Das musst du über die abgefahrene Story von ARK wissen

Aktuell befindet sich das Dino-Survival-MMO ARK: Survival Evolved in der Genesis Erweiterung. Unser Autor Sascha Asendorf erzählt euch, was bisher in der ARK Story geschehen ist.

Das Dino-Survival-MMO ARK: Survival Evolved ist für seine große Anzahl an Kreaturen bekannt, die sich zähmen und reiten lassen. Auch das Gründen von Tribes, Bauen von Basen und das endlose Sammeln von Ressourcen gehören zum Gesamtbild des Survival-Titels.

  • Update 13. März 2020: Wir haben die Story um Genesis Part 1 erweitert.

Wer hätte da gedacht, dass sich tief im Spiel eine wirklich interessante Geschichte verbirgt, die sich über alle DLCs hindurch zieht? Unser Autor Sascha erzählt euch, was ihr zur Story wissen müsst, um immer up-to-date zu sein.

Achtung Spoiler! Wer die Story selbst erleben möchte, sollte die DLCs mit offenen Augen durchgehen. Die Geschichte wird zum Großteil durch die Explorer Notes erzählt, die in der ganzen Spielwelt versteckt sind. Auch Cutszenen, die nach dem Besiegen der jeweiligen Endbosse auftauchen, zeigen dir, was aktuell vor sich geht.

Was sind die ARKs?

Die ARKs, in der ihr euch als Spieler befindet, sind künstliche Ökosysteme. Sie wurden vor einer globalen Katastrophe von der Erde ins All hinaus transportiert und dienen als Rettungsplattform für lebende Organismen wie Menschen, Kreaturen und Pflanzen.

ARK-Survival-Evolved-ARKs-Weltraum
Die ARKs schweben friedlich über der Erde.

Mit Energie versorgt werden die Biome durch drei große Obelisken. Sie sind außerdem mit den Overseer-Türmen verbunden, die das Kraftfeld aufrecht erhalten, um die Welt vor der gefährlichen Strahlung im All zu beschützen.

In den Explorer Notes zum Extinction DLC wird erwähnt, dass die ARKs selbst jedoch voller Systemfehler sind. Helena Walker, eine Verfasserin der Notes, glaubt, dass die Welten so zu den tödlichen Fallen wurden, wie ihr sie heute kennt.

Ein sogenanntes “Reseed Protokoll” soll dafür sorgen, dass die ARKs zurück auf die Erde landen und diese neu befruchten. Durch einen weiteren Systemfehler ist das jedoch vorerst nicht möglich.

Geschehnisse auf The Island – Wie ARK begann

Euer Abenteuer beginnt auf The Island, der ursprünglichen Map des Dino-Survivals. Hier sammelt ihr die ersten Erfahrungspunkte für euren Charakter, zähmt die ersten Dinos und baut eure Basis auf.

Auf der Insel verstreut findet ihr auch die Explorer Notes – Notizen von den Menschen, die zuvor auf The Island gelebt haben. Die wichtigsten Charaktere begleiten euch quasi durchs gesamte Spiel:

  • Helena Walker, eine Biologin aus Australien, hat im Jahr 2008 neben einigen Notizen vor allem die bekannten Dino Dossiers geschrieben.
  • Gaius Marcellus Nerva ist ein römischer Centurio, der sich vor allem auf die Vorherrschaft konzentriert und jeden Tribe unter sich vereint.
  • Sir Edmund Rockwell ist ein Chemiker aus dem 19th Jahrhundert. Er hat sich auf diverse Experimente konzentriert und ist vor allem für seine Rezepte der Kibbles und dem Reset-Trank bekannt.
  • Mei-Yin Li stammt aus der Zeit der Drei Reiche in China. Sie ist eine Solo-Kämpferin und hat sich mit der Zeit ein gefährliches Rudel Raptoren gezähmt.

Diese vier Personen stammen aus verschiedenen Epochen, haben aber in derselben Zeit im ARK gelebt und miteinander interagiert. Aus den Notes geht hervor, dass der menschliche Geist an die Implantate gebunden ist, die ihr als Spieler am Arm tragt. Euer Körper hingegen wird ständig vom ARK geklont. So ist es möglich, Menschen aus allen zeitlichen Epochen zusammen zu bringen.

Helena, Nerva, Rockwell und Mei arbeiten im ARK nicht immer zusammen sondern führen auch Kriege untereinander. So wie es unter den meisten Spielern ebenfalls der Fall ist. Mit der Zeit haben sie jedoch die Geheimnisse entschlüsselt und konnten den ARK verlassen.

So erging es vielen Spielern

Einige von euch werden sich dem Endgame gewidmet haben. Das Ziel in The Island ist es, Artefakte aus den Höhlen der Insel zu beschaffen, um mit ihnen an den Obelisken ein Portal zu einer von drei Arenen zu öffnen. Bis zu 10 Spieler und 20 Kreaturen können hier einen Bosskampf gegen einen Beschützer bestreiten. Die wohl wichtigste Belohnung aus diesen Kämpfen sind die Köpfe der Bosse sowie die Freischaltung der ersten TEK-Engramme – Rezepte für technologisch hochentwickelte Rüstungen, Waffen oder Bauwerke.

ARK-Brutmutter-Boss
Die Brutmutter gehört zu den ersten Bossen im Spiel.

Habt ihr die drei Köpfe der Beschützer zusammen, könnt ihr das Tor zu einer TEK-Höhle öffnen. Am Ende dieser herausfordernden Höhle gibt es einen weiteren Teleporter, der für bis zu 10 Spieler gedacht ist. Der bringt euch in den Overseer-Turm, wo der letzte Bosskampf auf euch wartet.

Der Turm des Overseers

Ein besonderes Highlight ist in diesem Turm die Aussicht. Ihr könnt verschiedene Hologramme der Erde entdecken, die euch jeweils die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zeigen. Hologramme von Menschen und Dinos lassen euch erkennen, dass das die Station sein muss, in der alle geklont werden.

Kurz vor dem Raum mit dem Endboss könnt ihr durch die Löcher im Boden auf The Island hinabblicken und realisiert, dass ihr euch im Weltall befindet.

Besiegt den Overseer/Aufseher am Ende und eine Cutszene befördert euch quer durchs All. Erst jetzt erblickt ihr die vielen ARKs, die über der Erde wie ein Netz schweben, bis ihr schließlich an euer Ziel ankommt: Scorched Earth.

Quelle(n): ARK Explorer Notes, ARK Steampage, Youtube Glx Rnb
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Ilias
20 Tage zuvor

Zwar teilweise noch etwas holprig geschrieben, ansonsten aber ein toller Artikel.

Theiss
1 Monat zuvor

Vielen Dank für diesen klasse Artikel smile Endlich versteh ich mal wofür ich den ganzen Blödsinn sammel zähme und töte xD

ChuckTalent
1 Monat zuvor

Hab mich extra neu registriert, um hier kommentieren zu können, denn der Artikel ist ja mal meeeega gut gemacht! Ich habe mir die Ark-Story jetzt schon etliche Male versucht bei YouTube etc. referieren zu lassen, aber so aufschlussreich und deutlich habe ich sie noch nicht gefunden. Und im Spiel selbst könnte ich mir generell nicht die Zeit dafür nehmen, all die Notes zu finden und mir chronologisch ein Bild davon zu machen – das ist wie Nägel ohne Milch zum Frühstück: ich bin hart, aber auch nicht so hart. Jetzt ergeben einige der Sequenzen auch schon mehr Sinn für mich, denn dem Aberration Endkampf konnte ich mit schleierhaftem Verständnis nur wenig abgewinnen.
Nochmals vielen Dank für die prächtige Zusammenfassung!

vanilla paul
21 Tage zuvor

Von Gaming Bros gibt es eine Story Zisammenfassung auf Youtube. Kann ich nur empfehlen, da man da auch alle Cutscenes sehen kann.

Captain Bimmelsack
1 Monat zuvor

Man will ja nicht kleinlich sein, aber der 25. Februar ist nicht „in wenigen Wochen“, sondern in knapp über einer Woche. Einfach ab und zu mal auf den Kalender gucken, Januar ist schon rum. :p

Lame
1 Monat zuvor

Muss man diesen Betrug wirklich noch bewerben? Es sind immer Artikel wie diese, die mich an eurer „journalistischen“ Integrität ein wenig zweifeln lassen.

Studio Wildcard sollte boykottiert werden, und nicht beworben.

Bodicore
1 Monat zuvor

Äh warum ?

Ark ist zufällig sehr erfolgreich oder ist das nur in meiner Zeitachse so ?

Lame
1 Monat zuvor

Weil das Spiel nie richtig optimiert wurde, weil man DLCs im early access verkauft, weil man das Spiel kurz optisch umgestülpt hat, um es als Atlas zu verkaufen, und weil die Firmengeschichte von Studio Wildcard vor krimineller Energie nur so strotzt.

„Erfolgreich“ ist leider kein Kriterium für unterstützenswert. FIFA ist unfassbar erfolgreich, trotz der Tatsache, dass es wohl der am längsten laufende Betrug in der Videospiele-Geschichte ist. Aber naja, darüber wird ja hier auch fleißig berichtet…

Schuhmann
1 Monat zuvor

Auch über FIFA haben wir übrigens kritische Berichte.

Was für eine Seite wünscht du dir eigentlich, eine die THemen totschweigt, die dir nicht passen? smile

Wirklich eine schräge Auffassung: Ich hätte gerne KEINE Informationen zu Spielen, die mich persönlich stören.

Lame
1 Monat zuvor

Ich glaube, wir haben grundverschiedene Ansichten, was das Wort „kritisch“ betrifft. 99% eures FIFA contents ist „Team of the week“. Very kritisch.

Schuhmann
1 Monat zuvor
Lame
1 Monat zuvor

Das sind Artikel über die Stimmung in der Community, und nicht die Kritik eurer Redakteure. Kleiner aber feiner Unterschied.

Schuhmann
1 Monat zuvor

Die Redakteure entscheiden aber diese Themen aufzugreifen. Die Behauptung, wir setzen uns nie kritisch mit Spielen auseinander, ist falsch. Es passt nicht nur in deine Argumentation, dass wir auch kritische Artikel über beide Spiele haben.

Wir bemühen uns um ein ausgeglichenes Bild und es gibt natürlich regelmäßig kritische Artikel zu den Spielen. Wer FUT spielt, der weiß genau, auf was er sich da einlässt und muss nicht alle 2 Wochen über die Unfairness des Systems lesen. Zumal ja einige FUT-Spieler das auch umgehen, indem sie keine Packs kaufen, sondern versuchen, sich die Münzen über Trading oder anderweitig zu erspielen. Das macht oft den Reiz von Spielen aus, die von außen als „total Pay2Win“ und „Betrug“ gesehen werden.

Es gibt aber genauso „neutrale Service-News“ zu Spielen mit einer großen aktiven Community – das ist die Grundidee unserer Seite. Wenn das für dich dann „Das sind positive Artikel, weil sie das Spiel ja bewerben, ohne es zu verdammen sind“ zeigt das wahrscheinlich das seltsame Bild, das du von unserer Seite hast. Wenn „Das passiert grade“ schon Werbung ist, für die wir aber kein Geld vom Entwickler bekommen, ist das halt schräg.

Bodicore
1 Monat zuvor

Jede Firma betrügt seine Kunden oder denkst du in deinem Erdbeerjoghurt sind Erdbeeren drin ?
Ich denke man muss halt schauen was für einen passt und was nicht und sein Konsumverhalten darauf ausrichten.

Ich kaufe gerne auch Spiele die in der Community zerrissen werden und so habe ich 300h viel Spass in F76 gehabt der mir entgangen wäre wenn ich auf andere gehört hätte.

Ich ziehe aber auch Konsequenzen.
Spiele von manchen Entwicklern werden nur noch im Sale gekauft und ich halte mich strickte von Ingamehops fern in F2P MMO bevor ich diese nicht mindestens 1 Jahr gespielt habe was noch nie vorgekommen ist.

Grundsätzliche Boykotts halte ich aber für am Ziel vorbei. Ich will ja auch das neue Spiele Entwicklet werden und die Entwickler die Chance haben sich zu verbessern. Ich denke es wäre wichtiger den Entwicklern zu zeigen was möglich gewesen wäre hätten sie ihren Job gemacht.
So könnte man mal zusammenrechnen wieviel Salekäufe getätigt wurden und was der Umsatz geweswen wäre wenn diese als Vollpreis eingekauft worden wären.

Lame
1 Monat zuvor

Du kannst das gerne handhaben wie du willst, ich sehe das eben anders.

Alleine diese traurige Relativierung in deinem Einleitungssatz finde ich sehr beunruhigend.

Schuhmann
1 Monat zuvor

Der Kopf hinter Ark hätte das Spiel eigentlich nicht entwickeln dürfen, weil er noch unter einer „Nicht-Wettbewerbs-Klausel“ eines Konkurrenten stand. Also ist er nur anonym aufgetreten.
Als das dann rauskam, musste Ark angeblich eine hohe Summe an diesen Konkurrenten zahlen.
In der Folge hat man dann einige seltsame Entscheidungen getroffen und offenbar auf der Grundlage von ARK einige schnelle Spiele hochgezogen – unter anderem in China.

Andere Sachen, über die sich lame aufregt, ist die typische Dauerkritik mit DLC im EA (Jahre her) und fehlende Optimierung – das erfüllt nicht wirklich irgendeine Form von „Betrug“ oder so.

Schuhmann
1 Monat zuvor

Zwei Sachen:
1. „Darüber berichten, heißt dafür werben“ -> Das ist eine grundfalsche Auffassung, von dem, was wir machen. Das heißt „alles, über das man berichtet, muss man gut finden.“ Artikel zu einem Thema „bewerben“ das Thema nicht, sie behandeln das.

Ich hab das Gefühl viele verstehen das gar nicht mehr. Überleg mal „Ihr berichtet darüber, ihr werbt dafür“ -> Was das für journalistisches Arbeiten heißt? Dann bewirbt jeder Autor ständig zig Sachen, einfach weil er sich damit auseinandersetzt.

2. Wir haben über Probleme bei Wildcard berichten. Große Artikel, immer wieder. Das ändert nichts daran, dass ARK ein Spiel ist, das von zehntausenden gespielt wird und das denen Spaß macht.

„Journalistische Integrität“ heißt nicht, dass man Themen totschweigt -> Das ist eine völlig unsinnige Haltung.

Ich hab das Gefühl, das ist ein Problem unserer Zeit: Leute argumentieren gar nicht mehr. Sondern wollen sich auf ein hohes Ross schwingen und „was verbieten“ per Anordnung.

Ich bin, Lame, ich VERBIETE euch über das Spiel zu verbieten. Aus den und den Gründen. Es wird gar nicht ausgeführt, das würde ja Mühe machen, sondern: „Ja, kriminelle Energie!Betrug!"§

Dann lies doch unsere Artikel zu den Problemen von ARK und schreib: "Super, dass das mal wer aufgreift! Ich teil den Artikel. Das sollten mehr wissen"
Statt dieses beleidigte: Hört auf darüber zu schreiben, das passt mir nicht.

Wir hatten große Artikel zu genau den Sachen. Die Reaktion ist dann häufig: "Wen juckt das denn?Das Spiel macht Spaß.“
Und hier kommen Leute: „Skandalöses Spiel! Muss boykottiert werden!“

Lame
1 Monat zuvor

Ich habe eine Frage gestellt, nichts verboten. Vorm Schreiben sollte man erstmal Lesen lernen.

Schuhmann
1 Monat zuvor

Studio Wildcard sollte boykottiert werden, und nicht beworben.

Was heißt das denn? Hört auf über das Spiel zu schreiben, heißt das. Boykottiert das. Und als Argument „Es beschädigt Eure journalistische Integrität über das Spiel zu schreiben.“

Also: Wer Artikel über ARK schreibt, ist ein unredlicher Journalist. Das ist die Aussage deines kommentars. Wie krass ist das eigentlich? Ist dir das überhaupt klar?

Das ist keine sachliche Kritik an dem Artikel oder dem Text. Das ist eine Kritik daran, dass der Text überhaupt exisitiert.

„Ich hab eine Frage gestellt.“ -> Welche Frage hast du denn gestellt? „Muss man diesen Betrug wirklich noch bewerben?“

Das ist keine Frage, sondern eine Suggestivfrage, die eine Aufforderung impliziert, keine Artikel zu ARK zu schreiben

Lame
1 Monat zuvor

Du kannst es drehen und wenden wie du willst, nirgends habe ich etwas verboten. Das war deine Aussage, und die ist falsch.

Die Frage ist in meinen Augen absolut legitim, ab wann man ein Produkt nicht mehr durch völlig unkritische Berichterstattung unterstützen sollte. Relevanz eines Themas ergibt sich u.a. aus der Popularität. Das ist zwar durchaus korrekt, aber in anderen journalistischen Sparten würde man solche Werbe-Artikel in dieser Art nicht schreiben.

Und jetzt reg dich weiter auf, wie du das buchstäblich immer machst, wenn Kritik geäußert wird. Es ist immerhin unterhaltsam.

Schuhmann
1 Monat zuvor

Das ist zwar durchaus korrekt, aber in anderen journalistischen Sparten würde man solche Werbe-Artikel in dieser Art nicht schreiben.

Eine Zusammenfassung der Story eines Spiels würde man in anderen „journalistischen Sparte nicht schreiben.“

Also würde es nicht sowas geben wie „Das ist die Geschichte von Game of Thrones“ oder „So hat sich die 3er-Serie bei BMW entwickelt“ oder „Das sind die besten Spiele, die Kobe Bryant je gemacht hat?“

Welche journalistische Sparte, meinst du? Was qualifiziert diesen Artikel hier als „Werbe-Artikel“ und warum ist es kein „informativer Service-Artikel?“

„Produkt durch unkritische Berichterstattung unterstützen“ -> Das ist dasselbe Argument wie vorhin. „Ihr berichtet über was, ihr unterstützt das.“

Über sachliche Kritik am Text reg ich mich nie auf, da betrachte ich die Argumente, setze mich damit auseinander und ändere den Text, wenn mir die Kritik einleuchtet. Was mich ärgert ist es, wenn Leute kommen, die eine Agenda verfolgen „ARK hat mich betrogen, die sollen dafür büßen“ und sich die Kritik dann nicht gegen ARK richtet, sondern gegen unsere Seite.

Das passiert ständig und nervt:
entweder sind Fanbois sauer, dass wir „böse“ über ihr Lieblings-Spiel schreiben
oder es sind Hater sauer, dass wir „nicht böse“ über ihr Hass-Spiel schreiben

Was beide Formen von Kritik gemein haben: Sie drehen sich nicht um den Text, sondern möchten allgemein Einfluss auf unsere Seite und Themenwahl nehmen. Darüber reg ich mich buchstäblich immer auf, weil ich das unmöglich finde.

Lame
1 Monat zuvor

Du findest es unmöglich, dass Leute euer Produkt, bzw. dessen Ausrichtung kritisieren? Dann bist du in einer pluralistischen Gesellschaft echt schlecht aufgehoben.

Die Kritik am Spiele-Journalismus ist außerhalb eurer Community-Blase quasi allgegenwärtig.

Tut mir leid, dass die Realität dir so zusetzt.

Ich bin ab hier übrigens raus, auf deine Wall of Text Tiraden mit Schaum vorm Mund hab ich auf den Sonntag-Abend keine Lust.

Schon dein Herz & gute Nacht.

Schuhmann
1 Monat zuvor

„Schaum vorm Mund“ -> Ich hab erklärt, wie ich das sehe. Da hat überhaupt keiner Schaum vorm Mund. Meinem Herz geht’s auch gut. Ich frag mich, welche Reaktion du als angemessen empfunden hättest -> Wahrscheinlich Schweigen.

Es tut mir leid, dass du Widerstand erhältst, wenn du Quatsch erzählst. Und dass Leute den Job hier reflektiert machen. Mir kommt es vor,. als warst du auf die Diskussion überhaupt nicht vorbereitet und hast die Seite kritisiert, ohne sie zu kennen.

99% Eurer Inhalte zu FIFA sind TOTW – Aussage widerlegt. „Ja. öh, du hast Schaum vorm Mund, ich muss weg.“

„Du findest es unmöglich, dass euer Leute euer Produkt kritisieren“ -> Ich hab gesagt, mich nervt es, wenn jemand, der ein Problem mit ARK hat, kommt und uns sagt: „Euer Artikel ist doof, denn der dreht sich um ARK und ARK ist doof.“ Auf diesem Niveau ist deine Kritik, wenn man sie mal runterbricht. Du hast inhaltlich überhaupt nichts zu dem Artikel gesagt. Du kritisiert die bloße Existenz des Artikels und sagst: Man muss ARK boykottieren.

Ich würde mir Kritik wünschen, die sich am Text orientiert. Die ist auch für andere Leser interessant und wertet unsere Seite als ganzes auf.

Diese Internet-Diskussionsmethoden „Ich ziehe mich aus einer Dikussion raus und kack noch mal auf die Seite, damit ich mit erhobenem Haupt gehen kann und so tue als hätte ich das letzte Wort, dann antworte ich aber trotzdem noch 5-mal, weil’s mein Ego kränkt“ -> Das langweilt mit den Jahren einfach.

Paulo (Mr Kermit001)
1 Monat zuvor

Jung in welche Welt lebst du?? 🤦🏼‍♂️
Meckern auf höchste. Ich bin auf schuhmann Seite. Du bringst deine Meinung falsch rüber. Du kritisierst den Artikel und möchtest das nicht darüber berichtet wird. So kommt es rüber. Spiel einfach tetris und gut ist.

Kevin Roßkamp
1 Monat zuvor

Zwei kleine Fehler haben sich eingeschlichen.
1. Für den MegaMek benötigt man 4 Mek’s nicht 3.
2. Release ist für alle Plattformen der 25.te also auch für die PS4

Aber danke für die Zusammenfassung!

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