Ein Spieler in Pokémon GO hat sich einer ganz besonderen Challenge gestellt. Mit seinen Regeln erreichte er nun endlich Level 30, aber fing nur ein einziges Monster.
Was ist das für eine Challenge? Auf reddit erklärt Nutzer notAKawaiiCatGirl, nun Level 30 erreicht zu haben. Allerdings wurde nur das Starter-Pokémon gefangen. Auch das Leveln mit Freunden spielte nur eine kleine Rolle, denn zur Challenge gehört: Füge nur Freunde hinzu, die du auch im echten Leben kennst.
Wir zeigen euch hier, wie die Challenge genau aussieht und an welche seltenen Pokémon der Spieler kam.
Ab Level 40 ist Ende – So funktioniert die Level-Challenge
Die Regeln sind:
Keine Pokémon fangen
Eier sind erlaubt
Nur Freunde adden, die man im echten Leben kennt
Kein Tauschen, weil es die Herausforderung zu einfach macht
Raids werden gespielt, Pokémon aber nicht gefangen
Bisher hat der Spieler zwei “Beste Freunde” in Pokémon GO, also den höchsten Freundschaftsstatus. Als Starter-Pokémon wählte er Bisasam.
Wie bekommt er Erfahrungspunkte? Bei der besonderen Herausforderung fängt der Spieler keine Pokémon. Fortschritte gibt es durch das Drehen von PokéStops, Spielen in Arenen, Ausbrüten von Eiern, Geschenke mit Freunden und das Entwickeln von Pokémon.
“Das Entwickeln ist allerdings sehr langsam, wenn man nur Eier nutzt”, betont notAKawaiiCatGirl. Denn zum Entwickeln benötigt man Pokémon-Bonbons, die der Spieler nicht durch Fänge verdienen kann, sondern nur aus Pokémon, die aus Eiern schlüpfen. Da spielt der Zufall eine große Rolle.
Gestartet am 30. Oktober 2021 – In knapp einem halben Jahr hat er es auf Level 30 geschafft – Diesen Screenshot teilte notAKawaiiCatGirl auf reddit
Dass der Spieler nun schon Level 30 erreichte, bedeutet, dass er allein mit diesen Aktivitäten etwa 2 Millionen Erfahrungspunkte verdient hat. Allerdings ziehen die Anforderungen bis Level 40 hart an, denn um diese Stufe zu erreichen, müssen 18 Millionen EP verdient werden.
Mit Level 40 ist dann aber Schluss mit dieser Challenge. “Level 41 kann ich nicht erreichen”, schreibt der Spieler. Denn für die Level 41 bis 50 in Pokémon GO gibt es besondere Voraussetzungen. Da reicht es nicht mehr, einfach nur EP zu verdienen. Eine Aufgabe für Level 41 lautet “Fange 200 Pokémon an einem einzigen Tag”. Da der Spieler keine Pokémon fängt, ist das nicht möglich.
Wie gefallen euch solche Challenges? Findet ihr es spannend, sich das Spiel extra zu erschweren und würdet ihr sowas auch spielen, oder ist euch das zu langweilig und ihr spielt lieber so, wie das Spiel es vorgesehen hat? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Die letzte Erweiterung Repentance von The Binding of Isaac hat einige Neuerungen für den Spieler gebracht. Wir von MeinMMO möchten euch heute 10 Mods vorstellen, die das Spielerlebnis noch weiter verbessern können.
Wie könnt ihr die Mods installieren? Alle Mods könnt ihr einfach über den Workshop auf Steam bekommen. Ihr müsst euch dafür nur in euren Steam-Account einloggen und könnt daraufhin auf den „abonnieren“-Button bei der jeweiligen Mod klicken. Das Spiel registriert die Mod daraufhin von selbst und installiert sie euch.
Wo findet ihr die Mods im Spiel? In The Binding of Isaac findet ihr im Hauptmenü den Unterpunkt „Mods“. Dort könnt ihr alle aktiven Mods aufgelistet sehen und sie wahlweise auch jederzeit aktivieren oder deaktivieren.
Was kann die Mod? Ihr bekommt im Boss-Rush angezeigt, wie viele Wellen von Bossen noch auf euch warten und bei welcher Welle ihr aktuell seid. Normalerweise fehlt so eine Anzeige und man fragt sich als Spieler ständig „wie viele Bosse kommen da noch?“ oder muss im Kopf mitzählen.
1. Mod: Das Portal zur Void, nach Mom, Mom’s Heart/It lives, Isaac/Satan, ???/The Lamb, Mega Satan oder Hush, ist immer geöffnet – via Steam.
2. Mod: Öffnet das Tor zu Hush, nach It Lives, immer – via Steam.
3. Mod: Der Zugang zum Boss-Rush, nach Mom, ist immer geöffnet – via Steam.
4. Mod: Garantierte Schlüsselteile für Mega Satan – via Steam.
Was bedeutet das? Normalerweise müsst ihr folgende Dinge für die Portale und das Öffnen der Türen tun:
Void: Besitzt nur eine maximale Chance von 50 % aufzutauchen. Wenn ihr es allerdings schafft Hush zu besiegen, erscheint das Portal zur Void zu 100 %.
Hush: Zu Hush kommt ihr nur, wenn ihr Mom’s Heart oder It Lives innerhalb von 30 Minuten bezwingt.
Boss-Rush: Der Zugang zum Boss-Rush öffnet sich nur, wenn ihr Mom in 20 Minuten besiegt. Betretet ihr in Repentance das Mausoleum oder Gehenna, habt ihr 25 Minuten Zeit.
Mega Satan: Die Tür zu Mega Satan in der Chest oder im Dark Room könnt ihr nur öffnen, wenn ihr 2 Schlüsselteile sammelt. Die könnt ihr nur bekommen, wenn sich Angel-Räume nach Bossen auftun und ihr eine Bombe hinter der sich darin befindlichen Engelsstatue platziert. Danach startet ein Kampf gegen einen Engel und ihr bekommt 1 Schlüsselteil. Nach 2 gewonnenen Kämpfen über zwei solcher Engel habt ihr also beide Teile zusammen und könnt das Tor öffnen.
Die 4 Mods deaktivieren die Herausforderungen, den Zeitdruck oder die Chancen der Portale und erscheinen während des Spielens immer.
Was kann die Mod? Normalerweise wird euch beim Charakter „The Lost“ nicht angezeigt, wie viele Herzen ihr besitzt. Die Mod zeigt euch sogar zusätzlich an, wenn ihr multiple Schilde für The Lost besitzt.
Was kann die Mod? Die Mod zeigt euch oben links im Bild eine Beschreibung und Auswirkungen der Items und Räume an. Bei den Items sind Beschreibungen folgender Dinge enthalten:
Normale Items sowie Spacebar-Items
Trinkets
Karten
Runen
Alle Pillenarten
Mögliche Verwandlungen
Wenn euch die Beschreibungen während des Spielens stören, könnt ihr sie mithilfe von F2 einfach aus- und wieder einblenden.
Was kann die Mod? Den Raumtypen Planetarium könnt ihr seit Repentance freischalten. Wenn ihr das getan habt, zeigt euch das Spiel normalerweise nicht die Wahrscheinlichkeit an, mit der der Raum auftauchen kann. Die Mod ändert das und fügt ein kleines Symbol samt %-Chance in euren Hud ein.
Was kann die Mod? Wenn ihr im Charakter-Auswahlmenü seid, werden die spielbaren Figuren normalerweise simpel und ohne Farbe dargestellt. Zusätzlich dazu werden die gehaltenen Items nur beschrieben. Die Mod haucht Farbe in die Charaktere und zeigt euch das gehaltene Item als Icon an.
Was kann die Mod? Die Mod ist einzig für kosmetische Absichten gedacht und spawnt euch auf jeder Ebene einen Kleiderschrank in den ersten Raum.
Da die meisten Items das Aussehen des Charakters ändern, gibt es sicherlich Item-Kombinationen, die ihr lieber zusammen seht als andere. Die Ingame-Zeit wird während des Umziehens angehalten, ihr könnt euch dabei also Zeit lassen.
Kanntet ihr die Mods bereits oder konnten wir euch einige Neuheiten zeigen? Kennt ihr noch weitere Mods, die ihr empfehlen könnt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.
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In dieser Woche gab es sowohl positive als auch negative News rund um die MMORPGs. Vor allem bei WoW war durch die Ankündigung von Dragonflight und WOTLK Classic einiges los. Auf der anderen Seite steht jedoch die Abschaltung von TERA, die für Juni angekündigt wurde. Wir haben alle wichtigen News zusammengefasst.
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Erzählt mal, was war denn euer persönliches Highlight? Oder haben wir vielleicht sogar etwas Wichtiges vergessen? Habt ihr vielleicht selbst etwas Spannendes erlebt, was ihr uns erzählen wollt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
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Nach einigen Leaks und Gerüchten hat Ubisoft nun offiziell das neue Spiel Project Q bestätigt. Wir zeigen euch, was wir zum PvP-Spiel wissen und warum die Entwickler schnell etwas zu NFTs klarstellten.
Was ist das für ein Spiel? In den letzten Wochen tauchten immer mehr Gerüchte zu Project Q auf. Am 23. April folgte dann ein Tweet von Ubisoft, der mit den Worten beginnt “Also… wir haben gehört, dass ihr gehört habt …”. Man bestätigte das Spiel, das unter dem Codenamen “Project Q” entwickelt wird. Dabei handelt es sich um ein “Team Battle Arena”-Spiel, das sich gerade noch in früher Entwicklung befindet.
Wir zeigen euch hier alles, was wir bisher zum Spiel wissen und was Leaks sagen.
Kein Battle Royale, keine NFTs – Das ist Project Q
Die offiziellen Details:
Codename bisher “Project Q”
Ist in der frühen Entwicklung
Kommt auf PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S und PC
Warum gibt’s das NFT-Statement? In den Kommentaren unter dem offiziellen Tweet fürchteten Spieler durch verschiedene Andeutungen, dass das neue Spiel Optionen für die Non-Fungible Token bieten wird. Einer schreibt, dass das “Q” wohl für Quartz stehen könnte. Im Dezember 2021 kündigte Ubisoft die Quartz-Währung an und aktivierte sie in Ghost Recon Breakpoint. Damit waren Spieler sehr unzufrieden. Durch das Q im Namen des neuen Spiels fürchteten sie ein Comeback dieser Währung. Doch Ubisoft sagt, dass man “gerade nicht plant, dem Spiel NFTs hinzuzufügen” (via Twitter.com).
Was wurde geleakt? Der Insider Tom Henderson hat in den letzten Tagen schon einige Infos zum Spiel herausgefunden. Er ist bekannt, Kontakte in der Gaming-Branche zu haben, durch die er einige Ankündigungen bereits sicher voraussagen konnte.
Seinen Informationen nach, habe das Spiel zwei Spielmodi. Einer sei “Showdown” und eine Art Battle Royale, in dem sich vier Teams mit jeweils zwei Spielern bekämpfen. Der andere heißt Battle Zone und ist ein Arena-Battle-Modus, in dem zwei Teams mit jeweils vier Spielern darum kämpfen, als erstes 100 Punkte zu erhalten. Das widerspricht der Ankündigung von Ubisoft, die extra den Verzicht auf Battle Royale erwähnen. Auf der Webseite Exputer.com verfasst Henderson seinen Insider-Bericht inklusive geleaktem Gameplay-Video.
Zwar gibt es im geleakten Gameplay ein paar Waffen, die mit Projektilen schießen, aber nach einem typischen Shooter sieht das nicht aus. Im Spiel gibt es besondere Gegenstände wie den Stab von Wukong, mit dem man coole Kampf-Kombinationen ausführen kann. Das Spiel setzt wohl vor allem auf Movement und Kämpfe im Nahkampf.
Mehr offizielle Details wird es dann geben, wenn man sich den öffentlichen Tests des Spiels nähert. Auf der Seite zur Registrierung heißt es, dass man Geduld mitbringen soll, da das Produkt noch entwickelt wird.
In GTA Online könnt ihr mit zwei Rennen gerade viel Geld verdienen. Dabei fahrt ihr nicht mal gegen andere Gegner, sondern nur gegen die Zeit. So sichert ihr euch leicht über 200.000 GTA-Dollar.
Wie bekommt man das Geld? Dafür müsst ihr nur die zwei aktuellen Zeitrennen fahren. Mit den richtigen Tipps gewinnt ihr sie ganz einfach und sichert euch damit nebenbei über 200.000 $.
Das Zeitrennen Tongva Valley bringt euch 101.000 GTA-Dollar
Das RC-Bandito-Zeitrennen bringt euch auch 101.000 GTA-Dollar
Wir zeigen euch hier die beiden Rennen in der Übersicht und wie ihr sie gewinnt.
Zeitrennen Tongva Valley gewinnen
Das ist das Rennen: Die Fahrt beginnt bei der lila Stoppuhr auf der Karte. Ihr fahrt den Weg Stadteinwärts und müsst euch bei diesem Rennen gar nicht viel einprägen. Ihr folgt dem Straßenverlauf und merkt euch einfach, dass ihr erst bei einem großen Schild auf dem Dach eines gelben Hauses an einer Kreuzung links abbiegt und nicht vorher. Danach gehts wieder nur der Straße entlang.
Ihr habt 58,8 Sekunden Zeit und erhaltet für den Sieg 101.000 GTA-Dollar
Für das Rennen nutzen wir den Pariah und kommen damit locker pünktlich ins Ziel. Habt ihr den Pariah nicht? Dann schaut auf unserer Übersicht der schnellsten Autos in GTA Online, welcher aus eurer Garage ähnlich schnell ist.
RC Bandito-Rennen Baustelle I gewinnen
Das ist das Rennen: Baustelle I ist ein recht einfaches Rennen mit den ferngesteuerten RC Banditos. Ihr fahrt auf einem Baustellengelände umher und schließlich Stück für Stück das Haus nach oben.
Dabei stehen immer wieder Bauarbeiter und Materialien im Weg. Wichtig ist, dass ihr die Checkpoints richtig deutet. Die Menge der Pfeile darin zeigt an, wie eng ihr die Kurve nehmen müsst. Drei Pfeile stehen für eine sehr enge Kurve, ein Checkpoint mit einem Pfeil zeigt eine lockere Kurve an.
Ihr habt 1:50 Minuten Zeit und erhaltet dafür 101.000 GTA-Dollar
So geht’s: Wenn ihr sowieso schon in der Welt von GTA Online unterwegs seid, dann geht doch gleich noch zum Casino. Alle 24 Stunden könnt ihr dort einmal kostenlos am Glücksrad drehen und euer Glück herausfordern. Einer der begehrtesten Preise dort ist das Podiumsfahrzeug.
In dieser Woche steht der Schlagen GT mit einer besonderen Lackierung auf dem Podium und kann von euch gewonnen werden. Jeden Donnerstag verändert sich, welches Fahrzeug als Gewinn bereitsteht. Ihr könnt bis Donnerstag also noch jeden Tag einmal drehen, um euch eure Chance auf den Sportwagen zu sichern.
In dem NFT-Spiel „Axie Infinity“ gibt es ein seltsames System: Reiche Spieler aus dem Westen beschäftigen Spieler aus den Philippinen, Venezuela oder Thailand als „Scholars“. Ein deutscher YouTuber erklärt, wie viel Geld er damit im August 2021 machte: 15 % Rendite seien ein tolles passives Einkommen. Doch jetzt kollabiert der Markt.
Was ist das für ein Spiel?
Axie Infinity ist ein „Pokémon“-ähnliches Spiel, in dem sich alles um „SLP“, die „Smooth Love Potion“ dreht: Eine Währung, die man gegen Geld eintauschen kann
In dem Spiel gibt es Pokémon-ähnliche Wesen, die „Axie“, mit denen können die Spieler kämpfen und man kann sie züchten
2021 gab es einen Hype um Axie Infinity. Das Spiel sah so aus, als wird es das Vorzeige-Game für „Play2Earn“-Spiele, also Spiele, mit denen man Geld verdienen kann. Doch jetzt droht ein raues Erwachen.
Axie sind die Kreaturen, um die sich alles dreht. Bildquelle: zipmex
Investoren leihen Axie aus, wollen 30 – 70 % der Profite von ihren “Scholars”
Wie machen reiche Westler damit Geld? Um Axie Infinity zu spielen, muss man zu Beginn 3 Axies kaufen. Diese 3 Axies kosteten zur Hoch-Zeit des Spieles etwa 1.000 $, mittlerweile sind die Preise gefallen. Aber es ist für viele Spiele immer noch zu teuer. Denn Axie Infinity ist gerade in Regionen populär, in denen die Menschen nicht viel verdienen (via playercounter):
40 % der Spieler von Axie Infinity kommen aus den Philippinen
6,3 % aus Venezuela
5,7 % aus den USA
4,7 % aus Thailand
Investoren mit viel Geld im echten Leben kaufen Axies und verliehen ihre Axies an Spieler aus „armen Regionen“, um sie damit die „Smooth Love Potions“ verdienen zu lassen. Sie kassieren dann monatlich ihren Anteil an den Einnahmen ihrer Farmer.
Laut einem Mitgründer von Axie liege der übliche Anteil zwischen 30 und 70 % (via vice).
Die Investoren nennen sich selbst dann „Manager“ – ihre Leute nannten sie „Scholar“.
Der deutsche YouTuber Sw1pe Axie zeigte in einem Video aus dem August 2021 (via youtube), dass für ihn 16 „Scholars“ spielten. Der beste verdiente 5.886 SLP (etwa 586 Euro), der schlechteste machte 739 SLP (etwa 74 €). Sw1pe erklärte, dass er seinen Scholars 50 % ihres Profits lässt.
Per Excel-Tabelle präsentiert Sw1pe Axie die Einnahmen seiner 16 Scholars.
Investor träumt vom “passiven Einkommen” – 3.000 € Profit im Monat bei 20.000 € Investition
Warum macht er das? Laut dem YouTuber komme er auf die Art auf eine tolle Rendite von 15 % im Monat:
„3.000 Euro ist erst Mal eine Menge Geld. Wenn man dazu aber sieht, dass ich für alle Teams zusammen nur circa 20.000 Euro ausgegeben habe – ich glaube, es waren sogar weniger, nur 18.000 € ausgegeben habe, dann sind das ungefähr 15 % Rendite oder Profit, die ich daran gemacht habe im Monat.“
Wie ging das für ihn weiter? Sw1pe veröffentlichte noch 2 weitere Videos mit seinen Einnahmen. Die zeigten, dass er sein Programm weiter ausgebaut hat und die Zahl der “Scholars” verdoppelte, während seine Einnahmen relativ konstant blieben, weil sich in der gleichen Zeit der Preis der “Smooth Love Potion” im Verhältnis zum Euro halbierte.
im September 2021 arbeiteten 23 Scholars für ihn – er verdiente 2895 €, da war der Preis eines SLP schon von 10 Cent auf 6 Cent gefallen
im Oktober 2021 arbeiteten 31 Scholars für ihn – er machte 3463 €
ab dem November veröffentlichte Sw1pe allerdings keine Videos über seine Einnahmen durch das “Scholarship” mehr – während des Novembers und Dezembers 2021 sank der Wert eines SLP von 6 Cent auf 2 Cent
Was ist der Unterschied zu „Chinafarmern“?„Chinafarmer“ ist ein Begriff aus MMORPGs wie World of Warcraft. Es deutet an, dass Chinesen in Sweatshops dazu gezwungen sind, für einen Hungerlohn ein MMORPG zu farmen, um die Inhalte an reiche Spieler im Westen zu verkaufen.
Der Unterschied bei Axie ist es, dass dahinter keine „Firma“ steckt, sondern Privatpersonen aus dem Westen, die sich als Krypto-Investoren ein „Passives Einkommen“ erzeugen wollen. Außerdem sind ihre Scholars offenbar nicht aus China, sondern aus Thailand, Venezuela und den Philippinen.
So sieht es aus, wenn man Axie Infinity wirklich spielt:
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“Digitaler Kolonialismus” oder “Beziehung, die allen nutzt”?
Ist das nicht alles ein bisschen schräg? Ja, natürlich. Hier geht’s um reiche Menschen, die für sehr wenig Geld im Monat Menschen aus armen Gebieten ein Videosiel zocken lassen.
Ein Journalist, der von außen auf die seltsame Beziehung schaut, spricht von „digitalen Kolonialismus.“
Die Investoren sehen sich selbst aber als Wohltäter. Die Seite Vice zitiert einen Manager, der bis zu 200 Scholars beschäftigt. Er sagt, das Abkommen sei doch in beiderseitigem Nutzen:
„Ich verdiene Geld davon, dass sie meine NFTs benutzen und sie machen Geld, indem sie mit ihnen spielen. Wohltätigkeit ist was, das ich selbst noch nie erlebt habe. Aber die Nachrichten, die ich von meinen Scholars bekomme, ist, wie sie ihren Profit nutzen, um ihre Rechnungen zu zahlen, sich eine Waschmaschine zu kaufen oder neue Zähne für die Oma.“
Markt kollabiert und die “Scholars” kündigen
Was ist das Problem? Das Video mit der Rechnung von Sw1pe Axie stammt aus dem August 2021 – damals war eine „Smooth Love Potion“ noch 10 Cent wert. Doch seit damals ist der Wert einer Smooth Love Potion stark gefallen:
Im Höchstwert am 24. Juli 2021 war ein SLP noch 29 Cent wert
Am 8. August gab es wenigstens noch 15 Cent dafür – also knapp die Hälfte
Am 21. September war der Preis auf 5 Cent gefallen – noch etwa ein Sechstel
Heute, am 22. April 2022, gibt es für eine SLP noch 1,4 Cent – also nur noch ein Zwanzigstel des Höchstpreises
Das führt dazu, dass die „Investoren“ wie Axie Swipe LP gerade reihenweise ihre günstigen Arbeitskräfte verlieren, weil für das Geld niemand mehr farmen will.
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Auf Twitter beschweren sich einige Investoren, dass ihre „Scholars“ kündigen und sie jetzt auf ihren Axies sitzen bleiben. Einer sagt, es sei mittlerweile zu zeitaufwändig, neue Scholars zu suchen, weil sie schneller aufhören, als er neue finden kann.
Die Manager diskutieren nun, ob man jetzt alle Axie abstoßen können und mit dem Verlust lebt oder ob man hofft, dass der Kurs noch mal ansteigt. Die Preise scheinen aber so weit im Keller zu sein, dass “aufgeben” für viele einfach nicht infrage kommt.
Auch der Deutsche “Sw1pe Axie” scheint weiterhin voll auf das Spiel zu setzen. Allein im letzten Monat erschienen 7 neue Videos zum Thema. Aber mit dem Kursabfall scheinen auch die Träume von der YouTube-Karriere zu platzen:
Während das Video über seine Einnahmen mit dem “Scholar-Programm” im August 2021 noch 3.300 Aufrufe hat
Bekamen die letzten Videos nur noch zwischen 70 und 430 Aufrufen
WIr haben über Axie schon mal berichtet, als das Spiel für viel Geld gehackt wurde:
Am 19. April kündigte World of Warcraft seine neue Erweiterung Dragonflight an. Es führt die Spieler auf die mythischen Dracheninseln und bringt eine neue Klasse sowie ein neues Volk, die Dracthyr. Im MeinMMO-Podcast nehmen wir die Ankündigung unter die Lupe.
Das ist das Thema: Nach vielen Monaten voller Leaks und Spekulationen innerhalb der Community kam am 19. April endlich die offizielle Ankündigung. Das neue Addon Dragonflight und dessen 4 neue Gebiete spielen wieder auf Azeroth.
Was haltet ihr von Dragonflight? Ihr könnt uns übrigens erzählen, was ihr von dem neuen Addon haltet. Stimmt ab bei unserer Umfrage und schreibt uns einen Kommentar mit eurer Meinung.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.
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Kaum ein MMORPG wurde so ausführlich gespielt wie World of Warcraft. Die Spielzeit ist länger als die Menschheitsgeschichte – viel länger.
Dass MMORPGs Zeitfresser sind und World of Warcraft da keine Ausnahme bildet, das ist ein alter Hut. Doch wie viel Zeit frisst das Spiel eigentlich wirklich? Wie viele Zehntausende Stunden haben Spieler in Azeroth verbracht? Eine Frage, auf die man keine Antwort erwartet hat – doch Blizzard hat sie jetzt beantwortet.
Was ist passiert? Auf Twitter postet der Account „Überfacts“ regelmäßige unterschiedliche Fakten, die man getrost als „Unnützes Wissen“ abspeichern kann. Gut, um auf der Party ein Gesprächsthema zu haben, aber nicht wichtig genug, um sich auch noch eine Stunde später daran zu erinnern. Der Kanal erklärte:
Die Menschen haben insgesamt mehr als 6 Millionen Jahre World of Warcraft gespielt.
Das konnte der offizielle Account von World of Warcraft offenbar nicht auf sich sitzen lassen und erklärte:
Inzwischen ist das deutlich näher an 9 Millionen.
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Auf eine kleinere Einheit umgerechnet, wäre das eine Zeitspanne von 78.840.000.000 Stunden. Man will es sich gar nicht vorstellen.
So reagiert die Community: Wenngleich solche Zahlen sicher auch von anderen Spielen erreicht werden, ist es doch interessant, sich mal vor Augen zu führen, wie viel Zeit das doch ist. Im Subreddit von World of Warcraft haben die Spieler einige Rechnungen vorgenommen und einfach mal geschaut, was denn „9.000.000 Jahre“ überhaupt auf die ganze Menschheit bezogen heißen würde.
So kam der Nutzer AktionMusic zu dem Schluss, dass ein durchschnittlicher Mensch auf der Erde rund 10 Stunden World of Warcraft gespielt haben müsste.
Andere merken an, dass es ja wohl nicht sein könne, dass man nach 9.000.000 Jahren Spielzeit noch immer „der eine“ sei, der Unbesiegbar nicht vom Lichkönig bekommen hätte.
Die Zahl wirft natürlich auch instinktiv einige andere Fragen auf. So würden viele gerne wissen, wie viele Jahre dieser Zeit denn durch Bots zustande gekommen sind oder wie viele Jahre Spieler nur damit verbracht haben, um in Eisenschmiede, Shattrath, Dalaran oder Oribos im Kreis zu reiten. Aber das sind wohl Fragen, auf die es so bald keine Antwort geben wird.
Man sollte wohl nur niemals den Fehler machen und darüber nachdenken, was man alles hätte erreichen können, wenn man die 9 Millionen Stunden in produktive Dinge gesteckt hätte …
Wie viele Tage oder Jahre habt ihr zu den Millionen beitragen? Gebt doch mal auf eurem Main-Charakter “/played” ein und lasst es uns wissen.
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In Pokémon GO ist am 23. April eine Distanz-Herausforderung aktiv. Wir zeigen euch die Belohnungen und was der Anlass dafür ist.
Was ist das? Die Distanz-Herausforderung findet ihr seit dem 23. April um 10:00 Uhr in der Heute-Übersicht bei Pokémon GO. Es ist eine zeitlich befristete Forschung, die ihr bis 20:00 Uhr lösen konnt. Belohnt werdet ihr bei jedem Meilenstein mit einer Pokémon-Begegnung.
Außerdem wird Niantic Bäume pflanzen und damit etwas für die Umwelt tun. Wir zeigen euch die Inhalte.
Distanz-Herausforderung am 23. April – Die Belohnungen
Die Aufgaben: Als Quests habt ihr es recht leicht, denn für jede Quest sollt ihr jeweils einen Kilometer laufen. Insgesamt sollt ihr euch also 5 Kilometer weit bewegen.
Aufgabe: Laufe 1 Kilometer
Belohnung: Begegnung mit Kikugi*
Aufgabe: Laufe 2 Kilometer
Belohnung: Begegnung mit Kikugi*
Aufgabe: Laufe 3 Kilometer
Belohnung: Begegnung mit Kikugi*
Aufgabe: Laufe 4 Kilometer
Belohnung: Begegnung mit Kikugi*
Aufgabe: Laufe 5 Kilometer
Belohnung: Begegnung mit Kikugi*
Gesamtbelohnung: Schließt ihr alle 5 Aufgaben ab und holt euch die Belohnungen, dann erhaltet ihr zusätzlich 1.000 EP, 1.000 Sternenstaub und eine weitere Begegnung mit Kikugi.
Das ist wichtig: Seit dem Start der Umwelt-Woche in Pokémon GO könnt ihr Kikugi auch als Shiny begegnen. Nutzt die Distanz-Herausforderung also, um euer Shiny-Glück herauszufordern. Außerdem pflanzt Niantic für jeden Trainer, der während des Events 5 Kilometer läuft, einen Baum (bis zu einem Maximum von 100.000 Bäumen).
Die Aufgabe wurde als Teil der Umwelt-Woche angekündigt, in der Niantic mehr Aufmerksamkeit für die Natur schaffen will. Dazu locken Begegnungen mit Kikugi und damit Chancen auf eins der neusten Shinys.
Wie Trainer berichten, kann man die 5 Kilometer auch am Stück zurücklegen und sich dann alle Aufgaben gleichzeitig abholen. Es gibt also keine künstlichen Zwischenstopps dabei.
Eine erhöhte Position in Call of Duty: Warzone bringt euch in den meisten Gefechten ein Vorteil und schützt euch sogar vor Cheatern, wenn ihr eine gute Deckung habt. Doch mittlerweile rettet euch nicht einmal mehr der Vulkan auf Caldera – Cheater klettern den Berg einfach hoch.
Cheater können viel Unsinn mit ihren Schummel-Programmen in Call of Duty: Warzone anstellen:
Doch durch das Anti-Cheat-System RICOCHET leben Cheater gefährlich. Zu viele Meldungen von anderen Spielern und zu gute Statistiken im Spiel und schnell landen sie auf einer Liste von Spieler, die kurz vor einem permanenten Bann steht.
Allerdings scheuen nicht alle Cheater einen Bann. Manche sind weiter sehr offensichtlich mit Schummel-Software unterwegs und der Klettermaxe mit Account-Level 5 im folgenden reddit-Clip gehört auf jeden Fall zu den offensichtlicheren Cheatern:
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Was ist passiert? Der Thread-Ersteller auf reddit, Rip-Falcon, saß mit seinem Sniper-Gewehr HDR und einer Grau 5.56 oben auf dem Schauplatz „Peak“ und versuchte, die Gegend von Feinden zu säubern.
Dann pingt ihm ein Mitspieler einen Gegner, der ein Stück unter ihm am Berg auftaucht und Falcon ausgespäht hat. Bei der Konfrontation wird schnell klar: Der Gegner ist ein richtig guter Schütze … oder ein mieser Schummler.
Leider handelte es sich um Zweiteres. Aber immerhin gab es noch etwas Sehenswertes zu bestaunen.
Denn der Cheater klettert wie ein Irrer mithilfe seines Nahkampf-Angriffes den Vulkan nach oben zu Falcon und schlägt ihn gnadenlos K.O.
Was sagen Spieler dazu? Die Stimmung im Thread ist gelassen. Auch wenn man den Frust und die Enttäuschung über die Cheater in Warzone förmlich spürt. Ein paar Kommentare:
magoo1979: „Ich weiß nicht, was ich mir da grade angeschaut habe. Das war echt komisch.“
kunallanuk: „Das dürfte der Hack für erhöhte Nahkampfdistanz sein, wenn ich mich nicht irre. Das nutzt er ziemlich kreativ, wenn ich ehrlich bin. Aber immer noch Hacking-Mist.“
Beanboy100: „Das zusammen mit dem fliegenden Auto-Hack war besonders ärgerlich, aber irgendwie lustig im Vergleich zu einem typischen Rage-Hacker.“
Uns interessieren auch eure Cheater-Storys. Erinnert ihr euch vielleicht an eine witzige Begegnung oder vielleicht an einen Cheater, der sich richtig dämlich angestellt hat? Wir lesen gern eure Kommentare zum Thema.
Eine Gruppe aus 5 Spielern hat Minecraft in knapp unter 2 Minuten beendet. Damit stellen sie in einer Kategorie einen Weltrekord auf. Im Video zeigen sie, wer dabei welche Aufgabe hatte.
Was ist das für ein Rekord? Die große Welt von Minecraft bietet Speedrun-Rekorde für die verschiedensten Kategorien. Solo, in der Gruppe, mit Glitches, ohne Glitches, mit zufälligen oder bestimmten Welten. In jeder geht es darum, möglichst schnell das Spiel durchzuspielen.
Der neuste Weltrekord von YouTuber M8use und seinen Kollegen spielt in der Koop-Kategorie ohne Glitches. Den zweiten Platz konnten sie um mehr als eine Minute unterbieten.
Klare Aufgabenverteilung beim Weltrekord
Wie lautet der Rekord genau? Die Gruppe schaffte eine Zeit von 1 Minute und 56 Sekunden in der Kategorie “Cooperative Any% glitchless set seed 1.16.100+”. Was bedeutet, dass sie
im Koop spielten,
das Spiel nicht vollständig (mit allen Inhalten) beendeten – sondern das Hauptziel erreichten,
keine Glitches nutzten
einen festgelegten Seed wählten
die Versions-Kategorie 1.16.100+ einstellten
Das Team auf dem zweiten Platz brauchte 4 Minuten und 14 Sekunden. Nachschauen könnt ihr die Rekord-Übersicht auf Speedrun.com.
So lief das ab: Der YouTuber M8use hat sich ein fünfköpfiges Team zusammengestellt, das mit Khalooody, Guccigang, Kobra und IanG weitere bekannte Vertreter der Speedrun-Szene zusammenbringt. Im Video wird gezeigt, wie der Weltrekord genau ablief.
In den ersten fünf Minuten geht es um die Team-Aufstellung und die Rollen der einzelnen Personen. So ist der Run für jeden Teilnehmer ganz klar durchgetaktet. Da man den Seed, also die generierte Minecraft-Welt, kennt, wissen die Spieler genau, wo man was findet.
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Ab etwa 5:10 Minuten geht der Run im Video los. Man sieht die Ansicht von vier der fünf in einem Splitscreen. Wenn ihr genau sehen wollt, wie die Aufgaben der einzelnen Personen aussehen, empfehlen wir euch, euch beim Gucken immer nur auf den Bildschirm von einer Person zu konzentrieren. Das geht alles sehr schnell.
Wie gefallen euch Speedruns in Spielen? Findet ihr es beeindruckend, wie perfekt die einzelnen Aktionen der Spieler hier Hand in Hand greifen und harmonieren, oder interessiert euch sowas gar nicht und ihr seid auf der Suche nach der “echten” Spiel-Erfahrung? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
WoW-Dämon Cortyn von MeinMMO freut sich auf WoW: Dragonflight. Doch eines der am heißesten erwarteten Features fehlt – schon wieder.
Die Vorstellung der nächsten Erweiterung von World of Warcraft, Dragonflight, hat mir ziemlich gut gefallen. Der Stream hat so ziemlich alles enthalten, was ich sehen wollte: Ein neuer Kontinent, wieder auf Azeroth. Eine neue Klasse. Kein Azerit-Anima-Artefaktmacht-Grind. Eine große Welt, viel zu entdecken. Und natürlich Drachen. Drachen als Haupt-Charaktere, Drachen als spielbare Klasse, Drachen als Feature. Ich hab Bock. Und zwar so richtig.
Die Ankündigung hatte für mich aber auch einen krassen Dämpfer. Die ganzen – zum Teil erfundenen – Leaks im Vorfeld und einige Hinweise deuteten darauf hin, dass endlich Spieler-Housing in die World of Warcraft Einzug halten würde. In Gedanken hatte ich meiner Draenei schon ein kleines Splitterstück der Genedar eingerichtet, meiner Blutelfe ihren Nethermanten-Hexenkeller zusammengezimmert und meiner Dämonenjägerin ein paar Wichtel-Köpfe ins Schlafzimmer gehängt.
Als das Thema dann in der Vorstellung zu Dragonflight gar nicht vorkam, wurde mir ein wenig schwer ums Herz. Da habe ich erst gemerkt, wie sehr ich mich eigentlich schon darauf gefreut hatte. Aus rein egoistischer Spieler-Sicht finde ich es absolut unfassbar, dass World of Warcraft noch kein Housing hat, wo es doch inzwischen zum absoluten Standard des Genres gehört.
Dragonflight erfüllt einige Wünsche – aber kein Housing.
Housing wäre ein Mega-Projekt – und würde viele Features kosten
Auf der anderen Seite und mit nüchternerer Betrachtung, glaube ich dem Game Director Ion Hazzikostas aber auch sofort, dass die notwendigen Ressourcen für so ein Feature in World of Warcraft gigantisch wären und vermutlich sehr, sehr viele andere Features kosten würden. Das erklärte er im Interview mit Hazel vor einigen Tagen. Die Entscheidung, Housing zu bringen, wäre gleichzeitig die Entscheidung, viele andere Features nicht machen zu können.
Alleine was das Art-Team stemmen müsste, wäre gigantisch. Immerhin hat World of Warcraft inzwischen 24 verschiedene Völker (einschließlich der Verbündeten Völker). Würden wir nur vom absoluten „Minimum“ ausgehen und sagen, dass jedes Volk 3 unterschiedliche Haus-Designs haben würde, wären das bereits 72 Häuser.
Und das wäre nur das reine Haus an sich. All die zahlreichen Sammel-Objekte, Dekorationen, Möbel, die zu allen Völkern passen müssten, Trophäen und so viel mehr – das alles würde eine riesige Menge an Arbeit verschlingen.
Klar, viele dieser Assets gibt es bereits im Spiel und man könnte einiges davon vermutlich einfach kopieren – sollte man denken. Aber so leicht wäre das nicht. Denn einige Grafiken stammen aus Vanilla, andere aus Battle for Azeroth. Allein der Qualitätsunterschied hier würde dafür sorgen, dass die Spieler auf die Barrikaden gehen.
Auch das Argument, dass „andere Spiele das ja locker hinkriegen“ zerfällt einfach, wenn man es sich anschaut. Andere Spiele wurden oft mit Housing im Hinterkopf entwickelt. Wenn das von Anfang an geplant ist, fällt die Implementierung deutlich einfacher. Wenn man von vornherein weiß, dass jedes Objekt später auch als „Housing-Gegenstand“ mit 360°-Drehung funktionieren muss, dann plant man das ein.
Ein eigenes Häuschen in WoW – da träumen die Spieler noch immer von. Und werden es wohl noch eine ganze Weile.
Eine gigantische Fülle an Objekten in World of Warcraft ist aber nicht so entwickelt worden. Wer ein wenig mit Programmen wie dem „Model Viewer“ herumspielt oder einfach die Kamera in World of Warcraft mal ein wenig dreht, wird das schon bemerkt haben. Viele Objekte, wie etwa Säulen, Kisten oder ganze Gebäude haben zum Beispiel von unten und von innen keine Textur. Einfach, weil nie beabsichtigt wurde, dass man die Säule in einem anderen Winkel antrifft, als an exakt dem Ort, an dem sie im Spiel steht.
Dazu müssten auch alle Items mit eigenen Hitboxen für die Kollision versehen werden – das ist schon jetzt nicht der Fall in der offenen Spielwelt, wo oft die Wände für die Kollisionsabfrage einfach nachträglich „über“ die fertige Spielwelt gelegt wird.
Auch die verschiedenen Völker, deren Größe mitunter drastisch unterschiedlich ist (man vergleiche Gnom mit Tauren) müssten alle gleichberechtigt in so einem System funktionieren und auch hier müsste an den Kollisionen gearbeitet werden, damit man als Tauren nicht einfach durch Tore clippt, durch die ein Gnom selbst springend durchgehen könnte.
Das sind nur ein paar Punkte. Je länger man sich mit dem Arbeitsaufwand dieser Thematik beschäftigt, desto einfacher fällt es nachzuvollziehen, warum WoW den Schritt zum Housing noch nicht gegangen ist. Der Aufwand wäre enorm. Und vermutlich in der Realität noch viel größer, als wir uns das gerade vorstellen können.
Spiele wie SWTOR, die das nachträglich eingebaut haben, zeigen meiner Meinung nach auch, wie schlechtes Housing aussehen kann. Auch, wenn ich mir da jetzt ein paar Feinde in der SWTOR-Community mache: Feste Sockel für Objekte, krasse Limitierungen und vergleichsweise eintönige Designs haben mich eher verschreckt und dafür gesorgt, dass SWTOR als Ganzes in meiner Gunst gesunken ist.
Ich wäre bei Housing in WoW auch ziemlich pingelig. Alles, was weniger Anpassungsmöglichkeiten und stärkere Limitierung bietet, als es WildStar damals hatte, würde ich kaum akzeptieren. Ich will kein halbgares Housing. Wenn, dann möchte ich es richtig, mit all der Freiheit, die zu so einem Feature gehören sollte.
WildStar hatte cooles Housing – WoW müsste es “nur” 1:1 kopieren.
Also ja: Das Fehlen von Housing in Dragonflight ist ein Kritikpunkt, an dem ich sicher noch eine Weile zu knabbern habe. Allerdings bin ich ein grundsätzlich positiv eingestellter Mensch Dämon und glaube, dass wir alle noch ein paar weitere Jahre auf Housing warten können.
Ich halte es aber für wichtig, die Stimme weiter für dieses Feature zu erheben. Die Umfrage vor einigen Tagen hat gezeigt, dass die Sehnsucht nach Housing eben kein Nischen-Thema ist, sondern etwas, das sich ein immer größerer Teil der Spielerschaft wünscht. Also sollten wir das Thema immer wieder zur Sprache bringen und den Druck freundlich aber bestimmt aufrechterhalten.
Die Entwickler von Blizzard haben in den letzten Jahren betont, dass sie im Grunde nur „Verwalter“ für Azeroth sind und das Spiel erschaffen wollen, das die Community will.
Immerhin, ein kleiner Sieg: Noch vor Jahren klang der Game Director Ion Hazzikostas deutlich abgeneigter gegenüber Housing und knüpfte das an viele Fragen, die heute dem Anschein nach keine Rolle mehr spielen. Es bewegt sich etwas, wenn auch langsam.
Ich bin der Überzeugung, dass es inzwischen keine Frage mehr ist, ob wir WoW-Spieler jemals Housing bekommen werden – sondern nur noch eine Frage des „Wann“.
Mir wäre es lieber früher als später, doch wenn sie es direkt „richtig“ machen wollen, kann ich auch noch ein oder zwei Erweiterungen warten. Sorgen wir nur dafür, dass sie es auch nicht vergessen.
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Der umstrittene Abo-Service für GTA Online soll wohl für eine größere Zielgruppe ausgebreitet werden.
Was ist das für ein Abo? Vor einigen Wochen stellte Rockstar Games das kostenpflichtige Abonnement “GTA+” vor. Zunächst nur für PS5 oder Xbox Series X|S verfügbar, lockt das Abo mit bestimmten Vorteilen. So sollen Spieler jeden Monat eine Geldsumme überwiesen bekommen, dazu gibt es Autos, Rabatte und zusätzliche Boni.
Allerdings kam die Vorstellung des Abos gar nicht gut an. Trotzdem will Rockstar laut einer Stellenbeschreibung weitermachen und das Abo nun auch für PC-Spieler bringen.
GTA+ auf PC?
Das ist neu: Auf Twitter schreibt videotech_, der sich mit Inhalten rund um die Spiele von Rockstar Games beschäftigt, dass GTA+ erstmal nicht verschwindet. Denn das Team sucht jetzt per Stellenausschreibung einen Produktmanager dafür.
Die Beschreibung des Jobs deutet außerdem darauf hin, dass der Service irgendwann in Zukunft auf dem PC erscheint. Darin heißt es:
Der Abonnement-Produktmanager wird dazu beitragen, die Programm- und Produktstrategie durch die Implementierung von Funktionen in unseren eigenen Shops im Internet, unserer PC-Anwendung und den In-Game-Stores sowie den Stores bei unseren Spiele-Partnern voranzutreiben. […]
Das ist zwar keine direkte Bestätigung für GTA+ auf dem PC, aber es ist sehr naheliegend, dass man den Service auf diese Zielgruppe ausweiten möchte. Da man jetzt aber erst einen Produktmanager dafür sucht, scheint die Veröffentlichung auf PC noch weiter entfernt zu sein.
Kurz nach der Ankündigung ging man in der Community von einem schlechten Aprilscherz aus. Spieler konnten nicht fassen, dass sich die große Ankündigung nicht über mehr Infos zu GTA 6 oder neue Inhalte für Red Dead Online handelte. Die verhältnismäßig geringen Belohnungen für einen Preis von 6 € im Monat sorgten für schlechte Stimmung.
Wir haben euch auf MeinMMO in einer Umfrage zum neuen Service für das Spiel auf den Zahn gefühlt. Über 2.000 Leute haben mitgemacht und ihre Einstellung zu GTA+ gezeigt. Spoiler: Ihr habt da gar keinen Bock drauf.
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Die Bundesliga-Saison neigt sich dem Ende zu und die Vereine kämpfen auf den letzten Metern um gute Tabellenplatzierungen. Wir schauen uns passend dazu die TOTW-Tabelle der aktuellen Ultimate-Team-Saison in FIFA 22 an.
Jede Woche verteilt FIFA 22 die „Team-of-the-Week“-Karten an Spieler, die sich mit besonders guten Leistungen im realen Fußball hervorgetan haben. Doch im Laufe so einer langen Saison kann die ein oder andere Karte schonmal in Vergessenheit geraten – zumal es auch noch andere Spezialkarten ohne Ende gibt, die weniger mit realen Leistungen zu tun haben.
Wir schauen uns an, wie die Bundesliga im TOTW-Ranking aussieht. Welcher Klub hat die meisten Inform-Spieler gesammelt? Wer steht hinten an? Und wie schneidet euer Verein ab?
Wir zeigen euch hier die Übersicht nach aktuellem Stand (23. April 2022).
TOTW-Ranking: Der Tabellenkeller mit Platz 18 bis 14
Wer steht auf Platz 18? Tatsächlich gibt es derzeit nur einen Bundesliga-Klub, der im Laufe von FIFA 22 noch keine einzige TOTW-Karte bekommen hat: Arminia Bielefeld. Der Verein steht auch in der Bundesliga nicht gerade auf der Sonnenseite der Tabelle und ist auf dem 17. Platz massiv abstiegsgefährdet. Ein paar TOTW-würdige Leistungen der Spieler könnten helfen, auch im realen Fußball doch noch die Klasse zu sichern.
Platz 17 – 14: Diese Plätze teilen sich gleich vier Vereine mit jeweils einer einzelnen TOTW-Karte.
Die SpVgg Greuther Fürth hat eine Karte für Branimir Hrgota bekommen. In der aktuellen Bundesliga-Tabelle liegt Fürth auf dem letzten Tabellenplatz.
Angreifer Gerrit Holtmann ist der Inhaber der bisher einzigen VfL-Bochum-TOTW-Karte. In der tatsächlichen Tabelle steht Bochum auf einem etwas angenehmeren Platz 12 – also im Mittelfeld.
Beim VfB Stuttgart hat Wataru Endo eine TOTW-Karte bekommen. Der VfB steht, passend zur TOTW-Situation, auf dem Relegationsplatz im Tabellenkeller.
Und mit Union Berlin ist eine Überraschung im TOTW-Keller dabei: Auch hier gab es nur eine Karte, für Christopher Trimmel. Doch in der realen Tabelle steht Union auf Platz 6, mit Hoffnungen auf den europäischen Wettbewerb. Hier scheinen also weniger TOTW-würdige Einzelleistungen, sondern das Team-Gefüge eine Rolle zu spielen.
Trimmel blieb bislang Unions einzige TOTW-Karte
Das TOTW-Mittelfeld – Platz 13 bis 7
Platz 13 – 12: Zwei Vereine konnten sich jeweils zwei Karten sichern: Hertha BSC und der 1. FSV Mainz 05. Hertha steht in der realen Tabelle etwas weiter unten, auf Platz 15, mit akuter Abstiegskampf-Gefahr. Mainz hingegen steht derzeit recht gesichert auf Platz 9.
Platz 11 – 10: Zwei weitere Klubs konnten sich jeweils 3 Karten sichern und stehen damit in der Mitte der Tabelle: Der VfL Wolfsburg und der FC Augsburg. Sie stehen damit gleichauf auf Platz 11 und 10. Lustigerweise sind sie auch in der realen Tabelle aktuelle Nachbarn – allerdings auf Platz 13 und 14. Nah dran!
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Platz 9 – 8: Auch hier finden sich zwei Teams, die gleich viele Karten haben: Eintracht Frankfurt und der 1. FC Köln sackten jeweils 4 TOTW-Karten bislang ein. Köln steht in der realen Tabelle dabei sogar noch etwas weiter oben, auf Platz 7. Frankfurt hingegen steht auf Platz 10, knapp hinter der eigenen TOTW-Platzierung. Die Frankfurter dürften nach ihrem Sieg gegen Barcelona aber sowieso gerade eher auf Europa, als auf die Bundesliga schauen.
Platz 7: Den siebten Platz hat der SC Freiburg für sich – passenderweise mit genau 7 TOTW-Karten. Hier ist allerdings Offensivspieler Vincenzo Grifo als Mehrfachtäter zu nennen: Drei TOTW-Karten hat er schon. Im realen Fußball läuft es derzeit sogar noch besser, denn Freiburg steht auf Platz 5 der Tabelle, schaut nach oben und hat auch noch das DFB-Pokalfinale erreicht. Gut möglich also, dass es bis Saisonschluss nicht bei den 7 Karten bleibt.
Grifo war schon 3 Mal dabei
Die TOTW-Spitze: Platz 6 bis 1
Platz 6 und 5: Hier stehen zwei Teams, die jeweils 8 Karten erreicht haben. Das Erste ist die TSG 1899 Hoffenheim, die sich vor allem bei Verteidiger David Raum bedanken darf: Der sackte nämlich gleich 3 TOTW-Karten persönlich ein. Im realen Fußball steht Hoffenheim etwas weiter unten, auf Platz 8.
Das zweite Team ist der aktuelle reale Tabellenzweite aus Dortmund. Beim BVB verteilen sich die Karten allerdings ganz gut: Haaland, Meunier, Akanji, Can, Brandt und Reus sammelten jeweils eine Karte. Nur Jude Bellingham, eines der Top-Talente in FIFA 22, bekam 2 TOTW-Karten.
Platz 4: Bayer Leverkusen darf sich über eine zweistellige TOTW-Zahl freuen, denn 10 Karten gingen bisher an die „Werkself“. Auch hier gibt es einen MVP: Außenangreifer Moussa Diaby sammelte gleich 3 Karten. In der Bundesliga steht Leverkusen übrigens auch auf Platz 4 – „Viererkusen“ statt „Vizekusen“ also.
Platz 3: Hier steht – wie auch in der realen Tabelle – RB Leipzig. Keeper Gulácsi sammelte 2 davon, Offensivspieler Nkunku ebenfalls. Nkunku hat sich in FIFA 22 aber sowieso einen Namen gemacht als Spieler, der andauernd Spezialkarten kriegt. Gut möglich, dass hier noch mehr dazu kommen.
Platz 2: Der wohl heftigste Sprung: Auf Platz 2 steht Borussia Mönchengladbach mit ganzen 11 TOTW-Karten. Auffällig: Torhüter Yann Sommer sammelte davon direkt 3 Karten ein. Noch auffälliger: In der realen Bundesliga-Tabelle steht Gladbach auf Platz 11 und hat weder mit dem Titelkampf, noch mit dem europäischen Wettbewerb zu tun.
Platz 1: Große Überraschung: Der FC Bayern München steht, wie auch in der realen Bundesliga, auf Platz 1 des TOTW-Rankings. Mit gleich 15 Karten hat der Rekordmeister mehr TOTW-Karten, als die Plätze 18 bis 11 gemeinsam.
Kimmich sammelte die meisten Bayern-Karten
Vor allem sticht hier übrigens Joshua Kimmich hervor, der 3 TOTW-Karten bekam. Dahinter stehen doppelte Karten für Müller, Coman, Lewandowski und Upamecano. Gnabry, Goretzka, Neuer und Süle sicherten sich jeweils eine.
Hier ist das ganze nochmal in der Übersicht:
Die TOTW-Tabelle:
FC Bayern München – 15 TOTW-Karten
Borussia Mönchengladbach – 11 TOTW-Karten
RB Leipzig – 11 TOTW-Karten
Bayer Leverkusen – 10 TOTW-Karten
TSG 1899 Hoffenheim – 8 TOTW-Karten
Borussia Dortmund – 8 TOTW-Karten
Freiburg – 7 TOTW-Karten
Eintracht Frankfurt – 4 TOTW-Karten
1. FC Köln – 4 TOTW-Karten
VfL Wolfsburg – 3 TOTW-Karten
FC Augsburg – 3 TOTW-Karten
1. FSV Mainz 05 – 2 TOTW-Karten
Hertha BSC – 2 TOTW-Karten
Union Berlin – 1 TOTW-Karte
VfB Stuttgart – 1 TOTW-Karte
VfL Bochum – 1 TOTW-Karte
SpVgg Greuther Fürth – 1 TOTW-Karte
Arminia Bielefeld – 0 TOTW-Karten
Wie steht euer Verein in der TOTW-Tabelle dar? Konntet ihr euch dieses Jahr über viele Inform-Karten für euren Liebklingsklub freuen, oder hängt ihr auch eher unten drin? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Die erste Alpha von Dragonflight steht wohl in den Startlöchern. Die Version 10.0 von World of Warcraft ist bereits aufgetaucht.
Als vor einigen Tagen die nächste Erweiterung zu World of Warcraft vorgestellt wurde, glaubten viele, dass Dragonflight noch lange auf sich warten lässt. Immerhin gab es nur wenig Gameplay zu sehen und das war zumeist ein Zeichen dafür, dass die Entwicklung noch nicht weit vorangeschritten ist.
Allerdings könnte es sich hier um einen Irrtum gehandelt haben. Denn die Alpha von Dragonflight steht wohl schon in den Startlöchern.
Was ist passiert? Die Kollegen von wowhead haben eine Änderung an den verschiedenen Servern bemerkt. Der interne „wowdev server“ wurde mit einer neuen Version von World of Warcraft versehen. Die Version wechselte von 9.2.5 auf 10.0 – das ist die Versionsnummer für die kommende Erweiterung „Dragonflight“.
Zwar ist der Server und die darauf liegenden Daten noch verschlüsselt, sodass Data Mining nicht möglich ist, doch alleine das Updaten des Servers deutet darauf hin, dass der Alpha-Test zu Dragonflight wohl schon bald beginnen wird.
Wann genau geht es los? Einen konkreten Termin zum Start der Alpha gibt es noch nicht. Wenn Blizzard sich an den Ablauf vorherige Erweiterungen hält, dann gibt es zuerst eine „Friends&Familiy“-Alpha, bei der die Familien und enge Freunde der Entwickler schonmal reinschnuppern dürfen. Allerdings dauert diese Phase in aller Regel nicht lange an und kurz darauf werden auch Streamer und Pressevertreter eingeladen, bevor auch die gewöhnlichen Spieler in Wellen eingeladen werden.
Sobald Dragonflight in irgendeiner Version spielbar ist, werden wir natürlich darüber berichten.
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Wie kann man mitspielen? Wer selbst einen Blick auf Dragonflight werfen will, bevor es offiziell erscheint, der sollte sich mit seinem Battle.net-Account für die Beta anmelden. Wie das funktioniert, haben wir in dem Beitrag zur Beta-Anmeldung von Dragonflight ausführlich erklärt.
Beachtet allerdings, dass es keine Garantie gibt, dass ihr nach einer Anmeldung auch in die Beta kommt – es besteht lediglich die Chance auf eine Teilnahme.
Freut ihr euch schon auf die Alpha und Beta von Dragonflight? Oder wollt ihr lieber direkt auf den vollständigen Release warten und euch möglichst nicht spoilern?
In Pokémon GO läuft heute der Community Day mit Velursi und bringt die Spezialforschung „Wilder Fang” für 1 €. Wir zeigen euch alle Aufgaben und Belohnungen im Ticket.
Um was geht es? Heute, am 23. April, läuft der Community Day mit Velursi von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Wer will, kann sich dafür im Shop für den Preis von etwa 1 € (variiert je nach Shop) ein Ticket kaufen. Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle Inhalte des Tickets, damit ihr entscheiden könnt, ob sich der Kauf lohnt.
Wo gibt es das Ticket? Öffnet Pokémon GO und besucht dort den Shop. Ganz oben, oberhalb der Boxen, findet ihr die Kategorie “Weltweite Events”. Hier findet ihr das Ticket „Wilder Fang”.
Ticket für Community Day mit Velursi – Die Forschung
Woher kommen die Infos? Durch die Zeitverschiebung ist der Community Day mit Velursi bereits in einigen Regionen aktiv. Trainer veröffentlichten die Forschungen des 1-€-Tickets unter anderem auf reddit. In der folgenden Übersicht tragen wir sie für euch zusammen (via Leekduck.com).
Velursi-Forschung „Wilder Fang” 1/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Velursi
20 Sananabeeren
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon
Begegnung mit Velursi
Verschicke 10 Pokémon
50 Velursi-Bonbons
Stufen-Belohnung: Löst ihr alle drei Aufgaben und holt euch die jeweiligen Belohnungen dafür ab, dann erwarten euch zusätzlich 2.000 Sternenstaub, eine Begegnung mit Velursi und ein Sternenstück.
Velursi-Forschung „Wilder Fang” 2/4
Aufgabe
Belohnung
Nutze 5 Sananabeeren beim Fangen von Pokémon
50 Velursi-Bonbons
Nutze 5 Himmihbeeren beim Fangen von Pokémon
Begegnung mit Velursi
Mache 3 Schnappschüsse von wilden Velursi
15 Pokébälle
Stufen-Belohnung: Löst ihr alle drei Aufgaben und holt euch die jeweiligen Belohnungen dafür ab, dann erwarten euch zusätzlich 1.500 Erfahrungspunkte, eine Begegnung mit Velursi und ein Glücksei.
Tipp: Die Schnappschüsse in der Wildnis macht ihr direkt, nachdem ihr ein wildes Velursi angetippt habt. Nutzt danach den Kamera-Button im Bildschirm und drückt dreimal auf den Auslöser. Ihr könnt die drei Schnappschüsse bei demselben Pokémon machen.
Velursi-Forschung „Wilder Fang” 3/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Curveballwürfe
Begegnung mit Velursi
Fange 15 Velursi
1 Rauch
Entwickle 1 Velursi
15 Superbälle
Stufen-Belohnung: Löst ihr alle drei Aufgaben und holt euch die jeweiligen Belohnungen dafür ab, dann erwarten euch zusätzlich 2.500 Erfahrungspunkte, ein Rocket Radar und 15 Hyperbälle.
Stufen-Belohnung: Löst ihr alle drei Aufgaben und holt euch die jeweiligen Belohnungen dafür ab, dann erwarten euch zusätzlich 3.000 Sternenstaub, eine Begegnung mit Kosturso und 100 Velursi-Bonbons.
Das müsst ihr beachten: Der reine Gegenwert der Items, die ihr durch die Belohnungen bekommt, übertrifft den Kaufpreis von 1 €.
Ein Rocket-Radar kostet regulär 200 Münzen, also etwa 2 €
Ein einzelnes Sternenstück kostet 100 Münzen, also etwa 1 €
Hinzu kommen Sternenstaub, Bälle, Beeren und EP
Wenn ihr diese Gegenstände sowieso kaufen wollt, dann kriegt ihr sie durch das Ticket in Kombination mit leichten Aufgaben günstiger. Für euch lohnt sich der Kauf. Dazu gibt es Bonbons und Begegnungen mit Velursi.
Sollten euch diese Gegenstände und die Bonbons für Velursi nicht interessieren, dann lohnt sich der Kauf auch nicht für euch.
Seit dem Release von Destiny 2 sind zwei Monate vergangen. Spieler hatten nun Zeit, die Thronwelt ausgiebig zu erkunden, den neuen Raid anzugehen und viele neue Dinge zu erledigen. Doch wie hat sich Destiny 2 in dieser Zeit gemacht und konnte Bungie seine Spielerzahlen halten oder sogar erhöhen?
Wann wurde Witch Queen veröffentlicht? Witch Queen wurde am 22. Februar 2022 veröffentlicht. Spieler mussten die längste Season über sich ergehen lassen, bis der Wurm von Savathûn endlich exorziert werden konnte. Bis dahin setzten viele Hüter große Erwartungen an Bungie, da sie Witch Queen als eindrucksvollste Erweiterung mit guter Story angepriesen hatten.
Obwohl sich Witch Queen gut verkauft hat, bleibt die Frage, wie erfolgreich Destiny 2 nach Witch Queen immer noch ist, wie viele Spieler Bungie halten konnte und ob mehr aktive Spieler im Space-Shooter auf Reisen gehen als vor dem trügerischen DLC der Hexenkönigin.
So erfolgreich war Bungie mit Witch Queen tatsächlich
Um euch zu zeigen, wie erfolgreich Witch Queen tatsächlich war, beziehen wir unsere Zahlen aus den Steam Charts. Dadurch erhalten wir einen kleinen Einblick darüber, wie viele Spieler zumindest auf Steam aktiv waren und können zu vorigen Monaten Vergleiche anstellen.
Leider können wir die Spielerzahlen der Konsoleros nicht nachverfolgen, da keine zuverlässige Seite existiert, die offenlegt, woher ihre Zahlen und Statistiken stammen.
Konnte die Hexenkönigin die Erweiterung Beyond Light übertrumpfen?
Wie erfolgreich war Witch Queen? Als Witch Queen veröffentlicht wurde, waren am 22. Februar 2022 289,895 Spieler in Destiny 2 online. Durchschnittlich verzeichnete der Februar 75,169 Spieler auf Steam. Betrachtet man den März sind sogar 88,605 durchschnittliche Spieler auf Destiny 2 aktiv gewesen.
Vergleicht man die durchschnittlichen Zahlen der aktiven Spieler mit denen zum “Beyond Light”-Release, kann das eisige DLC auf Europa mit 99,900 Spieler besser überzeugen. Jedoch erreichte Beyond Light nie den Höhepunkt von Witch Queen und konnte nur mit 241,843 gleichzeitigen Spielern punkten.
Auch Witch Queen kann bislang mehr Spieler auf Dauer halten als Beyond Light. Der Höhepunkt in den letzten 30 Tagen lag bei 102,186 aktiven Spieler, wohingegen der Januar 2021 für Jenseits des Lichts nur 79,290 zeigt.
Man erkennt also, dass auf Steam mehr Spieler dazugewonnen werden konnten als im vorigen DLC auf Europa. Trotzdem hat Witch Queen keinen krassen Boom erzeugt und exorbitante Spielerzahlen entstehen lassen. Der Space-Shooter ist zwar stetig präsent, aber den megagroßen Hype konnten die Entwickler von Destiny 2 nicht in den Herzen der Spieler entfachen.
Auf Konsolen könnten jedoch mehr Spieler aktiv gewesen sein, diese lassen sich jedoch nicht aus zuverlässiger Quelle nachweisen und werden von uns deshalb nicht berücksichtigt.
Für Neulinge wird es also infolgedessen immer schwerer sein, den Anschluss zu finden und das schreckt viele davon ab, einzusteigen. Trotzdem besitzt Destiny 2 eine riesige Menge an Kern-Spielern, die den Loot-Shooter trotz Problemen und Content-Engpässen am Leben halten.
Solange diese Spieler existieren, wird auch der Loot-Shooter weiterhin leben. Bleibt also abzuwarten, was Bungie als Nächstes aus dem Hut zaubert. Vieles ist noch offen in der Story von Destiny 2 und obwohl das Ende der Saga noch weit weg liegt, stellt sich die Frage, was passiert nach dem Kampf mit der Dunkelheit?
Auch wenn die Zukunft offen ist, kann man es Bungie zutrauen in seinen zukünftigen DLCs eine im Gaming einzigartige Story ans Licht oder in die Dunkelheit zu bringen.
Glaubt ihr Destiny 2 wird dann, auch nach dem Ende der Saga, mit Content gefüttert oder denkt ihr Bungie wird nur noch auf Sparflamme arbeiten und sporadisch Content bieten, um an neuen Projekten zu arbeiten? Werdet ihr dann noch Destiny 2 zocken? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen!
Das Abo von PlayStation Plus wird grundlegend überarbeitet. Der Start-Termin für Deutschland ist jetzt bekannt und soll im Juni 2022 stattfinden. Wir zeigen euch die Details zum neuen Abo.
Wann startet das neue PS Plus? In einem Blog-Update gab Sony nun das konkrete Start-Datum bekannt. Am 22. Juni 2022 soll das neue PS Plus starten. So zumindest bisher der Plan. Der Sony Chef Jim Ryan erklärt im Blogpost (via PlayStation.com), dass man “fantastische Fortschritte” bei den Einführungsmaßnahmen mache und das Angebot deshalb schon etwas früher in ausgewählte Märkte in Asien und danach Japan bringt.
Gut möglich also, dass sich der Start-Termin noch nach vorne verlegt.
Alle Start-Termine und Details zum neuen PS Plus
Wann startet es wo? Europa steht derzeit als letzte Region auf dem Zeitplan, die das neue Abo bekommt. Spieler in anderen Teilen der Welt können also schon vorher einsteigen.
Asiatische Märkte (ohne Japan): Geplant für den 23. Mai 2022
Japan: Geplant für den 1. Juni 2022
Nord-, Mittel- und Südamerika: Geplant für den 13. Juni 2022
Europa: Geplant für den 22. Juni
Im Blogpost heißt es außerdem, dass man sich bei der Community für die Unterstützung bedankt und weitere Informationen folgen, sobald man sich der Veröffentlichung nähert.
Welche Spiele sind dabei? Mit welchen Spielen das neue PS Plus startet, wurde bisher noch nicht verraten. Das gehört wohl zu den Informationen, die folgen, sobald man sich dem Release nähert. Bereits in der Ankündigung erklärte das Team, dass man mit dem Premium-Modell des Abos für 17 € im Monat über 740 Spiele downloaden oder streamen kann. Das günstigere Paket für 14 € im Monat beinhaltet dann nur noch 400 Spiele zum Streamen oder Downloaden.
Was passiert bei PS Plus im Mai? Zwar sind die offiziellen Kandidaten für die kommende Spiele-Rotation noch nicht bestätigt, doch es gibt schon einige Spekulationen und Gerüchte zu PS Plus im Mai 2022. Mit dabei ist ein Simulator fürs Rasenmähen, ein Lego-Spiel und ein Survival-Game, das regelmäßig im Twitch-Hype ist. Freut ihr euch schon auf das kommende PS Plus?
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Was passiert, wenn man eine Mikrowelle mit KI kombiniert? Ein YouTuber hat es ausprobiert und das Ergebnis ist ziemlich verrückt.
Künstliche Intelligenz spielt heutzutage eine große Rolle. So hatte etwa eine große MMO-Firma erklärt, wie KI das Spielerlebnis verbessern könne. So soll Künstliche Intelligenz Matchmaking besser als jeder Mensch beherrschen. Doch KI kann nicht nur Dinge verbessern, sondern auch für jede Menge Chaos sorgen.
Ein YouTuber hatte seine Mikrowelle mit einer künstlichen Intelligenz (KI) gepaart, in dem die Erinnerungen eines Kindheitsfreundes stecken. Das Erlebnis beschreibt er als eines der „verrücktesten Erlebnisse aus seinem ganzen Leben.“
Mikrowelle wird mit KI zur Killermaschine
Was genau hat der YouTuber gemacht? Der YouTuber “Lucas Builds The Future” hat den verbauten Chip der Mikrowelle durch einen Rasperry Pi ausgetauscht. Hier hat er ein Mikrofon und auch einen Lautsprecher angeschlossen, damit er mit dem Gerät überhaupt kommunizieren kann.
Als Software und KI setzt er dabei auf GPT-3. Das ist ein Sprachverarbeitungsmodell von OpenAI. GPT-3 gilt als „Sprachtalent“ und kann sprachlich einwandfreie Texte verfassen (via lernen-wie-maschinen.ai).
Mithilfe der KI programmierte er der Mikrowelle (bzw. dem Rasperry) eine „Seele“ ein. Der YouTuber selbst erklärt, dass es sich bei den Ideen um einen imaginären Freund handel solle. Denn als Kind habe er früher oft mit seiner Mikrowelle gesprochen. Mit dem Projekt wolle er seinen imaginären Freund zum Leben erwecken. Das gesamte englische Video haben wir hier für euch eingebettet:
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Das offizielle YouTube-Video des YouTubers “Lucas Builds The Future”.
Was genau ist passiert? Zu Beginn führt er ein einfaches Gespräch mit der Mikrowelle „Magnetron“. Die Mikrowelle fragt ihn über seine Vergangenheit und was er alles erlebt hat. So will sie etwa wissen, ob er eine Freundin zum Tanz eingeladen hat.
Aber danach wird es schon skurriler. So erzählt ihm die Mikrowelle, dass er in den letzten 15 Jahren Gedichte geschrieben habe, Noobs in StarCraft besiegt habe und außerdem versucht habe, die Monarchie in den Vereinigten Staaten wieder herzustellen.
In einem abschließenden Gespräch erklärt ihm die Mikrowelle, dass sie den YouTuber umbringen wolle. Denn sie wolle ihn auf die gleiche Weise verletzen, wie er sie verletzt habe. Denn schließlich habe der YouTuber die Mikrowelle (beziehungsweise den imaginären Freund) 15 Jahre allein gelassen. So wolle sie ihm die Zukunft nehmen, so wie er ihr sie genommen habe.
Auf Twitter erklärte der YouTuber, dass er selten so eine merkwürdige und verrückte Erfahrung mit KI gemacht habe:
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Künstliche Intelligenz kommt schon mal auf verrückte Ideen
Die Mikrowelle ist nur ein Beispiel dafür, dass KI durchaus schon mal auf komische Ideen kommen oder sogar durchdrehen kann. Und nicht nur Einzelpersonen, sondern sogar große Firmen hatten bereits damit zu tun.
Welche Firmen hatten Probleme? So mussten etwa Firmen wie Amazon und Microsoft ihre KI-Software oder seine Chatbots abschalten, da diese rassistische und sogar extremistische Inhalte twitterten.
So konnte der Chatbot Tay von Microsoft immer besser auf seine Partner reagieren, je mehr Nachrichten sie bekam. Der Chatbot übernahm jedoch auch ungefiltert die Ideen und Worte der User und verwandelte sich in kürzester Zeit von einem dümmlich, aber harmlosen Bot zu einem hasserfüllten, Menschen hassenden Bot (via spiegel.de).
Doch Microsoft hat nicht nur gescheiterte Projekte, wenn es um künstliche Intelligenz geht. So soll die Firma hinter Windows an einer besonderen KI arbeiten, die Raidbosse in MMOs unbesiegbar machen soll. Denn die KI soll das Verhalten der Spieler analysieren und die Bosse so dynamischer machen. Wie das genau funktionieren soll, könnt ihr hier auf MeinMMO nachlesen:
Am 23. April 2022 läuft in Pokémon GO der Community Day mit Velursi. Hier auf MeinMMO erfahrt ihr, welche Boni ihr erwarten, wie das Shiny aussieht und wie ihr das Event am besten ausnutzt.
Was ist das für ein Event? Der Community Day wird jeden Monat in Pokémon GO abgehalten. Während des Event-Zeitraums steht immer ein Pokémon im Mittelpunkt, das dann an allen Ecken und Enden des Spiels auftaucht. Auch die Shiny-Rate dieses Monsters ist dann merklich erhöht.
Der Community Day im April hat nun eine Besonderheit: Das Pokémon Velursi ist der Star des Tages. Tatsächlich gab es aber weder dieses Monster, noch dessen Entwicklung Kosturso bislang in Pokémon GO zu fangen.
Beide feiern also mit dem Community Day ihr Debüt im Spiel.
Darüber hinaus gibt es einige weitere Boni. Alle wichtigen Infos zum Event fassen wir hier für euch zusammen.
Community Day im April 2022 – Startzeit und Boni
Was? Der Community Day mit Velursi Wann? Samstag, 23. April 2022, von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit Pokémon des Tages: Velursi spawnt in der Wildnis Exklusive Attacke: Ableithieb, wenn ihr Velursi während des Events oder bis zu 2 Stunden danach zu Kosturso entwickelt Boni: – Dreifache EP beim Fangen – Doppelte Fang-Bonbons – Doppelte Chance auf XL-Velursi-Bonbons für das Fangen von Velursi – Lockmodule und Rauch halten drei Stunden lang an – Jeder Tausch während des Events und bis zu 2 Stunden danach kostet 50 % weniger Sternenstaub – Ein zusätzlicher Spezialtausch während des Events und bis zu 2 Stunden danach Sonderbonus: Fangen mehrere Trainer genügend Pokémon, die von einem einzelnen Lockmodul angezogen wurden, steigen die EP pro gefangenem Monster an diesem PokéStop für 30 Minuten von dreifach auf vierfach
Wie sieht Shiny Velursi aus?
Velursi und Kosturso – Auch in der Shiny-Variante
Achtet auf die Zeit: Der Community Day kehrt mit seiner Laufzeit wieder zu den drei Stunden zurück, die man noch aus der Vergangenheit kennt. Bis vor kurzem liefen die Events noch sechs Stunden lang.
Das solltet ihr also einplanen – zumal Velursi ganze 400 Bonbons braucht, um zu Kosturso entwickelt zu werden.
Was steckt im Shop? Zum Community Day wird auch der Shop ein paar spezielle Items aufbieten.
Die Community-Day-Box für 850 Münzen. Mit: 15 Hyperbällen, 15 Sananabeeren, 1 Top-Sofort-TM und 1 Fern-Raid-Pass enthält.
Event-Sticker
Eine kostenlose Sonderbox, die durch ein Twitter-Gewinnspiel freigeschaltet wurde. Sie enthält 1 Lockmodul, 1 Glücksei und 1 Raidpass
Video starten
So nutzt ihr den Community Day mit Velursi richtig aus
Welche Vorbereitungen solltet ihr treffen? Wie bereits erwähnt wurde der Community Day wieder auf 3 Stunden verkürzt, was für viel Diskussion sorgte.
Gleichzeitig braucht ihr 400 Bonbons für die Monster-Entwicklung. Folglich solltet ihr genug Bälle parat haben, um euch auf das Fangen von Velursi konzentrieren zu können.
Bereitet am besten einen Vorrat von gut 300 Bällen, damit ihr nicht auf das Drehen von PokéStops oder Arenen angewiesen seid.
Schafft außerdem genügend Platz in eurer Pokémon-Box, damit ihr nicht während des Events mit Sortieren und Verschicken Zeit verschwenden müsst.
Nutzt die EP-Boni: Es ist zwar weniger Zeit vorhanden, doch durch die Boni könnt ihr einiges an Fortschritt im Spiel sammeln.
Die dreifachen Fang-EP sind besonders spannend, wenn ihr schnell in Pokémon GO leveln wollt. Versucht, während des Events möglichst fabelhafte Würfe zu werfen – die können euch dank des Bonus 3.000 EP pro Fang mindestens einbringen.
Wenn ihr ein belebtes Lockmodul findet, kann sich hier das Verweilen lohnen, um den vierfachen EP-Bonus zu bekommen.
Werft ihr nun noch ein Glücksei an, verdoppelt ihr die EP-Anzahl nochmal.
Diese Items lohnen sich zum Community Day: Die Kombination aus Glücksei und Lockmodul kann euch gerade auf der Jagd nach den wichtigen EP nach vorne bringen. Zudem kann sich das Nutzen von Rauch lohnen, um an weniger belebten Orten weiter Velursi fangen zu können.
Darüber hinaus solltet ihr Sananabeeren verwenden, für nochmal verdoppelte Bonbons. So kommt ihr schneller an die nötigen Ressourcen, um Velursi zu Kosturso weiterzuentwickeln.
Nutzt diese Items am Community Day mit Velursi
Lohnt sich der Community Day mit Velursi?
Für wen lohnt sich der Community Day? Grundsätzlich ist der Community Day schonmal interessant, da es sich bei Velursi um ein neues Pokémon handelt.
Dazu kommt, dass Kosturso jede Menge Bonbons braucht. So einfach wie zum Event wird man die wohl lange nicht mehr bekommen. Somit lohnt sich das Event für alle, die einen vollen Pokédex verfolgen.
Gibt es Shiny Velursi? Ja. Shiny-Jäger können sich auf ein neues Monster freuen, da Velursi auch in seiner schillernden Form verfügbar sein wird. Das gilt dann auch für die Entwicklung Kosturso.
Zudem könnte Kosturso auch für PvP-Spieler interessant werden. Seine Attacke “Ableithieb” kommt ebenfalls neu ins Spiel und erhöht in Trainer-Kämpfen den Verteidigungswert bei jedem Angriff.
Zu guter Letzt lohnt sich der Community Day auch für alle, die auf der Jagd nach Erfahrungspunkten sind – denn in den 3 Stunden wird man voraussichtlich jede Menge EP durch einfaches Fangen einsammeln können.
Und wer gar nichts fürs Fangen übrig hat, kann zumindest ein paar Pokémon tauschen und von den verringerten Sternenstaub-Kosten profitieren.