Am 27. Mai 2021 erschien endlich das riesengroße erste Addon zum Survival-Hit Conan Exiles mit dem Namen Isle of Siptah für Steam, Xbox One, Xbox Series X|S, PS4 und die PS5. Da gab es im Vorfeld einige Probleme, doch wie sieht die Stimmung in der Community nach dem Launch aus?
Neue Dungeons, die „Vaults“ in denen besondere Schätze liegen
Neue Bau-Sets, Waffen, Rüstungen und Reittier-Optionen
Doch bei Spielern mit Frühzugang auf Steam kamen viele der neuen Features in der Isle of Siptah erst nicht gut an. Es wurde bemängelt, das man Sklaven nur durch die Dimensionsrisse bekäme und so zum PvP gezwungen werde. PvE-Spieler bekämen also keine Diener. Und dann wäre die neue Map zwar groß, aber viel zu leer und damit langweilig.
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Das sagen die Bewertungen auf Steam: Durch die negativen Bewertungen rutschte das Rating von Isle of Siptah bei Steam ordentlich ab. Im September 2020 waren nur noch 51 Prozent der Bewertungen klar positiv.
Das hat sich nun zum Release geändert. Zwar gibt es immer noch negative Reviews, aber im Zeitraum vom Mai 2021 liegt die Steam-Bewertung bei 73 Prozent positiven Bewertungen und der Bezeichnung „Größtenteils positiv“.
Die Entwickler haben sich also wohl das Feedback der Fans zu Herzen genommen und noch ein paar Dinge angepasst.
Das sagen die Spieler: Sieht man sich die Kommentare bei Steam an, so kommen unter anderem folgende Statements:
Corben Dallas: „Wunderschönes Spiel, sehr tiefes Crafting-System. Mir macht es immer noch Spaß – Ich freue mich schon darauf, mir ein Schloss zu bauen und das Land komplett zu erforschen.“
[RpSq]Otter: „Wird von Tag zu Tag besser. Dank einer Heerschaar fleißiger Modder wird es nie langweilig.“
blagjag [G€R]: „Vielfältiges Game von Bauen, craften, looten und kämpfen ist alles dabei. Egal ob als Einzelkämpfer oder in einer Gruppe der Spielspaß bleibt hier immens.“
Negative Bewertungen beklagen jedoch nach wie vor Bugs und Glitches, wie Steam-User BORG:
Würde ich dieses Spiel im Jahr 2021 empfehlen? Nein. Ich dachte, ich würde dieses Jahr zum Spiel zurückkehren, nachdem es den Early Access vor langer Zeit verlassen hat. Ich hoffte, es hätte sich seitdem verbessert. Ich war enttäuscht, als ich feststellte, dass die gleichen Bugs, die gleichen Glitches und dann noch einige neue im Spiel seit Early Access existieren. Sicher, es gibt viele Inhalte und DLCs, aber dieser Inhalt bedeutet sehr wenig, wenn viele Kernaspekte des Spiels kaputt sind.
Negative Stimmen sind aber derzeit in der Unterzahl und die meisten Fans scheinen die neuen Inhalte von der Isle of Siptah zu genießen.
Waffen sind DAS Thema in Call of Duty. Im Battle Royale Warzone ist das nicht anders. Manche sind stabil, manche verursachen heftigen Schaden – hier geht es um die Schadens-Kategorie. MeinMMO zeigt euch die Liste mit den 5 Waffen, die den meisten Schaden in Warzone verursachen. Und die 5 Schießeisen, mit den schlechtesten Schadens-Werten.
Worum gehts hier? Waffen-Schaden ist einer der wichtigsten Werte in Call of Duty: Warzone. Der Schaden bestimmt, wie schnell eure Feinde umfallen – wenn man denn trifft. Denn hoher Schaden geht oft auch mit einigen Nachteilen einher. Aufgrund der Waffen-Balance sind die Waffen mit dem höchsten Schaden meist schwieriger zu spielen oder auf eine Spielweise spezialisiert.
MeinMMO zeigt euch hier die 5 automatischen Waffen, die den höchsten Schaden pro Sekunde (DPS) raushauen und welche Rolle sie im Battle Royale Warzone spielen. Außerdem listen wir auch die 5 Waffen mit dem niedrigsten DPS-Wert auf. Die Daten stammen aus dem Warzone-Datentool TrueGameData (via truegamedata.com).
DPS oder TTK – Was ist wichtig in Warzone? Um den Schaden der Waffen in Warzone zu vergleichen, werden oft zwei Werte genutzt: Schaden pro Sekunde / Damage per Second (DPS) und die Zeit für einen Kill / Time to Kill (TTK).
Im normalen Multiplayer-Kampf ist die TTK oft wichtiger, denn sie wird aus der Menge der Kugeln für einen Kill errechnet – zusammen mit der Feuerrate. Die Kämpfe sind oft 1vs1 und die TTK ist niedriger als im Battle Royale Warzone. Außerdem trefft ihr nur selten auf Feinde, die weniger als die Maximal-Gesundheit besitzen.
Der DPS-Wert entsteht hingegen aus dem Schaden und der Feuerrate, der dann auf eine Sekunde heruntergerechnet wird. In Warzone ist der DPS-Wert wichtig, weil Ziele unterschiedliche Gesundheitswerte haben können und die Gesundheit generell höher ist als im Multiplayer.
CoD Warzone: Die 5 Waffen mit dem höchsten DPS-Wert
Welche Waffen haben den höchsten Schaden in Warzone? Als Orientierung nehmen wir den Schaden von Brust-Treffer. In die Liste kommen nur automatische Waffen der Gattung Sturmgewehr, Maschinenpistole und leichtes Maschinengewehr. Spezialisten wie die Shotguns oder Scharfschützengewehre würden die Liste ansonsten mit Abstand anführen. Jedoch gehören vor allem Sturmgewehre zu den beliebtesten Waffen im Spiel und haben einen großen Einfluss auf die Waffen-Auswahl in Warzone.
Warzone: DPS-Ranking
AS VAL aus CoD MW – 546 DPS
MG34 aus CoD MW – 498 DPS
MP5 aus Cold War – 470 DPS
MP5 aus CoD MW – 453 DPS
Fennek aus CoD MW – 452 DPS
Als Sieger mit Abstand geht die AS VAL vom Platz. Auffällig ist zudem, dass fast nur Waffen aus Modern Warfare in den Top-5 vertreten sind.
AS VAL – Schadens-Monster mit entscheidendem Makel
Wie gut ist die AS VAL in Warzone? Das Sturmgewehr gilt als Waffe für den Solo-Modus, spielt aber in den Matches mit größeren Teams kaum eine Rolle. Denn das Magazin der AS-Val ist winzig. Selbst mit der Magazin-Vergrößerung kommt ihr auf maximal 30 Schuss – viel zu wenig, wenn mal zwei oder mehr Gegner direkt vor euch auftauchen oder Feuergefechte etwas länger dauern. Die starke AS VAL kann sich deshalb nicht wirklich durchsetzen.
Lauf: VLK 200mm Osa
Laser: Taktischer Laser
Schaft: VLK Strelok
Unterlauf: Söldner-Vordergriff
Munition: 30-Schuss-Magazin
MG34 – Überholt fast alle beim Schaden, aber sonst zu langsam
Wie gut ist die MG34 in Warzone? Mit dem MG34 schleicht sich ein leichtes Maschinengewehr in die Liste. Allerdings ist es unbeliebt in Warzone, weil die Mobilität mies ist und das Nachladen eine gefühlte Ewigkeit dauert – selbst mit dem Standard-Magazin, das nur 50 Schuss mitbringt. Steht ihr auf LMGs, solltet ihr das MG34 auf jeden Fall mal ausprobieren – es gehört nämlich auch zu den stabilsten automatischen Waffen von Modern Warfare.
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: FSS Brute
Visier: VLK 3,0x-Visier
Unterlauf: Kommando-Vordergriff
Munition: 100-Schuss-Gurt
MP5 aus Cold War – Die Alternative für jeden Häuserkampf
Wie gut ist die MP5 aus Cold War in Warzone? Die „neuere“ MP5 bietet gleichzeitig den höchsten DPS-Wert und die niedrigste TTK aller Maschinenpistolen in Warzone. Das erkauft sie sich jedoch durch einen spürbaren Rückstoß und einer geringen Reichweite des ersten Schadens-Bereiches. Nach 9 Meter verliert die MP5 aus Cold War schon an Schaden. Doch für Häusergefechte und Kämpfe auf engem Raum gibt es kaum einen besseren Begleiter, wenn ihr nicht auf die Mini-Reichweite einer Schrotflinte setzen wollt.
Mündung: Feuerdämpfer
Lauf: 9,5″ Sonderkommando
Schaft: Plünderer-Schaft
Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
Munition: STANAG 50-Schuss-Trommel
MP5 aus CoD MW – Dauerbrenner seit Release
Wie gut ist die MP5 aus CoD MW in Warzone? Die „ältere“ MP5 ist schon seit dem Release von Modern Warfare ständig in den Listen der besten Waffen vertreten und gilt auch in Warzone als stark. Sie haut zwar nicht ganz so rein wie ihre „Cold War“-Schwester aus den 80er Jahren, hat dafür aber mehr Reichweite und lässt sich gut kontrollieren.
Lauf: Schalldämpfer (integr., Unterschall)
Laser: 5mW-Laser
Schaft: FTAC klappbar
Unterlauf: Söldner-Vordergriff
Munition: 45-Schuss-Magazin
Fennek – Feuerrate am Limit
Wie gut ist die Fennek in Warzone? Die Fennek feuert haufenweise Kugeln in kürzester Zeit in Richtung Ziel und verursacht dabei ordentlich Schaden. Als besonders stark gilt sie deshalb aber nicht – der Kugelverbrauch im Vergleich zur Magazingröße ist zu hoch und der Schaden pro Kugel zu niedrig. Mehr zur Fennek findet ihr in unserem Guide.
Warzone: Fennek Setup
Lauf: ZLR 18″ Deadfall
Schaft: FTAC C6 Karabiner PRO
Unterlauf: Söldner-Vordergriff
Munition: 40-Schuss Trommelmagazin
Griff: Gemustertes Griffband
Bonus: Sykov-Pistole – Da kann keiner mithalten
Die Sykov-Pistole war die bisher letzte Waffe aus Modern Warfare, die zu Warzone kam. Die Pistole hat einen Lauf für automatisches Feuer, was die Feuerrate auf 871 Schuss pro Minute anhebt. Da die Sykov auch das Akimbo-Extra bietet, mit dem ihr zwei Waffen in der Hand habt, steigt die Feuerrate auf heftige 1.742 Schuss pro Minute. Innerhalb von einer Sekunde kann die Sykov-Pistole 754 Burst-Schaden raushauen – der Top-Wert für automatische Waffen in Warzone.
CoD Warzone: Die 5 Waffen mit dem niedrigsten DPS-Wert
Welche Waffen haben den höchsten Schaden in Warzone? Auch bei den Waffen mit wenig Schaden berücksichtigen wir nur die automatischen Waffen der Kategorie Sturmgewehr, Maschinenpistole und LMG. Der DPS-Wert bezieht sich auf den Burst-Schaden.
Warzone: Anti-DPS-Ranking
Milano 821 aus Cold War – 326 DPS
Holger-26 aus CoD MW – 329 DPS
FN Scar 17 aus CoD MW – 334 DPS
M60 aus Cold War – 335 DPS
QBZ-83 aus Cold War – 340 DPS
Die Unterschiede sind teilweise gravierend. Die AS VAL verursacht mehr als 65 % mehr Schaden als die Milano. Der MP-Konkurrent MP5 aus Cold War kommt noch auf knapp 45 % mehr Schaden – von der Milano solltet ihr Abstand nehmen. Das gilt im Grunde für alle Waffen auf unserer Anti-DPS-Liste.
Schaden ist jedoch nicht alles in Warzone. 3 der 5 Waffen mit dem höchsten Schaden gehören nicht zu den beliebtesten Waffen und auch das Sturmgewehr Grau 5.56 beweist, dass andere Faktoren eine große Rolle spielen. Die Grau kommt auf einen DPS-Wert von 341 und liegt damit nur knapp hinter dem 5. Platz der schwachen Waffen. Trotzdem gehört sie zu den Top-Waffen in Warzone, weil sie überaus stabil ist und durch ihr sehr gutes Iron-Sight (Kimme und Korn) einen Aufsatz spart.
Die Grau wird dann gern mit dem Extra „Voll geladen“ gespielt, das eure Sturmgewehr-Munition bis zum Rand füllt, wenn ihr das Sturmgewehr aus eurer Loadout-Kiste holt.
Warzone: Grau Setup
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Tempus 26,4″ Archangel
Unterlauf: Kommando Vordergriff
Munition: 60-Schuss-Magazin
Extra: Voll geladen
Schaden ist nicht alles – Stabilität aber auch nicht. Irgendwo in der Mitte liegt die Wahrheit. Doch seitdem die Waffen-Meta so offen ist, wie wohl noch nie in Warzone, ist vieles von euren Vorlieben abhängig. Schnappt euch ein Meta-Loadout der Season 3 oder versucht euch mal mit der MG34 – spielt ihr überlegt, taktisch und habt das Glück auf eurer Seite, bringt euch jede Waffe zum Ziel. Ihr müsst sie nur gernhaben.
Das Old-School-MMORPG Tibia weiß auch nach über 20 Jahren noch zu überraschen. Mit dem großen Sommer-Update 2021 kommt ein legendärer Boss ins Spiel, der bislang nur ein Gerücht war. Und man kann ihn nur 2-mal im Jahr überhaupt antreffen. Erfahrt hier, was es damit alles auf sich hat!
Was ist Tibia eigentlich? Tibia ist ein Old-School-MMORPG aus Deutschland. In dem Spiel aus dem Jahre 1997 kämpft ihr euch in 2D-Ansicht durch Dungeons und die Welt und besiegt Bosse für Loot. Das Spiel ist trotz der altbackenen Darstellung enorm erfolgreich und boomt geradezu.
Einer der Gründe, warum Fans das Spiel so lieben, sind Geheimnisse und Features, die jahrelang unentdeckt blieben, wie ein bestimmter Boss, der erst nach 12 Jahren gefunden wurde. Doch es gibt noch kuriosere Dinge, wie der jüngst aufgetauchte Boss, den es nur 2-mal im Jahr überhaupt gibt.
So findet man den geheimen Boss in Tibia
Was ist das für ein Boss? Der geheime neue Boss in Tibia soll laut Datamining aus dem großen Sommer-Update 2021 „The Abomination“ sein. Dieses eklige Viech wurde nur kurz 2007 auf dem Test-Server gesichtet. Jetzt ist es 2-mal im Jahr im Spiel, wenn man dem Datamining glauben darf.
Das müsst ihr machen: Um das Biest zu stellen und hoffentlich zu schlagen, müsst ihr das Folgende machen:
Es erscheinen 10 Teleporter in der Welt, die zu 10 verschiedenen Räumen führen
In vier dieser Räume ist jeweils ein Mini-Boss
Den müsst ihr schlagen, damit ein finaler Teleporter erscheint
Dieser Teleporter führt dann zum großen Super-Endboss The Abomination. Als Loot winkt unter anderem ein neues Feuerreittier. Allerdings können nur Premium-Spieler von Tibia diese Teleporter nutzen.
Aktuell häufen sich Erfolgsmeldungen um das deutsche MMORPG Tibia. Seit Anfang 2021 boomt das Spiel. Eine gute Nachricht war vor allem, dass der Erfolg des Spiels auch den Mitarbeitern stark zugutekam.
Die Rollenspiel-Community von GTA Online ist sehr engagiert. Dass das auch mal übers Ziel hinausschießt, zeigt eine kürzliche Kontroverse zu YouTube-Star Valkyrae. Sie fand auf dem RP-Server No Pixel 3.0 ein seltenes Andenken an einen verstorbenen Rollenspieler und zog prompt den Ärger der Zuschauer auf sich.
Was ist da passiert? Valkyrae hat während eines RP-Streams in GTA Online einige Packs des Ingame-Sammelkartenspiels geöffnet. Dabei zog sie eine der seltensten Karten des Sortiments.
Diese Karte ist nicht nur selten. Es handelt sich um die Karte “Boe Jangles”, die ein Andenken an die Figur des verstorbenen Rollenspielers Kenny “Blue622” Tancredi ist.
Wie selten ist diese Karte? Die Wahrscheinlichkeit, diese Karte zu ziehen, liegt bei 1:10.000, sie gilt als die begehrteste Karte auf dem Server.
Valkyrae will Karte verkaufen, Fans finden das respektlos
Darum sind die Fans jetzt so sauer: Die Reaktion zahlreicher Zuschauer bestätigt, welche Rolle blue622 in der Community auch fast ein Jahr nach seinem Tod noch spielt.
Im Stream überlegt Valkyrae nach dem Fund der Karte, ob sie sie verkaufen soll und fragt ihre Zuschauer, was sie wert ist. Das kommt bei Vielen überhaupt nicht gut an. Sie empfinden es als respektlos, diese Karte einfach verkaufen zu wollen.
Das würde dem Andenken von blue622 offenbar in den Augen zahlreicher Kritiker nicht gerecht werden.
So reagiert Valkyrae: In einem späteren Stream zeigt sich Valkyrae verwirrt. Sie sagt dazu: “Ich hatte den Eindruck, dass ich Karten verkaufen würde, aber ich weiß nicht, was ich tun soll, die Leute sind sauer auf mich, weil ich die Karte verkaufen will… Aber ich dachte, ich würde sie an jemanden verkaufen, für den sie einen sentimentalen Wert hat.” (via Twitch)
Macher des Sammelkartenspiels und RP-Streamer nehmen Valkyrae in Schutz
Gibt es auch andere Stimmen? Valkyrae steht in der Debatte nicht alleine da. So steht ihr beispielsweise Streamer Kollege Ramee, der auf No Pixel aktiv ist, zur Seite. Auch der Macher des Kartenspiels, Arsenal, nimmt Valkyrae in Schutz.
Das sagt der Erfinder des Kartenspiels: Arsenal schreibt dazu: “Ich hasse es, dass etwas, das dafür gemacht wurde, um Spaß auf die Server zu bringen, dafür gesorgt hat, dass Leute ein Drama veranstalten.”
Seiner Ansicht nach ist genau das, was Valkyrae macht, der Sinn des Kartenspiels. Vor allem, da die Karte an jemanden gehen soll, der einen emotionalen Wert darin sieht.
Das sagt Ramee dazu: Ramee bezeichnet den betreffenden Chat, in dem Valkyrae so viel Kritik erhielt, als “hirntot”. Es sei absolut nicht fair, sie dafür zu kritisieren, dass sie die Karte an jemanden abgeben möchte, der den emotionalen Wert teilt.
https://youtu.be/-ZdhC0R2KKo
Fürs Erste sieht es so aus, als wäre das Drama um die Karte vorbei und die Kontroverse hat sich beruhigt. Zahlreiche Spieler nehmen sie nun ebenfalls in Schutz und äußern Unverständnis zur Kritik.
Was haltet ihr von der Debatte? Könnt ihr die Kritik an Valkyrae nachvollziehen? Oder soll sie mit der Karte machen, was sie für richtig hält? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
In einem neuen Dev-Update äußerten sich die Valheim-Entwickler von den Iron Gate Studios zum aktuellen Stand des Wikinger-Spiels. Darin gaben sie auch einen Einblick, wie der Erfolg von Valheim das Studio verändert. Ein neuestes Beispiel ist ein echtes Pferd, dass das Studio gekauft hat.
Seit dem Release von Valheim war das Spiel unglaublich erfolgreich, es verkaufte sich über 6,8 Millionen Mal (via PCGamer.com). Für ein kleines Entwicklerstudio wie Iron Gate bedeutet das natürlich große Veränderungen. Im neuesten Update verrieten die Entwickler, wie es nun weiter geht.
So arbeite man zwar aufgrund der Pandemie nach wie vor von Zuhause aus, sei aber schon auf der Suche nach einem passenden Büro. Zudem wolle man neue Talente einstellen. Außerdem heißen die Entwickler bereits ein erstes “neues Teammitglied” willkommen: Valheim das Pferd. Ja. Ein echtes Pferd.
Valheim-Entwickler kauft Valheim, das Pferd, für Reitschule
Warum kauft das Studio ein echtes Pferd? Wer jetzt Bilder von einem Pferd im Kopf hatte, dass in einem Bürogebäude lebt, dürfte ein wenig enttäuscht sein.
Das gekaufte Pferd, ein Ponny, ist nicht für die Entwickler selbst gedacht, sondern Teil einer Kooperation der Iron Gate Studios mit der schwedischen Reitschule “Skövde ryttarförening” (Skövde Reitclub).
Leider wird dieses Pferd nicht an zukünftigen Projekten des Studios mitwirken können, aber zumindest die Teamchemie bei Ausflügen verbessern. Im Statement heißt es dazu: “Wir haben gewissermaßen schon ein neues Teammitglied bekommen, sagt Hallo zu Valheim, dem Pferd!”
Man werde Valheim nun öfter zu Gesicht bekommen, wenn die Entwickler auf Ausflügen unterwegs sein sollten. Sie betonen dabei, dass das kein Hinweis darauf sei, dass Pferde nun für das Spiel in Arbeit sind.
Roadmap für Valheim und zukünftige Updates
Wie geht es mit Valheim weiter? Das haben die Entwickler schon vor einiger Zeit in einer Roadmap verraten. Mit Hearth and Home ist zurzeit das erste Update in der Entwicklung.
Dazu äußerte sich Iron Gates ebenfalls: “Das Update nimmt allmählich Gestalt an und der letzte Monat war sehr produktiv, da viele neue Gegenstände und Mechaniken fertiggestellt wurden. Es gibt natürlich noch viele Dinge, die wir machen wollen, bevor das Update veröffentlicht wird, da wir es nicht überstürzen wollen.”
Anfang Juni soll es dann handfestere Infos zum ersten, großen Update von Valheim geben.
Zahlreiche Spieler haben mittlerweile alles in Valheim erreicht, was sie erreichen konnten und probieren sich nun vor allem im Bau von neuen Projekten oder verrückten Challenges.
Rainbow Six Siege testet im Moment einige Änderungen, die mit der kommenden Season 2 von Jahr 6 bereits live gehen sollen. Mindestens drei dieser Änderungen haben großes Potential dazu, die Runden maßgeblich zu beeinflussen. Eine weitere ist noch in Planung, erscheint aber noch nicht mit Y6S2.
Ubisoft plant mit der neuen Season 2 und danach viele neue Features, die das Gameplay grundlegend verändern könnten. Schon in Jahr 5 gab es mit Season 3 etliche Änderungen, die alles auf den Kopf stellten.
Nun legen die Entwickler nach mit einem neuen Operator, neuem Balancing und Features, die deutlich die Aufklärung verändern. Aufklärung ist eines der wichtigsten Elemente des Spiels und entscheidet über Sieg und Niederlage.
Der Chef von Rainbow Six hat bereits 2020 gewarnt, dass ihr nicht bereit seid für Jahr 6 und das scheint zu stimmen. Wir stellen euch hier drei Änderungen in der kommenden Season vor, die im Moment getestet werden und die mit Sicherheit für Umstellung sorgen werden.
Mehr zu den Inhalten von Season 2 in Jahr 6 erfahrt ihr bei den Kollegen der GameStar (via GameStar.de).
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Hier geben die Entwickler einen Einblick in die Änderungen.
Der neue Operator Thunderbird heilt selbst Gegner
Wer ist der neue Operator? Thunderbird ist eine amerikanische Ureinwohnerin der Nakoda und eine neue Verteidigerin in Rainbow Six. Sie ist ein Operator mit einer Geschwindigkeit von 3, damit also den Roamern zuzuordnen, auch wenn ihr Gadget rein der Unterstützung dient.
Ihre besondere Fähigkeit sind die Koda Stations. Das sind kleine Geräte gefüllt mit Kugeln, die Spieler um 30 Punkte heilen und sogar überheilen können. Zu Boden geschickte, aber noch nicht getötete Spieler, können mit den Kugeln wiederbelebt werden.
Thunderbird nimmt damit nahezu die gleiche Rolle ein wie Doc in der Verteidigung, nur dass sie selbst nicht aktiv werden muss und mehr Aufladungen zum Heilen hat.
Wie verändert Thunderbird das Spiel? Thunderbirds Heilstation ist eine einzigartige Fähigkeit, weil sie nicht nur Verbündete heilt. Das Gerät macht zwischen Freund und Feind keinen Unterschied, jeder, der sich nähert, wird geheilt oder sogar wiederbelebt.
Dadurch kann es zu Situationen kommen, dass vermeintlich angeschlagene Angreifer sich durch eine Kona Station hochheilen und plötzlich vollgepumpt wieder auftauchen. Auch eigentlich besiegte Gegner können so unerwartet wieder aufstehen und eine Runde noch drehen.
Besonders gefährlich etwa ist es, wenn der letzte Angreifer nach dem Platzieren des Entschärfers zu Boden geschickt, aber nicht erledigt wird. Steht er dann wieder auf, während der Verteidiger das Gerät zerstört, kann er die Runde leicht noch gewinnen.
Wenn Thunderbird im Spiel ist, müssen alle Spieler deutlich aufmerksamer sein als zuvor. Bei den Kollegen der GameStar erfahrt ihr mehr darüber, welche Auswirkungen Thunderbird auf Rainbow Six hat (via GameStar.de).
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Was verändert sich am Glas? Jede Oberfläche aus Glas an den Geräten der Operator kann in der kommenden Season mit einem Nahkampf-Angriff zerstört werden. Dadurch geht sie nicht direkt kaputt, wird aber undurchsichtig.
Auf diese Weise zerstörtes Glas versperrt die Sicht. Verteidiger können entsprechende Kameras nicht mehr nutzen, um Gegner zu sichten und zu markieren und Fenster werden für beide Seiten undurchsichtig. Zu den betroffenen Gadgets gehören:
Miras halbdurchsichtiges Fenster
Maestros Evil Eye
die Kugelsichere Kamera
Wie verändert sich das Spiel dadurch? Auf den größten Teil des Spiels wird der neue Effekt vermutlich wenig Einfluss haben. Allerdings könnten sich dadurch beliebte Punkte für Kameras oder Fenster ändern.
Auch die Verteilung der Operator auf bestimmten Maps könnte sich ändern, wenn die Gadgets plötzlich nicht mehr so nützlich sind. Das öffnet Möglichkeiten, neue Synergien und Strategien auszuprobieren.
Besonders in Matches auf höheren Stufen und im Profi-Bereich wird dieses neue Feature vermutlich für viele neue Spielweisen sorgen. Angreifer müssen sich etwa entscheiden, ob sie ein Mira-Fenster zerstören oder selbst nutzen wollen. Verteidiger müssen entscheiden, ob und wie sehr ihre Gadgets noch nützlich sind, wenn die Gegner sie einfach umgehen können.
Rainbow Six Siege: So seht ihr die Deutsche Liga
Alle Infos, Ankündigungen und Streaming-Pläne zur großen deutschsprachigen GSA-Liga.
Welche Anpassungen gibt es hier? Mehrere Operator bekommen Anpassungen, um sie besser „auf Linie“ zu bringen und entsprechend zu buffen oder zu nerfen. Eine vollständige Liste an Änderungen findet ihr direkt bei Ubisoft (via Ubisoft.com).
Eine Änderung ist jedoch gesondert aufgeführt: Smokes Giftgas wird verändert. Hier gab es zuvor einen Fehler, durch den das giftige Gemisch durch Wände wabern und so Bereiche abschneiden konnte, die nicht vorgesehen waren. Smokes Gas verteilt sich nun natürlicher.
Dadurch kann er jedoch Räume und Gänge auch viel besser abschneiden und Gegnern die Sichtlinie verwehren. Spielt dann noch ein Warden im Team, der durch seine Brille Rauchwolken ignorieren und einfach hindurch blicken kann, können Gegner so leicht ausgeschaltet werden, ohne dass sie wissen, was da eigentlich passiert.
Welche Auswirkungen haben die Änderungen? Vermutlich wird sich die Meta des Spiels nicht deutlich verändern. Viele der starken Operator werden nach wie vor stark bleiben und die eher schwachen brauchen noch weitere Anpassungen.
Allerdings könnten Synergien wie die zwischen Warden und Smoke Gegner in bestimmten Situationen völlig aus der Bahn werfen. Wenn ihr euch gut mit einem Teamkollegen absprechen könnt, sorgt so etwas mit Sicherheit für einen oder zwei Rundensiege.
Gegner müssen sich auf solche Taktiken erst einstellen und sich ihnen anpassen, wenn sie nicht dem bekannten „Standard“ entsprechen. Das ist ein Vorteil für euch, wenn ihr eine starke Synergie entdeckt und sie einsetzen könnt. Der Rainbow-Experte und YouTuber BikiniBodhi zeigt einige der Änderungen und deren Einfluss aufs Spiel in seinem Video:
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Was wird noch getestet? Eine weitere Änderung ist im Moment auf dem PTR, die jedoch nicht mit der kommenden Season 2 von Jahr 6 erscheinen soll. Sie hätte einen riesigen Einfluss auf das Spiel, weswegen sie länger getestet werden sollen.
Angreifer und Verteidiger können auf dem PTR nach ihrem Tod weiterhin ihre eigenen Drohnen steuern. Dabei können sie sie nicht nur schwenken und die Kamera nutzen, sondern sich aktiv bewegen und Gegner orten. Sogar die Fähigkeiten der Gadgets können genutzt werden, wenn es welche gibt. Übrige Drohnen erscheinen nach eurem Tod an eurem Spawnpunkt.
Drohnen eines toten Operators bekommen zudem eine Antenne verpasst, damit Verteidiger sehen, ob die Drohne einem lebenden oder toten Gegner gehört. Kugelsichere Kameras erhalten zudem die Möglichkeit, kleine EMP-Ladungen abzufeuern und das Sichtfeld zu drehen.
Welchen Einfluss hat das? Spieler können so selbst nach ihrem Tod ihrem Team helfen. Sterben sie durch eine waghalsige Aktion (von denen die Entwickler unbedingt abraten), können sie noch immer mit ihrer Drohne für ihre Mitspieler aufklären.
Besonders wenn ihr im Team spielt oder den Sprachchat nutzt, könnt ihr so explizit einem Spieler helfen und den Weg für ihn ebnen. Fahrt mit der Drohne vorweg um Ecken und teilt eurem Mitspieler mit, was ihr seht, damit dieser vorbereitet auf etwaige Gegner stößt.
Die Entwickler haben bereits angemerkt, dass bestimmte Operator mit dieser Änderung auf jeden Fall angepasst werden müssen. Dabei geht es vor allem um solche Operator, die voll auf den Einsatz von Aufklärungs-Tools setzen.
Wann erscheint Y6S2? Bisher gibt es noch kein konkretes Datum für den Release der neuen Season. Bleibt Ubisoft den bisherigen Zeiträumen, sollte die Season Mitte Juni starten. Dazu passt auch, dass die Änderungen bereits auf dem PTR sind und getestet werden können.
Wenn ihr Rainbow Six noch nicht spielt oder Freunde einladen wollt, geht das auch nach über fünf Jahren noch immer gut:
Das neue Update 1.6 für Genshin Impact rückt immer näher. Nun hat Entwickler miHaYo einen Vorschau-Trailer veröffentlicht, der einige Inhalte vorstellt. MeinMMO zeigt euch, was euch in 1.6 erwartet.
Das sind die Inhalte des Trailers: Das kommende Update 1.6 zu Genshin Impact heißt “Midsummer Island Adventure”. Dementsprechend wird es ein sommerliches Update, das euch auf Inselabenteuer schickt.
Dafür werdet ihr mit eurem eigenen, kleinen Schiff unterwegs sein und neue Gebiete erkunden. Außerdem gibt es noch zahlreiche andere Neuigkeiten, die mit 1.6 ins Spiel kommen werden.
Wann erscheint Update 1.6? Aus dem PlayStation-Blog geht hervor, dass der Release von 1.6 für den 9. Juni geplant ist.
Hier könnt ihr euch den Trailer anschauen:
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1.6 bringt neuen Charakter Kazuha und Inselabenteuer
Wer ist Kazuha? Dabei handelt es sich um den ersten, spielbaren Charakter aus Inazuma. Kazuha wird als vielseitiger Schwertkämpfer beschrieben und seine Fähigkeiten können starke Windströme verursachen.
Kazuha ist nicht nur ein mächtiger Kämpfer. Er wird auch eine wichtige Rolle dabei spielen, den Weg nach Inazuma zu finden. Dabei handelt es sich um das nächste, große Kapitel und eine neue Region in der Hauptgeschichte von Genshin Impact.
Wann erscheint Inazuma? Das bleibt weiterhin unklar und die Spekulationen gehen in unterschiedliche Richtungen. Einige Fans hatten die Hoffnung, dass es schon mit 1.6 soweit wäre.
Mit dem neuen Trailer dürfte nun klar sein, dass Inazuma erst in späteren Updates ins Spiel kommen wird. Dennoch geht die Geschichte weiter und baut mit Charakteren und neuen Story-Inhalten die Spannung auf.
Das ist Kazuha, der neue Schwertkämpfer aus Inazuma.
Was erwartet euch sonst noch in 1.6? Dank des Trailers haben wir nun eine grobe Übersicht zu den Neuerungen von Update 1.6. Hier eine schnelle Übersicht:
Mit dem Wellenreiter-Boot könnt ihr zwischen den neuen Inseln hin und her reisen
Es warten schwierige Kämpfe auf euch, wie beispielsweise gegen Manguu Kenki
In den nächsten Tagen dürften noch weitere Infos zu 1.6 folgen und genauere Abläufe zu den Events bekannt werden. Wir halten euch dazu auf dem Laufenden.
Was haltet ihr vom Trailer und den Infos? Freut ihr euch auf Update 1.6? Oder seid ihr enttäuscht, dass es nicht schon mehr zu Inazuma geben wird? Diskutiert mit uns in den Kommentaren.
Destiny 2 hat die Gläserne Kammer zurückgebracht und ihr könnt im Kult-Raid 4 versteckte Kisten suchen. Wir zeigen euch alle Fundorte im Guide mit Video und sagen, welche Belohnung auf euch wartet.
Schon in Destiny 1 verbarg die Gläserne Kammer haufenweise Geheimnisse, welche die Hüter über Jahre beschäftigten. In Season 14 von Destiny 2 könnt ihr 4 versteckte Truhen und 12 Sammelobjekte im Raid finden.
MeinMMO verrät euch in diesem Guide alles, was ihr dazu wissen müsst und liefert euch alle Belohnungen sowie Fundorte der versteckten Objekte mit Beschreibung und auch als Video.
Was steckt in den Kisten?
Aus den 4 versteckten Truhen könnt ihr Raid-Mods ziehen, die speziell für die Gläserne Kammer zugeschnitten sind. Jede Woche wartet hier pro Charakter eine kleine Menge “Eroberungsbeute” auf euch.
Damit kauft ihr nach dem finalen Boss in der Gläsernen Kammer oder der Tiefsteinkrypta Raid-Items
Oder ihr gebt die Ressoruce im Turm aus, um am Exo-Kiosk (Monument der Verlorenen Lichter) alte Raid-Exotics wie die mächtige Anarchie zu kaufen.
Obendrauf steckt in den Truhen zufälliger Loot, den ihr schon mindestens einmal im Raid gefunden habt. Habt ihr also den Schicksalsbrigner in der Sammlung, kann in jeder versteckten Truhe ein weiter Roll der berühmten Waffe laufen. Nur die Vex Mythoclast bekommt ihr so nicht.
Habt ihr alle 4 versteckten Truhen zum ersten Mal gefunden, könnt ihr den Triumph “Temporaldepots” einsacken. Schaut dazu im Triumphe-Menü unter legenden (ganz rechts) nach.
Diese Tür geht auf, sobald ihr die Vex-Säule aufgebaut habt, indem ihr einige Zeit die 3 Platten im großen Areal von Vex freihaltet. Spielt also einfach den Start ganz normal, vergesst nur nicht beim Sturm in die Gläserne Kammer die 1. Truhe mitzunehmen.
Kiste 2 – Geheimer Weg tief in den Raid
Die 2. versteckte Kiste müsst ihr noch vor dem 1. Kampf, also vor der Konflux-Phase finden (die Arena, in der auch die Orakel und der Templer erscheinen). Dafür müsst ihr nach der ersten Biegung nach der ersten Kiste am Eingang, einen geheimen Weg einschlagen. Ihr kommt in einen Raum, wo es links weitergeht und vor euch ein Abgrund ist – hier anhalten!
Nicht nach links, sondern runter – Quelle: YouTube
Hüpft in diesem Bereich von der Kante, direkt unter euch ist ein Loch in der Wand, in das ihr manövrieren müsst. Nutzt idealerweise ein Bewegungs-Exotic und ein Schwert, um in der 3. Person besser navigieren zu können.
Folgt dem Weg nun immer weiter nach unten und springt mutig ins nächste Gebiet. Nach einigen Sekunden kommt ihr in einen offenen Bereich, mit einem Baum in der Mitte. Etwas weiter rechts findet ihr die 2. Kiste an linken Rand einer Plattform.
Wer meint, die Truhen seien nicht versteckt, wird jetzt sein blaues Wunder erleben. Die 3. Kiste wartet in der Nähe des Laybrinth-Eingangs hinter einer verschlossenen Tür. Um diese Tür zu öffnen, müssen 3 versteckte Vex-Würfel abgeschossen werden.
Das kann ein Hüter alleine erledigen oder das ganze Team schwärmt aus. Solltet ihr entdeckt werden und wipen, ist das kein Problem. Die gesuchten Vex-Würfel bleiben für den Durchlauf zerstört. Weiter unten im Artikel haben wir ein Video zu dem genauen Laufweg durchs Labyrinth.
Auch wenn euch die Gorgonen erwischen, öffnet sich die Tür – Schaut am besten das unten eingebettete Video für den Laufweg – Quelle: YouTube
Habt ihr alle 3 Vex-Würfel zerstört, steht links unten am Bildschirm, dass eine Tür geöffnet wurde. Geht nun zurück zum Eingang oder lasst euch entdecken – so landet ihr auch wieder am Start. Von hier aus geht es nach rechts. Ihr seht in einem heller erleuchteten Bereich eine kleine Variante der Raid-Eingangstür. Drinnen findet ihr oberhalb der Platte die 3. Truhe.
Die Tür im Labyrinth geht nach den 3 Schaltern endlich auf – Quelle: YouTube
Kiste 4 – Kurz vor dem Torwächter und Atheon
Die 4. verstecke Truhe ist glücklicherweise wieder deutlich einfacher zu finden. Sie wartet direkt nach dem kleinen Sprungpuzzle, welches euch zu Atheons Thronsaal bringt (also bevor ihr den Torwächter und Atheon bekämpft).
Steigt die Treppen zur Boss-Arena nicht hoch! Links davor ist die 4. und letzte Truhe:
Direkt links, bevor ihr den langen Gang betretet, müsst ihr einige Meter hochspringen. Ihr seht das bläuliche Leuchten der Kiste meistens schon aus dem Augenwinkel. Nutzt die Säule als Sprungbrett, um an die Truhe auf einem Vorsprung an der Wand zu kommen.
Glückwunsch! Ihr habt nun alle 4 mehr oder weniger gut versteckten Kisten gefunden. Ihr könnt diese Kisten selbstverständlich bei jedem Raid-Lauf der Gläsernen Kammer (nach einem Reset) erneut plündern. Den Triumph “Temporaldepots” schließt ihr aber nur einmalig ab.
Alle 4 versteckten Kisten im Video-Guide
Der bekannte Profi Esoterickk hat in einem übersichtlichen Video die Locations aller 4 versteckten Truhen festgehalten. Wir binden euch den Clip ein und zeigen euch die Timestamps der 4 Fundorte:
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Alle 12 Sammelobjekte der Gläsernen Kammer in Destiny 2 finden
Das könnt ihr auch finden: Bei eurem Ausflug in die Gläserne Kammer gibt es neben den 4 versteckten Truhen auch noch 12 Sammelobjekte. Die sehen aus wie große Scherben oder schroffe Edelsteine und können jeweils nur einmal gesammelt werden (ihr müsst dafür nahe ran).
Über den ganzen Raid verteilt warten 12 dieser Sammelobjekte auf euch. Die ersten 2 könnt ihr sogar noch finden, bevor ihr den Raid betretet. Als Belohnung fürs Finden erhaltet ihr den Triumph “Gläserne Perle” und den exklusiven Raid-Shader “Bitterperle” – der verleiht euch einen weiß-silbernen Look.
Video-Guide für die 12 Sammelobjekte im Raid: Wieder hat Esoterickk die Arbeit geleistet und alle 12 sammelbaren Objekte aufgespürt und in einem Video-Guide festgehalten. Wir binden euch hier die Timestamps ein, damit ihr schnell das gesuchte Item findet. Ihr könnt übrigens in eurem Triumphe-Menü unter “Legenden” (ganz rechts) genau schauen, welches Objekt euch noch fehlt.
Hier Esoterickks Video zu allen 12 Sammelobjekten im Raid:
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Konntet ihr mithilfe des Guides die Gläserne Kammer leerräumen? Wer jetzt denkt, alle Geheimnisse des Raids gefunden zu haben, irrt sich aber. Was haltet ihr von der Neuauflage des kultigen Ausflugs auf die Venus? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Das ambitionierte MMORPG-Projekt Dreamworld versprach in seiner Kickstarter-Kampagne massig tolle Features, darunter eine Vielzahl von Genres und eine offene Welt ohne Ende. Doch es scheint einiges im Argen zu liegen.
Was ist Dreamworld? Dreamworld soll laut der Beschreibung auf Kickstarter das „letzte Spiel sein, dass du spielen wirst“. Das Projekt vereint laut den Gründern so ziemlich jedes Genre in sich und soll die absolute Freiheit bieten. „Denkt an Minecraft oder Roblox“, heißt es hier.
Dazu soll es noch mehr tolle Features geben:
Multiplayer-Population in der Größenordnung einer echten Stadt
Voll interaktive Umgebung, in der man alles Mögliche anstellen kann
Man soll alles bauen können
Es sollen sogar 3D-Modelle von überall her übernommen werden können
Alles in allem soll hier also ein gewaltiges Spiel entstehen, das als eine Art Utopia des Gamings alles bisher Dagewesene in sich vereinen soll.
Dazu haben die beiden Gründer Garrison Bellack und Zachary Kaplan 64.706 US-Dollar auf Kickstarter eingenommen. Das sei aber nur eine kleine Summe, um das Projekt zu beginnen. Außerdem habe man Support der Investorenfirma Y Combinator, die schon vielen Start-ups zu einem erfolgreichen Start verholfen habe.
Probleme mit Dreamworld – Vetternwirtschaft, geklaute Assets und unsicherere Server
Was sind die Probleme von Dreamworld? Allerdings sieht es gerade nicht sonderlich gut für das ambitionierte Projekt aus. Diverse MMO-Experten haben sich die Sache angesehen und sind auf zahlreiche Alarmsignale gestoßen, die eher den Eindruck erwecken, dass Dreamworld ein gigantisches Fiasko werden wird.
Durch die Recherchen des Freelancer-Entwicklers Callum Upton und den MMO-Streamern KiraTV und Josh Strife Hayes kamen diverse Vorwürfe ans Licht:
Die Entwickler seien alles andere als Profis
Viele Assets wären wohl nicht von ihnen entwickelt
Vetternwirtschaft beim Investor
Sicherheitsprobleme beim Game-Server
Alles in allem wittern die Kritiker hier Betrug und Abzocke.
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Was hat es mit den Vorwürfen auf sich? Diese Vorwürfe wurden von den Experten Upton, Kira und Hayes im Detail erklärt. Upton und Hayes sind vor allem dafür bekannt, in ihren Videos Kickstarter Projekte kritisch zu prüfen. So fängt schon alles damit an, dass die beiden Gründer Bellack und Kaplan laut den Kritikern nicht unbedingt bekannte Top-Entwickler sind.
Während Bellack, der wohl für die technische Umsetzung verantwortlich ist, angibt, zumindest bei Google, Facebook und Apple gearbeitet zu haben, erstreckt sich die Game-Design-Erfahrung von Kaplan auf ein paar Flash-Games und etwas „Arbeit in der Unity-Engine“. Zumindest letztere Engine kommt bei vielen erfolgreichen Games, wie zuletzt Valheim, zum Einsatz. Was genau Kaplan aber gemacht hat, ist nicht bekannt.
Das steckt hinter dem Vorwurf der Vetternwirtschaft: Dazu kommt eine Anschuldigung, die vom freischaffenden Entwickler und Dreamworld-Skeptiker Callum Upton kommt. Der will herausgefunden haben, dass man dieses Projekt nur deswegen beim Investor Y Combinator durchgewunken habe, weil Entwickler Bellack dort einen sehr guten Freund in hoher Position habe.
Anders sei nicht zu erklären, wie dieses Projekt, das kaum etwas am Demo-Tag vorzuweisen gehabt habe, so schnell Unterstützung bekam. Das, so Upton, soll ein Mitarbeiter bei Y Combinator ihm im Vertrauen verraten haben.
Außerdem soll der Code nur geklaut sein. Der Streamer und MMO-Experte Kira hat sich das Spiel und die bisher gezeigten Videos angesehen und sagt, das es ein riesigen Mischmasch an Unreal-Engine-Assets sei, die ohne jedes eigene Zutun zusammen gebastelt wurden.
Außerdem wurde die Herkunft dieser Assets nirgends erwähnt. Laut dem Kritiker Callum Upton seien 90 Prozent der genutzten Assets schon seit Monaten kostenlos verfügbar gewesenen und keinesfalls das Original-Werk der Entwickler.
Die bisher spielbare Alpha sei ebenfalls extrem dürftig. Laut Callum Upton wären nur ein paar Gebäudeblöcke vorhanden, von denen nur einer wirklich Wände habe. Außerdem wäre die Server-Sicherheit ein Witz. Er hatte kein Problem, den Server zu hacken und so ziemlich alles zu machen, was er wolle.
So hat er beispielsweise Tausende von Paprikas fröhlich in die Gegend gesetzt, oder eine 3.000 Meter hohe Streitaxt erschaffen. In einem anderen Fall hat er einfach das Wetter-System gehackt und so lange Wolken erschaffen, bis das Spiel überall abgestürzt ist.
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Das sagen die Entwickler zu den Vorwürfen: Laut Upton und den Streamern sei Dreamworld einfach eine Katastrophe und womöglich ein einiger Fall von Betrug und Abzocke. Sie warnen vor dem Projekt.
Die Seite PCGamer kontaktierte daraufhin die Entwickler und befragte sie zu den Vorwürfen. Als Antwort kam schlicht nur:
Bedauerlicherweise profitieren diese Leute [die Kritiker wie Upton und Kira] von dieser üblen Nachrede. Wir ignorieren sie weitgehend und konzentrieren uns darauf, Dreamworld für unsere echten Spieler so gut wie möglich zu machen.
Weitere Fragen wurden dann ignoriert.
Freilich sind diese Anschuldigungen nicht in Gänze beweisbar und es kann durchaus sein, dass die Entwickler wirklich mit vollem Eifer an der Fertigstellung des Projekts arbeiten. Doch andererseits gibt es schon mehrere Fälle, in denen gutgläubige Backer viel Geld in Projekte investiert hatten, die am Ende wohl einfach zu gut klagen, um wahr zu sein.
In Fortnite nähert sich der Start der neuen Season 7, die wohl einige Änderungen und coole Features bringen könnte. MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp macht sich jedoch um etwas ganz anderes Sorgen, denn sie fürchtet, dass die arme Banane Schali im nächsten Trailer wieder gequält wird.
Was ist das für eine Banane? In Kapitel 1 Season 8 von Fortnite gab es als Thema Tropen und Piraten. Da das Setting tropisch war, gab es als Skin im damaligen Battle-Pass eine humanoide Banane – die erste Version des Skins, bevor ganz viele andere Variationen auftauchten.
Die Banane “Schali” ist mittlerweile fester Bestandteil von Fortnite, also eigentlich wie ein Maskottchen, das man einfach kennen muss. Schali hat immer wieder Auftritte in Trailern, vor allem wenn eine neue Season angekündigt wird. Die Fortnite-Fans scheinen die Banane ins Herz geschlossen zu haben – so geht es mir zumindest, denn ich sehe Schali gern und finde, er ist einer der coolsten Charaktere von Fortnite.
Schali ist immer gut drauf und sieht einfach süß aus – wie kann man die Banane nicht mögen?
Armer Schali musste schon viel durchmachen
Das ist die traurige Geschichte von Schali: Die Banane lernten wir besser kennen, als im Trailer zu Season 9 gezeigt wurde, wie Schali und Jonesy sich anfreundeten und gemeinsam in einem Bunker verweilten. Anfangs hatten die beiden Freunde viel Spaß, doch dann ging der Proviant aus – Jonesy sah wohl keine andere Lösung und machte einen Smoothie aus der lieben, unschuldigen Banane.
Der arme Schali wurde übel zugerichtet und kam als Zombie an Halloween zurück
Wer jetzt denkt, das wäre schon genug Quälerei für die arme Banane, hat zwar grundsätzlich recht, aber die Entwickler zeigen kein Erbarmen. Zum Start von Season 6 – Kapitel 2 sah man Schali im Trailer wieder – er winkte seinem Freund Jonesy freundlich zu, während dieser versuchte, die Fortnite-Welt zu retten. Doch dann wurde die arme Banane mitten im Kampf getroffen und explodierte einfach vor unseren Augen. Also echt Fortnite, was habt ihr eigentlich gegen die süße, unschuldige Banane?!
Wie könnte es mit Schali weitergehen? Der Start von Season 7 nähert sich und somit auch der Trailer, der die Season vorstellen wird. Dataminer suchen schon fleißig nach Hinweisen zur nächsten Season und haben schon einige gefunden – es wird vermutet, dass Aliens eine größere Rolle spielen werden.
Was hat das aber mit der Banane zu tun? Nun ja, Schali taucht ja meistens in den Trailern zu einer neuen Season auf und erlebt dort seine traurigen, brutalen Schicksale – es scheint gar nicht so unwahrscheinlich, dass er auch hier wieder auftauchen könnte. Der Dataminer HYPEX fand ein Schild, das man auf der Fortnite-Map entdecken kann und einen weiteren Hinweis auf die nächste Season zeigen soll (via Twitter).
Nun könnt ihr raten, was auf dem Schild zu sehen ist: Ja, genau, Schali, der von Aliens verfolgt wird. Sollte dies tatsächlich eintreffen, dann könnten wir schon bald wieder sehen, wie die arme Banane ihr nächstes trauriges Schicksal erleben muss. Ich fürchte mich jetzt schon davor, denn ich mag Schali und möchte ihn nicht immer leiden sehen. Also echt, Fortnite, hört doch einfach auf die Banane zu quälen, sie hat euch doch gar nichts getan!
Steht dem armen Schali schon das nächste Schicksal bevor?
Wenn ihr Schali auch so mögt, wie ich, dann können wir nur hoffen, dass er nicht bald von Aliens verfolgt oder entführt wird. Aber wir werden wohl sehen, welche skurrile Quälerei sich Fortnite dieses Mal für das arme Maskottchen ausgedacht hat. Die Story von Fortnite zeigte schon viele Charaktere – welcher ist euer Liebling? Seid ihr auch Team Schali, wie ich?
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In FIFA 21 geht es weiter mit dem “Team of the Season”-Event. Ab heute gibt es starke TOTS-Karten aus der französischen Ligue 1.
Das ist das Ligue 1 TOTS: Bei dem TOTS (Team of the Season) der französischen Ligue 1 handelt es sich um eine Zusammenstellung der besten Spieler der gerade abgelaufenen Ligue-1-Saison. Dabei ersetzt das Ligue 1 TOTS die TOTS-Karten der italienischen Serie A.
Wann erscheint das Ligue 1 TOTS? Ab heute, dem 28. Mai um 19:00 Uhr, sind die neuen TOTS-Karten in FIFA 21 Ultimate Team verfügbar. Ihr könnt sie eine Woche lang in Packs finden.
So sieht das komplette Ligue 1 TOTS aus
So stark ist das neue Team: Das Ligue 1 TOTS hat viele starke Karten zu bieten. Besonders die extrem verbesserten Karten von Mbappé (97) und Neymar (96) stechen hervor. Allerdings haben Di Maria (95), Ben Yedder (93) und Bamba (92) ebenfalls ordentliche TOTS-Karten erhalten.
Das komplette Ligue 1 TOTS:
ST: Mbappé (97)
ZOM: Neymar Jr. (96)
MS: Depay (95)
RF: Di Maria (95)
TW: Navas (94)
IV: Jose Fonté (93)
ST: Ben Yedder (93)
IV: Marquinhos (93)
ZDM: André (92)
LM: Bamba (92)
ST: Yilmaz (91)
ZM: Lucas Paqueta (90)
RAV: Clauss (90)
RM: Laborde (89)
LAV: Caio Henrique (88)
So kommt ihr an die neuen TOTS-Karten
Diese Möglichkeiten habt ihr: Um an TOTS-Karten zu gelangen, gibt es mehrere Optionen:
Ihr könnt in der Weekend League mindestens 11 Siege erlangen, um an TOTS-Player-Picks zu kommen. Wenn ihr mehr Siege holt, gibt es zusätzliche Player Picks.
Ihr könnt TOTS-Karten auf dem Transfermarkt kaufen, wobei hier die Preise relativ hoch sind.
Ihr könnt eine TOTS-SBC (Squad Building Challenge) abschließen und auf eine gute Ausbeute hoffen.
Wenn ihr noch auf der Suche nach Packs für das TOTS-Event seid, könnt ihr auch auf die Icon Swaps 3 zurückgreifen. Wie die funktionieren, zeigt unsere Übersicht zu den Icon Swaps 3.
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In Destiny 2 ist am 28. Mai wieder Xur-Time. Welche Exotics bringt der Händler mit, wo ist sein versteckter Standort und lohnen sich die Items des Tentakelgesichts diese Woche? Wir gucken zudem, was in den Trials heute los ist und für welchen Loot ihr schwitzt.
Das ist im MMO-Shooter los: Destiny 2 stand die vergangenen Tage ganz im Zeichen der Gläsernen Kammer. Während Profis den Raid in Rekordzeit knackten, haben viele “Normale-Hüter” an Tag 1. keine Chance gehabt. In den letzten Tagen kämpften sich immer mehr Spieler durch die Aktivität.
Welche Waffe schon seit Jahren Wellen in Destiny schlägt, ist der Schicksalsbringer. Die Kult-Waffe könnt ihr jetzt endlich erneut ergattern. Ebenso kultig ist Xur, der heute vorbeischaut und Exotics mitbringt.
Alle Infos zu Xur am 28. Mai 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Ihr könnt Xur ab 19:00 Uhr am heutigen Freitag in Destiny 2 finden. Er lässt sich auf einem zufälligen Planeten nieder und verkauft dort bis zum nächsten Weekly Reset seine Waren. Ihr habt also Zeit bis zum 1. Juni um 19:00 Uhr.
Sobald Xur verschwindet, erhält Destiny 2 zahlreiche Änderungen für alle Stasis-Klasse. Ob so die Balance im Schmelztiegel wieder gewahrt ist?
Was hat Xur im Angebot? Bei Xur findet ihr stets exotische Waffen und Rüstungen. Welche Exotics das genau sind, weiß keiner vorher. Sind die Neun euch gnädig, hat Xur die Knarre, die euch fehlt oder euer Lieblings-Exotic mit starken Statuswerten dabei. Denn seit Season 14 sollen die Statuswerte besser zum Exotic passen. MeinMMO wirft wie jede Woche einen genauen Blick auf sein Inventar.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet Xur in der ETZ. Schaut oben im Bereich “Gewundene Bucht” nach dem NPC.
Xurs Position in der ETZ
Xurs Inventar vom 28.05. bis zum 01.06. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Arbeitstier – Automatikgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Wenn ihr charmant zu Xur und durch seine exotischen Waren geführt werden wollt, könnt ihr euch hier das aktuelle Video von Nexxoss Gaming zum Nudelgesicht ansehen:
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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 28.05. – 01.06.
Welche Karte ist aktiv? Jedes Wochenende finden die Trials of Osiris im Schmelztiegel statt. Die aktuelle Map ist “Exodus Blau” im Kosmodrom.
Vergesst nicht, mit dem Endgame-Beutezug von Saint-14 sichert ihr euch nur fürs Mitmachen (oder “Durchsterben”) den Loot für die dieswöchigen 3 Siege erhaltet. Was es für eure Siege und Makellos-Runs in den Trials gibt, listen wir euch hier gleich auf.
3 Siege oder Endgame-Beutezug: Handschuhe aus dem Trials-Set
5 Siege: Auge von Sol (Scharfschützengewehr)
7 Siege: Helm aus dem Trials-Set
Makellos: Shayuras Zorn als Meister-Version (neue Maschinenpistole)
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Wann laufen die Trials? Heute, am 28. Mai beginnen die Prüfungen um 19:00 Uhr. Wie immer habt dann bis zum nächsten Weekly Reset am Dienstag Zeit, um zu schwitzen und den Loot einzusacken. Gebt bis dahin all eure Prüfungs-Token aus, da sie sonst verfallen.
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The Elder Scrolls Online enthält massig NPCs, von denen viele nicht näher bemerkenswert sind. Doch einige ausgemachte Fieslinge hasst so ziemlich jeder Spieler. Diese üblen Typen wollen wir euch hier vorstellen. Und als Ausgleich präsentieren wir auch gleich noch drei echt coole NPCs, die ziemlich jeder mag.
Eine der großen Stärken von ESO ist das tiefe Storytelling. Ihr erlebt zahlreiche coole Szenarien, die oft erst durch schrullige NPCs interessant werden. Besonders im Gedächtnis bleiben einem da ausgemachte Schurken, die man zu hassen liebt. Und coole Jungs und Mädels, die irgendwie jeder mag und die durch ihren originellen Charakter jede Szene zum Erlebnis machen.
Wir vom MeinMMO-ESO-Team haben uns zusammengesetzt und darüber debattiert, welche drei NPCs besonders hassenswert und welche 3 Figuren unsere Lieblinge sind. Viel Spaß mit unserer Auswahl!
3 fiese NPCs, die eigentlich jeder hasst
Diese drei Gestalten sind nur die Spitze des Eisbergs an Unsympathie und Niedertracht. Es gibt freilich noch mehr hassenswerte Schurken in ESO und womöglich findet der eine oder andere die hier vorgestellten Leute gar nicht so übel. Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wenn ihr anderer Meinung seid.
Und Obacht! In der Beschreibung der NPCs könnten diverse Spoiler für die Story von ESO enthalten sein, lest also auf eigene Gefahr!
Abnur Tharn
Wer ist das? Abnur Tharn ist der Erzkanzler des Kaiserreichs und hat den Titel des kaiserlichen Kampfmagiers inne. Er stammt aus einer uralten kaiserlichen Adelsfamilie und seine Verwandten sind in hohen Positionen des Reichs zu finden. So ist seine Tochter Clivia die Regentin des Reichs und seine Halb-Schwester Euraxia knechtet als Usurpatorin die armen Khajiit in Elsweyr.
Abnur Tharn gehörte zu den fünf Gefährten und zusammen mit dem designierten Kaiser Varen Aquilarios suchte er nach dem Amulett der Könige, um die Herrschaft des Kaisers zu legitimieren und das Reich wieder zu einen.
Abnur Tharn, zusammen mit Khamira.
Warum ist er hassenswert? Gerade die eben genannte Queste ging schief, weil Abnur Tharn gemeinsam mit Mannimarco Varen hinterging und zusammen mit dem Nekromanten die Macht an sich riss. Abnur wurde Erzkanzler, seine Tochter Regentin und Mannimarco kontrollierte alles im Hintergrund über seinen „Wurmkult“.
Abnur Tharn kommt also als opportunistischer Verräter rüber, der später erneut die Seiten wechselt und vom Spielerhelden auch noch gerettet werden muss. Dabei beschimpft und trollt er uns auch noch bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Leider hat er aber wichtige Informationen und Fähigkeiten, ohne die wir Mannimarco und Molag Bal niemals besiegen könnten und so müssen wir seine boshaften Spitzen ertragen.
Was kann man doch noch Gutes an ihm finden? In der Tat ist Abnur Tharn zwar ein hinterlistiger Opportunist ohne Gewissen, aber er dient letztendlich einem höheren Zweck: Der Einheit des Kaiserreichs. Er ist nur bereit, dafür einiges zu opfern, darunter seine Freunde, seine persönliche Ehre und diverse entbehrliche Gefolgsleute.
Dennoch gehört er am Ende seiner Story zu den „guten“ und hilft uns in Elsweyr sogar, seine noch ekelhaftere Schwester zu bekämpfen. Am Ende opfert er sich sogar, um größeres Unheil abzuhalten. Man kann Abnur Tharn also sowohl hassen als auch lieben.
Mannimarco
Wer ist das? Mannimarco ist ein uralter Hochelf und Nekromant. Er dient dem finsteren Daedra-Fürsten Molag Bal und führt einen Kult fanatischer Totenbeschwörer, den so genannten „Wurmkult“, dem er als „Wurmkönig“ vorsteht.
Im Grundspiel von ESO ist Mannimarco der vermeintliche Hauptgegner, bevor mit seinem Herrn Molag Bal ein noch fieserer Gegner auf die Bildfläche kommt.
Er ist einfach fies und gemein!
Warum ist er hassenswert? Mannimarco ist der Hauptschurke der Grundspiel-Kampagne von ESO und das Erste, was unser Held beim regulären Spielbeginn zu sehen bekommt, ist, wie er oder sie von Mannimarco „Geopfert“ werden. Der finstere Nekromant raubt die Seele unseres Helden und setzt so erst die ganze Misere in Bewegung.
Doch nicht nur unsere Spielfigur leidet unter Mannimarco. Der skrupellose Schurke dient dem Daedra Molag Bal, für den er die Welt von Nirn und Molag Bals Domäne Kalthafen verschmelzen will. Dazu lässt er seinen Wurmkult überall dämonische Anker herabbeschwören, welche die Welten langsam zusammenziehen sollen.
Neben der Tatsache, dass Mannimarco die Welt wie wir sie kennen für immer zerstören und zu einem Alptraumreich ummodeln will, ist er auch noch persönlich ein echtes Ekelpaket.
Mannimarco hat vor nichts und niemand Respekt, alle anderen Lebewesen sind für ihn nur Werkzeuge, die er sogar nach dem Tode noch ausnutzt. Sogar sein Herr und Gebieter Molag Bal ist für ihn nur ein Mittel zum Zweck, denn sogar dessen Macht will er sich am Ende aneignen.
Sogar gegenüber Leuten, die ihm helfen, ist er noch garstig. Nach seiner Niederlage im Spiel landet er nämlich in Molag Bals Domäne, wo er für seinen Verrat gefoltert und gequält wird. Man kann ihn allerdings befreien, was Mannimarco nur mit Spott und Häme revanchiert. Was für ein Arschloch!
Was kann man doch noch Gutes an ihm finden? Eigentlich nichts. Dieser Kerl ist einfach nur ein böser Kotzbrocken und Schurke, der sogar nach ESO noch zwei weitere Elder-Scrolls-Games heimsucht. Er taucht nämlich nach seinem vermeintlichen Ende in ESO erneut in dem Uralt-Spiel Daggerfall und am Ende sogar noch in Oblivion auf, wo er für Unheil sorgt.
Man kann zumindest sagen, dass er als Schurke zu unterhalten weiß, weil man diesen ekelhaften Kerl einfach hasst.
Fürstin Belain
Wer ist das? Fürstin Belain lernt man in der Story von Markarth als die oberste Beraterin des Despoten Ard Caddach kennen. Merkwürdigerweise lässt sich über die als übermäßig politisierend beschriebene Dame nichts herausfinden.
Die Bewohner Markarths wissen anscheinend nichts über ihre Herkunft oder wie sie an die Seite des Despoten gelangt ist. Auch wenn die Reikmannen Hexen eigentlich respektieren, wird sie in ihrer Position mit politischem Einfluss eher unschmeichelhaft als “Festungshexe” beschrieben.
Die mysteriöse Fürstin Belain.
Warum ist sie hassenswert? Schon die ungeklärten Fragen über ihre Herkunft lassen Misstrauen erwecken und ihre doch recht kühle Höflichkeit lässt nicht gerade Herzen schmelzen. Sie erfüllt die Rolle einer berechnenden Diplomatin.
Aber wirklich Unmut erweckend ist ihr Verrat an den Reikmannen in der Story von Markarth. Am Hof des Despoten gibt sie vor, sich für die Sicherheit der Bewohner einzusetzen, während sie insgeheim in den Diensten der Grauen Schar handelt.
Für diese Vampirhorde will sie die gesamte Bevölkerung von Markarth dem schwarzen Herz von Skyrim opfern. Wenn das nicht wahrhaft böse ist …
Was kann man doch noch Gutes an ihr finden? So wie die eine Seite sie als Verräterin betrachtet, ist sie auf der anderen Seite die loyale Verbündete. Natürlich ist sie in mancher Hinsicht als Vampirin dazu gezwungen Ihresgleichen zu unterstützen.
Auch scheint Rada al-Saran, dem sie untergeben ist, sie respektvoll zu behandeln. Daher ist ihre Loyalität ihm gegenüber aus ihrer Sicht sogar nachvollziehbar.
Und allemal ist sie eine interessante Persönlichkeit, die ihren Verstand einzusetzen vermag. Man könnte ihr also niemals vorwerfen einen uninteressanten oder plumpen Charakter abzugeben.
Das ultimative Kompendium zu ESO Blackwood
148 Seiten Guides für Neu- und Wiedereinsteiger, inklusive Gratis-Extra: ESO-Hauptspiel, Morrowind und 25% Rabatt auf Blackwood bei Gamesplanet.
Als Gegengewicht für diese drei Schurken haben wir hier drei nette Figuren aus ESO zusammengefasst, die eigentlich jeder irgendwie sympathisch findet.
Und Obacht! In der Beschreibung der NPCs könnten ebenfalls diverse Spoiler für die Story von ESO enthalten sein, lest also auf eigene Gefahr!
Sir Cadwell
Wer ist das? Sir Cadwell sollte jedem Spieler in ESO ein Begriff sein, denn der schrullige alte Ritter begegnet euch schon im Tutorial des Grundspiels. Es handelt sich um einen ehemaligen kaiserlichen Ritter, der sowohl seinen Kopf und seine Seele eingebüßt hat und seitdem als Seelenberaubter in Kalthafen herumhängt.
Er hilft dem Spielerhelden bei der Flucht aus Kalthafen und taucht auch später immer wieder auf. Sogar in Elsweyr hat er eine wichtige Story.
Der legendäre Sir Cadwell mit seinem Kochgeschirr-Harnisch!
Warum ist er so toll? Sir Cadwell kleidet sich nach wie vor standesgemäß in Rüstung, nur dass er diese aus allerlei Kochutensilien zusammensetzt. So trägt er einen massiven Kochtopf auf dem Kopf und schützt sich ansonsten mit Pfannen und Backblechen. Den Topf kann man sogar als Helm im Spiel bekommen.
Neben seiner kuriosen Montur scheint Cadwell aber auch sonst nicht so ganz geistig bei der Sache zu sein. Denn er plappert höchst seltsame Dinge vor sich hin und hat eine sehr verschwurbelte Art zu sprechen. Das kommt vor allem in der Originalfassung sehr gut rüber, weil ihm dort der legendäre britische Comedian John Cleese die Stimme leiht und in der Rolle des schrulligen, leicht wahnsinnigen Ritters voll aufzugehen scheint.
Wenn Cadwell also auftaucht, sind skurrile Szenen und viele Lacher also garantiert.
Welche dunklen Geheimnisse hat er? In der Story um Elsweyr kommt Sir Cadwell erneut vor und wir finden endlich mehr über seine Vergangenheit heraus. Der schrullige Rittersmann war einst als „Cadwell der Verräter“ bekannt und ein übler Schurke, der im Laufe der Story sogar durch Nekromantie zurückkommt. So ist der liebenswerte Verrückte gleichzeitig ein gefährlicher Bösewicht.
Razum-dar
Wer ist das? Razum-dar, für Freunde nur „Raz“ ist ein geschmeidiger Khajiit und der Geheimdienstchef im Dienste der Königin der Hochelfen. Er übernimmt aber gerne selbst die Drecksarbeit und kümmert sich persönlich um heikle Angelegenheiten. Darunter die Rettung eures Helden, wenn ihr auf der Seite des Dominions einsteigt. Gegenüber seiner Königin ist er bedingungslos loyal, auch wenn seine respektlose, direkte Art nicht überall gut ankommt.
Der geschmeidige Razum-dar.
Warum ist er so toll? Stellt euch James Bond als listigen Kater vor und packt ein paar witzige Sprüche dazu und ihr habt eine Vorstellung von Razum-dar. Der Khajiit ist immer zur Stelle, wenn es gilt ein Komplett aufzudecken oder die Machenschaften von Feinden auf originelle Art zu durchkreuzen.
Dank seien charmanten und spöttischen Art hat Razum-dar die Sympathien von vielen ESO-Fans und gilt als einer der populärsten NPCs im Spiel. Dazu kommt eine gehörige Prise Humor, wenn wir in Elsweyr beispielsweise herausfinden, dass Raz bei seiner Familie als fauler Taugenichts gilt und die von seiner höchst wichtigen Aufgabe als Meisterspion gar nichts wissen.
Welche dunklen Geheimnisse hat er? Razum-dars viele Affären blieben nicht immer ohne Folgen. Daher hat er mindestens ein putziges Khajiit-Kätzchen als Nachwuchs, das er aber wohl nicht selbst aufziehen will, sondern als „Pet“ an euren Helden abgibt. Das ist ziemlich finster!
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wer ist das? Naryu Virian ist eine berüchtigte Agentin der Morag-Tong, der Meuchlergilde der Dunmer. Sie ist listig, frech und höchst effizient. Im Gegensatz zu anderen Angehörigen ihrer Profession und vielen ihrer Artgenossen hat sie einen Sinn für schwarzen Humor und eine forsche, verführerische Art.
Auch Meuchler haben manchmal Sinn für Humor.
Warum ist sie so toll? Naryu ist eine coole Meuchlerin, die stets mit einem spöttischen Lächeln ihren Opfern begegnet. Sie hat eine allgemein respektlose und freche Art, vermeidet es aber auch nicht, mit ihrem Gegenüber spielerisch zu flirten und so zu provozieren. Außerdem findet sie sogar an den furchtbarsten Dingen noch irgendetwas Witziges.
Diese Rolle nimmt sie so gut ein, dass es sogar ein eigenes Animationsset im Spiel gibt, dass ihr nachempfunden ist. Denn während das reguläre Meuchler-Set einen grimmigen Messerstecher darstellt, sind die von Naryu inspirierten Animationen des „unverschämten Assassinen“ genau das: Die Bewegungen einer rotzfrechen Person, die vor nichts und niemanden Respekt hat.
Welche dunklen Geheimnisse hat sie? Naryu hat unter anderem den Beinamen „die wunderschöne Dunkelheit“ und das kommt daher, dass sie einer skrupellosen Meuchlergilde angehört. Die Morag-Tong sind eine Art legitimierte Meuchler-Truppe, die offizielle „ehrenhafte“ Mordanschläge im Namen der hohen Häuser Morrowinds ausführen. Naryu ist also trotz ihrer sympathischen Art eine eiskalte Mörderin, die zahlreiche Opfer auf dem Gewissen hat.
So viel zu unserer Auswahl an fiesen und sympathischen NPCs. Einige davon kommen auch in unserer Liste der 5 witzigsten NPCs aus The Elder Scrolls Online vor, aber wir haben unter dem Aspekt des Humors noch ein paar andere spaßige Gestalten zusammengetragen. Schaut einfach mal rein und erfreut euch an ihrem Witz und ihren launigen Quests.
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Unsere News-Woche beim MeinMMO-Podcast geht in die nächste Runde. Dieses Mal sprechen wir über die dunklen Seiten des Star- und Profi-Daseins im Internet und Gaming.
Das sind unsere Themen: Streamerin Valkyrae spricht über die schockierend ekligen Seiten, ein Gaming-Star zu sein und erzählt über die Stalking-Erlebnisse ihrer Freundinnen. Bei Overwatch gibt es ebenfalls schlechte Nachrichten. Overwatch-Profis bangen um ihren Job: „Stell dir vor, du trainierst 5 Jahre und wirst dann gelöscht“.
Es gab aber auch einige positive Nachrichten. Ein neues Survival-Game für PC ist aufgetaucht und will auch ein MMORPG sein. Es setzt voll auf PvE und Erkundung. Beim neuen MMORPG Swords of Legends Online ist auch viel los. Die MMORPG-Fans streiten sich in einer großen Diskussion über den Hype zu dem Spiel.
Schreibt uns außerdem eure Meinung zu den Themen der Woche. Wir stellen sie nämlich nicht nur vor, sondern diskutieren darüber und geben unseren Senf dazu. Redet mit uns in den Kommentaren.
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Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir zum Beispiel ausführlich über Kriminalität in Online-Games gesprochen.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online ist unter den MMORPGs bekannt für gut gestaltete Quests. MeinMMO Autorin MiezeMelli hat eine versteckte Quest in Steinfälle gemacht und ist der Meinung: Eine verrückte Quest, die man auf jeden Fall machen sollte.
Wieso geheime Quest? Diese Quest startet nicht mit einem sichtbaren Questmarker. Normalerweise sieht man den Marker über einem NPC (engl.: non-player character) oder einem Gegenstand. Durch Ansprechen oder Anwählen startet die Quest.
Aber diese Quest ist ganz anders. Und nicht nur wegen des fehlenden Questmarkers.
Was macht die Quest so besonders
Ich habe mich sehr gefreut, dass es auch nach jahrelanger Spielzeit etwas Neues zu entdecken gab. Und das sogar in altem Content. Ich finde es könnte noch mehr versteckte Quests geben.
Inhaltlich fand ich die Quest total schräg und witzig, allerdings auch ein bisschen verstörend. Mit dem Questausgang habe ich so gar nicht gerechnet. Und ich mag es, wenn mich Geschichten überraschen. Das macht die Quest in meinen Augen auch erst interessant. Aber sie hätte noch ein bisschen länger sein können.
Eigentlich fängt alles total harmlos an. Man erhält einen Gegenstand und muss etwas über diesen Gegenstand herausfinden. Das ist ja nichts ungewöhnliches. Innerlich ist man also auf ein bekanntes Handlungsschema vorbereitet. Ein wenig stutzig wurde ich erst im letzten Dialog.
In dem letzten Dialog verhaspelt sich der NPC, den man anspricht kurz. Im Nachhinein hätte ich an dieser Stelle schon stutzig werden müssen. Aber mit blinder Neugier und Gutgläubigkeit setzte ich den Dialog fort.
Was ich dann zu sehen bekam, ließ mir die Kinnlade runterklappen. Denn die Quest endet sowohl abrupt als auch etwas dramatisch. Gleichzeitig ist man selbst irgendwo für den Tod dieses NPCs mitverantwortlich. Aber woher hätte man auch ahnen können, dass der NPC gefährliche masochistische Praktiken ausübt.
Lest hier warum mir diese Quest so im Gedächtnis geblieben ist (Aber Vorsicht: Spoiler!)
Denn er beschwört in einem Ritual eine Zwielichtschwinge, die er mit “meine Herrin” anspricht. Er kniet vor ihr und verbeugt sich. Außerdem bittet er sie ihn zu schlagen. Diesen Wunsch lässt sie ihn nicht zweimal sagen und versetzt ihm einen Tritt mit ihren Klauen.
Vor unseren Augen fällt er tot um, und wir bleiben verdattert zurück. Das ist auch der Moment, in dem man den Dialog kurz zuvor noch einmal im Kopf durchgeht. Angesichts seines vorherigen Enthusiasmus ist das Ende der Quest nur umso verstörender.
Man gerät ja ab und an mal an NPCs, die sich mit den bösen Gestalten in Tamriel oder Kalthafen verbünden, aber derartige Hingabe ist mir noch nicht begegnet.
Besagter NPC erzählt uns nämlich zuvor, dass er auf der Suche nach dem geheimnisvollen Gegenstand sei. Genau der Gegenstand, den wir erworben und an ihn weitergegeben haben. Auf mich wirkte er fast schon besessen von dem Gedanken diesen Gegenstand zu finden.
Ein bisschen muss ich über die Quest schmunzeln. Was sich die Entwickler wohl dabei gedacht haben? Bestimmt müssen sie sich bei dem Gedanken amüsieren, dass etliche Spieler verdattert vor dem Monitor sitzen. Denn die Quest wirft mehr Fragen auf, als sie eigentlich beantwortet.
Es ist ein bisschen vergleichbar mit Filmen, die ein offenes Ende haben und man noch eine Ewigkeit danach grübelt. Und genau das habe ich getan. Was hatte ich da eigentlich gesehen?! Und leider muss man wohl akzeptieren, dass diese Frage unbeantwortet bleiben wird.
Wie wurde ich auf die Quest aufmerksam?
Ich habe die Quest tatsächlich gar nicht selber entdeckt. Auf meinen Reisen durch Tamriel muss ich den NPC vermutlich übersehen haben. Den Tipp habe ich während eines Streams von einer anderen ESO-Spielerin bekommen.
Wo findet man die Quest?
Die Quest findet man im westlichen Steinfälle, einem Gebiet des Ebenherz-Paktes. Reist am besten zum Wegschrein der Achenstraße. Von dort aus begebt ihr euch zur Feinlehmkaverne.
Vor der Feinlehmkaverne bewegt ihr euch ein wenig nach links. Ihr betretet die Kaverne also nicht. Links neben dem Eingang befindet sich ein kleiner Weg.
Folgt diesem Weg, der euch noch ein Stück bergauf führt. Schon wenige Meter weiter endet er bereits. Rechts von euch sitzt dort ein NPC-Händler mit dem Namen Zahshur.
Sprecht Zahshur an. Es öffnet sich das Menü zum handeln. Euch wird eine Liste an Items gezeigt, die ihr kaufen könnt. Unter den Items befindet sich ein merkwürdiger Gegenstand: Religiöse Fetischstatue. Diese kauft ihr für 150 Gold.
Links: Die Karte von Steinfälle. Ihr müsst zur Feinlehmkaverne begeben. Rechts: Die Karte von der Stadt Kragenmoor. Die Quest führt euch in den Palast des Großmeisters.Links von der Feinlehnkaverne versteckt dich der Händler Zahshur.Zashur bietet ein seltsames Item zum Verkauf an: Religiöse Fetischstatue.
Wie startet man die Quest?
Ihr findet das gekaufte Item jetzt in eurem Inventar. Benutzt ihr das Item (E), beginnt die Quest “Der Fetisch”. Nun ist es an der Zeit mehr herauszufinden.
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Die Quest besteht aus vier Schritten. Klickt auf den entsprechenden Block um mehr Details zu erfahren. Aber Vorsicht: Spoiler!
Schritt 1: Findet jemanden, der die Statue identifiziert. Hinweis: Befragt Zahshur über die Statue.
Wir bekommen den Hinweis den Händler nach dem Gegenstand zu fragen. Also sprechen wir Zahshur erneut an und fragen danach. Von Zashur erfahren wir, dass die Dunkelelfen solche Gegenstände manchmal in der Einöde finden. Manche würden sie an Leichtgläubige als Kunst verkaufen.
Im nächsten Satz entschuldigt er sich bei uns. Denn in der Situation sind wir der leichtgläubige Käufer. Auf unsere Frage hin, wer sonst das Item identifizieren könnte, antwortet er: “Priester des Tribunals halten sich gerne für weise. Warum fragt ihr nicht einen?”. Ein Akolyth soll sich in der Stadt Kragenmoor befinden.
Schritt 2: Findet jemanden, der die Statue identifiziert. Hinweis: Sprecht mit einem Akolythen in Kragenmoor.
Wir reisen nun in die genannte Stadt. Man kann zurück zum Wegschrein gehen, um sich ein Stück Weg zu sparen. Aber auch zu Fuß ist es nicht weit entfernt. Nördlich des Wegschreins von Kragenmoor befindet sich der Palast des Großmeisters. Wir betreten den Palast. Der NPC mit dem Namen Akolyth Raloro sitzt mittig am Feuer.
Wir sprechen ihn an und fragen, ob er die Statue erkennt. Entsetzt fragt er uns wo wir das “hassliche Ding” her haben. Wir erzählen ihm, dass der Gegenstand von einem Aschländer in der Einöde gefunden wurde. Das kommt ihm bekannt vor. Er erwähnt den Namen Haldyn Omavel. Dieser sei auf der suche nach einem Artefakt.
Wir erkundigen uns, wo wir ihn finden können. Akolyth Raloro gibt uns den Hinweis, dass er auf der Suche nach den Ruinen auf dem Plateau im Norden sei.
Schritt 3: Findet jemanden, der die Statue identifiziert. Hinweis: Sprecht mit Haldyn Omavel.
Wir begeben uns auf die Suche nach Haldyn Omavel. Der Questpfeil befindet sich nord-westlich der Feinlehmkaverne. Wir reisen zum Wegschrein der Sathram-Plantage. Östlich des Wegschreins auf dem Berg liegen die Ruinen. Und dort finden wir den Dunkelelfen Haldyn, den wir ansprechen. Er ist sichtlich überrascht über unsere Anwesenheit. Haldyn möchte wissen, was wir hier machen. Wir reagieren mit der gleichen Gegenfrage. Er erzählt uns er sei auf der Suche nach Artefakten.
Diese Artefakte sollen klein und formschön sein. Er will sie mit nach Hause nehmen und… Bei dem Wort “Schlafzimmer” bricht er ab. Für seine Sammlung brauche er die Artefakte. Wir zeigen ihm die Statue und fragen, ob er so etwas sucht. Er ist sichtlich überrascht mit den Worten “Das ist sie!…” Wir fragen, was er meint. Aber eine genaue Antwort bekommen wir nicht. Er sagt, wir dürften das nicht wissen und bietet uns eine Belohnung an.
Auf unsere erneute Frage vertröstet er uns und nimmt sich den Gegenstand. Haldyn will die Statue gleich ausprobieren. Was er nur damit meint?
Schritt 4: Beobachtet Haldyns Ritual.
Der Dunkelelf bewegt sich von uns weg und kniet vor einer Art Schrein nieder. Plötzlich erscheint eine Zwielichtschwinge, die Haldyn auf seine Bitte hin verletzt. Er fällt tot um und die Schwinge verschwindet wieder. Die Belohnung müssen wir uns schlussendlich selbst aus seinem Rucksack suchen.
Wir erhalten für den Abschluss dieser Quest 181 Gold und die Großaxt des Gehorsams.
Die Großaxt des Gehorsams. Trotz des einzigartigen Namens leider nicht wirklich nützlich.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
In Tamriel gibt es das ein oder andere schräge Ereignis. Man denke nur an die Begegnungen mit dem Daedrafürsten Sheogorath. Aber er ist nicht der einzige unterhaltsame NPC in dem MMORPG. In dem Artikel Besoffene Katze oder Weiberheld – Die 5 witzigsten NPCs in ESO lernt ihr noch einige sehenswerte Persönlichkeiten kennen.
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In Dead by Daylight schlagen die Überlebenden mit Waffen zurück. Eine neue Richtung, in die das Spiel geht?
Dead by Daylight entwickelt sich stetig weiter. Doch bei fast 200 Perks muss man sich langsam fragen, was den Entwicklern denn noch einfallen soll, um weitere spannende Fähigkeiten zu bringen, die es so noch nicht gab. Die neuste Antwort auf die Frage nach neuen Mechaniken: Überlebende bauen sich eigene Waffen. Das passiert im Resident-Evil-Patch.
Hier muss klargestellt sein: Der Killer lässt sich natürlich nach wie vor nicht permanent aufhalten. Es gibt für die Überlebenden keine Möglichkeit, den Killer auszuschalten und das würde auch zu weit vom Sinn des eigentlichen Spiels führen. Dennoch bekommen die Überlebenden mehr und mehr Fähigkeiten an die Hand, um „zurückzuschlagen“, den Killer zu unterbrechen oder ihn zumindest ordentlich Nerven zu kosten.
Das ist für den Killer zwar niemals fatal – aber doch nervig.
Der “Resident Evil”-Patch bringt neue Waffen – für die Überlebenden.
Was für Waffen nutzen Überlebende?
Sprengfalle am Generator – eine Spielerei: Der erste neue „Waffen“-Perk ist die „Blast Mine“ von Jill Valentine. Die erlaubt es dem Überlebenden, nachdem er einen Generator für eine Weile repariert hat, an diesen eine Sprengmine zu platzieren. Die Mine ist daraufhin für 45 Sekunden scharf und wird aktiviert, falls der Killer den Generator beschädigen will.
In dem Fall explodiert die Mine, betäubt den Killer und blendet alle Spieler in der Nähe.
So cool das in der Theorie auch klingt, dürfte das wohl vor allem ein „Troll-Perk“ sein. Denn den Killer am Generator zu betäuben, bringt lediglich einen Zeitgewinn von wenigen Sekunden. In den meisten Fällen ist der Killer ohnehin nicht in einer Verfolgungsjagd, während er einen Generator beschädigt. Der Blend-Effekt ist ebenfalls eher überflüssig, da der Killer ohnehin betäubt ist.
Mit diesem Perk haben die Überlebenden zwar eine Waffe, aber die sieht schon jetzt so aus, als wäre sie lediglich zum Trollen sinnvoll.
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Blendgranate – Richtig gut und nützlich: Anders sieht es da mit der „Flashbang“ von Leon S. Kennedy aus. Auch die Blendgranate gibt es, wenn ein Generator für eine Weile repariert wurde und man im Anschluss (ohne Item in der Hand) einen Schrank betritt.
Die Blendgranate funktioniert dabei ganz ähnlich wie die Party-Cracker, die es schon einige Male gab. Man kann sie über eine mittlere Distanz werfen, bevor sie nach kurzer Verzögerung explodiert. Die Granate erzeugt dabei einen lauten Ton, die den Killer alarmiert und blendet gleichzeitig alle Spieler in der Umgebung. Sollte der Killer während des Blendens einen Überlebenden tragen, lässt er diesen zu Boden fallen.
Die Blendgranate kann also sowohl als Ablenkung, wie auch als Rettungsmöglichkeit genutzt werden.
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Aktueller Trend – Mehr Betäubungen: Damit zeichnet sich in Dead by Daylight ein Trend ab. Die Entwickler geben den Überlebenden immer mehr Möglichkeiten an die Hand, den Killer mit falschen Signalen zu verwirren oder zu betäuben. Was mit „Diversion“ begann, einem Perk, bei dem Überlebende ein kleines Steinchen werfen können, das ein Geräusch erzeugt, ging weiter über „Head On“, mit dem Überlebende den Killer betäuben konnten, wenn sie aus einem Schrank auftauchten.
Besonders krass kann das sein, wenn Überlebende die Perks kombinieren – also erst eine Flashbang werfen und danach eine Diversion, wie etwa in diesem Clip:
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Klar ist allerdings, dass Dead by Daylight sich auch nach 5 Jahren immer weiterentwickelt. Das allgemeine Machtgefüge zwischen Killer und Überlebenden wird sich wohl niemals ändern, denn das ist ja auch die DNA des Spiels. Doch nach einem halben Jahrzehnt noch immer frische Ideen zu haben – egal wie stark die letztlich in der Live-Version sein werden – das ist ein gutes Zeichen.
Denn damit könnte Dead by Daylight noch eine ziemlich rosige Zukunft vor sich haben. Zumindest dann, wenn man nicht in jedem zweiten Patch neue Kinderkrankheiten einbaut.
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Der Shooter-Mix Scavengers ist ein großer Erfolg auf Steam und wird nach wie vor gerne gezockt. Doch welche Pläne haben die Entwickler für die Zukunft? Wie wollen sie Cheater abwehren und welche neuen Charaktere können wir erwarten? Erfahrt es in unserem Interview mit den Entwicklern.
Wir von MeinMMO haben Josh Holmes, dem Chef und Gründer vom Entwicklerstudio Midwinter zu den aktuellen Themen des erfolgreichen Shooter-Mix Scavengers befragt. Hier findet ihr das Interview. Die Fragen stellte unser Redakteur Benedict Grothaus.
MeinMMO: Ich habe es wirklich genossen, meine ersten Runden von Scavengers mit einem Freund zu spielen, aber die Forschung hat uns irgendwie gebremst. Werdet ihr Änderungen am System vornehmen?
Josh Holmes: Die Forschung wird bei Scavengers weiterhin eine wichtige Rolle spielen, aber wir verstehen, dass es für einige Spieler ein Punkt der Frustration war. Wir haben auf das Feedback geachtet und werden eine Reihe von Änderungen implementieren, die die Spieler in den nächsten Wochen sehen werden. Zum Beispiel stimmt es, dass es ziemlich schwierig war, verwertbare Items (welche die Hauptquelle für Forschungsressourcen sind) von dem Planeten zu extrahieren. Unsere Absicht war es immer, den Spielern zusätzliche Verwertungen durch tägliche und wöchentliche Herausforderungen, sowie das Kampfpasssystem zu bieten, aber diese sind noch nicht im Spiel enthalten.
Um dies in der Zwischenzeit zu beheben, haben wir eine Änderung vorgenommen, die es Spielern ermöglicht, jedes verwertbare Item, das sie finden, zu behalten, auch wenn sie es nicht erfolgreich extrahieren. Wir werden dies erneut prüfen, sobald die zusätzlichen Mechaniken zur Verwertung vorhanden sind. Das ist nur ein Beispiel für Meta-Game-Änderungen, die wir vorgenommen haben, um einige der anfänglichen Rückmeldungen nach dem Start vom Early Access zu berücksichtigen. Der wichtigste Teil dieser Early Access-Periode ist es, Feedback von der Community zu sammeln, und wir werden weiterhin zuhören und Feedback verwenden, um Features anzupassen.
MeinMMO: Erst kurz nach der EA-Veröffentlichung habt ihr Scavengers komplett Free2Playgemacht, ohne einen Zugangs-Code haben zu müssen. Warum habt ihr euch dazu entschieden?
Josh Holmes: Twitch Drops waren immer als zeitlich begrenztes Ereignis gedacht und erlaubten uns, unsere Twitch-Community anzukurbeln und aufzubauen. Was wir nicht erwartet hatten, war die überwältigend positive Resonanz, die wir auf Twitch und von unserer Community bekamen. Im Laufe von ein paar Tagen gelang es uns, Hunderttausende von Keys zu liefern. Das ging weit über unsere Erwartungen hinaus und unser Vorrat an Steam-Keys wurde knapp. Wir wollten nicht, dass die Plattform-Wahl zwischen Steam und dem Epic Game Store eine Einstiegs-Barriere für die Spieler darstellt. Daher beschlossen wir schnell, die Keys abzuschaffen und allen Spielern den Zugriff auf das Spiel zu ermöglichen.
Es wollten viel mehr Leute ins Spiel, als Keys da waren.
MeinMMO: Das Spiel hatte einige Probleme, die Anzahl der Spieler zu behandeln,was zu Problemen beim Matchmaking und der Verbindung zum Start führte. Habt ihr mit einem solchen Interesse am Spiel gerechnet?
Josh Holmes: Der Start übertraf unsere Erwartungen, und wir sind sehr dankbar für die Hunderttausenden von Spielern, die während unserer Launch-Woche ins Spiel gesprungen sind. Davon abgesehen ist es nicht ideal und frustrierend, wenn man Fehlern und Problemen begegnet. Das Hauptproblem waren Pre-Game-Lobby-Server, die abstürzten, wenn sie eine bestimmte Spielerschwelle erreichten. Wir haben sehr schnell eine kurzfristige Lösung eingeführt, während das Problem erkannt wurde. Dann wurden zusätzliche Fixes und weitere Anpassungen eingeführt. Das ist alles Teil der Early-Access-Erfahrung, und wir sind sehr dankbar für die Geduld und Ausdauer unserer Community.
MeinMMO: Wie wird Scavengers in Zukunft noch mehr Spieler unterstützen und welche Verbesserungen wird es geben?
Josh Holmes: Die Probleme der Pre-Game-Lobby waren ein relativ kleiner Schluckauf, den wir lösen konnten, und es wurden Verbesserungen vorgenommen, um die Stabilität in Zukunft weiter zu verbessern. Wir können nicht alles vorhersagen, was passieren könnte. Aber wir machen uns keine Sorgen darüber, wenn in Zukunft mehr Spieler in Scavengers einsteigen.
MeinMMO: Könnt ihr uns sagen, welche Gameplay-Änderungen seit der Closed Beta vorgenommen wurden?
Josh Holmes: Wir haben eine große Anzahl von Änderungen am Gameplay vorgenommen, seit wir unseren Closed-Beta-Playtest im Dezember abgehalten haben. Darunter ist die ganze Bandbreite von scheinbar kleinen Anpassungen (die Art, wie das Radarsystem Spieler unter bestimmten Umständen versteckt), über Balance-Anpassungen (allgemeine Waffen-Tweaks), und mehr kosmetische Anpassungen (eine neue Slide-Jump-Animation).
Andere Anpassungen betreffen das Moment-zu-Moment-Gameplay und Match-Feeling (Boss-Encounter, Feinde, die Datenpunkte fallen lassen, Sturmverhalten). Während des gesamten Early Access werden wir weiterhin Anpassungen vornehmen und die Spielerfahrung über das Feedback optimieren.
Scavengers wird stetig verbessert.
MeinMMO: Was istdie größte Kritik von Spielern, an der du arbeiten wirst und was ist das größte Lob?
Josh Holmes: Wir haben viele Rückmeldungen in Bezug auf unser Forschungssystem erhalten, worin einige Spieler Schwierigkeiten hatten, es zu verstehen. Wir werden daran arbeiten, die Forschung zugänglicher und verständlicher zu machen. Es ist ein tiefgreifendes System, also wollen wir sicherstellen, dass wir die Benutzerfreundlichkeit verbessern und es zu einer befriedigenden Erfahrung für alle machen.
Was die Spieler geliebt haben… nun, es war wirklich schön für uns als Team, all das positive Feedback von Spielern als Reaktion auf die vielen verschiedenen Aspekte des Spiels zu sehen. Eine Sache, die auffällt, ist die Balance von PvE- und PvP-Gameplay. Die Spieler scheinen die strategischen Möglichkeiten für verschiedene Spielstile wirklich zu schätzen. Oh, und das Gleiten – uns wird nie langweilig, neue GIFs der Community dazu zu sehen. Wir verbessern weiterhin das Gleiten und die allgemeine Mobilität in Scavengers, da die flüssige Bewegung eine so wichtige Rolle in unserem Gameplay spielt.
MeinMMO: Es gab Beschwerden darüber, dass Hacker bereits im Spiel waren. Wie werdet ihr Cheats jetzt und möglicherweise in Zukunft bekämpfen?
Josh Holmes: Wir sind uns bewusst, dass Cheater die Spielerfahrung für eine Reihe von Spielern negativ beeinflusst haben. Wir arbeiten an Lösungen. Zuallererst haben wir bereits eine große Anzahl von Cheatern gebannt, und wir prüfen weiterhin neue Berichte über Cheats.
Wir verwenden auch unsere eigenen, maßgeschneiderten Systeme zusätzlich zu den Standard-Anti-Cheat-Technologien, um das Problem zu beheben. Seit der Einführung vom Early Access haben wir eine Reihe von Verbesserungen vorgenommen und werden diese Systeme weiter ausbauen und verfeinern, um in Zukunft effizienter und präziser zu werden.
Die Überwachung von Mustern und Techniken im Spiel spielt dabei eine wichtige Rolle. Obwohl wir wissen, dass Cheating niemals vollständig “gelöst” werden kann, werden wir alles in unserer Macht Stehende tun, um es Betrügern schwer zu machen.
MeinMMO: Welche Dinge habt ihr für zukünftige Inhalte geplant?
Josh Holmes: Viele Dinge! Kurzfristig werden wir Events und Mutators im aktuellen Spielmodus einführen (wie das kommende “Gun Fu”, wo Explorer zu Beginn des Spiels mit zwei zufälligen Waffen spawnen). Darüber hinaus bieten wir Spielern weitere Forschungsoptionen, die neue strategische Optionen für ihre Loadouts ermöglichen. Und wir erweitern die Forschung um kosmetische Items. Darüber hinaus können sich die Spieler in naher Zukunft auf neue Explorer und Feinde und weitere spannende Inhalte freuen, wenn wir unserem ersten Saisonstart näherkommen.
MeinMMO: Könnt ihr einen oder zwei der neuen Explorer andeuten, die kommen können?
Josh Holmes: Ich möchte nicht zu viel verraten, aber wenn du bei einigen der Artworks, die wir zuvor veröffentlicht haben, genau hinsiehst, kannst du einen Hinweis auf einen der neuen kommenden Explorer-Charaktere erkennen. Das Interessante für uns beim Entwerfen neuer Explorer ist das Experimentieren mit neuen Kombinationen von Fähigkeiten und Waffen und wie sie mit den anderen Explorern im Spiel interagieren. In jedem Fall hoffen wir, dass der neue Explorer etwas Einzigartiges in die Spielbalance bringt, neues Potenzial für Spieler und eine neue Herausforderung für Gegner bietet.
MeinMMO: Werdet ihr Next-Gen-Konsolen zu einem späteren Zeitpunkt unterstützen?
Josh Holmes: Wir haben angekündigt, dass Scavengers irgendwann nach unserem PC-Start zur Konsole kommen wird (PlayStation 4 und Xbox One). Als Team sind wir sehr gespannt auf die Möglichkeiten, die Next-Gen-Konsolen Entwicklern bieten, aber ich habe heute kein Update für unsere Konsolenpläne.
MeinMMO: Mit Scavengers werdet ihr auch eine Testumgebung für SpatialOSgenerieren und habt einen Test abgehalten, bei dem 1.700 Spieler auf einem Server gespielt haben. Dies ist im Grunde ein Traum wahr gewordener Traum für jeden MMO-Spieler, dem das “massive” in MMO mittlerweile fehlt. Könnt ihr uns sagen, was nach diesem Test passieren wird?
Josh Holmes: Die Idee hinter ScavLab war es, eine experimentelle Sandbox-Testplattform innerhalb von Scavengers zu schaffen, wo wir eine riesige Anzahl von Spielern und Entitäten hosten und einzigartige Gameplay-Features in einem einzigen, gemeinsam genutzten Hub testen konnten. Hier bei Midwinter arbeiten wir in Zusammenarbeit mit Improbables London-Studio an der Entwicklung von ScavLab. Mit der IMS-Technologie von Improbable gehen wir die traditionelle Größen- und Komplexitätsbeschränkungen in virtuellen Welten an.
Unser erstes Event war die Spitze des Eisbergs. Wir werden mehr in diese Richtung unternehmen und noch wildere Konzepte mit der Community testen, wo wir hoffen, dass Spieler an einzigartigen Gameplay-Erlebnissen zusammen mit Tausenden von anderen Spielern teilnehmen.
Scavengers unterstützt theoretisch Tausende von Spielern auf einmal!
MeinMMO: Was bedeutet ein Stresstest wie dieser für die Zukunft des Multiplayer-Gamings?
Josh Holmes: Es gibt so viele Möglichkeiten für Erfahrungen in dieser Größenordnung, und wir kratzen wirklich nur an der Oberfläche. Auf einer persönlichen Ebene bin ich begeistert von dem Gameplay-Potenzial, das dies für uns ermöglichen könnte und die Möglichkeit, Mechanismen und Erfahrungen von ScavLab in das Kernspiel von Scavengers zu integrieren.
Es ist auch ein unglaubliches Gefühl, so viele Mitglieder unserer Community in einem einzigen gemeinsamen Raum zusammenbringen zu können, in dem wir miteinander kommunizieren und spielen können.
Wenn ich über Scavengers hinausschaue, kann ich sehen, wie viel Einfluss dieses Level an Spielerdichte auf andere Gameplay-Erlebnisse haben kann. Wie viele Leute hier auf einmal zusammenkommen und interagieren können. Es fühlt sich an wie eine potenzielle neue Grenze für Gaming und ich freue mich darauf, ein Teil davon zu sein.
Ende des Inerviews.
Zu der Sache mit den absurd-großen Massenschlachten, die dank SpatialOS in Scavengers möglich sind, gibt es mittlerweile etwas Neues. Denn nach dem großen Erfolg des ersten Tests soll es bald erneut einen großen Massenschlacht-Test mit Tausenden von Spielern geben. Doch dieses Mal kann jeder mitmischen. Wie das klappt, erfahrt ihr hier bei MeinMMO.
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In GTA Online ist eine neue Event-Woche gestartet, in der ihr schnell viel Geld verdienen könnt. Und der Aufwand dafür ist minimal. Wir zeigen euch, wo euch jetzt viel Geld erwartet.
Was ist neu? In GTA Online sind jetzt 8 neue Stunt-Rennen am Start, in denen ihr euch mit euren Fahrzeugen austoben könnt. Wer noch nicht motiviert genug ist, die Rennen zu fahren, könnte sich von der Belohnung überzeugen lassen. Denn alleine für die Teilnahme bei einem der Rennen kriegt ihr 100.000 GTA-Dollar zugesteckt.
Wir zeigen euch hier auf MeinMMO, was ihr für das Geldgeschenk tun müsst und wann ihr die Kohle gutgeschrieben bekommt. Und außerdem, was sich jetzt noch in GTA Online lohnt.
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So geht’s: Mit dem Update vom 27. Mai kamen neue Stunt-Rennen ins Spiel. Ihr habt bis zum 2. Juni Zeit, eins davon zu absolvieren und dafür 100.000 GTA-Dollar einzusacken. Zwar könnt ihr die Rennen auch nach dem 2. Juni fahren, doch die Geld-Belohnung gibt es dann nicht mehr.
Meldet euch also für eins der folgenden Rennen bis zum 2. Juni an:
Sonne, Sand, Schikanen
Enge Sache
Kein Sprung zu weit
Urbaner Albtraum
Teufelskreisel
Schluchtfeld
Gummi und andere Dämpfe
Autowahnkreuz
Wann gibt es das Geld? Die Auszahlung könnte sich ein bisschen ziehen. Rockstar Games selbst schreibt dazu: “Wenn ihr bis zum 2. Juni ein neues Stuntrennen absolviert, erhaltet ihr 100.000 GTA$ und das Canis-American-Legend-T-Shirt (innerhalb von 72 Stunden nach einem Login am 7. Juni verfügbar)”
Jetzt noch mehr Geld verdienen
Hier gibt es viel Geld: Generell geben euch die Stunt-Rennen gerade dreifache GTA-Dollar und RP als Belohnung. Wenn ihr da rumheizt und auf den ersten Plätzen landet, könnt ihr eure Konten ordentlich füllen.
Wer es noch chaotischer mag, kann sich im Spielmodus Motor Wars austoben. Auch da erwarten euch die dreifachen Geld-Belohnungen und RP.
Die Auto-Missionen, die ihr von eurem Kontakt Simeon erhaltet, bringen immerhin die doppelten Geld-Belohnungen und RP. Auch hier könnt ihr viel verdienen. Rund ums Auto bei GTA Online gibt es gerade also viel zu holen.
Und wenn ihr dann eh schon in der Welt von GTA Online seid, dann besucht doch noch schnell das Podium. Da steht gerade der Truffade Nero Custom, der eigentlich 1,44 Millionen Dollar kostet.
Dadurch habt ihr jetzt die Chance, richtig viel Geld mit Autorennen zu verdienen und mit etwas Glück auch noch kostenlos eure Garage mit einem Bugatti-Nachbau erweitern.
Gefallen euch die Stunt-Rennen in GTA Online oder sind das Inhalte, die ihr nicht so gern spielt? Welche Art von Rennen bevorzugt ihr in der Online-Welt von GTA 5? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern zum Thema aus.
Die 33-jährige Streamerin Natalia „Alinity“ Mogollon ist auf Twitch für ihre Streams zu Apex Legends bekannt und sorgte dort immer wieder für Skandale. Sie sagt jetzt: Auf der Plattform „Onlyfans“, auf der Nacktfotos geteilt werden, verdient sie 60-mal mehr als mit ihren Inhalten auf der Gaming-Plattform Twitch.
Das ist Alinity:
Die gebürtige Kolumbianerin ist eine der erfolgreichsten Gaming-Streamerinnen der Welt. Auf Twitch hat sie 1,3 Millionen Follower. Im Gaming ist sie vor allem für ihre Skills in Apex Legends bekannt
Neben ihrem Twitch-Kanal betreibt Alinity einen Kanal auf „OnlyFans“: Auf der 2016 gegründeten Plattform laden Menschen Bilder und Videos hoch, die gegen die Nacktheitsregeln auf Twitch verstoßen würden. Wer die Bilder sehen will, muss zahlen: Laut der kostenfrei lesbaren Beschreibung von Alinity postet sie jeden Tag auf Onlyfans. Nacktbilder gibt es aber nur in Direktnachrichten
Das sagt Alinity zu ihrem Verdient: Im Gespräch mit dem Twitch-Streamer Mizkif deutet Alinity an, wie viel sie auf „Onlyfans“ verdient. Mizkif fragt Alinity, ob sie mehr Geld auf Twitch verdient oder mehr auf Onlyfans – die Plattform „Onlyfans“ spricht er dabei nicht aus, sondern stellt sie mit Schnalzlauten dar.
Alinity antwortet:
„Ich will euch nicht verraten, wie viel ich genau bei den beiden Plattformen verdiene. Aber ich sage es mal so: In zwei Monaten auf Onlyfans habe ich das verdient, was ich in 10 Jahren auf Twitch verdient hätte.“
Alinity
Mizkif ist darauf fassungslos und stellt das mimisch herausragend da.
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Im Anschluss an den Clip sagt Mizkif dann: Alinity wäre ein „Top-Dog“ auf Twitch, sie hätte tatsächlich Zuchauer. Aber es gebe auch Streamerinnen, die 30 Zuschauer bei „Just Chatting“ auf Twitch hätten und die eine halbe Millionen US-Dollar im Jahr auf Onlyfans umsetzen.
Das steckt dahinter: „Onlyfans“ ist deshalb ein Reiz-Thema für viele Zuschauer auf Twitch, weil sie den Eindruck haben, einige Streamerinnen nutzen Twitch lediglich als Werbe-Plattform, um Zuschauer auf sich aufmerksam zu machen. Ihr eigentliches Geld verdienen sie aber nicht auf Twitch, sondern auf Onlyfans, wo es Nacktbilder gegen Geld gibt.
Doch Twitch scheint die Hot-Tub-Streams nicht verbieten zu wollen, denn sie haben keine Handhabe gegen die “Bademoden”-Streams: Die bewegen sich innerhalb der Regeln ihrer Plattform. Mittlerweile hat Twitch eine eigene Kategorie für solche Streams erstellt, um sie von “Just Chatting” zu trennen.
Bekannt wurde die Diskussion um Onlyfans, als einer Streamerin ein Faux-Pas unterlief. Sie wollte einen Striptease für Onlyfans aufnehmen, übertrug die Show aber über Twitch:
In Destiny 2 stehen mit Update 3.2.0.3 große Änderungen an Stasis bevor. Die Spieler haben langsam genug von den Eisfähigkeiten, die das PvP terrorisieren. MeinMMO hat die wichtigsten Änderungen für euch.
Darüber schimpfen Spieler: Stasis ist das vierte und neuste Element in Destiny 2. Seit Beyond Light die Eis-Kräfte im November 2020 ins Spiel brachte, ist der Schmelztiegel für viele zum Albtraum geworden. So viel Spaß es macht, Feinde einzufrieden, sie zu verlangsamen und Zersplittern zu lassen, so wenig Spaß bereitet es, im PvP selbst davon betroffen zu sein.
Bungie hat daher in der Vergangenheit schon einige Nerfs für Stasis rausgehauen. Doch die Balance zwischen Licht-Klassen und Stasis stimmt im Schmelztiegel nicht.
Der Destiny-Entwickler reagiert nun auf die Kritik und veröffentlicht umfangreiche Änderungen, die jede Stasis-Klasse betreffen.
Einige Spieler befürchten, dass durch die Änderungen der Spaß im PvE leiden könnte. Wir erklären euch zu den Änderungen, ob sie explizit nur für PvP oder PvE gelten.
Wann kommen die Stasis-Nerfs? Alle hier besprochenen Änderungen kommen mit dem Update 3.2.0.3. Das erscheint schon nächste Woche am 3. Juni zur Reset-Zeit (19:00 Uhr).
Bungie hat den Patch eigentlich erst für Season 15 geplant (also frühestens August 2021) und ihn aufgrund der vielen Beschwerden über Stasis vorgezogen. In der noch namenlosen Season 15 sollen dann auch endlich die versprochenen Änderungen an den alten Licht-Klassen kommen.
[toc]
Stasis soll euch nicht mehr ewig aus dem Spiel nehmen
Der Hotfix 3.2.0.3 schraubt an den beiden nervigsten Stasis-Kritikpunkten: das Einfrieren und die Verlangsamung. Beides wünschen sich die Hüter schon lange.
Das passiert, wenn ihr eingefroren seid: Die Einfrierungs-Dauer wird allgemein auf 1,35 Sekunden reduziert. Ganz zu Beginn betrug die Dauer unglaubliche 5 Sekunden.
Ihr könnt aus diesem Zustand nicht mehr ausbrechen, da das Ausbrechen länger als 1,35 Sekunden dauern würde.
Gegnerische Super können euch noch länger einfrieren, hier ist dann aber weiterhin ausbrechen möglich.
Der Extra-Schaden gegen eingefrorene Hüter im PvP sinkt von 50 % auf 5 %. Das gilt für alle Spezial-Waffen, Power-Waffen und alle Fähigkeiten von Lichtklassen. Kinetikwaffen verursachen übrigens sowieso gegen Stasis-Ziele weniger Schaden.
Viel Zeit zum Zielen bleibt bald nicht mehr
Was ist mit der Verlangsamung? Nicht nur von Stasis eingefroren zu sein, kam einem Todesurteil gleich. Auch die frostige Verlangsamung war meist nicht zu kontern. Der De-Buff ist nun schwächer:
Die Verlangsamung des Bewegungstempos beträgt nur noch 20 %.
Ihr könnt nach dem Update weiterhin eure Klassenfähigkeiten nutzen: Jäger-Ausweichen oder Ikarus-Haken bringen euch in Sicherheit.
Bungie merkte schon an, dass beispielsweise das ionische Blitzen des Sturmbeschwörers zukünftig auch dazu zählen soll.
Seid ihr verlangsamt, behaltet ihr eure volle Waffen-Genauigkeit. Es war extrem nervig, zu all den negativen Slow-Effekten auch noch immer daneben zu ballern. Dafür erhalten verlangsamte Spieler aber zusätzlichen Flinch. Sprich: Eure Waffen wackeln heftiger beim Zielen, wenn ihr beschossen werdet und verlangsamt seid.
Anpassungen bei Stasis-Fähigkeiten in Hotfix 3.2.0.3
Diese Granate wird generft: Bei den Stasis-Granaten erhält nur die Kälteschub-Granate eine direkte Anpassung, die ist dafür aber umfangreich:
Die Eis-Sucher verfolgen Gegner nach der ersten Einfrierung nicht länger (Ob das auch für die Fähigkeiten von Fragmenten gilt, können wir euch nicht sagen)
Die Sucher benötigen nun 0,8 Sekunden um Beute zu suchen (vorher 0,3 Sekunden)
Der Radius der Granate wurde gegen feindliche Hüter von 3 Meter auf 1,5 Meter generft
Die Kälteschub-Granate aktiviert sich nicht länger an Wänden, sie fällt dann auf den Boden und explodiert dort.
Für euch bedeuten all diese Änderungen, dass ihr deutlich genauer werfen müsst und euch weniger auf die automatischen Such-Mechanismen verlassen könnt.
Zwei Fragmente erhalten eine Überarbeitung: Stasis-Klassen können deutlich stärker individualisiert werden als die Licht-Klassen. Das liegt an den Fragmenten und Aspekten, welche neue Fähigkeiten bringen oder Skills verändern. Fragmente sind dabei von Warlocks, Jägern und Titanen nutzbar – 2 davon erhalten einen direkten Nerf:
Wispern des Hedrons: Kein Extra-Waffenschaden mehr, nachdem ihr einen Gegner eingefroren habt
Stattdessen steigt die Stabilität sowie die Zielhilfe eurer Waffe und die 3 Werte Mobilität, Regeneration und Ausdauer eures Hüters steigen
Wispern der Raureifs: Kein Überschild mehr, wenn ihr in der Super seid (welchen Effekt es als Ausgleich gibt, ist derzeit nicht bekannt).
Auf der nächsten und letzten Seite kommen wir zu den spezifischen Nerfs an Titanen, Jägern und Warlocks sowie deren Stasis-Aspekten.