Die PlayStation5 ist derzeit aufgrund eines akuten Nachschubmangels überall vergriffen. Otto verkauft nun nach langer Zeit endlich nun wieder Kontingente, MeinMMO stellt euch das Angebot vor.
Derzeit gestaltet sich der Kauf einer PS5 noch schwieriger als sonst ohnehin schon. Aufgrund eines europaweiten Nachschubmangels ist die Konsole momentan so gut wie nirgendwo zu bekommen. Doch jetzt gibt es wieder eine Verkaufs-Aktion.
Update 21. Februar, 09:43 Uhr: Leider scheint es sich um eine eher kleinere Menge gehandelt zu haben. Laut der Produktseite ist dieses nämlich jetzt auch schon wieder ausverkauft. Wir informieren euch aber natürlich sofort, falls nochmal ein Kontingent freigeschaltet wird.
Wo könnt ihr jetzt eine PS5 kaufen? Nach mehr als zwei Monaten verkauft Otto nun endlich wieder ein PS5-Bundle.
Dieses enthält neben der Disc Version der Konsole außerdem noch das Spiel Far Cry 6 und eine Samsung 980 PRO SSD 1TB-SSD Karte, die ihr für die Speichererweiterung der begehrten Konsole braucht.
Das Bundle kostet 679,00€ und sollte in 2-3 Werktagen bei euch sein.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr MeinMMO: Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision.
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In World of Warcraft gibt es viel zu sammeln. Über 50 Reittiere und Haustiere kommen in Patch 9.2 – aber die farmt ihr nicht so wie üblich.
Schon bald erscheint Patch 9.2 Ende der Ewigkeit und bringt zahlreiche Neuerungen mit sich. Doch neben einer neuen „Mythisch+“-Saison, einem neuen Raid und einer neuen Kampagne, kommt auch jede Menge Sammel-Zeug in Form von Reittieren und Kampf-Haustieren. Und das Beste? Ihr könnt sie selbst craften, denn ein neues System in Zereth Mortis macht das möglich.
Was ist das für ein System? Das System nennt sich „Protoformsynthese“ und ist eines der Fortschrittssysteme aus Korthia, das bereits nach dem 3. Kapitel der Kampagne freigeschaltet wird – also schon in der ersten Woche. Das erlaubt euch den Zugriff auf die „Chiffren der Ersten“, mit denen ihr mehr und mehr Verständnis für die Sprache der Ersten entwickelt. Hier müsst ihr letztlich den Fortschritt „Verständnis des Dacaparischen“ freischalten, woraufhin ihr die Quest der Protoformsynthese erhalten.
Die Protoform-Synthese ist vor allem etwas für Sammler.
Was für Materialien braucht man? Jedes Reit- und Haustier braucht insgesamt 4 verschiedene Materialien.
Baupläne: Genau wie bei Handwerksberufen müssen viele Baupläne erst in Form von Rezepten gefunden werden. Einige kann man bereits von Anfang an, andere liegen in Zereth Mortis einfach herum, wieder andere gibt es aus Schätzen oder von bestimmten, seltenen Feinden.
Gitter: Gitter sind quasi das „Gerüst“ des Wesens, das ihr herstellen wollt. Wenn euer Tier etwa zur Spezies der Cerviden gehört, dann müsst ihr ein Cerviden-Gitter beschaffen. Das droppt dann, mit einer geringen Wahrscheinlichkeit, bei allen möglichen Cerviden-Mobs in Zereth Mortis. Ihr wisst also direkt, was ihr farmen müsst.
Seltener und Schimmer-Gegenstand: Je nachdem, ob ihr ein Reit- oder Kampfhaustier erschaffen wollt, braucht ihr einen bestimmten, seltenen Gegenstand. Items wie „Werkzeuge unbegreiflicher Experimente“ oder „Ewige Wutperle“ kommen aus verschiedenen Quellen und werden für Reittiere genutzt. Die seltenen Schimmer-Items, die man für Pets braucht, gibt es an vielen verschiedenen Orten. Sie haben Namen wie „Schimmer der Wachsamkeit“ oder „Schimmer der Bewegung“.
Genesispartikel: Genesispartikel sind eine Währung, die ihr überall in Zereth Mortis bekommt. So ziemlich alle Elementare und Tiere in dem Gebiet droppen Genesispartikel, sodass ihr früher oder später genug habt, um die Kosten für Haustiere (300 Partikel) oder Reittiere (400 Partikel) zu bezahlen.
Grundsätzlich ist der Gedanke dahinter: Die meisten Items sind recht einfach zu bekommen. Wer jedoch alles haben möchte, der wird einige Zeit in das System investieren müssen.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Gab es soetwas schonmal? Ja. Grundsätzlich erinnert das System stark an das Craften von mechanischen Gegenständen in Mechagon, damals in Patch 8.2 von Battle for Azeroth. Auch dort musste man Rezepte und Bauteile finden, um dann Spielzeuge, Reittiere oder auch richtig nützliche Ausrüstung herstellen zu können. Dieses Mal scheint das System aber vor allem reine kosmetische Gegenstände – also Mounts und Haustiere – im Fokus zu haben.
Wer nicht farmen will, muss das also nicht. Doch ähnlich, wie schon damals in Mechagon, kann das System sehr viel Zeit verschlingen, wenn man wirklich alles haben will. Ob man dabei „einige Tage hart durchgrindet“ oder jeden Tag nur ein paar Minuten nebenbei erledigt, muss jeder Sammel-Fan für sich selbst wissen.
Freut ihr euch schon auf die vielen neuen Reit- und Haustiere? Oder hättet ihr es lieber, dass alles ganz traditionell über seltene Mob-Drops abläuft?
Wie jetzt bekannt wurde, hat ein Investor der Firma Activision Blizzard (Call of Duty) ein Angebot gemacht, den Unternehmensteil Blizzard (WoW, Diablo 3, Overwatch) ganz oder teilweise zu kaufen. Das Angebot kam am 6.12.2021. Doch der Vorstand von Activision nahm nicht einmal Gespräche auf.
Woher stammt die Information? Die Information ist offiziell. Sie stammt aus einer Eingabe an die Börsenaufsicht der USA, an die SEC (via sec.gov). Dort listet Activision Blizzard den genauen Verlauf der Gespräche auf, die im Vorfeld des Übernahme-Angebots von Microsoft an Activision Blizzard erfolgten.
Wer hat das Angebot gemacht? Das verrät Activision Blizzard nicht. Die Rede ist nur „Individuum B“.
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Individuum B wollte Blizzard ganz oder in Teilen erwerben
Was war das für ein Angebot? Activision sagt, am 6. Dezember 2021 habe man „ohne Aufforderung“ eine E-Mail des Individuums B erhalten, der angedeutet habe, er wolle den möglichen Kauf der Geschäftseinheit Blizzard diskutieren – entweder ganz oder in Teilen. Das sei eine private Transaktion. Die Person habe offenbar weitere Investoren an ihrer Seite.
So reagierte Activision auf das Angebot: Am 10. Dezember besprach der Vorstand von Blizzard das Angebot zur Übernahme von Blizzard.
Es wurde allerdings die Frage aufgeworfen, ob die Person überhaupt glaubhaft in der Lage sei, die Größe und Komplexität einer solchen Transaktion zu stemmen. Zudem glaubte man bei Activision, dass es zu einer Störung kommen könnte, wenn bekannt werden würde, dass Activision Blizzard alternative Käufer sucht, war doch der Deal mit Microsoft schon auf dem Weg.
Weiter heißt es, man fürchte diese negativen Konsequenzen auch deshalb, weil es schon vorher Geschäfte zwischen “Individuum B” und “Activision Blizzard“ gab.
Der Vorstand habe schließlich beschlossen, dass man keine Gespräche mit Individuum B aufnehmen werde.
Blizzard bleibt somit bei Activision und soll – wenn alles glatt geht – an Microsoft verkauft werden..
Es ist gut vorstellbar, dass jemand wie Morhaime die Kontakte und den Einfluss hat, um die Millionen von US-Dollars an Land zu ziehen, um so einen Deal möglich zu machen. Er hätte sicher auch die Kontakte, um Leute zur Mitarbeit zu bewegen, die sich mit den großen Franchises Blizzards auskennen, denn er hat mit den Leuten zusammengearbeitet.
Morhaime würde auch die Aussage passen, dass es “frühere Geschäftsbeziehungen” zwischen Individuum B und Activision Blizzard gab.
Aber das ist reine Spekulation – wir wissen nicht, wer der mysteriöse Investor ist.
Mike Morhaime, für viele: Die gute Seele Blizzards. Er ist mittlerweile nicht mehr in der Firma.
Viele Blizzard-Fans erhoffen sich Trennung von Activision
Warum ist das wichtig? Blizzard hat in den letzten Jahren einige Schwierigkeiten, mit dem Release und der Qualität neuer Spiele. Intern soll es, laut Insiderberichten, immer wieder zu Konflikten mit dem Management von Activision gekommen sein, denn die achten mehr aufs Geld, als das Blizzard in früheren Zeiten getan hat. Da galt noch das Motto “When it’s done”, Qualität steht über allem – Activision soll jetzt stärker auf Effektivität drängen, der Sparkurs sorge für Druck und geringere Moral. Ein Einschnitt war etwa 2019, als Activision Blizzard trotz eines starken Jahres hunderte von Mitarbeitern entließ.
In Lost Ark gab es heute Nacht ein Update. Um 0:00 Uhr wurden die Server offline genommen. Wir verraten euch, wie lange die Wartung andauert.
Update 23:25 Uhr: Wir wissen jetzt, welche Änderungen der neue Patch bringen soll. In einem Foren-Beitrag heißt es, dass mit dem Update eine Anpassung an der Kristallinen Aura vorgenommen wird.
Außerdem soll der Neustart der Server möglicherweise dabei helfen, die Matchmaking-Probleme im Spiel zu fixen. An einem langfristigen Fix wird zusammen mit Smilegate gearbeitet (via Lost Ark Forum).
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Was ist das für ein Update? Das ist derzeit noch nicht ganz klar. Weder im Forum noch über Twitter teilten die Entwickler mit, was sich durch das Update ändert. Wir werden den Abschnitt entsprechend aktualisieren, wenn es es Infos gibt.
Allerdings kämpft Lost Ark derzeit mit mehreren Problemen, darunter:
Die Kristalline Aura, die teilweise einfach verschwindet
Generell ein großer Andrang und damit einhergehend Server-Probleme und lange Warteschlangen
Wie lange geht die Wartung? Die Server gehen um am 21. Februar um 0:00 Uhr down. Die Wartung soll voraussichtlich zwei Stunden dauern. Von der Wartung sind jedoch nur die europäischen Server betroffen.
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Worum wird sich sehr wahrscheinlich in dem Update gekümmert? Via Twitter teilten die Entwickler mit, dass die derzeit an einem Bug zur Kristallinen Aura arbeiten. Denn diese Aura verschwindet bei einigen Spielern einfach, obwohl sie noch lange laufen sollte.
Der Twitch-Streamer Michael „shroud” Gresziek war noch vor einer Woche kein Fan des Steam-Hits Lost Ark. In der Beta hatte ihn das MMORPG kalt gelassen. Es war ihm zu grindy, er nannte es „das langweiligste Spiel, das ich je gespielt habe“ – eine Woche später klingt der Kanadier ganz anders. Nun gesteht er, er sei „süchtig“ nach dem Spiel.
Das war die Meinung von shroud noch vor einer Woche:
Von Lost Ark hielt er aber wenig. Anfang Februar sagte shroud, er wollte Lost Ark eigentlich mögen, weil er total auf MMOs stehe, erklärte aber, dass ihn speziell Lost Ark kalt lasse. Er wolle lieber WoW spielen, Star Wars: The Old Republic oder City of Heroes.
Vor einer Woche ging shroud in seiner Ablehnung noch weiter. In einem Twitch-Stream nannte er Lost Ark in der Beta das „Langweiligste Game, das er je gespielt habe“. Wenn er es spiele, werde er sich sicher zu Tode langweilen sagte er. Die Level-Phase sei unglaublich öde, er frage sich, was sich die Entwickler dabei überhaupt gedacht haben.
Video starten
Neues Video zu Lost Ark zeigt, was das kostenlose MMORPG ausmacht
shroud hatte 0 Erwartungen nach der Beta von Lost Ark, ist jetzt süchtig
Das sagt er jetzt: Nach der Ansage, wie langweilig Lost Ark sicher wird (via twitch), hat shroud in der letzten Woche erstmal 52 Stunden Lost Ark gespielt – also etwa 7,5 Stunden am Tag. Dabei wollten ihm im Schnitt 22,786 Leute zuschauen. Das sind deutlich mehr als die 13,583 Zuschauer, die ihn zuletzt bei New World sehen wollten.
Seine Meinung zu Lost Ark hat sich total gedreht:
„Viele Streamer haben gesagt, dass das Spiel langweilig ist. Ja, ich war einer von denen, okay. Ich geb’s zu: Ich glaubte daran, dass es langweilig wird. Jetzt bin ich verdammt süchtig!“
shroud
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Woher kommt shrouds Sinneswandel bei Lost Ark? Shroud hat sich da wohl offensichtlich selbst falsch eingeschätzt; zudem hat er Lost Ark unterschätzt. Er sagte, er möge das Spiel nicht, weil es zu grindy sei. Dabei hat er in New World betont, wie sehr er Grind mag, solange es „lohnenswerte Herausforderungen“ gebe, die am Ende des Grinds auf ihn warten.
Offensichtlich hat ihn die Content-Vielfalt und Spielteife von Lost Ark dann doch überrascht, nachdem er aus den Anfangs-Leveln raus war, die manche als „schlauchig und eher grindy“ empfinden.
Lost Ark öffnet sich ab Level 27, nach 20, 30 Stunden im Spiel so richtig:
In Genshin Impact ist mit „Straßenopferritual der drei Welten“ein neues Event gestartet. Doch wer bisher vor allem auf die Kombination aus Schild und Schaden setzt, kommt hier nicht weit.
Was ist das für ein Event? Das „Straßenopferritual der drei Welten“ führt euch erneut in die wunderschöne, unterirdische Welt Enkanomiya. Das Event läuft bis zum Ende der Version 2.5 – ihr habt also genügend Zeit für das Event.
Enkanomiya ist von einer seltsamen Dunkelheit umhüllt und ihr müsst euch gegen neue Feinde zur Wehr setzen, die mit neuen Buffs und Taktiken kommen. Das lohnt sich aber, denn es warten jede Menge Belohnungen wie Urgestein oder auch eine besondere Waffe auf euch.
Vor allem die neuen Gegner dürften euch zu schaffen machen, wenn ihr auf die beliebte Kombination aus Schild und Angriff setzt.
Im neuen Event werden Heiler plötzlich zu Schlüsselfiguren in euer Truppe
Warum sind Heiler plötzlich wichtig? Mit dem neuen Event hat Genshin Impact einen neuen Gegnertyp eingeführt. Diese heißen Shadowy Husk (Schattenhafte Hülle) und kommen in verschiedenen Varianten vor. Wenn diese Gegner einen Charakter treffen, der hinter einem Schild geschützt ist, dann heilt dieser entweder seine Verbündeten oder verteilt einen starken Schild an diese.
Viele Spieler “verstecken” gerne ihre Damage-Dealer mit wenig Lebenspunkten hinter Schilden. Denn solche “Glaskanonen” machen mehr Schaden, als wenn man auf Items setzt, die Lebenspunkte bringen.
Doch genau diese Taktik funktioniert im neuen Event nur bedingt. Denn mit jedem Treffer auf eure Schilde, bufft ihr die Gegner kräftig. Und plötzlich werden Heiler richtig wichtig und es zählt nicht mehr, nur viel Schaden zu verteilen. Das dürfte zumindest die Taktik des ein oder anderen Users kräftig durcheinander wirbeln.
Wie diese Gegner in Aktion aussehen, könnt ihr euch auch in einem YouTube-Video ansehen:
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Was sind Reaktionen? Im offiziellen Subreddit von Genshin Impact diskutieren die User angeregt über das neue Event. Viele User zeigen sich sichtlich begeistert, wie die mehr als 11.000 Upvotes im reddit zeigen (via reddit.com).
Warum sind viele so zufrieden? Schaut man sich die Kommentare der User an, dann erklären viele, dass das Event gut aufgebaut sei: Denn das neue Event lässt viele nervige Mechaniken weg, die bei anderen Events nur gestört hatten:
Keine Ressourcen sind hinter Zeitschranken (Time Gate) verbaut, sodass ihr das Event nach eurem Belieben spielen könnt. Bei anderen Events konntet ihr jeden Tag nur eine bestimmte Menge von Event-Währung freischalten.
Es muss kein Boss ein dutzend Mal besiegt werden, wie das etwa beim Neujahrs-Event der Fall gewesen ist.
Es gibt keine ausufernden Dialoge oder Questgeber, die euch stundenlang durch die Gegend schicken. Paimon nervt zwar, aber auch nicht mehr als sonst.
Einige User behaupten sogar, dass das aktuelle Event das beste Event in Genshin Impact überhaupt sei. Ob das wirklich stimmt, muss aber jeder für sich entscheiden. Fest steht zumindest, dass die Entwickler hinter Genshin Impact aktuell ein gutes Händchen für Events haben. Denn bereits beim vergangenen Laternenfestival hatten sich viele User begeistert gezeigt:
Rückstoß ist König in Call of Duty: Warzone und über den Wert „Kontrolle“ fasst das Spiel alle Arten von Rückstoß zusammen. Doch wie funktioniert „Kontrolle“ in Warzone und welche Arten von Rückstoß gibt es? MeinMMO klärt auf.
Darum gehts:
Das kostenlose Battle Royale Call of Duty Warzone bietet eine große Menge an Waffen, die sich durch unzählige Werte voneinander unterscheiden
Einer der wichtigsten Werte im Spiel: Kontrolle – sie bestimmt den Rückstoß und Waffen mit wenig Rückstoß gewinnen meist in Warzone
Der Rückstoß setzt sich jedoch aus vielen Werten zusammen, die wir hier für euch aufschlüsseln
CoD Warzone: Was ist Kontrolle?
Wie setzt sich der Rückstoß zusammen? Jede Waffen hat ein grundlegendes Rückstoß-Muster, das ihr erkennt, wenn ihr die Waffe ohne Aufsätze auf eine Wand abfeuert.
Meist gehen die Kugeln leicht in eine bestimmte Richtung, mal springen Kugeln mitten im Muster aus der Reihe. Aber von diesem Basis-Muster geht alles aus.
Das Rückstoß-Muster lässt sich durch Aufsätze verändern.
Allerdings spielt auch der Zufall manchmal eine gewisse Rolle und Eigenheiten der einzelnen Waffen beim „visuellen Rückstoß“. Die einzelnen Begriffe und Einflussfaktoren erklären wir euch:
Rückstoßmuster
Der Basis-Rückstoß, der festlegt, wie sich die Waffe beim Abfeuern bewegt, wenn ihr nicht gegensteuert.
Vertikaler Rückstoß
Der generelle Rückstoß nach oben. Die vertikalen Ausschläge einer Waffe lassen sich meist leichter kontrollieren.
Horizontaler Rückstoß
Der generelle Rückstoß zur Seite. Dieser Rückstoß ist schwerer zu kontrollieren und viele Waffen mit starken horizontalen Ausschlägen fallen in Warzone durch.
Visueller Rückstoß
Das Rückstoß-Muster bestimmt tatsächlich nur selten das tatsächliche Rückstoß-Gefühl einer Waffe. Oft sind es die Bewegungen des Visiers beim Feuern, die das Spielgefühl der Waffe bestimmen.
Viele Waffen haben beim Beginn des Dauerfeuers einen stärkeren Rückstoß, der nach wenigen Schüssen nachlässt.
Bei manchen Waffen ist es allerdings auch andersherum – bei der NZ-41 aus Vanguard verstärkt sich Rückstoß, je länger ihr den Abzug durchdrückt.
Horizontal Bounce
Diese Art des Rückstoßes ist oft sehr unangenehm und kann gute Waffen regelrecht kaputt machen.
Dann kommt es zu kleinen Rückstoß-Sprüngen mitten im Dauerfeuer, die das Fadenkreuz nach links oder rechts springen lassen – manchmal auch in beide Richtungen.
Re-Centering
Dieser Wert kommt bei Waffen mit geringer Feuerrate zum Tragen und Einzelschusswaffen.
Das Re-Centering bestimmt, wie schnell eine Waffe nach einem Schuss wieder zu dem Punkt zurückkommt, den ihr anvisiert habt.
Rückstoß-Abweichung
Das ist der sogenannte „Bloom-Effekt“. Ein Zufallswert, der eure Kugeln von dem Punkt abweichen lässt, den ihr anvisiert.
Vanguard-Waffen sollen generell keinen Bloom-Effekt in Warzone mehr haben (via ravensoftware.com). Allerdings sind ältere Waffen aus CoD MW oder Cold War weiterhin mit dem Wert ausgestattet.
Rückstoß-Bezeichnugen der Entwickler in Patch Notes
Jetzt zeigen wir euch noch die englischen Bezeichnungen der Entwickler aus den Patch Notes, die bei einer Rückstoß-Änderung bereits vorgekommen sind:
Leider sind die Angaben nicht komplett „genormt“ und manchmal stehen in unterschiedlichen Patch Notes andere Bezeichnungen für dieselben Werte.
Welche wir bereit identifiziert haben, zeigen wir euch hier:
Recoil Adjustment / Recoil Behavior
Eine Veränderung des Basis-Rückstoß-Musters.
Recoil Deviation
Das ist die Rückstoß-Abweichung, also der Bloom-Effekt.
Recoil increase, decrease / Recoil Magnitude
Ein Multiplikator für die individuelle Stärke des Rückstoßes nach jedem Schuss.
Recoil Control
Ein Multiplikator für die Reduzierung des Rückstoßes, der sich auf Aufsätzen findet.
In Warzone steckt hinter den Mechaniken oft viel mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Solch kleine Wissensvorsprünge können dabei helfen, die richtige Waffe für euch zu finden oder anderen Spielern einen Schritt voraus zu sein.
In einer völlig überraschenden Wendung hat das US-Team Cloud9 in League of Legends ihren neuen Coach Nick „LS“ de Cesare entlassen. Der Strategie-Experte hatte sein Team radikal umgebaut und mit einigen innovativen Ideen die Meta in ganz LoL geändert. Das Aus kommt jetzt überraschend – es erfolgte nur wenige Stunden vor dem Start eines Profi-Matches.
Was ist das für ein Coach?
Nick „LS“ de Cesare ist ein ungewöhnlicher Coach in LoL. Eigentlich ist er ein Strategie-Experte, kommt von Kartenspielen, machte dann aber als Analyst und Content-Creator in LoL von sich reden.
Die letzten Jahre verbrachte LS in Südkorea, dem Mekka des E-Sports. Dann aber trat er überraschend eine Stelle als Chef-Trainer bei Cloud9 an.
Video starten
Heute startet in LoL die Vorsaison 2022 – Das sind die wichtigsten Neuerungen im Video
Coach baut komplettes Team um, gewinnt 3 von 4 Spielen
Wie lief es für LS bei Cloud9? Eigentlich überragend gut. LS brachte einige krasse neue Ideen mit in die USA:
Er setzte auf einen „10-Mann-Kader“, um ein optimales Training zu ermöglichen
Er ersetzte den Star des Teams, den Schweden Zven, durch einen jungen Koreaner – den Abgang von Star-Midlaner Perkz kompensierte man dadurch, TopLaner Fudge in die Midlane zu ziehen
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Cloud9 entlässt Coach nur wenige Stunden vor Profi-match
Das ist jetzt die Entlassung: Nur wenige Stunden vor dem Match gegen CLG gab Cloud9 bekannt, dass LS entlassen wurde. Max Waldo sei der neue Chef-Coach. Man bedankt sich bei LS für seine Arbeit und wünscht ihm das Beste.
Das sagt LS: Der schweigt zu den Gründen. Sagt aber, es hätte nichts mit seiner mentalen Gesundheit zu tun. Es ginge ihm glänzend – in den letzten Jahre hatte LS immer wieder Problemen zu kämpfen. Aber in der neuen Situation habe er ein System aus Unterstützern und damit keine Schwierigkeit.
Laut LS habe er auch erst kurz vorher von seiner Entlassung erfahren. Er glaubt aber, er konnte einen Einblick auf seine Ideen gebem, was Gameplay und Draft angeht, in der kurzen Zeit, in der er in der Liga war.
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Wie sind die Reaktionen? Im Moment versteht einfach niemand die Hintergründe der Aktion:
Ein Creator von LoL sagt, er schreibe jetzt zehn Jahre über E-Sport und sei noch nie so „verwirrt und erschrocken“ gewesen, wie über diese Entwicklung.
LoL-Interviewer Travis Gafford sagte etwa, er habe die Nachrichten Minuten lang für einen Scherz gehalten.
Ex-Profi Doublelift spricht davon, dass Cloud9 ihren Coach mit einem “Headshot” ausgeschaltet habe.
Der Jungler von Cloud9, Blaber, twittert nur: “Disaster.”
Sein Kollege Fudge twittert: “Happens – passiert halt”.
Das nächste Match gegen CLG verlor Cloud9 dann prompt, dabei gilt CLG als eine der schwächsten Mannschaften in der LCS.
Mehr zu LS und wie er die Liga in etwas mehr als 2 Monaten prägte:
In Destiny 2 gibt es Neuigkeiten für alle PvP-Spieler, die mehr Abwechslung in den Schmelztiegel bringt. Die beliebte Schmelztiegel Karte „Vostok“ und „Ewigkeit“ wurden neu aufgebaut und kehren zu Witch Queen aus dem Content-Vault zurück. Doch was macht vor allem die Map „Vostok“ bei den PvP-Spielern so beliebt?
Lange mussten die PvP-Spieler auf etwas frischen Wind für den Schmelztiegel hoffen und sich gedulden. Auch wenn sich die Matches immer anders anfühlen, fehlte auf lange Sicht die optische Abwechslung. Man kennt alle Maps inzwischen in- und auswendig. Das war auch der Grund, warum sich viele PvP-Spieler etwas Abwechslung wünschten.
Bungie weiß das, hat aber auch erklärt, dass es nicht einfach ist, alte Maps (und auch Modi) mal eben zurückzubringen. Dies wäre inzwischen eine technisch anspruchsvolle Sache für den Entwickler. Es erfordert, dass die alte Karte im neuen Engine-System komplett neu aufgebaut wird – das Ganze passiert in Handarbeit.
Dennoch hat Bungie Verständnis für den Wunsch der Spieler und daher für den Start zu Witch Queen zum Anfang zwei alte Maps aus dem Content-Vault überarbeitet.
Diese beiden PvP-Maps kehren mit Witch Queen zurück.
Woher kommen die Infos? Bungie hatte bereits vor einiger Zeit die geplante Rückkehr alter PvP-Maps mitgeteilt. Doch bisher wusste man nicht, welche das genau sein werden. Im aktuellen „This Week at Bungie“-Blog vom 18. Februar wurde der Entwickler aber jetzt konkreter und hat die Namen der beiden Karten verraten: „Vostok“ und „Ewigkeit“.
Was ist das besondere an Vostok? Vostok ist eine der wenigen großen Langstrecken-Scharfschützen-Maps in Destiny 2. Ansonsten bietet die Karte alles, von engen Begegnungen aus nächster Nähe, bis hin zu Snipe-Duellen aus großer Entfernung. Sie erlaubt den Spielern auf der gesamten Karte eine Vielzahl von taktischen Situations-Spielstilen und das kommt gut an.
Es gibt zwar viele Campingplätze auf der Map, die unangenehm sein können, aber das ist Teil der Strategie, wenn man auf Vostok spielt. Die Spieler sollen Camper aus ihren Verstecken holen und das Geschehen mit der richtigen Strategie übernehmen.
Wie sieht die Map aus? Die Karte basiert auf einer alten Festung, die auf dem Berg „Felwinter Peak“, der Zuflucht der Eisenen Lords liegt. Wer sich die Zeit nimmt, kann sogar noch die Brücke vom Eisenen Tempel erkennen, dem ehemaligen Social-Space aus Destiny 1. Ebenso ist die Vostok-Map den Spielern aus der Season 10 Exotic-Quest für “Fellwinters Lüge” bekannt.
Spieler hatten schon länger die Vermutung, dass genau diese beliebte Map zurückkommt, weil sich Bungie bereits 2019 im Vorfeld auf reddit dazu genau erkundigt hat. Der Community Manager dmg04 wollte von den Spielern wissen, was sie von der Map halten. Dazu stellte er einige detaillierte Fragen:
Welche Modi finden Sie an dieser Karte am angenehmsten?
In welchen Modi macht diese Karte eurer Meinung nach am wenigsten Spaß?
Seid ihr auf Out-of-Map-Exploits gestoßen?
Hattet ihr Probleme mit Spawnpunkten? (Nähe zu Feinden, Spawnen gegenüber eurem Team usw.)
Die Rückkehr in die „Ewigkeit“ passt zu “30 Jahre Bungie”
Die zweite PvP-Map, die zurückkehrt, ist „Ewigkeit“. Nachdem „Die Neun“ bereits in den Mutproben der Ewigkeit mehr Aufmerksamkeit bekommen haben, wirkt diese PvP-Map durchaus passend.
Die Map selbst wurde kurz nach dem Start von Destiny 2 veröffentlicht und ist ebenfalls ganz dem sandigen Thema der Neun verschrieben.
Die PvP-Map Ewigkeit kehrt mit Witch Queen zurück.
Wie sieht die Map aus? Große helle Ebenen, die von polygonalen Strukturen und goldenen oder stählernen Kugeln unterbrochen werden. Wo genau die Location im Kosmos zu finden ist, weiß jedoch niemand. Vermutlich spielt ihr auf dieser Karte weit außerhalb der Umlaufbahn des Planeten Neptun.
Wer noch genauere Details zu den neuen Maps möchte, kann die Webseite Warmind.io besuchen. Dort sind alle PvP-Karten als sogenannte “Callout-Maps” hinterlegt.
Was sagt die Community dazu? Das Karten zurückkehren finden die Spieler gut. Aber man ist auch ein wenig darüber enttäuscht, dass die beiden Karten nicht in den Trials spielbar sind, wie der Spieler jazzinyourfacepsn auf reddit erklärt:
Das sind großartige Neuigkeiten, ich liebte diese Karten! Ich bin enttäuscht, dass [Bungie] beschlossen hat, die Trials-Rotation auf 7 Karten einzugrenzen (ich glaube, es sind derzeit 11 Karten). Ich denke, es wäre großartig, sowohl Vostok als auch Eternity als Trials-Maps zu sehen, auch wenn es nur für jeweils ein Wochenende zu Beginn der Saison ist, und dann zurück zur Rotation der Favoriten.
Was tut sich in Zukunft noch im Schmelztiegel?
Immerhin war das offensichtlich erst der Anfang. PvP-Spieler können also hoffen. Für die kommende Season 17 wurde bereits von Joe Blackburn bestätigt, dass eine brandneue Schmelztiegel-Karte folgen wird – aus einer der neuen Locations, die mit Witch Queen ins Spiel kommen. Weitere Informationen gab es dazu aber erstmal nicht.
Das kommt in Season 18: In Season 18 kommt dann erneut eine zurückkehrende Map aus Destiny 1 in den Schmelztiegel. Auch hier gab es bislang keine Hinweise oder Andeutungen, um welche Map es sich handeln könnte. Mit den beiden jetzt bestätigten Rückkehrer-Maps „Vostok“ und „Ewigkeit“ lässt sich diese Auswahl jedoch weiter einschränken.
Diese PvP-Maps liegen derzeit noch im Content-Vault und warten auf die Reaktivierung:
Meltdown
Solitude
Retribution
The Citadel
Emperor’s Respite
Equinox
Firebase Echo
Gambler’s Ruin
Legion’s Gulch
Das interessiert PVP-Spieler derzeit in Destiny 2 ebenfalls:
Für die Zukunft des Schmelztiegels arbeitet Bungie zudem noch an anderen Elementen, die dieses Jahr ihren Weg ins Spiel finden sollen. Wann genau ist aber noch offen. Wir bleiben für euch dran. Die letzten Aussagen dazu von Bungie waren folgende:
Der PvP-Modus „Rift“ aus Teil 1 soll zu Destiny 2 kommen. Dort dreht sich alles um einen Funken, den man sich schnappen und in das feindliche Rift brettern muss.
Mehrere brandneue Modi für das PvP. Hier will man allerdings noch nichts spoilern.
Welche der beiden PvP-Maps ist euer Favorit? Hat Bungie eine gute Wahl getroffen oder hatte ihr auf andere Karte gehofft. Schreibt uns doch in die Kommentare, welche Map Bungie für die Zukunft ebenfalls zurückbringen sollte.
Der größte deutsche Streamer auf Twitch ist Marcel „MontanaBlack“ Eris. Am Samstagabend, dem 19. Februar, teilte er mit, dass er in der nächsten Zeit nicht mehr streamen wird. Er sei am tiefsten Punkt seines Lebens angekommen und werde Zeit brauchen, um sich wiederzufinden. Er weiß selbst nicht, wann er wieder auf Twitch zurückkehrt. Der Ankündigung war ein Skandal um NFTs vorausgegangen.
Das sagt MontanaBlack: Um 20:48 Uhr am 19.2.2022 veröffentlichte der kontroverse Streamer aus Buxtehude einen Tweet:
„Melde mich auch mal.
Aktuell bin ich wohl am tiefsten Punkt meines Leben angekommen, körperlich und mental.
Es sind einige Sachen passiert, außerhalb des Internets, und [ich] werde meine Zeit brauchen, um wieder der Alte zu werden: Wann oder wie, [ich zurückkomme], weiß ich gerade selber nicht. Danke“
MontanaBlack
Was für Dinge sind da vorgefallen? Über die privaten Dinge, die außerhalb des Internets vorgefallen sind, wollen wir hier nicht spekulieren.
Was im Internet vorgefallen ist, weiß man aber. In den letzten Wochen hat MontanaBlack Werbe-Deals für verschiedene NFTs angenommen. Dabei hat er Geld dafür erhalten, auf seinem Twitter-Kanal Werbung für die umstrittenen Produkte zu machen, indem er Giveaways veranstaltet.
Einmal hatte MontanaBlack NFTs von Affen beworben, bei denen ein Affe eine Nazi-Uniform trug. MontanaBlack hatte die Aufregung darum erst als übertrieben abgetan, dann aber einen Fehler eingeräumt und sich für seine anfängliche Relativierung entschuldigt.
Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
MontanaBlack war letzte Woche nicht auf Twitch, nicht auf Twitter
Was fällt zudem auf? Es ist schon vor der Ankündigung gestern Abend länger ruhig um MontanaBlack gewesen. Eigentlich ist der Streamer mehrmals die Woche auf Sendung, in der vergangenen Woche hat er aber an keinem einzigen Tag gestreamt.
Der letzte Stream kam am Sonntag, dem 13. Februar, da schauten ihm im Schnitt 47.000 Leute zu. Seit dem 14. Februar hatte MontanaBlack zudem nichts mehr getwittert. Zuletzt hatte sich MontanaBlack auf Twitter mit Elias Nerlich in den Haaren, einem E-Sportler und Content-Creator (via twitter).
Weitere spannende Artikel zu MontanaBlack auf MeinMMO:
Nach dem Skandal um die NFTs war MontanaBlack also nicht mehr auf Sendung. Auf diese Probleme im Netz geht er in seinem Tweet aber nicht ein, sondern stellt Gründe „außerhalb des Internets“ in den Vordergrund.
Die Aussage von MontanaBlack, er sei am „tiefsten Punkt seines Lebens angekommen“, ist auch deshalb so bedrückend, weil die Vergangenheit des Streamers bekannt und an Tiefpunkten nicht arm ist.
Update 23.2. Mittlerweile hat MontanaBlack erklärt, warum er die Pause macht:
Raids und dicke Bosskämpfe müssen in Final Fantasy XIV nicht zwangsläufig das Endgame sein. Viele Spieler entspannen sich auch gerne bei anderen Aktivitäten. 5 davon haben wir hier für euch zusammengefasst.
Um diese Aktivitäten geht’s: FFXIV ist dafür bekannt, dass es neben dem “klassischen Endgame” mit Raidbossen und Gear-Progression auch anderen Content bietet, den man auf Level 90 erledigen kann.
Eine ganze Reihe von Aktivitäten sind nämlich darauf ausgelegt, dass Spieler sich dabei entspannen können, denn sie enthalten keine Kämpfe. Im Gegenteil, oft ist man dabei gar nicht in der Lage sein Schwert, seinen Zauberstab oder Bogen zu ziehen.
Stattdessen könnt ihr in Ruhe Items sammeln und herstellen oder sich anderen Aufgaben widmen, die euch aber dennoch voranbringen. Indem sie euch zum Beispiel beim Geldverdienen helfen oder mit seltenen Belohnungen winken.
Crafting
So funktioniert das Crafting: FFXIV nimmt seine Handwerker sehr ernst. Im Gegensatz zu vielen anderen MMORPGs, wo die Life Skills oft nur stiefmütterlich behandelt werden, gelten die Crafter hier als eigene Klassen.
Und entsprechend haben sie auch alles, was zu Klassen normalerweise so dazugehört:
Es gibt besondere Crafter-spezifische Ausrüstung, die die notwendigen Statuswerte boostet
Crafter haben eigene Materia und Food, die notwendig sind, um Rezepte mit sehr hohem Level herstellen zu können
Sie haben eigene Skills und können Kombos ausführen, um die Qualität ihrer Items zu erhöhen
Und natürlich auch ein eigenes “Endgame” in Form von Sammelstücken, also qualitativ besonders hochwertigen Gegenständen, die man für Ingame-Währung eintauschen kann
Fähigkeiten eines Alchemisten in FFXIVListe der aktuell höchsten RezepteBesonders hochwertige Items werden bei NPCs mit Ingame-Währung “Scheine” entlohnt. Die kann man dann gegen Belohnungen eintauschen.
Es gibt in FFXIV insgesamt 8 Handwerkerklassen, die sich auf unterschiedliche Gebiete wie Schmieden, Weben oder Alchemie spezialisieren. Sie funktionieren genauso wie auch andere Jobs in FFXIV: Man legt eine entsprechende Waffe an und es kann losgehen. Jede davon kann man auf Level 90 bringen, um immer höhere Rezepte herstellen zu können.
Das Angenehme an Crafting ist, ist, dass man es entspannt “nebenbei” machen kann. Man setzt sich irgendwo in die Ecke oder in die Näher des Marktbretts mit seinen Crafting-Utensilien und arbeitet sich in aller Ruhe durch die Materialien.
Gleichzeitig aber kann man dabei gezielt daraufhin arbeiten, mit den hergestellten Items Geld am Marktbrett zu machen, während man entspannt bei Netflix oder Disney eine Serie schaut.
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Alles, was ihr zu dem MMORPG Final Fantasy XIV wissen müsst – in 2 Minuten
Gathering
So funktioniert das Gathering: Auch das Sammeln der Materialien, die für das Crafting notwendig sind, ist in FFXIV eine wichtige Angelegenheit. Die Sammler sind nämlich ebenfalls eigenständige Klassen, die man leveln und ausrüsten kann und die über eine eigene Rotation verfügen.
Die Grundlage dafür ist simpel: Schnappt euch eine Spitzhacke oder eine Axt und geht raus in die Wildnis, um dort nach natürlichen Ressourcen zu suchen und sie abzubauen. Jedes Gebiet hat eigene Ressourcen, die nur dort zu finden sind und die man abbauen muss, um die Klassen zu leveln.
Fähigkeiten eines MinenarbeitersIm Sammler-Notizbuch findet man die Liste aller Ressourcen
Die Sammelpunkte der Ressourcen müssen mit niemandem geteilt werden. Ihr könnt jederzeit einen Punkt wählen und dort die Materialien so lange abfarmen, wie euch danach ist.
Diese Materialien kann man dann zum Beispiel dazu verwenden, um die eigenen Handwerker-Klassen zu leveln oder alternativ auf dem Marktbrett verkaufen. Selbst wenn sie nur wenig kosten, können bei den großen Mengen, die man sammelt, ordentliche Summen zusammenkommen.
Auch das Sammeln ist eine völlig entspannte Aktivität in FFXIV. Ihr seid für die Monster in den Zonen unsichtbar und könnt in aller Ruhe eure Runden zwischen den einzelnen Sammelpunkten drehen, während ihr mit euren Freunden in Discord hockt oder vielleicht einen Stream schaut.
Haus ausstatten
Das ist das Housing von FFXIV: Während das Ergattern der Häuser in FFXIV aufgrund der Knappheit eine sehr nervenaufreibende Tätigkeit sein kann, ist ihre Ausstattung und Pflege äußerst entspannt.
Nach 10 Jahren seit dem Release gibt es in dem MMORPG eine riesige Menge verschiedenster Möbelarten sowohl für die Innenausstattung als auch für den Garten. Spieler verbringen daher Stunden damit, ihr virtuelles Eigenheim ganz nach ihren Vorlieben auszustatten.
Beim Housing können sich die Spieler von FFXIV kreativ richtig austoben.
Auch hier müsst ihr euch nicht beeilen oder kämpfen. Ihr könnt euch die einzelnen Items beim Platzieren in aller Ruhe anschauen, verschiedene Farben ausprobieren oder mit euren Freunden oder Gilden-Kameraden über die Platzierung beraten.
Das eine große Problem davon ist aber natürlich die Verfügbarkeit. Häuser und Wohnungen sind sehr knappe Ware und nur schwer zu ergattern. Aber angehende Innenarchitekten und Architektinnen können sich alternativ bei Gilden bewerben, die über Häuser verfügen und sich dort mit der Erlaubnis der Leiter austoben.
Eorzea Incognita
Das sind die Vistas: Für die Entdecker und Wanderer unter euch gibt es in FFXIV die Aktivität Eorzea Incognita. Es handelt sich dabei um eine lange Liste von Aussichtspunkten, die überall auf der Welt verstreut sind und die ihr aufsuchen müsst.
Die Punkte sind mit einer leuchtenden blauen Kugel gekennzeichnet, neben der man ein Emote ausführen muss, um einen Eintrag im Notizbuch zu erhalten, das ihr vom NPC Naoh Gamduhia in Neu-Gridania bekommt.
Eine der Vista-MarkierungenIn dem Logbuch gibt es auch Lore-Infos zu den Gebieten
In dem Notizbuch findet ihr außerdem zu jeder Aussicht Hinweise zum Fundort und den Bedingungen. Denn nicht alle Orte können einfach so besichtigt werden. Bei manchen müssen zum Beispiel bestimmte Wetterbedingungen vorherrschen, damit man einen Eintrag in das Buch bekommt.
Grundsätzlich könnt ihr aber entspannt von einer Vista zur anderen ziehen und euer Buch nach und nach vervollständigen. Die Aussichtspunkte befinden sich alle in der offenen Welt und nicht in den Dungeons, weswegen ihr eure Schwerter und Bögen eigentlich auch Zuhause lassen könnt.
Als Belohnung winken euch am Ende seltener Begleiter oder neue Titel durch Errungenschaften.
Das ist die große Fahrt: Was wäre ein MMORPG ohne Fischen? Diese kleine Nebenaktivität gehört zu dem Genre mittlerweile schon fast genauso dazu wie das Raiding.
In FFXIV gibt es neben “normalem” Fischen, das eh schon sehr entspannt ist, den instanzierten Inhalt “Auf großer Fahrt”. Um daran teilzunehmen, besteigen die Spieler ein Schiff und machen sich auf eine einstündige Reise durch die offenen Gewässer von Eorzea.
Unterwegs genießen sie die schöne Aussicht und können sich eine Stunde lang völlig entspannt dem Fischen widmen. Dabei seid ihr mit bis zu 24 anderen Spielern auf einem Schiff unterwegs, das jeden Tag unterschiedliche Routen abfährt.
Auf einem solchen Schiff seid ihr bei der großen Fahrt unterwegs
Während der Fahrt verdient ihr für jeden Fang eine bestimmte Menge an Punkten und könnt unter besonderen Umständen und mit etwas Glück diese Punkte vervielfachen.
Als Belohnung winken euch ein Mount und verschiedene seltene Begleiter, die ihr entweder selbst fangen oder durch Errungenschaften verdienen könnt.
Bonus: Screenshots und Foto-Modus
Solche und noch viel schönere Screenshots kann man mit dem /gpose-Modus herstellen. Dieser Screenshot wurde nachträglich noch etwas mit Photoshop bearbeitet
Das ist /gpose: Kaum ein großes Spiel wird heutzutage ohne einen Foto-Modus veröffentlicht. In Ghost of Tsushima, Demon’s Souls oder auch dem neuen MMORPG Lost Ark schießen die Spieler die schönsten Screenshots und teilen sie mit ihren Mitspielern.
Auch in FFXIV gibt es einen solchen Modus, um den sich eine ganze riesige Community gebildet hat. Mit dem simplen Chat-Befehl /gpose wechselt man in die Foto-Ansicht, in der man:
Frei die Perspektive drehen,
verschiedene Filter aktivieren,
Emotes ausführen,
andere Spieler oder NPCs ausblenden,
neue Lichtquellen hinzufügen und viele andere Dinge tun kann
Die Liste der Einstellungen ist lang und wird regelmäßig erweitert
Spieler machen Bilder von ihren Charakteren, von NPCs oder von verschiedenen Landschaften im Spiel und nehmen dabei zum Beispiel an Wettbewerben teil, die von der Community organisiert wurden.
Das /gpose wird oft auch mit den Projektionen, auch genannt Glamour, kombiniert. Also der Zusammenstellung verschiedener schicker Outfits für den Spielcharakter.
Nicht um sonst gibt es bei FFXIV-Spielern das Sprichwort: Glamour ist das wahre Endgame.
Die Entwickler von WoW bringen mit dem Update 9.2 nun Rüstungs-Sets zurück, die für einzelne Klassen designt sind. Die Tier-Sets sind ein Feature, das Spieler seit dem erfolgreichen WoW-Addon Legion vermissen. Die Entwickler erklären, was sie sich dabei denken.
Was ist das mit Klassen-Sets und WoW?
Klassen-Sets oder auch „Tier-Sets“ waren über Jahre ein wichtiger Teil von dem, was World of Warcraft ausmachte. Die Rüstungsteile waren Belohnungen aus Raids.
Jede Klasse hatte speziell für sie gedachte Rüstungen, die einen „Set-Boni“ gaben, wenn Spieler mehrere Teile dieser Rüstung trugen. Die „Set-Boni“ waren einzigartige Verstärkungen, die den Spielstil einer Klasse und Spezialisierung bestimmten.
Das Design der Rüstungen war über Jahre legendär, einzelne Rüstungen prägten den Look einer Klasse.
Warum verschwanden diese Tier-Sets? Es gibt verschiedene Gründen, warum Blizzard nach Legion damit aufgehört hat, die klassischen Tier-Sets für alle Klassen zu erstellen. Schon in „Battle for Azeroth“ wurden die Tier-Sets abgeschafft:
Ein Grund ist, dass Tier-Sets Spieler praktisch dazu zwangen, zu raiden – Die alternative Spielmöglichkeit, nur Mythic+-Dungeons zu laufen, war so eigentlich versperrt.
Tier-Sets schränkten auch die “Build-Vielfalt” ein: Durch die Sets waren zahlreiche Rüstungs-Slot eines Helden fest belegt, denn wer optimal spielen wollte, musste die Set-Boni mitnehmen.
Zudem sagte Blizzard, man wollte nicht die „Dreißigste Vorstellung eines magierspezifischen Sets sehen“ – denen schienen also auch schlicht die Ideen auszugehen, wie man noch neue Variante der Sets erstellen soll
Aber schon vor Monaten kündigte Blizzard an, dass die Tier-Sets mit dem Patch 9.2 zurückkommen.
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Seht im Video die 5 Bugs, die in WoW Geschichte schrieben
Neuer Ansatz soll Klassen-Fantasie und Ursprung des Sets berücksichtigen
Dassagt Blizzard jetzt zu den Sets: Die Entwickler sagen im Interview mit PcGamesN, dass sie in dem Fall eigentlich nur auf die Spieler hören und ihnen ihren Wunsch erfüllen wollen. Man will jetzt aber einiges anders machen:
„Die Klassen-Sets in Legion und davor waren extrem fokussiert darauf, was die Idee der Klasse war. Es fühlte sich nicht so an, als hätten sie viel damit zu tun, in welchem Inhalt man sich die Rüstung verdient hat. Als wir von Tier-Sets weggingen, konzentrierten wir uns auf die Frage: Okay, wo kommt die Rüstung eigentlich er?“
Lead Game Designer Morgan Day
Daher hätten Rüstungen in „Battle for Azeroth“ dann das Aussehen der Alten Götter gehabt, obwohl die spezielle Klasse mit Alten Göttern eigentlich nichts zu tun hatte.
Offenbar war dieser neue Ansatz auch nicht der Stein der Weisen, wie man an dem Wunsch der Fans sieht, die Tier-Sets doch wieder einzuführen.
Mit den neuen Klassensets will Blizzard jetzt einen neuen Hybrid-Ansatz fahren. Es soll der Hintergrund berücksichtigt werden, woher die Rüstung stammt, aber das Tier-Set soll auch die „Macht-Fantasie“ der Klasse widerspiegeln.
Ein anderes Problem von früher, dass Tier-Sets die Spieler in “Raids zwingen”, will man in der neuen variante auch lösen. So soll es Tier-Sets zwar weiter im neuen Raid “Mausoleum der Ersten” geben, man wird sie aber auch übers PvP und Mythic+.Dungeons verdienen können.
Das steckt dahinter: Dass Blizzard Tier-Sets zurückbringen wird, ist schon länger bekannt. Es passt aber gut in die aktuelle Welle von „Umdenken“, die bei WoW stattfinet. In den letzten Monaten wird deutlich, dass Blizzard bestrebt ist, verlorenes Vertrauen und verlorene Sympathien der Fans zurückzugewinnen, daher hinterfragt man Entscheidungen, die vor wenigen Wochen noch unumstößlich wirkten.
So richtig einen Grund, mit dem etablierten System der Tier-Sets zu brechen, gab es in der Vergangenheit eigentlich nicht – einen Grund, sie genau jetzt zurückzubringen, gibt es eigentlich auch nicht.
Die Aussage von Hazikostas, man wolle sich nicht die dreißigste Variation eines magierspezifischen Sets sehen, klingt wie: „Wir hatten selbst die Nase voll davon, uns alle paar Monate neue Ideen einfallen zu lassen“ – vielleicht hat das WoW-Team einfach eine mehrjähige Pause von Tier-Sets gebraucht, um sich kreativ aufzuladen.
Ein spannender Artikel über die Hintergründe von MMORPG-Systemen:
Wie gut ist ein Monitor fürs Gaming, der ständig in den Bestsellern bei Amazon auftaucht? MeinMMO hat sich den meistverkauften Monitor auf Amazon einmal angesehen.
Was sind das für Bestseller? Der Händler Amazon erstellt für verschiedene Produkte und Kategorien sogenannte „Bestseller“. Diese Zahlen basieren auf den meisten Bestellungen und werden stündlich von Amazon aktualisiert. Hier lässt sich daher gut ausmachen, welche Produkte gerade bei potentiellen Kunden hoch im Kurs stehen.
Aktuell steht in den Bestsellern ein Monitor von Samsung hoch im Kurs. MeinMMO hat sich das Gerät für euch angschaut und erklärt, ob sich das Gerät auch fürs Gaming lohnen könnte.
Ein Curved-Monitor von Samsung ist aktuell Besteller auf Amazon
Was ist das für ein Gerät? Bei dem Bestseller handelt es sich um den Samsung Curved Monitor C27F398FWR. Das ist ein gekrümmter Monitor.
“Curved” oder “Gekrümmt” bedeutet, dass das Display leicht gekrümmt und nicht gerade ist. Das soll die Sicht des Nutzers besser abdecken und vor allem ein besseres Eintauchen ins Spiel ermöglichen. Im Office soll es außerdem helfen, dass die Augen nicht so schnell ermüden, da die Augen nicht so oft hin und her wechseln müssen.
Spiele, die voll aufs Eintauchen (Immersion) setzen wie Shooter oder Rennspiele, können von der Krümmung profitieren. Strategiespiele oder Hack‘n-Slay-RPGs wie Diablo oder Lost Ark, wo ihr von oben auf die Action schaut, profitieren weniger davon.
Abseits von der Krümmung setzt der Monitor auf eine Bildwiederholungsrate von 60 Hz und eine Reaktionszeit von 4 ms. Das Gerät bietet euch außerdem sowohl einen HDMI- als auch einen Displayport-Anschluss.
Was kostet der Monitor aktuell? Momentan bekommt ihr den Monitor für etwa 180 Euro. Dabei handelt es sich derzeit nicht um den aktuellen Bestpreis.
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Der Monitor lohnt sich nur bedingt für Gamer – Bessere Alternativen kosten nur wenig mehr
Bei Monitoren, die ihr fürs Gaming nutzen wollt, solltet ihr auf eine Reaktionszeit von 6 oder weniger Millisekunden achten. Sind die Reaktionszeiten höher, dann wird das Bild bei schnellen Bewegungen unscharf oder sogar verzerrt. Dieses Verschwimmen wird auch als „Ghosting“ bezeichnet. Mit einer Reaktionszeit von 4 ms bietet der Samsung-Monitor die richtige Schnelligkeit.
Das Online-Magazin rtings.com hatte den Monitor ausführlicher getestet und erklärt, dass der Monitor grundsätzlich für viele Tätigkeiten geeignet sei. Vor allem der starre Fuß und die geringe Helligkeit sind jedoch Schwachpunkte des Geräts. In der Kategorie Gaming bekommt der Monitor 7,4 von 10 Punkten.
Das größte Problem des Monitors ist jedoch die Bildwiederholrate: Denn die Rate liegt bei diesem Monitor bei 60 Hz. Sucht ihr nach einem Monitor, den ihr etwa für schnelle Shooter oder Action-Spiele nutzen wollt, dann empfehlen sich Gaming-Monitore mit mindestens 120 Hertz. Die 60 Hz dürften euch langfristig einschränken und ihr könnt auch nicht das volle Potential aus euer Hardware heraus holen.
Lohnt sich das Gerät für Gamer? Sucht ihr also wirklich nach einem Gerät, welches ihr hauptsächlich zum Zocken verwenden wollt, dann ist der Samsung-Monitor nur bedingt eine Empfehlung für euch.
Auch wenn ihr einen zweiten Monitor für euer Setup sucht, rentiert sich das kaum, da ihr 10 Euro Aufpreis einfach bessere Geräte bekommt.
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Zum einen ist die Bildwiederholrate mit 165 Hz deutlich höher und für Gaming viel besser als geeignet. Die beiden Geräte bieten euch auch deutlich mehr Anschlüsse für Kabel als das Samsung-Gerät. Dafür müsst ihr jedoch auf die Krümmung verzichten, die aber auch keine zwingende Empfehlung für Gamer ist.
Hinzu kommt, dass der etwa der Standfuß des Predator XB253QGP deutlich flexibler ist als der des Samsung-Geräts. Das IPS-Panel bietet euch auch deutlich kräftigere und sattere Farben als das VA-Panel des Samsung-Monitors.
Empfehlenswerte Gaming-Monitore: Ihr sucht nach empfehlenswerten Monitoren oder einfach nach Tipps für den Kauf? Dann schaut in unsere Kaufberatung auf MeinMMO: Hier erklären wir euch, was ihr beim Kauf beachten müsst und stellen euch Geräte aus verschiedenen Preisklassen vor:
Im neuen MMORPG Lost Ark gibt es einige Nebengeschichten und Sammelgegenstände, die richtig gut versteckt sind. Das „Geheimnis Ihrer Majestät“ in Nord-Vern lockt euch allerdings sogar in eine Falle. Wir von MeinMMO zeigen euch die Lösung.
Wie löst ihr die Nebengeschichte? Wie in vielen anderen versteckten Geschichten in Lost Ark müsst ihr auch in „Das Geheimnis Ihrer Majestät“ verschiedene Orte erkunden. Insgesamt 3 Stück gilt es für diese Story zu erforschen.
Dabei erhaltet ihr jeweils einen Buff in eurer Leiste, der euch anzeigt, wie viel Zeit euch noch bleibt, um das nächste Puzzlestück zu finden. Die Entwickler haben sich bei dieser Story aber etwas einfallen lassen, um die von euch zu erwischen, die gar nicht wirklich mitlesen.
Wo findet ihr den ersten Teil? Den ersten Teil gibt es im Fesnar Hochland, einer Karte in Nord-Vern, welche ihr nach der Stadt Rania erreicht. Lauft doch von dem einzigen Teleporter aus nach oben und dann links über die große Brücke.
Anschließend haltet ihr euch an der östlichen Wand, wenn ihr nach Süden lauft. In der zweiten „Einkerbung“ auf der Karte findet ihr dann, versteckt hinter einem Obelisken, den ersten Teil von „Das Geheimnis Ihrer Majestät“.
Hier findet ihr den ersten Teil der Geschichte
Wie findet ihr den zweiten Teil? Lauft vom Fundort des ersten Hinweises aus Westen, nur minimal südlich erblickt ihr dann ein großen, im Boden steckendes Schwert am westlichen Ende des Kartenabschnittes.
Doch Achtung, jetzt wird es fies. An dieser Stelle finden sich nämlich gleich zwei Bücher, die zu dem Geheimnis Ihrer Majestät passen. Nur eines davon lässt euch aber auch den dritten Fetzen aufheben und damit die Sammlung vollenden.
Ihr müsst das untere der beiden Bücher wählen, ihr erkennt, dass es das richtige ist, wenn euer Buff für das nächste Puzzleteil 29 Minuten lang ist. Ist er lediglich 9 Minuten lang, seid ihr in die Falle getappt und habt das falsche Stück genommen.
Wenn ihr den Text aufmerksam lest, steht bei dem falschen, oberen Buch auch dabei, dass ihr weiter nach Hinweisen suchen solltet. Doch wer liest das schon alles? Unser Autor Mark Sellner ist dem falschen Buch jedenfalls gleich zweimal auf den Leim gegangen.
Hier findet ihr den zweiten Teil, aber Achtung vor der falschen Fährte
Wie findet ihr den dritten Teil? Nun beginnt ein kleiner Wettlauf gegen die Zeit, denn das dritte Teil der Sammlung ist in dem Dungeon der Balankar Berge, also im alten Elveria. Auf welcher Schwierigkeit ihr den Dungeon betretet, spielt dabei keine Rolle.
Ihr habt nur 29 Minuten Zeit, um etwa durch den halben Dungeon zu kommen, nachdem ihr das zweite Teil der Story aufgehoben habt. Nachdem ihr Thar im Kampf gegen den Drachen verloren habt, folgt ihr der Brücke alleine weiter. Nun folgt weiter der Quest des Dungeons, bis ihr in dem langen Gang nach links abbiegen müsst.
Der nächste Teil der Quest sieht vor, dass ihr euch verkleidet und euch eine Robe anzieht. Tut das aber auf keinen Fall! Sobald ihr die Robe tragt, verschwindet der Buff und ihr könnt den dritten Teil der Geschichte nicht mehr aufheben.
Auf der gegenüberliegenden Seite des Raumes, in dem es die Robe gibt, ist eine Art von Balkon, wo Elfen und Menschen gerade von Kultisten gefoltert werden. Macht ihr die Robenträger platt, könnt ihr am westlichen Ende des Balkons einen kleinen Stein entdecken. Interagiert mit ihm, um „Das Geheimnis Ihrer Majestät“ abzuschließen.
Der dritte und letzte Teil ist auch mit einer Falle versehen
Bonus-Tipp: Wenn ihr euch einen erneuten Besuch im Dungeon ersparen wollt, nehmt euch nach der Nebengeschichte die Robe und folgt der Geschichte. Entscheidet euch im nächsten Raum dazu, die Gegner nicht zu töten, sondern zu flüchten.
Nachdem ihr dann den Zwischenboss besiegt habt, springt nicht auf die nächste Plattform, sondern dreht um. In dem Gang, auf welchem der Balkon liegt, könnt ihr nun auch nach rechts und nicht nur nach links laufen. In der Sackgasse könnt ihr einfach durch die Wand marschieren und erhaltet dort 2 Mokoko-Samen.
Was ist mit euch? Seid ihr auch auf das falsche Buch in der Geschichte hereingefallen, oder lest ihr tatsächlich die Texte der verstecken Geschichten so genau durch, dass das nicht passiert ist? Konntet ihr die anderen Nebengeschichten in Nord-Vern lösen, oder gibt es noch andere, die hier zu Problemen führen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Online-Games mit MMO- oder Koop-Modus spielt man idealerweise mit Freunden oder gar dem Partner. Doch manche Spiele setzten besondere Skills voraus oder haben eher hinderliche Mechaniken, die eine Freundschaft oder Beziehung hart auf die Probe stellen können.
Wie haben wir ausgewählt? Die hier gezeigten Spiele sind – mit Augenzwinkern – allesamt mit Mechaniken ausgestattet, die unter Umständen schnell zu Streit und Ärger unter den Spielern führen können.
Kriterien waren hier vor allem, dass die Spiele Online spielbar sind und entweder besondere Fähigkeiten bei allen Spielern voraussetzen oder besonders nervige und frustrierende Mechaniken haben, die eine Beziehung auf die Probe stellen können. Die Reihenfolge der Spiele erfolgt zufällig und basiert nicht auf einer Wertung.
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Was ist das für ein Spiel?DotA 2 ist ein nach wie vor sehr populäres Urgestein im MOBA-Genre. Es entwickelte sich aus einer populären Mod für Warcraft 3. In DotA 2 sucht ihr euch vor dem Match einen von mittlerweile Dutzenden von Helden aus. Jede Figur hat einzigartige Fähigkeiten und Stats. So können manche Helden besonders viel einstecken, andere unterstützen ihr Team und wieder andere hauen derb Schaden raus.
Mit euren Helden fort ihr dann ein Fünfer-Team und tretet auf einer Map mit mehreren Pfaden (Lanes) gegen ein gegnerisches Team an. Das Ziel ist es, den gegnerischen „Ancient“, ein gut geschütztes Objekt in der Feindbasis, zu zerstören. Dazu müsst ihr aber erst den Weg freikämpfen, der von Verteidigungsanlagen gesäumt ist.
Die wiederum bekommt ihr nur kaputt, indem ihr regelmäßig spawnende Diener-NPCs sicher dorthin begleitet und derweil die Störangriffe und Vorstöße der gegnerischen Spieler verhindert.
Zusätzlich steigen eure Helden auch im Level auf, wenn sie Gegner verdreschen. Das wiederum gibt bessere Stats und Skills. Außerdem müsst ihr Gold sammeln, um euch essenzielle Items zu kaufen. Nur so könnt ihr nach zähem Ringen am Ende den feindlichen Ancient zerstören und siegen.
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Warum ist das Spiel gefährlich für Beziehungen? Die Crux bei DotA 2 liegt darin, dass das Gameplay sehr komplex und tief ist. Nicht umsonst gehört DotA 2 zu den Top-ESport-Games. Wer es hier zu etwas bringen will, muss sehr viel Zeit und Energie in das Meistern von einer Vielzahl von Taktiken und Methoden investieren.
Wer einfach so drauflos spielt, kann zig Sachen gründlich falsch machen. Und das wiederum ist ein großes Problem, wenn ihr DotA 2 mit eurem Partner zocken wollt. Denn wenn ein größerer Unterschied in Skill und Spielkenntnis besteht, wird es zwangsweise Probleme im Spielfluss geben.
Und da DotA 2 nur wenig Fehler verzeiht, werden entsprechend viele Runden wohl verloren gehen, wenn ihr sie mit einem unerfahrenen Mitspieler zockt. Da Runden in DotA 2 schon mal 45 Minuten und länger dauern können, kann das schnell in Frust und Zorn ausarten.
Der gemeinsame Abend nach zig vergeigten Runden in DotA, an denen klar die Unkenntnis von essenziellen DotA-Taktiken wie „Last Hitting“ schuld war, dürfte jedenfalls nicht sehr harmonisch ausfallen.
Auf was muss man also achten? Spiele wie DotA 2 oder auch das etwas weniger komplexe LoL sollten nur gemeinsam gespielt werden, wenn man ungefähr dasselbe Skill-Niveau hat und jeder Spieler weiß, was er tut.
Wer hingegen einen einfacheren Einstieg ins Genre sucht und so leichter mit dem Partner zocken kann, sollte simplere MOBAs wie Heroes of the Storm oder die Mobile-Version von LoL namens Wild Rift zocken.
Microsoft plant den Kauf von Activision Blizzard (WoW, Call of Duty, Diablo 3): Wenn der Deal durchgeht, wäre es der größte Kauf in der Geschichte des Gamings. Wie jetzt durch einen Bericht an die Börsenaufsicht der USA, die SEC, klar wird: Der Kauf begann nur 3 Tage, nachdem ein Bericht des Wall Street Journals den CEO Bobby Kotick unter großen Druck gesetzt hatte. Der Bericht macht klar, wie unheimlich schnell die Diskussion über die riesige Fusion eigentlich lief.
Wie jetzt bekannt wurde, hat der Chef von Xbox schon am 19. November, unmittelbar nach dem Bericht über Kotick, damit begonnen, den Kauf von Activision Blizzard einzuleiten. Er rannte damit augenscheinlich offene Türen ein. Bis zur offiziellen Angabe des Übernahme-Angebots dauerte es dann nur 2 Monate, das war extrem schnell.
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Activision Blizzard erklärt offiziell den zeitlichen Ablauf des Kaufs
Woher stammen jetzt die neuen Informationen? Die neuen Infos sind hochoffiziell. Die Informationen stammen aus einem Brief an die Aktionäre von Activision Blizzard, in denen sie aufgefordert werden, der Fusion mit Microsoft zuzustimmen. Dort gibt es auf Seite 30 einen Abschnitt über „den Hintergrund der Fusion“ (via sec.gov).
Hier wird die genaue zeitliche Reihenfolge des Angebots zusammengefasst:
Am 19. November sprachen Xbox-Chef Phil Spencer und der CEO von Activision Blizzard, Bobby Kotick, miteinander über andere Themen, als Spencer den CEO fragte, ob er am nächsten Tag Zeit für ein Gespräch mit dem Chef von Microsoft habe. Man wolle “strategische Gelegenheiten zwischen Activision Blizzard und Microsoft besprochen”.
Danach lief alles im Tages-Takt ab, verschiedene Gespräche und Meetings auf allen Eben fanden statt. Alles lief erstaunlich glatt durch.
Ende November gab eine Verhandlung über den Aktienpreis: Activision Blizzard konnte Microsoft von 80 $ auf 95 $ hochhandeln. Im Prinzip deutete aber von Beginn der Verhandlungen alles daraufhin, dass beide Seiten ein großes Interesse hatten, dass der Deal zustande kommt.
Was ist noch spannend? Im Bericht findet sich auch eine Passage, dass am 6. Dezember eine Person seinen Wunsch zum Ausdruck brachte, die “Geschäftseinheit Blizzard” teilweise oder ganz zu kaufen.
Der Vorstand hatte aber Zweifel an der Fähigkeit der Person, eine solche Transaktion zu stimmen. Außerdem fürchtete man, dass es zu Störungen kommen könnte, daher entschied der Vorstand, kein Gespräch mit dem potentiellen Käufer aufzunehmen.
Das macht die Sache besonders: Zwei Monate für eine Fusion dieser Größenordnung ist extrem schnell.
Der Zeitpunkt, dass das Angebot gerade kam, als CEO Kotick unter erheblichem Druck stand, ist ebenfalls auffällig. Kotick hatte in einem Interview erklärt, der Sexismus-Skandal sei nicht entscheidend für die Entscheidung gewesen, Activision Blizzard zu verkaufen.
Wie die Seite Kotaku bemerkt, erhält Bobby Kotick im Falle, dass der Deal durchgeht, etwa 410 Millionen $ Dollar, wenn er seine Aktien abstößt. Noch vor wenigen Wochen sah es so aus, als könnte Bobby Kotick unter dem Druck der Öffentlichkeit und seiner Mitarbeiter zu einem Rückzug gezwungen werde. Da kam offenbar das Übernahme-Angebot zum idealen Zeitpunkt.
In der Darstellung von Kotick klang der Verkauf noch deutlich anders:
Bei Lost Ark gibt es seit Release in Europa eine große Diskussion über das Bezahl-System. Eigentlich ist das MMORPG vollkommen Free2Play, doch der Shop bietet diverse Boni. Also doch Pay2Win? MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat knapp 30 Stunden lang gezockt, ohne einen Cent zu zahlen – Das ist sein Fazit.
Ich war Lost Ark gegenüber enorm kritisch eingestellt. Obwohl ich Diablo mag und das Spiel nun doch sehr an ein Diablo-MMO erinnert, hat es mich erst überhaupt nicht interessiert. Es wirkte zu überladen, zu voll und zu asiatisch – typische Asia-MMOs sind einfach nicht mein Geschmack.
Als das MMORPG dann am 11. Februar erschien, habe ich es ignoriert. Erst, als wir hier auf MeinMMO immer mehr Berichte dazu hatten und das Spiel Steam als auch Twitch absolut erobert hat, war mein Interesse geweckt.
Die Neugier hat mich schließlich übermannt und ich dachte mir: probiere ich mal aus, wie gut das Spiel ist. Zahlen muss ich dafür ja nicht. Und eines der Vorbesteller-Pakete habe ich ebenfalls nicht. Nun habe ich etwa 30 Stunden investiert und bin froh, mir Lost Ark angesehen zu haben.
Es gibt immer wieder Diskussionen über den Pay2Win-Faktor von Lost Ark und sogar darüber, ob zahlende Spieler Vorteile haben sollten. Darum wollte ich der Frage auf den Grund gehen: Wie weit komme ich eigentlich, wenn ich geizig bleibe?
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Neues Video zu Lost Ark zeigt, was das kostenlose MMORPG ausmacht
30 Stunden ohne zu zahlen und ich bin noch lange nicht fertig
Zuerst einmal bin ich erstaunt, wie gut sich Lost Ark eigentlich anfühlt. Von Free2Play-Games bin ich normalerweise gewohnt, dass sie mit halbgaren Quests und einem irgendwie zusammengezimmerten Gameplay kommen. Aber Lost Ark hat:
ausgearbeitete und sogar auf Deutsch vertonte Charaktere
eine Story, die keinen Preis gewinnt aber zumindest auch nicht langweilt
Mit meinen 30 Stunden bin ich weit weg vom Endgame, zumal ich auch mehrere Male neu angefangen habe. Ich wollte mir einfach die unterschiedlichen Klassen ansehen. So etwas wie den Artilleristen oder den Pistolenlancer kenne ich aus anderen RPGs einfach nicht – und Barden braucht sowieso jedes Spiel. Also gleich 3 Charaktere, die ich mir einfach ansehen MUSS.
Selbst ohne zu zahlen habe ich uneingeschränkten Zugang zu allen Klassen und ihren Fähigkeiten. Boni gibt es obendrein fürs Einloggen, kleine „Karotten am Stiel“, um mich bei Laune zu halten. Nett, wenn auch nicht unbedingt notwendig.
Ich lasse mir gerne Zeit beim Leveln und erkunde die Welt, von der es in Lost Ark viel zu entdecken gibt. Allein die überall versteckten Mokoko-Samen lassen mir keine Ruhe und bringen mich dazu, jedes mögliche Versteck zu suchen.
Aber das Wichtigste ist: für den besten Inhalt muss ich bis jetzt nicht zahlen und werde es auch in Zukunft (hoffentlich) niemals müssen.
Das wichtigste Feature bleibt kostenlos und hält mich im Spiel
Bisher konnte ich mir noch kein Bild vom Endgame machen, muss ich aber auch überhaupt nicht. Ich will euch schließlich zeigen, wie viel Spaß man haben kann, ohne zu zahlen – und das geht auch ohne die vielen Aktivitäten auf dem Maximal-Level.
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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
Denn das Beste an Lost Ark ist das Kampfsystem. Vom Gameplay her ist es ein Action-RPG wie Diablo oder Path of Exile. Und auch, wenn viele von euch es nicht hören wollen: ja, Lost Ark ist ein Diablo-MMO.
Das Aneinanderreihen von Fähigkeiten und das Besiegen von ganzen Gegnergruppen („Packs“) statt einzelner Gegner, spricht eindeutig für Diablo und Co. Selbst mit den Unterschieden zu Blizzards ARPG ist das Spielgefühl nahezu identisch: rumlaufen und Gegner vermöbeln in Iso-Perspektive. Sogar MMO-Experten wie Asmongold sagen, dass Lost Ark das Kampf-System von Diablo nimmt und es besser macht.
Die Steuerung ist ähnlich und dadurch eingängig und das wichtigste: Es macht furchtbar viel Spaß! Einen Haufen Gegner zusammenziehen und sie mit der stärksten Fähigkeit buchstäblich platzen zu lassen, ist grandios! Und das funktioniert schon beim Leveln und in den doch durchaus knackigen Story-Dungeons.
Wie bei Diablo auch kann ich mir vorstellen, dass ich immer wieder mal bei Lost Ark vorbeischaue. Einfach nur, um mit meiner Bardin oder mit meinem Gunlancer hilflose Gegner mit meiner mörderischen Harfe zu malträtieren oder mit meinem Schild zu zermatschen.
Darum lohnt sich Free2Play: Es spielt zwar jeder anders, aber um sich sämtliche Klassen von Lost Ark einmal anzusehen, muss niemand etwas zahlen. Im Gegenteil, es kann sogar von Vorteil sein, erst einmal kostenlos zu spielen.
Ich habe etwa einen riesigen Vorteil gegenüber vielen anderen: Ein Server-Wechsel tut mir zumindest noch überhaupt nicht weh. Europa bekam kurz nach Release die völlig neue Region EU West, um dem riesigen Andrang entgegenzuwirken.
Der Vorteil hier ist, dass man mit keinen oder weniger Warteschlangen kämpfen muss. Der Nachteil ist, dass man auf jeden Fall neu beginnt. Für mich kein Problem, denn ich habe außer Zeit nichts in meine Charaktere investiert.
Leveln macht mir ohnehin Spaß, eine neue Klasse entdecken ist auch nett und wenn ich dann nicht stundenlang in der Queue hänge, komme ich auch schneller voran. Anders als Kollegen Alexander Leitsch und Mark Sellner, die auf dem „deutschen Server“ in der Warteschlange sitzen, kann ich gemütlich auf EU West daddeln und bereue nichts. Schließlich habe ich (noch) nicht gezahlt.
Übrigens: Mich hat Lost Ark mittlerweile so sehr fasziniert, dass ich hier bei MeinMMO immer wieder Artikel dazu übernehme. Dabei kann ich sogar spannende Dinge ausprobieren oder mit interessanten Leuten reden wie dem berühmten Anwalt Christian Solmecke. So macht arbeiten Spaß!
Wozu sollte ich überhaupt zahlen? Im Shop von Lost Ark gibt es Kosmetika und diverse Dinge, die den Charakter weiterbringen. Es gibt Packs mir Karten, die zu starken Sets werden können, Kostüme und Materialien.
Besonders wichtig ist jedoch die „kristalline Aura“. Das ist so etwas wie das Premium-Abo von Lost Ark. Die Aura hält nach dem Kauf 30 Tage und bringt etwa:
All das ist für mich noch absolut uninteressant, solange ich nicht im Endgame bin. Später werde ich vielleicht zahlen, dann weiß aber schon genau, ob es mir das auch wert ist. Denn die Zeit bis dahin habe ich kostenlos genutzt.
Komme ich zum Schluss, dass ich im Endgame zahlen muss, dann habe ich da wenig gegen. Für gute Spiele zahle ich gerne, sie sollen ja auch gut bleiben und weiterentwickelt werden. Und für die Zukunft stehen schon etliche Features auf dem Plan, von denen wir einige sogar schon kennen:
Lost Ark lohnt sich als Free2Play-Spiel durchaus. Niemand muss zahlen, wenn er nicht will. Sieht man dann wirklich alles? Vielleicht nicht, aber selbst, wenn es nur 50 Stunden umsonst sind, hatte man 50 tolle Stunden. Danach ist es auch fair, zu zahlen, finde ich.
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New World ist jetzt seit knapp 5 Monaten auf dem Markt und hat einiges an Kritik einstecken müssen. Doch MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist immer noch fast jeden Tag online. Er verrät, was ihm so an dem MMORPG gefällt.
New World hat viele Fehler. Und ja, die Spielerzahlen von New World sind im Keller. Es gibt genügend negative Dinge, an denen man sich aufhängen kann. Doch mir hat es das Spiel angetan.
In 142 Tagen habe ich über 400 Spielstunden in New World investiert. Das sind rund drei Stunden pro Tag. So viel Zeit habe ich in den letzten Jahren nur in Guild Wars 2 oder ESO versenkt. Beide gehören zu meinen absoluten Empfehlungen.
New World motiviert mich derzeit mit drei Dingen:
Dem gelungenen Kampfsystem.
Der ständigen, aber einfach erreichbaren Karotte vor der Nase. Mit wenig Mühe erlebe ich spürbaren Fortschritt bei meiner Ausrüstung.
Der Hoffnung, dass die große Wende noch kommt.
Was genau mir an diesen Punkten so viel Spaß macht und wo meine Hoffnungen für die Zukunft liegen, erkläre ich euch hier.
Wer spricht da? Alex ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO. In Guild Wars 1, Guild Wars 2 und ESO hat er mehrere tausend Stunden versenkt. Dazu spielt er jedes neue MMORPG an, egal ob Asia-Games wie Elyon und Bless Unleashed oder Indie-Titel wie Crowfall und Broken Ranks. New World jedoch hat es ihm schon in der Alpha besonders angetan.
New World hat das zweitbeste Kampfsystem aller MMORPGs
Ich liebe die Kämpfe in New World. Die Angriffe haben ordentlich Wucht und ich muss ständig meine Schritte im Voraus planen. Aufgrund der langen Animationen und der wenigen Fähigkeiten kann ich keine stumpfe Rotation spammen, die ich irgendwann auswendig gelernt habe.
Ich werde ständig gefordert, vor allem in PvP-Kämpfen. Dort hatte ich nie das Gefühl, dass mir zusätzliche Fähigkeiten fehlen, im Gegenteil. Sechs Fähigkeiten, zwei unterschiedliche Angriffsarten, blocken und ausweichen reichen völlig, um mich auf Trab zu halten.
Generell bin ich ein Fan davon, Angriffen ausweichen und aktiv zielen zu müssen. Ich mag es auch in meiner Reaktionsschnelligkeit gefordert zu werden und die Tatsache, dass ich mit zwei Waffen komplett unterschiedliche Spielstile, wie etwa Nah- und Fernkampf, kombinieren kann.
Nur Guild Wars 2 hat für mich ein besseres Kampfsystem. Hier werden meine Ausweich-Skills noch mehr gefordert.
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Wo kommt der Begriff MMORPG her? Die Geschichte des Genres in 2 Minuten
Stumpfer Grind lenkt vom Alltag ab und gibt mir ein Gefühl von Erfolg
Die Winterzeit ist dunkel, Corona nimmt mir den Ausgleich in Form von Sport und Kneipentreffen und der Alltag muss irgendwie überstanden werden. Am besten helfen mir dabei Ablenkung und Glücksgefühle. Und genau das bietet mir New World wie kaum ein anderes Spiel.
Während ich in Black Desert alleine Mobs geschnetzelt habe, mache ich in New World alles in Gruppen:
Fast täglich laufe ich einen Truhen-Run mit anderen Menschen. Die muss ich nicht kennen, die sind einfach da und laufen mit mir.
Regelmäßig besuche ich den PvP-Inhalt Außenpostensturm, weil es dort gute Belohnungen gibt.
Hin und wieder laufe ich Dungeons mit meiner Gilde. Die sind im normalen Modus zwar nicht schwer, aber bringen nützlichen Loot.
Der Grind in New World ist recht stumpf. Öffne Truhen, töte Mobs und bekomme mit etwas Glück einen Kompetenz-Aufstieg. Seit einigen Monaten kann man zudem etwas gezielter Gips farmen, um damit die Kompetenz zu verbessern.
In etwa 60 bis 90 Minuten pro Tag schaffe ich es, meine Kompetenz um 4 bis 15 Punkte zu erhöhen. Das mag angesichts der Tatsache, dass man insgesamt 2.500 Kompetenz-Punkte sammeln kann, lächerlich wirken. Aber es ist stetiger Fortschritt und “Honest Work”, wie es in dem Meme so schön heißt.
Durch die neuen Schatten-Splitter kann ich sogar regelmäßig meinen effektiven Gear-Score erhöhen, zumindest auf Brust und Beil, die ich beide bereits über die Kompetenz-Stufe 600 hinaus gelevelt habe. Mit so wenig Einsatz habe ich in noch keinem MMORPG mehr Belohnungen bekommen.
Dank der Splitter kann ich meine Ausrüstung ganz leicht verbessern.
Mir macht der Grind in New World gerade einfach Spaß:
Ich kann den Stress des Tages abschütteln und mich stumpf einer Aufgabe widmen
Ich sammle guten, spürbaren Fortschritt
Ich schaue nebenbei Livestreams auf Twitch oder Serien auf Netflix, was zur Entspannung beiträgt
Ich chatte gleichzeitig ein bisschen mit den Gildenkollegen
Da meine Frau und meine Tochter jeden Abend gegen 21:00 Uhr ins Bett gehen, bleiben mir gute zwei Stunden Zeit, in denen ich mich voll auf mich konzentrieren kann. Und die könnte ich kaum besser nutzen, als mit spürbarem Fortschritt, einer guten Serie und/oder netten Menschen online.
New World hat so viel Potential, das leider (noch) nicht abgerufen wird
New World hat viele gute Ansätze. Das Kampfsystem, das Crafting, die Spielwelt und das PvP, alles fühlt sich erstmal gut an. In den Details und vor allem im Umfang gibt es aber große Lücken. Die muss Amazon schnellstmöglich füllen.
Was Amazon ebenfalls schaffen muss, ist eine bessere Qualitätssicherung. Die Items beim Valentinstag oder das Chaos beim Server-Wechsel sind nur zwei Beispiele der jüngsten Vergangenheit, in denen die Defizite deutlich wurden.
Doch ich habe noch immer die Hoffnung, dass der Hebel im Laufe von 2022 umgelegt wird. Dass der wichtige, fehlende Content kommt. Dass die Spielerzahlen wieder steigen werden.
Ob die Wende kommt, wird erst die Zeit zeigen. Aber ich kann ruhigen Gewissens sagen: New World hat mir über 400 Stunden Spaß für 40 Euro gebracht. Das war es schon jetzt allemal wert.
Wie seht ihr den Stand von New World derzeit? Spielt ihr noch aktiv oder seid ihr alle zu Lost Ark weitergezogen?
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Lost Ark ist noch immer das große Gesprächsthema bei den MMORPGs. Allerdings kommt es auch hier zu etlichen Problemen, wenn auch nicht ganz so schlimm wie in New World. Wir von MeinMMO verraten euch, was diese Woche alles passiert ist.
Das Highlight der Woche:
Lost Ark ist noch immer beliebt auf Steam. Seit mehr als einer Woche erreicht es täglich über eine Million gleichzeitige Spieler im Peak.
Dungeons & Dragons Online hat seine Roadmap für 2022 veröffentlicht (via DDO).
Herr der Ringe Online hat den neuen Patch 32 veröffentlicht. Dies brachte ein neues Gebiet, neue Housing-Inhalte und einige Balance-Änderungen (via LOTRO).
Das Tiny-MMO Book of Travels stoppt vorerst die Weiterentwicklung und wird sich stattdessen auf eine Überarbeitung und Bugfixes für das Spiel fokussieren (via MassivelyOP).
Mit Dark Nemesis Infinite Quest wurde ein neues Hack’n’Slash Mobile-MMORPG angekündigt (via MassivelyOP).
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare hier bei MeinMMO und diskutiert mit uns.
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Das neue MMORPG Lost Ark bricht Spieler- und Zuschauer-Rekorde auf Steam und Twitch. Wie spielt sich das A-RPG bis jetzt so? Das erfahrt ihr in der aktuellen Folge des MeinMMO-Podcasts.
Seit dem 11. Februar 2022 ist das heiß erwartete “Diablo-MMORPG” Lost Ark endlich für alle westlichen Spieler zugänglich und wird nun täglich von etwa einer Million aktiver Spieler überrannt. Der hohe Andrang zwang den Publisher Amazon sogar, ein völlig neues Datenzentrum für Europa zu eröffnen.
Im MMO Lost Ark spielt ihr aus der Iso-Perspektive, also ähnlich wie bei dem Blizzard-Spiel Diablo. Es verfügt aber über alle notwendigen MMORPG-Elemente wie Raids, Dungeons, Housing oder PvP in Arenen mit Rankings. Aber was ist eigentlich daran so besonders?
In dieser Folge stellen euch Alexander Leitsch, Mark Sellner und Gerd Schuhmann vor, wie sich das Action-MMORPG Lost Ark nach 30, 60 und 120 Spielstunden anfühlt.
Interessiert ihr euch nur für neue Shooter, die in der nächsten Zeit veröffentlicht werden? Hier bei uns auf MeinMMO zeigen wir euch die wichtigsten Releases für Multiplayer-Shooter, die für das Jahr 2022 angekündigt wurden.
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