In Call of Duty: Modern Warfare hat ein kanadischer Streamer den Controller gegen sein geliebtes Trommel-Kit eingetauscht. Damit trommelt er sich erstaunlich erfolgreich durchs Spiel. Nach einem spektakulären Sniper-Kill ging ein Clip von ihm auf Twitter viral und sorgte für Berühmtheit.
Um wen geht es und was hat er gemacht? Ein Streamer aus Ontario (Kanada) wurde jüngst auf Twitter berühmt. Denn der junge Mann unter dem Twitch-Alias DeanoBeano hat zwei Leidenschaften: Trommeln und Games zocken. Daher streamt er seine Trommel-Solos jeden Montag, Mittwoch und Freitag. An Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen hingegen streamt er Game-Sessions, darunter Fall Guys und Call of Duty: Modern Warfare.
„Doch warum nicht beides auf einmal?“, dachte sich DeanoBeano wohl und probierte jüngst aus, ob man CoD nicht auch mit dem Trommel-Setup anstelle eines Controllers spielen könnte. Dabei ersetzten die rechte und linke Trommel jeweils die Joysticks. Geballert wird mit einem beherzten Schlag auf das Becken.
So sieht es aus, wenn DeanoBeano auf die Pirsch geht. Quelle: Twitch
Trommel-Sniper-Kill sorgt für Twitter-Ruhm
So sieht es aus, wenn man mit der Trommel spielt: Wenn DeanoBeano zockt, ähnelt das einem musikalischen Spektakel. Denn beständig tappt er mit den Drumsticks auf den Trommeln herum und huscht so geschwind durch das Spiel. Durch die Geräuschkulisse der Trommeln hat das ganze Spielerlebnis ein komplett anderes Feeling als es bei regulären Streamern üblich ist.
Dieser Clip ging viral: Das Highlight von DeanoBeanos Trommel-Eskapaden war jedoch ein spektakulärer Sniper-Kill mit dem AX-50-Gewehr. Deano war auf der Ölbohrinsel-Map aus Season 5 im Modus „Stellung“ unterwegs und hatte einen Gegner ausgespäht. Methodisch tappte er auf die Trommel und bewegte so sein Zielfernrohr mit Präzision auf den Feind. Ein harter Hieb auf die Becken: Badumsch! Der Gegner war tot!
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Der Clip wurde anschließend auf Twitter hochgeladen, wo er sofort viral ging. Mittlerweile (Stand 24. August 2020) waren es schon über 1,2 Millionen Aufrufe. Die Nonchalance, mit der DeanoBeano mit seinem Trommel-Setup Gegner als Sniper wegputzt, hatte sie schwer beeindruckt.
Während DeanoBeano und sein Trommel-Setup für viel Freude bei Spielern sorgen, gibt es auch kontroverse Aktionen in Call of Duty: Modern Warfare. So verlangt das Spiel von euch, dass ihr für ein besonderes Achievement eure toten Gegner mit Tea-Bagging demütigt.
Nvidia gilt als eines der wertvollsten Unternehmen in den USA und mit Ampere hat man ein starkes Produkt bereit. Dennoch redet sich Nvidias Chef Jensen Huang jeden Morgen ein, dass er sein Unternehmen vor dem Bankrott “retten” muss.
Nvidia gehört mit Intel und AMD zu den wichtigsten Chip-Herstellern der Welt. Mittlerweile weiß man auch, dass Nvidia bei der RTX 3090 vermutlich auf GDDR6X setzen wird. Nun hatte Gamesbeat mit Nvidia-Chef Jensen Huang in einem Interview über den Erfolg von Nvidia gesprochen (via venturebeat.com).
Das erzählt er im Interview: Als Nvidias CEO gefragt wurde, wie er sich fühlt, dass Nvidia in den USA mittlerweile das wertvollste Chip-Unternehmen ist, erklärte er: „Nun, ich kann nicht sagen, dass ich viel darüber nachgedacht habe. Ich habe viele Glückwünsche erhalten. Aber Sie kennen mich. Ich habe immer noch das Gefühl, dass die Firma kaum noch durchhält.“
Was er genau damit meint, erklärt er anschließend noch einmal ausführlicher:
Das wollte ich nicht sagen. Ich wusste nicht, ob Sie sich daran erinnern oder nicht. Aber ich habe buchstäblich jeden Morgen das Gefühl, dass wir in 30 Tagen bankrott sind. Ich wache in Panik auf. Ich habe noch viel Arbeit vor mir. Wir haben ein Unternehmen zu retten. Wir haben eine Reihe von Partnern und eine Menge Unternehmen, die wir nicht enttäuschen wollen. Dieses Gefühl verlässt mich nie.
Nvidia steht also nicht wirklich vor dem Bankrott, sondern Huang nutzt es als psychologischen Kniff, um sich zu neuen Höchstleistungen anzuspornen.
Nvidia-Chef: “Alles, was wir tun ist größer, risikoreicher denn je”
Darum hält Nvidia-Chef an Verhalten fest: Huang erklärte, dass die derzeitigen Aufgaben und Ziele größer und risikoreicher denn je sind und eben das erfordere viel Aufmerksamkeit: “Ich habe mehr als genug Arbeit zu erledigen.”
Wo steht Nvidia gerade? Nvidia ist sehr erfolgreich ins Jahr 2020 gestartet. So konnte man im März 2020 konnte einen großen Erfolg mit GeForce Now verbuchen: So erklärte Nvidia im März in einem offiziellen Blogeintrag, dass die GeForce Now Founder-Packs mittlerweile ausverkauft sind und der Streaming-Dienst viel genutzt werde. (via nvidia.com)
Auch mit Ampere hat Nvidia eine mögliche, starke Grafikkarte bereit, auf die viele Spieler aktuell warten. Alle wichtigen Informationen rund um Nvidias Ampere könnt ihr übrigens bei unseren Kollegen von der Gamestar nachlesen.
Mit dem Geforce-Partnerprogramm hatte sich Nivida in der Vergangenheit wiederum wenig Freunde im Hardware-Bereich gemacht. Nvidia stand hier vor allem in der Kritik, den Konkurrent AMD aus dem Geschäft drängen zu wollen. Viele befürchteten eine Monopolstellung, die vor allem langfristig dem Markt geschadet hätten. Dementprechend stand das Geforce-Partnerprogramm auch in der Kritik.
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Bei Destiny 2 melden sich Fans mit neuen Informationen und Theorien: Sie glauben die Story um den Reisenden nimmt nach 6 Jahren endlich an Fahrt auf. Eine der wichtigsten Figuren von Destiny könnte in der neuen Erweiterung „Jenseits des Lichts“ zum Verräter werden. Es sieht so aus, als erzählt Bungie 2020 die Story, die man schon 2014 erzählen wollte.
Darum hat Destiny seit 6 Jahren keine richtige Story
Das ist mit der Story von Destiny los: Die Story von Destiny war von Beginn an das, was man “Kuddelmuddel”, “Wirrwarr”, “Schlamassel” oder “Tohuwabohu” nennt. Da haben über Jahre mehrere Autoren an einer Story geschrieben, die völlig andere Visionen hatten, wo das hinlaufen sollte:
Ein Krisenstab setzte aus den Figuren und Versatzstücken, die bereits im Spiel waren, irgendwie eine Handlung zusammen. Die Story war nur wenig gehaltvoll, es kamen Wendungen aus dem Nichts („Keine Zeit zu erklären, warum ich keine Zeit für Erklärungen haben“) und Bungie wurde dafür über Jahre verspottet.
Hatte in Teil 1 “keine Zeit für Erklärungen” – die Exo Stranger.
Bei DLCs wich Bungie grundsätzlich von der Hauptstory ab und begann neue Handlungsfäden. Die besten Erweiterungen von Destiny, “The Taken King” (2015) und “Forsaken” (2018), hatten mit dem Reisenden und der Haupt-Story nichts zu tun. Die Autoren erzählten hier eigene Geschichten.
Die eigentliche Story wurde meistens nicht im Spiel mit Cutscenes und Dialogen erzählt, sondern begleitend mit Lore-Texten.
Auch Destiny 2 wurde mittendrin „rebootet“ – vorher wollte der eigentliche Autor wohl die Story von Mara Sov weiterzählen, die in The Taken King verschwunden war. Doch der Chef von Destiny 2, CJ Cowan, verließ Bungie und Mara Sov tauchte in der Kampagne von Destiny 2 überhaupt nicht mehr auf. Stattdessen ging es mit den Kabalen ganz woanders weiter.
Smith hat offenbar einige Zeit gebraucht, um Altlasten abzuarbeiten, die Versatzstücke der Story zusammenzukleben, schon vorbereitete Inhalte zu veröffentlichen und hat nun eine klare Vision und einen Plan, wie er das erste Mal seine Geschichte von Destiny 2 groß angelegt erzählen will.
Bisher sind der Raid “Die Gläserne Kammer” und die Erweiterung “König der Besessenen” von ihm, zwei Elemente von Destiny 1, die als herausragend gelten, mit der eigentlichen Story aber nichts zu tun hatten.
Die neue Geschichte will Bungie von 2020 an in 3 Erweiterungen bis 2022 erzählen. Mit „Jenseits des Lichts“ soll diese Story-Trilogie nun, 6 Jahre nach Release von Destiny, endlich beginnen.
Smith hat es sich zum Ziel gesetzt, viele Ideen aus Destiny 1 nun aufzugreifen und zu einem Abschluss zu bringen. So war der Trailer für “Jenseits des Lichts” stark an den Ursprungs-Trailer von Destiny angelehnt. Auch die “Fremde” ist zurück und soll jetzt eine richtige Rolle in Destiny spielen, nachdem sie zum Symbol für das “Unfertige der Story von Destiny 1” geworden war.
Die Fremde soll jetzt eine “richtige Figur” werden – 6 Jahre nach Destiny 1.
Der Reisende – das große Mysterium von Destiny
Um was geht es in der Story von Destiny eigentlich? Seit 2014 gibt es eine große Theorie zu Destiny.
Der Reisende ist gar nicht der „Retter der Menschheit“ und „etwas Gutes, das man irgendwie anbeten sollte“, sondern es ist ein Fluch und der Untergang der Menschheit.
Der Reisende.
In Destiny ist „der Reisende“ (The Traveler) eine Sphäre (so groß wie eine Stadt), die über der Erde schwebt. Mit der Ankunft des Reisenden über der Erde begann ein „Goldenes Zeitalter“: Die Menschen nutzten neue Technologien, brachen von der Erde auf und besiedelten das All. Der Reisende soll die Menschheit dann gerettet haben, als der „Kollaps“ kam, also als die Dunkelheit über die Menschheit hereinbrach und das goldene Zeitalter jäh beendete.
Damals soll sich „der Reisende“ selbst geopfert haben, um die Menschheit zu beschützen. Seitdem ruht der Reisende.
Destiny spielt Jahrhunderte nach dem „Kollaps“: Was genau „die Dunkelheit“ ist und wie der Reisende die Menschheit gerettet hat, ist den Figuren von Destiny 2 nicht mehr klar.
Die Pyramidenschiffe stehen in Destiny für die Dunkelheit.
Der Reisende ist in Destiny 2 mythisches Wesen, aus dem die Spieler ihre Kräfte beziehen. Es ist etwas, das die Figuren von Destiny 2 selbst nicht verstehen, sondern nur aus Überlieferungen kennen.
Viele Lore-Texte im Laufe der Jahre widersprechen aber der „offiziellen Erzählung.“ Es kündet sich schon lange an, dass im Hintergrund irgendwas rumort.
Der Reisende scheint zu Völkern zu kommen und sie „zu erheben“, dann aber holt die Dunkelheit ihn ein und er verschwindet, während das Volk, dem er vorher ein goldenes Zeitalter bescherte, zu Grunde geht.
In der Welt von Destiny konnte der Reisende aber nicht verschwinden, sondern fiel in diesen Ruhezustand, in dem Spieler ihn kennengelernt haben.
Der Reisende trat in den 6 Jahren von Destiny nur sporadisch in Erscheinung. Denn die Handlung wich immer wieder vom Hauptpfad ab und eigentlich „ruhte der Reisende.“ Am Ende der Kampagne von Destiny 2 regte sich der Reisende aber, um sich von Dominus Ghaul zu befreien. Er sendete einen Impuls ins All, der „die Dunkelheit“ und ihre Pyramidenschiffe anzog, die seit 2017 auf dem Weg sind und mit „Jenseits des Lichts“ im Herbst 2020 zu Destiny 2 kommen werden.
Dominus Ghaul, der Schurke aus Destiny 2 – er “erweckte” den Reisenden zum Leben.
Das könnte in „Jenseits des Lichts passieren“:
Jetzt haben Fans die These aufgestellt, dass es in Destiny 2 „Jenseits des Lichts“ zu einem Bürgerkrieg kommen könnte:
Auf der einen Seite: die „treuen Leute“, die weiter an den Reisenden und das Licht glauben.
Und auf der anderen Seite: jene, die gegen den Reisenden sind, die an ihm zweifeln und sich gegen ihn erheben. Die könnten sich mit „der Dunkelheit“ zusammentun und sich für die Pyramiden-Schiffe entscheiden.
Das wäre eine Handlung ähnlich wie in „The First Avenger: Civil War“: Da zerfiel das Superhelden-Team „The Avengers“ in zwei Fraktionen und kämpfte gegeneinander: Iron Man auf einer Seite, Captain America auf der anderen.
Zavala: “Es wird wild!”
Das ist der Plot-Twist: Als möglichen Anführer dieser „Dunkelheits-Fraktion“ in Destiny 2 hat ein Hüter auf reddit ausgerechnet den pflichtbewussten und treuen Zavala ausgemacht (via reddit). Der galt bisher als eher langweilig. Der Star von Destiny war bislang Cayde-6 – bis zu dessen Tod.
Dass Zavala in “Jenseits des Lichts” wieder eine Rolle spielen wird, bestätigt dessen Synchronsprecher Lance Reddick. Der bezeichnete die Story von “Jenseits des Lichts” als wild.
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In den letzten Jahren mehren sich die Lore-Hinweise, dass Zavala an der Rolle des Reisenden zusehends zweifelt. Zavala sieht seine Aufgabe klar darin, die „letzte Stadt“ zu beschützen, nicht darin den Reisenden vor Schaden zu bewahren. Sollte es also zu einer Situation kommen, in der Zavala die Letzte Stadte gefährden muss, um den Reisenden zu schützen, könnte Zavala tatsächlich mit der Dunkelheit sympathisieren.
Der Hüter auf reddit zitiert verschiedene Lore-Quellen, die aufzeigen::
Es gibt Hinweise, dass es Zavala frustriert, an einen untätigen Gott zu glauben, zu dem er oft gebetet hat und der ihn nie erhörte
Datamining zeigt ferner, dass Eris Morn vermutet, Zavala plane einen Verrat.
Die exotische Pistole „Auserwählte des Reisenden“ enthält einen Lore-Text, den der Hüter einem Ahamkara zuschreibt, der über Zavala schreibt. Der macht Text klar, dass Zavala zunehmend am Reisenden zweifel:
„Alles, was wir jetzt noch haben, ist unser Glaube.“
Ich ziehe mich in meine Knochenhöhle zurück und er ist da.
Ich sehe, wie er am Geländer steht und mit geneigtem Kopf zu seinem Reisenden blickt. Er spricht mit sanfter Stimme, aber ich kann ihn hören. Jeder hätte ihn verstehen können.
Er wartet auf eine Antwort und ich ebenso, angespannt, neugierig. Voller Aufmerksamkeit steht er da, dieser treue Hund von einem Mann. Ich spüre die Zeit kaum, aber für ihn schleichen die Stunden nur still dahin.
Ich bin bereit, die Stimme seines Reisenden zu ersticken, sollte er antworten, aber da ist nichts. Er klammert sich fester ans Geländer.
Ich spüre, wie sich etwas ihn ihm verändert, und eine neue Möglichkeit tut sich auf.
**
Wieder drücke ich auf die Höhle. Das Netz knirscht leicht ob meines Eifers.
Jemand nähert sich, und er wendet seinem Reisenden den Rücken zu. Es gibt einen Austausch, der durch den rötlichen Wirbel verdeckt wird.
Er erstattet Bericht. Hoffnung blutet aus ihm heraus. Er überreicht dem Boten ein Zeichen seines Vertrauens. Dieser nimmt es entgegen, ohne die Bedeutung zu verstehen.
Er beobachtet, wie der Bote geht. In seiner Mitte ist ein hohler Raum. Er ist wunderschön.
**
Ich kehre wachsam zurück.
Ich sehe ihn nicht, aber ich höre ihn. Er spricht zu allen, seine Stimme ist von Kummer getränkt.
Ich muss wissen, wie groß mein Rückschritt ist. Ich greife vorsichtig nach ihm. Stärke. Ich drücke – und fühle nur süßes, weiches Verrotten.
Ich bin trunken vor Freude. Sie haben keine Antworten erhalten. Es war ein Reflex, das Zucken eines dummen Muskels.
Ein Lied der Freude steigt in mir auf.
Jetzt.
Lore-Text zu “Auserwählte des Reisenden”
Mama sagt: Trau keinem Ahamkara.
Das steckt dahinter: Es scheint unwahrscheinlich zu sein, dass sich die Spieler „wirklich“ für eine Seite entscheiden müssen und dann entweder nur „Licht-Kräfte“ benutzen (also die alten) oder „nur die Neuen“ (also Stasis). Der Bürgerkrieg wird wohl eher eine Story-Line im Spiel sein, der man dann folgen kann.
Die Story um den „Reisenden“ und dass der seit 6 Jahren eigentlich der Böse ist und die Spieler damit für die „dunkle Seite“ arbeiten, ist der besondere Twist in der Story von Destiny, auf den man seit 6 Jahren wartet. Dieser kommt aber nicht so richtig in die Gänge, weil die Story von Destiny oft umgeschmissen wurde und viele ohnehin nicht an ihr teilnehmen, weil sie in Lore-Texten versteckt ist.
2020 kommt statt einem “Destiny 3” nun ein “Destiny 2 Teil 2”: Vielleicht hat der jetzt endlich eine richtige Story.
Für Destiny soll eine neue Ära beginnen – schon wieder.
In der Story von Destiny soll ab Herbst 2020 ein neues Kapitel beginnen. Jenseits des Lichts erscheint am 10. November 2020.
Für Bungie und die Franchise “Destiny” begann das neue Kapitel bereits im Januar 2019. Damals trennte sich Bungie von Publisher Activision Blizzard, aber wer auf einen Aufbruch und Neuanfang gehofft hat, sieht sich zumindest bis jetzt enttäuscht. Das braucht alles offenbar deutlich länger:
Das Sommer-Update in GTA Online brachte einigen neuen Content. Ein Leak zeigt jetzt viele Inhalte, die es wohl kurzfristig doch nicht ins Spiel geschafft haben. Darunter gibt es Fahrzeuge und passende Modifikationen dazu.
Hinzugefügt wurden neue Yacht-Missionen, die es euch ermöglichen Geld zu verdienen und 15 neue Fahrzeuge, mit denen ihr durch die Straßen von Los Santos cruisen könnt.
Zusätzlich gab es 6 kleine Änderungen im Spiel, die zwar nicht gleich erkennbar, aber wichtig für das Gameplay sind. Was ist aber mit dem Content, der es nicht ins Spiel geschafft hat?
Diese Inhalte waren noch geplant
Welche Inhalte sollten noch mit dem DLC kommen? Dataminer haben nun in den Daten von GTA Online geforscht und konnten einigen Content finden, der wohl für das Sommer-Update geplant waren, es aber nicht ins Spiel schafften.
Neue Fahrzeuge
Laut dem Leaker WildBrick142 waren neue Fahrzeuge und Helikopter geplant. Davon seien aber nur noch wenigen Daten im System wie Audiogeräusche oder Namen. Unter anderem hätte es diese Transportmittel gegeben:
Eine neue Variante des Wasser-Helikopters: Sea Sparrow
Einen neuen Cargobob
Eine Benny’s Variante für den Surfer (Mini-Van)
Diese sind aber nur ein kleiner Teil von den Fahrzeug-Daten, die gefunden wurden. Auf Twitter sieht man die Übersicht:
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Doch nicht nur neue Fahrzeuge waren anscheinend von Rockstar geplant. So findet man auch einige Modifikations-Möglichkeiten für bereits enthaltene Fahrzeuge in den Daten.
Der Dataminer erklärt, es wären unter anderem für den Yosemite, Peyote Custom und Manana Custom einige Modifikationen geplant gewesen. Seien es nun andere Farboptionen oder neue Ladeflächen.
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Spannenderweise konnte der Dataminer zusätzlich noch Modifikationen an Polizei-Fahrzeugen finden. Er vermutet, dass es sich dabei um den geplanten Police-DLC handelt, der nicht erschienen ist (via Twitter).
Doch alle diese Änderungen und Inhalte wurden nicht ins Spiel eingefügt. Noch ist unklar, was nun mit diesem Content passieren wird. Ob er jetzt für immer weg ist und sich Rockstar doch umentschieden hat oder ob es zu einem späteren Zeitpunkt kommen wird. Immerhin erwartet uns noch im Jahr 2020 das größte Update aller Zeiten in GTA Online.
Seit einiger Zeit lassen sich die Raytracing-Optionen in der Beta von World of Warcraft: Shadowlands aktivieren. Einige Tester haben sich die neuen Grafiken angesehen und daraus ist eine Diskussion unter den Spielern entbrannt. Einige finden es gelungen und hübsch, andere haben wohl mehr erwartet.
Was ist Raytracing in WoW? Die neue Grafik-Technologie ermöglicht es, Licht und Schatten besser und genauer zu errechnen, sodass bessere und schönere Effekte erzeugt werden. Raytracing ist damit keine magische Verbesserung der gesamten Grafik, sondern eine Verfeinerung der Details.
In WoW werden damit in der kommenden Erweiterung Shadowlands vor allem die Schatten verbessert, die ihr so in der offenen Welt seht.
Seit einigen Tagen ist in der aktuell laufenden Beta zum neuen Addon die Option verfügbar, Raytracing zu aktivieren. Dazu benötigt ihr allerdings eine RTX-fähige Grafikkarte sowie das neuste Windows-Update. Wie das dann aussieht, zeigt der YouTuber KokushiGG im Video:
Eine der größten Stärken von Raytracing sind sich bewegende oder mehrere Lichtquellen und die daraus erzeugten Schatten. Ein gutes Beispiel dafür ist das mögliche Raytracing in Call of Duty. In WoW ist das aber fast nie der Fall, weswegen Spieler nun diskutieren, wie gut diese Option eigentlich ist.
FPS-Verlust durch Raytracing – Ist es das wert?
Das ist die Kritik: Bei der Nutzung von Raytracing geht zumindest aktuell einiges an Leistung verloren. Spieler, die die Option testen, sprechen von FPS-Verlusten von im Schnitt 120 FPS auf 60 oder sogar noch weniger.
Das sei ihrer Meinung nach die minimal verbesserte Grafik nicht wert. Unter dem oben eingebetteten Video etwa sagt der YouTube-Nutzer Luis Spezzia: „Ich sehe keinen Unterschied. Nur weichere Schatten.“ Durch einige Videos von Fans mit stark verbesserter Optik haben sich die Spieler wohl mehr von der Technik erhofft.
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Eines der Videos, die Hoffnung bei den Nutzern geschürt haben.
Unter dem entsprechenden Artikel von wowhead kritisiert der Nutzer ArmandFrvr sogar die Neuerung:
Ich bin mir nicht sicher, warum verschwommene Schatten besser sein sollen? Ich sehe lieber klar, was über mir ist, vor allem mit dem Kriegsmodus aktiv.
Das sagen andere Spieler: Dagegen argumentieren andere Spieler, dass Raytracing eben nur genau dafür eingesetzt werden kann, zumindest in WoW, und das sei auch so gedacht gewesen. RTX wäre eben kein „magischer Knopf“, der alles besser mache.
Außerdem habe WoW schon seit einiger Zeit Raytracing-Schatten und durch ein Update zu einem neuen Standard seien eben keine allzu großen Änderungen zu erwarten (via wccftech).
Der YouTube-Nutzer Dwayne stimmt zu: “WoW wurde nie mit Raytracing im Sinn geschaffen. Wenn das Spiel nicht mit Raytracing gebaut wird, wird es nicht anders aussehen, wenn es an oder aus ist.”
Lediglich der FPS-Verlust wäre das alles laut der Spieler wirklich nicht wert, aber da es sich noch um Tests handelt, kann sich das bis zum Release ändern.
An der Grafik muss Blizzard aktuell ohnehin noch arbeiten, denn in der Beta kam es bereits zu einigen … interessanten Fehlern. So hat genau eine Überarbeitung der Beleuchtung, wie es RTX ebenfalls macht, dafür gesorgt, dass Draenei und Elfen plötzlich wie eingeölt aussahen. Schlüpfrig, aber sicherlich nicht geplant.
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The Elder Scrolls Online (ESO) erhält mit Stonethorn einen neuen DLC, den MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch bereits zusammen mit den Entwicklern gespielt hat. Die beiden neuen Dungeons haben es ihm besonders angetan.
Was ist Stonethorn? Der neue DLC zu ESO erscheint heute, am 24. August, für den PC und am 1. September für die Konsolen PS4 und Xbox One. Im Fokus der neuen Inhalte stehen zwei Dungeons, die ich bereits auf dem Test-Server ausprobieren konnte:
Steingarten ist ein Dungeon in der finsteren Schwarzweite und dort trefft ihr auf den Alchemist Arkasis, der wie Frankenstein versucht, verrückte und gruselige Schöpfungen zu kreieren.
Kastell Dorn, eine Festung der Vampirfürstin Dorn und ihrer dunklen Armee.
Zudem bietet Stonethorn eine Prolog-Quest, die zum letzten Update des Jahres, dem vierten DLC, hinführt, sowie einige technische Verbesserungen an der Performance, ein 2-Spieler-Mount und eine coole Neuerung für alle Housing-Fans.
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Was habe ich gespielt? Zusammen mit Creative Director Rich Lambert, Content-Designer Shane Slama und Dungeon-Lead Mike Finnigan habe ich mich in das Dungeon Kastell Dorn gestürzt. Im Anschluss habe ich mit zufälligen Mitspielern auch den Steingarten erkundet.
Beide Dungeons haben bei mir einen positiven Eindruck hinterlassen:
Sie sind unterschiedlich aufgebaut
Bieten verschiedenste Mechaniken bei den Bosskämpfen
Erzählen eine interessante Geschichte
Sie sind optisch wunderschön anzuschauen und haben etwas von Gruselgeschichten aus meiner Kindheit. Zum einen geht es gegen Dracula (Vampirfürstin), zum anderen gegen Frankenstein (den Alchemisten).
Beide haben deshalb meine Liebe zu den Dungeons in ESO neu entflammt.
Über den Autor: Alexander Leitsch ist verantwortlich für MMORPGs auf MeinMMO. In Guild Wars 2 verbrachte er bereits über 7.500 Spielstunden, doch auch der Vorgänger GW1, Black Desert, SWTOR, WoW Classic oder ESO beschäftigen ihn regelmäßig.
Sinnvolle Trash-Mobs und spannende Mechaniken in Kastell Dorn
Bevor es mit dem Dungeon losgeht, gilt es erstmal ein gutes Team auf die Beine zu stellen. Glücklicherweise übernimmt der Dungeon-Lead Mike Finnigan die Rolle des Tanks und auch der Heiler wird schnell vergeben. ESO setzt in Dungeons auf eine klassische Holy Trinity aus einem Tank, einem Heiler und zwei DDs.
Ich wiederum kann mich im Dungeon also in Ruhe auf Schaden und die verschiedenen Mechaniken konzentrieren.
Von der Schwierigkeit bleiben wir im normalen Modus. Für Veteranen gibt es aber auch eine höhere Schwierigkeitsstufe, in der die Bosse stärker werden und neue Mechaniken bekommen.
So wunderschön und atmosphärisch sieht das Castell Dorn aus.
Worum geht es in Kastell Dorn? Im Kastell Dorn, einer wirklich wunderschönen und sehr atmosphärischen Burg, versucht die Vampirfürstin Dorn eine Armee aus Vampiren aufzustellen. Zusammen mit Gwendis und dem Vampir Talfyg versuchen wir die Festung zu stürmen und ihren Machenschaften Einhalt zu gebieten.
Doch das ist gar nicht so leicht.
Die ersten Bosse: Schon nach wenigen Kämpfen treffen wir auf die Grausige Tindulra, den ersten von 5 Bossen in dem Dungeon. Tindulra arbeitet mit sehr vielen Flammen-Effekten und AoE. Wer hier zu langsam reagiert, verliert schnell sein Leben, wie es auch Rich Lambert in unserem Durchgang passiert ist.
Nach dem ersten Boss betreten wir die Burg und treffen auf die ersten Vampire. Talfyg, der uns zur Burg geführt hatte, lässt uns in einer Falle zurück und flieht. Später wird er dafür noch die Quittung von uns bekommen.
Erstmal geht es jedoch gegen das Blutzwielicht, eine schrecklich aussehende Kreatur, die ständig versucht, mich in ein Becken mit Blut zu ziehen. In diesem Becken erleidet man viel Schaden. Hier hilft nur die richtige Positionierung an der Wand oder geschicktes ausweichen.
In dieses Becken solltet ihr euch nicht ziehen lassen.
Zudem hat das Blutzwielicht kleine Diener, die ihn ständig heilen. Diese sollte man zügig ausschalten, besonders im schweren Modus.
Ein Sieg über die Kreatur gelingt uns diesmal jedoch ohne einen toten Mitspieler.
Selbst der Trash hat Sinn: Auf dem Weg zum dritten Boss weisen mich die Entwickler auf ein Detail hin, das ich an ESO immer sehr schätze:
Trash-Mobs zwischen den Bossen enthalten meist Mechaniken, die beim Boss-Kampf danach eine Rolle spielen. So lernt man spielerisch und leicht das, was man später unbedingt wissen muss.
Vor dem dritten Boss lerne ich die Mechanik mit den Spektralen Sensen kennen, die sich auf Kadaver werfen lässt, um daraus nützliche Diener zu gewinnen, die uns im Kampf unterstützen. Genau das wird im nächsten Kampf benötigt, sonst wird es schwer gegen Vaduroth, einen Daedra, der bereits tote Vampire nochmal wiederbeleben kann.
Zwar ist ESO nicht das einzige MMORPG, das eine solche Erklär-Mechanik nutzt, doch trotzdem ist es ein kleines Detail, das in den Dungeons immer wieder gut umgesetzt wird.
Im Kastell Dorn warten allerhand gefährliche Kreaturen auf uns.
Auf zu Vampirfürstin Dorn: Boss 4 wiederum ist Talfyg, der Vampir, der uns im Laufe des Dungeon-Runs hintergangen hatte. Er hat als besondere Mechanik Gargoyles, die er aktivieren kann. Dabei wird immer der Gargoyle aktiv, dem der Boss am nächsten steht.
Durch geschicktes Kiten und die richtige Strategie könnt ihr so bestimmen, ob ihr lieber gegen langsame Nahkämpfer oder gegen schwächere, aber dafür direkt aktive Fernkämpfer antreten möchtet. Insgesamt müsst ihr gegen 3 der 6 Gargoyles antreten. Im Veteranen-Modus hingegen werden alle aktiv.
In diesem Kampf greift auch Gwendis mit ein oder nutzt CC für die Gargoyles. Eine nützliche Ergänzung für das Team also!
Gwendis begleitet euch in beiden Dungeons des neuen DLCs.
Im großen Finale wartet dann die Vampirfürstin selbst auf euch. Sie hat die besondere Mechanik, dass sie mehrmals im Kampf verschwindet und den ganzen Raum verdirbt. Nur ein kleiner, sich bewegender Kreis ist sicher. In diesem müsst ihr euch durch den Raum bewegen und Diener von Fürstin Dorn besiegen, damit diese wieder auf den Boden zurückkehrt.
Allerdings versuchen die Vampire euch immer wieder aus der sicheren Zone herauszuziehen. Hier muss ich stets wachsam sein und ausweichen, was mir zweimal nicht gelingt. Doch dank eines guten Heilers überlebe ich die Aktionen gerade so.
Ansonsten arbeitet auch die Vampirfürstin mit vielen AoE-Feldern und verschiedenen Angriffen. Sie erinnert von den Mechaniken eigentlich nicht an einen generischen Dungeon-Kampf, sondern eher an einen Raid-Boss in anderen MMORPGs. Nur werden hier die Fehler etwas mehr verziehen.
Das helle, sich bewegende Feld dürft ihr nicht verlassen, sonst gibt es ordentlich Schaden.
Geheime Wege und viele Rätsel im Steingarten
Worum geht es im Steingarten? Der Alchemist Arkasis hat ein Laboratorium eingerichtet und versucht dort neue Monster zu kreieren. Er hat es geschafft Steinhüllen Leben einzuhauchen, was man bereits in der Erweiterung Greymoor erleben konnte.
Neben diesen Kreaturen warten hier auch viele Werwölfe auf euch, als Pendant zu den Vampiren im Kastell Dorn.
Wie ist der Dungeon aufgebaut? Während Kastell Dorn linear verläuft und klassisch 5 Bosse beinhaltet, ist Steingarten deutlich mysteriöser gestaltet. Es gibt verschiedene Items, die ihr sammeln, und Geheimnisse, die ihr entdecken könnt und teilweise auch müsst, um im Dungeon voranzukommen.
Der erste Boss im Dungeon ist ein riesiger Werwolf, der jedoch von meiner Gruppe und mir schnell besiegt wurde. Mir persönlich gefällt dabei die Optik des Dungeons sehr, immerhin erinnert alles an einen abgedrehten Professor und es hat auch etwas SciFi-artiges.
Im Steingarten sieht alles etwas abgedreht und verrückt aus.
Die Geheimnisse in Steingarten: Nach dem ersten Boss und einigen Stein-Kreaturen kommt ihr an die erste Stelle mit Geheimnissen in dem Dungeon. Hier möchte ich euch nicht zu viel spoilern, aber ihr könnt euch mit der richtigen Strategie zusätzliche Buffs besorgen.
Im Dungeon gibt es zudem 3 Blood Knights, die ihr bezwingen könnt, um den Endboss Arkasis einfacher zu machen. Oder ihr lasst sie stehen für etwas mehr Herausforderung.
Arkasis geht im Steingarten verrückten Experimenten nach.
Der Kampf gegen Arkasis: Während des Kampfes gegen Arkasis läuft Gwendis durch den Raum und sabotiert die Geräte des Alchemisten. Das ist auch bitter nötig, denn nach jeder Welle von Gegnern, die wir besiegen müssen, transformiert sich der Boss und wird stärker als zuvor.
Ihr seid außerdem in diesem Boss-Fight in der Lage, euch wieder in einen Werwolf zu verwandeln und so gegen die Stein-Monster von Arkasis anzutreten. Und der Kampf Werwolf gegen Stein-Riese sieht optisch einfach fantastisch aus.
Am Ende gelingt es uns Arkasis zu bezwingen und den Dungeon zu beenden. Hier bin ich vor allem gespannt, wie der Kampf wohl im Veteranen-Modus aussieht.
Sowohl Kastell Dorn, als auch Steingarten haben mir beide viel Spaß gemacht. Sie sind atmosphärisch gelungen, führen die Geschichte rund um das “Schwarze Herz in Skyrim”, die Obergeschichte des gesamten Jahres in ESO, fort und bieten zahlreiche Mechaniken, die man erstmal kennenlernen muss. Oder eher müsste.
Denn zumindest im normalen Modus hatte ich das Gefühl, als würden hier Perlen vor die Säue geworfen. Die Mechaniken können meist mit viel Schaden umgangen werden und nur wenige Fehler sind wirklich tödlich. Das ist gut für Spieler, die einfach nur locker die Geschichte erleben und dabei keine zu großen Herausforderungen erleben wollen.
Für die anderen gibt es den Veteranen-Modus. Spannend ist in diesem Zusammenhang die Aussage von Mike Finnigan, dass die Entwickler zuerst die schwere Version der Dungeons erstellen und danach die Mechaniken weiter nach unten bringen, um einen angenehmen Schwierigkeitsgrad zu haben. Das scheint aus meiner Sicht die genaue richtige Herangehensweise zu sein. Andersherum lernt man zwar in der “Noob-Version” den Boss kennen, aber der hat plötzlich im Hard Mode ganz neue Mechaniken. Hier werden die Mechaniken einfach nur simpler gemacht für die Einsteiger.
Schon Anfang des Jahres erschien mit Harrowstorm ein DLC voller Dungeons.
Fall Guys: Ultimate Knockout soll nun doch eine Version für Mobilgeräte bekommen. Doch die Sache hat einen Haken, da die Mobile-Version erstmal nicht hierzulande erhältlich sein wird. Dennoch ist das eine gute Sache.
Was hat es mit der Mobile-Version von Fall Guys auf sich? Das quietschbunte und launige Battle-Royale-Game Fall Guys wird trotz bisheriger Dementierung der Entwickler wohl doch eine Mobile-Version bekommen. Allerdings erstmal nur in China. Dort hat laut Analyst Daniel „ZhugeEX“ Ahmad die Mobile-Game-Firma Bilibili die Rechte an der Veröffentlichung einer Mobile-Version von Fall Guys in China bekommen.
Kommt Fall Guys auch hierzulande als Mobile-Version? Darüber gibt es keinerlei Infos. Vielmehr ist sogar die China-Version nicht offiziell bestätigt worden. Kurioserweise hat das Studio Mediatonic sogar explizit vor einiger Zeit getwittert, dass alle Werbeanzeigen über eine Mobile-Version Fake seien.
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Der Hintergrund dieses Tweets war aber eine Betrugsmasche, die eine Mobile-Version von Fall Guys versprach, jedoch die User abzocken wollte. Darüber berichteten die Kollegen von der GameStar. Es ist also gut möglich, dass die Info zur China-Mobile-Version nur noch nicht offiziell angekündigt wurde und legitim ist.
Darum ist die China-Version etwas Gutes für uns alle: Sollte sich die Ankündigung aus China bewahrheiten, ist es dennoch eine gute Nachricht für Spieler aus der ganzen Welt. Denn das würde bedeuten, dass man aktiv an einer Umsetzung des spaßigen Hit-Spiels auf Handys und Tablets arbeite und es wäre dann nur eine Frage der Zeit, bis es ein solches Spiel auch hierzulande gäbe.
Da die Entwickler von Fall Guys ohnehin schon angekündigt haben, das Spiel auf mehr Plattformen als nur dem PC und der PS4 anzubieten, liegt eine Mobile-Version im Westen definitiv im Rahmen des Möglichen. Das würde auch Autor Jürgen Horn freuen, der gerade seine Leidenschaft für Fall Guys entdeckt hat – Obwohl Fall Guys so ungenau, wackelig und doof ist.
In der Call of Duty: Warzone mussten Spieler schon so einige verrückte Fehler über sich ergehen lassen und als einer der schlimmsten galt der gefixte “Dämonen Waffen”-Bug. Doch so richtig verschwunden ist der offenbar nicht.
Was ist das für ein Bug? Dabei handelt es sich um einen der gemeinsten Fehler, mit dem Call of Duty: Warzone seine Spieler ärgert. Bei dem Bug verzerren sich die Modelle der Waffen so heftig, dass es das Spiel beeinflusst. Die fiesen “Dämonen Waffen” kamen mit dem Start der Season 5 in die Warzone und es dauerte knapp eine Woche, bis der Fix ins Spiel kam:
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Doch so wie es aussieht, treiben die besessenen Waffen weiterhin ihr Unwesen in der Geisterstadt Verdansk.
Wo sind die Beweise? Der CoD-Streamer “MuTeX” postete am 23. August auf Twitter einen Clip seiner neusten Session. Dort hebt er das Sniper-Gewehr HDR auf, das er sich von einem erledigten Feind sichern wollte:
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Statt seine ungeliebte Schrotflinte gegen das Top-Sniper zu tauschen, legt er die Waffe ganz vorsichtig wieder zurück auf ihren Platz. Denn die HDR ist heftig verbuggt und in diesem Zustand nur schwer zu benutzen. Der Fehler ist also weiterhin im Spiel.
Wie kann ich den Bug umgehen? Der Fehler hat wohl irgendwas mit den Skins auf den Waffen zu tun. Habt ihr eine der verfluchten Knarren in der Hand, seht zu, dass ihr sie wieder loswerdet und schnappt euch eine andere Waffe.
Der Bug taucht nicht mehr so oft auf wie vor dem Fix, kann aber immer noch Waffen beeinträchtigen. Um eure besten Loadout-Waffen zu schützen, solltet ihr derzeit eher auf die Standard-Varianten des CoD-Arsenals setzen und verrückte Skins meiden.
Kommt ein erneuter Fix? Als der Fehler das erste Mal auftauchte, gab es dazu einen Hinweis im CoD-Trello. Das “Trello” ist ein Planungs-Tool, mit dem euch die Entwickler über Fehler-Bearbeitung auf dem Laufenden halten. Dieser Eintrag ist jetzt aber nicht mehr zu finden. Jedoch werden die CoD-Macher hier sicherlich nochmal Hand anlegen, sollte sich der Fehler wieder verbreiten.
Am vergangenen Wochenende lief der Open-Beta-Test zu Marvel’s Avengers. Habt ihr das Spiel ausprobiert? Wie hat es eure Kaufentscheidung beeinflusst?
Darum geht’s in Marvel’s Avengers Nur noch etwas mehr als eine Woche verbleibt bis zum Release von Marvel’s Avengers am 4. September. In dem Action-Multiplayer-Game schlüpft ihr in die Rollen der bekannten Helden aus dem Marvel-Universum.
Ihr prügelt euch etwa als Hulk, Thor oder Ms. Marvel durch Horden von Gegnern, die zu der Organisation AIM gehören und deckt dabei Schritt für Schritt ihren finsteren Plan auf.
Ihr startet Marvel’s Avengers mit 6 verschiedenen Charakteren. Es wurden bereits aber weitere kostenlose Helden wie Hawkeye oder Spiderman angekündigt.
Das war der Test: Der Beta-Test zu Marvel’s Avengers kam in mehreren Wellen. Erst durften nur PS4-Vorbesteller ran, dann Vorbesteller auf der Xbox One und dem PC.
Am letzten Wochenende fand die Open Beta statt: Alle interessierten Spieler auf PC, Xbox One und der PS4 konnten das Action-Spiel anzocken.
In dem Beta-Test waren für euch folgende Inhalte spielbar:
3 Trainings-Herausforderungen mit jeweils 10 Wellen von Gegnern
5 schnelle und knackige Abwurfzonen-Missionen
2 Gefahrensektor-Missionen – Etwas längere Missionen
eine ikonische Mission, die sich um einen bestimmen Helden dreht
Es wurden also verschiedene Arten von Aufträgen und Missionen geboten, die einen Querschnitt durch das Spiel demonstrieren sollten.
Also erzählt mal: Habt ihr die Beta gespielt? Wie fandet ihr sie? Und natürlich: Wie hat die Beta eure Kaufentscheidung beeinflusst? Erzählt uns von euren Erlebnissen und Gründen auch gerne in den Kommentaren.
Wie kann ich abstimmen? In dem Umfrage-Tool unter dem Artikel könnt ihr die Option wählen, die auf euch am ehesten zutrifft. Jeder Leser hat nur eine Stimme, die er abgeben kann. Die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.
Die Umfrage endet am 27. August.
Viel Spaß beim Abstimmen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Valorant dominiert die Meta-Spielweise, mit dem dicken Sniper-Gewehr Operator Gegner mit einem Schuss umzulegen. Das passt Top-Streamer shroud nicht. Daher hat er ein paar sinnvolle Ideen, um die Meta zu brechen und auch das Ranked-Play aufzupeppen.
Was ist das Problem mit der Meta? Unter den Waffen in Valorant ist schon seit Release die Operator das Nonplusultra. Das schwere Sniper-Rifle ist in der Lage, bei fast jedem Treffer selbst vollgerüstete Gegner mit einem Schuss zu erledigen. Daher versucht jedes Team, so schnell wie möglich eine „OP“ zu bekommen. Schutz vor der OP bieten nur so genannte „Flashes“ und „Smokes“, also Effekte, die entweder den Gegner blenden oder vorübergehend Sichtbarrieren erzeugen. Doch auch das hilft oft nicht, wie Top-Spieler und Twitch-Star shroud anmerkt.
Shroud will Agenten mit besseren Flashes und teurere Operator
Das stört shroud: Laut dem Top-Streamer sei es vor allem mit den Agenten Phoenix und Breach schwer, die Flashes zum Blenden der Operator-Schützen zu nutzen. Die Flashes könne man leicht vorhersehen und dann durch einen geschickten Seitenschritt entgehen. Wenn ein Sniper mal einen guten Winkel habe, sei er so kaum zu vertreiben.
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Das würde shroud gerne ändern: Eine Lösung wäre es, einen neuen Agenten zu bringen, der speziell auf den Konter von Sniper-Waffen ausgelegt ist. Dieser Agent sollte seine Flashes und Smokes dann um Ecken herum werfen können, wie es Jett mit ihrem Smoke-Skill „Wolkenbruch“ derzeit kann.
Dazu würde shroud gerne die Kosten für die Operator hochschrauben. Denn obwohl sie mit 4.500 Credits im Spiel wahrlich nicht günstig ist, kann sich auch ein unterlegenes Team die Waffe letztendlich leisten.
Würde sie jedoch 5.500 Credits kosten, wäre sie schwerer zu bekommen und ihr Verlust wäre für das Team kaum wieder gutzumachen, weswegen viele Teams dann eher günstigere Alternativen ausprobieren würden und die Allgegenwart der OP schwinden würde.
Ranglisten müssen her
Das sagt shroud zum Ranked-Play: Ein weiteres Problem, das shroud in Valorant sieht, betrifft das Ranked-Play. Denn ab der Höchststufe „Radiant“ gibt’s für Top-Gamer wie ihn nichts mehr zu tun.
Darum machen sich viele Profis dann einen so genannten „Smurf Account“ und gehen in den unteren Rängen auf Noob-Jagd. Das wiederum macht den Neulingen keinen Spaß und ist allgemein eine Unsitte in Shootern.
Da es keine Aufgaben für die besten Spieler gibt, gehen viele Top-Gamer auf Noob-Jagd.
Shrouds Lösung dazu wäre eine simple Rangliste im Top-Bereich, in der man klar sieht, wer derzeit der Beste ist und auf welchem Rang der Rest der Top-Spieler stehen. So könnten sie sich gegenseitig vergleichen und man hätte den Ehrgeiz, sich hochzuarbeiten und den derzeitigen Top-Spieler zu entthronen.
Der bekannte Streamer Guy „Dr Disrespect“ Beahm haute 2019 noch raus, dass Mobile-Gamer gar keine richtigen Gamer seien. Nun spielte er mit einem Profi-Handy-Gamer zusammen und nahm die Aussage gegen Spielen auf dem Smartphone etwas zurück. Entschuldigen wollte er sich aber nicht. Dahinter steckt ein interessanter Konflikt zwischen “unseren” Mobile-Games und denen aus Asien.
Um dieses Statement geht es: Im Juni 2019 verkündete der Streamer über Twitter „Mobile-Gamers sind keine richtigen Gamer.“
Der Streamer stieß mit dem Tweet in ein Hornissennest. Denn das ist ein Konflikt, der unter der Oberfläche des Gamings gärt. Der Tweet bekam über 96.000 „Gefält mir“-Angaben und knapp 17.000 Kommentare und Retweets.
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Unter dem Tweet tauschten Nutzer hitzig ihre Meinungen aus:
Der Doctor hätte völlig Recht. Nur Mädchen spielten auf dem Handy und zwar Candy Crush – außerdem seien Mobile-Games von Pay2Win verseucht
Andere widersprachen ihm scharf: Man sei Gamer auf jeder Plattform. Die Meinung von Dr Disrespect sei irrelevant und arrogant
Dr Disrespect und die Herrschaft des PCs
In diesem Zusammenhang kam das Statement: 2019 war eine paradiesische Zeit, in der noch Gaming-Messen stattfanden, so richtige mit Menschen vor Ort. Die Älteren werden sich erinnern.
Auf der E3 2019 zeigte Bethesda während seiner Konferenz das Mobile-Spiele „Elder Scrolls Blades.“ Darüber echauffierte sich der Streamer: Wie man in so einem luxuriösen Umfeld dann so ein Spiel bewerben kann.
The Elder Scrolls Blades ist gedacht als “Wie Skyrim – auf dem Handy.”
Mobile-Gamer stellte er als schräge Kreaturen da, die sicht mit verkrampften Händen an ein winziges Gerät klammern, mit ihren Fingern das Display bedecken und rumheulen: „Du kannst uns nicht ausschließen, Doc. Wir sind auch echte Gamer! Ich hab einen Werbevertrag.“
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Dr Disrespect ging es in dem Statement also explizit um Profi-Spieler oder Streamer, die auf Mobile unterwegs sind: Mit denen konnte er im Juni nichts anfangen.
Dr Disrespect spielt mit indischem YouTube-Star und Handy-Gamer zusammen
So sieht er das jetzt: Am Samstag war Dr Disrespect auf YouTube mit Tanmay „Sc0ut“ Singh unterwegs, das ist ein großer YouTuber in Indien. Sc0ut ist professioneller Spieler von PUBG Mobile. Also genau die Sorte Spieler, über die Dr Disrespect ein Jahr zuvor lästerte.
Nun klang der Herr “Mein PC ist so toll” deutlich versöhnlicher. Jetzt kam raus, dass auch Dr Disrespect mal auf dem Handy spielt. Es stört ihn aber, dass er die Daumen aufs Display legen muss und das viel Platz einnimmt.
Im Laufe es Streams nahm der Statement sein Statement etwas zurück:
„Ich weiß nicht, ob du den Tweet gesehen hast. Aber ich wollte schon mal der Kontroverse zuvorkommen, dass ich gesagt habe, Mobile-Gamer seien keine echten Gamer. Das war in der Hitze des Moments. Ich will das nur klarstellen.“
Dr Disrespect
Der indische Streamer ging nicht näher auf die Aussage ein und sagte nur, das sei völlig okay. Auf Nachfrage eines Fans wollte sich Dr Disrespect für das Statement aber auch nicht entschuldigen. So etwas tue er nicht.
Allzu viele Gesprächsthemen hatten Dr Disrespect und Scout nicht. Da erkundigte sich der Doctor interessiert danach, ob es auch Mobile-Headsets gäbe und ob man da mit dem Controller spielen dürfen. Beide Fragen wurden mit einem „Nein“ beantwortet. Schließlich sprachen sie über Fußball. Scout war früher Profi-Fußballer – Dr Disrespect hat “diese europäische Sache”, Fußball, über seine Liebe zu FIFA entdeckt.
Der indische YouTuber Scout gilt ebenfalls kontrovers.
Asien vs. der Westen – Unterschiedliche Gaming-Kulturen
Das steckt dahinter: Dr Disrespect trat 2019 in der klassischen Position der „PC Masterrace“ auf. So nennt man es, wenn PC-Spieler sich allen anderen überlegen fühlen: Gaming geht nur mit gutem Equipment, toller Auflösung und in professionellem Umfeld.
Die Sicht von Dr Disrespect auf Mobile Gaming ist die klassische “westliche Sicht eines Core Games”, von jemandem, der viel spielt und mit Gaming aufgewachsen ist.
Doch Mobile-Gaming spielt in Asien eine völlig andere Rolle als im Westen:
Im Westen ist Mobile-Gaming auf einer anderen Schiene als klassisches Core-Gaming. Hiesige Mobile-Games sind häufig Spiele aus einer Tradition von Games, wie man sie früher im PC-Browser oder auf Facebook spielte. Es sind klassische Spiele für Zwischendurch. Im Westen haben Mobile-Games oft den Ruf als “flache Casual-Games” mit dem Drang zum Pay2Win
Der indische Gaming-Markt ist völlig anders als der Westen: Dort gab es über Jahrzehnte eigentlich kein Gaming, weil sich weder PCs noch Konsolen etabliert hatten. In Indien haben Mobile-Spiele den Markt erst erschlossen. Es gab dort vorher kein Gaming wie bei uns.
PUBG mobile ist in Indien unheimlich erfolgreich.
Das ist ein Trend, den man in allen wichtigen Gaming-Märkten Asiens sieht. Die erfolgreichsten Mobile-Spiele sind dort Core-Games:
das chinesische “Honor of Kings” – die LoL-Variante ist so erfolgreich, dass Tencent jetzt sogar Riot Games davon überzeugt hat, ein LoL Mobile zu entwickeln
das koreanische Lineage M – das hat NCSoft quasi über Nacht saniert
Im Angesicht eines “richtigen Mobile-Gamers” wie Sc0ut muss dann wohl auch Dr Disrespect einsehen, dass sein Statement “Mobile Gamer sind keine echten Gamer” in der Form nicht zu halten ist.
In Indien passieren seltsame Sachen mit PUBG Mobile.
Der Hype um PUBG Mobile in Indien ist gewaltig und irritiert die dortigen Behörden und Medien. In den letzten Jahren erschienen einige Medienberichte, die aus westlicher Sicht kurios wirken. Die Berichte schildern Todesfälle in Indien, für die man PUBG Mobile verantwortlich macht.
Die Jugend des Landes soll so besessen von dem Spiel sein, das einige sterben:
Fall Guys: Ultimate Knockout hat ein massives Problem mit Cheatern und diversen Exploits im Spiel. Das alles soll sich aber mit dem kommenden Patch „Spicy“ ändern. Da werden die Entwickler konkrete Maßnahmen treffen, um das Spiel wieder fairer zu machen.
Was wollen die Entwickler mit dem neuen Patch ändern? Demnächst soll für Fall Guys ein neuer Patch mit dem Codenamen „Spicy“ erscheinen. Der bringt einige Anpassungen, darunter die Einstellung, dass die Spectator-Funktion sich nun primär an verbliebene Teammitglieder heftet, aber auch konkrete Anpassungen im Gameplay.
So sollen diverse Exploits behoben sein, namentlich vor allem derjenige, der im Finallevel Jump Showdown dafür sorgte, dass man sich unendlich lange an die Plattform hängen und so die Runde ohne eigenes Zutun aussitzen konnte. Dazu kommen weitere Anpassungen, die das Hängen an Items, die solche Exploits ermöglichen, künftig unterbinden.
We’ve got a patch that’s almost ready to go – will hopefully drop it in the next week!
I’m really excited about this one as it’s got lots of the things you’ve been asking us for!
Shout yourself out in the replies if you spot something you requested!
Das sagen die Entwickler zu Cheatern: Ein weiteres Thema des Patches sind Cheater. Die sollen nämlich ebenfalls verstärkt aus dem Spiel getrieben werden und die konkreten Maßnahmen dazu werden ebenfalls mit dem Spicy-Update ins Spiel kommen.
Entwickler wollen Cheater nicht vorwarnen
Was machen die Entwickler gegen Cheater? Die Ankündigung, gegen die Cheater in Fall Guys vorzugehen, steht nicht in den Patch Notes und wurde separat von einem Entwickler auf reddit gepostet. Man habe die Sache mit den Cheatern und Hackern auf dem Schirm und werde konkrete Maßnahmen im Patch einleiten.
Aber was genau man mache, sei noch geheim. Man wolle die Cheater nicht vorwarnen und möglichst viele auf einen Schlag erwischen, ohne das die sich vorbereiten können.
Wer cheatet, fliegt wohl bald aus dem Spiel.
Was könnte den Cheatern blühen? Gänge Praxis in solchen Fällen ist es, Cheater aus dem Spiel zu werfen und sie zu bannen. Dann müssten sie das Spiel nochmal kaufen, um weiterzuspielen. Radikalere Anti-Cheater-Maßnahmen wären Hardware- oder IP-Banns, die schwerer zu umgehen sind und Cheatern quasi permanent den Zugang zum Spiel verbieten.
Was genau die Entwickler aber vorhaben, erfahren wir erst, wenn das Update „Spicy“ im Laufe der Woche erscheint. Laut einem Tweet der Entwickler sei der Patch jedenfalls schon fast fertig.
Selbst mit Exploits und Cheatern macht Fall Guys eine Menge Spaß, denn das bunte Battle-Royale ist einfach eine Mords-Gaudi. Das gilt vor allem deswegen, weil das Spiel furchtbar ungenau und sperrig ist, was in diesem Fall aber einen Vorteil darstellt. Das meint zumindest Jürgen Horn hier in seinem Anspielbericht zu Fall Guys.
Die Pokémon für die Community Days im September und Oktober in Pokémon GO stehen nun fest. Ihr habt gewählt und entschieden, welche zwei Spezies ihr am liebsten sehen wollt.
Die meisten Stimmen erhielt dabei das Pokémon Porygon. Auf dem zweiten Platz landete das Starterpokémon aus Gen 1, Glumanda.
Zur Auswahl standen die vier Pokémon
Glumanda
Raupy
Sleima
Porygon
Wie wurde abgestimmt? Auf Twitter startete das Team von Pokémon GO die Umfrage. Jeder Nutzer, der einen Twitter-Account besitzt, konnte bei der Umfrage eine Stimme abgeben. Insgesamt stimmten 824.379 Leute dabei ab.
Die prozentuale Verteilung der Stimmen zeigt, dass Glumanda und Porygon die deutlichen Favoriten dieser Abstimmung waren. Raupy und Sleima kratzten nicht mal annähernd an Platz 2 geschweige denn Platz 1 (via Twitter).
Glumanda mit 36,6 % der Stimmen
Raupy mit 4,1 % der Stimmen
Sleima mit 3,9 % der Stimmen
Porygon mit 55,3 % der Stimmen
Community Day im September 2020
Was passiert da? Durch die Abstimmung ist klar, dass Porygon im September das Pokémon wird, das im Fokus des Events steht.
Wann läuft das? Für Sonntag, den 20. September, ist der Community Day mit Porygon geplant.
Was ist besonders? Porygon konntet ihr bisher noch nicht als Shiny fangen. Durch den Community Day sollte sich das ändern, sodass besonders die Shiny Jäger einen Grund haben, dabei mitzumachen.
Als exklusiven Angriff erlernt Porygon während des Community Days die Attacke Triplette vom Typ Normal.
Community Day im Oktober 2020
Was passiert da? Im Oktober tritt dann Glumanda in den Fokus des Community Days. Als zweiter Platz bei der Wahl gebührt ihm das Rampenlicht im Oktober.
Wann läuft das? Am Samstag, dem 17. Oktober, soll dieser Community Day mit Glumanda stattfinden.
Was ist besonders? Die besondere Attacke des Events ist Feuerodem. Die könnt ihr euch dabei sichern. Als Shiny ist Glumanda schon lange im Spiel und keine Neuigkeit. Wer allerdings bisher noch kein Glück bei diesem Shiny hatte, der hat im Oktober dann gute Chancen darauf.
Bei Destiny 2 finden die Spieler einen kuriosen Fehler, der sie zu meuchelnden Geistern und harte PvE-Aktivitäten leicht macht. Bungie schiebt dem Ghost-Mode nun einen Riegel vor.
Das ist vorgefallen: In der Season 11 von Destiny 2 machte in den letzten Tagen ein Bug die Runde, der Teile des PvE total trivialisierte. Selbst bockschwere Aktivitäten solo zu meistern war kein Problem, denn betroffene Spieler wurden quasi unsichtbar.
Da die Feinde selbst unter Beschuss nicht zurückfeuerten, stand dem gnadenlosen Meucheln kaum etwas im Wege – dies bescherte dem Bug den Namen Ghost-Mode.
So funktioniert der Bug: Die Aktivierung des Ghost-Mode-Bugs ist dabei sehr simpel:
Die Spieler müssen kurz bevor sie eine Ladezone betreten zwei Emotes ausführen
Die “Münzwurf”-Geste und irgend ein anderes Emote, das Holografische Elemente nutzt (wenn sich euer Hüter auf einen leuchtenden Stuhl setzt, ist das ein Holo-Emote)
Anschließend gilt es langsam durch die Ladezone zu gehen
Das Emote ist an den Vagabunden angelehnt, der vor jeder Gambit-Runde die Münze entscheiden lässt, gegen welche Feinde ihr antretet
So waren Spieler unter anderem in der Lage, solo die Grube der Ketzerei abzuschließen und das begehrte Emblem für diese “Heldentat” einzuheimsen. Die Geister-Spieler können nicht mit allen Objekten interagieren. Daher funktioniert das Ganze nicht im Prophezeiung-Dungeon, weil die Spieler hier andauernd Partikel abgeben müssen.
Schaut euch hier ein Video an, bei dem ihr den Ghost-Mode und die hilflosen Gegner in Action seht:
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Wer jetzt aufschreit und denkt, “warum verbreitet MeinMMO solch eine fiese Schummelei, mit der man sich eigentlich prestigereiche Errungenschaften ergaunert?”, sollte Bungies Reaktion abwarten.
Der Destiny-Entwickler macht dem Spuk ein Ende
So reagiert Bungie: Noch am Wochenende (22. August) meldete sich Bungie zur Situation: Bis der Bug richtig behoben werden kann, wird die “Münzwurf”-Geste bis auf Weiteres deaktiviert.
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Damit ist es unmöglich, die beliebte Geste auszuführen. Hattet ihr die Geste vor der Sperre ausgerüstet, ist sie ausgegraut und ihr müsst ein anderes Emote auswählen.
Was haltet ihr von der Situation? Denkt ihr, weil die Season 11 verlängert wurde, haben die Spieler nun viel Zeit um noch weitere solcher kuriosen Bugs zu finden?
Im Fortnite-Streit mit Apple stärkt nun ein Software-Gigant den Rücken von Epic Games. Vor Gericht gab Microsoft ein Statement ab und will damit verhindern, dass Epic von den Entwickler-Tools für iOS und Mac-Plattformen abgeschnitten wird.
So ist die Lage: Aktuell tragen Apple und Epic Games vor Gericht einen Kampf rund um Fortnite aus.
Nun gibt es in dem laufenden Rechtsstreit prominente Unterstützung für Epic Games – und zwar von Software-Riesen Microsoft.
Microsoft stellt sich auf die Seite von Epic Games
Das hat Microsoft jetzt getan: Wie der Xbox-Chef Phil Spencer vor Kurzem auf Twitter bekannt gab, reichte Microsoft vor Gericht ein Statement ein. Dabei handelt es sich um eine Unterstützungserklärung für Epic Games. Der Software-Gigant greift den Fortnite-Machern damit unter die Arme.
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Was steckt hinter der Unterstützungserklärung? Im Prinzip will man dabei helfen, eine einstweilige Verfügung gegen Apple zu erwirken. Diese soll Apple wiederum davon abhalten, die Epic-Games-Entwickler von den Dev-Tools (Apple SDK) abzuschneiden, die zum Entwickeln von Spielen aber auch für Epics Unreal Engine benötigt werden, auf der zahlreiche Mobile Games basieren.
Das Statement kam dabei von Microsoft General Manager of Gaming Developer Experiences Kevin Gammill. Zusammengefasst macht Gammill dort deutlich, dass Epics Unreal Engine eine “kritische Technologie” für Microsoft selbst, aber auch für viele andere Entwickler sei. Und wenn Apple durch seine Schritte Updates an der Unreal Engine verhindern würde, dann würde das nicht nur Spiele-Machern, sondern auch Gamern schaden.
Das Wichtigste zum Streit rund um Fortnite
Das war der Auslöser: Vor etwas mehr als einer Woche rebellierte Epic Games gegen Apple und Google. Die Entwickler von Fortnite brachten in einem Update den Direkt-Kauf für V-Bucks, mit dem sie die App-Store-Gebühren umgehen konnten. V-Bucks sind beim Direkt-Kauf von Epic zudem dauerhaft günstiger und somit attraktiver. Das sahen Apple und Google als Vertragsbruch.
Die V-Bucks
Das war die Reaktion: Die Tech-Riesen reagierten prompt und entfernen beide Fortnite aus ihren App Stores. Epic verklagte daraufhin beide Unternehmen und griff Apple mit einer Video-Parodie zu einem ikonischen Apple-Spot sowie mit der Initiative #FreeFortnite an. Darauf hin drohte Apple an, Epic Games von den Entwickler-Tools für Apple-Plattformen abzuschneiden, sollten die Fortnite-Macher nicht bis zum 28. August einlenken.
Epic hat daraufhin gegen Apple wiederum einen Antrag auf einstweilige Verfügung beim zuständigen Gericht eingereicht, um das zu verhindern. Nun gibt es Hilfe von Microsoft.
In der japanischen Präfektur Hokkaido kam es erneut zu einem tätlichen Angriff in Verbindung mit Pokémon GO. Es ist schon die zweite Auseinandersetzung in diesem Monat, die die Polizei in Hokkaido klären muss.
Das wird berichtet: Die Polizei hat einen 35-Jährigen verhaftet, weil dieser einen Spieler von Pokémon GO angegriffen hat. Der Täter selbst hat ebenfalls Pokémon GO gespielt und sich über seinen Mitspieler aufgeregt. Er hätte schlecht geparkt, sodass er ihn zur Rede gestellt hat. Dabei soll er dann auch das Auto des Fahrers getreten haben.
Laut Medien-Berichten ist der Falschparker dann ausgestiegen und es kam zur Schlägerei. Der Täter hätte den Falschparker zweimal ins Gesicht geschlagen, ehe die Polizei dann eingreifen konnte.
Erneute Schlägerei in Verbindung zu Pokémon GO
Das gab der Täter an: Bei der Festnahme ließ der Täter verlauten, dass er umhergelaufen sei und dabei Pokémon gefangen habe. Dann sah er den Falschparker und war sauer darüber, dass jemand nur wegen Pokémon GO so schlecht parken würde.
Das ist im August passiert: Wir von MeinMMO haben bereits Mitte August von einem ähnlichen Fall berichtet. Dort kam es ebenfalls zu einer Festnahme in Hokkaido. Ein Trainer war sauer darüber, dass sein Mitspieler ihm eine Arena in Pokémon GO wegnahm. Daraufhin griff er ihn körperlich an und wurde von der Polizei verhaftet.
Das könnte hinter dem Fall jetzt stecken: In Pokémon GO gibt es oftmals Meinungsverschiedenheiten über den Spielstil. Manche Trainer spielen ausschließlich zu Fuß. Immerhin heißt das Spiel ja Pokémon GO und nicht Pokémon Drive.
Andere Trainer hingegen spielen auch mal gerne aus dem Auto raus. So ist es natürlich leichter innerhalb kurzer Zeit zu unterschiedlichen Arenen oder Raids zu kommen.
Ähnlich könnte es auch hier abgelaufen sein. Immerhin war der Angreifer ein Fußgänger und der Geschädigte ein Autofahrer. Die Aussage vom Täter würde dazu passen.
Das passierte 2019: Die beiden Fälle aus diesem Monat waren nicht die einzigen Straftaten in Bezug zu Pokémon GO, über die wir berichtet haben. Es gibt immer wieder Fälle, die in Verbindung mit dem Smartphone-Game stehen.
Seit dem Start von Fortnite: Battle Royale hat sich einiges im Spiel verändert. Doch mittlerweile fühlt sich Fortnite nicht mehr wie Fortnite an und das ist ziemlich traurig. Das meint zumindest MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp und das sind die Gründe dafür.
Was ist gerade los in Fortnite? Das Ende von Season 3 in Fortnite steht bevor. Nachdem wir uns durch eine überflutete Map gekämpft haben und jetzt mit Autos cruisen können, wird schon bald Season 4 starten und ein neues Thema bringen.
Doch Fortnite fühlt sich nicht mehr wie das Fortnite an, das ich von den Anfängen kenne. Zwar sind Neuerungen immer willkommen, doch momentan fühlt es sich einfach nicht richtig an.
Fortnite ist nicht mehr Fortnite
Das macht Fortnite für mich aus: Etwas, das ich schon immer an diesem Spiel geschätzt habe ist, dass es sich nicht einfach um ein Battle-Royale handelt, in dem nur gekämpft wird. Und nein, es geht nicht um die Bau-Elemente, die Fortnite so einzigartig machen.
Das, was ich an diesem Spiel so schätze, ist die Story, die seit Season 3 Kapitel 1 im Hintergrund abläuft. Die Story, die mit Challenges, Map-Änderungen und Live-Events erzählt wird. In der man immer wieder kleine oder große Rätsel gefunden hat und sich so eine Geschichte zusammenreimen konnte.
Bis zur Season 10 hat diese Story um den Visitor, Kevin den Würfel und die mysteriösen 7 wirklich Sinn gehabt. Auch die verschiedenen Seasons waren miteinander verbunden und ergaben zusammen ein ganzes Bild.
Der Visitor startete die Rakete, die dann den Riss und den Würfel brachte.
Dies wurde dann noch eindrücklicher von Live-Events begleitet, die absolut zur Story passten. Man hatte bis zum Ende einer Season dahin gefiebert, weil man wissen wollte, wie es mit der Story weitergehen wird. Auch die Live-Events waren etwas, das ich immer an Fortnite geschätzt habe.
Das ist jetzt so anders an Fortnite: Durch das ganze 1. Kapitel hat sich die eigentliche Fortnite-Story durchgezogen, aber es blieben noch einige Fragen offen. Wie: Wer sind eigentlich die restlichen der 7, von denen immer erzählt wurde?
Doch mit dem Start des 2. Kapitels wurde diese Geschichte einfach unterbrochen. Oder zumindest scheint es so. Falls jetzt nämlich eine Geschichte erzählt wird, verstehe ich überhaupt nicht, was sie uns sagen will.
Zwar gibt es schon noch Map-Änderungen und Live-Events, doch die scheinen sich einfach auf eine Season zu begrenzen und ergeben kein einheitliches Gesamtbild mit den anderen Seasons.
Ich muss auch ehrlich sagen, dass das Live-Event zum Ende von Season 2 Kapitel 2 für mich bisher das schlechteste war. Nicht, weil es schlecht gemacht war, sondern weil es einfach überhaupt keinen Sinn ergeben hat. Da fehlte einfach der Nervenkitzel, den man sich eine ganze Season lang aufbaut, weil man schon so viele Hinweise gefunden hatte.
Das Live-Event der Season 2 war zwar gut gemacht, aber das schlechteste bisher
Fortnite ist eine Mischung aus allem geworden
Etwas, das ich besonders schade finde ist, wie das einheitliche Fortnite fast verschwunden ist. Es besteht nicht mehr nur aus “Fortnite”, sondern ist eine Mischung aus Marvel, DC, TikTok, Filmen und so weiter geworden.
Es gibt schon so viele Skins aus dem Marvel-Universum und sogar die geheimen Skins einer jeweiligen Season bestehen aus Comic-Superhelden. Jetzt in Season 3 kann man sich Aquaman freischalten und Herr der Meere werden. Versteht mich nicht falsch, die Skins sind wirklich cool und einige davon gefallen mir sogar ganz besonders.
Mittlerweile finde ich aber, dass es schon zu viel ist. Es ist keine angenehme Überraschung mehr, die umso erfreulicher ist. Es gehört mittlerweile einfach dazu und die eigentlichen Skins von Fortnite werden immer seltener.
In Fortnite findet man sogar Batman oder Harley Quinn wieder
Für mich fühlt sich Fortnite nicht mehr wie “Fortnite” an. Das ist schade, denn eigentlich ist es die Originalität des Spiels, die mich an Fortnite gebunden hat. Immerhin bin ich seit dem Ende von Season 1 Kapitel 1 dabei und auch über 2 Jahre geblieben. Umso trauriger machen mich diese ganzen Änderungen. Am liebsten würde ich in diese Zeit zurückreisen, in der wir alle einfach Noobs waren und es viel lustiger war.
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Im Zuge des Grinds für die finale Sonnenwende-Rüstung müsst ihr bei Destiny 2 unter anderem 2.000 elementare Todesstöße erzielen. Ein Spieler hat aber einen Weg gefunden, die vielen Kills auch bequem AFK zu erspielen – und das ohne jemandem dabei das Spielerlebnis zu verderben.
Was hat es mit dem Kill-Farmen auf sich? Aktuell läuft bei Destiny 2 die Sonnenwende der Helden. Dabei handelt es sich um ein Sommer-Event, mit dem Destiny 2 sein jeweiliges Jahr vor einer neuen großen Erweiterung ausklingen lässt.
Dabei gilt es unter anderem, sich eine prunkvolle Event-Rüstung zu erspielen. Diese gibt es in verschiedenen Stufen und es gilt, allerlei verschiedene Aufgaben zu erledigen, um die Rüstung auf die höchste Qualitätsstufe zu bringen.
Eine dieser Aufgaben verlangt dabei den Spielern stolze 2.000 Elementar-Kills ab. Zwar kann man diese mit genügend Zeit auch nebenbei erledigen, doch wenn ihr diesen Schritt gezielt angehen wollt, kann das durchaus eine Weile dauern.
Für die finale Form der Event-Rüstung gilt es, einige knackige Aufgaben zu erfüllen.
Es geht auch einfacher: Der Reddit-User und Destiny-Spieler Schendziee hat jedoch eine clevere Methode entdeckt, wie man den Grind nach den Elementar-Kills auch etwas vereinfachen kann. Dabei kann man die Elementar-Kills in relativ kurzer Zeit abschließen, das Ganze funktioniert zudem sogar komplett AFK – und das, ohne anderen Spielern damit das Erlebnis und ihre Laune zu versauen.
So funktioniert die AFK-Farm-Methode für Sonnenwende-Kills
Die Voraussetzungen: Zunächst müsst ihr einen Solar-Tag im Rahmen des Sonnenwende-Events abwarten (jeden 3. Tag). Jeden Tag steht ein anderes Element im Fokus, doch der Trick funktioniert nur an Solar-Tagen, da er von seinem elementaren Solar-Ermächtigt-Effekt profitiert.
Habt ihr einen Solar-Tag erwischt, geht es für euch in den Forsaken-Dungeon “Der zerbrochene Thron”, der mittlerweile jederzeit zugänglich ist. Rüstet dafür einen Solar-Fokus und Solar-Waffen aus – zumindest an der entscheidenden Stelle.
Für den Trick müsst ihr in den Zerbrochenen Thron
So manch ein Hüter kann den Trick dabei mit Sicherheit alleine durchziehen. Wem es zu schwer ist, kann das jedoch auch im Team machen.
So funktioniert es: Nun gilt es, den Thron bis über die erste Boss-Begegnung hinaus zu spielen – und zwar bis zu dem Punkt, an dem ihr in den sogenannten Leibeigenen-Korridor oder -Raum gelangt. Dort spawnen dann unendlich viele Wellen besessener Leibeigener. Wie ihr dorthin kommt, erfahrt ihr in diesem Artikel und Video:
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Vom Start bis 10:08 Minuten seht ihr den Weg in den Leibeigenen-Raum. Ab 10:10 Minuten dann den Raum selbst
Einmal im Thrall-Room angekommen, müsst ihr nun unter Einsatz von Solar-Waffen und Fähigkeiten 30 Elementarladungen generieren und einzusammeln.
Habt ihr 30 davon eingesackt, werdet ihr für 30 Sekunden Solar-Ermächtigt. In dieser Zeit strahlt ihr Solar-Impulswellen aus, die Flächenschaden austeilen, habt eine schnellere Lebensregeneration und eure Solar-Super bekommt eine längere Dauer.
Hier seht ihr es, wenn ihr einen Ermächtigt-Buff habt
Während ihr Solar-Ermächtigt seid, sucht ihr euch in dem Raum dann eine Stelle (am besten eine Ecke), wo die Gegner unaufhörlich auf euch zustürmen. Nun könnt ihr im Prinzip das Gamepad oder Maus mit Tastatur zur Seite legen und euch gemütlich zurücklehnen oder komplett etwas anderes machen.
Denn durch den Effekt des Solar-Ermächtigt-Buffs werden die schwachen Leibeigenen massenweise direkt vor euch eliminiert. Dabei werden ständig neue Solar-Sphären erzeugt, wodurch der Effekt dauerhaft verlängert und aufrechterhalten werden kann. Und die verstärkte Heilung hält euch gegen die schwachen Gegner problemlos am Leben.
So sieht das Ganze in der Praxis aus:
https://youtu.be/tn3MljxJN14
Selbst, wenn ihr komplett AFK geht, solltet ihr die nötigen Kills in der Zeit stemmen, bis ihr wegen Inaktivität im Orbit landet. Schlimmstenfalls müsst ihr am entsprechenden Checkpoint noch einmal startet – spätestens danach sollten die Kills voll sein. Zeitdruck durch einen Timer gibt es hier nicht.
Was ist mit dem Raum in der Wispern-Mission auf Io: Einige führen als weitere Kill-Farm-Möglichkeit die Wispern-Mission auf Io an, wo ebenfalls im Prinzip unendlich viele Leibeigene nachspawnen, bis euch der Missions-Timer kickt. Und ja, die Kills bekommt ihr auch dort zusammen. Jedoch wohl nicht ganz so schnell und ihr könnt dabei auch nicht AFK gehen. Denn bevor der Solar-Ermächtigt-Buff ausläuft, spawnen dort nicht (schnell) genug Feinde nach, um den Buff effektiv zu verlängern.
Was haltet ihr von dieser Farm-Methode für Sonnenwende-Kills? Praktisch oder erledigt ihr die Kills lieber nebenbei beim Spielen? Übrigens, hier erfahrt ihr, ob sich das Farmen von Sonnenwende-Paketen lohnt: Ein YouTuber machte den Test und öffnete 350 dieser Event-Boxen.
PC-Spieler erfreuen sich bereits seit Jahren an der beliebten Crystal Isles Mod Map. Anfang Juni wurde die Map auch offiziell vom ARK-Entwicklungsteam veröffentlicht. Nur Konsolenspieler kamen noch nicht in den Genuss der fantasievoll gestalteten Welt. Bis jetzt! In 2 Tagen wird die Map auch auf der PS4 und Xbox One veröffentlicht.
Das ist los: Im aktuellen ARK: Survival Evolved Community Crunch bestätigen die Entwickler erneut das Release-Datum der beliebten Crystal Isles Map für die Konsolen. Am 25. August soll es endlich so weit sein und PS4- sowie Xbox One-Spieler können die Welt sowie ihre Bewohner erkunden.
Das ist Crystal Isles: Die Map wurde ursprünglich als Mod entwickelt und erfreute sich großer Beliebtheit. Über 211.000 Downloads konnte die Map seit ihrem Release im November 2016 verzeichnen. Kein Wunder also, dass Wildcard die Map offiziell in ihr Programm aufnehmen wollte. Am 11. Juni 2020 erschien sie dann vorerst für alle PC-Spieler und begeistert mit einer fantasievoll gestalteten Welt sowie einzigartigen Kreaturen.
Das Great Valley, ein Regenwald mit Mooren und hoch aufragenden Ästen
Die Eldritch Isle, ein unheimliches und herausforderndes Reich
Emberfall, eine Region mit „lebendigem Laub“ und Vulkanen
Die Apotheose, eine Ansammlung fliegender Inseln, die von Weinreben und Wurzeln durchzogen sind
Tiefe Unterwasserhöhlen
Drei Arten von Kristallwyvern, die gezähmt und gezüchtet werden können
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Den Tropeognathus konnten Konsolenspieler seit dem 11. Juni in jeder ARK-Welt finden. Mit dem Release der Crystal Isles fliegt er aber zurück in sein Heimatgebiet und lässt sich nur noch dort blicken. Wo ihr ihn findet und wie ihr ihn zähmt, verraten wir euch gerne.
Das können PC-Spieler erwarten: Nicht nur Konsolenspieler haben Grund sich zu freuen. Ab dem 25. August ist es PC-Spielern möglich, Items und gezähmte Dinos von und zur Crystal Isles Map hin und her zu transferieren.
Konsolenspieler müssen noch warten, bis dieses Feature freigeschaltet wird. So soll verhindert werden, dass große Clans die Map zu Beginn überrennen und alles platt walzen.
Mobile-Games stehen oft in Verruf, dass die Grafik nicht mit Spielen auf dem PC oder PS4/Xbox One mithalten kann. Wir zeigen euch 7 Spiele, die auch auf iOS oder Android eine super Optik haben.
Das wird hier gezeigt: Machen wir uns nichts vor – Wer seine Spiele vor allem wegen der Grafik aussucht, spielt vermutlich auf dem PC oder der Konsole. Dort ist die Grafik meist besser, als auf dem Smartphone. Kein Wunder, da ist auch einfach deutlich mehr Platz für dicke Grafikkarten und sonstigem Schnickschnack.
Mobile-Games sind aber schon lange nicht mehr nur ein Pixel-Wirrwarr, sondern haben teilweise fantastische Grafiken. Wir stellen euch hier die Vorreiter der Genres vor.
Danach wurde ausgesucht: Was denn tatsächlich die “beste Grafik” ist, ist oftmals Ansichtssache. Wir verrufen uns hierbei auf diverse andere Listen, Meinungen von Spielern und auch der persönliche Eindruck vom Autor spielt hier eine Rolle.
Was ist Call of Duty Mobile? Hierbei handelt es sich um den Mobile-Ableger von Call of Duty. Das Spiel erschien letzten Herbst und brach alle Rekorde. Millionen von Spielern luden sich den Shooter schon in den ersten Tagen runter.
Das Spielprinzip ist vergleichbar mit den anderen CoD-Teilen auf Konsole oder PC. Ihr müsst in unterschiedlichen Modi gegen Mitspieler antreten und sie besiegen. Dabei könnt ihr zwischen diversen Waffen wählen und dank eines Updates mittlerweile sogar ein Waffenschmied-Feature nutzen.
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Was ist an der Grafik von Call of Duty: Mobile besonders? Von der Grafik her kommt CoD Mobile fast an seine Ableger auf Konsole und PC ran. Die Animationen laufen flüssig und man erkennt klare Unterschiede zwischen den Charakteren und Waffen.
In den Bewertungen in den App-Stores wird die Grafik auch oftmals angesprochen. Für ein Mobile-Spiel empfinden es zahlreiche Spieler als überdurchschnittlich gut: “Steuerung gut und Grafik sehr gut umgesetzt. Klar kann man es noch verfeinern aber ist für Smartphones echt top.”
Für wen lohnt sich Call of Duty: Mobile?
CoD-Veteranen, die auch unterwegs nicht genug von ihrem Spiel bekommen
Einsteiger, die Shooter auf dem Smartphone erleben wollen – die Steuerung ist nämlich gut zu verstehen
Generelle Fans von Shootern – CoD Mobile bietet immer volle Lobbys und Spielmechaniken, die mit Genre-Vertretern locker mithalten können
CoD Mobile nutzt umstrittene Loot-Boxen – Wer damit also nicht umgehen kann, sollte den Shooter eher meiden
Wo kann ich Call of Duty: Mobile downloaden? Den Shooter findet ihr im Google PlayStore und im App-Store von Apple. Der Download ist kostenlos.
Was ist The Elder Scrolls: Blades? Bei diesem Spiel handelt es sich um den Mobile-Ableger der Elder-Scrolls-Welt. Ihr müsst Abenteuer in Dungeons abschließen und euer Land nach einer Katastrophe wieder aufbauen – so könnt ihr eure ganz eigene Stadt hochziehen.
Ihr spielt in der First-Person-Ansicht und müsst euch mit Magie und Schwert gegen eure Gegner durchsetzen. Außerdem könnt ihr Waffen herstellen und euch selber verbessern, damit ihr im Kampf erfolgreicher seid.
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Was ist an der Grafik von The Elder Scrolls: Blades besonders? Wer die Welt von ESO kennt, weiß, wie spektakulär sie aussehen kann. In der Mobile-Version kommt das gut zur Geltung, denn dort könnt ihr ebenfalls verschiedenste Gebiete erkunden und gegen Kreaturen unterschiedlichster Art kämpfen.
Die Grafik ist sogar so hochauflösend, dass manche Spieler eine Einstellung fordern, wo sie diese herunterschrauben können. Außerdem wird es mit dem großen Bruder verglichen: “Grafik erinnert doch stark an Skyrim!”
Für wen lohnt sich The Elder Scrolls: Blades?
Liebhaber von Rollenspielen und der ESO-Welt, denn hier bekommt man ein gleichwertiges Spiel für das Smartphone
Entdecker, die gerne fremde und große Welten erkunden wollen
Fantasy-Fanatiker, denn in ESO gibt es haufenweise Kreaturen, die man entdecken und bekämpfen kann
Das Spiel ist teilweise sehr eintönig – Wer viel Abwechslung braucht, könnte sich hier unwohl fühlen
Wo kann ich The Elder Scrolls: Blades downloaden? Das Rollenspiel gibt es für iOS im App-Store von Apple und für Android-Nutzer im PlayStore. Es ist kostenlos.
Autor David Heydenreich hat Elder Scrolls: Blades zum Release angespielt und zieht ein positives Feedback. Für den leidenschaftlichen PC-Spieler ist das Mobile-Game eine echte Alternative und er verzieht dem Spiel, dass es nur für das Smartphone zu kriegen ist.
Auf der nächsten Seite gibt es ein Survival-Game und etwas für wahre Zauberer.