Wild Rift wird die Mobile- und Konsolen-Version von League of Legends. Sie soll jedoch für die Plattformen etwas angepasst werden und startet entsprechend mit weniger Champions.
Update 3. Dezember: Wir haben die Liste rund um die Champions aktualisiert. Inzwischen handelt es sich um 47 Stück.
Mit welchen Champions startet Wild Rift? Die mobile Version von LoL, die im Jahr 2020 erscheinen soll, startet mit 49 Champions. Damit ist die Auswahl deutlich kleiner, denn in der PC-Version gibt es aktuell 152, wobei der nächste bereits in zwei Wochen erscheint.
Die meisten der 49 Champions stammen aus den ersten Jahren des MOBAs, viele gab es sogar zum Release wie Alistar, Jax oder Master Yi. Doch es sind auch zwei neuere Champs unter ihnen, mit denen viele nicht gerechnet haben:
Jhin – Release im Februar 2016
Camille – Release im Dezember 2016
Im Gegenzug fehlen vereinzelte der 40 Release-Champions von LoL, darunter Cho’Gath, Gankplank, Singed und Twitch.
Wann erscheint Wild Rifts?Die Beta startete in Europa am 10. Dezember. Wild Rift ist auch für verschiedene Konsolen geplant, jedoch klangen erste Interviews danach, als würde der Release dort erst später erfolgen.
Auf der offiziellen Webseite könnt ihr euch bereits jetzt vorab registrieren. Erste Beta-Tests für die Mobile-Version gab es bereits im Sommer in China und anderen Regionen
In Genshin Impact hat ein neues Event gestartet, bei dem ihr mit einigen Charakteren abhängen und Belohnungen abstauben könnt. Wir verraten euch, wie ihr beim Event mit Barbara alle Endings freischalten könnt.
Was ist das für ein Event? Bei dem Mini-Event handelt es sich um ein sogenanntes Einladungsereignis, das zum neuen Update 1.4 gehört. Während dieser Ereignisse könnt ihr mit der Heilerin Barbara und anderen Charakteren privat etwas Zeit verbringen.
Dabei spielt ihr durch eine Story, in der ihr verschiedene Dialogoptionen auswählen könnt. Das Besondere daran ist, dass die Dialogoptionen das Ende von eurem Date beeinflussen. Während des Dates wird eine Herz-Anzeige euch verraten, wie Barbara gerade drauf ist. Schlechte Antworten können dafür sorgen, dass sie euch direkt wegläuft und euer Date scheitert.
Es gibt 5 Endings und jedes davon gibt eine Belohnung, weswegen man sie möglichst alle freispielen sollte.
Achtung: Ab hier folgen Spoiler zu dem Einladungsereignis mit Barbara. Lesen auf eigene Gefahr.
Wie schalte ich das Event frei? Das Event für Barbara findet ihr in der Aktionsübersicht unter “Einladungsereignis”. Die erste Quest heißt “Schwester Victorias Kummer” und um das Event spielen zu können, benötigt ihr:
Abenteuerstufe 26
2 Legendenschlüssel
So sieht das Menü für die Einladungsereignisse aus
Nach der Freischaltung startet die Quest automatisch und ihr könnt den Anweisungen und Markierungen auf der Karte folgen.
Welche Belohnungen gibt es? Wenn ihr die einzelnen Endings abschließt, erhaltet ihr Reiseprotokolle. Für jedes Protokoll gibt es Belohnungen, die ihr einsammeln könnt:
1 Reiseprotokoll: 100 AbendeuerEXP, 20 Urgestein, 3 Anletungen zur Freiheit
2 Reiseprotokolle: 100 AbenteuerEXP, 5 Eines Helden Weisheit, 3 Varunada-Lasurit-Bruchstücke
4 Reiseprotokolle: 100 AbenteuerEXP, 5 Eines Helden Weisheit, 3 Varunada-Lasurit-Bruchstücke
5 Reiseprotokolle: 100 AbendeuerEXP, 20 Urgestein, 3 Anletungen zur Freiheit
Die verschiedenen Endings von Barbaras Einladungsereignis
Wir zeigen euch in diesem Guide, welche Antworten zu welchen Endings des Events führen. Es gibt mehr als nur einen Lösungsweg und ihr könnt auch experimentieren, um zu schauen, wie Barbara auf verschiedene Antworten reagiert. Manche ihrer Reaktionen sind recht witzig. Aber die vorgegebenen Antworten liefern euch sicher die entsprechenden Endings.
Folgt grundsätzlich immer den Anweisungen der Quest, bis ihr vor die Wahl zwischen verschiedenen Dialogoptionen gestellt werdet. Wenn ihr ein Ending erreicht und die Quest beendet habt, könnt ihr sie neu starten.
Auf einer Übersichtsmap zum Event könnt ihr schauen, welche Endings ihr schon habt und welche euch noch fehlen.
Dabei könnt ihr entweder ganz von vorne Anfangen oder auf der Übersichtsmap oben den Quest-Schritt auswählen, an dem ihr ansetzen wollt. Das erspart euch die vielen Wiederholungen der Dialoge. Es spielt auch keine Rolle, in welcher Reihenfolge ihr die Endings abklappert.
Quelle der Heilung – Ending 1
Für das erste Ending müsst ihr während der Gespräche folgende Optionen wählen:
Warte einfach hier, wir gehen und schicken diese Person weg.
Oh, du hast also die ganzen Beeren gesammelt…
Barbara ist nicht mehr hier […]
Wie kannst du dir so sicher sein, dass sie unterwegs ist, […]
Ich war den ganzen Tag hier und habe Monster in der Gegend beseitigt. […]
Nach der letzten Dialogoption müsst ihr Albert folgen und nach Barbara rufen. Damit bekommt ihr auch direkt das erste und kürzeste Ending.
Quelle der Heilung – Ending 2
Für das zweite Ending müsst ihr die Quest erneut starten und die vorherigen Schritte wiederholen. Es geht also erst wieder zurück zur Schwester Victoria. Danach wählt folgende Antworten, um das Ending freizuschalten:
Lass uns tiefer in den Wald gehen […]
Macht sich Eure Familie gar keine Sorgen… […]
(Barbara mit einem unschuldigen Blick ansehen)
Ich werde dir helfen
Überlass das ruhig uns!
Wir haben Barbara im Wolfenlauf gefunden.
Ich würde gern dein besonderes Chili-Gebräu probieren!
Gut, teilen wir uns auf.
Wir sollten nach ihr suchen.
Wir dachten, es wäre vielleicht etwas passiert, […]
Das wirkt riskant […].
Es bedarf keiner weiteren Worte […]
Na ja, wir haben nach Zuckerblumen gesucht…
Was gefällt Euch so an Chili-Gebräu?
Und das hat… […]
Klingt für mich, als spiegelte diese Flasche… […]
Dieser Schritt ist der längste und gibt euch das beste Ending. Dadurch schaltet ihr aber auch Abkürzungen auf der Questmap frei, die euch schneller zu anderen Endings führen werden.
Quelle der Heilung – Ending 3
Geht nach dem Abschluss von Ending 2 in die Übersicht des Questverlaufs und setzt an der Stelle an, an der ihr im vorherigen Schritt gegen die Schatzräuber kämpfen musstet. Sie ist mit “Ritterliche Bischöfin, bereit zum Kampf!” gekennzeichnet. Von dort aus gehen die Dialog-Optionen folgendermaßen:
Ich würde gerne das Chili-Gebräu aus Liyue ausprobieren…
*hust*
Quelle der Heilung – Ending 4
Für dieses Ending setzt auf der Questmap an der Stelle “Plötzliches Schreien” an und folgt dem Quest-Verlauf bis zu den Dialogen:
Moment mal, was ist der Barbara-Fanclub?
Wolfenlauf ist ein weitläufiges Gebiet […]
Es könnte einige dir unbekannte Gegenden geben […]
Aber hörst du sie jetzt noch? […]
Überlass das ruhig uns!
Wir haben Barbara im Wolfenlauf gefunden.
Überwältigender Sprudeltee […]
Herman: Macht es dir was aus, […]
Schulz: Barbara ist gerade bei der Arbeit, […]
Susie: Wenn du Barbaras Stil magst, könntest du… […]
Sie kamen zu Verstand, […]
Vorhin in der Stadt… […]
Alternativ könnt ihr direkt beim Schritt “Dankbarkeit der Bischöfin” ansetzen. Das kürzt den Weg zum Ending 4 ab. Dann verpasst ihr allerdings einige neue Antworten von Albert und eine neue Verknüpfung auf eurer Questmap.
Quelle der Heilung – Ending 5
Für das letzte Ending müsst ihr erneut am Quest-Schritt “Dankbarkeit der Bischöfin” ansetzen. Folgende Antworten werden euch ans Ziel bringen:
Ich würde gern dein besonderes Chili-Gebräu probieren!
Ich denke, es ist besser, […]
Quellingen ist ganz schön weit weg… […]
Warte Barbara […]
Andere Optionen während des Dialog-Strangs führen weiter zum Ending mit dem Chili-Gebräu. Ihr könnt sie ausprobieren, um zusätzliche Szenen zu schauen, aber sie liefern keine neuen Endings mit Belohnungen.
Wenn ihr übrigens mehr Urgestein braucht, dann könnt ihr es ganz leicht in einem Browser-Game verdienen:
Magic: Legends startet nach einigen Verschiebungen bald endlich in die Beta. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus konnte sich bereits vorab ansehen, was das neue ARPG im Magic-Universum zu bieten hat. Seine ursprünglichen Erwartungen hat er verworfen.
Die Entwickler luden MeinMMO dazu ein, Magic: Legends kurz vor dem Start der Beta noch einmal anzusehen und ich muss sagen: mit Diablo hat das kaum noch etwas zu tun. Ja, wer die Reihe kennt und gespielt hat, kann auf einige Erfahrungen zurückgreifen. Da endet die Ähnlichkeit aber auch schon.
Legends macht so viel anders, dass ich mir beim ersten Blick auf die Mechaniken erst mal ziemlich dumm vorkam – aber auch begeistert war. Vielleicht wartet hier mehr als eine reine Alternative zu Diablo. Ich hoffe auf eine neue Perle im ARPG-Genre, habe aber auch meine Bedenken.
Beachtet, dass ich in einer Vorab-Version gespielt habe. Bis zur Beta oder zum Release kann sich noch einiges ändern.
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Das ist das Gameplay: Meine Session beinhaltete zwei Missionen sowie ein wenig Umsehen im Shop, den Decks, Karten und der Ausrüstung sowie eine Auswahl aller Klassen. Grundsätzlich deswegen erst einmal: ja, das reine Gameplay ist schon sehr ähnlich wie das von Diablo.
In den Missionen und der Welt bewege ich meinen Charakter und nutze eine von vier aktuell verfügbaren Fähigkeiten. Ich finde massenweise Gegner, meist in größeren Gruppen und geleite sie sanft mit Feuer, Beschwörungen oder anderer Magie in die Nachwelt.
Der einzige Unterschied dabei ist, dass meine Zauber nicht fest sind. Die vier aktiven Fähigkeiten rotieren aus insgesamt zwölf, die ich in meinen (vorgefertigten) Decks verbaut habe. Nutze ich eine Fähigkeit, wird sie verbraucht und die nächste „Karte“ wird zufällig vom Stapel gezogen.
Damit ändert sich, welche Fähigkeiten ich wann zur Verfügung habe. So ergeben sich unterschiedliche Synergien und Möglichkeiten, Gegner zu töten. Ultimativ baut aber alles darauf auf, dass ich meine Skills aufeinander abstimme und mir überlege, wie genau meine Fähigkeiten ineinandergreifen sollen.
Das klingt wie Diablo, oder? Builds in Diablo funktionieren auf die gleiche Weise. Sets und Fähigkeiten sorgen für Synergien und daraus ergibt sich irgendwann ein „Meta-Build“, den jeder Spieler einer Klasse dann nutzt.
In Legends ist das aber voraussichtlich anders. Durch die schiere Menge an Karten, die dazu jeder der bisher fünf Klassen zur Verfügung steht, lassen sich unzählige verschiedene Decks erstellen.
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Hier im Video erklärt der Chef Adam Hetenyi persönlich, wie Deckbau funktioniert.
Das ist aber noch nicht alles. Magic: Legends bietet zusätzlich zu den Karten und Decks noch Ausrüstung und Artefakte. Ausrüstung liefert wie gewohnt Boni für Attribute und Fähigkeiten. Artefakte sind das, was die Decks und Synergien erst richtig interessant macht.
Diese geben zusätzlich zu den Karten und der Ausrüstung Effekte, wie etwa: jedes Mal, wenn ich eine bestimmte Art von Zauber wirke, habe ich die Chance, einen riesigen Drachen zu beschwören. In meinem Playstest hatte ich so zeitweise drei Drachen gleichzeitig auf dem Feld, von denen einer schon mit dutzenden Gegnern alleine fertig wird.
Dazu kommt, dass Legends nicht wie Diablo strikt in Level und Maps aufgeteilt ist. Es gibt zwar einzelne Missionen, die ähnlich funktionieren wie Dungeons in Diablo 3. Allerdings bietet die Welt mit ihren vielen Ebenen eine Open World, die ihr erkunden könnt und in der ihr sogar Spieler-Hubs (Städte) finden könnt. Dazu hat jeder Spieler ein persönliches Sanktum.
Legends ist mehr MMO als Diablo
Das macht Magic: Legends so besonders: Diese ganzen Features lassen Legends mehr zu einem MMO werden, als es Diablo von sich behaupten kann. Grob erinnert das an die Größe von Path of Exile, nur nach meinem Verständnis noch ein wenig stärker auf soziale Aspekte ausgelegt.
Kurz heruntergebrochen bietet Legends folgende Kern-Features:
eine Open World, die ihr frei erkunden könnt mit Portalen für eine Schnellreise. Es gibt mehrere „Ebenen“ mit eigenen Städten, die ähnlich funktionieren wie Akte in Diablo 3
abgeschlossene Level oder Missionen, in denen ihr ein Ziel verfolgt und am Ende Beute erhaltet. Ich habe etwa eine Art Eskort-Mission sowie eine Mission gespielt, in der ich ein Gebiet eine Zeit lang gegen Feinde verteidigen musste
stetiger Fortschritt durch immer mehr Karten, Ausrüstung und Artefakte sowie der Möglichkeit, diese mit farmbaren Materialien aufzuwerten
Artefakte, die die Effekte von Decks verstärken und so zu den richtig starken Builds im Endgame führen
Level funktionieren dabei in etwa wie in Diablo. Sobald eine Mission in der Story gespielt wurde, kann sie im Anschluss immer wieder abgeschlossen werden, um auf höheren Schwierigkeiten bessere Beute abzugreifen oder Freunden zu helfen.
In der “Holdout”-Mission Geralf’s Charge musste ich Generatoren und eine Batterie verteidigen.
Wo steckt hier das MMO? In den Städten könnt ihr auf fremde Spieler treffen und anscheinend auch in der Open World, wobei ich diese noch nicht erkunden konnte. Diese Hubs erlauben es euch aber, euch mit anderen Spielern kurzzuschließen und gemeinsam Missionen abzuschließen.
Die Missionen können dann solo oder im Koop mit bis zu drei Spielern als Gruppe bestritten werden. Koop ist ein großer Fokus des Spiels und die Entwickler legen viel Wert darauf, dass das gemeinsame Spielen auch Spaß macht.
Die Produzentin Tiffany Chu, die mich bei meinem Test begleitete, sagte dazu: „Wir wollen, dass die Leute zusammen spielen. Besonders, wenn du schon auf einem höheren Level bist, sollen sie dich sehen und von dir inspiriert werden. Sie sollen sagen: ‚Ich möchte so cool und stark sein wie Benedict!‘“
Die einzige Voraussetzung ist, dass der Freund das etwa einstündige Tutorial abgeschlossen haben muss, in dem die wichtigsten Mechaniken erklärt werden. Einige höhere Schwierigkeiten haben zudem eine Stufen-Voraussetzung.
Klassen, Artefakte und Decks sind die Key-Features
Was sind Decks? In Magic: Legends spielt ihr nicht mit festen Klassen, die je ihre spezifischen Fähigkeiten mitbringen, sondern mit Decks. Decks bestehen aus zwölf verschiedenen Karten, von denen immer vier gleichzeitig spielbar sind und anschließend rotieren.
In meinem Test habe ich zwei Kreaturen-Decks gespielt, ein rot-weißes mit Goblins und Engeln und ein grün-schwarzes mit großen Monstern. Kreaturen-Decks bauen darauf auf, verbündete Kreaturen zu beschwören und mit diesen Gegner zu bekämpfen. Dazu werden sie entweder am Leben gehalten, mit Buffs gestärkt oder sogar geopfert, um andere, stärkere Kreaturen damit zu “füttern”.
Das rot-weiße “Boros”-Deck arbeitet mit Engeln und Goblins.
Andere Decks nutzen etwa Zauber, die Gegnern sofort Schaden zufügen, sie kontrollieren oder Verbündete stärken. Die verschiedenen Deck-Typen geben an, ob ihr eher mit Beschwörungen oder Direkt-Zaubern spielt, die Farben haben einen Einfluss auf das „Thema“ eures Decks.
Die Farben in Magic: Farben stellen in Magic das Mana dar, das euch zur Verfügung steht. Ein Deck besteht in der Regel aus zwei Farben, von denen jede ihre eigenen, speziellen Eigenschaften mitbringt:
Rot: aggressive Zauber, die oft direkten Schaden zufügen oder eine Vielzahl starker Kreaturen beschwören, die jedoch wenig aushalten
Blau: Kontrollzauber, die Gegner betäuben oder verwirren sowie mit eurem Mana und eurer Karten-Rotation spielen
Grün: Beschwörungen, die vor allem einzelne, große Kreaturen erschaffen und diese noch weiter verstärken
Weiß: unterstützende Zauber, die Verbündete heilen und verstärken oder erlittenen Schaden von anderen Kreaturen auf euch selbst umlenkt
Schwarz: nekromantische Kräfte, die Lebenspunkte von verbündeten und gegnerischen Kreaturen opfern, um euch selbst zu stärken
Die Farbe der Karten und Decks ist unabhängig von der Klasse, die ihr spielt. Jede Klasse kann jedes Deck nutzen.
Was sind Klassen? Euer Charakter („Planeswalker“) verfügt zusätzlich zum Kartendeck über eine Klasse. Jede Klasse hat zwei Fähigkeiten sowie eine Ultimate, die ihr unabhängig von euren Karten immer nutzen könnt. Zum Start werden fünf Klassen verfügbar sein:
Weihepriester
Nekromagier
Geomagier
Gedankenmagier
Bestienrufer
Der Einfluss der Klassen selbst ist eher gering, kann aber bestimmen, in welche Richtung euer Deck geht. Dient ein Deck einem Gedankenmagier etwa dazu, Gegner zu kontrollieren und die Gruppe zu unterstützen, kann der Weihepriester damit als richtiger Tank spielen.
Klingt kompliziert – ist es das auch? Legends ist komplex, was auch zu erwarten ist. Schließlich stammt es vom Kartenspiel Magic ab, dem komplexesten Spiel der Welt. Allerdings soll das Spiel euch langsam in die Mechaniken einführen und sie nach und nach erklären.
Ich wurde in die Welt geworfen mit vorgefertigten Decks und Builds und hatte keine Möglichkeit, mich selbst langsam in alles einzuarbeiten – weswegen ich etwas überwältigt war vom Angebot. Ich gehe aber davon aus, dass ich mit ein paar mehr Stunden Spielzeit sicherlich recht bald gut eigene Decks und Builds hätte erschaffen können. Selber leveln ist definitiv empfehlenswert, weil ihr so die verschiedenen Mechaniken besser lernt.
So macht Legends lange Spaß: Ähnlich wie in anderen Vertretern des Genres bietet Magic: Legends für Vielspieler ein Grind-System, mit dem sie sich immer weiter verbessern können, wie mir Tiffany Chu in einem kurzen Gespräch nach dem Test erklärte. Es gibt zwei grundlegende Aktivitäten, die den Fortschritt weiter vorantreiben:
wiederholbare Missionen, um neue Karten und Ausrüstung zu erhalten
„refined Aether“, eine Spiel-Währung mit täglicher Begrenzung, die ihr für Upgrades benötigt
Der Aether wird vor allem später wichtig, wenn ihr euch auf ein Deck festlegen und den entsprechenden Build bis ans Maximum treiben wollt. Ihr sollt aber immer die Möglichkeit haben, euch ein neues Deck zusammenzubauen, um es auszuprobieren ohne direkt ganz neu dafür starten zu müssen. Die Währung sollte jedoch in relativ kurzer Spielzeit am Tag erreicht werden können – etwa eine Stunde, meinte Tiffany, war sich aber nicht zu 100 % sicher.
Wer mehr spielen möchte, bekommt weitere Währungen wie Artefakt-Splitter, mit denen sich die wichtigen Artefakte weiter ausbauen lassen. So sollen Hardcore-Spieler weiter profitieren, ohne Casuals vollständig abzuhängen.
Für das alles reicht im Übrigen ein einziger Charakter. Klassen und Decks sind mit jedem Charakter frei wählbar und das Aussehen kann über einen Schneider im Sanktum verändert werden. Wer will, kann sich neue Charaktere erstellen, hat dadurch aber keinen Vorteil.
Wie sieht es mit dem Geld aus? Magic: Legends ist grundsätzlich Free2Play, bietet aber einen Cash-Shop, den mir Tiffany kurz erklärt hat. Für Echtgeld-Währung gibt es verschiedene Bundles im Shop, die etwa zusätzliche Klassen enthalten. Die könnt ihr euch aber auch im Spiel selbst freischalten, mit dem Shop geht es lediglich schneller und mit zusätzlichen Kosmetika.
Zudem bietet Legends einen Battle Pass mit einem kostenlosen und einem bezahlten Pfad, in dem ihr euch durch Spielen verschiedene kosmetische Belohnungen freischalten könnt.
Ingame-Währung wie Gold kann allerdings auch gegen die Echtgeld-Währung eingetauscht werden. Wer genügend Zeit hat, kann also Geld sparen und bekommt dennoch alles, was er möchte.
Beta und Release
Die Open Beta von Magic: Legends startet am 23. März 2021 auf dem PC im Epic Games Store sowie über den Arc Launcher. Das fertige Spiel erscheint dann noch 2021 für PC, PlayStation 4 und Xbox One sowie über Abwärtskompatibilität für PlayStation 5 und Xbox Series X|S.
Das kommende ARPG Magic: Legends hat einen neuen Trailer zur bald startenden Open Beta veröffentlicht. MeinMMO verrät euch, was ihr in der Beta spielen könnt und wie ihr mitmacht.
Was steckt drin? In einem neuen Trailer verraten die Entwickler, welche Inhalte alle in der Beta stecken werden. Kurz zusammengefasst könnt ihr in der Beta:
alle fünf Klassen des Spiels ausprobieren
über 170 Zauber, 50 Artefakte und 160 einzigartige Ausrüstungs-Teile finden und nutzen
die fünf Ebenen der Welt mit ihren eigenen Storys erkunden
auf vier verschiedenen Schwierigkeits-Stufen spielen (normal, schwierig, Experte und Meister)
die Welt im Koop mit bis zu drei Spielern in der Gruppe und noch mehr Spielern in der Open World erkunden
Eine der fünf Klassen könnt ihr euch bereits aussuchen, wenn ihr einen Charakter erstellt. Die restlichen könnt ihr später erspielen oder euch im Shop freischalten. Sämtlicher Fortschritt, den ihr in der Open Beta macht, wird ins fertige Spiel übernommen.
Im neuen Trailer seht ihr außerdem Gameplay der Klassen und Infos zum Deckbau. Ihr entscheidet in Magic: Legends über eure ausgerüsteten Karten, wie euer Spielstil ausseht. Wir haben das neue Video hier für euch eingebunden:
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Wann erscheint Magic: Legends? Ein offizielles Release-Datum zu Magic: Legends steht noch aus. Es soll aber noch 2021 erscheinen und dann auch auf mehr Plattformen. Das Free2Play-ARPG erscheint auf PC, PlayStation 4 und Xbox One und ist per Abwärtskompatibilität auch auf PlayStation 5 und Xbox Series X|S spielbar.
In einem Gulag-Kampf der Call of Duty: Warzone habt ihr nur eine Chance, um euren Gegner zu demütigen und dadurch weiter am Match teilzunehmen. Ein Spieler wollte das nicht auf sich sitzen lassen und rächte sich kurz nach dem Duell herrlich.
Mit dem Gulag brachte die Call of Duty: Warzone eine spannende Respawn-Mechanik ins Battle Royale, mit der ihr einmal in einem Match die Chance habt, einen Tod wieder auszubügeln. Der Sieg im direkten Duell kann sehr befriedigend sein und eine Niederlage entsprechend frustrierend.
Diesen Frust durfte auch ein Spieler auf reddit spüren. Der Soldat hat eine heftige Niederlage ohne Chance im Gulag kassiert. Doch seine Teamkameraden holten ihn direkt zurück und seine Rache dürfte für noch mehr Frust bei seinem Feind geführt haben. MeinMMO zeigt euch den Clip und gibt ein paar Tipps für das Nuketown-Gulag.
Soldat kassiert übel im Gulag – Schickt Peiniger nach Hause
Was ist da passiert? Ein Spieler postete auf reddit einen Clip, der zeigt, dass ein Sieg im Gulag nicht immer reicht, um seinen Gegner zu schlagen:
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Im Gulag war der Spieler absolut chancenlos. Er lag mit seinem „Desert Eagle Akimbo“-Setup fast auf seinem Spawn und wartete darauf, dass sein Feind um die Ecke kommt. Seine erste Salve ging jedoch voll daneben und die Akimbo-Deagles des Gegners wollten den Sieg offenbar mehr.
Seine Teamkameraden waren aber schon bereit, den gefallenen Soldaten wieder ins Match zu kaufen. Der siegreiche Gulag-Gegner war allerdings überhaupt nicht bereit für eine zweite Runde. Während der Gulag-Sieger wohl noch die Map nach einem guten Lande-Spot auslotet, segelt sein Opfer näher an ihn heran und holt ihn dann aus der Luft mit der Pistole. Ein starker Revanche-Move und weil der Gegner keine lebenden Teamkameraden mehr hatte, ist es gut möglich, dass das Match damit für ihn komplett vorbei war.
Was sagen die Spieler dazu? Der reddit-Thread sammelte innerhalb eines Tages knapp 1.500 Upvotes (Stand: 18. März) und bekommt viel Zuspruch in den Kommentaren:
Zudem machen einige Kommentatoren ihren Ärger über die Desert Eagle als Akimbo im Gulag Luft. So einige Spieler können mit dem Setup überhaupt nichts anfangen und sind genervt davon, ständig mit miesen Waffen im Gulag hantieren zu müssen.
Nuketown-Gulag bietet weniger taktische Vielfalt als früher
Die Integration von Cold War in die Warzone brachte ein neues Gulag ins Battle Royale. Das neue „Nuketown-Gulag“ bietet dabei deutlich weniger Vielfalt als die „Gulag-Duschen“, in denen vorher das Duell ausgetragen wurde.
So einige Spieler halten das neue Gulag zudem für unfair und je nachdem, wen man fragt, ist entweder die Seite mit den Deckungen links im Vorteil oder die LKW-Seite. Jedoch haben beide Seiten ihre Vorteile und Schwächen, was den Kampf am Ende ziemlich fair macht.
Wichtig ist, dass ihr eure Kämpfe im Gulag immer reflektiert und euch merkt, welche Strategie die Feinde verwenden, um gegen kleine Tricks gewappnet zu sein. Zudem gibt es Laufwege, die euch mehr Sicherheit und Übersicht bieten. Diese Laufwege wollen wir euch kurz vorstellen.
Kleiner Taktik-Guide zum Nuketown-Gulag
Mit Season 2 gab es Anpassungen im Nuketown-Gulag, mit denen das Duell fairer gestaltet werden soll. Besonders die Auto-Deckung auf der einen Seite empfanden viele Spieler als zu stark.
Laufweg LKW-Seite: Haltet euch rechts am LKW, geht schnell voran und schaut durch die Lücke im Container, ob der Feind Richtung Deckung rechts geht. Zielt direkt durch den Container und wenn ihr schnell genug seid, könnt ihr als Erster Schüsse auf euren Feind abgeben und habt damit den Vorteil in dieser Runde.
Seht ihr den Feind dort nicht langlaufen, könnt ihr schon ziemlich genau sagen, welchen Weg der Gegner nimmt. Dreht euch um und lauft dann eher durch die Mitte. „Peekt“ um die Ecke Richtung Gegner-Spawn. Solltet ihr den Feind auch hier nicht entdecken, geht euer Gegner Weg links am Bus entlang. Sucht euch schnell eine Deckung und seid bereit, das Feuer zu eröffnen.
Der Nuketown-Gulag von der LKW-Seite aus. Quelle: YouTube
Laufweg Schild-Seite: Rechts von euch habt ihr ein Schild. Lauft daran vorbei und stellt euch an die schmale Seite des Busses. Hier seid ihr vor schnellen Angriffen am Start sicher und habt einen Blick durch den LKW-Container auf der anderen Seite. Läuft der Feind nicht über die von euch aus linke Seite, kommt er entweder durch die Mitte oder läuft den langen Weg hinter dem Bus entlang.
Diese Position erlaubt euch dann auch, schnell auf die anderen Lanes zu schauen. Einen Schritt vor und Blick nach rechts: Übersicht über die Mitte. Umdrehen und Blick nach links: Ihr habt die komplette Lane rechts im Blick.
Der Nuketown-Gulag von der Schild-Seite aus. Quelle: YouTube
Nutzt den Blick durch den Container auf beiden Seiten für euren Vorteil. Je nachdem, ob ihr dort Feinde entdeckt oder nicht, plant euer weiteres Vorgehen. Für einen Vorteil solltet ihr langsam vorgehen und auf die Schritte der Feinde hören.
Seid ihr eher der Rusher, dann peekt von beiden Seiten erst durch die Mitte und lauft dann den langen Weg über die gegenüberliegende Seite, wenn ihr euren Feind nicht direkt erwischen könnt. Der Nuketown-Gulag bietet wenige Möglichkeiten, um euch echte Vorteile im Feuergefecht zu liefern. Seid vorsichtig, wenn ihr um die Ecken lauft und haltet euer Visier im Anschlag – dann habt ihr die besten Chancen.
Ein Sieg im Gulag bringt euch wieder zurück ins Match und spart Cash und Nerven. Erledigt ihr euren Feind, kassiert ihr sogar einen Kill für euer Kill-Konto. Doch manchmal sind die Duelle wie verhext und kriegt immer wieder auf die Mütze. Falls ihr weitere Tipps sucht, um eure Gulag-Quote zu verbessern, findet ihr hier 10 schnelle Tipps, die euch bei euren Respawn-Duellen helfen.
Seit Release der Demo zu Outriders ist das Deckungs-System ein Thema bei den Spielern. Nun haben die Entwickler ein Statement zu den Mechaniken abgegeben und einige Probleme aufgezählt, an denen man arbeitet. MeinMMO fasst die wichtigsten Infos aus dem Statement zusammen.
Darum geht es: Einer der größten Kritikpunkte zur Demo von Outriders ist die Deckungsmechanik des Loot-Shooters. Auf den ersten Blick erinnert diese an andere Third-Person-Shooter wie The Division oder Gears Of War. Doch Spieler äußerten einige Kritik an dem System in Outriders.
Es funktioniert für viele nicht reibungslos
Manche beschreiben es als hakelig und unpraktisch
Andere gehen noch weiter und reden von einem völlig verbuggten Deckungsystem
Im Subreddit von Outriders haben sich die Entwickler von People Can Fly nun dazu geäußert und genau aufgezählt, was die bekannten Probleme bei den Deckungsmechaniken sind.
Das polnische Studio People Can Fly ist unter anderem für Titel wie Bulletstorm oder die Mitarbeit an Gears Of War: Judgement bekannt. Mit Outriders versuchen sie sich nun an einem Loot-Shooter, der auf Elemente wie ein Live-Service-Modell und Mikrotransaktionen verzichtet.
Outriders Deckungs-System ist ein wichtiger Teil des Shooters
Das sagen die Entwickler: Zwar bedanken sie sich bei den Fans dafür, dass sie den offensiveren Ansatz von Outriders so begrüßen. Dennoch betonen sie, dass die Deckung ein wichtiger Bestandteil des Gameplays ist und für bestimmte Spielstile essenziell sei.
Selbst wenn man extrem aggressiv spielt, wird man früher oder später man in Deckung gehen müssen, um durchzuschnaufen. Dazu gehen die Entwickler im Detail darauf ein, wie die idealerweise Mechanik funktionieren sollte. Dazu gibt es drei grundlegende Systeme:
“proximity cover detection” – Deckungsauswahl in der Nähe: Ihr könnt auf Knopfdruck in Deckung gehen, wenn ihr nicht in Bewegung seid (Gehen, Laufen, sprinten). Dabei wird automatisch die nächste, verfügbare Deckung verwendet.
“predictive cover selection” – Berechnende Deckungsauswahl: Dieses System greift, wenn ihr in Bewegung seid. Es berechnet innerhalb einiger Meter von eurer Laufrichtung die nächste Deckung und führt den Charakter automatisch dahin, wenn ihr den entsprechenden Input gebt.
“cover to cover” – Deckung zu Deckung: Ihr könnt aus einer Deckung heraus die nächste Deckung in Reichweite auswählen und durch das Drücken der entsprechenden Taste automatisch zu diesem Punkt rennen.
Basierend auf dem Feedback der Spieler haben die Entwickler aber einige Probleme im aktuellen System identifiziert. Dies betrifft vor allem die Zuverlässigkeit und Empfänglichkeit der Eingaben durch Spieler.
Im Gameplay könnt ihr sehen, wie Outriders in Aktion aussieht:
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Dabei handelt es sich um Fehler auf der Map, die dafür sorgen, dass die oben genannten Systeme nicht richtig greifen.
Durch einige Bugs an bestimmten Orten wird somit das Deckungs-System beeinträchtigt und den Spielern erschwert, hinter Deckungen Schutz zu suchen. Die Entwickler arbeiten daran, diese zum vollen Release zu beheben.
Grundsysteme hebeln sich gegenseitig aus
Offenbar kommt es in bestimmten Situationen dazu, dass sich die grundlegenden Systeme gegenseitig beeinträchtigen können.
So kann es dazu kommen, dass ein Spieler nicht in Bewegung ist, aber dennnoch die Berechnung der nächsten Deckung aktiviert wird.
Eigentlich müsste das Spiel bei einem stillstehenden Charakter die nächste Deckung erkennen.
Der Fehler kann dazu führen, dass eine andere Deckung gewählt wird, die mehrere Meter entfernt ist.
Laut den Entwicklern ist das einer der häufigsten Gründe, die für Ärger mit dem System sorgen.
Keine direkte Möglichkeit, um eine Ecke zu laufen
Viele Spieler kritisieren, dass man nicht aus einer Deckung heraus um die Ecke laufen kann. Das ist ebenfalls eine Design-Entscheidung der Entwickler.
Während das in vielen Spielen wie The Division ohne manuelle Eingabe funktioniert, ist in Outriders hierfür ein Kommando nötig. Visuell sieht das so aus:
Man wisse, dass das für viele Spieler ungewohnt ist. Doch die Entscheidung habe man bewusst getroffen, da so auch die übrigen Systeme aufgebaut seien.
Deckung nach einer Ausweichrolle
Das betrifft Spieler, die von einer Ausweichrolle direkt in Deckung gehen wollen. Hier gab es viele Beschwerden darüber, dass das oft nicht funktioniert.
Laut Entwicklern handelt es sich dabei aber um keinen Bug oder Fehler, sondern eine Design-Entscheidung. Spieler müssen in einer bestimmten Phase der Ausweich-Animation sein, um direkt in Deckung zu gehen. Man schaue sich das aber basierend auf dem Feedback an. Dabei nennt man auch mögliche Lösungen, die in Betracht gezogen werden:
Entweder wird das Zeitfenster vergrößert, in denen Spieler von einer Ausweichrolle direkt in Deckung gehen können.
Oder man führt eine Roll-Canceling-Funktion ein, durch die Spieler die Ausweich-Animation jederzeit unterbrechen können, um in Deckung zu gehen.
Animationen blockieren sich gegenseitig
In einigen Situationen kommt es dazu, dass man nicht in Deckung gehen kann, direkt nachdem man mit einer Waffe gefeuert hat. Man habe das Problem auf dem Schirm und arbeite an einer Lösung.
In dem Statement bitten die Entwickler um weiteres Feedback zu den Mechaniken. Man betont, dass man weiterhin an Verbesserungen arbeite.
Was meint ihr dazu? Findet ihr das Deckungssystem von Outriders gut so, oder habt ihr auh einige Probleme? Schreibt uns doch in die Kommentare, welche verbesserungen ihr euch wünschen würdet.
Auf dem PC könnt ihr bald Auto-HDR verwenden. Das ist ein Feature der Xbox Series X|S. MeinMMO erklärt, was das bringt und was PC-Spieler davon haben.
PC-Spieler können unter Windows bald Auto-HDR verwenden und damit die Grafik noch hübscher machen. Das erklärte Microsoft auf seinem eigenen Blog. Damit bringt man eine Funktion auf Windows-PCs, von der bisher nur Xbox-Spieler profitieren konnten. HDR konnte man bereits auf Windows nutzen, Auto-HDR weitet die Funktion aber auch auf Spiele aus, die HDR bisher nicht unterstützt haben.
Was bringt Auto-HDR? HDR sorgt erst einmal für einen tieferen Kontrast, bietet eine sattere Farbleuchtkraft und eine breitere Farbpalette in einem Bild. Das wertet die Grafik sichtbar auf:
Schatten werden abgedunkelt und verstärkt
Lichter werden aufgehellt und wirken satter
Kontraste zwischen den Farben wird erhöht
Auto-HDR bringt die verbesserte Farbkraft auch zu Spielen mit DirectX 11/12, die nicht auf HDR gerendert worden sind. Hier berechnet dann das System selbst “intelligent” die Kontraste und Farbtiefe. Auto-HDR bietet auf diese Weise allerdings nicht die gleiche Leistung wie HDR.
Das sieht man auch an dem offiziellen Beispiel von Microsoft, welches wir euch hier einbinden.
Im Beispiel von Microsoft sieht man die Möglichkeiten von Auto-HDR deutlich. Bildquelle: Devblogs.Microsoft.com
Auto-HDR bietet mehr Kontraste und mehr Farbtiefe als die normale Farbgebung (SDR), kommt aber nicht an vorgerendertes HDR heran.
HDR vs. SDR: Dynamic Range beschreibt die Dynamikbereiche und damit die Kontraste eures Bildes. Dazu gehören unter anderem Helligkeits- und Farbwerte.
High Dynamic Range (HDR) bietet hier eine deutlich größere Farbtiefe (8 Bit – SDR nur 6 Bit) und einen breiteren Dynamikumfang (bis zu 17,6 Blendenstufen) als SDR (Standard Dynamic Range) mit ca. 6 Blendenstufen. HDR bietet also technisch deutlich mehr Möglichkeiten als SDR. Auto-HDR verbessert mithilfe von KI die Kontraste von SDR.
Wie sieht das im Video aus? Noch deutlicher werden die Unterschiede, wenn man sich SDR und HDR im Videovergleich ansieht. Das hat der YouTube-Kanal The HDR Channel in einem Video über Last of US vorgestellt, welches wir hier für euch eingebettet haben.
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Wie kann ich Auto-HDR verwenden? Um die Vorteile zu nutzen, benötigt ihr einen HDR-fähigen Monitor. Außerdem müssen Spiele bereits mit DirectX 11 oder DirectX 12 gerendert worden sein. Ältere Spiele, die nur auf DirectX 9 setzen, sind von den Vorteilen ausgeschlossen.
Laut Microsoft sollen mehr als 1.000 Spiele von den zusätzlichen Vorteilen profitieren.
Ab wann kann ich Auto-HDR auf Windows verwenden? Bisher steht das Feature nur Personen zur Verfügung, die Teilnehmer des “Windows Insider Programm” sind. Aktuell ist das nur im Developer-Kanal verfügbar.
Es wird also noch etwas dauern, bis alle Nutzer davon profitieren können. Ein Monitor mit HDR ist natürlich weiterhin Pflicht, wenn ihr Auto-HDR nutzen wollt.
So schaltet ihr das Insider-Programm frei: Wollt ihr dennoch das Insider-Programm nutzen, dann müsst ihr folgendes tun:
In den allgemeinen Einstellungen müsst ihr “Optionale Diagnosedaten” für Windows bereitstellen (Datenschutz und dann “Diagnose und Feedback.”
Anschließend geht ihr in die “Einstellungen” und hier dann auf “Aktualisieren & Security”
Hier könnt ihr dann den Punkt “Windows Insider-Programm” nutzen und den Kanal auswählen.
Microsoft unterscheidet hier zwischen Dev-Channel, Beta-Channel und Release-Preview (via Microsoft.com). Der Dev-Channel wird nur technisch versierten Usern empfohlen.
Ihr könnt jederzeit auch den Kanal wechseln. Beachtet aber: Wenn ihr vom dev-Kanal in einen anderen Kanal wechseln wollt, dann müsst ihr eine Neuinstallation von Windows durchführen und die Windows-Insider-Einstellungen neu einrichten.
Zuerst müsst ihr “optionale Diagnose-Daten” bereitstellen.
Anschließend könnt ihr über den Punkt “Windows-Insider-Programm” den Kanal freischalten.
Neue Karten aus der kommenden Hearthstone-Erweiterung “Geschmiedet im Brachland” sorgen für Staunen. Wir zeigen euch 5 davon, vor denen ihr euch in Acht nehmen solltet.
Die nächste Erweiterung für Hearthstone ist nicht mehr weit entfernt. Schon in weniger als zwei Wochen erscheint „Geschmiedet im Brachland“ und bringt über 100 neue Karten, mit denen die Horde ihre Überlegenheit demonstrieren kann. Wie üblich werden die Karten erst nach und nach enthüllt, sodass es jeden Tag etwas Neues zu bestaunen gibt.
Die ersten Enthüllungen seit der BlizzConline haben nun stattgefunden – und ihr könnt euch sicher sein, dass da einige der nervigsten Karten dabei sind, die Blizzard bisher erschaffen hat.
Magier dürften ein breites Grinsen im Gesicht haben, denn sie bekommen Mordresh Feuerauge. Das ist ein legendärer Diener für 10 Mana, der über Werte von 10 / 10 verfügt. Das allein macht ihn zwar schon recht solide, doch wirklich verheerend ist sein Kampfschrei.
„Fügt allen Feinden 10 Schaden zu, wenn ihr mit eurer Heldenfähigkeit in diesem Spiel 10 Schaden verursacht habt.“
Wenn man die Herausforderung erfüllt, dann verschießt Mordresh also quasi einen Pyroschlag auf sämtliche Feinde. Das räumt nicht nur das Schlachtfeld ordentlich auf, sondern kann in vielen Fällen auch der direkte Todesstoß für den Feind sein.
Wer sich nun denkt: „Aber 10 Schaden durch die Heldenfähigkeit zu verursachen, das ist doch recht viel.“ Stimmt. Eigentlich. Wäre da nicht die neue Karte Tollkühner Lehrling.
Tollkühner Lehrling ist ein neuer Magier-Diener für 4 Mana mit den Werten 3 / 5. Als Kampfschrei setzt er die Heldenfähigkeit des Magiers ein und feuert sie auf jeden im Spiel befindlichen Feind ab. Sollte das ganze Schlachtfeld gefüllt sein, fügt der Lehrling also insgesamt 8 Schaden zu.
Diese Fähigkeit ist übrigens auch von Modifikationen betroffen. Sollte man den Schaden der Heldenfähigkeit durch einen Effekt erhöht haben, dann erhöht sich auch der verursachte Schaden. Damit ist es ziemlich leicht, auf die 10 Punkte Schaden zu kommen, die Mordresh benötigt.
Hexenmeister können sich über die legendäre Dienerin Tamsin Roame freuen. Die hat nicht nur ein ziemlich sexy Artwork spendiert bekommen, sondern auch einen coolen Effekt. Solange sie im Spiel ist, gilt: Wann immer ihr einen Zauber der Zauberschule Schatten wirkt, der 1 Mana oder mehr kostet, erhaltet ihr eine Kopie auf die Hand, die 0 Mana kostet.
Was sind Zauberschulen? Mit „Geschmiedet im Brachland“ werden alle Zauber in unterschiedliche Schulen eingeordnet, thematisch passend zu ihrem Effekt. Ähnlich wie Dienertypen (Totem, Murloc, Elementar) bekommen Zauber dann klare Einordungen und Zugehörigkeiten wie „Schatten“, „Feuer“ oder „Dämonisch“.
Als wären Dämonenjäger noch nicht nervig genug, bekommen sie nun auch noch ein Mittel zur Hand, um sich schon im Vorfeld gegen Diener abzusichern. Das „Zeichen der Flamme“ ist ein neuer Zauber für 2 Mana. Zu Beginn des nächsten Zuges des Dämonenjägers fügt der Zauber sämtlichen Dienern 3 Schadenspunkte zu, ist also ein starker, aber verzögerter Flächenangriff.
Der Effekt wird übrigens ähnlich wie ein Geheimnis am oberen Rand des Portraits des Dämonenjägers angezeigt, ist allerdings nicht verdeckt. So weiß man stets, dass der Effekt im nächsten Zug ausgelöst wird.
Priester können sich über richtig starke Heilung durch einen neuen Diener freuen. Der Lichtschwallelementar ist ein Elementar-Diener für 6 Mana mit den Werten 6 / 6 und Spott. Als zusätzlichen Effekt hat er ein ziemlich mächtiges Todesröcheln. Denn wenn der Lichtschwallelementar stirbt, dann sorgt er für 8 Heilung bei allen verbündeten Charakteren – also sowohl Dienern als auch dem Helden.
In Season 6 von Fortnite: Battle Royale sind Hühner eine Geheimwaffe. Denn nicht viele kennen die Tricks, zu denen sie in der Lage sind. Seht hier, wie irre weit ihr mit ihnen fliegen könnt.
Spieler testeten das jetzt mit Sprung-Pads und das Ergebnis ist ein Trick, den jeder nutzen sollte.
“Ich landete in Risky!”
So sieht das aus: Der Spieler ItsWayzy (via Twitter) teilte seine Erfahrung mit dem Hühner-Flug mit Hilfe eines Videos. Zu Beginn läuft er mit dem Huhn über dem Kopf zu einem der Launch-Pads, das ihr auf der neuen Map von Season 6 findet.
Dann betritt er das Launchpad und wird zusammen mit dem Huhn in die Luft geworfen. In der katapultartigen Vorwärtsbewegung macht das Gespann so einige Meter gut. Selbst der Spieler kann nicht fassen, wie weit er fliegt. Kommentar den Flug mit “oh mein Gott”. Lachend erklärt er, als er auf einer Holzkonstruktion landet “Ich landete in Risky”.
Das Video des außergewöhnlichen Fluges binden wir euch hier ein:
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Das müsst ihr dafür tun: Überall auf der Map findet ihr jetzt wilde Tiere. Macht euch auf die Suche nach einem Huhn. Und tut das am besten in der Nähe von einem der neuen Guardian Spires. Die findet ihr alle am Rand der Urzeit-Region, die rund um den Mittelpunkt “The Spire” verteilt ist. Damit ihr vor Wölfen und Wildschweinen sicher seid, empfiehlt sich der neue Jägermantel aus Season 6.
Findet ein Huhn und beginnt, es zu jagen. Doch seid flink, denn es wird versuchen, vor euch zu flüchten. Dafür wechselt es schnell die Richtungen und versucht euch abzuschütteln. Jagt das Huhn und packt es. Begebt euch damit zu einem der Launch-Pads, die ihr bei den Guardian Spires findet.
Zusammen mit dem Huhn auf eurem Kopf betretet ihr jetzt das Launch-Pad und seht, wie ihr irre weit über die Karte fliegt.
Wofür ist das gut? Es gibt verschiedene Situationen, in denen so ein irrer Hühner-Flug gelegen kommt. Wenn sich der Sturm zusammenzieht und ihr schnell vorankommen müsst. Oder auch, wenn ihr von Gegnern umzingelt seid und schnell fliegen müsst.
In Pokémon GO startet heute, am 18. März, eine besondere Raid-Stunde für Mega-Pokémon. Wir zeigen euch, was passiert und verraten, ob ihr dabei sein solltet.
Was ist das für eine Raid-Stunde? Normalerweise findet pro Woche nur eine Raid-Stunde am Mittwoch statt. Diesmal gab es allerdings bereits am Montag eine außerplanmäßige Raid-Stunde und auch heute, am Donnerstag, gibt es ein solches Event.
Diesmal stehen allerdings Mega-Pokémon im Fokus. Sie erscheinen für eine Stunde vermehrt auf den Arenen und ihr könnt eure Mega-Energien auffüllen.
Alle Infos und Konter zur Mega-Raid-Stunde
Wann läuft die Mega-Raid-Stunde? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Für eine Stunde erscheinen dann auf zahlreichen Arenen die Mega-Raids. Um 19:00 Uhr ist das Event dann zu Ende und die Mega-Raids tauchen nicht mehr so häufig auf.
Welche Mega-Raids sind verfügbar? Aktuell gibt es genau 3 Mega-Raid-Bosse, die verfügbar sind. Dazu zählen:
Mega-Voltenso
Mega-Hundemon
Mega-Rexblisar
Alle 3 Pokémon können nach dem Raid auch als Shiny gefangen werden. Dort sind sie allerdings nur noch in der normalen Version zu fangen. Ihr kämpft also gegen das Mega-Pokémon und fangt anschließend die normale Version des Monsters.
Was genau sind Mega-Entwicklungen? Einige Monster in Pokémon GO können sich nach der Endentwicklung zumindest kurzzeitig mega-entwickeln. Diese Entwicklung klappt nur, wenn ihr vorher genügend Mega-Energie vom betroffenen Monster gesammelt habt. Die Entwicklung hält dann einige Stunden an und wird danach rückgängig gemacht.
Mega-Pokémon sind starke Pokémon, die allesamt bessere Werte als die normale Entwicklung besitzen. Sie sind dadurch vor allem für Raids nützlich, da ihr dort starke Angreifer gebrauchen könnt.
Welche Konter sollte man nutzen? Dafür blicken wir auf jedes Mega-Pokémon individuell, da sie unterschiedliche Stärken und Schwächen haben.
Mega-Voltenso ist nur schwach gegen den Typ Boden. Die besten Konter dagegen sind:
Rihornior mit Lehmschelle und Erdbeben
Knakrack mit Lehmschuss und Erdbeben
Groudon mit Lehmschuss und Erdbeben
Mega-Hundemon ist schwach gegen die Typen Wasser, Kampf, Boden und Gestein. Die besten Konter sind:
Kyogre mit Kaskade und Surfer
Rihornior mit Lehmschelle und Erdbeben
Meistagrif mit Konter und Wuchtschlag
Mega-Rexblisar ist schwach gegen die Typen Kampf, Gift, Flug, Käfer, Gestein und Stahl. Gegen den Typ Feuer hat es sogar eine doppelte Schwäche. Die besten Konter sind:
Reshiram mit Feuerzahn und Hitzekoller
Flampivian mit Feuerzahn und Hitzekoller
Skelabra mit Feuerwirbel und Hitzekoller
Wie viele Spieler braucht man? Wenn man alle Mega-Raids machen möchte, braucht man mindestens 3 Spieler. Wir empfehlen euch allerdings für die Raid-Stunde ein Team aus 5 Trainern. So seid ihr schneller im Kampf und schafft unterm Strich mehr Mega-Raids.
Aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen empfehlen wir euch einige Trainer per Fern-Raid einzuladen.
Lohnt sich die Raid-Stunde? Je nach Spielstil ist die Mega-Stunde durchaus nützlich. Wenn ihr ohnehin immer mal wieder mit einem Mega-Pokémon kämpft, dann solltet ihr dabei sein. Alle 3 Mega-Pokémon sind solide Angreifer und lohnen sich später im Kampf.
Ihr könnt also durch die Mega-Raids fleißig die Energie sammeln, damit ihr später in anderen Raids eure Mega-Entwicklungen durchführen könnt.
Dazu kommt noch, dass alle 3 Raid-Bosse danach als Shiny verfügbar sind. Vielleicht habt ihr also Glück und fangt in der Raid-Stunde noch ein Shiny.
Was gibt es sonst noch im März? In diesem Monat gibt es noch zahlreiche Events, die seltene Pokémon hervorbringen. Dazu zählt unter anderem die Wetter-Woche, die zuletzt angekündigt wurde. Wir geben euch hier die Übersicht über alle Events, die es in diesem Monat noch gibt:
Jeden Monat gibt Amazon Einblicke in die Entwicklung von New World. Die letzten Updates zeigten dabei in Richtung Themepark-MMORPG. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch findet das gut, auch weil es viel zu lange kein solches Spiel mehr gegeben hat.
Was ist passiert? Im neusten Alpha-Update zu New World wurden einige interessante Inhalte präsentiert, darunter ein neues Endgame-Gebiet, ein instanziierter PvP-Modus und ein erster Dungeon für 5 Spieler. Zuvor gab es bereits Neuerungen wie das Angeln oder die Boss-Arena mit dem Kampf gegen den Spriggan, die bereits Anfang 2020 angekündigt wurde.
Diese Inhalte sind zwar auf den ersten Blick für ein MMORPG nicht ungewöhnlich, doch zu dem ursprünglichen New World passen sie überhaupt nicht. Denn in den ersten Jahren war es ein MMO, das sich vor allem auf PvP und Überleben spezialisierte.
Doch Ende 2019 wurde das Konzept umgeschmissen und das finde ich richtig gut. New World hätte zwar eine Nische besetzen und dort ein paar Spieler binden können, aber viele Fans sehnen sich schon lange nach einem neuen Themepark-MMORPG. Derzeit sieht es so aus, als wolle Amazon genau in diese Richtung gehen.
Was ist ein Themepark-MMORPG? In diesen MMORPGs werden Spieler mehr an die Hand genommen. Der Fokus liegt auf Quests und dem Erzählen einer Geschichte. Spieler schlüpfen meist in die Rolle eines Helden und folgen vorgegebenen Aufgaben.
In Sandbox-Spielen hingegen liegt der Fokus stärker auf dem Finden einer eigenen Rolle und Freiheit in der Spielwelt. Hier gibt es meist weniger Quests und Lore, dafür mehr Aufgaben in Form von Berufen, Wirtschaft und PvP.
Von Survival zu Themepark?
Was war New World früher? Auf der gamescom 2018 wurde New World das erste Mal der Öffentlichkeit präsentiert. Damals verriet der Head of Amazon Games, dass New World zu Beginn ein Survival-Spiel war, wie etwa ARK: Survival Evolved. Doch schon zur gamescom wurden die Survival-Elemente abgeschwächt, Hunger und Durst spielten nur noch eine Rolle bei der Regeneration und der Fokus wurde auf MMO-Elemente gelegt.
Bei dieser Präsentation gab es:
Keine Quests
Open-World-PvP zwischen allen Spielern
Den Kampf um Festungen, der noch in der offenen Welt ausgetragen wurde
Eine riesige, aber sich recht leer anfühlende Welt
Das Kampfsystem, das klassenlose System und das Crafting waren jedoch vergleichbar mit der Version, die wir im Sommer 2020 ausprobieren konnten.
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Der Wandel in der Ausrichtung fand nicht überall Zuspruch, wird jedoch seitdem konsequent von Amazon verfolgt. In jedem Alpha-Update bisher gab es Neuerungen, die sich an PvE-Spieler oder generell die breite Masse richten, wie neue Waffen oder Crafting-Anpassungen.
Fokus auf die Lore steigt: Interessant in dem letzten Update ist, dass sie mit dem neuen Gebiet auch eine Geschichte erzählen wollen. In Ebonscale Reach dreht sich alles um eine verbannte Kaiserin. Zu ihr gibt es auch einen Lore-Beitrag auf der offiziellen Seite und sie bringt ein wenig asiatisches Flair ins Spiel.
Gerade in Sachen Story-Telling hatte New World viel Luft nach oben. Die Quests waren eher eintönig und ohne viel Geschichte. Einzig der generelle Plot rund um das Material Azoth und die damit einhergehende Verderbnis von Aeternum wurde etwas angerissen – durch Lore-Texte verteilt in der offenen Welt.
Hier bin ich gespannt, ob New World es schafft, sogar eine komplette Geschichte erzählen zu können, wie es andere Themepark-MMORPGs tun.
Mit dem neuen Gebiet bekommt New World mehr Lore, aber auch optisch etwas Neues. Es geht in Richtung Asien.
PvP-MMOs gibt es immer wieder, Themepark stirbt langsam aus
Darum finde ich die Änderung gut: Obwohl ich PvP liebe und in fast jedem MMORPG dort unterwegs bin, sehe die Entwicklung von New World positiv:
Zum einen sind instanziierte PvP-Inhalte generell ausgeglichener und leichter zu balancen. Im ursprünglichen New World konnten Festungskämpfe einfach mit einer Überzahl, statt mit Skill und Taktik gewonnen werden. Es gab Diskussionen darüber, dass einzelne Gilden mit vielen Mitgliedern die Server beherrscht haben. Das empfinde ich persönlich schlecht und schätze deshalb beispielsweise das PvP in Guild Wars 2, bei dem man nicht mal einen Vorteil durch eine bessere Ausrüstung hat.
Zum anderen gibt es einfach jede Menge MMORPGs, die auf Open-World-PvP setzen. Wer sich die großen Veröffentlichungen der letzten 6 Jahre und auch in die Zukunft anschaut, wird nahezu kein reines Themepark-MMORPG finden:
ArcheAge und Black Desert sind zwei der erfolgreichen MMORPGs der letzten Jahre.
Die Indie-MMORPGs in Entwicklung wie Crowfall, Camelot Unchained, Corepunk und auch Ashes of Creation haben offenes PvP, wenn teilweise auch mit harten Strafen für Ganker.
Zusätzlich gab es in den letzten Jahren großes Interesse an Survival-Spielen wie etwa ARK, Rust oder Valheim, das derzeit ein riesiger Erfolg auf Steam ist. In ihnen können sich die Spieler je nach Server ebenfalls bekriegen.
Auch in den Kommentaren auf MeinMMO liest man immer wieder, dass viele MMORPGs schon bei der Vorstellung uninteressant sind, eben weil sie so stark auf PvP setzen. Der Wunsch nach einem PvE-Spiel ist groß.
Angeln ist eines der neuen Features zum Entspannen in New World.
Ich selbst liebe es, einfach eine Welt zu erkunden, eine Story zu erleben, mit anderen Spielern zusammen Bosse zu besiegen und ohne Druck und Angst spielen zu können. PvP soll nicht allgegenwärtig, sondern eine Option für mich sein. Das bietet mir am besten ein Themepark-MMORPG.
Bei dem Anspiel-Event von New World hatte ich bereits Spaß an den gemeinsamen Events gegen die Corrupted, am Crafting und an der Schönheit der Spielwelt. Und mit Neuerungen wie den Dungeons, den neuen Gebieten und dem Angeln wird genau dieser Teil weiter ausgebaut.
Wenn ich dann Lust auf PvP habe, werfe ich mich in Arenen oder die Kämpfe um Festungen in New World. In der offenen Welt möchte ich jedoch gerne die Seele baumeln lassen.
Warum setzen Entwickler so selten auf Themepark? Themepark-Spiele sind oft sehr aufwändig, weil sie eine Geschichte und ständig neue Inhalte brauchen. Spieler konsumieren einfach schneller die Inhalte, als Entwickler sie programmieren können. Darum wird auch oft über Content-Flauten diskutiert.
Sandbox-, PvP- und Survival-Spiele haben den großen Vorteil, dass man als Entwickler nur ein Fundament legen muss und die Spieler darauf selbst ihren Content aufbauen können. Das ist weniger Arbeit und sorgt gleichzeitig für eine längere Bindung.
New World hat eine Änderung durchgemacht, die weg von PvP und Sandbox und mehr in Richtung Themepark geht. Das ist aber auch aufwändiger, wie man an den aktuellen Verschiebungen sieht. In meinen Augen ist die Entwicklung jedoch genau richtig so.
Was denkt ihr über die Entwicklung? Was braucht New World für euch noch, um ein gutes Themepark-MMORPG zu werden?
Publisher MY.GAMES und das Entwicklerstudio Booming Tech starten die neue Season 7 des PC-MMOs Conqueror’s Blade. In dieser bekommt ihr es mit Wikingern zu tun, die euch mittels Runen euren Helden weiter verbessern lassen.
Was ist neu in Season 7? Nach Season 6 Scourge of Winter bleibt Conqueror’s Blade dem Norden treu. Saison 7 Wolves of Ragnarok bringt neue Wikinger-Einheiten mit sich. Mit diesen ist es möglich, eine ganze Streitmacht aus den nordischen Kriegern aufzustellen. Zu den Einheiten gehören:
Schildmaiden – Flexible Kämpferinnen, die schnell zwischen Schild sowie Schwert und Speer wechseln können. Speere helfen gegen berittene Einheiten, Schwerter bieten mehr Schlagkraft. Mehrere Schildmaiden können eine Schildmauer als Verteidigungsformation bilden.
Berserker – Die zwar leicht gepanzerten, dafür schwer bewaffneten Nahkämpfer nutzen bevorzugt Stoßangriffe mit zwei Doppeläxten.
Söhne Fenrirs – Eine Gruppe von Fanatikern, die auf Geschwindigkeit setzt. Sie sind so schnell, dass sie mit einer besonderen Einheitenformation sogar Ziele aus der Distanz attackieren können.
Den neuen Trailer zur Season 7, der die neuen Einheiten demonstriert, könnt ihr hier anschauen:
https://youtu.be/Qs3sKZKXj3A
Die drei Klassen werden in der Community schon diskutiert (via reddit). Denn sie bieten einige interessante Features, auf welche sich die Spieler freuen. Dazu gehören die Sturm-Fähigkeit der Schildmaiden, mit der sie geschlossen unter dem Schutz der Schilde auf ihre Gegner zustürmen können.
Das steckt noch in der neuen Season: Ebenfalls neu im Mittelalter-MMO ist das Runensystem. Mit diesem ist es möglich, euren Charakter anhand von Runen zu verbessern. Diese Runen setzt ihr in eure Ausrüstung ein. Sie stellen eine Ergänzung zu euren Waffenfertigkeiten und zu eurem Spielstil dar. Ihr schaltet neue Runen anhand eurer Saisonstufe frei. Sie werden am Ende einer Season wieder zurückgesetzt.
Das Runensystem wird ebenfalls unter den Fans des MMOs diskutiert. Eine zusätzliche Möglichkeit, den Charakter mit Runen zu verbessern, ist für die Spieler hochinteressant, da dies die Meta der Klassen durcheinanderwirbeln und so für frischen Wind sorgen könnte (via reddit). Dadurch könnten Klassen jetzt wieder interessanter werden, die zuvor eher schwach waren. Allerdings hoffen die Spieler darauf, dass es durch das neue System nicht zu Balancing-Problemen kommt.
Darüber hinaus könnt eure neuen Wikinger-Einheiten gleich auf einem weiteren, großen Schlachtfeld auf die Probe stellen und sie gegen eure Gegner einsetzen.
Was bietet der Battle Pass? Ebenfalls mit dabei ist ein neuer Battle Pass. Dieser enthält über 100 exklusive saisonale Belohnungen. Dazu gehören kosmetische Items, die von nordischen Sagen und Mythen inspiriert sind und so manches Wikinger-Fanherz höher schlagen lassen.
Nordische Band Heilung liefert den Soundtrack
https://youtu.be/t14S8d-GLZM
Was ist noch interessant? In den beiden Trailern zu Season 7 des MMOs Conqueror’s Blade hört ihr außergewöhnliche Musik. Diese stammt von der nordischen Band Heilung. Gesungen wird in Altnordisch, was von der Völuspá – einer Prophezeiung des Ragnarök aus der Poetischen Edda inspiriert ist.
Die Band wurde 2014 von Kai Uwe Faust und Christopher Juul von Euzen gegründet. Sängerin Maria Franz kam später hinzu. Ihr könnt die beiden Songs Galgaldr und Alfadhirhaiti in den Trailern hören.
Ihr würdet gerne in Conqueror’s Blade einsteigen? Wir haben einige Tipps zum Start für euch.
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In Destiny 2 könnt ihr eure Waffen mit “Meister-Härtefall-Spezifikation” verbessern. Die neue Mod ist richtig stark, doch hat derzeit ein großes Problem. Wir schauen uns das neue Spielzeug genauer an.
Um diese Mod geht’s: Unter den Hütern wird eine neue Mod aus Season 13 derzeit hoch gehandelt: Meister-Härtefall-Spezifikation (eng. Adept Big Ones Spec). Diese Mod ist schwer zu bekommen und über ihre Eigenschaften kursieren einige Gerüchte.
Meister-Härtefall-Spezifikation könnt ihr euch seit dem 16. März nur in der Spitzenreiter-Schwierigkeit der Feuerprobe erspielen. Ihr müsst also ganz schön schwitzen, um eure Waffen damit zu verbessern. Ihr könnt die PvE-Endgame-Aktivität zudem für weitere starke Meister-Mods farmen.
MeinMMO erklärt, was die neue Modifikation genau bringt und ob sich der Aufwand dafür lohnt.
So stark wird eure Waffe damit: Was bringt Meister-Härtefall-Spezifikation? Ihr könnt euch die Mod als Kombination aus Major-Spezifikation und Boss-Spezifikation vorstellen. Diese Effekte habt ihr mit der neuen Mod:
Starke Feinde kassieren 7,5-8 % Extra-Schaden, also Majors
7,5-8 % Extra-Schaden gegen Bosse, also Ultras
7,5-8 % Extra-Schaden gegen feindliche Fahrzeuge
Der Schaden an sich ist also nicht höher als bei den bekannten Mods – auch die geben euch den gleichen Damage-Boost.
Was sind Mods in Destiny 2? Ihr könnt legendäre Waffen in Destiny 2 mit einer Mod (Modifikation) versehen und die Knarre so an persönliche Bedürfnisse anpassen. Es geht von mehr Schaden, über größere Magazine bis hin zu mehr Aim-Assisst. Rüstungen können mit bis zu 5 Mods gleichzeitig versehen werden – diesmal auch Exotics. Hier kostet jede Mod aber Energie und den Hütern stehen Maximal 10 Energie für Mods zur Verfügung. Es gilt also, zu wählen, ob man sein Durchhaltevermögen steigert, mehr Munition findet, seine Statuswerte puscht oder all die Energie in nur einen Aspekt steckt.
Härtefall-Spezifikation soll der Boss-Killer sein – Wie gut ist sie wirklich?
Deswegen schwärmen Profis davon: Der Vorteil von Meister-Härtefall-Spezifikation liegt darin, dass ihr nicht dauernd die Mod wechseln müsst und so auf jeden Kampf vorbereitet seid. Denn in Destiny 2 gilt: nicht alles, was wie ein Boss aussieht, ist auch ein Boss. Trefft ihr auf den “falschen” Boss, ist der Mod-Slot unter Umständen verschwendet und ihr schöpft nicht euer volles Schadens-Potenzial aus.
Oftmals sind Endgegner einer Aktivität in Wirklichkeit Majors, ihr würdet also mit der regulären Boss-Spezifikation keinen höheren Schaden anrichten.
Selbst der starke Taniks im Tiefsteinkrypta-Raid soll wohl nur ein Major im Spielcode sein.
Als grobe Faustregel gilt hier zur Erkennung: Ist der Lebensbalken orange oder gelb-orange, handelt es sich um einen Major, ist der Balken komplett knallgelb, dann habt ihr einen echten Boss, einen Ultra, vor euch.
Ist dieser Boss ein Major oder Ultra? Mit der neuen Mod macht’s keinen Unterschied
Mit Meister-Härtefall-Spezifikation kann euch das aber nicht passieren. Wirklich jeder gefährliche Feind – vom etwas stärkeren Gegner im Gambit, über Feinde, die den köstlichen Loot in Verlorenen Sektoren beschützen, bis hin zu haushohen Raid-Bossen – alles kassiert damit mehr Schaden.
Es gibt ein großes “Aber” für Härtefall-Spezifikation in Destiny 2
Schaut man sich um, findet man Videos, die titeln “Jeder PvE-Spieler braucht diese neue Mod” (via Youtube) und die neue Mod wird dort in den Himmel gelobt. Das auch zurecht, immerhin wird jede damit ausgerüstete Waffe zu einer starken Wahl gegen alle starken Feinde.
Das ist das Problem: Meister-Mods (wie Härtefall-Spezifikation) können nur auf Meister-Waffen installiert werden. Von diesen prestigereichen Knarren gibt es derzeit nur sehr wenige in Destiny 2. Die seltenen Knarren können sich Hüter mit Glück nur in der Dämmerung auf Spitzenreiter oder in den Trials of Osiris erspielen, wenn sie einen makellos-Run hinlegen. Die Trials sind aber derzeit in Season 13 ausgesetzt.
Der Schwarm in der Meister-Version wartet exklusiv in der Feuerprobe auf Spitzen-Reiter
Doch selbst wenn ihr euch zu einer Meister-Waffe gequält habt, gibt es ein Problem: Die verfügbaren Meister-Waffen sind derzeit nicht so wirklich Meta – zumindest gegen die besagten Bosse. Für Boss-Schaden würde sich nur das MG Der Schwarm, das Scharfschützengewehr Auge von Sol oder der Raketenwerfer die Antwort von Morgen anbieten. Die meisten Spieler dürften aber auf Exotics wie die Klage, Anarchie oder andere legendäre Knarren wie Raid-Waffen setzen, um starken Feinden richtig einzuheizen.
Die Meister-Waffen sind dabei nicht schlecht – im Gegenteil. Sie erhalten Als Meisterwerk +10 auf einen Statuswert und +3 auf alle anderen, haben Zugriff auf mächtige Meister-Mods und sehen einfach schicker aus. Doch derzeit gibt es noch nicht so wirklich starke Meister-Waffen, die ihre Möglichkeiten voll ausschöpfen – gerade bei Boss-Gegnern.
Wenn in zukünftigen Seasons weitere solche Waffen ins Spiel kommen oder sich was an der Sandbox tut, dann dürfte Meister-Härtefall-Spezifikation aber seinem Ruf als vermeintlich beste PvE-Mod auch wirklich gerecht werden.
Was haltet ihr von Meister-Mods und Meister-Waffen? Sind diese seltenen Items ein Anreiz, sich in den schwersten Aktivitäten zu quälen oder verzichtet ihr auf solche Prestigeobjekte? Denkt ihr, man sollte sich die Mod jetzt holen, damit man auf die Zukunft vorbereitet ist? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Der Twitch-Streamer Ludwig „ludwig“ Ahgren begeistert gerade zehntausende Zuschauer mit einem neuen Projekt. Er betreibt einen niemals endenden Stream, der ihn durch seinen gesamten Tag begleitet – selbst im Schlaf. Die Zuschauer haben dabei Einfluss darauf, wie lange er live bleibt.
Was ist das für ein Stream? Auf dem Twitch-Kanal von ludwig könnt ihr einen mittlerweile seit über 84 Stunden laufenden Stream verfolgen. Der Streamer zeigt sein gesamtes Leben und die Zuschauer können selbst entscheiden, wie lange der Stream noch andauert.
In einer Ecke läuft ein Timer ab, der aktuell noch etwa 31 Stunden anzeigt. So lange ist ludwig mindestens noch online. Der Clou daran: jedes Abonnement fügt dem Timer weitere zehn Sekunden zu.
Wer ist ludwig? Der Streamer ist unter anderem bekannt als Kommentator für Super Smash Bros. Melee und als Content Creater, unter anderem für Among Us und Call of Duty: Black Ops Cold War.
Endlos-Stream zeigt Rennauto-Bett und bringt über 100.000 Dollar
Das macht den Stream so besonders: ludwig nimmt euch mit durch seinen gesamten Alltag – vom Essen über das Workout in der Garage bis in sein schickes, rotes Rennauto-Bett. Lediglich der Gang auf die Toilette bleibt privat.
Allerdings hat der Streamer seinen Chat sogar schon mit unter die Dusche genommen, natürlich mit Badehose, um nicht gegen die Richtlinien zu verstoßen. Das alles erinnert ein wenig an die Truman-Show. Wann immer ihr einschaltet, ludwig ist live und ihr könnt an seinem Leben teilhaben.
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Während er schläft, übernehmen seine Moderatoren den Stream und schauen etwa mit dem Chat zusammen YouTube-Videos oder Ähnliches. Für ludwig scheint sogar das zu funktionieren, denn sogar während er schläft kommen Subs rein und er erreichte sogar die Spitzen-Position auf Twitch.
Was ist ein Abonnement auf Twitch? Abonnements, oder kurz „Subs“ (für engl. „Subscription“) kosten für Zuschauer zwischen 4,99 € und 14,99 € im Monat. Je nach Vertrag geht etwa die Hälfte davon an den jeweiligen Streamer
Mit diesem Geld erhalten Zuschauer Zugriff auf ein besonderes Zeichen vor dem Namen im Chat des Streamers sowie auf besondere Emotes, die überall auf Twitch verwendet werden können. Einige Streamer nutzen auch einen „Sub Only“-Chat, in dem nur Abonnenten teilnehmen dürfen.
So erfolgreich ist das Projekt: ludwig hat sich mit seinem endlosen Stream an die Spitze von Twitch gearbeitet. In den vergangenen drei Tagen ist er der meistgesehene Streamer nach Stunden (via sullygnome). Erstaunlich ist, dass er das im Schlaf geschafft hat – buchstäblich. Er sagt selbst auf Twitter: „Ich bin im Stream eingeschlafen letzte Nacht und bin jetzt der meistgesehene Streamer auf Twitch. Was zur Hölle ist das?“
Durch die vielen Abonnenten allein lohnt sich der Stream auch finanziell für ihn. In einer ersten Übersicht zu seinem “Subathon” zeigt er, dass sich seine gesamten Einnahmen nach etwas über 70 Stunden bereits auf über 100.000 US-Dollar belaufen:
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Er ist sich dabei zwar nicht sicher, ob er davon noch den Anteil von Twitch abziehen muss, dennoch ist die Zahl beachtlich. Streaming lohnt sich offenbar, wenn man es denn richtig macht.
Pokémon GO testet erstmalig das Werben und Einladen von Freunden. Tester in Australien können Freunde bereits zum Spiel einladen. Wurde ein Freund erfolgreich geworben, gibt es Belohnungen im Spiel.
Das ist das neue Freunde-Feature: Niantic hatte es bereits vor einigen Tagen angekündigt und nun umgesetzt – erste Trainer können Bekannte und Freunde für Pokémon GO werben. Laden diese Freunde die App dann herunter oder loggen sich nach 90 Tagen erstmalig wieder ein und geben den Code vom anderen Spieler ein, erhält der aktive Trainer Belohnungen, wenn sein Freund spielt.
Das Freunde-Feature ist in Australien gestartet und wird dort aktuell getestet. Nur dort können Spieler andere Freunde werben. Das gibt aber schon mal einen guten Überblick über die Boni, die uns dann später im Spiel erwarten.
Belohnungen für neue und aktive Trainer
So sehen die Belohnungen aus: Wenn ihr einen Freund erfolgreich geworben habt, muss dieser einige Aufgaben lösen, damit ihr Belohnungen bekommt. Das sieht beispielsweise so aus:
Euer Freund fängt 1.000 Pokémon und ihr erhaltet dafür 3 Rauch als Belohnung
Euer Freund besiegt 3 Rocket-Rüpel und ihr erhaltet dafür ein Pokémon als Belohnung
Euer Freund gewinnt 20 Raids und ihr erhaltet dafür 5 Super-Brutmaschinen
Euer Freund verdient 50 Bonbons beim Laufen mit seinem Kumpel und ihr erhaltet dafür 30 Sonderbonbons
Weitere Belohnungen findet ihr im Video von ZoëTwoDots. Die Australierin kann das Feature bereits testen:
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Aber auch euer Freund soll belohnt werden. Er startet beispielsweise mit 100 Pokébällen seine Reise im Spiel. Bisher begann man mit nur wenigen Items.
Außerdem gibt es noch eine neue Medaille. Sie zählt, wie viele Freunde ihr erfolgreich geworben habt. Die silberne Medaille erhaltet ihr beispielsweise für 10 geworbene Freunde.
Lohnt sich das System überhaupt? Wenn ihr sowieso Freunde habt, die ihr zum Spielen überreden wollt, dann könnt ihr das mit dem neuen Feature verbinden. Dadurch profitiert der neue Trainer, aber auch ihr selbst.
Items wie Rauch oder Super-Brutmaschinen kosten normalerweise Geld, sodass ihr hier starke Items geschenkt bekommt und selbst nichts dafür machen müsst.
Was bringen Freunde sonst noch? Das Freunde-Feature ist bereits seit 2018 im Spiel. Seitdem könnt ihr euren Freunden Geschenke schicken, mit ihnen im Freundschaftslevel aufsteigen oder gegenseitig Pokémon tauschen.
Mittlerweile sind Freunde die beste Möglichkeit, um in Pokémon GO schnell Erfahrungspunkte zu sammeln. Nirgendwo sonst erhaltet ihr so schnell so viele EP. Ein einzelner Freund kann bereits über 300.000 EP bringen, wenn ihr mit ihm bester Freund werdet und gleichzeitig bei jedem Aufstieg ein Glücksei zündet.
Wann kommt das Feature nach Deutschland? Das kann man bisher noch nicht sagen. Normalerweise dauern solche Tests mehrere Wochen, sodass man erst in den kommenden Monaten mit dem Feature in Deutschland rechnen kann. Sollten die Tests aber problemlos verlaufen, könnte das Werben von Freunden schon bald weltweit verfügbar werden.
In Deutschland sind aktuell aber viele andere Dinge aktiv. So läuft unter anderem das Elektro-Event, das euch viele Belohnungen und sogar neue Pokémon bringt. Eine Übersicht über Quests, Raids und Spawns findet ihr hier:
Manche spielen World of Warcraft einfach „anders“. Der Goblin Nobb will seine Heimat nicht verlassen – er erreicht Stufe 50 auf Kezan.
Immer mal wieder berichten wir über Spieler, die auf besondere Art und Weise leveln. Der bekannteste Spieler dieser Art dürfte wohl Doubleagent sein, ein Pandaren, der niemals die Startinsel verlassen hat und dort über Hunderte Stunden Kräuter farmt oder Pet Battles absolviert. Doch es gibt einen Nachahmer, der sich noch mehr Steine in den Weg gelegt hat. Der Goblin Nobb hat Kezan niemals verlassen.
Was hat er gemacht? Der Goblin Nobb ist nicht wie all seine anderen grünen Kollegen mit Stufe 4 oder 5 von der Startinsel Kezan geflohen, sondern geblieben – die finale Quest hat er schlicht nie abgeschlossen. Seither levelt er auf seine Art und Weise auf Kezan. Da die Insel nur für wenige Level zugänglich ist und man danach eigentlich auf eine andere Insel gelangt, gibt es hier auch keine Kräuter oder Erze.
Dennoch hat Nobb es geschafft, auf der Start-Insel Stufe 50 zu erreichen.
Stufe 50 auf Kezan – wer hätte es gedacht?
Wie ist er vorgegangen? Von Beginn an hat Nobb die Tunnelwürmer getötet. Das ist eine der wenigen Mob-Arten, die es auf der Insel gibt. Die geben solide Erfahrungspunkte und können quasi endlos getötet werden – zumindest solange sie XP gewähren.
Um auf Stufe 30 zu gelangen, hat er übrigens einen Trick genutzt. Sein Account war damals noch ein „Starter Account“. Wenn Starter-Accounts Stufe 20 erreichen, können sie nicht weiter leveln. Angesammelte Erfahrung wird aber dennoch gespeichert und „ausgezahlt“, sobald man den Starter-Account in einen bezahlten Account umwandelt. So konnte Nobb genug XP ansammeln, um sofort von Stufe 20 auf 30 zu leveln.
Im Anschluss erledigte er jeden Tag 5 Pet-Battle-Quests, die er auf einem anderen Charakter absolvierte, die XP aber mit Nobb einsammelte. Das geht, weil viele Pet-Battle-Quests accountweit aktiv sind.
Auf Stufe 39 erreichte er seinen ersten Meilenstein. Ab dann konnte der Jäger nämlich lernen, exotische Tiere zu zähmen. Nach 5.000 getöteten Tunnelwürmern, konnte er also endlich zwei davon zähmen und hat sie nun als Begleiter.
Jetzt ist er auf Stufe 50 angelangt und wird in seinen Bemühungen deutlich ausgebremst.
Nobb – stolz mit seinen beiden Tunnelwürmern.
Nächstes Level braucht über 40 Tage:Mit steigendem Level gibt es zunehmende Schwierigkeiten, da die XP-Quellen immer geringer werden und auch nur noch wenige Erfahrungspunkte abwerfen.
Die Strecke von Stufe 50 auf 51 wird übrigens besonders anstrengend. Denn ab Stufe 50 greift die Shadowlands-Skalierung, bei der Erfahrung aus alten Inhalten drastisch reduziert wird. Quests, die vorher noch 8.000 Erfahrungspunkte gaben, gewähren dann nur noch rund 1.000 XP.
Entsprechend hat Nobb bereits ausgerechnet, dass er zwischen 43 und 44 Tagen benötigt, um Stufe 51 zu erreichen. Wenn es bei dem Tempo bleibt, dann braucht er mehr als ein Jahr täglichen Spielens, um die magische Stufe 60 zu erreichen. Dann wäre er der erste Goblin auf dem Maximallevel, der die Startinsel Kezan niemals verlassen hat.
Kezan ist, ähnlich wie die Startinsel der Pandaren, übrigens einer der wenigen Orte, zu dem man nie wieder zurückkehren kann, wenn man sie einmal verlassen hat. Daher ist es eine ganz besondere Leistung, die komplette Zeit hier zu verbringen und nur einen Bruchteil von Azeroth zu erleben.
Was haltet ihr von dieser Leistung? Eine coole Sache, die von Ausdauer zeugt? Oder verschwendete Lebenszeit ohne Nutzen?
Hattet ihr schon mal eine Suchtperiode bei einem MMO, die rasch endete und ihr das Spiel nie wieder angefasst habt? Erzählt uns von diesen kurzen “Beziehungen” in den Kommentaren.
Darum geht’s: Kennt ihr das? Es kommt ein neues MMO auf den Markt oder ihr steigt frisch in eines ein und für kurze Zeit ist es das einzige, was ihr spielt. Für 3-4 Wochen, vielleicht etwas länger, wird das neue Game gesuchtet, als ob es kein Morgen gäbe.
Man versenkt innerhalb der kurzen Zeit Unmengen von Stunden in das Spiel, probiert jeden Aspekt davon aus und kann scheinbar gar nicht genug davon haben. Bis dann plötzlich das Interesse wieder völlig verflogen ist.
Und das Interesse bleibt auch weg. Obwohl man das Spiel vorher richtig intensiv gespielt hat, fasst man es danach nie wieder an.
So war es bei mir: Ich fange direkt mal an. Bei mir war es AION. Zum ersten Mal habe ich das MMORPG gesehen, als es auf der Games Convention in Leipzig vorgestellt wurde. Ich glaube, es muss so 2007 gewesen sein. Damals war ich völlig überwältigt von den wunderschönen Artworks, dem vielseitigen Charakter-Creator und den coolen Outfits und Gebieten.
Bei AION habe ich mich vor allem in den Look des Spiels verliebt. Wie cool sind diese Flügel denn bitte?
Als das MMORPG dann bei uns erschien, war ich direkt einen halben Tag damit beschäftigt, mir einen coolen Elyos-Charakter zu erstellen. Als das dann endlich damit fertig war, ging’s ans Leveln. Die Flügel und das Fliegen waren damals die Hauptfeatures, mit denen AION beworben wurde und ich wollte sie unbedingt haben.
Ich war damals noch eine Schülerin mit Tonnen an Freizeit und habe in das Spiel viele Stunden versenkt. Ich habe AION locker 3-4 Wochen wie irre fast non-stop gezockt, gelevelt, Gear, Erze, Kräuter und sonstigen Kram gesammelt.
Doch von einem Tag auf den anderen war die Luft plötzlich raus. Ich weiß mittlerweile gar nicht mehr, warum ich nicht mehr weitergespielt habe, aber seitdem habe ich AION nicht mehr angefasst.
Und wie war es bei euch? Welches MMO habt ihr für kurze Zeit so richtig gesuchtet und danach nie wieder angeschmissen und warum war das der Fall? Erzählt mal über eure kurzen Liebesbeziehungen zu den Spielen in den Kommentaren.
Wenn ihr aktuell nach einem MMO sucht, dann haben wir was für euch:
Mit Mortal Online 2 erwartet euch ein ganz besonderes MMORPG, das sich an alle richtet, denen die meisten Online-Rollenspiele zu lasch sind. Ihr habt bald die Möglichkeit, es zu testen.
Was erwartet euch mit Mortal Online 2? Der Nachfolger eines der härtesten PvP-MMORPGs will euch alles abverlangen. Ihr findet euch in einer Fantasywelt wieder, in der jeder Fehler euer letzter sein könnte. Youtuber und MMORPG-Experte KiraTV bezeichnet das Spiel als „Sandbox auf Steroiden“ (via Youtube). Das heißt, ihr spielt in einer Sandbox-Welt, in der ihr euren eigenen Weg gehen könnt und dabei viele Freiheiten genießt.
Ihr entscheidet, ob ihr Crafter oder Händler sein wollt, die große und schöne Welt erkundet oder ein fieser Räuber seid, der andere Spieler überfällt
Euren Charakter verbessert ihr anhand von Skills und nicht durch Klassen oder Levels
Das Video gewährt euch einen Blick darauf, wie Mortal Online 2 aussieht:
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Wie unterscheidet sich das Spiel vom Vorgänger? Im Gegensatz zum Vorgänger soll Mortal Online 2 nicht ganz so unfair werden. Es gibt mehr sichere Zonen, in denen ihr nicht von Mitspielern attackiert werden könnt und es soll ein Justiz-System geben. Wer andere Spieler ungerechtfertigt tötet, der muss mit Konsequenzen rechnen. So will das MMORPG auch Spieler erreichen, denen der Vorgänger eine Spur zu heftig war.
Für wen eignet sich das Spiel? Mortal Online 2 ist ein Hardcore-MMORPG, das euch die Möglichkeit bietet, sich in einer brutalen Fantasywelt auszutoben. Man könnte sagen, Mortal Online 2 wird eine Art EVE Online für Fantasyfans.
Es ist aufgrund komplexer Spielmechaniken schwer zu meistern, man muss mit dem PvP leben, kann es aber extrem weit in der Welt bringen – beispielsweise zum besten Schmied der Spielwelt oder zum mächtigsten Krieger.
Was ist besonders interessant am Spiel? Das PvP erstreckt sich nicht nur auf die Kämpfe. Wer beispielsweise ein geheimes und seltenes Rezept für die Herstellung einer besonders mächtigen Waffe entdeckt hat, der enthält dieses den anderen Spielern vor. So verschafft man sich Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Geheimnisse werden also in der Regel für sich behalten.
Darüber hinaus ist es im Vorgänger so, dass sich große Rivalitäten zwischen Spielern gebildet haben, die sich über Jahre erstrecken. Das dürfte auch in Mortal Online 2 wieder der Fall werden. Aus diesen Rivalitäten können sich dann Kriege ergeben – ähnlich, wie das auch in EVE Online der Fall ist.
PvP steht im Mittelpunkt von Mortal Online 2.
So könnt ihr mitspielen: Am 25. März startet ein großer Stresstest des neuen MMORPGs, der eine Besonderheit bietet: Ihr erlebt das Spiel (fast) so, wie es auch bei Release sein soll. Das heißt, es gibt keine unendlichen Ressourcen oder Skillpoints mehr, wie das bei den bisherigen Tests der Fall war. Ihr könnt die komplette Welt erkunden, die bis zum offiziellen Release aber noch etwas Feintuning erfährt.
Ihr startet auf einer sicheren Insel, um euch mit den Mechaniken vertraut zu machen, und von dort aus geht es in die offene Spielwelt. Einzige Änderung gegenüber der Releaseversion: Ihr sammelt schneller Erfahrungspunkte, um mehrere Builds ausprobieren zu können.
Um mitzumachen, registriert ihr euch auf der offiziellen Website von Mortal Online 2. Eure Chancen, für den Stresstest ausgewählt zu werden, stehen ziemlich gut. Denn die Entwickler möchten möglichst viele Spieler auf die Server lassen, um festzustellen, wie viel diese aushalten.
Was ist das Besondere am Test? Es finden vier Events im Rahmen des Stresstests statt. Während dieser Events könnt ihr Preise gewinnen, darunter Grafikkarten, Gutscheine und Merchandise zum Spiel. Die Events bestehen aus mehreren Herausforderungen, worüber die Entwickler aber noch nichts verraten wollen.
Wann erscheint Mortal Online 2? Noch im Frühjahr ist der Start der Early-Access-Phase über Steam geplant. Der offizielle Release soll dann nicht allzu viel später stattfinden. Wir dürfen mit dem Launch also noch 2021 rechnen, wenn alles klappt. Die Veröffentlichung ist aktuell übrigens nur für PC geplant.
Schon in der Early-Access-Phase erwartet euch eine persistente Welt, in der es keine Wipes mehr geben soll. Ihr übernehmt dann also euren Fortschritt in die Releaseversion von Mortal Online 2, sobald diese startet.
In Outriders könnt ihr aus vier Klassen wählen. Diese unterscheiden sich stark voneinander, sodass die Frage der Wahl für manche nicht leicht ausfällt. In unserem MeinMMO-Quiz könnt ihr herausfinden, welche der Klassen zu euch passt.
Wie funktionieren die Klassen? In Outriders unterscheiden sich die vier Klassen vor allem bei den Fähigkeiten und den Skill-Bäumen. Jede Klasse hat zudem drei Subklassen, die eine zusätzliche Spezialisierung möglich machen.
Durch die große Auswahl an Skills und Perks kann die Wahl der Klasse daher schwer ausfallen. Ihr könnt euch die Klassen von Outriders in unserer Übersicht anschauen: Alles, was wir bisher zu den 4 Charakter-Klassen wissen. Dort gehen wir genauer auf die Unterschiede der Klassen ein und zeigen auch Gameplay zur Spielweise.
Welche Klassen gibt es? In Outriders wählt ihr zwischen – Technomant (Technomancer) – Pyromant (Pyromancer) – Verwüster (Devastator) – Assassine (Trickster)
Welche Outriders-Klasse passt zu dir?
Darum geht’s in dem Quiz: Wenn ihr nicht wisst, welche Klasse in Outriders euch ansprechen könnte, dann haben wir genau das Richtige für euch. Dieses Quiz hilft euch bei der Entscheidung, welche Klasse von Outriders am besten zu euch passt. Ihr könnt bei jeder Frage nur eine Antwort ankreuzen. Insgesamt sind es 10 Fragen, die ihr beantworten könnt. Solltet ihr aus Versehen die falsche Antwort wählen, müsst ihr das Quiz neu starten.
Viel Spaß dabei!
So könnt ihr Outriders ausprobieren: Ihr könnt dir Klassen aber auch aus erster Hand testen. Dafür müsst ihr euch die kostenlose Demo zu Outriders anschauen. Diese ist seit dem 25. Februar für PC, Xbox Series X/S, Xbox One, PS4 und PS5 erhältlich.
Wann erscheint Outriders? Der Loot-Shooter soll am 1. April auf PC (Steam, Epic), Xbox Series X/S, Xbox One, PS4 und PS5 und Google Stadia erscheinen. MeinMMO wird euch über alles rund um den Loot-Shooter auf dem Laufenden halten.
Lasst uns gerne in den Kommentaren wissen, welches Ergebnis ihr habt.
Das MMORPG ArcheAge ist bekannt für die vielen Freiheiten, die es bietet. Eine davon ist der Bau und die Gestaltung eines eigenen Hauses in der offenen Welt. In diesem Guide verraten wir euch, wie das genau funktioniert.
Wie baut man ein Haus? Das Housing-System in ArcheAge ist etwas komplexer als in vielen anderen MMORPGs. Grob umrissen müsst ihr die folgenden Schritte unternehmen, die wir später nochmal etwas detaillierter erklären:
Zuerst benötigt ihr eine Blaupause für euer Haus. Diese könnt ihr euch auf Mirage Island, einer speziellen Insel, anschauen. Kaufen könnt ihr sie aber inzwischen im Marktplatz für die Währung Gilda.
Danach müsst ihr einen Ort finden, an dem in der offenen Welt gebaut werden kann.
Zusätzlich benötigt ihr die passenden Materialien, um das Haus errichten zu können.
Zu guter Letzt müsst ihr regelmäßig Steuern bezahlen, damit euer Haus an Ort und Stelle bleiben kann und nicht abgerissen wird.
Alternativ könnt ihr auch direkt ein fertig gebautes Haus von einem anderen Spieler kaufen. Die Steuern bleiben jedoch.
Auch wenn die Schritte erstmal aufwändig klingen, kann sich das Housing in ArcheAge richtig lohnen. Neben dem Dekorieren und der kreativen Entfaltung könnt ihr auch Nahrung anpflanzen und sogar Crafting in eurem Haus ausüben.
Unterschiede ArcheAge Free2Play und Unchained: In der Free2Play-Version von ArcheAge benötigt ihr zwingend ein Abo, um ein Haus errichten zu können. Das lässt sich jedoch theoretisch auch für Gold von anderen Spielern kaufen. In ArcheAge Unchained kann jeder Spieler ein Haus errichten.
Ein Haus in ArcheAge bauen – Schritt für Schritt
Eine Blaupause bekommen: Zuerst müsst ihr zu Mirage Island reisen. Das geht über die blauen Portale auf der Karte. Dort könnt ihr euch eure Wunsch-Häuser anschauen. Danach geht ihr in den Marktplatz und kauft euch das entsprechende Haus. Dafür benötigt ihr die Währung Gilda (in Unchained könnt ihr mit Gilda oder Eifer bezahlen).
Gilda bekommt ihr über die Story, tägliche Quests und Weltbosse und in Unchained als Belohnung für die Premium-Version des Passes. Über die Missionen beim Battlepass bekommt ihr zudem Eifer, die andere benötigte Währung.
Häuser gibt es in den Größen 16×16, 24×24, 28×28 oder 44×44 Felder. Je größer das Haus, desto mehr Währung und auch Materialien zum Errichten benötigt ihr.
Die wichtigsten Symbole für das Housing auf der Map: Im roten Kreis seht ihr die Siedlungen, im blauen Kreis den Zugang zu Mirage Island.
Den passenden Ort finden: Das Schwierigste am Housing in ArcheAge ist eine freie Location zu finden, an der das Haus errichtet werden kann. Dafür gibt es spezielle Bereiche im Spiel, die auch als Siedlungen auf der Karte markiert sind. Da das Housing aber in der offenen Welt stattfindet, ist der Bauplatz begrenzt.
Hinzu kommt, dass nicht jeder Bauplatz auch der richtige für euch ist. Manche liegen in sicheren Zonen, in denen kein PvP stattfindet. Andere liegen mitten im Kriegsgebiet, was dem Entspannungsfaktor erheblich reduzieren kann. Außerdem bieten unterschiedliche Housing-Zonen unterschiedliche Boni. Je nach Klima wachsen Pflanzen unterschiedlich.
Ihr müsst also herumreisen und schauen, wo ihr ein Plätzchen findet. Ein Tipp sind “demolierte Häuser”. Die zeigen an, dass der Spieler seine Steuern nicht gezahlt hat. Nach einer gewissen Zeit werden diese Häuser abgerissen und der Platz ist frei für den eigenen Bedarf.
Ein Haus errichten: Habt ihr einen passenden Ort gefunden und eine Blaupause für euer Haus dabei, dann könnt ihr es nun errichten. Dafür benötigt ihr eine bestimmte Anzahl an Holz- und Stein-Paketen sowie Tax Certificates (Steuerbescheide). Dabei handelt es sich um die gleiche Währung, die ihr auch für die wöchentlichen Steuern benötigt.
Für die Stein-Pakete benötigt ihr 300 Steine, die ihr zu 100 Steinziegeln zusammenfügt. Das kostet Arbeitspunkte. Aus den 100 Steinziegeln wird dann ein Paket. Die gleiche Rechnung gilt auch für das Holz. Manche Häuser brauchen zudem noch Eisen.
Die Steuerbescheide bekommt ihr auf dem Marktplatz im Austausch gegen Credits (Echtgeld, nur Free2Play) oder gegen Gold im Auktionshaus, sowie gegen Eifer (nur in Unchained).
Wie ein Haus im Spiel gebaut wird, zeigt dieses Video von der YouTuberin AyinMaiden:
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Wie viel Steuern muss man zahlen? Die Steuern sind abhängig von der Größe und der Zahl eurer Häuser. Ein 16×16-Haus beispielsweise kostet 15 Steuerbescheide. Besitzt ihr jedoch mehrere Häuser, müsst ihr auch insgesamt mehr pro Haus bezahlen.
Wie wird die Steuer bezahlt? Bei eurem Haus könnt ihr die Steuer für bis zu 5 Wochen im Voraus bezahlen. Solltet ihr ein Haus nicht rechtzeitig bezahlen, habt ihr zwei Wochen Zeit, um die Steuern auszugleichen. Das kostet jedoch Überbeziehungsgebühr.
Was passiert mit meinem Haus, wenn ich nicht zahle? Solltet ihr nicht innerhalb der 2 Wochen zahlen, wird euer Haus abgerissen. Dabei verliert ihr einen großen Teil der Einrichtung und euren Bauplatz.
Wie steht ihr zu dem Housing in ArcheAge? Habt ihr es bereits ausprobiert?
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