Fallout 76 will Survival-Features, aber sie sollen nicht nerven

Survival und auch Crafting spielen im kommenden Online-Spiel Fallout 76 eine Rolle, jedoch nicht in einem Ausmaß, wie dies etwa bei Rust der Fall ist. Man setzt auf „Softcore-Survival“: Die Features sollen nicht nerven.

Kein Frust: Bethesda möchte die Spieler mit Fallout 76 nicht frustrieren. Das sieht man schon daran, wie das PvP-System aufgebaut ist. Auch in Sachen Survival-Elemente schaltet das Entwicklerstudio einen Gang zurück.

Fallout 76 Wanderer

Softcore-Survival ohne Frust

Survival ja, aber nicht Hardcore. In Fallout 76 wird es zwar nötig sein, dass eure Spielfigur isst und trinkt, allerdings will sich Bethesda hier nicht an Hardcore-Survival-Spielen, wie etwa Rust, orientieren.

  • Ihr müsst eure Spielfigur nicht alle paar Minuten füttern oder ihr etwas zu trinken geben
  • Bethesda selbst bezeichnet das System als Softcore-Survival
  • Survival-Elemente sollen das Gameplay unterstützen, aber nicht zu Frust führen
  • Es ist nicht nötig, ständig nachzusehen, ob man genug Nahrungsreserven bei sich führt
  • Dennoch ist Essen und Trinken wichtig
  • Eine Anzeige im UI gibt euch Hinweise, wie hungrig oder durstig der Held ist

Auch Crafting ist wichtig. Wie man das von vielen anderen Online-Survival-Spielen her kennt, ist auch Crafting ein wichtiger Bestandteil von Fallout 76. Ihr könnt verschiedene Dinge herstellen:

  • Munition
  • Essen
  • Rüstung
  • Materialien für Gebäude
  • Mods für Waffen

Bethesda ist es wichtig, dass Fallout 76 ein flüssig zu spielendes und spaßiges Spiel wird. Daher schraubt das Unternehmen alle Elemente zurück, die zu Frust bei den Spielern führen könnten. Wie sich das dann spielt, erfahren wir beim Release am 14. November oder schon zur Beta.

Autor(in)
Quelle(n): Gamestar
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