Bei Fortnite gehen die Server down und eine Wartung beginnt. Das neue Update 6.30 hat heute ein frisches Item im Gepäck für Fortnite: Battle Royale. Dazu werden die Server auf allen Plattformen (PC/Mac, Xbox One, PS4, Switch, iOS, Android) offline gehen. Ein Patch muss heruntergeladen werden.
Erstes, größeres Release seit Wochen: Mussten sich die Spieler in den vergangenen Wochen mit eher kleineren Änderungen am Spiel zufrieden geben (mal abgesehen vom bombastischen Live Event), wird es in Fortnite heute wieder einige neue Features hageln.
Bevor Ihr Euch an den vielen Änderungen im Rette-die-Welt-Modus oder dem neuen Geschützturm im Battle-Royale-Part erfreuen dürft, müsst Ihr allerdings Wartungsarbeiten über Euch ergehen lassen. Wann startet die Downtime? Wann könnt Ihr wieder einsteigen? Wir haben alle Informationen für Euch!
Server von Fortnite gehen offline
Wann startet die Server-Downtime? Epic hat den Start-Zeitpunkt für das Server down verschoben. Statt um 10 Uhr werden die Server heute erst um 11 Uhr deutscher Zeit heruntergefahren.
Das bedeutet, dass das Matchmaking gegen 10:30 Uhr deaktiviert wird. Ab diesem Zeitpunkt werdet Ihr keine neuen Spiele mehr starten können. Um 11 Uhr werden die Server dann nicht mehr erreichbar sein.
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Wann werden die Server wieder geöffnet?Durch den späteren Zeitpunkt der Wartungsarbeiten und den Umstand, dass es sich um einen größeren Release handelt, könnten uns durchaus längere Wartungsarbeiten erwarten. Spätestens am frühen Nachmittag (zwischen 13:00 und 15:00 Uhr) solltet Ihr Euch aber wieder einloggen können.
Sobald die Server wieder online sind, erfahrt Ihr es hier auf MeinMMO. Hier findet Ihr auch die Patch-Notes, die stets pünktlich zum Start der Downtime veröffentlicht werden.
Kam letzte Woche neu – schweres Sturmgewehr
Das erwartet die Battle Royale-Spieler mit dem Update 6.30: Im kompetitiven Mehrspielermodus können sich die Spieler nach der Einführung des AK-47 Sturmgewehrs in der letzten Woche erneut auf ein neues Spielzeug freuen: den Geschützturm!
Dieser wird wohl fest montiert sein und muss von einem Spieler direkt bedient werden. Wie das neue Gadget die Spielbalance beeinflussen wird, werden wir wohl recht zeitnah nach dem Release erleben.
Erneute Gleiter-Öffnung wird entfernt: Darüber hinaus hat Epic die Tests mit der Gleiter-Mechanik abgeschlossen, die es Euch erlaubt hat, in einer bestimmten Höhe den Gleiter erneut zu öffnen. Mit dem Update 6.30 verschwindet dieses System aus allen Spielmodi. Ausgenommen sind die Spielwiese und spezielle, zeitlich befristete Modi (zum Beispiel Höhenrausch oder Diskodominanz).
Startet heute der Fast-Food-Krieg? Dataminer haben bereits Änderungen an der Karte von Fortnite: Battle Royale entdeckt, die eine neue Location zeigt. Laut diesen Dataminern wird sich dieser Ort um Burger drehen, steht uns ein Krieg zwischen Burger-Bratern und Pizza-Bäckern ins Haus?
Dass Epic genau heute den Pizza- und den Burger-Skin in den Shop bringt, ist sicher nur ein Zufall, oder?
Sind heute im Shop – die Fast-Food-Skins!
Ob Epic bereits heute einen Fix für den kürzlichen entdeckten Exploit bringt, der Euch deutlich präziser schießen lässt, ist hingegen noch nicht bekannt.
Das erwartet Rette-die-Welt-Spieler mit dem Update 6.30: Dass der PvE-Part nicht mehr im Jahr 2018 kostenlos wird, ist bereits hinlänglich bekannt. Epic möchte erst Umbau-Maßnahmen einleiten und Spielsysteme überarbeiten.
Mit dem heutigen Update wird der erste Schritt getan! Denn die Menüs und auch einige Fortschritts-Systeme werden schon heute grundlegend überarbeitet. Unter anderem der Forschungsbaum wird deutlich klarer strukturiert. Diese und weitere Änderungen im PvE von Fortnite sollen das Spielerlebnis deutlich verbessern.
Geschütztürme auch in Rette die Welt:Wie Epic zudem ankündigte, werden auch die PvE-Spieler in den Genuss des Geschützturmes kommen. Dies wird allerdings nicht heute, sondern in einem zukünftigen Update passieren.
Was haltet Ihr von dem Update? Worauf freut Ihr Euch am meisten?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Pokémon GO hat WP-Änderungen für heute Abend, den 14. November, angekündigt. Wir zeigen euch, worauf ihr gespannt sein könnt.
Wann kommt die WP-Änderung? Bereits vor Wochen kündigte Niantic eine Änderung bei den Pokémon-Werten an. Diese Änderungen werden heute Abend, am 14. November, um 22 Uhr umgesetzt.
Die Änderungen werden automatisch vorgenommen, ihr müsst also nichts an eurem Account ändern.
Was bringen diese Änderungen?
Niantic möchte mit der Änderung der Werte eine größere Spielbalance herstellen. Es werden nicht nur die WP aller Pokémon geändert, sondern auch deren Basiswerte. Dazu zählen die Verteidigungs- und KP-Werte. Die Angriffswerte aller Pokémon bleiben gleich.
Gewinner & Verlierer: Von der Änderung profitieren die Pokémon, die bisher keine guten Verteidigungs- oder KP-Werte haben. Verlierer dieser Änderungen sind vor allem die Pokémon, die hohe Verteidigungs- und KP-Werte haben. Man befürchtet, dass vor allem Heiteira viele WP verlieren wird.
Änderungen sollen Lücken schließen: Die Änderungen sollen vor allem die Lücke zwischen guten und schlechten Verteidigern schließen. Man soll mit klassischen Verteidigern besser angreifen können und mit schwachen Verteidigern nun länger in einer Arena überstehen.
Änderung der Formel: Durch die Änderung der Werte wird auch die Formel geändert, die bisher die Wettkampfpunkte der Pokémon bestimmt hat.
Keine Gen 4 Pokémon: Von der Änderung sind nur Pokémon der ersten drei Generationen betroffen. Die Werte der Pokémon der 4. Generation wurden bereits vor deren Release geändert.
So reagiert die Community
Ein Großteil der Community freut sich auf die Änderung der Werte. Es bringe die Möglichkeit Pokémon, die bisher nicht so oft genutzt wurden, wieder mehr einsetzen zu können. Andere Spieler trauern Pokémon hinterher, die nun geschwächt werden.
Viele Spieler sammelten Pokémon mit besonderen Wettkampfpunkten. Diese werden nun geändert und haben nicht mehr diese WP.
Freut ihr euch auf die Änderungen der Werte?
Habt ihr schon von dem neuen Event gehört, das angekündigt wurde?
Die Entwickler von Dead by Daylight sind sich sicher: Es wird noch für Jahre neue Killer, Überlebende und Maps geben.
Dead by Daylight hat sich seit seinem Launch im Jahr 2016 fantastisch entwickelt – trotz Pay2Lose. Das Entwicklerteam, das damals noch aus 35 Personen bestand, ist inzwischen in den dreistelligen Bereich gewachsen. Das sorgt auch dafür, dass die Entwickler immer häufiger neue Inhalte in Form von Killern, Überlebenden, Events oder Cosmetics veröffentlichen können.
In einem Interview mit mmorpg.com sprachen die Entwickler über den groben Plan, den sie für 2019 und darüber hinaus haben.
Der Plan für 2019: Auch wenn die Entwickler sagen, dass sie noch nichts Konkretes verraten können, sieht es so aus, als wolle man die Roadmap von 2018 wieder „kopieren“ und den Plan beibehalten. Das würde vier neue Kapitel bedeuten (jeweils ein Killer, ein Überlebender und eine Map). Darüber hinaus soll es aber auch „große, fundamentale Verbesserungen“ am Spiel geben. Vor allem wird hier die Performance auf den Konsolen PS4 und Xbox One genannt, die bei vielen Spielern noch zu wünschen übrig lässt.
Content für viele Jahre: Auch einen kleinen Einblick in den internen, langfristigen Plan gaben die Entwickler. So hätte man kurz über ein „Dead by Daylight 2“ nachgedacht, den Gedanken aber rasch verworfen. Stattdessen will man das Grundspiel immer besser gestalten und habe einen Plan, der für „fünf bis sieben Jahre“ reichen würde. Das dürfte also noch eine Menge neuer Killer und Überlebender bedeuten.
Der letzte Killer war übrigens „The Spirit“ und ist inzwischen seit einigen Wochen dabei, die Überlebenden auf den Live-Servern zu zerstückeln. Es dürfte also nicht mehr lange dauern, bis ein neuer Killer angekündigt wird.
Welchen Killer würdet ihr noch gerne in Dead by Daylight sehen? Was würde gut in die schaurige Welt des Entitus passen?
In Destiny 2 könnt Ihr Euch nun das erste schwere Maschinengewehr sichern. Denn der letzte Teil der mysteriösen Mord-Quest ist live und belohnt die Hüter am Ende mit der Donnerlord. Wir erklären Euch, wie Ihr die Quest erfolgreich meistert.
Was Leaks bereits vor Wochen angekündigt hatten, hat sich nun als wahr erwiesen. Mit dem Weekly Reset vom 13. November ging der dritte Teil der Festival-Quest live und führte die Hüter tatsächlich nochmal ins Kosmodrom auf der Erde, wo für die viele Hüter ihre Reise in Destiny begann. Am Ende des nostalgischen Trips gab es das erste schwere MG in Destiny 2 – die Donnerlord.
So schnappt Ihr Euch die Thunderlord in Destiny 2
Das müsst Ihr zuvor erledigen: Das erste Exemplar dieser (in Destiny 2) neuen Waffengattung steckt hinter einer dreiteiligen Quest-Reihe, die vor knapp zwei Wochen startete. Um den letzten Schritt angehen zu können, müsst Ihr zunächst die ersten zwei Schritte erfolgreich meistern. Beide sind recht kurz gehalten und sollten nicht all zu viel Zeit in Anspruch nehmen, wenn Ihr sie nicht bereits erledigt habt.
Habt Ihr diese Quest-Steps absolviert, könnt Ihr Euch dem dritten und letzten Part widmen.
So geht der letzte Quest-Schritt: Um den letzten Schritt dieser Quest zu bekommen, müsst Ihr zunächst Amanda Holiday im Turm aufsuchen. Sprecht sie an, dann geht die Aufgabe für Euch weiter.
Dabei schickt Amanda Euch im Rahmen der Mission “Der verschollene Kryptarch” noch einmal in den Lost Sector Flüsterfall im Gebiet Stadtrand der ETZ auf der Erde. Dort hat man ein Gefallenen-Teleport-Feld gefunden und Ihr sollt prüfen, wohin es führt.
Hier findet Ihr die Quest für die Donnerlord
Die Mission wird prominent auf der Schauplatz-Karte angezeigt und ist nicht zu übersehen. Kämpf Euch durch den Verlorenen Sektor oder lauft einfach durch bis zum letzten Raum, wo sich der Boss befindet. Diesen könnt Ihr komplett ignorieren oder ausschalten. Für den Quest-Fortschritt ist er jedoch absolut belanglos.
Aktiviert in diesem Raum einfach den Gefallenen-Teleporter, der mit einem Missionssymbol markiert ist. Das bringt Euch dann in das Kosmodrom auf der Erde. Folgt von da an dem Missionsverlauf und den entsprechenden Markierungen. Der Missionsverlauf ist dabei selbsterklärend. Am Ende trefft Ihr auf den Mörder von Meister Ives, einen Gefallenen-Boss, den es auszuschalten gilt.
Das ist der Gefallenen-Teleporter
Habt Ihr das geschafft, müsst Ihr aus dem Kosmodrom entkommen. Dafür nehmt Ihr denselben Weg wieder zurück. Am Ende angekommen, müsst Ihr erneut mit dem sichtbar markierten Gefallenen-Teleporter interagieren und die Mission ist beendet. Nun müsst Ihr nur noch Amanda Holiday im Turm aufsuchen.
Die Belohnung: Bei Amanda bekommt Ihr dann das letzte Engramm von Meister Ives. Damit müsst Ihr nur noch zum Turm-Kryptarchen Meister Rahool. Sobald Ihr dieses exotische Engramm entschlüsselt habt, erhaltet Ihr das erste schwere Maschinengewehr von Destiny 2 – die Donnerlord.
Wichtig: Die Donnerlord ist nur bis zum 27. November 2018 auf diese Weise erhältlich. Danach wird es die Thunderlord zufällig aus exotischen Engrammen geben.
In diesem Video führt Euch Nexxoss Gaming durch die komplette Donnerlord-Quest:
https://youtu.be/XCSYckkji1o
Versteckte scanbare Objekte: Im Kosmodrom auf der Erde hat Bungie einige scanbare Objekte platziert, die besonders bei Destiny-Veteranen weitere Nostalgie-Gefühle wecken dürften. Alle diese Objekte befinden sich draußen vor der Mauer des Kosmodroms. Es empfiehlt sich, zunächst die Mission zu absolvieren und sie auf dem Rückweg in Ruhe zu scannen.
Im folgenden Video von Mesa Sean seht Ihr die Fundorte aller Objekte:
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Was sagen die Fans? Den Nostalgie-Trip ins Kosmodrom sieht die Community gespalten. Zahlreiche Spieler halten es für eine coole Erfahrung, die alte Erinnerungen weckt und an die ersten Schritte in Destiny erinnert. Andere halten auch diesen letzten Schritt der Mord-Quest für zu kurz, uninspiriert und stempeln es als billiges Content-Recycling ab.
Auch in den Kommentaren auf MeinMMO wird das deutlich. Doch abgesehen davon, was man von der Quest hält – von der Donnerlord ist die Community begeistert. Auf Reddit und YouTube überschlagen sich die Spieler vor Lob für dieses erste Exemplar der neuen Waffengattung.
Was haltet Ihr von der Quest? Hat der Trip ins Kosmodrom für die lahmen Quest-Steps zuvor entschädigt? Und wie findet Ihr die Donnerlord?
Mit Patch 8.1 gibt es einen neuen Affix für mythische Dungeons in World of Warcraft. Der sorgt dafür, dass ihr alle Mobs doppelt töten müsst!
Damit mythische Dungeons in Battle for Azeroth frisch und interessant bleiben, gibt es mit Patch 8.1 Tides of Vengeance, zum Start der neuen Dungeon-Saison, einen neuen Affix, der ab „Mythisch+10“ ins Spiel kommt.
Was sind Dungeon-Saisons? Parallel zu den PvP-Saisons von Battle for Azeroth gibt es auch Saisons für mythische Dungeons. So gibt es jedes Mal einen besonderen Affix, der thematisch an einen bestimmten Boss gekoppelt ist. Aktuell ist das der Affix „Infested“, doch mit Patch 8.1 Tides of Vengeance wird das „Reaping“.
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Was macht der Affix Reaping? Reaping ist an Bwonsamdi, den Loa des Todes, gekoppelt. Er sorgt dafür, dass pro 20% besiegter Mobs in einem Dungeon (die für den Fortschrittsbalken notwendig sind), aus allen Gegnern Geister wiederauferstehen. Diese Gegner erscheinen an der Stelle, wo sie bezwungen wurden und müssen dann tatsächlich zu den Spielern laufen.
Ob diese wiederauferstandenen Feinde dann ihre volle Stärke haben, wurde noch nicht gesagt, scheint aber eher unwahrscheinlich. In jedem Fall sollte man für diese Momente wohl viele Gruppen-Betäubungen und starke Defensiv-Abklingzeiten bereit haben.
Reaping soll Dungeon-Runs verändern: Das Hauptziel der Entwickler ist es mit Reaping die Art und Weise zu ändern, mit der „Mythisch+“-Dungeons gespielt werden. Mit Reaping im Spiel könne man nicht mehr den „altbekannten“ Pfad durch einen Dungeon nehmen, denn beim Auslösen des Affixes könnten viele zusätzliche Mobgruppen angelockt werden, die sich den Geistern anschließen und dann zum Tod der Spieler führen.
Besonderes Ereignis für Verlierer: Die Entwickler deuteten ebenfalls an, dass etwas „Besonderes“ passieren wird, wenn Spieler den Dungeon nicht innerhalb der Zeit abschließen würden. Was genau das ist, wollte man aber noch nicht erläutern – das gibt es wohl erst zu sehen, wenn der Patch 8.1 Mitte Dezember live geht.
Freut ihr euch schon auf den neuen Affix? Oder habt ihr keine Lust, neue Strategien für die alten Dungeons zu lernen?
Ein neuer Patch ist in Overwatch auf die Live-Server aufgespielt worden. Dieser bringt einige Änderungen an Helden und die neue Heldin Ashe.
Ashe ist da! Mit dem Overwatch-Patch vom 13. November 2018 ist die neue Heldin Ashe veröffentlicht worden. Zusammen mit der neuen DPS-Heldin haben einige andere Helden eine kleine Balance-Änderung erhalten.
Overwatch Patchnotes zum Release von Ashe
Neuer Held – Ashe: Ashe ist eine DPS-Heldin, die sich zum Austeilen von Schaden vor allem auf ihr Unterhebelgewehr Viper verlässt. Sie ist die erste Heldin, die Kimme und Korn nutzen kann, was ihr einen ordentlichen Schadens-Boost gibt, wenn man sie richtig spielt.
Mit ihrer Ultimativen Fähigkeit „B.O.B.“ ruft Ashe ihren riesigen Omnic-Freund an ihre Seite, der die Gegner in die Luft wirft und anschließend mit Salven aus seiner Armkanone eindeckt. Solange Bob aktiv ist, hat das Team praktisch 7 Helden am Start.
Änderungen an anderen Helden: Zusätzlich zu Ashe haben einige Helden kleinere Änderungen bekommen, die sich auf ihre Effektivität auswirken. Die meisten dieser Änderungen sind Buffs:
Mercy heilt nun 60 Schaden pro Sekunde statt 50 während Valkyrie und kann Valkyrie 15% schneller einsetzen.
Symmetras Primärfeuer lädt sich 20% schneller auf.
Ein etwas größeres Update hat der Tank-Held Roadhog erhalten. Roadhogs Haken zieht Feinde nun schneller nach dem Treffen zu ihm und nimmt ihnen mehr von ihrer Geschwindigkeit, sodass sie sich nicht mehr so leicht befreien können. Die Abklingzeit beginnt nun, sobald er die Fähigkeit einsetzt.
Zudem wurde das Streumuster von Roadhogs primärem und alternativem Feuer angepasst und seine Ultimate wurde ein wenig gebufft. „Fleischwolf“ kann Ziele nun heftiger zurückstoßen und hat weniger horizontalen Rückstoß.
Dazu kommen einige Fehlerbehebungen. Die vollständigen und offiziellen Patchnotes auf Deutsch findet Ihr auf der Overwatch-Website.
Legt los und probiert Ashe aus! In unserer Overwatch-Gruppe stellt Ihr sicherlich schnell ein volles Team zusammen und auf Facebook findet Ihr mehr Infos zu Overwatch.
In Woche 3 in Season 5 von Fortnite: Battle Royale geht es Tontauben an den Kragen. Doch wo sind die fliegenden Scheiben fürs Tontaubenschießen? Erfahrt es in unserem Guide zu „Schieße an verschiedenen Orten eine Tontaube ab“ – wir haben eine Karte mit den Fundorten der Tontauben.
Tontauben in Fortnite? Ihr sollt an 5 verschiedenen Orten ein Minispiel absolvieren: Tontauben schießen. Dazu hat Epic an verschiedenen Orten neue Tontauben-Abschuss-Geräte verteilt. Dort könnt ihr die Tontauben abfeuern und müsst sie dann nur noch treffen.
Tontauben an 5 verschiedenen Orten in Fortnite abschießen – so geht‘s
So knallt ihr Tontauben ab: Sobald ihr eine Abschussvorrichtung gefunden habt, müsst ihr sie nur noch aktivieren. Dann spuckt die Maschine die fliegenden Scheiben aus. Die müsst ihr dann abknallen. Das macht ihr idealerweise mit einer Waffe mit guter Schussfolge. Gut geeignet sind Maschinenpistolen oder Sturmgewehre.
Achtung: Ihr müsst drei mal in Folge treffen, damit die Challenge zählt. Jedesmal, wenn ihr getroffen habt, spuckt die Maschine die näcshte Taube aus, passt also auf.
Tipp: Haltet das Fadenkreuz an der gleichen Stelle, wenn ihr einmal getroffen habt, die nächste Taube kommt an die gleiche Position gefolgen.
Obacht beim Minigame: Im Team kann auch einer die Maschine bedienen und ein anderer Spieler schießt sie ab. Passt aber auf, dass ihr bei dem Schießspaß nicht selbst zum Ziel werdet. So mancher Profikiller im Anzug oder High-Tech-Superschurke könnte im Busch lauern und euch beim Tontaubenschießen aufs Korn nehmen.
Spiel im Spiel: Ihr könnt auch euer eigenes Tontauben-Minispiel als Wettkampf abhalten. Denn die Maschinen zählen eure Treffer.
Wo könnt ihr Tontaubenschießen? Die 6 Fundorte
So erledigt ihr die Aufgabe: Um eure Belohnung zu verdienen, müsst ihr an fünf unterschiedlichen Orten eine Tontauber treffen. Die bisher bekannten Orte haben wir hier für euch in den folgenden Absätzen zusammengefasst.
Im Westen der Siedlung Pleasant Park ist ein großer Hügel. An dessen südlichen Ausläufer ist das Tontauben-Gerät.
Gehen zu den Weiden im Norden von Lonely Lodge. Dort beginnen Hügel und es gibt mehrere Weidenbäume. Dort ist auch eine Tontauben-Anlage.
Alle Tontauben im Video
Wenn ihr die Tontauben-Standorte lieber in einem Video seht, haben wir hier für euch eines eingebettet. Viel Spaß!
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Habt Ihr Euch auf den Release von Nuketown in Call of Duty: Black Ops 4 gefreut? Nun ist es endlich soweit – zumindest auf der PS4. Ein neues Balck Ops 4 Update ist jetzt live. Und wie Treyarch nun auf Twitter mitteilte, kann die beliebte Map auf Sonys Konsole bereits heute gespielt werden.
Black Ops 4 Nuketown Release: Schon lange vor dem Launch von Black Ops 4 kündigten die Entwickler an, dass Fans einige beliebte Dinge aus vergangenen CoD-Teilen wiedersehen werden. Darunter fünf Maps, die Fans bereits lieben lernten.
Heute, am 13. November, kehrt nun die beliebte Map Nuketown zurück. Aber nicht gleich für alle Spieler.
Neues Update für CoD: Black Ops 4 bringt Nuketown auf die PS4
Vor Kurzem teaserte der offizielle Call-of-Duty-Account mit einem kleinen Video an, dass die Map am 13. November zurückkehrt. Der Tweet übermittelt zu dem Video eine russische Nachricht, die grob übersetzt so viel wie “Willkommen zurück” heißt.
Nun hieß es ebenfalls auf Twitter, dass man der Map schon heute einen Besuch abstatten kann. Damit ist Black Ops 4 der vierte Teil von Call of Duty, in dem Nuketown als Karte spielbar ist.
Neues Black Ops 4 Update ist live: Heute, am 13.11., gab es um kurz nach 19:00 Uhr ein neues Update für Black Ops 4, welches die Nuketown-Map nun zurückbringt. Das bestätigte Treyarch auch in den offiziellen Patch Notes. Nuketown ist damit die 15. Karte für den Multiplayer in Black Ops 4.
Die offiziellen Patch Notes für das Black Ops 4 Update vom 13. November: Auf Deutsch liegen die Patch Notes leider nicht vor. Wir haben deshalb den originalen englischsprachigen Change Log für Euch verlinkt.
Erstmal nur auf PlayStation 4: Die neue Karte können zunächst nur Spieler auf Sonys Konsole zocken. Eine Woche später endet die Exklusivität auf der PS4. Dann können Spieler auf PC und Xbox One sich ebenfalls in Nuketown austoben .
Weitere Maps in Planung: Durch den Black Ops Pass sollen zwölf weitere Karten für Black Ops 4 veröffentlicht werden.
Das sagt die Community: Viele Spieler auf Reddit sind nicht glücklich darüber, dass auch dieser Inhalt mit PS4-Exklusivität erscheint.
Nutzer SaiyanSlayin schreibt: Activision bestätigte außerdem, dass der Weihnachtsmann nicht vor dem 31. Dezember zu Xbox- und PC-Nutzern kommt. 7 Tage nach Weihnachten auf der PS4.
Andere Spieler merken an, dass die Spezialisten Torque und Ajax wohl die Matches auf der Map dominieren werden.
In Fortnite: Battle Royale verdichten sich Hinweise auf eine neue Location auf der Karte. Der neue Point of Interest (POI) auf Map könnte mit dem beginnenden Krieg zwischen dem Burger-Restaurant und dem Pizza-Tomaten-Kult zusammenhängen.
Was hat es mit dem Burger und der Pizza auf sich? Schon seit den frühen Tag von Fortnite sind zwei Orte fester Bestandteil der Map: Der Pizzaladen „Pizza Pit“ mit dem Tomatenkopf sowie der Burger-Schuppen „Durrr-Burger“ in Greasy Grove. Der hatte einen ziemlich unappetitlichen Burgerkopf als Maskottchen.
Beide Wahrzeichen verschwanden am Ende von Season 4 in den Rissen und tauchten im Laufe von Season 5 wieder auf. Der Burger irgendwo in der Pampa, der Tomatenkopf schließlich höchst spektakulär in Form eines bizarren Tempelkomplexes.
Der Konflikt bahnt sich an: Dass es Ärger zwischen Burger und Pizza geben wird, kam erstmal mit dem Release der Elite-Version des Tomatenkopf-Skins. Den konnte man mit Challenges aufmotzen.
Dazu veröffentlichte Epic ein Titelbild, auf dem Tomatenköpfe einen Durrr-Burger-Mitarbeiter gewaltsam zum Tomatenkult konvertieren. Von nun an war klar, dass es keinen Frieden zwischen Burger-Anhängern und Tomatenkultisten geben kann!
Hinweise auf neue Location verdichten sich
Der Burger-Laden macht dicht: Ein erster Sieg der Tomatenköpfe war die Schließung des Durrr-Burger-Ladens mit Update 6.22. Doch danach tauchten Food-Trucks von Pizza Pit und Durrr Burger auf, die sich irgendwie belauerten.
Nicht da, wo er hin gehört: Der Durr Burger-Kopf
Reddit-User hat Theorie: Der Reddit-User Inzaine hat die Fakten und Hinweise aus dem bisherigen Konflikt analysiert und einige erstaunliche Erkenntnisse gewonnen: Es scheint, als ob es bald eine neue Location, einen Point of Interest (POI) auf der Fortnite-Map gäbe.
Demnach dürfte bald bei der Fußball-Halle westlich von Tilted Towers ein neuer Ort entstehen, der mit dem Fast-Food-Krieg zu tun hat.
Pizza gegen Burger – der große Kampf
Alle Hinweise auf einen Blick: Die folgenden Indikatoren sprechen alle für den neuen Ort:
Die Food-Trucks von Durrr Burger und Pizza Pit stehen beide gerade da und belauern sich erneut.
Die Bandenwerbung auf dem Spielfeld spricht von Durrr-Burger. Es ist also wohl der letzte Rückzugsort der Burger-Anhänger.
Das Fußballstadium wäre ein guter Ort, der mal wieder eine Überholung benötigt und eine gute Alternative zu Tilted Towers oder Greasy Grove darstellen würde.
Ungefähr zur selben Zeit in der Season wurde damals der Tomatentempel ins Spiel gebracht.
Epic selbst hat in einem Tweet am 12. November eine Umfrage gestartet, ob man lieber Pizza oder Burger zum Lunch esse.
In den Game-Files habe man Hinweise auf einen Burger-POI gefunden.
Sollte das alles zutreffen, dann dürfte das Fußball-Stadium bald der Schauplatz eines epischen Kampfs zwischen Burger und Pizza werden und die Map erneut verändern. Damit wäre eine lukrative neue Loot-Location geschaffen.
Das sagen die Spieler: Der Konflikt zwischen Burger und Pizza wird von der Community eifrig beobachtet. Daher freuen sich viele Spieler schon auf das nächste Kapitel und den möglichen neuen Ort.
Dabei vermuten einige Fans sogar, dass Epic die Spieler mit Umfragen entscheiden lässt, ob die Burger- oder die Tomatenkopfe gewinnen. Dazu hat Epic nun tatsächlich den neuen, zeitlich begrenzten Spielmodus “Essensschlacht” mit Update 6.3 ins Spiel begracht!.
Fallout 76 bietet zusätzlich zur Spiel-Erfahrung auch einen Cash-Shop für Spieler, die ein wenig Geld in ihr Aussehen investieren wollen. Seit dem Start von Fallout 76 sind auch die Kosten der Atome bekannt.
Was ist der Atom-Shop? Im Atom-Shop könnt Ihr Euch in Fallout 76 mit kosmetischen Gegenständen eindecken. Diese verändern Euer Aussehen oder geben Euch Zugriff auf neue Emotes. Einen Vorteil habt Ihr dadurch nicht.
So bekommt Ihr Atome und das kosten sie
Atome kaufen: Atome sind die „Premium-Währung“ in Fallout 76. Statt mit echtem Geld zahlt Ihr im Atom-Shop mit Atomen, die Ihr wiederum für echtes Geld kaufen müsst. Seit dem frühzeitigen Start von Fallout 76 sind die Preise der Atome bekannt:
500 Atome: 4,99€
1100 Atome: 9,99€
2400 Atome: 19,99€
5000 Atome: 39,99€
Atome erspielen: Wer kein Echtgeld ausgeben will, kann sich Atome auch verdienen. Abgeschlossene Herausforderungen liefern immer wieder Atome in Fallout 76. Die meisten Herausforderungen erfüllt man nebenher beim Spielen und viele davon sind wiederholbar.
Diese Gegenstände gibt es im Atom-Shop
Was kann ich mir kaufen? Für Atome erhaltet Ihr rein kosmetische Gegenstände, die das Aussehen Eurer Power-Rüstung, Eures Pip-Boys oder Eurer gebauten Gegenstände im C.A.M.P. verändern können.
Die meisten Fans finden die Preise im Atom-Shop „angemessen“ und viele Spieler halten Fallout 76 zugute, dass man sich die Atome auch im Spiel verdienen kann. Wer also etwas Geld in Individualisierung stecken möchte, solle das gerne tun.
Andere Spieler finden finden den Shop unnötig und auch die benötigte Zeit zu viel, wenn man kein Geld zahlen will. Ein Nutzer habe nach über 12 Stunden 690 Atome gesammelt und habe „gerade genug für einen Pyjama.“
Was haltet Ihr vom Atom-Shop? Deckt Ihr Euch gerne mit Kosmetika ein oder findet Ihr das unnötig? Kommentiert hier oder in unserer Fallout-Gruppe und besucht uns auf Facebook für mehr Infos zu Fallout 76.
PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG) kommt endlich doch noch auf der PlayStation 4 heraus. Das Release-Datum für die PS4 ist am 7.12. Dazu gibt’s eine Reihe von exklusiven Skins aus PS4-Game-Klassikern wie Uncharted.
Der Battle-Royale-Shooter PlayerUnknown’s Battlegrounds kommt knapp ein Jahr nach dem Xbox-Release für die PlayStation 4. Nachdem es erste Hinweise gab, ist nun ein offizieller Release-Termin bekannt.
Wann kommt PUBG für die PS4? Die PlayStation-Version von PUBG soll am 7. Dezember 2018 erscheinen. Vorbestellungen sind ab dem 13. November möglich.
Warum kommt es erst jetzt auf die PS4? Laut den Entwicklern wurde die PS4-Version schon seit Jahresbeginn entwickelt. Man wollte aber erstmal abwarten, wie sich die Xbox entwickelt und als diese Baustelle fertig war, wurde der Fokus auf die PS4 gelegt.
Und warum kommt es wirklich erst jetzt auf die PS4? Bluehole hat wohl einen Deal mit Microsoft geschlossen, dass man erst so spät einen PS4-Port bekannt gibt.
Was wird PUBG auf der PS4 kosten? Wie die Xbox und PC-Version kostet PUBG auf der PS4 29,99 US-Dollar. Der Euro-Preis sollte identisch sein.
Einzigartige Skins für die PS4
Was ist an der PS4-Version anders? Als kleinen Bonus bekommen Vorbesteller auf der PlayStation 4 einzigartige Skins. Darunter sind:
ein Skin von Nathan Drake aus Uncharted,
der Rucksack von Ellie aus The Last of Us,
ein spezieller Avatar,
ein Miramar-Konsolen-Thema
und ein Fallschirm mit PlayStation-Thema.
Das sagt die Community: Während sicher einige PS4-Spieler sich auf PUBG freuen, so sind die Reaktionen derzeit eher unterkühlt. Viele Spieler meinen, dass sie vor 18 Monaten sicherlich in helle Freude ausgebrochen wären.
Doch jetzt sei man bei Fortnite oder Black Ops 4 glücklich und brauche PUBG nicht mehr, um Battle-Royale-Spaß zu erleben.
Wieder gibt es Set-Fotos zum Dreh des Filmes zu Monster Hunter World. Sie bestätigen den Eindruck, der zuvor bereits durch andere Fotos entstand. Es wird militärisch.
Der Film mit 60-Millionen-$-Budget befindet sich aktuell in den Dreharbeiten, weshalb es immer wieder neue Fotos vom Set gibt. Neueste Schnappschüsse zeigen erneut schweres, militärisches Gerät und gut gelaunte Soldaten.
Neue Fotos zum Film von MHW veröffentlicht
Das zeigen die neuen Fotos: Auf den neuen Bildern sieht man Schauspieler und militärisches Gerät in einem Wüstengebiet. Dabei posieren sie gut gelaunt.
Auf diesem Bild posiert die Truppe auf einem Fahrzeug, das nach einem Buggy aussieht.
Offenbar wird zumindest ein Teil des Filmes viel mit dem Militär zu tun haben. Möglicherweise handelt es sich hierbei nur um den Anfang des Filmes. Viele Fans würden es sich wahrscheinlich wünschen, dass die Monster im Fokus stehen. Schließlich handelt es sich um eine Adaption zur Monster-Hunter-Reihe.
Bisher deutet aber viel darauf hin, dass das Militär eine zentrale Rolle spielen wird. Eine Erklärung liefern die Details, die bisher zum Plot bekannt sind.
Erneut sieht man den Buggy und ein weiteres Fahrzeug der UN-Truppe.
Worum geht es im Film zu Monster Hunter? Die Anführerin einer UN-Truppe namens Artemis (Milla Jovovich) gerät während eines Einsatzes irgendwie durch ein Portal in die Welt von Monster Hunter. Dort muss sie mit den Einheimischen um ihr Überleben kämpfen. Außerdem muss sie die Monster davon abhalten, in unsere Welt zu gelangen.
Zuvor gab es schon einige Set-Fotos, die veröffentlicht wurden. Darunter ein Foto von Jovovich mit der bereits aus MHW bekannten Schleuder. Fans waren von den Set-Fotos aber alles andere als begeistert. Das wird sich nach den neuen Bildern wohl nicht ändern.
Es gab allerdings schon zuvor Schusswaffen in Monster Hunter World. Ein Fan postete auf Twitter als Reaktion zu den Set-Fotos ein Bild von Solid Snake, der gegen einen Rathalos kämpft. Es gab nämlich bereits ein Crossover zwischen Monster Hunter und Metal Gear auf der PS2.
Das sagt der Regisseur: Laut Regisseur Paul W.S. Anderson wird es keine neuen Monster in dem Film geben. Man wird sich hauptsächlich auf Monster aus Monster Hunter World und möglicherweise anderen Titeln der Reihe beziehen.
Ich brauche keine neuen Monster zu erschaffen. Es gab so eine große Auswahl an tollen Kreaturen über die Jahre. Wir stützen uns stark auf die Kreaturen aus Monster Hunter: World, […] aber wir bringen auch welche von den, wie ich finde, tollen Monstern aus den früheren Spielen […]
Welche Monster uns genau erwarten, ist noch nicht bekannt.
Eines der Kernelemente von Fallout 76 ist das Bauen Eures eigenen Camps. Das geht sowohl alleine, als auch mit Freunden. Erfahrt hier, wie das Camp im Multiplayer funktioniert.
In Fallout 76 sollen die Spieler das post-apokalyptische West Virginia wieder aufbauen. Dafür haben sie das spezielle C.A.M.P.-Tool, mit dem sich nahezu überall eine Basis errichten lässt.
So können Spieler entweder alleine, oder in der Gruppe eine Siedlung aufbauen. Das müsst Ihr zum Bau Eures Camps mit Freunden wissen.
So funktioniert das Bauen eines C.A.M.P.s
Wie errichtet man ein Camp? Gleich zu Beginn des Spiels bekommt Ihr das nötige Werkzeug dafür. Das Camp-Tool ist eine Art mobiler Baukasten, der sich in der Spielwelt aufstellen lässt.
Sucht Euch einen entsprechenden Platz für Euer Camp aus. Am Anfang stehen Euch nur die wichtigsten Dinge zur Verfügung. Später findet Ihr Blaupausen, die weitere Objekte zum Bauen freischalten.
Schrott ist wichtig: Damit Ihr überhaupt irgendetwas basteln könnt, benötigt Ihr Schrott. In Fallout 76 ist Schrott ein Überbegriff für alle möglichen Materialien. Die könnt Ihr überall in der Spielwelt finden. Ob Aluminiumdose, Benzinkanister oder Ventilatoren und Telefone, alles hat seinen Wert. An entsprechenden Werkbänken könnt Ihr sämtliche Utensilien verwerten und in ihre Grundstoffe umwandeln.
Mit diesen Materialien könnt Ihr in Eurem Camp die verschiedensten Dinge bauen. Von Holzböden bis hin zu Statuen, die als Deko dienen, gibt es alles mögliche. Wer Fallout 4 gespielt hat, dürfte mit dem System vertraut sein.
Was passiert mit dem Camp, wenn Ich mich auslogge? Wenn Ihr offline geht, wird Euer Camp zusammengepackt und landet in Eurem Inventar. Doch alles, was Ihr gebaut habt, wird auf einer Blaupause gespeichert. Ihr könnt Euer Camp direkt wieder aufbauen, wenn Ihr Euch wieder einloggt.
Baut mit Freunden ein Camp und verteidigt es
Wie errichtet man ein Camp im Multiplayer? Es reicht, wenn ein Spieler aus Eurer Gruppe sein Camp platziert. Alle anderen Gruppenmitglieder erhalten vollen Zugriff. Sie können Items bauen und platzieren.
Das Bauen in einer Gruppe hat Vor- und Nachteile: Je mehr Spieler, desto mehr Ressourcen stehen zur Verfügung. Es ist leichter, die Unmengen an Schrott zu sammeln und es lassen sich mehr Dinge bauen.Weniger praktisch: Alles, was Ihr in diesem Camp aufstellt, wird dem Camp-Besitzer zugeschrieben. Ist dieser mal nicht online, ist das Camp ebenfalls nicht vor Ort. Ihr müsst also warten, um das Camp zu nutzen.
Camps in der Spielwelt erobern: In der Spielwelt gibt es auf der Map Werkstätte, die von Spielern besetzt werden können. Diese Werkstätte sind im Prinzip feste Camps. Ihr erkennt sie an der großen, roten Werkbank, die meist recht zentral liegt. An dieser Werkbank wird Euch angezeigt, ob sie bereits einen Eigentümer hat.
Habt Ihr erstmal eine besetzt, könnt Ihr darin ebenfalls eine Basis errichten. Im Gegensatz zu Euren mobilen Camps, können aber andere Spieler versuchen, diese Werkstätte zu erobern.
Wie erobere ich Werkstätte? Zunächst müsst Ihr Euch an die Basis-Werkbank stellen. Gehört sie jemandem, müsst Ihr eine Gebühr in Form von Kronkorken entrichten. Dann aktiviert sich ein Zeitfenster, das abläuft. In dieser Zeit haben die eigentlichen Besitzer die Möglichkeit, Eure Angriffe abzuwehren. Ist niemand vor Ort, läuft das Zeitfenster aus und die Werkstatt geht kampflos in Euren Besitz über.
Ähnlich sieht es bei Werkstätten ohne Besitzer aus. Begebt Euch an die Werkbank, startet den Eroberungsprozess. Ihr müsst allerdings keine Kronkorken bezahlen, wenn die Werkstatt keinem gehört.
Monster können eine Bedrohung für Eure Werkstatt sein: Feindliche Kreaturen können Euer Camp in Wellen angreifen. Eine Meldung warnt Euch kurz vor dem Angriff. Mit einer Gruppe seid Ihr vor dem Angriff deutlich besser gewappnet. Zusätzlich könnt Ihr Geschütze aufstellen, die Euch bei der Verteidigung helfen.
Habt Ihr den Angriff abgewehrt, winkt eine Belohnung und Bonus-EP.
Bei Destiny 2 ist heute, am 13. November, Weekly-Reset. Das letzte Eisenbanner der Season 4 ist live. Welche Aktivitäten und Herausforderungen bringt die neue Woche noch? Was sind die neuen Dämmerungsstrikes und wo ist der Flashpoint?
Eine Woche lang können die Hüter ihre Kräfte und Skills im Schmelztiegel auf die Probe stellen und dabei Eisenbanner-spezifische Belohnungen abstauben. So haben die Spieler nun die Möglichkeit, ihre Jagd auf Waffen und Rüstungen des Season-4-Eisenbanners fortzuführen oder abzuschließen.
Im Schmelztiegel wird es mit Beginn des Eisenbanners doppelte Tapferkeits-Punkte geben. Eine gute Gelegenheit für alle, die ihren Tapferkeits-Rang noch pushen oder zurücksetzen wollen.
Dämmerungsstrikes ab dem 13.11. auf PS4, Xbox One und PC
Ihr könnt jede Woche zwischen drei Dämmerungsstrikes wählen. In dieser Woche gibt’s:
Wächter des Nichts
Die verdrehte Säule
Fremdes Terrain
Dabei waren zunächst teils andere Nightfall-Strikes aktiv. Doch sie wurden nachträglich von Bungie geändert.
Das empfohlene Power-Level ist 540. Modifier gibt es nur über die Herausforderungskarte. Eure Ausrüstung ist während der Aktivität gesperrt – wählt sie also weise.
Den Dämmerungsstrike mit mindestens 100.000 Punkten abschließen
Strikes und Story-Missionen
In denheroischen Story-Missionen sind diese Modifier aktiv:
Arkus-Versengen
Eisen: Feinde haben mehr Gesundheit und schwanken nicht bei erlittenem Schaden
Grenadier: Granaten-Fähigkeiten verursachen mehr Schaden und laden viel schneller auf
Bei den Vorhut-Strikes sind dieselben Modifier wie in den heroischen Story-Missionen aktiv. Ihr könnt verschiedene Schwierigkeiten auswählen, das Maximum ist “Level 50 – 500 Power”.
Während der Versengen-Modifier die ganze Woche derselbe bleibt, wechseln die beiden anderen Modifier täglich.
Für mächtigen Loot müsst Ihr:
3 heroische Story-Missionen abschließen
3 heroische Strikes mit einem Fokus desselben Licht-Elements wie ein Truppmitglied abschließen
Schmelztiegel-Aktivitäten und Gambit
Im Schmelztiegel gibt’s:
Schnellspiel
Kompetitiv
Rumble
Eisenbanner
Privatmatch
Für mächtigen Loot müsst Ihr:
5 Schmelztiegel-Matches abschließen
3 Gambit-Matches abschließen
7 Eisenbanner-Beutezüge abschließen, von denen jeder einer Mächtige Prämie parat hält
Escalation Protocol
Falls die bisherige Rotation beibehalten wird, habt Ihr beim End-Boss des Eskalationsprotokolls diese Woche die Chance auf folgende Waffe:
Amanda Holiday hat den nächsten Schritt der mysteriösen Mord-Quest für Euch. Stattet Ihr dazu im Turm einen Besuch ab. Dann erhaltet Ihr in der EDZ auf der Erde die Mission “Der verschollene Kryptarch”. Wie Bungie nun offiziell auf Twitter mitgeteilt hat, gibt es am Ende der Quest tatsächlich das exotische Maschinengewehr Donnerlord.
Der Flashpoint ist ab heute auf Io. Dort gibt’s auch ein heroisches Abenteuer, das Mächtige Ausrüstung springen lässt.
Ikora Rey lässt Euch 20 Beutezüge abschließen für Mächtige Ausrüstung.
Hawthorne lässt Euch 5.000 EP mit Clan-Beutezügen sammeln für Mächtige Ausrüstung. Zudem gibt’s bei ihr die wöchentliche Raid-Herausforderung “Stärke der Erinnerung”, die bei erfolgreichem Abschluss ebenfalls Mächtige Ausrüstung springen lässt.
Beim Vagabunden dürft Ihr für mächtige Ausrüstung den wöchentlichen Beutezug „In der Mühle“ bestreiten.
Petra Venj steht dieses Mal beim Pavillon im Gebiet „Das Ufer“. Sie hat eine Mission, für die Ihr mächtige Ausrüstung erhaltet – ebenso wie für die Aszendenten-Herausforderung und den Abschluss von 8 täglichen Beutezügen. Diesmal ist die Aszendenten-Herausforderung der Woche 5 aktiv.
Spider bietet den Beutezug “Das Auge in der Dunkelheit” an, der mächtige Ausrüstung als Prämie hat. Ihr benötigt dafür 5 Geist-Fragmente.
Das Loadout für die Prestige-Raid-Trakte ist diesmal auf eine kinetische Maschinenpistole, eine beliebige Energie-Waffe und ein Granatenwerfer im Power-Slot beschränkt. Als Modifikator ist Gladiator aktiv.
Im Everversum gibt’s unter anderem Teile der neuen Klassen-Sets (Brustschutz), die exotische Geisthülle Geweihte Wachsamkeit, sowie Waffen-Ornamente für den Dreifaltigkeitsghoul und die Weltlinie Null.
Ein großer Kritikpunkt an Red Dead Redemption 2 ist die schwerfällige und schwammige Steuerung. Ein Video verglich den Input-Lag von RDR 2 mit weiteren Spielen und könnte auf die Wurzel des Problems gestoßen sein.
Neben all dem Lob, dass RDR 2 schon einstreichen konnte, hebt sich doch ein großer Kritikpunkt hervor: die Steuerung. Auch bei der Bewertung des Spiels durch unsere MeinMMO-Community wurde die schwerfällige Steuerung als großer Störungsfaktor identifiziert.
In einem neuen Video wurde RDR 2 jetzt mit anderen Spielen verglichen und dabei eine mögliche Wurzel allen Übels ausgemacht.
Die Steuerung wurde als “altbacken”, “schwammig” oder “träge” bezeichnet.
Video geht Steuerung auf den Grund: Nicht nur Leser von MeinMMO sind der Meinung, dass an der Steuerung von Red Dead Redemption 2 einiges faul ist.
Dan Lowe, ein leitender Tech-Animator der Motive Studios, hat das Western-Abenteuer nun mit weiteren Third-Person-Spielen verglichen und den Input-Lag als einen der Übeltäter ausgemacht.
Als Input-Lag wird die Verzögerung bezeichnet, die ein Spiel benötigt, um einen Tastenbefehl zu erkennen und auszuführen. Für den Test wurden neben Red Dead Redemption 2 unter anderem auch Uncharted: The Lost Legacy, Spider-Man, Assassin’s Creed Odyssey und Destiny 2 unter die Lupe genommen.
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RDR 2 mit höchster Verzögerung: Wenig überraschend hat RDR 2 in dem Test, der auf demselben Fernsehgerät, derselben Konsole und mit denselben Einstellungen durchgeführt wurde, den höchsten Input-Lag aller Spiele. RDR 2 braucht 11 Frames, bevor das Spiel auf irgendwelche Befehle reagiert. Danach folgen Uncharted: The Lost Legacy mit 6 Frames und Assassin’s Creed Odyssey mit 4 Frames.
Spider-Man brauchte für die Ausführung von Befehlen nur 3 Frames, während es bei Destiny 2 sogar nur 1 Frame war.
Laut einem Kommentar bei VG247 ist jeder Frame bei RDR 2 etwa 33 Millisekunden lang, wenn das Spiel mit 30 Frames läuft. Im besten Falle würde das bedeuten, dass Red Dead Redemption 2 330 Millisekunden braucht, um auf die Konsolenbefehle zu reagieren.
Allerdings scheint der Input-Lag nicht der alleinige Schuldige an der schwammigen Steuerung zu sein. Viele Interaktionen sind im Spiel mit langen Animationen verbunden, durch die sich das Spiel noch langsamer anfühlt.
Update: Wir haben einen Fehler ausgebügelt, bei dem wir fälschlicherweise geschrieben haben, dass der Vergleich in Millisekunden stattfand, statt in Frames. Danke an Thorsten Roth für den Hinweis!
Bei Fortnite: Rette die Welt stehen diese Woche große Umwälzungen an. Fast alle Menüs werden neu gemacht. Auch Spielsysteme werden über den Haufen geworfen, überarbeitet und ergänzt. Dazu kommt ein Revolver, den Destiny-Spieler kennen.
Das erklärte Ziel ist es, die zig vereinzelten Menüs klarer zu gestalten. Rette die Welt soll zugänglicher werden.
Das ist der Screen fürs Kommando-Zentrum. Von hier aus wird man 4 Unter-Screens erreichen können.
Der Umbau soll in dieser Woche mit dem großen Patch 6.3. beginnen. Da steckt für “Rette die Welt” so viel drin wie lange nicht.
Große Überarbeitung kommt diese Woche
Das passiert diese Woche: Das Wichtigste ist es, dass in „Rette die Welt“ alle Menüs zumindest an der Oberfläche überarbeitet werden. Dazu kommen sogar neue Spielsysteme und Features. Das ganze Fortschritts-System wird zudem runderneuert.
Das Kommando-Zentrum dient als Übersicht für alle Fortschritte des Kontos. Von hier kommt man auf die anderen Menüs.
Bei „Helden“ taucht jetzt der Major auf. Hier stellt Epic mit „Heldenausrüstung“ ein weiteres Feature in Aussicht, das noch nicht vorgestellt wird: Helden könnten wohl künftig eigene spezielle Ausrüstung erhalten. Das war bislang in Fortnite nicht so.
Das große neue Feature “Hero Loadout” – Was sich dahinter verbirgt, wissen wir noch nicht.
Der Screen „Überlebende“ ist jetzt klarer geordnet, hier lassen sich die Überlebenden managen. Aber “Expeditionen” und “Verteidiger” sind hier ausgelagert worden.
Der Screen „Upgrades“ mit Kevin, dem Roboter-Assistent ist neu. Hier kann man die Gadgets managen, den Rucksack erweitern oder die Spitzhacke verstärken. Das waren Dinge, die bisher an den großen Fortschritts-Baum gekoppelt waren oder im “Jetzt starten wir die Mission”-Menü verschwanden.
Hier wird man die wuseligen Überlebenden verwalten können.
Das Menü „Forschung“ ist jetzt deutlich sauberer und nicht mehr diese riesige, verzweigte Baum
Und im „Waffenlager“ soll man die Skizzen, Waffen und Ressourcen verwalten können. Hier ist nun auch die Sammlung untergebracht
Das Menü für Forschung – war früher in einen eigenen Baum gezwängt.
Das ändert sich noch
Rette die Welt verspricht außerdem:
Ein neues Tutorial, um Spieler besser einzuführen
Die Quests klarer gestalten
Und es kommen Rücksetzungen für die Forschung und Fertigkeiten
Waffen hat jetzt die Sammlungen, den Rucksack, das Lager und mehr Menü-Unterpunkte.
Im Shop werdet Ihr den Revolver: Letztes Wort finden. Eine Waffe mit diesem Namen gibt es schon in Destiny. Vielleicht orientiert sich Epic an dieser Waffe.
Wann kommt das alles? Das sollte schon im nächsten Patch live gehen. Das Update 6.3 für Fortnite wird am Mittwoch, spätestens am Donnerstag erwartet.
Fortnite fällt den Forschungsbaum
Das steckt dahinter: Es sieht so aus, als wird “Fortnite: Rette die Welt” mit diesen Änderungen deutlich entschlackt. Vor allem die zwei Fortschritts-Bäume mit zig Verästelungen, vier Tiers und Freischaltungen scheinen im neuen Fortnite verschwunden zu sein.
Vorher musste man da Knoten freischalten, die eigentlich nur relativ lahme Boni brachten oder bestimmte Ausrüstungs-Stufen für alle möglichen Items oder Personen freischalteten. Dieses umständliche und komplexe Fortschritts-System, das aus Mobile-MMOs stammt, scheint Fortnite jetzt Schritt für Schritt zu eliminieren.
Das große Ziel ist es augenscheinlich, Fortnite verständlicher und zugänglicher zu machen.
Zusammen mit dem Release von den Let´s-GO-Spielen kündigte Niantic ein Event in Pokémon GO rund um Kanto-Pokémon an.
Die japanische Twitter-Seite von Pokémon GO kündigte ein Event rund um das Release von Let´s GO, Pikachu und Let´s GO, Evoli an. Die beiden Spiele erscheinen am 16. November und können in Verbindung mit Pokémon GO gespielt werden.
Pokémon, die man in Pokémon GO gefangen hat, kann man dann in die Let´s-GO-Spiele schicken und dafür Bonbons erhalten. Das Release der Spiele soll nun mit einem Event gefeiert werden.
Was kündigte Pokémon GO an?
Bisher hat nur die japanische Twitter Seite von Pokémon GO über dieses Event berichtet. In ihrem Tweet sprachen sie von einem Event, welches den Release der Let´s-GO-Spielen feiern soll.
Pikachu & Evoli: In dem Tweet sprachen sie davon, dass vor allem Pikachu und Evoli während des Events vermehrt auftauchen sollen. Diese beiden Pokémon sind die Titelfiguren der Let´s-GO-Spiele. Möglicherweise kann man die beiden Pokémon in besonderen Formen oder mit Accessories, wie Hüten, fangen. Dies ist aber bisher Spekulation.
Vermehrte Kanto-Spawns: Neben Pikachu und Evoli sollen weitere Pokémon der Kanto-Region auftauchen. Die Pokémon der ersten Generation sind auch die Pokémon, die man in den Let´s-GO-Spielen fangen kann. Weitere Generationen sind in den Spielen bislang nicht fangbar.
Keine Startzeit bekannt: Bislang veröffentlichte Niantic noch keine genaue Startzeit des Events. Es könnte möglicherweise zum Release der Spiele am 16. November starten.
So reagiert die Community
Auf Twitter spalten sich die Meinungen der Spieler. Die einen sehen in dem Event die Möglichkeit auf neue Pokémon, die anderen beschweren sich über ein weiteres Kanto-Event.
Der Nutzer “Sonbda2” glaubt: Ich vermute mehr Spawns von Evoli könnten auch die Evoli-Entwicklungen der 4. Generation freischalten. Möglicherweise auch weitere Entwicklungen wie Magbrant oder Elevoltek”
Twitter-Nutzer “Styletix” schreibt ironisch: “Mehr Kanto-Spawns? Wie originell!”
Fallout 76 ist der nächste Fallout-Titel, den die Macher der beliebten Spielereihe angekündigt haben. Wir haben alle Infos zum vom Release-Datum bis zum Online-Modus zusammengefasst.
Mit Fallout 76 wagt sich Publisher an das erste Multiplayer-Fallout überhaupt. Ihr spielt mit mehreren Spielern zusammen auf einer Karte mitten in West Virginia, um dort Amerika nach dem Atomkrieg wieder aufzubauen.
Die wichtigsten Infos:
Release: 14. November 2018
Plattformen: PS4, Xbox One und PC.
Entwickler: Bethesda Game Studios
Publisher: Bethesda Softworks
Dieser Artikel wurde am 11. Juni 2018 veröffentlicht und am 13. November auf den neusten Stand gebracht.
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Fallout 76: Release und Größe für PC, PS4 und Xbox One
Wer sich Fallout 76 allerdings über den PlayStation-Store oder den Microsoft-Store direkt gekauft hat, kann laut einigen Meldungen allerdings wohl erst zum offiziellen Release spielen.
Wie groß ist Falloput 76? Das Spiel ist für den PC etwa 50 GB groß und kann über den Bethesda-Launcher heruntergeladen werden. Den Launcher erhaltet Ihr über die offizielle Website. Auf PS4 und Xbox One ist Fallout 76 etwa 45 GB groß. Für PS4 könnt Ihr Fallout 76 über den PlayStation-Store und für die Xbox One über den Microsoft-Store herunterladen.
Nachdem Fallout 4 im Commonwealth gespielt hat, führt Euch Fallout 76 nach West Virginia. Fallout 76 ist ein Prequel zu allen bisher erschienenen Fallout-Teilen. Was hier passiert, soll erklären, warum die anderen Fallout-Teile aussehen, wie sie aussehen.
Die Spielwelt ist der wichtigste Faktor in Fallout 76. Durch das Design der offenen Welt mit platzierten Notizen, Terminals und Audiologs, will Fallout 76 seine Story präsentieren.
Bethesda hat sogar einige Fraktionen vorgestellt, die außerhalb des Vaults um ihr Überleben gekämpft haben. Neben bekannten Gruppen wie der stählernen Bruderschaft oder den Raiders, ist sogar die Enklave vertreten, die bereits aus früheren Teilen bekannt ist.
Legt den Pip-Boy an, es geht los!
Wen spiele ich in Fallout 76? Ihr seid ein Bewohner von Vault 76, einem der Vaults, die sich als erstes nach dem Nuklearkrieg geöffnet haben. 25 Jahre nach der Versiegelung sollt Ihr die Welt wiederaufbauen.
Eure Aufgabe ist es dabei nicht nur, Mauern und Gebäude neu zu errichten. Ihr müsst auch den Geist der Menschheit neu entfachen. Euer Ziel ist es, Amerika wieder zu dem zu machen, was es vor dem Krieg war: eine “großartige Nation”.
Was für eine Art Spiel wird Fallout 76? Fallout 76 ist ein Online-Spiel mit RPG und Survival-Elementen.
Mit wie vielen Leuten kann ich Fallout 76 spielen?
So spielt sich Fallout 76: Fallout 76 wird ein reines Online-Spiel sein – jedoch nicht so, wie Ihr fürchtet. Bis zu 4 Spieler können in einer Gruppe zusammenarbeiten. Es wird, typisch Fallout, dennoch Quests, eine Story und ein Level-System geben.
Kann ich solo spielen? Ja, allerdings sind auf den Servern, die zu Beginn verfügbar sind, stets andere Spieler unterwegs. Ihr werdet zwar auch alleine durch West Virginia laufen können, Fallout 76 ist aber als Gruppen-Spiel gedacht. Zu einem späteren Zeitpunkt wird es die Möglichkeit für private Server und Mods geben, durch die Solo-Spiel leichter wird.
Die ganze Spielwelt soll durch Spieler bevölkert werden. Jeder andere Vault-Bewohner, dem Ihr begegnet, wird von einem Menschen gesteuert. Dabei sollen Dutzende in einer Instanz des Spiels anzutreffen sein. Das Erlebnis wird dabei nicht von Servern beschränkt – Ihr könnt Euren Charakter und Euren Fortschritt überall hin mitnehmen, um mit Euren Freunden zu spielen.
Bethesda hat auf der Pressekonferenz und in anschließenden Meldungen bereits viele Features von Fallout 76 vorgestellt. Wir haben sie für Euch zusammengestellt:
“Softcore Survival”: Die Kern-Elemente von Fallout 76 werden das Überleben und der Bau sein. Ziel ist es, Amerika wiederaufzubauen – und das geht nur, wenn Ihr überlebt. Der Tod bedeutet dabei keine besonders schweren Konsequenzen: Ihr verliert keinen Fortschritt oder sogar Euren Charakter. Die Survival-Features von Fallout 76 sollen vor allem nicht nerven.
Atomraketen – darum sieht die Welt “später” so schlimm aus: In Fallout 76 habt Ihr Zugriff auf Abschussstationen für Nuklearraketen. Besorgt Euch die Abschusscodes von den NPC-Gegnern und schließt Euch zusammen, um die Raketen abzufeuern. Sucht Euch einen Ort aus – und macht ihn platt. Ihr könnt damit nicht nur unliebsame Gegner ausschalten. Im Fallout der Raketen findet Ihr auch seltene Materialien und besonders starke Gegner, die Ihr bekämpfen könnt. So sieht so ein Einschlag aus.
S.P.E.C.I.A.L. bleibt erhalten: Fallout 76 orientiert sich beim Stufenaufstieg an seinen Vorgängern. Eure Attribute sind weiter in die 7 bekannten Eigenschaften eingeteilt und können beim aufleveln gesteigert werden. Perks sind auch wieder an Bord.
Was ist das maximale Level? Die höchste Stufe ist Level 100. Skillpunkte erhaltet Ihr aber nur bis Stufe 50. Aktuell lassen sich diese nicht zurücksetzen.
Zusammen mit den Perks gibt es auch die Möglichkeit, Euren Charakter durch Mutationen anzupassen. Mutationen entstehen durch verstrahlung und funktionieren ähnlich wie Traits aus den früheren Fallout-Teilen. Bisher sind 16 Mutationen bekannt, die alle ihre Vor- und Nachteile haben.
Prinzipiell: Ja. PvP ist ein fester Bestandteil des Spiels, und Spieler sollen jederzeit die Möglichkeit haben, andere anzugreifen. Bethesda hat jedoch bereits über das PvP und den Schutz von Neulingen und PvE-Spielern gesprochen.
PvP für (fast) alle: Da Fallout 76 ein Multiplayer-Survival-Spiel sein wird, ist auch der Kampf zwischen den Spielern geplant. PvP-Kämpfe sollen jederzeit möglich sein – nur wer eine Pazifisten-Flagge trägt, kann andere Spieler nicht angreifen.
Schutz für Noobs: Als neuer Spieler müsst Ihr außerdem keine Angst haben, dass Euch höherstufige Charaktere sofort aus dem Leben ballern. Bis Stufe 5 seid Ihr unangreifbar. Außerdem skaliert die Ausrüstung, sodass auch eine Power Armor nicht unbesiegbar macht.
Wer sich trotzdem ganz aus dem PvP heraushalten möchte, der bekommt auch dazu die Chance. Als Spieler von Fallout 76 könnt Ihr Euch auch dazu entscheiden, einfach ein Händler zu werden oder anderen berufen nachzugehen.
Kein PvP in der Story und bei Events: Außerdem wird es einige Story-Missionen geben. In diesen werde Ihr nicht von anderen Spielern angegriffen – in Story-Missionen gibt es kein PvP.
Die Sorge um Atomraketen hat ebenfalls einige Fans beschäftigt. Die Entwickler erklärten aber, dass Ihr Eure basis einfach in Blaupausen speichern und überall wieder aufbauen könnt, und dass Ihr ein unantastbares persönliches Lager habt. Eine Bombe kann Euch also niemals alles rauben.
Bei den öffentlichen Events, die häufig auftreten, werdet Ihr automatisch einer öffentlichen Gruppe zugewiesen. Auch hier können sich die Teilnehmer gegenseitig nicht angreifen.
Gibt es Kritik und Bedenken am Spiel?
Ja, viele Leute haben bereits Bedenken über das aktuelle Vorgehen von Bethesda geäußert. Das PvP ist vielen Fans ein Dorn im Auge, die Fallout lieber als Erkundung einer zerstörten Welt in ihrem eigenen Tempo und ohne Stress von anderen Spielern erleben wollen. Bei diesen Solo-Spielern entschuldigt sich Bethesda immer wieder.
Auch die Art und Weise, wie die Beta laufen soll, nervt einige Fans gewaltig. Durch einige Kommunikationsfehler schien es erst so zu laufen,d ass Beta-Spieler schubweise eingeladen werden. Diese Aussage stellte Pete Hines im Nachhinein richtig.
Ihr könnt verschiedene Editionen kaufen, aber DLCs werden kostenlos
Fallout 76 wird in verschiedenen Editionen veröffentlich werden, die alle das Grundspiel enthalten. Einige davon kommen aber mit tollen Features und Inhalten: Hier sind die Versionen im Vergleich.
Die teuerste (und vermutlich beliebteste Version) ist die Collector’s Edition. In dieser sind enthalten:
Eine Karte der Welt, die im Dunkeln leuchtet
Miniatur-Figuren zu Charakteren aus Fallout 76
Ein tragbarer T-51 Power Armor Helm mit funktionierendem Stimmenmodulator und Kopflampe
Zusammen mit Murkmire wurde The Elder Scrolls Online um verschiedene Gegenstandssets erweitert. Besonders für Magicka-Nutzer sticht das Set „Zauberstratege“ heraus. Wir zeigen Euch, wie Ihr es erhaltet und was es so besonders macht.
Wer im PvP mit leichter Rüstung kämpft, sollte einen Blick auf das Set Zauberstratege werfen. Doch auch im PvE zeigt Zauberstratege seine Stärke.
Zauberstratege erhöht Magiekraft
Warum ist Zauberstratege so stark? Das komplette Set gewährt Euch folgende Boni. Die Zahlen beziehen sich auf die Anzahl an Rüstungsteilen, die Ihr von dem Set tragt.
2: Eure maximale Magicka erhöht sich.
3: Ihr erhaltet erhöhte Magiekraft
4: Eure Magiekraft wird weiter verstärkt.
5: Wenn Ihr mit einem leichten Angriff Schaden verursacht, wird Euer Ziel 5 Sekunden lang mit einem Zeichen versehen. Dieses Zeichen gewährt Euch gegen das Ziel 500 Magiekraft. Der Effekt kann alle 4 Sekunden einmal auftreten.
Weil der Effekt alle 4 Sekunden erneut auftreten kann und bei jedem leichten Angriff aktiviert wird, kann er theoretisch dauerhaft aufrecht erhalten werden. Dieser Umstand macht das Set sehr stark im PvP und PvE. Zauberstratege ermöglicht es also, sehr viel Magieschaden beim Gegner zu verursachen.
Warum ist eine hohe Magiekraft stark? Höhere Werte bei Magiekraft steigern den Schaden, den Ihr mit Magicka-Fertigkeiten oder -Waffen bei Euren Feinden verursacht.
Das Set gibt’s nur im PvP
Wie kann ich Zauberstratege erhalten? Bei Zaubererstratege handelt es sich um ein PvP-Set. Ihr könnt es durch “Gerechter Lohn” erhalten.
Eine Post-Nachricht mit „Gerechter Lohn“ erhaltet Ihr, wenn Ihr eine bestimmte Zahl an Allianzpunkten im PvP gesammelt habt. Der YouTuber AlexOs empfiehlt, das Set am besten über die Schlachtfelder (Battlegrounds) zu erfarmen.
Eine starke Kombination gegen andere Spieler
Zauberstratege und Siroria: Besonders im Kombination mit einem anderen Set kann Zauberstratege glänzen. Gegenstände aus dem Set “Mantel von Siroria” könnt Ihr in der Prüfung Wolkenruh oder bei Abschluss der wöchentlichen Prüfungsquest erhalten.
Das Set „Mantel von Siroria“ gewährt Euch folgende Vorteile:
2: Ihr erhaltet Magiekraft
3: Ihr erhaltet einen Effekt, der den Schaden gegen NSCs in Verliesen, Prüfungen und Arenen um 5% erhöht.
4: Eure maximale Magicka wird erhöht
5: Wenn Ihr einem Feind mit einer Einzelzielfähigkeit direkten Schaden zufügt, erschafft Ihr unter Euch für 10 Sekunden einen Feuerring. Dieser Feuerring gewährt Euch 5 Sekunden lang eine Kumulation Sirorias Wohltat, die Eure Magiekraft pro Stapel um 30 erhöht. Ihr könnt maximal 20 Kumulationen haben und der Effekt kann alle 10 Sekunden erneut eintreten.
Wenn Ihr beide Sets in Kombination tragt, könnt Ihr Eure Magiekraft durch die Kombination von leichten Angriffen und Einzelzielfähigkeiten stark erhöhen und so die Lebenspunkte Eurer Gegner dahinschmelzen lassen.
Laut dem YouTuber AlexOs biete sich im PvP eine Kombination aus beiden Sets an.
Warframe hat mit dem neuen Update Fortuna einen echten Hit abgeliefert. Die Erweiterung kam so gut an, dass der letzte Rekord auf Steam gebrochen wurde.
Auf der Venus geht es dieses Mal darum, unterdrückte Arbeiter vor dem gierigen Corpus-Konzern zu retten, Hoverboard-Rennen zu fahren und bedrohte Tierarten zu retten.
Neuer Spielerrekord aufgestellt: Die Fans scheinen von Fortuna begeistert und tummeln sich seit dem vergangenen Wochenende zuhauf auf der Venus. Das führte auf Steam zum neuen Spielerrekord von 131.766 Spielern, die gleichzeitig auf Steam online waren.
Selbst als der Game Director Steve Sinclair die Momente vor dem Launch via Twitch übertrug, schauten über 40.000 Leute zu. Und dabei passierte quasi nichts, als dass man einem Typ beim Arbeiten zuschauen konnte.
Noch erfolgreicher als Sacrifice-Update: Damit brach Warframe den erst jüngst aufgestellten Rekord von über 129.000 gleichzeitigen Gamern, die zum letzten großen Update Sacrifice verzeichnet wurden. Und das nur auf Steam, denn die Spieler auf Konsolen und über den regulären Launcher sind in dieser Zahl nicht enthalten.
Spieler lieben das neue Update
Was sind die Gründe für den Erfolg? Wie gewohnt stecken im neuen Update viel Arbeit und gute Ideen. Die neue Map und die Enklave der unterdrückten Arbeiter sind erneut mit dem bekannten fremdartigen Charme der Warframe-Welt ausgestattet.
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Dazu kommen die neuen Hoverboard-Rennen, die viele Spieler begeistern und massig neue Aufgaben und Herausforderungen auf der neuen Map.
Spieler sammeln Plüschies: Wer derzeit im Warframe-Reddit nachsieht, wird auch von absurden Plüschtieren überschwemmt. Denn wer fleißig bedrohte Tiere von der Venus rettet, bekommt Stofftiere, mit denen er sein Rauschiff schmücken kann. Das kommt derzeit sehr gut an.
Rekord könnte bald erneut gebrochen werden: So beeindruckend der aktuelle Rekord ist, könnte er schon bald wieder fallen. Denn die dickste geplante Neuerung hat Digital Extremes noch gar nicht veröffentlicht.
2019 soll nämlich noch die Erweiterung „Railjack“ kommen, in der ihr endlich Raumschiffkämpfe bekommt. Das sollte erneut Massen von Spielern auf die Server locken.
Warframe gehört zu den erfolgreichsten und fairsten Free2Play-Spielen. Weitere empfehlenswerte Free2Play-Games findet ihr hier: