In Fortnite: Battle Royale sind die originalen Default-Skins wieder zurück im Spiel, doch wer diese jetzt benutzen will, muss dafür V-Bucks bezahlen. Wir zeigen euch, welche Skins das sind und wie viel sie kosten.
Was sind das für Skins? Am 5. November um 2:00 Uhr wurde der Item-Shop aktualisiert und dabei erschienen die ältesten Skins, die man sich jetzt kaufen kann. Gemeint sind die originalen Default-Skins, die schon zum Start von Fortnite: Battle Royale verfügbar waren.
Damals waren diese die einzigen Outfits, die man durch ein Zufallsverfahren benutzen konnte. Insgesamt gibt es 8 Default-Skins, 4 davon sind männliche und die anderen 4 sind weibliche Charaktere.
Was ist jetzt anders? Wie bereits erwähnt, waren diese 8 Skins die ersten, die man in Fortnite benutzen konnte. Diese waren auch kostenlos im Gegensatz zu den anderen Skins, die nach und nach ins Spiel eingefügt wurden.
Zum Start des 2. Kapitels in Fortnite, wurden neue Default-Skins eingeführt. Es ist also eine Weile her, dass man mit den Originalen herumlaufen konnte.
Da die Defaults aber normalerweise kostenlos zur Verfügung stehen, konnten Spieler nicht wählen, welchen davon sie benutzen wollten. Das entschied ein Zufallsgenerator. Jetzt könnt ihr aber genau auswählen, welchen Default ihr haben möchtet, doch dafür müsst ihr erst bezahlen.
Was kosten die Default-Skins? Es gibt 2 Varianten, wie ihr die originalen Skins ergattern könnt:
Ihr kauft euch nur euren Favoriten für 800 V-Bucks
Ihr kauft ein Paket, bei dem alle 4 männlichen Default-Skins enthalten sind oder das Paket einfach mit den 4 weiblichen Charakteren. Das kostet euch dann insgesamt 2.000 V-Bucks
Wenn ihr also in die Vergangenheit zurückreisen möchtet, um die originalen Defaults-Skins wieder zu tragen, könnt ihr euch diese im Item-Shop gegen V-Bucks ergattern. Dazu gibt es auch noch den passenden OG-Gleiter und die allererste Spitzhacke gibt es sogar kostenlos für alle Spieler zu holen.
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Ihr braucht mal etwas Abwechslung von Fantasywelten in einem MMO? Wir stellen euch 7 Onlinespiele mit einem anderen Setting vor.
Es muss nicht immer Fantasy sein. MMOs bieten vielfältige Szenarios. darunter Science-Fiction, Endzeit oder ihr werdet zum Superhelden. Daher stellen wir euch heute 7 MMOs vor, die euch mal nicht in typische Fantasywelt entführen.
Wir haben bei dieser Liste darauf geachtet, dass wir euch möglichst unterschiedliche Szenarios vorstellen. Die Titel haben allerdings immer gemeinsam, dass es sich um MMOs handelt, also um Onlinespiele, in denen ihr viele Mitspieler trefft und in denen ihr gemeinsam Spaß haben könnt.
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Age of Wushu
Genre: MMORPG | Setting: Antikes China | Entwickler: Snail Games | Plattformen: PC | Releasedatum: 8. August 2012 | Website: Age of Wushu
Was ist das für ein Spiel? Age of Wushu ist ein recht klassisches MMORPG, das aber nicht in diesem typischen, westlichen Fantasy-Setting angesiedelt ist. Ihr seid ein Martial-Arts-Schüler, der einer von mehreren Schulen angehört.
Neben eurer Ausbildung erkundet ihr eine wunderschöne Landschaft des antiken China, liefert euch PvP-Gefechte und erlebt gemeinsam mit Freunden viele Abenteuer. Derzeit warten auf Fans auf den Nachfolger Age of Wushu 2.
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Was ist das Besondere am Szenario? Age of Wushu versetzt euch ins antike China der Ming Dynastie. Allerdings in eine Version, in der die Legenden und Mythen wahr sind. Beispielsweise ist es möglich, über Wasser zu laufen oder kurzzeitig zu fliegen.
Für wen eignet sich Age of Wushu? Alle, die sich mal von der westlichen Fantasy lösen wollen, ohne gleich in ein Science-Fiction- oder Endzeit-Szenario wechseln zu wollen, sollten sich im MMORPG Age of Wushu wie zu Hause fühlen. Es gibt nach wie vor Fantasy-Elemente, die aber auf eine andere Art und Weise präsentiert werden, was sehr erfrischend ist.
In China setzt sich gerade das Spiel “Werewolf Among Us” in den App-Charts durch. Das klingt nicht nur wie der aktuelle Hit “Among Us”, sondern ist auch ansonsten fast das selbe.
Das ist das Original: “Among Us” dürfte mittlerweile jedem ein Begriff sein. Das Indie-Spiel erschien ursprünglich schon 2018, nahm aber erst in den letzten Monaten so richtig Fahrt auf.
Aktuell steht es auf Platz 5 der Steam-Charts und hatte im Peak ganze 349.643 Spieler. Das Spiel gehört zu einer Reihe von Games, die extrem von Twitch profitiert haben. Kurz zuvor war beispielsweise Fall Guys ein Hit, der in eine ähnliche Nische fiel.
Das Among-Us-Prinzip ist denkbar einfach: Ihr übernehmt die Rolle eines Crewmitglieds einer Raumstation und müsst gemeinsam mit eurer Mannschaft verschiedene Tasks lösen. Doch einer von euch ist ein hochstaplerisches Alien, ein Betrüger – der “Impostor”, der sich unter den Crewmitgliedern bewegt und diese zur Strecke bringen muss.
Die Aufgabe der Mannschaft ist es herauszufinden, wer der Impostor ist und diesen rauszuwählen. Da nur in bestimmten Spielphasen kommuniziert werden darf, kann das aber eben schief gehen – und man wählt die falschen Spieler raus. Im Grunde funktioniert das ganze wie das klassische Partyspiel “Werwolf” – nur eben online und im Weltall. Insgesamt holt das Prinzip sehr viele Spieler ab. Sogar in der US-Politik ist das Spiel zwischendurch angekommen.
In China macht nun ein Spiel die Runde, das sich “Werewolf Among Us” nennt. Und ja: Das sieht dem ganzen ziemlich ähnlich.
Mittelalter-Among-Us feiert Erfolge in China
Das ist die Kopie: Einem SCMP-Bericht zufolge ist “Werewolf Among Us”, ein mobiler Among-Us-Klon von den chinesischen Entwicklern Shenzhen Youliang Technology, gerade sehr erfolgreich in China. Das erschien am 28. Oktober, sprang am 2. November bei 116.000 Downloads im App Store aber an die Spitze und überholte die bisherigen Spitzenreiter Honour of Kings und Peacekeeper Elite von Tencent. Mittlerweile soll es bei über 478.000 Downloads liegen.
Eingeschränkte Sicht und ein Betrüger – Sieht bekannt aus
Insgesamt läuft es sehr ähnlich ab, wie das Original. Nur steht in der Klon-Variante keine Raumstation, sondern ein magisches Schloss im Mittelpunkt. Anstatt eines Alien-Betrügers ist dann passenderweise ein versteckter Werwolf im Schloss unterwegs, um die anderen Spieler zu erledigen. Das wiederum passt gewissermaßen auch zu Among Us: Dieses ist in China vor allem als “Space-Werewolf” bekannt geworden (via SCMP). Unter dem “Werewolf”-Namen war auch das ursprüngliche Party-Spiel in China sehr beliebt.
Im Klon steht eher Fantasy im Mittelpunkt
Da Gameplay-Mechaniken in China nicht unter chinesisches Urheberrecht fallen, gäbe es laut SCMP dort bereits jede Menge Among-Us-Klone – dieser ist aber besonders erfolgreich. Das Original sei in China zwar auch auf den 10. Platz der insgesamt meist geladenen Spiele (885.000 Downloads auf Steam und im App Store) im in China aufgestiegen, allerdings gibt es dort Hürden wie die fehlende chinesische Sprachausgabe und Verbindungsprobleme. Diese Probleme hat “Werewolf Among Us” nicht.
Hierzulande ist das Spiel aktuell nicht herunterladbar. Aber hier gibt es ja die Original-Variante – ein Spiel, das sich perfekt zum Zocken mit Freunden eignet.
Dass man die steuerbare Drohne in der Call of Duty: Warzone als fliegende Bombe nutzen kann, dürfte viele von euch schon wissen. Ein Trupp Spieler hat jetzt jedoch noch andere, innovative Einsatz-Möglichkeiten entdeckt.
Was kann man mit der Drohne anstellen? Die Aufklärungsdrohne ist eines der interessantesten Items in Call of Duty: Warzone, welches am wenigsten genutzt wird.
Die Feldaufrüstung lässt euch für eine gewisse Zeit eine kleine Aufklärungsdrohne nutzen, mit der ihr Gegner ausspähen und markieren könnt. Um das Teil nutzen zu können, müsst ihr euch allerdings schutzlos in eine Ecke legen und habt in dieser Zeit keine Kontrolle über eure Spielfigur.
Welche Sachen trägt das Gerät noch? Eine paar findige Spieler haben nun entdeckt, dass man mit dem Teil noch mehr Items durch die Gegend fliegen kann. Diese behalten dann ihre volle Funktionalität, können aber durch die Lüfte schweben. Bisher galten C4 und Claymores hier als die beste Bestückung der fliegenden Gadgets, doch ihr könnt noch mehr drauf packen:
Munitionskiste
Panzerungskiste
Trophy-System
Wie sieht das aus? Der YouTube-Kanal “DefendTheHouse” bringt immer mal wieder sogenannte Mythbuster-Videos.
Hier prüfen sie Gerüchte oder checken Mechaniken, bei denen nicht ganz genau klar ist, wo sich die Grenzen des Machbaren befinden. Und dieses Mal war die steuerbare Drohne dran. Hier ihr englisches Video:
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Wie kann man das nutzen? Ihr könnt die Drohne damit zum Beispiel zu einem fliegenden Waffenlager machen. Das kann besonders hilfreich sein, wenn sich euer Trupp ein wenig aufgeteilt hat, aber die aktuelle Position halten möchte.
Einer von euch startet dann die Drohne und ein Team-Mitglied setzt Munitionskiste auf das Gerät. Ihr könnt dann zu euren Kameraden fliegen, die ganz bequem ihre Vorräte aufstocken, ohne ihr Postition verlassen zu müssen. Theoretisch geht das sogar noch weiter – auf der Drohne ist Platz für 2 Kisten und eine Panzerungkiste würde ebenfalls mit drauf passen. Jedoch braucht ihr dafür schon 3 Team-Mitglieder, da jeder nur eine Feldaufrüstung tragen kann.
Ihr könnt zwei Ausrüstung-Kisten nebeneinander auf der Drohne platzieren. Quelle: YouTube
Eine Kiste auf der Drohne ist dann auch eine fliegende Bombe. Zwar haben die Kisten keinen Zünder, wie die Claymore und C4. Doch mit einem gezielten Schuss auf den Nachschub verursachen auch die Kisten eine stattliche Explosion, die Feinde in die KO-Phase reißt. Wenn ihr nah an ein gegnerisches Team heranfliegt und eure Gegner den Störenfried entdecken, erledigen sie sich vielleicht sogar selbst beim Versuch, das Teil aus der Luft zu schießen.
Ebenfalls spannend ist die Kombination mit einem Trophy-System. Das zeigen auch die beiden “Mythbuster” im Video oben. Beim Testen kommt ihnen ein Gegner zu nahe, den sie – natürlich zu seiner eigenen Sicherheit – aus dem Weg räumen wollen. Der feuert mit einem RPG auf die Warzone-Wissenschaftler. Jedoch wird die Rakete vom Trophy-System direkt zerstört und der Gegner durch die nahe Explosion gleich mit.
Doch am Ende ist es eher eine Spielerei und fällt unter die Kategorie “gut zu wissen, aber selten hilfreich”. Doch oft sind es genau diese Kleinigkeiten, die euch in einer brenzligen Situation den Allerwertesten retten können. Hier findet ihr mehr Infos über die Explosivstoffe in CoD MW & Warzone:
Was ist mit dem Multiplayer von Modern Warfare? Hier gibt’s ebenfalls einige interessante Möglichkeiten. So könnt ihr die Bombe in dem Modus Suchen & Zerstören auf die Drohne platzieren und damit über die Map fliegen. Der Glitch ist jedoch nicht Gameplay-relevant, da Gegner trotzdem die Bombe entschärfen können, auch wenn sie nicht am Platz liegt.
Dafür platzieren die Mythbuster erst ein Trophy-System auf dem Gerät und legen danach die scharf gemachte Bombe auf den Kamera-Vogel. Zerstört ihr dann das Trophy-System, bleibt das Sprengstoff-Paket sogar an Ort und Stelle und kann so gemütlich in der Luft stehen bleiben.
Wenn ihr das Trophy-System unter der Bombe zerstört, bleibt sie, wo sie ist. Quelle: YouTube
Wie kann die Drohne noch helfen? Zum Schluss möchten wir euch noch eine Einsatzmöglichkeit der Drohne zeigen, die sehr hilfreich ist, wenn eure Ausrüstungskisten in der Warzone mal wieder blöd auf einer schwer erreichbaren Stelle landet. Das schwebende Gerät ist nämlich stark genug, um die Loadout-Kisten zu bewegen.
Hat euer Mitspieler die Kiste zum Beispiel gekonnt auf den Dächern des Parkplatzes vom Superstore platziert, fliegt mit der Drohne herauf und schiebt die Box einfach herunter. Das kann euch viel Zeit ersparen und macht die Drohne durchaus nützlich. Deswegen kann es sich lohnen, mal so ein Teil mitzunehmen, bevor ihr euer Loadout geholt habt.
Cho ‘BeryL’ Geon-hee ist der Support beim koreanischen League of Legends-Team DAMWON Gaming. Die gewannen am Wochenende die Worlds 2020. BeryL widmete sich daraufhin jedoch einem anderen Spiel und gab direkt 7.000 Dollar darin aus.
Im Finale am 31. Oktober ging es dann gegen das chinesische Team Suning. Obwohl die Matches etwas knapper waren, konnte sich DAMWON auch hier mit 3 zu 1 durchsetzen und wurde verdient Weltmeister.
So freute sich das Team DAMWON Gaming über den Titel.
Wie hat BeryL den Titel gefeiert? Der Supporter von DAMWON Gaming feierte diesen Erfolg auf seine ganz eigene Weise. Wie ein Tweet von @hkbr9, einer koreanischen LoL-Spielerin, zeigt, hat BeryL kurz nach dem Sieg bei den Worlds 7,7 Millionen koreanische Won (etwa 6.880 Dollar) in das Rollenspiel Genshin Impact investiert.
In Shanghai war es zum Zeitpunkt der Nachricht 1:28 Uhr. Die Weltmeisterschaft begann am Vortag um 19:00 Uhr. Viel Zeit war also nicht vergangen.
Wie liefen die Gebete? Was genau BeryL aus den Gebeten für 7.000 Dollar bekommen hat, ist nicht bekannt. Allerdings verriet der Twitter-Account hkbr9, dass der Support von DAMWON bereits Charaktere wie Diluc, Qiqi und Fischl besitzt. Die gehören zu den stärksten in Genshin Impact.
Auch in den Tagen nach der Weltmeisterschaft scheint BeryL immer wieder Genshin Impact gespielt und gestreamt zu haben. Seine Teamkollegen hingegen haben sich schnell wieder auf LoL fokussiert.
Neben Genshin Impact spielt BeryL auch Princess Connect Re:Dive, ein japanisches Action-Spiel. Nur wenige Minuten nach der Weltmeisterschaft soll er dort in seiner Community den Triumph verkündet haben (via Twitter).
Wie viel Preisgeld bekommt BeryL durch die Worlds? Die 7.000 Dollar wird BeryL gut verkraften können.
Zwar gab es dieses Mal keine offizielle Aussage über das Preisgeld, aber erfahrungsgemäß wird DAMWON Gaming etwa 1 Million Dollar bekommen haben, die natürlich über das gesamte Team verteilt werden.
Genshin Impact lädt zum Geld-Ausgeben ein
Mit solchen hohen Summen wie den 7.000 Dollar steht BeryL übrigens nicht alleine dar.
Auch der bekannte Destiny-Streamer Mtashed hat das chinesische Rollenspiel ausprobiert und über 5.000 Dollar investiert. Inzwischen bereut er das aber:
Eigentlich hat Apex Legends ein Ranked-System, das verhindern soll, dass zu starke Spieler mit den absoluten Neulingen den Boden aufwischen. Einige Top-Spieler umgingen dieses System jedoch und bekamen postwendend die Rechnung dafür. Die neue Season 7 dürfen sie jetzt von der Bank aus anschauen.
Das ist passiert: Einige der besten Spieler in Apex Legends haben einen Exploit genutzt, um gegen viel schlechtere Gegner anzutreten. Statt auf ihrem Niveau zu spielen, farmten sie Kills und Punkte weit unter ihren eigenen Fähigkeiten.
Dadurch konnten sie leicht viele Ranglisten-Punkte ansammeln und weiter im Rang steigen. Denn Kills und der Abschluss oben auf der Liste in einem Match geben besonders viele Punkte, die wiederum zum Aufstieg benötigt werden. Das Problem trat auf allen Plattformen auf.
Diese Spieler wurden aber nun von den Entwickler gebannt. Wie Conor Ford von Respawn auf Twitter mitteilt, dürfen sie „Season 7 nun von der Seitenlinie aus genießen“:
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Was ist das für ein Glitch? Die Schummler haben einen Weg gefunden, sich in Lobbys zu glitchen, die weit unter ihrem Niveau liegen. Spieler auf Diamant-Rang oder höher spielten gegen Bronze-Spieler, also diejenigen, die gerade erst mit der Rangliste anfangen oder einfach nicht höher kommen. So angedacht ist das nicht und funktioniert nur durch einen Exploit.
Wie funktioniert Ranked eigentlich? Das Ranked-System von Apex Legends hat eigentlich eine Regulierung, damit so etwas nicht passiert. Wer auf einem hohen Rang spielt, kann nicht mit Spielern zusammenspielen, die weit unter ihm liegen.
Zudem kostet die Teilnahme an Matches auf höheren Rängen mehr Punkte, die vorher schon „gezahlt“ werden müssen. Dadurch können Punkte verloren werden, wenn die Leistung des Spielers im Match nicht gut genug ist.
Punkte werden etwa durch Kills und hohe Platzierungen erreicht. Die gebannten Top-Spieler haben also ganz einfach an Kills und Siegen ihre Punkte angehäuft, ohne wirklich Gefahr zu laufen, sie zu verlieren.
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Blöd für die Schummler, gut für die Anfänger: Season 7 geht gerade los.
Darum ist das gerade so ärgerlich: Apex Legends zählt zu den besten Free2Play-Shootern 2020 und hier läuft seit dem 4. November 2020 die neue Season 7. Zusammen mit der neuen Saison wurde das Spiel auf Steam veröffentlicht.
Dadurch dürften viele neue oder wiederkehrende Spieler gerade ihre Runden drehen. Für die ist es dann besonders ärgerlich, wenn die besten Spieler in Apex Legends plötzlich ihre Matches aufmischen und sich an ihnen “bereichern”.
Die Top-Schummler sind dabei nicht das einzige Kuriosum in Apex Legends. Ein anderer Spieler hat ganz speziellen Stress mit seinem Bann. Er behauptet, dass er gebannt wurde, weil er eine Twitch-Streamerin gekillt hat. Die Situation führte zu einer ziemlichen Schlammschlacht auf sozialen Kanälen.
In Pokémon GO startet heute Abend, am 5. November der GO Kampfabend zusammen mit dem Flug-Cup. Das lohnt sich auch für Trainer, die PvP bisher eher weniger spielen.
Nun könnt ihr heute gleich mehrere Stunden in der PvP-Liga verbringen und von verbesserten Belohnungen profitieren. Außerdem findet zeitgleich der Flug-Cup statt, der besondere Pokémon von euch erfordert.
Damit ihr bestmöglich auf den Kampfabend vorbereitet seid, zeigen wir euch hier die besten Pokémon und weitere Infos zum Event.
Ablauf und beste Pokémon vom GO Kampfabend
So läuft der GO Kampfabend ab: Das Event startet heute um 18:00 Uhr und läuft bis um Mitternacht. In der Zeit könnt ihr eine Menge Kämpfe in der PvP-Liga absolvieren.
Insgesamt könnt ihr 20 Kampfsets bestreiten. Das sind insgesamt 100 Kämpfe. Wenn ihr vor dem Eventstart noch eure normalen 5 Kampfsets vom Tag absolviert, könnt ihr sogar 125 Kämpfe durchführen.
Selbst für PvP-Muffel ist die Liga heute Abend spannend.
Diese Belohnungen gibt es: Hier wird es jetzt für PvP-Muffel spannend. Es gibt die doppelte Menge an Sternenstaub, wenn ihr Kämpfe gewinnt, Kampfsets abschließt und in der GO-Kampfliga im Rang aufsteigt.
Das lohnt sich vor allem, wenn ihr bisher noch nicht viel in der Liga gemacht habt. Dann steigt ihr flott im Rang auf und bekommt am Anfang auch recht leichte Gegner, die nicht viel Erfahrung haben. Dort liegen die Chancen auf einen Sieg hoch, wodurch ihr ordentlich Sternenstaub farmen könnt.
Sternenstaub ist die wichtigste Ressource in Pokémon GO, weshalb ihr die PvP-Liga zumindest heute Abend ausnutzen solltet.
Außerdem könnt ihr im Eventzeitraum ein Tauboss entwickeln und die besondere Attacke Windstoß ergattern. Damit wird Tauboss in der PvP-Liga interessanter.
Das ist der Flug-Cup: Im Rahmen des GO Kampfabends findet auch der Flug-Cup statt. Dieser besondere Cup dreht sich ausschließlich um Flug-Pokémon. Kein anderer Typ ist erlaubt. Außerdem darf man nur Pokémon wählen, die maximal 1500 WP erreichen.
Das sind die besten Pokémon: Die besten Pokémon für den Flug-Cup sind oftmals Monster, die man bisher eher nicht verwendet hat. Wichtig ist, dass ihr Flug-Pokémon wählt, die nicht nur Flug-Attacken haben, sondern im besten Fall auch eine starken zweiten Typ.
Wir stellen euch hier einige Monster zur Wahl:
Aerodactyl mit Steinwurf, Antik-Kraft und Steinhagel
Panzaeron mit Stahlflügel, Himmelsfeger und Sturzflug
Altaria mit Feuerodem, Himmelsfeger und Drachenpuls
Mantax mit Blubber, Blubbstrahl und Eisstrahl
Drifzepeli mit Bürde, Spukball und Eissturm
Emolga mit Donnerschock, Donnerblitz und Ladungsstoß
Togekiss mit Charme, Antik-Kraft und Aero-Ass
Arktos mit Eissplitter, Antik-Kraft und Eissturm
Grypheldis mit Standpauke, Spukball und Schmarotzer
Generell habt ihr bei den Flug-Pokémon viel Auswahl und könnt auf unterschiedlichste Zweit-Typen setzen. Das ist spannend, denn so könnt ihr euren Gegner leicht überraschen.
Wer sich nicht im Flug-Cup probieren möchte, sollte sich unsere Tier-List zur PvP-Liga anschauen. Da zeigen wir euch die besten Pokémon:
Der größte MMORPG-Streamer auf Twitch ist Asmongold. Der hat ein attraktives Angebot erhalten. Ihm wurden über 300.000$ geboten, um ein Spiel zu zeigen. Er sagt nicht welches. Doch Fans vermuten: Es ist das Mobile-Game Raid: Shadow Legends. Für die wäre der WoW-Streamer offenbar der ideale Multiplikator.
Was ist das für ein Angebot? Asmongold erklärte in einem WoW-Stream, wie attraktiv es ist, eine „Bounty“ (Kopfgeld) auf Twitch anzunehmen. Bei diesen Bountys schanzt Twitch ihren Streamern passende „Sponsored Streams“ zu: Twitch fungiert als Vermittler, wenn Firmen einen geeigneten Influencer dafür suchen, um Werbe-Streams zu schalten.
Ein Sponsored Stream läuft in der Regel so ab:
Ein Streamer spielt ein Game, das er sonst wahrscheinlich nicht zocken würde, und stellt die guten Seiten des Spiels in den Vordergrund.
Dabei muss er sich an bestimmte Absprachen halten, die vorher getroffen wurden
Die Streams sind mit „#Ad“ markiert
Asmongold sagt: Diese Bounties würden erheblich zunehmen, sobald sich rumspricht, wie viel Geld da zu verdienen ist.
Als Beispiel dafür, wie viel Geld man als Influencer mit Werbe-Streams machen kann, sagt er: Ihm wurden von einer Firma über 300.000$ angeboten, um ein Game für einen Tag zu spielen.
Er habe das Angebot nicht angenommen – noch nicht. Mache das aber vielleicht noch.
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Fans glauben: Mysteriöses Spiel ist “Raid: Shadow Legends”
Um welches Spiel geht es da? Asmongold selbst nennt den Namen des Spiels nicht. Im Chat brüllen aber viele „Raid: Shadow Legends.“
Das ist ein Free2Play-Mobile-Spiel für iOS, Android und PC. Es ist ein Gacha-Game wie das neue Genshin Impact. Spieler sammeln und stärken Helden. Sogar Wikipedia erwähnt: Das Spiel werde für sein „aggressives Monetarisierungs-Modell“ kritisiert. Übersetzt heißt das so viel wie: Das setzt auf Pay2Win und erzeugt eine hohe Suchtgefahr.
Raid: Shadow Legends ist bekannt dafür, in Werbespots allgegenwärtig zu sein und Deals mit Influencern zu suchen. In vielen YouTube-Videos, in denen es eigentlich um was anderes geht, sagt der YouTuber dann plötzlich: Die Leute sollten doch Raid: Shadow Legends spielen, das sei der Hammer.
Als MMORPG-Streamer kann man auf Twitch offenbar reich werden
Warum kriegt Asmongold so viel angeboten? Es liegt nahe, dass die 300.000$ ausgerechnet Asmongold geboten werden:
Asmongold ist der größte MMORPG-Streamer auf Twitch. Der hat 1,7 Millionen Follower und streamt im Schnitt vor 50.000 Zuschauern. Er steht für WoW-Streams wie kaum ein anderer. Asmongold sieht sich selbst als den totalen “WoW Nerd”
MMORPG-Spieler scheinen die ideale Zielgruppe für Mobile-Heldensammel-Spiele zu sein: Die haken dieselben Bedürfnisse ab wie MMORPGs. Man grindet lange, arbeitet auf Ziele hoch, sammelt etwas, verbessert seinen Account täglich.
Offenbar sind MMORPG-Spieler wertvolle Kunden für Mobile-Games: Asmongold hat die Reichweite und Authentizität, um viele von denen zu erreichen. Die Rechnung ist wahrscheinlich, dass ein Game mit jedem Neukunden die Summe X verdient, von Asmongold verspricht man sich die Neukunden-Zahl Y, also kann man die Bezahlung entsprechend hochschrauben
Gacha-Games sind in den letzten Wochen zu einem großen Thema im Mainstream-Gaming geworden, seit Genshin Impact so hohe Wellen schlägt. Denn in den Spielen kann man viel Geld versenken.
Ein YouTuber sagte nun, er gebe so viel Geld aus, damit er die Zuschauer davor bewahrt, süchtig zu werden und in das Loch zu fallen, in das er mal gefallen war:
In Destiny 2 müssen sich die Spieler ab dem 10. November in Jenseits des Lichts von einem alten Erinnerungsstück trennen und trauen.
Was wird gelöscht? MeinMMO hat kürzlich darüber berichtet, dass Destiny 2 zum Start von Beyond Light zahlreiche Items aus dem Spiel entfernt. Viele dieser Items haben in der neuen Welt von Jenseits des Lichts keinen Nutzen mehr, sind quasi wertloser Ballast in den Hüter-Inventaren.
Mit dem Start des DLCs verschwindet fast das halbe Game in der Content-Vault. Auf der Abschussliste stehen haufenweise nicht mehr relevante Ressourcen oder alte Quest-Objekt.
Aber ein Objekt auf der Liste ist zwar nutzlos, aber alles andere als wertlos: der “abgelaufene Nudelsuppe-Coupon”.
Er war kein typischer, strahlender Held oder Moralapostel wie Commander Zavala. Sondern ein gutherziger Halunke wie er im Buche steht – immer einen flotten Spruch auf den Lippen und zu jeder Schandtat bereit.
Gleich zum Start der Forsaken Erweiterung 2018 erwischte es den Anführer der Jäger und über die Forsaken-Story rächten wir Cayde. In einer Mini-Quest konnten die Spieler dann den Nudel-Coupon erhalten.
Einlösen konnte man den Coupon nie, das wussten die Spieler auch. Sie tragen das mit emotionalem Wert geladene Item aber seit 2 Jahren stolz in ihren Inventaren.
Spieler fordern in Beyond Light ein neues Denkmal für Cayde
Das Bungie am 10. November nun diesen Coupon unwiderruflich löscht, passt vielen Spielern so gar nicht. Auf zahlreichen Kanälen fordert die Community daher, dass man ihnen doch den Coupon einfach lassen soll, es ist schließlich ihr Inventar-Platz, der belegt ist.
Auch auf MeinMMO lesen wir solche Aussagen dazu: “Finger weg von meinem Coupon! Sonst hau ich euch ’nen Sellerie um die Ohren!” von User Millerntorian (via MeinMMO).
Ein Thread auf reddit bittet stattdessen, dass man ihnen dann doch ein anderes Erinnerungsstück an Cayde gibt und findet viel Zuspruch. Sonst gibt es schließlich im Turm nur eine kleine Plakette auf dem Boden vor Zavala, die an den gefallenen Helden erinnert und auf der alle rumtrampeln.
Besonders häufig wird der Wunsch genannt, Cayde und den Nudelsuppe-Coupon doch als Emblem zu verewigen.
Das Design liefert die Community auch gleich selbst mit:
Der niemals-ablaufende Coupon als Emblem – Quelle: Twitter
Das sagt Bungie dazu: Destiny-Entwickler Bungie hat sich nicht dazu geäußert, ob für den Coupon eine Ausnahme gemacht wird oder ob die Spieler ein anderes Erinnerungsstück an Cayde bekommen.
Der “Erfinder” des Coupons hat sich aber gemeldet: Jonathan Chan hat den Lore-Text für den Coupon geschrieben und teilt auf Twitter ein wenig Trivia über das Item:
Der Text ist so geschrieben, dass klar wird, Cayde wird nicht zurückkommen.
In der Sprachwahl hat er eine kleine politische Botschaft versteckt
Der Coupon erwähnt zum ersten Mal Schweinefleisch im Destiny Universum – mittlerweile ist er in guter Gesellschaft. Der Geist von Uldren heißt Pulled Pork.
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Hat der Coupon für euch auch einen emotionalen Wert oder könnt ihr mit nicht Spiel-relevanten Items so gar nichts anfangen? Denk ihr das Bungie einknickt und Cayde seine Sonderstellung einräumt, die er bei Hütern schon seit Jahren genießt? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Der Volksbonus der Zwerge von World of Warcraft wurde im ersten Shadowlands-Raid generft – unmittelbar, nachdem eine Gilde zur Allianz gewechselt war.
In der kommenden WoW-Erweiterung Shadowlands geht es als Erstes in den Raid Schloss Nathria. Dieser hat einige starke Blutungseffekte, die den Spielern zusetzen. Erst vor kurzem hatten wir darüber berichtet, dass die russische Profi-Gilde Exorsus zur Allianz gewechselt ist. Der Grund war vermutlich ein Bonus, den Zwergen-Spieler durch ihre Steingestalt bekommen konnten – zumindest wurde das vermutet. Doch genau dieser Bonus wurde nun geändert.
Was ist passiert? Im neusten Shadowlands-Patch der Beta-Version wurden einige Debuffs im Schloss Nathria geändert. Sie sind zwar auch weiterhin Blutungseffekte, können aber von verschiedenen Reinigungseffekten wie der Steingestalt der Zwerge oder dem Trank der Kyrianer nicht mehr gereinigt werden. Der Schaden mehrere Fähigkeiten muss nun entweder von den Heilern weggeheilt werden oder man muss sich besondere Mechaniken des Kampfes zunutze machen.
Sind Zwerge wirklich so stark in Shadowlands?
Das sagt Exorsus zum Wechsel: In einem Interview mit Raider.io sprach Alveona von Exorsus über den Wechsel von der Horde zur Allianz. Demnach wäre die Steingestalt der Zwerge zwar ein Grund gewesen, allerdings bei Weitem nicht der alleinige Faktor. Es spielten noch viele andere Gründe hinein, warum Exorsus zur Allianz gewechselt ist. Das sind:
Ein großer Bonus im Kriegsmodus, da die Allianz zumeist zahlenmäßig unterlegen ist. Das sorgt für mehr XP und Gold.
Abwechslung. Nach 10 Jahren Horde wollte Exorsus mal die andere Seite erleben, um etwas frischen Wind hineinzubringen.
Mehrere Volksboni, die fürs Raiden besser sind – nicht nur die Steingestalt.
Die Entscheidung, zur Allianz wechseln zu wollen, sei schon vor längerer Zeit gefällt worden. Jetzt war nur der Zeitpunkt günstig, da es gerade einen Rabatt von 30 % auf entsprechende Account-Dienste gibt.
Warum ein Großteil der Spieler trotzdem einen Zwerg beim Fraktionswechsel gewählt hat, erfahren wir allerdings nicht. Vermutlich hielt man diesen Bonus noch für den sinnvollsten. Andere Boni, die etwa in „Mythisch+“ stark wären – wie der Nachtelfen-Stealth – sind für Exorsus eher uninteressant. Die Gilde hat kaum Interesse an Mythisch+ und will dort keine großen Rekorde aufstellen.
Wenn dich mehr zu WoW interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Es bleibt abzuwarten, ob Blizzard noch weitere Änderungen an den Volksboni vornimmt, wenn mehr Spieler zu dem Schluss kommen, dass die Allianz in Shadowlands die bessere Wahl ist.
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In Kürze startet das neue Call of Duty: Black Ops Cold War auf PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S. Und so viel Platz braucht ihr dafür auf eurer jeweiligen Plattform.
Wann kommt Black Ops Cold War? Nur noch knapp eine Woche, dann ist es so weit: am 13. November feiert das neue Call of Duty: Black Ops Cold War seinen Release auf PC, der aktuellen Konsolen-Generation sowie auf der Next-Gen-Plattform Xbox Series X|S.
Lediglich auf der PS5 werden sich Spieler in Deutschland etwas länger gedulden müssen, denn Sonys neue Konsole wird bei uns erst am 19. November verfügbar.
Hier findet ihr die wichtigsten Infos zum Release und zum Spiel:
Entsprechend sind viele gespannt, wie groß das neue CoD: Black Ops Cold War wird. Von 175 GB auf dem PC war die Rede, bei der PS5 jagte ein Leak der Box-Art einigen Spielern einen Schreck ein. Dort war zu sehen, dass Cold War mindestens 285 GB freien Speicher benötigt.
Doch nun ist Schluss mit Spekulationen. Denn Activision hat nun die offizielle Größe des neuen Call of Duty für die verschiedenen Plattformen bekannt gegeben, die für den Preload benötigt wird. Kurzum: Es wird groß, aber nicht so groß, wie manch einer befürchtet hat.
Das sind die Größen: Activision gibt an, dass ihr für den Preload auf den entsprechenden Plattformen jeweils so viel freien Speicherplatz benötigt (via callofduty.com)
PS4: Auf Sonys Current-Gen-Konsole braucht das Spiel 95 GB freien Speicher
PS5: Auf der Next-Gen-Konsole sind es 133 GB
Xbox One: Auf der Current-Gen von Microsoft braucht ihr 93 GB freien Speicher
Xbox Series X|S: Auf den beiden Next-Gen-Konsolen beansprucht das Spiel 136 GB an Speicher
PC: Auf dem PC sind es 125 GB für das volle Spiel inklusive Ultra-Grafik
Es geht auch kleiner, wenn ihr wollt: Die angegebenen Größen gelten für Cold War mit allen Inhalten. Doch nicht alles davon ist Pflicht. Bereits bei Modern Warfare konnte man die Größe des Spiels über das Deinstallieren verschiedener Module verringern. Das ist auch bei Black Ops Cold War möglich – auf Konsolen und auf PC.
So können bestimmte Packs wie Zombies oder die Kampagne optional installiert oder deinstalliert werden – je nachdem, was für Inhalte ihr tatsächlich spielen wollt.
Nur als Beispiel: Auf dem PC braucht ihr 35 GB nur für den Multiplayer, 80 GB für das volle Spiel und 125 GB für das komplette Spiel mit Ultra-Grafik.
Die Inhalte könnt ihr dann auch aus dem Spiel heraus bei den Einstellungen unter dem Menü-Punkt “Account & Network” verwalten.
In Call of Duty: Warzone ist ein neuer, fieser Glitch im Spiel. Der ermöglicht es, dass man sich aus der Map heraus glitcht und von dort aus wehrlose Opfer abknallen kann. Was es damit auf sich hat, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Was ist der Glitch?Die neuen U-Bahn-Routen sind eigentlich dazu da, dass man schnell über die Map fährt. Die U-Bahntunnel selbst sind allerdings nicht komplett begehbar.
Doch bei der Station „Barakett Promenade East“ ist es wohl möglich, eine unsichtbare Wand zu durchbrechen und dann in eine Art Zwischenwelt außerhalb der Map zu kommen.
Von dort aus kann man dann die komplette Map von Verdansk in Windeseile erkunden und sogar Gegner aus dem Nichts heraus angreifen. Die armen Schweine können sich dabei nicht mal gegen den Beschuss wehren.
Die neuen U-Bahnschächte sind ein Problem.
Da es sich um einen klaren Exploit handelt, erklären wir hier die genaue Vorgehensweise nicht. Doch was kann man gegen diese Sache machen?
Was kann man gegen den Glitch tun? Erstmal nicht viel. Denn letztendlich müssen die Entwickler hier schnell einen Fix per Patch nachlegen. Da es ein spielzerstörender Glitch ist, dürfte sich hier aber bald etwas tun. Offiziell ist aber noch keine Reaktion von Infinity Ward erfolgt, doch Fehler dieser Art werden oft schnell angegangen.
So wurden mal die Helis in einem Patch entfernt, nachdem man sich mit den Fluggeräten unter die Map glitchen konnte. Bis dahin sollte allerdings Barakett Promenade East bei Möchtegern-Glitchern bald ein heißer Ort zum Landen werden.
Ihr könnt also sowohl den Ort meiden und hoffen, dass euch die Glitcher nicht erwischen. Oder ihr landet dort zuerst und knallt alle ab, die in den U-Bahnschacht zum Glitch wollen. Dann habt ihr wenigstens was von dem Glitch, bis das Problem gefixt wird.
Der neue U-Bahn-Map-Glitch ist leider nicht der einzige fiese Bug, der gerade das Spiel unfair macht. In Call of Duty: Warzone ist auch ein Problem bekannt, mit dem man Türen für immer blockieren kann. Freche Glitcher nutzen das, um sich in Bunkern zu verschanzen und niemand kann mehr rein. Lest hier, was es damit auf sich hat.
Ein unheimlicher Bug plagt gerade die World of Warcraft. Statuen scheinen zum Leben erwacht zu sein und sorgen für manch einen Moment des Schreckens.
Ein neuer Patch bringt in World of Warcraft auch immer ein paar kleine, versteckte Fehler mit sich. Aktuell ist so ein Bug aber ziemlich unheimlich, denn er macht aus toten Statuen plötzlich lebende Kreaturen, die für so manch einen unheimlichen Schauer verantwortlich sind.
Was ist das für ein Fehler? Im Subreddit von WoW hat der Nutzer Caradin ein kleines Video von der Statue aus Aroms Wehr gepostet. Das ist ein Stützpunkt der Allianz in Drustvar. Ein wichtiger Ort hier ist eine Statue im Süden von Aroms Wehr. Eigentlich sollte sie aus Stein und damit unbeweglich sein. Doch wenn der Charakter sich der Statue nähert, dann dreht sowohl die Statue als auch der Falke auf dem Arm des Mannes sich dem Spieler zu. Das könnt ihr hier sehen:
Woher stammt der Bug? Mit dem Pre-Patch 9.0 hatte Blizzard ein neues System für NPCs implementiert. Wann immer der eigene Charakter nah an einem NPC vorbeigeht oder der NPC an dem Charakter vorbeigeht, versuchen die NPCs den Spieler anzuschauen.
Das ist grundsätzlich eine gute Sache und macht die Welt authentischer. NPCs bemerken den Charakter, werfen ihm einen kurzen Blick zu und gehen dann weiter ihrem Alltag nach.
Offenbar wurde dieses Feature aber auch auf Statuen angewandt. Das dürfte daran liegen, dass vor allem die neueren Statuen eigentlich nur NPCs mit fester Pose sind, die entsprechend eingefärbt wurden. Bei der Einführung des neuen Systems wurde das aber wohl auf alle NPCs angewandt. Daher drehen nun auch die Statuen den Spielern ihren Kopf zu.
Zu sehen ist das bei vielen menschlichen Statuen, aber auch bei einigen Quillen in den Gebieten der Mogu (die „Hunde“ der Mogu).
Wenn dich mehr zu WoW interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wird das behoben? Es dürfte wohl eine Weile dauern, bis Blizzard diesen Fehler behebt, denn dafür müssen vermutlich alle Statuen einzeln aus dem neuen System genommen werden. Bis dahin reicht das aber, um einige verdutzte Freunde zu schockieren und sich schaurige Geschichten auszudenken, was es mit den seltsamen Statuen in der Spielwelt auf sich hat.
Mit ein bisschen Glück ist das schon mit dem nächsten Patch Geschichte, der passend zum Launch von Shadowlands erscheinen dürfte.
Ihr habt länger kein Destiny 2 gespielt und wollt mit der neuen Erweiterung Beyond Light voll durchstarten? MeinMMO bringt euch auf den neusten Stand, damit ihr euch nicht vor anderen Hütern verstecken müsst.
Am 10. November erscheint die Erweiterung Beyond Light (Jenseits des Lichts) und läutet damit das 4. Destiny-Jahr ein. Ihr überlegt, euch wieder in eure Hüter-Klamotten zu zwängen und das Universum nach Loot zu durchstreifen, aber wisst nicht so ganz, was hat sich in Destiny 2 getan in eurer Abwesenheit?
Hier seid ihr genau richtig, denn wir bringen euch auf den neusten Stand, damit ihr entspannt den neuen Content aus Beyond Light genießen könnt.
MeinMMO klärt hier solche Fragen wie:
Brauche ich alte DLCs um Beyond Light zocken zu können?
Was ist der Unterschied zwischen Beyond Light und der Saison der Jagd?
Wird mir der (Wieder)Einstieg leicht gemacht?
Was ist ein Destiny-Inhalts-Tresor (Content Vault) und warum gibt’s das überhaupt?
Warum schimpfen alle über den Waffenruhestand (Sunsetting)?
Kann ich mich auf die neue Erweiterung vorbereiten?
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Brauche Shadowkeep und Forsaken für Destiny 2: Beyond Light?
Gibt es DLC-Voraussetzungen? Nein! Ihr benötigt keinen alten Content, um die neuen Inhalte von Destiny 2: Beyond Light spielen zu können.
Alle Spieler erleben die gleiche Erweiterung, wenn sie sich Destiny 2: Jenseits des Lichts kaufen.
Selbst wenn ihr “nur” die Free2Play-Version Destiny 2: New Light besitzt, könnt ihr euch die neuen Locations anschauen. Das meiste des neuen Contents steht euch aber nur nach dem Kauf der Erweiterung zur Verfügung.
In Beyond Light betretet ihr den Eismond Europa
Habt ihr jedoch die Inhalte aus den beiden großen Erweiterungen der Vergangenheit verpasst und wollt diese nachholen, müsstet ihr sie aber separat erwerben. Inhalte wie Raids, Quests, Exotics oder die Story aus
Erzähl mir mehr über die Season of the Hunt von Destiny 2
Das hat es mit Season 12 auf sich: Je nachdem wie lange eure Destiny-Pause gewesen ist, könnte euch das aktuelle Season-Modell verwirren. Season 12, die Saison der Jagd, erscheint parallel zur Erweiterung Beyond Light und läuft bis zum Februar 2021.
Hier die wichtigsten Infos im Schnelldurchlauf:
DLCs bringen traditionell viel Content auf einmal und neue DLC-Locations – Mit Beyond Light kommt Europa und das Kosmodrom aus Destiny 1 teilweise zurück
Eine Season hat ein klares Start- und End-Datum und spielt in bekannten Gebieten
Seasons verteilen über einen bestimmten Zeitraum kleinere Content-Häppchen, um euch so immer wieder Gründe zum Anmelden zu bieten
Ihr müsst die Season 12 nicht kaufen, um Beyond Light zocken zu können
Viele Inhalte wie das saisonale Artefakt, der Season Pass oder Events und sogar neue Ausrüstung kosten euch nichts und sind frei für alle Destiny-Spieler
Käufer einer Season (etwa 10 €) erhalten aber zudem mehr Loot aus dem Season Pass und Zugriff auf beispielsweise Quests oder Aktivitäten
Die Story von Season 12 und Beyond Light sind unabhängig voneinander – über die 4 Seasons von Jahr 4 wird aber ein Handlungsbogen aufgebaut, der dann in die nächste große Erweiterung von 2021 mündet
Das ist die Roadmap für Season 12 und den Start von Beyond Light
Mehr zu den verschiedenen Versionen von Destiny 2: Beyond Light und deren Inhalten findet ihr hier:
So, nun wisst ihr, ob ihr etwas beim Kauf beachten müsst. Was ist jetzt aber anders, wenn ihr euch das erste Mal in Beyond Light anmeldet und wer hilft euch, sich zurechtzufinden?
Destiny 2 greift zurückkehrenden und neuen Spielern unter die Arme
Das bringt der neue Anfang: Wenn man so im Destiny-Trott ist, merkt man nicht, wie komplex Destiny 2 eigentlich geworden ist. Das kann neue und zurückkehrende Spieler abschrecken – das hat auch Bungie bemerkt und schafft Abhilfe.
Hier werden neue Spieler an die Hand genommen und lernen alle Grundlagen des Hüter-Lebens
Auch Veteranen können die Missionen problemlos spielen und ihr Wissen auffrischen
Dafür wird ein neuer NPC eingeführt: Euer Trainer wird Shaw Han
Um euer Level müsst ihr euch auch keine Sorgen machen: In Beyond Light erhalten alle Spieler das gleiche Startlevel 1.050. So können alle den neuen Content zocken – selbst, wenn sie lange pausiert haben und beim Powerlevel scheinbar hoffnungslos zurückliegen.
Shaw Han bringt euch eure ersten Lektionen im Kosmodrom bei
Das müsst ihr über die Destiny-Content-Vault wissen
Wenn ihr Destiny 2 ab dem 10. November startet und Shaw Han im Kosmodrom ansteuern wollt, wird euch sofort im Menü ein großer Unterschied auffallen: Das halbe Spiel fehlt ja!
Mit Beyond Light wird Destiny nämlich um diese 5 Locations ärmer:
Io
Titan
Mars
Merkur
Die Leviathan
Diese Planeten und Locations wandern samt ihrer Quests, PvP-Maps, Strikes und allem, was ihr bisher dort gefunden habt, in die sogenannten Destiny-Content-Vault (Inhalts-Tresor). Es verschwinden aber auch Aktivitäten wie die Schmieden der Schwarzen Waffenkammer oder die Dungeon-artigen Missionen wie Stunde Null und die Wisper-Mission.
So wird die Karte von Destiny 2 ab 1. November aussehen
Warum streicht Destiny 2 Inhalte? Dafür gibt es mehrere Gründe. Einer ist, dass Destiny 2 nicht endlos wachsen kann. Die Inhalte im Tresor sind aber nicht für immer verloren. Sie werden aus dem Spiel genommen, um in Ruhe von Bungie überarbeitet zu werden.
Zudem bringt Bungie nach und nach die Highlights aus Destiny 1 zurück. Stellt euch die Content-Vault also als eine Art Ressourcen Pool vor, in dem Content aus Destiny 1 und Teil 2 schlummern. Schon angekündigt ist, dass noch in Jahr 4 der Kult-Raid “Gläserne Kammer” dadurch spielbar wird.
Okay, nun seid ihr auf den Schock zum Start von Beyond Light vorbereitet. Wenn ihr darüber mehr wissen wollt, findet ihr hier eine Auflistung aller verschwindenden Inhalte und mehr Zusatzinfos:
Waffenruhestand – Worüber streitet die Community da so heftig?
Das hat es mit Sunsetting auf sich: Das wohl umstrittenste Feature von Beyond Light ist der sogenannte Waffenruhestand (Sunsetting). Das bedeutet, dass ihr Items nun nicht mehr endlos hochinfuideren, also aufleveln, könnt.
Jedes betroffene Ausrüstungsstück besitzt eine Art Haltbarkeitsdatum. Ist das erreicht, wird es für Endgame-Content quasi nutzlos
Gerechnet wird in Seasons: Ein neues Item ist 3 Seasons nach der Ursprungs-Season “voll brauchbar”
eine Knarre aus Season 12 kann also bis Season 15 mithalten, aber in Season 16 ist Schluss – zumindest mit was die Effektivität für das Endgame angeht
Davon betroffen sind legendäre Waffen und Rüstungen
Exotics sind nicht betroffen
Teilweise sind Items aus Aktivitäten wie Raids länger haltbar und damit auch in späteren Seasons relevant
Wozu das Ganze? So möchte Bungie weiterhin mächtige Waffen ins Spiel bringen, sich aber keine Sorgen darum machen, wie lange das Teil ein Plagegeist für die Balance ist.
Das Thema führt seit seiner Ankündigung zu hitzigen Diskussionen, auch auf MeinMMO:
Wichtig ist: Die Ausrüstung löst sich nicht auf oder dergleichen, kann nur nicht mehr gelevelt, aber trotzdem noch benutzt werden. Ihr könnt also im normalen Schmelztiegel eure “Lunas Geheul” nutzen, aber im Eisenbanner oder den Trials wird der Schaden nicht reichen.
Gibt es noch Fragen? So, nun solltet ihr bei allen wichtigen Themen rund um Beyond Light mitreden können. Habt ihr noch weitere Fragen, die ihr vor eurem Start gerne geklärt hättet? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Wenn ihr schon jetzt zurückkehrt und nicht so ganz wisst, wie ihr die letzte Woche vor der Erweiterung nutzen oder wie man sich vorbereiten soll, schaut doch hier vorbei:
Bei Genshin Impact steht der neue Patch 1.1 in den Startlöchern. Der wird bereits 4 neue Charaktere ins Spiel bringen. Ein neuer Leak jedoch zeigt 9 weitere Charaktere und eine neue Zone, die ab Patch 1.2 im Dezember veröffentlicht werden könnten.
Doch der reddit-Nutzer drakolla911 hat Bilder und Infos zu 9 weiteren Charakteren geteilt, die nichts mit den oberen 8 zu tun haben. Es gibt derzeit also Hinweise auf insgesamt 17 neue Charaktere.
Zu den 8 neusten gibt es bereits ein Bild, den Namen und auch die dazugehörigen Elemente und Waffen. Wir von MeinMMO stellen sie euch kurz vor.
9 neue Charaktere für Genshin Impact
Das sind die 9 Charaktere: Wir stellen euch die Charaktere von links nach rechts und zuerst die oberen und dann die unteren genauer vor:
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Mit dabei ist zudem Kazuha | Element: Anemo | Waffe: Schwert | Herkunft: Inazuma – Zu Kazuah gibt es jedoch kein Bild.
*Bei diesen beiden Charakteren gibt der Verfasser an, dass er sie auch verwechselt haben könnte.
Was verspricht der Leak noch? Fleißige Spieler werden bereits erkannt haben, dass einige der Charaktere aus Inazuma stammen. Dieses Gebiet gibt es bisher noch nicht und wird mit einem zukünftigen Update ins Spiel kommen.
Wann erscheinen die Neuerungen? Ein Release für Patch 1.1 ist ausgeschlossen. Allerdings versprachen die Entwickler bereits regelmäßig ein neues Update:
Patch 1.2 soll am 23. Dezember erscheinen
Patch 1.3 im Februar 2021
Gut möglich, dass wir dort schon die ersten dieser Charaktere antreffen werden. Wahrscheinlich sind für den Dezember-Patch noch die 4 Charaktere aus dem alten Leak. Die neueren werden erst zusammen mit dem Gebiet Inazuma kommen.
Wie reagieren die Spieler auf den Leak? Unter dem reddit-Thread findet man bereits jetzt einiges an Kritik. Grund dafür ist die Kombination der Elemente und Waffen:
Schon seit Jahren ist eine Wiedergeburt des alten EA-Titels “Battleforge” im Gespräch, nun scheint es tatsächlich so weit sein: Das Projekt “Skylords Reborn” soll noch in diesem Jahr erscheinen.
Das war Battleforge: Bei Battleforge handelte es sich um ein Online-Spiel, das Echtzeitstrategie mit Sammelkarten kombinierte. Hier konnte man sich direkte Duelle liefern und sich Karten voller Zauber und Kreaturen um die Ohren hauen.
Allerdings war das Spiel wohl seiner Zeit voraus und hatte sich für Publisher EA damals offenbar nicht gerechnet: Im Oktober 2013 wurde Battleforge eingestellt. Eine Gruppe von Anhängern des Spiels wollte es aber nicht aufgeben und holte sich die Erlaubnis ein, Battleforge unter dem Namen Skylords Reborn neu zu veröffentlichen.
Allerdings zog sich die Arbeit an Skylords Reborn über mehrere Jahre, was auch Kritik nach sich zog. Schon länger befindet es sich in einem offenen Stresstest. Nun scheint es allerdings tatsächlich so weit zu sein, dass das Spiel in seiner neuen Form erscheinen wird.
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Der Open-Beta-Trailer erschien bereits vor drei Jahren. Nun gibt es ein endgültiges Release-Datum.
Entwickler kündigen Spiel für Dezember an
Das sagen die Entwickler: In einem Forums-Post kündigen die Entwickler an, dass es nun endlich so weit ist und Skylords Reborn erscheint:
“Der Tag, auf den alle gewartet haben, ist endlich gekommen. Nach all diesen Jahren harter Arbeit und Hingabe freuen wir uns, euch mitteilen zu können, dass wir ein offizielles Veröffentlichungsdatum für Skylords Reborn haben”, schreiben die Entwickler. Das Datum: Der 18. Dezember 2020.
Damit würde Skylords Reborn nach aktuellem Stand noch in diesem Jahr erscheinen.
Gleichzeitig kündigen die Entwickler einen Fortschritts-Reset an. Inhalte, die man im Stresstest freigespielt hat, darf man nicht in die neue Ära mitnehmen. Das gilt beispielsweise für gesammelte Karten. Alle Spieler fangen am 18. Dezember also bei null an.
Wie finanziert sich das? Wie die Entwickler in einem FAQ (via Skylords Forum) erklären, wird das Spiel komplett Free2Play sein. Es würde auch keine Inhalte geben, die man für Echtgeld kaufen kann. Es wurde allerdings ein Spendenpool eingerichtet. Das gespendete Geld soll für das Aufrechterhalten der Server und weitere Entwicklung genutzt werden.
Das neue Team of the Week 6 (TOTW) ist in FIFA 21 ab sofort verfügbar und bringt so manche starke Bundesliga-Karte.
Das ist das TOTW: Im Team der Woche findet ihr jeden Mittwoch neue Spezialkarten, die auf realen Spielerleistungen basieren. Die besten Spieler der Woche bekommen eine Inform-Karte. Diese haben bessere Werte, bringen Geld auf dem Transfermarkt und werden für einige SBCs benötigt – wie beispielsweise die neue Forsberg-Challenge.
Wann kommt das TOTW 6? Ihr könnt das neue Team der Woche ab sofort in Packs ziehen. Ab 19 Uhr sind die Spezialkarten verfügbar und bleiben eine Woche lang. Dann werden sie vom neuen Team der Woche ersetzt.
Das sind die besten TOTW-Karten: Die stärkste Karte im neuen TOTW hat Karim Benzema, der die 90er-Schallmauer durchbricht. Dahinter stehen Karten wie beispielsweise Hakim Ziyech (86) und Joao Felix (84).
Vier Mal Bundesliga im TOTW 6: Im neuen Team der Woche finden sich einige Spezialkarten für Bundesliga-Spieler. Gleich 4 Spieler aus der Bundesliga stehen im neuen TOTW.
Hradecky von Leverkusen hütet das Tor, bekommt ein Upgrade auf 85.
Mats Hummels vom BVB bekommt eine neue 87er-Karte mit besonders starkem Defensiv-Wert.
Serge Gnabry vom FC Bayern bekommt ein Upgrade auf 86.
Matheus Cunha von Hertha BSC steht im linken Mittelfeld (82 Gesamtwert).
Außerdem findet sich auch noch Kempe (78) vom SV Darmstadt aus der 2. Bundesliga im TOTW. Mit Kevin Volland (84) ist außerdem ein alter Bundesliga-Bekannter mit im Team, der mittlerweile beim AS Monaco untergekommen ist. Er lässt sich aber trotzdem immer noch gut mit deutschen Spielern verbinden.
Wenn ihr nach weiteren Verstärkungen für euer Team sucht, solltet ihr auf dem Transfermarkt vorbeischauen. Der steckt aktuell voll mit günstigen Spielern und ermöglicht beispielsweise starke Bundesliga-Teams.
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Die Entwickler von Friday the 13th haben angekündigt, dass die dedizierten Server mit dem nächsten und letzten Update abgeschaltet werden. Das Spiel, das 2017 noch recht erfolgreich war, liegt seit einem Rechtsstreit 2018 im Sterben.
Was passiert mit Friday the 13th? Die offiziellen Server des Horror-Spiels werden abgeschaltet. In einem offiziellen Post in den Foren heißt es, dass mit dem nächsten Patch Schluss sein wird. Der Patch wird zugleich der letzte sein, den Friday the 13th erhält.
Aufgespielt werden soll er irgendwann im November. Ein konkretes Datum wurde noch nicht verraten. Patch Notes und genauere Informationen soll es eine Woche vor dem Release des Patches geben.
Die Foren werden im gleichen Zug ebenfalls geschlossen. Neue Posts sind damit nicht mehr möglich. Social Media soll auf ein Minimum heruntergefahren werden.
in Friday the 13th könnt ihr in die Rolle des Killers Jason Voorhees schlüpfen.
Was ist das für ein Spiel? Friday the 13th ist ein asymmetrisches Horror-Spiel für PC, PS4, Xbox One und Nintendo Switch, in dem bis zu 8 Spieler in einer Lobby spielen. Ein zufälliger Spieler wird der berühmte Killer Jason Voorhees und muss die restlichen Mitspieler töten.
Damit ist Friday the 13th ähnlich wie Dead by Daylight, lediglich mit größeren Lobbys und nur einem Killer. Zuletzt hatte das Spiel im Schnitt über 300 aktive Spieler auf Steam (via steamcharts). Im Sommer 2017 haben allein auf dem PC über 16.000 Spieler gleichzeitig gespielt.
Seit 2018 dem Tode geweiht
Was ist 2018 passiert? Der Schließung der Server und der Foren und damit dem Ende der Unterstützung des Spiels geht eine lange Zeit des Sterbens voraus. Denn bereits seit 2 Jahren hat sich dieser Moment angekündigt. Nur das genaue „wann“ stand bisher noch aus.
Wie geht es nun weiter? Die dedizierten Server werden zwar abgeschaltet, aber wer will, kann Friday the 13th noch spielen. Die Peer-to-Peer-Verbindungen für schnelle Spiele und private Multiplayer-Sessions bleiben offen und Fortschritte werden ebenfalls noch gespeichert.
Evolve ging mit Stage 2 damals den gleichen Weg.
Wie lange das so sein wird und ob das dem Spiel noch etwas nutzt, bleibt allerdings offen. Das asymmetrische PvP-Spiel Evolve ging seinerzeit einen ähnlichen Weg. Dort wurden ebenfalls erst die Server abgeschaltet und kurz drauf starb das Spiel dann endgültig. Cortyn von MeinMMO war sich damals schon sicher: Evolve ist das Spiel, das ihr alle vermissen solltet.
Call of Duty: Mobile bietet unzählige Waffen, viele Modi und sogar ein Battle Royale, das an den Warzone-Vorgänger Blackout aus Black Ops 4 erinnert. MeinMMO zeigt euch den BR-Modus und zieht Vergleiche mit Warzone.
Mit dem Free2Play-Titel Call of Duty: Mobile ging das CoD-Franchise erfolgreich auf die Smartphones dieser Welt und bietet seinen Spielern viel Content und eine ausgereifte Shooter-Erfahrung für unterwegs und/oder zwischendurch.
Neben dem regulären Multiplayer-Modus kommt CoD: Mobile mit einem Battle Royale, das wir uns mal genauer angeschaut haben. Denn der BR-Modus ist nicht einfach nur eine abgespeckte Handy-Version eines echten Battle Royales, sondern eine vollständige BR-Erfahrung, in der ihr mit maximal 100 Spielern bei ausreichend Empfang um den Sieg kämpfen könnt.
Damit ihr einen Eindruck von der To-Go-Schlacht bekommt, stellen wir das Handy-BR hier ein wenig vor, zeigen euch Stärken und Schwächen des Battle Royales und ziehen ein paar Vergleiche mit dem großen Bruder Warzone, der viele Spieler auf den Konsolen und PC begeistert.
Schaut euch für einen Einblick in das Gameplay des BRs das kurze Video des YouTubers “Wizey” an:
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Gameplay des Mobile Battle Royales weckt Blackout-Erinnerungen
Die ersten paar Sekunden eines Matches fühlt man sich in die Warzone versetzt. Die Szene beim Anflug auf die Map ist verblüffend ähnlich. Doch sobald ihr den Flieger Richtung Kampfzone verlasst, drängt sich direkt der Warzone-Vorgänger Blackout auf. Denn ihr segelt mit einem Wingsuit Richtung Boden und zieht dann, das Ziel im Auge, erst später euren Fallschirm, der euch sanft zu Boden gleiten lässt.
Und da enden die Gemeinsamkeiten noch lange nicht. Das Loot-System, die Heilung und selbst das Gunplay erinnern an das Battle Royale aus Black Ops 4 und machen aus dem BR auf dem Handy eine vollständige “Call of Duty”-Erfahrung, der es an nichts fehlt.
Auf YouTube veröffentlichte der Kanal “AnonymousYT” ein Video, in dem die beiden Titel direkt miteinander verglichen werden. Das Video ist schon etwas älter (September 2019) und es gab mittlerweile einige Anpassungen, wie zum Beispiel die Anflug-Szene. Und auch Zombies sind nicht immer im Spiel. Doch das Handy-BR behält weiterhin viele Gemeinsamkeiten mit dem Battle Royale von Black Ops 4:
Benchmark Warzone – Kann das Mobile Battle Royale mithalten?
Ja, das Handy-BR kann bei der Warzone mithalten. Es ist ein eigenständiges Battle Royale, das seine eigenen Regeln mitbringt und kein abgespeckter Abklatsch eines echten BRs:
Ausgereiftes CoD-Gunplay und -Movement
Komplettes Battle Royale ohne Abstriche
Verschiedene Teamgrößen
Viele Waffen, Aufsätze und Items
In Sachen Grafik kann die Handy-Version allerdings nicht mithalten, das steht fest. Doch ansonsten bringt die Smartphone-Ballerei ein echtes Battle Royale auf euren Touchscreen, das ihr auch ohne Probleme mit Controller angehen oder am PC spielen könnt. In dem folgenden Video des YouTube-Kanals “GamingRfan” könnt ihr euch den Grafik-Vergleich zur Warzone genauer ansehen:
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Vergleich der PS4-Version von Warzone und CoD Mobile mit maximalen Grafik-Settings.
In einigen Aspekten bietet die mobile Variante sogar etwas mehr Tiefgang. Dafür kommt die Warzone mit innovativen Mechaniken, die das Spiel bereichern und von der Konkurrenz abheben.
CoD Mobile setzt allerdings auf bewährte “Battle Royale”-Mechaniken, die zum Beispiel PUBG (dem ersten richtig großen Battle Royale) bei seinem Aufstieg geholfen haben und auch auf dem Smartphone gut funktionieren.
Das macht CoD Mobile besser als Warzone
Es gibt sogar ein paar Dinge bei CoD Mobile, die auch der Warzone gut stehen würden:
Regelmäßige Events
Sammelbare Aufsätze, mit denen ihr eure Waffen jederzeit verbessern könnt
Das Match-Tempo stimmt
Ranglisten-Modus
Warum sind die Events besser? Einer der großen Vorteile des Mobile-Ablegers sind seine häufigen Events. Die Warzone glänzte hier im ersten halben Jahr nach Release mit fast kompletter Abwesenheit. Das erste richtige Live-Event, das viele Cosmetics bot und im Spiel so einiges anpasste, war das Halloween-Event.
In CoD Mobile ist gefühlt immer irgendeine Aktion online, die Spielern eine Abwechslung zum normalen Gameplay bietet. Zum Zeitpunkt des Artikels kann man im Battle Royale zum Beispiel die Blackout-DLC-Map “Alcatraz” spielen, inklusive aufdringlicher Zombies. Hier könnte sich die Warzone noch einiges abschauen.
Warzone brauchte 6 Monate fürs erste Event – CoD Mobile bringt mal eben eine neu BR-Map für Halloween.
Was bringen Aufsätze? Im mobilen Battle Royale seid ihr komplett auf den Loot angewiesen, den ihr im Laufe des Matches einsackt. Doch im Gegensatz zur Warzone könnt ihr eure Waffen dann auch noch modifizieren. Findet ihr passende Aufsätze, lassen die sich auf eure Waffen schrauben, die sich damit ein wenig verbessern.
Das bietet mehr Tiefgang und man setzt sich mehr mit den Waffen und Aufsätzen auseinander. Zwar geht das außerhalb der Matches auch in Warzone, doch alle Waffen während einer laufenden Runde sind fest und ein schlechtes Schießeisen bleibt auch schlecht.
Darüber hinaus gibt es ein paar spannende Mods, mit denen ihr in CoD Mobile eure Waffen weiter aufmotzen könnt. Die erhöhen eure Munition-Kapazität, lassen euch nach dem Anvisieren kurz schneller Laufen oder können sogar eure Waffen nach dem Rutschen nachladen. Je nach Loot-Glück gibt’s hier ein paar ordentliche Buffs, die euch auf dem Weg zum Sieg supporten. Wenn ihr dazu noch eine der besten Waffen von CoD Mobile findet, könnt ihr richtig aufräumen.
Was ist so gut am Match-Tempo? Das Handy-CoD bietet im Battle Royale mehr durchgängige Action als die Warzone, die im Midgame manchmal echt träge werden kann.
Die kurzen Runden von maximal 15 Minuten sind oft motivierender und bringen Tempo in das Battle Royale. In der Warzone dauern die Matches um die 30 Minuten, wenn ihr ins Endgame kommt. Das erlaubt mehr taktisches Vorgehen, führt aber auch schnell zu Frust und Überdruss, wenn man unglücklich rausfliegt.
Am Ende der relativ schnellen Runden gibt’s eine Art Nachbesprechung, die euren Match-Ablauf zeigt.
Wieso ist ein Ranglisten-Modus interessant? Ob für den Multiplayer oder das Battle Royale: CoD Mobile bietet euch einen Ranglisten-Modus mit striktem Skill-basiertem Matchmaking und regelmäßigen Belohnungen.
Dieses Feature gibt es weder im Multiplayer von Modern Warfare, noch im Battle Royale Warzone. Allerdings wünschen sich eine Menge Spieler ein solches System, das sie mit starken Gegnern auf ihrem Niveau matcht und Belohnungen ausschüttet, wenn eine Ranglisten-Season abgelaufen ist.
Das macht das Mobile-BR nicht so gut wie die Warzone
Das BR-Erlebnis auf dem Smartphone kann jedoch nicht überall glänzen. Ein paar Aspekte könnte sich die Mobile-Variante auch bei Warzone abschauen:
Bei der Modi-Auswahl fehlen 3-Spieler-Teams
Zufall bei den Ausrüstungen ist deutlich höher
Spezialisten legen besondere Fähigkeit fest
Aufträge und Cash
Was ist mit 3-Spieler-Teams? Das ist grundsätzlich kein großes Ding, doch sehr ärgerlich, wenn man als Trio an den Start geht. Aktuell bietet das Battle Royale von CoD Mobile nur Solo-, Duo- und Vierer-Spiele an.
Das war auch zum Release der Warzone ein Problem. Das BR startete nur mit 3er-Teams und fügte nach und nach weitere Teamgrößen hinzu. Besonders der Duo-Modus ließ lange auf sich warten. Doch mittlerweile stehen alle Teamgrößen von 1 bis 4 Spieler zur Verfügung.
Der Absprung erinnert sehr an Warzone – Aber die typischen Trios gibt’s in CoD Mobile nicht.
Wieso spielt der Zufall eine Rolle? Beim Smartphone-CoD seid ihr innerhalb eines Matches fast komplett auf euer Loot-Glück angewiesen. Wenn ihr eine bestimmte Waffe besonders gern spielt, habt ihr kaum Möglichkeiten, gezielt danach zu suchen.
Anders in Warzone: Hier stellt ihr euch euer Loadout vor den Matches zusammen und müsst es euch dann über Vorrats-Kisten holen. Das bringt in Sachen Waffen und Ausrüstung mehr Fairness ins Spiel und lässt quasi jeden Soldaten mit den besten Waffen der Warzone herumlaufen.
Was stimmt mit den Spezialisten nicht? Mit dem Spezialisten-System könnt ihr euch vor dem Match einen Soldaten mit einer besonderen Fertigkeit aussuchen. Dieses Konzept gab es auch eine Weile in den großen CoD-Premium-Titeln, wurde aber mittlerweile fallengelassen.
Das Problem bei diesem System in einem Battle Royale ist die Einschränkung. Ihr habt im Match keine Möglichkeit, euer Extra-Gadget an eure Situation im Laufe der Runde anzupassen. In der Warzone übernehmen diese Funktionen sogenannte “Feldaufrüstungen”. Das kann ein Trophy-System sein, das euch vor explosiven Geschossen schützt, aber auch eine Rüstungs-Kiste, mit denen ihr euer Team mit Rüstungs-Platten versorgen könnt.
Ein Vorteil dieses System ist allerdings, dass ihr eure Ausrüstungen dann immer wieder einsetzen könnt. Nach einer gewissen Abklingzeit stehen euch die Gadgets dann erneut zur Verfügung, während sich in der Warzone die Items bei Benutzung verbrauchen.
Was ist mit Aufträgen und Cash? Mit Aufträgen und Cash könnt ihr euch Vorteile im Warzone-Match erarbeiten. Das passt sehr gut zum Battle-Royale-Konzept, da es oft “Freizeit” gibt, in denen ihr für eine Weile auf keine Gegner trefft. Habt ihr Bock auf Action, schnappt ihr euch einen Kopfgeld-Auftrag und macht Jagd auf einen Gegner. Wollt ihr es ruhiger und geplanter angehen, aktiviert ihr eine Aufklärung, um Infos über den Spielfeldkreis zu erhalten.
Euer Cash könnt ihr dann für nützliche Items an der Kaufstation ausgeben oder eure gefallenen Kameraden zurückkaufen. Das erlaubt eine Menge interessanter Taktiken und lockert das Gameplay innerhalb der Matches spürbar auf.
Zwar dauern die Matches im Battle Royale von CoD Mobile nicht so lang und entsprechend gibt es oft weniger “Freizeit”. Doch trotzdem funktionieren diese Mechaniken in der Warzone sehr gut und hier könnte sich das Mobile-BR noch etwas abschauen.
Vor- und Nachteile des CoD Mobile Battle Royals im Vergleich zur Warzone
Pro
Viel Abwechslung & regelmäßige Events
Komplettes BR, das sich unterwegs spielen lässt
Schnelle, kurzweilige Runden
Ranglisten-Spiele fürs Battle Royale
Contra
Spezialisten-System
Hoher Zufall bei Waffen & Ausrüstungen
Keine Aufträge/Cash
Kein 3-Spieler-Modus
Ein Thema für sich: Die Steuerung
Die Steuerung auf dem Handy haben wir bewusst ausgelassen, da für Handy-Spiele hier grundsätzlichen Beschränkungen gelten. Doch auch, weil ihr viele Möglichkeiten habt, um das Handling für euch zu verbessern:
Wenn euch das Battle Royale gefällt, habt ihr nämlich beinahe frei Auswahl, welches Eingabegerät ihr nutzen wollt. Das Spiel erkennt, auf welche Weise ihr das BR startet und bringt nur Spieler in eure Lobbys, die das Spiel auf eine ähnliche Weise steuern, wie ihr es tut.
Zusätzlich werden euch auch, besonders zum Start, viele Bots über den Weg laufen. Das weckt bei MeinMMO-Autor Jürgen Horn gemischte Gefühle, hilft aber am Anfang, da ihr die NPCs oft locker abknallen könnt. Wenn ihr ein paar Einsteiger-Tipps für CoD Mobile sucht, dann schaut hier vorbei:
Bei einem Sieg gibt’s immer ein kluges Zitat dazu. Zum Start fallen die Wins noch leicht.
Persönliches Fazit: Anders, aber echt gut
Als großer Warzone-Fan ging ich mit einiger Skepsis in das Battle Royale auf dem Handy und habe mir vorher wenig zum Spiel angesehen. Doch schon nach den ersten Minuten wurde klar, dass CoD hier ein komplettes BR abliefert, das einiges zu bieten hat.
Nach etwas Übung mit der Touch-Steuerung rutscht, springt und feuert ihr in gewohnter CoD-Manier über die Map und man kann schon mal vergessen, dass man auf dem Handy unterwegs ist. Die ungewohnte Sitzposition beim längeren Handy-Zocken hat mich zwar wieder daran erinnert, doch alles in allem bietet CoD Mobile ein überraschend großes Battle Royale, das beim Gameplay den PC- und Konsolen-Vorbildern in kaum etwas nachsteht.
Wenn ihr Fans von Battle Royales seid oder mal einen kompletten Shooter auf dem Handy ausprobieren wollt, installiert CoD Mobile. Auch der reguläre Multiplayer-Modus ist vollgestopft mit Content und bietet viele Stunden an Action, wenn euch das Battle Royale mal nicht so reizt.
Doch am Ende bleibt es ein Smartphone-Shooter, was Grafik, Steuerung & Bildschirmgröße generell etwas einschränkt. Wenn ihr allerdings ein vollwertiges Spiel sucht, das ihr für lange Zeit auf dem Handy zocken könnt und das immer wieder Neues bietet, kann ich CoD Mobile nur empfehlen. Ähnlich geht es MeinMMO-Kollege Noah Struthoff. Während alle Warzone zocken, sitzt er vor CoD Mobile.
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In Valorant könnt ihr euch jetzt die Reaver-Waffen kaufen. Die wurden bereits in der Beta via Datamining gefunden und wurden seitdem sehnsüchtig erwartet. Jedoch sind die Entwickler von Riot Games enttäuscht von den Dataminern. Denn die hätten das Auftauchen eigentlich erkennen müssen.
Was ist passiert? Das Reaver-Set diente als Prototyp für alle Valorant-Waffen und wurde von Dataminern bereits während der geschlossenen Beta gefunden. Sie verfügten über besondere Nachlade- und Nahkampf-Animationen und hatten einen eigenen Finishing-Move für den letzten Kill einer Runde.
Viele Spieler freuten sich daher auf die Einführung dieser Waffen, die jedoch über Monate nicht veröffentlicht wurden. Seit dem 3. November jedoch sind sie endlich im Spiel.
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Was ist so kurios? Passend zum Release erzählten die Entwickler von Riot Games die Geschichte hinter den Waffen.
Dabei verrieten sie auch, dass sie Mitleid mit den Fans hatten, die so sehnsüchtig auf die Reaver-Waffen gewartet haben. Darum versteckten sie Hinweise auf den Release des Sets und hofften darauf, dass die Dataminer sich über den coolen Fund freuen und ihn verbreiten würden.
Doch die haben leider die Zeichen überhaupt nicht verstanden.
Was sagten die Entwickler genau? In einem Q&A rund um die Waffen sprach Sean Marino, der Art Lead von Valorant, über die Hintergründe zu den Waffen. Dabei ging es zuerst um die Geschichte mit dem Datamining in der Beta:
Als wir in den letzten Monaten [vor Release] weiter an der Skin arbeiteten, ließen wir versehentlich Dateinamen in den Build einfließen, die von den Dataminern immer wieder aufgegriffen wurden.
Ebenso benutzte das Store-Team die Reaver-Waffen als Platzhalter für die Thumbnails, was den unbeabsichtigten Effekt hatte, dass auch die Menüs hin und wieder ‘heimgesucht’ wurden, sodass wir zahllose Beiträge sahen [und] uns schlecht fühlten, weil all dies nur Gerüchte über ‘Reaver ist die nächste Skin-Linie’ nährte. Obwohl die Reaver-Waffen noch Monate vor der Veröffentlichung standen.
Allerdings wollten sich die Entwickler das Datamining zu Nutze machen, um damit den Hype auf die Waffen später wieder anzufachen:
Die häufigen Datamining-Leaks inspirierten uns zu einer Teaser-Kampagne, bei der wir absichtlich einige unheimliche Dateinamen in die Patches 1.09 und 1.10 einfließen ließen, um die Rückkehr der Waffen anzukündigen.
Die Dataminer hätten also die Chance gehabt, die Reaver-Waffen schon im Vorfeld anzukündigen und damit ihren Fund aus der Beta erneut ins Rampenlicht zu stellen. Doch die sahen die Hinweise nicht:
Wir haben uns über die Ironie totgelacht […], weil keinem der Dataminer die absichtlichen Leaks auffielen, sodass unser Big-Brain-Teaser fehlschlug.
Welche Hinweise es genau gab, verriet Marino jedoch nicht.
Twitch-Drops für den Zugang zur Beta sorgten für einen riesigen Hype um Valorant.
Valorant gehört zu den erfolgreichsten Free2Play-Shootern und erfreut sich großer Beliebtheit. Das lag auch an der Twitch-Kamapgne, die Riot Games genutzt hat. Doch Valorant ist nicht allein damit, wie diese Liste zeigt: