Apex Legends wagt den Sprung auf Mobile-Geräte und feiert demnächst Release auf iOS und Android. Nun gibt es auch ein Start-Datum – und das ist ganz nah.
Wann erscheint Apex Legends Mobile? Apex Legends Mobile erscheint offiziell am 17. Mai 2022. Damit ist der Release nur noch wenige Tage entfernt. Das gab der offizielle Kanal über Twitter bekannt.
Derzeit kann man sich noch über die offizielle Website des Spiels vorab registrieren, um zum Release direkt loslegen zu können. Für die Vorabregistrierung gibt es verschiedene Belohnungen – je nachdem, wie viele Spieler sich am Ende eintragen.
Das Spiel kann man dann ab Erscheinungstag kostenlos herunterladen.
Im offiziellen Trailer bekommt ihr bereits einen kleinen Einblick, was ihr von Apex Legends Mobile erwarten könnt:
Video starten
Was steckt in Apex Legends Mobile?
Das bietet das Spiel: Grundsätzlich will Apex Legends Mobile eine ähnliche Spielerfahrung wie das große Vorbild auf Konsolen und PC bieten – und das gehört immerhin zu den besten Battle-Royale-Games 2022. Ihr stürzt euch also mit einer Legende in den Kampf und versucht, im Battle Royale bis zum Ende zu überleben.
Ihr könnt mit schnellem Gameplay rechnen, bei dem es viel auf schnelle Bewegungen über die Karte und den geschickten Einsatz der verschiedenen Legenden ankommen wird.
In einer eingeschränkten Veröffentlichung, die Anfang März in einigen Ländern startete, waren klassische Battle-Royale Matches auf der “Rand der Welt”-Karte möglich. Des Weiteren gab es Modi wie Team-Deathmatch, Mini-Battle-Royale und 3-gegen-3-Arena.
So unterscheidet sich Mobile von dem “großen” Apex Legends: Apex Legends Mobile wurde laut Entwickler von Grund auf neu für Mobile gebaut. Damit kommen auch einige Optimierungen an der Steuerung daher, damit sich der rasante Shooter auf dem Smartphone oder Tablet vernünftig spielen lässt.
Zudem wird es Unterschiede bei den Legenden geben. In dem Vorab-Release waren bereits einige bekannte Legenden spielbar, wie beispielsweise Lifeline, Octane, Revenant und mehr. Außerdem soll das Spiel in der Mobile-Version neue Helden bekommen, die ganz neue Geschichten mitbringen.
Zudem soll das Mobile Spiel:
Neue Karten
Modi
Live Events
bekommen, die dort zum ersten Mal auftauchen werden. Konkretere Infos gibt es dazu allerdings noch nicht.
Wie sieht es mit Crossplay aus? Apex Legends Mobile wird kein Crossplay anbieten, mit dem man gegen PlayStation, Xbox oder PC spielen könnte. Es setzt sich komplett vom “Hauptspiel” ab und bietet beispielsweise auch eigene Cosmetics sowie Battle Passes.
Am Mittwoch, dem 11. Mai, geht das große Event mit Godzilla und King Kong in Call of Duty: Warzone online – Operation Monarch. MeinMMO zeigt euch den Zeitplan, den Ablauf und wichtigste Details zum Event.
Update, 11. Mai: Es gibt jetzt alle Infos zum Modus und dem Ablauf des Events. Wir haben den Artikel entsprechend aktualisiert.
Die aktuelle Season 3 von Call of Duty: Warzone steht im Zeichen der Riesen-Monster. Mit Operation Monarch startet das bisher wohl engagierteste Event des kostenlosen Battle Royale und bringt Godzilla sowie King Kong nach Caldera. Die wichtigsten Infos gibts hier:
Wann startet das Event?
Wie funktioniert der Event-Modus?
Gibt es auch normales Battle Royale während des Events?
Was gibt es als Belohnungen?
Was bringt das Event noch ins Spiel?
Was passiert nach dem Event?
Den Trailer zum Event binden wir euch hier ein:
Video starten
CoD Warzone: Operation Monarch – Alle Infos
Wann startet das Event? Operation Monarch geht am Mittwoch, dem 11. Mai, um 18 Uhr online. Der limitierte Event-Modus bleibt für 2 Wochen in der Playlist.
Wie funktioniert der Event-Modus? Gespielt wird in 4er-Teams mit den Regeln für den Modus „Wiederbelebung“. 60 Spieler kämpfen um den Sieg und ein Team ist erst raus, wenn alle Team-Mitglieder ausgelöscht wurden. Das letzte Team, das noch steht, gewinnt.
Auf dem Weg zum Sieg könnt ihr auf besonders große Hilfsmittel zurückgreifen. Ihr sammelt Punkte für eine Art „Titan-Meter“. Die Punkte erhaltet ihr aus Beutekisten, besonderen Ausrüstungslieferungen und gekillten Feinden.
Läuft das Titan-Meter langsam voll, erhaltet ihr dadurch immer mal wieder starke Items wie Killstreaks und Loadout-Kisten. Habt ihr die Leiste voll, gibt es ein S.C.R.E.A.M.-Device:
Mit dem Teil könnt ihr einen monströsen Killstreak herbeirufen. Wählt den Angriff von King Kong oder Godzilla und lenkt ihre Kraft auf eure Feinde.
Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, die extrem starken Monster-Killstreak zu bekommen. Die Titanen gehen im Laufe des Matches in eine „Raserei“ und drehen etwas durch.
In diesen Phasen zählt der Schaden auf die Monster. Das Team, das am Ende der Raserei am meisten Schaden auf die Viecher verursacht hat, bekommt ebenfalls ein S.C.R.E.A.M.-Device.
Ihr lasst euch von den Monstern im Event-Battle-Royale helfen.
Gibt es auch normales Battle Royale während des Events? Gefällt euch das Event nicht, müsst ihr auch nicht mitspielen. Die normalen Battle-Royale-Modi werden ebenfalls online sein und ihr werdet nicht gezwungen, euch mit den Monstern abzugeben.
Was gibt es als Belohnungen? Erledigt ihr eine Aufgabe, bekommt ihr thematische Cosmetics:
Operation Monarch für 6 Stunden spielen: Ancestral Skull – Talisman
Monster-Killstreak einmal verwenden: Ancient Remains – Talisman
Monster-Killstreak dreimal verwenden: Monarch Eyes Only – Talisman
500,000 Schaden an Monstern: Concrete Jungle – Sticker
135,000 Schaden an Kong in Raserei: Team Godzilla – Emblem
Was bringt das Event noch ins Spiel? Neben dem irren Event-Modus kommen neue Cosmetic-Bundles in den Shop, mit passendem Monster-Thema. Das Skin-Bundle mit dem blauen Godzilla-Skin ist bereits online, den Trailer zum Bundle gibt auf YouTube (via youtube.com).
Mechagodzilla-SkinGodzilla- und King-Kong-Skin.
Was passiert nach dem Event? Operation Monarch läuft für 2 Wochen. Die Verwüstung der beiden Monster könnte noch weitere Schäden an der Warzone-Map zur Folge haben. Bereits zum Start der Season 3 hat sich so einiges auf Caldera geändert und da kommt womöglich noch mehr.
Die Roadmap der Season 3 kündigt zur Mid-Season an, dass es im Untergrund von Caldera weitere Geheimnisse zu entdecken gibt. Ein offizieller Teaser deutet darauf hin, dass die Oberfläche nicht mehr sicher ist (via twitter.com).
Das könnte bedeuten, dass die Mid-Season 3 direkt nach dem Event startet und weitere Map-Anpassungen mit sich bringt.
Die Vorschau auf die kommenden Playlisten binden wir euch hier ein:
Operation Monarch hat das Potenzial, zu einem Vorzeige-Event der Warzone zu werden. Doch es muss sich zeigen, ob es die hohen Erwartungen bestätigen kann.
Sobald es neue Infos und mehr Details gibt, aktualisieren wir den Artikel entsprechend.
Lasst uns bis dahin wissen, ob ihr euch das Event anschaut und was ihr von dem Monster-Angriff erwartet. Wir lesen gern eure Kommentare zum Thema.
Das US-Team Evil Geniuses ist 2022 bei League of Legends überraschend Meister in den USA geworden und trat mit stolz geschwellter Brust beim LoL MSI 2022 an, einem großen internationalen Turnier. Im Vorfeld hieß es, Evil Geniuses wolle jetzt Europa fertig machen. Man sei klar besser als die. Beim Turnier mussten sie dann im ersten Spiel wirklich gegen Europa an – und da bekamen sie von G2 rasch ihren Grenzen aufgezeigt.
Was hat das Team gesagt?
Das US-Team „Evil Geniuses“ hat 2022 überraschend klar den Spring Split in den USA gewonnen.
Nach der Meisterschaft stellte sich Jojopyun hin und twitterte: „Going to MSI Shitting on EU“ – eine klare Kampfansage an das europäische Team G2. Das sagte der junge Kanadier (17) so auch im Livestream, sehr zur Freude des amerikanischen Publikums: Man sei einfach “klar besser” als die – aber das werde man ja sehen.
Eine harte Ansage des 17-Jährigen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
So platzten die Träume der USA – Caps holt sich das First Blood.
Gewinner sagt: Er respektiert Trash-Talk
So hören sich die Spieler nach dem Match an:
Jojopyun klingt jetzt fast kleinlaut: „Ja, G2 hat schon gut gespielt, aber ich denke, wir haben einfach schlecht gespielt. Viel schlechter als normal. Ich denke, wir waren auf verschiedene Arten schlecht. Das Problem war, dass wir nicht gut waren, nicht dass G2 so stark war. Wobei die schon ziemlich stark waren.“
Jetzt sagt der Kanadier, das wär schon alles okay. Man würde jetzt mal international spielen und viel lernen.
Der Sieger, Rasmus “Caps” Winther, reagiert aber milder, als man annehmen könnte. Caps sieht das gar nicht so eng. Er sagt, er respektiere Trash-Talk. Viele US-Teams seien bescheiden. Es fühle sich sogar gut an, wenn sich mal jemand mehr zutraut.
So ging’s weiter: Mittlerweile haben die beiden Teams schon ihr Rückspiel bestritten: Wieder holte sich G2 den Sieg. Sehr zur Freude des deutschen Toplaners Broken Blade, auch der hat die Sprüche aus Nordamerika gehört:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Europa 2 – Nordamerika 0, zeigt Broken Blade lachend an.
LoL: Die 3 Favoriten haben bislang alles im MSI 2022 gewonnen
Wie läuft das Turnier? Caps weiß, dass auf G2 noch ganz andere Herausforderungen im Turnier warten. Man hat die Augen bei G2 offenbar schon auf Faker und dessen Team, T1, gerichtet, die als Favoriten gelten, das MSI zu gewinnen.
Neben T1 gilt auch “Royal Never Give Up” aus China als Mit-Favorit auf den Titel. G2 wird von den Buchmachern wenigstens Außenseiter-Chancen eingeräumt.
Aktuell hat G2 alle 3 Spiele gewonnen, doch auch die anderen Favoriten T1 und Royal Never Give Up sind noch ungeschlagen.
Der Schlachtzug „Mausoleum der Ersten“ von WoW: Shadowlands wurde nach langem Kampf bereits Ende März auf Mythisch geschlagen. Mehr als 100 Gilden haben den Raid seither erfolgreich beendet. Allerdings gilt das nur für die Horde – die Allianz kommt nicht hinterher und das blockiert eine wichtige Änderung.
Was ist das für ein Problem? Die mythischen Schlachtzüge sind der schwerste PvE-Content im Endgame von World of Warcraft und das Rennen um den „World First“ wird von vielen Spieler mit Spannung verfolgt.
Allerdings sind die Schlachtzug-Partys fast reine Horden-Veranstaltungen. Die Allianz-Fraktion kommt kaum hinterher. Das zeigt sich besonders krass beim neusten Raid „Mausoleum der Ersten“, mit dem Kerkermeister als Ober-Boss.
Denn die jeweils 100 schnellsten Progress-Gilden einer Fraktion landen in der Ruhmeshalle – insgesamt also 200 Gilden. Zum Zeitpunkt des Artikels waren 109 Gilden vermerkt: 100 für die Horde, 9 für die Allianz.
Ein klares Ungleichgewicht, also, und ein deutliches Problem der Fraktions-Balance. Und das wirkt sich auf den normalen Ablauf eines WoW-Addons aus.
Was ist „Progress-Raiden“? Ist ein Raid noch neu, dann dauern die ersten Runs noch ewig. Auch wenn man weiß, wie die Mechaniken funktionieren, muss danach auch noch das Team funktionieren.
Progress-Raids sind mehr oder weniger das Gegenteil von Casual-Raids. Es geht nicht (nur) darum, gemütlich den Abend mit Freunden zu zocken, sondern sich Mühe zu geben, um den schwersten Content möglichst schnell zu schaffen. Da steckt ein gewisser kompetitiver Gedanke hinter.
Wieso blockiert das Content? Erst wenn alle 200 Plätze der Ruhmeshalle belegt sind, öffnet sich der Raid mit mythischer Schwierigkeitsstufe für Server-übergreifende Schlachtzüge. Aktuell können nur Spieler auf demselben Server miteinander mythisch raiden.
Dadurch vergrößert sich der Spieler-Pool für die schweren Raids ungemein. Viele Spieler erhalten dadurch überhaupt erst die Chance, den Raid mit starken Spieler abzuschließen oder in einer Progress-Raidgruppe zu landen.
Wieso gibt es dieses Ungleichgewicht der Fraktionen? Die kurze Antwort: Gewohnheit. Mittlerweile macht es von der Stärke im PvE her wenig Unterschied, ob ihr zur Horde oder Allianz gehört.
Das war jedoch früher anders. Um das meiste aus seinem Charakter rauszuholen, „musste“ man früher fast schon Horde spielen. Da die Progress-Spieler dabei immer die Vorreiter sind, haben viele Spieler mitgezogen und sind dabei geblieben.
Grund dafür sind die verschiedenen Boni und Fähigkeiten der Völker. Diese waren bei der Horde schlicht stärker fürs PvE. Die Allianz war traditionell übrigens im PvP besser, zumindest einige Zeit lang. Es dauerte viele Jahre des Balancings, bis beide Fraktionen etwa gleich stark waren.
Besonders die aktiven Boni von Trollen und Orcs waren dafür verantwortlich. Die sorgten quasi für einen kleinen „Kampfrausch“ alle paar Minuten. Bei der Allianz hatten Menschen im PvP die Nase vorn, weil sie sich aus so gut wie jeder Kontroll-Fähigkeit befreien konnten (via WoW-Forum).
Übrigens: Damals zu Classic war die Allianz noch die bevorzugte Raid-Fraktion. Besondere Fähigkeiten von Zwergen-Priestern und die Segen der damals Allianz-exklusiven Paladine sorgten dafür.
Danach übernahmen die Hordler und die Progress-Community hat deshalb einen „historischen“ Fokus auf die Horde, der heute dafür sorgt, dass die Allianz beim Thema Raid weit zurückfällt. Es muss sich zeigen, ob sich das Problem löst, wenn Fraktions-übergreifendes Spielen funktioniert.
Bei den letzten Raids „Sanktum der Herrschaft“ und „Schloss Nathria“ brauchte die Allianz jeweils knapp einen Monat länger, um alle 100 Plätze zu füllen.
Lasst uns gern eure Meinung zum Thema da. Sollten die Entwickler hier auf irgendeine Weise nachfassen oder denkt ihr, das Problem ist kaum der Rede wert. Teilt eure Gedanken mit uns in den Kommentaren.
Blizzard hat neue Details zu Diablo Immortal veröffentlicht und dabei einige spannende Eindrücke in die Story, die Geschichte des Dämonenlords Skarn und dessen persönlicher Hölle sowie das Level- und Sounddesign gegeben.
Was zeigt Blizzard zu Diablo Immortal? Blizzard hat einige neue Details und Einblicke zu Diablo Immortal veröffentlicht. Der neuste Teil der beliebten Spielreihe erscheint bereits am 02. Juni 2022. Die neuen Informationen geben Details zu den Dämonentoren, den sogenannten Zonen, dem Dämonenlord Skarn und dessen “Reich der Verdammnis”.
Außerdem gab es Einblicke in die musikalische Hinterlegung, den neuen Dungeon sowie den Gedanken hinter dem Leveldesign. Hierbei sticht vor allem der Wald des Elends heraus. Ihr findet hier Infos zu:
Der Story vom Reich der Verdammnis
Dämonentoren, Zonen und dem Dungeon „Grube der Quälerei“
Den Gedanken hinter Level- und Gegner-Design
Wenn ihr noch nicht den Gameplay-Trailer mit epischen Schlachte aus Diablo Immortal gesehen habt, könnt ihr das jetzt nachholen:
Video starten
Das Reich der Verdammnis und dessen Herrscher
Was ist das Reich der Verdammnis? Das Reich der Verdammnis ist die persönliche Hölle von Skarn, einem Dämonenlord.
Laut Blizzard habe sie sich aus dem höllischen Chaos herausgebildet und sei bereits vor Jahren von Wächterengeln entdeckt worden. Diese sind nun von den Himmeln abgeschnitten und leben im Reich der Verdammnis.
Dort trefft ihr auch die Anführerin der Engel namens Verathiel, deren bisher größte Herausforderung es sei, in dem Reich der Verdammnis gestrandet zu sein. Da ihr Träger des Engelsdolches seid, ergibt sich für euch die Möglichkeit, mit den Engeln Verbündete in der Hölle zu finden.
Schließt euch den überlebenden Wächterengeln in ihrem Lager an
Wer ist Skarn? Der Dämonenlord Skarn ist im Reich der Verdammnis Richter, Jury und Henker. Außerdem ist er der Drahtzieher hinter der Verfolgung der Weltensplitter.
Das Ziel von Skarn sei es laut Blizzard, die Scherben aufsammeln, die entstanden, als Sanktuario ins Verderben stürzte, die resultierende Katastrophe den Erzengel Tyrael verschlang sowie das Gebiet Arreat und einen Großteil des Nordens zerstörte.
Skarn sei zudem im Zeitalter nach den Ereignissen von Diablo 2 aufgeblüht, als ein Krieg tobte, der keinen klaren Sieger fand. Unklar sei jedoch, ob Skarn selbst eine Armee anführte oder lediglich die Gelegenheit nutzte.
Außerdem verfügt der Dämonenlord Skarn laut Blizzard über Interesse an den Menschen und baute in wenigen Jahren eine Anhängerschaft auf, die Verführung und Täuschung nutzt, um ihren Einfluss in den westlichen Königreichen Sanktuarios zu vergrößern.
Video starten
Instanzen: Dämonentore, Zonen und Grube der Quälerei
Was sind die Zonen? Die Zonen in Diablo Immortal werden seitens Blizzard als riesige Räume beschrieben, die voll mit Feinden, versteckten Lagern und Schätzen sind.
Was sind die Dämonentore? Die Dämonentoren sind eine einzigartige Herausforderung in Diablo Immortal, die nur im Reich der Verdammnis auftauchen. MeinMMO fasst euch zusammen, was sie auszeichnet
erscheinen mehrmals am Tag
erscheinen an zufälligen Orten im Reich der Verdammnis
Dämonen kommen durch die Tore in die Zonen
zu dritt könnt ihr den Standort der Tore herausfinden, die Tore betreten und die Dämonen töten, bevor sie Skarns Legionen weitere Macht verleihen
geben bedeutende Belohnungen
bei drei Kämpfen pro Tag könnt ihr Bonus-Loot verdienen
Was ist über den neuen Dungeon bekannt? Der von Blizzard vorgestellte neue Dungeon heißt Grube der Quälerei (engl.: Pit of Anguish). Dort erwarten euch “Klingen schwingende Dämonen” sowie ein extrem blutiger Bosskampf. Dieser soll sogar der blutigste Boss-Fight des gesamten Spiels sein.
Außerdem trefft ihr dort mit Zaka einen Feind, den ihr laut Blizzard nicht so schnell vergessen werdet. Neben seiner Größe zeichnet den Boss vor allem eine Wendung aus, die während des Kampfes mit ihm auftritt.
Das Entwickler-Team sagte zu der Wendung, sie seien gespannt, wie die Spieler darauf reagieren würden.
Falls ihr wissen wollt, wie das Gameplay von Diablo immortal aussieht, haben wir hier 7 Minuten Videomaterial für euch:
Video starten
Nicht nur Lava und Hörner – Abwechslung in Kreaturen- und Leveldesign
Was verrät Blizzard über das Sound- und Leveldesign? Laut Blizzard haben sich die einzelnen Teams wirklich Mühe gegeben, um angemessene Klänge und Leveldesigns zu entwerfen.
Das Audioteam habe dementsprechend sicherstellen wollen, dass die Grausamkeit sowie die Ambitionen Skarns in den Soundtracks vom Reich der Verdammnis erkennbar sind.
Bezüglich des Leveldesigns freue man sich indes seitens Blizzard, eine Abweichung von der zu erwartenden brennenden Hölle mit Lava und Hörnern zeigen zu können. Dies machte auch schon die Beschreibung des Kreaturendesigns deutlich.
Das Entwicklerteam habe versucht, die Kreaturen den Formen und Farben der Umgebung anzupassen. Das soll nicht nur eine Abwechslung zu den klassischen rötlichen Dämonen-Designs sein, sondern auch den Eindruck vermitteln, dass die Spielfiguren sich in der Umgebung entwickelt hätten oder von ihr beeinflusst worden wären.
Was ist der Wald des Elends? Der Wald des Elends ist ein weiteres Beispiel der Entwickler, um zu verdeutlichen, dass ihnen Abwechslung wichtig ist. Diese Abwechslung soll die Reise interessanter machen sowie dabei helfen, sich an Orte mit besonderen Momenten besser erinnern zu können.
Der Wald selbst zeichnet sich durch verworrene Baumkronen sowie Dämonen aus, deren Körper mit Teilen des Reiches verschmolzen. Dies soll eine Strafe dafür gewesen sein, dass sie Skarn im Stich ließen.
Mit Diablo Immortal erscheint der neuste Teil der Diablo-Reihe. Nachdem das Spiel ursprünglich nur für Android und iOS veröffentlicht werden sollte, ist mittlerweile bekannt, dass der Titel ebenfalls für den PC erscheint.
Falls ihr euch fragt, wie die Systemanforderungen von Diablo Immortal auf dem PC aussehen und wie stark eure Hardware sein sollte, hat MeinMMO-Autor Tarek Zehrer für euch die Antwort parat.
Die FIFA-Reihe von EA wird nach fast 30 Jahren umbenannt. Gleichzeitig plant die FIFA (also der Verband) ein Konkurrenzprodukt. Die FIFA und Electronics Arts sprechen von Authentizität und neuen Fußball-Erlebnissen – aber ist das wirklich der wichtigste Faktor? MeinMMO-Autor Max Handwerk hat Zweifel.
Das ist bei EA los: Im Sommer 2023 ist Schluss: FIFA wie wir es kennen wird es nicht mehr geben. Also – mehr oder weniger zumindest. So liest sich jedenfalls die Ankündigung von EA Sports.
Statt “FIFA” sollen Spieler ab Sommer 2023 “EA Sports FC” spielen. Die neue Variante der Fußball-Simulation, die aber “alles” enthalten soll, was man an ihren “Spielen liebt”: Modi, reale Spieler und Teams, Stadien, Ligen und so weiter – das soll alles an Bord bleiben (via EA.com). Dazu passt auch, dass man sich mit dem Lizenzpartner FIFPRO langfristig geeinigt hat.
Gleichzeitig betont EA, dass es nicht nur ein symbolischer Umbruch sein soll, sondern ein tatsächlicher Neuanfang. Die “unabhängige Plattform” würde “frische Möglichkeiten” bringen. In den Sport würde investiert und mit immer mehr Partnern an neuen, authentischen Erlebnissen gearbeitet.
EA Sports FC soll dann ab 2023 “Freude, Inklusion und Immersion für eine globale Gemeinschaft von Fans” bringen. Konkret benannt wird dabei aber keine Neuerung, das soll dann erst nach FIFA 23 passieren.
Deshalb liest sich das ganze zumindest jetzt noch ein bisschen wie die alte Schokoriegel-Werbung: “Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix.”
Fantasienamen wird es wohl auch in Zukunft nicht oder kaum bei FIFA geben
Das macht die FIFA jetzt: Die FIFA (also der Weltfußballverband) hielt direkt dagegen und veröffentlichte eine Pressemitteilung, dass man nun selbst mit externen Studios und Publishern neue Fußballvideospiele (ja, Plural) produzieren würde. Einige, “nicht auf Simulation beruhende” Spiele seien bereits in Produktion und sollen noch in diesem Jahr, im Vorfeld der Weltmeisterschaft, erscheinen.
Darüber hinaus meldete sich FIFA-Präsident Gianni Infantino in der Mitteilung zu Wort und betonte:
Ich kann Ihnen versichern, dass das einzige authentische, echte Spiel, das den Namen FIFA trägt, das beste sein wird, das für Gamer und Fußballfans erhältlich ist. Der Name FIFA ist der einzige globale, originale Titel. FIFA 23, FIFA 24, FIFA 25 und FIFA 26 und so weiter – die Konstante ist der Name FIFA und er wird für immer bleiben und DER BESTE bleiben.”
Auch hier wird wieder das Wort “authentisch” verwendet – und das ist ja auch kein Wunder. Schließlich war der Aspekt, dass die FIFA-Reihe immer einen Großteil an realen Spielern und Vereinen hatte, ein wichtiger Vorteil gegenüber dem langjährigen Konkurrenten Pro Evolution Soccer.
Dass beide Seiten sich nun als der “authentische” Vertreter präsentieren, der die beste Fußball-Erfahrung im virtuellen Raum anbieten möchte, überrascht wenig.
Doch schaut man sich die Historie des Streits an, wird klar, dass es eben nicht um Authentizität, Gaming oder den Fußball an sich geht.
Es wirkt eher, als wäre “das große Fußball-Videospiel” ein besonders leckerer Kuchen, von dem beide glauben, dass sie zu wenig abbekommen.
Welche Rolle spielt Geld in diesem Streit?
Wer streitet da eigentlich? Beide Parteien, die da an Fußball-Videospielen basteln, stehen jeder für sich schon seit langem in der Kritik, wenn es um das Thema Geld geht.
EA Sports wird regelmäßig scharf für seine Ultimate-Team-Praktiken kritisiert. Hier werden Packs mit zufälligen Spielern verkauft, die man auch mit Echtgeld bezahlen kann. Eine Garantie auf starke Spieler, die einen im Spiel voranbringen, hat man dabei nicht – die Chancen sind sogar eher schlecht. Dennoch spielt Ultimate Team Jahr für Jahr unfassbar viel Geld ein. Dazu kommt auch noch der Kaufpreis für FIFA. Von der Reihe bringt EA jedes Jahr eine neue Version als Vollpreisspiel.
Die FIFA als Fußball-Weltverband wiederum steht bei vielen Fußballfans dafür in der Kritik, die Kommerzialisierung des Fußballs massiv voranzutreiben. Da spielen beispielsweise die kontroverse WM-Vergabe nach Katar, aber auch Punkte wie Korruptionsskandale eine Rolle.
Was sind die Gründe für die Trennung? In den offiziellen Statements beider Seiten steht erstmal wenig zu den Gründen, weshalb man in Zukunft lieber ohne einander weiter macht. Doch in den vergangenen Wochen und Monaten kamen immer wieder Aspekte ans Licht, die dazu beigetragen haben sollen.
Los ging es im Herbst 2021, als EA Sports öffentlich darüber nachdachte, die Reihe umzubenennen und künftig nicht mehr auf die FIFA-Lizenz zurückzugreifen. Laut New York Times soll die FIFA damals den doppelten Preis für die Lizenz verlangt haben – rund eine Milliarde Dollar für 4 Jahre, anstatt wie zuvor 500 Millionen.
Darüber hinaus soll die FIFA die Möglichkeiten des Geldverdienens innerhalb der Spiele einschränken wollen und Exklusivrechte bei sich halten, während EA mehr Möglichkeiten zur Monetarisierung einbinden wollte.
Später kamen angebliche Aussagen des EA-Bosses Andrew Wilson aus einem internen Meeting ans Licht. Die Seite VGC berichtete damals, dass Wilson laut anonymen Quellen betonte, dass man von der FIFA eingeschränkt würde. So seien beispielsweise keine Modi möglich, die über 11vs11 hinaus gehen. Zudem dürfe man das “digitale Ökosystem” nicht erweitern – beispielsweise durch Partnerschaften mit Firmen wie Nike. Denn die FIFA wiederum habe eine Partnerschaft mit Adidas.
Außerdem soll Wilson der Ansicht gewesen sein, dass die FIFA-Lizenz in Jahren ohne Weltmeisterschaft nur “vier Buchstaben auf der Packung” liefern würde.
Dabei betonte Wilson immer wieder, dass die eigenen Spieler EA eigentlich dazu drängen, noch mehr Marken einzubinden.
Im Zuge der “EA Sports FC”-Ankündigung fällt beispielsweise auf, dass explizit Nike neben vielen Fußballvereinen nun eine Verbindung mit der “neuen” Fußballreihe angekündigt hat:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Die FIFA wiederum betont in ihrer aktuellen Ankündigung: “Der Sektor der interaktiven Spiele und des E-Sports befindet sich auf einem beispiellosen Weg des Wachstums und der Diversifizierung. Die Strategie der FIFA zielt darauf ab, alle zukünftigen Möglichkeiten optimal zu nutzen und eine breite Palette von Produkten und Möglichkeiten für Spieler, Fans, Mitgliedsverbände und Partner zu gewährleisten” (via FIFA.com).
Auch dieses Statement klingt erstmal recht “wirtschaftlich” – und nicht nach Fußball- oder Gaming-Herz.
Was bedeutet das alles für die Fußball-Gaming-Welt? Träumen wir uns kurz den Idealfall her: Es geht gar nicht ums Geld. Oder zumindest nicht nur. Im besten Fall ist EA mit FIFA nicht mehr der alleinige Platzhirsch, der sich ausruhen kann, weil ihm eh keiner gefährlich wird. Sondern ihm erwächst nun ein starker Konkurrent – und EA muss mit “EA Sports FC” ein richtig gutes, faires Spiel mit vielen Neuerungen abliefern. Denn sonst kaufen die Kunden einfach “FIFA 24”, das nicht mehr von EA vertrieben wird.
Die FIFA wiederum liefert ihrerseits ein starkes Game ab – und wir bekommen auf Jahre einen Wettbewerb motivierter Entwickler, die sich gegenseitig mit ihren Games zu toppen versuchen. Und weil das noch nicht reicht, kommen auch noch Neuling UFL und ein wiedererstarktes Pro Evolution Soccer dazu, die den Wettbewerb weiter anheizen. Das wäre natürlich super.
Auch Spiele wie “UFL” wollen mitmischen
Doch auch das Gegenteil könnte der Fall sein. EA spart sich die FIFA-Lizenz, kann aber wie gehabt weitermachen und das Spiel mit noch mehr Monetarisierung versehen. Dann werden vielleicht Nike-Schuhe mit Schuss-Boost zusätzlich zu starken Spielern im Spiel verkauft, wer weiß.
Die FIFA wiederum liefert ein Spiel ab, das zwar Lizenzen hat, aber viel mehr auch nicht. Das heißt dann FIFA 24 oder FIFA 25 und sorgt dafür, dass alle möglichen Leute das falsche Spiel kaufen, aber nicht bekommen, was sie erwarten. Denn das muss man auch mal sagen: So oder so könnte die Fußball-Game-Welt in Zukunft ziemlich verwirrend werden.
Hier heißt es wohl erstmal abwarten – und hoffen, dass bei beiden Seiten der Wille besteht, wirklich ein spannendes, cooles Spiel abzuliefern. Anstatt einem, das ausschließlich auf maximalen Profit ausgelegt ist.
Was haltet ihr von der Änderung? Worauf hofft ihr? Erzählt es uns in den Kommentaren! Und wenn ihr FIFA ausprobieren wollt: FIFA 22 ist grad bei PS Plus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ein YouTuber hat einen besonderen Gaming-PC gebaut. Denn die Hardware steckt in einem Aquarium. Doch müsste die Hardware bei der ganzen Flüssigkeit nicht kaputtgehen?
Hardware und Wasser sind normalerweise große Gegner. Kommt Technik mit Wasser in Berührung, dann hat das meistens einen Kurzschluss und kaputte Hardware zur Folge und ihr könnt neue Geräte kaufen.
Ein YouTuber hat jetzt einen Computer in ein Aquarium gesteckt bzw. um einen Gaming-PC ein Aquarium verbaut. Doch wieso geht die Hardware bei der ganzen Flüssigkeit nicht kaputt?
Flüssigkeit sorgt dafür, dass die Hardware gut gekühlt wird
Was genau hat der YouTuber gemacht? Der YouTuber hat im ersten Schritt einen normalen Gaming-PC gebaut. Dazu hat er alle bekannten Bauteile wie Prozessor, Grafikkarte und Arbeitsspeicher auf einem Mainboard montiert.
Anschließend hat er die Bauteile in einen Glasbehälter montiert und ein paar Zierobjekte eingefügt, wie man sie in Aquarien findet. Danach hat er die Flüssigkeit in den Behälter gegossen, der die Hardware bedeckt. Das gesamte Video könnt ihr euch auf Tiktok ansehen. Auch auf reddit findet ihr das Video:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Welche Flüssigkeit nutzt der YouTuber? Bei dem Fluid handelt es sich tatsächlich nicht um Wasser. Der YouTuber selbst erklärt, dass hier eine besondere Art von synthetischer Flüssigkeit zum Einsatz kommt, die er in den Glasbehälter füllt.
Normalerweise werden als Kühlflüssigkeit bei solchen Projekten Mineralöle, synthetische Öle oder FKW eingesetzt.
Bei der Flüssigkeit handelt es sich um ein Dielektrikum. Dielektrikum ist eine Isolationsflüssigkeit, die nur sehr gering elektrisch leiten kann. Die Flüssigkeit soll außerdem Korrosion verhindern und als Kühlmittel dienen.
Ein gutes flüssiges Dielektrikum sollte eine hohe thermische Stabilität und Trägheit gegenüber den verwendeten Baumaterialien haben, damit sich diese nicht auflösen. Nichtentflammbarkeit, eine geringe Toxizität und gute Wärmeleitung sollte sie ebenfalls bieten.
Würde das Fluid leiten, dann müsste man bestimmte Teile der Hardware wie den Prozessor oder die Grafikkarte noch zusätzlich isolieren, was sehr aufwendig wäre.
Die Idee mit dem Aquarium ist nicht völlig neu: Der YouTuber ist übrigens nicht der erste User, der Hardware „unter Wasser“ setzt. Tatsächlich ist es vor allem in der IT eine gängige Methode, um große Geräte zu kühlen. So werden etwa Server oder Speichergeräte in Flüssigkeit gekühlt, um die Wärme besser ableiten zu können. Auch Labore setzten so eine Technik gerne ein.
Die Community zeigt sich beeindruckt, vermisst aber die Fische
Wie reagiert die Community? Auf reddit diskutiert die Community angeregt über das kurze Video. Viele zeigen sich von dem Aufbau und dem finalen Ergebnis schwer beeindruckt.
Einige User vermissen allerdings die Fische. Ein paar erwidern jedoch, dass die Fische sich bei dem ganzen Geblinke und dem Gedrehe der Lüfter sicher nicht wohlfühlen und auf Dauer verrückt werden würden.
Einige erklären außerdem, dass eine Kühlung mit solcher Flüssigkeit bei der Wartung absolut keine Freude mache. So schreibt etwa ein User:
Interessanter Aufbau, aber der Umgang mit den Folgen der Mineralölkühlung ist ein Alptraum. Der gesamte PC ist ein Totalschaden.
Denn bei der Wartung setze sich die Flüssigkeit in allen Löchern und Öffnungen fest und verklebe die Bauteile. Wer so etwas baut, sollte sich daher im Klaren sein, mit welchem Aufwand er jedes Mal die Hardware reinigen oder warten müsse. Ein anderer User ergänzt, dass solche Flüssigkeit gerne Wärmeleitpaste auflöse (via reddit.com). Das würde die Kühlflüssigkeit verunreinigen.
Doch wer sagt, dass das Gehäuse nicht cool aussehen darf? MeinMMO stellt euch 7 PC Gehäuse vor, die richtig gut aussehen. Denn die Besitzer haben viel Zeit und Liebe in ihren Gaming-PC investiert.
Das MMORPG MapleStory ruft dazu auf, Blut spenden zu gehen. Als Belohnungen winken Ingame-Events und zusätzliche Gegenstände, wenn bestimmte Meilensteine erreicht werden. Mit dieser Aktion möchten sie Spieler dazu animieren, anderen zu helfen, auch wenn es die Belohnungen nur für Leute aus Malaysia und Singapur gibt.
Was ist das für eine Aktion? Das Event trägt den Namen “Be a Maple Hero today” und läuft vom 6. bis zum 22. Mai. Alle Spieler als Malaysia und Singapur, die das 18. Lebensjahr bereits überschritten haben, können daran teilnehmen.
Sie müssen dafür ihr Blut spenden gehen und in einem Formular ihre Account-Daten und ein Bild ihres Charakters einfügen. Dieses Bild wird später auf einer speziellen Seite für “Maple Heroes” gezeigt.
Außerdem winken Belohnungen für die Spieler in Form von Ingame-Items wie ein exklusives Outfit. Weitere Belohnungen gibt es, wenn genügend Spieler an dieser Aktion teilnehmen. Wenn mehr als 800 Spieler ihr Blut spenden, gibt es zusätzliche Pets, Mounts und einen Cosmic Cocktail Chair.
Dieses Paket erhält jeder Spieler garantiert, der Blut spendet.
Nexon und MapleStory wollen helfen, weil die Zahl der Spender drastisch zurückgeht
Was ist der Hintergrund der Aktion? Blutspenden sind wichtig, um Personen nach einem Unfall, bei Operationen oder bei langfristigen Krankheiten mit Blut zu versorgen.
Gerade in Singapur gehen die Blutspenden unter jungen Personen drastisch zurück. 2011 sollen noch 21.793 Spenden von Menschen unter 26 Jahren eingegangen sein, 2021 waren es nur noch 13.967 (via The Straitstimes).
Die Entwickler von MapleStory und der Publisher Nexon wollen jedoch Menschen dazu animieren, ihr Blut spenden zu gehen. Sie haben sich deshalb zu dieser besonderen Aktion entschieden.
Gibt es so etwas auch bei uns? Nein, die Aktion in MapleStory gilt nur für Malaysia und Singapur. Derzeit gibt es im Westen auch kein MMO, das einen ähnlichen Anreiz bietet. Allerdings wird auch in Deutschland weniger Blut gespendet, als vieler Orts nötig wäre, und die Spender werden im Schnitt immer älter (via RND).
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher mit dem Thema Blutspende auseinandersetzen möchte, findet auf der Seite Blutspendedienst weitere Informationen.
Wie findet ihr diese Aktion? Sind Ingame-Belohnungen ein Anreiz, um euch zum Blutspenden zu bewegen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Dass MMORPGs auch im Bereich Medizin hilfreich sein können, zeigte sich schon an anderer Stelle. Denn in EVE Online konnten Spieler über Minispiele helfen, Blutproben im Zusammenhang mit Corona zu analysieren:
Die Streamerinnen SpookyUnagi und SpoopyKitt wurden plötzlich von Twitch gebannt, obwohl sie nichts an ihren Inhalten änderten. Komisch, finden die beiden und beschweren sich über die Plattform, die erst kürzlich ihre Richtlinien bezüglich „sexueller Inhalte“ klarer formulierte.
Was sind Bikini-Streamerinnen? Twitch führte eine neue Kategorie „Pools, Whirlpools und Strände“ ein, die es erlaubt, dass Streamer sich in Badesachen zeigen dürfen. Die Erlaubnis gilt aber nur, wenn sie sich am Strand oder in einem Pool befinden.
Doch jetzt scheint Twitch plötzlich gegen solche Bikini-Streamerinnen vorzugehen, denn SpookyUnagi und SpoopyKitt wurden beide Anfang Mai gebannt. Sie seien nicht die einzigen, meinen sie und erzählen von Streamer-Kolleginnen, die ebenfalls aus heiterem Himmel von der Plattform verwiesen wurden (via Twitter).
Mehr Banns auf Twitch in unserem Video:
Video starten
SpookyUnagi und SpoopyKitt beteuern: Der Inhalt habe sich nicht verändert
Was sagt SpookyUnagi? SpookyUnagi wurde am 1. Mai für 3 Tage gebannt. Am 9. Mai folgte bereits der 2. Bann. Die Streamerin fürchtet nun um ihren Lebensunterhalt und beklagt sich bei Twitch, da sie an ihren Inhalten nie etwas änderte:
Twitch erlaubt Creator eine Karriere und ein Leben mit Inhalten aufzubauen, die sie ein Jahr lang erlaubten. Unabhängige Arbeitnehmer, die im Wesentlichen „für“ Twitch arbeiten, kaufen Häuser, Autos, Anlagegüter und haben kontinuierliche Einnahmen für Investitionen. Und sie drohen damit, das alles wegzunehmen, mit ungerechtfertigten Banns.
Außerdem meint sie, dass Twitch das Recht habe, Bikini-Streams zu entfernen, da es ihre Seite sei. Jedoch fordere sie klarere Richtlinien bezüglich solcher Streams, denn die Kategorie existiere schließlich noch. Weiterhin denkt die Streamerin, dass Bots hinter den Sperren stecken könnten, die die Twitch-Kanäle immer wieder melden (via Twitter).
Was sagt SpoopyKitt? SpoopyKitt wurde am 6. Mai gebannt und nach 3 Tagen wieder entsperrt. Auch sie verstehe nicht, warum sie plötzlich von der Plattform verwiesen wurde.
Sie schrieb auf Twitter: „Ich tanze seit einem Jahr mit Hula-Hoop im Pool, ich weiß also nicht, wieso es plötzlich als ‚sexuell anzüglich‘ gilt. Twitch hat ‚Verbesserung der Klarheit unserer Richtlinie zu sexuellen Inhalten‘ gepostet, wo es heißt: ‚Dies ist keine Änderung der Richtlinie oder ihrer Durchsetzung‘“.
Die Streamerin habe nichts an ihren Inhalten verändert, dass den Ausschluss rechtfertige.
Twitch passt Klarheit der Richtlinien zu sexuellen Inhalten an
Was bedeutet das? Twitch hat Ende April mehr Beispiele zu sexuellen Inhalten aufgeführt, die einen Bann hervorrufen könnten, allerdings nichts an den Richtlinien per se geändert. Als „sexuell anzüglich“ gelten Dinge wie:
Kamerafokus auf Brüste, Hintern, Genitalbereich oder Posen, die genau die Bereiche in den Vordergrund rücken.
Fummeleien oder explizite Gesten in Richtung von Brüsten, Hintern oder Genitalien.
Verhalten oder Aktivitäten in Bezug auf Fetische, wie fokussieren auf Körperteile für die sexuelle Befriedigung oder erotischen Rollenspielen.
Erotische Tänze (an einer Stange), die sexuell anzüglich gestaltet werden.
Weitere Details könnt ihr in dem Tweet von Zach Bussey abrufen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
MeinMMO-Autor Maik Schneider hat The Division 2 mit Leidenschaft gespielt. Ein Loot-Shooter nach seinem Geschmack. Doch die neue Season 9 sieht er skeptisch. Frischer Content ist nett, aber in der aktuellen Situation des Spiels macht es eigentlich alles nur noch schlimmer.
Als ich mit Destiny 1 erstmals auf den Schlachtfeldern eines Loot-Shooters unterwegs war, bemerkte ich schon, wie heftig mich das Spielkonzept abholt. Besonders im Team konnte ich unzählige Stunden abreißen, Müdigkeit wurde durch Gespräche vertrieben.
Doch mit der Ankündigung von Destiny 2 war bei mir Schluss, das Genre „Loot Shooter“ war 2017 für mich vorerst angeschrieben: Als ich wusste, dass es mit Destiny 1 nicht weitergehen sollte, war ich raus. Alle Items und Waffen umsonst gesammelt? Nicht mit mir. Mama Schneider hat doch keinen Hohlkopf großgezogen.
Mit Division 2 versuchte ich mich 2019 erneut an einem Loot-Shooter und die alten Destiny-Gefühle waren zurück. Ich begann dann sogar bei MeinMMO, über Division zu schreiben.
Leider ging alles schnell den Bach runter, das Interesse sank rapide. Mit dem DLC „Warlords of New York“ hatte ich im Frühling 2020 kurz wieder Hoffnung, doch schnell wurde klar – es gibt gar keine echten Pläne für eine Zeit nach dem DLC.
Über den Autor Maik Schneider: The Division 2 ist ein Herzens-Projekt für mich. Ich habe als Fach-Autor zu Division 2 meine Karriere als Autor begonnen. Auch das Spielkonzept begeistert mich. Keine Ahnung, wie viele Stunden ich mit Zettel und Stift Builds gebaut habe.
Doch nach ein paar hundert Stunden war Schluss. Mitspieler verschwanden, meine Lust ging mit. Und auch wenn ich unglaublich gern wieder meine Kriegs-Drohnen auf die Feinde Washingtons loslassen würde, habe ich im Moment keine Ahnung, wann mich Division mal wieder richtig reinzieht.
The Division 2 ging nach dem großen DLC in eine Art Wartungs-Modus. Brachte zwar noch etwas Story mit den Seasons, aber das war’s. Seid bald 2 Jahren ist der Shooter in diesem Season-Modus, ohne wirklich etwas Neues zu liefern. Der Modus „Summit“ ist dabei eine kleine Ausnahme.
Schon früh kündigte man dann an, dass zumindest ein weiteres, großes Update geplant ist – sogar mit einem weiteren neuen Modus. Jetzt sind Infos dazu bekannt, Division 2 startet am 12. Mai Season 9.
Doch so richtig glücklich bin ich damit nicht.
Division 2: Season 9 bringt von allem ein bisschen
Season 9 mit TU15 ist ein Gießkannen-Update und bringt von allem ein bisschen:
Neuer Modus „Countdown“
Expertise-Mechanik für Ausrüstung
Neue Manhunt führt die Story weiter mit 5 Zielen
6 Events und 4 Ligen
Neue Waffen, Rüstungs-Marke, Exotic, benannte Items und Ausrüstung
Division 2: Roadmap Season 9
Wie soll ich denn 7 andere Leute für die neue Aktivität finden?
Durch die Events läuft die Season bis Ende August. Am Ende geht das „Reanimated“-Event online, vom 23. bis 29. August.
Aber mal ganz ehrlich: Wie viel Potenzial hat TU15? Wie lange hält das bei Laune? Wie viele Spieler bringt das zurück? Und natürlich die wichtigste Frage, wenn es darum geht, das Spiel weiterzuentwickeln: Wie viel Geld lässt sich damit tatsächlich verdienen? Und ich denke, es wird nicht genug sein.
Der neue Modus setzt Spieler unter Zeitdruck und ist für 8 Leute ausgelegt. Es gibt Matchmaking und man kann es auch mit weniger Spieler schaffen. Aber mit 8 Leuten wie ein Raid und mit Zeitdruck? Ehrlich?
Warum nicht lieber etwas für kleinere Teams – es fällt mir ja schon schwer, auch nur einen Mitspieler zu finden. Und warum nutzt man nicht den hervorragenden Content, der schon im Spiel ist und findet einen Twist, der für mehr Wiederbespielbarkeit sorgt?
Ich stelle mir dabei zum Beispiel eine Jagd durch Washington D.C. vor, am besten in meiner eigenen Welt-Instanz. Mal muss ich Quests erledigen, mal ein Rätsel lösen, mal eine Mission durchziehen. So schieß ich mich stundenlang durch die Stadt, entdecke die Open World und kassiere stetig Loot.
Mit der neuen Manhunt kommt sogar eine passende Mechanik dazu ins Spiel – Mission Takeovers. In Season 9 übernehmen die Gegner der „True Sons“ einige Missionen, die sich dadurch anders spielen werden. Eine gute Idee der Entwickler, die aber hinter einer beschränkten Mechanik versteckt wird – den Story-basierten Manhunts.
Die spielt man einmal und wartet dann 3 Wochen auf das nächste Ziel. Die Ligen und Bekleidungs-Events ziehen mich auch nicht wirklich wieder rein.
Richtig gut gefällt mir eigentlich nur das Expertise-System. Auch hier lässt sich streiten, ob es sich dabei nur um eine Content-Streckung handelt, weil man jedes wichtige Teil im Spiel nochmal extra leveln kann. Doch die Idee, seine besten Ausrüstungen durch Spielzeit zu pushen, kommt gut bei mir an.
The Division 2 wird mit einem deutlich kleineren Team weiterentwickelt als zu seiner Hochzeit. Die Entwickler müssen jetzt noch kritischer abwägen, was wichtig ist und was sie lieber lassen sollten.
Doch mit der Season 9 tun sie sich keinen Gefallen. Das Spiel wird dadurch nicht wieder relevanter oder gewinnt groß neue Spieler. Es verschlechtert sogar die Aussichten auf eine bessere Zukunft für Division in meinen Augen.
Ich hätte mich über Neuigkeiten zum Division-Film gefreut, der Ankündigung von Division 3 oder die Aussicht auf ein echtes DLC für Division 2.
Aber die neue Season 9 hat meinen Blick auf Division 2 verschlimmert. Ich hab noch weniger Hoffnungen als vorher, dass ich bald wieder mit Zocker-Kollegen spaßige Stunden in dem Titel verbringe.
Denn wie schon damals bei Destiny 1 waren es immer die Mitspieler, die mich lange bei Laune gehalten haben. Doch mit den Argumenten der Season 9 kriege ich niemanden zurück ins Spiel.
Mich interessiert brennend, was ihr von der neuen Season 9 denkt. Seid ihr auf meiner Seite oder teilt ihr meine Meinung überhaupt nicht? Freut ihr euch vielleicht einfach, dass überhaupt mal irgendwas im Spiel passiert?
Die E-Sport-Organisation FaZe veranstaltet auf Twitch eine Art „Big Brother“-Haus, um zu ermitteln, welcher talentierte Content-Creator dem Clan beitreten darf und etwa 1,2 Millionen Euro alleine an Antrittsprämie bekommt. Aber die Talente scheiden reihenweise aus – sie haben Covid.
Worum geht’s da?
Der FaZe Clan ist die reichste und größte E-Sport-Organisation der Welt. Das sind keine klassischen E-Sportler, sondern eher Content-Creators, die als Trick-Schützen in Call of Duty bei YouTube anfingen, mittlerweile riesig im Gaming sind und auch einige E-Sport-Teams laufen haben. Der FaZe-Clan fällt immer wieder mit zweilichtigen Aktionen negativ auf.
Der Clan startete am 5. Mai eine neue Show auf Twitch: „FaZe Warhouse“. Die Show sollte 15 Tage lang 24 Stunden täglich übertragen werden: 20 Streamer und Streamerinnen aus der ganzen Welt spielen in der Show mit und hatten die Chance, in den FaZe Clan aufgenommen zu werden und eine Menge Geld zu gewinnen. Um zu diesen „Top 20“ zu gehören musste man erst mal durch einen Aufnahme-Prozess.
Doch Covid beendet die Träume einiger Kandidaten jäh. Man hat offenbar Covid im Warenhaus – wer krank wird, fliegt raus.
FaZe sucht den Super-Streamer, veranstaltet Big Brother auf Twitch
Was gibt’s da zu gewinnen? Wer die Show am Ende gewinnt, wird Mitglied bei FaZe und erhält als Antritts-Bonus eine Millionen US-Dollar in Kryptowährung, einen Sponsor-Vertrag über 250.000 $ und einen Nissan.
Wenn man Teil von FaZe ist und die Marketing-Maschine hinter sich hat, dürfte das für junge Talente ohnehin ein riesiger Karriere-Schritt sein.
Die Twitch-Show hat was von Big Brother mit Party-Spiel:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Covid macht den Talenten einen Strich durch die Rechnung
Das geht schief: Die Streamer hängen wie bei „Big Brother“ aufeinander: Der Clan hat ein großes Haus gemietet: Die Kandidaten übernehmen den Stream und treten in Spielen gegeneinander an.
Doch wie der FaZe Clan bekannt gibt, sind bereits am 7. Mai drei Kandidaten disqualifiziert worden. Der Clan selbst spricht von “unglücklichen Umstände” – Es ist aber klar, dass die drei positiv auf Corona getestet wurden. Sie werden durch 2 andere Talente ersetzt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wen trifft es besonders hart? Der kleine Twitch-Streamer Ernsto (25.000 Follower auf Twitch) bricht in Tränen aus, als er von seiner Disqualifikation erzählt.
Er bedankt sich bei allen, die ihn unterstützt haben und ist untröstlich, dass er jetzt seine große Chance verpasst hat. Aber nun müsse er einsehen, dass doch nicht seine Zeit gekommen war.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
„Da gewinnt doch am Ende der mit dem besten Immunsystem“
Das ist jetzt die Diskussion: Der FaZe-Clan wird für die Show mittlerweile kritisiert. Es heißt, für solche Fälle müssten doch Protokolle vorgesehen sei:
Es sei doch unfair, dass jemand Monate lang arbeitet, um sich für die Show zu qualizieren und dann für etwas disqualifiziert wird, für das er nichts kann.
Ein Nutzer ätzt: „Das wird am Ende so, dass derjenige zu FaZe kommt, der das Glück hat, kein Covid zu bekommen.“
Ein anderer sagt: „Der Gewinner wird der mit dem besten Immunsystem sein.“
Die Teilnehmer der Show kommen aus der ganzen Welt.
Wie reagiert FaZe? FaZe sagt, man verstehe zwar, dass Leute enttäuscht sind. Man könne die Show jetzt aber nicht einfach verschieben, da so viele Verträge und Verpflichtungen dran hängen: „The Show must go on“
Vom Chef gab es schon die Ankündigung, auch wenn Leute jetzt ausscheiden, werde man sie nicht vergessen.
Aber für den Moment scheint Ernsto untröstlich.
FaZe zeigte schon in der Vergangenheit, dass man Corona nicht so ganz ernst nahm:
Battlefield 2042 ist schon wenige Wochen nach dem Release gescheitert. Vince Zampella, der Erfinder von Call of Duty, musste das das Ruder der Battlefield-Franchise übernehmen. In einem Gespräch mit Investoren wird klar: EA glaubt, dass Zampella das Spiel doch noch retten kann.
Am 19. November 2021 war der offizielle Release von Battlefield 2042 für alle Spieler. Nur wenige Wochen später, bereits am 02. Dezember, war offenbar auch EA klar: Das Spiel ist ein Flop.
Zampella gilt in Entwicklerkreisen als absolute Legende. Er hat nicht nur die „Call of Duty“-Franchise erfunden und wird daher auch ‘CoDfather’ genannt. Er war auch der Mitbegründer vom Entwicklerstudio Respawn Entertainment, die gerade mit Apex Legends große Erfolge feiern und EA viel Geld einbringen.
In einem Gespräch mit Investoren wird klar, wie viel EA von Zampella hält. CEO Andrew Wilson ließ durchblicken, wie viele Freiheiten EA dem Entwickler bei der Neuerfindung von Battlefield 2042 überlassen. Und dass sie sich deshalb weiterhin viel vom Shooter-Flop erhoffen.
In unserem Podcast haben wir uns über das Scheitern von Battlefield 2042 unterhalten:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Spotify, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
CEO von EA sagt: Das „Vince Zampella/Respawn-Modell“ soll Battlefield 2042 retten
Obwohl EA intern Battlefield 2042 als Flop sieht, der die Erwartungen nicht erfüllen konnte, geben sie das Spiel nicht auf. Intern werden offenbar auch Halo und anspruchsvolle PC-Gamer als Problem für den katastrophalen Zustand von Battlefield 2042 ausgemacht.
Wie PC Gamer berichtet, hat EA weder Battlefield 2042 noch das Franchise als ganzes aufgegeben. Der CEO Andrew Wilson soll in dem neuesten Investorengespräch für das 4. Geschäftsquartal gesagt haben, dass sie mit Battlefield langfristig denken.
[Battlefield] ist eines der großartigsten Franchises unserer Branche, das von einem der besten Teams unserer Branche aufgebaut wurde, und wir gehen davon aus, dass es weiter wachsen und noch viele Jahre lang ein wichtiger Bestandteil unseres Portfolios sein wird.
Andrew Wilson, CEO von EA
Speziell Vince Zampella wird als großer Hoffnungsträger ausgemacht. Seit seiner Übernahme als Battlefield-Chef im Dezember 2021 soll „der Entwicklungsprozess von Grund auf umgekrempelt“ worden sein. Mit „tausenden Updates, die für die Community gemacht sind, wurde an ‘Quality of Live’ gearbeitet und das Spiel im Kern gerückt“, sagt Wilson.
Somit sei das Spiel komplett auf ein „Vince Zampella/Respawn-Modell“ umgestellt worden, mit dem Apex Legends gerade so viel Erfolg hat. Dieses Modell fasst Wilson zusammen als simple Design-Philosophie: „So schnell wie möglich zum Spaß kommen.“
Der ‘CodFather’ Zampella bekommt anscheinend alle Freiheiten, um Battlefield 2042 wieder geradezurücken. Wenn dieses Modell den erhoffen Erfolg bringt, soll weiter in Battlefield investiert werden. Wilson sagt:
Ich denke, es gibt noch mehr Arbeit für uns zu tun, und das Team ist entschlossen, diese Arbeit für die Community zu tun. […] Sobald wir das Gefühl haben, dass wir mit dem Kern-Erlebnis und dem Kern-Spiel an der richtigen Stelle sind, dann solltet ihr erwarten, dass wir investieren und über das hinaus wachsen, wo das Spiel heute steht.
Andrew Wilson, CEO von EA
Was glaubt ihr? Kann Vince Zampella mit der Philosophie von Apex Legends das Spiel noch retten? Oder ist das Spiel nicht mehr zu retten? Sagt es uns in den Kommentaren.
Eine kleine, oberflächliche Neuerung hat immerhin Teile der Community wieder glücklich machen können:
Anfang Februar feierte Lost Ark seinen Release auf Steam. Seitdem ist es aus den Top 5 der Steam Charts nicht mehr wegzudenken. In den letzten Wochen hat das MMORPG sogar wieder an Spielerzahlen zugelegt. Doch es gibt Dinge, die an den Statistiken stutzig machen. Sind viele Spieler möglicherweise Bots?
Wie ist der aktuelle Stand bei Lost Ark? Das neue MMORPG von Smilegate und Amazon macht derzeit auf Steam eine gute Figur. In den letzten 24 Stunden erreichte es 591.542 gleichzeitige Spieler im Peak – das reicht für Platz 3 in den Charts, direkt hinter CS:GO und Dota 2.
Doch an den Spielerzahlen von Lost Ark gibt es seit einigen Wochen Kritik. Viele Spieler behaupten, dass diese Zahlen durch Bots geschönt werden und die Community insgesamt deutlich kleiner sein soll. Wir von MeinMMO haben uns das genauer angesehen.
Fehlende Schwäche-Phasen und steigende Zahlen trotz kleinerem Interesse
Was ist auffällig an den Zahlen? Lost Ark hat im Grunde keine Phase am Tag, in der wenige Spieler online sind. Schaut man sich die Zahlen der letzten Woche an – und blendet die Wartungsarbeiten direkt zum Start des Graphen aus – liegt der höchste Wert der Spieler bei 628.000 und der niedrigste bei 369.000.
Lost Ark schafft es also permanent mindestens 58 % seiner Spielerzahlen zu halten. Zudem ist der Graph relativ ruhig und hat allgemein wenig Schwankungen – die meiste Zeit sind deutlich über 400.000 Spieler gleichzeitig online.
Die Spielerzahlen von Lost Ark vom 4. Mai bis heute – 11. Mai (via SteamDB).
Vergleicht man diesen Graphen mit den anderen Top-Spielen auf Steam, gibt es deutliche Unterschiede. In CS:GO etwa lag der Peak in der letzten Woche bei 902.000 Spielern. Der tiefste reguläre Wert lag bei 317.000 Spielern. Das sind gerade mal 35 % der maximalen Spielerzahlen.
Zudem sind die Schwankungen hier sehr stark und klar an bestimmte Uhrzeiten gebunden. Jeden Tag gibt es das gleiche Bild und jeden Tag fallen die Zahlen deutlich unter die 400.000 und damit unter die 50 %-Marke.
Die Spielerzahlen von CS:GO schwanken je nach Uhrzeit.
So wie der Graph bei CS:GO aussieht, sieht er auch bei den anderen Online-Spielen wie DOTA 2, Apex Legends, PUBG und GTA 5 auf Steam aus. Sie alle haben ein Tief, wenn es bei uns etwa 2:00 Uhr nachts ist.
Warum schwankt der Graph von Lost Ark weniger? Eine Erklärung für geringere Schwankungen wäre eine bessere Abdeckung aller Zeitzonen. Doch genau das klingt bei Lost Ark eher unwahrscheinlich. Denn das Spiel hat eigene Versionen in Russland, Japan und Korea, die eben nicht auf Steam unterwegs sind. Hier müsste es eher zu mehr Schwankungen kommen.
Eine allgemein beliebte Theorie besagt, dass viel mehr Bots in Lost Ark unterwegs sind, die die Zahlen durchgehend beschönigen, da sie 24 Stunden am Tag unterwegs sind, um zu farmen. Für diese Theorie gibt es auch weitere Indizien.
Schwankungen wie bei Bot-Spielen und der Drop nach Bot-Sperrungen
Was spricht noch für Bots? Die Schwankungen bei den Spielerzahlen von Lost Ark erinnern grob an MIR 4, ein MMORPG mit Play2Earn, das primär von Bots gespielt wird:
MIR 4 hat kaum aktive Spieler und die einzig echten Schwankungen hier sind Wartungsarbeiten.
Am 4. März nur 759.000 – Das erste Mal fiel das Spiel unter 800.000 Spieler im Peak
Am 5. März waren es aber wieder 847.000 Spieler – wobei man hier bedenken muss, dass samstags mehr Spieler unterwegs sind, als unter der Woche
Dann kam es zu einer zweiten Bannwelle. Vom 9. März (805.000 Spieler) auf den 10. März (679.000 Spieler). Ob es weitere Bannwellen gab, wurde nicht nach außen kommuniziert.
Video starten
Kein Anstieg im Interesse, aber steigende Spielerzahlen
Im März gingen die Spielerzahlen deutlich stärker nach unten, bis auf 336.000 gleichzeitige Spieler am 30. März. Doch in den letzten Wochen erholen sie sich wieder merklich und reißen regelmäßig die 600.000 gleichzeitigen Spieler.
Zwar gab es einige neue Inhalte in Lost Ark, die die Spieler jetzt entdecken können, doch das Interesse an dem MMORPG ist laut Google Trends insgesamt gesunken und deutlich niedriger als noch im März. Trotzdem haben sich die Spielerzahlen seitdem fast verdoppelt.
Das Interesse an Lost Ark geht weltweit zurück, ist fast auf dem Niveau vor dem Release im Westen. Die Spielerzahlen wiederum steigen.
Gute Updates helfen, doch die Zahlen sind verdächtig
Sind alle Spieler in Lost Ark Bots? Nein, absolut nicht. Lost Ark erfreut sich noch immer großer Beliebtheit.
Einen starken Anteil an zurückkehrenden Spielern haben Events, die für mehr Loot und damit für weniger Grind gesorgt haben, neue Klassen wie zuletzt die Lanzenträgerin im April und der kommende Zerstörer im Mai, sowie regelmäßige neue Raids und Dungeons.
Wer allerdings gerade einen neuen Charakter anfängt, wird vielen Bots begegnen. Die haben sich inzwischen auch in die Bereiche von höheren Gearscores vorgearbeitet. Im reddit finden sich immer wieder Beschwerden über Bots. Hier eine Auswahl von Threads aus den letzten 7 Tagen: reddit 1, reddit 2, reddit 3, reddit 4, reddit 5, reddit 6.
Auch der deutsche Community Manager Maselbart bestätigt im offiziellen Forum, dass Bots im Westen ein Problem sind:
Smilegate und AGS arbeiten eng miteinander zusammen und niemand gräbt hier dem Anderen den Boden ab. Die Bots sind im Westen ein größeres Problem als in Korea, da dort Spieler ihren Account mit einer Telefonnummer registrieren müssen. Da ist die Sache ein wenig schwieriger.
Smilegate selbst das Botten vorzuwerfen, ist vollkommen aus der Luft gegriffen und meiner Meinung nach unfair gegenüber den Entwicklern, die sich derart Mühe geben.
SG und Amazon arbeiten permanent an unterschiedlichen, neuen Methoden, sowas lässt sich aber nicht einfach mal herschnippen, sondern braucht Arbeitszeit.
Wie groß der Anteil von Bots letztendlich an den Spielerzahlen ist, lässt sich nur schwer abschätzen. Aber vieles deutet darauf hin, dass Bots einen nicht unerheblichen Anteil an den guten Zahlen auf Steam haben.
Vor allem auf den amerikanischen Servern wird sich stark über Bots beschwert. Genau in ihrer Primetime fehlt der typische Drop, den andere Online-Spiele haben. Hier ist das Spiel mitunter 100.000 bis 200.000 Nutzer stärker, als es eigentlich sein sollte.
Seid ihr in letzter Zeit Bots über den Weg gelaufen? Oder sind eure Server davon verschont geblieben?
Warum die Zahlen von Lost Ark überhaupt so stark gefallen sind, erklärt euch der Twitch-Streamer shroud:
In Pokémon GO ist seit dem 10. Mai 2022 die Spezialforschung zur Insel Poni verfügbar. Nun hat ein Trainer einen Trick gefunden, wie ihr ihr die Aufgabe mit den Rocket-Rüpeln noch schneller lösen könnt. Wir von MeinMMO haben es ausprobiert und erklären euch, wie der Trick funktioniert.
Um was für eine Forschung geht es? Derzeit läuft in Pokémon GO die Alola-Jahreszeit, bei der ihr euch gemeinsam mit Professor Willow auf die Reise durch die Alola-Region begebt. Zu jeder Alola-Insel gibt es daher eine Spezialforschung.
Nun ist die Insel Poni an der Reihe, deren Spezialforschung “Ein Poni-Abenteuer” seit dem 10. Mai 2022 verfügbar ist. Die Aufgaben und Belohnungen zur neuen Forschung sind im Großen und Ganzen relativ einfach zu erledigen.
Ein reddit-User hat dabei nun einen Fehler entdeckt, den ihr jedoch als Trick nutzen könnt, um eine der Quests noch schneller abzuschließen. Wir zeigen euch, welchen Trick er gefunden hat.
Mit diesem Trick “besiegt” ihr zwei Rocket-Rüpel mit einmal
Um welche Quest geht es genau? Auf der ersten Tafel der Poni-Spezialforschung sollt ihr unter anderem zwei Rüpel von Team GO Rocket besiegen. Normalerweise müsst ihr, um die Aufgabe lösen zu können, also erstmal einen der Rüpel schnappen, gegen ihn kämpfen und diesen Kampf auch noch gewinnen. Und dann das ganze Prozedere noch ein weiteres Mal wiederholen.
Dieser Trick wurde gefunden: Der reddit-User Cyberfess ist beim Lösen der Aufgabe auf einen Bug gestoßen, den er mit der reddit-Community teilt. Zu sehen sind in seinem Beitrag zwei Bilder, die zeigen, dass er den Kampf gegen einen der Rüpel verlassen hat und die Aufgabe dennoch als gelöst gewertet wurde.
Dazu schreibt er (via reddit.com): “Die Aufgabe ‘Besiege 2 Team GO Rocket Rüpel’ zu ‘Ein Poni-Abenteuer’ ist fehlerhaft. Sie kann durch das Aufgeben und Verlassen des Kampfes abgeschlossen werden.”
Eine solche Möglichkeit gab es bei ähnlichen Aufgaben bereits in der Vergangenheit – ganz zur Freude einiger Trainer. Denn wie auch einige reddit-User in den Kommentaren anmerken, kann gerade dieser Fehler zum schnelleren Lösen der Aufgabe beitragen. Wir zeigen euch wie es geht.
So einfach funktioniert der Trick
Wir von MeinMMO haben den Trick selbstverständlich ausprobiert und erklären euch nachfolgend, wie ihr ihn ganz einfach nutzen könnt:
Sucht euch einen Rocket-Rüpel (ihr findet diese an PokéStops und in Ballons)
Fordert den Rüpel wie gewohnt zum Kampf heraus, wählt ein Team und wechselt in die Kampf-Maske
Nachdem der Kampf begonnen hat, verlasst ihr über das “Exit”-Symbol am linken oberen Bildschirm den Kampf
Pokémon GO erkennt nur den ersten Kampf als gewonnen
Wiederholt dieses Vorgehen nun ein weiteres Mal, um die Aufgabe komplett abzuschließen
Wie findet ihr den Trick zu den Rocket-Rüpeln? Werdet ihr den Fehler ausnutzen, um so schneller mit der Aufgabe voranzukommen? Oder wollt ihr lieber beide Kämpfe auf ehrliche Weise gewinnen? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Der nächste neue Champion in League of Legends soll eine Junglerin aus der Leere werden. Das ist offiziell bekannt. Jetzt ist auf reddit ihr Skill-Set und ein Video zu ihrem Aussehen geleakt. Die neue Junglerin in LoL heißt angeblich „Bel’Veth“ und ist hungrig.
Woher kommt der Leak? Der Leak ist aus dem Forum „reddit“ und wird durch ein YouTube-Video von „Big Bad Bear“ unterstützt, in dem der Champion kurz zu sehen ist.
Das wusste man vorher über den Champion: Riot hat den nächsten Champion bereits mehrfach vorgestellt: Es soll eine Junglerin aus der Void sein, die als „alles fressende Kaiserin“ beschrieben wird. Aus der Void kommen die „Monster von LoL“ wie Rek’Sai oder Cho’Gath.
Riot sprach von „wahrer Eleganz, wahrer Schönheit“ und dem wahren Gesicht der Leere, dem man sich unterwerfen solle: Es hieß, es werde ein Skirmish Jungler. Von Anfang an war die Junglerin mit Lavendel und einer purpurnen Farbe assoziiert.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
So sieht sie jetzt aus: Aus den wenigen Bildern, die wir aus dem Video haben, wirkt sie wie ein goldfarbener-purpurner schwebender Manta-Rochen mit Flügeln und Schwanz.
Tunnel, Dash und ein Strudel des Todes
Was für Fähigkeiten soll sie haben?
Passive – Besiegte Feinde droppen etwas, wenn sie sterben. Bel’Veth kann das aufsammeln und Schwärme daraus formen. Dadurch erhält sie Lifesteal gegen Jungle-Camps. Sie kann sich an Türmen oder epischen Monstern hochheilen, verbraucht dabei aber alle aufgesammelten Materialien.
Q – Passiv erhält Bel’Veth einen Pfeil in 4 diagonale Richtungen. Aktiv ist der Q ein Dash mit Schaden und Verlangsamungseffekt, der mit den Pfeilen eine Synergie bildet.
W – Ähnelt dem Tunnel von Rek’Sai: Die Junglerin gräbt sich ein, kann sich unter Wände graben und erhält erhöhe Bewegungsgeschwindigkeit. Wenn sie aus dem Tunnel rauskommt, erzeugt sie Schaden und wirft Feinde hoch.
E – Bel’veth kanalisiert einen Strudel, kann sich nicht bewegen und richtet Schaden in jeder Sekunde an. Während sie im Strudel steht, erhält sie weniger Schaden und gibt einen Prozent-Satz des erlittenen Schadens zurück.
Ultimate: Bel’Veth verwandelt sich in ihre eigentlichen Form und erhält einen Buff auf alle Skills und ihre Werte. Wenn sie jetzt die Items des Passives aufsammelt, bekommt sie Lebens zurück und kann nahe Helden mit dem Schwarm schädigen.
Wann soll die Junglerin kommen? Der Leaker sagt lediglich “bald”.
Warnung: Auch wenn die Infos legitim klingen, sind sie nicht offiziell bestätigt. Auch der Leaker sagt: Es könnte sich noch was kurzfristig ändern.
Was für Helden uns noch in League of Legends erwarten, lest ihr hier:
Die Übersicht der Events im Mai 2022 bei Pokémon GO mit allen Terminen und Boni. Wir zeigen euch die 5er Raids, Rampenlicht-Stunden und Themen-Events, die über mehrere Tage laufen. So verpasst ihr nichts.
Das zeigen wir hier: In der Übersicht zeigen wir euch alle Events, die euch im Mai bei Pokémon GO erwarten. Das sind eintägige Ereignisse wie Rampenlicht-Stunden oder Raid-Stunden, aber auch der Community Day sowie Themen-Events. Auch auf Änderungen im PvP gehen wir ein.
Wir aktualisieren den Artikel laufend, damit ihr ihn als verlässliche Anlaufstelle nutzen könnt.
Alle Events im Mai 2022 in der Übersicht
Merkt euch die Termine: In der folgenden Tabelle zeigen wir euch alle Termine zu den Events in den nächsten Wochen. Unterhalb der Tabelle gehen wir auf die Inhalte ein, die sich für euch lohnen.
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr als Shiny fangen
Welche Events lohnen sich im Mai 2022 besonders?
Die Themen-Events:
Das Luftabenteuer Event (vom 3. Mai bis 8. Mai) dürfte für viele Trainer spannend werden, da zum ersten Mal legendäre Mega-Pokémon im Spiel zu bekämpfen und zu fangen sind.
Beim Wasserfestival (vom 12. mai bis 20. Mai) sollen laut Niantic eine “Flut an Wasser-Pokémon” erscheinen. Welche das genau sind, ist unklar – in dem Event-Zeitraum trefft ihr auch Mega-Turtok.
Das “Alola an Alola”-Event läuft vom 25. Mai bis 31. Mai. Niantic erklärt, dass man bei dem Event “all die Abenteuer, die ihr Trainer dieses Jahr mit den Alola-Pokémon erlebt habt, noch einmal Revue passieren.”
Raids: Das Pokémon Kapu-Kime feiert im Mai sein Debüt und ist vom 10. Mai bis 25. Mai in Raids zu finden. Leider kann man es noch nicht als Shiny fangen, doch für Sammler ist das sicherlich trotzdem schon ein Anreiz.
Wie gefällt euch die Aussicht auf die neuen Events im Mai 2022 bei Pokémon GO? Schreibt uns doch hier in die Kommentare, auf welches der Ereignisse ihr euch am meisten freut und warum.
Im Juni startet dann das große GO Fest 2022. Das Event läuft an zwei Tagen. Euch erwarten neue Pokémon, Shinys, rotierende Habitate, besondere Boni, Globale Arenen und mehr.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Hinter dem damaligen Pseudonym „Aligator1024“ steckt Viktor Roth (30), der heutzutage eher als „VIK“ oder „iBlali“ bekannt ist. Ein Let’s Play zu Mother 3, im Jahre 2009, pflasterte den anfänglichen Weg des erfolgreichen deutschen YouTubers.
Wichtige Infos zu VIK in Kürze:
Als Aligator1024 machte er Let’s Plays zu allerlei verschiedenen Spielen vor allem auf den Nintendo-Konsolen: Kirby, Mario oder Ninja Gaiden. Zwischendurch lud er kleine, witzige Clips von sich und seinem „Bruder“ und Content-Creator Suishomaru hoch.
Während seiner „Let’s Play“-Zeit betrieb er auch einen Zweit-Kanal mit dem Namen „Bl4li“ auf dem er kleine Comedy-Sketches hochlud. Er löschte den YouTube-Channel allerdings irgendwann.
Auf dem Kanal iBlali, den er 2011 gründete, erlebte der ehemalige Let’s Player seinen Durchbruch. Ulkige Comedy-Clips, aufgedrehte FAQs unter dem Namen „Ali-Tells“ oder Songs von „Dönerbuden-Ali“ wurden auf dem Channel veröffentlicht.
Kurz danach, auch 2011, eröffnete er den YouTube-Channel „BlaVlog“, der heute VIK heißt. Auch 2022 produziert er darauf noch Inhalte.
Weiterhin ist er heutzutage aktiv auf Twitch als Streamer unterwegs und reagiert dort auf YouTube-Videos, zockt verschiedenste Spiele oder quatscht mit seiner Community.
Viele würden zu Viktor Roths Videos „PogChamp“ sagen, aber was heißt das überhaupt? Erfahrt es in unserem Video:
Video starten
Das war Aligator1024 auf YouTube
Vor 15 Jahren veröffentlichte Roth sein allererstes YouTube-Video auf Aligator1024. Das war jedoch noch kein Let’s Play, sondern ein Showcase von einem Glitch in Super Smash Bros. Melee für die Nintendo GameCube.
Sein erstes Let’s Play war zum Spiel Mother 3 und schon damals feierten seine Zuschauer seinen Humor und das klassische Verstellen seiner Stimme. Jedoch war sein Commentary noch relativ ruhig im Vergleich zu späteren Projekten, wie Wario Land 4.
VIK war nicht nur einer der ersten Let’s Player auf YouTube, sondern auch einer der ersten Streamer. Denn schon im Jahre 2010 streamte er immer wieder mal auf justin.tv, dem damaligen Twitch (via YouTube).
Nebenbei hatte VIK einen Zweit-Kanal auf YouTube: Bl4li, auf dem er Comedy-Sketches veröffentlichte. Die sind mittlerweile nur noch teilweise als Re-Uploads zu finden, da er den Kanal löschte.
Wie entstand der neue Comedy-Kanal iBlali?
Nachdem er 20.000 Abonnenten erreichte, startete er eine Umfrage auf Aligator1024, ob er einen Comedy-Kanal eröffnen solle – iBlali. Immer wieder ließ VIK seine damalige aufgedrehte, komödiantische Art auch auf Aligator1024 durchblitzen, wenn er Abo-Specials oder Sketches auf Bl4li hochlud.
Er kreierte einige Insider und seine Comedy-Figur „Dönerbuden-Ali“, die meist etwas niveauloser und aggressiver mit dem „normalen“ VIK redete. Mit Dönerbuden-Ali, seiner schnellen Sprechweise und Humor im Gepäck gründete VIK seinen Kanal iBlali, mit dem er seinen absoluten Durchbruch feierte.
iBlali auf YouTube – Bratwürste, Dönerbuden-Ali und Ali-Tells
Am 29. April 2011 lud VIK sein erstes, kurzes Video auf iBlali hoch, in dem er über den Minecraft-Trend sprach. Nicht mal einen Monat später, am 19. Mai, feierte er bereits seine ersten 10.000 Abonnenten (via YouTube). Schon am 20. Dezember im selben Jahr verzeichnete VIK ganze 100.000 Abonnenten – ein schnelles Wachstum für die damalige YouTube-Zeit (via YouTube).
iBlali hatte verschiedene Formate wie Ali-Tells, in dem er Zuschauerfragen aus den Kommentaren mit witzigen, kleinen Clips antwortete. „Magst du Bratwurst?“, ist dabei wohl die meistverwurstete Frage und tauchte immer und immer wieder als Gag auf.
Im Jahre 2014 trat er als seine Comedy-Figur Dönerbuden-Ali sogar auf den VideoDays der Gamescom auf und sang „Hände hoch“ live vor 15.000 Zuschauern. Mit dabei war der erfolgreiche YouTuber Julien Bam.
Nicht nur dort kooperierte VIK mit bekannten YouTubern. Auch in seinen Comedy-Clips auf iBlali gab es immer wieder Auftritte von ApeCrime, seiner ehemaligen Freundin Yuki oder Taddl. Bis heute konnte er 2,51 Millionen Abonnenten für sich begeistern.
Ein typisches Video von iBlali:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das Ende von dem klassischen iBlali und die Geburt von VIK
Wie ging es mit dem klassischen iBlali zu Ende? Mit der Zeit veränderte sich VIK laut eigenen Aussagen aber, da er älter wurde. Scripted Comedy habe ihn dann 3 Jahre lang sogar gar nicht mehr interessiert (via YouTube).
Jedoch haute er weiter Videos raus, da er dennoch Spaß daran hatte und sie klicktechnisch ebenfalls funktionierten. Als er versuchte auf iBlali Content zu bringen, mit dem er sich mehr identifizieren konnte, sagte er:
Immer sanken die Klicks rapide und es wurde viel kritisiert. Es hagelte immer Deabonnenten und das bereitet einem irgendwo Sorge, vor allem, wenn man davon lebt. Ja, dann zieht man doch irgendwo den Schwanz ein und bleibt bei Ali-Tells, was jeder sehen will, immer.
VIK
Ihm sei sein Struggle aber erst so richtig aufgefallen, als er den Kanal VIK aktiv mit Stream-Highlights bespielte. Dort war er einfach „er selbst“ und redete drauf los, statt jeden Satz fünfmal sagen zu müssen, wie es bei den gescripteten Sketches auf iBlali der Fall war.
Als es ihm mit der Gesamtsituation auf iBlali zu schlecht ging und er auch keinen Spaß mehr daran hatte, entschied er sich, etwas zu ändern.
Was änderte sich? Er wurde aktiver auf seinem Kanal VIK und sein letztes, altbekanntes Ali-Tells kam am 2. März 2019. Danach feierte er zwar, am 28. April 2021, ein Comeback mit Ali-Tells auf iBlali und brachte danach noch ein paar Videos. Jedoch hielt die Aktivität nicht lange an.
Am 12. Februar lud er das bisher letzte Video auf iBlali hoch, mit dem Titel „Ich bin nicht iBlali…“ und erklärte dort nochmals, dass er in den Videos in eine Rolle schlüpfte. iBlali war eine „super emotionale, super kindliche und extrovertierte“ Rolle, die sich komplett von der privaten Person VIK unterscheide.
Er fühle die alten Witze bezüglich Dönerbuden-Ali und Bratwürsten nicht mehr und sei heutzutage einfach ein komplett anderer Mensch als damals. Das ist nicht verwunderlich, denn 11 Jahre sind seit dem Start von iBlali vergangen. Damals war er 19 Jahre alt, heute ist er 30.
VIK möchte in Zukunft keine „stumpfe Comedy“ mehr auf iBlali bringen, sondern „mehr Infotainment, mehr Meinung, mit einem Hauch von Comedy. Generell einfach mehr Content, der mehr zu meinem heutigen Ich passt“.
Das Video könnt ihr hier schauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
VIK war zuvor BlaVlog, auf dem er zwischenzeitlich kleine Vlogs hochlud. Ende 2016 trug der Kanal den Namen „Bücherclub“, wo dann nur „Trash-Videos“ mit den YouTubern Toni und Nia kamen oder zwischendurch ernste „Laber-Vlogs“.
Nach einer gewissen Zeit löste sich der Bücherclub aber auf und VIK brachte nur noch Videos, wo er allein zu sehen war. Er wollte daraufhin seine Leidenschaft für Videospiele mit in die YouTube-Videos einbinden und veröffentlichte Stream-Highlights von Twitch, in denen er Nintendo-Games zockte, auf VIK.
Hier könnt ihr sein Video dazu ansehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was macht VIK auf YouTube? Im Jahre 2022 besitzt VIK einen eigenen Merch-Shop und bespielt derzeit 2 YouTube-Kanäle aktiv: VIK und iBlali Reactions.
Auf VIK macht er so ziemlich das, worauf er Lust hat: Mal redet er über ernste Themen, zeigt Highlights aus seinen Streams bezüglich Gaming oder aber lädt Reaktionen zu „Hilf Mir“-Folgen oder anderen (spannenden) Themen hoch.
Auf iBlali Reactions veröffentlicht er einzig Reaktionen zu anderen YouTube-Videos.
Wie laufen die beiden Kanäle zahlentechnisch?
VIK: Zwischen 4 und 5 Millionen Aufrufe pro Monat, 997.000 Abonnenten (via Social Blade).
iBlali Reactions: Zwischen 600.000 und 1,2 Millionen Aufrufe pro Monat, 117.000 Abonnenten (via Social Blade).
Er sagt zwar selbst, dass iBlali klicktechnisch besser lief und sein Höhepunkt war, dennoch sei er dankbar, dass er nach all den Jahren immer noch so viele Aufrufe mit VIK generieren kann. Er sehe das als Privileg.
Was macht VIK auf Twitch? Auch auf Twitch ist VIK als offizieller Partner der Plattform aktiv unterwegs und ihm schauen derzeitig rund 1.000 Leute gleichzeitig bei seinen Streams zu (via SullyGnome). Dort macht er an vielen Montagen „React Mondays“, wo er auf unterschiedliche Videos reagiert.
Außerdem stellt er sich in Super Mario Odyssey verschiedenen, abgefahrenen Challenges, zockt mit seinen Freunden Among Us oder Mario Party. Weiterhin macht VIK zwischendurch „Realtalk-Streams“ in denen er über etwas ernstere Themen mit seinen Zuschauern spricht.
VIK besitzt nach wie vor eine treue Community, die ihn in seinen Streams und Videos unterstützt – auch nach über 13 Jahren YouTube, dafür bedankte sich der YouTuber und Streamer auch schon des Öfteren bei seinen Zuschauern.
In Ark: Survival Evolved gibt es zahlreiche prähistorische, mystische und mythologische Kreaturen. Doch welche Dinos sind eigentlich die besten und wer ist der Stärkste? MeinMMO-Autor Dariusz Müller zeigt euch die seiner Meinung nach 10 stärksten Dinos.
Nach welchen Kriterien wurde entschieden? Um die besten Dinos oder Kreaturen in ARK: Survival Evolved zu bestimmen, muss ein bestimmter Zweck festlegt werden. In ARK könnt ihr über die besten Farm-Tiere sprechen oder aber die besten Kämpfer thematisieren. Genauso könnten wir in Flugtiere, Unterwasserlebewesen und Reittiere unterteilen.
Bei den 10 besten Dinosauriern entschieden wir uns für die stärksten Kreaturen. Die Stärke bewerteten wir unabhängig von dem Lebensraum der Kreatur und dessen Farm-Fähigkeiten. Wir schauten speziell auf die Eignung der Kreatur, um entweder zahlreiche Angreifer abzuwehren oder um Boss-Kämpfe zu bestreiten.
Ein besonderes Kriterium waren dabei die Fähigkeiten einer Kreatur, die ihr im Kampf einen besonderen Vorteil verschaffen. Dementsprechend geht es nicht nur um den reinen Schaden, den ein Dino mit seinen Angriffen austeilt, sondern auch um dessen Fähigkeiten und die Eignung, spezielle Situationen zu überstehen, sowie die Manövrierbarkeit des Tieres.
Bei der Liste handelt es sich um eine persönliche Auflistung des Autors, der seine Erfahrung in dem Survival-Spiel nutzte, um die besten Dinos des Spiels zu finden. Auf MeinMMO stellt er euch die seiner Einschätzung nach 10 stärksten Kreaturen vor. Der Fokus lag dabei auf Kreaturen, dessen Zähmung sich je nach Modus bei jedem Neuanfang lohnt.
[toc]
Über den Autor Dariusz Müller: Dariusz ist leidenschaftlicher ARK-Spieler und sammelte am PC und der PS4 zusammengerechnet über 1.000 Spielstunden. Dabei zähmte und züchtete er nahezu jede Kreatur des Spiels und testete sie auf Herz und Nieren.
Den Großteil seiner Spielzeit verbrachte Dariusz Müller auf PvE-Servern und trat gegen die Bosse der unterschiedlichen Maps an. Einige seiner treusten Saurier-Gefährten werdet ihr in dieser Liste sehen.
Video starten
Platz 10: der Stegosaurus
Das zeichnet den Stegosaurus aus: Der Stegosaurus war lange Zeit ein Dino, der nicht für den Kampf zu gebrauchen war. Er ist immer noch sehr langsam und nicht sonderlich wendig. Doch der Stego erhielt einen starken Buff. Er besitzt nun drei unterschiedliche Panzerungstypen, die ihr auswählen könnt.
Gehärtete Platte: Bietet einen Schadensreduzierungs-Buff (reduziert den Schaden um die Hälfte)
Schwere Platte: Verursacht durch den Angriff mit der Basis-Schwanzpeitsche einen Verlangsamungs-Effekt
Geschliffene Platte: Der Angriff mit der Schwanzpeitsche verfügt über den Effekt, dass er die Panzerung des Gegners durchdringt.
Besonders die gehärteten Platten sind in Kombination mit einem guten Sattel ideal, um extrem viel Schaden wegzustecken. Dadurch ist es möglich, nah an eine feindliche Basis oder ähnliches heranzukommen.
Anschließend können Waffen wie der Raketenwerfer oder die geschliffenen Platten des Stegos genutzt werden, um Geschütze, Panzerungen oder andere Utensilien zu zerstören. Das macht den Stego zu einem starken Dino, wenn man seinen Fokus auf PvP legt.
Doch auch im PvE solltet ihr den Stegosaurus nicht unterschätzen. Besonders aus der Perspektive des Überlebenden, der in einen Kampf mit einem Stego verwickelt ist, performt der Saurier sehr stark.
Der Dinosaurier kann euch nicht nur von eurem Reittier runterziehen oder hohe Schadenszahlen zufügen, wenn er euch mit seinem stacheligen Schwanz erwischt. Das von euch berittene Tier wird ebenfalls massive Einbußen der Ausdauer erleiden und sich dementsprechend deutlich schlechter wehren können.
Platz 9: das Megatherium
Was zeichnet das Megatherium aus? Das Megatherium ist zwar per Definition kein Dinosaurier, sondern eine Gattung der ausgestorbenen Familie der Megatheriidae, hat sich jedoch trotzdem einen Platz in unserer Top-10 verdient. Wenn die riesigen Faultiere gut genug für ein Pariser Museum sind, dann auch für unsere Liste.
Das Megatherium besitzt in ARK eine Fähigkeit namens „Insekten-Killer“ und wird dadurch temporär zu einem enorm starken Damage-Dealer. Insekten-Killer bewirkt, dass das Megatherium nach dem Kill an einem Insekt für 120 Sekunden um 250 % erhöhten Schaden an jedem Ziel ausübt.
Außerdem hat das Megatherium die passive Fähigkeit, gegen Insekten generell 150 % mehr Schaden auszuteilen. Ist die Fähigkeit Insekten-Killer aktiv, während das Megatherium gegen Insekten kämpft, steigt der Schaden sogar auf bis zu 375 % des Grundwertes.
Da es in vielen Höhlen, Dungeons und anderen gefährlichen Gebieten haufenweise Insekten wie die fiesen Arthropleuren, die Araneos oder die garstigen Mantis gibt, ist das Megatherium eine der besten Kreaturen in ARK.
Selbst der Bosskampf gegen die Brutmutter – einer sehr großen Spinne – ist mit dem pelzigen Gefährten kein Problem.
Platz 8: der Basilisk
Was zeichnet den Basilisken aus? Der Basilisk ist ein mystisches Tier und eine riesige Schlange. Da in ARK die Grenzen zwischen realen prähistorischen Lebewesen und mystischen Kreaturen verschwimmen, darf auch der Basilisk in einer Liste der stärksten Kreaturen in ARK nicht fehlen.
Der Basilisk ist nicht nur stark, wenn er in der freien Wildbahn unaufmerksame Überlebende hinterrücks attackiert, nachdem er sich zuvor in den Boden gegraben hatte. Er ist ein sehr starker Wächter, für eure Basis auf einem PvP-Server.
Der Basilisk verschießt Gift, das enormen Schaden anrichtet und euch auch dann Schaden zufügt, wenn ihr auf einem Tier seid. Da er sich auch im gezähmten Zustand infolge eures Befehls eingraben kann und anschließend für feindliche Überlebende nicht mehr sichtbar ist, stellt er eine unangenehme Überraschung für jeden dar, der sich unerwünscht eurer Basis nähert.
Platz 7: der Wyvern
Was zeichnet den Wyvern aus? Der Wyvern ist ähnliche wie der Basilisk keine real existierende Kreatur und dementsprechend kein richtiger Dinosaurier. In der verschwommenen Realität des Survival-Spiels besitzt er trotzdem eine Daseinsberechtigung in einer Liste der besten Dinosaurier.
Seit Jahren zählt in ARK der Wyvern zu den stärksten Flugtieren. Wichtig ist jedoch, dass es einen deutlichen Unterschied macht, welche Wyvern-Art ihr besitzt.
Der Gift-Wyvern zählt allgemein zu den schwächeren, während der Blitz-Wyvern gefürchtet ist. Der Unterschied dabei ist der Effekt, den der jeweilige Atem besitzt.
Neben dem Hauptangriff der Wyvern, dem Atem, glänzt das Flugtier vor allem mit seiner Geschwindigkeit. Auch wenn der Wyvern nicht sonderlich wendig ist, gibt es kaum ein Flugtier, dass über längere Distanzen mit ihm mithalten kann.
Platz 6: der Basilosaurus
Was zeichnet den Basilosaurus aus? Der Basilosaurus zählt mit Sicherheit für viele ARK-Spieler nicht zu den typischen Anwärtern, für einen Platz auf einer Liste mit den stärksten Tieren. Ein wilder Basilosaurus schwimmt in der Regel in Küstennähe und lässt sich von Mantas umgarnen.
Doch wenn ihr euch die Unterwasserwelt von ARK anschauen wollt, ist der Basilosaurus dafür die vielleicht beste Wahl. Er ist stark genug, um mit den meisten Gefahren fertig zu werden und verfügt mit einem zweiten Basilosaurus neben sich über den Partnerbonus, der ihm zusätzlichen Schaden gewährt.
Besonders stark ist der Basilosaurus in der Unterwasserwelt jedoch, weil er nicht von den Stromstößen der Electrophorus (Aal) oder den Attacken der Cnidarias (Quallen) beeinflusst wird.
Die fiesen Attacken reißen euch normalerweise von eurer berittenen Unterwasser-Kreatur wie beispielsweise dem Megalodon (Hai) herunter und machen euch zu einem leichten Ziel. Mit dem Basilosaurus schwimmt ihr in diesen Situationen einfach weiter oder bekämpft die Angreifer problemlos.
Platz 5: der Tyrannosaurus rex
Was zeichnet den Tyrannosaurus rex aus? Der Tyrannosaurus rex ist nicht nur der vielleicht bekannteste Dinosaurier überhaupt, er ist in ARK auch seit Jahren die erste Wahl in vielen Bosskämpfen.
Der T-rex steckt viel Schaden ein und ist eine Mischung aus Tank und Damage-Dealer. Mit seinem Biss richtet er im Vergleich zu vielen anderen Tieren hohen Schaden an und besitzt aufgrund seiner Größe eine große Reichweite.
Die großen Nachteile des T-Rex sind die mangelnde Geschwindigkeit seiner Angriffe und die Unbeweglichkeit. Der T-Rex hat einen großen Wendekreis, kann sich nicht auf der Stelle drehen und könnte mit seinen kleinen Ärmchen nicht mal ein Dodo greifen.
Da der Tyrannosaurus rex trotzdem für viele ARK-Spieler nicht aus den Bosskämpfen wegzudenken ist, hat er sich einen Platz in unserer Liste verdient.
Platz 4: der Spinosaurus
Der Spinosaurus zeichnet sich unter den großen Karnivoren durch seine Beweglichkeit und die Geschwindigkeit der Angriffe aus. Er kann sich auf seine zwei Hinterbeine stellen und anschließend sehr schnell mit den vorderen zuschlagen.
Während der Spinosaurus auf den hinteren Beinen steht, kann er sich auf der Stelle drehen und ist dadurch sehr wendig. Außerdem ist er ein ausgezeichneter Schwimmer und erhält einen Boost, wenn er mit Wasser in Berührung kommt. Dieser Boost gewährt erhöhtes Leben, erhöhten Schaden und erhöhte Bewegungsgeschwindigkeit. Das macht den Spino zu einem äußerst flexiblen Kämpfer.
Da der Spino sowohl über eine ordentliche Reichweite als auch Schadenshöhe sowie Geschwindigkeit verfügt, ist er im berittenen Zustand ein sehr starker Dinosaurier. Doch wenn ihr den Spino ohne Reiter kämpfen lässt, stellt er sich gelegentlich etwas unfähig an. Dazu besitzt er weniger Leben als der Rex, profitiert jedoch von seinem hohen Schaden pro Sekunde.
Platz 3: der Velonasaur
Was zeichnet den Velonasaur aus? Auch bei dem Velonasaur stellen wir fest, dass es sich in der Form um kein wirkliches prähistorisches Lebewesen handelt, auch wenn er wie ein normaler Dinosaurier aussieht.
Der Velonasaur ist ein sehr starker Fernkämpfer, da er schädliche Stacheln mit einer hohen Feuerrate verschießt. Er fungiert dabei als mobile Minigun und fügt auch Überlebenden auf Reittieren erheblichen Schaden zu.
Der Velonasaur kann als automatischer Geschützturm zur Verteidigung der Basis eingesetzt werde, eignet sich jedoch auch als Anti-Air-Maßnahme oder Kriegsmaschine.
Mit einer durchdachten Positionierung des Velonasaur sowie einer guten Mischung aus Schaden und Ausdauer zwingt die wandelnde Minigun auch deutlich größere Dinosaurier problemlos in die Knie.
Platz 2: der Reaper
Was zeichnet den Reaper aus? Der Reaper ist in allen Belangen eine der stärksten Kreaturen in ARK. Wie schon andere Vertreter dieser Liste basiert er nicht auf einem realen Vorbild, passt optisch jedoch sehr gut in das Umfeld von T-rex und Spino.
Durch seine natürliche Panzerung erleidet der Reaper reduzierten Schaden. Die Panzerung schützt den Reaper solange, bis dieser von Licht beeinflusst wird. Zusätzlich zu der Panzerung besitzt der Reaper zahlreiche Fähigkeiten.
Der Reaper kann extrem hoch und weit springen, ohne dabei großen Fallschaden zu erleiden. Außerdem ist es dem Reaper, ähnlich wie dem Basilisken, möglich, sich einzugraben und somit der Sicht möglicher Kontrahenten zu entziehen, um anschließend einen Hinterhalt auszuführen.
Neben dem starken Biss verfügt der Reaper auch über eine starke Spin-Attacke sowie über die Fähigkeit, Gift-Projektile zu schleudern, die Schaden zufügen.
Platz 1: der Giganotosaurus
Was zeichnet den Giganotosaurus aus? Der Giganotosaurus ist bis heute der wohl stärkste Dinosaurier in ARK.
Einer der wichtigsten Vorteile des Gigas während eines Kampfes ist seine Größe. Diese scheint jedoch nicht realistisch umgesetzt worden zu sein. In ARK ist der Giganotosaurus deutlich größer als andere Karnivoren wie der Spinosaurus und der T-rex, wodurch er einen starken einen Reichweitenvorteil besitzt.
In der Realität sollen die Größenunterschiede gar nicht so gravierend gewesen sein. Tatsächlich kann es aufgrund regionaler sowie zeitlicher Unterschiede jedoch ohnehin nicht möglich gewesen sein, dass Spinosaurus, Tyrannosaurus rex und Giganotosaurus aufeinandergetroffen wären.
Wodurch entsteht die Überlegenheit des Giganotosaurus? Überlegen ist der Giganotosaurus aufgrund seines unheimlich starken Bisses. Neben einem hohen Schadenswert kann der Giga mit diesem Angriff sogar Stein-Wände beschädigen, wodurch ihr euch lediglich mit Metall- oder TEK-Strukturen vor dem brutalen Fleischfresser schützen könnt.
Außerdem fügt der Biss des Gigas dem Gegner enormen Blutungsschaden zu, weshalb selbst der Kampf gegen einen wilden Giga mit niedrigem Level schnell tödlich enden kann. Wer selbst schon gegen einen Giga kämpfte, auch wenn dieser “nur” wild und nicht gezähmt oder gezüchtet war, der kennt das Ausmaß des Blutungsschadens und weiß, wie verheerend dieser sein kann.
ARK: Survival Evolved hat eine sehr große Auswahl unterschiedlichster Kreaturen. Viele davon schafften es nicht in diese Auswahl der 10 besten Dinosaurier, verfügen jedoch trotzdem über eine beachtliche Stärke.
Viele der kleinen oder mittelgroßen Jäger schafften es nicht in die Top-10, sind jedoch nicht zu unterschätzen. Besonders Kreaturen mit Blutungsschaden wie der Allosaurus, Ravager oder der Tyhlacoleo sind gefährliche Jäger – vor allem, wenn sie im Rudel angreifen.
Welche Kreatur fehlt eurer Meinung nach in unserer Liste der 10 besten Dinosaurier und wer ist für euch der Stärkste?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Final Fantasy XIV hat im letzten großen Update eine ganze Reihe seiner Dungeons angepasst und teilweise drastisch verändert. Die ursprünglich nervigen Instanzen sind nun besser den je.
Obwohl FFXIV in 2022 zu den beliebtesten MMORPGs weltweit gehört, hat es noch jede Menge Baustellen, an denen die Devs arbeiten. Eine der größten davon ist der Einstieg ins MMORPG.
Es finden sich kaum Spieler, die ihre ersten Schritte in dem Spiel als “spannend” oder “aufregend” bezeichnen würden. Der Anfang ist eher schleppend und wird von den Entwicklern deswegen immer mehr überarbeitet.
Im August 2020 wurden große Teile der Pflichtquests unter Level 50 angepasst und das Fliegen wurde in den alten Gebieten möglich, um den Fortschritt der Spieler in die höheren Level zu beschleunigen.
Mit dem Patch 6.1 kamen weitere Anpassungen, wie etwa die Umgestaltung der nervigsten und unbeliebtesten Dungeons in FFXIV, und die sind überraschend gut gemacht.
Video starten
Schlammpfützen, Rumstehen und 50 Minuten lange Dungeons
FFXIV ist als MMORPG so strukturiert, dass die meisten alten Inhalte heute noch relevant sind. Das bedeutet, dass die Spieler weiterhin die uralten Dungeons laufen, die vor 10 Jahren eingeführt wurden. Die Dailies geben ihnen dicke EXP-Boni und Währung, mit der man hochlevelige Rüstung kaufen kann.
Diese Dungeons waren bis vor Kurzem aber leider hoffnungslos veraltet. Inhalte wie Kupferglocken-Mienen oder Toto-Rak haben bei mir und vielen anderen alten Spielern meistens genervtes Seufzen hervorgerufen, wenn man in den Daily-Zufallsinhalten dort landete.
Kupferglocken-Miene ist einer der ersten Dungeons, den man in FFXIV betritt. Seine Bosskämpfe bestanden aus einer Mischung aus Trash-Mobs, die nach einer Sekunde tot waren, oder aus Mechaniken, für die die Spieler mitten im Bosskampf nur rumstehen konnten.
Toto-Rak ist ein Dungeons, in dem den Spielern gegen Ende dutzende explodierende Gifteier entgegengeworfen wurden. Außerdem war der Boden dort von einem Schleim bedeckt, der das Laufen verlangsamt hat. Es war nicht herausfordernd oder spannend, sondern nur nervig.
Cape Westwind war der ersten 8-Mann-Inhalt und galt als ein Meme innerhalb der Community dafür, wie lächerlich einfach dieser Bosskampf war. Die Cutscene vor dem Kampf dauerte länger als die Auseinandersetzung.
Die 8-Mann-Inhalte Castrum Meridianum und Praetorium waren von Cutscenes durchlöchert wie der Schweizer Käse und dauerten beide problemlos 40 bis 50 Minuten. Die Gegner darin starben extrem schnell, die meisten Kämpfe hatten keine richtigen Mechaniken und die Bosse wurden innerhalb von Sekunden vernichtet.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Der Streamer RichWCampbell wurde von seinen Mitspielern getrollt, die ihm erzählt haben, dass Cape Westwind wahnsinnig schwer ist.
Auch für Neulinge war das keine gute Erfahrung. Gerade Castrum und Praetorium waren ursprünglich eigentlich der Höhepunkt der Basis-Story von FFXIV, in der man gegen die legendäre Ultima-Waffe antrat. Sie sollten sie episch anfühlen, waren aufgrund von gestiegenem Item-Level zu Lachnummern verfallen.
In einer großen Dungeon-Umfrage auf reddit landeten Toto-Rak, die Miene und Goldklamm, der ebenfalls angepasst wurde, in den Top 3 der unbeliebtesten Dungeons. Niemand mochte sie.
Dessen war sich das Entwickler-Team auch bewusst, weswegen diese und einige andere Dungeons mehr oder weniger große Überarbeitungen erhalten haben.
“Wow, ist das wirklich Praetorium?”
Die Änderungen der Dungeons sind keine Überraschung. Sie wurden schon Monate vorher in Produzenten-Streams angekündigt und standen auch in den Patch Notes zu 6.1. Es war die Art und Weise, wie diese Dungeons verändert wurden, die mich überrascht hat.
Es wurden nicht nur paar Zahlen angepasst oder hier und da etwas entfernt. Manche Dungeons fühlen sie wie völlig neue Inhalte an und definitiv besser als zuvor. Am stärksten hat es aber die 8-Mann-Inhalte erwischt:
Cape Westwind wurde in eine persönliche Instanz verwandelt, in der man gegen den Boss nun solo kämpft. Es fühlt sich nun an, als ob man wirklich gegen einen mächtigen Kommandanten des bösen Imperiums kämpft.
Castrum Meridianum hat jede Menge nutzlosen mechanischen Kram und Cutscenes entfernt, die den Fortschritt verlangsamt haben. Die Gruppengröße wurde außerdem auf 4 Spieler runtergesetzt.
Praetorium hat sich wohl am meisten verändert. Nicht nur geht man nun auch mit 4 Spielern in den Inhalt, er wurde außerdem in 3 Teile aufgeteilt.
Der Hauptteil ist ein Dungeon mit Gaius van Baelsar als Endboss, in dem ebenfalls viele überflüssige Passagen und Cutscenes entfernt wurden. Die Mechaniken der Bosskämpfe darin wurden überarbeitet und um einiges spannender gemacht.
Der Kampf gegen Ultima ist jetzt eine zweiteilige Prüfung, die ebenfalls viele neue Mechaniken erhalten hat. Sie verstärken vor allem die Story-Signifikanz des Kampfes und sind visuell schöner.
Der letzte Bosskampf von Praetorium gegen den Ascian Lahabrea ist ähnlich wie Westwind nun eine Solo-Instanz. Auch hier gibt es neue besser Kampfmechaniken und der Boss stirbt nicht mehr innerhalb von wenigen Sekunden.
Der Endkampf gegen Lahabrea im Praetorium (auf dem Bild in Toto-Rak) ist nun eine Solo-Instanz und nicht mehr völlig antiklimatisch.
Als ich nach der Überarbeitung zum ersten Mal in Toto-Rak landete, weil ich den täglichen EXP-Bonus für meinen Beschwörer mitnehmen wollte, habe ich den Dungeon kaum wiedererkannt. Eine Bekannte aus der Gilde, mit der ich danach einen anderen Zufallsinhalt gemacht hatte, fragte ganz ungläubig: “Wow, ist das wirklich Praetorium?”
Die Inhalte fühlten sich schlanker, angenehmer und besser ausgearbeitet an. Das merkte man vor allem bei Bosskämpfen, die tatsächlich gewisse Mechaniken schon sehr früh einführten. Dazu gehörten zum Beispiel AoEs, die nicht sichtbar markiert sind, oder Tank-Buster und Stack-Mechaniken.
Das wird in Zukunft hoffentlich dafür sorgen, dass neue Spieler in 24-Mann-Raids nicht panisch nach Narnia wegrennen, wenn sie eigentlich mit allen anderen Spielern zusammenstehen müssen.
Auch wenn mir die Veränderungen im Großen und Ganzen sehr gefallen, habe ich bei dem Anblick der neuen Map von Toto-Rak dennoch etwas grimmig geschaut. Der vorher verzweigte Dungeon mit vielen verschiedenen Gängen war nun zu einem Schlauch reduziert worden.
Links: die alte Map von Toto-Rak (Quelle: FFXIVInfo.com). Rechts: die neue Map.
Ich verstehe die Gründe dafür. Die meisten der Abzweigungen, die man auf dem linken Bild sieht, wurden schon seit Ewigkeiten nicht mehr von Spielern betreten. Der Umweg lohnte sich einfach nicht, also wurde er entfernt.
Toto-Rak ist natürlich das mit Abstand extremste Beispiel. Die meisten anderen Veränderungen in dem Layout der Dungeons warn eher klein oder änderten nicht viel an dem ursprünglichen “Schlauch-Layout”. Ich hätte mir dennoch eine andere Lösung für das Problem gewünscht.
Interessanter wäre es gewesen, wenn man in diese Seitengassen oder Abzweigungen etwas eingefügt hätte, für das sich der Umweg tatsächlich lohnt. Besondere Items, vielleicht ein Sammelgegenstand, Ähnlich wie die Mokoko-Samen in Lost Ark.
Ich hoffe daher noch irgendwo, dass die Devs einen Mittelweg zwischen den beiden Extremen finden werden. So ätzende Dungeons wie altes Toto-Rak oder Praetorium müssen nicht sein, aber die krasse Linearität der “modernen” FFXIV-Dungeons ist auch keine gute Lösung.
Im Moment hat der Chef des MMORPGs, Naoki Yoshida, aber andere Sorgen:
Sony hat erklärt, wie viele PS5-Konsolen verkauft wurden. Doch die verkauften Konsolen reichen nicht, denn immer noch versuchen tausende User vergeblicheine PS5 zu kaufen.
Woher stammen die Infos? Sony hat heute seine offiziellen Finanzzahlen zum letzten Quartal und auch zum letzten Jahr veröffentlicht. Hier erklärte Sony, wie viel Geld man mit verschiedenen Posten eingenommen hat. Dazu gehört auch die verkaufte Hardware im letzten Jahr.
Sony erklärt in seinem Bericht, dass man in den ersten beiden Jahren fast 20 Millionen PS5-Konsolen verkauft habe. Doch viele User fragen sich, wo die ganzen Konsolen wohl geblieben sind. Immerhin verspricht Sony, dass man 2022 und 2023 noch mehr Konsolen ausliefern wolle.
Sony hat seit dem Release der PS5 über 20 Millionen Konsolen verkauft
Wie viele Konsolen hat Sony bisher verkauft? Sony hat in seinem Bericht erklärt, wie viele Konsolen bisher verkauft wurden.
Im ersten Finanzjahr sollen es insgesamt 7,8 Millionen PS5-Konsolen gewesen sein.
Im zweiten Finanzjahr wurden insgesamt 11,5 Millionen PS5-Konsolen verkauft.
Sony wollte 2022 mehr als 14,8 Millionen Konsolen verkaufen, das hat die Firma aber nicht geschafft.
Das dürfte aber niemanden überraschen, denn Sony hatte wie alle großen Hardware-Hersteller massive Probleme beim Nachschub von wichtigen Bauteilen. Auch für das nächste Fiskaljahr 2022 – 2023 sollen die Probleme weiterhin bestehen bleiben.
Wann kann endlich jeder eine PS5 kaufen? Hiroki Totoki, der Geschäftsführer von Sony, betonte, dass man bei der Produktion der PS5 immer noch im Rückstand sei. So erklärt er:
Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir die Teile und Komponenten bekommen können, und wenn die Frage ist, ob wir die Nachfrage befriedigen können, denke ich, dass wir immer noch etwas im Rückstand sind.
Der Lagerbestand sei weiterhin „sehr gering, so dass wir, um unsere PlayStation-Einheiten reibungslos und rechtzeitig an die Kunden zu liefern, in dieser Hinsicht immer noch im Rückstand sind.“
Das dürfte vor allem all die Personen, die unbedingt eine PS5 kaufen wollen, nicht wirklich beruhigen. Denn immer noch warten tausende User darauf, endlich eine PS5 kaufen zu können.
Gibt es auch gute Nachrichten? Ja, die gibt es. Denn Sony erwartet, im nächsten Geschäftsjahr (also zwischen April 2022 und März 2023) mehr als 18 Millionen PS5-Konsolen auszuliefern, was immerhin 6,5 Millionen Konsolen mehr entspricht.
„15 Millionen Konsolen haben sicher Scalper bekommen.“
Wie sind die Reaktionen? Die Reaktionen in der Community sind insgesamt verhalten. Viele ärgern sich darüber, dass sie immer noch keine PS5-Konsole erhalten haben. Viele spotten sogar und meinen, dass die meisten Konsolen sicher irgendwelche Scalper gekauft haben (via reddit.com). Denn viele Scalper sollen sich dank der PS5 endlich ein Leben leisten können.
Viele User zeigen sich jedoch auch überrascht, dass fast die Hälfte der verkauften PS5-Konsolen das digitale Modell ist. Denn auf 11,5 Millionen Disc-Versionen sollen insgesamt 7,8 Millionen Digital-Versionen kommen.
Bei der Digital Edition handelt es sich um das Gerät, welches ohne Laufwerk verkauft wird. Viele hatten wohl vermutet, dass dieses Modell eher die zweite Wahl für viele Käufer werden würde.
Fall ihr noch keine PS5 bekommen habt: Falls ihr noch keine PS5 kaufen konntet, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.