Das musst du über die abgefahrene Story von ARK wissen

Die Story von ARK in Aberration

Der zweite DLC des Dino-Survivals Aberration erschien am 12. Dezember 2017. Und erst hier nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Neue Charaktere, ein überraschender Endboss, sowie eine weitere Cutszene warten auf euch.

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Auch in Aberration gibt es neue Verfasser der Explorer Notes. Diese kommen aber nicht wie bisher aus der Vergangenheit, sondern aus der Zukunft.

  • Diana Altaras ist eine Pilotin der United Republic of Earth (URE) und stammt aus einer Zukunft, in der sich die TEK-Technologie im Alpha-Stadium befindet.
  • Santiago ist ein Mitglied der Streitkräfte der Föderation aus der Zukunft.

Diana und Santiago stammen in etwa aus der selben Zeit. Sie haben früh erkannt, dass die drei Obelisken eine Verbindung zu den Overseer-Türmen haben. Diana möchte den Overseer mit einer TEK-Bombe vernichten und Santiago hilft ihr dabei, ohne Artefakte in den Turm zu gelangen. Dank seiner Hacking-Skills klappt das auch und die Bombe zerstört mit großen Verlusten einen der Türme. Der Overseer überlebt.

ARK-Aberration-Overseer-Turm
Wer im Raum des ersten Overseers auf The Island aufgepasst hat, wird den Aberration-ARK mit einem kaputten Turm gesehen haben.

Die Katastrophe nimmt ihren Lauf

Mit der Zerstörung des Turms hat sich auch das schützende Kraftfeld verabschiedet. Durch die Strahlung im All wurde die Oberfläche unbewohnbar und die Überlebenden mussten sich in den Untergrund zurückziehen. Das ist Aberration, wie ihr es aktuell kennt.

Santiago und Diana riefen das “Gateway-Project” ins Leben, eine Reihe von Portalen, um einem Signal von der Erde nachzugehen. Dafür mussten sie die Energie eines Obelisken anzapfen.

ARK-Aberration-Gateway-Project
Das Gateway-Project sollte einen direkten Weg zur Erde bieten.

Mit der Zeit sind auch die anderen in Aberration angekommen. Allen voran Helena, Rockwell und Mei-Yin. In den Explorer Notes von Helena geht hervor, dass die zum Teil alienähnlichen Kreaturen in Aberration aus einer Mischung diverser DNA-Stränge entstanden sind. Sie vermutet, dass die Erschaffer der ARKs demnach selbst Menschen sind oder zumindest gute Kenntnisse Ahnung von der DNA der Erdbewohner haben.

Eine weitere Katastrophe bahnt sich an

Santiago macht während einer Aufklärungs-Mission eine schreckliche Entdeckung. Der ARK versucht sich von Innen heraus selbst zu zerstören, um dem Treiben der Menschen ein Ende zu bereiten.

Um der endgültigen Vernichtung zu entkommen, will Santiago das Haupt-Terminal im Overseer-Turm hacken und so die Obelisken abschalten. Durch einen Verteidigungs-Mechanismus des ARKs gelingt das jedoch nicht und die Gruppe ist dazu gezwungen, stattdessen das Terminal zu zerstören. Das Schlimmste wurde damit zumindest vorerst abgewendet.

Rockwell als Bösewicht

Helena beschreibt in ihren Notizen, dass Rockwell mit seiner Gruppe irgendwann Dianas Camp überfallen hat. Die Gründe dafür sind schleierhaft. Jedoch hat er zuvor viele Experimente mit “Element” durchgeführt und auch an Menschen herumgedoktert. So sollen den Theorien nach auch die “Nameless” entstanden sein – kleine garstige Kreaturen.

Durch die Element-Belastung mutierte Rockwell zunehmend und Mei-Yin sowie Helena haben ihn in eine tiefe Höhle gesperrt. Mit der Zeit hat es Rockwell geschafft, den ARK zu reaktivieren und sich mit ihm zu verbinden. Er wurde quasi Teil davon und übernahm die Kontrolle.

ARK-Rockwell-Boss
Rockwell als Boss-Dossier.

Die Spieler erscheinen im Aberration ARK

Als Spieler ist es eure Aufgabe, Rockwell ein Ende zu bereiten. Dazu müsst ihr, wie in anderen ARKs, drei Artefakte sammeln. Die benötigt ihr, um euch an Rockwells Terminal zu ihm teleportieren zu können.

Im finalen Bosskampf seht ihr erst die Ausmaße der Mutation. Lediglich das verzerrtes Gesicht von Rockwell zeugt davon, dass er einst menschlich war. Während des Kampfes ruft er regelmäßig die Nameless und Reaper zur Hilfe. Beide Kreaturen soll er durch seine Experimente erschaffen haben.

Nachdem Rockwell besiegt ist, gibt es eine weitere Cutszene und die Reise durch das Gateway-Project richtung Erde bricht an.

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In den Explorer Notes geht außerdem hervor, dass der Aberration ARK die Kontrolle nach Rockwells tot zurückerlangen konnte. Da es jedoch keine Bosse mehr gibt, die besiegt werden müssen, doch das ARK-Protokoll das Besiegen eines Bosses vorsieht, wird Rockwell stetig als finaler Gegner wiederbelebt. Er wird also immer wieder von den Spielern vernichtet in einer endlosen Schleife. Sein Groll wächst stetig.

Quelle(n): ARK Explorer Notes, ARK Steampage, Youtube Glx Rnb
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Ilias

Zwar teilweise noch etwas holprig geschrieben, ansonsten aber ein toller Artikel.

Theiss

Vielen Dank für diesen klasse Artikel 🙂 Endlich versteh ich mal wofür ich den ganzen Blödsinn sammel zähme und töte xD

ChuckTalent

Hab mich extra neu registriert, um hier kommentieren zu können, denn der Artikel ist ja mal meeeega gut gemacht! Ich habe mir die Ark-Story jetzt schon etliche Male versucht bei YouTube etc. referieren zu lassen, aber so aufschlussreich und deutlich habe ich sie noch nicht gefunden. Und im Spiel selbst könnte ich mir generell nicht die Zeit dafür nehmen, all die Notes zu finden und mir chronologisch ein Bild davon zu machen – das ist wie Nägel ohne Milch zum Frühstück: ich bin hart, aber auch nicht so hart. Jetzt ergeben einige der Sequenzen auch schon mehr Sinn für mich, denn dem Aberration Endkampf konnte ich mit schleierhaftem Verständnis nur wenig abgewinnen.
Nochmals vielen Dank für die prächtige Zusammenfassung!

vanilla paul

Von Gaming Bros gibt es eine Story Zisammenfassung auf Youtube. Kann ich nur empfehlen, da man da auch alle Cutscenes sehen kann.

Captain Bimmelsack

Man will ja nicht kleinlich sein, aber der 25. Februar ist nicht “in wenigen Wochen”, sondern in knapp über einer Woche. Einfach ab und zu mal auf den Kalender gucken, Januar ist schon rum. :p

Lame

Muss man diesen Betrug wirklich noch bewerben? Es sind immer Artikel wie diese, die mich an eurer “journalistischen” Integrität ein wenig zweifeln lassen.

Studio Wildcard sollte boykottiert werden, und nicht beworben.

Bodicore

Äh warum ?

Ark ist zufällig sehr erfolgreich oder ist das nur in meiner Zeitachse so ?

Lame

Weil das Spiel nie richtig optimiert wurde, weil man DLCs im early access verkauft, weil man das Spiel kurz optisch umgestülpt hat, um es als Atlas zu verkaufen, und weil die Firmengeschichte von Studio Wildcard vor krimineller Energie nur so strotzt.

“Erfolgreich” ist leider kein Kriterium für unterstützenswert. FIFA ist unfassbar erfolgreich, trotz der Tatsache, dass es wohl der am längsten laufende Betrug in der Videospiele-Geschichte ist. Aber naja, darüber wird ja hier auch fleißig berichtet…

Schuhmann

Auch über FIFA haben wir übrigens kritische Berichte.

Was für eine Seite wünscht du dir eigentlich, eine die THemen totschweigt, die dir nicht passen? 🙂

Wirklich eine schräge Auffassung: Ich hätte gerne KEINE Informationen zu Spielen, die mich persönlich stören.

Lame

Ich glaube, wir haben grundverschiedene Ansichten, was das Wort “kritisch” betrifft. 99% eures FIFA contents ist “Team of the week”. Very kritisch.

Lame

Das sind Artikel über die Stimmung in der Community, und nicht die Kritik eurer Redakteure. Kleiner aber feiner Unterschied.

Schuhmann

Die Redakteure entscheiden aber diese Themen aufzugreifen. Die Behauptung, wir setzen uns nie kritisch mit Spielen auseinander, ist falsch. Es passt nicht nur in deine Argumentation, dass wir auch kritische Artikel über beide Spiele haben.

Wir bemühen uns um ein ausgeglichenes Bild und es gibt natürlich regelmäßig kritische Artikel zu den Spielen. Wer FUT spielt, der weiß genau, auf was er sich da einlässt und muss nicht alle 2 Wochen über die Unfairness des Systems lesen. Zumal ja einige FUT-Spieler das auch umgehen, indem sie keine Packs kaufen, sondern versuchen, sich die Münzen über Trading oder anderweitig zu erspielen. Das macht oft den Reiz von Spielen aus, die von außen als “total Pay2Win” und “Betrug” gesehen werden.

Es gibt aber genauso “neutrale Service-News” zu Spielen mit einer großen aktiven Community – das ist die Grundidee unserer Seite. Wenn das für dich dann “Das sind positive Artikel, weil sie das Spiel ja bewerben, ohne es zu verdammen sind” zeigt das wahrscheinlich das seltsame Bild, das du von unserer Seite hast. Wenn “Das passiert grade” schon Werbung ist, für die wir aber kein Geld vom Entwickler bekommen, ist das halt schräg.

Bodicore

Jede Firma betrügt seine Kunden oder denkst du in deinem Erdbeerjoghurt sind Erdbeeren drin ?
Ich denke man muss halt schauen was für einen passt und was nicht und sein Konsumverhalten darauf ausrichten.

Ich kaufe gerne auch Spiele die in der Community zerrissen werden und so habe ich 300h viel Spass in F76 gehabt der mir entgangen wäre wenn ich auf andere gehört hätte.

Ich ziehe aber auch Konsequenzen.
Spiele von manchen Entwicklern werden nur noch im Sale gekauft und ich halte mich strickte von Ingamehops fern in F2P MMO bevor ich diese nicht mindestens 1 Jahr gespielt habe was noch nie vorgekommen ist.

Grundsätzliche Boykotts halte ich aber für am Ziel vorbei. Ich will ja auch das neue Spiele Entwicklet werden und die Entwickler die Chance haben sich zu verbessern. Ich denke es wäre wichtiger den Entwicklern zu zeigen was möglich gewesen wäre hätten sie ihren Job gemacht.
So könnte man mal zusammenrechnen wieviel Salekäufe getätigt wurden und was der Umsatz geweswen wäre wenn diese als Vollpreis eingekauft worden wären.

Lame

Du kannst das gerne handhaben wie du willst, ich sehe das eben anders.

Alleine diese traurige Relativierung in deinem Einleitungssatz finde ich sehr beunruhigend.

Schuhmann

Der Kopf hinter Ark hätte das Spiel eigentlich nicht entwickeln dürfen, weil er noch unter einer “Nicht-Wettbewerbs-Klausel” eines Konkurrenten stand. Also ist er nur anonym aufgetreten.
Als das dann rauskam, musste Ark angeblich eine hohe Summe an diesen Konkurrenten zahlen.
In der Folge hat man dann einige seltsame Entscheidungen getroffen und offenbar auf der Grundlage von ARK einige schnelle Spiele hochgezogen – unter anderem in China.

Andere Sachen, über die sich lame aufregt, ist die typische Dauerkritik mit DLC im EA (Jahre her) und fehlende Optimierung – das erfüllt nicht wirklich irgendeine Form von “Betrug” oder so.

Schuhmann

Zwei Sachen:
1. “Darüber berichten, heißt dafür werben” -> Das ist eine grundfalsche Auffassung, von dem, was wir machen. Das heißt “alles, über das man berichtet, muss man gut finden.” Artikel zu einem Thema “bewerben” das Thema nicht, sie behandeln das.

Ich hab das Gefühl viele verstehen das gar nicht mehr. Überleg mal “Ihr berichtet darüber, ihr werbt dafür” -> Was das für journalistisches Arbeiten heißt? Dann bewirbt jeder Autor ständig zig Sachen, einfach weil er sich damit auseinandersetzt.

2. Wir haben über Probleme bei Wildcard berichten. Große Artikel, immer wieder. Das ändert nichts daran, dass ARK ein Spiel ist, das von zehntausenden gespielt wird und das denen Spaß macht.

“Journalistische Integrität” heißt nicht, dass man Themen totschweigt -> Das ist eine völlig unsinnige Haltung.

Ich hab das Gefühl, das ist ein Problem unserer Zeit: Leute argumentieren gar nicht mehr. Sondern wollen sich auf ein hohes Ross schwingen und “was verbieten” per Anordnung.

Ich bin, Lame, ich VERBIETE euch über das Spiel zu verbieten. Aus den und den Gründen. Es wird gar nicht ausgeführt, das würde ja Mühe machen, sondern: “Ja, kriminelle Energie!Betrug!"§

Dann lies doch unsere Artikel zu den Problemen von ARK und schreib: "Super, dass das mal wer aufgreift! Ich teil den Artikel. Das sollten mehr wissen"
Statt dieses beleidigte: Hört auf darüber zu schreiben, das passt mir nicht.

Wir hatten große Artikel zu genau den Sachen. Die Reaktion ist dann häufig: "Wen juckt das denn?Das Spiel macht Spaß.”
Und hier kommen Leute: “Skandalöses Spiel! Muss boykottiert werden!”

Lame

Ich habe eine Frage gestellt, nichts verboten. Vorm Schreiben sollte man erstmal Lesen lernen.

Schuhmann

Studio Wildcard sollte boykottiert werden, und nicht beworben.

Was heißt das denn? Hört auf über das Spiel zu schreiben, heißt das. Boykottiert das. Und als Argument “Es beschädigt Eure journalistische Integrität über das Spiel zu schreiben.”

Also: Wer Artikel über ARK schreibt, ist ein unredlicher Journalist. Das ist die Aussage deines kommentars. Wie krass ist das eigentlich? Ist dir das überhaupt klar?

Das ist keine sachliche Kritik an dem Artikel oder dem Text. Das ist eine Kritik daran, dass der Text überhaupt exisitiert.

“Ich hab eine Frage gestellt.” -> Welche Frage hast du denn gestellt? “Muss man diesen Betrug wirklich noch bewerben?”

Das ist keine Frage, sondern eine Suggestivfrage, die eine Aufforderung impliziert, keine Artikel zu ARK zu schreiben

Lame

Du kannst es drehen und wenden wie du willst, nirgends habe ich etwas verboten. Das war deine Aussage, und die ist falsch.

Die Frage ist in meinen Augen absolut legitim, ab wann man ein Produkt nicht mehr durch völlig unkritische Berichterstattung unterstützen sollte. Relevanz eines Themas ergibt sich u.a. aus der Popularität. Das ist zwar durchaus korrekt, aber in anderen journalistischen Sparten würde man solche Werbe-Artikel in dieser Art nicht schreiben.

Und jetzt reg dich weiter auf, wie du das buchstäblich immer machst, wenn Kritik geäußert wird. Es ist immerhin unterhaltsam.

Schuhmann

Das ist zwar durchaus korrekt, aber in anderen journalistischen Sparten würde man solche Werbe-Artikel in dieser Art nicht schreiben.

Eine Zusammenfassung der Story eines Spiels würde man in anderen “journalistischen Sparte nicht schreiben.”

Also würde es nicht sowas geben wie “Das ist die Geschichte von Game of Thrones” oder “So hat sich die 3er-Serie bei BMW entwickelt” oder “Das sind die besten Spiele, die Kobe Bryant je gemacht hat?”

Welche journalistische Sparte, meinst du? Was qualifiziert diesen Artikel hier als “Werbe-Artikel” und warum ist es kein “informativer Service-Artikel?”

“Produkt durch unkritische Berichterstattung unterstützen” -> Das ist dasselbe Argument wie vorhin. “Ihr berichtet über was, ihr unterstützt das.”

Über sachliche Kritik am Text reg ich mich nie auf, da betrachte ich die Argumente, setze mich damit auseinander und ändere den Text, wenn mir die Kritik einleuchtet. Was mich ärgert ist es, wenn Leute kommen, die eine Agenda verfolgen “ARK hat mich betrogen, die sollen dafür büßen” und sich die Kritik dann nicht gegen ARK richtet, sondern gegen unsere Seite.

Das passiert ständig und nervt:
entweder sind Fanbois sauer, dass wir “böse” über ihr Lieblings-Spiel schreiben
oder es sind Hater sauer, dass wir “nicht böse” über ihr Hass-Spiel schreiben

Was beide Formen von Kritik gemein haben: Sie drehen sich nicht um den Text, sondern möchten allgemein Einfluss auf unsere Seite und Themenwahl nehmen. Darüber reg ich mich buchstäblich immer auf, weil ich das unmöglich finde.

Lame

Du findest es unmöglich, dass Leute euer Produkt, bzw. dessen Ausrichtung kritisieren? Dann bist du in einer pluralistischen Gesellschaft echt schlecht aufgehoben.

Die Kritik am Spiele-Journalismus ist außerhalb eurer Community-Blase quasi allgegenwärtig.

Tut mir leid, dass die Realität dir so zusetzt.

Ich bin ab hier übrigens raus, auf deine Wall of Text Tiraden mit Schaum vorm Mund hab ich auf den Sonntag-Abend keine Lust.

Schon dein Herz & gute Nacht.

Schuhmann

“Schaum vorm Mund” -> Ich hab erklärt, wie ich das sehe. Da hat überhaupt keiner Schaum vorm Mund. Meinem Herz geht’s auch gut. Ich frag mich, welche Reaktion du als angemessen empfunden hättest -> Wahrscheinlich Schweigen.

Es tut mir leid, dass du Widerstand erhältst, wenn du Quatsch erzählst. Und dass Leute den Job hier reflektiert machen. Mir kommt es vor,. als warst du auf die Diskussion überhaupt nicht vorbereitet und hast die Seite kritisiert, ohne sie zu kennen.

99% Eurer Inhalte zu FIFA sind TOTW – Aussage widerlegt. “Ja. öh, du hast Schaum vorm Mund, ich muss weg.”

“Du findest es unmöglich, dass euer Leute euer Produkt kritisieren” -> Ich hab gesagt, mich nervt es, wenn jemand, der ein Problem mit ARK hat, kommt und uns sagt: “Euer Artikel ist doof, denn der dreht sich um ARK und ARK ist doof.” Auf diesem Niveau ist deine Kritik, wenn man sie mal runterbricht. Du hast inhaltlich überhaupt nichts zu dem Artikel gesagt. Du kritisiert die bloße Existenz des Artikels und sagst: Man muss ARK boykottieren.

Ich würde mir Kritik wünschen, die sich am Text orientiert. Die ist auch für andere Leser interessant und wertet unsere Seite als ganzes auf.

Diese Internet-Diskussionsmethoden “Ich ziehe mich aus einer Dikussion raus und kack noch mal auf die Seite, damit ich mit erhobenem Haupt gehen kann und so tue als hätte ich das letzte Wort, dann antworte ich aber trotzdem noch 5-mal, weil’s mein Ego kränkt” -> Das langweilt mit den Jahren einfach.

Paulo (Mr Kermit001)

Jung in welche Welt lebst du?? ??‍♂️
Meckern auf höchste. Ich bin auf schuhmann Seite. Du bringst deine Meinung falsch rüber. Du kritisierst den Artikel und möchtest das nicht darüber berichtet wird. So kommt es rüber. Spiel einfach tetris und gut ist.

KRSP

Zwei kleine Fehler haben sich eingeschlichen.
1. Für den MegaMek benötigt man 4 Mek’s nicht 3.
2. Release ist für alle Plattformen der 25.te also auch für die PS4

Aber danke für die Zusammenfassung!

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