So plant Fallout 76, Spieler wie an ein MMO zu fesseln

Fallout 76 könnte regelmäßig mit Updates versorgt werden, ähnlich wie bei MMO-Spielen. Es soll laut Bethesda so aufgebaut sein, dass es unkomplizierten Support ermöglicht – und das sogar im Wochen-Takt.

Bethesda hat mit Fallout 76 einiges vor. Das erste hauseigene Online-Game (ESO wurde von den Zenimax Online Studios entwickelt) soll regelmäßig mit Updates versorgt werden – und das nicht nur alle paar Monate.

Dabei sollen die Macher in der Lage sein, flexibel und schnell auf das Feedback der Fans zu reagieren. So sei das Spiel laut Todd Howard, Chef-Entwickler für Fallout 76, grundsätzlich aufgebaut.

fallout 76 nuke

Monatliche und wöchentliche Updates möglich

So will man häufige Updates ermöglichen: Laut Todd Howard sei Fallout 76 so aufgebaut, dass man das Spiel sowohl monatlich, als auch wöchentlich mit neuen Updates und Patches versorgen könne.

Zum einen verfolgt Bethesda dabei einen klaren Plan über mehrere Monate und Jahre hinweg, zum anderen sei aber auch das Feedback der Fans entscheidend.

Wir können Dinge hinzufügen, die die Spieler mögen oder Teile des Spiels verändern. Und dieser Teil ist sehr spannend für uns: Wir haben dieses Spiel, das wir herausbringen, aber dann haben wir auch das Spiel wie es in einem oder zwei Jahren sein wird.

Das vollständige, englische Interview findet könnt Ihr hier anschauen.

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Es ist kein “Ende” geplant: Auch Bethesdas Vize-Präsident Pete Hines äußerte sich bereits dazu, wie lange Fallout 76 unterstützt werden könnte.

Es gäbe hierbei keinen festen Zeitplan. Fallout 76 könnte also ewig laufen, wenn das Feedback der Fans passt.

Ähnlich wie bei vorherigen Titeln hofft man darauf, dass Fans über Jahre hinweg Zeit mit dem Spiel verbringen werden. Das will man auch durch die geplanten DLCs erreichen.

fallout-76-crafting

DLCs, Season-Pass und Mikrotransaktionen – Das ist bisher bekannt

Das sind die Pläne für weitere Inhalte: Es wird keinen Season-Pass oder kostenpflichtige DLCs geben. Sämtliche Erweiterungen sollen kostenlos sein.

Das wissen wir über geplante Mikrotransaktionen: Es gibt Items, die man für echtes Geld kaufen kann. Diese sollen lediglich kosmetischer Natur sein und können im normalen Spielverlauf freigeschaltet werden.

Wie genau das alles ablaufen soll, werden wir wohl spätestens in der Beta zu Fallout 76 erfahren.

Fallout 76: Release-Datum und alle Infos zum neuen Online-Spiel
Quelle(n): Gamesradar.com
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Ricotee

“Monatliche Updates”

Das hat man schon öfter gehört…

Bodicore

F76 ist für mich irgendwie so wie Wein aus Italien. Würde mich interessieten weil ich Wein mag aber wenn ich im Laden stehe nehm ich doch einen anderen.

Falloutu76 wird genau so lange und so gut unterstützt wie es rentabel ist daher ist so wie jedes MMO. TESO hatte am Anfang auch ein Supportteam inzwischen kann man da machen was man will weil keiner gebannt wird.

Bienenvogel

Ich bin weiterhin sehr skeptisch ob das so funktioniert. Das Spiel wird zu Release natürlich total voll und gut besucht sein. Aber was ist nach 3-4 Wochen wenn man alles gesehen hat? Ich glaube da wird die Spielerzahl (natürlich, so wie bei jedem Spiel) schrumpfen und nach einiger Zeit nur noch ein kleiner Fankern übrig bleiben. Gerade die “Build”-Community, die durch Fallout 4 entstanden ist, wird sicher lange dran bleiben, da durch das CAMP wesentlich megr Freiheit zum Bauen da ist. Aber der Rest? Das Siedlungssystem, bzw. kreative Aufbauen hat schon in Fallout 4 den Großteil nicht gejuckt. Um mit Freunden online zusammen zu spielen gibt es diesen Herbst und auch im Frühjahr namhafte Alternativen. Wie dem auch sei, wir werden sehen. Würde mich aber nicht wundern wenn nächstes Jahr um diese Zeit von einem Flop gesprochen wird.

Mampfie

Naja wird eh wieder ein Bugfest werden wie jedes Spiel von Bethesda

Bodicore

Ja, nur das man das in kauf genommen hat wegen der Story… Hier fehlt das Kernelement eimfach mal.

DrPIMP

Das hört sich so kacke an hahaha. Wer soll das kaufen?

DJ Fablyx

Fallout als MMO…. Möge der Hype beginnen!
Wobei ich das diesmal ganz nüchtern betrachten werde und nicht blind vorbestelle, wie bei TESO… hat mir irgendwie meine Lieblingsspielreihe versaut. Arena, Daggerfall, Morr…. alle Teile hab ich gespielt, war richtiger Fan! TESO fühlte sich dann aber irgendwie “fremd” an. Das ist aber rein subjektive/persönliche Kritik! Mochte die Games so, wie sie waren.
Nun… ist meine Zweit-Lieblingsspielreihe dran mit einem MMO-Ableger… *bibber*

John Wayne

Bloss nicht hypen den Schrott die versuchen immer noch mit der alten Engine Knete zu machen. Diese unverschämtheit von Bethesda macht mich langsam wütend.

pepsicosmos

b2p und microtransaction (PoE lebt ja nur davon) können bezahl dlc´s ersetzen, dazu noch recycelbare events und bissel Content einstreuen (siehe the division) und dann kann das was werden. Ich bin ganz glücklich das viele Fans bethesda gerade etwas skeptisch mit dem kommenden Online Titel FALLOUT76 gegenüberstehen, das lässt den Hype über Möglichkeiten und Gerüchte schön eingedämmt und wir werden dann alle gemeinsam sehen was daraus wird. Ich persönlich bin schon lange kein Single Player mehr und begrüße jeden Schritt in Richtung Online/MMO/Coop usw., denn es gibt zwar massenweise Onlinegames aber ganz ehrlich zugegeben taugen doch die wenigsten überhaupt dazu einen länger wie 50 Stunden zu fesseln (wenn überhaupt). Da bin ich mit Fallout 76 eher auf der positiv überraschten Seite als umgekehrt. Ich denke auch das bethesda die letzten Monate/Jahre viel gelernt und gesehen hat was man richtig machen kann mit einem Online Titel, siehe ESO! Im Moment wissen wir garnichts und können es nur abwarten aber das solche Contentoptionen da eingeplant sind ist mal kein schlechtes Zeichen…

Dave

Nun, dann will man doch hoffen, dass der Todd sich zuvor mit seinen Kollegen bei ZOS unterhalten hat, was es bedeutet so eine Aussage ins Spiel zu bringen.

Um das was er da von sich gibt zu realisieren benötigen sie meiner Meinung nach viel mehr (sehr gute) Teams als sich bei einem b2p armotisieren könnten. Das zeigen Onlinespiele doch immer wieder.

An seiner Stelle wäre es was das Thema angeht glaube ich deutlich cleverer einfach mal die Fresse zu halten und besser positiv zu überraschen (falls es denn so klappt) anstatt zu versprechen und dann den Unmut der Spielerschaft zu haben, wenn es aus den üblichen Gründen (nenn ich es jetzt mal) nicht klappt.

Zunimassa

Ist doch eine gute Vekaufsstrategie.

pepsicosmos

Einfach nichts hoffen, dann wird man nicht enttäuscht 😉

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