Manchmal reicht es nicht, eure Gegner einfach nur zu töten. Ihr müsst dabei auch noch gut aussehen. In Elden Ring geht das am besten mit einem Pizzaschneider. Nun, vermutlich eher einem Pizzaschneider aus der Hölle, aber die Form ist unverkennbar.
Was ist das für eine Waffe? Ghiza’s Wheel ist eine kolossale Waffe in Elden Ring, die mit Stärke und Geschicklichkeit skaliert. Die Waffe ist geformt wie ein Pizzaschneider: ihr haltet sie am langen Schaft und oben befindet sich eine Klinge mit Zacken – ähnlich wie Whirligigs Säge aus Bloodborne.
Die Klinge am oberen Ende könnt ihr mit den richtigen Angriffen zum Drehen bringen, was sie zu einer Art Kreissäge macht – oder eben zu einem Pizzaschneider. Das mag vielleicht etwas ulkig aussehen, ist jedoch äußerst nützlich.
Zum Tragen benötigt ihr 28 Stärke und 18 Geschick, weswegen sich das Rag vor allem für Stärke-Builds eignet. Trotz eher schlechter Skalierung (jeweils D), lohnt sich Ghiza’s Wheel jedoch wegen ihres besonderen Effekts.
Wie stark ist Ghiza’s Wheel? Bereits die Attacken der Waffe teilen ordentlich Schaden aus. Aktiviert ihr jedoch die Säge-Funktion, könnt ihr eine Blutung auf dem Gegner aufbauen, die nahezu endlos in die Höhe wächst.
Diese Fähigkeit macht Ghiza’s Wheel vor allem gegen große Gegner wie Drachen nützlich, an denen ihr sonst lange knabbern müsst. Das Rad kann zwar keine Bosse mit 2 Schlägen töten, aber nervige Gegner doch relativ leicht ausschalten.
Alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst – in 2 Minuten
Ghiza’s Wheel bekommen – So geht’s
Um die Waffe zu bekommen, müsst ihr im Prinzip nur nach Volcano Manor kommen. Der Weg dorthin ist allerdings anstrengend und verlangt euch einiges ab. Wenn ihr nicht entführt werdet, bekommt ihr eine Einladung wie folgt:
sprecht mit einem NPC östlich vom Feuer bei Scenic Isle in Liurnia of the Lake
nehmt die Quest an und geht zum Räuber bei Broilpawn Shack, direkt nordwestlich
kauft dem Räuber das Amulett ab oder tötet ihn – dafür erhaltet ihr noch zusätzliche, einzigartige Waffen
bringt das Amulett zurück und ihr erhaltet eine Einladung, für die ihr euch aber erst „beweisen“ müsst
besorgt euch die erste Hälfte des Dectus Medaillons in Fort Haight im Osten von Limgrave
die zweite Hälfte befindet sich in Fort Faroth ganz im Osten von Caelid
bringt das vollständige Medaillon zum Grand Lift of Dectus ganz im Norden von Liurnia
sprecht hinter der Tür mit dem NPC, der euch zuvor die Quest gegeben hat und der dort auf euch wartet
Ihr werdet dann zum Herrenhaus teleportiert, wo ihr einfach nur den Treppen nach oben folgen müsst bis zum Speisesaal. Dort findet ihr eine Leiche. Lootet diese und ihr werdet von einem Phantom angegriffen: Inquisitor Ghiza. Tötet ihn und ihr erhaltet sein Rad als Belohnung.
Der YouTuber RageGamingVideos zeigt euch im Bewegtbild, wie die ganze Prozedur abläuft und wie die Waffe sich spielt:
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Mit Ghiza’s Wheel habt ihr nun eine starke Waffe an der Hand, die etlichen Spielern schon bei besonders nervigen Bossen geholfen hat. Dazu sieht der Pizzaschneider amüsant aus und kann sicherlich auch im PvP für Verwirrung sorgen – auch wenn er sich vielleicht nicht für besonders hinterhältige Taktiken eignet:
Marcel „MontanaBlack“ Eris gehört zu den erfolgreichsten deutschen Streamern auf Twitch. Demnach besitzt er ein entsprechend hohes monatliches Einkommen und sagte schon selbst, dass er mehr Geld verdiene als er sich wünschen könne. Der Streamer zeigte nun, wie viel Geld er ans Finanzamt zahlen durfte.
MontanaBlack und seine Historie:
Der Streamer gehört zu den meist geschauten in Deutschland: Über 33.000 Zuschauer verfolgen seine Streams im Durchschnitt. Zudem gehörte er mit 44.177 Abos mal zu den meist-abonnierten Twitch-Streamern in Deutschland. Derzeit besitzt er 13.743 Subs (Stand 04.03.22 / 9:45 Uhr).
MontanaBlack bekommt zusätzliche Einnahmen durch 4 YouTube-Kanäle, die Highlights aus seinen Streams posten.
Jetzt teilte der Twitch-Streamer auf Twitter, wie viel Geld er dem Finanzamt abdrücken musste: Stolze 968.890,51 Euro. Er schrieb dazu nur „Aua“.
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Fans empfehlen ihm, dass er das Land verlassen sollte
Was sagen seine Fans dazu? Unter dem Twitter-Post von MontanaBlack sammelten sich die verschiedensten Antworten. Von Witz bis hin zu Vorwürfen gegenüber dem 34-Jährigen:
TheViice kann es nicht fassen: „Was für aua? Das ist so ein Luxusproblem. Du solltest eher dankbar sein, dass du so viel Geld verdienen kannst, statt immer mehr zu wollen.“
Elias versteht nicht: „Checke nicht, wie man lieber auf dieses Geld verzichtet, als sich aus diesem Land abzumelden und woanders zu wohnen. Pure Komfortzone hierzubleiben.“
Geko witzelt: „Bruder, ich weiß nicht mal, wie man die Zahl ausspricht.“
Alex undercover wirft ihm vor: „Sagt viel über den Charakter eines Menschen, wenn er sich über die Steuern beschwert, er aber nur so viel verdient, weil der Staat ihm mehrere Entgiftungen und Entzüge bezahlt hat. Das alles in Zeiten von Corona und Drohungen eines Atomkrieges … die Bubble ist real.“
Jedoch sind die Fans nicht die Ersten, die auf die Idee gekommen sind, dass der Streamer mehr davon hätte, wenn er in einem anderen Land leben würde.
MontanaBlack selbst hatte in der Vergangenheit bereits darüber nachgedacht, nach Malta zu ziehen, um damit den hohen Steuern und dem Glücksspiel-Verbot auf Twitch zu entfliehen.
Die Twitch-Streamerin Lisa „STPeach“ Vannatta (28) sammelte Spenden für einen guten Zweck. Während des Streams wurde sie von ihren Zuschauern des Öfteren auf eine Box hingewiesen, die auffällig im Bild stand. Der Verschiebung dieser Box handelte ihr einen Bann seitens Twitch ein.
Wer ist die Streamerin?
STPeach oder auch Lisa Peachy genannt, streamte in der letzten Zeit hauptsächlich im Bereich Just Chatting. Wenn sie zockt, dann Spiele wie Dark Souls oder League of Legends.
Die Streamerin unterhält im Schnitt 1.000 Zuschauer mit ihren Übertragungen und hat über 1 Million Follower auf Twitch.
Nebenbei betreibt sie einen Instagram-Kanal mit 1,8 Millionen Followern und einen TikTok-Kanal mit 707.600 Followern und 6,9 Millionen Likes. Zusätzlich besitzt sie einen YouTube-Channel, auf dem sie nur noch sehr unregelmäßig VLOGs hochlädt.
Zuletzt sammelte STPeach in einem Livestream über 10.000 $ für Kinder und Familien in Not, der jedoch zu ihrem Bann führte.
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Twitch-Streamerin STPeach verschiebt Box und verstößt gegen Richtlinien
Warum wurde die Streamerin gebannt? In dem Spenden-Stream trug STPeach ein ziemlich knappes Outfit, welches von vorne vermuten ließ, wie es hintenrum aussehen könnte.
In ihrem Stream stand eine blaue, auffällige Box herum, die die Zuschauer immer wieder ansprachen. Ob das absichtlich passierte, weil sie einen Blick auf das gesamte Outfit und von allen Perspektiven werfen wollten, ist dabei unklar.
Jedoch stand STPeach irgendwann auf und schob die Box aus dem Bild (via Livestreamfails.com). „Okay, ich werde eben die Box beiseiteschieben, da alle darüber reden“, sagte sie, während sie von hinten zu sehen und ihr kompletter Po entblößt war.
Genau damit verstieß die Streamerin gegen die Richtlinien von Twitch, die zu freizügige Outfits nicht erlauben. Sie handelte sich einen Bann ein.
So reagierte STPeach auf den Bann: „Gebannt von Twitch. Nächstes Mal stelle ich sicher, dass ich einen Hot Tub mitbringe. Zumindest die Kinder kriegen ihre 10.000 $“, twitterte sie.
Wie lange STPeach von Twitch gebannt wurde, ist nicht bekannt, allerdings war es kein permanenter Bann. Es kann sich also nur noch um wenige Stunden oder Tage handeln, bis die Streamerin wieder live gehen kann.
Update vom 04. März: STPeach wurde nach einem Tag entbannt und kann wie gewohnt ihren Twitch-Streams nachgehen.
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Das wohl beste WoW-Addon aller Zeiten kommt zurück – wenn es nach einigen Fans geht. „Wrath of the Lich King Class“ hat erste Hinweise.
World of Warcraft noch einmal als „Classic“-Variante aufzulegen, war der große Traum vieler Spieler und damit hat Blizzard zahlreiche Wünsche erfüllt. Als dann kurz danach auch schon „Burning Crusade Classic“ gestartet ist, waren noch mehr Fans glücklich. Der nächste Schritt auf diesem Weg scheint offensichtlich zu sein: die Erweiterung Wrath of the Lich King.
Erste Hinweise in den Spieldaten machen nun klar: Die Erweiterung kommt wohl.
Was wurde entdeckt? Auf dem neusten PTR zu „Burning Crusade Classic“ wurden ein paar Spieldaten von den Dataminern bei wowhead ausgelesen. Diese Daten haben einen verdächtigen Namen, denn sie haben jeweils den Zusatz „Wrath“ – die gängige Abkürzung für die Erweiterung „Wrath of the Lich King“. Bei wowhead geht man davon aus, dass es sich dabei lediglich um die Daten für die Menü-Buttons handelt, die in WotLK blau dargestellt wurden.
Arthas in neuem Glanz – noch einmal in “WotLK Classic”?
Wie wahrscheinlich ist das? Sehr. Viele Spieler sehen Wrath of the Lich King als die beste der „alten“ Erweiterungen an. Das liegt nicht nur am soliden Klassen-Design, sondern auch an der tollen Story, der neuen Klasse „Todesritter“ und einem Wiedersehen mit dem Oberbösewicht Arthas. Zu Wrath of the Lich King war World of Warcraft auf dem Zenit seines Erfolges – zumindest an den Spielerzahlen gemessen. Satte 12 Millionen Spieler zockten damals World of Warcraft.
Mehr rund um World of Warcraft und WoW Classic gibt’s hier:
Allerdings begann mit WotLK auch vieles, das von der Community später als negativ angesehen wurde. So kam etwa der Group Finder ins Spiel, der für viele Spieler den „sozialen Untergang“ einläutete und Gildenstrukturen nach und nach unwichtiger machte.
Wie viele Erweiterungen WoW noch als „Classic“-Variante bringen will, bleibt abzuwarten. Zumindest die Lichkönig-Fans dürften sich aber freuen – selbst, wenn viele das bei dem neuen Cinematic in Retail nicht getan haben, denn da findet Arthas erneut sein Ende:
Der deutsche Twitch-Streamer Jens „Knossi“ Knossala kam mit den Rappern Capital Bra, Kontra K und Kalazh44 zusammen. In der spontanen Live-Ausstrahlung haben die 4 Größen eine Spendenseite beworben, auf der Geld für die Unterstützung der Nothilfe in der Ukraine gesammelt wird. Knossi selbst sagt: da kamen über 100.000 Euro zusammen.
Das war der Stream:
Am 1. März startete Capital Bra einen Spendenstream auf Twitch. Zu Gast waren seine Rapper-Kollegen Kalazh44 und Kontra K.
Der Stream ging knapp zweieinhalb Stunden. In der Spitze schauten dabei über 30.000 Leute zu (via sullygnome).
Wie viel Geld kam da zusammen? In einem Tweet von Knossi heißt es, dass an dem Abend über 100.000 Euro an Spenden für die Ukraine geflossen sein sollen und „wahrscheinlich deutlich mehr.“
Wie viel Geld es am Ende genau war, lässt sich nicht zu 100 % nachvollziehen. Auch die vier Streamer können nur schätzen, denn sie haben während des Streams die Spendenplattform Betterplace.org beworben.
Hier wurde eine Spendenaktion für die Nothilfe in der Ukraine eingerichtet. Viele Spenden laufen hier jedoch anonym ab und kommen nicht nur von Zuschauern des Streams. Das Zeil von Knossi und Co. war hier die Marke von 750.000 Euro. Mittlerweile ist über eine Million zusammengekommen.
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:
Wichtiger Hinweis:Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Reichweite auf Twitch macht auf den Krieg aufmerksam und sorgt für Spenden
Capital Bra ist selbst häufiger auf Twitch unterwegs. Dort zeigt er häufig Rollenspiel-Sessions in GTA V Online oder chattet schlicht mit seinen Zuschauern. Das nutzt er nun offenbar, um auf den Konflikt in Osteuropa aufmerksam zu machen.
Die 3 Rapper haben allesamt ukrainische Wurzeln oder Elternteile oder eine andere Verbindung zur Ukraine und eine große Bekanntheit in Deutschland. Die nutzen sie mit ihrer Aktion, um auf Twitch offenbar Leute zu mobilisieren, die sonst wenig mit dem Thema zu tun haben.
Capital Bra und Kontra K haben sogar am 2. März einen gemeinsamen Song gegen den Krieg veröffentlicht:
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Knossi nutzte dabei seine enorme Reichweite auf Twitch, um an seine Community zu appellieren: kommt zu Capi in den Stream. Er verwies all seine Fans auf den dort laufenden Spendenstream, um für noch mehr Aufmerksamkeit zu sorgen.
Der Konflikt zwischen Unterhaltung und Eingehen auf den Krieg ist auch bei vielen deutschen Unterhaltern zu beobachten. Bekannte Größen wie Nils Bomhoff von den RocketBeans oder der YouTuber Hand Of Blood haben sich bereits dazu geäußert:
In Lost Ark erscheint heute, am 3. März, das nächste Update. Wie angekündigt gibt es einen Nerf für einige Abgrund-Dungeons und Wächter-Raids. Die Wartungsarbeiten dauern jedoch überraschend lang.
Was sind die Highlights des Updates? Im Fokus des Patches stehen die Nerfs an mehreren Dungeons und Raids aus dem Tier 1 und Tier 2. Die Entwickler erklären die Nerfs damit, dass andere Regionen anfangs keinen Zugriff auf das Tier 3 hatten und deshalb mehr Zeit hatten, die Mechaniken zu lernen.
Außerdem gibt es eine Reihe an allgemeinen Anpassungen und Fehlerbehebungen, darunter:
Verschiedene Anzeige-Fehler bei Kampfeffekten oder der Ingame-Uhr
Bugfixes im Zusammenhang mit dem Matchmaking
Ein Problem wurde behoben, bei dem der Abgrund-Händler in Rothun fehlte
Wie lange geht der Server Down? Die Wartungsarbeiten beginnen um 7:00 Uhr deutscher Zeit und dauern ganze sechs Stunden an. Die Server gehen also voraussichtlich um 13:00 Uhr wieder online.
Wir halten euch in dieser News auf dem Laufenden, falls es zu einer Verlängerung oder einem früheren Serverstart kommen sollte.
Die Vergebung des Spielers während des Kugel-Abschnitts wurde verbessert, als er versucht, Sigmund in Phase 2 von Ursprung des Nekromanten zu besiegen.
Die Grafikeffekte der Farbe von Sigmunds Schockwelle wurden verbessert, um sie für den Spieler deutlicher zu machen.
Palast des Phantoms
Halle des verdrehten Kriegsherrn
Das Angriffsmuster des Phantomlegion-Königs und der Schwächungszauber „Phantomschnitt“, der auf den Charakter angewendet wird, wurden geändert.
Das Angriffsmuster der Beschwörung des Schwerts der Illusion des Phantomlegion-Königs wurde aktualisiert.
Die Schwerter folgen den Spielern; wenn ein Spieler zwei Stapel erhält, erleidet er Schaden, und wenn er drei Stapel erreicht, stirbt er.
Hildebrandt-Palast
Der Schaden, der für den Taumel-Abschnitt erforderlich ist, wenn Ephernia in Phase 3 des Hildebrandt-Palastes erscheint, wurde verringert.
Die Reichweite des Effekts der Phantomenergie der Meteor-Mechanik in Phase 3 wurde erhöht.
Die Angriffsform der zweiten Meteor-Mechanik wurde während Phase 3 von einem Kreis zu einem Frontalangriff geändert.
Tor zum Paradies
Meer der Trägheit
Die Vorwarnzeit für den Omen-Angriff in Phase 2 von Meer der Trägheit wurde verlängert.
Der Trägheits-Angriff von Wächter Akam wurde in Phase 2 von Meer der Trägheit von einer Auslösch-Mechanik zu einem Angriff mit hohem Schaden geändert.
Wächter-Raids
Vertus
Die Betäubungs-Schwächung, die angewendet wurde, wenn Spieler von der Schwanzschwung-Attacke getroffen wurden, wurde entfernt.
Der Schaden mehrerer Angriffe wurde verringert.
Aus dem Eis springen
Spieler schnappen und Eisfeuer speien
Nacrasena
Der Schaden mehrerer Angriffe wurde verringert.
Schwanzattacke, nachdem er mit dem Schwanz auf den Boden geschlagen hat
Aus dem Boden hervorschießen
Blitzgeschosse
Feuerfuchs Yoho
Die Dauer der Flammen-Bodenattacke von Feuerfuchs Yoho wurde verkürzt.
LP’s von Feuerfuchses Yoho wurden verringert.
Effekt der Fertigkeit „Brennende Seele“ wurde verringert.
Der Schaden mehrerer Angriffe wurde verringert.
Fuchsfeuer werfen
Vorwärts springen und Klauenangriff
Hochspringen und Klauenangriff
Tytalos
Die Dauer von Tytalos‘ Angriffs Kreis des zerbröckelnden Felsen wurde verkürzt.
Tytalos‘ Angriff, der Sandenergie sammelt und explodiert, wurde von einer Auslösch-Mechanik zu einem Angriff mit hohem Schaden geändert.
Der Schaden mehrerer Angriffe wurde verringert.
Erdexplosionen
Achates
Das Beschwörungsmuster von Wächter Achates wurde so geändert, dass immer vier Wächterstatuen beschworen werden.
Der Schaden, der erforderlich ist, um Schwachpunkt auf Achates anzuwenden, wurde gesenkt.
Damit Achates in den Wächter-Raid-Prüfungen eine Herausforderung bleibt, wird es diese Änderungen dort nicht geben – mehr dazu in einem zukünftigen Update!
Lava-Chromanium
Der Schaden des Angriffs „Lava-Ausbruch“ von Lava-Chromanium wurde verringert, wenn er zum Berserker wird.
Levanos
Der Schaden, der erforderlich ist, um Schwachpunkt auf Levanos anzuwenden, wurde gesenkt.
* Schwachpunkt ist eine Mechanik, bei der die Spieler einen Teil des Gegners (z. B. Schilde, Panzer, Flügel usw.) zerstören oder einen bestimmten Bereich mit Fähigkeiten und Kampfgegenständen anvisieren, die mit dem Schlüsselwort „Zerstörung“ gekennzeichnet sind.
Alberhastic
Der vorteilhafte Effekt von Alberhastic, der bei der Erlangung der Hitzekugel gewährt wurde, wurde reduziert.
Die Auslösch-Mechanik wurde zu einem Angriff mit hohem Schaden geändert.
Allgemeine Neuerungen und Fehlerbehebungen
Es wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass die Einstellung „Anzeige der Kampfeffekte – bezieht Stärkungseffekte von Gruppenmitgliedern ein“ einige Schwächungszauber, die Gruppenmitglieder betreffen, nicht anzeigte.
Ein Problem wurde behoben, durch das die Uhr oben links im Spiel aufgrund der Sommerzeit die falsche Zeitzone anzeigte.
Es wurde ein Update hinzugefügt, um zu verhindern, dass Spieler während des Einloggens aus dem Server geworfen werden. Wir werden weiterhin Daten, Feedback und Berichte überwachen, um sicherzustellen, dass dieses Problem behoben wird.
Es gab einen Bugfix zur Behebung von Problemen mit der Matchsuche. Wir werden weiterhin Daten, Feedback und Berichte überwachen, um sicherzustellen, dass dieses Problem behoben wird.
Ein Problem wurde behoben, das verhinderte, dass ein Objekt während der Beziehungs-Questreihe „Ninivehs Aura des Chaos“ interagiert werden konnte.
Ein Problem wurde behoben, bei dem der Abgrund-Händler in Rothun fehlte.
Es wurde ein Problem behoben, bei dem angegeben wurde, dass das wöchentliche Kampfgegenstands-Paket 10-mal in Anspruch genommen werden konnte. Dies wurde auf die Kaufobergrenze von einmal pro Woche korrigiert.
Was sagt ihr zum neuen Patch? Sprechen euch die Änderungen an?
Für den März haben die Entwickler zudem den ersten großen Content-Patch angekündigt:
Seit der Dark-Souls-Reihe ist der Multiplayer ein Favorit unter der lange gewachsenen Soulsborne-Community. Daher feiern nun etliche Fans den Clip eines Spielers, der im PvP von Elden Ring dank eines gemeinen Tricks eine ganze Gruppe hereinlegen konnte.
Der Multiplayer von Elden Ring bietet sowohl Koop, als auch PvP. Gerade letzteres sticht im Vergleich zu anderen Spielen stark heraus.
Denn hier gibt es keine unterschiedlichen Modi, keine richtige Spielersuche oder Ranglisten. Im Großen und Ganzen funktioniert PvP genauso wie in Dark Souls.
Ihr könnt in die Welt von anderen Spielern einfallen und müsst den Host ausschalten.
Dabei nehmt ihr die Form eines roten Phantoms ein.
Der Host kann allerdings auch selbst Koop-Spieler zur Hilfe rufen. Im Worst Case muss der einfallende Spieler also alleine gegen eine ganze Gruppe ankommen.
So auch im Fall von reddit-Nutzer BobbyBuckets_69. Doch der Spieler hat einen fiesen Trick angewandt, der unter PvP-Kennern durchaus bekannt ist.
Da er in der Unterzahl war, entschied sich Bobby für eine passive Spielweise:
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Der eigentliche Kampf dauerte nicht einmal 15 Sekunden. So ging der Angreifer vor:
Statt offensiv und direkt gegen seine Gegner vorzugehen, versteckte er sich an einer schwer zu erkennenden Stelle und wartete einfach ab.
Außerdem nutzte er zur Tarnung einen Ring, der die rote Form des Eindringlings verschwinden ließ. Somit sah er aus, wie ein Host oder ein NPC.
Dann setzte er sich 15 Minuten auf einen Holzbalken, einige Meter über einem Aufzug.
Der Spieler wusste dabei offensichtlich genau, wo seine Gruppe lang wollte. Also machte er es sich in der Dunkelheit gemütlich und wartete einfach, bis sein Ziel ahnungslos in den Aufzug lief, begleitet von seinen zwei Koop-Spielern.
Nun war die Stunde des Attentäters gekommen. Er stürzte sich von dem Balken hinunter auf die Spieler, nutzte die Kriegsaschen-Fähigkeit seines Doppelgroßschwertes und zerlegte die völlig überrumpelte Gruppe in kürzester Zeit.
Spieler loben „langlebiges“ PvP, doch einige finden den Clip „beängstigend“
So reagieren die Spieler: In den Kommentaren feiern die Spieler, wie Bobby seine Opfer hinters Licht geführt hat. Außerdem fragen sie nach dem Ring, mit dem er seine rote Phantomaura verschwinden ließ.
Den gibt es übrigens beim Zwillingsjungfern-NPC bei der Tafel der Gnade zu kaufen, für 1.000 Runen. Eine andere Variante lässt euch wie ein Koop-Spieler aussehen.
Ansonsten zeigen sich viele der Spieler am PvP von Elden Ring interessiert. Einige haben jedoch Sorge wegen des Schwierigkeitsgrades. So schreibt SolarClipZ: “PvP hört sich in diesem Spiel nach Spaß an, aber das Spiel ist so verdammt groß und ich nehme mir meine Zeit dafür, also habe ich wiederum keine Zeit, das auszuprobieren”.
Es gibt aber durchaus einige Spieler, die vom PvP eher abgeschreckt sind. Denn gerade als Neuling ist das Spiel ohnehin hart genug, sodass man sich dazu nicht noch PvP-Experten mit hunderten Stunden Erfahrung in Dark Souls in die eigene Welt holen muss, damit sie einen in den Boden stampfen.
Aber was haltet ihr davon? Habt ihr bereits PvP in Elden Ring ausprobiert? Wie sind eure Erfahrungen? Oder gehört ihr zu denen, die gerne darauf verzichten und sich auf Solo- oder Koop-Sessions konzentrieren?
Fallout 76 hat kürzlich seine neue Roadmap veröffentlicht. Im Zuge dessen hat Bethesda deutschlandweit exklusiv MeinMMO zu einem „runden Tisch“ mit dem Design Director Mark Tucker eingeladen. Wir konnten dem Chef einige Fragen zu den kommenden Updates stellen.
Angreifer aus dem All kommt im Frühling mit einem neuen, saisonalen Event rund um Aliens
Härteprüfung im Sommer mit neuen öffentlichen Events
Expeditionen: The Pitt im Herbst, eine neue Version des DLC von Fallout 3
Nuka-World on Tour im Winter mit einem neuen Boss in Appalachia
Besonders The Pitt dürfte spannend werden. Nach einer Map-Erweiterung fragen die Fans schon nahezu seit Release von Fallout 76. Im Gespräch hat uns Mark Tucker einige Fragen zu den kommenden Updates und insbesondere zu The Pitt beantwortet.
Wer spricht da? Mark Tucker (Titelbild) ist seit 2001 professioneller Spieledesigner und seit 2018 der Design Director für Fallout 76. Zuvor arbeitete er bereits in verschiedenen anderen Studios und an Spielen wie DOOM (2016) und Crimson Alliance.
Auch beim bekannten Studio NCSoft (Aion, Blade & Soul) konnte er schon Erfahrungen sammeln, hier beim Free2Play-MMORPG Dungeon Runners.
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Was ist The Pitt? In Expeditions: The Pitt, dem Update für Fallout 76, könnt ihr die Ruinen von Pittsburgh erkunden. Es geht also erstmals außerhalb von Appalachia in eine neue Region. Ihr werdet dorthin reisen, um Missionen zu erledigen und zu erkunden.
The Pitt soll ein spürbar anderer Ort werden, der sich vollkommen von dem unterscheidet, was ihr aus Appalachia sonst kennt. Tucker erklärt:
Das Ziel ist, dass man sich auch wirklich so fühlt, als sei man außerhalb von Appalachia. The Pitt ist ein sehr feindseliger Ort von der Atmosphäre her und mit seinen einzigartigen, tödlichen Kreaturen. So etwas werdet ihr dort sehen. […] Wenn ihr das erste Mal dort seid, werdet ihr euch fühlen, als „wärt ihr nicht mehr in Kansas“, um die Metapher aus dem Zauberer von Oz zu verwenden.
Laut Tucker findet ihr dort auch neue Gegner wie Trogs und NPCs mit eigenen Fraktionen. Die Menschen dort bekommen einen eigenen Akzent und es wurde sogar ein extra für Pittsburgh exklusiver Hydrant entworfen.
Was hat das mit Fallout 3 zu tun? The Pitt war ursprünglich ein DLC für Fallout 3. Dort waren die Ruinen von Pittsburgh von den Raiders besetzt. Fast alles ist zerstört oder brennt, die Stadt erinnert eher an eine düstere Apokalypse als an etwas Bewohnbares.
Spannend für Fans von Fallout 3 ist, dass Fallout 76 zeitlich vor den Ereignissen spielt. Das heißt, ihr könnt eine Version von The Pitt erkunden, die noch jünger ist und möglicherweise nicht ganz so zerstört sein wird.
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Die für The Pitt exklusiven Trogs, möglicherweise von einer Seuche verzerrte Menschen, treten hier erstmals auf. Ihr werdet etwa entdecken, wie die Überlebenden mit dieser neuen Bedrohung umgehen und wie Pittsburgh zu dem Ort wurde, den ihr aus Fallout 3 kennt.
Tucker konnte nichts Genaueres zu den NPCs und Missionen verraten, aber es soll eine alte und eine neue Fraktion geben, mit einem ähnlichen Story-Bogen wie bei der Stählernen Bruderschaft 2021. Hier bot Fallout 76 schon die Möglichkeit, die Ursprünge der legendären Fraktion zu erkunden:
„The Pitt ist eine Trittleiter für die kommenden Jahre“
Auf die Frage, welcher Inhalt für 2022 den größten Einfluss auf das Spiel haben wird, sagte Tucker ganz klar: The Pitt. Und das nicht nur für dieses Jahr, sondern für etliche Jahre danach:
Ich hoffe, dass die Expedition zu The Pitt eine große Auswirkung auf Fallout 76 haben wird. Wir freuen uns darauf und werden neue Dinge ausprobieren. Dorthin zurückzukehren wird hoffentlich eine tolle Erfahrung für die Leute, die schon den DLC von Fallout 3 kennen. Es ist aber auch ein neues Feature, auf dem wir aufbauen wollen, um andere interessante Bereiche des Fallout-Universums zu erkunden. Einige davon habt ihr noch nie zuvor gesehen.
Ich hoffe, dass The Pitt dieses Jahr schon einen großen Einfluss haben wird, aber das Feature ist wirklich mehr eine Trittleiter für die kommenden Jahre – sowohl für unser Spiel als auch Fallout allgemein.
Die Geschichte von Fallout bietet viele mögliche Orte zum Erkunden, die noch offen stehen. Tucker verspricht zwar auch neue Gebiete, dazu gibt es jedoch noch keine Details.
Tucker machte allerdings auch klar, dass es sich bei The Pitt nicht um eine Erweiterung der Karte handelt, wie man es vielleicht erwartet hat. Man habe auf den Multiplayer-Aspekt achten müssen, weswegen etwa nicht einfach der Fallout-3-DLC noch einmal kommen konnte. Er sagt konkret:
Erwartet nicht, dass es eine neue Map mit eigener Landkarte sein wird. Ihr werdet dort Aufträge erledigen, die wir „Missionen“ nennen und diese Missions-Bereiche sind wirklich sehr groß. Aber es wird sehr spezifische Aufgaben geben, mit denen ihr den Leuten helfen könnt, sowohl in Appalachia als auch in The Pitt. Ihr könnt die Missionen immer wieder erledigen, aber es gibt verschiedene mit viel Variation.
Allerdings soll The Pitt dennoch „eine echte Fallout-Erfahrung“ werden. Ihr könnt große Gebiete erkunden, findet Terminals und Notizen oder könnt mit NPCs sprechen, die alle ihre eigene Story haben.
Appalachia soll jedoch die „Haupt-Map“ bleiben, an der auch weiterhin gearbeitet wird. Dafür gibt es auch schon etliche Pläne, von denen einige bereits live sind.
Die vollständige Roadmap für 2022.
Aliens im März, mehr Events über das ganze Jahr
Angreifer aus dem All (engl. „Invaders From Beyond“) startete bereits am 1. März 2022. Das Update bringt ein neues, saisonales Event, bei dem Aliens ganz Appalachia angreifen. Anders als bei beliebten Events wie der Fasnacht findet ihr also überall zufällige Begegnungen.
Tucker erklärte im Interview, dass die Aliens alles andere als freundlich sind. Erwartet also keinen interessanten Begleiter. Dafür soll es aber Belohnungen geben wie eine neue Waffe mit irren Effekten und Deko für euer C.A.M.P. Einige Designs könntet ihr schon kennen, andere sind vollkommen neu.
Das ganze Jahr steht im Zeichen von Events. Im Sommer soll ein Schub neuer öffentlicher Events kommen – Quests, an denen jeder teilnehmen kann, der in der Gegend ist. Das sei ein großer Wunsch der Community gewesen, erklärt uns Tucker.
Nach The Pitt kommt sogar ein völlig neuer Boss ins Spiel, zu dem wir jedoch noch keine Details kennen. Das alles soll sowohl alleine funktionieren, als auch in Gruppen.
Alles in allem sieht es so aus, als werde 2022 ein spannendes Jahr für Fallout 76 – besonders deswegen, weil es die kommenden Jahre vorbereitet. Fans des Survival-Genres können sich hier auf stetigen Nachschub freuen und sogar auf einen Haufen neuer Spiele, die sie begleiten:
Destiny 2 legt los und es stehen erneut Wartungsarbeiten an. Euch erwartet also heute, am 03. März eine Downtime auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia. Was der Hotfix 4.0.0.2 mit sich bringen wird, zeigen wir euch hier auf MeinMMO.
Das müsst ihr heute wissen: Bungie hat für den heutigen Donnerstag, den 03. März 2022, den Hotfix 4.0.0.2 für den Nachmittag angekündigt.
Damit ihr heute genau wisst, wann ihr zocken könnt und was sich alles im Spiel ändert, begleitet euch MeinMMO durch Hotfix 4.0.0.2 und aktualisiert diesen Artikel stets mit frischen Infos.
Update 18.45 Uhr: Jetzt steht ein Download bereit. Auf der PS5 beträgt der Download 367,8 MB. Das Kopieren der Datei ist notwendig. Falls ihr mit dem Download fertig seid, könnt ihr euch ohne Probleme einloggen. Die Patch Notes werden wir euch verlinken, falls sie veröffentlicht wurden. Viel Spaß!
Die Patch Notes haben wir euch im unteren Teil des Beitrages verlinkt.
Wartung am 03.03. – Alle Zeiten und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Um 13:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten auf allen Plattformen
Ab 16:45 Uhr gehen die Server offline. Ihr werdet aus allen Aktivitäten gekickt – die Downtime beginnt
Gegen 18:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen, pünktlich zum Reset
Um 19:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten planmäßig enden
Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten gegen 20:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst eventuell mit Warteschlangen beim Login rechnen.
Habt ihr schon Zugang zum neuen Trakt auf dem Helm?
Das ändert sich mit Update 4.0.0.2 in Season 16
Das bringt der Hotfixheute: Joe Blackburn hatte schon im Vorfeld über Twitter kommuniziert, dass Bungie einige Änderungen vor dem neuen Day-One-Raid durchführen möchte.
Das stand aktuell bei Bungie auf der Hotfix-Liste:
Anpassungen der Glefe gepaart mit Unsichtbarkeit sind geplant
Einige Anpassungen der Titanen sind auch erwähnt worden
Solltet Ihr auch Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um darauf aufmerksam zu machen.
Patch Notes für das Update in Destiny 2
Was steckt in den Patch Notes?
Grabräuber wurde für Glefen wieder aktiviert
Ein Problem wurde behoben, dass Kills mit der Glefe im Nahkampf nicht als Kills mit der Glefe gezählt wurden
Versiegelte Ahamkara Griffe laden eure Glefe bei Projektil Kills nicht mehr auf
Die umfassende Liste aller Änderungen aus Hotfix 4.0.0.2 veröffentlicht Bungie in Form von Patch Notes. Traditionell erscheinen die Informationen zusammen oder etwas später nach dem Update selbst. Hier binden wir euch den kompletten Change Log dann ein:
Nach den neuesten Infos zu kommenden Updates von Battlefield 2042 zeigt sich langsam: Das groß vorgestellte Feature mit 128 Spielern pro Partie scheint doch nicht so gut zu funktionieren, wie gedacht. Fans haben das kommen sehen.
Ein Großteil der Kritik konzentriert sich darauf, dass Laufwege zu lang sind. Fans kritisierten Battlefield 2042 bereits als Laufsimulator.
Hinzu kommt, dass Infanteristen kaum Deckung finden und zu oft auf offener Fläche aus der Distanz abgeknallt werden.
DICE will all diese Probleme beheben und beispielsweise die Spielerzahlen in Durchbruch von 128 Spielern auf 64 reduzieren.
Damit kommen wir zu einem der Hauptkritikpunkte an Battlefield 2042. Denn seit dem Release sind zahlreiche Spieler der Ansicht: Die neuen 128-Spieler-Partien sind ein großes Problem.
Die Maps in Battlefield 2042 sind verdammt riesig. Aber ist das gut?
Blog-Post zeigt: 128 Spieler bringen viele Probleme mit sich
Das ist die Kritik dahinter: Zahlreiche Spieler sind der Meinung, dass die neuen Maps von Battlefield 2042 viel zu groß sind. Der Grund dafür sind die 128-Spieler-Partien mit 64 Soldaten pro Team.
Dieses Feature zwang DICE dazu, die Maps deutlich zu vergrößern. Das resultierte in den 9 Maps, die man so nun aus dem Spiel kennt und die sich nun mit der negativen Kritik auseinandersetzen müssen.
Die Spieler waren sich einig: Die neuen Maps funktionieren mit kleineren Teams und weniger Fläche deutlich besser. Zwar war vieles nicht perfekt, weil auch die kleineren Teile der Karten eher für größere Partien gebaut wurden.
Schon damals gelangte man zu der Erkenntnis: Die Maps werden zu groß, die Laufwege zu lang, die Partien zu chaotisch. Fast ein Jahrzehnt später trat dann Battlefield 2042 mit dem Feature auf den Plan und DICE äußerte sich bislang nicht wirklich dazu, ob man an den Spielerzahlen etwas verändern würde oder ob die Kritik ankommt.
Dennoch kann man nun sehen: Die Änderungen an den Maps und vor allem die Reduzierung der Spielerzahlen sind ein ziemlich eindeutiges Zeichen dafür, dass man zumindest die Schwächen des Features erkannt und gegensteuern möchte.
Aber wie seht ihr das Ganze? Haltet ihr die Verbesserungen für den richtigen Schritt? Oder sollte DICE eher andere Maßnahmen ergreifen?
Seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs gibt es immer mehr Sanktionen gegen Russland. Nun steigen auch Gaming-Studios ein – darunter der polnische Entwickler CD Projekt Red, die Macher von The Witcher und Cyberpunk 2077. Die haben Verkäufe nach Russland und Weißrussland gestoppt und sagen: sie wollen etwas in den Menschen verändern.
Was wird gestoppt? Um Stellung zum Krieg in der Ukraine zu beziehen, unterbindet das polnische CD Projekt Red sämtliche physischen Lieferungen und digitalen Verkäufe in Russland und Weißrussland. Darunter fallen unter anderem:
digitale Verkäufe von Cyberpunk 2077 und The Witcher 3
Aufstockung der physischen Lagerbestände von Titeln des Studios
sämtliche Spiele, die über die Studio-eigene Plattform GOG.com vertrieben werden
Nachdem bereits FIFA 22 Russland aus dem E-Sports geworfen hat, zieht CD Projekt Red nun mit einem weiteren, drastischen Schritt nach. Das Studio selbst sagt, dass das zwar auch zulasten unbeteiligter Fans falle, aber dass man damit einen „Sinneswandel“ anstoßen wolle.
Das sagt CD Projekt Red: In einem Statement auf Twitter spricht das Studio über den Antrieb hinter der Aktion. Dort heißt es:
Die gesamte CD Projekt-Gruppe steht fest hinter den Menschen in der Ukraine. Während wir keine politische Entität sind, die Staatsangelegenheiten direkt beeinflussen kann und das auch nicht sein wollen, glauben wir, dass kommerzielle Unternehmen, wenn sie zusammenstehen, die Macht haben, einen globalen Gesinnungswandel bei gewöhnlichen Leuten zu inspirieren.
Wir wissen, dass Spieler in Russland und Weißrussland, Individuen, die nichts mit der Invasion der Ukraine zu tun haben, von dieser Entscheidung ebenfalls betroffen sind. Aber mit der Aktion hoffen wir, die globale Community weiter zusammenzuschweißen, um sich gegen das auszusprechen, was im Herzen Europas passiert.
Zusätzlich zu dem Embargo spendet CD Projekt Red 1 Million polnische Złoty an humanitäre Hilfe in der Ukraine (umgerechnet etwa 208.000 Euro). Man wolle nicht „gleichgültig“ bleiben, heißt es im entsprechenden Tweet.
Unsere Expertise auf MeinMMO bezieht sich auf Gaming. Wer sich näher über den Konflikt von Russland mit der Ukraine beschäftigen will, dem empfehlen wir, sich auf offiziellen Seiten oder bei Nachrichtenmagazinen zu informieren:
Wichtiger Hinweis:Falls euch wegen der aktuellen Situation dunkle Gedanken plagen: Ihr seid nicht allein. Holt euch bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800/111 0 111 oder der Online-Seelsorge, bei der ihr auch einen Chat nutzen könnt. Das ist kostenlos und gilt bundesweit.
Besonders hart traf es Escape from Tarkov. Der Hardcore-Shooter hat einen äußerst realistischen Ingame-Markt. Nach dem Crash des Rubels ging dort die Wirtschaft im Spiel unter. Hier betraf es vor allem Waffen im Spiel, die aus Russland stammen.
Auch Gamer selbst beziehen immer wieder und häufiger Stellung zum Konflikt. In mehreren Communitys kam es zu Protesten im Spiel, um ein Zeichen gegen den Krieg zu setzen und für den Frieden zu plädieren:
In dem MMORPG The Elder Scrolls Online wird es am 14. März das neue DLC “Vermächtnis der Bretonen” geben. Mit dem Update 33 werden zwei neue Dungeons und entsprechend auch neue Gegenstandsets ins Spiel kommen. Ein Set ist besonders stark, mehr verraten wir euch in diesem Artikel.
Um welches Dungeon-Set geht es hier? Hier ist die Rede von dem Gegenstandsset “Gezeitenwechsel”, welches mit dem kommenden Update 33 Vermächtnis der Bretonen kommen wird. Dieses Gegenstandssets könnt ihr in dem neuen Dungeon Gram des Schiffbauers (Kluftspitze) finden.
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Alles, was ihr zu The Elder Scrolls Online wissen müsst – in 2 Minuten
Effekte des Gegenstandssets “Gezeitenwechsel”
Hier könnt ihr einmal sehen, welche Boni insgesamt mit dem neuen Set auf euch zukommen.
(5 Gegenstände) Wenn ihr blockt, erhaltet ihr 10 Sekunden lang fließendes Wasser, wodurch euer nächster Wuchtschlag bis zu 6 Feinden in einer 10 Meter langen Linie 2965 Magieschaden zufügt und sie 10 Sekunden lang mit größere Verwundbarkeit belegt, was deren erlittenen Schaden um 10 % erhöht. Dieser Effekt kann einmal alle 15 Sekunden eintreten und skaliert mit eurem maximalen Leben.
Für wen wird das Set interessant? Wie ihr gerade lesen konntet, belegt das Set den Gegner mit dem Debuff “größere Verwundbarkeit”. Das Set wird besonders für Supporter-Rollen wie Tank oder Heiler interessant. Ihr könnt es aber auch als DD verwenden, wenn ihr keinen Nekromanten oder jemanden mit dem Set in der Gruppe habt.
“Größere Verwundbarkeit” – Debuff macht Nekromanten stark
Seit Release der Nekromanten-Klasse mit Elsweyr, sieht man diese Klasse zahlreich. Auch im Endgame sind Nekromanten immer sehr gefragt. Doch was macht ihn eigentlich so stark? Es ist der Debuff “größere Verwundbarkeit”, denn dieser Debuff erhöht den Schaden auf das feindliche Ziel.
Der Nekromant erzielt diesen Debuff durch seine ultimative Fähigkeit. Hier bekommt ihr die vollständigen Infos über den Pestilenzkoloss. Für den Debuff ist es aber übrigens egal, wie ihr eure Fähigkeit nach erreichen von Stufe IV verändert:
Ihr entfesselt einen pestilenten Fleischkoloss, um eure Feinde im Umfeld zu pulverisieren. Der Koloss schlägt 3 Sekunden lang dreimal auf den Boden und verursacht dabei mit dem ersten, zweiten und dritten Schlag 6965, 7314 und 7680 Seuchenschaden. Wird Schaden verursacht, beeinträchtigt dies getroffene Feinde 12 Sekunden lang mit größere Verwundbarkeit, was deren erlittenen Schaden um 10% erhöht
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Der Nekromant ist zwar an sich auch keine schwache Klasse, jedoch ist sein Alleinstellungsmerkmal bisher tatsächlich der Debuff gewesen, den er mit seiner ultimativen Fähigkeit ausrichtet. Wenn die Gruppen den Debuff in Zukunft durch das angekündigte Gegenstandsset bekommen können, ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Nekromant erstmal uninteressant wird.
Woher bekommt man das neue Set “Gezeitenwechsel”?
Das Gegenstandsset bekommt ihr aus dem neuen Verlies “Gram des Schiffbauers”. Der neue Dungeon erscheint mit Release des nächsten Updates 33 Vermächtnis der Bretonen am 14. März für PC / Mac und Stadia bzw. 29. März für Xbox und PlayStation.
Ihr findet ihn auf der Karte im Osten von Kluftspitze. Ihr könnt aber auch über die Gruppensuche dorthin gelangen.
Habt ihr euch schon die neuen Gegenstandssets angeguckt? Was ist eure Meinung zu dem neuen Set-Effekt? Ist er gut oder findet ihr ihn zu overpowered, dass er eine ganze Klasse ersetzen könnte?
Habt ihr schon von den ESO Ingame-Events gehört? Wenn ihr all die zahlreichen Belohnungen der Events bekommen wollt, lohnt sich für euch bestimmt unser ESO Event-Ticker. Dort informieren wir euch immer rechtzeitig über anstehende und laufende Events.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Patch 2.5 von Genshin Impact geht bald in die letzten 3 Wochen und es stehen neue Banner an. Dieses Mal könnten sich die Gacha-Banner richtig für euch lohnen, denn sie bringen einige starke Charaktere zurück, die euch sehr nützlich werden können. MeinMMO verrät euch, wen ihr bald ziehen könnt.
Alle 6 Wochen erscheinen neue Patches in Genshin Impact, mit jeweils zwei Phasen, die verschiedene, neue Gacha-Banner enthalten. Die Phasen gehen je 3 Wochen lang.
Welche Charakter-Banner erwarten euch dieses Mal? Dieses Mal gibt es wieder 2 Charakter-Banner gleichzeitig. Beide Banner sind Reruns und bringen die starke, beliebte Figur Raiden Shogun und Heilerin Kokomi zurück (via Twitter).
Zudem befinden sich diese 4-Sterne-Charaktere in beiden Bannern:
Bennett (Pyro)
Xinyan (Pyro)
Sara Kujou (Elektro)
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Welcher Waffen-Banner erwartet euch dieses Mal? Passend zu den Reruns zu den Charakteren, kommen die 5-Sterne Signature-Waffen von Raiden Shogun und Kokomi: Der Speer Grasschnittstrahl und der Katalysator Ewiger Mondschein (via Twitter).
Zusätzlich gibt es folgende 4-Sterne-Waffen:
Mouun-Mond (Bogen)
Drachenschrei (Einhänder)
Opferrituale (Katalysator)
Favonius-Lanze (Stangenwaffe)
Akuoumaru (Zweihänder)
Wann kommen die Banner? Am 8. März um 18 Uhr verschwinden die jetzigen Banner und werden um 19 Uhr gegen die Neuen ausgetauscht. Von dort an könnt ihr drei Wochen lang, bis zum 29. März, an den Gacha-Bannern ziehen.
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Warum lohnen sich die Charakter-Banner dieses Mal besonders?
Die Elektro-Nutzerin Raiden Shogun gehört mit zu den stärksten und nützlichsten Charakteren im Spiel. Die derzeitigen Monster im Endgame-Dungeon generieren kaum Energie-Partikel und Raiden Shogun gleicht die Energieversorgung durch ihre Fähigkeiten wieder aus.
Zudem kommen immer mehr Charaktere mit hohen Energiekosten in Genshin Impact dazu, die dementsprechend viel Elementarenergie-Partikel benötigen, da schafft Raiden Shogun Abhilfe.
Sie versorgt mit ihrer Spezialfähigkeit nicht nur die Spezialfähigkeiten des Teams, sondern kann auch noch ordentlich Schaden austeilen.
Wenn ihr Raiden Shogun schon besitzt, kann es sich trotzdem lohnen für sie zu pullen. Denn ihre Sternbilder verstärken sie weiterhin. Gerade das 2. Sternbild erhöht ihre Schadenszahlen enorm, da mit ihm die Verteidigung von Feinden zu 60 % ignoriert wird, sobald sie ihre Spezialfähigkeit wirkt.
Sie ist ein echter All-Rounder, was den Support und den Schaden betrifft. Einen ausführlichen Guide zu Raiden Shogun findet ihr hier:
Diese Charaktere lohnen sich außerdem: Zudem sind der mächtige Supporter Bennett, Sub-DPS Sara Kujou und Heilerin Kokomi auf jeden Fall lohnenswert.
Bennett und Sara Kujou stärken eure Teammitglieder mit einem Angriffs-Buff. Zudem kann Bennett euer Team heilen und mit seiner Elementarfähigkeit zuverlässig Pyro-Energie-Partikel sammeln.
Es lohnt sich definitiv an den Bannern zu ziehen, wenn ihr weitere Sternenbilder benötigt oder noch keine Raiden Shogun besitzt.
Werdet ihr an den Gacha-Bannern pullen oder spart ihr auf jemand anderen? In den Kommentaren wurden vor allem Raiden Shogun und Kazuha genannt, wenn wir danach gefragt haben. Ist das so geblieben oder wurdet ihr bei Yae Miko schwach? Lasst es uns gerne wissen.
Jede CPU kommt mit einem Kühler, doch die sind bei Intel nie wirklich gut gewesen. Doch mit der 12. Generation hat Intel seinen Kühlern eine Überarbeitung verpasst.
Wer heute einen Prozessor (CPU) kauft, der bekommt in den meisten Fällen bereits einen Kühler des Herstellers dazu, einen sogenannten Stock-Kühler.
AMD hatte mit dem Start seiner Ryzen-Prozessoren die Kühler überarbeitet. Die Kühler machen einen guten Job und das bei einer angenehmen Lautstärke, solange man die Prozessoren nicht übertakten möchte. AMD hatte auf Amazon mit den Ryzen-Prozessoren eine Zeit lang sogar Intel dominiert.
Bei Intel sah das bisher anders aus. Die Teile waren schlecht zu montieren, die Kühlleistung war eher mäßig und die Kühler machten unangenehme Geräusche. Doch mit der neusten Generation von Prozessoren hat Intel jetzt auch endlich seine Stock-Kühler überarbeitet. Und das Ergebnis ist überraschend positiv. Zumindest berichten das mehrere Tester.
Neues Design, aber kühlt das auch besser?
Was fällt als erstes auf? Zuerst einmal fällt auf, dass Intel das Design seiner Kühlung übearbeitet hat. Die Kühler wirken auf den ersten Blick filigraner und nicht mehr so wuchtig. Außerdem kommen die neuen Kühler mit einer dezenten RGB-Beleuchtung.
Da Intel mit seiner 12. Generation auf einen neuen und größeren Sockel setzt, könnt ihr eure alten Stock-Kühler auch nicht mehr mit der 12. Generation verwenden.
Wie sieht‘s mit der Kühlleistung aus? Bei der Kühlung macht der neue Stock-Kühler einen gewaltigen Schritt nach vorne, erklärt etwa der Experte Linus von Linus Tech Tipps (via YouTube.com).
Eine Verbesserung von 2 Grad klingt erst einmal nach wenig, ist aber für einen Prozessor eine deutliche Verbesserung. Denn werden die Temperaturen zu hoch, dann wird die Leistung von der CPU gedrosselt.
Die Lautstärke hat sich ebenfalls deutlich verbessert. Das zeigt etwa der YouTuber “Tech Yes City” in seinem Video zu den CPU-Kühlern. Hier könnt ihr euch den Geräuschpegel des neuen Lüfters selbst anhören.
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Intel hat unter dem Markennamen “Arc“ seine neuen Highend-Grafikkarten vorgestellt: Intel möchte neuen Grafikkarten im Frühjahr 2022 veröffentlichen und hat einen umfangreichen Release-Plan für die kommenden Jahre vorgestellt. Doch bisher gibt es kaum neue Infos zu den Grafikkarten.
Eine weitere Frage ist außerdem, ob sich Intel mit seinen neuen Grafikkarten überhaupt durchsetzen kann. Denn die Firmen Nvidia und AMD dominieren den Markt für Grafikkarten seit Jahren.
Auf dem CPU-Markt ist Intel bisher aber immer noch am stärksten vertreten. Doch AMD holt mit seinen Ryzen-Prozessoren auf. So hatte etwa ein Experte getestet, welcher Prozessor für Gamer 2021 am schnellsten ist:
Im Juli 2021 erschien das MMORPG Swords of Lengeds Online auf Steam und im Gameforge-Client. Bisher musste es jedoch einmalig gekauft werden, bevor ihr es spielen konnte. Das ist seit heute, dem 3. März, anders. Zeitgleich wurde eine große Erweiterung mit drei neuen Klassen und neuem Level-Cap veröffentlicht.
Was ist das für ein Spiel? Swords of Legends ist ein Asia-MMORPG, das viel Wert auf eine traditionelle, chinesische Geschichte legt. Ihr erlebt einen klassischen Kampf “Gut gegen Böse”. Dazu levelt ihr eine von 9 verschiedenen Klassen.
Einmal auf dem Max-Level angekommen, habt ihr die Wahl aus Inhalten wie:
Dungeons und Raids in mehreren Schwierigkeitsgraden
verschiedenen Life-Skills
Housing
PvP in Arenen oder große Schlachten auf einer speziellen PvP-Map
Nun jedoch sollen der Wechsel auf Free2Play und die neue Erweiterung das MMORPG nochmal pushen.
[15:10] Anna Alberg (Gast)
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MMORPG Swords of Legends bringt heute große Erweiterung – Stellt die Inhalte im Trailer vor
Neue Erweiterung bringt 5 neue Gebiete, neue Klassen, Dungeons und Raids
Was steckt im neuen Update? Mit der Erweiterung werden einige neue Inhalte gebracht, darunter:
Die neuen Klassen Fuchsmagier und zwei Krieger-Klassen: eine männliche und eine angepasste weibliche Version
Ein neues Max-Level, für das ihr nochmal 37 Stufen erklimmen könnt, bis zum Level „Weiser 1“
3 zusätzliche und kostenlose Charakterplätze
5 neue Gebiete – Changfu-Garten, Langquan-Brücke und Schwertgipfel des Taihua-Bergs sowie die beiden Gebiete “Paradies der schneienden Blüten” und “Changhe-Berge”, in denen die neuen Klassen leveln
Die neuen Story-Kapitel 11 und 12
5 neue Dungeons und 2 Raids
Neue Maps für 3v3 und 10v10 Arena-PvP
Ein Rennen mit fliegenden Reittieren
Was macht die neuen Klassen aus? Der Fuchsmagier setzt auf die Macht der Dornen und Blüten und kann wahlweise Gegnern Schaden zufügen oder die Rolle eines Heilers annehmen. Der Fuchsmagier kommt zudem mit einem neuen Körpertyp, den Gameforge als „Mädchen“ bezeichnet. Damit hält eine Klasse Einzug in SOLO, die eher kindlich wirkt.
Die beiden Krieger-Klassen, Crystal Warrior und Spirit Warrior, setzen auf wuchtige Schwertangriffe, sowohl gegen einzelne Gegner als auch im AoE. Sie kommen, wie zuvor schon der Speermeister und der Berserker, mit den 2 Spezialisierungen Tank und Damage-Dealer daher.
Männliche Krieger werden weiterhin als große Männer gespielt und spielen die Klasse Crystal-Warrior.
In der weiblichen Version haben die Krieger nur Zugriff auf den Körpertypen „Mädchen“ und werden als Spirit-Warrior bezeichnet.
Der Crystal Warrior ist deutlich schwerer zu spielen als sein mädchenhaftes Gegenstück.
Was kostet die Erweiterung? Gar nichts. Das Update wurde kostenlos aufgespielt. Durch den Wechsel auf Free2Play müsst ihr auch sonst nichts bezahlen.
SOLO richtet sich an Fans von Asia-Games und guten Dungeons
Was macht SOLO aus? Swords of Legends ist ein MMORPG mit einem starken Asia-Flair. Die Welt, die Story und die Charaktere wurden stark von der chinesischen Kultur beeinflusst und das muss man mögen, wenn man tief in SOLO einsteigen möchte.
Im Endgame setzt das MMORPG stark auf die Instanzen. In Dungeons und Raids grindet ihr eure Ausrüstung nach oben und bekommt ständig neue Herausforderungen und neue Schwierigkeitsgrade. In der höchsten Schwierigkeit dauert es auch einige Tage, bevor die Instanzen das erste Mal abgeschlossen werden. Das dürfte vor allem Fans von FFXIV ansprechen.
Allerdings hat SOLO ein aktiveres Kampfsystem als Final Fantasy XIV und ihr müsst zielen und geschickt Angriffen von Bossen ausweichen. Wer sich nach mehr Dynamik sehnt, kommt hier auf seine Kosten.
Mit der neuen Erweiterung geht Swords of Legends zudem die langweilige Level-Phase an. Insgesamt geht alles deutlich schneller und die beiden neuen Klassen starten zudem in eigenen Gebieten mit neuen Story-Inhalten und etwas Abwechslung. Mit den neuen Klassen dauert es nur knapp 5 bis 10 Stunden bis zum Max-Level.
Pro
Schönes Asia-Flair
Aktives Kampfsystem
Faires Ausrüstungssystem
Ein starkes Housing-System
Regelmäßige Updates und nun eine große Erweiterung
Fairer Shop
Contra
Wenig Abwechslung im Endgame – Entweder Instanzen oder PvP
Keine deutsche Vertonung
Teilweise lange Ladezeiten
Derzeit wenige Spieler
Für wen lohnt sich jetzt der Einstieg? Wer auf der Suche nach einem neuen MMORPG ist, kein Problem mit einem Asia-Setting und einer etwas langatmigen Story hat, der sollte sich Swords of Legends anschauen. Es gibt jede Menge zu tun, es stehen viele verschiedene Klassen zur Auswahl und man kann sich intensiv in Dungeons und Raids einarbeiten.
Allerdings muss man einen gewissen Fable für Grind haben und darf sich von dem langweiligen Einstieg nicht abschrecken lassen.
Wer mit einem starken Asia-Setting und viel Grind jedoch nichts anfangen kann, der sollte sich lieber einem der anderen MMORPGs widmen, wie etwa Guild Wars 2, das gerade erst eine starke, neue Erweiterung bekommen hat:
Dieses Wochenende startet in Destiny 2 der neue Witch-Queen-Raid “Der Schwur des Schülers”. MeinMMO verrät euch die wichtigsten Informationen zum neuen Raid und die Regeln für alle Worlds First Jäger.
Der neueste Raid von Bungie wird “Der Schwur des Schülers“ heißen und die Spielern haben bereits ein konkretes Startdatum des Raids. Vor allem für World’s First-Jäger sind die genauen Zeiten eine wichtige Information.
Das sind die wichtigen Raid-Zeiten und Informationen:
Am Samstag, dem 5. März 2022, wird der neue Raid online gehen.
Um 19 Uhr fällt der Startschuss zum Raid-Rennen.
Spieler sollten 1.530 Power erreichen, um in jeder Begegnung eine Chance zu haben.
Der Name des Raids ist „Der Schwur des Schülers“ und die Story-Kampagne um „Die Hexenkönigin“ fortsetzen, wie Bungie mitgeteilt hat.
In den Sümpfen von Savathûns Thronwelt liegt eine versunkene Pyramide. Begebt euch mit eurem Einsatztrupp hinein und konfrontiert eine uralte Gefahr, die darin gefangen ist …
Dort werden die Spieler erfahren, was sich in der Pyramide verbirgt und was der Hohn und Wurmlarven damit zu tun haben. Derzeit leveln die Hüter noch um die letzte Power, damit sie zum Start des Raids auf das Mindestlevel 1.530 kommen.
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Sobald der Raid startet, werden sich erneut die besten Teams der Destiny-2-Community aufmachen, diesen als erstes abzuschließen. Das World’s-First-Rennen ist schon lange eine Art kleine Weltmeisterschaft der Destiny 2 PvE-Elite.
Die ersten 24h wird der Raid zudem im sogenannten Wettkampf-Modus sein, was die Herausforderung noch härter macht. Die Regeln hierfür sind folgende:
Im Wettkampfmodus wird die Power der teilnehmenden Spieler 24 Stunden lang 20 Level unter die empfohlene Power des Raids gesenkt.
Die Artefakt-Power ist zwar aktiviert, bietet aber nur Spielern Vorteile bis zur Obergrenze von 1.530 Macht für den Wettkampfmodus.
Dem Sieger winkt dieser Raid-Gürtel als Belohnung.
Bungie hat zudem bereits mitgeteilt, dass einige Ausrüstungsgegenstände im Raid für die Dauer des Wettbewerbsmodus aufgrund allgemeiner Probleme deaktiviert werden.
Beachtet: Diese Liste könnte sich bis zum Samstag noch verlängern, wenn weitere Items gefunden werden, die ein faires Spiel beeinträchtigen könnten.
Diese Raidregeln hat Bungie für den Day-One festgelegt
Als Belohnung winkt dem Siegerteam ein glorreicher Champion-Gürtel, ein einzigartiges Emblem, eine Anstecknadel sowie die Anerkennung von Bungie für eine herausragende Leistung.
Das erste Team, das alle Begegnungen abschließt, die letzte Truhe plündert und in den Orbit zurückkehrt, erhält den Titel World First.
Die sechs Fireteam-Mitglieder, die nach Abschluss der letzten Begegnung anwesend sind, werden zu Gewinnern erklärt und erhalten Raid World First-Titelgürtel.
Bungie wird beobachten, wie die Spieler in jeder Begegnung vorankommen, um jederzeit ein faires Rennen zwischen allen Teilnehmern zu gewährleisten.
Das sind die Voraussetzungen für eine Teilnahme: Wenn ihr am 05. März am Rennen teilnehmen möchtet, solltet ihr im Besitz der neuen Erweiterung „Die Hexenkönigin“ sein.
Alle Tipps und Informationen auf MeinMMO zum Day-One-Raid:
Werdet ihr beim Wettkampf dabei sein und den Raid versuchen? Immerhin wird es höchste Zeit, dass ein deutsches Team den Gürtel vielleicht mal abstauben kann. Oder interessiert euch dieser Wettbewerb so gar nicht und ihr wartet lieber bis der Trubel vorüber ist, bevor ihr den neuen Raid spielt?
Falls ihr noch Vorbereitungstipps sucht, haben wir 7 Tipps für euch zusammengestellt:
So langsam wird es spannend in Destiny 2. Der Start des neuen Raids „Schwur des Schülers“ steht kurz bevor und dann werden die Spieler erfahren, was sich in der Pyramide verbirgt und was der Hohn und Wurmlarven damit zu tun haben. Damit ihr bestens vorbereitet seid, haben wir für euch noch ein paar praktische Tipps für den Day-One-Raid zusammengestellt.
Diese Woche dreht sich alles um den „Schwur des Schülers“-Raid in Destiny 2. Der Raid ist nigelnagelneu, aber nicht nur das ist daran so spannend.
Im Raid warten neue Mechaniken und Herausforderungen, die es im Team zu meistern gilt.
Der Raid könnte der packenden Witch-Queen-Story weitere Details hinzufügen.
Die Herausforderung an Day-One ist groß, denn ihr spielt im Wettkampfmodus.
Bungie vergibt einen Siegergürtel für das erste Team, das den Raid erfolgreich abschließt.
Wer den Raid also bereits am ersten Tag zocken will und damit am Wettkampf teilnimmt, sollte ein paar Vorbereitungen treffen. MeinMMO hat 7 praktische Tipps dazu für euch zusammengestellt.
1. Raidbanner
Raidbanner gibt es für Glimmer oder Legendäre Bruchstücke.
Gerade an Tag 1 ist ein Raid in Destiny 2 im Wesentlichen Trial-and-Error. So wird das auch am kommenden Wochenende sein, wenn die Hüter den Raid “Schwur des Schülers” zum ersten Mal spielen.
Niemand kennt die Mechaniken und so muss öfters neu gestartet werden. Hier ist es dann wichtig, dass euer Team auch genügend Raid-Banner mithat. Vor allem wer versuchen möchte, das Zeitrennen zu knacken, kann sich eine längere Pause, um Raid-Banner zu kaufen, nicht leisten.
Wo bekommt man Raidbanner? Raidbanner könnt ihr bei der Clan-Verwalterin Suraya Hawthorne shoppen. 10 Stück kosten entweder 50.000 Glimmer oder 30 legendäre Bruchstücke. Diese könnt ihr dann im Raid stellen und euer Team kann sich daran aufladen, erhält volle Super und Munition.
2. Schaltet alle saisonalen Artefakt-Mods frei
Das saisonale Artefakt bietet euch starke Verbesserungen.
Die klassichen Champion-Mods haben die Spieler meist relativ schnell freigeschaltet. Die besten Mods verstecken sich jedoch oft erst in den letzten Reihen des Artefakts, wie „Unterdrückende Glefe“ oder „Unterdrückende Dunkelheit“.
Erfahrunfsgemäß hat man so im Day-One-Raid durchaus Vorteile, wenn man alle saisonalen Artefakt-Mods nutzen kann. Also levelt das Artefakt so weit wie möglich auf.
3. Ignoriert keine neuen Waffen und Exotics
Derzeit sind bereits drei neue Exotics im Spiel verfügbar.
Viele Spieler vertrauen auf ihr bewährtes Arsenal. Doch ein Blick auf die neuen Waffen und Exotics aus Witch Queen und der Season 16 lohnt sich, denn sie bieten einzigartige Vorteile, die vielleicht im Raid stark sind.
Auch die Glefe ist ein unverzichtbares Werkzeug gegen Savathuns “Strahlende Brut”. Geht ihr die Schar-Lichtträger damit an und nutzt den Artefakt-Mod „Unterdrückende Glefe“ könnt ihr euren Gegner easy, vor allem ohne große Gegenwehr, ins Jenseits befördern. Natürlich funktioniert das auch bei allen anderen Gegnern.
Die Glefe ist derzeit eine starke Option.
Auf saisonalen Waffen unterstützten euch besondere Vorteile. Dazu gehört beispielsweise der Ursprungsperk „Landpanzer“. Waffen mit diesem speziellen Waffen-Perk der Season 16 gewähren euch erhöhte Belastbarkeit und zusätzliche Schadensresistenz gegen Kämpfer. Da ihr im Raid underpowered kämpft, kann das durchaus hilfreich werden.
Wenn ihr zudem beim Waffen-Crafting schon etwas gelevelt habt, könnt ihr euch für den Raid eine schicke und vor allem effektive Wumme, die über diesen Ursprungsperk “Landpanzer” verfügt, zusammenbauen.
Konzentriert euch ansonsten auf Burst-Schaden und Waffen, die sich als Mob-Killer eignen und kleinere Gruppen wegfegen können.
4. Plant Loadouts vor, aber lasst euch nicht einschränken
Derzeit weiß außer Bungie niemand, was die Spieler im Raid genau erwartet. Deswegen wird es auch noch nicht „das perfekte Loadout“ geben. Aber die langjährigen Raid-Profis planen dennoch vor.
Das bedeutet ihr und euer Team stellt euch bereits vor dem Raid ein paar Loadouts für euren Hüter zusammen, die als stark angesehen werden. Es empfiehlt sich auch auf die klassischen Builds zu setzen, wie ein starker Brunnen-Warlock oder ein Bubble-Titan.
Mit etwas Planung müsst ihr nicht lange suchen.
Ein praktisches Tool, um Builds zu speichern: Wir empfehlen euch hierzu das Tool „DIM“ (Destiny Item Manager). Dort könnt ihr euere Loadouts anlegen, und zwar mit allen Details. Ihr könnt Waffen definieren, exotische Rüstungen und sogar Mods integrieren. Wollt ihr dann euer Loadout wechseln fliegt in den Orbit und dann könnt ihr mit einem Klick euren Hüter umbauen. Inklusive dem Wechsel der Super, sowie der Aspekte und Fragmente.
5. Achtet auf alle Meldungen und Details
Neben den Builds und den Waffen, braucht ihr auch Köpfchen. In Destiny 2 Raids ist es wichtig, Mechaniken schnell zu verstehen. Das gilt besonders am Day-One-Raid, wenn man noch keine Ahnung, was zu tun ist.
Merkt euch die Info-Einblendungen: Damit ihr schnell versteht, was passiert, sind zum einen die Meldungen am linken, unteren Bildschirmrand oft eine große Hilfe. Manchmal nimmt man etwas auf und bekommt einen Buff. Dieser wird dann genau dort angezeigt. Das kann helfen, herauszufinden, was genau zu tun ist.
Ebenso wichtig ist die Anzeige nach einem missglückten Versuch. Diese Wipe-Übersicht enthält manchmal interessante Hinweise, wie es beispielsweise im Letzter Wunsch-Raid war. Dort wurde den Spielern „Symbole gereinigt“ angezeigt, sodass sie eine Ahnung davon bekamen, was sie tun sollen und was für die Begegnung wichtig ist.
Als Fireteam ist Kommunikation ein Teil des Gameplays.
6. Gute Kommunikation im Team ist wichtig
Da ein Raid im Team gespielt wird ist Kommunikation wichtig. Die Raid-Profis sind natürlich eingespielt, kennen sich gut und das hilft ihnen auch wichtige Details im Team zu kommunizieren.
Solltet ihr aber erst jetzt die ersten Schritte in einem Raid machen ist das vielleicht ungewohnt und nicht selbstverständlich.
Ein Fail ist kein Beinbruch. Es ist beim Day-One-Raid jedoch wichtig, dass ihr eurem Team danach sagen könnt, woran ihr gestorben seid und welche Meldung ihr gesehen habt.
Manchmal können nur bestimmte Spieler dem Boss oder Gegnern Schaden machen. Deswegen sollte auch jeder Spieler zu Wort kommen.
Versucht nicht wild durcheinander zu reden. Hier hilft es einen Teamleader zu bestimmen, der die Koordination übernimmt und dafür sorgt, dass jeder alles mitbekommt.
Vielleicht braucht man im Raid auch die Tiefenblick-Fähigkeit.
7. Der Schlüssel zum Sieg sind Buffs, Debuffs und Lebensleisten
In Destiny 2 führt der Weg zum Sieg oft über Buffs und Debuffs. Das wird im neuesten Raid nicht anders sein. Achtet also darauf, wann ihr einen Buff oder Debuff bekommt, und kommuniziert das. Das ist besonders wichtig, wenn diese in Abhängigkeit zueinander stehen.
Die Lebensleiste eines Bosses liefert wichtige Hinweise: Wenn ihr keinen Buff oder Debuff hattet und ihr scheitert trotzdem, dann war wahrscheinlich fehlender Damage der Grund. Oft ist es so, dass die Bossleiste in Abschnitte eingeteilt ist. Könnt ihr also in einer Phase nicht genügend Schaden machen und den ersten Abschnitt schmelzen, könnte auch das der Grund für den Fail sein.
Alle Tipps und Informationen auf MeinMMO zum Day-One-Raid:
Lasst euch nicht entmutigen: Zum Schluss möchten wir euch noch einen persönlichen Tipp mit auf den Weg geben. Lasst euch nicht entmutigen, auch wenn auf den ersten Blick nichts funktionieren will. Auch wenn das Worlds-First-Rennen viel Prestige hat, vor allem wenn man siegt, sollte dennoch immer der Spaß im Vordergrund stehen.
Vielleicht konnten wir euch mit unseren Tipps noch bei den Vorbereitungen zum Day-One-Raid helfen. Gerne könnt ihr uns natürlich in den Kommentaren auch eure Geheimtipps mitteilen. Wie meistert ihr den ersten Run in einem neuen Raid? Wie professionell geht ihr die Sache an oder ist das für euch einfach nur ein Raid-Abend, den ihr mit Clan und Freunden verbringt?
Die PC-Bastler von „Artesian Builds“ haben einen veritablen Shitstorm an der Backe. Viele ihrer Partner haben sich von der Firma distanziert, die maßgeschneiderte Gaming-PCs baut. Grund ist ein Giveaway, das aus dem Ruder lief. Denn der Chef der FIrma benahm sich gegenüber einer kleinen Streamerin ziemlich daneben – der Backlash ist gewaltig.
Wer sind die Bastel-Nerds?
ArtesianBuilds ist eine Firma, die hochspezialisierte Gaming-PCs baut und das macht man öffentlich auf Twitch. Der Kanal hat etwa 270.000 Follower: Wenn man streamt, schauen der Firma im Schnitt 550 Menschen zu.
ArtesianBuilds war bis vor kurzem mit einigen hochkarätigen Twitch-Streamer über Partnerschaften verbunden: der CoD-Experte Nickmercs war Partner, genau wie der „Escape from Tarkov“-Stratege“ Pestily. Das sind so mit die größten Namen bei Shooter-Streamern, die man als Partner haben kann.
Viele Gamer haben ein Herz für „selbstgebaute, hochwertige PCs“ und bis vor wenigen Tagen sah es so aus, als läuft das Geschäft von ArtesianBuilds richtig gut.
CEO wirft genüsslich kleine Streamerin aus dem Giveaway
Was lief schief? Die Firma hat live auf Twitch ein Giveaway für einen Gaming-PC veranstaltet und die Twitch-Streamerin Kiapiaa (2.000 Follower) wurde als Gewinnerin gezogen.
Doch live auf Twitch untersuchte der CEO der Firma, Noah Katz, den Account von Kiapiaa und fand dann, die sei zu klein, um für den Preis in Betracht zu kommen, den sie eben rechtmäßig gewonnen hat:
Es hieß, trotz mehrerer Social-Kanäle hätte die Streamerin weniger als 5.000 Follower – da wolle man vielleicht noch „großzügig“ sein
Aber bei näherer Betrachtung fand man raus, dass die Streamerin zwar schon seit 3 Monaten Botschafterin für ArtesianBuilds war, aber noch keine Klicks erzeugen konnte
Katz zelebrierte im Stream genüsslich, dass man die Streamerin aus dem Giveaway nimmt und den Gewinner neu ausrollt. Er benahm sich so, als sei er einer Betrügerin auf die Schliche gekommen und habe sie öffentlich enttarnt.
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Die Streamerin fühlte sich von dem Giveaway gedemütigt
Das war die Reaktion der Streamerin: Die fühlte sich „klein gemacht“ und gedemütigt. Sie sagte, sie hätte alle Anforderungen für das Gewinnspiel erfüllt. Jetzt werde sie rausgeworfen, nur weil keiner ihrer Follower so viel Geld für einen teuren Gaming-PC ausgegeben habe.
Kiapiaa empörte sich auf Twitter. Sie sagte, sie haben den PC ehrlich gewonnen. Und jetzt müsse sie sich von dem Typen auf Twitch runterputzen lassen. Er würde sie beleidigen und sie als Person und ihren Stream diffamieren.
So waren die Reaktion: Die waren richtig mies für ArtesianBuilds und richtig gut für die Streamerin:
Die Streamerin bekam 11.000 neue Followern und viel Unterstützung in den Kommentaren.
Für ArtesianBuilds lief’s hingegen gar nicht. Die haben 5.000 Follower verloren und wichtige Partner haben sich von ihnen distanziert.
So nahm CoD-Guru Nickmercs öffentlich Abstand von der PC-Firma. Er sagt, das Verhalten von dem „Homie auf Twitch“ sei sehr, sehr schräg. Er möge das einfach nicht und will damit nichts mehr zu tun haben.
Auch Pestily ist weg. Der Australier hat keinen Bock, mit der Marke weiter zusammenzuarbeiten (via twitter).
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PC-Firma bietet Streamerin doch noch den PC an – Sie lehnt ab
Wie reagiert ArtesianBuilds? Die wollten das Ding offenbar noch glätten und boten der Streamerin an, ihr den PC doch zu schicken. Doch die erwies sich als stolz und lehnte das Angebot ab, wie sie am Mittwoch, dem 02.03. mitteilte.
Sie sagte, sie wolle keine Firma unterstützen, die sich nicht um kleine Streamer schert, denn die seien doch das Rückgrat der Firma.
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Mittlerweile herrscht bei ArtesianBuilds offenbar Alarmstufe Rot. Die Firma hat in einem öffentlichen Statement am 2. März die volle Verantwortung übernommen und entschuldigt sich bei der Streamerin.
Es gab noch ein persönliches Video von Katz, in der er sich wiederholt entschuldigt und Besserung schwört. Aber aktuell hagelt viel Spott und Hohn auf die Firma ein. Die würden nur Leute unterstützen, die auch „was für die Firma tun können“ als Werbeträger. Dafür haben offenbar Gamer wenig Verständnis.
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Der CEO der Firma entschuldigt sich, aber bekommt Spott und Hohn ab.
Das steckt dahinter: Das “Giveaway” von ArtesianBuilds war offenbar nicht als “wirkliche Verlosung” gedacht, an der jeder teilnehmen konnte, sondern mehr als ein “Goodie” für Geschäftspartner, die der Firma dabei helfen, ihre PCs zu bewerben.
Als dann eine Streamerin ausgelost wurde, die zu klein war, um wirklich Geld einzuspielen, reagierte der CEO derart schräg. Die Folgen sind katastrophal.
Wenn sich das Image, das man aufbauen und vermitteln möchte, so gar nicht mit der Realität des Geschäfts deckt, kann das übel ausgehen. Für die PC-Bastler kann man nur hoffen, dass sie die Lehren aus der unglücklichen Aktion ziehen.
Leute live verspotten, kommt offenbar viel besser an, wenn man “nach oben” schlägt:
Destiny 2 bringt den Hütern viele neue Möglichkeiten, mit denen sie in den kommenden Monaten kreative Builds bauen können. Hier ist vor allem ein besonderer Mod in Season 16 aufgefallen, der es echt in sich hat. Wir zeigen euch, was er kann.
Welcher Mod ist gemeint? Es handelt sich hierbei um den Mod “Flüchtiger Fluss”. Mit ihm erhaltet ihr nach dem Einsammeln einer Leere-Elementarquelle flüchtige Geschosse. Ihr könnt den Mod in jedem Rüstungsstück sockeln und verbraucht nur zwei Energiepunkte.
Es wird jedoch nicht erklärt, was flüchtige Geschosse tun und ob es sich lohnt sie zu benutzen. Wir erklären euch, was das Artefakt-Upgrade kann und mit welchen Waffen ihr davon am meisten profitiert.
Flüchtiger Fluss sorgt für bombastischen Spaß
Was kann der saisonale Mod?Solltet ihr euer neues Artefakt gut hochgelevelt haben, könnt ihr die Modifikation in der fünften Spalte im dritten Platz finden. Mit dem ausgerüsteten Upgrade und einer Leere-Elementarquelle könnt ihr Gegner mit Leere „infizieren“ vorausgesetzt ihr kämpft mit einer Waffe, die das Element “Leere” besitzt.
Gehört zur letzten Spalte – Flüchtiger Fluss
Die Funktion ist genau dieselbe wie das des Leere-Fragments “Echo der Verdrängung” in der neuen Leere-Super. Solltet ihr Gegner abschießen, werden sie von Leere eingenommen und müssen dann nur noch getötet werden. Danach explodieren die Gegner in einem großen Radius und ziehen andere Gegner um sie herum mit in den Tod.
Ihr könnt den Buff „Flüchtige Geschosse“ verlängern, indem ihr nebenbei immer eine neue Leere-Quelle aufhebt. Da jede Klasse ihre Fähigkeit-Abklingzeiten hat, lohnt sich der Mod sehr, um viele Gegnermassen schnell und effektiv auszudünnen. Achtet darauf, dass ihr auch eine Modifikation ausgerüstet habt, die euch bei Granaten- oder Waffen-Kills Elementarquellen spawnen lassen.
Welche Waffen harmonieren mit dem Mod? Vor allem Automatikgewehre oder MPs, die mit Perks wie “Auskommen” oder irgendeiner adäquaten Lösung der Munitionsregeneration ausgestattet sind. Als Beispiel würden sich folgende Waffen anbieten:
Magenknurren – altes Gambit-Automatikgewehr mit großem Magazin
Pfeilspitzenbremse – Taktisches Magazin – Auskommen – Demolierer
Wer hat Zugriff auf den Mod? Es haben nur Besitzer des Season-Passes Zugang zum saisonalen Artefakt. Somit müsst ihr den Season-Pass kaufen, um euch den Mod sichern zu können. Nutzt ihn, so lang er noch da ist. Nach der Season 16 kommt ein neues Artefakt und damit wäre dann auch der Mod “Flüchtiger Fluss” erst einmal nicht mehr verfügbar.
Was haltet ihr von dieser Modifikation? Werdet ihr sie im Raid benutzten und habt ihr überhaupt von ihrem Talent gewusst? Lasst uns in den Kommentaren wissen, ob ihr sie übersehen habt!
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Myth of Empires kam überraschend gut an bei Survival-Fans auf Steam. Kurz nach der Veröffentlichung dort musste es die Plattform jedoch wieder verlassen. Nun ist es zurück – ganz offiziell und mit eigenem Shop.
Der Streit schaukelte sich immer weiter hoch, ARK hat sogar auf dicken Schadensersatz geklagt. Myth of Empires wehrte sich gegen die Vorwürfe und bringt das Spiel in der Zwischenzeit einfach selbst auf den Markt.
Wo bekomme ich Myth of Empries nun? Seit dem 1. März ist die „International Vanguard Edition“ offiziell im eigenen Shop des Studios erhältlich. Die Preise sollen exakt denen entsprechen, die es auch schon auf Steam gab und direkt zu Release gibt es sogar noch einen Rabatt.
Der Release folgt dem Test des eigenen Launchers vom 17. Januar. Damals waren die Keys allerdings begrenzt. Jetzt ist die internationale Version offiziell erschienen und käuflich.
Zusätzlich zu der eigenständigen Version gibt es neue Server und etliche neue Inhalte wie Bauteile, Reittiere und Events. Das dürfte viele Fans freuen, denn Myth of Empires hat sogar jetzt noch tausende Spieler auf Steam.
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Myth of Empires ist stark auf Steam, obwohl es nicht verkauft wird
Wie kommt Myth of Empires an? Eine Wertung lässt sich auf Steam nicht mehr ablesen, weil das Spiel schlichtweg keine Shop-Seite mehr hat. Allerdings verfolgt die Statistik-Seite steamcharts weiterhin die Spielerzahlen.
Laut diesen zockten im Februar 2022 noch über 11.000 Spieler in der Spitze und über 7.000 im Schnitt. Das ist zwar nur noch etwa ein Viertel der Spieler von Release, aber eine ordentliche Menge, bedenkt man, dass das Spiel nicht mehr käuflich ist.
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Hier könnt ihr euch Gameplay zum Spiel vom deutschen YouTuber Hand Of Blood ansehen.
Was ist das überhaupt für ein Spiel? Falls ihr nichts von Myth of Empires mitbekommen habt: Das Spiel könnt ihr euch grob vorstellen wie Conan Exiles im antiken China. Allerdings skaliert das Spiel sehr viel größer.
In meinem Test zu Myth of Empires konnte ich mich grob mit Überleben, Crafting und Charakterbau beschäftigen. Das alles ist recht klassisch für Survival-Games. Später aber gibt es Dynastien, die ihr aufbaut, Belagerungsschlachten und richtige, von Spielern geleitete Imperien.
Ein besonderes Augenmerk ist das Kampf-System, welches etwa die Richtung eines Schlages berücksichtigt – wie in Mordhau oder Mount & Blade. Selbst ein gewisser Strategiespiel-Aspekt ist im Spiel durch NPC-Begleiter und Festungen mit Buffs.