Mit der neuen Episode “Keine Gnade” bringt das MMORPG Guild Wars 2 im Mai neuen Content ins Spiel. Dieser enthält eine Karte, die wert auf ein riesiges Event legt. Darauf freuen sich viele Spieler bereits.
Was steckt im neuen Update? Der Trailer zur dritten Episode der Eisbrut-Saga gibt einen Überblick über die Inhalte von “Keine Gnade”. Im Fokus stehen die neue Karte “Nieselwald-Küste” und die Fortsetzung der Geschichte.
Doch auch die weiteren Inhalte des Updates können sich sehen lassen. So gibt es:
Eine neue Angriffsmission
Zwei neue Waffensets
Ein neues Rüstungsset aus vier Teilen (Vorschau im Titelbild)
Neue Rückenteile
Das neue Emote “Tod stellen”
Eine neue Beherrschung passend zur Karte
Wann erscheint das Update? “Keine Gnade” erscheint am Dienstag, dem 26. Mai. Die Episode steht damit in direkter Konkurrenz zum Release der ESO-Erweiterung Greymoor.
Wie gewohnt ist das Update kostenlos, sofern ihr euch vor dem Erscheinen der nächsten Episode mindestens einmal einloggt. Der Trailer stimmt euch bereits auf die Inhalte ein:
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Warum ist der Trailer so still? Aufgrund von Corona besteht derzeit keine Möglichkeit, um Sprachaufnahmen in Studios aufzuzeichnen. Deswegen erschien der Trailer ohne Vertonung.
Neues kartenweites Meta-Event mit richtig viel Action
Was macht die neue Karte besonders? Die Nieselwald-Küste erinnert vom Aufbau her an das Welt-gegen-Welt, einen PvP-Modus aus Guild Wars 2. Jedoch kämpfen darin nicht die Spieler gegeneinander, sondern gegen ihren gemeinsamen Feind, Bangar Todbringer, und seine Truppen.
Auf einem ersten Screenshot der Karte erkennt man bereits, dass sie in verschiedene Zonen unterteilt ist. Diese werden entweder von den Spielern (blau) oder den feindlichen NPCs (rot) kontrolliert.
So sieht die Karte der neuen Episode aus (Screenshot aus dem Trailer).
Die Spieler haben nun also den Auftrag, sich zu koordinieren und auf der Karte einen Krieg gegen die Charr zu führen. In dem Trailer sieht man bereits verschiedene Belagerungswaffen sowie Eroberungspunkte, die bei diesem Krieg eine wichtige Rolle spielen werden.
Warum ist die Karte die interessanteste seit 2015? Mit der Erweiterung Heart of Thorns kam der Widerstand des Drachen ins Spiel, eine Karte, die komplett aus einem riesigen Event besteht.
Noch heute zählt sie zu den beliebtesten und meistbesuchten Karten im Spiel, weil sie ein spannendes Event und einen Kampf gegen einen riesigen Drachen beinhaltet, aber auch, weil die Belohnungen stimmen.
In der Ankündigung war bereits die Rede von neuen Waffen- und Rüstungssets. Sollten diese über das Meta-Event der Karte erspielbar sein, könnte dies die Spieler langfristig beschäftigen.
Die neuen Belohnungen aus “Keine Gnade” in einem offiziellen Screenshot (Quelle: ArenaNet).
Doch auch ein anderes lustiges Detail aus dem Trailer beschäftigt derzeit die Fans des Spiels.
“Finishing-Move” eines Bosses sorgt für viel Spaß
Was ist noch besonders an der Episode? Bei der Vorstellung eines Bosses aus der neuen Angriffsmission “Kalter Krieg” setzt dieser einen interessanten Angriff ein.
Dabei stürzt er sich mit seinem Ellenbogen voran auf die Spieler.
Im reddit wird dieser als Wrestling-Move gefeiert und sorgt für “John Cena”-Memes und weitere lustige Sprüche. Außerdem wünschen sich viele Spieler diesen Angriff nun als “Finisher” für Gegner, die nach ihrem Tod in den Downstate gehen.
Voraussichtlich im August wird dann die vierte Episode der Eisbrut-Saga erscheinen. Langfristig planen die Entwickler von Guild Wars 2 zudem eine dritte Erweiterung. Wohin diese führt und warum das mir, Alexander Leitsch, nicht wirklich gefällt, erfahrt ihr in meiner Kolumne bei MeinMMO.
Aktuell ist zudem ein guter Zeitpunkt, um in Guild Wars 2 einzusteigen. Bis zum 9. Mai gibt es 50% Rabatt auf die Erweiterung Path of Fire, in der auch das vorherige Addon automatisch enthalten ist. Ihr bekommt dieses Paket bereits für 14,99 Euro.
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In einem Stream will Microsoft erstes Gameplay der Xbox Series X zeigen. Doch für die PS5 könnte im Stream ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. MeinMMO erklärt, warum sich PS5-Fans den Stream von Microsoft ansehen sollten.
Was ist das für ein Stream? Microsoft veranstaltet am 7. Mai um 17:00 Uhr deutscher Zeit einen speziellen „Inside Xbox“-Livestream. Dabei sollen erste Spiele und das Gameplay der Xbox Series X im Vordergrund stehen. Der Stream wurde per Twitter angekündigt:
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Warum ist der Stream wichtig? Die großen Messen wie E3 und Gamescom fallen 2020 aus, zumindest in ihrer ursprünglichen Form. Damit werden solche Streams für das öffentliche Publikum umso interessanter. Denn hier können neue Spiele und neue Hardware vorgestell t werden.
Update: Mittlerweile hat Microsoft 13 Spiele im Xbox-Inside-Stream vorgestellt. Wir haben für euch die wichtigsten Informationen zusammengefasst:
Diese sogenannten Crossplatform-Titel unterscheiden sich meistens grafisch kaum voneinander. Wir sehen also zum ersten Mal, wie die Grafik der NextGen aussehen könnte
Xbox Series X sowie PS5 arbeiten mit ähnlicher Hardware. Beim Event wird sich anhand eines potenten Titels wie Assassin’s Creed Valhalla zeigen, wie stark die neuen Konsolen wirklich sind.
In dieser Hinsicht sehen wir das erste Mal ein PS5-Spiel, auch wenn es nicht auf der PS5 gespielt wird. Die Leistung dürfte auf der PS5 aber kaum schlechter als auf der Xbox Series X ausfallen. MeinMMO hat sich für euch einmal angesehen, wie viel die Leistung der neuen Konsolen als PC kosten würde:
Xbox Series X und PS5: Preis und Release weiterhin unbekannt
Wie viel die Xbox Series X und die PS5 kosten werden, ist weiterhin unbekannt und auch, wann die beiden Konsolen offiziell erscheinen werden. Schon eine Umfrage zur PS5 hatte gezeigt, wie wichtig der Preis für die Zukunft der Konsolen werden könnte und wie viel ihr bereit wärt, für PS5 und Xbox Series X zu zahlen.
Doch während wir mittlerweile zur Xbox Series X von Microsoft viele Informationen kennen, verrät Sony eher wenig. Neben den mittlerweile bekannten Specs kennen wir zumindest schon den Controller der PS5. Alle wichtigen Informationen zum PS5 “Dualsense” Controller haben wir für euch zusammen gefasst.
Die PvP-Liga in Pokémon GO wird zum Ende hin immer schwerer und für Rang 10 muss man so einige Kämpfe gewinnen. Einige Trainer geben aber freiwillig schnell auf, wenn sie gegen einen vermeintlich schwächeren Gegner antreten müssen.
Darum geht es in der PvP-Liga: Um die letzten Ränge der PvP-Liga zu erklimmen, muss man gegen haufenweise Gegner kämpfen und einen gewissen Punktestand erreichen.
Wer 3000 Punkte erreicht, steigt beispielsweise von Rang 9 auf Rang 10 auf. Die Vergabe der Punkte ist allerdings nicht einheitlich und misst sich an der Stärke des Gegners. Genau hierbei gibt es für viele Trainer ein Problem.
Um auf Rang 10 zu kommen, muss man richtig starke Pokémon nehmen. In unserer Tier-List zu jeder Liga gibt es solche Monster zu finden. Die MeinMMO-Tipps zur Liga sind ebenfalls nützlich:
So gehen sie vor: Wenn man in der PvP-Liga gegen einen Trainer gewinnt, der weniger Punkte als man selbst hat, gibt es auch nur ziemlich wenig Punkte als Belohnung. Verliert man gegen diese vermeintlich schwächeren Gegner, dann gibt es verhältnismäßig viele Punkte Abzug.
Gewinnt man allerdings gegen Trainer mit mehr Punkten, dann gibt es auch mehr Punkte als Belohnung. Sollte man verlieren, dann verliert man auch nur wenige Punkte.
Darum streben viele Trainer auf den hohen Rängen Kämpfe gegen vermeintlich bessere Gegner an. Die Niederlage würde nicht so sehr wehtun und ein Sieg würde umso mehr Belohnungen bringen. Trifft man allerdings auf einen schwächeren Gegner, dann nutzt man einen Trick und verlässt das Match, um eben nicht gegen diesen kämpfen zu müssen.
Wir erklären euch den Trick hier mit Absicht nicht, da es sich hierbei möglicherweise um einen Exploit handelt.
Manche Trainer wollen absichtlich gegen stärkere Gegner kämpfen
Hier gibt es Probleme: Viele Trainer auf den hohen Ligen klagen darüber, dass viele Matches gar nicht stattfinden. So sagt der reddit-Nutzer “Telebar” beispielsweise, dass 50-60% seine Kämpfe schon vor dem Start abgebrochen werden.
Verfolgt nämlich jeder Trainer diese Strategie, dann verlässt immer einer der beiden Spieler den Kampf, denn einer muss immer gegen einen schwächeren Gegner antreten.
Das fordern Trainer: Nun gibt es viele Rufe von Trainern, dass Niantic gegen dieses schnelle Verlassen vorgeht. So könnte man beispielsweise einen Kampf schon früher werten, sodass das frühe Rausgehen nicht mehr funktioniert.
Andere Trainer schlagen vor, dass man doch die Punkte vom Gegner so lange verdeckt, bis der Kampf auch wirklich startet. So könnte man nicht mehr aufgrund eines schlechteren Ratings den Kampf verlassen.
Es ist nicht das erste Mal, dass Trainer verrückte Maßnahmen in Pokémon GO ergreifen. So werden auch Matches mit Absicht verloren, um schwächere Gegner zugewiesen zu bekommen.
Wir wollten wissen, welches Feature ihr euch in World of Warcraft wünscht. Das Ergebnis ist recht eindeutig und ein langjähriger Wunsch der Spieler.
World of Warcraft bietet für die meisten Arten von Spielern etwas. Egal ob PvE, PvP, Pet Battles, Erfolge jagen oder Rollenspiel – es gibt viel zu tun. Doch gibt es einige Features, die schon seit Langem gewünscht werden und es nie ins Spiel geschafft haben. In einer Umfrage wollten wir herausfinden, welches Feature ihr am meisten wollt. Jetzt ist das Ergebnis da und die Antwort fällt recht eindeutig aus.
Aber zuerst im Schnelldurchlauf die 3 Antworten, die am wenigsten Stimmen auf sich vereinen konnten:
Mehr neue Völker (1%)
Solo-Anmeldungen für gewertetes PvP (7%)
Händler für Rüstungen gegen Abzeichen (8%)
Offenbar haben die Spieler erst einmal genug von neuen Völkern. Das liegt vermutlich an den Verbündeten Völkern, die man in Battle for Azeroth freischalten konnte. Solo-Anmeldungen für gewertetes PvP und Händler für Rüstungen gegen Abzeichen schaffen es nur knapp nicht in die Top 5. Da die Prozentwerte niedrig sind, ist das aber wohl jeweils der Wunsch einer eher kleineren Gruppe.
Platz 5: NPCs als Begleiter für Dungeons
So toll es auch ist, in einem MMORPG mit anderen Spielern gemeinsam zocken zu können, so nervig kann es aber auch sein, von diesen Menschen abhängig zu sein. Vermutlich deswegen haben 8% der Stimmen (100) für „NPCs als Begleiter für Dungeons“ gestimmt.
Das ist ein Konzept, das es in den Grundzügen schon gibt. In WoW gibt es seit einigen Erweiterungen immer wieder Begleiter, mit denen man auf Reisen gehen kann. In der neuen Startzone „Exile’s Reach“ gibt es sogar einen Dungeon, bei dem uns NPC-Begleiter an die Seite gestellt werden und Rollen wie Tank, Heiler oder DD ausfüllen.
In der Garnison warten Dutzende treue Anhänger – warum nicht ein paar in den Dungeon mitnehmen?
Ob solche Begleiter in WoW jedoch jemals im Endgame kommen, das bleibt abzuwarten. Denn dann würden viele Spieler die schwierigsten Inhalte wohl im Alleingang angehen – und das ist ja auch nicht gewollt.
Platz 4: Cross-Faction-Play
Auf dem 4. Platz findet sich mit 10% der abgegebenen Stimmen (114) der Wunsch nach dem Cross-Faction-Play. Das wäre also die Möglichkeit, als Allianz-Spieler auch mit einem Horde-Spieler gemeinsam Inhalte zu bestreiten, wie etwa Dungeons oder Raids.
Zeitlich wäre mit WoW: Shadowlands der perfekte Zeitpunkt erreicht, um dieses Feature zu ermöglichen, denn es herrscht Frieden zwischen der Horde und der Allianz. Nach dem „Battle for Azeroth“ sind die Parteien nicht mehr im direkten Konflikt und könnten gemeinsam gegen die Bedrohungen der Welt vorgehen.
Friede, Freude, Eierkuchen! Warum also kein Crossplay?
Allerdings ist auch verständlich, warum Blizzard sich gegen dieses Feature sträubt. Zum einen ist die Verfeindung von Horde und Allianz ein Grundpfeiler der World of Warcraft. Zum anderen wäre eine solche Umstellung wohl ein „Punkt ohne Wiederkehr“. Denn einmal aktiviert, würden die Spieler auf dieses Feature nicht mehr verzichten können. Das macht etwaige neue Konflikte in Zukunft schwierig.
Platz 3: Neue Klassensets mit Boni
Auf Platz 3 mit 14% der Stimmen (153) landet der Wunsch nach Klassen-Sets mit schicken Boni.
Klassen-Sets haben in World of Warcraft eine lange Tradition. Im Regelfall bekommt man sie durch das Raiden. Sie passen nicht nur optisch zur jeweiligen Klasse, sondern haben auch coole Boni, die manchmal die Spielweise ändern oder einfach einen dicken Leistungsschub mit sich bringen. Bis zum Ende von WoW: Legion gehörten solche Sets permanent zum Spiel.
Tier-Sets waren bei der Community immer sehr beliebt.
In Battle for Azeroth fehlten diese Klassensets. Das lag zum einen am System der Azerit-Ausrüstung, die viele wichtige Slots eines Klassensets belegen, zum anderen aber auch an einer neuen Herangehensweise der Entwickler. Statt Sets spezifisch für jede Klasse zu erschaffen, gab es je ein Set in der entsprechenden Rüstungskategorie, die thematisch zum Raid passte. Das kam allerdings nicht bei allen Spielern gut an und war für so manch einen Set-Fan ein Zeichen, dass Blizzard hier „faul geworden ist“.
Doch hier gibt es gute Neuigkeiten. Auch wenn Shadowlands zum Launch noch keine Klassensets mit Boni haben wird, wurde bereits angekündigt, dass Klassensets wieder auf dem Programm stehen. Es darf also wohl davon ausgegangen werden, dass mit Patch 9.1 oder 9.2 in den Raids wieder Klassensets droppen werden.
Platz 2: Eine neue, spielbare Klasse
Mit 17% (186 Stimmen) landet der Wunsch nach einer neuen Klasse auf dem 2. Platz. Neue Klassen erschienen in World of Warcraft bisher immer im Abstand von 2 Erweiterungen.
Wrath of the Lich King brachte den Todesritter
Mists of Pandaria brachte den Mönch
Legion brachte den Dämonenjäger
Shadowlands wird mit dieser Tradition brechen und keine neue Klasse bringen. Stattdessen will man alle bestehenden Klassen wieder etwas aufpeppen und ihnen mehr Möglichkeiten zur Individualisierung geben.
Nekromanten waren ein Wunsch der Spieler – schon seit Vanilla.
Doch eine komplett neue Klasse, wie etwa der Tüftler, der Barde oder auch ein Nekromant, werden seit Jahren gewünscht. Nach Jahren sind die bestehenden Klassen für viele Spieler einfach „ausgelutscht“ und sie sehnen sich nach etwas neuem in der World of Warcraft.
Platz 1: Housing
Mit satten 30% entfielen die meisten Stimmen, also 344, auf „Housing“. Das ist auch wenig verwunderlich, denn Housing war in seinen Grundzügen schon in den Vanilla-Zeiten angedacht. Seit damals gibt es ein paar einzelne Objekte im Spiel, die darauf hindeuteten, dass Blizzard Housing geplant hatte. Doch viel mehr ist nicht geschehen. Zwar gab es in Draenor die Garnison, die individuell gestaltet werden konnte, aber richtiges Housing war das nicht.
Ein eigenes Häuschen in WoW – da träumen die Spieler noch immer von.
Warum gibt es noch kein Housing? In den vergangenen Jahren hat Blizzard mehrere Gründe genannt, warum es bisher kein Housing gibt. Zum einen hatten die Entwickler die Sorge, dass Housing die Städte von WoW leer fegen würde, wenn alle nur noch Zeit in ihrem eigenen Haus verbringen. Das würde das soziale Gefühl von World of Warcraft schmälern.
Der zweite Punkt war, dass Housing sinnvoll als Feature integriert sein müsste und am besten zur aktuellen Erweiterung passt, ähnlich wie die Ordenshalle in Legion.
Bisher gibt es noch keine Hinweise darauf, dass Housing jemals in World of Warcraft implementiert wird, garantiert jedoch nicht in Shadowlands. Schade, dabei haben viele andere MMORPGs wie Final Fantasy oder WildStar doch gezeigt, wie cool Housing sein kann.
WildStar hatte cooles Housing – WoW müsste es nur 1:1 kopieren.
Was wurde sich sonst noch gewünscht? 5% von euch wollten lieber etwas ganz anderes und haben ihre Wünsche in den Kommentaren mitgeteilt. Oft ging es dabei um mehr als ein Feature, nämlich eine komplette Überarbeitung des Spiels oder umfassende Änderungen.
So wünscht sich CoolhandX:
Ganz einfach Teil 2. Weg mit den ganzen Altlasten. Neue Engine, neue Animationen, neues Kampfsystem, neue Welt, neue Geschichten. Den ganzen alten Rotz in die Tonne. Das aktuelle Spiel limitiert an allen Ecken und Kanten und wird somit in der Zukunft nichts großartiges Neues bringen.
Damian wünscht sich vor allem mehr für Solospieler:
Deutlich mehr Angebot für Solospieler und breitere Aufstellung für alle, zum Beispiel mit viel Fluff (Housing, Kostüme, Emotes, ect.)
Hättet ihr mit diesem Ausgang der Umfrage gerechnet?
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Wir stellen euch 3 Waffen mit Setups für Call of Duty: Warzone vor, die viele gar nicht auf dem Radar haben dürften – es aber sollten. Denn diese unterschätzten Schießeisen sind eine starke Alternative zu zahlreichen Meta-Waffen wie M4, Grau, RAM-7 oder M13. Vielleicht findet ihr ja so eine neue Lieblingsknarrefürs Battle Royale.
Waffen-Empfehlung von einem Experten: Der bekannte und angesehene “Call of Duty”-Experte TheXclusiveAce hat in seinem neuen Video seine Top 3 unterschätzen Waffen inklusive Setups für Warzone, das hauseigene Battle Royale von CoD: Modern Warfare, vorgestellt.
Dabei handelt es sich um 3 Off-Meta-Waffen, also Schießeisen, die nicht von vielen Spielern genutzt werden. Diese seien jedoch weit mehr als nur eine willkommene Abwechslung von den gängigen Favoriten. Alle 3 sind stark und je nach Spielstil könnt ihr damit durchaus in der Warzone dominieren.
Es lohnt sich also, diese unterschätzen Knarren auszuprobieren. Wer weiß, vielleicht findet ihr ja so eine neue Lieblingswaffe für das Battle Royale, selbst, wenn sie nicht zur Meta gehört. Gerade, weil bei vielen Waffen am Ende wirklich nur Nuancen entscheiden, welche Waffe einem persönlich am besten liegt und mit welcher man am besten abräumen kann.
In diesem Artikel erfahrt ihr, was sie in den Augen des Experten so empfehlenswert macht und bekommt je ein Setup an die Hand, mit dem ihr die jeweilige Waffe noch weiter verbessern könnt.
Die Setups sind jedoch ein Beispiel und können durch andere Aufsätze an eure individuellen Vorlieben angepasst werden, sollten diese stark von den hier vorgestellten Optionen abweichen.
Hier haben wir sein englischsprachiges Video für euch eingebunden, erläutern aber alles Wichtige nachfolgend auf Deutsch:
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Deshalb solltet ihr es jetzt ausprobieren: Was viele nicht wissen, dieses MG hat mit dem letzten großen CoD Update 1.20 einen signifikanten versteckten Buff erhalten. So fängt das G34 nach dem Drücken der Schusstaste erst verzögert an, zu feuern.
Diese Verzögerung von mehr als 300 Millisekunden war einer der größten Nachteile der Waffe, wurde jedoch mit dem Patch fast komplett eliminiert. Die Waffe spricht nun deutlich direkter und angenehmer an.
Zudem tötet das MG34 am schnellsten von allen vollautomatischen Basis-Waffen. Sie hat eine sehr hohe Feuerrate, teilt ordentlich Schaden aus und verfügt über eine exzellente Reichweite.
MG34 mit Aufsätzen
Im direkten 1vs1 rasiert das MG so gut wie jeden Gegner weg – vor allem, wenn ihr bereits zielt. Dann kann im Prinzip kaum eine andere Waffe im Bezug auf die Killing-Power mithalten, so der Experte.
Deshalb gehört es nicht zur Meta: Die Waffe kommt nicht ohne Nachteile. Sie ist in erster Linie ein LMG, also langsam und träge in der Handhabung (was man jedoch mit Aufsätzen verbessern kann). Zudem ist sie durch die hohe Feuerrate ein echter Munitionsfresser und braucht vergleichsweise lange zum Nachladen.
Zu wem passt das G34? Das G34 ist nicht der perfekte Allrounder. Doch mit dem richtigen Spielstil kann das LMG eure Gegner förmlich wegschmelzen. Gerade, wenn ihr gerne defensiver und auf Entfernung kämpft, kann die Waffe in Warzone glänzen. Doch auch auf kurze Entfernung rasiert die Waffe alles weg, wenn ihr auf den Feind vorbereitet seid.
Lötbrenner-Bauplan für MG34
Probiert das G34 mit folgendem Setup: Bei den Aufsätzen fokussiert sich TheXclusiveAce bei dem G34 darauf, der Waffe eine möglichst starke ADS-Geschwindigkeit, eine bessere Nachladegeschwindigkeit sowie mehr Munition zu verpassen, um den Schwächen der sonst starken Wumme entgegenzuwirken.
Er nutzt dabei den Lötbrenner-Bauplan (für bessere Iron Sights, ist aber nicht zwingend benötigt) mit folgenden Attachments:
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Laser: Taktischer Laser
Schaft: FSS Nahkampf-Schaft
Munition: 100-Schuss-Gurt
Extra: Fingerfertigkeit
Die Maschinenpistole Striker 45
Deshalb solltet ihr es jetzt ausprobieren: In Kombination mit dem .45-Hohlspitz-Geschossen profitiert ihr bei der Striker nicht von der hohen Mobilität einer SMG, sondern haltet zudem eine extrem präzise Waffe in den Händen.
Mit diesem optionalen Aufsatz ändert sich das Schussverhalten der Waffe. Sie verschießt dann eine 2-Schuss-Salve, die sehr präzise ist und viel Schaden anrichtet – das alles über eine absurd hohe Reichweite für eine MP.
Landet ihr damit Kopfschüsse, könnt ihr ungepanzerte Feinde mit gefühlt einem Schuss (Salve) wegputzen, für einen gepanzerten Gegner braucht ihr bei ausreichend Präzision nur geringfügig mehr Zeit. Es geht wirklich sehr schnell.
Ansicht der Striker 45
Kurzum: Trefft ihr den Kopf, was mit der Waffe mit ein wenig Übung ziemlich leicht von der Hand geht, rasiert sie selbst auf mittlere bis weite Entfernungen mit nur wenigen Schüssen so ziemlich jeden Gegner weg – und das in kürzester Zeit. Zudem seid ihr sehr schnell unterwegs.
Deshalb gehört es nicht zur Meta: Die Waffe hat in dieser Konfiguration im Prinzip nur einen Nachteil, der eine Top-Tier-Platzierung in der Meta verhindert: Die Munitionsmenge.
Pro Magazin hat man mit der Hohlspitz-Option nur 12 Schuss im Magazin. Wenn es euch also an Präzision mangelt oder ihr es mit mehreren Feinden in einem hektischen Gefecht zu tun habt, könntet ihr mit der Striker den Kürzeren ziehen.
Die Striker 45 im Loadout
Zu wem passt die Striker 45? Wer gerne schnell unterwegs ist und auf die Mobilität von SMGs setzt, sich dabei aber gleichzeitig auch eine extrem tödliche und präzise Waffe für mittlere bis weite Entfernungen sucht, sollte diese Striker-Version unbedingt ausprobieren.
Gerade, wenn ihr viel in Solos unterwegs seid, wo ihr eher auf einzelne Gegner trefft, könntet ihr mit diesem Setup dominieren – Präzision vorausgesetzt.
Probiert die Striker 45 mit folgendem Setup: Auch hier versucht XclusiveAce, die Schwäche der Waffe auszugleichen, indem er das Nachladen schneller gestaltet. Zudem setzt er auf Schaden, Reichweite und schnelleres Zielen. Dazu nutzt er folgende Aufsätze:
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: 400 mm Rostfreier Stahl
Extra: Fingerfertigkeit
Griff: FTAC G5 EXO
Munition: 12-Schuss .45 Hohlspitz-Magazin
Das Maschinengewehr Bruen Mk9
Deshalb solltet ihr es jetzt ausprobieren: Aus dieser neuen Waffe lässt sich im Prinzip eine Art Hybrid-Build zwischen LMG und Sturmgewehr basteln, ähnlich wie das geheime G36 aus der Holger-26. Dadurch profitiert ihr von den Vorteilen beider Waffengattungen.
Ihr könnt die größten Nachteile der Maschinengewehre mit den richtigen Aufsätzen spürbar reduzieren und das Bruen Mk9 zu einer richtig starken Alternative hochzüchten.
Bruen Mk9
Denn der Schaden der Waffe fällt exzellent aus, gepanzerte Ziele sind damit kein Problem. Zudem ist der Rückstoß ist sehr leicht zu kontrollieren, wodurch ihr Gegner selbst auf weite Distanzen präzise bekämpfen könnt. Die Reichweite der Waffe kann sich ebenfalls sehen lassen.
Deshalb gehört es nicht zur Meta: Dabei handelt es sich um ein LMG, die Waffe hat also im Vergleich zu den beliebten Sturmgewehren generell eine langsamere Handhabung und bietet weniger Mobilität. Doch das lässt sich mit den richtigen Aufsätzen gut beheben.
Zu wem passt das Bruen Mk9? Zu allen, die gerne auf die Schlagkraft von LMGs setzen, dabei jedoch das Gefühl haben wollen, ein Sturmgewehr in den Händen zu halten.
Gerade, wenn ihr eher etwas defensiver spielt und dabei eine Waffe für alle Distanzen (außer Sniper-Distanz) sucht, solltet ihr euch mit dem Bruen Mk9 richtig wohl fühlen.
TheXclusiveAce nutzt bei seinem Bruen-Setup den Bauplan Spannungsspitze aus dem Shop, doch dieser ist nicht zwingend erforderlich. Sonst setzt er auf Schaden, Reichweite, Stabilität, Agilität, schnelleres Nachladen sowie schnellere ADS-Geschwindigkeit.
In Call of Duty: Modern Warfare gibt es einen üblen Glitch, der euch Kills durch eine Wand ermöglicht. Besonders bitter war das für einen Profi, der das in einem Turnier erlebt hat.
Um diesen Glitch geht es: Normalerweise möchte Modern Warfare auf brutale Realität setzen. Kills durch Steinwände zählen da eigentlich nicht zu, doch genau das ist möglich.
Hier gibt es den Glitch: Betroffen ist die Map “Gun Runner”. Dort gibt es ein Haus, wo man einen großen Raum mit Duschen findet. Wenn man dort auf die Wand der Duschen schießt, erzeugt man den Wall-Bang.
Das große Problem hierbei ist, dass der Wall-Bang nicht von beiden Seiten funktioniert. Während der Profi Byron “Nastie” Plumridge in seinem Clip auf Twitter im Haus steht und schießt, kann er sein Gegenüber nicht ausschalten. Dieser feuert dann nur wenige Schüsse zurück auf die Häuserwand und schaltet seinen Kontrahenten direkt aus.
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Das solltet ihr beachten: Wenn ihr auf der Map unterwegs seid, solltet ihr nicht zwangsweise in diesem Raum voller Duschen campen und euch in Sicherheit wiegen. Die Wand hinter euch ist nämlich offenbar verbuggt.
Das sorgt für Diskussionen: Das Video von Nastie sorgt für viel Gesprächsstoff unter den Profis, denn sein Kollege Jordan “JKap” Kaplan zeigte ein Video aus einem CoD-Turnier, wo der Wall-Bang versehentlich eingesetzt wurde.
Dort wurde JKap durch die Wand erledigt und merkte schnell, dass das nur durch einen Wall-Bang möglich gewesen ist. Das Ganze kann man auch in einem Video sehen. Bei Minute 21:17 wurde der Kill durch die Wand erzielt:
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Wird Infinity Ward darauf reagieren? Die Entwickler von Modern Warfare werden den Bug sicherlich untersuchen. Bislang findet man allerdings dazu noch nichts auf ihrem Trello-Board zu den bekannten Fehlern.
Wenn ein solcher Fehler aber sogar im offiziellen Liga-Betrieb einen Einfluss auf das Spiel hat, dürften die Entwickler hier nachbessern. Ein Bug-Fix in naher Zukunft ist also durchaus denkbar.
Der deutsche Satiriker Jan Böhmermann (39) hat den führenden deutschen Gaming-Streamer Marcel „MontanaBlack“ Eris (32) und seine Community in eine politisch rechte Ecke geschoben. Der Twitch-Star wehrt sich gegen diese Anschuldigungen. Da würden Rentner über was reden, das sie nicht verstehen.
Das haben Böhmermann und Schulz gesagt: Im Podcast „Fest&Flauschig“ besprach Jan Böhmermann mit seinem Co-Moderator Olli Schulz die Möglichkeit auf Twitch zu gehen:
Ich glaub, bei Twitch bist du wirklich der Älteste. Da sind YouTuber, Let’s Player, hier MontanaBlack-Fans und noch weiter rechts stehende Hardcore-Neo-Nazis, die versuchen die Montana-Black-Community, die auf den Geschmack gekommen sind, abzugreifen.
Jan Böhmermann im Podcast Fest&Flauschig
Danach schwieg Böhmermann, während Olli Schulz über MontanaBlack sprach. Schulz sagte:
Ich will über YouTuber nicht so viel reden, weil die haben echt den Bodensatz der Republik hinter ihrem Rücken – an Assis und so. Und da kriegen wir ganz schön aufs Maul. Die sind in jeder Kleinstadt und überall und irgendwann will ich auch mal wieder in eine Kleinstadt fahren.
Olli Schulz im Podcast Fest&Flauschig
Schulz führte dann aus, wie leicht und schnell MontanaBlack zu Erfolg gekommen ist, während er selbst 15 Jahre in Indie-Rock-Clubs gespielt habe und das die ersten 5 bis 6 Jahre für 200€. Wenn er 20 Jahre später angefangen hätte, wäre er auch YouTuber geworden:
Heutzutage machst du einen Internet-Kanal, tätowierst dir die Fresse, erzählst, du hast Vorhaut-Verengung, und sonstwas alles und die Leute lieben dich dafür und sagen “Ey, das ist einer wie ich, der ist genauso Scheiße” und dann schreibst du noch ein Buch darüber: “Mein harter Leidensweg”, dann kaufen die das alle […] Und da muss ich sagen: Was bin ich für ein blöder Assi, dass ich so einen dummen Weg gegangen bin?
Olli Schulz in Fest&Flauschig
Mit Tätowierung und Buch spielt Olli Schulz auf MontanaBlack an. Der hat gemeinsam mit einem Redakteur der Welt im Mai 2019 eine Biographie veröffentlicht, sie trägt den Titel: “MontanaBlack: Vom Junkie zum YouTuber”.
Der Satiriker Jan Böhmermann hat sich schon mit Miss-Ständen im Gaming beschäftigt.
So reagierte MontanaBlack: Der hörte sich in einem Twitch-Stream das Segment des Podcasts zu ihm an. Bei den Aussagen von Böhmermann spulte er mehrfach vor und zurück, um sicherzugehen, dass er nichts falsch verstanden hat.
Besonders schien es ihn zu ärgern, dass der Musiker Olli Schulz ihn kritisiert. Auf den hält er offenbar große Stücke. Live auf Twitch sagte MontanaBlack, er höre Neid aus ihren Aussagen heraus.
Der Twitch-Streamer sagt, er hätte erst überlegt, den Angriff gar nicht zu erwähnen, denn warum solle er auf die „beiden Rentner“ eingehen. Die wollten ja nur, dass ihr „Podcast ein wenig Aufmerksamkeit bekommt.“
MontanaBlack sagt:
„Auch der Monte-Effekt ist bei den Öffentlich-Rechtlichen schon angekommen.“
MontanaBlack zu den Angriffen
Damit meint er, dass Leute über ihn berichten, weil er so viel Reichweite hat und Kommentare zu ihm viel Aufmerksamkeit generieren.
Aussprache mit Schulz, Angriff auf Böhmermann
So ging das weiter: Am 5. Mai sagte MontanaBlack, mit Olli Schulz habe er telefoniert und sich ausgesprochen. Das mit dem „Assi“ nehme er ihm nicht übel.
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Allerdings twitterte er gegen Jan Böhmermann, der hätte die Grenze zwischen Satire und Beleidigung überschritten. Da spreche der Neid einer gescheiterten Karriere heraus.
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Jan Böhmermann wiederum twitterte beleidigende Kommentare, augenscheinlich von MontanaBlack-Fans, als Zeichen dafür, dass der keine „normale“ Community habe.
Das steckt dahinter: MontanaBlack ist 32, Jan Böhmermann 39. Dennoch nennt der Twitch-Streamer den TV-Star einen Rentner.
MontanaBlack ist der größte deutsche Twitch-Streamer (2,5 Mio Follower) und aktuell mit Streams zu Call of Duty: Warzone oder Auftritten bei Just Chatting auf Twitch erfolgreich. Seinen Höhepunkt auf Twitch erreichte er im September 2019, unter anderem mit Streams zu Glücksspielen.
Jan Böhmermann ist ein Satiriker, der nun ins ZDF-Hauptprogramm wechselt, nachdem er auf ZDF NEO die Satire-Sendung “Neo Magazin Royale” von 2013 bis 2019 moderierte. Böhmermann ist mit der Gaming-Szene vertraut und wies zusammen mit seiner Redaktion auf aktuelle Fehlentwicklungen im Gaming hin. Böhmermann hatte schon Twitch-Streamer wie Gronkh zu Gast.
Böhmermann und MontanaBlack haben völlig andere Karriere-Verläufe und Zielgruppen, teilen sich mit dem Internet aber indirekt einen gemeinsamen Raum:
der Satiriker überspitzt und provoziert bewusst, um auf Missstände aufmerksam zu machen – er sieht MontanaBlack und dessen Community offenbar kritisch
der Streamer fühlt sich ins falsche Licht gerückt und von „traditionellen Medien“ benutzt, die irgendwie heute noch relevant sein möchten – für ihn spielt das Fernsehen offenbar keine Rolle. Zudem sieht sich MontanaBlack überhaupt nicht in einer rechten Ecke, sondern betont immer wieder, dass er kein Problem mit Menschen hat, die ausländische Wurzeln haben
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In einem späteren Podcast erklärte Böhmermann den Hintergrund für seinen Kommentar.
Update 8.5. 9:13 Uhr: Jan Böhmermann und Olli Schulz haben sich in einem weiteren Podcast mit den Reaktionen auf ihre Aussagen zu MontanaBlack beschäftigt.
MeinMMO-Autor Benedict Grothaus spielt schon seit einiger Zeit gerne den Taktik-Shooter Rainbow Six: Siege. Seit die GSA League läuft, hat sich Rainbow aber zu seinem absoluten Lieblings-Shooter entwickelt – dank der Plays der Profis.
Rainbow Six: Siege gehört ohnehin schon zu meinen absoluten Top-Spielen, aber wie bei allem, gibt es auch hier ab und an mal eine Dürre. Bei mir war die etwa im März und April – trotz gelegentlicher Runden habe ich mich vermehrt nach anderen Games umgesehen.
Erstaunlicherweise geht es etlichen meiner Freunde und Gamer-Kollegen genau so. Die Gespräche über Rainbow Six und die Plays der Profis machen bringen uns dazu, uns zumindest ein paar mal die Woche abends noch auf ein paar Runden zu treffen.
Aber warum genau bringt mich der E-Sports dazu, ein Spiel wieder vermehrt selbst spielen zu wollen? Ich erkläre es euch.
Spitzen-Plays machen Spaß aufs Game
Das ist so gut an der League: Die GSA League ist ein regionales Turnier für den DACH-Bereich, es spielen also keine Profi-Teams aus aller Welt gegeneinander. Das bringt bereits eine gewisse Verbundenheit mit sich und reizt mich generell eher dazu, mir ein Spiel mehr anzusehen.
Das eigentlich Wichtige ist aber der Inhalt. In der Liga spielen die besten Spieler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz und zeigen dabei teilweise wirklich erstaunliche Plays.
Dazu kommt, dass die (angehenden) Profis einfach anders spielen, als man es als „casual“ so gewohnt ist. Da werden Operator ausgewählt oder gebannt, die man nicht erwartet hätte oder deren Nerfs und Buffs offenbar härter waren als angenommen.
Warum bringt mich das zum Spielen? Wie die Profis spielen, bringt mich dazu, die Dinge ausprobieren zu wollen, die sie da vormachen. Dabei meine ich nicht, dass ich unbedingt auch in den E-Sports einsteigen will, sondern einfach, dass es nach Spaß aussieht.
Baer spielt Castle in Club House? Eine Clash in einem Turnier? Komische Picks aus meiner Sicht, aber eigentlich habe ich die Operator nie beachtet – mal ausprobieren, sieht lustig aus.
Dass Yings Buff tatsächlich so stark war, wurde mir erst klar, als sie dauernd gebannt wurde.
Zusammen mit ein paar Zocker-Kumpels (oder auch nur zu zweit) werden dann diese Dinge angewandt und so einfach neue Nuancen an Rainbow entdeckt, die ich so vorher noch nie wirklich gesehen habe. Den meisten von uns ging es so, dass sie sich auf einige Operator festgefahren und nur selten mal gewechselt haben.
Bei der League zusehen und selber spielen hat dazu eine ziemlich nützliche Wechselwirkung: Ich lerne, was die besten Spieler spielen und warum sie es tun und ich verstehe beim Zusehen, was da im Stream abgeht.
Ohne ein wenig Ahnung von der Materie ist es etwa nahezu unmöglich, zu verstehen, wie im hier eingebetteten Clip eine Deckung zum Nachladen dazu führte, dass ein Spieler in seinen Tod statt in den Sieg rennt:
Das hilft mir zum Einen dabei, ein besseres Spielverständnis zu bekommen – und damit auch bessere Artikel für euch zu schreiben. Zum Anderen kann ich mich viel mehr dafür begeistern, was in den Liga-Matches so passiert.
Wird etwa eine bestimmte Taktik gespielt oder ein Operator gewählt, mit dem ich nicht gerechnet habe, haut es mich regelrecht um, wenn ich dann sehe, wie das Team diese Kombinationen zu einem starken Sieg eingesetzt hat. Wer sich selbst ein Bild von der GSA League machen will, findet hier mehr Informationen zur Liga und dem Stream:
Rainbow Six Siege: So seht ihr die Deutsche Liga
Alle Infos, Ankündigungen und Streaming-Pläne zur großen deutschsprachigen GSA-Liga.
Was die GSA League aktuell für Rainbow Six bei mir auslöst, hat nicht einmal die Overwatch League bei Blizzards Team-Shooter geschafft. Und das, obwohl ich deutlich mehr Stunden in Overwatch als in Siege habe.
Rainbow Six: Siege ist ein Taktik-Shooter und für den Sieg ist es unabdingbar, dass man als Spieler versteht, was abgeht. Die GSA League hilft mir genau dabei und es macht richtig Spaß, tiefer in die Materie einzutauchen, neue Besonderheiten an Operatorn oder Maps zu entdecken und diese Erkenntnis dann selbst umzusetzen.
Für mich ist der E-Sports eine spitze Erweiterung für das Spiel.
Fazit: Das macht Rainbow Six zum besten Shooter
Die ganzen Erklärungen zeigen zwar, warum ich wieder Spaß an Rainbow Six habe, aber was es für mich wirklich zum absolut besten Shooter macht, ist die wahnsinnige Tiefe. Diese bietet der Shooter zwar immer, aber durch die GSA League fällt sie deutlich mehr auf.
Es sind die Details, die Rainbow Six so großartig machen. An welcher Ecke sollte ich stehen und warum? Welche Wand und welcher Boden braucht ein Loch, damit ich einen Vorteil habe? Welcher Operator ist auf welcher Map genau ein wenig besser als ein anderer?
Das sind Dinge, die die anderen aktuellen Top-Shooter einfach nicht bieten:
Modern Warfare und Warzone haben zwar auch E-Sports, aber ihnen fehlt die Tiefe, etwa durch Operator mit besonderen Fähigkeiten
Overwatch hat zwar Helden, aber den Spielmodi fehlt die taktische Komponente, die etwa zerstörbare Wände in Rainbow Six bieten
Valorant ist schlicht noch nicht fertig – wobei ich bezweifle, ob mit der Counter-Strike-Ansatz so gut gefallen wird, wie es Rainbow tut
Mich persönlich erstaunt zudem, dass sich Rainbow Six trotz seines verhältnismäßig hohen Alters von knapp viereinhalb Jahren noch immer so weit an der Spitze befindet. Irgendwas muss der Shooter ja richtig machen, um selbst nach der Zeit noch so beliebt zu sein.
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Wusstet ihr, dass ihr die wertvolle Fracht in GTA Online so transportieren könnt, dass sie niemand sieht? Quasi unsichtbar für Griefer? Wir zeigen euch, wie das geht.
Um was geht es? Mit Hilfe von VIP-Arbeit kann man in GTA Online anderen Spielern helfen, die Fracht transportieren.
Das Transportieren von wertvoller Fracht ist ein wichtiger Bestandteil davon, Geld in GTA Online zu verdienen und gehört zu 5 Investitionen in GTA Online, die ich nie bereuen werde. Allerdings gibt es ein Risiko, denn Griefer können die Fracht zerstören und damit den Gewinn entscheidend schmälern.
Durch den Trick der VIP-Arbeit verschwindet die Fracht von der Map. Das verschafft den Spielern mehr Sicherheit beim Transport und steigert die Chancen für einen erfolgreichen Verkauf ungemein.
Wie versteckt man Fracht in GTA Online?
Wie läuft der Trick: reddit-Nutzer soupa-hot-fire teilte den Hinweis mit der Glitch-Community von GTA Online (via reddit). Auch, wenn es sich dabei laut seinen Angaben nicht um einen Glitch handle. “Hier braucht man keine besonderen Umstände oder Schritte. Es ist einfach ein Teil des Spiels, von dem Rockstar dir nie erzählte”, erklärt der Nutzer.
Verkauft man Fracht in GTA Online, werden alle Spieler der Session informiert und animiert, diese zu zerstören – Das rote Symbole auf der Weltkarte und der Minimap zeigt, wo man die Fracht findet
Um den Trick durchzuführen, muss nur ein Spieler in der Sitzung VIP-Arbeit starten und diese dann nicht abschließen. Solange diese aktiv ist, wird im Wirkungsbereich des VIP-Auftrags keine Fracht angezeigt.
Der Nutzer empfiehlt, dafür Missionen wie Headhunter von der Mitte der Map aus zu starten. So könnte man einen großen Teil der Map abdecken, in denen die Fracht der Spieler unsichtbar ist.
“Nicht nur ihr selbst seht dann keine Fracht von anderen Spielern mehr. Niemand in der Lobby sieht die Fracht von anderen Spielern während der VIP-Arbeit.”
Zwar sähe man weiterhin die Spielersymbole auf der Map (und auch die Helikopter), aber die Fracht wird nicht mehr mit der großen, roten Kiste auf der Karte abgebildet.
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Welchen Vorteil bringt das? Der große Pluspunkt dieser Versteck-Aktion ist, dass ihr nicht sofort in den Fokus der Griefer rückt, sobald ihr eine Verkaufsmission startet.
Einige Spieler haben es sich auf die Fahne geschrieben, sofort alles zu zerstören, das anderen Spielern Gewinn bringen kann. Warum auch immer. Mit der versteckten Fracht seid ihr deutlich besser vor ihnen geschützt.
Habt ihr einen freundlichen Mitspieler in der Lobby, der eine VIP-Arbeit startet, aber nicht beendet, könnt ihr wesentlich entspannter eure Fracht verkaufen. MeinMMO zeigt euch hier 12 Wege, um 2020 in GTA Online schnell viel Geld zu verdienen. Mit dem Trick wird das noch leichter.
Das Action-MMO Anthem war 2019 als großes Service-Spiel für Electronic Arts geplant. Es sollte die RPG-Schmiede BioWare ins neue Zeitalter führen. 15 Monte nach Release scheint das Spiel fast in Vergessenheit zu geraten. Eine Erwähnung von Anthem im aktuellen Finanzbericht zu Q4 2020 unterstreicht das.
Das war die Erwähnung von Anthem: EA hat den aktuellen Finanzbericht vorgestellt: Der behandelt den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. März 2020, das ist Q4 2020 aus EAs Sicht. Kalendarisch ist es das 1. Quartal 2020.
In dem Bericht wird Anthem nur ein einziges Mal erwähnt, als EA erklärt, warum man letztes Jahr im gleichen Quartal so viel mehr Geld eingenommen hat als 2020:
[…] Verkäufe von PC-Spielen und Konsolen-Downloads haben 190 Millionen $ Umsatz generiert, das ist 11% weniger als im letzten Jahr, vom Launch von Anthem angetrieben […]
Blake Jorgensen, Finanzchef von EA, im aktuellen Earnings Call
Darum ist das so das bitter: Über die Zukunft von Anthem gibt es von EA keine Aussage, sondern nur darüber, wie viel Geld EA vor einem Jahr mit dem Launch verdient hat.
Das beschreibt die Situation von Anthem treffend: Mit dem Spiel wurde Geld verdient, aber die Weiterentwicklung hakt. Dabei war Anthem eigentlich als ein „Dauerbrenner“ vorgesehen und beworben.
Das ist eine ungünstige Situation für die Spieler. Sicher kann auch EA damit nicht zufrieden sein.
Anthem startete 2019 mit viel Hype und hatte einen starken Gameplay-Loop.
Anthem, ein Spiel für 10 Jahre, bleibt ohne neue Inhalte
Das war die Erwartung für Anthem: Was sich BioWare und EA von Anthem erhofften, kann man am ursprünglichen Arbeitstitel des Projekts erkennen. Das Spiel war als „Project Dylan“ bekannt, so wie die Songs des Sängers Bob Dylan, sollte Anthem zeitlos sein und immer relevant bleiben:
BioWare hatte Anthem als ein Spiel für 10 Jahre geplant.
EA wollte mi Anthem ein Spiel im Angebot haben, das ähnlich wie Destiny für Activision und The Division für Ubisoft über Mikrotransaktionen und eine große Spielerbasis laufende Einnahmen generiert
Zwar hatte die Launchversion durchaus Stärken bei Gameplay-Loop und der Welt, die Kern-Mechaniken des Spiels wie das Belohnungs- und Fortschritts-System litten allerdings unter schwerwiegenden Problemen. Dazu kamen technische Schwierigkeiten: Es hieß sogar, Anthem würde “PlayStation 4”- Konsolen vernichten.
Nach dem Launch verging vielen Anthem-Spielern das Grinsen und wurde schmerzhaft.
Die Weiterentwicklung des Spiels brach indes völlig zusammen. Es kamen nach dem Release kaum Updates oder überhaupt Aussagen des Studios. BioWare beschloss, sich erstmal den Grundproblemen des Spiels zu widmen und strich die Roadmap ersatzlos im September 2019, nachdem der Content-Nachschub ohnehin weit unter den Erwartungen geblieben war.
2019 begann das Spiel mehr und mehr aus dem Fokus der Öffentlichkeit zu verschwinden, tauchte in den Finanzberichten von EA nur noch als Fußnote auf, in denen EA sagte: „Man stehe zu Anthem.“
Das schien der Wendepunkt zu sein: Im Februar 2020 kam ein größeres Lebenszeichen, allerdings auch mit einem Haken. BioWare kündigte an, Anthem zu überarbeiten, ein Anthem 2.0 zu entwickeln, das die großen Probleme des Spiels angeht.
Allerdings hieß es gleichzeitig, das werde eine Weile dauern und währenddessen werde es kaum noch richtige Updates für Anthem geben.
So ist es seitdem gelaufen: Die Ankündigung kam im Februar 2020. Seitdem schweigen EA und BioWare zu Anthem. Es gibt keine Lebenszeichen zum Spiel irgendeiner Art. Außer eben jetzt im Finanzbericht die Erwähnung, wie viel Geld das Spiel 2019 einbrachte.
Bei Anthem heißt es seit Monaten: Warten und Warten.
Mit Blue Protocol steht ein neues Anime-MMORPG in den Startlöchern, das vielen Spielern genau das geben könnte, was sie momentan wollen: einen Fokus auf Story und PvE-Erlebnisse.
Was ist Blue Protocol? Es handelt sich um ein MMORPG, das den Fokus auf das Erzählen einer spannenden Story legt. In dieser verkörpert ihr einen Helden, der 1.000 Jahre in die Vergangenheit reist, um eine Katastrophe zu verhindern.
Das MMORPG will euch zudem mit PvE-Gruppeninhalten überzeugen, verzichtet dafür aber auf andere MMO-Elemente wie etwa Housing Life-Skills (beispielsweise Angeln) und zumindest zum Start auch auf PvP. Dafür erkundet ihr viele Dungeons und legt euch in großen Raids mit Bossmonstern an. Die Kämpfe bieten viel schnelle Action.
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Da sich Blue Protocol als Themepark-MMORPG auf das Erzählen einer Geschichte und auf das Absolvieren von Quests in der Gruppe konzentriert, bekommen Spieler seit langem ein Spiel, das kein Sandbox-Elemten enthält oder einen PvP-Fokus hat.
Das scheint vielen zu gefallen.
Diejenigen, die das MMORPG testen konnten, haben große Hoffnungen, Blue Protocol könnte das nächste große Ding im Genre werden.
Wie kam die Beta an? Youtuber und MMORPG-Experte TheLazyPeon hat seine Eindrücke zu Blue Protocol in einem Video zusammengefasst. Dieses könnt ihr euch direkt hier ansehen.
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Youtuber TheLazyPeon gibt euch seine Eindrücke zu Blue Protocol im Video wieder.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es für manche Tester erfrischend war, ein MMORPG zu spielen, das sich auf Quests und Teamplay fokussiert. Darüber hinaus handelt es sich um eines der bestaussehendsten Anime MMORPGs derzeit.
Das Crafting-System kam gut an und es ist möglich alle Klassen mit einem Charakter zu leveln. Allerdings besitzt Blue Brotocol keine echte Open World, sondern nur sehr große Spielzonen.
Worüber wird kontrovers diskutiert? Interessanterweise gibt es aber momentan ein Streitthema in der Community: PvP. Zumindest zum Start verfügt das MMORPG über keine Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe und konzentriert sich voll auf PvE.
Dies hat dazu geführt, dass sich die Community in zwei Lager gespalten hat: Ein Teil möchte PvP haben, der andere lehnt es vehement ab.
LavishGuy13 hätte gerne PvP in Blue Protocol: „Ohne PvP ist ein MMO schnell ausgelutscht. Und wenn das PvP auf eine „Arena“ oder einen „Dungeon“ beschränkt ist, wird es noch langweiliger. Dann könnte ich auch gleich ein Single-Player-RPG oder ein Koop-RPG spielen. Macht es so, dass man in einen „PvP“ -Modus wechseln muss, um andere Spieler in diesem Modus zu bekämpfen.“
Iceysheep auf reddit möchte kein PvP im Spiel haben: „Fügt kein PvP hinzu, lasst die Entwickler sich auf andere Dinge im Spiel konzentrieren, um es zu verbessern. Wenn sie zu viel Arbeit in PvP stecken, dann könnte das MMORPG zu einem weiteren schlechten PvP wie Kurtzpel werden. Ich sehe keine Notwendigkeit für PvP. Dies ist ein PvE-Spiel.“
Besonders die wunderschöne Anime-Grafik von Blue Protocol bekommt viel Lob.
Wenn ihr euch noch weitere Anime-MMORPGs anschauen wollt, dann legen wir euch ans Herz, die MeinMMO-Liste der 6 besten Anime-MMORPGs des Jahres 2020 zu lesen. Wir stellen euch die Spiele vor, damit ihr euch entscheiden könnt, welches ihr spielen möchtet.
In Pokémon GO startet heute Abend, am 6. Mai, die erste Fern-Raid-Stunde mit der Wandelform von Giratina. Wir geben euch eine Übersicht zum Event.
Was ist eine Raid-Stunde? Vor der Corona-Krise fand dieses Event jeden Mittwoch statt. Für eine Stunde erscheinen dann auf fast allen Arenen legendäre Raids, die ihr bekämpfen könnt.
Nun gibt es nach vielen Wochen die Neuauflage des Events. Diesmal könnt ihr allerdings erstmalig auch von Zuhause an einer solchen Raid-Stunde teilnehmen.
Alle Infos zur Raid-Stunde mit Giratina heute
Um wie viel Uhr startet die Raid-Stunde? Das Event startet um 18:00 Uhr Ortszeit und ist genau für eine Stunde aktiv. Giratina taucht dann auf jeder Arena auf, auf der kein anderer Raid zu finden ist und bleibt genau für eine Stunde erhalten.
Die besten Konter gegen Giratina: Es ist gegen viele Typen anfällig, dazu gehören: Drache, Fee, Eis, Unlicht und Geist. Als beste Pokémon eignen sich daher Monster wie Rayquaza, Palkia oder Brutalanda.
Wie viele Spieler benötigt man? Das legendäre Pokémon kann man ganz leicht zu dritt besiegen. Das geht bereits ab Level 25 und mit starken Kontern auf Level 40 habt ihr zu dritt keinerlei Probleme.
Ihr könnt euch also vor dem Eventstart absprechen und dann einheitlich eine Arena nach der anderen ansteuern und im Fern-Raid bekämpfen.
Hierbei braucht ihr genauso 3 Spieler und die Konter bleiben gleich. Bedenkt allerdings, dass ihr eine bessere Absprache braucht, da ihr euch nicht sehen könnt und das einheitliche Reingehen in die Raids dadurch etwas komplizierter wird.
Ihr könnt das Event aber auch wie üblich direkt an den Arenen spielen. Bedenkt dabei allerdings, dass ihr die Abstandsregeln einhaltet und keine großen Gruppen bildet.
Lohnt sich die Raid-Stunde? Für Raids ist die Wandelform von Giratina nicht zu gebrauchen. Dafür ist sie allerdings in der PvP-Liga richtig stark und dominiert dort die Tier-Lists.
Außerdem kann man Giratina als Shiny antreffen. Wer also noch kein schillerndes Exemplar hat, sollte die Raid-Stunde ausnutzen. Die Chance auf ein Shiny liegt bei legendären Raids bei 1 zu 19.
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Zur Legende zu werden ist in Hearthstone gerade wohl besonders leicht. Zumindest die Zahl der Legenden-Spieler explodiert derzeit.
Im gewerteten Spielmodus von Hearthstone ist der Rang „Legende“ die höchste Auszeichnung, die Spieler sich verdienen können. Egal ob im Standard- oder Wild-Format, ganz oben an der Spitze wartet der Rang Legende für die besten Spieler. Je nach Region tummeln sich dort immer nur wenige Tausend Spieler.
Doch das hat sich offenbar geändert. Denn im April ist die Anzahl der Spieler, die den Rang Legende erreichte, förmlich explodiert.
Was ist passiert? Verschiedene Analyse-Seiten zeigen, wie die Spieler in Hearthstone sich auf die Ränge verteilen. Als Beispiel soll hier Europa dienen. Im März gab es im „Standard“-Format 6.515 Spieler, die den Rang Legende erreichten. Im April waren es satte 60.336 Spieler – der Wert hat sich also fast verzehnfacht.
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Woher kommen all die Legenden-Spieler? Warum es im April so viele Spieler auf dem Rang „Legende“ gibt, dürfte gleich drei Gründe haben, die alle zusammen wirken. Das wären:
Mehr Spieler spielen Hearthstone, da viele zuhause bleiben müssen
Ein neues Ranking-System wurde mit der aktuellen Erweiterung eingeführt
Die neue Klasse Dämonenjäger ist extrem stark
Was ist das neue Ranking-System? Hearthstone hat sein altes Ranking-System abgelegt und verfügt stattdessen über ein frisches System. Es gibt jeweils 10 Ränge in den Kategorien „Bronze“, „Silber“, „Gold“, „Platin“ und „Diamant“. Wer es über Diamant 1 schafft, der steigt in den Rang „Legende“ auf.
Das neue Rang-System lockt mit Sicherheitsstufen und Belohnungen. Das motiviert viele Spieler.
Ist das neue Ranking-System einfacher? In gewisser Weise ja. Zum einen gibt es alle 5 Ränge eine Sicherheitsstufe. Wenn man Rang 1 oder Rang 5 der jeweiligen Kategorie erreicht, kann man nicht unter diesen Punkt zurückfallen, außer beim monatlichen Reset. Das macht Serien von Niederlagen auch nicht so frustrierend, weil man nie zu weit nach unten abrutschen kann. Gleichzeitig erhöht das Erreichen einer neuen Sicherheitsstufe die Belohnung, die Spieler am Ende des Monats erhalten. Das motiviert und spornt weiter an.
Zuletzt gibt es einen Sterne-Multiplikator zum Start einer neuen Saison. Wer im vorangegangenen Monat etwa „Platin 5“ erreicht hatte, der startet in der neuen Saison wie alle anderen auf „Bronze 10“, bekommt aber pro Sieg 6 Sterne angerechnet anstatt nur einen einzigen. Dieser Bonus nimmt zwar mit steigendem Rang ab, sorgt aber dafür, dass jeder schnell an die Erfolge aus dem Vormonat anknüpfen kann.
Dämonenjäger sorgt für Aufwind: Ein weiterer Faktor dürfte die Einführung der neuen Klasse Dämonenjäger sein. Die erfreut sich großer Beliebtheit und wird von vielen Spielern aktuell als übermächtig eingestuft – trotz erster großer Nerfs. Die Klasse ist vergleichsweise simpel zu spielen, hat eine hohe Siegesrate und die Matches vergehen sehr schnell. Im Regelfall steht in einem Kampf gegen einen Dämonenjäger der Sieger bereits nach 6 bis 7 Minuten fest. Das wird von vielen Spielern auch gerade verspottet.
Der Dämonenjäger spielt sich schnell und zuverlässig.
All das führt dazu, dass aktuell besonders viele Spieler den Rang „Legende“ erhalten. Wer diesen Erfolg einheimsen und sich den exklusiven Kartenrücken sichern will, sollte das nun in Angriff nehmen. So leicht wie gegenwärtig wird es künftig wohl nicht mehr werden. Vor allem, weil viele auf einen weiteren Nerf des Dämonenjägers hoffen.
Habt ihr schon den Rang Legende erreicht oder arbeitet ihr gerade daran?
Durch einen Bug konnte ein Spieler Call of Duty: Modern Warfare in der Third-Person-Ansicht zocken. Und das sieht richtig gut aus – so gut, dass es so manch einer sich als Feature wünscht.Was sagt ihr?
Doch auch in der Third-Person-Perspektive macht der jüngste CoD-Ableger eine durchaus sehenswerte Figur, wie ein Bug vor Kurzem eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat.
Nun hat ein Bug dafür gesorgt, dass wir ein grobes Bild davon haben, wie CoD: Modern Warfare als Third-Person-Shooter aussehen würde.
In einer Koop-Multiplayer-Partie hat der Spieler und reddit-User brandino4427 einen Team-Kameraden wiederbeleben wollen. Doch genau während der entsprechenden Animation verließ der angeschlagene Spieler das Match, wodurch brandino4427 fortan in der Third-Person-Ansicht spielen konnte.
So sieht Modern Warfare als Third-Person-Shooter aus:
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Fans fordern Third-Person als Feature: Das Ganze kommt bei zahlreichen Spielern sehr gut an und wird gefeiert. Der entsprechende reddit-Thread kommt nach etwas mehr als einem Tag bereits auf mehr als 32.000 Upvotes.
Und auch wenn die Third-Person-Perspektive hier durch einen Bug zustande kommt – so manch einer will und fordert diese Ansicht als Feature oder in Form eines zeitlich begrenzten Modus für das Spiel.
Einige CoD-Veteranen kommen dabei ins Schwärmen und erinnern sich an den “Third Person Team Tactical”-Modus aus Modern Warfare 2, wo Spieler regulär in der Third-Person-Perspektive spielen konnten. Diese Playlist war bei vielen Fans sehr beliebt. Auch bei Modern Warfare 3 konnte man regulär in der Außenperspektive spielen, allerdings nur im Splitscreen oder in privaten Matches.
War oder ist Third-Person für Modern Warfare 2019 geplant? Einige User heben dabei hervor, dass das Thrid-Person-Gameplay eigentlich zu gut für einen reinen Bug aussieht.
So wären die Bewegungen und die Kameraführung sehr flüssig, die Ansicht würde beim Nutzen der Visier-Vorrichtung elegant an die Schulter heranzoomen – wie bei einem richtigen Third-Person-Shooter.
Manche sind deshalb der Meinung, dass es sich bei der Third-Person-Ansicht tatsächlich um ein richtiges Feature handeln könnte – eines, das entweder verworfen wurde oder es noch nicht ins Spiel geschafft hat.
Wie findet ihr CoD MW in der Third-Person-Ansicht? Und was denkt ihr? Sollte diese Perspektive als Feature eingeführt werden? Oder könnte es bereits ein künftiges Feature sein? Übrigens, was euch in der laufenden Season 3 noch erwartet, erfahrt ihr hier: 7 Neuerungen, die CoD MW & Warzone noch in Season 3 bekommen sollen
In Fortnite: Battle Royale soll laut Profis und Dataminern endlich das skillbasierte Matchmaking entfernt worden sein. Dies bezieht sich zwar nur auf den Modus “Teams”, doch Spieler könnten sich trotzdem darüber freuen.
Was ist das für ein Matchmaking? Beim skillbasierten Matchmaking geht es darum, Spieler mit gleichen oder ähnlichen Leistungen in eine Runde zu würfeln.
Je besser man also spielt, desto stärker werden auch die Gegner. Umgekehrt ist es aber so, das unerfahrene Spieler schwache Gegner bekommen oder sogar gegen Bots (computergesteuerte Spieler) antreten können:
starke Spieler gewinnen dadurch seltener eine Runde als bei “Connection-based” Matchmaking. Für sie fühlt sich das an, als sei jede Runde knallhart und “ernst wie bei Olympia”
schwächere Spieler gewinnen aber häufiger eine Runde, kommen ins Endgame und haben Erfolgserlebnisse
So sieht es jetzt in Fortnite aus: Mehrere Profis und Dataminer teilen nun mit, dass das skillbasierte Matchmaking aus Fortnite entfernt wurde. Das bezieht sich jedoch nicht auf alle Modi, sondern nur auf den 4er-Team-Modus.
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Epic Games hat jedoch noch keine öffentliche Bestätigung oder Ankündigung für die riesige Änderung gegeben.
Profi-Spieler behauptet, dass das Matchmaking entfernt wurde
Was sagt der Fortnite-Profi? Der Twitch-Streamer Ali “SypherPK” Hassan postete ein YouTube-Video, in dem er erzählt, er hätte Informationen von einem Epic-Mitarbeiter erhalten. Er hätte ihm bestätigt, dass das skillbasierte Matchmaking aus dem Modus: Teams entfernt worden sei.
“Das ist eine ziemlich große Änderung. Es wird die Matches gemütlicher machen und weniger schwitzig.”
SypherPK in seinem YouTube-Video
Doch bei dieser Aussage bleibt es nicht, denn der Profi möchte beweisen, dass es wirklich aus dem Spiel entfernt wurde. Dafür startet er eine Runde “Teams” und ist dort solo unterwegs. Damit möchte er zeigen, dass die Matches ohne das Matchmaking viel einfacher sind.
Er spielt 2 Runden und schafft in der 1. Runde gleich 15 Eliminierungen, kann jedoch nicht gewinnen. In der 2. Runden jedoch, gewinnt er das Match mit insgesamt 24 Eliminierungen.
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SypherPK redet über die Entfernung des skilbasierten Matchmaking und zeigt, wie einfach Solo vs Team nun sein kann
Spieler waren genervt von skillbasierten Matchmaking
Was denkt die Community über das skillbasierte Matchmaking? Über die Entfernung des Matchmakings dürften sich einige Spieler freuen, auch wenn es erst mal nur einen Modus betrifft.
Ein Wunsch der Spieler für Season 2 hatten, war die Entfernung des skillbasierten Matchmakings. Dieser wurde jedoch nicht erfüllt. Vor allem Konsolen-Spieler fühlen sich benachteiligt, wenn sie gegen PC-Spieler antreten müssen.
Ob die Entfernung des skillbasierten Matchmakings nur auf den Squad-Modus beschränkt ist oder noch weitere Modi bald davon profitieren können, ist leider noch nicht klar. Wir werden wohl abwarten müssen, wann Epic Games sich dazu äußert. Wer aber sowieso keine Lust auf einen Kampf hat und lieber gemütlich abhängen möchte, sollte sich unbedingt den neuen Party-Royale-Modus anschauen.
Im neuen Finanzbericht von Activision Blizzard spricht man über Diablo Immortal. Der Plan für den Release des Mobile-Games scheint stabil zu sein. Doch auf Informationen zu Diablo 4 warten die Spieler noch.
Was ist neu? Im neusten Finanzbericht sprach Activision Blizzard über das erste Quartal 2020. Und das steht wohl ziemlich solide. Die monatlichen aktiven User blieben stabil, die Zahlen der aktiven Spieler von WoW sind gestiegen.
Zu Diablo Immortal, dem Mobile-Game des Diablo-Franchises, erklärten die Entwickler, dass es weiterhin auf Kurs fährt.
Diablo Immortal – Was sagt Blizzard im Finanzbericht?
Das wurde gesagt: Im Bericht heißt es nüchtern: “Diablo Immortal, in Partnerschaft mit NetEase für Mobile entwickelt, bleibt auf dem Kurs, um regionale Tests in der Mitte des Jahres zu starten.”
Ein genaues Datum, wann diese regionalen Tests starten sollen, gibt es aber bisher nicht. Mit der “Mitte des Jahres” hält sich das Team vage. Die Tests könnten schon bald starten, aber auch erst im August.
Darüber wurde nicht geredet: Zu Diablo 4, auf das viele Spieler des Franchises sehnlich warten, gab es aus dem Finanzberichte keine neuen Infos.
Zum Release von Diablo 4 sagte Luis Barriga während der BlizzCon 2019, dass dieser noch weit entfernt ist. “Not coming out soon. Not even Blizzard soon”, sagte er. Vielleicht fand das Spiel deshalb in diesem Finanzbericht keine große Beachtung.
Das sagt Blizzard sonst zu Diablo 4: Es ist nicht so, dass Blizzard generell zu Diablo 4 schweigen würde. Vierteljährlich präsentieren sie Info-Happen, die bestimmte Aspekte des neuen Hack’n’Slays beleuchten.
Wann könnte es noch mehr zu Diablo 4 zu sehen geben?
Das steht an: Als einen Ersatz für die E3 2020, die dieses Jahr wegen Corona nicht stattfinden wird, läuft über den Sommer das “Summer Game Fest”. Da wird es News zu Spielen und Events von Publishern geben. Sowie Ingame-Events, Demos und mehr.
Das Summer Game Fest startet jetzt im Mai und läuft bis zum August 2020.
Das vermutet man: Für das Line-Up in Phase 1 sind Activision und Blizzard neben anderen großen Namen wie EA, Riot Games, Bungie, Bandai Namco und vielen weiteren bestätigt. Vielleicht kommen weitere Informationen zu Diablo 4 schon bald.
Möglicherweise nutzt Blizzard dieses Event, um mehr Diablo-4-Content zu präsentieren. Behaltet für Infos zu Diablo 4 uns bei MeinMMO im Blick.
Mit dem neuen Diablo-Chef Rod Fergusson holte Blizzard sich einen “Closer” für Diablo 4. Er ist quasi “Fertigsteller-Experte” und kann Spiele, die in der letzten Entwicklungsphase stecken, erfolgreich zum Release führen.
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In Venezuela ist es nicht leicht, seine Familie zu ernähren. Doch mit Goldfarming im deutschen MMORPG Tibia lässt es sich gut auskommen, wie ein Spieler nun erzählt.
Was erzählte ein Spieler aus Venezuela? Auf reddit erzählte der User Jk_gl, wie sein Arbeits-Alltag aussieht. Und dieser spielt sich im MMORPG Tibia ab.
Der Mann farmt Gold, um Geld zu verdienen. Das tut er, weil er damit seine Familie besser ernähren kann, als mit einem der wenigen regulären Jobs im Land. Sein Tagesablauf sieht folgendermaßen aus:
Sein Tag beginnt morgens um 6:00 Uhr. Er putzt sich die Zähne, frühstückt und schaltet schließlich seinen Computer an.
Anschließend beginnt er damit, mit drei Charakteren einige Bossgegner zu töten. Das dauert etwa eine Stunde.
Daraufhin meldet er sich mit seiner Hauptfigur an, ein Level-500-Elite-Knight.
Nun farmt er Gold, bis er genug hat, um sich davon 250 Tibia-Münzen zu kaufen. Je nach Server sind das mehrere Millionen Goldmüzen, die er benötigt.
Diese zusammenzubekommen dauert normalerweise 5 bis 6 Stunden
Da er von Montag bis Sonntag Gold farmt, kommen auf diese Weise monatlich etwa 6.000 Tibia-Münzen zusammen.
Goldselling ist natürlich nicht legal und kann zum Bann des Accounts führen. Dieses Risiko geht Jk_gl aber für seine Familie ein.
Das MMORPG Tibia ist 23 Jahre alt und sorgt in Venezuela für ein besseres Einkommen mancher Bewohner.
Eine lukrative Arbeit
Wie viel Geld macht der Spieler mit dieser Methode? Der Goldpreis und auch der Preis für Tibia-Coins variieren im MMORPG immer wieder. Jk_gl erklärt aber, dass er ungefähr 200 US-Dollar im Monat einnimmt. Das ist deutlich mehr als der Mindestlohn in Venezuela, der momentan etwa 8 US-Dollar pro Monat beträgt.
Durch sein Goldfarming ist es dem Spieler also möglich, seine Familie richtig zu ernähren und ein für die Verhältnisse in Venezuela einigermaßen gutes Leben zu führen.
Warum Goldfarming in Tibia? Gold in Tibia zu farmen ist nicht die lukrativste Art, an Geld zu kommen. Laut dem Spieler wäre es eigentlich besser, dies in Runescape, Path of Exile oder WoW zu tun. Allerdings spielt er Tibia schon, seit er 10 Jahre alt ist und hat jede Menge Spaß dabei. So ist es für ihn im Grunde Arbeit, die ihm Freude bereitet.
Wie sieht die Situation in Venezuela aus? Venezuela wird als das „Armenhaus Südamerikas“ bezeichnet, wie in einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen nachzulesen ist. Das Land steckt seit rund sieben Jahren in einer heftigen Wirtschaftskrise. Hunger, Krankheiten und Gewalt stehen an der Tagesordnung, weswegen viele Bewohner das Land verlassen. Es gibt kaum Arbeit. Die wenigen Jobs werden sehr schlecht bezahlt. Es ist kaum möglich, mit der Arbeit eine Familie zu ernähren.
Goldfarming stellt in manchen MMORPGs eine gute Möglichkeit dar, schnell an viel Geld zu kommen. Wie schnell man damit reich werden kann, erzählte Valves Gabe Newell, der selbst mal Goldfarmer in WoW war. Verkauft werden darf dieses Gold aber eigentlich nicht.
In einem neuen Trailer hat EA die neue Season 5 von Apex Legends vorgestellt. Das Video zeigt erste Einblicke in eine mögliche Story von „Fortune’s Favor“ und verrät ein wenig mehr über die Beziehung der beiden neuen Legenden.
Das steckt im Trailer: Der offizielle neue Trailer erschien am 5. Mai um 19:00 Uhr deutscher Zeit. In den Rund zweieinhalb Minuten stecken etliche Details zu der kürzlich vorgestellten, neuen Legende Loba.
Im Video begibt sich Loba in eine Untergrund-Einrichtung, in der etliche Roboter-artige Maschinen an Gestellen aufgehängt sind, die verdächtig nach der Legende von Season 4 aussehen: Revenant.
Loba hat offensichtlich vor, die Maschinen zu zerstören und findet dabei ein menschliches Gesicht, das wohl einmal dem Menschen gehört hat, der zu Revenant geworden ist. Sie schießt auf das Gesicht, löst dabei aber nur einen Alarm aus und stürzt die ganze Einrichtung ins Chaos
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So gut kommt der Trailer an: Mittlerweile (6. Mai um 12:00 Uhr) hat der Trailer über 4,36 Millionen Views und über 250.000 Upvotes (bei 4600 Downvotes).
Dazu kommen weitere 1,1 Millionen Aufrufe auf Twitter und über 16.000 Retweets und 45.000 Likes des offiziellen Tweets. Das macht das Video zu einem der beliebtesten Videos im Moment.
Der Trailer zu Season 5 is sogar mit Abstand auf Platz 1 der Trends auf YouTube in den USA. Platz 2, ein Teaser von Netflix, hat gerade einmal knapp die Hälfte der VIews (2,42 Millionen).
Wie es aussieht, ist der Körper von Revenant aber nur eine Hülle. Das geschützte Gesicht oder der Kopf lassen darauf schließen, dass der Mensch hinter Revenant möglicherweise noch lebt und diese Roboter-Körper nur aus der Ferne steuert – weswegen er auch so gut in der Einrichtung geschützt ist.
Was verraten die Bilder zur Season? In den vorhergehenden Seasons kam es meist zu einer Umwälzung durch bestimmte Ereignisse, die zuvor mit dem Trailer angedeutet wurden. Eine der größten dieser Änderungen war die Einführung der neuen Karte World’s Edge.
Bisher wissen wir aber zu Season 5 lediglich, dass Loba offenbar ein Stück Erde hat einstürzen lassen. Wo genau das passiert ist oder welche Folgen das hat, lässt sich noch nicht eindeutig sagen.
In Destiny 2 macht ein Hüter von sich reden, weil er dutzenden Gamern durch die wohl schwerste Aktivität im Spiel half. Die Community feiert ihren Helden, der sie an die Anfangstage von Destiny erinnert.
Um diesen Helden geht’s: Einige Spieler von Destiny 2 dürften nicht schlecht gestaunt haben, als sie die neue, “ultimative Herausforderung” angehen wollten und plötzlich rettende Unterstützung von einem unbekannten Spieler bekamen.
Der User soulfullmirror berichtet (via reddit) wie er über Stunden zahlreichen Spielern als Scharfschütze geholfen hat. Interessant ist dabei, dass er nicht in einem Team mit seinen Schützlingen war und einfach anderen in Not helfen wollte.
Wobei hat der Held da geholfen? Seit kurzem ist in Destiny 2 die neue Schwierigkeitsstufe “Spitzenreiter” in der Feuerprobe aktiv – eine spezielle Version der Nightfall-Strikes. Durch Unmengen an negativen Modifikatoren werden die gewohnten Dämmerungsstrikes bockschwer und bringen selbst geübte Spieler an ihre Grenzen.
Nur um einige der Hürden zu nennen:
Es gibt mehr und stärkere Feinde
Feinde haben extra Schilde, die fast nur durch das passende Element gebrochen werden können
Es gibt keine Checkpoints – zu viele Tode bringen die Spieler in den Orbit zurück
Eine Art Zeitlimit zwingt zu schnellem Vorrücken
Die Spieler regenerieren Gesundheit nur eingeschränkt
Der Strike Exodus Crash wird nur gespielt, wenn es unbedingt sein muss
Zudem war zu diesem Zeitpunkt der wohl unbeliebteste Strike in der Destiny-Geschichte aktiv: “Exodus Crash”. Dort heißt es, sich durch ein Gebiet kämpfen, das von feindlichen Fahrzeugen patrouilliert wird. Diese sogenannten Moskitos ballern den eigenen fahrbaren Untersatz in Sekunden zu Klump.
In der normalen Rotation verlassen die Mitspieler den verhassten Strike oft schon zum Start. In der Feuerprobe ist jedoch die ganze Woche nur ein Strike aktiv – Wer sich beweisen möchte, muss sich also durchbeißen.
So sah die Rettung aus: Diese albtraumhafte Mission befindet sich generell in einer eigenen Instanz, wechselt aber teilweise in eine öffentliche Zone. Diese Tatsache hat sich unser Held zunutze gemacht und die nervigen Moskitos stundenlang aufs Korn genommen, damit die Nightfall-Spieler einen entspannten Start haben:
Der Held hat die feindlichen Fahrzeuge im Dutzend aus dem Weg geräumt – Quelle: reddit
Da er selbst nicht Teil der Trupps ist, denen er hilft, ist er auch nicht von den negativen Modifikatoren betroffen. Nach eigener Aussage hat er dabei den ingame Titel “Retter” ausgerüstet – diesem Namen macht er mit seiner Aktion alle Ehre.
Heldentat erinnert an die Anfangstage von Destiny
So reagiert die Community: Auf reddit wird der “Retter” tausendfach mit Upvotes belohnt und die Hüter feiern ihren neuen Helden:
Nicht alle Helden tragen Umhänge. […] Wir wären diese Woche tatsächlich in unserem Spitzenreiter-Lauf auch fast wegen der verdammten Moskitos gewiped.
Generell sorgt der Post für gute Stimmung bei den Spielern und erinnert sie an die manchmal in Vergessenheit geratenen sozialen Aspekte von Destiny. Sogar Erinnerung an die glorreichen Anfangszeit von Destiny 1 und den ersten Raid kommen auf.
So schreibt ein User: “Erinnert mich daran, wie Leuten bei der Öffnung der Gläsernen Kammer im Patrouillengebiet auf Venus geholfen wurde”. Der sagenumwobene Raid startete auch in einem öffentlichen Gebiet. Es gehörte zum guten Ton, dass man Hütern, die sich in das Abenteuer stürzten, dort Feuerschutz gab.
Das sagt der Held selbst: Der Retter bedankt sich und ist von der positiven Resonanz gerührt. Bei seiner Aktion sprang zudem auch etwas für ihn selbst raus: sein exotisches Scharfschützengewehr Borealis levelte bei der Aktion zum kompletten Meisterwerk:
Glückwunsch zum neuen exotischen Meisterwerk-Sniper – Quelle: reddit
Zudem kündigte er an, seine Aktion zu wiederholen und mit einer anderen exotischen Sniper für die gute Sache zu leveln.
Was haltet ihr von der Aktion? Hättet ihr euch auch solch schlagkräftige Hilfe in der Feuerprobe gewünscht? Seine Sniper hätte der Retter übrigens bedeutend schneller und problemloser an einem der Top-5 Farmspots leveln können – aber das stand bei der Tat ja eh nicht im Vordergrund.
Spieler spekulieren gerade, ob Call of Duty: Warzone in der nächsten Saison möglicherweise eine neue Map spendiert bekommt. Nun hat sich der wohl bekannteste CoD-Leaker diesbezüglich zu Wort gemeldet.
Zudem wurden vor Kurzem Spieldaten entdeckt, die mit der Season 4 in Verbindung zu stehen scheinen. Dabei handelt es sich um ein Video, das den Fokus von Verdansk nach Urzikstan verschiebt.
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Das sorgte nun für allerlei Spekulationen und Debatten innerhalb der Community. Manche vermuten, dass die aktuelle Map beispielsweise mit einer Atombombe ausgelöscht werden könnte und wir dann in der kommenden Season 4 dadurch eine neue Karte für CoD: Warzone bekommen.
Welcher Leaker äußerte sich nun? Zu diesem Thema meldete sich jüngst auch TheGamingRevolution zu Wort. Dabei handelt es sich um den wohl bekanntesten und berüchtigtsten CoD-Leaker der letzten Zeit.
Dieser hat bereits sehr viele Details zu Modern Warfare und Warzone richtig vorhergesagt (so viel, wie sonst keiner) und wurde dafür auch schon mal bei Twitter gesperrt. Er gilt dabei als zuverlässige Quelle für Leaks und Infos rund um Call of Duty.
Das sagt der Leaker dazu: TheGamingRevolution bringt zwar nur ungern “schlechte” Nachrichten, doch er hält es nicht für wahrscheinlich, dass bereits mit der Season 4 eine neue Map für Warzone spendiert bekommen.
Zum einen würde das “geleakte” Video an sich gar kein wirklicher Leak und auch nicht wirklich neu sein – und auch nicht mal mit Warzone in Verbindung stehen.
Es hätte sich bereits seit Release (von Modern Warfare) die ganze Zeit im Spiel befunden – versteckt in SpecOps, dem Coop-Part von CoD: Modern Warfare. Diese Cutscene handelt davon, wie sich die Terroristen in Verdansk verbreiten und sich offenbar auch das benachbarte Urzikstan krallen wollen.
Zum anderen hätten die Entwickler dem Leaker zufolge ein Jahr lang an der aktuellen Karte für Warzone gebastelt. Dass man diese bereits ein paar Monate später “nuken” und eine neue Map einführen würde, wäre schon mehr als überraschend. Einfach unlogisch und unrealistisch, so TheGamingRevolution.
Er persönlich rechnet in der nächsten Zeit nicht mit einer neuen Karte, erst mit dem Release von Call of Duty 2020 hält er eine neue Map für wahrscheinlich – möglicherweise mit einem Setting im Kalten Krieg. Denn vor Kurzem merkten die Entwickler an, CoD: Warzone soll auch über Modern Warfare hinaus in weiteren CoD-Ablegern fortbestehen.
Was seiner Meinung nach bestenfalls passieren könnte, ist, dass wir bis zum nächsten großen CoD-Release einige kleinere BR-Maps bekommen könnten im Stile von Alcatraz für Black Ops 4.
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Was könnte statt einer neuen Map kommen? TheGamingRevolution hält es aber für wahrscheinlich, dass neue Bereiche auf der aktuellen Warzone-Map in Season 4 spielbar werden – beispielsweise die Bunker. Darauf sei er selbst bereits sehr gespannt.
Und tatsächlich deutet aktuell vieles darauf hin, dass diese sich in der nächsten Saison öffnen könnten. So spitzt sich die Entwicklung rund um die Bunker im Spiel langsam zu, zudem würde die Öffnung der Bunker auch gut zu den jüngsten Äußerungen der Entwickler passen – auf jeden Fall besser, als eine komplett neue Map.
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