In der League of Legends sieht 2021 ein Team schon jetzt wie der klare Favorit aus, die LoL Worlds 2021 zu gewinnen. DAMWON Gaming scheint unaufhaltsam, nachdem sie bereits 2020 alles gewonnen hatten. Doch 2021 könnte das letzte Jahr sein, in dem die Top-Spieler zusammenbleiben. Denn China lockt offenbar mit dem großen Geld.
Das ist das Über-Team: Das Team „Damwon Gaming“ hat 2020 dominant die Worlds gewonnen, nachdem sie 2019 zwar viel Talent hatten, aber noch Lehrgeld bezahlen mussten:
Die beiden wichtigsten Spieler von DAMWON Gaming sind:
ShowMaker, ein 19-jähriger Midlaner – der gilt praktisch als Faker 2.0. Mit überragendem Champion-Pool erzeugt ShowMaker ständig Highlight-Clips
Canyon, sein 20-jähriger Partner im Dschungel, war 2020 mit Graves so dominant bei den Worlds, dass er zum Finals MVP gewählt wurde
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Showmaker richtet Massaker an. Der galt als “Faker-Fanboy”, mittlerweile ist er der wohl beste Midlaner der Welt.
Die beiden gelten als absolute Top-Stars auf ihren Positionen und könnten zusammen mit dem ebenfalls noch jungen Supporter und Anime-Mädchen-Fan BeryL (21) ein Trio bilden, das über Jahre die League of Legends dominiert.
Ergänzt wird das Team durch Botlaner Ghost (22) und dem Veteran Khan (25) auf der Top-Lane, der neu zum Team stieß.
Die Honorare und Ablöse-Summen scheinen in LoL gerade zu explodieren:
Keine Frage, DAMWON wird 2021 das Team sein, das es zu schlagen gilt. Die Champs aus den USA, Cloud 9, rechnen schon mit einem Reality-Check wenn sie im Mid-Season-Turnier auf die Koreaner treffen.
DAMWON hat gute Chancen, das erste Team nach Faker und T1 im Jahr 2016 zu werden, das seinen Worlds-Titel erfolgreich verteidigt.
Das ist die Gefahr: Es besteht die Gefahr, dass das Team nach 2021 auseinanderbrechen könnte.
Bereits nach dem WM-Titel 2020 musste DAMWON harte Abgänge verkraften:
Denn einer der Top-Stars, der 21-jährige Toplanger Nuguri, verließ den 2020er-Weltmeister und wechselte zum 2019er-Weltmeister FunPlus Phoenix. Wenn man Gerüchten glaubt, soll der Free Agent mit einem stattlichen Gehalt in die LPL gelockt worden sein
DAMWON konnte die Abgänge 2021 noch kompensieren, indem man Veteranen ins Team holte, aber es ist fraglich, ob sie den Abgang von Canyon, ShowMaker oder gar von beiden kompensieren könnten.
DAMWON Gaming bei einem Werbe-Foto.
Die Verträge von Canyon und Showmaker laufen beide nach dem Ende der 2021-Saison ab. Viele Fans fürchten, andere Teams könnten mit großem Geld locken und den Kern des Super-Teams sprengen:
Vor allem in China scheinen die Teams der LPL mit prall gefüllten Taschen einkaufen zu gehen
Man fürchtet zudem: Das über Jahre gewachsene T1 könnte sich einen Star-Spieler von DAMWON schnappen, um sich die Zukunft zu kaufen
Auf reddit gehen die Fans davon aus, dass DAMWON Gaming aktuell zwar das beste Team der Welt unter Vertrag hat, aber ihnen das Geld fehlt, um sie marktgerecht zu bezahlen.
Ein Nutzer sagt: DAMWON zahlte Nuguri ein „LCK Rookie Gehalt“, bei Fun Plus Phoenix bekommt er „Weltmeister-Kohle.“
Wie es so ist, wenn ein Top-Team zerbricht, erzählte ein Profi nach 2020:
Das Survival-MMO Population Zero erschien vor knapp einem Jahr auf Steam und wollte nach eigener Aussage das Genre revolutionieren. Nun jedoch wurde die Webseite deaktiviert und der Client lässt sich über Steam nicht mehr starten. Alles deutet darauf hin, dass es still und heimlich abgeschaltet wurde.
Was war das für ein Spiel? Population Zero war ein Survival-Spiel vom russischen Entwickler Enplex, das optisch und spielerisch an eine Mischung aus No Man’s Sky und Last Oasis erinnert.
Das MMO wollte jedoch mit einigen interessanten Ideen das Survival-Genre aufmischen:
Es gab verschiedene Spielmodi, darunter einen puren PvE-Modus und auch PvP
Jedes Modus bot kurze Sessions (meist 2 bis 7 Tage), ehe alles zurückgesetzt und teilweise neue Regularien aufgestellt wurden
Innerhalb des Zyklus konntet ihr Aufgaben erledigen und darüber dauerhafte Fortschritte für den Account freischalten, darunter neue Modi
Was ist nun passiert? Die Webseite zu Population Zero lässt sich aktuell nicht mehr aufrufen. Zudem kann man seit Mitte März den Client über Steam nicht mehr öffnen (via MMORPG.org.pl) und auch der Discord-Server zum Spiel existiert nicht mehr.
Alles deutet darauf hin, dass das Survival-MMO still und heimlich eingestellt wurde. Eine große Überraschung ist das jedoch nicht, denn schon im August 2020 haben wir darüber berichtet, dass die Spielerzahlen langsam aber sicher gegen 0 gingen:
Technische Probleme, geringer Spielerbasis und fehlende Motivation
Woran ist das MMO gescheitert? An sich hatte Population Zero einige gute Ansätze, darunter actionreiche Kämpfe, verschiedene Spielmodi, eine Story und ein Perk-System für die Ausrüstung.
Es gab technische Probleme wie Lags und Server-Ausfälle
Außerdem fehlten Einstellungsmöglichkeiten, darunter Optionen für eigene Tastenbelegungen
Auch das Tutorial wurde kritisiert, weil es viel zu wenige Informationen gab
Zwar versprachen die Entwickler schnelle Besserung und veröffentlichten auch eine Roadmap für die kommenden Monate, doch das Interesse fiel stark ab.
Schon zu Release gab es “nur” 2.170 gleichzeitige Spieler, die bis heute den Höhepunkt des Spiels ausmachen. Bereits im Juni 2020 gab es erste Tage, an denen 0 Spieler online waren. Den letzten Post der Entwickler auf Steam gab es im Juli.
Was sind gute Alternativen? Auch wenn die wenigsten unserer Leser wohl Population Zero nachtrauern werden, möchten wir euch trotzdem einige interessante Survival-Alternativen vorstellen.
Eines der besten Spiele des Genres dürfte derzeit Valheim sein. Dort spielt ihr einen Wikinger in einer von der nordischen Mythologie inspirierten Welt. Ihr könnt darin Monster zähmen, viel craften, Häuser errichten und harte Bossgegner herausfordern. Lediglich die Grafik ist etwas gewöhnungsbedürftig. Valheim lässt sich allein, aber auch im Koop spielen.
Wer sich lieber mit anderen Spielern auf offenen Servern tummelt, kann sich die Dauerbrenner Rust oder Ark: Survival Evolved anschauen.
Fast vier Jahre arbeitete ein Spieler im MMORPG World of Warcraft daran, das Pendel der Verdammnis zu bekommen. Jetzt hat er es endlich geschafft.
Was ist das für Item? In vielen MMORPGs gibt es seltene Gegenstände, die man nur durch Zufall findet. In World of Warcraft gehört das Pendel der Verdammnis zu den 10 seltensten Items (via GameRant). Die Chance, es zu bekommen liegt bei höchsten 0,03 %.
Die Zweihand-Axt besitzt einen Schaden von 124 bis 187 (3,88 Schaden pro Sekunde) und das Tempo 4.00. Das Pendel der Verdammnis benötigt Stufe 39 und fügt eine tödliche Wunde und 250 bis 350 Schadenspunkte extra hinzu.
Wo bekommt man den Gegenstand? Das Pendel der Verdammnis ist eine Waffe, die ihr als zufälligen Loot von Gegnern im Dungeon Uldaman erhaltet. Allerdings droppt das Item nur extrem selten, was es zu einer längerfristigen Aufgabe macht, das Pendel zu farmen.
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Wie kam der Spieler an das Item? WoW-Fan POROWL erklärt über reddit, dass er im regulären World of Warcraft 2.000 Dungeon-Runs und in WoW Classic noch einmal 292 Runs in Uldaman brauchte, bevor das Pendel der Verdammnis endlich als Beute droppte.
Darüber hinaus freute er sich, dass er im selben Run, der ihm in WoW Classic das Pendel bescherte, noch die Kopfbedeckung Papal Fez fand, die auch relativ selten ist.
So kommt die Errungenschaft an: Zahlreiche Spieler gratulieren POROWL dazu, das er endlich sein Ziel erreichen konnte.
clickrush meint scherzhaft (via reddit): „Jetzt kannst du ja endlich damit beginnen, das Spiel zu spielen.“
bodin26 meint (via reddit): „Du bist ja ein Verrückter! Gratulation.“
Silinia schreibt (via reddit): „Gratulation. Ich habe mein Pendel nicht gefarmt, sondern für 12.000 Gold für meinen 39er-Twink gekauft.“
Warum war der Spieler so scharf auf das Item? POROWL hat sich ein Ziel gesetzt, das er mit dem Pendel der Verdammnis umsetzen will. Er erklärt dazu:
Mein Plan bezüglich des Pendels der Verdammnis ist ziemlich simpel. Ich werde der stärkste Level-39-Schamane in TBC Classic sein!
Das Pendel der Verdammnis ist eine der wenigen Waffen in WoW mit einem Tempo von 4.00. Dies, gepaart mit dem Schaden, macht die Axt besonders für Krieger und Schamanen zu einer Waffe, die extrem viel „Burst-Damage“, also viel Schaden in möglichst kurzer Zeit, austeilt.
Ausgestattet mit dieser Waffe ruft POROWL jetzt also alle Spieler der gegnerischen Allianz auf, sich mit ihm zu messen.
Darüber hinaus hat er schon neue Aufgaben gefunden. Er möchte noch weitere extrem seltene Gegenstände in WoW farmen. Aber zuvor ist eine Pause geplant.
Ich habe immer noch nicht den Presslufthammer, Digmaster 5000 und Umschlingung der verlorenen Zeit gefunden. Ich werde vielleicht in Burning Crusade Classic weiterhin Dungeon-Runs in Uldaman machen, aber im Moment denke ich, dass ich noch 8 weitere Durchläufe erledige, um eine glatte 300 zu erreichen und dann für eine Weile aufhören.
Würdet ihr auch 4 Jahre lang im WoW versuchen, an ein bestimmtes Item zu kommen? Habt ihr euch ähnliche Ziele gesucht? Schreibt es uns in die Kommentare.
Das erste Update zu Outriders ist seit dem vergangenen Wochenende auch auf Xbox-Konsolen verfügbar. Somit funktioniert Crossplay wieder wie vorgesehen. Doch wegen des Inventar-Bugs meiden viele den Multiplayer.
Was war das Problem mit der Crossplay-Funktion? Zum Release von Outriders funktionierte Crossplay nur sehr eingeschränkt und war zwischen Konsolen und PCs gar nicht möglich.
Das letzte Update, das am Wochenende mit ein paar Tagen Verzögerung auch auf der Xbox veröffentlicht wurde, hat das Problem nun behoben.
So funktioniert Crossplay in Outriders: Spieler können normalerweise zwischen allen Plattformen zusammen spielen, auf denen Outriders veröffentlicht wurde. Das betrifft PS4, PS5, Xbox Series X|S, PC (Epic und Steam) und Google Stadia.
Was ist da los? Seit Release am 1. April tritt der „Inventory Wipe Bug“ auf, den manche Outriders schon aus der Demo kennen dürften. Tritt er auf, verschwindet das gesamte Inventar.
Immerhin konnten die Entwickler am Wochenende durch Anpassungen an den Servern die Häufigkeit des Auftretens reduzieren, doch der Bug kommt immer noch vor.
Im Subreddit von Outriders schreiben die Entwickler von People Can Fly dazu, dass der Bug möglicherweise in Verbindung mit den Expeditionen und dem Mutliplayer stehen könnte:
“Wir sehen, dass viele dieser Berichte speziell mit dem Starten einer Multiplayer-Sitzung aus dem Outriders-Camp in den Expeditionen zusammenhängen. Wenn ihr also besorgt seid, dass das Problem bei euch auftritt, empfehlen wir, dieses Setup zu meiden, da es die Wahrscheinlichkeit deutlich reduziert.”
Insgesamt ist die Gefahr laut Entwicklern geringer, wenn man solo spielt. Zahlreiche Spieler können die Crossplay-Funktion nun also aus Sorge um ihren Loot nicht wirklich ausprobieren.
Wie geht es weiter? Erst gestern Abend (12. April) hat People Can Fly auf Twitter ein Update zur Situation gegeben. So befindet sich ein weiterer Patch in der Entwicklung, um das Auftreten des Bugs zu reduzieren.
Noch gibt es dazu kein Datum, laut Entwicklern soll dieser aber “so bald wie möglich” kommen.
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Habt ihr schon Crossplay ausprobiert, seit es behoben wurde? Oder seid ihr auch lieber vorsichtig und meidet aktuell den Koop von Outriders? Schreibt es uns in die Kommentare.
In einem neuen Hotfix wurden Änderungen an World of Warcraft: Shadowlands vorgenommen. Dadurch kamen 3 neue Erfolge ins Spiel, die euch künftig mit mehr Anima belohnen.
Was ist neu? Die 3 neuen Erfolge in WoW drehen sich um euer Sanctum. Das könnt ihr aufwerten und für jede Aufwertung gibt es nun eine neue Belohnung:
Ihr erhaltet jeweils einen Erfolg, wenn ihr alle 4 Features des Sanctums (Abenteuer, Transportnetzwerk, Anima-Leiter und das Konservatorium) auf Stufe 1, 2 und 3 gebracht habt
Jeder Erfolg erhöht die Drops von Anima-Items bei ungewöhnlichen und seltenen Belohnungen um 1 zusätzliches Item
Das beutetet beispielsweise, dass ihr für eine Weltquest, für die ihr früher 4 Anima-Items (insgesamt 140 Anima) bekommen habt, ab jetzt 5, 6 oder 7 Items bekommt (bis zu 245 Anima). Das ist ein deutlicher Sprung nach oben.
In dieser Tabelle könnt ihr beispielhaft die Anima-Belohnungen in den Dungeons und Raids sehen (via WoWHead):
Aktivität
Belohnung
Erfolg T1
Erfolg T2
Erfolg T3
Nathria – Erste Bosse
105 Anima
140 Anima
175 Anima
210 Anima
Nathria – Letzten 2
175 Anima
210 Anima
245 Anima
280 Anima
Low Mythic+
35 Anima
70 Anima
105 Anima
140 Anima
Medium Mythic+
70 Anima
105 Anima
140 Anima
175 Anima
High Mythic+
105 Anima
140 Anima
175 Anima
210 Anima
Diese Erfolge werden rückwirkend vergeben. Wenn ihr also euer Sanctum bereits aufgewertet habt, profitiert ihr sofort von der Änderung.
Ist diese Änderung accountweit? Nein, die Erfolge gelten jeweils nur für einen Charakter. Wer viel mit Twinks unterwegs ist, muss sein Sanctum auch mit den Zweitcharakteren ausbauen, um von den neuen Belohnungen zu profitieren.
Wann geht die Änderung live? Sie ist bereits seit der Nacht zum 13. April aktiv.
WoW erhöht schon zum dritten Mal das Anima
Was ist die Folge der Änderung? Durch die Änderung bekommt ihr mehr Belohnungen in Inhalten wie den Weltquests, Rare Mobs, Raids oder Mythic+. Auch für das PvP soll es zusätzliches Anima geben, was aber laut WoWHead gerade noch nicht aktiv ist.
Eine große Änderung wird es dadurch jedoch nicht geben, da die Belohnungen für alle Bereiche gleichmäßig erhöht wurden.
Wofür braucht man eigentlich Anima? Anima ist zu weiten Teilen eine optionale Ressource. Sie wird in geringen Mengen für eine wöchentliche Quest und für das Aufwerten des Pakt-Sets gebraucht.
Zudem könnt ihr euch darüber viele kosmetische Belohnungen sichern und theoretisch eure Abenteurer am Abenteuertisch wiederaufladen. Das solltet ihr jedoch vermeiden, um euer Anima nicht unnötig auszugeben.
Mehr Tipps zum Gebrauch und zum Farmen von Anima findet ihr in diesem Guide:
Blizzard hat in Hearthstone eine Karte erstellt, die besonders nervig sein sollte. Doch Spieler fanden Wege den „Federschnipser“ noch schlimmer zu machen als geplant. Jetzt wurde er in einem neuen Patch endlich abgeschwächt.
Was ist das für eine Karte? Der Federschnipser (Pen Flinger) war in Hearthstone als super-nerviger Typ in einer Schulklasse gedacht, der alle nervt, aber nie erwischt wird. Jemand, der andere ständig mit Stiften bewirft, aber sobald man sich zu ihm umdreht, mit den Schultern zuckt und so tut, als weiß er gar nicht, was man von ihm will:
Es ist ein neutraler 1-Mana-Diener mit den Werten 1/1 und den Fertigkeiten Kampfschrei: Verursacht 1 Schaden/ Zauberschub: Lasst diesen Diener auf Eure Hand zurückkehren
Beim Ausspielen ruft die Karte „Hey Loser“. Wenn sie auf die Hand des Spiels zurückkehrt, nachdem der einen Zauber sprach, ruft sie „Wasn’t me“ – beides in einem super-nervigen Ton
Die Herrschaft des Klassen-Tyrannen
Das war die Tyrannei des Federschnipsers: Für eine „1 Mana“-Karte hatte der Federschnipser einen viel zu hohen Einfluss auf den Matchverlauf in Hearthstone. Spieler nutzten die Karte, um besonders nervige Decks zu konstruieren.
Häufig hielten Spieler 2 Federschnipser auf der Hand, die sie mit Zaubersprüchen kombinierten, die durch andere Effekte besonders günstig wurden. Bei jedem Zauber kehrten die Federschnipser auf die Hand des Spielers zurück. Dadurch konnten die Nervsack-Karten mehrfach pro Runde ausgespielt werden.
Der Federschnipser hatte in Zauber-lastigen Decks starke Synergie-Effekte, wenn man dem Gegner ständig 2 Schaden verpassen konnte, auch an defensiven Dienern vorbei.
Ein Magier-Deck nutzte den Federschnipser in einer Kombo zu einem der gefürchteten “One Turn Kills”: eine Abfolge von Karten, die dem Gegner 30 Schaden in einem Zug verpasst und ihn tötet:
https://www.youtube.com/watch?v=wbCq16PmmQk
Dazu riefen die Federschnipser ständig mit piepsiger Stimme „Hey Loser“ und „Wasn’t me!“, was das Ganze noch viel nerviger machte. Weil die Karte praktisch immer auf die Hand des Spielers zurückkehrte, konnten die Opfer des Tyrannen kaum etwas gegen den Federschnipser unternehmen. Sie bekamen ihn einfach nicht zu fassen. Das frustrierte noch mehr.
Weil der Diener neutral ist, kann er in den verschiedensten Decks eingesetzt werden: In zähen Krieger-Decks war er ebenso zu finden, wie in Gimmick-Decks von Magiern, Schurken oder Paladinen.
Nerf trifft “Hey Loser” in Hearthstone
Das ist jetzt der Nerf: Die Karte war in der Form einfach zu dominant und konnte in zu vielen Situationen gespielt werden. Blizzard hat den Federschnipser im neuesten Patch zu Hearthstone jetzt so abgeändert, dass er keinen Schaden mehr am Spieler anrichten kann, sondern nur noch an Dienern. Damit ist er weiter spielbar und in einigen Decks sicher nützlich, aber nicht mehr so nervig.
Und der „Hey Loser“-Spam hat hoffentlich ein Ende.
Wer mit der neuen Erweiterung in Hearthstone durchstarten möchte, für den haben wir drei Decks vorbereitet:
Die Rivalenwoche in Pokémon GO ist gestartet! Wir zeigen euch hier alle Quests, Spawns und die globale Herausforderung, die auf euch wartet.
Wie lange läuft die Rivalenwoche? Das Event ist jetzt aktiv und läuft noch bis zum 18. April um 20:00 Uhr. Ihr habt also insgesamt fast 6 Tage Zeit.
Zum Eventstart wurden so einige Sachen bekannt. Dazu gehören unter anderem die Infos zu neuen Feldforschungen, Raid-Bossen und zur globalen Herausforderung, die aktiv ist.
Was ist eine Globale Herausforderung? Hierbei sind weltweit alle Spieler gefragt. Im Falle der Rivalenwoche sind Raid-Kämpfe wichtig. Schaffen alle Trainer weltweit eine gewisse Anzahl an Raids, wird der doppelte Fang-Sternenstaub freigeschaltet.
Globale Herausforderung und neue Quests zur Rivalenwoche
Das ist die globale Herausforderung: Schaut ihr in eurer App beim Heute-Register, dann findet ihr eine globale Herausforderung. Hierbei müssen Trainer weltweit in 9000 Minuten, also in über 6 Tagen, insgesamt 40 Millionen Raids absolvieren. Wenn das geschafft ist, dann wird der doppelte Fang-Sternenstaub freigeschaltet.
Das sind die neuen Quests: Insgesamt gibt es 5 neue Feldforschungen, die ihr lösen könnt. Dazu gehören:
Fange 3 Pokémon vom Typ Kampf
2 Hypertränke, 3 Supertränke oder ein Beleber
Fange 6 Pokémon vom Typ Kampf
Begegnung mit Nockchan oder Kicklee (können beide Shiny sein)
Fange 15 Pokémon von Typ Kampf
Begegnung mit Sengo oder Vipitis (können beide Shiny sein)
Gewinne ein Raid
Begegnung mit Algitt oder Scampisto
Gewinne in der GO-Kampfliga
20 Mega-Energie von Schlapor
Besonders interessant sind die Quests rund um Nockchan / Kicklee und Sengo / Vipitis. Hierfür müsst ihr nur Kampf-Pokémon fangen, die ohnehin häufig erscheinen. Dafür bekommt ihr die Chance auf 4 Shinys, die ziemlich selten sind.
Das sind die Spawns: Bei uns in Deutschland erscheint unter anderem Vipitis in der Wildnis. Dieses Pokémon ist eigentlich regional und taucht hier normalerweise nicht auf. Im Event werdet ihr es allerdings in Deutschland finden. Dazu gibt es keine großen Überraschungen bei den Spawns. Wir empfehlen euch, dass ihr vor allem nach Nockchan und Kicklee sucht, denn diese Pokémon sind normalerweise verdammt selten und tauchen nun vermehrt auf.
Das sind die neuen Bosse: Auch in den Raids gibt es Abwechslung. Hier tauchen die Monster, die ihr in der Wildnis findet, ebenfalls auf. Wir zeigen euch die Liste aller Raid-Bosse:
Wie geht es weiter in Pokémon GO? In dieser Woche wird es eine Raid- und Rampenlichtstunde geben. Zudem wird es im April noch weitere Events geben. Dazu gehört unter anderem eine Nachhaltigkeitswoche. Alle Infos zu den kommenden Events gibt es hier:
Square Enix startet heute die PS5-Beta des MMORPGs Final Fantasy XIV. Wir erklären euch, wie ihr auch ohne Abo mitmachen könnt und was überhaupt in der Beta steckt.
Was erwartete euch in der Beta? Die Beta der PS5-Version von Final Fantasy XIV startet heute, den 13. April ab 12 Uhr gemeinsam mit dem Update 5.5. Euch erwarten höhere Auflösungen, mehr FPS und schnelleren Ladezeiten. Darüber hinaus wird der DualSense-Controller von Sonys aktueller Konsole unterstützt, genau wie der 3D-Sound. Ebenso erfährt das UI eine Aktualisierung.
Die Besitzer der PS4-Version können in der Beta das gesamte MMORPG erleben. Es gibt inhaltlich keine Einschränkungen.
Auflösungen: 4K (2160p) / WQHD (1440p) / Full HD (1080p). Je nach Möglichkeit eures Fernsehers wird die Auflösung dann entsprechend skaliert.
Performance: Die Auflösungen WQHD (1440p) und Full HD (1080p) laufen mit 60 FPS. In 4K soll die Bildfrequenz bei etwa 40 FPS liegen. In Gebieten mit vielen Spielern dürft ihr aber Square Enix zufolge noch immer stabile 30 FPS erwarten. Wie sich das auf die Kämpfe auswirkt, lässt sich noch nicht sagen. Mehr FPS können dazu beitragen, dass durch schnellere Kombos der Schaden erhöht wird, den ihr austeilt.
UI: Das UI profitiert von der höheren Auflösung. Zudem verbessern KI-Tools die Auflösung der Icons. Dadurch soll die Benutzeroberfläche deutlich schärfer wirken. Auf diese Weise erkennt ihr die Symbole flotter.
Kürzere Ladezeiten: Dank der SSD der PS5 reist ihr schneller durch die Spielwelt. Das verkürzt die Wartezeit, besonders beim Teleportieren zwischen den Gebieten. Darüber hinaus soll das Login überarbeitet werden, wodurch es schneller abläuft, euch für das Spiel anzumelden.
DualSense-Controller: Haptisches Feedback wird unterstützt. Ihr spürt beispielsweise durch den Controller das Stampfen von Reittieren und der Limitrausch lässt sich ebenfalls spüren. Square Enix möchte hier Feedback der Spieler einholen, um in Zukunft noch mehr Funktionen des DualSense-Controllers zu unterstützen.
3D-Audio: Ihr hört viel genauer, woher Geräusche kommen. Dreht ihr die Kamera, verändert sich der Standort der Geräusche. So erkennt ihr beispielsweise besser, von welcher Seite ihr angegriffen werdet.
Was kommt in Zukunft noch? Shoichi Matsuzawa, Lead Project Manager von Final Fantasy XIV, erklärte (via Playstation Blog), dass weitere Verbesserungen für die PS5-Version von FFXIV geplant sind. Stufenweise sollen so die Texturen und weitere Assets überarbeitet werden. Allerdings will Square Enix hier behutsam vorgehen. Da das MMORPG weiter auf PC und PS4 spielbar ist, muss bei allen Verbesserungen ein reibungsloser Spielablauf gewährleistet werden.
So sieht die FFXIV PS5-Beta im Playstation Store aus.
So macht ihr mit
Wir erklären euch, wie ihr die PS5-Beta von Final Fantasy XIV spielen könnt. Die Server gehen heute, den 13. April, voraussichtlich um 12 Uhr online. Erfahrungsgemäß enden die Wartungsarbeiten aber gerne auch etwas früher.
Ihr könnt die PS5-Version aber schon runterladen, damit ihr pünktlich zum Ende der Wartung loslegen könnt:
Besitzer der Disc-Version von FFXIV
Loggt euch auf der PS5 ins Playstation-Netzwerk ein
Sucht im Playstation Store nach Final Fantasy XIV
Wählt dort die Final Fantasy XIV PS5 Upgrade Edition (Beta Version) aus
Startet den Download dieser Version von FFXIV. Es ist keine Spieldisc nötig.
Startet das Spiel
Besitzer der digitalen Version von FFXIV
Loggt euch auf der PS5 ins Playstation-Netzwerk ein
Sucht in eurer Spielebibliothek nach Final Fantasy XIV
Wählt hier nun das Icon der PS5 Upgrade Edition (Beta Version) auf der rechten Seite des Spielmenüs aus
Ladet dann die Final Fantasy XIV PS5 Upgrade Edition (Beta Version) herunter
Da die Beta offen für alle ist, gibt es auch eine kostenlose Probeversion von FFXIV für die PS5.
Sucht im Playstation Store nach Final Fantasy XIV
Wählt dort die Final Fantasy XIV Free Trial aus
Startet die Trial jetzt als PS5-Version
Schon spielt ihr die PS5-Beta von Final Fantasy XIV. Bedenkt, dass es sich noch um einen Test handelt. Zwar ist das komplette Spiel enthalten, dennoch kann es noch zu Problemen kommen.
Werdet ihr die PS5-Beta von Final Fantasy XIV ausprobieren? Ihr könnt uns eure Erfahrungen gerne im Kommentarbereich mitteilen.
Zusammen mit der PS5-Beta geht der große Patch 5.5 online. Hier sind alle freischaltbaren Inhalte davon:
Gute Spieler in Call of Duty: Warzone nutzen all ihre Sinne, um im Battle Royale erfolgreich zu sein. Richtig gute Spieler nutzen die Sinne ihrer Gegner, um sie zu überrumpeln. Wie das funktioniert, hat der Profi-Warzoner „Aydan“ gezeigt. Er nutze seinen Fallschirm und ließ seinem Feind damit keine Chance.
Was ist da los? Schritte, Feuerwechsel, schreiende Operator – in Call of Duty: Warzone reicht es nicht, sich auf seine Augen zu verlassen. Auch eure Ohren sind ein starkes Werkzeug der Feindes-Erkennung.
Zu den lautesten Signalen, die ihr dabei von einem Feind hören könnt, sind die Aktionen mit dem Fallschirm. Egal ob das Öffnen des Schirms, das Gleiten oder das Kappen – alles ist gut und deutlich zu hören und auch die Richtung könnt ihr meist leicht bestimmen.
Mit einem kleinen Trick könnt ihr diese Tatsache nun für euch nutzen. Der Warzone-Profi „Aydan“, der schon so manchen Rekord im Battle Royale aufgestellt hat, verwendet die Fallschirm-Animation als Finte, um seine Gegner zu verwirren. MeinMMO zeigt euch, wieso ihr das auch probieren solltet.
Fallschirm in Warzone antäuschen und Gegner verwirren
Wie sieht das aus? Aydan teilte einen Clip mit dem Fake-Fallschirm auf Twitter:
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Er steht auf einem der großen Wohnhäuser, die vielen Familien in Verdansk früher ein Zuhause waren. Mit seiner M16, die seit dem AUG-Nerf ganz oben mitspielt, nimmt er Feinde von dem Dach aus unter Feuer. Durch ein minimales Geräusch wird er auf einen Gegner aufmerksam, der sich durch das Haus auf das Dach schleichen möchte.
Statt direkt auf die Leiter zu zielen, bedient er sich eines einfachen, aber genialen Tricks: Aydan täuscht einen Fallschirm-Sprung an, damit der Gegner denkt, er sei vom Dach gesprungen. Und genau so reagiert der Feind auch. Denn anstatt sich auf dem Dach umzusehen, kommt der Gegner von der Leiter und will direkt schauen, wer da gerade vom Dach gesprungen ist.
Aydan steht aber weiter auf dem Haus und kann den ahnungslosen Gegner ohne Probleme aus Match feuern. Das wird dann noch mit einem respektvollen „nice f**king cheat, kid“ vom zerstörten Gegner gewürdigt.
Wie geht das? Die Finte ist so genial wie einfach. Stellt euch auf eine Kante, die weit genug vom Boden entfernt ist, dass ihr bei einem Sprung den Fallschirm öffnen würdet. Positioniert euch dabei möglichst seitlich und schaut nicht in Richtung Abgrund. Drückt wiederholt euren Knopf für „Springen/Fallschirm öffnen” und schon habt ihre einen Fallschirm-Sprung angetäuscht.
Probiert das aber mal aus, bevor ihr es im Feldeinsatz verwendet. Ihr müsst euch ein gutes Stück über die Kante stellen und braucht für einen spontanen Einsatz ein Gefühl dafür, wie weit ihr euch über die Kante „lehnen“ müsst. Zudem macht ihr einen kleinen Schritt nach vorn, wenn ihr den Fallschirm schließt und „landet“.
Wir haben den Trick getestet und der Fake-Fallschirm funktioniert an vielen Kanten – wichtig ist nur, dass sie weit genug vom Boden entfernt ist, damit das Spiel euren Fallschirm öffnet.
Kleine Moves mit großer Wirkung
Es sind genau solche kleinen Tricks, mit denen ihr euch von der Masse an Spielern abhebt und Erfolge einfahrt. Klar – der Fallschirm-Trick wird euch wahrscheinlich nicht immer beim letzten Gefecht zum Sieg verhelfen. Doch ihr könnt diese Audio-Spielerei oft nutzen, um Gegner zu verwirren, die unter euch stehen und bereits erwarten, dass ihr vom Dach herunterkommt.
Nehmt jeden Kniff mit, arbeitet mit den verfügbaren Mechaniken und bleibt aufgeschlossen gegenüber neuen Waffen und Spielweisen. So werdet ihr Match für Match immer besser und jagt eure eigenen Kill-Rekorde. Ein Battle Royale wie Warzone meistert man nicht mal eben an einem Nachmittag. Doch wenn ihr wie Aydan verstanden habt, dass ihr eure Gegner oft mit euren Aktionen manipulieren könnt, erhöht ihr eure Kampfstärke drastisch. Die besten Waffen der Warzone sind ebenfalls hilfreich.
Der Streamer Félix „xQc“ Lengyel ist nicht länger der meistgesehene Streamer auf Twitch. Seine Zuschauerstunden brachen Anfang April 2021 um die Hälfte ein, seit er nicht mehr auf dem Rollenspiel-Server zu GTA 5, „No Pixel“, spielen darf. Da hat man ihn 3-mal vom Server geworfen. Der letzte Rauschmiss war wohl zu viel. Seit dem Bann streamt xQc viel weniger auf Twitch.
So haben sich die Zahlen von xQc entwickelt:
Vor einer Woche hatte xQc in 7 Tagen 9,27 Millionen Zuschauerstunden auf Twitch gesammelt – das brachte ihm den klaren Platz Nummer 1 ein. Er hatte über 3 Millionen Stunden Vorsprung auf den Zweiten
Jetzt ist er bei demselben Wert auf 4,22 Millionen Stunden abgestürzt. Damit hat er über die Hälfte seiner Zuschauerstunden verloren. Das reicht aber immer noch für einen starken Platz 2.
xQc wird 3-Mal vom Rollenspiel-Server zu GTA 5 gebannt
Warum hat xQc den Nummer 1 Spot verloren? In der extrem starken Vorwoche war xQc fast ständig auf dem Rollenspiel-Server „No Pixel“ zu GTA 5 unterwegs. Da spielte er einen Verbrecher, der immer wieder mit Polizisten aneinandergeriet, die von anderen Streamern verkörpert wurden.
Da geht der schöne Vorsprung von xQc dahin. Quelle: sullygnome
Das Katz- und Mausspiel und die ständigen Konflikte mit der Polizei kamen bei den Fans von xQc hervorragend an:
xQc regte sich ständig über die angeblich miese Behandlung auf, die er von den Cops erhielt.
Er warf den Polizisten-Streamern vor, von seinem Ruhm profitieren zu wollen und ihn zu schikanieren, indem sie ihm aufhielten und ihn dazu zwangen, länger mit ihnen zu interagieren
Am Anfang dachte xQc offenbar, dass auch dieser dritte permanente Bann wieder rasch aufgehoben würde so wie die ersten zwei:
Einer der Cops sagte ihm, der ganze Server hoffe, dass er ausloggt und nicht mehr wiederkommt
xQc war sich aber sicher: Er sei schon bald wieder auf der Straße
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In den Tagen danach wurde es zu einem Running-Gag. Im Stream war immer wieder das Thema, dass xQc praktisch jede Sekunde entbannt werden würde und er wieder GTA 5 spielen darf.
3. Bann von xQc bei GTA 5 No Pixel war wohl permanent
Die Fans wollten ihn wieder in GTA 5 sehen. xQc selbst sehnte sich wohl auch danach, seine Abenteuer auf dem Rollenspiel-Server fortzusetzen.
Doch es sieht nicht so aus, als sei xQc bald wieder auf den Straßen der simulierten Stadt. Wie xQc in seinem Discord erklärt, war der letzte Bann offenbar permanent.
Er sagt, er werde sich jetzt aus allem raushalten, um zu schauen, ob er doch noch wieder GTA 5 spielen kann, aber scheint erstmal damit zu rechnen, dass diese Zeit vorbei ist.
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Ohne den Rollenspiel-Server in GTA 5 hat xQc offenbar etwas die Lust auf Streamen verloren. So war er in der letzten Woche deutlich weniger auf Sendung. Zudem hat er offenbar Geschäfte, denen er nachgehen muss. So hat er eine eigene Geschmacksrichtung bei Gfuel, den „Juice“ („Saft“), erhalten. xQc nennt seine Zuschauer häufig „Juicer“ und spricht seit Jahren über „den Juice“ – was genau das aber ist, scheint er nicht mal selbst zu wissen.
Wirkt sich der Bann auch negativ auf GTA 5 aus? Na ja, den fehlen etwa 4 Millionen Zuschauerstunden – genau wie xQc. Doch wirken sich die Stunden verschieden aus:
Während xQc in den letzten 7 Tagen 54% Zuschauerstunden eingebüßt hat
Verliert GTA 5 in derselben Zeit auf Twitch nur 10% der Zuschauerstunden
Offenbar haben die Betreiber von No Pixel sich dazu entschieden, auf die anderen Streamer zu hören: Es hatten viele ernste Konsequenzen für xQc gefordert, nachdem der sich mehrfach egoistisch und toxisch verhalten hat. Er wirkt in den K9onflikt-Situationen Ich-bezogen und rücksichtslos. Offenbar gehen nach langen Stream-Sessions die Pferde immer wieder mit ihm durch und er lässt seinen Emotionen freien Lauf. Seine Fans honorieren es, wenn er sich so aufführt andere Streamer schätzen das aber nicht.
Nach dem letzten Vorfall forderten andere Twitch-Streamer auf No Pixel: Sie wollten nicht als “Futter” für xQc-Clips auf YouTube dienen, wie er sie für seine Zwecke instrumentalisiert.
So läuft’s für xQc jetzt: xQc hat immer noch viele Zuschauer, wenn er jetzt Minecraft streamt, aber deutlich weniger, als wenn er in GTA 5 unterwegs war. In Minecraft geht es ihm übrigens blendend. Schön zu sehen, dass er sein Temparement im Griff hat:
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Update 13.4., 9:42 Uhr: Der Bann von No Pixel war doch nicht permanent, sondern dauerte nur eine Woche. xQc wurde wieder entbannt.
Dass er wieder auf No Pixel streamen darf, hat den Streamer offenbar selbst überrascht. In einem Twitch-Clip sieht man die erste Reaktion, als er bemerkt, dass er wieder auf den Server darf:
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Das MMORPG Crowfall möchte den Spielern viele Freiheiten bei der Gestaltung der Klassen geben. Darum gibt es nicht nur 11 Klassen, sondern für jede auch noch 3 Sub-Klassen.
Die Entwickler haben bereits von ihrer Seite einen Einblick in ihr Talent-System gegeben. Dabei sind sie auch auf die Sub-Klassen und weiteren Spezialisierungsmöglichkeiten eingegangen. In einem weiteren Beitrag wurden fast alle der 33 Sub-Klassen auf Englisch vorgestellt (via Crowfall).
Die Vorstellung ist dabei recht kurz ausgefallen und fokussiert sich meist auf die größten Besonderheiten. Die meisten Sub-Klassen lassen sich in die Kategorien einteilen:
Hinweis: Dieser Artikel wurde ursprünglich im Dezember 2018 geschrieben und zuletzt am 13. April 2021 aktualisiert.
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Der Meuchler
Der Meuchler ist ein auf Unsichtbarkeit ausgerichteter Nahkämpfer. Er arbeitet mit tödlichen Messern und geräuschlosen Pfeilen, um seine Feinde zur Strecke zu bringen. Er kann vor allem von den Elfen, Halbelfen, Nethari und Feen erstellt werden.
Schurke: Durch die Spezialisierung auf den Schurken werden eure Gifte interessanter. Ihr erhaltet so passiv 8 % Lebensraub, wenn ihr Gegnern Gifte auftragt.
Ihr bekommt außerdem passiv eine Barriere gegen Schaden, wenn ihr einen Gegner stunt. Dies passt perfekt zu der der Tatsache, dass Angriffe, die Gegner stunnen sollen, einen reduzierten Cooldown haben.
Halsabschneider: Der Halsabschneider fokussiert sich hingegen auf den reinen Schaden. So verursachen eure Angriffe 20 % mehr Schaden, wenn ihr hinter einem Gegner steht. Außerdem werden auch die Zahlen von Kidney Shot und einem erfolgreichen Backstab erhöht.
Vandale: Wenn es so etwas wie defensive beim Meuchler gibt, dann findet ihr diese beim Vandalen. Der passive Effekt Yaga’s Gift sorgt dafür, dass ihr bei tödlichen Angriffen nicht sofort umkommt und eine Schadensreduzierung von 90 % für 4 Sekunden erhaltet.
In Pokémon GO starten heute, am 13. April, die legendären Raids mit Demeteros. Kurz zuvor gibt es allerdings einen Dämpfer, denn Demeteros wurde nochmal geschwächt. Wir zeigen euch, ob es sich noch lohnt.
So steht es um Demeteros: Das legendäre Pokémon wäre eigentlich mit Abstand der beste Boden-Angreifer im Spiel – zumindest in der Tiergeistform, die ab dem 13. April ab 10:00 Uhr erscheint. Nun gibt es aber eine Attackenänderung bei Demeteros, sodass die Form nochmal abgeschwächt wurde.
Kurz gesagt: Demeteros wird schwächer, doch bleibt weiterhin nützlich. Wir zeigen euch hier genau, was sich verändert hat.
Das ist die Geschichte von Demeteros: Es ist Teil des Trios “Kräfte der Natur”, zu dem auch Boreos und Voltolos gehören. Die 3 Monster repräsentieren den Wind, das Gewitter und den Boden. Anders als Boreos und Voltolos, die bei Landwirten gefürchtet werden, ist Demeteros beliebt. Es taucht dort auf, wo die Ernten reich sind. Dadurch wird es in der Pokémon-Welt auch der “Herr des Ackerbaus” genannt.
Demeteros mit Erdbeben – Lohnt sich das?
Das sind die neuen Attacken: Es gibt einen ganzen Schwung an neuen Attacken. Einige alte Angriffe verschwinden dafür. Das ganze Moveset von Demeteros sieht jetzt so aus:
Vorher konnte Demeteros Erdkräfte lernen. Dieser Angriff ist deutlich besser als Erdbeben oder Dampfwalze, sodass Demeteros nun etwas abgeschwächt wurde.
Wie stark ist Demeteros jetzt noch? Grundsätzlich ist das Pokémon noch stark, doch bei weitem nicht mehr so mächtig wie noch mit Erdkräfte. Der reddit-User Enemigo_Poderoso erklärt dabei (via reddit): “Ein Demeteros auf Level 50 mit Erdkräfte besiegt Heatran in 384 Sekunden. Ein Demeteros mit Erdbeben in 410 Sekunden und ein Groudon macht das in 418 Sekunden.”
Unterm Strich bleibt die Tiergeistform von Demeteros also der beste Boden-Angreifer, doch im Vergleich zu Groudon oder auch Stalobor ist es fast ähnlich stark. Der Unterschied im Kampf wird also deutlich geringer sein.
Lohnen sich Demeteros-Raids noch? Wenn ihr bereits ein starkes Team aus Boden-Pokémon besitzt, dann braucht ihr nicht mehr zwingend ein starkes Demeteros in euren Reihen. Es ist zwar nochmal besser, doch allerdings nur minimal.
Allerdings weiß man aus der Vergangenheit, dass Niantic alte Raid-Bosse mit neuen Attacken erneut zurückbringt. Es kann also gut sein, dass wir in der Zukunft ein Demeteros mit Erdkräften sehen. Hierfür könnt ihr schon mal ein gutes Demeteros fangen und es dann später per Top-Lade-TM zu einer echten Maschine verwandeln.
Grundsätzlich macht ihr also auch weiterhin nichts falsch mit Demeteros, doch einen so großen Unterschied zu Groudon werdet ihr nicht merken. Jeder muss hier selbst entscheiden, wie viele Pässe euch der Raid-Boss schlussendlich wert ist.
Wie geht es weiter in Pokémon GO? Im April gibt es noch zahlreiche Events. Dazu gehören Raid- und Rampenlichtstunden, aber auch eine Nachhaltigkeitswoche.
In dieser Woche wartet die Rivalenwoche auf euch! Bei diesem Event erscheinen neue Pokémon und seltene Shinys tauchen im Spiel auf. Eine Übersicht über alle Boni haben wir hier für euch vorbereitet:
Destiny 2 bietet euch die Möglichkeit, mit Kriegsgeist-Zellen zum unsterbliche Killer zu werden oder gleich ganze Räume mit Explosionen zu räumen. Wir erklären alles zu den richtigen Mods, den passenden Waffen und warum ihr das ausprobieren müsst.
Update 8. April 2021: Dieser Artikel erschien ursprünglich im März 2020, wurde aber grundlegend überarbeitet und an die Gegebenheiten nach Beyond Light angepasst.
Darum ist das Thema so wichtig: Viele Hüter wissen nicht, dass Destiny 2 einen großen Schritt Richtung RPG gemacht hat. Ihr könnt euch mit Mods richtige Builds bauen, die euch deutlich stärker als andere Hüter machen.
Diese 3 mächtigen Mechaniken könnt ihr für eure Builds nutzen:
Wir beschäftigen uns in diesem Guide mit den Kriegsgeist-Zellen. Die Mini-Atombomben sind seit Frühjahr 2020 im Spiel, aber viele Hüter kennen die zerstörerische Kraft davon noch nicht. Da Bungie sich nun vom Waffenruhestand verabschiedet hat, bleiben euch diese Builds ewig erhalten – jetzt ist also der ideale Zeitpunkt, sich damit auseinanderzusetzen.
Wenn ihr lernen wollt, wie ihr einen ganzen Raum mit einer Explosion leerfegt und euren Hüter zur Killermaschine züchten wollt, ist dieser Artikel genau richtig für euch.
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Was sind Kriegsgeist-Zellen in Destiny 2?
Kriegsgeist-Zellen sind etwa Fußball-große Kugeln, die rot leuchten und eine enorme Sprengkraft haben. Ihr könnt diese Sphären beschießen oder aufsammeln. Das sorgt dafür, dass sie entweder explodieren, Feinde sabotieren oder euch starke Boni verliehen.
Wie erschaffe ich Kriegsgeist-Zellen?
Kriegsgeist-Zellen könnt ihr in Destiny 2 nur erschaffen, wenn ihr die passende Waffe und /oder die richtige Mod in eurer Rüstung nutzt. Auf Mods und Waffen gehen wir im Beitrag auf MeinMMO detailliert ein.
Woher bekomme ich die Kriegsgeist-Zellen-Mods?
In Season 13 besteht eure einzige Chance auf die Mods darin, Banshee-44 im Turm zu besuchen. Er bietet täglich wechselnd 2 zufällige Mods. Mit Glück ist eine Krieggeist-Zellen-Mod dabei. Ab Season 15 (Mai 2021) bietet Ada-1 im Turm Rüstungs-Verbesserungen an, hier habt ihr dann die Chance auf Kriegsgeist-Zellen-Mods.
Gleich knallt es gewaltig – Eine Kriegsgeist-Zelle kurz vor der Explosion
Lasst es in Destiny 2 richtig krachen
So funktionieren die Atom-Bomben: Nutzt ihr die richtigen Waffen in Kombination mit mindestens einer Kriegsgeist-Zellen-Mod, können Kills mit der entsprechenden Waffe Kriegsgeisterzelle erzeugen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass regulär jeder 5. Kill eine Kriegsgeist-Zelle spawnt.
Die rote Kugel kullert dann einfach so rum und löst sich nach einer Weile auf. Nach ein paar Treffern (egal von wem) explodiert die Zelle jedoch und nimmt meistens alles in der Umgebung mit. Alternativ aktiviert ihr mit den richtigen Mods zusätzliche Effekte. So kann euch eine Kriegsgeist-Zelle auch eure Verteidigung oder den Schaden erhören.
Eure ausgerüsteten Mods bestimmen, welche Effekte ihr gerne hättet. Es lassen sich so aggressive oder defensive Builds bauen.
Welche Waffen brauche ich? Wie schon erwähnt, können nicht alle Waffen Kriegsgeist-Zellen erschaffen. Destiny 2 verrät aber nicht so richtig, welche Waffen dazu aktuell in der Lage sind.
Ursprünglich waren nur die sogenannten Siebter-Seraph-Waffen aus Season 10 dazu in der Lage. Mittlerweile ist das Kriegsgeist-Zellen-Arsenal aber etwas angestiegen und mit Tricks könnt ihr ein paar Regeln umgehen. Daher listet euch MeinMMO alle infrage kommenden Knarren auf.
Vergesst aber nicht, dass ihr zusätzlich zur passenden Waffe mindestens eine Kriegsgeist-Mod braucht! Am Ende des Artikels erwartet euch eine Tabelle, mit allen derzeit verfügbaren Mods.
Diese 6 Siebter-Seraph-Waffen erzeugen Kriegsgeist-Zellen
Siebter-Seraph-Karabiner (Automatikgewehr)
Siebter-Seraph-Offiziersrevolver (Handfeuerwaffe)
Siebter Seraph SI-2 (Pistole)
Siebter-Seraph-Säge (Maschinengewehr)
Siebter Seraph CQC-12 (Schrotflinte)
Siebter Seraph VY-7 (Maschinenpistole)
Ihr könnt alle 6 Waffen als zufälligen World Drop erhalten. Also aus jedem Legendären Engramm und nach jeder Aktivität besteht die Chance auf eine Seraph-Waffe.
Rasputins Arsenal ist nun im World-Pool
Diese 4 Ikelos-Waffen erzeugen Kriegsgeist-Zellen
IKELOS_HFW_V1.0.2 (Handfeuerwaffe)
IKELOS_SF_V1.0.2 (Schrotflinte)
IKELOS_SSG_V1.0.2 (Scharfschützengewehr)
IKELOS_MP_V1.0.2 (Maschinenpistole)
Die Handfeuerwaffe und die Schrotflinte erhaltet ihr nur im Prophezeiung-Dungeon. Sniper und MP warten zufällig als World Drop auf euch.
Trick mit Solar-Schaden, den alle Hüter kennen sollten
Diese Möglichkeit geht auch: Ihr wollt keine Ikelos- oder Seraph-Waffe nutzen, aber trotzdem nicht auf Kriegsgeist-Zellen verzichten? Eine Mod macht eure Träume wahr: “Rasputins Zorn”(das ist eine Kriesgsgeist-Mod). Jeder Kill, der eine Solar-Explosion für euch erzeugt, hat so die Möglichkeit eine Zelle zu erschaffen.
Wichtig ist hier, dass nicht der Waffen-Kill selbst die Kriegsgeist-Zellen erzeugt, sondern die Explosion die Gegner umhauen muss. Hier ein paar Beispiele für Exotics und Waffen-Perks, die Solar-Explosionsschaden verursachen:
Jede Solar-Waffe mit dem Perk “Explosivladung” oder “Zeit-Ladung”
Jede kinetische Waffe, die ihr mit einem Solar-Fokus und dem Warlock-Exotic Chromatisches Feuer kombiniert
Kanntet ihr diese Methode? Ihr könnt mit etwas Geschickt das Spiel austricksen und Kriegsgeist-Zellen erzeugen, ohne die vorher gelisteten Methoden richtig zu nutzen. Dafür braucht ihr eine Waffe, die Schaden über Zeit verursacht und eine Seraph- oder Ikelos-Waffe.
Vergiftet ihr beispielsweise mit Dürresammler Feinde und wechselt auf eine Ikelos- oder Seraph-Waffe, können Kriegsgeist-Zellen entstehen. Das geht, weil im Moment des Todes ja eine Ikelos- oder Seraph-Waffe aktiv geführt wird. Dass der Kill eigentlich von einer anderen Waffe (oder dem Gift) kam, ist Destiny 2 egal. Möglich ist das auch mit beispielsweise Telesto oder Anarchie.
Alles zu Kriegsgeist-Mods in Destiny 2
Wie erwähnt, müsst ihr mindestens eine Kriegsgeist-Mod ausrüsten, um eine Mini-Atombobme erscheinen zu lassen. Alle 19 Mods, installiert ihr in den 4. Slot eurer Rüstung, dem sogenannten “Kampfstil-Mod”. Hier kommen alternativ auch die Mods für die anderen Mechaniken mit Licht geladen oder Elementarquellen rein.
Kriegsgeist-Mods kommen in den 4. Slot eurer Rüstung
Jede Mod bietet dabei den identischen Baiss-Effekt, nämlich das Kills mit Seraph- oder Ikelos-Waffen Kriegsgeist-Zellen erschaffen können.
Zudem bietet jede Mod einen einzigartigen Effekt – Hier ist von Schaden, Boni für euer Team oder Unterdrückung von Feinden viel dabei
Hier eine Auflistung aller in Season 13 erhältlichen Kriegsgeist-Zellen-Mods:
Mod-Name
Effekt
Energiekosten
Globale Reichweite
Größere Explosion von Kriesgsgeist-Zellen
1 kein Element
Kriegsgeist-Licht
Zellen aufheben, lädt mit Licht auf
3 Arkus
Rasputins Segen
Steigert die Chance, dass Waffen eine Zelle erzeugen
2 Arkus
Rasputins Stärke
Zellen gewähren Nahkampf-Energie
2 Arkus
Vom Kriegsgeist auserwählt
Störwelle beim Aufsammeln oder Zerstören von Zellen
1 Arkus
Modula-Blitz
Aufsammeln erzeugt verkettende Arkus-Blitze
3 Arkus
Schützende Energie
Ihr erhaltet einen Überschild beim Aufsammeln
5 Arkus
Rasputins Zorn
Kills mit Solar-Explosionen können Zellen erschaffen
1 Solar
Brennende Zellen
Feinde verbrennen bei Zellen-Zerstörung
3 Solar
Einsatztrupp-Sanitäter
Heilt nahe Hüter beim Zerstören von Zellen
3 Solar
Entzündendes Licht
Schnelle Kills durch Zellen-Explosionen laden euch mit Licht
3 Solar
Licht des Feuers
Schnelle Kills durch Zellen-Explosionen erzeugen Sphären
4 Solar
Wut des Kriegsgeists
Zusätzlicher Solar-Schaden bei Zellen-Explosionen
5 Solar
Wut des Kriegsgeists
Zusätzlicher Solar-Schaden bei Zellen-Explosionen
5 Solar
Kriegsgeist-Langlebigkeit
Kriegsgeist-Zellen bleiben länger auf dem Feld
1 Leere
Kriegsgeist-Schutz
Feinde in der Nähe von Zellen, richten weniger Schaden an
2 Leere
Griff des Kriegsgeists
Lässt euch Zellen aufheben, tragen und werfen
3 Leere
Licht aus der Dunkelheit
Lädt euch mit Licht, wenn ihr schnell Feinde nahe Zellen killt
3 Leere
Zellulare Unterdrückung
Zellen unterdrücken Feinde bei Beschuss mit Leere
4 Leere
Rasputins Macht
Erhört Waffenschaden gegen Feinde nahe Zellen
4 Leere
Ihr müsst beachten, dass je nach Mod unterschiedliche Energie-Kosten anfallen. Auch ist wichtig zu wissen, dass eine Leere-Mod nur in eine Leere-Rüstung passt. Ob ihr die Mod aber in eure Schuhe oder den Helm packt, ist völlig egal. Ihr könnt jede Mod in jedes Rüstungsteil installieren.
Die wohl wichtigste Mod ist “Globale Reichweite”. Sie kostet euch nur 1 Energie-Punkt und ist an kein Element gebunden. Alleine mit dieser Mod und einer passenden Waffe habt ihr also schon einen Kriegsgeist-Build. Ihr könnt dann bis zu 4 weitere Mods hinzufügen, um eure Explosionen zu verstärken oder nutzt die freien Kampfstil-Slots für andere Mechaniken. Hier dürft ihr kreativ werden.
War unser Guide hilfreich? Nutzt ihr Kriegsgeist-Zellen selbst und seid begeistert von der zerstörerischen Power? Habt ihr eventuell sogar Vorschläge für Builds – teilt die doch mit uns in den Kommentaren.
Heute, am Dienstag, den 13. April, gehen die Fortnite-Server auf allen Plattformen (PC/Mac, PS5, Xbox Series X/S, PS4, Xbox One, Switch, Android) down. In der Zeit wird das neue Update 16.20 aufgespielt. Was steckt im neuen Patch?
Was passiert heute in Fortnite? Das Update 16.20 wurde von Fortnite Status auf Twitter angekündigt und soll heute aufgespielt werden. Der Patch bringt einige Änderungen ins Spiel.
Update 12:30 Uhr: Das Update 16.20 wurde jetzt aufgespielt. Wir zeigen euch in unseren deutschen Patch Notes, was sich im Spiel alles geändert hat.
Bevor sich Spieler aber auf die Suche nach den ganzen Neuerungen machen können, werden erst die Fortnite-Server für eine Weile heruntergefahren.
Fortnite-Server werden heruntergefahren – wann und wie lange?
Downtime-Start am Vormittag: Die Downtime für das Update 16.20 startet heute früher als gewohnt – um 8:00 Uhr deutscher Zeit. Um 7:30 Uhr könnt ihr also zum letzten Mal einer neuen Runde beitreten, danach werden die Server heruntergefahren und Fortnite für kurze Zeit down sein.
Wie lange dauern die Wartungsarbeiten? Fortnite Status hat schon angekündigt, dass die Downtime heute etwas länger dauern wird. Da die Downtime aber früher startet, sollten die Wartungsarbeiten wie üblich um die Mittagszeit herum abgeschlossen sein.
Bevor sich Spieler wieder auf die Jagd nach wilden Tieren und Gegnern machen können, werden die Server heruntergefahren
Technische Probleme oder anderweitige Verzögerungen könnten für eine Verlängerung der Wartungsarbeiten sorgen. Sollte dies der Fall sein, werdet ihr es hier auf MeinMMO von uns erfahren.
Wann kommen die Patch-Notes? Der Erfahrung der letzten Updates im neuen Kapitel von Fortnite zufolge dürften wohl wieder keine oder nur oberflächliche Patch Notes für den Battle-Royale-Modus von Epic veröffentlicht werden.
Sollten jedoch große Änderungen aufgespielt werden, sammeln wir diese für euch und erstellen eine eigene Form von deutschen Patch Notes. Diese werden wir dann hier auf MeinMMO veröffentlichen.
Welche neuen Inhalte bringt das Update 16.20?
Was wird es Neues im Battle-Royale-Modus geben? Fortnite Status hat bei der Ankündigung des Updates auf Twitter gleich ein paar Neuerungen vorgestellt. Das soll euch heute nach der Downtime erwarten:
Wer Freunde wieder für Fortnite begeistern kann, kriegt jetzt Geschenke
Update 16.20 könnte wieder einige Änderungen ins Spiel bringen. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit, um eure Freunde wieder ins Spiel zurückzubringen? Mit dem “Reaktiviere einen Freund”-Programm könnt ihr euch 4 coole Items freischalten, wenn ihr eure Freunde, die schon länger nicht mehr gespielt haben, wieder für Fortnite begeistert.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Heute, am 13. April, erscheint der Patch 5.5 von Final Fantasy XIV. Hier sind die wichtigsten Inhalte des Updates und wie ihr sie freischaltet in einer knackigen Übersicht.
Das enthält der Patch: Der Patch 5.5 mit dem Namen “Death Unto Dawn” ist das letzte große Update vor dem nächsten Addon Endwalker. Er bringt wie immer eine ganze Reihe neuer Inhalte mit sich. Dazu gehören:
Fortsetzung der Hauptstory
Letzter Abschnitt vom Nier-Raid
Kampf gegen Diamant-Waffe in normal und EX
Die Feier zum Wiederaufbau von Ishgard
PS5-Beta geht online
Die vorläufigen Patch-Notes mit allen Infos findet ihr auf der offiziellen Website (via Lodestone). Den deutschen Trailer zum Patch 5.5 könnt ihr hier anschauen:
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Ist das alles? Nein. Der Patcht 5.5 wird in mehrere Teile aufgespalten. Der Hauptteil kommt am 13. April, weitere Teile werden folgen. Ende Mai erscheint der zweite Teil mit der Nummer 5.55 und bringt etwa die Fortsetzung der Story von Shadowbringers. Es soll den Übergang zum Addon Endwalker bilden.
Die Quests um die Waffen des Widerstandes werden ebenfalls weitergehen. Die Spieler werden das neue Gebiet “Zadnor Ebene” betreten und dort kämpfen können. Es befindet sich an der Grenze zwischen Bozja und Dalmasca. Dieses Mal wird für die Fortsetzung der Quests kein Mindestrang beim Widerstand benötigt.
Außerdem bekommt der “New Game+”-Modus weitere Inhalte, die ihr erneut spielen könnt.
Nach der Server-Wartung geht’s los
Das sind die Zeiten der Wartung: Die Server-Wartung, die dem Patch vorausgeht, startet bei uns am 13. April um 3:00 Uhr nachts und läuft bis 12:00 Uhr mittags deutscher Zeit. Wie immer kann sich das Ende der Wartung verschieben, wenn es etwa unerwartete Schwierigkeiten gibt. Erfahrungsgemäß enden die Wartungsarbeiten in FFXIV aber oft früher als geplant.
Hier ist eine knackige Übersicht von allen freischaltbaren Inhalten, an die ihr euch nach der Server-Wartung machen könnt.
Fortsetzung der Hauptstory
So schaltet ihr die Quest frei:
Name der Start-Quest: “Silberharnisch”
Auftrags-NPC: Alisaie
Fundort: Mor Dhona, Instanz Sonnenstein (X: 6.0 / Y: 5.9)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Quest “Auf Unheilsschwingen”. Das ist die letzte Story-Quest des vorherigen Patches 5.4
Der neue Dungeon Paglth’an wird im Verlauf der Hauptgeschichte freigeschaltet, folgt dafür daher einfach der Questreihe.
Das erwartet euch in der Story: Die Situation spitzt sich zu für den Krieger des Lichts und seine Freunde. Mit der Hilfe von geheimnisvollen Türmen, die überall auf der Welt aufgetaucht sind, versuchen Zenos und Fandaniel, das Ende der Welt heraufzubeschwören.
Das Land von Eorzea brennt, die alliierten Stadtstaaten werden von den gegnerischen Horden hart bedrängt und die Situation erscheint hoffnungslos. Der Krieger des Lichts muss all seine Verbündeten zusammenrufen, um gegen die Übermacht bestehen zu können.
Mit dem Patch 5.5. kommt nur ein Teil der Hauptstory-Quest. Der Zweite, der einen Übergang zum Addon Endwalker bilden wird, erwartet euch Ende Mai nach dem Fan Festival (15. und 16. Mai). Rechnet also mit einem dicken Cliffhanger.
YoRHa: Dark Apocalypse – Abschluss
So schaltet ihr die Quest frei:
Name der Start-Quest: “Kummerkrank”
Auftrags-NPC: Vorarbeiter
Fundort: Kholusia (X: 34,7 / Y: 18,2)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Quest “Kummer in Kugelform”. Das ist eine kurze Zwischen-Quest, die mit dem Patch 5.4 erschien. Gegenstandsstufe: 495
Es wird nach dem Abschluss noch wöchentliche Quests geben, die die Story um den Nier-Raid abschließen. Sie sind allerdings optional.
Das erwartet euch im Nier-Raid: Der letzte Teil des “YoRHa: Dark Apocalypse”-Raids führt die Spieler in den Turm Paradigmenbrecher. Zusammen mit 2B und 9S werdet ihr den Raid erkunden und das Geheimnis hinter den Androiden (hoffentlich) lüften.
Der Raid wird voraussichtlich aus 3 Bossen bestehen und einer Reihe Zwischenräumen mit Trash-Mobs, durch die sich die Spieler kämpfen müssen. Bei den Bossen wird es sich um bekannte Gegner aus dem Nier-Universum handeln.
An Belohnungen könnt ihr euch auf neue Frisuren freuen, die denen von 2B und 9S nachgebildet sind. Außerdem gibt es neues Gear mit dem Itemlevel von 520 und Münzen, die ihr gegen Upgrade-Materialien eintauschen könnt.
Quest-Reihe “Schlacht um Werlyt” und der Kampf gegen Diamant-Waffe
So schaltet ihr die Quest frei:
Name der Start-Quest: “Gleißendes Leben”
Auftrags-NPC: Mhigischer Offizier
Fundort: Das Fenn (X: 11,3 / Y: 22,5)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss der Quest “Mahnmal der Sühne”. Das ist die letzte Quest von Werlyt.
Kampf gegen die Diamant-Waffe wird im Verlauf der Quests freigeschaltet.
So schaltet ihr Diamant-Waffe EX frei (Diamantblitz – Trauma):
Auftrags-NPC: Garlond-Modellbauer
Fundort: Das Fenn (X: 11,5 / Y: 22,5)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80, Abschluss einer noch unbekannten Werlyt-Quest aus dem Patch 5.4. Voraussichtlich wird man dafür die normale Version der Waffe besiegen müssen. Gegenstandsstufe: mindestens 510
Das erwartet euch in Werlyt: Nach dem Sieg über Smaragd-Waffe hat die VII. Legion von Garlemald eine letzte Trumpfkarte, die sie ausspielen kann. Diamant soll die bisher stärkste Waffe ihrer Gattung sein und den Krieger des Lichts in die Knie zwingen.
Der Kampf gegen das mechanische Monster wird hoch im Himmel auf einer fliegenden Plattform stattfinden. Es wird erneut eine normale und eine EX-Version des Prüfungskampfes geben, wobei die letztere euch mit schickem Loot belohnt.
neue Waffen für alle Jobs
neues Mount
ein Crafting-Items, das man zum Beispiel für ein neues Chocobo-Harnisch nutzen kann
Totems, die man bei dem NPC C’intana in Mor Dhona (X:22.7 Y:6.7) gegen Waffen eintauschen kann
Neues Super-Mount
Mit dem Patch 5.5 kommt auch das neue Super-Mounts ins Spiel. Ihr könnt es freischalten, nachdem ihr jedes Gwiber-Mount aus den Prüfungsinhalten von FFXIV: Shadowbringers erfarmt habt.
Name der Start-Quest: “Drache aus Feuer und Eisen”
Auftrags-NPC: Garlond-Modellbauer
Fundort: Das Fenn (X: 11,5 / Y: 22,5)
Voraussetzungen: Besitz von Reittieren „Pixie-Gwiber“, „Innozenz-Gwiber“, „Schatten-Gwiber“, „Rubin-Gwiber“, „Gwiber des Lichts“, „Smaragd-Gwiber“ oder „Diamant-Gwiber“.
Traumprüfung: Leviathan
So schaltet ihr die neue Traumprüfung frei: Falls ihr das Minispiel noch nicht freigeschaltet habt, dann könnt ihr das hier tun:
Name der Start-Quest: “Auf den Fuchs gekommen”
Auftrags-NPC: Reisender aus Ishgard
Fundort: Frohenhalde (X: 7.0 / Y: 5.9)
Voraussetzungen: Ein Kampf- oder Magier-Job auf Level 80
Das erwartet euch: Die aktuelle Traumprüfung mit Titan rotiert heraus und an seiner Stelle kommt Leviathan. Bei dem Kampf handelt es sich um die alte Extreme-Version von Levi, die von Level 50 auf Level 80 angehoben wurde. Und sie ist auch entsprechend knackig.
Nach dem Sieg über Leviathan werdet ihr beim Fuchs ein kleines Mini-Spiel angehen und euch dabei die Währung Traumblätter verdienen. Diese Blätter werdet ihr gegen Belohnungen wie Begleiter oder Mounts eintauschen können.
Wunschlieferungen: Graf Charlemend Durendaire
So schaltet ihr die Quests frei:
Name der Start-Quest: “Ein verlässliches Duo”
Auftrags-NPC: Francel
Fundort: Himmelsstadt (X: 11,0 / Y: 14,4)
Voraussetzungen: Ein Handwerker- oder Sammler-Job auf Level 70, Abschluss der Quests “Eine lebenswerte Stadt“, „Neuer Schwung für die Schwaden“ und „Frohes Sammlerstückesammeln”. Es sind Quests, die zu dem Wiederaufbau von Ishgard gehören.
Das erwartet euch: Zwar ist der Aufbau von Ishgard abgeschlossen, doch die Arbeit geht weiter. Es werden diverse Gegenstände in großen Mengen benötigt und die sollt ihr beschaffen. Bei den Wunschlieferungen stellt ihr qualitativ besonders hochwertige Items her oder baut sie ab als Sammler und präsentiert dem Liefer-NPC. Insgesamt werdet ihr pro Woche 12 Aufträge vom werten Grafen annehmen können.
Bei Belohnungen könnt ihr euch dicke EXP-Boni für eure Sammler- oder Handwerker-Jobs freuen oder, falls ihr schon Level 80 seid, Crafter-Scheine. Diese Scheine kann man gegen weitere Belohnungen und Crafting-Materialien eintauschen.
Weitere Hinweise
Hier sind noch einige Dinge, auf die ihr im Patch 5.5 Ausschau halten könnt:
Mit dem Patch 5.5 startet in Ishgard ein Fest zur Feier des Wiederaufbaus. Etwa alle 2 Stunden werden dort FATE-ähnliche Events stattfinden, bei denen ihr Preise gewinnen könnt
Einen Tag nach dem Patch, am 14. April, startet das etwas verspätete Oster-Event, bei dem ihr ein absolut glamouröses neues Outfit bekommen könnt. Es startet in Alt-Gridania (X: 10,2 / Y: 9,4)
Die Beta für die PS5-Version startet für alle Spieler und Test-Accounts
Im Schatz-Dungeon Kyhe Ghiah wird es neue Items geben, aus denen man schicke Glamour-Outfits herstellen kann
Neue NPCs werden hinzugefügt, die Luxus-Güter wie neue Mounts verkaufen: Edelina in Mor Dhona (X: 22,1 / Y: 4,8) und Tabeth in Eulmore (X: 10,0 / Y: 11,2)
Welchen der Inhalte werdet ihr als Erstes erledigen? Freut ihr euch auf einen davon ganz besonders? Schreibt es uns in die Kommentare.
World of Warcraft: Shadowlands soll mit dem kommenden Patch 9.1 etliche neue Inhalte bekommen. Darunter ist auch eine Begegnung mit Sylvanas, die im Moment scheinbar als Gegenspielerin agiert. Einige Spieler haben darauf überhaupt keine Lust. Sie fürchten ein Klischee.
neue Story rund um Anduin, der zu einer Art „Arthas 2.0“ wird
Korthia, ein neues Gebiet mit täglichen Quests und mehr
der Mega-Dungeon Tazavesh
An sich sind es gute Änderungen und einige sind der Meinung, dass das Schlimmste an Patch 9.1 ist, dass es noch dauert, bis er erscheint. Allerdings sind nicht alle Spieler zufrieden mit dem, was sie erwartet.
Was ist das Problem daran? Einer der großen neuen Inhalte ist der Raid Sanktum der Herrschaft. In dieser stehen Spieler zehn Bossen gegenüber – mit einem Endkampf gegen Sylvanas Windläufer, der Bansheekönigin.
Sylvanas ist ein kontroverser Charakter, der von Spielern entweder geliebt oder gehasst wird. Eine Grauzone gibt es kaum. Und genau der Kampf gegen sie ist im Moment ein Grund für einen Teil der Community, über die kommenden Inhalte zu spotten.
„Wer ist bereit, Sylvanas nicht zu töten?“
Das kritisieren Spieler: Im WoW-Subreddit tauchen immer wieder Threads auf, in denen Spieler kritisieren, dass mit Sylvanas ohnehin nichts passieren wird. Die Spieler finden, dass die Story-Schreiber die Banshee zu sehr vergöttern:
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Obwohl es einen Kampf gegen sie geben wird, sind sich die Spieler sicher, dass sonst nichts passieren wird. Der reddit-Nutzer knihT-dooG etwa schreibt zynisch: „Ich kann es kaum erwarten, am Ende von 9.1 GENUG’t zu werden und zu sehen, wie sie davon bansheet“ (via reddit).
Die Diskussion gibt es schon seit einer Weile. Vor mehreren Wochen etwa eröffnete der reddit-Nutzer AnwaAnduril einen Thread mit dem Titel: „Wer ist bereit, Sylvanas im neuen Schlund-Raid nicht zu töten und ihr Erlöser-Cinematic zu sehen?“ In seinem Text merkt er noch an: „Weil Genozid nicht wirklich so schlecht ist, wenn es nach Blizzard geht, schätze ich“ (via reddit).
Warum ist das ein Problem? Die Spieler finden, dass Blizzard seine Schurken zu oft ausschlachtet (die Bösewichte, nicht die Klasse). Sie könnten Spieler zu häufig einfach hinhalten, um dann später einen oder mehrere weitere Auftritte zu feiern.
Die Antagonisten fliehen und werden dann ihn kommenden Storys „recyclet“. Entweder frieren sie die Spieler im Kampf einfach ein und fliehen oder sie entgehen ihrer gerechten Strafe anderweitig. Sylvanas selbst hat das etwa am Ende von BfA gezeigt.
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Im Ehrenduell gegen Saurfang („Mak’gora“) setzte sie ihre Banshee-Kräfte ein und floh, ehe etwa Tyrande sich an ihr rächen konnte – oder so ziemlich jeder andere, der zu dieser Zeit bereits Hass auf sie schob.
Nun fürchten Spieler, dass genau das einfach wieder passiert – oder dass Sylvanas einen sogenannten „Redemption Arc“ bekommt. Das ist ein Plot, in dem ein Bösewicht geläutert wird und zum „Guten“ konvertiert.
Ist wirklich alles doof? Auch wenn Sylvanas ein häufiges und wiederkehrendes Streitthema ist, ist nicht die ganze Community gegen die Entwicklung. Auf viele Inhalte freuen sich die Spieler, etwa auf die neuen Reittiere für ihren Pakt:
Hier zeigen sie zwar auch scherzhaft Parallelen auf wie die des Nachtfae-Mounts zum Hundedrachen Fuchur aus der Unendlichen Geschichte, aber scheinen allgemein zufrieden mit den Änderungen.
Das schlagen Spieler noch vor: Mit dem kommenden Patch sehen einige konstruktive Spieler auch die Möglichkeit, Probleme in Shadowlands zu beheben. Sie wünschen sich etwa eine Entfernung der Grenzen für Seelenasche, Eroberungspunkte und Ehre oder der Gebühr zum Wechseln von Bindungs-Median (via reddit).
Das mache etwa das Spielen von Twinks, also Zweitcharakteren, deutlich leichter. Hier hat Blizzard sogar bereits geholfen und einen der nervigsten Endgame-Grinds entfernt, sodass es Twinks etwas leichter haben.
Wann kommt Patch 9.1? Bisher gibt es noch kein konkretes Datum für Patch 9.1. Durch die Größe mit immerhin 18 neuen Bossen in einem Raid und einem Mega-Dungeon kann der Test aber auch eine Weile dauern.
Vermutlich wird der Test des Patches auf dem PTR noch im April starten. Ab da könnt ihr mit etwa 6-8 Wochen rechnen, wobei dieser Wert wegen der Größe und den Schwierigkeiten mit der aktuellen Corona-Situation noch andauern kann.
Samsung hatte bereits vor einem Monat seinen neusten Highend-Monitor vorgestellt, zu dem jetzt neue Details aufgetaucht sind. Doch an wen richtet sich überhaupt ein Gaming-Monitor, der mehr als 1.500 Euro kostet?
Samsung hatte bereits vor knapp einem Monat den neuen Monitor Odyssey G9 S49AG95NC vorgestellt (via news.samsung.com). Bei der Odyssey-Serie handelt es sich um die Gaming-Monitor-Serie von Samsung, die mit den Bezeichnungen G3 bis G9 ausgestattet sind. Die G9-Monitore stellen dabei die Highend-Modelle dar und bieten eine besonders hochwertige Verarbeitung und besonders viele Features.
Über den chinesischen Händler Taobao (Taobao.com) sind nun weitere Details zu dem neuen Monitor bekannt geworden. Der Preis des Odyssey G9 S49AG95NC liegt etwa bei 1.900 Euro. Beachtet aber, dass der Preis noch nicht offiziell ist und wir die chinesische Währung in Euro umrechnen.
Das Vorgänger-Modell – den Odyssey G9 LC49G95T – bekommt ihr aktuell für rund 1600 Euro auf Amazon:
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Der neue Nachfolger setzt auf ähnliche Werte wie sein Vorgänger. Der neue Monitor bietet:
49-Zoll-Auflösung mit 32:9-Format
5.120 auf 1.440 Pixel (DQHD)
240 Hz
LED-Display
Was ist besonders an der neuen Version? Vor allem bei der Helligkeit macht der neue Monitor einen großen Sprung nach vorn. Denn anstatt 10 Beleuchtungszonen soll der neue Monitor 2.048 Helligkeitszonen bieten. Damit soll die Beleuchtung des LED-Displays deutlich besser sein, kommt aber nicht an die pixelgenaue Helligkeitssteuerung von OLED-Displays heran.
Bei LED-Displays habt ihr aber hingegen kein Problem mit einem möglichen Einbrennen von Standbildern. Das ist zum Beispiel für User besser, die am Monitor arbeiten.
Der Monitor soll außerdem eine Beleuchtung von 2000 cd/m² bieten. Für eine HDR-Darstellung benötigt ihr mindestens 400 cd/m² oder höher. Mit dieser Helligkeit soll der Bildschirm sogar mit „ VESA DisplayHDR 2000“ zertifiziert sein. Das Besondere daran ist: Bisher gibt es offiziell noch kein „ VESA DisplayHDR 2000.“ Der aktuelle Standard ist HDR 1400. VESA beschreibt damit ein Zertifikat, wie gut ein Display für HDR-Wiedergabe geeignet ist.
Der neue Gaming-Monitor richtet sich vor allem an Enthusiasten, die passende Hardware haben
Samsung verlangt für sein neues Highend-Modell mehr als 1.000 Euro. Das ist erst einmal viel Geld. Doch an wen richtet sich das überhaupt?
An wen richtet sich der Monitor? Interessierten sollte grundsätzlich klar sein, dass ihr entsprechend Hardware braucht, um diesen Monitor wirklich betreiben zu können. Um die 240Hz bei voller Auflösung zu erreichen, braucht ihr mindestens eine RTX 2080 oder eine RTX 3080. Der Monitor richtet sich daher vor allem erst einmal an Enthusiasten.
Beim Gaming muss man außerdem beachten, dass die Spiele auch die großen Auflösungen unterstützen. Wie groß die Unterschiede bei 32:9 ausmachen, hat die GameStar in einem Artikel vorgestellt. Die GameStar hat sich unter anderem angesehen, wie viel Performance 32:9 im Vergleich zu 16:9 kostet.
Bei kompetitiven Spielen habt ihr den Vorteil, dass ihr eine höhere Sichtweite habt, als Spieler, die auf 16:9 zocken. Andere Spiele wie Overwatch versuchen einen künstlichen Zoom zu erzeugen, damit sich Auflösungen wie 21:9 und 16:9 ähneln und kein Vorteil für Spieler entsteht.
Wie groß ist eigentlich 32:9? Einen Monitor mit Ultra-Wide-Format (32:9) und 49 Zoll könnt ihr euch wie zwei WQHD-Monitore mit jeweils 27 Zoll nebeneinander vorstellen, nur ohne den störenden Balken der einzelnen Bildschirme. Die Auflösung ist nicht ganz 4K, kommt aber nah heran. Anstatt zwei Monitoren habt ihr stattdessen einen großen Monitor. Das verstärkt zusätzlich noch die Immersion beim Zocken. Wie groß die Unterschiede ausfallen, könnt ihr ebenfalls auf der GameStar nachlesen.
Im 27-Zoll-Bereich bietet Samsung bereits den Odyssey G7. Dieser gehört laut Rtings.com zu den besten Gaming-Monitoren, die ihr für die Xbox Series X bei einer Auflösung von 1440p bekommen könnt.
Der Samsung Odyssey G7 ist der kleinere Vertreter und spricht vor allem WQHD- und Mittelklasse-Gamer an.
Wie gut ist der Vorgänger? Bereits der Vorgänger konnte die Tester von sich überzeugen. So bezeichnet Rtings.com den Samsung Odyssey G9 LC49G95T als hervorragenden Gaming-Monitor, der vor allem durch seine gute Reaktionsgeschwindigkeit und das starke Display überzeugen kann. Einige Nutzer kritisierten vor allem Probleme mit G-Sync. Diese sollen aber mittlerweile behoben sein.
Die Krümmung ist jedoch nicht für alle Einsatzzwecke geeignet. Denn aufgrund der starken Krümmung eignet er sich nur für Gaming und Office-Arbeit, nicht für Video- und Bildbearbeitung.
Seid ihr Enthusiasten und sucht nach einem großen Monitor, dann behaltet den Odyssey G9 im Auge. Solltet ihr aber bereits den Vorgänger besitzen, dann dürfte sich das Nachfolge-Modell nur bedingt lohnen.
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Weitere spannende Monitore sollen ebenfalls 2021 folgen
Der Hersteller ViewSonic hatte anlässlich der CES 2021 im Frühjahr den Elite XG321UG vorgestellt. Denn damit ist zum ersten Mal ein 32-Zoll-Monitor vorgestellt worden, der 32-Zoll mit UHD-Auflösung und 144 Hz-Wiederholungsrate bietet. Der Einsatz von Mini-LEDs im Monitor ist in diesem Bereich noch eine Seltenheit.
Die Elite-Serie von ViewSonic spricht ebenfalls anspruchsvolle Gamer an.
Einen offiziellen Preis und einen Release-Termin vom ViewSonic-Monitor gibt es bisher jedoch nicht. ViewSonic zeigte weder offizielle Bilder, noch wurde ein Preis genannt. Der Marktstart des Elite XG321UG soll jedoch im Sommer 2021 erfolgen.
Im März erschien das neueste Update 1.4 für Genshin Impact. Im Zuge dessen wurde heute, am 12. April, die Hauptgeschichte des RPGs fortgesetzt. Das ist besonders für die Spieler interessant, die zwischendurch ausgestiegen sind, aber noch Interesse an der Story haben, vor allem da das Kapitel schon im August 2020 angeteasert wurde.
Schon vor dem Release war bekannt, dass im Zuge des Updates die Geschichte rund um Dainsleif und die Archon-Quest fortgesetzt wird. Allerdings nicht sofort, sondern erst im April, genauer gesagt am 12. April um 4:00 Uhr.
Seit einigen Stunden ist der Akt 4: “Wir werden uns wiedersehen” live.
Warum ist das interessant? Die Archon Quests stellen sowas wie Hauptgeschichte unseres Charakters dar. Wer also an der Geschichte rund um Genshin Impact interessiert, der sollte das neue Kapitel unbedingt spielen.
Interessant an dem neuen Kapitel ist vor allem, dass die Geschichte “Wir werden uns wiedersehen” bereits im August 2020 mit einem Trailer angeteasert wurde. Wie der Name schon verrät, werdet ihr eine besondere Person in dem Kapitel treffen, was zu einem der Höhepunkte der Geschichte zählt.
Den dazugehörigen Trailer haben wir euch als YouTube-Video hier eingebunden:
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Neue Story führt euch in den Kampf gegen schreckliche Monster
Worum geht es in der Story? Das neue Kapitel führt euch zurück zum Handlungsstrang rund um den Abyss-Orden, einer starken Legion von Monstern aus dem Abgrund. Sie versuchen die Menschheit und generell die Zivilisation der Oberfläche zu bekämpfen und gelten neben den Fatui als die antagonistische Hauptfraktion.
Das Kapitel beginnt damit, dass euch Ganyu und Lan erzählen, dass sich die Schatzhüter von Mondstadt und Liyue treffen, um Ruinen zu untersuchen. Die sollen mit dem Abyss-Orden in Verbindung stehen.
Genau zu diesen Ruinen und in den Kampf mit dem Abyss-Orden führt euch dann euer Weg.
Wie kann man die neue Story spielen? Um das neue Kapitel zu erleben, müsst ihr die folgenden Voraussetzungen erfüllen:
Erreicht Abenteuerrang 36 oder höher
Schließt die vorherige Prolog-Quest zu Bough Keeper: Dainsleif ab
Schließt die Story-Quest “The Meaning of Lupical” ab. Diese bekommt ihr beim Charakter Razor.
Um die Quest dann zu starten, müsst ihr zur Abenteuergilde in Liyue reisen und dort mit Ganyu sprechen.
Wie geht es in Genshin Impact weiter? Voraussichtlich Ende April wird das Update 1.5 veröffentlicht. Das besondere Feature darin ist das Housing. Doch auch abseits davon wird es einige interessante Neuerungen geben.
In der Story jedoch tut sich wohl wenig. So wie es aussieht, wird es nur eine Story Quest rund um den Charakter Zhongli geben. Auch über weitere Hangout-Quests wird gesprochen.
In Outriders gibt es von Verbrennen bis Vergiften etliche Statuseffekte. Was genau diese bewirken, zeigt euch MeinMMO in diesem Guide.
Wie kann man Statuseffekte bewirken? Dafür gibt es in Outriders hauptsächlich zwei Methoden: Eure Waffen und eure Skills. Bei Waffen werden die verursachten Statuseffekte vor allem durch Mods entschieden, während eure Skills von der jeweiligen Klasse abhängen.
Jeder Statuseffekt hat einen anderen Effekt und kann wichtiger Bestandteil eines Builds oder gar einer ganzen Klasse sein. So basieren die Skills des Pyromanten beispielsweise auf dem Feuerelement und dem Statuseffekt Verbrennen.
Doch welche Statuseffekte gibt es und was bringen sie? Wir fassen das für euch zusammen.
Was sind Mods? Mods oder auch Modifikationen findet ihr in Outriders auf Ausrüstung ab der seltenen (blauen) Stufe. Sie verleihen Waffen und Rüstungsteilen bestimmte Effekte und Boni. Das reicht vom Verursachen von Statuseffekten, bis hin zu Extra-Wirkungen für eure Skills.
Durch das großzügige Crafting-System von Outriders lässt sich Ausrüstung modifizieren und einmal freigeschaltete Mods können auf weiteren Ausrüstungsteilen platziert werden. So kann man eigene Builds zusammenbauen.
Die 8 Statuseffekte von Outriders
Das sind alle Statuseffekte und ihre Wirkungen: Insgesamt gibt es 8 Effekt-Typen. Diese lassen sich grob in drei Kategorien einteilen:
Gegnerkontrolle
Frost: Hält Gegner 3,5 Sekunden lang auf.
Asche: Hält Gegner 2,5 Sekunden lang auf.
Verlangsamen: Verringert das Gegnertempo je nach dessen Widerstand um 30-75 %
Schaden über Zeit
Verbrennen: Fügt 6 Sekunden lang alle 0,5 Sekunden Schaden zu. Der Schaden entspricht 3,7 % eurer Anomaliekraft.
Gift: Fügt 6 Sekunden lang alle 0,5 Sekunden Schaden zu. Der Schaden entspricht 3,5 % eurer Anomaliekraft.
Blutung: Fügt 5 Sekunden lang alle 0,5 Sekunden Schaden zu. Der Schaden entspricht 2,5 % eurer Anomaliekraft.
Diese Werte können auch gleichzeitig aktiv sein.
Debuffs
Anfälligkeit: Gegner erleiden 10 Sekunden lang 15 % mehr Schaden,
Schwäche: Gegner verursachen 10 Sekunden lang 30 % weniger Schaden.
Der Technomant kann mit seinen Skills vergiften und einfrieren.
Darauf müsst ihr dabei achten: Die Statuseffekte funktionieren zwar, wie oben angegeben. Wendet ihr aber beispielsweise einen Frosteffekt häufiger beim gleichen Gegner an, verkürzt sich die Dauer. Jeder Gegner hat außerdem eigene Widerstandswerte gegen Statuseffekte.
Elitegegner sind beispielsweise besonders resistent oder sogar immun, wenn eure Statuseffekte zu schwach sind. Das solltet ihr also im Blick haben, wenn ihr eure Builds beispielsweise um den Frosteffekt bastelt. Mit den richtigen Mods und Ausrüstungsteilen könnt ihr Resistenzen allerdings umgehen.
So verstärkt ihr eure Statuseffekte: Dafür könnt ihr beispielsweise den Wert Statuseffekt-Kraft erhöhen, oder euren Anomalie-Wert allgemein. Diese beeinflusst nicht nur Fähigkeiten und Cooldown, sondern auch die Stärke eurer Statuseffekte.
Das geht vor allem durch entsprechende Ausrüstungen und Waffen. Achtet bei eurer Beute auf die Attribute (Splitter) eures Loots.
Habt ihr euch schon mit Statuseffekten beschäftigt? Könnt ihr besonders starke Kombinationen oder Builds empfehlen? Oder gibt es Effekte, die ihr besonders unnütz findet? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
In Pokémon GO startet morgen, am 13. April, die große Rivalenwoche. Sie bringt euch neue Pokémon, spannende Shinys und viele Boni. Wir geben euch hier die Übersicht.
Wie lange läuft die Rivalenwoche? Los geht es am Dienstag um 10:00 Uhr Ortszeit. Ihr könnt die Boni dann bis zum 18. April um 20:00 Uhr ausnutzen. Das Event läuft also etwa 6 Tage, die voller Boni stecken.
In diesem Event geht es um rivalisierende Pokémon. So gibt es einige Monster in der Pokémon-Welt, die rein von der Story her Feinde sind. Die werden im Event vermehrt erscheinen.
Rivalenwoche bringt Algitt und Scampisto als neue Pokémon
Das sind die Boni: Die Liste ist diesmal wieder lang. Wir zeigen euch hier alle Boni:
Algitt und Scampisto feiern ihr Debüt in Pokémon GO – Sie erscheinen in der Wildnis, in Quests und in Raids
Es gibt eine Globale Herausforderung, die sich hauptsächlich um Raids dreht
In der Wildnis erscheinen: Kicklee, Nockchan, Makuhita, Meditie, Sengo und Vipitis
In 5-km-Eiern findet ihr: Machollo, Rabauz, Elekid, Magby, Makuhita, Meditie, Sengo und Vipitis
In Raids erscheinen: Nidoqueen, Nidoking, Sengo und Vipitis
Neue Feldforschungen beinhalten Event-Pokémon
Team Rocket erscheint häufiger an PokéStops
Demeteros in der Tiergeistform erscheint erstmalig in Level-5-Raids
Was ist eine Globale Herausforderung? Hierbei sind weltweit alle Spieler gefragt. Im Falle der Rivalenwoche sind Raid-Kämpfe wichtig. Schaffen alle Trainer weltweit eine gewisse Anzahl an Raids, wird der doppelte Fang-Sternenstaub freigeschaltet.
Wie besonders sind die Spawns? In dieser Woche erscheinen einige Pokémon, die ansonsten eher selten auftauchen. Kicklee und Nockchan gibt es erst seit der Kanto Tour im Februar als Shiny. Im Event bekommt ihr eure erste Chance außerhalb der Kanto Tour vermehrt nach den beiden Shinys zu jagen.
Mit Vipitis werdet ihr hier ein regionales Pokémon finden, was es normalerweise gar nicht in Deutschland gibt. Wem hier also noch der Dex-Eintrag oder das Shiny fehlt, sollte die Chance nutzen.
Dazu kommen noch Algitt und Scampisto, die zumindest für den PokéDex interessant sind. Richtig stark werden die Weiterentwicklungen beider Pokémon nicht. Dennoch könnt ihr das Event nutzen, um genügend Bonbons der neuen Monster zu sammeln.
Wie geht es weiter? Nach der Rivalenwoche warten im April noch zahlreiche Events auf euch. Dazu gehören unter anderem Raid- und Rampenlichtstunden, aber auch ein Event, was sich um Nachhaltigkeit dreht. Alle Infos zu den kommenden Ereignissen findet ihr hier: