In Elden Ring werfen Spieler jetzt mit Krügen, um den fiesesten Boss zu kontern

Malenia gilt für zahlreiche Spieler als der schlimmste Boss in Elden Ring. Nun werden die Spieler im Kampf gegen sie kreativ und nutzen sogar Krüge als Konter für einen ihrer fiesesten Angriffe.

Was ist das für ein Boss? Malenia ist ein optionaler Boss in Elden Ring, steht den Hauptbossen der Geschichte aber in Sachen Stärke und Inszenierung in nichts nach. Ihr findet sie im optionalen Gebiet “Miquellas Haligbaum”, ganz am Ende des Dungeons.

Warum ist sie so gefürchtet? Einer der besten Souls-Spieler der Welt hält Malenia sogar für „den schwersten Boss in einem Souls-Spiel“. Denn sie hat mehrere Angriffe und Mechaniken, die ziemlich gemein sind.

  • Sie kann Statuseffekte wie Blutung oder Scharlachfäulnis bewirken.
  • Jeder ihrer Treffer stellt ihre Lebenspunkte wieder her.
  • Sie verfügt über Angriffskombos, die im schlimmsten Fall zum sofortigen Ableben des Opfers führen.
  • Außerdem gibt es eine zweite Phase, in der sie weitere mächtige Angriffe dazubekommt und ihre Lebenspunkte komplett wieder auffüllt.

Gerade ein spezieller Kombo-Angriff gilt als besonders fies: Der Wasservogel-Tanz (Englisch: Waterfowl Dance). Sie holt dann in der Luft zu einem regelrechten Hagel an Schlägen aus. Sie kann in dieser Kombo insgesamt dreimal zuschlagen und wenn ihr getroffen werdet ist es nahezu unmöglich auszuweichen.

Doch die Spieler lassen sich nicht so leicht unterkriegen und haben eine kreative Konter-Möglichkeit entdeckt: Krüge.

Malenias Kombo-Angriff lässt sich mit Krügen unterbrechen – Statuseffekte sind der Schlüssel

Wie funktioniert das? Die Methode wurde vor kurzem im Subreddit von Elden Ring gezeigt. Der User toxicBird hat dazu ein Video gepostet:

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  • In diesem Beispiel nutzt der Spieler Frostkrüge, um Malenias Wasservogel-Tanz zu unterbrechen.
  • Sobald sie zum Angriff ansetzt, verpasst er ihr einen Krug und sie fällt auf den Boden. So kann die Kombo gestoppt werden, bevor sie euch trifft.
  • Der Schlüssel sind hierbei die niedrigen Resistenzen von Malenia. Der eine Treffer mit einem Frostkrug reicht bereits, um den Frost-Status zu bewirken und sie zu Fall zu bringen.
  • Das funktioniert auch mit Krügen der anderen Statusarten, wie Blutung oder Fäulnis.

Um die entsprechenden Krüge herzustellen, braucht ihr aber das richtige Rezeptbuch und die entsprechenden Materialien.

Wo finde ich die nötigen Rezepte? Das Buch befindet sich im Caria-Anwesen, im nordwestlichen Teil des Seenlandes Liurnia.

  • Vom Ort der Gnade im oberen Stockwerk müsst ihr den Aufzug hinunternehmen.
  • Lauft nun geradeaus bis zu einem Übergang, an dem ihr links hinunterspringen müsst.
  • Ihr landet auf einem Dach, von dem ihr nun auch herunterspringen müsst.
  • Biegt unten links ab, bis ihr einen Eingang findet. In diesem Raum befindet sich ein Gegner und das Rezeptbuch.

Die einzelnen Schritte könnt ihr euch auch im Video von toxicBird anschauen, das ihr oben findet. Der Spieler merkt aber an, dass es einen Haken gibt.

So funktionieren Statuseffekte im Kampf: Ihr könnt Waffen und Items mit Statuseffekten gegen Feinde nutzen. Dafür müsst ihr genügend Treffer landen. Wie viele das sind, hängt von den Resistenzen des jeweiligen Gegners ab. Manche sind anfälliger für Frost, andere für Blutung oder Gift.
Im Kampf kann man nicht direkt sehen, ob ein Statuseffekt greift, oder nicht. Meist kann man das daran erkennen, dass der Gegner durch Gift oder Fäulnis kontinuierlich Schaden nimmt, oder durch Blutung und Frost direkt einen Batzen Lebenspunkte einbüßt.

Was ist das Problem mit den Krügen? Grundsätzlich gelten Statuseffekte als mächtig. Vor allem Builds, die auf Blutung basieren, sind aktuell beliebt. Einen Haken gibt es aber. Malenia hat zwar niedrige Resistenzen gegen Statuseffekte, doch Elden Ring hat hier einige Mechaniken, damit diese nicht zu mächtig sind: Sie bauen eine Toleranz auf.

Mit jedem bewirkten Statuseffekt steigt die Resistenz dagegen. Habt ihr also beispielsweise zweimal Frost mit einem Treffer bewirkt, wird die nächste Aktivierung zwei Treffer mit einem Krug brauchen.

Doch um den Wasservogel-Tanz zu kontern, muss ein Statuseffekt aktiviert werden. Ansonsten verursacht der Krug zwar Schaden, doch Malenia wird in ihrem Angriff nicht unterbrochen.

Ein Frost-Krug reicht hierbei für die ersten 2 Aktivierung aus. Um eine weitere zu bewirken, braucht ihr beim nächsten Mal dann zwei Volltreffer. Das müsst ihr mit einberechnen, wenn ihr ihren Angriff so kontern wollt.

Malenia bringt die Kreativität der Spieler hervor

So reagieren die Spieler auf den Trick: Unter dem entsprechenden Post zeigen sich die Spieler von der Methode begeistert.

Viele fühlen sich dabei an ein anderes Spiel von den gleichen Entwicklern erinnert: Sekiro. Denn dort gab es mit Lady Butterfly einen Bosskampf, in dem man mit ähnlichen Tricks vorgehen konnte.

Viele berichten zudem, dass sie nicht nur Krüge gegen Malenia einsetzen, sondern auch Wurfmesser. Diese können ebenfalls Statuseffekte bewirken. Einige schlagen vor, Fernkampfwaffen zu testen, um herauszufinden, ob diese mit ihren Pfeilen und Bolzen ähnliche Effekte haben.

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Es gibt außerdem einen weiteren Trick, um dem Wasservogel-Tanz auszuweichen: Rennen. Sobald Malenia zum Sprung ansetzt, müsst ihr schnurstracks von ihr weg sprinten. So springt sie zwar auf euch zu, kann euch aber nicht treffen.

Auch dieser Trick hat seine Tücken. So kann es sein, dass Malenia direkt über euch ist und ihr so gar nicht dazu kommt, vor ihr wegzurennen. In der zweiten Boss-Phase verändert sich außerdem ihr Angriffsmuster, wodurch Wegrennen noch schwieriger wird.

Die Kriegsasche Bluthundschritt ist dann ein starker Trick, um ihr auszuweichen. Die bekommt ihr, wenn ihr die Nachtkavallerie auf Greyolls Drachenhügel besiegt, nachts auf der Brücke bei Lennes Turm.

Was haltet ihr von der Methode? Hattet ihr auch schon Schwierigkeiten mit Malenia? Wie seid ihr an ihr vorbeigekommen? Teilt gerne eure Erfahrungen mit uns.

Pazifist spielt Elden Ring durch, ohne einmal anzugreifen – Zeigt die stärksten Tricks im Spiel

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Skunkapuh und doppelten Bonbons

In Pokémon GO läuft heute, am 5. April, die Rampenlicht-Stunde mit Skunkapuh. Der Bonus bringt euch doppelte Bonbons während des Events. Wir zeigen euch den Start-Termin, Shinys und Boni.

Was ist das für ein Event? Jeden Dienstag läuft in Pokémon GO die Rampenlicht-Stunde. Für 60 Minuten steht dann ein bestimmtes Pokémon im Fokus und spawnt deutlich häufiger. Dazu gibt es dann einen Bonus, der euch das Event noch schmackhafter machen soll.

Heute steht das Pokémon Skunkapuh aus der vierten Spielgeneration im Fokus und bringt dazu einen Bonbon-Bonus.

Rampenlicht-Stunde am 5. April mit Skunkapuh – Inhalte

Wann geht es los? Die Rampenlicht-Stunde startet heute zur gewohnten Uhrzeit um 18:00 Uhr Ortszeit. Sie ist dann eine Stunde lang aktiv und endet um 19:00 Uhr.

Welche Boni gibt es? Während des Events erscheint nahezu überall in der Wildnis Skunkapuh. Wer noch mehr Exemplare fangen will, der kann zum Event einen Rauch zünden, denn der lockt dann auch vorrangig Skunkapuh an.

Dazu gibt es einen Bonus, der sich auf das Verschicken von Pokémon auswirkt. Denn für jedes verschickte Monster erhaltet ihr die doppelte Menge an Bonbons.

Kann man Shiny Skunkapuh fangen? Nein, die schillernde Version des Pokémon wurde noch nicht im Spiel aktiviert. Ihr könnt sie also auch heute nicht fangen.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute?

So stark wird es: Skunkapuh ist nicht sonderlich stark und kann in dieser Form nicht wirklich konkurrieren. Für 50 Bonbons könnt ihr es zu Skuntank weiterentwickeln. Die Weiterentwicklung performt in der Superliga und der Hyperliga jeweils im oberen Mittelfeld. Allerdings ist es da noch lange kein “Must Have”.

Die Rampenlicht-Stunde heute lohnt sich also vor allem, um in der Zeit eure Sammlung aufzuräumen und dafür die doppelten Bonbons einzusacken.

Insgesamt ist die Rampenlicht-Stunde heute also nicht besonders lohnenswert, sondern eher eine Möglichkeit, mal seine Pokémon-Sammlung aufzuräumen. Wir haben für euch die Übersicht über alle Rampenlicht-Stunden im April 2022 bei Pokémon GO – Dort seht ihr, was euch in den nächsten Wochen erwartet.

Fortnite: Patch Notes für Patch 20.10 – Alle wichtigen Infos auf Deutsch

In Fortnite gehen heute, am 5. April, die Server auf allen Plattformen down (PC/Mac, PS5, Xbox Series X/S, Xbox One, Switch, Android). Die Wartungsarbeiten werden genutzt, um das neue Update 20.10 auf die Server zu laden. Vorläufige Patch-Notes für das Update gibt’s hier.

Was passiert heute in Fortnite? Erneut erwartet euch ein Patch. Heute gehen die Server down für Wartungsarbeiten und den neuen Patch 20.10.

Der bringt neue Skins, wilde Waffen und eventuell Veränderungen auf der Map. Damit ihr nichts verpasst, aktualisieren wir von MeinMMO diesen Artikel regelmäßig im Laufe des Tages für euch.

Update 12.00 Uhr: Habt ihr das Update herunterladen, mit 3,681 GB auf der PS5, könnt ihr euch endlich einloggen. Wir haben nun alle Patch Notes aufgelistet. Diese stehen im unteren Teil des Beitrags bereit.

In der Zwischenzeit könnt ihr euch unseren Podcast über den Aufstieg und Fall von Fortnite anhören:

Wichtige Zeiten zu den Server-Downs heute in Fortnite – Wann und wie lange ist es offline?

Das ist die Downtime am Vormittag: Die Server werden voraussichtlich um 10:00 Uhr unserer Zeit heruntergefahren, um Update 20.10 zu installieren. Das Matchmaking ist 30 Minuten vorher bereits deaktiviert, also könnt ihr ab 09:30 Uhr keine neuen Runden mehr suchen.

Wann könnt ihr wieder spielen? Die Server sind bei solchen Wartungsarbeiten meist für mehrere Stunden offline und das Spielen ist da nicht mehr möglich. Die Downtime wird voraussichtlich zwischen 30 Minuten und 2 Stunden andauern. Das haben die Updates der vergangenen Wochen gezeigt.

Natürlich kann es bei solchen Wartungsarbeiten auch immer auch zu technischen Problemen, Bugs und Verzögerungen kommen. Falls es zu solchen Komplikationen kommen sollte, werden wir euch davon sofort hier berichten.

Wann kommen die Patch Notes? Epic Games veröffentlicht schon lange wenig bis gar keine Patch Notes mehr. Mitglieder der Community suchen und finden die Änderungen aber meist schnell. Kommen jedoch doch noch wichtige Änderungen, ergänzen wir diesen Artikel ebenfalls für euch.

Welche neuen Inhalte bringt Update 20.10?

Was gibt es Neues für den Battle-Royale-Modus? Konkrete Aussagen von Epic Games zu den Inhalten von Patch 20.10 gibt es noch nicht. Doch Leaks und Dataminer haben sich in der Vergangenheit schon öfter als sichere Quelle herausgestellt. Die Änderungen sind aber offiziell:

Freischaltung der Zusatzstile und neue kosmetische Items

Wer sich den Battle Pass gegönnt hat, bekommt auch Zugang zu Bonus-Belohnungen im Laufe der Season. Dieses Tab im Menü ist immer mit einem Timer ausgestattet, der zeigt, wann ihr die Zusatzstile freischalten könnt. Jetzt, da das Update 20.10 ausgerollt wurde, könnt ihr die neuen Inhalte bestaunen.

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Shiina, ein bekannter Leaker aus Fortnite, hat alle neuen kosmetischen Items in seinem YouTube-Video zusammengefasst.

Rückkehr der schweren Sniper

fortnite-schweres-scharfschützengewehr
Das schwere Scharfschützengewehr

Epic hat erneut eine Waffe aus dem Ruhestand geholt. Mit der schweren Sniper habt ihr jetzt schon drei Sniper zur Auswahl, mit denen ihr aus sicherer Distanz eure Gegner vernichten könnt.

Neue Spendenaktion – MK7 oder Kampfsturmgewehr?

Ihr habt nun die Wahl an allen großen Orten auf der Map an den Spendenbrettern euer Gold zu spenden. Zur Auswahl steht entweder die MK7 mit Zielvorrichtung oder das Kampfsturmgewehr. Ihr habt die Wahl. Das Item, welches zuerst 100 % erreicht, wird sofort dem Loot-Pool hinzugefügt.

Balance-Anpassungen im Spiel

Epic hat auch ein paar Balance-Changes durchgeführt. Diese lauten wie folgt:

  • Der Schaden von Kampfmaschinenpistolen und Stachler-Maschinenpistolen gegen Spieler und Gebäude wurde verringert.
  • Der Kopfschussschaden von Kampfmaschinenpistolen wurde verringert, um eher der Stachler-Maschinenpistole zu entsprechen.
  • Der Schaden von MK-7-Sturmgewehren und Kampfsturmgewehren gegen Spieler und Gebäude wurde verringert.
  • Titan-Panzer und Kuhfänger wurden von den Wettkampf-Spielmodi entfernt.

Zusätzlich wurden auch Probleme behoben:

  • Siege werden nun korrekt im Karrierebestenliste-Tab nachverfolgt.
  • Ein Fehler mit den Widerstand-Aufträgen wurde behoben, durch den Spieler nicht in Woche 2 vorrücken konnten.
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den Fahrzeuge stotterten oder ungleichmäßig fuhren, wenn sie sich auf flachem Gelände befanden.
  • Die Angel-Sammlung wird nun nicht mehr zwischen Matches zurückgesetzt und speichert den Fortschritt wie vorgesehen. 
  • Ein Fehler wurde behoben, durch den die Aufträge der letzten Saison als nachverfolgt auf dem HUD angezeigt wurden, wenn keine anderen Aufträge nachverfolgt wurden.
  • Spieler können nun die Seilrutschen zwischen den Windrädern auf der Windradinsel verwenden.
  • Um eine optimale Performance beizubehalten, startet Fortnite für bestimmte Legacy-Treiber und nicht mehr unterstützte Treiber standardmäßig nun im Performance-Modus.

Zu guter Letzt fügte Epic noch Wettkampf-Anmerkungen an:

  • Das schwere Scharfschützengewehr ist in Wettkampf-Spielmodi nicht verfügbar.
  • Der Sieger der Abstimmung zwischen dem MK-7-Sturmgewehr und dem Kampfsturmgewehr wird nicht sofort für Wettkampf-Spielmodi aus dem Tresor kommen, sobald 100 % erreicht wurden.
  • Bei The Daily Bugle findet in Wettkampf-Spielmodi keine Schlacht statt, aber Jagdmeister Saber hat dennoch seine Position geändert.

Seid ihr auch gespannt, dass endlich ein Update veröffentlicht wird, damit neue Inhalte den Fortnite-Alltag auffrischen? Lasst es uns wissen!

CoD Warzone: Das sind die 5 beliebtesten Waffen in Mid-Season 2 – Doch die stärkste Waffe fehlt

MeinMMO zeigt euch die statistisch 5 beliebtesten Waffen mit den am meisten genutzten Aufsätzen in Call of Duty: Warzone. Dazu stellen wir das Sturmgewehr Vargo 52 vor, das derzeit als stärkstes Sturmgewehr gilt, aber nicht zu den beliebtesten Waffen gehört.

Über die besten Waffen in Call of Duty: Warzone lässt sich streiten. Viele mögen es, wenn ihre Waffen wie Laser ohne Rückstoß funktionieren. Andere setzen eher auf Mobilität und wollen schnell ins Visier.

Bei datenbasierten Statistiken sieht das anders aus. Sie geben Informationen ein gewisses, nachvollziehbares Fundament. Und zum Glück gibt es „WZRanked“, eines der besten Tools für Warzone, um sich über die aktuelle Waffen-Meta auf dem Laufenden zu halten.

MeinMMO zeigt euch die Top 5 der aktuellen Waffen-Charts im Battle Royale mit kurzer Beschreibung. Dazu das Sturmgewehr Vargo 52 und warum ihr es unbedingt mal ausprobieren solltet.

WZRanked (via wzranked.com) untersucht eine Datenschnittstelle von Call of Duty und analysiert so die ausgewählten Loadout-Waffen der Spieler, die ihre Daten freigegeben haben. Dadurch kann die Seite Nutzungsstatistiken erzeugen, um die beliebtesten Waffen zu ermitteln, die dazu gewählten Aufsätze und die Fairness der Meta.

Platz 5: Roboter – 4,42 %

Was ist das für eine Waffe? Die Roboter ist ein schnell feuerndes Sturmgewehr mit geringem Rückstoß. Sie glänzt mit einem sehr großen ersten Schadensbereich und verliert erst auf großer Entfernung an Schaden. Die Time-to-Kill lässt zu wünschen übrig – aber ihr trefft dafür eure Feinde zuverlässig.

Warzone: Roboter – Beliebteste Aufsätze

  • Mündung: MX-Schalldämpfer
  • Lauf: ZAC 600mm BFA
  • Visier: G16 2,5x
  • Schaft: Anastasia gepolstert
  • Unterlauf: M1941-Handstopper
  • Magazin: 6,5mm Sakura 75-Schuss-Trommel
  • Munition: Verlängert
  • Griff: Polymer-Griff
  • Extra1: Fester Griff
  • Extra2: Voll geladen
Aufsätze auf Englisch
  • Muzzle: MX Silencer
  • Barrel: ZAC 600mm BFA
  • Optic: G16 2.5x
  • Stock: Anastasia Padded
  • Underbarrel: M1941 Hand Stop
  • Magazine: 6.5mm Sakura 75 Round Drums
  • Ammunition: Lengthened
  • Rear Grip: Polymer Grip
  • Perk1: Tight Grip
  • Perk2: Fully Loaded
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Platz 4: Schweizer K31 – 5,62 %

Was ist das für eine Waffe? Das Sniper-Gewehr gehört zusammen mit der Kar 98k aus CoD MW zu den Top-Scharfschützengewehren. Sie hat gewisse Vorteile gegenüber der Kar, zum Beispiel beim Nachladen und Brusttreffer-Schaden. Controller-Spieler sollten aber trotzdem auf die Kar 98k setzen.

Warzone: Schweizer K31 – Beliebtestes Setup

  • Mündung: GRU-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 24,9″, verlängert
  • Laser: SWAT-5mw-Laser-Markierer
  • Unterlauf: Schleifschalen-Griff
  • Griff: Schlangen-Umwicklung
Aufsätze auf Englisch
  • Muzzle: GRU Suppressor
  • Barrel: 24.9″ Combat Recon
  • Laser: SWAT 5mw Laser Sight
  • Underbarrel: Bruiser Grip
  • Rear Grip: Serpent Grip
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Platz 3: Kar 98k – 7,58 %

Was ist das für eine Waffe? Lange Zeit die beliebteste Waffe, teilen sich mittlerweile die Schweizer und die Kar ihre Nutzer besser auf. Größter Nachteil der Kar ist dabei, dass ihr jede Kugel einzeln nachladen müsst, wenn ihr ein Sniper-Scope verwendet. Vorteil ist ihr stärkerer Aim-Assist auf dem Controller.

Warzone: Kar 98k CoD MW- Beliebtestes Setup

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Lauf: Singuard maßgefertigt 27,6″
  • Laser: Taktischer Laser
  • Visier: Zielfernrohr
  • Schaft: FTAC Sportskeil
Aufsätze auf Englisch
  • Muzzle: Monolithic Suppressor
  • Barrel: Singuard Costum 27.6″
  • Laser: Tac Laser
  • Optic: Sniper Scope
  • Stock: FTAC Sport Comb
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Platz 2: Cooper Karabiner – 7,76 %

Was ist das für eine Waffe? Der Cooper Karabiner bietet euch sehr stabile Setups für die Reichweite, kann aber auch als Sniper-Support gute Arbeit leisten. Maschinenpistolen erobern ihren Platz im Nahkampf jedoch zurück, deswegen empfehlen wir den Karabiner als stabile Fernkampf-Option mit ordentlicher Time-to-Kill.

Warzone: Cooper Karabiner – Beliebteste Aufsätze

  • Mündung: MX-Schalldämpfer
  • Lauf: 22″ Cooper Eigen
  • Visier: G16 2,5x
  • Schaft: Cooper 45RS
  • Unterlauf: M1941 Handstopper
  • Magazin: 9mm 60-Schuss-Trommel
  • Munition: Verlängert
  • Griff: Polymer-Griff
  • Extra1: Fester Griff
  • Extra2: Voll geladen
Aufsätze auf Englisch
  • Muzzle: MX Silencer
  • Barrel: 22″ Cooper Custom
  • Optic: G16 2.5x
  • Stock: Cooper 45RS
  • Underbarrel: M1941 Hand Stop
  • Magazine: 9mm 60 Round Drums
  • Ammunition: Lengthened
  • Rear Grip: Polymer Grip
  • Perk1: Tight Grip
  • Perk2: Fully Loaded
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Platz 1: MP40 – 9,27 %

Was ist das für eine Waffe? Die MP40 hat sich nach dem Release der Vanguard-Waffen in Warzone ganz oben in der Liste festgebissen und lässt nicht mehr los. Trotz einiger Nerfs bleibt die Waffe stark und beliebt, weil sie sich einfach spielt und starke Mobilität liefert.

Warzone: MP40 – Beliebteste Aufsätze

  • Mündung: Rückstoß-Booster
  • Lauf: VDD 189mm kurzer Lauf
  • Visier: Schiefer-Reflektor
  • Schaft: Krausnick 33M Faltrahmen
  • Unterlauf: M1941-Handstopper
  • Magazin: 7,62 Gorenko 45-Schuss-Magazin
  • Munition: Hohlspitze
  • Griff: Noppengriff
  • Extra1: Stütze
  • Extra2: Schnell
Aufsätze auf Englisch
  • Muzzle: Recoil Booster
  • Barrel: VDD 189mm Short
  • Optic: Slate Reflector
  • Stock: Krausnick 33M Folding
  • Underbarrel: M1941 Hand Stop
  • Magazine: 7.62 Gorenko 45 Round Mags
  • Ammunition: Hollow Point
  • Rear Grip: Stippled Grip
  • Perk1: Brace
  • Perk2: Quick
cod warzone beliebteste waffen mid-season 2 vanguard mp40 setup

Bonus: Vargo 52

Was ist das für eine Waffe? Das Sturmgewehr kam etwas überraschend nachträglich aus Cold War zu Warzone und überzeugt mit kräftigem Schaden, ohne dabei zu viel Rückstoß mitzubringen. Aktuell gilt die Vargo auf Caldera und Rebirth Island als die stärkste Waffe, wenn ihr bei einem Sturmgewehr nicht unbedingt einen Laser sucht.

Warzone: Vargo 52 – Starkes Setup

  • Mündung: GRU-Mündungsfeuerdämpfer
  • Lauf: 18,6″ Sonderkommando
  • Visier: Axial Arms 3x
  • Unterlauf: Speznas-Griff
  • Magazin: Speznas 60-Schuss
Aufsätze auf Englisch
  • Muzzle: GRU Suppressor
  • Barrel: 18.6′ Task Force
  • Optic: Axial Arms 3x
  • Underbarrel: Spetsnaz Grip
  • Magazine: 60 Rnd
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Nach der Einführung der Vanguard-Waffen mit ihren 10 Aufsätzen haben die neuen Knarren die Waffen-Meta eindeutig übernommen. Nur die beiden mobilen Sniper aus CoD MW und Cold War bleiben oben mit an der Spitze.

Wir möchten gern wissen, welche Waffen bei euch derzeit hoch im Kurs stehen. Geht ihr bei der Liste mit oder habt andere Favoriten? Lasst uns gern einen Kommentar zum Thema da.

Sucht ihr noch mehr Auswahl, schaut bei unserer Liste mit den besten Waffen von Warzone vorbei.

So lange dauert die Story-Kampagne von Diablo Immortal

In einem weltweit exklusiven Interview sprach MeinMMO-Chefredakteurin Leya Jankowski mit zwei führenden Entwicklern über Diablo Immortal. Wyatt Cheng (Game Director) und Joe Grubb (Principal Game Designer) verrieten unter anderem mehr zur Länge der Story-Kampagne und wie diese aufgebaut sein wird.

Der Release von Diablo Immortal wird vermutlich noch in der ersten Hälfte von 2022 passieren. In der letzten Beta-Testphase, an der MeinMMO teilnahm, war das MMORPG schon sehr rund. Unser Eindruck nach dem Tests war, dass vor allem nur noch der Feinschliff fehlt.

Der Release sollte also wirklich nicht mehr lange dauern. Das nahmen wir zum Anlass, um mit Blizzard über Diablo Immortal im Interview zu reden.

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Die Haupt-Story wäre in unter 10 Stunden zu beenden, könnte man sie linear spielen

Als ich Wyatt Cheng und Joe Grubb nach der Kampagnenlänge von Diablo Immortal fragte, blickte Game Direktor Cheng direkt nachdenklich nach oben und kaute eine Weile auf seiner Antwort herum.

Es war ihm anzusehen, dass er hier nichts falsches sagen wollte und ihm die Einschätzung der exakten Länge nicht so leicht fiel. Denn das MMORPG bietet in dem Sinne keine lineare Erfahrung.

Wyatt Cheng erklärte, wie die Story-Kampagne aufgebaut ist: „Verschiedene Leute brauchen unterschiedlich viel Zeit. Ich zögere mit der Antwort, weil unsere Story mit 8 Zonen strukturiert ist. Du kannst aber nicht einfach in die Zone teleportieren, die Story spielen und bist dann fertig.

Die Story in jedem Gebiet dauert so 15 bis 45 Minuten. Oder sagen wir, etwa eine halbe Stunde. Aber jede davon hat eine Level-Begrenzung. Der ‘Eingeweide-Sumpf’ etwa ist für Stufe 40-45. Sobald du Stufe 40 erreichst, kannst du also dort die Story erleben, welche wiederum die Story der vorhergehenden Zone fortführt und später fortgesetzt wird.

Wenn du die Haupt-Story-Quest in dieser Zone erledigt hast, findest du andere Aktivitäten wie Elder Rifts, Kopfgelder oder Dungeons, um genug EXP zu bekommen, damit du die benötigte Stufe für die nächste Zone erreichst.

Wenn es nur die Story gäbe ohne Level, wärst du vermutlich in unter 10 Stunden fertig. Aber es gibt diesen ganzen anderen Content, den du erledigen kannst.“

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„Immortal ist das größte und ehrgeizigste Diablo bisher“

Principal Game Designer Joe Grubb ergänzte noch, dass es mehr Story-Content als nur die Kampagne geben wird:

„Immortal ist das größte und ehrgeizigste Diablo bisher. Darum gibt es nicht nur die eine Quest-Reihe, sondern super viel Content drumherum. Auch Story-getriebener Content wie Nebenquests mit Charakteren, denen ihr helft. Es kommt wirklich drauf an, wie sehr man sich darauf einlassen will. Ignoriert man all diese Inhalte, geht es recht schnell. Aber wenn man Immortal voll erleben will, dann ist das eine deutlich größere Erfahrung.“

Wie sieht es mit deutscher Vertonung aus?

In den letzten Jahren bei MeinMMO habe ich gelernt, dass vielen von euch eine deutsche Vertonung am Herzen liegt. Deshalb fragte ich danach, ob es eine geben wird.

Hier muss ich euch leider enttäuschen. Zum Release ist das nicht vorgesehen.

Cheng erklärte mir, dass es ein Voice-Over für die Haupt-Story auf Englisch und einigen Sprachen geben wird, bei denen deutsch nicht dabei ist. Dafür wird es aber deutsche Untertitel zur englischen Vertonung und deutsche Texte im User-Interface geben.

Beachtet allerdings, dass Diablo Immortal ein Live-Service-Game ist, welches immer weiter entwickelt werden soll. In Zukunft würde hier also schon eine Option bestehen, dass irgendwann eine deutsche Vertonung kommen wird.

Hier geht’s zum zweiten Teil des Interviews: Die Chefs von Diablo Immortal sagen: „Diablo Immortal ist ein großes und ambitioniertes MMO“

Insgesamt sprachen wir eine halbe Stunde mit Wyatt Cheng und Joe Grubb. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit den folgenden Themen:

  • den Änderungen, die es zwischen Beta und Release gab
  • den sozialen Systemen des MMORPGs
  • der Balance zwischen PvE- und PvP-Inhalten und Gildensystemen
  • den benötigten Specs

WoW: Uff – So viel Gold haben die Profi-Gilden fürs World-First-Rennen bezahlt

Raiden in World of Warcraft ist eine teure Sache – zumindest auf Weltrang-Niveau. Die Profis haben verraten, wie viele Millionen Gold sie ausgegeben haben.

Das Rennen um den „World First Kill“ vom Kerkermeister im Mausoleum der Ersten ist schon eine Weile gelaufen. Doch viele der Profi-Gilden nehmen sich nun Zeit, um wieder ordentlich Gold zu farmen – für das nächste Rennen und um ihre Schulden zu begleichen. Denn so ein Rennen kostet viele Millionen Goldstücke – in manchen Fällen sogar Milliarden. Wir verraten euch, was die einzelnen Gilden geblecht haben.

Was haben die Gilden so an Gold ausgegeben? Da gibt es mitunter richtig große Unterschiede. Einige der bekanntesten – und erfolgreichsten – Gilden haben für das Rennen im Mausoleum der Ersten die folgenden Goldbeträge angegeben, die sie das ganze Rennen gekostet hat:

  • Liquid: 723 Millionen Gold
  • SK Pieces: 680 Millionen Gold
  • Method: 480 Millionen Gold
  • BigDumbGaming (BDGG): 294 Millionen Gold
  • JiTianHong: 1100 Millionen Gold

Interessant ist hierbei auch: Viele Gilden haben Gold-Schulden aufgenommen und sich das Gold geliehen.

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Nichts für Geringverdiener – nur mit viel Gold können Profi-Gilden das stemmen.

Wie viel Geld wäre das umgerechnet? Die Kollegen von wowhead haben sich diese Goldwerte genommen und in Echtgeld umgerechnet. Das kann man nämlich zumindest grob, da es in World of Warcraft die „WoW-Marke“ gibt, mit der man Echtgeld gegen Gold oder Gold gegen Spielzeit umtauschen kann. Die Preise für diese WoW-Marke schwanken allerdings permanent ein wenig und zwischen den Regionen (EU, US, Asia) gibt es drastische Unterschiede. Gold ist zum Beispiel in der asiatischen Region deutlich weniger wert. Auf Euro umgerechnet zum jeweiligen Gold-Kurs der Region wäre das für die Profi-Gilden:

  • Liquid: 84.700 €
  • SK Pieces: 52.000 €
  • Method: 37.000 €
  • BDGG: 34.000 €
  • JiTianHong: 29.000 €

Wofür wird das Geld eigentlich ausgegeben? Gold erfüllt im World-First-Rennen gleich mehrere Zwecke. Immerhin gibt es eine ganze Menge, das mit Gold bezahlt werden kann:

  • PvP-Boosts, um starke Items aus der wöchentlichen Belohnungskiste zu bekommen
  • „Bind on Equip“-Items aus dem Auktionshaus
  • Buff-Food, Fläschchen, Tränke, Waffenöle, Runen („Consumables“)
  • Reparatur-Kosten

Wie verdienen die Gilden das Gold wieder? Vor allem über Sell-Runs. Nachdem der Kerkermeister nun besiegt wurde, verkaufen die meisten Profi-Gilden ihr spielerisches Können gegen einen hohen Goldbetrag. Wer etwa einmal komplett durch das Mausoleum der Ersten auf heroischer Schwierigkeit gezogen werden will, um Erfolge und Loot abzugreifen, zahlt einen großen Goldbetrag dafür. Das öffentliche Bewerben solcher Dienste über mehrere Realms hinweg ist zwar verboten worden, das grundsätzliche Anbieten allerdings nicht.

Der so angesparte Reichtum dürfte auch spätestens in der nächsten Erweiterung wieder notwendig werden – denn dann dürften die Gilden erneut viele Millionen Gold blechen, um perfekt für den nächsten Raid vorbereitet zu sein.

Was haltet ihr von solchen Goldwerten? Absolut irre, was die Gilden da stemmen? Sollte das im World-First-Rennen eine Rolle spielen? Ist das einfach Teil der WoW-Ökonomie?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Diablo 3: Season 26 Buffs und Nerfs – Patch Notes zu 2.7.3

In Diablo 3 läuft Season 26 mit Buffs und Nerfs. Wir zeigen euch die Patch Notes zu Patch 2.7.3.

Was ist neu? Blizzard bestätigte jetzt offiziell, wann Season 26 für euch starten wird. Dazu gibt es die finalen Patch Notes für Patch 2.7.3, die alle Änderungen des neuen Kapitels für euch aufzeigen.

Wann beginnt Season 26? Am 15. April um 17:00 Uhr MESZ beginnt Season 26. Der Patch 2.7.3 hingegen hat seinen Release voraussichtlich schon am 12. April. Das ist nur wenige Tage nach dem Ende von Season 25.

Season 26 verändert das Endgame – Saisonthema, Haedrigs Geschenk und Änderungen

Das Saisonthema: Season 26 kommt mit dem Saisonthema “der Hallende Alptraum” und führt zum ersten Mal als Thema einer Saison eine neue Aktivität ein. Ihr könnt euch den Hallenden Alptraum als Event vorstellen, bei dem immer wieder Wellen von Gegnern in einem begrenzten Raum spawnen. Mit eurem Fortschritt werden die Gegner immer stärker.

Die Herausforderung ist, möglichst lange zu überleben. Das Feature gab es 2015 schon, soll jetzt aber besser sein.

Kosmetische Belohnungen: Wie ihr das von den vergangenen Saisons in Diablo 3 kennt, gibt es auch in Season 26 wieder ein paar alte kosmetische Belohnungen für die Spieler, die sie zum eigentlichen Zeitraum nicht freispielen konnten. Dazu gibt es auch neue kosmetische Belohnungen. Beides könnt ihr erspielen.

Die alten Items stammen ursprünglich aus Season 14. Das sind:

  • Die Stiefel und Hosen des exklusiven Sets des Eroberers
  • Eine Serie von Porträtrahmen
  • Eine Flagge

Für den Abschluss von Season 26 erhaltet ihr den Porträtrahmen “Rakkis’ Andenken” und dazu den Gefährten ‘Knabberdämon’.

Haedrigs Geschenk: Schließt ihr in der Saisonreise Kapitel 2, 3 und 4 ab, dann erhaltet ihr dafür Haedrigs Geschenke, in denen sich Teile von Klassensets verbergen. Nach Abschluss von Kapitel 4 habt ihr dann ein komplettes Klassenset, wenn ihr alle Geschenke mit demselben Charakter öffnet.

Diese Sets gibt’s in Season 26 aus Haedrigs Geschenk:

Diablo 3 Season 26 Haedrigs Geschenk Alle Klassen
So sehen die Klassen-Sets von Haedrigs Geschenk in Season 26 aus.

Errungenschaften in Season 26: In jeder Season gibt es ein paar ausgewählte Errungenschaften, die ihr lösen könnt. Ein paar davon braucht ihr, um die Saisonreise erfolgreich abzuschließen. In S26 sind das:

  • Habgier (Goldgier HC)
  • Dämon der Geschwindigkeit (Stromlinienförmig HC)
  • Mineraliensammlung (Ich muss sie alle haben HC)
  • Einfach göttlich (Herz eines Löwen HC)
  • Portalomanie (Dynastie HC)

Auf der nächsten Seite zeigen wir euch die Patch Notes von Season 26 auf Deutsch.

Pokémon GO: Giovanni hat jetzt Crypto-Latias, aber sollte man es sich holen?

In Pokémon GO habt ihr seit wenigen Tagen die Chance, beim Rocket-Boss Giovanni Crypto-Latias zu fangen. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was das für ein Monster ist und ob sich das Fangen lohnt.

Um was für ein Pokémon geht es? In Pokémon GO könnt ihr gerade häufiger auf die Mitglieder von Team GO Rocket treffen. Grund dafür ist das aktuelle Event “Rocket-Teamausflug”, welches noch bis zum 07. April um 23:59 Uhr läuft.

Passend zum Start haben sich die Bosse Arlo, Cliff und Sierra, aber auch Giovanni neue Teams zusammengestellt. Aus diesem Grund könnt ihr im Kampf gegen Giovanni nun auf das legendäre Pokémon Latias in seiner entsprechenden Crypto-Form stoßen und es im Anschluss fangen.

Aber was ist das überhaupt für ein Pokémon und lohnt sich das eigentlich zu fangen? Wir haben es uns für euch angesehen und nachfolgend alle Infos zusammengefasst.

Was ist Latias für ein Pokémon?

Bei Latias handelt es sich um ein legendäres Pokémon aus der 3. Spiele-Generation. Genau wie sein Gegenstück Latios, gehört es zu den Typen Drache und Psycho. Eine Vor- und Weiterentwicklung hat es jedoch nicht.

Latias war in der Vergangenheit schon mehrfach in den Level-5-Raids zu finden. Nun könnt ihr es auch erstmals in seiner Crypto-Form beim großen Rocket-Boss Giovanni treffen.

Gibt es Shiny-Latias? Ja, Shiny-Latias ist grundsätzlich im Spiel verfügbar und konnte in der Vergangenheit bereits gefangen werden. Ihr erkennt es an seinem gelb-weißem Körper. In der Crypto-Form ist es allerdings derzeit noch nicht in seiner schillernden Form zu finden.

Pokemon-Go-Latias
Latias normal (links) und als Shiny (rechts)

Wie stark ist Latias? Die normale Form von Latias kann vor allem mit einem hohen Verteidigungswert punkten. Aber auch sein Angriff und seine Ausdauer sind solide. In der PvP-Liga spielt es allerdings eine eher weniger interessante Rolle (via pvpoke.com).

Für den Einsatz in Raids ist es wiederum eine Option. So gehört es zu den 10 besten Psycho-Angreifern in Pokémon GO. Allerdings gibt es auch hier Pokémon, die nochmal besser punkten können, weshalb ihr diese im Kampf bevorzugen solltet.

Lohnt sich Crypto-Latias?

Durch die Crypto-Form, die es nach dem Fangen bei Giovanni haben wird, erhöht sich zwar sein Angriffswert um 20 %, allerdings sinkt auch gleichzeitig seine Verteidigung. Das hat zur Folge, dass es im Kampf schneller Schaden nimmt und euch nicht so lange erhalten bleibt.

Somit ist auch diese Form für die PvP-Liga ungeeignet. Auch wenn es in Raids dadurch besser punkten kann, kommt es dennoch nicht an andere Pokémon aus der Liste der besten Angreifer in Pokémon GO heran.

Darüber hinaus könnt ihr Crypto-Latias noch nicht in seiner schillernden Form erhalten. Also auch Shiny-Jäger kommen bei Giovanni dieses Mal nicht auf ihre Kosten.

Sollte man Crypto-Latias fangen? Nein, rein von seinen Werten und der Tatsache, dass es Crypto-Latias nicht als Shiny zu fangen gibt, ist das neue Pokémon von Giovanni eher uninteressant. Darüber hinaus erhaltet ihr lediglich ein einziges Super-Rocket-Radar und könnt somit Giovanni nur einmal besiegen.

Wer also Crypto-Latias nicht unbedingt haben möchte, um es in seinem PokéDex zu registrieren, der sollte sich sein wertvolles Super-Rocket-Radar lieber für ein anderes, besseres legendäres Crypto-Pokémon in der Zukunft aufheben. Welches Monster euch bei Giovanni nach Latias begegnen wird, bleibt aber für den Moment noch unbekannt.

Wie bekommt man Crypto-Latias?

Wer sich dennoch ein Crypto-Latias sichern möchte, der muss zunächst die neue Spezialforschung “Lautlose List” lösen. Diese beinhaltet Aufgaben rund um die Mitglieder von Team GO Rocket sowie um das Fangen und Erlösen von Crypto-Pokémon.

In der Belohnung auf der Tafel 4/6 erhaltet ihr schließlich ein Super-Rocket-Radar. Mit diesem könnt ihr den großen Rocket-Boss Giovanni aufspüren. Habt ihr ihn besiegt, dann erhaltet ihr eine Begegnung mit Crypto-Latias.

Wie findet ihr das neue legendäre Pokémon von Giovanni? Habt ihr euch Crypto-Latias bereits gesichert? Oder hebt ihr euch euren Super-Rocket-Radar lieber für ein anderes Monster auf? Schreibt es uns doch gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In den kommenden Wochen steht noch einiges in Pokémon GO an. Wir zeigen euch alle Events im April und ob sie sich lohnen.

6 Tipps, wie ihr eure PS4 schneller machen könnt

Ihr zockt noch auf der PlayStation 4 und wollt wissen, wie ihr die PS4 schneller machen könnt? MeinMMO stellt euch eine handvoll Tipps vor.

Ihr zockt noch auf eurer PS4, aber ihr habt das Gefühl, dass die Konsole nicht mehr so schnell und flüssig wie zu Beginn läuft? MeinMMO stellt euch eine Reihe von Tipps vor.

Wir haben die Tipps für euch nach dem Schwierigkeitsgrad sortiert. Er die leicht durchführbaren, dann die etwas komplizierteren Tipps.

Kontrolliert, ob ihr genügend freien Speicherplatz habt

Benötigt: Keine besonderen Dinge notwendig | Zeitaufwand: 10 Minuten | Kosten: keine | Schwierigkeit: Leicht

Eine der häufigsten Ursachen für eine nachlassende Performance der PS4 ist der knappe Speicherplatz auf der Festplatte. Empfohlen ist, dass rund 10 % eures Speichers frei bleiben sollen, damit es keine Performance-Probleme gibt. Spielekonsolen benötigen einen bestimmten Teil der Festplatte für einen virtuellen Speicher.

Bei der Größe moderner Spiele und gespeicherter Videoaufnahmen kann der verfügbare Speicherplatz schnell aufgebraucht sein. Prüft daher regelmäßig, wie viele Spiele ihr installiert habt und wie viel Speicherplatz ihr noch übrig habt.

Wenn ihr euren Speicherplatz prüfen wollt, dann geht ihr auf die Einstellungen und hier auf “Speicher” und dort auf den Unterpunkt “Systemspeicher”. Die PS4 braucht dann einen Augenblick und anschließend seht ihr alle eure installierten Apps und Spiele in einem übersichtlichen Diagramm.

PS4: Screenshots, Videos und Savegames löschen

Benötigt: USB-Stick, optional: “PS Plus”-Abonnement | Zeitaufwand: 10 Minuten | Kosten: keine | Schwierigkeit: Leicht

Screenshots und Videos löschen: Screenshots und Videos landen im internen Speicher. Ihr findet eure Daten unter den Einstellungen im Unterpunkt „Systemspeicher-Management“ und hier bei „Galerie“. Hier könnt ihr Daten auswählen, die ihr löschen möchtet.

Speicherstände löschen: Eure Speicherstände findet ihr in den Einstellungen. Hier wählt ihr den Unterpunkt „Verwaltung der von der Anwendung gespeicherten Daten“ und wählt hier „Gespeicherte Daten im Systemspeicher.“ Hier seht ihr nun alle gespeicherten Spiele und könnt ihr diese löschen oder auf ein externes Medium kopieren.

Tipp: Besitzt ihr ein „PS Plus“-Abonnement, dann könnt ihr auch die Funktion „Auto-Upload“ aktivieren. Dann landen alle Speicherstände automatisch in der Cloud.

Ihr könnt eure Bilder, Videos und Savegames auch auf ein externes Speichermedium kopieren, falls ihr euch nicht vollständig von euren Daten trennen wollt. Mit FAT oder exFAT formatierte USB-Speichergeräte werden unterstützt.

Boost Mode auf der PS4 Pro aktivieren

Benötigt: PS4 Pro notwendig | Zeitaufwand: 5 Minuten | Kosten: keine | Schwierigkeit: Leicht

Wer eine PS4 Pro besitzt, der kann in den Einstellungen die Funktion „Boost Mode“ aktivieren. Dieser Modus bringt euch in unterstützten Spielen eine bessere Bildrate und kann die grafische Qualität verbessern. Auch die Ladezeiten können kürzer ausfallen. Das gilt auch für Spiele, die nicht den Hinweis „PS4 Pro Enhanced“ besitzen.

Wichtig ist, dass nicht alle Spiele den „Boost Mode“ unterstützten. Solltet ihr daher plötzlich Fehler und Probleme haben, dann schaltet den Modus wieder ab oder prüft vorher, ob eure Spiele den „Boost Mode“ überhaupt unterstützten.

Aktuelle Systemsoftware der PS4 installieren

Benötigt: Keine besonderen Dinge notwendig | Zeitaufwand: 15 Minuten | Kosten: keine | Schwierigkeit: Leicht

Wer online spielen möchte, kommt ohnehin nicht an einem Update der Systemsoftware vorbei. Denn Sony setzt für den Online-Multiplayer und viele Online-Services voraus, dass ihr vorher eure Systemsoftware updatet.

Solltet ihr jedoch hauptsächlich offline spielen, dann prüft hin und wieder den Downloadmanager. Denn hier taucht dann das Systemsoftware-Update auf und möchte heruntergeladen werden, wenn ihr mit dem Internet verbunden seid. Nach einem Download könnt ihr das Update installieren und die Konsole startet sich von selbst neu.

Wir würden euch immer raten, das neuste Update zu installieren, da Sony damit Fehler und Probleme löst.

PS4 Systemdatenbank erneuern

Benötigt: Keine besonderen Dinge notwendig | Zeitaufwand: mehrere Stunden | Kosten: keine | Schwierigkeit: Leicht

Habt ihr das Gefühl, dass die Menüs auf eurer PS4 viel Zeit brauchen und nicht mehr richtig flüssig reagieren? Hier lohnt es sich, die Datenbank der PS4 neu aufzubauen. Der Aufwand ist niedrig und ihr könnt das problemlos selbst erledigen. Während ihr die Datenbank neu aufbaut, könnt ihr jedoch keine Spiele zocken.

So geht ihr vor:

  • Schaltet eure PS4 komplett aus.
  • Anschließend haltet ihr den Power-Knopf 7 Sekunden gedrückt. Die PS4 piept anschließend zweimal.
  • Sobald die PS4 startet, landet ihr im abgesicherten Modus.
  • Schließt einen Controller über den USB-Anschluss an eure PS4 an.
  • Im Menü könnt ihr jetzt den Punkt „Datenbank neu aufbauen“ wählen. Die PS4 scannt nun Dateien und Ordner und baut eine neue Datenbank auf.

Mit diesem Trick wird die Performance eurer Spiele zwar nicht besser, dafür füllen sich die Menüs aber wieder flüssiger und angenehmer an. Solltet ihr sogar falsche Daten in euren Menüs sehen oder es wird nicht mehr alles angezeigt, dann ist der Aufbau der Datenbank oft die einzige Lösung.

PS4 gründlich reinigen

Benötigt: T8-Torx-Sicherheitsschraubenzieher / Reparaturset, Druckluft aus der Flasche | Zeitaufwand: 60 Minuten | Kosten: circa 15 Euro | Schwierigkeit: Mittel

Je nachdem, wo ihr eure PS4 positioniert habt, sammelt sich in eurer Konsole jede Menge Staub und Schmutz an. Dadurch wird die Konsole nicht nur deutlich lauter, sondern auch langsamer. Denn die Konsole kann die Hitze nicht mehr richtig ableiten.

Hier lohnt es sich dann, die PS4 regelmäßig gründlich zu reinigen und von Staub und Schmutz zu befreien. Wie ihr eure PS4 am besten reinigt, könnt ihr in unserem Guide auf MeinMMO nachlesen:

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PS4 wird laut und heiß – 6 Tipps und Tricks, was ihr dagegen tun könnt
von Benedikt Schlotmann

Eine SSD in die PS4 einbauen

Benötigt: SSD, T8-Torx-Sicherheitsschraubenzieher | Zeitaufwand: 15 Minuten | Kosten: 50 – 100 Euro | Schwierigkeit: Mittel

Alle PS4-Modelle werden offiziell mit einer HDD als Massenspeicher ausgeliefert. Hier kann es sich für euch lohnen, die alte HDD durch eine neue und schnellere SSD zu tauschen. Hübschere Grafik oder eine bessere Framerate bekommt ihr mit einer SSD für gewöhnlich nicht, dafür sinken jedoch die Ladezeiten. Außerdem fühlt sich die PS4 etwas flotter an.

Je nach Modell variieren die Kosten für eine SSD recht stark. Für ein Modell mit 500 GB zahlt ihr rund 50 Euro, für eine SSD mit 1 TB zahlt ihr rund 80 Euro auf Amazon. Wartet ihr auf das richtige Angebot, könnt ihr noch ein paar Euro sparen.

In die PS4 passen regulär Festplatten mit höchstens 9,5 mm Bauhöhe – Maximal 2 TB Speicher werden unterstützt.

Die besten SSD, die ihr aktuell für eure PS4 kaufen könnt, findet ihr auch in unserer Kaufberatung hier auf MeinMMO:

Das sind die besten SSDs für die PS4 und PS5, die ihr aktuell kaufen könnt

Elden Ring: Attribute neu verteilen & Larventränen finden – So geht’s

In Elden Ring spielen die Attribute und wie ihr eure Skillpunkte verteilt für euren Build eine zentrale Rolle. Da kann auch mal was schiefgehen oder Pläne sich ändern. Wir verraten euch, wie ihr sie zurücksetzen könnt und was ihr dafür braucht.

Um ein Level-Up und somit einen Skillpunkt zu erhalten, müsst ihr zunächst Runen sammeln, die zugleich EXP und Währung sind. Die erhaltet ihr durch das Töten von Feinden. Je weiter ihr kommt, desto länger dauert es, bis man seine Attribute weiter erhöhen kann.

Sie entscheiden darüber, welche Eigenschaften euer Charakter hat und welche Ausrüstung ihr nutzen könnt. Umso ärgerlicher, wenn man sich nach etlichen Stunden dann doch mal verskillt, oder doch mal einen anderen Build ausprobieren möchte.

Deswegen verraten wir euch hier, wie ihr eure Attribute im Notfall zurücksetzen könnt, umgangssprachlich auch “Respec” genannt.

Update, 5. April: Wir haben den Artikel aktualisiert und um einige Details ergänzt.

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von Marko Jevtic

So könnt ihr in Elden Ring eure Attribute neu verteilen

Um in Elden Ring eure Skillpunkte zurückzusetzen, müsst ihr in das zweite, große Gebiet des Zwischenlands, Liurnia, das Seenland. In dessen Zentrum befindet sich auch der zweite Legacy Dungeon, die Akademie von Raya Lucaria, wo der zweite Hauptboss der Story auf euch wartet.

Das ist Rennala, Königin des Vollmonds. Falls euch der Name bekannt vorkommt, seid ihr vielleicht schon auf einen wichtigen NPC gestoßen, der euch früh im Spiel begegnet.

Schafft ihr es, sie zu besiegen, ist sie weiterhin in dem Raum zu finden, nur dass sie von jetzt an friedlich ist und euch sogar nützlich sein kann.

Ihr könnt bei ihr nun die Option “Wiedergeburt” auswählen – Das ist die Funktion für das Zurücksetzen eurer Attribute. Das geht aber nur, wenn ihr eine Larventräne im Gepäck habt.

Frühe Fundorte für Larventränen in Elden Ring

An diesen Orten findet ihr das Item: Aktuell sind nicht alle Fundorte für Larventränen bekannt. Wir geben euch hier aber ein paar bekannte Beispiele.

Larventräne an der Südseite des Agheel-Sees

  • Reist zum Ort der Gnade “Südseite und dreht euch um. Vor euch sollte nun ein Weg liegen, dahinter eine hohe Felswand.
  • Lauft zum Fuß der Felswand und lauft am nächstmöglichen Punkt nach oben.
  • Dort wartet ein Gegner auf euch, der noch recht menschlich aussieht. Tötet ihn.
  • Habt ihr ihn erledigt, verwandelt sich das Ding in einen riesigen Bären, den ihr nur noch ausschalten müsst.
  • Habt ihr das geschafft, landet die Larventräne in eurem Inventar.

Larventräne bei den Herabgestürzten Ruinen

  • Südlich vom Ort der Gnade “Herabgestürzte Ruinen des Seenlands” findet ihr ein rieisges Langustenmonster.
  • Wenn ihr das tötet, verwandelt es sich in einen Verpflanzen Spross.
  • Besiegt den Spross und ihr habt die nächste Larventräne

Larventräne im Dorf der Albinaurics

  • Ihr müsst vom Ort der Gnade “Wahnsinn auf dem See” in Richtung Südwesten reisen. Durchquert den Nebel, bis ihr in einer Höhle landet.
  • Dort findet ihr das Dorf der Albinaurics. Dort müsst ihr dem Weg aufwärts folgen und einige Gegner besiegen.
  • Am Ende des Weges findet ihr einen Sarg, hinter dem sich das Item befindet.

Larventräne in Siofra, beim abgeschiedenen Händler

  • Zunächst einmal müsst ihr den Eingang nach Siofra finden. Der befindet sich im Nebelwald von Limgrave, nicht weit vom Fuß des riesigen Baumes dort.
  • Ihr müsst relativ weit nach Siofra vordringen, bis ihr den abgeschiedenen Händler dort in einem versteckten Bereich finden könnt.
  • Die Larventräne kostet euch 3000 Runen.

Ihr findet zudem zahlreiche Larventränen in den Gebieten Nokron und Nokstella, die ihr im Laufe der Ranni-Quest besucht.

Wie genau ihr das anstellt, zeigt euch das Video von Arekkz Gaming, in dem er auch die anderen Fundorte zeigt:

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Wie oft kann man eigentlich neu skillen? Das ist möglich, solange ihr Larventränen habt. Pro Spieldurchgang könnt ihr mindestens 16 Mal neu skillen, zumindest sind aktuell laut der Fundorte-Liste auf dem Elden-Ring-Wiki Fextralife keine weiteren Fundorte bekannt.

Es ist aber durchaus möglich, dass weitere gefunden werden.

So funktionieren die Attribute von Elden Ring: Insgesamt gibt es 8 verschiedene Eigenschaften, die ihr skillen könnt. Mit jedem Level-Up könnt ihr einen neuen Punkt verteilen.

Die Attribute beeinflussen dabei nicht nur eure Werte, sondern auch, welche Waffen, Schilde, Zauber und Anrufungen ihr nutzen könnt. Die meisten Waffen skalieren mit Attributen wie Stärke oder Geschick, manche profitieren aber auch von Weisheit, die vor allem Zauber begünstigt.

Andere skalieren mit Glauben und sind dann eher für Builds geeignet, die auf Anrufungen setzen.

Hier findet ihr alle Hauptattribute in der Übersicht.
  • Vigor (Kraft): Vitalität beeinflusst eure Lebenspunkte und wirkt sich auf die Feuerresistenz und die Giftimmunität aus.
  • Mind (Geist): Der Verstand beeinflusst die FP (Mana) und die fokusbezogene Resistenz. Wichtig für Magie- und Zauberei-Builds.
  • Endurance (Ausdauer): Erhöht die Ausdauer eures Charakters und erhöht zudem die physische Verteidigung. Besonders für Nahkämpfer wichtig, da Ausdauer das Ausweichen und Blocken ermöglicht.
  • Strength (Stärke): Ist erforderlich, um schwere Waffen zu führen. Sie erhöht auch die Angriffskraft von Waffen mit Stärkeskalierung.
  • Dexterity (Geschick): Ist erforderlich, um fortgeschrittene Waffen zu führen. Außerdem erhöht sie die Angriffskraft von Waffen, die mit Beweglichkeit skalieren. Verkürzt die Wirkzeit von Zaubern, mildert Sturzschäden und macht es schwieriger, vom Pferd zu stürzen.
  • Intelligence (Weisheit): Erhöht die Zauberkraft von Intelligenz-skalierenden Zaubern und verbessert die Magieresistenz. Erhöht auch, wie oft ihr Zauber nutzen könnt.
  • Faith (Glaube): Ist erforderlich, um Beschwörungen durchzuführen. Es verstärkt auch Beschwörungen, die mit dem Glauben skalieren.
  • Arcane (Arkanenergie): Wirkt sich auf Todesresistenz und bestimmte Zaubersprüche und Beschwörungen aus.

Es gibt auch noch andere Wege, eure Attribute zu erhöhen. Durch Talismane und Große Runen könnt ihr ebenfalls noch einige Punkte dazubekommen.

Doch in beiden Fällen gibt es einen Haken. Die Talismane reduzieren im Austausch eure Resistenzen wie beispielsweise Fokus.

Die Großen Runen funktionieren wiederum nur, wenn ihr einen aktiven Runenbogen habt. Das sind Items, die ihr in der Spielwelt von Elden Ring finden könnt. Sie erhöhen eure Lebenspunkte und Fähigkeitspunkte, außerdem aktivieren sie den Effekt der Großen Runen, die ihr ausrüstet.

Habt ihr schon weitere Larventränen entdeckt? Musstet ihr euren Charakter bereits umskillen? Oder nutzt ihr solche Optionen eher nicht? Welche Builds wollt ihr in Elden Ring ausprobieren? Schreibt uns eure Pläne gerne in die Kommentare.

Vielleicht wollt ihr ja einen Magier-Build ausprobieren? Hier ist unser Anfänger-Guide für Magier in Elden Ring: So könnt ihr einen Zauberstab finden und Zauber lernen

Im MMORPG Lost Ark erwarten euch jahrelang neue Inhalte – Wir zeigen euch, was noch kommt

Das MMORPG Lost Ark ist zu Release richtig eingeschlagen. Doch das Spiel kann euch mehr bieten als einen fantastischen Start, denn es hält Inhalte für viele weitere Jahre parat. Wir von MeinMMO geben euch einen Ausblick auf alles, was euch noch in Lost Ark erwartet.

Was ist Lost Ark? Das neue Free2Play-MMORPG Lost Ark erschien erst Anfang Februar bei uns im Westen. Es setzt auf actiongeladene Kämpfe in der Iso-Perspektive und bringt dabei eine Art Diablo-Erfahrung mit. Vermischt aber ebendiese Erfahrung mit waschechten MMORPG-Elementen wie Beziehungen zu NPCs, Housing und Life-Skills.

Es startete auf Steam mit über 1,3 Millionen gleichzeitigen Spielern und übertraf damit selbst die Erwartungen der Entwickler und Publisher um Längen. Und das nicht ohne Grund, denn selbst rund 2 Monate nach dem Release von Lost Ark gibt es noch keinen einzigen Spieler, der die maximale Stufe von 60 erreicht hat.

Das MMORPG bietet also bereits jetzt allerhand Inhalte, hunderte Inseln mit spannenden Storys und Quests und wirklich viel zu tun. Lost Ark ist jedoch stets darauf bedacht, auch neue Inhalte nachzuliefern. Einer der größten Kritikpunkte der Community war es bisher sogar, dass neuer Content zu schnell in das Spiel kam.

Nachdem sich Amazon dafür entschuldigte und versprach, die Roadmap für weitere kommende Inhalte anzupassen, möchten wir einmal noch weiter in die Zukunft schauen als nur ein paar Monate.

Video starten

Lost Ark läuft bereits seit 2018 in Korea sehr erfolgreich und bringt doch viele Inhalte mit, die wir in unserer Version derzeit noch nicht haben. Weiterhin gibt es bereits eine Roadmap für die meisten Inhalte, welche noch 2022 auf die koreanische Version des MMORPGs zukommt. 

Während viele von euch also bereits wissen, was es in Lost Ark so zu tun gibt, möchten wir in diesem Artikel darüber sprechen, was euch in den nächsten Monaten und Jahren noch an Inhalten für erwartet und warum es euer nächstes Spiel sein sollte.

Wer spricht hier? Mark Sellner ist MMORPG-Autor bei MeinMMO und hat in zahlreichen Genrevertretern bereits mehrere tausend Stunden verbracht. Auch in Lost Ark ist er bereits seit 400 Stunden unterwegs und freut sich auf die Inhalte, die uns noch bevorstehen.

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Haufenweise neue, abgefahrene Klassen

Was könnt ihr noch spielen? Obwohl Lost Ark bei uns bereits mit 15 unterschiedlichen Klassen gestartet ist, was für ein MMORPG bereits eine wirklich große Auswahl darstellt, warten noch über sieben weitere auf euch. Außerdem gibt es bereits Teaser für zwei komplett neue Klassen und Ideen für viele weitere, wie Game Director Gold River im Interview mit MeinMMO berichtet.

In der Roadmap für April und Mai kündigten Amazon jüngst an, als nächste Klassen die Lanzenträgerin und den Zerstörer in die westliche Version des Rollenspiels zu bringen. Beide Klassen gehören in Korea zu den beliebtesten Klassen das MMORPGs. Ein genaues Datum gibt es dafür noch nicht, jedoch soll die Lanzenträgerin noch im April erscheinen und der Zerstörer im Mai.

Was sind das für Klassen? Vor allem die nächsten beiden Klassen möchten wir euch hier ein wenig genauer vorstellen, damit ihr euch einen Einblick in ihre Mechaniken machen könnt und wisst, worauf ihr euch demnächst freuen könnt.

Die Lanzenträgerin – Mit High-Speed zum Top-DPS

Was kann die Lanzenträgerin? Die Lanzenträgerin ist eine der der Unterklassen der Kampfkünstlerin und ist von ihnen die einzige, die eine echte Waffe trägt. Und nicht nur eine: Die neue Lanzenträgerin stürzt sich direkt mit Speer und Gleve in den Kampf, was ihr eine hohe Anpassungsmöglichkeit spendiert.

Je nachdem, welche der beiden Waffen sie gerade ausgerüstet hat, fokussiert sie sich mehr auf Flächenschaden oder auf Schaden gegen einzelne Ziele. Mit ihrer Identitätsfähigkeit könnt ihr, ähnlich wie bei Kunst- und Todesschützen, zwischen den beiden Waffen wechseln. Dadurch erhaltet ihr dann Zugriff auf eine andere Palette an Skills.

Die Lanzenträgerin setzt auf Schnelligkeit und Wendigkeit. Sie verzeiht euch dabei relativ viele Fehler, da ihr gut aus Situationen wieder herauskommt. Ihre Flinkheit ist schon nah an der der Todesklinge. Daher zählt die Lanzenträgerin zu den schnellsten Klassen im Spiel und ist auch im PvP gefürchtet.

Die Lanzenträgerin ist flott und bis an die Zähne bewaffnet.

Die Lanzenträgerin gehört außerdem zu den eher leichteren Klassen in Lost Ark. Ihr seid für jede Situation bestens gewappnet und falls nicht, gibt es meist auch einen schnellen Weg wieder hinaus. Dabei könnt ihr noch ordentlich Schaden austeilen. Das alles machte die Lanzenträgerin schon seit Langem zu einem Favoriten der Fans.

Was sind ihre Vorteile? Dank ihrer Schnelligkeit punktet die Lanzenträgerin in erster Linie als DPS-Charakter, auch wenn sie Buffs für ihre Mitspieler in ihrem Repertoire hat. Diese können aber oft nicht mit denen der anderen Klassen mithalten, weswegen ihr hauptsächlich für den Schaden in eurer Gruppe verantwortlich seid.

Im DPS-Bereich liegen die Stärken der Lanzenträgerin bei kurzen Burst-Phasen, da sie sehr schnell, sehr viel Schaden austeilen kann. Dank der beiden Waffen, auf die sie Zugriff hat, kann sie das sowohl gegen einzelne Ziele als auch gegen Gruppen von Feinden gut ausspielen. Diese Anpassungsfähigkeit und ihre Geschwindigkeit lassen sie nicht nur im PvP, sondern auch in Raids gut dastehen.

In diesem Video seht ihr, was die Lanzenträgerin drauf hat:

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Der Zerstörer – Langsam, aber brutal mächtig

Was kann der Zerstörer? Der Zerstörer ist eine Unterklasse des Kriegers und gehört zu den langsamsten Klassen in Lost Ark. Er führt einen gewaltigen Kriegshammer in die Schlacht und prügelt seine Feinde damit buchstäblich in den Boden. Dabei setzt er nicht nur auf langsames Angriffstempo, sondern läuft auch nicht besonders schnell. Das hat der Zerstörer aufgrund seiner Wucht aber auch einfach nicht nötig.

Mit seiner Identitätsfähigkeit lädt er langsam Energie auf, welche ihr auf der unteren Bildschirmseite sehen könnt. Einmal voll aufgeladen, kann der Zerstörer in eine Art Wutrausch verfallen, der vor allem im PvP zu einer der gefürchtetsten Angriffe zählt.

Der mächtige Hammer des Zerstörers ist genau so übel, wie er aussieht.

Während dieser Fähigkeit kann der Zerstörer selbst zwar nur noch normale Auto-Hits ausführen. Diese sind dann aber enorm verstärkt und auch schneller als sonst. Als dicken Bonus obendrauf erhalten alle Feinde in eurem Umkreis starke Abzüge auf Angriffs- und Bewegungstempo. Perfekt also, um euer Team zu unterstützten oder langsamen Feinden hinterherzujagen.

Was sind seine Vorteile? Die schwerfällige Kriegerklasse gehört zu den stärksten Damage-Dealern in Lost Ark und macht seinem Namen dabei ganze Ehre. Mit dem wuchtigen Hammer zerstört ihr eure Feinde regelrecht und könnt normale Mobs gar mit einem einzigen Hieb aus den Latschen fegen.

Seine Rolle ist daher klar den DPS-Klassen zugeordnet und er leistet sowohl im PvE als auch im PvP gute Arbeit. Wirklich glänzen kann die Klasse aber im PvP, da seine Identitätsfähigkeit ganze Teams in brenzlige Situationen befördern kann. Noch dazu kann er ordentlich einstecken und viel Crowd-Control verteilen, was ihn zu einem gefürchteten Gegner in jeder PvP-Arena macht.

Dieses Video zeigt den Zerstörer in Action:

https://www.youtube.com/watch?v=1Y7lJHhFZ9o

Fünf weitere Klassen folgen schon zeitnah

Welche Klassen kommen noch? Neben dem Zerstörer und der Lanzenträgerin warten noch fünf weitere Klassen auf euch, die vergleichsweise schnell bei uns erscheinen werden. Eine davon gehört sogar zu einer völlig neuen Grundklasse, die es im Westen derzeit noch nicht gibt: der Spezialistin. Diese Grundklasse ist einem jungen Mädchen nachempfunden und sieht sehr kindlich aus.

Die weiteren Klassen, die euch in Lost Ark noch erwarten, setzen sich wie folgt zusammen:

  • Der Scout – Eine Unterklasse des Schützen, der auf eine Kampfdrohne und eine Maschinenpistole setzt und sich sogar in eine Art Iron Man verwandeln kann.
  • Die Reaper – Diese Variation der Assassinen-Klasse stürzt sich mit Dolchen und dunkler Magie ins Getümmel. Dabei ist sie noch schneller als ihre Klassen-Kolleginnen.
  • Die Beschwörerin – Sie gehört zu den Magier-Klassen und war bereits in der Beta spielbar. Sie besiegt ihre Gegner mit kurzzeitigen, elementaren Beschwörungen mit viel Flächenschaden.
  • Die Arkanistin – Als Unterklasse der Magierin setzt sie als Waffe auf ein Deck voller Tarot-Karten. Sie ist mächtig, doch sehr schwierig, da ihre Einsatzfähigkeit oft zum Zufall abhängt.
  • Die Painter – Als erste Klasse der neuen Spezialisten führt die Painter einen großen Pinsel in den Kampf. Sie wechselt dabei zwischen schwarzer Tinte für Schaden und weißer Tinte für unterstützende Fähigkeiten.

Für die spätere Zukunft wurden bereits zwei weitere Klassen angekündigt, die es aber in Korea auch noch nicht gibt. Dazu zählt eine Art Wetter-Magier, die ebenfalls zu den Spezialisten gehören soll. Außerdem wird eine weibliche Variante der Berserker-Klasse Ende 2022 oder Anfang 2023 in das MMORPG kommen, um den Gender-Lock weiter aufzulockern.

Eine detaillierte Übersicht aller Klassen, die noch kommen werden, haben wir aber ebenfalls für euch vorbereitet. Dort könnt ihr noch mehr Informationen über die verbleibenden fünf Klassen erfahren.

Die Painter ist in jedem Fall eine außergewöhnliche Klasse.

Wann kommen die neuen Klassen? Bisher gibt es noch keine genauen Daten für die Releases der kommenden Klassen. In einem Interview sprach Gold River, der Chef von Lost Ark bei Smilegate, aber davon, dass etwa alle 2 bis 3 Monate eine neue Klasse in die westliche Version von Lost Ark kommen soll.

In diesem Tempo würde Lost Ark also weitere Inhalte für mindestens 1,5 Jahre bieten, wenn nicht sogar noch länger. Außerdem bestätigte er, dass das Team noch Ideen für zahlreiche, weitere Klassen hat. So schnell sollte Lost Ark also kaum die Puste ausgehen.

Doch es gibt noch mehr Inhalte als neue Klassen, die euch im MMORPG erwarten.

Die besten Inhalte kommen noch

Was erwartet euch an Inhalten? Das Endgame von Lost Ark wird immer weiter ausgebaut und das nicht nur in Korea, sondern auch bei uns. Während wir im März bereits den ersten Abyss-Raid Argos spielen durften, lassen viele weitere Herausforderungen noch auf sich warten. In erster Linie die, die das Spiel zu dem machen, was es ist.

Denn nicht nur neue Geschichten und Kontinente erwarten euch noch, sondern auch zahlreiche Guardian Raids, Dungeons und richtig fiese Boss-Gegner. Letztere finden ihren Höhepunkt in den sogenannten Legion Raids, die laut Gold River zu den besten Inhalten des ganzen MMORPGs gehören.

Legion Raids ziehen die Schwierigkeit ordentlich an

Was genau sind Legion Raids? Zugegeben, Lost Ark folgt einer seltsamen Namensgebung bei seinem Endgame-Content. Zwischen Abyssal, Guardian und Legion Raids kann man ziemlich schnell durcheinander kommen. Die Legion Raids allerdings sollen der Hingucker schlechthin sein, wenn es nach dem Game Director geht.

Sie treiben nicht nur die Schwierigkeit der Inhalte, sondern auch die mechanischen Inhalte auf die Höhe und liefern die spektakulärsten Kämpfe in Lost Ark, die sich teilweise in 6 Phasen über eine Stunde lang erstrecken.

Nach der fälschlicherweise veröffentlichten Roadmap sagte auch Amazon, dass man die ersten dieser Legion Raids schnellstmöglich in die westliche Version des MMORPGs bringen will, denn sie würden die Erfahrung von Lost Ark grundlegend verändern.

Valtan ist der erste Legion Raid, den wir bekommen sollen.

Die Legion Raids tragen ihren Namen, weil ihr in ihnen gegen die aus der Story bekannten Legion Commander kämpft, welche jeweils ihre eigene Armee von Dämonen anführen. Diese Bosse sind also besonders schwierig zu besiegen und teilen sich oft in mehrere Phasen auf. Die meisten davon geht ihr außerdem mit zwei Gruppen, also acht Spielern, an.

Sie zeichnen sich dadurch aus, dass ihr komplizierte Mechaniken und schnelle Reaktionen meistern müsst, um sie zu Fall zu bringen. Sie sind die schwersten und zumindest laut den Entwicklern auch besten Inhalte, die es in Lost Ark gibt. Natürlich werdet ihr dadurch auch gut belohnt. Entsprechend gehören sie in Korea bereits fest zum Endgame und werden von Fans gefeiert.

Wann kommen Legion Raids? Wann wir uns zeitlich auf den ersten der Legion Raids freuen können, ist derzeit noch unklar. Amazon sagte, man müsse die Roadmap hinsichtlich der Geschwindigkeit der Spieler überarbeiten. Es ist also denkbar, dass der erste dieser Raids noch einige Wochen oder gar Monate auf sich warten lässt.

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von Alexander Leitsch

Doch diese Zeit brauchen die meisten von euch vermutlich auch, denn der erste dieser Raids ist ab einem Gearscore von 1.415 zugänglich. Es handelt sich dabei um Valtan, den ihr bereits aus der Story kennen solltet. Ihr kämpft das erste Mal in Luterra Castle gegen ihn, kurz bevor Thirain endgültig König wird. 

Die neue Version von Valtan hat es allerdings deutlich mehr in sich, als der Story-Boss, der euch auf Level 28 auf die Nerven geht. So warten anspruchsvolle Mechaniken und drei Phasen auf euch, die ihr meistern müsst, um den Legion Kommandeur zu Fall zu bringen.

Der aktuellste der Legion Raids, Abrelshud, gehört zu den schwersten Inhalten überhaupt im MMORPG und ist sogar erst ab einem Gearscore von 1.470 zugänglich. Selbst ein erfolgreicher Kampf gegen diesen Kommandeur kann über 45 Minuten dauern.

In diesem Video seht ihr den vollständigen Kampf gegen Abrelshud, er geht 57 Minuten lang:

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Für 2022 hat Lost Ark, zumindest in der koreanischen Version, bereits die nächsten beiden Legion Raids angekündigt. Wie diese aussehen, ist derzeit aber noch nicht bekannt. Es bleibt also spannend.

Das große Meer wird noch größer

Was gehört noch zu den besten Inhalten? In einem Interview mit Gold River erzählte uns der Game Director, dass neben den Legion Raids auch die Inseln zu seinem absoluten Lieblings-Content in Lost Ark gehören. Auch davon sollen 2022 noch weitere Einzug in das Spiel erhalten, aber was macht die Inseln eigentlich so toll?

Während sich viele Inhalte in Lost Ark ab einem bestimmten Zeitpunkt oft wiederholen, sind die über 100 Inseln, die sich im MMORPG befinden, allesamt einzigartig. Sie erzählen spannende, lustige und traurige Geschichten und führen teilweise sogar neue Mechaniken ein.

Gerade Mechaniken, die auf einem großen Kontinent und somit in einem richtig großen Stil nicht funktioniert hätten, finden auf Inseln ihren Platz. Somit werdet ihr bereits jetzt häufig überrascht, wenn ihr über die verschiedenen Inseln im Ozean stolpert. 

Doch nicht nur zum Spaß eignen sich die vielen Inseln in Arkesia, sie bringen euch auch ordentlich Loot mit und versorgen euch mit einzigartigen Mounts, Skins und anderen Gegenständen. Dabei sammelt ihr außerdem die wertvollen Insel-Herzen, die auch accountübergreifend neue Belohnungen mitbringen.

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In dieser MeinMMO-Podcast-Folge spricht Mark Sellner ebenfalls davon, warum die Insen ein großes Highlight des MMORPGs sind.

Was bringen die neuen Inseln? Dazu hält sich Smilegate aktuell noch bedeckt. Wir können aber davon ausgehen, dass euch erneut neue Storys und vereinzelte, neue Mechaniken erwarten. Besonders spannend ist dabei auch, ob es endlich auch Tier 3 Inseln geben wird.

Dies ist von der Community ein häufig gefordertes Feature, da sich alle Inseln, die derzeit in unserer Version sind, im Tier 2 des Spiels befinden. Also in einem Gearscore-Bereich zwischen 802 und 1.100. Des Weiteren versorgen die Insel-Quests die Spieler mit massig Upgrade-Materialien, also genau das, was sich Tier 3-Spieler derzeit sowieso am meisten wünschen.

Wenn ihr euch also bereits jetzt kaum an den Inseln satt sehen könnt, müsst ihr so schnell keine Angst davor haben, dass euch irgendwann der Content ausgeht. Der Game Director von Lost Ark liebt die Inseln immerhin genau so sehr wie ihr.

Mehr Spaß für Story- und PvP-Fans – Wie passt das zusammen?

Story und PvP kommen zusammen: Nachdem unsere Version bereits mit der Geschichte um den Sideral Kadan neue Story-Inhalte bekommen hat, wird Lost Ark noch richtig nachlegen und das sogar mit den PvP-Inhalten des Spiels kombinieren. 

Keine Sorge, Story-Fans müssen sich nicht dauernd mit anderen Spielern prügeln, doch ein neuer Kontinent hält einen spannenden Twist parat. Wie das zusammenhängt und was ihr genau erwarten könnt, erfahrt ihr, ohne zu spoilern, in diesem Abschnitt.

Neue Kontinente mit mehr Story

Welche Kontinente kommen noch? Die Geschichte von Lost Ark wird größtenteils über die verschiedenen Kontinente erzählt. Derzeit ist die Story in Arkesia noch lange nicht abgeschlossen, so berichtet ein Fan, welcher der koreanischen Sprache mächtig ist, dass die Entwickler von Lost Ark davon sprechen, dass wir aktuell nur etwa 20 % der gesamten Story im Spiel haben (via reddit).

Auch Korea ist, was die Hauptgeschichte angeht, noch nicht sehr viel weiter als wir. Was uns als Nächstes erwartet, ist der Kontinent Süd-Vern, welcher sich logischerweise südlich von Nord-Vern auf der Karte befindet. Süd-Vern gehört zum Tier 3-Content des Spiels und ist euch ab einem Gearscore von 1.340 zugänglich. Das Abenteuer in dieser Region soll euch außerdem noch im April erwarten.

Worum genau sich die Geschichte in Süd-Vern dreht, möchten wir euch an dieser Stelle natürlich nicht vorwegnehmen. Es sei nur so viel gesagt, dass sich der Kontinent erneut, so wie auch die bisherigen, stark abhebt und auf ein eigenes Setting setzt, um seine Geschichte zu erzählen.

Ein erster Einblick zeigt die Architektur von Süd-Vern.

Was kommt auf lange Sicht? In Korea soll noch 2022 der neue Kontinent Elgacia erscheinen, außerdem arbeite man an dem Kontinent Voldaik, der auch noch dieses Jahr oder Anfang nächstes Jahr in Korea erscheinen soll.

Sie sollen die Hauptgeschichte von Lost Ark sinnvoll weitererzählen, viel mehr ist über die beiden Kontinente aber noch nicht bekannt. Auch, ob der Release der künftigen Inseln mit den Kontinenten zusammenhängen, ist aktuell noch ein großes Fragezeichen.

Wie passt das zum PvP? Der aktuellste Kontinent in Korea trägt den Namen Rowen und befindet sich im nördlichen Arkesia, links von Shushire. Rowen experimentiert mit einem System, was ihr bisher nur von Inseln und in einem kleineren Rahmen kennt: Open-World-PvP.

Im eisigen Rowen könnt ihr andere Spieler angreifen und töten ohne, dass es deren Zustimmung bedarf. Das kommt in der Community in Korea überraschend gut an, obwohl die PvP-Community dort noch kleiner ist als in der westlichen Version. Außerdem bringt Rowen einige Mechaniken mit, um gezieltes campen und ganken zu verhindern, es soll niemand einen Nachteil auf dem nördlichen Kontinent haben.

Wann Rowen seinen Weg zu uns findet, ist derzeit noch nicht absehbar. Süd-Vern allerdings sollte bereits in kurzer Zeit in die westliche Version des MMORPGs kommen und die Geschichte um die verlorenen Archen weitererzählen.

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So funktioniert das PvP in Lost Ark – Alles, was ihr wissen müsst
von Mark Sellner

Neue PvP-Modi bringen Massenschlachten

Was erwartet euch im PvP? Derzeit beschränkt sich das Player-gegen-Player in Lost Ark auf Duelle unter Freunden und drei verschiedene Arena-Modi, die sich normalisiert in jeder Stadt betreten lassen. Doch dabei soll es nicht bleiben, wie Gold River in der LOA ON, einem Lost Ark-Event im Dezember, ankündigte.

So erwarten uns im Westen noch die spannenden Gilde-vs-Gilde-Kämpfe, bei denen ihr im 20 vs. 20 als zwei Gilden gegeneinander antretet. Dabei gelten die gleichen Regeln, wie in Duellen mit Freunden – Es dürfen Kampf-Items genutzt werden und auch Heiltränke funktionieren.

An diesen Regeln orientiert sich auch ein weiterer Belagerungsschlacht-Modus, bei dem sogar insgesamt 96 Spieler auf dem Schlachtfeld gegeneinander antreten. In diesem Modus müsst ihr, gemeinsam mit 47 anderen Team-Mitgliedern, gewisse Punkte auf einer größeren Karte erobern. Je länger ihr diese haltet, desto mehr Punkte bekommt ihr insgesamt. Wer nach 20 Minuten die meisten Punkte hat, hat den Kampf gewonnen.

Auch im PvP von Lost Ark ist Schnelligkeit und Skill gefragt, wie auch dieser kleine Clip zeigt:

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Battle Royale im MMORPG: Ebenfalls kündigte Gold River bei dem Event eine Art Battle-Royale-Modus im PvP von Lost Ark an. Dabei bekommt jeder Spieler eine zufällige Klasse mit einem ebenso zufälligen Build zugeteilt und muss dann mit ihr überleben.

Ihr spielt also nicht mit eurem eigenen Charakter und bekommt somit gleichzeitig einen Einblick in das Endgame anderer Klassen, während ihr euch für Loot und Spaß mit anderen, vermutlich ebenfalls überforderten Spielern, prügeln könnt. Wie das im Detail funktioniert, wissen wir derzeit aber noch nicht.

Ich bin außerdem der Meinung, dass das PvP in Lost Ark ein Highlight ist, was viele einfach übersehen.

Für die Horde! .. oder eine andere Fraktion. Die genauen Namen der beiden angekündigten Fraktionen sind aktuell unbekannt. Allerdings soll es auch in Lost Ark bald zwei Fraktionen geben, die sich gegenseitig bekriegen. Ins Detail ging Gold River dabei aber noch nicht.

Diese Mechanik könnte allerdings gerade für den Kontinent Rowen eine sinnvolle Ergänzung sein, um das Open-World-PvP fairer für alle zu machen und gleichzeitig schwächere Spieler zu unterstützen.

Kleinigkeiten, die den Spielspaß verbessern

Was gibt es noch? Neben den zahlreichen großen Verbesserungen und Inhalten, die wir hier bereits angekündigt haben, wird es auch viele kleinere Features geben, die das Spielerlebnis aber deutlich verbessern können und werden.

Eine davon gibt es bereits in Korea und auch Fans im Westen können es kaum erwarten. Es geht natürlich um den Richtungs-Anzeiger bei diversen Bossen. In Lost Ark gibt es viele Angriffe, die von hinten, von vorne oder von der Seite mehr Schaden verursachen. Allerdings ist es oft schwierig, den Überblick zu behalten.

An den Pfeilen erkennt ihr dann, wo bei dem Boss vorne und hinten ist (via reddit).

Dieses kleine Quality-of-Life-Feature versieht auf Wunsch die Bosse mit zwei großen Pfeilen, die euch jederzeit anzeigen, wo vorne und wo hinten ist, bei dem Feind, den ihr gerade bekämpft. In Korea wird diese kleine Änderung gefeiert und auch bei uns wird sie großen Andrang finden.

Außerdem erwarten euch noch folgende, kleinere Änderungen und Ergänzungen:

  • Mehr Skins im Echtgeld-Shop
  • Noch mehr Möglichkeiten für tägliche Aufgaben
  • Weitere Ausbaumöglichkeiten für eure eigene Insel
  • Viele spannende Events und Mini-Spiele im Stil von Mario Party
  • Regelmäßige Balance-Anpassungen, um das Spiel fair zu halten
  • Weitere Verbesserungen des User-Interface
  • Mehr Guardian Raids und Abyssal-Dungeons
  • Vorhandene Raids und Abyssal Dungeons in mehreren Schwierigkeitsstufen
  • Kleinere Storys, die sich um bekannte Charaktere aus der Story drehen

Lost Ark kann euch für viele hundert Stunden begleiten, wenn ihr mit dem Grind leben könnt

Nach über 400 Stunden in Lost Ark habe ich immer noch richtig viel Spaß und das jeden Tag. Die Betonung liegt allerdings auf dem Ende des vorherigen Satzes, denn wenn ihr wirklich dran bleiben wollt, braucht ihr eine Menge Zeit.

Lost Ark ist kein MMORPG, welches man gut nebenher spielen kann. Obwohl es gut und respektvoll mit eurer Zeit umgeht, benötigt ihr sehr viel davon, um vorne mitspielen zu können. Wenn ihr immer die neusten Inhalte spielen wollt, müsst ihr monatlich sicher 20 bis 50 Stunden investieren, um euren Gearscore aktuell zu halten.

Wenn ihr damit aber kein Problem habt und ebenso viel Spaß in dem MMORPG habt wie ich, erwartet euch Content für die nächsten Jahre, der mit jedem Update immer besser und anspruchsvoller wird. Lost Ark hat sich in den letzten 4 Jahren in Korea bereits hervorragend entwickelt und wir können davon ausgehen, dass es auch in den nächsten Jahren weiterhin besser wird. Ich freue mich in jedem Fall auf die weiteren Updates und ihr euch jetzt vielleicht auch.

Mark Sellner
MMORPG-Autor bei MeinMMO

Was haltet ihr von der Aussicht auf die Änderungen und Ergänzungen in Lost Ark? Wird das MMORPG euer nächstes Spiel, oder wartet ihr lieber erst einmal ab, bis die Inhalte tatsächlich da sind? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Lost Ark zeigt endlich seine Roadmap – Neue Klasse kommt noch diesen Monat

Seit einiger Zeit ist die Roadmap wohl eines der größten Themen in der Community rund um das MMORPG Lost Ark. Nun zeigen die Entwickler endlich, was genau euch im April und im Mai erwartet. Wir von MeinMMO fassen zusammen.

Die neue Klasse im April: Einige der angekündigten Inhalte stimmen mit der Roadmap überein, die vor einigen Wochen im Internet aufgetaucht ist. Diese wurde dann aber als falsch bestätigt und von Amazon zurückgezogen.

Doch vor allem in den Klassen gibt es einen Unterschied zu der vorher gezeigten Roadmap. Denn Lost Ark bringt als erste neue Klasse einen Favoriten der Fans: Den Lance Master, oder wie sie bei uns heißen wird, die Lanzenträgerin. Dafür muss die Arkanistin weichen, die im ursprünglichen Fahrplan angekündigt war.

Die Lanzenträgerin soll noch im April, also diesen Monat, in unsere Version von Lost Ark kommen und ist die 5. fortgeschrittene Klasse der Kampfkünstler. Und die einzige, die eine echte Waffe trägt. Sie wechselt dabei zwischen einem Speer und einer Gleve, die beide unterschiedliche Fähigkeiten besitzen. Die Lanzenträgerin wurde sich von den Fans zuhauf gewünscht und zählt zu den beliebtesten Klassen in Lost Ark. Mehr Details über die Klassen haben wir in einer großen Übersicht zusammengefasst.

Hier seht ihr die Lanzenträgerin in Aktion:

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Im April wartet noch ein neuer Kontinent auf euch

Doch das ist nicht alles, was euch im April noch erwartet:

  • Der neue Kontinent Süd-Vern wird das zweite Tier 3 Gebiet in unserer Version von Lost Ark. Ihr könnt es ab Gearscore 1.340 betreten. Königin Ealyn von Nord-Vern vermutet, dass etwas im Süden des Kontinents nicht stimmt und entsendet euch und Ritter-Kommandant Avele, um sich der Sache anzunehmen.
  • Neue Login-Belohnungen.
  • Neue In-Game-Events.
  • Einige neue Skins und andere Shop-Updates.
  • Ein Feiton Power-Pass, der einen neuen Charakter direkt auf Gearscore 960 pusht, sobald ihr ihn benutzt. Das funktioniert aber nur, wenn einer eurer Charaktere bereits die Feiton-Story abgeschlossen hat.
  • Verschiedene Quality-of-Life-Verbesserungen, die den Chat und das Koop-Gameplay betreffen.

Es ist anzunehmen, dass euch die neuen Events im Spiel einige Aufwertungsmaterialien beschaffen werden. Das ist zwar nicht offiziell bestätigt, doch in der Einleitung der Roadmap schreiben die Entwickler, dass sich die horizontale Progression weiterhin im Fokus befinden soll. Außerdem wolle man leichtere Wege finden, Charaktere in die gewünschten Gearscore-Bereiche zu bekommen.

Dieses erste Bild ist ein Ausblick auf den Kontinent Süd-Vern

Der Zerstörer folgt im Mai

Was erwartet euch im Mai? Die zweite neue Klasse, die in unsere Version von Lost Ark kommen wird, ist der Zerstörer. Diese fortgeschrittene Klasse der Krieger war bereits in der ersten Roadmap versprochen und kommt nun tatsächlich in den Westen.

Der Zerstörer ist langsam und schwingt dabei einen großen Kriegshammer in die Schlacht. Dabei füllt er seine Identitätsfähigkeit immer weiter auf, um letztlich alle Gegner in seinem Umkreis weiter zu verlangsamen und zu schwächen, um sie dann förmlich zu zerstören.

Bei den weiteren Ankündigungen für den Mai drückt sich das Team von Lost Ark jedoch ein bisschen vage aus, gerade, was die neuen Raids betrifft. Doch kommen wir zuerst zu dem, was sicher im Mai ins Spiel kommt:

  • Einführung der Trial Guardian Raids – Jede Woche stehen dabei 3 verschiedene Wächter im Fokus, die ihr umhauen müsst. Diese drei besonderen Bosse geben auch besonderen Loot und werden an euren Gearscore angepasst. Beachtet aber, dass ihr jeden der drei nur 1x pro Account pro Woche töten könnt. Insgesamt gibt es also 3 Mal Loot jede Woche.
  • Noch mehr Quality-of-Life-Verbesserungen. Dazu zählt auch eine Übersicht über bereits erledigte tägliche und wöchentliche Aufgaben, einige UI-Updates und neue Funktionen für den Markt und das Auktionshaus sowie neue Frisuren für eure Charaktere.
  • Die Möglichkeit, ein zufälliges Mount zu beschwören, damit ihr euch nicht für eines der vielen verschiedenen entscheiden müsst.

Hier seht ihr den Zerstörer in Aktion:

https://www.youtube.com/watch?v=nlsS3AlQ5PY

Was erwartet euch vielleicht im Mai? Noch nicht ganz sicher ist sich Amazon und Smilegate bei zwei besonderen Ankündigungen für den Mai. Es handelt sich dabei um den Guardian Raid Deskaluda (Gearscore 1.415) und den Legion Raid Valtan (Gearscore 1.415).

Bereits zuvor stand Lost Ark in der Kritik, weil neue Raidbosse wie Argos zu schnell in das Spiel kamen. Dadurch fühlten sich viele Fans gestresst und dazu genötigt, Geld in dem Free2Play-Titel auszugeben. Amazon schreibt in der Roadmap, dass man dieses Gefühl auf jeden Fall unterbinden möchte. Man wolle jedem ermöglichen, neue Inhalte dann zu spielen, wenn sie kommen.

Daher kündigte man die beiden Bosse nur unter Vorbehalt an. Laut dem Publisher sollten die Spieler weit genug sein, um im Mai gegen diese Bosse antreten zu können. Wenn das aber nicht der Fall sein sollte, werden die beiden Raid-Gegner erneut verschoben. Eine Aussage, die gut in der Community ankommen dürfte.

Deskaluda ist der Guardian Raid, der euch vielleicht im Mai erwartet

Ein Ausblick auf die nächste Roadmap

Wie geht es danach weiter? Amazon betont in dem Fahrplan für die nächsten zwei Monate, dass das nicht alle Inhalte sind, die euch in Arkesia erwarten. Man möchte sich hier einige Überraschungen für die wöchentlichen Updates aufsparen, die es nach wie vor jeden Donnerstag geben soll.

Eine weitere Roadmap soll es dann voraussichtlich im Juni geben, wenn die Inhalte dieser Ankündigung erschienen sind. Bis dahin möchte Amazon den Fortschritt der Spieler genau im Blick behalten und analysieren, wie sich der Großteil der Fans in Arkesia weiterentwickelt. Sowohl was die horizontale als auch die vertikale Progression angeht.

Des Weiteren möchte man Spieler-Feedback sammeln, um noch flexibler und angepasster auf die Wünsche der Fans und das Geschehen in der Community zu reagieren.

Was haltet ihr von der Roadmap für Lost Ark? Freut ihr euch auf die Lanzenträgerin oder gehört ihr zu den Spielern, die sich über die ursprünglich angekündigte Arkanistin mehr gefreut hätten? Was ist eure Meinung zu den beiden Raids ab 1.415? Was haltet ihr von den Quality-of-Life-Features? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

MeinMMO-Autor Mark Sellner sagt übrigens über das Spiel: Nach 15 Jahren mit MMORPGs fühlt sich Lost Ark wie mein erstes an

Quelle(n):
  1. playlostark

Twitch-Streamer Tanzverbot gerät mit „Fan“ aneinander – „Behandle mich wie einen normalen Menschen!“

Der Twitch-Streamer Kilian „Tanzverbot“ Heinrich war am 02. April auf dem Box-Event „The Great Fight Night“, wo deutsche Livestreamer im Boxkampf gegeneinander antraten. Während des Events kam es jedoch auch außerhalb des Rings zu einer Auseinandersetzung zwischen Tanzverbot und einem „Fan“ von ihm.

Wie kam es zu der Auseinandersetzung? Ganz klar ist das nicht. Laut Tanzverbot wurde er bei dem Box-Event von angetrunkenen Leuten gefragt, ob er mit ihnen ein Foto machen möchte. Dies verneinte der Streamer.

Daraufhin wurde er wohl von den „Fans“ angepöbelt, getreten und geschubst. Dies teilte Tanzverbot in einem Tweet 2 Tage später mit.

Ein „Fan“ nahm auf, wie er Heinrich um ein Foto bittet, der dies aber verneinte und sich wegdrehte. Daraufhin beleidigte die Person Tanzverbot mehrere Male. Irgendwann drehte Heinrich wieder um und schubste den „Fan“.

Danach gerieten die beiden noch weiter aneinander, die Eskalation wurde von einer außenstehenden Person auf Video festgehalten. Das Video und den Clip des „Fans“ könnt ihr hier auf Twitter sehen:

https://twitter.com/shindopa/status/1510655772753022980?s=20&t=6SxQ9J22iBR6OSK-ea5y4Q

In dem Clip kann man sehen, wie der „Fan“ in die Enge getrieben wurde, während Tanzverbot ihn ans Gitter hinter ihm schubste. Dabei schrie er: „Behandle mich wie einen normalen Menschen(…)“.

Zudem tauschten beide noch unterschiedliche Beleidigungen aus, bevor die Security dazwischenging und sie auseinander zog.

Die Community steht größtenteils hinter Tanzverbot

Was sagt die Community zur Situation? Während Tanzverbot in seinem Tweet anmerkt, dass er nun kritisiert wird, finden sich in den Antworten größtenteils Leute, die dem Streamer Recht zusprechen und seine Reaktion verstehen:

  • Hey Stan sagt dazu: „Schmutz-Internet, wie immer. Du hast stundenlang überall mit den Leuten Selfies gemacht und warst immer nett zu allen, heißt aber nicht, dass man für jeden Asi bereitstehen muss, wenn man angepöbelt wird. Einfach mal das grobe Ganze sehen.“
  • sech wäre wohl nicht so „ruhig“ geblieben: „Was ich an deiner Stelle mit dem Typen alles gemacht hätte“
  • Mupf05 meint: „Keiner, der normal denken kann, kritisiert dich jetzt. Ich denke, jeder sollte das verstehen.“
  • Haptic bestärkt Tanzverbot: „Alles richtig gemacht, da werden dir die allermeisten zustimmen.“

Natürlich gab es auch ein paar Leute, die meinen, dass er sich nicht auf dieselbe „Gossensprache“ herablassen solle und lieber direkt die Security holen. Andere meinen, dass es besser gewesen wäre, wenn Tanzverbot einfach aus der Situation herausgegangen wäre und sich nicht weiter provozieren hätte lassen sollen.

Verletzt wurde am Ende wohl keiner bei dem Streit, da die Security rechtzeitig zur Stelle war.

Eskaliert ist auch eine andere Twitch-Streamerin, die mit einem blauen Auge davongekommen ist. Ihre Kollegen feiern das jedoch überhaupt nicht: Twitch entbannt Streamerin, die mit Amoklauf drohte – Creator sprechen von „Doppelmoral“

New World gewinnt auf Steam zum ersten Mal seit Release Spieler dazu – Aktuelle Spielerzahlen

New World hat eine schwierige Zeit hinter sich. Monatelang schrieb das MMORPG auf Steam rote Spielerzahlen. Ende März erschien dann mit “Heart of Madness” das größte Update seit Release. Das wirkt sich positiv aus. MeinMMO zeigt euch die aktuellen Spielerzahlen, die zum ersten Mal seit Release einen Anstieg verzeichnen.

Wie sieht der Verlauf aus? Über Monate hinweg hat New World tausende Spieler verloren. Bereits im November 2021 verzeichnete das MMORPG einen Verlust von 62 % und umgerechnet 255.000 Spielern auf Steam.

In den darauffolgenden Monaten von Dezember 2021 bis einschließlich März 2022 folgten weitere 134.000 Spieler, die New World den Rücken kehrten. Doch die aktuellen, die auch von dem “Heart of Madness”-Release profitieren, sind erstmals grün.

Mit 21.379 (Stand 04. April 2022, 15:45 Uhr) durchschnittlich aktiven Spielern ist ein Aufwärtstrend erkennbar. Im Vergleich zum vorherigen Monat kamen ca. 340 Spieler hinzu, was einem prozentualen Anstieg von 1,62 % entspricht (via steamcharts.com).

New World Spielerzahlen auf Steam. Quelle: Steamtrends (Stand 04. April 2022, 15:45 Uhr).

Sind die neuen Inhalte verantwortlich für den Anstieg?

Wieso der Anstieg? Mit “Heart of Madness” erschien Ende März 2022 das bislang größte New World Update. Neben einigen neuen Inhalten in der offenen Welt gab es zusätzlich mit der Donnerbüchse eine neue Waffe und einen neuen Dungeon.

Die neuen Inhalte sind dabei anscheinend ein guter Anreiz für Spieler zu überlegen zu New World zurückzukehren oder dem Spiel eine erste Chance zu geben. MeinMMO zeigt euch, wie die Community auf die aktuellen Spielerzahlen reagierte:

  • u/HavucSquad via Reddit: “Die perfekte Kombination aus neuer Waffe, Expedition und doppelten XP für einen schnellen Schub. Ich spiele New World, also würde ich mich freuen, wenn die Zahlen anhalten, aber ich bin mir nicht sicher, ob das der Fall sein wird.”
  • u/Existence-ispain via Reddit: “[…] Vielleicht probiere ich es mal aus, wenn der Preis sinkt. Es ist schön zu sehen, dass die Spielerzahl ansteigt.”
  • u/Mark_Knigh via Reddit: “In dem derzeitigen Zustand ist es nicht mein Ding, aber um der Branche willen hoffe ich wirklich, dass sie eine “Realm Reborn”-ähnliche Wende hinbekommen.”
  • u/Elguan via Reddit: “Ehrlich gesagt bin ich dieses Wochenende auf Level 43 zurückgekommen und bin jetzt fast 50. Es ist nicht perfekt und ist nicht wirklich belebt, aber es fühlt sich besser an.”
Video starten

Das MMORPG New World wurde im September 2021 von Amazon Games veröffentlicht. In der Anfangszeit beeindruckte es mit hohen Spielerzahlen. Der Rekord von New World liegt seither bei 913.027 aktiven Spielern auf Steam.

Mit einem Höchstwert von über 37.000 gleichzeitig auf Steam aktiven Spielern innerhalb der letzten 30 Tage sieht die Prognose seit Monaten erstmals wieder positiv aus. Erwartet ihr einen weiteren Anstieg der Spielerzahlen von New World?

Der neue Koop-Modus ist genau das, was Solasta auf Steam braucht – Ein echter Rollenspiel-Tipp

2021 ist mit Solasta: Crown of the Magister ein echtes Juwel für Rollenspiel-Fans auf Steam erschienen. Der Indie-Titel basiert fast vollständig auf dem berühmten Dungeons & Dragons. Nun bekommt das RPG einen Multiplayer-Modus. MeinMMO durfte ihn anspielen und verrät euch im Rahmen von Find Your Next Game, warum Solasta im Koop genau das Richtige für euch ist.

Wer auf Rollenspiele steht, der findet auf Steam und anderen Plattformen eine breite Auswahl. Aber nur wenige Spiele orientieren sich an berühmten Vorlagen oder dem Pen-and-Paper-System, auf welchem das RPG-Genre eigentlich basiert. Für genau solche Fans wurde Solasta erschaffen.

Als Solasta im Mai 2021 erschien, war das Spiel ein reiner Singleplayer-Titel. Die Community fragte seitdem immer wieder nach einer Koop-Umsetzung. Das Indie-Studio hinter Solasta, Tactical Adventures, wollte sich aber an dem komplexen Modus noch nicht versuchen.

Bis jetzt. Am 14. April 2022 erscheint das kostenlose Koop-Update zusammen mit dem kostenpflichtigen DLC „Lost Valley“. Nachdem Solasta bereits einen ersten, aber begrenzten Test für den Multiplayer durchgeführt hat, durften wir uns nun mit den Entwicklern zusammen selbst ein deutschlandexklusives Bild vom Koop und dem neuen DLC machen.

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Der DLC “Primal Calling” brachte bereits neue Inhalte ins Spiel und die Community zeigt Gameplay.

Ein Rollenspiel nach uraltem Vorbild

Was ist Solasta eigentlich? Als taktisches Rollenspiel spielt ihr Solasta die meiste Zeit im rundenbasierten Modus. In jedem Kampf wird die Reihenfolge der Kämpfer per Würfelwurf. Nacheinander setzt ihr dann Fähigkeiten, Angriffe oder Zauber ein.

Das gesamte Spiel basiert dabei auf der 5. Edition von Dungeons & Dragons, ähnlich wie auch das kommende Baldur’s Gate 3. Dungeons & Dragons ist ein sogenanntes „Pen and Paper“, also ein analoges Rollenspiel, welches ihr mit Freunden zusammen am Tisch spielt.

Erfolge und Misserfolge werden durch Würfelwürfe und entsprechende Boni entschieden. Die verfügbaren Klassen wie Zauberer und Barbar stammen ebenfalls fast alle aus dem Regelwerk, wobei einige der Spezialisierungen aus der eigenen Feder der Entwickler stammen.

Die Würfel gibt es übrigens heute immer noch in so gut wie jedem Rollenspiel. Nur laufen sie dort meist im Hintergrund und ihr bekommt von ihnen nichts mit. Jedem Zufallsfaktor liegt jedoch ein Würfelprinzip zugrunde und Schadenszahlen wie 6 – 24 entsprechen etwa einem Wurf von 6 Würfeln mit 4 Seiten.

Solasta besteht jedoch nicht nur aus Kämpfen, sondern kommt mit einer eigenen Story, die ihr erleben könnt. Dabei stellt ihr euch eine Gruppe aus 4 Abenteurern zusammen und erledigt Aufgaben. Ihr erkundet zahlreiche Gebiete oder nutzt eure Fähigkeiten, um NPCs zu überzeugen, zu verführen oder zu bestehlen.

Eine Gruppe ohne Gruppe

Was ist das Problem an Solasta? Das RPG legt den vollen Fokus auf das Prinzip, dass eine Abenteuergruppe gemeinsam unterwegs ist. Die Entwickler betonten das im Gespräch besonders: Ihr spielt eine Gruppe und nicht einzelne Helden, die sich zusammentun – wie etwa in Divinity.

Das soll sich im Spiel auch widerspiegeln. Entscheidungen werden stets als Gruppe getroffen und ihr kontrolliert als Spieler grundsätzlich alle Charaktere. Zwar entspricht das dem D&D-Vorbild, nimmt jedoch ein wenig Dynamik heraus.

Konkurrenten wie Pathfinder oder Divinity glänzen durch die tiefen Hintergrund-Storys der einzelnen Charaktere. Das fehlt Solasta und war auch bisher einer der Kritikpunkte.

Der Koop-Modus hebelt dieses Problem jedoch vollständig aus. Ihr spielt zwar noch immer eine Abenteuergruppe, aber da hinter jedem Charakter nun ein Spieler steht, wird die Rolle plötzlich mit Leben gefüllt.

Multiplayer fühlt sich an, wie mit Freunden am Tisch zu sitzen

So funktioniert Multiplayer: Im Multiplayer steuert jeder eine oder mehr Figuren – so, wie es bei einer Rollenspiel-Runde am Tisch ebenfalls wäre. Zu zweit erstellt etwa jeder 2 Charaktere, zu viert jeder einen.

Ihr erkundet und kämpft zusammen. Dabei kann jeder weitgehend frei entscheiden, wo er hingeht oder was er anstellt.

Während die rechtschaffenen Spieler der Gruppe etwa gerade unterwegs sind, um einer alten Dame einen Gefallen zu erweisen, kann sich der Schurke an deren Schmuckschatulle zu schaffen machen. Das ist natürlich ein rein ausgedachtes Szenario …

Bestimmte Entscheidungen wie eine Rast oder eine Schnellreise werden jedoch ausschließlich gemeinsam getroffen. Entweder muss sich die gesamte Gruppe zusammenfinden, oder der Host übernimmt die Entscheidung.

Auch die Cutscenes werden gemeinsam erlebt, sodass jeder gleichermaßen viel von der Story mitbekommt und daran teilhaben kann.

Warum ist der Koop nun so gut? Im Koop entwickelt Solasta eine ganz eigene Dynamik. Da ihr nicht mehr die gesamte Gruppe alleine steuert, bekommt jede Figur logischerweise ihren eigenen Willen.

Jeder entscheidet für sich, ob er bei der Gruppe bleiben will, alleine erkunden geht oder ob man sich Aufgaben zuteilt, die jeder zu erledigen hat. Am meisten jedoch macht sich das durch ein Chaos in den Kämpfen bemerkbar.

Spielt ihr alleine, könnt ihr einen Kampf genau so durchplanen, wie ihr ihn euch vorstellt. Als Gruppe braucht ihr aber Koordination und Absprache. Fehlt diese oder wird ein Befehl missverstanden, kann es schnell passieren, dass der Magier in der letzten Reihe plötzlich von Gegnern überrannt wird, weil die Kämpfer und Barbaren zeitgleich nach vorne gestürmt sind.

Zudem gibt es in Solasta Friendly Fire. Ein Feuerball trifft ALLE Kreaturen im Zielbereich und bestimmte Fähigkeiten haben ebenfalls Einfluss auf Freund und Feind. Wer besonders viele Flausen im Kopf hat, kann hier viel Unfug anstellen und für Lacher sorgen.

Die Entwickler planen übrigens noch eine Art Demokratie-System für Gesprächs-Optionen, ähnlich wie in Dying Light 2. Die Spieler sollen dann abstimmen können, wie sie mit NPCs umgehen. In unserem Test war das jedoch noch nicht verfügbar.

Das Gameplay unserer Session seht ihr handlich zusammengefasst hier im Video:

Video starten

Kompatibel mit dem ganzen Spiel

Was kann ich alles im Koop spielen? Das gesamte Spiel soll mit dem neuen Modus kompatibel sein. Sowohl die Hauptstory als auch jeder aktuelle und kommende DLC kann ab dem 14. April mit Freunden gespielt werden.

Im Gespräch verrieten uns die Entwickler, dass sogar alte Spielstände nutzbar sind. Wollt ihr also jemanden zu euch einladen oder braucht Hilfe, dann könnt ihr einfach euren Speicherstand laden und ihn für den Koop-Modus öffnen.

Solasta bietet sogar die Möglichkeit, eigene Dungeons zu erstellen und so eigene Storys zu erschaffen. Der Modus ist ideal für jeden „Dungeonmaster“, der sein Spiel etwas interaktiver gestalten will.

Neuer DLC bringt mindestens 20 Stunden mehr Spielzeit

Der Koop-Modus von Solasta erscheint zusammen mit dem „Lost Valley“-DLC. Dort erlebt ihr eine Geschichte, die parallel zur Hauptstory des Spiels abläuft und. Ihr könnt bereits mit Stufe 1 einsteigen. Zu den Features des DLCs gehören:

  • eine vollständige Kampagne, unabhängig von der Hauptstory
  • verschiedene Enden, je nach eurer Wahl in der Kampagne
  • neue Gebiete und Gegner
  • 9 neue Unterklassen
  • neue Umgebungen für den Dungeon Maker

Der größte Unterschied ist dabei die Größe der Map. Ihr habt riesige Gebiete, die es zu erkunden gilt, gefüllt mit Geheimnissen und neuen Gegnern. Außerdem werdet ihr auf verschiedene Fraktionen treffen, die ihr unterstützen könnt – und sogar müsst, wenn ihr überleben wollt.

Laut den Entwicklern soll die Kampagne etwa 20 Stunden umfassen. Da ihr verschiedene Enden erleben könnt, soll jedoch Wiederspielbarkeit gegeben sein.

Nur der „Meister“ braucht das Material

Ein großer Vorteil am Koop-System ist, dass lediglich der Host sämtliches Material braucht. Das bedeutet: Wollt ihr einen Spielstand spielen, in welchem DLC-Klassen oder -Storys gespielt werden, dann müsst ihr die jeweiligen DLCs nicht extra kaufen.

Der Spielleiter stellt euch seinen Spielstand und sämtliche dafür genutzte Inhalte zur Verfügung. Ihr selbst benötigt lediglich das Grundspiel, um Solasta überhaupt erst starten zu können.

Wer gerne Spiele kooperativ mit Freunden spielt, sollte sich Solasta spätestens ab dem 14. April einmal genauer ansehen. Als jemand, der seit über 10 Jahren Pen and Paper spielt und die meiste Zeit davon D&D, freue ich mich riesig auf den Koop-Modus.

Solasta hat einen richtig guten Job bei der Umsetzung des Regelwerks gemacht und die Eigenkreationen wie die neuen Sub-Klassen sorgen für Abwechslung. Ich werde auf jeden Fall versuchen, meine Rollenspiel-Truppe dazu zu bewegen, dem Spiel eine Chance zu geben.

Gehört ihr jedoch zu den Glücklichen, die noch immer ein paar Leute für Treffen haben, könnte euch auch ein ganz anderes Genre interessieren: Brettspiele. Auch die gibt es in kooperativer Form:

Gaming ohne Internet: Die besten Koop-Spiele überhaupt könnt ihr mit Freunden am Tisch spielen

Wie zocken sich moderne Shooter mit antiken Gaming-Mäusen? Ein YouTuber hat es ausprobiert

Viele Gamer nutzen am PC eine Gaming-Maus. Doch lohnt sich auch eine 20 Jahre alte Maus? Ein bekannter YouTuber hat es ausprobiert.

Die meisten User zocken am Gaming-PC mit einer Gaming-Maus. Hersteller veröffentlichten regelmäßig neue Produkte, um ihre Geräte zu verbessern oder mit neuen Funktionen zu versehen. Die aktuell besten Gaming-Mäuse findet ihr auch auf MeinMMO.

Doch kann man mit der alten Hardware heute überhaupt noch problemlos zocken? Ein YouTuber hat sich eine 20 Jahre alte Maus geholt und dieses Gerät mit einer Top-Maus von 2022 verglichen.

YouTuber vergleicht 20 Jahre alte Gaming-Maus mit Top-Maus

Was hat der YouTuber getestet? Der YouTuber Linus Sebastian von Linus Tech Tips hat in seinem Video die bekannte G Pro Wireless von Logitech mit der Razer Boomslang verglichen.

  • Die G Pro Wireless gehört 2022 zu den beliebtesten Gaming-Mäusen unter Profis. Sie ist sehr leicht, funktioniert kabellos und setzt auf Logitechs aktuellen Top-Sensor, der bis zu 25.000 DPI liefert.
  • Die Boomslang 2000 erschien Ende 1999 und setzt im Inneren auf eine Kugel. Diese Kugel hilft bei der Übertragung der Bewegung an den Rechner. Mit einer Auflösung von 2000 DPI ist die Maus von der G Pro Wireless weit entfernt.

Wie spielt es sich mit den beiden Mäusen? Linus testet die beiden Mäuse mit dem Programm Aimlab. Hier muss er innerhalb einer bestimmten Zeit mit einer Pistole Punkte in einiger Entfernung treffen. Den Test führt er nacheinander mit beiden Mäusen durch:

  • Mit der G Pro Wireless trifft Linus von 159 Schüssen immerhin 114 mal und hat damit eine Treffsicherheit von 71 %.
  • Mit de Boomslang 2000 trifft Linus bei 132 Schüssen insgesamt 79 mal und hat damit eine Treffsicherheit von 59 %.

Während er mit der G Pro Wireless problemlos etliche Ziele treffen kann, hat Linus mit der Boomslang 2000 größere Probleme. Insgesamt zeigt er sich wenig begeistert, was ihr auch in seinem Video sehen könnt:

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Das Video von Linus Tech Tips zur Razer Boomslang.

So erklärt er, dass die Gaming-Maus extrem unangenehm sei. Bereits nach kurzer Zeit schmerze ihm der Arm, die Schulter und das Handgelenk. Er wolle sich auch nicht vorstellen, wie sich der Arm nach zwei Wochen anfühle.

Mit der Kugel kommt auch noch ein weiteres Problem: Bewegt ihr die Maus mit dem Ball sehr stark, dann könnt ihr die Bewegung der Kugel nicht richtig kontrollieren, da dieser noch ein Stück weiter rollt. Im Alltag gibt es außerdem einen leichten Drift nach rechts.

Durch die Kugel ist auch die gesamte Maus sehr schwer. Während die Logitech G Pro nur auf 81 Gramm kommt, sind es bei der Razer Boomslang 2000 immerhin 141 Gramm.

Was macht die Kugel überhaupt? Die Kugel bewegt Lochscheiben innerhalb der Maus, die für X- und Y-Achse (jeweils eine Bewegungsrichtung) zuständig sind. Durch die Löcher der Lochscheiben leuchtet dann jeweils eine LED. Diese Lichtimpulse kann der Sensor dann in Bewegungen umsetzen, der Treiber am PC übernimmt dann die Darstellung.

Natürlich könne man auch 2022 noch mit einer uralten Maus zocken. Eine Empfehlung wolle Linus für die alte Maus nicht geben, denn dafür gebe es 2022 einfach zu gute Alternativen.

Heute findet ihr in keiner Maus mehr eine Kugel

Was wird heute verbaut? Heute setzen alle Hersteller auf optische Sensoren in den Mäusen. Denn Kugelmäuse waren anfällig für Verschmutzungen und man musste regelmäßig die Kugel und das Innere der Maus säubern.

Große Hersteller wie Razer, Roccat oder Logitech setzen hier mittlerweile auf eigene Entwicklungen im Sensorbereich oder setzen auf bekannte Lösungen von PixArt, der zu den größten Herstellern im Sensorenbereich gehört.

Weitere Mäuse-Storys: Wie die Gaming-Maus überhaupt zu ihrem Namen gekommen ist, könnt ihr übrigens auch auf MeinMMO nachlesen. Hier erklären wir euch, warum die Maus so heißt und erklären euch die Geschichte dahinter:

Warum heißt eine Maus für den PC eigentlich Maus?

WoW: Tiefensternpolyp – So bekommt ihr das coole Mount und beschwört Hirukon

Ein besonders schickes Reittier in World of Warcraft ist leicht zu bekommen. Wir verraten, wie ihr die edle Qualle „Tiefensternpolyp“ als Flug-Mount freischaltet.

Zereth Mortis steckt voller Geheimnisse, von denen auch heute noch viele nicht gelöst sind. Doch einige der offensichtlicheren „Secrets“ sind die Reittiere, die es dort gibt. Denn nicht nur über die Protogenese könnt ihr schicke Mounts herstellen, eine besonders schöne Qualle könnt ihr euch vergleichsweise einfach verdienen. Es geht um den Tiefensternpolyp von Hirukon – doch wie kommt man an den ran?

Wer ist Hirukon? Hirukon ist ein Rare-Mob in Zereth Mortis. Wobei „Rare“ eigentlich eine Übertreibung ist, denn er spawnt ca. alle 30 Minuten neu, wenn man ihn besiegt hat. Das Problem ist allerdings, dass er sich nicht wie andere seltene Feinde einfach verprügeln lässt. Stattdessen sitzt er tief im Wasser bei den Koordinaten 52 / 75 und ist dort unangreifbar.

Der Trick, um ihn aus seinem Versteck zu locken, ist ein besonderer Köder, der „Aurelidenköder“. Wir verraten euch, wie ihr ihn bekommt.

Aurelidenköder für Hirukon farmen – So geht’s

Der erste Schritt der Aufgabe ist denkbar simpel und zugleich wohl die zeitfressendste Angelegenheit: Angelt.

Überall in dem Teich, unter dem Hirukon sich befindet, könnt ihr die Angel auswerfen und verschiedene Fische fangen. Das Ziel der Begierde ist es, einen „Seltsamer Schleim“ an Land zu ziehen, der bei jedem Angel-Auswurf als zusätzlicher Loot dabei sein kann.

Die Chance auf den „Seltsamer Schleim“ liegt aber ungefähr bei 1 / 1500. Ihr solltet also viel Zeit einplanen, während ihr angelt – oder einfach nebenbei auf einem zweiten Monitor eine Serie schauen. Grundsätzlich hilft es auch, sich die Zeit mit anderen Spielern im Discord zu vertreiben oder einfach gemeinsam zu angeln.

WoW Hirukon hidden
Hirukon ist tief unter Wasser – auf normalem Wege nicht erreichbar.

Ein besonders hoher Angel-Skill ist übrigens nicht erforderlich, auch keine besondere Angel.

Ein schöner Nebeneffekt: In Hirukons Teich werdet ihr regelmäßig „Urplacoderm“ angeln. Diese Fische sind die effizienteste Methode, um eine Steinsuppe für den Raid herzustellen und dadurch sehr nützlich.

Solltet ihr den „Seltsamer Schleim“ irgendwann aus dem Wasser gezogen haben, habt ihr den schwierigsten Teil der Aufgabe bereits gemeistert – danach wird es deutlich einfacher.

Ihr müsst nun noch 3 weitere Gegenstände sammeln, die überall in der Welt von WoW verteilt sind. Ihr findet alle 3 an Orten, die für Lady Vashj eine besondere Bedeutung haben.

Reist in die Zangarmarschen (The Burning Crusade) und schwimmt in den Echsenkessel. Vor den Instanzportalen, wo ihr das Wasser verlasst, solltet ihr einen besonderen Schwarm sehen können. Angelt hier, um einen „Stinkender Blobfisch“ zu erhalten – das sollte direkt nach dem ersten Auswurf der Angel gelingen.

Jetzt reist ihr nach Nazjatar (Battle for Azeroth) und begebt euch zu den Koordinaten 73 / 24. Dort solltet ihr einen Schwarm Flossenfische sehen können. Angelt auch hier. Aber Achtung! Habt ihr den Fisch geangelt, dann „hüpft“ er aus eurem Inventar und versucht zu entkommen. Ihr müsst ihn dann in der Spielwelt erneut anklicken, um ihn endgültig zu fangen.

Für das letzte Item reist ihr in die Schimmernde Weiten in Vash’jir (Cataclysm). Bei den Koordinaten 35 / 75 könnt ihr eine kleine, grüne Wurzel anklicken, um den Spiralkrallententakel zu erhalten. Diese Aufgabe ist ziemlich tricky, denn Vash’jir besitzt mehrere Ebenen. Ihr müsst auf einer Art „Balkon“ sein, auf der mittleren Ebene des großen Palastes. Über euch ist noch eine Decke und unter euch noch nicht der Meeresboden. Da die grüne Wurzel auf grünen Untergrund ist, kann die Suche ein wenig dauern.

Bauen des Aurelidenköders

Habt ihr den „Seltsamer Schleim“, „Stinkender Blobfisch“, „Flossenfisch“ und „Spiralkrallententakel“ in eurem Inventar, könnt ihr nach Maldraxxus reisen. Fliegt dort zu den Koordinaten 58 / 92.

Die Naga-Lady steht an einem Teich und angelt. Habt ihr alle Gegenstände für sie gesammelt, gibt sie euch im Austausch dafür den Aurelidenköder.

Reist jetzt zurück nach Zereth Mortis und an den Teich, in dem Hirukon wartet. Benutzt den Aurelidenköder, dann könnt ihr für 15 Minuten einen besonderen Schwarm sehen, den „Aurelidenschwarm“. Werft eure Angel aus und sobald ein Fisch innerhalb des Schwarms anbeißt, sollte sich Hirukon aus seinem Versteck bewegen. Das wird mit einem Emote im ganzen Gebiet angekündigt. Rechnet also damit, dass auch andere Spieler dazukommen werden.

WoW Deepstar Aurelid Draenei
Das Reittier macht ordentlich was her. Nagut, Pocopoc auch.

Wenn ihr die Person wart, die den Aurelidenköder verwendet hat, dann droppt Hirukon für euch zu 100 % das Reittier Tiefensternpolyp. Wenn ihr nur beim Kill dabei seid, ohne den Köder benutzt zu haben, dann besteht lediglich eine geringe Chance, dass ihr das Mount bekommt.

Obwohl es sich beim Teifensternpolyp um eine Qualle handelt, dient der Tiefensternpolyp auch also ziemlich cooles Flugreitteir!

Übrigens: Den Aurelidenköder könnt ihr jede Woche einmal neu von Vashj abholen. Ihr müsst dafür nicht erneut die Items angeln. Wenn ihr also noch Beute von Hirukon benötigt, oder euren Freunden eine Chance auf das Mount geben wollt, holt euch regelmäßig den Köder ab, um Hirukon erneut zu beschwören.

Kann man das auch ohne Angeln bekommen? Ja, das ist möglich. Ihr habt jedes Mal, wenn Hirukon getötet wird, eine Chance, das Reittier zu bekommen – selbst wenn ihr den Köder gar nicht besitzt oder verwendet habt. Es lohnt sich also, täglich bei einem Hirukon-Kill dabei zu sein, falls ihr das Reittier noch nicht habt und auch einfach kein Glück bei dem Köder habt.

Das ist übrigens auch für alle Schwert-Träger interessant, denn Hirukon kann eines der farbigen Energie-Schwerter droppen, die zum den schönsten Waffen gehören, die Patch 9.2 zu bieten hat.

Habt ihr den Köder für Hirukon schon gefarmt?

Irre Spielmodi in CoD Warzone zeigen Fans, was dem Spiel gerade fehlt: „Ich hatte Tränen in den Augen“

Am 01. April war Call of Duty: Warzone plötzlich ganz anders. An dem Tag der Scherzbolde änderten die Entwickler die Regeln in den wichtigsten Modi des Battle Royale und landeten damit für viele Spieler einen Volltreffer. MeinMMO zeigt euch Reaktionen zu dem Quatsch.

Was war am 01. April in Warzone los? Das kostenlose Battle Royale Call of Duty: Warzone hat sich und seine Spieler am 01. April mit irren Spielmodi auf die Schippe genommen.

Im normalen Battle Royale gab es keine Fallschirme und passend dazu keinen Fallschaden. Außerdem sorgten Sprengkörper und brennbare Granaten für Flummi-ähnliche Flugeinlagen.

Auf der kleinere Map Rebirth Island hingegen gab es krasse Boni zum Match-Start und ein furioses Ende. Zu Beginn hatte alle Spieler den extrem starken Spezialisten-Bonus und eine kostenlose Loadout-Kiste.

Außerdem endete der „Wiederbelebungs-Timer“ nicht und Freund sowie Feind kam immer wieder zurück ins Spiel, wenn noch ein Team-Mitglied übrig war.

Die Modi verdrängten die normalen Modi am 01. April und Warzone-Spieler mussten sich mehr oder weniger damit auseinandersetzen. Insgesamt kam das sehr gut an, zeigt aber auch die Probleme des Battle Royale, das sich viel zu wenig traut.

Witzbolde gingen auf Caldera, Schwitzer auf Rebirth Island

Wie sahen die Reaktionen der Spieler aus? Schaut man sich das Subreddit zu Warzone an, kann man viele positive Gedanken zum April-Scherz der Warzone finden.

Viel Spaß hatten die User dabei an folgendem Clip: „Das Update am ersten April bringt mich um“ – reddit.com.

In dem Clip amüsiert sich ein Trupp köstlich mit den irren Mechaniken. Der Flummi-Effekt wurde nämlich auch durch Brand-Munition getriggert und man konnte Feinde über die halbe Map feuern. Das ansteckende Lachen des Spielers im Clip sorgt für den Rest.

Viele Warzone-Soldaten testeten die Grenzen der Mechaniken aus, nutzten Granaten für Höhenflüge oder stellten einfach nur Unsinn mit ihren Team-Mitgliedern an:

  • Equivalent_Minimum94 im reddit-Thread: „Ich wäre letzte Nacht fast aus meinem Stuhl gefallen. Mein Freund und ich waren in einem sehr kleinen Raum und haben Molotows auf den Boden geworfen. Wir prallten von den Wänden ab wie Kaninchen auf Drogen. Ich hatte Tränen in den Augen.“

Wem die durchgeknallten Regeln auf Caldera zu irre waren, der fand auf Rebirth Island sein Glück. Durch die starken Boni zum Matchstart und die lockeren Regeln beim Respawn war es ein Schwitzer-Fest ohne Gleichen. Und bediente damit eine andere Zielgruppe.

  • PM_Me_Frosted_Tits: „Ich hab so verdammt aggressiv gespielt. Deshalb hat es so einen Spaß gemacht.“ (via reddit)
  • BuddyBaja: „So viel Spaß hatte ich noch nie auf Rebirth Island. Gestern 10 – 12 Stunden am Stück gespielt.“ (via reddit)

Es gab vereinzelt auch Spieler, denen diese ganzen Regeländerungen nicht gefallen haben. Doch vielen Kommentatoren hat wenigstens eines gefallen: der Irrsinn auf Caldera oder der Wahnsinn auf Rebirth Island.

Neue Spielmodi müssen gar nicht so aufwändig sein

Wieso deckt es ein Problem von Warzone auf? Das Battle Royale hat sich am 01. April mal etwas getraut und brachte plötzlich 2 total aufgedrehte Modi ins Spiel, die für eine Menge Abwechslung gesorgt haben.

Der User „JadrianInc“ fasste es mit seinem Kommentar auf reddit gut zusammen: „Wir kriegen nicht genug zeitlich limitierte „Out of the box“-Modi. Party-Modi in einem Battle Royale sind so ein großer Spaß!“

Besondere Modi mit verrückten Regeln fanden in Warzone bisher eigentlich nur an Halloween regelmäßig statt. Doch nach Meinung vieler Spieler muss das gar nicht immer so aufwendig sein.

Einfach mal ein wenig durchwürfeln, Quatsch ausprobieren, den Spielern eine andere Dynamik aufzwingen – das hat richtig gut funktioniert, sorgte für Abwechslung und Gesprächsstoff.

Wenn Warzone in dieser Richtung noch etwas entspannter wird, wäre das ein Gewinn für das kostenlose Battle Royale. Da darf man auch mal zu Konkurrent Fortnite schauen.

Twitch entbannt Streamerin, die mit Amoklauf drohte – Creator sprechen von „Doppelmoral“

Als die ehemals größte Speedrunnerin Narcissa „NarcissaWright“ Wright von Twitch gebannt wurde, drohte sie am 22. März, Leute im Hauptsitz der Livestream-Plattform Leute zu erschießen. Nachdem sie wild auf Twitter spammte und Reue zeigte, entschied sich Twitch dazu, den permanenten Bann aufzuheben und sie nach 22 Tagen wieder zu entbannen. „Klassische Doppelmoral von Twitch“, sagen andere Content-Creator, die die Handhabung unfair finden.

Warnung: Der Artikel behandelt die Themen Amoklauf und Suizidgedanken. Wenn solche Themen für euch unangenehm sind, dann solltet ihr diesen Artikel meiden.

Das ist die Situation: Nachdem NarcissaWright gebannt wurde und auf Twitter angedroht hatte, andere Personen und sich selbst umzubringen, verfasste sie noch mindestens 40 weitere Tweets, in der sie ihre Gedanken niederschrieb und dass sie unbedingt mit Twitch reden wolle, um über den „Vorfall“ zu reden.

Anscheinend war sie damit erfolgreich und teilte auf Twitter, dass sie dankbar sei. Anbei ein Screenshot aus der E-Mail von Twitch, die mitteilte, dass der Bann nach 22 Tagen endet, da Narcissa deutliche Reue bekundete:

https://twitter.com/narcissawright/status/1508838507246088194?s=20&t=Rs8k8GI_OAmNP7e75ASYNA

Ihre Streamer-Kollegen und der YouTuber Optimus finden diese „Sonderbehandlung“ aber alles andere als fair und meinen, dass Twitch wohl deutliche Favoriten auf ihrer Plattform habe.

„Twitch zeigt wieder mal seine Doppelmoral“

Was sagen ihre Streamer-Kollegen dazu? Der Streamer JiDion äußerte, dass er sich wünsche, dass der Streaming-Dienst die gleichen Regeln für alle User der Plattform anwenden würde. Es gebe zu viele „besondere Fälle“, die die Richtlinien auf Twitch schon beinahe unnötig machen würden.

„Mal befolgen sie ihre Richtlinien für den einen und mal befolgen sie sie nicht für den anderen“, sagte JiDion (via YouTube).

Er selbst wurde ebenfalls permanent von Twitch gebannt und ist es bis heute. JiDion wurde gebannt, da er einen Hass-Raid zur Streamerin Pokimane schickte und seine Zuschauer damit beauftragte „L + Ratio“ in ihren Chat zu spammen. Die Nachricht war also eine Art „Buh-Ruf“. Mittlerweile haben sich die beiden sogar wieder vertragen, jedoch änderte dies nichts an dem permanenten Bann von JiDion.

Das sagt der große Twitch-Streamer Mizkif: Mizkif konnte gar nicht glauben, dass der Tweet samt Screenshot der E-Mail von NarcissaWright echt ist (via Twitch). „Das kann einfach nicht sein“, sagte er ungläubig und verglich den Bann von ihr mit dem permanenten Bann vom Streamer Destiny, der wohl aufgrund einer unpassenden Aussage zu einer Transgender-Streamerin gebannt wurde.

Mizkif meint weiterhin, dass Destiny noch nie etwas so Schlimmes wie Wright gesagt hatte. Es sei einfach unfair. Er verglich die Bann-Entscheidungen bei Twitch mit Darts: Man werfe bei Twitch wohl auch einfach einen Pfeil auf eine Dartscheibe und das getroffene Feld entscheide über den Bann.

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Streamerin beschwert sich nach Bann über die extreme Doppelmoral von Twitch
von Sayumi (Lena)

Was sagt Meinungs-YouTuber Optimus? In seinem Youtube-Video mit dem Titel „Twitch zeigt wieder mal seine Doppelmoral“ prangert er an, dass viele Streamer komplett unterschiedlich behandelt werden. Er brachte als Beispiel einen vergangenen permanenten Bann an, bei dem ein Streamer gesperrt wurde, da eine Waffe zu sehen war, während er in seinem Auto ausgeraubt wurde.

Der Streamer konnte also gar nichts für den Verstoß gegen die Richtlinien, die verbieten, dass Waffen im Livestream gezeigt werden, dennoch wurde er permanent von der Plattform verwiesen.

Weiterhin nennt er die Doppelmoral im Zusammenhang zwischen Männern und Frauen auf Twitch. Frauen würden laut Optimus anders auf Twitch behandelt werden und deren Strafen sollen nicht so hart ausfallen wie die von Männern.

Er meint: „Mein Hintern wäre im Gefängnis, ich würde meine Karriere verlieren und wäre permanent von Twitch gebannt“ und er fuhr fort: „Jemand, den sie mögen – eine Frau – tat dies, also ist das okay“.

Video starten

Was sagt die Community zur Änderung von NarcissaWrights Bann?

Unter dem Tweet von Wright sammeln sich viele User, die die Entscheidung von Twitch nicht nachvollziehen können. So schreiben sie:

  • iFantomeN sagt: „Stellt euch vor, ihr droht Leute zu erschießen und kommt mit einer leichten Strafe davon. @TwitchSupport ihr solltet sie permanent gesperrt lassen und aufgrund der Morddrohungen rechtliche Schritte einleiten.“
  • vvvvvictoria_ meint: „Absolut widerlich, dass sie dich zurück auf die Plattform lassen.“
  • Sley spricht die Doppelmoral an: „Fürchterliche Entscheidung von Twitch. Nichts Persönliches gegen dich, aber sie haben offensichtlich parteiisch gehandelt.“
  • verne findet es unfair: „Währenddessen ist mein Account, den ich in 2013 erstellte, immer noch gebannt, da der Nutzername ‚beleidigend‘ ist.“

Wenige Stimmen gönnen NarcissaWright die Entbannung und meinen, dass sie einfach aus dem Affekt heraus handelte. Manche sagen, dass sie es verdiene, ihre Meinung ungehindert kundtun zu dürfen.

Wenn die Entscheidung seitens Twitch nicht mehr umschlägt, kann NarcissaWright ab dem 12. April wieder live gehen.

Wen dunkle Gedanken plagen, der kann sich unter den Telefonnummern 0800/111 0 111 und 0800/11 0 22 an die Telefonseelsorge wenden – das ist bundesweit und kostenfrei.

Lost Ark: Wie komme ich nach Rohendel?

Ab einem gewissen Punkt in Lost Ark erreicht ihr in der Hauptgeschichte die Quest, die euch nach Rohendel schickt. Aber wie genau kommt ihr da eigentlich hin? Wir von MeinMMO erklären es euch.

Wie kommt ihr nach Rohendel? Die wichtigere Frage ist eigentlich eher das Wann, als das Wie. Denn “wie” ist leicht beantwortet – Ihr nehmt euer Schiff und segelt nach Rohendel. Den Kontinent findet ihr auf der linken Seite der Weltkarte, oberhalb von Yorn und unterhalb von Feiton.

Als Ziel solltet ihr dabei den Hafen von “Lake Shiverwave” im Auge behalten. Er erscheint euch auf der Weltkarte mit einem kleinen, gelben Anker an der unteren Seite von Rohendel. Dort könnt ihr euren Wegpunkt und die Segel setzen.

Probiert aber vorher aus, ob ihr euren Wegpunkt auch wirklich bereits nach Rohendel setzen könnt, wenn das nämlich nicht der Fall ist und eine Fehlermeldung erscheint, ist der Weg zum Kontinent der Elfen noch blockiert.

Wann kommt ihr nach Rohendel? Um nach Rohendel aufbrechen zu können, müsst ihr erst einiges an Vorarbeit leisten. Zuerst gilt es, Folgendes zu erreichen:

  • Level 50
  • Abschluss der Kontinente Arthetine, Nord-Vern und Shushire
  • Das Erreichen von Gearscore 460 durch Aufwerten eurer Ausrüstung
  • Der Abschluss der Quests “Eine neue Reise” und “Mauer von Procyon”
  • Ein Gespräch mit der Königin von Nord-Vern

Habt ihr alles in dieser Reihenfolge erledigt, steht euch der Weg nach Rohendel offen und ihr könnt eure Suche nach den Archen fortsetzen. Wenn ihr noch etwas Hilfe bei den Quests benötigt, lest einfach weiter.

Auf der linken Seite der Karte findet ihr den Kontinent Rohendel
Tipp: Wenn euer Schiff unter Stufe 5 ist, solltet ihr versuchen, die gefährlichen Gewässer zu umfahren oder von den Reparaturstationen für 300 Piraten-Münzen Gebrauch zu machen, ansonsten wird es sehr knapp.

Abschluss: Eine neue Reise

Wie funktioniert die Quest? Habt ihr Gearscore 460 erreicht, schaltet ihr die lila Guide-Quest “Eine neue Reise” automatisch frei. Sie kann nur von einem Charakter in eurem Kader angenommen werden und eure zukünftigen Helden müssen diesen Aufwand nicht mehr betreiben, sondern können direkt nach Rohendel.

Die neue Reise schickt euch auf die Insel der Weisheit, die ihr vielleicht schon aus der Rapport-Quest von Neria kennt. Ihr findet die Insel südlich von Ost-Luterra und westlich von Süd-Rimeria.

Auf der Insel angekommen folgt ihr dem Weg in das große Haus und sprecht mit der Fee Minerva, welche euch das Buch “Meer der Balance” suchen schickt. Es befindet sich im selben Haus in der unteren, linken Ecke.

Habt ihr das Buch gefunden, müsst ihr erneut mit Minerva sprechen, sie erwähnt die Mauer von Procyon, die euch daran hindert, Rohendel zu erreichen. Anschließend geht es zurück nach Vern, um mit Königin Ealyn zu sprechen. Hier endet die Quest “Eine neue Reise”.

Beide Quests müssen abgeschlossen sein, bevor ihr nach Rohendel dürft

Abschluss: Mauer von Procyon

Wie funktioniert die Quest? Wenn ihr euer Schiff bereits ein wenig geupgraded habt, kann es sein, dass ihr diese Quest einfach überseht. Königin Ealyn gibt euch die Aufgabe, euer Schiff zu verbessern, damit ihr die stürmische See von Procyon auch überlebt. Dort geht es nämlich deutlich rauer zu, als in den bisherigen Gewässern.

Wenn ihr eine Estoque, eine Weißer Wind oder eine Sturmbrecher der Stufe 2 besitzt, gilt die Quest als erledigt und ihr könnt nach Rohendel aufbrechen. Sollte das nicht der Fall sein, müsst ihr erst in einen Hafen gehen und eines der drei Schiffe verbessern, bevor ihr dann wieder mit Ealyn sprechen könnt.

Ist das erledigt, könnt ihr in den Hafen und die Segel Richtung Rohendel setzen. Versucht dabei, die gefährlichen Gewässer, wenn möglich, zu umschiffen, oder von den Reparaturmöglichkeiten auf hoher See Gebrauch zu machen. Die Reise ist gefährlich und tut eurem Schiff ziemlich weh.

Habt ihr selbst bereits Rohendel erreicht? Wie fandet ihr die Questreihe dahin? Und wie lange habt ihr gebraucht, um Gearscore 460 zu erreichen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO

So könnt ihr in Lost Ark am schnellsten Gold farmen – 5 Tipps für Anfänger.