WoW-Chef sagt: Das Mythisch-Rennen war ungesund, Raids werden einfacher

Raids in Dragonflight werden leichter – zumindest für die mythischen Raider in World of Warcraft. Die sollen nach weniger Tagen mit dem Schlachtzug fertig sein.

Es war ein kräftezehrendes Rennen um den „World First Kill“ vom Kerkermeister in World of Warcraft. Die besten Gilden der Welt versuchten, Zovaal als Erstes zu bezwingen und gaben dafür Millionen Gold aus, um sich jeden noch so kleinen Vorteil zu sichern. Doch am Ende ging einigen die Puste aus. Der Raid war lang, das Rennen ermüdend und manch ein Profi-Team hat sogar einfach aufgegeben.

Mit der nächsten Erweiterung Dragonflight sollen die Rennen ein wenig kürzer werden.

Was ist das Problem? Das Balancing von Raidbossen ist eine ziemlich komplexe Angelegenheit, vor allem im mythischen Bereich. Unterschiede von nur wenigen Prozent können aus einem „ziemlich anspruchsvollen Boss“ einen „unbesiegbaren“ oder „viel zu leichten“ machen. Zumal die Profi-Gilden oft mit besonderen Strategien oder Klassen-Kombinationen daherkommen, die sich schlicht gar nicht alle im Vorfeld testen lassen.

Das führt dazu, dass der Progress im mythischen „World First Race“ nicht immer so abläuft, wie Blizzard sich das vorgestellt hat. Einige Bosse leben deutlich zu kurz, andere stellen sich als unüberwindbare Blockaden heraus.

Damit das Event aber sowohl für die Raider als auch die Zuschauer spannend bleibt, muss Blizzard genau den richtigen Punkt erwischen.

Was wurde nun gesagt? In einem Interview mit PCGamesN sprach der Game Director von WoW, Ion Hazzikostas, über genau diese Problematik. Er sagte dazu:

[Das Rennen im Mausoleum] dauerte ein wenig länger, als wir das gerne gehabt hätten. Die ideale Länge ist irgendwo zwischen 10 und 11 Tagen. […] Genau diesen Punkt zu erwischen, aus der Sicht des Boss-Tunings, ist schwierig. Kämpfe zu erschaffen, die schwierig genug sind, um die besten Gilden herauszufordern, dabei aber nicht zu schnell umfallen und nicht zu hart zu sind, das ist mehr eine Kunst als eine Wissenschaft in vielerlei Hinsicht.

In Bezug auf Dragonflight habe man vor, sicherzustellen, dass die Raids „nicht in einem Bereich [der Länge] sind, der ungesund oder frustrierend ist oder dabei den Spaß der Teilnehmer und Zuschauer verkommen lässt.“

Warum war das Mausoleum so hart? Die Besonderheit beim Mausoleum der Ersten war allerdings, dass der Raid mit 11 Bossen nicht nur recht umfangreich war, sondern auch quasi 2 „Endbosse“ hatte. Anduin Wrynn (Boss 8) war mit so vielen Mechaniken versehen, als wäre er ein richtiger Endboss. Entsprechend hart stellte sich der Kampf gegen ihn dann auch heraus, was Blizzard zu zahlreichen Nerfs innerhalb weniger Tage bewegte.

Hinzu kam auch noch der Umstand, dass einige Features, wie etwa “Doppelte Legendarys” erst im Verlauf des Rennens freigeschaltet wurden, was viel Zuwachs an Charakter-Kraft bedeutete. Faktoren, die dazu beitrugen, dass die Kämpfe erst nach fast 2 Wochen deutlich angenehmer für die Profis wurden.

Immerhin: Mit Dragonflight sollen die Raids wohl ein wenig einfacher zu bewältigen sein, um den Mythic-Raidern ein etwas angenehmeres Event zu bescheren. Dass die Raids damit richtig „leicht“ sind, sollte aber wohl niemand erwarten.

Findet ihr es gut, dass Blizzard ein Auge auf das World-First-Rennen hat? Oder sollten sie daraus dann direkt ein offizielles Event machen?

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

Wer im PvP von Final Fantasy XIV zu oft “Gutes Spiel” sagt, wird gesperrt

Das PvP in Final Fantasy XIV erlebt aktuell eine große Welle von Beliebtheit, doch es gibt auch Probleme. Der Chef des MMORPGs, Naoki Yoshida, warnt die Spieler vor bösartigem Verhalten und droht mit Sperren.

Die Situation in Kürze:

  • Mit dem Patch 6.1 Anfang April kamen große Überarbeitungen des PvP in FFXIV sowie der neue kompetitive Modus Crystalline Conflict.
  • Das sorgte für einen großen Anstieg an Aktivität in dem PvP-Hub des Spiels. Der neue Modus wurde für seinen schnellen Spaß gelobt und zog sogar Muffel an, die vorher ungern PvP gemacht haben.
  • Es zeichneten sich aber schnell die ersten Probleme ab. Neben zweifelhafter Balance der Jobs wie Samurai oder Krieger, gab es eine Welle an Griefing während der Matches.
  • Spieler gaben auf und standen tatenlos herum oder ließen sich töten. Andere spammten ununterbrochen eigentlich freundliche Text-Befehle wie “Gutes Spiel” oder “Gut gemacht”, die aber offensichtlich sarkastisch gemeint waren, wenn die Gruppe am Verlieren war.

Nun äußert sich der Chef des MMORPGs, Naoki Yoshida, zu dem Verhalten und warnt Spieler, dass sie solches Verhalten unterlassen sollen.

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Sperren auch fürs Griefing außerhalb von FFXIV

Das sagt Yoshida: In einem Blog-Post wendet sich der Chef des MMORPGs an die Community mit der Bitte, das Griefing-Verhalten zu unterlassen. Seit dem Launch des neuen Patches gab es eine “vorher nie dagewesene Menge” an Meldungen von schlechtem Verhalten in PvP, so Yoshida. Dagegen wird nun eine Warnung ausgesprochen.

Spieler, die sich in den Matches “unkooperativ” verhalten oder die Matches absichtlich verlieren, müssen mit Strafen rechnen. Dasselbe gilt für Spieler, die während der Matches die ganze Zeit Quick-Chat-Nachrichten wie “Gut gemacht”, “Gutes Spiel” oder “Danke” spammen.

Der Chat ist in dem kompetitiven Modus Crystalline Conflict deaktiviert. Die Spieler können also nur über solche Quick-Chat-Befehle und Marker kommunizieren. Es kam nun häufig vor, dass diese Befehle während der Matches im sarkastischen Sinn fürs Griefing verwendet wurden, etwa wenn ein Team am Verlieren war.

https://twitter.com/Zuaniich/status/1515787018797604865

Laut Yoshida stehen aber nicht nur das Spammen von sarkastischen “Gutes Spiel”-Befehlen, sondern jede Art von Spam in PvP unter Strafe. Das gilt auch für:

  • Das Anzünden von Feuerwerk, während man auf der Leiche eines Gegners steht
  • Allgemein das Spammen eines Emots über einer Leiche (ähnlich wie Teabagging)
  • Direkte verbale Angriffe auf andere Spieler über Chat außerhalb der Matches
  • Angriffe auf andere Spieler außerhalb des Spiels, etwa auf Social Media

Yoshida fügt hinzu, dass diese Liste bei Weitem nicht vollständig ist und jeder gemeldete Fall von den Game Masters einzeln begutachtet wird.

Diese Strafen wird es geben: Wenn eine solche Meldung beim Team eingeht, werden zunächst die Chat-Logs überprüft, um das Verhalten zu bestätigen. Als Strafe für den Verstoß wird es je nach Bösartigkeit des Verhaltens zwischen 3 und 20 Tagen Sperre geben.

Falls es zu wiederholten Verstoßen und Meldungen kommen sollte, ist auch eine dauerhafte Sperre des Accounts möglich.

Griefer sind nicht das einzige Problem vom PvP

Diese Probleme gibt es außerdem: Neben dem Griefing zeichnet sich vor allem das Cheaten als ein großes Problem ab. Bereits in der ersten Woche meldeten Spieler Matches, in denen ihre Gegner immun gegen CC-Effekte waren oder Speed-Hacks nutzten.

Screenshots aus Discords, in denen solche Mods und Hacks verbreitet werden, kursieren außerdem auf Social Media und YouTube und sorgten für Ärger bei den Spielern.

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Neben CC-Immunität und Speed-Hacks ermöglichen die PvP-Mods außerdem viel Auto-Play. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Automatische Ausführung des Limitbreaks gegen Ziele, die man sofort töten kann
  • Automatische Ausführung von Schilden, wenn man Fokus-Ziel wird
  • Anzeige der Reichweite anderer Spieler
  • Anzeige der Spieler, die dich anvisieren
  • Automatisches Unterbrechen der Limitbreaks anderer Spieler
  • Das Klauen von Kills anderer Spieler

Bei dem Screenshot in dem Tweet handelt es sich nur um einige Anpassungen der bereits bestehenden Addons und Mods, also nur um die Spitze des Eisbergs.

Yoshida hat sich in der Vergangenheit gegen ein Anti-Cheat für sein MMORPG ausgesprochen, da er sie für zu angreifend und aufdringlich hält. Dazu gehört zum Beispiel der Anti-Cheat von Valorant, gegen den die Spieler aktiv protestiert haben.

Es bleibt also abzuwarten, wie das Dev-Team die Cheater-Situation in Crystalline Conflict handhaben wird. Der vorherige kompetitive Modus, FEAST, war allerdings jahrelang fürs Cheating und Win-Trading berüchtigt.

Der neueste Patch 6.11, der am 26. April online ging, brachte mit sich diverse Balance-Anpassungen fürs PvP. So erhielten die starken Klassen Krieger, Samurai und Rotmagier einige Nerfs, während andere Bebufft wurden.

Außerdem ging zum ersten Mal seit über 2 Jahren ein Ultimate-Raid online.

2 Twitch-Millionäre zoffen sich ums große Geld und den übertriebenen Hass gegen Casinos

Der Twitch-Streamer Felix „xQc“ Lengyel regte sich darüber auf, wie sein Streamer-Kollege Matthew „Mizkif“ Rinaudo über einen Casino-Deal über 9,3 Millionen Euro sprach. Er sagte dazu, dass Mizkifs Verhalten „absolut ekelhaft“ sei.

Das ist die Situation:

  • Mizkif redete in einem vergangenen Stream darüber, dass er ein Angebot einer Casino-Website erhielt. Sie boten ihm 9,3 Millionen Euro (10 Mio. US-Dollar) im Jahr, wenn er 15 Stunden im Monat in dem Casino zockt und das live auf Twitch zeigt.
  • Er lehnte das Angebot allerdings ab, obwohl er schon versucht war, es zu machen. Das Geld hätte sein Leben, folgender Generationen und das seiner Familie komplett ändern können. Er hätte für den guten Zweck spenden können, sagte Mizkif.
  • Die breite Masse von Mizkifs Zuschauern ermutigte ihn, den Deal anzunehmen und bezeichnete ihn als dumm, weil er es nicht annahm.
  • xQc nennt sein Verhalten „absolut ekelhaft“, da Mizkif sich, laut xQc, in der Vergangenheit auf dem hohen Ross platzierte und alle anderen vor den Bus warf, als es um Casino-Streams ging.
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xQc streamt Casino vor 120.000 Leuten auf Twitch – Versteht die ganze Kritik nicht
von Schuhmann

Twitch-Streamer xQc übt Kritik an Mizkif

Was sagt xQc noch? Er finde es unglaublich, dass Mizkif nun der Erste ist, der wieder über Casino-Streams redet und sich dazu noch so zwiegespalten äußert. In der Vergangenheit sprach Mizkif nämlich ziemlich negativ über solche Deals und Casino-Streams:

Es ist fast so: Je höher du gehst, desto niedriger sind deine moralischen Werte.

Mizkif (via dexerto.com)

Er bezog sich dabei auf die Höhe der Angebote der Casino-Websites und wie weit man als Streamer dabei gehe, um sie zu bewerben und solche Angebote anzunehmen.

xQc meint dazu, dass Mizkif erst von oben herab gesprochen habe, immer gegen solche Casino-Streams war und indirekt gegen ihn und seinen Streamer-Kollegen Trainwreck geschossen habe, die in der Vergangenheit auch gesponsorte Casino-Deals annahmen.

In diesem Twitch-Clip könnt ihr xQcs Aussage zu Mizkif hören:

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Ich bin mir ziemlich sicher, dass er am Ende des ganzen Casino-Dramas alle vor den Bus warf – wirklich alle – und nahm den sicheren Weg. Es sah so aus, als stünde er über allen anderen und dass wir ein Haufen Blödmänner am Boden wären. Er versuchte, mit dem Finger auf uns zu zeigen und uns herunterzureißen. Nun ist er der Erste, der zurückgeht. Verdammt, das ist absolut ekelhaft.

xQc

xQc kritisiert zudem die Zuschauer: Er verstehe nicht, wieso nun die meisten Zuschauer auf Mizkifs Seite seien. Die breite Masse sei dafür, dass der Streamer den Deal annehme, aber bei xQc selbst und bei Trainwreck waren die gesponsorten Casino-Streams verpönt.

Selbst wenn die beiden heutzutage keine gesponsorten Casino-Streams machen und einfach zum Spaß zocken, sogar Warnungen aussprechen, erhalten sie massenweise Kritik.

Einige im Chat spekulierten darüber, ob Mizkif über den Deal sprach, um seine Community auf zukünftige Casino-Streams vorzubereiten – xQc stimmte bei der Spekulation mit dem Chat überein. Es gebe laut ihm keinen Grund, dieses Thema überhaupt anzuschneiden. Er verstehe nicht, warum Mizkif über den Deal sprach.

xQc ist der Meinung, dass man auf dem hohen Ross bleiben solle, wenn man seine Streamer-Kollegen quasi vor den Bus werfe und nicht plötzlich einknicken solle, das sei einfach nur „absolut ekelhaftes Verhalten“.

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Der größte Streamer auf Twitch will kein Vorbild sein: „Ich zocke Videospiele, ich erziehe keine Kinder“

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Kinoso (Sonnenform) und mehr EP

In Pokémon GO läuft heute, am 26. April, die Rampenlicht-Stunde mit Kinoso in der Sonnenform. Hier findet ihr alle Infos zum Start und den Boni des Events.

Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde findet regelmäßig dienstags in Pokémon GO statt. Für 60 Minuten liegt der Fokus dann auf einem Pokémon, das in dieser Stunde deutlich vermehrt auftaucht.

Heute dreht sich das Event um das Pflanzen-Pokémon Kinoso in der Sonnenform. Die Entwicklung des Kirsch-Pokémon Kikugi findet ihr dann an allen Ecken und Enden der Wildnis. Zudem gibt es einen EP-Bonus während der Stunde.

Rampenlicht-Stunde am 26. April mit Kinoso – Inhalte

Wann geht es los? Wie gewohnt startet die Rampenlicht-Stunde um 18:00 Uhr Ortszeit. Sie läuft dann exakt eine Stunde lang und endet um 19:00 Uhr.

Diese Boni gibt es: Grundsätzlich ist die Spawn-Rate von Kinoso in der Sonnenform erhöht. Außerdem könnt ihr das Event-Monster in der Regel auch verstärkt mit dem Rauch-Item anziehen.

Vor allem ist aber der EP-Bonus interessant: Während der Rampenlicht-Stunde kriegt ihr doppelte EP für alle Monster, die ihr fangt. Diese Zahl könnt ihr nochmal verdoppeln, wenn ihr während der Rampenlicht-Stunde ein Glücks-Ei verwendet.

Allerdings ist Kinoso in der Sonnenform nicht unbedingt leicht zu fangen und kann sich auch gut wehren, wenn ihr es schnappen wollt. Der Bonus gilt allerdings für alle Monster.

Gibt es Shiny Kinoso? Grundsätzlich ist Shiny Kinoso im Spiel zu finden, seit das schillernde Kikugi im Laufe der “Umweltwoche” hinzugefügt wurde. Damit ist auch seine Entwicklung als schillerndes Pokémon verfügbar. Allerdings ist noch unsicher, ob Shiny Kinoso auch in der Wildnis anzutreffen und somit in der Rampenlicht-Stunde anzutreffen ist.

Pokémon-GO-Shiny-Kikugi-Kinoso-Wolke-Kinoso-Sonne
So sieht die Shiny-Familie von Kikugi und Kinoso aus

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde heute?

So stark wird es: Kinoso spielt keine große Rolle in den Kämpfen von Pokémon GO. Ihr könnt es vielleicht noch als Option in der Superliga im PvP nutzen, aber das war es auch. In den Raids gibt es deutlich bessere Angreifer in Pokémon GO.

Die Rampenlicht-Stunde lohnt sich also in erster Linie, wenn euch noch ein Kinoso in der Sonnenform in eurer Sammlung fehlt. Das kann durchaus der Fall sein, schließlich legt die Kikugi-Entwicklung zufällig fest, welche Form ihr bekommt.

Ansonsten ist Kinoso aber nicht sonderlich interessant. Der EP-Bonus könnte spannend für Spieler sein, die leveln wollen – aber es ist zu beachten, dass Kinoso nicht so leicht im Ball zu halten ist.

Ansonsten wurde in Pokémon GO eine Änderung der Mega-Entwicklungen durchgeführt. Alles zu den neuen Mega-Entwicklungen erfahrt ihr hier.

Halo Infinite verschiebt Inhalt, um Burnout des Teams zu verhindern – Aber Spieler haben 0 Verständnis

Nach starkem Start hat Halo Infinite vermehrt mit Problemen zu kämpfen. Die lang erwartete Roadmap für das Jahr 2022 kommt dabei bei Spielern gar nicht gut an. Die Entwickler verschieben langersehnte Features wie Koop, um Überarbeitung im Team zu verhindern. Doch die Fans sind mit der Erklärung nicht zufrieden.

Halo Infinite ist der Vorzeige-Shooter für Microsoft und die Xbox, doch nach starkem Start verliert das Spiel immer mehr Gamer. Insbesondere mangelnder Content wird dem Spiel häufig als großer Negativpunkt angekreidet.

Nach 6 Monaten von der Season 1 erscheint am 3. Mai jetzt Season 2 von Halo Infinite. Sie trägt den Namen „Lone Wolves“ und bringt neben neuen Cosmetics auch 2 neue Maps und 4 neue Spielmodi.

In diesem Trailer könnt ihr das live in Action sehen:

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Roadmap für das Jahr 2022 verärgert Fans

Was soll noch kommen? Mit der Ankündigung der Season 2 hat Entwickler 343 Industries auch eine Roadmap für das Jahr 2022 geteilt. Diese listet einige Dinge, nach denen die Spieler dringend fragen:

  • Season 2 mit neuen Modi und Maps
  • Season 3 am 08. November, ebenfalls mit neuen Modi und Maps
  • Neue Items
  • Neue Story-Entwicklungen
  • Die Schmiede, mit der man eigene Maps und Modi erstellen kann
  • Der langerwartete Kampagnen-Koop

Hier seht ihr noch einmal die Roadmap für 2022 in einem Bild.

Halo Infinite Season 2 Road Map
Die Roadmap für 2022 von Halo Infinite (Bild von halowaypoint.com)

Was genau ärgert die Fans? Obwohl viele wichtige Änderungen und Neuerungen angekündigt wurden, ist den Fans etwas aufgefallen.

Nicht nur ist Season 2 wieder 6 Monate lang, was sogar Journalisten wie Paul Tassi als großes Problem sehen (via Twitter). Die Spieler regen sich besonders darüber auf, dass die Schmiede und der Koop wieder verschoben wurden, und zwar auf ein unbestimmtes Datum.

Entwickler wollen „gesund bleiben“, Spieler fordern mehr Content

Wie erklären die Entwickler die Verschiebung? Die Entwickler erklären diese Verschiebung in einem Blogpost mit gesundheitlichen Bedenken. In der Spiele-Branche ist seit Jahren der sogenannte Crunch ein großes und weitreichendes Problem.

Entwickler werden indirekt oder direkt zu vielen Überstunden gezwungen, weshalb sie sich stark überarbeiten. Ihre Gesundheit und privaten Beziehungen leiden stark unter diesen Umständen – es hat sogar schon zum Tod von Entwicklern geführt.

Um den Crunch zu vermeiden, will 343 Industries stattdessen „Dinge jetzt langsamer angehen, um gesund zu bleiben und später schneller arbeiten zu können“ (via halowaypoint.com). Deshalb wurden beliebte Features wie Koop und die Schmiede erneut und auf unbestimmte Zeit verschoben.

Wie reagieren die Spieler darauf? Auch wenn manche Fans Verständnis aufbringen, kann diese Erklärung bei weitem nicht alle Spieler überzeugen. In einem reddit-Post zu der Roadmap finden sich viele negative Kommentare, mit Beschwerden über die Entwickler und Trauern um die Entwicklung der Halo-Franchise.

In einem Kommentar, was zum aktuellen Zeitpunkt ein Upvote-Plus von 780 Stimmen hat, schreibt reddit-User lehahex etwa:

Das ist deprimierend armselig. Was für eine miserable Zeit, um ein Halo-Fan zu sein. Dass ich sehen muss, wie ein so kolossales Franchise so tief fällt und sein Leichnam wie eine Marionette herumgeführt wird.

lehahex auf reddit

Andere User schlagen in eine ähnliche Kerbe:

  • „Das ist doch inzwischen ein Running Gag.“
  • „Was zum Teufel ist da drüben los? Was sind das für Rückschläge und gescheiterte Versprechen.“
  • „Die meisten Fans wissen nicht, dass der beschädigte Ring das unfertige Produkt von Halo Infinite darstellt.“
  • „Das müssen nur 2 Leute sein, die im Keller von Mama arbeiten. Ich bin ein Solo-Entwickler und könnte mehr Content in derselben Zeit machen.“

Die turbulenten Zeiten um Halo Infinite scheinen also kein Ende zu nehmen. Es wird spannend zu sehen, ob diese Reaktionen der Fans die Content-Strategie bei 343 Industries ändern werden.

Denn auch ein Battle-Royale-Modus für Halo Infinie wurde in der Vergangenheit abgelehnt. Doch Insider sagen, dass da noch was kommt.

Insider sagen: Das auf Steam und Xbox kriselnde Halo Infinite kriegt doch noch ein Battle Royale – Es soll „besonders“ sein

Quelle(n):
  1. Kotaku

Neues MMORPG bannt Hacker in der Beta permanent – Spieler diskutieren: Dürfen die das?  

Das neue Sandbox-MMORPG Fractured ist in die Beta gestartet. Dort hat eine Gilde gezielt Hacks für das Spiel genutzt und sich damit unfaire Vorteile erschummelt. Mitglieder dieser Gilde wurden nun permanent gesperrt, auch für das fertige MMORPG. In der Community wird dieser Schritt diskutiert.

Was ist genau vorgefallen?

  • Am 6. April startete Fractured in die Closed Beta. Die Beta ist dazu gedacht, Fehler zu finden und die Entwickler auf Exploits und Probleme aufmerksam zu machen.
  • Eine Hardcore-Gilde, die sich sehr aktiv in dem MMORPG engagiert hat, fand einen Memory-Hack, mit dem sie sich über 200 Talentpunkte freischalten konnten. Eigentlich bietet das Spiel nur 60 pro Charakter.
  • Anstatt diesen Fehler zu melden, haben sie ihn genutzt, um sich Vorteile im PvP in der Beta zu verschaffen. Der Chef von Fractured hat reagiert und die Spieler permanent sperren lassen.
  • Diese Aktion sorgt nun für Diskussionen: Dürfen Beta-Tester, die je Fehler im Spiel aufdecken sollen, gesperrt werden?

Fehler müssen gemeldet und dürfen nicht ausgenutzt werden

Was sagt der Chef genau? In einem Statement von Jacopo Pietro Gallelli, dem Chef von Fractured, heißt es, dass die Beta dazu genutzt werden soll, um Fehler und Hacks aufzudecken. Das sei ein wichtiger Teil der Beta.

Allerdings sollten diese Fehler dann auch den Entwicklern gemeldet und nicht zum eigenen Vorteil genutzt werden. Wer dies nicht tut, kann mit Sperren von Tagen oder sogar permanenten Bans belegt werden.

Fractured Discord
Statement vom Chef von Fractured (via Discord).

Wie reagieren die Spieler? Unterschiedlich. Eine Mehrheit im MMORPG-reddit steht hinter der Entscheidung der Entwickler. So heißt es etwa vom Nutzer firey21:

Ich denke, die Entwickler haben das Richtige getan. Der Zweck der Beta ist es, zu testen und Probleme zu finden, um sie zu melden… nicht, um sie auszunutzen. Warum sollte man Leute, die keine Probleme melden, in einer Beta behalten, wenn es Leute gibt, die warten und die Probleme aufdecken können?

Andere sagen, dass zwar nicht jeder Fehler oder Exploit gemeldet werden müsse, doch wer sich mit externen Tools Zugriff auf den Speicher eines Spiels sichert und das nicht meldet, würde solche Hacks auch im späteren Release-Zustand des Spiels anwenden. Darum sei eine Sperre gerechtfertigt.

Doch es gibt auch gegenläufige Meinungen. Einige Nutzer im reddit sehen die Entwickler in der Verantwortung, die gefunden Probleme zu beheben. Nur weil ein Spieler sie nicht meldet, dürfe er nicht gesperrt werden. Wenn es überhaupt eine Sperre gibt, dann für die Beta, aber nicht für das fertige MMORPG.

Unklar ist derzeit noch, ob die Gilde den Fehler nicht doch gemeldet hat. Nach eigener Aussage soll dies nämlich bereits 2020 in einer Alpha geschehen sein, doch die Entwickler sollen seitdem nicht reagiert haben. Dieser Teil wurde vom Chef noch nicht kommentiert.

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Gilde wünscht sich mehr PvP und wettert gegen PvE-Spieler

Was ist das überhaupt für eine Gilde? Die Hacker und Exploiter sollen in Fractured bereits sehr bekannt gewesen sein. Denn sie stören sich an der Richtung, die das MMORPG einnimmt:

  • Es sind Hardcore-PvP-Spieler, die gerne mehr PvP in Fractured sehen würden. PvE-Carebears sollen das Spiel zerstören.
  • Doch die Entwickler entschlossen sich dazu, dass in der aktuellen Menschen-Welt Spieler, die das PvP deaktiviert haben, zwar attackiert werden können, aber ihre Ausrüstung behalten. Wer hingegen einfach so PvE-Spieler attackiert, bekommt einen Debuff und kann beim Tod im Knast landen sowie seine komplette Ausrüstung verlieren.

Die Gilde soll sich darüber bereits im offiziellen Discord und auch im Chat Ingame lautstark beschwert haben.

Was sagt ihr zu der Entscheidung der Entwickler? Findet ihr den Bann nachvollziehbar oder seid ihr eher auf der Seite der Spieler? Und wie seht ihr Fractured generell? Klingt das MMORPG vielversprechend?

Wer sich bisher noch nicht intensiv mit Fractured beschäftigt hat, findet hier eine Auflistung aller Features und Besonderheiten:

Neues Sandbox-MMORPG Fractured bietet für jeden Spielertypen eine eigene Welt

Weil Netflix große Probleme hat, sorgen sich LoL-Fans um Staffel 2 von Arcane – Jetzt reagiert Riot

Der Streaming-Anbieter Netflix steckt derzeit in größeren Problemen, weswegen der Service angekündigt hat, einige Animationsserien zu streichen oder nicht fortzuführen. Vor allem Fans der LoL-Serie Arcane machen sich darüber Sorgen. Doch nun äußert sich Riot, der Entwickler von League of Legends, zu der Situation.

Was ist die Situation? Netflix veröffentlichte kürzlich den Finanzbericht über das erste Quartal 2022. Dieser zeigte Probleme bei dem Streaming-Anbieter auf, auf die er entsprechend reagieren muss.

  • Netflix hatte für die ersten 3 Monate von 2022 einen Zuwachs von 2,5 Millionen Abonnenten geplant, hat in diesem Zeitraum aber etwa 200.000 verloren.
  • Der 20. April wird dabei als der schlechteste Tag in der Geschichte von Netflix hervorgehoben, wenn man sich die Werte der Aktien ansieht.
  • Als Reaktion darauf entschied sich Netflix dazu, das Budget für Animationsserien stark einzuschränken. Das betrifft laufende Serien, als auch geplante Titel.
  • Sogar der Chef für Netflix-Animationen und sein Team wurden gefeuert, wie die Website The Wrap berichtet (via thewrap.com).

All diese Faktoren sorgten dafür, dass Fans der LoL-Serie Angst davor hatten, die zweite Staffel von Arcane niemals zu Gesicht zu bekommen. Doch Riot gab Entwarnung.

Nun äußert sich der Entwickler

Was sagt Riot? Der “League of Legends”-Entwickler Riot Games hat sich gegenüber der englischen Webseite Dexerto zu diesem Thema geäußert und lässt die Fans aufatmen. Ein Pressesprecher von Riot bestätigt, dass sich die zweite Staffel von Arcane in voller Produktion befindet und das auch weiterhin tun wird.

Das läge vor allem daran, dass Riot die Serie selbstständig produziert und Netflix nur für die Bereitstellung der Inhalte auf der Plattform verantwortlich sei. Daher bleibt Arcane von den Änderungen unberührt und Riot und das französische Studio Fortiche arbeiten weiter an Staffel 2 der erfolgreichen Serie.

Ein Release-Datum oder gar kein Zeitraum liegen aber noch in weiter Ferne. Fans müssen sich also noch eine Weile gedulden, bis sie Jinx, Vi, Victor und Co. wieder über die Schulter schauen können.

Arcane ist ein Mega-Hit

Wie geht es der Serie? Zuletzt hat Arcane bei den Annie-Awards richtig abgeräumt. Diese finden in Hollywood statt und sind eine Art Oscar für Animationsfilme und Serien. Hier konnte die Show von Riot ganze 9 Gewinne absahnen, unter anderem für das beste Writing, das beste Charakter-Design und die beste Animationsserie.

Um diesen Erfolg nicht alleine im Raum stehenzulassen, plant Riot derzeit weitere Filme und Serien abseits von Arcane. Genauere Informationen sind dazu aber noch nicht bekannt. Es passt jedoch in den Plan des Studios, das “League of Legends”-Universum weiter auszubauen. So erschienen bereits einige Single-Player-Spiele in diesem Setting und sogar ein großes MMORPG ist geplant.

Einen Monat nach Release ist klar: Arcane ist eine der besten Serien aller Zeiten

Was haltet ihr von der Serie? Habt ihr Arcane bereits gesehen oder wollt es schauen? Was denkt ihr darüber, dass Netflix diese Einsparungen bei Animationsserien vornimmt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Quelle(n):
  1. dexerto
  2. dexerto

Destiny 2: Hüter wollen ein 4 Jahre altes Feature zurück – “Ich würde es lieben, wenn sie öfter solche Sachen einbauen könnten”

In Destiny 2 haben Hüter schon viele Dinge erspielt, entdeckt und freigeschaltet. Eine Sache jedoch hat sich in das Gedächtnis jedoch so eingebrannt, dass Hüter es nicht vergessen können. Kennt ihr noch die geheimen Inhalte aus dem Destiny-Universum?

Was sind geheime Missionen? Diese geheimen Missionen sind Missionen, die nicht auf Anhieb zu finden sind. Sie müssen zuerst unter bestimmten Umständen, wie das Interagieren mit einer bestimmten Mechanik oder das Teilnehmen eines Events, aktiviert werden.

In solchen Inhalten und Missionen werden Hüter ohne Vorwissen oder Aufgabenstellungen hineingeworfen und müssen ihr Können unter Beweis stellen. Sollten sich die Hüter in diesen geheimen Inhalten beweisen, winkt ihnen krasser Loot. Dazu gehören Schiffe oder eben eine Exo-Waffe.

Spieler wollen verborgene Inhalte entdecken

Das Problem jedoch ist, dass Bungie seit der Trennung von Activision solche Inhalte nicht mehr in dem Ausmaß gebracht hat, wie in den ersten Jahren von Destiny 1 und 2. Viele Hüter schwelgen in den Erinnerungen als die Spannung auf dem Mond IO hochkochte.

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Die geheime Mission auf IO ist das Paradebeispiel

Ein plötzliches Portal zu einer Mission entstand als man bei einem öffentlichen Event einen besessenen Boss erledigt hat. Durch diese Mission wurde man auf einen Parkour-Pfad mit Gegner geschickt, bis man zum Schluss an drei knackigen Bossen stand.

Sollte man alles in unter 20 Minuten geschafft haben, erhielt man die exotische Sniper “Wispern des Wurms“, welche zu der Zeit ein Must-have im Loadout der Hüter war.

Doch nicht nur diese Mission, auch die Stunde-Null Aktivität auf der Farm, die Mithrax euch erteilt hat, um das exotische Impulsgewehr “Perfektionierter Ausbruch” zu ergattern, war geheim und gruselig zugleich. Den Wartungsbot “Trevor” im Labyrinth haben bestimmt noch viele Hüter im Gedächtnis.

Was sagen Spieler dazu? Die Hüter auf reddit schwelgen in Erinnerungen. Sie wünschen sich weitere solcher Inhalte, die ihnen das Gefühl geben, nicht schon alles erkundet zu haben. Destiny 2 bietet soviel Fläche an Mysterien, die noch gelüftet werden können, jedoch scheint derzeit alles oberflächlich abgepackt zu sein.

Reddit-User und Hüter CaptFrost meint folgendes dazu: „Ich weiß, dass Bungie einen Hype um Inhalte aufbauen muss, aber ich würde es lieben, wenn sie gelegentlich solche Sachen einschleusen könnten. Etwas, das einfach aus dem Nichts auftaucht und von Spielern organisch entdeckt werden kann.“

Orte wie die von Sand begrabene Mars-Stadt “Freistatt” oder größere Teile der Erde bieten genug Fläche, um geheime Missionen einzuschleusen. Bleibt abzuwarten, ob Bungie das in Zukunft ändern könnte, die Möglichkeiten stehen jedoch offen da, sie müssen nur ergriffen werden.

Wie steht ihr zu diesen geheimen Inhalten? Vermisst ihr auch solche Missionen oder geheime Features, die Spieler auf eigene Faust entdecken können? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!

Quelle(n):
  1. reddit

FFXIV ließ seine härtesten Raider 2 Jahre lang hungern, bringt die nächste ultimative Herausforderung

In Final Fantasy XIV ging heute der Patch 6.11 live und mit ihm der neue härteste Raid überhaupt Drachenkrieg (Fatal). Das Update markiert den Start des World-First-Rennens um den Kill und wird von einem großen Community-Event begleitet.

Was sind das für Raids? Die fatalen oder “ultimate” Raids gelten in FFXIV als die schwerste Art von PvE-Content überhaupt. Schätzungen des japanischen Statistik-Blogs LuckyBancho nach schaffen etwa 5 % aller Spieler diese Raids zu meistern.

Die Kämpfe gestalten sich als eine Art Boss-Rush, in dem Teams aus 8 Raidern gegen mehrere Zwischen-Bosse am Stück kämpfen müssen, um am Ende den großen Gegner bezwingen zu können.

  • Bei Bahamut Ultimate sind diese Bosse Twintania und Nael deus Darnus
  • Bei Ultima kämpft man vorher gegen die Primae Garuda, Ifrit und Titan

Damit die Raids auch Jahre nach dem Release weiterhin eine Herausforderung bleiben, sind sie der einzige Inhalt, der nicht “über-levelt” werden kann. Alle fatale Raids müssen auf dem Level und mit dem Item-Level gemeistert werden, für die sie konzipiert wurden.

Drachenkrieg als erster Ultimate Raid nach über 2 Jahren

Das ist der Drachenkrieg: Der neue fatale Raid wurde aus dem ersten Addon von FFXIV entnommen, Heavensward. Er dreht sich um den tausendjährigen Krieg zwischen der Nation von Ishgard und den Drachen.

Auf Screenshots sah man bereits einzelne Ritter von König Thordan in einer Arena über der Kathedrale von Ishgard sowie die beiden Drachen Nidhogg und Hraesvelgr. In dem Trailer zum Patch 6.1 sah man am Ende außerdem den König Thordan selbst, der zusammen mit seinen Rittern den Limitbreak ausführte.

Der Raid wurde zur großen Bestürzung der Hardcore-Community um über ein halbes Jahr verschoben. Ursprünglich sollte er mit dem Patch 5.5 erscheinen, also am Ende von Shadowbringers. Dies war aber laut Direktor Yoshida ohne Verschiebung des neuen Addons Endwalker und anderer wichtiger Inhalte nicht möglich.

Entsprechend mussten die Hardcore-Raider über zwei Jahre auf den neuen Content warten. Der letzte Ultimate Raid, Alexander, wurde im November 2019 veröffentlicht.

Um das Rennen um den World-First-Titel fair zu gestalten, gingen alle Server von FFXIV nach der Wartung um 12:00 Uhr gleichzeitig online gehen. Die Wartung wurde auch nicht vorzeitig beendet, wie es bei dem MMORPG häufig der Fall ist, damit alle Raider die gleichen Chancen haben.

Video starten

Was gibt es als Belohnung? Die Ultimate-Raids unterscheiden sich von den “normalen” Raids, die Gear-Progression mit sich bringen. Als Belohnung für den Kill winken Titel und schicke, schimmernde Waffen, die mit einem zusätzlichen Materia-Slot etwas stärker sind als die aktuell stärksten aus dem Savage-Raid.

Sie gelten aber hauptsächlich als Statussymbole und Zeichen dafür, dass man den schwersten Content im Spiel bezwungen hat. Man farmt die Raids also nicht, um bessere Ausrüstung zu bekommen, sondern um hübsche Glamours zu haben.

Die Dataminer haben das Aussehen der neuen Waffen bereits aus dem Code des Updates ziehen können. Sie basieren auf den Waffen, die man aus dem extremen Kampf gegen König Thordan erhält, haben aber viel mehr Leuchteffekte:

Hier könnt ihr euch die neuen Ultimate-Waffen in einer Imgur-Gallerie anschauen.
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Imgur, der den Artikel ergänzt.

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Community organisiert ein Streaming-Event

Das World-First-Rennen gilt in der Community als ein großes Event, das auf Twitch von Tausenden mitverfolgt wird. Mit jedem Raid-Release stieg FFXIV kurzzeitig in die Top 10 der Spiele auf Twitch mit den meisten Zuschauern auf.

Das ist auch bei Thordan Ultimate der Fall, denn die Community um den Podcast MogTalk herum organisiert auch dieses Mal ein Streaming-Event mit Castern und Analysten, die das Rennen begleiten werden. Aktuell, am 26. April um 13:53 Uhr, befindet sich FFXIV mit 73.800 Zuschauern auf Platz 6, nach GTA V und vor Dota 2, CoD Warzone und Fornite.

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Als besonderer Gast ist dieses Mal der Streamer und YouTuber Preach dabei, der im Februar erst das Rennen von WoW kommentiert hat. Preach spielt seit vielen Monaten intensiv FFXIV und ist vor Kurzem im Endgame angekommen.

Wer ist beim Rennen dabei? An dem Rennen nehmen Teams aus der ganzen Welt teil. Da die Server für alle gleichzeitig online gehen, haben auch alle dieselben Chancen auf Erfolg.

Die Favoriten des Rennens sind die Raid-Gruppe “Thoughts per Second” von der Gilde Radiance auf dem Server Gilgamesh. Die Gruppe hat in der Vergangenheit als erste Alexander Ultimate bezwungen und sich seitdem mehrere World-First-Titel der Savage-Raids geholt.

EU-Gruppe Entropy, die bei Ultima den World First geholt haben und beim Rennen von Pandaemonium Dritte wurden, ist ebenfalls ein guter Kandidat für den Sieg.

Es kann aber auch wieder der Fall von Ultimate Bahamut eintreten, bei dem eine japanische Raiding-Gruppe unerwartet den ersten Platz erkämpfte.

Das eSports-Team von Liquid scheint dieses Mal aber noch nicht mitzumachen. Liquid kaufte im Januar 2022 die WoW-Gilde Limit, um in das World Racing von WoW und FFXIV einzusteigen.

Elden: Ring: Spieler schickt eine Armee aus 20 Mimic Tears in den Kampf, pulverisiert sogar Bosse

In Elden Ring sind auch Modder sehr aktiv und heben Barrieren und Grenzen auf, die das Spiel sonst setzen würde. YouTuber Games from Mars demonstriert nun eine Mod, die das Limit für die Nutzung von Geister-Aschen aufhebt. Dabei nutzt er die beliebte Mimic Tear (Deutsch: Imitatorträne).

Was ist die Mimic Tear? Mit dieser Geister-Asche könnt ihr für einen kleinen HP-Abzug einen Doppelgänger von euch heraufbeschwören.

Das ist eine exakte Kopie von euch, samt Ausrüstung, Talismanen und Zaubern, die ihr selbst ausgerüstet habt. Wir haben einen Guide zur Mimic Tear für euch, samt Fundort.

Normalerweise könnt ihr allerdings maximal einen Geist beschwören. Doch YouTuber Games from Mars zeigt, wie eine Truppe aus 20 fast-nackten Doppelgängern durch das Spiel walzt.

Hier könnt ihr euch das anschauen:

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Klon-Truppe überrennt alles und jeden – Erst nackt und mit Keule, dann auch mit Zaubern

Wie sind die Doppelgänger ausgerüstet? Der Spieler wählte hier die Bettlerklasse, somit ist der Charakter auf Level 1.

  • Es werden keine Ausrüstungsgegenstände genutzt, abgesehen von der Startwaffe, einer kleinen Keule. Die wertet er immerhin im Laufe des Durchgangs auf +25 auf, da die Monster im späteren Spielverlauf einfach zu viele Lebenspunkte für eine unaufgewertete Waffe haben.
  • Von NPCs wie Varré bis hin zu größeren Bossen walzt die Klon-Truppe komplett durch das Zwischenland. Man bekommt bei einigen Gegnern fast Mitleid, da sie oft gar nicht erst dazu kommen, selbst anzugreifen.
  • Schluss ist allerdings dann beim Endboss. Die zweite Phase ist zu viel für die 20 Bettler. Doch als der Spieler ihnen Rüstungen anzieht, sieht es wieder anders aus.

Selbst der Endboss kann sich mit seinem riesigen Lebenspunkte-Pool nicht gegen eine Truppe aus 20 Level-1-Doppelgängern mit mittlerer Rüstung durchsetzen.

In einem anderen Video treibt er es nochmal auf die Spitze und rüstet sie mit einem Hammer-Zauber aus:

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Das bringt auch das Spiel an seine Grenzen und die FPS taumeln nur so vor sich hin, wenn 20 Doppelgänger gleichzeitig pausenlos Zauber abfeuern.

Im Video probiert er die verschiedensten Zauber und Anrufungen aus und das Chaos ist einfach perfekt.

Natürlich handelt es sich hierbei vornehmlich um eine Spaß-Aktion, nur die wenigsten Spieler dürften Interesse daran haben, so zu spielen.

So reagieren die Spieler: In den Kommentaren unter den Videos feiern sie das Experiment. So schreibt beispielsweise DarkNinja193: “Wenn FromSoftware jemals ein MMO machen würde, würden die Raid-Bosse wohl so aussehen.”

Alicia S bedankt sich beim YouTuber: “Danke, dass du deinen PC für die Memes opferst.” Auch Lamderem J sorgt sich um den PC des Spielers: “Dude, dein PC muss ein Monster-Gerät sein, aber das ist einfach nur Missbrauch. BITTE MEHR DAVON!”

Neben Moddern gibt es auch etliche Dataminer in Elden Ring, die geschnittene Inhalte aufdecken. Das können sogar ganze Features sein: In Elden Ring konnte man einst NPCs mit einem Drink ihre dunkelsten Geheimnisse entlocken.

Quelle(n):
  1. PCGamer.com

Twitch bannt MMO-Streamer wegen hasserfülltem Verhalten gegen Frauen – Nimmt Bann zurück

Twitch hat dem MMO-Streamer Quintin „Quin69“ Crawford einen Bann über zwei Wochen verpasst. Grund dafür ist eine Aussage, die man als „hasserfüllt gegenüber Frauen“ sieht. Quin69 ist der wahrscheinlich wichtigste Streamer zu Path of Exile auf der Streaming-Plattform, hat aber immer wieder Probleme mit den Bann-Regeln. Doch nachdem Quin69 seine Situation schilderte, entschuldigte sich Twitch und nahm den Bann zurück.

Wer ist Quin69?

  • Quin69 ist der größte Streamer zu „Path of Exile“ und überhaupt ein MMO-Junkie. Der Neuseeländer pflegt zudem eine einzigartige Beziehung mit seiner Community, man liebt und hasst einander mit Hingabe. Er hatte mal eine besondere Idee, wie ihn seine Zuschauer „quälen“ können.
  • In letzter Zeit spielt er vor allem League of Legends: Was ihm mental zusetzt – so wie praktisch jedem, der LoL spielt.
  • Obwohl Quin69 so erfolgreich ist, hat er immer wieder Probleme mit den Regeln von Twitch: Im Januar 2022 hatte er sich einen Bann eingehandelt, weil er sagte, dass Frauen mit ihrer Kleidung darum bitten, sexuell belästigt zu werden. Kurz danach kam ein Bann, weil er NSFW-Content während eines Media-Share-Streams zeigte.
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von Schuhmann

Wofür wurde er jetzt gebannt? Quin69 wurde für „hasserfülltes Verhalten gegenüber Frauen für 14 Tage gesperrt.“

Er hat auf Twitter den Clip gezeigt, für den er auf Twitch gebannt wurde. Der Clip ist mittlerweile zwar gelöscht, aber es gibt Aufzeichnungen davon. Er sagt in dem Clip:

Das Problem mit Frauen sei es, dass ihnen „niemand ins Gesicht schlägt.“

Quin69 sagt, das sei eine Anspielung auf einen andere Szene von ihm. Da hatte er einen Streit an einer Tankstelle zwischen zwei Männern, kommentiert mit:

Das ist ein klassischer Fall von „Diesem Typen wurden nicht ins Gesicht geschlagen, OK. Er braucht ein bisschen negative Konditionierung, damit er von der Erfahrung lernen kann.

Quin69

Das steckt dahinter: Es gibt eine Standup-Nummer des Comedian „Bill Burr“, in der er argumentiert, dass Frauen „Narrenfreiheit“ genießen, weil es gesellschaftlich verboten ist, sie zu schlagen. Daher könnten sie selbst das Auto eines Mannes zerkratzen und stolz neben ihrem Werk stehen bleiben, weil sie wissen, dass nichts passiert. Während Männer, die zu weit gingen, immer damit rechnen müssten, dass ihnen wer ins Gesicht schlägt.

Burr führt aus, dass er aus „Prügel, die er bekam“ immer Lehren gezogen hat und sein Verhalten anpasste. Er fordert Frauen auf, doch mal einander eine reinzuhauen, um das Verhalten zu korrigieren.

Das ist eine kontroverse Nummer, bei der Burr immer wieder andeutet, wie heikel das ist und seine Aussagen relativiert (via YouTube). Burr spielt mit der empörten Reaktion seines Publikums, das ist eines seiner Markenzeichen.

Quin69 hat offenbar diese Comedy-Nummer auch gesehen und sie zitiert, aber bei ihm ging das furchtbar schief.

https://www.youtube.com/watch?v=FAwhhK_zmE4

„Bin kein irrer Frauenfeind, stelle nur zweiteilige Hypothese auf!“

Das sagt Quin69: Der fühlt sich missverstanden. Er gibt zu, dass die Aufforderung, Frauen zu schlagen, ohne Zusammenhang wirklich mies aussehe.

Aus dem Zusammenhang müsse doch klar zu sehen sein, wie er das gemeint habe. Er sei kein irrer Frauenfeind, sondern habe hier eine zweiteilige Hypothese aufgestellt, warum Frauen dazu neigen, sich in „dämonische Karens“ zu verwandeln, furchtbare menschliche Wesen:

Es war nicht als sexistisch gedacht. Es war als Meme gedacht, aber auch irgendwie wahr. Hoffentlich hat es das jetzt aufgeklärt: Ich hasse Frauen nicht!

Quin69

Er glaubt also, dass aus dem „Kontext“ gesehen, seine Aussage klar als Witz zu verstehen ist.

Nutzer sagt: Sieht mit Kontext noch schlechter aus

Wie sehen das andere? Insgesamt schüttelt man über das Verhalten von Quin69 den Kopf. Ein Nutzer auf reddit sagt: Quin sei einer der wenigen Streamer, bei dem es sogar noch schlimmer wird, wenn man den Kontext von Aussagen kennt.

Ein anderer ergänzt: Quin69 verstehe Twitch einfach nicht. Ob mit oder ohne Kontext die Aussage sei schädlich für ihn.

Ein weiterer Nutzer sagt aber freundlich, Quin69 solle sich bitte bemühen, nicht ständig von Twitch gebannt zu werden. Er suche einen Streamer, dem er täglich folgen kann.

Twitch entbannt Streamer 11 Tage früher als gedacht

Update 26.4.: Twitch hat den Bann nach nur 3 Tagen und 7 Stunden beendet. Eigentlich war der Bann für 14 Tage angesetzt. Über die plötzliche Begnadigung ist selbst Quin69 erstaunt.

Wie aus einem Schreiben hervorgeht, das der Streamer teilt, aht sich sich bei Quin69 entschuldigt und “eigene Fehler” eingeräumt.

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Twitch bemüht sich gegen ein frauenfeindliches Image zu kämpfen:

Twitch-Star MontanaBlack vergleicht Frauen mit Hunden – So kam’s dazu

Quelle(n):
  1. reddit

Overwatch 2 setzt auf Valorant-Modell, garantiert euch Beta-Zugang

Die PvP-Beta von Overwatch 2 beginnt. Ihr könnt garantiert teilnehmen, müsst dafür nur etwas Twitch schauen. Blizzard setzt also auf das Modell, was Riots Shooter Valorant schon vor Release zu einem riesigen Hit gemacht hat.

Viele Jahre herrschte Ruhe rund um Overwatch 2. Die Fans waren sauer, dass Blizzard das Original-Overwatch quasi unangetastet ließ, während im Hintergrund an dem Nachfolger gearbeitet wurde. Jetzt ist die Zeit des Wartens endlich vorbei, denn die PvP-Beta von Overwatch 2 soll beginnen, zumindest auf dem PC.

Allerdings werden nicht alle Interessierten direkt eine Möglichkeit bekommen, an der Beta teilzunehmen – dachte man zumindest. Denn Blizzard bringt einen Weg, garantiert in die Beta von Overwatch 2 zu kommen, wenn man sich das Spiel nur lange genug auf Twitch anschaut.

Wie kommt man garantiert in die Beta? Über Twitch-Drops wird es möglich sein, sich einen Zugang zur Beta zu verdienen. Dafür muss man zwischen dem 27. April um 19:00 Uhr und dem 28. April um 3:00 Uhr insgesamt 4 Stunden Streamern bei Zocken von Overwatch 2 zuschaut. Die Aktion hat also ein sehr begrenztes Zeitfenster, um sich einen Beta-Key zu sichern.

Beachtet, dass ihr dafür euren Twitch-Account mit dem Battle.net-Account verbunden haben und Twitch-Drops aktiviert haben müsst.

Einige der Streamer, denen ihr für den Zugang zuschauen könnt, sind:

Eine vollständige Liste aller verfügbaren Streamer findet ihr auf der offiziellen Webseite von Overwatch 2.

Sobald ihr die 4 Stunden angesammelt habt, erhaltet ihr über die Drops einen garantierten Zugang zur PvP-Beta von Overwatch 2.

Das Modell dürfte einigen Shooter-Fans bereits bekannt vorkommen, denn auch Valorant – das viele als Konkurrenz zu Overwatch sehen – verteilte seine Beta-Zugänge damals über Twitch-Drops.

Video starten

Warum macht Blizzard das? Der Nutzen von diesem Vorgehen dürfte auf der Hand liegen. Wer Beta-Zugang zu Overwatch 2 haben will, der muss auf Twitch Inhalte zu Overwatch 2 konsumieren. Das wiederum sorgt dafür, dass Overwatch 2 in der Twitch-Rangliste weiter nach oben klettert und noch mehr Spieler auf den Shooter aufmerksam macht, die dann womöglich ebenfalls Interesse an der Beta bekommen.

Das ist relativ viel Aufmerksamkeit für einen vergleichsweise geringen Aufwand. Gleichzeitig ist es natürlich eine schöne Sache, sich einen garantierten Beta-Zugang sichern zu können.

Auf welchen Plattformen ist die Beta? Vorerst nur auf dem PC. Später soll es zwar auch Beta-Tests auf den Konsolen geben, doch vorerst ist das nicht geplant. Wer also zeitnah Overwatch 2 antesten will, sollte sich mit der PC-Version anfreunden.

Was ist neu in Overwatch 2? Mit Overwatch 2 übernimmt Blizzard ein paar ziemlich einschneidende Änderungen in Bezug auf Gameplay und Format. So werden die Team-Größen von 6 Spieler auf 5 Spieler geschrumpft, was bei der Ankündigung viele Profi-Tanks aufschreien ließ. Die Rolle jedes einzelnen Spielers im Team wird also noch wichtiger als zuvor.

Auch bekommen viele Helden grundlegende Überarbeitungen spendiert, wechseln teilweise ihre Rollen oder bekommen angepasste Fähigkeiten.

Werdet ihr die Streams schauen, um in die Beta von Overwatch 2 zu kommen? Oder wartet ihr lieber auf das fertige Spiel?

Generell hat Blizzard bereits mehr Pläne für Twitch und verteilt auch Boni in anderen Spielen.

CS:GO-Spieler öffnet Loot-Boxen für 200.000 € – So gering ist die Chance auf wertvolle Gegenstände wirklich

CS:GO-Spieler MartinRGB hat auf Twitter einen Screenshot geteilt, in dem er seine persönlichen Ausgaben in dem Taktik-Shooter Counter-Strike: Global Offensive teilte. Seine Statistik zeigt, wie gering die Chance auf wertvolle Inhalte wirklich ist.

Wie zeigte er die Seltenheit wertvoller Gegenstände? CS:GO-Spieler MartinRGB hat laut eines Twitter-Posts insgesamt 91.970 Loot-Boxen (auch Kiste genannt) in CS:GO geöffnet.

Für das Öffnen einer Loot-Box werden Kisten-Schlüssel benötigt, welche gekauft werden müssen. Ein Kisten-Schlüssel kostet 2,25 €. Das ergibt einen Gesamtwert der Ausgaben von MartinRGB von über 200.000 Euro.

Da MartinRGB bei fast 92.000 Kisten-Öffnungen keinen Skin erhielt, der die Ausgaben ausglich und dabei laut eigener Aussage Verlust machte, zeigt er, wie selten wertvolle Gegenstände sind.

Was war in den Kisten? In den fast 92.000 Kisten hatte MartinRGB zu 80,03 % blaue Items. Das sind die häufigsten und unspektakulärsten Gegenstände. Von den begehrten gelben Items erhielt MartinRGB lediglich 261 Stück.

Die 261 gelben Gegenstände entsprechen 0,28 % der insgesamt von MartinRGB geöffneten Loot-Boxen. Das klingt sehr wenig, liegt prozentual jedoch knapp über der errechneten Wahrscheinlichkeit von 0,26 %.

Insgesamt bewegte sich die Ausbeute des Spielers sehr nah an den theoretischen Wahrscheinlichkeiten einer Item-Farbe.

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CS:GO: Lootbox-Chancen – So hoch ist die Chance auf seltene Skins
von Patrick Freese

Was sehen wir in dem Tweet? Auf dem Bild des Tweets seht ihr die Statistiken der Kisten-Öffnung. In der ersten Spalte auf dem Bild steht die farbliche Einordnung der Items nach aufsteigender Seltenheit bzw. absteigender Wahrscheinlichkeit sortiert.

Es folgt die genaue Anzahl der jeweiligen Farbe, die MartinRGB in den 91.970 Kisten erhielt. In der dritten Spalte ist der prozentuale Anteil einer Farbe in Bezug auf die Gesamtzahl der geöffneten Kisten zu sehen. Die vierte Spalte zeigt die theoretische Wahrscheinlichkeit, mit der ein Item einer Farbe erhalten wird.

Der Vergleich zwischen Spalte drei und vier zeigt, ob MartinRGB die errechnete Wahrscheinlichkeit einer Farbe übertraf oder nicht.

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CS:GO-Spieler MartinRGB teilt die Statistiken seiner Loot-Boxen-Käufe auf Twitter
Twitter-Post von @MartinRGB CS:GO Loot-Box Ausgaben
Die Ausgaben von MartinRGB im Detail

“Obwohl ich Geld verloren habe, ist es am Ende keine traurige Geschichte”

Was sagt MartinRGB zu seinen Ausgaben? In den Kommentaren des Posts fragte ein Twitter-User MartinRGB, wie er es schaffte, 90.000 Kisten zu öffnen und ob er das den ganzen Tag mache.

MartinRGB erklärte, er habe vor vier Jahren begonnen, die Kisten zu öffnen. Des Weiteren merkt er an, dass er das Öffnen der Kisten nicht bereue und es keine traurige Geschichte sei, obwohl er Geld verloren habe.

In CS:GO haben Skins einen hohen Stellenwert. Teilweise bezahlen Spieler horrende Summen für die Designs von Messern und anderen Waffen. 

Ein bekanntes Beispiel für die unglaublichen Summen, die teilweise in dem Shooter bezahlt werden, ist der Verkauf eines AK-47-Skins im vergangenen Jahr. Für den Skin wurden umgerechnet 124.000 € bezahlt. 

Jemand zahlt 150.000 $ für den bisher teuersten Skin in einem 9 Jahre alten Spiel

Leak zeigt Spiele von PS Plus im Mai – Erstmals ist wohl FIFA dabei

Ein Leak hat wohl die Spiele für PS Plus im Mai 2022 für PS5 und PS4 verraten. Wir zeigen euch die Spiele und geben eine Einschätzung zum Leak.

Welche Spiele zeigt der Leak für Mai 2022? Folgende 3 Spiele zeigt der Leak:

  • FIFA 22 – PS4 / PS5
  • Curse of the Dead Gods – PS4
  • Tribes of Midgard – PS4

Nach aktuellem Stand sieht es also so aus, als würde erstmals ein FIFA-Spiel im Abo von PS Plus landen (via dealabs.com).

Wie sicher ist der Leak? Es gibt keine Gewissheit, aber schon im letzten Monat hat die Seite „dealabs.com“ die Spiele für den April richtig vorausgesagt.

Zudem hat der bekannte und regelmäßig gut informierte Twitter-Account @nibellion den Leak geteilt:

https://twitter.com/Nibellion/status/1518878252068188163

PS Plus Mai 2022: FIFA, Koop-Wikinger und ein Haudrauf-RPG

Was sind das für Spiele? Wir stellen euch die Spiele kurz im Einzelnen vor:

  • FIFA 22

Mit FIFA 22 bekommt ihr den neusten Teil der beliebtesten Fußballsimulation der Welt. Ihr könnt Matches gegen Freunde spielen, im Ultimate Team auf Spielerkarten-Jagd gehen oder sogar 11vs11 im Modus „Pro Clubs“ spielen.

FIFA setzt dabei voll auf Lizenzen und bietet euch die echten Namen der meisten bekannten Fußballclubs und Spieler. Braucht ihr zum Einstieg ein paar Tipps, binden wir euch hier ein passendes Video ein:

Video starten
  • Tribes of Midgard

Tribes of Midgard erschien im Juli 2021 und ist grob eine Mischung aus Valheim und Diablo. Das Koop-Spiel orientiert sich an der nordischen Mythologie, in der ihr einen Wikinger steuert.

Ihr spielt einen Charakter, welcher in Spiel-Sessions immer stärker wird, aber nur ein Leben hat. Dabei sammelt ihr Fortschritt für den nächsten Versuch – ein sogenanntes „Roguelite.“

Die Steuerung funktioniert wie in einem Action-RPG mit Iso-Perspektive („schräg von oben“). Mit verschiedenen Klassen versucht ihr dabei, im Story-Modus Ziele zu erreichen oder spielt im Überlebens-Modus ein freies Spiel. Besondere Features des Spiels sind:

Den Launch-Trailer des Wikinger-Abenteuers binden wir euch hier ein:

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  • Curse of the Dead Gods

Curse of the Dead Gods teilt sich die Iso-Perspektive und den Roguelite-Charakter mit Tribes of Midgard. Ihr kämpft euch durch Tempel, besiegt regelmäßig Bosse und erhaltet bei eurem Tod Fortschritte, die ihr mit in den nächsten Run nehmen könnt.

Das Spiel kommt dabei mit düsterer Comic-Grafik, bietet euch Waffen-Kombos und setzt auf Ausweichrollen. Fallen, die Intensität von Licht in einem Raum oder Flüche setzen euch weiter unter Druck.

Das Action-RPG wird dabei oft mit „Hades“ verglichen – einem Roquelite-Überraschungshit aus 2020. Laut den Kollegen der GamePro kann Curse of the Dead Gods nicht ganz mithalten, ist aber trotzdem ein starker Vertreter seine Genres (via GamePro.de).

Auch hier binden wir euch für einen Einblick die Launch-Trailer ein:

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Wann kommen die neuen Spiele von PS Plus? Ob der Leak stimmt, wissen wir wahrscheinlich am Mittwochabend (27. April). Die Spiele stehen euch dann am 03. Mai zur Verfügung:

  • PS Plus: Spiele ab Dienstag, 03. Mai
    • Erfahrungsgemäß gegen 12:00 Uhr mittags
  • Mögliche Ankündigung: Mittwoch, 27. April
    • Enthüllung der Spiele oft gegen 17:30 Uhr

Was haltet ihr von den Spielen im Mai? Seid ihr mit dem Leak zufrieden oder hofft ihr, dass sich daran noch etwas ändert?

Sobald die Spiele auch von offizieller Seite bekannt gegeben werden, findet ihr die Infos dazu auf MeinMMO. Seid ihr noch auf der Suche nach einer PS5, checkt regelmäßig unseren Ticker: PS5 kaufen – Passt heute auf diese Händler auf

Call of Duty verliert in einem Jahr 50 Millionen Spieler – Was läuft da so dermaßen schief?

Der Mutterkonzern von Call of Duty, Activision Blizzard, hat kürzlich im ersten Quartalsbericht 2022 über Finanzen und Spielerzahlen Auskunft gegeben. Dabei fiel auf, dass besonders die Spiele von Activision unter starkem Spielschwund leiden – CoD verlor in einem Jahr 50 Millionen Spieler. MeinMMO schaut sich an, was dahintersteckt.

Publisher und Aktien-Gesellschaft Activision Blizzard hat in seinem neusten Finanzbericht über Umsätze, Gewinne und Spielerzahlen berichtet und musste einige Rückschläge bei wichtigen Kennzahlen im letzten Jahr hinnehmen.

So fiel die Anzahl der monatlich aktiven Spieler für die Titel von Activision auf rund 100 Millionen. Das waren gut 50 Millionen weniger als noch im März 2021:

cod quarterly finance report march 2022 MAU
Die MAUs berechnen sich bei den Publishern unterschiedlich. Quelle: businesswire.com

Die sogenannten „MAUs“ (Monthly Active Users) stellen dabei einen Durchschnittswert dar und unterscheiden nicht zwischen Spiel und Plattform bei den Titeln von Activision. Ein Spieler kann dementsprechend auch öfter in der Statistik mitzählen.

Da jedoch Blizzard und King separat gelistet werden und Activision selbst kaum andere, große Spiele vertreibt, lassen sich die Zahlen fast komplett auf Call of Duty beziehen. Damit hat das größte Shooter-Franchise rund 30 % seiner aktiven Spieler in Jahresfrist verloren.

Welche Gründe gibt Activision an? Der Publisher bleibt bei der Ursachenforschung recht vage und gibt folgende Gründe für den Rückgang an:

In einem Statement wird zudem die Corona-Pandemie als Grund aufgeführt, die auf der einen Seite die Kaufkraft der Kunden mindert und gleichzeitig die Entwicklung der Inhalte beeinträchtigt.

Warum gingen die Spielerzahlen zurück? CoD: Mobile ist sehr beliebt, kämpft aber offenbar mit Sättigungs-Erscheinungen. Dass Activision hier keine neuen Spieler erreichen konnte, scheint tatsächlich die größte Überraschung zu sein.

Denn bei den Verkäufen von CoD: Vanguard war diese Entwicklung bereits abzusehen, ähnlich wie beim kostenlosen Battle Royale Warzone.

Vanguard kämpfte seit dem Auftauchen der ersten Leaks gegen Vorbehalte beim Setting. Der Zweite Weltkrieg überzeugte viele Spieler nicht, es kam kein echter Hype auf und auch die generellen Neuerungen am Shooter fielen zu mager aus.

Die Verkäufe sanken zum Beispiel in Großbritannien um 40 % im Vergleich zum Vorgänger Cold War (via gamesindustry.biz) – und Cold War verkaufte sich schon schlechter als der CoD-Hit Modern Warfare aus 2019.

Für Warzone und seine Spieler war es ebenfalls ein enttäuschendes Jahr. Wenig Content, kaum Änderungen und auch die neue, große Map Caldera brachte nicht den gewünschten Umschwung. Spieler wollen sogar die alte Map Verdansk zurück.

Dazu kamen große Probleme mit Cheatern, sowie Fehler in den Spielen. Season 2 wurde sogar verschoben, um den Entwicklern 2 Wochen mehr Zeit zu geben, die größten Probleme zu fixen:

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Wie will Call of Duty den Trend stoppen? Obwohl im Finanzbericht die Rede davon ist, dass die aktuellen Spiele Vanguard und Warzone im ersten Quartal substanzielle Updates bekommen haben, richtet Activision den Blick nach vorn:

  • Die Entwicklung des neuen Premium-CoDs geht gut voran
    • Geplant ist der Nachfolger von CoD MW 2019 – dem bisher erfolgreichsten Teil der Serie
  • Warzone: Mobile kommt
    • Das Battle Royale soll den großen Erfolg auf Mobile wiederholen
  • Warzone 2 wird noch dieses Jahr enthüllt
    • Der Nachfolger des Battle Royale wird von Grund auf neu gebaut, mit vielen Innovationen
  • Mehr Personal für Activision
    • Es werden immer mehr Leute eingestellt, um mehr Content für alle CoD-Titel zu schaffen

Call of Duty hat stark von steigenden Spielerzahlen während der Corona-Pandemie profitiert, konnte den Lauf aber nicht halten und verlor innerhalb eines Jahres rund 50 Millionen Spieler.

Uns interessiert auch eure Perspektive aus der Sicht des Spielers: Ist der Content von Call of Duty im letzten Jahr für euch weniger attraktiv gewesen? Was wünscht ihr euch in Zukunft vom größten Shooter-Franchise der Welt?

Lasst uns gern ein Kommentar mit euren Gedanken zum Thema da.

Wollt ihr euch lieber über den aktuellen Content von CoD informieren, dann schaut hier vorbei: CoD Warzone: Alle Infos zur Monster-Season 3 / 2022 – Release, Trailer & Content

Vorzeige-Projekt von NFT-Spekulanten verliert rund 3 Millionen Euro, weil Investoren auf dummen Trick reinfallen

NFTs sind einzigartige digitale Sammelobjekte. Die bekanntesten NFTs sind Bored Apes, die mittlerweile Millionen wert sind. Jetzt wurden einige NFT-Besitzer mit einem simplen Trick um Millionen Euro betrogen.

Was ist das für ein Projekt? Bored und Mutant Apes gehört zu den bekanntesten NFT-Projekten. Nutzer investieren in kleine Bilder von Affen, die über die Blockchain gesichert werden. Wer sich so einen Affen kauft, der wird zu exklusiven Events und Veranstaltungen eingeladen (via boredapeyachtclub.com).

Nun wurde das bekannte NFT-Projekt jedoch gehackt und etliche User haben zusammen mehrere Millionen Euro verloren. Dabei sind sie auf eine simple Betrugsmasche hereingefallen.

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Betrüger hacken Discord und Instagram-Account

Was genau ist passiert? Die Betrüger haben mit unbekannten Maßnahmen den Zugriff auf den offiziellen Instagram-Account und aufs Discord von Bored Ape Yacht Club bekommen. Anschließend haben die Hacker auf den offiziellen Kanälen einen Link gepostet, über welchen man angeblich seine NFTs sichern konnte.

Doch anstatt seine NFTs zu sichern, wurden die digitalen Affen an die Betrüger übertragen. Der harmlos wirkende Link soll die ehemaligen Besitzer um rund 3 Millionen Euro ärmer gemacht haben.

Mittlerweile haben die offiziellen Entwickler auch ein Statement gepostet. Hier warnen sie alle User davor, auf irgendwelche Links zu klicken und weisen auf den Hack hin:

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In einem Statement erklären die Entwickler, was genau verloren gegangen ist. Insgesamt geht es um 3 Millionen US-Dollar, das sind umgerechnet etwa 2,8 Millionen Euro:

Wir ermitteln noch. Grob geschätzt belaufen sich die Verluste durch den Betrug auf 4 Bored Apes, 6 Mutant Apes und 3 BAKC sowie verschiedene andere NFTs im Gesamtwert von ca. 3 Millionen Dollar. Wir arbeiten aktiv daran, mit den betroffenen Nutzern Kontakt aufzunehmen.

(via vice.com)
Ein Affe wird für über 300.000 US-Dollar verkauft

Warum sind die Affen so bekannt? Bored und Mutant Apes gehören deswegen zu den großen und bekannten Projekten, weil auch Stars in dieses Projekt investieren. Bekannte Personen wie der NBA-Spieler Stephen Curry oder der Musiker Eminem haben bereits 6-stellige Dollar-Beträge in das Affen-Projekt investiert (via businessinsider.com).

NFTs spielen im Gaming mittlerweile eine große Rolle

Mittlerweile setzen viele Entwickler auf NFTs in ihren Games. So hatte ein neues MMORPG mit NFTs mehr als 40 Millionen Euro schon vor Release eingenommen. Das zeigt auch, dass Gamer bereit sind, in solche digitalen Sammelgegenstände Geld zu investieren.

Schon jetzt gibt es Spiele, in denen „Play-2-Earn“ eine große Rolle spielt: So können Leute Geld mit dem Grinden von NFTs verdienen. In ärmeren Ländern versorgen sich ganze Familien über solche Systeme.

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Personen jede Menge Geld durch Betrug bei NFTs verlieren. So hatten etliche User viel Geld in virtuelle NFT-Affen investiert. Doch die ganze Aktion hatte sich als Betrug herausgestellt. Die Entwickler sollen mit den Millionen geflohen sein.

Leute investieren Vermögen in virtuelle NFT-Affen – Entwickler betrügt sie um 2,3 Millionen €

Spieler zerlegt alle Bosse in Elden Ring mit simpler Kombo – „Der perfekte Bleed Build“

Ein YouTuber hat in Elden Ring einen Build entdeckt, der so OP ist, dass er es kaum in Worte fassen kann. Es handelt sich um einen Bleed Build, der selbst ohne Blutung alle Bosse mit nur einer simplen Angriffs-Kombo vernichtet. MeinMMO sagt euch mehr.

YouTuber RageGamingVideos hat ein Video zu Elden Ring hochgeladen, das mit dem Titel für hochgezogene Augenbrauen sorgen kann. „Irre“, „kaputt OP“ und „lächerlich viel Schaden“ steht da in Großbuchstaben.

Videos mit diesen Titeln gibt es auf YouTube zuhauf, doch RageGamingVideos sagt, dass sein vorgestellter Build sich diese Adjektive verdient hat:

Versteht mich nicht falsch, Leute, ich weiß, dass der Titel des Videos Augenrollen verursacht. Aber ich würde ehrlich gesagt nicht so übertreiben, wenn dieser Build dem nicht gerecht wird. Und ich denke, die ersten 58 Sekunden vom Video verdienen die Bezeichnung „broken“.

RageGamingVideos in den YouTube-Kommentaren

In diesen ersten 58 Sekunden ist zu sehen, wie der Spieler einen Drachen, den letzten Boss und sogar die gefürchtete Malenia in wenigen Angriffen tötet. Alles mit nur einer simplen Kombo in einem Build, den er als „OP-Version von einem OP-Build“ bezeichnet.

Hier seht ihr das Video:

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„Macht mehr Schaden als alles, was kein Bug oder Exploit ist“

Obwohl der Build vom YouTuber ein Bleed Build ist, ist der starke Blutungs-Effekt nur ein zusätzlicher Bonus zu einem unglaublich starken Fundament. Somit unterscheidet er sich – trotz Ähnlichkeiten – im Kern deutlich von unserem Blood Build.

Was nutzt der Build? Der Spieler nutzt das Plündererkrummschwert, das in unserer Waffen-Tier-Liste die respektablen A-Wertung bekommen hat. Von diesem Krummschwert hat er eines in jeder Hand. Weil man die Waffe aber nur einmal in Gelmir finden kann (Fundort), ist dieser exakte Build erst mit einem Online-Tausch oder im New Game Plus nutzbar.

Diesen Krummschwertern gibt er dann die Okkult-Affinität, damit sie besser mit dem Attribut Arkanenergie skalieren. Dazu nutzt der die Kriegsasche Seppuku. Die bekommt ihr auf dem Berggipfel der Riesen, von einem unsichtbaren Skarabäus auf dem gefrorenen See.

Auf Level 123 hat er folgende Attribut-Verteilung:

  • Kraft: 42
  • Geist: 15
  • Kondition: 13
  • Stärke: 9
  • Geschick: 17
  • Weisheit: 16
  • Glaube: 15
  • Arkanenergie: 80
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Der Build wird abgerundet durch folgende wichtige Elemente:

  • Helm: Die Weiße Maske
  • Rüstung: Schwarze Raubvogelfedern
  • Talisman 1: Klauentalisman
  • Talisman 2: Verrottende geflügelte Schwertinsignie
  • Talisman 3: Millicents Prothese
  • Talisman 4: Jubel des Blutes
  • Anrufung: Flamme, Gib Mir Kraft
  • Flasche der wundersamen Arznei:
    • Gesprungende Dornenträne
    • Grüne Bruchkristallträne

Wie funktioniert der Build? Dieser Build bufft insbesondere die Sprungangriffe der doppelten Krummsäbel, die ihr mit L1 (Playstation) beziehungsweise LB (Xbox) im Sprung aktiviert. Diese simple Kombo ist alles, was ihr bei diesem Build braucht. Denn damit macht ihr 4 schnelle Angriffe in Folge, was viele starke Buffs gleichzeitig aktiviert.

Da diese Buffs zusammen interagieren, kommen verrückte Werte dabei raus. Der YouTuber hat zusammengerechnet, dass alle Buffs zusammen euren Schaden um ganze 160 % erhöhen. Der Blutungsschaden ist somit nur die Kirsche auf der Torte, nicht das Hauptmerkmal.

Elden Ring OP Bleed Build Angriffswert
Zusammen machen die beiden Waffen 3210 Basis-Schaden pro Angriff (Bild von YouTube)

Laut RageGamingVideos macht das in der Kombination „mehr Schaden als alles im Spiel, was kein Bug oder Exploit ist“. Diese simple Kombo sei zwar nicht die „spannendste Art“, Elden Ring zu spielen, aber die Ergebnisse in dem Video sprechen für sich.

Diese Build-Entdeckung ist besonders beeindruckend, da sie kurz nach dem Patch 1.04 kommt. Der hat Blood Builds überraschenderweise nicht angefasst, dafür viele andere Dinge gebufft:

Elden Ring: Update 1.04 bringt viele Buffs für Zauber und Waffen – Was ändert sich?

Alle 6 Enden in Elden Ring und wie ihr sie erreichen könnt

In Elden Ring sind Spieler nicht nur mit dem Erkunden der gigantischen Welt beschäftigt, sondern auch mit den verschiedenen Enden, die man durchleben kann. Wir zeigen euch in dieser Übersicht deshalb, welche es gibt, wie ihr sie bekommt und welche Bedeutung sie für das Zwischenland haben.

Wie viele Enden gibt es? Es gibt insgesamt sechs erzielbare Enden in Elden Ring. Ihr könnt sie durch Quests und verschiedene Items hervorrufen, die jedoch einiges an Arbeit verlangen. Wir warnen euch jedoch vor, solltet ihr alle Enden auf eigene Faust erspielen wollen, solltet ihr lieber nicht weiterlesen, wir erklären euch nämlich wie ihr diese Enden hervorrufen könnt.

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Alle 6 Enden erklärt und wie ihr sie bekommt

Welche Enden existieren? Insgesamt könnt ihr folgende sechs Enden erspielen:

  • Zeitalter des Bruchs
  • Zeitalter der Dämmerung
  • Segen der Verzweiflung
  • Zeitalter der Ordnung
  • Fürst der rasenden Flamme
  • Zeitalter der Sterne

Wir erklären euch, wie ihr diese Enden erlangt, welche Bedeutung sie haben und verweisen hier schonmal auf eine Spoilerwarnung. Solltet ihr alle Enden selber herausfinden und erkämpfen wollen, solltet ihr ab jetzt aufhören weiter zu lesen.

Zeitalter des Bruchs

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Das normale Standart-Ende – (Bild von fextralife)

Wie erlangt man das Ende? Um das Zeitalter des Bruchs zu erlangen, müsst ihr das Spiel ohne jeglichen Einfluss von bestimmten NPCs wie die drei Finger, dem Dungfresser oder Fia durchspielen. Dieser Abschluss zählt als allgemeines Ende und wird für eine Trophäe benötigt.

Was bedeutet das Ende? Ihr habt euch als würdig erwiesen, den großen Erdenbaum verbrannt und den Elden Ring wieder zusammengesetzt. Nun seid ihr der neue Eldenfürst und regiert über die Zwischelande.

Zeitalter der Dämmerung

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Das Ende der Dämmerung – (Bild von fextralife)

Wie erlangt man das Ende? Um diesen Abschluss zu erlangen, müsst ihr Fias Quest erledigen. Durch sie erhaltet ihr das Schlüssel-Item “Heilrune des Todesprinzen”. Mit dieser Rune seid ihr in der Lage, den zerbrochenen Elden Ring wieder zusammen zusetzten und so die Ordnung wiederherzustellen. Wählt dazu im Erdenbaum die Option “Heilrune des Todesprinzen verwenden”, um dieses Ende auszulösen.

Was bedeutet das Ende? Die Götter und Halbgötter im Zwischenland lebten ohne die Konsequenz des Todes. Malekith, die schwarze Klinge, besaß allein die Macht für über Tod zu entscheiden, da er die Rune des Todes in sein Schwert gebunden hatte.

Nun, da euer Befleckter die Heilrune des Todesprinzen in den Elden Ring einbettete, entsteht ein natürlicher Kreislauf von Leben und Tod, in dem jedes Wesen sterblich wird. Man könnte meinen, es handle sich um ein neutrales Ende.

Segen der Verzweiflung

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Das Ende der Verzweiflung – (Bild von fextralife)

Wie erlangt man das Ende? Ihr müsst die Quest vom Dungfresser erledigen und ihm die Items “Saatbetfluch” abgeben. Diese sind im Zwischenland wild verstreut und müssen beim Dungfresser, unterhalb der Hauptstadt Leyndell abgegeben werden. Solltet ihr alle Flüche angegeben haben, erhaltet ihr das Schlüsselobjekt “Heilrune des Grausamen Fluchs”. Mit diesem könnt ihr erneut den Elden Ring zusammensetzten.

Was bedeutet das Ende? Ihr infiziert den Elden Ring mit dem Fluch, mit dem der Dungfresser leben musste und sorgt dafür, dass jedes Lebewesen diesen Fluch bekommt. Jeder Mensch, Gott und andere Wesen im Zwischenland werden verunstaltet und durchleben ein bedauerliches Dasein. Dieses Ende wird als eines der schlechteren gesehen.

Zeitalter der Ordnung

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Das Ende der Ordnung – (Bild von fextralife)

Wie erlangt man das Ende? Um dieses Ende zu erlangen, müsst ihr die Quest der Goldenen Maske und Bruder Corhyn erledigen. Beim Abschluss der Quest erhaltet ihr die Heilrune der perfekten Ordnung, die ihr im großen Erdenbaum einsetzten, könnt.

Was bedeutet das Ende? Nach einer Pilgerreise der Goldenen Maske wurde ihm bewusst, dass die Menschheit im Zwischenland nur Ordnung und Frieden finden kann, wenn sie sich vom Einfluss der Götter trennen. Dadurch erschuf er die Heilrune der perfekten Ordnung, um beim wieder herzustellen des Elden Rings die Götter vom Zwischenland auszusperren. Somit ist ein friedliches Leben ohne Chaos möglich. Dieses Ende zählt zu einem der guten.

Fürst der rasenden Flamme

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Das Ende der rasenden Flamme – (Bild von fextralife)

Wie erlangt man das Ende? Um das Ende zu erlangen, müsst ihr in Kontakt mit den drei Fingern geraten. Unter der Stadt Leyndell befindet sich eine Hand mit drei Fingern. Öffnet ihr die steinernen Türen seiner Gruft, werdet ihr von ihm umarmt und mit „Wahnsinn“ infiziert. Solltet ihr diesen Schritt gehen, werdet ihr von allen anderen Enden ausgesperrt. Wir haben euch einen Guide, wie ihr diesen Zustand wieder rückgängig machen könnt. Dieses Ende ist wichtig für eine Trophäe.

Was bedeutet das Ende? Ihr gebt euch des Gottes des Wahnsinns hin und hüllt alles in seinen Flammen ein. Jedes Wesen wird dem Untergang geweiht sein. Sollte Melina noch leben, wird sie euch Rache schwören und nicht ruhen bis ihr Tod seid. Hierbei handelt es sich um ein wirklich schlechtes Ende.

Zeitalter der Sterne

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Das Ende der Sterne – (Bild von fextralife)

Wie erlangt man das Ende? Um dieses Ende zu erlangen, müsst ihr die Quest von Ranni absolvieren und sie im Erdenbaum rufen. Sie wird alles Weitere übernehmen und das Zeitalter der Sterne einläuten. Dieses Ende ist wichtig für eine Trophäe.

Was bedeutet das Ende? Wir helfen in diesem Ende Ranni zum Aufstieg einer Gottheit. Dabei wird nicht mehr der Erdenbaum, sondern der Vollmond zum Mittelpunkt des Zwischenlandes. Zusätzlich verschwindet der Protagonist mit ihr und wird ihr Gemahl. Ob es sich hierbei um ein gutes Ende handelt, lässt sich streiten. Ranni hat ihre Ziele durchgesetzt, doch ob sie nur eine Schachfigur einer anderen Gottheit war, bleibt nicht ausgeschlossen.

Viele Enden und doch habt ihr zu entscheiden, was mit dem Zwischenland und ihren Bewohnern passiert. Habt jedoch keine Sorgen, eure Wahl ist nicht endgültig, denn bei einem erneuten Durchlauf der Story habt ihr die Chance, die anderen Enden auszuprobieren.

Was haltet ihr von den ganzen Abrundungen, die FromSoftware zu bieten hatte? Findet ihr die Enden cool oder war keins für euch dabei? Lasst uns in den Kommentaren wissen, für welches Ende ihr euch entschieden habt!

Pokémon GO verbessert jetzt endlich die Mega-Entwicklung – Das ändert sich für eure Monster

Die Mega-Entwicklung in Pokémon GO kriegt ihre lang erwartete Überarbeitung. Neue Features machen die Mega-Entwicklung deutlich nützlicher als zuvor.

Wann kommt die Änderung? Wie die Entwickler im aktuellen DevDiary bekanntgaben, ist das neue Mega-Entwicklungs-Update bereits in Australien und Neuseeland live. Die weltweite Veröffentlichung soll “bald” folgen – es kann also nicht mehr lange dauern, bis die Änderungen auch hier bei uns greifen.

Bei dem Update handelt es sich um einschneidende Änderungen bei den Mega-Entwicklungen. Unter anderem kommt ihr jetzt leichter an die Mega-Pokémon ran und könnt euch auf zusätzliche Boni freuen.

Wie genau das aussieht, zeigen wir euch hier.

Video starten

Das ändert sich bei den Mega-Entwicklungen

So werden die Mega-Entwicklungen nützlicher: Die wohl wichtigste Änderung liegt darin, dass ihr für die Mega-Entwicklungen nicht mehr komplett auf Mega-Energie angewiesen seid. Nach der ersten Mega-Entwicklung eines Pokémon könnt ihr die Mega-Entwicklung bei diesem Monster nämlich auch ohne Energie auslösen.

Allerdings wird euer Monster nach der Mega-Entwicklung eine gewisse Erholungszeit brauchen, um erneut eine Mega-Entwicklung ohne Extra-Mega-Energie durchzuführen. Diese Ruhephase kann mehrere Tage umfassen.

Die Ruhephase wiederum könnt ihr verkürzen, indem ihr Mega-Energie nutzt. Die Energie-Kosten sinken allerdings parallel zum Cooldown: Je weniger Ruhezeit ihr noch bis zur nächsten Entwicklung habt, desto günstiger werden die Kosten.

Grundsätzlich werdet ihr aber auch einfacher an Mega-Energie kommen, denn die meisten Mega-Raids sollen einfacher werden, damit man sie mit weniger Trainern schafft. Das dürfte eine große Erleichterung für alle sein, die bislang nicht genug Trainer für Mega-Raids zusammenbekamen.

Außerdem gibt es noch ein weiteres Feature: Die “Mega-Level”.

Mega-Level machen eure Mega-Pokémon noch besser

Das sind Mega-Level: Wenn ihr eure Monster Mega-entwickelt, steigen sie im “Mega-Level” auf. Mit jedem dieser Level erhöhen sich Boni für das Monster, die es in seiner Mega-Form nutzen kann. Wie zuvor beinhaltet das den Bonbon-Bonus für Monster, die sich einen Typ mit eurem Mega-Monster teilen, sowie den Attacken-Boost in Raids. Es gibt aber auch neue Boni:

  • Die Ruhephasen zwischen Mega-Entwicklungen verkürzen sich mit steigendem Mega-Level.
  • Es gibt mehr EP für gefangene Pokémon, die sich einen Typ mit eurem Mega-Monster teilen.
  • Erhöhte Chance auf XL-Monster bei gefangenen Pokémon, die sich einen Typ mit eurem Mega-Pokémon teilen.

Die Pokéminers haben (via reddit) bereits eine Übersicht der kommenden Mega-Level aufgestellt. Den Dataminern zufolge wird es das “Basis”-Level, das “High”-Level und das “Max Level” geben.

  • Das Basis-Level schaltet ihr mit einer Mega-Entwicklung frei. Da dauert der Cooldown zur nächsten Gratis-Entwicklung 7 Tage. Die Höchstenergie für die Entwicklung soll bei 41 liegen.
  • Das High-Level kriegt ihr mit 7 Mega-Entwicklungen eures Monsters frei. Da dauert der Cooldown 5 Tage. Die Höchstenergie liegt dann nur noch bei 21.
  • Das Max-Level gibt es nach 30 Mega-Entwicklungen und bringt einen 3-Tage-Cooldown. Hier soll die Höchstenergie für die Entwicklung nur noch 11 betragen.
Pokemon Go mega kangama
Am Ende des Trailers wurde noch auf Mega-Kangama hingewiesen

Was gibt es noch? In dem Trailer zu der neuen Mega-Entwicklung wird auch ein neues Mega-Monster angeteasert: Kangama taucht dort am Ende als Schatten auf. Außerdem wird betont, dass ihr Mega-Entwicklungen ab dem Update auch in Wartezeiten, wie der Raid-Lobby beispielsweise, durchführen könnt.

Zudem wird im DevDiary am Ende mit einem Pokémon-Ruf auf Mega-Formen von Latias und Latios hingedeutet.

Das passt wiederum zu älteren Fünden, dass die ersten legendären Mega-Entwicklungen bald kommen könnten.

Ein wichtiges Feature für Gamer kommt endlich auf die PS5 – Kann Framerate deutlich verbessern

Sony bringt fleißig neue Updates für die PS5 heraus. Mit dem neusten Update kommt jetzt VRR für die PS5. Das Update soll bereits im Laufe der Woche kommen. Bei MeinMMO lest ihr alle Infos zum kommenden PS5 Update.

Während viele User gespannt auf die mögliche Ankündigung einer PS5 Pro warten, spendiert Sony seiner PS5 fleißig neue Features und Funktionen. Erst vor wenigen Wochen hatte Sony erklärt, dass man ein wichtiges Feature für Gaming endlich auf die PS5 bringen wolle.

Dabei handelt es sich um Variable Refresh Rate, abgekürzt VRR. Was das genau ist und was euch das bringt, erklären wir euch hier auf MeinMMO.

VRR verbessert eure Framerate auf der PS5 und beseitigt nervige Fehler

Was genau ist das für ein Update? Mit dem neuen Update wird auf der PS5 VRR freigeschaltet. Diese Funktion synchronisiert eure Framerate und die grafische Darstellung der PS5. Dadurch werden störenden Grafikfehler als auch auch Verzögerungen und Ruckler minimiert. Das Gameplay wirkt dadurch für euch deutlich flüssiger, insbesondere dann, wenn ihr auf hohen Frameraten zockt.

Wann kommt das Update? Sony hatte in einem offiziellen Blogpost erklärt, dass das Update für die PS5 noch diese Woche kommen soll (via blog.playstation.com).

Wie aktiviert man VRR auf der PS5? Sobald ihr das Update installiert habt, wird VRR automatisch in unterstützten Spielen aktiviert. Voraussetzung ist jedoch, dass ihr eure PS5-Konsole an einem VRR-kompatiblen Fernseher oder PC-Monitor angeschlossen habt. Das erkennt ihr häufig daran, dass der Fernseher oder Monitor HDMI 2.1 unterstützt.

Die besten Gaming-Monitore für PS5 und Xbox Series X findet ihr in unserer Kaufberatung hier auf MeinMMO.

Kann man VRR auf der PS5 deaktivieren? Solltet ihr jedoch Probleme mit VRR haben, könnt ihr unter “Bildschirm und Video” in den Systemeinstellungen das Feature auch einfach deaktivieren. Zusätzlich könnt ihr VRR auch in PS5-Spiele aktivieren, die es nicht unterstützen. Das kann die Videoqualität bei einigen Spielen verbessern.

15 PS5-Spiele unterstützten VRR auf der PS5

Welche Spiele unterstützen VRR auf der PS5? Sony hat bereits eine Liste veröffentlicht, welche Spiele in Zukunft VRR auf der PS5 unterstützen werden. Die aktuelle Liste (Stand: 26. April 2022) findet ihr direkt hier:

  • Astro’s Playroom
  • Call of Duty: Vanguard
  • Call of Duty: Black Ops Cold War
  • Deathloop
  • Destiny 2
  • Devil May Cry 5 Special Edition
  • DIRT 5
  • Godfall
  • Marvel’s Spider-Man Remastered
  • Marvel’s Spider-Man: Miles Morales
  • Ratchet & Clank: Rift Apart
  • Resident Evil Village
  • Tiny Tina’s Wonderlands
  • Tom Clancy’s Rainbow Six Siege
  • Tribes of Midgard

Beste TV-Fernseher für Xbox und PS5: Wollt ihr mehr Tipps und Hinweise zu TV-Bildschirmen haben, dann schaut in die Kaufberatung rund um TV-Bildschirme für Next-Gen.