Sons of the Forest: 5 Tipps, wie ihr eure erste Nacht überlebt

Sons of the Forest: 5 Tipps, wie ihr eure erste Nacht überlebt

Die Nacht in Sons of the Forest kann erschreckend sein, doch mit guter Vorbereitung seid ihr schnell bereit für den ersten Sonnenuntergang. Die Entwickler haben zudem 5 Tipps, die euch dabei helfen, die erste Nacht zu überstehen.

Sons of the Forest sieht sich als Horror-Survival-Simulator und setzt euch ständig unter Druck. Wenn ihr nicht aufpasst, dann überrennen eure mutierten Nachbarn euer neues Lager direkt in der ersten Nacht.

Hier findet ihr deswegen 5 Tipps von den Entwicklern, mit denen ihr durch die erste Nacht kommt.

Möchtet ihr vorher noch eine kleine Übersicht zum Spiel, dann startet unser Video:

1. Tipp: Sammelt alles und findet einen Lagerplatz

Das Spiel beginnt mit einem Helikopter-Absturz und obwohl euch nach dem Einstieg euer Instinkt sagt, diesen Bereich sofort zu verlassen – bleibt hier und schaut euch um. Nehmt alles mit, was ihr tragen könnt. Kommt zur Not noch mal zurück, sucht euch aber vorher einen guten Lagenplatz.

Euer Lager sollte 3 Voraussetzungen erfüllen:

  • Normale Wetterbedingungen
  • Zugang zu Wasser
  • Viele Bäume in der Umgebung

Schaut euch am Anfang etwas um, behaltet aber die Sonne und die Zeit im Auge. Lasst euch nicht zu viel Zeit und sucht schnell einen ersten Lagerplatz. Spielt ihr im Koop, könnt ihr euch auch aufteilen.

Haltet bei eurer ersten kleinen Erkundung direkt die Augen auf nach Heilkräutern oder wichtigen Ressourcen. Hier könnt ihr ebenfalls wieder zurückkehren und die Sachen später einsammeln.

2. Tipp: Baut einen Unterschlupf und steckt euer Gebiet ab

Sobald ihr ein lauschiges Plätzchen gefunden habt, zerhackt Bäume und baut euch einen kleinen Unterschlupf für die Nacht. Das muss nichts Besonderes sein. Wichtig ist, dass ihr in der Nacht ein Dach über den Kopf habt.

Denn die netten Kannibalen aus der Nachbarschaft haben dann sicher schon das erste Auge auf euch geworfen.

Habt ihr noch Zeit, steckt euer kleines Königreich direkt mit Zäunen aus Stöcken ab. Anfänglich sorgen die Begrenzungen noch für Respekt bei den Mutanten. Zudem verinnerlicht ihr so direkt das Bausystem.

Der Basenbau von Sons of the Forest begeistert mit seinen Freiheiten – Selten habe ich mich so auf Grind gefreut

3. Tipp: Spart eure Munition

Der Tipp ist vom ersten bis zum letzten Tag wichtig: Spart Munition. Ob anfänglich für euren Bogen oder später für die dicke, modifizierte Schrotflinte – seid umsichtig mit euren Ressourcen.

Das gilt nicht nur für den Kampf. Auch bei der Jagd solltet ihr eher auf Nahkampf setzen. Verwendet grundsätzlich keine Munition, wenn sich ein Problem auch mit körperlicher Gewalt lösen lässt.

Haltet generell auch immer eure Munitions-Menge im Blick und sorgt schnell für Nachschub. Nehmt manchmal auch eher den Bogen als eine Feuerwaffe. Die Munition für Waffen ist sehr begrenzt.

Sons of the Forest – Alle 24 Waffen in der Übersicht

4. Tipp: Kundschaftet und macht nichts Unüberlegtes

Schon am ersten Tag könnten euch die neugierigen Nachbarn erschrecken. Anfangs wirken sie eher neugierig, maximal etwas skeptisch. Sorgt dafür, dass das vorerst auch so bleibt.

Schlagt nicht panisch auf den ersten Mutanten ein, der durch euer Sichtfeld rennt. Bleibt ruhig, lasst die Viecher erst mal in Ruhe und reagiert erst auf sie, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt.

Wollt ihr die Gegner trotzdem unbedingt verscheuchen, dann macht euch vor einem Kampf ein Bild von der Umgebung. Aufgrund des dichten Waldes lässt sich nie sicher sagen, wie vielen Mutanten ihr tatsächlich gegenübersteht.

Grundregel sollte sein: Bleibt den Nachbarn gegenüber passiv, bis sie euch oder euren Unterschlupf angreifen. Bis dahin könnt ihr beruhigt euren Aufgaben nachgehen. Und besucht keine Höhlen am ersten Tag – egal, wie verlockend sie aussehen.

sons of the forest dunkel höhle taschenlampe
Legt euch erst mit den Nachbarn an, wenn es wirklich sein muss.

5. Helft Kelvin

Eine der Neuerungen von Sons of the Forest gegenüber dem Vorgänger sind NPC-Verbündete. Und den ersten Kumpel könnt ihr direkt zum Start mitnehmen.

Habt ihr die Absturzstelle gründlich untersucht, habt ihr Kelvin wahrscheinlich schon gefunden. Falls nicht – schaut noch mal vorbei, der liegt da irgendwo rum und braucht eure Hilfe beim Aufstehen.

Der Absturz hat Kelvin ordentlich einen mitgegeben, so kann er euch etwa nicht hören. Doch mit einem Notizblock könnt ihr ihm Befehle geben, damit er Ressourcen für euch sammelt, schleppt oder auch beim Kampf hilft.

Die Tipps stammen uns aus einem Video mit den Entwicklern von Sons of the Forest mit einigen Ergänzungen von uns. Möchtet ihr das englische Video selbst sehen, dann findet ihr es hier:

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Sons of the Forest führt die Geschichte des Vorgängers „The Forest“ weiter. Das gilt auch für das Gameplay. Es ist wie Forest 1, aber von allem etwas mehr.

Seid ihr noch unsicher beim Kauf, dann findet ihr hier ein paar Dinge, die ihr vor dem Kauf über Sons of the Forest wissen solltet.

Habt ihr selbst noch ein paar Tipps für den Start auf Lager, dann lasst einen Kommentar zum Thema da.

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