Atoms – So funktionieren Mikrotransaktionen bei Fallout 76

Fallout 76 wird Mikrotransaktionen bieten. Echtes Geld können Spieler in eine Premium-Währung umtauschen, mit der man wiederum spezielle, kosmetische Items kaufen kann. Das weiß man bisher über die „Atoms“.

Wie in Spielen mit Online-Inhalten mittlerweile üblich, wird Fallout 76 Mikrotransaktionen (MTX) bieten. Durch diese lassen sich spezielle, kosmetische Items direkt kaufen. Bethesda folgt damit anderen großen Titeln wie Overwatch, Fortnite oder The Division.

Ihr müsst dafür Euer Geld in die Premium-Währung „Atoms“ umtauschen. Diese Atoms könnt Ihr auch ingame durch verschiedene Aktivitäten bekommen und sämtliche kosmetische Items dadurch freischalten.

Fallout 76 Powerarmor Helm

Skins und Outfits kaufen – so bekommt Ihr Atoms

Was sind Atoms? Atoms sind die Premium-Währung von Fallout 76, die man durch echtes Geld erwerben oder im Spielverlauf erhalten kann. Mit dieser Währung lassen sich alle möglichen Arten von Outfits, Skins und anderen kosmetischen Items kaufen.

Offenbar wird es kein Problem sein, Atoms ingame zu verdienen. Das betonte Pete Hines, Vizepräsident von Bethesda in einem Gespräch mit „Xbox Live“-Chef Larry „Major Nelson“ Hyrb.

Du bekommst sie als kleine Belohnung durch das Verlassen der Vault, das erste mal, wenn du ein Monster tötest oder wenn du das erste mal Früchte oder Gemüse irgendwo findest.

Interessant: Die Frage hier ist, ob es auch „regelmäßige“ Einnahmequellen ingame für Atoms gibt. Hines scheint nur „einmalige“ Möglichkeiten aufzuzählen.

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Wie werden die Preise ausfallen? Dazu gab es noch keine weiteren Informationen. Vorbesteller erhalten jedoch 500 Atoms. Was diese wert sind, erfahren wir wohl erst zum Beta-Start.

Wird man auch andere Items wie Ausrüstung oder Perk-Karten durch echtes Geld kaufen können? Nein, Bethesda betont stets, dass man nur kosmetische Items kaufen kann.

Fallout 76 Stadt

Bethesda plant regelmäßige, kostenlose Updates

Das sind die Pläne für weitere Inhalte: Es wird keinen Season-Pass oder kostenpflichtige DLCs geben. Sämtliche Erweiterungen sollen kostenlos sein.

Laut Bethesda sei Fallout 76 so aufgebaut, dass man in der Lage sei, wöchentliche und monatliche Updates zu liefern. Fallout 76 versucht seine Spieler zu binden, wie ein MMO.

Wenn das Feedback der Fans positiv ist, könnte dieser Support auch ewig weiterlaufen. Das sagt zumindest Pete Hines.

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