Fortsetzungen von Spielen wie Destiny 2 und The Division 2 sind gescheitert

Die Loot-Shooter Destiny 2 und The Division 2 sollten erfolgreiche erste Teile fortsetzen. In beiden Fällen ist das fehlgeschlagen, sagt MeinMMO-Autor Schuhmann. Das Modell, solche Endlosspiele einfach zu beenden und neu fortzusetzen, ist gescheitert.

Das war die Idee des Modells: Die Spielmarken Destiny und The Division sollten neue Spiele-Welten etablieren und Shooter-Spiele mit MMO-Elementen für PS4 und Xbox One sein. The Division starte zudem schon für den PC, Destiny wollte mittelfristig da hin, bediente aber erst noch PS3 und Xbox 360 mit.

Zudem sollten sie den Publisher verlässliches, andauerndes Einkommen bescheren. Darauf stehen Publisher, wie man weiß.

Der Plan sah auf dem Papier so aus:

  • Ein Grundspiel sollte mit der Kampagne starten und den Spielenden ordentlich was zu tun geben und sie anfixen. Das Grundspiel bewarben die Publisher groß, so wie ein normales AAA-Spiel für Singleplayer
  • Das Spiel wollte man wie ein „MMO“ mit Patches und Balance-Änderungen frisch halten und verbessern. Die ständige Kommunikation mit den Spielern, Raids, die Loot-Spirale und Events schaute man sich von MMOs ab, die ja auf dem PC schon ein Jahrzehnt erfolgreich liefen
  • Dazu würde man die Spiele über DLCs oder sogar Erweiterungen einige Jahre laufen und größer werden lassen. So wie klassische Blockbuster auf Konsolen nach dem Launch für begrenzte Zeit erweitert werden
  • Letztlich wollte man das Spiel nach 2 bis 3 Jahren nicht mehr weiterentwickeln, sondern beenden, und mit einem Teil 2 weitermachen, der dann wieder zum Vollpreis im Laden steht

Activision und später Ubisoft wollten also die neue Idee, „Endlosspiele“ für PS4 und Xbox One zu entwickeln, mit der „alten Idee“ kombinieren, wie große AAA-Blockbuster á la The Witcher oder Skyrim gepflegt und monetarisiert werden.

Die Franchise „Call of Duty“, die jedes Jahr ein neues Spiel bringt, stand vor allem bei Destiny offenbar Pate für dieses Modell: Das zeigt der größenwahnsinnige Masterplan von Activision Blizzard.

Destiny
Destiny stieß im April 2014 neue Tore auf. Das kannte man so alles nicht.

So sah das in der Praxis aus: Destiny erschien 2014, erhielt 2 DLCs, 2 Erweiterungen und einige Content-Patches. Dann stellte Bungie die Weiterentwicklung im Sommer 2017 ein und veröffentlichte Destiny 2 im September 2017.

Dabei hatte sich das Studio in verschiedene Teams aufgeteilt. Die Erweiterung 2016, „Das Erwachen der Eisernen Lords“ und kostenlose Updates 2017 wurden offenbar von einem „B-Team“ entwickelt, während das „A-Team“ an Destiny 2 saß.

The Division erschien 2016, erhielt 3 DLCs und wurde aufwändig mit Updates auf einen guten Stand gebracht und poliert. Die Weiterentwicklung endete etwa 2 Jahre nach dem Release. Der Patch im April 2018 brachte The Division in einen echt starken Zustand.

2019 erschien The Division 2. Angeblich hatte Massive mit der Arbeit am Nachfolger bereits begonnen, kurz nachdem The Division 1 erschienen war. The Division 1 war von anderen Studios Ubisoft weiterentwickelt worden.

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The Division 1 fesselte 2016 mit einer ungewöhnlich düsteren Story.

Zweiten Teilen fällt es schwer, die Fans zu begeistern

So kamen die zweiten Teile an: Destiny 2 hatte zum Launch eine Phase von wenigen Wochen, in denen das Spiel gelobt wurde. Die Verkaufszahlen waren offenbar auch hervorragend. Es wurden besonders viele der teuren Sonder-Editionen verkauft.

Dann aber brach die Kritik los:

  • den Fans fehlten einige Features aus Teil 1 und vor allem Inhalte von früher
  • PvP war in Teil 2 zudem deutlich unbeliebter
  • es waren nicht genügend Neuerungen zu erkennen
  • es fehlte Abwechslung und Inhalt im Endgame
  • es wurde zu viel aus Teil 1 beibehalten und recycelt, wie Waffen, Gegnertypen, die Klassen, viele NPCs und auch sonst so gut wie alles
  • vor allem die fehlende technische Weiterentwicklung wurde bemängelt. Viele Veteranen von Destiny 1 hätten sich beim neuen Spiel 60 FPS oder dedizierte Server gewünscht

Destiny machte in der Folge die schwerste Zeit seiner Geschichte durch und konnte qualitativ erst im September 2018 mit der Erweiterung „Forsaken“ zulegen. Der Erfolg der Reihe war aber nicht mehr so groß wie erhofft und Activision zog sich im Januar 2019 von Destiny zurück.

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Destiny war Ende 2017 und lange 2018 ziemlich am Boden.

The Division 2 hatte etwa 2 Monate, in denen es gelobt und sogar gefeiert wurde: Die Kampagne brillierte zu Beginn, das Spiel fing die Atmosphäre von Washington, DC; perfekt ein und die Missionen wirkten toll designet: Vor allem die Mission auf Roosevelt Island war ein Highlight.

Dann aber machte sich unter den Stammspielern Frust breit:

Laut Ubisoft blieb The Division 2 bei den Verkaufszahlen unter den Erwartungen. Man konnte offenbar nicht vermitteln, warum sich Spieler einen neuen Teil kaufen sollte, nachdem man den ersten richtig gut gepatcht hatte.

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Mit Warlords of New York bekam The Division 2 im Jahr 2020 eine neue Erweiterung.

So geht es jetzt weiter: Bungie hat angekündigt, dass es so bald kein Destiny 3 gibt. Stattdessen will man Destiny 2 noch mindesten bis 2022 weiterentwickeln mit Erweiterungen.

Die Zukunft von The Division 2 ist unklar. Nachdem 2020 eine große Erweiterung erschien, ist eine reguläre Erweiterung des Spiels mit Content-Updates geplant. Es ist auch ein neuer Modus im Gespräch. Ob die Reihe The Division fortgesetzt wird, weiß man im Moment nicht.

„Content-Modell“ zeigt in der Praxis viele Schwächen

Das sind die größten Probleme mit dem Modell: Die Idee eines „Games as a service“ ist es, ein Grundspiel mit den Jahren immer weiter zu verbessern, zu verfeinern und dem Spieler mehr Möglichkeiten zu geben sich zu entfalten. Der Spieler soll zudem in der Welt wachsen, sich einen Charakter und ein soziales Umfeld aufbauen, das ihn bindet. Er soll Wurzeln schlagen.

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Der Spieler soll seinen Helden mit den Jahren liebgewinnen und entwickeln.

Nachdem Spiele wie Destiny oder The Division über 3 Jahre verfeinert und verbessert werden, ist es für Spieler nicht nachzuvollziehen, warum sie das nun aufgeben sollten, um in derselben Welt von vorne zu beginnen. Vor allem wenn kaum Neuerungen zu erkennen sind, sondern es sich lediglich um eine neue Kampagne handelt.

Dieser Neustart mit nackten Händen weckte viel Unmut. Es fiel den Studios auch schwer, die Games zu bewerben, außer über die Story und die Atmosphäre, von etwas Mächtigem bedroht zu werden. Es waren bei beiden Nachfolge-Titeln wenige bis keine neuen einzigartige Verkaufspunkte zu erkennen. Es ist für die Studios eine harte Situation:

  • einerseits soll sich Teil 2 wie das „alte Spiel“ anfühlen und alle Features und Bequemlichkeiten bieten, an die sich Spieler gewöhnt haben
  • andererseits soll es „neu und aufregend“ genug sein, damit Spieler das Gefühl haben, wirklich was Neues zu spielen und nicht das alte Spiel einfach weiter, denn da hat sich ja schon Ermüdung breitgemacht

In der Praxis hat es sich zudem als Problem erwiesen, die Spieler beständig und für Kleinigkeiten zur Kasse zu bitten. Denn für jeden DLC sollen Spieler dann etwa 10€ abdrücken, für Erweiterungen noch mal 40€ und für das jeweils neue Spiel dann noch mal 70€.

Wenn DLCs enttäuschen und die Stimmung im Keller ist, hören Spieler schlicht damit auf, sich die neuen Inhalte zu kaufen: Die Spieler-Basis zersplittert und wird kleiner. Das Problem verschärft sich zudem dadurch, dass Spieler sich den neuen Inhalt immer dann kaufen sollen, wenn der alte Inhalt verbraucht und die Stimmung tendenziell mies ist.

Immer wieder liest man von Spielern, dass sie es satt haben über die Jahre so viel Geld in ein Spiel zu investieren, selbst wenn sie es so viel spielen wie Destiny oder The Division.

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Er musste den Kopf für Destiny 2 hinhalten, obwohl er nur wenig Zeit am Steuer hatte: Luke Smith.

Außerdem gab es ein praktisches Problem: Es ist offenbar logistisch extrem schwierig, ein neues Spiel zu entwickeln, während das alte fortgesetzt und weiterentwickelt wird:

  • Massive hat das mit The Division 2 augenscheinlich gut hinbekommen. Aber auch nur, weil andere Ubisoft-Studios die Weiterentwicklung von The Division 1 übernahmen
  • Bungie war konstant im Krisen-Modus, weil ihnen die Content-Pipeline für Destiny 1 Ende 2015 zusammenbrach und sie Destiny 2 rebooten und unter Zeitdruck fertigstellen mussten. Das sorgte dafür, dass 3 der 6 Content-Jahre bei Destiny eher mäßig waren. Von dem Schlamassel hat sich Bungie noch immer nicht so richtig erholt.
Ein Reboot vor 2 Jahren entschied wohl das Schicksal von Destiny 2

Darum wurde das Modell verwendet: Das Modell von Destiny und The Division 2 stammt noch aus einer Zeit, als man dachte, dass Spiele-Reihen jedes Jahr oder alle zwei Jahre im Handel liegen müssten, um neue Spieler zu erreichen. So wurden klassische Spiele-Reihen auf PS4 und Xbox One betrieben. Das ist das Modell, auf das etwa Call of Duty setzt.

Daher dachten auch Activision Blizzard und Ubisoft man bräuchte neue Spiele, um den Spielern visuell und über die PR klar zu signalisieren, dass sie in das Game neu einsteigen können und um das Spiel relevant und im Gespräch zu halten.

Das Denken verändert sich mittlerweile

Das hat sich geändert: In den letzten 6 Jahren hat sich der Markt entschieden verändert. Dank solcher Endlos-Spiele wie GTA Online, Fortnite oder Apex Legends ist es jetzt klar, dass Spielereihen konstant im Gespräch bleiben können, auch ohne in neuer Box und mit Aufstellern „im Laden zu stehen.“ Zusätzlich hat das digitale Kaufen von Spielen bei den Konsolen mächtig an Fahrt gewonnen.

Gerade GTA Online ist ein Beweis dafür, wie Spiele mit guten Inhalten und einer tollen Community über Jahre relevant und höchst profitabel bleiben.

Vor allem der Erfolg von „The Elder Scrolls Online“ auf PS4 und Xbox One hat aber dazu beigetragen, dass sich die Idee festsetzt: Games-as-a-service-Titel können beständig weiterentwickelt werden und brauchen Fortsetzung und keinen Neustart – auch nicht auf PS4 und Xbox One.

ESO Titel Wikinger Sturm
The Elder Scrolls Online ist ein Beispiel dafür, wie es „ohne Teil 2“ geht: Nämlich auch und besser.

Spiele wie Anthem erscheinen heute gleich mit der Ansage: Wir bringen gar keine DLCs. Okay, bei Anthem ging das furchtbar schief, aber schon 2019 war dieses Umdenken bei neuen Online-Spielereihen zu erkennen.

Das Studio Wildcard hat die Arbeit an Teil 2 von ARK Survival Evolved eingestellt, um weiter an ARK zu entwickeln. Sie haben bemerkt, dass die bestehenden Fans nicht damit aufhören wollen, das alte MMO zu spielen und zu lieben.

Wahrscheinlich hat sich die Idee, ein „Endlosspiel zu beenden und genauso, aber anders fortzusetzen“ einfach als etwas entpuppt, das die Spieler in der Form nicht wollen. Die einzige Spielereihe, die sich das leisten kann, scheint FIFA zu sein.

Sogar Call of Duty findet mittlerweile Gefallen daran, mit Warzone ein Endlos-Spiel zu betreiben und hat es gar nicht so eilig, das neue Call of Duty 2020 ins Gespräch zu bringen, wie in den Jahren zuvor.

Destiny-Bloody
Bei Destiny geht es ohne Teil 3 weiter.

Eigentlich hätte Destiny 3 erscheinen sollen. Das war der Wille von Activision Blizzard, wie man aus dem Vertrag weiß. Gerade zum Launch von PS5 und Xbox Series X hätte sich das angeboten.

Doch offenbar stellte sich Bungie hier quer und hatte eine andere Vision. Die beiden Firmen gingen getrennte Wege. Mittlerweile sind Studio und Publisher schon 19 Monate getrennt:

Destiny 2 ohne Activision Blizzard sollte toll werden, ist bislang enttäuschend

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KingK
15 Tage zuvor

Make Destiny great again!

Die Entscheidung kein Destiny 3 zu bringen war eine gute. Zu groß wäre die Gefahr gewesen wieder einiges in den Sand zu setzen. Bungie wird nun Planeten und Aktivitäten in längere Pausen schicken und Platz für Neues machen. Das sagt mir def mehr zu als ein verkorkster dritter Teil.

Ich hoffe das kommende Addon hat wieder Forsaken/Taken King Qualität. Shadowkeep hat mich nach anfänglicher Euphorie doch ganz schön enttäuscht und war für mich letztendlich sogar noch deutlich hinter dem damaligen Rise of the Iron Lords geblieben.

Anyway, knapp 6 Jahre später bin ich Destiny noch immer mehr oder weniger verfallen 🤷🏻‍♂️

Tony Gradius
15 Tage zuvor

„Doch offenbar stellte sich Bungie hier quer und hatte eine andere Vision. Die beiden Firmen gingen getrennte Wege.“

In der Tat. Ich wünschte, ich könnte behaupten, seitdem wäre alles…. (nein, nicht alles, richtiger ist: irgendwas) besser geworden.

Leider nicht. Manchmal ertappe ich micht bei dem Gedanken, es wäre besser gewesen, Activision hätte Bungie Destiny abgekauft und nicht umgekehrt.

Franz Stahlhuber
16 Tage zuvor

Division 2 ist schlichtweg zu simpel im Gamekonstrukt in seinem gesammten Gameplay dem man seltsamerweise eine extrem komplizierten schlechte Schadensmechanik aufgestülpt hat . Die ziemlich sicher viele Entwicklungsresourcen verbraucht hat und weiter verbraucht. Und an dieser Schadensmechanik schrauben sie ja heute noch rum . Und das Ergebniss ist das der PvP auch deswegen und wie er allgemein aufgebaut ist nicht funktioniert .

Der Fehler war auch das man soetwas erfolgreiches wie GTA Online Game on Service Konstrukt kopieren wollte . Was nie funktionieren konnte . Weil diese Game on Service Teile daraufbauen immer neue Spieler zu gewinnen die das Spiel kaufen ,die dann logischerweise auch Microtransaktionen tätigen und die man leicht mit diesen ollen Fake Seasion und Fake Events mit ihren aufgewärmten Inhalt vom selben bei Laune halten kann . Aber jeder Teenie holt sich mit seiner ersten Konsole wahrscheinlich GTA und wenns was mit Ballern sein soll COD und ganz sicher nicht Division2 . Deswegen ist GTA und COD seit Jahren immer in den Top 10 und das jeden Monat.

Die ganzen Shooter von früher haben auch den Fehler gemacht COD zu kopieren anstatt ihre Eigenständigkeit zu bewahren und weiter zu entwickeln . Und was ist passiert ? Die sind alle verschwunden . Es ist eintönig ohne Ende .
Selbst Rocktstar hat gedacht wir kopieren einfach GTA Online in RDR2 online und sind damit auf ganzer Linie gescheitert . Was öderes als RDR2 Online gibt es nicht , es toppt sogar Division 2 in seiner altbackenen Einfallslosigkeit . Und das muss man erst mal schaffen

Blöderweise wurde das Gamekonstrukt allgemein von Division 2 allerdings genau für diese Teenies so simpel wie möglich gehalten und dazu noch so unkreativ STINKBRAV altbacken . Doch die meisten Division 2 Spieler sind deutlich über 20 und ich kenne viele die sind über 40 . Und die haben schlichtweg einen höheren Anspruch an ein Game . Und von denen zockt die Mehrheit kein Division 2 mehr . Die sind alle weg .

Das Game besteht schlichtweg nur aus Ballern und Massaker ohne Ende und das alle 3 Meter und dazu mit einem extrem miesen Lootsystem . Optisch gibt es zwar verschiedene Gegnertypen , gefühlt sind es allerdings nur verschieden Kugelschwamm Typen . Die optisch eigentlich sehr detailierte Welt ist spielerisch ne tote Kulisse . Das Game die Story hätte soviel Potential und die machen so ein ödes und zugleich krampfiges Teil daraus und mit ihrem miesen Loot und Lagersystem wirkt es wie Accord Arbeit am Fliesband .

Die ganze Buildvielfalt ist bei so einem simplen ich baller alles über den Haufen Open World Konstrukt dazu komplett überflüssig . Ist spielerisch sogesehen auch ein Fake . Eigentlich unglaublich was Massive unter Gaming versteht

Die haben die Marke The Division nicht weiterentwickelt die haben The Division 2 umgebaut zu etwas was wie ne extrem schlechte u billige Kopie von Division 1 rüberkommt , inkl einem typischen faden Ubisoft OpenWorld konstrukt aus der Steinzeit , inkl billiger Fake Game on Service Schwerpunkt was keiner braucht . Die haben sich und ihr Game praktisch selbst vergewaltigt .

Ich will auch Manager und Entscheidungsträger bei Massive werden , weil radikaler als die kann man ein Game eine Marke nicht verbrennen

Alitsch
16 Tage zuvor

Top!!!
sehe es ähnlich.
Getreu dem Motto lieber gut kopiert als schlecht produziert.
Immer weniger Publisher trauen sich das Risiko anzugehen um etwas Neues zu entwickeln.
wobei nur GTA V von sich selbst sehr aussticht, das Team, die das Spiel betreut , tuen einfach verdammt gute Arbeit.
Bungie hatte Ihre Chance am Ende von D1 eine der Großen zu werden, jetzt fehlt Ihnen an Unterstützung und Risikobereitschaft was Neues zu programmieren .damit Sie wieder in diese Höhe fliegen können.

Manchmal kommt mir Bungie wie ausgebrannt vor, beim Interview die Sie letzte Zeit von sich geben , oder schriftliche Mitteilungen.
Kommunikation wird zunehmend kalter, distanzierter, neutraler. ( Ich sehe nicht mehr dieses Feuer bei Bungie: früher hieß es Awesome , phuiu / Space Magic es wird geil usw.)

Franz Stahlhuber
15 Tage zuvor

Richtig GTA Online hat diesen Game On Service Gedanke zur Perfektion gebracht . Auch weil die neuen Inhalte zwar immer nach dem selben Prinzip gestrickt sind aber doch ein Anstrich von etwas Neuem haben . Was allerdings nur eine gewisse Zeit funktioniert . Der Fokus sind neue unverbrauchte KonsumJunkies äh Spieler und die bekommt GTA Online weiterhin . Ohne die geht es nicht , weil sonst wäre GTA Online auch schon längst tot.

Der Witz ist ja das selbst die Macher von Cyberpunk 2077 GTA 5 und RDR2 als ihr grosses Vorbild sehen . Man darf gespannt sein was Cyberpunkt am Schluss ist . Ne schlechte Kopie oder etwas eigenständiges Neues .Weil wenn man ehrlich ist ist GTA 5 und RDR2 also nicht nur online ein ödes Gamekonstrukt von vorgestern inkl einer toten Kulissen OpenWorld und mit einer selten dämlichen Story speziell RDR2.. Unglaublich das die Gametester RDR 2 als die Zukunft des Gaming hinstellen .

Selbst The Last of Us 2 hat ein grottig mieses eintöniges Gameplay von vorgestern . Das man Schwerpunktmäßig jede Ecke vom gefühlt immer gleichen gähnend leerem Schlauch ablaufen muss um seine 3 Teile Stofffetzten und sonstiges Zeug einzusammeln ist einfach bäh . Die Story ist ja ganz nett , aber der Rest ? Dafür hätte ein Filmchen gereicht .Das ist Survival Gameplay aus dem letzten Jahrhundert

Das die ewig gestrigen Nazis mit ihren Doppel und DreifachAccounts ihren Hate Zwergen Aufstand alleine wegen der Story von 2 Frauen die sich lieben aufführen und daraus , wie immer wenn sie ihre Sichtweise des Lebens aus der Steinzeit in Gefahr sehen ,ihre total abstrus konstruierten Verschwörungstheorien und sonstige Unterstellungen herleiten , macht sie noch lächerlicher als die Gametester die TLOU2 Abfeiern als den Olymp des Gamings

Das einzig gute an TLOU2 ist das die Nazis wegen der Story so rumheulen und sich einnässen

Momentan bin ich im Schlauch Tag 3 von irgendwas und habe kein Bock mehr nochmal 3 Stoffetzen aus irgendeiner Ecke aufzusammeln.

Was will ich damit sagen ? Verdammt seit mal endlich wieder kreativ und frech und kopiert euch nicht ständig gegenseitig und das Jahr für Jahr. Das die Gamepresse dazu jeden Scheiss abfeiert macht es auch nicht besser . Deren ihre Spielekritik ist so verwässert und nichtsagend wie die Games die sie testen

Ich will endlich geiles Gameplay und geile Spieleinhalte

Alitsch
15 Tage zuvor

RDR2 war story technisch gut, hat mir sehr gefallen aber der Multiplayer Anteil Enttäuschung pur zu wenig was Neues /Innovatives. Schwer zu sagen es fehlt einfach die Gewisse würze. RDR Multiplayer für PS3 hat sich besser angefühlt.
RDR2 ist für mich ein wenig aufpoliertes RDR. Man könnte es auch RDR1,5 nennen.

„Unglaublich das die Gametester GTA5 und RDR 2 als die Zukunft des Gaming hinstellen .“
Ich finde es erschreckend , Ich wünsche mir mehr Steve Jobs fürs Gaming Industrie.

Weizen
13 Tage zuvor

Was haben Nazis mit TLOU2 zutun? x_X

TheCatalyyyst
16 Tage zuvor

Danke für das Special Gerd. Ich verfolge die Entwicklung von Destiny echt mit Interesse. Und wie schwierig es für Bungie ist, ein passendes Model für Content-Entwicklung zu finden. Beyond Light ist glaube ich die erste Erweiterung, die die Struktur der Content-Pipeline nicht erheblich verändert (wie bei Shadowkeep gibt es für das Jahr den Season Pass). Vorher hab es so gut wie jedes Jahr ein anderes Modell: zwei kleine DLCs hier, ein Free-Update (Taken Spring) da, wieder zurück zu 2 DLCs, ein Season System das irgendwie noch im DLC Gedanken verhaftet war (Forsaken), usw… Das zeigt schon, wie Turbulent es da in den letzten Jahren zuging.
So wenig ich das Season Pass System (die 100 Ränge) und den Drip-Feed Content mag, aber immerhin scheint Bungie im Moment einen Plan zu haben, wie sie das Spiel langfristig weiterführen (wollen). Und das erste Mal seit Jahren wird ein Content Modell (Erweiterung + 4 Seasons) weitergeführt, anstatt das es wieder umgestellt wird. Mal gucken, ich spiele das Spiel sowieso nicht mehr Vollzeit. Das tut auch einfach nicht gut.

Alitsch
16 Tage zuvor

Ich würde es weniger als gescheitert betrachte , eher mehr als unausgereift und schlecht um gesetzt.
Falls es mit D2 so weitergehen soll, dann sollen Sie mindestens den Namen umändern, es ist verwirrend und hat faden Beigeschmack aus Jahren 2017/18
Es geht darum nicht wie Endlosespiele enden, sonder eher wie der Neuanfang ist. jedes gut inszeniertes Ende lässt eine Anfang offen und suggeriert mehr Neugier als bei bloßer weiter Fortführung.

Der andere Große Nachteil bei Fortführung , wenig Innovationen werden umgesetzt wenn das Spiel gut läuft warum soll Ich daran etwas Großartig ändern.
So zu sagen wozu ein neues Brot backen , wenn die Krümmel reichen werden.

Destiny einwickelt sich nicht schnell genug für mich, Es sind einfach viel zu viele Baustellen , die mit neuen Content eher kaschiert wurden, und weiter getragen.
Das Problem mit neuen Content, der im Endeffekt kein Neues ist.

6 Jahre , beinah dieselbe Feinden ,Orte, Waffen, Foki usw.die letzte große Innovation die Bungie rausgebraucht hat war Gambit. Und zu Gambit Promo haben , die Influencer eingeladen damit , Sie diese promoten.

In meinen Augen bis jetzt findet bei Bungie nur einen Rückentwicklung statt. Projekt Destiny ist einfach zu Groß das es Bungie alleine zu unsere Zufriedenheit stemmen könnte.

KatzeMav
16 Tage zuvor

Also ich spiele Destiny auch schon seit dem ersten Tag und denke, dass man es auch weiterhin mit Content füttern kann, jedoch macht es das für die Leute, die vor 1-2 Jahren aufgehört haben, nicht einfach wieder ins Spiel zu finden.
Wenn jemand sich nach 2 Jahren alle wichtigen Waffen besorgen will, die in der Zeit herauskamen, wird er erstmal gnadenlos überfordert sein.

Deswegen bin ich gespannt, ob viele Destiny 1 Spieler wegen der Gläsernen Kammer zurück kommen und ihren Spaß haben werden.
Der Raid war schon ziemlich gut und ist wiederverwendbar, aber Quereinsteiger werden es schwer haben.

Mich selbst stören eher Dinge wie, dass
– der Tresor zu klein ist oder die Sammlungen nicht gut umgesetzt wurden
– Inhalte mit Aufträgen in ewige Längen gezogen werden („töte 1000 Gegner auf jedem Planeten“)
– es tolle Sachen im Everversum gibt, die aber viel zu teuer sind und nicht durch das Spielen zu erwerben
– Spitzenwaffen, wie Felwinters Lüge, eine Saison später nicht mehr zu bekommen sind

Die Waffenbank aus The Division 2 wäre eine großartige Sache in Destiny 2.
Warum ist dort niemand auf die Idee gekommen?!

Baya.
16 Tage zuvor

Was mich mächtig stört, ist dass man seine Loadouts inkl. Mods etc. nicht speichern kann.

Baya.
16 Tage zuvor

Ich habe gut 3.000 Stunden Division 2 hinter mir und hänge jetzt seit ca. 500 Stunden schon in Destiny 2.

Division 2 bietet zu viel wenig und alles geht zu schnell – während in Destiny 2 der Grind für bestimmte Sachen und Materialien unnormal lange dauert und deshalb sehr demotivierend ist.

Casi.
15 Tage zuvor

Da steckst Du also… grin Naja das mit Destiny hab ich schon hinter mir…

Weizen
16 Tage zuvor

Destiny 1 zu Destiny 2 war so ein gewaltiger Rückschritt in jeglicher Hinsicht.

ChrisP1986
16 Tage zuvor

Ja man und ist es heute noch immer!!!
Denk bloß mal an die ganzen Modifikatoren in Heroic Strikes und Nightfalls… und echte Talentbäume und nicht dieses vorgegebene…

Weizen
16 Tage zuvor

Skelet Schlüssel, Leveln mit Rang Aufstiegen bei den Fraktionen, jede einzelne Story Mission wiederholbar, kein Loot Limit pro Woche (siehe Fraktionen), PvP war mehr als nur Kontrolle, Public Events die auch Events waren, Eisenbanner Loot bei Matchende und und und

ChrisP1986
16 Tage zuvor

Ich sehe, wir vermissen 100% das gleiche und noch mehr…

TRAURIG ABER WAHR…

Compadre
15 Tage zuvor

Noch etwas durchhalten. Vielleicht noch ein, zwei Jährchen, zwei, drei kostenpflichtige Inhaltspakete und Destiny 2 ist vielleicht irgendwann auf dem Niveau von Destiny 1 mit hübscherer Grafik. Und der Spieler hat dann für dieses Grafikupdate gefühlt 300 Euro bezahlt und musste 5 Jahre darauf warten.

JeanPascall
16 Tage zuvor

Der Spieler soll vor allem eins: zahlen!
Und das möglichst ohne dass Spiel zu downloaden oder zu spielen, denn dann will er wohlmöglich noch Inhalt oder gar stabile Server – geht ja gar nicht!

Herlitz
16 Tage zuvor

Außer es gibt Mikrotransaktionen.
Dann sollte er möglichst jede freie Minute in dem Game verbringen und sein Geld nur da reinbuttern smile

Lumpenlude
16 Tage zuvor

Klasse Artikel. Das größte problem für mich sind immer noch die Seasons. Es reicht nicht alle 3 Monate Mini Recycling Content zu bringen. Es müssen wieder richtige dlc’s her. Mir auch egal ob ich dann 20 oder 30 euro alle 3 monate bezahle. Hauptsache ich kann wieder Spaß mit meinem Lieblingsgame haben. Ich will Destiny 2 wieder so lieben wie den ersten Teil aber dieses Geschäftsmodell macht es mir echt schwer….

JeanPascall
16 Tage zuvor

Das Problem ist nunmal das man eine solch komplexe 3d Welt nicht mal so eben schnell zusammenschustert. Für den Hersteller ist es unmöglich so schnell so viel conent zu liefern.

UGODZILLA
16 Tage zuvor

Hach, da erinnere mich doch gerne an Spiele wie Everquest 2 zurück. Story war super und Content war immer mehr als genug da. generell die zeiten in denen Spiele vollwertig releast wurden und man nicht bezahlen durfte um Betatester zu sein.
Aber hey, Jeder wie er mag. Passt mir was nicht, spiel ich es nicht.
Hab Destiny 2 zwar noch nicht aufegegeben, warte so 2 Wochen des releases der neuen Erweiterung ab und schau dann mal. Ist es dann noch immer so crap wie atm, dann wirds halt nicht gekauft. So lernen die Devs hoffentlich irgendwann mal

chack
16 Tage zuvor

Für mich immer noch ein Rätsel wie Destiny aber vorallem Destiny 2 so groß werden konnte. Für mich war das schon immer nur ein mittelklasse Shooter ohne eine besonderheit. Vorallem PvP in diesen Spielen is richtig scheiße, da spielt man doch lieber CoD, R6 oder Counter Strike. Wenn es wenigsten richtige Klassen gäbe auch mit Tank Heal etc, aber es is halt nur rumhüpfen und auf langsame übergroße Gegner ballern, total langweilig. Alleine die ständigen langen wartezeiten beim Zonen wechsel, wenn ich da mit ner SSD am PC schon kotzen musste, die armen Consoleros. Weiß nicht wie das Itemsystem heute ist aber als ich da mal reingeschaut habe war das pure Katastrophe.

Zuko
16 Tage zuvor

Dir ist anscheinend nicht bewusst, dass der PvP nur reines Beiwerk in Destiny ist und völlig zu vernachlässigen. Spielen zwar viele, aber Destinys Universum dreht sich vom Grundkern um PvE.

Deshalb ist es unsinnig diesen mit reinen PvP Games zu vergleichen.

Und der Vorwurf bzgl. kein Heal oder Tank…

Die Raids in Destiny sind ungefähr 10000x anspruchsvoller als jeglicher WoW Raid, der solche schwachsinnigen Klassen als Muss vorheuchelt.

vv4k3
16 Tage zuvor

Dir ist anscheinend nicht bewusst, dass der PvP nur reines Beiwerk in Destiny ist und völlig zu vernachlässigen. Spielen zwar viele, aber Destinys Universum dreht sich vom Grundkern um PvE.

Beiwerk: Ja
Völlig zu vernachlässigen: Nein
Spielen zwar viele: 50%

Also ein wichtiger Bestandteil von Destiny mittlerweile und rettet jede Contentdürre

chack
16 Tage zuvor

Die Raids in Destiny sind ungefähr 10000x anspruchsvoller als jeglicher WoW Raid, der solche schwachsinnigen Klassen als Muss vorheuchelt.

Ich glaube kaum das ein Spiel welches auf Casual Mainstream ausgelegt ist, soviel anspruchsvoller als WoW ist. Ich selbst habe nie WoW gespielt aber WoW Raids haben doch den Ruf mit die besten im Genre zu sein oder nicht? Und das mit den Klassen hat ja nichts mit „vorheucheln“ zu tun, die holy trinity ist halt ein bewärtes System, es gibt Spielern halt etwas mehr Identität und wenn jeder alles kann ( jeder Heilen, Tanken und Schaden machen) dann ist das doch viel schneller langweilig als wenn jeder bestimmte Aufgaben in der Gruppe übernimmt und somit richtiges Teamplay entsteht. Keine Ahnung wo das Klassen jetzt Schwachsinnig sein sollten, hast du noch nie ein MMO auf dem PC gespielt?

Weizen
16 Tage zuvor

WoW Raids sind nicht anspruchsvoll sondern einfach übertrieben Überladen. Blizzard haut einfach viel zu viele Mechaniken rein die mehr nervig sind als dass sie fordernd sind, aktuelle Mythic Raids sind so dermaßen Komplex dass sie fast nur von Progress Gilden geschafft werden.

Destiny 2 Raids sind im Kern anspruchsvoller da man nur 6 Spieler und die Ego Perspektive hat, man sieht also deutlich weniger als zB WoW wo du ALLES zu jeder zeit siehst, dazu hat jeder Spieler eine Kernaufgabe zu erfüllen.
Wenn ich zurück an alte Classic Raids von WoW denke, da haben einige Spieler nur eine Taste gedrückt über den ganzen Raid.

Compadre
16 Tage zuvor

Frage ich mich auch häufig. Aus meiner Sicht war es einfach die Plattform. Auf der Konsole hattest du zu der Zeit allgemein weniger MMOs und das Ganze war schon irgendwie neu und aufregend. Zudem macht das Gunplay auch einfach Spaß. Ich persönlich spielte das Game zu der Zeit auch sehr gerne. Als ich es nun vor drei oder vier Wochen mal wieder etwas genauer angeschaut habe, weil ich überlegte, vielleicht wieder zur neuen Erweiterung einzusteigen (Überlegung wieder schnell verworfen), fragte ich mich genau das gleiche, weshalb um das Spiel noch immer so viel Hype gemacht wird.

KenSasaki
16 Tage zuvor

Division 2…
o mein Gott wo soll man da anfangen. Fortsetzungen von so Spielen sind grundlegend keine Schlechte Idee.
Division 2 hat aber einiges falsch gemacht.
– Es fängt bei dem Lootsystem an, an dem sie seid über 1 Jahr sagen das sie es fixen wollen.
– Contentnachschub ist ein Witz, viel zu wenig in viel zu lange Zeit, paar neue Missionen, keine neuen Modis.
– Seit dem WonY DLC NICHT EIN NEUER CONTENTHAPPEN! (Ich habe die Raids mal ausgeklammert, der sollte schon vor Wony kommen und zählt demnach nicht)
– Dark Zone ist Käse, es wird Loot der rein im PvE Sinnvoll ist dahinter versteckt.
– PvP Balance ist schon sehr lange Kaputt.
– An den NPCs wird durchgehend *experimentiert*. Manche Fraktionen sind einfach viel zu Stark. Hier wird einfach gesagt *ja es passt alles so*
– Wenn die Devs Probleme einsehen kommen Nerfs wie *paar %* wo sich alle Spieler verarscht fühlen weil das nicht bringt.
– Die aussage *ja die oberen 3-4%…* weswegen Banns nicht an Streamer kommen und so ziemlich jeder Casual auf der Strecke liegen gelassen wird.

Es gibt auch gutes an dem Spiel, versteht mich nicht Falsch, ich liebe es wie sie die Missionen an sich gestalten, diese Dialoge wo kein Blatt vor dem Mund genommen wird. Ich persönlich mag auch die Atmossphäre, wenn sich aber NY mehr nach DZ anfühlt (vom Setting etc.) als die DZ selber… passt eben was nicht.
Es sind nicht direkt die Spiele, die sich mit Fortsetzungen killen, es sind die *sturen* Entwickler die einfach nicht auf die Community hören, die strikt das machen wollen, was sie wollen.
Aussagen wie *ja wir bringen keine Modis aus Div1 zurück wegen gründen* sind eben falsch, wenn ich der große Spielerpool das wünscht, und gerade Modis wie Underground die immer anders sind, würde diesem Spiel einiges helfen. Wieso denkt man das man Modis aus vorherigen Spielen nicht in die Fortsetzung bauen kann? Man siehe andere Spiele, wenn da ein Modi aus nem vorherigen reinkommt, aufpoliert, wird das gefeiert und gespielt.
Ich bin der Meinung, würden sie anfangen mehr auf die Community zu hören, könnten sie mit Div2 noch einiges anfangen.

Dies ist weitgehend meine Meinung von eigener Erfahrung und von dem was ich mitbekomme.

bot0815
16 Tage zuvor

Wir haben neulich Mal wieder die eins gespielt – großes Kino!
Zu schade dass sie nicht draus gelernt haben

Zord
16 Tage zuvor

Ich glaube bei Division wäre ein Wechsel zum Single Player Spiel die beste Lösung. Ich hatte mit beiden Teilen viel Spaß, aber jedes mal war die Luft raus wenn die Story durch war. Durch das Weglassen der MMO Komponenten könne man die Story auch besser erzählen.
Für Destiny sehe ich leider keine Zukunft. Für ein Single Player Spiel ist die Story zu dünn und für ein hauptsäches PvE MMO schafft es Bungie nicht genug Content zu produzieren. Fand schon die letzte Erweiterung mau (nur ein Planet der nach der ersten Season eigentlich keine Rolle mehr Spielte). Das jetzt auch noch vier Planeten weg kommen und die Aktivitäten die mit den Seasons kommen danach wieder verschwinden macht es nicht besser. Es fehlt einfach die Abwechslung.
Ich denke wir sehen gerade das ende der PvE MMO’s, jeder der großen westlichen Puplisher hat in den letzten Jahren eines in den Sand gesetzt (Anthem, Division, Fallout, Destiny und bedingt auch Red Dead Online). Ich denke in Zukunft werden wir noch MMO’s mit PVP Fokus sehen, aber ich glaube nicht das in absehbarer Zeit neue große MMO’s mit PvE Fokus kommen werden.

Coreleon
16 Tage zuvor

Wieso man neue Teile rausbringen muss erschließt sich mir bis heute nicht. Ich befürchte aber das haben eine Horde Analysten verbrochen die sich ausgerechnet haben das der Gewinn damit viel höher ausfällt.

Versteht mich nicht falsch, ich hab kein Problem damit das die Firmen Geld verdienen wollen. Das sollen sie auch gerne und reichlich…für gute Produkte.
Nur inzwischen ist es bei vielen Firmen eher das Problem das da Marketing Leute das sagen haben und das Produkt egal ist.
Übrigens hat Steve Jobs dieses Gebaren schon vor etlichen Jahren kritisiert und das deshalb die Produkte immer schlechter werden u d Firmen deshalb dann auch Pleite gehen. 😉

Herlitz
16 Tage zuvor

Mein größter Kritikpunkt an Division 2: Es fühlte sich wie ein Rückschritt an.
Teil 1 funktionierte dagegen zu der Zeit richtig gut.
Es gab kaum gut spielbare Builds, dafür sehr viel schlechten Loot.
Tanks, Heiler, Sniper, MGs konnte man zwar irgendwie in der Gruppe spielen, ein Rifle-Build war aber einfach besser.
Die ersten Stunden TD2 waren richtig geil, wenn auch mit einer schwachen Story, das Endgame kann ich nur mit „meh“ umschreiben.

Wahrscheinlich hat sich die Idee, ein „Endlosspiel zu beenden und genauso, aber anders fortzusetzen“ einfach als etwas entpuppt, das die Spieler in der Form nicht wollen. Die einzige Spielereihe, die sich das leisten kann, scheint FIFA zu sein.

Und NHL, Madden, NBA,…
Wohl alle Reihen, bei denen die Spieler keine Lust auf ein Team mit Bamppe‘, Levin DeOranje, Coronaldo oder den legendären Quarterback Ron Shady haben, auch wenn ein Pro Evolution Soccer angeblich besser sei.
Es gibt quasi keine Konkurrenz, man braucht das neueste Vollpreis-Update um mit seinen Kumpels zu zocken, kann dadurch jährlich den gesamten Kartenmarkt entwerten… Und die Leute kaufen es trotzdem!

Marki Wolle
16 Tage zuvor

WTF ist das echt so bei den Sportspielen???

Sorry bin überhaupt kein Sportspiele Fan, aber das System hört sich extremst beknackt an, jedes Jahr einen „Reset“ wenn man so will….

Naja für Sportspiele muss man glaube ich geboren werden^^

Moast
16 Tage zuvor

Schade, dass Division nicht mehr Richtung MMORPG geht. Glaub, ich würde nichts anderes mehr zocken…

Geiles Spiel und Season 1 hat auch wieder Spaß gemacht. Aber Season 2 noch den Pass geholt und seitdem nicht mehr gespielt. Ist ja doch immer wieder das Gleiche. Wow, wieder ne Kopfgeldjagd…

Marki Wolle
16 Tage zuvor

Das kann man gar nicht genug den Unwissenden klar machen^^

Man stelle sich vor es gäbe ein „World of Warcraft 2“ ich glaube alle würden instant auf die Barrikaden gehen

Naja das Thema wurde schon so oft durchgekaut, aber es stimmt schon, wenn ich ganz ehrlich bin und man Destiny 1 und 2 theoretisch beide gleich supporten würde, würde ich direkt wieder zu Destiny 1 gehen und suchten was das Zeug hält, für mich persönlich sogar nach mittlerweile 3 Jahren D2 immer noch das eindeutig bessere Destiny!

Hier nochmal meine Punkte die D1 besser macht:

– Alle Missionen immer spielbar und einzeln wählbar

– Strikes um längen besser, Alakhul innovativ, Sepiks Mukke einfach Legendär, Valus Taurc der Klassiker, Phogoth und Nexus als Quicki + die kultigen Ansagen

– Planeten und Locations cooler, Io und Nessus sind mir einfach zu bunt

– Grafik nicht so plastisch

– Die Fokusse fein einstellbar, und Wiederbelebung fehlt mir

– Raids klare Sache

-Level System viel schneller, und alle Sachen ob Waffen oder Rüstung mit einer Ressource (Licht Partikel) infundierbar

– Paar Exotics die mir noch fehlen

-Everversum war bei weitem nicht so ausgeprägt, sprich Loot gab es zu 90% im Spiel

– Und nicht zu vergessen die Hupen^^

Im Prinzip würde ich mich somit extrem freuen wenn D1 für die PS5 mit 120 FPS und 4K kommen würde.

Man versucht zwar viel D1 Inhalt in D2 zu pressen, leider kann das Game warum auch immer nicht ewig wachsen, und leider stehen dann die D1 Inhalte unter dem beschissenen D2 Levelsystem, Modsystem, Infundiersystem ect. auch das mit den Missionen finde ich echt bescheiden das man die quasi nicht mehr spielen kann…. oder solche coolen Sachen und Gimmicks wie die Sepiks Rock Boss Musik, warum traut man sich sowas nicht in D2?

🤫🤭pssst Außerdem fehlt mir sowas wie der Tor Lord Exotic Farmspot^^

LG an alle die, die das kennen so wie ich

huhu_2345
16 Tage zuvor

Bei der Gläsernen Kammer bin ich echt gespannt. Da kann man dann direkt 1:1 Vergleich in welchem Destiny System der Raid besser Funktioniert. Sofern sie nicht allzuviel verändern werden, was immer noch meine grösste Sorge ist.

Marki Wolle
16 Tage zuvor

Stimmt wo du es sagst, allein schon das es keinen Normalen Raid Modus mehr gibt und man vermutlich wieder kurz vor Max Level leveln muss um den Raid einigermaßen gut spielen zu können, wird wieder mal einiges an Vorfreude nehmen.

Das vermisse ich echt mit am Meisten, mein Clan und ich, in 2-3 Wochen Destiny DLCs durchgezockt und dann wenn wir Abends Zeit hatten, einfach einen normalen Raid laufen, völlig überlevelt und mit unbegrenzten Wiederbelebungen. Jeder wusste was er oder sie zu tun hatte, haben uns immer mal abgewechselt ab und zu mal einen Neuling mitgenommen, und einfach Spaß gehabt und über die Welt philosophiert…..

Für mich hatte D1 einfach einen anderen Charme als D2.

Abgesehen davon das D2 quasi ein komplett zerstückeltes und anderes Spiel als zuvor war, und dadurch unser Clan zerbrochen ist, hätten die D2 Raids uns so auch keinen Spaß gemacht, blödes Token System, kein überleven, und entfernen der Wiederbelebung der Warlocks etc.

vv4k3
16 Tage zuvor

Mein großes Problem mit Bungie (und warum ich schluss endlich mit Destiny 2 aufgehört habe) war einfach, dass Versprechungen nie eingehalten wurden.
Alles wurde so duppa, mega, geil angepriesen und rauskam dann … Naja, … Wir kennen es ja. Und das mehrmals. Und weil Bungie immer an den falschen stellen rumgeschraubt hat.
Wichtige Features fehlen oder sind fehlerhaft … kommt Bungie daher und sagt: „Ach komm hier, geben wir Shotguns noch mehr Reichweite ☺️.“

Das Spiel ist halt wirklich gut, aber was Bungie macht … Ich habe einfach keine Lust mehr mich aufzuregen.

Ich plädiere ja schon lange für ein Destiny 3 😅 (aus vielen diversen Gründen), Mal schauen ob das 2023 (?) Soweit ist 😂

Cameltoetem
16 Tage zuvor

Ich glaube auch das es besser gewesen wäre Destiny 2 sein zu lassen und Destiny 1 einfach mit den neuen Ideen zu entwickeln. Aber eines muss ganz klar betont werden. Es wäre nicht weniger negativer Bullshit da. Die gleichen Leute die heute unter jedem Artikel schreiben wieviel besser Destiny 1 war, sind die Leute die auch in Destiny 1 nur gehated haben. Es war in D1 kein Funken weniger Hate da. Es ist seit Release so.
Für mich eine surreale Erfahrung. Ich spiele mit den gleichen 10-15 Mann seit Jahren zusammen. Alle haben Spaß am Content, nicht ohne Kritik aber ohne Hate. Ich persönlich schließe daraus das es eben viel mehr Menschen gibt denen Destiny Spaß macht und die Hater, auch hier, die lautstarke Minderheit sind. Mir ist es ja recht wenn ihr Destiny nicht mögt. Aber wie kann man soviel Spaß daran haben es unter jeden Artikel zu schreiben?

Ein Destiny mit neuer Engine habe ich abgeschrieben. Das wird es nicht geben. Destiny endet nach der letzten der 3 angekündigten Erweiterungen. Ein Ende das ich mag.

ich finde auch nicht das D1 besser ist als D2 heute. Also insgesamt gesehen. Klar gab es Dinge die mir in D1 besser gefallen haben, die Strikes waren irgendwie noch was wert. Ich mag die Strikes vom Design her auch in D2 aber in D1 waren sie irgendwie sinnvoller. Aber dann wird es schon eng. Raids muss ich sagen gefallen mir in D2 ebenso gut. Der erste Levi Raid war noch schlechter aber dann wurde es immer besser. Und was soll es, ab November können wir wieder die alten Raids sehen.

J
16 Tage zuvor

Ich lehne mich Mal aus dem Fenster und sage: Wäre Destiny (2) gut umgesetzt worden wäre es wohl eines der erfolgreichsten Spiele überhaupt geworden.
Warum? Die Lore, die leider meist nur als Text erzählt wird ist extrem interessant und spannend, setzt aber leider vorraus das man sich das alles auch durchliest und sich das alles auch vorstellen kann. Ich kann verstehen dass man nicht jede kleine Geschichte als Quest, Dialog oder Cinematic erzählen kann aber mehr als jetzt dürfte es schon sein. Ich würde es wirklich so feiern wenn Destiny Nebenquests hätte die dann mithilfe von Dialog, etc. Mehr von dem Erzählen was momentan nur in den Endlosen Texten landet.
Mit dem Gameplay hab ich tatsächlich gar kein wirklich großes Problem aber die Erzählweise des Spiels fesselt mich leider nicht mehr was schade ist da alles was Bungie da aufgebaut hat zu deutlich mehr taugt.

huhu_2345
16 Tage zuvor

Das Problem was mich gerade immer weiter von Destiny wegtreibt ist der aktuelle Gedanke von Bungie:
Es muss immer etwas für mich zu tun geben und möglichst wenig Leerlauf.
Diese Modell vermiest mir Destiny immer mehr. Die Storyhäppchen der Seasons werden zusätzlich noch auf drei Monate gestreckt. Neue Inhalte werden hinter hohen Powerlevel Grenzen gesetzt.
Meistens gibt es eine Einführungs Mission und dann heisst es erstmal, alte Inhalte rauf und runter spielen um neue Aktivitäten zu sehen.
Dann gibt es noch zeitlich begrenzte Mission die mir sagen wann ich Spielen soll.
Früher zu Zeiten von Destiny 1 wurden die Inhalte grösstenteils alle auf einmal Veröffentlicht. Raids und geheime Missionen etwas später, die aber deutlich länger aktiv waren. Vielleicht spielt hier die Nostalgie mit aber so habe ich es in zumindest inErinnerung.
Wenn ich da 2 Wochen später mit dem Content durch war habe ich mich halt anderen Spielen gewidmet und nebenbei ein paar Grimmoire Karten gesammelt oder Waffen etc. gefarmt. Ich war einfach gerne in dieser Welt aktiv. Nun ist es aber so als müsste ich mich Wöchentlich bei Bungie Melden um ja nichts zu verpassen.
Während ich in den 6 Jahre mit Destiny gewachsen bin, ist Destiny nicht mit mir gewachsen. In 6 Jahren passiert halt einfach viel, ist wahrscheinlich nicht bei jedem so aber ich kann nicht mehr die Zeit Investieren die ich früher konnte.
Das Problem ist nun aber das Bungie mehr meiner Zeit in Anspruch nehmen will als es früher der Fall war. Bungie denkt gar nicht daran das sich bei mir in den 6 Jahren was geändert haben könnte. Um es mal überspitzt auszudrücken.
Wahrscheinlich bin ich nicht mehr in der Hauptzielgruppe aber über solche Dinge sollte man sich bei einem Endlos Spiel auch Gedanken machen. Die Fans Wachsen mit dem Spiel.
Während ich früher wirklich das Geld in den Monitor warf, zumindest für die DLCs, ohne auch nur eine Sekunde zu zögern. Bin ich mittlerweile Skeptischer Eingestellt. Beyond Light werden Ich mir definitiv kaufen aber die Seasons warte ich ab, falls sich an diesem Modell nichts ändert bin ich wohl irgendwann ganz Weg von Destiny.

Marki Wolle
16 Tage zuvor

Ich glaube ich verstehe dich genau, bei D1 hatte ich viel schneller das Gefühl „fertig“ zu sein, um dann ganz ohne irgendeinen Zwang oder Levelgedöns aus Spaß an der Freude zu spielen. Bzw. einfach nur auf der Jagd nach DEM Loot zu sein!

Das man bei D2 alle 3 Monate neu Leveln muss, das infundieren so teuer ist, man für die Kommenden Inhalte immer ein extrem hohes Powerlevel braucht etc. sind solche Dinge die mir auch den Spaß rauben!

Man bezeichnet sich als Lootshooter, muss aber erstmal Wochenlang leveln, um dann neu angepinselten alten Loot zu erspielen! Wenn man denn genug neuen Loot hat und nicht die Hälfte für Echtgeld ins Everversum wandert!

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