Destiny: Sheldon Coopers Todfeind plaudert mit Entwicklern

Die Entwickler von Destiny fanden sich zu einer Plauderstunde mit dem Schauspieler Will Wheaton ein und sprachen über die Entwicklung des Titels.

Vor einer Woche wurde schon eine Gesprächsrunde angekündigt. Einige der großen Namen aus dem Entwicklerteam von Destiny unterhielten sich, unterm Schirm von Sonys Playstation, mit Will Wheaton. Das ist der Kinderstar aus Stand by me und Star Trek – The Next Generation, der mittlerweile Professor Sheldon Cooper in The Big Bang Theory in die Suppe spuckt und irgendwie als Vorzeige-Nerd in der US-Popkultur gilt.

Destiny-DiebesbauWie man erwarten konnte war das Ganze eine sehr angenehme, freundliche Angelegenheit. Da wurde also niemand gekreuzigt, gelöchert oder mit Kritik konfrontiert. Man betonte, wie groß der Erfolg, wie positiv die Atmosphäre um den Titel, wie groß die Vision von Destiny sei und dass man immer weiter am Erfolg arbeite.

So waren die wichtigsten Säulen des Titels „hoffnungsvoll“ und „einladend“, die Emotes oder das Sprach-System habe man extra so designet, dass es möglichst zu keinen negativen Erlebnissen, sondern zu positiven Interaktionen mit den Mitspielern kommt.

Bei der Entwicklung steht das Team und die Zusammenarbeit im Zentrum. Wenn einer eine gute Idee bei Bungie habe, dann werde die umgesetzt. Alle seien mit Leidenschaft dabei. Man lese die Kritiken der Fans und möchte ihnen am liebsten sofort sagen: „Ihr habt ja Recht, wir wissen das, wir kümmern uns drum!“

Über die Oscars reden, während man Aliens killt

Destiny-GoliathLuke Smith fasste Destiny schließlich zusammen als „Vorwand, über die Oscars zu reden, während man ein paar Aliens killt.“

Viel Neues haben wir nicht gelernt, für Taken King stellte man in Aussicht, die Waffen und ihre Herkunft stärker zu betonen, also die Waffenfabrikanten. Außerdem will man viel Feedback der Fans einarbeiten und dafür sorgen, dass man die begehrte Beute direkt aus der Welt bekommt.

Es ist trotzdem, auch wenn das jetzt nicht grade nach tollen Neuigkeiten klingt, ein angenehmes Gespräch im Plauderton geworden, unterlegt mit zahlreichen Bildern aus einem Jahr Destiny und auch frischen zur nächsten Erweiterung „König der Besessenen“, die klar mit dem Interview beworben werden sollte.

Außerdem hat man die Belohnung für Spieler im ersten Jahr enthüllt. Allerdings muss die erst noch „verdient“ werden.

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