Das ist der Leak: Im Pokémon GO Subreddit “The Silph Road” diskutieren bereits viele Spieler über die neuen Informationen, die auf Beschreibungen und einer neuen Grafik basieren. Hier erfahrt ihr, womit ihr rechnen könnt. Bedenkt allerdings, dass es sich bislang noch um unbestätigte Informationen handelt, die nicht offiziell veröffentlicht wurden.
Gibt es ein Ticket? Ja, wie in den vergangenen Jahren werden Spieler wieder ein Event-Ticket benötigen. Das komplette Event soll dieses Ticket 15 Dollar kosten. Alternativ soll es auch ein 11-Dollar-Ticket geben, das nur für das Abschlussevent am 27. August gilt.
Es wird aber auch wieder Inhalte für Spieler geben, die kein Ticket erwerben.
Tag 1 mit Habitaten und neuem mysteriösen Monster
Was passiert an Tag 1? Wie man es von früheren GO Fests kennt, wird es rotierende Habitate geben. Die laufen dann jeweils im Wechsel und bringen unterschiedliche Spawns mit sich.
Im Event soll es die Habitate “Stadt”, “Ebene”, “Regenwald” und “Tundra” geben. Den jeweiligen Spawns sollen alle Trainer begegnen können – auch ohne Ticket. Mit Ticket kommen weitere Inhalte hinzu. Unter anderem soll es wieder globale Challenges geben, bei denen sich alle Trainer weitere Boni erspielen können.
Außerdem:
Eine Spezialforschung mit dem neuen mysteriösen Pokémon Shaymin. Hier sollt ihr zwischen mehreren Schwierigkeitsstufen und einem Fokus auf Fangen, Entdecken oder Kampf wählen können.
Erhöhte Shiny-Chance mit Rauch.
Weitere Pokémon-Spawns, wenn ihr Rauch benutzt. Unter anderem sind Icognito B, G, O und U dabei sowie Monster wie Galar-Pantimos oder das regionale Monster Tropius.
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Tag 2 mit neuem Legendären Pokémon im 5-Sterne-Raid
Was passiert an Tag 2? Am zweiten Tag sollen alle Spieler in die globale Challenge einbezogen werden, egal ob mit Ticket oder ohne. Außerdem soll ein noch unbekanntes Pokémon in 5-Sterne-Raids auftauchen. Hier wird also ein legendäres Monster sein Debüt feiern.
Außerdem tauchen alle Pokémon des Vortages erneut auf.
Mit Ticket sollen Spieler außerdem auf eine weitere Spezialforschung zugreifen können, die voraussichtlich Team Rocket in den Vordergrund stellt – denn an dem Tag sollen GO Rocket Ballons vermehrt auftauchen und Kämpfe euch mehr Rocket-Radar-Teile einbringen.
Das seltene Monster Milza soll in 1-Sterne-Raids auftauchen
Außerdem sollen weitere Boni hinzukommen. Dazu gehören etwa ein kostümiertes Pikachu sowie das Auftauchen von Milza in Ein-Sterne-Raids. Dieses Monster war bislang nur sehr schwer zu bekommen und dürfte für viele Trainer ein interessantes Ziel sein.
Zudem sollt ihr bis zu 9 Raid-Pässe über das Drehen von Foto-Scheiben an Arenen bekommen und Überraschungen bei Schnappschüssen gibt es auch wieder.
Was haltet ihr von dem GO Fest 2022? Seid ihr dieses Jahr dabei? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Blizzard hat überraschend eine PC-Version zu Diablo Immortal angekündigt. Nun wissen wir auch, welche Hardware ihr haben solltet, um diese zu spielen. Wie erwartet fallen die Systemanforderungen für PC nicht sonderlich hoch aus.
Zwar konnte man sich direkt denken, dass ein für Mobile-Plattformen entwickeltes Spiel keine sehr hohen Anforderungen haben dürfte, aber Daten sind besser als Vermutungen. Deswegen zeigen wir euch hier die neu enthüllten Specs.
Hier der Ankündigungstrailer zur PC-Verison:
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Die Systemanforderungen der PC-Version von Diablo Immortal
Das muss euer PC können: Die Erwartungen haben sich bestätigt, Diablo Immortal sollte auf jedem PC der letzten 10 Jahre laufen. Die Minimum-Specs setzen keine teuren Grafikkarten voraus. Sogar ein Grafik-Chip wie der Intel HD Graphics 530 reicht hier aus.
Auch die empfohlenen Einstellungen brauchen keine teure Hardware – lediglich eine Einsteiger-GPU, wie beispielsweise die AMD Radeon RX 470.
Hier die Specs in der Übersicht:
Minimum
OS: Windows 7 / Windows 8 / Windows 10 / Windows 11 (64-bit)
Prozessor: Intel Core i3 / AMD FX-8100
Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 460 / ATI Radeon HD 6850 / Intel HD Graphics 530
Diablo Immortal soll das umfangreichste Diablo werden
Was ist Diablo Immortal? Immortal wird der neuste Teil der Diablo-Reihe, die ursprünglich nur für Android und iOS veröffentlicht werden sollte. Es will die übliche Diablo-Erfahrung liefern.
Neben der Kampagne gibt es natürlich umfangreiche RPG-Mechaniken, um euren Loot und eure Ausrüstung immer weiter zu verbessern. Hinzu kommen PvP-Inhalte, Dungeons und Raids.
Es gibt auch einen Ingame-Shop, bei dem ihr verschiedene Items für echtes Geld kaufen könnt.
In Destiny 2 spült eine neue Woche einen Wechsel der Aktivitäten herein. Bungie steckt ärmeltief in den Vorbereitungen der Hüterspiele. Wir zeigen euch, was ihr diese Woche erwarten könnt und welche Items diesmal im Eververse-Shop für Glanzstaub erwerben könnt.
Das passiert diese Woche: In Destiny 2 erwarten euch diese Woche wieder viele offene Challenges, um euer Lichtlevel zu pushen, um am harten Endgame-Content teilnehmen zu können. Die Spieler erledigen noch die letzten harten Triumphe. Da der Loot-Shooter jedoch nicht frei von Problemen ist, müsst ihr vor dem Reset noch an einer Wartung teilnehmen.
Mit Mara in eurem Ohr macht ihr euch auf Alak-Hul, die Lichtklinge zu besiegen, die den Altar von Oryx beschützt. Seid jedoch auf der Hut, diese wild gewordene Scharbestie teilt viel aus.
Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
Solar-Versengen
Grenadier
Geerdet
Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.
Diese Waffen bekommt man aus Dämmerungen: Jede Woche können die Spieler bestimmte Waffen aus den Dämmerungsstrikes erhalten. Im aktuellen Beutepool befinden sich derzeit sechs Waffen in Rotation. Eine davon ist pro Woche verfügbar:
Der Komödiant, Leere-Schrotflinte
Spitzenreiter-Dämmerungen: Um in die Königsdisziplin der Strikes, die Spitzenreiter-Dämmerung, über die Vorhut zu starten, braucht ihr ein Powerlevel von 1.575. Ihr kämpft zudem im Wettkampfmodus. Das bedeutet, ihr werdet 25 Powerlevel unter dem Spitzenreiter-Powerlevel von 1.600 kämpfen, sodass ihr taktisch geschickt und im Team abgestimmt vorgehen müsst.
In der Gläsernen Kammer findet die Konflux-Challenge namens „Wart’s ab..“ statt. Eure Aufgabe ist es, die Wyverns erst zu töten, wenn sie sich in ihrer Opferungsrungsanimation befinden.
Als Belohnung gibt’s im Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe „Vision der Konfluenz“. Die Waffe kommt dann garantiert mit 2 Perks pro Slot. Bedenkt aber immer, dass Hard- und Normal-Mode sich den Loot teilen.
Die Rüstungsfokussierung im Raid „Gläserne Kammer“ diese Woche: Mobilität
Im Raid der „Schwur des Schülers“ sollt ihr diese Woche die Herausforderung „Basisinformationen“ überstehen. Wenn ihr also für den Obelisken beim Verwalter ein Symbol eingesammelt habt, dürft ihr den Buff „Erhöhtes Wissen“ nicht überschreiten.
Spielt ihr den Raid auf der Schwierigkeitsstufe Großmeister, habt ihr zudem ab sofort die Chance für jede abgeschlossene Begegnung eine Meister-Version der jeweiligen Raid-Waffen zu erhalten.
In der Kampagnenmission durchsucht ihr auf einen Tipp von Fynch hin die finsteren Ecken von Savathuns Thronwelt nach einem weiteren Hinweis darauf, wie sie das Licht gestohlen hat.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Konflikt
Prüfungen von Osiris
Aktiver Bonus in dieser Woche: Diese Woche gibt es einen Gambit-Bonus.
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Petra Venj steht oben am Pavillon im Gebiet „Das Ufer“ in der Träumenden Stadt. Der Fluch-Zyklus startet neu und Fluch-Woche 1 ist aktiv. Aktiv ist zudem die 5. Aszendenten Herausforderung.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 16 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Auferstandenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.560. Damit ist das Powerlevel zum Start des DLCs um +230 Powerlevel im Vergleich zur vorherigen Season 15 gestiegen. Allerdings werden alle Spieler auch auf ein Grund-Powerlevel 1.350 angehoben zum Start und es gibt viele Quellen um schnell zu leveln.
Das exotische Ornament für die Schrotflinte “Vierter Reiter” – “Fahler Reiter”
Das legendäre Helm-Ornament für alle Klassen der Leere-Rüstung
Shader “Leuchtende Medusa“
Was werdet ihr diese Woche machen? Seid ihr schon fertig mit euren Siegeln und wartet nur noch auf die. Hüterspiele? Oder sind sie euch zu langweilig und ihr wartet nur noch auf die neue Season 17 und eine Fortsetzung der Story? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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Seit dem Release von Elden Ring klagen zahlreiche Spieler über Probleme im Koop. Die bisherigen Updates haben hier leider auch keinerlei Fortschritte gebracht. Nun will Modder LukeYui das Problem selbst lösen und die Spieler sind begeistert.
Was ist das Problem im Multiplayer? Es sind viele kleine und größere Dinge, die sich zu einem oft nervigen Spielerlebnis zusammenmischen:
Am nervigsten sind die ständigen Netzwerkfehler und Verbindungsabbrüche, die plattformübergreifend vielen Spielern das Leben im PvP und Koop von Elden Ring schwer machen. Die genauen Ursachen dafür sind nicht bekannt, Spieler machen aber überforderte Server und einen schlechten Netcode dafür verantwortlich.
Ansonsten leidet der Multiplayer nicht unbedingt unter Bugs oder Glitches, sondern viel mehr unter seinen fehlenden Features und seiner Unhandlichkeit, die für zahlreiche Spieler sehr altbacken und rückständig wirken. So gibt es keine direkte Matchmaking-Funktion, das Spiel kann nur auf Gebiete beschränkt im Koop gespielt werden.
Dazu gibt es eine Begrenzung, sodass man nur mit maximal 2 Koop-Partnern unterwegs ist. Invasoren haben im PvP wiederum nur einen einzigen Slot, finden sich also automatisch mindestens 2 Gegnern gegenüber und sind oft 1 zu 3 unterlegen.
Es gibt noch viele andere Krankheiten, die je nach Spielertyp schwerer oder weniger schwer wiegen. Einig sind sich die meisten jedoch, dass der Multiplayer von Elden Ring einige Dinge hat, die Entwickler FromSoftware beheben oder verbessern muss. Der letzte Patch hatte allerdings keine Fixes parat.
Der Modder LukeYui will aber nicht solange warten und bastelt kurzerhand selbst eine riesige Multiplayer-Modifikation für Elden Ring, die vor allem den Koop-Modus um etliche Quality-of-Life-Features erweitert. Selbst die nervigen Netzwerkfehler könnten der Vergangenheit angehören.
Vorab der Hinweis: Die Mod ist aktuell in Arbeit und nicht öffentlich zugänglich. Ihr könnt also leider nicht direkt loslegen. Dafür arbeitet LukeYui permanent an Verbesserungen. Wenn ihr euch mit dem Multiplayer noch gar nicht befasst habt, findet ihr hier unseren Guide mit allen Infos zu Koop und PvP – So funktioniert der Multiplayer
Wann soll die Mod öffentlich gemacht werden? Das ist noch nicht klar. Sobald ein Release bekannt ist, werden wir euch darüber informieren. Wie üblich profitieren davon lediglich die PC-Spieler, da Mods nicht für Konsolen erstellt werden. Wir denken aber, dass diese Mod dennoch für jeden Fan einen Blick wert ist:
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Mod bringt “grenzenlose” Koop-Möglichkeiten, macht Zusammenspielen deutlich einfacher
Was genau enthält die Mod? Die Liste an Features, um die der Multiplayer von Elden Ring erweitert wird, ist recht umfangreich. Das Video zeigt einige davon:
Spieler können überall Koop-Partner einladen.Ihr könnt so tatsächlich gemeinsam mit anderen Spielern quer durch das Zwischenland reisen, ohne irgendwelche größeren Einschränkungen. Selbst die Schnellreise ist via Abstimmung möglich.
Auch Map-Markierungen werden durch die Mod synchronisiert.
So sieht man auch, wie der Modder mit einem Freund die Tafelrundfeste erkundet. Eigentlich ein Multiplayer-freies Gebiet.
Selbst Siegelgefängnisse können gemeinsam abgeschlossen werden. So könnt ihr euch beispielsweise Hilfe beim Bluthund oder den nervigen Rittern holen, wenn ihr Schwierigkeiten habt.
Hinzu kommen noch viele kleine andere Dinge, die das Erlebnis in der Summe aber deutlich aufwerten können. Wenn man im regulären Koop-Modus stirbt, wird man direkt von seinen Begleitern getrennt und man muss sich neu verbinden, oder andere Spieler finden.
Dank der Modifikation ist so ein Spielertod nicht mehr gleichbedeutend mit einer Verbindungstrennung. Stattdessen werden Spieler nach dem Ableben in einen Zuschauermodus versetzt, bis der Partner stirbt oder der Kampf gewonnen wird.
Ansonsten sieht man noch einige PvE-Szenen aus den Midgame von Elden Ring. Das Skalieren der Gegner funktioniert dabei genauso, wie es im normalen Multiplayer auch der Fall ist, doch es gibt einen großen Unterschied: Statt zu dritt könnt ihr nun auch zu viert unterwegs sein.
Hier seht ihr die aktuelle Gegner-Skalierung der letzten Mod-Version:
2 Spieler = 25 % mehr Lebenspunkte für Gegner
3 Spieler = 50 % mehr Lebenspunkte für Gegner
4 Spieler = 75 % mehr Lebenspunkte für Gegner
Doch was halten eigentlich die Spieler von der Modifikation?
Mod könnte Netzwerkfehler verhindern, doch das hängt auch von euch ab
Wie soll das funktionieren? Die Modifikation nutzt für die Verbindung ein Peer2Peer-System. Die Verbindungsqualität ist also vom Host abhängig, in dessen Welt gespielt wird.
So solltet ihr eine stabile Verbindung haben, vorausgesetzt eure Leitung ist gut genug. Das sollte aber definitv besser laufen, als die aktuellen Server-Verbindungen.
Was ist mit PvP? In der aktuellen Version der Mod gibt es noch kein PvP-System. Da man nicht mehr auf den regulären Servern unterwegs ist, ist PvP in Kombination mit dieser Mod wohl nicht möglich.
Doch das scheint viele Koop-Spieler gar nicht zu stören. Sie wollen einfach nur in Ruhe mit Freunden durch die Spielwelt reisen.
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Umfangreiche Koop-Mod erfüllt die kühnsten Träume vieler Spieler
Das sagen die Spieler zur Mod: Die Kommentare sind durchweg begeistert. Neben gehäuftem Lob für die gute Arbeit des Modders bewundern die Leute vor allem, wie flüssig das ganze funktioniert.
Es wirkt für viele beinahe so, als wären die Features von den Entwicklern selbst eingebaut worden, abgesehen davon, dass diese leider nicht für derartige Überarbeitungen von Kern-Features bekannt sind.
Hier einige Kommetare:
Nathan Schubert: “Das sieht fantastisch aus! Mein größtes Problem mit Elden Ring ist der miese Koop-Modus. Das sieht nach einer gewaltigen Verbesserung aus!”
TheXPGamers: “Das ist atemberaubend. Im Grunde das, was ich mir von Anfang an von Elden Ring gewünscht habe.”
asmodeus: “Ich freue mich wirklich darauf – mein Mann und ich spielen Souls-Spiele immer im Koop-Modus[…] und als Elden Ring erschien, waren wir beide enttäuscht.”
Nicolas Heath: “Du hast meine Stimme für den Mod des Jahrzehnts. Ich und mein Freund würden für einen einfachen Netzwerk-Stabilisierung-Patch sterben, aber 1.04 ist es immer noch schrecklich, wir werden alle 2 Minuten getrennt. […] Kann es kaum erwarten!!! Macht weiter so!”
GuideFire: “Der Hauptgrund, warum ich Elden Ring noch nicht gekauft habe, ist, dass ich ein echtes Koop-Erlebnis wollte. Ich freue mich so sehr darauf!”
Die Euphorie ist also groß und PC-Spieler können es kaum erwarten, direkt loszulegen. Aber was haltet ihr davon? Stören euch die Probleme im Multiplayer auch so sehr, wie viele andere? Könnte die Mod für euch eine Lösung sein?
In wenigen Monaten startet das neue PS-Plus-Modell, das unter anderem Testversionen neuer Spiele mitbringen soll. Nun gibt es einen neuen Bericht darüber, was für Spiele das betreffen soll.
Was ist bei PS Plus los? In den kommenden Monaten wird das “neue PS Plus” eingeführt – in Europa steht der Start für den 22. Juni auf dem Plan. Ab dann wird es drei verschiedene Modelle geben – “Essential”, “Extra” und “Premium”.
Für das “Premium”-Paket wurden dabei auch “Game Trials für manche AAA-Spiele” beworben. Nun gibt es hierzu offenbar neue Informationen.
PS Plus Premium soll Trial-Versionen vorschreiben
Einem Bericht von Game Developer zufolge müssen Entwickler, die an Spielen arbeiten, die mehr als 33 Euro kosten, mindestens zweistündige Trial-Versionen für “PS Plus Premium” bereitstellen. Das würde dann wohl den Großteil neuer AAA-Spiele umfassen.
Entwickler hätten dem Bericht zufolge bis zu drei Monate nach dem Release des Spiels im PS Store Zeit, eine solche Testversion zur Verfügung zu stellen. Die solle PS-Plus-Premium-Spielern dann 12 Monate lang zur Verfügung stehen.
Gibt es Ausnahmen? Dem Bericht zufolge soll dies nur für neue Spiele gelten, nicht für solche, die es bereits gibt. Zudem gelte das nicht für VR-Spiele.
Darüber hinaus sollen Entwickler auch die Möglichkeit haben, Demo-Versionen anzufertigen, die nicht einfach nur eine zeitbegrenzte Test-Version des Spiels darstellen, die nach zwei Stunden endet. Dies solle aber von Fall zu Fall entschieden werden.
Außerdem dürfen Entwickler auch weiterhin Demos oder Trials für alle PlayStation-Nutzer erstellen, wenn sie das möchten. Nur im Zusammenhang mit PlayStation Plus Premium ist es vorgeschrieben.
In Vorbereitung auf das neueste Update werden die Destiny 2 Server offline gehen. Euch erwartet also heute, am 26. April, das Update 4.0.1.1 auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia. Die wichtigsten Zeiten und Informationen zum geplanten Hotfix bekommt ihr selbstverständlich auf MeinMMO.
Das müsst ihr heute wissen: Bungie macht sich auf den Weg zu umfassenden Veränderungen für mehr Balance. Teilweise finden die angekündigten Buffs und Nerfs erst in Season 17 und 18 Ihren Weg ins Spiel. Darunter auch der signifikante Nerf für das Jäger-Exotic St0mp-EE5 oder die Buffs für verschiedene exotische Waffen.
Ein paar Probleme geht der Entwickler jedoch bereits in der laufenden Season 16 an. Darunter der Bug, dass einige Spieler ihren Titeltriumph für den „Eroberer“ nicht einlösen konnten, weil die neuen Strikes „Die Lichtklinge“ und „Der Geburtsort des Bösen“ dafür nicht immer anerkannt wurden.
Damit ihr heute genau wisst, wann ihr zocken könnt und was sich alles im Spiel ändert, begleitet euch MeinMMO durch das Update 4.0.1.1 und aktualisiert diesen Artikel stets mit frischen Informationen.
Updateverlauf für Hotfix 4.0.1.1: 20:15 Uhr: Die Dämmerungs-Strike-Rotation ist wieder korrekt, sodass “Die Lichtklinge” aktiv ist. 20:00 Uhr: Die Wartungsarbeiten wurden planmäßig abgeschlossen. Bis jetzt hat Bungie sich noch nicht zur fehlerhaften Strike-Rotation geäußert. 19:45 Uhr: Offensichtlich gab es Schwierigkeiten beim Update, sodass die Rotation der Strikes nicht korrekt wechselte und auf “Die Lichtklinge” aktualisiert wurde. Verfügbar ist noch die Dämmerung “Spiegelkorridor” aus der letzten Woche. 19:00 Uhr: Der Hotfix 4.0.1.1 wurde auf allen Plattformen und Regionen ausgerollt. Der Download ist 103,3 MB groß (PC). 18:45 Uhr: Die Destiny 2 Server sind planmäßig offline gegangen. Für die Dauer der Serverwartung sind Destiny 2-Händler, Gegenstandsvorteile und -modifikationen sowie Unterklassenoptionen im Web, auf Mobilgeräten und in Apps von Drittanbietern nicht verfügbar.
Nach dem Update soll auch der Strike “Die Lichtklinge” für den Eroberer-Titel zählen.
Wartung am 26.04. – Alle Zeiten und Server-Down
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Um 18:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten auf allen Plattformen.
Ab 18:45 Uhr sind die Server offline. Ihr werdet aus allen Aktivitäten gekickt und die Downtime beginnt.
Gegen 19:00 Uhr sind die Server wieder online und das Update 4.0.1.1 wird verfügbar gemacht.
Um 20:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten planmäßig enden.
Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten gegen 20:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht auch mit Warteschlangen beim Login rechnen. Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen und auch die offizielle Gefährten-App nicht korrekt erreichbar sind.
Das ändert sich mit Update 4.0.1.1 in Season 16
Das bringt der Hotfixheute: Im längsten “This Week at Bungie”-Blog (kurz TWaB) aller Zeiten hat Bungie bereits einige Vorankündigungen zum heute geplanten Update mitgeteilt. Hier eine Preview zu den Patch Notes, die euch heute erwarten (via Bungie.net). Das wurde angekündigt:
Die Spitzenreiter-Dämmerungen „Die Lichtklinge“ und „Der Geburtsort des Bösen“ zählten nicht zum Abschluss des Eroberer-Triumphs.
Dem Automatikgewehr „Der Beschwörer“ aus den Rufbelohnungen des 14. Heiligen fehlt der Meisterwerk-Slot.
In Gambit ließ der Urzeitler sein Schild manchmal nicht erfolgreich fallen, nachdem Spieler die Gesandten besiegt hatten.
Das sind weitere wichtige Änderungen:
Der Basis-Cooldown der Axion-Blitz Granate wird im PvP von 91 Sekunden auf 152 Sekunden erhöht.
Die Titan-Barrikade mit dem Aspekt „Bollwerk“ wird im Cooldown von 53 Sekunden auf 82 Sekunden erhöht. Titanen können damit im PvP weniger oft ihr Überschild nutzen.
„Offensives Bollwerk“ bietet 60 % weniger Bonus-Granaten-Energieregeneration im PvP.
„Flüstern der Ketten“ gewährt 15 % zusätzlichen Schadenswiderstand gegen Spieler in der Nähe eines Stasis-Kristalls (vorher 25 % – unverändert im PvE).
Erwartet auch Änderungen am Jäger-Exotic „Erneuerungsgriff“:
Wenn ausgerüstet, erhöht der exotische Jäger-Armschutz „Erneuerungsgriff“ die Grundabklingzeit der Frühlichtfeld-Granate von 62 auf 152 Sekunden.
Der Malus für ausgehenden Schaden auf Spieler in der Frühlichtfeld-Granate wurde von 50 % auf 20 % reduziert.
Schaden unverändert gegen PvE-Ziele.
Solltet Ihr auch Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um darauf aufmerksam zu machen.
Damit euch beim Server-Down nicht langweilig wird:
Was steckt in den Patch Notes? Die umfassende Liste aller Änderungen aus Update 4.0.1.1 veröffentlicht Bungie in Form von Patch Notes. Hier binden wir euch den kompletten Change Log ein:
Was haltet ihr von den Änderungen? Seid ihr damit zufrieden? Sagt uns doch in den Kommentaren, was sich für euch vielleicht noch in Destiny 2 ändern muss oder welche Probleme euch plagen.
Im November 2018 entstand ein Bild, das Blizzard 4 Jahre lang, bis heute, verfolgte. Ob man denn dieses neue Diablo Immortal auch auf dem PC spielen könne, wurde Entwickler Wyatt Cheng auf der BlizzCon gefragt. Der fragte zurück, ob die Jungs im Publikum denn keine Smartphones hätten: Die Szene tat Blizzard über Jahre richtig weh. Jetzt nimmt Blizzard die Entscheidung zurück, Diablo Immortal kommt doch für den PC. MeinMMO-Autor Schuhmann schaut sich das an.
Das war die Situation: Um zu verstehen, warum die Situation so schwierig war, muss man Diablo und die BlizzCon verstehen:
Diablo ist eine Säule von Blizzard. Es ist eines der „Ur“-PC-Spiele überhaupt. Es hat ein Genre erfunden und gleichzeitig geprägt, das Genre von „Hack’n’Loot“ – man killt Mobs, sammelt Items, um schwerere Mobs zu killen und bessere Items zu sammeln.
Das 1. Diablo erschien 1997, Diablo 2 im Jahr 2000 – das begründete den Ruhm von Blizzard als „Multiplayer“-Schmiede, Diablo 3 kam 2012, aber mit diesem dritten Teil hatte sich Blizzard verzockt, auf ein Echtgeld-Auktionshaus gesetzt, den Bogen überspannt und musste dann die Weiterentwicklung früh abbrechen. Ein Echtgeld–Auktionshaus? Das ließen die PC-Spieler von Diablo, traditionell Puristen, nicht mit sich machen.
Die BlizzCon wiederum ist eine hohe Messer dieser ursprünglichen PC-Spieler. Zwar hatte Blizzard im Laufe der Jahre seine Spiele auch auf Konsolen gebracht, selbst auf die Switch, aber die BlizzCon zog die “treusten der treuen Fans” an – und das waren bei Blizzard schon immer PC-Spieler.
2018 bei der BlizzCon waren die Fans von Diablo ausgehungert, die letzte wichtige Erweiterung zu Diablo 3 war da schon 5 Jahre her, es hatte zuvor dubiose Ankündigungen auf ein Diablo 4 gegeben, die von Fans aufgenommen, aufgeblasen und verbreitet wurden. Vor der BlizzCon 2018 hatte Blizzard sogar versucht, das Gerücht, man zeige Diablo 4, zu zerstreuen. Es hieß, man sei noch nicht so weit. Die Fans müssten Geduld haben. Doch das wollte keiner hören.
Die Hardcore-Fans von Blizzard saßen 2018 also in der Halle, warteten auf die große Bombe zum Ende der Convention, auf ein Diablo 4 für den PC, doch Blizzard zeigte ihnen Diablo Immortal, ein reines Mobile-Spiel – ein Sakrileg.
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Extrem miese Stimmung bei der Vorstellung von Diablo Immortal
Das war die Blamage? Als Diablo Immortal vorgestellt war, war die Stimmung in der Halle gereizt. In einer Frage-Runde nahmen die Blizzard-Granden Fragen aus dem Publikum an:
„Was ist mit Druiden? Ihr habt sie schon in Diablo 3 rausgelassen, jetzt lasst ihr sie in Diablo Immortal raus – Was ist da los?“
„Wie lange ist Diablo Immortal in Entwicklung und wie wirkt es sich auf andere Diablo-Projekte aus?“
Im Publikum hatte man Blut geleckt. Längst war klar: Eigentlich wollten die Fans über das nächste Diablo für den PC sprechen. Den Präsentatoren auf der Bühne schien die Situation immer unangenehmer zu werden.
Dann kam der Todesstoß. Ein junger Mann, der sich als „Lord Fluffy“ vorstellte, sagte, die Mechaniken sähen ja alle ganz interessant aus. Darum habe man ja auch schon seit Jahren bei Diablo 3 gebettelt. Er fragte, ob es denn Pläne gäbe, Diablo Immortal auch auf dem PC spielbar zu machen oder ob es „streng für Mobile sei – für immer.“
Wyatt Caeg, der doch nur sein Mobile-Spiel vorstellen wollte, geriet sichtbar ins Schleudern und sagte: „Also der aktuelle Plan sieht vor, dass wir es für Mobile-Plattformen bringen, für beide, für Android und für iOS. Wir haben im Moment keine Plane, es auf den PC bringen.“
Als Cheng ausgebuht wurde, fragte er ins Publikum „Do you guys not have phones?“ – “Jungs, habt ihr denn keine Telefone?”
Das Segment beginnt bei 27:40 Minuten:
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Moment wird zum Sinnbild für den Niedergang Blizzards
Was machte den Moment so hart? Dieser Moment wurde zu einem Meme, das man 4 Jahre lang Blizzard als Beweis vorhielt, dass sie den Kontakt zu ihren „wahren“ Fans verloren haben. Taub für ihr eigentliches Publikum geworden waren und Spiele entwickelten, die ihre Fans gar nicht wollen.
Blizzard würde “nur noch für den Aktienkurs” entwickeln, hieß es.
Viele machten ihren Unmut gegen die einstigen Lieblinge an Diablo Immortal und “Do you guvs not have phones?” fest.
In dem armen Wyatt Cheng sah man nicht den Bösewicht, gegen den sich der Zorn richtete. Sondern er war letztlich nur ein Symbol für ein allgemein negatives Verhalten, das Blizzard an den Tag legte.
So fängt Blizzard diese Szene jetzt ein: In einem Blog-Post vom 25. April hat Blizzard jetzt doch angekündigt, Diablo Immortal auf PC zu bringen. Am 2. Juni 2022 soll es losgehen. Eine Free2Play.Beta wird auch für den PC starten.
Von Blizzard heißt es, dass sei ein „Feedback gewesen, das man immer wieder bekam“.
Aus dem FAQ wird dann deutlich, dass Blizzard 2022 genau das macht, was man vor 4 Jahren noch verneinte: Diablo Immortal soll auf dem PC spielbar sein. Es ist zwar keine „richtige eigene“ Version von Diablo Immortal, aber man wird PC-Spielern doch entgegnen kommen.
Warum wird man das machen? Das Team hat noch einen weiteren Blogpost veröffentlicht, um die Gründe zu erklären.
Es heißt, man habe sich immer wieder für und gegen einen PC-Port entscheiden, während man Diablo Immortal entwickelt hat.
Letztlich habe es den Ausschlag gegeben, dass man wusste: Viele der „treuesten Diablo-Fans“ würden Immortal ja doch auf dem PC spielen, wenn auch durch einen Emulator. Und da konnte man es gleich selbst und richtig machen.
Man bittet bei Blizzard um Verständnis: Es sei ein Experiment. Man habe das eigentlich nicht geplant und das Ergebnis werde sich „etwas verschieden“ anfühlen, aber man freut sich bereits darauf.
Das berühmte Meme erwähnt man mit keinem Wort.
Später Triumph: Diablo Immortal wird doch auf dem PC spielbar sein.
Was steckt dahinter? Die Sache mit dem Emulator ist sicher richtig. Leute hätten Diablo Immortal definitiv per Emulatoren gespielt. Es spielen aber sicher noch weitere Einflüsse mit rein:
Lost Ark, ein reines PC-Spiel, war ein Riesen-Hit auf Steam und eröffnet eine neue Zielgruppe
Das „Meme“ wurmt doch und Blizzard ist gerade auf einer „Wir machen es wieder gut“-Tour, bei der man einige eherne Gesetze einreißt
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Entscheidung steigert das Interesse an Diablo Immortal
Hilft das jetzt? Für so richtig viel Euphorie sorgt die Entscheidung aber nicht. Dafür ist in den letzten Monaten zu viel Schlimmes bei Blizzard passiert. Ein Tweet von GameStar-Autor Maurice Weber bringt das auf den Punkt.
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Dennoch kündigten einige Spieler, etwa in den Kommentaren von MeinMMO an, sich jetzt doch für Diablo Immortal zu interessieren: Vorher hätten sie das Mobile-Spiel komplett ignoriert:
So schreibt etwa Hakuna Matatato: Wow, habe das Spiel bisher völlig ignoriert, da ich am Smartphone nicht spiele (einzige Ausnahme PoGo, welches ich länger gespielt habe).
Misterpanda sagt: Ich hätte es eh gespielt aber gibt es etwas besseres als Überbrückung bis Diablo 4 als ein anderes Diablo am PC, das sogar Crossplay / Crosssave hat? Das ist wie Weihnachten.
Leyaa schreibt: Wow, sie haben wirklich eine PC Version angekündigt. Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Das macht Diablo Immortal für mich nun eher relevant.
Es gibt aber auch Skeptiker:
So schreibt Muchtie: Na ja, irgendwie kein gutes Gefühl wegen der PC Version. Werd wahrscheinlich mal reinschauen aber mit Lost Ark gerade ist man gut bedient.
Daran, dass Diablo Immortal für Blizzard wichtig ist und sie viele Ressourcen in das Spiel stecken, besteht seit Jahren eigentlich kein Zweifel:
Square Enix gab den Preis für eine neue Statue zu Final Fantasy VI bekannt. Die Statue basiert auf Terra Branford, dem Hauptcharakter des Spiels, und wird fast 11.000 € kosten. Den hohen Preis findet sogar FF-Schöper Hironobu Sakaguchi zu übertrieben.
Was ist das für eine Statue? Die neue Statue zeigt mit Terra Branford die erste weibliche Hauptfigur der FF-Reihe. Die Statue basiert auf dem von Yoshitaka Amano gezeichneten Titelbild von FFVI. Amano ist ein japanischer Künstler, der den Großteil der Cover von Final-Fantasy-Spielen gezeichnet hat und lange Zeit für das Charakterdesign zuständig war.
Square Enix gibt an, das Paket der Statue beinhaltet:
den Körper der FF6-Protagonistin Terra Branfords
den “magischer Rüstungskörper”
ein Ersatz-Oberkörperteil von Terra mit verschiedenen Posen
ein Ersatz-Hauptkörperteil mit unterschiedlicher Modellierungen
eine “Final Fantasy 6”-Logoplatte.
Neben der “Terra Branford”-Statue selbst liegen dem Paket drei Arten von Mogry-Körpern bei. Mogrys sind kleine, wiederkehrende Tierwesen der FF-Reihe. Produziert wird die Statue von dem japanischen Statuenhersteller Prime 1 Studio.
Terra Branford aus FF6 als Statue
Was sind die Details? Die Statue ist im Maßstab von 1/6 und besteht aus dem Material Polystone. Das ist eine Mischung aus den Kunststoffen PVC und ABS. Die Statue wird im Druckguss-Verfahren hergestellt.
Square Enix gibt folgende Maße für die Statue an:
Höhe: 78 cm
Breite: 58 cm
Tiefe: 66 cm
Gewicht: 34,2 kg
Der Bestellzeitraum ist zeitlich begrenzt. Er startete am 25. April und endet am 24. Juni 2022. Außerdem ist die Statue weltweit auf eine Stückzahl von 600 Exemplaren limitiert. Ist die geplante Menge erreicht, wird die Registrierung auch während des Zeittraums geschlossen.
Das sagt der Schöpfer: Hironobu Sakaguchi ist einer der Urväter der FF-Reihe und war unter anderem an der Entstehung von Kingdom Hearts beteiligt.
Er verließ Square Enix im Jahr 2004 und gründete eine eigene Firma namens Mistwalker. Sein aktuelles Projekt ist das Spiel FANTASIAN, ein Rollenspiel, das 2021 für iOS-Geräte erschien.
Sakaguchi vergleicht in einem Tweet den Preis der Statue mit der Herstellung der Dioramen für sein aktuelles Projekt FANTASIAN und stellt die Fragen, ob das nicht ein bisschen viel Geld sei.
Was ist ein Diorama? Ein Diorama sind Schaukästen, in denen Szenen mit Modellfiguren und Modelllandschaften vor einem oft halbkreisförmigen, bemalten Hintergrund dargestellt werden.
Häufig zeigen Dioramen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung oder historische Szenen.
„Ja, nein. Auch im Vergleich zu den Kosten für die Erstellung von Dioramen für Fantasian. Ist das nicht ein bisschen viel? Bist du okay, Square Enix?“ – Hironobu Sakaguchi via Twitter
Fans: “Das ist wirklich herzzerreißend”
Wie sehen die Reaktionen aus? Neben Hironobu Sakaguchi äußerten auch zahlreiche Community-Mitglieder zu dem Preis der Statue:
@Mirtrione via Twitter: “Ich bin seit fast 30 Jahren ein eingefleischter Terra- und FF6-Fan. Ich habe ein hohes verfügbares Einkommen. Ich war Ihr Zielkunde, dachte ich. Aber 9.000 Pfund? Nein. Nicht einmal ich. Ich bin raus.”
@finalfanjessi via Twitter: “Dieser Preis ist wahnsinnig! Ich meine, es ist buchstäblich der Preis eines neuen Autos. Ich weiß, dass Qualität teuer sein wird, aber das ist einfach krank […].”
@Cobheran via Twitter: “Ich verehre Terra absolut und hatte absolut vor, es zu kaufen, hatte aber mit 3.000 bis 4.000 US-Dollar gerechnet, nicht mit 12.000 US-Dollar. Das ist wirklich herzzerreißend, aber ich muss passen.”
@Akarisened via Twitter: “Ich war bereit, dafür 3.000 bis 4.000 USD zu zahlen … Aber was Sie dafür verlangen, ist absolut verrückt. […].”
Auch die Twitch-Streamerin Yunalescka findet den Preis für die Statue zu hoch, wie sie auf Twitter äußert. Yunalescka besitzt eine der größten “Final Fantasy”-Sammlungen weltweit und kann über 3.500 Sammelstücke vorweisen. Doch auf die Statue muss sie bei dem Preis verzichten.
Ich kann immer noch nicht glauben, dass meine Traumstatue 12.000 US-Dollar kostet. Das ist das Einzige, was ich mir in meiner Sammlung nicht leisten kann und das macht mich traurig. Natürlich MUSS es aus meinem Lieblingsspiel sein, oder? Sie ist perfekt. Terra ist so schön. Ich liebe sie so sehr. An diejenigen, die dies kaufen, genießt es bitte für mich. – Yunalescka via Twitter
Fans von Spielen geben für ihre Lieblingstitel gerne eine Menge Geld aus. Es ist egal, ob wir dabei von Skins, DLCs oder Merchandise sprechen. Häufig sind die Spielenden bereit, hunderte bis tausende Euros in ihr Hobby zu investieren.
Neben wertvollen Sammelfiguren werden heutzutage besonders kosmetische Ingame-Inhalte für viel Geld gekauft. Ein CS:GO Spieler zeigte kürzlich, wie hoch die Ausgaben waren, die er über Jahre für Skins ausgab.
In League of Legends fand in den USA das Finale der US-Liga LCS statt. Es ist beeindruckend, wie Riot Games so einen Wettkampf als E-Sport-Event inszeniert, glaubt MeinMMO-Autor Schuhmann. Vor allem, dass Riot ausgerechnet aus dem Twitch-Streamer Tyler1, der als Einsiedler bekannt ist, so eine Rampensau macht, beeindruckt ihn.
Welches Event wurde das inszeniert? Es war die Final-Serie der LCS Spring Playoffs 2022.
Es standen sich 2 Teams gegenüber:
100 Thieves um den Deutschen Felix „Abbedagge“ Braun. Die waren letztes Jahr überraschend Meister geworden und hatten sich wieder ins Finale gekämpft. In dem Team spielt kein einziger Nordamerikaner: Nur Legionäre, wie der Südkoreaner Ssumday oder der etwas großmäulige türkische Jungler Closer.
Evil Geniuses waren die Außenseiter im Finale. Auch die haben sich kräftig in Europa und Asien verstärkt: Der polnische Junger Inspired war bereits bärenstark in Europa, der Südkoreaner Impact spielt seit Ewigkeiten eine solide Toplane in den USA. Aber die anderen 3 Positionen waren tatsächlich mit jungen Nordamerikanern besetzt, eine Seltenheit in LoL. Im Publikum waren denn auch viele Plakate zu sehen: “Man glaube an Nordamerika”, setze auf “heimisches Talent.”
Auch wenn die Inszenierung episch war und eine “fantastische Serie über 5 Spiele” herbeigeredet wurde, war die eigentlich Serie nicht sonderlich spannend. Das Match lief einseitig ab. Evil Geniuses waren drückend überlegen und gewannen die Serie 3-0. Ein junger US-Botlaner machte das Spiel seines Lebens:
1. Live-Event seit März 2020 wird gigantisch inszeniert
Was war das Beeindruckende? Das Tolle an dem Event war die Inszenierung.
Das LoL-Finale war nach 2 Jahren mit Covid das erste Live-Event seit März 2020: Es fand im NRG Stadium in Houston, Texas, statt: Das ist ein Football-Stadion mit schließbarem Dach, offiziell fasst es bis zu 80.000 Menschen. Während des Events herrschten allerdings Corona-Bedingungen.
Noch bevor die eigentliche Show begann, zeigte man eine Opening-Ceremony:
Hier stellte der Twitch-Streamer Tyler1 die Spieler der beiden Teams einzeln vor. Er inszenierte sich selbst als klassischen Boxkampf-Announcer wie Michael Buffer, allerdings mit noch mehr Wrestling-Flair, und die Spieler als globale Sport-Stars.
da wurde aus dem Deutschen Felix Braun plötzlich „DER KARMA-KING“, weil Braun dafür bekannt ist, die Heldin „Karma“ bevorzugt zu spielen
ein eher glanzloser Spieler wie Victor “FBI” Huan wurde zum „AD-CARRY FROM DOWN UNDER“, der „Kids“ wie „Amateure“ aussehen lässt
Tyler1 inszeniert die Teilnehmer des Finals: Hier den Toplaner von 100 Thieves, Ssumday.
der südkoreanische Veteran Impact spielte 2013 in Korea in einem starken Team an der Seite von Faker. Seit fast 10 Jahren lässt er sich seitdem den Ruhm von einst in den USA fürstlich bezahlen. Er wird zu dem „siegreichsten Toplaner“ der Geschichte der LCS
der polnische Jungler Inspired wird gleich zum „RIESEN“ aufgewertet
Die eigentliche Show begann dann mit einem bombastischen Live-Auftritte von Tyler1, der auf die Bühne schritt und brüllte: “Houston, wir haben ein bisschen ein Problem”, bevor er klang, als wolle er The Rock zu einem Match bei Wrestlemania auffordern.
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Die Spieler scheinen das gerne mitzumachen: Während sie im Vorstellungs-Video zum Teil noch etwas schüchtern dreinschauen oder klare „Power-Posen“ einnehmen, mit gekreuzten Armen, die man ihnen nicht so richtig glaubt, zeigen sie auf der Bühne live Gesten, als sie sich gegenüberstehen, so als wollten sie ihren “Duell-Gegner” jetzt aber mal so richtig einschüchtern.
Twitch-Streamer lebt das ganze Jahr isoliert, wird auf der Bühne zur Rampensau
Wer ist der Ansager? Der Präsentator, der das meisterhaft macht, ist der Twitch-Streamer Tyler1. Der wirkt so, als tue er jeden Tag nichts anderes, als sich vor zehntausend Menschen auf die Bühne zu stellen, rumzuschreien, zu posieren und das Event zu hypen.
Dabei lebt Tyler1 das ganze Jahr über zurückgezogen mit seiner Freundin auf dem Land, empfängt praktisch nie Besuch und geht auch nur selten weg. Sein Haupt-Kontakt zur Realität ist die Kamera, wenn er jeden Tag zig Stunden LoL spielt und sich aufplustert. So ein Live-Auftritt müsste für ihn eigentlich was ganz anderes und ungewohnt sein.
Aber auf der Bühne ist ihm davon nichts anzumerken.
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Das steckt dahinter: LoL ist im E-Sport allen anderen Titel um Jahre voraus.
Sie inszenieren Teenager und Gamer in ihren 20ern wie Superstars, etablieren ein „Bad Boy“-Image und lassen sie in Power-Posen verharren, während die Fans sie in Sprechchören und mit Bannern feiern.
Dabei ist zu beachten, dass in den 8 Minuten der Inszenierung fast kein Spieler spricht, die ganze Last liegt auf dem Twitch-Streamer Tyler1.
Tyler1 wirkt ein wenig so, als habe man ihn “aus dem Käfig” gelassen.
Die Inszenierung als „harte Macho-Stars“ mutet manchmal unpassend haben, denn die Spieler haben nicht gerade die Statur von Spitzensportlern.
Gerade der spätere Star der Serie, Danny, wirkte bei der Vorstellung eher wie ein eingeschüchterter Teenager, dem die Sprech-Chöre furchtbar peinlich waren und weniger wie ein eiskalter Killer. Er verbeugte sich rasch vor seinem Gegner und schien froh zu sein, wieder aus dem Rampenlicht zu verschwinden.
Danny sah nicht so wirklich wie ein eiskalter Killer aus.
Aber die Inszenierung ist äußerst effektiv. Zudem wird sie auch immer wieder ironisch gebrochen: Die Spieler nehmen sich selbst nicht so ernst und wissen, dass sie da Rollen spielen, die eigentlich nicht zu ihnen passen (via twitter).
Zu dem neuen „Bad Boy“-Image von LoL passt es auch, dass die Anzahl der „markigen Sprüche“ in letzter Zeit zugenommen hat.
Impact (rechts) scheint sich in dem Bild nicht wirklich ernst zu nehmen.
Nach dem Sieg gegen 100 Thieves gab’s kräftig Trash-Talk. Supporter Vulcan drückte dem Jungler von 100 Thieves erstmal einen Spruch rein: Dafür, dass er so schlecht sei, riskiere er eine zu große Klappe. Die musste ihm jetzt mal gestopft werden.
Auch das hat man sich offenbar beim Wrestling abgeschaut: Auch dort muss es immer einen Bösewicht geben, der den Mund zu voll nimmt und es am Ende bereut.
Ohnehin hat der Trash-Talk in letzter Zeit zugenommen:
Lost Ark kam zwar bereits am 8. Februar auf den Markt, doch der perfekte Zeitpunkt in das MMORPG einzusteigen ist genau jetzt. Wir von MeinMMO erklären euch, warum sich jetzt ein erster oder auch zweiter Blick auf das Spiel so richtig lohnt.
Was ist gerade im Spiel los? Am 21. April kam, nach einigen Stolpersteinen, endlich das große April-Update ins MMORPG und brachte viele sinnvolle Neuerungen mit. So gab es nicht nur neuen Content fürs Endgame, sondern auch eine komplett neue Klasse, die mit einer Glefe und einer Lanze kämpft.
Das Update sorgte dafür, dass auch die Spielerzahlen wieder anstiegen. Die Server sind derzeit angenehm belebt und man findet jederzeit schnell eine Gruppe, die Warteschlangen vom Launch gehören aber der Vergangenheit an. Lost Ark lässt sich derzeit einfach richtig gut spielen.
Doch das allein ist nicht der Grund, warum es sich gerade jetzt lohnt, in das Game einzusteigen oder wiederzukehren. Hauptsächlich dafür verantwortlich sind nämlich zwei Events, die an feste Zeiten gebunden sind.
Das Express-Event
Der Feiton Power Pass
Wofür sind die Events da? Beide dieser Events dienen dazu, euch aufholen zu lassen. Die Entwickler von Smilegate und Amazon möchten euch schnellstmöglich in Tier 3 bekommen, als über den Gearscore von 1.302 hinaus. Denn die sogenannten Legion Raids zählen zu den besten Inhalten des Spiels, kommen aber erst ab einem Gearscore von 1.415 ins Spiel.
Da dieser aber vergleichsweise schwer zu erreichen ist und selbst aktiv Spielende noch nicht unbedingt so weit sind, beschloss der Entwickler, den Spielern hier unter die Arme zu greifen. Sowohl der Feiton Power Pass als auch das Express-Event bleiben bis zum 30. Juni im Spiel und helfen euch dabei, schnell einen hohen Gearscore zu erreichen.
Es ist also die perfekte Zeit, um das Spiel doch wieder anzufangen oder auch ganz neu einzutauchen, denn aktuell könnt ihr spielend leicht zu euren Freunden aufholen, auch, wenn diese Monate Vorsprung haben.
Video starten
Das Express-Event ist das größte Sprungbrett im Spiel
Wie funktioniert das Event? Das Express-Event kann nur einem einzigen eurer Charaktere zugewiesen werden. Trefft ihr diese Auswahl, könnt ihr sie nicht mehr rückgängig machen. Ein Charakter, der bereits in Tier 3 ist, könnte mit diesem Event also nichts mehr anfangen.
Es richtet sich gezielt an Spieler, die frisch Level 50 erreicht haben. Die einzige Voraussetzung, um das Event zu starten, ist nämlich schlichtweg Stufe 50 erreicht zu haben. Von dort an hilft euch das Express-Event, möglichst schnell einen Gearscore von 1.000 zu erreichen.
Sobald ihr das Event auf dem Charakter eurer Wahl startet, öffnet sich für euch auch die Event-Seite. Dort seht ihr insgesamt 5 Level, die nach Gearscore geordnet sind. Beginnend auf Level 1 müsst ihr nun die aufgelisteten Aufgaben abschließen und erhaltet dafür Belohnungen.
Diese Aufgaben sind meist sehr leicht oder ihr erledigt sie sowieso nebenbei. Dinge wie Chaos Dungeons, Guardian Raids und tägliche Quests werden hier von euch abverlangt. Für das Erfüllen erhaltet ihr dann überaus großzügige Belohnungen, meist in Form von Upgrade-Materialien.
Die Oberfläche des Express-Pass macht euch schnell deutlich, was es zu tun gilt
Wie hilft das Event euch noch? Es macht seinem Namen ganze Ehre und legt wortwörtlich den Express-Gang ein, wenn es darum geht, eure Ausrüstung zu verbessern. Denn ihr bekommt nicht nur haufenweise Materialien, die ihr zum Aufwerten benötigt, ihr verbraucht auch weniger.
Der Express-Pass sorgt für folgende Vorteile beim Aufwerten von Ausrüstung in Tier 1 und Tier 2:
Erhöhte Erfolgsquote beim Aufwerten von 20 %
Zwischen +1 und +12 verbessert sich eure Ausrüstung mit jedem Versuch doppelt. Ihr springt also direkt von 1 auf 3, von 3 auf 5 etc. Dabei verbraucht ihr nicht mehr Materialien als normal
Die benötigten Scherben zum Verbessern der Ausrüstung werden um 40 % reduziert
Solltet ihr schon einen Charakter in einem höheren Tier haben und auf eurer Insel die Forschung abgeschlossen haben, dass der vorherige Tier effizienter aufwerten kann, könnt ihr bis +10 eine 100 % Erfolgschance erhalten. Doch auch für ganz neue Spieler ist das die perfekte Möglichkeit, um sehr schnell aufzuholen.
Einige User im reddit schreiben sogar, dass sie dank dem Event mit ihrem Zweit-Charakter nun weiter sind, als mit ihrem Main.
Beim Verbessern eurer Ausrüstung ist das Event ein wahrer Segen
Weitere Belohnungen: Nicht nur beim Aufwerten hilft euch das Express-Event. Habt ihr alle Aufgaben in einem Level abgeschlossen, erhaltet ihr eine zusätzliche Belohnungskiste. Diese reichen von einfachen Gravuranleitungen bis hin zu Echtgeld-Shop-Items.
Vor allem die Belohnungen für den Abschluss von Level 4, also Gearscore 1.000 und alle Aufgaben erledigt, können sich sehen lassen. Hier warten legendäre Kartenpackungen, legendäre Rapport-Kisten, Gold und mehr auf euch. Das Event lohnt sich also so richtig und hilft euch, eure Freunde, die seit Release spielen, im Handumdrehen einzuholen.
Der Feiton Power Pass schenkt euch den 2. Charakter
Ihr erhaltet sie, wenn ihr Level 50 erreicht habt und die Story von Vern abgeschlossen habt. Benutzt ihr den Pass dann auf einem neuen Charakter, ist dieser auch Stufe 50 und hat alles bis Vern abgeschlossen. Ihr bekommt also einen zusätzlichen Charakter geschenkt, der ebenso weit ist, wie euer jetziger.
Was ist der Feiton Power Pass? Er unterscheidet sich in seiner Funktionsweise nicht von den normalen Power Pässen, die immer im Spiel zu finden sind. Allerdings bringt er euch mehr und ist in Kombination mit dem Express-Event eine wahre Goldgrube.
Seid ihr nämlich beim Gearscore von 1.000 angekommen, habt ihr ungefähr die Geschichte des Kontinents Feiton durchgespielt. Bis zum 30. Juni erhaltet ihr dann einen Feiton Power Pass, der einen weiteren Charakter bis hinter die Geschichte von Feiton bringt, und ihm Ausrüstung mit einem Gearscore von 960 schenkt.
Das Setting in Feiton ist eher düster
Wenn ihr also jetzt anfangt mit Lost Ark und bis Ende Juni einige Stunden investieren könnt, schenkt euch das Spiel praktisch gleich zwei Charaktere, die an den Pforten zu Tier 3 stehen. Dort, wo dann das wirkliche Endgame beginnt.
Wie lange ist der Pass da? Wenn ihr Feiton mit irgendeinem Charakter bereits abgeschlossen habt oder bis zum 30. Juni abschließen werdet, erhaltet ihr den Power Pass automatisch und umsonst. Ihr müsst ihn allerdings auch bis zum einschließlich 30. Juni verwendet haben, danach verschwindet er nämlich einfach.
Ob es so eine großartige Möglichkeit aufzuschließen in nächster Zeit noch einmal geben wird, ist unbekannt und fraglich. Die beiden Events aktuell ergänzen sich perfekt mit dem sowieso laufenden Battle-Pass, der euch noch weitere Belohnungen serviert.
Aktuelle Raidbosse im Alleingang, sollte in World of Warcraft eigentlich niemand schaffen. Doch einem Paladin ist das egal, er kämpft knapp eine Stunde.
Raidbosse zählen zu den schwierigsten Kämpfen, die es in World of Warcraft gibt. Eigentlich sind sie für Gruppen von 10 oder mehr Spieler gedacht und im Alleingang gar nicht zu töten. Doch ein Spieler lässt sich davon nicht aufhalten und hat einen aktuellen Raid-Boss solo umgepustet – auch wenn der Kampf fast eine ganze Stunde dauerte.
Wer ist Rextroy? Der Paladin Rextroy hat in den letzten Jahren immer wieder für Aufmerksamkeit gesorgt. Er ist in seinen Videos ein wahrer Meister darin, verschiedene Mechaniken und Effekte innerhalb von World of Warcraft zu kombinieren, um damit absurde Endergebnisse zu erzielen. Meistens sind es enorme Schadenszahlen, die weder im PvE noch im PvP möglich sein dürften und Mitspieler in fassungsloses Staunen versetzen.
Was hat er gemacht? Dieses Mal hat er den Kampf gegen Dausegne gewagt. Das ist ein Boss aus dem aktuellen Raid Mausoleum der Ersten.
Der Boss zählt zwar mechanisch zu einem der einfacheren Kämpfe, ist aber trotzdem für einen Spieler alleine eigentlich nicht machbar. Immerhin ist der Kampf dann dennoch ein DPS-Wettrennen, um die Adds zu besiegen, die nach und nach erscheinen.
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Doch Rextroy will von alledem nichts wissen. Er hat lange ausprobiert, wie er den tödlichsten Effekten in diesem Kampf einfach entgehen kann. Mit einem auf Geschwindigkeit basierendem Ausrüstungsset hat er seine eigene Bewegungsgeschwindigkeit so stark erhöht, dass er die zusätzlichen Feinde im Kampf immer auf Distanz halten kann. Das ist zwar immer extrem knapp, aber es gelingt ihm gerade so, niemals getroffen zu werden.
Hinzu kommt, dass Dausegne keinen herkömmlichen Enrage-Effekt hat, der einfach nur ihren Schaden erhöht. Stattdessen sieht der Enrage-Effekt bei Dausegne so aus, dass sie viel schneller ihr Mana regeneriert und damit ihre mächtigsten Fähigkeiten in immer schnellerer Frequenz abfeuert, was die meisten Spieler schlicht überwältigen würde – mit der Ausnahme eines einwandfrei gespielten Paladins.
Mehr rund um World of Warcraft und Rextroy gibt’s hier:
Was macht das so beeindruckend? Die Leistung, einen aktuellen Raid-Boss im Alleingang zu bezwingen, ist ohnehin schon etwas Besonderes. Doch mit diesem Video hat Rextroy noch einmal bewiesen, was für ein ausdauernder und aufmerksamer Spieler er ist. Denn der ganze Bosskampf dauert knapp eine Stunde lang und erlaubt keine einzige Sekunde der Unaufmerksamkeit – ein einziger Fehler hätte zu einem sofortigen Tod geführt. Immerhin gab es zahllose Gefahren. Das Schubsen vom Boss, der Schaden der Fähigkeiten, genauso wie die todbringenden Adds, die Rextroy garantiert mit einem Angriff erledigt hätten, wären sie in Reichweite gekommen.
Rextroy hat mit seinem neusten Video nicht nur bewiesen, dass er jede Menge Tricks und Kniffe kennt – sondern auch, dass er einfach ein verdammt guter und ausdauernder Spieler ist.
Was haltet ihr von dieser Leistung? Beeindruckend? Oder einfach Zeitverschwendung?
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Der YouTuber Marc „Thats.Me.“ Eggers interviewte während des großen Boxevents „The Great Fight Night“ verschiedene große Influencer aus dem deutschen Bereich. Dabei fragte er sie, wie viel Geld sie gerade auf dem Konto haben – überraschend ehrlich antworteten einige von den Influencern darauf.
Viele Fans fragen sich des Öfteren, wie viel ihre Lieblings-Influencer wohl verdienen. Ein vergangener Twitch-Leak legte offen, dass bekannte Streamer wie Knossi oder MontanaBlack in 2 Jahren über 2 Millionen Euro nur mit Twitch eingenommen haben.
Nun machte es sich Marc Eggers zur Aufgabe, die Content-Creator zu befragen und es kam zu diesen Ergebnissen (via YouTube):
Befragt wurden noch andere bekannte Persönlichkeiten wie Kelly „missesvlog“ oder Tanzverbot, jedoch haben sie nicht offenbart, wie ihr Konto derzeitig aussieht. Auf jeden Fall sprechen beide davon, dass das Finanzamt ihnen viel davon abgeknöpft habe.
Mehr aktuelle Themen über Influencer und Co. auf MeinMMO
Auch andere Influencer wie Julien Bam und Tanzverbot sagten, dass sie viel zu wenig Geld für ihre anstehenden Projekte oder Reichweite hätten.
Aaron Troschke sei sogar 1,2 Millionen Euro im Minus und zeigte Eggers seinen Kontostand, weil er das kaum glauben konnte. Der Interviewer fragte darauf: „Warum bist du denn so im Arsch?“ Worauf Troschke antwortete: „Achso, nee, dafür habe ich Immobilien, die mehr wert sind, als dein Leben.“
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MontanaBlack hadert mit Steuerzahlungen. Er ist offenbar stark in Krypto investiert.
MontanaBlack merkte ebenfalls an, dass er in andere Dinge investiere, da das Geld auf dem Konto nicht mehr werde. Amar oder Marius Angeschrien investieren derweil in ihre Studios, Produktionen und Videos und haben wohl deswegen nicht mehr so viel Geld auf dem Konto.
Um viel Geld ging es auch beim Twitch-Streamer Mizkif:
Das MMORPG Herr der Ringe Online hat passend zum 15. Geburtstag einige Änderungen vorgenommen. So wurden Geschenke verteilt und mehr Inhalte kostenlos zur Verfügung gestellt. Das zahlt sich direkt aus. Das Spiel verdoppelt seine Spielerzahlen auf Steam und steht so gut da, wie zuletzt im Januar 2013.
Was hat sich genau geändert? Mit Update 33, das zum 15. Geburtstag aufgespielt wurde, wurden alle Inhalte, die zwischen dem Release 2007 und bis zur Erweiterung Helms Klamm im November 2013 veröffentlicht wurden, kostenlos.
Zu den Inhalten zählen etwa:
Die Klassen Runenbewahrer, Hüter und Beorninger.
Das Volk der Hochelben.
Schatten von Angmar aus dem Grundspiel.
Die Erweiterungen Minen von Moria, Aufstieg Isengarts, Reiter von Rohan und Helms Klamm.
Sie alle brachten neue Quest, neue Gebiete und ein neues Max-Level, sowie einige neue Instanzen und einen Raid.
Gab es auch neuen Content? Ja, für Veteranen wurde die neue Region Yondershire veröffentlicht, die auch als “Ferne Auen” bekannt ist.
Spielerzahlen auf Steam verdoppeln sich zum Vormonat
Welchen Einfluss hat das auf die Spielerzahlen? Die kostenlosen Inhalte und die Geschenke haben dazu geführt, dass die Spielerzahlen zumindest auf Steam deutlich nach oben gegangen sind.
Loggten sich im März 2022 im Peak 1.585 Spieler gleichzeitig online, stieg die Zahl im April auf 3.760 Spieler, den zweitbesten Wert des Spiels überhaupt. Nur am 16. Juni 2012, kurz nach dem Release auf Steam, kam Herr der Ringe Online im Peak auf 3.965 Spieler im Allzeithoch (via SteamDB).
Der Verlauf der Spielerzahlen auf Steam (via SteamDB). Schon 2020 kamen aufgrund der Corona-Beschränkungen viele Spieler zu Herr der Ringe Online.
Wie viele Spieler sind aktiv in der Herr der Ringe Online? Wie hoch die Spielerzahlen insgesamt sind, lässt sich nicht sagen, aber ein großer Teil der Community wird den Client abseits von Steam nutzen, der bereits 5 Jahre länger existiert und direkt auf der Webseite des Spiels zum Download angeboten wird.
Lief bei diesem großen Update alles glatt? Nein, kurz nach dem Release fielen den Spielern gravierende Bugs auf, darunter Probleme mit legendären Gegenständen. Die Entwickler reagierten und führten einen Rollback durch. Knapp 16 Stunden Fortschritt gingen dabei verloren.
Doch abseits davon kommt das Update sehr gut an. Vor allem die Geschenke werden von den Spielern gelobt:
Habt ihr Herr der Ringe Online in letzter Zeit ausprobiert? Wie findet ihr das MMORPG? Könnt ihr es empfehlen oder würdet ihr eher davon abraten, es auszuprobieren?
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In FIFA 22 ist jetzt Icon Swaps 3 live. Doch wie kommt man am schnellsten an die begehrten Token? Wir verraten euch 3 Tipps, um möglichst effektiv Token zu sammeln.
Was ist Icon Swaps überhaupt? Bei den Icon Swaps geht es um eine Möglichkeit in FUT 22 Legenden-Karten zu erhalten, ohne dafür Münzen oder Karten eintauschen zu müssen. Durch eine ganze Reihe zeitintensiver Aufgaben ist es möglich sogenannte Icon-Swap-Token zu sammeln und diese gegen verschiedene Icon-Belohnungen einzutauschen.
Nun startet Icon Swaps in die dritte Runde ihr könnt euch dabei wieder zwischen verschiedenen Icon-Karten, Icon-Packs, Icon-Spielerwahlen oder regulären Packs entscheiden. Mehr zu den richtig starken Belohnungen von Icon Swaps 3, haben wir hier für euch zusammengefasst:
3 Tipps für Icon Swaps 3 – So holt ihr schneller Token
Die Aufgaben in Icon Swaps 3: Für die Icon-Swaps-Token müssen wieder richtig viele Partien gespielt werden, bei denen bis zum 23. Mai 2022 insgesamt 9 Token gesammelt werden können (Ab dem 23. Mai kommen 9 weitere Token ins Spiel).
Die Aufgaben finden wie immer in Squad Battles, der Weekend League sowie in FUT-Freundschaftsspielen statt und verlangen von euch mit Karten bestimmter Nationalität oder Ligen haufenweise Spiele zu gewinnen.
Und da das ganz schön zeitintensiv und anstrengend sein kann, lohnt es sich eine gute Taktik parat zu haben.
1. Plant eure Icon-Swap-3-Reise sorgfältig
Schaut euch die Belohnungen genau an und plant am besten jetzt schon, welche Karten und Packs ihr euch erspielen wollt. Solltet ihr zum Beispiel auf der Jagd nach George Best für 9 Token und einem Icon-Momente-Pack (93+) sein für 8 Token sein, wisst ihr, dass ihr insgesamt 17 der 18 verfügbaren Token braucht.
Ihr könnt dann also eine schwere Aufgaben links liegen lassen und habt weniger FUT-Matches vor euch.
Außerdem ist es hilfreich, sich Gedanken über die sinnvollsten Kombinationen zu machen. Spannend sehen zum Beispiel folgende Optionen aus:
George Best + Icon-Momente-Pack (93+) für insgesamt 17 Token
Samuel Eto’o + 85+-x20-Pack + 83+-x25-Pack für insgesamt 18 Token
Und wenn ihr Packs für das anstehende TOTS sammeln wollt, dann bietet es sich an für 11 Token diese Packs zu holen und während des TOTS-Events zu öffnen:
1 Token: 82+-x25-Pack
2 Token: 83+-x25-Pack
3 Token: 84+-x25-Pack
5 Token: 85+-x20-Pack
2. Baut ein Team, um möglichst viele Aufgaben auf einmal zu erledigen
Besonders die Squad-Battles-Aufgaben, bei denen ihr Spiele gegen die KI erledigen müsst können schnell zur stumpfen Arbeit verkommen. Daher lohnt es sich hier darauf zu achten, mehrere Aufgaben auf einmal abzuschließen, um im besten Fall mit 6 Partien gleich 3 Token freizuschalten.
Es bietet sich daher an ein Team zu bauen, das (wenn möglich) aus folgenden Karten besteht:
11 Silber-Karten,
die aus Brasilien oder England kommen und
die ihr als Erstbesitzer besitzt.
Beachtet zudem, dass es bei diesen Squad-Battles-Aufgaben nur um die Startformation geht. Sobald das Spiel angepfiffen ist, könnt ihr sofort eure Top-Stürmer einwechseln, um die Aufgaben etwas einfach zu gestalten.
3. Nutzt Golden Goals in den Freundschaftsspielen
Im letzten Jahr gab es eine spannende Entwicklung bei FUT-Spielern, die in den Freundschaftsspielen ihre Icon-Swaps-Aufgaben erledigt haben. Viele Spieler haben, nachdem sie ein Tor kassiert haben, sofort das Spiel verlassen und dem Gegner somit den Sieg geschenkt. Das hat sich schnell rumgesprochen und Freundschaftsspiele konnten mit dieser Golden-Goal-Methode viel schneller erledigt werden.
Das wird in diesen FUT-Jahr wieder praktiziert (via reddit) und Spieler helfen sich wieder gegenseitig mit Golden Goals weiter, um die Token der Freundschaftsspiele so flott es geht zu verdienen. Macht also am besten mit, wenn ihr ihre Token wirklich schnell verdienen wollt. Und ärgert euch nicht zu sehr, wenn nicht jeder Spieler die “Community-Regel” zu kennen scheint.
Alles, was ihr zum TOTS wissen müsst, verraten wir euch hier:
Raids in Dragonflight werden leichter – zumindest für die mythischen Raider in World of Warcraft. Die sollen nach weniger Tagen mit dem Schlachtzug fertig sein.
Es war ein kräftezehrendes Rennen um den „World First Kill“ vom Kerkermeister in World of Warcraft. Die besten Gilden der Welt versuchten, Zovaal als Erstes zu bezwingen und gaben dafür Millionen Gold aus, um sich jeden noch so kleinen Vorteil zu sichern. Doch am Ende ging einigen die Puste aus. Der Raid war lang, das Rennen ermüdend und manch ein Profi-Team hat sogar einfach aufgegeben.
Mit der nächsten Erweiterung Dragonflight sollen die Rennen ein wenig kürzer werden.
Was ist das Problem? Das Balancing von Raidbossen ist eine ziemlich komplexe Angelegenheit, vor allem im mythischen Bereich. Unterschiede von nur wenigen Prozent können aus einem „ziemlich anspruchsvollen Boss“ einen „unbesiegbaren“ oder „viel zu leichten“ machen. Zumal die Profi-Gilden oft mit besonderen Strategien oder Klassen-Kombinationen daherkommen, die sich schlicht gar nicht alle im Vorfeld testen lassen.
Das führt dazu, dass der Progress im mythischen „World First Race“ nicht immer so abläuft, wie Blizzard sich das vorgestellt hat. Einige Bosse leben deutlich zu kurz, andere stellen sich als unüberwindbare Blockaden heraus.
Damit das Event aber sowohl für die Raider als auch die Zuschauer spannend bleibt, muss Blizzard genau den richtigen Punkt erwischen.
Was wurde nun gesagt? In einem Interview mit PCGamesN sprach der Game Director von WoW, Ion Hazzikostas, über genau diese Problematik. Er sagte dazu:
[Das Rennen im Mausoleum] dauerte ein wenig länger, als wir das gerne gehabt hätten. Die ideale Länge ist irgendwo zwischen 10 und 11 Tagen. […] Genau diesen Punkt zu erwischen, aus der Sicht des Boss-Tunings, ist schwierig. Kämpfe zu erschaffen, die schwierig genug sind, um die besten Gilden herauszufordern, dabei aber nicht zu schnell umfallen und nicht zu hart zu sind, das ist mehr eine Kunst als eine Wissenschaft in vielerlei Hinsicht.
In Bezug auf Dragonflight habe man vor, sicherzustellen, dass die Raids „nicht in einem Bereich [der Länge] sind, der ungesund oder frustrierend ist oder dabei den Spaß der Teilnehmer und Zuschauer verkommen lässt.“
Warum war das Mausoleum so hart? Die Besonderheit beim Mausoleum der Ersten war allerdings, dass der Raid mit 11 Bossen nicht nur recht umfangreich war, sondern auch quasi 2 „Endbosse“ hatte. Anduin Wrynn (Boss 8) war mit so vielen Mechaniken versehen, als wäre er ein richtiger Endboss. Entsprechend hart stellte sich der Kampf gegen ihn dann auch heraus, was Blizzard zu zahlreichen Nerfs innerhalb weniger Tage bewegte.
Hinzu kam auch noch der Umstand, dass einige Features, wie etwa “Doppelte Legendarys” erst im Verlauf des Rennens freigeschaltet wurden, was viel Zuwachs an Charakter-Kraft bedeutete. Faktoren, die dazu beitrugen, dass die Kämpfe erst nach fast 2 Wochen deutlich angenehmer für die Profis wurden.
Immerhin: Mit Dragonflight sollen die Raids wohl ein wenig einfacher zu bewältigen sein, um den Mythic-Raidern ein etwas angenehmeres Event zu bescheren. Dass die Raids damit richtig „leicht“ sind, sollte aber wohl niemand erwarten.
Findet ihr es gut, dass Blizzard ein Auge auf das World-First-Rennen hat? Oder sollten sie daraus dann direkt ein offizielles Event machen?
Das PvP in Final Fantasy XIV erlebt aktuell eine große Welle von Beliebtheit, doch es gibt auch Probleme. Der Chef des MMORPGs, Naoki Yoshida, warnt die Spieler vor bösartigem Verhalten und droht mit Sperren.
Das sorgte für einen großen Anstieg an Aktivität in dem PvP-Hub des Spiels. Der neue Modus wurde für seinen schnellen Spaß gelobt und zog sogar Muffel an, die vorher ungern PvP gemacht haben.
Es zeichneten sich aber schnell die ersten Probleme ab. Neben zweifelhafter Balance der Jobs wie Samurai oder Krieger, gab es eine Welle an Griefing während der Matches.
Spieler gaben auf und standen tatenlos herum oder ließen sich töten. Andere spammten ununterbrochen eigentlich freundliche Text-Befehle wie “Gutes Spiel” oder “Gut gemacht”, die aber offensichtlich sarkastisch gemeint waren, wenn die Gruppe am Verlieren war.
Nun äußert sich der Chef des MMORPGs, Naoki Yoshida, zu dem Verhalten und warnt Spieler, dass sie solches Verhalten unterlassen sollen.
Video starten
Sperren auch fürs Griefing außerhalb von FFXIV
Das sagt Yoshida: In einem Blog-Post wendet sich der Chef des MMORPGs an die Community mit der Bitte, das Griefing-Verhalten zu unterlassen. Seit dem Launch des neuen Patches gab es eine “vorher nie dagewesene Menge” an Meldungen von schlechtem Verhalten in PvP, so Yoshida. Dagegen wird nun eine Warnung ausgesprochen.
Spieler, die sich in den Matches “unkooperativ” verhalten oder die Matches absichtlich verlieren, müssen mit Strafen rechnen. Dasselbe gilt für Spieler, die während der Matches die ganze Zeit Quick-Chat-Nachrichten wie “Gut gemacht”, “Gutes Spiel” oder “Danke” spammen.
Der Chat ist in dem kompetitiven Modus Crystalline Conflict deaktiviert. Die Spieler können also nur über solche Quick-Chat-Befehle und Marker kommunizieren. Es kam nun häufig vor, dass diese Befehle während der Matches im sarkastischen Sinn fürs Griefing verwendet wurden, etwa wenn ein Team am Verlieren war.
Laut Yoshida stehen aber nicht nur das Spammen von sarkastischen “Gutes Spiel”-Befehlen, sondern jede Art von Spam in PvP unter Strafe. Das gilt auch für:
Das Anzünden von Feuerwerk, während man auf der Leiche eines Gegners steht
Allgemein das Spammen eines Emots über einer Leiche (ähnlich wie Teabagging)
Direkte verbale Angriffe auf andere Spieler über Chat außerhalb der Matches
Angriffe auf andere Spieler außerhalb des Spiels, etwa auf Social Media
Yoshida fügt hinzu, dass diese Liste bei Weitem nicht vollständig ist und jeder gemeldete Fall von den Game Masters einzeln begutachtet wird.
Diese Strafen wird es geben: Wenn eine solche Meldung beim Team eingeht, werden zunächst die Chat-Logs überprüft, um das Verhalten zu bestätigen. Als Strafe für den Verstoß wird es je nach Bösartigkeit des Verhaltens zwischen 3 und 20 Tagen Sperre geben.
Falls es zu wiederholten Verstoßen und Meldungen kommen sollte, ist auch eine dauerhafte Sperre des Accounts möglich.
Diese Probleme gibt es außerdem: Neben dem Griefing zeichnet sich vor allem das Cheaten als ein großes Problem ab. Bereits in der ersten Woche meldeten Spieler Matches, in denen ihre Gegner immun gegen CC-Effekte waren oder Speed-Hacks nutzten.
Screenshots aus Discords, in denen solche Mods und Hacks verbreitet werden, kursieren außerdem auf Social Media und YouTube und sorgten für Ärger bei den Spielern.
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Neben CC-Immunität und Speed-Hacks ermöglichen die PvP-Mods außerdem viel Auto-Play. Dazu gehören zum Beispiel:
Automatische Ausführung des Limitbreaks gegen Ziele, die man sofort töten kann
Automatische Ausführung von Schilden, wenn man Fokus-Ziel wird
Anzeige der Reichweite anderer Spieler
Anzeige der Spieler, die dich anvisieren
Automatisches Unterbrechen der Limitbreaks anderer Spieler
Das Klauen von Kills anderer Spieler
Bei dem Screenshot in dem Tweet handelt es sich nur um einige Anpassungen der bereits bestehenden Addons und Mods, also nur um die Spitze des Eisbergs.
Es bleibt also abzuwarten, wie das Dev-Team die Cheater-Situation in Crystalline Conflict handhaben wird. Der vorherige kompetitive Modus, FEAST, war allerdings jahrelang fürs Cheating und Win-Trading berüchtigt.
Der neueste Patch 6.11, der am 26. April online ging, brachte mit sich diverse Balance-Anpassungen fürs PvP. So erhielten die starken Klassen Krieger, Samurai und Rotmagier einige Nerfs, während andere Bebufft wurden.
Der Twitch-Streamer Felix „xQc“ Lengyel regte sich darüber auf, wie sein Streamer-Kollege Matthew „Mizkif“ Rinaudo über einen Casino-Deal über 9,3 Millionen Euro sprach. Er sagte dazu, dass Mizkifs Verhalten „absolut ekelhaft“ sei.
Das ist die Situation:
Mizkif redete in einem vergangenen Stream darüber, dass er ein Angebot einer Casino-Website erhielt. Sie boten ihm 9,3 Millionen Euro (10 Mio. US-Dollar) im Jahr, wenn er 15 Stunden im Monat in dem Casino zockt und das live auf Twitch zeigt.
Er lehnte das Angebot allerdings ab, obwohl er schon versucht war, es zu machen. Das Geld hätte sein Leben, folgender Generationen und das seiner Familie komplett ändern können. Er hätte für den guten Zweck spenden können, sagte Mizkif.
Die breite Masse von Mizkifs Zuschauern ermutigte ihn, den Deal anzunehmen und bezeichnete ihn als dumm, weil er es nicht annahm.
xQc nennt sein Verhalten „absolut ekelhaft“, da Mizkif sich, laut xQc, in der Vergangenheit auf dem hohen Ross platzierte und alle anderen vor den Bus warf, als es um Casino-Streams ging.
Was sagt xQc noch? Er finde es unglaublich, dass Mizkif nun der Erste ist, der wieder über Casino-Streams redet und sich dazu noch so zwiegespalten äußert. In der Vergangenheit sprach Mizkif nämlich ziemlich negativ über solche Deals und Casino-Streams:
Es ist fast so: Je höher du gehst, desto niedriger sind deine moralischen Werte.
Er bezog sich dabei auf die Höhe der Angebote der Casino-Websites und wie weit man als Streamer dabei gehe, um sie zu bewerben und solche Angebote anzunehmen.
xQc meint dazu, dass Mizkif erst von oben herab gesprochen habe, immer gegen solche Casino-Streams war und indirekt gegen ihn und seinen Streamer-Kollegen Trainwreck geschossen habe, die in der Vergangenheit auch gesponsorte Casino-Deals annahmen.
In diesem Twitch-Clip könnt ihr xQcs Aussage zu Mizkif hören:
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Ich bin mir ziemlich sicher, dass er am Ende des ganzen Casino-Dramas alle vor den Bus warf – wirklich alle – und nahm den sicheren Weg. Es sah so aus, als stünde er über allen anderen und dass wir ein Haufen Blödmänner am Boden wären. Er versuchte, mit dem Finger auf uns zu zeigen und uns herunterzureißen. Nun ist er der Erste, der zurückgeht. Verdammt, das ist absolut ekelhaft.
xQc
xQc kritisiert zudem die Zuschauer: Er verstehe nicht, wieso nun die meisten Zuschauer auf Mizkifs Seite seien. Die breite Masse sei dafür, dass der Streamer den Deal annehme, aber bei xQc selbst und bei Trainwreck waren die gesponsorten Casino-Streams verpönt.
Selbst wenn die beiden heutzutage keine gesponsorten Casino-Streams machen und einfach zum Spaß zocken, sogar Warnungen aussprechen, erhalten sie massenweise Kritik.
Einige im Chat spekulierten darüber, ob Mizkif über den Deal sprach, um seine Community auf zukünftige Casino-Streams vorzubereiten – xQc stimmte bei der Spekulation mit dem Chat überein. Es gebe laut ihm keinen Grund, dieses Thema überhaupt anzuschneiden. Er verstehe nicht, warum Mizkif über den Deal sprach.
xQc ist der Meinung, dass man auf dem hohen Ross bleiben solle, wenn man seine Streamer-Kollegen quasi vor den Bus werfe und nicht plötzlich einknicken solle, das sei einfach nur „absolut ekelhaftes Verhalten“.
In Pokémon GO läuft heute, am 26. April, die Rampenlicht-Stunde mit Kinoso in der Sonnenform. Hier findet ihr alle Infos zum Start und den Boni des Events.
Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde findet regelmäßig dienstags in Pokémon GO statt. Für 60 Minuten liegt der Fokus dann auf einem Pokémon, das in dieser Stunde deutlich vermehrt auftaucht.
Heute dreht sich das Event um das Pflanzen-Pokémon Kinoso in der Sonnenform. Die Entwicklung des Kirsch-Pokémon Kikugi findet ihr dann an allen Ecken und Enden der Wildnis. Zudem gibt es einen EP-Bonus während der Stunde.
Rampenlicht-Stunde am 26. April mit Kinoso – Inhalte
Wann geht es los? Wie gewohnt startet die Rampenlicht-Stunde um 18:00 Uhr Ortszeit. Sie läuft dann exakt eine Stunde lang und endet um 19:00 Uhr.
Diese Boni gibt es: Grundsätzlich ist die Spawn-Rate von Kinoso in der Sonnenform erhöht. Außerdem könnt ihr das Event-Monster in der Regel auch verstärkt mit dem Rauch-Item anziehen.
Vor allem ist aber der EP-Bonus interessant: Während der Rampenlicht-Stunde kriegt ihr doppelte EP für alle Monster, die ihr fangt. Diese Zahl könnt ihr nochmal verdoppeln, wenn ihr während der Rampenlicht-Stunde ein Glücks-Ei verwendet.
Allerdings ist Kinoso in der Sonnenform nicht unbedingt leicht zu fangen und kann sich auch gut wehren, wenn ihr es schnappen wollt. Der Bonus gilt allerdings für alle Monster.
Gibt es Shiny Kinoso? Grundsätzlich ist Shiny Kinoso im Spiel zu finden, seit das schillernde Kikugi im Laufe der “Umweltwoche” hinzugefügt wurde. Damit ist auch seine Entwicklung als schillerndes Pokémon verfügbar. Allerdings ist noch unsicher, ob Shiny Kinoso auch in der Wildnis anzutreffen und somit in der Rampenlicht-Stunde anzutreffen ist.
So sieht die Shiny-Familie von Kikugi und Kinoso aus
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute?
So stark wird es: Kinoso spielt keine große Rolle in den Kämpfen von Pokémon GO. Ihr könnt es vielleicht noch als Option in der Superliga im PvP nutzen, aber das war es auch. In den Raids gibt es deutlich bessere Angreifer in Pokémon GO.
Die Rampenlicht-Stunde lohnt sich also in erster Linie, wenn euch noch ein Kinoso in der Sonnenform in eurer Sammlung fehlt. Das kann durchaus der Fall sein, schließlich legt die Kikugi-Entwicklung zufällig fest, welche Form ihr bekommt.
Ansonsten ist Kinoso aber nicht sonderlich interessant. Der EP-Bonus könnte spannend für Spieler sein, die leveln wollen – aber es ist zu beachten, dass Kinoso nicht so leicht im Ball zu halten ist.
Nach starkem Start hat Halo Infinite vermehrt mit Problemen zu kämpfen. Die lang erwartete Roadmap für das Jahr 2022 kommt dabei bei Spielern gar nicht gut an. Die Entwickler verschieben langersehnte Features wie Koop, um Überarbeitung im Team zu verhindern. Doch die Fans sind mit der Erklärung nicht zufrieden.
Halo Infinite ist der Vorzeige-Shooter für Microsoft und die Xbox, doch nach starkem Start verliert das Spiel immer mehr Gamer. Insbesondere mangelnder Content wird dem Spiel häufig als großer Negativpunkt angekreidet.
Nach 6 Monaten von der Season 1 erscheint am 3. Mai jetzt Season 2 von Halo Infinite. Sie trägt den Namen „Lone Wolves“ und bringt neben neuen Cosmetics auch 2 neue Maps und 4 neue Spielmodi.
In diesem Trailer könnt ihr das live in Action sehen:
Video starten
Roadmap für das Jahr 2022 verärgert Fans
Was soll noch kommen? Mit der Ankündigung der Season 2 hat Entwickler 343 Industries auch eine Roadmap für das Jahr 2022 geteilt. Diese listet einige Dinge, nach denen die Spieler dringend fragen:
Season 2 mit neuen Modi und Maps
Season 3 am 08. November, ebenfalls mit neuen Modi und Maps
Neue Items
Neue Story-Entwicklungen
Die Schmiede, mit der man eigene Maps und Modi erstellen kann
Hier seht ihr noch einmal die Roadmap für 2022 in einem Bild.
Die Roadmap für 2022 von Halo Infinite (Bild von halowaypoint.com)
Was genau ärgert die Fans? Obwohl viele wichtige Änderungen und Neuerungen angekündigt wurden, ist den Fans etwas aufgefallen.
Nicht nur ist Season 2 wieder 6 Monate lang, was sogar Journalisten wie Paul Tassi als großes Problem sehen (via Twitter). Die Spieler regen sich besonders darüber auf, dass die Schmiede und der Koop wieder verschoben wurden, und zwar auf ein unbestimmtes Datum.
Entwickler wollen „gesund bleiben“, Spieler fordern mehr Content
Wie erklären die Entwickler die Verschiebung? Die Entwickler erklären diese Verschiebung in einem Blogpost mit gesundheitlichen Bedenken. In der Spiele-Branche ist seit Jahren der sogenannte Crunch ein großes und weitreichendes Problem.
Entwickler werden indirekt oder direkt zu vielen Überstunden gezwungen, weshalb sie sich stark überarbeiten. Ihre Gesundheit und privaten Beziehungen leiden stark unter diesen Umständen – es hat sogar schon zum Tod von Entwicklern geführt.
Um den Crunch zu vermeiden, will 343 Industries stattdessen „Dinge jetzt langsamer angehen, um gesund zu bleiben und später schneller arbeiten zu können“ (via halowaypoint.com). Deshalb wurden beliebte Features wie Koop und die Schmiede erneut und auf unbestimmte Zeit verschoben.
Wie reagieren die Spieler darauf? Auch wenn manche Fans Verständnis aufbringen, kann diese Erklärung bei weitem nicht alle Spieler überzeugen. In einem reddit-Post zu der Roadmap finden sich viele negative Kommentare, mit Beschwerden über die Entwickler und Trauern um die Entwicklung der Halo-Franchise.
In einem Kommentar, was zum aktuellen Zeitpunkt ein Upvote-Plus von 780 Stimmen hat, schreibt reddit-User lehahex etwa:
Das ist deprimierend armselig. Was für eine miserable Zeit, um ein Halo-Fan zu sein. Dass ich sehen muss, wie ein so kolossales Franchise so tief fällt und sein Leichnam wie eine Marionette herumgeführt wird.
„Was zum Teufel ist da drüben los? Was sind das für Rückschläge und gescheiterte Versprechen.“
„Die meisten Fans wissen nicht, dass der beschädigte Ring das unfertige Produkt von Halo Infinite darstellt.“
„Das müssen nur 2 Leute sein, die im Keller von Mama arbeiten. Ich bin ein Solo-Entwickler und könnte mehr Content in derselben Zeit machen.“
Die turbulenten Zeiten um Halo Infinite scheinen also kein Ende zu nehmen. Es wird spannend zu sehen, ob diese Reaktionen der Fans die Content-Strategie bei 343 Industries ändern werden.
Denn auch ein Battle-Royale-Modus für Halo Infinie wurde in der Vergangenheit abgelehnt. Doch Insider sagen, dass da noch was kommt.
Das neue Sandbox-MMORPG Fractured ist in die Beta gestartet. Dort hat eine Gilde gezielt Hacks für das Spiel genutzt und sich damit unfaire Vorteile erschummelt. Mitglieder dieser Gilde wurden nun permanent gesperrt, auch für das fertige MMORPG. In der Community wird dieser Schritt diskutiert.
Eine Hardcore-Gilde, die sich sehr aktiv in dem MMORPG engagiert hat, fand einen Memory-Hack, mit dem sie sich über 200 Talentpunkte freischalten konnten. Eigentlich bietet das Spiel nur 60 pro Charakter.
Anstatt diesen Fehler zu melden, haben sie ihn genutzt, um sich Vorteile im PvP in der Beta zu verschaffen. Der Chef von Fractured hat reagiert und die Spieler permanent sperren lassen.
Diese Aktion sorgt nun für Diskussionen: Dürfen Beta-Tester, die je Fehler im Spiel aufdecken sollen, gesperrt werden?
Fehler müssen gemeldet und dürfen nicht ausgenutzt werden
Was sagt der Chef genau? In einem Statement von Jacopo Pietro Gallelli, dem Chef von Fractured, heißt es, dass die Beta dazu genutzt werden soll, um Fehler und Hacks aufzudecken. Das sei ein wichtiger Teil der Beta.
Allerdings sollten diese Fehler dann auch den Entwicklern gemeldet und nicht zum eigenen Vorteil genutzt werden. Wer dies nicht tut, kann mit Sperren von Tagen oder sogar permanenten Bans belegt werden.
Statement vom Chef von Fractured (via Discord).
Wie reagieren die Spieler? Unterschiedlich. Eine Mehrheit im MMORPG-reddit steht hinter der Entscheidung der Entwickler. So heißt es etwa vom Nutzer firey21:
Ich denke, die Entwickler haben das Richtige getan. Der Zweck der Beta ist es, zu testen und Probleme zu finden, um sie zu melden… nicht, um sie auszunutzen. Warum sollte man Leute, die keine Probleme melden, in einer Beta behalten, wenn es Leute gibt, die warten und die Probleme aufdecken können?
Andere sagen, dass zwar nicht jeder Fehler oder Exploit gemeldet werden müsse, doch wer sich mit externen Tools Zugriff auf den Speicher eines Spiels sichert und das nicht meldet, würde solche Hacks auch im späteren Release-Zustand des Spiels anwenden. Darum sei eine Sperre gerechtfertigt.
Doch es gibt auch gegenläufige Meinungen. Einige Nutzer im reddit sehen die Entwickler in der Verantwortung, die gefunden Probleme zu beheben. Nur weil ein Spieler sie nicht meldet, dürfe er nicht gesperrt werden. Wenn es überhaupt eine Sperre gibt, dann für die Beta, aber nicht für das fertige MMORPG.
Unklar ist derzeit noch, ob die Gilde den Fehler nicht doch gemeldet hat. Nach eigener Aussage soll dies nämlich bereits 2020 in einer Alpha geschehen sein, doch die Entwickler sollen seitdem nicht reagiert haben. Dieser Teil wurde vom Chef noch nicht kommentiert.
Video starten
Gilde wünscht sich mehr PvP und wettert gegen PvE-Spieler
Was ist das überhaupt für eine Gilde? Die Hacker und Exploiter sollen in Fractured bereits sehr bekannt gewesen sein. Denn sie stören sich an der Richtung, die das MMORPG einnimmt:
Es sind Hardcore-PvP-Spieler, die gerne mehr PvP in Fractured sehen würden. PvE-Carebears sollen das Spiel zerstören.
Doch die Entwickler entschlossen sich dazu, dass in der aktuellen Menschen-Welt Spieler, die das PvP deaktiviert haben, zwar attackiert werden können, aber ihre Ausrüstung behalten. Wer hingegen einfach so PvE-Spieler attackiert, bekommt einen Debuff und kann beim Tod im Knast landen sowie seine komplette Ausrüstung verlieren.
Die Gilde soll sich darüber bereits im offiziellen Discord und auch im Chat Ingame lautstark beschwert haben.
Was sagt ihr zu der Entscheidung der Entwickler? Findet ihr den Bann nachvollziehbar oder seid ihr eher auf der Seite der Spieler? Und wie seht ihr Fractured generell? Klingt das MMORPG vielversprechend?
Wer sich bisher noch nicht intensiv mit Fractured beschäftigt hat, findet hier eine Auflistung aller Features und Besonderheiten: