Hearthstone nerft 3 Klassen, Druide trifft es besonders hart

Drei Klassen haben in Hearthstone richtig starke Nerfs erleiden müssen. Ihre stärksten Decks sind nun deutlich geschwächt – oder gar unspielbar.

Die Tage nach der Veröffentlichung der Hearthstone-Erweiterung „Reise in die Versunkene Stadt“ waren ein ziemlich wilder Ritt. Nach einer kurzen Phase des Experimentierens haben sich einige extrem starke Decks aus den 135 neuen Karten herauskristallisiert, die ihre Feinde fast chancenlos in den Boden stampfen.

Besonders hervorgetan haben sich hier die Krieger, die mit den neuen Piraten ihre Quest noch viel schneller abschließen können. Auch Druiden dominieren mit ihren „Mana Cheats“ und erschaffen einige riesige Diener, bevor sie ihr Deck mit Kazakusan zu einem Schatzhort verwandeln. Zuletzt hat sich ein Priester als fatal erwiesen, der schon in Zug 3 Diener mit einem Gesamtwert von 24/24 auf das Schlachtfeld bringen konnte – vorausgesetzt, er hat ein bisschen Kartenglück.

All diesen Kombinationen geht es nun an den Kragen, um die Balance ein bisschen zu verbessern.

Dicke Nerfs für Krieger, Druiden und Priester – Das ändert sich in Patch 23.0.3

Der Drache „Kazakusan“ wurde in der Vergangenheit bereits einige Male generft, jetzt gibt es wieder eine Änderung an seiner Funktionsweise. Statt „Wenn alle Diener in eurem Deck Drachen sind, erschafft ein neues Deck aus Schätzen“ wird der Kampfschrei geändert in: „Wenn ihr mindestens 4 andere Drachen in diesem Spiel ausgespielt habt, erstellt ein neues Deck aus Schätzen.“

Diese Änderung zwingt die Spieler dazu, auch tatsächlich Drachen in ihr Deck aufzunehmen. Bisher wurde Kazakusan vor allem genutzt, um ein ohnehin schon starkes Deck am Ende noch zu verlängern, ohne jemals einen anderen Drachen verwendet zu haben.

Vor allem Druiden dürften unter dieser Änderung zu leiden haben, denn Kazakusan wurde oft als letzter Diener ausgespielt – wenn das Deck ohnehin schon leer war und seine Bedingung damit immer erfüllt wurde.

Der Druiden-Zauber „Wundersames Wachstum“ erhält ebenfalls einen Nerf. Es war dem Druiden zu leicht, schon früh in einer Partie einen richtig mächtigen Diener zu erschaffen, der sich für viele Decks als massives Hindernis herausstellte. Die Manakosten des Zaubers wurden von 7 auf 8 angehoben. Das sollte dafür sorgen, dass die Gegenspieler mehr Zeit haben, bevor das Wundersame Wachstum zum Einsatz kommt und als Folge daraus auch mehr Antwortmöglichkeiten haben.

Die Quest „Stürmt die Docks“ ist der essentielle Bestandteil aktueller Krieger-Piraten-Decks – und das schon seit einigen Erweiterungen. Mit der neusten Erweiterung gibt es noch mehr günstige Piraten, was dem Krieger einen schnelleren Questabschluss als je zuvor beschert.

Genau das soll ein wenig ausgebremst werden. Der letzte Questschritt, bevor die Krieger Käpt’n Rokara erhalten, wurde verlängert. Anstelle von 2 Piraten müssen Krieger künftig 3 Piraten ausspielen. Die Anforderung der gesamten Quest steigt also von 8 auf 9 Piraten und dürfte auch hier dafür sorgen, dass die Quest erst einen Zug später abgeschlossen wird.

Ein weiterer Nerf trifft den Piraten „Kugelfischfaust“, der in vielen Krieger- und Dämonenjägerdecks zum Einsatz kommt. Der Pirat fügt jedes Mal allen Feinden 1 Schaden zu, wenn der Krieger angreift und hatte dazu mit Werten von 3 / 4 einen recht hohen Lebenspool, was es schwierig machte, ihn zu entfernen. Seine Lebenspunkte werden nun auf 3 reduziert, wodurch er schneller stirbt und eine weniger langfristige Gefahr darstellt.

Der Priester-Zauber „Wechselspiel“ bekommt einen äußerst harten Nerf. Bisher hat der Zauber 2 Diener gezogen und ihre Werte vertauscht. Das führte dazu, dass der Priester schon recht früh die Werte eines Murlocs mit 1 / 1 gegen die eines Drachen mit 12 / 12 tauschen konnte. Jetzt wurde Wechselspiel angepasst. Es zieht zwar noch immer 2 Diener, vertauscht aber lediglich ihre Lebenspunkte.

Darüber hinaus wurde Wechselspiel im wilden Spielmodus gebannt, da sie für zu viele Probleme sorgte.

Die letzte Änderung betrifft den legendären Diener Kael’thas Sonnenwanderer aus dem wilden Spielmodus. Der sorgte bisher dafür, dass jeder 3. Zauber in einem Zug 0 Mana kostet. Künftig werden die Kosten nur noch auf 1 reduziert, um einige „unendliche“ Kombos zu verhindern.

Was haltet ihr von diesen Nerfs? Welche Klasse stört euch in Hearthstone gerade am meisten und wo muss dringend nachgebessert werden?

Pokémon GO: Erste Spieler zeigen, wie die neuen Mega-Entwicklungen laufen

Die Mega-Entwicklungen und Raids in Pokémon GO werden grundlegend überarbeitet. Erste Spieler nutzen das neue System schon und berichten von den Änderungen.

Was ist das für ein Update? Die Mega-Entwicklungen werden überarbeitet. Ausgewählte Pokémon im Spiel können so eine Entwicklung durchführen, die Mega-Energie kostet. Dadurch werden sie richtig stark und spendieren Boni für andere Pokémon. Die Community ist mit dem System aber schon lange unzufrieden und Niantic bestätigte nach vielen Leaks, dass man die Mega-Entwicklungen verbessert.

In Australien und Neuseeland ist das neue System schon aktiv. Wir zeigen euch, was die Trainer darüber sagen und wie es funktioniert.

So funktionieren die neuen Mega-Entwicklungen

Das ist bekannt: Auf reddit berichtet Nutzer hurryupthecakes von seinen Erfahrungen mit den jüngsten Mega-Änderungen, die er als Spieler aus Australien/Neuseeland bereits testen konnte.

– Die initialen Mega-Entwicklungskosten für eine Spezies, für die man noch keine Mega-Entwicklung durchführte, liegt bei 200 (100 für Tauboss/Bibor)

– Die Kosten für das Standard-Level liegen bei 40 (20 für Tauboss und Bibor), also genau wie die aktuellen Kosten. Die reduzierten Kosten für die höheren Level sind noch nicht verfügbar. Das Datamining zeigt, dass sie zu 20 (10) sinken

– Sobald ihr mindestens einmal eine Mega-Entwicklung bei einer Spezies durchgeführt habt, erscheint ein Mega-Symbol auf der Seite des Pokémon, das euch zur Mega-Zusammenfassung bringt. Dort kann man dann genau sehen, wie viele Entwicklungen man noch zum Level-Up benötigt und in welcher Abklingzeit ihr euch gerade befindet

– Pro Pokémon-Spezies könnt ihr nur einmal am Tag im Mega-Level fortschreiten. Nach dem ersten Mal erscheint eine “Tägliches Limit erreicht”-Meldung auf der Mega-Zusammenfassungs-Seite. Man kann zwar trotzdem weitere Mega-Entwicklungen an dem Tag durchführen, steigt dann aber nicht im Mega-Level

– Die Kosten für die Mega-Entwicklungen werden stetig gesenkt, während man sich in der Abklingzeit befindet. Mein Bibor, das gestern eine Mega-Entwicklung bekam, hatte reduzierte Kosten 19/20. Mein Tauboss mit verbleibenden 4 Tagen und 6 Stunden hat Kosten von 12/20. Das Glurak von einem Freund liegt irgendwo zwischen 2 und 3 Tagen und hat 9/40 Kosten. Diese Punkte lassen daraus schließen, dass in der Abklingzeit die Kosten von “Maximal” auf “0” sinken.

– Wenn ihr täglich für die maximalen Energie-Kosten Mega-Entwicklungen durchführt, dann braucht ihr 6×40 + 23×20 Energie, um das Max-Level zu erreichen. (700 Energie insgesamt, 350 für Bibor und Tauboss)

Quelle: Nutzer hurryupthecakes auf reddit

Wie läuft das in Raids? Nutzer ThisNico (via reddit.com) fügt hinzu: “Wenn ihr eine Mega-Entwicklung im Vorbereitungsbildschirm eines Kampfes durchführen wollt (wie in einer Raid-Lobby oder in der Team-Auswahl gegen einen Rocket-Anführer), müsst ihr das Pokémon bereits in eurem Team haben. Sobald das so ist, gibt es ein Mega-Symbol, das ihr drücken könnt, um ins Menü der Mega-Entwicklungen zu kommen.”

ThisNico weist auch auf ein Problem hin. Denn wenn man bereits eine aktive Mega-Entwicklung hat, kann man den Mega-Entwicklungs-Bildschirm aus einer Kampf-Vorbereitung heraus nicht aufrufen. Da erscheint dann eine Fehlermeldung. “Das zu ändern, wäre eine wichtige Quality-of-Life-Änderung, über die sich Niantic hoffentlich bewusst ist”, erklärt der Trainer.

Video starten

Bedenkt, dass sich das System gerade im Test befindet und noch nicht weltweit verfügbar ist.

Wann kommt das neue Mega-Update? Niantic erklärt im Blogpost, dass es “bald” für Spieler auf der ganzen Welt verfügbar ist. Ein konkretes Datum gibt es allerdings noch nicht.

An anderer Stelle wurde das große Event für den Sommer geleakt. Infos zum GO Fest 2022 wurden versehentlich veröffentlicht und zeigen alle wichtigen Details, die euch bei dem Event erwarten.

Ich habe den beliebtesten Gaming-Bestseller auf Amazon getestet – So gut sind Maus und Tastatur für 30 Euro

Auf Amazon gehört eine Kombination aus Gaming-Maus und -Tastatur zu den absoluten Bestsellern. MeinMMO hat das Produkt für euch getestet.

Viele User suchen für ihren Gaming-PC oder für ihre Spielekonsole meist eine schnelle und günstige Maus und Tastatur. Eines von diesen Kombinations-Angeboten stammt vom Hersteller havit und kostet nur 35 Euro. In unserem Artikel hatten wir erklärt, dass tausende User die Kombination aus Maus und Tastatur kaufen:

  • Bei der Tastatur handelt es sich um ein Fullsize-Gerät (mit Nummernblock) mit Membran-Technik. Es handelt sich daher um keine mechanische Tastatur. Die Tasten sind beleuchtet und es gibt zusätzliche Mediensteuertasten.   
  • Bei der Maus handelt es sich um ein Gerät mit 6 Tasten. Zwei davon befinden sich im Daumenbereich. Diese sind laut Hersteller alle programmierbar und die Maus bietet eine DPI-Stufe zwischen 800 und 4800.

Die allgemeinen Rezensionen für das Produkt sind richtig gut. Denn bei mehr als 7.000 Bewertungen steht die Kombination aus Maus und Tastatur bei 4,4 von 5 Sternen, was ein hervorragender Wert ist.

MeinMMO hat sich das Kombi-Paket einmal bestellt und für euch getestet. Im Test könnt ihr nachlesen, wie Mein-MMO-Redakteur Benedikt Schlotmann das Produkt gefallen hat.

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Wie gut zockt es sich mit Maus und Tastatur mit Top-Bewertungen?

Was steckt alles im Lieferumfang? Im schwarzen Karton des Herstellers liegt eine Tastatur, eine Maus und ein Handbuch. Die Kabel sind jeweils mit der Maus und der Tastatur fest verbunden und lassen sich nicht abnehmen.

Der Lieferumgang: Maus und Tastatur kommen in einer schwarzen Box, inklusive Handbuch (nicht im Bild).

Wie tippt und zockt es sich auf der günstigen Tastatur? Die Tastatur ist unfassbar laut und geht mir bereits nach kürzester Zeit ziemlich auf die Nerven. Hier zeigt sich für mich der erste Kompromiss für den niedrigen Preis. Die Tastenanschläge klingen hohl und laut. Ihr könnt euch das vorstellen, als wenn ihr mit dem Finger auf eine leere Plastikdose klopft. Die Tastatur ist auch deutlich lauter als mechanische Tastaturen. Meine Roccat Vulcan 121 oder Logitech G Pro liefern beide ein deutlich leiseres Tippgeräusch ab, kosten dafür aber auch 80 Euro mehr.

Havit Tastatur Seitenansicht 01
Die havit-Tastatur von der Seite. Die Tasten sind leicht abgerundet, was das Tippen angenehm macht.

Mit anderen Membran-Tastaturen wie der Corsair K55 RGB Pro oder Roccats Magma lässt sich deutlich leiser tippen als mit dem havit-Modell. Sowohl Corsair als auch Roccat bieten außerdem noch eine Software an, mit der man bei den Modellen rudimentäre Einstellungen ändern kann. Die havit-Tastatur bietet keine Software an, hier wird alles über die Makro-Tasten gesteuert.

Der Tastenanschlag fühlt sich weich und schwammig an, bei einer Membran-Tastatur wundert mich das aber nicht. Denn die Tasten liegen auf einer Gummi-Membran. Wenn ich mich an das schwammige Gefühl gewöhnt hab, tippe ich flott und problemlos. In Sachen Genauigkeit liege ich nur knapp unter einer mechanischen Tastatur, es tippt sich auf dem Gerät absolut problemlos.

Genauigkeit beim Tippen Havit vs andere Tastatur
Links die Tastatur von havit, rechts eine mechanische Tastatur.

Was mir an der Tastatur ebenfalls gut gefällt, sind die Medien- und Makrotasten. Diese lassen sich intuitiv bedienen. Mit der FN-Taste kann man auch Funktionen an- und abschalten. Das klappt auch ohne zusätzliche Software leicht und schnell. So kann ich etwa beim Zocken die Windows-Taste abschalten.

Havit Tastatur Beleuchtung 01
Im Halbdunkel ist die Beleuchtung ausreichend. Sobald keine zusätzliche Beleuchtung im Raum ist, ist die Beleuchtung der havit-Tastatur gerade noch ausreichend.

Die Beleuchtung der Tastatur ist ausreichend, in dunklen Räumen aber etwas zu dunkel. So hell und klar wie auf den Produktfotos leuchtet die Tastatur beim besten Willen nicht.

Pro
  • sehr gute und intuitive Sonder- und Medientasten (mit FN)
  • sehr gute Makrotasten (Explorer, Mail und Browser)
  • ordentliches und präzises Tippgefühl
  • geringes Gewicht
Contra
  • gewöhnungsbedürftiger Tastendruck
  • sehr laute Tasten (für eine Membran-Tastatur)
  • mäßige Beleuchtung
  • durchschnittliche Verarbeitung
  • keine Software

Wie zockt es sich mit der günstigen Maus? Die Maus gleitet gut über das Mauspad. Über einen kleinen Button auf der Maus lässt sich die DPI verändern. Die DPI lässt sich jedoch nur in 400er Schritten ändern, was bereits im Alltag sehr knapp ausfällt. Wie viel DPI ihr bei einer Gaming-Maus wirklich braucht, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen.

Ich kann die Maus nicht so genau auf meine Bedürfnisse anpassen, wie ich es mir wünschen würde. Und das merke ich vor allem dann, wenn ich flotte Shooter spiele. In Apex fällt mir das Zielen deutlich schwerer als mit einer Razer Basilisk oder Kone AIMO Remastered.

Über die offizielle Software des Herstellers kann ich die DPI-Schritte noch anpassen, die 400er-Schritte bleiben jedoch bestehen. Das ist auch deswegen schade, da ich mithilfe der Software sogar Makros erstellen könnte. Der Hersteller lässt hier in meinen Augen Potential liegen. Denn mit einem besseren Sensor könnte die Maus von havit ein echter Geheimtipp werden.

Für aktuelle MMOs oder Mobas wie LoL fehlen mir bei der Gaming-Maus vor allem mehr Tasten, hier dürften sich auch andere Spieler schnell eingeschränkt fühlen. Für ein paar Runden gemütliches Age of Empires, ein rundenbasiertes Spiel wie Civilization VI oder ein Point-and-Click-Adventure wie Monkey Island reicht die Maus grundsätzlich aus.

Das Mausrad fühlt sich ziemlich schwammig an. Eine Daumenablage oder Grip-Tape an den Seiten fehlt ebenfalls, die meiner Hand mehr Haltung verleihen würden. Vor allem in hitzigen Gefechten wird die Maus schnell rutschig. Die Maus bietet jedoch eine gelungene Ergonomie und liegt insgesamt gut in meiner Hand, ohne störende Kanten.

Pro
  • Angenehme Mausform (Ergonomie)
  • übersichtliche Software mit Makros und weiteren Funktionen
  • geeignet für ruhige Spiele
Contra
  • Zu geringe DPI-Einstellungen möglich
  • weiches und schwammiges Mausrad
  • keine Daumenablage oder Grip-Tape an den Seiten
  • bei hektischen und schnellen Spielen kommt der Sensor schnell an seine Grenzen

Fazit: Solide Hardware, der man den geringen Preis anmerkt

Wie gut ist die Tastatur? Die Membran-Tastatur von havit ist eine grundsolide Tastatur. Mehr aber auch nicht. Es lässt sich gut mit ihr tippen und die Mediensteuertasten sind intuitiv. Die Tastatur ist zusätzlich sehr leicht und bietet trotzdem sicheren Halt auf dem Schreibtisch. Tippen fühlt sich nicht schlechter als auf anderen Membran-Geräten an, wer keine Software braucht oder will, bekommt hier daher ein solides Gerät.

Die größte Stärke einer Membran-Tastatur, die geringe Lautstärke, besitzt sie jedoch nicht. Im Test ist sie deutlich lauter als meine mechanischen Tastaturen und das Geräusch ging mir bereits nach kürzester Zeit auf die Nerven. Solltet ihr euch daher nur für eine Membran-Tastatur entscheiden, weil ihr das laute Klackern von Mechanik nicht mögt, dann solltet ihr einen großen Bogen um die Membran-Tastatur von havit machen.

Wie gut ist die Maus? Bei der Maus teile ich eine ähnliche Einschätzung. Die Maus ist solide und reicht für ruhige Spiele, die keine hohe Präzision erfordern. Bei schnellen Shootern merke ich aber schnell, dass mir eine feinere Einstellung des Sensors fehlt. Dabei bieten sowohl die Ergonomie als auch die Software genug Potential für eine gute Maus.

Würde havit in Zukunft noch einen besseren Sensor verbauen, dann könnte havits Gaming-Maus noch ein Preis-Leistungs-Tipp werden.

Für 10 Euro mehr bekommt ihr bereits deutlich bessere Hardware

Welche Alternativen gibt es? Wollt ihr wirklich eine leise Membran-Tastatur, dann greift zur Roccat Magma, die MeinMMO getestet hatte. Diese Tastatur ist wirklich leise und bietet eine gute Beleuchtung. Ein paar Tasten lassen sich sogar programmieren. Eine Alternative, ebenfalls für unter 50 Euro, wäre die Corsair K55 RGB. Razers Cynosa Lite bekommt ihr zwar bereits für 20 Euro, kann mich persönlich aber nicht wirklich überzeugen, da die Beleuchtung viel zu schwach ist.

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Die Roccat Magma ist eine gute Membran-Tastatur für unter 50 Euro.

Eine höhere Haltbarkeit als Membran bieten euch mechanische Tastaturen. Bereits für rund 40 Euro bekommt ihr schon vernünftige mechanische Tastaturen. Vom gleichen Hersteller havit bekommt ihr auch eine mechanische Tastatur mit blauen Schaltern. Die blauen Switches fühlen sich vor allem beim Tippen angenehm an, eignen sich aber auch fürs Gaming.

Eine preislich attraktive vollwertige Gaming-Alternative wäre auch die Sharkoon Skiller SGK30 mit roten Schaltern. Die roten Schalter lösen schneller aus als die blauen Pendants. Die Tastatur von Sharkoon ist ein Tipp für alle, die nicht bereit sind mehr als 50 Euro für eine Tastatur auszugeben, aber weder auf gute Beleuchtung noch auf eine ordentliche Software verzichten wollen.

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Bei Gaming-Mäusen müsst ihr etwa rund 20 Euro zahlen, wenn ihr Wert auf einen guten Sensor legt. Mit Steelseries Rival 3, der Roccat Burst oder der Razer DeathAdder Essential bekommt ihr für 20 Euro bereits drei gute Gaming-Mäuse mit einem ordentlichen Sensor, der euch mehr Präzision bietet als das günstige Produkt von havit.

Weitere Gaming-Tastaturen: Ihr wollt mehr Geld für Maus und Tastatur ausgeben? Dann schaut doch einmal in die Kaufberatung hier auf MeinMMO. Hier findet ihr die besten Gaming-Tastaturen, wenn ihr mehr Geld investieren wollt. Hier findet ihr auch ein paar Tipps, wenn ihr nicht wisst, worauf ihr beim Kauf achten solltet:

Die besten Gaming-Tastaturen, die ihr 2022 kaufen könnt

Tower of Fantasy ist das MMORPG, das Genshin Impact hätte sein sollen

Am 19. April startete die Closed Beta zu Tower of Fantasy (PC, Android, iOS). MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat bereits 15 Spielstunden in der PC-Version verbracht und ist ziemlich beeindruckt vom Kampfsystem, der offenen Welt und den vielen Aufgaben. Für ihn ist es deshalb schon jetzt das MMORPG, das Genshin Impact hätte sein sollen.

Genshin Impact war 2020 die große Überraschung bei den Service-Games. Aufgrund der schönen Spielwelt, dem einfachen, aber spaßigen Kampfsystem und einer interessanten Story zog es viele Spieler in seinen Bann – auch mich.

Doch nach rund 40 Spielstunden bin ich ausgestiegen, hauptsächlich, weil der Multiplayer in meinen Augen miserabel umgesetzt wurde. Gemeinsames Spielen fühlte sich oft mehr nach Strafe als nach Belohnung an und ich bin jemand, der einfach keine Singleplayer-Spiele mehr zocken kann. Mir ist bewusst, dass Genshin Impact kein MMORPG sein sollte, aber ich hätte es mir gerne als solches gewünscht.

Auch deshalb habe ich seit Anfang 2021 einen Blick auf Tower of Fantasy geworfen. Optisch und inhaltlich gab es auf dem Papier viele Parallelen, etwa die bunte offene Welt, in der es vieles zu entdecken gibt. Die Closed Beta ermöglichte mir, tiefer in das Spiel einzutauchen – und es hat sich gelohnt.

Für mich hat Tower of Fantasy bereits nach wenigen Spielstunden klar die Nase vorn. Das liegt zum einen an dem Kampfsystem und dem echten MMORPG-Feeling, aber auch daran, dass ich tatsächlich meinen Charakter spiele – und nicht feste Helden wie in Genshin Impact.

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Viel Story und wenig Multiplayer zum Einstieg

Direkt vorne weg: Tower of Fantasy ist ein kostenloses Anime-MMORPG mit einer bunten SciFi-Welt, einem aktiven Kampfsystem und Gacha bei den Waffen und Avataren. Das Spiel setzt bei der Monetarisierung also zu einem beachtlichen Teil auf Zufall, denn ihr könnt manche Dinge nur aus Kisten für eine Währung verdienen, die man Ingame, aber eben auch mit Echtgeld bekommt.

Wer allerdings Spaß mit Genshin Impact hatte oder aber ein neues Anime-MMORPG sucht, der sollte unbedingt weiterlesen, denn mich hat das Spiel in den ersten Stunden begeistert.

Meine ersten 60 Minuten in Tower of Fantasy könnt ihr hier verfolgen:

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Der Einstieg in Tower of Fantasy ist gepflastert mit Cutscenes und Dialogen. Ich erfahre, dass ich auf dem Planeten Aida unterwegs bin. Dort haben die Menschen die Tower of Fantasy errichtet, um darüber ein seltenes Material – Omnium – zu gewinnen. Doch es kam zu einem temporären Riss, der große Teile der Zivilisation vernichtete. Ich kämpfe nun gegen die Wissenschafftler, die weiterhin an der Technologie festhalten.

Wer tief in die Story eintauchen möchte, kann das hier tun. Es gibt aber auch die Option, viele Cutscenes und Dialoge zu überspringen, wenn ihr euch eher auf Gameplay fokussieren möchtet. Schon in der Closed Beta ist das meiste mit einer ordentlichen, englischen Vertonung versehen. Etwas unklar ist derzeit, ob es auch eine deutsche Lokalisierung zu Release geben wird.

Nach den ersten Schritten im Tutorial bekomme ich die Möglichkeit, meinen Charakter selbst zu designen. Ich habe die Wahl aus zwei Geschlechtern, unterschiedlichen Frisuren, Gesichtern und Proportionen beim Körper. Der Charakter-Editor ist nicht super detailreich wie in Black Desert, aber ausreichend, um sich von anderen Spielern zu unterscheiden.

Tower of Fantasy Charaktererstellung
Der Charakter-Editor ist in Ordnung, bietet aber nicht übermäßig viele Optionen.

Wichtig dabei ist, dass ich keine Klasse wähle, sondern nur mein Aussehen bestimme. Die Fähigkeiten und den Kampfstil lerne ich später über die Wahl der Waffen und der Simulacra, Avatare für meinen Charakter, die später noch genauer erklärt werden.

Die ersten 20 Level verbringe ich nahezu komplett im Singleplayer. Ich folge den Story-Quests, finde in der offenen Welt aber auch zahlreiche Nebenquests. Etwa um Level 15 entdecke ich auch die täglichen Aufgaben, zu denen die folgenden zählen:

  • Kopfgeldjagden in der offenen Welt
  • Erkundungsaufgaben in der offenen Welt wie spezielle Truhen oder Orte, die ich aufdecken soll
  • Die Ruinen, eine Art Solo-Dungeon
  • Der Chefkoch, für den ich einfach nur drei zufällige Gerichte probieren soll – was jedoch gut Erfahrungspunkte bringt

Allerdings fesselt mich in diesen Leveln bereits die coole offene Welt und die Fortbewegung darin. Ich kann dauerhaft sprinten, schwimmen, klettern und hab ein Jetpack, um damit größere Schluchten zu überwinden. Außerdem gibt es Mounts, darunter ein cooles Motorrad, das ich direkt zum Start bekomme.

Außerdem gibt es überall in der Welt Truhen und Materialien, die ich aufsammeln kann. Das hat mir auch schon in Genshin Impact viel Spaß gemacht.

Tower of Fantasy Truhen
Überall in der Welt finden sich Materialien, Truhen und Bosse, die ihr entdecken könnt.

Ein weiteres Highlight ist das actionreiche Kampfsystem, das zwar nicht zu viele Fähigkeiten bietet, aber einige Details enthält, die es erstmal zu meistern gilt.

Waffenwechsel, Kämpfe in der Luft und das perfekte Ausweichen

Tower of Fantasy setzt auf ein actionreiches Kampfsystem, wenn auch mit Zielhilfe. Ich habe einen Gegner fest im Visier und attackiere diesen mit meinen Angriffen – schlage aber auch ins Nichts, wenn ich nicht nah genug an diesem dranstehe.

Im Spiel gibt es 19 verschiedene Waffen-Typen, darunter Schwerter, Speere und Bögen, aber auch Schusswaffen und ein Chakram, ein futuristischer Ring, mit dem ich Feinde verprügeln kann. Im Kampf kann ich drei Waffen gleichzeitig ausrüsten und zwischen diesen im Kampf jederzeit hin und her wechseln.

In meinem derzeitigen Setup setze ich etwa auf eine Sense für Schaden auf mehreren Zielen im Nahkampf, einen Speer für gezielten Schaden auf ein Ziel und den Bogen für Schaden aus dem Fernkampf.

Jede Waffe hat eine eigenen Auto-Angriff (linke Maustaste), eine Fähigkeit (standardmäßig auf der 1), einen besonderen Effekt beim aufgeladenen Waffenwechsel sowie ein Element, das den Schadenstypen bestimmt. Das klingt auf den ersten Blick nicht nach viel, aber dadurch, dass Angriffe auch im Sprung und in der Luft ausgeführt werden können und ich ständig ausweichen muss, kommt viel Dynamik auf und es lassen sich spezielle Kombos ausführen.

Das Ausweichen hat zudem einen weiteren interessanten und wichtigen Effekt. Wenn ich einem feindlichen Angriff perfekt ausweiche – hier ist Timing alles – erzeuge ich eine Kuppel, in der alle Feinde kurzzeitig eingefroren werden. Davon profitieren auch meine Team-Mitglieder oder Mitspieler in der offenen Welt. Das Spiel belohnt es also, wenn ich Feinde gut lese.

Tower of Fantasy boss
Diesen Feind habe ich in der Kuppel eingefroren, weil ich genau zum richtigen Zeitpunkt dem Sprungangriff ausgewichen bin.

Insgesamt spielt sich Tower of Fantasy deutlich actionreicher als Genshin Impact, allerdings nicht ganz so flüssig. Manche Animationen sind abgehakt und Feinde verhalten sich manchmal etwas starr, was euch jedoch das perfekte Ausweichen ermöglichen soll.

Persönlich macht es mir mehr Spaß als bei Genshin, aber ich kann jeden verstehen, der das andere Kampfsystem bevorzugt.

Um euch im Spiel zu verbessern, muss ich meine Waffen aufwerten. Das geht mit den richtigen Materialien. Das Schöne an Tower of Fantasy ist, dass ich jedes Material im Interface anklicken kann und dann genau sehe, woher ich es bekomme. So wird das gezielte Suchen und Farmen deutlich einfacher.

Außerdem kann ich meinen Waffen noch passende Verzauberungen verpassen, was neue Effekte und mehr Schaden mit sich bringt.

Tower of Fantasy Material

Neue Waffen wiederum kann ich über das Gacha-System freischalten. Hier gibt es Boxen, die ich für eine Währung kaufen kann und aus denen eine zufällige Waffe kommt. Einige Waffen sind aber auch über die Simulacra erhältlich. Bei den Simulacra handelt es sich um Charaktere, dessen Spielstil ich erlernen kann. Diese schalte ich ebenfalls über ein Gacha-System frei, ähnlich wie die Charaktere in Genshin Impact.

Jeder Simulacra hat eine eigene Story, die ich aktiv spielen kann, kann mit Geschenken versorgt werden und hat ein eigenes Aussehen und spezielle Animationen bei den Fähigkeiten. Allerdings kann ich den Simulacra auch optisch deaktivieren, sodass ich nur vom Spielstil profitiere, weiterhin aber meinen Charakter repräsentiere.

Die ersten Dungeons und Kontakte mit anderen Spielern

Auf Level 20 schalte ich quasi den Multiplayer frei. Zuvor hatte ich nur zufällig in der offenen Welt mal mit anderen Spielern Kontakt.

In den wöchentlichen Aktivitäten finde ich zuerst die Operations, so etwas wie Dungeons für drei Spieler. Diese gibt es für Level 20, 25, 31, 37, 43, 50 und 60. Ich kann ihnen über eine LFG-Anfrage oder eine automatische Warteschlange beitreten.

Tower of Fantasy Dungeons
Im Interface findet ihr unter “Recommended” tägliche Aufgaben, unter “Select” Dungeons und Gruppen-Inhalte und bei “Challenge” PvP-Inhalte.

Mit jedem Level kommen dann weitere Gruppen-Aktivitäten dazu, darunter Trials, in denen ich direkt gegen schwere Bosse kämpfe. Später wird zudem PvP freigeschaltet, darunter eine 1v1-Arena.

Zugegebenermaßen habe ich bisher nur drei Operations und einige Solo-Dungeons erledigt. Die waren zumindest auf den niedrigen Leveln zwischen 20 und 27 recht einfach. Das PvP steht als Nächstes auf meinem Programm und ich werde diesen Abschnitt aktualisieren, sobald ich dort tiefer eingetaucht bin.

Wer übrigens Angst hat, seine Zeit nur in Dungeons zu verbringen, der kann beruhigt sein. Ihr könnt

  • Weiterhin Story-Quests folgen, bei denen ihr euch um die Tower of Fantasy im Spiel kümmert
  • Nebenquests erledigen
  • Die Storys der Simulacra spielen
  • Die Gebiete vollständig erkunden
  • Erfolge jagen – derzeit habe ich gerade mal 84 von 2.600 möglichen Erfolgen abgeschlossen
Tower of Fantasy Erfolge
Bei den Erfolgen gibt es einiges zu tun und auch viele Belohnungen zu verdienen.

Ein weiterer Vorteil von Tower of Fantasy ist das Crew-System. Ich kann also einer Gilde beitreten, dort in einem Chat diskutieren und die Gilde ausbauen, indem ich spende und spezielle Crew-Missionen erledige. Das macht Spaß und schafft Zusammenhalt.

Gacha und verwirrende Shops

Ich hab es schon mehrfach erwähnt: Tower of Fantasy setzt auf Zufall bei den Simulacra und neuen Waffen. Dabei könnt ihr Öffnungen von Kisten über die Währung Gold Nukleus kaufen. Diese Währung gibt es für Dark Crystals. Dark Crystal wiederum lässt sich Ingame aus Truhen, täglichen Quests und Erfolgen verdienen, aber auch direkt für echtes Geld kaufen.

Im Vergleich zu Genshin Impact komme ich in Tower of Fantasy aber deutlich leichter an die Dark Crystals, wenn ihr nur Ingame spiele. In den 15 Stunden konnte ich problemlos etwa 20 Waffen-Truhen öffnen.

Außerdem gibt es noch einen Season Pass für echtes Geld, der Aufwertungsmaterialien und weitere Öffnungen für das Gacha-System enthält.

Tower of Fantasy Pass
Der Battle Pass im Spiel.

Was mich mehr stört, als das offensichtliche Gacha-System, sind die vielen Shops. Es gibt einen Crystal Dust Store, einen Weapon Store mit Upgrade-Materialien, einen Crew Store und noch drei weitere, von denen ich gar nicht weiß, was sie genau machen, weil ich sie noch nicht freigeschaltet habe.

Damit einher gehen auch etliche Währungen, zu denen ich wohl auch erst im weiteren Spielverlauf Aussagen treffen kann.

Mir selbst ist allerdings aktuell auch unklar, inwieweit sich das Gacha-System bei den Waffen und Simulacra auf das PvP auswirkt. Hier wäre es möglich, dass Pay2Win vorhanden ist.

Fazit: Nach 15 Stunden habe ich richtig viel Spaß, doch nicht alles ist klar

Pro
  • Schöne Spielwelt, in der es viel zu entdecken gibt
  • Viele Story-Inhalte und vertonte Cutscenes
  • Actionreiches und spaßiges Kampfsystem
  • Coole Idee mit dem “perfekten Ausweichen”
  • Klassisches MMORPG mit Dungeons, Gilden und PvP
Contra
  • Gacha-System bei Waffen und Simulacra
  • Undurchsichtige Shops
  • Etwas hakelige Animationen beim Kämpfen

Tower of Fantasy ist das, was ich mir von Genshin Impact von Anfang an gewünscht hätte. Ich spiele ein actionreiches Anime-MMORPG, in dem ich mit Freunden, meiner Gilde oder auch völlig Fremden Abenteuer erleben und Feinde vermöbeln kann.

Die Welt ist schön gestaltet, bietet viel zu entdecken und viele interessante Fortbewegungsarten. Ich hätte es nicht gedacht, aber dauerhaftes Sprinten und Reittiere machen das Erkunden nochmal deutlich abwechslungsreicher und auch angenehmer.

Zudem warten an jeder Ecke Gegner, die ich nach Belieben verdreschen kann. Hier spielt Tower of Fantasy mit den actionreichen Kämpfen und dem “perfekten Ausweichen” klare Stärken aus, auch wenn die Animationen etwas flüssiger sein könnten.

Insgesamt macht Tower of Fantasy aber einen hervorragenden Eindruck, was den Umfang wie Dungeons und PvP, aber auch das generelle Gameplay angeht. Allerdings gibt es Minuspunkte für die etwas undurchsichtigen Shops und das Gacha-System. Kritik an diesen Systemen ist absolut berechtigt und es ist durchaus möglich, dass hier Pay2Win vorherrscht.

Allerdings kann ich nach 15 Stunden sagen, dass ich viel Spaß hatte und Tower of Fantasy definitiv weiter spielen werde. Für mich hat es Genshin Impact klar verdrängt. Ob das Spiel aber dauerhaft Spaß macht und guten, neuen Content liefern kann, wird erst die Zeit zeigen. Da es aber Free2Play ist, habt ihr außer etwas Zeit nichts zu verlieren.

Alexander Leitsch

MMORPG-Experte bei MeinMMO

Wann erscheint Tower of Fantasy? Das MMORPG erschien Ende 2021 in China und soll noch 2022 zu uns in den Westen kommen. Ein konkretes Release-Datum gibt es noch nicht. Allerdings gibt es noch einige andere MMORPGs, die dieses Jahr bei uns erscheinen sollen:

12 neue MMORPGs, die 2022 noch erscheinen sollen

Ihr könnt jetzt bei Euronics eine PS5 kaufen

Ihr wollt unbedingt eine PS5 kaufen? Nach längerer Zeit hat Euronics nun endlich wieder welche im Angebot. Wir von MeinMMO stellen euch alle dafür wichtigen Informationen vor.

Die PS5 ist leider auch eineinhalb Jahre nach Markteinführung noch immer absolute Mangelware.
Umso schöner ist es, wenn dann endlich wieder einmal größere Drops bei seriösen Händlern stattfinden.
So wie gerade bei Euronics.

Der Konzern bietet euch heute folgendes an:

  • PS5-Bundle inkl. Horizon: Forbidden West
  • PlayStation 5 Disc Version

Hier findet ihr die Übersichtsseite der von Euronics angebotenen PS5-Bundles.

Die max. Bestellmenge ist auf ein Stück pro Kunde limitiert und es wird lediglich Click & Collect in einer der Filialen des Händlers angeboten.

Und ganz wichtig: Wie immer gibt es bei dem Händler eine Warteschlange. Um in diese vorzurücken, müsst ihr zunächst ein Captcha ausfüllen. Hierbei handelt es sich um eine Rechenaufgabe, die ihr lösen und NICHT einfach nur abschreiben müsst.
Viel Erfolg!

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Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.

PS5 kaufen – Passt ab sofort auf diese Händler auf

Eines der besten Survival-Spiele ist jetzt im Xbox Game Pass – Für wen lohnt sich 7 Days to Die?

7 Days to Die kam am 26. April in den Xbox Game Pass und gilt als eines der besten Survival-Spiele. Es geht um Zombies, übertriebene Basen, ausufernde Erkundungs-Touren und die ständige Angst vor der Dunkelheit. MeinMMO stellt euch den Titel vor und zeigt, für wen sich der Einstieg lohnt.

Was ist das für ein Spiel? 7 Days to Die ist bereits seit mehr als 8 Jahren im Early Access auf Steam und hat sich seitdem zu einem Geheim-Tipp unter Survival-Spielern gemausert.

Im Januar 2022 erreichte das Koop-Spiel mit rund 40.000 durchschnittlichen, gleichzeitigen Spielern seinen vorläufigen Höhepunkt auf Steam (via steamcharts.com).

Doch auch auf den Konsolen von PlayStation und Xbox ist das Spiel verfügbar (eigenständige Version) und neuerdings eben auch im Xbox Game Pass.

7 Days to Die setzt dabei auf viele typische Survival-Mechaniken, lässt euch mit der Zeit immer stärker werden und hat einen spannenden Kniff, der etwas an Tower-Defense erinnert: Alle 7 Tage kommt eine große Horde von Zombies vorbei und will eure Basis vernichten.

Was den Titel besonders macht und wer mal reinschauen sollte, zeigen wir euch hier auf MeinMMO. Einen kurzen Überblick im Video binden wir euch hier ein:

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Fleißige Zombie-Apokalypse für größenwahnsinnige Bauherren

Was macht es besonders? 7 Days to Die basiert auf Voxel-Grafik, ähnlich wie Minecraft. Dadurch wirkt das Optische an manchen Stellen etwas kantig, aber es erlaubt der Engine die Darstellung von vielen Strukturen und Zombies, ohne dabei übermäßig viel Leistung zu fressen.

Und für das Spiel ist das genau richtig. Denn nach einer Weile wird eure Basis so riesig und die Zombie-Herden werden so groß, dass man die Entscheidung der Entwickler hin zur Voxel-Grafik nachvollziehen kann. Über die Jahre ist 7DTD dabei recht hübsch geworden – oder eklig, wenn ihr euch die Zombies anseht.

Außerdem lässt sich wirklich alles abbauen und ihr könnt in einer riesigen, Zufalls-generierten Open World spielen.

Beim Basisbau sollten Baumeister Köpfchen beweisen und alle Vorteile nutzen, um die schnellen und zahlreichen, aber dummen Zombies durch Fallen zu lenken und ihnen mit einem kleinen Schuss oder Schlag den Rest zu geben. So ist zum Beispiel Fallschaden ein verlässlicher Verbündeter im Kampf gegen die Untoten:

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Zombie-Dom mit Todes-Trichter – Untote fallen tief und landen in einer Falle.

Mit der Zeit steigt ihr zudem im Level, schaltet neue Rezepte frei für Waffen, Panzerung und Basisbau. Auf euren Loot-Touren durch die Nachbarschaft findet ihr weitere wichtige Rezepte, Nahrung, Wasser und Medizin.

Am Tag sind die Zombies dabei meist nur stressig, aber wenig gefährlich. Richtig los geht es erst in der Nacht. Da rennen die Zombies und es ist meist keine gute Idee, nicht an der Basis zu sein.

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Bekämpft ihr die ersten Zombies noch mit einer improvisierten Holzkeule aus einem kaum gesicherten Verschlag, züchtet ihr euch mit der Zeit einen spezialisierten Anti-Zombie-Soldaten, der sich in seinem Stahlbeton-Bunker ein Stück normales Leben zurückerkämpft hat.

Dazwischen liegt jedoch eine Menge Grind – Holz, Stein, Metalle, Ressourcen und immer wieder Zombies töten.

Und nichts ist für immer: Alle 7 Tage steigt der Blutmond auf und die Untoten kriegen einen besonderen Hass auf eure Bleibe. Die Horde wächst mit jedem Blutmond und nach ein paar Ingame-Wochen kämpft ihr fast die ganze Nacht gegen unzählige Untote und den Verschleiß eurer mühsam erbauten Basis.

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Spieler sehen Suchtpotenzial, aber technische Schwächen

Was sagen Spieler dazu? Auf Steam sind die Bewertungen „Sehr positiv“. 88 % der beinahe 150.000 Bewertungen geben 7 Days to Die auf dem PC einen Daumen nach oben, in den letzten 30 Tagen waren es 86 % (via steam.com / Stand 26. April 2022).

In den Rezensionen auf Steam finden sich unzählige Spieler, die über 100 Stunden in das Spiel gepumpt haben. Viele schreiben, dass sie auch noch lange nicht genug haben. Öfter taucht die Beschreibung „eines der besten Survival-Games“ auf und auch bei uns auf MeinMMO ist 7 Days to Die in der Survival-Top-Liste.

Ein Problem sind jedoch die Updates im Early Access, wenn mal wieder ein neuer Build ansteht. Dann sind die alten Speicherstände nur noch mit Einschränkungen spielbar, was gern mal viele Dutzend Spielstunden versanden lässt.

Die Bewertungen und Einschätzungen basieren auf der PC-Version von 7 Days to Die. Die Konsolen-Fassung wurde seit 2017 nicht mit Updates versorgt und bietet weniger als die PC-Fassung. Mit der Version auf Konsolen bekommt ihr aktuell eher eine abgespeckte Fassung.

Für wen ist das was? Generelle Fans des Survival-Genres kommen voll auf ihre Kosten, wenn euch das Zombie-Setting nicht abschreckt.

7 Days to Die vereint viele spannende Survival-Mechaniken mit dem Tower-Defense-Aspekt des Blutmondes, bleibt dabei fair und der Grind fühlt sich belohnend an.

Gegen einen Einstieg für Spieler, die auch nur etwas Interesse an Survival-Abenteuern haben, spricht nur die Update-Politik mit den mehr oder weniger regelmäßigen Wipes. Kommt ein Update mit größeren Änderungen, dann ist eure alte Welt oft verloren oder lässt sich nur noch offline spielen.

Habt ihr den Xbox Game Pass und spricht euch die Vorstellung an, schaut auf jeden Fall mal ins Spiel.

Pro
  • Im Xbox Game Pass verfügbar
  • Koop-Spiel, auch größere Server möglich
  • Zombie-Sandbox mit Zufalls-generierten Welten
  • RPG-Elemente verbessern eure Spielfiguren
  • Tower-Defense-Elemente
  • Cooles Konzept beim Basisbau mit Rahmen-Elementen als Grundlage
Contra
  • Updates machen alte Speicherstände nutzlos
  • Es gibt einige Bugs und Fehler
  • Schon ewig im Early Access
  • Kampf-System ist etwas unpräzise

Fazit: Wenn Zufalls-generierte Welten zum Erkunden einladen

Ich kaufte 7 Days to Die schon zum Start des Early Access auf Steam 2013 und habe miterlebt, wie sich aus einem Zombie-Minecraft-Abklatsch ein innovatives Survival-Game entwickelt hat, das mich regelmäßig zurück in seine Apokalypse zieht.

Das Indie-Spiel hat seinen kompletten Gameplay-Loop um das Verhalten der Zombie-Gegner im Spiel herum aufgebaut und geht dabei wenig Kompromisse ein – sei es bei Grafik oder dem Kampf-System.

An einigen Stellen wirkt 7 Days to Die dadurch etwas sperrig, fast schon altbacken. Aber die Mechaniken funktionieren einfach so gut zusammen.

Der Basenbau ist aufgrund der Voxel-Grafik sehr exakt und Basen können sogar vorher auf den Quadratmeter genau geplant werden. Ein Fest für perfektionistische Bauherren wie mich.

Der Grind nach Rohstoffen fühlt sich belohnend an und die regelmäßigen Mega-Horden, die zum Blutmond erscheinen, halten einen latenten, angenehmen Druck aufrecht, der weiter motiviert.

Und obwohl der Basenbau wirklich hervorragend ist, bleibt 7 Dyas to Die bei mir trotzdem aus anderen Gründen im Gedächtnis: Die Loot-Touren.

Sind die Kisten in Basis-Nähe leergesaugt, muss man unweigerlich längere Wege in Kauf nehmen, am besten eine Stadt finden, in denen es von Loot und Zombies nur so wimmelt

Hat man dann noch keine Fahrzeuge am Start, mit denen man meist auch im Dunkeln unterwegs vor den Zombies sicher ist, helfen nur kleine Zwischen-Lager, in denen man sich für eine Nacht verbarrikadiert.

Solche Ausflüge und das beklemmende Gefühl bei Nacht. Fast zitternd sitzend in den hastig zusammengeflickten Unterschlüpfen in der Nische eines Schießstandes der örtlichen Polizei. Sowas hatte ich in der Form in noch keinem anderen Spiel.

So schafft 7 Days to Die das Kunststück, eine Zufalls-generierte Open World für Erkundungs-Touren spannend zu gestalten.

Steht ihr auf Zombies und Survival, dann verschwendet keine Zeit und schaut bei 7 Days to Die rein. Der nächste Blutmond steht schon wieder an.

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Maik Schneider
Freier Autor bei MeinMMO

7 Days to Die ist ein spannender Titel für Fans von Zombies und Survival, die sich gern in der Ego-Perspektive durch eine gefährliche Welt kämpfen.

Einen ganz anderen Ansatz fährt ein Indie-Spiel auf Steam. Project Zomboid ist ebenfalls ein Zombie-Survival, spielt aber in der Iso-Perspektive und verbindet Pixel-Grafik mit tiefen und realistischen Mechaniken.

Für einen ersten Eindruck schaut hier vorbei: Koop-Geheimtipp auf Steam: „Walking-Dead-Simulator, aber nur die guten Staffeln“

Pokémon GO: Alle Raid-Stunden und legendären Bosse im April 2022 – Heute Demeteros

In Pokémon GO trefft ihr im April 2022 auf die 5er-Raidbosse Kapu-Fala, Voltolos (Tiergeistform), Kapu-Toro und Demeteros (Tiergeistform) sowie Mega-Pokémon wie Glurak-Y, Voltenso, Tauboss und einem neuen Mega. Wir zeigen euch die Termine für die Boss-Wechsel und die Raid-Stunden in der Übersicht.

Was zeigen wir euch? Im April 2022 finden wieder neue Raids und Raid-Stunden statt. In der Übersicht zeigen wir euch alle Termine und die bisher bekannten Bosse.

Wir werden den Artikel updaten, sobald neue Bosse bekannt sind. Immerhin ist ein Mega-Pokémon für April noch unbekannt.

Raid-Stunden und Bosse im April 2022

Merkt euch diese Termine für Raid-Stunden:

DatumBosse
6. AprilVoltolos
(Tiergeistform)*
Unser Konter-Guide
zu Voltolos (Tiergeistform)
13. AprilKapu-Toro
Unser Konter-Guide zu
Kapu-Toro
20. AprilKapu-Toro
27. AprilDemeteros
(Tiergeistform)*
Unser Konter-Guide zu
Demeteros (Tiergeistform)
Bosse, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr als Shiny fangen

Boss-Wechsel und Mega-Raids:

DatumBosse
Bis 5. AprilKapu-Fala
Unser Konter-Guide
für Kapu-Fala
Bis 5. AprilMega-Glurak-Y*
5. April
bis 12. April
Voltolos (Tiergeistform)*
in 5er-Raids
5. April
bis 12. April
Mega-Raids mit
Mega-Voltenso*
Unser Konter-Guide zu
Mega-Voltenso
12. April
bis 26. April
Kapu-Toro
in 5er-Raids
12. April
bis 29. April
Mega-Tauboss*
in Mega-Raids
26. April
bis 3. Mai
Demeteros (Tiergeistform)*
in 5er-Raids
29. April
bis 3. Mai
Unbekanntes Pokémon in
Mega-Raids
Bosse, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr als Shiny fangen

Was ist noch los bei Pokémon GO? Am 1. März startete die Alola-Jahreszeit, die euch jetzt einige Boni beschert. Gleichzeitig zogen neue Pokémon der 7. Generation, wie die legendären Raidbosse Kapu-Riki, Kapu-Fala und ab dem 12. April auch Kapu-Toro, ins Spiel ein.

Gespannt warten die Trainer darauf, welches das unbekannte Mega-Pokémon sein könnte, das Niantic bisher noch nicht vorstellte. Mit etwas Glück hängt es mit dem Fund der Dataminer zusammen, der legendäre Mega-Pokémon voraussagt.

Alles, was ihr zur Alola-Jahreszeit in Pokémon GO wissen müsst.

Heute Morgen könnt ihr direkt bei Amazon eine PS5 kaufen – Alle Infos

Ihr seid immer noch auf der Suche nach einer neuen PlayStation 5 und habt bisher noch keine erhalten? Heute Morgen wird es sehr wahrscheinlich eine PS5-Verkaufsaktion bei Amazon geben. MeinMMO stellt euch alle Informationen zu einem möglichen Drop vor.

Der letzte PS5-Drop auf Amazon ist rund einen Monat her. Doch jetzt ist die Chance wieder überraschend groß, dass ihr eine PS5 auf Amazon kaufen könnt. Das könnte vor allem all die Personen beruhigen, die beim gestrigen Verkauf direkt bei Sony auf eine PS5 gehofft hatten. Denn hier gab es keine Konsolen und entsprechend enttäuscht waren die User.

Auf Amazon sind nun die bekannten Hinweise aufgetaucht, dass es bald Konsolen geben könnte. MeinMMO stellt euch alle Infos vor und erklärt euch, was ihr beachten müsst, wenn ihr eine PS5 kaufen wollt. In unserem Artikel findet ihr außerdem direkt die Links zu den PS5-Konsolen auf Amazon.

Update: 27. April, 09:59 Uhr: Es sieht danach aus, als ob es das wieder gewesen ist. Wir halten euch auf dem Laufenden, falls sich noch etwas ändern sollte.

Update: 27. April, 9:39 Uhr: Der Drop auf Amazon ist gestartet. Das ist eure Chance, wenn ihr auf Amazon eine PS5 kaufen wollt!

Wo finde ich die PS5 auf Amazon? Hier findet ihr zumindest die Direktlinks zu den Konsolen ohne Bundle und zum Bundle mit Horizon Forbidden West. Am besten packt ihr euch die Bundles auf die Wunschliste. Weitere Links ergänzen wir, sobald die Angebote online sind:

Prime war bisher Pflicht bei PS5-Drops auf Amazon

Warum soll es morgen auf Amazon PS5-Konsolen geben? Auf den Produktseiten der PS5 bei Amazon.de sind seit heute Nacht wieder die „Prime-Spoiler“ aufgetaucht („Prime-Mitglieder haben vorrangigen Zugriff auf die PlayStation 5“).

Das bedeutet, dass wir im Laufe des Vormittags mit einem neuem PS5-Drop rechnen dürfen. Es gibt zwar keine absolute Sicherheit dafür, es ist aber als sehr wahrscheinlich anzusehen.

Mittlerweile ist bei einigen Amazon-Angeboten bei der PS5 der Prime-Hinweis aufgetaucht.

Wann startet der Verkauf auf Amazon? Angeblich soll es PS5-Konsolen auf Amazon am heutigen Mittwoch, den 27. April geben. Auf Amazon startet der Verkauf oft am frühen Morgen zwischen 9:00 und 11:00 Uhr morgens. Ihr solltet daher vor allem am Vormittag in der Nähe eures Rechners sein oder zumindest ein Handy in Reichweite haben, wenn ihr eine Chance haben wollt.

Wie kann ich meine Chance erhöhen? Momentan gibt es vor allem zwei Tipps und Empfehlungen, wenn ihr eine PS5 auf Amazon kaufen wollt:

  • Packt zum einen die PS5 oder die entsprechenden Bundles auf eure Wunschliste auf Amazon. Häufig kommt ihr so schneller an die Bundles heran.
  • Zum anderen solltet ihr Prime-Mitglied sein. Es heißt zwar, dass Prime-Mitglieder “vorrangig Zugriff” haben, die Angebote sind aber so schnell weg, dass andere Personen gar nicht mehr zum Kaufen kommen. Amazon Prime könnt auch ihr 30 Tage kostenlos testen.

Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.

PS5 kaufen – Passt heute auf diese Händler auf

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Pokémon GO: Großer Leak zeigt, was ihr beim GO Fest 2022 erwarten könnt

Im Sommer findet das große Pokémon GO Fest 2022 statt. Ein Leak zeigt bereits jetzt, welche Monster und Aktivitäten das Event bringen soll.

Was ist das GO Fest? Das GO Fest ist das größte jährliche Event in Pokémon GO. Das Pokémon GO Fest 2022 findet dieses Jahr an zwei Tagen global statt:

  • Am 04. Juni 2022
  • und am 05. Juni 2022

Zudem wird es ein Abschlussevent am 27. August geben sowie drei weitere Events dazwischen, die in Berlin, Seattle und Sapporo vor Ort stattfinden.

Diese Informationen waren bereits offiziell bekannt. Nun zeigt ein Leak allerdings weitere Details.

Update vom 27. April: Es gibt jetzt offizielle, neue Informationen zum GO Fest 2022.

Das ist der Leak: Im Pokémon GO Subreddit “The Silph Road” diskutieren bereits viele Spieler über die neuen Informationen, die auf Beschreibungen und einer neuen Grafik basieren. Hier erfahrt ihr, womit ihr rechnen könnt. Bedenkt allerdings, dass es sich bislang noch um unbestätigte Informationen handelt, die nicht offiziell veröffentlicht wurden.

Gibt es ein Ticket? Ja, wie in den vergangenen Jahren werden Spieler wieder ein Event-Ticket benötigen. Das komplette Event soll dieses Ticket 15 Dollar kosten. Alternativ soll es auch ein 11-Dollar-Ticket geben, das nur für das Abschlussevent am 27. August gilt.

Es wird aber auch wieder Inhalte für Spieler geben, die kein Ticket erwerben.

Tag 1 mit Habitaten und neuem mysteriösen Monster

Was passiert an Tag 1? Wie man es von früheren GO Fests kennt, wird es rotierende Habitate geben. Die laufen dann jeweils im Wechsel und bringen unterschiedliche Spawns mit sich.

Im Event soll es die Habitate “Stadt”, “Ebene”, “Regenwald” und “Tundra” geben. Den jeweiligen Spawns sollen alle Trainer begegnen können – auch ohne Ticket. Mit Ticket kommen weitere Inhalte hinzu. Unter anderem soll es wieder globale Challenges geben, bei denen sich alle Trainer weitere Boni erspielen können.

Außerdem:

  • Eine Spezialforschung mit dem neuen mysteriösen Pokémon Shaymin. Hier sollt ihr zwischen mehreren Schwierigkeitsstufen und einem Fokus auf Fangen, Entdecken oder Kampf wählen können.
  • Erhöhte Shiny-Chance mit Rauch.
  • Weitere Pokémon-Spawns, wenn ihr Rauch benutzt. Unter anderem sind Icognito B, G, O und U dabei sowie Monster wie Galar-Pantimos oder das regionale Monster Tropius.
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Tag 2 mit neuem Legendären Pokémon im 5-Sterne-Raid

Was passiert an Tag 2? Am zweiten Tag sollen alle Spieler in die globale Challenge einbezogen werden, egal ob mit Ticket oder ohne. Außerdem soll ein noch unbekanntes Pokémon in 5-Sterne-Raids auftauchen. Hier wird also ein legendäres Monster sein Debüt feiern.

Außerdem tauchen alle Pokémon des Vortages erneut auf.

Mit Ticket sollen Spieler außerdem auf eine weitere Spezialforschung zugreifen können, die voraussichtlich Team Rocket in den Vordergrund stellt – denn an dem Tag sollen GO Rocket Ballons vermehrt auftauchen und Kämpfe euch mehr Rocket-Radar-Teile einbringen.

Pokémon-GO-Milza-Familie
Das seltene Monster Milza soll in 1-Sterne-Raids auftauchen

Außerdem sollen weitere Boni hinzukommen. Dazu gehören etwa ein kostümiertes Pikachu sowie das Auftauchen von Milza in Ein-Sterne-Raids. Dieses Monster war bislang nur sehr schwer zu bekommen und dürfte für viele Trainer ein interessantes Ziel sein.

Zudem sollt ihr bis zu 9 Raid-Pässe über das Drehen von Foto-Scheiben an Arenen bekommen und Überraschungen bei Schnappschüssen gibt es auch wieder.

Was haltet ihr von dem GO Fest 2022? Seid ihr dieses Jahr dabei? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Diablo Immortal verrät Systemanforderungen für den PC – Wie stark muss eure Hardware sein?

Blizzard hat überraschend eine PC-Version zu Diablo Immortal angekündigt. Nun wissen wir auch, welche Hardware ihr haben solltet, um diese zu spielen. Wie erwartet fallen die Systemanforderungen für PC nicht sonderlich hoch aus.

Vor kurzem wurde der genaue Release von Diablo Immortal enthüllt. Am 2. Juni geht es auf iOS und Android los, auch der PC wurde nun als Release-Plattform enthüllt. Während die Specs der Mobile-Versionen bereits länger bekannt sind, war zunächst nicht ganz klar, wie diese auf dem PC ausfallen.

Zwar konnte man sich direkt denken, dass ein für Mobile-Plattformen entwickeltes Spiel keine sehr hohen Anforderungen haben dürfte, aber Daten sind besser als Vermutungen. Deswegen zeigen wir euch hier die neu enthüllten Specs.

Hier der Ankündigungstrailer zur PC-Verison:

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Die Systemanforderungen der PC-Version von Diablo Immortal

Das muss euer PC können: Die Erwartungen haben sich bestätigt, Diablo Immortal sollte auf jedem PC der letzten 10 Jahre laufen. Die Minimum-Specs setzen keine teuren Grafikkarten voraus. Sogar ein Grafik-Chip wie der Intel HD Graphics 530 reicht hier aus.

Auch die empfohlenen Einstellungen brauchen keine teure Hardware – lediglich eine Einsteiger-GPU, wie beispielsweise die AMD Radeon RX 470.

Hier die Specs in der Übersicht:

Minimum

  • OS: Windows 7 / Windows 8 / Windows 10 / Windows 11 (64-bit)
  • Prozessor: Intel Core i3 / AMD FX-8100
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 460 / ATI Radeon HD 6850 / Intel HD Graphics 530
  • Arbeitsspeicher: 4 GB
  • Auflösung: 1920x1080p als minimale Auflösung

Empfohlen

  • OS: Windows 10 / Windows 11 (64-bit)
  • Prozessor: Intel Core i5 / AMD Ryzen 5
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 770 / AMD Radeon RX 470
  • Arbeitsspeicher: 8 GB
  • Auflösung: 1920x1080p als minimale Auflösung

Generell wird eine Internetverbindung vorausgesetzt. Außerdem benötigt ihr einen Battle.net-Account, um auf dem PC spielen zu können.

Diablo Immortal soll das umfangreichste Diablo werden

Was ist Diablo Immortal? Immortal wird der neuste Teil der Diablo-Reihe, die ursprünglich nur für Android und iOS veröffentlicht werden sollte. Es will die übliche Diablo-Erfahrung liefern.

Ihr kämpft euch also aus der Iso-Perspektive durch Monster-Horden, wählt aus 6 verschiedenen Klassen und könnt eine Kampagne durchspielen. Die soll euch ca. 10 Stunden unterhalten, es soll dabei 8 weitläufige Gebiete geben, die ihr erkunden könnt.

Neben der Kampagne gibt es natürlich umfangreiche RPG-Mechaniken, um euren Loot und eure Ausrüstung immer weiter zu verbessern. Hinzu kommen PvP-Inhalte, Dungeons und Raids.

Es gibt auch einen Ingame-Shop, bei dem ihr verschiedene Items für echtes Geld kaufen könnt.

Diablo Immortal wird also eine Art Diablo-MMO und das sehen auch die Entwickler so: Die Chefs von Diablo Immortal sagen: „Diablo Immortal ist ein großes und ambitioniertes MMO“

Quelle(n):
  1. battle.net

Destiny 2: Weekly Reset am 26.04. – Die Lichtklinge wartet auf euch

In Destiny 2 spült eine neue Woche einen Wechsel der Aktivitäten herein. Bungie steckt ärmeltief in den Vorbereitungen der Hüterspiele. Wir zeigen euch, was ihr diese Woche erwarten könnt und welche Items diesmal im Eververse-Shop für Glanzstaub erwerben könnt.

Das passiert diese Woche: In Destiny 2 erwarten euch diese Woche wieder viele offene Challenges, um euer Lichtlevel zu pushen, um am harten Endgame-Content teilnehmen zu können. Die Spieler erledigen noch die letzten harten Triumphe. Da der Loot-Shooter jedoch nicht frei von Problemen ist, müsst ihr vor dem Reset noch an einer Wartung teilnehmen.

Nach dem Update 4.0.1.1 erwartet euch ein weiteres Labor im Gambit, indem listige Partikeldiebe ihr Unwesen treiben. Schütz also die Bank und beschwört einen Urzeitler!

Die Hüterspiele sind in der Vorbereitung

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 26.04. bis zum 03.05.

Die Dämmerung: Die Feuerprobe ist diese Woche der Strike:

  • Die Lichtklinge, in der Thronwelt von Savathun
    • Mit Mara in eurem Ohr macht ihr euch auf Alak-Hul, die Lichtklinge zu besiegen, die den Altar von Oryx beschützt. Seid jedoch auf der Hut, diese wild gewordene Scharbestie teilt viel aus.
  • Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
    • Solar-Versengen
    • Grenadier
    • Geerdet
    • Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.

Diese Waffen bekommt man aus Dämmerungen: Jede Woche können die Spieler bestimmte Waffen aus den Dämmerungsstrikes erhalten. Im aktuellen Beutepool befinden sich derzeit sechs Waffen in Rotation. Eine davon ist pro Woche verfügbar:

  • Der Komödiant, Leere-Schrotflinte

Spitzenreiter-Dämmerungen: Um in die Königsdisziplin der Strikes, die Spitzenreiter-Dämmerung, über die Vorhut zu starten, braucht ihr ein Powerlevel von 1.575. Ihr kämpft zudem im Wettkampfmodus. Das bedeutet, ihr werdet 25 Powerlevel unter dem Spitzenreiter-Powerlevel von 1.600 kämpfen, sodass ihr taktisch geschickt und im Team abgestimmt vorgehen müsst.

Das passiert im RaidGläserne Kammer“:

  • In der Gläsernen Kammer findet die Konflux-Challenge namens „Wart’s ab..“ statt. Eure Aufgabe ist es, die Wyverns erst zu töten, wenn sie sich in ihrer Opferungsrungsanimation befinden.
  • Als Belohnung gibt’s im Challenge-Mode die Zeitverirrte Waffe „Vision der Konfluenz“. Die Waffe kommt dann garantiert mit 2 Perks pro Slot. Bedenkt aber immer, dass Hard- und Normal-Mode sich den Loot teilen.
  • Die Rüstungsfokussierung im Raid „Gläserne Kammer“ diese Woche: Mobilität

Das passiert im RaidDer Schwur des Schülers“:

  • Im Raid der „Schwur des Schülers“ sollt ihr diese Woche die Herausforderung „Basisinformationen“ überstehen. Wenn ihr also für den Obelisken beim Verwalter ein Symbol eingesammelt habt, dürft ihr den Buff „Erhöhtes Wissen“ nicht überschreiten.
  • Spielt ihr den Raid auf der Schwierigkeitsstufe Großmeister, habt ihr zudem ab sofort die Chance für jede abgeschlossene Begegnung eine Meister-Version der jeweiligen Raid-Waffen zu erhalten.

Savathuns Thronwelt – Wöchentliche Kampagnen-Mission

  • Die List“ – Wiederholbare Witch Queen KampagnenmissionIn
    • In der Kampagnenmission durchsucht ihr auf einen Tipp von Fynch hin die finsteren Ecken von Savathuns Thronwelt nach einem weiteren Hinweis darauf, wie sie das Licht gestohlen hat.

Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:

  • Privatmatch
  • Rumble
  • Kontrolle
  • Eliminierung
  • Ruhm-Überleben
  • Ruhm-Überleben: Freelance
  • Konflikt
  • Prüfungen von Osiris

Aktiver Bonus in dieser Woche: Diese Woche gibt es einen Gambit-Bonus.

Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt

  • Petra Venj steht oben am Pavillon im Gebiet „Das Ufer“ in der Träumenden Stadt. Der Fluch-Zyklus startet neu und Fluch-Woche 1 ist aktiv. Aktiv ist zudem die 5. Aszendenten Herausforderung.

Quellen für Spitzen-Loot in Season 16 von Destiny 2

Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Auferstandenen liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.560. Damit ist das Powerlevel zum Start des DLCs um +230 Powerlevel im Vergleich zur vorherigen Season 15 gestiegen. Allerdings werden alle Spieler auch auf ein Grund-Powerlevel 1.350 angehoben zum Start und es gibt viele Quellen um schnell zu leveln.

Wer schnell 1.520 Powerlevel erreichen will, muss dazu nur die Legendäre Kampagne abschließen. Eines der neuen Witch Queen-Exotics bekommt ihr beim Abschluss dann übrigens ebenfalls geschenkt.

Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euer Powerlevel über 1.550:

  • Raid „Der Schwur des Schülers“ (+2)
  • Dungeon “Sog der Habsucht” (+2)
  • Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • Wöchentliche Witch-Queen-Kampagnenmission mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • Besiege Champions in der „PsiOp-Schlachtfelder-Playlist“ (+2)
  • „Urquell“-Aktivität auf Großmeister 1.580 (+2)
  • Schließe die Aktivität „Erhaltung“ in der Pyramide der Dunkelheit ab (+2)
  • “Mutproben der Ewigkeit”: Erreicht mindestens 250.000 Punkte oder mehr (+2)
  • Besiege Mächtige Kabale in der exotischen Mission „Vox Obscura“ (+2)
  • Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
  • Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
  • Prüfungen von Osiris (+2)

Glanzstaub-Highlights im Everversum

Auch diesmal beschert euch Tess vom Everversum-Shop mit einigen coolen Items für Glanzstaub. Diese Items erwarten euch diese Woche im Shop:

Destiny-2-Finalität
Ein Ornament der neuen Raid-Exo “Gruppenzwang”

Das bekommt ihr diese Woche für Glanzstaub bei Tess:

  • Die exotische Geist-Hülle “313R-Hülle”
  • Das exotische Emote Heimwerker-Schmiedemeister”
  • Legendäres Emote „Feier bei Hofe“
  • Legendäres Emote „Trainingstanz“
  • Legendäre Geist-Projektion “Schar-Geist-Projektion”
  • Legendäre Geist-Projektion “Datio-Projektion”
  • Der exotische Sparrow “5p 33R”
  • Das exotische Ornament für die Schrotflinte “Vierter Reiter” – “Fahler Reiter”
  • Das legendäre Helm-Ornament für alle Klassen der Leere-Rüstung
  • Shader “Leuchtende Medusa“

Was werdet ihr diese Woche machen? Seid ihr schon fertig mit euren Siegeln und wartet nur noch auf die. Hüterspiele? Oder sind sie euch zu langweilig und ihr wartet nur noch auf die neue Season 17 und eine Fortsetzung der Story? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Elden Ring: Geniale Mod soll die größten Koop-Probleme lösen – „Hätte von Anfang an so sein sollen“

Seit dem Release von Elden Ring klagen zahlreiche Spieler über Probleme im Koop. Die bisherigen Updates haben hier leider auch keinerlei Fortschritte gebracht. Nun will Modder LukeYui das Problem selbst lösen und die Spieler sind begeistert.

Was ist das Problem im Multiplayer? Es sind viele kleine und größere Dinge, die sich zu einem oft nervigen Spielerlebnis zusammenmischen:

  • Am nervigsten sind die ständigen Netzwerkfehler und Verbindungsabbrüche, die plattformübergreifend vielen Spielern das Leben im PvP und Koop von Elden Ring schwer machen. Die genauen Ursachen dafür sind nicht bekannt, Spieler machen aber überforderte Server und einen schlechten Netcode dafür verantwortlich.
  • Ansonsten leidet der Multiplayer nicht unbedingt unter Bugs oder Glitches, sondern viel mehr unter seinen fehlenden Features und seiner Unhandlichkeit, die für zahlreiche Spieler sehr altbacken und rückständig wirken. So gibt es keine direkte Matchmaking-Funktion, das Spiel kann nur auf Gebiete beschränkt im Koop gespielt werden.
  • Dazu gibt es eine Begrenzung, sodass man nur mit maximal 2 Koop-Partnern unterwegs ist. Invasoren haben im PvP wiederum nur einen einzigen Slot, finden sich also automatisch mindestens 2 Gegnern gegenüber und sind oft 1 zu 3 unterlegen.
  • Es gibt noch viele andere Krankheiten, die je nach Spielertyp schwerer oder weniger schwer wiegen. Einig sind sich die meisten jedoch, dass der Multiplayer von Elden Ring einige Dinge hat, die Entwickler FromSoftware beheben oder verbessern muss. Der letzte Patch hatte allerdings keine Fixes parat.

Der Modder LukeYui will aber nicht solange warten und bastelt kurzerhand selbst eine riesige Multiplayer-Modifikation für Elden Ring, die vor allem den Koop-Modus um etliche Quality-of-Life-Features erweitert. Selbst die nervigen Netzwerkfehler könnten der Vergangenheit angehören.

Vorab der Hinweis: Die Mod ist aktuell in Arbeit und nicht öffentlich zugänglich. Ihr könnt also leider nicht direkt loslegen. Dafür arbeitet LukeYui permanent an Verbesserungen. Wenn ihr euch mit dem Multiplayer noch gar nicht befasst habt, findet ihr hier unseren Guide mit allen Infos zu Koop und PvP – So funktioniert der Multiplayer

Wann soll die Mod öffentlich gemacht werden? Das ist noch nicht klar. Sobald ein Release bekannt ist, werden wir euch darüber informieren. Wie üblich profitieren davon lediglich die PC-Spieler, da Mods nicht für Konsolen erstellt werden. Wir denken aber, dass diese Mod dennoch für jeden Fan einen Blick wert ist:

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Mod bringt “grenzenlose” Koop-Möglichkeiten, macht Zusammenspielen deutlich einfacher

Was genau enthält die Mod? Die Liste an Features, um die der Multiplayer von Elden Ring erweitert wird, ist recht umfangreich. Das Video zeigt einige davon:

  • Spieler können überall Koop-Partner einladen. Ihr könnt so tatsächlich gemeinsam mit anderen Spielern quer durch das Zwischenland reisen, ohne irgendwelche größeren Einschränkungen. Selbst die Schnellreise ist via Abstimmung möglich.
  • Auch Map-Markierungen werden durch die Mod synchronisiert.
  • So sieht man auch, wie der Modder mit einem Freund die Tafelrundfeste erkundet. Eigentlich ein Multiplayer-freies Gebiet.
  • Selbst Siegelgefängnisse können gemeinsam abgeschlossen werden. So könnt ihr euch beispielsweise Hilfe beim Bluthund oder den nervigen Rittern holen, wenn ihr Schwierigkeiten habt.

Hinzu kommen noch viele kleine andere Dinge, die das Erlebnis in der Summe aber deutlich aufwerten können. Wenn man im regulären Koop-Modus stirbt, wird man direkt von seinen Begleitern getrennt und man muss sich neu verbinden, oder andere Spieler finden.

Dank der Modifikation ist so ein Spielertod nicht mehr gleichbedeutend mit einer Verbindungstrennung. Stattdessen werden Spieler nach dem Ableben in einen Zuschauermodus versetzt, bis der Partner stirbt oder der Kampf gewonnen wird.

Ansonsten sieht man noch einige PvE-Szenen aus den Midgame von Elden Ring. Das Skalieren der Gegner funktioniert dabei genauso, wie es im normalen Multiplayer auch der Fall ist, doch es gibt einen großen Unterschied: Statt zu dritt könnt ihr nun auch zu viert unterwegs sein.

Hier seht ihr die aktuelle Gegner-Skalierung der letzten Mod-Version:

  • 2 Spieler = 25 % mehr Lebenspunkte für Gegner
  • 3 Spieler = 50 % mehr Lebenspunkte für Gegner
  • 4 Spieler = 75 % mehr Lebenspunkte für Gegner

Doch was halten eigentlich die Spieler von der Modifikation?

Mod könnte Netzwerkfehler verhindern, doch das hängt auch von euch ab

Wie soll das funktionieren? Die Modifikation nutzt für die Verbindung ein Peer2Peer-System. Die Verbindungsqualität ist also vom Host abhängig, in dessen Welt gespielt wird.

So solltet ihr eine stabile Verbindung haben, vorausgesetzt eure Leitung ist gut genug. Das sollte aber definitv besser laufen, als die aktuellen Server-Verbindungen.

Was ist mit PvP? In der aktuellen Version der Mod gibt es noch kein PvP-System. Da man nicht mehr auf den regulären Servern unterwegs ist, ist PvP in Kombination mit dieser Mod wohl nicht möglich.

Doch das scheint viele Koop-Spieler gar nicht zu stören. Sie wollen einfach nur in Ruhe mit Freunden durch die Spielwelt reisen.

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Umfangreiche Koop-Mod erfüllt die kühnsten Träume vieler Spieler

Das sagen die Spieler zur Mod: Die Kommentare sind durchweg begeistert. Neben gehäuftem Lob für die gute Arbeit des Modders bewundern die Leute vor allem, wie flüssig das ganze funktioniert.

Es wirkt für viele beinahe so, als wären die Features von den Entwicklern selbst eingebaut worden, abgesehen davon, dass diese leider nicht für derartige Überarbeitungen von Kern-Features bekannt sind.

Hier einige Kommetare:

  • Nathan Schubert: “Das sieht fantastisch aus! Mein größtes Problem mit Elden Ring ist der miese Koop-Modus. Das sieht nach einer gewaltigen Verbesserung aus!”
  • TheXPGamers: “Das ist atemberaubend. Im Grunde das, was ich mir von Anfang an von Elden Ring gewünscht habe.”
  • asmodeus: “Ich freue mich wirklich darauf – mein Mann und ich spielen Souls-Spiele immer im Koop-Modus[…] und als Elden Ring erschien, waren wir beide enttäuscht.”
  • Nicolas Heath: “Du hast meine Stimme für den Mod des Jahrzehnts. Ich und mein Freund würden für einen einfachen Netzwerk-Stabilisierung-Patch sterben, aber 1.04 ist es immer noch schrecklich, wir werden alle 2 Minuten getrennt. […] Kann es kaum erwarten!!! Macht weiter so!”
  • GuideFire: “Der Hauptgrund, warum ich Elden Ring noch nicht gekauft habe, ist, dass ich ein echtes Koop-Erlebnis wollte. Ich freue mich so sehr darauf!”

Die Euphorie ist also groß und PC-Spieler können es kaum erwarten, direkt loszulegen. Aber was haltet ihr davon? Stören euch die Probleme im Multiplayer auch so sehr, wie viele andere? Könnte die Mod für euch eine Lösung sein?

Es ist nicht die erste Mod, die bestimmte Limits aufhebt. Doch ein YouTuber hat vor kurzem seinen PC fast in die Knie gezwungen, denn er schickte eine Armee aus 20 Klonen in den Kampf, pulverisiert sogar Bosse

Sony verschafft euch angeblich stundenlange Trials für alle teuren Spiele – Aber nicht für jeden

In wenigen Monaten startet das neue PS-Plus-Modell, das unter anderem Testversionen neuer Spiele mitbringen soll. Nun gibt es einen neuen Bericht darüber, was für Spiele das betreffen soll.

Was ist bei PS Plus los? In den kommenden Monaten wird das “neue PS Plus” eingeführt – in Europa steht der Start für den 22. Juni auf dem Plan. Ab dann wird es drei verschiedene Modelle geben – “Essential”, “Extra” und “Premium”.

Für das “Premium”-Paket wurden dabei auch “Game Trials für manche AAA-Spiele” beworben. Nun gibt es hierzu offenbar neue Informationen.

PS Plus Premium soll Trial-Versionen vorschreiben

Einem Bericht von Game Developer zufolge müssen Entwickler, die an Spielen arbeiten, die mehr als 33 Euro kosten, mindestens zweistündige Trial-Versionen für “PS Plus Premium” bereitstellen. Das würde dann wohl den Großteil neuer AAA-Spiele umfassen.

Entwickler hätten dem Bericht zufolge bis zu drei Monate nach dem Release des Spiels im PS Store Zeit, eine solche Testversion zur Verfügung zu stellen. Die solle PS-Plus-Premium-Spielern dann 12 Monate lang zur Verfügung stehen.

Gibt es Ausnahmen? Dem Bericht zufolge soll dies nur für neue Spiele gelten, nicht für solche, die es bereits gibt. Zudem gelte das nicht für VR-Spiele.

Darüber hinaus sollen Entwickler auch die Möglichkeit haben, Demo-Versionen anzufertigen, die nicht einfach nur eine zeitbegrenzte Test-Version des Spiels darstellen, die nach zwei Stunden endet. Dies solle aber von Fall zu Fall entschieden werden.

Außerdem dürfen Entwickler auch weiterhin Demos oder Trials für alle PlayStation-Nutzer erstellen, wenn sie das möchten. Nur im Zusammenhang mit PlayStation Plus Premium ist es vorgeschrieben.

Was ist PlayStation Plus Premium eigentlich?

PlayStation Plus Premium ist das teuerste der drei neuen PS-Plus-Modelle. Es kostet 16,99 € monatlich, 49,99 € vierteljährlich oder 119,99 € jährlich.

Es bietet unter anderem:

  • Alle Inhalte der Modelle “Essential” und “Premium”, wie die monatlichen Spiele. Zu den neuen PS-Plus-Games gibt es übrigens schon einen Leak.
  • Zusätzlich zahlreiche ältere Spiele zum Streamen und Downloaden
  • Die Möglichkeit, Spiele auf den PC zu streamen

Dazu kommt eben die Möglichkeit der Trials. Zum Vergleich: PS Plus Extra kostet

  • Monatlich: 13,99 €
  • Vierteljährlich: 39,99 €
  • Jährlich: 99,99 €

und PS Plus Essential kostet

  • Monatlich: 8,99 €
  • Vierteljährlich: 24,99 €
  • Jährlich: 59,99 €

Wenn ihr einen genauen Überblick über die neuen Modelle sucht, werdet ihr hier fündig: Alle neuen PS-Plus Versionen im Überblick und mit Einschätzung.

Destiny 2 Update 4.0.1.1 vom 26.04 ist da – Alle Patch Notes und Infos

In Vorbereitung auf das neueste Update werden die Destiny 2 Server offline gehen. Euch erwartet also heute, am 26. April, das Update 4.0.1.1 auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia. Die wichtigsten Zeiten und Informationen zum geplanten Hotfix bekommt ihr selbstverständlich auf MeinMMO.

Das müsst ihr heute wissen: Bungie macht sich auf den Weg zu umfassenden Veränderungen für mehr Balance. Teilweise finden die angekündigten Buffs und Nerfs erst in Season 17 und 18 Ihren Weg ins Spiel. Darunter auch der signifikante Nerf für das Jäger-Exotic St0mp-EE5 oder die Buffs für verschiedene exotische Waffen.

Ein paar Probleme geht der Entwickler jedoch bereits in der laufenden Season 16 an. Darunter der Bug, dass einige Spieler ihren Titeltriumph für den „Eroberer“ nicht einlösen konnten, weil die neuen Strikes „Die Lichtklinge“ und „Der Geburtsort des Bösen“ dafür nicht immer anerkannt wurden.

Damit ihr heute genau wisst, wann ihr zocken könnt und was sich alles im Spiel ändert, begleitet euch MeinMMO durch das Update 4.0.1.1 und aktualisiert diesen Artikel stets mit frischen Informationen.

Updateverlauf für Hotfix 4.0.1.1:
20:15 Uhr: Die Dämmerungs-Strike-Rotation ist wieder korrekt, sodass “Die Lichtklinge” aktiv ist.
20:00 Uhr: Die Wartungsarbeiten wurden planmäßig abgeschlossen. Bis jetzt hat Bungie sich noch nicht zur fehlerhaften Strike-Rotation geäußert.
19:45 Uhr: Offensichtlich gab es Schwierigkeiten beim Update, sodass die Rotation der Strikes nicht korrekt wechselte und auf “Die Lichtklinge” aktualisiert wurde. Verfügbar ist noch die Dämmerung “Spiegelkorridor” aus der letzten Woche.
19:00 Uhr: Der Hotfix 4.0.1.1 wurde auf allen Plattformen und Regionen ausgerollt. Der Download ist 103,3 MB groß (PC).
18:45 Uhr: Die Destiny 2 Server sind planmäßig offline gegangen. Für die Dauer der Serverwartung sind Destiny 2-Händler, Gegenstandsvorteile und -modifikationen sowie Unterklassenoptionen im Web, auf Mobilgeräten und in Apps von Drittanbietern nicht verfügbar.
Nach dem Update soll auch der Strike “Die Lichtklinge” für den Eroberer-Titel zählen.

Wartung am 26.04. – Alle Zeiten und Server-Down

Diese Zeiten sind heute wichtig:

  • Um 18:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten auf allen Plattformen.
  • Ab 18:45 Uhr sind die Server offline. Ihr werdet aus allen Aktivitäten gekickt und die Downtime beginnt.
  • Gegen 19:00 Uhr sind die Server wieder online und das Update 4.0.1.1 wird verfügbar gemacht.
  • Um 20:00 Uhr sollen die Wartungsarbeiten planmäßig enden.

Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten gegen 20:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht auch mit Warteschlangen beim Login rechnen. Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen und auch die offizielle Gefährten-App nicht korrekt erreichbar sind.

Das ändert sich mit Update 4.0.1.1 in Season 16

Das bringt der Hotfix heute: Im längsten “This Week at Bungie”-Blog (kurz TWaB) aller Zeiten hat Bungie bereits einige Vorankündigungen zum heute geplanten Update mitgeteilt. Hier eine Preview zu den Patch Notes, die euch heute erwarten (via Bungie.net). Das wurde angekündigt:

  • Die Spitzenreiter-Dämmerungen „Die Lichtklinge“ und „Der Geburtsort des Bösen“ zählten nicht zum Abschluss des Eroberer-Triumphs.
  • Dem Automatikgewehr „Der Beschwörer“ aus den Rufbelohnungen des 14. Heiligen fehlt der Meisterwerk-Slot.
  • In Gambit ließ der Urzeitler sein Schild manchmal nicht erfolgreich fallen, nachdem Spieler die Gesandten besiegt hatten.

Das sind weitere wichtige Änderungen:

  • Der Basis-Cooldown der Axion-Blitz Granate wird im PvP von 91 Sekunden auf 152 Sekunden erhöht.
  • Die Titan-Barrikade mit dem Aspekt „Bollwerk“ wird im Cooldown von 53 Sekunden auf 82 Sekunden erhöht. Titanen können damit im PvP weniger oft ihr Überschild nutzen.
  • „Offensives Bollwerk“ bietet 60 % weniger Bonus-Granaten-Energieregeneration im PvP.
  • „Flüstern der Ketten“ gewährt 15 % zusätzlichen Schadenswiderstand gegen Spieler in der Nähe eines Stasis-Kristalls (vorher 25 % – unverändert im PvE).

Erwartet auch Änderungen am Jäger-Exotic „Erneuerungsgriff“:

  • Wenn ausgerüstet, erhöht der exotische Jäger-Armschutz „Erneuerungsgriff“ die Grundabklingzeit der Frühlichtfeld-Granate von 62 auf 152 Sekunden.
  • Der Malus für ausgehenden Schaden auf Spieler in der Frühlichtfeld-Granate wurde von 50 % auf 20 % reduziert.
  • Schaden unverändert gegen PvE-Ziele.

Solltet Ihr auch Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um darauf aufmerksam zu machen.

Patch Notes für Update 4.0.1.1 in Destiny 2

Was steckt in den Patch Notes? Die umfassende Liste aller Änderungen aus Update 4.0.1.1 veröffentlicht Bungie in Form von Patch Notes. Hier binden wir euch den kompletten Change Log ein:

Was haltet ihr von den Änderungen? Seid ihr damit zufrieden? Sagt uns doch in den Kommentaren, was sich für euch vielleicht noch in Destiny 2 ändern muss oder welche Probleme euch plagen.

Quelle(n):
  1. Bungie
  2. Bungie Help

Diablo Immortal: 4 Jahre nach der Blamage nimmt Blizzard eine Entscheidung zurück, die ihnen richtig geschadet hat

Im November 2018 entstand ein Bild, das Blizzard 4 Jahre lang, bis heute, verfolgte. Ob man denn dieses neue Diablo Immortal auch auf dem PC spielen könne, wurde Entwickler Wyatt Cheng auf der BlizzCon gefragt. Der fragte zurück, ob die Jungs im Publikum denn keine Smartphones hätten: Die Szene tat Blizzard über Jahre richtig weh. Jetzt nimmt Blizzard die Entscheidung zurück, Diablo Immortal kommt doch für den PC. MeinMMO-Autor Schuhmann schaut sich das an.

Das war die Situation: Um zu verstehen, warum die Situation so schwierig war, muss man Diablo und die BlizzCon verstehen:

Diablo ist eine Säule von Blizzard. Es ist eines der „Ur“-PC-Spiele überhaupt. Es hat ein Genre erfunden und gleichzeitig geprägt, das Genre von „Hack’n’Loot“ – man killt Mobs, sammelt Items, um schwerere Mobs zu killen und bessere Items zu sammeln.

Auf den Ideen, die sich die Blizzard Vordenker in den 90ern überlegten, beruhten RPGs und MMORPGs der nächsten 25 Jahre, ja, sogar das heilige World of Warcraft.

Das 1. Diablo erschien 1997, Diablo 2 im Jahr 2000 – das begründete den Ruhm von Blizzard als „Multiplayer“-Schmiede, Diablo 3 kam 2012, aber mit diesem dritten Teil hatte sich Blizzard verzockt, auf ein Echtgeld-Auktionshaus gesetzt, den Bogen überspannt und musste dann die Weiterentwicklung früh abbrechen. Ein Echtgeld–Auktionshaus? Das ließen die PC-Spieler von Diablo, traditionell Puristen, nicht mit sich machen.

Die BlizzCon wiederum ist eine hohe Messer dieser ursprünglichen PC-Spieler. Zwar hatte Blizzard im Laufe der Jahre seine Spiele auch auf Konsolen gebracht, selbst auf die Switch, aber die BlizzCon zog die “treusten der treuen Fans” an – und das waren bei Blizzard schon immer PC-Spieler.

2018 bei der BlizzCon waren die Fans von Diablo ausgehungert, die letzte wichtige Erweiterung zu Diablo 3 war da schon 5 Jahre her, es hatte zuvor dubiose Ankündigungen auf ein Diablo 4 gegeben, die von Fans aufgenommen, aufgeblasen und verbreitet wurden. Vor der BlizzCon 2018 hatte Blizzard sogar versucht, das Gerücht, man zeige Diablo 4, zu zerstreuen. Es hieß, man sei noch nicht so weit. Die Fans müssten Geduld haben. Doch das wollte keiner hören.

Die Hardcore-Fans von Blizzard saßen 2018 also in der Halle, warteten auf die große Bombe zum Ende der Convention, auf ein Diablo 4 für den PC, doch Blizzard zeigte ihnen Diablo Immortal, ein reines Mobile-Spiel – ein Sakrileg.

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Extrem miese Stimmung bei der Vorstellung von Diablo Immortal

Das war die Blamage? Als Diablo Immortal vorgestellt war, war die Stimmung in der Halle gereizt. In einer Frage-Runde nahmen die Blizzard-Granden Fragen aus dem Publikum an:

  • „Was ist mit Druiden? Ihr habt sie schon in Diablo 3 rausgelassen, jetzt lasst ihr sie in Diablo Immortal raus – Was ist da los?“
  • „Wie lange ist Diablo Immortal in Entwicklung und wie wirkt es sich auf andere Diablo-Projekte aus?“

Im Publikum hatte man Blut geleckt. Längst war klar: Eigentlich wollten die Fans über das nächste Diablo für den PC sprechen. Den Präsentatoren auf der Bühne schien die Situation immer unangenehmer zu werden.

Dann kam der Todesstoß. Ein junger Mann, der sich als „Lord Fluffy“ vorstellte, sagte, die Mechaniken sähen ja alle ganz interessant aus. Darum habe man ja auch schon seit Jahren bei Diablo 3 gebettelt. Er fragte, ob es denn Pläne gäbe, Diablo Immortal auch auf dem PC spielbar zu machen oder ob es „streng für Mobile sei – für immer.“

Wyatt Caeg, der doch nur sein Mobile-Spiel vorstellen wollte, geriet sichtbar ins Schleudern und sagte: „Also der aktuelle Plan sieht vor, dass wir es für Mobile-Plattformen bringen, für beide, für Android und für iOS. Wir haben im Moment keine Plane, es auf den PC bringen.“

Als Cheng ausgebuht wurde, fragte er ins Publikum „Do you guys not have phones?“ – “Jungs, habt ihr denn keine Telefone?”

Das Segment beginnt bei 27:40 Minuten:

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Moment wird zum Sinnbild für den Niedergang Blizzards

Was machte den Moment so hart? Dieser Moment wurde zu einem Meme, das man 4 Jahre lang Blizzard als Beweis vorhielt, dass sie den Kontakt zu ihren „wahren“ Fans verloren haben. Taub für ihr eigentliches Publikum geworden waren und Spiele entwickelten, die ihre Fans gar nicht wollen.

Blizzard würde “nur noch für den Aktienkurs” entwickeln, hieß es.

Als dann in den Jahren nach 2018 große Neuankündigungen ausblieben und die Probleme im Studio immer deutlicher wurden, kippte die Stimmung gegenüber Blizzard.

Viele machten ihren Unmut gegen die einstigen Lieblinge an Diablo Immortal und “Do you guvs not have phones?” fest.

In dem armen Wyatt Cheng sah man nicht den Bösewicht, gegen den sich der Zorn richtete. Sondern er war letztlich nur ein Symbol für ein allgemein negatives Verhalten, das Blizzard an den Tag legte.

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von Schuhmann

So fängt Blizzard diese Szene jetzt ein: In einem Blog-Post vom 25. April hat Blizzard jetzt doch angekündigt, Diablo Immortal auf PC zu bringen. Am 2. Juni 2022 soll es losgehen. Eine Free2Play.Beta wird auch für den PC starten.

Von Blizzard heißt es, dass sei ein „Feedback gewesen, das man immer wieder bekam“.

Aus dem FAQ wird dann deutlich, dass Blizzard 2022 genau das macht, was man vor 4 Jahren noch verneinte: Diablo Immortal soll auf dem PC spielbar sein. Es ist zwar keine „richtige eigene“ Version von Diablo Immortal, aber man wird PC-Spielern doch entgegnen kommen.

Warum wird man das machen? Das Team hat noch einen weiteren Blogpost veröffentlicht, um die Gründe zu erklären.

Es heißt, man habe sich immer wieder für und gegen einen PC-Port entscheiden, während man Diablo Immortal entwickelt hat.

Letztlich habe es den Ausschlag gegeben, dass man wusste: Viele der „treuesten Diablo-Fans“ würden Immortal ja doch auf dem PC spielen, wenn auch durch einen Emulator. Und da konnte man es gleich selbst und richtig machen.

Man bittet bei Blizzard um Verständnis: Es sei ein Experiment. Man habe das eigentlich nicht geplant und das Ergebnis werde sich „etwas verschieden“ anfühlen, aber man freut sich bereits darauf.

Das berühmte Meme erwähnt man mit keinem Wort.

Diablo Immortal Barbar ergreift Krone Titel 2
Später Triumph: Diablo Immortal wird doch auf dem PC spielbar sein.

Was steckt dahinter? Die Sache mit dem Emulator ist sicher richtig. Leute hätten Diablo Immortal definitiv per Emulatoren gespielt. Es spielen aber sicher noch weitere Einflüsse mit rein:

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Entscheidung steigert das Interesse an Diablo Immortal

Hilft das jetzt? Für so richtig viel Euphorie sorgt die Entscheidung aber nicht. Dafür ist in den letzten Monaten zu viel Schlimmes bei Blizzard passiert. Ein Tweet von GameStar-Autor Maurice Weber bringt das auf den Punkt.

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Dennoch kündigten einige Spieler, etwa in den Kommentaren von MeinMMO an, sich jetzt doch für Diablo Immortal zu interessieren: Vorher hätten sie das Mobile-Spiel komplett ignoriert:

  • So schreibt etwa Hakuna Matatato: Wow, habe das Spiel bisher völlig ignoriert, da ich am Smartphone nicht spiele (einzige Ausnahme PoGo, welches ich länger gespielt habe).
  • Misterpanda sagt: Ich hätte es eh gespielt aber gibt es etwas besseres als Überbrückung bis Diablo 4 als ein anderes Diablo am PC, das sogar Crossplay / Crosssave hat? Das ist wie Weihnachten.
  • Leyaa schreibt: Wow, sie haben wirklich eine PC Version angekündigt. Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet. Das macht Diablo Immortal für mich nun eher relevant.

Es gibt aber auch Skeptiker:

  • So schreibt Muchtie: Na ja, irgendwie kein gutes Gefühl wegen der PC Version. Werd wahrscheinlich mal reinschauen aber mit Lost Ark gerade ist man gut bedient.

Daran, dass Diablo Immortal für Blizzard wichtig ist und sie viele Ressourcen in das Spiel stecken, besteht seit Jahren eigentlich kein Zweifel:

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Wuchtige Statue zu Final Fantasy kostet fast 11.000 € – Sogar der Schöpfer der Reihe findet das übertrieben

Square Enix gab den Preis für eine neue Statue zu Final Fantasy VI bekannt. Die Statue basiert auf Terra Branford, dem Hauptcharakter des Spiels, und wird fast 11.000 € kosten. Den hohen Preis findet sogar FF-Schöper Hironobu Sakaguchi zu übertrieben.

Was ist das für eine Statue? Die neue Statue zeigt mit Terra Branford die erste weibliche Hauptfigur der FF-Reihe. Die Statue basiert auf dem von Yoshitaka Amano gezeichneten Titelbild von FFVI. Amano ist ein japanischer Künstler, der den Großteil der Cover von Final-Fantasy-Spielen gezeichnet hat und lange Zeit für das Charakterdesign zuständig war.

Square Enix gibt an, das Paket der Statue beinhaltet:

  • den Körper der FF6-Protagonistin Terra Branfords
  • den “magischer Rüstungskörper”
  • ein Ersatz-Oberkörperteil von Terra mit verschiedenen Posen
  • ein Ersatz-Hauptkörperteil mit unterschiedlicher Modellierungen
  • eine “Final Fantasy 6”-Logoplatte.

Neben der “Terra Branford”-Statue selbst liegen dem Paket drei Arten von Mogry-Körpern bei. Mogrys sind kleine, wiederkehrende Tierwesen der FF-Reihe. Produziert wird die Statue von dem japanischen Statuenhersteller Prime 1 Studio.

FF6 "Terra Branford"-Statue
Terra Branford aus FF6 als Statue

Was sind die Details? Die Statue ist im Maßstab von 1/6 und besteht aus dem Material Polystone. Das ist eine Mischung aus den Kunststoffen PVC und ABS. Die Statue wird im Druckguss-Verfahren hergestellt.

Square Enix gibt folgende Maße für die Statue an:

  • Höhe: 78 cm
  • Breite: 58 cm
  • Tiefe: 66 cm
  • Gewicht: 34,2 kg

Der Bestellzeitraum ist zeitlich begrenzt. Er startete am 25. April und endet am 24. Juni 2022. Außerdem ist die Statue weltweit auf eine Stückzahl von 600 Exemplaren limitiert. Ist die geplante Menge erreicht, wird die Registrierung auch während des Zeittraums geschlossen.

Alle Daten zu der Statue findet ihr außerdem auf der offiziellen “Square Enix”-Shopseite der Statue.

FF-Schöpfer: “Bist du okay, Square Enix?”

Das sagt der Schöpfer: Hironobu Sakaguchi ist einer der Urväter der FF-Reihe und war unter anderem an der Entstehung von Kingdom Hearts beteiligt.

Er verließ Square Enix im Jahr 2004 und gründete eine eigene Firma namens Mistwalker. Sein aktuelles Projekt ist das Spiel FANTASIAN, ein Rollenspiel, das 2021 für iOS-Geräte erschien.

Sakaguchi vergleicht in einem Tweet den Preis der Statue mit der Herstellung der Dioramen für sein aktuelles Projekt FANTASIAN und stellt die Fragen, ob das nicht ein bisschen viel Geld sei.

Was ist ein Diorama? Ein Diorama sind Schaukästen, in denen Szenen mit Modellfiguren und Modelllandschaften vor einem oft halbkreisförmigen, bemalten Hintergrund dargestellt werden.

Häufig zeigen Dioramen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung oder historische Szenen.
Tweet Sakaguchi FF6 terra Statue
„Ja, nein. Auch im Vergleich zu den Kosten für die Erstellung von Dioramen für Fantasian. Ist das nicht ein bisschen viel? Bist du okay, Square Enix?“ – Hironobu Sakaguchi via Twitter

Fans: “Das ist wirklich herzzerreißend”

Wie sehen die Reaktionen aus? Neben Hironobu Sakaguchi äußerten auch zahlreiche Community-Mitglieder zu dem Preis der Statue:

  • @Mirtrione via Twitter: “Ich bin seit fast 30 Jahren ein eingefleischter Terra- und FF6-Fan. Ich habe ein hohes verfügbares Einkommen. Ich war Ihr Zielkunde, dachte ich. Aber 9.000 Pfund? Nein. Nicht einmal ich. Ich bin raus.”
  • @finalfanjessi via Twitter: “Dieser Preis ist wahnsinnig! Ich meine, es ist buchstäblich der Preis eines neuen Autos. Ich weiß, dass Qualität teuer sein wird, aber das ist einfach krank […].”
  • @Cobheran via Twitter: “Ich verehre Terra absolut und hatte absolut vor, es zu kaufen, hatte aber mit 3.000 bis 4.000 US-Dollar gerechnet, nicht mit 12.000 US-Dollar. Das ist wirklich herzzerreißend, aber ich muss passen.”
  • @Akarisened via Twitter: “Ich war bereit, dafür 3.000 bis 4.000 USD zu zahlen … Aber was Sie dafür verlangen, ist absolut verrückt. […].”

Auch die Twitch-Streamerin Yunalescka findet den Preis für die Statue zu hoch, wie sie auf Twitter äußert. Yunalescka besitzt eine der größten “Final Fantasy”-Sammlungen weltweit und kann über 3.500 Sammelstücke vorweisen. Doch auf die Statue muss sie bei dem Preis verzichten.

Yunalescka Tweet FF6 Terra Statue
Ich kann immer noch nicht glauben, dass meine Traumstatue 12.000 US-Dollar kostet. Das ist das Einzige, was ich mir in meiner Sammlung nicht leisten kann und das macht mich traurig. Natürlich MUSS es aus meinem Lieblingsspiel sein, oder? Sie ist perfekt. Terra ist so schön. Ich liebe sie so sehr. An diejenigen, die dies kaufen, genießt es bitte für mich. – Yunalescka via Twitter

Fans von Spielen geben für ihre Lieblingstitel gerne eine Menge Geld aus. Es ist egal, ob wir dabei von Skins, DLCs oder Merchandise sprechen. Häufig sind die Spielenden bereit, hunderte bis tausende Euros in ihr Hobby zu investieren.

Neben wertvollen Sammelfiguren werden heutzutage besonders kosmetische Ingame-Inhalte für viel Geld gekauft. Ein CS:GO Spieler zeigte kürzlich, wie hoch die Ausgaben waren, die er über Jahre für Skins ausgab.

CS:GO-Spieler öffnet Loot-Boxen für 200.000 € – So gering ist die Chance auf wertvolle Gegenstände wirklich

LoL zeigt mit perfekter Inszenierung um Twitch-Streamer, warum sie allen E-Sport-Games um Jahre voraus sind

In League of Legends fand in den USA das Finale der US-Liga LCS statt. Es ist beeindruckend, wie Riot Games so einen Wettkampf als E-Sport-Event inszeniert, glaubt MeinMMO-Autor Schuhmann. Vor allem, dass Riot ausgerechnet aus dem Twitch-Streamer Tyler1, der als Einsiedler bekannt ist, so eine Rampensau macht, beeindruckt ihn.

Welches Event wurde das inszeniert? Es war die Final-Serie der LCS Spring Playoffs 2022.

Es standen sich 2 Teams gegenüber:

  • 100 Thieves um den Deutschen Felix „Abbedagge“ Braun. Die waren letztes Jahr überraschend Meister geworden und hatten sich wieder ins Finale gekämpft. In dem Team spielt kein einziger Nordamerikaner: Nur Legionäre, wie der Südkoreaner Ssumday oder der etwas großmäulige türkische Jungler Closer.
  • Evil Geniuses waren die Außenseiter im Finale. Auch die haben sich kräftig in Europa und Asien verstärkt: Der polnische Junger Inspired war bereits bärenstark in Europa, der Südkoreaner Impact spielt seit Ewigkeiten eine solide Toplane in den USA. Aber die anderen 3 Positionen waren tatsächlich mit jungen Nordamerikanern besetzt, eine Seltenheit in LoL. Im Publikum waren denn auch viele Plakate zu sehen: “Man glaube an Nordamerika”, setze auf “heimisches Talent.”

Auch wenn die Inszenierung episch war und eine “fantastische Serie über 5 Spiele” herbeigeredet wurde, war die eigentlich Serie nicht sonderlich spannend. Das Match lief einseitig ab. Evil Geniuses waren drückend überlegen und gewannen die Serie 3-0. Ein junger US-Botlaner machte das Spiel seines Lebens:

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1. Live-Event seit März 2020 wird gigantisch inszeniert

Was war das Beeindruckende? Das Tolle an dem Event war die Inszenierung.

Das LoL-Finale war nach 2 Jahren mit Covid das erste Live-Event seit März 2020: Es fand im NRG Stadium in Houston, Texas, statt: Das ist ein Football-Stadion mit schließbarem Dach, offiziell fasst es bis zu 80.000 Menschen. Während des Events herrschten allerdings Corona-Bedingungen.

Noch bevor die eigentliche Show begann, zeigte man eine Opening-Ceremony:

Hier stellte der Twitch-Streamer Tyler1 die Spieler der beiden Teams einzeln vor. Er inszenierte sich selbst als klassischen Boxkampf-Announcer wie Michael Buffer, allerdings mit noch mehr Wrestling-Flair, und die Spieler als globale Sport-Stars.

  • da wurde aus dem Deutschen Felix Braun plötzlich „DER KARMA-KING“, weil Braun dafür bekannt ist, die Heldin „Karma“ bevorzugt zu spielen
  • ein eher glanzloser Spieler wie Victor “FBI” Huan wurde zum „AD-CARRY FROM DOWN UNDER“, der „Kids“ wie „Amateure“ aussehen lässt
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Tyler1 inszeniert die Teilnehmer des Finals: Hier den Toplaner von 100 Thieves, Ssumday.
  • der südkoreanische Veteran Impact spielte 2013 in Korea in einem starken Team an der Seite von Faker. Seit fast 10 Jahren lässt er sich seitdem den Ruhm von einst in den USA fürstlich bezahlen. Er wird zu dem „siegreichsten Toplaner“ der Geschichte der LCS
  • der polnische Jungler Inspired wird gleich zum „RIESEN“ aufgewertet

Die eigentliche Show begann dann mit einem bombastischen Live-Auftritte von Tyler1, der auf die Bühne schritt und brüllte: “Houston, wir haben ein bisschen ein Problem”, bevor er klang, als wolle er The Rock zu einem Match bei Wrestlemania auffordern.

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Die Spieler scheinen das gerne mitzumachen: Während sie im Vorstellungs-Video zum Teil noch etwas schüchtern dreinschauen oder klare „Power-Posen“ einnehmen, mit gekreuzten Armen, die man ihnen nicht so richtig glaubt, zeigen sie auf der Bühne live Gesten, als sie sich gegenüberstehen, so als wollten sie ihren “Duell-Gegner” jetzt aber mal so richtig einschüchtern.

Twitch-Streamer lebt das ganze Jahr isoliert, wird auf der Bühne zur Rampensau

Wer ist der Ansager? Der Präsentator, der das meisterhaft macht, ist der Twitch-Streamer Tyler1. Der wirkt so, als tue er jeden Tag nichts anderes, als sich vor zehntausend Menschen auf die Bühne zu stellen, rumzuschreien, zu posieren und das Event zu hypen.

Dabei lebt Tyler1 das ganze Jahr über zurückgezogen mit seiner Freundin auf dem Land, empfängt praktisch nie Besuch und geht auch nur selten weg. Sein Haupt-Kontakt zur Realität ist die Kamera, wenn er jeden Tag zig Stunden LoL spielt und sich aufplustert. So ein Live-Auftritt müsste für ihn eigentlich was ganz anderes und ungewohnt sein.

Aber auf der Bühne ist ihm davon nichts anzumerken.

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8:38 Minuten lang eine perfekte Inszenierung

“Bad Boy”-Image für schüchterne Teenager

Das steckt dahinter: LoL ist im E-Sport allen anderen Titel um Jahre voraus.

Sie inszenieren Teenager und Gamer in ihren 20ern wie Superstars, etablieren ein „Bad Boy“-Image und lassen sie in Power-Posen verharren, während die Fans sie in Sprechchören und mit Bannern feiern.

Dabei ist zu beachten, dass in den 8 Minuten der Inszenierung fast kein Spieler spricht, die ganze Last liegt auf dem Twitch-Streamer Tyler1.

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Tyler1 wirkt ein wenig so, als habe man ihn “aus dem Käfig” gelassen.

Die Inszenierung als „harte Macho-Stars“ mutet manchmal unpassend haben, denn die Spieler haben nicht gerade die Statur von Spitzensportlern.

Gerade der spätere Star der Serie, Danny, wirkte bei der Vorstellung eher wie ein eingeschüchterter Teenager, dem die Sprech-Chöre furchtbar peinlich waren und weniger wie ein eiskalter Killer. Er verbeugte sich rasch vor seinem Gegner und schien froh zu sein, wieder aus dem Rampenlicht zu verschwinden.

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Danny sah nicht so wirklich wie ein eiskalter Killer aus.

Aber die Inszenierung ist äußerst effektiv. Zudem wird sie auch immer wieder ironisch gebrochen: Die Spieler nehmen sich selbst nicht so ernst und wissen, dass sie da Rollen spielen, die eigentlich nicht zu ihnen passen (via twitter).

Zu dem neuen „Bad Boy“-Image von LoL passt es auch, dass die Anzahl der „markigen Sprüche“ in letzter Zeit zugenommen hat.

lol-impact
Impact (rechts) scheint sich in dem Bild nicht wirklich ernst zu nehmen.

Nach dem Sieg gegen 100 Thieves gab’s kräftig Trash-Talk. Supporter Vulcan drückte dem Jungler von 100 Thieves erstmal einen Spruch rein: Dafür, dass er so schlecht sei, riskiere er eine zu große Klappe. Die musste ihm jetzt mal gestopft werden.

Auch das hat man sich offenbar beim Wrestling abgeschaut: Auch dort muss es immer einen Bösewicht geben, der den Mund zu voll nimmt und es am Ende bereut.

Ohnehin hat der Trash-Talk in letzter Zeit zugenommen:

LoL: Deutscher Profi spielt Match seines Leben – Sagt das verbotene Wort danach gleich 3-Mal

Jetzt ist für euch der beste Zeitpunkt, in Lost Ark einzusteigen – 3 Monate nach Release

Lost Ark kam zwar bereits am 8. Februar auf den Markt, doch der perfekte Zeitpunkt in das MMORPG einzusteigen ist genau jetzt. Wir von MeinMMO erklären euch, warum sich jetzt ein erster oder auch zweiter Blick auf das Spiel so richtig lohnt.

Was ist gerade im Spiel los? Am 21. April kam, nach einigen Stolpersteinen, endlich das große April-Update ins MMORPG und brachte viele sinnvolle Neuerungen mit. So gab es nicht nur neuen Content fürs Endgame, sondern auch eine komplett neue Klasse, die mit einer Glefe und einer Lanze kämpft.

Das Update sorgte dafür, dass auch die Spielerzahlen wieder anstiegen. Die Server sind derzeit angenehm belebt und man findet jederzeit schnell eine Gruppe, die Warteschlangen vom Launch gehören aber der Vergangenheit an. Lost Ark lässt sich derzeit einfach richtig gut spielen.

Doch das allein ist nicht der Grund, warum es sich gerade jetzt lohnt, in das Game einzusteigen oder wiederzukehren. Hauptsächlich dafür verantwortlich sind nämlich zwei Events, die an feste Zeiten gebunden sind.

  • Das Express-Event
  • Der Feiton Power Pass

Wofür sind die Events da? Beide dieser Events dienen dazu, euch aufholen zu lassen. Die Entwickler von Smilegate und Amazon möchten euch schnellstmöglich in Tier 3 bekommen, als über den Gearscore von 1.302 hinaus. Denn die sogenannten Legion Raids zählen zu den besten Inhalten des Spiels, kommen aber erst ab einem Gearscore von 1.415 ins Spiel.

Da dieser aber vergleichsweise schwer zu erreichen ist und selbst aktiv Spielende noch nicht unbedingt so weit sind, beschloss der Entwickler, den Spielern hier unter die Arme zu greifen. Sowohl der Feiton Power Pass als auch das Express-Event bleiben bis zum 30. Juni im Spiel und helfen euch dabei, schnell einen hohen Gearscore zu erreichen.

Es ist also die perfekte Zeit, um das Spiel doch wieder anzufangen oder auch ganz neu einzutauchen, denn aktuell könnt ihr spielend leicht zu euren Freunden aufholen, auch, wenn diese Monate Vorsprung haben.

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Das Express-Event ist das größte Sprungbrett im Spiel

Wie funktioniert das Event? Das Express-Event kann nur einem einzigen eurer Charaktere zugewiesen werden. Trefft ihr diese Auswahl, könnt ihr sie nicht mehr rückgängig machen. Ein Charakter, der bereits in Tier 3 ist, könnte mit diesem Event also nichts mehr anfangen.

Es richtet sich gezielt an Spieler, die frisch Level 50 erreicht haben. Die einzige Voraussetzung, um das Event zu starten, ist nämlich schlichtweg Stufe 50 erreicht zu haben. Von dort an hilft euch das Express-Event, möglichst schnell einen Gearscore von 1.000 zu erreichen.

Sobald ihr das Event auf dem Charakter eurer Wahl startet, öffnet sich für euch auch die Event-Seite. Dort seht ihr insgesamt 5 Level, die nach Gearscore geordnet sind. Beginnend auf Level 1 müsst ihr nun die aufgelisteten Aufgaben abschließen und erhaltet dafür Belohnungen.

Diese Aufgaben sind meist sehr leicht oder ihr erledigt sie sowieso nebenbei. Dinge wie Chaos Dungeons, Guardian Raids und tägliche Quests werden hier von euch abverlangt. Für das Erfüllen erhaltet ihr dann überaus großzügige Belohnungen, meist in Form von Upgrade-Materialien.

Die Oberfläche des Express-Pass macht euch schnell deutlich, was es zu tun gilt

Wie hilft das Event euch noch? Es macht seinem Namen ganze Ehre und legt wortwörtlich den Express-Gang ein, wenn es darum geht, eure Ausrüstung zu verbessern. Denn ihr bekommt nicht nur haufenweise Materialien, die ihr zum Aufwerten benötigt, ihr verbraucht auch weniger.

Der Express-Pass sorgt für folgende Vorteile beim Aufwerten von Ausrüstung in Tier 1 und Tier 2:

  • Erhöhte Erfolgsquote beim Aufwerten von 20 %
  • Zwischen +1 und +12 verbessert sich eure Ausrüstung mit jedem Versuch doppelt. Ihr springt also direkt von 1 auf 3, von 3 auf 5 etc. Dabei verbraucht ihr nicht mehr Materialien als normal
  • Die benötigten Scherben zum Verbessern der Ausrüstung werden um 40 % reduziert

Solltet ihr schon einen Charakter in einem höheren Tier haben und auf eurer Insel die Forschung abgeschlossen haben, dass der vorherige Tier effizienter aufwerten kann, könnt ihr bis +10 eine 100 % Erfolgschance erhalten. Doch auch für ganz neue Spieler ist das die perfekte Möglichkeit, um sehr schnell aufzuholen.

Einige User im reddit schreiben sogar, dass sie dank dem Event mit ihrem Zweit-Charakter nun weiter sind, als mit ihrem Main. 

Beim Verbessern eurer Ausrüstung ist das Event ein wahrer Segen

Weitere Belohnungen: Nicht nur beim Aufwerten hilft euch das Express-Event. Habt ihr alle Aufgaben in einem Level abgeschlossen, erhaltet ihr eine zusätzliche Belohnungskiste. Diese reichen von einfachen Gravuranleitungen bis hin zu Echtgeld-Shop-Items. 

Vor allem die Belohnungen für den Abschluss von Level 4, also Gearscore 1.000 und alle Aufgaben erledigt, können sich sehen lassen. Hier warten legendäre Kartenpackungen, legendäre Rapport-Kisten, Gold und mehr auf euch. Das Event lohnt sich also so richtig und hilft euch, eure Freunde, die seit Release spielen, im Handumdrehen einzuholen.

Der Feiton Power Pass schenkt euch den 2. Charakter

Was sind Power Pässe? Wie genau die Pässe funktionieren, erklären wir im Detail in einem eigenen Artikel dazu. Kurz gesagt, sind sie Pushes für eure Zweit-Charaktere. Zwei dieser Pässe sind standardmäßig im Spiel. 

Ihr erhaltet sie, wenn ihr Level 50 erreicht habt und die Story von Vern abgeschlossen habt. Benutzt ihr den Pass dann auf einem neuen Charakter, ist dieser auch Stufe 50 und hat alles bis Vern abgeschlossen. Ihr bekommt also einen zusätzlichen Charakter geschenkt, der ebenso weit ist, wie euer jetziger.

Was ist der Feiton Power Pass? Er unterscheidet sich in seiner Funktionsweise nicht von den normalen Power Pässen, die immer im Spiel zu finden sind. Allerdings bringt er euch mehr und ist in Kombination mit dem Express-Event eine wahre Goldgrube.

Seid ihr nämlich beim Gearscore von 1.000 angekommen, habt ihr ungefähr die Geschichte des Kontinents Feiton durchgespielt. Bis zum 30. Juni erhaltet ihr dann einen Feiton Power Pass, der einen weiteren Charakter bis hinter die Geschichte von Feiton bringt, und ihm Ausrüstung mit einem Gearscore von 960 schenkt.

Das Setting in Feiton ist eher düster

Wenn ihr also jetzt anfangt mit Lost Ark und bis Ende Juni einige Stunden investieren könnt, schenkt euch das Spiel praktisch gleich zwei Charaktere, die an den Pforten zu Tier 3 stehen. Dort, wo dann das wirkliche Endgame beginnt.

Wie lange ist der Pass da? Wenn ihr Feiton mit irgendeinem Charakter bereits abgeschlossen habt oder bis zum 30. Juni abschließen werdet, erhaltet ihr den Power Pass automatisch und umsonst. Ihr müsst ihn allerdings auch bis zum einschließlich 30. Juni verwendet haben, danach verschwindet er nämlich einfach.

Ob es so eine großartige Möglichkeit aufzuschließen in nächster Zeit noch einmal geben wird, ist unbekannt und fraglich. Die beiden Events aktuell ergänzen sich perfekt mit dem sowieso laufenden Battle-Pass, der euch noch weitere Belohnungen serviert.

Wenn ihr also irgendwann nochmal in Lost Ark reinschauen wolltet, oder mit dem Titel beginnen möchtet, dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt dafür. 

Was haltet ihr von den Events? Nutzt ihr das Express-Event und den Power Pass? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.

Falls ihr direkt mit der neuesten Klasse starten wollt, erklären wir euch im Guide zur Lanzenträgerin, wie ihr sie richtig spielt und alles aus ihr herausholt.

WoW: Irrer Paladin macht Raidboss im Alleingang, ist 1 Stunde voll konzentriert

Aktuelle Raidbosse im Alleingang, sollte in World of Warcraft eigentlich niemand schaffen. Doch einem Paladin ist das egal, er kämpft knapp eine Stunde.

Raidbosse zählen zu den schwierigsten Kämpfen, die es in World of Warcraft gibt. Eigentlich sind sie für Gruppen von 10 oder mehr Spieler gedacht und im Alleingang gar nicht zu töten. Doch ein Spieler lässt sich davon nicht aufhalten und hat einen aktuellen Raid-Boss solo umgepustet – auch wenn der Kampf fast eine ganze Stunde dauerte.

Wer ist Rextroy? Der Paladin Rextroy hat in den letzten Jahren immer wieder für Aufmerksamkeit gesorgt. Er ist in seinen Videos ein wahrer Meister darin, verschiedene Mechaniken und Effekte innerhalb von World of Warcraft zu kombinieren, um damit absurde Endergebnisse zu erzielen. Meistens sind es enorme Schadenszahlen, die weder im PvE noch im PvP möglich sein dürften und Mitspieler in fassungsloses Staunen versetzen.

Was hat er gemacht? Dieses Mal hat er den Kampf gegen Dausegne gewagt. Das ist ein Boss aus dem aktuellen Raid Mausoleum der Ersten.

Der Boss zählt zwar mechanisch zu einem der einfacheren Kämpfe, ist aber trotzdem für einen Spieler alleine eigentlich nicht machbar. Immerhin ist der Kampf dann dennoch ein DPS-Wettrennen, um die Adds zu besiegen, die nach und nach erscheinen.

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Doch Rextroy will von alledem nichts wissen. Er hat lange ausprobiert, wie er den tödlichsten Effekten in diesem Kampf einfach entgehen kann. Mit einem auf Geschwindigkeit basierendem Ausrüstungsset hat er seine eigene Bewegungsgeschwindigkeit so stark erhöht, dass er die zusätzlichen Feinde im Kampf immer auf Distanz halten kann. Das ist zwar immer extrem knapp, aber es gelingt ihm gerade so, niemals getroffen zu werden.

Hinzu kommt, dass Dausegne keinen herkömmlichen Enrage-Effekt hat, der einfach nur ihren Schaden erhöht. Stattdessen sieht der Enrage-Effekt bei Dausegne so aus, dass sie viel schneller ihr Mana regeneriert und damit ihre mächtigsten Fähigkeiten in immer schnellerer Frequenz abfeuert, was die meisten Spieler schlicht überwältigen würde – mit der Ausnahme eines einwandfrei gespielten Paladins.

Was macht das so beeindruckend? Die Leistung, einen aktuellen Raid-Boss im Alleingang zu bezwingen, ist ohnehin schon etwas Besonderes. Doch mit diesem Video hat Rextroy noch einmal bewiesen, was für ein ausdauernder und aufmerksamer Spieler er ist. Denn der ganze Bosskampf dauert knapp eine Stunde lang und erlaubt keine einzige Sekunde der Unaufmerksamkeit – ein einziger Fehler hätte zu einem sofortigen Tod geführt. Immerhin gab es zahllose Gefahren. Das Schubsen vom Boss, der Schaden der Fähigkeiten, genauso wie die todbringenden Adds, die Rextroy garantiert mit einem Angriff erledigt hätten, wären sie in Reichweite gekommen.

Rextroy hat mit seinem neusten Video nicht nur bewiesen, dass er jede Menge Tricks und Kniffe kennt – sondern auch, dass er einfach ein verdammt guter und ausdauernder Spieler ist.

Was haltet ihr von dieser Leistung? Beeindruckend? Oder einfach Zeitverschwendung?

Große deutsche Twitch-Streamer und YouTuber verraten, wie viel Geld sie auf ihrem Konto bunkern

Der YouTuber Marc „Thats.Me.“ Eggers interviewte während des großen Boxevents „The Great Fight Night“ verschiedene große Influencer aus dem deutschen Bereich. Dabei fragte er sie, wie viel Geld sie gerade auf dem Konto haben – überraschend ehrlich antworteten einige von den Influencern darauf.

Viele Fans fragen sich des Öfteren, wie viel ihre Lieblings-Influencer wohl verdienen. Ein vergangener Twitch-Leak legte offen, dass bekannte Streamer wie Knossi oder MontanaBlack in 2 Jahren über 2 Millionen Euro nur mit Twitch eingenommen haben.

Nun machte es sich Marc Eggers zur Aufgabe, die Content-Creator zu befragen und es kam zu diesen Ergebnissen (via YouTube):

NameKontostand in €Social Media
Marcel „MontanaBlack“ Eris30.000Twitch
Marc Gebauer30.000Instagram
Julien Bam30.000YouTube
Jens „Knossi“ Knossalla„Bisschen mehr“ als 30.000Twitch
Maximilian „Trymacs“ Stemmler300.000Twitch
Sebastian „Rewinside“ Meyer440.000YouTube
Aaron Troschke-1,2 MillionenYouTube
Shaiden Rogue250.000Instagram
Amar „Amar“ Al-Naimi1.200YouTube
Sphendi „Shpendiboy“ Shulemaya32.000YouTube
Sascha „unsympathischTV“ Hellinger30.000 (Privatkonto: -180)YouTube
Stephan Gerick10.000YouTube
Marius „Marius Angeschrien“ Jahn8.000YouTube

Befragt wurden noch andere bekannte Persönlichkeiten wie Kelly „missesvlog“ oder Tanzverbot, jedoch haben sie nicht offenbart, wie ihr Konto derzeitig aussieht. Auf jeden Fall sprechen beide davon, dass das Finanzamt ihnen viel davon abgeknöpft habe.

Gewinner ist wohl das Finanzamt

Was sagen die Influencer zu ihren Kontoständen? Die meisten berichten darüber, dass die Nachzahlung an das Finanzamt wehgetan habe. MontanaBlack musste rund 970.000 Euro an das Finanzamt abdrücken.

Auch andere Influencer wie Julien Bam und Tanzverbot sagten, dass sie viel zu wenig Geld für ihre anstehenden Projekte oder Reichweite hätten.

Aaron Troschke sei sogar 1,2 Millionen Euro im Minus und zeigte Eggers seinen Kontostand, weil er das kaum glauben konnte. Der Interviewer fragte darauf: „Warum bist du denn so im Arsch?“ Worauf Troschke antwortete: „Achso, nee, dafür habe ich Immobilien, die mehr wert sind, als dein Leben.“

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MontanaBlack hadert mit Steuerzahlungen. Er ist offenbar stark in Krypto investiert.

MontanaBlack merkte ebenfalls an, dass er in andere Dinge investiere, da das Geld auf dem Konto nicht mehr werde. Amar oder Marius Angeschrien investieren derweil in ihre Studios, Produktionen und Videos und haben wohl deswegen nicht mehr so viel Geld auf dem Konto.

Um viel Geld ging es auch beim Twitch-Streamer Mizkif:

Twitch-Streamer lehnt Deal über 9,3 Millionen € ab – Seine Zuschauer sind fassungslos, rufen „Tu es!“