Passend zum Guild Wars 2 Geburtstag am 25. August präsentierten die Entwickler einen Trailer zur kommenden Erweiterung “End of Dragons”. In dieser geht es tatsächlich nach Cantha und ihr dürft euch auf ein bekanntes Gesicht freuen.
Was zeigt der Trailer? Der knapp eine Minute lange Trailer zur dritten Erweiterung, die im März 2020 überraschend angekündigt wurde, zeigt eine Vision, wie wir sie Ingame häufiger von den Drachen Glint und Aurene erlebt haben. In dieser Vision besuchen wir verschiedene Städte auf dem Kontinent Cantha, der bereits in Guild Wars Factions besucht wurde:
In den ersten Sekunden sieht man das Kloster von Shing Jea
Ab Sekunde 8 wohl das Zentrum von Kaineng
Außerdem sieht man Bürger von Cantha und das Jademeer
Ein Highlight für die Guild Wars 1 Fans dürfte das Auftauchen von Kuunavang sein. Der alte Drache aus Factions scheint auch in der dritten Erweiterung eine wichtige Rolle zu spielen und führt durch den Trailer.
Die andere Stimme, die sich mit Kuunavang im Trailer unterhält, ist übrigens keine, die wir bereits kennengelernt haben, sondern jemand ganz Neues. Das verriet der Writer Kwan Perng auf Twitter. Spieler vermuten, dass es sich dabei um den Unterwasser-Drachen handeln könnte, der hier möglicherweise sogar im Einklang mit den Menschen Canthas lebt. Das Logo der Erweiterung deutet in jedem Fall den Unterwasser-Drachen an.
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Wann erscheint End of Dragons? Abseits des Trailers gibt es noch nicht viele Informationen zur Erweiterung. Im Livestream zum Geburtstag von Guild Wars 2 wurde lediglich erwähnt, dass sie im Jahr 2021 erscheinen soll.
Bevor die Erweiterung kommt, wird aber mindestens die Eisbrut Saga abgeschlossen, die sich derzeit in einer Sommerpause befindet. Mit dieser Staffel der Lebendigen Welt geht es voraussichtlich im Oktober oder November, wenn der Steam-Release stattfindet, weiter.
Alles dreht sich um Cantha, sogar das neue Fraktal
In der neuen Erweiterung geht es definitiv nach Cantha, doch ihr müsst gar nicht bis 2020 warten, wenn ihr Inhalte aus den asiatisch angehauchten Gebieten erleben möchtet.
Denn schon das neue Fraktal, das im September erscheint und einen Challenge Mode bekommt, wird die Sunqua-Spitze, ein Ort in der Nähe des Klosters von Shing Jea. In einer Skizze zeigten die Entwickler bereits den groben Aufbau des Fraktals:
So soll das neue Fraktal im September grob aussehen.
Kann man New World eigentlich mit dem Controller spielen? Die Antwort darauf lautet “Ja” – doch die Entwickler selbst empfehlen, lieber auf Maus und Tastatur zurückzugreifen.
Einige Spieler, die es in das MMO schafften, spielen möglicherweise lieber mit dem Controller als mit Tastatur und Maus. Doch wie genau funktioniert das und was sagen die Entwickler zum Controller-Support?
In New World könnt ihr Kämpfe theoretisch auch mit dem Controller steuern
So steht New World zu Controllern: Grundsätzlich ist das Spielen von New World mit einem Controller möglich. Wie die Entwickler in einem Event im Vorfeld der Preview erklärten, wurde eine solche Funktion auch aufgrund von Steam eingeführt, die selbst einen Controller vertreiben.
Allerdings wurde betont, dass sie die Steuerung mit Maus und Tastatur eher empfehlen würden, als den Controller zu verwenden. Immerhin gibt es keine Voreinstellungen für Controller. Stattdessen müsst ihr jede Taste händisch an den Controller anpassen.
Im selben Event konnte MeinMMO-Autor Alexander Leitsch auch die PvP-Kriege in New World testen.
Gab es den Controller-Support schon immer? Das Thema “Controller in New World” beschäftigt Spieler schon länger. Ursprünglich war gar kein kompletter Controller-Support zum Launch angedacht, erklärten die Entwickler via Twitter.
Auf Nachfrage einiger User erklärten die Entwickler etwas später allerdings, dass die Tastenbelegung von New World veränderbar sei. Jede Taste kann neu zugewiesen werden und die Steuerung sei mit den meisten Eingabegeräten, auch im Sinne der Barrierefreiheit, kompatibel.
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New World für PS4 und Xbox One? Obwohl es zwar die Möglichkeiten gibt, einen Controller zu nutzen, soll das Spiel zum derzeitigen Stand nicht auf den Konsolen erscheinen, auch nicht auf den Next-Gen-Varianten.
Das Preview-Event läuft übrigens für rund 10 Tage, bis zum 5. September 2020. Solange habt ihr Zeit, um das MMO ausführlich zu testen. Alle Neuigkeiten rund um das Spiel findet ihr übrigens in unserer Übersicht zu New World.
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Am 25. August 2012 erschien Guild Wars 2 für den PC. Nun, 8 Jahre nach dem Release, kündigt das MMORPG sein Erscheinen auf Steam an. Allerdings zieht sich das noch einige Monate hin.
Wann erscheint GW2 bei Steam? Guild Wars 2 hat inzwischen eine offizielle Seite auf Steam. Dort steht, dass das MMORPG im November 2020 erscheinen soll. Das Datum liegt noch ein ganzes Stück in der Zukunft, sorgt aber trotzdem für gute Stimmung bei den Fans.
Die fordern einen Steam-Release schon seit Jahren und hoffen, dass Guild Wars 2 so wieder mehr Aufmerksamkeit bekommt, Geld verdient und noch lange entwickelt wird.
Da das Grundspiel bereits Free2Play ist, dürfte der Einstieg für viele neue Nutzer sehr einfach werden. Wer zudem alle Inhalte von Guild Wars 2 nutzen möchte, muss lediglich die Erweiterung Path of Fire mit Echtgeld kaufen. Der Rest lässt sich theoretisch mit Ingame-Währung erspielen.
Ein Nachteil ist jedoch, dass ihr euren bestehenden Account nicht über Steam nutzen könnt! Das gab ArenaNet in einer Pressemitteilung bekannt.
2012 erschien Guild Wars 2 mit 5 spielbaren Völkern und 8 Klassen. Im Laufe der Jahre kam zwar nur eine neue Klasse dazu, dafür aber dutzende Gebiete, Raids, Reittiere und vieles mehr.
Lohnt sich ein später Release auf Steam?
Obwohl Guild Wars 2 so viele Jahre nach seinem eigentlichen Release auf Steam erscheint, könnte es sich trotzdem für das MMORPG lohnen.
Das zeigte auch der späte Release von SWTOR, das erst am 21. Juli auf Steam erschien. Dort erreichte es zum Start einen Peak von 34.210 gleichzeitigen Spielern. Einige davon dürften sich einen frischen Account erstellt haben.
Im reddit wundern sich jedoch viele Spieler, warum Guild Wars 2 erst im November auf Steam erscheint. Einige hoffen auf ein großes Update, das in diesen Zeitraum fallen könnte.
Seit dem Ende der aktuellen Episode Jormags Erwachen befindet sich die Eisbrut-Saga in einer Sommerpause. Im September soll ein neues Fraktal erscheinen und die nächste Episode wird nicht vor Oktober, womöglich erst im November erscheinen.
Es wäre möglich, dass die neue Episode und der Steam-Release zusammenfallen.
Das MMORPG Elyon befindet sich derzeit in Südkorea in einer Beta. Dort soll das Spiel bereits im November erscheinen. Fest steht nun auch, dass es zu uns in den Westen kommen wird. Einen Zeitraum dafür gibt es hingegen noch nicht.
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Ein Video mit Gameplay und Erklärungen vom YouTuber TheLazyPeon.
Wie steht es um einen Release? Wie die koreanische Webseite Inven berichtet, soll Elyon nach den aktuellen Plänen von Kakao Games, dem Publisher von Black Desert hier im Westen, noch im November in Korea erscheinen. Das Spiel wird dabei Free2Play.
Außerdem hat Kakao Games die Rechte am Vertrieb für Nordamerika, Europa und Ozeanien. Hier soll Elyon also auf jeden Fall erscheinen. Ob das Preis-Modell beibehalten wird oder ein Wechsel zu Buy2Play stattfindet, ist bisher nicht bekannt.
Was macht das Spiel aus? Elyon setzt auf ein schnelles und actionreiches Kampfsystem. Zwar gibt es eine offene Welt und allerhand PvE-Quests, doch der Fokus des MMORPGs liegt klar auf dem PvP.
So bekämpfen sich die 2 Fraktionen des Spiels ständig und das Spiel bietet große Schlachten um Festungen, die in einem gesonderten Gebiet stattfinden.
Wer also Lust auf ein neues PvP-MMORPG hat, darf sich auf Elyon als neue Alternative freuen.
In Elyon gibt es zwar PvE-Gegner, doch das PvP steht im Fokus.
Wo lagen in der Beta noch Probleme? Elyon wird in der Unreal Engine 3 entwickelt, die bisher oft Probleme hatte, wenn viele Spieler gleichzeitig unterwegs sind. Das ist jedoch bei den RvR-Schlachten der Fall.
Zudem soll Elyon recht grindlastig sein, wie es häufiger bei Sandbox-Spielen der Fall ist. Auch das müsst ihr mögen oder zumindest akzeptieren können.
In Destiny 2 steht heute, am 25.08., der Weekly Reset auf dem Programm. Es rotieren die wöchentlichen Aktivitäten und es gibt neue Nightfalls sowie einen frischen Flashpoint. Erfahrt hier, was es sonst noch zu tun gibt.
Was passiert in Destiny 2? Aktuell haben die Hüter noch einiges zu tun im Sommer-Event “Sonnenwende der Helden 2020“. Die wichtigsten Infos und Tipps dazu haben wir hier für euch zusammengefasst:
Bei Strikes und Story-Missionen sind diese Modifikatoren aktiv:
Arkus-Versengen
Blackout
Grenadier
Hier ist zu beachten, dass der Versengen-Modifier die ganze Woche gleich bleibt. Die übrigen Modifier rotieren täglich.
Schmelztiegel: Im PvP habt ihr die Auswahl aus diesen Modi:
Privatmatch (Kern-Playlist)
Rumble (Kern-Playlist)
Kontrolle (Kern-Playlist)
Hexenkessel (Rotation-Playlist)
Durchbruch (Rotation-Playlist)
Eliminierung (Kern-Playlist)
Überleben (Kern-Playlist)
Überleben: Freelance (Kern-Playlist)
Klassische Mischung (Kern-Playlist)
Abrechnung: Folgende Modifikatoren sind aktiviert:
Arkus-Versengen
Schwergewicht
Eskalationsprotokoll: In der aktuellen Version mit zusätzlichen Perks und Mod-Slots gibt es die Waffen des Eskalationsprotokolls beim Kontakt-Event und dem Prophezeiungs-Dungeon. Die Rüstung gibt es weiterhin nur über die Aktivität auf dem Mars, aber seit einiger Zeit auch in der „Armor 2.0“-Variante.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 11 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1050 und bis maximal 1060 geht)
Zur Info: Powerlevel, die man über das neue Artefakt „Saat der Silberflügel“ zusätzlich erhält, werden nicht für die Berechnung der Powerlevels eurer Drops berücksichtigt. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen entscheidend.
Quellen für Mächtigen Loot in Season 11:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Wöchentliche Story-Mission: Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
Das Party-Spiel Fall Guys unterhält im Moment tausende Spieler und Zuschauer. Der Twitch-Star shroud ist jedoch der Meinung, dass das nicht lange hält. Zumindest nicht, wenn die Entwickler nicht schleunigst 2 Dinge ändern: Mehr Maps und mehr Party.
Das sagt shroud: In einem seiner neueren Streams – shroud ist mittlerweile wieder auf Twitch – hat der Top-Streamer über den neuen Hit Fall Guys gesprochen. Allerdings sieht er ziemlich schwarz für dessen Zukunft.
In einem Gespräch mit seinen Mitspielern sagt er: „Fall Guys wird sicherlich schnell sterben. Nach dem Spielen ist es unmöglich, dass es noch länger interessant bleibt. Außer, wenn die Entwickler neue Maps bringen.“ Nach einer kurzen Pause fügt er ziemlich eindringlich hinzu: „Schleunigst!“
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Die zweite wichtige Sache, die er etwas später nennt, sei, dass Fall Guys „mehr Party-Spiel“ werden müsse, als es bisher ist. Dabei würde helfen, wenn man private Lobbys erstellen könnte, ohne fremde Mitspieler. „Ich will nicht mit verdammten Fremden spielen, man.“
Was stört ihn daran? Fall Guys mache zwar Spaß, aber auch seine Mitspieler sagen, dass sie es nicht stundenlang spielen könnten. Da es am Ende immer noch um den Sieg geht, für den Spieler sogar zu fiesen Tricks greifen, werde es dann doch schnell kompetitiv. Das stehe irgendwie dem Party-Aspekt im Weg.
Zumindest für die neuen Maps gibt es aber schon Hinweise darauf, dass da tatsächlich bald etwas kommt. Der Twitter-Nutzer Shiina teilt Bilder von mehreren neuen Spielmodi, die Dataminer bereits gefunden haben:
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Zuletzt hat Fall Guys mit dem Update „Spicy“ bereits einige Verbesserungen bekommen. Neue Modi, wenn sie denn kommen, wären zumindest das, was das Spiel laut shroud braucht.
Erfolg und Probleme von Fall Guys
Das Party-Spiel hat sich als großer Hit erwiesen, sowohl bei den Spielern als auch beim Zusehen. Der Sieg eines Streamers in Fall Guys hat sogar für einen neuen Rekord auf Twitch gesorgt. Auch MeinMMO-Autor Jürgen Horn ist hellauf begeistert von dem Titel:
Allerdings bringen die Beliebtheit und der Wunsch, zu gewinnen, auch Schummler mit sich. Seit einiger Zeit machen Cheater das Spiel unsicher und sorgen dafür, dass andere Spieler keinen Spaß mehr haben. Davon scheint es sogar immer mehr zu geben.
Glücklicherweise gibt es jedoch etliche faire Spieler, die diese Cheater einfach blockieren. Sie verzichten sogar auf den Sieg, um die Betrüger zu trollen und am Gewinnen zu hindern. Statt um den Sieg zu kämpfen, blockieren und zerren sie an den Cheatern. Das sind zwar coole Aktionen, hier gibt es aber offenbar noch Handlungsbedarf seitens der Entwickler.
Bisher hat der kommende Loot-Shooter Outriders ein ganz schönes Geheimnis um seine vierte und letzte spielbare Klasse gemacht. Nun wurde sie enthüllt – und gleich in neuen Koop-Szenen ausgetestet.
Das ist die letzte Klasse: Outriders – das Spiel, das aussieht, als würde es Diablo mit Anthem mischen – kommt immer näher. Im Rahmen des jüngsten Outriders-Broadcast haben die Entwickler das Geheimnis um die vierte noch fehlende Klasse gelüftet. Der “Technomancer” ergänzt als letzter Neuzugang das Quartett, das ihr in Outriders spielen könnt. Zuvor bekannt waren:
Der Pyromancer
Der Devastator
Und der Trickster
Das hat der Technomancer drauf: Der Technomancer setzt voll auf technologische Hilfsmittel. Er hat ein ganzes Arsenal an Gadgets zur Verfügung, die er seinen Feinden entgegenschleudern kann. Dazu gehören unter anderem:
Geschütze
Minen
Raketenwerfer
Miniguns
Er ist der taktische Spezialist unter den Outriders und hat auch die Möglichkeit, seine Teammitglieder zu heilen. Er ist äußerst wertvoll im Koop – weswegen er auch mit neuem Koop-Gameplay vorgestellt wurde. Den Trailer zum Technomancer (ab Minute 2:40) und das neue Gameplay (ab Minute 6:55) könnt ihr hier sehen:
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Das ist zu sehen: In dem Video ist das explosive Gameplay zu sehen, dass man schon bei der Vorstellung von Outriders erwartet hatte. In dem Koop-Video sieht man unter anderem den Technomancer mit der Devastator-Klasse zusammenarbeiten.
Es gibt einen Wechsel zwischen Kämpfen im offenen Gelände und enge Duelle im Schützengraben – alles ziemlich explosiv und laut.
Es wird sehr schnell deutlich, dass in Outriders mehrere Wege zum Sieg führen. Ein ein wilder Mix aus Skills kommt zum Einsatz – eben noch wird ein magischer Feuersturm entfesselt, kurz danach schießt ein automatisches Geschütz die Feinde kurz und klein. Daneben wird munter drauf los geballert.
Kann man alles im Koop spielen? Im Rahmen des Broadcasts wurde in einem Q&A erklärt, dass Outriders über ein Drop-In/Drop-Out-Multiplayer-System verfügt. Sobald der Prolog abgeschlossen ist, kann man alles mit Freunden spielen – wahlweise aber auch mit Fremden oder eben alleine.
In Outriders könnt ihr gemeinsam für Chaos sorgen
Landet man in einer Lobby, in der Spieler bereits weiter in der Story vorangeschritten sind, warnt einen das Spiel rechtzeitig davor.
Was wurde noch gezeigt? Im Broadcast wurde auch die Devastator-Klasse nochmal genauer gezeigt. Hier konnte man die Fähigkeiten des Devastators bewundern, der ein bisschen an eine Mischung aus Hulk und Erdbändiger erinnert.
Im Trailer stoppte der Devastator Neo-mäßig Kugeln in der Luft
Der Devastator kann mit Gesteinsbrocken werfen und bekommt Gesundheit, wenn er Feinde in der Nähe ummäht. Er kann einen Felsen erschaffen, der wie ein schwarzes Loch Feinde anzieht, und er kann gefährliche Stacheln aus dem Boden schießen lassen.
Zu guter Letzt kann er auch noch wie Neo aus der Matrix Kugeln in der Luft aufhalten und auf seine Feinde zurückwerfen – ziemlich vielseitig.
Wer Level 30 in Pokémon GO bereits überschritten hat, und denkt, bald ganz oben zu sein, liegt falsch: Der Weg bis Maximallevel 40 ist noch ziemlich lang.
Das ist das Maximallevel: “Schnapp sie dir alle”, ist das Motto von Pokémon. In Pokémon GO kann man aber nicht nur die Vervollständigung des Pokédex als höchstes Ziel verfolgen, sondern auch das Maximallevel 40. Zumindest, bis eine Erhöhung des Level-Caps kommt.
Wer das Höchstlevel erreicht hat, hat vermutlich so ziemlich alles in Pokémon GO gesehen. Denn: Stufe 40 zu erreichen dauert verdammt lange.
Level 40 zu erreichen dauert lang
Wie viel EP braucht man für Level 40?
Wie lange dauert es bis Level 40? Wie lange es letztendlich dauert, kommt ganz darauf an, wie intensiv man spielt. Sicher ist nur: Es dauert eine ganze Weile. Damit man erfahren kann, wie lange es ungefähr bei einem selbst dauert, gibt es sogar einen Levelrechner.
Eine Rechnung des Portals “Dexerto” landet bei 460 Wochen, bis man Level 40 erreicht. Da wird von einem durchschnittlichen Tag ausgegangen, der so abläuft:
10 gedrehte PokéStops
10 Gefangene Pokémon
Ein Tier-3-Raid absolviert
Ein 2km-Ei ausgebrütet
Eine Arena mit 4 Pokémon besiegt
Das ist eine recht einfach gehaltene Mischung an Aktivitäten, die 5.500 EP pro Tag bringt. Durch Boni kommen über die Woche weitere 5000 hinzu. Das würde 43.500 EP pro Woche bedeuten. Das klingt eigentlich nach einer ganzen Menge. Warum würde es bei dieser Ausbeute trotzdem so lange dauern, auf das Top-Level zu kommen?
So erreicht man Levelaufstiege: Um das Level in Pokémon GO zu erhöhen, müssen Trainer EP sammeln. Am Anfang geht das ziemlich fix und man wird immer wieder den “Level Up”-Screen sehen. Doch mit der Zeit dauert es immer länger, bis das nächste Level erreicht wird – die Abstände wachsen mit den Stufen. Wie genau das aussieht, seht ihr hier in der Tabelle:
Level
Erforderliche EP zur nächsten Stufe
EP insgesamt
1
0
0
2
1.000
1.000
3
2.000
3.000
4
3.000
6.000
5
4.000
10.000
6
5.000
15.000
7
6.000
21.000
8
7.000
28.000
9
8.000
36.000
10
9.000
45.000
11
10.000
55.000
12
10.000
65.000
13
10.000
75.000
14
10.000
85.000
15
15.000
100.000
16
20.000
140.000
17
20.000
140.000
18
20.000
160.000
19
25.000
185.000
20
25.000
210.000
21
50.000
260.000
22
75.000
335.000
23
100.000
435.000
24
125.000
560.000
25
150.000
710.000
26
190.000
900.000
27
200.000
1.100.000
28
250.000
1.350.000
29
300.000
1.650.000
30
350.000
2.000.000
31
500.000
2.500.000
32
500.000
3.000.000
33
750.000
3.750.000
34
1.000.000
4.750.000
35
1.250.000
6.000.000
36
1.500.000
7.500.000
37
2.000.000
9.500.000
38
2.500.000
12.000.000
39
3.000.000
15.000.000
40
5.000.000
20.000.000
Ein langer Weg bis Level 40: Wie in der Tabelle zu sehen ist, werden die Abstände immer größer. Während man etwa für den Sprung von Level 10 auf Level 11 nur 10.000 EP Sammeln muss, sind es von Level 20 auf 21 schon ganze 50.000 EP.
Von Level 30 auf 31 sind es dann ganze 500.000 – und auf Stufe 34 durchbrechen die nötigen EP die Millionengrenze. Da wird es allerspätestens richtig hart. Wer es auf Level 35 geschafft hat, hat gerade einmal etwas mehr als ein Viertel der nötigen EP für Level 40 angehäuft.
Wie kriege ich die EP? Fast jede Aktion im Spiel bringt euch EP ein – nur nicht unbedingt viel. Zum Beispiel kriegt ihr EP für:
Das Drehen von PokéStops (50 EP)
Das Fangen von neuen Pokémon (500) und bereits bekannten Monstern (100)
Wurf-Boni wie Curveball (10 Extra-EP) oder fabelhafter Wurf (100)
Ausbrüten von Eiern (10km-Eier bringen 1000 EP)
Tägliche Boni wie der erste PokéStop am Tag (500 EP)
Viele Punkte gibt es auch für das Abschließen von Raids – 3000 für ein Tier 1, und 10.000 für Tier 5. Außerdem gibt es EP-Boni für das Bilden von Freundschaften mit Trainern. Es lohnt sich, neue Pokémon-Freunde zu finden: Die höchste Stufe “bester Freund” bringt ganz 100.000 EP. Ein Trainer nutzte genau diese Methode, um 19,3 Millionen EP in einer irrwitzig kurzen Zeit zu sammeln.
Wo gibt es mehr EP? Das Item “Glücks-Ei” verdoppelt die gewonnen EP pro Aktion, ist aber zeitlich begrenzt. Immer wieder gibt es aber Events wie die Rampenlichtstunde, zu denen es Bonus-EP gibt. Die sollte man unbedingt ausnutzen.
Heute, am 25. August, startete um 18:00 Uhr das Preview-Event zu New World. Doch viele Spieler berichten bisher von Problemen und kommen noch nicht ins Spiel.
Update 26. August: Zwar gibt es noch immer Beschwerden über einzelne Fehler und Crashes, aber insgesamt war der Release der Preview eher ruhig. Viele konnten nach ihren Berichten sogar komplett ohne Hindernis spielen.
Welche Fehler gibt es bisher? Wie ursprünglich angekündigt konnten zwar viele Spieler um 18:00 Uhr unserer Zeit den Clienten zu New World auf Steam starten, doch von da an kam es zu verschiedenen Problemen. Bisher berichten die Spieler vor allem von drei Dingen:
Ein Fehler mit der Authentifizierung der Person.
Keine aktiven Server stehen zur Auswahl.
Warteschlangen beim Login.
Es gibt aber auch viele Spieler, die bereits New World starten konnten. Sie können die Welt Aeternum erkunden und das Spiel kennenlernen. Beachtet jedoch, dass noch nicht alle Cutscenes und Inhalte mit einer deutschen Sprach- oder Textausgabe versehen sind.
Im Folgenden erklären wir euch, was ihr gegen die Probleme tun könnt.
Dieser Fehler scheint am häufigsten aufzutauchen und bietet euch direkt die Option, es erneut zu versuchen, indem ihr “JA” anklickt. Das hat bei einigen bereits das Problem behoben.
Wie MeinMMO-Leser “Dr. h. c. Iggy Bear der Elfte” im Discord erzählt, trat der Fehler bereits in der Alpha auf. Dort wurde ihm von den Entwicklern empfohlen, den PC nochmal komplett neu zu starten.
2. Keine aktiven Welten
Ein weiterer Fehler liegt darin, dass keine aktiven Welten angezeigt werden. Auch hier hilft erstmal nur ein Neustart des Spiels.
Solltet ihr allerdings im Vorfeld an dem Preview-Event zum Krieg teilgenommen haben, solltet ihr die Einstellungen zur Alpha deaktivieren, die ihr extra vorgenommen hattet. Die speziellen Test-Server für das Event wurden offline genommen.
So sollte die Server-Auswahl aussehen, wenn alles korrekt läuft.
3. Warteschlangen
Einige Spieler berichten von Warteschlangen beim Beitritt zu europäischen Servern. Hier könnt ihr euch lediglich anstellen. Allerdings könnt ihr das Problem umgehen, indem ihr auf einem amerikanischen Server spielt. Der Ping zu US-East ist zumindest akzeptabel.
PS Plus im August hatte zwei starke Spiele gebracht. Doch welche Spiele können wir im September in PS Plus erwarten? Diese Hoffnungen und Gerüchte gibt es.
Am Ende des Monats werden immer die kostenlosen Zugaben für PlayStation Plus vorgestellt. Die Spieler diskutieren derzeit darüber, welche Spiele es wohl im September sein könnten.
PS Plus hatte im August 2020 mit Fall Guys: Ultimate Knockout und Call of Duty: Modern Warfare 2 Kampagne Remastered zwei starke Spiele geboten.
PS Plus Spiele September: Über diese 6 Spiele wird diskutiert
Derzeit wird über folgende sechs Spiele diskutiert, die möglicherweise Teil von PS Plus werden könnten. Wir stellen euch die 6 Spiele hier vor, die am meisten diskutiert werden.
Days Gone
Genre: Action-Adventure | Entwickler: SIE Bend Studio | Release-Datum: 26. April 2019 | Modell: Buy-to-play
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Das spricht dafür: Days Gone ist ein exklusiver Titel für die PS4, der allerdings mit Kritik zu kämpfen hatte. So schreiben unsere Kollegen von der GamePro in ihrem Test zu Days Gone, dass das Spiel “von der gewohnten Qualität eines PS4-Exclusives” weit entfernt sei. Auch sonst ist das Spiel zwischen Fans und Kritikern heftig umstritten (via GamePro.de)
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Das spricht dafür: Firewatch ist ein netter und kurzweiliger Walking-Simulator und wird von den Usern derzeit als nette Dreingabe zu einem anderen, starken Titel gehandelt.
Genre: Action-Rollenspiel | Entwickler: FromSoftware, Inc. | Release-Datum: 25. Mai 2018 | Modell: Buy-to-play
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Das spricht dafür: Schon einmal hatte es Gerüchte rund um Dark Souls Remastered gegeben, dass das Spiel für PlayStation Plus kommen sollte. Im Juli ist dies dann jedoch nicht der Fall gewesen.
Außerdem hat das Spiel mittlerweile auch rund 2 Jahre auf dem Buckel, denn es erschien am 24. Mai 2018. Viele Spieler haben es auch schon in der Originalfassung gespielt. Es könnte also durchaus sein, dass Dark Souls Remastered dieses Mal eine Chance bekommt.
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Das spricht dafür: Sony verteilt mit PlayStation Plus regelmäßig verschiedene Call of Duty – Spiele. Erst im August hatte es Call of Duty: Modern Warfare 2 Kampagne Remastered gegeben.
Es gibt auf reddit aber auch User, denen ein weiteres Call of Duty nicht sonderlich gefällt. So schreibt Elvis503 auf reddit: “Bitte nicht noch ein CoD.”
Call of Duty Black Ops 4 setzt auf eine reine Multiplayer-Erfahrung und bietet außerdem mit Blackout einen netten Battle-Royale-Modus, wenn man genug CoD Warzone gezockt hat.
Uncharted: Lost Legacy
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Naughty Dog, Inc. | Release-Datum: 23. August 2017 | Modell: Buy-to-play
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Das spricht dafür: Uncharted: Lost Legacy ist das einzige Uncharted-Spiel, welches bisher noch nicht in PlayStation Plus enthalten war. Ein möglicher Grund, warum das Spiel nun im September kommen könnte. Uncharted: Lost Legacy gehört ebenfalls zu den oft genannten Titeln auf reddit.
Außerdem handelt es sich bei Lost Legacy um kein so umfangreiches Spiel wie bei den übrigen Titeln und auch Nathan Drake ist dieses Mal nicht dabei.
Watch Dogs 2
Genre: Action-Adventure | Entwickler: Ubisoft Montreal | Release-Datum: 15. November 2016 | Modell: Buy-to-play
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Das spricht dafür: Mit Watch Dogs: Legion kommt am 29. Oktober 2020 der Nachfolger von Watch Dogs 2. Eine gute Gelegenheit für Sony und Ubisoft, dass die Spieler den Vorgänger noch mal ausgiebig zocken können. Forbes.com hält Watch Dogs 2 für durchaus wahrscheinlich.
Ubisoft hatte Watch Dogs 2 dieses Jahr auf dem PC verschenkt und auch sonst kostet das Actionspiel nur rund 15 Euro und ist regelmäßig im Angebot. Für Spieler könnte sich der Blick durchaus lohnen, auch dank spannendem Multiplayer-Modus.
Remnant: From the Ashes war der überraschende Koop-Hit 2019 und erlebt gerade einen zweiten Frühling. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus hat sich mit dem Senior Combat Designer Taylor Denison unterhalten und dabei einige nützliche Tipps für den Kampf gegen Bosse und das Spiel im Multiplayer erhalten.
Von wem kommen die Tipps? Taylor Denison ist hauptsächlich verantwortlich für das Design der Bosse in Remnant: From the Ashes sowie die Kämpfe, die ihr zu bestreiten habt. Einige der Bosse, die er designt hat, sind etwa:
Ixillis
die Iskal Queen
Riphide
The Unclean One
Ikro, The Ice Conjurer
den Endboss Harsgaard aus dem neuen und letzten DLC Subject 2923
Mit The Unclean One ist er verantwortlich dafür, dass ihr sogar durch Wände gekillt werden könnt. Das ist vermutlich einer der Momente, wenn ihr in euren Controller oder eure Tastatur beißt. Damit das seltener vorkommt, habe ich ihn nach einigen Tipps gefragt und danach, wie er eigentlich an seinen Bossen arbeitet.
The Unclean One ist einer von Taylors Bossen und kann ganz schön unfair sein.
Tipps für das Zusammenspiel mit Freunden
Aus unserem Gespräch habe ich insgesamt drei wichtige Lektionen gelernt, die ich beim nächsten Mal Spielen im Koop sicherlich beherzigen werde:
die Zusammenstellung der Gruppe
Koordination
und aus Fehlern lernen.
Zu jedem dieser Punkte hat Taylor einige interessante Tipps parat.
Spielt Remnant am besten wie ein MMORPG
Der Koop-Shooter bietet viele Möglichkeiten, seinen Charakter zu bauen, sei es mit einem unsterblichen Build oder als heilender Unterstützer. Dadurch bietet es sich an, klassische Rollen wie Tank, DPS und Heiler in einer Gruppe zu übernehmen.
Genau das sei auch der vermutlich schlauste Weg, Remnant zu spielen. Taylor erklärt mir:
Idealerweise sollte es eine durchmischte Gruppe sein. Es ist cool, diese unterstützenden Charaktere zu haben und die Items erlauben das auch wirklich. Ein Spieler kann etwa die Gruppe buffen, Mechaniken kontrollieren, Gegner an eine Stelle binden, Projektile blocken … Das ist vermutlich der schlaue Weg, zu spielen: Einer kümmert sich um die Boss-Mechaniken und unterstützt und die anderen machen Schaden.
Gleichzeitig spiele ich gerne aggressive und riskante Stile, in denen wir alle voll auf Schaden gehen und jeden Schaden irgendwie vermeiden müssen. [Das Gruppenspiel] ist also vielseitig, auf viele Weisen so, wie es dir am liebsten ist. Aber ich denke, es ist schlauer, einige Leute als Unterstützer zu haben und andere als Schadensmacher.
Da ihr Remnant im Koop mit bis zu drei Spielern zocken könnt, bietet es sich also an, sich abzusprechen. Zumindest, wenn ihr auf Sicherheit spielt. Wer volles Pfund Schaden austeilen will, kann das auch tun – wird dann nur eben kniffliger.
Nicht jeder Boss ist zusammen einfacher – aber spannender
Allerdings betonte Taylor ebenfalls, dass es nicht unbedingt leichter sei, jeden Boss in einer Gruppe zu erledigen. Selbst Bosse, die so erscheinen, als müsse man sie im Koop bekämpfen, können sich als schwieriger in der Gruppe erweisen.
Einer dieser Bosse sei von ihm: Ixillis, der als einer der schwersten Bosse im Spiel gehandelt wird. Bei dem müsst ihr gegen mehrere Gegner zugleich kämpfen. Das klinge leichter im Multiplayer, erfordere da jedoch viel mehr Kommunikation.
Ixillis gilt als einer der härtesten Bosse im Spiel. Bildquelle: YouTube.
Taylor sagt dazu: „In der Realität wird der im Koop noch viel schwerer, weil ich ihn so gemacht habe, dass er im Multiplayer zur Koordinations-Herausforderung darin wird, wer welche Mechaniken spielt.“
Wenn ihr wisst, dass ihr euch gut mit euren Freunden koordinieren könnt und jeder weiß, was er zu tun hat, kann es also definitiv spannender, vielleicht sogar leichter werden. Einen Boss mit Masse statt Klasse zu besiegen, funktioniert aber nicht.
Lernt aus euren Fehlern – Dazu sind eure Tode da
Sollte ein Boss nicht beim ersten Versuch funktionieren, ist das eure Möglichkeit, es besser zu machen. Denn die Bosse sind genau so konzipiert, dass ihr aus euren Fehlern lernen könnt, wie mir Taylor erklärt.
Wenn eine Mechanik euch tötet, soll klar sein, warum sie euch getötet hat und wie ihr sie verhindern könnt. Dadurch sollt ihr im nächsten Versuch darauf vorbereitet sein und euren Tod vermeiden können, zumindest durch diese eine Mechanik.
Das wiederholt sich dann so lange, bis ihr den Boss besiegt – auch wenn sich das teilweise ganz schön in die Länge ziehen kann. Aber lange Sessions bei Remnant bin ich mittlerweile ohnehin gewohnt:
Als ich Dark Souls und Bloodborne gespielt habe, haben mich die meisten Bosse wirklich zerstört. In Remnant ist es anders, sie sind immer noch angenehm schwer, aber nicht unfair. Ich fragte deshalb: wie balanced du die Bosse so gut?
Taylors Antwort:
From Software [die Macher von Dark Souls und Bloodborne] zielen auf eine höhere Schwierigkeit ab. Wir versuchen, viel, testen viel, um die Schwierigkeit auf den Punkt zu treffen, zu dem Punkt, wo sie idealerweise ist. Es soll schwer sein, herausfordernd, aber nicht frustrieren. […]
Ich finde Klarheit ist dabei eines der wichtigsten Dinge. Wenn du stirbst, sollst du wissen, was passiert ist und es nächstes Mal besser machen. Das ist mehr oder weniger die Definition, ob etwas frustriert oder nicht. Wenn ich einfach sterbe und denke, ich muss nun auf magische Weise besser werden, ist das echt frustrierend.
Er sagte mir auch, dass er in nächster Zeit viele Streams schauen wird, um zu sehen, was die Spieler so an neuen Builds finden oder wo sie Schwierigkeiten haben. Daraus ergeben sich dann Buffs und Nerfs für Ausrüstung und Bosse.
Der Rattenmagier Ikro ist schon ziemlich knifflig – Ob er einen Nerf bekommt?
Alternativ könnt ihr euch natürlich auch vorher Guides ansehen und euch bereits darauf vorbereiten, was euch ein Boss entgegenwirft. Habt ihr etwa Schwierigkeiten mit den ersten Bossen, findet ihr auf MeinMMO Tipps und Tricks für den Kampf gegen Brandfleck („Singe“) und den Ent.
Übrigens, einige Bosse erfordern von euch nicht nur spielerisches Geschick, sondern auch das Lösen von Rätseln. Den Welt-Boss Ravager etwa müsst ihr nicht bekämpfen, sondern könnt ihn alternativ schlafen legen. Dazu müsst ihr eine Melodie mit Glocken spielen, ähnlich wie bei den Glockenrätseln in Yaesha.
Mehr Möglichkeiten mit dem neuen DLC Subject 2923
Am 20. August erschien der neue und letzte DLC von Remnant, Subject 2923. In dem stecken haufenweise neue Gegner, Bosse und Waffen – und damit auch neue Möglichkeiten für Gruppen, um Combos zusammenzustellen.
Insbesondere Nahkampf-Fans sollen sich mit Subject 2923 so richtig austoben können. Einige der neuen Waffen und Rüstungen gewähren etwa Lebensraub im Nahkampf oder erhöhten Schaden. Auf die Frage hin, was denn so alles an neuen Builds möglich wäre, erklärt mir Taylor aufgeregt:
Oh Junge, da gibt es wirklich viel. Was du da trägst, zum Beispiel, erlaubt ziemlich abgefahrene Nahkampf-Builds mit Lebensraub. Besonders Nahkämpfer haben wohl einen Haufen cooles Zeug bekommen. […]. Ich kenne nicht alle neue Items, aber ich habe schon gesehen, dass viele Leute etwa auf reddit verschiedene Builds bauen, die etwa abwechselnd schweren Schaden im Nahkampf und anschließend im Fernkampf austeilen.
Meine “Rüstung des Kriegsherrn” verhindert Heilung durch Drachenherzen und erhöht dafür den Lebensraub, während ich selbst Schaden erleide. Ideal für aggressive, interessante Melee-Builds.
Allerdings habe er den Luxus, dass er nicht selbst alles über das Spiel wissen müsse, sondern noch vieles selbst entdecken könne. Er sei eben nur für die Bosse zuständig. Da aber habe er mit Ikro, dem Rattenmagier, einen fiesen Gegner erschaffen, der vor allem im neuen Survival-Modus vom „Swamps of Corsus“-DLC mit seinen Frost-Mechaniken für harte Kämpfe sorgen wird.
Er habe aber selbst noch viel in Subject 2923 zu sehen, was er noch nicht kenne und Rätsel zu lösen, die er noch nicht knacken konnte. Das Rätsel von Dr. Weisskopf etwa, durch das ich mich schon so dumm gefühlt habe, konnte er selbst noch nicht knacken.
Wie spiele ich nun am besten den Koop?
Kurz zusammengefasst gibt es folgende Tipps zum Zusammenspiel mit Freunden von dem, der wissen muss, wie es geht:
Sprecht euch ab, wie ihr in der Gruppe spielt. Wollt ihr euch Rollen zuteilen oder spielt ihr riskant?
Koordiniert euch richtig. Nicht jeder Boss wird leichter, wenn mehr Leute draufballern.
Besorgt euch die richtige Ausrüstung und feilt an eurem Build. Fehlt euch noch etwas, sammelt das entsprechende Gear im Abenteuer-Modus.
Lasst euch nicht frustrieren. Lernt aus euren Fehlern oder den Fehlern eurer Teamkameraden und macht es besser.
Remnant hat mit der Möglichkeit, unterstützende Builds zu bauen, einen einzigartigen Stand in den Soulslike-Spielen. Dadurch wird der Koop-Aspekt noch tiefer und interessanter. Wenn ihr noch ein wenig Hilfe braucht, findet ihr in unserem Special Tipps für den Einstieg in Remnant: From the Ashes. Aber sagt uns: Wie spielt ihr Remnant mit Freunden? Was sind eure Tipps zum Zusammenspiel?
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Der MMO-Shooter Destiny 2 wird am 10. November große Teile des Grundspiels und der Erweiterungen aus 2018 in den „Content-Tresor“ schieben. Inhalte, die Spieler gekauft haben, sind dann nicht mehr spielbar. Die Erweiterung „Jenseits des Lichts“ ist zwar kein Destiny 3, ein Destiny 2 ist es aber auch nicht mehr, sagt unser Autor Schuhmann.
Was passiert da? Bungie nennt die Mechanik auf Deutsch harmlos den „DIT“ – den „Destiny-Inhaltetresor.“ Letztlich heißt es, dass ältere Inhalte aus Destiny 2 verschwinden und nicht mehr gespielt werden können, bis Bungie sie irgendwann vielleicht mal wieder aus dem Tresor holt.
Imperator Calus – seine Stunde schlägt im November. Dann fliegt er aus Destiny 2 raus.
Mit den Orten verschwinden alle PvE-Aktivitäten und die damit verbundenen Prämien. Bungie hat jetzt genau aufgelistet, was alles aus Destiny 2 weg- und in den Tresor hineinwandert (via bungie). Es sind:
die 5 oben aufgeführten Orte
7 Strikes
2 Gambit-Karten
11 PvP-Karten
7 PvP-Modi
5 Raids (davon 4 im Leviathan)
11 exotische Katalysatoren
Dazu verschwindet die „komplette Einstiegs-Erfahrung“ von Destiny 2 erstmal in den Tresor: Das, was man jetzt kostenlos als „New Light“ spielen kann, ist weg: die Die Rote Schlacht, Fluch des Osiris und Kriegsgeist. Bungie will Spielern dafür eine neue “Hüter-Ursprungsgeschichte” bieten, also einen Neueinstieg.
Die saisonale Inhalte der Season 2, die Schmieden, die Abrechnung und die Menagiere, gehen komplett in den Vault. Die Story-Kampagne von Forsaken und die 2019er Erweiterung “Festung der Schatten” bleiben im Spiel, solange die Leute sie gekauft haben.
Forsaken bleibt aus 2018 – sonst aber nicht so wahnsinnig viel.
Kurz gesagt: Bungie schmeißt fast alle Inhalte aus den ersten 2 Jahren von Destiny 2 aus dem Spiel raus.
Der Gang in den „Content“-Tresor ist aber kein endgültiger Abschied. Die Inhalte sollen später wieder zurückkommen können, zumindest theoretisch.
Als Schmankerl hat man den Spielern in Aussicht gestellt, dass alte Inhalte aus Destiny 1 zu Destiny 2 kommen, wie einige Strikes aus dem Kosmodrom oder der Kult-Raid “Die Gläserne Kammer.”
Domijnus Ghaul sagt: Ciao.
Destiny 2 halbiert sich, weil kein Destiny 3 kommt
Offenbar sah der ursprünglich Plan vor: Ende 2020 veröffentlicht man ein Destiny 3 und fängt von vorne an, während Bungie mit Destiny 2 abschließt und es zurücklässt so wie vorher Destiny 1.
Das war wohl der Plan, den Publisher Activision Blizzard favorisierte. Doch von dem hat sich Bungie ja getrennt – wahrscheinlich sogar über genau diesem Konflikt:
Activision schien Destiny 3 als Release-Titel für die PS5 zu wollen
Bungie wollte lieber mit Destiny 2 weitermachen
Luke Smith (links) und Mark Noseworthy (rechts) geben beim “neuen Destiny” die Richtung vor.
Man weiß das nicht so ganz genau, die Interna sind verschlossen. Aber es liegt nahe, dass “Call of Duty”-Activision darauf bestand, möglichst jedes Jahr einen neuen TItel im Regal stehen zu haben.
Während man schon 2017 heraushörte, dass Destiny-Chef Luke Smith nicht so wahnsinnig viele Gründe dafür sah, mit “Destiny 2” neu anzufangen. Smith war mit Destiny 2 im Nachhinein sowieso höchst unglücklich.
Damit die neue Orte und Inhalte dieser Kampagnen noch Platz in Destiny 2 finden, muss alter Content verschwinden, sonst würde das Spiel aus allen Nähten platzen.
Daher packt Bungie jetzt zwei Jahre an Bezahl-Inhalten in den Content-Tresor.
Eramis. Sie wird der neue Ghaul.
Das ist das Problem: Das sind Inhalte, die Spieler 2017 und 2018 noch gekauft und bezahlt haben. Keiner hat ihnen klar gemacht, dass ein Verfalls-Datum auf diesen Inhalten steht und sie nur zeitlich begrenzten Zugang zu dem Content haben.
Keiner hat gesagt: „Spielt das gleich, sonst ist es weg.“
Normalerweise geht man davon aus, dass „Games as a service“-Spiele mit der Zeit immer größer werden, Destiny 2 wird am 10. November aber deutlich kleiner. Das wurde Spieler vorher nicht gesagt. Erst seit wenigen Monaten ist klar, dass Bungie Inhalte entfernen wird.
Destiny schafft hier einen interessanten Präzedenzfall, wie die US-Seite Forbes ausführlich darlegt. Das ist ein neues Zeitalter des Gamings. Man vergleicht Destiny 2 mit einem „Abo-Dienst“ wie Netflix. Alles ist nur auf Zeit.
Letztlich ist es der ultimative „Fear of Missing Out“-Content: Was man nicht gespielt hat, als es relevant war, kann man gar nicht mehr spielen. Das hat man verpasst.
Braucht Platz: Die Exo-Stranger und Jenseits des Lichts.
Jenseits des Lichts ist kein Destiny 3, aber ein Destiny 2.5
Das steckt dahinter: Das Streichen des halben Spiels ist eigentlich ein ungeheures Vorgehen, aber irgendwie fühlt es sich bei Destiny fast normal an. Denn auch Destiny 1 und die Inhalte, für die Spieler 2014 bis 2016 bezahlt haben, sind aktuell nicht mehr von Destiny 2 aus zu erreichen und damit eigentlich irrelevant.
Destiny wurde schon mal deutlich kleiner, als ein neues Spiel kam und alle “alten Inhalte” verschwanden.
Was hier in Wahrheit passiert ist: Bungie lässt die ersten 2 Jahre von Destiny 2 zurück und geht weiter. So wie sie es vorher mit Destiny 1 getan haben.
Nur wird das eben anders verpackt und verkauft: Aber „Jenseits des Lichts“ ist in vieler Hinsicht ein Destiny 2.5.
Er hat jetzt das Sagen bei Destiny 2: Luke Smith.
Ab dem November 2020 soll bei Destiny 2 einiges anders werden. Der Chef des Spiels Luke Smith hat die letzten Jahre analysiert, seine Konsequenzen gezogen und einen Richtungswechsel in der Grundausrichtung von Destiny angekündigt.
Vieles im Spiel soll nicht mehr so leicht zu verpassen sein. Eigentlich ironisch, wenn man bedenkt, was am 10. November mit den alten Inhalten passieren wird:
Borderlands 3 hat seinen vierten und vorerst letzten DLC vorgestellt. Der findet offenbar komplett im Hirn des Psychos Krieg statt – kein Wunder, dass es da ziemlich abgefahren zugeht!
Wann kommt der 4. DLC? Der DLC “Psycho Krieg and the Fantastic Fustercluck” erscheint am 10. September. Damit bleibt Borderlands 3 seinem Drei-Monats-Plan treu, nachdem der 3. DLC im Juni erschienen war.
Mit einem Trailer stellte Gearbox jetzt den neuen Inhalt vor. Und wie man bei dem Titel erwarten durfte, wird es ziemlich – nun ja, psycho eben:
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Wer ist Krieg? Nachdem schon ein Teaser auf den verrückten Psycho Krieg hingewiesen hatte, stellt der Trailer den armen Irren voll in den Mittelpunkt. Fans der Reihe kennen Krieg noch aus Borderlands 2, wo er sich als sechster spielbarer Charakter in Form eines DLCs in die Herzen der Fans wütete.
Er ist aber nicht komplett wahnsinnig, sondern hat auch noch eine vernünftige Seite in sich, die ständig im Kampf mit der Psycho-Seite ist. Diesen inneren Konflikt konnte man auch anhand von Echo-Logs in Borderlands 3 ein wenig verfolgen.
Was bietet der DLC? Im neuen DLC hat Wissenschaftlerin Tannis es auf den Ort “Vaulthalla” abgesehen – den sieht sie als Grund für den Wahnsinn der Psychos. Da man Krieg aber schlecht danach fragen kann – in der Regel brüllt er einen nur an – reist ihr eben ins Hirn des Wahnsinnigen. Klar.
Auch Maya wurde im Trailer gezeigt – zu ihr hatte Krieg eine besondere Beziehung
Dort dürft ihr euch jetzt sämtlichen Ausgeburten Kriegs wahnsinniger Fantasie stellen. Dazu gehören völlig irre Feinde, ein Zug namens “Locomöbius” und Abbilder alter Bekannter. Unter anderem werden Brick und Lilith gezeigt – und natürlich Maya, zu der Krieg eine ganz besondere Verbindung hatte.
Daneben findet ihr wieder jede Menge Waffen, Ausrüstung und Cosmetics – die allerdings auch außerhalb von Kriegs Hirn funktionieren sollen. Mit dem 4. DLC ist der Season Pass von Borderlands 3 dann erstmal erfüllt. Möglich allerdings, dass es trotzdem noch weiter geht.
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Am 5. Mai startete das Survival-MMO Population Zero in den Early Access auf Steam. Nun, Ende August, sieht es in den Spielerzahlen nicht gut. Zwischenzeitlich hatte es tatsächlich 0 Spieler und macht damit seinem Namen alle Ehre.
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Wie geht es dem MMO heute? Schon zum Start hatte Population Zero mit Problemen zu kämpfen. Weil einige wichtige Features wie das Spielen in Gruppen oder Gilden fehlten, fielen die ersten Reviews sehr negativ aus.
Zum Zeitpunkt des Artikels, um 16:00 Uhr, spielten 0 Spieler Population Zero. In den letzten 24 Stunden waren es immerhin 2. Da Population Zero nur auf Steam erschienen ist, handelt es sich hierbei um die komplette Population des MMOs.
Hat Population Zero eine Zukunft? Die Reviews in den letzten 30 Tagen zeichnen ein sehr negatives Bild des Spiels. Von den 19 Bewertungen fielen nur 31% (6 Stück) positiv aus.
Noch immer bemängeln Spieler, dass elementare Inhalte wie die eigene Tastenbelegung fehlen und der Grind viel zu groß sei. Zudem ist natürlich die geringe Spielerzahl inzwischen ein großes Manko.
Die Entwickler selbst versuchten mit einigen Updates das Ruder herumzureißen. Ende Juli kündigten sie sogar Twitch Drops an, um auf sich aufmerksam zu machen.
Population Zero setzt auf ein SciFi-Setting, jedoch mit mittelalterlichen Waffen wie Speeren statt futuristischen Laser-Waffen.
Doch seit dieser Ankündigung am 25. Juli herrscht Funkstille. Ob Population Zero noch ein Update bekommen wird, ist derzeit nicht bekannt. Ob ein neues Update das Spiel überhaupt retten kann, ist ebenfalls ungewiss.
In Pokémon GO steht heute, am 25. August, die Rampenlichtstunde mit Kleinstein an. Wir zeigen euch die Boni und verraten, ob sich die Stunde lohnt.
Was ist eine Rampenlichtstunde? Dieses Event findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt. Im August waren alle Rampenlichtstunden und deren Pokémon bekannt. Für den September warten wir derzeit noch auf eine Übersicht.
Während der Rampenlichtstunde wird dann ein Monster ins Rampenlicht gestellt und erscheint überall. Passend dazu gibt es noch einen Bonus.
Dieses Mal dreht sich alles um Kleinstein aus der 1. Generation. Die Version aus Alola gibt es laut den Spielern aus Australien, deren Stunde bereits stattfand, nicht.
Alle Infos zur Rampenlichtstunde mit Kleinstein
Wann läuft das Event? Die Rampenlichtstunde startet heute um 18:00 Uhr Ortszeit. Genau eine Stunde, also bis um 19:00 Uhr, könnt ihr dann die Boni ausnutzen.
Welche Boni gibt es? Selbstverständlich sind die erhöhten Spawns hier wieder das wichtigste Feature. Überall werdet ihr Kleinstein antreffen.
Dazu kommt noch doppelt so viel Sternenstaub beim Fangen von Pokémon. So bekommt ihr pro Pokémon 200 Sternenstaub. Wenn ihr ein Sternenstück zündet, dann gibt es sogar 300.
Gibt es Shiny Kleinstein? Ja, Kleinstein ist ein Shiny und kann bei diesem Event auch in der besonderen Version gefangen werden. Für Sammler ist das interessant, weil ihr 3 Shinys benötigt, um die Familie komplett zu machen.
Die Kleinstein-Familie in der Shiny-Version.
Lohnt sich die Rampenlichtstunde? Von den Rampenlichtstunden im August gehört das Event diesmal zu den besseren. Ihr bekommt die Chance auf ein Shiny und erhaltet zudem noch doppelten Sternenstaub.
Nutzt die Stunde also, um von den starken Boni zu profitieren.
Kurz vor dem offiziellen Reveal von CoD 2020 sind frische Details zum neuen Call of Duty: Black Ops Cold War geleakt – unter anderem zur Kampagne und dem Zombies-Modus. Wir fassen das Wichtigste für euch zusammen.
Das wurde entdeckt: Bei Call of Duty: Modern Warfare und Warzone gab es heute das große Mid-Season-Update zur laufenden Season 5. Und dieser Patch brachte nicht nur allerlei Neues für MW und das dazugehörige Battle Royale ins Spiel, sondern erwies sich auch als Info-Goldgrube für das neue CoD 2020.
Kurzum: Wie die Seite CoD Tracker berichtet, fanden Dataminer in den neuen Spieldaten auch umfangreiche Infos zu Call of Duty: Black Ops Cold War, das morgen, am 26. August, um 19:30 Uhr offenbar in der Warzone vorgestellt wird: Morgen ist der Reveal von CoD Black Ops Cold War – So seid ihr live dabei
Das verrät der Leak zu Call of Duty: Black Ops Cold War
Unter anderem sind in diesem Rahmen die gesamte Spielbeschreibung sowie einige weitere Details zum neuen CoD geleakt.
Die wichtigsten Details aus dem Leak:
Call of Duty: Black Ops Cold War wird kein Reboot der Serie, sondern storytechnisch direkt an das beliebte Black Ops 1 anknüpfen
Ikonische Black-Ops-Charaktere wie Woods, Mason oder Hudson sind dort vertreten
Das Setting ist der Kalte Krieg in den frühen 80-ern
Es wird einige neue Helden geben
In der Singleplayer-Kampagne verfolgt man als Elite-Operator eine zwielichtige Figur namens Perseus
Die Reise führt von Ost-Berlin über die Türkei und Vietnam bis in ein KGB-Hauptquartier
Es wird von “next generation of multiplayer” gesprochen
Auch der beliebte Zombies-Modus ist wieder mit von der Partie
Euch steht ein Arsenal von Waffen und Ausrüstung aus der Ära des Kalten Krieges zur Verfügung
Es wird einen Battle Pass geben (auch mit Tier-Skip-Bundle wie in MW und Warzone)
Es wird eine Open Beta geben (Minimum 2 Tage)
Frank Woods wird ein spielbarer Charakter in CoD MW und Warzone (über Vorbestellung)
Wie sicher sind diese Infos? Es handelt sich hierbei um nicht offiziell bestätigte Infos, entsprechend vorsichtig solltet ihr das Ganze behandeln. Doch die Infos kommen direkt aus dem aktuellen CoD-Ableger. Die Wahrscheinlichkeit ist also ziemlich hoch, dass sich diese Details als wahr erweisen könnten.
Um den Release von World of Warcraft: Shadowlands gibt es mittlerweile etliche Theorien und werden dabei immer genauer. Mehrere Gründe deuten nun auf einen Release am 10. November hin – einer spricht aber auch dagegen.
Welche Gründe sprechen dafür? Bereits seit einiger Zeit ist bekannt, dass Shadowlands im Herbst 2020 erscheinen soll und Game Director Ion Hazzicostas hat bestätigt, dass die Erweiterung trotz Corona noch 2020 kommen wird.
Das ist zwar noch keine konkrete Angabe, allerdings wäre der Release im November nach wichtigen Ereignissen wie der gamescom und der Blizzcon und noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft. Das macht ihn bereits zu einem wahrscheinlichen Monat.
Dazu kommt, dass die Beta von Shadowlands im Juli startete. Die Beta einer neuen Erweiterung dauerte traditionell in World of Warcraft bisher immer ziemlich genau 4 Monate, mit wenigen Abweichungen. Das wäre ebenfalls genau der 10. November als ein mögliches Datum.
Als dritter Grund kommt nun hinzu, dass in der aktuell laufenden Beta von Shadowlands die erste PvP-Rauferei mit einem Datum versehen ist. Die soll zur Zeit des Schreibens in 98 Tagen kommen, also am 1. Dezember.
Leakt diese Angabe möglicherweise den Release von Shadowlands?
Bis dahin müsste Shadowlands also schon erschienen sein. Außerdem startet eine Rauferei in der Regel zusammen mit der ersten Season, die wiederum drei Wochen nach Release einer Erweiterung erscheint.
Rechnet man vom ersten Dezember drei Wochen zurück, ergibt sich erneut der 10. November.
Bereits zuvor, am 27. August, könnt ihr übrigens die ersten neuen Cinematics zu Shadowlands sehen, in denen die Geschichten legendärer, bereits verstorbener NPCs erzählt werden.
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Welcher Grund spricht dagegen? Lediglich der bereits aufgespielte Pre-Patch auf dem PTR macht diese Rechnung kaputt. Denn die Pre-Patches sind traditionell etwa vier Wochen auf dem PTR, ehe sie live aufgespielt werden und dann weitere 2-4 Wochen aktiv.
Geht man von diesen Daten aus, würde Shadowlands schon einen Monat früher, also Mitte Oktober erscheinen. Ein Release vor Oktober ist bereits so gut wie ausgeschlossen, weil einige Mechaniken von Battle for Azeroth bis dahin noch sicherlich aktiv sind. Das macht auch Mitte Oktober eher unwahrscheinlich, weil es seltsam wäre, Spielern direkt etwas wegzunehmen, was sie gerade erst erhalten haben.
Um den Release der neuen Erweiterung ranken sich viele Gerüchte und Theorien, allerdings ist davon bisher nichts bestätigt. Auch unser Datum hier ist mit Annahmen begründet, die noch nicht bestätigt sind. Dennoch scheint der Release am 10. November immer wahrscheinlicher zu werden.
Im Endgame setzt New World derzeit neben verschiedenen PvE-Events auf die Festungskämpfe im PvP, die sogenannten Kriege. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch durfte solch einen Krieg vorab spielen. Die Schlacht hat ihm dabei viel Spaß gemacht, doch einige Punkte bereiten ihm auch Sorgen.
Als Besitzer einer Festung könnt ihr bestimmte Zeitpunkte auswählen, zu denen ihr angreifbar werdet. Wenn euch eine Kompanie dann herausfordert, findet ein Kampf 50v50 in einem instanzierten Bereich statt.
Die Schlacht geht 30 Minuten und beinhaltet mehrere Eroberungspunkte, Festungswälle und Tore, sowie Belagerungswaffen auf beiden Seiten. Entweder gelingt es der angreifenden Gilde in die Festung vorzudringen und dort den Eroberungspunkt einzunehmen oder die Verteidiger gewinnen nach Ablauf der Zeit.
Vor den Toren der Verteidiger gibt es Eroberungspunkte, die die Angreifer für den Respawn nach dem Tod nutzen können. Das Ziel ist jedoch die Eroberung des Punktes in der Festung.
An welchem Event habe ich teilgenommen? Ich hatte die Chance am 24. August und damit kurz vor dem Preview-Event für Vorbesteller an einem Krieg teilzunehmen. Da nur die Schlacht im Fokus stand, haben wir direkt Charaktere auf Level 60 und mit der besten Ausrüstung gestellt bekommen.
In diesem Szenario traten 50 Angreifer gegen 50 Verteidiger an. Auf beiden Seiten waren Mitarbeiter von Amazon vertreten, die uns mit Strategien und Erklärungen versorgt haben.
Das Event hat mir einen guten Einblick in die Schlachten um Festungen gegeben. Und während der Krieg mir wirklich Spaß gemacht hat, hat er mir auch einige Probleme aufgezeigt.
Falls ihr euch mehr für das PvE von New World interessiert, haben wir hier alles Wichtige dazu zusammengefasst:
Die Vorbereitung: Um an einem Krieg teilzunehmen, müsst ihr euch an einer Tafel in der zur Festung gehörenden Siedlung anmelden. In unserem Fall waren die Anmeldungen abgezählt und jeder bekam einen Platz. Sollten sich jedoch mehr als 50 Spieler auf jeder Seite anmelden, dann entscheiden die Gouverneure der jeweiligen Kompanien, wer teilnehmen darf und wer nicht.
Die teilnehmenden Spieler werden auf 10 Gruppen mit je 5 Spielern aufgeteilt. Diese Aufteilung haben wir als Angreifer auch genutzt, um uns abzusprechen. Denn Taktik spielt bei den Kriegen eine große Rolle.
Bevor der Krieg wirklich beginnt, hatte ich 15 Minuten Zeit, um der Taktikbesprechung zu lauschen, Ausrüstung anzulegen, sowie Munition und Tränke bei Händlern zu kaufen. Und da ich natürlich als Bogenschütze in die Schlacht ziehen wollte, war eine große Zahl von Pfeilen wichtig. Und dann ging es endlich los.
In der Waffenkammer könnt ihr euch vor der Schlacht passend ausrüsten.
Die Schlacht beginnt: Zum Start liefen wir alle zusammen zum Eroberungspunkt B, um diesen erstmal einzunehmen. Danach gingen die Gruppen 1 bis 5 zu Punkt A, die Gruppen 6-10 zu Punkt B.
Von den eroberten Punkten aus versuchten wir dann mehrere der 5 Tore der Festung einzureißen. Hilfreich sind dabei Belagerungswaffen wie Kanonen. Doch auch die Verteidiger haben Zugriff auf Maschinen, darunter eine Gatling-Gun, ein Horn für Buffs und Öltöpfe, die für ein flammendes Inferno vor den Toren sorgen.
Meinen ersten Tod finde ich durch eine riesige Explosion beim Eroberungspunkt B, die durch Belagerungswaffen und mehrere Feuer-Zauber von gegnerischen Spielern ausgelöst wurden. Das Effekt-Gewitter ist zwar nicht so schlimm wie beispielsweise im Welt-gegen-Welt in Guild Wars 2, aber gerade die Rauchgranaten der Jäger und die Belagerungswaffen sind in den ersten Minuten überfordernd.
Tode in den Belagerungen sind übrigens nicht euer Ende in der Schlacht. In Wellen, die mit dem Fortschreiten des Kampfes immer länger werden, kehrt man in das Getümmel zurück.
Wenn ihr beim Kampf um die Festungen sterbt, kehr ihr in Wellen zurück. In diesem Fall musste ich 9 Sekunden warten.
Der Kampf um die Tore: Während wir relativ zügig die äußeren Punkte erobern konnten, war das Knacken der Festung deutlich anspruchsvoller. Die Verteidiger hielten gut dagegen und holten sich viele Kills, während sie auf den Wällen in einer recht sicheren Position standen.
Doch mit der Zeit lernte ich einen immer besseren Umgang mit meinem Bogen und auch mit den 3 Fertigkeiten, die dazugehören. Das Zielen, gerade von der AoE-Fähigkeit, war gar nicht so leicht. Das, und natürlich auch die Lernkurve bei den anderen Angreifern, vertrieb nach und nach die Verteidiger von den Wällen und sorgte für erste zerstöre Tore.
Jedoch können Verteidiger die Tore wieder reparieren, was auch mehrfach genutzt wurde.
Die Verteidiger standen sicher auf ihren Wällen. Das Anrennen gegen diese war wirklich anstrengend.
Der Durchbruch: Er nach quälend langen 16 Minuten gelang es uns tatsächlich, zwei der Tore dauerhaft in Trümmern zu halten und einen Vorstoß in die Festung zu wagen. Ich als Bogenschütze mit nur leichter Rüstung am Körper hielt mich aber lange Zeit im Hintergrund.
Denn direkt in der Festung lauerten viele Feinde, die ihre AoE- und Fernkampffähigkeiten immer wieder auf die schmalen Durchgänge schleuderten.
Besonders Spaß machte es mir dabei, kleinere Fernkampf-Duelle mit den Verteidigern auszutragen. Immer wieder suchte ich mir Ziele auf den Wällen oder hinter den Toren und versuchte sie mit einigen Schüssen aus großer Entfernung auszuschalten. In New World müsst ihr dabei mit eurem Bogen ganz genau zielen.
Ein Fernkampf-Duell zwischen mit und dem Verteidiger.
Das Ende: In den letzten 5 Minuten wurden wir jedoch immer nervöser und rannten fast ziellos in Richtung Mittelpunkt der Festung. Immerhin wollten wir Angreifer das Spiel ja gewinnen.
Die Schlacht war richtig cool, aber ich habe trotzdem bedenken
Wie fand ich den Krieg? Obwohl die ersten Minuten total chaotisch waren, wir als Angreifer teilweise etwas kopflos herumliefen und der Krieg auch nicht gewonnen wurde, hatte ich bei der Schlacht wirklich Spaß.
Im Laufe meiner MMO-Zeit habe ich an einigen Belagerungen teilgenommen, vor allem in GW2, ESO und Black Desert. New World macht im Vergleich dazu einen guten, wenn auch keinen überragenden Eindruck:
Wie in vielen anderen MMOs auch, können alle Angreifer die Belagerungswaffen kaufen und frei platzieren. Verteidiger hingegen haben nur Waffen an bestimmten Orten.
Ein großer Vorteil ist, dass die Kämpfe instanziert stattfinden und damit die Spielerzahlen ausgeglichen sind.
Zudem gibt es verhältnismäßig wenige Fertigkeiten pro Spieler, was die direkten Duelle etwas skillvoller macht. Ausweichen und Blocken spielen eine große Rolle, One-Shots gibt es, abseits von Belagerungswaffen, nicht. Das lobte auch ein Spieler aus der Alpha, der das Kampfsystem als besten Teil des MMOs bezeichnete.
Ein weiterer cooler Aspekt ist, das man bereits mit Stufe 10, nachdem man sich einer der 3 Fraktionen angeschlossen hat, an den Kämpfen teilnehmen kann. Zwar wird man mit höherem Level nützlicher, weil man Zugriff auf mehr Fertigkeiten gewinnt, aber es gibt eine Skalierung, sodass ihr nicht komplett nutzlos mit Level 10 seid.
Allerdings hat mir der Krieg auch einige Probleme aufgezeigt.
3 Probleme bei den Kriegen in New World
Die Kriege haben für mich vor allem 3 Probleme aufgezeigt, von denen ich nicht weiß, ob sie bis zum Release 2021 wirklich gelöst werden können:
Das Kampfsystem
Die Performance
Das Finden von Spielern
Was stört mich beim Kampfsystem? Zwar ist das Kampfsystem durch die Ausweichrolle, Blocken, das Wechseln durch 3 verschiedene Waffensets und das Zielen auf Gegner actionreich, jedoch sind die Angriffe langsam und die Animationen stellenweise sehr lang. Dadurch fühlt sich alles behäbig an.
Ein persönliches Problem habe ich zudem mit der Munition bei Musketen und Bögen. Während man Nahkampfwaffen und Zauber quasi durchgängig einsetzen kann, benötigt man für diese Waffen Munition, die man sich herstellen oder kaufen kann. Im Kampf sind mir mehrfach die Pfeile ausgegangen und ich habe dann mit einem Zauberstab weitergekämpft. Denn Nahkampf mit leichter Rüstung wäre wohl mein sofortiger Tod gewesen.
In New World gibt es keine Klassen, eure Rüstungen und Waffen bestimmen den Spiel-Stil.
Was ist los mit der Performance? Ein weiteres Manko war für mich die Performance, unter der übrigens auch die 3 oben genannten MMORPGs leiden. Sobald viele Spieler auf einem Haufen stehen, gingen die FPS bei mir deutlich in die Knie.
In einer Situation fror das Spiel für 3 Sekunden ein, was wiederum zu meinem Tod führte. Den hätte ich andernfalls mit einer Ausweichrolle vermeiden können. Das kann in entscheidenden Situationen sehr frustrierend sein.
Welche Bedenken habe ich bezüglich der Spieler? Der Krieg mit den Entwicklern befand sich in einer perfekten Balance. Es kämpften 50 gegen 50 Spieler. Doch wird das im Endgame immer der Fall sein?
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwierig es ist, allein 10 Leute für einen Raid in GW2 immer wieder zusammenzubekommen. Eine Schlacht um Festungen hängt von mehreren Faktoren ab. Vor allem als Angreifer muss man sich immer nach den Zeiten der Verteidiger richten. Ein einheitlicher Termin in jeder Woche wird wohl nur schwer einzuhalten sein.
Zwar kann man seine Gruppe mit zufälligen Spielern auffüllen, aber wenn diese nicht an der Kommunikation und Strategie der Kompanie teilnehmen wollen, spielt man trotzdem mit einem Handicap.
Eine weitere Sorge liegt darin, dass am Ende wenige große Gilden alles kontrollieren und die kleinen Gilden gar keine Chance gegen die eingespielten Teams haben. Fraglich ist dann, wie lange die eingespielten Gilden noch Spaß an New World haben.
Nicht nur New World setzt auf die Belagerungen von Festungen.
Interessanterweise habe ich die drei gleichen Bedenken derzeit auch bei Crowfall, einem PvP-MMORPG, das sich in der Beta befindet. Auch hier stehen die Belagerungen im Fokus und auch hier gibt es Probleme im Kampfsystem und der Performance.
Fall Guys: Ultimate Knockout ist ein buntes, spaßiges Battle Royale, doch beim Thema Cheater kennen ehrliche Spieler dort kein Pardon! Daher opfern sie sich lieber heldenhaft, als dass sie dem Cheater den Sieg gönnen. Die Entwickler arbeiten derweil weiter an Lösungen für das Cheater-Problem.
Was tun Spieler gegen Cheater? Kaum zu glauben, aber das quietschbunte und spaßige Battle-Royale-Game Fall Guys wird von massenweise Cheatern geplagt. Diese niederträchtigen Gesellen müssen sogar in einem bunten Party-Game unbedingt gewinnen und weil sie es von alleine nicht hinbekommen, werden beispielsweise Speed-Hacks oder Flug-Cheats benutzt, um garantiert das erste Wackelmännchen bei der Krone am Ende zu werden.
Da Cheater einfach furchtbar sind und die Entwickler bisher nur mäßigen Erfolg in deren Bekämpfung hatten, greifen die Spieler zur Selbstjustiz. Daher gibt es zwei ungeschriebene, goldene Regeln in Fall Guys:
„Wenn du einen Cheater siehst, dann mach ihn kaputt!“
„Wenn ein Cheater in deinem Team ist, dann verlier!“
Ein echter Fall Guy stirbt lieber ehrenhaft, als durch Cheaten zu gewinnen!
Spieler geben sich viel Mühe, um Cheater kaputtzutrollen
Das sind die jüngsten Anti-Cheater-Aktionen der Spieler: Beispiele für dieses ehrenhafte Verhalten, lieber den eigenen Sieg zu opfern, als es dem Cheater-Knilch zu überlassen, gibt es zuhauf. So sieht man hier in diesem Tweet, wie das blaue Team aktiv die Gegnermannschaft unterstützt, um den Cheater in ihren Reihen zu trollen.
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Hier geht es ähnlich zu und die Spieler werfen absichtlich ihre durch Beihilfe eines Cheaters gesammelten Eier wieder aus dem Nest, weil der Schummler keine Sonne sehen soll.
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Besonders heroisch sind die Opfer der ehrlichen Spieler, wenn es sich um die Finale-Runde handelt und man dort zwangsweise permanent ausscheidet, wenn man nicht der Erste ist. So gibt es hier einen Beitrag, in der die Spieler in der Finalrunde einen Cheater haben, der sich den Schwanz geschnappt hat und damit quasi unerreichbar herumfliegt.
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Irgendwann kommt er dennoch in Reichweite eines Spielers, der ihm sofort den Schwanz klaut. Die anderen Spieler geben sich dann alle Mühe, den Cheater festzuhalten und zu behindern, so dass er am Ende verliert.
Was sind die offiziellen Maßnahmen gegen Cheater? Derzeit haben die Entwickler eine große Offensive gegen Cheater angekündigt. Außerdem will man künftig Möglichkeiten finden, die überführten Hacker direkt aus dem Spiel zu kicken und nicht erst den Bann am Ende einer Runde auszusprechen.
Ausgerechnet das deutsche Team Schalke 04 avanciert in League of Legends zum Favoritenschreck. Nachdem die Saison in der LEC 2020 katastrophal begonnen hatte, hauen die Königsblauen seit Wochen alles weg, was ihnen im Summoner’s Rift über den Weg läuft. Auch in den Playoffs ist die LoL-Mannschaft noch ungeschlagen. Da hat sogar der Supporter des besten Teams in Europa, G2 Esports, ein wenig Angst.
Das sagt die Konkurrenz über Schalke: Der Support-Spieler des europäischen Top-Teams und WM-Finalisten 2019, G2 Esports, ist Mihael “Mikyx” Mehle. Der 21-jährige Slowene sprach im Interview mit Inven. Die Sprache kam auf den Wunderlauf von Schalke 04.
Auf die Frage, ob er Angst vor Schalke habe, öffnete er weit die Augen und lachte.
„Ich denke, ich habe Angst davor, dass sie es ins Finale schaffen und jeden Gegner 3-0 wegputzen, der ihnen in die Quere kommt. Die sehen im Moment ziemlich unaufhaltsam aus. Also hoffe ich, dass sie jemand anderes ausschaltet. Sie sind grade echt ziemlich gruselig.“
Mikyx, G2 Esports Support
Das ist Mikyx, der Supporter von G2 Esports.
Schalke gewinnt erste Playoff-Serie souverän mit 3-0
Was ist da mit Schalke los? Die Saison startete bei Schalke mies. Man verlor die ersten 8 der 18 Ligaspiele in Folge. Eigentlich war die Serie da schon gelaufen. Vor allem, weil man noch 2 weitere Niederlagen kassierte und bei 1-10 auf verlorenem Posten stand.
Aber plötzlich war alles anders: Schalke schaffte die Wende und gewann die letzten 7 Spiele der regulären Saison, um sich wie durch ein Wunder noch als 6. und letztes Team für die Playoffs zu qualifizieren.
Irgendwie war aus Erberk “Gilius” Demir über Nacht einer der besten Jungler der Welt geworden und auch sonst geschahen seltsame Dinge auf Schalke.
Jetzt war auf Schalke plötzlich alles anders: Aus dem Team, das nicht gewinnen konnte, war ein Team geworden, das gar nicht mehr verlieren kann.
Gilius: Der Jungler gilt als Star des Teams und ist aktuell in Top-Form.
Schalke startete am Wochenende in die Playoffs und fertigte die ersten Gegner, SK Gaming, mit 3-0 souverän ab. Im Moment scheint Schalke alles zu gelingen. Das macht sogar den Stars von G2 Esports Angst.
Hier im Clip sieht man, wie clever und geduldig Schalke sich einen Teamfight mit SK zurechtlegt, den sie dann sicher gewinnen.
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Schalke kurz vor der Qualifikation für die LoL Worlds 2020
Das ist die Lage im europäischen LoL für die Worlds: In den Sommer-Playoffs der LEC wird der Meister der Liga ermittelt, aber auch, wer zu den Worlds 2020 nach Shanghai in China reist:
Die 3 bestplatzierten Teams in den Playoffs kriegen sichere Spots
Team Nr. 4 bekommt einen Spot in der Vorrunde
Mit Fnatic und G2 Esports haben sich bereits zwei Teams für die WM 2020 qualifiziert. Die sind sicher unter den letzten 3. Das Team “Rogue” ist zumindest sicher 4. und hat damit zumindest einen Platz in den Play-Ins sicher.
In den nächsten Wochen wird sich entscheiden, ob Schalke zur WM fährt und ob sie in die Vorrunde müssen oder gleich im Hauptfeld starten dürfen.
Das sind die Stars von Fnatic und G2 Esports: Sie sind sicher bei der WM.
Schalke spielt noch um den Meistertitel der LEC 2020 mit
Das ist die Lage in der Meisterschaft: Aber eigentlich spielt Schalke gerade um den Meistertitel mit. Durch die schlechte Platzierung in der laufenden Saison starten sie aber gleich im Loser’s Bracket. Um den LEC-Titel aus dem Loser’s Bracket heraus zu gewinnen, müssen sie viele Hindernisse aus dem Weg räumen und jedes andere der 6 teilnehmenden Teams schlagen.
Während die Top-Teams nur 3 Serien gewinnen müssen, um zum Meister zu werden
muss Schalke 04 gleich 5 Mal in einem Best-of-5 siegen, um sich zu den LoL-Meistern Europas zu krönen
Zuerst geht es gegen die Mad Lions. Wenn sie die schlagen, wartet Rogue auf sie. Das waren die zwei erfolgreichsten Teams der laufenden LEC-Saison.
Schalke knüpft sich als nächstes die Mad Lions vor.
Und selbst wenn sie diese Hindernisse meistern, lauern noch Fnatic und G2 Esports auf sie: die Giganten im europäischen LoL.
Mal sehen, wie gefährlich Schalke 2020 wirklich ist.
Das Team von Schalke ist auf einer Siegesserie.
Wie stark und selten so ein Lauf von Schalke 04 vom Keller der Liga bis in die Spitze ist, sieht man auch an den außergewöhnlichen Reaktionen, die der “Miracle Run” hervorrief.
Jeder mag eine gute Aschenputtel-Geschichte, so auch die Fans der League of Legends: