Mass Effect: Kommt doch noch der Multiplayer? Wir sind echt scharf drauf

Der legendäre Multiplayer-Modus aus Mass Effect 3 könnte zurückkehren. Es gibt Gerüchte – sowohl von BioWare als auch von anderen Seiten.

Jede Menge Gerüchte ranken sich gerade um Mass Effect. Immerhin ist die Legendary Edition seit einer Weile veröffentlicht und viele Veteranen und Neulinge kämpfen sich gerade durch die Geschichte um Commander Shepard und die Reaper. Zwar besitzt die Legendary Edition sämtliche DLCs, verzichtet aber auf den damals äußerst beliebten Multiplayer-Modus. Jetzt kamen neue Gerüchte auf: BioWare und EA planen womöglich, den Multiplayer-Modus in wenigen Wochen anzukündigen.

Was ist das für ein Multiplayer? Der kooperative Multiplayer war Teil von Mass Effect 3 und bot im Grunde Action ohne Pause. Im Team bestehend aus 4 Spielern musste man in immer stärker werdenden Wellen gegen die unterschiedlichen Feinde des „Mass Effect“-Universums ankämpfen. Also etwa die Geth, Cerberus oder die Streitkräfte der Reaper.

Auf den leichteren Schwierigkeitsstufen gleicht das noch einem endlosen Massaker ohne groß Taktik zu erfordern. Ein Vergnügen, das nicht lange anhält.

Mass Effect 3 Banshee Asari
3 … 2… 1… und vorbei ist es, denn die Banshee macht kurzen Prozess.

Gerade auf den höheren Schwierigkeitsgraden ändert sich das aber rasch. Hier war es wichtig, ein gut koordiniertes Team mit sich ergänzenden Fähigkeiten aufzustellen. So konnten Stealth-Charaktere etwa gefallene Gruppenmitglieder schnell heranschleichen und wiederbeleben, während Biotik-affine Asari Schutzschilde aufstellten oder Techniker mit ihren Drohnen Nebengänge gegen Hinterhalte schützten.

Neben dem reinen Spaß am Gewinnen, dem Sammeln von Waffen und Charakteren, hatte das in Mass Effect 3 aber noch einen Effekt: Die „galaktische Bereitschaft“ für den finalen Kampf im Singleplayer wuchs an. Das ist in der Legendary Edition allerdings nicht notwendig, dort berechnet sich die Bereitschaft anders, ohne den Multiplayer.

Was sind das für Gerüchte? Damals, Ende 2020, wurde der Multiplayer-Modus klar ausgeschlossen. Inzwischen ist das nicht mehr der Fall. Der Project Director Mac Walters erklärte in einem Inteview mit dem Magazin Cnet, dass die Rückkehr des Multiplayers von der Resonanz der Spieler abhängt und davon, wie gut die Legendary Edition generell ankommt.

Ich würde niemals Nein dazu sagen. Wir wollen sehen, wie die Leute die Legendary Edition annehmen und wie die Nachfrage für den Multiplayer ist. Und dann fragen wir uns, ob wir die Ressourcen und Zeit aufbringen können, um [den Multiplayer] in der Qualität zu veröffentlichen, den wir und die Fans haben wollen.

Inzwischen dürfte klar sein: Die Legendary Edition kam verdammt gut an. Auf Steam hält sie sich seit einigen Tagen in den Verkaufscharts recht weit oben und die Stimmung ist weitestgehend positiv. Auch unser Ersteindruck war eine klare Empfehlung.

Multiplayer-Ankündigung im Juni? Das neuste Gerücht besagt nun, dass EA den Multiplayer für Mass Effect: Legendary Edition nachreichen will und eine Ankündigung auf der EA Play im Juli dazu macht.

Das zumindest behauptet Shpeshal_Nick auf Twitter. Der galt schon in der Vergangenheit als gut informiert und lieferte immer wieder zuverlässige Voraussagen und Ankündigungen durch Insider-Infos.

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Demnach wäre es möglich, dass wir schon im Juli vom Multiplayer hören und – vielleicht – wenige Wochen oder Monate danach schon hineinschnuppern können. Immerhin müsste nur wenig am Multiplayer überarbeitet werden, da man ihn im Grunde 1:1 von der ursprünglichen Version von Mass Effect 3 übernehmen könnte.

Ein paar Verbesserungen wären natürlich dennoch nett.

Wir brauchen diesen Modus

Der Reiz des Multiplayer-Modus von Mass Effect 3 ist schwer zu beschreiben. Im Grunde ist es ein nahezu endloses Spiel, bei dem feindliche Truppen abgewehrt werden müssen, um Geld zu verdienen, das dann in Waffenkisten und Charakter-Upgrades investiert werden kann. Endlos repetitiv – und dennoch extrem suchterzeugend.

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit zurück, als ich mit meinen Freunden jeden Tag 3-4 Stunden den Multiplayer gezockt habe und das über Monate hinweg. Auch wenn es im Grunde keinen Story-Inhalt gibt, haben wir unsere eigenen kleinen Geschichten erlebt. Es gibt nur wenig, das mich so unter Strom gesetzt hat, wie panisch vor einem marodierenden Brute zu fliehen, während eine Banshee sich von der Seite heranportet, um mich anzuheben und mit einem sanften Streicheln über das Gesicht aus dem Leben zu pusten.

Ich brauch’ diesen Multiplayer wieder. Und zwar am besten zusammen mit neuen Spielern, die es jetzt gerade durch die Legendary Edition gibt.

fragt meinmmo cortyn

Cortyn
Ardat-Yakshi von MeinMMO

Wäre das nicht ein reines Verlustgeschäft? Nein, nicht zwingend. Schon der ursprüngliche Multiplayer-Modus hatte die Möglichkeit, Echtgeld auszugeben. Die Waffenkisten mit Upgrades und neuen Charakteren konnte man damals auch über eine Premium-Währung kaufen. Notwendig war das allerdings nicht und die Preise für die Kisten sind mit erspielbarer Währung gut ausbalanciert gewesen, sodass man sich im Grunde nach jedem Match eine oder zwei leisten konnte.

Hinzu kommt, dass der Multiplayer-Modus im Grunde “fertig” im ursprünglichen Mass Effect 3 existiert. Hier müsste vieles schlicht kopiert und an die EA-Infrastruktur angepasst werden. Schon könnte der Spaß erneut losgehen.

Multiplayer ist wie Anthem, nur in gut

Ich war ein wenig enttäuscht, als die Legendary Edition von Mass Effect ohne Multiplayer erschien. Denn obwohl der Modus im Endeffekt eher ein Beiwerk zu Mass Effect 3 war, hatte ich mit meinem Team damals richtig viel Spaß. 

Der größte Pluspunkt hierbei war das Charakterdesign. Endlich konnte man auch eine der anderen Spezies aus dem Mass-Effect-Universum spielen. Und jede der verschiedenen Klassen fühlte sich anders an. Rückblickend hat sich Anthem gerade bei Dingen wie Power-Combos viel davon abgeschaut, die Power-Fantasy durch die Fähigkeiten der Klassen erinnert mich ein wenig an Outriders.

Da war beispielsweise der Kroganer. Den konnte man entweder als offensiven Tank zocken, der alles mit Schrotflinten und Kopfnüssen um holzt. Oder man wählte den biotischen Sturmsoldaten, der sich mittels biotischer Kräfte seinen Weg bahnte und quer über die Map teleportieren konnte. Der mit Abstand beste Charakter war ohnehin der Volus, der biotische Gott.

Ich wäre an Bord! Ich würde mir beim Freischalten von Ausrüstung zwar weniger Zufallsfaktoren wünschen, mich aber auch über die reine, ursprüngliche Version nicht beschweren.

Tarek Zeher
Gast-Specter von MeinMMO

Was für Erinnerungen verbindet ihr mit dem Multiplayer von Mass Effect? Habt ihr ihn noch nie gespielt und hättet Lust darauf, ein bisschen Seite an Seite mit Asari-, Volus- und Kroganer-Freunden zu ballern?

Pokémon GO: Heute letzte Raid-Stunde mit Yveltal – Darum solltet ihr sie nutzen

In Pokémon GO startet heute, am 26. Mai, die vorerst letzte Raid-Stunde mit Yveltal. Wir verraten euch, weshalb ihr unbedingt dabei sein solltet und welche Konter ihr nutzen müsst.

Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet jeden Mittwoch in Pokémon GO statt. Für eine Stunde erscheinen dann auf fast allen Arenen ein Level-5-Raid, sodass ihr in der Zeit besonders viele legendäre Pokémon jagen könnt.

In dieser Woche dreht es sich nochmal um Yveltal, das legendäre Pokémon, was bereits seit einiger Zeit verfügbar ist. Wir geben euch dazu alle nötigen Infos.

Raid-Stunde mit Yveltal – Infos und Konter

Wann geht es los? Die Raid-Stunde mit Yveltal startet um 18:00 Uhr Ortszeit. Bereits einige Minuten vorher tauchen schwarze Raid-Eier auf den Arenen auf. Um 19:00 Uhr sind dann die meisten Raids verschwunden und das Event ist vorüber.

Welche Konter sollte man nutzen? Yveltal ist von den Typen Unlicht und Flug. Schwach ist es daher gegen die Typen Elektro, Eis, Fee und Gestein. Nutzt also solche Pokémon. Die 5 besten Angreifer gegen Yveltal sind:

PokémonMoveset
ZekromLadestrahl + Stromstoß
(Crypto-) RaikouDonnerschock + Stromstoß
(Crypto-) ZapdosDonnerschock + Donnerblitz
Voltolos (Tiergeistform)Voltwechsel + Donnerblitz
RihorniorKatapult und Felswerfer

Sucht ihr noch weitere starke Konter oder Infos zu Yveltal? Dann schaut doch in unserem ausführlichen Konter-Guide vorbei: Yveltal Konter in Pokémon GO – Die besten Angreifer für den legendären Boss

Wie viele Trainer braucht man? Bereits zu dritt könnt ihr Yveltal im Raid besiegen. Wenn ihr es etwas lockerer angehen wollt, solltet ihr eher 4-5 Spieler dabei haben.

Bedenkt, dass ihr Mitspieler auch per Fern-Raid einladen könnt. Dadurch haltet euch an die geltenden Kontaktbeschränkungen und könnt dennoch mit ausreichend Spielern antreten.

Darum solltet ihr dabei sein: Yveltal ist ein ziemlich starker Angreifer von Typ Unlicht und Flug. So ist es nur etwas schwächer als Darkrai bei Typ Unlicht und landet bei Typ Flug immerhin auf Platz 3 der besten Angreifer.

Wer also noch nicht genügend Angreifer von Unlicht oder Flug in seinem Team hat, sollte die Stunde ausnutzen. Die Raid-Pässe sind bei diesem Pokémon auf alle Fälle gut investiert.

Gibt es Shiny Yveltal? Nein, das Pokémon könnt ihr noch nicht in der schillernden Form fangen. Wer also nur auf der Shiny-Jagd ist, braucht bei Yveltal keine Hoffnung zu haben.

Wie geht es weiter? Es ist vorerst die letzte Raid-Stunde mit Yveltal, denn das Pokémon ist nur bis zum 31. Mai verfügbar. Welches legendäre Pokémon danach verfügbar sein wird, ist noch nicht bekannt. Außerdem sind die Events für den kommenden Monat Juni ebenfalls noch nicht bekannt.

Welche Ereignisse euch noch im Mai erwarten, haben wir euch hier aufgelistet:

Pokémon GO: Alle Events im Mai 2021 – Welches lohnt sich?

Riot Games sagt über das kommende LoL-MMORPG: „Ihr werdet nicht jedes Feature lieben“

Zu dem noch kaum bekannten, kommenden MMORPG zu Riot Games MOBA League of Legends gibt es neue Statements des Chef-Entwicklers. Der gab via Twitter zu verstehen, dass man es nicht jedem recht machen wolle und durchaus kontroverse Design-Entscheidungen vornehmen wolle, die sicherlich nicht jedem Spieler gefallen werden.

Was wurde gesagt? Greg „Ghostwalker“ Street ist der Projektleiter beim kommenden, noch unbekannten LoL-MMORPG, das Riot Games gerade entwickelt. In einem Tweet gab sich Street für einen Entwickler ungewöhnlich forsch. Denn anstatt kommende Features zu präsentieren und zu loben, gab er an, dass das Spiel für einige Fans wohl nicht das Game werden würde, das sie gerne hätten.

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Eine Sache, die ich über das “unangekündigte” MMORPG sagen kann, ist, dass ihr nicht alle Features darin lieben werdet. Wir werden einige Entscheidungen treffen, mit denen ihr vielleicht nicht einverstanden seid. Spieler wollen unterschiedliche Dinge in ihren Spielen. Das ist auch gut so. Einige von euch werden das Spiel vielleicht überhaupt nicht mögen. Auch gut.

Spieler feiern die Aussage des Chef-Entwicklers

Was sagt die Community? Bei den Twitter-Usern kam die Nachricht von Greg Street gut an. Hier einige Antworten:

  • Jos „Lenisoul“ Lioness sagt: Greg, sagst du etwa, dass du ein Spiel entwickelst, das darauf basiert, was ihr wirklich machen wollt anstatt dem, was der Markt diktiert, um erfolgreich zu sein?“
  • Noxious sagt: „Gebt mir bitte die Klassenflexibilität von Guild Wars 1“
  • Legacy Gaming sagt: „MMOs sind nur deswegen groß geworden, weil Entwickler sich getraut haben, etwas Neues zu probieren. Es geht nur um die Einstellung und ich kann es kaum erwarten, mehr zu erfahren.“
  • Mustafa Khan sagt: „Genau, denn das schlimmste, was ein MMO-Entwickler machen können, ist, es jedem recht machen zu wollen.“

Was ist das überhaupt für ein Spiel? Zum Spiel selbst ist kaum etwas bisher bekannt. Man weiß lediglich, dass die Entwickler weitere Mitglieder für das Team suchen und dass eine frühere Entwicklerin von Guild Wars 1 und 2 am LoL-MMORPG beteiligt ist.

Da das Projekt des LoL-MMOs aber noch recht jung ist, dürfte so bald kein Release stattfinden. Es gibt aber hoffentlich gerne weitere Neuigkeiten zu den geplanten Design-Entscheidungen. Dann erfahren wir hoffentlich auch bald, was Greg Street jetzt genau meint. Wer jedoch schon dieses Jahr neue MMORPGs sucht, der wird sich womöglich über einen dieser 11 Gründe freuen, wegen denen 2021 ein gutes Jahr für Online-Rollenspieler wird.

Quelle(n):
  1. MassivelyOP

Neues MMO New World gibt Versprechen ab: Keine bösen Items im Cash-Shop für 4 Monate

Zu Ingame-Shop von Amazons MMO New World gab es in den letzten Wochen harte Kritik. Auch der Begriff “Pay2Win” fiel in diesem Zusammenhang. Jetzt erklärt das Team, wie es mit dem Shop nach dem Launch weitergeht.

Darum geht’s: Gerade läuft eine Alpha-Phase des MMOs New World. Vor wenigen Wochen erklärte das Team des Spiels dazu, wie es mit dem Ingame-Shop ablaufen wird.

  • Der Shop dient vor allem dazu, kosmetische Gegenstände zu verkaufen
  • Man soll dort aber auch Booster für Crafting und Erfahrungspunkte kaufen können
  • Amazon versicherte zunächst, dass es die Booster “zum Start” nicht geben wird
  • Jetzt wird man deutlich und erklärt, dass es im Shop bis 2022 nur kosmetische Items geben wird

Wir zeigen euch hier, was die Entwickler noch zum Shop von New World verrieten.

Bis 2022 nur kosmetische Items in New World kaufen

Das ist der Plan: Wenn alles nach Plan läuft, soll das MMO New World am 31. August 2021 veröffentlicht werden. Das Team von New World schreibt im Blogpost, dass man zum Start des Spiels themenbezogene kosmetische Gegenstände in vielen Kategorien anbieten wird. Die sollen optisch zur Endgame-Ausrüstung passen. Dazu gehört:

  • Thematische Bekleidungs- und Waffen-Skins: Thematische Skins, die auf vorhandene Kleidung oder Waffen angewendet werden können, um deren visuellen Stil zu ändern
  • Housing-Dekoration & Haustiere: Dekorative Einrichtungsgegenstände und lustige Haustiere für euer Zuhause
  • Emotes: Neue Möglichkeiten, euch durch Tanzen, Gesten und andere einzigartige Animationen auszudrücken
  • Färbepakete: Während viele leuchtende Pigmente zur Verfügung stehen, die ihr verdienen könnt, um Färbemittel zu erstellen, werden zusätzliche Farben im Store erhältlich sein
  • Company-Wappen: Neue Designs werden im Shop verfügbar sein, um die Insignien eurer Company zu personalisieren.

Dazu gibt es folgendes Statement im Blogpost zu lesen (via newworld.com): “Wir werden frühestens 2022 in Betracht ziehen, etwas anderes als kosmetische Artikel zu verkaufen.” Mit einem Release am 31. August bleiben also 4 Monate bis zum Jahr 2022.

Das ist der Hintergrund:
Vor einigen Wochen tauchte auf reddit ein Screenshot aus dem Alpha-Foren von New World auf. Darauf war zu sehen, wie Amazon zum ersten Mal den Ingame-Shop von New World vorstellte. Dort sprach man von Items wie EP-Boosts und Crafting-Boosts, die Fans Sorgen bereiteten. Amazon gab dann schnell Entwarnung, dass man keine Pay2Win-Inhalte anbieten möchte.
In den Tagen danach sprach Amazon den Shop von New World erneut an und gab der Community mehr Transparenz um die kaufbaren Items.

Das ist noch neu

Jetzt in der Alpha: Auf den Alpha-Servern von New World ist am 25. Mai der Shop online gegangen. Während der Alpha sind die kaufbaren Gegenstände nur kosmetisch. Sie geben keinerlei Gameplay-Vorteile gegenüber Spielern, die diese nicht besitzen.

Es soll sich bei den gezeigten Gegenständen im Shop nur um Beispiel-Items handeln. Das sollen nicht genau die Gegenstände sein, die es zum Start des Spiels geben soll.

New World Alpha Store items
Diese Items gibt es jetzt im Shop der Alpha von New World

Der Plan für die Zukunft: Mit dem Store möchte man Spielern Gegenstände anbieten, die sie für wertvoll erachten. Es sollen aber nie Items angeboten werden, die das Gefühl vermitteln, dass sie zum Genießen des Spiels eine Voraussetzung sind. In dem Zuge denkt New World auch über einen Battle Pass nach.

Für den Ingame-Store von New World hat das Team drei Leitziele:

  • Ausdrucksstarke Personalisierung ermöglichen
    • Mit den Items sollt ihr weitere Möglichkeiten erhalten, eure Charaktere mit Farben anzupassen und ihnen neue Skins für Rüstungen und Waffen zu geben
  • Gleiche Wettbewerbsbedingungen aufrechterhalten
    • Der Store wird keine Vorteile im PvE oder PvP geben. “Unser Ziel ist es, nichts im Store anzubieten, das Spieler als ‘Pay2Win’ empfinden würden.”
  • Veteranen einbinden und Neuankömmlinge einladen
    • Neuen Spielern, die später dazukommen, will man mit Erfahrungspunkte-Boosts die Möglichkeit geben, schnell zu den Veteranen aufzuschließen. Diese Boosts kann man im Store kaufen oder im Spiel verdienen. Den Zeitpunkt für einen Release solcher Items kann man jetzt noch nicht absehen. Dafür will man zunächst beobachten, wie die Spieler voranschreiten und wie das Feedback der Spieler ausfällt.

Wie findet ihr die Erklärung zu den Items und Zielen im Shop? Ist das etwas, das euch bezüglich des Shops von New World beruhigt, oder findet ihr eine Wartezeit von rund 4 Monaten noch viel zu kurz? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.

Fortnite: So bekommt ihr den Deathstroke-Skin kostenlos, bevor er im Shop erscheint

In Fortnite: Battle Royale wird es einen Skin von Deathstroke aus dem DC-Universum, oder auch bekannt aus der Fernseh-Serie “Teen Titans”, geben. Den Skin könnt ihr euch bei einem Turnier kostenlos sichern. Wir zeigen euch, was ihr dafür machen müsst.

Was ist das für ein Skin? In Season 6 kam eines der Gründungsmitglieder von DC’s Teen Titans auf die Fortnite-Insel. Zum Battle-Pass der Season 6 gehört Raven, die man aus der Fernsehserie kennt. Danach kam ihr Partner “Beast Boy”, den man sich bei einem Turnier ergattern konnte.

Da nun beide Helden aus Teen Titans auf der Fortnite-Insel angekommen sind, kommt ihr Erzfeind Deathstroke ebenfalls als Skin dazu. Er scheint wohl wieder auf einen Kampf aus zu sein. Ihr könnt euch das Outfit des Bösewichts sichern und damit durch die Insel rennen.

Der Skin von Deathstroke wird schon bald in Fortnite erscheinen

Den Deathstroke-Skin beim Deathstroke-Zero-Cup kostenlos holen

Damit man sich den Skin kostenlos verdienen kann, muss man am Deathstroke-Zero-Cup teilnehmen. Wir zeigen euch, wie ihr dabei seid und welche Bedingungen erfüllt sein müssen.

Wann findet der Cup statt? Der Deathstroke-Zero-Cup, bei dem es sich um ein Solo-Turnier handelt, wird am Donnerstag, dem 27. Mai 2021 von 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr stattfinden.

Ihr habt 3 Stunden Zeit, um insgesamt 10 Matches zu spielen und so viele Punkte wie möglich zu sammeln. Ihr tretet dabei solo an und müsst euch gegen eure Gegner in der gleichen Server-Region beweisen.

So nehmt ihr am Deathstroke-Cup teil

Was müsst ihr machen? Da es sich dieses Mal um ein Solo-Turnier handelt, braucht ihr nicht noch einen Partner für den Cup zu suchen. Diese Regeln müsst ihr aber beachten, wenn ihr am Turnier teilnehmen möchtet:

Was gibt es als Belohnung?

Was gibt es kostenlos zu gewinnen? Wer sich im Cup beweisen kann, erhält wieder einen Skin kostenlos. Wie bereits oben erwähnt, gibt es bei diesem Cup das Deathstroke-Set zu gewinnen. Diese Gegenstände aus dem Set sind im Preis enthalten:

  • Das Outfit “Deathstroke”
  • Die Spitzhacke “Deathstrokes Katanas” (ist sowohl Spitzhacke, als auch Rückenaccessoire)

Nur die Spieler, die sich unter den besten 4.500 platzieren, werden das Skin-Set kostenlos und vor allen anderen bekommen. Außerdem erhalten alle Spieler, die beim Turnier mindestens 8 Punkte erzielen das Spraymotiv “Slade sieht alles”.

Im Deathstroke-Cup könnt ihr einen Skin oder ein Spraymotiv gewinnen

Kann man den Skin auch außerhalb des Turniers bekommen? Falls man sich nicht unter den besten 4.500 Spielern platziert, hat man trotzdem eine Chance auf Deathstroke. Der Skin wird am Dienstag, dem 1. Juni 2021 im Item-Shop erscheinen. Da wird auch das komplette Set von Deathstroke mit dem zusätzlichen Gleiter verfügbar sein, aber Spieler müssen dann dafür bezahlen.

Wie findet ihr den neuen Skin? Werdet ihr versuchen euch das Outfit kostenlos zu ergattern? Immerhin gibt es in Fortnite schon so viele Skins, dass der eine oder andere wohl schon eine richtige Sammlung vorweisen kann.

Hier seht ihr eine Übersicht aller Skins und Outfits, die es in Fortnite gibt.

Quelle(n):
  1. Epic Games

Overwatch 2: Ihr könnt die umstrittenen Änderungen schon jetzt ausprobieren

Die großen Änderungen für Overwatch 2 könnt ihr schon jetzt ausprobieren. Ein Spieler hat sie einfach als „Custom Game“ umgesetzt.

Was ist so kontrovers? Overwatch 2 hatte kürzlich in einer Präsentation den Profi-Teams und vor allem ihren Tank-Spielern einen derben Schlag versetzt. Es gab gleich drei Ankündigungen, die sich auf die Tank-Spieler und damit auch die ganzen Matches auswirken:

  • Die Team-Größe sinkt von 6 auf 5. Anstatt 12 Spielern sind also künftig nur noch 10 in einer Partie anzutreffen.
  • Die neue, feste Gruppenkomposition ist 1 Tank, 2 DPS und 2 Support. Ein Tank wird also gestrichen.
  • Tanks werden deutlich überarbeitet, sollen keine Fleischschilde mehr sein, sondern einfach etwas standhaftere „Bruiser“-Charaktere.

Viele Profi-Spieler bangen deshalb um ihren Job, da der bei der neuen Teamgröße einfach wegfallen könnte oder die Änderungen an den Tanks so massiv sind, dass ihre Leistungen schlicht nicht mehr ausreichen.

Der neue 5vs5-Modus – Schon jetzt spielbar

Wer nicht bis zum Release von Overwatch 2 warten möchte, der kann schon jetzt mit den angepassten Regeln experimentieren und so ein erstes Gefühl dafür bekommen, wie sich das Spiel mit veränderten Teamgrößen anfühlt.

Wie funktioniert das? Overwatch bietet seit einer ganzen Weile die Möglichkeit, dass Spieler sich eigene Modi erstellen können. Dabei ist es möglich, so ziemlich alle Faktoren ein wenig anpassen zu können, komplett neue Fähigkeiten zu erschaffen und jede Menge Modifikationen vorzunehmen.

Das hat der Reddit-Nutzer Ajfis3 zum Anlass genommen, einen Modus mit den entsprechenden Anpassungen zu erschaffen. Der entsprechende Code dafür lautet Y4AY9.

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Was ist dort neu? Die Änderungen in diesem Custom-Spielmodus entsprechen dem, was im Stream bereits zu sehen war:

  • Die Teamgröße sinkt von 6 auf 5
  • Reinhardt hat 2 Feuerschläge, sowie einen abbrechbaren Ansturm mit mehr Manövrierfähigkeit
  • D.Vas Defensivmatrix hält wieder 4 Sekunden und lädt sich schneller auf
  • Zarya hat nun zwei Aufladungen für ihre Schutzschilde, die sich eine Abklingzeit teilen
  • Winston hat einen neuen Fernkampfangriff
  • Meis Primärfeuer friert nicht mehr ein, verursacht aber mehr Schaden
  • „Overhealth“ ist eine neue Mechanik, die Barrieren und verfallende HP miteinander vereint
  • Passive Rollenfähigkeiten:
    • Tanks werden weniger zurückgestoßen und gewähren weniger Ultimate-Aufladung
    • DPS-Charaktere bewegen sich schneller
    • Support-Charaktere heilen sich automatisch, wenn sie keinen Schaden erleiden

So reagieren die Spieler: Die ersten Reaktionen der Spieler sind durchaus positiv. Die von den Entwicklern gewünschten Änderungen, dass Spieler sich nicht mehr permanent hinter Tanks verstecken und jeder Spieler größere Gewichtung hat, scheinen aufzugehen. Auch werden Supporter dazu angeregt, mehr von ihren Offensiv-Fähigkeiten Gebrauch zu machen, anstatt die ganze Zeit abzuwarten und nur hinter einer Barriere zu heilen, wie es aktuell häufiger der Fall ist.

Was die Profis von diesen Änderungen halten, werden wir wohl erst erfahren, wenn sämtliche Neuerungen eingebaut sind. Denn bis zum Release von Overwatch 2 – vermutlich nicht vor 2022 oder noch später – wird sich noch eine ganze Menge ändern.

Habt ihr die Änderungen schonmal ausprobiert? Wie fühlt es sich für euch an, mit einer kleineren Gruppe loszuziehen.

Leak zu Update 1.6 von Genshin Impact zeigt möglichen Preis für Jean-Skin

Die Hinweise auf Charakter-Skins in Genshin Impact verdichten sich. Nachdem es vor einigen Wochen schon einen ersten Leak gegeben hatte, ist nun ein weiterer Leak im Umlauf.

Was ist das für ein Leak? Es geht dabei vor allem um den Preis zum Jean-Skin, der nach dem letzten Leak bereits im Gespräch ist und mit Update 1.6 veröffentlicht werden soll.

Der Leak verrät außerdem, wo der Jean-Skin erhältlich sein wird. Bedenkt aber, dass es sich hierbei um einen Leak handelt und sich noch viel bis zum Release von Update 1.6 ändern kann.

Woher stammt der Leak? Die Infos stammen aus einem Tweet von Genshin Report, einem Twitter-Account, der schon für diverse Leaks bekannt ist.

Das könnte der Skin kosten: Laut dem Leak wird der Skin für Jean etwa 20 US-Dollar kosten. Dabei kauft man den Skin mit Schöpfungskristallen. Diese Kristalle bekommt man nur bei Echtgeldkäufen zu Urgestein als Dreingabe dazu.

Zwar ist es noch nicht klar, wie der Preis in Euro ausfallen wird, in der Regel wird dieser aber übernommen. Ihr könnt also mit rund 20 Euro rechnen.

https://twitter.com/GenshinReport/status/1396741507453882370

Endlich neue Outfits, aber wo gibt’s die zu kaufen?

Wie kommt man dann an den Skin? Sollte der Leak zutreffen, könnt ihr den Skin direkt über den Shop kaufen. Das kostet dann Schöpfungskristalle.

Bedenkt dabei: Es handelt sich nur um ein Outfit. Ein Kauf des Skins beinhaltet nicht automatisch den Charakter. Gerade 5-Sterne-Charaktere sind begehrt und schwer zu bekommen. Denn die erhält man in der Regel nur über Banner.

Ihr solltet euch auf jeden Fall auch mit dem Gacha-System von Genshin Impact befassen, bei dem es sich darum dreht, dass ihr echtes Geld ausgeben könnt. Hier findet ihr unser FAQ zum Gacha-System von Genshin Impact – Wie Pay2Win ist es wirklich?

Werden alle Skins Geld kosten? Wenn man nach dem ersten Leak zu den Skins gibt, kommt mit Update 1.6 auch ein Skin für Barbara ins Spiel (Bild via Twitter). Der wird wohl durch eine Questbelohnung erhältlich sein, die mit einem Event zusammenhängt.

Ob das wirklich so ist und wie es bei etwaigen anderen Skins in der Zukunft aussieht, bleibt abzuwarten.

Warum ist das so spannend? Sollten sie kommen, wären Skins oder auch Kostüme für viele Spieler ein Highlight des kommenden Updates.

Zum einen sind die Charaktere von Genshin Impact der zentrale Punkt für zahlreiche Fans, daher ist jede Form der Individualisierung willkommen. Zum anderen kann es nerven, wenn eine Gruppe von Spielern den gleichen Charakter spielt und dann alle gleich aussehen.

Wann soll Update 1.6 veröffentlicht werden? Sollte miHaYo seinen 6-Wochen-Plan einhalten, wird 1.6 wohl Anfang Juni erscheinen. Mit 1.5 erschien das letzte Update vor knapp einem Monat, am 28. April.

Für den 28. Mai wurde ein Live-Stream zu 1.6 angekündigt (via dualshockers.com), bald dürften wir also mit weiteren Infos rechnen.

Neuer Xbox-Controller soll toll für eure Ohren sein, aber fühlt er sich auch gut an?

Hersteller Nacon hat gemeinsam mit RIG einen Gaming-Controller für die Xbox und den PC vorgestellt. Denn der soll dank kompakter Größe nicht nur angenehm für die Hände sein, sondern ist außerdem mit Surround-Sound ausgestattet. Doch wie gut ist der Controller überhaupt? MeinMMO stellt die ersten Reviews vor.

Nacon hat gemeinsam mit dem Hersteller RIG einen Xbox-Controller vorgestellt. RIG entwickelt vor allem Headsets für Nacon.

Das Besondere am Controller ist dabei die Unterstützung von Surround-Sound. Nacon stellt in seinem Video den Controller offiziell als „weltweit ersten Xbox-Controller mit Dolby Atmos“ vor.

Während der Controller auf dem amerikanischen Markt als RIG Compact Pro verkauft wird, heißt der Controller auf dem europäischen Markt Nacon Compact Pro. Die inneren Werte sind aber identisch.

Das offizielle Vorstellungsvideo des Herstellers haben wir hier für euch eingebettet. Hier könnt ihr euch die Form und die Funktionen des Pro Compact ansehen:

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Das offizielle YouTube-Video zum Compact Pro Controller.

MeinMMO stellt euch den Gaming-Controller vor und erklärt euch, was er bietet. Außerdem stellen wir euch die ersten Reviews vor.

Xbox-Controller bietet euch dank „Dolby Atmos“ Surround-Sound

Der RIG Pro Compact ist etwa 15 % kleiner als der normale Xbox-Controller, der jeder Xbox Series X|S beiliegt. Beim Design orientiert man sich aber stark am offiziellen Controller. Denn Nacon setzt auch beim Pro Compact auf ein asymetrisches Design. Das heißt, die beiden Thumpsticks liegen nicht wie beim PlayStation-Controller symmetrisch nebeneinander.

Die Griffe des Pro Compact fallen etwas kleiner aus und sind nicht ganz so ausgeprägt wie beim offiziellen Controller.

Der Controller setzt außerdem auf ein fest verbautes, integriertes USB-Kabel. Das ist 3 Meter lang. Den Controller gibt es sowohl in Weiß als auch in Schwarz.

Die größte Besonderheit des Controllers ist aber nicht seine kompakte Größe, sondern vielmehr die offizielle Unterstützung von „Dolby Atmos“. Das ist eine objektbasierte Soundtechnik, wo ihr Geräusche im Raum besonders gut wahrnehmen könnt.

Mit dem Pro Compact bekommt ihr mit der „Dolby Atmos“-App kostenlos Zugang zum Surround-Sound. Für gewöhnlich zahlt ihr rund 15 Euro.

Guter und günstiger Controller mit vielen Einstellungsmöglichkeiten

Mittlerweile gibt es auch einige Reviews von verschiedenen Testern. Und bei vielen Reviewern kommt insbesondere das kleinere Design des Controllers gut an.

Was sagen die Tester? Das Online-Magazin PCGamer erklärt, dass die Form des Pro Compact sehr angenehm und vor allem für kleinere Hände geeignet sei (via PCGamer.com). Die Tasten sind im Vergleich zum originalen Xbox-Controller größer, was sich aber gut und ergonomisch anfühlt. Die umfangreiche Software bietet jede Menge Möglichkeit zur individuellen Einstellung des Controllers.

Der Tester von Gamesradar lobt ebenfalls die kleine Form (via Gamesradar.com). Der Controller sei komfortabel und präzise und wirkt trotz des geringen Preises sehr wertig. Den Thumpsticks fehlt es jedoch an Grip und sind ziemlich glatt.

Auch die Tester von PureXbox zeigen sich von dem Controller angetan (via PureXbox.com). Der Controller fühle sich angenehm in den Händen an und ist vor allem eine tolle Empfehlung für einen Zweit-Controller, falls ein Kumpel zum Zocken vorbeikommt. PureXbox erklärt aber auch, dass man die Ergonomie des offiziellen Xbox-Controllers insgesamt noch gelungener findet.

Kritik gibt es vor allem für die hoch liegenden Optionstasten. Laut PCGamer wirke das, als habe sich Nacon beim Design am DualSense-Controller orientiert. Für Xbox-Spieler liegen die Menü-, Freigabe- und Optionstasten jedoch seltsam ungewohnt und wenig intuitiv.

Was sagen die Tester zum Surround-Sound? Die Tester äußern sich auch hier positiv. Denn der Surround-Sound funktioniert erstaunlich gut. Gegner lassen sich deutlich besser orten und die „Dolby Atmos“-App bietet jede Menge Equalizer-Einstellungen, die man ausprobieren kann und das alles ohne Aufpreis.

Cool ist ebenfalls, dass man die Lizenz für “Dolby Atmos” immer mit beim Controller hat. Besucht ihr einen Kumpel und zockt dort gemeinsam an der Xbox und nehmt euren Controller mit, dann braucht ihr nicht auf den Surround-Sound verzichten.

Nacon Compact Pro – Für wen lohnt sich der Controller?

Für knapp 50 Euro bekommt ihr einen ordentlich verarbeiteten Xbox-Controller für eure Xbox und den Windows-PC. War euch der offizielle Xbox-Controller bisher zu groß, dann solltet ihr euch den kleinen Pro Compact einmal ansehen. Beachtet aber, dass der Controller von Nacon etwas schwerer in der Hand liegt als das offizielle Produkt von Microsoft.

Den Compact Pro könnt ihr aktuell bei MediaMarkt für 45,99 Euro kaufen*.

Neben jede Menge Einstellungsmöglichkeiten bekommt ihr außerdem kostenlosen Zugriff auf Dolby Atmos. Das ist vor allem für Gamer interessant, die Spiele wie Shooter zocken.

Weitere Controller für die Xbox und den Windows-PC findet ihr hier auf MeinMMO. Hier stellen wir euch die besten Xbox- und PC-Controller vor, die ihr aktuell kaufen könnt.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Neuer Trailer zeigt, wie das Housing von Swords of Legends Online funktioniert

In Swords of Legends Online (SOLO) gibt es ein ausführliches Housing-System. Wie viel da möglich ist, zeigt ein wunderschöner Trailer, in dem die coolsten Housing Features gezeigt werden.

Das ist im Trailer zu sehen: Der neue Trailer zum Housing von Swords of Legends Online zeigt die vielfältigen neuen Features des Housing-Systems im MMORPG. Darunter sind:

  • Koi-Karpfen
  • Heiße Quellen, in denen ihr mit Freunden chillen könnt, sozusagen die Hot-Tubs von SOLO
  • Brettspiele
  • Ernte-Ressourcen
  • Fischteile zum Angeln
  • Ställe für Mounts

Außerdem schweben die Housing-Instanzen als fliegende Inseln über der Spielwelt. Dort könnt ihr euch dann nach Herzenslust austoben und bauen, was das Herz begehrt. Komplexe Paläste mit Gärten sind nur eine der vielen Möglichkeiten.

https://youtu.be/AMp239Y5D-4
So viel könnt ihr im Housing von SOLO machen.

Durch tägliche Aufgaben könnt ihr euch immer neue Baupläne und Ressourcen freispielen und so das Haus sukzessive erweitern. Wenn es euch auf eurer Insel zu einsam wird, besteht stets die Möglichkeit, andere Spieler einzuladen oder andere Inseln zu besuchen.

Mehr Infos zum Housing in SOLO

Wie kommt man an ein Haus? Um das Housing in Swords of Legends überhaupt nutzen zu können, müsst ihr zuerst das maximale Level von Student 1 erreicht haben. In unserem Level-Guide zu SOLO erklären wir, wie ihr das so schnell wie möglich schafft.

Über die Quest “Residenz in den Wolken” kommt ihr dann schließlich an eure Insel. Jetzt braucht ihr nur noch 200 Gold, denn die Insel ist nicht gratis. Sucht euch dann eine der freien Inseln aus und es kann losgehen.

Was kann man noch alles machen? Sobald ihr eure Insel habt, könnt ihr darauf nach Herzenslust bauen, doch es gibt verschiedene Aspekte, die ihr noch beherzigen müsst, um das Optimum aus dem Housing zu holen. Wie das genau klappt, und auf was es beim Housing noch ankommt, haben wir in unserem Housing-Guide zu SOLO hier auf MeinMMO.

Noch mehr nützliche Infos zum neuen MMORPG Swords of Legends Online findet ihr hier auf MeinMMO. So haben wir unter anderem einen Leitfaden erstellt, der euch 9 Dinge erklärt, die ihr über das neue MMORPG Swords of Legends wissen solltet. Viel Spaß beim Lesen, vielleicht sind ja noch Dinge darunter, die ihr noch nicht kanntet.

Hacker zwingt Sony dazu, die Server eines PS4-Spiels zu schließen

Fans vom PlayStation-Hit Little Big Planet müssen aktuell stark sein: Entwickler Sony hat temporär alle Server geschlossen, da ein toxischer Hacker das Spiel angriff. Momentan sind die Server seit einigen Tagen nicht erreichbar.

Das ist die aktuelle Lage: Auf Twitter postete der Account von Little Big Planet am 22. Mai, dass ihre Server aufgrund von aktuellen Hacker-Angriffen temporär abgeschaltet werden müssen. Dazu schreiben die Entwickler, dass sie die Angriffe sehr ernst nehmen, zumal sie auf die Community-Mitglieder abgezielt waren.

Seit dem Tweet vom 22. Mai gibt es keine neuen Infos rund um die Server-Lage. Weiterhin sind die Server nicht erreichbar und das Hacker-Problem scheint noch nicht behoben zu sein.

https://twitter.com/LittleBigPlanet/status/1396059056939446276
Mit diesem Tweet nahmen die Entwickler die Server down.

Toxischer Spieler hackt die Ingame-Nachrichten

Das ist schon mal passiert: Bereits im März 2021 kämpfte Little Big Planet mit ähnlichen Problemen. Damals hackte ein Spieler die Ingame-Nachrichten und verbreitete dort meist homophobe Nachrichten an Mitspieler. Nun ist nicht offiziell bekannt, welches Problem die Hacker diesmal verursachen, allerdings deutet der Tweet der Entwickler daraufhin, dass erneut die Spieler selbst angegriffen werden.

Wie reagieren die Spieler darauf? Es gibt viel Verständnis für die Situation, allerdings herrscht auch Trauer darüber, dass man derzeit nicht zusammen spielen kann. Im Subreddit von Little Big Planet gibt es aktuell einen Live-Chat, der den Serverstatus verfolgt. Dort tauschen sich diverse Spieler aus und hoffen auf eine baldige Rückkehr zu den Servern.

Der reddit-User ThiYount postet beispielsweise ein Bild des Ladebildschirms und schreibt dazu: “Oh ja, der unendliche Ladebildschirm. So wundervoll!” (via reddit). Andere Spieler zeigen Memes, um sich die Zeit bis zum Server-Restart zu überbrücken.

Was ist Little Big Planet überhaupt? 2008 erschien der erste Teil von Little Big Planet exklusiv für die PlayStation-Modelle. 2010 kam dann der 2. Teil der Reihe und 2014 der 3. Teil der Reihe auf den Markt. Alle Games wurden von Sony entwickelt und erschienen ausschließlich auf den Konsolen von Sony.

Little Big Planet ist ein Jump-n’-Run-Spiel, wobei ihr sogenannte Sackboys oder Sackgirls steuert, die ihr vorher nach eurem Belieben gestalten könnt. Außerdem könnt ihr in Little Big Planet eigene Welten, Charaktere und Gebäude entwerfen und mit der Community teilen.

Es bleibt abzuwarten, wann die Fans der Sackboys und -girls zurück ins Spiel kommen können und ob es der letzte Hacker-Angriff auf das Spiel war. Es ist auf alle Fälle erschreckend, dass diese Hacker-Angriffe das Spiel für mehrere Tage aufhalten kann.

Sucht ihr noch mehr PlayStation-Spiele? Dann schaut doch hier in der Liste der kostenlosen Spiele ohne PS Plus vorbei:

19 Online-Spiele auf der PS4 und PS5, die ihr ohne PS Plus spielen könnt

„Die Sicht ist schrecklich“ in CoD Warzone – Hoher Entwickler reagiert persönlich

Seit dem Release der neuen Map „Verdansk ’84“ erstrahlt Call of Duty: Warzone in einem neuen Licht. Die Waffen-Meta ist viel besser, die Map ist an vielen Schauplätzen ganz anders und auch die Lichtverhältnisse auf der neuen Karte haben sich geändert. Doch die neue Ausleuchtung stört viele Spieler – der führende Entwickler der visuellen Effekte hat nun darauf reagiert.

Worum gehts? Season 3 von Call of Duty: Warzone brachte viele starke Änderungen und machte aus dem Battle Royale ein besseres Spiel. Es gab neuen Content, erfrischende Änderungen bei der Waffen-Meta und mit dem Mid-Season-Update startete ein cooles Event rund um zwei Action-Helden der 80er Jahre.

Doch nicht alles ist ganz glattgelaufen. Viele Spieler beschweren sich seit der Einführung der neuen Map „Verdansk ’84“ über Probleme mit dem Licht während der Matches:

  • In dunklen Bereichen ist das Spiel zu dunkel
  • In hellen Bereichen ist Warzone zu hell
  • Der Übergang von Bereichen mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen ist zu hart
  • Wenn man aus dunklen Bereichen in helle Bereiche schaut, ist die Sichtbarkeit schlecht
  • Starke Strahlenbüschel von der Sonne stören die Sichtbarkeit
  • Beim Anvisieren Richtung Sonne ist der Linseneffekt sehr stark
cod warzone sun glare - lens flare
Strahlenbüschel der Sonne stören die Sichtbarkeit. Quelle: Dexerto

YouTube-Videos über die richtigen Grafik-Settings und -Filter waren zum Start der neuen Map ebenso beliebt wie Tipps zu den besten Waffen in Warzone. Und zumindest bei dem starken Linseneffekt beim Zielen in Richtung Sonne gibt es die Reaktion eines hohen Warzone-Entwicklers, der sich persönlich der Sache annimmt.

„Weiß ich jetzt, was ich am Montag zu tun habe“

Worauf hat der Entwickler reagiert? Auf Twitter reagierte der Warzone-Entwickler Reed Shingledecker auf einen Artikel der US-News-Seite „Dexerto“. Shingledecker ist als Lead VFX-Artist der Warzone für einige der visuellen Effekte. Auf Twitter schrieb er:

Stimmt das? Der Linseneffekt der Sonne in Verdansk’ 84 stört euch? Ich kann das ganz einfach etwas herunterdrehen, wenn das gebraucht wird. […] Sieht so aus, als weiß ich jetzt, was ich am Montag zu tun habe.

Reed Shingledecker auf Twitter (via CharlieIntel)

Wie ging es weiter? Viele Spieler wollten jedoch mehr als nur eine Anpassung des Linseneffektes. Der Twitter-Account des Entwicklers Shingledecker wurde überrannt mit Anfragen für eine bessere Sichtbarkeit. So gab es Beschwerden über einen Trübungs-Effekt, der sich über das Sichtfeld legt, sobald man von einem dunklen Bereich in einen helleren Bereich schaut (via reddit) – der Thread-Ersteller sagt: „Die Sicht ist schrecklich“.

Mittlerweile ist der Twitter-Account von Shingledecker nicht mehr erreichbar. Der Entwickler gab noch ein Statement darüber ab, dass er auf viele Aspekte des Lichtes in Warzone kein Einfluss hat, doch danach verschwand sein Twitter-Account:

Es scheint einige Verwirrung darüber zu geben, über welche Anpassungen ich die Kontrolle habe. Ich kann nur die Helligkeit des Linseneffektes auf dem Bildschirm anpassen. […] Ich habe KEINE Kontrolle über die Trübung, Strahlenbüschel oder die tatsächliche Helligkeit der Sonne.

Reed Shingledecker auf Twitter (via CharlieIntel)

Ihr könnt also erwarten, dass der Linseneffekt beim Zielen demnächst angepasst wird. Auf weitere Änderungen bei den Lichtverhältnissen in Warzone hat Shingledecker jedoch keinen Einfluss. Der Entwickler verweist auf den Twitter-Account von „@RavenSoftware“ – habt ihr Feedback zum Licht, könnt ihr eure Gedanken unter dem Hashtag #Warzone mit dem Entwicklerstudio teilen.

Spieler wünschen sich neues Licht wie auf Rebirth Island

Das Problem mit dem Licht auf Verdansk ’84 empfinden viele Spieler als lösbar und deshalb gibt es derzeit auch viel Feeback zu dem Thema. Das liegt auch daran, dass die zweite Map der Warzone – Rebirth Island – mit dem Mid-Season-Update der Season 3 neue Lichtverhältnisse spendiert bekam:

https://twitter.com/its_menieb/status/1395388109852971011

Die ganze Map ist jetzt deutlich heller und viele Stellen sind besser ausgeleuchtet. Außerdem gibt es weniger Probleme mit unterschiedlichen Helligkeitsstufen. Das wünschen sich die Spieler jetzt auch für Verdansk:

https://twitter.com/CallofDutyHope/status/1396480383353593863

Tweet-Übersetzung: „Die Beleuchtung wie auf Rebirth-Island nach dem Mid-Season-Update der Season 3 wäre das Beste, falls das möglich ist. Ich liebe die Beleuchtung dort wirklich.“

Weitere Statements der Entwickler zu den Lichtverhältnissen in Verdansk ’84 lassen sich derzeit nicht finden. Die Kritik der Spieler ist jedoch bei den Warzone-Machern angekommen und es ist wahrscheinlich, dass weitere Anpassungen an der Beleuchtung in Verdansk vorgenommen werden. Solange es jedoch nachtdunkle Plätze in Verdansk gibt, könnt ihr weiter auf schwarze Skins in Warzone setzen, die euch Vorteile im Dunkeln geben.

Quelle(n):
  1. CharlieIntel

Final Fantasy XIV Endwalker hat so viel Story, dass der Chef Angst hatte, es wird zu groß

Das neue Addon Endwalker von Final Fantasy XIV soll laut dem Direktor Naoki Yoshida 30 % mehr Story-Content enthalten als sein Vorgänger, Shadowbringers. Die Menge des Kampf-Contents soll aber gleich bleiben.

Das sagt der Chef von FFXIV: In einem Interview mit PCgamer.com hat der Direktor von Final Fantasy XIV, Naoki Yoshida, sich zu den Inhalten des kommenden Addons geäußert. Laut Yoshida wird die Story von Endwalker noch mehr bieten, als Shadowbringers, das bis jetzt den meisten Story-Content enthielt.

In einem einfachen Vergleich zwischen den beiden [Shadowbringers und Endwalker] was die Story und Cutscenes angeht, würde ich sagen, dass die Menge sich um etwa 30 % gesteigert hat.

Naoki Yoshida

Bei der ersten Betrachtung war Yoshida sogar der Meinung, dass es zu viel war. Er machte sich daher Sorgen, dass sich die Menge der Story auf den straffen Zeitplan der Entwickler auswirken würde. Immerhin haben sie wegen Corona-Pandemie bereits 3 Monate Verzögerung in der Entwicklung.

Yoshida habe überlegt, ob er deswegen einige Elemente der Story kürzen sollte, um den Zeitplan einhalten zu können. Das hätte aber dazu geführt, dass es dann noch mehr Anpassungen und mehr Arbeit für das Team verursachen würde. So entschied der Direktor sich, das Addon ungekürzt zu veröffentlichen mit allen Story-Elementen, die bereits geplant waren.

Während des digitalen Fan Festivals kündigte Yoshida den Release-Termin von Endwalker für den 23. November an mit der Anmerkung, dass das Team es doch noch geschafft habe, die Erweiterung 2021 fertigzustellen. Es war also knapp.

ffxiv gebiete nach endwalker header
In Endwalker werden die Spieler auf den Mond reisen, um dort im großen finalen Kampf den Konflikt zwischen Hydaelyn und Zodiark zu beenden

Warum wird Endwalker so groß? Die Sorge von Yoshida, dass die Erweiterung zu groß werden könnte, hat gute Gründe. Immerhin wird Endwalker den 10 Jahre alten Story-Strang über Hydaelyn und Zodiark von FFXIV endlich abschließen. Alles steuert dem großen epischen Endkampf entgegen, bei dem die vielen Fragen über die Primae, Ascians und auch die Spieler selbst beantwortet werden sollen.

Zudem soll die Story von Endwalker direkt mit dem Release des Addons abgeschlossen werden. Normalerweise endeten die einzelnen Erweiterungen mit dem Patch x.3. Ihre Story wurde etwa ein Jahr nach dem eigentlichen Release richtig abgeschlossen. Danach wurde der Übergang zum nächsten Addon gebildet.

Bei Endwalker wollte Yoshida die aktuelle Dynamik der Story, die in Shadowbringers entfaltet wurde, behalten und alles mit einem Schlag erledigen. Die Spieler werden also direkt zum Release den großen Endkampf bekommen.

Hinzu kommt, dass Endwalker ganze 4 Gebiete bekommt, die für die Story von FFXIV teils extrem wichtig sind:

  • Das Land der Gelehrten Sharlayan: Die Hauptstadt von Sharlayan wird zum neuen Hub, wo sich die Spieler auf dem Weg zum Endgame treffen werden. Ähnlich wie das Crystarium oder Eulmore in Shadowbringers.
  • Garlemald: Die Spieler werden zum ersten Mal nach 10 Jahren die Hauptstadt des Imperiums betreten können, das ihnen über alle Addons hinweg Kopfschmerzen bereitet hat.
  • Radz-at-Han: Der Insel-Staat wurde bereits unzählige Male in der Story von FFXIV erwähnt und spielt darin eine wichtige Rolle. Jobs wie Tänzer oder Alchemist nehmen dort zum Beispiel ihren Ursprung.
  • Der Mond: Mit Abstand das wichtigste neue Gebiet. Dort wurde vor Tausenden von Jahren Zodiark versiegelt und dort wird auch der große Endkampf stattfinden.

Sie alle bringen viel Lore und Hintergrund-Story mit sich, die ebenfalls ins Addon reingepackt werden soll.

Was ist mit dem Non-Story-Content? Während sich die Fans der Story von FFXIV bei der News freuen werden, gibt es für die Fans des Battle-Contents keine so guten Nachrichten. Yoshida sagte gegenüber PCGamer, dass sich an der Front im Vergleich zu vorherigen Addons nicht viel ändern wird:

Wenn wir uns den Battle-Content und generelle Elemente anschauen, die in Endwalker vorkommen werden, so wird sich die Menge von instanzierten Dungeons nicht ändern. Wir werden ihre Zahl auch nicht senken.

Die Anzahl der Dungeons bleibt dieselbe wie in Shadowbringers, aber die Menge der Arbeit, die wir reingesteckt haben, hat sich definitiv erhöht. Bei Hintergrundlandschaften, Kampfmechaniken und der Kampfpräsentation, wir haben in den Content mehr individuelle Elemente eingebaut. Ich denke daher, dass es eine viel robustere Erfahrung sein wird als bei den vorherigen Addons.

Naoki Yoshida

Das bedeutet also, dass die Spieler zum Release von Endwalker 5 Leveling-Dungeons erhalten werden, die ihnen dabei helfen, das neue Höchstlevel von 90 zu erreichen. Dazu kommen voraussichtlich 2 neue Level-80-Dungeons, die für Ausrüstung und allagische Steine gefarmt werden können. So war es zumindest in Shadowbringers.

Bei den Raids erwartet die Spieler der neue 8-Mann-Raid Pandaemonium, von dem bis jetzt nicht viel bekannt ist. Das Key Art dazu lässt vermuten, dass der alte Bekannte Ascian Lahabrea wieder irgendwie ins Rampenlicht rücken wird. Wie genau das passieren wird, werden wir aber erst nach dem Release von Endwalker am 23. November erfahren.

Final Fantasy XIV bringt neue Erweiterung Endwalker – Release Datum und alle Infos

Entwickler von ESO wollten großes Geheimnis aus Skyrim lösen, aber sie dürfen nicht

Die Entwickler von The Elder Scrolls Online wollten schon immer ein großes Geheimnis lüften, das Spieler von Skyrim und Morrowind schon immer interessiert hat: Das wahre Schicksal des Volks der Dwemer. Doch es gab ein Veto von ganz oben.

Um welches Geheimnis geht es? Wer schonmal ein Spiel aus der Elder-Scrolls-Reihe gespielt hat, weiß sicherlich, was die Dwemer sind. Beziehungsweise waren, denn dieses mysteriöse Elfenvolk verschwand vor vielen Jahrhunderten spurlos von der Welt Tamriel.

Gerade in den Spielen Morrowind und zuletzt Skyrim konnte man immer wieder auf die Hinterlassenschaften der Dwemer stoßen. Darunter die berühmte Schwarzweite, in deren unterirdischen Kavernen die abgedrehten Steampunk-Stätten der Dwemer zu finden waren.

Da man so oft auf die Dwemer und ihre mechanischen Artefakte stößt, fragt sich so mancher Spieler, was denn aus diesem Volk der Tüftler und Magier geworden ist.

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Hier gibt’s noch mehr Infos zu den Dwemern.

Bethesda-Chef verbietet die Lösung des großen Geheimnisses

Was haben sich die Entwickler gewünscht? In einem Interview gegenüber der Seite GameInformer sprach Creative Director Rich Lambert auch über die Wünsche seines Design-Teams. Als sie ESO entwickelten war eine Idee weit oben in ihrer Liste von coolen Dingen, die ins Spiel sollen: Das Geheimnis um das Verschwinden der Dwemer aufklären. Denn bisher gibt es nur vage Gerüchte um das finale Schicksal der Steampunk-Elfen.

Doch daraus wurde nix. Denn Bethesda-Chef-Entwickler Todd Howard selbst schritt ein und sagte klar „Nein!“.

Wir hatten einen Punkt in der Entwicklung, wo wir das Dwemer-Zeug erforschten. Jeder will darüber Bescheid wissen, und wir wollten es auch wissen, und wir haben tief in der Lore gegraben. Und Todd erinnerte uns freundlicherweise daran, dass das etwas ist, was wir niemals tun werden, wir werden niemals [mit dem Geheimnis] herauskommen und das Mysterium und die Geheimnisse der Dwemer spoilern. Aber wir haben es [zumindest intern] erforscht, nur damit wir eine gute Vorstellung davon haben, was passiert sein dürfte.

Werden wir niemals erfahren, was aus den Dwemern wurde? Das kann man so auch nicht sagen, denn schon so manches Geheimnis aus der Elder-Scrolls-Reihe kam irgendwann ans Tageslicht. Und wer weiß, vielleicht sind die Dwemer ja das große Thema in dem kommenden 6. Teil der Elder-Scrolls-Saga?

Neben den Geheimnissen der Dwemer gibt es noch massig weitere kuriose Lore in der großen Welt von The Elder Scrolls Online. Denn die noch vorhandenen Völker haben allesamt originelle Eigenarten, die sich von den oft generischen Spezies und Kulturen anderer Fantasy-Welten unterscheiden. Ein gutes Beispiel sind die katzenhaften Khajiit, von denen es 17 verschiedenen Formen und Arten gibt.

Quelle(n):
  1. PCGamesN

Destiny 2 nerft das beste Jäger-Exotic – Spieler jammern: „Dürfen wir uns nie stark fühlen?“

Bungie hat bei Destiny 2 das neue Exotic Sternverschlinger-Schuppen aus Season 14 generft. Die Stiefel galten als das Beste, was ein Jäger nur tragen konnte. Was ist jetzt passiert?

Update 27. Mai: Die ganze Sache ist noch nicht vorbei – was für ein Hin und Her: Destiny 2: Bestes Jäger-Exotic nach Nerf immer noch zu stark – Das sagt Bungie

[Originalmeldung]

Das ist das neue Super-Exotic: Als die Season 14 kürzlich startete, schielten Warlocks und Titanen ganz neidisch auf die Jäger. Denn die hatten mit dem neuen Exotic “Sternverschlinger-Schuppen” das große Los gezogen. Die exotischen Stiefel in schicker Fischoptik können quasi alles:

  • Man erhält schneller Super-Energie, um seine stärkste Fähigkeit früher zu nutzen
  • Die Schuhe können heilen
  • Der Schaden der Super steigt selbstverständlich
  • Auch Waffen erhalten Bonus-Schaden
  • Ach ja, einen Überschild gibt es obendrauf auch noch

Sofort wurden die neuen Schuhe zum besten Rüstungs-Exotic gekrönt. Für den Ausflug in die Gläserne Kammer waren die Sternverschlinger-Schuppen schon fester Bestandteil aller Strategien. Bungie griff aber ein und sperrte das Exotic für die ersten 24 Stunden, damit Warlocks und Titanen auch im Raid mitspielen durften.

Bei MeinMMO haben wir daraufhin gemutmaßt, dass das neue Exotic sicher bald einen Nerf kassiert. Und genau das ist jetzt eingetreten.

Sternverschlinger-Schnuppen hat 2 Wochen durchgehalten

Was ist jetzt passiert? Als am Abend des 25. Mai das neue Update 3.2.0.2 aufgespielt wurde, versteckten sich gleich zwei Nerfs für Sternverschlinger-Schuppen in den Patch Notes:

  • Der Bonus-Schaden von bis zu 60 % auf Waffen ist weg: Ein Problem wurde behoben, bei dem die Sternverschlinger-Schuppen ihren Schadensbonus fälschlicherweise auch auf Waffen und Granaten angewendet haben anstatt nur auf Supers.  
  • Ihr braucht nun mehr Sphären: Die Anzahl der Stapel, die für den vollständigen Schadensbonus erforderlich sind, wurde von 4 auf 8 erhöht.  
Sternverschlinger-Schuppen bringen euch Heilung, Schilde, mehr Schaden und schnellere Super

Dass eure Knarren mehr Schaden verursachen können, war nur durch einen Fehler möglich – es stand auch nie in der Exo-Beschreibung. Zusätzlich müsst ihr nun 8 statt 4 Sphären der Macht sammeln, um die Buffs maximal zu stapeln. Denn je mehr Stapel (gesammelte Sphären) ihr habt, desto stärker fallen die Effekte des Exotics aus.

“Bungie hasst Jäger”, hört man in der Community

Das sagen die Hüter: Die Patch Notes von Update 3.2.0.2 werden fleißig von den Hütern diskutiert (via reddit). Von allen Änderungen geht es vornehmlich um den Nerf für die Sternverschlinger-Schuppen des Jägers. Diese kamen für viele überraschend, da sie im Vergleich zu vielen anderen Änderungen nicht vorher angekündigt wurden.

  • Man liest etwa: “Sie [Bungie] wollen, dass Jäger-Mains nie in Raid-Gruppen erlaubt sind. Sie hassen Jäger aus irgend einem Grund” (via Twitter).
  • Andere Hüter widersprechen daraufhin sofort und meinen, dass die Stiefel eindeutig viel zu stark waren und auch jetzt sind Sternverschlinger-Schuppen eine starke Option.
  • Das nutzen wiederum manche um zu sagen, Bungie hasst Titanen doch viel mehr und Jäger sind eh schon dominant.
  • Zudem wurden auch die neuen Warlock-Stiefel “Stiefel des Tüftlers” etwas generft, da sie das Spiel crashen konnten.
  • Andere meckern, dass Bungie nichts testen würde, bevor es live geht. So etwas wie die viel zu starken Jäger-Stiefel hätte doch dem Studios selbst vorher auffallen müssen.

Generell bricht der Nerf aber auch die alte Diskussion los, dass Bungie den Spielern nicht erlaube, sich wirklich stark zu fühlen. Kaum sticht etwas zu krass hervor, wird es mit dem Nerf-Hammer wieder eingeschlagen.

Was denkt ihr? War das neue Jäger-Exotic durch den ungewollten Bonus auf Waffenschaden einfach viel zu stark und hat einen Nerf verdient? Hattet ihr euren Spaß damit und habt euch gerne mächtig gefühlt oder waren die Jäger hier eindeutig im unfairen Vorteil? Sagt uns eure Meinung doch in den Kommentaren. Ach ja, welche Klasse hasst Bungie denn nun am meisten?

Quelle(n):
  1. GameRant

Dead by Daylight: Neuer Killer bekommt KI-Zombies aus Resident Evil als Hilfe

Das nächste Kapitel von Dead by Daylight wurde enthüllt. Der neue Killer stammt aus dem „Resident Evil“-Universum. Und er verteilt das tödliche T-Virus.

Dead by Daylight wird bereits 5 Jahre alt. Schon im Vorfeld zu den Feierlichkeiten hatten die Entwickler einen kleinen Teaser veröffentlicht, der klar machte, dass es ein Crossover mit „Resident Evil“ geben würde. Jetzt wurde im Stream die Katze aus dem Sack gelassen. Das schreckliche Monster Nemesis wird auf die Spieler losgelassen und die Überlebenden bekommen Verstärkung von der legendären Jill Valentine und Leon S. Kennedy.

Das kann Nemesis, der neue Killer in Dead by Daylight

Nemesis ist ein großer Fleischkoloss, der mithilfe des T-Virus geschaffen wurde, um Probleme für die Umbrella-Corporation aus dem Weg zu räumen. Exakt das macht das „Ding“ auch. Nur wehren sich Feinde dieses Mal nicht mit Waffengewalt, sondern können nur Paletten schmeißen. Also wohl leichtes Spiel für Nemesis.

Was kann Nemesis? Das große Ungetüm besitzt die Standardwerte für Killer. Das heißt, eine Bewegungsgeschwindigkeit von 115 % und einen Terror-Radius von 32 Metern.

  • Als Spezialangriff kann Nemesis einen Tentakel aus dem Arm gleiten lassen, der Überlebende über eine kleine Distanz hinweg treffen kann.
  • Getroffene Überlebende werden mit dem Virus infiziert. Sie übergeben sich, husten und machen so leichter auf sich aufmerksam. Gleichzeitig steigt die Mutationsrate des Killers.
  • Ist ein Überlebender bereits infiziert, dann erleidet er stattdessen bei einem Treffer Schaden.

Durch die gesteigerte Mutationsrate wird die Fähigkeit von Nemesis immer stärker:

  • Auf Stufe 2 kann der Tentakel Paletten und zerstörbare Wände vernichten.
  • Auf Stufe 3 ist die Reichweite des Tentakelschlags deutlich erhöht.

Überlebende können die Infektion heilen, wenn sie eines der Vakzine auf der Karte konsumieren. Aber Achtung: Die gibt es nur in begrenzter Anzahl. Sind alle verbraucht, dann steht das Team ohne Heilungsmöglichkeit da.

Doch das ist noch nicht alles. Nemesis wird von KI-Zombies begleitet, die durch die Karte schlurfen. Die Zombies werden von Geräuschen angelockt. Zombies, die Überlebende attackieren, infizieren sie mit dem T-Virus. Ist der Überlebende bereits infiziert, erleidet er Schaden. Überlebende können Zombies mit Paletten töten, Nemesis kann Zombies mit Tentakeln ausschalten, um die Mutationsrate zu steigern. Getötete Zombies spawnen nach kurzer Zeit neu.

Dead by Daylight Nemesis Killer
Nemesis ist massiv. Und sieht auch furchteinflößend aus.

Das sind die Perks von Nemesis: Nemesis kommt mit drei einzigartigen Perks daher. Diese gehören exklusiv zu Nemesis, können später aber über das Blutnetz an andere Killer weitergereicht werden.

  • Lethal Pursuer: Zu Beginn einer Prüfung wird euch die Aura aller Überlebenden für 5 / 6 / 7 Sekunden angezeigt.
  • Hysteria: Wenn ihr einen Überlebenden mit einem normalen Angriff trefft und dabei seinen Gesundheitszustand von Gesund auf Verletzt ändert, leiden alle verletzten Überlebenden für 20 / 25 / 30 Sekunden am Oblivious-Zustand. Hysteria kann nur einmal alle 60 Sekunden ausgelöst werden.
  • Eruption: Wenn ihr einen Generator beschädigt, wird seine Aura in gelber Farbe angezeigt. Wenn ihr einen Überlebenden mit einem normalen Angriff in den Sterbend-Zustand versetzt (= er geht zu Boden), explodieren alle markierten Generatoren und verlieren 6 % zusätzlichen Fortschritt und ihre Markierung verschwindet.
    Überlebende, die einen Generator während der Explosion reparieren, schreien auf und leiden für 10 / 12/ 14 Sekunden unter dem Incapacitated-Effekt (können kaum Aktionen ausführen wie Reparieren, Heilen oder Totems läutern). Eruption hat eine Abklingzeit von 90 Sekunden.
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Die Perks der beiden Überlebenden

Da das „Resident Evil“-Kapitel mit zwei Überlebenden daherkommt, gibt es auch die doppelte Menge an Perks. Sowohl Jill Valentine als auch Leon S. Kennedy haben drei eigene Perks.

Das sind die Perks von Jill Valentine: Jill Valentine startet mit diesen exklusiven Perks:

  • Counterforce: Ihr läutert Totems 20 % schneller. Wenn ihr ein Totem geläutert habt, seht ihr das am weitesten von euch entfernte Totem für 2 / 3 / 4 Sekunden und ihr erhaltet einen stapelbaren, zusätzlichen Bonus von 20 % auf die Läuter-Geschwindigkeit.
  • Resurgence: Ihr erhaltet sofort 40 % / 45 % / 50 % Heilungsfortschritt, wenn ihr euch selbst vom Haken befreit oder vom Haken gerettet werdet.
  • Blast Mine: Blast Mine wird aktiviert, wenn ihr einen addierten Generatorfortschritt von 66 % repariert habt. Nachdem ihr einen Generator für 3 Sekunden repariert habt, könnt ihr die Taste für die aktive Fähigkeit drücken, um eine Blast Mine am Generator zu installieren, die für 35 / 40 / 45 Sekunden aktiv bleibt. Der entsprechende Generator wird für alle Überlebenden sichtbar markiert. Pro Generator kann nur eine Blast Mine gleichzeitig angebracht werden. Wenn der Killer den präparierten Generator beschädigt, explodiert die Falle, der Killer wird betäubt und alle Spieler in der Nähe geblendet.
Dead by Daylight Nemesis Gameplay
Wo Nemesis hinlangt, da wächst so schnell kein Gras mehr.

Das sind die Perks von Leon S. Kennedy: Der Herr Leon S. Kennedy kann mit diesen Eigenschaften in die Partie starten:

  • Bite the Bullet: Ihr erzeugt keinerlei Geräusche, während ihr heilt. Gescheiterte Skill-Checks bei der Heilung erzeugen keine Geräusch-Markierung für den Killer und der Fortschritt wird nur um 1 % zurückgesetzt.
  • Flashbang: Nachdem ihr 50 % Fortschritt an irgendeinem Generator repariert habt, aktiviert Flashbang. Betretet einen Schrank, während ihr kein Item tragt und drückt die Taste für die aktive Fähigkeit, um eine Blendgranate herzustellen. Die Blendgranate hat eine Aufladung, erschafft beim Wurf eine Geräusch-Markierung und blendet.
  • Rookie Spirit: Schließt 3 Gute oder Perfekte Skill-Checks ab, um Rookie Spirit für den Rest der Prüfung zu aktivieren. Sobald aktiv, seht ihr die Auren aller beschädigten Generatoren.

Wann erscheint das Kapitel? Der „Resident Evil“-DLC erscheint am 15. Juni, also in knapp 3 Wochen. Zumindest ist das der Plan, sollten sich auf dem PTR keine großen Probleme mehr zeigen.

Der PTB (Test-Server) ist auf der PC-Version übrigens schon aktiv. Dort könnt ihr Killer und Überlebende bereits ausführlich testen.

Was haltet ihr von diesem DLC für Dead by Daylight? Ein cooles Crossover? Oder sind Zombie-NPCs irgendwie falsch in diesem Spiel?

WoW: Große Bannwelle erledigt Botter und Cheater – Aber auch viele Unschuldige

Eine Bannwelle hat in WoW: Shadowlands und WoW Classic zugeschlagen. Es erwischt viele Betrüger – aber auch viele ehrliche Spieler.

Bots und Betrüger sind ein ewig währendes Problem in World of Warcraft – Egal ob Retail oder Classic. Blizzards Versuche, sie aus dem Spiel zu entfernen, gleichen einem Katz- und Maus-Spiel. Immer wieder werden neue Cheat-Programme entwickelt und immer wieder startet Blizzard Bann-Wellen, um viele Betrüger gleichzeitig zu erwischen und ihnen dabei möglichst nicht zu verraten, was sie hat auffliegen lassen.

So eine Bannwelle gab es wieder vor wenigen Stunden.

Was ist passiert? Eine Bannwelle hat die Spieler von World of Warcraft: Shadowlands und WoW Classic überrollt. Zahlreiche Accounts wurden temporär oder permanent geschlossen. Im Subreddit von World of Warcraft häufen sich Berichte von Spielern, deren Accounts gesperrt sind. Viele Spieler posten auch Dialog von Discord-Servern von Bot- und Cheat-Betreibern. Es wurde wohl gegen eine Vielzahl von Programmen vorgegangen.

WoW Banned Multiboxer
Weggebannt. Ein Spieler mit sehr vielen Account. Bildquelle: imgur

Was waren das für Programme? iMorph und JMorph sind Programme, die klar gegen die Nutzungsbedingungen von Blizzard verstoßen. Sie erlauben es dem Nutzer, verschiedene Texturen und Modelle im Spiel anzupassen, sodass sie anders aussehen. Ein Magier könnte etwa optisch in der Plattenrüstung eines Paladins herumlaufen. Das wird zwar nur auf dem eigenen Rechner angezeigt, ist allerdings trotzdem verboten. Denn Mithilfe dieser Programme ließen sich auch andere Details ändern:

  • So konnte man etwa Wände transparent machen, um im PvP den Flaggenträger in der Warsong-Schlucht durch Wände hindurch sehen zu können.
  • Objekte konnten auch vergrößer und in grellen Farben eingefärbt werden, um etwa Kräuter oder feindliche Spieler auffälliger zu sehen.

All das – selbst nur das Umdesignen der eigenen Rüstung – verstößt gegen die Nutzungsbedingungen und ist eine Manipulation der Spieldaten.

Hinzu kommen noch zahlreiche Botting-Tools. Einige Multibox-Botter zeigen, wie all ihre Accounts gleichzeitig suspendiert wurden.

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Hart durchgegriffen – aber ein paar hat’s zu Unrecht getroffen.

Was für Strafen wurden verhängt? Die Strafen fallen je nach Vergehen unterschiedlich aus. Die meisten Spieler berichten von Accountsperren, die 180 Tage andauern – also ziemlich genau ein halbes Jahr.

Es gibt aber auch Berichte von Strafen, die bis zu 10 Jahre andauern oder gar permanent sind.

Hilfe, ich wurde zu Unrecht gebannt!

Deswegen brüllen die Spieler: Eine ganze Reihe von Spielern berichtet, dass sie zu Unrecht gebannt wurden. Das liegt daran, dass auch Nutzer des Addons „ConsolePort“ betroffen sind. Das Addon ist allerdings legal und hilft dabei, WoW auch mit verschiedenen Controllern spielen zu können. Dieses Addon wird von Blizzard anerkannt und sollte nicht zum Bann führen.

Kurz nach den fälschlichen Banns wurden viele Strafen bei Spielern, die ConsolePort verwenden, wieder zurückgenommen. Solltet ihr das Addon verwenden und noch immer gebannt sein, wendet euch an den Support. Die falsch ausgesprochenen Strafen werden von Blizzard – so berichten die Spieler auf Reddit – rasch zurückgekommen.

Warum ausgerechnet jetzt? Dass eine große Bannwelle genau jetzt stattfindet, dürfte wohl kein Zufall gewesen sein. Immerhin läuft in WoW Classic gerade der Pre-Patch zu BC Classic und viele Spieler freuen sich schon auf den Launch der ersten Classic-Erweiterung.

Die Bannwelle sorgt dafür, dass zu Beginn wohl deutlich weniger Bots und Betrüger unterwegs sein dürften. Außerdem sendet es ein positives Signal an die Spieler mit der Nachricht: Wir kümmern uns um die Bots, wir beseitigen die Probleme.

Destiny 2: Hüter schließt neuen Raid als weltweit Zweiter ab, wird wegen seines Namens gebannt

Wegen seines Nutzernamens “BlackLivesDon’tMatter” wurde ein Spieler in Destiny 2 gebannt, der den neuen Raid “Die Gläserne Kammer” mit seinem Team auf Platz 2 abgeschlossen hat. Manchen Spielern geht das aber nicht weit genug. MeinMMO fasst zusammen, was passiert ist.

Worum geht es? Seit dem 22. Mai können Spieler der Gläsernen Kammer einen erneuten Besuch abstatten. Veteranen dürfte dieser Raid bereits vertraut sein, denn er war einer der Raids aus Destiny 1. Nun gab dieser ikonische Raid sein Comeback und lässt die Spielerzahlen des Shooters auf Steam explodieren.

Das Rennen um die schnellsten Abschlusszeiten war sofort eröffnet. Das erste Team schaffte den Abschluss nach rund 2 Stunden, das zweitplatzierte Team brauchte mit 2 Stunden und 24 Minuten nicht viel länger. Dieses zweite Team machte aber nun durch einen ganz anderen Fall auf sich aufmerksam.

Denn eines der Teammitglieder wurde nun von Bungie gebannt. Der Grund: Sein beleidigender Nutzername “BlackLivesDon’tMatter”, übersetzt so viel wie “Schwarze Leben zählen nicht”. Eine direkte Negation auf die Bewegung aus den USA, “Black Lives Matter”, “Schwarze Leben zählen”.

Die transnationale Bewegung Black Lives Matter (BLM) bildete sich 2013 nach dem Todesfall des Teenagers Trayvon Martin. Die Bewegung setzt sich für die Rechte von People Of Color ein und positioniert sich gegen Polizeigewalt. BLM organisiert regelmäßig Demonstrationen und Protestaktionen.

“Das ganze Team sollte gebannt werden”

Was ist passiert? Nachdem das Team die Gläserne Kammer abgeschlossen hat, fiel einigen Spielern der Name des Hüters auf den auf und sie meldeten dies über Twitter an Bungie weiter.

Der Entwickler reagierte umgehend und stellte klar, dass der Name gegen die Regeln und Grundsätze des Teams verstößt. Mittlerweile ist der betreffende Spieler gebannt (via Twitter), sein Name ist nicht mehr in den Ranglisten zu sehen. Stattdessen sieht man jetzt nur noch eine Abfolge von Zahlen. (via raidreport.com)

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In Bungies Stellungnahme dazu heißt es: “Das verstößt gegen unseren Verhaltenskodex. Der fragliche Spieler wird gebannt. Bitte achtet darauf, Namen wie diese auch auf ihrer jeweiligen Plattform zu melden.” Das teilte Dylan “Dmg04” Gaffner, der Community Manager mit.

Die Sperre wird von vielen begrüßt, doch manchen scheint das nicht zu reichen. So fordert beispielsweise Twitternutzer m a t h: “Das ganze Team sollte gesperrt werden. Man muss sowas [den Raid] in Gruppen organisieren. Wenn Spieler dafür gesperrt werden, wenn sie bewusst mit Cheatern spielen, dann sollte das gleiche für Hassrede wie diese gelten. Sie haben ihn einfach mit diesem Namen im Team gelassen, als würden die 5 nichts Falsches erkennen.” (via Twitter)

Der Kritik schließen sich zahlreiche andere Spieler an. Einige haben jetzt die Gruppe ins Visier genommen. Die Gruppe, möglicherweise auch ein Clan, scheinen sich einen größeren Witz aus der Sache zu machen.

Denn im “Letzter Wunsch”-Raid ist die gleiche Gruppe in den Ranglisten vertreten: Mit dem Spruch “Kneeling on George Floyd”, zu Deutsch in etwa: “Kniend auf George Floyd”. (via Twitter)

Ob den “Witzbolden” nun ebenfalls Konsequenzen drohen, bleibt abzuwarten. Bisher gibt es dazu noch keine Infos.

Worum geht es dabei? George Floyd starb 2020 bei einem Zwischenfall mit der Polizei. Ein Polizist kniete auf ihm, Floyd erstickte und starb.

Es machten Aufnahmen die Runde, auf denen man hören konnte, wie Floyd um Atemluft rang: “I can’t breathe”, “ich kann nicht atmen.” Der Satz “I can’t breathe” wurde anschließend zu einem Kampfruf für die “Black Lives Matter”-Bewegung.

Der betreffende Ex-Polizist wurde im April 2021 verurteilt, wegen Mordes 2. Grades (via faz.net). Ihm könnten bis zu 40 Jahre Haft drohen.

In einem großen Livestream schwieg Bungie um sich mit “Black Lives Matter” solidarisch zu zeigen und den Todeskampf Floyds zu thematisieren:

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von Schuhmann
MeinMMO, GameStar und GamePro positionieren sich solidarisch zur ‚Black Lives Matter‘-Bewegung und tolerieren keinerlei Diskriminierung. Und wir bedanken uns herzlich bei allen, die sich in unseren Communitys für ein respektvolles Miteinander einsetzen. Unsere Gedanken sind bei allen Betroffenen. Passt auf euch auf.

PUBG bekommt 2 neue Maps, Entwickler sagen: „2021 ist das Jahr der großen Karte”

PlayerUnknown’s Battlegrounds will noch im Laufe des Jahres neue Inhalte liefern, die Spieler an den Bildschirm fesseln soll. Laut Entwicklern hat man sich die Wünsche von Spielern zu Herzen genommen – und einen Fokus auf große Maps gelegt.

Das ist der Ansatz der PUBG-Entwickler: In einer Ankündigung haben die Entwickler des Battle Royales sich an ihre Spieler gewandt und erzählt, was für neue Maps gerade in Arbeit sind: “Ein ständiges Feedback, das wir ziemlich umfassend gehört haben, ist der Wunsch, dass wir uns mehr auf größere Karten konzentrieren, besonders nach einem Jahr, das sich hauptsächlich auf kleinere Karten konzentriert hat”, erklären sie.

Im vergangenen Jahr habe man beispielsweise Maps wie die kleine, rasante “Haven”-Karte inklusive fieser NPC-Gegner gebracht. Die zeichnete sich durch vertikales Gameplay aus und brachte gerade Wiedereinsteiger in PUBG ganz schön zum Schwitzen.

Nach diesen Erfahrungen und Experimenten mit kleinen Maps, habe man sich “die Zeit genommen, uns auf das zu konzentrieren, von dem wir wissen, dass viele unserer Kernzielgruppe es am meisten schätzen. 2021 ist das Jahr der großen Karte und wird es in mehr als einer Hinsicht sein.”

Der Plan sieht dabei folgendermaßen aus: Zwei neue Maps sollen im Spiel landen, während eine alte überholt wird.

Tiger, Kiki und ein neues Miramar: So gestalten sich die Maps

Das sind die 2 neuen Maps: Die erste neue Map, die momentan in Arbeit ist, wird aktuell “Codename: Tiger” genannt. Dabei handelt es sich um die erste 8 x 8 Kilometer große Map innerhalb von 3 Jahren in PUBG. Sie entspricht damit den bisher größten Maps Erangel und Miramar.

Auf Tiger soll es außerdem ein Feature geben, dass sich in der Battle-Royale-Welt mittlerweile immer mehr verbreitet hat: Respawns, wenn man eigentlich schon gestorben ist – etwa in Duos und Squads. In der CoD: Warzone beispielsweise kann man über den Gulag zurückkehren, in Fortnite gibt es die Rückkehr über spezielle Busse. Nun wird auch die neue PUBG-Map Tiger ein entsprechendes Feature mitbringen.

Neben “Tiger” wird eine weitere 8 x 8 Map in PUBG Einzug halten: Codename “Kiki”. Die soll im Ende 2021 / Anfang 2022 als insgesamt vierte Achter-Karte veröffentlicht werden. Hier ist eine besonders abwechslungsreiche Map geplant.

Kiki PUBG
Kiki wird eine abwechslungsreiche Map in PUBG

Angedacht sind Orte wie:

  • Untergrund-Labore
  • Wolkenkratzer
  • Sümpfe
  • U-Bahnen
  • Unterwasser-Gebäude

Hier sei man aber noch in der Planungsphase. Konkreter sind da bereits die Pläne für ein Remaster der Karte Miramar, das noch vor den neuen Maps erscheinen soll.

So sieht das überholte Miramar aus: Die alte 8 x 8 Karte Miramar soll eine ganze Reihe an Upgrades beschert bekommen. Dazu gehören Dinge, die auf den neueren Maps bereits umgesetzt wurden:

  • Verbesserte Beleuchtung und Grafik
  • Performance
  • Topographie und spezielle Features
PUBG Miramar
Die Map “Miramar” soll schöner werden

Unter anderem sollen die Texturen von Gebäuden und Landschaften angepasst werden. Gleichzeitig werden unnötige Hindernisse von der Karte entfernt, durch die eine schnelle Fortbewegung erschwert wurde. Außerdem werden Klippen hinzugefügt, die besser zum vertikalen Spielstil passen, der im vergangenen Jahr in PUBG Anwendung fand.

Das Remaster von Miramar soll mit der Season 12.1 online gehen, die für Juni angedacht ist. Dann sind außerdem weitere Inhalte zu erwarten, wie neue Waffen und Fahrzeuge.

Dass PUBG nun wieder mit größeren Maps arbeiten möchte, kommt nicht von ungefähr. Im Interview mit MeinMMO hatte Creative Director Dave Curd schon Anfang des Jahres erklärt, was die Karten in PUBG ausmacht.

Pokémon GO: Eier-Liste 2021 – Diese Pokémon schlüpfen aus Eiern

Pokémon GO ändert immer wieder die Pokémon, die aus 2KM-, 5KM-, 7KM- und 10KM-Eiern schlüpfen. Wir zeigen euch in Tabellen, welche Pokémon ihr aktuell ausbrüten könnt.

Mit dem Release der 4. Generation kamen neue Pokémon in die Eier. Viele Spieler verloren den Überblick über die Pokémon, die aus Eiern schlüpfen.

Danach hat Niantic zwei Hass-Pokémon aus den 10-km-Eiern entfernt und erneut an dem Eier-Pool rumgespielt.

Zum Dezember 2019 entfernt Niantic nochmal 90 Pokémon aus den Eiern und räumte damit ziemlich auf.

Im Oktober 2020 gab es dann wieder eine große Änderung am Eier-Pool. Ganz neue Pokémon könnt ihr dort finden.

Wir zeigen euch eine Liste mit allen Pokémon, die ihr aktuell ausbrüten könnt.

Ist die Tabelle aktuell? Wir werden die Tabellen regelmäßig für Euch updaten und mit neuesten Informationen versorgen. Letztes Update: 26. Mai 2021

Pokémon GO Eier-Liste und Inhalt – Was kann man ausbrüten?

Die Eier in Pokémon GO werden ständig geändert. Falls ihr weitere Pokémon aus Eiern ausgebrütet habt, dann lasst es uns auf unserer Facebook-Seite oder unserer Pokémon-GO-Gruppe wissen.

Das ist wichtig bei der Liste: Alle hier gezeigten Pokémon schlüpfen nur außerhalb von Events aus den Eiern. Während Events kann der Eier-Pool variieren, sodass nicht mehr alle hier gezeigten Pokémon für die Eventzeit verfügbar sind.

Welche Pokémon schlüpfen aus 2-km-Eiern?

In der folgenden Tabelle seht ihr, welche Monster ihr aktuell aus den 2-km-Eiern ausbrüten könnt. Dazu die maximalen WP, die die Monster nach dem Schlüpfen haben können.

Eier Liste Pokemon GO
PokémonMax. WP
Karpador157 WP
Tragosso582 WP
Fukano710 WP
Dummisel965 WP
Hoppspross342 WP
Felino366 WP
Hydropi644 WP
Geckarbor601 WP
Flemmli624 WP
Knospi489 WP
Wailmer838 WP
Spoink762 WP
Meditie396 WP
Wablu 470 WP
Picochilla498 WP
Scoppel316 WP
Dartiri457 WP
Leufeo814 WP

Auf der nächsten Seite lest ihr, welche Pokémon aus 5-km-Eiern schlüpfen.

Quelle(n):
  1. Reddit

Destiny 2: Weekly Reset am 25.05. – Neue Mission und die Cross-Play-Beta starten

Destiny 2 bringt mit dem Weekly Reset vom 25. Mai frischen Content für die neue Season 14. Es gilt unter anderem, Cross-Play zu testen und eine mysteriöse Mission zu laufen – was hat der MMO-Shooter sonst zu bieten?

Was bietet Destiny 2 heute? Die Season 14 bringt heute nochmal einen Schwung frischer Aktivitäten für die Hüter. Zuerst müsst ihr aber das Update 3.2.0.2 laden, welches einige störende Probleme der jungen Saison des Spleißers behebt.

  • Ihr habt ab heute die Chance, das Cross-Play-Feature auszuprobieren. Beeilt euch aber, denn nach 2 Tagen endet die Beta und euch geht auch die Belohnung fürs Mitmachen flöten. Ihr findet die Beta in der Strike-Playlist.
  • Heute startet die erste Tilgung-Mission für Besitzer des Season-Passes.
  • Ihr startet die Mission, nachdem ihr beim Spleißer-Servitor in der H.E.LM. wart und eine Override-Aktivität abgeschlossen habt. Dann seht ihr in der Wirrbucht auf der Map “Tilgung: Labyrinth”.
  • Ob da auch ein geheimes Exotic auf die Hüter wartet, wie in der gefeierten Vorzeichen-Mission?
  • Heute findet die Override-Aktivität zudem erstmals in der Wirrbucht statt.
  • Denkt dran, euch durch frischen saisonalen Herausforderungen Erfahrung, Glanzstaub und saisonale Ressourcen für den Spleißer-Handschuh zu sichern – Bungie hat jetzt auch

Am vergangenen Wochenende öffnete der ikonische Raid Gläserne Kammer seine Pforten erstmals in Destiny 2. Der nostalgische Ausflug war vielen Hütern jedoch beim Start zu schwer. Der extra-knackige Wettkampf-Modus ist glücklicherweise vorbei und der Raid ist nun deutlich machbarer und immer noch völlig kostenfrei zu genießen.

Diese Woche habt ihr dann eine neue Chance, euch die Vex Mythoclast inklusive Katalysator sowie den Schicksalsbringer und Co. zu verdienen – denkt dran, das alle Checkpoints zum Weekly Reset zurückgesetzt werden. Wie stark der Re-Release des Raids war, seht ihr hier:

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Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 25.05. bis zum 01.06.

In Dämmerung: Die Feuerprobe schlagt ihr euch durch den Strike

  • Terminus der Einsicht (Da wartet Kargen, der große Psion auf Nessus)

Nachdem vergangene Woche die berühmte Uneinigkeit als Belohnung in der Feuerprobe gewartet hatte, ist diese Woche das Scharfschützengewehr Uzume RR4 an der Reihe.

Playlist-Strikes stehen mit folgenden Modifiern bereit:

  • Solar-Versengen
  • Stasis-Brand
  • Geerdet

Denkt dran, dass der Versengen-Modifikator die ganze Woche lang gleich ist, die andere beiden wechseln täglich um 19 Uhr.

Ab heute könnt ihr die 3. Dämmerungs-Waffe erbeuten und das Arsenal komplettieren

Schmelztiegel: Lord Shaxx macht ihr in diesen PvP-Playlists stolz:

  • Privatmatch
  • Rumble
  • Kontrolle
  • Eliminierung
  • Ruhm-Überleben
  • Ruhm-Überleben: Freelance
  • Hexenkessel

Petra Venj steht am Pavillon im Gebiet „Das Ufer“ – die Träumenden Stadt steht bei Fluch-Woche 1. Zeitgleich ist die 5. Aszendenten Herausforderung aktiv.

Quellen für Spitzen-Loot in Season 14 von Destiny 2

Das ist das neue Max-Level: In der Saison des Spleißers steigt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung auf 1.320. Das ist ein recht kleiner Sprung von nur +10 (zur vorherigen Season 13). So soll der nervige Grind reduziert werden und wenn ihr in Season 13 fleißig wart, müsst ihr nur die Spitzen-Aktivitäten spielen, um euer Level zu pushen.

Hier findet ihr Spitzen-Loot (Pinnacle Gear), welcher euch über 1.310 bringen kann:

  • Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mindestens 100.000 Punkte als Team (+2)
  • Simulation: Exo-Herausforderung (+2)
  • Omen-Mission (+2)
  • Prophezeiung-Dungeon (+2)
  • Vorzeichen-Mission (+2)
  • Prüfungen von Osiris (bis +2)
  • Raid die “Gläserne Kammer” (+2)
  • Öffnet 3 Konflux-Kisten mit Schlüsselcodes in Override (+1)
  • Schließt 8 Beutezüge für den Servitor-Spleißer ab (+1)
  • Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches in Kontrolle (+1)
  • Schließt 3 Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe

Glanzstaub-Highlights des Everversums

Destiny 2 tess everis

Das gibt’s bei Tess im Angebot:

  • Die exotische Geist-Hülle „Landgang-Hülle“
  • Der exotische Sparrow „Torpedoa-Ass“
  • Der exotische Sparrow „Knochengerüst SL-19“
  • Das exotische Geste „Popcorn“
  • Warlock-Ornament für das Exotic Sturmtänzerstrebe „Induktionszeremonie“
  • Titan-Ornament für das Exotic Unüberwindbare Schädelfeste „Gedankenspeicher“
  • Jäger-Ornament für das Exotic Handschlag des Lügners „Todsicher Entzückt

Wie findet ihr die Saison des Spleißers von Destiny 2 bisher? Seid ihr auf die heute startende Tilgung-Mission gespannt und erwartet gar so ein Schwergewicht wie die atmosphärische Vorzeichen-Mission aus der vergangenen Season? Sagt uns doch in den Kommentaren, wie ihr euren Hüter-Alltag diese Woche gestaltet.