In Destiny 2 ist am 5. März das Rennen um die World’s First im Raid “Schwur des Schülers” gestartet. Die Gewinner dieses Rennens stehen bereits fest. Daran teilgenommen hat auch wieder der Twitch-Streamer und YouTuber Datto, der seit Jahren um den ersten Platz kämpft. Doch auch diesmal kam ihm eine andere Gruppe zuvor.
Wer hat das Rennen um die World’s First gewonnen? Der Twitch-Streamer Saltagreppo und seine Gruppe konnten den neuen Raid in Destiny 2 als Erstes abschließen.
Doch das Rennen war sehr knapp. Wie Nutzer im reddit berichten, soll die Gruppe um den deutschen Spieler ExBlack etwa 10 bis 20 Minuten eher beim finalen Kampf gewesen sein, doch scheiterte zu lange am Endboss, weswegen Saltagreppo den Sieg abstauben konnte.
Auch Datto soll nur drei Minuten nach Saltagreppo mit seiner Gruppe den Raid abgeschlossen haben.
Das ist besonders bitter, denn Datto scheitert seit Jahren immer nur ganz knapp an den World’s First.
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Datto scheitert tragisch am World First, ist schon ein Meme in der Community
Wie knapp scheiterte Datto? Datto ist in der Community von Destiny 2 als “Erklärbär” bekannt. Er teilt seine Eindrücke zu neuen Inhalten auf Twitch und veröffentlicht Guide-Videos auf YouTube. Seit Jahren nimmt er auch an den Rennen um die World’s First teil. Doch den ersten Platz konnte er sich bisher nicht sichern.
Wie ein Screenshot zeigt, fehlten am Ende 3 Minuten und 15 Sekunden (via Twitter). Die verlor das Team bei einem Wipe, den die Spieler als Video im reddit geteilt haben.
Wäre dieser nicht passiert, wäre der Platz 1 wohl sicher gewesen.
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Wie lief es für ExBlack? Die Gruppe um den Streamer aus Deutschland soll vor Saltagreppo beim Endboss gewesen sein. Jedoch gab es dort einen Wipe bei nur 2 % Restlebenspunkten des Bosses.
Das hat die Gruppe dann zurückgeworfen, sodass sie sich am Ende geschlagen geben mussten.
Wer ist der Gewinner? Saltagreppo ist ein Twitch-Streamer und YouTuber zu Destiny 2. Gemeinsam mit seiner Gruppe macht er Raid-Guides und besiegt Bosse mit weniger Personen als eigentlich für einen Raid vorgesehen.
Er erledigte den Raid in 7 Stunden und 14 Minuten und wurde von den Entwicklern offiziell zum Sieger erklärt.
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Wie kommt der Raid an? Sowohl Saltagreppo als auch Datto haben sich positiv über den neuen Raid geäußert. Er soll zu den besten in Destiny 2 gehören. Doch es gab auch einige Probleme.
So soll es in den Raids Bugs geben, durch die keine Loot-Truhen erscheinen, wenn man einen Boss besiegt.
Zudem gab es rund um den Start des Raids Fehlermeldungen und Server-Probleme, wie die Entwickler selbst mitteilten. Darum wurde kurzzeitig eine temporäre Warteschlange für Spieler eingeführt, die keinen Season-Pass und keine Erweiterung besitzen.
Inzwischen wurde diese Warteschlange jedoch wieder deaktiviert.
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In Destiny 2 hat Bungie für Witch Queen viele neue Waffen in den Loot-Pool geschmissen. Eine davon ähnelt der berüchtigten Einsiedlerspinne und kann sogar mit den richtigen Perks ganz gut mithalten. Wir zeigen euch, um welche es sich handelt und wie ihr am besten an sie ran kommt.
Was ist das für eine Waffe? Es handelt hierbei um die neue Leere-MP „Trichternetz“ aus der Veist-Waffenschmiede mit einer 900er-Feuerrate. Diese kleine Maschinenpistole verschießt schnell und präzise ihre Kugeln und kann auch auf mittlerer Distanz gut punkten.
Solltet ihr den richtigen Roll besitzen, ersetzt sie sogar die berüchtigte Einsiedlerspinne, die im Schmelztiegel über eine langwierige Quest verdient werden konnte. Da die Waffe im PvE so gut punkten kann, solltet ihr euch dringend ein Exemplar sichern.
Einsiedler 2.0? Die neue Trichternetz macht ihr Konkurrenz
Was kann die Waffe? Die Leere-Waffe punktet mit den richtigen Perks in Reichweite, Stabilität und Handhabung. Durch den neuen Ursprungsperk “Veist-Stachel” besteht eine Chance, beim Benutzen des Visiers, während Feindbeschuss das Magazin nachzuladen und euch einen Bewegungsschub zu spendieren.
So könnte der perfekte Roll aussehen.
Solltet ihr ein Exemplar mit Perks Auskommen und Raserei bekommen haben, könnt ihr ganze Gegnermassen niedermetzeln, ohne euch Gedanken über euer Magazin zu machen. Die Reichweite kommt dem eines Automatikgewehrs nahe und kann Gegner mit harten und schnellen Schüssen ins Jenseits befördern.
Der Rückstoß ist auch für eine MP sehr angenehm und gut kontrollierbar. So lassen sich auch in die Ferne gut platzierte Schüsse landen. Nochmal zum Vergleich, wie das Trichternetz mit den richtigen Perks die Einsiedlerspinne schlägt:
Trichternetz
DieEinsiedlerspinne
Schlagkraft
15
15
Reichweite
68 (mit Reichweite Meisterwerk)
54 (mit Reichweite-Meisterwerk)
Stabilität
54
52
Handhabung
78
67
Nachladetempo
38
35
Zielhilfe
54
55
Feuerrate
900
900
Magazin
37
36
Der Vergleich zwischen Trichternetz und Einsiedlerspinne
Was sind die besten Rolls? Um das beste Trichternetz zu führen, solltet ihr auf folgende Perks achten:
Woher bekommt man sie? Die Waffe lässt sich leider nicht craften, kann jedoch erfarmt werden. Die MP gehört zum weltlichen Loot-Pool und kann aus Umbral-Engrammen, mächtigen Engrammen oder einfach von Bashee-44 durch Waffenmeister-Ränge erhalten werden. Es ist jedoch kein garantierter Drop. Ihr benötigt jede Menge Glück.
Was sagen YouTuber zur Waffe? Ehroar, ein “Destiny 2”-Experte meint, dass das Trichternetz besser ist als die Einsiedlerspinne. Dabei zieht er Vergleiche mit dem alten Veist-Model und vergleicht die Möglichkeiten, die Hüter jetzt haben, um ihr Trichternetz mächtiger zu machen.
Mit den richtigen Seasonalen-Mods gepaart mit Quell-Mods, kann das Trichternetz ohne Probleme die Einsiedler schlagen in Sachen DPS und Munition. Das haben auch bereits viele Spieler erkannt und die Trichternetz-MP als neues Must-Have deklariert.
Wie findet ihr das neue SMG? Haltet ihr sie für besser als die Einsiedlerspinne? Oder habt ihr sie noch garnicht getestet? Lasst uns wissen, wie ihr dazu steht!
Cortyn von MeinMMO ist von dem neusten WoW-Cinematic überzeugt. Es gibt viel Kritik – doch die scheint manchmal an den Haaren herbeigezogen.
Das neuste Cinematic in World of Warcraft ist draußen. Es spielt direkt nach dem vorläufigen Endboss Anduin Wrynn im Raid „Mausoleum der Ersten“. Wie eigentlich immer in der jüngeren Vergangenheit, sorgt das Cinematic für eine Spaltung der Community. Manche hatten Gänsehaut und feiern es, andere sind genervt und finden, dass hier unlogische Details vorherrschen und Charaktere verhunzt wurden.
Ich finde das Cinematic großartig, denn es geht respektvoll mit allen Charakteren um und ist durchaus logisch. Lasst mich euch darlegen, warum das so ist.
Spoilerwarnung: Wer nichts zum Cinematic wissen will, sollte folglich auch nicht weiterlesen. Ihr wurdet gewarnt.
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Der erste Kritikpunkt ist, dass es einige Spieler unlogisch finden, dass die Seelen von Varian Wrynn und Saurfang dabei helfen, Anduin aus dem Griff des Kerkermeisters zu befreien. Immerhin wurde Saurfang von Sylvanas getötet und müsste direkt im Schlund gelandet sein und Varian Wrynn wurde von Gul’dan mit Felmagie vernichtet, was seine Seele restlos zerstörte.
Die einfache Antwort ist: Das im Cinematic sind nicht die Seelen von Varian und Saurfang.
Es sind lediglich kleine Echos, ein Nachhall der einstigen Träger des Schwertes. Denn sowohl Varian als auch Saurfang waren beide Träger von Shalamayne, die während der Verwendung des Schwertes gestorben sind und beides sind sehr bedeutsame Charaktere für Anduin. Dass Anduin seinen Vater auf diese Art sieht, das kam schon in der Vergangenheit häufiger vor – etwa, als er das Schwert zum ersten Mal an der Verheerten Küste aufhebt.
Varian und Saurfang helfen – aber es sind nicht ihre Seelen.
“Da wäre so viel mehr mit Arthas gegangen” – Wirklich?
Der zweite, große Kritikpunkt ist der Umgang mit Arthas als ehemaliger Lichkönig. Im Cinematic wird klar, dass von Arthas nur noch ein „letzter, verglühender Funken“ seiner Seele geblieben ist. Er wurde in den Schmieden des Kerkermeisters in Königsgram eingearbeitet und quasi nichts verbleibt, nachdem das Schwert wieder zu Shalamayne wurde und der letzte Funke von Arthas’ Seele erlischt.
Einige sind hier der Ansicht, dass man ja „soviel mehr“ mit Arthas hätte machen können und dass man „seinen Charakter damit verhunzt hat“.
Hier muss ich kritisch fragen: Hätte man das wirklich? Wäre es wirklich klug gewesen, Arthas eine größere Rolle zukommen zu lassen?
Das glaube ich überhaupt nicht. Schon vor dem Launch von Shadowlands hieß es von den Entwicklern, man werde Arthas vermutlich nicht „persönlich“ begegnen und man will „respektvoll mit dem Charakter umgehen“.
Ich glaube, das ist voll aufgegangen, wenn man ein bisschen darüber nachdenkt. Denn im Gegensatz zu ganz vielen anderen Charakteren, die sich mit Shadowlands drastisch gewandelt haben, ist Arthas weiterhin Arthas geblieben. Er ist ein essentieller Bestandteil des Anduin-Kampfes als „Gefallener König“, nimmt aber keine tragende Rolle in der Geschichte ein.
Wir können Arthas weiterhin exakt so in Erinnerung behalten, wie wir ihn in Warcraft III und Wrath of the Lich King geliebt und gehasst haben. Sein Charakter wurde quasi nicht angerührt, nichts seiner Taten wurde entschuldigt oder trivialisiert und er ist weiterhin der gute Prinz, der vom Weg abgekommen ist.
Arthas – nur noch ein letzter Funken seiner Seele bleibt.
Jaina und Uther halten sich zurück
Ein weiterer Kritikpunkt, den ich immer wieder lese, ist der Mangel an dem, was Uther und Jaina zum Rest von Arthas’ Seele sagen. Immerhin waren die beiden lange Wegbegleiter von Arthas und spielten eine wichtige Rolle in seinem Leben – und umgekehrt.
Hier wird gerne vergessen, dass diese Charaktere beide schon ihren Abschluss mit Arthas hatten.
Jaina hatte das damals in Eiskrone, als sie herausfindet, dass bis zum Ende noch ein Stückchen des „alten“ Arthas in im geblieben war und er das Medaillon von ihr aufgehoben hatte – bis zum letzten Moment.
Dazu kommt, dass Jaina sich weiterentwickelt hat. Auch wenn die beide früher eine Liebesbeziehung hatten, sind viele Jahre vergangen. Jaina hatte zwischendurch sogar einen anderen Partner und generell ist viel in den letzten Jahren geschehen, das eben nur wenig oder gar nichts mit Arthas zu tun hatte. Jaina hatte ihren „Abschluss“ mit der Arthas-Story bereits.
Etwas Ähnliches gilt für Uther. Ein großer Teil der Kampagne aus Patch 9.1 drehte sich um Uthers vermeintliche Fehler, die er in seinem Leben mit Arthas getroffen hatte. Das alles mündete letztlich sogar darin, dass er Arthas in den Schlund warf und exakt damit das Schicksal von Arthas’ Seele besiegelte, die letztlich in Königsgram verarbeitet wurde. Uther hat sich einen „Abschluss“ mit Arthas selbst ruiniert, als er sich für Rache entschied und Arthas in den Schlund verbannte.
Die einzige, die niemals ein richtiges Ende mit Arthas fand, war Sylvanas. Seit sie im Untod gefangen und zur Banshee geworden ist, wollte sie Rache. Die wurde ihr letztlich sogar verwehrt, denn sie ist beim Kampf gegen den Lichkönig gar nicht dabei und erreicht den Frostthron erst später – woraufhin sie sich von Eiskrone stürzt und mehr in den Sog des Kerkermeisters gerät.
Sylvanas war die einzige, die wirklich diesen Abschluss noch brauchte. Die Gewissheit, dass von Arthas, der ihre Entscheidungen so geprägt hat, nichts mehr übrig bleibt, dem man nachjagen oder das man bestrafen könnte.
Sylvanas ist prominent im neuen Video – aber das muss auch so sein.
Der letzte Kritikpunkt ist: „Da ist ja schon wieder Sylvanas.“
Da weiß ich gar nicht, wie ich darauf so richtig reagieren soll. Ich verstehe, dass einige schon länger von Sylvanas die Schnauze gestrichen voll haben. Ich kann das nachvollziehen. Aber trotzdem sollte doch klar sein, dass Shadowlands gerade den (vorläufigen) Abschluss der Sylvanas-Geschichte darstellt und sie danach zumindest nicht mehr der tragende Haupt-Charakter sein wird. Um so wichtiger finde ich es, das Ende dieser Geschichte nun auch zu erzählen. Ja, das bedeutet, wir haben in diesem Patch noch einiges mit Sylvanas vor uns.
Aber das ist allemal besser, als auch diesen Plot nun wieder abzuwürgen. Lasst Blizzard diesen Akt doch zuende erzählen, denn wenn sie das richtig machen, dann ist danach ganz viel Freiraum, um auch andere Charaktere ins Rampenlicht zu stellen – und ich bin mir sicher, dass das mit 10.0 der Fall sein wird.
Ich weiß, dass das Cinematic die Spielerschaft mal wieder gespalten hat – aber mir hat es gefallen. Und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr bin ich der Auffassung, dass man hier eine ganze Reihe von Handlungssträngen zu einem vernünftigen Abschluss geführt hat, ohne auf dem Erbe der Charaktere herumzutanzen.
Aber wie seht ihr das?
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In dieser Woche machten gleich vier MMORPGs auf Steam Schlagzeilen. Außerdem gab es eine neue Erweiterung bei Guild Wars 2 und erste Infos zum neuen DLC von ESO. Wir fassen euch wieder die wichtigsten News der Woche zusammen.
Die Entwickler von Final Fantasy XIV haben einen neuen Live Letter abgehalten, indem sie detaillierte Infos zu Patch 6.1 geteilt haben (via FinalFantasyDojo).
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Was war euer persönliches Highlight? Habt ihr diese Woche etwas Spannendes erlebt? Oder haben wir etwas Wichtiges vergessen? Schreibt es uns doch in die Kommentare hier bei MeinMMO und diskutiert mit uns.
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In Elden Ring haben die Spieler verschiedene Optionen für Charakter-Builds und Arten, das Spiel zu spielen. Doch manche davon sind in Teilen der Community verpönt. In dieser Folge des MeinMMO-Podcast reden wir darüber, ob beim Spielen ein “richtig” und “falsch” gibt.
Das ist das Thema: Spiele von dem Entwickler FromSoftware, zu denen auch Elden Ring gehört, sind in der Community für ihren knackigen Schwierigkeitsgrad bekannt. Die Games verzichten auf Questlogs und Minimaps, sondern werfen den Spielern schwere Gegner entgegen.
Doch gleichzeitig geben Entwickler den Spielern Werkzeuge wie Beschwörungen oder Koop-Modus, durch die das Spiel einfacher wird. Diese Werkzeuge werden von einem Teil der Community aber als “falsches Spielen” bezeichnet oder sogar als “Cheating”.
Im MeinMMO-Podcast reden Leya, Tarek und Irie darüber, ob es überhaupt möglich ist, Elden Ring “falsch” zu spielen.
Interessiert ihr euch nur für neue Shooter, die in der nächsten Zeit veröffentlicht werden? Hier bei uns auf MeinMMO zeigen wir euch die wichtigsten Releases für Multiplayer-Shooter, die für das Jahr 2022 angekündigt wurden.
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.
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Die meisten von euch haben wieder Spaß an World of Warcraft – das ergab zumindest eine Umfrage unter den MeinMMO-Lesern.
Patch 9.2 von World of Warcraft ist nun seit knapp 10 Tagen live und die meisten Spieler haben bereits viele Stunden in Zereth Mortis verbracht. Besonders eifrige Charaktere haben in den vergangenen Tagen auch schon einen Fuß in den neuen Raid „Mausoleum der Ersten“ gesetzt – zumindest dem normalen und heroischen Modus, der Rest folgt erst später.
Wir wollten bereits vor einigen Tagen von euch wissen, wie ihr Patch 9.2: Ende der Ewigkeit aufgenommen habt und mehr als 1.900 von euch haben an unserer Umfrage teilgenommen. Das Ergebnis stellen wir euch vor – und das ist relativ eindeutig.
Video starten
Alles, was ihr zu dem MMORPG World of Warcraft wissen müsst – in 3 Minuten
Denn wer gerade World of Warcraft spielt, scheint mit dem Patch durchaus zufrieden zu sein, zumindest auf den Großteil unserer WoW-spielenden Leser trifft das zu.
Das Ergebnis zum Zeitpunkt dieser Artikelerstellung war:
20 % finden den Patch sehr gut und haben viel Spaß.
33 % finden den Patch ganz okay, halten ihn aber für nichts Besonderes.
10 % gefällt der Patch eher weniger.
10 % finden den Patch schlecht und haben überhaupt keinen Spaß.
27 % haben angegeben, dass sie aktuell kein WoW spielen und den Patch daher nicht beurteilen können.
Das Ergebnis der Umfrage.
Im Folgenden werden wir immer mal wieder die Zahlen der Leute herausrechnen, die „Ich spiele aktuell kein WoW“ angegeben haben. So kommen wir dann auf verlässlichere Zahlen, was die tatsächlich noch Spielenden anbelangt.
Mehr als 70 % der Spieler sind zufrieden
Der deutlich größte Teil der Stimmen entfällt auf eine positive Meinung. 53 % der abgegebenen Stimmen sind zufrieden oder sehr zufrieden mit dem Patch. Nimmt man nur die aktuellen Spieler, steigt der Wert sogar auf 72,5 %. So schreibt etwa Desten96:
Ich finde ihn sehr gut. Das einzige, was mich stört, sind die nervigen Rätsel. Ich habe endlich wieder Spaß an WoW und level auch meine anderen Chars durch das aktuelle Addon, damit sie im nächsten, hoffentlich guten, Addon bereit sind.
Vor allem gelobt wird bisher Zereth Mortis. Das Gebiet ist eine deutliche Verbesserung im Gegensatz zu Korthia, das die meisten Spieler enttäuscht hat. Es gibt eine Fülle von Content, zahlreiche seltene Feinde und gleichzeitig keinen Zwang, etwas zu grinden – wohl aber die Option dazu. Wer will, der kann über 50 Reit- und Kampfhaustiere erfarmen. Entweder gezielt oder nebenbei.
Noch nicht erwähnt ist – logischerweise – der Raid, Mausoleum der Ersten. Der öffnet in seinen verschiedenen Modi gerade erst und bis alle Spieler zumindest im LFR reinschauen konnten, werden noch einige Wochen vergehen.
Zereth Mortis ist hübsch und macht Spaß – zumindest die meisten sehen das so.
Nicht alle sind zufrieden
Allerdings gelingt es dem Patch bei all der Freude auch nicht, alle Spieler zu begeistern. Insgesamt 20 % der Befragten (27 % der aktiven Spieler) sind nicht zufrieden oder sehr unzufrieden – die beiden Anteile sind hier fast gleich groß.
Für diese Spieler ist der Patch offenbar die Fortführung und der Höhepunkt eines verkorksten Addons und sie sehnen sich nach der nächsten Erweiterung, die aber wohl noch eine ganze Weile auf sich warten lassen wird. Vor allem unter dem zur Umfrage gehörenden Facebook-Beitrag fanden sich viele negative Stimmen.
So schreibt Georg Maniek Zehle etwa:
Nach so einer langen Wartezeit hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Finde es langweilig!
Andere hätten sich offenbar mehr Abwechslung von der „typischen“ MMORPG-Kost gewünscht. So fasst es Birgit Freitel zusammen:
Sammle 30 hiervon, töte 15 davon, laufe von A nach B und komm wieder zurück. Wie die letzten zwei Jahre … nichts Neues.
Es bleibt abzuwarten, ob der Patch also die lange Wartezeit bis zur nächsten Erweiterung überbrücken kann, aber zumindest das Cross-Faction-Play sollte auch bald auf dem PTR erscheinen.
Deckt sich eure Erfahrung mit der Umfrage? Wie kommt der Patch bei eurem Gilden und eurem Freundeskreis an?
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Wie gut ist eine Gaming-Maus, die gleich dreimal in den Bestsellern von Amazon vertreten ist? MeinMMO hat sich die Maus einmal angesehen.
Was sind das für Bestseller? Der Händler Amazon erstellt für verschiedene Produkte und Kategorien sogenannte „Bestseller“. Diese Zahlen basieren auf den meisten Bestellungen und werden stündlich von Amazon aktualisiert. Hier lässt sich daher gut ausmachen, welche Produkte gerade bei potentiellen Kunden hoch im Kurs stehen.
Aktuell steht unter Kunden eine bestimmte Gaming-Maus von Logitech hoch im Kurs. Und das nicht nur einmal, denn die Maus ist gleich dreimal in den Top-10 vertreten.
Logitechs Gaming-Maus gilt als absoluter Allrounder für etliche Spiele
Was ist das für eine Maus? Die aktuell meistverkaufte Maus auf Amazon ist aktuell die G502 Hero. Sie ist gleich in drei verschiedenen Varianten auf Amazon vertreten:
Einmal als Version mit deutscher Verpackung
Ein weiteres Mal als Version mit EU-Verpackung
Ein drittes Mal als Wireless Variante (Lightspeed)
Interessant ist, dass es zwischen der deutschen und der EU-Version keinen wirklichen Unterschied gibt. Nur die Verpackung sieht etwas anders aus, die Maus ist jedoch identisch. Fakt ist, dass die Maus von vielen Kunden gern und oft gekauft wird.
Die G502 Hero ist gleich dreimal vertreten: Platz 1, Platz 2 und noch einmal Platz 7.
Was ist der Vorteil der Maus? Logitechs G502 Hero hat den Vorteil, ein starker Allrounder zu sein: Die Maus hat sich auf kein bestimmtes Spiel oder Genre festgelegt, sondern bietet mit vielen Tasten jede Menge Möglichkeiten, wenn ihr sie auf euren Spielstil einstellen wollt:
Zockt ihr gerade einen Shooter, dann nehmt ihr die Gewichte aus der Maus und konfiguriert etwa den Sniper-Button oder legt auf die zusätzlichen Tasten Gadgets oder eure Zweitwaffe.
Spielt ihr lieber ein MMORPG, dann könnt ihr wichtige Zauber oder Fähigkeiten auf die Tasten auf der Maus legen.
Diese Flexibilität macht die Gaming-Maus von Logitech auch so beliebt unter den Gamern. So beliebt, dass ein User sogar hingegangen ist und die G502 Hero in einen Bogen umgebaut hat, mit dem man wirklich zocken kann.
Wie gut ist die Maus? MeinMMO zählt die Logitech G502 Hero zu den aktuell besten Gaming-Mäusen, die ihr für euer Gaming-Setup kaufen wollt. Das liegt sowohl an den vielen Funktionen als auch am richtig guten Sensor. Das Gewichtssystem ist ein nettes Gimmick, haben wir in der Redaktion in der Praxis jedoch nur selten verwendet.
Solltet ihr euch also noch auf kein Genre festgelegt haben oder sucht einfach nach einer flexiblen Maus, die viele Möglichkeiten bietet, dann ist die G502 Hero auch heute noch eine echte Empfehlung. Vor allem, weil ihr die Maus für aktuell 39,99 Euro bekommt, was der aktuelle Bestpreis für das Gerät ist.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Der bekannteste Klon der G502 Hero schafft es noch in die Top 20
Die Razer Basilisk V3 landet bei den Bestsellern auf Amazon auf Platz 11 und rutscht damit knapp aus den Top-10. Die Basilisk-Reihe von Razer wird immer als Klon der G502 Hero bezeichnet, da sie die gute Ergonomie der Logitech-Maus geschickt nachahmt. Mit der V3 hatte Razer jetzt sogar versucht, das einzigartige, freilaufende Mausrad der G502 nachzuahmen.
Welche Alternativen gibt es noch? Eine weitere Alternative wäre die Rival 5 von SteelSeries. Diese Maus ist zwar nicht in den Top-20 von Amazon vertreten, gilt aber dennoch als gute Alternative. Denn die Rival 5 ist mit 85 g deutlich leichter als die G502 Hero. Dafür sind einige Tasten schlechter zu erreichen als bei der Konkurrenz von Logitech.
Wie gut sich die direkte Konkurrenz der G502 Hero im ausführlichen Test schlägt, könnt ihr hier auf MeinMMO nachlesen. Denn wir haben die beiden Gaming-Mäuse miteinander verglichen und verraten euch, welche Maus besser ist oder sich besser für euch eignen könnte:
Er spielt Pokémon GO seit dem ersten Tag und trug einen “besonderen” Namen. Nun wurde ein Spieler gemeldet und von Niantic gezwungen, den Namen zu ändern.
Seit seinem Release im Juli 2016 hat sich in Pokémon GO einiges, zum Besseren, verändert. Inzwischen gibt es große Raids, an denen ihr zusammen mit anderen Spielern teilnehmen dürft. Am Ende des Kampfes werden dann einzelne Spieler für ihre Leistungen hervorgehoben – Mit Trainernamen. Offenbar wurde das Feature nun einem Spieler zum Verhängnis.
Auf reddit schreibt Spieler Specter017, dass er jetzt seinen Namen ändern musste. Auch der neue Name passte den Entwicklern nicht und sie machen Ernst: Wenn der nächste Name auch anstößig ist, bannen sie ihn.
Betroffener Spieler “kann es nicht glauben”
Was sagt der Trainer? Auf reddit zeigt Specter017 drei Screenshots. Der erste zeigt seinen Namen “CoktimusPrime”, der eine sexuell anstößige Veränderung des Namens Optimus Prime ist. Auf einem seiner Screenshots sieht man eine Raidauszeichnung “den größten”, die neben seinem Nutzernamen angezeigt wird. Die Auszeichnung erhielt der Trainer dafür, dass er das größte Pokémon mit in den Raidkampf nahm.
Auf einem weiteren Screenshot sieht man Professor Willow, der sagt: “Hi Trainer. Es gibt wohl ein Problem mit deinem Spitznamen. Wähle bitte einen neuen.”
Und auf dem dritten Bild ist das Eingabefeld für einen neuen Spitznamen zu sehen. Denn reddit-Post mit den Bildern binden wir euch hier ein.
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Der Trainer erklärt: “Ich kann es nicht glauben. Nach fast 6 Jahren hat mich endlich jemand gemeldet. Ich spiele seit Tag 1 und musste endlich meinen Namen ändern. Es lief gut.”
Er erklärt, dass er zunächst wütend darüber war, dass er gemeldet wurde. Die erste Namensänderung zu “ImCoktimusPrime” funktionierte zunächst, doch dann erhielt der Trainer eine E-Mail von Niantic. Sie verwarnten ihn und erklärten, dass er seinen Namen erneut wechseln soll. Wenn dieser neue Name dann wieder anstößig ist, würde man ihn permanent bannen.
Wie reagieren die Trainer? Einige finden den Wortwitz lustig und gratulieren dem Spieler, dass er so lange nicht gemeldet wurde. Ein großes Thema ist auf der anderen Seite, warum es so lange gedauert hat, bis jemand den sexuell anstößigen Namen meldete.
Einige Trainer in den Kommentaren wissen gar nicht, wie man überhaupt einen Spieler meldet.
Wie meldet man einen anderen Spieler? Wenn ihr einen Spieler seht, dessen Spitzname gegen die Richtlinien von Pokémon GO verstößt, könnt ihr ihn melden.
Tippt auf den Pokéball und öffnet das Menü
Wählt oben rechts “Einstellungen”
Scrollt nach unten und wählt “Hilfe erhalten”
Spieler mit iOS tippen auf “Kontaktiere uns”, Spieler auf Android wählen das Sprechblasen-Symbol
Beschreibt dann das Problem und wählt “Einen Spieler melden” aus
Laut Niantic ist ein Spitzname unangemessen, wenn folgende Merkmale vorliegen:
sexuelle oder pornografische Anspielungen,
Obszönitäten oder herabwürdigende Wörter,
Wörter, die illegale Aktivitäten fördern,
Wörter, die als Hassrede gegen Mitglieder einer geschützten Gruppe gelten,
oder Wörter, die andere Spieler beschimpfen oder belästigen sollen
Im letzten Winter war die europäische Esports-Szene in League of Legends im Umbruch. Nachdem G2 Esports und Fnatic über Jahre dominiert hatten, rückten plötzlich andere Teams an die Spitze. Der deutsche Coach Fabian „Grabbz“ Lohmann, der jahrelang G2 Esports trainiert hatte, musste sich plötzlich einen neuen Verein suchen. Und mit der Einstellung seiner Spieler ist er gar nicht einverstanden.
Wo ist Grabbz gerade Trainer?
Grabbz trainierte von 2017 bis November 2021 das Team G2 Esports.
Unter seiner Führung gewann das Team mehrfach die LEC, sicherte sich das Mid-Season-Invitational 2019 und erreichte sogar Platz 3/4 (2018, 2020) und Platz 2 (2019) bei der Weltmeisterschaft.
Vor allem die Mentalität seiner Spieler kritisierte Grabbz nun offen in einem Interview.
“Die letzten Wochen waren schwierig, wegen der Reaktion unserer Spieler”
Was sagt der Trainer? In einem Livestream während der LEC-Matches am 4. März gab es ein Live-Interview mit Grabbz. Dort verriet er, dass er mit dem Start der Saison zufrieden war. Zwar gab es Niederlagen, doch alle Matches hätten gewonnen werden können.
Allerdings kritisierte er die Mentalität seiner Spieler in den Wochen darauf. Vor allem nach den verpassten Playoffs sollen die Spieler kaum noch Ambitionen in den Matches gezeigt haben:
Die letzten Wochen waren schwierig, nicht wegen der Matches in der LEC, sondern wegen der Art und Weise, wie meine Spieler auf das Verpassen der Playoffs reagiert haben. Da ist etwas, dass ich anpacken muss. Wir haben in den Scrims [Trainingsspielen] nachgelassen und zwei Wochen Zeit verschwendet. Und das kann man sich als junges Team nicht erlauben.
Weiter erklärte er, dass er dieses Problem ruhig öffentlich ansprechen könne, da er intern bereits viel härter zu den Spielern gewesen war.
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Harsche Kritik, die viele Fans jedoch verstehen können
Wie kommt die öffentliche Kritik von Grabbz an? Es gibt einige Kommentare, die die Aktion von Grabbz nicht gutheißen. Sie finden, dass eine solche teaminterne Kritik nicht in die Öffentlichkeit getragen werden sollte.
Doch eine große Mehrheit unter dem YouTube-Video und im reddit steht hinter Grabbz. Sie finden, dass die Spieler von BDS keine gute Saison gezeigt haben. Vor allem Adam „Adam“ Maanane enttäuschte viele. Er galt als großes Talent und erreichte mit Fnatic 2021 die Worlds.
Unter dem Video und im reddit gibt es haufenweise Kommentare wie:
“Grabbz verdient wirklich ein besseres Team, ich hoffe BDS ist bereit zu investieren, denn dieses Team war im Grunde genommen bestenfalls eine billige Zusammenstellung. Cinkrof und Limit können bleiben, es sei denn, es gibt interne Gründe, sie zu ersetzen. Adam, Xmatty und Nuclearint liefern nicht. Ich weiß nicht, ob sie noch Erfahrung brauchen.”
“Ich hab Mitleid für Grabbz. Vor nicht allzu langer Zeit coachte er noch die 2 besten Midlaner im Westen, den besten Jungler, den besten Topplaner und den besten Support. Jetzt wird er zum Coach eines Typen degradiert, der nur Darius spielen kann und ein Ego hat.”
“Ehrlich gesagt tun mir Grabbz und Cinkrof leid, weil sie sich wirklich Mühe gegeben haben, aber von ihrem Team hintergangen werden.”
Derzeit läuft der Spring Split 2022 in der LEC noch. Wie es danach mit dem Team BDS und Grabbz weitergeht, ist noch nicht bekannt. Sie haben aber theoretisch noch die Chance, sich im Summer Split für die Playoffs und auch die Worlds 2022 zu qualifizieren.
Auch in der amerikanischen LCS gibt es ein Team, das gerade stark enttäuscht:
MeinMMO stellt euch die besten Tools vor, mit denen ihr in Call of Duty: Warzone eure eigenen Statistiken verfolgt, eure Waffen-Setups optimiert und neue Trends früh erkennt.
Es gibt ein paar externe Tools für Call of Duty: Warzone, die euch faszinierende Einblicke in eure Leistungen bieten, übersichtliche Meta-Listen liefern oder die Werte der Waffen komplett aufschlüsseln.
Wir wollen euch die besten Tools zeigen und erklären, die MeinMMO-Autor Maik Schneider während seiner Arbeit an Warzone entdeckt hat. Klickt auf das Tool, das ihr euch ansehen wollt oder scrollt einfach runter:
Wichtige Info zu Warzone-Trackern: Call of Duty hat vor einiger Zeit die Standard-Einstellung in euren CoD-Accounts verändert. Ändert ihr diese Einstellung nicht, habt ihr keinen Zugriff auf eure Daten über externe Tools.
Es handelt sich dabei um eine Datenschnittstelle (API). Wollt ihr nicht, dass andere Spieler eure Statistiken sehen, dann lasst die Einstellung deaktiviert. Stöbert ihr jedoch gern durch eure Stats und habt nichts dagegen, dass andere User die Zahlen auch sehen können, dann öffnet die Schnittstelle.
Geht dafür auf „callofduty.com“ und dann in eure Account-Einstellungen. Unter dem Tab „Privatsphäre und Sicherheit“ findet ihr den Punkt „Spieldaten und Datenschutz für das Profil“. Stellt hier die 3 Optionen folgendermaßen ein:
– Sichtbare Anmeldung: Freunde – Gamertag auffindbar: Alle – Spieldaten: Alle
Warzone Tracker – Der Klassiker
Was kann das Tool? Der CoD-Tracker ist schon seit vielen Jahren aktiv und zeigt sogar Statistiken von Black Ops 3 (CoD von 2015).
Ihr findet hier, schön übersichtlich, Dinge wie euer Kills/Tode-Verhältnis, Statistiken zu euren Matches und das alles noch ins Verhältnis gesetzt zu allen anderen Spielern, die von den Daten erfasst werden.
Was kann das Tool? Das beliebte Matchmaking-Tool ist spezialisiert auf die Einordnungen eurer Matches in eine Schwierigkeit. Ihr könnt hier sehen, wie hart eure Gegner waren.
Außerdem werden eure allgemeinen Leistungen wie Sieg-Quote, K/D oder auch Kills pro Match mit den Leistungen anderen Spieler verglichen und in Kategorien eingeteilt.
Was kann das Tool? Das ultimative Tool in Sachen Warzone-Waffen. Die Daten auf der Seite sind komplett manuell getestet und eingegeben.
Hinter der Seite steht der Warzone-Daten-Jongleur Anthony Zachman, der von der Community für seine ausdauernde und gute Arbeit gefeiert wird.
Hier findet ihr Time-to-Kill-Daten, Reichweiten- und Schadenswerte und könnt die Waffen über ein Diagramm miteinander vergleichen. Mittlerweile gibt es sogar einen kostenpflichtigen Premium-Service, der euch weitere Daten liefert, wie zum Beispiel einen Rückstoß-Simulator.
Was kann das Tool? Das neuste Tool in dieser Liste stellt übersichtliche Meta-Daten bereit. Die Seite wird täglich manuell aktualisiert und enthält die aktuellen Trends der Waffen-Meta.
Jedoch steckt hier kein Algorithmus dahinter, sondern die Betreiber beachten Profis, Turniere und Analysen von Waffen und ordnen die Daten selbst ein. Ähnlich wie wir es mit unserer Liste mit den besten Waffen in Warzone machen – nur deutlich umfangreicher.
Interessant sind zudem vorgeschlagene Anfänger-Loadouts und ein kostenloser Discord-Bot, der Waffen-Setups auf Nachfrage automatisch in einen Server postet.
Seid ihr Fans von Statistiken oder sucht regelmäßig nach neuen Setups für eure Waffen, dann könnt ihr stundenlang in den Tools umher wühlen und findet immer wieder spannende und neue Erkenntnisse.
Kennt ihr noch besondere Tools, die ihr empfehlen würdet? Lasst uns gern ein Kommentar da und wir prüfen die Tools, ob sie sich vielleicht auch für unsere Liste eignen.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Destiny 2 kämpft das Licht gegen die Dunkelheit. Witch Queen markiert einen Wendepunkt in der Story und alles, was danach kommt, wird für diese epische Schlacht wohl entscheidend sein. Wir nehmen euch mit auf eine kleine Story-Reise und sagen euch, was der größte Feind in Destiny 2 seit langem plant.
In Destiny 2 kämpfen mit Licht und Dunkelheit zwei parakausale Mächte, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Beide tragen ihren Konflikt im Multiversum aus, um das endgültige Schicksal zu bestimmen. Und die Hüter stehen im Mittelpunkt dieses Geschehens.
Witch Queen bringt die Gegenspieler in Position: Zum ersten Mal in der Geschichte von Destiny 2 hat sich der größte Gegenspieler des Reisenden gezeigt und sogar seine Stimme erhoben. Die Spieler kennen nun das Gesicht ihres größten Feindes und er hat eine klare Botschaft. Sowohl an den Reisenden als auch an die Hüter.
Doch noch ist nicht alles enthüllt: Im Raid “Der Schwur des Schülers”, der heute Abend um 19 Uhr startet, werden die Spieler zum ersten Mal die geheimnisvolle Pyramide betreten und die Pläne eines Schülers des Zeugen offenbaren.
Worum geht es in dem neuen Raid? Wie es aussieht, hat der Hohn resonante Runen von der Strahlenden Brut gestohlen und sie mit Wurmlarven kombiniert. Auch das neueste Öffentliche Event in der Open World deutet bereits darauf hin. Anscheinend ebenfalls im Auftrag des geheimnisvollen Zeugen, der die Dunkelheit kontrolliert.
Dieser Feind flüsterte zu euch Hütern im Schwarzen Garten, er hat euch Stasis, eine Kraft der Dunkelheit gegeben, er hat ganze Planeten/Monde (Titan, Io, Merkur und Mars) verschwinden lassen und er ist es, der mit dem Reisenden ein ganz besonderes Spiel spielt.
Achtung Big-Spoiler! In diesem Artikel werden wir einen genaueren Blick auf den ewigen Gegenspieler des Reisenden, die Dunkelheit und den Zeugen, werfen. Solltet ihr also noch mitten in der „Witch Queen“-Kampagne stecken und euch ungern spoilern lassen, dann bitte jetzt noch nicht weiterlesen.
Haben die Hüter richtig gehandelt?
Destiny 2 ist nur ein kosmisches Spiel mit Blumen
In Witch Queen ist der größte Gegenspieler des Lichts aktiv in das Geschehen und die Story eingestiegen: der Zeuge. In diesem Zusammenhang will ich euch von einem Garten und einem Blumenspiel erzählen, das vom Licht und der Dunkelheit gespielt wird.
Dieses Spiel begann als es noch keine Zeit gab und es wird immer wieder vom Gärtner, dem Reisenden, und vom “Winnower” gespielt. Wir gehen in diesem Artikel davon aus, dass der Winnower der Zeuge, der in Dunkelheit gehüllt ist.
Auch jetzt befinden sich Destiny-2-Spieler mitten in diesem Blumenspiel. Doch viele Hüter wissen gar nicht, dass es existiert.
Was ist das Blumenspiel? Der Name „Blumenspiel“ klingt einfach. Es handelt sich hierbei jedoch um ein komplexes Spiel, aus dem lebensfähige Universum entstehen. Es wird von zwei unvorstellbar mächtigen Wesen, dem Licht und der Dunkelheit, in einem Garten gespielt.
Der Garten, wie ihn die Dunkelheit nennt, ist dabei nur eine Metapher für den Wahrscheinlichkeitsraum, also etwas, das vor Zeit, Raum und Existenz im Allgemeinen existiert hat.
Der Gärtner (der Reisende), drückt bei diesem Spiel die Blumensamen in den Lehm des Gartens, um zu sehen, was aus ihnen wird.
Am Abend erntet der Winnower (der Zeuge), also die Dunkelheit, die Saat des Tages und trennt, was gedeihen würde, von dem, was verdorben ist.
Das Spiel ist unentscheidbar. Denn niemand kann genau vorhersagen, wie es ausgehen wird, außer indem er es spielt.
Ein Schiff der Dunkelheit, dass alle Rassen um sich vereint.
Dieses Spiel mit dem Kosmos hat jedoch ein Problem: Während in den Mustern des Blumenspiels eine beliebige Anzahl von Universen simuliert werden, passierte unweigerlich immer ein und dasselbe. Eine „endgültige Form“ (die „finale Form“) wiederholt sich endlos und dominiert nach und nach alle anderen Muster. Der Zeuge hat dieses dominante Muster immer bewundert. Den Reisenden frustrierte es.
Mit der Zeit wurde der Reisende darüber immer ärgerlicher. Er fand, die Natur dieser finalen Form verhindert alle anderen Möglichkeiten und schränkte das Spiel ein, nannte es langweilig und eine „Pest“.
Bei jedem Spiel, das wir spielen, verschlingt dieses eine Muster alle anderen. Macht jede interessante Entwicklung zunichte. Ein dummer, langweiliger Exploit, der ganze Möglichkeitsräume davon abhält, jemals zu entstehen. Es gibt so viel, was wir deswegen nie zu sehen bekommen werden … Pest.
Lore “Buch: Enthüllung” aus der Erweiterung “Shadowkeep”
Er wollte das beenden und um das zu erreichen, machte sich der Reisende selbst zu einer Regel innerhalb des Blumenspiels. Das sollte die Vielfalt und Komplexität des Spiels fördern. Allerdings tat das auch die Dunkelheit und wurde damit ebenfalls zu einer Regel, die Einfachheit erzwingt. Erneut wurden sie zu Gegensätzen, denn es muss so sein.
Der Reisende hat die finale Form nur herausgezögert: Der Zeuge, sein größter Feind, war von dieser Regeländerung nicht begeistert und sogar wütend bis panisch über dieses Vorhaben. Also warnte er den Reisenden. Alles, was das Licht mit dieser neuen Regel bezwecken würde, wäre das dominante Muster zu verzögern. Es würde so oder so kommen, denn es ist unvermeidlich. Es ist nun einmal die finale Form.
Destiny 2 bereitet ein grandioses Finale vor: Diese „Finale Form“ erwartet Destiny-2-Spieler bereits im übernächsten DLC. Bungie hat dazu mitgeteilt, dass sowohl “Lightfall, das nächste DLC, als auch “Final Shape” die Saga um Licht und Dunkelheit fortsetzen werden. Und nach allem, was man bisher weiß, könnte das eine der größten Storys werden, die je in einem Ego-Shooter erzählt wurde.
Bis jetzt war die Dunkelheit stets nur das ominöse Rätsel, nichts Greifbares. Es gab niemanden, der wusste, was sie genau ist und schon gar nicht, was sie will. Erst in Season 15 und der aktuellen Season 16 offenbarte sich Stück für Stück mehr über die Dunkelheit und den ominösen Zeugen.
Savathun ist ein wichtiger Teil dieser Story, ihre Vergangenheit ebenso wie ihre Zukunft. Bungie braucht sie, um die Geschichte der Saga um Licht und Dunkelheit zu Ende erzählen zu können.
Auf welcher Seite steht Savathun?
Savathun hat die Schlüsselrolle als letzte Schachfigur
Durch Witch Queen haben die Hüter erstmalig einen spannenden und sehr direkten Blick auf das große Spiel und das Zerwürfnis zwischen Licht und Dunkelheit erhalten.
In der Hexenkönigin-Kampagne sollen die Hüter herausfinden, wie Savathun dem Reisenden das Licht gestohlen hat. Stattdessen finden sie heraus, dass die Hexenkönigin das Licht freiwillig vom Reisenden erhalten hat.
Storytechnisch hatte Bungie damit eine erste Bombe in Destiny 2 platzen lassen, die Hüter ungläubig und fragend zurückließ. Doch das war noch lange nicht das Ende.
Die Hüter forschen begierig weiter, weil sie wissen wollen: warum? Jede noch so kleine Erinnerung von Savathun wird aufgedeckt. Als wir die letzte Erinnerung von Savathun offenbaren, lässt Destiny 2 gleich die nächste Bombe platzen: Es war alles von der Hexenkönigin genauso geplant.
Savathun experimentierte mit Leere-Licht auf Titan, um es auf die Schar zu übertragen.
Sie benutzte Krähe als „Fallstudie“. Er war einst durch Riven stark von der Dunkelheit korrumpiert und benutzte ihn, um herauszufinden, ob der Reisende so jemanden für das Licht erwählen würde.
In einem nächsten Schritt gab sie ihm seine Erinnerungen wieder, weil sie wissen wollte, welche Auswirkungen das haben würde.
Sie wusste, dass sie als Lichtträgerin alle Erinnerungen verliert. Also musste sie einen Weg finden, diese zurückzuerhalten. Dafür nutzt sie listig die neugierigen Hüter, die ihr tatsächlich alle Erinnerungen auf dem Silbertablett servieren.
Während der Kampagne habe ich mich gefragt: „Warum investiert die Hexenkönigin so viel in das Licht?“. Hat sie vielleicht bereits vor langem erkannt, dass ihr Weg im Dunkeln der falsche Weg war?
Krähe war Savathuns Testobjekt für ihren großen Plan.
Die Hexenkönigin ist listig und schlau: Vor der letzten Storymission erfahren wir jedoch durch den Wurm-Ahn, dass der Zeuge Savathun aktiv getäuscht hat. Er hat den Kataklysmus erfunden, damit sich die junge Sathona für die Dunkelheit entschied. Der Zeuge sprach durch den Wurm-Ahn zu ihr und brachte sie dazu, sich nicht dem Licht, sondern der Dunkelheit anzuschließen. Er tat das, weil er wusste, dass der Reisende bereits angekommen war und plante, der Schar das Licht zu schenken.
Danach hat er die Schar jahrhundertelang für seinen eigenen Vorteil genutzt und sie manipuliert. War also der Wunsch von Savathun, sich von ihrem Übel, dem Wurm und damit von der Dunkelheit, zu trennen, bewusst gewählt? Hat sie genau das bereits vor langem erkannt und begonnen nach einem Ausweg zu suchen, um damit auch den Reisenden zu retten?
Als damals Ghaul in der Roten Schlacht den Reisenden eingesperrt hat, war die Verbindung der Hüter zum Licht getrennt. Als Savathun den Reisenden in ihre Thronwelt zieht, ist nichts passiert. Die Hüter waren weiterhin mit dem Licht gesegnet und konnten es auch uneingeschränkt nutzen. Hat der Reisende es vielleicht sogar gewollt? Ist er freiwillig zu Savathun gegangen, damit sie sich schützend vor ihn stellt?
Diese Idee wurde konkreter, als ich mir den Songtext im Launch-Trailer nochmal anhörte. Bungie nutzte den Song „Cruel World“ von Phantogram, um die Hexenkönigin anzuteasern. Darin heißt es:
Auf Wiedersehen zu meiner guten Seite, es hat mir immer nur wehgetan und ich habe es endlich gelernt.
Songtextauszug “Cruel World” Phantogram
Ich glaube, Savathun hat sich bewusst gegen den größten Feind in Destiny 2, den Zeugen, gestellt und ihn ausgetrickst. Sie hatte die Dunkelheit satt und wollte sich dem Licht, ihrer wahren Bestimmung, zuwenden.
Alle Enthüllungen aus ihren Erinnerungen waren ihr zwar entfallen, doch sie stellte den perfekten Plan auf, um sie wieder zurückzuholen. Die letzte Erinnerung, dass sie vom Zeugen getäuscht wurde, war anscheinend nichts Neues für sie. Stattdessen fragt sie uns am Ende spöttisch: “Weißt Du, wer ich bin?”
“Ja, das wissen wir. Du bist die Göttin der List und Deine Tricks sind niemals reiner Zufall oder Schicksal.”
Die Hexenkönigin täuschte für uns den Zeugen: Savathun lebt bereits lange genug, um zu wissen, dass der Zeuge auf seiner Suche nach dem Reisenden unzählige Lebensformen im ganzen Universum angegriffen hat. Den ersten Angriff der Dunkelheit hat die Menschheit nur knapp überlebt und der Reisende wurde dabei schwer verletzt, das Licht fast ausgelöscht.
Bei diesem Angriff war auch Savathun anwesend. Sie war es, die damals den Zeugen mit einer List getäuscht und somit den Untergang der Menschheit verhindert hat. Savathun scheint im Hintergrund durch ihr Lied geholfen zu haben, dass der Reisende zu den Menschen kommt und sie als Nächstes mit dem Licht segnet.
Diese Erkenntnis stammt aus Lore der Fundament-Geisthülle. Danach erst hat der Reisende die Hüter erschaffen. Der “Teufel”, wie die Familie Rigby es nennt, hat starke Ähnlichkeiten mit der Hexenkönigin.
Der Teufel öffnete die Augen – eins, zwei, drei – und zeigte auf den letzten Stern am Himmel, weit im Süden. Sie sagte: „Das ist dein Stern, Sean Rigby. Folge ihm jede Nacht, wenn es der letzte tief stehende Stern ist, und singe zu ihm. Du singst: ‚Al Eck Ruk Nam, Shu Nam Eck Ur‘, bis du diesen Stern auf die Erde herabgerufen hast. Wenn du das tust, wird deine Familie überleben. […] Die Rigbys taten wie geheißen und zogen gen Süden. Jede Nacht sangen sie und jede Nacht sank der Stern tiefer und tiefer. Und als er schließlich fiel, waren sie sicher unterhalb des Reisenden.“
Auszug aus der Lore der Fundament-Geisthülle
Die Vorhut will das Licht nicht verlieren: Auch jetzt ist der Zeuge nah und Savathun wusste das. Zavala und Ikora haben die Handlungen der Hexenkönigin jedoch zu keiner Zeit als Rettungsversuch, sondern als Angriff auf den Reisenden gesehen. Ikora hinterfragte die Beweggründe des Reisenden, Savathun das Licht zu geben, nicht weiter. Zavala, unfähig zu entscheiden, verließ sich letztlich auf das Urteil von Ikora.
Zavala, als er Ikora die Entscheidung der Vorhut überlässt.
Die Vorhut schickte daraufhin uns Hüter mit lodernden Kanonen gegen Savathun in den Kampf, um sie endgültig auszulöschen. Es ist für sie undenkbar, dass jemals jemand anderes als wir Hüter und die Letzte Stadt das Licht nutzen können oder dafür auserwählt sind.
Dabei war es der Reisende selbst, der Savathun als “weiße Königin” aufgestellt hat. Eine Rolle, die ja eigentlich schon lange für sie bestimmt war und vom Zeugen nur verhindert wurde.
Hier habe ich begonnen an der Vorhut zu zweifeln: Savathun war zwar bestrebt, das Licht zu nutzen und hat auch den Reisenden in ihre Thronwelt gezerrt. Doch warum? Sie hätte ihn nicht zerstört. Nach eigener Aussage wollte sie ihn sogar schützen. Nur der Drang der Vorhut, den Reisenden zurückzubekommen, hat dafür gesorgt, dass die letzte Schachfigur des Spiels, die weiße Königin, inzwischen nicht mehr auf dem Spielbrett steht.
Jetzt steht nichts mehr zwischen uns und dem Zeugen, der eine klare Botschaft an uns hat.
Dieses Mal gibt es kein Entkommen!
“Der Zeuge” in der Witch Queen Kampagne
Der Zeuge hat das Spiel für beendet erklärt
Am Ende der “Witch Queen”-Kampagne tritt die Dunkelheit selbst in Erscheinung und damit offenbart Destiny 2 endlich den größten Feind. Der sogenannte „Zeuge“ hat alles beobachtet. Nach dem Tod von Savathun erklärt er das Spiel für beendet und, neben dem Reisenden, uns als sein nächstes Ziel.
Ich habe genug gesehen. Die Kinder von Sol flehen um Erlösung. Du versprichst ihnen Leben, aber bringst nur den Tod. Wie schon so viele Male zuvor. Genug. Genug Tod. Genug Leben. Du hast keine Spielfiguren mehr. Das Spiel ist vorbei. *[Dann wendet er sich dem Hüter zu]* Hab keine Angst. Dein bleiches Herz hält den Schlüssel.
“Der Zeuge” in der “Witch Queen”-Kampagne
Es klingt wie eine Ansage für das nahende Ende. Alle Spielfiguren des Reisenden sind gefallen. Xivu Arath, die schwarze Königin, steht auf der Seite der Dunkelheit und wir Hüter waren offensichtlich nie ein aktiver Bestandteil des Spiels. Der Reisende hat keine Optionen mehr.
Der Reisende hat keine Spielfiguren mehr.
In der Story können die Spieler einen ersten Blick auf “den Zeugen” werfen. Wir haben euch das Bild jedoch als Spoiler markiert, sodass ihr selbst entscheiden könnt, ob ihr es euch anschauen wollt.
SPOILER: So sieht der größte Feind des Reisenden aus.
Der Zeuge offenbart sich am Ende der Kampagne.
Allerdings ist da die Sache mit dem Schlüssel: Ich glaube, der Zeuge bewundert uns Hüter. Er sieht uns, obwohl wir nicht Teil des eigentlichen Spiels sind, als letztes Argument des Reisenden und will uns auf seine Seite ziehen. Flüstert zu uns, dass wir Hüter für den Reisenden nur Mittel zum Zweck sind. Aber auch voll von dem Einzigen, was überhaupt etwas wert ist.
Es war der Gärtner, der dich [Hüter] von den Toten auserwählt hat. Das hätte ich [der Zeuge] nicht getan. Es ist einfach nicht in mir. Aber jetzt, wo er in dich investiert hat, bist du unglaublich, einzigartig und besonders. Du bist das letzte Argument des Gärtners [des Reisenden]. Es würde alles bedeuten, wenn ich dich davon überzeugen könnte, dass ich der richtige und einzige Weg bin. Ich schätze dich wirklich. Für den Gärtner [den Reisenden], bist du nur Mittel zum Zweck. Für mich bist du majestätisch. Du bist voll von dem Einzigen, was überhaupt etwas wert ist.
Der Zeuge im Lorebuch Enthüllung” aus der Erweiterung “Shadowkeep”
Doch wir sollen uns nicht beeilen. Er wird selbst zu uns Hütern kommen und sich die Antwort auf die Frage, ob wir zum Gewinnerteam zählen wollen, selbst abholen. Er ist schließlich der einzige Maßstab, der in diesem Universum wirklich zählt.
Lord Saladin, ein einsamer Wolf und erfahrener Lichtträger, gab den Hütern in der jüngsten Cutszene “Keine Gnade” der Season 16 einen Rat mit auf den Weg:
Der richtige Weg ist manchmal schwer zu finden. Und wenn Du ihn gefunden hast, bleibt nur noch die Frage, ob Du stark genug bist ihn zu gehen.
Aussage von Lord Saladin in Season 16
Ich bin mir nicht sicher, ob dies wirklich das letzte Mal war, dass Savathun auf dem Spielfeld auftritt. Ihr Geist Immaru lebt noch. Normalerweise hätte wir ihn mit unserem neuen Finisher zertrümmert aber der Reisende hat ihn davor bewahrt und mitgenommen. Die Vorhut sicherte nur noch den toten Körper von Savathun. Von ihrem Geist haben wir keine Spur.
Als erfahrener Hüter weiß man, solange euer Geist lebt, könnt auch ihr wiederbelebt werden. Eine Rückkehr der weißen Königin ist daher also nicht vollkommen ausgeschlossen und vielleicht können wir zumindest eine Spielfigur damit wieder aufstellen. Vielleicht gibt es, dank der Intervention des Reisenden, doch noch eine Option Savathun zurückzubringen.
Das beschäftigt die Spieler in Destiny 2 derzeit noch:
Ist bei euch auch während der Kampagne dieser Gedanke gekommen, ob das wirklich das Richtige war, was wir im Auftrag der Vorhut getan haben?
Wie denkt ihr über den Zeugen? Bedeutet er unseren Untergang? Haben wir, durch den Tod von Savathun, das Schicksal des Reisenden in “Lightfall” besiegelt? Mich würden eure Meinungen zum Verlauf der Story interessieren. Würdet ihr gerne mehr solcher Hintergrundstorys von Destiny 2 lesen oder ist euch das zu viel Lore für einen Ego-Shooter? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
Lost Ark kämpft derzeit mit Bots und Goldsellern. Doch Amazon geht nun aktiv dagegen vor. In einem neuen Foren-Beitrag teilten sie mit, dass es am Freitag zu einer Bannwelle kam. Dabei wurden mehr als eine Million Accounts geschlossen.
Was ist das für eine Bannwelle? Community Manager Roxx teilte im Forum mit, dass es am 3./4. März zu einer großen Bannwelle in Lost Ark kam. Im Fokus standen Accounts, die Bots genutzt haben.
Mehr als eine Million illegale Accounts wurden so aus dem Spiel entfernt. Das ist mehr, als die meisten MMORPGs überhaupt an aktiven Spielern haben.
Sind alle Sperrungen gerechtfertigt? Nicht unbedingt. Roxx betont, dass es möglich sei, dass bei einer solch riesigen Welle von Sperrungen auch Accounts betroffen sind, die zu Unrecht eine Strafe bekommen haben. Allerdings soll das nur in Einzelfällen passieren.
Spieler, die jedoch der Meinung sind, dass der Bann nicht gerechtfertigt war, sollen ein Ticket über die Support-Seite von Amazon erstellen.
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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
Startgebiete wurden von Bots überschwemmt
Was hat es mit den Bots auf sich? Wer in den letzten Tagen mit einem komplett neuen Charakter in Lost Ark unterwegs war, wird vor allem in den Startgebieten auf dutzende Bots getroffen sein. Diese farmen und leveln dort, um später Gold zu verkaufen.
Der Kauf von Gold ist jedoch illegal und kann zu Accountsperren führen. Außerdem kann man legal Gold kaufen, indem man die Echtgeld-Währung einfach in Gold umwandelt. Die Bots sind also eigentlich gar nicht nötig, aber gerade bei Free2Play-Spielen keine Seltenheit, da das Erstellen neuer Accounts kein Geld kostet.
Wie geht es weiter? Die Mitarbeiter von Amazon kümmern sich weiter darum, dass das MMORPG fair bleibt. Cheater und Botter hätten keinen Platz in Lost Ark. Laut Roxx sind weitere Bannwellen und ein Ausbau des Anti-Cheat-Tools geplant.
Interessant sind nun die Entwicklung der Spielerzahlen und Warteschlangen. Denn gestern, am 4. März, war der mit Abstand schwächste Tag in den Zahlen, mit knapp 100.000 Spielern weniger im Peak als noch am Vortag (via SteamDB). Auch die Warteschlangen sollen gestern kürzer gewesen sein als an anderen Freitagen.
Was sagt ihr zu der riesigen Bannwelle? Habt ihr mit so vielen Bots gerechnet? Und habt ihr heute schon Bots getroffen?
Erst vor wenigen Tagen wurden bereits Spieler gesperrt, die zuvor viel Geld ausgegeben hatten:
Nach etlichen Stunden in Elden Ring hat MeinMMO-Autor Tarek Zehrer zunehmend festgestellt, dass das Spiel ihn paranoid macht. Doch das ist positiv gemeint und er erklärt euch, warum es sich sogar lohnt.
Elden Ring ist in vielerlei Hinsicht ein grandioses Spiel. Eine der größten Errungenschaften ist dabei die offene Spielwelt des RPGs. In meinem Review bin ich ausführlich darauf eingegangen und habe erklärt, warum Elden Ring den Thron der Open-World-Spiele erobert hat.
Dabei bin ich aber mehr auf die Inhalte eingegangen, als auf das, was diese bei einem bewirken. Und da ist mir vor kurzem etwas aufgefallen: Während ich in einem Dungeon unterwegs war, habe ich mich dabei ertappt, gar nicht mehr darauf zu achten, wo ich eigentlich hingehe.
Stattdessen bin ich ständig damit beschäftigt, jede Ecke abzusuchen, jede Kiste zu zerstören und wirklich überall nachzuschauen, ob ich nicht doch noch Loot übersehen habe. Das geht so weit, dass ich es schon als Paranoia bezeichnen würde, nur zum Glück im positiven Sinne.
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Alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst – in 2 Minuten
Ein wenig Paranoia kann euch wertvolle Belohnungen einbringen
Darum ist das etwas Gutes: Der Erkenntnis ging zunächst eine lange Reise durch einen Dungeon voraus. Wie so typisch für die FromSoftware-Spiele, sind diese total verschachtelt und man kann sich schnell verlaufen. Daher muss man immer die Areale und Räume genau untersuchen und im Kopf behalten, wenn man nicht vom Weg abkommen will.
Oder man macht es wie ich: genau andersherum.Hier eine Szene, die sich erst vor Kurzem so abspielte:
Immer, wenn ich mir in Elden Ring ein Ziel setze, dauert es nicht lange, bis dieses Gefühl langsam hervorkriecht und im Hinterkopf eine Stimme flüstert: “Hey… du! Guck mal, da! Da ist eine Ruine. Vielleicht gibt es da Loot! Geh mal hin, komm schon. Du willst es doch auch.”
Diese Stimme lässt sich nicht ignorieren. Sie sorgt dafür, dass ich permanent im Kopf habe, dass ich jederzeit etwas verpassen könnte.
So geschah es auch neulich, als ich auf dem Weg zu einem Ziel an einer Höhle vorbeikam. Nachdem ich unglaublich lange 2 Sekunden eine innere Diskussion ausgefochten habe, dass ich eigentlich mal den nächsten Boss erledigen wollte, hatte mein innerer Loot-Spürsauhund gewonnen.
Der kleinste Verdacht und die Aussicht auf Loot, verfolgen mich beim Spielen permanent. In Dungeons ist es noch “schlimmer”, denn hier ist alles noch verwinkelter und hier kann auch hier unscheinbaren Wänden ein Weg oder ein Schatz lauern.
Oft genug habe ich mich deswegen schon verlaufen und völlig die Orientierung verloren. Das ist aber in der Regel, wie auch in diesem Fall, mit einem coolen Zauber, einer Waffe oder einem anderen wertvollen Item belohnt.
Solche Dinge erlebe ich in Elden Ring am laufenden Band.Deswegen sieht man mich eigentlich fast nur noch rollend durch Dungeons bewegen. Jede verdammte Holzkiste muss dran glauben, weil dahinter Loot versteckt sein könnte!
Insgesamt dürfte ich in knapp 80 Stunden Spielzeit bestimmt ein paar davon damit verbracht haben, auf Steinwände zu kloppen, da ja ein Geheimgang dahinterstecken könnte.
Alleine auf diesem Bild verrät einem das Spiel subtil mit mehreren Hinweisen, dass es an der Stelle etwas geben könnte.
Die Paranioa zeigt, dass die Entwickler alles richtig gemacht haben
Dieses ständige Umschauen nach Loot zeigt für mich: Elden Ring hat mit seiner Spielwelt das geschafft, was kaum ein anderes Spiel so hinbekommt. Es lohnt sich, die Augen offenzuhalten, doppelt hinzuschauen und eben “paranoid” zu sein, da die Entwickler genau solche Dinge belohnen.
Ich kann daher jedem ans Herz legen: Seid ein bisschen paranoid und behandelt das Spiel so, als würde es etwas vor euch verstecken wollen. Denn genau das tut es.
Die Beutesuche macht einfach deutlich mehr Spaß, wenn man tatsächlich mehr dafür tun muss, als ein Fragezeichen auf einer Map auszuwählen und bereits zu wissen, was mich dort erwartet. Ich schiele hierbei auf “die Assassin’s Creeds” und “Far Crys” der letzten Jahre, die das Open-World-Prinzip immer formelhafter gestaltet haben.
Während die euch alle ihre coolen Sachen, die sich aber ständig wiederholen, mit Fragezeichen um die Ohren hauen, will Elden Ring von euch, dass ihr die Spielwelt nicht nur abarbeitet.
Vielmehr sollt ihr das Spiel und seine Welt “sezieren”, in ihre Einzelteile auseinandernehmen und für euch selbst erschließen. Ein wenig Paranoia kann da die richtige Mischung sein.
Wie seht ihr die Sache? Geht es euch ähnlich wie mir? Oder habt ihr da eher eine andere Herangehensweise? Schreibt uns eure Meinung!
Bei der Suche nach Loot hilft euch übrigens die hervorragende Karte, die in Elden Ring auch eine viel größere Rolle spielt, als in gängigen Open-World-Spielen. Hier findet ihr unseren Guide dazu:
Mitglieder von Amazon Prime können sich im März Loot für Destiny 2 abholen. Darunter die Waffe “Hartes Licht” und der Exo-Sparrow “Azazyel in Azur”. Wir zeigen euch, wie ihr die Beute holt.
Was ist Twitch Prime Loot? Durch die Kooperation zwischen Bungie und der Livestream-Plattform TwitchTV gibt es für Spieler von Destiny 2 jetzt wieder frische Beute abzuholen. In der Regel sind das Exotics, die ihr euch da sichern könnt.
Die Ausrüstungsdrops könnt ihr auf PC, Xbox Series X|S, Xbox One, PS5, PS4 und Stadia einlösen.
Der Twitch-Loot im März 2022
Was kann man sich jetzt holen? Im aktuellen März-Drop könnt ihr euch vier Teile holen:
Die exotische Waffe “Hartes Licht”
Das exotische Waffenornament “Tödliches System”
Den exotischen Sparrow “Azazyel in Azur”
Das exklusive Saison-Emblem “Einer von uns”
In der folgenden Galerie könnt ihr euch von allen vier Teilen schon mal einen ersten Eindruck machen und dann überlegen, ob ihr euch die Beute freischalten wollt.
Waffe “Hartes Licht”Ornament “Tödliches System”Sparrow “Azazyel in Azur”Emblem “Einer von uns”
Wie könnt ihr die Drops holen?
Das müsst ihr tun: Wer Mitglied bei Amazon Prime ist, bekommt automatisch auch Zugang zu Twitch Prime. Habt ihr diese Voraussetzung erfüllt, dann könnt ihr ganz leicht die Beute holen.
Tipp: Wer noch kein Amazon Prime besitzt und es noch nie hatte, kann es für 30 Tage komplett kostenlos testen. Die Anleitung dafür findet ihr auf der oben verlinkten Webseite von Prime Gaming.
In den nächsten Monaten soll es noch viel mehr Beute über Prime Gaming für Destiny 2 geben.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
AOC hat einen Monitor im LoL-Design vorgestellt. Der gibt euch visuelles Feedback, wenn ihr einen Feind oder Turm zerstört. Doch lohnt sich das überhaupt für LoL-Spieler oder generell User, die zocken wollen? MeinMMO stellt euch den Monitor vor.
Gaming-Monitore gehören zur Ausstattung jedes Gamers. Wer die Leistung seiner Grafikkarte voll ausnutzen möchte oder auf ein besonders kontrastreiches Bild Wert legt, der braucht einen guten Gaming-Monitor. Denn der Bildschirm ist dafür da, das Bild auch anzuzeigen. Mittlerweile überlegen sich viele User sogar, einen zweiten Monitor für Gaming und Office zu kaufen.
Nun hat der Hersteller einen neuen Gaming-Monitor vorgestellt. Der kommt in einem schicken “League of Legends”-Design. MeinMMO erklärt euch, was der Monitor bietet.
Der neue Monitor setzt auf ein aggressives Design
Wie sieht der Monitor aus? AOC setzt bei seinem AGON PRO AG275QXL auf ein auffälliges Design. So gibt es zahlreiche goldene Verzierungen auf der Rückseite und am Displayrand.
Der Standfuß hat noch eine andere Besonderheit vorzuweisen. Denn wenn ihr im Spiel einen Gegner besiegt oder einen Turm zerstört sorgt, dann leuchtet der Standfuß rot oder bunt auf, quasi als Belohnung für eure gute Aktion.
Dafür hat AOC im Standfuß ein RGB-System verbaut. Hinzu kommt ein passender Startsound, der nach LoL klingt. Wem das noch nicht genug ist, kann sich über ein Interface im LoL-Design freuen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was bietet der Monitor sonst? Beim AGON PRO AG275QXL handelt es sich um einen 27-Zöller mit WQHD-Auflösung (2560 x 1440). Das Gerät bietet euch eine maximale Helligkeit von 500 cd/m2. Das ist vor allem wichtig, wenn ihr in einem dunklen Raum zocken wollt.
Mit DisplayHDR 400 könnt ihr mit dem Monitor sogar HDR nutzen.
Bei der Technik setzt AOC außerdem auf ein IPS-Display. Das bietet euch neben satten und klaren Farben vor allem eine hohe Blickwinkelstabilität. Es ist also egal, von wo ihr auf den Monitor schaut.
Was soll das Gerät kosten? Der Monitor soll 529 Euro kosten und ab März 2022 erhältlich sein.
Verschiedene Ansichten des neuen Monitors von AOC
Es gibt bereits einige gute Alternativen ohne LoL-Design auf dem Markt
Welche Alternativen gibt es? Aktuell bekommt ihr etwa den Dell Alienware AW2521H für unter 500 Euro. Das Gerät bietet euch nicht nur eine schnelle Reaktionszeit und ein IPS-Panel wie das AOC-Gerät, sondern auch einen USB-Hub und einen stabilen Standfuß. Der einzige Nachteil ist, dass der Monitor von Dell nur G-Sync unterstützt und die Helligkeit nicht sehr hoch ist.
Den Asus TUF Gaming VG279QM bekommt ihr ebenfalls für weniger als 500 Euro. Aktuell zahlt ihr für das Modell rund 370 Euro. Hier bekommt ihr aber nur ein Full-HD-Display und kein WQHD-Display wie bei AOC.
Dafür bietet euch das Gerät eine maximale Wiederholungsrate von 280 Hz und bietet gute Farben und eine hervorragende Verarbeitung. Das Magazin Rtings beschreibt den Gaming-Monitor als einen der besten, die man je getestet habe (rtings.com).
Falls ihr jetzt den perfekten Gaming-Monitor für euch sucht, dann schaut am besten in unsere Kaufberatung hier auf MeinMMO. Hier stellen wir euch die besten Monitore für Full-HD, WQHD und 4K vor und haben auch einen Preistipp für euch:
Vor einigen Tagen wollten wir von unseren Lesern wissen, welche der fehlenden 7 Klassen als Erstes in die westliche Version von Lost Ark gebracht werden soll. Eine Klasse liegt deutlich vorne, während die Plätze 2 bis 5 sehr eng beieinander liegen.
Insgesamt 4.949 Personen haben an der Umfrage teilgenommen und so sieht das Ergebnis aus:
Lance Master – 976 Stimmen (19,74 %)
Scouter – 858 Stimmen (17,33 %)
Reaper – 858 Stimmen (17,33 %)
Beschwörerin – 756 Stimmen (15,27 %)
Painter – 754 Stimmen (15,24 %)
Destroyer – 387 Stimmen (7,82 %)
Arcana – 360 Stimmen (7,27 %)
Der Lance Master auf Platz 1 ist wenig überraschend. Er gilt als starke und spaßige Klasse im PvE und vor allem im PvP, wo er als Konter gegen die starke Todesklinge und gegen den Paladin gut funktioniert. Allerdings gibt es auch einige Überraschungen in der Umfrage.
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Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen
Beschwörerin war vor Release sehr beliebt, landet nur auf Platz 4
Was ist auffällig an der Umfrage? Lost Ark hat in der westlichen Version derzeit nur wenige Magier-Klassen. Wer einen Damage-Magier spielen möchte, muss die Zauberin spielen. Als Alternative gibt es nur die Bardin, die jedoch eher in der Support-Rolle aufgeht.
Ebenfalls überraschend ist die Positionierung vom Destroyer. Der wurde gerade in den Kommentaren zur Umfrage gleich mehrfach genannt. Unser Leser Scaver schrieb etwa:
Als Erstes den Destroyer. Einen dicken Hammer schwingen zu können, ist einfach cool. Schwerter sind langweilig.
Seid ihr von dem Ergebnis überrascht? Oder spiegelt es in etwa eure Erwartungen wider? Und welche Klasse, die es bisher noch nicht in Korea gibt, sollte Lost Ark unbedingt bekommen? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Bis wir die erste neue Klasse im Westen bekommen, dürfte es nicht mehr allzu lange dauern. Die Entwickler versprachen eine neue Klasse alle 2-3 Monate:
Würdet ihr einen leckeren Windbeutel kaufen, bei dem die köstliche Cremefüllung separat gegen Aufpreis verkauft wird? Vermutlich nicht. Genau so fühlt sich Total War: Warhammer 3 für MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus an. Er stört sich dabei an einem riesigen Problem, für das sonst MMOs kritisiert werden.
Ja, ihr habt euch nicht zur GameStar verlaufen: MeinMMO schreibt tatsächlich über Total War. Wir haben etliche Strategie-Nerds in der Redaktion und uns auch das neue Warhammer 3 ausgiebig angesehen. Ich kann bereits mit über 60 Stunden aufwarten und habe noch nicht genug.
Für alle, die das Spiel nicht kennen: Die Total-War-Reihe ist eine Mischung aus Rundenstrategie, Grand Strategy und Echtzeitstrategie. Mit einer von vielen Fraktionen erobert ihr Land, erledigt Aufgaben und schlagt riesige Schlachten um Städte oder fechtet Scharmützel in Echtzeit aus.
Zusammen mit Age of Empires, Civilization und Co. gilt Total War als eine der besten Strategiespiel-Reihen. Die Warhammer-Trilogie spielt dabei im bekannten Fantasy-Setting des Epos. Ihr spielt hier etwa Vampire, Grünhäute, Rattenmenschen (Skaven) oder – wie im neuen Teil – die dunklen Götter des Chaos. Teil 3 erschien am 17. Februar 2022 für den PC.
So gut Total War aber auch wegkommt, etwa beim Test der Kollegen bei der GameStar, kamen wir beim Spielen nicht drumherum, einen Makel zu bemerken. Das neue Meisterwerk hat eine enorm nervige Eigenschaft: Es ist unfertig erschienen.
Seht hier den Test der GameStar im Video.
Total War: Warhammer 3 braucht noch mindesten 5 DLCs, bis es fertig ist
Total War: Warhammer 3 erschien als Vollpreistitel am 17. Februar 2022. Das Spiel sollte vollständig sein und bietet eine (sich immer wiederholende) Kampagne mit 7 verschiedenen Fraktionen.
Wer vorbestellt oder das Spiel die ersten Tage über den Xbox Game Pass gezockt hat, bekommt noch eine 8. Fraktion zur Auswahl: die Ogerkönigreiche. Im Multiplayer stehen zwei weitere Kampagnen offen mit unterschiedlichen Zielen.
Das klingt erst einmal viel, täuscht aber nicht über das Problem hinweg, dass einfach irgendetwas fehlt. Spätestens nach dem zweiten Durchspielen der Kampagne mit zwei verschiedenen Chaos-Fraktionen wird das klar. Man merkt dem Spiel an, dass es mit dem Gedanken veröffentlicht wurde, noch weitere Fraktionen zu bringen.
Total War: Warhammer 3 ist nicht vollständig. Wer spielt, sieht vollkommen ausgearbeitete Fraktionen, die sich aber nicht steuern lassen. Sie sind offensichtlich da, man kann sie im Koop sogar steuern unter bestimmten Voraussetzungen. Nur auswählen lassen sie sich nicht und mindestens 5 davon sind eindeutig fertig und spielbar:
Vampire
Imperium
Tiermenschen
Echsen
Skaven
Total War hat ja schon im Spiel, was offensichtlich fehlt. Es fehlen Inhalte, die eigentlich schon im Spiel sein sollten. Mir fehlt Fleisch in der Story, etwas, das wirklich anders ist. Etwas, das sich von Menschen und Chaosdämonen unterscheidet.
Der Dämonenprinz ist schon ganz cool …Die Legion des Chaos vereint die Chaos-Fraktionen.Schmeckt Magie und Schießpulver aus Cathay!Von den 8 Fraktionen ähneln sich 5 doch sehr – da fehlt einfach was.
Ich weiß ja sogar schon exakt, wie sie sich spielen. Vampire und Imperium gab es in Teil 1, Skaven in Teil 2 und sie sind genau das, was ich mir in Warhammer 3 jetzt wünschen würde. Die Vorgänger wurden über Jahre hinweg verfeinert und das fehlt dem aktuellen Teil nun. Das merkt man.
Die Oger zeigen bereits, wie so etwas aussehen kann – aber auch die sind nur ein DLC. Besonders lästig ist, dass wir schon genau sagen können, was noch kommt.
Wir wissen jetzt schon, was fehlt – Und das nervt
Jedes Total War der Warhammer-Trilogie hatte schon immer DLC-Fraktionen. Das ist nichts Neues. Warhammer 3 erschien sogar mit den Ogerkönigreichen als DLC für Vorbesteller. Durch die im Spiel sichtbaren, unspielbaren Fraktionen wissen wir aber schon jetzt, was noch kommt.
Schließlich sind diese Fraktionen bereits fertig. Und es ist bereits bestätigt, dass die „Mortal Empires“ kommen – eine große Riesen-Kampagne, welche alle 3 Warhammer-Teile verbindet. Dort sollen auch alle Fraktionen der anderen Spiele spielbar werden.
Es gibt sogar schon Leaks aus den Spieldaten, wonach Chaoszwerge die nächste Fraktion werden sollen. Zugegeben, die finden sich im Spiel noch nicht, aber in den Spieldaten sind sie schon. Nur: warum die Zwerge und nicht eine der schon vorhandenen Fraktionen?
Was Fans bei Total War besonders dreist finden ist, dass Blut als DLC kommt. Ja, richtig gelesen: wer blutige, brutale Effekte will, die eigentlich fest zu Warhammer gehören, muss zahlen. Außer, ihr habt den Blut-DLC schon früher für andere Teile gekauft.
Ich persönlich liebe Skaven und hatte einmal im Koop die Chance, eine ihrer Armeen zu steuern als Unterstützung. Ein herrliches Gefühl, das mich nur noch einmal betrauern lässt, dass sie nicht als Rasse spielbar sind. Denn die meisten Fraktionen haben ohnehin schon mit ihnen zu tun, wenn ich spiele.
Im Koop zeigt Total War: Warhammer 3, was es wirklich kann – nur eben noch nicht alles.
Ein MMO-Problem vermiest mir Total War
Wer sich nun fragt, was der Titel eigentlich soll: Das alles ist ein Problem, für welches besonders MMOs und MMORPGs gescholten werden. Wenn Spielern in MMOs auffällt, dass Content fehlt, dann werden sie oft direkt stutzig.
Erscheint dann kurz darauf ein Update oder DLC, das am besten noch kostenpflichtig ist, sind sie sauer. Verständlicherweise, wie ich finde. Wer zahlt schon gerne für ein Spiel, bei dem offensichtlich etwas fehlt, was dann später zusätzlich verkauft wird?
Service-Games verfolgen solche Strategien häufig, um über längere Zeit Content liefern zu können. Oft wird schon vorab an Inhalten gearbeitet, die erst später kommen und meist bemerkt man als Spieler davon nichts.
Auch der Loot-Shooter Destiny 2 hatte ähnliche Probleme. Hier wurden kurzerhand bereits bekannte Inhalte aus dem ersten Teil für den Nachfolger entfernt und nachträglich als DLC zurückgebracht – etwa das Raid-Gear aus Shadowkeep oder die Strikes aus dem Kriegsgeist-DLC.
In vielen Fällen lässt sich nur schwer sagen, welche Inhalte tatsächlich absichtlich nicht veröffentlicht wurden und warum. Fans sehen darin oft die Gier der Entwickler, für solche DLCs später Geld zu verlangen.
Manchmal fehlt tatsächlich einfach nur Zeit, um die jeweiligen Inhalte fertigzustellen und sie dann richtig zu implementieren. Nur Total War zeigt ja bereits, dass die Inhalte da sind – nur eben nicht für mich und noch nicht einmal, wenn ich dafür zahle.
„Ausgeglichene“ Reviews auf Steam – Aber Spaß macht’s trotzdem
Total War: Warhammer 3 erschien für den PC auf Steam, im Epic Store und im Microsoft Store direkt im Xbox Game Pass für PC. Die Bewertungen zumindest auf Steam belaufen sich dabei mit 65 % positiver Stimmen gerade einmal auf ein „Ausgeglichen.“
Die größte Kritik sind technische Mängel, die schon nach wenigen Tagen per Hotfix behoben wurden. Allerdings zeigt selbst das Lob, dass sich ein Teil der Spieler so fühlt wie ich. Von SleepyCat etwa heißt es: „Spiel gut. Kampagne schlecht. Warte auf Mortal Empires“. Mindestens 952 Leute stimmen dem zu.
Mich selbst stört massiv, dass mir direkt vors Gesicht gehalten wird, was ich haben will – aber ich es doch nicht erreiche. Verdammt, gebt mir doch einfach die Fraktionen, die schon da sind! Zumindest für Gefechte oder sonst was. Eigentlich ein Grund, auf Mortal Empires zu warten
Warum zocke ich dann trotzdem weiter? Zum einen liebe ich Warhammer. Zum anderen ist Total War immer noch besser als Age of Empires 4. Im Multiplayer macht die Kampagne richtig Spaß. Und so repetitiv wie die Kampagne auch ist, interessiert mich dann eben doch die Story der Völker.
Sie sind eben nur alle nicht so spannend wie Skaven. Ich weiß aber ja zum Glück, dass ich sie spielen kann. Irgendwann …
Sobald ich keine Muße mehr habe, mich durch Nurgels Krankheiten und Slaaneshs Orgien zu quetschen, werde ich wohl bis zu den Mortal Empires warten. So lange versinke ich dann in einem der anderen 12 besten Strategiespiele 2022.
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Das MMORPG Tibia Online ist bekannt dafür, Rätsel ins Spiel zu bringen, an denen die Spieler lange zu knabbern haben. Ende Februar gelang es einem spanischen Spieler ein Rätsel zu lösen, das im Juli 2017 ins Spiel gebracht wurde. Am Ende jedoch steht er direkt vor der nächsten Aufgabe.
Was war das für ein Rätsel? Mit dem Sommer-Update 2017 wurde das Museum of Tibian Arts ins Spiel gebracht. Dabei handelt es sich um einen Ort, an dem seltsame Dinge passieren.
Während es im ersten Stock noch wie ein normales Museum aussieht, erwachen die Statuen ab der zweiten Ebene in der Nacht zum Leben. Das Museum entwickelt sich dann zu einer Art Rätsel-Dungeon.
Es gibt ein Skelett, das sich veränderte, wenn man drauftritt
Es gibt mehrere mysteriöse Schädel
Es gibt einen Raum mit zwei Thronen
Manche Monster lassen Blutproben fallen
Wie genau das alles zusammenhing, fanden die Spieler jahrelang nicht heraus. Ein Spanier hat nun mit seinen Freunden das Rätsel gelöst und wurde in einen neuen Raum teleportiert, wo ein Dämon und eine Truhe warteten. Und ein neues Rätsel.
Die gesamte Geschichte könnt ihr euch auf YouTube anschauen. Das Video wurde auf Spanisch aufgezeichnet, allerdings sind die englischen Untertitel gut genug, um der Geschichte zu folgen:
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Warum hat die Lösung so lange gedauert? Die Spieler fanden schnell heraus, dass sie die Blutproben von Monstern zu einem Schädel im Untergeschoss bringen mussten. Dort bekamen sie einen kaputten Kompass für eine Quest.
Zwar wirkte das Rätsel-Dungeon insgesamt ungelöst und es gab Hinweise auf weitere Rätsel, doch man ging bereits mit einer Belohnung aus dem Museum.
Erst jetzt hat der Spanier herausgefunden, dass es einen zweiten Schädel neben einem der Throne gibt. Wenn man diesem Schädel ebenfalls eine Blutprobe zuführt, kommt es zu dem Teleport.
Was ist nun das Problem? In der Endtruhe des Rätsels befindet sich eine weitere Blutprobe. Noch ist nicht klar, wofür diese gebraucht wird. Die Spieler haben also ein Rätsel gelöst, stehen jedoch direkt vor dem nächsten.
Das ist für Tibia auch nicht ungewöhnlich. Manche Storys und Rätsel erstrecken sich über viele Jahre. Vor einigen Jahren konnte auch eine Tür geöffnet werden, die 12 Jahre lang verschlossen war. Auch sonst gibt sich das mittlerweile 25 Jahre alte MMORPG sehr geheimnisvoll.
Wie findet ihr solche Rätsel? Sollten auch moderne MMORPGs mehr auf versteckte Mechaniken setzen oder wärt ihr eher genervt davon, ewig an einem Rätsel zu knabbern?
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Heute, am 5. März, läuft in Pokémon GO ein Kampftag. Im Fokus steht dabei das Pokémon Jurob, das ihr für exklusive Attacken entwickeln könnt. Doch die Boni halten, im Gegensatz zum Kampftag, nicht den ganzen Tag.
Was ist das für ein Event? In Pokémon GO startete am 1. März im PvP die Zwischensaison. Die bleibt bis zum 1. Juni aktiv und bietet euch viele Inhalte von besonderen Cups bis hin zu Kampftagen. Drei verschiedene Kampftage sind geplant. Heute, am 5. März, läuft der Erste.
Bei einem Kampftag gibt es verschiedene Boni. Heute bekommt ihr garantierte Begegnungen mit Jurob. Entwickelt ihr es innerhalb der Event-Zeit weiter, dann kann es besondere Attacken erlernen. Allerdings gibt es dafür ein extra Zeitfenster, das ihr im Kopf haben solltet.
Event-Übersicht – Besondere Jugong-Attacken gibt’s nur drei Stunden lang
Wann? Der Kampftag läuft von 0:00 Uhr bis 23:59 Uhr am 5. März. Besondere Boni allerdings nur von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
Boni: Den ganzen Tag lang könnt ihr 20 Kampf-Sets bestreiten, statt nur 5. Insgesamt könnt ihr heute also 100 Kämpfe austragen.
Schließt ihr heute ein Kampf-Set auf einem beliebigen Rang ab, schaltet ihr damit die Gladio-Schuhe für euren Avatar frei.
Von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr: Die erste Siegesbelohnung in jedem Kampf-Set (Standard-Kämpfe) ist eine Pokémon-Begegnung. Die Belohnungen für die zweiten bis fünften Siege ändern sich nicht.
Bei Premium-Kämpfen sind alle Siegesbelohnungen Pokémon-Begegnungen.
Jurob erscheint als garantierte Pokémon-Belohnung (Kann als Shiny auftauchen)
Entwickelt ihr Jurob in der Zeit zu Jugong, erlernt es die Sofort-Attacke Eissplitter
Entwickelt ihr Jurob in der Zeit zu Jugong, erlernt es die Lade-Attacke Eissturm
Welche Ligen sind aktiv? Ihr könnt in der Superliga und der Johto-Liga kämpfen.
Wenn ihr also wollt, dass eure Jugong die besonderen Attacken erlernen, dann müsst ihr Jurob in der Zeit von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr entwickeln. Trainer aus Neuseeland machten in der Community darauf aufmerksam. Für sie lief der Kampftag bereits und einige Spieler gingen davon aus, dass die Boni den ganzen Tag halten. Überrascht mussten sie dann nach 14 Uhr feststellen, dass einige Boni nur kurz aktiv waren.
In FIFA 22 ist jetzt das FUT Birthday Event live. Welche Inhalte die Geburstags-Promo zu bieten hat, erfahrt ihr hier.
Was ist FUT Birthday? Das FUT-Birthday-Event findet seit FIFA 14 jährlich statt. Dabei wird der Geburtstag von Ultimate Team gefeiert und es gibt zahlreiche neue Spezialkarten, SBCs und Aufgaben.
Wann startet das Event? Das Event ist am 4. März um 19:00 Uhr, in FIFA 22 Ultimate Team gestartet.
Das können die neuen Karten: Wie bereits im letzten Jahr, dreht sich auch dieses Mal alles um Upgrades beim schwachen Fuß sowie den Skill Moves. Außerdem erhalten die Karten starke Upgrades ihrer Stats.
FUT Birthday – Alle neuen Spezialkarten von Team 1
Diese Spieler sind dabei: Angeführt wird das neue FUT-Birthday-Team von Cristiano Ronaldo (94), der ein 5 Sterne Weak-Foot-Upgrade erhält. Ihm folgt Suarez (93) mit 5 Sterne Skill Moves sowie Kroos (92) mit ebenfalls 5 Sternen bei den Skill Moves.
Für Bundesliga-Teams dürfte außerdem Hoffenheims Bebou (88) mit 5 Sternen beim schwachen Fuß eine starke Option für den Sturm sein.
FUT Birthday Swaps bringt neue Token ins Spiel, mit denen sich Spieler sowie Packs freischalten lassen. Allerdings müssen diese wieder durch SBCs und Aufgaben freigespielt werden. Insgesamt können zwischen dem 4. März und dem 18. März insgesamt 24 Birthday Swap Token gesammelt werden.
Verschiedene SBCs bringen im Verlauf des Events beliebte FUT-Karten der letzten 14 Jahre erneut ins Spiel.
Für das Einloggen in FUT während des Events, erhält jeder Spieler ein Seltenes-Spieler-Pack.
Was sagt ihr zum Event? Freut ihr euch auf den FUT Birthday? Erzählt es uns doch gerne in den Kommentaren!
Wenn ihr wissen wollt, welches große Feature in FIFA 23 auf euch warten könnte, dann schaut doch mal hier rein: