Twitch kämpft erneut mit einer Forderung der Musik-Industrie und schickt Urheberrechts-Strikes raus. Der deutsche Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris rät allen Streamern jetzt aufzupassen. Der große Call-of-Duty-Streamer Nickmercs löscht als Reaktion auf einen Strike all seine Videos. WoW-Streamer Asmongold kritisiert die Urheberrechte als peinlich und veraltet.
Das sagt MontanaBlack: Der deutsche Twitch-Streamer hat gestern Nacht all seinen Kollegen auf Twitch geraten, aufzupassen: Ein Kollege von ihm habe einen „DMCA-Strike“ erhalten für den bekannten Song „Celebration“ von Kool & The Gang.
Das Lied war offenbar in einem „Video on Demand“ zu hören: Also nicht in einem Live-Stream, sondern in einer Aufzeichnung eines früheren Stream oder in einem Twitch-Clip.
Streamern droht Löschung des Twitch-Kanals nach unklaren Richtlinien
Das ist das Problem: Die „DMCA-Strikes“ sind für Twitch-Streamer kritisch. Denn laut den Regeln von Twitch können Accounts gelöscht werden, die mehrere dieser Strikes erhalten (via twitch).
Wann genau eine Löschung erfolgt, geht aus den Regeln nicht hervor. Es hält sich aber die Idee: Ab 3 Strikes beginnt eine kritische Zone.
Twitch beendet umgehend den Zugang von Benutzern zum Twitch-Dienst, von denen Twitch feststellt, dass sie beim Service wiederholt die Urheberrechte für geschützte Werke verletzt haben. Twitch kann Benutzern, die einmalig, erstmalig oder wiederholt gegen Rechte des geistigen Eigentums anderer verstoßen, nach alleinigem Ermessen ihren Zugang zum Twitch-Dienst begrenzen und/oder ihre Konten schließen.
Twitch-Richtlinien
Die aktuellen Verwarnungen gingen für Clips raus, die zum Teil einige Jahre alt sind. Manche Streamer sagen sogar: Die Clips, für die sie verwarnt wurden, waren öffentlich gar nicht einsehbar.
Twitch-Streamer nehmen solche Strikes extrem ernst.
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Twitch bekommt 1.000 Beschwerden der Musik-Industrie, verteilt Warnungen
Das steckt dahinter: Amazon hat in einer Mail an die Streamer erklärt, warum wieder Strikes rausgehen (via twitter):
Die Musik-Industrie hat an Twitch zahlreichen Eingaben gemacht: Sie sollten etwa 1.000 Verstößen gegen das Copyright-Recht nachkommen. In der Mehrzahl geht es um Clips, in denen Streamer Hintergrund-Musik hören, während sie zocken oder einen IRL-Stream aufzeichnen.
Twitch sagt: Die Musik-Industrie hat offenbar einen Weg gefunden, um automatisch die Video-on-Demands (also Clips und Streams) zu checken, ob Verstöße gegen das Urheberrecht enthalten sind. Bei Twitch geht man davon aus: Die Musik-Industrie werde das auch weiterhin tun.
Twitch sagt: Man ist enttäuscht, dass die Musik-Industrie nicht den Dialog mit Twitch sucht, sondern gleich so vorgeht. Twitch sei bereit, Lösungen zu suchen.
Was können Streamer jetzt machen? Twitch empfiehlt den Streamern alle Inhalte zu löschen oder zu „unveröffentlichen“, die Material umfassen, das gegen die Regeln verstößt.
Mittelfristig sucht Twitch weiter nach Lösungen und arbeitet an Features, um den Content-Creators zu ermöglichen solche Probleme in Zukunft zu umgehen.
Das sind die Reaktionen: Der große „Call-of-Duty“-Streamer Nickmercs hat all seine Clips und Videos gelöscht.
Eigentlich versteht er die Situation nicht: Er als großer Streamer spielt einen Song vor 50.000 oder 60.000 Leuten. Das habe ja auch eine Werbe-Wirkung und das kostenlos. Dafür müsse die Musik-Industrie nichts zahlen.
Aus seiner Sicht sollten Künstler doch froh sein, wenn er kostenlos Werbung für sie betreibe.
Nickmercs sagt zu einem Zuschauer, der die Position der Musik-Industrie vertritt, Künstler müssten mit Lizenzen an Twitch beteiligt werden:
Am Ende brauchen Künstler auch Leute, die ihre Musik hören so. Tu nicht so, als wärst du Drake und bringst einen Song raus, den sich jeder anhört. Ich hab Neuigkeiten: Die Mehrzahl der Leute hört sich den Scheiß nicht an.
Nickmercs
Der bekannte WoW-Streamer Asmongold sagt (via twitter): Die Twitch-Streamer und YouTuber sollten sich zusammentun und Lobby-Politiker bestechen, um diese lächerlichen und veralteten Gesetze zu ändern.
Es sei peinlich, dass das Internet immer noch Regeln folgt, die 1998 geschrieben wurden.
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Das steckt dahinter: Das Problem, was Twitch und damit die Streamer haben, lässt sich kurz zusammenfassen:
Die Musik-Industrie will Geld an Twitch verdienen. Sie suchen nach Möglichkeiten, auch im digitalen Zeitalter noch Tantiemen zu verdienen. Weil Twitch so stark wächst, wollen sie eine neue Einnahme-Quelle auftun.
Twitch hat aber offenbar nicht vor, die Musik-Industrie finanziell zu beteiligen und wünscht sich eine andere Lösung. Technisch scheint das alles komplex zu sein und lange zu dauern, während die Musik-Industrie konstant Druck macht.
Die Streamer stehen zwischen zwei Fronten und haben offenbar nur die Möglichkeit, ihre Inhalte zu löschen, die sie über die Jahre aufgezeichnet haben. Das sorgt für Frustration.
Den eigenen Standpunkt legte die Musik-Industrie vor etwa einem halben Jahr in einem offenen Brief dar:
Das MMORPG Swords of Legends Online (SOLO) startet noch im Mai in die erste Closed Beta. Außerdem ist die NDA für Medien und einige Content Creator bereits gefallen. Wir von MeinMMO teilen alle Infos mit euch.
Es gibt keine Beschränkungen, jedoch gibt es nur ausgewiesene Server für Europa und Nordamerika. Kommt ihr aus anderen Regionen, dann müsst ihr mit einem hohen Ping rechnen.
Was muss man tun, um den Beta-Key einzulösen?
Ihr benötigt zuerst den Gameforge-Client, den ihr euch auf der offiziellen Seite herunterladen könnt. In diesem Client müsst ihr euch dann einloggen und auf den Button “Gutschein einlösen” rechts oben beim Accountnamen klicken. Dort könnt ihr den Code einlösen.
Gibt es einen Preload?
Ja, der Preload ist über Steam (für Vorbesteller) und den Gameforce-Client (Vorbesteller und Beta-Keys) bereits gestartet.
Wie geht es nach der Beta weiter?
Nach dem zweiten Beta-Test kommen nur noch der Release und einige Tage davor die Namensreservierung für Vorbesteller. Weitere Beta-Tests oder andere Events sind laut Gameforge nicht geplant.
Konnte man Swords of Legends schon spielen?
Ja, für eine gewisse Zeit lief eine Alpha, bei der am 14. Mai die NDA gefallen ist. Zudem gab es bereits im Mai ein erstes Beta-Wochenende.
Was ist Swords of Legends? Das MMORPG spielt im antiken China und legt seinen Fokus auf das Erzählen einer Story und auf Quests. In der Geschichte geht es um ein magisches Schwert, das dem Besitzer große Macht verspricht. Doch dieses Schwert wird von einer dämonischen Kreatur kontrolliert.
Eine Spielwelt mit verschiedenen großen Zonen, in denen ihr Mitspieler und Monster aus der chinesischen Mythologie treffen könnt
Voll vertonte Zwischensequenzen auf Englisch
Housing, in das sich Spieler zurückziehen können
Verschiedenste Reittiere
Dungeons und Raids mit bis zu 20 Spielern
Verschiedene PvP-Modi, in denen ihr gegen andere Spieler kämpfen könnt
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Swords of Legends soll noch 2021 bei uns erscheinen und klingt insgesamt nach einem sehr interessanten Spiel. Sagt uns und anderen Lesern doch in den Kommentaren, was ihr bisher von dem neuen MMORPG haltet und ob ihr schon heiß darauf seid, dass Kampfsystem auszuprobieren.
Einige Spieler haben Probleme bei einer Jäger-Super in Destiny 2 entdeckt und machen Bungie nun darauf aufmerksam. Denn mit einer Version der Goldenen Kanone treffen die Jäger seit Beginn der Season 14 offenbar nicht mehr so hart, wie gewohnt. Was ist passiert?
Aktuell hat Bungie keinen guten Lauf, was Bugs und Probleme im Spiel angeht – von zu starken Exotics bis zu kaputten Mods ist diese Saison einiges dabei. Und das Beheben dieser Fehler will aktuell auch nicht wirklich glattlaufen. Wird an einer Stelle ein Pflaster über geklebt, reißt gefühlt sofort an einer anderen Stelle etwas Neues auf.
Nun haben Spieler ein Problem mit einer Jäger-Super entdeckt und machen die Entwickler auf reddit darauf aufmerksam. Und auch dieses Problem steht offenbar in einem direkten Zusammenhang mit einem Nerf an komplett anderer Stelle.
Um diese Super geht’s: Es geht um den oberen Skill-Baum des Revolverhelden-Jägers (Weg des Banditen), also um die Super “Goldenen Kanone” (Golden Gun).
Die Golden-Gun-Super des Jägers
“Goldene Kanone zur Goldenen Pistole gemacht”
Das ist Spielern aufgefallen: Bei dem oberen Skill-Baum handelt es sich um die Golden-Gun-Version, die auf kürzere Reichweite fokussiert ist. Doch aufmerksame Spieler haben bemerkt, dass die effektive Reichweite der Super offenbar spürbar verkürzt wurde – und das wohl schon seit Beginn der aktuellen Season 14 Anfang Mai. Das war aber wohl nicht so beabsichtigt und wurde auch nicht in den Patch Notes kommuniziert.
Das ist im Detail passiert: Im PvP kann ein Schuss ab 34 Metern beispielsweise keinen Hüter mehr mit nur einem Schuss ausschalten. Ab 23 Metern hat die Super nun einen Schadensabfall. Kurzum bedeutet das: Ihr könnt mit dieser Super selbst auf durchschnittlicher Reichweite von Handfeuerwaffen nicht im PvP one-shotten, müsst also einen zweiten Schuss setzen. Die durchschnittliche, legendäre Hand Cannon hat im Prinzip eine höhere Reichweite, als diese Version der Golden Gun – eigentlich eine Ranged Super.
Im entsprechenden reddit-Thread mit über 5.400 Upvotes (nach einem Tag) heißt es, das sei keine Goldene Kanone mehr, das sei eine Goldene Pistole.
Woran liegt das? Auch die Ursache scheint für viele klar. So wie es aussieht, kam dieser “Reichweiten-Nerf” zeitgleich mit der Abschwächung der 120er Handfeuerwaffen zu Beginn der Season 14. Denn auch sie wurden in ihrer Reichweite (beim Damage Fall-Off) beschnitten. Seitdem läuft es auch bei der Golden Gun verkehrt. Das berichten zahlreiche Spieler. Und das scheint so manch einem Hüter zufolge offenbar fast jedes Mal zu passieren, wenn es Änderungen bei Handfeuerwaffen gibt. Die Golden Gun wird dann quasi automatisch (und wohl ungewollt) im Hintergrund mit verändert.
Die Golden Gun nutzt das Modell von Letztes Wort
Aktuell gleich die Super des oberen Skill-Trees im Prinzip der exotischen Handfeuerwaffe Das Letzte Wort. Irgendwo im Code scheinen also die Goldene Kanone sowie Handfeuerwaffen miteinander verflochten zu sein, was hin und wieder für ungewünschte Nebeneffekte sorgt.
Kurzum: Spielt ihr gerne mit der Golden Gun aus dem oberen Skill-Tree, solltet ihr aktuell aufpassen. Die Reichweite ist offenbar nicht mehr so, wie man es gewohnt ist und erwarten würde. So können euch also einige sicher geglaubte Kills doch noch entgehen.
Was sagt Bungie? Auch wenn Bungie versucht, die schwerwiegendsten Fehler aus dieser Saison schnell zu beseitigen – zu diesem Problem gab es bislang keine offizielle Stellungnahme. Ob oder wann also ein potenzieller Fix kommen wird oder ob diese Änderung unter Umständen vielleicht sogar gewollt war, ist aktuell leider nicht bekannt.
Sind euch in dieser Saison auch Ungereimtheiten mit der Golden Gun des Jägers aufgefallen? Wie sind da eure Erfahrungen? Gibt es noch weitere Bugs, die euch aktuell den Spielspaß rauben? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO gerne in den Kommentaren wissen.
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In Pokémon GO beginnt am Montagabend, den 31. Mai 2021, die 8. Saison der Kampfliga. Dort könnt ihr euch unter anderem das neue Pokémon Lin-Fu als Belohnung sichern.
Was ist das für ein Pokémon? Lin-Fu ist als das “Kampfkünste-Pokémon” bekannt und stammt aus der fünften Spielgeneration. Es gehört – wenig überraschend – dem Typ Kampf an. Es kann sich zu Wie-Shu weiterentwickeln, bei dem es sich ebenfalls um ein Kampf-Pokémon handelt.
So könnt ihr Lin-Fu kriegen: Lin-Fu und Wie-Shu werden mit dem Start der 8. Saison der Kampfliga in Pokémon GO eingeführt. Die neue Saison startet am Montag, den 31. Mai 2021, um 22:00 Uhr – ab diesem Zeitpunkt sind die Monster also verfügbar.
Eine garantierte Begegnung mit Lin-Fu bekommt ihr, wenn ihr in der neuen Saison den fünfen Rang erreicht. Kämpft ihr danach weiter, könnt ihr auf den höheren Rängen die Chance bekommen, weitere Male auf Lin-Fu zu treffen und so Bonbons für die Entwicklung zu Wie-Shu zu sammeln.
Das erwartet euch: Wenn ihr euch ein Lin-Fu sichern möchtet, könnt ihr euch auch auf weitere Belohnungen in der neuen Kampfliga-Saison freuen. Wie gewohnt ist sie wieder in mehrere Ligen aufgeteilt, die sich abwechseln.
Die Superliga läuft vom 31. Mai 2021 (22:00 Uhr) bis zum 14. Juni (22:00 Uhr).
Die Hyperliga und der passende Premier Cup laufen vom 14. Juni (22 Uhr) bis zum 28. Juni (22:00 Uhr).
Die Meisterliga, Meisterliga Klassisch und der Element-Cup laufen vom 28. Juni (22:00 Uhr) bis zum 12. Juli (22:00 Uhr).
Danach folgen wieder Superliga und der Superliga-Remix mit veränderten Anforderungen vom 12. Juli (22:00 Uhr) bis zum 26. Juli (22:00 Uhr).
Die Hyperliga und der Hyperliga-Remix laufen vom 26. Juli 2021 (22:00 Uhr) bis zum 9. August 2021 (22:00 Uhr).
Meisterliga, Meisterliga Remix und ein weiterer Premier Cup folgen am Montag, den 09. August (22:00 Uhr), bis zum 23. August (22:00 Uhr). In dieser Zeit kassiert ihr außerdem doppelten Sternenstaub für Siege und Kampfsets.
Vom 23. August bis zum 20. August (jeweils 22:00 Uhr) sind alle drei Ligen nochmal aktiv.
Darüber hinaus wird es mehrere Kampfabende mit dreifachem Sternenstaub geben. An diesen Abenden könnt ihr statt 5 gleich 20 Kampf-Sets abschließen. Sie laufen am:
Welche Belohnungen gibt es? Neben einer garantierten Begegnung mit Lin-Fu auf dem fünften Rang könnt ihr noch eine Menge weiterer Monster antreffen und Cosmetics für euren Avatar gewinnen. Zu den möglichen Begegnungen zählen unter anderem:
Machomei auf Rang 1
Panzaeron, Zurrokex oder Geronimatz ab Rang 15
Legendäre Pokémon aus den aktuellen Raids ab Rang 20 und höher
Kaumalat ab dem Veteranen-Rang
Kapuno ab dem Experten-Rang
Ein Wrestler-Pikachu auf dem Legenden-Rang
Dazu kommen jede Menge weiterer Monster wie Maschock, Ariados, Zobiris, Toxiquak, Flunschlik oder Quabbel, die den Begegnungs-Pool auf den verschiedenen Rängen auffüllen.
Außerdem könnt ihr auf dem 19. Rang der Kampfliga eine Top-Lade-TM bekommen, mit der ihr für eines eurer Monster eine neue Attacke auswählen könnt – sogar spezielle Event-Moves sind verfügbar.
Das neue MMORPG Swords of Legends Online startet seinen nächsten Beta-Test. Sichert euch jetzt euren Zugangs-Key in unserer Verlosung.
Update: Die Verlosung ist beendet. Danke für eure Teilnahme. Die Keys werden heute im Laufe des Tages verschickt.
Das ist Swords of Legends Online: Das neue MMORPG mit seiner schönen Grafik entführt euch in eine asiatische Welt, die von bösen Mächten bedroht wird. Ihr müsst euch ihnen im Kampf stellen und könnt dabei aus 6 verschiedenen Klassen auswählen.
Das Kampfsystem von Swords of Legends Online ist action-orientiert und dynamisch, mit dem ihr euch durch die Dungeons und Raids schnetzeln könnt. In der offenen Spielwelt erwarten euch große Weltbosse und die Fans von PvP kommen auf ihren Geschmack bei verschiedenen PvP-Modi, die das Spiel zu bieten hat. Es gibt:
Den ersten deutschen Trailer zu Swords of Legends Online könnt ihr euch hier anschauen:
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Wann startet die zweite Beta? Der zweite Beta-Test geht schon morgen, am 1. Juni los. Er wird die ganze Woche über laufen und endet am 8. Juni. Ihr werdet also viel Zeit haben, um die Inhalte des Spiels zu testen.
Beta-Keys für Swords of Legends Online gewinnen
So könnt ihr mitmachen: Wenn ihr Lust auf den zweiten Beta-Test habt, dann könnt ihr euch hier einen Key sichern, aber ihr müsst schnell sein.
Ihr könnt euch über unser Verlosungs-Tool weiter unten für die Beta anmelden und werdet zufällig für 1.800 Keys ausgelost.
Schreibt uns einen Kommentar unter diesen Artikel, welche Klasse ihr in Swords of Legends Online spielen werdet und warum. Die ersten 700 korrekten und zugelassenen Kommentare erhalten einen garantierten Beta-Key.
Übrigens, wenn ihr bei dem ersten Beta-Test schon dabei wart, dann gilt euer alter Key auch für die zweite Beta. Ihr müsst euch also nicht noch mal anmelden, sondern könnt direkt weiterspielen.
Die Keys werden nach dem Ende der Verlosung innerhalb von 24 Stunden an die Gewinner verschickt.
Viel Glück!
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Die bunte Regenbogenflagge in Dead by Daylight macht Probleme. Denn sie erschafft ein paar unangenehme Diskussionen.
In vielen Spielen gibt es aktuell kleinere Events oder Feierlichkeiten rund um den „Pride-Month“. Auch in Dead by Daylight gibt es zumindest ein kleines Detail, denn die Spieler können sich eine Pride-Flagge als Anhänger holen. Mit der Regenbogen-Flagge können Überlebende und Killer dann ihre Zugehörigkeit oder Solidarität mit der „LGBTQ+“-Community zeigen.
Doch der kleine Anhänger in Form der Pride-Flagge löst viele Diskussionen aus. Und auf kaum eine davon gibt es eine zufriedenstellende Antwort.
Wie bekommt man die Flagge? Wenn ihr den Anhänger in Dead by Daylight sowohl für Killer als auch Überlebende haben wollt, dann steuert einfach den Shop des Spiels an. Dort könnt ihr einen „Code einlösen“ und gebt dort einfach das Wort „PRIDE“ ein. Schon habt ihr den Anhänger und könnt damit die Opferhaken euer Killer oder die Taille eurer Überlebenden schmücken.
Die meisten von Euch werden nun vermutlich mit den Schultern zucken und sich denken: „Eine Pride-Flagge in Dead by Daylight. Okay. Wer sie benutzen will, benutzt sie und wer nicht, der eben nicht.“ So geht es vermutlich den meisten – aber leider nicht allen.
Was ist das Problem? Obwohl die Pride-Flagge als Anhänger bei vielen gut ankommt, gibt es Sorgen. So fürchten manche Spieler, dass sie, wenn sie den Anhänger benutzen, erst recht das Ziel von Anfeindungen jeglicher Art in Dead by Daylight werden. Manche Überlebende fürchten, dass sie sich damit quasi zum Primärziel für homophobe Killer-Spieler erklären, während Killer und Überlebende befürchten, dass allein das Verwenden des Anhängers dazu führen könnte, dass man mehr Feindseligkeiten und unterschiedlichen Trolling-Versuchen ausgesetzt ist.
Doch auch umgekehrt funktioniert die Argumentation. Auf der anderen Seite könnten nämlich – so die Sorge – Überlebende die Pride-Flagge einfach immer tragen, um Killer damit abzuschrecken, diese Überlebenden nicht zuerst aufzuhängen oder zu töten. Denn dann könnte der Überlebende schlicht behaupten: „Der Killer hat mich nur wegen der Pride-Flagge die ganze Zeit getunnelt und fokussiert.“
Gezielte Angriffe können zu Strafen führen: Eine letzte Sorge ist, dass Spieler mit der Pride-Flagge einfach häufig von anderen Spielern gemeldet werden, um sie zu mobben und somit womöglich eine Accountsperre zu verhängen.
Hier haben die Entwickler von Dead by Daylight allerdings schon klargestellt, dass einiges davon eine unbegründete Sorge ist. Wenn Spieler das Melde-System nutzen, dann würden die Fälle einzeln geprüft. So hieß es vom Twitter-Account von Dead by Daylight:
Eine kurze Ankündigung: Leute speziell ins Ziel zu nehmen, weil sie den Anhänger verwenden ist gezielte Belästigung. Jeder, der sich dazu entschließt, das zu tun, wird bestraft.
Um das zu präzisieren, wir sprechen keine Banns ohne Beweise aus. Vergehen, die zu Sperren führen, sind etwa Griefing, Hassrede, wiederholte Belästigung und andere.
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Während das natürlich eine löbliche Aussage ist, merken andere Spieler an, dass es wohl kaum eine Möglichkeit gibt, klar herauszufinden, warum Spieler belästigt werden und ob der Anhänger wirklich der Grund dafür ist.
Wie man es auch dreht und wendet, die Pride-Flagge sorgt in Dead by Daylight für einige Diskussionen, auf die es kaum eine zufriedenstellende Antwort gibt.
Im Grunde kann man nur an alle appellieren: Tötet jeden mit gleichem Elan und meldet nur Leute, die das auch wirklich verdient haben.
Roccat hat mit der Roccat Pyro eine Gaming-Tastatur für unter 100 Euro vorgestellt. MeinMMO hat die Tastatur getestet und verrät, für wen sich der Kauf lohnt.
Das Wichtigste in Kürze:
Bei der Roccat Pyro handelt es sich um eine mechanische Tastatur mit roten Switches und Nummernblock.
Die Tastatur kostet 99,99 Euro und ist ab dem 30. Mai erhältlich.
Die Tastatur bietet im Lieferumfang eine abnehmbare Handballenauflage
Gamer bekommen für 100 Euro eine Tastatur mit guter Verarbeitung und vielen Funktionen.
Um welche Tastatur geht es? Bei der Roccat Pyro handelt es sich um die neuste Gaming-Tastatur von Roccat. Damit möchte Roccat nach seiner Vulcan-Serie auch eine mechanische Tastatur im 100-Euro-Bereich anbieten.
Die Tastatur setzt auf rote Switches des Herstellers TTC. Bei den TTC-Switches handelt es sich um eine günstigere Version von den bekannten Cherry-Switches. Roccat hatte Switches von TTC unter anderem in seiner Roccat Suora verbaut.
Rote Switches haben kein Klicken und sind nicht taktil, sondern linear. Taktil bedeutet, dass man die Taste spürt, wenn sie auslöst. Linear dagegen heißt, dass sich eine Taste vom Drücken bis zum Auslösen gleich anfühlt.
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Mit Easy-Shift und dem AIMO-Beleuchtungssystem sind zwei Features dabei, die man bisher von Roccat-Geräten kennt:
Das AIMO-Beleuchtungssystem synchronisiert alle AIMO-kompatiblen Geräte miteinander. Verbindet ihr eine Roccat-Maus und eine Roccat-Tastatur, leuchten beide im gleichen Muster.
Mit Easy-Shift lassen sich Tasten via Software doppelt belegen. Drückt man diese Taste und anschließend eine andere, wird dessen zweite programmierte Funktion aktiv.
Wir von MeinMMO hatten die Tastatur rund 2 Wochen im Einsatz. Dabei haben wir hauptsächlich kompetitive Spiele wie Apex Legends oder Overwatch gezockt.
Hier war vor allem wichtig, dass im hitzigen Gefecht nicht plötzlich falsche Tasten gedrückt wurden. Außerdem haben wir mit der Tastatur auch Texte geschrieben. Auch der Test zur Pyro ist auf dieser Tastatur entstanden.
Roccat Pyro im Detail
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch die Gaming-Tastatur im Detail vor. Dabei gehen wir auf folgende Aspekte ein:
Lieferumfang
Design und Aufbau
die Software
Lieferumfang
Welches Zubehör gibt es? Neben der Pyro-Tastatur befinden sich noch eine Anleitung und eine Handballenauflage aus Plastik in der Schachtel. Weiteres Zubehör gibt es nicht. Die Swarm-Software muss man sich über die offizielle Seite des Herstellers herunterladen.
Lieferumfang der Roccat Pyro.
Design und Aufbau
Wie sieht die Tastatur aus? Die Tastatur setzt auf ein schwarzes und zurückhaltendes Design. Die Switches sind fast vollständig von den schwarzen Tastenkappen umgeben.
Roccat setzt bei der Pyro auf eine Aluminiumplatte, die auf der Oberseite der Tastatur befestigt ist. Das erinnert an die Vulcan-Tastaturen, die alle auf diese Aluminium-Optik setzen und gibt der Tastatur eine wertige Optik.
Beim Beleuchtungs-System setzt Roccat wieder auf sein bekanntes AIMO-System. Das lässt sich problemlos mit anderen Roccat-Geräten kombinieren.
Die Roccat Pyro mit Handballenauflage.
Welche Tasten bietet die Tastatur? Neben den üblichen Tastatur-Tasten im deutschen Format (Qwertz), bietet die Pyro einen Lautstärkeregler an der oberen rechten Seite. Zusätzliche Multifunktions- oder Medientasten findet ihr nicht.
Eine FN-Taste befindet sich auf der rechten Hälfte der Tastatur, rechts neben der ALT-GR-Taste. Damit könnt ihr zusätzliche Tasten nutzen, die entsprechend markiert sind. Das erinnert an das Design vieler Laptop-Tastaturen.
Roccat Pyro Software
Das gefällt uns an der Software: Roccat setzt bei seiner Pyro auf die “Roccat Swarm Software”. Sobald ihr die Tastatur an euren Computer anschließt, wird das Gerät sofort vom PC erkannt.
Anschließend könnt ihr euch die Software von der Seite des Herstellers herunterladen und installieren. Die Software erkennt sofort die Tastatur und lädt ein entsprechendes Feature-Update runter.
Positiv anzumerken ist, dass die meisten Funktionen der Tastatur auch ohne Software funktionieren. Die FN-Funktionen lassen sich problemlos nutzen. Für zusätzliche Makros, Sonderbefehle und AIMO-Beleuchtung benötigt ihr dennoch die Software.
Die meisten Tasten lassen sich für den Game-Mode mit neuen Funktionen belegen. Die Doppelbelegung mit Easy-Shift ist jedoch nicht mit allen Tasten möglich. Easy-Shift beschränkt sich auf die linke Hälfte der Tastatur, was aber kein Nachteil ist.
Roccat Swarm: Hier lassen sich (fast) alle Tasten der Roccat Pyro neu belegen oder dank Easy-Shift doppelt belegen.
Das gefällt uns nicht: Roccats “Swarm-Software” ist und bleibt unübersichtlich. Die Software bietet zwar grundsätzlich einen enormen Funktionsumfang, benutzen werden ihn aber vermutlich die wenigsten Käufer. Hier würden wir uns weiterhin intuitivere Menüs oder ein Fenster mit den wichtigsten Funktionen wünschen. So, wie das etwa Fnatic mit seiner OP-Software vorbildlich macht.
In der Praxis
In diesem Bereich stellen wir euch vor, wie sich die Tastatur im Praxistest schlägt. Dabei gehen wir auf die Ergonomie und das Handling ein. Wir schauen uns ebenfalls an, wie sich mit den Tasten tippen und zocken lässt und welche Möglichkeiten sich mit der Tastatur in der Praxis bieten. Dabei erläutern wir folgende Punkte:
Ergonomie und Handling
Die Tasten und Lautstärke
Makro-Funktionen
Performance
Ergonomie und Handling
Das gefällt uns: Roccat setzt bei der Pyro auf ähnliche Tastenkappen wie etwa die von MeinMMO getestete Fnatic Streak. Die Tasten sind grau-schwarz und die Tasten sind in die Tastenkappen hineingearbeitet und nicht aufgeklebt. Außerdem lassen sich alle Tastenkappen problemlos abnehmen und auf diese Weise zum Beispiel reinigen.
Die Tasten machen unter den Fingern einen angenehmen und auch wertigen Eindruck. Die Handballenauflage sitzt bombenfest und lässt sich nach Montage nicht verschieben. Die Handballen liegen angenehm auf.
Seitenansicht der Roccat Pyro.
Das Mediensteuerrad bietet eine ordentliche Drehung mit Stufung. Das Rad läuft dabei nicht frei durch, stattdessen spüren wir die Rasterung. Bei Windows lässt sich die Lautstärke auf diese Weise in 2er-Schritten anpassen. Das ist in Ordnung, aber absolute Feinabstimmungen sind so nicht möglich.
Das ist nicht gelungen: Während Roccat bei der Vulcan-Serie auf eine magnetische Befestigung bei der Handballenauflage gesetzt hatte, kommt hier ein Verschluss aus Plastik zum Einsatz. Dabei wird die Auflage in die Tastatur hineingedrückt, bis der Verschluss einschnappt.
Wie schnell diese Plastikhalterungen abnutzen, können wir euch bisher nach rund 2 Wochen noch nicht sagen.
Mit zwei solcher Plastikverschlüsse wird die Handballenauflage an der Rückseite befestigt.
Tasten und Lautstärke
Die Tasten der Tastatur: Die Pyro setzt auf rote Switches des Herstellers TTC. Rote Switches bieten weder ein deutliches Klicken, noch sind sie taktil. Dadurch fühlen sich die Tasten immer gleich an.
Wer sich die Gaming-Tastatur hauptsächlich fürs Zocken kauft, der freut sich über die hohe Geschwindigkeit, den geringen Widerstand und vor allem über die geringe Lautstärke. Denn hier gefallen uns die Tasten gut. Sie sind schnell und reaktionsfreudig und sind nicht ganz so laut wie vergleichbare Switches.
Für Vielschreiber oder fürs Homeoffice sind die roten Switches nur bedingt geeignet. Hier fühlen sich blaue und braune Switches bedeutend angenehmer und auch präziser an, da wir jeden Tastendruck deutlich spüren. Zwischen den roten TTC-Switches und vergleichbaren Cherry-Switches, spüren wir kaum einen nennenswerten Unterschied. Zur Haltbarkeit können wir nach gut 3 Wochen wenig sagen.
Die roten Tasten sind zwar schnell und flink und fürs Gaming gut geeignet, zum Schreiben fehlt uns aber der knackige Druckpunkt, den wir von anderen Tasten gewohnt sind.
Im Praxistest ist uns außerdem aufgefallen, dass Schmutz gut auf den Tasten erkennbar ist. Leicht fettige Finger reichen aus, um unschöne Fingerabdrücke auf den Tasten zu hinterlassen. Die Reinigung der Tastenkappen fällt dafür unkompliziert aus.
Die Plastikkappen lassen sich problemlos von der Tastatur abnehmen, darunter liegen die roten Switches.
Die Beleuchtung der Tastatur: Nachdem uns Roccats Kone Pro (Air) im MeinMMO-Test bei der Beleuchtung enttäuscht hatte, kann uns die AIMO-Beleuchtung bei der Pyro wieder eher überzeugen.
Die Beleuchtung wirkt dezenter und zurückhaltender als die von MeinMMO getestete Roccat Vulcan TKL Pro. Sie ist fürs abendliche Zocken hell genug und lässt sich noch konfigurieren. Über die Swarm-Software können wir jeder Taste eine Beleuchtung zuweisen.
Alle Tasten der Tastatur sind auch im Dunklen gut zu erkennen – der Beleuchtung sei dank.
Makro-Funktionen
Das gefällt uns: Gelungen ist die FN-Funktion. Wie beim Laptop lassen sich so voreingestellte Tasten verwenden. Hilfreich ist außerdem die Möglichkeit, Windows- und FN-Taste tauschen zu können: Dank des Features wechseln dann die Funktionen die Taste.
Im Game-Mode (oder Spiel-Modus) werden bestimmte Tasten abgeschaltet oder bieten andere Funktionen, die wir selbst einstellen können. So wird im Game-Mode beispielsweise die Windows-Taste deaktiviert. Das ist vor allem in hitzigen Gefechten hilfreich und für eine Gaming-Tastatur eine sinnvolle Erweiterung.
Das gefällt uns nicht: Die Easy-Shift-Taste lässt sich im normalen Office-Gebrauch nur umständlich nutzen, indem man erst via FN-Taste in den Game-Mode wechselt. Das ist unnötig kompliziert gelöst und hatten wir auch schon bei der Roccat Vulcan TKL Pro kritisiert.
Fazit: Gaming-Tastatur für Gamer, fürs Office bedingt geeignet
Für wen ist die Gaming-Tastatur geeignet? Mit den roten Tasten-Switches richtet sich Roccat vorzugsweise an Gamer. Die Tasten sind schnell und leise und können uns auch beim kompetitiven Zocken überzeugen.
Vielschreiber oder Personen, die nach einer Tastatur fürs Homeoffice suchen, würden wir eher zur Vulcan-Serie mit den hauseigenen Titan-Switches (Braun, taktil) raten. Denn den roten Switches fehlt es uns persönlich der knackige Druckpunkt und das deutliche Auslösen der Tasten. Meine persönliche Empfehlung für Vielschreiber bleibt die Roccat Vulcan 121.
Für rund 100 Euro bekommt ihr insgesamt eine gut verarbeitete Gaming-Tastatur mit schnellen und leisen Tasten und einer gelungenen Beleuchtung, die in Kombination mit anderen Roccat-Geräten besonders beeindruckend aussieht.
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Was gibt es für Alternativen? Mit der HyperX Alloy Origins bekommt ihr eine gute Gaming-Tastatur mit ähnlichen Funktionen wie Roccats Pyro. Bei der Alloy Origins könnt ihr außerdem das Kabel abnehmen. Auch hier bekommt ihr lineare, rote Switches, welche auf Geschwindigkeit getrimmt sind.
Mit der SteelSeries Apex 3 bekommt ihr ebenfalls eine gute Gaming-Tastatur unter 100 Euro. Die Apex 3 setzt jedoch auf Membran-Tasten und nicht auf mechanische Switches. Dafür bekommt ihr hier ebenfalls eine gute Verarbeitung und eigenständige Medientasten. Roccats Pyro bietet jedoch deutlich mehr Einstellungen bei der Beleuchtung.
Red Dead Redemption 2 ist ein Spiel voller trauriger und tragischer Geschichten. Im Fokus steht dabei die “Van der Linde”-Gang. MeinMMO stellt euch 5 der tragischsten Charaktere aus der Gang vor.
Was ist die “Van der Linde”-Gang? Falls ihr die Geschichte von RDR2 selbst noch nicht gespielt habt: Ihr übernehmt die Rolle des Gesetzlosen Arthur Morgan. Dieser ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts Teil einer Outlaw-Bande, der sogenannten “Van der Linde”-Gang.
Diese wird vom namensgebenden Dutch Van der Linde und Hosea Mathews angeführt und wurde 1870 gegründet. Die Bande zählt sich dabei nicht zu den klassischen Gesetzlosen, die jeden ausrauben und ohne Gnade töten. Van der Linde selbst beschreibt die Gruppe gerne als eingeschworene Gemeinschaft, die einfach nur in Freiheit leben möchte.
Die Mitglieder der Bande sind interessante und glaubwürdige Figuren mit den unterschiedlichsten Hintergründen. Sie vermitteln ein glaubhaftes Bild der Zeit zum Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts, der Zeit des legendären Wilden Westens.
All diese Charaktere trugen dazu bei, dass RDR2 im Release-Jahr 2018 den Game-of-the-year-Award für die beste Erzählung bekam (via imdb.com). Wir möchten euch 5 der Personen vorstellen, die eine besonders tragische Geschichte haben.
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Hinweis zu Inhalt und Spoiler-Warung: Hierbei handelt es sich um eine persönliche Auswahl. Wenn ihr andere Mitglieder aus der Gruppe als interessanter empfindet, könnt ihr uns das gerne unterhalb dieses Artikels in die Kommentare schreiben. Solltet ihr das Spiel noch nicht gespielt haben, seid ihr hiermit wegen möglicher Spoiler gewarnt. Wir konzentrieren uns bewusst auf Nebencharaktere. Deswegen stehen die Protagonisten Arthur Morgan und John Marston nicht in der Liste. Außerdem lassen wir den Gründer Dutch ebenfalls aus, da dieser eine große Rolle in der Hauptgeschichte spielt.
Jack Marston
Wer ist das? Jack Marston ist das einzige Kind in der Gruppe. Er gilt als Sohn von Abigail Roberts und John Marston. John ist in RDR2 ein weiterer Protagonist, dessen Rolle ihr im Epilog des Spiels übernehmt. In RDR1 ist John der Hauptcharakter.
Sein Sohn Jack ist dementsprechend ebenfalls in beiden Teilen zu finden. Dabei zeigt sich, welch ein hartes Leben Jack schon seit seiner frühesten Kindheit hat. Trotz allem unterscheidet er sich von seinem rohen und abgestumpften Vater, interessierte sich für Bücher und für Geschichte. Es sah eine Weile so aus, als könnte Jack ein Schriftsteller oder ein Gelehrter werden.
Das erlebt Jack in RDR2: Von Anfang an verbrachte er sein Leben innerhalb einer Bande von Gesetzlosen und wurde auch von dieser Gemeinschaft erzogen. Diese war dabei aufopferungsvoll und versuchte, ihn aus den kriminellen Aktivitäten rauszuhalten. Jack pflegte ein enges Verhältnis zu den Mitgliedern und nannte viele “Onkel” und “Tante”.
Es wurde aber dennoch schnell klar, dass alle edlen Motive nichts nutzten: Die Gang stahl und mordete, um ihre Ziele der Freiheit und des Wohlstandes zu erreichen. Das hatte zwangsläufig Einfluss auf ein Kind.
Im Laufe der Handlung wurde Jack sogar entführt und erlebte auch den langsamen Untergang der Gemeinschaft. Außerdem saß die Regierung mit ihren Pinkerton-Agenten ständig im Nacken der Gruppe. Jack musste auch mit ansehen, wie diese Agenten seine Mutter Abigail entführten, um Dutch zu erwischen. An dem Punkt war die Gang war schon so weit zerrüttet, dass Dutch sie einfach im Stich ließ. Es war Arthur, der sie befreite.
Arthur war es auch, der John dazu ermutigte, Abigail und Jack wegzubringen und die Gang zu verlassen, um ein ruhiges Leben anzufangen. Das höchste Ziel dabei war, dass Jack nicht das gleiche Leben führen soll wie seine Eltern.
Teenager-Zeit in Read Dead Redemption 1
Das erlebt Jack in RDR1: Doch der Versuch scheiterte letztlich. John kaufte zwar Land, um dort eine Farm zu errichten und seiner Familie ein ruhiges Leben zu ermöglichen und alles sah zunächst gut aus. Jack bekam sogar eine kleine Schwester. Doch sie starb aus unbekannten Gründen sehr früh und war ein harter Schlag für die kleine Familie im Exil.
Schließlich tauchten wieder Pinkterton-Agenten auf, die Abigail und Jack als Geiseln nahmen, um John für ihre Zwecke zu nutzen und den Rest der alten Gang auszuschalten. Jack war also erneut eine Geisel und musste darauf hoffen, dass sein Vater nicht irgendwo erschossen wird und wieder zurückkehrt.
Letztlich kehrte John tatsächlich zurück und sie lebten einige Monate halbwegs friedlich auf der Farm “Beecher’s Hope”. Doch dann brach die Regierung den Deal und Jack musste mit ansehen, wie sein Vater von einem Militärtrupp erschossen wird, weil er seiner Familie Zeit zur Flucht verschaffen wollte.
Als wenige Jahre später auch seine Mutter stirbt, bleiieb Jack alleine zurück. Am Ende landete er doch auf den Spuren seines Vaters, wurde zum Gesetzlosen und ging auf seinen eigenen Rachefeldzug.
Kurze Normalität: John bringt Jack das Jagen bei.
Jack Marston, mit 19 Jahren am Ende von RDR1.
Jack ist das Symbol dafür, wie hoffnungslos die Geschichte rund um die “Van der Linde”-Gang und John Marston ist. Trotz all der Mühen seiner Eltern ist er am Ende im gleichen Teufelskreis gelandet, wie bereits sein Vater.
Wie geht es mit ihm weiter? Das ist nicht bekannt. Im Epilog von RDR1 erschuss Jack einen der Pinkerton-Agenten, die für den Tod seines Vaters verantwortlich waren. Danach endete das Spiel. Jack wird seitdem als möglicher Charakter für einen potenziellen Nachfolger gehandelt.
Der Charakter, den wir euch auf der nächsten Seite vorstellen, ist für diese Rolle ebenfalls im Gespräch.
Falls ihr bei Destiny 2 gerne Scharfschützengewehre im PvE spielt, dann solltet ihr euch eine neue Sniper ganz genau anschauen – nämlich Praedyths Rache. MeinMMO erklärt, was diese Waffe zu einer Top-Wahl für das PvE macht.
Um diese Waffe geht es: Mit dem Rückkehrer aus Teil 1, Praedyths Rache (Praedyth’s Revenge), wurde das Scharfschützen-Arsenal von Destiny 2 im Zuge der Season 14 um ein weiteres starkes Exemplar erweitert. So manche Spieler schwärmen dabei von dieser neuen kinetischen Sniper und preisen sie in einer bestimmten Konfiguration bereits als Top-Tier-Waffe, Meta-Breaker oder als Must-have für das PvE an – vorausgesetzt, ihr könnt beständig Treffer mit der Waffe landen.
Falls ihr also eine Vorliebe für Scharfschützengewehre habt und generell öfters auf diese Waffengattung setzt, solltet ihr euch Praedyths Rache unbedingt mal genauer anschauen. Die Sniper gehört übrigens zum Archetyp mit Schnellfeuergehäuse (140er) – hat also nicht die größte Durchschlagskraft, dafür aber größere Reserven und ein leicht erhöhtes Nachladetempo, wenn das Magazin leer ist.
So bekommt ihr die neue Sniper: Praedyths Rache bekommt ihr aus dem neuen alten Raid Die Gläserne Kammer, der ebenfalls in der Season 14 seine Rückkehr bei Destiny feierte.
Das Scharfschützengewehr kann dort nach der Orakel-Phase (2. Encounter)
Und nach dem Kampf mit Endboss Atheon (5. Encounter) zufällig droppen.
Habt ihr sie einmal bekommen, könnt ihr Praedyths Rache dann auch zufällig aus den 4 versteckten Kisten ziehen
oder nach Ende des Raids an der Treppe bei Atheon mit der Währung “Eroberungsbeute” gezielt kaufen.
Was kann die Waffe? Kurzum: Praedyths Rache ist im Moment mit einem bestimmten Roll die Sniper mit dem höchsten Damage-Output im PvE von Destiny 2 – zumindest unter den legendären Vertretern der Waffengattung.
Das Ganze hat sie dabei einem einzigartigen Perk zu verdanken, den es so in dieser Form ausschließlich auf den “neuen” Raid-Waffen aus der Vault of Glas gibt – Rückspulgeschosse. Diese bewirken folgendes: Habt ihr das Magazin leer geschossen und trefft dabei Feinde, wird die Waffe automatisch nachgeladen – und zwar basierend auf der Anzahl von gelandeten Treffern. Wichtig ist zudem, dass der letzte Schuss des Magazins trifft. Verfehlt ihr hier, gibt es keine Munition zurück.
Den Perk Rückspulgeschosse gibt es aktuell nur auf Raid-Waffen aus der Gläsernen Kammer
In der Praxis funktioniert das so:
Landet ihr mit allen Geschossen aus dem Magazin einen Treffer und bringt am Ende auch den letzten Schuss ins Ziel, dann bekommt ihr ungefähr die Hälfte des Magazins umgehend und automatisch aus den Reserven zurück. Gegen große Ziele, wie beispielsweise einen Raidboss, dürfte das selbst für ungeübte Hüter kein großes Problem sein.
Landet ihr auch mit all diesen Extra-Geschossen einen Treffer, bekommt ihr dann davon nochmal die Hälfte zurück.
Als Beispiel aus der Praxis: Habt ihr 7 Patronen im Magazin von Praedyths Rache und trefft mit allen 7, dann erhaltet ihr 4 Schüsse zurück. Landet ihr mit diesen 4 Schüssen dann ebenfalls 4 Treffer, erhaltet ihr nochmal 2 Patronen zurück. Bringt man dann diese 2 Projektile auch nochmal ins Ziel, hat das leider keine Auswirkung mehr. Statt einen Schuss zurückzubekommen, muss man dann erstmals nachladen.
Ihr könnt in diesem Fall aber bestenfalls 13 Schuss ohne Nachladen ins Ziel bringen – und das ist enorm.
Ein God-Roll von Praedyths Rache
Der God-Roll fürs PvE: Der Effekt der Rückspulgeschosse wird zudem durch einen weiteren Perk besonders effektiv ergänzt – und zwar von Durchschlagende Reserven. Dieser Perk bewirkt, dass die letzten Geschosse eines Magazins Feinden mehr Schaden zufügen. Konkret heißt das: die letzten 4 Kugeln des Magazins erhalten einen Schadens-Boost, wobei die beiden letzten den höchsten (Extra-) Schaden anrichten – circa 26 % mehr.
Durch Rückspulgeschosse kann dieser Effekt bestenfalls gleich mehrfach in einem Magazin getriggert werden, bevor ihr überhaupt nachladen müsst:
das erste Mal bei den regulären 4 letzten Kugeln des Magazins
dann bei den 4, die man erstmals zurückbekommt
und dann noch bei den beiden letzten, die man dann nochmal zurückgewinnt
Fügt hier noch eine Boss-Mod hinzu und ihr habt eine enorm mächtige Waffe gegen zahlreiche Bosse im Spiel. Egal mit welchen Mods oder Perks, mehr als 7 Schuss kann das Gewehr nicht im Magazin haben.
Der Destiny-YouTuber Rick Kackis hat diese Perk-Kombo bei Praedyths Rache gegen andere Perks sowie weitere gängige PvE-Sniper-Kombos antreten lassen und dieser God-Roll hatte während der Schadensphase bei Raid-Boss Riven den höchsten Schadens-Output im Test erreicht. Hier hat sich hier ausführlich mit der Waffe beschäftigt:
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Es ist also definitiv eine Waffe und Perk-Kombo, die sich jeder Sniper-Enthusiast zumindest mal genauer anschauen sollte – vorausgesetzt, ihr raidet und bekommt die Waffe mit dem richtigen Roll in die Hände.
Was ist mit PvP? Besonders stark in Praedyths Rache im PvE, doch auch im PvP schwärmt so manch ein Hüter von der neuen Sniper und sagt, das sie mit den richtigen Perks in den richtigen Händen auch in Hüter-Duellen durchaus etwas reißen kann. Hier empfehlen sich beispielsweise Fixer Zug oder Bewegliche Zielscheibe in Reihe 1 und Durchschlagende Reserven und Erster Schuss in der zweiten.
Was haltet ihr von Praedyths Rache? Habt ihr die Waffe vielleicht sogar schon erspielt und konntet eigene Erfahrungen mit dieser neuen Sniper sammeln? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch gerne in den Kommentaren wissen.
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The Elder Scrolls Online ist ein Spiel voller wunderschöner Schauplätze. Doch einige davon möchte man nicht gerne aufsuchen, vor allem, wenn es sich um diese 5 schlimmsten Städte in ESO handelt!
Nicht jeder Ort in Tamriel ist gleich aufgebaut. Jedes Volk hat eigene Stile und bei der Städteplanung unterscheiden sich die Regionen der Welt teils stark voneinander. Da gibt es positive Beispiele, wie die meist übersichtlich aufgebauten Städte der Kaiserlichen oder der Hochelfen.
Und dann gibt es architektonische Albträume, die mit verwinkelten Gassen, verwirrenden Bauwerken und nervtötender Vertikalität (fast) jeden Spieler zur Weißglut treiben.
Das sind die nervigsten Städte Tamriels
Die folgenden 5 Städte wurden vom ESO-Team bei MeinMMO einstimmig zu den schlimmsten Orten des Kontinents gewählt. Die wichtigsten Faktoren waren hier vor allem Übersichtlichkeit und Erreichbarkeit wichtiger Orte in der Stadt.
Vivec Stadt – Schöne, schreckliche Pyramiden
Was ist das für eine Stadt? Die nach dem lebenden Dunmer-Gott Vivec benannte Stadt hat schon Spieler in zwei Games zur Weißglut getrieben. Denn die Metropole von Vvardenfell in der Provinz Morrowind ist eine nach den Vorgaben des Gottes angelegte Tempelstadt, die aus mehreren pyramidenartigen Strukturen (Kantone) besteht, die in einem Sumpfgebiet errichtet wurden.
Wähnend die Stadt in ihrer vollen Blüte im Spiel Morrowind schon die Spieler frustrierte, haben ESO Spieler zumindest die Gnade, dass zur Zeit dieses Games die Stadt noch nicht fertig ist und nicht alle Pyramiden stehen.
Die Kantone sind furchtbar zu navigieren.
Was nervt am meisten? Die pyramidenartigen Kantone sind furchtbar aufgebaut. Denn die Eingänge zu den verschiedenen Ebenen der kolossalen Bauwerke sind stets nicht dort, wo man sie gerade bräuchte und man verbringt viel Zeit damit, um die massiven Gebäude herumzulaufen, nur um schließlich zu merken, dass man eine Ebene höher oder niedriger muss.
Das Ganze wird nicht besser, wenn man mal den Zugang gefunden hat, denn oft muss man im Inneren wieder ganz woanders hin, wenn man einen bestimmten NPC oder Shop sucht. Die Navigation in den Hallen der Dunmer ist mehr als lästig und so mancher Spieler ist froh, wenn er endlich alle Quests in Vivec Stadt erledigt hat. Da sehnt man sich irgendwann den Tag herbei, an dem der in der Luft hängende Asteroid endlich runterfällt und dieses elende Bauprojekt beendet.
Die Karte von Vivec-City.
Warum ist nicht alles schlimm? So nervig die Kantone in Vivec Stadt sind: Sie sehen extrem cool aus. Die Stadt hat ein einzigartiges Erscheinungsbild und allein der Palast des Gottherrschers, der alle Kantone überragt, weiß zu beeindrucken. Und wer weiß, vielleicht ist die verwirrende Bauweise auch pure Absicht, damit die Untertanen des lebenden Gottes nicht auf dumme Gedanken kommen?
Wer übrigens nur die Außenbezirke der Stadt besucht, wird sich übrigens über die bequem zugänglichen Crafting-stationen freuen, die zum Glück nicht in den Kantonen untergebracht wurden.
Abahs Landung – Winkelgassen, Türme und Kanäle
Was ist das für eine Stadt? Abahs Landung liegt im Süden der Provinz Hammerfell und wird vor allem von Rothwardonen bewohnt. Die Stadt kam mit dem launigen DLC „Diebesgilde“ ins Spiel und sollte die Spieler mit ihrem quirligen Flair aus ehrbaren Schurken, Intrigen und viel orientalischer Stimmung beeindrucken.
Abahs Landung ist ein verwinkelter Albtraum.
Was nervt am meisten? Bei Abahs Landung haben sich die Designer wohl an Städte des mittelalterlichen Orients, wie Bagdad oder Damaskus, orientiert. Denn die Stadt besteht aus mannigfaltigen Winkeln und Ebenen. Während man auf der Hauptstraße noch recht gut vorankommt, wird es in den Hinterhöfen und Gassen furchtbar unübersichtlich.
Dazu kommt, dass man im Laufe der Handlung um die Diebesgilde ständig die Türme und Dächer der Stadt erklimmen muss, weil sich dort die Diebe besonders gerne rumtreiben. Die Aufgänge zu diesen luftigen Orten sind aber oft ganz woanders, als einem der Questmarker gerade hinführt und selbst wer den richtigen Weg findet, fällt oft von den ungesicherten Laufwegen und muss wieder von vorne anfangen.
Die Karte der Stadt.
Warum ist nicht alles schlimm? Trotz der furchtbaren Wegfinderei entfaltet Abahs Landung gerade deswegen einen gewissen rauen Charme. Und wer nach einer verpatzten Diebestour einmal vor den Wachen fliehend die vielen verwinkelten Gassen als idealen Fluchtweg nutzte, wird vielleicht gar nicht so sehr über sie fluchen.
Waldheim – Baumstädte sind immer schlimm
Was ist das für eine Stadt? Bei dem Ort Waldheim handelt es sich – oh Wunder – um eine Stadt der baumbewohnenden Waldelfen. Die Siedlung liegt im Gebiet Grünschatten im Valenwald, dem Reich der Bosmer.
Wie es sich für eine Waldelfenstadt gehört, sind die kolossalen Bäume ein Großteil der Gebäude dort und man ist oft in schwindelerregenden Höhen unterwegs.
Die wohl schlimmste Stadt in ESO!
Was nervt am meisten? Man kann es schon ahnen, aber genau diese Baumhäuser sind für jeden ein Graus, der kein Eichhörnchen ist. Denn wie in allen vertikal aufgebauten Orten von ESO geben die Questmarker nur an, wo sich ein Ziel befindet, nicht, wie man dort hinkommt. Und während man in einer „normalen“ Stadt meist zu einem Haus gelotst wird, steht man in Waldheim oft irgendwo vor einem Baumstamm und fragt sich „Wie komme ich da hoch?“.
Die Lösung ist meist irgendein Aufgang oder eine Brücke, die von einem anderen Baum aus zum gesuchten Ort führt. Das nervt!
Dazu kommt noch, dass man bei Waldheim auch noch den Wegschrein gefühlt drölfzig Meilen vom Ort entfernt gebaut hat. Daher muss man erst noch ewig durch den Wald krauchen, bis man die elende Baumstadt endlich erkunden darf.
Auf der Karte sieht es noch ok aus.
Warum ist nicht alles schlimm? Bei Waldheim bleibt nicht viel Gutes, das man erzählen kann. Außer, man mag Bäume und kann sich mit der an sich durchaus schönen und harmonischen Architektur anfreunden.
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Was ist das für eine Stadt? Windhelm liegt in der Region Ostmarsch in der Provinz Skyrim und ist im Spiel der Sitz von Jorunn, dem Skaldenkönig. Die Stadt ist uralt und gilt als die älteste noch bewohnte Stadt des Kontinents.
Erbaut wurde sie einst vom legendären Helden Ysgramor, der die Siedlung als Monument für seinen toten Sohn von geknechteten Elfen errichten ließ.
In Windhelm ist alles viel zu voll.
Was nervt am meisten? Die Trauer des einstigen Erbauers und das Leid der Elfen-Zwangsarbeiter scheinen sich auf die Spieler zu übertragen, wenn man länger in Windhelm zugange ist. Denn die Stadt ist im Laufe ihrer Entstehung immer verwinkelter und verwirrender geworden.
Außerdem sind sogar die Laufwege oft ummauert und erzeugen so noch mehr das Gefühl von Klaustrophobie und Verwinkelung.
Jedenfalls verbringt man weit mehr Zeit in dieser Stadt damit, in dem Gewirr von Gassen und Wegen den Questgeber zu finden oder einen bestimmten Ort aufzusuchen. Spaß sieht anders aus.
So sieht die Stadt aus.
Warum ist nicht alles schlimm? Die uralte Nord-Metropole Windhelm beherbergt eine epische Brücke und einen gewaltigen Palast, in dem der Herrscher des Ebenherz-Paktes residiert. An diesen kolossalen Bauwerken kann man sich kaum sattsehen und beide sind zum Glück leicht zu finden.
Schildwacht – Weniger wäre mehr
Was ist das für eine Stadt? Schildwacht, oder Sentinel, ist die Hauptstadt der Provinz Hammerfell und gehört zum Reich der Rothwardonen. Die Siedlung liegt am Rande der Wüste von Alik’r und ist besonders weitläufig aufgebaut.
Die Weite der Schildwacht.
Was nervt am meisten? Genau diese an die Wüste erinnernde Weite der Stadt ist ihr großes Problem. Der verdammte Ort ist einfach viel zu weit gestreut! Selbst zentrale Anlaufpunkt sind extrem weit verteilt und wehe man hat einmal eine Quest, in der man in die Außenbereiche dieser langgezogenen Siedlung muss. Da läuft man schonmal eine Weile.
Hält man sich länger in Schildwacht auf, wünscht man sich nichts sehnlicher, als dass die Rothwardonen die Stadt einfach einreißen und nochmal neu und kompakter aufziehen.
Hier sieht man die Ausdehnung der Stadt gut.
Warum ist nicht alles schlimm? Solange man kein Rothwardone mit Hang zum Patriotismus ist, muss man nicht unbedingt nach Schildwacht. Doch wer trotzdem schonmal da ist, sollte sich den prächtigen Königspalast ansehen und nach den Theatergruppen mit ihren oft bizarren Stücken Ausschau halten.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was sagt ihr zu unserer Auswahl an fünf furchtbaren Orten in The Elder Scrolls Online? Schriebt es in die Kommentare. Die womöglich schlimmsten Städte der ESO-Welt wären wohl die der Dwemer, wenn sie denn noch existieren würden. Denn die unterirdischen Tunnel sind extrem verwinkelt. Doch das Geheimnis der Dwemer werden wir in ESO wohl nie ganz gelüftet bekommen.
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Amazons MMO New World hat in einer Art Mini-Doku die Region Windkreis (Windsward) genauer vorgestellt. Dort gibt es allerhand Orte, die Spieler erkunden können.
Das wurde gezeigt: In New World bereist ihr die mysteriöse Insel Aeternum, die mit verschiedenen Regionen jede Menge Anlass zu Entdeckungsreisen bietet. Nun haben die Entwickler einen kleinen Rundflug über die Region “Windkreis” veröffentlicht.
In dem Video berichtet ein Erzähler von den idyllischen Landschaften, die euch in Windkreis erwarten, aber auch von den Gefahren, die dort lauern. Unter anderem finden sich dort eine Siedlung, eine Festung sowie ein mysteriöser Tempel.
Das steckt in der Region Windkreis
Das könnt ihr entdecken: In dem Video ist eine abwechslungsreiche Landschaft zu sehen. Von grünen Graslanden, die sich ideal zum Rohstoff-Sammeln eignen, geht es weiter zur Hauptsiedlung Windkreises. Dort findet ihr einen kleinen Fluss, eine Schmiede sowie eine Station, an der ihr Kleidung herstellen könnt.
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Außerdem könnt ihr Orte wie einen Gasthof sowie eine Gerberei besuchen. Dort könnt ihr Fernkampfwaffen oder auch Möbel für das Housing in New World konstruieren.
Nördlich der Stadt wird es etwas weniger idyllisch. Dort könnt ihr den Amrhein-Tempel betreten. Das bietet sich aber für Anfänger nicht unbedingt an, da es sich bei der Amrhein-Ausgrabung um eine der Expeditionen handelt – also einen Dungeon, der Spieler schonmal ordentlich herausfordern soll. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch durfte das schon ausprobieren – hier erzählt er von seinen Erfahrungen im Dungeon.
In der Hauptsiedlung findet ihr alles, um euch auf Abenteuer vorzubereiten
Im Nordwesten Windkreises wiederum findet ihr das Fort Windkreis. Hierbei handelt es sich um eine Festung, in der ihr es mit anderen Spielern aufnehmen könnt. Die verschiedenen Fraktionen können sich nämlich Boni verdienen, wenn sie die Forts in New World unter Kontrolle bringen. Im Video ist zu sehen, dass Verteidiger sich dabei auf Werkzeuge wie Repetiergeschütze oder Ballisten verlassen können, während Angreifer Lücken im Rücken des Forts ausnutzen könnten, um sich an den Befestigungen vorbei zu mogeln. Wie genau das Open-World-PvP in New World funktioniert, erfahrt ihr hier.
Darüber hinaus werden die Gefahren New Worlds beschrieben. Von den “Verderbten”, die sich am Rande der Region sammeln, bis hin zum gefährlichen Puma ist da alles dabei. Wer sich weniger mit Kämpfen beschäftigen will, kann stattdessen die Angelrute rausholen und sich beim Fischen entspannen.
In Pokémon GO wurde offenbar der Rekord für die meisten Erfahrungspunkte für einen einzigen Pokémon-Fang gebrochen. Ein Trainer sicherte sich 73.760 EP. Wie hat er das gemacht?
Das ist passiert: Auf der Plattform reddit zeigt Trainer AirbenderSteven einen Screenshot von Pokémon GO. Die Grafik zeigt die Fang-Belohnungen, die er sich für Flauschling einheimste. Das Besondere daran sind einige Boni, die sich der Trainer aufbewahrte und kombinierte.
Mit diesem gezielten Fang gelang es ihm, wahnsinnig viele Erfahrungspunkte für nur einen einzigen Wurf zu erhalten. In der Trainer-Community feiert man diese Errungenschaft und gibt dem Spieler viel Zuspruch.
Wie hat er das gemacht?
Das sind die EP: Aufgeteilt werden die EP in 8 verschiedene Bereiche. Den Größten übernimmt der Teil, der den Trainer für das Fangen von Pokémon an 7 aufeinanderfolgenden Tagen belohnt. Die sogenannte 7-Day-Streak.
Pokémon gefangen: 800 EP
Neues Pokémon: 2.000 EP
Erster Fang des Tages: 12.000 EP
Streak-Bonus: 48.000 EP
Fabelhafter Wurf: 8.000 EP
Curveball: 160 EP
Beim ersten Wurf: 400 EP
Expert-Handler: 2.400 EP
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Den Bonus für das “neue Pokémon” erzielte er dadurch, dass er sich die Begegnung mit Flauschling bis zu diesem Moment aufsparte. Falls euch der “Expert Handler”-Bonus nichts sagt: Den gibt es mit AR+. Wenn ihr euch einem Pokémon nähert und es schafft, das Pokémon zu fangen, ohne, dass es euch bemerkt, dann gibt es diesen Bonus gutgeschrieben.
Zusätzlich erhielt AirbenderSteven für diesen Fang übrigens 13.687 Sternenstaub.
Trainer AirbenderSteven schreibt: “Weltrekord für Fang-EP. Die absolut höchste Menge an Erfahrungspunkten, die man seit der Veröffentlichung von Pokémon GO erhalten kann. Achtfache Erfahrungspunkte für jede einzelne Kategorie außer ‘neues Pokémon’, das nur durch das Glücks-Ei und sonst nichts erhöht wird.”
Um so viele EP zu erhalten, spielten das Event, ein Glücksei, gutes Timing und die Skills des Trainers zusammen.
Habt ihr selbst schon mal versucht, aus einem einzigen Fang richtig viel EP rauszuholen oder achtet ihr da nicht so drauf und fangt lieber einfach nur viele Pokémon?
In den nächsten Wochen werdet ihr noch viele Gelegenheiten haben, eure Fang-Qualitäten zu beweisen und euch dabei Erfahrungspunkte zu verdienen. Denn jetzt ist klar, welche Ereignisse für die nächste Zeit eingeplant sind. Alle Events im Juni 2021 bei Pokémon GO zeigen wir euch hier in der Übersicht.
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Der PS5-DualSense-Controller bietet jede Menge interessanter Funktionen, die Zocken besonders realistisch machen soll. Mit einer etwas versteckten Funktion könnt ihr sogar eure Musik fühlen. MeinMMO erklärt euch, wie das funktioniert. Und das Beste daran ist, dass ihr dafür keine PS5 kaufen müsst.
Für viele Gamer ist der DualSense-Controller eine der besten Neuerungen an der PlayStation 5. Das liegt unter anderem an den adaptiven Triggern und dem haptischen Feedback. So sollt ihr zum Beispiel spüren, wenn ihr durch Sand lauft oder eine Waffe nachladen wollt. Das macht das Spiel-Gefühl besonders realistisch.
Durch eine bisher wenig bekannte Funktion könnt ihr mit dem DualSense-Controller nicht an eurer Konsole, sondern an eurem PC ausprobieren. Denn an eurem Windows-PC könnt ihr mit einem Trick Musik durch den Controller nicht nur hören, sondern sie auch „fühlen.“
Das wirkt beim ersten Test erst einmal sehr komisch und ziemlich verrückt, ist aber ziemlich einfach einzurichten. MeinMMO erklärt euch, wie der Trick funktioniert und was ihr dafür braucht.
Mit diesem Trick könnt ihr mit dem DualSense-Controller eure Musik fühlen
Das benötigt ihr: Einen DualSense-Controller, ein USB-C-Kabel, einen Windows-PC und Musik auf eurem PC, die ihr zum Beispiel über die Spotify-App hören wollt. Grundsätzlich klappt der Trick aber auch mit Musik, die ihr über Amazon hört oder als Audio-Datei auf dem PC liegen habt.
Eine PS5-Konsole braucht ihr übrigens nicht, es reicht ein DualSense-Controller. Wollt ihr eine PS5-Konsole kaufen, dann schaut einfach in unserem PS5-Ticker auf MeinMMO vorbei.
So funktioniert es:
Verbindet euren DualSense-Controller mit dem PC über ein USB-C-Kabel. Macht ihr das zum ersten Mal, installiert Windows die benötigten Treiber automatisch.
Bei Windows wählt ihr nun im Menü „Wiedergabegerät auswählen“ (der kleine Lautsprecher in der Taskleiste) euren DualSense-Controller. Windows bezeichnet den als „Wireless Controller.“
Hier wählt ihr „Lautsprechereinrichtung“ und wählt im nächsten Punkt „Erweitertes Setup“
Im Sound-Fenster wählt ihr dann den Controller als euer Audio-Gerät und geht im Fenster auf „Eigenschaften.“
In diesem Fenster wählt ihr dann „Enhancements.“
In diesem Fenster setzt ihr den Haken bei „Speaker Fill“ und speichert die Einstellung. Danach könnt ihr die Fenster schließen.
Hier findet ihr die Einstellungen für euren DualSense-Controller. Die Schritte haben wir für euch nummeriert.
Jetzt könnt ihr Musik über eure Spotify-App oder über eine andere App starten. Jetzt solltet ihr eure Musik am Desktop-PC „fühlen“ können. An der PlayStation 5 funktioniert der Trick nicht.
Falls ihr die Musik nicht nur fühlen, sondern auch hören wollt, dann müsst ihr Kopfhörer an euren Controller anschließen. Die besten Gaming-Headsets und Kopfhörer stellen wir euch übrigens ebenfalls hier auf MeinMMO ausführlich vor:
Vom 23. bis 30. Mai war es bei den MMORPGs eher ruhig. Dafür geht es im Juni direkt mit zwei großen Erweiterungen weiter. Außerdem haben wir für euch wieder alle wichtigen News der Woche zusammengefasst.
Der Aufreger der Woche: Dreamworld soll ein neues MMO werden, in dem tausende Spieler miteinander und mit der Umgebung interagieren und ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Laut den Entwicklern soll es das “letzte Spiel sein, dass du spielen wirst”. Doch die Kickstarter-Kampagne wurde zu einem Riesen-Fiasko.
Dungeons & Dragons Online brachte das Crystal Cove-Event zurück (via Twitter). Das läuft bis zum 13. Juni und ermöglicht euch den Kampf gegen Piraten und spannende Instanzen, in denen ihr XP und guten Loot finden könnt.
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr etwas Spannendes diese Woche erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
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Die Entwickler von Destruction AllStars haben ein Update angekündigt, in dem unter anderem das Matchmaking des PS5-Spiels angegangen wird. Leere Matches sollen bald mit Bot-Spielern aufgefüllt werden.
Bei Destruction AllStars stehen wilde Multiplayer-Auto-Battles im Vordergrund. Ihr werdet als Fahrer in eine Arena geworfen, wo ihr euch schnellstmöglich eines der dort auf euch wartenden Autos schnappen müsst. Danach geht es, je nach Modus, meistens darum eure Gegner zu Schrott zu fahren. Dabei könnt ihr sowohl auf die Wucht eures Gefährts, als auch auf verschiedene Spezialfähigkeiten und -autos eurer Fahrer setzen.
Ist das Auto nur noch ein kümmerlicher Haufen Metall, kann man sich zu Fuß und mit coolen Parcour-Moves weiter durch die Arena bewegen, bis man einen neuen Wagen gefunden hat. Insgesamt ist das Spiel ziemlich rasant und von wilden Aktionen geprägt, die Spieler gegeneinander einsetzen.
Allerdings scheint es, als wären die Matches in Destruction AllStars nicht immer so voll, wie man sich das wünschen würde.
Bots sollen leere Matches auffüllen
Das ist gerade los: In einem Update auf reddit haben sich die Entwickler von Lucid Dreams an ihre Spieler gewandt und mehrere Punkte vorgestellt, die demnächst in Destruction AllStars umgesetzt werden sollen (via reddit.com). Bei einem dieser Features handelt es sich um Online-Bots.
“Mit einer Community von der Größe von Destruction AllStars, die über die ganze Welt verteilt ist, haben wir Spitzenzeiten sowie Zeiten mit geringer Spieleraktivität für das Online-Matchmaking”, erklären die Entwickler. Diese Peak-Zeiten sollen in der Woche abends (zwischen 18:00 und 00:00 Uhr) sowie am Wochenende zwischen 16:00 und 03:00 Uhr morgens liegen.
Allerdings scheinen diese Schwankungen bereits 3 Monate nach Release dafür zu sorgen, dass es nicht zu jeder Zeit genug Spieler gibt, um volle Matches zu gewährleisten – weswegen man auf Bots zurückgreifen will: “Wir wollen sicherstellen, dass die Matches mit möglichst vielen echten Spielern gefüllt sind. Aber wenn in der Warteschlange für ein Match X Spieler fehlen, werden die verbleibenden Plätze von KI-Bots eingenommen.”
Die Ausnahme sei der Blitz-Modus, bei dem es sich um einen kompetitiven Modus handelt. Dort sollen niemals Bots in Matches aufgenommen werden.
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Was ist noch geplant? Neben den Bots sind weitere Features angedacht, die das Spielerlebnis verbessern sollen. Unter anderem soll es globale Partys geben, damit man besser mit Freunden spielen kann. Außerdem werden die Playlists angepasst, dass man einfacher in den Modus kommt, den man spielen möchte. Darüber hinaus wird am Balancing, einigen Fähigkeiten der Fahrer sowie bestimmten Gameplay-Mechaniken wie Slams gedreht.
Wie kann man Destruction AllStars spielen? Bei dem Spiel handelt es sich um ein exklusives PS5-Spiel – das heißt, man braucht definitiv eine PS5, um in die Auto-Arena einsteigen zu können. Allein das ist bis heute allerdings nicht so einfach umzusetzen (Hilfe beim PS5-Suchen liefert der MeinMMO-PS5-Liveticker).
Auch auf der PS4 gibt es derzeit keine Version des Spiels. Mittlerweile ist Destruction AllStars darüber hinaus nicht mehr in PS Plus enthalten, sondern kostet nach aktuellem Stand 19,99 Euro im PS Store.
Das Ergebnis unserer Altersumfrage zu WoW Shadowlands und Classic ist eindeutig und ernüchternd. Wir und ihr sind echt alte Gamer.
Vor einigen Tagen haben wir auf MeinMMO eine Umfrage gestartet, die ziemlich viel Zulauf erlebt hat. Wir wollten von den WoW-Spielern – sowohl bei Shadowlands als auch bei Classic – wissen, wie alt sie eigentlich sind. Über 9.000 (Shadowlands) beziehungsweise über 7.000 (Classic, BC) haben teilgenommen und dabei ein klares Bild gezeichnet.
Das etwas klischeehafte Vorurteil ist nämlich, dass WoW nur noch „alte“ Spieler anlocken kann und die jüngere Generation kaum noch erreicht. Das Ergebnis der Umfragen: Stimmt. Ein großer Teil von unseren WoW-Spieler-Lesern ist schon weit jenseits der 30.
Eine kleine Erklärung vorweg: Bei den im Text genannten Zahlen werdet ihr feststellen, dass sie von den Zahlen auf den beiden Grafiken abweichen. Das liegt daran, dass wir für das Ergebnis jeweils die Antwort „Ich spiele nicht“ herausgerechnet haben um so auf das Ergebnis der tatsächlich am Spiel teilnehmenden Spieler zu kommen. Die Prozentangaben im Text beziehen sich daher auf den bereinigten Wert der Teilnehmer, ohne die „Ich spiele nicht“-Stimmen.
Sidn WoW-Spieler alles “Gaming-Rentner”. Nicht alle. Aber so ganz grob … jupp.
WoW Shadowlands: Jeder 5. Spieler ist älter als 42
Die größte Gruppe der Teilnehmer bei der Shadowlands-Umfrage waren die Spieler, die 42 Jahre oder älter sind. Satte 19,64 % von euch haben angegeben, dass sie bereits deutlich jenseits der 40 Jahre alt sind und trotzdem noch gerne in Azeroth verweilen. Damit dürfte das Vorurteil, dass WoW-Spieler – in Bezug auf Gaming – durchaus zum älteren Semester gehören, bestätigt sein.
Ebenfalls interessant: Die darauf folgenden Gruppen sind die Altersklassen 30-32 Jahre (mit 16,58 %) und 27-29 Jahre (15,73%). Hier könnte man die Vermutung aufstellen, dass dies genau die Spieler sind, die damals als Schüler oder junge Studenten zur Zeit von Vanilla oder Burning Crusade waren, und die noch heute am Spiel hängen.
Etwas ernüchternd: Die besonders junge Spielerschaft von 12 bis 20 Jahren macht zusammen nur mickrige 3,01 % unserer Umfrage aus. Wenn ihr also mal wieder denkt, dass auf der anderen Seite des Bildschirms vermutlich irgendein „Kiddie“ sitzt, das gerade eure Leiche im Spiel becampt – die Chance ist nicht sonderlich hoch.
Das Ergebnis der Umfrage für WoW: Shadowlands.
WoW Classic und BC Classic: Ebenfalls hohes Alter, wenig junge Spieler
Obwohl an der Umfrage für WoW Classic und BC Classic deutlich weniger Spieler teilgenommen haben, ist das Ergebnis doch ganz ähnlich mit dem von Shadowlands.
Immerhin 18,40 % der Spielenden haben angegeben, dass sie 42 Jahre oder älter sind. Das ist ein nur geringfügig kleinerer Anteil als bei der Retail-Variante.
Die beiden nächstgrößeren Gruppen sind die Altersgruppe 27-29 Jahre (17,60 % der Stimmen) und 30-32 Jahre (17,45 % der Stimmen). Wieder liegt die Vermutung nahe, dass es sich bei diesen Spielern um einstige Neulinge handelt, die damals zur originalen Zeit von Classic, Burning Crusade und Wrath of the Lich King ins Spiel eingestiegen sind und jetzt ihre Nostalgie noch einmal Revue passieren lassen.
Für den Nachwuchs in Classic und Burning Crusade sieht es übrigens noch einen Hauch enttäuschender aus als bei Retail. Nur 2,66 % der Spielenden fallen in die Altersgruppe zwischen 12 und 20 Jahre.
Das Umfrage-Ergebnis zu Classic und BC Classic.
Was lernen wir aus der Umfrage? Wie man diese Werte interpretieren möchte, muss am Ende des Tages wohl jeder für sich selbst entscheiden. Ein paar Klischees haben sich wohl durchaus erfüllt. So scheint auf der Hand zu liegen, dass WoW für ältere Spieler deutlich attraktiver ist, als für die jüngere Zielgruppe.
Auf der anderen Seite scheint jedoch der häufig genannte Vorwurf, dass WoW: Shadowlands eher etwas für die „junge, auf Fast-Food-getrimmte Generation ohne große Aufmerksamkeitsspanne“ ist, entkräftet. Die Altersgruppen in beiden Spielen unterscheiden sich nur minimal – in Shadowlands sind sie in unserer Umfrage sogar einen Ticken älter.
Dennoch ist uns von MeinMMO natürlich klar, dass man die Zahlen mit ein bisschen Vorsicht genießen sollte, da auch nicht alle Altersklassen gleich stark in der Leserschaft von MeinMMO vertreten sind. Dennoch eignet sich die Umfrage durchaus, um eine Tendenz festzustellen und die sagt klar: Die Spieler von World of Warcraft gehören in beiden Spielen wohl eher weniger zur jüngeren Generation. Die meisten Fans von Blizzards MMORPG haben schon ein paar Gaming-Jahrzehnte auf dem Buckel.
Mehr rund um World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Auf den Charakter Ayaka warten in Genshin Impact viele Spieler. Ein Leak verrät jetzt, dass sich das Warten tatsächlich lohnen könnte. Denn Ayaka wird von einigen Personen bereits neben Xiao und Diluc zu den stärksten Charakteren in Genshin Impact gezählt. MeinMMO erklärt, was dran ist.
Der Charakter Ayaka wird in Genshin Impact bereits länger erwartet. Schon bei einem früheren Leak über Ayaka wurde jedoch klar, dass Ayaka vermutlich erst im Juli mit 1.7 oder sogar noch später kommen wird. Doch das Warten auf die Inazuma-Prinzessin könnte sich tatsächlich lohnen, wie ein bekannter Leaker jetzt erklärt. Denn Ayaka könnte zu den stärksten Damage-Dealern in Genshin Impact werden.
Der Leaker Sakuna hatte bereits häufiger Informationen aus späteren “Genshin Impact”-Versionen des Spiels mit einigen spannenden Informationen gezeigt (via Twitter.com).
Nun hatte der Leaker weitere Informationen zu Ayaka geteilt und der Kryo-Charakter könnte richtig stark werden. Bedenkt jedoch, dass es sich hierbei nicht um inoffizielle Informationen handelt. Vor allem Charakter-Werte können sich von der Beta zum offiziellen Release noch deutlich ändern.
Laut Leak ist Ayaka mindestens so stark wie der Charakter Xiao
Wer ist Xiao? Der Anemo-Charakter Xiao kam mit Update 1.2 ins Spiel und gehört laut diversen Tier-Listen zu den stärksten Damage-Dealern im Spiel. Er zeichnet sich vor allem durch seine besondere ultimative Fähigkeit aus (via game8.co).
Der bekannte Leaker Sukuna von Genshin Impact schreibt dazu:
Xiao, der ein Anemo-Charakter ist, ist bereits Top 3 DPS im aktuellen Spiel. Ayaka als Cryo-DPS würde auch von Reaktionsschaden profitieren, es ist nicht so schwer, diese Logik zu verstehen.
Was soll Ayaka überhaupt so stark machen? Bereits ihre geleakten Basis-Werte aus der Beta sind sehr gut (via honeyhunterworld.com). Außerdem wird bei einem Aufstieg ihr kritischer Schaden spürbar erhöht, wovon bereits der Kryo-Charakter Ganyu stark profitiert.
Mit ihrem Kryo-Attribut lassen sich außerdem starke Kombinationen ausspielen. Das funktioniert zum Beispiel sehr gut mit Pyro-Charakteren wie Klee oder Yanfei mit der Reaktion “Schmelzen” und verursacht zusätzlichen Schaden.
Während Xiao mit seinen Anemo-Fähigkeiten vorhandene Elemente mit “Verwirbelung” (Swirl) vor allem verstärkt, könnte Ayaka von der Elementar-Reaktion stark profitieren. Wo Xiao vor allem von zusätzlichen Anemo-Charakteren und Heilung durch andere Charaktere profitiert, könnte Ayaka vor allem durch Reaktionen ein enormes Schadenspotential haben.
Wie sind die Reaktionen? Einige User halten Xiao bereits für einen viel zu starken Charakter und bezeichnen ihn wenig freundlich als “Power-Creep”. Damit bezeichnet man Charaktere oder Items, die bereits vorhandene Charaktere deutlich hinter sich lassen und dadurch wiederum zum Geld ausgeben animieren sollen.
Dass mit Ayaka jetzt ein Charakter kommen soll, der noch stärker werden soll, gefällt nicht jedem Gamer, der aktuell sein Urgestein für das nächste Gebet spart.
Andere sind der Meinung, dass es bereits deutlich stärkere Charaktere als Xiao gibt. So gilt der Kryo-Charakter Ganyu als starker Schadensausteiler und auch der neue Charakter Eula gilt für viele als besonders stark.
Viele Spieler hatten darauf gehofft, dass auch Ayaka mit Update 1.6 kommt, doch daraus wird nichts. Denn MiHoyo hat jetzt das Update 1.6 von Genshin Impact vorgestellt und hier feiert der Anemo-Charakter Kazuha sein Debüt.
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Aktuell läuft die kostenlose offene Beta zu Chivalry 2. Und wer auf mittelalterliche Schlachten voller Ritter, Bogenschützen und Belagerungstürme steht, sollte hier reinschauen, bevor sie wieder vorbei ist.
Bis wann läuft die Chivalry 2 Beta? Die offene Beta zu Chivalry 2 startete am 27. Mai und läuft nach aktuellem Plan noch bis zum 01. Juni, 17:00 Uhr. Ihr könnt sie kostenlos herunterladen. Verfügbar ist die Beta für PC (über den Epic Games Store), PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X | S, außerdem bietet sie Crossplay. Für die Konsolen braucht ihr eine entsprechende Online-Mitgliedschaft, um an der Beta teilzunehmen.
Es bleiben also nur noch wenige Tage, bis der Beta-Test endet. Es handelt sich dabei um die letzte Chance, Chivalry 2 kostenlos auszuprobieren, bevor es am 08. Juni komplett veröffentlicht wird. Und die sollte man wahrnehmen, wenn man etwas für spannende Ritter-Gefechte übrig hat – denn schon in der Beta kriegt man einen umfassenden Eindruck von Chivalry 2.
Ein wildes Gemetzel, in dem einfach draufhauen nicht reicht
Das steckt in der Beta: In dem offenen Test könnt ihr zahlreiche Schlachten ausprobieren. Unter anderem könnt ihr Matches mit bis zu 64 Spielern wie “Die Belagerung von Rudhelm” testen, in der ihr versucht, eine Festung mithilfe von Belagerungstürmen einzunehmen – oder eben genau das zu verhindern, wenn ihr auf der anderen Seite steht.
Außerdem gibt es verschiedene Deathmatches, wie beispielsweise ein riesiges Gemetzel auf einem klassischen Mittelalter-Turnierplatz. Die vollen Matches arten schnell zur zünftigen Schlägerei aus, und man muss aufpassen, wen man da eigentlich gerade mit der Hellebarde malträtiert.
Außerdem gilt es, den Blick für die Umgebung nicht zu verlieren. Denn wenn man gerade mitten in einem aufreibenden Duell gegen einen Kontrahenten steckt, kann es durchaus passieren, dass ein gewiefter Schwertkämpfer plötzlich von der Seite dazukommt und eurem Ritterleben mit einem schnellen Streich ein Ende setzt.
Außerdem gibt es Bogenschützen oder verrückte Kämpfer, die ihre Waffen einfach direkt nach euch Werfen. Auch hier heißt es: Immer die Augen offen halten, ob nicht gerade irgendwoher ein tödliches Projektil geflogen kommt.
Nach dem eigenen Tod stürmt man schnell wieder ins Gefecht
Die Schlachten in Chivalry 2 verlangen eine Menge Aufmerksamkeit und Konzentration, sind aber nicht unfair – wenn man stirbt, weiß man meistens auch, warum. Gleichzeitig kommen sie mit einer schicken Optik und einer Prise Humor daher, die sich in den teilweise verrückten Sprachkommandos eurer Ritter versteckt. Und wenn man gerade gestorben ist, sich aber mit einem Kampfschrei und drei weiteren Kämpfern im Gefolge direkt wieder in die Schlacht stürzt, motiviert das ganz schön.
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Damit sollte man anfangen: Es bietet sich definitiv an, das umfassende Tutorial von Chivalry 2 durchzuspielen. Hier lernt man das komplexe Kampfsystem von Anfang an. Denn: Einfach draufkloppen reicht in der Schlacht in der Regel nicht. Sieg oder Niederlage im Duell hängen vom richtigen Timing, gut gewählter Reichweite, dem korrekten Schlag und geschickten Kontern ab.
Im Tutorial lernt man alles: Wie man einen Stich an einen Überkopf-Schlag hängt, wie Finten funktionieren und wie man sich während des Hiebs genau so dreht, dass man den Schlag des Gegners unterbricht. Das ganze wirkt anfangs erstmal kompliziert, geht aber Schnell ins Blut über – und dann steht einem erfolgreichen Kampf nichts mehr im Wege.
In Final Fantasy XIV kämpfen die Spieler gegen eine Vielzahl von Bösewichten. Unter ihnen gibt es einige, die besonders grausam sind. Hier sind 5 davon.
Was wäre eine epische Geschichte ohne Bösewichte, die man so richtig hassen kann? Charaktere, die auf die Moral, Gnade und reine Menschlichkeit pfeifen und alles vernichten, was sich ihnen in den Weg stellt. Wenn sie mal wieder die Welt und seine Bewohner bedrohen, stellen wir uns ihnen und ziehen in den Kampf, um sie aufzuhalten.
In dieser Liste stellen wir euch 5 Antagonisten vor, die sich in FFXIV durch ihre Grausamkeit besonders hervorgetan haben. Manche von ihnen wurden schon aufgehalten, andere hingegen sind immer noch dabei, Tod und Zerstörung zu verbreiten.
Achtung! Der Artikel enthält schwere Spoiler zur Story von FFXIV.
Zenos yae Galvus
Das ist Zenos: Als der Kronprinz des Kaiserreiches von Garlemald hat Zenos immer nur das Beste von allem erhalten. Er erhielt die beste Bildung, die nicht nur Lehren über Wissenschaften, sondern auch über Kriegsführung und Kampfkunst beinhaltete. Doch seine Kindheit war freudlos und aus dem kleinen Jungen wurde mit der Zeit ein Monster.
Nachdem Verschwinden von Gaius van Baelsar wurde Zenos an seiner Stelle zum Regenten über Ala Mhigo und führte das Land mit eiserner Hand. Die mhigischen Flüchtlinge erzählen angsterfüllt, dass Zenos eine Bestie sei, für die Gnade ein Fremdwort ist.
Darum ist er grausam: Die Kernessenz von Zenos’ Grausamkeit ist seine völlige Gleichgültigkeit gegenüber lebenden Wesen. Das Leben anderer ist für ihn absolut wertlos und so ermordet er aus reiner Laune heraus jeden, der ihm irgendwie nicht gefällt. Für ihn sind andere nichts weiter als seelenlose Puppen.
Selbst seine eigenen Untergebenen haben furchtbare Angst vor ihm, weil sie wissen, dass er sie jeden Moment töten könnte. Einfach, weil er es kann. Am Ende hat Zenos nicht mal Skrupel, seinen eigenen Vater zu ermorden, weil dieser den Krieger des Lichts vernichten will, die einzige Person, die Zenos nicht gleichgültig ist.
Yotsuyu goe Brutus
Das ist Yotsuyu: Eigentlich ist die Regentin von Doma eine tragische Figur. Als Kind wurde sie von ihren Eltern und dem Bruder missbraucht und an einen gewalttätigen Adeligen verheiratet, der ihr das Leben zur Hölle machte. Um Rache zu nehmen, verriet sie ihre Landsleute an die Garlear und diente eine Weile lang als Spionin.
Mit der Zeit stieg sie in den Rängen auf und kam sogar in Kontakt mit dem Kronprinzen Zenos yae Galvus. Als es in Doma zu einem Aufstand kam, der daraufhin blutig niedergeschlagen wurde, ernannte Zenos Yotsuyu zur Regentin des Landes.
Darum ist sie grausam: Grausamkeit steht bei Yotsuyu direkt in der Jobbeschreibung. Als Regentin von Doma ist es ihre Aufgabe, die Menschen des Landes wortwörtlich zu brechen. Sie sollen so lange gequält, unterdrückt und gedemütigt werden, bis ihnen auch der letzte Gedanke an Rebellion ausgetrieben wird.
Und diese Aufgabe erfüllt die sadistische Yotsuyu mit viel Freude. Sie hasst ihre Landsmänner abgrundtief, weil sie in ihrer Kindheit und Jugend selbst von ihnen missbraucht wurde. So lässt sie den Samurai Gosetsu von ihrem Handlanger foltern und verprügeln, weil er zu dem Widerstand gegen die Garlear gehört.
Vauthry
Das ist Vauthry: Die Spieler begegnen Vauthry zum ersten Mal im Addon Shadowbringers. Der mächtige Regent des Stadtstaates von Eulmore hat die unheimliche Gabe, die Sündenvertilger zu kontrollieren. Sie sind ihm hörig, weswegen er als eine Art göttlicher Retter angesehen wird. Er ist der einzige, der die Menschen vor den Sündenvertilgern schützen kann,
Vauthry hat in Eulmore ein Reich der Dekadenz errichtet. Die super-reichen Bürger der Stadt führen dort ein schönes Leben und warten darauf, dass ihre Welt untergeht und alles vom Licht verschlungen wird. Jeden Tag lassen sie aus den Slums vor der Stadt neue Leute nach Eulmore bringen, die sie belustigen und ihre Wünsche erfüllen sollen. Ein System, das sie Vauthry zu verdanken haben.
Darum ist er grausam: Auch wenn sich Vauthry anfangs als ein wohlwollender Regent ausgibt, so ist er eine durch und durch scheußliche Person. Er sieht sich als den Erlöser der Menschheit, weil er die Koexistenz mit Sündenvertilgern ermöglicht. Doch diese Koexistenz hat ihren Preis. Alle, die Vauthry nicht gehorchen oder ihn erzürnen, werden beim lebendigen Leibe an die Bestien verfüttert.
Vauthry scheut auch nicht davor, seine Opfer vorher zu quälen oder zu erniedrigen. So befahl er dem Betrüger Kai Shirr seinen eigenen Arm abzuschneiden und ihn den Sündenvertilgern anzubieten. Und die Bewohner von Eulmore schauen dabei tatenlos zu, weil er ihnen heimlich eine Gehirnwäsche verpasst hat.
Valens van Varro
Das ist Valens: Nachdem dem Tod des Legatus Nael van Darnus blieb die VII. Legion von Garlemald lange Zeit ohne Anführer. Erst nach der Befreiung von Ala Mhigo und den Aufständen in anderen kaiserlichen Provinzen gab es wieder Bewegung bei der VII. Legion. Der neue Legatus Valens van Varro trat in die Fußstapfen von Gaius van Baelsar und begann neue Waffen zu entwickeln.
Van Varro ist ein ambitionierter Mann. Seine Waffen sollten noch mächtiger werden als die allagische Ultimawaffe, die die Spieler im Kampf vom Praetorium vernichtet haben. Generell lässt er keine Gelegenheit aus, um seine Überlegenheit gegenüber Gaius zu beweisen. Denn der ehemalige Legatus der XIV. Legion ist seine Nemesis und hat ihn zuvor in allen Bereichen übertroffen.
Darum ist er grausam: Obwohl es FFXIV nicht an grausamen NPCs mangelt, sticht Valens van Varro durch seine Gräueltaten aus der Menge heraus. Für sein Waffen-Projekt führt er an Menschen die furchtbarsten Experimente durch. Ihre Lebensessenz wird unter Qualen herausgesaugt oder mit einem anderen Bewusstsein überschrieben, was den Opfern grauenhafte Schmerzen bereitet.
Er schreckt auch nicht davor zurück, Kinder zu missbrauchen. So zwingt er kleine Kinder zum Beispiel dazu, einen unschuldigen Mann zu foltern und ihm glühend heißes Eisen an die nackte Haut zu halten. Oder die Eltern eines Mädchens vor ihren Augen für seine Experimente zu missbrauchen und sie dann wie Müll zu entsorgen.
Mehr zu Final Fantasy XIV auf MeinMMO findest du hier:
Das ist Fandaniel: Fandaniel erscheint in der Geschichte von FFXIV erst sehr spät. Erst in Shadowbringers bekommt man einen kurzen Eindruck von dem Ascian, als er sich zum ersten Mal Zenos gegenüber offenbart. Wie alle Ascians ist Fandaniel per se unsterblich. Sein Geist kann zwischen verschiedenen Körpern wechseln, wobei er aktuell die Leiche von Yotsuyus Bruder, Asahi, bewohnt.
Allerdings ist Fandaniel ein Abtrünniger. Während seine Ascian-Kollegen dem Primae Zodiark treu ergeben sind und unermüdlich daran arbeiten, ihn in voller Stärke zurückzubringen, ist Fandaniel daran nicht interessiert. Er schließt sich daher Zenos an und will mit ihm zusammen, das Ende der Welt herbeizuführen.
Darum ist er grausam: Die Grausamkeit von Fandaniel ist “universeller”, als die der anderen Charaktere in unserer Liste und selbst unter den skrupellosen Ascians sticht er deswegen heraus. Denn im Gegensatz zu anderen Ascians hat er kein Interesse an der Wiedervereinigung der Welten. Nein, Fandaniel will die Welt brennen sehen. Er will Leiden, Tod und Zerstörung verbreiten.
Als Nihilist ist sein endgültiges Ziel daher die Vernichtung allen Lebens, wobei sein eigenes Leben da mit eingeschlossen ist. Um sein Ziel zu erreichen, entführt und versklavt er Menschen und wilde Stämme. Sie werden furchtbar gefoltert und dazu gezwungen, immer wieder neue Beschwörungen durchzuführen, um den lebensnotwendigen Äther aus dem Land zu saugen.
Welche Bösewichte aus FFXIV findet ihr noch so richtig hassenswert? Schreibt es uns in die Kommentare.
Fandaniel wird übrigens eine entscheidende Rolle im großen Endkampf spielen, der im Addon Endwalker passieren wird. Hier sind alle Infos dazu:
Das MMORPG The Elder Scrolls Online erhält im Juni 2021 das neue Kapitel Blackwood. In dem neuen Gebiet Dunkelforst gibt es wieder viel zu entdecken. Darunter sind auch einige Himmelsscherben. MeinMMO verrät euch, wo ihr sie findet.
Was sind Himmelsscherben? Himmelsscherben sind grell leuchtende Kristalle, die auf der gesamten Karte Tamriels verteilt sind. Man erkennt sie schon aus einiger Entfernung an dem weiß-bläulich leuchtenden Strahl, der bis in den Himmel hinauf ragt.
Himmelsscherben können von den Spielern eingesammelt werden. Drei gesammelte Himmelsscherben geben dem Spieler je einen Fertigkeitspunkt. Daher lohnt es sich immer nach den leuchtenden Steinchen Ausschau zu halten. Man findet sie sowohl in Gewölben, als auch im Freien.
So bekommt ihr alle Himmelsscherben in Dunkelforst (Blackwood)
Wie in den bereits bekannten Gebieten Tamriels, gibt es auch in Dunkelforst wieder einige Himmelsscherben zu entdecken. Insgesamt gibt es 18 Himmelsscherben, 10 Stück im Freien und 8 in Gewölben. Das entspricht 6 Fertigkeitspunkten.
Karte von Dunkelforst mit 10 Himmelsscherben, die ihr in der Landschaft finden könnt.
Himmelsscherben im Freien:
Himmelsscherbe 1 – Südlich des Wegschreins von Grenzburg
Reist zum Wegschrein von Grenzburg und begebt euch Richtung Süden. Ihr findet die Himmelsscherbe bei einem ayleidischen Gebilde.
Himmelsscherbe 2 – Zwischen der Feste Rotmähne und dem Wegschrein des Untergangsgewölbes Vulpinaz
Reist ihr zum Wegschrein des Untergangsgewölbes Vulpinaz, müsst ihr in süd-westliche Richtung gehen, um die Himmelsscherbe zu finden. Sie liegt nah am Gewässer.
Himmelsscherbe 3 – Östlich der Welke
Diese Himmelsscherbe erreicht ihr über den Wegschrein von Blutstrom. Von dort aus müsst ihr noch eine gute Strecke Richtung Westen zurücklegen bis ihr die Ayleidenruine mit dem Namen “Welke” erreicht. Östlich der Ruine befindet sich die Himmelsscherbe.
Himmelsscherbe 4 – Östlich des Weltenbosses: Der Teich der alten Todwarze/ Nord-östlich von Hutan-Tzel
Reist zum Wegschrein von Hutan-Tzel und begebt euch in Richtung Nord-Osten. Passiert dabei den Teich der alten Todwarze (Weltenboss) und überquert dort das Gewässer. Die Himmelsscherbe befindet sich direkt neben einem großen Baum.
Himmelsscherbe 5 – Nördlich von Gideon
Reist zum Wegschrein von Gideon und folgt dem Pfad in Richtung Norden. Die Himmelsscherbe befindet sich neben einer Kapellen-Ruine.
Himmelsscherbe 6 – Westlich des Ayleidenbrunnen neben Gideon auf einer winzigen Insel
Reist zum Wegschrein von Gideon und bewegt euch in süd-westliche Richtung. Hinter einem Ayleidenbrunnen befindet sich ein Teich. In der Mitte des Teiches befindet sich eine kleine Insel, auf der ihr die Himmelsscherbe finden könnt.
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Himmelsscherbe 7 – Nördlich der Gezeitenhöhle/ Westlich des Wegschreins der Feste Blaublut
Im nahen Westen des Wegschreins der Feste Blaublut ist ein Ayleidenbrunnen. Ein kleines Stück weiter westlich und nördlich der Gezeitenhöhle befindet sich diese Himmelsscherbe.
Himmelsscherbe 8 – Östlich von Xi-Tsei (Gewölbe)
Reist zum Wegschrein von Steinod und bewegt euch in nord-westliche Richtung. Neben dem Gewölbe Xi-Tsei findet ihr die Himmelsscherbe.
Himmelsscherbe 9 – Westlich von Vulnak (Gewölbe)
Begebt euch vom Wegschrein von Vunalk in Richtung des gleichnamigen Gewölbes. Bevor ihr die Steinbrücke passiert, orientiert euch rechts. Ihr müsst an der Kante auf einen Felsvorsprung hüpfen, um die Himmelsscherbe einzusammeln.
Himmelsscherbe 10 – Westlich von Felshain (Prüfung)
Diese Himmelsscherbe liegt nahe dem Eingang von Felshain (Prüfung). Reist zuerst zum Wegschrein von Steinod und geht von dort aus Richtung Süd-Osten.
Himmelsscherben in Gewölben:
Himmelsscherbe 11 – In den Tiefenstrom-Kavernen
Die Tiefenstrom-Kavernen befinden sich nördlich von Leyawiin.
Himmelsscherbe 12 – In dem Gewölbe Arpenia
Das Gewölbe Arpenia befindet sich westlich der Feste Rotmähne.
Himmelsscherbe 13 – In der Blutstromhöhle
Die Blutstromhöhle befindet sich östlich der Ayleidenruine Welke.
Himmelsscherbe 14 – Im Untergangsgewölbe Porcixid
Das Untergangsgewölbe Porcixid befindet sich östlich der Stadt Gideon. Folgt dem markierten Weg auf den Bildern:
Ebene 1 – Untergangsgewölbe Porcixid
Ebene 2 – Untergangsgewölbe Porcixid
Ebene 3 – Untergangsgewölbe Porcixid
Ebene 4 – Untergangsgewölbe Porcixid
Himmelsscherbe des Untergangsgewölbes Porcixid
Wegbeschreibung zur Himmelsscherbe im Untergangsgewölbe Porcixid
Himmelsscherbe 15 – In dem Gewölbe Vunalk
Das Gewölbe Vunalk befindet sich nord-östlich von Xeemhoks Lagune, einem Weltenboss. Ihr erreicht das Gewölbe über den Wegschrein von Vunalk. Nach Betreten des Gewölbes folgt einem beliebigen Pfad bis zur Himmelsscherbe. Das letzte Stück ist über eine Art Höhleneingang passierbar. Aber Vorsicht! Direkt nebenan gibt es einen ähnlich aussehenden Eingang, welcher hingegen nicht passierbar ist.
Himmelsscherbe des Gewölbes Vunalk
Karte des Gewölbes Vunalk
Wegbeschreibung zur Himmelsscherbe im Gewölbe Vunalk
Himmelsscherbe 16 – In dem Gewölbe Xi-Tsei westlich des Wegschreins von Steinod
Die Himmelsscherbe in dem Gewölbe Xi-Tsei ist komplizierter zu finden als es zuerst scheint. Denn ihr müsst einen bestimmten Weg wählen, um an die Himmelsscherbe zu kommen. Nach dem Betreten des Gewölbes müsst ihr euch links halten. Auf eurer rechten Seite könnt ihr nach kurzer Zeit eine Brücke sehen. Überquert diese und biegt danach rechts ab. Am Ende des Weges befindet sich ein Durchgang. Diesen müsst ihr betreten.
Es eröffnet sich eine neue Ebene des Gewölbes. An der nächsten Gelegenheit müsst ihr den Weg auf eurer rechten Seite nehmen. Auch an der nächsten Verzweigung wählt ihr den Weg auf der rechten Seite. Ihr könnt nun eine weitere Tür passieren. Haltet euch danach links und ihr könnt die Himmelsscherbe schnell sehen.
Ebene 1 – Gewölbe Xi-Tsei
Ebene 2 – Gewölbe Xi-Tsei
Ebene 3 – Gewölbe Xi-Tsei
Himmelsscherbe des Gewölbes Xi-Tsei
Wegbeschreibung zur Himmelsscherbe im Gewölbe Xi-Tsei
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Zwischen der Mitte und dem Süden Dunkelforsts befinden sich die stillen Hallen. Sie liegen südlich der Stadt Gideon.
Himmelsscherbe im offenen Verlies “Die stillen Hallen”
Ebene 1 – Offenes Verlies “Die stillen Hallen”
Ebene 2 – Offenes Verlies “Die stillen Hallen”
Ebene 3 – Offenes Verlies “Die stillen Hallen”
Ebene 4 – Offenes Verlies “Die stillen Hallen”
Wegbeschreibung zur Himmelsscherbe im offenen Verlies “Die stillen Hallen”
In den offenen Verliesen findet ihr nicht nur jeweils eine Himmelsscherbe, sondern bekommt auch immer einen ganzen Fertigkeitspunkt für das sogenannte Gruppenwagnis. Dies ist einer der Bosse, die in dem jeweiligen Verlies zu finden sind. Aber macht euch darauf gefasst, dass es kein Zuckerschlecken wird.