Erst kürzlich stellte Blizzard sein neues Mobile-Game “Warcraft: Arclight Rumble” vor. Die Reaktionen darauf sind gemischt, doch der Twitch-Streamer Asmongold erklärt, warum das Game so wichtig für das Unternehmen wird.
Um was geht es? Nach 19 Jahren stellte Blizzard ein neues Strategie-Spiel für Warcraft vor. Mit dem Titel “Arclight Rumble” will man sich auf die Smartphones der Zielgruppe befördern. Das Spielprinzip klingt nach einer Mischung aus Tower Defense und Clash Royale. Eine Mischung, die nicht jedem schmeckt.
Trotz der Kritik sagt der größte WoW-Streamer auf Twitch, Asmongold, dass Arclight Rumble dem Unternehmen viel Geld bescheren wird. Mehr als WoW und Diablo 3.
“Ich glaube, das könnte ein riesiges Spiel werden”
Das sagt Asmongold: Von der Vorstellung des Spiels zeigte sich Asmongold in seinem Livestream beeindruckt. Er glaubt, das Spiel könnte wirklich groß und beliebt werden und damit sehr bedeutend für das Unternehmen Blizzard (via YouTube ab etwa 24 Minuten im VoD).
“Das Lustige ist, dass das Spiel wohl mehr Geld machen wird als WoW. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Spiel mehr Geld bringen wird als Diablo 3.” Als Erklärung betont er, dass Mobile-Spiele Geld drucken.
“Für jeden von euch, der sagt ‘Oh das ist so doof, ich hasse das’, gibt es ein paar andere da draußen, die schon in der ersten Woche nach dem Release des Spiels 150 Dollar investieren.”
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Was steckt dahinter? Für Mobile-Games gibt es einen riesigen Markt. Besonders die kostenlosen Spiele, die dann mit Mikrotransaktionen verschiedener Arten Umsatz generieren, findet man auf den Top-Umsatz-Positionen.
Eine Analyse von Sensor-Tower zeigt die umsatzstärksten Mobile-Games weltweit im März 2022:
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Sensor Tower schätzt, dass Tencent mit Honor of Kings allein im März 272,4 Millionen Dollar durch Ausgaben von Spielern verdient hat. PUBG Mobile hingegen soll im gleichen Zeitraum etwa 199,8 Millionen Dollar generiert haben, mit einem Großteil von Nutzern aus China. Insgesamt sollen Mobile-Games im März 2022 weltweit etwa 7 Milliarden Dollar durch den App Store und Google Store generiert haben, heißt es in der Analyse (via Sensortower.com).
Keine große Überraschung also, dass Asmongold dem Spiel so eine rosige Zukunft voraussagt.
Activision Blizzard gab im in einem Quartalsbericht bekannt, wie viel Geld sie mit Ingame-Shops einnehmen. Im Earnings Call vom 2. November erklärt das Unternehmen, dass man im dritten Quartal 2021 stolze 1,198 Milliarden US-Dollar durch Mikro-Transaktionen einnahm. Der Umgang mit Ingame-Shops ist im Unternehmen schon etabliert und funktioniert in Spielen wie World of Warcraft oder auch CoD Warzone.
Was glaubt ihr? Wird das Spiel für Blizzard wirklich so ein großer Hit, der dem Unternehmen in der Zukunft viel Geld einspülen wird, oder ist Arclight Rumble allein durch die Vorstellung bei euch schon ein Flop?
Das MMORPG Rift erinnerte zu Release stark an World of Warcraft und das mit voller Absicht. Das Ziel war es, bestehende Inhalte zu nehmen und besser weiterzuentwickeln. Seit einigen Jahren liegt das Spiel jedoch im Sterben. Anfang 2022 sollte der erste Content-Patch seit Jahren kommen – doch die Spieler bekamen nur einen alten Battle Pass neu aufgewärmt.
Was ist los mit Rift?
Rift erschien 2011 als MMORPG mit einem Abo-Modell, konnte jedoch nur wenige Spieler von WoW weglocken. 2012 wechselte es dann auf Free2Play mit optionalem Abo, das sogar jahrelang als sehr faires Modell galt.
Es gab regelmäßige Updates und Erweiterungen und gerade das Klassensystem und die Events in der offenen Welt wurde immer wieder gelobt. Das Spiel hatte einige Fans und galt als “grundsolide”, erreichte jedoch nie die ganz großen Zahlen.
Für das erste Quartal 2022 wurde jedoch “neuer Content” für Rift angekündigt. Doch bis April passierte nichts.
Rift wärmt alten Battle Pass auf – Wo bleibt der neue Content?
Was ist jetzt neu? Am 4. Mai bekam Rift ein Update, das den Battle Pass aus der Season 1 zurückbringt. Dieser enthält 30 Level, über die ihr euch Consumables und Artefakte erspielen könnt. Wer die kostenpflichtige Version kauft, erhält zudem Zugriff auf kosmetische Inhalte wie das “Great Balls of Fire”-Reittier.
Allerdings gab es diese kosmetischen Inhalte bereits 2019, in der ersten Season des Battle Passes. Wer diesen bereits gekauft hat, profitiert von der Rückkehr also nicht.
Kurios ist zudem, dass im Client angezeigt wird, dass der Battle Pass vom 11. März bis zum 15. August läuft, allerdings erst jetzt, am 4. Mai, aktiviert wurde. Als Enddatum wird jedoch auch im offiziellen Blogpost der 15. August genannt.
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Wie kommt der Battle Pass an? Die Spieler warten auf ein versprochenes Content-Update und bekommen einen alten Battle Pass vorgesetzt. Entsprechend negativ sind die Reaktionen.
Allerdings findet man generell nur wenige Reaktionen auf die Ankündigung, etwa im Discord von Rift und im reddit. Das Interesse an dem MMORPG ist allgemein gering.
Ist das jetzt der große, neue Content? Nein. Die Entwickler verrieten bereits am 1. April, dass das große Content-Update für Rift verschoben wird und nicht mehr im Q1 2022 erscheint (via Rift).
Wann genau der Patch kommen soll, steht noch nicht fest. Allerdings warten die Spieler von Rift bereits seit 2019 auf ein neues, großes Update. Da wird es auf ein paar Monate kaum ankommen.
Die Rückkehr vom Battle Pass wurde sogar in einem eigenen Video zelebriert. Es ist erst das zweite Video, das seit 2019 auf dem YouTube-Kanal veröffentlicht wurde:
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Rift wird noch immer für cooles Klassen-System gelobt
Lohnt es sich, um Rift zu kämpfen? Das MMORPG von Trion Worlds hat einige Fans, die die Innovationen von Rift zu schätzen wussten:
Ihr wählt eine Grundklasse und habt dann Zugriff auf 8 verschiedene Talentbäume. Von diesen könnt ihr drei kombinieren und so die Klasse ganz anders spielen, als es etwa eure Freunde tun.
In der offenen Welt gibt es immer wieder Events, die Rifts, bei denen sich Spieler versammeln und gemeinsam kämpfen.
Zwar erreicht das MMORPG keine großartigen Zahlen bei den Einnahmen mehr, doch es gibt noch immer eine Community, die aktiv Rift spielt. Auf Steam waren in den letzten 24 Stunden noch 240 Spieler im Peak gleichzeitig online (via SteamDB). Rift bietet außerdem einen eigenen Client, in dem wohl noch mehr Spieler unterwegs sein dürften.
Ob das große Update die Wende bringen kann, bleibt abzuwarten. Noch sind weder der Inhalt noch ein Release-Datum bekannt. Die Rückkehr vom Battle Pass aus Season 1 stößt jedenfalls auf wenig Begeisterung.
Würdet ihr euch eine Rettung von Rift wünschen? Oder ist das Spiel für euch überhaupt nicht mehr interessant? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Fest steht jedoch, dass wir uns 2022 von einem früher beliebten MMORPG verabschieden müssen:
Doug „Censor“ Martin ist einer der bekanntesten aktiven Profis von Call of Duty. Oder war es zumindest. Denn mit nur einer Text-Nachricht verlor er seinen Platz beim Team Boston Breach an James „Clayster“ Eubanks.
Wofür ist „Censor“ bekannt?
Doug „Censor“ Martin bewegt sich schon seit über 10 Jahren in der Profi-Szene von Call of Duty. Er war lange für den kontroversen FaZe-Clan unterwegs und spielte in Call of Duty: Vanguard für Boston Breach.
Er begann früh, sich nebenbei einen YouTube-Kanal aufzubauen und gehört neben „Scump“ zu den größten Content-Creator, die aktiv in der Call of Duty: League spielen.
In seinen Videos setzt er dabei nicht nur auf Profi-Gameplay, sondern von vornherein auch auf Personality. Er zeigt seine Muskeln, berichtet über seine aktuellen Freundinnen und spricht mit seinen Zuschauern.
Außerhalb von CoD wurde er bekannt, weil er sich wegen Call of Duty von seiner Model-Freundin getrennt hatte. Nun hat er eine Abfuhr von Boston Breach kassiert und wurde für einen anderen Spieler aussortiert.
Was ist passiert? Censor spielte die Vanguard-Season bei Boston Breach und erhielt vor wenigen Tagen eine Nachricht von seinem Team, die er auf Twitter teilte:
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„Clay“ hätte sich gemeldet und wollte in das Team von Censor. Clayster hat sich vor kurzem von seinem Team „NY Subliners“ getrennt, nachdem er auf die Bank gesetzt wurde (via dexerto.com).
„Ich weiß, du wirst mich dafür hassen. Aber es ist Clay. Wäre es jemand anders, würden wir diese Unterhaltung nicht führen. Tut mir leid, Doug“.
Censor fragt nochmal nach: „Moment … habe ich gerade mein ganzes Team verloren?“. Darauf gab es nur ein „Sie wollen unbedingt mit Clay spielen“.
Wie hat Censor darauf reagiert? Der aussortierte Spieler zeigte sich niedergeschlagen. „Hab mir schon das dritte Mal das Herz gebrochen dieses Jahr“.
Die Unterhaltung habe er gepostet, damit Leute einen Eindruck bekommen, wie schnell sich etwas in der kompetitiven Szene von CoD ändern könnte.
„Ich habe den Chat gepostet, weil ich möchte, dass die Community sieht, wie unbeständig es in der Liga zugehen kann. Und wie hart einen sowas mental trifft.“
Er zeigt sich dann noch dankbar für seine ehemaligen Team-Kollegen und verspricht, sich weiter ranzuhalten und sein Comeback zu feiern.
Warum gilt Censor als Poser? Er zeigt in seinen Videos gern seine aufgepumpten Muckis und hat viel Content mit seinen hübschen Freundinnen erstellt.
Doch besonders die Story rund um seine Ex-Freundin Yanet García hat ihm einen gewissen Ruf eingebracht. Die arbeitete damals als Model und wurde später in den USA gern mal als „heißeste Wetterfee der Welt“ bezeichnet (via thesun.uk). Über den Playboy und Instagram wurde García noch bekannter.
Censor ließ damals medienwirksam verlauten, dass sich beide getrennt hatten, damit er sich mehr auf Call of Duty konzentrieren kann.
In League of Legends ist Andy “Reginald ” Dinh eigentlich eine irrsinnige Erfolgs-Geschichte. Der 30-Jährige gilt als Mastermind hinter dem Erfolg des größten US-Team in LoL, „Tema SoloMid“ – aber dieses Image ist jetzt endgültig zerstört. Ein Insider-Bericht der Washington Post zeichnet ein schlimmes Bild des Arbeitsplatzes „Team SoloMid“ und seines CEOs. Der soll Leute feuern, die ihm unbequeme Fragen stellen.
Um wen geht’s?
Andy Dinh ist der Gründer und Boss von „Team SoloMid“, das ist das erfolgreichste, und irgendwie auch coolste Team der USA in League of Legends. Das meiste Geld haben sie außerdem. Bei TSM spielten über Jahre die Superstars des E-Sports wie Bjergsen, Dyrus oder Doublelift. Erst im Juni 2021 hatte Reginald dem Team einen Mega-Deal mit einer Krypto-Börse über 210 Millionen $ gesichert.
Eigentlich war TSM immer eine irre Erfolgsgeschichte: Die „Gaming-Kultur“ wurde dort verinnerlicht, man war tief im Gaming verwurzelte, prägte mit Memes und einem betont coolen Auftritt die ganze Kultur. TSM war „das Team, das Gaming verstanden hat“ und der Erfolg gab ihm Recht.
Insider-Bericht spricht von “Kultur des Schreckens” und toxischem Arbeitsplatz
Woher hat der Bericht seine Quellen? Die Washington Post sagt, sie haben mit Mitarbeitern von TSM und Blitz gesprochen, einer anderen Firma von Reginald. Die meisten der Mitarbeiter wollen aber anonym bleiben, weil sie Angst haben, von Dinh bestraft zu werden (via washingtonpost).
Was sind die Vorwürfe gegen Dinh? Dinh soll launisch und unberechenbar gewesen sein. Wer ihm widersprochen habe, sei häufig innerhalb von einigen Tagen gefeuert worden. Die Leute hatten regelrecht Angst, ihm schlechte Nachrichten zu überbringen, weil er wütend wurde und die Leute vor versammelter Mannschaft runterputzte oder sogar entließ, heißt es im Bericht der Post.
Mitarbeiter wird entlassen, weil er 2 Fragen stellte, die Reginald nicht mochte
Die Washington Post erzählt eine Geschichte aus dem März 2021. Damals war, nach den Vorwürfen gegen Dinh, ein neuer Mitarbeiter für die Personalabteilung eingestellt worden, der den Eindruck machte, wirklich was zu verändern und sich um die Belange der Angestellten zu kümmern.
Doch nur wenige Wochen nach seiner Einstellung sei er bereits von Dinh gefeuert worden. Ein Mitarbeiter sagt, bei einem Meeting habe Dinh erklärt, warum die Person entlassen wurde:
Andy erzählte der ganzen Firma, dass die Person gefeuert wurde, weil sie eine Frage stellte, die ihm nicht passte. Ich denke, er hat dann gemerkt, wie bescheuert das klang, also ergänzte er: Na ja, er hat zwei Fragen gestellt, die ich nicht mochte. Niemand hatte danach noch irgendwelche Fragen.
Die Rede ist davon, dass Dinh eine Kultur der „Angst“ und „des Schreckens“ verbreitet hat.
Es sei geradezu absurd gewesen, wie viele Vice-Presidents er gefeuert hatte, oft ohne ersichtlichen Grund. Das habe dazu geführt, dass Projekte immer wieder durcheinander kamen.
Das Vorzeige-Team im deutschen LoL hat augenscheinlich eine ganz andere Arbeitskultur:
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Erst war’s toll im Esport zu arbeiten – Dann kam der Burnout
Was wird ihm noch vorgeworfen? Bei Team SoloMid soll es auch eine schlimme Kultur gegeben haben, Leute nur als Vertragsarbeiter zu beschäftigen und sie so schlechter zu stellen als Festangestellte, obwohl das gegen die Gesetze von Kalifornien ist, die diese Praxis extrem erschweren.
Wobei eine der Quellen sagt: Gut, auch Festangestellte konnten per Fingerschnippen entlassen werden. So viel Sicherheit hatten die Festangestellten also auch nicht.
Ein Mitarbeiter sagt, er fand es erst total aufregend im E-Sports zu arbeiten. Doch das legte sich rasch:
Am Anfang war es aufregend, als ich jung war und glücklich im E-Sport zu arbeiten. Aber je länger das ging, desto mehr fühlte ich den Burnout und dass ich immer erschöpfter wurde.
Irgendwann fragte er seinen Boss dann, ob er keine Festanstellung bekomme, doch der sagte ihm, er solle sein Glück ruhig auf dem freien Markt suchen. Nur zu, es werde sich schon wer finden, der seinen Job für das Geld erledigt.
Reginald sagt: Er sei eben leidenschaftlich, getrieben, intensiv
Was sagt Dinh? Reginald selbst sagt in einem Statement zur Washington Post:
Ich habe extrem hohe Erwartungen an mich selbst und ich teile diese hohen Erwartungen mit allen, mit denen ich arbeite. Ich habe null Toleranz für schlechte Leistung. Ich bin intensiv, leidenschaftlich, getrieben und unermüdlich in meiner Leidenschaft zu gewinnen – das ist meine Natur. Ich setze extrem hohe Standards und wenn ich das Gefühl habe, jemand bringt es nicht, bin ich direkt und klar mit meinem Feedback.
Ich gebe zu: Wenn ich zurückblicke, war meine Wortwahl zu harsch und ineffektiv. Ich weiß, ich muss an meiner Kommunikation arbeiten und ich arbeite daran, wie ich mit meinem Team und meinem Umfeld rede. Ich unterstütze die unabhängigen Untersuchungen voll, die schon laufen, und werde gerne jeder Empfehlung der Untersuchenden folgen.
Das steckt dahinter: Diese Diskussion zieht sich schon länger. Sie kam im November 2021 auf, als der Twitch-Streamer Doublelift deutliche Kritik an Reginald äußerte und ihn als „Schulhof-Schläger“ darstellte, mit dem sich keiner anlegt.
Wahrscheinlich der größte Kritiker von Reginald: Das ist Doublelift, eine LoL-Legende.
Interessant ist, dass das System offenbar über 13 Jahre einigermaßen „funktionierte“, bevor es jetzt 2022 auseinanderfällt. Denn es war schon lange bekannt, wie schwierig Dinh wahrscheinlich im Umgang. So gibt es Videos, wie er Profi-Spieler seines eigenen Teams vor laufender Kamera regelrecht fertig machte (via youtube).
Als es „gut lief“, hat man gesagt: Dinh sei halt so. Der meine es gar nicht böse, er sei eben extrem ehrgeizig und ein Gamer und hole aus allen das Beste raus. Die Videos würden ein schlechtes Bild zeichnen, eigentlich seien alle gute Freunden.
Doch in den letzten Monaten scheint das völlig gekippt zu sein: Praktisch alle wichtigen Leute und Leistungsträger sind von TSM weg. Offenbar ist das System „Reginald“ zusammengebrochen.
Nach den Anschuldigungen von Doublelift und dem aktuellen Bericht kann man kaum sehen, wie das weitergehen soll.
Maximilian „Trymacs“ Stemmler zog sich im Zuge eines vergangenen Box-Events eine Handgelenksverletzung zu, die jetzt doch heftiger ausfällt, als zuerst vermutet. Höchstwahrscheinlich kann er bald mehr als 8 Wochen nicht mehr vernünftig zocken, da seine Hand samt Arm wohl in Gips gelegt wird.
Die Infos seiner Handgelenksverletzung:
Im vergangenen Box-Event „The Great Fight Night“ zog sich Trymacs eine Verletzung am Handgelenk zu. Nach 10 Tagen ging er zum Arzt und berichtete, dass alles kaputt sei: Knorpel, Gelenk, Sehne, Muskel, Prellung. Er konnte die Hand nicht bewegen und hatte höllische Schmerzen (via YouTube). Dort hieß es aber noch, dass Trymacs Glück haben könnte und er nach 2–3 Wochen wieder fit ist, mit Pech aber erst nach 6 Wochen – das war am 12. April.
Am 30. April postete er ein neues Update auf YouTube in dem er erzählte, dass das Handgelenk operiert werden müsse. Der Diskus sei angerissen und er könne nun erstmal für mindestens 6 Monate kein Sport mehr machen.
Jetzt, am 4. Mai, gab es erneut eine Info: Trymacs war bei einem Spezialisten für Handchirurgie, der das Handgelenk erneut untersuchte. Man könne wohl nicht sehen, was genau kaputt sei und müsse ihn definitiv operieren. Da die Speiche wohl locker und der Diskus kaputt sei, könne es sogar sein, dass in den Knochen gebohrt werden müsse.
8 Wochen Gips stünden daraufhin bevor und selbst dann könne er nicht direkt loslegen und müsse erst einmal Krankengymnastik machen.
Was sagte der Streamer noch? Der schwankte wohl zwischen Wut und Trauer. Trymacs wollte endlich wieder Kraftsport machen und nicht 5 Mal die Woche zum Box-Training, er habe sich schon wahnsinnig darauf gefreut.
Weiterhin strebte er eigentlich bald ein Rematch gegen seinen Rivalen MckyTV an, vielleicht werde das auf den Winter verschoben. Jedoch sei sich Trymacs da noch nicht sicher, da seine Hand nie wieder so stabil werde, wie vorher. Er habe Angst, dass er sich die gleiche Verletzung nochmal zuziehe.
Hier könnt ihr das neueste Update von Trymacs ansehen:
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„Ursprünglich hieß es: 10 Tage Gips. Wenn das aber so gemacht wird, ist es 8 Wochen Gips. 8 Wochen Gips, die Hand ist starr, nur die Fingerkuppen schauen raus – 8 Wochen nicht zocken. Ich weiß, das gab’s noch nie in all den Jahren, wo ich jetzt schon streame und YouTube mache.“
Danach fragte Trymacs seine Zuschauer, was er machen könne, wenn er 8 Wochen nicht zocken könne. Nur Mobile-Gaming würde funktionieren oder er lasse einfach die Leute über Fernsteuerung in seinem Stream spielen.
Die Verletzung nerve den Streamer total, da er sich vor dem Box-Event schon bei einem Fußball-Turnier das Schlüsselbein brach und deswegen nicht voll funktionsfähig war.
Trymacs nutze jetzt die nächsten Tage noch effektiv aus und möchte in Valorant und Clash of Clans weiter aufsteigen, bevor er 8 Wochen außer Gefecht gesetzt sei.
Das Katana Blutige Ströme hat in der Community von Elden Ring einen umstrittenen Ruf. Einerseits ist es eine der beliebtesten Waffen im Spiel, andererseits wird sie von vielen gerade im PvP als viel zu mächtig angesehen. Der Souls-Experte PeevePeeverson hat nun einen Build gebaut, um Spielern, die das Katana nutzen, mächtig einzuheizen.
Warum ist Blutige Ströme so mächtig? Das Katana setzt vornehmlich auf Blutungsschaden. Dieser Statuseffekt ist sowohl im PvE, als auch im PvP gegen die meisten Gegner sehr mächtig.
Obendrein hat Blutige Ströme eine mächtige Kriegsasche, mit der ihr starke Kombos raushauen könnt und im PvP Gegner mit wenigen Treffern besiegt. Als Bonus gibt es zusätzlichen Feuerschaden, neben dem physischen Basis-Schaden und dem Blutungseffekt.
Die Builds rund um das Katana dominieren somit schon seit einiger Zeit vor allem im PvP. Das macht es in der Community beliebt und gehasst, da es viele nutzen, während andere kritisieren, dass die meisten nur noch dieses Katana benutzen.
Der Souls-Experte und YouTuber PeevePeeverson hat über Twitter nun einen Clip und einen Build geteilt, den er gebaut hat, um den Nutzern von Blutige Ströme zu zeigen, dass ihnen die Meta-Waffe nicht viel bringt.
„The Orphan“ ist ein Build gegen Gruppen und Blutige-Ströme-Nutzer, setzt auf dicke Waffen
Was ist das für ein Build? Peeve bezeichnet den Build als “Gruppen-jagenden Horror-Build”, der sich besonders gegen Nutzer von Blutige Ströme eignet. Genannt wird dieser Build „The Orphan“ – das Weisenkind. Dementsprechend schräg sieht dieser Build auch aus:
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Die großen Stärken sind die hohe Robustheit von 628, um gegen Statuseffekte wie Blutung und Frost gewappnet zu sein und 100 Gleichgewicht, wodurch man nicht durch den Skill des Katanas unterbrochen werden kann.
Auch andere beliebte Waffen wie das Naginata mit Seppuku-Kriegsasche kommen so laut Peeve nicht gegen den Build an.
Das sind seine Ausrüstung und Attribute: In dem Clip hat Peeve das Runenlevel 167. Somit kann er alle Spieler ab Level 150 invaden, da die Level-Reichweite bei Invasionen -10 % und +10 % eures Levels umfasst.
Wenn ihr noch nie Koop oder PvP ausprobiert habt und mehr wissen wollt, könnt ihr euch unser Video dazu anschauen:
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Hier ist seine Skillung, wenn ihr diesen Build zumindest grob nachbauen wollt:
Kraft: 60
Geist: 18
Ausdauer: 43
Stärke: 73
Geschick: 14
Weisheit: 9
Glaube: 24 (+2 wegen dem Helm)
Arkan: 7
Tatsächlich ist der Build nicht in der Lage, die schnelle Ausweichrolle durchzuführen. Ihr seid also vergleichsweise langsam unterwegs, was bei der hohen Robustheit und dem Gleichgewicht nicht weiter ins Gewicht fällt.
Dank der Schwingenkristallträne, die er durch die Arzneimischung nutzen kann, kann er sein Ausrüstungsgewicht allerdings für 3 Minuten deutlich erhöhen. Diese 3 Minuten reichen in der Regel locker für eine Invasion. Die Kristallträne findet ihr nördlich der Hauptstadt Leyndell, direkt an einer Felswand.
Das sind seine Ausrüstungsteile:
Er trägt das Set des Dungfressers, die Rüstung des Mals. Das ist eine sehr schwere Rüstung mit hohem Gleichgewicht und hoher Robustheit. Die bekommt ihr, wenn ihr die Quest des NPCs abschließt. Übrigens schaltet ihr damit auch ein weiteres Ende frei.
Als Talismane hat er den Ziegenbock-Talisman, den Klauentalisman, die Scherbe von Alexander und den Hornzauber-Talisman ausgerüstet.
Als Anrufungen nutzt er „Flamme, gib mir Kraft!“ und Goldene Barriere, sein Siegel ist das der Rasenden Flamme.
Für den Fall hat er außerdem das Spiralschild im Gepäck, um in Zweifelsfall parieren zu können.
Peeve gibt an, damit zahlreiche überraschte Blutige-Ströme-Spieler auf einen Schlag umgehauen zu haben und dass der Build gegen solche Waffen fantastisch funktioniere.
Wie kommt der Build an? In den zahlreichen Tweets unter dem Build freuen sich die Spieler, dass es eine effektive Möglichkeit gibt, die nervige Katana-Meta zu durchbrechen. Zumindest teilweise.
Free_Man schreibt dazu: „Danke, dass du gezeigt hast, dass dieses Spiel im PvP Spaß machen kann, ohne diesen Bullshit-Metas zu folgen.“
Peeve betont hier aber, dass er kein Problem mit Spielern hat, die vor allem Meta-Waffen nutzen. Auf die Antwort eines Spielers, der sich gar nicht mehr traut, Blutige Ströme zu spielen, weil sich so viele beschweren, schreibt er:
„Mach dir nicht so viele Gedanken. Die Leute jammern so oder so, egal was du spielst, also mach einfach trotzdem dein Ding.“
Ein YouTuber hat die Community von Elden Ring dazu aufgerufen, eine Speedrun-Challenge bei ihm einzureichen. Einer dieser Versuche zeigt einen Spieler, der 1 Stunde lang immer wieder gegen den leichtesten Boss im Spiel verliert. Jetzt ist er sogar ein Heldin der Community.
YouTuber Amazing Chest, der für seine Videos zu den Souls-Spielen von FromSoftware bekannt ist, hat Anfang April eine Speedrun-Challenge gestartet. Seine Zuschauer sollten ihm Videos zuschicken, in denen sie so viele Bosse wie möglich in einer Stunde töten sollen.
Ein Möchtegern-Speedrunner hat sich an dieser Challenge versucht und dabei ein Video eingereicht, was Stirnrunzeln verursacht. 60-Mal versagt er beim Boss direkt am Ende vom eigentlich kinderleichten Tutorial.
Doch diese Darbietung hat den YouTuber Amazing Chest trotzdem beeindruckt. Der Möchtegern-Speedrunner hat für eine Stunde voller Game-Over-Bildschirme 200 € Preisgeld bekommen, und ist jetzt sogar ein Held in der Community.
Wie Bosse in Elden Ring aus Spielern Community-Legenden machen, seht ihr hier:
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Womöglicher Troll-Versuch war „trotzdem sehr inspirierend“
Was war das für eine Challenge? „Wie viele Bosse könnt ihr von einem brandneuen Spielstand in einer Stunde besiegen?“ Das war die Frage hinder der Speedrun-Challenge von Amazing Chest.
Über 150 Spieler haben sich dieser Herausforderung gestellt und ihre Videos eingereicht. Ansporn dafür war auch das Preisgeld: Insgesamt wurden knapp 5.000 € verliehen, darunter etwa 2.500 € für den Sieger, aber auch Trostpreise von insgesamt 1.000 Euro.
Einschränkende Regeln gab es wenige. Bugs und Glitches waren erlaubt, das mächtige Schwert der Nacht und der Flamme hingegen nicht. Das Video, was diese Challenge erklärt und zusammenfasst, seht ihr hier:
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Das knappe Rennen um Platz 1 nimmt den Löwenanteil vom Video ein, ist allerdings nicht das Highlight. Stattdessen dreht sich in den Kommentaren fast alles nur um den Versuch von YungBreezyGawd.
Wo der Sieger ganze 39 Bosse in einer Stunde legen konnte, schaffte YungBreezyGawd nur einen: Den Soldat Godricks.
Dieser Boss wird von den meisten Spielern komplett vergessen, denn er ist der Abschluss vom kinderleichten Tutorial. Tatsächlich ist der Soldat Godricks nur ein stinknormaler NPC-Soldat, wie ihr sie hundertmal in der Open-World von Elden Ring besiegen werdet.
Doch YungBreezyGawd müht sich eine Stunde an diesem Boss ab. Er versucht fast alles: Blocken, Ausweichen, Wegrennen, Glitch-Versuche, doch nichts funktioniert. Mit der schwersten Klasse im Spiel, dem nackten Bettler, bekommt er immer wieder tödlich auf den Deckel.
Wieso wird der Spieler belohnt? Und obwohl Amazing Chest nicht weiß, ob dieses Video ein Troll-Versuch ist oder nicht, fand er es diese Mühen „trotzdem sehr inspirierend.“ Denn nach einer Stunde voller Frust und Tode fällt der Soldat Godricks. Und das sogar, ohne dass YungBreezyGawd selbst getroffen wurde.
Deshalb sagt Amazing Chest: „Wenn ihr [während dieser Challenge] gemerkt habt, dass ihr mehr draufhabt, als ihr eigentlich für möglich gehalten hättet, dann ist das – auch wenn das kitschig klingt – auf seine eigene Art sehr beeindruckend.“
Deshalb belohnt Amazing Chest den Möchtegern-Speedrunner mit einem Trostpreis von knapp 200 €. Und beschert ihm indirekt sogar einen Heldenstatus in der Community.
Den 1-stündigen Versuch von YungBreezyGawd könnt ihr euch hier selbst anschauen:
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Möchtegern-Speedrunner wird zum Helden für die Fans
Wie reagiert die Community? In Reaktion auf die Challenge von Amazing Chest und der Einsendung von YungBreezyGawd hat die Elden-Ring-Community angefangen, den Möchtegern-Speedrunner auf ihre eigene Art und Weise zu verehren.
Wie Kotaku berichtet finden sich auf reddit und Twitter einige Beispiele von Spielern, die jetzt auch so tun, als wäre der Soldat Godricks ein richtig dicker Brocken. Es werden selbstironisch Vergleiche mit Malenia gezogen, die selbst unter Kennern als schwerster Boss der Souls-Geschichte gilt.
So geben Spieler jetzt damit an, den Tutorial-Boss ganz ohne Buffs oder OP-Builds gepackt zu haben. Und das nach erst weit über 100 Versuchen. Dafür werden sie mit Bewunderung und Lob geradezu übersäht:
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Wer den Soldat Godricks, einen 0815-Gegner, besiegt, wird aktuell als eine Art Gaming-Gottheit behandelt. Und das nur, weil ein Spieler ein “schlechtes” Gameplay-Video geteilt hat.
„Ich finde es toll, dass sich die Leute hinter YungBreezyGawds Leistung in Form dieses Memes versammelt haben“, sagt Amazing Chest gegenüber Kotaku. „Ich mag es, wie die Schwierigkeit dieses Spiels uns alle zusammenbringt. Das ist eine Sache, die ich an dieser Community so schätze.“
Diese Geschichte zeigt, wie der Schwierigkeitsgrad von Elden Ring die Community zusammenschweißen kann, unabhängig vom Skill-Level. So entdecken auch Monate nach Release selbst Experten von Elden Ring immer wieder neue Dinge.
Da die Welt von diesem gefeierten Action-RPG voller Geheimnisse und Rätsel steckt, nennen wir euch hier 7 Dinge zum Gameplay und der Geschichte, die ihr vermutlich übersehen habt:
Mit den legendären Mega-Raids gibt es in Pokémon GO nun erstmals die Raid-Schwierigkeit der Stufe 6. Darüber freuen sich einige Spieler, andere finden das zu knackig. Doch eine Sache stört beide Fraktionen.
Was ist neu? Seit dem Start des Luft-Events gibt es erstmals legendäre Mega-Raids. Vorher konnte man schon an Mega-Raids teilnehmen, allerdings ohne legendäre Pokémon. Das Debüt von Mega-Latios und Mega-Latias war ein großes Ding in der Community. Denn mit den neuen Bossen wurde auch die Schwierigkeit angehoben.
Einige Trainer schimpfen, dass die Raids viel zu schwer sind. Doch ein anderer Teil sagt: Die Schwierigkeit der neuen Raids ist gut, aber die Belohnungen sind es nicht.
Sind die neuen Raids zu schwer?
Das sagen Trainer zur Schwierigkeit: In den ersten Stunden nach dem Start der neuen 6er-Raids war klar: Die haben es in sich. Trainer warnten, dass die neuen Raids richtig schwer sind. Man solle aufpassen, nicht mit zufälligen Spielern in kleinen Gruppen zu spielen, denn dadurch würde man seine Raidpässe einfach nur verschwenden.
Viele Spieler auf dem Land, die auf Fern-Raid-Einladungen angewiesen sind, haben Probleme mit den kleinen Teamgrößen, die bei manchen Hilfs-Apps für Raids entstehen. Doch es gibt auch Gegenstimmen. Auf reddit schreibt hotterpocketzz: Es ist okay, dass die Stufe-6-Raids so schwer sind. Er erklärt das so:
“Ich liebe, wie schwer diese Raids sind. Dieses Spiel war außerhalb des PvP noch nie eine Herausforderung, und zum ersten Mal in der Geschichte des Spiels muss ich mir tatsächlich Gedanken über die Zusammensetzung meines Teams machen, mich mit meinen Freunden abstimmen und Megas staffeln, um den Boss zu besiegen”, erklärt hotterpocketzz. Ihn erinnere dieses Feature an Raids aus anderen MMOs, wo man kommunizieren muss, um Probleme zu lösen. Das wäre “Frischer Wind” und er wünscht sich, dass man die Inhalte als Maßstab für zukünftigen schweren Content nutzt. “Die Belohnungen sind nicht wirklich toll, aber ich hoffe, dass [Niantic sich darum kümmert].”
Für seine Meinung bekommt der Spieler viel positives Feedback aus der Community.
“Ich glaube nicht, dass es die Schwierigkeit ist [, die stört], es ist mehr die Frustration mit Leuten zu arbeiten, die nicht wissen – oder noch schlimmer, nicht mal versuchen – ein gutes Team zusammenzustellen. Mit einer guten Gruppe von Leuten sind diese Raids kein Problem. Wenn du in einer ländlichen Community oder in einer inaktiven Pogo-Community spielst und nur Raid-App-Randoms hast, die dir helfen können, kann das sehr schnell frustrierend werden”, schreibt _DRE_ auf reddit.
“Die Schwierigkeit ist gut, aber die Koordination und Kommunikation innerhalb von Pokémon GO ist so schlecht, dass es den Schwierigkeitsgrad nicht wert ist”, erklärt Lucricious1 auf reddit.
“Die Schwierigkeit ist nicht mein Problem, aber die Menge der Premier-Bälle schon”, schreibt R4KD05 auf reddit. “Ich habe es in einer guten Zeit besiegt, eine sehr gute Zeit, wenn man sich die Menge der Lebenspunkte anguckt. Wir waren über 10 Spieler. Ich nutzte starke Konter und verursachte viel Schaden und bekam dafür 10 Bälle. Das ist Mist. Bringe ich dieselbe [Leistung] bei einem normalen Raid, bekomm ich etwa 18 [Bälle].”
Was ist mit den Belohnungen? Die Belohnungen und Bälle, die man nach einem Sieg bekommt, sind der Community nicht gut genug. Ein großer Stör-Faktor, auf den sich die Spieler einigen.
Denn man benötigt für die neuen Raids mehr Spieler und die Bosse treffen die eigenen Pokémon sehr hart. Man verbraucht also mehr Beleber und Tränke, um die eigenen Angreifer wieder aufzupäppeln. “Die aktuellen Raid-Belohnungspakete mit Belebern und Tränken sind völlig unhaltbar”, findet reddit-Nutzer rockylizard.
Es gäbe jetzt nicht mehr genug Gegenstände zur Heilung, die durch die starken Bosse benötigt werden, heißt es in der Community.
Wie steht ihr dazu? Findet ihr, dass die Schwierigkeit der neuen Raids zwar gut, aber die Belohnungen zu gering sind? Oder seid ihr mit beiden Punkten unzufrieden und wünscht euch eine ganz andere Besserung? Schreibt uns eure Meinung zu den neuen Raids doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Der neue Shooter Dysterra hat auf Steam eine geschlossene Beta gestartet. In Zusammenarbeit mit Kakao Games verlosen wir 500 Keys, die euch einen Zugang zu dem Spiel garantieren. Aber nur, solange der Vorrat reicht!
Das ist Dysterra: Der Sci-Fi-Shooter spielt in ferner Zukunft auf der Erde. Die Entdeckung der revolutionären Energiequelle Terrasite veränderte die Welt. Sie trieb die Wissenschaft und Technologie voran, startete aber auch mehrere Kriege und Kämpfe um die begehrte Ressource.
Dysterra ist ein Survival-Shooter, der aus der Ego-Perspektive gespielt wird, und bringt entsprechende Gameplay-Mechaniken. Ihr sammelt Ressourcen und Nahrung, baut euch eine Unterkunft und versucht, in der harschen Umgebung der futuristischen Erde zu überleben. Neben Hunger, Durst und Feinden setzen euch Temperatur und Strahlung zusätzlich zu.
Als besonderes Feature gelten die sogenannten „Terrafeuer“. Die brechen irgendwann aus und verwüsten alles in der Umgebung. Zusammen mit anderen Spielern könnt ihr diese Katastrophen aber verhindern, wenn ihr sie rechtzeitig eindämmt.
Einen Trailer zu Dysterra könnt ihr euch hier anschauen:
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Das könnt ihr gewinnen: In Zusammenarbeit mit dem Publisher Kakao Games verlosen wir 500 Keys für die Closed Beta von Dysterra, die gerade auf Steam läuft.
Die Beta endet am 17. Mai, ihr habt also satte 2 Wochen Zeit, um den Shooter ausführlich zu testen.
Es ist aktuell noch möglich, sich für die Beta auf Steam anzumelden, aber es gibt keine Garantie, dass ihr auch an einen Key rankommt. Mit unserer Verlosung bekommen die ersten 500 Teilnehmer ihren garantierten Zugang.
So könnt ihr teilnehmen: Um an der Verlosung teilnehmen zu können, braucht ihr zunächst einen MeinMMO-Account. Loggt euch damit ein, ladet die Seite erneut und weiter unten wird ein neues Fenster erscheinen.
Registriert euch dort und ihr seid bei der Verlosung dabei:
Falls ihr die Mail nicht bekommt, checkt in eurem Spam-Ordner, ob sie vielleicht dort gelandet ist.
Die Verlosung endet spätestens am 17. Mai, gleichzeitig mit dem Ende der Closed Beta. Oder sobald alle Keys verschickt wurden. Greift also zu, solange der Vorrat reicht.
Viel Spaß mit der Beta!
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Vertreter der Angestellten der Stadt „New York City“ haben Klage gegen Activision Blizzard (Call of Duty, WoW, Diablo 3) eingerichtet. Sie sehen die Pension ihrer Lehrer, Polizisten und Feuerwehrleute bedroht. Man glaubt, CEO Bobby Kotick handele aus Eigennutz, der verkaufe seine Gaming-Firma Activision Blizzard übereilt und unter Wert, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
Wer klagt da?
Es klagen die Vertreter eines Pensions-Fonds der Lehrer, Polizisten und Feuerwehrleute in New York City.
In den USA ist es üblich, dass sich bestimmte Berufsgruppe ihre Altersvorsorge sichern, indem sie Anleihen von Unternehmen kaufen. Die Gruppe in New York hat ordentlich in das an der Börse gehandelte Unternehmen „Activision Blizzard“ investiert.
Activision Blizzard will bekanntlich ihre Firma an Microsoft verkaufen. Der Pensions-Fonds von New York glaubt: Da springt zu wenig Geld pro Aktie heraus. Sie hätten gerne einen höheren Preis erzielt. Man glaubt, der aktuelle Deal komme nur zustande, weil sich Bobby Kotick aus der Verantwortung stehlen will und deshalb möglichst schnell verkaufen wollte.
Activision Blizzard soll “übereilt” und “unter Wert” verkauft werden
Was wirft man Activision Blizzard vor? Im Wesentlichen glaubt man, dass Activision Blizzard jetzt „übereilt“ verkauft wird und das federführend von Bobby Kotick, der gerade seinen Kopf aus der Schlinge ziehen will.
Denn in den Monaten vor dem Verkauf kamen Anschuldigungen gegen den CEO der Firma auf, er habe von den Missständen bei Blizzard gewusst, aber nichts unternommen, um sie zu beheben. Er habe seine Informationen auch nicht, wie es seine Pflicht gewesen wäre, mit dem Aufsichtsrat geteilt.
Angeblich soll Microsoft sein Übernahme-Angebot gemacht haben, nur 3 Tage, nachdem ein vernichtender Insider-Bericht im Wall Street Journal erschienen wer, der schwere Vorwürfe gegen Kotick erhob.
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Wenn man Koticks persönliche Verantwortung und seine Haftung für die kaputte Arbeitskultur bei Activision betrachtet, sollte es für den Aufsichtsrat klar sein, dass er nicht geeignet war, die Verhandlungen bei einem Verkauf der Firma zu führen. Aber es war offenbar nicht klar.
Aus Sicht von New York würde der Verkauf von Activision Blizzard an Microsoft den Verantwortlichen nun erlauben, aus ihrer Haftung zu kommen. Dabei hätten sie ihre „fiskalische Verantwortlichkeit“ verletzt.
Die 95 $, die Microsoft pro Aktie zahle, seien zu wenig. Diesen Wert hätte Activison Blizzard vor den Skandalen ohnehin schon gehabt.
Activision Blizzard soll geheime Akten rausrücken
Was fordert man jetzt? Die Stadt New York City fordert, dass Activision Blizzard eine Vielzahl von internen und geheimen Dokumenten veröffentlicht. So will man eine Liste von anderen möglichen Käufern sehen, die es angeblich gab.
Activision Blizzard hatte etwa bekannt gegeben, dass ein Investor speziell Blizzard kaufen und von Activision wieder lösen wollte – weitere Details dazu wurden aber nicht öffentlich.
Außerdem will man noch genauer wissen, wie der Informations-Stand von Bobby Kotick zu den Skandalen war. Die Vertreter von New York City wollen weitere Informationen sammeln, um eine Klage gegen den Aufsichtsrat vorzubereiten, weil man glaubt, hier hätten die Verantwortlichen „Wert der Firma“ verschwendet.
Mit der Begründung Koticks, warum man Activision Blizzard an Microsoft verkaufen musste, haben wir uns auf MeinMMO ebenfalls beschäftigt:
Am Abend des 04. Mai ging ein neues Update in Call of Duty: Warzone online, das einen weiteren Schwung mit Waffen-Balance-Anpassungen ins Spiel brachte. So wurden die beiden Top-Waffen AK-47 (CW) und XM4 generft – aber daneben wurde auch viel gebufft. Die Patch Notes gibts auf MeinMMO.
Season 3 hat erst vor kurzem viel an der Waffen-Balance in Call of Duty: Warzone angepasst. Knapp eine Woche später kam nun das nächste, dicke Balance-Update, das erneut über 20 Waffen ändert.
Mit dabei sind Nerfs für die Top-Waffen AK-47 (CW) und XM4, aber ansonsten wurde fleißig gebufft und viele Sturmgewehre sowie Maschinenpistole profitieren davon. Alle Infos zum Update findet ihr hier.
CoD Warzone: Update 04.05.22 – Patch Notes
Wann kommt das Update? Der Patch ist bereits online.
Wie groß ist das Update? Es ist nur ein kleines Update ohne großen Download
Was steckt im Update? Neben den angesprochenen Waffen-Anpassungen wurde der Panzer-Truck generft, den ihr euch seit dem Start der Season 3 im Match organisieren könnt. Das Teil hat jetzt weniger Gesundheit und das Geschütz obendrauf verursacht 40 % weniger Schaden.
Außerdem solltet ihr als Xbox-Spieler jetzt kein Problem mehr haben, mit Xbox Live Silver ins Spiel zukommen.
Mit über 20 angepassten Waffen gehört das neuste Update zu den größten Balance-Patches in Warzone. Folgenden Waffen erhielten einen Buff oder Nerf:
Wie ändert sich die Meta? Den ersten Einschätzungen zufolge hat besonders das Sturmgewehr STG44 vom Update profitiert. Interessant sind auch die Änderungen bei der Owen Gun – die Waffe war vorher schon sehr stark und bekam mehr Schaden – allerdings solltet ihr den generften Schnellfeuer-Lauf umgehen.
Die AK-47 (CW) musste am meisten Federn lassen und fällt ein bisschen zurück. Im Gegensatz zur XM4, die zwar als Sniper Support ein wenig generft wurde, aber weiter ganz oben mitspielt – ob auf Reichweite oder im Nahkampf.
KeepUp Survival befindet sich seit einigen Monaten im Early-Access auf Steam und wird vom deutschen Entwickler Witte’s Studio entwickelt. MeinMMO stellt euch das Spiel vor.
Was ist KeepUp Survival? Dabei handelt es sich, wie der Name schon verrät, um ein klassisches Survival-Spiel.
Ihr seid in einer einsamen Insel unterwegs, die von einem dichten Wald bedeckt ist. Dabei sucht ihr wie gehabt nach Ressourcen, baut Unterschlüpfe und kämpft ums Überleben.
Es gibt zahlreiche Tiere, Kreaturen und auch gebäude, die ihr dabei erkunden könnt.
Das Spiel soll im fertigen Zustand unterschiedliche Features wie Bauen, Handwerk, Zähmen, Kochen bieten, auch das Anbauen von verschiedenen Lebensmitteln soll möglich sein.
Das Spiel setzt dabei vor allem auf Erkundung und wirkt im Gameplay nicht wie ein Hardcore-Survival-Spiel, das auf Realismus setzt, sondern scheint sich eher an Fans von gemütlichen Überlebenssimulationen zu richten.
Von wem kommt das Spiel? KeepUp Survival befindet sich seit dem 26. Februar 2021 im Early Access. Entwickelt wird es von Witte’s Studio, einem deutschen Entwickler. Über den YouTube– und Twitch-Kanal lässt sich herausfinden, dass es sich offenbar um einen einzigen Entwickler handelt. Möglicherweise sind aber auch mehrere Leute am Projekt beteiligt.
Fitzpiepe o.O, aka Norman, beschäftigt sich laut seinem Kanal seit 25 Jahren mit Computern und hat sich das Programmieren selbst beigebracht. Mittlerweile ist er als Indie-Entwickler tätig und für die Entwicklung verantwortlich. Hier könnt ihr euch einen Gameplay-Ausschnitt anschauen:
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KeepUp Survival wird auf Steam größtenteils positiv bewertet – Spieler einig über großes Potenzial
So kommt das Spiel auf Steam an: Zwar hat das Spiel mit insgesamt 213 nicht gerade viele Bewertungen, die fallen dafür aber überwiegend positiv aus.
Insgesamt kommt das Spiel aktuell auf 71 % positive Rezensionen, die 32 aus den letzten 30 Tagen bewerten das Spiel sogar mit 84 %. Zwar leidet das Spiel noch unter einigen technischen Problemen und viele Features fehlen noch.
Die meisten Spieler sehen aber ein großes Potenzial im Survival-Spiel. Dabei wird gelobt, dass es einsteigerfreundlich ist und viel Liebe zum Detail hat. Außerdem werden die Begleiter positiv hervorgehoben. Hier einige Ausschnitte aus den Reviews:
“Habe das Spiel jetzt ca 48 Stunden gespielt und es wird nicht langweilig, steckt viel Liebe im Detail, die Begleiter sind einfach nur süß und der Support ist top. Werde noch viele Stunden damit beschäftigt sein.” . renesmee
“Gutes, einfaches Survival-Spiel für Anfänger” – supermarine7431
“Ziemlich gut, braucht aber noch viel Arbeit… Ich freue mich auf eine glänzende Zukunft für dieses Spiel!” – B13rmo
“Dieses Spiel hat das Potenzial, großartig zu sein. Ich liebe es bis jetzt und bin gespannt, wie sehr sich dieses Spiel zum Besseren verändern wird.” – AmpReVamped
“Bis jetzt habe ich viel Spaß mit diesem Spiel. Schön, dass man je nach Bedarf von der First- zur Third-Person-Perspektive wechseln kann. […] Empfohlen.” – tedfin
Was kommt nicht so gut an? Die negativen Stimmen kritisieren vor allem, dass man meist planlos durch die Gegend laufen würde. Das Spiel gibt in ihren Augen keine klaren Aufgaben, die es zu erledigen gibt. Auch Bugs und Glitches sind ein Thema. Auch Grind soll ein Problem sein.
Doch selbst negative Kritiken wie die von AnubisAnkh sieht das Potenzial für KeepUp Survival, der sich schon auf eine Rückkehr freut: “Ich kann dieses Spiel nicht empfehlen – noch nicht. Fairerweise muss man sagen, dass es eine Menge Potenzial hat, und wenn die Entwicklung weitergeht, freue ich mich darauf, wiederzukommen und vielleicht meine Meinung zu ändern.”
Das Basis-Spiel kostet im Early Access aktuell 13,99 Euro auf Steam. Übrigens: Witte’s Studio arbeitet an zwei weiteren Spielen – KeepUp Hunter und KeepUp Pirates.
Hunter ist dabei ein Zombie-Schnetzel-Koop-Shooter, während Pirates euch auf eine comic-artige Pirateninsel bringt, auf der ihr ganz ähnlich wie in Keep Up Survival überleben müsst.
Was haltet ihr von KeepUp Survival? Würdet ihr einen Blick darauf werfen? Habt ihr das Spiel möglicherweise schon entdeckt? Schreibt uns eure Meinungen.
Der Streamer Guy „DrDisrespect“ Beahm streamt nach seinem Bann von Twitch seit zwei Jahren auf der Plattform YouTube. Doch YouTube Gaming ist in den letzten Monaten auf Einkaufs-Tour und überschüttet Twitch-Streamer mit endlos viel Geld, um sie abzuwerben: Nach Ludwig, Valkyrae und TimTheTatman hat man nun Sykkuno gekauft. Doch irgendwie scheint das DrDisrespect nicht so toll zu finden.
Worüber ärgert sich DrDisrespect? Der Doctor scheint seit längerem „mit der Gesamt-Situation höchst unzufrieden zu sein.“
Eigentlich meckert DrDisrespect über alles und jeden: Über „schlechtes Audio in Fortnite“, über kindische Streamer wie xQc, über dumme „MMORPGs“ wie WoW oder die blöden Schiedsrichter im Basketball, die nichts sehen. Außerdem sei auch der neue Batman total überschätzt – der sei einfach nur mittelmäßig.
Aktuell regt sich DrDisrespect über YouTube Gaming auf, seine aktuelle Stamm-Plattform. Er sagte jetzt auf Twitter, er müsse einfach YouTube Gaming entfolgen. Sie würden „uns“ kein bisschen unterstützen. Warum also sollte er sie unterstützen? Hahaha. So eine falsche Industrie, in der er da sei (via twitter).
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DrDisrespect mosert über “fehlenden Support” von YouTube Gaming
Warum ärgert ihn das so? Einen genauen Grund, warum ihn YouTube Gaming so enttäuscht und nervt, nennt DrDisrespect aktuell nicht, aber die Gründe liegen eigentlich auf der Hand:
DrDisrespect hatte auf Twitch im März 2020 einen „mehrjährigen Exklusiv-Vertrag“ über „mehrere Millionen US-Dollar“ unterschrieben, der sein Livestreaming an die Plattform Twitch band.
Obwohl es auf YouTube gut läuft, verdient er nur ein “Fünftel” von dem, was er mit allen Deals bei Twitch verdient hat.
Warum ist das so? Seit dem Twitch-Bann streamt DrDisrespect über YouTube – das aber ohne „exklusiven Vertrag.“
Zwar ist DrDisrespect einer der größten und erfolgreichsten Streamer auf YouTube und er hat auch einen ausgeprägten Geschäftssinn. Dennoch bekommt er von YouTube offenbar keine sonderliche Unterstützung.
Die haben ihn nach dem Bann sozusagen “geschenkt” bekommen, denn DrDisrespect hatte nach seinem Twitch-Bann und dem Ende von Mixer keine Alternative mehr, wo er sonst hingehen sollte. Bei YouTube hatte er sich schon über seine Zusammenschnitte von Twitch-Streams eine große Zuschauerschaft aufgebaut.
YouTube kauft junge Streamer für viel Geld von Twitch – Doch DrDisrespect kriegt nichts vom Kuchen ab
Das scheint ihn jetzt zu ärgern: In der letzten Zeiten mehren sich die Nachrichten, dass YouTube extrem hohe Summen für Shooter-Streamer von Twitch zahlt, die DrDisrespect vermutlich als „auf seiner Ebene oder eher drunter“ ansieht.
Die Rede ist davon, dass YouTube Geld bietet, “mit dem man fürs Leben ausgesorgt hat” (DrLupo) oder “das völlig wahnsinnig ist” (Sykkuno).
Diese hohen Summen waren wohl noch okay, als YouTube ein Vermögen ausgab, um sich „TimTheTatman“ zu holen, einen Freund von DrDisresepct, der auch Shooter spielt.
In letzter Zeit geht YouTube Gaming aber dazu über, vermehrt junge Streamer fürstlich zu bezahlen, die eher aus der „Just Chatting“-Ecke kommen wie Ludwig oder Sykkuno.
Man weiß, dass DrDisrespect extrem ehrgeizig ist und unter dem Twitch-Bann leidet. Dass jetzt um ihn herum, so viele junge Streamer von YouTube „völlig irre Exklusiv-Verträge“ erhalten, während er ohne Vertrag dasteht, scheint den Doctor doch nachhaltig zu stören. Auch wenn er das so explizit nicht sagt, sondern nur über eine „falsche Industrie“ schimpft, die nichts tut, um ihn „zu unterstützen.“
Man weiß, wie sehr DrDisresepct die ganze Situation um seinen Twitch-Bann belastet, auch wenn er das oft runterspielt:
Wer eine Grafikkarte kauft, installiert oft einen Grafikkartentreiber. Aktualisiert ihr eure Grafikkarte auch oder tut ihr das nie?
Wer neue Hardware wie eine Grafikkarte kauft, der installiert auch meistens die entsprechende Software-Suite für seine GPU. Alle großen Grafikkartenhersteller, wie AMD, Intel und Nvidia, stellen Software-Pakete für ihr Grafikkarten bereit, die ihr installieren könnt.
Grafikkartentreiber findet ihr auf jedem Rechner – Doch aktualisiert ihr sie auch?
Was ist das für Software? Wer eine Grafikkarte oder ein anderes Gerät in seinen PC einbaut, für den installiert das Betriebssystem erst einmal generische Software. Diese Software funktioniert mit den meisten Geräten. Diese Standardtreiber von Windows sorgen auch erst mal dafür, dass die Geräte unter Windows überhaupt erkannt werden.
Anschließend könnt ihr euch dann selbst entscheiden, ob ihr euch vom passenden Hersteller zusätzliche Software herunterladet und diese installiert. Besitzt ihr eine Nvidia-Grafikkarte, dann benötigt ihr zwingend die Nvidia-Software. Genauso ist es auch bei AMD und Intel.
Ihr könnt euch ebenfalls frei entscheiden, ob ihr eure Grafikkarten-Software aktualisiert oder ob ihr einfach eure alte Version weiter nutzt. Schließlich kann euch keiner zur Verwendung zwingen – außer der Hersteller deaktiviert die Unterstützung.
So könnt ihr mitmachen: Stimmt ab, welches wir hier für euch eingebunden haben. Setzt einen Haken bei der Antwort eurer Wahl und klickt dann auf Abstimmen. Anschließend seht ihr auch, wie viele Personen teilgenommen haben.
Weitere News rund um Grafikkarten: Seid ihr gerade auf der Suche nach einer Grafikkarte oder wollt jetzt, wo die Preise sinken, endlich eine GPU kaufen? Dann solltet ihr ein paar Dinge beachten, die aktuell passieren. Denn AMD und Nvidia arbeiten bereits fleißig an der kommenden Generation:
Manuel „GermanLetsPlay“ B., kurz GLP, ist den meisten bekannt, die sich schon mal mit deutschen Let’s Plays befasst haben. Seit 2010 lädt GLP regelmäßig Videos auf YouTube hoch, doch nun gab er bekannt, dass er auf unbestimmte Zeit die Plattform verlassen werde.
Der YouTuber hatte die letzten 10 Jahre starke gesundheitliche Probleme, mit Schmerzen.
Er ging zum Arzt und ins Krankenhaus, die ihm daraufhin Krankheiten im Bereich Darm und Leber diagnostizierten. GLP sollte eine Colitis ulcerosa und die tödliche Krankheit primär sklerosierende Cholangitis haben.
Mit der Diagnose der primär sklerosierenden Cholangitis und den zugehörigen Medikamenten lebte er viele Jahre, bis sie sich allerdings als falsch herausstellte. Die Colitis ulcerosa hat er bis heute.
Bis heute sagen die Ärzte, dass GLP zwar eine gewisse Erkrankung im Bereich Darm und Leber habe, jedoch wisse keiner, was genau er habe. Der YouTuber verlasse die Plattform, damit er sich um seinen Körper kümmern kann.
Update vom 9. Mai: In der ursprünglichen Fassung des Artikels stand, dass die Colitis Ulcerosa von GermanLetsPlay eine Fehldiagnose war. Das ist nicht korrekt. Während sich die Primär sklerosierende Cholangitis als falsche Diagnose herausstellte, hat GermanLetsPlay die Colitis Ulcerosa tatsächlich. Das wurde im Artikel angepasst.
Kommt GLP jemals zurück? Das hält sich der YouTuber offen. Er sei nicht abgeneigt bei größeren Updates zu Minecraft oder anderen Games wieder reinzuschauen, aber ob er jemals wieder so aktiv Videos hochladen wird, ist ungewiss.
In dem Video könnt ihr GermanLetsPlays volles Statement anschauen:
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Was sagen seine Zuschauer und Kollegen? Die wünschen dem Let’s Player nur alles erdenklich Gute und viel Erfolg. Viele berichten von ihren Erfahrungen mit dem YouTuber und dass er sie seit ihrer Kindheit begleitet.
Wir haben einige Aussagen, die sich unter dem Video befanden, zusammengefasst:
Ms_Momo dankt ihm: „War immer einer der stillen Zuschauer, aber jetzt muss ein Danke her. Ich schaue deine Videos seit ca. 2013 und ich kann dir nicht sagen, wie oft ich nach der Schule nach Hause kam und dank deiner Videos abschalten konnte. Egal, ob von Alltagsstress oder Familiendramen, man konnte einfach in deine Videos eintauchen und vergessen. (…) Vielen Dank für die schöne, lustige Zeit, viel Glück für alles, was noch auf dich zukommt und alles Gute auf deinem weiteren Weg!“
Philipp Denk schreibt: „Eine Kindheitslegende verlässt YouTube auf eine unbestimmte Zeit. Ich habe bei keinem Video gefehlt und in der Schule warst du und Palette das Hauptthema, aber alles hat mal sein Ende. Ich wünsch dir alles, alles gut für deine Zukunft und auch ich bedanke mich dafür, dass ich mit dir aufwachsen durfte.“
Walker 421 meint: „Du bist ‘ne deutsche YouTube-Legende. Du hast YT-DE geprägt wie kein anderer. Danke dir für alles.“
Der YouTuber und Streamer rewinside sagt: „Viel Liebe und viel Kraft wünsche ich dir.“
Einige Zuschauer teilen außerdem ähnliche Geschichten mit Fehldiagnosen und Ärzten, sie können verstehen, dass GLP sich von YouTube entfernen möchte.
Die Erfolgsgeschichte des Mannes hinter der Maske – GermanLetsPlay
Im Jahre 2010 lud GermanLetsPlay sein erstes Let’s Play zu The Legend of Zelda: Majora’s Mask hoch. In den Videos sprach er kaum und in dem ersten Part sogar gar nicht. Er war zu schüchtern und zurückhaltend.
Im Laufe der Jahre wurde er allerdings immer selbstbewusster und lud sogar Comedy-Sketches aus dem Real Life hoch, mittlerweile sind die aber wieder gelöscht. Er gibt sonst nicht so viel von sich und seinem Privatleben preis, wie andere YouTuber.
Selbst sein Gesicht ist bis heute ein Mysterium. Dafür hat GermanLetsPlay sein ikonisches Maskottchen mit blau-schwarz gestreifter Jacke und weißer Maske, was ihn selbst darstellen soll.
GLP spielt keine bestimmten Games, sondern alles querbeet. Egal, ob Sims, Simulatoren, Minecraft oder Super Mario – er schafft es, mit sämtlichen Videos, seinem Humor und Gameplay die Zuschauer zu unterhalten.
Sonst zockt er viel mit anderen bekannten Gaming-YouTubern wie Zombey, Maudado oder Paluten. Da er seit über einem Jahrzehnt seiner Art und Weise treu blieb, konnte er bis heute über 3,65 Millionen Abonnenten sammeln. Zudem gehörte er mit zu den ersten deutschen YouTubern, die überhaupt Let’s Plays machten.
Viele sind seit dem Beginn oder vielen Jahren dabei und wuchsen mit dem 30-Jährigen auf. GermanLetsPlay habe ihre Kindheit geprägt und seine Videos typischen Kinder- oder Anime-Serien vorgezogen. Er selbst sagte in seinem Video dazu: „Ich durfte für viele Menschen das sein, was Dragonball damals für mich war.“ So einen großen Erfolg werde er nie wieder im Leben haben.
Mit Legends of Aria wollte der Entwickler Citadel Studios eigentlich eine Art Nachfolger zu Ultima Online kreieren. Parallelen gab es viele. Doch das MMORPG floppte auf Steam. Inzwischen wurde die Firma verkauft und der neue Besitzer plant ein ungewöhnliches Comeback. So soll 2022 ein neues Legends of Aria kommen – mit frischen Inhalten und Play2Earn.
Was ist das für ein Spiel?
Legends of Aria ist ein Sandbox-MMORPG, über das wir hier auf MeinMMO seit 2015 berichten. Es sammelte ursprünglich als “Shards Online” über 100.000 Dollar über Kickstarter und lockte vor allem Old-School-Spieler an.
Denen versprachen die Entwickler ein Gefühl, wie es Ultima Online vermittelte. Darum sollte auf Level verzichtet werden und sich die Charaktere stattdessen über Skills verbessern. Auch sonst gab es viele ähnliche Features, darunter das Housing und die Iso-Perspektive.
Allerdings bekam das MMORPG keine große Aufmerksamkeit. Zum Release, im August 2019, spielten 1.150 Menschen gleichzeitig Legends of Aria – der Rekord bisher (via SteamCharts).
Auch ein Wechsel auf Free2Play im Jahr 2020 brachte keine Wende. Seit September 2021 ist die Zahl der meisten gleichzeitigen Spieler dauerhaft im zweistelligen Bereich. Durchschnittlich sind nicht mal mehr 20 Spieler online. Das letzte große Update gab es zudem im Sommer 2020.
Einen ersten Einblick in das Spiel bekommt ihr in diesem Video vom YouTuber Fischturd:
https://www.youtube.com/watch?v=KjnJ6oKho6w
Neue Inhalte und Kryptowährung sollen Legends of Aria retten
Was passiert mit Legends of Aria? Die überarbeitete Version des MMORPGs soll zwar Kryptowährung bekommen, aber auch einige neue Features. In einem Statement auf der Webseite heißt es:
Wir werden das Spiel mit dem Fokus auf die Umsetzung der Gründungs-Version von Legends of Aria relaunchen, die mit neuen Inhalten, einer neuen spielbaren Welt und neuen Sandbox-Inhalten wie Booten, Player-Housing, verbesserten PvP-Systemen, Gefängnissystemen und mehr umgesetzt wird.
Zu den neuen Features zählt außerdem eine Third-Person-Ansicht. Spieler sollen selbst entscheiden können, ob sie in der alten Iso-Perspektive oder der neuen Ansicht zocken wollen.
Diese neue Version soll ihre Closed Alpha am 11. Mai starten. Teilnehmen können alle, die ein optionales Abo für Legends of Aria abgeschlossen haben. Im Juni/Juli soll eine offene Beta stattfinden.
Was hat es mit der Kryptowährung auf sich? Auch die wird ein Teil von Legends of Aria werden. So sollen Spieler, die frisch mit dem MMORPG anfangen, bereits Geld verdienen können. Dies soll über das Sammeln, Ausbrüten von Pets, genereller Handel und Loot möglich sein.
Ihr sollt Gegenstände, aber auch komplette Charaktere, über einen NFT-Shop kaufen und verkaufen können. Zudem sollen sich ARIA-Tokens im Spiel verdienen lassen. Der NFT-Marktplatz soll laut Roadmap im August aktiviert werden.
Wann erscheint die neue Version? Der offizielle Release soll im Oktober stattfinden. Bis dahin werden vor allem neue Inhalte rund um NFTs und ein Creator-Programm umgesetzt, wie die Roadmap verrät. Die neue Version soll jedoch immer ein Abo voraussetzen.
Für November 2022 sind dann ein Ingame-Pokerspiel und ein Pet-System geplant, im Q1 2023 kommen dann eine Überarbeitung des Housing-Systems und eine neue Map. Auch andere Überarbeitungen wie ein neuer PvP-Modus kommen erst im neuen Jahr.
Für das Q3 2023 ist zudem eine VR-Version des Spiels angedacht.
Die alte Version wird zu Legends of Aria Classic
Was ist, wenn ich keine NFTs haben möchte? Auch daran haben die Entwickler gedacht. Das bisherige Legends of Aria bekommt den Beinamen “Classic” und wird in einem neuen Client veröffentlicht. In dieser Version können die Spieler weiter ihre Community-Server betreiben, werden allerdings auch keine großen Content-Updates mehr bekommen.
Was sagt ihr zu den Änderungen an Legends of Aria? Können euch die neuen Features und Play2Earn anlocken oder werdet ihr auch die neue Version des MMORPGs ignorieren?
Ich selbst habe in einer Kolumne Anfang 2021 den Tod von Legends of Aria vorausgesagt. Doch schon 2022 habe ich diese Aussage korrigiert, aufgrund des Kaufs durch Blue Money Games. Allerdings gibt es noch 6 andere Spiele, denen ich dieses Jahr einen Tod zutraue:
In FIFA 22 ist jetzt das neue TOTW 33 verfügbar. Erfahrt hier, welche Spieler es diesmal in das Team of the Week geschafft haben.
Update, 4. Mai: Das neue TOTW ist ab sofort in FUT 22 verfügbar. Spannend sehen dabei die neuen Inform-Karten von Romero (87), Bonucci (87), Mertens (86), Morales (86) und Günter (86) aus.
Zudem ist Interessant, dass Son und Rodri es, trotz starker Leistungen, nicht in das Team geschafft haben. Das könnte eine Indiz für einen Platz im kommenden Premier League TOTS sein.
Hier seht ihr das komplette TOTW 33:
Hier geht es mit dem ursprünglichen Predictions-Artikel weiter. So könnt ihr sehen, welche Karten es tatsächlich ins TOTW geschafft haben.
Was ist das Team of the Week? Immer mittwochs erscheint in Ultimate Team das Team der Woche. Die Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Wochenende starke Leistungen auf realen Fußballplätzen gebracht haben.
Diese Spieler erhalten einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.
Das sind TOTW-Predictions: Bei den TOTW-Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der FUT-Community. Die versucht zu erahnen, welche Spieler im Team der Woche landen könnten.
Sie verschaffen einen guten Überblick darüber, wer im TOTW stehen könnte. Potenzielle Inform-Spieler kann man dann nutzen, um Münzen auf dem Transfermarkt zu verdienen. Wie das klappt, erfahrt ihr in den Trading-Tipps.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 33 am Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Premier League-Spieler im TOTW 33: Da am Freitag das TOTS der Premier League startet (Team of the Season), könnte es sein, dass Spieler wie Son und Rodri, trotz starker Leistungen am Wochenende, nicht im neuen TOTW landen.
Denn, wenn diese Spieler ins Premier League TOTS gewählt werden, können sie nicht gleichzeitig TOTW-Karten erhalten. Sollten diese Spieler also nicht im TOTW 33 auftauchen, könnte es sehr gut sein, dass wir sie im kommenden TOTS wiedersehen.
Die Vorhersage zum Team of the Week 33 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Mit Marauders startet heute ein neuer Shooter mit taktischen und Sci-Fi-Elementen auf Steam in die Closed Alpha. MeinMMO verrät euch, was das für ein Spiel ist und wie ihr selbst spielen könnt.
Was ist Marauders? Entwickler Team17 beschreibt den Shooter, der aus der Ego-Perspektive gespielt wird, als “taktischen Multiplayer-Shooter”, der in einem dystopischen Sci-Fi-Universum spielt.
Das Setting erinnert dabei ein wenig an das alternative Universum von Fallout. Der Erste Weltkrieg wurde nie beendet und die Erde wurde so stark industrialisiert, dass eine Flucht ins Weltall nötig wurde.
Spieler übernehmen die Rolle von Weltraum-Söldnern, den Marauders, die auf Raumschiffen nach Beute zum Plündern suchen.
Das Ziel ist es, andere Schiffe zu überfallen und mit der Beute die eigene Ausrüstung und das Schiff zu verbessern. Dabei könnt ihr entweder Stationen auf Asteroiden überfallen oder sogar feindliche Raumschiffe kapern.
Das Design des Spiels enthält daher zahlreiche Steampunk-Elemente und ist ziemlich düster.
Wann startet die Alpha? Ab heute, dem 4. Mai, geht es offiziell los. Die geschlossene Alpha soll bis zum 9. Mai laufen.
Wie macht man mit? Ihr müsst das Spiel dafür auf Steam vorbestellen. Hier geht es zur offiziellen Seite.
Hier könnt ihr euch außerdem den Trailer anschauen:
Video starten
Marauders startet Closed Alpha – Wir verraten, was euch erwartet
Welche Modi gibt es? Das Spiel bietet sowohl Koop als auch PvP und wird dabei vor allem online gespielt. Ob es möglich ist, komplett solo ohne andere Spieler zu zocken, ist aktuell noch nicht bekannt.
Wie wird Marauders gespielt? Ihr könnt entweder alleine oder in einer 3er-Gruppe auf Beutezug gehen. Der Ablauf des Spiels wird auf der Steam-Seite so beschrieben: Überfallen, plündern, entkommen.
Auf den verschiedenen Schlachtfeldern ist das immer euer oberstes Prinzip. Diese Raids sind der Hauptbestandteil des Gameplays.
Abseits davon rüstet ihr euch und euer Schiff auf und bereist das Weltall auf der Suche nach neuen Zielen. Das Gameplay soll sich dabei taktisch und realitätsnah anfühlen, die KI-Gegner sollen sich dabei ebenfalls realistisch verhalten.
Waffen können mit Mods verbessert werden und mit EP schaltet ihr neue Gegenstände frei. Euer Raumschiff könnt ihr dabei selbst bauen und mit neuen Teilen verbessern, oder ihr übernehmt einfach den Kahn eines Feindes.
Wie das alles im Detail abläuft, wissen wir noch nicht. Dafür gibt es zu wenige Gameplay-Szenen. Das Prinzip erinnert aber an andere Shooter wie Escape from Tarkov und Hunt: Showdown.
Wer steckt hinter Marauders? Team17 ist eine britische Firma, die sowohl Spiele entwickelt, als auch herausgibt. Dabei tritt die Firma immer wieder als Publisher für Indie-Spiele auf den Plan, wie beim 2D-Roguelike Blasphemous.
Bekannt wurde der Entwickler aber für Spiele wie Hell Let Loose. Das konnte als Hardcore-Shooter mit WW2-Setting viele Fans gewinnen und galt sogar als Anti-Battlefield.
Bei Amazon Prime findet ihr seit heute ein Paket mit neuem Loot zum MMORPG Lost Ark. Wie gewohnt gibt es eine Kristalline Aura und die seltenen Amethystsplitter. Als besonderes Item im Mai gibt es eine Kiste zur Verbesserung eurer Beziehung mit NPCs.
Was gibt es gerade bei Prime Gaming? Ihr bekommt ein Paket aus drei verschiedenen Gegenständen:
Kristalline Aura – Dauer 5 Tage
Amethystsplitter – 500 Stück
Relikt-Beziehungstruhe
Die Gegenstände könnt ihr euch abholen, indem ihr Amazon Prime Gaming besucht (via Amazon). Die Gegenstände werden voraussichtlich bis zum 31. Mai aktiv bleiben, ehe neuer Loot zu Prime Gaming kommt.
Wir erklären euch im Folgenden, was das genau für Gegenstände sind und wie ihr die Accounts von Lost Ark und Amazon verbinden könnt.
Was macht die Kristalline Aura? Die Aura bringt euch für 5 Tage einige nützliche Boni, darunter:
Die Schnellreise wird kostenlos
Gebühr für Überseeschiffe wird um 50 % verringert
Ein zusätzlicher Versuch für tägliche Beziehungsaktionen
Die Regeneration der Lebenspunkte wird um 10 % erhöht
Zwei zusätzliche Bifrost Slots
Cooldown für das Lied der Rückkehr wird um 50 % verringert
Verschiedene Wartezeiten bei der eigenen Festung werden reduziert und die EP im Trainingsgelände erhöht
Ihr bekommt vorübergehend den Titel Kristallgönner
30 Tage dieser Aura bekommt ihr sonst für 450 Kristalle im Shop. Das kostet wahlweise um die 5.000 Gold Ingame-Währung oder aber knapp 11 Euro über die Echtgeld-Währung.
Was sind Amethystsplitter? Amethystsplitter sind eine Währung, die ihr nur über Erfolge, Twitch-Drops oder Prime Gaming bekommen könnt. Ihr könnt sie gegen Kristalline Aura, Emotes, Reittiere oder Begleiter eintauschen.
Wir haben euch dazu einen eigenen Guide angefertigt:
So funktioniert’s: Ihr müsst für die Belohnungen lediglich die Accounts von Lost Ark und Amazon verbinden. Dazu geht ihr auf die offizielle Website zu Prime Gaming.
Zunächst müsst ihr euch mit eurem Prime-Account anmelden (hier ist eine Zwei-Faktor-Authentifizierung nötig).
Dann verknüpft ihr euren Prime- mit eurem Steam-Account, mit dem ihr Lost Ark spielt.
Nun solltet ihr die Inhalte auf der Website einlösen können.
Was sagt ihr zu den neuen Belohnungen? Gefällt euch das Reittier besser als die Pets beim letzten Mal? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Die Zukunft von Lost Ark sieht übrigens rosig aus. Was euch genua in den kommenden Jahren erwartet, haben wir hier zusammengefasst:
Ashes of Creation sollte ursprünglich 2019 erscheinen und galt als größte MMORPG-Hoffnung im Westen. Der Chef selbst sprach davon, dass es eines der größten MMOs überhaupt wird. Im Frühjahr 2021 gab es erste Einblicke in die Alpha des Spiels und es folgte große Ernüchterung. Doch wie sieht es ein Jahr später aus?
Was macht das Spiel aus? Ashes of Creation ist ein Sandbox-MMORPG, das sowohl PvP- als auch PvE-Fans ansprechen möchte. Als große Innovation setzt es dabei auf das sogenannte Node-System.
Die ganze offene Spielwelt wird in Zonen unterteilt, die jeweils eine Stadt beinhalten. Diese Stadt beginnt als kleine Ansammlung von Zelten und kann zu einer riesigen Metropole wachsen. Dafür müssen die Spieler Aufgaben in der Stadt und dem dazugehörigen Gebiet erledigen. Allerdings können die Städte auch zu festen Zeiten attackiert, zerstört und erobert werden.
Euren Charakter levelt ihr dann über Grinding und Quests.
Die einzelnen Gebiete sollen weitere Quests für die Städte enthalten, aber auch zufällige Dungeons und Weltbosse, die ihr mit anderen Spielern besiegen könnt.
Eine Besonderheit an dem Spiel ist der Chef, Steven Sharif. Der ist kein gelernter Entwickler, sondern machte Millionen mit einem Schneeball-System. Er spielte leidenschaftlich gerne ArcheAge, störte sich jedoch an vielen Dingen und wollte ein eigenes Spiel umsetzen. Er nahm selbst einige Millionen in die Hand, um Ashes of Creation zu finanzieren.
Wie steht es um einen Release? Eigentlich sollte Ashes of Creation bereits 2019 erscheinen, wurde jedoch immer wieder verschoben. 2021 wurde dann die Alpha 1 gestartet, die jedoch zeigte, dass das MMORPG von einem Release noch weit entfernt ist.
Einen ersten Einblick in die Alpha-Version von Ashes of Creation bietet dieses Video vom Streamer Asmongold:
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Trennung von russischem Publisher und viele Überarbeitungen
Auf welchem Stand befindet sich das Spiel derzeit? Ashes of Creation ist noch in der Alpha, wobei sich das MMORPG derzeit gar nicht spielen lässt. Die Alpha 1 endete nach wenigen Wochen am 15. August 2021. Seitdem sind die Server wieder dauerhaft offline.
Viele waren vor allem deshalb enttäuscht, weil Ashes of Creation als große westliche MMORPG-Hoffnung galt, aber nach vier Jahren Entwicklung zu wenig Fortschritt zeigte.
Es entbrannte auch eine Diskussion um das Thema Alpha generell, denn während viele MMORPGs in der Alpha bereits eine Art Demo-Version des Spiels präsentieren, war die Alpha von Ashes of Creation tatsächlich zum Testen und Finden von Problemen gedacht.
Warum entwickelt sich das Spiel so langsam? Jahrelang suchte der Chef Steven Sharif neue Mitarbeiter für sein Studio. Einige Plätze wurden jedoch erst nach Jahren besetzt. Mit der Vergrößerung des Teams mussten zudem neue Büroräume her, was laut Devblogs einige Zeit in Anspruch nahm.
2020 trennte man sich außerdem vom russischen Publisher MY.GAMES, der von vielen MMO-Fans kritisch gesehen wird. Man wolle nun selbst in Europa und Russland publishen, sagten die Entwickler von Intrepid. Das dürfte auch Ressourcen in Anspruch genommen haben.
Die Corona-Pandemie, die uns seit zwei Jahren beschäftigt, dürfte ebenfalls einen Einfluss gehabt haben.
Aber vieles deutet insgesamt darauf hin, dass sich der Entwickler bei den Features und den Spielsystemen übernommen hat. Auf dem Papier klingt Ashes of Creation noch immer extrem ambitioniert – was in der Umsetzung viel Zeit kostet.
Aktuelle Bilder rund um die Alpha von Ashes of Creation.
Es gibt regelmäßig Fortschritte, aber ein Release ist nicht in Sicht
Was hat sich seit der Alpha 1 am Spiel verändert? Einiges. Seit August wurden neue Reittiere, Gebiete, Assets und Inhalte präsentiert. Im Oktober drehte sich viel um Wetter-Effekte in der Spielwelt.
Anfang Januar 2022 wurden dann die Anpassung der Engine von Unreal Engine 4 auf die neue Unreal Engine 5 angekündigt. Das soll das MMORPG insgesamt hübscher machen und die Performance stärken.
Außerdem wurde der Charakter-Editor komplett überarbeitet. Es gibt nun mehr Regler für die verschiedensten Einstellungen, mehr Optionen bei Haaren, Bärten, Tattoos oder Narben, sowie interessante Features, wie das „Familien-System“. So soll man die Presets von zwei Charakteren nehmen und daraus einen neuen Charakter kreieren können, der jedoch auf den grundsätzlichen Körpern dieser Charaktere basiert – als hätten sie ein Kind gezeugt.
Einen Einblick in den neuen Charakter-Editor gibt euch dieses Video:
Video starten
Im letzten Studio-Update im April wurden nun dynamische Events vorgestellt. Diese sollen überall in der Welt passieren können. In einem solchen Event greifen etwa Goblins die Städte an und die Spieler müssen sich gegen diese verteidigen.
Diese Events sollen sich über verschiedene Vorereignisse ankündigen, etwa wenn sich eine Plage langsam in einer Region ausbreitet. Die Spieler können diese Events bereits frühzeitig verhindern, doch wenn sie nicht reagieren, soll die Gefahr größer werden. Die Events laufen zwar nach einem Schema und Timer ab, aber es soll keine große Tafel mit einem Event-Hinweis geben, sondern sie sollen sich natürlich in die Welt integrieren.
Mit solchen Events sollen auch PvE-Spieler auf ihre Kosten kommen.
Wann können wir endlich spielen? Zwar gibt es regelmäßig Updates von den Entwicklern, doch wann die Alpha 2 startet und die Spieler selbst wieder Hand an das MMORPG legen können, ist derzeit nicht bekannt.
Nach der Alpha 2 sollen dann noch mehrere Beta-Events folgen, die wohl eine längere Zeit laufen. Ein Release 2022 ist quasi ausgeschlossen. Vieles deutet darauf hin, dass Ashes of Creation eher im Bereich 2023 oder sogar erst 2024 erscheint.
Ashes of Creation gilt noch als große Hoffnung, aber der Hype flacht ab
Warum wird Ashes of Creation so herbeigesehnt? Die Fans von MMORPGs warten noch immer auf das nächste, große Spiel. New World konnte viele zu Release nicht überzeugen und Lost Ark spricht mit der Iso-Perspektive und der ungewohnten Steuerung nicht jeden Spieler an.
Ashes of Creation jedoch bietet die typische Third-Person-Ansicht, setzt auf eine buntere Welt, verspricht ein Kampfsystem für jeden Spieler-Typen und viele Freiheiten, die gerade Sandbox-Spieler ansprechen. Dazu soll das soziale Miteinander in den Städten dazu führen, dass sich Spieler langfristig an das Spiel und ihre Gilde darin binden.
Allerdings ist vielen Spielern inzwischen klar geworden, dass auch Ashes of Creation Kompromisse machen muss. Hinzu kommt der große PvP-Fokus im Endgame, der von vielen zu Anfang unterschätzt wurde.
Durch die Alpha-Inhalte ist der Hype um das Spiel erstmal abgeflacht, doch zu Release wird Ashes of Creation auf jeden Fall ein spannendes MMORPG und sicherlich für Aufmerksamkeit sorgen.
Was haltet ihr von Ashes of Creation? Was sagt ihr zu den neusten Inhalten? Spricht euch das MMORPG an?
Wer 2022 noch ein neues MMORPG spielen möchte, kann sich auf diese 12 neuen Games freuen: