Darum kassiert ARK Genesis gerade so viele negative Reviews auf Steam

Die Erweiterung Genesis für das Online-Survivalgame ARK: Survival Evolved ist da – allerdings mit Verzögerung. Doch die ersten Reaktionen fallen alles andere als positiv aus. Was ist da los?

Wann erschien Genesis? Der Release musste kurzfristig um mehrere Stunden verschoben werden. Eigentlich hätte Genesis am 25. Februar um 19:00 Uhr starten sollen, es war dann erst gestern Morgen gegen 7:00 Uhr soweit.

ARK-Genesis-Release-Angriff
ARK Genesis bietet coole neue Feinde, die kleinen Gebiete kommen aber nicht so gut an.

Der Start verlief nicht so gut

Wie reagieren die Spieler? Die Laune von nicht gerade wenigen Spielern ist im Keller. Die Verzögerung hat schon für einiges an Kritik gesorgt. Doch viel mehr ärgern sich Fans über den Zustand der Erweiterung. MeinMMO-Autor Sascha Asendorf hat hierzu auch schon seine Meinung geäußert.

Was wird kritisiert? Die Inhalte von Genesis entsprechen nicht dem, was sich so mancher Fan gewünscht hat.

  • Anstatt einer großen Open World gibt es nur sechs relativ kleine Gebiete
  • Die Missionen sollen vom eigentlichen Spiel ablenken, anstatt es zu unterstützen
  • Die Minispiele können nur im Multiplayer gespielt werden
  • Die Story ergibt keinen Sinn, da es nach der letzten Erweiterung eigentlich keine Simulationen mehr geben sollten, man sich jetzt aber trotzdem wieder in einer befindet
  • Es ist nicht möglich, auf die eigene TEK-Ausrüstung zuzugreifen
  • Flugsaurier lassen sich zwar zähmen aber nicht reiten
  • Es ist nicht möglich, in den Missions-Zonen zu bauen

Was ist das Besondere an der Kritik? Wie man sieht, wird nicht wirklich der technische Zustand der Erweiterung kritisiert, was sich mit Patches beheben lassen würde. Die Spieler sind vielmehr vom Inhalt und dem gesamten Konzept von Genesis enttäuscht. Da wird es für die Entwickler vom Studio Wildcard schwierig, an großen Verbesserungen zu arbeiten.

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Fans zeigen sich bisher wenig begeistert

Was sagen die Fans? Auf Steam finden heftige Diskussionen zum Start von Genesis statt. Die Wertungen auf Steam sacken seit dem Release der Erweiterungen ebenfalls ab.

  • Roachy meint auf Steam: „Grundgütiger, diese Erweiterung ist SCHRECKLICH! Ich dachte mir, wenn es so schlimm ist wie Exctinction, gebe ich sie zurück. Aber es ist viel schlimmer als Extinction!“
  • SprinkCal schreibt auf Steam: „Ich habe ARK noch nie in einem schlechteren Zustand gesehen!“
  • Zerbeiler erklärt auf Steam: „Die Karte nimmt einem das Gefühl von Freiheit. Ich kann mich mit diesen Abgrenzungen nicht anfreunden. Ich hatte mir eine große offene Map erhofft.“
  • Steam-User liberator65853 sieht es nicht ganz so kritisch: „Ich empfehle es, wenn man das Basisspiel mag. Die Biome sind großartig und die neuen Kreaturen sind unglaublich. Ja, es gibt jetzt Missionen, um eine Währung namens Hexagons zu bekommen, mit der man Ressourcen kaufen kann. Aber es gibt tolle neue Kreaturen, Missionen und die Hexagons lassen es meiner Meinung nach nicht weniger wie ein Survivalspiel erscheinen.“

Genesis kam zum Start also nicht so gut an. Das Studio Wildcard muss nun schauen, wie sie die Fans wieder zufriedenstellen können.

Habt ihr Genesis schon gespielt? Was sagt ihr zur neuen Erweiterung von ARK?

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von Sascha Asendorf
Quelle(n):
  1. Gamestar
  2. Steam

Last Epoch könnte der nächste Steam-Hit wie Wolcen werden

Steht mit Last Epoch schon der nächste Steam-Hit in Sachen Hack and Slay an? Wir stellen euch das Action-RPG vor, das dem beliebten Wolcen durch ein spannendes Feature gefährlich werden und die Zeit bis zum Release von Diablo 4 überbrücken könnte.

Was ist Last Epoch? Das Action-RPG von Eleventh Hour Games möchte das “Hack and Slay”-Genre durch eine interessante Mechanik erweitern: Zeitreisen.

Ihr bereist in Last Epoch eine große Welt, die ihr in vier verschiedenen Zeitepochen erforschen könnt, die sich alle voneinander unterscheiden. In den Gebieten bekämpft ihr, typisch für ein “Hack and Slay”, jede Menge Monster und sammelt viel Loot. Darüber hinaus verbessert ihr euren Helden mithilfe von Skills für seine gewählte Klasse.

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Reise durch die Zeit

Wie funktionieren die Zeitreisen? Innerhalb der Story des Action-RPGs Last Epoch bereist ihr die Welt in vier Zeitebenen. Ihr erlebt mit, wie sich die Welt verändert und bekämpft stets andere Feinde.

Auch außerhalb der Story spielen Zeitreisen eine wichtige Rolle. Es ist beispielsweise möglich, ein Item zu verstecken. Reist ihr dann in die Zukunft, könnt ihr es hier wiederfinden. In der Zwischenzeit ist der Gegenstand mächtiger geworden und damit für euch viel nützlicher.

Zudem nutzt ihr Skills, durch welche ihr eure Gegner entweder einige Sekunden in die Zukunft oder in die Vergangenheit schickt. Das hat taktische Auswirkungen auf die Kämpfe. Machen euch beispielsweise viele Monster das Leben schwer, dann schickt ein paar von ihnen in die Zukunft, um es später mit ihnen aufzunehmen.

Last Epoch Drache
Im Action-RPG Last Epoch stehen knackige Kämpfe an, wie etwa gegen diesen Drachen.

Welche Features bietet Last Epoch noch? Last Epoch ist zwar im Grunde schon ein typisches “Hack and Slay” geht aber auch mit manchen Spielmechaniken eigene Wege.

  • Im Gegensatz zu etwa Wolcen, bei dem ihr Builds über Skills zusammenstellt, wählt ihr zu Beginn eine Basisklasse und könnt später in Meisterklassen aufsteigen.
  • Eure Klasse entwickelt ihr anhand eines Skilltrees weiter, wobei jeder Skill noch seinen eigenen Augment-Tree besitzt. Darüber verändert ihr die Art, wie eine Fertigkeit funktioniert.
  • Die Loot-Hatz ist auch bei Last Epoch ein zentrales Element. Wie in anderen “Hack and Slays” findet ihr Zufalls-generierten Loot, darunter auch wie in Wolcen “Unique Items”, zum Beispiel einzigartige Waffen und Rüstungen.
  • Im Time-Lost Colosseum tretet ihr in PvP-Kämpfen gegen Mitspieler an.

In welchem Zustand befindet sich das Hack and Slay? Momentan ist Last Epoch noch in der Early-Acces-Phase, bei der ihr über Steam für 29,99 Euro mitmachen dürft.

Wann ist der geplante Release? Die Entwickler erklären, dass Last Epoch im vierten Quartal 2020 offiziell erscheint.

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Das Action-RPG kommt gut an

Wie kommt die aktuelle Version an? Es gibt schon einiges an Feedback zur Early-Access-Version von Last Epoch. Die Meinungen fallen größtenteils positiv aus. Auf Steam hat das Hack and Slay momentan eine Wertung von 87% in den vergangenen 30 Tagen und eine Gesamtwertung von 78%.

Die Spielerzahlen sind jedoch noch etwas gering. In den letzten 30 Tagen spielten laut Steamcharts rund 155 Spieler gleichzeitig, der Peak lag bei 1.548 Spielern.

Die flüssige Steuerung, die abwechslungsreichen Gebiete, der viele Loot sowie die unterschiedlichen Gegner kommen positiv an. Es werden sogar schon Parallelen zu Path of Exile gezogen, weil das Skillsystem recht komplex ist und schon jetzt jede Menge Content zur Verfügung steht.

Kritisiert wird noch das Balancing. Der Schwierigkeitsgrad soll ab etwa Level 30 plötzlich extrem anziehen. Auch die Grafik kann nicht ganz mit der von etwa Wolcen mithalten.

  • Perijax schreibt auf Steam: „Kann man das Spiel jetzt schon empfehlen? Denjenigen die sich bewusst sind, dass es noch eine frühe Beta ist und was dies bedeutet: Ja! Alle anderen sollen vielleicht noch ein wenig warten.“
  • Ana Brays milky Tighs meint auf Steam: „Das Spiel befindet sich noch im Test, aber es ist vielversprechend. Ich habe viel Spaß beim Spielen und freue mich auf weitere Updates. Die Grafik könnte etwas Arbeit gebrauchen, und viele Charaktere und Umgebungen sehen veraltet aus, aber das Gameplay und die Charakterentwicklung fühlen sich beide großartig an.“
  • Retromastery erklärt auf Steam: „Wenn alles gut geht, könnte dies ein großer Konkurrent für Path of Exile werden. Es gibt jetzt schon Inhalte von mindestens hundert Stunden und die Entwickler machen einen erstaunlich guten Job.“

Hattet ihr schon die Möglichkeit Last Epoch anzuspielen? Seid ihr der Meinung, dass es das Action-RPG mit Wolcen aufnehmen und die Zeit bis zum Release von Diablo 4 überbrücken kann?

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von Andreas Bertits
Quelle(n):
  1. Steam
  2. GamingonLinux

Trainer fordern in Pokémon GO: Lasst uns endlich Event-Pokémon normal verschicken

In Pokémon GO läuft gerade das Event rund um den Pokémon Day. Trotz cooler Spawns haben die Trainer ein großes Problem: das Verschicken von Event-Pokémon.

So läuft das aktuelle Event: In der Wildnis gibt es haufenweise seltene Spawns. Selbst Machomei und Dragoran sind vermehrt zu finden. Dazu gibt es Evoli und Pikachu mit Partyhut.

Genau bei den Partyhut-Pokémon liegt das große Problem, denn sie lassen sich nicht zusammen verschicken und müssen alle einzeln ausgewählt werden. Das kann ziemlich lange dauern und Trainer wünschen sich da endlich eine Änderung.

“Es gibt keinen Grund für diese Funktion”

Das beklagen jetzt Spieler: Auf reddit ist der aktuell beliebteste Thread genau dieses Thema. Dort heißt es vom User JuggernautG1: “Der ärgerlichste Teil der Event-Pokémon. Lasst sie uns einfach massenhaft verschicken. Es gibt einen Grund für die Favoriten-Funktion…”

Damit spricht er vielen Trainern aus der Seele. Ein weiterer User fügt an, dass es noch sinnloser geworden ist, weil es bereits Events gab, wo man solche Pokémon verschicken konnte. An Halloween konnte man alle Starter mit Verkleidung massenhaft verschicken, doch in den Events danach ging das nicht mehr. Das ergebe laut dem reddit-Nutzer doch gar keinen Sinn.

Hut Pokemon
Die Hut-Pokémon lassen sich nur einzeln verschicken

Wieso behält Niantic diese Funktion bei? Offizielle Gründe gibt es dafür nicht. Im Spiel wird immer zweimal gefragt, ob man dieses Event-Pokémon wirklich verschicken möchte.

Das ist dann ähnlich wie bei legendären Pokémon oder Shinys. Dort muss man auch zweimal zustimmen. Niantic sieht die Event-Pokémon also wohl als “besonders” an und deshalb soll man sich sicher sein, ob man sie verschicken möchte.

Das Problem bei vielen Event-Pokémon ist allerdings, dass sie überhaupt nicht selten sind. Im aktuellen Event sitzen Pikachu und Evoli mit Partyhüten an jeder Ecke. Wenn man 100 Pokémon gefangen hat, dann sind dort mindestens 10 dieser Event-Pokémon dabei. Die Monster sind also nicht “besonders”, sondern sogar ziemlich häufig. Das Aussortieren dauert dann oft mehrere Minuten, weil man eben jedes Event-Pokémon zweimal bestätigen muss.

Pokemon GO Party Hut Pikachu

Hier ergibt die Funktion ebenfalls keinen Sinn: Aktuell gibt es die Klon-Pokémon in Raids. Sie gibt es nur diese eine Woche und nur aus Level-4-Raids. Man muss also sogar einen Raid-Pass investieren, um an das Monster zu kommen.

Das Problem hierbei ist: Diese Pokémon kann man massenhaft verschicken. Im Gegenzug die Hut-Pokémon, die an jeder Ecke sitzen, eben nicht. Dort, wo die Funktion also wirklich angebracht ist, funktioniert sie nicht.

Sucht ihr noch das perfekte Team für die PvP-Liga? Dann schaut in unsere Tier-List:

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Destiny 2: Spieler fürchten, Artefakt könnte die Trials zerstören – das sagt Bungie

Bei Destiny 2 fürchten viele Hüter, das saisonale Artefakt könnte die Balance bei den Trials of Osiris komplett zerstören und fordern dessen Abschaltung für den zurückkehrenden PvP-Modus. Nun hat sich Bungie dazu geäußert.

Was hat es mit den Trials auf sich? Darauf haben viele gewartet. Nachdem sich zuletzt die Hinweise auf eine Rückkehr des beliebten PvP-Formats immer weiter häuften, ist es nun offiziell – Die von vielen herbeigesehnten Trials werden endlich mit der Season 10 zurückkehren.

Das sorgt gerade für hitzige Debatten: Doch ein Detail sorgt nun bei der bestätigten Rückkehr der Trials für Aufregung und allerlei Diskussionen, auch hier auf MeinMMO – nämlich die Rolle des saisonalen Artefakts. Man weiß nämlich nicht, ob dieses bei den Prüfungen aktiv sein wird.

Tausende fordern jedoch bereits, dass dieses im Rahmen der zurückkehrenden PvP-Spitzenaktivität abgeschaltet wird. Sonst könnte nach Meinung zahlreicher Hüter die Balance des Modus nach kurzer Zeit komplett zerstört werden.

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Die Hüter wollen einen fairen Wettkampf

Ein entsprechender Reddit-Thread, in dem viele ihre Befürchtungen äußern und die Problematik diskutieren, kam in nicht mal 24 Stunden auf über 11.000 Upvotes und fast 3.000 Kommentare.

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Das sagt Bungie zum Artefakt: Die Aufregung ist auch Bungie nicht entgangen. So meldete sich der Community Manager Cozmo23 auf Reddit zu Wort und sorgte nun für Klarheit.

Und das dürfte vielen nicht schmecken, denn das Artefakt wird auch in den Trials aktiv sein.

Wörtlich hieß es dazu von Cozmo: “Die Artefakt-Power (-Level) wird in allen Aktivitäten verfügbar sein – inklusive Trials. Wir sind uns der Sorgen rund um dieses Thema bewusst und werden die Spieler-Daten sowie das Feedback genau im Auge behalten.”

Was ist das Problem mit dem Artefakt bei den Trials? Das Problem mit dem Artefakt hängt mit den Level-Vorteilen zusammen. Denn bei den Trials wird das Powerlevel eine Rolle spielen, die Level-Vorteile sind dort aktiv.

Das heißt: Spieler mit höherem Powerlevel werden dadurch gegenüber Spielern mit geringerem Powerlevel im Vorteil sein, teilen also selbst höheren Schaden aus und erleiden weniger Schaden durch schwächere Hüter.

Zwar starten zu Beginn einer Saison wohl die meisten auf ungefähr dem gleichen Powerlevel, doch über das saisonale Artefakt können Hüter, die mehr Zeit haben schnell zusätzliche Powerlevel freispielen. Nach Erreichen des Power-Caps kann das Powerlevel mit dem Artefakt zudem im Prinzip unendlich weit darüber hinaus erhöht werden – und zwar bis zum Saison-Ende.

Viele fürchten nun, dass Spieler, die sehr viel Zeit zum Spielen haben, sich innerhalb kürzester Zeit mit Hilfe des Artefakts enorme Powerlevel-Vorteile herausspielen werden und anschließend alle anderen in Grund und Boden stampfen. Dadurch würde sich dann schnell ein kleiner Kern von Hardcore-PvP-Pros herausbilden, der dann allen übrigen Spielern den Spaß an diesem Schmelztiegel-Format nimmt und sie dort komplett vergrault.

Zwar gab es auch in Destiny 1 Level-Vorteile in den Trials, doch dort gab es auch ein Level-Cap, das dann nicht überschritten werden konnte. Mit einem aktiven Artefakt gibt es jedoch keine Grenze nach oben. Würde man das Artefakt in den Trials deaktivieren, dann könnte man sein Powerlevel nicht unendlich weit treiben, was für mehr Chancengleichheit und Fairness sorgen würde.

So regieren die Fans: Bei überwiegenden Teil der kommentierenden User stößt diese Entscheidung auf Ärger und Unverständnis. Kaum jemand kann nachvollziehen, wie Bungie die unmittelbaren Folgen dieser Entscheidung übersehen oder ignorieren kann. Einige fragten sogar, ob Cozmo sich hier einen Spaß erlauben und herumtrollen würde.

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Nur wer gewinnt, darf mit glänzenden Ornamenten angeben

Es wird weiterhin energisch gefordert, das Artefakt oder gleich die Level-Vorteile komplett zu deaktivieren oder sie zumindest auf einem bestimmten realistischen Niveau zu cappen.

Hüter, die 8-10 Stunden täglich oder mehr spielen können, werden sonst dadurch in kürzester Zeit wegziehen und können dann aufgrund der endlosen Artefakt-Level auch nicht mehr eingeholt werden.

Wenn die Power beispielsweise bis zum regulären Cap einer Saison zählen würde, wäre das für viele kein Problem. Aber so wird das zurückkehrende Format für so manch einen Hüter gleich wieder uninteressant.

Bungie würde zwar betonen, sie wollen die Trials nicht “half-baked”, also nicht halbgar, zurückbringen, doch so würde das beliebte PvP-Format nicht nur halbgar, sondern komplett roh zurückkommen, so zahlreiche Kommentare.

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Wer wird sich das Trials-Gear erspielen können?

Der User xarchangel85x fasst die aktuelle Stimmung gut zusammen. Statt Saison der Würdigen wird es so wohl eher die Saison der Streamer und der Arbeitslosen.

Was haltet ihr davon, dass das Artefakt mit seinem Bonus-Powerlevel in den Trials aktiv sein wird? Richtige Entscheidung? Erstmal abwarten und schauen, wie es wird? Oder der Todesstoß für die Trials?

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Quelle(n):
  1. Reddit

ARK Genesis: Die neuen Dinos sind cool, die Map aber nicht

Die nächste Erweiterung Genesis Part 1 für ARK: Survival Evolved ist am 26. Februar online gegangen. Neue Inhalte halten die Spieler bei Laune, aber unser Autor Sascha Asendorf ist von der Genesis-Map enttäuscht.

Was habe ich mich auf Genesis gefreut. Endlich neue Inhalte, Dinos und eine coole neue Map. Am 26. Februar war Release, der Wildcard-typisch nicht ganz reibungslos abgelaufen ist. Seis drum, ein paar Stunden später ging es auch schon los und mein Charakter hat das Sumpfland betreten.

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Als langjähriger Survival-Spieler habe ich ARK seit dem Start des Early-Access gespielt und verfolgt. Alle DLCs hatten ihre Stärken und Schwächen, aber eins stört mich bei Genesis besonders.

Oh boy – die Genesis Map ist verdammt klein

Auf einem Privatserver war es mir möglich, mich per Flugbefehl genauer umzusehen. Wie sieht die neue Map aus, wo sind die coolsten Spots zum Bauen und was gibt es für Gefahren? Fragen, die ich mir beantworten wollte.

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Die 5 Biome sind voneinander abgegrenzt.

Doch die Ernüchterung kam schnell. Genesis teilt sich in 5 Biome auf, die jeder für sich von einem Energie-Würfel umschlossen sind. Die einzelnen Gebiete: Sumpf-, Vulkan-, Schnee- und Wasser sowie der Mond sind zwar schön gestaltet, bieten aber schlechte Möglichkeiten zum Bauen und das hat diverse Gründe.

  • Die Gebiete sind relativ klein
  • Keine großen Flächen zum Bauen
  • Ressourcen sind rar
  • An jeder Ecke gibt es Kreaturen, die euch tot sehen wollen
ARK-Genesis-map-mond
Der Mond ist echt hübsch.

Gerade neue Spieler dürften hier ihre Probleme haben, sodass ich einen Start in Genesis nicht empfehlen kann. Lernt das Spiel auf The Island kennen, levelt euren Charakter hoch und wartet ab, bis ihr Genesis betretet.

Wo ist die Open World hin?

ARK bietet mit seinen sonst großen Gebieten eine recht offene Spielwelt, Genesis hingegen bricht mit den Normen. Die Biome sind nicht miteinander verbunden und können nur per Teleportation bereist werden. Das gehört zwar zum neuen Quest-Design, nimmt mir aber persönlich das Gefühl einer offenen Welt und regt so gar nicht zum Erkunden an. Ich kann zu jeder Zeit die Region wechseln, ohne dafür eine Strafe zahlen zu müssen.

Stellt euch einfach vor, ihr habt in The Island überall Betten aufgestellt, zwischen denen ihr euch porten könnt. Normal verliert ihr dabei all eure Ausrüstung, in Genesis aber nicht. Dank der Drohne HNL-A könnt ihr für ein paar Hexagone einfach hin und her reisen.

Für manche Spieler mag das nützlich erscheinen, ich finde das schlichtweg langweilig.

Das hätte ich mir gewünscht

Mal abgesehen davon, dass die echt coole Story von ARK nicht dort weitergeführt wird, wo sie aufgehört hat, hätte ich von der Map einfach mehr erwartet.

Eine große offene Welt mit verschiedenen Biomen, die man Oldschool bereisen kann. Die Teleportation wäre eine nette Zugabe gewesen, aber kein Muss. Verschiedene Inseln, verbunden durch das Meer und mit stetig steigendem Schwierigkeitsgrad.

Immerhin waren wir mit Extinction auf der Erde und haben uns von der Simulation sowie den Arks losgerissen. Selbst im Wiki hieß es, dass Genesis zum Großteil von Wasser bedeckt sei, klingt also schon wie die Erde. Warum zum Teufel befinden wir uns dann jetzt erneut in einer Simulation, eingesperrt wie irgendwelche Versuchskaninchen? Diese Frage wird mir hoffentlich in den nächsten Monaten von Wildcard beantwortet, wenn weitere Notes oder Chronicles ins Spiel hinzugefügt werden.

Die Dinos sind aber echt cool!

Auch wenn mir das Map-Design in der Hinsicht negativ aufstößt, gibt es auch tolle Dinge in Genesis. Die neuen Kreaturen sind allesamt imposant und machen eine Menge Spaß. Vor allem der Bloodstalker ist vielseitig einsetzbar und macht die Bewegung durch die Welt zum Action-Spektakel.

Die Biome sind schön gestaltet und auch die Naturkatastrophen wie Vulkanausbrüche oder Lawinen wünsche ich mir in den anderen ARKs.

Ich werde weiter versuchen, in Genesis Fuß zu fassen, auch, um die Story weiterzuverfolgen. Früher oder später werde ich aber mit Sicherheit zu The Island zurückkehren und die schönen Strände bewohnen.

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Psychotherapeut nutzt Overwatch und Fortnite, um Kindern zu helfen

Durch Videospiele wie Overwatch oder Fortnite kann eine Psychotherapie leichter eingeleitet werden. Das sagt zumindest ein Therapeut, der damit schon Erfolge erzielt hat.

Videospiele stehen in der Öffentlichkeit oft noch in einem schlechten Licht. Doch so manch einer hat damit auch schon positive Erfahrungen gemacht, wie etwa im Fall von Overwatch. Das kann dabei helfen, dass Therapeuten einen besseren Kontakt zu Kindern und Jugendlichen aufbauen.

Wer spricht da? Ein Therapeut, der auf den Namen Grant hört und sich auf Reddit als „Calix19“ herumtreibt. Er arbeitet in einer Klinik für Kinder und Jugendliche. Erst erzählte er auf Reddit und dann genauer im Gespräch mit PCGamesN, wie ihm Videospiele dabei geholfen haben, eine Verbindung zu den Kindern aufzubauen, die er behandeln sollte. Vor allem Overwatch, Minecraft und Fortnite scheinen dabei eine große Rolle zu spielen.

Overwatch Mercy glowing title

Wie hilft Overwatch bei der Therapie? Laut Grant ist es bei Kindern und Jugendlichen oft besonders schwer, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen und die Therapie überhaupt in Gang zu bringen.

[Die Jugendlichen] wollen nicht immer in meinem Büro sein. Eine Therapie ist für sie nur eine weitere dumme Sache, die ihre Eltern sie tun lassen und für sie bin ich einfach nur die nächste Person, die ihnen gar nicht richtig zuhört.

Da sei es dann wichtig, eine Person zu sein „die es versteht“ und mit der man reden kann. Wenn die Kinder und Jugendlichen dann etwa das signierte Bild von Soldier: 76 an der Wand sehen, dann fragen sie etwa „Spielen Sie Overwatch?“ und schon hat man ein Gesprächsthema gefunden, was den Einstieg erleichtert.

Overwatch Soldier 76

Grant nennt auch einige Beispiele, wie man mit Overwatch das Eis brechen konnte. So hatte er eine Jugendliche bei sich, die unter einem sexuellen Trauma litt. Er beschreibt die Situation so:

Die Klientin kam in mein Büro und setzte sich, hatte dabei den Kragen ihres Pullovers hochgezogen, um ihr Gesicht zu verbergen. Nach einigen anfänglichen Begrüßungen und dem Abarbeiten des Papierkrams bemerkte sie mein Overwatch-Poster. Sie zog ihren Kragen herunter, zeigte ihr Gesicht und wir sahen uns zum ersten Mal in die Augen seit sie den Raum betreten hatte. Dann fing sie an zu erzählen, wie sie ein „Soldier: 76“-Main sei. Wir sprachen ein wenig darüber, wie cool das doch war, weil es einer der seltenen Mains sei.

So kamen die beiden ins Gespräch und offenbar half das.

Overwatch ist laut Grant bei den Teenagern recht beliebt, doch „fast jedes jüngere Kind spricht über Fortnite oder Minecraft“. Doch das kann auch in die andere Richtung abdriften, wie dieser Fall einer 9-jährigen suchtkranken Fortnite-Spielerin zeigt.

Was haltet ihr davon? Ist es gut, wenn Therapeuten sich mit der Lebenswelt der Jugendlichen so gut auskennen und auch über Games plaudern können?

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Mehr zu Overwatch: Auf unserer Overwatch-Seite auf Facebook findet Ihr auch weitere News und Specials zum Spiel. Auf der Suche nach Mitspielern? Besucht unsere Overwatch-Gruppe auf Facebook und sucht dort nach Mitspielern.

Riot verändert das LoL Auto-Chess TFT im März komplett – Bringt Set 3 und Mobile

Für März hat das LoL Auto-Chess Teamfight Tactics einige Neuerungen angekündigt. Im neusten Blogpost dreht sich alles um die Galaxien, eine neue Mechanik, die das Spiel abwechslungsreicher machen sollen.

Update 17. Mär8: Inzwischen gibt es neue Details zu den Champions aus Set 3. Wir haben sie weiter unten ergänzt. Außerdem findet ihr hier einen ersten Guide zu starken Champion-Combos von uns.

Was passiert im März? Für Mitte März (voraussichtlich am 18.3.) hat Riot Games bereits einige Neuerungen für Teamfight Tactics angekündigt:

  • Der Release von TFT-Mobile steht an
  • Das Set 3 mit vielen neuen Champions und Herkünften soll veröffentlicht werden
  • Eine neue Mechanik mit dem Namen Galaxien, wird eingeführt.

Diese Veränderungen sollen für mehr Abwechslung sorgen und neue Spieler für TFT begeistern.

Artwork zu den Galaxien in TFT
Artwork zu den Galaxien in TFT

Braucht TFT neuen Schwung? Erst im November 2019 wurde das Set 2 veröffentlicht, das fast alle Champions, die zu Release im Spiel waren, ersetzt oder komplett überarbeitet hat. Doch auch das neue Set hat sich inzwischen festgefahren.

TFT schafft es zwar noch in die Top 25 Spiele bei Twitch und kommt in den letzten 30 Tagen auf über 6,6 Millionen geschaute Stunden (sullygnome). Doch aktuell befindet es sich auf dem schwächsten Wert seit Release.

Damit das Auto-Chess nicht zu langweilig wird und das Schicksal von Dota Underlords teilt (Platz 329 auf Twitch laut sullygnome), bringt Riot nicht nur neue Champions, sondern auch die Galaxien. Und die sollen die Strategie-Fans vor neue Herausforderungen stellen.

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Zufällige Galaxien mit symmetrischen Boni

Was sind die Galaxien? Bei den Galaxien handelt es sich um besondere Spielfelder, die hin und wieder zu Beginn eines Matches auftauchen sollen. Sie enthalten besondere Regeln, die Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen.

Im Blogpost wurden dabei zwei Beispiele genannt:

  • Im Neeko-versum erhalten alle Spieler zum Start zweimal das Item “Neekos Hilfe”, mit dem sich Champions kopieren lassen.
  • In der 4-Gold-Champion-Galaxie gibt es im ersten Karussell nur 4-Gold-Champions.

Durch diese gesonderten Regeln, die zwar zufällig aber für alle Spieler identisch sind, soll viel Abwechslung entstehen. Außerdem soll es unterschiedliche Strategien hervorbringen, wie mit den Boni umgegangen wird.

Wie viele Galaxien wird es geben? Zu Beginn soll es nur ein oder zwei Galaxien geben. Mit der Zeit sollen jedoch weitere veröffentlicht und möglicherweise auch wieder entfernt werden, je nachdem wie sie ankommen.

Nicht jedes Match soll dabei in einer gesonderten Galaxie stattfinden. Viele Runden bleiben einfach bei den Standardregeln.

Pulsefire Shen – einer der neuen Champs aus Set 3

Neue Champions in Set 3

Was wissen wir über die neuen Champions? In einem Blogpost wurden die ersten Champions und Klassen vorgestellt.

Eine Gruppe sind die Sternenwächter (Star Guardians): Sie haben folgenden Effekt: Gewähre allen anderen Star Guardians (3) 20 Mana; (6) 30 Mana wenn ein Star Guardian seinen Zauber einsetzt.

Mitglieder der Herkunft sind:

  • Poppy – Tier 1 (Star Guardian/Vanguard): Tanky, Nahkämpfer
  • Zoe – Tier 1 (Star Guardian/Sorcerer): Fernkampf, CC
  • Ahri – Tier 2 (Star Guardian/Sorcerer): Fernkampf, Zauberschaden
  • Neeko – Tier 3 (Star Guardian/Protector): AoE, CC
  • Syndra – Tier 3 (Star Guardian/Sorcerer): Fernkampf, Zauberschaden
  • Soraka – Tier 4 (Star Guardian/Mystic): Team Heilung

Eine weitere Herkunft trägt den Namen Cybernetic. Sie haben folgenden Effekt: Kybernetische Champions, die mit einem Item ausgerüstet sind erhalten (3) 300 Leben & 30 Angriffsschaden; (6) 800 Leben & 80 Angriffsschaden.

Mitglieder sind:

  • Leona – Tier 1 (Cybernetic/Vanguard): Tanky, Nahkämpfer
  • Fiora – Tier 1 (Cybernetic/Blademaster): Fragiler Nahkämpfer, DPS
  • Irelia – Tier 4 (Cybernetic/Mana-Reaver/Blademaster): Nahkämpfer, DPS

Die letzte vorgestellte Herkunft heißt Mech-Pilot und sie haben als besondere Fähigkeit, dass sich zum Start des Kampfes alle 3 Mech-Piloten zu einem Super Mech vereinen.

Mitglieder sind:

  • Annie – Tier 2 (Mech Pilot/Sorcerer): Nahkampf, Zauberschaden
  • Rumble – Tier 3 (Mech Pilot/Demolitionist): Nahkampf, Zauberschaden
  • Fizz – Tier 4 (Mech Pilot/Infiltrator): CC für die hinteren Reihen und Schaden

Was wissen wir über die Klassen? Auch drei der neuen Klassen wurden bereits vorgestellt:

  • Blademaster Effekt: Blademaster haben eine Chance von (3) 25 Prozent; (6) 50 Prozent Chance bei einem Treffer zwei zusätzliche Angriffe auszuführen.
  • Magier Effekt: Alle Verbündeten erhalten (2) +15 Prozent; (4) +40 Prozent; (6) +120 Prozent erhöhten Zauberschaden
  • Demolitionist Effekt: (2) Die Fähigkeiten der Demolitionists betäuben für 2,5 Sekunden. Bisher ist nur Ziggs als Tier 1 Champion in dieser Klasse enthüllt, der zudem als Rebell eingestuft ist und aus der Distanz wenig überraschend Zauberschaden anrichtet.

Freut ihr euch auf das Update im März? Was denkt ihr über die Galaxien?

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Quelle(n):
  1. TFT Blogpost

So perfekt inszeniert Destiny 2 die Trials: Jeder soll sehen, wer gewonnen hat

Destiny 2 bringt mit den Trials of Osiris seine wahrscheinlich wichtigste PvP-Aktivität zurück. Unser Autor Schuhmann schaut auf die Inszenierung der Ankündigung: Es ist schon erstaunlich, wie gut Bungie das immer hinbekommt.

Ich liebe die ViDocs von Bungie. Auf den ersten Blick sieht es immer so aus, als wollen sie nur Informationen vermitteln. Bei genauerem Hinsehen sind diese Videos aber herausragend inszeniert und komponiert.

Man nutzt das Personal von Bungie wie in Art TV-Serie für bestimmte Funktionen und um Emotionen zu transportieren.

Destiny-2-Luke-Smith
Alle Ruhe, der Chef spricht.

Am Anfang war Luke Smith

So beginnt das Video: Das neue Video zu „Trials kommen zurück“ beginnt mit dem Yoda von Destiny, mit Luke Smith.

Zu Beginn des Videos hört man nur seine Stimme, während das Bild noch schwarz ist. Ein Schriftzug verrät: Das Interview wurde schon im August 2019 aufgezeichnet.

Smith, der „bärtige Nerd von nebenan“, erzählt über eine Minute lang, dass er damals, bei Destiny 1, schon vor seinen Freunden wusste, dass die Trials kommen würden. Er verriet es ihn zwar nicht, bestand aber darauf, mit seinen 2 Kumpels ständig 3er-PvP zu spielen.

Später sagt er: Das wurde „unser Ding“, jeden Freitag. Es sei schwitzig gewesen, es sei stressig gewesen es ging um viel.

Smith sagt: „Jetzt, im Moment, jetzt vermissen wir das. Ich weiß, es fehlt uns. Ich WEISS, es fehlt uns. Wir werden das in Ordnung bringen.”

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Das ist die Funktion dieses Abschnitts: Smith hat den Job, die Trials in ihrer emotionalen Auswirkung widerzuspiegeln: Was hängt da für den einzelnen Spieler dran? Welche tollen Erinnerungen verbinden Spieler mit den Trials? Er betont, dass es nicht nur ein “Ein-Mann-Ding” ist, sondern das, was ihn und seine Kumpels zusammengeschweißt hat.

Solche Aktivitäten wie die Trials sind der soziale Klebstoff, aus dem Destiny seinen Zauber bezieht. Das hatte Smith schon 2015 als Kern von Destiny ausgemacht.

5 Jahre später, im Jahr 2020, ist Smith mittlerweile eine zentrale Figur des Mythos “Destiny”. Seine Anwesenheit im Trailer von Osiris signalisiert: Das ist wichtig. Wir nehmen das ernst.

Gleichzeitig ist Luke Smith auch der “bärtige Nerd” von nebenan und vertritt, obwohl er der Chef ist, immer auch den “Hardcore”-Spieler, der mit Ehrgeiz zockt und Gaming “wirklich” versteht. Immerhin stammen von ihm einige der besten Momente in Destiny. Wobei er gleichzeitig auch sein Gesicht für die Tiefpunkte von Destiny hinhalten musste, was ihn zu einer umstrittenen Figur macht.

Destiny-2-Osiris-Look

Bungie zeigt Skins und Begeisterung

Das ist der Mittelteil: Der Mittelteil des Videos wird vor allem von Skins bestimmt. Immer wieder sieht man die legendären Osiris-Skins mit dem Ägypten-Look.

Sprecher und Gesichter wechseln ab. Die meiste Arbeit übernimmt Destiny-2-Oberschurke Lars Bakken, der „Creative Lead“ und langzeitige PvP-Chef.

Im Januar 2016 hatte Bakken es mal geschafft, eigenhändig das PvP von Destiny 2 zu killen – was ziemlich cool war.

Destiny-Lars-Bakken
Lars Bakken hat mal die Trials alleine gekillt.

Viel dreht sich in dem Abschnitt um die Tester von Bungie, die Trials bereits spielen. Die Bilder zeigen, wie viel Spaß der Modus macht und wie aufregend die Action ist.

In diesem Abschnitt fallen die Mitarbeiter in den typischen “Bungie-Awesome”-Ton:

  • Trials seien was, das „wirklich schwer ist“, und in dem man „ehrlich gut sein muss“, heißt es
  •  Die Entwickler betonen, wie wichtig Trials für Destiny 2 sind und dass sie das wissen: „Wir müssen das genau richtig hinkriegen.“

Das leistet der Mittelteil: Hier wird vor allem Hype erzeugt.

Bungie betont, wie toll das Feature ist, wie viel Zeit man da reingesteckt hat, wie viel Spaß es macht.

Trials-rüstung

Wenn du gut bist, wird das jeder sehen

Das ist das Ende: Gegen Minute 2:50 beginnt der finale Part. Hier stellt Lars Bakken die Maps vor, auf denen gespielt wird:

  • Cauldron
  • Exodus Blue
  • Anomaly

Und auch einige der besten Belohnungen aus Destiny 1 kommen zurück.

Bakken sagt: „Wenn Spieler makellos spielen, gibt es Rüstung und Waffen, die leuchten. Wenn du jemanden im Turm siehst, der das trägt, wird jeder wissen, dass sie in dieser Wochen makellos in den Trials waren.“

Das leistet der Endteil: Der spielt klar mit dem Ego der Spieler und stellt hier eine tolle Belohnung in Aussicht.

Destiny-2-Ehre

Video zu Trials besteht zu 98% aus Emotionen, fast keine Infos

Das ist das Spannende im Video: Das Interessante ist, dass bis auf einen kurzen Abschnitt um 3 Minuten, wenn Bakken kurz Maps und Belohnungen vorstellt, überhaupt keine Informationen vermittelt werden.

Trials müssen nicht erklärt werden, es müssen keine Neuerungen beschrieben werden, sondern es reicht, die Botschaft rein emotional zu vermitteln.

Der “Rising Star” von Bungie ist kurz zu sehen

Was fällt noch auf? Interessant ist, wie Bungie das Personal auswählt. Während die meiste Zeit mit Luke Smith und Lars Bakken zwei etablierte Köpfe sprechen, die Spieler schon lange kennen, ist am Ende kurz Bonnie Burton zu sehen. Die darf sagen, es kommt eine “PvP-Spitzenaktivität” zurück.

Burton ist eine der interessanten Figuren bei Bungie, die man noch nicht gesehen hat. Sie war mit 12 Jahren die erste Profi-Gamerin in Major League Gaming. Sie hat damals Halo gespielt.

Später hat Burton dann studiert, ist zu Bungie gekommen und dort in kurzer Zeit aufgestiegen. Sie war dort Test Lead für die Live Updates und ist jetzt Producer für saisonale Updates und Events.

Burton wurde von Forbes zu den „30 under 30“ bei Games gewählt. Die könnten wir noch einigen Videos zu Destiny 2 sehen.

Destiny-2-Bonnie-Burton

Ich werd mich auf die nächsten ViDocs freuen. Egal, was Bungie ankündigt – allein das Wie ist schon immer einen Blick wert.

Diablo 4 bringt endlich neue Infos, zeigt Interface und Kannibalen

Blizzard hat sich mit neuen Infos zu Diablo IV gemeldet: In einem großen Update zeigten die Entwickler neue Bilder und stellten die Gegnerklasse „Kannibalen“ genauer vor.

Woher stammen die Infos? Nachdem es seit der BlizzCon eher ruhig um Diablo IV geworden war, hat sich Blizzard nun in einem Update zum aktuellen Entwicklungsstand geäußert. Solche Updates kommen vierteljährlich vom Team.

Neues zu Interface und Controller

Das sagte Blizzard zum Interface: Der erste Teil des Updates befasst sich damit, wie Blizzard das User Interface von Diablo IV gestalten möchte. Hierbei hätte man sich am Feedback erster Tester von der BlizzCon orientiert.

Das Item-System hatte schon zuvor für Diskussionen gesorgt. Das Gameplay solle laut Blizzard nicht durch kompliziertes Inventar-Management gestört werden. Deswegen soll das Inventar übersichtlich gestaltet werden, etwa durch konstant gleich große Icons. Dazu verfolge man einen realistischen Stil bei der Item-Darstellung im Menü. Auch die Farbgebung wurde angepasst. 

Quelle: Blizzard

Neue Kontrollmöglichkeiten: Überraschend viele Spieler hätten sich mehr Flexibilität bei der Tastenbelegung ihrer Primärfertigkeit gewünscht. Daher können Spieler nun alle Fertigkeiten beliebigen Plätzen zuweisen, deren Tastenbelegung ebenfalls angepasst werden kann. 

Dazu gibt es eine einschneidende Neuerung: Diablo IV wird auch am PC mit Controller-Steuerung unterstützt. Spieler sollen zwischen Tastatur & Maus sowie Controller wechseln können, wie es ihnen gefällt. Diesem Wechsel müsse die Benutzeroberfläche standhalten. Gleichzeitig betont Blizzard aber, dass die Controller-Unterstützung die Komplexität des Spiels nicht einschränken soll.

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Wer Diablo am liebsten im Couch-Koop spielen möchte, kann sich ebenfalls freuen. In Diablo IV soll das Menü unabhängig voneinander gleichzeitig aufgerufen werden können.

Quelle: Blizzard

Blizzard zeigt die Kannibalen

Das sind die Kannibalen: Neben den eher technischen Ausführungen dürfen sich Fans auch über die Vorstellung der feindlichen Kannibalen freuen. Die werden ziemlich brutal eingeführt:

„Leichen, die über und über mit Bissspuren übersät sind. Zersplitterte Knochen, aus denen das Mark gekratzt wurde. Abgeschnittene Zungen und ausgestochene Augen. Das sind die blutigen Spuren, die die Kannibalen hinterlassen – wenn sie überhaupt etwas hinterlassen“

Die Kannibalen dürften also ziemlich gut zur brutalen Ausrichtung von Diablo IV passen. Die Kannibalen sollen laut Blizzard keine Fernkampfklassen beinhalten, sondern die Spieler mit hoher Geschwindigkeit im Nahkampf herausfordern. Damit soll man wenig Zeit haben, sich zu Positionieren – und gerade die könnte man beim Tempo der Kannibalen gut gebrauchen. 

Quelle: Blizzard

Das sagen die Spieler zum Entwickler-Update

So sehen erste Reaktionen aus: Auf reddit wird bereits über die neuen Infos diskutiert. Manche hätten sich noch mehr Informationen gewünscht, doch auch die aktuellen Infos sorgten bereits für die ersten Kommentare:

  • “Sie fügen der PC-Version also Controller-Unterstützung hinzu? Dann werde ich sie am ersten Tag kaufen”, sagt User Gonzito3420
  • “Bitte bringt Itemgrößen zurück, die auf den Typen im Inventar basieren. Ich verstehe nicht, warum das ein Problem mit dem Gameplay ist? Diablo 1 und 2 hatten NULL-Probleme damit. Dieser Ansatz verleiht den Gegenständen mehr “Gewicht” und sollte zurückkehren. Der Platz im Inventar sollte begrenzt sein, und das trägt zu Entscheidungen darüber bei, welche Gegenstände man mitnehmen sollte”, kritisiert derweil User emericas.

Allerspätestens in drei Monaten dürfte das nächste Update zu Diablo IV anstehen. Während auf Diablo gewartet wird, feiert Wolcen Erfolge:

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Quelle(n):
  1. Blizzard

Guild Wars 2 erfüllt großen Spieler-Wunsch, doch die meckern an der Umsetzung

Für das MMORPG Guild Wars 2 wurde am 25. Februar ein großes Update veröffentlicht. Dabei wurde auch eine Neuerung eingeführt, auf die Spieler seit 2017 warten. Doch mit der Umsetzung sind sie nicht zufrieden.

Was war das für ein Update? Der neue Guild Wars 2 “Ruf zum Ruhm”-Patch brachte gleich mehrere große Änderungen:

Ein echtes Highlight war jedoch der neue Skin für das Reittier Kriegsklaue. Dieser ist zwar nicht besonders schön oder besonders hässlich, wie der neuste Greifen-Skin, sondern lässt sich einfach Ingame erspielen. Es handelt sich dabei um den ersten Skin für Reittiere überhaupt, den man nicht im Shop kaufen muss.

Trotzdem sind die Spieler mit der Umsetzung der neuen “Gilden-Reiter-Kriegsklaue” nicht wirklich zufrieden.

Bild des neuen Kriegsklauen-Skins (Quelle: reddit)

Teurer Skin und eigene Konkurrenz

Was kritisieren die Spieler? Die Spieler haben direkt mehrere Kritikpunkte an dem neuen Skin:

  • Der Preis
  • Das Aussehen
  • Der neuste Skin im Shop

Der Preis: Um an den neuen Reittier-Skin zu kommen, muss ein Belohnungspfad im WvW aktiviert werden. Dieser kostet jedoch im Vorfeld 200 Gold. Viele vergleichen den Skin deshalb mit anderen aus dem Shop.

Da man in Guild Wars 2 Ingame- in Echtgeld-Währung umwandeln kann, entsprechen die 200 Gold bereits 500 Edelsteinen. Zufällige Reittier-Skins bekommt man schon ab 400 Edelsteinen, ausgewählte ab 1.200 oder 2.000.

Das Aussehen: Optisch erinnert der Leopard mit zusätzlichem Gilden-Emblemen recht stark an den Standard-Skin der Kriegsklaue. Vielen Spielern ist der Skin deshalb das Gold und die Zeit nicht wert, die das Erspielen erfordert.

Der neue Skin im Shop: Zusammen mit dem Leoparden-Skin erschien auch eine neue Kriegsklaue im Edelsteinshop. Die “Kriegsgeschundene Marodeur”-Kriegsklaue kostet zwar 2.000 Edelsteine, sieht jedoch aus wie ein blutrünstiger Bär.

Sie bietet laut reddit zudem mehr Optionen in den Farben, hat bessere Animationen und hat eine besondere Beschwörungsanimation. Entsprechend viel wird sich dort aktuell beschwert:

  • Snossi: “Wenn ihr eine “erspielbare” Version anbietet, darf sie nicht den Gegenwert von 500 Edelsteinen haben. Es ist mehr als lächerlich, aber genau das, was Anet tun würde, um ihren hart verdienten schlechten Ruf zu behalten.
  • Bahamut731lp: “200 Gold für einen Skin? Klingt wie ein versteckter Echtgeldshop mit zusätzlichen Aufgaben. 200 Gold sind immerhin 500 Edelsteine.”
  • Keruli_: “Macht euch nichts vor. Es ist eine leicht veränderte Version von der Kriegsklaue, die einen Wert von etwa 400 Edelsteinen hat, die selbst beim derzeitigen Stand nur etwa 165 Gold kosten.”
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Anet ist ungeschickt, aber die Spieler übertreiben maßlos

Das sagt unser Autor Alexander Leitsch: Dass Guild Wars 2 Skins für Reittiere bekommt, die man sich erspielen kann, ist längst überfällig. Das diese nicht die optisch abwechslungsreichsten werden, war zu erwarten, da die Entwickler über den Echtgeld-Shop Geld verdienen müssen. Guild Wars 2 ist nur Buy2Play, in Teilen sogar Free2Play.

Für die 200 Gold erhält man in dem Belohnungspfad nicht nur den Reittier-Skin, sondern auch allerhand nützliche Gegenstände, darunter:

  • Währungen der Lebendigen Welt Staffel 4
  • Reittier-Skin-Miniaturen
  • Schwarzlöwen-Schlüssel
  • 10 Schwarzlöwen-Waffentickets
  • Versorgungsstarter
  • Zugriff auf den WvW-Premium-Hub für 2 Wochen

Das sind allesamt einzigartige Gegenstände oder Inhalte aus dem Echtgeld-Shop. Damit ist das Argument, dass der Pfad so teuer sei, hinfällig.

Der neue Belohnungspfad

Einzig die Tatsache, dass sie gleichzeitig mit dem erspielbaren Skin eine neue Kriegsklaue in den Shop gebracht haben, war maximal ungeschickt. Dadurch war es fast schon zu erwarten, dass die Spieler sich beschweren würden.

Anstatt sich jetzt darüber zu freuen, dass es einen erspielbaren Reittier-Skin gibt, haben einige Nutzer im reddit wieder eine Möglichkeit gefunden, um über das MMORPG herzuziehen.

Ich persönlich freue mich über den Skin und weiß, dass ich damit nicht alleine bin. Er ist ein Grund, um wieder in das WvW zu schauen – einem Spielmodus, den ich und auch die Entwickler sträflich vernachlässigen.

Seitdem Erscheinen von Path of Fire wurden insgesamt 8 unterschiedliche Reittiere eingeführt. Wir verraten euch in diesem Guide, wie ihr sie bekommen könnt:

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Pokémon-MMO Temtem plant 2021 Release für PS4, Xbox One & Switch

Die Entwickler des MMO Temtem haben sich zur Zukunft ihres Spiels geäußert. Dabei wurde auch verraten, wann das Spiel endlich auf den Konsolen erscheinen soll.

Wann erscheint Temtem auf Konsolen? In einem umfassenden Blogpost zur Temtem-Zukunft kündigten die Entwickler einen Zeitraum an, in dem das MMO für PS4, Xbox One und die Nintendo Switch erscheinen soll.

So ist der offizielle Release für Frühling 2021 geplant. Das gilt auch für die PC-Version, die sich zurzeit im Early Access auf Steam befindet.

Im Frühling 2021 soll die Version 1.0 erscheinen, zu dessen Zeitpunkt die Konsolenports ebenfalls fertiggestellt sein sollen. Ein Highlight ist dabei Crossplay, das über alle Plattformen hinweg geplant ist.

So sieht die Temtem-Zukunft aus

Das plant Temtem für 2020: Noch im Verlaufe dieses Jahres plant Temtem mehrere neue Features. Dazu gehören die neuen Inseln Kisiwa und Cipanku, die jeweils 25 neue Temtem zu den bereits bestehenden hinzufügen sollen. Dazu gehört auch das erste Mythische Temtem im Spiel.

Temtem Roadmap 2020
Quelle: Crema

Darüber hinaus sind Chatfunktionen, Housing, Turniere und Achievements geplant. Dazu wird es ein Matchmaking-System für Ranked-Matches geben. Im Winter 2020 sollen dann noch die Insel Arbury, ebenfalls mit 30 Temtem, sowie einem mythischen Monster und Dojo-Challenges für Clubs geben. 

Das plant Temtem für 2021: In 2021 will Temtem weiter nachlegen. Im Frühling ist wie erwähnt der Release 1.0 inklusive Konsolenports angedacht, dazu soll eine End-Game-Insel eingeführt werden. Tages- und Wochenaufgaben sind geplant, ebenso wie ein Cosmetics-Store. 

Temtem Roadmap 2021
Quelle: Crema

Im Sommer 2021 wird das Spiel dann um ein weiteres mythisches Temtem, einen Battlepass mit Cosmetics und einen Nuzlocke-Modus ergänzt. Dies wird eine Art Hardcore-Modus, indem jedes eurer besiegten Temtems sofort freigelassen wird. Darüber hinaus könnt ihr darin nur eine begrenzte Anzahl fangen.

Ihr seid bei Temtem schon voll dabei? Dann findet ihr hier einen Guide, wie ihr schnell stärker werdet:

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Quelle(n):
  1. Crema

New World spricht übers PvE: Bereiche wie Open-World-Dungeons

Bei Amazons neuem MMO New World fragen sich Spieler, was das Online-Spiel im PvE bieten wird. Wir von MeinMMO haben im Interview zwei der Lead-Designer des MMOs befragt und die sprechen über Bereiche, die wie Dungeons aufgebaut sind, und Gegner-Familien.

Woher kommen die Informationen? Wir von MeinMMO hatten die Gelegenheit in Irvine, Kalifornien, mit den führenden Köpfen von New World zu sprechen. Unsere Redakteurin Leya Jankowski war vor Ort.

Sie hat dort unter anderem Mike Willette, dem „Head of World Experience“, und David Verfaille, dem „Head of Player Experience“ von New World, gesprochen.

Eins der Themen war das PvE in New World, der Kampf gegen Monster- und andere KI-Gegner. Der Bereich steht nach einem Richtungswechsel weg vom “Open PvP” im Fokus des MMOs.

New World und Leya Jankowski von MeinMMO
Unsere Redakteurin Leya hatte die Gelegenheit, die Köpfe hinter New World zu interviewen.

Im Zentrum wird’s immer gefährlicher – wie in einem Dungeon

Das ist die Idee der Zonen: Michael Willette erklärte, viele „Points of Interests“ in New World sind so designed, dass sie verschiedene Schichten haben, wie eine Zwiebel. Im Prinzip sind diese Punkte wie „Open World Dungeons“ aufgebaut.

„Je weiter du ins Zentrum kommst, umso schwieriger wird es auch. Da trefft ihr auf Paare und Gruppen, die als Solo-Spieler hart zu bekämpfen sind. Ihr werdet auf mehr benannte Boss-Gegner treffen, die ihr vielleicht lieber mit einer Gruppe bekämpfen wollt.“

Michael Willette, Head of World Experience

Der Vorteil des System von New World sei es, dass sich Gruppen organisch formen können. Man teilt die Belohnungen, der Loot ist instanziert. Selbst wenn man nicht in einer Gruppe sei, könne man sich Spielern einfach anschließen, die man sieht. Man dürfe lediglich nicht mit denen im Krieg liegen.

New World Screenshot Lost Base
Leya war besonders beeindruckt von einem Piratenschiff. Vielleicht is das einer der “Points of Interest?”

Verschiedene Feind-Typen: Vom Koch bis zum Champion

Wie ist das mit den Bossen und schwereren Gegnern? Wie das mit Feinden aussieht, erklärt David Verfaillie. Alle vier Feind-Gruppen in New World, die man trifft, sind in unterschiedlich schwere Gegner-Typen untergliedert. Als Beispiel nennt er die „Corrupted.“

Auf der untersten Stufe stehen die „Villager“, das sind etwa ehemalige Farmer, Arbeiter oder Köche. Sie tragen einfache Waffen und sind leicht zu bezwingen. Aber je weiter man voranschreitet, desto zahlreicher und stärker werden Gegner.

Unter den Soldaten der Corrupted tauchen Krieger mit Schwert und Schild auf oder welche, die eine Pistole führen. Das wäre dann die nächste Stufe an Gegnern.

Noch weiter fortgeschrittene Corrupted tragen etwa einen Speer.

New-World-Bär
Wenn man sich das Viech auch noch korrumpiert vorstellt, kann einem das schon Angst machen.

Unter den Bossen (Lead Character) der Corrupted findet sich etwa ein korrumpierter Bär: Ein gigantisches Vieh, das man lieber in einer Gruppe angreift.

Über ihm steht dann ein „übergroßer Corrupted Champion“, der ein Flammenschwert trägt, oder ein „Corrupted Priest“, der weitere Korrumpierte beschwören kann.

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New World will vor allem auf Massenschlachten setzen.

So hätte jede Gruppe von Gegner eine interne Rangfolge mit immer schwerer werdenden Gegner. Von einfachen Mobs, über stärkere Soldaten, bis hin zu den Boss-Gegnern.

Kampf und Welt stehen offenbar im Fokus des PvE von New World

Das steckt dahinter: New World wird sich eher an Sandbox-MMOs wie Runescpae orientieren als an klassischen Quest-MMORPGs wie WoW.

Ein zentrales Element von New World soll das Kampfsystem sein, bei dem es auf Positionierung und Action ankommt. Das Kampfsystem wird immer wieder mit Dark Souls verglichen.

Die Welt von New World soll offenbar so angelegt sein, dass Spieler in anspruchsvolle Kämpfe geraten, die sie solo oder zusammen bestreiten sollen, um PvE-Inhalte zu erleben.

Wolcen: Update ist live und nerft den stärksten Build zu Tode – Patch Notes

Das Action-RPG Wolcen: Lords of Mayhem hat wie angekündigt das neue Update 1.0.5 erhalten, sogar etwas früher als gedacht. Der Patch bringt Fehlerbehebungen und hat das stärkste Build im Spiel, das Bleeding Build, richtig hart generft. Wir schauen auf die Patch Notes.

Was enthält Patch 1.0.5? Schon im Vorfeld war klar, dass die nächsten beiden Updates einige wichtige Fehler in Wolcen beheben würde. Nun ist der erste Patch da und wir wissen, was sich mit Update 1.0.5 verändert hat:

  • Es wurde ein Exploit behoben, durch den Spieler temporäre Produktivitätsboni stapeln konnten.
  • Es wurde ein Problem behoben, durch das der Endgegner von Akt III unverwundbar blieb und einfror, sobald er sterben sollte. Außerdem gab es einige Nerfs für ihn.
  • Es ist jetzt unmöglich die Qualität eines Gegenstandes zu erhöhen, dessen Qualität bereits auf der höchsten Stufe ist.
  • Es wurde ein Problem behoben, durch das die Beutestufe während der Expeditionen niedriger als erwartet war.

Update entzaubert Bleeding Edge

Auch das viel zu starke Build rund um die Fertigkeit “Blutiger Schnitt” (engl. Bleeding Edge) wurde mit dem Update gleich auf mehreren Ebenen stark abgeschwächt. Die Änderungen beziehen sich alle auf das Upgrade „Unaufhaltsames Momentum“, das hatte den schaden des Skills enorm erhöht, wenn auf dem Gegner Debuffs gestapelt waren:

  • Der Schadensmultiplikator pro Status Effekt Stapel wurde von 20% auf 2% reduziert.
  • Der Schadensgewinn pro Level wurde von 1 auf 0 korrigiert.
  • Das Upgrade der Fähigkeit eine Abklingzeit von 10 Sekunden hinzu.
  • Die Schadensreduzierung wurde von -100 auf -150 erhöht.
Wolcen-Bleeding-Edge
Hier war ein Modifikator der Bösewicht – die hat den Schaden enorm erhöht.

Im Gegenzug mit dem Nerf wurden Beschwörungs-Fähigkeiten deutlich verstärkt und zudem die beschworenen Kreaturen in ihrem Verhalten angepasst, sodass sie sich jetzt schneller bewegen und Ziele auch von weiter Weg aus angreifen.

Was änderte sich noch? Mit dem Update wurde die Möglichkeit entfernt, Einzigartige Gegenstände in Legendäre Gegenstände umzuwandeln.

Es sei zwar nicht ausgeschlossen, dass die Option wieder eingeführt wird, doch dies soll erst der Fall sein, wenn die Umwandlung ordnungsgemäß funktioniert.

Die kompletten Patch Notes findet ihr hier auf Deutsch.

Einige Bugs sind noch immer nicht behoben

Was fehlt in dem Update noch? Der neue Patch hat jedoch bei Weitem nicht alles behoben, was die Spieler bemängeln. So fehlen Fixes für:

  • Den Boss von Akt 1, der manchmal unverwundbar wird
  • Freigeschaltet Farben, die manchmal verloren werden
  • Charaktere, die in der Offline-Version nicht erscheinen

Auch der Fehler, der einen Twitch-Streamer zur sofortigen Deinstallation von Wolcen trieb, wird zumindest in den Patch Notes nicht erwähnt.

Bis es jedoch zu neuen Fehlerbehebungen kommt, müssen die Spieler sich erstmal gedulden. Das nächste Update kann erst in der kommenden Woche erscheinen.

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4 Tipps, um den SpecOps-Modus von CoD MW zu meistern

Der Koop-Modus “SpecOps” findet unter den Spielern von Call of Duty: Modern Warfare nicht allzu viele begeisterte Anhänger. Mit ein paar Tipps kann man aber richtig Spaß in den “Mini-Raids” haben.

Um welchen Modus geht es hier? Der Guide dreht sich um “Spezialeinheit” von Call of Duty: Modern Warfare. Der Modus bringt viele Missionen, die ein bisschen an PvE-Raids aus anderen Spielen erinnern. Ihr bekommt Missionsziele und bewegt euch auf einer großen Map zu immer neuen Hotspots mit meist vielen Gegnern und müsst eine bestimmte Aufgabe erfüllen.

Viele Missionen haben einen knackigen Schwierigkeits-Grad. Wenn ihr aber mit der richtigen Einstellung und der passenden Taktik an die Sache rangeht, können die auch eine Menge Spaß bringen, obwohl den Modus zum Start von Modern Warfare viele Spieler buggy und enttäuschend fanden.

Warum solltet ihr diesen Guide benutzen? Die in diesem Guide vorgeschlagenen Vorgehensweisen haben sich für mich beim Kampf um den begehrten “Mission Complete”-Schriftzug bewährt.

Dabei kann ich auf tausende Stunden Spielzeit in Shootern mit großen PvE-Inhalten wie The Division 2 und hunderter Destiny-Raids zurückblicken. Durch meine Erfahrungen habe ich gelernt, dass herausfordernde Inhalte eine Menge Spaß bringen können, wenn man richtig an die Sache herangeht.

Dieser Guide erklärt, worauf ihr euch bei den SpecOps-Operationen einstellen solltet, wie ihr euch vorbereiten könnt und was es braucht, um die Missionen zu Ende zu bringen.

Als allererstes haben wir die “Operation Seitenwind” gespielt, die hier auch gut als Beispiel passt, da schon die erste Aufgabe kaum ohne richtige Taktik funktioniert.

Call fo Duty Modern Warfare SpecOps Mission
SpecOps belohnt gutes Teamplay und ihr könnt sogar gefallene Freund aufheben und rumtragen.

1. Tipp: Seid bereit für eine Herausforderung

Aktuell gibt es 8 verschiedene Missionen, die alle mit einem eigenen Aufbau und Anforderungen kommen. Bevor ihr euch mit Kumpels oder Unbekannten ins Abenteuer stürzt, solltet ihr aber auf folgende Punkte vorbereitet sein:

  • Viele Gegner – Die meisten Missionen, die ihr während einer Operation erledigen sollt, werfen euch haufenweise Gegner entgegen und manchmal sind die Spawns nicht begrenzt. Es kommen also immer mehr Feinde.
  • Gute Planung – Um den Gegner-Ansturm zu überstehen oder ein Missions-Ziel zu packen, solltet ihr vorher planen, wie ihr es am besten angeht. “Einfach drauf los” bringt hier selten was, außer Erfahrungen für die nächste Runde.
  • Ausdauer – Vor allem, wenn ihr die Operation noch nicht kennt, werden mehrere Anläufe nötig sein. Geht nicht davon aus, alles gleich zu packen. Sondern nehmt die Herausforderung an und kämpft euch dann durch.

Die Operationen können verdammt hart sein, bieten oft aber besondere Lösungen. “Operation Seitenwind” ist hier ein gutes Beispiel. Ihr infiltriert einen Flughafen und müsst zum Start auf dem Dach ein Gerät hacken. Ihr könnt mit der Brechstange durch den Vordereingang und Dutzende Gegner und Juggernauts erledigen, bevor der nächste Schritt kommt. Oder ihr geht leise vor und könnt den ersten Missions-Schritt im Handumdrehen erledigen.

cod modern warfare alpha 1 (1)
SpecOps schickt euch massig Feinde entgegen. Geht gemeinsam und überlegt vor.

2. Tipp: Bereitet euch gut auf die Missionen vor

Vorbereitung ist das A und O bei SpecOps. Noch bevor es überhaupt an die Operation selbst geht, solltet ihr ein paar Punkte beachten:

  • Sucht euch ein Team
  • Mit Guide oder ohne spielen

Wieso brauche ich ein Team? Kommunikation ist bei diesem Modus sehr wichtig. Wenn ihr eine Spieler-Suche startet, fügt eure Mitspieler als Freund hinzu oder sprecht zumindest miteinander.

Mit Kumpels funktioniert das am besten. Doch wenn ihr ein paar Veteranen bei der Spielersuche erwischt, kommt auch hier häufig der Erfolg. Wenn ihr aber frisch mit dem Koop-Modus anfangt, spielt, wenns geht, mit Freunden und arbeitet euch gemeinsam durch.

Warum sollte ich mit Guide spielen? Wieder das Beispiel der Mission Seitenwind. Es hat bei uns mehrere Runden gedauert, bis überhaupt klar war, dass wir den ersten Part erledigen können, ohne entdeckt zu werden.

Wenn ihr also wisst, was auf euch zukommt, spielen sich viele Missionen deutlich einfacher. Es verliert dadurch allerdings ein wenig an Reiz. Das ist ähnlich wie bei großen Raids in anderen Spielen, die aber trotzdem noch Spaß machen, obwohl man weiß, wie es geht.

Ich selbst versuche Raids oder Modi in dieser Art immer ohne Guide zu spielen und gehe meinen Mitspielern damit manchmal ein bisschen auf den Geist. Wenn dann aber endlich “MISSION GESCHAFFT” auf dem Bildschirm steht, gibt es kaum ein besseres Gefühl.

cod modern warfare spec ops rollen
Derzeit könnt ihr aus 6 Rollen wählen. Alle kommen mit einer passiven und einer aktiven Fertigkeit.

3. Tipp: Richtige Rollenaufteilung hilft bei Juggernauts und Überleben

Warum ist Aufgabenteilung so wichtig? Euer komplettes Loadout setzt sich in den Koop-Modi aus 3 Komponenten zusammen:

  1. Rollen – Jede Rolle kommt mit einer aktiven und einer passiven Fähigkeit.
  2. Ausstattung – Hier könnt ihr “Killstreaks” vor dem Match “kaufen”. Dafür braucht ihr aber Punkte aus früheren Missionen. Diese “Killstreaks” funktionieren aber anders als im Multiplayer und werden mit Punkten freigeschaltet.
  3. Ausrüstung – Passt eure Ausrüstung an die Rolle an. Ein Sani kriegt Stim um zu überleben, “Sprengkommando” nimmt den Perk “Schrapnell” und 2 Thermit-Granaten und so weiter. Starke Waffen helfen auch.

Alle 3 Punkte beeinflussen euren Spielstil und spezialisieren euren Soldaten. Legt die Aufgaben auch in dieser Reihenfolge fest und passt alles so an, dass es sich gegenseitig ergänzt. Probiert ein bisschen rum, nehmt ruhig 2 Sanis mit, habt aber immer im Hinterkopf, dass jederzeit ein Juggernaut um die Ecke kommen kann.

cod modern warfare spec ops ausstattung
Mit den “SpecOps-Punkten” könnt ihr euch für die nächste Runde starke Ausrüstung mitnehmen.

4. Tipp: Seid flexibel und passt euch an, dann ist SpecOps nicht zu schwer

Wenn es dann an die Mission selbst geht, braucht es Ausdauer und Flexiblität. Versucht es immer wieder und passt euch den Situationen an. Hier wieder ein 3-Punkte-Plan:

  • Spielt mal ein paar Runden – Tastet euch an die Missions-Ziele heran und schaut, welche Wege zum Sieg führen könnten.
  • Macht einen Plan – Wenn ihr den Aufbau der Ziele durchblickt habt, geht taktischer an die Sache ran. Teilt euch in Teams auf oder versucht eine Schleich-Taktik.
  • Passt eure Ausrüstung weiter an – Wenn ihr merkt, dass ihr zu wenig Munition habt oder ihr mehr Panzerung braucht, nehmt andere Ausstattungen mit oder teilt die Rollen neu ein.

Hier hilft nur probieren und durchziehen. Viele der Operationen haben einen hohen Schwierigkeits-Grad und bieten eine echte Herausforderung. Wenn ihr aber die Struktur der Missionen versteht und wisst, welche Taktiken wann angesagt sind, schafft auch ihr bald eure erste Runde “Spezialeinheit”.

cod modern warfare maps scrapyard leak
Die Operationen bei SpecOps sind voll mit alten Lieblings-Maps. Quelle: reddit

SpecOps erzählt Story weiter und gibt Operator als Belohnung

Was ist SpecOps? Mit dem Kürzel SpecOps, für Special Operations, werden die Koop-Modi des großen Shooters Call of Duty: Modern Warfare bezeichnet. Auf Deutsch heißt die Kategorie “Spezialeinheit” und darunter fallen 3 Spiel-Modi, die ihr gemeinsam mit Freunden, aber auch per Spielersuche, starten könnt.

  • Spezialeinheit
  • Überleben
  • Klassische Spezialeinheit

“Überleben” steht dabei nur Spielern auf der PlayStation 4 zur Verfügung. Schaut euch hier an, was die exklusiven Inhalte der PS4 so drauf haben.

Kann ich SpecOps solo spielen? Die großen Operationen könnt ihr nicht solo spielen. Diese Missionen sind auch nicht dafür gemacht und solo kaum zu schaffen.

Allerdings funktionieren die beiden Modi “Klassische Spezialeinheit” und “Überleben” im Solo-Modus. Ihr könnt über das SpecOps-Hauptmenü ein “Privates Spiel” starten und euch hier zwischen den klassischen Spezialeinheit-Missionen und Überleben entscheiden.

Wieso sollte ich die SpecOps-Operationen mal ausprobieren? Die Mini-Raids bringen Spaß, erzählen die Story der Kampagne weiter und ihr könnt euch Operator für den Multiplayer freischalten. Ich kann jedem nur ans Herz legen, das mal mit 3 Kumpels zu probieren, wenn 24/7-Shipment grade mal wieder besonders gemein zu euch war.

Die Operationen sind zum Teil aber wirklich schwer und ihr braucht gutes Teamwork. Lasst euch nicht unterkriegen und versucht es noch mal, vielleicht findet ihr dann den Kniff, der euch zum Sieg bringt.

Wenn ihr sehen wollt, wie ich als “Schnitzel” mit 3 Freunden die Operation Seitenwind erledige, könnt ihr euch das beim YouTuber “Hausa MyStar” ansehen. Obwohl wir damals alle SpecOp-Noobs waren, brauchten wir insgesamt nur knapp 1,5 Stunden, um die Mission zu durchblicken, einen Plan zu entwickeln und siegreich vom Schlachtfeld zu ziehen.

Werdet ihr den SpecOps-Modus mal ausprobieren oder seid vielleicht schon Profis? Die Koop-Erfahrung bietet auch eine gute Vorbereitung auf die kommende “Warzone”, dem Battle Royale von Call of Duty:

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Destiny 2 bricht endlich das Schweigen zur Season 10 und den Trials – Das wissen wir bisher

Bei Destiny 2 waren bisher Informationen zu Season 10 Mangelware. Doch jetzt prallt gleich eine ganze Infoflut auf die Spieler nieder. Lest, was Bungie andeutet, über die Trials zu sagen hat und worüber aktuell spekuliert wird.

Am Morgen des 26. Februars sorgte Destiny 2 für Furore: Das Community-Event wurde durch die unermüdliche Arbeit der Spieler endlich abgeschlossen. Kurz darauf wurden die heiß erwarteten Trials endlich offiziell angekündigt.

Im Zuge der Ereignisse gab es haufenweise neuer Informationen und Spekulationen. Die Quellen sind dabei aufmerksame Spieler, welche die Trailer mit Adleraugen scannen, aber auch Bungie-Mitarbeiter.

Die Saison der Würdigen steht bevor

Seit heute (26.2.) kennen die Spieler den offiziellen den Namen der Season 10: Saison der Würdigen (eng. Season of the Worthy). Damit haben sich die Gerüchte und Funde von Data-Mindern aus den letzten Wochen bestätigt.

Ist das der neue saisonale Titel? Die Season 10 wird, wie auch schon die Vorgänger, einen neuen Titel für die fleißigsten Hüter bieten. Es wird derzeit angenommen, dass der Titel Flawless (makellos) heißt.

Die Bezeichnung “flawless” beschreibt einen kompletten Durchlauf in den Prüfungen von Osiris, bei denen das Team alle Gegner ohne Niederlage besiegen konnte. Alternativ könnte der Titel auch allgemein für die Trials-Aktivität und nicht für die Season 10 sein.

flawless titel destiny
CrimsonSithxN7x hat im Trailer genau hingeschaut – Quelle: Twitter

Das wissen wir zur Thematik von Season 10: Zum Inhalt oder gar den neuen PvE-Aktivitäten der kommenden Season, wissen wir aktuell kaum etwas. Als gesichert gilt aber, dass auch PvE-Spieler beschäftigt werden.

Jüngst stimmte ein Video auf einen Konflikt zwischen Warlock Osiris und dem Kriegsgeist Rasputin ein. Auch ein Tweet von Luke Smith bestätigt die Theorien um den Kriegsgeist als neuen Fokus.

Auf dem von ihm geteilten Bild ist prominent ein Schwert platziert. Die Waffe ist mit den typischen Symbolen des Kriegsgeists verziert. Den Rauten und Rasputin begegneten die Spieler auch in dem Warmind-DLC.

Teaser Season 10 Würdig Destiny
Welche versteckten Infos liefert uns Luke Smith hier?

Kommt diese exotische Waffe zurück? Das Vorstellungsvideo für die Trials enthält viele spannende Informationen. Eine Waffe sorgte dabei für Interesse unter den adleräugigen Hütern: Der 4. Reiter.

Im Video trägt in einer Szene der Warlock was auf dem Rücken, was schon aussieht wie der 4. Reiter.

Quelle: Takumidoragon auf MeinMMO

Der 4. Reiter (eng. The 4th Horseman) war in Destiny 1 eine exotische Schrotflinte, welche ihre vier Läufe in Windeseile leerballerte und gerade auf kurze Distanz sehr mächtig war.

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Erwartet die Hüter ein neues Mega-Rätsel? Eines der Highlights der Season 9 war das Community-Puzzle “Die Korridore der Zeit”. Dabei mussten die Spieler gemeinsam mysteriöse Symbole sowie Kombinationen knacken und reisten dabei durch die Zeit.

Sowohl im Teaser-Bild von Luke Smith als auch im Ankündigungs-Trailer lassen sich erneut rätselhafte Chiffren finden. Stoppt man den Trailer bei der Vorstellung der Map “Anomaly” und wirft einen genauen Blick auf das Computer-Terminal, wird man fündig. Ob dies Zufall ist oder nicht, darüber gibt es derzeit nur wilde Spekulationen.

anomaly symbol destiny 2

Neue Infos zu den Prüfungen von Osiris

Bungie schraubt weiter an der Sandbox: In den vergangenen Wochen gewährte der Destiny-Entwickler einige Einblicke in die neue Sandbox und stellte kommende Änderungen in Aussicht.

Die jüngst angekündigte Balance-Anpassung stieß auf geteiltes Feedback. Während die Änderungen an den Scharfschützengewehren kontrovers diskutiert werden, sorgen die Buffs für Automatikgewehre für Wohlwollen bei den Spielern.

Zusätzlich ließ Bungie verlauten, dass man für die Trials an weiteren Aspekten schraubt. So sollen nicht nur die Waffen, sondern auch Fähigkeiten und Sub-Klassen weiter überarbeitet werden.

Wir haben daran gearbeitet, die Fähigkeiten, Fokusse, Waffen und Rüstungen auszubalancieren, um so viel Spaß und Fairness wie nur möglich zu garantieren.

Eric Smith (Designer) via YouTube

Kann jeder sofort mit den Trials loslegen? In letzter Zeit werden Teile des PvPs von Schummlern und Hacker geplagt. Da die Trials allen Destiny-Spielern zur Verfügung stehen werden, äußerten einige Hüter ihre Besorgnis.

Könnten diese unehrlichen Spieler sich ruckzuck ein neues Profil anlegen, würde das zum Problem für die Trials werden. Laut Community-Manager dmg04 wird es nicht jedem neuen Account problemlos möglich sein, sofort in die Trials zu springen.

Dadurch wäre eine Hürde eingebaut, welche es den sogenannten Wegwerf-Accounts deutlich schwieriger und vor allem langwieriger macht. Wie die Maßnahmen im Detail aussehen, können wir momentan nicht sagen.

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Was haltet ihr von den neuen Informationen zu den Trials und der Season 10. Seid ihr schon gespannt oder habt selbst noch ein interessantes Detail aufgespürt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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Der Greifhaken in ESO lenkt das MMORPG in Richtung Zelda – Und ich steh drauf

Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) hat mit dem neuen DLC Harrowstorm einen abenteuerlichen Dungeon ins Spiel gebracht. „Das Unheilige Grab“ mit seinen Kletterpunkten verschafft unserer Autorin Larissa Zelda-Flashbacks.

Was ist die Kletterarmbrust? Mit dem DLC Dragonhold wurde bereits 2019 ein Greifhaken eingeführt. Durch diese Kletterarmbrust könnt ihr euch an festgesetzte Kletterpunkte in der Welt heranziehen.

So gelangt ihr an sonst unerreichbare Stellen und könnt sogar die Errungenschaft Kletterarmbrust-Pfadfinder_in freischalten. Eben dieser Greifhaken ist nun ein zentraler Baustein des neuen Verlieses „Das Unheilige Grab“.

Um welchen Dungeon geht es? „Das Unheilige Grab“ kam mit dem DLC Harrowstorm und dem Update 25 zur Riege der ESO-Dungeons. Dort helft ihr einem Mitglied der Schürwacht, namens Shelaria, das Grabmal zu erkunden und die Gegner daraus zu vertreiben.

ESO Harrowstorm Dungeon Unheiliges Grab
Der Dungeon “Das Unheilige Grab”

Als ich das erste Mal in den Dungeon hinein gesehen habe, wurde ich sofort an „The Legend of Zelda“ erinnert. Ich befand mich gedanklich in „Ocarina of Time“ oder „Twilight Princess“. Schon damals habe ich die Fang-, Enter- und Greifhaken der Adventure-Serie geliebt. Und jetzt kommt das als wichtige Mechanik in einem neuen Dungeon zu ESO.

Sogar in Bosskämpfen ist der Greifhaken wichtig

Im Verlies „Das Unheilige Grab“ erwartet euch die Kletterarmbrust als zentrales Tool. Ihr müsst euch damit anhand der Kletterpunkte durch die ganze Map bewegen. Es ist also wie im Action-Adventure Zelda wichtig, seine ganze Umgebung im Auge zu behalten, um die Punkte zu finden.

Ihr lauft hier nicht schlauchförmig durch einen Dungeon wie in vielen anderen MMORPGs, sondern seid dynamisch und aktiv unterwegs. Aber nicht nur für die Fortbewegung ist der Haken essenziell, auch in einen Teil der Bosskämpfe ist er eingebaut.

Das erwartet euch im 2. Bosskampf: Als zweiten Boss trefft ihr auf einen Steinwächter. Hier müsst ihr euch mit eurem Greifhaken zu den vier Plattformen ziehen, um ein Symbol zu suchen. Findet ihr das Symbol, müsst ihr den Boss in der Mitte zum richtigen Feld ziehen.

ESO Unheiliges Grab Wächter
Der zweite Boss des Dungeons

Außerdem erwarten euch auf den Plattformen noch Bogenschützen, die ihr euch vom Leib hauen solltet. Zieht ihr den Boss nicht zum passenden Symbol, wird der Feuerschaden um euch herum erhöht.

So abenteuerlich ist der 4. Bosskampf: Auch beim vierten Boss, Ondagore der Verrückte, seid ihr auf eure Kletterarmbrust angewiesen. Der Gegner befindet sich hier auf einer Insel in der Mitte. Ab und an macht er eine gefährliche Attacke, die euch umbringt, solltet ihr auf der Insel verweilen.

Eure Aufgabe ist es dann, euch mit der Kletterarmbrust zu umliegenden Inseln zu ziehen. Dort spawnen weitere Gegner. Habt ihr alle besiegt, könnt ihr zurück zum Boss, die Attacke ist dann abgeschlossen.

Bei den anderen drei Bossen benötigt ihr die Mechanik nicht. Dennoch begleitet euch die Kletterarmbrust durch den ganzen Dungeon, da ihr sonst nicht einmal von A nach B gelangt. Wie in alter Zelda-Manier könnt ihr das Verlies also ohne den Greifhaken nicht abschließen.

Zelda verschiedene Greifhaken
Eine Auswahl verschiedener Greifhaken der Zelda-Reihe

Es gibt noch mehr zu entdecken

Neben der Fortbewegung und den Bossfights könnt ihr euren Greifhaken noch für etwas anderes gebrauchen. Im „Unheiligen Grab“ erwartet euch ein Geheimnis. Ihr benötigt eure Kletterarmbrust, um den Weg in eine geheime Kammer zu finden.

Wer bisher noch nicht an ein Action-Adventure wie Zelda erinnert war, sollte spätestens jetzt hellhörig werden. Ja, wir können eine geheime Kammer entdecken! Wie einst in „Ocarina of Time“ im Feuertempel. Wie genau das funktioniert und ob euch dort auch goldene Skulltulas erwarten, solltet ihr jedoch selbst herausfinden.

Natürlich hat ein Teil der Zelda-Reihe noch viel mehr zu bieten. Aber ein wenig daran erinnert wurde ich in ESO trotzdem. Der Plan der Entwickler, sich von anderen MMORPGs abzusetzen, geht auf. Für ein MMORPG ist der neue Dungeon „Das Unheilige Grab“ sehr dynamisch und 3-dimensional. Es macht einfach einen Riesenspaß, sich da durchzuhangeln. Und darauf kommt es an.

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FIFA 20 TOTW 24: Das neue Team der Woche in Ultimate Team – mit Lewandowski

In FIFA 20 ist das TOTW 24 (Team of the Week) jetzt offiziell bekannt. Hier erfahrt ihr, welche Spieler es in das neue Team der Woche geschafft haben.

Nachdem in der letzten Nacht bereits versehentlich Inform-Karten aus dem neuen TOTW 24 in Packs gelandet sind, hat EA nun offiziell das neue Team der Woche vorgestellt.

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Was ist das Team of the Week? Das Team der Woche besteht aus 23 Spielern, die am vergangenen Fußball-Spieltag herausragende Leistungen erbracht haben. Sie erhalten neben einem Platz im TOTW zusätzlich verbesserte Inform-Karten.

Die Auswahl der Spieler übernimmt dabei EA Sports.

Die Highlights im aktuellen TOTW: Die Karte mit dem höchsten Rating hat in dieser Woche Robert Lewandowski (93). Stark sind jedoch auch die neuen TOTW-Karten von Aubameyang (89), Bruno Fernandes (88), Kolarov (87) und Koke (86).

Diese Bundesligaspieler sind dabei: Lewandowski führt die Bundesliga-Kicker im aktuellen TOTW mit einem Gesamtrating von 93 an. Besitzer seiner Headliner-Karte können sich freuen, denn diese steigt nun im Rating.

Zudem sind Cordoba (84), Zagadou (82) und Nkunku (81) ebenfalls mit starken Karten im aktuellen TOTW vertreten.

So stark ist die TOTW-Karte von Lewandowski: Der Stürmer vom FC Bayern erhält in dieser Woche bereits seine dritte Inform-Karte in FUT 20.

Diese erhält die gleichen Werte, wie seine 93er Headliners-Karte und ist damit richtig stark und ein guter Sprung gegenüber seiner 91er TOTW-Karte.

  • Geschwindigkeit: 79 -> 83
  • Schießen: 88 -> 91
  • Passen: 77 -> 80
  • Physis: 81 -> 84

Das ist das Team of the Week 24

Alle Karten im TOTW 24

TOTW 24 – Startelf

TOTW 24 – Startelf

TOTW 24 – Auswechselspieler

TOTW 24 – Auswechselspieler

Dann erscheint das TOTW 24: Ihr könnt die neuen Inform-Karten ab heute, den 26. Februar um 19:00 Uhr, in verschiedenen Packs finden.

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So kommt ihr an die neuen Inform-Karten

In Packs: Wenn ihr euch dazu entschließt Packs zu öffnen, dann könnt ihr, mit etwas Glück, neue Inform-Karten aus diesen Sets ziehen:

Bronze- oder Silber-Inform-Karten finden sich in den entsprechenden Bronze- und Silber-Packs.

Auf dem Transfermarkt: Ihr könnt die neuen TOTW-Karten allerdings auch auf dem FUT-Transfermarkt für Münzen kaufen. Denkt aber daran die Preise zu vergleichen, bevor ihr zuschlagt.

Mit dem TOTW Coins verdienen: Falls ihr euch ein paar Münzen FUT 20 verdienen wollt, dann könnt ihr dazu das neue TOTW nutzen. Hier erklären wir euch, wie das geht:

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Spieler zeigen beste Items in Wolcen – Es sind verdammte Monster

Im Action-RPG Wolcen steht Loot im Vordergrund. Einige hochstufige Spieler haben ihre besten Waffen und Rüstungen jetzt gepostet: Die legendären Gegenstände sind optimierte Monster, die übermächtig wirken. Dahinter steckt offenbar das Crafting.

Das sind die besten Items: Im Reddit von Wolcen ist gerade die Phase ausgebrochen, wo die erfolgreichsten Spieler schon zeigen möchten, was man so hat. Entweder werden Bilder des eigenen Helden gepostet, der über das Kosmetik-Feature, wie ein Superheld aussieht oder man zeigt seinen besten Loot: Meine Axt, mein Dolch, meine Rüstung.

Immer wieder posten Spieler dort Bilder ihres „besten Stücks“, also ein legendäres Items mit besonders starken Werten. Wir zeigen Euch hier einige der 3 Top-Items der letzten Zeit.

Wolcen-Axt
Quelle: Reddit

Beste Items in Wolcen

Axt für brutalen Blutungsschaden: Ein Spieler hat eine Streit-Axt gezeigt, die vollen auf Damage ausgerichtet ist. Die Waffe hat allein 3 Damage-Modifikatoren für erhöhten körperlichen und toxischen Schaden. Dazu richtet sie erhöhten Material Damage an (also körperlichen Schaden, Blutungs- und Gift-Schaden).

Die Axt hat zudem noch 3 Blutungs-Gems gesockelt und erhöht die Chance Material-Ailments aufzutragen um 337%. Das Level 187-Item ist offenbar ideal für das übermächtige Bleeding-Edge-Build ausgelegt. Die Eigenschaften des Items ergänzen sich in harmonischer Synergie.

Wolcen-Dolch
Quelle: Reddit

Ein fieser Dolch: Eine ähnliche Funktion wie die mächtige Axt erfüllt dieser Dolch. Auch der setzt voll auf Blutungs-Schaden und Crit.

Die Waffe gibt zudem 5% Life-Leech, erhöht den kritischen Schaden und die Chance, kritisch zu treffen.

Wolcen-Rüstung
Quelle: Reddit

Einmal unverwundbar, bitte: Der nächste Spieler stellt eine starke Brust-Rüstung vor. Obwohl die nur Level 106 hat, macht sie Spieler sofort tanky.

Die Werte auf der Rüstung sind darauf angelegt, eine Menge Schaden zu vermeiden. Mit 65 Wildheit und 24% Cool-Down-Reduction tut sie aber auch was für die Offensive.

Crafting wird im Endgame von Wolcen mächtig

Wie kriegen Spieler solch starke Items? Darauf angesprochen wie Spieler diese tollen Items erhalten, sagen sie: durch Crafting. Es sind viele Versuche notwendig, um solche Resultate zu erzielen.

Im Endgame, dem Modus “Champion of Stormfall” ist es durch das Freischalten und Ausbauen des „Dark Markets“ möglich, die Seltenheitsstufe und die Sterne-Qualitäts eines Items zu erhöhen. Das scheint der Schlüssel für diese Item-Monster zu sein, wie die Spieler sagen.

Der Spieler, der die Axt gecraftet hat, erzählt (via reddit):

  • Er hat die Waffe mit 4 Eigenschaften bekommen (also als seltenes Item)
  • hat die Seltenheitsstufe dann aufgewertet auf legendär
  • hat der Waffe 3 Sockel verpasst und 3-mal einen Edelstein mit physischem Schaden eingefügt, dann die Ätherische Reagenz “Eribean Träne” genutzt, um die 337% Material-Ailment-Chance zu bekommen
Wolcen-Träne
Das stärkste Reagenz: Ergänzt einen Modifikator, wenn noch Platz auf dem Item ist.
  • und am Ende hat er Qualität der Axt noch 3-mal erhöht, um auf 5 Sterne zu kommen

Gibt’s auch eine dunkle Seite der Geschichte: Es kursieren offenbar einige Exploits in Wolcen, die es Spielern erlauben, Crafting-Materialien zu dupen, oder sonst irgendwie an den Items zu tricksen.

Daher taucht der Verdacht auf, diese tollen Items würden mit „gedupten Materialien“ oder anderen Tricks erzeugt. Der Spieler, der die Axt gecraftet hat, sagt aber: Seine Materialien hätte er ehrlich besorgt. Der Schlüssel sei es, effizient zu farmen.

ARK Genesis: Alles über Map, Quests, Dinos und den Season Pass Inhalten

Am 26. Februar wurde die ARK: Survival Evolved Erweiterung Genesis für den PC, der PS4 und Xbox One releast. Wir sagen euch, was neu ist und welche Inhalte ihr mit dem Season Pass erhaltet.

Genesis ist nach einer mehrstündigen Verzögerung am morgen des 26. Februars gestartet. PC-, PS4- und Xbox One-Spieler können sich ab sofort in die neue Map stürzen. Aber was ist neu und was hat es mit dem Season Pass auf sich? Alles zu den Inhalten erfahrt ihr hier.

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Der Season Pass Inhalt

ARK Genesis ist die erste Erweiterung, die in zwei Teilen veröffentlicht wird. Part 1 ist bereits online, während Part 2 Ende 2020 erscheinen soll.

  • Das ist drin: Der Season Pass enthält lediglich Genesis Part 1 und Part 2. Einzeln lassen sich die Erweiterungen nicht kaufen.
  • Der Preis: Für 29,99€ auf Steam und 34,99€ im Xbox- sowie PlayStation-Store erhaltet ihr die zwei Erweiterungen.

Hier könnt ihr den Season Pass kaufen:

Die neue Genesis Map

Die Map in Genesis ist kleiner, als wir vorerst angenommen haben. Lediglich 4 Biome befinden sich auf der Erde und der Mond kann auch bereist werden.

  • Sumpfgebiet
  • Wassergebiet mit kleinen Inseln
  • Eislandschaft
  • Vulkanlandschaft
  • Mond mit geringer Schwerkraft
ARK-Genesis-Map-ingame

Hoher Schwierigkeitsgrad

Der Schwierigkeitsgrad ist auf Genesis sehr hoch. Das Sumpfgebiet gehört zu den leichten Startgebieten, doch selbst hier werden Spieler direkt nach dem Spawn von Insekten oder Schlimmeren attackiert. Das Überleben für neue Spieler dürfte sich als große Herausforderung darstellen.

Die Biome sind alle relativ klein geraten und bieten nicht viel Platz zum Bauen. Ressourcen sind rar und der Aussage eurer neuen Drohne HLN-A zufolge, werden nur die Besten Genesis überleben.

Steam-Beschreibung macht den Schwierigkeitsgrad deutlich:

ARK: Genesis nimmt Ihre Geschichte in eine völlig neue Richtung – und Ihre Fähigkeiten bestimmen Ihren Erfolg. Alles ist auf die höchste Stufe gestellt: die Herausforderungen, die Gefahren … und die enormen Belohnungen. Nur die härtesten und klügsten Überlebenden bestehen alle zahlreichen Tests der Simulation. Wirst Du einer von ihnen sein?

ARK Steamseite

7 neue Dinos für Genesis

Mit dem ersten Teil der Erweiterung kommen schon 7 neue Kreaturen ins Spiel. Die 5 coolsten Dinos haben wir für euch näher beschrieben.

  • Astrocetus: Der Space Wal. Zu finden im Weltall.
  • Blade Wasp: Eine Wespenart, die im Schwarm auftritt und im Sumpf beheimatet ist.
  • Bloodstalker: Ein spinnenartiges Wesen, das ihr als Exoskelett nutzen können. Im Sumpf zu finden.
  • Ferox: Klein, süß und sehr gefährlich. Im Schneegebiet beheimatet.
  • Giant Tortoise: Eine schwimmende Basis im Wassergebiet.
  • Magmasaur: Eine sehr gefährliche Feuerechse. Lebt im Vulkangebiet.
  • Moeder: Der erste Unterwasser-Boss in ARK.
  • Weitere Varianten: Viele neue Variationen alter Dinos. Beispielsweise ein feuriger Triceratops.

Quests und Ingame-Währung

Mit der Drohne HNL-A, die euch in Genesis wie ein Pet stetig begleitet, wurden Missionen hinzugefügt. Die Aufgaben variieren und pro Gebiet könnt ihr eine festgelegte Anzahl absolvieren. Zu den Missionen gehören unter anderem:

  • Schatzsuche
  • Dino-Rennen
  • Wellen von Gegnern besiegen
  • Bosse aufspüren und bezwingen
  • Eskort-Aufgaben
  • Und vieles Mehr

Hier kriegt ihr die Missionen: Die Quests kriegt ihr nicht direkt von HNL-A zugeteilt, ihr müsst sie finden. In der Welt verteilt befinden sich kleine Terminals, an denen ihr die Aufgabe in den 3 Schwierigkeitsgraden Alpha, Beta oder Gamma auswählen könnt.

Eure Belohnung: Für jede abgeschlossene Aufgabe erhaltet ihr Hexagone, die ihr wiederum zum Teleportieren zwischen den Biome benötigt. Ihr könnt damit aber auch Ressourcen und TEK-Items erwerben. Zusätzlich erhaltet ihr je 1000 Hexagone, wenn ihr Glitches in der Welt per Knopfdruck beseitigt. Eure Drohne erzählt euch dann etwas Interessantes zu Genesis.

ARK-Genesis-drohne-glitch

Habt ihr eine gewisse Anzahl an Aufgaben abgeschlossen, erhaltet ihr von HNL-A eine Mission “Der letzte Test”. Wie die aussieht, weiß jedoch noch keiner.

Habt ihr euch schon Genesis angesehen? Wenn ja, würde uns eure Meinung zur neuen Erweiterung interessieren.

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Quelle(n):
  1. ARK Steam

In der neuen Quest in Final Fantasy XIV ist ein echt lustiges Meme versteckt

In den neuen Qitari-Quests, die mit dem Patch 5.2 zum MMORPG Final Fantasy XIV kamen, geht es unter anderem um ein “Machtwort”, das so einige Spieler zum Lachen bringen sollte.

Qitari? Kann man das essen? Die Qitari sind der neue Wilde Stamm, dessen Quests die FFXIV-Spieler seit schon etwa einer Woche täglich erledigen können. Man sammelt durch die Quests Ruf und schaltet mit der Zeit immer mehr Belohnungen frei, wie etwa neue Begleiter oder Mounts.

Das Ratten-ähnliche Volk der Qitari stand laut der Story von FFXIV einst im Dienst der mächtigen Könige von Ronka, einer längst untergegangenen Zivilisation.

Als die Flut des Lichts kam, die einen großen Teil der Welt auslöschte, versteckten sich die Qitari tief in dem dunklen Rak’Tika-Wald. Nun kommen sie zurück, um den Schatz ihres Stammes, die Gedenksteine, zu finden. Begleitet werden sie von ihrer ganz eigenen großen Schlange von Ronka.

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Ein Community-Meme wird zur festen Lore

Um welches Machtwort geht es? In einer der kurzen Daily-Quests der Qitari geht es darum, zu einer umgefallenen Statue zu gehen und zu ihr das Machtwort “La-hee!” zu sprechen.

In der alten Sprache der Ronka bedeutet es nämlich “Wach auf!”. Es wird erzählt, dass manche Leute dieses Wort in dem Flüstern des Windes und der Blätter hören können, wenn sie durch den Wald reisen.

final fantasy xiv qitari lahee
Ein Qitari erklärt die Bedeutung von La-hee.

Quest spielt auf Soundtrack zu Shadowbringers an

Und warum ist La-hee jetzt witzig? Das Wort “La-hee” stamm ursprünglich aus dem Song, der als Hintergrundmusik in der Shadowbringers-Zone Wald von Rak’Tika spielt.

Es ist das erste Musikstück, das die Spieler hören, wenn sie zum ersten Mal den Wald betreten. Und es hinterlässt einen Eindruck wie kaum ein anderes:

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Eigentlich heißt das Lied “Civilisations” und hat sonst keinen tieferen Sinn, denn es wird in einer erfundenen Sprache gesungen. Das “La-hee” trägt also keine Bedeutung . Bei den FFXIV-Spielern wurde es aber von der ersten Sekunde an zu einem beliebten Meme.

Nachts spielte in dem Rak’Tika-Wald eine alternative Version des Songs, doch sobald die Ingame-Uhr auf 6 Uhr Morgens wechselte, begann der normale Song und die Spieler flippten aus:

final fantasy xiv lahee
Während des Early Access von Shadowbringers war der öffentliche Chat voll mit La-hees

Das Lied führte außerdem zu verschiedenen Videos mit “Misheard Lyrics”, in denen die Spieler versucht haben den Songtext auf witzige Weise zu “übersetzen”.

Die Beliebtheit des La-hee war für die Entwickler wohl nicht zu übersehen. Entsprechend hat der Chef für Lokalisierung, Michael-Christopher Koji Fox, beschlossen, das Meme fest in die Lore von Final Fantasy XIV zu integrieren.

Koji Fox ist allgemein dafür bekannt, viele Witze und Memes in die englische Version des Spiels zu schmuggeln, wie etwa die FATE “Smells like Tree Spirit”, die eine Anspielung auf einen Hit-Song der Band Nirvana ist.

Es ist daher nur logisch, dass er und sein Team beschlossen haben den Running-Gag La-hee von den Spielern zu übernehmen. Wenn ihr ab jetzt also durch Rak’Tika reitet, dann denkt daran: Es sind die Götter, die zu euch sprechen.

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