Am 31. März 2022, wurde der Deutsche Computerspielpreis verliehen. Die Auszeichnung für das „Studio des Jahres“ ging an das Regensburger Entwicklerstudio CipSoft. Dessen Geschäftsführer Stephan Vogler betonte in seiner Dankesrede, dass wir derzeit nicht in sorgenfreien Tage leben. Deshalb habe sich das Studio dazu entschloss, das Preisgeld von 50.000 € zu spenden, um aus der Ukraine geflüchteten Menschen zu helfen.
Wieso wurde CipSoft ausgezeichnet? Als am Donnerstagabend des 31, März 2022 die Bundesregierung und der Bundesverband der Deutschen-Gamesbranche den Deutschen Computerspielpreis verliehen, sorgte das Regensburger Entwicklerstudio CipSoft für Aufsehen.
CipSoft erhielt im Zuge der Veranstaltung die Auszeichnung für das “Studio des Jahres”. Die bayrische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach überreichte den CipSoft Geschäftsführern Stephan Vogler und Benjamin Zuckerer den Preis und betonte in ihrer Rede die gesellschaftliche Verantwortung des Studios.
“Wir haben uns deshalb dazu entschieden 50.000 € zu spenden, um Geflüchteten aus der Ukraine zu helfen”
Warum spendet CipSoft 50.000 Euro? Stephan Vogler selbst machte kurz nach der Entgegennahme des Preises deutlich, weshalb dem Studio die gesellschaftliche Verantwortung zugesprochen wurde.
“Wir leben leider nicht in unbeschwerten Zeiten und wir haben uns deshalb dazu entschieden 50.000 € zu spenden, um Geflüchteten aus der Ukraine zu helfen.”
Stephan Vogler, Geschäftsführer CipSoft, nach Erhalt des Preises als “Studio des Jahres”
In seiner Dankesrede verwies der Geschäftsführer von CipSoft darauf, dass wir derzeit keine sorgenfreien Tage erleben. Dies nahm er zum Anlass zu erklären, dass das Regensburger Entwicklerstudio das Preisgeld in Höhe von 50.000 € spende. Das Geld solle dabei Menschen helfen, die aus der Ukraine geflüchtet sind.
Das Independent-Entwicklerstudio CipSoft mit Sitz in Regensburg ist dafür bekannt, mit Tibia eines der ersten MMORPGs überhaupt entwickelt zu haben. Das Spiel ist seit 1997 online.
Wir haben auf MeinMMO einmal ein großes Interview mit den Machern des MMORPGs geführt:
Deutsches MMORPG boomt gerade: „Am Anfang wurden wir ausgelacht“
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50k Preisgeld, kein Wunder das aus der wenig bis gar nichts kommt. XD Der verpennt diese Branche ja eh schon seit Jahrzehnten. Zum Thema: schöne Geste.
Fals es jemand nicht verstanden hat: wir leben in nicht sorgenfreien Zeiten deswegen wurde das preisgeld von 50.000€ gespendet um Flüchtlingen aus der Ukraine zu helfen.
war klar das mit der spende