In Pokémon GO sind seit dem 3. April neue Crypto-Teams bei Arlo, Sierra, Cliff und Giovanni aktiv. Wir zeigen euch die Teams und Konter-Guides.
Warum gibt es neue Teams? Am 3. April startete ein neues Rocket-Event in Pokémon GO. Der “Teamausflug” sorgt dafür, dass sich die Angreifer bei den Rocket-Rüpeln, -Bossen und -Anführern veränderten.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht, mit welchen Cryptos sie nun angreifen und welche ihr davon fangen könnt. Dazu haben wir unsere Konter-Guides aktualisiert, um euch beim Kampf zu helfen.
Neue Crypto-Teams ab dem 3. April
Teams der Rocket-Rüpel: Bei den verschiedenen Rüpeln findet ihr jetzt
Crypto Alola-Rattfratz
Crypto Alola-Sandan
Crypto Alola-Kokowei
Crypto Mogelbaum
Crypto Girafarig
Crypto Camaub
Teams der Rocket-Bosse: Jeder der Rocket-Bosse hat nur leichte Veränderungen bei seiner Team-Aufstellung bekommen. Insgesamt bekamen sie jeweils drei neue Pokémon. Bedenkt, dass das erste Pokémon jeder Rocket-Bosse garantiert ist. Als zweites und drittes Pokémon gibt es eine Auswahl von drei Monstern, die euch pro Kampf zufällig zugeteilt wird.
Cliff nutzt als erstes Pokémon nun Crypto Tragosso. Nach dem Kampf könnt ihr es fangen. Seine Aufstellung sieht nun so aus:
Wie gefällt euch die neue Crypto-Aufstellung bei den Rüpeln, Bossen und beim großen Anführer Giovanni? Findet ihr es gut, dass Niantic regelmäßig die Teams ändert und seid ihr mit der aktuellen Auswahl zufrieden, oder hättet ihr lieber andere Pokémon zum Fangen bekommen?
Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Der deutsche Streamer Pascal „Kalle Koschinsky“ Becker (31) wendet sich an seine Fans und gibt eine Pause bekannt. Im April wird er nicht auf Twitch sein. Der Streamer sagt, er braucht eine Auszeit. Jahre lang hätten ihm alle gesagt, er müsse mehr machen, müsse Vollgas geben. Jetzt sagt er: Die Arbeit auf Twitch, das Streben nach Followerzahlen und das endlose Scrollen machen ihn fertig. Es mache ihn kaputt. Das zeigt ein Problem in der Struktur von Twitch, sagt MeinMMO-Autor Schuhmann.
Wer ist Kalle Koschinsky auf Twitch?
Der Streamer und Musiker ist seit 2016 auf Twitch. Er hat auf der Plattform 186.000 Follower – wenn er streamt, schauen ihm im Schnitt 980 Leute zu. In den letzten Monaten war er vor allem im Hardcore-Shooter Escape from Tarkov unterwegs.
Kalle Koschinsky kommt im Monat auf gut 120 Arbeitsstunden, alleine auf Twitch: Er betreibt das Streaming an vielen Tagen wie einen regulären Arbeitstag, hat zusätzlich noch YouTube-Kanäle und weitere Projekte am laufen.
Jetzt sagt er: Es geht nicht mehr. Sein Job macht ihn unglücklich. Dass er so wenig Verständnis dafür bekommt, weil er ja angeblich „keine Arbeit macht“, geht ihm auch gegen den Strich. Er braucht eine Pause.
Kollegen trichterten ihm ein „Er müsse mehr machen“, „Vollgas geben“
Das sagt der Streamer: In einem Post auf Twitter sagt der Streamer:
Ich brauche Pause von negativer Energie und Twitter und YouTube-Kommentaren. Ich brauche Pause davon, mitzuerleben, wie die Wertigkeit einer Person anhand ihrer Follower berechnet wird. Mich macht das kaputt.
Kalle Koschinsky
Der Streamer sagt: Einige würden seine Arbeit auch heute noch nicht als Arbeit anerkennen. Er hadert damit, dass ihm Kollegen über 5 Jahre immer eingetrichtert hätten, „mehr machen“ zu müssen, Vollgas zu geben.
Zudem gäbe es toxische Kontakte, langjährige Freundschaften und aufgebautes Vertrauen würden vergehen – Leute würden schlecht über andere reden.
Das mache ihn alles unglücklich. Deshalb lege er jetzt im April eine Pause ein und mache mal richtig Urlaub.
Professor Broman, der warnte schon 2017 vor Exzessen auf Twitch.
Was ist das Spannende? Das Spannende an dem Post ist es, dass sich ein Mensch einen Monat Urlaub nimmt – so wie das viele Arbeitnehmer tun. Er scheint sich dabei aber vor den Fans zu rechtfertigen, dass er sich diese Pause gönnt und liefert dafür Gründe.
Ihm wird auch von anderen Streamern zugesichert, man wisse wie schwer es ist, diese Pause überhaupt einzulegen.
An dem Post von Kalle Koschinsky wird ein spezifisches Problem von Twitch deutlich: Die Illusion, man müsse immer stattfinden, weil man sonst „absackt“.
Der Streamer ProfessorBroman erklärte bereits 2017, warum Twitch zur Selbstausbeutung einlade. Denn niemand schreibe einem Streamer vor, wann er Pause oder Urlaub machen müsse. Es entsteht die Illusion, dass man umso schneller wächst und Erfolg hat, je länger man auf Sendung sei. Pausen bremsten diesen Erfolg.
Wie Kalle Koschinsy sagte Broman, dass habe ihm jeder erfolgreiche Streamer gesagt, als er selbst mit dem Streamen anfing: “Sei immer on!”
Bromans Relfexion über das Problem “Twitch” endete damals im Satz:
Der einzige, der letztlich die Kamera abschalten kann, ist gleichzeitig derjenige, der am meisten profitiert, wenn sie läuft.
Professor Borman
Die Abo-Kultur auf Twitch treibt Streamer in den Burnout
Woran liegt das? Das liegt daran, wie Twitch aufgebaut ist:
Viele Streamer auf Twitch leben von den „Subscribern“, die ein monatliches Abo abschließen. Das erschafft die Illusion eines „festen, berechenbaren Gehalts“, das entweder steigt oder sinkt, je nachdem, wie erfolgreich man auf Twitch ist.
Dieses Abo läuft nach einem Monat aus – Streamer haben die Angst, dass sie Abonnenten für immer verlieren und die ihre Abos nicht erneuern, wenn der Streamer nicht täglich auf Sendung ist.
Dadurch dass Follower- und Zuschauerzahlen öffentlich einsehbar sind, entsteht zudem ein Druck der Statistik, sein eigenes Wachstum und sich selbst mit anderen zu vergleichen.
Dazu kommt eine Kultur im Internet, die sich immer wieder in toxischen Konflikten entlädt. Gerade erfolgreiche Streamer in exponierten Positionen müssen besonders viel „einstecken“ und können wenig Verständnis erwarten. Es heißt dann „das gehöre eben dazu“ oder “die sollen sich ein dickeres Fell zulegen”.
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Drogen, Pausen, depressive Phasen und stoischer Gleichmut
Wie sind andere damit umgegangen? Das Phänomen, was Kalle Koschinsky beschreibt, dieses „Es macht mich kaputt“, sehen wir bei den großen US-Streamern seit einiger Zeit:
Einige der größten Streamer haben die Plattform Twitch wegen genau dieses Drucks der monatlichen Abos verlassen. Sie haben sich für ein ruhigeres Leben auf YouTube entschieden, wo sie zumindest diesen Druck, jeden Tag Abos zu jagen und auf Sendung zu sein, nicht mehr spüren.
Es kommt immer wieder vor, dass Streamer auf Twitch bewusst „Mental Health“-Pausen einlegen. So etwa Pokimane, die als einzige Frau an der Spitze von Twitch, die Toxizität besonders spürt.
Sie bekommt’s regelmäßig richtig ab: Pokimane.
Der Streamer Forsen sagt, er hat sich komplett von diesem „Druck“ verabschiedet, der sei nur in seinem Kopf. Forsen sagt: Auf Twitch sei keiner dein Boss – weder die Sponsoren, noch die Zahlen, noch die verdammten Zuschauer. Gerade die nicht.
Streamer Asmongold hat sich für Wochen von Twitch zurückgezogen und dann auf einem „kleinen Zweit-Kanal“ wieder angefangen, wo er weniger Trubel hatte.
Er steht ganz oben an der Spitze von Twitch: Quelle: Dexerto
den LoL-Streamer Tyler1 scheint das Leben auf Twitch völlig zu vereinnahmen. Er lebt isoliert mit seiner Freundin. Von ihm ist bekannt, dass er Aderall nimmt und und anfängt, Zwangsstörungen zu entwickeln
Sodapoppin hatte sich über Jahre Adderealll reingeworfen und kaum noch was gegessen. Er hörte erst damit auf, als er in einem Stream stundenlang nur noch seine Desktop-Icons ordnete.
Der größte Streamer der Welt, „Ninja“, sagt, er war in seiner Hochphase ein „Sklave des Streams“ und habe gar nicht mehr gelebt. 2018 wollte Ninja nach Jahren der relativen Erfolglosigkeit unbedingt den Hype um den Shooter „Fortnite“ ausnutzen. Hat sich damals total verausgabt, aber auch prächtig verdient.
Gerade die erfolgreichen US-Streamer sind also – jedenfalls in der breiten Masse – oft kein gutes Vorbild dafür, wie man als Twitch-Streamer eine vernünftige „Work-Life“-Balance hinbekommt. Leute wie Forsen oder shroud bilden eine Ausnahme, haben aber auch derart früh mit Twitch angefangen, dass für sie andere Regeln zu gelten scheinen, als Streamer, die erst jetzt ihre Karriere aufbauen möchten.
Aber auch in Deutschland schildern viele Streamer mittlerweile die Probleme, die mit dem vermeintlichen “Traumjob Streamer” einhergehen:
Diese Woche passierte einiges in den großen MMORPGs und ebenso viel in den kleinen. Lost Ark hat sich endlich zu der fehlenden Roadmap geäußert und neue Klassen versprochen und eine Profi-Gilde in WoW verliert das World-First-Rennen und umgerechnet 85.000 € gleich mit. Die wichtigsten MMORPG-News der Woche für euch zusammengefasst.
In Swords of Legends Online müsst ihr euer Pet nun nicht mehr füttern. Das System wurde entfernt, da es viele Spieler unnötig belasten würde (via massivelyop).
Elyon stellt eine große Roadmap für 2022 vor, obwohl das Spiel unter 500 gleichzeitig aktiven Spielern auf Steam ist. Es sollen neue Klassen, Dungeons und ein neues PvP-System kommen (via massivelyop).
Das Update 33 für The Elder Scrolls Online könnt ihr jetzt auch auf der Konsole spielen. Der Patch ging bereits letzten Monat für den PC live (via massivelyop).
Broken Ranks bekommt sein erstes großes Update, welches sich auf Gilden und neue Quests fokussiert (via mmorpg.com).
Das MMORPG Palia bereitet sich auf einen weiteren Alpha-Test vor, bei dem ihr aber nicht mitmachen dürft. Es sollen aber bald noch weitere Tests starten (via massivelyop).
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Erzählt mal, was war denn euer persönliches Highlight? Oder haben wir vielleicht sogar etwas Wichtiges vergessen? Habt ihr vielleicht selbst etwas Spannendes erlebt, was ihr uns erzählen wollt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Fortnite gehört zu den größten Gaming-Phänomenen der letzten Jahre. Für einige Zeit gehörte es zu den beliebtesten Spielen auf dem Markt und hatte großen Einfluss auf andere Games und die Streaming-Plattform Twitch. Über den Aufstieg und Fall von Fortnite erfahrt ihr im neuen MeinMMO Podcast.
Kaum ein Spiel erhielt in den vergangenen Jahren so viel Hype wie Fortnite. Die Fans des bunten Battle-Royale-Shooters machten es zu einem der meistgespielten Games und dessen Twitch-Streamer zu riesigen Stars.
Die ältere Riege von Gamern und Gamerinnen konnte den gigantischen Hype hingegen oft nicht verstehen und reagierte dem Spiel gegenüber mit Abneigung. Fortnite ist für sie zu kindisch, zu bunt und zu oberflächlich, um als gutes Spiel zu gelten.
Bereits 2017 wurde Fortnite zum Welthit und hielt sich lange Zeit an der Spitze. Es übte so großen Einfluss nicht nur auf den Rest der Spielindustrie aus, sondern auch auf die Streaming-Plattform Twitch.
Leya, Schuhmann und Marko schauen in dieser Folge des Podcasts zurück auf die Geschichte von Fortnite und erklären die Genialität des Spiels.
Neben den normalen Podcast-Folgen bringen wir außerdem auch Sonderfolgen, die dringende und heiße News aus dem Gaming behandeln. Diese Woche drehte sich alles um das neue Modell für PS Plus von Sony.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.
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In Pokémon GO startete am 3. April der Rocket-Teamausflug. Das Event bringt die zwei neuen Pokémon Molunk und die Weiterentwicklung Amfira. Dazu gibt es Crypto Latias bei Giovanni. Wir zeigen euch alle Boni.
Was ist das für ein Event? Team GO Rocket wird in den nächsten Tagen deutlich häufiger im Spiel zu finden sein. Dazu gibt es neue Pokémon, Crypto Latias, eine besondere Event-Box und die Möglichkeit, Frustration bei Pokémon zu verlernen.
Wir zeigen euch in der Übersicht alles, was ihr zum Event wissen müsst.
Rocket-Event ab 3. April – Alle Inhalte
Wann geht es los? Das Event “Rocket-Teamausflug” startete am 3. April direkt um Mitternacht (00:00 Uhr). Es ist dann bis Donnerstag, den 7. April, um 23:59 Uhr aktiv. Die Zeiten beziehen sich jeweils auf die Ortszeit.
Neue Pokémon: Ihr trefft zum ersten Mal Molunk und Amfira in Pokémon GO. Beide sind von Typ Gift und Feuer und stammen aus der 7. Spielgeneration. Wenn ihr 50 Molunk-Bonbons gesammelt habt, könnt ihr weibliche Molunk zu Amfira entwickeln.
Wie kann man Molunk fangen? Direkt ab Beginn des Events können sie in den 12-km-Eiern stecken. Bedenkt, dass dafür nur die 12er-Eier zählen, die ihr nach dem Start des Events erhalten habt.
Neues Crypto bei Giovanni: Bei Giovanni wird es einen Wechsel in seiner Aufstellung geben. Der Rocket-Boss nutzt ab dem Start des Events Crypto Latias, das ihr nach einem erfolgreichen Kampf gegen ihn fangen könnt.
Passend zum Event wird es eine Spezialforschung geben, die euch mit einem Super-Rocket-Radar belohnt. Dadurch könnt ihr dann Giovanni treffen und bekämpfen. Alle Aufgaben und Belohnungen der Spezialforschung zeigen wir euch hier:
Neue Cryptos: Die anderen Mitglieder von Team GO Rocket werden auch andere Cryptos einsetzen. So verändern Cliff, Sierra und Arlo ihre Aufstellung und auch die Rüpel nutzen andere Pokémon. Einen Blick darauf gaben bereits die neuen Crypto-Funde der PokeMiners.
Dazu passend haben wir unsere Konter-Guides aktualisiert:
Für den Abschluss von Feldforschungen erwarten euch unter anderem Belohnungen mit Sniebel oder Zurrokex.
Dazu gibt es eine Event-Box für 1.275 Münzen, die euch 10 Top-Tränke, 10 Top-Beleber und 5 Rocket-Radare bringt.
Wie gefällt euch das Rocket-Event im April bei Pokémon GO? Findet ihr die Inhalte gut und freut euch auf Crypto Latias oder hättet ihr euch andere Inhalte gewünscht? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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World of Warcraft hat den Namen der neuen Erweiterung wohl geleakt. Ein Fehler auf der offiziellen Website verrät, worum es geht.
Update 3:01 Uhr: Ein (vermeintliches) Bild zur nächsten Erweiterung ist aufgetaucht (weiter unten im Beitrag).
Eigentlich sollten Fans von World of Warcraft noch rund 2 Wochen die Füße stillhalten, denn dann stellt Blizzard die nächste Erweiterung des MMORPGs offiziell vor. Doch jetzt ist den Entwicklern wohl ein dicker Patzer unterlaufen und der Name der kommenden Erweiterung wurde geleakt: Sie wird wohl „Dragonflight“ lauten.
Was ist passiert? Inzwischen sind Spieler und Fans gut geschult darin, auch kleinste Hinweise zur nächsten Erweiterung zu finden – und Blizzard ist ein Fehler unterlaufen. Wie wowhead offengelegt hat, kann man sich den Quell-Code der offiziellen Seite von World of Warcraft anschauen und darin bereits den Namen der nächsten Erweiterung lesen: Dragonflight.
Im Quell-Code gibt es nämlich einige Zeilen Code, die mit dem Vorverkauf der nächsten Erweiterung zu tun haben. Die Zeilen haben Informationen wie:
Weiter unten im Code gibt es dann noch Hinweise darauf, dass man ein Upgrade kaufen kann, um etwa von der Base-Version auf die Heroic- oder Epic-Version upgraden zu können.
Damit bleibt Blizzard wohl bei dem Modell, dass es auch beim nächsten Addon 3 verschiedene Versionen geben wird mit unterschiedlichen Vorbesteller-Boni und Zusätzen – vermutlich sind das Reittiere, Pets und Transmog-Sets oder Spielzeuge, so wie es auch schon bei Shadowlands der Fall war. Der Leak passt übrigens zu einem weiteren Leak von vor einigen Monaten, auch wenn das Addon da wohl noch “Dragon Isles” heißen sollte.
Drachen wieder im Fokus von WoW – Es ist sehr wahrscheinlich.
Wie wahrscheinlich ist das? Äußerst. Der Leak – nun von ganz offizieller Stelle – passt perfekt zu den vorherigen Leaks, Voraussagen und verschlüsselten Spieldateien. Inzwischen scheint es extrem wahrscheinlich, dass das kommende WoW-Addon einen starken Fokus auf die Drachen legen wird.
Bedenkt dabei bitte, dass es sich dennoch um einen Leak handelt. Zwar einen, den Blizzard „selbst verbockt“ hat, trotzdem ist das bisher nicht bestätigt. Alle Hinweise sprechen aber eine deutliche Sprache.
Inzwischen ist sogar noch ein Bild zur kommenden Erweiterung aufgetaucht, das über Imgur in verschiedenen Foren und dem WoW-Subreddit die Runde macht. Auch das zeigt ein erstes Artwork und den Schriftzug zu “Dragonflight”:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Imgur, der den Artikel ergänzt.
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Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Worum wird es im neuen Addon gehen? Der Name lässt nur wenig Spielraum für Interpretation. Die „Dragonflights“ sind in World of Warcraft die Drachenschwärme, die Azeroth bewohnen. Diese Drachen haben einen Teil ihrer titanischen Macht am Ende von Cataclysm verloren, sind aber weiterhin mächtige Wesen mit großen Aufgaben. Einige der bekanntesten Warcraft-Charaktere aller Zeiten, wie etwa Alexstrasza, Todesschwinge, Ysera und Nozdormu gehören zu diesen Drachenschwärmen.
Schon in Patch 9.2.5 gibt es Hinweise darauf, dass im Norden von Lordaeron Probleme herrschen – das ist auch der Ort, an dem die sagenumwobenen „Dracheninseln“ auf alten Karten liegen, ein möglicher und sehr wahrscheinlicher Schauplatz des nächsten Addons.
Eine Sicherheit von 100 % gibt es erst am 19. April auf der offiziellen Ankündigung. Doch wer sich nach einem Wiedersehen mit den Drachen und endlich eine Rückkehr nach Azeroth sehnt, der darf seiner Vorfreude schonmal freien Lauf lassen.
Habt ihr Bock auf ein Drachen-Addon? Oder ist das nichts für Euch?
Bei einem Fankunst-Wettbewerb kann nichts schiefgehen, oder? Overwatch zeigt, dass auch das einen Aufschrei auslösen kann.
Blizzard vereint einige der bekanntesten und beliebtesten Franchises der ganzen Welt und zahlreiche Fan-Kunst ist im Laufe der Jahre entstanden. Immer mal wieder gibt es kleine Events, zu denen begabte Community-Mitglieder ihre Kunst einschicken können.
Das ist jetzt auch bei der Overwatch League geschehen, die sich langsam aber sicher auf Overwatch 2 vorbereitet. Doch viele Community-Mitglieder warnten: Wer als Künstler hier mitmacht, der wird von Blizzard eiskalt abgezockt.
Was war das Problem? Bei einem Kunst-Wettbewerb der Overwatch-League waren Fans angehalten, ihre Fan-Art einzuschicken. Die 5 besten Kunstwerke würden mit einem Preisgeld von 500 $ belohnt werden und das jeweilige Motive sogar auf einigen Produkten im Shop der Overwatch League abgebildet werden. Für manche eine große Ehre – für andere aber ein Ärgernis.
Aus den Bedingungen des Wettbewerbs ging hervor, dass die Overwatch League alle eingesandten Kunstwerke quasi unbefristet benutzen kann, um sie als Motive für alles Erdenkliche zu nutzen. Auch werden die 5 Gewinner nicht an den Einnahmen der Produkte, die ihre Motive dann zieren, beteiligt.
So reagierte die Community: Wie zu erwarten war die Reaktion recht wütend und es hagelte Beschwerden. Der Vorwurf stand klar im Raum: Blizzard wollte einfach Dutzende gute Fan-Arts abgreifen, die man dann selbst als Promo-Material verwenden kann und das zu einem sehr geringen Preis von insgesamt 2.500 $, bei denen sogar nur 5 Gewinner bezahlt werden.
So hat Blizzard es geändert: Vergleichsweise schnell – nur weniger als einen Tag später – hat die Overwatch League auf die Kritik reagiert und den Wettbewerb angepasst. So hieß es auf Twitter:
Wir wollen der OWL-Community dafür danken, dass sie ihre Bedenken zum 5. Fan-Art-Wettbewerb geäußert haben.
Als Reaktion auf diese Bedenken werden wir die eingesandten Kunstwerke nicht für Gegenstände im Verkauf nutzen und werden daran arbeiten, Künstler in der Zukunft besser zu vertreten.
Der Wettbewerb wird mit den fünf gewinnenden Einsendungen fortgesetzt, von denen jeder den Geld-Preis erhält und wir freuen uns darauf, diese Künstler zusammen mit der Community zu feiern.
Dementsprechend werden die eingesandten Kunstwerke nun nicht mehr für den Verkauf verwendet und die Teilnahmebedingungen wurden angepasst.
Am Ende war das Ganze also vergleichsweise schnell behoben und viele bedankten sich für das rasche Einlenken von Blizzard. Bei manchen bleibt jedoch noch ein schaler Beigeschmack – und eine Menge Misstrauen.
In einem neuen Developer’s Update stellten die Macher von Ashes of Creation ihren Charakter-Editor vor. Der bringt einige Funktionen mit, die man so aus MMOs oder Spielen generell noch nicht kennt. Die Möglichkeiten wirken eher wie das, was Designer selbst an die Hand bekommen.
Was ist das für ein MMORPG? Ashes of Creation ist schon seit einiger Zeit in Entwicklung. Im Fokus steht eine sich entwickelnde Welt, die ähnlich wie die von New World klingt. Allerdings befindet sich das Spiel noch in einer frühen Phase. Erste Tester sagen, dass das MMORPG noch einiges an Politur benötigt.
Nach aktuell vielen Spielen aus Asien, gilt Ashes of Creation dennoch für Fans des Genres momentan als die Hoffnung aus dem Westen. Der Chef des Spiels, der Millionär Steven Sharif, verspricht eines der „größten und erfolgreichsten MMORPGs.“
Ende 2021 gaben die Entwickler bekannt, dass sie auf die Unreal Engine 5 umsteigen und zeigten dazu 18 Minuten Gameplay. Nun gibt es neue Einblicke in die kommende Alpha 2. In einem neuen Video gingen Entwickler und Designer dabei vor allem auf den neuen Charakter-Editor ein.
Was ist so besonders am Editor? Anders als die meisten anderen Spiele, arbeitet Ashes of Creation nicht mit Voreinstellungen, die lediglich kombiniert werden können. Stattdessen bekommen die Spieler die fast vollständige Kontrolle über ihr Aussehen.
Die größte Besonderheit ist das „Blending“-Feature. Hier könnt ihr verschiedene Voreinstellungen kombinieren und anschließend über ein Schiebe-Menü einstellen, welches Körperteil sich mehr an welcher Voreinstellung orientiert. Da der Übergang flüssig ist, wirkt der Körper dennoch natürlich.
Das Spannende daran ist, dass auch etwa „Familien“ erschaffen werden können. Durch die Mischung zweier Presets ist das Ergebnis mit beiden Vorlagen mehr oder weniger Verwandt. Das System soll auch bei der Erstellung von NPCs oder Tierbegleitern zum Einsatz kommen, wobei nicht ganz klar ist, ob diese auch in dem Umfang für Spieler verfügbar sind.
Das vollständige Video mit den vorgestellten Anpassungsmöglichkeiten und Optionen findet ihr auf YouTube. Wer sich nicht die vollen 41 Minuten ansehen möchte, findet beim YouTuber Ritchie SH eine Zusammenfassung in 2 Minuten:
https://www.youtube.com/watch?v=tcjfG2ixMME
Designer sagt: „Ihr macht eigentlich meinen Job“
Das ist alles möglich: Blending ist eine einfache Option, um aus mehreren Voreinstellungen eine eigene Mischung zu erschaffen. Wer jedoch mehr Einfluss nehmen will, kann seinen Charakter auch vollständig formen mit dem „Sculpt“-Feature.
In diesem sind fast sämtliche Körperteile und -partien anwählbar. Über 3D-Modelling könnt ihr dann selbst entscheiden, wie sich Größe, Form oder Krümmung der Bereiche verändern sollen. Außerdem gibt es dutzende Auswahlmöglichkeiten und Schieberegler für:
Form, Position und Größe von Tattoos und Narben
Körpergröße, Gewicht und Umfang bestimmter Bereiche wie des Hinterteils
Falten, Pigmentierung und Hautton
die Länge der Haare und des Bartes
Farbübergänge bei Behaarung, etwa Ansätze für graues Haar oder mehr
Dabei sind auch „unperfekte“ und realistischere Looks möglich, etwa durch Narben. Je nach gespieltem Volk gibt es jedoch Grenzen und verschiedene Skalierungen, um das Gesamtbild stimmig zu halten.
Möglichkeiten wie unterschiedliche Färbung der Augen (Heterochromie oder ein blindes Auge) sind ebenfalls in der Diskussion, aber noch nicht möglich. Die Entwickler sagen, das alles brauche noch viel Arbeit. Es soll also noch mehr möglich sein.
Wann kann ich mehr sehen? Der Editor und weitere neue Features sollen in der Alpha 2 nutzbar sein. Wann genau diese jedoch stattfindet, wurde noch nicht bekanntgegeben. Einige Fans spekulieren aktuell einen Start im Sommer 2022.
Vorbesteller bestimmter Packs dürfen dann selbst teilnehmen. Da die Verschwiegenheitserklärung für die Alpha 1 aufgehoben wurde, gehen wir davon aus, dass ihr jedoch auch ohne Zugang Bilder zur Alpha 2 sehen können werdet.
Ashes of Creation ist seit über 5 Jahren in der Entwicklung und viele Fans warten gespannt darauf, wie gut das Spiel tatsächlich sein wird. Auch auf MeinMMO setzen wir große Hoffnungen in das MMORPG:
In Elden Ring sind nicht nur Waffen ein großes Thema, sondern auch die Frage des Schutzes. Wir zeigen euch im folgenden Guide, worauf es bei einem guten Schild ankommt und welche die besten sind.
Welche Arten von Schilde gibt es? In Elden Ring wie auch anderen Souls-Spielen gibt es viele Schilde. Manche werden passiv benutzt, andere wiederum aktiv im Kampf zum Schutz oder beim Parieren. Diese sind jedoch in drei Klassen unterteilt:
Kleine Schilde
Mittlere Schilde
Großschilde
Insgesamt verzeichnet die Wiki-Seite Fextralife 69 bekannte Schilde davon. Viele davon sind nützlich, aber bei so einer großen Auswahl verliert man schnell den Überblick, was einen guten Schild ausmacht.
Wir zeigen euch im folgenden Guide, worauf es bei einem Schild ankommt, welche die besten sind und wo ihr diese findet.
Worauf müsst ihr bei Schilden achten? Ein guter Schild zeichnet sich meist an hervorragende Abwehr-Schadensresistenzen, gepaart mit niedrigen Attribut-Voraussetzungen und der Anpassungsfähigkeit bei ihren Kriegsaschen. Damit sind die Fähigkeiten der Schilde gemeint.
Die Schadensresistenzen verraten euch, wie viel Schaden eines gewissen Typs der Schild tatsächlich blocken kann. Wenn ein Schild 100 % körperlichen Schaden abwehren kann, verliert ihr keine Lebenspunkte bei einem abgewehrten Treffer einer normalen Waffe. Bei 89 % hingegen wird nur dieser Anteil des Schadens geblockt, die restlichen 11 % tun euch weh.
Die Abwehr-Schadensresistenz ist sehr wichtig
Ein Status wird aber oft vernachlässigt und das ist der „Abwehrbonus“. Desto höher der Wert, desto weniger Ausdauer wird euch beim erfolgreichen Blocken abgezogen.
Das ist in Kämpfen, bei denen ihr viele Schläge einstecken müsst, wichtig. Sollte eure Deckung zu schnell brechen, könnte euer Gegner euch überrennen und töten. Um das zu verhindern, ist ein hoher Abwehrbonuswert essenziell.
Die drei besten Schilde mit Fundort
Wie kommt unsere Wahl zustande? Wir haben uns, genauso wie in unserer Waffen-Tierlist, auf der Wiki-Seite von Elden Ring herumgetrieben. Dabei haben wir Werte verglichen, Meinungen von Spielern berücksichtigt, aber auch unsere eigene Erfahrung miteinfließen lassen. So kam unsere Wahl zustande:
1. Fingerabdruck-Steinschild
Der beste Schutz in Elden Ring
Wo findet man es? Der Schild befindet sich in der Nähe der „Kathedrale der Verlorenen“ am gleichnamigen Ort der Gnade. Dafür müsst ihr euch in der schmutzigen Kanalisation unterhalb der Hauptstadt Leyndell rumtreiben. Habt ihr den Boss in der Kathedrale besiegt, müsst ihr den Geheimgang hinter der vor euch liegenden Truhe öffnen.
Das ist der Standort auf der Map – Dieser befindet sich unterirdisch Der Eingang zum neuen Dungeon hinter der TruheAufnahmen vom Standort des Fingerabdruck-Steinschilds
Ein Schlag gegen die Wand genügt und ihr verschafft euch Zugang zu einem weiteren Dungeon. Folgt dem Weg immer tiefer in die Gruft, bis ihr an einen Raum gelangt seid. Dieser beinhaltet viele Holzbalken, die für Überwege sorgen. Balanciert auf den ersten und springt bis auf den letzten Balken unter euch.
Auf dem letzten Balken springt ihr dann auf den Sarg, den wir euch gelb markiert habenTiefer angelangt befindet ihr euch dann auf dem Sarg mit der Leiche Aufnahmen vom Standort des Fingerabdruck-Steinschilds
Nun müsst ihr an den herausstehenden Särgen draufspringen und immer tiefer klettern, bis ihr an einen Sarg ankommt, auf der eine Leiche liegt. An diesem Sarg angekommen, erhaltet ihr Zugang zu einer geheimen Ebene. Diese Ebene beinhaltet einen kleinen Gang mit einer Leiche, an dem sich am Ende der Schild befindet.
An der grünen Stelle befindet sich das Schild und die rote markiert den Sarg mit der Leiche, auf dem ihr gelandet seid
Was ist besonders an dem Schild? Der Fingerabdruck-Steinschild besitzt von allen Schilden die beste Abwehr für jedes Element, gepaart mit dem besten Abwehrbonus. Ihr könnt also viele Schläge einstecken, ohne dass eure Deckung zugrunde geht. Elementar-Schaden wird von diesem Schild auch eingesaugt und lässt euch wie ein Panzer blockend durch die Gegend düsen.
Gibt es etwas Negatives zu beachten? Das Gewicht und die Anforderungen sind im Vergleich zu anderen Schilden enorm.
Gewicht: 29.0
Anforderung: 48 Stärke
Es bietet sich an, der Schild in einem Stärke- oder Quality-Build zu verwenden, um vom vollen Schutz zu profitieren.
2. Bestien-Dreieckschild
Ein gutes Schild mit leichtem Gewicht
Wo findet man es? Begebt euch zum Ort der Gnade an der Heiligenbrücke in Limgrave. Dort geht ihr nicht über die Brücke, sondern dreht euch in die entgegensetzte Richtung und folgt dem Weg hinauf. Ihr werdet bald von einem Wachhund begrüßt, der ein Camp verteidigt.
Die grüne Markierung mit dem Schwert markiert das CampDer gelbe Regenbogenstein auf der rechten Seite markiert euch die Truhe in der sich das Schild befindetAufnahmen vom Standort des Bestien-Dreieckschilds
Vernichtet alle Gegner im Camp und haltet Ausschau nach einer Kiste. In dieser, wird sich der Schild befinden.
Was ist besonders an dem Schild? Der Schild kann mit soliden Werten punkten und ist mit 3.5 Gewicht und 10 Stärke Anforderung eine gute Option für mittlere Schilde. Er muss nicht gefarmt werden und kann sicher und schnell mit dem Pferd erreicht und erbeutet werden.
Vor allem das geringe Gewicht und die Anforderung sind für den Anfang perfekt, da ihr dadurch mehr Rüstung anlegen und ihr somit mehr Schaden einstecken könnt.
Um bei ihm einzukaufen, begebt ihr euch zum Ort der Gnade “Sturmschleier-Haupttor”. Dort lauft ihr die Treppen hoch und geht durch den linken Eingang in einen Vorraum. Gostoc befindet sich dann im Raum an einer Wand stehend. Um bei ihm jedoch einzukaufen, müsst ihr lediglich das Haupttor öffnen.
Ihr reist zum Ort der Gnade “Sturmschleier-Haupttor”Angekommen, geht ihr durch das Türloch der mit einem blauen Regebogenstein markiert istIm Raum befindet sich Gostoc am violetten Regebogenstein – Meiner ist tot da ich mich gerächt hatteAufnahmen vom Standort des Faustschilds
Spricht mit ihm so lange, bis er euch die Option lässt, das Haupttor zu öffnen. Danach könnt ihr bei ihm für 1.500 Runen euer Faustschild erlangen.
Was ist besonders an dem Schild? Solltet ihr ein Parierschild suchen, ist dieses kleine Stück Eisen genau richtig für euch. Durch die vorhandene Kriegsasche „Faustschildparade“ könnt ihr besser parieren. Bei herkömmlichen Parierschilden habt ihr ein kleines Zeitfenster um zu parieren und müsst den Angriff eures Gegners schon vor dem Schlag erahnen.
Beim Faustschild könnt ihr euch mehr Zeit lassen, da eure Animation des Konters länger andauert und ihr so eine höhere Chance auf eine erfolgreiche Parade besitzt.
Gibt es etwas Negatives zu beachten? Der Faustschild ist hervorragend beim Parieren, aber sehr schlecht beim Blocken. Ihr solltet ihn ausschließlich zum Kontern von Angriffen benutzen, sonst seid ihr eurem Gegner ausgeliefert.
Die wir genannten Top-Schilde müssen nicht zwangsläufig eure besten sein. Jeder Spieler definiert durch seine Spielweise seine eigene Top-Ausrüstung. Wir beraten und zeigen euch in diesem Sinne die Möglichkeiten, die euch offen stehen. Deshalb haben wir noch drei Schilde, die ihr vielleicht separat ausprobieren solltet.
Ikonenschild – Regeneriert eure Lebenspunkte über Zeit
Der Schild lässt sich im Gebiet Leyndell in den Ruinen des Waldvolks wiederfinden. Ihr startet vom Ort der Gnade “Große Waldbrücke” und reiten dann ins Tal hinunter bis ihr zum niederen Eldenbaum gelangt seid. Von dort aus haltet ihr euch östlich, bis ihr an der Ruine angelangt seid. Umgeben von Tentakelgesichtern liegt der Schild auf dem Boden an einer Leiche.
Dazu begebt ihr euch auf die Halbinsel der Tränen, südlich von Limgrave. Beim Ort der Gnade “Wall von Schloss Morne” dreht ihr euch zur Felswand wo ein Geisterquellensprung sich befindet. Richtet euch südlich mit eurem Pferd aus und springt auf den verlassenen Turm des Walls. Dort befindet sich der Schild an einer Leiche. So manch ein verzweifelter Spieler hat sein Leben als Befleckter bereits aufgegeben, um in Elden Ring als Schildkröte zu leben.
Zwillingsvogel-Drachenschild – Erhöht bei niedriger LP eure Verteidigung und Angriff
Erhaltet ihr in Leyndell am Ort der Gande “Hütte des Einsiedlerhändlers”. Stellt die Tageszeit auf Nachteinbruch und reitet Richtung Osten. Ihr gelangt an einen Friedhof mit großen Grabsteinen. Dort wird ein Todesvogel spawnen, den ihr töten müsst. Dieser lässt das Schild fallen.
Die grüne Markierung neben dem niederen Erdenbaum markiert die Stelle des IkonenschildsDie grüne Markierung, auf dem der Cursor ist, markiert die Stelle des Zwillingsvogel-DrachenschildsDie grüne Markierung neben dem Ort der Gnade markiert den Turm, auf das sich der Riesenschildkrötenpanzer befindetDas sind die Standorte der besonderen Schilde
Das waren unsere Empfehlungen an euch. Viele davon sind erst im späteren Verlauf des Spiels zu ergattern, aber diese lohnen sich auf jeden Fall.
Was haltet ihr von den Schilden? Findet ihr sie auch gut oder habt ihr eure eigenen Favoriten? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
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In Pokémon GO gibt es seit einiger Zeit die Möglichkeit an Fern-Raids teilzunehmen, doch eine Sache nervt unsere MeinMMO-Autorin Franzi Korittke daran besonders. Sie erklärt euch, um was es sich dabei handelt und was sie sich von anderen Trainern wünscht.
Was sind Fern-Raids? In Pokémon GO könnt ihr nicht nur Pokémon in der Wildnis fangen, sondern auch in Raids gegen sie kämpfen. Dazu kann man unter anderem mittels eines Raid- oder Premium-Raid-Passes an einem lokalen Raid teilnehmen.
Durch die Kontaktbeschränkungen der Corona-Pandemie hatte Niantic darüber hinaus vor einiger Zeit sogenannte Fern-Raid-Pässe eingeführt. Diese ermöglichen euch auch an Raids teilzunehmen, die sich nicht unmittelbar in eurer Nähe befinden.
Dazu kann man entweder einen Raid auswählen, den man in seiner Umgebung sieht oder sich durch Freunde einladen lassen. Dadurch ist auch die Teilnahme an Raids in anderen Teilen der Welt möglich. Mittlerweile hat sich diese Form der Raids bei vielen Trainern etabliert und die Fern-Raids werden fleißig genutzt.
Auch ich nutze diese Funktion häufig und gerne, allerdings gibt es eine Sache, die mich dabei richtig nervt. Ich verrate euch, welche das ist.
Das nervt mich bei den Fern-Raids richtig
Wer schreibt? Ich bin Franzi Korittke und als Autorin bei MeinMMO tätig. Pokémon GO spiele ich inzwischen seit mehr als 3 Jahren täglich und natürlich darf hierbei auch die Teilnahme an Raids nicht fehlen. Dabei finde ich es toll, mich mit anderen Trainern hin und wieder zu lokalen Raid-Kämpfen zu verabreden.
Aber auch die Einführung der Fern-Raid-Pässe im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie habe ich bislang immer dankend angenommen und rege genutzt. Dabei lasse ich mich jedoch zu einem überwiegenden Teil von anderen Trainern aus dem Ausland einladen.
Das bietet mir aufgrund der Zeitverschiebung die Möglichkeit auch am späten Abend oder frühen Morgen gegen interessante Raid-Bosse anzutreten und diese zu fangen. Besonders als es das Seen-Trio in ihren verschiedenen Regionen zu fangen gab, war das meine Chance jeweils ein starkes Exemplar zu ergattern.
Doch bei all der Freude über diese Funktion, gibt es auch eine Sache, die mich an den Fern-Raids richtig nervt: Das Verhalten einzelner Trainer.
“Hört auf die Raid-Lobby kurz vor dem Start zu verlassen!”
Das ist das Problem: Häufig werde ich von anderen Trainern zu interessanten Raids im Ausland oder auch in anderen Teilen Deutschlands eingeladen. Da mich das Pokémon interessiert, nehme ich auch gern einen Fern-Raid-Pass in die Hand, um daran teilzunehmen.
Doch immer wieder erlebe ich die Situation, dass Trainer die Raids nur wenige Sekunden vor dem eigentlichen Start wieder verlassen. Das ist für alle anderen Teilnehmer in der Lobby natürlich richtig nervig. Oftmals registriert das Spiel den Exit dieser Spieler erst so spät, dass die eingeladenen Personen dann plötzlich vereinzelt oder nur noch zu zweit in einem Kampf stehen.
Warum ist das so schlimm? Vor allem Level-5-Raids und Mega-Raids können allein nicht geschafft werden. Somit kann man einen solchen Raid in dieser Situation nicht gewinnen und der Fern-Raid-Pass ist verloren.
Noch ärgerlicher finde ich es, wenn man dann außerdem kein weiteres Mal zu diesem Raid eingeladen wird, um den verwendeten Fern-Raid-Pass in einem zweiten Durchgang hätte nutzen zu können.
Doch offensichtlich bin ich mit dieser Erfahrung nicht alleine. Durchforstet man die sozialen Netzwerke, dann findet man immer wieder Beiträge von anderen Trainern, die das Gleiche erlebt haben und sich über diese Spieler riesig ärgern.
Daher mein Appell an alle Trainer: “Hört auf die Raid-Lobby kurz vor dem Start zu verlassen!”.
Warum verlassen Trainer die Raids so kurz vor dem Start?
Ich kann die Gründe der Trainer grundsätzlich nachvollziehen. Um einen Level-5-Raid sicher zu schaffen, sollte man wenigstens zu viert sein. Wenn man die anderen Trainer nicht so gut kennt oder diese im Level eventuell auch noch nicht sehr weit sind, dann sollte es vielleicht auch der eine oder andere mehr sein.
Auch ich setze mir für mich einen Richtwert, wie viele Leute meines Erachtens an einem solchen Raid mitmachen sollten, damit man diesen auch schafft. Schließlich möchte man ihn ja gewinnen und die Möglichkeit auf eine Begegnung mit dem Raid-Boss haben.
Aus diesem Grund finde ich es auch völlig legitim, wenn Spieler für sich entscheiden “Das schaffen wir so nicht!” und die Lobby deshalb nochmal verlassen. Das mache ich auch und lade dann eben ein weiteres Mal ein, wenn ich weiß, dass wir dann vielleicht noch einen Teilnehmer mehr gewinnen können.
Allerdings treffe ich diese Entscheidung nicht erst in den letzten 10 Sekunden, sondern weit früher. Mich nervt also nicht grundsätzlich der Gedanke, dass man den Raid mangels Teilnehmer nochmal verlässt, sondern mich stört bei diesem Verhalten tatsächlich der Zeitpunkt.
Dabei sollte man berücksichtigen, dass es im Spiel immer eine Verzögerung gibt, bis die Änderung der Teilnehmerzahl angezeigt wird. Für Spieler ist das also kein Thema, weil sie sich kurz absprechen können. Für Teilnehmer an Fern-Raids ist dies jedoch ein echtes Problem, da diese Absprache fehlt.
Wie kann man diese Problematik lösen?
Dabei stellt sich natürlich die Frage, wie man dieser Problematik entgegenwirken kann. Ich habe mir dazu Gedanken gemacht und euch nachfolgend 3 Dinge aufgelistet, die ich mir in diesem Zusammenhang von anderen Spielern, aber auch von den Pokémon GO-Entwicklern wünschen würde, damit dieses Problem in der Zukunft nicht mehr so häufig auftritt:
1. Mehr Rücksichtnahme
In erster Linie würde ich mir mehr Rücksichtnahme unter den Trainern wünschen. Vor allem, wenn man sich nicht gut kennt und nur selten zusammen Raids spielt, sollte man andere Spieler durch dieses Verhalten nicht in die Bredouille bringen.
Ich bin davon überzeugt, dass man auch bei einer verbleibenden Zeit von etwa 25 Sekunden einschätzen kann, ob ein solcher Kampf gelingen wird, oder eben nicht. Da haben die anderen Trainer nämlich noch genügend Zeit, das Verlassen des jeweiligen Spielers zu bemerken und können die Lobby selbst rechtzeitig verlassen.
In den letzten 10 Sekunden ist das meines Erachtens nur schwer möglich. Letztlich ist es für sie nicht nur ein entgangener Raid-Boss, sondern auch ein verlorener wertvoller Fern-Raid-Pass.
Ich für meinen Teil entferne derartige Spieler auch aus meiner Freundesliste, wenn ein solches rücksichtsloses Verhalten mehrfach auftritt, denn ich habe dann einfach keinen Spaß, mit solchen Personen Raids zu spielen.
2. Versucht es ein weiteres Mal
Solltet ihr doch einmal einen Raid sehr kurzfristig verlassen, dann ladet die Trainer, die bereits vorher schon in der Raid-Lobby standen, wenigstens ein weiteres Mal ein. Denn so haben sie die Gelegenheit ihren investierten Fern-Raid-Pass noch zu nutzen, bevor der Raid beendet ist.
Vielleicht sind in der Zwischenzeit weitere Freunde online und der Raid klappt dadurch in einem weiteren Anlauf. Gleiches würde ich mir im übrigen auch wünschen, wenn doch mal ein Raid nicht gewonnen werden konnte. Gebt euch also als Gruppe eine zweite Chance.
3. Bessere Kommunikation
Ein Wunsch, der weniger an die Trainer und mehr an die Entwickler von Pokémon GO gerichtet ist, ist die Einführung einer Kommunikationsmöglichkeit im Spiel. Vor allem durch die Möglichkeit der Fern-Raids wird einmal mehr bewusst, wie sehr ein Ingame-Chat im Spiel fehlt.
Dieser könnte befreundeten Trainern die Möglichkeit geben, sich bezüglich der Raids abzusprechen. So könnte man bereits vor einem Raid erfragen, wer an diesem gern teilnehme würde. Und auch in einem solchen Fall, bei dem Spieler plötzlich allein in der Raid-Lobby stehen, könnte man sich mitteilen, ob und wann es einen zweiten Versuch geben wird.
Aus meiner Sicht würde es dabei sogar ausreichen, wenn sie diese Funktion nur innerhalb der Freundesliste zur Verfügung stellen und man den Chat aktivieren/deaktivieren kann. Ein Ingame-Chat würde die Kommunikation jedenfalls um einiges vereinfachen.
Mein Fazit zu den Fern-Raids
Ich finde die Möglichkeit der Fern-Raids als Ergänzung zu den normalen Raids vor Ort eine tolle Alternative. Sie bietet mir die Gelegenheit zusätzlich im Ausland an Kämpfen teilzunehmen und beschert mir so das eine oder andere interessante Pokémon mehr.
Auch wenn mich das Verhalten einzelner Spieler bei Fern-Raids richtig nervt, werde ich diese Funktion dennoch weiterhin gern nutzen. Darüber hinaus gibt es auch genügend Trainer, die bereits jetzt sehr rücksichtsvoll sind und die Raids bei zu wenigen Teilnehmern rechtzeitig verlassen. So macht mir das gemeinsame Kämpfen auch richtig Spaß.
Dennoch hoffe ich, dass einige Trainer ihr Verhalten überdenken und die Raids nicht mehr so kurz vor dem Start verlassen. Außerdem wünsche ich mir, dass Niantic zukünftig die eine oder andere Möglichkeit schafft, um besser miteinander kommunizieren zu können.
Nehmt ihr regelmäßig an Fern-Raids teil? Und habt ihr auch schon solche Erfahrungen gemacht, dass ihr plötzlich allein in der Raid-Lobby standet? Was würdet ihr euch für die Fern-Raids wünschen? Schreibt uns eure Meinung gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus.
Die Allays sind in Minecraft angekommen. Die sind nicht nur niedlich, sondern auch richtig gute Helfer. Wir verraten, was sie können.
Der nächste große Patch von Minecraft bringt zwar die richtig finsteren Warden als Feinde, aber auch auf Seite der verbündeten Kreaturen gibt es Zuwachs. Der neuste Snapshot des kommenden Patches bringt die Allays: Blaue, musikalische Flugwesen, die den Spielern gerne helfen.
Was sind die Allays? Auch wenn man sich über die Aussprache des Namens ein wenig uneins ist, kommt der Name „Allay“ vom englischen Wort „Ally“, also „Verbündeter“. Und exakt das sind die kleinen fliegenden Engel-Wesen auch.
Sie geben recht angenehme, leise Klimper-Töne von sich, während sie auf niedriger Höhe durch die Luft schweben. Dabei können Spieler sie nutzen, um das eigene Inventar zu erweitern oder nach bestimmten Items zu suchen.
Die kleinen, niedlichen Allays helfen euch.
Was tun Allays? Grundsätzlich könnt ihr Allays wie kleine Diener ansehen oder auch „Erntehelfer“. Die geflügelten Wesen sind nämlich in der Lage, Ressourcen für euch zu sammeln. Sie haben zwar nur ein recht kleines Inventar von einem einzigen Slot, können darin aber einen ganzen Stapel eines Items ansammeln – also zum Beispiel 64 Wolle, 64 Stein oder 16 Schneebälle.
Grundsätzlich „zähmt“ man diese Wesen nicht so, wie man es von Tieren in Minecraft kennt. Stattdessen drückt man ihnen einfach ein bestimmtes Item in die Hand, etwa ein Stückchen Kohle. Im Anschluss wird der Allay in einem Bereich von 60 Blöcken um den Spieler herum umherfliegen, nach abgebauter Kohle Ausschau halten und diese einsammeln.
Ihr braucht dabei keine Sorge haben, dass die Allays verloren gehen. Sie suchen zwar in einem Radius von 60 Blöcken nach Ressourcen, können „ihren“ Spieler aber auf einer Distanz von bis zu 1024 Blöcken aufspüren und sich im annähern – sofern dieser Bereich der Welt gerade „geladen“ ist.
Allays „mögen“ den letzten Spieler, der ihnen ein Item gegeben hat und werden die gesammelten Items zu ihm bringen. Sie nähern sich an und werfen dem Spieler dann die Items zu – so, wie es auch andere Spieler in Minecraft tun würden.
Allays reagieren auf Musik: Besonders interessant ist auch, dass die Allays auf Notenblöcke reagieren (also die Blöcke, die einen Ton abgeben). Wird ein Notenblock in der Nähe gespielt, dann versucht der Allay für 30 Sekunden lang, Items in der Nähe des Notenblocks zu finden und diese auch dort abzuliefern.
Können Allays kämpfen? Nein. Allays scheuen den Kampf und haben auch keine Möglichkeit, sich zu verteidigen oder den Spieler zu unterstützen. Sobald sie getroffen werden, verfallen sie in eine Art „Panik-Modus“, beschleunigen ihre Geschwindigkeit und fliegen im Zickzack hin und her – bis die Gefahr gebannt ist oder sie gestorben sind.
Allays haben lediglich 10 Lebenspunkte (also 5 Herzchen) und sind somit extrem fragil. Wenige Angriffe reichen aus, um sie zu töten. Allerdings müsst ihr keine Sorge haben, dass ihr einen eurer Allays aus Versehen durch einen Schwertstreich tötet – die Allays können keinen Schaden nehmen, wenn sie an euch gebunden sind (also ihr ihnen zuletzt ein Item gegeben habt). Andere Spieler können sie aber sehr wohl töten.
Wie kann man Allays verwenden? Die simpelste Form der Anwendung dürfte wohl auf der Farm als zusätzliche „Arbeitskräfte“ sein. Wenn ihr etwa einen großen Stall voller Schafe habt und diese von außen mit der Schere bearbeitet, dann könnt ihr anschließend einem Allay ein Stück Wolle in die Hand drücken. Der Allay wird dann einfach in den Stall fliegen, die Wolle für euch aufsammeln und anschließend zurückkehren – ohne, dass ihr selbst den Stall je betreten musstet.
Wo findet man Allays? Allays sind in der Spielwelt recht selten zu finden, sie erscheinen standardmäßig nur in der Nähe von Illager-Außenposten oder den großen Anwesen im Wald. Dort werden die Allays in Gefänsniszellen festgehalten und warten auf ihre Retter. Zwischen 1 und 3 Allays gibt es pro Zelle.
Wann kommen die Allays? Bisher sind die Allays lediglich im aktuellen Snapshot spielbar. Das ist quasi ein kleiner Ausschnit des nächstes Patches – eine Mini-Beta sozusagen. Über den Minecraft-Launcher könnt ihr den Snapshot bereits ausprobieren. Ein genaues Release-Datum für die Live-Version mit den Allays gibt es übrigens noch nicht.
Was haltet ihr von den Allays? Sind sie eine coole Neuerung in Minecraft und habt ihr schon Einsatzmöglichkeiten für sie?
Nach einer kurzen Pause ist der deutsche Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris zurück auf Twitch. Dort sprach er nun mit seinen Zuschauern darüber, wie es in Zukunft weitergeht und erklärt, welche Folgen exzessives Streamen haben kann.
Was ist los bei MontanaBlack?
Im Februar kündigte der größte deutsche Streamer MontanaBlack eine Pause von Twitch an. Diese hielt jedoch nur etwa zwei Wochen.
Nach seiner Rückkehr sprach MontanaBlack in einem seiner Streams über seine dunkle Vergangenheit, brach dabei selbst in Tränen aus.
Das sagt MontanaBlack jetzt: Während eines „Real Talks“ unterhielt sich MontanaBlack mit seinem Chat und ging auf Fragen ein. Dabei ging es auch um seine Pause, die er sich genommen hat.
Er erklärt, dass er seit 9 Jahren durchgehend streamt und körperlich wie geistig eine Auszeit gebraucht habe. Vor allem Freunde und Familie erwähnt er immer wieder: „Du kannst nicht dein ganzes Leben lang jeden Tag streamen. Da gehen deine sozialen Kontakte kaputt.“
Laut MontanaBlack könne die Arbeit auf Twitch sogar zu einer Art Verwahrlosung führen, selbst wenn man dabei enorm erfolgreich ist.
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„’n Haufen Geld auf dem Konto, aber niemand ist mehr da, Digga“
Was ist das Problem? MontanaBlack erklärt, dass ein zu großer Fokus und vor allem Erfolg auf Twitch zu einem „Tunnelblick“ führen könne. Man konzentriere sich auf nichts mehr, nur noch auf den Stream:
Man verliert den Blick für viele wichtige Dinge, die einem in dem Moment nicht so wichtig erscheinen. Familie, Freunde, Freundin, Zukunft. […] Weil am Ende passiert einem ganz oft das, was man nicht möchte: Du hast einen Haufen Geld auf dem Konto, aber niemand ist mehr da, Digga. Weil du auch für niemanden da warst.
Der Streamer gibt daraufhin einen Einblick in ein dunkleres Kapitel seiner Vergangenheit. Er habe früher 3 Tage die Woche gestreamt und dann auch keinen Blick mehr für etwas anderes gehabt. Seine Freundin habe ihn einmal angerufen unter Tränen nach einem familiären Vorfall.
MontanaBlack habe aber versucht, sie „abzuwürgen“, wie er selbst sagt. In diesem Moment erschien ihm der Stream wichtiger und er wollte ihn durchziehen.
Wie geht es nun weiter? Trotz der harten Worte will MontanaBlack nicht aufhören mit Twitch. Nur weniger könnte es vielleicht werden: „Ich habe nicht vor, irgendwann aufzuhören. Aber man muss auch gewisse Prioritäten irgendwann in seinem Leben setzen.“
Er erklärt, dass er sich nun auch einmal häufiger Zeit nehmen will, um spontan etwas mit Freunden zu unternehmen. Wenn sich jemand bei ihm meldet, könne es passieren, dass er einfach den Stream sein lasse und stattdessen mit Bekannten raus gehe.
Er verstehe nun auch etwa, dass es genügend andere Streamer gebe, denen man zusehen könne. Er habe nicht mehr die selbstauferlegte Verpflichtung, für alle da zu sein. Twitch biete genug Abwechslung und Auswahl.
Im deutschsprachigen Raum starten einige der größeren Namen sogar immer wieder Events. Am Abend des 2. April etwa steht ein echter Boxkampf zwischen zwei bekannten Streamern an:
Maus und Tastatur lassen sich einfach anschließen und benutzen mit PS5 und PS4. Aber funktioniert das auch ordentlich? Wird das von allen Spielen unterstützt? MeinMMO hat Antworten.
Auch wenn Konsolen eigentlich nur für ihre Controller-Steuerung bekannt sind, lassen sich Maus und Tastatur ohne Probleme anschließen und teilweise sogar in Spielen verwenden.
Allerdings schränkt es das kleine Wörtchen „teilweise“ schon etwas ein: Denn der Support für die Eingabegeräte ist abhängig von dem Spiel, das ihr starten wollt.
Geht deswegen generell nicht davon aus, dass ein Spiel die Steuerung durch Maus und Tastatur unterstützt. Auch dann nicht, wenn es das Spiel auf dem PC gibt.
Wir zeigen euch an einigen Beispielen, dass der Maus-Tastatur-Support gar nicht so selten ist und sich viele Spiele genau wie auf dem PC spielen lassen.
PS5 / PS4 – Welche Spiele unterstützen Maus und Tastatur?
Um euch einen Überblick zu liefern, welche großen Spiele mit Maus und Tastatur auf PlayStation funktionieren, bedienen wir uns bei einer großen MeinMMO-Liste: Die 15 aktuell besten MMOs und MMORPGs 2022.
Wir listen die Spiele auf, die es auch auf PS5/PS4 gibt und zeigen dazu, ob sie Maus und Tastatur komplett unterstützen:
Call of Duty: Warzone – Ja
Final Fantasy 14 – Ja
Fortnite – Ja
Destiny 2 – Nein
Conan Exiles – Nein
GTA Online – Nein
Elder Scrolls Online – Nein
Fallout 76 – Nein
Path of Exile – Nein
Black Desert Online – Nein
Leider gibt es keine generellen Anhaltspunkte darüber, ob ein Spiel Maus und Tastatur auf der PlayStation unterstützt.
Macht ihr eure Kaufentscheidung von dem Support von Maus und Tastatur abhängig, solltet ihr auf jeden Fall vorher im Internet nach Informationen suchen.
Sucht zum Beispiel auf Google das Spiel und gebt dazu „Maus Tastatur Konsole“ ein. In vielen Fällen findet ihr entsprechende Infos.
Was allerdings immer funktioniert: Ihr könnt eine Tastatur zum Schreiben und Chatten verwenden. Öffnet sich ein Fenster mit digitaler Tastatur, erkennt die PlayStation eure Tastenanschläge.
Das macht den Text-Chat in MMORPGs wie Elder Scrolls Online bedeutend bequemer – wenn ihr Platz für die Tastatur auf der Couch habt.
Community testet Maus und Tastatur an PS4 und PS5 – Diese Spiele funktionieren
Auf einer Fan-Seite von PlayStation finden sich weitere Titel, die vollen Support von Maus & Tastatur liefern sollen. Fans haben die Spiele getestet und eine respektable Liste erstellt (via playstation.fandom.com):
Eine weitere Lösung – Hardware: Wollt ihr ein Konsolen-Spiel unbedingt mit Maus und Tastatur angehen, dann gibt es auch Adapter, die einen Controller „simulieren“.
Entsprechende Geräte gibt es bereits ab 20,- €, können aber auch recht teuer werden, wenn ihr einen direkten Input ohne spürbare Verzögerung wollt.
Es ist jedoch nicht zu empfehlen, solche Geräte in einem PvP-Spiel zu verwenden, wenn das Spiel Maus und Tastatur eigentlich nicht unterstützt. Sowas kann schnell als Cheaten durchgehen und zu einem Bann führen.
Falls ihr noch weitere Spiele auf PS4 und PS5 kennt, die Maus und Tastatur unterstützen, dann teilt die Games gern mit uns in den Kommentaren.
In Pokémon GO erhaltet ihr für eure Feldforschungsdurchbrüche im April 2022 Begegnungen mit Alola-Knogga. Wir zeigen euch, wie stark das Pokémon ist.
In Pokémon GO wurden die Ereignisse für den Monat April bekannt gegeben. Darunter auch die Informationen darüber, wen ihr im Forschungsdurchbruch treffen werdet. Im April trefft ihr Alola-Knogga als besondere Begegnung.
Das sind seine Stärken: Alola-Knogga gehört zu den Typen Feuer und Geist. Zu seinen stärksten Movesets im PvP-Angriff gehören Feuerwirbel und Spukball. Im PvP ist es in der Superliga recht gut, gehört dort aber nicht ganz zu den besten Angreifern. In einzelnen kleinen Cups performt es auch gut. In der Hyperliga und Meisterliga hat das Pokémon allerdings keinen großen Nutzen.
Im PvE, also bei Raids, ist euch Alola-Knogga keine große Hilfe.
Es lohnt sich also, ein paar starke Exemplare zu sichern, wenn ihr noch gute Angreifer für die kleineren Ligen im PvP sucht. Abgesehen davon ist es nicht wirklich besonders.
Kann man Alola-Knogga als Shiny fangen? Ja, mit Glück könnt ihr dem Pokémon in seiner Shiny-Form begegnen. Wie das aussieht, zeigen wir euch in der folgenden Grafik:
Die schillernde Form seht ihr auf der rechten Seite
Wie bekommt man einen Forschungsdurchbruch? Ihr könnt in Pokémon GO jeden Tag einen Forschungsstempel verdienen, indem ihr eine Feldforschung abschließt. Macht ihr das siebenmal und sammelt sieben Stempel, dann erhaltet ihr automatisch einen Forschungsdurchbruch, den ihr einlösen könnt.
Als Belohnung erhaltet ihr dafür EP, Sternenstaub, Items und dazu eine Belohnung mit einem ausgewählten Pokémon. Welches Pokémon das ist, verändert sich jeden Monat.
Nach der Veröffentlichung einer falschen Roadmap und einem Update, das für viel Ärger sorgte, spricht Lost Ark nun noch einmal die größten Probleme an. In einem Blog Post gehen die Entwickler darauf ein, was alles behoben werden soll, wie das aussieht und was die neue Roadmap bringen soll.
Was steckt in der Roadmap? In einem neuen Blogpost versprechen die Entwickler, in der Roadmap für April und Mai neue Klassen, Raids und Kontinente für Lost Ark vorzustellen.
Die Information ist für Fans deswegen so wichtig, weil es zuvor schon eine Roadmap gab, die jedoch falsche Informationen enthielt. Damals wurde eine falsche Version veröffentlicht und seitdem warten die Spieler auf neue Info.
Wann kommt die Roadmap? Noch gibt es kein Datum für den Release, man arbeite aber an der „Finalisierung“. Nachdem es bei der letzten Roadmap jedoch viel Kritik gab, weil zu viel Content zu schnell kommen würde, wolle man diesmal „Qualität und Genauigkeit über Schnelligkeit“ stellen.
Der Blogpost behandelt außerdem die größten Probleme, welche die Entwickler aktuell im Spiel ausmachen konnten. Er folgt dem enttäuschenden Update vom 31. März, um einige der Kritikpunkte aus dem Weg zu räumen.
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„Vertrauenswürdige“ Accounts gegen Bots
Was ist das Problem mit Bots? Lost Ark leidet seit kurz nach Release im Westen unter einer Bot-Flut. Die Bots farmen wichtige Materialien für die Aufwertung und entwerten sie damit. Ehrliche Spieler beschweren sich, dass es so kaum noch möglich sei, an Gold zu kommen. Sie warnen außerdem, dass neue Spieler sofort wieder aufhören würden.
Lost Ark hat bereits über eine Million Accounts gesperrt und nennt das „nur den ersten Schritt“ im Kampf gegen die Bots. Es gibt sogar ein neues System gegen Bots, welches auf ein eigenes System von Steam setzt, die „vertrauenswürdigen“ Accounts.
Diese teilt die Spieler mehr oder weniger in 2 Kategorien ein. Wer sich in der Steam-Community engagiert oder Geld für Lost Ark ausgegeben hat, bekommt den „vertrauenswürdig“-Status. Accounts ohne diesen Status haben einig Einschränkungen, darunter etwa:
Verbot, Handelsanfragen an andere Spieler zu senden – sie zu empfangen geht aber noch
Geschenke und Nachrichten mit Item-Anhang können nicht mehr versandt werden
Kristalle können nicht gegen Gold eingetauscht werden.
Das System ist allerdings noch nicht ganz ausgereift.
Das unternimmt Lost Ark nun: Die Entwickler haben bemerkt, dass die Anzahl der Bots nach den Änderungen zurückgegangen sei. Allerdings wolle man nun noch weiter beobachten, wie sich die Sache entwickle und an den Maßnahmen feilen.
Dazu wolle man ebenfalls auf das Feedback der Community eingehen und dieses berücksichtigen. Ein großes Problem sei vor allem, dass vor allem Free2Play-Spieler teilweise ebenfalls von den Anti-Bot-Regeln betroffen seien.
Mehr Material, neue Skins und kompetitive Season 1
Das steckt noch im Blog Post: Ein weiteres der angesprochenen Probleme sind die Materialien für die Aufwertung von Items durch das sogenannte „Honing“. Diese werden benötigt, um Items auf eine höhere Stufe zu bringen.
Das System steht schon seit einer Weile in der Kritik, da unter anderem viel Grind erforderlich ist und Aufwertungen fehlschlagen können. Nun sollen jedoch Aktivitäten wie PvP, Grand Prix und der Event Guardian Raid die Spieler mit mehr Materialien versorgen.
Skins sind ebenfalls ein großes Thema in der Community, welches nun noch einmal angesprochen wird. Diese sollen schneller nachgereicht werden, weil im Vergleich zu anderen Regionen der Welt weniger verfügbar sind. Allerdings wolle man auch hier Feedback sammel und müsse erst noch Arbeit in die neuen Klassen stecken.
In der ersten kompetitiven Season der Proving Grounds gibt es eine Änderungen am MMR. Neue Spieler beginnen auf dem Silber-Rang und Veteranen, die schon zuvor gespielt haben, erhalten zum Ausbleich 250 MMR, um ihr Ranking etwas anzuheben. Auch hier setzen die Entwickler aber auf mehr Feedback.
Wie gefallen euch die Änderungen? Worauf freut ihr euch am meisten?
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WoW-Dämon Cortyn feiert ein neues Schmuckstück. Es hat ziemlich interessante Effekte – und frustriert Heiler und Raid-Leiter.
Patch 9.2 Ende der Ewigkeit von World of Warcraft kam zumindest in meinem Freundes- und Bekanntenkreis recht gut an. Das hat auch dazu geführt, dass unsere alte Raid-Truppe wieder richtig Lust hatte und sich gleich in das Sanktum der Herrschaft gewagt hat. Nach wenigen Terminen (und einigen bitter notwendigen Anduin-Nerfs) gelang es uns letztlich, den Kerkermeister zu bezwingen. Und, weil die Loot-Götter das so entschieden haben, bekam ich direkt ein Schmuckstück vom Kerkermeister, die „Narben der brüderlichen Zwietracht“ (Scars of Fraternal Strife).
Ich liebe dieses Schmuckstück.
Die Narben der brüderlichen Zwietracht sind dabei ein klassisches „Kiss/Kurse“-Item. Es gewährt also einen positiven Bonus, aber man muss dafür einen Malus in Kauf nehmen. Es erinnert ein wenig an die Verderbnis-Effekte aus Battle for Azeroth, ist aber deutlich stärker kontrollierbar.
Das Schmuckstück hat im Grunde 5 unterschiedliche Stufen, die es durchläuft. Der Tooltip ist dabei nicht sonderlich hilfreich, denn dort sagt das Schmuckstück nur:
Anlegen: Befestigt eine Rune der Herrschaft an Euch, die Euch Macht gewährt … zu einem gewissen Preis. Benutzen: Fügt eine weitere hinzu. (30 Sekunden Abklingzeit).
Bis zu 5 Runen kann ich meiner Draenei so an den Körper tackern, die alle unterschiedlich Effekte haben. Dabei gehen die Runen immer eine feste Reihenfolge durch:
1. Rune: Euer Tempo ist um 81 erhöht. 10 % des erlittenen Schadens hallt 3 Sekunden später nach und wird erneut zugefügt.
2. Rune: Eure Vielseitigkeit ist um 81 erhöht. Sämtliche erhaltene Heilung ist um 5 % reduziert.
3. Rune: Eure kritische Trefferwertung ist um 81 erhöht. Ihr blutet alle 2 Sekunden für 857 Schaden.
4. Rune: Eure Meisterschaft ist um 81 erhöht. Eure Zauber und Fähigkeiten reduzieren eure Bewegungsgeschwindigkeit um 2 % für 15 Sekunden, bis zu 10-mal stapelbar.
Wenn man das Schmuckstück also bis zur 4. Rune aufbaut, hat man einen Bonus von 81 auf allen Sekundärwerten, während man permanent blutet, um 20 % verlangsamt ist, weniger Heilung erleidet und Schaden mehrfach kassiert.
Richtig cool ist es aber, wenn man die 5. Rune hinzufügt. Dann werden alle anderen Effekte aufgezehrt und stattdessen für 30 Sekunden ein neuer Buff hinzugefügt:
Die Letzte Rune: Euer Tempo, Eure kritische Trefferwertung, Eure Meisterschaft und Eure Vielseitigkeit ist um 163 erhöht. Wenn die Letzte Rune verblasst, explodiert ihr für 16160 Schaden.
Viele meckern bei dem Schmuckstück – aber das macht den halben Spaß aus.
Ein zweiter Kampfrausch, aber mit Nachteilen
Für mich ist diese finale Rune so etwas wie ein persönlicher, zweiter Kampfrausch, den ich mehrfach im Kampf zünden kann. Denn 163 auf alle Sekundärwerte macht – je nach Attribut – 3 % bis 6 % aus, was eine drastische Schadenssteigerung bedeutet. Zusätzlich dazu kann der Explosionseffekt der Rune auch noch kritisch treffen und haut dann gerne mal für 28.000 Schaden auf Feinde in der Umgebung.
Klar, das Ganze hat auch Nachteile. Zum einen schreit mich wahlweise meine Heilerin an, warum ich denn die ganze Zeit so viel Schaden nehme oder mein Raid-Leiter, warum ich denn im „RP-Walk“ den Flächeneffekten ausweiche, wenn gerade mal wieder die Verlangsamung von 20 % aktiv ist. Als Priester ist man ohnehin so mobil, dass man schon fast Grundsteuer bezahlen müsste.
Hinzu kommt, dass nach dem Durchlauf aller Runen nur die 1. Rune aktiv ist und ich die anderen nach und nach wieder aufbauen muss. Das bedeutet, dass das Schmuckstück für eine gewisse Weile „nur“ 81 Tempo gewährt und sonst nichts – viel weniger, als andere Schmuckstücke, die meistens noch knapp 100 Intelligenz als Bonus haben.
Aber ganz ehrlich? Die Runen machen ungeheuer viel Spaß. Nicht nur, weil sie meiner Heilerin den letzten Nerv rauben – fast so sehr wie meine tödlichen Glaubenssprünge – sondern auch, weil sie ein ziemlich taktisches Element mitbringen.
Ich muss zum Beispiel oft abwägen: Möchte ich jetzt wirklich die finale Rune aktivieren, um meine „glorreichen 30 Sekunden“ zu haben? Oder habe ich lieber durchgehend im Kampf 4 Runen aktiv und damit dauerhaft alle Attribute um einen soliden Wert gespeichert? Wann genau kommt die nächste Burst-Phase, sodass ich die Explosion am Ende der finalen Rune nutzen kann, um viel AoE-Schaden zu machen?
Die Narben der brüderlichen Zwietracht sind grandios. Ein spannendes Schmuckstück, von dem ich wünschte, es würde noch viel mehr geben.
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Lost Ark hat am 1. April ein Video veröffentlicht, in dem sie zeigen, wie das MMORPG durch ein VR-Headset aussehen könnte. Obwohl das vermutlich niemals kommt, sagt MeinMMO-Autor Mark Sellner: “Verdammt, genau das braucht Lost Ark.”
Was ist das für ein Video? Alle Hoffnung möchte ich euch von vorneherein zerschmettern, denn bei dem durchaus gut gemachten Video handelt es sich um einen Aprilscherz von Smilegate. Das Video zeigt einen Trailer, der eine VR-Version von Lost Ark vorstellt. Der Trailer kommt, wie die meisten Aprilscherze, ausgezeichnet bei der Community an.
Wer schreibt hier? Mark Sellner ist MMORPG-Autor auf MeinMMO und hat sich schon vor vielen Jahren in Lost Ark verliebt. Seitdem das Spiel in Europa erschienen ist, hat er schon über 400 Stunden darin verbracht und ihn hat nie etwas gestört, bis heute.
Man kann es dem Trailer aber ansehen, dass die Entwickler viel Arbeit in die Konstruktion des Videos gesteckt haben. Es zeigt nicht nur eine neue Perspektive für das MMORPG, sondern auch die Menüs und Animationen wurden für das VR-Gimmick angepasst und gezeigt.
Des Weiteren zeigt euch der Clip, wie sich einige der eindrucksvollsten Szenen in Lost Ark anfühlen würden, wenn ihr sie aus der Ego-Perspektive betrachten könntet. Gerade diese Perspektive ist genau das, was Lost Ark braucht. Ganz egal, ob mit VR oder ohne, denn diese virtuelle Realitätserfahrung ist mir gar nicht so wichtig.
Das ganze Video könnt ihr hier sehen:
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Wie atemberaubend immersiv die Welt aber in First-Person aussieht, hat mich komplett abgeholt und jetzt sitze ich hier, und will unbedingt eine Ego-Mod für das Spiel haben. Und das, obwohl mich die Perspektive von Lost Ark nie gestört hat.
Warum wäre das gut? Ein großer Kritikpunkt von vielen, die bisher in Lost Ark reingeschnuppert haben, ist die ungewohnte Iso-Perspektive des MMORPGs. Unter anderem mein Kollege Alexander Leitsch erzählte schon im Podcast, dass er sich so einfach nicht in das Spiel reinfühlen könnte.
Mit dieser Meinung ist er nicht alleine, was schnell klar wird, wenn man die Foren und das reddit zu Lost Ark durchsucht. Für alle diese Spieler wäre die First-Person-Perspektive das andere extrem. Das Video braucht nämlich nur wenige Sekunden dazu, um mich komplett in die Welt zu fesseln.
Auch wenn ich nicht zu den Spielern gehöre, die mit der Iso-Perspektive irgendeine Art von Problem haben, beeindrucken mich die Szenen aus dem Video. Luterra Castle aus der Ich-Perspektive zu sehen ist der Wahnsinn, und ich wünschte, ich könnte mehr von Lost Ark auf diese Art und Weise erleben.
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In dieser Podcast-Folge erklärt Alexander Leitsch unter anderem, warum die Iso-Perspektive für ihn ein Problem ist.
Nehmt mich bitte nicht zu ernst
Was sind die Probleme? Natürlich ist eine dauerhafte First-Person oder VR-Version des Spiels nicht ohne Weiteres möglich und bestimmt auch nicht das, was Lost Ark tatsächlich braucht. Vor allem die Kämpfe in Chaos Dungeons und Guardian Raids wären aus dieser Sicht wohl eher hinderlich als hilfreich. Viele der Mechaniken würde sich aus dieser Perspektive sogar kaum spielen lassen.
Doch nicht nur in den Kämpfen würde die Übersicht sehr leiden. Sosehr ich die glorreichen Städte und ruhigen Gebiete in der Ego-Perspektive erkunden möchte, so nervig stelle ich sie mir in der normalen, offenen Welt vor. Dafür ist Lost Ark doch einfach zu hektisch. Auch, wenn selbst Streamer Asmongold sagt, dass VR die Zukunft des Genres sei.
Was könnte Lost Ark wirklich brauchen? Was ich mir aber tatsächlich wünsche, seit ich das fabelhafte Video von Smilegate sah, ist ein Ausbau des Foto-Modus von Lost Ark. Den gibt es bereits im Spiel und macht es möglich, nicht nur Perspektive, sondern auch die Umgebung teilweise zu verändern.
So kann man Charaktere, Namen und andere Spieler völlig ausblenden und seinen eigenen Avatar in Winkeln einfangen, die einem der normale Spielverlauf nicht zur Verfügung stellt. Und das ist schade, denn mit dem Video weiß ich nun, dass da mehr drin wäre.
Gebt mir neue Features für den Foto-Modus: Die bisherigen Einschränkungen im Foto-Modus lassen sich schnell runterbrechen. Ich kann mich nämlich nicht bewegen, während ich mich mit den verschiedenen Perspektiven ausprobiere. Ebenfalls ist das Laufen selbst stark eingeschränkt, wenn ich ohne Foto-Modus ganz nah an meinen Charakter heranzoome.
Was ich mir, dank dieses Videos, also tatsächlich wünsche, wäre eine Möglichkeit, sich im Foto-Modus bewegen zu können. Dann könnte man die aufregenden Städte wie Vern, Luterra und Stern’s Ursprung auch in ihrer ganzen Pracht erleben. Dadurch kann man sich mehr in die Welt von Arkesia hineinziehen lassen, als es das MMORPG manchmal in der Iso-Perspektive schafft.
Was haltet ihr von der Idee? Würdet ihr euch etwas Ähnliches wünschen? Oder habt ihr gar keine Lust darauf, die Welt von Arkesia auch mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten? Was haltet ihr generell von dem Video? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
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Ihr könnt Feinde in Tiny Tina’s Wonderlands mit mächtigen Waffen und Zauberei vernichten. Oder halt mit Brot. Brot ist auch gut.
Genau wie die Borderlands-Hauptspiele setzt Tiny Tina’s Wonderlands auf ein breit gefächertes Loot-System, das verschiedenste Waffen in euren Rucksack wandern lassen kann. Es ist wirklich alles dabei: Coole Waffen, mächtige Waffen, schicke Waffen, bescheuerte Waffen – oder auch alles gleichzeitig.
Ein frisch gebackenes Beweisstück aus letzterer Kategorie: Die Brot-Kanone. Beziehungsweise: “Lil K’s Bread Slicer”.
Diese Waffe hat ein reddit-User gefunden und im Wonderlands-Subreddit geteilt. Doch was sich erstmal nach einer dusseligen Spielerei anhört, ist tatsächlich eine brauchbare Waffe, die man vielleicht mal suchen sollte.
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Was kann die Waffe? Eigentlich verschießt der Breadslicer immer 3 Sägeblätter (teilweise mit Elementschaden), die von Wänden abprallen können. Das ist an sich schon eine ziemlich heftige Eigenschaft, die den Breadslicer richtig stark macht.
Wenn man den Alternativ-Modus der Waffe anwirft, verschießt sie die bereits genannten, explodierenden Baguettes.
Wie das aussehen kann, seht ihr beispielsweise hier im Video von “AwesomeNoobster” auf YouTube:
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Je nachdem, auf welchem Level man die Waffe findet, kann sie ordentlich Schaden anrichten. User “jochinhs” (via reddit) in den Kommentaren schreibt sogar: “Das ist eine meiner beiden Hauptwaffen. Und: Nachdem ich sie mehr als, ich würde sagen, fünfzehn Stunden benutzt habe, lerne ich jetzt erst, dass sie einen Unterlaufmodus hat.”
Kurz: Da reichten offenbar schon die Sägeblätter, um feindliche Goblins in Stücke zu schießen. Doch auch ansonsten finden sich einige Fans der Waffe:
“Ich habe eine mit der Verzauberung “Increase Gun Damage on Spell Cast” und sie lässt Mobs auf kurze Distanz schmelzen”, schreibt ein User (via reddit).
“Ja, das unerbittliche Sperrfeuer von Sägeblättern ist cool, aber ein verdammtes EXPLODIERENDES BROT ist viel cooler”, findet User MrShiroo (via reddit)
“Es macht Spaß. Das Brot-alt-Feuer ist sehr tödlich, aber die Flugkurve ist sehr steil”, so User variantkin (via reddit).
Wo gibt es die Brot-Kanone? Nach aktuellem Stand gilt die Waffe als zufälliger World Drop – sie kann also überall in den Wonderlands auftauchen. Allerdings haben einige Spieler schon ihre Fundorte gefunden:
Einige Spieler fanden sie am Ende der Chaos-Kammern, also dem Endgame von Wonderlands, als Belohnung für ihre Mühen.
Einer hat die Waffe vom frühen Boss “Zomboss”.
Außerdem soll der Breadslicer auch in Verkaufsautomaten auftauchen können.
Haltet also am besten die Augen gut offen, wenn ihr durch die Wonderlands streift. Nicht, dass ihr die mächtige Sägeblatt-Baguette-Kombination verpasst.
Besonders im Splitccreen solltet ihr genau schauen, was ihr eigentlich einsammelt. Denn in der reduzierten Ansicht im Menü wird Loot nur teilweise dargestellt – was im Splitscreen-Modus der Wonderlands echt nervig ist.
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Heute gibt es in Destiny 2 keinen Besuch von Xur, wenn er sich einen Aprilscherz erlauben würde. Aber das wird natürlich nicht der Fall sein. Ihr könnt also auf den Händler bauen und ihn wie gewohnt im Destiny-Universum erwarten. Auch wenn seine Geschäfte immer schlechter laufen, sagen wir euch, was sich in seinem Angebot befindet.
Auch wenn die Geschäfte von Xur zurzeit nicht gut laufen, wird er natürlich auch am 01. April für euch am Start sein. Den Vorschlag der Vorhut, dass Amanda Holiday sein Geschäft übernehmen soll, hat er umgehend abgelehnt. Er glaubt daran, dass ihr fesche Exotics mit schlechten Rüstungswerten zum Schnäppchenpreis immer noch mehr mögt als alte Sparrows.
Aber bevor wir euch verraten, was er dieses Wochenende verkauft, ein Blick in die letzte Woche.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? In Destiny 2 machte diese Woche vor allem der Nerf der Glefe die Runde. Viele Spieler wurden der coolsten Eigenschaft ihrer Lieblingswaffe beraubt und fanden das nicht wirklich gut.
Im Gegenzug dazu hat ein findiger Spieler jedoch auch ein Detail entdeckt, dass bisher niemanden bei Stasis aufgefallen ist. Ein Stasis-Fragment gewährt euch einen massiven Stats-Boost der im Spiel richtig gut funktioniert und eure Fähigkeiten stärkt.
Bei Bungie selbst kümmert man sich derzeit um die YouTube Strikes gegen Destiny-2-Content-Creator, denn anscheinend haben sich die Schuldigen in einer E-Mail selbst verraten. Der Entwickler hat deswegen Klage eingereicht und sogar Google und YouTube kritisiert.
Alle Infos zu Xur am 01. April 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Auch im April wird Xur nicht müde. Seine Items sind zwar richtig schlecht und niemand will ihn deswegen mehr besuchen, aber er hat keine Wahl. Wie jeden Freitag trifft er pünktlich um 19.00 Uhr. Danach könnt ihr bei ihm wieder bis dienstags 19.00 Uhr shoppen.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Xur ist und bleibt mysteriös. Er taucht zwar pünktlich auf, aber niemand weiß, wo genau. Seine merkwürdigen Karten und Routen sind geheim.
Dieses Wochenende ist er auf Nessus gelandet und erwartet euch im Wächtergrab auf dem Baum.
Schaut bei Xur auf Nessus vorbei: Wächtergrab auf dem Baum
Xurs Inventar vom 01.04 – 05.04 – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Xur verkauft jede Woche eine exotische Waffe und Rüstungen für alle Charaktere, also für Warlocks, Jäger und Titanen. Was er genau im Sortiment hat, ergänzen wir euch ebenfalls später.
Waffe: Traktorkanone – Leere-Schrotflinte für 29 Legendäre Bruchstücke
Hinweis: Bungie informiert zum Problem mit den niedrigen Rüstungswerten Leider gibt es auch weiterhin kein Update zu den schlechten Rüstungswerten. Wie Bungie am Samstag, dem 05.03., mitgeteilt hat, wird das Problem derzeit weiter untersucht, dass bei einigen Rüstungen von Händlern niedrige Gesamtwerte ausgegeben werden. Sobald Details zu einem Fix da sind, wird man die Spieler informieren. Zudem gab Bungie den Hinweis, dass dies nicht bedeutet, dass Xur jede Woche, nach der Behebung des Problems, die höchsten Stat-Rolls haben wird. Sie sollten aber höher als 48 sein. (via Twitter)
Diese Woche ist das Maximum, das Xur euch anbietet 48er Gesamtwert.
Titan: Helm des 14. Heiligen – Leere-Kopfschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +2
Belastbarkeit: +11
Erholung: +11
Disziplin: +6
Intellekt: +12
Stärke: +6
Gesamt: 48
Jäger: Treueschwur – Arkus-Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +7
Belastbarkeit: +10
Erholung: +7
Disziplin: +6
Intellekt: +6
Stärke: +10
Gesamt: 46
Warlock: Kontraversaler Halt – Leere-Armschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +6
Belastbarkeit: +6
Erholung: +12
Disziplin: +12
Intellekt: +6
Stärke: +6
Gesamt: 48
Seltene Rüstung:Als legendäres Rüstungs-Set hat Xur das „Alte-Apokalypse-Set“ dabei.
Das Angebot von Xur im Überblick: 01.-05. April
Schaut auch wie immer ins Video von Nexxoss Gaming, denn er zeigt euch die Werte nochmal ganz genau und hat sicherlich die ein oder andere Empfehlung:
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Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest für einen exotischen Code.
Außerdem bietet er euch seit Witch Queen jede Woche auch einen einzigartigen Roll für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen an. Derzeit hat er jede Woche diese zwei Waffen im Angebot.
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ – mit dem Perk “Hüftfeuergriff”
Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ – mit dem Perk “Auskommen”
Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.
Prüfungen von Osiris am 01.04 – 05.04. – Map, Waffen und Infos
Werdet ihr solo die Trials unsicher machen?
Am heutigen Freitag, dem 1. April, kehren die experimentellen Trials zurück. Schnappt euch also einen Teilnahme-Pass beim 14. Heiligen im Turmhangar und holt euch den Spitzenloot und einen makellosen Run auf den Leuchtturm und nehmt an den Trials-Laboren teil, wenn die Eroberungszonen zurückkehren.
Welche Map ist diese Woche dran? Jedes Wochenende spielt ihr nur auf einer festgelegten Map. Dieses Wochenende ist es die Innenstadt.
Dieses Wochenende kämpft ihr in den Trials in der Innenstadt.
Falls ihr daran interessiert seid, die Prüfungen im Team zu spielen, empfehlen wir euch die Callout-Maps über Warmind. So könnt ihr eurem Einsatztrupp gut beschreiben, wo sich die Gegner auf der Map gerade befinden, was nützliche Informationen für das gesamte Team sind.
So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:
Sieben Siege
50 Runden
sowie dem berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Sie hat zudem ebenfalls den Trials-Ursprungsperk und ihr könnt sie euch bis zum kommenden Dienstag, 19 Uhr, erspielen.
Wer sie noch nicht hat, der kann sich daher in dieser Woche Reeds Bedauern sichern. Das einst stärkste Stasis-Fusionsgewehr der Season 15, welches viele Spieler immer noch gerne nutzen.
Holt euch die Meisterversion von Reeds Bedauern in den Trials.
Alle Prüfungs-Waffen haben einen Trials-Ursprungsperk: „Eilfertigkeit“ – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.
Wenn ihr eure Wunsch-Waffe erhalten habt, könnt ihr eure Prüfungs-Engramme beim 14, Heiligen gezielt auf eure Wunschwaffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.
Wann starten die Trials? Die Trials (Prüfungen von Osiris) starten diesen Freitag zum Daily-Reset um 19:00 Uhr.
Werdet ihr die Chance nutzen und die Trials angehen? Vielleicht, um auch den Titel “Makellos” zu erhalten. Immerhin erwarten euch dafür dieses Wochenende auch doppelte Bonus-Prüfungen-Rangpunkte für die Prüfungen von Osiris.
Alternativ könnt ihr auch den Schmelztiegel-Titel vollenden, denn dieser ist nicht mehr lange verfügbar.
Final Fantasy XIV erhält am 12. April den nächsten großen Patch 6.1. Er startet den nächsten Story-Strang, der mit Endwalker beendet wurde, bringt einen 24-Mann-Raid und überarbeitet grundlegend das PvP. Einen schicken Trailer gibt es als Bonus obendrauf.
Das kommt im Patch 6.1: Mit dem Update 6.1 startet in FFXIV ein neues großes Kapitel, das wie gewohnt eine ganze Reihe an neuen Inhalten mit sich bringt. Im Brief des Produzenten (Live Letter) wurden diese Inhalte vorgestellt.
Die Spieler können sich in erster Linie auf die Fortsetzung der Story freuen. Nachdem die große Geschichte um die beiden Götter Hydaelyn und Zodiark im Addon Endwalker beendet wurde, starten die Spielercharaktere in ein völlig neues Abenteuer.
Außerdem wird es wie gewohnt folgende neue Inhalte geben:
Neuer 24-Mann-Raid, der sich um die 12 Götter von Eorzea dreht
Hinzu kommt eine ganze Reihe kleinerer Anpassungen und Updates, wie Visitenkarten, neue Frisuren, Mounts und Outfits, die Reise zwischen Datenzentren und Balance-Anpassungen für Kampf-Jobs.
Der Patch erscheint bereits am 12. April, wird aber in mehrere kleinere Patches aufgeteilt. Das heißt, dass nicht alle Inhalte direkt am 12. veröffentlicht werden, sondern teilweise in den darauffolgenden Wochen. Den offiziellen deutschen Trailer könnt ihr hier sehen:
Video starten
Neuer Raid macht Götter zu Gegnern
Darum geht’s in “Myths of the Realm”: Der neue 24-Mann-Raid von FFXIV dreht sich um die 12 Götter der Bewohner von Eorzea und die Wahrheit hinter ihnen. Diese Götter dienen als Schutzpatronen von Städten und Künsten, doch ihr Ursprung und Entstehungsgeschichte sind ein Mysterium.
Laut dem aktuellen Interview mit der japanischen Zeitschrift Famitsu handelt es sich bei dem Raid um eine Art “Epilog” für die Geschichte von Endwalker. Es werden die Themen und Fragen aufgegriffen, die dort nicht ganz vollständig behandelt wurden.
In dem Produzenten-Stream zeigte Naoki Yoshida den Eingang in die Raid-Instanz
Der erste Teil des Raids trägt den Namen “Aglaia”, was auf Griechisch “Glanz” oder “Pracht” bedeutet. Damit setzt es das allgemeine Thema von Endwalker fort, das sich um die griechische Mythologie dreht.
Fans vermuten daher, dass der Raid die Geschichte der Convocation of 14 behandeln wird, die vor der Spaltung der Welt über den Planeten geherrscht haben. Ähnlich wie es schon der 8-Mann-Raid Pandaemonium tut. Es gibt noch eine Reihe von Mitgliedern der Convocation, die trotz ihrer Wichtigkeit in der Story noch nicht vorgekommen sind.
In dem Trailer sind außerdem einzelne Bosse des Raids zu sehen. Drunter kann man die Götter Azeyma, Rhalgr oder Nald-Thal erkennen. Es ist also naheliegend, dass im Laufe der drei Raid-Abschnitte die Spieler alle 12 Götter bekämpfen könnten.
Überarbeitung des PvP – Neue Modi und ein Season Pass
Das ist Crystalline Conflict: Der neue PvP-Modus wurde bereits vor dem Release des Addons Endwalker angekündigt. Es ersetzt das kompetitive FEAST vollständig und bringt dank des neuen Belohnungssystems auch frischen Wind in das PvP von FFXIV.
In dem neuen Modus treten zwei Teams mit je 5 Spielern in speziellen Arenen gegeneinander an. Ein Match dauert 5 Minuten. Das Ziel ist es, einen großen Kristall aus der Mitte der Arena in das gegnerische Lager zu bewegen.
Dafür muss mindestens ein Spieler in der Hitbox des Kristalls stehen. Die Geschwindigkeit des Kristalls hängt aber nicht davon ab, wie viele Spieler im Kreis stehen. Sie bleibt immer gleich.
Wenn aber ein gegnerischer Spieler im Kreis steht, wird sich der Kristall nicht bewegen. Es ist also eine Art umgekehrtes Tauziehen, nur mit mehr Gewalt.
Demonstration einer der neuen PvP-Arenen
Beim Erreichen bestimmter Check-Points wird der Kristall angekettet und kann für einige Zeit nicht weiter bewegt werden. Die Teams müssen in der Zeit ihre Positionen verteidigen oder versuchen, die Angreifer zu verscheuchen.
Auf dem Kampffeld müssen sich die Teams aber nicht nur auf ihre Gegner achten, sondern auch auf ihre Umgebung. Es wird nämlich Fallen und Monster geben, die ihnen das Leben schwer machen werden. Aber auch Abkürzungen und Boosts, die man nutzen kann, um dem gegnerischen Team zum Beispiel in den Rücken zu fallen.
So funktioniert das kompetitive PvP: Für die Hardcore-PvPler wird es ein Ranking-System geben, das sie erklimmen können, um kosmetische Belohnungen abzustauben. Es teilt sich in 5 Tiers:
Bronze
Silber
Gold
Platin
Diamant
Diese Stufen teilen sich ihrerseits in mehrere Unterstufen, die als “Rising Stars” bezeichnet werden. Man steigt also zum Beispiel von Bronze 2 auf Bronze 1, auf Silber 3 und so weiter. Es ist aber bei Niederlagen unmöglich aus Silber zurück in Bronze zu fallen.
Das wird außerdem geändert: PvP-Fähigkeiten werden mit 6.1 grundlegend überarbeiten. Der Limit-Rausch, der vorher von allen Spielern einer Gruppe geteilt wurde, wird nun für jeden Spieler einzeln verfügbar und kann von ihnen frei genutzt werden.
Um die Abhängigkeit von den Heilern zu reduzieren, erhalten die Nicht-Heiler-Jobs Fähigkeiten, die ihre HP regenerieren oder ihre Abwehr stark erhöhen können (laut Tool-Tipps bis zu 90 %). Dafür werden die Heiler auch eigene PvP-spezifische Angriffszauber erhalten, um sich wehren zu können.
Mit jedem neuen großen Patch, also etwa alle 4 Monate, wird es einen Pass geben, für den die Spieler EXP im PvP sammeln können. Die EXP können dabei in allen PvP-Aktivitäten gesammelt werden, es muss nicht unbedingt Crystalline Conflict sein.
Beim Erreichen bestimmter Stufen erhalten sie Belohnungen wie kosmetische Items, Emotes und spezielle Marken, die sie gegen andere Items eintauschen können.
Dabei brauchen die Spieler keine Angst zu haben, dass sie etwas verpassen. Die Marken kann man nutzen, um auch die Belohnungen aus früheren Seasons zu erhalten.