Tyler „Ninja“ Blevins ist wahrscheinlich der Gaming-Influencer, der die letzten Jahre im Zuge des Hypes um Fortnite am meisten Geld verdient hat: Er ist Multi-Millionär. In einem Twitch-Stream erklärt der 29-Jährige jetzt die Schattenseiten davon, so viel Geld zu haben.
Wenn du Geld hast, weißt du nicht mehr, wem du wirklich vertrauen kannst
Das sagt Ninja zu den Schattenseiten des Geldes: In einem Stream erklärt Ninja jetzt, wie er es wahrnimmt, über so viel Geld zu verfügen:
„Geld kann dir kein Glück kaufen. Es kann dir Dinge kaufen, die dich glücklich machen. Aber das ist vergänglich.“
Ninja
Es gebe auch negative Aspekte des Geldes:
Wer Geld habe, der habe in 90 % der Fälle dafür etwas geopfert: Beziehungen, die Familie, Zeit, Liebe oder Freundschaften
Sobald man Geld habe, wisse man nicht mehr, wem man noch vertrauen könne: Wer sind deine wahren Freunde? Wer ist deine wahre Familie
Zudem kämen Leute aus dem Nichts und fragten einen nach Geld, die ganze Zeit. Wenn man ihnen nichts gäbe, werde man als „Stück Scheiße“ beleidigt und die Leute sorgten dafür, dass man sich auch so fühle
Ninja stellt klar, er wolle sich hier nicht beschweren. Er buhle hier nicht um Mitleid, er wisse, wie privilegiert er sei und dass er mehr habe als die meisten anderen. Es seien einfach Fakten, die er hier aufzähle.
Das Segment, in dem Ninja darüber spricht, wie es ist, so viel Geld zu haben, beginnt bei 6:40 Minuten:
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Für viele junge Menschen ist es ein Traum, ein erfolgreicher Influencer auf YouTube oder Twitch zu werden: Games zu spielen, darüber zu sprechen und damit Geld zu verdienen. Doch dieser Traum hat auch negative Seiten, wie Ninja erklärt und wie auch die erfolgreichste Gaming-Streamerin der Welt, Valkyrae, ausführt:
Die Firma Virtuix hat mit dem Omni One ein VR-Laufband vorgestellt. Damit will man Gamer von der Couch bekommen und dazu bringen, sich zu bewegen. Die Idee dahinter scheint sogar große Investoren wie den Milliardär Mark Cuban zu überzeugen.
Der Hersteller Virtuix hat ein besonderes Gadget für Gamer vorgestellt. Beim „Omni One“ handelt es sich um ein VR-Laufband. Das Versprechen dahinter ist, dass ihr euch in eurem Lieblingsspiel in alle Richtungen auf dem Laufband bewegen könnt. Das soll die Spielerfahrung besonders realistisch (immersiv) machen. Im MMO-Bereich gibt es mit Spielen wie Zenith bereits erste Vertreter, die eine umfangreiche VR-Erfahrung beim Gaming bieten wollen.
Alle Bewegungen wie in die Knie gehen oder rückwärts laufen, sollen ins Spiel übernommen werden. Auf diese Weise sollt ihr das Gefühl bekommen, tatsächlich mittendrin zu sein, da es keine Bewegungsbeschränkungen wie bei normalen VR gibt, wo ihr irgendwann an die Zimmerwände stoßen würdet.
Mit einer offiziellen Kampagne hat die Firma jetzt rund 19 Millionen US-Dollar für das „Omni One“ gesammelt. Unter den Investoren befindet sich der Milliardär Mark Cuban.
Wer steht hinter dem Produkt? Die Firma Virtuix ist mit VR-Laufbändern bereits sehr erfolgreich. Mit der Unterstützung großer Investoren hat Virtuix bereits kommerzielle Omni-Systeme im Wert von über 10 Millionen Dollar an Event-Orte und Spielhallen geliefert.
Milliardär Cuban investiert bereits aktiv in innovative Ideen und Technik
Wer ist das? Mark Cuban Star-Investor, Besitzer des NBA Teams Dallas Mavericks und einer der wichtigsten “Shark” Investoren in der Reality-TV-Show “Shark Tank”. Das Online-Magazin Forbes schätzt, dass Cuban derzeit über ein Vermögen von über 4,4 Milliarden US-Dollar verfügt (via Forbes.com).
Die Investition in die Firma Virtuix und das vorgestellte VR-Laufband spricht dafür, dass Cuban hier durchaus Potential für die Zukunft im Gaming sieht. Denn Cuban investiert gern in innovative und vielversprechende Ideen:
Erst vor kurzem hatte Cuban in die Startup-Firma Phaidra, die KI für die Industrie entwickelt, mehrere Millionen US-Dollar investiert (via geekwire.com).
Auch bei den Krypto-Währungen ist Cuban schon länger sehr aktiv. Vor kurzem hat er Polygon (MATIC) in das Portfolio seiner Firma aufgenommen (via markcubancompanies.com). Dabei handelt es sich um eine Skalierungslösung für Ethereum.
Cuban setzt außerdem auf neue Kyrpto-Währungen wie Dogecoin (DOGE), die zu Beginn eher ein Scherz gewesen waren. Bei den Dallas Mavericks könnt ihr bereits Fan-Artikel mit Dogecoins kaufen.
Von dem “Omni One” gibt es auch bereits einen Prototyp, den die Firma offiziell vorgestellt hat. Wir haben euch das offizielle YouTube-Video hier für euch eingebettet:
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Das offizielle YouTube-Video zum “Omni One” in Action.
VR-Laufband ist für Gamer, kostet so viel wie Gaming-PC mit RTX 3070
Mit dem VR-Laufband will man sich vor allem an Gamer zu Hause richten. Der CEO von Virtuix, Jan Goetgeluk, erklärte in einem Interview:
Omni One ist nicht nur ein Next-Level-Gaming-Gerät; es hält Sie auch in Form, indem es beim Spielen Kalorien verbrennt. Stellen Sie sich das Omni One als ein Peloton-Fahrrad für Gamer vor – und für Eltern, die ihre Kinder von der Couch holen wollen.
Beim Peloton-Fahrrad handelt es sich um ein Fitnessgerät, welches man sich ins Wohnzimmer stellen kann.
Was kostet das Gerät und wann erscheint es? Die Einstiegshürde beim „Omni One“ ist recht hoch angsetzt. Denn wer das Gerät haben möchte, muss immerhin 1.995 US-Dollar finanzieren. Alternativ kann man 55 US-Dollar monatlich zahlen. Damit liegt der Preis in Höhe eines leistungsfähigen Gaming-PCs mit GeForce RTX 3070. Für einen Gaming-PC mit RTX 3080 zahlt ihr aktuell (Stand 27. Mai 2021) mehr als 2000 Euro.
Laut Hersteller soll das Gerät im Laufe des Jahres ausgeliefert werden. Mit dabei ist ein hauseigener Game Store mit 30 Spiele-Titeln. Einige davon hat Virtuix selbst entwickelt.
Mit dem Vive Cosmos hatte der Hersteller Vive ein VR-Headset vorgestellt, welches sich mit seinem vergleichsweise geringen Einstiegspreis von 799 Euro vom deutlich teureren Vive Pro für rund 1500 Euro abheben wollte. Für Gamer, die bereit sind, viel Geld in VR-Hardware zu investieren, könnte auch das “Omni One” durchaus eine Alternative darstellen.
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Microsoft und Bethesda haben einen gemeinsamen Stream angekündigt, bei dem neue Spiele für die Xbox und den Game Pass vorgestellt werden sollen. Im Teaser versteckt sich dabei bereits ein Hinweis auf den großen Release: Starfield.
Was ist das für eine Show? Der Xbox & Bethesda Games Showcase findet am Sonntag, den 13. Juni, um 19:00 Uhr deutscher Zeit statt. Dort wollen die beiden Konzerne 90 Minuten lang neue Spiele für den PC und die Xbox vorstellen.
Bethesda gehört seit Ende 2020 zu Microsoft und dementsprechend werden viele neuen Spiele vom Studio zuerst oder sogar ausschließlich auf den entsprechenden Plattformen erscheinen. Der Showcase findet zeitgleich zur E3 2021 statt, die am 12. Juni startet.
Was wird gezeigt? Bisher gibt es noch keine Liste an vorgestellten Spielen, allerdings verstecken sich im Teaser-Bild einige Details. Besonders sticht natürlich der Master Chief aus Halo hervor, aber in der linken unteren Ecke des Teasers scheint sich Starfield zu verstecken.
Der Ausschnitt des abgebildeten Planeten sieht exakt so aus wie im Logo von Starfield. Es ist also gut möglich, dass Starfield im Games Showcase eine wichtige Rolle spielt und möglicherweise sogar endlich Gameplay zu sehen ist.
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Was ist Starfield? Starfield wird das nächste große RPG aus dem Hause Bethesda. Als voraussichtlich reiner Singleplayer-Titel soll es „anders“ sein, aber noch immer „die DNA“ von Bethasda tragen, wie Chef Todd Howard erklärt (via Eurogamer.net).
Was genau das bedeuten soll, steht bisher allerdings offen. Sicher ist, dass es sich um ein Sci-Fi-Setting handeln wird, das sich jedoch von bekannten Universen wie Star Wars und Star Trek abgrenzen soll (via GameStar.de).
Starfield wird eine eigene, neue IP, die offenbar nichts mit den bekannten und etablierten Reihen von Elder Scrolls und Fallout zu tun hat. Je nachdem, was genau Howard mit der „DNA“ von Bethesda-Spielen meint, könnte Starfield Features bekommen wie:
eine große Open World mit ausgearbeiteter Story und Nebenquests
Mod-Support und Community-Inhalte
große Freiheit und Auswahl in der Charaktergestaltung
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Der offizielle Teaser. Viel gibt es hier noch nicht zu sehen.
Wird Starfield ein Service-Game? Auch dazu fehlen aktuell noch konkrete Infos. Voraussichtlich wird Starfield stark mit dem Xbox Game Pass verknüpft, um diesen attraktiver zu machen. Daher wäre es logisch, wenn neue Inhalte in Form von DLCs oder kostenlosen Updates erscheinen, die dann ebenfalls im Abo enthalten sind. Ähnlich funktioniert es auch etwa bei Sea of Thieves. Sea of Thieves hat außerdem ebenfalls einen Battle Pass.
Wann und wo erscheint Starfield? Bisher gibt es noch kein konkretes Datum für den Release von Starfield. Die Gerüchte reichen von Ende 2021 bis Ende 2022. Der Gaming-Experte Jason Schreier tippt ebenfalls auf Ende 2022 (via Twitter.com).
Laut Insidern soll Starfield exklusiv für PC und Xbox erscheinen, um den Game Pass attraktiver zu machen (via VentureBeat.com). Damit wäre das neue Rollenspiel nicht für die PlayStation 5 spielbar.
Von Bethesda hieß es zwar, dass viele begehrte Spiele auch nach der Microsoft-Übernahme auf den Sony-Konsolen erscheinen werden, für Starfield wird das aber offenbar nicht der Fall. Laut dem Xbox-Chef Phil Spencer soll für jedes neue Spiel auf einer Fall-zu-Fall-Basis entschieden werden. Für Starfield bedeutet dieser Fall anscheinend Exklusivität.
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Der Shooter Scavengers ist nicht nur ein Mix aus diversen Genres, wie Survival und Battle-Royale. Es gibt darin auch Massenschlachten, die aber bisher nur einem kleinen Test-Publikum zugänglich waren. Bald soll es aber einen weiteren Test geben, bei dem ihr ebenfalls dabei sein dürft.
Was hat es mit den Massenschlachten auf sich? Regulär spielen in Scavengers 60 Spieler in 20 3er-Teams ein wildes Battle Royale, in dem auch PvE und Survival-Elemente vorkommen. Kollege Benedict Grothaus nennt es aufgrund des etwas gemäßigteren Tempos auch „Fortnite für alte Leute“
Doch Ende April 2021 fand ein Test für eine ungleich größere Schlacht statt. Dort kämpften um die 1.700 Spieler aus Amerika und Europa auf einem riesigen Schlachtfeld und Tausende von NPCs mischten auch noch mit.
Das Event damals war allerdings nicht öffentlich zugänglich. Das ändert sich nun aber bald.
So ging es zuletzt in der Massenschlacht ab.
Große Massenschlacht für alle – So macht ihr mit!
Wann geht es wieder los? Am 29. Mai 2021 um 20:00 Uhr unserer Zeit könnt ihr auf Steam an dem Test-Event zu den Massenschlachten teilnehmen.
Wie kann man an der Massenschlacht teilnehmen? Ihr müsst hierzu nur auf Steam oder über den Epic-Games-Launcher Scavengers starten und in der Lobby den Modus ScavLab auswählen. Das ist eine Test-Umgebung für Features wie die Massenschlachten.
Was erwartet euch in den Massenschlachten? Am Tag des Events könnt ihr an sportlichen Minispiel-Wettbewerben, riesigen Schlachten teilnehmen sowie an einer live stattfindenden, digitalen Fragestunde mit dem CEO und Mitbegründer von Midwinter Entertainment, Josh Holmes.
Der hat außerdem noch ein paar direkte Worte an die Community:
Mit dieser Veranstaltung können Spieler einen ersten Blick auf die bisher nie dagewesene Größe und die Spielmöglichkeiten von ScavLab werfen. Wir werden die Funktionen und Spiel-Ideen mit bis zu 5.000 Spielern in einer gemeinsam genutzten Umgebung testen – mit dem Potenzial für weitere solcher zukünftigen Events.
Unser wichtigstes Ziel ist dabei, ein Erlebnis zu erschaffen, an dem Leute teilnehmen wollen, um Spaß zu haben, und wir werden mit jedem ScavLab-Event ein paar neue Dinge ausprobieren, um dies zu erreichen. Wir hoffen sehr, dass die Community uns auf dieser verrückten Reise begleiten wird.
Scavengers ist auf Steam erfolgreich gestartet und wird heiß diskutiert. Das gilt auch für die Crew von MeinMMO. Daher haben wir eine ganze Folge unseres MeinMMO-Podcasts dem Thema gewidmet, wenn es heißt „Alle reden über den heißen Shooter Scavengers“. Hört doch mal rein und erfahrt, was die Kollegen Leya und Schuhmann zu dem neuen Shooter mit SpatialOS zu sagen haben.
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Zombies in Dead by Daylight sorgen für jede Menge Chaos. Das ist auch ziemlich interessant, denn es verleiht ein ganz neues Spielgefühl.
Vor zwei Tagen stellte Dead by Daylight das kommende Kapitel vor. Das ist ein Crossover mit dem „Resident Evil“-Franchise. Der neue Killer „Nemesis“ ist nicht nur allein für sich genommen schon eine arge Gefahr, sondern er hat noch eine ganze Menge Gehilfen dabei – Zombies. Die verteilen den tödlichen T-Virus, schädigen Überlebende und bringen sie auch mal zu Fall. Und das ist extrem witzig.
Was macht die Zombies so besonders? Die Zombies sind quasi von der KI gesteuerte Kreaturen, die langsam durch die Map schlurfen. Sie werden von Geräuschen angelockt und gehen demnach in Richtung der Überlebenden, wenn diese Geräusche verursachen. Sobald sie einen Überlebenden ausgemacht haben, schlurfen sie langsam in dessen Richtung und versuchen ihn zu hauen.
Welchen Zweck erfüllen Zombies? Zombies erfüllen dabei eine Vielzahl von Aufgaben und bescheren dem Killer zusätzliches Potenzial. Denn Zombies können:
Überlebende von Generatoren verscheuchen
Paletten verbrauchen, da Überlebende sie mit den Paletten temporär töten können
Überlebende infizieren, schädigen oder gar zu Fall bringen
Fluchtwege der Überlebenden abschneiden
Da Zombies nicht permanent ausgeschaltet werden können – aber extrem langsam sind – müssen die Überlebenden immerzu in Bewegung bleiben, um den Zombies zu entgehen.
Zombies sichern jede Menge Kills
Auf dem PTR toben sich Nemesis-Spieler bereits aus und schauen, wie gut das mit den Zombies bisher klappt. Dabei sind eine ganze Reihe lustiger Clips entstanden, die Zombies heldenhaft im Einsatz zeigen. Manchmal übernehmen sie sogar die ganze Arbeit.
Der erste Clip von STALK3R29 zeigt eine Verfolgungsjagd mit Jill Valentine. Obwohl Nemesis Jill nicht erreicht, geht sie trotzdem zu Boden – denn sie rennt nacheinander in zwei Zombies, die ihre Teamkollegen leider genau an die falschen Stellen gelockt haben.
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Im zweiten Video von bxhDETAILSk wird eindrucksvoll gezeigt, wie gut die eigentlich recht „dumme“ KI der Zombies dabei helfen kann, einen Überlebenden aufzuhalten. Der Überlebende flieht nämlich auf eine runde Strecke mit zwei Ausgängen. Allerdings teilen sich Killer und Zombie auf, kesseln den Überlebenden von beiden Seiten ein. Er hatte keine Chance.
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Der dritte Clip zeigt Jake, der sich im Schrank versteckt. Als die Nemesis ihn holen will, platzt er mittels des Perks „Head On“ aus dem Schrank und betäubt den Killer. Doch seine Flucht gelingt ihm nicht. Schon wenige Meter weiter wartet ein Zombie, der Jake kurzerhand aus dem Leben prügelt.
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Der letzte Clip zeigt einen eher lustigen Umstand (der vermutlich noch geändert wird). Denn Zombies können eiskalt „facecampen“ und den Überlebenden am Haken gefangenhalten, während der Killer woanders herumläuft. Da hilft es nur, den Zombie wegzulocken, um dann die Rettung einzuleiten. Dieses Video zeigt, wie das nicht klappt:
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Der letzte Clip zeigt einen Zombie, den man wohl normalerweise als Cheater bezeichnet hätte. Denn anstatt bei einer Fallmöglichkeit komplett nach unten zu stürzen, „versteckt“ sich der Zombie direkt an der Mauer und wartet auf den nächstbesten Überlebenden, der ebenfalls herunterspringen will. Mitten in der Luft schlägt der Zombie dann zu – und bringt den Überlebenden somit zu Fall.
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Sind Zombies also OP? Das lässt sich jetzt noch nicht genau sagen. In den Clips sehen die Zombies zwar extrem stark aus, doch hört man von den Spielern zumeist, dass es sich dabei um Ausnahmefälle handelt. In vielen Matches haben die Zombies gar keinen oder nur wenig Einfluss. Manche Zombies werden schlicht niemals auf Überlebende aufmerksam und tragen dann gar nicht zum Verlauf der Runde bei.
Dennoch dürften Zombies ein spannendes, neues Element werden, das Dead by Daylight ein bisschen chaotischer und gruseliger gestaltet.
Wie kann man das schon spielen? Wer die Zombies selbst schon in Action erleben will, der muss Dead by Daylight auf dem PC spielen (über Steam). Dort könnt ihr euch den PTB-Client herunterladen und dann schon in das kommende Update reinschnuppern, um Killer und Überlebende auszuprobieren. Erreichter Fortschritt wird dabei allerdings nicht in die Live-Version des Spiels übernommen.
Wer lieber abwarten will, der kann das „Resident Evil“-Kapitel ab dem 15. Juni in der Live-Version spielen.
Beachtet bitte, dass die Zombies bisher nur auf dem PTB verfügbar sind und sie sich bis zum Release des Kapitels in knapp 3 Wochen noch ändern können.
Was haltet ihr von den Zombies in Dead by Daylight? Eine coole Ergänzung für den neuen Killer? Oder total OP und gegen den Sinn des Spiels?
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Seit dem Release von Genshin Impact ist mehr als ein halbes Jahr vergangen. Wir wollen von euch wissen, was sind eure Lieblingscharaktere im Spiel?
Darum geht’s: Genshin Impact hat seit dem Release im Oktober 2020 so einiges an neuem Content veröffentlicht. Das erfolgreiche Gacha-Spiel befindet sich bereits beim Update 1.5 und hat immer wieder neue Charaktere ins Spiel gebracht, die euch bei euren Abenteuern in Teyvat unterstützen.
Die Charaktere in Genshin Impact sind bunt zusammengewürfelt und haben die unterschiedlichsten Persönlichkeiten. Entsprechend haben die Spieler bei 33 spielbaren Charakteren die verschiedensten Gruppenkombinationen, die aus ihren persönlichen Lieblingen bestehen.
Man kann seine Lieblingscharaktere nach ihrer Stärke und Nützlichkeit im Kampf aussuchen
Man kann sie nach ihrem Aussehen und der Ästhetik wählen
Man kann aber auch ihre Hintergrundstory und ihren Charakter mögen
Oder völlig andere Gründe haben
Und wie sieht es bei euch aus? Lasst uns zusammen ein Ranking der beliebtesten Charaktere aus Genshin Impact aufstellen. Macht mit und sagt uns, wen ihr immer in eurer Gruppe dabei haben wollt. Wir sind gespannt auf eure Antworten.
So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt eure Stimme fürs Ranking in dem Umfrage-Tool weiter unten abgeben. Da es in Genshin Impact mittlerweile 33 spielbare Charaktere gibt, könnt ihr in unserer Umfrage 4 Favoriten wählen.
Ihr könnt aber nur ein Mal abstimmen und eure Wahl nicht rückgängig machen. Überlegt es euch also gut.
Viele von euch haben Genshin Impact schon seit dem Release fleißig gespielt, also erzählt mal: Was sind eure Favoriten? Wie hat sich eure aktive Gruppe seit dem Launch verändert? Nach welchen Kriterien urteilt ihr die Charaktere und entscheidet, wer in eure Gruppe kommt und wer nicht?
Schreibt es uns in die Kommentare und erzählt uns, wen ihr so alles aktiv spielt.
Destiny 2 hat in Season 14 den ikonischen “Schicksalsbringer” zurückgebracht. Die populäre Waffe aus Teil 1 kommt dabei über den neuen alten Raid Gläserne Kammer. Erwartet die Hüter ein freudiges Wiedersehen oder wäre der Revolver besser in der nostalgischen Vergangenheit geblieben?
Das ist DER Revolver: Die berühmteste legendäre Handfeuerwaffe aus Destiny ist der Schicksalsbringer (eng. Fatebringer). Seit der Revolver 2014 erstmals auftauchte, waren die Hüter sofort verrückt danach.
Noch heute schwören viele auf den Fatebringer und haben über Jahre immer wieder nach Ersatz gesucht.
So hieß die Imagoschleife beispielsweise in der Community stets nur Schicksalsbringer 2.0 und man versuchte, die Raid-Waffe nachzubasteln.
In Season 14 hat Destiny 2 die ikonische Waffe nun zurückgebracht – ihr müsst also keinen Ersatz mehr suchen.
MeinMMO schaut, wie sich der Klassiker heute schlägt und woher ihr euren Schicksalsbringer jetzt bekommt. Lest, welche Perk-Kombinationen in der Saison des Spleißers God-Roll sind und ob die Waffe ihren nostalgischen Vorschuss-Lorbeeren gerecht wird.
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Ab in die Gläserne Kammer
So bekommt ihr Schicksalsbringer in Destiny 2: Wie schon damals gibt es die Waffe nur über den Raid Gläserne Kammer. Das Stück Destiny-Geschichte ist seit dem 22. Mai in Destiny 2 spielbar. Erfreulich ist, dass ihr die Gläserne Kammer komplett gratis spielen könnt – egal, ob ihr DLCs oder Seasons besitzt oder nicht.
Schicksalsbringer gibt es im Raid auf 4 Wegen:
Nach dem Templer als Zufalls-Drop (3. Phase).
Nach dem Torwächter als Zufalls-Drop (4. Phase).
Zufällig in den versteckten Raid-Tuhen und direkt in der Kiste nach dem Eingang. Hier ist der Schicksalsbringer aber nur im Loot-Pool, wenn ihr die Waffe schon habt.
Nach Atheon (End-Boss) könnt ihr an der Treppe mit der Währung “Eroberungsbeute” Items aus den einzelnen Encoutern kaufen, wenn ihr sie bereits freigespielt habt.
Später in Season 14 könnt ihr im Raid auch die sogenannten “Timelost”-Variante des Schicksalsbringers finden. Diese ist aber noch nicht verfügbar.
Hier eine Übersichtstabelle mit dem Loot aus der Gläsernen Kammer von Destiny 2:
Mit etwas Glück habt ihr also bereits nach ein paar Runs einige Exemplare der Waffe gefunden. Ihr solltet euch jeden Roll von Schicksalsbringer gut ansehen (oder im Tresor lagern). Denn je nach Situation empfiehlt sich eine andere Kombination aus Perks und Aufsätzen. Glücklicherweise ist der Perk-Pool recht begrenzt und nahezu jede Fähigkeit ist nützlich.
Wie schlägt sich der Schicksalsbringer in PvE und PvP von Season 14?
Das kann die Waffe: Schicksalsbringer ist eine 140er Handfeuerwaffe, die kinetischen Schaden verursacht. Damit liegt sie Schadens-technisch und bei der Feuerrate im Mittelfeld. Vergleichbare Exotics sind beispielsweise Pikass.
Die Grundwerte sind sehr gut. Besonders die versteckten Stats sind dabei absolute Spitze: Zielhilfe liegt bei 84/100 und Rückstoßrichtung bei 98/100.
Die Statuswerte von Schicksalsbringer ohen Perks oder Aufsätze – Quelle: Light.gg
Der alte God-Roll hat es auch in Destiny 2 noch drauf
Das braucht ihr im PvE: Die gute Nachricht für alle Nostalgiker: ihr könnt euch den Schicksalsbringer aus Destiny 1 holen. Die Kombo leistet auch heute gute Dienste und ist definitiv als God-Roll zu empfehlen:
Explosivladung: teilt den Schaden in einen normalen Schuss und eine Sprengladung ohne Reichweiten-Begrenzung.
Glühwürmchen: Sorgt dafür, dass Feinde nach präzisen Kill großflächig in einer Solar-Explosion hochgehen – zudem landet ihr schneller nach.
Auf “Gesetzloser” müsst ihr verzichten, doch das schnellere Nachladen ist bei Glühwürmchen zum Glück integriert.
Doch die Spieler schwärmen auch von einem neuen God-Roll fürs PvE:
Rückspulgeschosse: Habt ihr das Magazin leer geschossen und trefft dabei Feinde, ladet ihr automatisch nach. Wichtig ist, dass der letzte Schuss trifft.
Glühwürmchen: Leider soll es trotz des Solar-Schadens nicht möglich sein, Kriegsgeist-Zellen erscheinen zu lassen. Doch der Perk dürfte auf legendären Handfeuerwaffen derzeit nahezu unangefochten sein.
Selbst bei Rolls mit Adrenalin-Junkie, Raserei oder dem Klassiker Kill-Clip kann die Raid-Waffe euch gute Dienste leisten. So steigert ihr euren Schaden, aber verzichtet auf die für Schicksalsbringer typischen Explosionen.
Wenn euch der goldene Look nicht gefällt, könnt das Aussehen von Schicksalsbringer in Destiny 2 mit Shadern ändern
In Kurz: Mit Schicksalsbringer macht ihr im PvE alles richtig. Es gibt zwar viele starke legendäre Alternativen (beispielsweise SMGs), doch wer mit DEM Revolver losziehen will, kann das problemlos tun!
Seit Update.3.2.0.2 vom 25. Mai ist die gesperrte Artfeakt-Mod “Energie-Beschleuniger” übrigens wieder verfügbar. Damit steigert ihr den Schaden von Glühwürmchen, Kettenreaktion und Libelle spürbar. Libelle-Spezifikation wirkt jedoch nicht auf Waffen mit Glühwürmchen.
Was taugt Fatebringer im PvP von Destiny 2?
Mit Schicksalsbringer assoziieren die meisten Hüter eindeutig das PvE. Im Schmelztiegel galten damals eher legendäre Vetter wie Palindrom oder Eyasluna als die Champions. Wie schlägt sich die Raid-Waffe aber heutzutage im PvP von Destiny 2?
Mit Start der Season 14 wurden die dominanten 120er Handfeuerwaffen etwas in ihrer Reichweite generft. Dadurch können die 140er wie Schicksalsbringer häufiger zum Einsatz kommen. Unangefochtene Meta ist diese Gattung zwar nicht, aber Schicksalsbringer bringt dennoch die nötigen Werte und Perks mit, um ganz oben mitzuspielen.
Holt euch diese Rolls fürs PvP:
Tunnelblick: Nachladen nach einem Kill erhöht Zielerfassung und Zielgeschwindigkeit sehr stark.
Killclip: Nach einem Kill gibt euch Nachladen 33 % mehr Schaden. Von 70 auf 93 geht ein kritischer Treffer – das reicht alleine nicht für einen Two-Tap, erlaubt aber, dass ihr auch mal Körpertreffer landen dürft.
Diese Kombo harmoniert hervorragend – sobald ihr einen Kill habt, habt ihr eine Waffe, die quasi von alleine zielt und dabei härter reinhaut. Für mehr Verlässlichkeit, ohne erst etwas töten zu müssen, empfiehlt sich dieser Roll:
Explosivladung: So umgeht ihr etwas die Reichweiten-Begrenzung, erzeugt extra-viel Flinch und könnt selbst Feinde in Deckung etwas ankratzen.
Erster Schuss: Der Eröffnungsschuss eines Angriffs hat deutlich erhöhte Reichweite, Präzision und Aim-Assist. So trefft ihr meist wie durch Zauberhand. Das resettet sich alle paar Sekunden, in denen ihr nicht schießt.
Mächtige Perks, die sich auch im Schmelztiegel lohnen, sind: Dreschen, Mörderischer Wind und Auge des Sturms.
Seht euch hier Gameplay von Schicksalsbringer im PvP an:
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Das sagen die Profis: Der PvP-Experte Aztecross sagt jedoch in seiner Review zu Schicksalsbringer, dass der Revolver irgendein Problem hat (via YouTube). Er kann es nicht genau benennen, aber andere 140er würden sich im Schmelztiegel besser spielen, besser anfühlen. Die sehr guten Statuswerte, der Hype und die erstklassigen Perks helfen nicht, wenn Schicksalsbringer nicht verlässlich seine 3 Schuss trifft.
Anders sieht es der bekannte PvP-Streamer Sheikh aka Destiny Fun Police. Er titelt euphorisch: “Schicksalsbringer ist S-Tier! Die beste 140er Kinetik-Waffe, die ich je benutzt habe (kein Clickbait)” (via YouTube). Laut ihm sorgen die absolut monströsen Grundwerte dafür, das Schicksalsbringer sich richtig “klebrig” anfühle und einfach nur die präziseste 140er aus ganz Destiny 2 ist, gerade für Controller-Hüter.
Na, hattet ihr schon Glück in der Gläsernen Kammer und habt den Schicksalsbringer in Destiny 2 bereits bekommen? Bevorzugt ihr den Original-Roll von damals und freut euch, dass Glühwürmchen für starke Explosionen sorgt? Oder sagt ihr eher, dass die Hüter zu nostalgisch sind und es mehr wirklich neue Kanaren im MMO-Shooter braucht? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
In Pokémon GO gibt es Ärger rund um das neue Shiny Galar-Ponita. Das Pokémon war ganze 7 Tage nicht in der Shiny-Form zu fangen, obwohl es eigentlich verfügbar sein sollte. Niantic verspricht nun eine Entschädigung.
Update 28. Mai: Mittlerweile hat Niantic die genaue Form der Entschädigung bekanntgegeben. Ab dem 1. Juni um 10:00 Uhr findet ihr Galar-Ponita in 7-km-Eiern. Außerdem wird es dann eine Begrenzte Forschung rund um das Galar-Pokémon geben, bei der es dann noch einige Bonus-Items geben wird.
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Das ist Shiny Galar-Ponita: Am 11. Mai wurde die Shiny-Form von Galar-Ponita eingeführt. Es gab Quests und Raids mit dem Pokémon, außerdem findet ihr es im Forschungsdurchbruch.
Ab dem 18. Mai war das Pokémon allerdings von keinem Trainer mehr als Shiny zu fangen. Ganze 7 Tage fiel das Niantic nicht auf, denn erst am 24. Mai behoben die Entwickler den Fehler. Ihr konntet also in dem Zeitraum die Shiny-Form nicht ergattern – ganz egal wie viele Raids oder Quests ihr gelöst habt.
Entschädigung nach Fehler um neues Shiny
Das postet jetzt Niantic: Auf der Website von Niantic gibt es eine Liste von bekannten Fehlern, die aktuell im Spiel sind (via Niantic Support). Dort wird auch das Problem rund um Shiny Galar-Ponita aufgelistet. Außerdem schreiben sie zu dem Status des Fehlers: “Behoben. Um diesen Fehler wieder gutzumachen, werden wir zusätzliche Möglichkeiten einfügen, um Galar-Ponita zu begegnen.”
Aktuell gibt es Galar-Ponita nur im Forschungsdurchbruch, allerdings auch nur noch bis zum 1. Juni. Es werden also voraussichtlich wieder andere Wege geben, um Galar-Ponita zu bekommen. Es bleibt fraglich, ob diese Wege kostengünstig sind oder man dafür beispielsweise Raid-Pässe investieren muss.
Rechts seht ihr die zeitweise verschollene Shiny-Form von Galar-Ponita.
Diese Probleme gab es schon einmal: Es ist nicht das erste Mal, dass Shinys eine Zeit lang nicht verfügbar sind. Zuerst fiel ein solcher Fehler im Januar 2019 auf. Damals waren Traunfugil und Magnetilo für einige Tage nicht in der Shiny-Form verfügbar.
Seitdem tragen fleißige Trainer in verschiedensten Gruppen ihre Shiny-Funde zusammen. Wenn unter tausenden Trainern ein Shiny für mehrere Tage nicht auftaucht, dann wird das gemeldet. Selbst nach dem Fehler mit Traunfugil und Magnetilo kamen fehlende Shinys immer wieder vor. Ähnliche Fälle gab es beispielsweise mit Pandir oder Sichlor.
Was bedeutet das für die Spieler? Ärgerlich ist es allemal, wenn man zwischen dem 18. Mai und 24. Mai Raid-Pässe für Galar-Ponita investiert hat. Dort war das Ziel klar das neue Shiny, doch eine Belohnung gab es nicht. Die investierten Raid-Pässe scheinen nun erstmal “verschwendet” zu sein. Es bleibt offen, ob Niantic hier nochmal Entschädigungen ausgibt.
Ein neues Shiny könnt ihr im aktuellen Event jagen. Welche Boni sich dort besonders lohnen, verraten wir euch hier:
Activision feiert mit einem neuen Bericht die „besten Fans der Welt“ und verkündet 350.000 gebannte Accounts wegen toxischen Verhaltens innerhalb von 12 Monaten. Zudem geben die CoD-Macher einen Einblick, wie sie gegen Toxizität in Call of Duty vorgehen und was für die Zukunft geplant ist.
Was ist da los? Call of Duty hat einen Bericht über gebannte Accounts wegen toxischen Verhaltens vorgelegt (via callofduty.com). Insgesamt sperrten die Verantwortlichen um die 350.000 Accounts in vier CoD-Spielen:
In dem Bericht informiert der Publisher von Call of Duty – Activision – außerdem, warum sie Spieler gebannt haben, wie sie ihre Maßnahmen gegen toxisches Verhalten verbessert haben und welche Verbesserungen für die Zukunft geplant sind. MeinMMO zeigt euch die Details.
350.000 Accounts für rassistische Namen oder toxisches Verhalten gebannt
Warum wurden Spieler gebannt? Aus dem Bericht geht hervor, dass die 350.000 gebannten Accounts entweder aufgrund eines rassistischen Nicknames oder toxischen Verhaltens gebannt wurden. Dafür habe man die eigene Namens-Datenbank gründlich untersucht und die Meldungen von Spielern geprüft.
Insgesamt waren demnach gleich mehrere interne Teams bei Activision am Werk:
Anti-Toxizität-Teams
Durchsetzungs-Teams
Technologie-Teams
Gemeinsam bannen die Teams auffälliges Verhalten, prüfen die Meldungen von Spielern und entwickeln neue Maßnahmen zur Bekämpfung von toxischem Verhalten in Call of Duty.
Wie haben sich die Maßnahmen in den letzten 12 Monaten verbessert? Der Fokus lag in den letzten 12 Monaten auf dem Text-Chat und den Spieler-Namen:
Einführung eines neuen In-Game-Filters, der potenziell kritische Nutzernamen, Clan-Tags oder Spieler-Profile findet
Implementierung neuer Technologien, um potenziell kritischen Text-Chat zu filtern
Diese Filter wurden in 11 verschiedenen Sprachen eingeführt
Mehr Ressourcen im Kampf gegen toxisches Verhalten
Wie soll es weitergehen? Im Moment möchte Activision mehr von dem bieten, was sie aktuell schon gegen toxisches Verhalten unternehmen:
Mehr Ressourcen zur Unterstützung der Erkennung von toxischem Verhalten und der Durchsetzung von Strafen
Zusätzliche Überwachungs- und Backend-Technologie
Aufräumen von Datenbanken, um Schutz-Systeme auf den aktuellen Stand zu bringen
Konsistente und faire Überprüfung der Durchsetzungsrichtlinien
Verbesserte Kommunikation mit der Community
Doch in Zukunft sollen die Systeme noch weiter gehen und einen größeren Schutz bieten.
So sollt ihr Werkzeuge an die Hand bekommen, mit denen ihr euch selbst vor toxischem Verhalten schützen könnt. Der Bericht wird an dieser Stelle nicht konkret, doch es wird deutlich, dass ihr selbst ein wenig Kontrolle darüber bekommen sollt, was ihr während eures Gameplays von toxischen Spielern zu sehen bekommt.
Diese Maßnahmen sollen zusammen mit einem strikten „Durchsetzungsansatz“ kombiniert werden. Es könnten also bald Regeln zusammen mit festgelegten Strafen eingeführt werden – wer sich daneben benimmt und vom System erwischt wird, hat dann mit Strafen zu rechnen.
Und da geht es nicht nur um Nicknames, Spieler-Reportings und den Text-Chat wie bisher. Auch der Sprachchat soll mehr kontrolliert werden, um Hass-Reden, Rassismus, Sexismus und Belästigung aufzuspüren und zu bestrafen.
Gibt es konkrete Infos zu Sprachchat-Maßnahmen? Das lässt der Bericht offen und geht nicht weiter darauf ein. Klar ist: Activision sucht einen Weg, um toxisches Verhalten im Sprachchat zu identifizieren und zu sanktionieren. Auf welche Technologie oder Maßnahmen Call of Duty dabei setzen möchte, ist nicht klar.
Viele „Call of Duty“-Spieler haben bereits Erfahrungen mit toxischem Verhalten im Spiel gemacht. Wenn ihr regelmäßig in den offenen Sprach-Chats unterwegs seid oder oft mit unbekannten Spielern ins Match geht, kennt ihr sicher die Probleme. Das kompetitive Umfeld fördert häufig negative Gefühle, wenn es mal nicht so rund läuft und Spieler mit geringer emotionaler Kontrolle lassen ihren schlechten Gedanken freien Lauf.
Dass Activision mehr gegen toxisches Verhalten in Call of Duty machen möchte, ist eine positive Entwicklung und auch die Ankündigungen hören sich vielversprechend an.
Was sagt ihr zu den angekündigten Maßnahmen? Meldet ihr überhaupt regelmäßig Spieler, die mit ihrem Verhalten über die Stränge schlagen? Oder verfahrt ihr eher nach dem Motto „leben und leben lassen“? Diskutiert mit uns in den Kommentaren auf MeinMMO.
Der Brillenhersteller Gentle Monster hat eine besondere Brille gestaltet. Es handelt sich um eine spezielle Sonnenbrille, die an dem Charakter Illidan aus World of Warcraft: The Burning Crusade orientiert ist. Dabei ist dieser Charakter blind und braucht sicher keine Brille.
Was ist das für eine Brille? Von der Firma Gentle Monster, die sich auf schicke Brillen spezialisiert hat, kommt gerade ein ganz besonderes Stück. Eine Sonnenbrille mit grün gefärbten Gläsern und einem verschlungenem Gestell.
Das Ding kommt dazu noch in einer coolen Box samt silberner Kette, an der die Brille aufgehängt werden kann. Die Kette enthält außerdem ein Muster, das aussieht wie Illidans Kriegsgleven. Außerdem bekommt man ein 30 Tage Abo für WoW: The Burning Crusade, wenn man die Brille erhält.
So sieht die Illidan-Brille aus!
Wie bekommt man die Brille? Die Illidan-Brille gibt’s derzeit nicht regulär zu kaufen, sie ist ein besonderes Produkt, das im Rahmen einer Kooperation mit Blizzard zu einem bestimmten Gewinnspiel-Event verlost wird. Das Event findet vom 4. bis zum 11. Juni 2021 statt und der Gewinner wird am 14. Juni 2021 ausgerufen. Auf der Webseite von Gentle Monster könnt ihr an der Aktion teilnehmen (via gentlemonster.com).
Ausgerechnet ein blinder Charakter inspiriert eine Brille
Wie kommt es, dass ausgerechnet Illidan eine Brille inspiriert? Wer sich ein bisschen mit der Story hinter WoW und The Burning Crusade auskennt, der weiß, dass gerade Illidan eigentlich keine Brillen braucht.
Denn dem armen Illidan wurden einst die Augen vom Dämonen Sargeras ausgebrannt. Statt regulärer Augen glüht daher dämonisch-grünes Licht in seinen ausgebrannten Augenhöhlen.
Das wiederum war wohl laut Gentle Monster die Inspiration für die Sonnenbrille, denn die Farbe der Gläser soll das gleiche unheilvolle Grün darstellen, das in Illidans Augen glimmt. Dennoch ist die Idee, ausgerechnet einen blinden Charakter als Inspiration für eine Brille zu wählen, reichlich schräg. Wobei Illidan zumindest noch über spektrale Sicht verfügt und damit zumindest eine Form von Sicht vorhanden ist.
Doch egal, ob ihr World of Warcraft: The Burning Crusade mit oder ohne schicke Sonnenbrille spielt. Die „neue“ Erweiterung für WoW Classic kommt gut an. Unser MeinMMO-Autor und WoW-Experte Benedikt Grothaus findet sogar, das die Classic-Version von Burning Crusade drei Dinge besser macht als früher. Aber es gibt auch 3 Dinge, die noch passieren sollen.
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In GTA Online startet heute der Download für ein neues Update. Das dreht sich um neue Stunt-Rennen und macht den Anfang für den großen Update-Sommer. Erfahrt hier, was das Update heute bringt und wie es in GTA Online weitergeht.
Was passiert in GTA Online? In den nächsten Wochen soll es einige Updates für die Online-Welt von Grand Theft Auto V geben. Den Anfang macht heute, am 27. Mai, das Stunt-Update.
Es kommen 8 neue Stunt-Rennen ins Spiel
Die Rennen laufen mit verschiedenen Fahrzeugklassen
Sie sollen “zahlreiche nervenaufreibende Situationen” bieten
Update vom 27. Mai um 12:00 Uhr: Inzwischen ist die neue Event-Woche in GTA Online gestartet und bringt die neuen Stunt-Rennen, ein neues Podiumsfahrzeug und weitere Boni für euch. Die Details findet ihr weiter unten.
Inhalte des Stunt-Updates
Wann geht’s los? Eine konkrete Startzeit steht noch nicht fest. Als Rockstar Games das riesige Cayo-Perico-Update veröffentlichte, fing der Rollout gegen 11:00 Uhr an. Erfahrungsgemäß erhalten Konsolen-Spieler zuerst den Download zum Update, später folgen dann Nutzer auf Steam und mit dem Rockstar Games Launcher. Die Verzögerung betrug in Vergangenheit etwa 30 Minuten.
Üblicherweise kommen Updates für GTA Online um die Mittagszeit bei uns. Es ist also davon auszugehen, dass das neue Stunt-Update auch zu dieser Zeit kommt.
Größe: Um die neuen Stuntrennen zu spielen ist kein Download nötig. Sie wurden im Zuge der Eventwoche eröffnet.
Das steckt drin: Von Rockstar Games wurden 8 neue Stuntrennen bestätigt, die euch ab heute zur Verfügung stehen werden. Ob es passend dazu auch neue Autos, Motorräder und weitere Fahrzeuge gibt, ist unklar.
Die Stunt-Rennen aus GTA Online sind in der Regel irre – die neuen wohl auch
Update: Mehr Geld in Stuntrennen
Das ist bekannt: In der neuen Event-Woche von GTA Online gibt es wieder viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Die neuen Stuntrennen spielen dabei eine große Rolle. Informationen zur neuen Eventwoche stammen vom GTA-Insider TezFunz (via Twitter.com).
Dreifache GTA-Dollar und RP bei Motor Wars
Dreifache GTA-Dollar und RP bei Stuntrennen
Zweifache GTA-Dollar und RP bei Kontakt-Missionen mit Simeon
40 % Rabatt auf Facilities und Renovierungen
35 % Rabatt auf die Avenger (das Fahrzeug + Waffenwerkstatt)
35 % Rabatt auf den Scramjet
Dazu gibt es einige Fahrzeuge mit einem Rabatt von 40 %:
Gauntlet Classic Custom ($489,000)
Hydra ($2,394,000 – $1,800,000)
Khanjali ($2,310,210 – $1,737,000)
Chernobog ($1,987,020 – $1,494,000)
RCV ($1,875,300 – $1,410,000)
Thruster ($2,194,500 – $1,650,000)
Rocket Voltic ($2,298,240 – $1,728,000)
X80 Proto ($1,620,000)
Imorgon ($1,299,000)
Infernus Classic ($549,000)
Große Sommer-Update-Offensive geplant
So geht es weiter: Als großes Sommer-Update bringt GTA Online in den nächsten Monaten ein DLC, das die Herzen der Tuner höherschlagen lassen dürfte. Im Fokus stehen Fahrzeugverbesserungen im Bereich Performance und optische Verbesserungen. Dabei soll es auch neue Möglichkeiten geben, die getunten Fahrzeuge zu testen und anderen Spielern zu zeigen – Ohne Polizei, versteht sich.
Ein illegaler Car-Meet dürfte frischen Wind in die Tuner-Szene von GTA Online bringen. Das Klauen von Fahrzeugen spielt dabei auch eine wichtige Rolle.
Verschiedene mehrteilige Raub-Missionen kommen mit dem Sommer-DLC ins Spiel, bei denen ein “präzise modifiziertes Fluchtfahrzeug” eine wichtige Waffe wird.
Wann dieses Sommer-Update kommt, ist unklar. Von Rockstar Games heißt es offiziell “später im Sommer” (via Rockstargames.com).
Das kommt als Nächstes: Als Vorbereitung auf den großen Sommer-DLC kommen jetzt die 8 neuen Stuntrennen. Dazu folgen bald sieben neue Arenen für den Deadline-Modus. Außerdem erhält der Überlebenskampf-Modus neue Schauplätze in Los Santos und Blaine County.
Am 11. November kommen dann endlich die neuen Versionen von GTA 5 für PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Diese Versionen wurden für die neue Konsolen-Technologie “verbessert und erweitert”. Gespannt wartet man auf den Release, um zu sehen, wie GTA Online auf den neusten Konsolen aussehen wird.
Auf welches der nächsten Updates freut ihr euch am meisten? Seid ihr Stunt-Fahrer und habt Lust auf die neuen Strecken oder interessieren euch nur die großen DLC-Updates?
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Das Team „Fnatic“ ist eigentlich eine der besten LoL-Mannschaften in Europa, aber im Moment läuft es nicht gut. Nachdem man schon den Star Rekkles verlor, droht jetzt der Ausverkauf des Top-Teams League of Legends: Der beste Spieler des Teams, Jungler Selfmade, verlässt Fnatic offenbar und wird durch einen jungen Top-Laner ersetzt.
Das ist die Situation:
Fnatic ist das größte E-Sport-Team in Europa und auch das ruhmreichste. Sie gewannen die erste Weltmeisterschaft in LoL und zigmal die europäische Liga. Allein zwischen 2018 und 2020 wurden sie zweimal Meister und 3-mal Vizemeister in der LEC
2021 lief es aber nicht gut: Vor der Saison verlor Fnatic den langjährigen Star Rekkles und ersetze ihn durch den jungen Deutschen Upset. In der Kombo reichte es nur für einen enttäuschenden Platz 5 in der Liga
Das passiert jetzt mit Fnatic: Der stärkste verbliebene Spieler bei Fnatic war der Jungler, der 21-jährige Pole Oskar „Selfmade“ Boderek. Für viele gilt Selfmade als einer der aktuell besten Jungler in Europa überhaupt und als großes Talent.
Aber der hat offenbar sein letztes Spiel für Fnatic gemacht. Laut Berichten der US-Seite dotesports vom 11. Mai hat das Team Viality sich mit Fnatic geeinigt, um Selfmade aus seinem Vertrag zu kaufen (via dotesports).
Selfmade soll der neue Starting-Jungler von Team Vitality werden. Team Vitality plant einen großen Neuanfang, nachdem sie im Spring-Split letzter in der LEC geworden waren: Sie wollen ihr Team offenbar um Selfmade herum aufbauen.
Hier sieht man das Team, das 2019 bei den Worlds scheiterte: Broxah, Nemesis und Rekkless sind alle schon weg.
Wie ersetzt Fnatic ihn? Das ist noch seltsamer. Wie jetzt offiziell bekannt wurde, hat Fnatic einen neuen 19-jährigen Top-Laner verpflichtet: Adam „Adam“ Maanane (19). Der Franzose kommt von der unterklassigen Mannschaft Karmine Corp.
Wie Adam in einem Interview sagte, wird der Veteran Bwipo, der für Fnatic über Jahre erfolgreich in der Top-Lane spielte, jetzt in den Jungle rücken und habe dafür auch schon trainiert.
Adam hofft, dass er nun viel von Bwipo in der Top-Lane lernen kann, wenn der noch im Team bleibt.
Fnatic verkauft die Verpflichtung von Adam als Investition in die Zukunft: Mit ihm sollen die nächsten 10 Jahre LoL beginnen.
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Fnatic trifft “harte Entscheidungen”, will Spieler, die “sich verpflichten”
Das sagen die Leute dazu Aus einer Discord-Nachricht, die über Twitter verbreitet wurde, geht hervor, dass Fnatic diese Änderung erzwungen hat.
Selfmade sagt im Discord: Man wollte eigentlich in der Aufstellung des 1. Halbjahrs weitermachen, aber Fnatic habe dann Adam verpflichtet und Bwipo gesagt, er könne entweder in den Jungle wechseln oder gehen.
Der Chef von Fnatic sagt zu diesem Tweet: Man hätte nur 2 Spieler langfristig unter Vertrag und noch einen Split zu spielen. Da müssten “harte Entscheidungen” getroffen werden.
Bei Fnatic will man alles gewinnen und dafür braucht man Spieler, die sich ebenfalls voll reinhängen.
Daraus lässt sich lesen: Wer nicht langfristig bei uns unterschreibt, mit dem planen wir auch nicht mehr, sondern den ersetzen wir. Den Spielern wäre es offenbar lieber gewesen, den nächsten Split noch “mit dem alten Team” zu spielen, aber Fnatic wollte schon jetzt den Neuanfang beginnen.
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Das steckt dahinter: Es wirkt, als macht Fnatic ein Downgrade auf einigen der letzten noch stark besetzten Positionen mit, nachdem die Mid-Lane und die Bot-Lane im Laufe der letzten Jahre schon geschwächt wurden. Der große Lichtblick der letzten 2 Jahre war eigentlich Selfmade. Der verlässt das Team nun:
Den besten Spieler im Jungle ersetzt man durch einen Top-Laner, der die Position neu lernen muss
den Top-Laner ersetzt man durch ein 19-jähriges Talent
Es macht den Eindruck, als hat Fnatic den Rest von 2021 abgeschrieben und will jetzt noch das Beste aus der Situation machen: Bevor man Selfmade „kostenlos“ abgibt, verkauft man ihn lieber.
Für 2022 will man sich offenbar neu aufstellen und hat mit Adam schon einen Ersatz für die Top-Lane gefunden, aber noch keinen langfristigen Jungle-Ersatz.
Der Verkauf von Selfmade ist im Moment noch nicht offizielll bestätigt, aber es sieht alles danach aus, als steht für Fnatic ein schweres Halbjahr an.
Fnatic bestätigt: Selfmade geht. Bwipo wechselt in den Jungle
Update 27.5. 10:22 Uhr: Die im Artikel beschriebenen Entwicklungen sind mittlerweile auch offiziell von Fnatic bestätigt. Die Bestätigungen kamen gestern Abend über Twitter, wenige Stunden, nachdem der Artikel erschienen war:
Selfmade verlässt das Team sofort
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Destiny 2 verpasste dem stärksten Jäger-Exotic Sternverschlinger-Schuppen vor Kurzem einen Nerf. Doch nach einem ersten Aufschrei fanden clevere Spieler heraus, dass es gleichzeitig auch einen kräftigen, versteckten Buff gab. Das wird aber nicht lange so bleiben.
spendierten euch den höchsten Schadens-Buff für die Super im Spiel
stärkten zudem eure Waffen
konnten euch sogar heilen und mit einem Überschild schützen
Damit stellten sie im Prinzip alle anderen Rüstungs-Exotics mal eben locker in den Schatten. Das erschien vielen zu mächtig – auch Bungie. Erst wurden die Stiefel vom Studio für die ersten 24 Stunden des Raids deaktiviert, dann folgte ein Nerf:
Der Bonus-Schaden für Waffen ist seitdem weg
Man braucht nun 8 statt 4 Sphären (egal, ob groß oder klein), um die volle Wirkung des Exotics zu entfalten. Eine Sphäre füllt jetzt nur einen halben von maximal 4 Stapeln von Festmahl des Lichts auf.
Die Sternverschlinger-Schuppen im Detail
Die Abschwächung schmeckte nicht jedem, es wurde ordentlich gemeckert – nie dürften sich die Hüter mächtig fühlen. Doch dann entdeckten einige Spieler bei weiteren Tests, dass es mit dem letzten Update 3.2.0.2 offenbar nicht nur einen Nerf für die Sternverschlinger-Schuppen gab.
Sternverschlinger-Schuppen funktionieren immer noch nicht richtig
Was hat es mit dem versteckten Buff auf sich? Wie bei den Tests herauskam, wurde der exotische Jäger-Beinschutz auch gebufft – und zwar kräftig. Wurde zuvor die Super “nur” um 60 % verstärkt, so beträgt der Buff bei vollen 4 Stapeln nun nach dem “Nerf” ganze 90 % und stackt zudem noch mit Super-verstärkenden Effekten wie beispielsweise dem “Mäh sie nieder”-Perk des Jägers. Und das ist enorm.
Nur zur Einordnung: Der untere Skill-Baum des Revolverhelden-Jägers macht damit nun fast 80 % mehr Schaden, als mit dem exotischen Helm Himmlischer Nachtfalke – ein Exo, das speziell für die Golden-Gun-Super des Jägers ausgelegt wurde.
Das wiederum fanden dann zahlreiche Hüter klasse und konnten nun über die Einschnitte des Nerfs beruhigt hinwegblicken. Doch das Problem dabei: Davon stand kein einziges Wort in den offiziellen Patch Notes. Und das hat auch einen Grund.
Bungie hat sich den “Nerf” der Sternverschlinger-Schuppen nochmals angeschaut und sich jetzt zu Wort gemeldet
Das sagt Bungie dazu: Diese heimliche Änderung wurde in einigen Reddit-Threads breit und ausführlich diskutiert. Dort meldete sich nun Cozmo23, ein Community-Manager von Bungie, zu Wort und erklärte zum versteckten Buff:
Die schlechte Nachricht sei dabei: es handelt sich um einen Bug und der wird in Zukunft gefixt.
Die gute Nachricht sei: Man hat vor, den Schaden bei vollen Stacks höher zu belassen, als noch vor dem Nerf-Update 3.2.0.2
Konkrete Zahlen gibt es noch nicht. Aber 8 Stapel (oder Sphären, da es aktuell maximal 4 Stacks sind und eine Sphäre einen halben davon füllt) sollen mehr als die ursprünglichen 60 % zusätzlichen Schaden bringen aber weniger als die aktuellen 90 %.
Unter dem Strich heißt das: Das kontrovers diskutierte Exotic hat also immer noch nicht seine finale Form und wird erst mit einem kommenden Update (hoffentlich) so funktionieren, wie es wirklich soll. Wann genau der Fix kommen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Aktuell könnt ihr aber immer noch von dem 90%igen Super-Buff durch die Sternverschlinger-Schuppen profitieren.
Was haltet ihr von den Sternverschlinger-Schuppen nach dem Nerf? Sind sie so ok oder bedarf es auch in euren Augen wirklich noch einer weiteren Anpassung? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Eine Änderung an Patch 9.1 könnte „Mythisch+“ in World of Warcraft richtig ätzend machen. Die meisten Spieler hassen es jetzt schon.
Patch 9.1 Ketten der Herrschaft befindet sich bereits seit einer ganzen Weile auf dem PTR. Doch das nächste Update von World of Warcraft: Shadowlands gerät immer wieder in Kritik. Jetzt wurde in der neusten Version des PTR eine Änderung an „Mythisch+“ und den damit verbundenen Erfolgen entdeckt, die für richtig miese Stimmung sorgt.
Was wird geändert? Mit Patch 9.1 bekommt ihr den Erfolg „Schlüsselsteinmeister“ nicht mehr, indem ihr alle aktuellen Dungeons einmal auf der Stufe 15 absolviert. Stattdessen müsst ihr mindestens ein bestimmtes „Dungeon-Rating“ – eine neue Wertung, ähnlich wie das berühmte Raider.io – erreichen. Der Wert für den Erfolg liegt hier bei 2.000.
Der Haken an der Sache: Um die Wertung von 2.000 zu erreichen, müsst ihr alle Dungeons auf M+15 jeweils zweimal erledigen. Einmal während einer „Tyrannisch“-Woche und einmal während einer „Verstärkt“-Woche. Nur dann bekommt ihr genügend Wertung.
Was ist an der Änderung so schlimm? Die beiden Affixe „Tyrannisch“ und „Verstärkt“ wechseln sich jede Woche ab. Der erste Affix gewährt Bossen deutlich mehr Lebenspunkte und Schaden, während der zweite einen ähnlichen Effekt auf die ganzen Nicht-Bosse (Trashmobs) hat.
Blizzards Lösung kommt nicht so geil an.
Das Problem ist allerdings, dass die Affixe in einigen Fällen schlicht als zu stark angesehen werden. So ist etwa der 2. Boss in den Blutigen Tiefen während „Tyrannisch“-Wochen extrem stark, genau so wie Hakkar auf der Andren Seite. Tyrannisch allein sorgt dafür, dass der Schlüsselstein bei diesen Bossen sich deutlich schwieriger anfühlt als beim Rest des Dungeons. Oder anders gesagt: Die Balance der Affixe ist nicht optimal.
Das führte dazu, dass manche Dungeons in den Tyrannisch-Wochen schlicht gemieden werden.
Das ist mit dem kommenden System nicht mehr möglich. Wer den „Schlüsselsteinmeister“ haben will, wird sich also auch durch Dungeons quälen müssen, die er normalerweise aufgrund von verhassten Affixen meidet.
Bedenkt allerdings, dass es sich bei diesen Infos bisher um Angaben von PTR handelt. Es wäre durchaus möglich, dass Blizzard bis zum Release von Patch 9.1 diese Änderung wieder rückgängig macht.
Mehr zu World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
So reagieren die Spieler: Die ersten Reaktionen auf die Änderungen vom PTR fallen extrem negativ aus. Etwa in den Kommentaren bei wowhead finden sich Äußerungen wie diese hier:
„Vielleicht solltet ihr Tyrannisch erstmal so designen, dass es weniger scheiße ist.“
„Ihre Lösung, um mit dem Problem umzugehen, dass jeder Tyrannisch hasst und deswegen Tyrannisch vermeidet, ist also, ihnen tyrannische Schlüsselsteine aufzuzwingen. Episch.“
„Und wieder einmal schießt sich Blizzard selbst ins Knie.“
„Lieber Ion Hazzikostas, das ist wirklich eine großartige Änderung und der positive Wandel, den die Community sehen wollte. Wenn irgendjemand weiß, was die Blizzard-Spieler wollen, dann die Entwickler (Ja, wir haben Handys). Wie auch immer, ich denke, das ist noch nicht genug. Ich schlage vor, dass man für den Erfolg alle Dungeons mit allen Affixen abschließen muss.“
Was haltet ihr von dieser Anpassung? Eine gute Änderung, damit Leute auch mal über ihren Schatten springen und schlimme „Tyrannisch“-Schlüssel angehen? Oder ein riesiger Fehlgriff, den Blizzard direkt wieder korrigieren sollte?
In Apex Legends sind gerade zahlreiche Spieler genervt. Der Grund liegt nach ihrer Ansicht in der Spielersuche des Shooters und dass das skillbasierte Matchmaking kaputt sei. MeinMMO zeigt euch, was da los ist.
Skillbasiertes Matchmaking wird in Online-Spielen aller Art verwendet. Es soll sicherstellen, dass nur Spieler mit einem ähnlichen Niveau in einer Sitzung landen können, um Frust zu vermeiden.
Es gibt schließlich nichts Ärgerlicheres, als wenn man neu in einem Spiel ist und nur gegen deutlich erfahrenere Gegner antreten kann.
Was ist das Problem? Aktuell machen zahlreiche Spieler ihren Frust über Apex Legends Luft. Der Grund: Sie haben das Gefühl, dass das skillbasierte Matchmaking nicht funktioniert, sogar kaputt ist.
Im Subreddit zu Apex Legends diskutieren nun viele verärgerte Spieler über das Problem und fordern von Entwickler Respawn, die Probleme zu lösen.
Zu viele gute Spieler, oder das Matchmaking kaputt?
Darum glauben die Spieler, dass das Matchmaking kaputt sei: Viele beschweren sich darüber, dass sie ständig in Sitzungen mit anderen Spielern landen, die deutlich besser sind.
Das lässt für Spieler wie PolishMuhGrapple1 nur zwei Schlüsse zu: Entweder es gibt deutlich mehr gute Spieler in Apex als Gelegenheitsspieler. Oder das Matchmaking funktioniert nicht richtig und wirft “schlechtere” Spieler mit erfahrenen häufig in eine Sitzung.
“Dieses Spiel hat das am meisten kaputte skillbasierte Matchmaking von allen Multiplayer-Spielen, die ich je gespielt habe. Entweder hat dieses Spiel einfach keine Gelegenheitsspieler mehr in sich (eine Möglichkeit) oder dieses Spiel scheint zu denken, dass ich viel besser bin, als ich tatsächlich bin.” (via reddit.com)
Mit der Sorge ist er nicht alleine. Zahlreiche Spieler äußern ähnliche Erlebnisse und berichten von Partien, in denen sie ständig auf deutlich stärkere Spieler trafen.
Einige vermuten, dass Respawn erst kürzlich Veränderungen an dem System vorgenommen haben, denn die Probleme begannen erst in den letzten Tagen. Erst mit dem Start von Season 9 am änderte sich die Lage.
Andere vermuten, dass das System mit Season 9 einfach komplett abgeschafft wurde. Da sich die Entwickler bisher nicht dazu geäußert haben, lässt sich darüber aktuell nur spekulieren.
So läuft es gerade bei Apex Legends: Seit dem Start der neuen Season ist die Spielerzahl von Apex deutlich gestiegen, auf Steam sind die Zahlen geradezu explodiert. Ein Hauptgrund ist, dass es sich um das bisher größte Update zum Battle-Royale-Shooter handelte.
Den Trailer zur Seaon 9 könnt ihr euch hier anschauen:
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Blizzard hat die BlizzCon 2021 abgesagt. Wer auf Infos zu WoW, Overwatch 2 oder Diablo 4 wartet, wird die nicht bei einem Live-Event in Kalifornien erfahren. Stattdessen plant Blizzard für 2022 ein Online-Event.
Das ist die Nachricht in Kürze:
Blizzard sagt die BlizzCon 2021 ab
Man glaubt, durch die Richtlinien in Kalifornien aufgrund der Pandemie funktioniert so ein Event im November 2021 noch immer nicht oder wäre mit großen Unsicherheiten verbunden.
Daher will man sich selbst und den Partner die monatelange Vorbereitung auf ein “episches Event” sparen
Als Ersatz plant Blizzard ein Online-Event im Jahr 2022, das dann die wichtigsten Infos bringen soll
“Blizzard hat BlizzCon 2021 diskutiert und sich dagegen entschieden”
Das sagt Blizzard: Saralyn Smith wendet sich an die Fans und hofft, alle fühlen sich wohl und sind sicher. Der Post steht also einmal mehr unter dem Zeichen der Covid-19-Pandemie.
Die Executive Producerin der BlizzCon sagt, man wisse, wie sehr jeder Fan die BlizzCon vermisst und sicher fragten sich viele, wie die Pläne bei Blizzard aussehen, um einander mal wieder in Kalifornien zu treffen.
Aber bei Blizzard hat man sich entschlossen, 2021 keine BlizzCon zu veranstalten.
So eine BlizzCon erfordere Monate der Vorbereitung von den Blizzard-Mitarbeitern und den vielen Partnern. Weil die Pandemie-Lage noch so unsicher ist, wollte man das niemandem zumuten, so ein Event für den November 2021 zu stemmen.
Man spricht davon, dass die Pandemie für andauernde “Schwierigkeiten und Unsicherheiten” sorge.
Letztlich sei es jetzt nicht der Zeitpunkt, um die Art von Event zu entwickeln, die man bei Blizzard entwickeln möchte.
Das ist jetzt der Ersatz: Damit die Fans nicht zu lange auf Infos warten müssen, plant man ein neues „weltweites Event für den Start von 2022“, um eine Online-Show zu präsentieren, wie die „BlizzConline 2020.“
Blizzard freut sich drauf die Spieler in Azeroth (WoW), den Outlands (also WoW: TBC), in Sanctuary (Diablo) und überall auf der Welt zu sehen.
Wie wichtig der Release der neuen Spiele von Blizzard ist (Diablo 4, Overwatch 2, Diablo Immortal), wissen wir seit längerem Ein Insider-Bericht hat das zuletzt verdeutlicht:
In FIFA 21 Ultimate Team ist jetzt das TOTW 35 verfügbar. MeinMMO zeigt euch die besten Karten im neuen Team der Woche.
Wann erscheint das TOTW 35? Das neue Team of the Week 35 ist ab sofort in FIFA 21 Ultimate Team verfügbar. Es erschien am 26. Mai 2021 um 19:00 Uhr und bleibt eine Woche lang verfügbar.
Um Karten aus dem TOTW zu bekommen, kann man es mit Packs in FIFA 21 versuchen. Allerdings braucht man hier eine ganze Menge Glück. Gezielt kaufen kann man sie auf dem Transfermarkt, wo sie aber recht teuer ausfallen können.
Das ist das neue TOTW 35: Das neue Team der Woche 35 ist deutlich besser als in den Vorwochen und bietet ein paar starke Karten. Besonders für den Sturm gibt es gute Optionen wie: Suarez (90), Mané (92), Morata (88), Pépé (87) und Gnabry (88). Doch die neue Karte von Modric (88) sieht ebenfalls ordentlich aus.
TOTW 35 Startelf:
TW: Cillessen (84)
IV: Kjaer (85)
IV: Maripan (84)
IV: Victor Ruiz (81)
ZM: Modric (88)
LM: Gnabry (88)
RM: Pépé (87)
ZOM: Stindl (85)
LF: Mané (92)
ST: Suarez (90)
ST: Morata (88)
TOTW 35 Bank:
TW: Schwäbe (76)
IV: Bornauw (81)
ZOM: Zelarayan (84)
LM: Pablo Fornals (82)
ZM: Vanaken (82)
ST: David (84)
ST: Adeyemi (81)
ZM: Zachariassen (78)
ZM: Green (76)
ZOM: Thorstvedt (76)
ST: Boye (77)
ST: Kelly (67)
Die 3 besten Inform-Karten im TOTW 35
Die Karte mit dem höchsten Rating bietet in dieser Woche Sadio Mané mit starken 92 Punkten. Der schnelle Flügelstürmer dürfte zwar nicht günstig werden, bietet dafür aber herausragende Werte in den Bereichen Pace (96), Dribbling (92) und Schiessen (89).
Luis Suarez steht mit einer 90er Karte im neuen TOTW 35, die starke Werte aufweisen kann. Vor allem Schießen (94), Dribbling (88) und Physis (86) sind ordentlich.
Die neue Inform-Karte von Serge Gnabry (88) ist eine interessante Alternative für Bundesliga-Teams. Sie hat in allen Bereichen starke Werte und dürfte dank den neuen TOTS-Karten nicht allzu teuer werden.
Diese Bundesliga-Spieler sind dabei: Neben Gnabry (88) haben es Stindl (85) von Borussia Mönchengladbach und Bornauw (81) vom 1. FC Köln in das neue Team der Woche geschafft.
Falls ihr noch auf der Suche nach starken Karten für euer Team seid, dann schaut euch doch mal die neuen TOTS-Karten (Team of the Season) der Eredivisie sowie der CSL (Chinese Super League) an.
In einer Präsentation, die sich rund um die Strategie des Konzerns drehte, gab Sony Einblicke zu einer Kooperation zwischen Sony AI und der PlayStation-Sparte. Dabei ging es darum, wie sich die KI in künftigen PS5-Spielen verbessern soll.
Was ist das für eine Kooperation? Um die KI in künftigen PlayStation-Spielen zu verbessern, arbeitet “Sony AI”, eine Tochtergesellschaft des Unternehmens, mit der PlayStation-Sparte eng zusammen.
Was ist Sony AI? Die Tochtergesellschaft von Sony ist auf das Entwickeln von künstlichen Intelligenzen spezialisiert. Zu den Hauptbereichen gehören laut Website drei Kernbereiche:
Gastronomie
Bildgebung und Sensorik
Gaming
Sony hat die Tochtergesellschaft 2019 gegründet und will diese nun offenbar stärker in andere Bereiche des Konzerns involvieren. In Zusammenarbeit mit Sony PlayStation soll in Zukunft also verstärkt an der Verbesserung der KI gearbeitet werden, die in PlayStation-Spielen zum Einsatz kommen.
KI soll selbstständig lernen können
So soll die KI schlauer werden: In der Präsentation von Sony ist die Rede von “Reinforcement learning”. Dabei handelt es sich um eine bekannte Technik, die sich in der Forschung und Entwicklung befindet. Das bedeutet so viel wie “Verbessertes Lernen” und basiert auf dem Trial-And-Error-Prinzip:
Macht eine KI einen Fehler, soll sie selbstständig daraus lernen.
Das soll sich sowohl auf mögliche KI-Begleiter, als auch auf feindliche NPCs auswirken.
Künftige Spiele-KIs sollen variabler auf bestimmte Situationen reagieren können und schlauer werden
Leider nennt Sony keine konkreteren Beispiele und wir wissen nicht, wie lange es dauern könnte, bis wir die ersten Ergebnisse in Spielen zu sehen bekommen.
In der Präsentation heißt es dazu:
Sony AI, das wir letztes Jahr gegründet haben, hat eine Zusammenarbeit mit PlayStation begonnen, die das Spielerlebnis noch reichhaltiger und unterhaltsamer macht. Durch den Einsatz von Reinforced Learning entwickeln wir Spiel-KI-Agenten, die dem Spieler als Spielgegner oder Kooperationspartner sein können.
Viele Patente und Projekte bleiben nach wie vor Zukunftsmusik, doch die Entwicklung wird stetig vorangetrieben. Nicht nur Sony arbeitet an der Weiterentwicklung der KI-Technik.
Diese Punkte nennt Sony: Neben der Verbesserung und Entwicklung der KI hat Sony weitere Dinge zur künftigen Strategie offengelegt.
Darin ging es vor allem darum, andere Franchises auf Mobile-Plattformen wie Android und iOS auszuweiten. Außerdem sollen mehr Spiele als Serien oder Filme produziert werden.
Ein konkretes Beispiel ist der Film zu Uncharted oder die Serie zu The Last Of Us, die sich bei HBO in der Mache befindet. Außerdem will man das PlayStation Network, die eigene Streaming-Plattform PlayStation Now und das PS-Plus-Modell ausbauen.
Mit konkreten Details hielt sich Sony allerdings zurück, bei der Präsentation drehte es sich hauptsächlich um die allgemeine Richtung, in die es in Zukunft gehen soll.
Die gesamte Präsentation findet ihr auf der entsprechenden Website unter diesem Link: sony.com
Mit dem ballistischen Messer kam eine neue Nahkampfwaffe zu Call of Duty: Warzone, die gleichzeitig Fernkampf drauf hat. MeinMMO zeigt euch die Werte des ungewöhnlichen Schießeisens und ob es sich lohnt, die Reichweiten-Klinge einzustecken.
Das ballistische Messer ist eine altbekannte Waffe aus der „Black Ops“-Reihe von Call of Duty. Schon beim ersten Black Ops (2010) war das Messer als Zweitwaffe im Spiel und schaffte es seitdem in jeden Nachfolger der Reihe. Mit dem Messer könnt ihr nicht nur zuschlagen, sondern auch Klingen auf eure Feinde feuern – in Warzone verbraucht ihr dafür Raketenwerfer-Munition.
Zum Start der Season 3 erschien das ballistische Messer in Cold War und nun steht es euch auch in Warzone zur Verfügung. Doch ist das Messer stark in Warzone oder nur eine Spielerei?
Der YouTuber und CoD-Experte „TheXclusiveAce“ hat sich die Werte und Handhabung des Messers angeschaut – MeinMMO zeigt euch seine Ergebnisse. Wollt ihr euch das englische Video von Ace zum ballistischen Messer ansehen, binden wir es hier für euch ein:
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CoD Warzone: Ballistisches Messer – Nahkampf-Waffe mit einem Clou
Wie sehen die Nahkampf-Werte des Messers aus? Das ballistische Messer könnt ihr als Zweitwaffe in Warzone anlegen, ähnlich wie Pistolen oder Kampfmesser. Der Vergleich mit dem Kampfmesser passt auch sonst – das ballistische Messer hat ganz ähnliche Eigenschaften wie das Kampfmesser aus Modern Warfare:
Warzone: Ballistisches Messer – Nahkampf-Werte
135 Schaden pro Schlag
484 Millisekunden zwischen zwei Schlägen
1,6 Meter Reichweite
5,13 Meter/Sekunde Bewegungsgeschwindigkeit
Im Nahkampf ähneln sich die Werte sehr, obwohl das normale Kampfmesser aus CoD MW mit 500 Millisekunden Schlag-Verzögerung und 1,5 Meter Reichweite ein wenig schlechtere Werte aufweist.
Wie bekomme ich das ballistische Messer in Warzone? Ihr müsst in 15 verschiedenen Matches innerhalb eines Lebens einen One-Shot-Kill landen und einen Nahkampf-Kill. Das Freischalten im Battle Royale ist knifflig. Am besten funktioniert das in einem alternativen Modus wie „Beutegeld“ oder eines der großen Team-Deathmatches, die manchmal online sind. Besitzt ihr Cold War – macht es lieber im Multiplayer-Modus.
Ist der Nahkampf stark in Warzone? Jedoch müssen sich die Werte mit dem größten Nahkampf-Konkurrenten messen und das sind die Kali-Stöcke. Die Stöcke haben eine Reichweite von 3 Metern, eine höhere Bewegungsgeschwindigkeit und erledigen Feinde schneller als das ballistische Messer im Nahkampf.
Für Warzoner, die gern auf ihre Nahkampf-Waffen setzen, verliert das ballistische damit an Attraktivität. Die Kali-Stöcke bieten deutlich mehr Reichweite und zerlegen Feinde innerhalb von 400 Millisekunden – im Gegensatz zum ballistischen Messer, das auf 484 Millisekunden kommt. Der Wert kann zwar ganz gut mit den besten Waffen der Warzone mithalten – bleibt aber ein Nahkampf-Angriff.
Was ist mit dem Fernkampf des Messers? Im Gegensatz zu den Kali-Stöcken könnt ihr mit dem Messer jedoch schmerzhafte Projektile auf eure Feinde feuern. Doch leider sind Körpertreffer keine One-Shot-Kills – die Time-to-Kill liegt bei unterdurchschnittlichen 779 Millisekunden.
Warzone: Ballistisches Messer – Fernkampf-Werte
190 Schaden bei Körpertreffern
250+ Schaden bei Headshots
77 Schuss pro Minute
80 Meter/Sekunde Klingen-Geschwindigkeit
Verbraucht Raketen-Munition
Klingen können wieder eingesammelt werden
XclusiveAce schätzt die effektive Reichweite auf 30 Meter. Planbare Treffer sind auf größere Entfernungen kaum noch machbar. Theoretisch könnt ihr das ballistische Messer aber auch auf größere Entfernungen einsetzen, wenn ihr den Abfall der Klinge auf ihrer Flugbahn drauf habt.
Die Klingen verlieren schnell an Höhe nach dem Abfeuern. Quelle: YouTube
Wie brauchbar ist das ballistische Messer in Warzone? Insgesamt ist das ballistische Messer eher eine Spielerei. Es kann in keiner Kategorie richtig glänzen, bietet aber die verrückte Funktion mit den fliegenden Klingen.
Für alle, die gern mal eine Nahkampf-Runde in Warzone drehen, ist das durchaus ein starker Bonus. Und auch Siege sind möglich – wie der YouTuber und Messer-Liebhaber „TheseKnivesOnly“ in seinem englischen Video beweist (via YouTube).
Außerdem ist das ballistische Messer richtig stark beim Ausschalten von Feinden, die schon am Boden liegen. Ein Gegner am Boden bekommt nochmal 200 Gesundheit für seine K.O.-Phase und schluckt ordentlich Kugeln. Eine abgefeuerte Klinge aus dem ballistischen Messer gibt einem gelegten Gegner mit einem Treffer den Rest.
Pro
Klingen zum Abfeuern
Munition kann wieder eingesammelt werden
Erledigt Feinde in der K.O.-Phase mit einem Schuss
Contra
Kali-Stöcke sind im Nahkampf deutlich besser
Nutzt die seltene Raketenwerfer-Munition
Muss umständlich freigespielt werden
Warzone hat eine Menge Waffen und andauernd kommen welche hinzu. Aktuell stecken noch eine automatische Pistole und der Baseballschläger in der Pipeline.
Am 25. Mai 2021 erschien hierzulande das putzige MMORPG Moonlight Sculptor auf Android- und iOS-Geräten. Im Play-Store hat das Spiel schnell Top-Wertungen bekommen. Was genau sagen die Spieler zu dem neuen Mobile-MMO aus Korea?
Was ist Moonlight Sculptor? Moonlight Sculptor basiert auf einer Romanserie für junge Erwachsene aus Südkorea. Im Spiel spielt ihr wiederum selbst ein fiktives MMORPG, das Royale Road heißt. Das Spiel wird von Kakao Games, den Publisher von Black Desert Online, vertrieben. Die Entwickler selbst waren auch an dem MMORPG ArcheAge beteiligt.
Ihr könnt im Spiel eine von 6 Klassen spielen oder bewusst keine davon wählen. Letzteres lässt euch dann später die geheime Klasse des „Bildhauers“, einer Art großen Schöpfer, spielen.
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Battlefield of Valor, eine große PvP-Schlacht zwischen 100 Spielern
Mirkhan Tower, ein typischer Endlos-Turm mit immer wieder neuen Herausforderungen
Einen Offline-Modus, der euch auch offline noch via Auto-Play leveln lässt
Raids zu bestimmten Zeitpunkten, die besonders viel Loot bieten
Diese Mischung aus Features und die niedliche Grafik haben zahlreiche Spieler begeistert. So kam das Spiel auf 4,2 Sterne bei fast 10.000 Bewertungen im Play-Store. Im App-Store beträgt die Wertung sogar 4,5 Punkte (Stand 26. Mai 2021).
Tolles Spiel, aber warum ist es nicht auf Deutsch?
Das sagen die Spieler: Schaut man sich die Bewertungen an, so fällt auf, das viele Spieler die niedliche Grafik und das komplexe Spielsystem loben. Es gibt aber auch Stimmen, die sich am Autoplay stören oder die das Spiel gerne auf Deutsch hätten. Hier ein paar exemplarische Stimmen aus der Community:
VanZir_Gaming: „Sehr nettes Game. Ziemlich tiefgehendes Skill-/Klassensystem. Versteckte Klassen und Hybriden. Sehr schöne Grafik. Netter Soundtrack. Selbst die Dialoge sind recht witzig geschrieben. Einziger Wermutstropfen: Der Shop. ABER (großes Aber): Man kann durch Aktivität vieles erspielen und mit einer speziellen Währung, die farmbar ist, vieles im Shop kaufen.“
Kirar Xiao: „Ich liebe das Spiel. Gelungene Umsetzung der koreanischen Version, ohne das Spiel zu sehr an den Westen anzupassen. Ein Muss für jeden Fan der Light Novel, bzw. Mangas.“
Torykas TGT: „Die Sprache ist zwar auf Englisch aber an sich kein großes Problem. Bis jetzt eines der besten MMORPGs die ich je auf den Mobile-Geräten gespielt habe.“
Achh Woo: „Spiel scheint gut zu sein, Grafik und Bewegung finde ich auch top. Allerdings würde mich interessieren, ob es das noch auf Deutsch geben wird?“
Eugen Kaiser: „Super Spiel, der Sucht-Faktor ist hoch. Wäre nur noch besser, wenn es auf Deutsch wäre!!!“
Manfred Dammkoehler: „Bis jetzt ganz witzig und abwechslungsreich, wenn Deutsch als mögliche Sprache noch dazu kommt, dann 5 Sterne.“
M R: „Also ich finde es nicht so schlecht, würd es weiter testen aber mein Handy ist nicht mehr das Beste und das Spiel zieht so extrem Akku, dass es sich komplett entlädt, obwohl es am Strom hängt. […] Autoplay ist vorhanden, empfand es hier aber nicht als störend. […].
Wenn ihr Moonlight Sculptor selbst testen wollt, könnt ihr es kostenlos im Google-Play-Store oder im App-Store herunterladen.
Wenn ihr weitere interessante Mobile-MMOs sucht, dann können wir bei MeinMMO euch womöglich weiterhelfen. Denn in unserer Top-Liste zum Thema findet ihr 9 MMORPGs für Android und iOS, die ihr euch einmal ansehen solltet. Womöglich ist ja ein Spiel darunter, dass ihr noch nicht kennt und mit dem ihr noch viel Spaß haben werdet.
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