Das Mobile-MMORPG Dragon Raja ist am 27. Februar pünktlich um 14:00 Uhr erschienen. Das Spiel zählt zu den meist erwarteten im Frühjahr 2020. Wir verraten euch, was hinter dem spannenden MMORPG steckt.
Was ist Dragon Raja? Das Mobile-MMORPG spielt in einer riesigen Welt, die eine Mischung aus Moderne und Fantasy darstellt. So bewegt ihr euch durch Großstädte mit viel Verkehr, kämpft aber gleichzeitig gegen gruselige Monster und gefährliche Drachen.
Obwohl Dragon Raja aus China kommt, ist der komplette Text des Spiels auf Deutsch übersetzt worden (wenn auch stellenweise sehr holprig). Die Cutscenes und Dialoge hingegen wurden auf Englisch vertont.
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Das MMORPG von den Entwicklern Zulong Games und Archosaur Games wurde dabei in der Unreal Engine 4 entwickelt und soll ohne Pay2Win auskommen, was bei Mobile-Spielen nicht unbedingt üblich ist.
Das bietet euch das Spiel: Dragon Raja bietet einige typische Inhalte für ein Mobile-MMORPG, wie das automatische Laufen zu Quest-Zielen. Jedoch gibt es keinen automatischen Kampf und sogar das automatische Laufen kann auf Wunsch deaktiviert werden.
Weitere Besonderheiten des Spiels sind:
4 Klassen: Klingenmeister, Revolverheld, Assassine und Seelentänzer
Sie alle können in den Formen männlich, weiblich oder lolita erstellt werden.
Verschiedene Hobbys wie Kochen oder Tanzen, die Einfluss auf eure Story nehmen sollen
PvP mit bis zu 100 Spielern in Arenen
Die Geschichte des Spiels dreht sich um den gleichnamigen Roman aus China, in dem sich Menschen, Drachen und Halbblüter in einem endlosen Krieg bekämpfen.
Was ist mit dem Shop? Im Shop könnt ihr euch Starter-Ausrüstung kaufen, die zwar zu Beginn nützlich ist, aber im späteren Spielverlauf unbrauchbar wird.
Außerdem bekommt ihr dort Kristalle, die ihr später für die perfekte Ausrüstung benötigt. Sie verbessern eure Ausrüstung um wenige Prozent und lassen sich zudem auch über das Spiel selbst verdienen.
Ansonsten scheint der Shop frei von Pay2Win-Inhalten zu sein.
Kann man Dragon Raja auf dem PC spielen? Zwar ist Dragon Raja ein Mobile-MMORPG, doch die Entwickler selbst empfehlen in ihrem FAQ, einen Emulator zu benutzen und das MMORPG auch am PC zu testen.
Welche Systemvoraussetzungen hat Dragon Raja? Laut FAQ benötigt ihr für das MMORPG:
Android – Android 5.0 oder höher, 2GB RAM, 6GB Speicher, CPU: Qualcomm Snapdragon 660 oder höher.
IOS – IOS 10 oder höher, Iphone6s oder neuere Version empfohlen.
Spieler zeigen sich begeistert, aber Vorsicht!
Was sagen die ersten Spieler? 5 Stunden nach Release hat Dragon Raja im Google Play Store bereits mehr als 7.200 Bewertungen. Der überwiegende Teil davon gibt 5 von 5 Sternen.
Allerdings klingen manche der deutschen Reviews holprig und schlecht übersetzt. Auch Sätze wie “Ich habe bisher 0 Dollar investiert” oder “Ich kann schon jetzt sagen, es ist das beste Spiel aller Zeiten” lassen aufhorchen, weil das Spiel bekanntlich erst wenige Stunden alt ist. Zudem bieten die Entwickler Geschenke für alle Nutzer an, die eine Bewertung im Play Store abgeben.
Trotzdem ist die Stimmung insgesamt positiv in den Bewertungen. Kritik gibt es bisher vor allem für Abstürze und die Server, von denen die Ersten bereits überfüllt sind.
Was meint der Autor Alexander Leitsch? Bisher habe ich nur einen kurzen Blick in Dragon Raja geworfen. Doch es macht mir Spaß. Ich werde das Spiel in den kommenden Tagen ausprobieren und eine ausführlichere Review schreiben.
Falls ihr das Mobile-MMORPG aber schon ausprobiert habt, seid ihr herzlich eingeladen, darüber in den Kommentaren zu diskutieren.
Bei FIFA 20 kam es am Donnerstagabend zu einer Störung. Die liegt anscheinend bei EA allgemein und erzeugt an vielen Stellen den Fehlercode 100. Die wiederholten Probleme ärgern die Spieler – zu oft hakt es an der Verbindung.
FIFA 20 Server sind down: Am Donnerstagabend bemerkten Spieler, dass es zu Verbindungsproblemen bei FIFA 20 kam. Es dauerte nicht lange, bis auch EA reagierte. Der FIFA-Kommunikationskanal veröffentlichte folgenden Tweet:
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Man sei sich der Probleme bewusst und arbeite an der Korrektur. Das Matchmaking sei in dieser Zeit deaktiviert, um Verbindungsabbrüche zu verhindern. Spiele sind derzeit also nicht möglich.
Es scheint sich aber um ein umfassenderes Problem zu handeln, das nicht nur FIFA 20 betrifft, sondern mehrere EA-Spiele, Websites und Services. Auch Spieler von Apex Legends und Star Wars: Battlefront II berichten von Problemen:
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Das sagt die Community: Auf Twitter zeigen sich viele Spieler verärgert aufgrund der anhaltenden Probleme. Nicht zum ersten Mal kommt es bei FIFA 20 zu Server-Problemen, die ein Spiel unmöglich machen. Beispielsweise war Anfang Februar zum Future Stars Event ein ähnlicher Fehler aufgetreten, was eine Verlängerung der Weekend League zur Folge hatte. So erklären sich einige der Kommentare aus der Community.
“Ist das ein automatischer Tweet? Weil wir haben den selben Tweet jede Woche”, schreibt etwa Twitter-User IamFrench.
“Die Anzahl an Server-Problemen, die FIFA dieses Jahr hat, ist beispiellos”, findet User number314 auf Reddit.
Auch im Januar kam es zu Ärger seitens einiger Fans, da EA hier einen Fehler bei den Icon Swaps behob, der den Spielern in die Karten spielte. Hier fiel das Echo verärgert aus, weil es eher solche Fehler seien, die EA schnell behebt, als solche, die Fans nerven. Wie zum Beispiel die Server-Probleme.
Auch in FIFA 19 kam es immer wieder zu kuriosen Fehlern. Die hielten einige Fans am Ende sogar in einer umfassenden Liste fest:
An diesem Wochenende, vom 28. Februar bis zum 1. März 2020, werden verschiedene MMOs und Multiplayer-Spiele kostenlos auf Steam oder eigenen Plattformen angeboten. Wir haben euch einige Highlights herausgesucht.
Was für Spiele sind in der Liste? In der Liste befinden sich Multiplayer-Spiele, die ihr teilweise alleine, aber auch mit Freunden spielen könnt. Sie alle kosten normalerweise Geld, sind aber mindestens für 48 Stunden kostenlos spielbar.
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ARK: Survival Evolved
Genre: Survival | Entwickler: Wildcard| Plattform: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch | Release-Datum: 29. August 2017 | Modell: Buy2Play
Was ist ARK?ARK: Suvival Evolved ist ein MMO, das im Mai 2015 im Early Access auf Steam erschien. Ihr betretet darin eine wilde Welt voller Dinosaurier und anderer Gefahren. Im Fokus steht euer Überleben, das sich als sehr schwierig gestaltet.
Ihr startet nackt und ohne Hilfsmittel und lernt mit der Zeit immer neue Technologien kennen. Ihr beginnt mit einfachen Werkzeugen und landet am Ende bei futuristischer Ausrüstung. Highlights sind der Bau eines eigenen Unterschlupfs und das Zähmen und Reiten von Dinos. Auch das PvP spielt eine Rolle in ARK.
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Wann und wo wird das Spiel kostenlos? Ihr könnt ARK: Survival Evolved vom 27. Februar um 19:00 Uhr bis zum 2. März um 19:00 Uhr kostenlos spielen. Die Aktion findet nur auf der Plattform Steam und damit nur auf dem PC statt.
Genre: Shooter | Entwickler: Massive Entertainment | Plattform: PC, PS4, Xbox One, Stadia | Release-Datum: 15. März 2019 | Modell: Buy2Play
Was ist The Division 2? Bei The Division 2 handelt es sich um einen MMO-Shooter, der einen großen Wert auf das Deckungssystem und die vielen RPG-Elemente in Form von Skills, Charakterfortschritt und Loot legt.
Die Spielwelt, in der ihr euch bewegt, wird von einem Virus heimgesucht. Nun droht die Stadt Washington D.C. im Chaos zu versinken und ihr als Agent der Strategic Homeland Division (The Division) sollt für Ordnung sorgen.
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Wann und wo wird das Spiel kostenlos? The Division 2 könnt ihr am Wochenende auf fast allen Plattformen kostenlos spielen:
PC Uplay
PC Epic
PS4
Xbox One
Start ist auf jeder Plattform am 27. Februar um 9 Uhr und die Aktion endet am 2. März um 9 Uhr. Auf allen Plattformen könnt ihr das Spiel bereits seit dem 25. Februar vorab herunterladen, außer auf der Xbox.
Genre: MMORPG | Entwickler: Pearl Abyss | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 03. März 2016 | Modell: Buy2Play
Was ist Black Desert? Bei Black Desert handelt es sich um ein Sandbox-MMORPG, welches euch viele Freiheiten bietet. Im Gegenzug spielen Quests und Story nur eine untergeordnete Rolle.
Das Spiel überzeugt vor allem mit dem guten Kampfsystem, dem PvP, dem Housing und den wenigen Einschränkungen, die es hat. So könnt ihr zum Fischer oder Händler werden und sogar ganze Produktionsketten schaffen. Zudem bietet es euch 19 unterschiedliche Klassen.
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Wann und wo wird das Spiel kostenlos? Das MMORPG steht euch in der Zeit von Donnerstag, den 27. Februar um 16:00 Uhr, bis zum 2. März um 16:00 Uhr kostenlos zur Verfügung. Allerdings gilt dies nur für den PC und nur für Steam.
Genre: Strategiespiel| Entwickler: Paradox Interactive| Plattform: PC | Release-Datum: 06. Juni 2016| Modell: Buy2Play
Was ist Hearts of Iron IV? In Hearts of Iron IV spielt ihr eine Nation, die am Zweiten Weltkrieg teilgenommen hat. Diese führt ihr entweder zum Sieg oder zu einer Niederlage in der Schlacht.
Dabei spielen taktisches Geschick und eure diplomatischen Entscheidungen eine wichtige Rolle. Das Strategiespiel lässt sich alleine oder im Multiplayer spielen. Inzwischen sind einige DLCs zu Hears of Iron IV veröffentlicht worden. La Resistance, die neuste Erweiterung, erschien am 25. Februar 2020.
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Wann und wo wird das Spiel kostenlos? Hearts of Iron IV lässt sich bereits jetzt kostenlos spielen. Die Aktion endet am 1. März 2020. Dies funktioniert jedoch nur über die Plattform Steam und enthält keine der Erweiterungen.
Genre: Biking-Game | Entwickler: RageSquid | Plattform: PC, Xbox One | Release-Datum: 07. Mai 2019| Modell: Buy2Play
Was ist Descenders – Downhill Bike? Bei diesem Biking-Game geht es darum, bergab zu fahren und dabei eine moderne, prozedural generierte Welt zu entdecken.
Anders als bei Trials erlebt ihr die Fahrten aus einer Third-Person-Ansicht. In Descenders – Downhill Bike könnt ihr dabei alleine fahren oder Online gegen andere Spieler antreten.
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Wann und wo wird das Spiel kostenlos? Das Biking-Game wird am 27. Februar um 19:00 Uhr kostenlos. Die Aktion endet am 1. März ebenfalls um 19:00 Uhr. Die Aktion gilt jedoch nur für PC-Nutzer und über Steam.
Dabei treten 40 Spieler mit 9 unterschiedlichen Klassen gegeneinander an. Innerhalb einer Runde sollen auch RPG-Elemente wie das Sammeln von XP und Ausrüstung eine wichtige Rolle spielen.
Aktuell befindet sich Shadow Arena noch in der Entwicklung, soll jedoch im ersten Halbjahr 2020 erscheinen.
https://www.youtube.com/watch?v=YD7Ah6DIhBo
Wann und wo wird das Spiel kostenlos? Vom 27. Februar bis zum 8. März findet auf Steam ein Beta-Test statt. An diesem kann jeder kostenlos teilnehmen, der einen Key besitzt.
Welche Spieler werden demnächst kostenlos? Auch in den kommenden Wochen werden vereinzelte Spiele auf Steam oder anderen Plattformen kostenlos angeboten. Wir möchten euch bereits einen kleinen Ausblick geben:
Tom Clancy’s Rainbow Six: Siege – 5. März bis 9. März auf Steam
F1 2019 – 10. März bis 19. März auf Steam
Zudem könnt ihr auch im März wieder über PS Plus Spiele kostenlos nutzen:
In Borderlands 3 geht heute ein neuer Hotfix online. Der kümmert sich um einige Fehler, dreht aber vor allem an den Schadenswerten einiger Waffen.
Wann kommt der Patch? Wie gewohnt geht der Hotfix am Donnerstagabend online. Bis 21:00 Uhr soll er laut Entwicklern live sein. Wartet am besten ein paar Sekunden im Hauptmenü, bis das bekannte Schild erscheint, das euch „Hotfixes Applied“ anzeigt.
Einige Waffen werden stärker!
Der Patch ist übrigens nicht das einzige Neue, was am Donnerstagabend bei Borderlands 3 kam: Unter anderem wurde der Steam-Release für Borderlands 3 bekanntgegeben.
Patch macht einige Waffen nützlicher
Diese Buffs stecken im Patch: Der Hotfix macht eine ganze Reihe von Waffen besser. Den Anfang machen vier legendäre Waffen, die nicht unbedingt zu den Top-Schießeisen im Spiel gehörten. Nun allerdings dürften sie ein ganzes Stück nützlicher werden:
„The Lob“ hat nun ein Magazin von 12 statt 4. Dazu wurde der Schaden erhöht und die Kanone feuert jetzt 3 magische Kugeln statt nur einer ab.
Die „Woodblocker“ bekommt einen um 100% höheren kritischen Trefferschaden. Dazu wurde der Rückstoß leicht reduziert.
Das Gewehr „Malak’s Bane“ hat eine starke Schadenserhöhung bekommen. Außerdem kostet es euch nun 2 statt der vorherigen 4 Einheiten Shotgun-Munition.
„Ruby’s Wrath“ richtet nun ebenfalls mehr Schaden an, dazu wurde die Abklingzeit der speziellen Singularitätsgranate stark reduziert.
Damit noch nicht genug: Sämtliche DAHL-Assault-Rifles bekommen ebenfalls einen Buff. Sie alle richten nun 35% mehr Schaden an. Das betrifft auch mehrere legendäre Waffen von DAHL – welche das sind, könnt ihr in unserer Liste aller legendären Waffen sehen.
Schaut also am besten mal in eurer Bank nach, ob ihr noch eine der Waffen in der Hinterhand habt. Möglicherweise nützen sie euch nun mehr, als zuvor!
Das steckt noch im Patch: Neben den Buffs wurden wie im letzten Patch einige Fehler behoben, die euch im Spiel aufhalten können. Beispielsweise kam es zu Fehlern in den Cisterns of Slaughter: Gegner blieben an Stellen hingen, wo ihr sie nicht mehr erwischen konntet.
Darüber hinaus wurde Billy, der Gesalbte angepasst. Der Boss soll sich jetzt nicht mehr so viel teleportieren. Insgesamt wurden einige Fortschritts-Blocker entfernt – die komplette Liste findet ihr auf der offiziellen Website.
Alles in allem handelt es sich eher um einen kleinen Hotfix. Allerdings dürfte die Konzentration bei Borderlands 3 gerade auch auf dem neuen DLC liegen, der noch am Donnerstagabend auf der PAX East vorgestellt wird:
Der Twitch-Streamer Asmongold war der größte Profiteur vom Hype um WoW Classic im Herbst 2019. Drei Monate in Folge hielt der selbsternannte WoW-Nerd die Spitzenposition auf Twitch. Doch seit mehr als zwei Monaten ist Asmongold weg von Twitch: WoW Classic und der Hype um ihn selbst haben dem Streamer zugesetzt.
So groß war sein Erfolg: Der Twitch-Streamer Asmongold war 2019 auf Platz 5 bei den meistgesehenen Streamern auf Twitch. Asmongold ist seit 2011 auf der Plattform, aber hatte nie auch nur annähernd einen so großen Erfolg wie im letzten Herbst.
Als WoW Classic von August bis Oktober 2019 auf Twitch riesig war, profitierte Asmongold am meisten von diesem Hype. Im August, September und Oktober 2019 war er der meistgesehene Streamer auf der Plattform.
Der Hype um Asmongold war enorm. Gerade im September 2019.
Asmongold hörte Mitte Dezember abrupt auf zu streamen. Die Pause war nicht angekündigt.
Er sagte eigentlich „Morgen bin ich wieder da, wie normal“,
daraus wurde ein „Ich hab heute irgendwie keine Lust“, ein „Ich spiel morgen vielleicht
wieder das normale WOW oder ein anderes Spiel“ und schließlich ein „Ich mach eine
Pause, vielleicht bin ich eine Woche weg.“
Das war am 15. Dezember, mittlerweile ist Asmongold, der größten Twitch-Streamer zu WoW, seit mehr als 2 Monaten nicht mehr auf der Plattform.
Ganz aus der Welt ist Asmongold nicht, er twittert noch, aber auf Twitch ist er nicht mehr zu sehen.
Mit Dungeon-Runs durch WoW Classic erreichte Asmongold schon in der Beta zigtausende Zuschaer auf Twitch.
Das sagt Asmongold nun: Der macht in einem Video klar, warum er diese Pause eingelegt hat. Er sagt:
Geld brauche er nicht mehr. Er schätze das Geld, das er durch Streams bekommt, aber – ehrlich gesagt – brauche er das nicht mehr.
Die große Aufmerksamkeit, die er durch das Wachstum erhalten hat, habe dazu geführt, dass er sich verstellen musste.
Wenn er das gesagt hat, was ihm durch den Kopf ging, wie es seine Art ist, hätte er Leute vor den Kopf gestoßen und die hätten sich über ihn aufgeregt.
So „kontrolliert“ fühlte sich Asmongold unwohl und nicht mehr wie er selbst.
Zudem hätte es viel Drama um WoW Classic gegeben, das wäre manchmal wie eine „Reality TV“-Show gewesen.
Wir sehen Asmongold wohl bald wieder in WoW Retail.
Das war das Problem: Asmongold sagt, auf dieser Erfolgswelle habe er sich ein Stück weit selbst verloren. Er begann Dinge zu machen, um einen bestimmten Effekt zu erzielen, um eine Show abzuliefern. Am Ende fühlte er sich mit seinem eigenen Stream nicht mehr wohl.
Jetzt will er Abstand von WoW Classic gewinnen, wieder Retail WoW spielen und Sachen machen, die ihn „kreativ ausfüllen.“
So sehen das andere: Ein anderer großer Twitch-Streamer zu WoW, Esfand, macht die Twitch-Fans für die Pause von Asmongold verantwortlich.
Man hätte kaum noch was Positives über Asmongold in der Zeit gelesen. Es könne an einem nagen, wenn soviel Negatives kommt.
Wenn man vor 60.000 Leuten streame und das Gefühl habe: Die hassen mich alle, würde das jeden belasten. Asmongold habe zwar sicher Fans, aber die seien oft nicht so laut wie die Hater.
Einige Streamer, die zeitweise oder auf längere Zeit die „Nr.1 auf Twitch“ waren, sind mit dieser Position nicht gut klarkommen und haben verschiedene Wege gefunden, damit umzugehen:
Auch shroud hat Twitch verlassen, der scheint aber mit sich völlig im Reinen zu sein. Doch auch der hat auf Mixer nun nicht mehr denselben Druck wie auf Twitch.
In Fortnite ist die nächste Challenge für den Deadpool-Skin da. Ihr müsst seinen Milchkarton und Chimichangas finden. Wir zeigen euch, wo sich diese befinden.
Was ist das für eine Challenge? Um den Deadpool-Skin freizuschalten, müsst ihr in der 2. Woche der Season 2 seinen Milchkarton und 3 Chimichangas suchen und finden.
Das bedeutet, dass diese beiden Challenges heute am 28. Februar verfügbar sein werden. Nach Erfahrungen der letzten Challenges sollten sie um 15:00 Uhr im Spiel sein.
Durch das Erfüllen dieser Aufgaben, könnt ihr euch den Deadpool-Skin freischalten, der auch der geheime-Skin in dieser Season ist.
In diesem Guide zeigen wir euch die genauen Fundorte.
Deadpool’s Milchkarton – Fundort
Für den ersten Teil der Aufgabe müsst ihr Deadpool’s Milchkarton finden. Dieser versteckt sich aber nicht wie üblich auf der neuen Fortnite-Map der Season 2.
Ihr werdet ihn im Battle-Pass-Menü finden. Dafür müsst ihr aber in den geheimen Deadpool-Raum, der sich hinter der goldenen Lüftung befindet.
Wenn ihr den geheimen Raum betreten habt, müsst ihr den Milchkarton zwischen dem Chaos suchen. Fündig werdet ihr auf dem Pissoir, das sich auf der linken Seite befindet.
Hier findet ihr Deadpool’s Milchkarton
Deadpool’s Chimichangas – Fundorte
Nun müsst ihr Deadpool’s Chimichangas finden. Er hat 3 davon versteckt. Aber auch hier verstecken sie sich nicht auf der Fortnite-Map, sondern direkt im Battle-Pass-Menü.
Wo ist der 1. Chimichanga?
Der erste Chimichanga ist ziemlich offensichtlich. Er befindet sich gleich im Agenten-Besprechungszimmer, unter dem Tisch, neben dem Propan-Tank von TNTina.
Hier befindet sich die erste Chimichanga
Wo ist der 2. Chimichanga?
Den zweiten Chimichanga von Deadpool findet ihr im Upgrade-Tresor, wo ihr euren Maya-Skin erstellen könnt.
Er befindet sich auf einem Regal, das hinter Maya steht.
Hier befindet sich der zweite Chimichanga
Wo ist der 3. Chimichanga?
Der letzten Chimichanga von Deadpool ist er im Agenten-Zimmer versteckt. Ihr müsst also zu dem Raum oben links, der nur mit “Agenten” angeschrieben ist.
Danach müsst ihr den Agenten “Brutus” auswählen, damit ihr in sein Büro kommt. In seinem Büro befindet sich der Chimichanga auf dem Schreibtisch, auf der rechten Seite.
Brutus ist übrigens auch ein Mini-Boss, den man bekämpfen kann und wenn ihr besiegt, erhaltet ihr die starke, mythische Mini-Gun.
Den letzten Chimichanga findet ihr hier
Wenn ihr den Milchkarton und die 3 Chimichangas gefunden habt, seid ihr Deadpool schon einen Schritt näher. Der Deadpool-Skin zählt auch zu den seltensten Skins in Fortnite.
Welche Belohnung gibt es für die Challenges?
Wenn ihr den Milchkarton und die 3 Chimichangas gefunden habt, schaltet ihr eine Deadpool-Belohnung frei.
In dieser Woche gibt es ein Deadpool-Spraymotiv für das Erledigen der Aufgaben.
Ihr habt uns in einer Umfrage erzählt, ob ihr lieber PvP- oder PvE-Inhalte zockt. Das Ergebnis ist mehr als eindeutig.
Was war das Thema? Die beiden Modi PvP und PvE sind aus den modernen Multiplayer-Games mittlerweile nicht mehr wegzudenken. Ein großer Teil der Games bietet beides an, um ihre Fans bei Laune zu halten und sie suchen sich die Inhalte aus, die ihren Vorlieben am ehesten entsprechen.
In einer unserer Umfragen haben wir euch abstimmen lassen, welche Inhalte ihr in MMOs lieber spielt: PvP oder PvE. Die Ergebnisse waren sehr eindeutig.
So habt ihr abgestimmt: Die Umfrage endete am 27. Februar. Es haben insgesamt 1.395 Leser abgestimmt. Jeder Leser konnte nur eine Stimme vergeben.
Hier sind die Ergebnisse:
Ich spiele überwiegend PvE: 47,81%
Ich spiele nur PvE: 30,54%
Ich spiele überwiegend PvP: 10,11%
Ich spiele beides gleich viel: 9,61%
Ich spiele nur PvP: 1,94%
Über 70% von euch spielen also entweder ausschließlich PvE-Inhalte oder bevorzugen diese dem PvP. Damit liegen die Leser, die lieber PvP spielen mit 10,11% in der Unterzahl.
Selbst die ausgeglichenen Spieler, die in etwa gleich viel Zeit mit den beiden Modi verbringen, sind mit 9,61% überraschend selten vertreten. Reines PvP wird lediglich von nur 1,94% der MeinMMO-Leser gespielt.
Das ist interessant: In den Kommentaren unter dem Artikel habt ihr aber weniger darüber gesprochen, warum ihr PvE-Inhalte toll findet, sondern eher über die Probleme und Nachteile von PvP.
Laut euch ist PvP wichtig für Multiplayer-Games. In euren Kommentaren sagt ihr, dass PvE-Inhalte früher oder später monoton werden und ihr dann zum PvP wechselt , um dort die Zeit zu verbringen:
Die Sache ist, dass PvE schnell langweilig wird. Gute Quests, spannende Stories und geile Umgebungen finden sich in PvE-Games nur noch selten. Quests a la „töte 15 Wildschweine“ und „bring mir 20 Hauer“ sind mir zu altbacken […]
Ein gutes PvP System bietet da meines Erachtens mehr Abwechslung, da sich kaum eine Situation 1 zu 1 wiederholt.
MeinMMO-Leser Ron
Ein gutes MMO sollte also beides bieten, das PvP in der Open World aber nicht uneingeschränkt aufzwingen. Der Modus bringt laut euch außerdem Probleme mit sich, die euch den Spaß vermiesen. In euren Kommentaren habt ihr folgende aufgezählt:
Ganking im uneingeschränkten Open-World-PvP
Schlecht balanciertes PvP, bei dem Anfänger ohne Rüstung keine Chancen haben oder eine absurde Meta herrscht
Toxisches Benehmen anderer Spieler
Bei einem gut implementierten PvP-System würden aber auch Spieler, die bevorzugt PvE zocken, einigen Runden PvP drehen. Unser Leser N0ma schrieb zum Beispiel:
Mein Problem mit PvP ist, dass es meistens schlecht umgesetzt ist, wenn man ein PvE-Spieler ist. Wenn ich dann im PvP eh keine Chance habe, dann lasse ich es. Habe es damals gern in Rift gespielt. Da konntest du als PvE-Spieler auch problemlos 1v1 gewinnen oder sogar 1vN mit dem richtigen Build.
Ihr habt auch eure Meinung dazu geäußert, warum das PvP in MMOs häufig nicht gut umgesetzt ist: Es wird von manchen Firmen eher stiefmütterlich behandelt.
Der PvP-Modus ist laut einigen eurer Kommentare das Anhängsel des PvE-Contents und die Entwickler bringen nicht genug Zeit und Ressourcen dafür auf, um das PvP ordentlich aufzubauen und spaßig zu machen.
Das Problem ist das PvP in PvE Spielen meist nicht besonders gut ist. […]
In den PvE-fokusierten Titeln machen die wirklich dedizierten PvPler meist sowieso nur einen kleinen Bruchteil der Spielerschaft aus und sind zu vernachlässigen.
MeinMMO-Leser Drachenberg
Es scheint also als würde ein Spiel fehlen, das PvP gut umsetzt, um die PvE-Gamer dazuzubringen, den Modus häufiger zu spielen.
Welche MMOs haben eurer Meinung nach eine gute Balance zwischen PvE und PvP gefunden? Was würdet ihr euch für ein gutes PvP-System wünschen? Erzählt es in den Kommentaren.
Bei Destiny 2 soll sich die Art wie ihr Waffen benutzt und sie levelt bald grundlegend ändern. Was geplant ist und warum Bungie sich an Destiny 1 orientiert, lest ihr hier.
Das soll sich bei Waffen ändern: Ihr sollt in Zukunft eure Waffen nicht mehr endlos aufleveln (infundieren) können. Die Waffen sollen mit einem Infundier-Cap, einer Art Mindesthaltbarkeitsdatum, versehen werden.
Läuft der Zeitstempel ab, wird die Waffe auf dem aktuellen Level stehen bleiben. Ihr sollt eure Waffen aber weitaus länger als nur eine Season leveln können. Nach aktuellen Plänen soll die Dauer irgendwo zwischen 9 und 15 Monaten liegen.
Diese Waffen sind betroffen: Wer jetzt Angst um sein Lieblings-Exotic hat, kann beruhig aufatmen. Von den geplanten Änderungen sind die exotischen Waffen nicht betroffen.
Laut Bungie wolle man die Auswirkungen “zuerst am legendären Ökosystem testen.” Im Fokus stehen also zunächst die legendären Waffen und ihre Fähigkeiten.
Wann ist es so weit? Noch gibt es kein genaues Datum für die tief greifenden Änderungen. Aber Luke Smith verkündete in seinem Director’s Cut, dass genauere Informationen diesbezüglich noch folgen werden.
Man möchte die Spieler aber “lieber früher als später” informieren. Zudem betont Smith, dass die Änderungen noch nicht vollendet und in Stein gemeißelt wären.
Luke Smith – Das Thema ist Chefsache
Destiny und der Wunsch nach mehr Power
Warum kommen die Änderungen? Aktuell könnt ihr nahezu alle Waffen infundieren und so auf euer aktuelles Powerlevel hieven. Wer möchte, kann selbst mit einer zwei Jahre alten Waffe in den angesagten Endgame-Aktivitäten oder im Eisenbanner locker mithalten.
Laut Smith, bringt das drei Probleme mit sich:
Neue Waffen werden nur zu einem Häkchen auf einer Strichliste. Das Item wird erspielt und verstaubt daraufhin im Tresor oder der Sammlung.
Das wird der vielen Arbeitszeiten, die in das Design und die Entwicklung von Waffen gesteckt wird, nicht gerecht. “Jede legendäre [Waffe] bekommt ihre eigene Portion an Spezialsoße”, schreibt Smith.
Bei jedem neuen Update, neuen Skills und Perks sowie Aktivitäten müssen sehr viele Eventualitäten überprüft werden. Es muss überprüft werden, wie sich all die vorherigen Items in das aktuelle Gesamtbild einfügen. Welche Probleme das machen kann, lest ihr hier.
Power Creep ist ein Problem: Bungie kann nicht einfach jede neue Waffe deutlich stärker als altbekannte Schusswerkzeuge machen. Wohin das führt, hat man an übermächtigen Waffen wie der Einsiedlerspinne gesehen.
Dadurch, dass die legendären Waffen nicht für immer in der Sandbox bleiben, kann man ihnen kreative Fähigkeiten geben und sie durchaus stark machen. Denn sie werden Destiny 2 nicht jahrelang heimsuchen, sondern haben einige Seasons Zeit, um zu strahlen. Dann wird es neue Karotten zu jagen geben.
Das Glücksgefühl aus Destiny 1: Smith vergleicht die Situation mit Destiny 1. Waffen wie der Schicksalsbringer waren deswegen so cool und erinnerungswürdig, weil man sie gejagt hat. Die Waffen konnten so stark gemacht werden, weil sie irgendwann “auf natürliche Weise am Wegesrand liegen bleiben”.
Die Hüter waren dann überglücklich, wenn sie ihre mächtige Knarre endlich hatten und berichten noch heute von den Glücksgefühlen. Aber die Veteranen erinnern sich: Damals wurde alte Ausrüstung regelmäßig zurückgelassen. So war im Rampenlicht Platz für etwas Neues.
Der Fatebringer (Schicksalsbringer) war die Primärwaffe in Destiny 1
Alte Waffen verschwinden nicht: Waffen, deren Zeit abgelaufen ist, sollen in Destiny 2 nicht einfach verschwinden. In vielen Aktivitäten könnt ihr eure liebgewonnenen Oldtimer noch bedenkenlos verwenden. Aber nicht mehr im Endgame. Für diese Aktivitäten sollt ihr euch auf die Jagd nach neuen, interessanten und hoffentlich mächtigen Waffen machen. Luke Smith scherzt, dass man so nicht erst wieder den gesamten Turm-Tresor zerstören müsse.
Was haltet ihr von den Änderungen? Eine gute Möglichkeit stets neue Waffen ins Rampenlicht zu stellen oder wollt ihr mit euren treuen Lieblingswaffen bis ans Ende von Destiny 2 glücklich sein?
Wie es um das Ende von Destiny 2 und den Start von Destiny 3 steht, haben wir hier zusammengefasst:
World of Warcraft Classic bekommt neue Möglichkeiten, ingame echtes Geld auszugeben. Zumindest in China startet nun die WoW-Marke in den Verkauf.
World of Warcraft Classic sollte ohne Features des „modernen“ WoW auskommen. Vor allem der Ingame-Shop sollte niemals dazugehören. Zumindest dieses Versprechen kassiert Blizzard gerade ein. In China startet der Verkauf der „WoW-Marke“ auch in World of Warcraft Classic, wie Icy-veins berichtet.
Was ist die WoW-Marke? Die WoW-Marke erfüllt zwei Funktionen. Zum einen ermöglicht sie Spielern einen legalen Handel mit Ingame-Gold. Das funktioniert dann so:
Spieler A kann für reales Geld im Shop eine WoW-Marke kaufen und diese anschließend im Auktionshaus verkaufen.
Spieler B kauft die WoW-Marke für Gold, das dann an Spieler A wandert.
So hat Spieler A indirekt „Gold gekauft“ und Spieler B kann die WoW-Marke gegen Spielzeit einlösen.
Der
Preis der WoW-Marke richtet sich dabei nach dem Angebot und der
Nachfrage der Spieler. In WoW Classic wird der Preis – aufgrund der
deutlich geringeren Goldbeträge – viel geringer sein als in der
modernen WoW-Version.
Warum hat Blizzard das getan? Laut dem Post von Blizzard in China wurde die WoW-Marke aufgrund der Nachfrage der Spieler eingeführt. Diese hätten sich eine Möglichkeit gewünscht, legal Gold kaufen zu können, um nicht auf illegale Drittanbieter zurückgreifen zu müssen. Genau dieser Handel sei auch für einen Großteil der Account-Probleme verantwortlich. Gleichzeitig gäbe es Spieler, die sich viel Gold verdient hätten und damit gerne ihre Kosten für das Spiel decken würden – die haben sicher unsere Tipps zum Goldfarmen in Classic beachtet.
Bekommen wir die WoW-Marke auch? Bisher hat Blizzard diese Ankündigung nur in China gemacht und nur dort kann man die WoW-Marke in WoW Classic bisher kaufen. Ob sie auch in Europa und Amerika zum Einsatz kommt, bleibt abzuwarten, ein offizielles Statement gibt es dazu noch nicht. Sollte Blizzard sich dazu äußern, werden wir den Artikel aktualisieren.
Gute Neuigkeiten für Diablo IV. Die Controller-Steuerung für den PC ist Blizzard wichtig, außerdem gibt’s eine Änderung am Linksklick, die sich viele von euch wünschten. Die Änderungen zeigen: Blizzard ist mit Diablo 4 im Jahr 2020 angekommen.
Woher kommen die Infos? In einem Entwickler-Update auf dem Blog von Diablo plauderte das Team von Blizzard über die Entwicklung von Diablo 4. Dabei sprachen sie über das Interface, Tastenbelegungen und die brutalen Kannibalen als Gegnerklasse.
Gerade die Tastenbelegung zeigt, dass Blizzard mit Diablo 4 im Vergleich zu den Vorgängern wie Diablo 3 einen großen Schritt nach vorne macht. Es wird einiges an der Steuerung verändert. Alte Einschränkungen, die Spieler nervten, fliegen raus.
Spieler sollen die Möglichkeit haben, am PC frei zwischen “Maus und Tastatur” und “Controller” zu wechseln. Dementsprechend muss das Interface auch so angepasst werden, dass es für beide Steuerungen vereinheitlicht wird. Dadurch wird die Komplexität von Diablo 4 laut Blizzard aber nicht eingeschränkt. Man muss einfach nur mehr Faktoren beachten. Beide Eingabemodi sollen sich intuitiv anfühlen.
Wir verfolgen den Ansatz, die etablierten Maus- und Tastaturkonventionen beizubehalten und gleichzeitig im gesamten Spiel für controller-freundliche Bedienmöglichkeiten oder alternative Eingabeoptionen zu sorgen.
So ändert sich die Steuerung: Durch die Controller-Unterstützung habt ihr also die Wahl, mit “was” ihr eure Befehle ins Spiel schickt. Doch die Anpassungen gehen noch weiter. Selbst die Tasten sollen viel anpassbarer werden. Das zeigte auch das Feedback der Diablo-4-Demo von der BlizzCon 2019.
Die besondere Neuigkeit: Sogar die linke Maustaste muss jetzt nicht zwingend die Taste für die Primärfertigkeit und für Laufen sein. Blizzard erklärt dazu, dass wohl wahnsinnig viele Spieler danach fragten.
Eine überraschend hohe Anzahl an Spielern hat um die Option gebeten, ihre Primärfertigkeit an irgendetwas anderes als die linke Maustaste zu binden, um Bewegung und Angriff getrennt zu halten. Mehr Flexibilität bei der Tastenbelegung stand schon eine ganze Weile auf unserer Liste, und das Feedback zur Demo hat uns bestätigt, dass es sich dabei um ein Anpassungsfeature handelt, das Spieler wirklich wollen.
Verabschiedet euch also von den Situationen, bei denen ihr beim Wegrennen versehentlich einen Gegner angegriffen habt, weil ihr mit der linken Maustaste wegrennen wolltet.
Die Änderungen zusammengefasst: In Diablo 4 könnt ihr jetzt von Anfang an jede Fertigkeit einem beliebigen Platz zuweisen. In Diablo 3 war das noch nicht möglich. Außerdem kann die Tastenbelegung aller Fertigkeitsplätze angepasst werden.
Geplant ist zudem, die Neubelegung von Fertigkeiten auch bei Controllern zu unterstützen.
Beim aktuellen Steam-Hit Wolcen kam gestern Abend ein neuer Patch und mit dem Patch 1.0.5. kamen neue Probleme. Das Update soll die „Monster-Dichte“ soweit gesenkt haben, dass es in hochstufigen Expeditionen nicht mehr möglich ist, die instanziierten Dungeons abzuschließen.
Bei Wolcen kam es in den ersten Wochen nach dem Start auf Steam zu vielen Beschwerden, das Game sei unspielbar. Mit Patches wurde das Action-RPG die letzten Tage stabiler, doch jetzt kommen neue Klagen auf.
So funktionieren Expeditionen in Wolcen: Nach dem Abschluss der Kampagne von Wolcen sind die Spieler vor allem in Expeditionen unterwegs. Die entsprechen den „Greater Rifts“ in Diablo 3. Es sind zufällig generierte Dungeons.
Man muss in diesen Expeditionen solange Monster-Gruppen killen, bis ein Fortschrittsbalken gefüllt ist. Danach sucht man den Endboss des Dungeons auf, tötet den und hat dann die Wahl entweder die Expedition zu beenden oder ins nächste Level vorzudringen.
Bis vor kurzem waren so viele Monster in den Instanzen anzutreffen, dass die Monster-Dichte kein Problem darstellen. Es waren eigentlich immer genug Viecher da, um bequem den Balken voll zu haben, bis man am Endboss ankam. Vielleicht musste man noch mal zurück und ein oder zwei Extra-Runden drehen, wenn man irrtümlich zu früh den Boss besucht hatte.
Monster-Dichte in Wolcen zu niedrig – im High-Level
Hab Wolcen nach dem Patch gestartet, hatte sofort das Problem in der Expedition. Werden nicht weiter spielen, bis sie das gefixt haben. Wo waren die Qualitäts-Tester?
Ich hab einen Run gemacht. Um den abzuschließen, musste ich ALLE Monster auf der Karte suchen und finden. Es ist furchtbar.
Trifft das Problem jeden? Nein, es scheint ein Problem zu sein, das manche Spieler haben, gerade bei hohen Leveln, andere aber nicht.
Ich konnte gestern Abend mit meiner Psylocke-Magierin bequem Expeditionen in Wolcen durchspielen, bin aber auch erst im Bereich von Level 60 Expeditionen. Es scheinen sich vor allem Leute zu beschweren, die in höheren Expeditionen unterwegs sind.
Für diejenigen, die das Problem betrifft, ist das aber sehr ärgerlich, weil die keine Möglichkeit haben, die Expeditionen abzuschließen und es sie frustriert.
Hat der Fehler-Dämon wieder zugeschlagen?
Spieler müssen warten – nur 1 Update die Woche bei Wolcen
Für viele Spieler sind die Spawns bei Call of Duty: Modern Warfare ein echtes Problem. Die Entwickler Infinity Ward melden zwar immer wieder kleinere Änderungen, doch der große Wurf blieb bislang aus. Nun ändert CoD MD wieder am Spwan-System, allerdings nur eine Kleinigkeit.
Was ist das Problem mit den Spawns? Schon seit dem Release des Shooters Call of Duty: Modern Warfare beschweren sich Spieler über ein mangelhaftes Spawn-System.
Die CoD-Soldaten erscheinen nach dem Tod an teils wahllosen Orten, zu weit weg vom Geschehen oder mittendrin, sodass man kaum reagieren kann, bevor man wieder umgelegt wird. Profis der “Call of Duty League” haben sogar einen Weg gefunden, die kaputten Spawns für sich zu nutzen, indem sie sich selbst in die Luft sprengen. Doch Spieler wünschen sich eine handfestere Lösung.
Nun findet sich auf dem offiziellen Trello-Board zu Modern Warfare eine seltene Meldung der Entwickler zu den Spawns. Ein Problem auf der Season-2-Map “Rust” soll behoben werden, durch das Spieler trotz aktiviertem “Taktikeinstieg” auf anderen Position spawnen.
Rust ist eine eher kleine Map, die erstmals bei CoD: Modern Warfare 2 ins Spiel kam.
Rust mit Verbesserungen bei Spawn und Framerate
Welche Verbesserungen können wir erwarten? Insgesamt kamen zwei neue Einträge ins Board, die sich beide um Probleme auf der Oldschool-Map “Rust” kümmern.
Einen Taktikeinstieg an sicheren Orten auf Rust zu platzieren, kann dazu führen, dass Spieler an anderen Orten spawnen.
Probleme mit den FPS (Bild-Wiederholungsrate) wenn man auf den zentralen Turm vom Rust klettert.
Neben dem kaputten Taktikeinsteig arbeiten die Entwickler also auch an Framerate-Einbrüchen, die auftreten können, wenn ihr versucht, den Turm in der Mitte der Map hochzuklettern.
Also wird erstmal nur Rust verbessert? Derzeit sieht es danach aus, ja. Obwohl viele Spieler über die Spawns in CoD MW insgesamt meckern, bleibt hier erst einmal fast alles beim alten.
Szenen wie die hier vom Redditor “BabyFaceCase” sollten den Entwicklern allerdings klarmachen, dass etwas in ihrem Spiel nicht ganz so funktioniert, wie gewollt. Oder doch?
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Insgesamt wird der Spieler 8 Mal innerhalb von nicht einmal 30 Sekunden erledigt und bekommt keine Chance, sich aus der fiesen Spawn-Falle zu befreien. Dabei handelt es sich hier nicht einmal um die Mini-Map “Shipment”, auf ihr gleich viermal in der Highlight-Kamera landen könnt.
Wie wahrscheinlich sind weitere Anpassungen bei den Spawns? Aktuell nicht sehr wahrscheinlich. Das Thema mit den Spawns oder auch die Unzufriedenheit mit dem Matchmaking werden von der Community immer mal wieder groß diskutiert, doch die Entwickler lassen sich hier bisher auf nichts ein.
Bei anderen wichtigen Themen gehen die Verantwortlichen allerdings oft schnell auf die Probleme ein und fixen einen Bug schon mal in Rekordzeit. Das große Thema der Spawns bekam jedoch bisher kaum Aufmerksamkeit.
Wie sehen eure Gedanken zum Thema Spawns aus. Sollte Modern Warfare hier nachbessern oder kommt ihr mit dem System zurecht?
Der Progen PR4 und der Ocelot R88 sind die neuen Formel-Fahrzeuge in GTA 5 Online. Die sind zwar echt schnell, kosten aber auch einiges an GTA-Dollar. Wir zeigen euch, was die Karren draufhaben.
Was ist neu? In GTA Online startete heute, am 27. Februar, die neue Erweiterung “Open-Wheel-Rennserie”. Die bringt einige neue Rennen mit sich, auf denen bis zu 16 Spieler gegeneinander antreten werden.
Die Preise: Wie ihr euch schon denken konntet, werdet ihr diese neuen Rennwagen nicht für ein paar Hunderttausend GTA-Dollar ergattern können. Nein, beim Kauf müsst ihr richtig tief in die Tasche greifen.
Der Ocelot R88 kostet 3.115.000 GTA-Dollar
Der Progen PR4 kostet 3.515.00 GTA-Dollar
Damit lösen die Karren den Benefactor Krieger ab, der vorher als teuerstes Auto in GTA Online galt.
Das Tuning: Tunen könnt ihr sie mit Front- und Heckflügeln, Rädern, Reifen und schicken Renndesigns. Auch die gewohnten Panzerungsverbesserungen, Getriebe, Motor- und Turbo-Tunings könnt ihr einbauen lassen.
Die verschiedenen Optionen in der Garage zeigt der YouTuber Astralstate.
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Das macht die Fahrzeuge schnell: Cool ist, dass die Fahrzeuge über ein KERS-System verfügen. Das steht für Kinetic Energy Recovery System. Das ist ein Boost, der sich auflädt, wenn ihr stark bremsen müsst. Auslösen könnt ihr den Schub dann mit dem linken Analogstick. Gerade für die neuen Rennen ein wichtiger, taktischer Schritt.
So habt ihr in Rennen und auch in der offenen Welt einen Boost zur Hand, der euch eine starke Beschleunigung bringt und die Karren besonders schnell macht.
Allein durch diesen Turbo sind die Wagen schon besonders schnell. Die Tests der YouTuber werden in den nächsten Tagen dann zeigen, wie sich die beiden Formel-Wagen unterscheiden und wo sie sich in der Liste der schnellsten Autos aus GTA Online einreihen werden.
Werdet ihr die Teile kaufen? Das nötige Geld dafür gibt’s in unserem Geld-Guide zu GTA Online und auch direkt im Casino-Heist:
In Hearthstone könnt ihr nun Magier-Packungen kaufen. Davon solltet ihr aber die Finger lassen, denn die sind reine Abzocke – findet zumindest Cortyn.
Während Hearthstone vielen Spielern noch immer Spaß macht, gibt es seit Jahren einen großen Kritikpunkt: Das Spiel ist zu teuer. Wer effektiv „oben mitmischen“ will, der muss entweder jede Woche Stunden im mittleren zweistelligen Bereich in das Spiel investieren oder eine Menge Echtgeld ausgeben.
Mit jeder Erweiterung scheinen neue Möglichkeiten zu kommen, Geld auszugeben und jetzt hat Blizzard meiner Meinung nach den Vogel abgeschossen. Neben neuen Helden und Karten hat das Update aber noch ein besonderes Angebot gebracht. Das „Magierpaket“ ist in meinen Augen genau eine Sache: Abzocke vom feinsten.
Was ist das Magierpaket? Das Magierpaket enthält 5 spezielle „Magierpackungen“. In diesen Packungen können lediglich Karten enthalten sein, die von der Magierklasse genutzt werden können. Auf den ersten Blick ist das also ein gutes Angebot für alle Fans von Jaina, die ihre Magier-Kartensammlung noch ein bisschen aufbessern oder ein solides Deck erschaffen wollen.
Packungen kosten mehr als sonst: Frech finde ich vor allem den Preis. Für 5 Packungen bezahlt man 10€, also kostet jede Packung knapp 2 Euro. Das liegt deutlich über dem Preis für andere Kartenpackungen und ist alles, aber sicher kein gutes Angebot.
Zum
direkten Vergleich: Für 10 Euro bekommt man auch 7 Packungen der
aktuellen Erweiterung „Erbe der Drachen“.
Der Preis für das „spezielle Angebot“ des Magierpakets ist also größer als der für normale Kartenpackungen.
Ich
kann mir nur vorstellen, dass Blizzard den Preis damit rechtfertigt,
dass man als Spieler etwas gezielter nach Karten suchen kann, wenn
man Magier-Fan ist. Aber rechtfertigt das, dass man im Magierpaket
quasi 28% weniger Inhalt hat als in einem Angebot der aktuellen
Packungen? Meiner Meinung nach nicht. Vor allem nicht, wenn man die
weiteren Probleme des Packs bedenkt.
Die Hälfte der Karten werden nutzlos: Hinzu kommt, dass die Karten in den Magierpackungen auch aus den Erweiterungen des Vorjahres sein können. Das bedeutet, dass knapp die Hälfte der in den Packungen befindlichen Karten in wenigen Wochen im Standard-Format nicht mehr genutzt werden können.
Besonders bitter: Auf der deutschen Seite wird aktuell (Stand 13:30 Uhr, 27.02.2020) noch damit geworben, dass die Packungen nur Karten aus den Erweiterungen des aktuellen Jahres enthalten. Das entspricht aber nicht der Realität. Auf der englischen Seite hatte man diesen Fehler nach kurzer Zeit behoben.
Die englische Seite nennt alle Sets …
… die deutsche Seite fälschlicherweise nur die aus dem aktuellen Jahr.
Warum macht Blizzard das überhaupt? Offensichtlich scheint zu sein, dass das Hearthstone-Team neue Verkaufsstrategien erprobt und das hier nur ein „Testballon“ ist um zu schauen, wie die Community auf Pakete reagiert, die zwar teurer sind, aber nur Karten für eine bestimmte Klasse enthalten. Das erschafft eine Illusion von Kontrolle darüber, was man bekommt. Denn im Regelfall will man „exakt diese eine Karte“ um das eigene Deck zu vervollständigen. Für mich ist das schlicht und ergreifend eine Mogelpackung.
Was sollte Blizzard stattdessen tun? Anstatt solcher halbgarer Methoden solltet ihr den Spielern lieber das geben, was seit Jahren gefordert wird: Eine Option, einzelne Karten gezielt zu kaufen oder alternativ so etwas wie einen „Season Pass“, bei dem man alle Karten des aktuellen Jahres für einen festen Preis nutzen kann. Das sind beides Wünsche, die es schon lange gibt und für mehr Zufriedenheit sorgen würden, denn Hearthstone ist einfach zu teuer.
Solche „Abzock-Angebote“ bringen vielleicht kurzfristig Geld, aber dem Spiel tun sie sicher nicht gut. Und das ist schade, denn Hearthstone war vor einiger Zeit eines meiner Lieblingsspiele für zwischendurch.
Riders of Icarus erschien 2017 endlich bei uns im Westen. Es bot die klassischen Inhalte eines MMORPGs, versuchte aber vor allem über Masse an Reit- und Haustieren zu überzeugen. Wir von MeinMMO haben uns angeschaut, wo das Spiel heute steht.
Was ist Riders of Icarus? Riders of Icarus ist ein Themepark-MMORPG vom koreanischen Entwickler WeMade. Es ist Free2Play und bietet euch:
8 verschiedene Klassen
Eine lineare Story erzählt in Quests und Cutscenes
Dungeons und Raids
PvP
Eine riesige Zahl von Reittieren
Genau diese Tiere sind ein Alleinstellungsmerkmal des Spiels. Ihr könnt so ziemlich alles in der Wildnis zähmen und sogar von den Reittieren aus kämpfen. Ein Highlight sind dabei die Luftkämpfe, die ihr auf einem Drachen oder einem dämonenartigen Pegasus sitzend bestreiten könnt.
Dieses YouTube-Video gibt euch dabei einen Einblick in die Tierwelt von Riders of Icarus:
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Wie geht es dem MMORPG heute? In Deutschland hört man von Riders of Icarus eigentlich nichts mehr. Dabei geht es dem Spiel gar nicht so schlecht.
Auf Steam schauen seit Mai 2018 recht konstant zwischen 200 und 500 Spieler durchschnittlich am Tag in das MMORPG, mit einem Tief im September 2019 (was möglicherweise an dem Publisher-Wechsel lag).
Das Spiel nutzt einen eigenen Client, sodass die Spielerzahl insgesamt höher sein sollte.
Die Spielerzahlen von Riders of Icarus auf Steam (Steamcharts)
Zudem bekommt das MMORPG alle 7 bis 14 Tage ein Update. Meist handelt es sich dabei um Events, kleinere Features, Bufixes und Balance-Änderungen.
Doch 2020 erschien bereits ein Patch mit vielen Neuerungen.
Was brachte das große Update? Am 26. Februar erschien ein Patch, der für Veteranen von Riders of Icarus einige Neuerungen parat hielt:
Erhöhung des Level-Caps von 67 auf 70
Neuer Raid für 10 Spieler
Neue Quests ab Stufe 70
Ein neues “Mythical Armor Set”
Neue Awakening-Skills ab Level 70 für jede Klasse
Außerdem endete das Event zum chinesischen Neujahr
Riders of Icarus bietet jetzt ein Level-Cap bei Stufe 70
Doch der Weg zu dieser Beständigkeit war nicht leicht. Kurz nach Release hörte man nichts mehr von dem MMORPG. Auch danach war die Kommunikation schwierig.
Ein Jahr stille kurz nach Release
Wie lief der Release des MMORPGs? Nach dem offiziellen Release im Sommer 2017 herrsche fast ein Jahr Funkstille. Es gab plötzlich keine Updates mehr und auch gravierende Bugs blieben im Spiel.
Im Sommer 2018 meldeten sich jedoch die Entwickler zurück. Einen Grund für die fehlende Kommunikation nannten sie zwar nicht, doch es wurde über neue Updates gesprochen, die das MMORPG wieder in die richtige Bahn lenken sollten.
Magican, die neue Klasse, die 2018 erschien
Was geschah danach? Am 26. Juli erschien die neue Klasse Magician zusammen mit weiteren Inhalten und einem Event.
Im Oktober 2018 wurde dann das Level-Cap im “Shadows of Turimnan”-Update auf Stufe 67 erhöht. Außerdem wurden neue Gebiete, Tiere und Fertigkeiten veröffentlicht.
Wechsel zu neuem Publisher
Was passierte 2019? Im Jahr 2019 gab der Publisher Nexon, der auch für MapleStory 2 verantwortlich ist, das Spiel an die amerikanische Firma VOLOFE ab. Zuvor vertrieb die koreanische Firma das Spiel selbst in Amerika.
Mit dem Wechsel musste auch der Account migriert werden. Dieser Prozess stand vom 28. August 2019 bis zum 26. Februar 2020 zur Verfügung. Nun müssen eventuelle Rückkehrer neue Accounts erstellen.
Zusammen mit dem Wechsel wurden direkt auch neue Inhalte veröffentlicht, darunter ein Dungeon und 50 neue Quests. Entwickler bleibt aber weiterhin die koreanische Firma WeMade.
Eines der Drachen-Reittiere
Hat sich die Kommunikation seitdem verändert? Das MMORPG bekam mit dem neuen Publisher einen Discord-Server für den direkten Austausch.
Auch ein Partnerprogramm, bei dem Spieler Kontakt zu GMs bekommen, mit ihnen diskutieren und frühzeitig Inhalte antesten können, wurde ins Leben gerufen. Darin befinden sich zurzeit jeweils 4 Spieler aus NA und EU.
Zudem gibt es ein Forum, in dem regelmäßig Events und Contests statt. Aktuell soll man darin ein bestimmtes Reittier fangen und eine Geschichte dazu erzählen. Die besten Geschichten bekommen Preise (Forum).
Riders of Icarus 2020 – Lohnt es sich?
Das sagen die Nutzer auf Steam: Zwar hat Riders of Icarus insgesamt nur ausgeglichene Bewertungen auf Steam, doch in den letzten 30 Tagen bewerteten immerhin 82% der 117 Reviews das Spiel positiv, wobei vereinzelte positive Reviews eher negativ klingen.
Gelobt werden:
Die Möglichkeit Drachen und generell die verschiedensten Kreaturen zu reiten.
Die riesige Spielwelt.
Die Geschichte, die jedoch zu Anfang etwas verwirrend sein soll.
Kritisiert werden:
Das Migrations-System, bei dem anscheinend einige Charaktere verloren gingen.
Technische Probleme seit der Übernahme von VOLOFE. Zwei Stimmen fordern dabei sogar Nexon als Publisher zurück.
Die etwas in die Jahre gekommene Grafik.
Auf einem Pegasus in den Kampf fliegen
Das sagt unser Autor Alexander Leitsch: Riders of Icarus ist zwar nicht mehr das aktuellste MMORPG, bietet aber mit dem Kampf auf den Reittieren ein wirklich cooles und seltenes Element.
Das MMORPG steht in der deutschen Sprache zur Verfügung und die Spielerzahlen sind hoch genug, um zumindest nicht alleine in der Welt unterwegs zu sein.
Jedoch kam es auch bei neuen Updates zu Bugs und Problem, so beispielsweise beim Winter-Event 2019/20. Jedoch reagierten die Entwickler darauf und verteilten Gegenstände als Wiedergutmachung. Es läuft also nicht alles Fehlerfrei in dem MMORPG, was auch die Kritik an der Migration zeigt.
Da Riders of Icarus jedoch kostenlos über Steam spielbar ist, könnte sich ein Blick in das Spiel für euch lohnen. Vielleicht schafft es das MMORPG die Zeit zu überbrücken, bis eines der neuen Spiele kommt:
Call of Duty: Modern Warfare brachte am 26. Februar ein Backend-Update und entfernte damit den spaßigen aber fehlerhaften “Infected Ground War”. Außerdem wurden kleinere nervige Fehler behoben.
Was wurde da alles geändert? Nach dem größeren Update 1.15 schob Call of Duty: Modern Warfare am 26. Februar noch ein kleines Backend-Update nach und fixte damit einige nervige Fehler, entfernte aber auch die spaßige Übergrößen-Variante des Infiziert-Modus “Giant Infection”.
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Zusätzlich wurden Fehler in den Matches mit “Call of Duty League”-Regeln und die mysteriösen Aufforderungen entfernt, seinen Rang zurückzusetzen, um beschädigte Dateien zu reparieren.
XP-Exploit im Bodenkrieg und kaputter Perk
Was war mit dem “Infizierten Bodenkrieg” los? Der Spaß-Modus “Infiziert” bekam mit Update 1.15 eine Übergrößen-Variante und konnte in Bodenkrieg-Ausmaßen gespielt werden. Hier nahmen viel mehr Spieler teil, als bei den normalen Infiziert-Matches. Auf das Chaos, das manchmal an Zombie-Horden erinnert, die hinter den letzten schmackhaften Gehirnen der Menschheit her sind, müssen wir erstmal verzichten.
Offenbar gab der Modus mehr XP als gewollt und wurde zur Überarbeitung erstmal wieder aus der Playlist genommen. “InternalExzos” meinte auf reddit: “[…] ich habe es geschafft mit einem Freund zu überleben und wir hatten nicht einen Kill und haben trotzdem knapp über 30.000 XP bekommen.[…].” Den Entwicklern war das offenbar zu viel. Der Modus soll aber nach der Überarbeitung zurückkommen.
Warum wurde “Zusammenflicken” überarbeitet? Der Perk stärkte eure Gesundheits-Regeneration und war wohl seit einiger Zeit fehlerhaft, wenn ihr ihn als “Spezialisten-Perk” ausgewählt hattet. In dem “schwitzigen” Beitrag des Redditors “-Stun-” seht ihr die Auswirkungen des Fehlers:
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Kills halfen nicht bei der Regeneration und der CoD-Soldat bekam von seinem HUD lange die “blutigen” Bildschirmränder angezeigt, um auf den eigenen Schaden hinzuweisen. Der Perk sollte nun wieder ordentlich funktionieren.
Regimenter und Rank-Reset machen schon wieder Ärger
Was stimmte mit den Regimentern nicht? Hier hatten Spieler wohl vereinzelt Probleme, neue Mitglieder in ihre Gruppen einzuladen. Die Regimenter brachten tolle, neue Funktionen ins Spiel. Zum Beispiel eine Happy Hour die euch für eine Stunde am Tag Doppel-XP bringt, wenn ihr mit einem Regiment-Kumpel zockt. Die Stunde könnt ihr sogar selbst auswählen.
Warum taucht der Rank-Reset-Fehler immer wieder auf? Das könnten uns nur die Entwickler verraten. Doch dieser recht gemeine Fehler, der uns auffordert unseren Multiplayer-Fortschritt der aktuellen Season zu löschen, taucht seit Update 1.13 immer mal wieder auf.
Die Entwickler versprachen allerdings, dass der Fehler, auch wenn ihr “JA” auswählen solltet, euren Fortschritt nicht löscht. Ich selbst bekam schon die Meldung, dass mein Fortschritt “erfolgreich” zurückgesetzt wurde, danach war aber alles wie vorher.
Bei Matches mit CDL-Regeln gibt es viele Beschränkungen.
Was war mit den Killstreaks los? Diese Änderung betrifft nur Matches, die ihr mit “Call of Duty League”-Regeln startet. Mit dem letzten Update entfernten die Entwickler hier alle Killstreaks und einige waren trotzdem noch verfügbar. Mit den Anpassungen können die Abschussserien jetzt nicht mehr benutzt werden und die Entwickler versprechen sich davon einen besseren Wettbewerb.
Gibt es noch Fehler, die euch besonders nerven? Was sollten die Entwickler am dringendsten angehen? Oder sollen sie lieber erstmal die “Warzone” bringen?
Auf Twitter machte ein möglicher Leak zu Apex Legends die Runde, der eine ganz besondere Waffe aus der Titanfall-Reihe andeutete. Und die Community fürchtete sich schon – Nun gibt es Entwarnung.
Update vom 27.02.: Auf Twitter erklärte Respawn Entertainment, dass die Waffe nicht ins Spiel kommen würde. Der Design-Director Jason McCord schreibt, dass das Fehlinformationen wären, die sagen, dass die Waffe ins Spiel kommen würde. Sie komme nicht zu Apex Legends.
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Weiter gehts mit dem ursprünglichen Artikel, der aufzeigt, warum die Waffe so gefürchtet ist.
Um welche Waffe geht es? Auf Twitter teilte der Dataminer “That1MiningGuy”, der auch zu Season 4 und der vermeintlichen Legende “Forge” erste Infos gesammelt hatte, einen Screenshot.
Auf dem ist ein Ordner zu sehen, der mit “Smart Pistol MK6 Bullet” benannt ist. Bei der Smart Pistol MK6 bzw. MK5 handelt es sich um Waffen aus der Titanfall-Reihe, die die Fähigkeit haben, über automatische Zielerfassung Gegner zu eliminieren. Wie das aussieht, seht ihr beispielsweise hier:
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Dementsprechend stark und gefürchtet war die Kanone in Titanfall. Der Dataminer beschreibt seinen Tweet bereits mit “bitte sei ein Scherz, bitte sei ein Scherz, bitte sei ein Scherz” – und trifft damit auch die ersten Reaktionen aus der Community.
So reagieren die Fans: Unter dem Post von That1MiningGuy gibt es bereits einige Kommentare. Eine Userin, die die Waffe offenbar nicht kennt, antwortete schlicht mit “What?” – woraufhin That1MiningGuy antwortete: “Du kennst die Hölle der Smart Pistol nicht. Und ich bete, dass du es niemals musst.” Weitere Reaktionen klingen ähnlich:
“Nein…bitte nein… nein nein nein. Nein gottverdammt”, schreibt ein User.
“Ich habe mir gerade ein bisschen Gameplay der Smart Pistol angeschaut”, sagt User ZilkeApex: “Apex Entwickler, wenn ihr das hier lest, bitte nicht, um Gottes Willen, habt Erbarmen.”
Und User SkynetOp sieht es positiv: “Ich kann mein 60-Kill-Game mit ihnen allen als Headshots kaum erwarten, wenn das hier zu Apex kommt.”
Klingt insgesamt, als seien zumindest die ersten Reaktionen nicht unbedingt dafür, die Pistole mit Auto-Aim ins Spiel zu bringen. Fraglich wäre auch, ob sie im Falle einer Einführung als Standard-Waffe kommen würde, oder als reine Gold-Waffe aus Drops wie etwa die Kraber.
Insgesamt bleibt aber unsicher, ob die Waffe überhaupt ins Spiel kommt. Der erste Hinweis sorgte jedenfalls für wenig Begeisterung.
Ziemlich gut kam hingegen das Ping-System aus Apex Legends an. Vor allem bei anderen Shootern:
Mit der neuen Erweiterung “Warlords of New York” spendiert The Division 2 euren Agenten neue Skills. Einige davon sind bereits bekannt. Zudem lassen sich auch über die Seasons neue Skills verdienen. Wir fassen zusammen, was man bisher dazu weiß.
Was hat es mit der neuen Erweiterung auf sich? Erst vor Kurzem ging der letzte Inhalt von Jahr 1, die Episode 3, an den Start. Doch bereits am 3. März kommen die nächsten neuen Inhalte für The Division 2 – und zwar in Form der großen Erweiterung „Warlords of New York“.
Das Warlords-Addon bringt zahlreiche Änderungen und eine Menge neuer Inhalte ins Spiel: unter anderem eine neue Open World in New York und frische Spielzeuge für die Agenten wie neue exotische Waffen oder neue Skills.
Das nahmen wir uns zum Anlass, um die neuen Fertigkeiten der Agenten näher zu beleuchten.
Diese neuen Skills sind bereits bekannt
Das wissen wir schon: Bisher sind 3 Skills bereits bekannt – dazu ein paar Varianten der jeweiligen Fertigkeiten.
Quelle: Holy_13 Gaming auf YouTube
Dazu zählen
die Falle (Trap) mit 2 verschiedenen Ausführungen
der Köder (Decoy)
sowie die Haftbombe (Sticky Bomb) mit 3 verschiedenen Ausführungen
Insgesamt sind aktuell also 6 neue Skill-Ausführungen bekannt.
Was können die neuen Skills? Im bisher gezeigten Gameplay zur neuen Erweiterung konnte man schon einige neue Skills im Einsatz sehen. Man hat sogar bereits einige Details entdeckt, die Rückschlüsse auf die Funktion mancher Modifikationen zulassen.
Quelle: Holy_13 Gaming auf YouTube
Die Falle:
Die Schock-Ausführung der Falle kann ähnlich wie der Drohnenstock geworfen werden. Diese sendet dann Stromschläge aus, die Gegner in der Nähe schocken und mit einer Art Stromkette binden.
Was die zweite Ausführung der Falle kann, ist noch nicht genau bekannt. Doch Ingame-Symbole deuten darauf hin, dass es sich um eine Explosiv-Version handeln wird.
Quelle: Holy_13 Gaming auf YouTube
Der Köder:
Der Köder verfügt bisher nur über eine bekannte Ausführung. Er kann geworfen werden und erzeugt dabei ein Hologramm mit dem Abbild eures Agenten, das die Aufmerksamkeit der Gegner auf sich zieht und euch so die Chance zum Rückzug oder zum Flankieren gibt.
Quelle: Holy_13 Gaming auf YouTube
Die Haftbombe:
Die bereits aus dem ersten Teil bekannte Sticky Bomb, die aus einem handlichen Werfer abgefeuert wird, kommt mit insgesamt 3 verschiedenen Abwandlungen.
In der Grundausführung gleicht sie im Prinzip einer Granate, die verschossen wird, an Gegnern haften bleibt und dann auf Knopfdruck ferngezündet werden kann.
Außerdem gibt es eine Feuer-Variante der Sticky Bomb, die dann am Gegner haften bleibt und dann mit Feuer um sich sprüht und alles in einem bestimmten Umkreis in Brand setzt.
Abgerundet wird die Sticky Bomb durch eine EMP-Version. Dabei handelt es sich um ein EMP-Störgerät, das verschossen werden kann und feindliche Skills oder beispielsweise die Roboter-Hunde der “Black Tusk” außer Gefecht setzt.
Wie bekommt man die neuen Skills? Die Schockfalle, der Köder, sowie die reguläre und die Feuer-Sticky-Bomb spielt ihr euch frei, in dem ihr die 4 Warlords aus der Kampagne der neuen Erweiterung besiegt. Dabei handelt es sich im Prinzip um ihre Skills, die ihr dann übernehmen könnt.
Quelle: Holy_13 Gaming auf YouTube
Doch wie bekommt man die anderen Skill-Variationen? Zum einen könnte der Skill beispielsweise über eine neue Spezialisierung kommen, wie es unter anderem beim Geschütz oder der Drohne der Fall war. Doch offenbar gibt es auch noch eine andere Möglichkeit, die bislang unter dem Radar geblieben ist – die Seasons, wie im Falle der EMP-Haftbombe.
Bald lassen sich über die Seasons weitere neue Skills verdienen
Das ist interessant: Die Warlords aus der neuen Erweiterung sind offenbar nicht die einzigen Hochwert-Ziele, auf die wir in Zukunft treffen werden. Darüber sprachen die Entwickler in einem Stream nach dem Reveal der neuen Erweiterung.
Auch die Season 1, die am 10. März startet, wird eine Art eigenen neuen Warlord oder eine Art Spitzengegner haben, den es zu jagen und auszuschalten gilt. Diesen schaltet man frei, indem man 4 kleinere saisonale Gegner ausschaltet, die im Abstand von 3 Wochen live gehen und durchgehend während der Saison verfügbar bleiben. So soll auch die Story nach Warlords of New York vorangetrieben werden.
Die Roadmap für die Season 1
Ist man bei dieser sogenannten saisonalen Global Manhunt erfolgreich und bringt den saisonalen Ober-Schurken zur Strecke, dann gibt es als Belohnung seinen einzigartigen Skill – im Falle der Season 1 die EMP-Variante der Sticky Bomb.
Dafür hat man aber offenbar nur ein bestimmtes Zeitfenster zur Verfügung, sprich die 12 Wochen dauernde Saison. Danach lässt sich der Skill zunächst nicht mehr erspielen.
Dieser soll wohl später auf irgendeinem Wege wieder ins Spiel kommen. Doch wie und wann genau ist bislang nicht bekannt.
So könnte es in Zukunft laufen: Denkbar und naheliegend ist, das mit weiteren Seasons auf diesem Wege auch weitere Skill-Variationen oder möglicherweise sogar komplett neue Skills ins Spiel kommen. Aber auch potenzielle neue Spezialisierungen könnten unsere Agenten in Zukunft weiterhin mit neuen Varianten ausstatten.
Übrigens, weitere Details sowie Gameplay von einigen neuen Skills findet ihr in diesem YouTube-Video von Holy_13 Gaming:
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Was haltet ihr davon, dass einige Skills sich offenbar über zeitlich begrenzte Season verdienen lassen? Eine gute Motivation oder eine Zumutung für Späteinsteiger oder Spieler mit wenig Zeit?
Electronic Arts hat den 25-jährigen Kurt „Kurt0411“ Fenech aus all ihren Spielen gebannt. Das haben sie öffentlich über Twitter verkündet. Der Malteser ist einer der größten Twitch-Streamer zu FIFA 20. Er beschwert sich über die Art des Umgangs und fühlt sich ungerecht behandelt. Kurt glaubt, EA wollte ihn stoppen, weil er auf Twitch und YouTube zu erfolgreich wurde.
Das sagt Kurt0411 jetzt: Der 25-jährige Profi-Spieler, YouTuber und Twitch-Streamer hat sich in einem Statement auf YouTube an seine Fans gewandt. Er sagt, EA habe eine „persönliche Hexenjagd“ auf ihn eröffnet, die sei „lächerlich.“
EA habe Lügen veröffentlicht, die ihn jetzt dazu zwingen, seinen Freunden und der Familie zu erklären, was da passiert ist. Kurt sagt, EA hätte ihn so hingestellt, als hätte er wen umgebracht. Das Statement sei absolut nicht okay.
EA spricht mehr über mich als über ihr kaputtes Spiel
Bereut Kurt das? Es klingt nicht so, als würde Kurt bereuen, was er selbst getan hat. So hat er einen Community-Manager einen „Penner“, “inkompetent” und eine „Verschwendung von Sperma“ genannt, sagt aber, dass er hinter diesen Aussagen steht.
Ein Community Manager sei immerhin eine Person des öffentlichen Lebens.
Allerdings sagt Kurt, ihm ist klar geworden, welche Verantwortung er trägt. Weil er auf YouTube und Twitch so schnell gewachsen ist, hören ihm viele Leute zu. Das letzte Mal, als er sich über EA beschwerte, wären Leute losgezogen und hätten ihn verteidigt oder Videos gemacht, EA solle ihn entbannen. Das wolle Kurt nicht. Seine Fans sollten seine Kämpfe nicht für ihn ausfechten.
Kurt sagt zudem: EA hätte mittlerweile mehr Statements über ihn abgegeben, als über den Zustand des Spiels (FIFA 20). Das sollte ihn eigentlich stolz machen, aber sei nur traurig.
FIFA 20 ist immer wieder in der Kritik.
Kurt denkt: Er ist zu erfolgreich, das gefällt EA nicht
So sieht Kurt den Bann: Kurt glaubt, er sei der beste darin, FIFA 20 gut aussehen zu lassen. Daher sei er enorm gewachsen. EA hätte dann entschieden, so jemand könne nicht der größte Streamer auf Twitch zu FIFA 20 werden und sei daher gegen ihn vorgegangen, um ihren “Golden Boy” zu schützen (gemeint ist offenbar der größte Twitch-Streamer zu FIFA Castro_1021).
Seinen Bann sieht er als unfair an. Er fragt:
Wie kann es Leute weiter erlaubt sein, FIFA 20 spielen, wenn durch sie Kinder ins Glücksspiel eingeführt wurden?
Das ist in den Augen von Kurt viel schlimmer, als alles, was er getan habe.
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Kurt hätte “ausfallende und bedrohliche Nachrichten” an EA-Mitarbeiter und andere eSport-Spieler über Social-Media geschickt und andere aufgefordert, das auch zu tun.
Es heißt, der Spieler hätte damit die Grenze des Anstands überschritten. Bei EA schätze man Feedback und ermutige das, aber wenn das Feedback in Drohungen und persönlichen Angriffen ausufert, dann müsse man Maßnahmen ergreifen.
Die öffentliche Erklärung von Electronic Arts zu dem Bann sollte offenbar Reaktionen wütender Fans vorbeugen, hat jetzt aber dazu geführt, dass sich der Streamer an den Pranger geschlagen fühlt und in eine Opfer-Rolle hineinschlüpfen kann.
Der deutsche Streamer MontanaBlack ist ebenfalls mit FIFA erfolgreich, sieht aber Gefahren im Spiel.
Das Hack ‘n Slay Path of Exile (PC, PS4, Xbox One) ist ein großer Erfolg und wächst immer weiter. Chris Wilson von Grinding Gear Games hat dafür auch eine Erklärung.
Wie entwickelt sich Path of Exile?PoE ist sehr erfolgreich. Das Entwicklerstudio Grinding Gear Games hat eine Grafik veröffentlicht. Diese zeigt, wie sich die Anzahl der gespielten Stunden (in Millionen) des Action-RPGs seit 2015 verändert haben.
So viele Stunden wurde Path of Exile in den einzelnen Jahren gespielt.
2015 waren es knapp 150 Millionen Stunden. 2019 erreichte PoE 500 Millionen gespielte Stunden – und das alleine im Westen. Das heißt, die Spielstunden, welche PoE-Fans in China und Taiwan in den Titel gesteckt haben, sind gar nicht mit eingerechnet.
Ich freue mich sowohl über das Wachstum als auch über die Tatsache, dass die Anzahl der Spieler, die wir zwischen 2018 und 2019 in Bezug auf die Spielstunden hinzugefügt haben, im Grunde der Anzahl der Spieler entspricht, die 2015 gespielt haben. Das ist ziemlich viel Wachstum, und wir hoffen, dass wir so lange weitermachen dürfen, wie wir können.”
Chris Wilson, Grinding Gear Games gegenüber VentureBeat
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Wie kam es zu dieser Entwicklung? Grinding Gear Games versorgt die Spieler von PoE regelmäßig mit neuen Erweiterungen. Dabei geht das Team auf das Feedback der Spieler ein. Die Fans bekommen also ständig etwas Neues. Darüber hinaus sorgt die Akte-Struktur dafür, dass man Story-Fans mit neuen Akten eine Freude machen kann.
Es gibt ein Rezept für Path-of-Exile-Inhalte, das für jeden etwas enthält. Wir haben mehrere Spieler-Demografien und wir werden jede mit Inhalten versorgen, die ihnen gefallen. Wir haben eine Weile gebraucht, um diese Mischung zu erarbeiten. Die frühen Erweiterungen konzentrierten sich vollständig auf Ergänzungen der Story, der Charakteranpassung oder des frühen Spiels, wobei nicht genug Wert darauf gelegt wurde, für alle Spieler etwas zu bieten. Und obwohl das diese Gruppe von Spielern wirklich zufriedenstellte, führte es nicht wirklich zu einem tatsächlichen Wachstum der Spielerzahlen, da sich andere Leute unterversorgt fühlten.”
Chris Wilson, Grinding Gear Games gegenüber VentureBeat
Mit der neuen Erweiterung bleibt man der Formel treu: Am Abend des 25. Februar kündigte Grinding Gear Games (GGG) die neue Erweiterung Delirium an. Auch mit dieser versucht das Team, den Spielern wieder Content zu geben, den sie genießen können. Laut Chris Wilson hat man lange überlegt, was man einführen kann, um sicherzustellen, dass der Content auch zu Path of Exile passt.
Delirium führt neue Herausforderungen ein und besinnt sich dabei auf eine der Grundprinzipien von Action-RPGs: Man muss ein großes Risiko eingehen, um die besten Belohnungen zu erhalten.
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Wie sieht die Zukunft aus?Neben Delirium arbeitet GGG schon an Path of Exile 2. Es handelt sich um ein vollwertiges Sequel. Wichtig ist den Entwicklern hier aber, dass sie den Spielern nicht nur eine neue Handlung mit sieben Akten, 19 neuen Ascension-Klassen, neue Monster und Gegenstände, Charaktermodelle, Animationen und mehr bieten. Ein wesentlicher Aspekt ist die Möglichkeit, dass Spieler ihre Charaktere und Mikrotransaktionen von Path of Exile zu Path of Exile 2 übertragen können.
Wir wollten eine echte Fortsetzung machen, die neben Path of Exile 1 existiert. Es gibt keine getrennte Community. Es gibt ein gemeinsames Endspiel. Unabhängig davon, welche Handlung man bevorzugt. Es wird einige eingefleischte Leute geben, die sagen: „Nein, ich mag das Original lieber“. Diese Leute können immer noch im Endspiel spielen und sich treffen mit ihren Freunden, die den neuen Inhalt spielen. Dies bedeutet auch, dass viele der Verbesserungen an Path of Exile 2, wie neue Rigs für die Charaktere und neue Effekte, Path of Exile 1 beeinflussen können, da sie sich noch im selben Spiel befinden. Es ist also nicht so, als würde man das Alte zurücklassen und an dem Neuen arbeiten. Es ist eine Anstrengung, das Alte neben dem Neuen zu erhalten.
Chris Wilson, Grinding Gear Games gegenüber VentureBeat
Grinding Gear Games macht derzeit offenbar mit Path of Exile alles richtig. Der Erfolg zeigt das. Mit Delirium und PoE 2 werden wir sehen, wie sich dies noch weiter verändert.