In einem Livestream haben die Entwickler das Release-Datum und eine wichtige Neuerung für Diablo Immortal bekannt gegeben. So erscheint das Spiel, das bisher nur als Mobile-Game geplant war, mit einer eigenen PC-Version.
Wann erscheint Diablo Immortal? Diablo Immortal wird am 2. Juni 2022 im Westen erscheinen und etwas später im Monat für asiatische Regionen. Dann könnt ihr euch in die Ereignisse, die zwischen Diablo 2 und Diablo 3 stattfinden, hineinwerfen.
Was haben die Entwickler noch im Stream verraten? Im Stream verriet Wyatt Cheng, der Game Director, dass Diablo Immortal ein AAA-Spiel wird, das für möglichst viele Spieler zugänglich sein soll. Es soll das größte Diablo werden, das es bisher gab.
Darum wird es nun auch eine PC-Version geben.
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Was hat es mit der PC-Version auf sich? Neben der Mobile-Version wird es auch eine eigene PC-Version geben. Diese wird Cross-Play und Cross-Safe bieten, sodass PC und Mobile-Gamer zusammenspielen können. Sie erscheint zusammen mit der Smartphone-Version am 2. Juni – allerdings vorerst nur als offene Beta.
PC-Spieler können dabei auf den Controller oder PC und Tastatur zurückgreifen. Es wird sogar eine WASD-Steuerung geben, ein Novum in Diablo.
Die Idee hinter der PC-Version ist, dass Spieler am Computer mit ihrer Session in Diablo Immortal beginnen können und später dann im Bett oder draußen auf die Mobile-Version umsteigen.
Den kompletten Livestream könnt ihr euch hier anschauen:
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Was ist überhaupt Diablo Immortal? Immortal wird der neuste Teil der Diablo-Reihe, die ursprünglich nur für Android und iOS veröffentlicht werden sollte. Im Grunde soll das Spiel eine typische Diablo-Erfahrung bieten:
Ihr schnetzelt euch durch Monster-Horden in der Iso-Perspektive
Es wird Dungeons und Raids für 4 bis 8 Spieler geben
Immortals können Raids für bis zu 48 Spieler besuche
Gerade die MMORPG-Elemente spürte man in den ersten Tests besonders und sie bekamen viel gutes Feedback. Nicht umsonst sagt der Chef selbst, dass Diablo Immortal ein ambitioniertes MMO ist:
In Destiny 2 wird sich bald für viele Waffen einiges ändern. Ein Update wird bald nicht nur die Funktion einiger Waffen abändern, sondern auch alte Exos zu wünschenswerter Pracht verhelfen. Wir zeigen euch, welche Knarren ihr euch deswegen vor Season 17 sichern solltet.
Von den kommenden Änderungen werden auch zahlreiche Exo-Waffen profitieren. Wir raten euch deshalb zu diesen fünf Exemplaren der seltenen Exoticsn, damit ihr auch zum Start von Season 17 gut gewappnet seid.
5 Waffen, die ihr euch vor Season 17 holen solltet
Bei diesen fünf Waffen handelt es sich um Knarren, die Bungie gerne upgraden möchte. Wir zeigen euch, welche Waffen das sind, was sie können und was genau angepasst wird. So lauten die Schießeisen:
Himmelsbrennereid
Wellenspalter
Xenophage
Leviathan-Hauch
Klinge der Übereinkunft
Die Änderungen sollen im Laufe der Zeit, bis spätestens zum Start von Season 17 in Kraft treten. Wir teilen euch noch mit, wann genau das passieren wird.
Himmelsbrennereid
Das Kabal-Scoutgewehr
Was ist das für eine Waffe? Es handelt sich hierbei um ein altes Kabal-Scoutgewehr, das vollautomatisch Solargeschosse abfeuert. Diese Geschosse explodieren und verfolgen ihre Ziele, wenn ihr aus der Hüfte feuert.
Solltet ihr zielen, fliegen diese Geschosse leicht zielsuchend eine gerade Linie und treffen eure Gegner mit einer härteren Wucht. Diese Waffe findet jedoch kaum Verwendung außer im harten Strike “Prüfgelände”.
Was wird an der Waffe angepasst? Das Scoutgewehr wird komplett umgekrempelt und kann dann bald mit folgenden Änderungen glänzen:
Geschosse explodieren beim Hüftfeuer nicht mehr, sondern stecken Ziele in Brand
Die Waffe wird die beste “Airborne Effectiveness” im Spiel besitzen – 35 Punkte
Katalysator wird nicht mehr Reichweite, sondern die Nachladerate erhöhen
Sollte Solar 3.0 wie im großen Leak in Season 17 stattfinden, wird dieses Exotic ein gutes Gewehr für Verbrennungen sein. Krallt euch also die Waffe, vervollständigt ihren Katalysator und macht euch bereit.
Wellenspalter
Ein verrücktes Spurgewehr
Was ist das für eine Waffe? Dieses Leere-Spurgewehr gehört zu den laserstarken drei elementaren Spurgewehren in Destiny 2. Mit dem Wellenspalter könnt ihr einen Leere-Strahl auf eure Gegner abfeuern, der zufällig die Stärke wechselt. Solltet ihr eine Sphäre der Macht aufheben, wird für eine kurze Dauer die maximale Power gewährt, die mit einem automatischen Nachladen beginnt.
Was wird an der Waffe angepasst? Das Spurgewehr erhält jetzt einige Änderugen, die wie folgt lauten:
Die mittlere Strahlstärke wird vom Schaden erhöht
Die Dauer der überladenen Batterie wird angehoben, wenn ihr eine Sphäre der Macht aufhebt
Sollte “Überladene Batterie” aktiv sein und sammelt ihr eine Spähre der Macht auf, erhaltet ihr in euren darauffolgenden Schüssen einen unterdrückenden Effekt.
Da Leere 3.0 gut mit verschiedenen Waffen eine grandiose Synergie eingeht, würde sich Wellenspalter als gute Build-Waffe anbieten, wenn die Änderungen aktiv werden.
Xenophage
Die verstaubte Legede – Xenophage
Was ist das für eine Waffe? Es handelt sich um das langsam schießende Exo-MG “Xenophage”. Dieses MG feuert explodierende Solarmunition ab, die Bossen hart zusetzten. Bungie jedoch nerfte die Feuerrate und sorgte damit dafür, dass kaum ein Spieler sie noch zocken wollte.
Was wird an der Waffe angepasst? Bungie sah ein, dass der Nerf für den Tod des MGs gesorgt hatte, deshalb wollten sie dem Gewehr zum alten Glanz verhelfen und stellen daher seine alten Werte der Feuerrate und des Schadens wieder her.
Somit haben Spieler damit wieder die Möglichkeit, Bosse ins Nirwana zu kicken. Durch die kommende Änderung ändert sich erneut die Time-to-Kill der Waffe und katapultiert sich damit wieder auf seinen alten Platz. Solltet ihr also eine gute Waffe für DPS suchen, wird Xeno wieder euer treuer Begleiter sein und euch vermutlich auch im Gambit, in den Händen von Eindringlingen, wieder öfter begegnen.
Leviathan-Hauch
Der bombastische Bogen – Leviathan-Hauch
Was ist das für eine Waffe? Es handelt sich hierbei um den ausgestorbenen schweren Bogen “Leviathan-Hauch”. Dieser Bogen besitzt nicht nur einen explosiven Pfeil, sondern die Fähigkeit Unaufhaltsame Champios anzuhalten. Das jedoch reichte nicht aus, um diese Waffe beliebter zu machen und somit wurde der Bogen erneut zu Banshee für ein paar Anpassungen geschickt.
Was wird an der Waffe angepasst? Viele Spieler bemängelten, dass der Katalysator der Waffe nicht die Anspannzeit des Pfeils verringerte. Das wird aber Bungie mit kommenden Updates ändern, denn Spieler werden mit abgeschlossenem Kat schneller ihre zerstörerischen Pfeile verschießen können.
Zusätzlich wird der Schaden um 50 % angehoben, was die Waffe in Sachen DPS enorm zugutekommt. Um auch beim stören von Champions zu helfen, wird die Explosion verzögert, damit auch der Effekt des Aufhaltens funktionieren kann.
Solltet ihr eine extravagante Option für Boss-DPS suchen, könnte dieser mächtige Bogen eurer Gefährte werden.
Vor allem die exotische Jäger-Glefe konnte kaum bis gar nicht punkten. Ihre Arkus-Energiewelle, die Gegner töten und verketten kann, war nicht mächtig genug und verbrauchte sogar den Schutzschild der Waffe komplett. Das wird sich in Season 17 endlich ändern.
Was wird an der Waffe angepasst? Alle exotischen Glefen erhalten eine Überarbeitung, doch die Jäger-Glefe wird seine Aufgaben nun endlich besser und effizienter lösen können:
Der Schaden der Bodenwellen erhöht sich um das Dreifache
Es werden keine vier, sondern acht Gegner verkettet, wenn sie von der Arkuswelle getroffen werden
Das macht die Waffe definitiv dem Status als Exotic gerechter und vielleicht werden sich dadurch mehr Jäger trauen, die Waffe anzulegen.
Was haltet ihr von unseren vorgestellten Waffen? Findet ihr wir haben einige ausgelassen die es eher wert gewesen wären oder seid ihr auch unserer Meinung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht.
Der neuste Leak zu Battlefield 2042 erregt momentan auf Twitter die Aufmerksamkeit der Battlefield-Fans. Doch statt der seitens der Spieler geforderten Verbesserungen offenbart der Leak nur weitere Bundles, kosmetische Inhalte und XP-Booster, die von den Spielenden kritisch betrachtet werden.
Wieso werden die XP-Boost kritisch betrachtet? Battlefield 2042 kämpft seit dem Release am 12. November 2021 mit zahlreichen Problemen. Viele Spielende sind unzufrieden und erhoffen sich seit dem Launch Verbesserungen für den Shooter, für den sie teilweise bis zu 120 € bezahlt haben.
Tausende Spielende unterzeichneten sogar eine Petition, in der sie Rückerstattungen für Battlefield 2042 erforderten. Mit dem neusten Leak muss sich EA DICE jetzt den Vorwürfen der Spieler stellen, dass sie anscheinend statt Verbesserungen zu veröffentlichen, weitere Bundles und XP-Booster implementieren.
Zusätzliche Kritik gab es dafür, dass XP-Booster als Pay2Win verstanden werden, da Spielende in Battlefield 2042 bessere Waffen, Aufsätze und ähnliches mit dem Level-Fortschritt freischalten. Geht dieser Level-Fortschritte schneller, wenn man dafür zahlt, genießt man daher Vorteile durch Echtgeld-Einsatz – das kann man schon als “Pay2Win” sehen.
Die Möglichkeit Erfahrungspunkte im Portal-Modus zu farmen, entfernten die Entwickler, damit niemand einen unfairen Vorteil habe.
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Der Leaker temporyal zeigt Bundles, kosmetische Inhalte und XP-Boosts für Battlefield 2042
Wie schlecht steht es um Battlefield 2042? Die Spielerzahlen von Battlefield 2042 sind verheerend. Besonders auf Steam performen Genre-Konkurrenten und sogar Franchise-Vorgänger merklich stärker.
MeinMMO zeigt euch die durchschnittlichen Spielerzahlen der letzten 30 Tage von einigen Spielen im Vergleich zu Battlefield 2042.
Wie sehen die Reaktionen der Spieler aus? Die Spieler sind alles andere als glücklich über die Inhalte des Leaks. MeinMMO zeigt euch, wie die Battlefield-Community ihren Frust äußerte:
u/Dirtycoinpurse via Reddit: “Verdammt, sie machen Microtransactions für die drei Leute, die noch spielen. Gut für sie, dass sie auch den letzten Tropfen herausquetschen.”
u/16032006 via Reddit: “Warum sollte es Microtransactions haben, wenn niemand spielt, um diese zu kaufen?”
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Wie verlässlich ist der Leak? Der Twitter-Account @temporyal ist in der Battlefield-Community für seine präzisen Leaks bekannt. Als Data-Miner zieht er seine Informationen aus nicht sichtbaren, aber bereits implementieren Dateien des Spiels.
Trotzdem gibt temporyal in den von ihm geteilten Inhalten stets den Hinweis, dass es sich um unveröffentlichte Inhalte basierend auf Data-Mining handelt. Er betont, dass es keine Garantie gibt, dass es die Inhalte seiner Leaks in das Spiel schaffen.
Die Bilder des jüngsten Posts seien laut @temporyal aus der aktuellen Version des Spielclients entnommen worden.
Entgegen der Wahrnehmung EA DICE würde bezüglich Battlefield 2042 nicht an dem Zustand des Spiels arbeiten, veröffentlichte das Entwicklerstudio erst kürzlich ein Update mit, laut eigener Aussage, über 400 Fehlerbehebungen.
Doch auch der aktuelle Leak reißt wieder die Diskussion auf, ob Battlefield 2042 überhaupt noch zu retten ist. Auch die MeinMMO-Redaktion beschäftigte sich kürzlich mit der Frage und sprach im MeinMMO-Podcast über die mögliche Rettung des Shooters.
Wird Dragonflight die große Rettung für World of Warcraft? Viele von Euch sind positiv eingestellt – aber die Kritiker stellen viele Fragen.
Knapp eine Woche ist die Ankündigung der nächsten Erweiterung von World of Warcraft nun her. Zusammen mit einem aufwändigen CGI-Trailer wurde über die ersten Features von „Dragonflight“ gesprochen. Wir haben daraufhin direkt eine Umfrage gestartet und wollten herausfinden, wie Dragonflight denn bei euch, den Lesern von MeinMMO, ankam.
Ihr habt zahlreich an der Umfrage teilgenommen – mehr als 2.000 Stimmen fanden sich dazu und zeichnen ein recht eindeutiges Bild: Die meisten WoW-Fans sind positiv gestimmt, aber es gibt auch Kritik.
27 % sind eher positiv eingestellt
Ganz knapp vorne lag die Antwortmöglichkeit „Eher gut“ – mit insgesamt 556 Stimmen. Dieser Teil sieht der kommenden WoW-Erweiterung positiv entgegen, hat aber noch einige Kritikpunkte oder ungeklärte Fragen, die den Gesamteindruck noch trüben (oder verbessern) könnten.
So schreibt EliazVance:
Nach bald zwei Jahrzehnten mit WoW habe ich gelernt, dass „große Addon-Features“ grundsätzlich enttäuschen. Was jedoch nie enttäuscht, sind die Gebiete, das Gameplay, Dungeons, Raids und für mich persönlich […]: PvP.
Entsprechend freut es mich, dass man diesmal lieber an Kernfeatures feilt. Dann gibt es in den folgenden Patches hoffentlich auch öfter mal langfristige Verbesserungen, statt wieder nur 2 Jahre lang das Addon-Feature zu reparieren, das kurz darauf ohnehin fallengelassen wird.
Kurzum: Bin ich gehyped? Noch nicht. Aber ich freue mich dennoch. Ich freue mich über die Aussicht auf mehr World of Warcraft, Detailverbesserungen und neue Geschichten. […]
Ähnlich sieht es auch Leyaa, die noch einige Bedenken äußert:
[…] finde ich die Erweiterung bislang solide, mehr aber auch nicht. Optik der Dracthyr gefällt mir ganz gut. Drachenreiten passt sicher in die Erweiterung, wird danach aber sicher wieder ad acta gelegt – weshalb meine Motivation für WoW im Allgemeinen nicht so hoch ist.
An Klassen und Talenten wird die ganze Zeit rumgewerkelt.
UI-Überarbeitungen schaue ich noch skeptisch entgegen. Das aktuelle Interface hat Charme und ist von der Optik her über die Jahre weitestgehend so geblieben. Ich hoffe, die neuen Änderungen brechen nicht dermaßen mit dem Stil, nur um „neu“ und „frisch“ zu wirken“.
Dragonflight hat viele direkt überzeugt – aber eben nicht alle.
27 % sind komplett überzeugt
Ebenfalls mit 27 %, aber 4 Stimmen weniger (552 Stimmen), ist die Antwortmöglichkeit „Sehr gut, alle meine Erwartungen sind vollkommen erfüllt“ vertreten. Etwas mehr als ein Viertel zeigt sich also begeistert vom neuen Cinematic und den vorgestellten Inhalten. Besonders die Überarbeitung der Talente, die neue Klasse und eine Rückkehr zu eher traditionellen Thematiken wird hier gelobt.
Interessant ist, dass die „rein positiven“ Stimmen, obwohl sie 27 % ausmachen, nur wenig in den Kommentaren vertreten waren.
So schrieb Yakup Caner auf Facebook etwa (nachdem wir 12 Smilies aus dem Kommentar entfernt haben):
Ich freu mich drauf!!! Bin mega aufgeregt!!! Aber!!!
Ich hoffe, die Entwickler nehmen sich so viel Zeit, wie es geht, damit es gut wird …
Generell scheint das bei vielen Fans die größte Sorge zu sein, dass das Addon am Ende überhastet erscheint. Denn auch Christian Heeger meint:
Hört sich bis jetzt sehr gut an. Ich hoffe, die lassen sich Zeit dafür, damit es dann auch gut wird.
18 % sind unentschlossen
Sowohl gute als auch schlechte Aspekte sehen immerhin noch 18 % (366 Stimmen) in Dragonflight. Für sie hatte die Vorstellung ein paar gute Punkte, während andere schlecht oder langweilig wirkten. Immer mal wieder wurde das Cinematic kritisiert, das für Viele eher zu den schlechteren Videos gehört. Aber auch die Features spalten einige Fans – manche hätten sich mehr Neuerungen gewünscht.
Phinphin schreibt dazu in unseren Kommentaren:
Teils, teil. Ein paar nette Ideen zu haben, reicht nicht aus, wenn die Ideen schlecht umgesetzt werden. Und gerade Blizzard hat bei den Erweiterungen öfter bewiesen, dass selbst die großen (gut klingenden) Erweiterungs-Features häufig sehr undurchdacht sind.
Die Ankündigung empfand ich als sehr oberflächlich. Zu sagen, man hört auf die Community, und dann ein paar Brocken hinzuwerfen, reicht mir nicht aus. […]
Deswegen hoffe ich einfach mal, dass das, was gezeigt wurde, nur ein Bruchteil der Überarbeitung ausmacht oder die vorgestellten Änderungen so tiefgreifend sind, dass sie massive Auswirkungen auf das Gameplay haben.
Mit 9 % und 180 Stimmen gibt es aber auch einen Teil unserer Leser, der absolut nichts Gutes an Dragonflight findet. Für sie war die ganze Ankündigung Müll und nur ein Zeichen dafür, dass es mit World of Warcraft weiter bergab geht. Die versprochenen Features lösen keine Freudensprünge aus und grundsätzlich traue man sich zu wenig. Dass das Fliegen wegfällt, stößt einigen sauer auf und auch das neue Volk der Dracthyr spricht nicht alle an:
So schreibt Koronus:
Die Dracthyr sind für mich hässlich und eine temporäre Verwandlung in einen Dragonspawn hätte besser gepasst. Auch gefällt mir nicht, dass man einen neuen Drachen dort braucht. Ich habe mir zum Beispiel die unverdorbene Leerenschwinge mit Mühe geholt und dann darf ich die dort nicht mal nutzen.
Etwas drastischer formuliert es Junior GreyFivenine auf Facebook:
Jedes Mal der gleiche Kack. Wird einen Monat maximal halten und dann war es das wieder.
Die Dracthyr als neues Volk und neue Klasse – die Meinungen sind gemischt.
9 % sind eher negativ
Mit ebenfalls 9 %, aber 5 Stimmen weniger (175 Stimmen) sind auch einige WoW-Veteranen „eher negativ“ eingestellt, haben aber noch einen Funken Hoffnung. Zwar hat sie die Ankündigung nicht überzeugt und vieles wirkt eher störend, aber man will sich die Möglichkeit offenhalten, noch überzeugt zu werden. Auch dass es in vielen Aspekten noch eine große Ungewissheit gibt, dämpft die Erwartungen. Ebenfalls in der Kritik steht die Optik der Dracthyr – die passt bei einigen einfach nicht in die Spielwelt von WoW oder wirkt “billig”.
Nico schrieb etwa:
Bin da sehr leicht negativ eingestellt. Die Welt sieht zwar cool aus, aber das hat sie eigentlich immer. Neue Rasse ist in Ordnung. Neue Klasse auch gut, wenns mich persönlich weniger interessiert. Talente und Berufe ist natürlich schonmal gut, aber dafür gibt es zu wenig Informationen dazu. Vor allem, wie gut sind die Talentbäume balanced? Machen die Berufe trotz Spezialisierung nun auch längerfristig Sinn?
Und ansonsten gibt es nun nichts, wo ich sagen würde, dass es mich begeistert. Es sind halt noch sooo viele Fragen offen.
10 % wollen sich noch keine Meinung bilden
Die verbleibenden 10 % (208 Stimmen) haben sich noch keine Meinung zu Dragonflight gemacht. Sie können entweder mit dem bisher gezeigten zu wenig anfangen oder wollen noch abwarten, bis sie selbst Hand an die Erweiterung legen können. Immerhin kann auf dem Papier vieles toll und spaßig klingen, das sich im Endeffekt dann doch eher als lästig herausstellt.
Was wir von MeinMMO zur Ankündigung halten, haben wir im Podcast erklärt:
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Die Tendenz ist positiv, aber viele Spielerinnen und Spieler wollen noch überzeugt werden
Zieht man die Zahlen der verschiedenen Kategorien zusammen, ergibt sich daraus ein interessantes Gesamtbild:
54 % sind der Erweiterung eher positiv oder sehr positiv gegenüber eingestellt.
28 % sind sich unsicher oder haben noch keine feste Meinung.
18 % sind negativ oder sehr negativ eingestellt.
Damit hat Dragonflight mehr als die Hälfte der Teilnehmer bereits soweit überzeugt, dass sie dem Addon auf jeden Fall eine Chance geben werden. Allerdings sollte man auch nicht außer Acht lassen, dass etwas mehr als jeder vierte Spieler noch skeptisch oder unsicher ist, während rund ein Fünftel der WoW-Fans nur wenig oder gar nichts mit Dragonflight anfangen können. In den kommenden Wochen und Monaten muss Blizzard zeigen, dass sie auch die Skeptiker überzeugen können.
Der offenbar bald anstehende Launch eines Alpha- und Beta-Tests könnte ein guter Weg sein, um mehr Klarheit zu schaffen und auch die Antworten zu liefern, deren Fragen bisher unbeantwortet blieben. Für die Beta von Dragonflight könnt ihr euch hier anmelden.
Hättet ihr mit diesem Ergebnis gerechnet? Oder hättet ihr gedacht, dass Dragonflight deutlich besser oder schlechter abschneidet?
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Der Hype um Elden Ring hat offenbar einige dubiose Gestalten angezogen, die davon profitieren wollen. Sie verkaufen alle möglichen Items über Web-Shops für echtes Geld. Das ist eigentlich verboten und trotzdem machen einige YouTuber sogar Werbung auf ihrem Channel für solche Angebote. Immer Spieler mehr warnen vor Scams.
Was ist das Problem? Elden Ring ist eigentlich ein Action-RPG, das entweder solo oder im Koop gespielt werden kann. PvP gibt es auch. Ingame-Shops und Angebote, echtes Geld für Items auszugeben, gibt es nicht. Es geht hier um sogenanntes “RMT” oder “Real Money Trade”.
Händler verkaufen alle möglichen Items, die ihr im Spiel finden könnt, über dubiose Websites und verlangen dafür echtes Geld. Da kann man beispielsweise mal eben 17 Euro für das Schwert der Nacht und Flamme hinblättern. Eine der stärksten Waffen, aber eben eigentlich auch nicht schwer zu bekommen.
YouTuber ParagonDS, der seit Jahren Videos zu FromSoftware-Spielen macht, kritisiert andere YouTuber dafür, dass sie diese Shops bewerben.
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Hinweis: Wir werden die verschiedenen Angebote und wie sie entstehen, nicht genauer beleuchten. Es handelt sich um klare Verstöße gegen die Richtlinien und wir wollen nur darüber informieren, nicht für zusätzliche Werbung sorgen.
Item-Verkäufer werben offenbar YouTuber an, um Werbung für illegale Items zu machen
Das sagt der YouTuber: In seinem Video warnt ParagonDS vor Item-Verkäufern. Da diese Items als generierte Massenware angeboten werden, gelten sie als “illegal” und sollte so ein Item im Inventar eines Käufers festgestellt werden, kann dies zum Bann für alle Online-Modi führen. Die Server von Elden Ring können derartige Items herausfiltern.
Das ist auch in einem anderen Fall passiert, als Spieler im Online-Multiplayer die Unterwäsche von NPC Fia an ahnungslose Spieler verteilt haben. Einige von ihnen wurden Opfer eines Banns, die dieses Item unwissend aufgehoben haben. Die Unterwäsche dürfte gar nicht im Spiel sein und wurde durch Modder zurückgebracht, allein der Besitz wird vom Spiel schon als Verstoß gegen Richtlinien gewertet.
Das sind die offiziellen Richtlinien zu dem Thema: In den AGBs zu Elden Ring heißt es dazu:
Kein Spieler ist berechtigt, seine Rechte als Spieler sowie Gegenstände, Charaktere und gespeicherte Daten innerhalb des Spiels, die mit der Software in Verbindung stehen und über die Dienste erworben werden (einschließlich des so genannten “Echtgeldhandels”), an einen anderen abzutreten, zu übertragen, an einen anderen zu verkaufen oder von einem anderen zu kaufen, den Namen in den Namen eines anderen zu ändern oder einem anderen als Pfand oder sonstige Sicherheit zu überlassen.
Der größte Kritikpunkt von ParagonDS ist hierbei aber, dass die ominösen Shop-Betreiber andere YouTuber nutzen, um Werbung für ihr Angebot zu machen. Das ist in mehrfacher Hinsicht problematisch:
Die Käufer dieser Items sind oft unwissend und ahnen nicht, dass ihnen der Kauf einen permanenten Bann einbringen könnte.
Es ist nicht klar, ob die YouTuber darüber bescheid wissen und das in kauf nehmen, da sie davon profitieren, oder ob hier ebenfalls Unwissenheit von den Shop-Betreibern ausgenutzt wird.
So oder so machen diese YouTuber Werbung für “illegale” Produkte und profitieren durch Affiliate-Links möglicherweise von dieser Masche.
Dabei nennt er keine Namen, doch nicht nur kleinere YouTuber würden Werbung dafür machen. Offenbar haben auch einige größere Channels solche Affiliate-Links unter ihren Videos zu Elden Ring. Es gibt sogar Rabatte auf Einkäufe, wenn die Links von den jeweiligen Videos genutzt werden.
Das Ganze wird wie ein üblicher Werbedeal auf YouTube verkauft, obwohl es sich hierbei nicht um ein “normales” Angebot handelt.
ParagonDS ruft dazu auf, diese Item-Shops zu ignorieren und nicht weiter Werbung dafür zu machen: “Wenn ihr seht, dass diese Firmen euch kontaktieren und anwerben wollen, ignoriert sie am besten einfach.”
Schaut man sich die Betreiber solcher Websites an, wird es ohnehin seltsam. Der YouTuber nennt ein Beispiel für einen Shop, dessen Firmen-Sitz in England liegt, während der Firmenbesitzer aber in China lebt. Hinzu kommen Fake-Bewertungen, um ein besseres Bild zu vermitteln und so weiter.
Warum machen YouTuber Werbung für solche Angebote? Darüber lässt sich nur spekulieren und ParagonDS hat hierfür nur wenig Verständnis übrig:
So weit wie Informationen heutzutage verbreitet sind, ist es ein Mysterium, warum diese Kanäle freiwillig an solchen Aktionen teilnehmen und, noch schlimmer, diese immer noch für ihr beeinflussbares Publikum bewerben und wir sollten sie zurechtweisen, wenn wir sie sehen.
“Immer mehr Leute versuchen, in meinem Discord Items zu verkaufen”
Warum kümmert ihn das überhaupt? Der YouTuber äußerte sich schon früher zu dem Thema, hatte aber damals noch die Einstellung, dass es kein großes Problem sei und es habe ihn kaum betroffen.
Doch nun stellt er fest, dass immer mehr Leute seiner Community auf Discord beitreten und versuchen, ihre Items dort zu verkaufen.
Er selbst habe außerdem schon mehrfach Angebote von Firmen hinter solchen Angeboten bekommen, die ihm ebenfalls eine Partnerschaft vorschlagen.
Dabei gibt es auch zahlreiche Beschwerden von Spielern aus seiner Community, die selbst Opfer von solchen Angeboten wurden und davor warnen, dass es zusätzlich dubiose Scams gibt.
Einzelne Reviews auf solchen Websites warnen sogar davor, dass Daten von Kreditkarten gestohlen wurden.
YouTuber sind übrigens nicht die einzigen, die diese Shops promoten. So gibt es sie laut User-Berichten auf Facebook oder sogar als offizielle YouTube-Werbung auf der Webiste.
Solltet ihr dringend nach Items suchen, empfiehlt der YouTuber als Alternative “Patches Emporium“, in dem Spieler ohne größere Probleme oder Regelverstöße Items tauschen oder verschenken können.
Generell gilt der Hinweis: Lasst die Finger von solchen Angeboten. Es lohnt sich grundsätzlich nicht und ist dazu verboten. Ihr gebt nur sinnlos Geld aus, riskiert einen Bann oder sogar schlimmeres. Fragt in der Community herum, wenn ihr dringend ein bestimmtes Item wollt.
Was denkt ihr darüber? Habt ihr schon selbst Erfahrung mit solchen Angeboten gemacht? Wurdet ihr vielleicht selbst Opfer von Scams oder verbotenen Item-Geschenken?
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Mithilfe von Juwelen könnt ihr eure Fähigkeiten in Lost Ark verstärken. Wir von MeinMMO zeigen euch, wie das funktioniert.
Was sind Juwelen? Juwelen werden benutzt, um eure Attacken zu verstärken. Es gibt zwei unterschiedliche Arten:
Das Juwel ferner Wogen verringert die Abklingzeit einer zufälligen Fähigkeit um bis zu 20 %
Das Juwel des blauen Himmels verstärkt den Schaden der Fähigkeit um bis zu 40 %
Mit jeder Juwel-Stufe erhöht sich der Effekt. Insgesamt könnt ihr die Juwelen auf maximal Stufe 9 verbessern.
Wie schalte ich sie frei? Ihr müsst Stufe 50 erreicht haben und im Tier 2 Bereich von Lost Ark angekommen sein, also Itemlevel 802 erreicht haben.
Wenn ihr euch durch Yorn gequestet und die Aufgabe “Der Abschlussbereicht” abgeschlossen habt, kommen die Juwelen ins Spiel. Ihr droppt sie dann beispielsweise im Chaosdungeon und später im Boss-Rausch.
Wie funktioniert das Verschmelzen? Neben dem Button für das Zerlegen von Ausrüstung im Inventar findet ihr nun einen weiteren, auf dem ein Juwel abgebildet ist. Klickt ihr darauf, öffnet sich ein Fenster, um Juwelen zu verschmelzen.
Ihr benötigt immer drei Stück, um daraus eins der nächsten Stufe zu generieren. Aus drei Stufe 1 Juwelen wird also ein Stufe 2 Juwel. Dabei ist nicht relevant, ob ihr Juwelen ferner Wogen oder Juwelen des blauen Himmels benutzt. Ihr könnt sogar einstellen, dass sich Juwelen auf bestimmten Stufen selbstständig verschmelzen.
Das Verschmelzen kann übrigens nicht fehlschlagen.
Insgesamt gibt es 9 Stufen für Juwelen.
Wie kann ich sie ausrüsten? Mit einem Rechtsklick rüstet ihr das Juwel aus. Ihr könnt insgesamt 11 Stück ausrüsten. Wichtig zu wissen ist aber, dass sie nicht stacken. Ihr könnt also nur ein Juwel pro Attacke auswählen. Um 40 % mehr Schaden zu erreichen, braucht ihr also eins auf der maximalen Stufe und nicht mehrere mit einer Schadenserhöhung.
Falls euch der Bonus auf eurem Juwel nicht gefällt, könnt ihr in der Stadt zu einem Juwelier gehen und den Effekt neu auswürfeln. Das kostet euch mit jeder Juwel-Stufe mehr Silber.
Was sagt ihr zu den Juwelen? Habt ihr schon eure Wunsch-Juwelen angelegt? Wie hoch konntet ihr sie bereits verschmelzen? Setzt ihr eher auf Abklingzeiten oder auf verstärkten Schaden? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Matthew „Mizkif“ Rinaudo (27) gehört zu den größten Streamern auf Twitch. Firmen sind immer auf der Suche nach neuen Werbepartnern, die ihr Produkt der breiten Masse vorstellen. Der Streamer bekam laut eigenen Aussagen zuletzt einen Deal von einer Casino-Website, die ihm umgerechnet 9,3 Millionen Euro boten.
Was war das genau für ein Deal? Der Streamer offenbarte 2 Details aus dem Angebot:
Mizkif sollte 15 Stunden im Monat auf der Casino-Website zocken und sein Spielen live auf Twitch zeigen.
Als Entlohnung winkten dafür dann die 9,3 Millionen Euro (10 Mio. US-Dollar) im Jahr.
Streamer lehnt 10 Mio US-Dollar aus “moralischen Gründen” ab
Was sagte Mizkif dazu? Bevor er die Summe überhaupt nannte, sagte Mizkif: „Ihr müsst verstehen, ich bin ein Mensch und ebenso erst verdammte 27 Jahre alt – solche Zahlen zu sehen. Ich bin ehrlich zu euch: Habe ich darüber nachgedacht und es anzunehmen? Ja, das tat ich.“
Allerdings tat er sich schwer bei der Entscheidung, denn dieses Geld hätte sein Leben für immer verändern können. Nicht nur seines, sondern auch das von Generationen und seiner Familie. Zudem könne er auch etwas davon an den guten Zweck spenden.
In dem Twitch-Clip könnt ihr sehen, wie Mizkif über das Angebot redet:
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Zuschauer fassen es nicht und spammen in den Chat: „Tu es!“
Was sagen seine Zuschauer dazu? Normalerweise sind Casino-Streams immer sehr umstritten auf Twitch, aber in Mizkifs Chat hagelte es Zuspruch. „Tu es!“, spammten sie massenweise in den Chat. Weiterhin sagten sie Dinge wie:
„Ist doch egal, was wir denken – tu es!“
„Mach doch, was du willst.“
„Bruder, du bist doof, wenn du das Angebot nicht annimmst.“
Wenige Stimmen appellierten natürlich an die Moral und Vernunft. Mizkif solle das Angebot deswegen nicht annehmen, weil er ein Vorbild sei.
Jedoch stimmte die breite Masse dafür und der Streamer meinte dann grinsend: „Das macht es nicht einfacher, wenn ihr alle sagt, dass ich es verdammt nochmal tun soll. Ich dachte nicht, dass ihr das sagen würdet.“
Warum hat Mizkif den Deal noch abgelehnt? Ein weiter Grund für seine Ablehnung des Deals war offenbar, dass er zurück zu Kanada ziehen müsse. Im Moment lebt Mizkif in Texas und dort gelten strenge Regeln bezüglich Glücksspiele. Klassische Glücksspiele, wie die Teilnahme in Casinos, werden als kriminelles Vergehen geahndet. Ausnahmen sind nur die öffentliche Lotterie und Wetten bei Hunde- und Pferderennen.
Mizkif wolle niemals allein in Kanada leben, auch nicht für 9,3 Millionen Euro. Die Zuschauer meinten daraufhin direkt: „Ih, okay, nein. Dann lass das“ und „Nein, das lohnt sich nicht.“
Am Wochenende lief der Community Day mit Velursi in Pokémon GO – mit drei Stunden Laufzeit anstatt der mittlerweile gewohnten sechs. Für viele Trainer konnte das Event diesen Zeitverlust trotz Boni jedoch nicht wieder wettmachen.
Was war das für ein Event? Der Community Day mit Velursi lief am Samstag, dem 23. April 2022 von 14:00 bis 17:00 Uhr. Damit hatten Trainer nur drei anstatt sechs Stunden Zeit, um sich mit Verlursi-Bonbons einzudecken und nach Shiny’s zu jagen – wie früher, also.
Die Entscheidung, den Community Day wieder auf dieses Zeitfenster zurückzuschrauben, hatten die Entwickler schon im Vorfeld angekündigt. Das sorgte bereits für viel Diskussion unter Trainern.
Im Gegenzug sollte der Velursi-Community Day mit Boni punkten, wie dreifachen Fang-EP und sogar vierfachen EP, wenn man sich in der Nähe eines besonders stark verwendeten Lockmoduls befand.
Darüber hinaus gab es Lauf-Challenges, die einem pro Kilometer nochmal eine Belohnung einbrachten, doppelte Fang-Bonbons sowie verbesserte Chancen auf Velursi-XL-Bonbons.
Nun ist der Community Day mit Velursi gelaufen. Wie kam er bei den Trainern an?
Die Jagd auf Velursi war kürzer als zuletzt gewohnt
“14:00 Uhr heißt: Ich muss einen Einschnitt für PoGo machen”
So reagieren Spieler: Im Pokémon-GO-Subreddit “The Silph Road” tauschen sich Trainer gerade über den abgelaufenen Tag mit Velursi aus.
Gelobt werden unter anderem die vielen Boni, die den Tag durchaus interessant gemacht haben – zumal man sich auch ein neues Monster sichern konnte. Doch der Großteil der Reaktionen beschäftigt sich mit der verkürzten Zeit. Denn: Viele konnten die guten Boni offenbar nicht so ausnutzen, wie sie sich das gewünscht hätten.
“Die Rückkehr zu einem 3-Stunden-Community-Day ist wirklich frustrierend und schadet der Community nur”, schreibt User “TheMassonator” (via reddit): Ich bin ein absoluter Gelegenheitsspieler und lange Community Days waren so viel einfacher, Zeit dafür zu finden. Wirklich schade, und ich hoffe, dass sie stattdessen wieder zu längeren Tagen zurückkehren.
“Ich habe ihn verpasst. Ich hätte zumindest zwischen 11:00 und 14:00 Uhr ein wenig gespielt. 0/10 C-Day; all der kleine Schnickschnack ist egal, wenn man nicht spielen kann”, findet User “dondon151“.
“Es ist mir eigentlich egal, wie lang das Event ist, aber um 14 Uhr spielen zu müssen, hat mir den Spaß verdorben”, schreibt ein anderer User (via reddit): “Ich war schon immer ein Spieler, der um 11 Uhr morgens spielt. Ich hole mir meine Shinies, esse Mittag und setze dann meinen Tag wie gewohnt fort. 14:00 Uhr bedeutet, dass ich mitten am Tag einen Einschnitt für PoGo machen muss, also habe ich nur 1 Stunde gespielt, um die zwei Shinies zu bekommen, die ich wollte. Ich hab nur eins bekommen.”
“Insgesamt fühlte es sich für mich wie ein langweiliges Event an, weil ich nicht innerhalb der Stunden teilnehmen konnte, die Niantic mir vorschreibt”, schreibt User “Kerby” (via reddit): “Mein Portemonnaie dankt es mir, weil ich am Ende keine 5 Dollar für das Spiel ausgegeben habe, wie ich es normalerweise an Community Days tue.”
Es fällt auf: Wer die drei Stunden tatsächlich spielen konnte, hatte offenbar einigen Spaß am Community Day. Doch das 6-Stunden-Fenster gab einem die Möglichkeit, die Spielzeit eher über den ganzen Tag zu verteilen, anstatt in einem kürzeren Fenster “gezwungen” zu sein, die Boni und Spawns auszunutzen.
Wie seht ihr das Thema? Habt ihr am Community Day teilgenommen, hat er euch gefallen? Oder musstet ihr diesmal aussetzen – vielleicht auch wegen der Zeit? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Diese Woche werdet ihr in Destiny 2 wieder zu Laborratten gemacht, wenn im Gambit Eindringlinge zu trickreichen Partikeldieben werden. Während vergangene Woche „Invasionstausch“ aktiv war, startet Bungies PvEvP-Modus morgen mit dem Test „Partikeldieb“. MeinMMO sagt euch, warum eure Bank damit zum Camper-Spot wird.
Was testet Bungie derzeit im Gambit? Aktuell prüft Bungie die Art und Weise, wie der PvEvP-Modus Gambit den Spielern grundsätzlich etwas mehr Abwechslung bieten kann. Deswegen wurden die Gambit-Labore eingerichtet, um verschiedene Variationen im Spielablauf an euch zu testen. Darüber hinaus hat sich Gambit auch grundsätzlich bereits verändert.
Spieler können nun solo ins Gambit starten, indem sie die Freelance-Playlist spielen.
Die Munitionswirtschaft wurde angepasst, um fairere Spiele zu erhalten.
Der Urzeitlerkampf wurde verändert und braucht jetzt mehr Movement.
Der Vagabung hat ebenfalls das neue Rufrangsystem mit Engrammfokussierung erhalten.
Und die Eindringlinge müssen ein paar Auflagen mehr ertragen als bisher, zum Beispiel, dass sie nicht mehr erkennen können, wie viele Partikel ihr bei euch tragt.
Letzte Woche war in den Gambit: Laboren bereits „Invasionstausch“ aktiv, was für reichlich Verwirrung bei den Spielern sorgte. Diese Labs-Variante spielte damit herum, wer von ausgelösten Invasionen profitierte und machte es taktisch wichtiger, wie und wann man als Team seine Partikel abgab. Ohne Absprache war das aber etwas, dass man nicht wirklich gut timen konnte.
Anstatt wie bisher das eigene Invasionsportal bei 40 und 80 Motes zu öffnen, öffnete sich stattdessen nämlich das Invasionsportal eurer Gegner.
Bungie aktiviert diese Woche “Partikeldieb” im Gambit
In dieser Woche aktiviert Bungie nun die Gambit-Variation „Partikeldieb“ und will damit eine neue fesselnde Eindringlingsphantasie oder vielleicht auch einen neuen Spieleralbtraum erschaffen.
Der normale Mote-Abzug durch zwei Blocker wird deaktiviert.
Jede Sekunde, in der der Eindringling auf eurer Seite neben der Bank steht, fließt ein Partikel direkt von eurer Bank zur Bank des Eindringlings.
Die gute Nachricht ist also, durch die Änderung werdet ihr zunächst einmal keine Partikel mehr verlieren, wenn zwei Blocker des gegnerischen Teams eure Bank belagern. Diese Option wird deaktiviert sein.
Die schlechte Nachricht ist, dass stattdessen der Eindringling diese Aufgabe übernimmt. Sein Ziel ist es nämlich dann, während seiner Invasionsphase, eure Bank so lange wie möglich auszurauben. Damit das gelingt, muss sich der Eindringling einfach nur in der Nähe eurer Bank aufhalten und kann dann eure hart verdienten Partikel zu seinem Team mit jeder Sekunde die vergeht fließen lassen.
Vorsicht, die Camper kommen! Stellt euch also darauf ein, dass Eindringlinge nicht nur euch fokussieren werden, sondern vielleicht auch ihr „Bubble-Zelt“ um eure Bank aufstellen und es sich dort gemütlich machen. Euer Ziel muss es also sein den Eindringling mit allen Mitteln davon abzuhalten eure Bank zu erreichen.
Wenn ihr Destiny 2 mögt, findet ihr das vielleicht auch interessant:
Ab wann ist im Gambit-Labor „Partikeldieb“ aktiv? Der Testmodus „Partikeldieb“ wird mit dem Weekly-Reset am 26. April um 19 Uhr im Gambit aktiv sein, sodass ihr ihn ab dann ausprobieren könnt.
Habt ihr bereits an den Gambit-Laboren teilgenommen? Wie waren dann eure Erfahrungen mit „Invasionstausch“? Wäre das eine Variation für Bungies PvEvP-Modus, den ihr gerne wieder spielen würdet oder seht ihr mehr Potenzial beim “Partikeldieb”? Schreibt uns eure Meinung bitte in die Kommentare.
Bei League of Legends ist der erst 18-jährige Kyle „Danny“ Sakamaki über Nacht zum Star geworden. Der Botlaner von Evil Geniuses erwischte ein Traumwochende und führte sein Team zur Meisterschaft in der LCS im Spring Split 2022. Dabei brach er zwei Rekorde und spielte traumhafte Serien.
Um was ging es? Am Wochenende fanden die letzten Spiele in der US-Liga von LoL, der LCS statt: Die Meisterschaft des Spring Splits 2022 wurde entschieden.
Wer spielte da? Im Rennen waren 3 Teams:
Das Außenseiter-Team „Evil Geniuses“ war in der regulären Saison nur Vierter geworden, hatte in der 1. Runde bereits verloren und stand im Loser’s Bracket vor dem Ausscheiden. Sie mussten 2 Serien gewinnen, um Meister zu werden. EG spielte gegen Team Liquid, gegen das mit Stars gespickte Team hatten sie in der 1. Runde der Playoffs verloren.
Das Team 100 Thieves um den Deutschen Abbedagge musste nur einmal gewinnen. Die warteten im Finale auf den Sieger aus dem Duell der anderen beiden. Midlaner Abbedagge war am letzten Wochenende zum Star mutiert, der sich im Trashtalk in Rage redete.
Die von Netflix bekannte Jinx sollte am Wochenende noch eine große Rolle spielen:
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18-jähriger bricht Rekord für Kills und Penta-Kills
Wer wurde zum Helden? Bei den Teams gab’s zahlreiche Kandidaten, wer zum Star des Wochenendes werden könnte: Bei Team Liquid spielt mit Bjergsen der ruhmreichste US-Spieler aller Zeiten, bei 100 Thives hat der Deutsche Abbedagge einen Riesenlauf. Aber es kam anderes.
Der 18-jährige Botlaner von Evil Geniuses wurde zum Star des Wochenendes:
Danny holte insgesamt 111 Kills in den Palyoffs – mehr als jeder LCS-Spieler vor ihm. Der alte Rekord hatte 9 Jahre Bestand (via dotesports).
Außerdem erzielte Danny die meisten „Penta-Kills“ in der Saison. Vor ihm hatte in den großen Ligen niemand mehr als 3 “Fünffach-Tötungen”. Danny holte auf Jinx die Nummer 4 und das auf großer Bühne.
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Außenseiter gewinnt Final-Wochenende mit zwei Mal 3-0, wird Meister
Überhaupt feierte Danny ein absolutes Traumwochenende: Immerhin gewann Evil Geniuses klar beide Serien mit 3-0 und Danny war der Ankerpunkt seines Teams. Dabei legte er heftige Statistiken hin wie 10-1-7 (Jinx), 8-0-4 (Ezrael) oder 9-1-6 (Xayah).
Auch wenn Danny am Wochenende herausragte, ist LoL ein Team-Spiel und Evil Geniuses erwies sich als starke Combo aus Jung und Alt. Es ist nicht rein “Jugend forscht” mit den Teenangern Jojoyun (17) und Danny (18), sondern man hat mit Vulcan (23) und dem Südkoreaner Impact (27) auch erfahrene LoL-Profis dabei:
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Letztlich sah das Wochenende den Aufstieg eines neuen Stars in den USA. Das Besondere ist, dass Danny tatsächlich ein junger US-Amerikaner ist. Seit Jahren wird der US-Liga in LoL vorgeworfen, auf Ausländer zu setzen und den Nachwuchs zu vernachlässigen:
Am Samstag trafen der FC Bayern München und Borussia Dortmund in der Bundesliga aufeinander. Lag die FIFA-22-Prognose richtig? Und: Ihr könnt weiterhin eines von zwei Trikots gewinnen!
Update: Mittlerweile ist das Duell zwischen Bayern München und Borussia Dortmund gelaufen – doch die Verlosung läuft noch weiter! Nehmt unten teil, um einer des Trikots zu gewinnen!
Hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter.
Das ist das Spiel: Am Samstag, um 18:30 Uhr tritt der aktuelle Tabellenzweite aus Dortmund beim Tabellenführer zum Duell an. Der FC Bayern kann sich dabei mit einem Sieg die zehnte Deutsche Meisterschaft in Folge sichern. Dortmund wiederum wird eine winzige Restchance auf den Titel wahren wollen, indem man den Bayern nochmal 3 Punkte abnimmt.
Die letzten sechs Liga-Duelle beider Mannschaften konnte der FC Bayern allerdings allesamt für sich entscheiden: Im November 2018 schlug der BVB den FC Bayern in der Bundesliga bislang zum letzten Mal.
Ob sich das diesmal ändert? Die offizielle FIFA-22-Prognose versucht, das Match-Ergebnis vorauszusagen. Und: Ihr könnt eines von zwei Matchworn-Trikots des BVB gewinnen. Nehmt dazu einfach unten an der MeinMMO-Verlosung teil.
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Gewinnt ein originales Spieler-Trikot von Borussia Dortmund
Das zeigt die Prognose: Die FIFA-22-Prognose ergab keinen klaren Gewinner – denn wenn es nach dem Spiel geht, endet der “Klassiker” mit einem 1:1 Unentschieden.
In der Prognose kann eines der besten FIFA-22-Talente, Jude Bellingham, den BVB zwar mit einem Treffer in Führung schießen. Doch die Antwort durch Robert Lewandowski kommt postwendend mit dem Ausgleichstreffer – der letztlich auch den Endstand ergibt.
Ob es am Wochenende genau so ausgeht? Das wird sich am Samstagabend zeigen. Doch während die Prognose keinen Sieger ergab, könnt zumindest ihr etwas gewinnen.
Das kannst du gewinnen: MeinMMO verlost insgesamt zwei Matchworn-Trikots von Borussia Dortmund – also zwei Shirts, die tatsächlich von Spielern in Matches getragen wurden.
Ein Trikot von Mittelfeldspieler Mahmoud Dahoud (Größe M) aus dem Rückrundenspiel zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem BVB.
Und ein Trikot von Angreifer Donyell Malen (Größe M) aus dem Spiel Union Berlin vs. Dortmund.
So kannst du mitmachen: Um an der Verlosung teilzunehmen, brauchst du zunächst einen MeinMMO-Account. Log dich damit ein und weiter unten wird ein Anmelde-Tool sichtbar. Registriere dich dort und schon bist du dabei.
Wenn das Anmeldefenster hier unten nicht erscheint, hilft es, die Seite neu zuladen oder den Cache zu löschen.
Die Gewinner werden von uns per Mail kontaktiert. Es wird die Mail-Adresse verwendet, die bei der Erstellung des MeinMMO-Accounts benutzt wurde. Die Daten werden nur für den Versand verwendet und danach gelöscht.
Die Verlosung endet am 26. April.
Viel Glück!
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Das Craften von legendären Items in World of Warcraft ist kostspielig – das soll sich ändern. Handwerker haben es bald viel leichter.
Legendäre Items in World of Warcraft sind unerlässlich. Auf Itemlevel 291 werden gleich zwei davon oft als Voraussetzung gesehen, um überhaupt in Dungeons und Raid mitgenommen zu werden. Dabei ist die Herstellung recht kostspielig. Nicht nur, weil die Materialien viel kosten, sondern weil man oft auch für die Hunderttausenden Goldstücke mitbezahlt, die der Hersteller in das Skillen seines Berufs stecken musste. Das dürfte sich bald ändern.
Was ist das Problem? Legendäre Gegenstände sind unerlässlich, denn sie haben nicht nur ein hohes Itemlevel, sondern definieren auch den Spielstil vieler Klassen und sorgen für eine deutliche Leistungssteigerung. Allerdings sind die dafür notwendigen Items oft richtig teuer – je nach Realm kann man bis zu 100.000 Gold für ein Item auf Stufe 291 zahlen, in manchen Fällen noch deutlich mehr.
Für viele Spieler ist die Lösung klar: der Verkauf einer WoW-Marke und damit quasi der Kauf der Items für Echtgeld.
Das wiederum führt zu Frust und einem „Pay2Win“-Vorwurf. Zwar kann man sich das Gold auch erspielen, doch mit ein paar Euro geht es deutlich schneller.
Legendary-Items gehen gut ins Gold – mancher bezahlt einfach in Euro.
Was wird geändert? Mit Patch 9.2.5 wird Blizzard das Herstellen von legendären Items drastisch vereinfachen – oder zumindest den Weg, den man dafür bestreiten muss. Bisher war es nämlich notwendig, jeden Slot aufwändig zu skillen und bis zu 45 Items herzustellen, um letztlich den finalen Rang eines legendären Items craften zu können.
Mit Patch 9.2.5 erhöht Blizzard die gewonnene Erfahrung bei jedem Herstellungsprozess um satte 400 %. Das bedeutet, dass ihr pro Rang künftig nicht mehr 15 Items, sondern nur noch 3 herstellen müsst.
Was bedeutet das im Klartext? Die Änderungen sorgen vor allem dafür, dass es Spielern deutlich leichter fallen dürfte, sich selbst oder ihre Gildenkollegen und Freunde mit legendären Items zu versorgen. Denn anstatt 45 „nutzlose“ Items herzustellen, müssen künftig nur noch 9 hergestellt werden. Die investierten Ressourcen sind deutlich geringer und damit auch der finanzielle Aufwand, um die entsprechenden Berufe bis zum Maximum zu skillen.
Die Materialien zur Herstellung des Endprodukts werden jedoch nicht weniger – lediglich der Weg dorthin drastisch erleichtert. Für Selbstversorgen und „Completionists“ ist das sicher eine gute Sache.
Ein Release-Datum für Patch 9.2.5 gibt es allerdings noch nicht.
Was haltet ihr von der Änderung? Werdet ihr die legendären Items dann doch noch skillen? Oder ist euch die ganze Sache trotzdem zu kostspielig?
Schon in ihrer ersten Saison gelang es Eintracht Spandau, dem Team vom YouTuber HandOfBlood, die deutsche “League of Legends“-Szene aufzumischen und sich sogar für die European Masters zu qualifizieren. Doch schon nach vier Spielen in der Gruppenphase stand das Ausscheiden fest. Allerdings fackelten sie in den letzten beiden Matches nochmal ein richtiges Feuerwerk ab.
Was hat es mit Eintracht Spandau auf sich?
Im November 2021 kündigte der YouTuber HandOfBlood an, das Team Eintracht Spandau im E-Sport etablieren zu wollen. Sie übernahmen einen Platz in der höchsten deutschen Liga – der Strauss Prime League.
Eintracht Spandau schlägt überraschend das beste Team der Gruppe
Wie verlief die Gruppenphase? Der Einstand auf internationaler Ebene lief gut. Direkt im ersten Match schlug das Team von HandOfBlood Crvena zvezda Esports, ein serbisches Team.
Im Anschluss jedoch gab es die erste Niederlage gegen den Favoriten der Gruppe: Vitality.Bee, dem französischen Aufbau-Team von Vitality, die zuletzt in der LEC Schlagzeilen mit einem Super-Team gemacht hatten. Besonders ärgerlich hier: Das deutsche Team dominierte die ersten 30 Minuten, verlor dann jedoch einen Kampf um den Baron und damit das Spiel.
Match Nummer drei sollte dann richtungsweisend werden. Es ging gegen das polnische Team AGO Rogue, dem Nachwuchs-Team von Rogue. Auch hier lag Spandau bis Minute 12 vorne, doch von da an diktierte Rogue das Spiel. Es kam zur zweiten Niederlage.
Mehr über Eintracht Spandau und die Idee des Teams erfahrt ihr in dieser Podcast-Folge:
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Match Nummer vier war das Entscheidungsspiel. Es ging erneut gegen AGO Rogue. Der Start ins Spiel verlief sehr ruhig, die ersten 8 Minuten gab es gar keine Kills. Dann spielte Eintracht Spandau sehr aggressiv und verlor einen Teamkampf, bei dem sie die Botlane sogar unter ihrem Turm attackierten.
Trotzdem war das Match über weite Strecken ausgeglichen, bei Minute 20 lag der Goldunterschied bei gerade mal 1.500, sogar zugunsten des deutschen Teams. Ein erneuter Kampf beim Baron brachte jedoch die Wende von Rogue. Am Ende gewann Rogue das Match und durch den mittlerweile vierten Sieg von Vitality.Bee stand fest: Eintracht Spandau ist raus.
Spandau schlägt das Team auf Platz 1 – Zeigt, was möglich gewesen wäre
Wie zeigte sich das Team nach dem Ausscheiden? Richtig stark. Im vorletzten Match gegen Vitality.Bee, dem Sieger der Gruppe, gab es einen offenen Schlagabtausch und das immer leicht zugunsten von Eintracht Spandau. Bei Minute 24 kam es zu einem Teamkampf rund um den Baron, den Spandau diesmal nicht wegschmiss, sondern gewann. Drei Kills, ein Baronbuff und mehrere Türme waren der Lohn.
Eintracht Spandau schaffte es Vitality.Bee die einzige Niederlage in der Gruppenphase zuzufügen.
Im Anschluss schlugen sie außerdem erneut das serbische Team Crvena zvezda Esports, die die Gruppenphase mit 0 Siegen und 6 Niederlagen beendeten. Am Ende scheiterte das Weiterkommen daran, dass sie kein Match gegen AGO Rogue gewinnen konnten.
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Wie geht es für Eintracht Spandau weiter? Im Juni 2022 startet der Summer Split der Prime League. Dort kämpfen die Teams erneut um den Einzug in die regionalen Playoffs, um sich darüber für die EU Masters im Sommer zu qualifizieren.
Wenn man auf Twitter-Accounts der Mitglieder von Eintracht Spandau schaut, sind diese schon jetzt heiß auf die Sommer-Turniere. Dort wollen sie sich erneut für die EU Masters qualifizieren und dann zeigen, was in ihnen steckt. Schließlich seien sie ja eine komplett neue Organisation mit einem komplett neuen Team, so etwa Johannes Gorzel, der Co-CEO von I3 (via Twitter).
Wie lief es für die anderen deutschen Teams? In der Gruppenphase landeten neben Eintracht Spandau auch zwei weitere deutsche Teams. GamerLegion scheiterte jedoch ebenfalls auf Platz 3 in ihrer Gruppe B und unterlag dem französischen Team Karmine Corp und dem britischen Team X7 Esports.
Nur Unicorns of Love Sexy Edition schaffte das Weiterkommen mit 4 Siegen und 2 Niederlagen. Sie vertreten als einziges Team die Prime League in den Playoffs.
Habt ihr die EU Masters und die Prime League verfolgt? Wie findet ihr generell die LoL-Szene unterhalb der großen Ligen wie LEC und LCK? Schreibt es gerne in die Kommentare.
Wer sich mehr für die Champions in League of Legends interessiert, findet hier die ersten Infos zu den kommenden Champs:
Regelmäßig bietet Sony auch PS5-Konsolen direkt im eigenen Shop an. Am heutigen Montag, den 25. April 2022, könnt ihr wieder eine PS5 direkt bei Sony kaufen. Wir stellen euch alle Infos vor, die ihr wissen müsst.
Aktuell gibt es wenig Chancen, wenn ihr eine PS5 kaufen wollt. Denn Drops gibt es seit Wochen nur noch selten. Doch nun gibt es wieder eine Chance für euch, eine PS5 zu kaufen. Denn Sony verkauft wieder direkt PS5-Konsolen.
MeinMMO stellt euch alle wichtigen Informationen vor, die ihr zum kommenden Drop wissen müsst.
Update: 25.04.2022: Heute konnten nur ausgewählte Personen eine PS5 kaufen, doch Sony verkauft morgen an alle interessierten Personen PS5-Konsolen. Alle wichtigen Informationen dazu findet ihr natürlich direkt bei uns:
Wo kann man eine PS5 kaufen? Heute, am 25. April 2022, ist es wieder soweit. Ihr könnt direkt bei Sony eine PS5 kaufen.
Wann soll der Verkauf starten? Der direkte Verkauf bei Sony soll heute zwischen 10:30 und 12 Uhr starten. Wer daran teilnehmen will, der sollte unbedingt in seine E-Mails schauen. Denn Sony hat User eingeladen, die direkt eine PS5 kaufen können.
Wie läuft der Verkauf bei Playstation Direct? Zuerst gibt es einen Nachteil: Ihr könnt zu Beginn der Aktion nur eine PS5 bei Sony kaufen, wenn ihr eine E-Mail mit einem personalisierten Link bekommen habt. Über diesen Link gelangt ihr dann in den Shop von Sony und könnt eine PS5 und das entsprechende Zubehör erwerben.
Daher unser Tipp: Schaut daher am besten direkt in euer E-Mail-Postfach und prüft, ob ihr einen Link zu Sony Direct erhalten habt. Dann könnt ihr euch nämlich schon auf den Drop am heutigen Dienstag vorbereiten.
Sony hatte aber bei den letzten Verkaufsaktionen die Warteschlange auch für die allgemeinen Interessierten freigegeben. Solltet ihr keinen Einladungslink haben, könnt ihr trotzdem auf eine PS5 hoffen. Die Chancen sind jedoch deutlich geringer, da viele User diese Chance nutzen.
Wie kann man bezahlen? Laut offiziellem FAQ von Sony gibt es derzeit nur zwei Bezahlmethoden (via direct.playstation.com). Zum aktuellen Zeitpunkt könnt ihr bei PlayStation Direct in Deutschland entweder mit Visa oder Mastercard zahlen. Weitere Möglichkeiten gibt es noch nicht. Rechnung, Lastschrift, Überweisung oder Paypal werden nicht akzeptiert.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
In New World erscheint heute, am 25. April, der große April-Patch. Mit dabei sind etliche Bugfixes und “Quality of Life”-Änderungen. Wir von MeinMMO verraten, was alles im Update drin steckt und wie lange die Server offline bleiben.
Was sind die Highlights des Updates? Der große Patch im April bringt keinen neuen Content, aber etliche wichtige und nützliche Anpassungen:
Die Karte in Städten und Außenposten zoomt jetzt direkt rein, um leichter Handwerksbänke und NPCs zu finden.
Die Schatzgoblins, die im März eingefügt wurden, sind nun in Endgame-Gebieten immer auf Level 66, um so bessere Belohnungen zu geben.
Das Body-Blocking bei einigen Bossen in Instanzen wird angepasst, um so Exploits zu verhindern.
Beim Betreten von Instanzen werden nicht länger die Banner mit Fortschritten im Crafting gezeigt.
Es gibt einen Fix für den Schwerkraftbrunnen bei der Streitaxt.
Viele kleine Objekte verlieren ihre Kollision, sodass ihr nicht mehr über sie drüber springen müsst in der Animation.
Ein Highlight dürften zudem die neuen Charakter-Transfers sein. Diese lassen sich für 15 Euro kaufen und der ausgewählte Charakter kann dann zu einem beliebigen Server – auch in einer anderen Region – transferieren.
Zudem werden in den Patch Notes insgesamt 73 Fehlerbehebungen und etliche weitere Anpassungen aufgezählt. Wir haben euch die kompletten Patch Notes unten angehangen.
Wann erscheint das Update? Der Patch wird am 25. April um 13:00 Uhr deutscher Zeit aufgespielt. Die Wartungsarbeiten sollen etwa zwei Stunden in Anspruch nehmen. Die Server sollten also gegen 15:00 Uhr wieder online sein.
Sollte es zu Verlängerungen bei der Serverwartung kommen, halten wir euch in diesem Artikel auf dem Laufenden.
Hinweis: Derzeit stehen die Patch Notes nur zum Teil auf Deutsch zu Verfügung. Wir werden den Artikel aktualisieren, wenn die Übersetzung nachgereicht wurde.
[toc]
Spielwelt
Aufgaben
Die Dunkelheitsschleier in Höhlen an den Startstränden haben jetzt deutlich weniger Gesundheit. Der Kampf gegen Schleier soll hart sein, aber nicht so hart – besonders nicht in den Startgebieten!
Die Werkmeisteraufgabe am Startstrand, bei der neue Spieler eine Waffe herstellen müssen, wurde so angepasst und akzeptiert im letzten Schritt jetzt auch eine benannte Waffe, wenn Spieler das Glück haben, eine solche herzustellen.
Die Namen von vier Gegenständen, die es als Belohnung für verschiedene Aufgaben in Brackwasser gibt, und die bisher auf Waffen für andere Gebiete verwiesen, wurden korrigiert. Dies betrifft die Belohnungen für die Aufgaben „Versteckspiel“, „Die Durchkreuzung eines Plans“, „Die Königin ist tot (Elite)“ und „Der Ewige Weiher (Elite)“. Die betroffenen Waffen sind: Rasierer des Okkulten, Rache des Wandlers, Bogen von Navarona und Dämonenklaue.
Die Aufgabe „Covenant Initiation“ in Windkreis wurde aktualisiert, damit Spieler auch sicher damit beauftragt werden, die korrekten Gegenstände zu sammeln.
Fehler behoben, bei dem Fraktionsmissionen aus Gebieten ohne Siedlung (Edenhain, Tiefe Schlucht, Bruchberg) nach einem Patch nicht mehr abgeschlossen werden konnten.Wenn sich Spieler nach dieser Änderung zum ersten Mal anmelden, werden offene Fraktionsmissionen aus diesen Gebieten automatisch aufgegeben und Missionen, die nur noch abgeschlossen werden müssen, werden automatisch abgeschlossen und die erwarteten Belohnungen vergeben.
Erkunden
Orakelknochen erscheint nun nur bei Stufe 66 in Gebieten mit Stufe 60+, damit Spieler aufrüstbare Waffen erhalten können.
Kleinere Feuersteine haben jetzt keine Kollision mit Spielern mehr. Kein Stolpern über Steine mehr!
Expeditionen
Allgemein
Fehler behoben, durch den Spieler bestimmte Expeditionsbosse mit dem Körper blockieren und so am Wechsel in eine neue Phase hindern konnten.
Mehrere Fehler behoben, bei denen Expeditionsbosse möglicherweise nicht zurückgesetzt wurden, wenn Spieler mitten im Bosskampf die Verbindung getrennt oder das Verlies verlassen haben.
Fehler behoben, durch den der Respawnpunkttext „Expedition Entrance“ in anderen Sprachen nicht übersetzt wurde.
Fehler behoben, durch den der Fortschritt in einer Expedition verhindert werden konnte, wenn Spieler vor dem Betreten einer Expedition starben.
Garten des Ursprungs
Alluviummergel kann nicht mehr zurückspringen und außerhalb der Arena des Pedells landen.
Lazarus-Instrumentarium
Anpassungen vorgenommen, um blinkende Lichter in bestimmten Bereichen der Karte zu minimieren.
Fehler behoben, bei demCilla nicht korrekt zurückgesetzt wurde, wenn Spieler sich abmeldeten, während sie sich mit ihr auf derselben Plattform befanden.
Herz des Sturmwinds
Fehler behoben, bei dem Ekheke vorzeitig sterben konnte.
Die Animation beim Erscheinen von Uzret während des Kampfes zur Zerstörung des Verderbten Monolithen wurde korrigiert.
Die Menge an Gold, die Spieler von Bossen erhalten, wurde an die in anderen Expeditionen angepasst.
Düsterheim-Musketiere bringen nun Punkte, wenn sie in der mutierten Version der Expedition besiegt werden.
Globale Mutatoren
Fehler behoben, durch den die finalen Bossanimationen nach dem Auslöschen der Gruppe nicht ausgelöst wurden.
Wichtige Fehlerbehebungen
Fehler behoben, durch den bei der Schnellreise in eine eigene Heimstatt der Ladebildschirm vorzeitig beendet wurde, obwohl die Welt noch geladen wurde.
Der NPC Gregory Jones steht nicht mehr in einem Fass in einem verbesserten Handelsposten in Immerfall.
Fehler behoben, durch den bei einem Verderbtes-Portal-Event keine KI erschienen ist.
Seltener Client-Absturz behoben, der beim Laden des Spiels auftreten konnte.
Kampf und KI
Allgemein
Fehler behoben, durch den gepufferte Angriffseingaben durch den Waffenwechsel nicht entfernt wurden, wenn sie am Ende eines Angriffs getätigt wurden.
Fehler behoben, bei dem durch das Ausrüsten von Waffen erhaltenen Statuseffekte dauerhaft werden konnten, wenn Regionsgrenzen passiert wurden.
Leichtes Ruckeln/Desynchronisation beim Bewegen und Wirken von Zaubersprüchen behoben.
Fehler behoben, durch den Spieler in der Reaktionsanimation auf einen Rückstoß feststecken konnten.
Effekte
Fehler beim Streitaxt-Waffeneffekt „Unersättlicher Quell der Schwerkraft“ behoben, der zu inkonsistenter Aktivierung und fehlenden Grafikeffekten geführt hat. Das unbeabsichtigte einsekündige Verwurzeln von Zielen neben dem Zauberwirker bei aktiviertem Effekt wurde entfernt.
Verschiedene Waffen der Schwarzwacht haben den Effekt „Pestkranke schwere Schläge“ gewürfelt. Dies wurde geändert zu „Pestkranke kritische Treffer“ für Bogen und Donnerbüchse der Schwarzwacht und zu „Erfrischendes Ausweichen“ für Feuerstab, Unheilsstulpen und Eisstulpen der Schwarzwacht.
Waffen
BOGEN
Eingabepuffer beim Beenden des Anvisierens behoben, um unbeabsichtigtes Aktivieren des Schnellschusses zu verhindern.
Donnerbüchse
Gelegentliches Ruckeln/Desynchronisation des Charakters beim Verwenden der Fertigkeit „Explosivschuss“ behoben.
Fehler behoben, durch den Munition falsch verbraucht wurde, wenn Spieler gleichzeitig Primärschuss und Fertigkeiten genutzt haben.
Streitaxt
Gelegentliches Ruckeln/Desynchronisation des Charakters beim Verwenden der Fertigkeit „Raffen“ behoben.
Eisstulpen
Fehler behoben, bei dem die Verwendung von Eisstacheln in der Bewegung zu einer Desynchronisation zwischen Server und Client führen konnte.
Lebensstab
Es gibt jetzt Hotkeys für die gezielte Heilung. Ihr könnt die Hotkeys 1 bis 5 für Mitglieder eurer Gruppe zuweisen. Der Gruppenmodus kann jetzt mit einem neuen zuweisbaren Hotkey ein- und ausgeschaltet werden. Die neuen Hotkeys findet ihr in den Einstellungen unter „Lebensstabkampf“ und „Tastenbelegung“.
Muskete
Fehler behoben, bei dem die Kamera in der Schützenhaltung feststecken konnte, wenn Spieler während des Aktivierens der Fertigkeit sprangen.
Fehler behoben, bei dem die Aufrüstung „Blutgeruch“ für alle Wurzeln galt, nicht nur für jene der Fallen.
Fehler behoben, bei dem die Kamera beim Anvisieren steckenbleiben und die Spielerbewegung verlangsamen konnte, wenn Anvisieren und Schützenhaltung gleichzeitig genutzt wurden.
Rapier
Fehler behoben, bei dem Blutung durch den Effekt „Eifriger Schlitzer“ die Abklingzeit-Verringerung der passiven Ausweichaufrüstung „Crescendo“ auslösen konnte.
Speer
Fehler behoben, bei dem der Speer unsichtbar werden konnte, wenn ein Spieler unmittelbar nach dem Werfen unterbrochen wurde.
Fehler behoben, bei dem Spieler in der Kriegsvorbereitungsphase Speere über die Fortgrenze werfen konnten.
Schwert und Schild
Desynchronisation behoben, die bei der schnellen Kameradrehung zu Beginn der Fertigkeit „Wirbelklinge“ auftreten konnte.
Fehler behoben, bei dem Schild-Attributsboni nur angewendet wurden, wenn Schwert und Schild gezogen waren. Es muss jedoch weiterhin ein Schwert ausgerüstet sein, um Schildboni zu erhalten.
Spielmodi
Arenen
Fehler behoben, bei dem Welt-Arena-Bosse manchmal keine Aggression bei nicht kämpfenden Zielen auslösten.
Außenpostensturm
Fehler behoben, bei dem Spieler mit Geschossangriffen Aggression bei verbündeten Lakaien auslösen konnten.
Krieg
Fehler behoben, bei dem Kompanien den Krieg ausschließlich auf Basis ihrer Teilnahme an einem früheren Wettrennen um Einfluss erklären konnten, anstatt nur auf Basis ihrer Teilnahme am aktuellen und aktiven Wettrennen.
Wirtschaft und Fortschritt
Gegenstände
Fehler behoben, bei dem der Tascheneffekt „Angeregtes Azoth“ bei mehreren Taschen mit demselben Effekt nicht gestapelt wurde.
Versteckte Reserven können nun nur von sammelbaren Gegenständen gesammelt werden, für die Werkzeuge benötigt wird. Sie droppen also beispielsweise nicht mehr von Büschen, Rohrkolben, Nüssen usw.
Herstellung
Nachbildungen der benannten Gegenstände aus der Expedition „Herz des Sturmwinds“ können nun an den jeweiligen Herstellungsstationen hergestellt werden.
Fehler behoben, durch den der Herstellungsbildschirm unerwartet geschlossen werden konnte.
Sammeln
Fehler behoben, bei dem Sammelgegenstände nicht mehr funktionierten, wenn das Sammeln mittendrin abgebrochen wurde.
Fehler behoben, durch den beim Sammeln das Symbol für ein aktives Sammlerwerkzeug im Schnellleisten-Slot verschwinden konnte.
Wichtige Fehlerbehebung
Fehler behoben, bei dem Spieler das Limit von 500 Gegenständen im Inventar überschreiten konnten.
Die Edelstein-Grafikeffekte für Isabellas Streitaxt werden nun korrekt angezeigt.
Netz-Clipping rund um den Nackenbereich bei den Ausrüstungsteilen „Verschrumpelt“, „Klug“ und „Hut des Taktikers“ wurde behoben.
UI/UX/Soziales
Komfort
Wenn Spieler bei Betreten einer Siedlung oder eines Außenpostens die Karte öffnen, wird automatisch auf die entsprechende Siedlungs- oder Außenpostenkarte gezoomt.
Überarbeitete Symbole für Aufgaben auf Gegenständen zeigen jetzt an, ob diese abgeschlossen oder noch offen sind.
Nicht ausgerüstete Gegenstände zeigen jetzt den korrekten Gesamtschaden an.
Spieler können nun in der Bewegung beim einmaligen Öffnen des Inventars mehrere Gegenstände fallen lassen.
Die Schaltfläche „Vom Kompaniekonto abheben“ wird nun deaktiviert, wenn das persönliche Konto voll ist.
Bei benannten Gegenständen, die mit Seltenheit „episch“ hergestellt werden, aber bei der Aufrüstung auf „legendär“ einen 5. Effekt erhalten können, wird der letzte Effekt im Herstellungsbildschirm jetzt als deaktiviert angezeigt, damit Spieler wissen, dass er künftig verfügbar sein wird, aber noch nicht beim Herstellen.
Die Position der Aufgabenmarkierung für Gegenstände im Herstellungsmenü wurde geändert, damit sie das Gegenstandsbild weniger verdeckt.
Das Fenster für Ziele im Kartenbildschirm hat jetzt zusätzliche Funktionen:
Das UI-Fenster wurde in „Ziele verwalten“ umbenannt.
Die Karte kann jetzt auf Tastendruck mit bereits geöffneten Zielen aufgemacht werden. Die Standardtaste dafür ist [I].
Ein Klick auf „Auf der Karte ansehen“ im Tagebuch und im HUD öffnet die Karte nun mit geöffnetem Ziele-Fenster.
Die Reiter in der Karte wurden neu angeordnet. Die neue Reihenfolge lautet: Ziele verwalten, Gebietsruf, Bevorstehende Kriege, Orte mit Rohstoffen, Filter.
Das Symbol für Gebietsruf im Kartenfenster wechselt nun korrekt die Farbe, wenn Gebietspunkte verfügbar sind.
Steuerinformationen wurden aus dem UI-Banner beim Betreten einer Siedlung entfernt, um es zu entschlacken.
Ein Rechtsklick auf einen Inventargegenstand öffnet nicht mehr das Aktionsmenü. Das sollte für eine konsistentere Bedienung in Menüs sorgen und ungewollte Aktionen mit der neuen Funktion zum Bewegen von Charakter/Kamera bei geöffnetem Inventarbildschirm vermeiden.
Chat
Die Lesbarkeit von System- und Fraktionsnachrichten im Chat wurde verbessert.
Shop im Spiel
Fehler behoben, bei dem das Vorschaufenster nicht wie erwartet funktioniert hat, wenn bestimmte Gegenstände ausgerüstet waren.
Die Shop-Region wird nun im Bestätigungsfenster korrekt angezeigt.
Wichtige Fehlerbehebung
Die Inventarkategorie „Alchemie und Arkana“ wurde zur Vereinfachung in „Arkana“ umbenannt.
In der EP-Leiste wurde die Anzeige verbleibender EP bis zum Stufenaufstieg entfernt, wenn Spieler bereits die maximale Stufe haben.
Fehler behoben, bei dem Munition abgelegt werden konnte, wenn sie bereits maximal ausgerüstet war und derselbe Munitionstyp im Inventar erneut zum Ausrüsten ausgewählt wurde.
Fehler mit Textüberlauf in der Aufgabenliste im Tagebuch wurde behoben.
Die Schaltfläche zum Anheften von Aufgaben sollte beim Neustart des Spiel-Clients nicht mehr verschwinden.
Fehler behoben, durch den beim Betreten oder Verlassen von Instanzen, beispielsweise Expeditionen, Begabungs-Banner angezeigt wurden.
Fehler behoben, durch den Erfolge von Spielern zu Beginn einer neuen Spielsitzung nicht korrekt geladen wurden.
Fehler behoben, bei dem eine Kachel der Weltkarte bei bestimmten Zoomstufen nicht korrekt gerendert wurde.
Fehler behoben, bei dem Spieler, deren Netzwerkverbindung während des Handels instabil war, die Meldung „Handel abgebrochen“ erhalten konnten, obwohl der Handel erfolgreich war.
Fehler behoben, bei dem Kompassmarkierungen für Ziele aus der offenen Welt in der Expedition in der Schiffswerft der Dynastie anzeigt werden konnten.
Übersetzungen
Fehlende Übersetzungen für die Meldung „Locked“ bei noch nicht betretbaren Türen in Expeditionen hinzugefügt.
Fehlende Übersetzungen für verschiedene Meldungen zu Häusern hinzugefügt.
Nicht übersetzte Tooltip-Beschreibungen für Waffenbeherrschung korrigiert.
Übersetzungen in der UI der Kleidermacherei-Herstellungsstation angepasst, um abgeschnittenen Text zu vermeiden.
Das Banner beim Annehmen von Haupthandlungsaufgaben ist nun in alle Sprachen übersetzt.
Überschriften für Haupthandlungsaufgaben und Fähigkeitsfortschrittsaufgaben auf der Karte sind nun in alle Sprachen übersetzt.
Fehlende Übersetzungen für Gameplay-Tipps im Ladebildschirm in der Schiffswerft der Dynastie hinzugefügt.
Fehlerhafte Symbole für Geisterschreine im Tagebuch in nicht-englischsprachigen Clients korrigiert.
Regionale Transfers
With this update we’ve enabled paid server transfers that can be purchased via the in-game shop. These will allow players to move a character to the available world of their choice as long as they don’t already have a character on that world.
We’ve also added functionality to allow players to transfer cross-region with these tokens. For Cross-Regional Character Transfers, players can select a desired destination region where the character will be moved to a random world within that region. This allows players to then move from the random destination world to their desired world via the standard character transfer process using the same transfer token. Transfer Tokens will not be debited from Player’s accounts during the Cross-Region transfer, but will be used when selecting the desired world. In addition to the standard transfer rules, Cross-Regional transfers also require:
You must be at least level 25 before transferring
You must not own any houses before transferring
A paid server transfer will cost $14.99, with each supported region using another currency having an equivalent cost in the applicable local currency. Regional prices with local currency can be found in the in-game store.
PRT Patch Notes
The following notes were added or changed as a direct result of internal testing efforts and players submitting feedback in the PTR. Thanks to all those who participated!
World Experience
Herz der Stürme
Return to the Tempest’s Heart and face a brand new challenge for end-game rewards! Tempest’s Heart is now part of the weekly Expedition Mutator rotation.
Made changes to ensure players are not able to enter the arena of the final Isabella boss fight after it locks to new participants.
Fixed an additional location where it was possible to avoid damage from Neishatun by going prone.
Fixed issue where healing effects could be gained outside of boss encounter arenas.
Fixed an issue that caused drops for Tempest’s Heart bosses to not include Expedition gear. You should now see Expedition gear dropping from bosses.
Fixed an issue causing Tempest’s Heart Expedition loot to roll on the wrong perk buckets. You should now see higher rarity loot more frequently with improved perk spread!
Quests
When players are on “The Dryad Promenade” quest, they will now be able to pick up the Protector’s Tuning Orb on defeating the targeted Pride of the Trees AI.
Updated the “Covenant Initiation Quest” in Windsward to ensure players are tasked with collecting the proper items.
The quest marker will now stay on screen instead of disappearing once the player reaches the Genesis of Spite for the quest “A Stock of Ironwood”. We hope this leads to less confusion if a player dies or leaves the area, since the location marker will now persist.
Wichtige Fehlerbehebungen
Fixed missing collision on a number of housing furniture pieces.
Fixed a rare issue where if a player left an Expedition at the same time their open world server was crashing, the entire party would unintentionally be ejected from the instance.
Kampf und KI
Kriege
Fixed an issue that could cause a war to not occur if the defending company was abandoned prior to the war. Wars should now proceed as usual and the attacking company will have a chance to become the new owner.
Fixed an issue that allowed players who are removed from a War/Invasion to re-signup for the wrong side.
Fixed an issue that prevented players from sometimes being able to signup for a War/Invasion from the world map (as opposed to using a territory War Board).
The scoreboard during the respawn screen can now be closed with the top right close button.
Außenpostensturm
Fixed a situation where attempting to place equipped bound items into Outpost Rush storage could potentially result in the item being permanently destroyed.
Schadensformel
Weapon damage tooltips now ensure elemental perk attribute scaling is accounted for.
Perks
Fixed an issue that allowed the “Shirking Fortification” perk to stack multiple times, allowing up to a 50% Fortify.
Fixed an issue where swapping bags with the same weight reduction perk could result in weights being continuously reduced.
“Refreshing Move” was deemed overpowered on the Blunderbuss. As such, faction-issued Blunderbusses and the “Troublemaker” and “Troublemaker 9000” now have “Refreshing” instead, and “Pirate’s Piece (T5)” now has “Vicious” instead.
Fixed an issue where a perk added when upgrading items to 600 GS was not activated until the player’s next play session.
Waffen
Fire Staff
Fixed a slight desync when using the Fire Staff “Meteor Shower” ability.
Rapier
Fixed an issue where ‘Riposting’ players were obtaining status effects that could not harm the player from several attacks while in the riposte defensive stance.
Wirtschaft und Fortschritt
Ausrüstung und Items
Fixed an issue causing some named blunderbusses to use musket appearances.
Fixed an issue where the Chef’s armor set was not providing the correct ‘Additional Items’ bonus for Recovery Foods in the Cooking station.
Fixed an issue where consumables or ammo could become unusable after picking them up off the ground.
Belohnungen und Loot
Fixed an issue that was causing Tempestuous Caches to sometimes not reward an item and not be consumed.
Added the new in-game player title “Warmonger” as a participation reward for a recent PTR event.
The Regents Bow, which was obtainable from a quest in Reekwater, has been transformed to the Bow of Navarona. All of it’s gear score, perks, attributes, and socketed gems remain unchanged.
There are some early quest items that will have their rarity classifications changed due to odd interactions with other systems. Although the rarity for these items is changing with this update, they will not lose any perks, attributes, or gems. Only the color rarity will be downgraded. The items will return to “green” rarity in a future update. The impacted items are:
Watcher’s Warding Charm
Constable’s Boar Spear
Naval Medicine Chest
Silken Gloves
Traveler’s Tabard
Scorched Breastplate
Sammeln
Changed the minimum and maximum efficiency for a number of gathering tool tiers:
Raised the base efficiency of the T1 gathering tools from 100% to 200%
Raised the minimum base efficiency of T2 gathering tools from 125% to 200%
Raised the maximum base efficiency of T2 gathering tools from 225% to 350%
Raised the minimum base efficiency of T3 gathering tools from 250% to 350%
Raised the maximum base efficiency of T3 gathering tools from 350% to 450%
Raised the minimum base efficiency of T4 gathering tools from 400% to 450%
Raised the maximum base efficiency of T4 gathering tools from 550% to 625%
T5 gathering base efficiency has remained the same at 625% and above.
UX, UI, & Soziales
Generelles
Crafting menus have been updated to display the cooldown timer for recipes that have an active cooldown.
Disabled the ability to drag Umbral Shards, Gems, and Repair Kits directly from Storage onto equipped items. This should prevent instances where upgrading shows you the wrong amount of available shards in certain instances.
Added AFK timer warnings before players get AFK kicked in all circumstances.
Übersetzungen
Fixed an issue with Tempest Heart Replica crafting categories displaying placeholder names in non-English languages.
Fixed an issue with the names and tooltips of “Desecrated Flesh” and “Madness Incarnate” items appearing untranslated.
Fixed an issue where speaking to NPCHeloise Saville again for a brief summary after accepting the MSQ quest “Encroaching Corruption” did not display text in non-English languages.
Wichtige Fehlerbehebungen
Fixed an issue that could occur at the start of a new game session where player achievements did not load correctly.
Fixed an issue where players could move while accessing Storage.
Fixed an issue in the Achievement menu where text overlapped in some languages.
Fixed an issue with dropped item bags where items were sometimes deleted after choosing ‘Take All’.
Fixed an issue with dropped loot bags where items were sometimes deleted after attempting to move quickslot items into them.
Fixed an issue where Schematics played dropped stone SFX when moving between the Inventory and dropped item loot bags.
Fixed an issue where being interrupted while interacting with a corrupted pylon would cause the player to be unable to open their Inventory until they relogged.
Fixed an issue with the Map where players were offered to sign up for an Invasion before they were allowed to.
Fixed an issue in the Inventory where the upgrading with Umbral Shards didn’t show the expertise requirement and the player’s current expertise level.
Fixed an issue with the Covenant Corruption Breach Faction mission where the text was incorrect.
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Das riesige Schwert in Silithus ist auch nach 2 WoW-Addons vorhanden. Bleibt das jetzt? Ist das gar kein Problem?
Für manche Spieler mag es bereits in Vergessenheit geraten sein, doch viele Fans von World of Warcraft rätseln noch immer, was denn nun eigentlich mit dem großen Schwert ist, das noch immer in Azeroth steckt. Der Game Director von WoW hat dazu nun eine Antwort gegeben, die wohl nicht allen gefallen wird. Denn offenbar ist das Problem mit dem Schwert längst behoben.
Was ist das für ein Schwert? Das Schwert gehörte Sargeras, dem Anführer der Brennenden Legion. Am Ende der Erweiterung „Legion“ versuchte er Azeroth vollständig zu vernichten. Es gelang ihm jedoch nicht, den Planeten zu zerstören, doch konnte er die Klinge noch tief in den Planeten rammen. Das hatte zur Folge, dass überall auf der Welt das Lebensblut von Azeroth, das „Azerit“ hervortrat und es zum nächsten großen Kampf zwischen Horde und Allianz kam.
Ion Hazzikostas, der Game Director von World of Warcraft.
Was wurde nun gesagt? In einem Interview mit Buffed beantwortete der Game Director von World of Warcraft, Ion Hazzikostas, eine Frage zum Schwert in Silithus. Buffed wollte wissen, ob es in Azeroth größere Überarbeitungen gibt, immerhin sei das Schwert ja noch vorhanden. Dazu hieß es von Hazzikostas:
Wir haben 2018 unsere Artefaktwaffen verwendet, um die Verderbnis aus dem Schwert zu läutern. Dort ist alles in Ordnung. Es ist nur noch ein großer Splitter. […]
Tatsächlich war das damals eine Questreihe, die aber nur für relativ kurze Zeit verfügbar war. Die Helden mussten die angesammelte Artefaktmacht und Kraft ihrer Waffen opfern, um damit das „Gift“ zu läutern, das von der Klinge ausging und den Planeten bedrohte.
Für viele Spieler schien das aber in Vergessenheit geraten zu sein. Immerhin war das für die meisten lediglich das Event, bei dem die Artefaktwaffen all ihre Stärke eingebüßt haben.
Warum ist das relevant? Das Thema kam in den vergangenen Jahren immer wieder auf. Viele Spieler sind offenbar der Ansicht, dass man doch irgendwas mit diesem gigantischen Schwert machen muss, das noch immer tief in der Kruste des Planeten steckt. Jetzt hat Hazzikostas es aber nochmal bestätigt: Das ist schlicht keine akute Gefahr, denn die Bedrohung, die von dem Schwert ausgeht, wurde schon lange gebändigt.
Damit bleibt das Schwert in Silithus wohl nur eines: Ein Monument.
Was haltet ihr von der Antwort? Ist es okay, wenn das Schwert nun einfach für immer in Silithus steckt? Oder sollten sich die Helden von Azeroth doch irgendwie anderweitig darum kümmern?
Survival-Games haben sich als beliebtes Genre auf dem Spielemarkt etabliert. Dabei stellt besonders die Herausforderung des Überlebens einen speziellen Reiz für Spieler dar. MeinMMO-Autor Dariusz Müller findet jedoch, dass ARK: Survival Evolved durch den Einsatz von Flugtieren die Herausforderung fehlt und sagt, ARK 2 solle auf die beliebten Kreaturen verzichten.
Als Survival-Game ist ARK darauf angewiesen, die Spieler vor die Herausforderung zu stellen, in einer gefährlichen Welt zu überleben. Doch was ist, wenn das Überleben gar keine Herausforderung mehr ist, weil man über alle Gefahren hinweg fliegen kann?
Zweifellos ist der Einstieg in ARK nicht einfach. Selbst wenn ihr schon erfahrene ARK-Spieler seid, werden die ersten Stunden auf einer neuen Karte unter Umständen von Ingame-Toden geplagt sein. Doch ab einem gewissen Zeitpunkt nimmt die Herausforderung für Spieler rapide ab.
Dieser Zeitpunkt ist gekommen, sobald ihr Flugsaurier und andere fliegende Kreaturen reiten könnt, um mit ihnen die Map zu erkunden, andere Tiere zu zähmen oder Ressourcen zu transportieren. Nahezu jedes Flugtier hat eine besondere Fähigkeit, wodurch eigentlich komplizierte oder schwierige Gameplay-Mechaniken problemlos zu bewältigen sind.
Nachfolgend werde ich vier meiner Meinung nach schwerwiegende Probleme nennen, die durch Flugtiere in ARK entstehen. Außerdem erkläre ich, inwiefern besagte Probleme das Spiel zu einfach machen und weshalb ich darauf aufbauend finde, dass ARK 2 auf Flugtiere verzichten sollte.
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1. Das Vermeiden von Ungewissheit durch den fliegenden Späher
Die unzähligen Gefahren der unterschiedlichen Karten wirken aus der Luft nicht nur nichtig und klein, sie sind es auch. Völlig egal, was uns normalerweise erwarten würde, in der Luft sind wir meistens sicher.
Mit Level 38 ist es möglich, den Sattel für den Pteranodon herzustellen. Umgangssprachlich wird der Flugsaurier häufig Petry genannt. Level 38 klingt hoch, ist jedoch vergleichsweise zügig erreicht. Anstrengend wird das Leveln des eigenen Charakters für erfahrene Spieler erst ab Level 60 – 75.
Bis dato zieht sich das Erreichen des nächsten Levels noch nicht stark in die Länge und kann durch einfaches Farming, Crafting bzw. den notwendigen Bau der Basis problemlos erreicht werden. Habt ihr den Sattel für den Petry zur Verfügung, ist die erste große Gefahr gebannt: das Ungewisse.
Der Petry kann keine großen Mengen an Ressourcen schleppen, eignet sich jedoch sehr gut zum Erkunden der Karte. Er ist ein klassischer Späher, mit dem ihr ein unbekanntes Gebiet erforschen könnt, ohne ein großes Risiko einzugehen. Selbst den gefährlichen Wyvern könnt ihr mit dem kleinen Flieger entkommen.
Der Petry ermöglicht den Spielern, hervorragende Ressourcen-Spots zu finden, Gefahren aufzuspüren oder hoch gelegene, sichere Orte zu erreichen. All das ermöglicht er zu einem Zeitpunkt, an dem ihr nicht mal 40 % des Maximal-Levels erreicht habt.
Zum Vergleich: Die in ARK essenzielle Flinte schaltet ihr auf Level 35 frei – nur wenige Level vom Petry-Sattel entfernt.
Der Pteranodon ist ein schneller Späher
2. Drachen züchten leicht gemacht
Der Petry hat neben dem Spähen einen weiteren Nutzen: den Diebstahl. Der Flugsaurier ist sehr leicht zu zähmen, genauso leicht zu züchten und nahezu überall auf der Karte zu finden. In der Luft ist er schnell und wendig.
Viele Spieler nutzen den Pteranodon, um Wyvern-Eier oder vergleichbares zu stehlen. Dies ist aufgrund zahlreicher bösartiger Kreaturen sehr gefährlich. Auch die Wyvern selbst sind äußerst aggressiv und starke Gegner. Wyvern sind in ARK Drachen oder zumindest Drachen-ähnliche Flugwesen, die unter anderem Feuer, Eis oder Gift speien.
Ohne Flugtier wäre der Diebstahl von Wyvern-Eiern eine Herausforderung für das Endgame des Survival-Titels. Mit dem Petry ist das kein Problem und beinhaltet wenig Risiko.
Geht die Unternehmung schief, zähmt oder züchtet ihr euch fix einen neuen Petry und versucht es erneut. Seid ihr erfolgreich, habt ihr das Ei einer der stärksten und beliebtesten Kreaturen in ARK.
So züchtet ihr Wyvern: Die Aufzucht eines Wyvern ist komplizierter als eine gewöhnliche Zucht, da ihr Wyvern-Milch von betäubten Wyvern benötigt. Um diese zu bekommen, ist Folgendes erforderlich:
1. Level 38 für den Petry-Sattelsowie einen Petry, um die Wyvern zu locken 2. Einen Bogen oder eine Flinte und die dazugehörigen Betäubungspfeile oder Betäubungs-Darts (die Betäubungspfeile könnt ihr ab Level 21 herstellen) 3. Ein Behemonth-Stein-Torbogen und dessen Tor (herstellbar ab Level 31) sowie Stein-Fundamente, -Pfeiler und Decken
Mächtige Kreaturen: Schafft ihr es, die Wyvern-Milch zu besorgen und zieht erfolgreich einen Wyvern auf, gehören euch nicht nur die Lüfte.
Auch am Boden können die wenigsten Kreaturen für euch eine Gefahr darstellen, wenn ihr einen Wyvern reitet. Wyvern sind sehr stark und benötigen keinen Sattel, wodurch sie ohne Mindest-Level beritten werden können.
Spätestens jetzt ist nahezu jede Gefahr für euch verschwunden. Egal ob am Boden oder in der Luft – der Wyvern kann es mit nahezu jedem Gegner aufnehmen. Selbst wenn ihr einen Kampf mit dem Wyvern verlieren könntet, ist er schnell genug, um den meisten Gefahren davonzufliegen.
Wyvern sind mächtige Kreaturen
3. Zähmen aus der Luft macht Gameplay-Mechaniken überflüssig
Manche Tiere sind aufgrund ihrer Beweglichkeit oder ihres Verhaltens kompliziert zu zähmen. Doch auf Level 50 schaltet ihr den Sattel für den Flugsaurier Tapejara frei. Dieser kann bis zu drei Spieler gleichzeitig tragen.
Von dem Rücken des Tapejaras können die zwei nicht steuernden Spieler Betäubungsmunition mit dem Bogen oder der Flinte verschießen. Ein Spieler schießt nach vorne, der andere nach hinten.
Der Tapejara selbst ist sehr wendig und lässt sich wie ein Helikopter manövrieren. Dadurch ermöglicht er euch das Zähmen gefährlicher und schneller Kreaturen aus der Luft.
Schnelles Movement, eine vorausschauende Positionierung oder das Bauen von Fallen ist nicht mehr notwendig. Viele Aspekte des Zähmens und dementsprechend von ARK werden durch den Tapejara überflüssig.
Der Tapejara ist ein wendiger Flugsaurier
4. Ein Vogel für alle Fälle
Dazu gibt es noch ein Flugtier, das dem Farmen von Ressourcen jegliche Komplikation nimmt: der Argentavis.
Der Argentavis gilt als Allrounder und vereinfacht das Farmen ungemein. Er hat eine enorm hohe Traglast, ist eine fliegende Werkbank sowie ein solider Kämpfer und halbiert zusätzlich das Gewicht zahlreicher Ressourcen. Dazu zählen Metallbarren, Obsidian, schwarze Perlen, Rohmetall und Kristall.
Durch das Halbieren des Gewichts von Ressourcen sowie der generell hohen Traglast ist der Argentavis bei nahezu jeder Farm-Tour dabei. Kaum eine Kreatur kann vergleichbare Mengen schwerer Ressourcen wie Metall und Obsidian schleppen und keine andere kann dies fliegend tun.
Der Argentavis ist der perfekte Allrounder
Mit dem Argentavis können Spieler jede Gefahr am Boden vermeiden und viele Gefahren durch die Kampffähigkeiten des Allrounders bekämpfen. Außerdem muss man dabei keine komplizierten Wege gehen, sondern kann problemlos querfeldein fliegen.
Mit dem Argentavis gibt es nur selten große Risiken, farmen zu gehen. Er kann sogar zahlreiche Kreaturen tragen, die zum farmen nötig sind. Dazu zählen mit dem Doedicurus (Stein-Farmer), dem Castoroides (Holz-Farmer) und dem Ankylosaurus (Metall-Farmer) drei der wichtigsten Farm-Tiere.
Es ist nahezu unnötig zu erwähnen, dass der Argentavis sich zusätzlich von alledem selbst heilt, wenn er den Kadaver einer besiegten Kreatur verspeist. Der Argentavis macht einen Großteil der Kreaturen unnötig. Den Mangel an Geschwindigkeit gleicht der Allrounder durch seine Flexibilität aus.
Flugtiere machen viel zu viele ausgezeichnete Spielmechaniken überflüssig und viele Aspekte viel zu leicht. Das Erkunden der Map, das Farmen von Ressourcen, das Zähmen und das Stehlen von Wyver-Eiern oder ähnliches verliert jegliche Schwierigkeit.
Eine Karte voller Gefahren ist nicht gefährlich, wenn ich einen Großteil der Zeit über sie hinweg fliegen kann. Das Überleben ist keine Herausforderung mehr und das wissen auch die Entwickler. Sie veröffentlichten bereits in der Vergangenheit Karten, auf denen das Fliegen nicht möglich war.
Neben Genesis Part 1 erschien auch Aberration mit einem Flugverbot. Besonders letztere stach zu Release hervor, weil das Fliegen nicht möglich war. ARK wirkte auf der Karte schwieriger und das war gut. Das Gameplay schien deutlich länger spannend zu bleiben.
Aberration und Genesis zeigten, dass ein Flugverbot in ARK spielerisch nicht unmöglich ist und sogar einen positiven Einfluss auf die Langlebigkeit des Spiels und das Erlebnis hat.
ARK 2 sollte auf Flugtiere verzichten! Erfahrene Spieler bekämen durch das Flugverbot endlich wieder die Herausforderung, die sie benötigen. Entweder müssen die Flugtiere gestrichen werden oder es muss den Spielenden sowohl auf offiziellen als auch auf privaten Servern die Möglichkeit geben werden, zwischen Servern zu wählen, auf denen Flugtiere genutzt oder nicht genutzt werden können.
Eine Alternative wäre, das Level zu erhöhen, das Spieler brauchen, um die Sättel der Flugtiere herzustellen. Das Problem ist jedoch, dass die Erhöhung des Mindest-Levels unter Umständen nichts ändern würde.
Ihr könnt nahezu jedes Level erreichen, ohne die nähere Umgebung eurer Basis zu verlassen. Es ist möglich, die zahlreichen Gefahren des Spiels so lange zu meiden, bis ihr die Sättel der Flugtiere freigeschaltet habt. Dabei reicht es aus, wenn lediglich ein Spieler der Gruppe das benötigte Level erreicht und für alle anderen die Sättel herstellt.
Viele private Server gehen sogar noch einen Schritt weiter und geben neuen Spielern einen Argentavis oder ein anderes Flugtier als Starthilfe bzw. Willkommensgeschenk. Auch wenn es natürlich jedem Spieler und jedem Server selbst überlassen ist, ob sie dies für sinnvoll halten, geht durch diese Maßnahme direkt zu Beginn des Spiels ein guter Teil der Herausforderung verloren.
Selbstverständlich gibt es auch Argumente, die für Flugtiere sprechen. Sie sind beliebt und erweitern das Spielerlebnis auf ihre eigene Weise. Fliegen macht durchaus Spaß und ist praktisch. Dass dadurch ein gewisses Maß an Schwierigkeit verloren geht, ist jedoch mehr als nur ein Nebeneffekt.
Deswegen bin ich der Meinung, ARK 2 wäre ohne Flugtiere schwieriger und dementsprechend für jeden Spieler besser, der in Survival-Games eine Herausforderung sucht. Des Weiteren halte ich es für ein ganz besonderes Erlebnis, wenn Spieler eine riesige Kolonne mit ihren Kreaturen bilden, um gemeinsam farmen zu gehen.
Dariusz Müller
Freier Autor bei MeinMMO
Findet ihr, ARK 2 sollte die Flugtiere behalten oder wünscht ihr euch mehr Erlebnisse wie auf Aberration?
ARK: Survival Evolved ist auch Jahre nach dem Release immer noch ein beliebtes Survival-Spiel. Das Dinosaurier-Abenteuer weiß sich seit Jahren dem einem hart umkämpften Genre durchsetzen.
Mit dem Patch 6.1 kam der neue Raid Mythen Eorzeas zu Final Fantasy XIV. Er dreht sich um die 12 Götter von Eorzea und ihre wahren Identitäten. Die Lösung des Rätsels ist aber sehr einfach und wurde schon im Addon Shadowbringers verraten.
Eins der allerersten Dinge, mit denen neue Spieler oder Spielerinnen in FFXIV konfrontiert werden, sind die 12 Götter von Eorzea. Immerhin muss man sich eine dieser Gottheiten direkt während der Charaktererstellung aussuchen.
Die Götter des Pantheos sind einem der 6 Elemente zugeordnet und haben verschiedene Zuständigkeitsbereiche, die teilweise in der Natur liegen wie Zeit, Sonne oder Ernte, aber auch in kulturellen Aspekten wie Wissenschaft, Navigation oder Handel. Es gibt:
Halone, Göttin des Krieges
Menphina, Göttin der Liebe
Thaliak, Gott der Flüsse und des Wissens
Nymeia, Göttin der Gestirne und des Schicksals
Llymlaen, Göttin des Meeres und der Navigation
Oschon, Gott der Gebirge und der Wanderer
Byregot, Gott der Künste
Ralgr, Gott der Zerstörung
Azeyma, Göttin der Sonne
Nald’Thal, Zwillingsgötter des Lebens, des Todes und des Handels
Nophica, Göttin der Fülle und der Ernte
Althyk, Gott von Raum und Zeit
Und während die Spieler ingame quasi bei jedem Schritt mit den Zwölf konfrontiert werden, etwa durch Gebete, Items oder auch Schimpfwörter, wurden sie lange Zeit als einfach nur mythologische Gestalten behandelt.
Zumindest bis 4 der 12 Götter uns im neuesten Raid aufs Maul gegeben haben.
Achtung: Es folgen schwere Spoiler für die Story von Endwalker.
Ein Raid voller Lore-Bomben
Schon bei der Ankündigung vor etwa einem Jahr wurde das Thema des Raids, die 12 Götter von Eorzea, mit viel Interesse empfangen. Nach zwei Addons, in denen die 24-Mann-Raids Kooperationen mit anderen Square-Enix-Spielen waren, also Ivalice und Nier, kam “Mythen Eorzeas” endlich ein “hausgemachter” Raid.
Alles darin war original FFXIV und es war sofort klar, dass dort so manche Lore-Bomben gedroppt werden. Immerhin gibt es die 12 Götter seit dem Release von 1.0, der gescheiterten Version von FFXIV.
Nun kann man die Domäne der Zwölf betreten, die in einer Realität parallel zu der echten Welt existiert, und mit den Göttern dort reden und sie als Raid-Bosse bekämpfen.
Im Zentrum der Raid-Story steht die Frage “Wer sind die Zwölf wirklich?”. Direkt zum Start der Quests wird deutlich gemacht, dass sie keine Primae sind oder zumindest keine “normalen”. Sie wurden von niemandem beschworen und haben auch kein Verlangen, Menschen zu korrumpieren, um mehr Anhänger zu gewinnen.
Spieler aus der Community haben lange vermutet, dass Hydaelyn ein Primae ist. Im Addon Shadowbringers wurde es bestätigt.
Sie ähneln in dem Aspekt also eher Hydaelyn, die zwar als Primae gilt, aber nicht wie ein klassischer Primae handelt.
In der Community brachen natürlich sofort zahllose Spekulationen aus, wer die Götter nun sein könnten. Basierend auf einigen Parallelen und Anmerkungen von NPC-Charakteren in der Vergangenheit, zeichnete sich die Tendenz ab, die Zwölf in die Richtung der Convocation zu schieben.
Da wäre zum Beispiel die offensichtliche Namensähnlichkeit zwischen der Göttin Azeyma und Azem, der ursprünglichen Form des Spielercharakters. Auch beim Gott Nald’Thal gibt es Ähnlichkeiten.
Als Gott des Todes und der Unterwelt überlappen sich seine Zuständigkeiten zweifelsfrei mit Emet-Selch und sogar bei seiner Form gibt es gewisse visuelle Ähnlichkeiten zu Hades, etwa bei der Robe und den “Flügeln”.
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Eine gewisse Ähnlichkeit kann man schon erkennen, wenn man genau hinschaut.
Aber während die 12 Götter einzelne Einflüsse und Elemente der Convocation aufweisen, denke ich nicht, dass sie darauf basieren. Emet-Selch ist nicht Nald’Thal, genauso wenig wie Fandaniel Oschon ist.
Um die wahren Identitäten der Zwölf zu ermitteln, müssen wir aber nicht viel weiter schauen. Sie wurden uns bereits im Addon Shadowbringers verraten, wenn auch auf eine extrem subtile Art und Weise.
Sie sind nicht die Convocation, sondern dessen Gegner, die Anhänger von Venat. Die Vermutung beschlich mich schon als Emet-Selch am Ende von Endwalker über die “wahre Identität der Zwölf” gesprochen hat.
Die Art und Weise, wie er das tat, wirkte, als wären sie Individuen oder Persönlichkeiten, die früher existiert haben und die Emet-Selch gekannt hat.
Als in einem Interview mit der Famitsu der Direktor Yoshida erzählte, dass der “Mythen Eorzeas”-Raid die losen Enden von Amaurot abschließen wird, habe ich einige alte Cut Scenes aus Shadowbringers angeschaut, die meine Vermutung weiter stützten.
Das erste Mal sieht man Venat und ihre 12 Anhänger als eine Projektion in Anamnesis Anyder. So ein Zufall aber auch.
Die Cut Scene in Anamnesis Anyder, in der man zum ersten Mal von Venat erfährt, sieht man neben ihr selbst genau 12 weitere Leute. Über diese extrem wichtige Gruppe wissen wir noch überhaupt nichts, obwohl sie eine Schlüsselrolle in der Geschichte der Welt gespielt haben.
Es ist zwar kein wasserdichter Beweis, aber dann doch etwas zu viel, um nur ein Zufall zu sein.
Dass die Zwölf eine Verbindung zu Amaurot haben, steht außer Frage. Selbst, wenn Yoshida dazu keine Anmerkung gemacht hätte, sieht man es deutlich an den Gebäuden in der Domäne der Götter. Sie tragen dieselben Elemente wie die Gebäude in Amaurot.
Es stellt sich mir aber die Frage: Wenn die Mitglieder der Convocation, also die Ascians, und die Zwölf dieselben Personen sein sollen, wie konnten sie dann gleichzeitig als zwei unterschiedliche Entitäten existieren?
Nabriales, einer der gespaltenen Asians, erschafft sich innerhalb von Sekunden nach seinem Tod einen neuen Körper.
Seit der Spaltung der Welt haben die Ascians unermüdlich an der Wiedervereinigung gearbeitet und bis vor Kurzem gab es keinen zuverlässigen Weg, sie endgültig zu vernichten. Das heißt, dass, selbst wenn die Krieger des Lichts aus den vergangenen Zeitaltern es schafften, die Ascians zu töten, wechselten sie einfach den Körper und machten weiter.
Die Zwölf haben aber laut eigener Aussage immer über die Menschen gewacht und sie in Zeiten von Katastrophen unterstützt. Es gibt glaubwürdige Augenzeugenberichte, dass sie physisch da waren. Das beißt sich stark mit der Theorie, dass die Mitglieder der Convocation die wahre Identität der Götter sein sollen.
Es gibt keinen Grund für die Ascians, “nett” zu sein
Der wichtigste Punkt aber, der dagegen spricht, sind die Motive. Nachdem die Welt von Hydaelyn zersplittert wurde, haben sich die Ascians dazu verschrieben, um jeden Preis die Wiedervereinigung herbeizuführen.
Sie haben dafür nicht nur Kriege angezettelt, sondern ganze Welten ausgelöscht und dafür den Tod von Milliarden in Kauf genommen.
Die Zwölf werden aber durchgehend als positive und schützende Gottheiten dargestellt. Es wird immer wieder gesagt, dass während der Katastrophen einer oder eine der Götter den Menschen den Weg in die Sicherheit gezeigt hat, wie etwa Ralgr bei den späteren Bewohnern von Ala Mhigo.
Auch wenn man im Raid gegen die Götter kämpfen muss, sind sie über ihre Niederlage nicht verärgert.
Die positive Darstellung stammte aber nicht nur aus den Legenden der Menschen, sondern auch direkt aus dem ersten “Live-Auftritt” der Götter in dem Raid. In den Cut Scenes zu dem Raid sprechen Azeyma, Nald’Thal, Ralgr und Byregot über die Menschen als ihre “Kinder”, genau wie Hydaelyn.
Sie bedauern es, dass sie gegen uns kämpfen und uns verletzen mussten, zeigen gleichzeitig aber auch Stolz und Freude, dass wir stark genug sind, um sie zu bezwingen.
Das deckt sich überhaupt nicht mit dem Ziel der Convocation, den Planeten zu säubern und in den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen.
Es liegt also nahe, dass die Zwölf zu einer Fraktion gehörten, die dem neuen Leben auf dem Planeten nicht feindlich gesinnt ist. Und das wären die Anhänger von Venat, die keine Opfer mehr bringen wollten.
Ich schließe es nicht aus, dass die Zwölf auf die eine oder andere Weise mit der Convocation verbunden sind. Aber ein so direkter Weg wie “Igeyorhm ist Halone” wirkt zu erzwungen. Dafür gibt es zu viele Ungereimtheiten.
Was denkt ihr, was die wahre Identität der Zwölf ist? Tendiert ihr eher dazu, sie zu der Convocation zu zählen oder denkt ihr, dass sie jemand völlig anders sind? Erzählt uns eure Theorien in den Kommentaren.
Mehr Lore-Hintergründe aus Endwalker gibt es übrigens hier:
Über die Jahre hat sich in Destiny 2 viel getan. Es sind nicht nur alte Inhalte in den Content Vault gewandert, sondern der Shooter hat inzwischen zu einem einzigartigen Storytelling gefunden. Doch die Herausforderungen im Spiel werden immer einfacher. MeinMMO hat sich angeschaut, wie einfach Destiny 2 im Jahr 2022 tatsächlich ist und ob den Spielern bald die Prestige-Aktivitäten ausgehen.
Als der Legendäre Schwierigkeitsgrad für die Kampagne der „Witch Queen“-Erweiterung angekündigt wurde waren viele Spieler happy. Bis dahin waren vor allem Kampagnen-Inhalte nie eine große Herausforderung. Man spielte sie, weil sie die Story erzählen. Mehr nicht. Jetzt würden sie zukünftig vielleicht beides bieten: Story und Herausforderung.
Am Ende war es dann einfacher als erwartet: Als das DLC dann veröffentlicht wurde war schnell klar, die Legendäre Kampagne der Hexenkönigin war schon schwieriger, aber für langjährige Spieler trotzdem nicht die erwartete Herausforderung.
Dabei hatten die Spieler tatsächlich auf mehr Gegenwehr von Savathuns Kriegern gehofft. Es hätte durchaus noch etwas schwieriger sein dürfen, mehr auf dem Niveau der Champions. Damit wäre auch die Belohnung für die Anstrengung, das erste Witch-Queen-Exotic und eine Rüstung auf 1.520 Powerlevel, viel wertvoller gewesen.
Ein Akolyth der Strahlenden Brut wirkt kaum noch bedrohlich.
Verliert Destiny 2 etwa seine Herausforderungen? Früher gab es in Bungies Space-Shooter viel mehr, wirklich anspruchsvolle Herausforderungen. Und genau das ist meiner Meinung nach immer eine große Stärke des Loot-Shooters gewesen.
Spitzen-Waffen wollten noch gejagt werden und hatten lange, knifflige Questreihen.
Man brauchte für einige Raid-Titel makellose Runs, um Triumphe zu erhalten.
Bestimmte Titel gab es nur, wenn man sie in einer Season erfolgreich abschloss.
Im Jahr 2022 wird den Spielern fast alles einfach gemacht. Es gibt kaum mehr knackige und vor allem fesselnde Aktivitäten, mit denen man als Spieler wirklich eine Zeitlang zu tun hat.
Die Exo-Mission “Vox Obscura” war nur knackig, solange das nötige Powerlevel dafür noch fehlte.
Der Raid auf Großmeister ist schwer, bietet aber auch nichts, nachdem die Spieler jagen wollen.
Beim Spitzenreiter pickt man sich die leichten Rosinen aus den Strikes raus und verzichtet auf die wenig lohnenswerte Vergoldung des Eroberer-Titels.
Früher war das noch anders: Wer erinnert sich noch an die Waffen-Quests, an denen man Wochen saß, bis sie fertig waren? Diese Waffen sind für viele Spieler heute noch echte Schätze, trotz Sunsetting, denn sie erinnern sich daran, wie hart sie dafür gekämpft haben. Genau das machte sie besonders. Über diese besonders hart zu erspielenden Waffen reden Spieler in Destiny 2 nicht ohne Grund bis heute. Darunter Waffen wie die „Einsiedlerspinne“, „Der Gipfel“ oder auch das Gambit-Maschinengewehr „21 % Delirium“.
Wahre Waffen-Schätze, an die sich viele Hüter für immer erinnern.
Heutzutage gibt es solche „Karotten“ vor der Nase nicht mehr: Man spielt einfach seinen Rang bei der Vorhut, dem Schmelztiegel oder Gambit hoch und kann sich dann auch gleich die neueste Seasonwaffe in Händen halten. Eine gute aber glanzlose Waffe deren Name man dann bald auch schon nicht mehr kennt.
Wiederholt man das, gibt’s noch ein passendes Ornament der jeweiligen Playlist dazu. Man muss also nicht mal aktiv etwas Konkretes für den Erhalt der Waffe tun.
Auch bei den Titeln sieht man diesen “Casual-Trend”: Destiny 1 bezeichnen viele Spieler bis heute als wesentlich schwieriger als sein Nachfolger. Obwohl auch in Destiny 2 der Erhalt älterer, nicht mehr erspielbare Titeltriumphe, als mega-schwierig galt.
Der Titeltriumph „Diamantengleich“ für die Schwarze Waffenkammer beispielsweise. Hierzu war es nötig den Raid makellos zu spielen, also ohne, dass ein Truppmitglied während einer der Begegnungen stirbt. Nur dann konnte man diesen einst prestigereichen Titel ergattern.
Viele Raidtrupps haben hierfür einst wirklich lange und viele Runs im Raid “Geißel der Vergangenheit” gebraucht, damit sechs Einsatztruppmitglieder dort eine makellose Routine hinlegen konnten. In der Open World wusste zudem jeder Hüter, was der Spieler mit dem Titel „Schmied“ geleistet hatte. Es bedeutete etwas.
Inzwischen sind Triumphe, wie der 13. Wunsch “Petras Run” im “Letzten Wunsch”-Raid für den Erhalt eines Raid-Titels, kaum bis gar nicht mehr nötig. Dies wurde mehr oder weniger vom Großmeister-Schwierigkeitsgrad ersetzt.
Auch der Erhalt einer saisonalen Ranglisten-Waffe, wie die aktuelle Schrotflinte „Rücksichtslose Gefährdung“, ist etwas Alltägliches, was man sich nebenher erspielt, und nicht mehr die größte Belohnung im Spiel.
Einst war der Erhalt einer besonderen Waffe die größte Belohnung. (Quelle: @saboe627 auf Twitter)
Auch die letzte große Herausforderung ist bald weg: Derzeit ist nur noch der prestigereiche PvP-Titel „Ungebrochen“ etwas, das noch eine größere Herausforderung für die Spieler darstellt.
Ein Titeltriumph erfordert es, dass man in drei Seasons Legendär in der kompetitiven Playlist erreicht. Wer „Ungebrochen“ ist, hat also hierfür in Destiny 2 mindestens über drei Seasons das maximale Limit von 5450 Ruhmpunkten im PvP geknackt und gehört damit zur oberen Liga des Schmelztiegels.
Doch jetzt wird auch dieser Titel angepasst. Bungie nimmt den Titel „Ungebrochen“ aus dem Spiel, weil der Zeitaufwand für das Siegel anscheinend zu hoch ist. Man will ihn überarbeiten und der neue Titel soll zwar herausfordernd bleiben, aber dann in nur einer Season erspielt werden können.
Auch die Trials sollen zugänglicher werden: Die letzte Vereinfachung hat sich jetzt sogar für das PvP-Endgame Trials angekündigt. Bungie will zukünftig allen Spielern, die in einer bestimmten Woche makellos waren, die Chance auf Adept Waffen Drops für jedes Trials-Ticket ermöglichen, das 7 oder mehr Siege erzielt hat. Wohlgemerkt unabhängig von der Anzahl der Verluste.
Im PvE sieht es nicht anders aus: Auch der härteste PvE-Titel „Eroberer“ bedeutet aktuell nur noch halb so viel.
Zum Start der Spitzenreiter-Aktivität war der Eroberer-Titel die absolute Herausforderung im PvE, denn er musste in der aktuellen Season, also binnen drei Monaten, erspielt werden. Wer am Ende das PvE erobern wollte, hatte also einen gewissen zeitlichen Druck, denn endete die Season war sämtlicher Fortschritt für den Titel dahin.
In Update 3.1.0 änderte Bungie das und entfernte den Zeitdruck. Von da an genügte es, wenn man 6 verschiedene Spitzenreiter-Strikes über mehrere Seasons hinweg erledigte, um den Titel zu bekommen. Ab da also wieder eine chillige Sache. Man suchte sich die einfachsten Strikes heraus und hatte dann nach zwei oder drei Seasons den Titel erledigt.
Hier bietet jetzt nur noch die Titelvergoldung für „Eroberer“ das Prestige einer wirklich herausfordernden Aufgabe. Doch auch darauf verzichten die meisten Hüter, denn als Belohnung bekommt man „nur eine Nummer hinter dem Titel“. Der Loot wird deswegen nicht besser, auch wenn man sich mehr Mühe gibt und die Vergoldung abschließt. Das gilt auch für die Vergoldung des Dredgen- oder Ungebrochen-Titels. Es gibt also keinen wirklichen Anreiz, sich anzustrengen und einen Titel zu erringen oder zu vergolden. Nur damit man es immer wieder schafft, genügt zudem den wenigsten Spielern.
Schaut man dann noch auf die Statistik, ist der PvE-Eroberer-Titel nicht einmal mehr in der Top-3 der aktuell am schwersten zu verdienenden Titel. Dabei galt er lange Zeit als „die ultimative Herausforderung“ und „Königsdisziplin“ vor der drastischen Anpassung.
Auf Platz 3 liegt der Titel „Adlerauge“, er zeigt die Fähigkeiten eines Hüters im Umgang mit Waffen.
Platz 2 ist (noch) der PvP-Titel „Ungebrochen“ und wird nur von fähigen Hüter-Killern erreicht.
Platz 1 gebührt dem Trials-Titel „Makellos“ für den man grundsätzlich nicht nur Skill, sondern auch Nerven aus Stahl braucht. Leider hat dieser Titel, dank mancher Cheater, inzwischen auch einen zweifelhaften Ruf in der Community bekommen.
Wie wäre ein “Rhulk-Makellos”-Memento?
Destiny 2 macht am meisten Spaß, wenn es herausfordernd ist
Wird Destiny 2 also bald zum Feierabend-Shooter? Derzeit bieten in der Tat immer weniger Inhalte im Spiel wirklich eine Herausforderung mit passender Entlohnung.
Man könnte nach all den Anpassungen den Eindruck gewinnen, Bungie tut viel für seine Feierabend-Spieler und wenig für die langjährigen Hardcore-Player, die jede knackige Herausforderung im Spiel schätzen und auch eine gute Waffe sofort jagen würden.
Das grundlegende Problem liegt in den Anforderungen an einen Schwierigkeitsgrad:
Langjährige Spieler, die das Spiel schon ewig zocken, brauchen die großen Herausforderungen.
Neue Spieler, die erst angefangen haben, benötigen dagegen bewältigbare Aktivitäten und Ziele.
Während jedoch Casual-Gamer damit eher weniger Probleme haben, wirkt es absolut verzweifelt, wenn Hardcore-Spieler ihr eigenes Powerlevel aktiv senken. Nur damit sich eine Begegnung im Spiel und die Open World für sie noch herausfordernd anfühlt.
Frei wählbare Schwierigkeitsgrade sind eine Option: Braucht Destiny 2 vielleicht einen änderbaren Schwierigkeitsgrad für alle Aktivitäten? Ähnlich wie im Shooter-Hit „The Division 2“ könnte auch für Destiny 2 ein veränderbares Welt-Level eine Option sein. So könnten Einsatztrupps bestimmen, wie schwer oder leicht ihre persönliche Open World ist.
Zudem wären auswählbare Schwierigkeitsstufen für alle Aktivitäten denkbar. Spitzenreiter ist für viele Spieler inzwischen das neue Großmeister.
Im Spitzenreiter geht es hart zur Sache, aber der Titel bieten kein Prestige mehr
Früher hatte Destiny 2 frei wählbare Strike-Schwierigkeitsgrade: In den allerersten Dämmerungen konnten Spieler über die „Fünf der Schwerter“-Herausforderungskarte im Inventar den Schwierigkeitsgrad und die Modifiktoren für einen Dämmerungs-Strike selbst bestimmen. Es war also jedem selbst überlassen, wie schwer der Strike am Ende war. Man konnte sogar bestimmen, um wie viel das eigene Powerlevel gesenkt wird und sich damit einen eigenen Wettkampfmodus kreieren.
Auch wenn einige Spieler noch nie einen Spitzenreiter abgeschlossen haben, braucht das Spiel diese besonders knackigen und erstmal unerreichbaren Herausforderungen.
Darunter fallen Aktivitäten, die so schwer sind, dass man nicht einfach nur durchrennen kann.
Herausforderungen, die einen fordern und es nötig machen, Strategien und Builds zu probieren.
Missionen, an denen man ein paar Mal scheitert, um dann an der Herausforderung zu wachsen.
Denn nichts fühlt sich in Destiny 2 besser an, als einen besonders schwierigen Feind oder eine besonders schwierige Leistung solo oder im Team zu meistern. Und wenn schon nicht vorgegeben, dann wenigstens selbst, über eine Karte, ein Item oder ähnliches, einstellbar.
Passende Belohnungen sollten Pflicht sein
Früher gab noch besonderen Abzeichen für herausragende Leistungen.Über Xur war die “Fünf der Schwerter”-Karte erhältlich.Diese Dinge sind bereits aus Destiny 2 verschwunden.
Zu guter Letzt braucht es jedoch nicht nur harte Herausforderungen. Bungie muss auch gewisse Anreize für Spieler schaffen, die einen für schwere Aktivitäten passend belohnen. Auch wenn ich das vielleicht anders sehe, vielen Spielern genügt die Herausforderung allein nicht.
Die neuen Mementos sind etwas, dass solche Herausforderungen möglicherweise auch in Zukunft wieder besonders machen könnte.
Ich stelle mir beispielsweise ein „Makellos-Memento“ für eine Dämmerung vor.
Oder dass man zumindest einen besonderen Prestige-Titel ins Spiel bringt, der wirklich anspruchsvoll ist und der es vor allem auch bleibt und durch ein animiertes Memento hyped.
Besondere Rüstungen oder Ornamente wären auch etwas Cooles und würden sicherlich ankommen.
Derzeit spielt man Trials, Gambit oder eine Dämmerung und bekommt dann zufällig eines der Mementos und Unmengen an Exotics, die erstmal wichtiger Loot sind, aber einem persönlich nichts bedeuten. Früher hatte man als Spieler zu seinen hart eroberten Items eine völlig andere Verbindung.
Damals gab es jedoch auch noch besondere Abzeichen, die man nur erspielen konnte, wenn man eine gewisse Punktzahl erreicht hat und die dann stolz ausgerüstet wurden. Wer heute den Titel “Eroberer” schafft, bekommt ein Abzeichen und erinnert sich bald nicht mehr an dieses Erlebnis.
Dabei war es Bungie selbst, die wollten, dass sich die Spieler an besonders gute Momente in Destiny 2 lange erinnern und davon sprechen.
Dass Destiny 2 zu einem Feierabend-Spiel wird, möchte ich mir keinesfalls vorstellen. Sicherlich braucht man nicht jeden Abend verschwitzte Hände in einer herausfordernden Aktivität. Aber manchmal sind es gerade diese besonderen Herausforderungen, die Destiny 2 für mich besonders interessant machen. Vor allem dann, wenn man sie nicht sofort schaffen kann und am Ende mit seinem Team oder Clan auf das Erreichte stolz sein kann.
Wie seht ihr diese Entwicklung in Destiny 2? Seid ihr zufrieden damit, dass nun vieles leichter geworden ist/wird oder fehlen euch auch immer mehr die echten Herausforderungen? Schreibt gerne in die Kommentare, wie schwer eine Herausforderung sein muss, damit ihr sie gut findet und vor allem, welche angemessene Belohnung ihr dafür haben wollt.
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Dragonflight wird das neue Addon für World of Warcraft. Aber wann ist der Release? Wann können wir endlich die Dracheninseln erkunden?
Die Enthüllung der nächsten Erweiterung Dragonflight von World of Warcraft kam bei den Spielern relativ gut an. Doch neben all den Informationen zum neuen Kontinent „Dracheninseln“, den Rufer der Dracthyr oder dem Drachenreiten, fehlte eine wichtige Information komplett: Das Release-Datum von Dragonflight.
Das ist ziemlich ungewöhnlich.
Wann ist ein realistischer Release-Termin für Dragonflight? Auch wenn Blizzard noch kein offizielles Release-Datum zu WoW: Dragonflight verraten hat, kann man bereits einige Spekulationen anstellen.
Denn wir wissen bereits, dass Shadowlands noch eine „Saison 4“ bekommen wird. Die aktuelle Saison 3 läuft dabei erst seit wenigen Monaten und wird vermutlich noch etwas andauern.
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Wenn man nun grob überschlägt, dass Saison 3 mindestens bis Juli laufen wird und Saison 4 auch noch einmal mindestens 5-6 Monate, dann sind wir bereits im Jahr 2023 angekommen. Der frühste Release-Termin wäre damit Quartal 1 im Jahr 2023.
Sollte es zu Verzögerungen kommen oder die Entwickler sich mehr Zeit lassen wollen – was WoW vermutlich guttun würde – könnte es auch Quartal 2 werden, also der Zeitraum April – Juni 2023.
Warum ist das Fehlen des Datums ungewöhnlich? In aller Regel geht die Ankündigung einer neuen Erweiterung von World of Warcraft fast nahtlos mit der Möglichkeit einher, das Addon direkt vorbestellen zu können. Das war bei Dragonflight nicht der Fall. Der Umstand ist ziemlich verwunderlich, denn dem Anschein nach sind die Vorbesteller-Items bereits in den Spieldaten von Patch 9.2 auf den Live-Servern enthalten.
Warum also sollte Blizzard nicht sofort mit dem Vorverkauf beginnen und den Hype der Ankündigung ausnutzen, um sich direkt das Geld der Vorbesteller-Fans zu sichern?
Darüber lässt sich nur spekulieren, doch eine Vermutung liegt hier besonders nahe:
Blizzard hat selbst noch kein genaues Release-Datum geplant und ist sich noch nicht einmal grob sicher, wann die Erweiterung veröffentlicht wird.
Das scheint zumindest die naheliegendste Antwort zu sein und würde auch mit einem anderen Fakt gut zusammenpassen: Denn in einigen Ländern ist Blizzard – und alle anderen Anbieter digitaler Waren – gesetzlich dazu verpflichtet, ein Lieferdatum anzugeben. Ist das nicht möglich, kann das zu Problemen führen, wie es etwa schon bei Warcraft III: Reforged der Fall war.
Auf der anderen Seite wäre es durchaus möglich, dass Blizzard die Vorbestellung von Dragonflight noch an ein anderes Spiel knöpfen möchte. Immerhin wird im Mai das heiß ersehnte „Warcraft Mobile“ angekündigt. Es wäre zumindest denkbar, dass Blizzard hier ein wenig „Cross-Promotion“ betreiben will und die Vorbestellung von Dragonflight zum Beispiel an Boni oder einen Beta-Zugang zum Mobile-Game knüpft.
Vollkommene Gewissheit gibt es natürlich erst, sobald Blizzard die Vorbestellung für Dragonflight eröffnet. Wir werden natürlich darüber berichten, sobald das der Fall ist.
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