Vor Kurzem feierte mit der Gläsernen Kammer (Vault of Glas) ein Stück Destiny-Geschichte seine Rückkehr. Was haltet ihr bisher von dem Raid-Klassiker in Destiny 2?
Was hat es mit der Rückkehr auf sich? Vor etwas mehr als einer Woche öffnete am Abend des 22. Mai im Zuge von Season 14 die mit Spannung erwartete Gläserne Kammer nun auch in Destiny 2 ihre Pforten für die Hüter. Seitdem wird wieder fleißig gegen den Vex-Boss Atheon gekämpft, Orakel geklatscht und nach ikonischen Waffen wie Vision der Konfluenz, Schicksalsbringer oder der Vex Mythoclast gegrindet.
Zahlreiche Hüter wagten sich dabei bereits in das unterirdische Vex-Labyrinth und konnten sich mittlerweile ein eigenes Bild von dem alten neuen Raid machen – ob nun als Veteranen auf Nostalgie-Tripps oder als komplett neue Erfahrung. Das haben wir von MeinMMO uns zum Anlassen genommen, die Stimmung rund um das Comeback näher zu beleuchten.
Die Gläserne Kammer
Ein Highlight aus Destiny 1 ist jetzt zurück
Auch wenn so manch ein Hüter nun mit der Vault of Glas (VoG) komplettes Neuland betrat – viele Destiny-Veteranen dürften sich auch heute noch bestens an diesen Raid aus Destiny 1 erinnern. Denn dabei handelt es sich nicht nur um den allerersten Raid im Destiny-Universum, sondern für viele auch einfach um ein Stück unvergessliche Geschichte mit besonderen Erlebnissen und Erinnerungen.
Bis zu ihrer Rückkehr verkörperte die Gläserne Kammer für zahlreiche Destiny-Enthusiasten noch immer einen der besten, wenn nicht den besten Raid der gesamten Destiny-Reihe. Gerade die exzellent abgestimmte Mischung aus Schießereien, Geschicklichkeit-Einlagen und nicht zu komplexen Boss-Mechaniken machte diesen Raid für viele zu einem Meisterwerk. Auch so manche ikonische Waffe stammt aus dieser Aktivität. Entsprechend groß war bei einigen deshalb die Vorfreude.
Was haltet ihr von der Gläsernen Kammer in Destiny 2?
Doch wie sieht es jetzt nach dem Start des Raids aus? Schließlich ist Content-Recycling ein kontroverses Dauer-Thema bei Destiny 2, aufgewärmte Inhalte – so gut sie auch sein mögen – sind längst nicht jedermanns Sache. Zudem hat sich im Vergleich zu Teil 1 ja auch einiges im Raid verändert – nicht nur optisch. Es gibt beispielsweise neue Gegner-Arten, auch einige Mechaniken funktionieren nun anders.
Deshalb wollen wir von euch wissen: Wie blickt ihr auf den Start der Gläsernen Kammer bei Destiny 2? Ob nun als VoG-Veteran oder jemand, der diesen Raid nun zum ersten Mal angehen durfte. Ist das Comeback geglückt? Wie ist der Eindruck bei VoG-Neulingen? Was haltet ihr generell davon, wenn solche ikonischen Inhalte zurückgebracht werden?
Macht mit bei unserer Umfrage: Um die Eindrücke und die Stimmung rund um die Gläserne Kammer besser einfangen zu können, haben wir eine Umfrage für euch vorbereitet und bitten um rege Teilnahme. Bedenkt, dass ihr nur eine Stimme habt.
Vielen Dank für die Teilnahme und eure Zeit. Übrigens, die Diskussion ist nicht nur auf die Umfrage beschränkt. Gerne könnt ihr eure Meinung und Eindrücke uns und anderen Lesern von MeinMMO auch ausführlich in den Kommentaren schildern.
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online erhält am 01. Juni 2021 die Erweiterung Blackwood. Damit warten einige Änderungen und Neuheiten auf euch. MeinMMO gibt euch einen Überblick der wichtigsten Dinge.
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Wann erscheint Blackwood?
Das neue Kapitel Blackwood erscheint am 01. Juni 2021 für PC/Mac & Stadia. Für Xbox und Playstation findet der Release am 08. Juni 2021 statt.
Ab welcher Uhrzeit kann man Blackwood spielen?
Die Uhrzeit ist noch nicht bekannt, allerdings könnt ihr hier den Server-Status jederzeit abrufen (via ESO Server Status).
Braucht man ESO+ für Blackwood?
Nein. Man benötigt lediglich das Grundspiel und die Erweiterung Blackwood. Wer jedoch komplett neu mit ESO anfangen möchte, sollte über die Blackwood Collector’s Edition nachdenken. Die kostet zwar 89,99 Euro, enthält jedoch das Grundspiel sowie die 4 vorherigen Kapitel.
Was sind die größten Neuerungen durch Blackwood?
Das Gefährtensystem
Was sind die Gefährten? Bisher konnten die Spieler nur friedliche Begleiter benutzen, die aber nicht in den Kampf eingreifen. Sie folgen lediglich dem Spieler und haben keine Dialogoberfläche. Mit Blackwood kommen neue Verbündete ins Spiel mit denen viele Interaktionen möglich sind.
Die Gefährten sind NPCs, die ihr als Unterstützung im Kampf herbeirufen könnt. Sie leveln ebenfalls durch Erfahrungspunkte. Dadurch schaltet ihr Slots für Fertigkeiten frei, die man anpassen kann. Ihr könnt sie außerdem individualisieren, indem ihr ihnen Rüstung und Waffen gebt. Allerdings müsst ihr dieses spezielle Gefährten-Gear erstmal finden.
Auch optisch habt ihr Gestaltungsmöglichkeiten, indem ihr sie mit Kostümen oder Monturstilen einkleidet. Außerdem könnt ihr ihnen ein spezielles Reittier zuweisen. Jeder Gefährte hat eine eigene Persönlichkeit und bewertet nach seinen Maßstäben eure Handlungen.
Abhängig davon, wie gut die Beziehung zwischen euch und eurem Verbündeten ist, könnt ihr neue Dialogoptionen freischalten. Ihr müsst also ab sofort aufpassen, wer euch bei euren Aktivitäten beobachtet. Eine schlechte Beziehung hat sogar negative Auswirkungen: Der Verbündete zieht sich zurück.
Die beiden neuen Gefährten aus Blackwood: Bastian Hallix und Mirri Elendis.
Es kommt wieder eine neue Herausforderung für 12-Spieler-Gruppen, die Prüfung “Felshain”. Passend zu dem restlichen Kapitel ist auch die neue Prüfung im Stil der Argonier. Nehmt euch außerdem vor wütenden Fröschen und hungrigen Pflanzen in Acht.
Kartenansicht: Ihr findet die Prüfung im Süden von Dunkelforst.
Welche Bosse erwarten euch?
Oaxiltso – Ein kolossaler Behemoth
Flammenheroldin Bahsei – Der 2. Boss der Prüfung, welcher Armeen heraufbeschwören kann
Xalvakka – Eine Generalin von Dagons Armee in den Totenländern
Was erwartet euch in Felshain?
Macht euch in der neuen Prüfung auf anspruchsvolle Kämpfe gefasst. Denn nicht nur die 3 Bosse haben es in sich. Auch in den Add-Gruppen zwischen den Bossen findet ihr starke Gegner. Für jeden Boss ist außerdem ein besonders schwieriger Modus, der Hardmode verfügbar.
Welche Sets gibt es hier?
Eid des Steinsprechers & Perfektionierter Eid des Steinsprechers.
Folter der Sul-Xan & Perfektionierte Folter der Sul-Xan.
Könnt ihr alle Errungenschaften in Felshain abschließen? Wenn ja, dann erwartet euch ein besonderes Reittier: Der Sul-Xan-Fleischfetzer.
Mit diesem Reittier könnt ihr einige Blicke auf euch lenken: Der Sul-Xan-Fleischfetzer.
Was sind die wichtigsten Änderungen, die alle Spieler betreffen?
Zusammen mit Blackwood erscheint das Update 30, welches alle Spieler betrifft. Das ist unabhängig davon, ob die Erweiterung gekauft wurde oder nicht. Zudem gab es erst Anfang des Jahres eine wichtige Änderung an den Championpunkten, die wir ebenfalls aufgegriffen haben.
Anpassung der Championpunkte (CP)
Mit dem Update 29 Flames of Ambition wurde das CP-System grundlegend überarbeitet. Es ist in 3 Attribute aufgeteilt für die ihr jeweils 4 aktive Championpunkte wählen könnt. Eine genauere Erklärung zu den Anpassungen findet ihr hier:
Was sind Mythic Items? Das sind besondere Ausrüstungsgegenstände, die ihr durch das Erspähen und die Ausgrabungen erhalten könnt. Jedes dieser Items verleiht euch einen besonderen Bonus. Ihr könnt aber nur eines dieser Items ausrüsten.
Diese Items waren seit dem Greymoor Release schon sehr beliebt, da sie besonders stark sind. Mit Blackwood kommen nun neue Mythic Items ins Spiel:
Fete des Todbringers (Ring)
Kette des Gestaltwandlers (Halskette)
Sithis Blick (Kopf, schwer)
Walkilt eines Harpunierers (Beine, mittel)
In diesem Artikel könnt ihr noch mehr über die neuen Ausrüstungs-Sets erfahren, die mit Blackwood neu ins Spiel kommen.
Neue erspähbare Stile
Einige Monturstile erhält man durch die Ausgrabung. Bisher konnte man die folgenden Stile erhalten:
die einstigen Orks
die einstigen Nord
die einstigen Hochelfen
die einstigen Reikmannen
Mit dem neuen Kapitel könnt ihr euren Charakter mit dem Monturstil der einstigen Akaviri schmücken.
Schwere Rüstung, Waffe mit Schild.
Mittlere Rüstung, Zweihänder.
Leichte Rüstung, Stab.
Hier könnt ihr den Stil der einstigen Akaviri sehen.
Diese Gebiete aus TES IV: Oblivion könnt ihr erkunden
Für Fans von The Elder Scrolls IV – Oblivion bietet sich mit Blackwood die Möglichkeit bekannte Orte wiederzusehen. Was hat sich verändert? Was kennt man noch von früher?
Das neue Kapitel lässt alte Orte wieder aufblühen, darunter die Stadt Leyawiin, die Oblivion-Portale, das Reich des Vergessens und die Tiefenstrom-Kavernen.
Lohnt sich der Einstieg in ESO mit Blackwood?
Definitiv! Seit Release des Grundspiels sind viele Funktionen dazugekommen, die den Einstieg ins MMORPG einfacher machen. Die wichtigsten Funktionen stellen wir euch kurz vor:
OneTamriel – Man kann in jedes Gebiet reisen und alles skalliert so, dass es sich eurem Level anpasst.
Belohnung für den Stufenaufstieg – Ihr bekommt weitere Belohnungen bei einem Levelaufstieg, die nützlich sind.
Gruppensuche – Ihr könnt euch in die Warteschleife für Dungeons einreihen, ohne eine feste Gruppe zu haben.
Gebietsleitfaden – Über das Kartenmenü (M) ist der Gebietsleitfaden aufrufbar, der euch einen Überblick über euren Questfortschritt im jeweiligen Gebiet gibt.
Schnelleres Leveln – Mit der Änderung des Championpunktsystems wurde die für den CP-Aufstieg notwendige Menge an Erfahrungspunkten (bis CP 1800) merklich reduziert.
Mit der Erweiterung Blackwood kommen wieder neue Funktionen, die das Spiel noch einsteigerfreundlicher machen als zuvor.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Ein neues Tutorial: Das neue Tutorial kommt mit Blackwood und darin lernt ihr die ersten Schritte im Spiel. Am Ende eurer Erkundungstour könnt ihr jedoch wählen, wie ihr in die Spielwelt starten möchtet. So habt ihr die Wahl aus dem Grundspiel, aber auch den verschiedenen Erweiterungen, die später veröffentlicht wurden.
Gefährten als Hilfe für Neueinsteiger: Die Gefährten, die wir euch am Anfang vorgestellt haben, unterstützen euch bei vielen Aktivitäten. Unerfahrene Spieler haben es somit ein wenig einfacher gegen feindliche NPCs zu gewinnen. Damit wird Spielern, die noch keine Gruppe oder Gilde gefunden haben ein wenig unter die Arme gegriffen.
Außerdem können sie euch auch in Verliese begleiten. Eine Verliesgruppe besteht normalerweise aus 4 Spielern. Aber es kann nun auch ein Spielerplatz mit einen Gefährten besetzt werden. Ihr braucht also nur noch 2 Spieler, um eine vollständige Verlies-Gruppe zu bilden.
Natürlich kommen mit Blackwood auch wieder spannende Quests in das MMORPG. Denn der Daedrafürst Mehrunes Dagon und seine Kultisten treiben ihr Unwesen in Dunkelforst. Warum die Story von Blackwood sogar noch besser ist, als die Geschichte von Greymoor (voheriges Kapitel) erfahrt ihr in ESO: Die neue Erweiterung Blackwood macht viel mehr Spaß als Greymoor.
Automatische Accountstrafen in Dead by Daylight klingen für viele nach einem Traum. Andere sehen darin den Anfang vom Ende.
In Dead by Daylight soll es toxischen Spielern bald an den Kragen gehen – und das vollautomatisiert. Schon jetzt bricht Panik bei den Spielern aus und der allgemeine Tenor scheint zu sein: Ne, lasst mal bitte bleiben.
Was wurde gesagt? Im Zuge der Feierlichkeiten des 5. Geburtstags von Dead by Daylight wurde über kommende Features und Ideen gesprochen. Eines davon ist ein „Auto-Ban“-System, das problematische Spieler viel schneller aus dem Weg räumen soll, als das aktuell mit den manuellen Prüfungen des Supports möglich ist.
Wie soll das System funktionieren? Auch wenn genaue Details noch nicht offenbart wurden, sind zumindest die groben Rahmenbedingungen bekannt. Demnach sollen Spieler künftig auch weiterhin toxisches Verhalten melden können, das dann an die Entwickler weitergeleitet wird. Anstatt jeden Fall dann manuell zu prüfen – was viel Zeit in Anspruch nimmt – soll ein automatisches System greifen. Wenn genug Meldungen zu einem Spieler eingehen, wird automatisch eine Sperre ausgesprochen.
Regnet es bald Banns?
Community hegt Kritik: Seit der Ankündigung tauchen auf Reddit immer wieder Diskussionen dazu auf. Da Dead by Daylight leider viel Toxizität im Endgame-Chat hervorruft, sind sich Überlebende und Killer häufig nicht grün. Das führt gerne mal zu Beleidigungen und ungerechtfertigten Meldungen. Genau diese könnten aber zu einem Problem werden, wenn ein automatisches System die Strafen ausspricht. Schon in anderen Online-Spielen und MMOs gibt es vergleichbare Systeme. Geht eine bestimmte Anzahl an Meldungen zu einem Spieler ein, wird automatisch gesperrt – Details oft erst im Nachhinein geklärt.
Hinzu kommt der Umstand, dass in einem asymmetrischen Spiel die Meldungen für beide Spielergruppen auch massiv unterschiedlich ausfallen können. So könnte eine Überlebenden-Gruppe, die mit dem Spielstil eines Killers nicht zufrieden ist, gleich 4 Meldungen absenden, um schneller eine Strafe für den Killer zu erwirken.
Allerdings gibt es auch immer wieder Spieler, die klar sagen: Gebt den Entwicklern eine Chance und lasst das Feature doch erst einmal kommen. Wenn es dann schlecht ist, könne man es noch immer zeitnah wieder deaktivieren.
Behaviour für Probleme bekannt: Die allgemeine Skepsis in der Community rührt auch daher, dass Behaviour sich in den vergangenen Jahren eher schwer damit getan hat, neue Systeme zuverlässig zu implementieren. So ist seit Jahren im Gespräch, dass Killer-Spieler für jeden Killer eine eigene Wertung haben sollten, nach der Gegner ausgesucht werden. Das klappt nicht, genau so wie ein fehlerfreies Matchmaking.
Entsprechend skeptisch sind die Spieler, dass dieses Auto-Bann-System fehlerfrei funktioniert und nicht zu viele Kollateralschäden fordert, die dem Spiel eher schaden als nutzen.
Die Sorge ist groß, dass ein neues System vor allem von toxischen Spielern genutzt wird, um ehrliche Spieler abzustrafen, die nur einfach nicht so spielen, wie die anderen das gerne hätten.
Glaubt ihr, dass so ein System bei Dead by Daylight funktionieren kann? Oder ist das bei einem asymmetrischen Spiel eine ganz dumme Idee?
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In Pokémon GO startet eine neue Jahreszeit. Hier erfahrt ihr, welche Änderungen die “Season of Discovery” für Raids, Eier und Spawns bringt.
Wann startet die neue Jahreszeit? Die “Season of Discovery” (Jahreszeit der Entdeckung) startet am Dienstag, den 01. Juni, um 10:00 Uhr lokaler Zeit und läuft bis Mittwoch, den 01. September, um 10:00 Uhr. Sie folgt auf die ablaufende legendäre Jahreszeit und wird die Inhalte der kommenden drei Monate bestimmen.
Die Jahreszeit soll ganz im Zeichen des Entdeckergeistes stehen und hat unter anderem Events wie das große GO Fest 2021 zu bieten. Welche Inhalte euch in den kommenden Monaten erwarten, erfahrt ihr hier.
Neue Bosse in den legendären Raids
Diese Bosse erwarten euch in den legendären Raids: Die Jahreszeit der Entdeckung startet mit einer Rückkehr. Die Monster Regirock, Regice und Registeel landen zwischen dem 01. Juni und dem 17. Juni wieder in den 5-Sterne-Raids.
Danach kündigen die Entwickler ein Pokémon in 5-Sterne-Raids an, dessen Identität bisher aber noch geheim gehalten wird. Hier soll es zu einem späteren Zeitpunkt mehr Informationen geben.
Welches Monster könnte das sein? Im Pokémon-GO-Subreddit spekulieren Trainer bereits, dass ein Auftauchen von Regigigas in den 5-Sterne-Raids denkbar wäre, um die Verbindung zu den übrigen Regi-Monstern herzustellen (via reddit). Das war bisher nur über ein Event und als EX-Raid-Boss in Pokémon GO verfügbar. Ob es tatsächlich das betreffende Monster ist, wird sich spätestens nach Ablauf der Raids mir Regirock, Regice und Registeel zeigen.
Spieler vermuten Regigigas als mysteriösen Raid-Boss.
Das ändert sich noch an Raids: Ab dem Start der neuen Jahreszeit wird immer nur noch ein Mega-Pokémon in Mega-Raids verfügbar sein, anstatt einer Auswahl verschiedener Monster. Welche Mega-Monster wann anzutreffen sind, erfahrt ihr in der Übersicht aller Juni-Events in Pokémon GO.
Veränderte Spawns und Eier zur neuen Jahreszeit
Diese Pokémon tauchen auf: Die Entwickler haben einen kleinen Einblick gewährt, welche Spawns euch in der neuen Jahreszeit erwarten könnten. Unterschiede gibt es je nach Orten, an denen man sich befindet, sowie zwischen nördlicher und südlicher Halbkugel.
In Städten tauchen Monster wie Alola-Rattfratz, Magnetilo und Porygon auf.
In Wäldern sollen Monster wie Knofensa, Dodu und Pionskora spawnen.
In Gebirgen finden sich Rihorn, Nasgnet oder Lithomith.
An Gewässern findet ihr Karpador, Marill, Wailmer und mehr.
Auf der Nordhalbkugel könnt ihr Alola-Diga, Sterndu, Schmerbe, Lilminip sowie die Hoenn-Starter Geckarbor, Flemmli und Hyropi erwarten. Dazu kommen Sommer-Form Sesokitz sowie Monster wie Zobiris, Sichlor und Wadribie.
Auf der Südhalbkugel tauchen stattdessen Alola-Sandan, Alola-Vulpix und Muschas auf. Darüber hinaus findet ihr die Sinnoh-Starter Chelast, Panflam und Plinfa. Winter-Form Sesokitz taucht auf, ebenso wie Schlurp, Palimpalim und Petznief.
Darüber hinaus sollen weitere Monster auftauchen – es handelt sich also nicht um die komplette Spawn-Liste.
Das ändert sich bei den Eiern: Der Eier-Pool wird ebenfalls angepasst. So kommen einige neue Monster dazu. Mögliche Pokémon, die ihr ausbrüten könnt, sind in der neuen Jahreszeit folgende:
Meditie, Bamelin, Parfi und Flauschling aus 2km-Eiern.
Togepi, Skorgla, Panzaeron, Mobai aus 5km-Eiern.
Praktibalk, Geronimatz, Viscora und eF-eM aus 10km-Eiern.
Koknodon, Schilterus, Algitt und Scampisto schlüpfen aus 5km-Eiern, die ihr über Adventure Sync bekommen habt.
Kindwurm, Tanhel, Kaumalat und Riolu stecken in 10km-Eiern aus Adventure Sync.
Was ändert sich noch? Für die neue Jahreszeit wurden neue Feldforschungsaufgaben angekündigt, die neue Belohnungen bringen sollen. Außerdem sollt ihr während der kompletten Jahreszeit doppelte EP für abgeschlossene Forschungsdurchbrüche bekommen.
Das TOTS-Event in FIFA 21 geht weiter und bringt den Spielern heute gleich zwei neue Teams. Neu im Spiel sind jetzt das MLS-TOTS sowie TOTS-Karten zum Rest der Welt.
Diese Karten kommen neu ins Spiel: Am heutigen Montag erscheinen zwei kleinere Teams im TOTS-Event (Team of the Season). Diese beinhalten stark verbesserte Karten der US-Liga MLS sowie eine Sammlung von TOTS-Karten verschiedener Ligen aus dem Rest der Fußballwelt.
Wann erscheinen die neuen TOTS-Karten? Die neuen Teams sind ab heute, dem 31. Mai um 19:00 Uhr, in FIFA 21 Ultimate Team verfügbar. Die neuen TOTS-Karten folgen auf die Karten der niederländischen Eredivisie sowie der chinesischen CSL.
Das sind die stärksten Karten: Richtig stark sehen die neuen TOTS-Karten von Nani (93) und Rossi (92). Doch auch Pozuelo (91) und Ruidiaz (90) haben Karten mit herausragenden Werten erhalten.
Das komplette MLS TOTS:
LF: Nani (93)
ST: Rossi (92)
ZOM: Pozuelo (91)
ST: Ruidiaz (90)
ZOM: Lodeiro (89)
RM: Espinoza (89)
LV: Wagner (89)
RV: Tinnerholm (88)
TW: Blake (87)
IV: Zimmerman (86)
IV: Mensah (85)
So sieht das TOTS zum Rest der Welt aus
Das sind die stärksten Karten: Im Rest-der-Welt-TOTS sind ebenfalls starke Karten zu finden. Besonders stechen hier Cesinha (91), Orsic (90) und Tavernier (90) mit ihren guten Stats hervor.
Das komplette Rest der Welt TOTS:
ZOM: Cesinha (91)
LM: Orsic (90)
RV: Tavernier (90)
ZDM: Tardieu (89)
RM: Embarba (89)
ST: Daka (88)
ST: Maclaren (88)
IV: Sviatchenko (87)
ST: Onuachu (87)
LAV: Mladenovic (86)
TW: Mannus (85)
So kommt ihr an die neuen TOTS-Karten
Diese Möglichkeiten habt ihr: Um an TOTS-Karten zu gelangen, habt ihr mehrere Möglichkeiten:
Ihr holt in der Weekend League mindestens 11 Siege. Für mehr Siege erhaltet, ihr zusätzliche Player Picks mit TOTS-Karten.
Ihr besucht den FUT-Transfermarkt. Dort bekommt ihr die TOTS-Karten eurer Wahl, jedoch sind die Preise meistens recht hoch.
Ihr könnt eine TOTS-SBC (Squad Building Challenge) abschließen und auf eine gute Ausbeute hoffen.
Wenn ihr noch auf der Suche nach Packs für das TOTS-Event seid, könnt ihr auch auf die Icon Swaps 3 zurückgreifen. Wie die funktionieren, zeigt unsere Übersicht zu den Icon Swaps 3.
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Das beliebte Addon The Burning Crusade von WoW kehrt in seiner klassischen Version zurück und wir sind mit dabei. Am 2. Juni wollen wir in Nostalgie schwelgen – und ihr könnt dabei eine wertvolle Illidan-Statue gewinnen!
Darum geht’s: Kennt ihr das, WoW-Spieler, wenn ihr für einen kurzen Moment in nostalgischen Erinnerungen versinkt, an die Anfänge eurer Spielzeit und eurer Charaktere zurückdenkt? Mit WoW Classic zielt Blizzard genau auf diese Gefühle ab und mit der Rückkehr von Burning Crusade Classic wollen auch wir uns emotional zurück katapultieren lassen.
Am 2. Juni, von 18 bis 21 Uhr, schreiten unsere WoW-Experten Julius, Clape und Jakob gemeinsam mit dem YouTuber Dhalucard mutig durchs Dunkle Portal, um den abtrünnigen Dämonenjäger Illidan zu verfolgen – und eine komplett neue Welt zu entdecken! Bekannte Gesichter, Szenerien, die Warcraft-3-Spieler selbst bereisen dürfen und kleine Clips mit Erinnerungen an The Burning Crusade erwarten euch.
Das könnt ihr gewinnen: Und als doppelten Anreiz, uns auf Twitch und YouTube zuzuschauen, verlosen wir während des Streams eine schicke Statue von Illidan Sturmgrimm im Wert von 500 Euro. Wenn ihr einen der ikonischsten Charaktere von WoW im Regal haben wollt, solltet ihr auf jeden Fall zuschauen
WoW: The Burning Crusade Stream – Alle Infos im Überblick
Wann? 2. Juni, 19:00 bis 22:00 Uhr
Wer? Julius, Clape, Jakob & Dhalucard (auf seinem eigenen Kanal)
Wo? Auf Twitch bei MAX (Monsters and Explosions), auf YouTube bei GameStar und bei Dhalucard
Das Action-Online-RPG Genshin Impact bekommt mit Update 1.6 neue Inhalte. Zwar ist das neue Gebiet Inazuma noch nicht dabei, doch jetzt gibt es einen neuen Leak, der zeigt, wie die Herrscherin Inazumas, der Elektro-Archon Baal, aussehen könnte.
Nun zeigen Leaks erste Bilder zum Elektro-Archon Baal. Baal gehört mit Venti und Zhongli zu den 7 gottähnlichen Herrschern der Welt von Genshin Impact. Jedem Archon ist ein bestimmtes Element zugeordnet: Baal steht für das Element Elektro.
Beachtet, dass die Bilder aus den Leaks nicht offiziell sind. Es können sich also Dinge ändern oder Informationen sich als falsch erweisen.
Update 1.6.2021: Fehlerkorrekturen vorgenommen.
Leak zeigt erste Bilder aus Story mit Elektro-Archon Baal
Was sind das für Bilder? Es handelt sich dabei um Artworks aus der Story. Den Stil dieser Darstellung kennen wir bereits aus der vorherigen Story von Genshin Impact. Denn einige Story-Abschnitte werden aus einer Kombination aus Standbildern und Bewegt-Bildern erzählt, die dramatisch untermalt sind.
Was kann man sehen? Auf den Bildern ist Baal mit langem Haar, ausladender Robe und zumindest auf einem Bild mit einem Schwert zu erkennen. Das spricht zumindest dafür, dass Baal in Zukunft ein Nahkämpfer-Charakter für Genshin werden könnte. Bisher sind alle Archonten auch als spielbare Charaktere in Genshin Impact gelandet.
Ein bekannter Elektro-Charakter mit Einhandwaffe ist etwa Keqing aus Liyue.
Woher stammen die Bilder? Die Bilder stammen unter anderem vom bekannten Leaker “Zeniet” (via Twitter.com). Weitere Bilder findet ihr vom User “laur” ebenfalls auf Twitter. Die Bilder könnt ihr euch direkt auf Twitter ansehen.
Baal gilt als selbstsüchtige Herrscherin über das Land Inazuma
Wer ist Baal? Baal gehört zu einem der sieben Herrscher Teyvats, der Welt von Genshin, und wird von anderen Personen als selbstsüchtig und selbstbewusst beschrieben. Sie wird auch als “Raiden Shogun” benannt. Zwischen Inazuma und dem historischen Japan gibt es viele Ähnlichkeiten.
So beschreibt Zhongli Baal mit den Worten: “Sieben Ideale für sieben Götter, und von diesen ist die Ewigkeit dem Himmel am nächsten.”
Baal behauptet von sich selbst, “dem Himmel am nächsten” zu sein und bezeichnet sich als den “edelsten und hervorragendsten von allen in dieser Welt.” Sie kommt dabei selbst nie zu Wort, sondern es sprechen immer andere über sie:
Zhongli, der über seine Kollegin spricht
oder geflüchtete Personen aus Inazuma, die ihr in der Hafenstadt Liyue antreffen könnt.
Der NPC Atsuko beschreibt Baal als “räuberischer Samurai”, die die alten Geister von Inazuma in die Wälder vertrieben hat. Außerdem soll sie nicht persönlich regieren, sondern es herrscht stattdessen die Entität Inazuma Bakufu als Herrscher.
Keqing aus Liyue ist ein Schwertkämpfer mit Elektro-Fähigkeiten.
Wann kommt Inazuma und Baal? Offiziell gibt es hierzu noch keine Angaben. Viele hatten gehofft, dass das neue Gebiet bereits mit Update 1.6 kommt, aber daraus wird nun nichts. Nun hoffen einige, dass Inazuma zumindest mit Update 1.7 kommen werde. Das Update erscheint vermutlich irgendwann im Juli 2021.
Zumindest kennen wir dank eines Charakter-Leaks bereits das Ayaka und Yoimiya Banner, welches zwei Charaktere aus Inazuma nach Genshin Impact bringen soll.
Bungie, der Entwickler von Destiny 2 holt sich Peter Fabiano ins Boot. Der bringt 13 Jahre Horror-Erfahrung mit von Capcom. Überraschend ist, wie gut dem MMO-Shooter der Grusel schon jetzt steht – ob da bald mehr von den atmosphärischen Highlights auf die Hüter warten?
Wer kommt da zu Bungie? Der Destiny-Entwickler bekommt Unterstützung von Peter Fabiano. Dieser verlässt den Publisher Capcom.
Fabiano hat als Produzent maßgeblich an den besten “Resident Evil”-Titeln der jüngsten Vergangenheit mitgewirkt:
Bei dem erst kürzlich erschienen Resident Evil Village trat Fabiano abermals als Prozent sowie leitender Manager auf und bescherte Capcom mit dem neusten Serienteil große Erfolge.
Schon nach wenigen Tagen hat Resi 8 über 4 Millionen Einheiten absetzen können und so nach 25 Jahren den Meilenstein von 100 Millionen verkauften “Resident Evil”-Games realisiert (via PlayCentral). Auch die Spieler feiern Ethans neuen Ausflug ins Horror-Dorf (via GameStar).
Insgesamt war Fabiano 13 Jahre bei Capcom tätig.
Via Twitter verabschiedet er sich am 29. Mai von seinem einstiegen Arbeitgeber und dankte allen dort. Zeitgleich schließt er seinen Abschiedsbrief mit dem berühmten Destiny-Zitat: “Augen auf Hüter” und verkündet, dass er nun bei Bungie ein neues zu Hause gefunden hat.
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Bei Bungie bekleidet Fabiano das Amt eines “Production Dept. Managers” (via Twitter). Welche Rolle er damit genau beim Destiny-Entwickler einnimmt oder an was er arbeitet, ist bislang noch ein Geheimnis. Wir können aber wohl davon ausgehen, dass Fabiano seine jahrelange Horror-Erfahrung mitbringt.
Destiny und Horror, passt das überhaupt?
Auf den ersten Blick passen der Loot-Shooter mit seiner bunten Space-Magic und schaurige Atmosphäre, Zombies und Gore so überhaupt nicht zusammen. Doch bei genauerem Hinsehen zeigt sich, dass Destiny mit am stärksten ist, wenn es düster zugeht.
Ein toter Hüter, von dem aus eklige Alien-Pilze ein ganzes Raumschiff infizieren
So gruselig war’s schon: 2021 hat die Vorzeichen Mission die Hüter aus den Socken gehauen: Der Ausflug auf ein “verlassenes” Raumschiff, welches herrenlos im All umher driftet und mit Alien-Pilzen überwuchert ist, zählt zu den coolsten Erfahrungen in ganz Destiny. Intern nannte Bungie die Mission sogar “Ghost Ship” also Geisterschiff.
Die Hüter assoziierten den Ausflug mit den “Alien”-Filmen oder schaurigen Spielen wie “Dead Space” – auch wenn es in Destiny ohne taktische Zerstückelung vonstattengeht.
Auch in der Vergangenheit gab es gruselige Momente und Missionen, die den Hütern noch heute einen Schreck einjagen:
Trevor – besser bekannt als der Terror-Rasenmäher – hat wohl jeden Hüter beim ersten Anblick das Blut in den Adern gefrieren lassen.
In The Taken King wurden wir Zeuge, wie unsere Realität aufbrach und Oryx Lebewesen in bester Horror-Manier “umdrehte”, sie in schwarze Zerrbilder verwandelte. Die Besessenen zappeln zudem auch noch so, als wären sie aus einem Horror-Film entflohen.
In Shadowkeep wollte Destiny 2 ganz gruselig tun, auch wenn die Albträume dem Hype nicht so wirklich gerecht wurde
Unser großer Feind ist die körperlose Dunkelheit, eine Entität, die mal eben das halbe Sonnensystem verschluckt und immer präsenter wird. Da gab es sogar schon eine Weltuntergangs Uhr in Destiny 2 die das nahe Ende ankündigte.
Immer mal wieder, zieht Bungie die Grusel-Schrauben an
Anfang 2022 steht ja dann auch noch “Witch Queen”, die nächste große Erweiterung an. Unser Hauptfeind wird da die Königin der Hexen sein. Die Hexe Savathûn webt tausendjährige Flüche und verzaubert fleißig NPCs. Wenn dieser DLC nicht prädestiniert für mehr Grusel ist …
Hüter, habt keine allzu große Angst
Darum wird Destiny kein Horror: Zwar feiern die Hüter die schaurigen Missionen und Bungie fährt sicher gut damit, die launige Action mit etwas mehr Atmosphäre zu durchsetzen. Doch keine Angst, mit großer Sicherheit wird Destiny 2 kein Grusel-Spiel.
Auch mit Survival-Horror-Elementen wie zu wenig Munition müsst ihr eher nicht rechnen. Wobei natürlich schon jetzt genau dann keine schwere Munition dropt, wenn sie am dringendsten im Raid gebraucht wird.
Das hat Bungie noch im Feuer: Ob Fabiano seine Horror-Expertise überhaupt für Destiny 2 mitbringt, wissen wir bislang nicht. Immerhin expandiert Bungie gerade fleißig und werkelt an noch völlig unangekündigten Games. Es ist sogar durchaus möglich, dass Fabiano einzig aufgrund seiner Producer-Qualitäten von Bungie rekrutiert wurde. Das Destiny-Zitat spräche jedoch dagegen.
Sein Talent könnte er dann Matter zugutekommen – so der Code-Name des Projekts. Hier würde Horror aber nur schwerlich passen: Aus Stellenausschreibungen wissen wir, dass das Game eher ein lustiger Helden-Shooter mit starken PvP-Fokus werden soll.
Wie seht ihr das, würde Destiny 2 eine gruselige Ausrichtung gut stehen? Hofft ihr dank Fabianos Hilfe schon auf ein weiteres Horror-Highlight wie die Vorzeichen-Mission? Oder nutzt der neue Production Dept. Manager seine Talente anderweitig bei Bungie? Sagt uns eure Meinung doch in den Kommentaren.
Das neue Mobile-MMORPG Moonlight Sculptor ist für iOS und Android erschienen und MeinMMO-Autor Jürgen Horn hat sich das putzige Spiel einmal näher angesehen. Lest hier, wie es ihm in den ersten Spielstunden ergangen ist und warum gerade Autoplay ihn hier erfreut.
Was ist Moonlight Sculptor? Dieses neue Mobile-Game aus Südkorea setzt voll auf putzige Anime-Grafik und ein komplexes Gameplay, das viel auf Auto-Play setzt und dennoch großen Tiefgang bei der Charakterentwicklung bietet.
Da ich diese Art von Spielen nach wie vor interessant finde, habe ich mir auch Moonlight Sculptor mal näher angesehen und die ersten Stufen gegrindet sowie die grundlegenden Gameplay-Features näher erforscht.
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Was ist der Hintergrund von Moonlight Sculptor? Das Spiel überrascht mit einer ungewöhnlichen Hintergrundgeschichte. Denn Moonlight Sculptor basiert auf einer südkoreanischen Jugendromanserie, in der Spieler in ein Virtual-Reality-MMORPG abtauchen und dort Abenteuer erleben.
Daher beginne ich das Spiel tatsächlich als junger Gamer, der in seinem Wohnzimmer den Launch des neuen MMORPGs „Royale Road“ entgegenfiebert und sich schon mit der Schwester drum zofft, wer zuerst den ganzen Tag zocken darf, während die Eltern auf Reise sind.
Als es dann endlich losgeht, kriecht mein virtueller Gamer-Avatar sogleich in eine Art Virtual-Reality-Kapsel und findet sich kurz darauf im MMORPG Royale Road wieder.
Ich spiele also einen MMORPG-Spieler, der ein anderes MMORPG spielt. Cool!
So spielt sich Moonlight Sculptor
Wie waren die ersten Schritte? Bevor es losgeht, baue ich mir noch schnell einen Charakter. Man kann aus einer von 6 Klassen wählen oder die Entscheidung erstmal aussetzen. Das würde dann später eine geheime weitere Klasse freischalten. Aber für den Anfang bleibe ich mal bei Krieger.
Ein großes Editor-Menü gibt’s nicht, ich kann neben der Klasse noch das Geschlecht, die Frisur sowie Haar, Haut und Augenfarbe und ein paar Gesichtszüge wählen, das war’s.
Was allerdings schnell auffällt: Das Spiel ist unglaublich putzig. Der Grafikstil ist bewusst super niedlich gehalten und die ganze Welt passt dazu. Mein Avatar und alle anderen Figuren in der Welt sind eigentlich nur riesige Köpfe mit neckischen Gesichtern, an denen noch ein kleiner Körper hängt.
So schnell geht’s los: Ich hasse MMORPGs, die einen ewig nicht aus dem Tutorial lassen und jede noch so kleinteilige Funktion erklären müssen. Moonlight Sculptor hingegen löst diese Sache anders.
Nach einem Mini-Tutorial auf dem Übungsplatz geht es schon aus in die Welt und ich verprügele diverses Getier. So arbeite ich mich von Hasen und Igeln bis zu Füchsen und am Ende sogar Wölfen hoch, die reihenweise über die Klinge springen.
Derweil erklärt mir das Spiel nebenbei, was es jeweils zu beachten gibt und wie man seien Stats verbessert oder Ausrüstung aufmotzt. Das alles läuft erfreulich rund, was an dem ausgeklügelten Autoplay liegt.
Autoplay passt hier perfekt
Darum macht das Autoplay so viel Spaß: Wie so ziemlich jedes Mobile-MMORPG aus Asien, hat auch Moonlight Sculptor ein Autoplay-Feature. Das Spiel läuft also prima im Autopilot und die Spielfigur kloppt automatisch Gegner, wenn man nichts anderes einstellt oder selbst eingreift.
Das mag für ambitionierte Gamer furchtbar klingen, doch gerade bei Mobile-Games ist das Feature praktisch. Denn die 08-15-Gegner wie Füchse und anderes Getier brauchen eigentlich auch kein direktes Eingreifen von mir als Spieler. Das würde mich eher nerven, wenn ich jedes Pelzviech händisch totklicken müsste.
Daher betrachte ich lieber, wie mein Avatar fleißig die Biester umhaut und auch noch gleich ausräubert. Nur ab und zu nutzte ich einen meiner Skills, um einen Fuchs besonders effektiv von den Pfoten zu hauen oder mich einer Gegnerhorde zu erwehren. Denn Skills sind zumindest in meiner Einstellung noch manuell einzusetzen, was die taktische Tiefe des Games erhöht.
Gerade bei Kämpfen gegen Bosse und in besonderen Herausforderungen sowie dem PvP braucht man trotzdem einen wachen Geist und muss sich der Sache direkt widmen, um zu gewinnen. Nur halt das übliche Grind-Gameplay läuft mit Autoplay einfach viel besser ab.
Es handelt sich also um das schon aus Lineage 2 Revolution bekannte Gameplay, das den Spieler eher zum Helden-Manager macht.
Gemütlich und fordernd zugleich
Moonlight Sculptor hat für mich den optimalen Mix zwischen Autoplay und eigenem Zutun. Außerdem ist das Spieltempo gemütlich und nicht zu hektisch. Alles geht in einem eher überschaubaren Tempo vonstatten und das macht es für mich gerade optimal.
So habe ich am vergangenen Sonntag gemütlich ein bisschen auf dem Handy gezockt, als ich im Drive-In der örtlichen Corona-Teststation saß. Als dann der Mitarbeiter den Test vornahm, lies ich das Spiel kurz allein weiterlaufen und konnte dann gleich weitermachen.
Später musste ich beim Spielen kurz weg und meiner Frau mit unserem kleinen Sohn helfen. Derweil spielte Moonlight Sculptor von alleine weiter und als ich wiederkam, konnte ich mich über ein paar weitere Stufen und viel Loot mich freuen. Außerdem war die große Grind-Quest schon durch und es ging wieder in der Story weiter.
Gerade für Spieler wie mich, die gerade nicht so viel Zeit zum Spielen haben und oft von Real-Life-Angelegenheiten unterbrochen werden, sind Spiele mit Autoplay super. Denn mal ehrlich, macht Grinding manuell wirklich so viel Spaß? Also ich hätte auch kein Problem, wenn andere MMORPGs solch eine Funktion anbieten würden, nicht nur Mobile-Titel.
Jürgen Horn Redakteur bei MeinMMO
Wenn ihr weitere interessante Mobile-MMOs sucht, dann können wir bei MeinMMO euch sicherlich weiterhelfen. Denn in unserer großen Top-Liste findet ihr 9 MMORPGs für Android und iOS, die ihr euch einmal ansehen solltet. Womöglich ist ja noch ein Spiel darunter, dass ihr nicht kennt und mit dem ihr noch viel Spaß haben werdet. Schaut doch mal rein!
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Ein Murloc könnte schon bald der Star in Hearthstone werden. Denn er kann jeden anderen Diener vernichten – bevor der überhaupt gespielt wird.
In Hearthstone steht schon bald die Veröffentlichung eines neuen Mini-Sets an. Insgesamt 35 neue Karten kommen mit der „Höhlen des Wehklagens“-Erweiterung, die das Brachland-Set noch etwas aufpeppt. Auch, wenn Blizzard bisher nur eine Handvoll Karten daraus gezeigt hat. Ein Murloc könnte dafür sorgen, dass viele Decks gesprengt werden: Mutanus der Verschlinger.
Was ist das für eine Karte? Mutanus der Verschlinger („Mutanus the Devourer“) ist einer von drei neuen legendären Dienern, die mit dem Mini-Set kommen. Er hat grundsätzlich nur schwache Werte von 4/4 und Manakosten von 7. Allerdings macht sein Kampfschrei ihn zu einer ziemlich mächtigen Karte:
Frisst einen Diener auf der Hand Eures Gegners und erhält seine Werte.
Damit beraubt Mutanus dem Gegenspieler also nicht nur einer potenziell mächtigen Karten, sondern labt sich auch noch an dessen Werten und bufft sich somit selbst.
Mutanus bedroht viele Decks: Mutanus stellt damit eine riesige Bedrohung für alle Decks dar, die besonders auf die Verwendung eines einzelnen Dieners setzen.
Zwei Beispiele dazu:
Hexenmeister benutzen in ihrer aktuell populärsten Forum den Dämon „Tickatus“, der die 5 obersten Karten des feindlichen Spielers verbrennt. Wenn diese Karte schon vorher von Mutanus vernichtet wird, ist das Kernstück dieses Decks Geschichte. Auch Folge-Effekte, wie N’Zoth, verlieren dann drastisch an Effekt und können den Gegner quasi direkt zur Aufgabe zwingen.
Das Gleiche gilt für Decks, die etwa auf den aktuellen C’Thun setzen, der erst mühsam aus 4 Zaubern zusammengesetzt werden muss, bevor er ins Deck und dann auf die Hand wandert. Eigentlich kann C’Thun 30 Schaden verursachen und damit im Alleingang das Spiel entscheiden. Allerdings nicht, wenn ein hungriger Murloc ihn vorher aus der Hand frisst.
Etwas Zufallsfaktor bleibt: Klar ist Mutanus kein Allheilmittel gegen Decks, die auf starke Diener setzen. Immerhin gibt es noch immer einen gewissen Zufallsfaktor, da Mutanus nur einen Diener aus der Hand des Feindes frisst. Wenn man den falschen Zeitpunkt erwischt oder einfach Pech hat, kann der Murloc auch nur einen kleinen 1/1-Diener erwischen und damit quasi vollständig verpuffen.
Doch alleine die Existenz von Mutanus könnte dazu führen, dass viele Spieler um ihre großen Kombos bangen. Gleichzeitig gibt es Anlass, Mutanus in zahlreiche Decks aufzunehmen, um die Chance zu haben, besonders große Gefahren auszuschalten und sich dabei auch noch die Werte des jeweiligen Dieners einzuverleiben.
Das Potenzial der Karte ist in jedem Fall groß.
Was ist euer erster Eindruck von Mutanus? Eine simple Spielerei oder eine gute Chance, ein „Meta-Brecher“ zu werden?
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Eine Serie von Boxkämpfen zwischen spanischsprachigen Influencern hat auf Twitch 1,5 Millionen Zuschauer in der Spitze erreicht. Das ruft Nachahmer auf den Plan: Félix “xQc” Lengyel will sich mit einem Spanier duellieren, aber muss vorher noch an Gewicht zulegen und anfangen, die Krusten seiner Pizzen zu essen.
Das ist die Situation:
Vor einer Woche hat Boxen im spanischsprachigen Twitch für extrem hohe Aufrufzahlen gesorgt. Eine Serie von Box-Kämpfen zwischen Streamern wie dem ehemaligen LoL-Pro Antonio „Reven“ Pino oder Elm „Elmillor“ Cherto sahen über 1,5 Millionen Zuschauer. Der riesige spanischsprachige Streamer Ibai übertrug das Event. Mit 1,5 Millionen Zuschauer erreichte er den zweithöchsten “Gleichzeitige Zuschauer auf Twitch”-Wert aller Zeiten, noch vor dem legendären “Ninja und Drake”-Moment und nur hinter TheGrefg
Der Boxkampf wurde von Webedia Spanien präsentiert und auf Ibais Kanal ausgestrahlt. Das Besondere waren die hohen Zuschauerzahlen nicht nur im Peak, sondern auch auf Strecke: So erreichte der Streamer mehr als 2 Stunden lang über eine Millionen Zuschauer
Boxkämpfe zwischen Influencern sind eigentlich ein „YouTube“-Trend, jetzt könnte das aber über den Umweg von Spanien auch Twitch erreichen. Vielleicht kommt das sogar nach Deutschland
Spanier fordert xqc heraus, weil “du hast dieselbe Größe wie ich”
Der spanischsprachige Twitch-Streamer Rubius (9,1 Millionen Follower) hat auch Lust, sich im Ring zu prügeln. Er sagt auf Englisch in einem Stream: Er möchte sich mit xQc (5,7 Millionen Follower) prügeln. Denn beide hätten dieselbe Größe: Beide sind etwa 187 cm groß.
Rubius ist sich sicher, dass er dem Kanadier „in den Arsch treten kann.“ Der Kampf könnte ein Boxkampf sein oder im „Ultimate Fighting“-Stil ablaufen.
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So reagiert xQc: Der geht auf die Herausforderung humorvoll ein, hat aber Bedenken.
xQc sagt: Er habe zwar eine große Reichweite und sei flink, aber er wisse nicht, ob Rubius vielleicht schwerer ist als er selbst. Das müsse er vorher wissen und vielleicht anfangen „die Krusten zu essen“: Das spielt darauf an, dass einige Menschen aus Gewichtsgründen davon absehen, die Krusten ihrer Pizza zu essen, denn das sind ja böse Kohlenhydrate, durch die man Gewicht zulegt.
Das steckt dahinter: “Infuencer verprügeln sich im Internet“ ist seit etwa zwei Jahren im Trend: Das wurde durch einen Kampf zwischen Logan Paul und „KSI“ gehyped. Damals nannte man das einen der „größten Amateur-Box-Kämpfe in der Geschichte.“
Die Mischung aus Boxen und Influencern scheint eine extreme Strahlkraft zu besitzen. Da werden öffentlich gerne Streitigkeiten inszeniert, die dann nach einer “Lösung” im Ring verlangen. Die verbalen Giftpfeile zwischen den Kontrahenten heizen im Vorfeld die Stimmung an und sorgen für hohe Aufrufzahlen.
https://www.youtube.com/watch?v=ckWEIf3Hpos
xQc zeigt seine Schattenbox-Skills.
Die Spanier sind bekannt dafür, erfolgreiche Trends aus den USA zu kopieren und damit große Erfolge zu feiern. Das spanischsprachige Twitch hat in den letzten Monaten einen riesigen Boom erlebt.
In Deutschland gab es im Reality-TV schon vor 20 Jahren solche „Boxkampf“-Formate zwischen Promis: Bereits 2001 trat der Entertainer Stefan Raab gegen die Profi-Boxerin Regina Halmich in einem Schaukampf an und verlor. Das Format hieß später „Promi-Boxen.“
Es scheint auch sicher, dass der Trend nach Deutschland kommt. US-Trends wie „Streaming-Server zu Rust“ oder „das Öffnen von Packs mit Pokémon-Karten“ haben deutsche Twitch-Streamer mit viel Erfolg übernommen. Der deutsche Twitch-Streamer Trymacs hat angekündigt, im August so ein Box-Event auch in Deutschland zu veranstalten.
Die Idee, dass sich US-Twitch-Stars gegenseitig das Gesicht neu einrichten, hatte vor einem Jahr bereits der US-Streamer Tfue. Der wollte seinem Vorgänger und langjährigem Rivalen Tyler “Ninja” Blevins im UFC-Style im Ring begegnen. Die beiden hatten einen dieser Konflikte, die über Jahre gärten. Tfue fühlte sich offenbar immer “im Schatten” von Ninja, fand sich ungerecht behandelt und wollte das im Ring lösen:
Das Aussehen der Protagonistin Aloy aus Horizon Forbidden West hat in der Gaming-Community eine große Diskussion ausgelöst. Im Zentrum davon steht ein Tweet von einem Twitter-User, in dem ein angepasstes Bild von Aloy mit Make-up als Beispiel für gutes Charakter-Design für Frauen gebracht wurde.
Was wurde gepostet? Am vergangenen Donnerstag wurde während des “State of Play”-Streams neues Gameplay von Sonys kommendem Spiel Horizon Forbidden West vorgestellt. Daraufhin entbrannte auf Twitter und anderen Kanälen eine Debatte um das Aussehen der Protagonistin Aloy.
Besonders viel Aufmerksamkeit erhielt ein Tweet vom User ApexAlphaJ, der zwei Bilder von Aloy zum Vergleich nebeneinander postete. Auf einem sieht man einen Screenshot aus dem Sony-Stream und auf dem anderen eine bearbeitete Version von ihr:
Bin es nur ich oder macht Sony ihre weiblichen Hauptcharaktere total männlich… Fast keine Kurven oder nur grobe nicht-weibliche Gesichtszüge. Im Gegensatz zu durchschnittlichen Frauen. […] Bild aus dem Spiel links, Fan-gemachtes Bild rechts. Heuert eure Fans an lol
Twitter-User ApexAlphaJ
Die Beschwerde von ApexAlphaJ und der User, die ihm zustimmen, ist es, dass die weiblichen Charaktere in Sony-Spielen nicht weiblich genug aussehen. In dem rechten Bild bringt der User daher seine Definition für gutes Charakter-Design für Frauen in Video-Spielen. Darauf hat Aloy ein photophoptes Gesicht, das sie dünner macht, ihr ein Lächeln auf die Lippen zaubert und viel Make-up verwendet.
Horizon Forbidden West ist die Fortsetzung des beliebten Open-World-Spiels von Guerrilla Games, Horizon Zero Dawn für die PS4 und PC. Darin erkundet die Protagonistin Aloy die Geheimnisse einer post-apokalyptischen Welt und findet heraus, was vor vielen Hunderten von Jahren passiert ist und warum es in ihrer Welt Maschinen in Tiergestalt gibt.
“Noch nie vorher eine Frau getroffen”
Das sind die Reaktionen: Als Resultat der Diskussion trendete Aloy mit über 30.000 Tweets weltweit auf Twitter. Dabei hat ein großer Teil der Tweets ApexAlphaJ widersprochen. Diesen Kommentaren nach sieht Aloy aus wie eine normale realistische Frau. Es wurden außerdem diverse andere Bilder von Aloy gepostet und darauf verwiesen, dass sie sehr hübsch ist.
Ein Teil der User macht sich über den Poster lustig und sagt, dass “durchschnittliche Frauen” so nicht aussehen. In den Posts schreiben sie, dass der User vorher noch nie eine echte Frau gesehen hat.
Männer sehen Frauen mit hochgesteckten Haaren und ohne Make-up und sagen “Ist das ein Mann?”
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Einer der vielen Gegenposts zu ApexAlphaJ hat über 129.000 Upvotes gesammelt.
Zudem bringen die User das Argument, dass Eyeliner und Lipgloss in der Welt von Aloy keinen Sinn ergeben. Es handelt sich dabei um eine post-apokalyptische Welt, in der die Heldin täglich Gefahren ausgesetzt ist. Sie fällt beim Kämpfen auf den dreckigen Boden oder taucht tief unter Wasser. Make-up passt von daher grundsätzlich nicht in das Setting von Horizon Forbidden West.
Andere User erwähnten auch die niederländische Schauspielerin Hannah Hoekstra, die das Modell für das Gesicht Aloy war und zeigten, dass sie auf Fotos sehr weiblich aussieht.
Hannah Hoekstra. Dutch Actress who was the face model for Aloy. Aloy is modelled on a real person, so I really want to know the brand of paint thinner this guy has been sniffing so I know to steer clear of it. pic.twitter.com/Bh8cdNRaVS
Das war die Absicht des Bildes: Das bearbeitete Bild von Aloy stammte ursprünglich eigentlich aus dem subreddit r/gamingcirclejerk. Es ist ein Satire-subreddit, in dem die User die gängigen Gaming-Klischees auf den Arm nehmen. Die Posts in dem subreddit sind grundsätzlich ironisch.
Das Bild selbst wurde unter dem Titel “Hey zusammen, ich habe beschlossen, Aloy weniger politisch zu machen” gepostet. Die Bedeutung dahinter ist, dass Frauen in Spielen grundsätzlich politisch sind, außer wenn sie aussehen wie Super-Models.
Der Autor des Bildes hat sein Edit nicht ernst gemeint und es gepostet, um sich über Spieler wie ApexAlphaJ lustig zu machen:
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In den Kommentaren wurde die Satire noch deutlicher. Die User schrieben dort, dass Aloy doch bitte “riesige Brüste und Hintern” haben soll. Ihre Rüstung soll außerdem möglichst freizügig sein, damit sie ja nicht politisch ist.
Das steckt dahinter: In den vergangenen Jahren sind immer mehr Spiele erschienen, deren Hauptcharaktere Frauen waren. Ihre Designs waren dabei sehr vielfältig und entsprachen nicht immer dem Schönheitsideal für Frauen, das in den Mainstream-Medien oft vermittelt wird.
Es kamen daher immer wieder Beschwerden auf, dass Frauen in Video-Spielen hübsch sein sollten. Charaktere wie Lara Croft aus den Reboot-Games oder Ellie aus The Last of Us wurden dafür kritisiert, dass sie nicht sexy genug sind und dass es ein Problem für die Spiele wäre. Es bedeute, dass die Spiele mit nicht sexualisierten weiblichen Charakteren politisch geladen seien und “eine feministische Agenta” verbreiten wollen.
Die Gegenseite, die sich für diese Entwicklung einsetzt, spricht davon, dass diese Charaktere realistischer aussehen. Sie sehen aus wie normale Personen und nicht Super-Modelle mit unrealistischen Schönheitsvorstellungen und Körpermaßen.
Unser Kollege Heiko Klinge von der GameStar hat sich ebenfalls dazu geäußert:
Mit der Erweiterung Blackwood bekommt das MMORPG The Elder Scrolls Online eine komplett neue Mechanik: die Oblivion-Portale. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat sie vorab mit den Entwicklern ausprobiert und wurde positiv überrascht. Die Portale vermitteln ein Gefühl von Herausforderung, statt nur ein Event für eine große Masse von Spielern zu sein.
Was sind die Oblivion-Portale? Im neuen Gebiet Dunkelforst (Blackwood) könnt ihr auf diese Portale treffen. Sie erscheinen an zufälligen Orten und werden nicht auf der Karte markiert, anders als Gramstürme oder die Anker.
Mindestens ein Portal ist immer im Dunkelforst geöffnet, meist sogar mehrere auf einmal, wie mir Entwickler Jason Barnes, der Designer des neuen Gebiets, versichert hat. Zwar sind diese nicht leicht zu finden, doch die Jagd nach ihnen soll wieder den Abenteuergeist wecken, statt nur stumpf auf Timer oder Symbole auf Karten zu schauen.
Wenn ihr ein Oblivion-Portal gefunden habt, müsst ihr zuerst gegen Anhänger von Mehrunes Dagon kämpfen, die das Portal bewachen. Danach könnt ihr durch es hindurch schreiten und betretet das Reich des Vergessens, die Heimat des Daedra-Fürsten.
Dort erwarten euch mehrere Inseln mit verschiedenen Gegnern und Bossen. Am Ende wartet in der Mitte der Endboss “Herzog der Stürme” auf euch, über den ihr an coolen Loot und sogar ein neues Set kommen könnt.
Das sind die verschiedenen Inseln im Reich des Vergessens.
Oblivion-Portale setzen auf Klasse statt Masse
Warum sind die Portale so besonders? Mit jeder Erweiterung bekommt ESO neue Gruppen-Events in der offenen Welt, wie etwa die Gramstürme bei Greymoor oder die Drachen in Elsweyr. Doch die Oblivion-Portale unterscheiden sich massiv von den anderen Inhalten:
Während bei Gramstürmen und Drachen vor allem die Masse der Spieler eine Rolle spielt, setzen die Oblivion-Portale auf mehrere kleine Gruppen, die sich im Verlauf der Aufgabe treffen und dann gemeinsam weiterarbeiten.
Hinzu kommt für mich die wunderschöne Umgebung, die sich stark von den anderen Inhalten in Blackwood unterscheidet. Während ich in den Gebieten hauptsächlich Hügel, Wiesen und Sümpfe gesehen habe, bieten die Feuer-Inseln im Reich des Vergessens einen sehr starken Kontrast.
Auf dem Test-Server habe ich inzwischen 8 Oblivion-Portale abgeschlossen. Und während ich bei den Gramstürmen nach wenigen Runden keine Lust mehr hatte, freue ich mich schon jetzt darauf, die Portale auch auf dem Live-Server zu spielen.
Einer der Bosse, die euch im Reich des Vergessens erwarten.
Was macht mir daran so viel Spaß? An den Portalen gefällt mir vor allem der Schwierigkeitsgrad. Nur mit einem Gefährten an meiner Seite war es schwer, aber nicht unmöglich, die 6 einzelnen Bosse der Insel zu besiegen. Nur mit dem Endboss hatte ich persönlich Probleme.
Hier greift dann die besondere Mechanik, dass mir andere Spieler über andere Portale zur Hilfe eilen können, ohne das wir uns dafür abgesprochen haben. Nach meiner Erfahrung lässt sich der Endboss gut mit 3 Spielern besiegen, wobei es auch Videos gibt, in denen Spieler den Herzog der Stürme im Alleingang bezwingen.
Zwar kommen auch bei den anderen Welt-Events in ESO viele Spieler angerannt, um zu helfen, aber bei den Oblivion-Portalen hatte ich immer das Gefühl etwas geleistet und eine Herausforderung gemeistert zu haben, eben weil ich die ersten Inseln nur in kleinen Gruppen oder allein erledigt habe. Bei Events wie den Gramstürmen, die meinen Kollegen Jürgen Horn bei Greymoor besonders begeistert hatten, hatte ich nur das Gefühl Teil einer großen Masse zu sein.
Ein weiterer cooler Aspekt sind die Nebenaufgaben, die es gibt. So verriet mir Jason Barnes, dass es auf manchen Inseln zusätzliche Bosse oder versteckte Geheimnisse gibt, die die Spieler entdecken können. Außerdem wartet am Ende einer Maschine, die wir zerstören. Die soll im Laufe der Geschichte von Blackwood noch eine Rolle spielen.
So findet ihr die Portale: Das Gebiet Dunkelforst teilt sich in drei Zonen: Norden, Süden und Westen des Gebiets. In jeder der Zonen können bis zu zwei Portale gleichzeitig aktiv sein. Im Bestfall gibt es also 6 aktive Portale, im schlimmsten Fall jedoch mindestens eins.
Nachdem ihr ein Portal durchschritten habt, landet ihr an einem von 3 zufälligen Startpunkten. Das Portal bleibt eine Weile offen, sodass eure Gruppenmitglieder oder völlig fremde Spieler euch hinterherkommen können. Es kann aber auch passieren, dass ihr allein die ersten Inseln abschließen müsst.
So sehen die Oblivion-Portale in der offenen Welt aus.
Während ihr an einem der Startpunkte beginnen, landen die Spieler aus anderen Portalen wiederum an den anderen Startpunkten. Ihr kämpft euch dann von Insel zu Insel und trefft später auf die anderen Gruppen, mit denen ihr dann zusammen den Endboss bekämpfen könnt.
Wenn ihr übrigens das Reich des Vergessens wieder verlasst, landet ihr exakt an dem Punkt, an dem ihr zuvor das Portal betreten habt.
Habt ihr die Oblivion-Portale bereits ausprobiert? Was ist eure Meinung zu diesen neuen Events und Blackwood im Allgemeinen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Die meisten MMORPGs spielt man in der 3rd-Person-Ansicht. Doch es gibt ein paar seltene Titel, die man wie einen Ego-Shooter aus der 1st-Person-Ansicht spielen kann. Wenn ihr diese Perspektive bevorzugt, haben wir hier ein paar starke Titel für euch parat.
So selten ist die Ego-Perspektive bei MMORPGs: Wer auf Ego-Ansicht wie in einem Shooter steht und trotzdem gerne MMORPGs spielt, wird oft nicht zufrieden sein. Denn die meisten Spiele dieses Genres lassen euch aus der 3. Person euren Helden bei seinen Questen beobachten.
Doch die folgenden Spiele haben ein Herz für eure Wünsche und bieten ebenfalls die Steuerung aus der 1. Person an.
The Elder Scrolls Online
Was ist das für ein Spiel? The Elder Scrolls Online (ESO) ist ein großes MMORPG, das in der Welt der populären Elder-Scrolls-Reihe spielt. Wer also Spiele wie Oblivion, Morrowind und Skyrim mochte, findet hier eine würdige Umsetzung der Welt im MMORPG-Genre.
Selbst 7 Jahre nach Release ist ESO nach wie vor erfolgreich und wird jährlich mit massiv Content weitergeführt. Aktuell im Jahre 2021 ist das neue Kapitel-Addon Blackwood an der Reihe, das die Machenschaften der Deadra behandelt.
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Wie sieht die Ego-Ansicht aus? ESO spielen die meisten Spieler zwar aus der 3rd-Person-Ansicht, doch viele Fans der anderen Spiele der Reihe schätzen die Ego-Perspektive. Denn Spiele wie Skyrim und Co. spielte man quasi nur so.
Daher ist es auch problemlos möglich, mit einem einzigen Tastendruck (auf dem PC ist es standardmäßig V) die Kameraperspektive zu ändern. So wechselt man schnell in die Ego-Ansicht und kann ESO wie Skyrim und Co. genießen.
Das funktioniert sogar besser als gedacht. Zwar sollte man keine schwierigen Raids bestreiten, weil dann die Übersicht flöten geht. Doch zum Erkunden und Eintauchen in die faszinierende und riesengroße Welt von ESO taugt die Ego-Ansicht extrem gut. Probiert es ruhig mal aus!
Guild Wars 2
Was ist das für ein Spiel?Guild Wars 2 ist ein beliebtes, großes MMORPG von ArenaNet, das vor allem mit der originellen und großen Welt und den vielen dynamischen Events darin beeindruckt. In Guild Wars 2 geht die Story immer weiter und verändert kontinuierlich die Welt und das Setting. Da werden durchaus mal ganze Städte zerstört oder Drachen erheben sich, um alles umzuwälzen.
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Wie sieht die Ego-Ansicht aus? Guild Wars 2 hat seit 2015 eine Art Pseudo-1st-Person-Look. Den könnt ihr einstellen, indem ihr in den Optionen die Option „Ego-Kamera aktivieren“ einschaltet. Das wiederum führt dazu, dass die Ansicht direkt auf der Höhe eures Charakters ausgerichtet ist.
So könnt ihr die bunte und wunderschöne Welt von Guild Wars 2 noch intensiver erleben. Doch gerade bei Guild Wars kommt es viel auf schnelle Bewegung und Übersicht an. Es gilt, vielen bunten Flächen auszuweichen, damit der Charakter nicht ständig auf der Plauze liegt. Und genau hier ist die Ego-Ansicht keine gute Idee, macht das also nur, wenn ihr nicht gerade viele Kämpfe oder gar große Raids plant.
Wurm Online
Was ist das für ein Spiel? Hinter diesem bizarren Namen verbirgt sich ein gewaltiges Sandbox-MMORPG aus Schweden. Wurm Online ist seit 2012 am Start und verspricht laut eigener Aussage die „ultimative Sandbox-Erfahrung“.
Und in der Tat bietet das Spiel massig Freiheiten. Darunter auch das Bauen von eigenen Gebäuden und das freie Spiel in der Welt, die den eigenen Ambitionen kaum Grenzen setzt – im Prinzip ein Minecraft für Erwachsene. Ein Traum für Sandbox-Fans, die sich nicht an der etwas einfach gehaltenen Grafik stören.
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Wie sieht die Ego-Ansicht aus? Wurm Online hatte schon immer eine Ego-Ansicht und erst 2020 wurde via Patch eine 3rd-Person-Ansicht eingeführt. Das Spiel ist also dazu gedacht, es aus der Ego-Ansicht zu spielen und die Spielerfahrung ist auf diese Perspektive ausgerichtet.
Darkfall: Rise of Agon
Was ist das für ein Spiel? Darkfall: Rise of Agon ist ein düsteres Sandbox-MMORPG, das 2017 aus dem ursprünglichen Darkfall-Game hervorgegangen ist. Das Spiel setzt auf eine große, offene Welt und freie PvP-Schlachten, an denen massenhaft Spieler teilnehmen.
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Wie sieht die Ego-Ansicht aus? Darkfall bietet seit jeher den freien Wechsel zwischen der Ego- und 3rd-Person-Ansicht an. Ihr könnt euch also frei entscheiden, wie ihr das Sandbox-MMORPG genießen wollt.
Bedenkt allerdings, dass gerade chaotische Massenschlachten im PvP womöglich schnell unübersichtlich werden, wenn ihr euch in der Ego-Perspektive herumtreibt.
Mortal Online 2
Was ist das für ein Spiel? Mortal Online 2 ist erneut ein schwedisches Sandbox-MMORPG, das stark auf brutale Kämpfe im PvP setzt. Der Nachfolger eines der härtesten PvP-MMORPGs will euch also alles abverlangen. Ihr findet euch in einer brutalen Fantasywelt wieder, in der jeder Fehler euer letzter sein könnte.
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Wie sieht die Ego-Ansicht aus? Mortal Online 2 will richtig hardcore und realistisch sein und dazu gehört wohl auch eine zünftige Ego-Ansicht. So ist man noch tiefer in der Spielwelt und erlebt alles hautnah mit. Das macht die brutalen Kämpfe am Ende noch intensiver und extremer, da ihr nicht die komplette Übersicht habt und euch Gegner fies von der Seite oder von hinten angreifen können.
So viel zu unserer Auflistung von MMORPGs, die man auch locker aus der Ego-Ansicht spielen kann. Wenn ihr allgemein auf der Suche nach guten MMOs und MMORPGs seid, dann schaut euch doch mal unsere große Liste zum Thema an. Hier auf MeinMMO stellen wir euch die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs im Jahre 2021 vor. Schaut doch mal rein, vielleicht findet ihr ja euer Lieblingsspiel dort.
Ein Modder zeigt auf reddit, wie er auf seiner Nintendo Switch das MMORPG Elder Scrolls Online zocken kann. Doch ihr solltet das nicht nachmachen, denn die Sache hat gleich mehrere Haken.
Ein Modder hat im ESO-Subreddit nun vorgestellt, wie er das MMORPG gemütlich auf seiner Switch zocken kann (via reddit.com).
Das sieht zwar richtig cool aus, der Modder ist aber einen inoffiziellen Weg gegangen, der nicht ganz einfach ist und auch nicht für jeden Nutzer zu empfehlen ist. Wir von MeinMMO erklären euch, was der User gemacht hat und warum wir euch davon abraten.
ESO auf der Switch ist kompliziert und nicht für jeden empfehlenswert
Im offiziellen ESO-Subreddit hat der Modder „Gadaaavo“ seine Switch mit Elder Scrolls Online vorgestellt. Mittlerweile hat der Post mehr als 1.500 Upvotes und mehr als 100 Kommentare.
Auf mehrere Fragen, wie er das gemacht hat, erklärt „Gadaaavo“, wie er vorgegangen ist. Und das ist nicht ganz einfach:
Zuerst hat er ein Homebrew auf seine Switch gepackt und anschließend Android installiert.
In einem zweiten Schritt hat er dann die Xbox App auf seine Switch heruntergeladen.
Über Remote Play kann er jetzt Elder Scrolls Online auf der Switch starten und auch spielen.
Er installiert das Spiel also nicht auf seiner Nintendo Switch, sondern geht den Umweg über die Remote-Funktion der Xbox-App.
“Homebrew” ist riskant auf der Nintendo Switch
Darum ist das nicht empfehlenswert: Mit der Installation eines fremden Systems sind gleich mehrere Risiken verbunden:
Zum einen besteht jedes Mal die Gefahr, wenn ihr euer Switch-System verändert, dass ihr die Konsole „bricked“. Das bedeutet, das ihr die Software der Konsole unbrauchbar macht. Eine Reparatur ist möglich, aber nicht einfach
Zum anderen besteht ein gewisses Risiko, dass Nintendo die Veränderung erkennt und eure Konsole und euren Nintendo-Account von allen wichtigen Nintendo-Diensten aussperrt. Aus diesem Grund hat sich der Modder für das Homebrew extra eine zweite Konsole gekauft, die er nur offline verwendet
Außerdem funktioniert ein möglicher Hack und eine Installation eines Homebrews nur bei bestimmten Firmware-Versionen. Das liegt daran, weil man sich bestimmte Sicherheitslücken (Exploits) zunutze macht.
Wir von MeinMMO würden euch grundsätzlich raten, von solchen Spielereien die Finger zu lassen. Die Risiken sind größer als der eigentliche Nutzen – auch wenn ESO auf der Nintendo Switch natürlich cool aussieht.
Was ist eigentlich Homebrew? Bei „Homebrew“ handelt es sich um eine quelloffene Paketverwaltung, die nicht offiziell ist. Mit einer Paketverwaltung kann man ohne großen Aufwand Software installieren, da die Verwaltung viele Schritte selbst übernimmt.
Auf diese Weise lassen sich auch Betriebssysteme parallel und Programme installieren, die vom Hersteller nicht vorgesehen waren. Ein Homebrew zu nutzen ist zwar nicht illegal, sobald jedoch Emulatoren und Raubkopien genutzt werden, wird es schnell problematisch.
Elder Scrolls ohne Risiken auf der Switch zocken: Wollt ihr unbedingt das Elder-Scrolls-Universum auf der Switch erleben, dann gibt es eine leichtere Methode. Denn ihr könnt euch Elder Scrolls: Skyrim für die Nintendo Switch kaufen.
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Viele Waffen gelten aktuell als stark in Call of Duty: Warzone. Doch ein Sturmgewehr sticht weiter heraus: die CR-56 AMAX. Die Waffe braucht weitere Nerfs, sagt zumindest der Profi-Warzoner Nick „Nickmercs“ Kolcheff. Was die AMAX so stark macht, warum Nickmercs weitere Nerfs fordert und welche Alternative er vorschlägt, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Was ist da los? Die Season 3 war für das Battle Royale Call of Duty: Warzone eine Art Erlösung. Der Shooter befreite sich von seiner engen Waffen-Meta – die durchschnittliche Time-to-Kill stieg wieder an und viel mehr Waffen gelten als brauchbar. In Season 2 sah das noch ganz anders aus und nur eine beschränkte Auswahl an Waffen landete bei den Top-Spielern im Loadout.
Doch so ganz zufrieden ist der Warzone-Profi Nick „Nickmercs“ Kolcheff noch nicht. Vor allem das Sturmgewehr CR-56 AMAX sieht der beliebte Streamer ganz oben und wünscht sich weitere Nerfs. Warum das so ist und welche Alternative für ihn derzeit an der Spitze steht, lest ihr auf MeinMMO.
„AMAX wird immer ein Ding sein, bis sie RICHTIG gernerft wird“
Was macht die AMAX stark?Das Sturmgewehr vereint starken Schaden und gute Mobilität mit einem kontrollierbaren Handling. Die AMAX ist eine der letzten automatischen Meta-Waffen in Warzone, die euch eine Time-to-Kill (TTK) unter 500 Millisekunden bei Brusttreffern liefern. Der letzte Nerf der AMAX änderte die wichtige Brust-TTK nicht und schraubte nur am Headshot-Schaden.
Nachteil der AMAX ist ihr spürbarer Rückstoß. Das Sturmgewehr liegt genau an der Grenze zwischen ruhig und rumpelig – was sie zur optimalen Schwitzer-Waffe macht. Starke Spieler sind mit der AMAX unterwegs, weil sie wissen, dass entspanntere Spieler lieber andere, schwächere Waffen nutzen und mehr Wert auf das Handling legen.
Wieso sollten weitere Nerfs kommen? Nickmercs meint, dass die AMAX einfach noch viel zu viel genutzt wird: „Nach dem Nerf nutzen die Leute die Waffe weiterhin. Die AMAX fühlt sich so an, als wäre sie immer ein Ding – so lang bis sie richtig generft wird.“
Nickmercs sieht immer noch viele Spieler mit der Waffe und denkt, dass das auch so bleibt. Zumindest, wenn nicht noch mehr Nerfs kommen: „Es ist eine Waffe, die man nur schwer ignorieren kann – der Schaden, die Mobilität.“
Der amerikanische Streamer meint zwar auch, dass er viel mehr unterschiedliche Waffen auf den Schlachtfeldern der Warzone in Season 3 sieht – doch die AMAX regiert weiter.
Was wäre Nickmercs Alternative? Nickmercs war nie ein großer Fan der AMAX und spielt derzeit das leichte Maschinengewehr PKM. Der Streamer feiert besonders das große Magazin der Waffe, mit dem er bis zu 6 Leute von der Landkarte fegen kann, bevor er das erste Mal nachladen muss.
Warzone: Nickmercs PKM Setup
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: Verlängerter 26,9″-Lauf
Visier: VLK 3,0x-Visier
Schaft: FORGE TAC Stalker
Unterlauf: Haltegriff
Wollt ihr euch Nickmercs Gedanken zur AMAX und Gameplay seiner PKM selbst ansehen, dann binden wir euch sein englisches YouTube-Video hier ein:
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Wie seht ihr die AMAX? Sie gehört auf jeden Fall zu den besten Waffen in Warzone, aber muss man sie spielen, um eine Chance auf den Sieg zu haben? Welche Waffen sind bei euch derzeit hoch im Kurs? Diskutiert mit uns in den Kommentaren auf MeinMMO.
Jäger in World of Warcraft gieren nach Patch 9.1. Denn sie haben die Chance, den legendären Bogen von Sylvanas zu bekommen.
Eines der großen Highlights von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft in World of Warcraft dürfte der Kampf gegen Sylvanas Windläufer werden. Sie ist der finale Boss im Sanktum der Herrschaft. Während einige Spieler scharf auf den Verlauf der Story sind, wollen andere der einstigen Banshee-Königin nur endlich die (Un-)Lebenslichter auspusten. Doch der Kampf bringt noch eine weitere Kontroverse mit sich:
Sylvanas’ Bogen ist ein legendäres Item nur für Jäger, mit einer verdammt coolen Fähigkeit.
Was ist das für ein Bogen? Obwohl Patch 9.1 noch gar nicht erschienen ist, hat der Bogen von Sylvanas bereits mehrere Entwicklungsstufen durchlaufen. War er zu Beginn noch „nur episch“ ist er seit einigen Versionen des PTRs legendär und hat endlich einen eigenen Namen bekommen: „Rae’shalare, Death’s Wisper“ – zu deutsch etwa „Rae’shalare, Geflüster des Todes“.
Der legendäre Bogen von Sylvanas, Rae’shalare. Bildquelle: wowhead
Was macht den Bogen so besonders? Der Bogen ist selbst für einen legendären Gegenstand besonders. Das liegt nicht nur an den mehr als soliden Werten, sondern einer ganz speziellen Eigenschaft. Jäger, die diesen Bogen tragen, bekommen nämlich eine zusätzliche Fähigkeit spendiert, die sie verwenden können. Dabei handelt es sich um den „Wailing Arrow“, den „Klagender Pfeil“.
Klagender Pfeil kostet 30 Fokus und hat eine Abklingzeit von 30 Sekunden. Der Jäger feuert einen verzauberten Pfeil ab, der eine mittlere Menge Schaden am Primärziel und zusätzlich eine geringe Menge Schaden an allen Zielen im Radius von 8 Meter verursacht. Niedere Kreaturen, die vom Pfeil getroffen werden, sind für 6 Sekunden lang betäubt.
Der „Klagender Pfeil“ ist dabei eine von Sylvanas bekannten Signaturfähigkeiten. In Heroes of the Storm ist das eine ihrer ultimativen Fähigkeiten, mit denen sie Flächenschaden verursachen und gegnerische Helden zum Schweigen bringen kann. In World of Warcraft macht Sylvanas von diesen Pfeilen häufiger Gebrauch. Vor allem im Kampf gegen Bolvar (Shadowlands Cinematic) oder bei der Schlacht von Unterstadt, wo Sylvanas einen der Belagerungstürme mit dem Pfeil sprengt.
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Ein Bogen nur für Jäger – zumindest 2 von 3: Allerdings gibt es auch schon jetzt eine Menge Kritik an Rae’shalare. Zum einen beschweren sich viele Spieler darüber, dass Jäger damit als einzige Klasse in der Lage sein werden, zwei legendäre Gegenstände in Shadowlands gleichzeitig zu tragen.
Doch auch Jäger selbst sind unzufrieden. Da der Bogen eine Fernkampfwaffe ist, eignet er sich auch nur für Tierherrschaft- und Treffsicherheit-Jäger. Die letzte Spezialisierung, Überleben, setzt vor allem auf Nahkampfwaffen und ist gegenwärtig ohnehin schon ziemlich unbeliebt. Hier wird befürchtet, dass damit die 3. Spezialisierung noch mehr in der Versenkung verschwindet, wenn ein legendärer Bogen quasi zur Pflicht wird.
Mehr Aktuelles zu World of Warcraft auf MeinMMO gibt’s hier:
Stirbt Sylvanas? Ebenfalls interessant ist die begleitende Diskussion, ob Sylvanas beim Bosskampf tatsächlich permanent den Löffel abgibt. Immerhin hinterlässt sie ihren legendären Bogen, was die Vermutung nahelegt, dass ihre Leiche tatsächlich geplündert wird. Wie es darum steht, werden wir aber wohl erst nach dem Release von Patch 9.1 erfahren, wenn das begleitende Cinematic veröffentlicht wird.
Bisher ist allerdings noch überhaupt nicht bekannt, wie oft der Bogen droppt. Allein davon wird nämlich schon abhängen, ob Rae’shalare ein Pflicht-Item oder eher ein „Nice to Have“-Gegenstand für Spieler mit Sammelleidenschaft wird.
Was haltet ihr davon, dass Sylvanas ihren Bogen hinterlässt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Destiny 2 haben Titanen jetzt das beste legendäre Schwert. Dank einer Mod verdoppelt sich der Schaden. So wirklich gewollt kann die neu entdeckte Power aber nicht sein – beeilt euch also besser, wenn ihr es noch auskosten wollt.
Um dieses “neue” Schwert geht’s:Season 14 brachte die 3 legendären Schwerter: “Kronteiler” (Titan), “Schnellerhauer” (Jäger) und “Ewigkeitsklinge” (Warlock) zurück zu Destiny 2. Jede Hüter-Klasse darf eins davon nutzen. Und Titanen haben mit Kronteiler gerade das ganz große Los gezogen.
Denn momentan teilt diese schwere Waffe so heftig aus, wie kaum etwas anderes im Game. Der Schaden von Kronteiler hält locker mit den stärksten Exotics mit. Spieler sind richtig überrascht von der Power. MeinMMO sagt euch, was hinter der Entdeckung steckt und warum der Spaß schon ein Ablaufdatum hat.
Warum ist Kronteiler jetzt so stark?
Das ist der Grund: Kronteiler (eng. Crown Splitter) ist von sich aus schon eine Waffe mit hohem Schaden. Dieser Schaden geht aber gerade dank der Mod “Energie-Beschleuniger” durch die Decke. Denn die Kraft eures schweren Angriffs wird mal so eben verdoppelt.
Kronteiler ist das einzige legendäre Schwert, das ganz langsam zuhaut, dafür aber heftig austeilt.
Als schweren Angriff führen Titanen ein Sprung aus, bei dem sie die Klinge auf den Boden donnern lassen.
Dieser Slam richtet Zerstörung in einem bestimmten Bereich an und zählt als Leere-Explosion.
Der verdoppelte Schaden gilt aber nur für den schweren Angriff, nicht den leichten Schwung.
Der auch so schon hohe Schaden durch “Energie-Beschleuniger” lässt sich dann durch Perks und weitere Mods weiter steigern und katapultiert Kronteiler weit außerhalb seiner Gewichtsklasse. An den richtig gebufften Burst-Schaden des schweren Angriffs kommen derzeit weder die Klage noch Todbringer heran, meinen Experten.
Das gewaltige Schwert “Kronteiler” passt kaum ins Bild
So holt ihr mehr Schaden raus: Rüstet in euren Klassen-Gegenstand die Mod “Energie-Beschleuniger”. Dann setzt ihr wie bei allen Schwert-Builds auf “Leuchtende Klinge” und steigert euren Schaden so um 35 %. Warum die Licht-Lade-Mod so stark ist, haben wir euch hier auf MeinMMO erklärt.
Denkt zudem immer dran, dass ihr den schweren Angriff bei voller Schwert-Energie ausführt. Sonst verschenkt ihr viel vom Schaden. Kronteiler selbst hat dann weitere Perks, die den Schaden weiter erhöhen. Jeder der 4 Perks, die ihr in Slot 2 findet, steigert den Schaden:
Vorpalwaffe erhöht den Schaden gegen Bosse und auch Champions passiv um 15 %.
Umzingelt gibt euch schon bei 3 Gegnern in der Nähe automatisch 25 % Extra-Schaden.
Wirbelwindklinge steigert den Schaden Schrittweise bis zu 30 % nach leichten Treffern.
Gegenangriff gibt euch direkt nach dem Blocken stolze 50 % mehr Schaden. Das Titanen-Exotic Handfest ist dabei der beste Freund dieses Perks.
Obendrauf könnt ihr den Feind auch noch debuffen, also schwächen, um den Schaden weiter zu steigern. Teammitglieder können das leicht mit einem Granatwerfer in Verbindung mit der Mod “Durchbrechen und Räumen” tun. Oder ihr nutzt den Perk “Blitzkonter” vom Kronteiler selbst.
Guckt euch hier im Video an, wie heftig Kronteiler aktuell austeilt und andere Waffen im Schadens-Test in den Schatten stellt. Der Profi Aztecross stellt überrascht fest: “Momentan ist Kronteiler mit dem God-Roll, dem doppelten Schaden von Energie-Beschleuniger und der richtigen Mod-Kombination der beste Schaden-Austeiler im ganzen Spiel – klingt verrückt, was?”
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Ist das gewollt? Der verdoppelte Schaden kann so von Bungie eigentlich nicht gewollt sein. In der Beschreibung der Mod steht nur: die Perks “Libelle”, “Kettenreaktion” und “Glüchwürmchen” wie auf dem neuen Schicksalsringer richten mit ihren Explosionen mehr Schaden an.
Die Mod “Energie-Beschleuniger” ist eindeutig kaputt. Bungie könnte den ungewollten Extra-Schaden bald patchen.
Am 3. Juni erscheint Update 3.2.0.3 – Der Patch bringt große Stasis-Nerfs und dürfte noch keine Anpassung für Energie-Beschleuniger enthalten.
Spätestens zum Ende der Season (August 2021) verschwindet die Mod aber von alleine.
Also ja: Kronteiler ist aktuell richtig stark. Aber davon profitieren nur Titanen und das auch nur dank einer kaputten Mod. Ihr solltet also jetzt auf den absurd hohen Schaden setzen und euren Spaß haben.
Derzeit verdoppelt Energie-Beschleuniger auch den Schaden einer anderen Waffe – und das ungewollt, dafür bei jeder Klasse:
Kronteiler und Energie-Beschleuniger in Season 14 von Destiny 2 finden
Kronteiler bekommen: Das legendäre Schwert ist in der Saison des Spleißers ein World-Drop. Sprich, ihr könnt aus legendären Engrammen und Rangaufstiegen mit etwas Glück Kronteiler ziehen – solange ihr einen Titanen spielt. Zu jedem Weekly Reset (dienstags 19:00 Uhr) bringt Banshee-44 neue Waffen mit, die er mit täglich wechselnden Rolls verkauft. Hier lohnt sich ein Blick.
Zudem könnt ihr in der H.E.L.M. eure Umbral-Engramme so fokussieren, dass ihr nur Schwerter als Belohnung erhaltet. Dafür müsst ihr die “Klingen-Prismalinse” finden. Die gibt es automatisch, wenn ihr in Season 14 genug Kills mit Schwertern erzielt und den entsprechenden Triumph dann einlöst.
So bekommt ihr Energie-Beschleuniger: Es handelt sich um eine Mod aus dem saisonalen Artefakt der Season 14. Ihr levelt euer Artefakt einfach durch jegliche XP und schaltet dann irgendwann den Zugang zum Energie-Beschleuniger frei. Die Mod ist in der 5. und letzten Reihe ganz unten rechts.
Die Artefakt-Mod “Energie-Beschleuniger” macht Waffen derzeit ungewollt stark
Nutzt ihr die ungewollt starke Mod schon fleißig und verleiht dem legendären Schwert Kronteiler (oder anderen Waffen) die Power eines Exotics? Oder seid ihr kein Titan und findet das Ganze einfach nur unfair? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Erneut hat sich die USA eine Abreibung in einem internationalen Turnier zu League of Legends abgeholt. Der ehemalige Profi-Spieler und Experte Yilang „Doublelift“ Peng erklärt jetzt, was das Problem der US-Spieler in LoL ist und wie Riot es lösen kann. Die sollten sich an den Servern von CS:GO und Valorant orientieren.
Der Experte Doublelift erklärt jetzt: Das liegt an den schlechten Servern der LCS. Er fordert ein „Orts-basiertes Matchmaking“, um das Problem zu lösen
“So als sagst du einem NBA-Spieler, er soll zu Hause und mit einem anderen Basketball trainieren”
Das ist das Problem der US-Spieler in LoL: Doublelift sagt, der schlechte Ping auf den US-Servern der LCS sei das Problem:
„Es ist eine unfassbar große Sache, dass in unserem Solo-Queue-Umfeld die Pro-Spieler mit einem Ping von 50-60 spielen. Das ist so, als sagt man einem Profi-Basketballer aus der NBA er soll zu Hause trainieren, aber dort ist sein Basketball schwerer.“
Doublelift
Der „Ping“ bezeichnet grob, wie lange eine Eingabe im Spiel braucht, um von den Servern wirklich verarbeitet zu werden. Je höher der Ping, desto länger ist die Verzögerung. In der Umgangssprache der LoL-Spieler in den USA wird „60 Ping“ mit einer „merkbaren negativen Verzögerung“ gleichgesetzt.
Doublelift ist sich sicher, dass es die “60 Ping” sind, die so einen großen Unterschied machen. Das würden auch Import-Spieler aus Südkorea wie Impact oder SwordArt so bestätigen.
Obwohl US-Teams so viele Millionen US-Dollar ausgeben und sich alle Profis so viel Mühe geben, hielten die “60 Ping” Nordamerika davon ab, international konkurrenzfähig zu sein.
Das Klischee, “US-Spieler sind einfach faul” stimme nicht – es liege am Ping.
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Doublelift fordert: Spieler sollten auf dem Server spielen, der am nächsten liegt
Das soll Riot unternehmen: Doublelift fordert: Riot sollte sich an den Servern von Counter-Strike: Global Offensive und Valorant orientieren. Sie bräuchten „Location based Matchmaking“. Bei CS:GO und Valorant würden die Leute aus einer Region auch auf einem Server aus der Region spielen.
Bei LoL hingegen würden Spieler, obwohl etwa alle aus Kalifornien sind, dann auf einem Server in Chicago spielen. Das ist ein reales Problem, denn:
Die meisten Profi-Spieler zu LoL leben in Kalifornien, weil dort auch die LCS ist
die Server stünden dann aber etwa in Chicago
Chicago und Kalifornien liegen etwa 2780 Kilometer auseinander.
Im Moment sei es einfach furchtbar, mit 60 Ping zu spielen, gerade wenn man aus einem Turnier kommt und das Spielen mit 5 Ping gewohnt sei. LoL fühle sich mit 60 Ping wie ein ganz anderes Spiel an.
Doublelift sagt: Das sei nicht das einzige Problem. Und die USA werde nicht sofort international Ruhm und Ehre holen, wenn Riot das Problem löst, aber es würde eine Menge ausmachen.
Eine andere Begründung, warum die USA so schlecht in LoL sind, hat ein Weltmeister parat:
Die Entwickler von Ashes of Creation haben im Livestream erstes Gameplay zur Schlacht um Festungen aufgezeichnet. Viele Zuschauer und Fans des MMORPGs überschlagen sich mit Lob. Doch es gibt auch Kritik – vor allem, wenn es um das Thema Effekte geht.
Was ist das für ein Video? Der Game Director Steven Sharif hat in einem etwa 30 Minuten langem Video einen ersten Einblick in die Festungskämpfe gegeben. Er spielt darin in der verteidigenden Fraktion und versucht im Laufe des Videos die Angreifer davon abzuhalten, seine Festung zu stürmen.
An der Schlacht nahmen über 100 Spieler teil, wobei für die Zukunft ein Kampf 250 versus 250 Spieler geplant ist.
Im Laufe der Schlacht wird dann um Kontrollpunkte und mit Belagerungswaffen gekämpft. Eine Balliste zur Verteidigung und ein Trebuchet für die Angreifer sind zu sehen. Zum Ende des Videos treffen sich eine große Zahl von Verteidigern und Angreifern an einem Tor, wobei den Verteidigern ein Sieg gelingt.
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Fans sind begeistert, doch die Effekte bereiten Sorge
Wie kommt das Video an? Nach knapp 48 Stunden hat das Video über 58.000 Aufrufe, bekam über 3.300 Daumen nach oben und nur 92 Daumen nach unten. Unterhalb des Videos finden sich etliche Kommentare, die voll des Lobes sind:
Valkios schreibt: “Das war einer der besten Entwickler-Livestreams, die ihr bisher hattet. Der Fortschritt im Spiel ist jeden Monat sichtbar. Macht weiter so mit der großartigen Arbeit, Intrepid!”
Der YouTuber Vide0game Caster ist total begeistert: “Das ist es, Leute. Wir haben vielleicht gerade das MMO in den Händen, auf das wir alle gewartet haben. Ich hatte mehr Spaß beim Anschauen des Gameplays als beim Spielen jedes anderen MMOs in den letzten 10 Jahren.”
Marubin fühlt sich in einen echten Krieg versetzt: “Von allen Spielen, die ich bisher gesehen habe, fühlt sich das am meisten wie ein echter Krieg an. Es wäre noch geiler, wenn die Teilnehmer etwas Taktik und Intrigen in der Schlacht einsetzen würden. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Alpha, auch wenn ich aus SEA komme.”
Auch der Twitch-Streamer Asmongold, der sich in letzter Zeit stark über Ingame-Shops in MMORPGs und über die Entwicklung von WoW beschwert hat, reagierte im Livestream sehr positiv auf die gezeigten Inhalte:
Ich denke, es ist das beste [Video] bisher und der Grund dafür ist, dass es einen Inhalt zeigt, bei dem die meisten Spieler skeptisch waren. ch hab, glaube ich, mit Steven gesprochen und er meinte, sie planen 500v500. Jetzt ist die Rede von 250v250 und das sollte wohl machbar sein, wenn mal 500v500 geplant war. Und das wäre unglaublich gut.
Was wird kritisiert? Unter dem Video sammeln sich jedoch auch einige Kritikpunkte. Am meisten sorgen sich die Spieler um die Effekte durch Fähigkeiten und Belagerungswaffen. Die sehen zwar beeindruckend aus, doch gerade mit vielen Spielern kommt es zu sogenannten Effektgewittern, in denen man kaum erkennt, was überhaupt um einen herum passiert.
Damit einher gehen Sorgen rund um die Performance, die im Video positiv überrascht. Das Video wurde jedoch in einem kontrollierten Szenario aufgezeichnet. Ob die Performance im späteren Live-Spiel und mit zusätzlichen Spielern genauso gut ist, bezweifeln einige.
Gerade in Sachen Massenschlachten gibt es viele negative Beispiele, wie beispielsweise Guild Wars 2 oder ESO, die beide mit Performance-Problemen zu kämpfen haben.
Weitere Kritikpunkte waren:
Sehr hakelige und Roboter-mäßige Animationen bei den Charakteren
Unübersichtliche Anzeigenamen, sodass man Freund und Feind kaum auseinanderhalten konnte
Was sagt ihr zu den Festungskämpfen und dem Video von Ashes of Creation? Habt ihr Lust auf das neue MMORPG oder lässt es euch eher kalt? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
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