Was hat der legendäre Umhang damit zu tun? Der legendäre Umhang Ashjra’kamas kann aktuell jede Woche um eine Stufe aufgewertet werden. Gegenwärtig liegt das Maximum bei Stufe 12. Der höchste Rang 15 wird demnach in 3 Wochen erreicht. Doch damit ist für den legendären Umhang noch lange nicht Schluss.
Denn nachdem der Umhang auf Rang 15 ist, gibt es jede Woche noch ein weiteres Upgrade, mit dem ihr den Verderbnis-Widerstand um 3 Punkte erhöhen könnt. Das ist satte 25 Mal möglich, wodurch der Verderbnis-Widerstand von 50 auf insgesamt 125 ansteigt. Das ermöglicht es, noch mehr Gegenstände mit Verderbnis-Effekten zu tragen und so die Charakter-Stärke weiter zu erhöhen.
Furorion hilft uns dabei, den Umhang aufzuwerten – für noch über 25 Wochen.
Was bedeutet das für Shadowlands? Im Klartext heißt das, dass der legendäre Umhang Ashjra’kamas erst in rund 28 Wochen vollständig aufgewertet ist – das ist Mitte September. Die ersten Spieler haben ihren Umhang also in der WoW-Woche vom 9. September „komplett“. Es ist extrem unwahrscheinlich, dass Blizzard die nächste Erweiterung Shadowlands veröffentlicht, noch bevor der aktuelle Progress das Maximum erreicht hat.
Im besten Fall sollten wir also mit einem Pre-Patch auf Version 9.0 von World of Warcraft mit Oktober rechnen, vermutlich aber eher noch später. Denn nur dann könnten die Spieler auch noch ein bisschen von ihrem legendären Umhang und seiner maximalen Ausbaustufe profitieren.
Wann
würdet ihr am liebsten den Release von WoW: Shadowlands sehen?
Glaubt ihr, dass die Erweiterung noch vor Weihnachten 2020 erscheint?
In Pokémon GO kommt Voltolos am 2. März in die Raids. Wir zeigen euch, was der Raid-Boss kann und ob sich viele Raids lohnen werden.
Wie lange bleibt Voltolos? Das legendäre Pokémon kommt am 2. März um 22 Uhr in die Raids. Für uns ist es dann allerdings erst ab 3. März verfügbar, da so spät keine Raids mehr stattfinden. Wie lange Voltolos dann bleibt, ist nicht klar. Vermutlich verschwindet es aber Anfang April.
Was zeigen die Werte? Für den ersten Überblick schauen wir uns die Werte von Voltolos an. Wichtig ist, dass es sich hierbei um die Inkarnationsform von Voltolos handelt:
Angriffswert: 266
Verteidigungswert: 164
KP-Wert: 188
Maximale WP: 3345
Der Angriffswert von 266 ist ziemlich gut für einen Elektro-Angreifer und kein anderes Pokémon von diesem Typ hat einen solch hohen Wert. Die anderen beiden Werte sind allerdings ziemlich schwach und Voltolos hält im Kampf nicht viel Schaden aus.
Was zeigen die Attacken? Der Blick auf die Attacken zeigt das große Problem von Voltolos. Es hat verdammt schwache Elektro-Angriffe:
Sofort-Attacken: Donnerschock (Elektro) und Erstauner (Geist)
Lade-Attacken: Donner (Elektro), Donnerschlag (Elektro), Knirscher (Unlicht) und Durchbruch (Kampf)
Es gibt viel bessere Elektro-Attacken im Spiel, doch Voltolos hat keinerlei Zugriff darauf. Mit diesen Attacken verursacht es deutlich weniger Schaden als Monster wie Raikou oder Elevoltek.
Lohnen sich also die Raids? Ein gutes Voltolos ist sicherlich nicht schlecht, doch die falschen Attacken entwerten es enorm. Dennoch kann man hoffen, dass es irgendwann noch eine gute Attacke lernen kann und dadurch deutlich nützlicher wird.
Raidpässe kann man investieren, doch es gibt bessere Elektro-Angreifer.
Man sollte im Hinterkopf behalten, dass Voltolos noch in seiner Tiergeistform erscheinen wird. Dort hat es dann deutlich bessere Werte und könnte mit richtigen Attacken zum besten Elektro-Angreifer werden. Hierfür kann man also schon mal Bonbons sparen.
Wie sieht es im PvP aus? Hier glänzt Voltolos durch seine zahlreichen Lade-Attacken, die teilweise sehr schnell aufgeladen sind.
Es hat aber auch hier einige Nachteile. Mit der Schwäche beim Typ Gestein kann es leicht besiegt werden und die Standhaftigkeit im Kampf ist aufgrund der niedrigen Werte bei der Verteidigung und bei den KP nicht sehr hoch.
Habt ihr schon von den neuen Feldforschungen in Pokémon GO gehört?
Der Streamer Felix „xQc“ Lengyel (24) hat auf Twitch einen temporären Bann kassiert, weil er das Steam-Game Strip 4 gespielt hat und dort nackte Brüste zu sehen war. Das ist jetzt offiziell bekannt. Sein Einspruch blieb erfolglos: Wann ist der Streamer zurück auf Twitch? Und warum finden den Bann manche unfair?
Dafür wurde xQc gebannt: Der populäre Twitch-Streamer hat das Steam-Spiel „4 Strip“ gestreamt und ein „Vier gewinnt“ gegen eine virtuelle Schulfreundin gewonnen. Danach hat er die Option genutzt, der Schulfreundin den BH auszuziehen: Für ihn völlig überraschend, waren dann deren Brüste zu sehen. Wer hätte das je ahnen können?
Wenn weibliche oder männliche Brustwarzen zu sehen sind, ist das gegen die Anstandsregeln von Twitch und es kommt ein Bann. Der folgte sofort auf die Aktion von xQc. Es war aber nicht klar, für wie lange der Twitch-Bann war und ob der Bestand haben würde.
xQc dachte, es wäre ein „automatischer Bann“ und er könnte da noch was drehen.
Das war offenbar der exakte Moment, den xQc nun bereut.
xQc legt Einspruch gegen Twitch-Bann ein
So hat xQc reagiert: Der Streamer hat bei Twitch einen Einspruch gegen den Bann eingelegt, doch die negative Antwort von Twitch kam prompt. Der Bann bleibt bestehen. xQc solle davon absehen, Spiele zu übertragen, die sich auf Nacktheit oder Sex konzentrieren.
Der Twitch-Star ist jetzt erstmal gebannt und hat einen Strike kassiert.
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xQc wird nach 3 Tage Bann bald zurück auf Twitch sein
Wann ist xQc zurück auf Twitch? Er hat einen 3-Tage-Bann von Twitch erhalten. Der Bann wurde in der Nacht vom 29. Februar auf den 1. März deutscher Zeit ausgesprochen.
xQc sollte demnach wieder am 4. März auf Twitch zu sehen sein. Das kündigt xQc auch an: Er werde dann stärker zurückkommen.
Am 4. März sollte der populäre Streamer xQc wieder auf Twitch zu sehen sein.
Twitch soll unfaire Standards haben: Frauen dürfen alles, Männer nichts
xQc selbst hält von diesen Vergleichen nichts: Er wolle nicht, dass andere Streamer nun wegen ihm Ärger bekommen: „Es hilft uns nichts, wenn wir andere fallen sehen“, sagt er auf Twitter.
Der Umgang von Twitch mit der Streamerin Alinity wird kritisiert. Der sei zu gnädig.
Das ist im Moment eine ständige Diskussion um Twitch. Einige haben das Gefühl, männliche Streamer werden für Kleinigkeiten gebannt, die klar ein Versehen waren.
Hingegen haben bestimmte weibliche „Lieblinge von Twitch“ einen Freifahrt-Schein. Immer wieder kritisch wird die Streamerin Alinity Divine genannt. Die soll seltsam mit Tieren auf Twitch umgehen:
Der 14-jährige Cody „Clix“ Conrad spielte Fortnite und übertrug das Spiel live auf Twitch.Nach einem Anruf schaltete er die Kamera aus und mutete sich. Der Twitch-Streamer wurde erneut Opfer eines Swattings.
Das war die Situation: Der Fortnite-Profi spielte gerade Fortnite und übte mit einem Freund im Kreativmodus, als er einen Anruf von seinem Vater erhielt.
Diese Übungen im Kreativmodus sind besonders wichtig für Fortnite-Turniere, bei denen sich der junge Profi schon viel Geld verdient hat.
Nach dem Anruf sagte er, er müsse seine Kamera ausschalten und sein Mikrofon muten. Bisher war nicht klar, was passiert ist, doch der Streamer schien sich über eine 15-jährige “Pussy” zu ärgern.
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Was war passiert? Nachdem der Twitch-Streamer seinen Stream ungefähr 15 Minuten lang gemutet hatte, kam er zurück und sagte:
“Also bist du ein 15-Jähriger. Es ist einfach lustig, dass diese dummen Kinder nicht wissen, dass ihre Anrufe von der Polizei verfolgt werden können. Sie ruinieren ihr Leben einfach damit.”
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Der Profi scheint sich sichtlich zu ärgern und macht kein Geheimnis daraus, wie dumm er diese Aktion findet. Er betont mehrmals, dass die Polizei den Anruf verfolgen könne.
Er wisse alles über den Anrufer: Sein Alter, wie er aussehe und sogar von wo der Anruf kam.
Diese Kids wären so dumm, so etwas zu veranstalten, bei dem sie sich strafbar machen.
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Der Fortnite-Profi wurde nicht zum ersten Mal geswattet
Im Oktober 2019 befand sich der Twitch-Streamer in einem Live-Stream, bei dem er an einem Fortnite-Turnier teilnahm. Mitten im Live-Stream stand die Polizei plötzlich vor seiner Tür.
Ein Spieler, der sich mit im Live-Stream unterhielt, fragte ihn, ob der Polizei nicht schon bewusst sein sollte, dass dies passieren kann.
“Sollte die Polizei deine Adresse nicht schon kennen und wissen, dass so etwas passieren kann?”
Darauf antwortete Clix, dass es nichts ausmachen würde, weil sie die Anweisung haben mit einer Spezial-Einheit auszurücken, wenn sie so einen Anruf bekommen.
Eigentlich sollten heute nur PC-Spieler mit der neuen Warlords-Erweiterung bei The Division 2 loslegen können. Doch offenbar kann man Warlords of New York jetzt schon auf allen Plattformen zocken, nachdem das neue Title Update 8 nun live ist.Einige Fehler wie MIKE und ECHO trüben allerdings gerade die Freude zahlreicher Agenten und machen Probleme. Nicht jeder kommt ins Spiel.
Title Update 8 ist jetzt da: Bei The Division 2 sind die heutigen Wartungsarbeiten bereits beendet, das neue Title Update 8 ist live. Auch die Daten für die neue Erweiterung Warlords of New York sind in diesem Rahmen bereits in Spiel gekommen und bereits spielbar – sehr zur Freude zahlreicher Fans.
So sollte der Warlords-Launch eigentlich ablaufen: Viele PC-Spieler hatten sich bereits auf den 2. März gefreut. Schließlich war geplant, dass sie bereits heute, am 02.03., vorzeitig mit Warlords of New York loslegen können – und zwar gleich nach Ende der Wartungsarbeiten und der Veröffentlichung von TU8.
Spieler auf der PS4 und der Xbox One müssten laut Plan noch bis 0 Uhr des 3. März warten, bevor auch sie sich auf ihren entsprechenden Plattformen nach New York begeben können. Hier die ein paar Highlights aus den umfangreichen Patch Notes.
Darüber freuen sich die Spieler gerade: Doch nun haben Agenten auf allen Plattformen Grund zur Freude. Denn die neue Erweiterung ist jetzt schon auf allen Plattformen spielbar – auf dem PC, der PS4 und der Xbox One. Als Konsolenspieler müsst ihr also nicht bis heute Nacht warten, sondern könnt ab sofort loslegen.
So startet ihr nach New York: Begebt euch zum Hubschrauber. Aber nicht zu dem auf dem erhöhten Heli-Pad im Innenhof, sondern zu dem auf dem Vorfeld des Weißen Hauses.
Verlasst ihr die Haupt-Operations-Basis durch den zentralen Zugang Richtung Süden, begebt euch nach rechts und lauft auf die Wiese, wo euer erstes großes Gefecht zu Beginn des Spiels stattgefunden hat.
Dort wartet ein neuer Heli auf euch, der euch in die neue Open World von Lower Manhattan bringt. Übrigens, auch auf der Karte ist die neue Mission “Keener-Fahndung” für euch markiert.
ECHO-Fehler nach Warlords-Update – Darüber ärgern sich gerade einige Spieler: Viele haben sich nun umgehend in die neuen Inhalte gestürzt. Das Einzige, was dabei im Moment die Freude einiger Spieler bei The Division 2 trübt, sind Fehler-Codes wie MIKE, DELTA oder verstärkt auch ECHO.
Und obwohl die Inhalte bereits auf allen Plattformen live sind, kommt leider aufgrund dieser Fehler noch nicht jeder Agent ins Spiel oder kann ingame in die neuen Inhalte starten.
Massive ist sich des Problems jedoch bewusst und arbeitet bereits an einer Lösung.
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ARK Genesis ist seit knapp einer Woche online und die kritischen Stimmen in der Community sind noch immer laut. Eines der Probleme ist das Fliegen, es funktioniert nicht. Wir sagen euch, wie ihr es dennoch hinbekommt.
Genesis, die vierte offizielle Erweiterung zum Dino-Survival-Hit ARK: Survival Evolved, muss aktuell viel Kritik einstecken. Mit einer Steam-Bewertung von aktuell 38% gehört der DLC zu den schlechtesten Erweiterungen von ARK. Auch unser Autor Sascha Asendorf hat eine Meinung dazu, ihm sind vor allem die Biome zu klein. Eines der Hauptprobleme jedoch ist das Fliegen.
Hilfe, ich kann in Genesis nicht fliegen!
Was ist da los? In der gesamten Genesis-Erweiterung ist es den Spielern nicht möglich, auf ihren Flug-Dinos zu fliegen. Sie können zwar gezähmt werden, aber heben einfach nicht mehr ab. Eine Ausnahme bilden hier der Space-Wal und das TEK-Hover-Skiff, die beide aber eher zum Endgame gehören.
Dass Spieler nicht fliegen können, ist aber gar nicht das größte Problem. Im Aberration-DLC gab es auch keine Flug-Dinos zum Zähmen und trotzdem kamen die Spieler zurecht. In Genesis aber gibt es sie und sie fliegen in der Wildnis frei herum. Nach dem Zähmen verlernen sie aber ihre Flugfähigkeit und auch mit der TEK-Rüstung ist das Fliegen unmöglich. Viele Spieler sind über diese Entscheidung der Entwickler irritiert.
Das sagt die Community:
reddit-User ToxicSnallygaster schreibt: “Es ist komisch, dass sie neue Versionen der Flug-Dinos hinzufügen und dann nicht erlauben, diese zu fliegen.”
reddit-User comradejenkens meint dazu: “Das Traurige daran ist, dass die Map einen offenen Himmel bietet und es sich anfühlt, als ob Flug-Dinos dazugehören.”
Die Lösung zum Genesis Flugproblem
Es ist möglich, in Genesis das Fliegen wieder einzuschalten. Das geht jedoch aktuell nur auf privaten Servern und nicht auf den offiziellen. Für die Spieler auf offiziellen Servern hat Wildcard aber auch eine Lösung. Am 3. März sollen neue Genesis-Server online gehen, die besondere Einstellungen aktiv haben.
Bauen in Missionsgebieten erlaubt
Keine Missionen aktiv
Fliegen erlaubt
TEK-Rüstung wieder voll funktionsfähig
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Um auf einem Privatserver das Fliegen einzuschalten, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder gibt es bereits eine entsprechende “Genesis – allow flying creatures” Option eures Serverhosters, die ihr aktivieren müsst oder ihr bearbeitet die GameUserSettings.ini Datei.
Bearbeitet ihr die GameUserSettings.ini, müsst ihr folgenden Befehl hinzufügen: bForceCanRideFliers=true
Damit seid ihr wieder in der Lage, Flug-Dinos in Genesis zu benutzen.
Das wohl bekannteste Foto aus der Geschichte der LAN-Partys wird in einer Dokumentation verarbeitet. Dabei handelt es sich um den Gamer, der mit Klebeband an die Decke geklebt wurde.
„Wir Gamer“ haben in manchen Fällen schon eine ziemlich komische Kultur, die sich in den letzten Jahren auch noch stark gewandelt hat. Früher waren LAN-Partys noch an der Tagesordnung, wobei jeder seinen Rechner und den riesigen Röhrenmonitor in eine große Halle (oder Garage eines Freundes) geschleppt hat. Dabei entstanden ziemlich witzige Szenen und kuriose Bilder. Das wohl bekannteste „LAN-Meme“, das als Foto existiert, bekommt nun eine eigene Doku – der Gamer, der mit Klebeband an die Decke geklebt wurde.
Ein legendäres Bild – es schrieb Internet-Geschichte.
Was ist das für ein Foto? Das Bild wurde im März 2003 aufgenommen und hat im Internet mehr als nur eine Runde gedreht. Es steht als Sinnbild für Gamer, die sich für nichts um der Welt von ihrem Hobby abbringen lassen – und schon gar nicht vom Platzmangel. Das Bild zeigt einen gut gefüllten Raum voller PC-Spieler, die vor ihren Rechnern sitzen. Einer davon hat offenbar keinen Sitzplatz mehr ergattert und musste deshalb auf eine andere Lösung ausweichen: Er wurde kurzerhand von seinen Freunden mit Klebeband an die Decke geklebt, sodass er auf dem Boden keinen Platz verbraucht.
So „frei hängend“ hatte er dann noch immer Zugriff auf seinen Rechner und benötigte nur wenig Platz:
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Das Bild wurde seither Abertausende Male geteilt und immer wieder in Memes verarbeitet. Es gab auch wilde Theorien dazu, wie das Bild zustande kam. Einige vermuteten, dass es nur ein “Prank” der Freunde war. Andere denken, dass es aus Platzmangel entstand und wieder andere glauben, dass es nur für das Foto inszeniert wurde. Doch die Wahrheit wird nun wohl aufgedeckt.
Was ist in der Doku zu sehen? Bisher hat die Doku nur einen Trailer bekommen, doch die erweckt schon einen guten Eindruck davon, wie der fertige Film später aussieht. Demnach hat man die Crew der damaligen LAN-Party versammelt und lässt das ganze Event noch einmal Revue passieren. Es wird wohl die Geschichte aufgearbeitet, wie man von einer simplen LAN-Party zu einer Internet-Legende wurde und was wirklich hinter diesem lustigen Bild steckt.
Wie ernst ist das Ganze gemeint? Klar sollte sein, dass die Doku sich nicht sonderlich ernst nimmt. Immerhin spricht sie davon, dass „jede Generation eine Legende“ hat – eine ziemlich offensichtliche Übertreibung. Ähnlich wie das Foto sollte man dieser Doku also mit einer Prise Humor entgegensehen und sie als das betrachten, was sie wohl sein wird: Eine kleine Zeitreise zurück in das Jahr 2003, als LAN-Partys noch an der Tagesordnung waren und sich dort die irrsten Dinge abgespielt haben.
Ein
exaktes Release-Datum gibt es noch nicht, allerdings soll die Doku
noch in 2020 erscheinen.
Bei Destiny 2 stehen die Trials bevor, aber eine der stärksten PvP-Waffen wird generft. Wir zeigen euch, welches legendäre Schießeisen mit dem Letzten Wort mithalten kann.
Was passiert mit dem Letzten Wort? Die exotische Handfeuerwaffe “Das letzte Wort” zählt zu den besten PvP-Optionen – für manche ist der Revolver dort sogar die stärkste Primärwaffe in Destiny 2. Bungie sieht das ähnlich und schraubt daher ein bisschen an dem Fan-Liebling.
Der Fokus soll mehr auf dem charakteristischen “Feuern aus der Hüfte” liegen
Reichweite und Stabilität (vor allem auf dem PC) werden angepasst
Die Schadenswerte werden reduziert
Das letzte Wort soll sich so mehr wie eine Waffe auf dem “Wilden Westen” anfühlen. Wie genau sich die Änderungen tatsächlich spielen, werden wir erst in der Saision der Würdigen wissen, doch die Dominanz des Cowboy-Revolvers wird wohl ziemlich sicher einen Dämpfer erfahren.
Wer sich schon jetzt einen würdigen Ersatz für das Exotic besorgen möchte, kann beherzt zu einer Pistole greifen. Der PvP-Experte Drewskys sagt, “Drang ist das legendäre Letzte Wort”. Wir zeigen euch, welche Pistole er meint und wie sie im Vergleich zum Kult-Exotic abschneidet.
Um diese Pistole geht’s: Die legendäre Pistole “Drang” dürfte den meisten Destiny-Spielern als Begleit-Waffe zu Strum ein Begriff sein. Aber auch getrennt voneinander können die beiden lyrisch inspirierten Schießeisen hart zuschlagen.
Geführt wird Drang im Energie-Slot und gehört zu den eher seltenen 300er Pistolen. Eine Gute Stabilität und hervorragendes Handling zählen genauso zu den Stärken der Waffe wie der ordentliche Aim-Assist sowie die Rückstoßrichtung.
Kleinkaliber – Unterstützt Reichweite und Stabilität
Prallgeschosse – Gibt Boni auf Reichweite und Stabilität
Vollautomatisches Abzugsystem – Erst damit wird Vollauto-Feuern wie beim Letzten Wort möglich
Zen-Moment oder Haudegen – je nachdem, ob ihr Verlässlichkeit oder Schaden bevorzugt
Beim Meisterwerk macht ihr mit Reichweite oder Stabilität alles richtig
So konfiguriert kommt Drang sehr nahe an den exotischen Revolver-Primus und PvP-Schrecken das letzte Wort heran.
Der Vergleich zwischen Drang und dem Letzten Wort
Um die beiden Waffen besser vergleichen zu können, untersucht Drewskys Aspekte wie TTK (Zeit zum Töten) und Einsatzreichweite. Die wichtigsten Aspekte fassen wir hier für euch zusammen.
So sehen die Schadenswerte aus: Das Letzte Wort erreicht eine optimale TTK von 0,53 Sekunden (3 Kopftreffer) und bei 4 Körpertreffern eine TTK von 0,8 Sekunden. Dabei handelt es sich um die aktuellen Werte. Bedenkt, dass mit Season 10 der Schaden nach unten korrigiert wird.
Drang kommt auf eine optimale TTK von 0,6 Sekunden (4 Kopftreffer) und benötigt für 6 tödliche Körpertreffer eine Sekunde. Die durchschnittliche TTK liegt bei 0,8 Sekunden, dafür benötigt ihr 2 Crits und 3 Bodyshots.
Andere Burst-Pistolen können im Idealfall etwas schneller töten, benötigen aber ungleich mehr Präzision, oder haben deutliche Nachteile in anderen Bereichen, so Drewskys.
Drewsyks vor dem Bungie HQ in Seattle
So ähnlich ist die Reichweite: Das Letzte Wort besitzt aktuell eine optimale Reichweite von 20 Metern. Ist die Distanz zum Feind größer, richtet ihr weniger Schaden an und der Aim-Assist lässt spürbar nach. Dieser Wert wird durch das Anvisieren erreicht. Wie sich die veränderte Reichweite in der nächsten Season auswirkt, wissen wir noch nicht.
Der Herausforderer Drang kommt hier auf solide 19 Meter, bis es zum Schadensabfall kommt. Die exotischen Pistolen haben einen deutlich früherer Schadensabfall:
Grund dafür ist, dass Drang den Zoom-Faktor einer Handfeuerwaffe nutzt, statt den für Pistolen typischen Zoom. Dadurch habt ihr quasi den Perk Messucher intrinsisch verbaut.
Schnelles, vollautomatisches Ballern ist das Markenzeichen vom Letzten Wort
Des Snipers bester Freund: Das Letzte Wort wird hauptsächlich als Ergänzung zu einem Scharfschützengewehr gespielt. Schon in Destiny 1 hatte man so eine der stärksten Verteidigungen im Nahkampf, um fiese Pumpen-Rutscher schnell zu kontern.
Drang wird im Gegensatz zum Exo-Revolver aber nicht im Kineitik-, sondern im Energie-Slot geführt. Das bedeutet, ihr müsst eine andere Sniper nutzen. Doch dies muss kein Nachteil sein.
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Was haltet ihr von dem legendären Ersatz für den Kult-Revolver? Wartet ihr die Änderungen für Das letzte Wort erst einmal ab oder stürzt ihr euch direkt mit Drang in die Trials?
Bei The Division 2 gibt es heute früh auf der PS4, der Xbox One und auf dem PC Wartungsarbeiten. Dabei gehen die Server für einige Zeit offline. Während der Downtime kommt dann das Title Update 8 inklusive der Spiele-Daten für die neue Erweiterung Warlords of New York. Hier findet ihr die wichtigsten Infos und die offiziellen Patch Notes.
Was hat es mit dem neuen Update auf sich? Heute geht bei The Division 2 das große Title Update 8 (TU8) live, das zahlreiche Änderungen wie beispielsweise Gear 2.0 und weitere RPG-Elemente für alle Agenten ins Spiel bringen wird.
Aber auch der Preload für die neue “Warlords of New York”-Erweiterung geht damit einher. Dafür werden im Zuge des neuen Updates nämlich schon alle Daten heruntergeladen, die ihr für euren Tripp nach Lower Manhattan in NYC benötigt – sofern ihr das neue Addon kauft oder bereits gekauft habt.
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Start der Wartungsarbeiten ist für 9:30 Uhr deutscher Zeit (9:30 AM CET) angesetzt.
Dann beginnt auch die Downtime, die Division-2-Server gehen offline.
Kurz darauf steht das neue Update zum Download bereit.
Läuft alles nach Plan, sollen die Server nach zweieinhalb Stunden, also gegen 12:00 Uhr wieder hochfahren.
UPDATE 12:03 Uhr: Die Wartungsarbeiten wurden um 30 Minuten, also bis 12:30 Uhr, verlängert.
UPDATE 12:34 Uhr: Die Wartung wurde nochmals um 30 Minuten, also ungefähr bis 13:00 Uhr, verlängert.
UPDATE 13:04 Uhr: Die Wartung ist nun abgeschlossen und die Server wieder online. Das Coole dabei: Warlords ist nun live auf allen Plattformen und nicht nur auf PC! Ihr könnt also entgegen der ursprünglichen Planung auch schon auf der PS4 und der Xbox One New York unsicher machen. Viel Spaß und guten Loot, Agents.
Die Download-Größen: Je nach Plattform und Art des Downloads kann sich die Größe unterscheiden.
PS4:
Der Download bei einer komplett frischen, digitalen Installation wird zunächst das Grundspiel mit einer Größe von 44 GB herunterladen und anschließend das Update 8.1, das circa weitere 70-74 GB groß sein wird.
Eine frische Installation von der Disc wird zunächst die 44 GB vom Datenträger installieren und anschließend die zusätzlichen 70-74 GB herunterladen.
Spieler, die bereits das Spiel inklusive Title Update 7 installiert haben, können mit einer Download-Größe zwischen 14 und 16 GB rechnen, um für Warlords bereit zu sein.
Xbox One:
Für eine komplett frische, digitale Installation werden 70-74 GB heruntergeladen.
Bei einer frischen Disc-Installation werden 44 GB vom Datenträger installiert, gefolgt von einem anschließenden 76-GB-Download.
Alle, die bereits das Grundspiel inklusive Title Update 7 installiert haben, werden circa 60 GB herunterladen müssen.
PC:
Eine frische Installation – egal, ob digital oder Disc – wird einen Download von 59,83 GB nach sich ziehen.
Für Spieler, die bereits das Grundspiel und das Title Update 7 installiert haben, wird der Download circa 42 GB groß sein.
Die Agenten kehren nach New York zurück
Wichtig ist dabei: Unabhängig davon, ob man sich die neue Erweiterung kauft oder nicht, alle Spieler werden auf allen Plattformen das volle Update inklusive Warlords-Content herunterladen müssen. Zugriff auf die Warlords-Inhalte bekommen danach aber nur die Käufer der neuen Erweiterung.
Wann kann man spielen? Sobald die Server wieder online kommen. Beachtet dabei jedoch:
Aufgrund von technischen Umständen werden PC-Spieler gleich nach diesem Update mit der Warlords-Erweiterung loslegen können.
Konsolenspieler auf der PS4 und der Xbox One können dann zwar auch spielen, doch müssen sich für die neue Erweiterung noch bis Mitternacht gedulden. Für sie wird Warlords of New York erst ab 0 Uhr des 3. März verfügbar.
Was ändert sich mit dem neuen Update? Zum einen kommt die neue Erweiterung “Warlords of New York” ins Spiel. Hier findet ihr einige Details zum neuen Content:
Zum anderen bringt das Title Update auch viele ersehnte Features wie beispielsweise eine komplette Überarbeitung des Ausrüstungs- sowie des Loot-Systems:
In Kürze geht bei The Division 2 die neue Erweiterung “Warlords of New York” an den Start. Sie bringt zahlreiche neue Features, Inhalte und läutet zudem noch das 2. Jahr des Shooters ein. Doch was bietet das Spiel, wenn man auf das große Warlords-Addon verzichtet?
Was ist, wenn man auf Warlords verzichtet? Doch nicht jeder Spieler will sich die neue Erweiterung kaufen. Einige wollen erste Reviews abwarten, einige wollen hingegen nur ab und zu mal vorbeischauen und kein Geld für das neue Addon ausgeben.
Viele davon fragen sich, was The Division 2 dann überhaupt Neues für sie zu bieten hat. Und genau das wollen wir nun näher beleuchten.
Das bekommt man mit Title Update 8 ohne die Warlords-Erweiterung
Kurzum: Im Prinzip steht alles, was Teil von Title Update 8 (TU8) ist, allen Besitzern von The Division 2 zur Verfügung – unabhängig davon, ob sie Warlords of New York kaufen oder nicht. Wichtige System-Updates erhält jeder.
Das umfasst zahlreiche Verbesserungen des Spiels wie beispielsweise Gear 2.0, Änderungen bei Skills oder bei der Rekalibrierung.
Wer jedoch in vollem Umfang am überarbeiteten und ausgeweiteten Endgame von The Division 2 teilnehmen möchte, der wird nicht drum herumkommen, sich das neue Warlords-Addon zu kaufen.
Diese Neuerungen kommen mit Title Update 8 für alle Spieler – auch ohne Warlords: Hier seht ihr die wichtigsten Inhalte in einer kompakten Übersicht:
Heroische Schwierigkeitsstufe für alle Missionen
neue Charakter-Köpfe, falls ihr einen neuen Charakter erstellen wollt (Im Prinzip die aus Teil 1)
Verbesserungen bei den Dark Zones
das neue Ausrüstungssystem Gear 2.0
überarbeitete “alte” (bisherige) Brand-Sets
überarbeitete “alte” (bisherige) Gear-Sets
überarbeitete “alte” (bisherige) Exotics
Level-30-Version des 1. Raids “Operation: Dunkle Stunden”
neue Rekalibrierungs-Bibliothek zum Speichern von Talenten
überarbeitetes Crafting und Rekalibrierung
Änderungen bei Skills (keine neuen Skills)
überarbeitetes User Interface
überarbeitetes Kopfgeld-System
Maximal-Level bleibt 30, aber der maximale Gearscore ist nun 515 (vorher 500)
Zudem können alle Inhalte des Grundspiels in und rund um Washington inklusive des bisherigen Endgames und der Jahr-1-DLCs weiterhin gespielt werden. Auch wird auch der 2. Raid für alle Spieler verfügbar sein (auf Level 30 ohne Warlords), sobald dieser veröffentlicht wird.
Das entgeht euch, wenn ihr Warlords of New York nicht kauft
Das gibt’s mit Warlords: Die eben erwähnten Inhalte erhalten alle Spieler. Folgende neue Inhalte (hier nur die wichtigsten) bekommt ihr nur, wenn ihr euch die neue Erweiterung Warlords of New York kauft:
Neue Open World in New Yorks Lower Manhattan (keine neue Dark-Zone)
Neue Kampagne mit 5 Haupt- und 8 Neben-Missionen, die alle miteinander zusammenhängen
Komplett-Farben, die euer gesamtes Gear und nicht nur bestimmte Teile davon färben. Wollt ihr also einen komplett schwarzen Rucksack haben, ist das kein Problem mehr
Direktiven, eine Art neue Modifier zum Auffrischen des Gameplays in Haupt- und Neben-Missionen sowie in der Open World
Globaler Schwierigkeitsgrad (richtet das gesamte Spiel auf einen Schwierigkeitsgrad aus – inklusive Kontrollpunkte)
neuer legendärer Schwierigkeitsgrad für die Fraktions-Stützpunkte in Washington
Neues Maximal-Level 40
neues “Level 31 – 40”-Gear (auf Stufe 40 gibt es keinen Gearscore mehr, sondern nur Items mit variierenden Werten)
SHD-Level – eine Art zusätzliches Level-System wie die Paragon-Stufen bei Diablo 3. Damit könnt ihr nach Erreichen des neuen Max-Levels 40 bestimmte Attribute eures Charakters gezielt in die Höhe treiben
alte neue Fraktionen (überarbeitet) wie Rikers und Cleaners sowie das Last Man Battalion, das sich nun mit den Black Tusk verbündet hat
Level-40-Version des ersten Raids “Operation: Dunkle Stunden”
Unendlicher Level-30-Boost für Charaktere (neuer Charakter gleich auf Level 30): kann außer im Hardcore-Modus beliebig oft genutzt werden, aber die damit zusammenhängende Ressourcen-Belohnung gibt es nur beim ersten Mal
Seid ihr also aufgrund der Inhalte noch unentschlossen, ob ihr euch Warlords of New York kaufen sollt oder nicht – diese Übersicht sollte nun eine umfassende Entscheidungshilfe geben.
Werdet ihr euch das neue Addon holen oder verzichtet ihr darauf? Falls ihr noch nicht wisst, was ihr mit eurer alten Ausrüstung vor der Warlords-Erweiterung tun sollt – das sollte helfen:
Das Spawn-System in Call of Duty: Modern Warfare steht seit Release unter Kritik. Der Weltmeister Karma sprach die Thematik auf Twitter nochmal an, doch hatte dabei nicht viel Hoffnung auf Besserung.
Um diesen Profi geht es: Die harten Aussagen hat Damon “Karma” Barlow getroffen. Er hat die Weltmeisterschaft von Call of Duty schon dreimal gewonnen und gilt als Experte beim Shooter. Seine Meinung hat also durchaus Gewicht.
Karma bekam auf Twitter einen Wutanfall und zog über das Spawn-System in Modern Warfare her. Dafür bekam er viel Zuspruch und auch seine Profi-Kollegen widersprachen nicht.
Pro hat wenig Hoffnung auf Besserung
Das sagt Karma: Auf Twitter findet er ziemlich direkte Worte. So sagt er: “Danke Infinity Ward für das beschissenste Spawn-System, was ich jemals in einem Game gespielt habe.”
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Danach fügt der Profi noch an, dass er wenig Hoffnung auf Besserung hat: “Aber es wird niemals gefixt werden, weil irgendjemand der Meinung war, dass Squad-Spawns eine gute Idee sind.”
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Wie reagieren andere Spieler darauf? Diverse Fans von Karma stimmen ihm zu. So erzählen sie, dass sie unzählige Male gespawnt und dann direkt gestorben sind.
Andere Profis widersprechen Karma ebenfalls nicht. Es gibt zwar auch keine direkte Zustimmung, doch ganz zufrieden scheinen sie auch nicht.
Der Kollege Christopher “Parasite” Duarte bot Karma an, dass er ihm zeigt, wie man mit den Spawns umgehen kann. Sein Team-Partner Zer0 meint, dass er es mag, wie er das Wort “beschissen” verwendet.
Unsinnige Spwan-Flips, Spawn-Kills und nervige Spawn-Traps
Was steckt hinter dem Spawn-System? Hier gibt es schon seit Release im Oktober 2019 harte Kritik. Die Spawns in Modern Warfare sind nämlich oftmals reiner Selbstmord. So spawnt man irgendwo auf der Map und wird direkt wieder umgelegt.
Wenn man sich auf den Maps klug positioniert, dann kann man problemlos über 100 Kills machen und die Gegner direkt beim Spawns ausschalten.
Vor allem kleine Maps sind davon betroffen. Dort ist man nie sicher vor Gegnern und man direkt beim Spawn schauen, ob man nicht schon wieder ausgeschaltet wird.
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Nicht ohne Grund scheint Karma recht hoffnungslos zu sein, was eine Änderung bei den Spawns angeht. Es bleibt abzuwarten, ob Infinity Ward noch so viele Monate nach Release eine große Spawn-Änderung vollzieht.
Aktuell sind die Augen auf Battle Royale gerichtet:
Zu Valorant wurden am 2. März viele neue Informationen veröffentlicht. Der Shooter von Riot Games, der von Profi-Spielern heiß erwartet wird, ähnelt vom Gameplay eher CS:GO, erinnert optisch aber an Overwatch.
Was ist Valorant? Valorant ist ein neuer Free2Play-Shooter von den LoL-Machern, der im Sommer 2020 erscheinen und vorher noch eine Beta haben soll. Er wurde ursprünglich als Project A angekündigt und richtet sich vor allem an Fans von Taktik-Shootern.
Nun gibt es jedoch viele neue Details. Wir fokussieren uns dabei auf das Gameplay des Shooters und stellen 5 Dinge vor, die ihr unbedingt darüber wissen müsst.
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Valorant sieht zwar optisch aus wie Overwatch, aber spielerisch ist es an Shooter wie Counter-Strike angelehnt. So stehen die Schusswaffen mit ihren verschiedenen Schießmustern im Vordergrund.
Es gibt präzise Waffen für Schüsse aus großen Distanzen, Waffen für kürzere Abstände und sogar das klassische Messer für den Nahkampf. Ein Kopftreffer sorgt dabei in der Regel dafür, dass ein Gegner sofort ausgeschaltet wird.
Die präzise Steuerung und die Reaktionen auf Treffer, sowie die geringen Lebenspunkte der Charaktere sorgen für schnelle, abwechslungsreiche und spaßige Matches.
Selbst die Bewegungen in Form von Geschwindigkeit, der Fähigkeit zu schleichen, aber keine Möglichkeit zu rennen, erinnern stark an Counter-Strike, wie unsere Kollegen von der GameStar in ihrem Anspiel-Bericht beschreiben.
2. Charaktere haben Fertigkeiten, aber die sind nicht so wichtig
Die Charaktere in Valorant, Agenten genannt, haben alle eine Persönlichkeit und verschiedene Fertigkeiten. Die Webseite Polygon hat bereits 8 Agenten des Shooters ausführlich vorgestellt.
Jeder Charakter im Spiel hat 3 Fertigkeiten und eine Ultimate. Doch die stehen nicht immer zur Verfügung:
Auf die erste Fertigkeit hat jeder Charakter immer Zugriff.
Die zwei anderen Fertigkeiten müssen gekauft werden, aber man behält sie über mehrere Runden, bis die Aufladungen verbraucht wurden.
Die Ultimate muss über Kills aufgeladen werden.
Alle Fertigkeiten sollen jedoch nur eine untergeordnete Rolle spielen, wie ein CS-Profi im Vorfeld bereits verraten hatte. Sie sollen eher als taktische Ergänzung gesehen werden, wie auch das Video weiter oben zeigt.
So werden Wände oder Kuppeln genutzt, um Gegner von spezifischen Zonen fernzuhalten oder sich ungesehen anzuschleichen. Kills hingegen werden in der Regel mit den Schusswaffen errungen.
Die Map in Valorant erinnert optisch an Counter-Strike, wenn auch in bunt
3. Charaktere lassen sich nicht wechseln
Auch wenn die Fertigkeiten eine untergeordnete Rolle spielen, haben sie doch unterschiedliche Vor- und Nachteile, wenn es um das Angreifen oder Verteidigen auf der Karte geht.
Trotzdem wählt ihr zu Beginn eines Matches einen Charakter, der sich dann nicht mehr ändern lässt. Mit ihm müsst ihr auf beiden Seiten spielen können, denn ihr tretet wie in CS:GO in 12 Runden gegeneinander an.
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Zu Beginn einer Runde könnt ihr Waffen und Fertigkeiten kaufen. Diese können dann im Match eingesetzt und bei einem Sieg in die nächste Runde mitgenommen werden.
In dem bisher bekannten 5v5-Modus ist es das Ziel, das gegnerische Team auszuschalten. Die Angreifer, “The Spike” genannt, haben zudem eine Bombe, die an verschiedenen Orten platziert werden kann.
Dabei spielen taktisches Geschick und Absprachen im Team eine wichtige Rolle:
Wer geht wohin?
Wer nutzt welche Waffen und Fertigkeiten?
Wie kontrollieren wir das Terrain?
Die Karten sind dabei ebenfalls an Counter-Strike angelehnt. Sie sind einfach aufgebaut und klar zu lesen, haben mehrere Plätze zum Platzieren von Bomben und bieten dort verschiedene Optionen für Verteidiger.
So sieht das Menü zum Kauf von Waffen und Fertigkeiten in Valorant aus
5. Valorant wird wohl kompetitiv
In den Tests wird davon berichtet, dass Valorant einen Casual- und einen Ranked-Mode besitzt. Zudem sollen die Balance und der generelle Aufbau perfekt für eSports geeignet sein.
Die GameStar berichtet zwar, dass Riot Games offiziell eSports nicht erzwingen möchte, aber es wurden alle Grundlagen gelegt, damit Valorant dort erfolgreich werden könnte.
Anders sieht es jedoch beim LoL-Auto-Chess Teamfight Tactics aus. Dort wird aktuell bemängelt, dass Riot nicht genug für die kompetitive Szene tut:
Das südkoreanische Entwicklerstudio Netmarble (Lineage 2 Revolution) kündigte mit Marvel Future Revolution ein neues Mobile RPG an. Das sieht nicht nur richtig gut aus, es könnte sich zu einem Mega-Seller auf iOS und Android entwickeln.
Was ist Marvel Future Revolution? Es handelt sich um ein Action-RPG für mobile Geräte. Ihr wählt einer der bekannten Marvel-Superhelden aus wie Captain America, Captain Marvel, Spider-Man und Doctor Strange. Gemeinsam mit Freunden zieht ihr los, um zahlreiche Feinde, darunter sogar Bossgegner, in einer großen Spielwelt zu besiegen.
So verbessert ihr euren Charakter und könnt ihn mit neuen Kostümen individualisieren.
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Was ist das Besondere am Spiel? Netmarble bezeichnet Marvel Future Revolution als Marvels erstes Open World RPG für mobile Geräte. Ihr kämpft euch also nicht durch relativ kleine Levels, sondern seid in einer großen, offenen Spielwelt unterwegs.
Das, was man bisher anhand von erstes Videos sehen kann, sieht richtig gut für ein Mobile Game aus. Optisch kann sich Marvel Future Revolution also absolut sehen lassen.
Worum geht es im Mobile Game? Eine Katastrophe droht, mehrere Versionen der Erde miteinander kollidieren zu lassen. Superhelden versuchen jetzt, die Welten zu retten. Ihr gehört mit dazu.
https://youtu.be/PXU25aZjUGo
Das könnte richtig erfolgreich werden
Warum könnte es ein Mega-Seller werden? Hierzulande haben es Mobile Games zumindest bei Core-Gamer noch einen schweren Stand. In Asien jedoch sind sie aus dem Spielemarkt nicht mehr wegzudenken und bescheren den Entwicklerstudios Mega-Gewinne.
Dabei setzte Netmarble schon lange auf die Marvel-Lizenz und hat hier einige extrem erfolgreiche Spiele entwickelt.
https://www.youtube.com/watch?v=5n-hEJt-TRg
Netmarbles Marvel Future Fight etwa wurde bereits zwei Jahre nach Release im Jahr 2015 mehr als 50 Millionen mal heruntergeladen. 20 Millionen der Downloads stammen aus Asien, 10 Millionen aus den USA, 6 Millionen aus Europa und 2,9 Millionen aus dem Mittleren Osten. Inzwischen sind es sogar über 120 Millionen Downloads.
Das Spielprinzip von Marvel Future Fight ist ähnlich wie beim kommenden Marvel Future Revolution, nur, dass wir im neuen Spiel eine Open World bereisen.
Es ist daher davon auszugehen, dass das neue Mobile Game wieder ein Erfolg wird. Zumindest in Asien. Das Geschäftsmodell ist noch nicht bekannt, wird sich aber vermutlich um den Verkauf von Cosmetics drehen, da sehr viel Augenmerk auf Kostüme gelegt wird.
https://www.youtube.com/watch?v=inpMJIXeZ64
Wann erscheint Marvel Future Revolution? Das Mobile Game hat noch keinen Releasetermin. Die Entwickler möchten momentan noch nicht allzu viel zum Spiel verraten, sondern nach und nach neue Infos herausgeben. Darunter dann auch irgendwann den Veröffentlichungstermin.
Das Rollenspiel kommt vermutlich – wie der Vorgänger Marvel Future Fight – für iOs- und Android-Geräte auf den Markt, explizit wurden noch keine Plattformen genannt.
MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hatte die Möglichkeit, auf der PAX East in Boston DOOM Eternal anzuspielen. Obwohl er ziemlich versagt hat, hatte er einen Heidenspaß – zumindest rückblickend.
Fußtritt ins Gesicht, Pumpe auf die Brust und Glorykill! Hah, nimm das, Dämonenbrut, dir zeig ich, wer hier … und Respawn. Na gut. Lief nicht ganz so rund, meine erste Stunde DOOM Eternal. Dafür war’s echt spaßig.
Auf der PAX East konnte ich mir endlich selbst ein Bild zum Shooter von id Software machen, dem neusten Teil der berühmten DOOM-Reihe. Wie ihr am Titel schon ablesen könnt, war es nicht so ganz einfach.
In meinem Test hatte ich die Möglichkeit, mir das erste Level von DOOM Eternal anzusehen sowie eine kleine Runde im DOOM Fortress zu drehen. Auch mit den verschiedenen Fortschritts-Systemen habe ich mich vertraut machen können.
Waffenpunkte zeigen an, wie gut ich bin und gewähren Upgrades. Bildquelle: Gamestar.
Für einige wenige Fragen zur Seite stand mir dabei der Associate Brand Manager von Bethesda, Derek Salisbury.
Gespielt habe ich auf dem zweitniedrigsten Schwierigkeitsgrad, „Hurt Me Plenty“, und der hat mir schon ordentlich die Hölle heiß gemacht. Wenn DOOM diesen Grad an Schwierigkeit hält, werde ich eine Weile für den ersten Playthrough brauchen.
Aufnahmen konnte ich leider keine machen, dafür habe ich weiter unten ein wenig Gameplay für euch eingebunden. Mein Spielerlebnis sah recht ähnlich aus.
Über den Autor: Eigentlich ist Benedict Grothaus mit Strategiespielen und RPGs aufgewachsen, hat aber einen gewissen Hang zu Shootern. Er hat sich zwar schon sehr viel früher mit dem Genre beschäftigt (Captain Quazar), aber erst seit Call of Duty 2 und später Call of Duty 4: Modern Warfare (2007) ist er wirklich eingestiegen.
Seit einigen Jahren spielt er viel und regelmäßig Rainbow Six: Siege, Apex Legends und Call of Duty (Black Ops 4 sowie Modern Warfare). Insgesamt hat er schon über 1000 Stunden in diversen Shootern angesammelt.
MeinMMO-Autor Benedict Grothaus.
Harter Einstieg,
nichts für Weicheier
Wie sind die ersten Minuten DOOM? Der Einstieg in DOOM Eternal ist der Hammer. Und dabei meine ich nicht einmal die ersten Spielminuten, sondern das Intro. Wie schon bei einem der Trailer wird die viel gefeierte Story erzählt und harter Metal schreddert in meinen Ohren.
So muss DOOM sein,
so fühlt es sich gut an, vor allem als Metal-Fan und als jemand, der
sich genau so etwas vom Shooter erwartet. Dann geht es direkt ins
Spiel. Ich starte in einem Raum mit nicht viel mehr als einer
Kampf-Schrotflinte und Munition.
Für die ersten
Schritte werde ich noch ziemlich an die Hand genommen. Die Steuerung
(ich habe mit Maus und Tastatur gespielt), ist zum größten Teil
recht klar, aber das Spiel erklärt mir, wie ich Glorykills mache.
Gegner schwächen, Taste drücken, Lebenspunkte dadurch auffüllen.
Viele Mechaniken werden in Tutorials erklärt, hier die Splittergranate. Bildquelle: Gamestar.
Das alles findet in einem abgetrennten Raum statt, der mich ein wenig aus dem Spielgeschehen reißt. Ein Trainings-Raum mit stillstehenden Dämonen, die ich der Reihe nach nach der Erklärung umpusten soll. Schnell erledigt, weiter geht’s.
Solche Erklärungen kommen schon im ersten Level immer wieder für verschiedene Aktionen – wie auch beispielsweise für das Töten von Dämonen mit der Kettensäge. Manchmal gibt es auch nur ein Info-Popup, das ich kurz bestätigen muss. Ein bisschen weniger Erklärung hätte es auch getan, aber wirklich stören tut es auch nicht.
So hart ist DOOM Eternal: Im ersten größeren Raum erwarten mich dann gleich dutzende Dämonen, dabei auch neue Gegner mit besonderen Fähigkeiten, die etwas härter zu killen sind. Hier merke ich schon: Die sind nicht dumm, die kann ich nicht einfach niedermähen.
Trotz zweitniedrigster Schwierigkeit haben mir die höllischen Zeitgenossen ganz gut eingeschenkt – so sehr, dass ich bei meiner ersten Begegnung mit einem Elite-Gegner ins Gras gebissen habe.
Eine solche Gehirnspinne hat mir erstmals die Kerzen ausgepustet. Bildquelle: Gamepro.
Glücklicherweise gibt es Extra-Leben, die den Tod kurze Zeit verhindern. Blöderweise hatte ich keines davon und war auch noch bei keinem Checkpoint, weswegen ich nochmal von vorne beginnen musste.
Wie mir Derek
erklärte, sei es aber nicht verwunderlich, dass sich DOOM Eternal so
schwer anfühle. Die Gegner sind auf niedrigeren Schwierigkeiten
nicht mehr „dümmer“, wie in alten Teilen. Sie verhalten sich
immer gleich.
Lediglich ihr ausgeteilter und mein erlittener Schaden werden von höheren Schwierigkeitsstufen beeinflusst. Das macht DOOM Eternal insgesamt einfach härter.
Eternal wird besser,
je länger man es spielt
So spielt sich DOOM Eternal: Die erste Stunde des Spiels ist zäh und bis ich mir meine zweite Waffe erarbeitet habe, hauen mir die Dämonen ordentlich auf’s Maul. Es war ein Schnellfeuergewehr, für das ich recht schnell eine Scharfschützen-Mod gefunden habe.
Allerdings merke ich selbst, dass mir das Spiel gegen Ende des Levels immer mehr Spaß gemacht hat. Trotz des guten Intros war die erste Hälfte des ersten Levels eher langweilig, danach wurde es immer besser und ich hätte gerne auch Level 2 gespielt. Das ging aber in der Version leider nicht.
Mechanisch ist DOOM Eternal klasse. Gegner mit den Schusswaffen schlachtreif zu machen und dann mit einem Glorykill ins Jenseits zu schicken, fühlt sich immer wieder super an, sieht cool aus und hat eine wichtige, taktische Komponente, um zu überleben, denn Glorykills gewähren Leben.
Auch Kettensägen-Kills sind wichtig. Die gewähren Munition.
Es dauert ein wenig,
bis ich mich in dieses System eingefuchst habe und sämtliche
Aktionen richtig beherrsche. Ab dann wird es aber immer flüssiger
und macht immer mehr Spaß. Ich habe das Gefühl, je länger ich DOOM
spielen werde, desto besser wird es.
Der gleichen Meinung über DOOM Eternal ist übrigens auch mein Kollege von der Gamestar, Michael Obermeier. Michael konnte DOOM schon etwas länger spielen, fand es aber genau so knifflig wie ich auch. Wir haben das Video mit seiner Einschätzung hier für euch eingebunden:
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Auch optisch macht DOOM Eternal einiges her. Die Grafik ist äußerst schick, es läuft flüssig und die Glorykills sind einfach der Hammer. Das ist auch was für’s Auge und wer die richtige Hardware hat, kann sogar mit 1000 FPS spielen – Wenn man’s möchte.
Hier habe ich mir
eine neue Waffe, einen Flammenwerfer, abholen und mich ein wenig mit
dem Menü vertraut machen können. Viel mehr gab’s aber nicht zu
sehen, weil sich der größte Teil des Fortress erst während des
Spiels freischalten lässt.
Aus Videos weiß ich bereits, was es dort alles zu entdecken geben kann. Deswegen war ich etwas enttäuscht nur so wenig zu sehen, aber auch heiß drauf, mir dann ab dem Release am 20. März alles ansehen zu können.
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Interessanter Fortschritt für mehr Tiefe: Besonders interessant war im Fortress mein erster Sentinel Crystal, der mich mit einer Art Talentpunkt versorgt hat. Die dienen als eines der vielen Fortschritts-Systeme von DOOM Eternal.
Auf meine Fragen hin
hat mir Derek einiges dazu erklären können. So bietet DOOM Eternal:
Sentinel Crystals, die Rüstung, Leben und Munition des Slayers verbessern und ihn mit besonderen Perks ausstatten.
Upgrades für die Praetorian Armor und Waffen, die im Spiel durch Leistung (das heißt Töten von Gegnern) gesammelt werden.
Herausforderungen, um besondere Waffen freizuschalten.
Neun verschiedene Runen, die besondere Fähigkeiten verleihen, von denen drei gleichzeitig aktiv sein und die jederzeit gewechselt werden können.
Laut Derek soll es
möglich sein, in einem einzigen Durchgang alles freizuschalten, was
es gibt – das sei aber richtig hart. Dinge wie die Sentinel
Crystals seien nicht sonderlich schwer zu finden, aber für die
Upgrades müsse man sich schon anstrengend.
Dafür lohnen sich dann aber auch mehrere Durchläufe, besonders mit den neuen Master Levels, die die ausgewählte Schwierigkeit mit härteren Gegnern und im Level verteilten Bossen aufpeppen. Für Gedanken daran ist es aber zumindest für mich noch viel zu früh.
Ich konnte mir noch nicht alle Features von DOOM Eternal ansehen, denke aber jetzt schon, dass es mir Spaß machen wird. Außerdem soll noch mehr Content kommen, was mich zusätzlich reizt:
Das PvP-System von Fallout 76 hat von Anfang an für Diskussionen gesorgt. Wie Bethesdas Pete Hines erklärte, hat es das Team sehr überrascht, wie negativ die Spieler auf das PvP reagiert haben.
Was meinte Pete Hines? Auf der Spielemesse PAX East erklärte Pete Hines, Senior-Vizepräsident von Global Marketing & Communications, dass die Entwickler überrascht davon waren, wie wenige Spieler PvP in Fallout 76 mochten.
Nun, ich meine, letzten Endes war unsere Absicht immer, dass wir das Spiel veröffentlichen und sehen, was die Spieler denken. Dann wollten wir spätere Spielelemente auf ihre Reaktion ausrichten. Ich denke, wir waren ein wenig überrascht, wie wenige Leute am PvP teilnehmen wollten und wie viele sich für PvE interessierten. Es gibt einige Spieler, die PvP mögen, versteht mich nicht falsch, aber ich glaube, es ist ein kleinerer Prozentsatz unserer Spielerbasis als wir dachten.
Pete Hines, Bethesda, auf der PAX East
PvP in Fallout 76 kommt nicht so gut an, wie es sich die Entwickler erhofften.
Was wollen Fallout-Fans?
Was wollten die Fans dann? Wie Pete Hines selbst erklärt, ist PvE eher angesagt, als PvP. Das sieht man auch anhand der Diskussionen auf Reddit. Dort diskutiert die Community schon über das Statement von Hines.
rather_be_a_hobbit meint: „Stellt euch Koop-Morrowind, -Skyrim, -Oblivion, -Fallout 3 vor… Das wollten die Leute im Mehrspielermodus. Nicht Fallout 76.“
Tylorw09 erklärt: „Es ist doch offensichtlich, was Fallout so interessant macht: Es sind die Single-Player-Rollenspiel-Aspekte, nicht die Kämpfe.“
Fimbulvetr schreibt: „Wenn mir das jahrzehntelange Spielen von MMOs etwas beigebracht hat, dann ist es das: Die meisten Leute mögen die Idee hinter PvP mehr, als selbst daran teilzunehmen.“
Spieler verbringen lieber Zeit mit ungewöhnlichen Aktivitäten, als mit PvP, wie man etwa an dieser Geschichte sieht:
In Fallout 76 versuchen die Spieler, möglichst jede Krankheit zu bekommen, die es im Spiel gibt. Das hat mehrere Gründe:
Bekommt derjenige, der als Erstes eine Krankheit bekommt, einige Atome Ingame-Währung geschenkt
Hat es sich zu einer Art Community-Challenge entwickelt, alle Krankheiten zu bekommen
Es sind solche PvE-Dinge, an denen Spieler ein Interesse haben.
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Andreas meint: Open PvP in ein Spiel zu integrieren, in dem es PvE gibt und Spieler Quests erledigen, ist immer schwierig. Wer möchte schon ständig attackiert werden, während er versucht, eine Mission abzuschließen?
Fallout 76 richtete sich in erster Linie nun einmal an die Fallout-Fans. Klar, Bethesda wollte die Zielgruppe erweitern und neue Fans finden. Doch zunächst mal spricht ein weiterer Teil in der postapokalyptischen RPG-Reihe die Fans an. Und von diesen brachte wohl kaum einer Fallout mit PvP in Verbindung. Zumindest nicht auf die Weise, wie Fallout 76 die Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe umsetzte.
Fallout drehte sich doch immer um spannende Geschichten, interessante NPCs, gute, abwechslungsreiche Quests und die Endzeit-Atmosphäre. Da wirkt es schon etwas seltsam auf mich, wenn Bethesda wirklich überrascht davon war, dass PvP so schlecht ankam.
Die Profis von FIFA 20 sind aufgebracht. So berichten zwei von ihnen, dass sie mit Verbindungsproblemen bei einem Turnier zu kämpfen hatten und deshalb als Alternative Schere-Stein-Papier spielen sollten, um herauszufinden, wer gewonnen hat.
Als Alternative sollten dann ein paar Runden Schere-Stein-Papier entscheidend sein. So berichtete der deutsche Spieler Hasan Eker, dass er 3:1 gegen seinen Kontrahenten gewann, aber eben nicht in FIFA 20, sondern in Schere-Stein-Papier.
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Profis sauer – Wollen FIFA spielen und nicht knobeln
Wie kommt diese Aktion an? Der betroffene Profi, der verloren hat, ist stinksauer. Er könne nicht verstehen, wie man FIFA-Matches nicht durch Gegentore verlieren kann, sondern weil man in Schere-Stein-Papier verloren hat.
Shaun “Brandsha” Galea, der aktuell zweitplatzierte in der Malta ePremier League schrieb auf Twitter: “Ich kann es nicht glauben! Wir mussten eine Runde Stein-Papier-Schere spielen, weil wir uns gegenseitig nicht finden konnten, um uns zu einer EA-lizenzierten Qualifikation einzuladen. WTF! Ich bin fertig.”
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Danach schrieb er noch, dass er auch sauer gewesen wäre, wenn er die Runde Schere-Stein-Papier gewonnen hätte, denn er spiele FIFA. Auf anderen Wegen, zu gewinnen oder zu verlieren, sei erbärmlich.
EA sagt: Pros hätten eigentlich beide verlieren müssen
Wie reagiert EA auf die Vorwürfe? Nach einiger Zeit hat sich der Entwickler von FIFA ebenfalls zu Wort gemeldet.
So sagte man, dass kein Profi aus dem Wettbewerb geflogen sei, weil er in Schere-Stein-Papier verloren habe. Beide hätten weitergespielt und wären dann von anderen Spielern aus dem Turnier geworfen worden.
Es sei nicht vorgesehen, dass Spieler zu Stein-Schere-Papier greifen, um einen Sieger zu ermitteln. Wenn ein Match durch einen “doppelten Verbindungsfehler” nicht zu Stande kommen, würde das für beide Spieler als Niederlage zählen.
Sie nannten die Situation “einzigartig” und wollen sich jetzt anschauen, weshalb es zu diesen Problemen kam.
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Was könnte dahinter stecken? In den letzten Tagen kam es bei EA zu massiven Serverproblemen. Viele Spieler in FIFA 20 konnten sich nicht miteinander verbinden.
Ob die beiden Profis dasselbe Problem hatten, ist nicht bestätigt, doch könnte durchaus sein.
Die Sticheleien zwischen Fortnite und Apex Legends gehen weiter. Jetzt reagiert der Senior Animator “Moy Parra” von Respawn auf eine angebliche Kopie von einer ihrer Legenden.
Diese Legende wurde angeblich von Fortnite kopiert: Fortnite hat kürzlich einen Skin plus Set in den Item-Shop gepackt. Das Set heißt Crypto und besteht aus einem “Hacker”, der schwarz, weiß und grün angezogen ist.
Senior Animator von Respawn stichelt gegen Fortnite
Was meint der Senior Animator Moy Parra? Der Animator von Respawn hat auf den Tweet, bei dem Crypto in Fortnite vorgestellt wurde, reagiert.
Er sagte: “Ich habe das Gefühl, dass ich schon mal von diesem Typen gehört habe, aber kann es einfach nicht einordnen.”
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Mit dieser Antwort will er aber klar auf die Legende Crypto aus Apex Legends anspielen. Das soll wohl eine “versteckte” Andeutung sein, dass Epic ihnen die Idee gestohlen hat.
Ist nicht die erste Idee, die von Apex “gestohlen” wurde
Dass sich die Battle-Royale-Konkurrenten Ideen “stehlen oder kopieren”, ist nichts Neues. So gibt es einige Dinge, bei denen die beiden Spiele Überschneidungen haben wie:
das Battle-Pass-System, das von Fortnite zuerst eingeführt wurde
das Ping-System, das Apex Legends zuerst einführte
Die Seite Dexerto zeigt auf Twitter einen Vergleich zwischen den Tresoren der beiden Spiele:
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Auf der Spielemesse PAX East präsentierte Bethesda das neue Wastelanders-Update für Fallout 76 und konzentrierte sich dabei vor allem auf die Dialoge. Uns erwartet fast schon ein neues Spiel.
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Was verändert sich durch Wastelanders? Ein Jahr ist vergangen, seit die Brandbestien besiegt wurden. Ihr seid in den Vault 76 zurückgekehrt und habt dort ein Jahr lang geschlafen.
Schon beim Verlassen des Vaults bemerkt ihr die Veränderung: NPCs begrüßen euch und haben direkt die erste Quest parat. Überall trefft ihr nun Nichtspieler-Charaktere, die mit euch plaudern, Missionen anbieten und die euch verraten, was in dem vergangenen Jahr alles passiert ist: Appalachia wurde besiedelt.
So laufen die Dialoge ab: Mit NPCs kommen natürlich auch Gespräche ins Spiel. Während der Dialoge könnt ihr typisch für die Fallout-Serie – oder für Rollenspiele im allgemeinen – aus mehreren Antwortmöglichkeiten wählen. Entsprechend verändert sich das Gespräch. So erhaltet ihr mehr Hintergrundinfos.
Eine alternative Möglichkeit zur Lösung einer Quest zu finden.
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Spielen Attribute bei den Gesprächen eine Rolle? Eure Stats werden sehr wichtig. Darunter der Charisma-Wert. Denn durch ihn könnt ihr neue Dialog-Optionen freischalten, die euch mehr Infos oder gewisse Vorteile bescheren. Ihr könnt beispielsweise versuchen, einen Feind zu beschwichtigen und ihn zu überreden, euch nicht anzugreifen. Klappt das nicht, kommt es zum Kampf, wodurch die Quest dann aber ebenfalls gelöst ist, nur eben auf eine andere Weise.
Das erinnert extrem an die Single-Player-Teile der Fallout-Reihe. Vielleicht sogar mehr an Fallout 3 als an Teil 4, da ihr ganze Sätze seht und aus diesen eure Reaktionen in den Gesprächen wählt.
Wie wirkt sich das auf die bisherigen Quests aus? Gespräche mit Robotern wie Rose oder MODUS laufen anders ab. Ihr unterhaltet euch richtig mit den Blechkameraden, was die Gespräche lebendiger wirken lässt. Die Quests selbst bleiben aber gleich.
Andreas meint: Die Gameplay-Videos aus Wastelanders zeigen, dass uns schon beinahe ein neues Spiel erwartet. Fallout 76 fühlt sich durch die NPCs und die Dialoge nun viel mehr wie ein „echtes“ Fallout an. Als Fan spüre ich jetzt auch, wie sehr mir diese Interaktionen mit den Nichtspieler-Charakteren gefehlt haben. Nun heißt es, bis zum 7. April abzuwarten, um dann bei Release von Wastelanders, Fallout 76 erneut eine Chance zu geben.
Weil Blizzard keinen Anime zu World of Warcraft erschafft, übernehmen das die Fans. Wie genial das aussehen könnte, seht ihr hier.
World of Warcraft als Anime-Umsetzung. Allein beim Lesen dieser Worte dürfte so manch einem WoW-Fan ein vorfreudiger Schauer über den Rücken laufen. Bisher gibt es allerdings keine Anzeichen dafür, dass Blizzard diesem Wunsch nachkommen würde. Deswegen setzen sich die Fans immer wieder an diese Aufgabe und erschaffen Anime-Openings nach bekannten Vorlagen, allerdings mit den Charakteren von Warcraft. Genau so eines könnt ihr hier bestaunen. Der Reddit-Nutzer starduke999 hat eine Menge Arbeit investiert, um diese nahezu perfekten 90 Sekunden zu kreieren:
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Das ist zu sehen: Das „Anime-Opening“ zu World of Warcraft zeigt die bekannten Hauptcharaktere, die vor allem in Battle for Azeroth eine Rolle gespielt haben. Zu sehen sind Anduin, Thrall, Jaina, Sylvanas und auch Tyrande, die in typisch überdramatischen Anime-Posen inszeniert werden. Szene für Szene ist dabei einem bekannten Anime nachempfunden und akribisch genau umgesetzt worden.
Zum Vergleich: Das hier ist das Original, das als Inspiration dafür diente:
https://www.youtube.com/watch?v=OchozLuSHM0
Es gehört zum Anime „JoJos Bizarre Adventure“, der in den letzten Jahren nicht nur für extrem viele Memes genutzt wurde, sondern auch schon als Vorlage für einen coolen Overwatch-Modus herhalten musste.
Was
würdet ihr von einem Anime in der Warcraft-Welt halten? Wäre das
ein passendes Format für die Geschichte? Oder sollte Warcraft nach
dem eher schlecht aufgenommenen Film lieber einen Bogen um TV und
Kino machen?
Bei Destiny 2 startet am 10. März die neue Season 10. Wir haben euch zusammengefasst, welche saisonalen Inhalte in einer Woche verschwinden und was ihr unbedingt noch erledigen solltet, bevor die Saision der Dämmerung endet.
Warum verschwinden die Inhalte? Aktuell setzt Destiny 2 auf ein sogenanntes Season-Modell. Alle drei Monate erscheint eine neue thematische Saison und bringt neue Aktivitäten, Inhalte und frischen Loot.
Seit dem Dezember 2019 läuft Season 9, die Saison der Dämmerung, diese wird sich am 9. März jedoch verabschieden. Danach startet am 10. März die Saison der Würdigen.
Diese saisonalen Inhalte verschwinden:Bungie veröffentlichte eine Liste, mit allen Inhalten denen die Hüter in der nächsten Season “good bye” sagen müssen. Auf der Liste sind über 20 Inhalte, unter anderem Quests, Aktivitäten und auch Waffen.
Saint-14 hat noch die ein oder andere Aufgabe für euch
Das solltet ihr erledigen: Wer sich mit der aktuellen Season bisher nicht näher oder intensiv befasst hat, wird in der verbleibenden Woche nur schwerlich alles nachholen können. Wir haben einige Aktivitäten und Aufgaben zusammengefasst, die sich besonders lohnen, interessant oder schnell zu meistern sind:
Wer auf der Jagd nach den aktuellen Ritual-Waffen ist, sollte bedenken: Die benötigten Ränge im PvP, den Strikes und Gambit werden mit der nächsten Season zurückgesetzt. Wer schon Zeit in die Quests investiert hat, sollte den Fortschritt nicht verstreichen lassen.
Die Rettung von Saint-14 gehört zu den coolsten Aufgaben der jüngsten Destiny-Geschichte. Ihr habt noch eine Woche Zeit, um euch auf die toll inszenierte Zeitreise zu begeben.
Die Exo-Quest für “Des Teufels Ruin” ist nicht lang, dafür aber sehr witzig. Ihr solltet daher mehr als genug Zeit haben euch eine interessante Waffe zu erspielen und dem Gesang von Lord Shaxx zu lauschen.
Zu guter Letzt solltet ihr die verbleibende Zeit nutzen, um euer Waffen-Arsenal aufzustocken. Auch wenn das angekündigte “Mindesthaltbarkeitsdatum” für Waffen aktuell für Furore sorgt, so schnell habt ihr nicht mehr die Gelegenheit bequem sogenannte God-Rolls zu ergattern.
Wer Inotam noch nicht herausgefordert hat, sollte sich sputen
Habt ihr alle Quests, Aufgaben und Triumphe aus der Saision der Dämmerung erledigt? Alle Waffen und Items erspielt oder steht noch so manches auf der To-do-Liste?
In welche Richtung Destiny 2 im kommenden Jahr geht, hat der Chef höchstpersönlich bekannt gegeben: