Destiny 2 bietet eine tolle Story – Aber eine seiner größten Stärken verliert der Shooter gerade

Destiny 2 bietet eine tolle Story – Aber eine seiner größten Stärken verliert der Shooter gerade

Über die Jahre hat sich in Destiny 2 viel getan. Es sind nicht nur alte Inhalte in den Content Vault gewandert, sondern der Shooter hat inzwischen zu einem einzigartigen Storytelling gefunden. Doch die Herausforderungen im Spiel werden immer einfacher. MeinMMO hat sich angeschaut, wie einfach Destiny 2 im Jahr 2022 tatsächlich ist und ob den Spielern bald die Prestige-Aktivitäten ausgehen.

Als der Legendäre Schwierigkeitsgrad für die Kampagne der „Witch Queen“-Erweiterung angekündigt wurde waren viele Spieler happy. Bis dahin waren vor allem Kampagnen-Inhalte nie eine große Herausforderung. Man spielte sie, weil sie die Story erzählen. Mehr nicht. Jetzt würden sie zukünftig vielleicht beides bieten: Story und Herausforderung.

Am Ende war es dann einfacher als erwartet: Als das DLC dann veröffentlicht wurde war schnell klar, die Legendäre Kampagne der Hexenkönigin war schon schwieriger, aber für langjährige Spieler trotzdem nicht die erwartete Herausforderung.

Dabei hatten die Spieler tatsächlich auf mehr Gegenwehr von Savathuns Kriegern gehofft. Es hätte durchaus noch etwas schwieriger sein dürfen, mehr auf dem Niveau der Champions. Damit wäre auch die Belohnung für die Anstrengung, das erste Witch-Queen-Exotic und eine Rüstung auf 1.520 Powerlevel, viel wertvoller gewesen.

Ein Akolyth der Strahlenden Brut wirkt kaum noch bedrohlich.

Verliert Destiny 2 etwa seine Herausforderungen? Früher gab es in Bungies Space-Shooter viel mehr, wirklich anspruchsvolle Herausforderungen. Und genau das ist meiner Meinung nach immer eine große Stärke des Loot-Shooters gewesen.

  • Spitzen-Waffen wollten noch gejagt werden und hatten lange, knifflige Questreihen.
  • Man brauchte für einige Raid-Titel makellose Runs, um Triumphe zu erhalten.
  • Bestimmte Titel gab es nur, wenn man sie in einer Season erfolgreich abschloss.

Im Jahr 2022 wird den Spielern fast alles einfach gemacht. Es gibt kaum mehr knackige und vor allem fesselnde Aktivitäten, mit denen man als Spieler wirklich eine Zeitlang zu tun hat.

  • Die Exo-Mission „Vox Obscura“ war nur knackig, solange das nötige Powerlevel dafür noch fehlte.
  • Der Raid auf Großmeister ist schwer, bietet aber auch nichts, nachdem die Spieler jagen wollen.
  • Beim Spitzenreiter pickt man sich die leichten Rosinen aus den Strikes raus und verzichtet auf die wenig lohnenswerte Vergoldung des Eroberer-Titels.

Früher war das noch anders: Wer erinnert sich noch an die Waffen-Quests, an denen man Wochen saß, bis sie fertig waren? Diese Waffen sind für viele Spieler heute noch echte Schätze, trotz Sunsetting, denn sie erinnern sich daran, wie hart sie dafür gekämpft haben. Genau das machte sie besonders. Über diese besonders hart zu erspielenden Waffen reden Spieler in Destiny 2 nicht ohne Grund bis heute. Darunter Waffen wie die „Einsiedlerspinne“, „Der Gipfel“ oder auch das Gambit-Maschinengewehr „21 % Delirium“.

Destiny 2 spitzenwaffen v2
Wahre Waffen-Schätze, an die sich viele Hüter für immer erinnern.

Heutzutage gibt es solche „Karotten“ vor der Nase nicht mehr: Man spielt einfach seinen Rang bei der Vorhut, dem Schmelztiegel oder Gambit hoch und kann sich dann auch gleich die neueste Seasonwaffe in Händen halten. Eine gute aber glanzlose Waffe deren Name man dann bald auch schon nicht mehr kennt.

Wiederholt man das, gibt’s noch ein passendes Ornament der jeweiligen Playlist dazu. Man muss also nicht mal aktiv etwas Konkretes für den Erhalt der Waffe tun.

Auch bei den Titeln sieht man diesen „Casual-Trend“: Destiny 1 bezeichnen viele Spieler bis heute als wesentlich schwieriger als sein Nachfolger. Obwohl auch in Destiny 2 der Erhalt älterer, nicht mehr erspielbare Titeltriumphe, als mega-schwierig galt.

Der Titeltriumph „Diamantengleich“ für die Schwarze Waffenkammer beispielsweise. Hierzu war es nötig den Raid makellos zu spielen, also ohne, dass ein Truppmitglied während einer der Begegnungen stirbt. Nur dann konnte man diesen einst prestigereichen Titel ergattern.

Viele Raidtrupps haben hierfür einst wirklich lange und viele Runs im Raid „Geißel der Vergangenheit“ gebraucht, damit sechs Einsatztruppmitglieder dort eine makellose Routine hinlegen konnten. In der Open World wusste zudem jeder Hüter, was der Spieler mit dem Titel „Schmied“ geleistet hatte. Es bedeutete etwas.

Inzwischen sind Triumphe, wie der 13. Wunsch „Petras Run“ im „Letzten Wunsch“-Raid für den Erhalt eines Raid-Titels, kaum bis gar nicht mehr nötig. Dies wurde mehr oder weniger vom Großmeister-Schwierigkeitsgrad ersetzt.

Auch der Erhalt einer saisonalen Ranglisten-Waffe, wie die aktuelle Schrotflinte „Rücksichtslose Gefährdung“, ist etwas Alltägliches, was man sich nebenher erspielt, und nicht mehr die größte Belohnung im Spiel.

Destiny 2 Lunas Geheul von Shaxx 2
Einst war der Erhalt einer besonderen Waffe die größte Belohnung. (Quelle: @saboe627 auf Twitter)

Auch die letzte große Herausforderung ist bald weg: Derzeit ist nur noch der prestigereiche PvP-Titel „Ungebrochen“ etwas, das noch eine größere Herausforderung für die Spieler darstellt.

Ein Titeltriumph erfordert es, dass man in drei Seasons Legendär in der kompetitiven Playlist erreicht. Wer „Ungebrochen“ ist, hat also hierfür in Destiny 2 mindestens über drei Seasons das maximale Limit von 5450 Ruhmpunkten im PvP geknackt und gehört damit zur oberen Liga des Schmelztiegels.

Doch jetzt wird auch dieser Titel angepasst. Bungie nimmt den Titel „Ungebrochen“ aus dem Spiel, weil der Zeitaufwand für das Siegel anscheinend zu hoch ist. Man will ihn überarbeiten und der neue Titel soll zwar herausfordernd bleiben, aber dann in nur einer Season erspielt werden können.

Diesen seltenen Titel besitzen in Destiny 2 nur 6% der Spieler und bald ist er nicht mehr verfügbar

Auch die Trials sollen zugänglicher werden: Die letzte Vereinfachung hat sich jetzt sogar für das PvP-Endgame Trials angekündigt. Bungie will zukünftig allen Spielern, die in einer bestimmten Woche makellos waren, die Chance auf Adept Waffen Drops für jedes Trials-Ticket ermöglichen, das 7 oder mehr Siege erzielt hat. Wohlgemerkt unabhängig von der Anzahl der Verluste.

Im PvE sieht es nicht anders aus: Auch der härteste PvE-Titel „Eroberer“ bedeutet aktuell nur noch halb so viel.

Zum Start der Spitzenreiter-Aktivität war der Eroberer-Titel die absolute Herausforderung im PvE, denn er musste in der aktuellen Season, also binnen drei Monaten, erspielt werden. Wer am Ende das PvE erobern wollte, hatte also einen gewissen zeitlichen Druck, denn endete die Season war sämtlicher Fortschritt für den Titel dahin.

In Update 3.1.0 änderte Bungie das und entfernte den Zeitdruck. Von da an genügte es, wenn man 6 verschiedene Spitzenreiter-Strikes über mehrere Seasons hinweg erledigte, um den Titel zu bekommen. Ab da also wieder eine chillige Sache. Man suchte sich die einfachsten Strikes heraus und hatte dann nach zwei oder drei Seasons den Titel erledigt.

Hier bietet jetzt nur noch die Titelvergoldung für „Eroberer“ das Prestige einer wirklich herausfordernden Aufgabe. Doch auch darauf verzichten die meisten Hüter, denn als Belohnung bekommt man „nur eine Nummer hinter dem Titel“. Der Loot wird deswegen nicht besser, auch wenn man sich mehr Mühe gibt und die Vergoldung abschließt. Das gilt auch für die Vergoldung des Dredgen- oder Ungebrochen-Titels. Es gibt also keinen wirklichen Anreiz, sich anzustrengen und einen Titel zu erringen oder zu vergolden. Nur damit man es immer wieder schafft, genügt zudem den wenigsten Spielern.

Schaut man dann noch auf die Statistik, ist der PvE-Eroberer-Titel nicht einmal mehr in der Top-3 der aktuell am schwersten zu verdienenden Titel. Dabei galt er lange Zeit als „die ultimative Herausforderung“ und „Königsdisziplin“ vor der drastischen Anpassung.

  • Auf Platz 3 liegt der Titel „Adlerauge“, er zeigt die Fähigkeiten eines Hüters im Umgang mit Waffen.
  • Platz 2 ist (noch) der PvP-Titel „Ungebrochen“ und wird nur von fähigen Hüter-Killern erreicht.
  • Platz 1 gebührt dem Trials-Titel „Makellos“ für den man grundsätzlich nicht nur Skill, sondern auch Nerven aus Stahl braucht. Leider hat dieser Titel, dank mancher Cheater, inzwischen auch einen zweifelhaften Ruf in der Community bekommen.
Wie wäre ein „Rhulk-Makellos“-Memento?

Destiny 2 macht am meisten Spaß, wenn es herausfordernd ist

Wird Destiny 2 also bald zum Feierabend-Shooter? Derzeit bieten in der Tat immer weniger Inhalte im Spiel wirklich eine Herausforderung mit passender Entlohnung.

Man könnte nach all den Anpassungen den Eindruck gewinnen, Bungie tut viel für seine Feierabend-Spieler und wenig für die langjährigen Hardcore-Player, die jede knackige Herausforderung im Spiel schätzen und auch eine gute Waffe sofort jagen würden.

Das grundlegende Problem liegt in den Anforderungen an einen Schwierigkeitsgrad:

  • Langjährige Spieler, die das Spiel schon ewig zocken, brauchen die großen Herausforderungen.
  • Neue Spieler, die erst angefangen haben, benötigen dagegen bewältigbare Aktivitäten und Ziele.

Während jedoch Casual-Gamer damit eher weniger Probleme haben, wirkt es absolut verzweifelt, wenn Hardcore-Spieler ihr eigenes Powerlevel aktiv senken. Nur damit sich eine Begegnung im Spiel und die Open World für sie noch herausfordernd anfühlt.

Frei wählbare Schwierigkeitsgrade sind eine Option: Braucht Destiny 2 vielleicht einen änderbaren Schwierigkeitsgrad für alle Aktivitäten? Ähnlich wie im Shooter-Hit „The Division 2“ könnte auch für Destiny 2 ein veränderbares Welt-Level eine Option sein. So könnten Einsatztrupps bestimmen, wie schwer oder leicht ihre persönliche Open World ist.

Zudem wären auswählbare Schwierigkeitsstufen für alle Aktivitäten denkbar. Spitzenreiter ist für viele Spieler inzwischen das neue Großmeister.

destiny-2-spitzenreiter-dämmerung
Im Spitzenreiter geht es hart zur Sache, aber der Titel bieten kein Prestige mehr

Früher hatte Destiny 2 frei wählbare Strike-Schwierigkeitsgrade: In den allerersten Dämmerungen konnten Spieler über die „Fünf der Schwerter“-Herausforderungskarte im Inventar den Schwierigkeitsgrad und die Modifiktoren für einen Dämmerungs-Strike selbst bestimmen. Es war also jedem selbst überlassen, wie schwer der Strike am Ende war. Man konnte sogar bestimmen, um wie viel das eigene Powerlevel gesenkt wird und sich damit einen eigenen Wettkampfmodus kreieren.

Auch wenn einige Spieler noch nie einen Spitzenreiter abgeschlossen haben, braucht das Spiel diese besonders knackigen und erstmal unerreichbaren Herausforderungen.

  • Darunter fallen Aktivitäten, die so schwer sind, dass man nicht einfach nur durchrennen kann.
  • Herausforderungen, die einen fordern und es nötig machen, Strategien und Builds zu probieren.
  • Missionen, an denen man ein paar Mal scheitert, um dann an der Herausforderung zu wachsen.

Denn nichts fühlt sich in Destiny 2 besser an, als einen besonders schwierigen Feind oder eine besonders schwierige Leistung solo oder im Team zu meistern. Und wenn schon nicht vorgegeben, dann wenigstens selbst, über eine Karte, ein Item oder ähnliches, einstellbar.

Passende Belohnungen sollten Pflicht sein

Zu guter Letzt braucht es jedoch nicht nur harte Herausforderungen. Bungie muss auch gewisse Anreize für Spieler schaffen, die einen für schwere Aktivitäten passend belohnen. Auch wenn ich das vielleicht anders sehe, vielen Spielern genügt die Herausforderung allein nicht.

Die neuen Mementos sind etwas, dass solche Herausforderungen möglicherweise auch in Zukunft wieder besonders machen könnte.

  • Ich stelle mir beispielsweise ein „Makellos-Memento“ für eine Dämmerung vor.
  • Oder dass man zumindest einen besonderen Prestige-Titel ins Spiel bringt, der wirklich anspruchsvoll ist und der es vor allem auch bleibt und durch ein animiertes Memento hyped.
  • Besondere Rüstungen oder Ornamente wären auch etwas Cooles und würden sicherlich ankommen.

Derzeit spielt man Trials, Gambit oder eine Dämmerung und bekommt dann zufällig eines der Mementos und Unmengen an Exotics, die erstmal wichtiger Loot sind, aber einem persönlich nichts bedeuten. Früher hatte man als Spieler zu seinen hart eroberten Items eine völlig andere Verbindung.

Damals gab es jedoch auch noch besondere Abzeichen, die man nur erspielen konnte, wenn man eine gewisse Punktzahl erreicht hat und die dann stolz ausgerüstet wurden. Wer heute den Titel „Eroberer“ schafft, bekommt ein Abzeichen und erinnert sich bald nicht mehr an dieses Erlebnis.

Dabei war es Bungie selbst, die wollten, dass sich die Spieler an besonders gute Momente in Destiny 2 lange erinnern und davon sprechen.

Dass Destiny 2 zu einem Feierabend-Spiel wird, möchte ich mir keinesfalls vorstellen. Sicherlich braucht man nicht jeden Abend verschwitzte Hände in einer herausfordernden Aktivität. Aber manchmal sind es gerade diese besonderen Herausforderungen, die Destiny 2 für mich besonders interessant machen. Vor allem dann, wenn man sie nicht sofort schaffen kann und am Ende mit seinem Team oder Clan auf das Erreichte stolz sein kann.

Wie seht ihr diese Entwicklung in Destiny 2? Seid ihr zufrieden damit, dass nun vieles leichter geworden ist/wird oder fehlen euch auch immer mehr die echten Herausforderungen? Schreibt gerne in die Kommentare, wie schwer eine Herausforderung sein muss, damit ihr sie gut findet und vor allem, welche angemessene Belohnung ihr dafür haben wollt.

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Der_Frek

Meiner Meinung nach könnte der Schwierigkeitsgrad der legendären Kampagne ruhig die Norm sein, das fand ich Solo ziemlich angenehm und kurzweilig. Mehr habe ich dann von Witch Queen aber auch nicht gespielt, mag Verdruss sein, aber ich bin es dann tatsächlich auch leid 5 Jahre lang das gleiche zu spielen. Irgendwie müsste mal komplett frischer Wind rein.

Zu Start von Forsaken fand ich das Rundumpaket passend. Die Aktivitäten waren fordernd und es gab genug Ziele die man sich setzen konnte und auch wollte. Danach wurde das Spiel leider ein wenig Anspruchslos und der Powercreep hat sein übriges getan, um dann allem die letzte Hürde zu nehmen.

…Einzig das PvP mag noch Herausfordernd sein. Allerdings aus den falschen Gründen 😅

Nexxos_Zero

Was deine Aussage zur Legendären Kampagne angeht, unterschrieb ich so mit einer änderung und zwar das sie das Token rausnehemen oder zumindest einen Zähler einbauen, der für gewisse Kills hochgeht (Champions, Lichtträger). der Zähler kann ja dann für die gesammte mission sein.

Oder alternativ pro Missionsencounter einen einstige mit 3 Tokens, die beim Kill von Champions und Lichtträgern aufgestockt werden kann für den aktuellen Kampf und nach dem Kapf verfallen. Aber nicht dieses 1 Token pro Spieler. Die nummer passt gut in den RAID mit 6 spielener, aber bei nur 2 oder 3 Spielern ist sie ein bisschen knapp bemessen.

Der Schwierigkeitsgrad hingegen darf gern so sein.
Ich habs gemerkt als ich die „Grossmeister“-Version von der Wöchentlichen Kampagnenemission gemacht habe und mit 2 Random Mates einfach durchspaziert bin, wärend ich mich bei der Legendäre Kampagne wirklich mit Mates durchgekämpft habe.

Antiope

Ich wünschte Vorhutstrikes würden standardmäßig den Schwierigkeitsgrad wie die legendäre Kampagne haben. Und dazu zusätzlich noch eine alternativen auswählbare Schwierigkeitsstufe die eine Mischung aus Vorhutstrike (Squishygegner, kein Matchgame oder nur angedeutetes Matchgame) und Spitzenreiter (Gegner hauen ordentlich raus). Also quasi die Gegner hauen raus wie ein Truck, aber der Spieler auch.

Dafür natürlich bessere Belohnungen oder schnellerer Rangaufstieg bei Zavala.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Antiope
x7SEVEX7x

Ach wie schön war es als in Destiny 2 noch Nägel herausstehen durften. Wie sehr man sich gefreut hat als mann z.B. Einsiedlerspinne oder den Gipfel bekommen hat. Oder 1000 Stimmen🥰. Casual Spieler gehen früher oder später wieder. Hardcore Spieler bleiben bis zum letzten Ende. Deswegen darf man sie nicht vergessen. Ohne wirklich einzigartige Waffen die man nur sehr schwer bekommen kann wird es mit der Zeit langweilig. Würde mich freuen wenn Spitzenwaffen wieder kommen.

KingFritz

Mir geht’s wie einem Vorschreiber hier. Einziger Titel ist Dredgen und bei Adlerauge fehlen noch 3. Bin seit 2014 dabei, hab mehrere Tausend Stunden aufm Buckel und sehe mich als Feierabendspieler, aber nicht als Casual. Was ich nicht schaffe, weil wenig Zeit, dann ist das so. Raids, schon lang kein Thema mehr. Aber ich motze nicht. Mir macht das Spiel weiterhin Spaß wie es ist. Da ich zu 95% ohne Headset spielen muss, bleiben auch schwerere Mission/Strikes eine Seltenheit. Ich nehm es wie es ist.
Kann verstehen, daß viele es zu leicht empfinden. Würde ich wohl auch, wenn ich täglich mehrere Stunden Zeit hätte, oder das ganze Wochenende über. Ist vielleicht nicht einfach, das Spiel so zu gestalten, daß es für jeden Spieler anspruchsvoll genug ist, je nach Können, Motivation und Zeit.

SneaX

Genau meine rede. Aber ich geb dir ein tipp falls mal mitspieler ohne headset suchst, benutz mal die bungie app für einsatztrupps. Hab heute mal aus langeweile und weil keiner ausem clan mehr zockt leute für die vox obscura gesucht, hab die mit random leute auf normal und grossmeister ohne probleme abgeschlossen, ging ziemlich gut oder hatte einfach glück mim einsatztrupp.

Paulo (Mr Kermit001)

Mach ich auch so durch Destiny App kann ich die Sachen erledigen ohne Stress.

Paulo (Mr Kermit001)

Wie sneax sagte Destiny)Bungie App nutzen muss kein Headset nutzen. Kann ich nur empfehlen.

Bengal

5500

ChrisP1986

Legendär bist auf 5450 😉

Tony Gradius

Wie wär´s damit, einfach ´nen Tanzmatten-Controller zum Spitzenreiter anzuschließen? Wird sicher gleich viel schwerer….

Man kann sich seine Herausforderungen durchaus selbst suchen.

Antiope

Einfach mal keine der starken Exowaffen und Exorüstungen spielen und keine Mods in die Rüstung packen außer vllt. Concussive und Sniperwiderstand

Mizzbizz

Naja, wir wollten doch, dass Bungie mehr auf die Community hört. Bitteschön.
Sich dann darüber beschweren, ist totaler Quatsch.
Trotzdem könnte man auch eine „Niesche“ für die Schwitzer und Hardcore-Striker-Raider schaffen, eben mit krassen Titeln. Wenn solche Titel aber wegfallen, wirds unfair den Vollzeitzockern gegenüber. Und mal ehrlich, will ich mich mit nem Titel schmücken, den jeder Hanswurst sich ebenso in 2-3 Wochen erspielen kann? Nö. Danke.
Und der Vollständigkeit halber: Ich habe bislang nur 1 Titel erspielt: Dredgen, denn der war easy. Mehr hab ich nicht. Und das ist auch fair so.
Ich will demnächst mal Adlerauge fertig machen, da fehlen mir nur noch 2 Triumphe: Die Pistolen Medaille+Sniper-Medaille.
Ich fänds gut, wenn die Titel schwer bleiben würden, nur dann haben sie auch einen Wert.

outi

Das ist mal ein großer Mimimi Beitrag …Respekt. Ich glaube wer diese digitale Bestätigung für vermeintliche „Leitungen“ so sehr braucht, sollte nicht Destiny dafür missbrauchen. Der Weg den Destiny geht, ist für die Mehrzahl der Spieler sehr angenehm.

Nikushimi

Ich bin kein Feierabend-Spieler, aber Outi hat sowas von Recht, dass das Spiel auf dem aktuellen Stand viel angenehmer ist und das wahrscheinlich für die Mehrzahl aller Spieler

Antiope

Es ist definitiv angenehm, da man ja nicht overpowert spielen muss und so hat man außerhalb von GMs zumindest die Freiheit auf overpowerte Mods, Exowaffen und Exorüstungen zu verzichten und macht sich dann indirekt das Spiel spaßiger, weil weniger leicht. Man kann auch auf Verschlingen verzichten. Das hätte sowieso nie im Spiel sein dürfen und jetzt haben das alle drei Klassen.

Flüchtige Geschosse bzw. Volatile Rounds benutze ich z.B. seit Woche 1 nicht mehr, weil langweilig und keine Lust ständig Leerewaffen zu spielen.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Antiope
Antiope

Das liegt aber doch an Bungie die Mods wie Flüchtige Geschosse veröffentlicht und zig Jahre gebraucht hat um Beschützendes Licht zu nerfen. Oder exotische Waffen releast die quasi fast automatisch sich spielen wie Ticcus Wahrsagung, Osteo Striga oder Dreifaltigkeitsghul. Dann noch Gjallarhorn das halt einfach übertrieben stark ist und auch noch zwei Raketen im Magazin hat. Oder Göttlichkeit die Aiming mit Präzisionswaffen völlig obsolet macht. Auch exotische Rüstungen die teilweise einfach zu stark sind. Oder sowas wie Arbalest. Und Le Monarqe bekommt den nächsten Buff, dabei war der Bogen schon vor dem Buff für exotische Waffen extremst stark. Immerhin muss man mit dem zielen, aber dann stirbt trotzdem fast der ganze Raum überspitzt formuliert.

Sorry, aber das Problem ist von Bungie komplett hausgemacht. Und ja man kann als Spieler wenn man etwas Herausforderung will einfach mal nur mit legendären Waffen und Rüstungen spielen und keine der saisonalen overpowerten Mods verwenden und siehe da nun ist es wieder herausfordernder.

Wie gesagt, Bungie WILL das Spiel so haben. Das finde ich auch nicht gut, aber es ist nun mal so. Und Osteo Striga und Dreifaltigkeitsghul werden nicht die letzte Waffen sein die dem Spieler das Zielen komplett abnehmen und total busted sind.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Antiope
schneemann72

Wer seinerzeit mit Destiny angefangen hat, der kannte keinen anderen Schwierigkeitsgrad, das war normal bei Dämmerung plötzlich im Orbit zu parken. Mund abwischen und weiter gings.

schneemann72

Hach, was vermisse ich „Für immer 29“

theMIKster

Bloß nicht…ich war vom Fluch des Templers betroffen.
Der Sack schuldet mir immernoch meine Vanilla Hosen 😂

David

Tatsächlich war und ist die Casualisierung für mich ein Punkt gewesen Destiny 2 adé zu sagen und lieber wieder d1 Fokus zu widmen….natürlich kann ich es nachvollziehen, dass eben viele Feierabendgamer und Familienmenschen nichtmehr die Zeit dafür aufbringen können um eben die begehrten Items, Titel usw zu erreichen, aber: Zu Zeiten destiny 1 hat eben das den Anreiz geliefert dran zu bleiben, keine Ahnung wie oft ich mit meinem Clan versucht habe Atheon zu legen bis es möglich war auch mal etwaiige spots an randoms zu vergeben….aber es hat eben immer mehr Spaß gemacht als dieser Einheitsbrei, den Bungie von dlc zu dlc über season zu season abliefert. In meinen Augen sollte einfach der ganze neue d2 Wahnsinn ein Ende haben, shutdown d3 her back to the roots…Gewinnmaximierung mal beiseite und dann kann man dem Franchise vielleicht auch mal wieder das Leben einhauchen, dass ihm im ersten Teil soviel Prestige einbrachte….da braucht es keine 40 schwierigkeitsgrade 100 Titel und 50 Mio sinnfreie exos die eh kaputt gepatcht wurden….btw Grüße an Activision, glaub die hatten nen Plan….just sayin 😉

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von David
David

Edit: Da gehe ich auch gerne nochmal auf einige meiner Vorredner ein, da selbst die Beutezüge um längen fordernder und langwieriger waren als heutzutage…sei es die sagenumwobene Dorn, war übrigens mein erstes Exo damals….hach ja….oder die vanilla icebreaker, falkenmond und wie sie alle hießen, dafür hat man gearbeitet oder brauchte ne Menge Glück der rng Götter. Das stupide erfarmen der Toten Geister war so ziemlich der einzige optische Weg neben dem ein oder anderen erspielparen Banner worüber man die „Farmelite“ oder „TopRaiding Clans“ ausmachen konnte….ich habs geliebt und gehasst die verderbte Spindel zu erfarmen. Aber das war es wert und viele der alten Hasen haben eben auch den so genannten casuals ermöglicht an solche Items zu kommen, denke das viele das hier gern mal vergessen. Alles in Allem wurde man auch dazu animiert über seinen eigenen Schatten zu springen 20 mal erfolglos aus ner Aktivität hervorzugehen und es so lange zu versuchen bis es eben klappt. Aber mir scheint da eben auch bei vielen die Motivation und der Ehrgeiz zu fehlen ingame was erarbeiten zu wollen

Tronic48

Ich kann diesem Artikel nur bedingt zustimmen, vieles ist nicht richtig oder falsch, oder ich weis nicht woran ihr das messt.

z.B. was ihr da über die Quest Vox Obscura sagt.

Mit dem PL hat das nichts Zutun, sondern das es Spieler gibt die hin und wieder auch Fehler machen, (so wie ich), und wenn ich dann 2-3 oder mehrmals einen Fehler mache und dann wieder von vorne anfangen muss, hör ich lieber auf bevor ich meinen PC aus dem Fenster werfe, weil ich nicht verstehe wie man so was machen kann, nicht nur das es schwer ist, nein es gibt auch noch 1-2 Timer, oh man wie ich Timer hasse, von mir aus könnte das noch schwerer sein, dann aber mit speicher Punkte und vor allem ohne Timer.

Oder so ein Dungeon, da steht 1-3 Spieler, von wegen, als Solo Spieler ist so ein Dungeon verdammt schwer, es ist vollkommen egal ob man da Solo oder zu 3 rein geht, der Schwierigkeitsgrad ändert sich nicht, oder das es weniger Feinde sind oder sie weniger DMG machen, nein, es bleibt immer gleich.

Wenn wo steht, Solo, dann muss es auch Solo machbar sein, und ich meine für alle, es gibt nun mal viele verschiedene Menschen/Spieler, nicht alle Spielen gleich gut oder schlecht.

Und wenn man ein Spiel wie Destiny 2 Herstellt, ein Spiel das so viele Zielgruppen wie möglich ansprechen soll, das muss Bungie das auch für alle Spielbar machen, Punkt.

Furi

Da ist halt das Problem. Der Casual startet ne Mission, die mal etwas härter ist als ein Playlist Strike und gibt dann nach 20 Min. und 3 Versuchen auf.
Wenn du die Mission nicht schaffst, hast du dir halt die Exo nicht verdient. Punkt.
Willst du die Exo, dann streng dich an.

Und btw. auch Dungeons sind solo absolut machbar, man muss halt Zeit investieren, die Mechaniken verstehen, den Dungeon lernen und dann machst du die blind.
Und nein, ich bin kein Eso oder Vendetta, nur jemand der sich halt mal ein Wochenende hinsetzt und mittels Try & Error Prinzip so nen Dungeon auch solo (flawless) schaffen will.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Furi
Antiope

Glitches ausnutzen zerstört den Spielspaß. Dann schaffe ich die Mission lieber nicht. Habe jeden Dungeon außer den letzten solo und makellos gemacht mit ausschließlich legendären Waffen und legendärer Rüstung. keinerlei Exos und auch keine der Spitzenwaffen außer Gipfel, aber jeder Granatwerfer kann das gleiche was Gipfel kann wenn nicht sogar besser. Zündungscode z.B. kann um Ecken schießen, ist halt weniger grad von der Kurve aber das lernt man. Verschlingen hatte ich bei meinem Warlock absichtlich seit jeher boykottiert.
Aber wie gesagt Bungie ist selber Schuld an der Misere. Sie bringen halt ständig übertrieben starke Fähigkeiten, Exorüstungen und -Waffen und Rüstungsmods.
Die legendäre Kampagne war ein Schritt in die richtige Richtung, aber eine Kampagne auf Spitzenreiter wäre doch mal interessant nur ohne Matchgame oder nur angedeutetets Matchgame (weil solo) und vom Schaden austeilen wäre man auf dem gleichen Level wie die Gegner und beim Einstecken jedoch 5 Level höher als bei Spitzenreiter. Dafür aber wäre Beschützendes Licht und das Äquivalent bei den Elementarquellen deaktiviert.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Antiope
Sleeping-Ex

Mal davon ab das Beschützendes Licht eh nichts mehr taugt, verstehe ich deinen Vorschlag nicht.

Du hast explizit erklärt wie du dir selbst Herausforderungen setzt, was ich gut finde. Wozu dann noch Restriktionen die die Schere zwischen Casual und Core Spieler wieder breiter werden lässt.

Die Gelegenheitsspieler sind schlicht und ergreifend notwendig, damit die HC Gamer überhaupt ein Spiel haben, über das sie sich beklagen können. 🤷

Antiope

Naja ich meine auch das neue Beschützende Licht dessen Name mir nicht einfällt da ich es nicht nutze. Aber ich sage doch nicht, dass die leichteren Schwierigkeitsstufen weg sollen, sondern nur dass noch ne Stufe drüber geben soll bei der Kampagne oder auf was genau beziehst du dich? Verstehe grade nicht was du genau meinst, Sorry.

Sleeping-Ex

Ne, ist schon richtig. Wenn du aber die höheren Schwierigskeitsgrade einsetzt wollen auch „schwächere“ Spieler da rein und die Diskussion geht von vorne los.

Bringt mich aber gerade auf eine andere Idee: Früher gab es doch die Nightfalls, die man sich über eine Karte selbst zusammenstellen könnte. Sowas in der Art könnte ich mir vorstellen, für mehr Aktivitäten.

Maledicus

Der nächste Glitch war schon seit ich Destiny 1 gespielt habe die Taktik der Wahl. Wo auch immer es eine Möglichkeit gab, sei es in Strikes, Gefängnis der Alten oder Raids den normalen Spielverlauf irgendwie zu umgehen um dadurch Zeit zu sparen und den Schwierigkeitsgrad zu senken, wurde das gemacht — in allen Gruppen und ich hab damals mit sehr vielen verschiedenen Leuten gespielt.

Das man den Glitch draufhatte war praktisch die Auszeichnung ein guter Spieler zu sein, es wäre unmöglich gewesen irgendeine Gruppe zu finden die ganz regulär spielt. Selbst wenn man es dann mal versucht hat, und es natürlich schiefging, weil man den regulären Weg nie geübt hatte, hieß es sofort wieder – wir haben es dir ja gesagt das funktioniert nicht, also wieder zurück zur Glitch-Taktik.

Die Spieler gehen immer und in jedem Spiel den Weg des geringsten Widerstandes, außer der reguläre Weg verspricht in gleicher Zeit das gleiche Ergebnis zu liefern, weil man einfach schon so gut ausgerüstet ist und es locker schafft.

Und obwohl ich grundsätzlich nicht zu der Fraktion gehöre kann ich das doch verstehen. Denn Bungie/Destiny Raids haben mir in großen Teilen keine Freude gemacht, weil es einen kleinen Teil Spieler gibt denen alles immer zu einfach ist, was für den großen Teil der Spieler aber nicht gilt, nur richten sich die Entwickler in allen MMORPGs/Online-Games die ich kenne letztlich nach denen die es immer schwerer haben wollen und bauen hanebüchene Taktiken und gehüpfe in die Raids ein, so daß man am Ende dankbar ist für jeden Weg der es einfacher macht oder Gruppen scheitern eben ewig. Was man in Destiny schon für bekloppte Dinge machen musste um in Raids bosse zu erledigen.

Und was das Beste ist, ausgerechnet die welche immer alles schwer haben wollen, die Herausforderung die nicht alle schaffen, sind genau die welche die Glitches am besten draufhaben. Ich schreibe hier aus 22 Jahren MMO/RPG Erfahrung inklusive Raidleitung & Gildenleitung in verschiedensten Spielen.

Gruß.

Zuletzt bearbeitet vor 29 Tagen von Maledicus
Tronic48

Wie ich schon vermutet habe, deshalb kein Kommentar.

Furi

„Das Spiel ist mir zu schwer und mimimi ich hab immer Recht.“
🙄

Anubis

Einfach nur ein Troll Beitrag

EsmaraldV

Du hast doch beim dungeon die Option als gruppe reinzugehen. Wenn du es solo nicht packst, machdoch ne Gruppe. Da versteh ich die Kritik nicht.

Solo ist eben schwerer – fertig. Sie bieten dies eben auch Spielern an, welche eine Herausforderung suchen.
Wenn du es solo nicht schaffst dann steht’s dir frei, ne Gruppe zu suchen – Problem gelöst

Tronic48

Wie ich schon vermutet habe, deshalb kein Kommentar.

EsmaraldV

Ist das jetzt deine neue Standard-Antwort?

wenn du es nicht gebacken kriegst, in ne Diskussion zu gehen und andre Ideen und Aussagen ignorierst, dann frag ich mich, was du hier noch machst.

Du hast behauptet, dass bungie bei den dungeons nicht alle „zockergruppen“ beachtet, aber genau das tun sie doch mit der Option „zu dritt als Gruppe“ und „solo“ für die Spieler mit Herausforderung.
Ich versteh einfach dein Problem nicht.

Anubis

Und wieder der selbe Troll Beitrag.Das ist schon spam!Und laut AGB verboten oder?

Sleeping-Ex

„Wenn du es solo nicht schaffst dann steht’s dir frei, ne Gruppe zu suchen – Problem gelöst“

Das führt automatisch zum nächsten Problem – Die fehlende Spielersuche.
Discord oder die App zu nutzen stellt für den Kollegen allerdings ein größere Herausforderung als der eigentliche Dungeon dar.
Fehlender Argumentation sei Dank gibt es lediglich noch Kommentare die weniger Kommentar, als viel mehr den albernen Versuch darstellen das letzte Wort zu haben.

User

Stimmt der hat letztens auch schon herumgeheult, dass es keine Spielersuche für Raids gibt. Köstlich :))))

ImInHornyJail

Wie ich schon vermutet habe, deshalb kein Kommentar.

Sleeping-Ex

😂

Antiope

Ich mag Timer auch nicht. Hätte lieber mehr Champions und mehr Adds die dich überrennen wollen. Aber Bungie liebt halt ihre Zeitlimits.

Klabauter

Das Unbroken entfernt wird ist vollkommen richtig. Der Titel erfordert nur das man PvP gerne hat und sich regelmäßig mit andern misst. Und dann spielt man einfach los und irgendwann ist man auf 5450. Das wird dann zäh wenn man seine Edge, also den Skill Punkt erreicht hat bei dem man 2 gewinnt und dann 2 verliert(sbmm halt) erreicht hat. Dann gehts nur noch mit Babysteps vorwärts aber im Grunde muss man dann auch nur dran bleiben. Zeit ist dann der einzige Faktor wenn man sich nicht entmutigen lässt.

Ich finds insgesamt schwierig auch für die Entwickler. Du machst entweder Content den so viele Spieler wie möglich sehen können und dennoch ein wenig fordernd ist oder du musst das so hart machen das nur ein kleiner Bruchteil der Playerbase diesen Content zu sehen bekommt.

theMIKster

Das ist ein sehr kontroverses Thema, weil Bungie viel zu lange die 24/7 HC Fraktion gebauchpinselt hat.
Nur jetzt sind die halt nix mehr besonderes weil eben „jeder kann der hat“
Ich weiß von was ich rede, ich habe beispielsweise zu TTK JEDES Lichtlevel, das ich mehr hatte als die Masse genossen oder zu Vanilla auf dem Turm mit meiner Faithbringer und kurz vor TTK mit meinem im Nightfall erworbenen „Hönsche“ geposed. Was ist passiert?Was hat meine Meinung nach und nach geändert?Mein Leben ist passiert, Destiny ist seit 09.2014 an meiner Seite und klar habe ich nicht mehr die Zeit wie damals, weil ich eben auch einen guten Job und Familie habe, dennoch möchte ich mit der mir verbliebenen Zeit auch etwas „reissen“ können.
Für mich fühlt sich es mittlerweile jedes mal wie eine Strafe an, wenn Bungie der HC Fraktion nachgibt und etwas zu deren Gunsten ändert, was meinen Aufwand sinnlos erhöht.
Von daher DARF gerne ALLES bleiben wie es ist, denn so kann ich Destiny weiter voll umfänglich genießen.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von theMIKster
P3CO

Zitat „Wer am Ende das PvE erobern wollte, hatte also einen gewissen zeitlichen Druck, denn endete die Season war sämtlicher Fortschritt für den Titel dahin.“

Das stimmt nur bedingt, zum Beispiel blieb der Triumph für Arkus, Solar, etc auch in der nächsten Saison, das ist nicht resettet worden.
Die Anzhal der 6 Strikes ist resettet worden ja, und das macht es natürlich wesentlich einfacher das stimmt.
Find ich jetzt aber nicht sooo tragisch, ist nur ganz schön arschig von Bungie es nach langer Zeit zu ändern, so daß man ja eigentlich die Leistung derjenigen die es vorher gemacht hatten ja buchstäblich mit Füssen tritt.

Das war auch schon immer einer meiner grössten Kritik Punkte, Bungie weiss es nur zu gut umzusetzen Leute immer wieder richtig in die Fresse zu hauen und dann auch noch zu fragen, und hats gefallen ?! Ist doch so..

berndguggi

Wenn die Spieler darauf verzichten, Raid auf Großmeister zu spielen oder den Eroberer zu vergolden, weil es „den Aufwand nicht Wert ist“ aber auf der anderen Seite kritisieren, das Spiel sei zu leicht, dann tue ich mir schwer.

Klar, könnte man eine „best in slot“ Waffe im Großmeister Raid plazieren.
Dann kommt die Kritik: „Unfair“, „nicht genug Zeit so hoch zu leveln“, „LFG verlangt 1581+ und min 10 Abschlüsse auf normal“ etc etc.

Vor allem: sobald die Waffe erspielt ist, bleibt der Content wieder liegen, „weil den Aufwand nicht Wert“. Gilt auch für Titel.

Verstehe ich sogar. Nach dem Erhalt des „Schicksalbrecher“ Titels habe ich die Gläserene Kammer auch nicht mehr auf Großmeister gemacht. Ich würde mich aber auch nicht beschweren, dass das Spiel zu leicht sei.

Matt Eagle

Hm… schwieriges Thema.

Ich bin inzwischen auch Feierabend Gamer, fast nur noch solo unterwegs. Wenn ich spiele, will ich nicht erst ein Fireteam suchen müssen im Clan, sondern nur Spaß haben. Zudem spielt das Geld, dass ich für Erweiterungen oder Cosmetics für Destiny ausgebe kaum eine Rolle, meine Zeit ist wichtiger. Zu Studienzeiten war es genau umgekehrt.

Wenn ich nun mit lauter Exos im Spiel konfrontiert werden würde, die ich nicht bekommen kann, da nur durch feste Teams zu bekommen, würde ich was anderes spielen. Außerdem bin ich nicht Esotherik.
Ich erinnere mich an die Quest „Die Korrumpierte“ für das Dienstvergehen. Da stand 1 bis 3 Spieler… Solo hab ich es nicht geschafft, letztendlich nur über die App mit Spielersuche und dann zu einfach zu dritt.

Bungie sollte für solo Spieler die Schwierigkeit bei sowas anpassen, wenn da steht 1-3 Spieler.

Raids, Spitzenreiter etc. können gerne ihre Titel und Meisterwaffen haben, verdient ist verdient.

Aber die solo Schwierigkeit sollte nicht im Stress enden, sondern eher durch die Builds, Mods usw. schwieriger werden, die man dann erst haben muss. Aktuell spielen builds für solo Content gar keine Rolle, obwohl das Spiel inzwischen schon fast zu viel Möglichkeiten bietet.

Devgru

Einerseits stimm ich zu, aber andererseits WILL ich nicht das Bungie „schweren Content“ rausbringt. Versteht mich nicht falsch, aber schwer heißt für Bungie :

-unterlevelt wegen Level Cap
-alle Gegner schießen dich mit einem Schuss tot
-Schilde und Matchgame um dein Loadout einzuschränken
-5 Trillionen Champions die recht gerne auch noch verbuggt sind (Grüße gehen an die Überladungschampions vom Master Raid gestern die sich beim Fürsorger aus irgendeinem Grund nicht stunnen ließen)

Und wofür? Ne Waffe die bald generft wird wenn sie zu gut ist? Den kleinen Statbonus und die Meistermods? Nen goldener Rand um nen Titel für n Paar Wochen?

StephanGer74

Du hast das Kernproblem sehr gut erkannt, für WAS soll ich es machen wenn es bald keinen Wert mehr hat?!
Und die Champions hat man in Destiny 1 auch nicht gebraucht und trotzdem war es schwer!

Sleeping-Ex

Wer erinnert sich noch an die Waffen-Quests, an denen man Wochen saß, bis sie fertig waren?“

In erster Linie erinnere ich mich an das Gejammere der Spieler wenn die Quest entweder time-gated oder mit einem Besuch des Schmelztiegels verbunden war. 😂

Sleeping-Ex

Zurecht. 😂

Anubis

Also das meiste Gejammer machen die sogenannten Pro Gamer im Schmelztiegel.Die sich über jede neu Exo aufregen.Und sogleich einen Nerf fordern.Aber bitte nicht die Sachen die sie selber benutzen.Macht ja so viel mehr Spaß die Leute ab zu Farmen oder?
Top PVP währe wenn alle die selben Waffen und Rüstungen haben,und natürlich ohne jeglichen Mod!

Furi

D2 ist mir viel zu sehr casual.
Alles bekommt an hinterher geschmissen, nix fühlt sich mehr besonders an.
Mir fehlt der Grind, etwas Besonderes, eine Herausforderung und eine Belohnung die man sich erarbeiten muss.
Selbst die GMs sind nicht mehr das, was sie mal waren.
Man kennt das Zeugs halt mittlerweile…

Was bleibt einem denn zum Ende einer Season hin noch zu tun?
PvP? – Nein, Danke.

StephanGer74

Zu Casual nicht, eher zu Modreich womit man jedes nicht können ausgleichen kann 😉😂

Furi

Das Mod- und Stat-System verstehen doch schon 80% der Spieler nicht, wenn man sich z.B. auf dem Turm mal ein wenig rumschaut mit was für Zeugs da Leute rumlaufen.
Dann werden die Modifier z.B. in NF-Strikes oder Legend oder Master Lost Sectors auch nicht beachtet und schon ist das Spiel unfair und zu schwer 😉

BLemma

Es gibt kein Item was sich besonders anfühlen könnte weil Seitens Bungie nichts kommt.
Aber du kannst es gern Casual nennen weil du das Grundproblem nicht verstehst.
Wilde Mechaniken auswendig lernen is halt scheinbar für die „Core Community“ die Erfüllung.
Und PvP nein danke……..joar da kann man nix stumpf abspulen, nich. 😉

Furi

Klar kann man PvP „lernen“.
Ab und an stürz ich mich auch mal rein, aber es macht mir halt keinen Spaß.
Zudem gibt es ja auch hier nix wofür es sich zu spielen lohnt…

Anubis

Wo ist das Problem dabei?Sag mir ein Spiel nicht mehr zu,spiele ich es nicht mehr.Und bricht zu neuen Ufern auf.

Furi

Klar, kann man machen. Ich spiele ja auch andere Spiele, aber das Ding ist – ich möchte gerne Destiny 2 spielen, aber es gibt einfach nix mehr zu tun.
Nix wofür es sich zu spielen lohnt.
Deshalb würde ich es begrüßen, wenn Bungie auch mal wieder was für seine „Grindhard“-Fraktion bringt^^

Rene

Bei den mittlerweile viel zu einfach zu erhaltenen raid Titeln würde ich mir eine Vergoldung wünschen.
Dann könnte die Casual Community sich ihren Titel holen und Spieler wie ich, die gefordert werden wollen, gehen das kleine extra Stück zur Vergoldung.
Die Bedingungen zur Vergoldung könnten dann so simple Sachen sein wie:
1. Mache den raid flawless
2. Bringe X Spieler durch den raid, die diese season noch keinen clear hatten (damit würde man auch direkt die stärkeren Spieler dazu motivieren, schwächere Spieler an die Hand zu nehmen)

Sleeping-Ex

Öhm…ist bei den Raid Siegeln nicht sowieso immer ein Triumph für Flawless vorhanden?

Killerbee_5000

Den Triumph gibts noch aber ist für den Titel nicht mehr notwendig. Ich glaube bei GdE wurde das abgeschafft, bin mir jetzt aber nicht ganz sicher.

Rene

Den eigentlichen flawless triumph benötigt man bereits seit mehreren raids nicht mehr um den Titel zu bekommen.
Alles was der triumph einem bringt ist ein shader und ein paar triumphpunkte.

Todesklinge

Ich finde es blöd das man mit Müll-Ausrüstung zugeschüttet wird. Es ist so nervig und anstrengend alles entsorgen zu müssen und die Qual der Wahl was jetzt besser ist…

Lieber die Waffe gezielt zusammenbauen und dann daran Freude haben.

Desweiteren sollten die endlich mal den Fehler fixen das man nur 2 exotische Dinge nutzen kann, das macht überhaupt keinen Sinn. Da wird man mit exotischem Mist zugemüllt und kann es nicht verwenden, weil eine komplett unlogische Limitierung dahinter ist die keinen Sinn gibt.

Furi

Uff.

Warlock mit

  • Necarec’s Sünde
  • Kontraverser Halt
  • Mantel der Kampfharmonie
  • Transversive Schritte

Japp, klingt fair 😀

Sleeping-Ex

Als Warlock Main sehe ich da kein Problem. 😂

StephanGer74

Da fällt mir für jede Klasse eine tolle Kombi ein 😂

Walez

Irgendwann 🙃

ImInHornyJail

Natürlich wird alles einfacher. Es darf ja niemand ausgeschlossen werden und BungiEA hat keine lust auf das große geheule, wenn irgendwelche lust und geistlose Spieler eine Aktivität nicht schaffen.
Sieht man doch in jedem Spiel. Ist es zu schwer wird geheult, bis es einfacher wird. Bestes Beispiel ist Ace of Spades Quest mit dem Eindringling im Gambit.

NoDramaLama8985

Diese damalige Stärke musste den Casual Spielern weichen.
Es gibt zu wenig Spieler mit Lust und vorallem Zeit, sich diesen Herausforderungen zu stellen.
Dazu kommt, dass Waffen aus diesen Herausforderungen jeder haben wollte, auch die Leute, die kein Bock! Auf Anstrengung hatten.

Die meisten Spiele werden halt für Gelegenheitsspieler konzipiert. Das wird immer mehr herausstechen.

ImInHornyJail

Das ist es nämlich.
Die Spieler wollen alles haben aber nichts dafür tun und dann meckern diese Leute, dass die in kurzer Zeit schon alles haben.

NoDramaLama8985

Daher, suche dir 2-3 Games. Die Casuals vermehren sich wie Hamster und die Spieleschmieden werden nicht auf die paar % hardcore Spieler eingehen

Frau Holle2

Ja…. Der Schmied…..so ein langweiliger Name für so viel Einsatz…….
Hätte ja wenigstens Waffenschmied heißen können

EsmaraldV

Kann dem nur zustimmen – das Spiel ist viel zu einfach geworden.
Was mich am meisten stört, dass dadurch exotische Waffen und Rüstungen gefühlt nichts mehr wert sind, da diese viel zu zugänglich gemacht wurden.
Alleine zum Start von D2 hat man das erste Exotic ca. mit Stufe 8 erhalten, ohne irgendwas „exotisches“ getan zu haben.
Auch die exotischen Quests sind nicht mit einer Herausforderung verknüpft, sondern mit Zeitaufwand und Grind…mir persönlich vergeht dabei die Lust – Beispiel die exotische Glefe.

Das war in D1 deutlich besser! Die exotischen Quests waren rng, anschließend bockschwer! Wenn man sich eine Waffe erspielt/erarbeitet hat, war man auch mächtig stolz!In D1 war die exotische Waffe auch „gefühlt“ wirklich exotisch – mit dem Hintergedanken, etwas einzigartiges in den Händen zu halten.

Erinnern möchte ich dabei an die Dorn und „Der erste Fluch“ – viele haben diese quests nie beendet, da sie einfach so schwer waren!
Destiny braucht sowas! Ich bin der Meinung, dass in einem MMO nicht jede Waffe/Rüstung von jedem erspielbar sein sollte. Aktuell kann jeder alles erspielen, indem man einfach Zeit investiert oder – siehe die casual-lastigen trials – sich einfach eine Stunde erschießen und teabaggen lässt…

…für diesen Kurs fehlt mir jegliches Verständnis…

…wie im Artikel: Die Seasonwaffe wird ganz nebenbei erspielt – da ist keine Herausforderung dabei, keine Ziele die man sich setzen muss…einfach nur dummes, stupides „nichtstun“…

Dieser casual-lastige Kurs zieht sich eben leider durch das gesamte Spiel. Egal welcher Modus, egal ob Quest oder Beutezug, alles wird zum Selbstläufer.
Alleine für die Beutezüge in D1 hat man teilweise dran geknabbert – da war das nicht so „ein Strike-Run und ich hab 10 Beutezüge abgeschlossen“…

…auch die Art der Beutezüge ist so stupide-langweilig…das lief in D1 besser; Beispiele:
Der Eisenbannerbeutezug: 10 Kills (keine Assists!) ohne zu sterben – dieser Beutezug wurde von uns im Clan gefeiert und wir haben uns soo gefreut, wenn jemand diesen gepackt hat!
Schmelztiegelbeutezug: 5 Post-mortem Kills! Das waren noch lustige Herausforderungen, welche sich einfach lohnenswert angefühlt haben.

In D2: „Töte 5 Hüter; töte 5 Hüter mit einer Energiewaffe; töte 5 Hüter mit einer Kinetikwaffe, töte 2 Hüter mit der Super, aktiviere 2 mal deine Super“…das ist einfach nur lächerlich, langweilig, dumm, etc…

BLemma

Teilweise nachvollziehbar aber im großen und ganzen trotzdem Quatsch.

Der Casual Kurs hält das Spiel überhaupt am Leben.

Ein Exo is nich automatisch super toll weil man ne ganze Season dran rum grinden musste.
Ein Exo wurde durch seine einmaligen und herausstechenden Perks und Fähigkeiten zum Exo…….hier wird dir nur Einheitsbrei geboten der im Tresor verstaubt weil es eh genervt wurde direkt nach Release und nix mehr bringt.
Mittlerweile braucht man sich auf neue Waffen auch nicht mehr einspielen weil sie 2 Wochen nach Release eh genervt werden. (Glefe)

Wenn sie jetz diesen Datenmüll noch hundsschwer zu erreichen machen dann spielt hier bald keiner mehr D2.

BLemma

Nen mir bitte mal 3 Beispiele für deine Aussage?!

Anubis

Deine sogenannten „treuen Destiny-Spielern“werden immer weniger und tragen zum Finanziellen Ertrag immer weniger bei.Also wird sich jede Firma den Gruppen zuwenden die den meisten Betrag einbringen.Und dieser Mist im PVE das ich gezwungen werde diesen K******* Modus PVP zu spielen,um meinen EXO Qwest Solo zu erledigen.Ist einfach nur Müll!Da wird man reingestopft um den Pro PVP Spielern was zum abfarmen zu geben.Also keine gute Aussage von wegen „Casual-Kurs“.

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