Ich logge mich jeden Tag in Wild Hearts ein, nur um zu sterben

Seit dem 17. Februar ist Wild Hearts spielbar, das neue Jagdspiel von Koei Tecmo unter dem Label von EA Originals. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus spielt schon seit dem Release täglich. Und das, obwohl – oder weil es immer mehr von ihm fordert.

Der Release von Wild Hearts lief nicht gerade flüssig. Vor allem auf dem PC haben viele Spieler über Performance-Probleme geklagt und auch der Preis von stolzen bis zu 80 Euro schienen nicht wirklich gerechtfertig.

Trotzdem ist Wild Hearts ein absolut grandioses Spiel, das ich jeden Tag mindestens kurz zocke, meist sogar den ganzen Feierabend lang. Mittlerweile habe ich laut Origin 42 Stunden im Spiel verbracht.

Die Bilder im Lichtsteine-Guide von Kollege Christos Tsogos etwa stammen von mir und auch das meiste Gameplay, aus dem unser Video-Team die tollen Videos baut, habe ich aufgenommen. Die Videos sind aber halt auch gut:

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Wild Hearts u0026#8211; 7 wichtige Tipps für euren erfolgreichen Start

Die allermeiste Zeit habe ich aber mit Spielen verbracht, eines der vielen verschiedenen Monster gejagt oder mir neue Waffen angesehen und aufgewertet. Die Upgrades waren auch irgendwann notwendig, denn die Monster werden richtig hart.

So hart tatsächlich, dass mich ein Boss dutzende Male aus dem Leben getreten hat, ehe ich ihn endlich besiegen konnte. Trotz des frustrierenden Erlebnisses, bleibe ich aber dran. Warum?

Wild Hearts wird immer schwerer – Aber ich werde immer besser

Als ich vor dem Release zum Anspiel-Event von Wild Hearts eingeladen wurde, habe ich 10 Stunden lang die ersten Quests erledigt und Monster gejagt. Eigentlich spiele ich keine Jagd-Spiele wie Monster Hunter, nur Dauntless hat mich damals einige Zeit begeistern können.

Aus Sicht eines Action-RPG-Fans, der gerne Soulslikes spielt, hat mich Wild Hearts aber sofort begeistert. Ich habe es mit Elden Ring verglichen und sogar behauptet, man sterbe in Wild Hearts nicht so oft.

Mittlerweile bin ich mir da nicht mehr so sicher. Einige der Bosse sind richtig hart und ich brauche sowohl Ahnung von den Waffen als auch den korrekten Einsatz der Karakuri, dem Bau-System des Spiels, um Monster zu bezwingen.

Das ist aber genau das, was mich am Spielen hält. Nach 42 Stunden bin ich noch immer nicht im Endgame und ich bin mir sicher, dass es später noch kniffliger wird. Aber mein Kampfgeist ist geweckt. Ich will mehr, ich will besser werden und ich will größere Monster jagen.

Es gibt viel zu tun, ohne mich zu überfordern

„Ganz nebenbei“ sammle ich, wie es für das Genre wohl Usus ist, Materialien für alle möglichen Sachen. Neue Waffen und Rüstungen, Upgrades und Nahrung, die Vorteile im Kampf verleihen. Was ich aber noch spannender finde, ist das Bau-System.

Über einen Talentbaum kann ich immer mehr Gebäude freischalten, die ich in mein Lager stelle. Geräte sammeln dann für mich Erze, Nahrung oder Materialien, sodass ich nicht mehr ständig durch die Welt rennen muss.

Mir steht offen, was ich lerne und verbessere. Will ich besser kochen können? Oder sollen meine Bauten im Kampf stärker werden? Einige neue Konstrukte lerne ich sogar nur im Kampf gegen ein bestimmtes Monster als „Geistesblitz“.

Das klingt alles kompliziert, die ganzen Bäume sind aber weitgehend linear und man kann sich nicht „verskillen“. Anfangs sieht die riesige Tafel völlig überfordernd aus, aber ich habe recht schnell raus, was ich haben will und wohin ich mich entwickeln soll.

Bei den Waffen ist das System sogar noch cooler:

  • bestimmte Waffen haben Vorteile gegen gewisse Gegner oder besondere Effekte
  • die Grundwaffen lassen sich gegen wenig Materialien herstellen, erst die Upgrades werden „teuer“
  • sämtliche Upgrades lassen sich aber zurücknehmen, die Materialien gibt’s zurück
  • so lassen sich andere Waffenarten oder Upgrades erschaffen, ohne dass ich neu farmen muss – hervorragend, um immer gut vorbereitet zu sein oder was Neues auszuprobieren

Ich mag es, wenn ich mich weiterentwickeln kann und Wild Hearts bedient dieses Bedürfnis vollumfänglich. Egal, was ich mache – irgendwie verbessert es mich und wenn ich will, kann ich gezielte Upgrades farmen. Richtig gut.

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Wild Hearts: Alles zum neuen Jagdspiel in 3 Minuten

Wild Hearts wäre als AA-Spiel ein Kracher

Obwohl ich Wild Hearts so feiere, hat das Spiel ein großes Problem. Es kommt schlichtweg nicht gut genug an

Wild Hearts ist ein Spiel unter dem Banner von EA Originals, mit dem der Publisher Indie-Spiele unterstützt. Das merkt man Wild Hearts auch an: die Ideen sind grandios, das Gameplay hervorragend, die Story besser als das, was ich so von Monster Hunter mitbekommen habe.

Normalerweise werden Indie-Games und AA-Produktionen aber nicht für zwischen 70 und 80 Euro verkauft, sondern für 20 bis 40 – wenn sie teuer sind. Ich kann nicht sagen, wie viel Einfluss EA und Koei Tecmo jeweils darauf hatten, aber das ist genau der Punkt, der hier die Kritik ausmacht.

24.000 Spieler auf Steam sind okay für ein Indie-Spiel, aber schlecht für ein AAA-Produkt, selbst wenn es noch 3 weitere Plattformen gibt. Platz 23 der meistgesehenen Spiele auf Twitch wären okay für eine kleine Produktion, aber ein Prestige-Projekt braucht mehr, um seinen Erfolg widerspiegeln zu können.

Wie hoch die Erwartungen von EA und Koei Tecmo an das Spiel waren, weiß ich nicht – ebenso wenig, wie viele Verkäufe es nun tatsächlich gab. Aber gemessen an den Daten, die ich habe, kann ich sagen: Da steckt mehr drin.

Wild Hearts hat großes Potential, das durch einige Faktoren beschnitten wurde. Vor allem der ziemlich schlechte PC-Launch darf bei einem Spiel für 70 oder 80 Euro nicht sein. Immerhin gab es hier aber schon wenige Tage nach Release den ersten Patch:

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Es ist schade, dass gerade der Release so schlecht verläuft. Das heißt aber nicht, dass Wild Hearts deswegen ein schlechtes Spiel wäre. Für mich wird es sicherlich zumindest ein paar Wochen lang mein Lieblingsspiel sein – auch, wenn es vielleicht manchmal nicht so klingt.

Wenn die Entwickler hier am Ball bleiben, weiter nachpolieren und die kostenlosen Updates in Zukunft ordentlich abliefern, sehe ich mich in den kommenden Jahren immer wieder mal zurückkehren. Vermutlich werde ich aber spätestens Mitte März nicht mehr jeden Tag zum Spielen kommen:

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Pokémon GO: Tag 2 der Hoenn-Tour – 5 Dinge, die ihr heute machen solltet

In Pokémon GO läuft heute der 2. Tag der Hoenn-Tour und somit eure vorerst letzte Chance auf das eine oder andere starke Exemplar zu treffen. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Dinge ihr deshalb heute unbedingt noch machen sollet, bevor das Event endet.

Um welches Event geht es? Heute, am 26. Februar 2023, findet in Pokémon GO der zweite Event-Tag zur großen Hoenn-Tour statt. Genau wie zum Event-Auftakt am gestrigen Samstag könnt ihr auch heute wieder jeder Menge Pokémon begegnen.

Doch manche Inhalte solltet ihr vor dem Event-Ende auf jeden Fall noch mitnehmen. Welche 5 Dinge das sind und was ihr dabei beachten solltet, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Hier geht’s zu unserem Live-Ticker rund um die Hoenn-Tour.

1. Bereitet euch auf die Proto-Raids vor

Einer der interessantesten Inhalte der GO Tour sind die neuen Proto-Raids mit Kyogre und Groudon. Beide waren bereits am ersten Event-Tag im Spiel zu finden. Doch die Erfahrung vieler Trainer zeigt, dass diese gar nicht so leicht zu schaffen sind. Deshalb solltet ihr euch vor den heutigen Raids etwas vorbereiten:

Starke Konter: Wer gegen Proto-Kyogre und Proto-Groudon antreten möchte, sollte auf jeden Fall die richtigen Konter dabei haben. Achtet dabei darauf, dass diese effektive Attacken gegen die beiden Raid-Bosse besitzen und möglichst auf das Maximum hochgelevelt sind. Wollt ihr Attacken ändern, dann könnt ihr das mit Hilfe von Sofort- oder Lade-TMs machen.

Welche Monster und Movesets ihr am besten im Kampf nutzen solltet, lest ihr in folgenden Artikeln:

Stellt Teams zusammen: Bevor ihr in den nächsten Proto-Raid zieht, solltet ihr euch starke Teams gegen die beiden Raid-Bosse zusammenstellen. Das geht ganz einfach, indem ihr im Menü auf “Kampf” klickt und dann auf den Tab “Team” wischt.

Dort habt ihr die Möglichkeit ein Team über den Button “Arenen & Raids” festzulegen. Vergebt diesem einen Namen und fügt die gewünschten Monster ein. Beim nächsten Raid könnt ihr es dann ganz einfach verwenden, indem ihr in der Pokémon-Vorschau der Raid-Lobby zur Seite wischt.

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So legt ihr Teams fest

Verabredet euch zu Raids: Die Proto-Raids haben es ganz schön in sich, weshalb ihr für die Kämpfe ordentlich Unterstützung von anderen Trainern benötigt. Vor allem für Kyogre solltet ihr locker 6 Spieler einplanen. Desto mehr ihr seid, umso schneller habt ihr den Raid-Boss besiegt und könnt euch neben einer Begegnung mit dem Monster über entsprechend mehr Proto-Energie freuen.

Diese braucht ihr, um euch selbst eine Proto-Form zu entwickeln. Wie viel ihr bekommt, ist davon abhängig, wie schnell der Raid-Boss besiegt wurde. Seid ihr schnell, gibt’s auch mehr Energie. Es lohnt sich also, sich mit Freunden zu verabreden. Bei Raids vor Ort erhaltet ihr außerdem ab Trainer-Level 31 ein XL-Bonbon zusätzlich beim Fangen.

2. Spielt mehrere Raids

Proto-Raids: Während der Hoenn-Tour könnt ihr zum ersten Mal auf Proto-Kyogre und Proto-Groudon treffen. Beide werden in den neuen Proto-Raids verfügbar sein und gehören zu den stärksten Angreifern ihres Typs. Um selbst eine Protomorphose durchzuführen, benötigt ihr aber jede Menge Proto-Energie.

Ein einziger Raid reicht dafür nicht aus, denn ihr braucht je Monster 400 Proto-Energie. Je nachdem, wie schnell ihr einen Raid bewältigt, könnt ihr mitunter 90 Proto-Energie als Belohnung bekommen – es braucht also einige Kämpfe, um euren Vorrat aufzufüllen.

Allerdings werden die beiden legendären Pokémon vorerst exklusiv zur Hoenn-Tour zu finden sein. Wer sich also ein eigenes Proto-Kyogre oder Proto-Groudon sichern möchte, sollte das heute noch vor dem Ablauf des Events tun. Wann sie das nächste Mal im Spiel zu finden sein werden, ist derzeit nicht bekannt.

Übrigens: Um in der Spezialforschung “Legendenjagd” voranzukommen, müsst ihr Groudon und Kyogre fangen. Die Hoenn-Tour bietet euch hierfür vorerst die letzte Gelegenheit.

Level-5-Raids: Wer von Kyogre und Groudon bereits genug hat, der kann sich alternativ auch das legendäre Pokémon Deoxys in den Level-5-Raids sichern. Dieses wird in seinen verschiedenen Formen im Spiel zu finden sein. Aber auch hierfür habt ihr nur bis zum Ende des Events Zeit.

3. Beendet die Sammler-Herausforderung

In Pokémon GO habt ihr während der Hoenn-Tour vier verschiedene Sammler-Herausforderungen, die ihr lösen sollt. Diese findet ihr in eurer Heute-Ansicht des Spiels. Sie drehen sich um die wilden Pokémon aus den verschiedenen Habitaten.

Ihr konntet mit diesen Aufgaben bereits gestern starten. Wer sie bisher noch nicht beendet hat, sollte das heute aber unbedingt machen, denn sonst verfallen die Belohnungen. Vergesst diese auch nicht vor Event-Ende einzulösen. Folgende Pokémon müsst ihr fangen:

Habitatgesuchte Pokémon
Glühender SandFemmli
Tuska
Camaub
Nincada
Unheimlicher NebelGehweiher
Palimpalim
Trasla
Absol
Grüne ErdeGeckarbor
Schluppuck
Bummelz
Wablu
Historische KüsteHydropi
Barschwa
Anorith
Perlu

Genau wie gestern werden sich auch heute die Habitate wieder stündlich abwechseln, weshalb ihr jeweils zweimal die Möglichkeit haben werdet, diesen Monstern zu begegnen. Hier zeigen wir euch, wann welches Habitat läuft und welche Spawns es euch bringt.

4. Sichert euch 10-km-Eier

Ihr könnt während des Events nicht nur auf veränderte Spawns und coole Raid-Bosse treffen, sondern auch auf besondere Inhalte in den Eiern. Dabei lohnen sich insbesondere die seltenen 10-km-Eier, denn in diesen findet ihr drei der 9 regionalen Monster aus der Hoenn-Region:

  • Qurtel
  • Tropius
  • Relicanth

Diese lassen sich für gewöhnlich nur in anderen Teilen der Welt finden und sind somit außerhalb von bestimmten Events, nur durch weite Reisen zu bekommen. Deshalb solltet ihr euch diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Brütet fleißig Eier und erdreht euch an Arenen und PokéStops die Event-Eier.

Zum Ausbrüten habt ihr im Anschluss an das Event unbegrenzt Zeit. Mit etwas Glück könnt ihr den drei Monstern sogar als Shiny begegnen.

5. Nutzt Begegnungen mit weiteren legendären Monstern

Außer den legendären Monstern in den Raids, könnt ihr auch in der Wildnis mit etwas Glück zwei Exemplaren begegnen: Latias und Latios. Je nachdem, ob ihr Team Saphir oder Team Rubin gewählt habt, wird euch eines der beiden Psycho-Pokémon in der Wildnis angezeigt.

Aber Achtung! Die beiden Monster haben es wirklich in sich, denn so leicht lassen sie sich nicht fangen. Häufig habt ihr nur einen Versuch. Klappt dieser nicht, flüchten sie. Also nutzt am besten Hyperbälle und goldene Himmihbeeren, um sie zu fangen und landet fabelhafte Curveball-Würfe.

Vergesst auch nicht, sie zu fotografieren. Durch die Aufgabe “Latias/Latios Fotosafari” könnt ihr euch ein garantiertes Exemplar sichern.

Habt ihr schon fleißig Proto-Raids gemacht? Wie haben sie geklappt? Und welche Inhalte wollt ihr vor dem Ende der Hoenn-Tour nochmal ausgiebig nutzen? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen uns tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Gestern kämpften Trainer immer wieder mit Server-Problemen bei Raids und Spawns. Hoffen wir, dass das Spiel am 2. Event-Tag besser läuft.

Diablo 3: Eure Lieblingsklasse für Season 28 – Ihr habt gewählt

Welches ist eure Lieblingsklasse in Season 28 von Diablo 3 und welche bekommt kaum Liebe von euch? Wir zeigen euch hier, wie ihr abgestimmt habt.

Was ist los bei Diablo 3? Seit wenigen Tagen läuft die neue Season 28 mit neuem Saisonthema und einigen Balance-Änderungen. Beim Mönch gab es größere Anpassungen seiner Fähigkeiten. Außerdem haben Dämonenjäger einen ordentlichen Buff beim GoD-Set erhalten.

Schon vor Beginn des Kapitels haben wir euch gefragt, welche Klasse ihr spielen werdet. Hier werten wir eure Ergebnisse aus.

Wer ist eure Lieblingsklasse?

So habt ihr gestimmt: Wir haben die Umfrage für euch vor ein paar Tagen gestartet und bisher haben 1.200 Leute abgestimmt (Stand vom 26. Februar um 08:30 Uhr). Das Ergebnis ist für eine Klasse recht eindeutig: Eure Lieblingsklasse ist mit Abstand der Dämonenjäger.

  1. Dämonenjäger mit 440 Stimmen – Entspricht ~ 37 %
  2. Zauberer mit 209 Stimmen – Entspricht ~ 17 %
  3. Totenbeschwörer mit 137 Stimmen – Entspricht ~ 11 %
  4. Barbar mit 136 Stimmen – Entspricht ~ 11 %
  5. Mönch mit 131 Stimmen – Entspricht ~ 11 %
  6. Hexendoktor mit 91 Stimmen – Entspricht ~ 8 %
  7. Kreuzritter mit 56 Stimmen – Entspricht ~ 5 %

Das fällt auf: Weit vorne führt die Auswahl des Dämonenjägers die Umfrageergebnisse an. Möglicherweise spielen auch die Buffs eine Rolle, die die Klasse kurz vor dem Seasonstart bekam. Denn das GoD-Set wirkt jetzt einen Bonus von 27.500 % mehr Schaden auf Primärfertigkeiten statt nur 15.000 %. Dadurch, dass das Set auch das Starter-Set von Haedrig ist, kann man direkt solide in die Greater Rifts starten. So ein bequemer Start könnte für einige Spieler der Ansporn sein, mit dem DH loszulegen.

Kurz dahinter, auf Platz 2, reiht sich der Zauberer ein. Mit einem Blick auf die Tier List von Season 28 wird schnell klar, dass diese Klasse viel Potenzial in den Großen Nephalemportalen bietet. Durch die verschiedenen Sets hat man abwechslungsreiche Spielstile mit Hydras oder einem Regen aus Meteoren. Zauberer sind schnell unterwegs und auch in Gruppen gern gesehen.

Wer hat verloren? Das Schlusslicht der Abstimmung bildet der Kreuzritter. Dicht gefolgt vom Hexendoktor. Wenig überraschend, denn dieses Bild zeichnet sich bereits seit vielen Seasons so. In S24, S25, S26 und S27 landeten die beiden auch auf den letzten Plätzen.

Zwischendurch, als es neue Sets für sie gab, gewannen sie an Beliebtheit. Doch die anderen Klassen kommen bei euch einfach besser an.

Für welche Klasse habt ihr euch zum Start von Season 28 entschieden und seid ihr dabei geblieben oder habt schon Zweit-Charaktere? Schreibt uns eure Erfahrung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.

Neues MMORPG aus Deutschland verzichtet auf Shop und Abo – Wettet, dass Spieler es trotzdem finanzieren

In dieser Woche veröffentlichte New World seine Roadmap, Throne and Liberty seinen Publisher und NetEase seine Idee für ein komplett neues MMORPG. Außerdem gibt es wieder News zu WoW, FFXIV und einigen Indie-Spielen.

Das Highlight der Woche:

Der Aufreger der Woche: Throne and Liberty ist die MMORPG-Hoffnung für 2023 und hat nun offiziell einen Publisher im Westen. Amazon übernimmt, doch nicht jedem gefällt das.

Die Diskussion der Woche: Der YouTuber Bellular äußerte sich kritisch zu Affixen und behauptet sogar, sie würden Mythisch+ ruinieren. Seht ihr das auch so? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Die Woche im Podcast: In ihrem eigenen Podcast MMO News sprechen Alexander Leitsch und Mark Sellner diese Woche wieder über die wichtigsten News rund um MMORPGs. Themen waren unter anderem die neuen Roadmaps von Guild Wars 2 und New World, die Release-Daten von Throne and Liberty und Aion Classic, sowie über 5 Indie-MMORPGs.

Den Podcast könnt ihr auf Apple, YouTube oder hier auf Spotify anhören:

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Ein Game Master in WoW reagiert perfekt, New World veröffentlicht Roadmap für 2023

Das passierte bei den großen MMORPGs:

Das passierte bei den kleinen MMORPGs:

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5 Tipps, wenn ihr 2023 mit New World anfangen wollt

Das passierte bei den MMORPGs in Entwicklung:

Das sind die MMORPG-News der Woche im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr in dieser Woche sonst etwas Interessantes erlebt, was ihr erzählen möchtet? Oder haben wir womöglich etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Wer die aktuell besten MMORPGs sucht, wird hier fündig:

Die 10 besten MMORPGs 2023 – Welches passt zu mir?

Guild Wars 2 ändert Release-Plan für die Zukunft komplett – Will nun schneller Erweiterungen bringen

Das MMORPG Guild Wars 2 hat seine Pläne für die nächsten Jahre angekündigt. Statt auf große Erweiterungen alle 2 bis 4 Jahre will man nun auf ein Konzept ähnlich dem von ESO setzen. Jedes Quartal soll es ein Update geben, ergänzt mit regelmäßigen kleinen Addons.

Was plant Guild Wars 2 für die Zukunft? Die Entwickler haben nach eigener Aussage festgestellt, dass ihr aktuelles Konzept für das MMORPG nicht aufgeht. Ein zu großer Teil des Teams sei an der Fertigstellung einer neuen Erweiterung beteiligt, sodass die restliche Content-Entwicklung auf der Strecke bliebe und Lücken entstünden.

Darum wird es ab 2023 große Anpassungen geben:

  • Guild Wars 2 soll einmal pro Quartal ein großes Update bekommen.
  • Ergänzt werden diese Quartals-Updates durch regelmäßige, aber etwas kleinere Erweiterungen.
  • Eine Erweiterung soll eine zusammenhängende Geschichte erzählen, die durch die Quartals-Updates fortgesetzt wird. Am Ende der Geschichte steht dann direkt die nächste Erweiterung in den Startlöchern – die übrigens weniger kosten soll, als die bisherigen Addons (29,99 Euro).

Eine Erweiterung soll immer mit zwei neuen Karten in der offenen Welt, zwei Angriffsmissionen, neuen Beherrschungen und neuen Spielerlebnissen starten. Über die folgenden Quartals-Updates sollen dann weitere Karten, weitere Story-Inhalte, Herausforderungs-Modi für die Angriffsmissionen und neue Fraktale ergänzt werden.

Das erste dieser Quartals-Updates werden wir bereits am 28. Februar erleben. Dort soll die Geschichte der neusten Erweiterung End of Dragons weitererzählt werden, die für Guild Wars 2 ein großer Erfolg war. Das Highlight ist das neue Gebiet, das mit der Zeit erweitert und mit Meta-Events und Bosskämpfen angereichert wird.

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Guild Wars 2: Alles, was ihr zu der neuen Erweiterung End of Dragons wissen müsst in unter 3 Minuten

Was passiert 2023 noch? Neben dem großen Quartals-Update planen die Entwickler weitere Patches für Guild Wars 2:

  • Am 14. Februar erscheint ein Update mit Anpassungen an der Balance der Klassen und den Belohnungen im WvW.
  • Am 28. März kehrt das regelmäßige Event Super Adventure Box zurück.
  • Am 18. April wird das Upgrade auf DX11 abgeschlossen.
  • Am 2. Mai wird es das nächste Balance-Update geben.

Für die erste Jahreshälfte 2023 sind zudem ein neues legendäres Waffen-Set im Stil der Soo-Won-Waffen sowie ein neues Fraktal samt Herausforderungsmodus geplant.

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Lohnt es sich 2024 noch mit Guild Wars 2 anzufangen?
von Alexander Leitsch

Guild Wars 2 setzt künftig auf ein System, das an ESO erinnert

Woran erinnert dieser Rhythmus? Der Aufbau klingt ähnlich wie das aktuelle Modell von The Elder Scrolls Online, jedoch nicht in ein ganz so festes Korsett gepresst. So bringt ESO derzeit jedes Jahr eine Erweiterung im Sommer raus und setzte immer auf zwei Dungeon-DLCs.

Für ESO ging dieses Konzept anfangs gut auf, allerdings häufte sich Kritik, dass der starre Rhythmus zu vorhersehbar war und die neuen Erweiterungen insgesamt zu klein ausfielen. Darum entschied man sich im Jahr 2023 diesen Kreislauf zu durchbrechen und Anpassungen vorzunehmen, darunter eine komplette Überarbeitung vom 4. DLC.

Allerdings gibt es zwei große Unterschiede zwischen ESO und Guild Wars 2:

  • Die Entwickler von GW2 lassen sich offen, wie viele Quartals-Updates zwischen zwei Erweiterungen genau liegen.
  • Diese Updates dazwischen sind in GW2 kostenlos, während man bei ESO wahlweise Echtgeld zahlt oder aber das Abo ESO+ benötigt. Zudem sollen die GW2-Erweiterungen günstiger sein. Die Spieler rechnen mit 15 bis 25 Euro anstelle der 39,99 Euro bei ESO.

Ob das Konzept von Guild Wars 2 aufgeht oder zu ähnlichen Problemen wie bei ESO führt, werden wir in den kommenden Monaten und Jahren sehen. Was denkt ihr darüber? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wer sich für derzeit dafür interessiert, welche MMORPGs wirklich gut sind, wird in unserer Tier List fündig:

Wo stehen die 55 größten MMORPGs derzeit? Die Tier List 2023

Quelle(n):
  1. GW2

Destiny 2: Lightfall Preload – Alles zur Wartung vom 27. – 28. Februar

Das neue DLC von Destiny 2 “Lightfall” feiert am 28. Februar 2023 seinen Release auf PC, Xbox und Playstation. Doch vorher wird Bungie seine Server für den brandneuen Content eine Zeit lang offline nehmen. Wir fassen für euch alle wichtigen Infos und Zeiten zusammen.

Dieser Artikel wurde am 25. Februar 2023 mit den neuesten Informationen zum Preload geupdatet.

Wann startet das neue DLC “Lightfall”? Der Release der nächsten großen Erweiterung von Destiny 2 “Lightfall” ist in Deutschland für Dienstag, den 28. Februar 2023, um 18:00 Uhr geplant. Traditionell wird es vor dem Start jedoch noch eine längere Downtime geben, die ihr einplanen solltet.

So sieht der aktuelle Zeitplan zum Lightfall-Release aus:

  • Destiny 2 wird am Montag, dem 27. Februar 2023, ab 17:45 Uhr für 24 Stunden offline gehen.
    • Laufende Aktivitäten werden zu dieser Zeit beendet
    • Spieler können sich bis Dienstag, 28. Februar um 18:00 Uhr nicht mehr einloggen
    • Einige Dienste auf Bungie.net sind während dieser Zeit ebenfalls nicht verfügbar
  • Sobald die Server offline sind, beginnt die Preload-Time
    • Spieler aller Plattformen können während der 24 Stunden “Lightfall” herunterladen
  • Geplant ist, dass die Destiny-2-Server pünktlich am Dienstag, dem 28. Februar 2023, um 18:00 Uhr wieder online gehen.
    • Sofern es also keine größeren Probleme gibt, könnt ihr ab dann das “Lightfall”-DLC zocken

Was euch dann dort Spannendes erwartet, seht ihr in diesem Video:

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Destiny 2: Lightfall – Launch-Trailer

Das solltet ihr zum Lightfall-Preload beachten

Bungie hat für den Preload noch ein paar Hinweise weitergeben. Die Vorladegrößen werden überall groß sein. Aber vor allem für Playstation-Spieler gibt es weitere wichtige Hinweise zum Lightfall-Preload.

Bei ihnen muss sowohl die alte als auch neue Version von Destiny 2 eine Zeit lang nebeneinander existieren. Ihr braucht also genügend freien Speicherplatz auf eurer Konsole.

  • PS4-Spieler, die Lightfall vorab laden möchten, sollten sicherstellen, dass sie etwa 80 GB freien Speicherplatz für ein zusätzliches Installationspaket haben, das zusätzlich zu den vorhandenen Destiny 2-Paketen heruntergeladen werden kann.
  • Die alten Pakete werden entfernt, sobald Lightfall startet, aber während der 24-stündigen Ausfallzeit müssen beide Versionen im Speicher sein, damit der Vorabladevorgang erfolgreich ist.

Ist mit Loginproblemen zu rechnen? Ja, das ist nie ganz ausgeschlossen. Rechnet also mit Serverproblemen und Warteschlangen bevor ihr Neomuna entdecken könnt.

Bungie hat sicherheitshalber darauf hingewiesen, dass trotz aller Routine des Supports Warteschlangen eben nie ganz auszuschließen sind. Insbesondere in den ersten Stunden und später auch noch eine Weile während der Hauptspielzeiten.

Wie war es zum Start von “Die Hexenkönigin”? Der letzte Start des DLCs “Die Hexenkönigin” verlief damals äußerst reibungslos. Nach der geplanten Ausfallzeit waren die Server pünktlich und wie geplant wieder online. Es gab auch nur kleinere Warteschlangen. Viele Teams konnten somit gleich in den neuen Content durchstarten. Für 2023 hoffen die Spieler mit “Lightfall” daher auf einen ebenso nervenschonenden Ablauf.

Lightfall verbessert die Ladezeiten und Speicherbedarf

Ressourcenschonendes und schnelles DLC: Darüber hinaus gab es auch noch gute Nachrichten vom Support. Viele Spieler hatten Befürchtungen, dass Destiny 2 nicht ewig „wachsen“ kann, zumal Bungie angekündigt hatte, keine alten DLCs mehr in den Content-Vault zu packen.

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Nicht mehr lange, dann startet das neue DLC “Lightfall”

Man hat, wie Joe Blackburn im August 2022 verriet, hinter den Kulissen an der Destiny-Engine gearbeitet und seine Technologie und sein Spiel so vorbereitet, dass es viele, viele Jahre überdauern wird. Dies scheint sich anscheinend bereits in Lightfall auszuzahlen.

  • Obwohl die herunterzuladende Dateigröße für Lightfall groß ist, wird diese neue Installation die Ladezeiten von Destiny 2 verbessern.
  • Auch der Speicherplatzbedarf von Destiny 2 wird nach dem Lightfall-Release geringer sein.

Auf welchen Plattformen erscheint “Lightfall”? Destiny 2 veröffentlicht das neue DLC auf PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X und auf dem PC. Google Stadia wird nicht mehr unterstützt, da die Plattform am 18. Januar 2023 beendet wurde.

Wir haben euch alle wichtigen Änderungen und Funktionen, die für die Destiny 2 Erweiterung “Lightfall” geplant sind, in einen übersichtlichen All-in-One-Artikel gepackt:

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Destiny 2: 10 Dinge, die euch in Season 20 des Lightfall-DLCs erwarten
von Britta ♤ BeAngel

Wie sieht eure Planung zum neuen Destiny-DLC “Lightfall” aus? Werdet ihr direkt dienstags versuchen, in das neue DLC zu starten? Oder geht ihr auf Nummer sicher und loggt euch erst in Lightfall ein, wenn der Release- und Preload-Trubel vollständig vorbei sind?

Oder habt ihr euch das DLC vielleicht gar nicht gekauft? Dann macht mit bei unserer Umfrage:
Destiny 2: Lightfall – Kauft ihr euch das nächste DLC?

CoD Warzone 2 ändert mit einem kleinen Update die besten Waffen – Auch die OP-Sniper

Mit Season 2 schrauben die Entwickler weiter an der Waffenbalance von Call of Duty Warzone 2. Einige der stärksten Waffen wurden abgeschwächt, andere Knarren dafür verstärkt. Den Entwicklern ging das offenbar nicht weit genug, denn mit einem kleinen Update nahmen sie jetzt weitere Änderungen vor.

Was ist das für ein Update? In der Nacht des 24. Februar spielten die Entwickler einen neuen Patch für CoD Modern Warfare 2 und Warzone 2 auf. Der neue Patch folgt direkt auf die Veröffentlichung des großen Updates zu Season 2. Dieses Update änderte viele Aspekte der Warzone. Die Entwickler reagierten auf Kritik und die Community zeigt sich zufrieden.

Der aktuelle Patch ist jedoch bei weitem nicht so groß, ihr müsst daher nicht mit langen Downloadzeiten rechnen. Der neue Patch bringt Anpassungen für einige beliebte Waffen. Außerdem gibt es jede Menge kleinerer Bugfixes für Warzone 2 und DMZ. Da mit dem Patch auch ein Playlist-Update umgesetzt wird, müsst ihr das Spiel neu starten, nachdem der Download abgeschlossen ist.

Alle neuen Features von Season 2, inklusive der neuen Resurgence-Map, seht ihr hier im Trailer:

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CoD MW2 & Warzone 2: Season 2 – Trailer

Waffen-Balance – Beliebte Knarren werden weiter abgeschwächt

Die wichtigsten Änderungen aus den Patchnotes listen wir euch im folgenden Abschnitt auf. Im Vergleich zu Warzone 1 nennen die Entwickler dort aber leider keine genauen Zahlen. Wie stark die einzelnen Anpassungen der Waffen ausfallen, wird sich erst in den nächsten Tagen und Wochen zeigen.

RPK

  • Die Entwickler erhöhen den initialen vertikalen Rückstoß
  • Die Entwickler erhöhen den horizontalen Rückstoß
  • Reduzierung der verschiedenen Schadensbereiche

Kastov 762

  • Reduzierung der verschiedenen Schadensbereiche

ISO Hemlock

  • Die Entwickler haben einen Fehler mit der .300 Blackout Munition behoben, der dazu führte, dass Treffer dieser Waffe als Hitscan registriert wurden

Fennec 45

  • Reduzierung des letzten Schadensbereiches
  • Der Schaden der Waffe gegen Panzerplatten wurde reduziert. Spieler brauchen 2 zusätzliche Treffer, um 3 Panzerplatte zu brechen

FTac-Recon

  • Die Sprint-Geschwindigkeit mit der Waffe wurde erhöht

Lachmann 762

  • Die verschiedenen Schadensbereiche wurden erhöht
  • Die Entwickler verringern die ZV-Geschwindigkeit
  • Die Treffer-Streuung bei Hüftfeuer wurde reduziert
  • Die Treffer-Streuung bei Hüftfeuer während sich Spieler bewegen wurde erhöht
  • Die Sprint-Geschwindigkeit mit der Waffe wurde erhöht

SO-14

  • Die Bewegungsgeschwindigkeit mit der Waffe wurde erhöht

TAQ-V

  • Der Schaden im Nahbereich wurde reduziert
  • Die Mündungsgeschwindigkeit wurde reduziert
  • Der letzte Schadensbereich wurde reduziert
  • Die Bewegungsgeschwindigkeit mit der Waffe wurde reduziert

Neben den Änderungen an den verschiedenen Waffen geht es auch einer beliebten Ausrüstung an den Kragen: Die Brandmunition wird abgeschwächt, damit kann der Schadens-Tick künftig keine Spieler mehr ausknocken. Gleichzeitig soll der Schadens-Tick künftig aber auf Panzerplatten wirken.

Den Scharfschützen unter euch dürften diese Änderungen trotzdem missfallen. Das Update sorgt nämlich dafür, dass der 1-Shot-Trick mit Snipern nicht mehr funktioniert.

Playlist-Update, Bug-Fixes und mehr

Mit dem neuen Patch spendieren die Entwickler der Community ein kleines Playlist-Update. Während in Al Mazrah alles beim alten bleibt und Spieler wie gewohnt Solo, als Duo, Trio oder Quad spielen können, gibt es bei Resurgence eine Neuerung.

Dem Resurgence-Modus wurde nämlich die Option zum Solo-Spiel hinzugefügt. Ihr könnt euch ab jetzt also auch ganz alleine auf Ashika Island austoben. Die neue Map hat außerdem ein kleines Update bekommen. Die Entwickler haben die Positionen mancher geografischer Objekte auf der Karte verändert. Dadurch habt ihr künftig mehr Deckung.

Wie bei allen kleineren Updates für Call of Duty gab es auch dieses Mal eine Handvoll Bugfixes. So wurde unter anderem ein Fehler behoben, der im Ranked-Modus des Multiplayers dafür sorgte, dass Spieler wegen Inaktivität aus dem Spiel geworfen wurden, obwohl sie aktiv an der Partie mitwirkten.

CoD Warzone 2: Meta – Die besten Waffen mit Setups in Season 2 / Februar 2023

Quelle(n):
  1. Call of Duty

Dark and Darker: Termin für nächsten Playtest (5) steht fest

Dark and Darker hat einen weiteren Playtest angekündigt für 2023, nachdem der letzte schon über 100.000 gleichzeitige Spieler auf Steam hatte.

Wann ist der nächste Playtest? Dark and Darker gab auf Twitter bekannt, dass es 2023 einen weiteren Playtest geben wird. Dieser läuft vom 14. bis zum 19. April.

Was ist das für ein Spiel? Dark And Darker ist ein Dungeon-Crawler mit PvP-Elementen, der von dem Indie-Studio Ironmace entwickelt und auf Steam erscheinen wird.

Der Gameplay-Kreislauf des Spiels basiert darauf, euch mit anderen Spielern auf einer Karte um Loot zu prügeln. Das Spielprinzip erinnert dabei an Extraction-Shooter wie Escape from Tarkov – allerdings ohne Shooter.

Statt Schusswaffen und moderner Kriegsführung setzt Dark and Dark auf ein mittelalterliches Fantasy-Setting. Neben Magie und Zauberei könnt ihr Schwerter und Schilde nutzen, um den im Dunkeln lauernden Gefahren zu trotzen. Obendrein gibt es Fernkampfwaffen wie eine Armbrust. Ein Sturmgewehr sucht ihr in dem Indie-Titel allerdings vergebens.

Ein grundlegender Aspekt von Dark and Darker ist PvP. Dabei empfiehlt es sich in einem Team, bestehend aus bis zu drei Spielern, zusammenzuarbeiten, um andere Spieler zu besiegen.

Das Spielerlebnis ist hart und bestrafend. Seid ihr in einer laufenden Runde dem Tode zum Opfer gefallen, verliert ihr euren Loot. Das gilt es, zu vermeiden.

Hier seht ihr einen Gameplay-Teaser zu Dark and Darker:

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Dark and Darker: Gameplay-Teaser

Wie erfolgreich war der jüngste Playtest? Am 16. Februar endete der jüngste Playtest von Dark and Darker. Dieser war ein voller Erfolg. Laut Ironmace spielten insgesamt fast 2 Millionen Spieler den Playtest (via Twitter).

Auf Steam erreichte Dark and Darker in den vergangenen 30 Tagen einen Spielerdurchschnitt von 54.619 (Stand: 25. Februar 2023). Der Höchstwert an gleichzeitig aktiven Spielern lag in dem Zeitraum bei 108.000 Spielern (via SteamCharts).

Wenn euch weitere Playtests auf Steam interessieren, schaut doch mal bei Coreborn: Nations of the Ultracore vorbei. Das Survival-MMO startet bald eine Closed Alpha, für die ihr auf Steam Zugriff beantragen könnt.

Neues Survival-MMO aus Deutschland lädt zum Test auf Steam ein, zeigt Gameplay und Open World: „Kann es kaum erwarten“

Die spaßigste Klasse in World of Warcraft – Ihr habt gewählt

Welche Klasse macht am meisten Spaß in World of Warcraft? Ihr habt gewählt – und das Ergebnis ist ziemlich eindeutig.

In den letzten Jahrzehnten ist World of Warcraft kontinuierlich gewachsen und hat immer mehr Inhalte bekommen. Aber auch die Klassen haben sich drastisch verändert. Aus recht simplen Spielweisen, die häufig nur aus „Feuerball, Feuerball, Feuerball“ bestanden, wurden komplexe Rotationen mit zahlreichen Fähigkeiten. Gerade mit Dragonflight und der Rückkehr der Talentbäume haben sich die Spielstile nochmal sichtlich verändert.

Daher wollten wir vor einigen Tagen wissen, welche Klasse euch in World of Warcraft am meisten Spaß bereitet. Ihr habt diese Frage beantwortet und zahlreich bei unserer Umfrage abgestimmt. Mehr als 3.000 von euch gaben ihre Stimme ab – und hier ist das Ergebnis.

  • Platz 13: Magier (4 %, 133 Stimmen)
  • Platz 12: Schurke (5 %, 143 Stimmen)
  • Platz 11: Mönch (6 %, 175 Stimmen)
  • Platz 10: Rufer (6 %, 201 Stimmen)
  • Platz 9: Todesritter (6 %, 202 Stimmen)
  • Platz 8: Priester (7 %, 212 Stimmen)
  • Platz 7: Paladin (8 %, 253 Stimmen)
  • Platz 6: Dämonenjäger (8 %, 255 Stimmen)

Gerade auf den hinteren Plätzen liegen die gewählten Klassen oft sehr nah beieinander. Es ist ein wenig verwunderlich, dass der Magier, eigentlich ein Fantasy-Archetyp und ein wahres „Urgestein“ von Warcraft, so weit hinten landet. Auch Schurken auf dem vorletzten Platz scheinen häufig nicht als spaßig, sondern eher als hektisch empfunden zu werden. Danach folgt ein Dreiergespann aus „neuen“ Klassen, die es im ursprünglichen WoW nicht gab (Mönch, Rufer, Todesritter).

Die beiden Anhänger des heiligen Lichts (Priester und Paldine) finden sich auf den Plätzen 8 und 7 wieder. Paladine brillieren zwar als Tanks, doch der Vergelter ist aktuell noch ein Sorgenkind – aber der wird ja bald deutlich überarbeitet. Bei Priestern ist der Spielstil der Schatten-Spezialisierung unbeliebt und der Disziplin-Priester verzweifelt an manchen Kämpfen.

Der Dämonenjäger ist mit Platz 6 bereits im soliden Mittelfeld. Seine Spielweisen sind sowohl als Tank als auch als DPS-Charakter komplexer geworden, doch kaum eine andere Klasse kann so rasch über das Schlachtfeld huschen.

Platz 5: Hexenmeister

WoW Felguard Warlock Blood Elf Amazed titel title 1280x720

265 Stimmen und damit 8 % der Teilnehmer hieven den Hexenmeister knapp vor den Dämonenjäger auf Platz 5. Obwohl der Hexenmeister nur über Fernkampf-Spezialisierungen verfügt, kommt er gut an. Das liegt wohl auch daran, dass sich „Speccs“ ganz unterschiedlich spielen. Ob man Dutzende Dämonen auf den Feind schleudert oder ihn mit Feuer qualvoll verbrennt – es fühlt sich einfach gut und stimmig an.

Davon abgesehen hat der Hexenmeister aber auch ein breites Toolkit an nützlichen Fähigkeiten. Zahlreiche Dämonen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Gesundheitssteine für die Gruppe, Portale für die Beschwörung von Lauffaulen und sogar eine Wiederbelebung im Kampf. Ein waschechter „Allrounder“, der ordentlich Schaden raushauen kann und genau die Fantasie trifft, die Spielerinnen und Spieler erwarten.

Platz 4: Schamane

WoW Legion shaman enhancer

Ursprünglich eine reine Horden-Klasse hat sich der Schamane zu einer beliebten Wahl auf beiden Seiten gemausert.

Zwar bringt man den Schamanen oft noch immer nur mit „Kampfrausch“ oder „Heldentum“ in Verbindung, doch inzwischen hat die Klasse viel mehr zu bieten, bringt interessante Mechaniken mit sich und einen sehr befriedigenden Spielstil mit hohen Zahlen als Belohnung – egal ob als Heiler oder DPS-Schleuder.

Ein verdienter Platz 4 in dieser Liste (9 %, 289 Stimmen).

Platz 3: Druide

Keine Klasse ist so vielseitig wie der Druide, denn keine andere Klasse hat 4 unterschiedliche Spezialisierungen. Daher ist der Druide die eierlegende Wollmilchsau von World of Warcraft und vielseitiger als jede andere Klasse. Wenn eine der Spezialisierungen gerade mal „Schrott“ ist, hat man bis zum nächsten Patch noch 3 andere zur Auswahl.

Starke Heilung, ein mächtiger Gruppen-Buff, Stealth, Wiederbelebung im Kampf und verheerende Zauber, die im PvE und PvP alles in wenigen Sekunden von der Bildfläche pusten können, sichern Druiden mit 308 Stimmen (10 %) den 3. Platz in unserer Umfrage.

Platz 2: Jäger

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Von einigen in der Community auch nach Jahren noch belächelt, gehören Jäger aktuell mit zu den spaßigsten Klassen. Egal ob als Beastmaster-, Marksman- oder Survival-Jäger, die Klasse kann enormen Schaden raushauen und ist im Gegensatz zu anderen Fernkämpfern nur in seltenen Fällen auf lange Zauberzeiten angewiesen.

Dabei können Jäger zwischen simplen „4-Tasten-Rotationen“ oder deutlich komplexeren Spielstilen wählen, sodass die Klasse für Neueinsteiger und auch Veteranen etwas zu bieten hat.

Hinzu kommt, dass Jäger mit ihren Wildtieren eine exklusive Art der Charakteranpassung haben. Daher ganz knapp nur auf Platz 2 (11 %, 263 Stimmen).

WoW Umfrage Auswertung meister Spass
Das Ergebnis der Umfrage zum Zeitpunkt der Auswertung.

Platz 1: Krieger

WoW Warrior Nathria Background titel title 1280x720

Man sollte meinen, dass der Krieger ein eigentlich ausgelutschtes Konzept ist, das in jedem MMORPG bereits verarbeitet wurde – doch in World of Warcraft scheint er die Fans zumindest aktuell zu begeistern.

Eigentlich bringt unser Leser Alexander Ostmann es in den Kommentaren ganz genau auf den Punkt:

Krieger sind vielseitig, machen Laune und bringen einen guten Gruppenbuff mit.

Egal ob als zäher Tank, der die Bedrohung der Feinde auf sich zieht oder als zähnefletschender Furor- oder Waffen-Krieger, der viel Schaden raushaut, bis einem schlecht wird – der Krieger ist eine grundsolide Wahl und kann in jeder Art von Content brillieren. Jeder Tastendruck beim Krieger fühlt sich einfach gut an und macht Spaß – kein Wunder also, dass die Leser von MeinMMO den Krieger auf Platz 1 gewählt haben. Mit 12 % (372 Stimmen) kommt keine andere Klasse an das Urgestein heran.


Hättet ihr mit diesem Ergebnis gerechnet? Deckt sich das mit eurer Erfahrung? Oder könnt ihr nicht verstehen, warum eine gewisse Klasse so weit oben und eine andere so weit unten ist?

Spieler von Destiny 2 kritisieren Erhöhung der Schwierigkeit in Lightfall – Elite-Streamer soll an allem schuld sein

In dieser Woche verkündete Destiny 2 neue Informationen zur Erhöhung der Schwierigkeit im PvE. Durch Powerlevel-Nachteile und weitere Anpassungen soll es den Hütern in Lightfall wieder schwerer gemacht werden. Die Community ist davon allerdings nicht begeistert. Und nun soll auch noch ein bekannter Streamer daran schuld sein. MeinMMO sagt euch, was da gerade los ist.

Welcher YouTuber steht gerade am Pranger? Nachdem Bungie letzte Woche seinen Blogpost zur härteren Gangart im PvE veröffentlicht hat, diskutiert die Community darüber.

Andere Hüter beschuldigen direkt lautstark den Content-Creator Stefan „Datto“ Jonke aus der Destiny 2 Streamer-Elite. Er soll jetzt an allem schuld sein. Die Begründung: Seine Kommentare zum Thema in einem Video wären der Katalysator für diese Veränderungen gewesen.

Video starten
Destiny 2: Lightfall – Launch-Trailer

So brachte Datto die Community gegen sich auf: Stein des Anstoßes für die Spieler war ein 26-minütiges Video, welches Datto am 22. Februar veröffentlichte. Also einen Tag bevor der neueste Blogpost von Bungie rauskam.

  • Im Video erklärte er, dass einige der Änderungen, wie die Erhöhung des Schwierigkeitsgrads, die Bungie für das Endgame von Destiny 2 vornimmt, gut für die Zukunft des Spiels sind.
  • Er befürwortete ebenso die Entscheidung, geschickteres und koordiniertes Gameplay in schwierigen Begegnungen zu fördern. Immerhin sollen anspruchsvolle Inhalte schwierig sein, um den mächtigen Belohnungen zu entsprechen.

Diese positive Beurteilung der Änderungen passte jedoch nicht allen Destiny-Spielern. Manche fanden, damit hätte er schuld, dass Bungie so denkt und alles unnötig schwerer macht.

Spieler „kündigen“ Datto seine Community-Mitgliedschaft

Datto hat schon immer polarisiert: Das Destiny-Urgestein Datto ist schon lange bekannt dafür persönliche Kommentare zu den Problemen des Spiels abzugeben. Das macht ihn zu einer polarisierenden Figur in der Destiny 2-Community. Vor allem dann, wenn seine Ansichten die weniger populären Änderungen positiv befürworteten.

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Ein Beitrag auf reddit, der nach nur 20 Minuten wieder gelöscht wurde, prangerte Datto jetzt allerdings öffentlich für seine „elitären“ Einstellungen an, mit der Forderung, sich von ihm zu distanzieren. Sozusagen die erste „offizielle Kündigung“ eines Streamers durch die Community.

Sollte er in der Position sein, in der er ist? Warum ist er „der Destiny- Typ“? Wenn seine Meinungen nicht mit der großen Mehrheit von uns [der Community] übereinstimmen, denke ich nicht, dass er daran beteiligt sein sollte.

schrieb der User Senspez in dem mittlerweile gelöschten reddit-Beitrag
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Datto wurde öffentlich für die Änderungen verantworlich gemacht

Eine Meinung unter vielen: Auch wenn Datto durch seine Reichweite vielleicht mehr Gehör und Aufmerksamkeit findet, war sein Video trotzdem nur eine Meinung von vielen. Es spiegelt nicht automatisch die Meinung der gesamten Destiny-2-Community wider.

Zudem hat Datto auch auf Probleme dieser Änderungen aufmerksam gemacht, die unter den Beschuldigungen gänzlich untergegangen sind. So merkte er in demselben Video an, dass es auch Punkte gibt, mit denen sich Bungie seiner Meinung nach unbedingt noch befassen muss.

  • Bungie hätte verwirrende Formulierungen zum Schwierigkeitsgrad von Verlorenen Sektoren gemacht
  • Zudem sei es besorgniserregend, dass mancher Spitzenloot nicht dem Schwierigkeitsgrad entspricht

Bungie erkundigt sich über “Entscheidung”

Community-Manager hakt nach: Auf Twitter hat Cozmo, ein Community-Manager von Destiny 2, auf den gescreenten Tweet von Jacob Shxvel reagiert . Er erkundigte sich, wie denn nun die abschließende Entscheidung der Community lautet?

Die Antworten darauf waren durchaus lesenswert:

  • So fällte KeKeHippo das harte Urteil: “Die Community hat beschlossen, Lightfall und Bungie zu kündigen. Ihr hattet alle einen guten Lauf, aber jetzt ist es vorbei. […]”
  • Brendan fällt die Entscheidung: “Ich glaube, ich muss auf ein Video von Datto warten, damit ich mir ein Bild machen kann.”
  • Etheon45 will Scharmagie gegen Datto einsetzen: “Was wäre, wenn wir Schar-Magie verwenden, um den elitären Datto vom normalen Datto in zwei Personen zu trennen?”
  • Darkdemon8910 urteilte: “Ich verurteile [Datto] zu 60 Jahren Solo Großmeister Dualitäts-Dungeon.” Fügter aber dann noch an “Nein, er hat recht und ich schätze seine Meinung. Er ist schon seit Jahren dabei und sagt es, wie es ist. Das Spiel war eine Zeit lang zu einfach und das wird die Leute dazu bringen, sich mehr mit den Dingen zu beschäftigen. Es gibt Bedenken, aber lasst die Sache auf sich beruhen.”

Wie fällt das Urteil der deutschen Destiny-Community aus? Glaubt ihr Streamer nehmen aktiv Einfluss auf die Entscheidungen von Bungie? Oder sind das nur Meinungen? Hinterlasst uns dazu gerne einen Kommentar hier auf MeinMMO.

Freuen würden wir uns auch, wenn ihr an unserer Umfrage zu Destiny 2: Lightfall teilnehmt:

Destiny 2: Lightfall – Kauft ihr euch das nächste DLC?

Quelle(n):
  1. GameRant
  2. YouTube

Twitch-Streamer spielen Fußball vor 40.000 Zuschauer – Mizkif zieht die Grätsche, bricht Gegner den Ellbogen

Bei einem Fußballspiel unter Streamer brach sich ein Teilnehmer den Ellbogen live auf Twitch, nachdem ihn Mizkif mit einer Grätsche von den Beinen geholt hatte.

Um wen geht es?

  • Die Streamer-Gruppe OTK (“One True King”) hat am 24. Februar ein Fußballspiel unter Streamer veranstaltet und auf Twitch übertragen.
  • OTK besteht aus Twitch-Streamern mit Bezug zu MMORPGs wie WoW und Lost Ark. Zu den Mitgliedern der Gruppe zählen etwa Streamer wie Asmongold, tipsoutbaby und Mizkif.
  • Matthew “Mizkif” Rinaudo hat als Mitglied von OTK auch an dem Fußballspiel teilgenommen. Auf Twitch ist er ein sehr erfolgreicher Streamer, doch ein Skandal brachte die Karriere von Mizkif 2022 zum Stocken.

Bei dem Fußballspiel trat Miszkif als Kapitän für das Team in den roten Trikots an. Im blauen Team spielte unter anderem der Streamer roflgator. Das Spiel wurde auf Twitch übertragen und zum Zeitpunkt des Fouls sahen etwa 40.000 Leute auf dem Kanal von Nick “Nmplol” Polom” zu (via SullyGnome).

Wie brach Mizkif seinem Gegner den Ellbogen? Bereits in der ersten Halbzeit kam es vermehrt zu Zweikämpfen zwischen Mizkif und roflgator, die beide dieselbe Seite des Spielfeldes bespielten.

Als noch knapp 1:30 Minuten auf der Uhr waren, ehe es in die Halbzeitpause gehen sollte, behauptete Mizkif den Ball gegen roflgator und spielte einen Pass in die Mitte. Sein Team konnte die Torchance nicht nutzen und der Ball landete bei roflgator. Kurz darauf passierte es.

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Mizkaf sah anscheinend eine Chance, den Ball in der Nähe des gegnerischen Tores zurückzuerobern. Der Streamer setzte zur Grätsche an, hatte allerdings keine Chance auf den Ball. roflgator spielte einen Pass, doch ihm fehlte der Blick für den heran rauschenden Mizkif, der ihn wuchtig von den Beinen riss.

Ohne zu zögern, unterbrach der Schiedsrichter die Partie und entschied auf Foulspiel, doch roflgator blieb liegen. Der Streamer ist unglücklich gelandet, hielt sich schmerzverzerrt den Arm.

Einen Twitch-Clip, der das Foul von Mizkif zeigt, seht ihr hier:

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Wie ging es weiter? roflgator musste das Spielfeld unfreiwillig verlassen, für ihn war das Match verletzungsbedingt beendet. Ein Weiterspielen war nicht möglich.

Nach dem Match meldete sich roflgator auf Twitter zu Wort und berichtete, sein Ellbogen sei nach dem Foul an drei Stellen gebrochen und müsse operiert werden.

Auch in Deutschland gab es einen Fußball-Event unter Streamern – ebenfalls mit einem verletzten Content-Creator. Der YouTuber Sebastian “Rewinside” Meyer zog sich beim Aufwärmen eine Verletzung an der Kniescheibe und am Meniskus zu und verließ die Arena auf einer Trage.

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Pokémon GO Hoenn-Tour: Trainer kämpfen mit Server-Problemen bei Raids und Spawns

In Pokémon GO läuft an diesem Wochenende die große Hoenn-Tour, doch Server-Probleme erschweren den Spielern gerade das Event. Wir von MeinMMO zeigen euch, was passiert ist.

Um welches Event geht es? Eines der Highlights in Pokémon GO ist die diesjährige Hoenn-Tour, die aktuell an diesem Wochenende stattfindet. Doch obwohl das Event erst ein paar Stunden aktiv ist, haben Trainer mit Problemen zu kämpfen. Wir zeigen euch welche das sind und was wir dazu wissen.

Mehr zu den aktuellen Geschehnissen beim Hoenn-Event, erfahrt ihr in unserem Live-Ticker.

Probleme beim Interagieren mit Arenen

Welche Probleme sind das? Wie einige Trainer in den sozialen Netzwerken berichten, soll es im Spiel immer wieder zu Problemen kommen. Insbesondere beim Interagieren mit Arenen, um beispielsweise an den beliebten Proto-Raids teilzunehmen, treten Schwierigkeiten auf.

So schreibt der reddit-User Ballybomb_ (via reddit.com): “Proto-Raids können in UK [Großbritannien] nicht vor Ort betreten werden. Der Bildschirm friert ein, wenn man versucht, etwas anzuklicken.” Dazu teilt er ein Bild seines eingefrorenen Spiels.

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Das ist besonders ärgerlich, denn erstmals können weltweit Proto-Kyogre und Proto-Groudon in besonderen Raids besiegt werden, um sich so die begehrte Proto-Energie zu sichern. Was es mit der Protomorphose genau auf sich hat, lest ihr im folgenden Beitrag:

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Trainer finden: “Das Spiel ist völlig unspielbar”

Mit diesen Problemen ist Ballybomb_ nicht allein, denn auch andere Spieler berichten davon, dass ihr Spiel träge ist, sie aus Raids geworfen werden oder keine Spawns mehr sehen. In manchen Teilen der Welt scheint das Spiel zwischenzeitlich gar nicht spielbar zu sein. So kann man auf reddit folgendes lesen:

  • denbo786: “Das Spiel ist hier in Irland sehr träge.”
  • WubbaLubbaSupSup: “Netzprobleme auch in Dänemark.”
  • LouisPitches97: “Hier in Italien ist das Spiel völlig unspielbar.”
  • BroscaCadash: “Keine Spawns, hier in Norwegen, wo ich bin. Die vorherige Stunde war voll von Spawns um mein Haus, aber jetzt, in einem Café mit mehr als drei PokéStops um mich herum, gibt es keine… Raids funktionieren auch nicht, aber PokéStops und Arenen lassen sich drehen.”
  • K–Swizz: “Dasselbe in Saudi-Arabien, wo gerade mitten in einem Raid alle rausgeschmissen wurden.”

Auch in Deutschland soll es demnach immer wieder zu Problemen kommen, wie der User MGDuck berichtet (via reddit.com): “Spielunterbrechungen in Deutschland. Ich denke, wenn ich nicht mit Arenen interagieren kann, war es ein Fehler, heute zu spielen.”

Warum gibt es die Schwierigkeiten? Warum es genau zu den Spielfehlern kommt, ist bislang nicht offiziell bekannt. Aufgrund der Menge an Spielern, die wegen des Events zeitgleich auf die Server von Niantic zugreifen, ist davon auszugehen, dass diese überlastet sind und es deshalb zu den Problemen kommt.

Ob und wann diese behoben werden, kann zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht gesagt werden. Sollte es hierzu Informationen von Niantic geben, erfahrt ihr es aber auf jeden Fall bei uns auf MeinMMO.

Seid ihr auch gerade von Server-Problemen im Spiel betroffen? Und könnt deshalb nicht an den Raids teilnehmen? Oder läuft bei euch alles optimal? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Übrigens: Bereits zum Live-Event zur Hoenn-Tour in Las Vegas kam es zu massiven Server-Problemen. Ein Tweet der Entwickler sorgte schließlich für mächtig Ärger bei den Trainern. Wir erklären wieso.

Neuer Free2Play-Shooter auf Steam lässt euch die halbe Map sprengen – Startet bald eine Beta

Mit The Finals startet bald ein neuer PvP-Shooter einen Closed-Beta-Test, für den ihr euch auf Steam registrieren könnt.

Was ist das für ein Spiel? The Finals ist ein kommender First-Person-Shooter, der von Embark Studios entwickelt wird und als Free2play-Titel auf PC via Steam, auf PS5 und auf Xbox Series X|S erscheint.

The Finals setzt auf actiongeladene PvP-Gefechte, in denen ihr zahlreiche Waffen, verschiedene Gadgets sowie die Zerstörbarkeit der Maps nutzen könnt, um einen Vorteil gegenüber euren Kontrahenten zu erhalten.

Generell sollt ihr in The Finals alle Karten verändern können, um daraus einen taktischen Nutzen zu ziehen. Doch ob ihr ganze Gebäude unter euren Gegnern wegsprengt, soll euch selbst überlassen sein. Ihr stellt euer Loadout frei zusammen und wählt die von euch genutzten Waffen, Fertigkeiten und Geräte.

So könnt ihr beispielsweise auch auf Chaos und Zerstörung verzichten und euch mit einem Katana an eure Gegner heranschleichen, um sie möglichst lautlos zu eliminieren.

Die Maps selbst werden Arenen genannt. In ihnen treten die Spieler in einer Art Gameshow gegeneinander an und spielen um den Sieg.

Den Trailer zur Closed-Beta binden wir euch hier ein:

Video starten
The Finals Closed Beta Trailer

Wann startet die Closed Beta? The Finals startet am 07. März 2023 eine zweiwöchige Closed Beta auf Steam.

Wenn ihr an der Closed Beta teilnehmen wollt, müsst ihr auf der Steam-Seite des Shooters einen Zugriff anfragen. Solltet ihr für den Beta-Test zugelassen werden, erhaltet ihr eine Benachrichtigung per E-Mail. Wie großzügig die Entwickler dabei sind, lässt sich aktuell noch nicht sagen.

Was denken Shooter-Fans über The Finals? Auf YouTube haben sich einige Shooter-Fans zu The Finals beziehungsweise zu dem neuen “Closed Beta”-Trailer geäußert. Der Grundtenor ist dabei äußerst positiv, viele Spieler die gezeigten Szenen.

  • Futives: “Der temporeiche First-Person-Shooter, auf den wir alle gewartet haben!”
  • ZekQc: “Die Leute, die diese Trailer machen, verdienen eine Gehaltserhöhung!”
  • FotaSteam: “Das sieht schon lustig aus. Endlich wird jemand ein wirklich lustiges Spiel veröffentlichen.”
  • tpenamon: “Kann es kaum erwarten. Die Alpha war fantastisch und spielte sich genau wie der Trailer”

Der Shooter-Fan ShaddyDaShadow konnte sich einen kleinen Seitenhieb gegen das viel kritisierte Battlefield 2042 nicht verkneifen und schrieb: “Hier sind also all die Talente von DICE hingegangen”. Damit spielt er darauf an, dass die Macher von The Finals, Embark Studio, ehemalige DICE- und Battlefield-Mitarbeiter wie Patrick Söderlund und Robert Runessson in ihren Reihen haben.

Embark Studios arbeitet neben dem PvP-Shooter The Finals auch an dem Loot-Shooter ARC Raiders, der ursprünglich bereits 2022 erscheinen sollte, jedoch verschoben wurde.

Eine der letzten Shooter-Hoffnungen 2022 war ein Loot-Shooter wie Destiny – Aber auch der wird nun verschoben

Pokémon GO: Relicanth, Tropius, Qurtel – Wo findet man alle 9 Regionalen der Hoenn-Tour?

Insgesamt 9 regionale Pokémon sind während der Hoenn-Tour in Pokémon GO zu kriegen. Wir fassen alle Fundorte zusammen.

Was sind regionale Pokémon? Die regionalen Pokémon sind Monster, die in Pokémon GO nur an bestimmten Orten der Welt fangbar sind. Dementsprechend selten sind sie also, denn in der Regel muss man weit reisen, um sie zu bekommen – oder auf einen Tausch oder ein Event hoffen.

Bei der nun laufenden Hoenn-Tour gibt es aber die Möglichkeit, alle regionalen Pokémon der dritten Spielgeneration zu bekommen. Zumindest theoretisch – denn ganz einfach ist das nicht.

Die 9 regionalen Pokémon während der Hoenn-Tour – wie kriegt man sie?

Wir zeigen euch hier die Pokémon und ihre Fundorte während der Hoenn-Tour.

Relicanth, Tropius und Qurtel – in 10-km-Eiern

Pokémon-GO-Qurtel-Tropius-Relicanth-Shiny
Die drei Monster und ihre Shiny-Formen

Wie finden? Diese drei sind zur Hoenn-Tour leider nicht in der Wildnis unterwegs, wie auch Niantic über Twitter nochmal bestätigt (via Twitter). Ihr könnt sie aber in den 10-km-Eiern finden, die ihr während des Events sammelt.

Die Eier könnt ihr bei PokéStops oder Arenen bekommen, indem ihr die Fotoscheibe dreht, aber braucht Glück – denn was für Eier ihr kriegt, ist zufällig.

Allerdings handelt es sich bei allen dreien um seltene Monster, für die sich der Aufwand lohnen könnte.

  • Relicanth gibt es sonst nur in Neuseeland und umliegenden Inseln, aber auch da nur selten
  • Tropius gibt es sonst in Afrika, dem mittleren Osten, aber auch auf den kanarischen Inseln und im südlichsten Süden Spaniens
  • Qurtel ist in Süd-Asien und Indien unterwegs

Vipitis und Sengo – In der Wildnis, Unheimlicher Nebel Habitat

Sengo Vipitis

Wie finden? Bei der GO Tour Hoenn findet ihr sie beide im Habitat “Unheimlicher Nebel”, von 11:00 bis 12:00 Uhr und 15:00 bis 16:00 Uhr in der Wildnis.

Sengo und Vipitis sind normalerweise als Gegenstücke in Pokémon GO unterwegs, die es sonst nicht auf demselben Kontinent gibt.

  • Sengo gibt es sonst in Europa, Asien, Australasien
  • Vipitis ist in Nordamerika, Südamerika und Afrika unterwegs

Illumise und Volbeat – Je nach Proto-Alarm in der Wildnis

Pokemon-GO-Volbeat-Illumise-Shiny

Wie finden? Beide können in der Wildnis gefunden werden, aber es hängt davon ab, welches Team gerade in den Spezialforschungen vorne liegt – Rubin oder Saphir. Das wird jede Stunde neu bewertet.

  • Illumise gibt es bei “Proto-Alarm: Kyogre”, also wenn Saphir vorne liegt
  • Volbeat gibt es bei “Proto-Alarm: Groudon”

Normalerweise findet man Illumise in Nord-Amerika, Süd-Amerika und Afrika. Volbeat ist normalerweise in Europa, Asien und Australasien unterwegs.

Sonnfel und Lunastein – Je nach Proto-Alarm in der Wildnis

Pokémon GO - Lunastein & Sonnfell Sonnenwende

Bei Sonnfel und Lunastein gilt dasselbe wie bei Illumise und Volbeat: Sie tauchen auf, wenn eines der beiden Teams vorne liegt.

  • Lunastein spawnt bei Proto-Alarm Kyogre
  • Sonnfel spawnt bei Proto-Alarm Groudon

Normalerweise ist Lunastein in Nord-Amerika, Süd-Amerika und Afrika unterwegs. Sonnfel trifft man sonst in Europa, Asien, Australasien.

Was steht noch zur Hoenn-Tour an? Neben den regionalen Pokémon sind zahlreiche Monster aus der 3. Generation im Spiel unterwegs. Es gibt rotierende Habitate, die Proto-Raids und auch eine Spezialforschung rund um die Legendenjagd nach Kyogre und Groudon.

Darüber hinaus kann man sich im Shop auch noch die Forschung mit Shiny-Jirachi kaufen – die ist allerdings echt schwierig und lang.

Wenn ihr aktuelle Infos zur Hoenn-Tour sucht: Schaut im Live-Ticker zur Hoenn-Tour auf MeinMMO vorbei!

Pokémon GO: „Gruseliger Geheimcode“ – Was sind das für geheime Quests?

In Pokémon GO findet ihr jetzt geheimnisvolle Quests unter dem Namen “Gruseliger Geheimcode”. Wir von MeinMMO zeigen euch, was das für Aufgaben sind und welche Belohnungen euch beim Lösen erwarten.

Um welche Quests geht es? In Pokémon GO findet an diesem Wochenende die große Hoenn-Tour statt, die euch zahlreiche Besonderheiten bringt. Da dürfen natürlich auch spezielle Feldforschungen nicht fehlen. Doch einiger dieser Quests scheinen geheimnisvoll zu sein, denn sie sehen ganz anders aus, als ihr es gewohnt seid.

Wie ihr die neuen Quests erkennen könnt und welche Inhalte sich dahinter verbergen, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst. Außerdem verraten wir euch, welche coolen Quests es noch geben wird.

Hier geht’s zu unserem Live-Ticker rund um die Hoenn-Tour.

“Gruseliger Geheimcode” – Alle Aufgaben & Belohnungen

So sehen die geheimnisvollen Quests aus: In den ersten Zeitzonen hat die Hoenn-Tour bereits begonnen, weshalb die ersten Trainer schon auf die geheimnisvollen Forschungen unter dem Namen “Spooky Cipher”, also auf deutsch “Gruseliger Geheimcode”, gestoßen sind. So kann man in dem reddit-Beitrag von Positive_Rock_6425 direkt erkennen, das mit dieser Art von Aufgaben etwas nicht stimmt.

So sehen die geheimnisvollen Aufgaben aus (via reddit.com)

Die Aufgabenstellung ist nicht ganz ersichtlich und teilweise von schwarzen Blöcken verdeckt. Doch dabei handelt es sich keineswegs um einen Spielfehler, denn bereits vor dem Event hatte Niantic besondere Feldforschungen zur Hoenn-Tour im Zusammenhang mit Geist-Pokémon angekündigt.

Was sind die Aufgaben? Was ihr machen müsst, um die Aufgaben zu lösen und welche Belohnungen euch erwarten, haben wir euch nachfolgend mit Hilfe der Übersicht von Leekduck zusammengefasst.

AufgabeBelohnung
Entwickle ein NincadaBegegnung mit Ninjatom*
Lande 3 großartige Curveball-Würfe hintereinanderBegegnung mit Zobiris*
Verschicke 5 PokémonBegegnung mit Shuppet*
Nutze 5 Beeren beim Fangen von PokémonBegegnung mit Zwirrlicht*
Alle Pokémon mit einem (*), könnt ihr mit etwas Glück auch als Shiny fangen

Wie bekommt man die Forschungen? An die geheimnisvollen Quests zu den Geist-Pokémon gelangt ihr, wie auch bei allen anderen Feldforschungen, durch das Drehen von PokéStops. Die jeweilige Aufgabe findet ihr dann in eurer Feld-Ansicht, die ihr über einen Klick auf das Fernglas erreicht.

Weitere interessante Feldforschungen zur Hoenn-Tour

Neben den Spooky-Quests könnt ihr während der Hoenn-Tour auch noch auf andere Feldforschungen treffen, die sich für euch lohnen können. Bei diesen habt ihr mit verhältnismäßig wenig Aufwand die Chance, Mega-Energie für die Entwicklungen der Starter-Pokémon aus der Hoenn-Region zu sammeln.

Außerdem erwartet euch auch hier die eine oder andere Pokémon-Begegnungen, wie mit Schluppuck, Tuska und Gehweiher, die erstmals in ihren schillernden Formen im Spiel zu finden sein werden. In der Feld-Ansicht erkennt ihr diese Aufgaben anhand ihres “Event”-Vermerks.

AufgabeBelohnung
Fange 5 Pokémon vom Typ Pflanze10 Mega-Energie für Gewaldro
Mache 10 Power-Ups bei Pokémon vom Typ Pflanze10 Mega-Energie für Gewaldro
Fange 5 Pokémon vom Typ Feuer10 Mega-Energie für Lohgock
Mache 10 Power-Ups bei Pokémon vom Typ Feuer10 Mega-Energie für Lohgock
Fange 5 Pokémon vom Typ Wasser10 Mega-Energie für Sumpex
Mache 10 Power-Ups bei Pokémon vom Typ Wasser10 Mega-Energie für Sumpex
Proto-Welle: Fange 10 Pokémon20 Pokébälle oder
10 Hyperbälle oder
10 Himmihbeeren oder
10 Sananabeeren oder
1.000 Sternenstaub
Proto-Welle: Verdiene ein Bonbon durch Spazierengehen mit deinem Kumpel20 Pokébälle oder
10 Hyperbälle oder
10 Himmihbeeren oder
10 Sananabeeren oder
1.000 Sternenstaub
Proto-Welle: Mache 5 Power-Ups bei Pokémon vom Typ BodenBegegnung mit
Geckarbor* oder
Flemmli* oder
Hydropi*
Proto-Welle: Mache 5 Power-Ups bei Pokémon vom Typ WasserBegegnung mit
Geckarbor* oder
Flemmli* oder
Hydropi*
Proto-Welle: Brüte ein EiBegegnung mit
Tuska* oder
Schluppuck* oder
Gehweiher*
Proto-Welle: Gewinne einen RaidBegegnung mit
Pikachu mit Brix’ Hut* oder
Pikachu mit Maikes Schleife*
Alle Pokémon mit einem (*), könnt ihr mit etwas Glück auch als Shiny fangen

Übrigens: Während der Hoenn-Tour solltet ihr besonders viele Feldforschungen lösen. Denn so verhelft ihr eurem Team Saphir oder Team Rubin im stündlichen Wettkampf zum Sieg und schaltet weitere Spawns sowie die coole Proto-Raids frei.

Mehr zu den Unterschieden zwischen den Teams von Rubin und Saphir während der Hoenn-Tour zeigen wir euch hier.

Wie gefallen euch die Feldforschungen zum großen Hoenn-Event? Welche werdet ihr euch sichern? Und sollte Niantic ihre Quests öfters in einem anderen Design gestalten? Lasst es uns hier auf MeinMMO wissen.

Neues Gameplay zu Suicide Squad lässt Spieler fürchten: das nächste Anthem?

Das kommende Spiel zu Suicide Squad hat neues Koop-Gameplay gezeigt, doch in den sozialen Netzwerken denken dabei einige Spieler an Anthem.

Um welches Spielt geht es? Suicide Squad: Kill the Justice League ist ein Koop-Spiel von Rocksteady Studios, das 2023 erscheinen soll. Das Spiel basiert auf den bekannten „Helden“ des DC-Universums und lässt euch in die Rolle von Harley Quinn, King Shark, Deadshot oder Captain Boomerang schlüpfen.

In der Story des Koop-Titels verfolgt ihr das Ziel, die böse gewordenen Mitglieder der Justice League auszuschalten. Dazu zählen neben Superman auch The Flash.

Suicide Squad: Kill the Justice League sollte ursprünglich bereits 2022 für PC, PS5 und Xbox Series X|S erscheinen, wurde jedoch auf das Jahr 2023 verschoben. Damit ist es eines von 10 Multiplayer-Spielen, die 2022 erscheinen sollten, aber verschoben wurden.

Was zeigte das neue Gameplay? Das neue Gameplay-Video zeigt neben einigen Cutscenes zwischen dem Suicide Squad, Wonder Woman und The Flash außerdem einige Kampfsequenzen. Dabei springen die vier Protagonisten durch die Luft und scheinen die Grenzen der Schwerkraft zu ignorieren. Zudem schießen sie währenddessen mit Schusswaffen auf NPC-Gegner, Panzer und Helikopter.

Ja, auch King Shark und Captain Boomerang nutzen Schusswaffen.

Das Gameplay, welches auf der State of Play zu Suicide Squad: Kill the Justice League gezeigt wurde, seht ihr hier:

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Suicide Squad: Kill the Justice League Official Koop Gameplay
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von Max Handwerk

Wie sehen die Reaktionen aus? Die Reaktionen auf das neu gezeigte Gameplay fallen in den sozialen Netzwerken, vor allem Twitter, sehr negativ aus. Es gibt zwar auch einige User, die schreiben, dass sie die gezeigten Szenen interessant fanden, doch viele vergleichen das Spiel schon jetzt mit dem gescheiterten Loot-Shooter Anthem – es besteht die Befürchtung, Sucide Squad könnte einen ähnlichen Weg gehen.

Hier seht ihr eine Auswahl einiger Reaktionen:

  • NeilWoods_ via Twitter: “Das Suicide-Squad-Spiel sieht so aus, als hätten alle Charaktere das gleiche Movement, Fähigkeiten und Fertigkeiten mit unterschiedlichen Skins.”
  • @guybrush999 via Twitter: “Es scheint, als ob Suicide Squad für Rocksteady das sein wird, was Anthem für BioWare oder Avengers für Crystal Dynamics war.”
  • @raiidouu via Twitter: Warum zum Teufel hielten sie es für eine gute Idee, aus einem ‘Suicide Squad’-Spiel einen Third-Person-Looter-Shooter zu machen… Ich will nicht, dass die Hauptkampfform Waffen sind, wenn ich als riesiger Hai spiele!”
  • brandocalrizia via Twitter: Die State of Play war meh, aber ich finde, dass Suicide Squad lustig aussah. Für meinen Geschmack ein bisschen zu viel Herumgehüpfe. Ich habe eine abwartende Haltung eingenommen.”
  • @ethangach via Twitter: “Suicide Squad gibt mir starke Anthem-Vibes.”
  • KutaroV2 via Twitter: “Suicide Squad: Kill the Justice League? Hype. The Flash? Gefällt mir. Dianas Design? Volltreffer. Der OST? Umwerfend. Das Gameplay? Lässt zu wünschen übrig. Die Kampagne? Oh mein Gott ja. Ich werde mir das Spiel wahrscheinlich nur wegen der Kampagne holen, auch wenn es sonst schon toll aussieht.”
  • @VahRonica via Twitter: “Dieser Suicide-Squad-Trailer gibt mir Anthem-Vibes, und das sind keine Vibes, die man [Spieleentwickler] jemals geben möchte.”

Falls ihr euch nochmal in Erinnerung rufen wollt, warum die Spieler “Anthem Vibes” als etwas negatives sehen, denkt an den Release und das kurze Leben des Loot-Shooters:

Anthem ist tot – Das kurze Leben und lange Sterben von EAs „nächstem großen Ding“

Diablo 3 hat nach Jahren wieder Server-Probleme – Ist Season 28 wirklich so gut?

Am 24. Februar 2023 startete die neue Season 28 in Diablo 3. Nach vielen Jahren gibt es wieder Login-Probleme und die Server sind ausgelastet (Error 3002). Woran liegt das?

Was ist los bei Diablo 3? Der Start von Season 28 liegt nur wenige Stunden zurück. Am 24. Februar um 17:00 Uhr öffneten sich die Pforten zur Hölle für PC-Spieler. Für die nächsten drei bis vier Monate soll dieses Kapitel nun laufen und die Spieler unterhalten. Wie in jeder Season gibt es auch diesmal ein “Saisonthema”. Also eine Gameplay-Änderung, die das Kapitel einzigartig machen sollen.

Doch die neue Season 28 kommt offenbar viel besser an als in den Jahren davor. Ich habe die letzten Jahre bei jedem Saisonstart mitgemacht und war überrascht, was gestern Abend passierte.

Diablo 3 mit Fehler 3002 – Probleme beim Abrufen der Helden, Warteschlangen

So lief der Start: Für mich und viele andere Spieler ging es pünktlich um 17:00 Uhr los. Gespannt startete man Diablo 3 und begab sich ins Heldenmenü, um einen Saisoncharakter zu erstellen. Schon dabei kam es zu Wartezeiten, in denen die Erstellungung länger dauerte.

Wer die letzten Jahre zu Season-Starts in Diablo 3 dabei war, weiß aber, dass die ersten 5-10 Minuten immer etwas ruckeln und sich das Game danach wieder fängt. Dann ist der Andrang, wenn alle Spieler gleichzeitig loslegen wollen, überwunden.

Anders war es diesmal. Ich folgte meinem Speedlevel-Guide für Season 28, der vorsieht, dass man zwischendurch seine Spielsession verlässt, ins Menü lädt, ein Herausforderungsportal absolviert und anschließend wieder ein neues Spiel startet. Beim Starten eines neuen Spiels die Überraschung: “Die Server sind ausgelastet. Geschätzte Wartezeit: [5-10] Minuten”. Und das etwa 30 Minuten nach Start.

Diablo-3-Server-Ausgelastet-Wartezeit
Ausgelastete Server in Diablo 3 im Jahr 2023

Ich war überrascht, genervt und erfreut zugleich. Überrascht, weil ich so eine Anzeige seit Jahren nicht mehr in Diablo 3 sah. Genervt, weil ich spielen wollte und nicht konnte. Erfreut, weil offenbar so viele Leute wieder Bock auf das Spiel aus dem Jahr 2012 haben und gemeinsam in Season 28 spielen.

Über den gesamten Freitagabend hinweg wurden die Probleme für mich nicht weniger, sondern blieben konstant oder wurden sogar schlimmer. Mitten in einem Greater Rift ging für mich plötzlich nichts mehr. Ich konnte keine Angriffe ausführen, Gegnern liefen auf der Stelle. Nach einem Neustart dann wieder 10 Minuten Warteschlange.

Diablo 3 Fehler
Eine Fehlermeldung begrüßt mich beim Erstellen eines Spiels

Um 22:45 Uhr dann die Server-Nachricht: “Server wird in 9 Minuten neu gestartet, um Aktualisierungen vorzunehmen”. Nach dem Neustart dann wieder Warteschlangen von bis zu 15 Minuten. Für mich der Grund, für den Abend aufzuhören.

Woher kommen die Probleme? Ein Blick auf die neue Season

Das ist besonders: Beim Saisonthema hat sich Blizzard ein großes Feature einfallen lassen, das schon zur Ankündigung auf großes Interesse stieß: Der Altar der Riten.

Das ist so etwas wie ein großer Skillbaum. 29 Siegel kann man darin freischalten, die einem mehr Schaden oder Quality-of-Life-Verbesserungen freischalten. Am Ende winken sogar coole Flügel!

Eine riesige Änderung für das Gameplay von Diablo 3 und nicht einfach “irgendein” Thema. Der Community-Manager PezRadar erklärt auf Twitter: “Es ist vermutlich die größte Season bisher und das Team hat Tonnen an Arbeit investiert. Das ist ein großartiger Zeitpunkt, um in Diablo einzusteigen.”

Das sagt die Community: Bei den Spielern von Diablo 3 ist der Server-Status ein großes Thema. Auf reddit hat der Thread “rip servers” über 130 Kommentare gesammelt. Dort schreibt Nutzer Archiive: “Hat irgendjemand erwartet, dass irgendetwas anderes passieren würde? Ganz ehrlich. Meine gesamte Freundesliste ist voll von Leuten, die sich bei D3 einloggen, von denen die meisten seit Jahren nicht mehr gespielt haben. Es wird eine gute Saison.”

Andere erklären, dass sie sich an den Launch des Spiels erinnert fühlen. Der legendäre “Fehler 37” sorgte zum Start im Jahr 2012 für weltweiten Frust. Die Server waren überlastet.

Video starten
Diablo 4: So sehen die ersten Minuten des Spiels aus

Was hat Diablo 4 damit zu tun? Blizzards nächstes Hack’n’Slay befindet sich auf direktem Wege zu uns. Diablo 4 startet schon im März seine Open Beta.

Wenn alles nach Plan läuft, ist das also die letzte Season in Diablo 3, bevor D4 startet. Ein guter Grund für viele Spieler, nochmal das “alte” Game zu spielen und eventuell auch Lebewohl zu sagen.

Eine Begründung, die man auch auf reddit liest: “Es ist die letzte Saison vor D4, das war’s dann auch schon. Leute, die eine Weile nicht gespielt haben, kommen für einen letzten Durchlauf zurück, das ist afaik so ziemlich alles”, schreibt ein Nutzer.

Inzwischen haben sich die Server beruhigt und man kann ohne Warteschlange spielen (Stand vom 25. Februar um 09:29 Uhr). Ob es zur Prime-Time dann wieder zu Server-Problemen kommt, kann nicht ausgeschlossen werden.

Alles, was ihr zu Season 28 wissen müsst, haben wir euch hier zusammengefasst

Sons of the Forest knackt Steam-Server, ist das erfolgreichste Spiel auf Twitch – Darum ist das Game so im Hype

Das neue Survival-Spiel Sons of the Forest legt einen fantastischen Release hin. Wie konnte ein Spiel von einem kleinen Indie-Studio so etwas schaffen? MeinMMO-Redakteur Maik Schneider ordnet den Release ein und stellt fest: Das Spiel hatte genau die richtigen Rezepte.

Was für ein Release von Sons of the Forest.

Das Spiel des kleinen Indie-Studios Endnight Games hat einfach mal Steam gebrochen. Die Server der Spieleplattform konnten dem Andrang über anderthalb Stunden nicht standhalten, man konnte keine Spiele kaufen, viele Steam-Seiten waren offline.

Dazu kommt ein riesiges Interesse auf Twitch. Aktuell sitzen über 200.000 Zuschauer vor den Bildschirmen, um Streamern dabei zuzusehen, wie sie vor schleimigen Mutanten flüchten und in der Wildnis verhungern (Stand: 24.02.2023 / 13:45 Uhr). Nur die Kategorie „Just Chatting“ ist noch knapp drüber.

Doch wie ist das möglich? Ist das Spiel tatsächlich so gut?

Ja, ist es. Auch wenn einige Forest-Veteranen über den geringen Content lästern. Aber es gibt noch weitere Gründe für den kräftigen Hype zum Release, die ich mit euch durchgehen möchte.

Wollt ihr vorher einen kurzen Einblick in Sons of the Forest bekommen, startet unser Video:

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Sons of the Forest ist das meisterwartete Survival-Game auf Steam u0026#8211; Alle Infos in 2 Minuten

The Forest begeisterte Millionen

Sons of the Forest ist der Nachfolger von The Forest, das 2014 im Early Access auf Steam startete. 2018 folgte der komplette Release, ein paar Monate später kam die Portierung auf PlayStation 4 und die Unterstützung von VR-Headsets. In VR möchte ich mir den Grusel-Titel gar nicht erst vorstellen.

Allein die PC-Version kam dabei auf über 5 Millionen Verkäufe und begeisterte viele seiner Spieler. Auf Steam steht The Forest bei 96 % positiver Reviews – ein Top-Wert.

Und obwohl die Entwickler wenig kommunizieren und es kaum Werbung zu Sons of the Forest gab, haben sie es richtig klug gemacht. Denn schon vor 3 Jahren kam 2020 der erste Trailer zum Spiel, der deutlich machte: Der Nachfolger von The Forest wird noch mal dasselbe Spiel – nur größer und besser.

Der Buschfunk hat tadellos funktioniert und über die Jahre hat sich still und heimlich ein heftiger Hype aufgebaut, der sogar die Steam-Server zum Schmelzen brachte.

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Die Gaming-Dürre ist noch nicht überstanden

Zudem dürfen wir nicht vergessen, dass Gaming aktuell noch in der Krise steckt. Mit Hogwarts Legacy kam erst kürzlich ein großer und beliebter Top-Titel, der viele Spieler in den Bann zog.

Aber abseits davon kommen die Releases nach der langen Coronakrise erst wieder in Fahrt. Und Hogwarts Legacy ist ein reiner Singleplayer-Titel, ein Fan des Franchise sollte man auch sein, um es voll auskosten zu können.

Sons of the Forest konnte das Momentum nutzen und hat genau die richtigen Knöpfe bei Fans von Multiplayer-Titeln gedrückt. Anders als etwa Wild Hearts, das AAA-Jagdspiel von EA, das als Vollpreis-Titel sicher unter den Erwartungen der Verantwortlichen blieb:

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Lasst die Streamer leiden!

Der Erfolg auf Twitch lässt sich mit einem Muster erklären, das auch Show-Events wie Boxkämpfe unter Stream so erfolgreich macht – wir sehen die Content-Creator gerne leiden!

Sons of the Forest ist gruselig, an manchen Stellen unfair und hart. Das Crafting und die Bedienung sind kompliziert und während man noch versucht, seinen ersten Speer zu craften, hacken Mutanten schon das Haus zu Kleinholz.

Besonders am Anfang ist das Spiel geprägt von Verwirrung und Überforderung. Ist es dunkel, kommt auch noch Angst, vielleicht sogar Panik dazu. Das lieben die Zuschauer, es entlockt den Streamern wahrhaftige Emotionen und genau das wollen wir doch sehen.

Schwere Spiele immer beliebter

Außerdem erkenne ich einen interessanten Trend der letzten Jahre: Schwere Spiele rücken immer weiter in den Mainstream des Gamings.

Schon der Überraschungs-Erfolg von Valheim Anfang 2021 war ein Symptom. Das Survival-Game ging nicht zimperlich mit seinen Spielern um. Wer einmal im Sumpf war, wird das bescheinigen können. Trotzdem verkaufte es sich über 10 Millionen mal.

Doch spätestens mit Überflieger Elden Ring von 2022 war klar – um Erfolg zu haben, braucht man heutzutage keinen „Easy-Mode“ mehr. Millionen von Spieler sind bereit, sich einer Herausforderung zu stellen, um den eigenen, wohlverdienten Sieg zu schmecken.

Sons of the Forest ist ebenfalls so ein schweres Spiel, das mit knackigen Herausforderungen und schmackhaften Siegen lockt.

Survival als Genre der Zukunft

Zum Schluss spielt auch das Genre von Sons of the Forest eine Rolle. Spätestens seit dem Hype von Rust 2021 erlangte das Genre immer mehr Beliebtheit. Für mich selbst sind Survival-Games mit einer Open World das beste, was Gaming überhaupt zu bieten.

Das Genre steht für Freiheit, eigene Entscheidungen – eine Sandbox, in der ich tun und lassen kann, was ich will. Hier treffen Basenbauer von Aufbau-Strategiespielen auf mutige Krieger mit viel PvP-Erfahrung. Das Survival-Genre bedient so viele Spielstile, dass fast jeder Gamer etwas damit anfangen kann.

Zudem sind Millionen von Spielern des letzten Jahrzehnts mit Minecraft groß geworden, suchen mit höherem Alter aber auch düstere, erwachsenere Alternativen.

Dass es bisher kein großes Studio geschafft hat, ein AAA-Survival-Game auf die Beine zu stellen, ist für mich ein Unding. Darüber hat unser Survival-Experte Benedict Grothaus erst kürzlich philosophiert. Da kommt demnächst einiges auf uns zu.

Sons of the Forest hat offenbar vieles richtig gemacht und schafft es selbst als Spiel im Early Access, direkt zum Release eine große Spielerschaft zu überzeugen. Es ist aber auch wirklich ein gutes Spiel.

Diskutiert mit mir in den Kommentaren über Gründe des Hypes von Sons of the Forest. Stimmt ihr dem zu, seht ihr andere Gründe, habt ihr eine andere Meinung? Ich will alles hören.

Pokémon GO Hoenn-Tour: Alle Habitate und ihre Spawns im Zeitplan

Zur großen Hoenn-Tour in Pokémon GO könnt ihr am Wochenende wieder auf Spawns aus verschieden Habitaten treffen. Welche es geben wird und auf welche Monster ihr euch wann freuen könnt, haben wir hier auf MeinMMO für euch zusammengefasst.

Um welches Event geht es? Heute und morgen, am 25. und 26. Februar 2023, läuft in Pokémon GO die große Hoenn-Tour, eines der Highlights des Jahres im Spiel. Dabei werdet ihr zum Event wieder auf zahlreiche Monster treffen, die sich größtenteils in sogenannte Habitate, also eine Art Lebensräume, aufteilen und abwechselnd in der Wildnis spawnen.

Wir zeigen euch nachfolgend, welche Habitate und Spawns euch zur Hoenn-Tour erwarten.

Das sind die Pokémon der 4 Habitate zur Hoenn-Tour

Welche Habitate wird es geben? Insgesamt wird es folgende 4 Habitate zur Hoenn-Tour geben, in denen ihr auf insgesamt 46 Monster treffen könnt:

  • Glühender Sand
  • Unheimlicher Nebel
  • Grüne Erde
  • Historische Küste

Alle Spawns in den Habitaten: Ein Großteil der wilden Monster zur Hoenn-Tour werden auf die genannten 4 Habitate aufgeteilt, weshalb ihr immer nur einem Teil der Pokémon zeitgleich im Spiel begegnen könnt. So teilt Pokémon GO auf Twitter hierzu folgende Grafik:

Übersicht zu den Habitaten (via twitter.com)

Wann läuft welches Habitat? Während des ersten Event-Tages werden die Habitate nach aktuellen Informationen stündlich wechseln. Somit werdet ihr zweimal am Tag die Chance haben, die Monster jedes Habitats zu finden. Zu folgenden Zeiten könnt ihr auf die Pokémon der 3. Spiele-Generation treffen (via leekduck.com):

HabitatPokémon
Glühender Sand
10:00 Uhr bis 11:00 Uhr &
14:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Flemmli
Fiffyen
Loturzel
Nincada
Makuhita
Nasgnet
Stollunior
Tuska
Camaub
Puppance
Kindwurm
Unheimlicher Nebel
11:00 Uhr bis 12:00 Uhr &
15:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Trasla
Gehweiher
Flurmel
Meditie
Spoink
Sengo
Vipitis
Palimpalim
Absol
Schneppke
Liebiskus
Tanhel
Grüne Erde
12:00 Uhr bis 13:00 Uhr &
16:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Geckarbor
Zigzachs
Waumpel
Samurzel
Knilz
Bummelz
Eneco
Flunkifer
Frizelbliz
Roselia
Schluppuck
Wablu
Historische Küste
13:00 Uhr bis 14:00 Uhr &
17:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Hydropi
Schwalbini
Wingull
Kanivanha
Schmerbe
Krebscorps
Liliep
Anorith
Barschwa
Seemops
Perlu

Alle von ihnen können mit etwas Glück auch in ihren schillernden Formen gefangen werden, einige sogar zum ersten Mal. So feiern 14 Monster zur Hoenn-Tour ihr Shiny-Debüt.

Ob sich die Habitate am Sonntag, den zweiten Event-Tag, in gleicher Weise wiederholen, bleibt für den Moment noch abzuwarten. Sobald es hierzu Informationen gibt, werden wir sie für euch hier im Artikel ergänzen.

Gibt es weitere wilde Spawns zum Event?

Spezielle Spawns aus Rubin & Saphir: Neben den Monstern aus den Habitaten könnt ihr in der Wildnis noch auf weitere Pokémon treffen. So habt ihr die Möglichkeit, euch zwischen den Teams Rubin und Saphir zu entscheiden und euch darüber Pokémon-Begegnungen zu erspielen.

Hier zeigen wir euch, welche Unterschiede es zwischen Team Rubin und Team Saphir gibt.

Weitere Begegnungen: Außerdem wird es während des Events auch Begegnungen mit Icognito E, H, N und O sowie mit kostümierten Pikachu geben, wenn ihr euch einen Rauch setzt. Der tägliche Abenteuerrauch ist davon jedoch ausgeschlossen.

Aufgrund der Erfahrungen aus den letzten Jahren, ist jedoch davon auszugehen, dass diese auch zur Hoenn-Tour wieder über das gesamte Event hinweg in der Wildnis zu finden sein werden.

Weitere interessante Monster der Hoenn-Region findet ihr außerdem in den Raids sowie in Eiern.

Wie gefallen euch die Habitate und ihre Spawns? Auf welches freut ihr euch am meisten? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen.

Übrigens: Ihr solltet unbedingt noch eine Forschung abschließen, bevor die Hoenn-Tour startet. Wir erklären euch, warum.

Ich wollte mein 5 Jahre altes Handy zur „Profi-Kamera“ umbauen – Ich hab’ das Upgrade nach 10 Minuten bereut

Einige Hersteller bieten Zubehör wie Objektive fürs Handy an. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann hat sich ein solches Set bestellt und wollte herausfinden, ob sich das lohnt. Am Ende ist er ziemlich enttäuscht.

Zu den wichtigsten Features eines modernen Handys gehört heute eine gute Kamera. Denn viele nutzen das Handy nicht mehr bloß zum Telefonieren oder für Gaming, sondern machen damit vor allem Fotos. Häufig lohnt sich dann irgendwann ein Upgrade auf ein neueres Handy, weil die verbauten Kameras einfach immer besser werden.

Auch ich hab mittlerweile ein Handy, welches in die Jahre gekommen ist. Mein Galaxy Note 9 ist bereits was älter und ich wollte mir nicht für viel Geld ein neues Handy kaufen. Stattdessen hab ich mir dann so ein Set mit Objektiven und Aufsätzen gekauft. Der Preis liegt bei rund 40 Euro.

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2 Objektive sind okay, die anderen beiden unterdurchschnittlich

Was ist alles dabei? Die Verarbeitung ist wirklich gut gelungen und die Objektive fühlen sich wertig an, setzen aber auf Plastikverschlüsse. Das machen Canon und Sigma bei hochwertigen Modellen für DSLR-Kameras ebenfalls. Für den Preis von 40 Euro bekomme ich jede Menge Zubehör: Neben den Objektiven gibt es auch ein Stativ, ein Reinigungstuch und eine Schutzbox.

Handyobjektive Lieferumfang
Der Lieferumfang ist ordentlich, alles ist gut und stabil verpackt.

Was ist gut an dem Upgrade? Grundsätzlich ist das Teleobjektiv zu gebrauchen. Dinge lassen sich gut heranzoomen und Details, wie etwa das Straßenschild auf der anderen Seite, lassen sich gut vergrößern. Für ordentliche Bilder braucht es aber eine ruhige Hand. Obendrein werden die Bilder an den Rändern leicht unscharf. Am Objektiv selbst kann man aber gut die Schärfe nachstellen.

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von Benedikt Schlotmann

Positiv überrascht bin ich vom Weitwinkelobjektiv. Damit passt deutlich mehr auf das Foto und das ist tatsächlich eine Verbesserung zu meinem Handy. Das Bild bleibt auch mit Objektiv scharf und alles ist gut erkennbar. Das ist ein Pluspunkt für das Set.

Was ist nicht gut? Das Makroobjektiv ist durchschnittlich. Die Details sind zwar gut und scharf, aber der Bereich drumherum wird sehr schnell unscharf. Grundsätzlich ist es für Makro normal, dass der umgebende Bereich unscharf wird. Der scharfe Bereich ist jedoch bei dem Set sehr klein und auch der zentrale Bereich schwankt stark. Da bin ich bereits mit meiner normalen Handy-Kamera besser dran.

Das Gleiche gilt für das Fischauge-Objektiv. Die Bilder sind unscharf, sehen insgesamt eher unschön aus und funktioniert mal mehr oder weniger gut mit meinem Handy. Persönlich kann ich aber ohnehin wenig mit Fischauge anfangen. Auf dem Handy wirkt das eher wie ein schlechteres Weitwinkelobjektiv.

Nach 10 Minuten hab ich die Sachen wieder eingepackt

Lohnt sich das Upgrade? Nein, für mich hat sich das Geld nicht gelohnt. Das einzige wirklich gute Teil ist das Weitwinkelobjektiv, aber dafür zahle ich dann im Gesamtset keine 40 Euro. Die anderen sind nett oder sogar unterdurchschnittlich.

An meinen Vergleichsbildern (mit und ohne Objektiv) könnt ihr auch ziemlich gut erkennen, wie stark der Unterschied ist. Und in den meisten Fällen lohnt es sich in meinen Augen einfach nicht.

Ja, sie funktionieren, aber der alte Fotosensor meines Handys wird durch ein neues Objektiv auch nicht mehr viel besser. In meinen Augen ist das eine nette Spielerei, aber mehr auch nicht. Insbesondere dann, wenn ihr bereits eine “richtige” Kamera zu Hause habt und mit ihr fotografieren könnt.

Gilt das jetzt für alle Produkte? Es müssen nicht zwangsläufig solche Objekte für Handys schlecht sein. Bei so einem Kombinationspaket wie diesem kann man argumentieren: Was soll man auch erwarten, wenn jedes Objektiv umgerechnet 10 Euro kostet? Einige Hersteller bieten hier deutlich wertigere Produkte für einen höheren Preis an.

Ich hab mir aus Interesse dann noch ein teureres Makro-Einzelobjektiv von Apexel für mein Handy gekauft (Preis rund 50 Euro). Das ist deutlich besser als die günstigen Teile. Ihr seht einen spürbaren Unterschied, auch im direkten Vergleich zum günstigen Modell.

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Apexel Makroobjektiv Handy
Das Makro-Objektiv von Apexel: Deutlich schärfer im zentralen Bereich und bessere Unschärfe. Und nicht so verwaschen wie beim günstigen Modell.

Wer sich jetzt aber wer sich eine signifikante Verbesserung erhofft oder ein unverzichtbares Upgrade für sein Handy, der wird genau so enttäuscht wie ich. Das Makroobjektiv von Apexel ist auf jeden Fall empfehlenswerter als das günstige Set für 40 Euro.

Eine Einstellung aktiviere ich auf jedem Handy – Darum solltet ihr es auch tun