Holt euch den starken Ruf-Buff in World of Warcraft, bevor ihr Quests erledigt – sonst bereut ihr es später.
In World of Warcraft ist erst seit wenigen Tagen der Patch 9.1 Ketten der Herrschaft live. Die meisten Spieler farmen gerade die seltenen Feinde von Korthia, erledigen Daily-Quests oder kämpfen sich durch die Pakt-Angriffe im Schlund. Eine der wichtigsten Belohnungen ist hier der Ruf. Doch den könnt ihr steigern – der Dunkelmondjahrmarkt ist wieder da.
Was ist das für ein Buff? Der Jahrmarkts-Buff ist ein Stärkungszauber, den es pro Monat nur wenige Tage gibt – nämlich jeweils vom 1. Sonntag des Monats bis zum darauffolgenden Samstag. Er erhöht den Ruf-Gewinn aus (fast) allen Quellen um satte 10 % und sorgt somit dafür, dass ihr schneller durch die Ruhmstufen klettert und mehr Belohnungen früher abgreifen könnt.
Wie bekommt man den Buff? Dafür müsst ihr den Jahrmarkt besuchen. Den könnt ihr entweder vom Wald von Elwynn aus betreten oder von Mulgore aus. Alternativ gibt es NPCs zum Teleportieren in jeder großen Hauptstadt. Anschließend besucht ihr eines der beide Fahrgeschäfte – das Karussell oder die Achterbahn.
Tickets dafür könnt ihr bei den NPCs davor kaufen. Solange ihr mit einem der beiden Fahrgeschäfte fahrt, baut ihr einen Buff auf, der bis zu 60 Minuten anhält und den erhaltenen Ruf aus allen Quellen um 10 % erhöht. Perfekt, um damit Ruf-Quests auf Korthia und im Schlund zu bewältigen oder ein paar Rare-Mobs zu töten.
Wer auf Nummer sicher gehen will, der schließt alle Daily-Quests vollständig ab und spielt den Pakt-Angriff bis zum letzten Quest-Schritt. Dann holt ihr den Ruf-Buff und gebt alle Quests gleichzeitig ab. So solltet ihr mit wenig Aufwand eine gute Ausbeute erzielen.
Beim Dunkelmondjahrmarkt gibt es wieder 10 % Bonus – wie jeden Monat.
Bringt das was? Zumindest langfristig gesehen, ja. Auch wenn 10 % auf dem Papier nicht nach viel klingt, addiert sich der Bonus im Laufe der Zeit und sorgt dafür, dass ihr mit dem Ruf-Grind am Ende ein paar Tage früher fertig seid als Spieler, die darauf nicht zurückgegriffen haben.
Nicht alle Fraktionen sind betroffen: Allerdings gibt es auf Korthia auch eine Ruf-Fraktion, die nicht von dem Buff profitiert: Der Archivarskodex. Bei dieser Fraktion gibt es Ruf durch das Sammeln und Abgeben von Relikten, jedoch wird der Ruf-Gewinn nicht durch Buffs gesteigert. Selbst der menschliche Volksbonus „Diplomate“ hat keinen Effekt auf diese Fraktion. Wer die ganzen Vorteile vom Archivarskodex haben will, muss also Tag für Tag Fragmente sammeln – etwa aus Schätzen und von seltenen Feinden.
Sammelt ihr fleißig Ruf bei den neuen Fraktionen? Oder lassen euch Korthia und der Schlund schon wieder kalt?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In der Woche vom 28. Juni bis zum 4. Juli 2021 gab’s viele Infos zum kommenden MMORPG Sword of Legends Online. Aber auch das gute alte SWTOR bekommt bald ein neues Addon und in ESO, New World und WoW gab’s ebenfalls viel Neues. Erfahrt wie immer die wichtigsten MMORPG News der Woche hier in unserer Zusammenfassung auf MeinMMO.
Die Diskussion der Woche: In unserem Interview mit dem WoW-Director Ion Hazzikostas ging es um kontroverse Dinge, die bald in WoW kommen werden. Das wurde eifrig diskutiert.
Das kommende Sandbox-MMORPG Pantheon: Rise of the Fallen, gibt ein Lebenszeichen von sich (via MassivelyOP)
Das waren die News der aktuellen Woche aus der weiten Welt der MMORPGs im Überblick. Was war dieses Mal euer persönliches Highlight? Oder habt ihr etwa etwas Spannendes diese Woche erlebt? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der exotische Granatenwerfer Anarchie gehört aktuell zu den beliebtesten und besten Waffen in Destiny 2. Doch das könnte sich demnächst ändern, denn Bungie will das Waffen-Exotic schon bald abschwächen.
Woher kommt die Info? Vor Kurzem gab Bungie im Rahmen des “TWaB”-Blogs einen ersten, aber umfangreichen Blick auf das anstehende Mid-Season Update bei Destiny 2. Dieses wird so groß, wie keines zuvor und soll zahlreiche Änderungen im Rahmen der Season 14 für das Action-MMO mit sich bringen – darunter auch allerlei Buffs und Nerfs für verschiedene Waffen.
In diesem Zuge sprach das Studio aber über einige weitere, anstehende Änderungen für die nähere Zukunft von Destiny 2. Und wie die Entwickler dort unter anderem mitteilten, geht es einer der besten exotischen Waffen des Spiels schon bald an der Kragen.
“Anarchie war viel zu gut über zu viele Jahre…”
Um diese Waffe geht’s: Die Waffe, um die es sich dabei handelt, ist der exotische Granatenwerfer Anarchie – Eine Power-Waffe für den Heavy Slot, die Haftminen verschießt, die wiederum über Kettenblitze mit einander verbunden werden.
Die Anarchie
Ursprünglich stammt die Anarchie aus dem Raid “Geißel der Vergangenheit”. Da dieser aber mit der Veröffentlichung von Beyond Light in die Destiny Content Vault aus dem Spiel rotierte, kann man die Waffe mittlerweile im Turm-Kiosk über das exotische Archiv kaufen.
Was ist das “Problem” an dieser Waffe? Das Exo gilt aktuell als eines der besten im Spiel, gehört in Season 14 fest zur Exotic-Meta im PvE. Generell zählt die Anarchie zu den momentan besten PvE-Waffen überhaupt – und das nicht ohne Grund. Denn dieser Granatenwerfer ist seit geraumer Zeit absolut unangefochten, wenn es um passiven Schaden über Zeit bei Kämpfen gegen Bosse oder Champions geht. Und in dieser Saison werden Granatenwerfer generell durch das saisonale Artefakt enorm aufgewertet. Verbindet die Anarchie jetzt beispielsweise noch mit der saisonalen Mod “Durchbrechen und Räumen” und ihr werdet zum übermächtigen Boss-Killer.
Auch den Machern von Destiny 2 ist dieser Status Quo nicht entgangen – und sie reagieren. So hieß es im “This Week at Bungie”-Blog: “Die Anarchie war viel zu gut über zu viele Jahre (sogar ohne den Boost, den sie diese Saison durch die Artefakt-Mods für Granatenwerfer erhalten hat). Deshalb nehmen wir Änderungen vor, die sie eher in einigen Rollen großartig machen werden und nicht zum König aller Granatenwerfer.”
Für viele gerade nicht aus ihrem Loadout wegzudenken – Die Anarchie
Die Tage der allgegenwärtigen PvE-Herrschaft von Anarchie sind also offiziell gezählt. Wer die Waffe sein Eigen nennen darf, sollte sie also noch auf dem Höhepunkt ihrer Herrschaft genießen, solange man das noch kann. Denn Bungie beweist leider nicht immer ein gutes Händchen und nötiges Feingefühl, wenn es um die Anpassung (zu) mächtiger Exotics oder Waffen im allgemeinen geht.
Wie genau sieht der Nerf aus? Das verrieten die Entwickler leider nicht. Bis zum Start der neuen Saison dürften wir da aber auch handfeste Details bekommen. Denn solche Änderungen kommuniziert das Studio üblicherweise schon etwas konkreter im Voraus.
Wann kommt der Nerf? Ein genaues Datum gibt es nicht, es ist jedoch die Rede von “naher Zukunft”, genauer gesagt von Season 15, also der kommenden neuen Saison, die am 24. August beginnen dürfte. Es ist denkbar und durchaus wahrscheinlich, dass dieser Nerf im traditionellen großen Update zum Season-Beginn ins Spiel kommt.
Was haltet ihr von dieser Ankündigung? Ist die Anarchie auch in euren Augen zu dominant und sollte abgeschwächt werden? Oder ist die Balance hier eurer Meinung nach genau richtig und Bungie sollte die Hüter doch einfach weiterhin ihren Spaß mit diesem coolen Exotic haben lassen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Wie aus dem Nichts: Zum Welt-UFO-Tag teaserte Ubisoft jetzt das einst mit Spannung erwartete und nun fast vergessene Open-World Action-Adventure Beyond Good & Evil 2 an. Zudem gab es eine neue Stellenausschreibung für das Spiel.Das Projekt ist also offenbar noch nicht tot.
Wie steht’s aktuell um Beyond Good & Evil 2? Bereits seit 2007 wird am Nachfolger des Kult-Klassikers Beyond Good & Evil gewerkelt. Bei der Spielemesse E3 2017 gab es dann einen ersten Trailer. 2018 folgten weiteres Gameplay und neue Infos – beispielsweise zum Kampfsystem oder Coop-Multiplayer. Und die neuen Eindrücke ließen die Herzen von Fans und zahlreichen interessierten Spielern höher schlagen. Doch 2019 gab es an sich nur Konzeptzeichnungen und ein paar Sekunden Gameplay, danach wurde es im Prinzip still um das Spiel – bis heute.
Viele hätten sich längst ein Lebenszeichen gewünscht, doch es kam nichts und das Interesse am Spiel nahm auf reddit, in der Fachpresse oder in den sozialen Medien spürbar ab. So manch einer ging davon aus, dass das Projekt mittlerweile tot ist. Besonders der Abgang von Creative Director Michel Ancel, der die Rayman-Reihe und Beyond Good & Evil entworfen hatte, verstärkte Spekulationen rund um ein mögliches Aus für den Titel. Auch auf der E3 2021 (und 2020) gab es keine Infos zum Spiel.
Doch in der Auflistung geplanter Spiele von Ubisoft tauchte Beyond Good & Evil 2 immer wieder auf, wurde also nie wirklich für tot erklärt. Und nun gab es endlich mal wieder ein handfestes, offizielles Lebenszeichen.
Beyond Good & Evil 2 – Teaser zum UFO-Tag
So sieht das Lebenszeichen aus: Zum Welt-UFO-Tag am 2. Juli posteten mehrere offizielle Twitter-Accounts von Ubisoft kleine Teaser zum Spiel.
So zeigt der Account von Ubisoft Belgien ein Raumschiff aus Beyond Good & Evil 2 über der Stadt Gent:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der niederländische Account zeigt das gleiche Raumschiff über den Kanälen von Amsterdam:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Fans werten das als ein deutliches Zeichen dafür, dass das Spiel noch lebt und weiterentwickelt wird. Denn es ist unwahrscheinlich, dass das Unternehmen gezielt etwas anteasert, was man eigentlich einstellen will oder bereits hat.
Zum Vergleich: Hier das Schiff im Gameplay aus 2017
Auch das spricht dafür, dass Beyond Good and Evil 2 noch lebt: Als weiteres Lebenszeichen sieht man zudem eine neue Stellenausschreibung, die kürzlich, fast parallel zu den Tweets, von Ubisoft Montpellier geschaltet wurde. So wird auf der Plattform LinkedIn ein Community Developer für 2 Spiele gesucht, um Community-Strategien für die beiden Games zu mangen – explizit für Beyond Good & Evil 2 sowie für ein noch unbekanntes Projekt.
Das merkt man jetzt deutlich: Bei den Teasern und der Stellenausschreibung merkt man aber deutlich, dass das Interesse am Spiel nachgelassen hat – gerade im Vergleich zu den Jahren 2017 und 2018. So erhielten beide Tweets zusammen bislang nicht einmal 100 Likes und wurden kaum retweetet. Auch wird das Thema im Vergleich zu den Vorjahren nur wenig diskutiert – auch wenn sich so gut wie alle, die sich an den Diskussionen beteiligen, enorm über die Lebenszeichen freuen. Doch so wie aussieht, bedarf es mehr als nur 2 kleiner Raumschiff-Tweets, um das Interesse der Spieler und Fans an dem Titel wieder aufleben zu lassen.
Wie lange müssen wir noch auf Beyond Good & Evil 2 warten? Das weiß man immer noch nicht. Die Tweets zeigen lediglich: das Spiel ist nicht tot, es spielt in den Plänen Ubisofts immer noch einer Rolle, es wird weiter daran gearbeitet. Doch es dürfte noch eine ganze Weile hin sein, bis der Release in greifbare Nähe rückt. Denn Gerüchten zufolge steckt das Spiel noch in sehr frühem Entwicklungsstadium fest.
Wie sieht es mit euch aus? Freut ihr euch über die Lebenszeichen oder ist das Interesse am Spiel bei euch komplett verfolgen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Wir wollen rausfinden, welche Gaming-Plattformen bei MeinMMO-Lesern ganz hoch im Kurs liegen. Macht mit bei unserer Umfrage.
Darum geht’s: In unserer Zeit hat man als Gamer eine ordentliche Auswahl, wenn es um Plattformen geht, auf denen man seine bevorzugten Spiele zocken kann. Mit einer Auswahl kommt aber auch die Qual der Wahl, denn Gaming ist ein teures Hobby, für das man oft tief in die Tasche greifen muss. Vor allem, wenn es um Neuanschaffungen von Gaming-Plattformen geht.
Sie alle haben ihre Vorzüge:
Gute Gaming-PCs sind richtig stark und können auch Grafik-Bomben wie Red Dead Redemption 2 mit 60+ FPS zum Laufen bringen.
Die Konsolen von Sony, Microsoft und Nintendo brauchen kein technisches Vorwissen und haben oft starke Line-Ups an exklusiven Titeln, die nur den jeweiligen Konsolen gespielt werden können.
Mobile-Geräte sind flexibel und können überall genutzt werden, um schnell eine Runde zu zocken, wenn man zum Beispiel unterwegs ist.
Sie haben aber auch ihre Nachteile, die je nach User unterschiedliche Gewichtungen und Prioritäten haben. Einigen von euch ist die grafische Leistung nicht so wichtig, dafür aber ein niedrigerer Preis. Oder ihr habt kein Interesse an exklusiven Spielen und wollt lieber so viele FPS aus eurer Kiste rausholen, wie es geht.
Welche Gaming-Plattformen haben es geschafft, euch mit ihrem Angebot zu überzeugen? Erzählt es uns in unserer großen MeinMMO-Umfrage.
Mehr spannende News zu Hardware auf MeinMMO findet ihr hier:
So könnt ihr abstimmen: Ihr könnt an der Umfrage teilnehmen, indem ihr wie immer das Tool weiter unten benutzt. Bei dieser Umfrage könnt ihr so viele Plattformen auswählen, wie ihr Zuhause besitzt und aktiv nutzt. Einschränkungen in der Auswahl gibt es nicht. Ihr könnt aber weiterhin nur ein Mal abstimmen.
Haut raus: Welche Gaming-Geräte nutzt ihr aktiv und spielt darauf eure Games? Warum habt ihr euch für sie entschieden? Bleibt ihr lieber bei einer Plattform oder versucht ihr euch möglichst großflächig abzudecken, um wirklich alle Games zocken zu können? Steht vielleicht die eine oder andere Gaming-Plattform bei euch ungenutzt rum und fängt Staub oder nutzt ihr alle gleich oft? Schreibt es uns in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Diese Woche ist ein MMORPG gestorben, das nur 7 Monate überlebte, ohne auch nur die Beta-Phase verlassen zu haben. Hört die News der Woche in der neuen Folge des MeinMMO-Podcasts.
Das sind unsere Themen: Das Jahr 2021 hat in der vergangenen Woche ein neues MMO-Opfer gefordert. Magic Legends wird im Oktober abgeschaltet, obwohl es eigentlich noch in der Beta-Phase steckt.
Gamer beweisen mal wieder, dass sie jede Menge Kohle raushauen können. Ein chinesischer Spieler hat 18.400 € für ein E-Girl ausgegeben, das mit ihm LoL spielen sollte und verklagte sie danach. Im Kickstarter-MMO Star Citizen gab ein anderer Spieler satte 100.000 $ (etwa 84.550 Euro) für Schiffe aus, einfach, weil er sie haben wollte.
Drama und Streitereien gab es in WoW wegen einem Loot-Gegenstand, in den sich Blizzard direkt einmischte und in LoL, wo ein Profi-Spieler schon wieder aus einem Team rausgeworfen wurde.
Neben den News werdet ihr in dem Podcast auch unsere Experten-Meinungen zu den jeweiligen Themen erfahren und könnt in den Kommentaren euren eigenen Senf dazugeben. Diskutiert mit uns mit!
News aus der Redaktion – Umzug auf Julep und Urlaub
Das ist für euch wichtig: Im Juli wird der MeinMMO-Podcast auf die neue Plattform Julep umziehen. Für eure Apps müsst ihr daher von jetzt an den neuen Podcast-Feed von Julep verwenden. Der alte Feed wird nach Juli nicht mehr aktuallisiert.
Wenn ihr uns über eine Plattform wie iTunes oder Spotify folgt, dann müsst ihr nichts tun. Die Plattformen werden selbstständig auf den neuen Feed wechseln. Es kann etwas Zeit in Anspruch nehmen. Seht es uns also etwas nach, wenn die Folgen etwas später erscheinen.
Außerdem wird Leya im Juli 3 Wochen Urlaub und Entspannung genießen. Sie ist daher in einigen Folgen des Podcasts nicht dabei, wird sich in diesem Podcast aber noch persönlich von euch verabschieden.
Hier könnt ihr hören:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Spotify, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von iTunes, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Neben dem wöchentlichen Rückblick gibt es auch gelegentlich themenspezifische Podcasts, die größere Events oder Spiele behandeln. So haben wir über die Shows und Games der E3 2021 gesprochen.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung und diskutiere mit uns!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In The Elder Scrolls Online bietet diverse coole Pets und Gefährten im Shop an. Aktuell gibt es zwei prächtige Raben, die euch Zeug verkaufen oder euer Bankfach jederzeit zugänglich machen. Doch die Vögel sind teuer und viele Spieler haben sich schon die nicht minder coolen Alfiq-Khajiit-Gefährten geholt, die das Gleiche machen. Das Dilemma ist nun groß!
Was hat es mit den Raben auf sich? Jüngst tauchten im Shop zwei neue Gefährten-Pets auf. Beides sind intelligente, sprechende Raben:
Baron Rasselfelder ist ein Bankier, der euch jederzeit (außer im PvP) Zugang zu eurem Bankfach gewährt
Die Krimskramskrämerin wiederum ist eine Händlerin, bei der ihr jederzeit (außer im PvP) Dinge kaufen und verkaufen könnt.
Beide Gefährten lassen sich jederzeit rufen und bieten dann euch und eurer Gruppe ihre Dienste an. Das ist gerade dann sehr nützlich, wenn ihr unterwegs mal schnell euer Inventar ausmisten wollt oder euch essenzielle Items wie Seelensteine ausgegangen sind.
Was kosten die Vögel? Leider sind die beiden Pets nicht ganz billig. Sie kosten im Shop jeweils 5.000 Kronen, das sind um die 32 Euro! Ein stolzer Preis für ein paar Vögel.
Spieler wollen Raben, aber haben schon für teures Geld Katzen gekauft
Darum gibt’s gerade Unmut bei manchen Fans: Dennoch sind gerade solche abgedrehten Pets und Begleiter bei ESO-Fans sehr populär. Immerhin wurden schon damals zum Release von Elsweyr ähnliche Summen für die beiden Alfiq-Khajiit Fezez und Ezabi bezahlt, die im Grunde das Gleiche machen. Fezez verkauft Kram, Ezabi verwaltet die Bank.
Auch für die beiden Kahjiit in Hauskatzenform wurden damals pro Pet um die 30 Euro ausgegeben und viele Spieler ärgern sich jetzt, dass sie für die neuen Raben nochmal so viel berappen müssen. Vor allem, da wohl niemand die Raben hat kommen sehen und einige Spieler auf reddit, die sich eben erst die Katzen gekauft haben, bereuen ihre Entscheidung und hätten gerne die Raben gekauft, wenn sie es denn gewusst hätten:
Stinky_Beans: „Ich wünschte, ich hätte nicht 10K Kronen für dumme Katzen ausgegeben!“
Fennek688: „Einige Stunden zuvor wurde mein ESO+ verlängert und ich haben die Gratis-Kronen in Fezez investiert, weil ich nicht wusste, dass der neue Banker heute kommt. Sehr ärgerlich.“
DeliciousEnergyDrink: „Ernsthaft, die sind echt viel cooler. Würde sie sofort gegen meine Katzen eintauschen. Aber verdammt nochmal, ich wird nicht nochmal 10K Kronen für einen cooleren Skin mit keiner weiteren Funktion zahlen.“
Scoyne15: „Ich wünsche mir echt, dass es möglich wäre, die die Banker/Händler-Gefährten auszutauschen. Würde auch eine kleine Gebühr für den Wechsel zahlen. Aber es ist absolut nicht wert, den vollen Preis zu bezahlen, wenn man schon solche Gefährten hat!“
Da die Preise für solche Gefährten tatsächlich sehr hoch sind, wäre es wirklich wünschenswert, wenn es für weitere Käufe von solchen NPCs einen Rabatt oder eine Umtausch-Funktion gäbe. Dennoch muss man zugestehen, dass die ESO-Pets und Begleiter oft sehr cool gemacht sind. So gab es sogar mal einen seelenlosen Stein, der ebenfalls gut ankam, obwohl er eigentlich nichts tat.
Die XM4 spielt sich seit dem Start der Season 4 in die Herzen vieler Spieler von Call of Duty: Warzone. Besonders ihre Vielseitigkeit kommt gut an und macht sie stark als MP-Ersatz, Sniper-Support und Reichweiten-Allrounder. MeinMMO stellt euch die XM4 vor und zeigt geprüfte Setups.
Was ist das für eine Waffe? Das Sturmgewehr XM4 basiert wohl auf einer gleichnamigen Modell-Variante der „M4 Karabiner“-Familie des amerikanischen Rüstungsunternehmens Colt. Das Modell „M720“ trug auch den Namen XM4, wurde jedoch erst Mitte der 90er Jahre hergestellt. Die Waffe wäre damit eine indirekte Weiterentwicklung der M16, die ebenfalls im Spiel ist (via Wikipedia).
Die XM4 kam mit der Integration von Cold War auch in die Warzone und ihre Ähnlichkeit zur M4A1 aus Modern Warfare ist ihr gut anzusehen. Die Gemeinsamkeiten enden jedoch nicht beim Optischen. Beide Waffen gelten als Allrounder und haben starke Setups für den Nah- und Fernkampf.
Jedoch setzt die XM4 noch einen drauf. Denn das Sturmgewehr konkurriert in Warzone mit den Maschinenpistolen, eignet sich als Sniper-Support und ist auch im Fernkampf solide. Theoretisch braucht ihr also keine andere Waffe mehr, denn die XM4 will euch das Komplettprogramm liefern.
[toc]
XM4 ist irgendwie der Allrounder unter den Allroundern
Was macht die XM4 stark? Starke Waffen in Warzone brauchen einen kontrollierbaren Rückstoß zusammen mit ordentlichem Schaden und genau das bietet euch die XM4. Das Sturmgewehr ist dabei in keinem Bereich absolute Spitze, sondern vereint umfassend stabile Werte zu einem Top-Allrounder.
Wollt ihr eine Maschinenpistole mit hoher Reichweite – XM4 kann das
Sucht ihr einen Sniper-Support für einfache Treffer bis 50 Meter – XM4 hat Bock
Braucht ihr eine neue Option für die Reichweite – X … M … 4
Jedes Einsatzfeld profitiert dann von Werten, die spezialisierte Waffen nicht mitbringen. Als MP bietet die XM4 bessere Kugelgeschwindigkeit und vergrößert damit den Bereich, in dem ihr euren Nahkampf ausfechtet. Als Sniper-Support bekommt ihr eine starke Reichweite und auf größeren Entfernungen stimmen die Mobilitätswerte. Eure Bewegungsgeschwindigkeit und das ADS-Tempo sind zum Beispiel besser als bei der sehr beliebten FARA 83.
Schadens-/Reichweiten-Vergleich XM4 – ohne Aufsätze / Brusttreffer. Quelle: truegamedata
Was kann die XM4 nicht so gut? Ihr größter Vorteil ist auch der größte Nachteil der XM4 – die fehlende Spezialisierung führt dazu, dass Waffen mit einem eingeschränkten Einsatzgebiet bessere Werte mitbringen.
Im Nahkampf sind die Maschinenpistolen mobiler und im Fernkampf sind einige Konkurrenten stabiler. Die XM4 trifft man oft irgendwo in der Mitte. Aber genau das macht die Waffe so interessant – sie vermittelt damit ein eigenes Spielgefühl.
Welches Einsatzgebiet bietet sich an? Aufgrund der guten Stabilität und dem starken Schaden legen wir euch einen Einsatz als Allround-Waffe mit Reichweiten-Fokus nahe. Die XM4 lässt euch zusammen mit einem großen Visier und etwas Übung leichte Treffer auch auf großen Entfernungen landen und liegt beim Schaden über der FARA 83.
Die Situation ist vergleichbar mit der M4A1 aus Modern Warfare. Ihr nehmt mehr Rückstoß in Kauf und habt dafür aber mehr Schaden als bei der Grau 5.56 oder der M13.
Nur knapp hinter dem Einsatz als Reichweiten-Gewehr liegt die Option „Sniper Support“. Die gute Reichweite zusammen mit den ordentlichen Werten bei Schaden und Mobilität können euch gute Dienste leisten in dem Bereich, der für euer Sniper-Gewehr etwas zu nah dran ist. Allerdings konkurriert die XM4 in diesem Bereich mit der AK-47 aus Cold War, die zwar eine geringe Feuerrate hat, aber mehr Schaden raushaut – AK-47: 600 Schuss/Minute / XM4: 721 Schuss/Minute.
Vor- und Nachteile der XM4
Pro
Stark im Nah- und Fernkampf
Schaden besser als FARA 83
Kontrollierbarer Rückstoß
Contra
Nirgendwo so richtig „Top“
Stärkerer Rückstoß als einige Konkurrenten auf Reichweite
CoD Warzone: XM4-Setup – 3 Varianten für alle Fälle
Wie sieht ein starkes Setup der XM4 aus? Auf Reichweite gibt sich die XM4 mit einem Standard-Setup zufrieden, das ihr nach euren Vorlieben anpassen könnt:
Warzone XM4 Setup
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 13,5″ Sonderkommando
Visier: Axial Arms 3x
Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
Munition: STANAG 60-Schuss
Lauf und Mündung geben euch die maximale Kugelgeschwindigkeit und erlauben damit einfache Treffer auf großen Entfernungen. Zudem erhöht sich die Reichweite der XM4 um etwas mehr als 10 Meter und erweitert den ersten Schadensbereich auf 32 Meter.
Lauf und Unterlauf geben euch dazu eine bessere Kontrolle und minimieren den Rückstoß. Das Visier erhöht eure Effektivität auf Reichweite und mit dem größeren Magazin stärkt ihr die Durchschlagskraft.
Was kann ich noch probieren? Da die XM4 so vielseitig ist, wollen wir euch hier noch 2 Setup-Vorschläge bieten – einen Maschinenpistole-Build und einen für Sniper-Support:
Warzone XM4 MP-Setup
Mündung: Schalldämpfer
Laser: Tigerteam-Scheinwerfer
Schaft: Plünderer-Schaft
Munition: 45-Schuss
Griff: Luft-Elastik-Umwicklung
Warzone XM4 Sniper-Support
Mündung: Schalldämpfer
Lauf: 13,5″ Sonderkommando
Visier: Microflex LED
Munition: STANAG 60-Schuss
Griff: Luft-Elastik-Umwicklung
Probiert euch bei der XM4 ein wenig aus. Gefällt euch das Feeling der Waffe, könnt ihr das Sturmgewehr aktuell auf beinahe jeder Entfernung spielen. Theoretisch braucht ihr dann keine andere Waffe mehr – in der Praxis sieht das aber zumeist anders aus.
Mit der XM4 landet ein weiteres Sturmgewehr in der Meta, das oben mitspielen kann. Dazu bringt sie euch eine hervorragende Vielseitigkeit und ist mit ihren vielen, starken Setups ein richtiges Allzweckwerkzeug. Das Schweizer Taschenmesser der Warzone … aus den USA … als Schusswaffe.
Wenn ihr weitere Meta-Alternativen der Warzone sichten wollt, besucht unsere Liste mit den besten Waffen der Warzone. Wir halten die Liste regelmäßig auf dem neusten Stand und informieren euch über aktuelle Änderungen der Waffen-Meta.
Zwei besonders nervige Probleme in Korthia, dem neuen WoW-Gebiet, wurden gefixt. Wir verraten, wie Blizzard euch das Leben angenehmer macht.
Vor einigen Tagen ging der große WoW-Patch 9.1 Ketten der Herrschaft endlich live. Während der Start ohne große Probleme ablief, haben sich später doch kleinere Schwierigkeiten auf Korthia, einem neuen Gebiet im Schlund, herauskristallisiert. Es gab ein paar Details, die für Frust und Unzufriedenheit sorgten. Die nervigsten davon hat Blizzard nun in einem Hotfix beseitigt.
Schätze bleiben nun länger: Die Schätze in Korthia waren ein Problem. Viele der „kleinen“ Schätze, wie etwa die Pilze oder Nester, verbleiben nur für 10 Sekunden in der Spielwelt, nachdem der erste Spieler sie geplündert hatte. Das in Kombination mit dem Fakt, dass man die Schätze während des Kampfes nicht plündern konnte, führte zu unschönen Situationen:
Während ein Spieler sich den Schatz „freikämpft“, kommt ein anderer Spieler und plündert den Schatz, der kurz darauf verschwindet.
Blizzard hat dieses Problem nun behoben, indem Schätze deutlich länger in der Welt verleiben – nämlich knapp 60 Sekunden nach dem ersten Plündern. Außerdem sind mehr Items in den Schätzen enthalten, was sie noch etwas lohnenswerter macht.
Schätze bleiben nun länger in der Welt bestehen.
Quest macht weniger Probleme: Jeden Tag gibt es in Korthia 3 Daily-Quests und eine davon ist „Gold’s No Object“ für Rendel. Bei dieser Mission müsst ihr 7 Gromits sammeln, die in einem kleinen Gebiet herumhüpfen. Das Problem war hier, dass alle Spieler sich die Gromits „teilen“ und sie eine relativ lange Spawnzeit besaßen.
Das führte dazu, dass je nach Andrang im Gebiet die Spieler bis zu 30 Minuten an der Quest saßen oder gar frustriert aufgaben, da einfach nicht genug Gromits vorhanden waren, um den Bedarf zu decken.
Blizzard hat die Respawnzeit der Gromits nun drastisch reduziert, sodass quasi immer genug Gromits vorhanden sein sollten, damit Spieler diese Mission abschließen können.
Was wurde sonst noch behoben? Der Hotfix hat noch ein paar weitere Kleinigkeiten gefixt. Viele Verbrauchsgegenstände aus den Pakt-Gebieten funktionieren nun auch in Korthia, ebenso wie Verzauberungen, die das Abbauen von Ressourcen beschleunigen. Darüber hinaus wurden ein paar kleinere Bugs behoben. So bleiben Charaktere nicht mehr endlos im Kampf, obwohl sie sich von den entsprechenden Feinden bereits weit entfernt haben – gerade das konnte in Korthia oft vorkommen.
Wie gefällt euch Korthia bisher? Hattet ihr auch unter den Bugs und kleinen Problemchen zu leiden?
Bei Destiny 2 pusht eine unscheinbare Raid-Mod den Schaden gegen Atheon ordentlich in die Höhe. So ist der finale Boss der Gläsernen Kammer auch in nur einer Damage-Phase überhaupt kein Problem.
Der ikonische Raid Die Gläserne Kammer aus Teil 1 ist nun schon seit einiger Zeit in Destiny 2 spielbar, demnächst kommt dafür sogar der Hard-Mode. Spieler suchen dabei immer wieder nach neuen Wegen, um die verschiedenen Encounter schnellstmöglich zu meistern – gerade im finalen Kampf gegen Atheon. Und in diesem Zuge macht gerade eine Mod von sich reden. Denn richtig eingesetzt wird der Raid-Boss im auf normaler Schwierigkeit mit ihr fast schon zur Lachnummer und die Mod könnte sich als interessante Option für den kommenden Großmeister-Schwierigkeitsgrad erweisen.
Um diese Mod geht’s: Die Mod heißt Superstruktur-Verteidiger (Superstructure Defender) und stammt selbst aus dem besagten Raid “Vault of Glas”. Die Mod droppt dort zufällig aus den versteckten Raid-Truhen. Sie kann in Leere-Rüstungsteile mit entsprechendem Slot eingesetzt werden und kostet euch nur 1 Energie.
Das müsst ihr zur Mod wissen
Was bewirkt die Mod? Die Mod hat eine an sich recht unscheinbare Beschreibung: Wenn ihr sie ausgerüstet habt und auf einer Sync-Platte oder in der Nähe eines Konflux steht, haben Angriffe mit Waffen, die mächtige Vex-Feinde treffen, eine Chance, diese Kämpfer zu schwächen.
Atheon zählt als mächtiger Vex-Feind, kann also die Mod triggern
In der Praxis sieht das Ganze schon deutlich spannender aus. Denn konkret heißt das: Ihr habt eine Chance darauf, starken Vex-Gengern einen 30%igen Debuff zu verpassen, sprich: Der vom Effekt betroffene Feind kassiert 30 % mehr Schaden – auch Atheon.
Ihr könnt übrigens mehrere Exemplare dieser Mod einsetzen (maximal 5), sie also stapeln, um die Chance auf das Triggern des Effekts zu erhöhen. Zudem erhöht sich auch mit der Anzahl der verwendeten Mods auch die Zeit des Debuffs.
Das besondere an Superstruktur-Verteidiger:
Zum einen profitiert der gesamte Einsatztrupp von diesem Debuff, alle Truppmitglieder machen also mehr Schaden, auch wenn nur eine Person die Mod nutzt.
Kombiniert ihr die Wirkung der Mod beispielsweise mit Waffen des Lichts des Titanen, Durchbrechen und Räumen sowie dem exotischen Granatenwerfer Anarchie (oder dem Dürresammler), erzielt jeder einzelne Tick des Schaden-über-Zeit-Effektes von Anarchie (oder eben Dürresammler) circa 128% mehr Schaden. Wenn ihr noch zusätzlich die Kriegsgeistzellen-Mod “Rasputins Macht” mit einbaut, dann könnt ihr den Schaden sogar um insgesamt 150% erhöhen.
Eines der zurzeit besten und angesagtesten Waffen-Exotics – Der Granatenwerfer Anarchie
Wieviele Mods sollte man verwenden? Mit 4x Superstruktur-Verteidiger fahrt ihr gut. Mit Waffen “Damage over Time”-Ticks von Waffen wie Anarchie oder Dürresammler solltet ihr damit keine Probleme haben, den Debuff verlässlich zu triggern und könnt zudem noch ein exotisches Rüstungsteil anlegen.
So nutzt ihr Superstruktur-Verteidiger gegen Atheon
So wird mit der Mod gespielt – die Strategie bei Atheon: Was genau muss man nun eigentlich tun, damit das Ganze funktioniert? Nun, das mag auf den ersten Blick vielleicht etwas komplex klingen, erweist sich in der Praxis aber spätestens nach ein paar versuchen als relativ simpel und leicht machbar.
Schritt 1: Im Idealfall hat euer Team Zugriff auf einen Warlock-Brunnen und eine Titanen-Bubble, einer der beiden Hüter nutzt dann auch die Mod Superstruktur-Verteidiger. Der Rest des Teams kann als Sub-Klasse nutzen, was ihnen passt. Stark sind natürlich solche Optionen wie Donnerkrachen mit Harnisch dem “Harnisch der Sernschnuppe”-Exotic. Auch bei den Waffen seid ihr recht frei, jede Meta-Wahl zu nutzen.
Schritt 2: Ist dann im eigentlichen Kampf die dritte und letzte Orakel-Welle dran, platziert der Titan die Bubble vor dem Portal. Der Titan hüpft dann zurück auf die Säule des Konflux (Vex-Platte).
Schritt 3: Sobald der Buff “Rache der Zeit” links auf dem Bildschirm erscheint, gebt ihr Atheon mit Anarchie Saures. Platziert am besten 2 Schüsse auf dem Boss. Bleibt dabei schön auf der Säule stehen, da ihr euch nicht zu weit entfernen solltet.
Schritt 4: Der Warlock stellt seinen Brunnen (natürlich mit “Lunafaktur”-Stiefeln) und das Team macht Schaden. Der Reliktträger, lässt das Relikt in der Mitte der Plattform liegen.
Schritt 5: Der Bubble-Titan sammelt das Relikt auf, hüpft wieder zur Säule und jongliert Debuff, Anarchie und Relikt abwechselnd.
Folgt ihr den Schritten, ist ein One-Phase von Atheon locker drin.
Ihr könnt auch etwas tricksen und den Brunnen-Warlock und Bubble-Titan noch vor dem richtigen Encounter in den Tod springen lassen. Diese beleben sich dann selbst und werden garantiert nicht wegteleportiert – so ist mehr Zeit für die Vorbereitung. Alternativ nutzt ihr mehrere der genannten super, um genug Zeit vor der Damage-Phase zu haben.
Wie genau das abläuft, könnt ihr euch in diesem Video des YouTubers Above anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Hattet ihr diese Mod und Strategie im Kampf gegen Atheon bereits auf dem Radar? Oder werdet ihr das Ganze mal ausprobieren? Kennt ihr weitere effektive Mittel und Wege, um den Vex-Giganten in nur einer Phase in die Knie zu zwingen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Grinden in Dead by Daylight kann anstrengend sein. Doch gerade geht es vergleichsweise einfach. Es lohnt sich für alle – egal, ob neu oder alt.
Wenn man Spieler fragen würde, was denn wohl das Nervigste an Dead by Daylight ist – die Antworten wären sicher „die steile Lernkurve“ und „der harte Grind für Perks“. Zumindest beim Letzteren hat Dead by Daylight etwas Abhilfe geschafft. Denn aktuell regnet es Millionen Blutpunkte und damit auch die Freischaltung von Perks.
Was ist das Problem? Perks freischalten in Dead by Daylight kann lange dauern – richtig lange. Je mehr Charaktere und je mehr Perks es gibt, desto stärker wächst die benötigte Zeit, um Charaktere mit den Wunsch-Perks zu versorgen. Es benötigt viele Millionen Blutpunkte, um einen Charakter ganz auszustatten.
Deswegen gibt es auch im Subreddit von Dead by Daylight immer wieder arge Kritik an dem Grind, der mit jedem neuen Charakter nur noch größer wird.
Warum geht das gerade besser? Aktuell ist der Grind ziemlich erträglich, denn Spieler können mit verdammt vielen Blutpunkten aus einem Match gehen. Das liegt an dem aktuellen 5. Geburtstag von Dead by Daylight. Die meisten Fehler wurden inzwischen behoben und das Event funktioniert – im weitesten Sinne – so wie geplant.
Das heißt: Es gibt gerade pro Match bis zu 525 % zusätzliche Bluptunkte.
Wenn ihr normalerweise mit rund 20.000 Blutpunkten aus einem Match geht, können das aktuell also bis zu 105.000 Blutpunkte sein.
Warum gibt’s so viele Blutpunkte? Das liegt an bestimmten Opfergaben, die es während des Events gibt – den sogenannten „Sacrifical Cakes“ („Opferkuchen“). Diese erhöhen in der kommenden Partie die erhaltenen Blutpunkte aller Spieler (also Überlebender und Killer) um satte 105 %. Dieser Bonus addiert sich. Wenn alle 5 Spieler einen solchen Kuchen benutzen, dann gibt es also bis zu 525 % zusätzliche Blutpunkte. Hier ein paar Zahlen um zu verdeutlichen, was das im Einzelfall bedeuten kann:
Das Läutern eines einzelnen Totems bringt anstatt 1.000 Blutpunkte nun bis zu 5.250 Blutpunkte.
Ein sehr guter Fähigkeitscheck am Generator bringt anstatt von 300 Blutpunkten satte 1.575 Blutpunkte.
Das (sichere) Retten eines Überlebenden vom Haken bringt anstelle von 1.500 Blutpunkten sagenhafte 7.875 Blutpunkte!
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Kann man noch mehr bekommen? Ja, das ist möglich. Ihr könnt den Bonus nochmal um zusätzliche 100 % steigern, wenn ihr entsprechende Perks verwendet.
Überlebende benutzen „Wir werden ewig leben“ („We’re gonna live forever“) – einen Perk von David King
Killer verwenden Barbecue & Chili („Barbecue und Chili“) – einen perk des Kannibalen
Erfüllt ihr die Bedingungen der beiden Perks, gibt es jedes Mal 25 % zusätzliche Blutpunkte, bis zu einem Maximum von 100 %.
Dann liegt der gesamte Blutpunkte-Bonus sogar bei schwindelerregenden 625 %.
Eine einzige, erfolgreiche Partie kann damit dafür sorgen, dass ihr gleich mehrere Blutnetze „voll ausskillen“ könnt und somit schnell Perks, Items, Addons und Opfergaben freischaltet. Das wiederum heißt auch, dass ihr schneller an noch mehr „Opferkuchen“ gelangt, mit denen ihr den Bonus in der nächsten Runde aufrecht erhalten könnt.
Gönnt euch und euren Mitspielern also ein paar Opferkuchen und nutzt das Event, um Charaktere zu leveln, die ihr sonst eher vernachlässigt habt – oder um endlich Prestige III auf einem Wunschcharakter zu erreichen.
Leichter als zum aktuellen Zeitpunkt wird es wohl erst einmal nicht mehr werden.
Wie lange dauert das Event noch an? Das Event ist noch bis zum 15. Juli aktiv. So lange könnt ihr die Bonus-Kuchen abstauben und damit die Blutpunkte in den Matches in die Höhe treiben. Bis dahin lohnt auch das regelmäßige Einloggen, denn zusätzlich gibt es beim Login oft Schillernde Scherben oder Gratis-Blutpunkte – nur für das Starten des Spiels.
Nutzt ihr den 5. Geburtstag von Dead by Daylight voll aus? Oder habt ihr gerade keine Lust auf das Horror-Spiel?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In World of Warcraft bahnt sich ein großes Drama an. Der Sylvanas-Plot steuert auf ein Finale zu – und damit wird wohl kaum jemand glücklich.
Die Spielerschaft von World of Warcraft ist ein bunt gemischter Haufen. Besonders in Bezug auf die Story der letzten Erweiterungen, gibt es große Meinungsverschiedenheiten in der Community. Das reicht von absoluten „Fan-Boys“, die jede Story-Entwicklung grandios finden, über eine Gruppe mit eher gemischten Gefühlen bis hin zu Untergangsverkündern, die absolut jede Story-Entscheidung der letzten Jahre als Katastrophe ansehen.
Was passiert bald? In wenigen Tagen eröffnet der Raid „Sanktum der Herrschaft“ mit 10 neuen Bossen. Besonders brisant: Der Endboss ist Sylvanas Windläufer. Die war in den letzten Erweiterungen schon arg umstritten, wurde in Shadowlands aber zur offenen Antagonistin. Nach mehreren Begegnungen in Torghast und einer Vielzahl von Cinematics – zuletzt im Ardenwald der Kampf gegen Tyrande – geht es nun endlich in den direkten Kampf gegen die Banshee-Königin.
Finaler Kampf hat Brisanz: Der Kampf gegen Sylvanas wird immer wieder als besonders wichtig angepriesen. Immerhin soll das Ende des Kampfes „das Schicksal der Schattenlande für immer verändern“. Es ist also davon auszugehen, dass das Ergebnis des Kampfes weitreichende Folgen hat und damit wohl auch in die Inhalte des nächsten Patches überleiten wird.
Sylvanas hat Tyrande in Ketten gelegt – wenn auch nur kurz.
Entwickler heizen Debatte an: Die Diskussionen im Vorfeld werden auch von den Entwicklern bereits befeuert. Denn die betonten auch in Interviews immer wieder, dass das kommende Cinematic kontrovers sein und viele Diskussionen in der Community entfachen wird. Das hatte zuletzt der Game Director Ion Hazzikostas sogar im Interview mit MeinMMO angesprochen.
Egal wie es ausgeht, die Community ist unzufrieden
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, was mit Sylvanas am Ende des Raids geschehen könnte. Doch schon jetzt ist klar: Ganz egal, was Blizzard auch vorhat, ein Teil der Community wird massiv unzufrieden sein.
Was wäre bei Sylvanas’ Tod? Sollte Sylvanas einfach sterben (eher unwahrscheinlich), ist die Empörung groß, dass Blizzard wieder einen „der letzten verbleibenden Warcraft-3-Charaktere verheizt hat“. Für viele Spieler hat Sylvanas eine große Bedeutung. Auch wenn so manch einer sie nicht mehr sehen kann, verbinden einige vor allem Sylvanas mit dem Warcraft-Universum und wollen sich von der Banshee nicht verabschieden.
Sylvanas entkommt und flieht: Die wohl „langweiligste“ und abgedroschendste Variante wäre, dass Sylvanas mit einem bereits verhassten „Enough!“ den Kampf unterbricht und flieht – in irgendeine andere Welt der Schattenlande oder gar eine andere Dimensionsebene. Damit wäre wohl kaum jemand zufrieden.
Sylvanas wartet im Sanktum der Herrschaft – der Kampf endet in einem Cinematic. Das wird Diskussionen anregen.
Sylvanas wird wieder „gut“: Manch einer hofft auch darauf, dass Sylvanas eine Art „Redemption Arc“ bekommt, ganz ähnlich wie Kerrigan in StarCraft. Zwischen den beiden Charakteren gibt es viele Parallelen, weshalb manche Fans spekulieren, dass auch Sylvanas sich wieder dem „Guten“ zuwendet.
Das dürfte aber wohl nur möglich sein, wenn sie in irgendeiner Form unantastbar und notwendig für den Kosmos als Ganzes wird – anders werden die restlichen Völker von Azeroth wohl nicht ruhen, bis sie besiegt ist.
Hinweise auf eine Veränderung von Sylvanas gibt es ein paar. So war ihr Blick deutlich zweifelnd, als der Kerkermeister Anduin in seine neue Rolle gezwungen hat. Auch dass sie nicht vom Tod Nathanos’ wusste, nagt an ihrem Vertrauen dem Kerkermeister gegenüber.
Welche dieser Varianten – oder irgendeine andere – auch immer eintreffen wird, die Diskussionen darüber werden vermutlich mehrere Tage die verschiedenen sozialen Medien rund um Warcraft fluten. Wer sich an ein bisschen Drama und hitzigen Diskussionen erfreut, sollte also die Augen offenhalten und vielleicht ein bisschen Popcorn bereitstellen.
Ein paar Tage müssen wir uns noch gedulden. Vermutlich werden bereits am Dienstagabend die ersten amerikanischen Gilden den neuen Raid „Sanktum der Herrschaft“ im normalen Modus abschließen und damit das Cinematic freischalten.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Diablo 3 hat nun verraten, wann die laufende Season 23 endet. Doch wann ist der Start von Season 24? Und was weiß man bisher über die kommende, neue Saison?
Seit dem 2. April 2021 läuft die nun mehr 23. Saison von Diablo 3. So langsam neigt diese sich aber ihrem Ende entgegen und nun hat der offizielle Twitter-Account des Spiels auch das Datum mitgeteilt, an dem die aktuelle Season offiziell enden wird.
Wann endet Season 23 von Diablo 3? Das Ende der Season 23 erfolgt am 18. Juli 2021. Ihr habt jetzt also noch knapp 2 Wochen Zeit, um eure saisonale Reise zum Abschluss zu bringen, falls ihr einen saisonalen Charakter zockt.
Am 18.07.2021 endet die laufende Season 23
Wann ist Start der Season 24 bei Diablo 3?
Gibt’s schon ein offizielles Start-Datum für Season 24? Zwar hat Blizzard nun mitgeteilt, wann Season 23 endet, doch ein offizielles Release Date für Season 24 gibt es bislang nicht.
Es hat sich im Laufe der Zeit aber ein deutliches, wiederkehrendes Muster bei den Saison-Starts herauskristallisiert, das schon jetzt eine Prognose für das Start-Datum von Season 24 zulässt.
Das Muster: Eine Saison ist bei Diablo 3 für gewöhnlich etwa 3 Monate lang. Der genaue Zeitraum bleibt zwar dynamisch, doch mit wenigen Ausnahmen hielt sich der überwiegende Großteil der Seasons an die 3 Monate. Bekannt ist zudem, dass zwischen dem Ende einer alten und dem Start einer frischen Season etwa ein bis zwei Wochen Abstand liegen. Neue Seasons starten außerdem generell freitags.
Wann könnte Season 24 starten? Daraus ergeben sich für den Start der Season 24 zwei wahrscheinliche Termine:
Freitag, der 23. Juli (knapp eine Woche nach Ende der S23)
Freitag, der 30. Juli (knapp 2 Wochen nach Ende von S23)
Bedenkt jedoch, dass es sich hierbei um Spekulationen auf Grundlage der letzten Seasons handelt. Ein offizielles Start-Datum von Season 24 liegt noch nicht vor.
Für den Mönch kommen so einige Änderungen in der neuen S24
Was erwartet uns in Season 24 von Diablo 3?
Hier findet ihr die wichtigsten Aspekte, die mit Season 24 neu ins Spiel kommen oder sich ändern.
Das große Highlight – Ätherische Waffen: Das Saison-Thema von S24 werden Ethereals, sogenannte Ätherische Waffen sein, mit denen man das Vermächtnis von Diablo 2 ehren will.
Dabei handelt es sich um einen neuen Waffentyp, den man auf der kommenden Saisonreise erhalten können wird. Diese Waffen werden ein mächtiges Set von Affixen, eine Legendäre Macht einer Klassen-Waffe und eine zufällige passive Fähigkeit einer Klasse erhalten. Zudem gibt’s einzigartige Icons, Namen, Gegenstandstypen und Sounds, die ursprünglich in Diablo II zu finden waren.
Diese Tötungsinstrumente könnten in der neuen Season 24 richtig mächtig werden und euch durch die legendären Mächte und passive Fähigkeiten mit Glück zu richtig starken Charakteren verhelfen.
Weitere Änderungen:
Es wird Änderungen an Klassen geben – beim Zauberer nur wenige, beim Mönch schon einige mehr.
Auch Änderungen an Gegenständen wie beispielsweise ein Buff für das Inna-Set oder Nerfs für das Tapferkeits-Set des Kreuzritters oder die Maskerade des Brennenden Karnevals vom Totenbeschwörer stehen auf dem Programm.
Nach einigem Hin- und Her ist das neue Update für Call of Duty: Warzone, das eigentlich für den 30. Juni gedacht war, nun endlich live. Es gab sogar eine zusätzliche Anpassung – mal zur Abwechslung einen Buff.
Was hat es mit dem Hin- und Her auf sich? Am Abend des 30. Juni bekam das Battle Royale CoD Warzone ein neues Update spendiert, auf das zahlreiche Spieler bereits gewartet hatten. Denn der Patch zielte vor allem aufs Balancing einiger Waffen in Season 4 ab, sollte unter anderem eine der besten Waffen, das (für viele zu) dominante Sturmgewehr FARA 83, abschwächen.
Doch es gab offenbar Schwierigkeiten mit dem Update, schon einige Stunden später zog Raven Software den Patch zurück und setzte alles auf den Stand vor dem Update des 30. Juni. Die Änderungen waren also vorerst wieder deaktiviert. Als Grund nannte das Studio nur “anhaltende Probleme mit dem Update”. Gleichzeitig gab man aber bekannt, dass bereits an einem Fix gearbeitet wird, jedoch gab es keinen konkreten Termin für die erneute Veröffentlichung.
Warzone-Update vom 30. Juni ist zurück – Weitere Änderung im Gepäck
Das gaben die Entwickler nun bekannt: Zum Abend des 2. Juli war es nun endlich soweit. Die Entwickler teilten per Twitter mit, dass man das Update nun erneut veröffentlicht.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Es ist also bereits live. Von neuen schwerwiegenden Problemen oder gar einem weiteren Rückzieher ist bislang nicht die Rede, nach dem Re-Release läuft es aktuell glatt.
Zusätzliche Änderung – Was sagen die Patch Notes? Die Patch Notes für das Update waren bereits seit dem 30. Juni bekannt. Die wichtigsten Änderungen sehen wie folgt aus:
Es gab Nerfs am Sturmgewehr FARA 83, der Nagelpistole sowie dem C58-Sturmgewehr
Bei mehreren Aufsätzen wurde Rückstoßkontrolle verringert
Die Details findet ihr hier:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Mit dem Re-Release kam nun aber eine weitere Änderung hinzu, die man nachträglich auf Twitter kommunizierte:
Es gab einen Buff für das bereits starke und beliebte Sturmgewehr XM4 aus Black Ops Cold War.
Konkret heißt es: Das Rückstoßverhalten der Waffe wurde nun sanfter gestaltet.
Die XM4 konkurriert in Warzone bereits mit den Maschinenpistolen, eignet sich bestens als Sniper-Support und auch im Fernkampf ist dieses Sturmgewehr solide. Nun dürfte es noch einen Tick stärker werden. In Kürze findet ihr einen ausführlichen Guide zur XM4 hier auf MeinMMO.
Wie läuft Call of Duty bei euch seit dem letzten Update? Sind die Nerfs der 3 Waffen – vor allem der FARA und der Nagelpistole – eurer Meinung nach ausreichend? Oder bedürfen diese Schießeisen auch nach dem letzten Patch weiterer Anpassungen? Ist der XM4-Buff für euch spürbar? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO doch in den Kommentaren wissen.
Outriders hatte nach Release mit zahlreichen Problemen zu kämpfen. Zu den größten Kritikpunkten zählte der viel zu harte Grind von legendärem Loot. Mit dem letzten Update hat People Can Fly die Drop-Chancen nun verdoppelt. Hat es geholfen? MeinMMO gibt euch einen Überblick zur aktuellen Lage des Loot-Shooters.
So lief es bisher für Outriders: Der Release am 1. April 2021 und die Zeit danach lief alles andere als glatt. Dabei fing alles mit der kostenlosen Demo und erfolgreichen Verkaufszahlen vielversprechend an. Für Publisher Square Enix ist Outriders ein Erfolg.
Doch der Loot-Shooter kämpfte zum Start mit großen Problemen im Matchmaking, zahlreiche Bugs machten Spielern das Leben schwer.
Zum Release konnten sich zahlreiche Playstation-Nutzer nicht in Outriders einloggen, später gab es ähnliche Probleme auf Xbox-Konsolen.
Nach einem Update folgte dann ein Rüstungs-Bug, der im Endgame für richtig viel Frust sorgte. Gegner verursachten im Endgame plötzlich viel mehr Schaden an, teilweise gab es sehr seltsame One-Hit-Kills. Auch hier dauerte es fast einen Monat, bis People Can Fly eine Lösung fand.
Generell klagten Spieler über Probleme im Multiplayer, viele spielten Outriders nur noch solo, da es im Koop zu viele Lags gab.
Was ist mit Life-Service-Spiel gemeint? Dabei handelt es sich um Spiele wie Fortnite, CoD Warzone oder Destiny 2, die seit Release kontinuierlich mit Inhalten erweitert werden. Dabei gibt es Seasons, Battle Passes und Ingame-Shops, über die Echtgeld eingenommen wird. Outriders bietet nichts dergleichen und wird als “fertiges” Spiel vermarktet.
Hat das Update geholfen und wie sieht es jetzt, 3 Monate nach Release in Outriders aus? Wir fassen die Situation für euch zusammen.
Hat das letzte Update nun geholfen?
Wie ist die Stimmung nach dem letzten Patch? Die Änderungen an den legendären Drop-Chancen kamen bei den Spielern insgesamt gut an. So berichten nun zahlreiche Outrider von ihrem Beuteglück und dass es sich endlich lohnt, im Endgame zu grinden.
Vor allem im Subreddit zu Outriders lässt sich die bessere Stimmung ablesen. Gab es die letzten Monate vor allem enttäuschte Posts und viel Kritik an den Entwicklern, gibt es nun wieder deutlich positiveres Feedback.
Phoenix Vanguard: “[…] mein erster Lauf auf Stufe 14 mit Silberzeit brachte drei Leggis. War etwas dabei, das ich wollte? Scheiße, nein. Aber sie waren alle neu. Und am wichtigsten: Ich hatte sofort das Gefühl, dass meine Zeit genug respektiert wurde, um weiterzuspielen. Als hätte ich eine ECHTE Chance, meinen Set-Bonus zu bekommen. Und nachdem ich bis 2 Uhr morgens gespielt hatte, habe ich es geschafft! Ich habe gar nicht gemerkt, wie viel Zeit vergangen war, ich hatte tatsächlich Spaß.” (via reddit)
C_Lana_Zepamo: “Ich kann sagen, das Spiel läuft besser, die Ladezeit ist nicht so lang wie vorher (auf PS4 hier). (via reddit)
Broad-Love7972: “Es ist ein großartiger Patch! Mein Favorit bisher.” (via reddit)
RobertoVerge: “Ich stimme absolut zu. Nach Wochen des Grindens für irgendwas, was einem Top-Tier-Build auch nur ansatzweise nahe kam, habe ich jetzt, was ich für ein gutes Pyro-Setup brauche und das Spiel macht so viel Spaß jetzt. Es geht in die richtige Richtung. (via reddit)
Doch natürlich ist nicht alles nun Friede, Freude, Eierkuchen. Nach wie vor hat Outriders einige Probleme, wie zahlreiche Spieler weiterhin deutlich machen.
Outriders hat noch einen langen Weg vor sich
Welche Probleme gibt es noch? Auch wenn sich die Lage seit dem Release nun endlich stabilisiert, haben die Spieler noch einige Kritikpunkte. Vor allem das Endgame mit seinen Expeditionen wird stark diskutiert.
Wie funktioniert das? Hier geht es darum, bestimmte Missionen in einem Zeitrahmen abzuschließen. Je schneller ihr seid, desto besser fallen am Ende die Belohnungen aus.
Das Problem ist der Zeitrahmen, der vielen Spielern seit Release von Outriders auf die Nerven geht. Denn das begünstigt vor allem Builds, die viel Schaden austeilen. Kooperatives Zusammenspiel und die Kombination verschiedener Klassen und Spielweisen gerät in den Hintergrund.
Außerdem ist diese Form des Endgames eintönig. Daher wünschen sich zahlreiche Outriders neue Endgame-Varianten und allgemein mehr Inhalte.
Für manche ist es auch schlicht schon zu spät und sie haben bereits das Interesse am Spiel verloren. Hier einige der kritischen Stimmen:
Digitek50: “Das Engame braucht viel mehr Inhalte und wir brauchen etwas, für das wir Drop Pods ausgeben können.” (via reddit)
chrisapete123: “Kein DPS-basiertes Endgame mehr, das ist Müll. Baut das Endgame so, dass wir einen Tank, DPS und Heiler brauchen.” (via reddit)
fireflyry: “Es ist toll, dass sie daran arbeiten und Probleme beheben, aber das Zeitfenster ist für mich vorbei. Ich bin vielleicht eine Stunde lang wieder reingesprungen, um mir die Änderungen anzuschauen und war wieder ziemlich gelangweilt.” (via reddit)
Hier entgegnen andere Spieler, dass Outriders kein Life-Service-Spiel sei und dass man deswegen nicht viel mehr erwarten sollte.
Dennoch werden immer wieder Vergleiche zu anderen Life-Service-Games gezogen, wie beispielsweise Destiny 2 oder Biowares “verstorbenem” Anthem.
Schafft Outriders die Kehrtwende, an der Anthem scheiterte?
Outriders scheint diesen Weg vermeiden zu können, was auch Kollege Paul Tassi von forbes.com so sieht. Er schrieb nach dem letzten Update zu Outriders:
“[…] je länger das Spiel [Anthem] lief, desto deutlicher wurde, dass selbst fortlaufende Verbesserungen das Konzept im Kern nicht grundlegend retten konnten. Und als es an der Zeit war, zu entscheiden, ob Anthem noch mehr Arbeit und Investitionen verdient, war die Antwort für mich (und EA) nein. Es hat es versucht, es ist gescheitert.”
Bei Outriders sieht die Sache seiner Meinung nach anders aus:
“Outriders hat nicht versagt. Und was dieser neue Patch und diese jüngsten Änderungen zur Verbesserung von Verbindungsproblemen, Schadensminderung und -ausgabe und verschiedenen Fertigkeiten mir gesagt haben, ist: Ja, ich will weitere Investitionen in diese Serie, also DLC, eine Erweiterung, was auch immer.”
Das entspricht auch der Meinung zahlreicher Spieler, die nach wie vor Spaß an den grundlegenden Loot-Mechaniken von Outriders haben.
Meinung: Nach längerer Pause habe ich Outriders wieder einen Besuch abgestattet und tatsächlich: Im Vergleich läuft das Spiel nun deutlich runder, als zuvor. Gegner töten einen nicht mehr so schnell und unvorhersehbar mit einem Schlag, man kann deutlich besser auf die Feindmassen reagieren. Von technischer Seite gibt es für mich nun also endlich nicht mehr viel zu meckern.
Trotzdem: Outriders lässt mich zwiespältig zurück. Der Shooter hat mit seinen Klassen und seinen Loot-Mechaniken ein Grundgerüst, das mich von Anfang an angesprochen hat. Selbst die von vielen als mittelmäßig bewertete Story hat mir Spaß gemacht.
Wenn das Endgame um die Expeditionen nicht so eintönig wäre, würden mich die ganzen technischen Macken auch nicht so stören. Doch spätestens seit dem Loot-Update habe ich das Gefühl, dass sich das Spiel allmählich in die richtige Richtung bewegt. Dennoch darf man nicht vergessen: Eigentlich hätte es zum Release so aussehen sollen und Outriders hat fast 3 Monate gebraucht, um die gravierendsten Probleme zu beheben. Entscheidend ist, wie es jetzt weiter geht.
Sollten in Zukunft tatsächlich DLCs in Form von Erweiterungen und neuen Endgame-Inhalten folgen, werde ich Outriders auch definitiv wieder spielen. Im Moment ist für mich persönlich allerdings die Luft raus, da mich die Expeditionen mit ihren Zeit-Vorgaben durch das Spiel hetzen. An solchen Mechaniken verliere ich ziemlich schnell den Spaß. Das ist auch völlig okay, die Kampagne hatte etliche Stunden Spielzeit zu bieten.
Ob sich Outriders im Endgame lohnt, hängt aber von euch als Spielertypen ab. Wenn ihr die Expeditionen in der Form mögt und ihr an solchen Aktivitäten Spaß findet, lohnt es sich definitiv, wieder hereinzuschauen. Wenn bei euch nach der Kampagne die Luft raus war, wird sich für euch nicht viel ändern.
Dennoch könnte Outriders über seinen Multiplayer-Aspekt viel mehr bieten. Dafür sollten dringend Verbesserungen an den Online-Mechaniken vorgenommen werden. Kein Voice-Chat in 2021? Und das bei einem Spiel mit Crossplay? Matchmaking, obwohl der Spieler seit drölf Stunden AFK in seinem Camp herumsteht? Keine Wahl der Herausforderungsstufe bei den Expeditionen in der Spielersuche? Da muss nachgebessert werden. Es bedarf vieler solcher Kleinigkeiten, um das Spiel “rund” zu machen.
Tarek Zehrer Freier Autor bei Mein-MMO
Kommt nun eine Erweiterung, oder direkt Outriders 2?
Wie geht es mit Outriders jetzt weiter? Outriders und Entwickler People Can Fly hat immer noch viel Arbeit vor sich. Sicherlich werden weiterhin technische Updates kommen. Doch darüber hinaus? Da das Spiel so ein Erfolg für den Publisher Square Enix war, kann man davon ausgehen, dass man darauf aufbauen will.
Seit dem 19. Mai wissen wir, dass der Publisher Outriders nun als eines seiner nächsten großen Franchise sieht. (via eurogamer.net)
Es ist also durchaus wahrscheinlich, dass es DLC-Erweiterungen geben wird. Das haben die Entwickler bereits vor Release von Outriders bestätigt, sollte der Shooter ein Erfolg werden.
Damals hieß es auch, dass DLCs hauptsächlich umfangreiche Erweiterungen der Hauptgeschichte sein werden. Man kann also gespannt sein, was die Zukunft mit sich bringt.
Es wäre allerdings auch nicht überraschend, wenn Square Enix lieber direkt an einem Outriders 2 arbeiten lässt, als auf DLCs zu setzen. Wir müssen also einfach abwarten.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In einem Blogpost kündigte ArenaNet am 2. Juli einen ganzen Batzen an Infos zur neuen Erweiterung für Guild Wars 2 an. End of Dragons wird auf Anfang 2022 verschoben, doch das ist bei Weitem nicht alles. Wir von MeinMMO haben alle Informationen für euch zusammengefasst.
Was würde angekündigt? Im Vorfeld zum großen Stream am 27. Juli wurden in einem Blogpost (via Guild Wars 2) einige Informationen zur Erweiterung veröffentlicht. Außerdem gab es einen kleinen Blick darauf, was uns neben End of Dragons noch erwartet. So verkündete ArenaNet Folgendes:
Die dritte Erweiterung End of Dragons wurde von Ende 2021 auf Anfang 2022 verschoben
Der ehemalige Game Director Colin Johanson kehrt zu ArenaNet zurück und wird das Studio co-leiten
Eine neue Position wurde geschaffen, um zwischen Community und Entwicklern zu vermitteln. Der Community-weit bekannte Josh „Grouch“ Davis kehrt dafür zurück
Das WvW-Allianz-System soll noch 2021 kommen
Das Spiel wird auf DirectX 11 portiert, um neue grafische Möglichkeiten zu bieten, und endlich mehrere Prozessoren nutzen zu können
Das Twisted-Marionette-Event, das die Living World 1 zu Teilen wieder spielbar machen soll, bleibt bei 2021
Auch die legendäre Rüstkammer behält ihren Release im Sommer 2021
Warum ist das spannend?Kurzum: Dass die Erweiterung End of Dragons auf 2022 verschoben wird, wurde in der Community bereits einige Zeit vermutet. Es ist daher nicht sonderlich überraschend, dass die Verschiebung verkündet wurde. Spannend ist allerdings, dass gleich zwei bekannte Gesichter zu ArenaNet zurückkehren.
End of Dragons wurde auf 2022 verschoben
Nach einer großen Kündigungswelle ist es für die Communtiy angenehm zu sehen, dass alte Veteranen zurückkehren. Zuletzt war Colin Johanson an der zweiten Erweiterung Path of Fire beteiligt. Besonders interessant sind außerdem die Ankündigungen zum Umgang mit der Community.
ArenaNet stand schon oft in der Kritik für mangelhafte Kommunikation zwischen Spielern und Entwicklern. Nun extra eine ganze Stelle zu schaffen, um dieser Kritik entgegenzuwirken, und diese auch noch mit dem Community-Liebling Josh Davis zu besetzen, sendet ein sehr positives Signal an die Spielerschaft.
Ein weiterer großer Kritikpunkt an Guild Wars 2 ist die mittlerweile sehr in die Jahre gekommene Engine. Diese ist derzeit beispielsweise nur in der Lage, einen Prozessorkern anzusprechen. Mit einem Update auf DirectX 11 sind nicht nur neue grafische Möglichkeiten gegeben, sondern es wird auch Multi-Threading möglich sein, also das Benutzen mehrerer Prozessorkerne. Das könnte zu einer massiven Performanceverbesserung bei vielen Spielern führen. Dafür nennt ArenaNet aber noch keinen Termin.
Die Ankündigungen im Detail
Was sagt uns die Verschiebung der Erweiterung? Wie eingangs bereits erwähnt kommt diese Ankündigung wenig überraschend. Da zum Ankündigungszeitraum die Eisbrut-Saga im vollen Gange war, war abzusehen, dass End of Dragons viel mehr frühstens 2021 erscheinen sollte. Die Erweiterung bringt dabei eine neue Region, neue Spezialisierungen und neue Key-Features.
Eine Verschiebung auf 2022 halte ich für sinnvoll, um die Features weiter auszuarbeiten. Es ist essentiell erforderlich für ArenaNet, dass der Launch der Erweiterung möglichst reibungsfrei über die Bühne geht. Eine Verschiebung ist das optimale Mittel, um das zu gewährleisten.
Über den Autor: Mark Sellner aka finallyfallen nennt Guild Wars 2 bereits seit 7 Jahren sein Main-Game. In mittlerweile über 6.500 Spielstunden auf 19 Charakteren fühlt er sich vor allem im PvE und WvW zu Hause. So hat er schon hunderte Raid-Bosse erschlagen, tausende Fraktale gemeistert und zahllose Türme zu Fall gebracht. Man findet ihn täglich im Spiel unter dem Namen Vellocet.8206.
Warum sind die Rückkehrer so spannend? Die Rückkehr des ehemaligen Game Directors Colin Johanson ist eine der spannendsten Ankündigungen. Johanson arbeitet bereits seit 1997 in der Gaming-Industrie und war jahrelang einer der Hauptverantwortlichen für das gesamte “Guild Wars”-Franchise. 2016 verließ er das Studio und arbeitete bei Amazon Game Studios. Nun ist er zurück und wird gemeinsam mit JT die Leitung von Guild Wars 2 übernehmen.
Beim zweiten Rückkehrer Josh Davis handelt es sich um den ehemaligen Associate Global Brand Manager von Guild Wars 2. Er verließ ArenaNet im Jahr 2016 und war vorher maßgeblich an der Entwicklung des sPvP-Modus beteiligt. Außerdem kümmerte er sich um die offiziellen PvP-Tuniere von Guild Wars 2 und kommentierte diese. Bereits bevor er bei ArenaNet arbeitete, war er in der Community als PvP-Experte bekannt und beliebt, hostete zudem den Podcast „State of the Game“.
Josh Davis wird sich vor allem um die Kommunikation zwischen der Community und dem Entwicklerteam kümmern und damit ein großes Problem in Angriff nehmen. ArenaNet ist in der MMORPG Branche mittlerweile für zweifelhafte Entscheidungen im Hinblick auf die Kommunikation mit der Community bekannt.
Ein umso positiveres Bild zeichnet es jetzt, dass offenbar Wert darauf gelegt wird, dieses Problem aus der Welt zu schaffen. Josh Davis ist eine optimale Besetzung für diese Rolle.
Josh Davis, hier links im Bild (Quelle: Gamereactor)
Wann kommt das Allianz-System? Diese Frage stellt sich die Communtiy bereits eine ganze Weile lang. Bereits vor Jahren wurde das Allianz-System fürs WvW erstmals angekündigt, dann war es aber lange still um das Projekt.
ArenaNet verspricht nun, dass das lang ersehnte WvW-System noch 2021 erscheinen soll. Bereits im August können wir mit mehr Informationen rechnen. Wir wissen bisher, dass ArenaNet hier besonders viel Wert auf Community Feedback legen möchte. So wird es mehrere Test-Phasen zum Allianz-System geben und die Ergebnisse dieser Testphasen sollen die Feinheiten des Systems klar mit beeinflussen.
Die Entwickler geben zu, hier einige Fehler in der Kommunikation mit der Spielerschaft gemacht zu haben und möchten das in Zukunft wiedergutmachen. Das wird wohl eine der Aufgaben von Josh Davis werden, der sich als Community-verbundener PvPler perfekt für diese Aufgabe eignet.
Was bringt uns DirectX 11? Am Ende des Blogposts wird angekündigt, dass die Engine von Guild Wars 2 ein Upgrade auf DirectX 11 erfahren soll. Diese Änderung kann viele Auswirkungen vor allem auf die Perfomance des Spiels haben. Spielt ihr das Spiel auf maximalen Grafikeinstellungen, wird auch ein High-End PC in großen World-Boss Kämpfen keinesfalls die 60 Frames erreichen können.
Das liegt mitunter daran, dass die derzeitige Version der Engine von Guild Wars 2 kein Multi-Threading unterstützt. Das bedeutet, dass nur ein Kern eures Prozessors vom Spiel angesprochen werden kann. Moderne High-End Prozessoren haben aber bis zu 16 Kerne. Hier herrscht also viel ungenutztes Potenzial.
DirectX 11 wird das ändern. Neben der Möglichkeit, das Spiel grafisch schöner zu machen, wird in erster Linie das Multi-Threading von DX11 interessant sein. Guild Wars 2 wird damit in der Lage sein, mehrere Prozessorkerne anzusprechen und kann somit einen enormen Leistungsbonus bei vielen Spielern bringen. Raytracing solltet ihr aber nicht erwarten.
Was kommt noch 2021? Es wurden zudem bereits viele Events und Quality-of-Life Updates für 2021 angekündigt. Diese sollen nach wie vor auch 2021 erscheinen. Insbesondere wird auf das Twisted-Marionette-Event verwiesen. Dieses soll einige Höhepunkte der nicht mehr spielbaren Living World 1 zurück ins Spiel bringen.
Auch die heiß erwartete legendäre Rüstkammer soll auch weiterhin noch 2021 erscheinen. Mit diesem großen Quality-of-Life-Update wird es euch möglich sein, eure legendären Gegenstände gleichzeitig auf all euren Charakteren zu nutzen. Dass die Community das interessant findet, merkt man bereits jetzt im Spiel. Die Materialien, die ihr für legendäre Gegenstände benötigt, sind seit der Ankündigung der Rüstkammer stark gestiegen.
Was haltet ihr von der Ankündigung? Seid ihr traurig über die Verschiebung oder freut ihr euch über die anderen Informationen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare!
In Pokémon GO findet ihr gerade im Shop für 1 € das Ticket “Geröstete Nüsse” für den Community Day mit Floink. Wir zeigen euch hier alle Quests und Belohnungen und ob sich das Ticket für euch lohnt.
Was ist das für eine Spezialforschung? Wie man das von den letzten Community Days schon kennt, gibt es im Shop wieder für den Kaufpreis von etwa 1 € (variiert je nach Shop um ein paar Cent) ein Ticket zu kaufen. Dieses schaltet sich automatisch um 11:00 Uhr zum Start des Community Days frei. Ihr erhaltet dafür eine Spezialforschung.
Wir zeigen euch in dieser Übersicht alle Aufgaben und Belohnungen von “Geröstete Nüsse” für Floink. So erkennt ihr schnell, ob sich ein Kauf für euch lohnt.
Wo kann man das Ticket kaufen? Öffnet Pokémon GO und begebt euch dort in den Shop. Unterhalb der Boxen findet ihr die Kategorie “Weltweite Events”. Dort findet ihr auch das 1-€-Ticket für Floink.
Ticket für Community Day mit Floink – Die Forschung
Woher kommen die Infos? Durch die Zeitverschiebung ist der Community Day mit Floink bereits in anderen Teilen der Welt aktiv. Trainer teilten die Aufgaben und Belohnungen des 1-€-Tickets unter anderem auf reddit. In der folgenden Übersicht tragen wir sie für euch zusammen (via Leekduck.com).
Floink-Forschung zum C-Day 1/4
Aufgabe
Belohnung
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon
15 Pokébälle
Fange 15 Floink
Begegnung mit Floink
Lande 5 gute Würfe
20 Floink-Bonbons
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 2.000 Sternenstaub, 1x Rauch und eine Begegnung mit Floink.
Floink-Forschung zum C-Day 2/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Floink
30 Floink-Bonbons
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Ferkokel
Entwickle 3 Floink
10 Sananabeeren
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 1.500 Erfahrungspunkte, 1x Rauch und eine Begegnung mit Floink.
Floink-Forschung zum C-Day 3/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe
50 Floink-Bonbons
Entwickle ein Ferkokel
1 Sternenstück
Verschicke 10 Pokémon
15 Superbälle
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser drei Aufgaben erhaltet ihr zusätzlich 2.500 Erfahrungspunkte, 1x Rocket-Radar und 15 Hyperbälle.
Das müsst ihr beachten: Das Ticket kostet knapp 1 € im Shop. Rechnet man die Belohnungen mit ihren Shop-Preisen gegen, dann übersteigen sie den Kaufpreis von 1 €.
Ein Rocket-Radar kostet 200 Münzen, also etwa 2 €
Ein Sternenstück kostet 100 Münzen, also etwa 1 €
Zwei Rauch-Module kosten 80 Münzen, also etwa 80 Cent
Dazu kommen Belohnungen wie Sternenstaub, Bälle und Erfahrungspunkte sowie Sonderbonbons
Wer also sowieso vorhat, sich ein Rocket-Radar oder ein Sternenstück zu kaufen, der kriegt es hier im Ticket günstiger oder mit größerem Mehrwert. Die damit verknüpften Aufgaben sind leicht zu erledigen und beanspruchen nur wenig Zeit. Die Rauch-Module könnt ihr dann gleich beim Community Day nutzen.
Wer an den Belohnungen nicht interessiert ist und die zusätzlichen Bonbons für Floink nicht benötigt, der kann auf den Kauf des Tickets verzichten.
Wie gefallen euch diesmal die Inhalte und Belohnungen des 1-€-Tickets? Ist das ein Kauf, den ihr wieder mitnehmt oder lasst ihr das Ticket diesmal im Shop und greift nicht zu? Verratet es uns doch hier auf MeinMMO in den Kommentaren.
In FIFA 21 meldet sich das Festival of FUTball mit neuen Karten zurück. Diesmal bringt euch das sommerliche Event die neuen Sommer-Stars-Karten, die extrem hohe Ratings aufweisen.
Diese Karten wurden immer stärker, wenn die Nation des jeweiligen Spielers Matches gewinnen konnte. Diesmal bringt das Event Summer-Stars-Karten, die zwar nicht dynamisch, dafür aber ziemlich stark sind. Es gibt gleich mehrere Karten die 99er Ratings erhalten.
Ein Ladebildschirm hat das neue Event angekündigt
Wir stellen euch die neuen Karten vor und verraten euch, welche besonders stark sind.
Das sind die neuen Sommer-Stars – Team 1
Das sind die besten Karten im Team: Das neue Summer-Stars-Team bietet extreme Werte und mit Ronaldo (99) und Messi (99) gleich zwei Spieler, mit dem maximalen 99er Rating. Doch auch De Bruyne (98), Modric (97), Richarlison (96) und Isak (95) erhalten unfassbar starke Karten mit beeindruckenden Stats.
RF: Messi (99)
ST: Ronaldo (99)
RF: De Bruyne (98)
ZM: Modric (97)
ST: Richarlison (96)
ZM: Locatelli (95)
IV: Laporte (95)
ST: Isak (95)
ZM: Phillips (94)
RAV: Dumfries (94)
LV: Spinazzola (93)
IV: Christensen (93)
TW: Bravo (92)
LM: Romero (91)
So kommt ihr an die neuen Karten: Die neuen Karten können entweder mit einer großen Portion Glück aus FIFA-Packs gezogen werden, oder ihr könnt die Karten auf dem FUT-Transfermarkt kaufen. Dort sollten die Preise allerdings recht hoch sein, vor allem bei den extrem hohen Ratings.
Wie findet ihr die neuen Karten? Verratet es uns doch in den Kommentaren! Welche Karten im nächsten FIFA-Teil unbedingt bessere Ratings brauchen, verraten wir euch hier:
Destiny 2 erhält heute, am 2. Juli Besuch von Xur. Wie es Tradition hat, bringt er exotische Waffen und Rüstungen mit. Wo versteckt sich der Händler und hat er wieder einen Pflichtkauf dabei? Zudem Startet das Destiny-Wochenende auch mit den Trials.
Was ist in Destiny 2 los: Okay, Deutschland ist aus der EM rausgeflogen, dann halt wieder Destiny 2 zocken. Auch mitten in Season 14 des Action-MMOs bleibt’s spannend. Nächste Woche startet das sommerliche Event “Sonnenwende der Helden“. Zeitgleich kommt ein großer Patch, der die Waffenbalance und Meta gehörig durcheinanderwirbelt.
Aber auch die auslaufende Woche war spannend mit Entwickler Bungie:
Zu guter Letzt hat sich ein Cheater mit Bungie angelegt. Auch wenn es sich um einen bekannten Streamer handelt, wurde keine Gnade gewährt.
Egal, ob es heiß oder kalt ist, regnet oder schneit, Xur kommt heute vorbei und wir bei MeinMMO wissen Bescheid. Bringt er heute wieder so einen Pflichtkauf wie den Warlock-Helm letzte Woche?
Wer wissen will, womit die Hüter gerade das Spiel unsicher machen, findet hier die Top-10 der PvE-Waffen:
Alle Infos zu Xur am 2. Juli 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Xur-Time ist freitags um 19 Uhr. Der Händler sucht sich einen zufälligen Planeten aus und verkauft hier seine exotischen Mitbringsel. Xur findet ihr dann bis zum nächsten Weekly Reset – also dem 6. Juli – und könnt fleißig bei ihm shoppen.
Was hat Xur im Angebot? Xur bringt euch exotische Waffen und Rüstungen für alle Charaktere mit. Welche Exotics das genau sind, wird jede Woche neu ausgewürfelt. MeinMMO wirft immer einen Blick auf sein Inventar, sobald es verfügbar wird, und liefert euch die wichtigsten Daten.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Xur befindet sich im Turm. Schaut im Hangar bei der Treppe:
Xurs aktuelle Position im Turm
Xurs Inventar vom 02.07. bis zum 06.07. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Die Huckleberry – Maschinenpistole für 29 Legendäre Bruchstücke
Hier präsentiert euch Nexxoss Gaming Xurs exotische Mitbringsel im handlichen Video-Format:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 02.07. – 06.07.
Welche Karte ist aktiv? Wie jedes Wochenende locken die Trials of Osiris euch in den Schmelztiegel. Als Karte ist “Die Todeskliffs” dran:
Nicht vergessen: Sichert euch bei Saint-14 unbedingt den Endgame-Beutezug. Auch wenn ihr nur verliert, erhaltet ihr so trotzdem nur für die Teilnahme (oder “Durchsterben”) den Loot für die dieswöchigen 3 Siege. Welche Waffe oder Rüstung das sind, verraten wir euch im Laufe des Abends.
3 Siege und Endgame-Beutezug: Der Bote (Impulsgewehr)
5 Siege: Arme aus dem Trials-Set
7 Siege: Shayuras Zorn (Maschinenpistole)
Makellos: Solas Narbe als Meister-Version (Schwert)
Wann laufen die Trials? Heute, am 2. Juli, starten die Prüfungen um 19:00 Uhr. Zusammen mit Xur verschwindet der PvP-Modus dann zum Weekly Reset am Dienstag. Haut bis dahin alle erbeuteten Token bei Saint-14 auf den Kopf – die lösen sich sonst auf.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Der Streamer Chance „Sodapoppin“ Morris erklärt jetzt, was das neue Twitch-Projekt, den “Offline TV”-Server zum Survival-MMO Rust, ruinieren könnte: Menschen ohne viele Twitch-Follower, die aber furchtbar gut in Rust sind. Das wolle ja doch keiner sehen, wenn so ein „Andy“ dann eine Star-Streamerin wie Pokimane ausschaltet, glaubt Sodapoppin.
Der Streamer Sodapoppin wünscht sich aber, dass nicht zu viele starke Spieler, die keiner kennt, auf dem Server sind. Denn die würden den ganzen Spaß kaputt machen. Niemand wolle sehen, wie ein starker, aber unbekannter Streamer einen Twitch-Star killt.
Niemand will sehen, wie ein Typ mit 20 Zuschauern Pokimane killt
Das sagt Sodapoppin: In einem seiner Twitch-Streams heißt es:
„Ich sag das ganz unverblümt: Niemand interessiert sich für irgendwelche Andys mit 20 Zuschauern, die sehr gut in Rust sind. Und ich fürchte der neue Server wird infiziert sein mit Andys, die sehr gut in Rust sind.“
Sodapoppin
Sodapoppin führt dann näher aus: Niemand wolle sehen, wie ein unbekannter, aber starker Spieler jemanden wie Pokimane killt und dann flext. Wenn hingegen ein anderer großer Streamer wie xQc die Streamerin Pokimkane in Rust killt, sei das brüllend komisch, fantastisch und einfach guter Content.
Letztlich wäre ein Rust-Server mit vielen guten, aber unbekannten Rust-Spielern dasselbe wie ein öffentlicher Rust-Server.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist ein Andy in der Welt von Twitch? Mit „Andy“ ist ein Streamer gemeint, der von der Popularität großer Streamer zehren möchte. Der Name kommt vom Streamer „Iceposeidon“, der mehrere Streamer mit dem Vornamen “Andy” in seinem Stream hatte, die von seinem Ruhm profitierten und dadurch selbst größer wurden.
Das steckt dahinter: Das ist aus der Sicht von Sodapoppin sicher eine logische und richtige Feststellung, aber so erschafft man eine „abgeschottete Community“, zu der nur Privilegierte Zugang haben.
Das war zuletzt schon öfter zu erkennen, dass die bestehende Twitch-Stars entscheiden, wer in ihren Club darf und wer nicht. Das hat eine seltsame Beinote.