Das sind die Preise für Atome im Ingame-Shop in Fallout 76

Fallout 76 bietet zusätzlich zur Spiel-Erfahrung auch einen Cash-Shop für Spieler, die ein wenig Geld in ihr Aussehen investieren wollen. Seit dem Start von Fallout 76 sind auch die Kosten der Atome bekannt.

Was ist der Atom-Shop? Im Atom-Shop könnt Ihr Euch in Fallout 76 mit kosmetischen Gegenständen eindecken. Diese verändern Euer Aussehen oder geben Euch Zugriff auf neue Emotes. Einen Vorteil habt Ihr dadurch nicht.

Fallout 76 Screenshot Atom Shop

So bekommt Ihr Atome und das kosten sie

Atome kaufen: Atome sind die „Premium-Währung“ in Fallout 76. Statt mit echtem Geld zahlt Ihr im Atom-Shop mit Atomen, die Ihr wiederum für echtes Geld kaufen müsst. Seit dem frühzeitigen Start von Fallout 76 sind die Preise der Atome bekannt:

  • 500 Atome: 4,99€
  • 1100 Atome: 9,99€
  • 2400 Atome: 19,99€
  • 5000 Atome: 39,99€

Atome erspielen: Wer kein Echtgeld ausgeben will, kann sich Atome auch verdienen. Abgeschlossene Herausforderungen liefern immer wieder Atome in Fallout 76. Die meisten Herausforderungen erfüllt man nebenher beim Spielen und viele davon sind wiederholbar.

Fallout 76 Screenshot Atome Kosten

Diese Gegenstände gibt es im Atom-Shop

Was kann ich mir kaufen? Für Atome erhaltet Ihr rein kosmetische Gegenstände, die das Aussehen Eurer Power-Rüstung, Eures Pip-Boys oder Eurer gebauten Gegenstände im C.A.M.P. verändern können.

Atoms – So funktionieren Mikrotransaktionen bei Fallout 76

Ihr könnt Euch auch Gegenstände kaufen, die direkt im Spiel angezeigt werden:

  • Kostüme, die Euer Charakter über der normalen Rüstung tragen kann
  • Gegenstände, die Ihr im C.A.M.P. aufstellen könnt
  • Tättowierungen für Euren Charakter
  • Emotes und Icons

Der Atom-Shop bietet auch einige zusätzliche Funktionen für den Foto-Modus von Fallout 76, wie neue Rahmen.

fallout 76 atom camp

Lohnt sich der Cash-Shop? Die Reaktionen auf den Shop mit Premium-Währung sind verschieden. Der Atom-Shop von Fallout 76 wird weder verteufelt noch bejubelt.

Die meisten Fans finden die Preise im Atom-Shop „angemessen“ und viele Spieler halten Fallout 76 zugute, dass man sich die Atome auch im Spiel verdienen kann. Wer also etwas Geld in Individualisierung stecken möchte, solle das gerne tun.

Andere Spieler finden finden den Shop unnötig und auch die benötigte Zeit zu viel, wenn man kein Geld zahlen will. Ein Nutzer habe nach über 12 Stunden 690 Atome gesammelt und habe „gerade genug für einen Pyjama.“

Was haltet Ihr vom Atom-Shop? Deckt Ihr Euch gerne mit Kosmetika ein oder findet Ihr das unnötig? Kommentiert hier oder in unserer Fallout-Gruppe und besucht uns auf Facebook für mehr Infos zu Fallout 76.


An Fallout 76 wird auch nach dem Release noch gearbeitet. Das plant Fallout 76 in den ersten Updates nach dem Launch.

Quelle(n): PCGamer
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Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Insgesamt finde ich es nicht gut, dass nun bald jeder Vollpreistitel einen Ingame Shop hat. So wie dieser Shop hier aber erstmal klingt, kann man wohl damit leben. Wenn man sich die Währung auch ingame erspielen kann und die Items dann auch gezielt kaufen kann (ohne den Glücksfaktor einer Lootbox), dann ist das eigentlich OK, auch wenn man die zunehmende Entwicklung der Echtgeldshops nicht feiern muss.

Insane
Insane
1 Jahr zuvor

Wie darf sich denn ein As-A-Service-Game deiner Meinung nach finanzieren?

Ich hab gehört, Shop soll es nicht sein, kostenpflichtige DLC auch nicht, Lootboxen sind ja sowie so verpönt. Bleibt noch ein Abo, aber die neigen ja auch dazu eher schneller als langsam zu sterben. Welches Bezahlmodell schwebt dir denn so vor?

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Wo habe ich geschrieben, dass DLCs nicht kostenpflichtig sein dürfen? Wenn du auf einen meiner Kommentare antwortest, dann bitte auch bezogen auf den Inhalt, den ICH geschrieben habe und nicht was viele andere so schreiben.

Ich persönlich finde (meine Meinung), dass sich ein Vollpreistitel über den vollen Preis des Titels (wie es der Name ja schon sagt) finanzieren sollte. Und wenn weitere Inhalte dazukommen, wie eben DLCs oder Addons, dann dürfen und sollen die auch durchaus Geld kosten. Wer neue Inhalte möchte, sollte auch dafür bezaheln. Dass sich ein Vollpreistitel mittlerweile aber fast schon selbstverständlich über Shops, die früher eigentlich lediglich in einem free2play gewöhnlich waren, finanziert, finde ich persönlich eben keine so super tolle Entwicklung.

Dass das mittlerweile aber alle als „normal“ sehen oder eben als „ist halt so“, habe ich schon mitbekommen. Deshalb darf man sich ja aus Spielersicht auch nicht darüber beschweren, dass die Entwicklung nicht hält, sondern mittlerweile jeder Vollpreistitel in einer Selbstverständlichkeit auch noch einen Echtgeldshop hat.

Insane
Insane
1 Jahr zuvor

Wie darf ich denn dann deinen früheren Kommentar auffassen, in dem du über kostenfreie DLC referierst? Das konnte ich leider nicht als Plädoye für kostenpflichtige DLC verstehen. ¯\_(ツ)_/¯

Also sollten As-A-Service Spiele, die laufende Kosten haben und wenn es nur der Server ist, durch einmalige Beträge finanzieren? Mutig mutig. Mal sehen wie lange das dann hält grin

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Machst du das absichtlich, dass du Dinge liest, die ich nirgendwo geschrieben habe? Wo genau habe ich nun wieder geschrieben, dass sich ein Online Spiel nur mit einmaligen Umsätzen finanzieren soll? In der Regel wird ein game as a service weiter mit Inhalten versorgt (das ist doch sogar ein Punkt der Definition „game as a service“), mit denen es sich finanzieren kann, wenn Spieler daran Interesse haben weitere Inhalte zu kaufen.

Und wo ich über kostenfreie DLCs referiert haben soll würde mich an der Stelle auch interessieren. Bei the Division 2 habe ich es bspw. kritisiert, da die „kostenlosen“ DLCs indirekt an einen kostenpflichtigen Vorabzugang geknüpft werden für die Leute, die zu Release des Grundspiels oder Release der DLCs direkt mit ihren Clanmates zocken wollen.

Insane
Insane
1 Jahr zuvor

Zitat: „Die finanzieren sich in erster Linie selbst… Denn durch die kostenlosen DLCs halten sie die Spieler an Bord, die ohne DLCs wieder recht schnell abziehen würden. So hält man die Spielerzahlen länger hoch, hat mehr PR, schafft eine breitere Community, die dann vielleicht auch wieder mehr in den Atom Shop investiert.

Wenn es dann genügend Spieler gibt, die ihr Geld im Shop liegen lassen, kann das ja auch für alle was positives sein. Entwickler hat mehr Spieler und nimmt auch ohne DLC Verkäufe genügend ein und Spieler, die kein Geld im Shop bezahlen wollen, können DLCs kostenlos spielen. Die Spieler, die sich gerne kosmetische Dinge kaufen, bezahlen vermutlich ähnlich viel Geld wie für DLCs und bekommen dafür halt ein paar kosmetische Items.“

Ist jetzt nicht gerade ein Plädoyer für kostenpflichtige DLC. Ich spiele Stellaris und habe ca. 800 Stunden Spielzeit und alle kaufbaren DLC. Einmal im Quartal + 1-2 Monate wird ein neuer released. Einen Shop oder ein Abo gibt es nicht. Im Forum gibt es Seitenweise Beschwerden über die DLC Politik von Paradox und es wäre alles nur Geldschneiderei.

Also wie du es auch machst, es wird immer eine Fraktion geben, die nicht zu frieden ist und dir abzocke vorwirft. Ich muss also überlegen, wie ich den größten Teil meiner Kundschaft nicht vor dem Kopf stoße und wie ich trotzdem das Optimum an €uros raushole. Aber irgend jemand werde ich ganz sicher vor den Kopf stoßen.

In dem Fall eben deine Fraktion.

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Häh?! grin Da soll ich geschrieben haben, dass DLCs nicht kostenpflichtig sein dürfen? grin

Du solltest den Kontext vielleicht lesen.

Die Aussage, auf die sich das bezog lautete:

„Die finanzieren dann für dich deine kostenlose Content Updates“

Und daraufhin sagte ich das von dir zitierte. Dass die sich damit in erster Linie selbst finanzieren. Weiß nicht, wo das nun aber im Widerspruch stehen soll, zu dem was ich grundsätzlich und nicht im Kontext auf den Kommentar sage, nämlich dass das meiner Meinung nach nicht unbedingt in einen Vollpreistitel gehört. Ebenso wenig wie bspw. Vorabzugänge was in einem Vollpreistitel verloren haben.

Übrigens sage ich hier über Fallout 76 nun, dass der Echtgeldshop insgesamt betrachtet recht fair ist, da man sich die Währung ingame erspielen kann und die Items gezielt kaufen kann, ohne Lootboxen. Feiern tu ich die Entwicklung der Echtgeldshops trotzdem nicht. Keine Ahnung auf welcher Mission du gerade bist und welche Inhalte du in meinem Kommentar siehst, die da gar nicht stehen.

Insane
Insane
1 Jahr zuvor

Ich habe nur die Frage gestellt, welches Bezahlmodell denn nun für dich in Frage kommt. Und habe festgestellt, dass man es nie allen recht machen können wird. Zitat: „Ist jetzt nicht gerade ein Plädoyer für kostenpflichtige DLC. Ich spiele Stellaris und habe ca. 800 Stunden Spielzeit und alle kaufbaren DLC. Einmal im Quartal + 1-2 Monate wird ein neuer released. Einen Shop oder ein Abo gibt es nicht. Im Forum gibt es Seitenweise Beschwerden über die DLC Politik von Paradox und es wäre alles nur Geldschneiderei.

Also wie du es auch machst, es wird immer eine Fraktion geben, die nicht zu frieden ist und dir abzocke vorwirft. Ich muss also überlegen, wie ich den größten Teil meiner Kundschaft nicht vor dem Kopf stoße und wie ich trotzdem das Optimum an €uros raushole. Aber irgend jemand werde ich ganz sicher vor den Kopf stoßen.

In dem Fall eben deine Fraktion.“

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Dass man es nie allen recht machen kann, unterschreibe ich. Allerdings legtest du mir dabei in den Mund, dass ich gesagt hätte, dass ich auch kostenpflichtige DLCs kritisiere. Aber auch egal jetzt an der Stelle. wink

Meine Ansicht kurz zusammengefasst: Meiner Meinung nach ist in einem Vollpreistitel der „volle Preis“ für Inhalte (sowohl Grundspiel als auch DLCs) ein faires Bezahlmodell. Alles weitere (auch kosmetische Dinge) sollten meiner Meinung nach frei erspielbar sein. Das sind sie hier in Fallout prinzipiell auch, aber in einem Shop mit künstlicher Währung, die man auch mit echtem Geld erwerben kann und nicht in der offenen Welt in Quests oder sonstigen Inhalten. Deshalb finde ich den Shop in Fallout prinzipiell fair, feiern tu ich ihn aber trotzdem nicht.

Luriup
Luriup
1 Jahr zuvor

Also wenn der Rakenanzug für 1200 unter Kostüme fällt,
ist er im Vergleich zu B&S oder BDO Kostümen günstig.
Ob ich mir einen kaufen würde,steht auf einem anderen Blatt.

Die besten Original Kostüme in FO4 waren Grognar und Silver Shroud für mich.
Mit Mods gabs noch grössere Auswahl.
Die fällt in 76 ja erstmal weg.

Keragi
Keragi
1 Jahr zuvor

Na mal sehn ob das Spiel am black friday günsiger wird, persönlich bin ich nicht überzeugt genug so viel zu bezahlen um mal reinzuspielen.

Unbekannt
Unbekannt
1 Jahr zuvor

#PcMasterRace 38,99 auf MMOGA grin

Keragi
Keragi
1 Jahr zuvor

Kaufe nicht auf keyseller Seiten die in osteuropa und südamerika in massen eingekauft werden teilweise mit kreditkarten betetrug zum schaden der Entwickler.

Insane
Insane
1 Jahr zuvor

wohl eher zum Schaden der Kreditkartenbesitzer razz

Keragi
Keragi
1 Jahr zuvor

Gerade falsch nachgedacht, ja das stimmt sie nehmen natürlich geklaute und benutzen die macht ja auch sinn oder machen ne rückbuchung sobald sie ihre keys vertickt haben möglichkeiten gibt’s da sicher ohne ende wenn man sich gamit genau beschäftigt.

Insane
Insane
1 Jahr zuvor

Das muss ich nicht, ich bin regelmäßig damit konfrontiert. Du kannst im Internet tausende von Kreditkarteninformationen für einen Apfel und ein Ei kaufen. Die werden dann solange ausgeschlachtet bis sie gesperrt werden, dann wird der nächste Stack gekauft.

Dem ursprünglichen Besitzer macht das kein Spaß. Der hat vermutlich nicht mal bemerkt, dass seine Daten abgegriffen werden. Das heißt zumindest so lange, bis dem KI ungewöhnliche Bewegungen auffallen und die Karte samt Konto sperren.

Am besten wenn der Besitzer im Ausland ist und dann ohne Zahlungsmittel in der Pampa feststeckt. Und dass der finanzielle Schaden in jedem Fall ausgeglichen wird, ist auch nicht immer ganz klar. Im Fall der Fälle kann der Besitzer auch mal ins Fadenkreuz der Ermittler geraten und muss erstmal beweisen, dass er keine illegalen Machenschaften am laufen hat und auch nicht davon wusste.

Keragi
Keragi
1 Jahr zuvor

Ich würde auch jedem raten wenn die kreditkarte zb im ausland im urlaub zum geld ziehen benutzt wird in ein geldhaus zu gehn und nicht irgendwo drausen wo jeder daran herumdocktoren kann.

Insane
Insane
1 Jahr zuvor

Das hilft bestimmt, allerdings werden die meisten Daten, meiner Erfahrung nach, nicht am Bankautomaten abgegriffen, sondern entweder beim Kauf im POS also Händler(-Terminal) oder im Netz oder nachträglich Jahre später, wenn die Datenbestände von Seiten abgeräumt werden.

Elyth
Elyth
1 Jahr zuvor

bitte heul doch

Max
Max
1 Jahr zuvor

Was für ne lächerliche Heuchlerei immer. Deine ganze Hardware/Technik, Klamotten kommen aus Billiglohnländern, wo die Menschen von irgendwelchen Konzernen, unter dem Vorwand der Globalisierung, ausgebeutet werden. Und hier machst einen auf Robin Hood? Immer wieder ein Schenkelklopfer!

Keragi
Keragi
1 Jahr zuvor

Man kann nicht überall in der welt helfen aber die leichten dinge wie mein kommentar oben sind durchaus umsetzbar. Zudem müssen die dinge die du angesprochen hast im land selber bereinigt werden das ist nicht unsere politik, andere baustelle.

Insane
Insane
1 Jahr zuvor

Ah ja,

also ist es für dich das Gleiche, wenn du mit Klamotten aus Indien rumläufst oder ob du Hehlerware kaufst?

Das kannst du ja mal gerne dem zuständigen Staatsanwalt darlegen razz

Abgesehen davon, kommt diese Kritik ziemlich häufig von Personen, die überhaupt nicht über Probleme nachdenken und kritisieren Personen die sich wenigstens der Thematik stellen.

Aber das war schon immer so, dass Personen die garnichts machen sich über Personen beschweren die mehr machen.

max
max
1 Jahr zuvor

Hehlerware? Hast du SERIÖSE Quellen für deine Anschuldigungen? (Zahlen und Fakten?) Ständig nur irgendwelche dubiosen Andeutungen und Vermutungen von online Portalen, sind keine seriösen Quellen! Vielleicht mal Zahlen, von der von dir erwähnten Staatsanwaltschaft?!

Und zu deinen letzten 2 Absätzen. Wenn du hier meinst am Tag gefühlte 500 Beiträge rausklopfen zu müssen, in denn du immer wieder auf penetranteste Weise den Oberlehrer raushängen lässt, anstatt deine Zeit sinnvoll zu nutzen, um dich z.b. mal über Kinderarbeit in Bangladesh zu belesen…

Klar dass dir das dann nicht schmeckt, wenn ich dies bemängle.
Deine Unwissenheit ist aber nicht mein Problem.

Insane
Insane
1 Jahr zuvor

Deine Argumentation läuft auf ad hominem heraus, aber da stehe ich jetzt mal drüber und ignoriere das.

Wie meinst du, dass die horrenden Preisunterschiede zustande kommen? Ich nehme an, die wirtschaften einfach gut. Die meisten Keyseller beginnen illegal und manche werden dann langsam legal, wenn sie groß genug sind und dann … hoppla die gleichen Preise wie alle anderen haben.

Hier mal eine andere Aussage dazu: „Der unautorisierte isolierte Verkauf von Produktschlüsseln (“keys”) für Computerspiele stellt eine Urheberrechtsverletzung dar. Das hat das Landgericht Berlin Anfang März 2014 entschieden und damit faktisch das Geschäftsmodell des Keyselling für rechtswidrig erklärt. Es ist die erste Entscheidung, die sich mit dem Geschäftsmodell befasst und stellt somit einen wichtigen Meilenstein im Umgang mit Keysellern dar. „

Aber sind ja alles nur Anschuldigungen.

Weiteres von PCGames: „In letzter Zeit sind wieder Fälle publik geworden, in denen Kreditkartenbetrüger auf Plattformen wie Origin und uPlay Spiele-Keys in großen Massen eingekauft und sie anschließend zu Spottpreisen auf G2A oder Kinguin verscherbelt haben. Das Nachsehen hatten hierbei auch die Käufer, denn Publisher haben jene Keys zu Recht sperren lassen.

In dieselbe Kerbe schlägt der Bericht des Indie-Entwicklers und Publishers Tinybuild (No Time to Explain) ein. Die Firma legte in einem Blog-Eintrag nahe, dass ihnen wegen illegaler Verkäufe von Titeln wie Punch Club auf G2Amehr als 450.000 US-Dollar durch die Lappen gegangen waren. Die Begründung: Die Verkäufer hätten sich über das Darkweb gestohlene Kreditkarten beschafft, anschließend in Massen Keys bei offiziellen Anbietern gekauft und sie anschließend auf G2A für die Hälfte veräußert. Die Verantwortlichen hinter G2A machten kurz darauf zwar den Vorschlag, dass Publisher und Entwickler in Zukunft durch einen „Developer Support System“ zehn Prozent an Tantiemen für ihre verkauften Titel bekommen könnten. Dass aber diese Maßnahme die Problematik um die oft dubiosen Quellen der Keys aus der Welt schafft, ist nicht gerade realistisch.“

Oder

„So oder so kann man bei einer großen Anzahl der nicht-autorisierten Keyseller kaum sagen, woher die Keys tatsächlich stammen. Zudem sollte man als Kunde auch bedenken, dass das Verkaufen von Spiele-Keys ohne Genehmigung des Urhebers in Deutschland durch ein Urteil des Landesgerichts Berlin seit März 2014 verboten ist. Deshalb und auch aus steuerrechtlichen Gründen sind die meisten Keyseller trotz deutscher Webseitennamen wie etwa Gameladen oder Online-gold in Hongkong angemeldet. Daraus folgt, dass falls man als Kunde mit einem nicht funktionierenden Key zu kämpfen hat, es relativ schwer sein wird, juristisch sein Recht auf Rückgabe durchzusetzen – ein rechtsfreier Raum hat in diesem Falle eben Vor-, aber auch große Nachteile.

Außerdem kann man an dieser Stelle auch die Moralkeule herausholen und betonen, dass wegen der nicht-autorisierten Keyseller die Existenz vieler Entwicklerstudios – die Tausende Arbeitsstunden in ihre Werke stecken – mehr als bedroht ist. Der Gründer des Indie-Studios RageSquid (Action Henk) geht gar soweit und sagt, dass Spieler lieber zu Raubkopien als zu den Diensten der oft zwielichtigen Keysellern greifen sollten.“

Nebukader
Nebukader
1 Jahr zuvor

Absolut ok, die Preise sind zu vielen anderen Online Games mit Cosmetic kram extrem human. Und an Atoms kommt man auch ziemlich gut Ingame. Und dafür das die DLC´s damit finanziert werden ist das die beste lösung smile

Daniel Will
Daniel Will
1 Jahr zuvor

Eine Cola Kiste fürs camp kostet 7€ und das ist human?!

Nebukader
Nebukader
1 Jahr zuvor

Jap ist es, mal davon ab das ich easy 1400 Atoms in der Beta zusammengespielt habe ohne irgendwie das gezielt zu machen. Und dazu hast du weder einen vorteil oder nachteil ob du den Skin hast oder nicht. Also ja es ist absolut Human.

Daniel Will
Daniel Will
1 Jahr zuvor

Ok, wenn das ingame gut funktioniert ist das was anderes. Ich persönlich finde den Gegenwert für das Echtgeld nicht passend

Marc El Ho
Marc El Ho
1 Jahr zuvor

das ist für die die das bezahlen wollen. Denn kostenlose DLCs kommen nicht von nichts, also schon ok wenn das einige kaufen möchten. Die finanzieren dann für dich deine kostenlose Content Updates

Compadre
Compadre
1 Jahr zuvor

Die finanzieren sich in erster Linie selbst… Denn durch die kostenlosen DLCs halten sie die Spieler an Bord, die ohne DLCs wieder recht schnell abziehen würden. So hält man die Spielerzahlen länger hoch, hat mehr PR, schafft eine breitere Community, die dann vielleicht auch wieder mehr in den Atom Shop investiert.

Wenn es dann genügend Spieler gibt, die ihr Geld im Shop liegen lassen, kann das ja auch für alle was positives sein. Entwickler hat mehr Spieler und nimmt auch ohne DLC Verkäufe genügend ein und Spieler, die kein Geld im Shop bezahlen wollen, können DLCs kostenlos spielen. Die Spieler, die sich gerne kosmetische Dinge kaufen, bezahlen vermutlich ähnlich viel Geld wie für DLCs und bekommen dafür halt ein paar kosmetische Items.

Insane
Insane
1 Jahr zuvor

Irgend wie ein Zirkelschluss oder? Also ich brauche keinen teuren Shops, da sich die kostenlosen DLC ja von selbst finanzieren, da sie nicht die Leute vertreiben, die dann weiter im nicht vorhanden teuren Shop kaufen grin

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