Die große Twitch-Streamerin Daphne „39daph“ Wai verbrachte schon etliche Stunden in den verschiedensten Shootern und erklärte nun den berühmt-berüchtigten „Valorant-Akzent“, den man bekomme, wenn man zu viel davon zocke. Außerdem solltet ihr laut der Streamerin niemanden daten, der so einen Akzent hat.
Wer ist die Streamerin?
39daph gehört mit 1,1 Millionen Followern auf Twitch zu den größeren Streamern der Plattform. Insgesamt schauen ihr durchschnittlich 6.235 Leute zu und sie verfügt über über 3.700 Abonnenten.
Die Streamerin zockt nicht nur Shooter wie Fallout: New Vegas oder Apex Legends, sondern auch das derzeit beliebte Elden Ring oder Cyberpunk 2077.
Jetzt erklärte Wai, dass ihr niemanden daten solltet, der den „Valorant-Akzent“ besitzt. Für sie sei das eine totale Red-Flag.
Was ist der Valorant-Akzent?Berühmte Valorant-Spieler wie TenZ haben eine spezifische Art zu reden mit dem Valorant-Akzent getauft. So verbreitete sich die Bezeichnung in der Community.
So sollen einige Spieler bestimmte Worte künstlich in die Länge ziehen, wenn man in der Lobby auf das nächste Spiel wartet. Ein Clip von 39daph ging viral, in dem sie erklärte und akkurat imitierte, wie der Valorant-Akzent funktioniere:
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Ich habe ein paar TikToks gesehen und habe festgestellt, dass man niemals jemanden daten sollte, der einen Valorant-Akzent besitzt. Wenn ihr nicht wisst, was der Valorant-Akzent ist – das ist, wenn sie so reden: „Du bist so gehiiiiirnamputiert, Juuuuunge.“
39daph
Ihr fiel daraufhin noch ein passender Vergleich ein: „Wisst ihr, was ich gerade bemerkte? Sie reden wie Motoren von Rennwagen“ und ahmte anschließend ein Rennauto nach.
Der Clip endete mit: „Steer clear, that’s a red flag“, also: „Meidet diejenigen, das ist eine Red-Flag.“
Was sagt die Valorant-Community dazu? Unter dem reddit-Post sind die Spieler begeistert von 39daphs Imitation. Mittlerweile konnte der Beitrag über 20.000 Upvotes generieren.
Das sagt die Community dazu:
Old_Sport meint: „Für mich klang das immer, wie wenn ich ein Glas mit Wasser fülle, aber der Motor eines Rennwagens ist auch eine ziemlich gute Analogie. LMAO.“
eeem1l sagt: „Ich habe etwas noch nie so sehr zugestimmt in meinem Leben.“
xanee_music erkennt ein Familienmitglied wieder: „Oh, sie hat soeben meinen 14-jährigen Bruder beschrieben. Das erklärt viel, lmao.“
Einige reden auch vom bekannten Valorant-Streamer sinatraa, der wohl genauso redet, wie 39daph beschrieb. Deswegen sollen viele Spieler extra so reden und sich den Valorant-Akzent angeeignet haben.
Andere wiederum erkennen sich selbst darin wieder und warnen die anderen reddit-Nutzer: „Bleibt verdammt nochmal fern von mir, ich spreche genauso!“
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Ihr wollt unbedingt eine PS5 kaufen? Laut aktuellen Gerüchten, verkaufen sowohl Media Markt als auch Saturn heute nach längerer Zeit endlich wieder die begehrte Konsole. Wir von MeinMMO stellen euch alle dafür wichtigen Informationen vor
Update: 28. April, 15:50 Uhr: Bleibt dran! Es wurden soeben nochmal ein paar Kontingente freigeschaltet!
Auch knapp eineinhalb Jahre nach Markteinführung ist die PlayStation5 noch immer absolute Mangelware. Dementsprechend ist die Freude natürlich groß, wenn dann endlich wieder einmal Drops oder Verkaufsaktionen bei seriösen Händlern stattfinden.
Laut aktuellen Gerüchten, dürfte das heute noch bei Media Markt und Saturn der Fall sein. Bei der Produktseite eines neuen Bundles sind soeben bei beiden Händlern die sog. “Verfügbarkeitsampeln” aufgetaucht. Dies hat in der Vergangenheit nahezu immer auf einen baldigen Drop hingewiesen.
Was für eine PS5 soll es geben? Vermutlich werden wieder mehrere Bundles und vielleicht auch “nackte” Konsolen angeboten. Klar ist allerdings bereits, dass es diese Bundles geben wird:
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
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MrBeast ist einer der größten YouTuber und Twitch-Streamer der Welt. Mit Feastables rief er eine Webseite ins Leben, auf der er Schokolade verkauft. In einem 10-minütigen Giveaway der Feastables-Schokolade sicherten sich zahlreiche Fans die gratis Süßigkeit des YouTubers, der anschließend überrascht davon war, wie viel Geld ihm die Aktion kostete.
Wieso verschenkt er Schokolade? Am 15. April 2022 verkündete MrBeast via Twitter, er wolle Feastables-Schokolade per Promo-Code gratis vergeben und die Versandkosten übernehmen.
Als Grund für die Aktion nannte der YouTuber, dass er Menschen, welche sich die Schokolade eigentlich nicht leisten können, die Chance geben möchte, sie zu bekommen.
Jeder Kunde der Feastables-Webseite, der innerhalb einer 10-minütigen Zeitspanne den Code “Free” bei seiner Bestellung angab, erhielt kostenlose Schokolade. Des Weiteren übernahm der YouTuber die Versandkosten.
Ich verliere bei der Bestellung ein paar Dollar, aber ich möchte einigen von euch, die sich unsere Schokolade nicht leisten konnten, die Chance geben, welche zu bekommen.
MrBeast verkündet auf Twitter das Giveaway der Schokolade
Wie viel Geld hat ihn das gekostet? Fast zwei Wochen nachdem MrBeast für 10 Minuten gratis vergeben hatte, meldete sich der YouTuber erneut in dem Zusammenhang zu Wort. In einem Twitter-Post teilte er seinen Followern mit, wie teuer die Aktion für ihn war.
MrBeast erklärte, die 10 Minuten seien länger gewesen als er dachte. Nach der Beurteilung des entstandenen Schadens habe das Unterfangen den YouTuber Schokolade im Wert von umgerechnet 1,2 Millionen Euro gekostet.
“Wir haben den Schaden nach dem Versand der Schokolade beurteilt und Schokolade im Wert von 1.300.000 $ verschenkt, lol. Ich denke, 10 Minuten sind länger als ich dachte.” MrBeast via Twitter
YouTuber und andere Influencer geben häufig große Summen für einmalige Aktionen aus, die anschließend große Wellen schlagen.
Ein Paradebeispiel für exorbitante Ausgaben ist der kontroverse YouTuber Logan Paul, der neuerdings eine Karriere als Wrestling-Star anstrebt.
Besondere Aufmerksamkeit erregte Paul, als bei seinem Debüt bei der Wrestling-Veranstaltung “WrestleMania” eine Pokémon-Karte im Wert von 5,4 Millionen Euro als Halskette trug.
Die Firma Artesian Builds stellte maßgeschneiderte, mitunter sehr teure Gaming-PCs her und bewarb das mit Gewinnspielen auf Twitch. Doch ein einziger Auftritt ihres CEOs Noah Katz vor zwei Monaten beendete den Höhenflug der Firma. Jetzt musste Artesian Builds sogar Insolvenz anmelden. Die Restbestände sollen nun veräußert werden. Aber einige Kunden warten weiter auf ihren PC – bezahlt haben sie ihn schon seit langem.
Was waren das für schlimme 59 Sekunden?
Der CEO der Firma, Noah Katz, veranstaltete vor zwei Monaten eine Verlosung, bei der Markenbotschafter einen Gaming-PC gewinnen konnten. Das übertrug man live auf Twitch.
Es wurde eine Gewinnerin gezogen, die kleine Twitch-Streamerin Kiapiaa. Doch Katz schloss sie vor laufender Kamera von dem Gewinnspiel aus. Er fand die Streamerin habe zu wenige Follower auf Social Media und – das Schlimmste – über ihren Link seien noch keine PCs von Artesian Builds verkauft worden. Daher verkündete Katz die „Säuberung“ und ließ neu ziehen. Bei dem Auftritt wirkte er so, als habe er eine Betrügerin auf frischer Tat erwischt.
Die Streamerin fand es in einem Tweet vom 1. März 2022 ungeheuerlich, dass sie von dem Gewinnspiel ausgeschlossen wurde, sie habe ehrlich gewonnen und sich dabei an alle Regeln gehalten. Von diesen neuen Bedingungen, wie viel man verkaufen müsse, sei vorher nie die Rede gewesen. Kiapiaa fühlte sich selbst – und ihre Zuschauer – klein gemacht und diffamiert (via twitter).
Der Auftritt von Katz (links) wurde als unmöglich und “ekelhaft” angesehen:
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Das war die Folge des Auftritt: Dieser eine Auftritt und die Beschwerde der Streamerin danach, sie sei unfair behandelt worden, ruinierten den Ruf der Firma total:
Es gab eine Welle der Empörung auf Twitter.
Bisherige Unterstützer distanzierten sich von der Firma.
Offenbar kam es auch zur Stornierung vieler Aufträge.
1,37 Millionen US-Dollar an Aufträgen stehen noch aus
Das ist jetzt das Ergebnis: Am letzten Freitag, dem 22. April 2022, hat Artesian Builds in Kalifornien Insolvenz angemeldet. Es seien noch über 3 Millionen Dollar an Verbindlichkeiten da, dazu etwa 1,37 Millionen US-Dollar an noch nicht erledigten Aufträgen.
Ein „Restructuring Officer“ wolle sich jetzt darum bemühen, die Werte der Firma zu veräußern, damit Geld in die Kasse kommt, heißt es.
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Manche Kunden warten seit 6 Monaten auf einen sehr teuren Gaming-PC
Wer ist jetzt der Geschädigte? Die etwa 50 Angestellten der Firma sind schon vor einigen Monaten entlassen worden.
Probleme haben jetzt die Kunden, die schon Aufträge an Artesian Builds erteilt und Geld überwiesen haben. Die englischsprachige Seite PC Gamer sagt, es hätten sich zwei Kunden von Artesian Builds bei ihnen gemeldet, die Gaming-PCs für um die 5.000 Dollar bestellt, aber noch nicht erhalten hätten:
Durch den Mangel an Halbleitern war die Situation bei neuen Gaming-PCs offenbar seit Monaten angespannt
Einem der Kunden sei im Februar 2022 gesagt worden, man arbeite noch Aufträge aus dem Oktober 2021 ab.
Andere Kunden hätten jedoch Erfolg damit gehabt, über ihre Banken die Kreditkartenzahlungen zurück buchen zu lassen.
Wie PC Gamer meldet, war die Firma schon vor dem schlimmen Live-Stream in erheblichen Schwierigkeiten, das sei ihnen von Mitarbeitern der Firma anonym gesteckt worden. CEO Katz habe bereits nach neuen Investoren gesucht, bevor alles zusammenbrach.
Wir haben uns auf MeinMMO schon ausführlich mit den eskalierenden und bizarren Details der Situation beschäftigt. So soll Katz zwar über dem Büro der Firma in einem Apartment gewohnt haben, aber selten zur Arbeit erschienen sein:
MeinMMO hat mit einigen der führenden Entwickler von World of Warcraftgesprochen. Wir reden über Talente, Story und Fliegen im neuen WoW-Addon “Dragonflight”.
Im Zuge der Ankündigung von World of Warcraft Dragonflight hatten wir die Möglichkeit, ein Interview mit einigen Entwicklern von Blizzard zu führen. Wir haben direkt nach der Vorstellung Steve Danuser, den Story-Chef hinter WoW und Brian Holinka, den Lead Combat Designer des Spiels, mit Fragen rund um Dragonflight gelöchert.
Dabei haben wir viele verschiedene Themen angerissen. Es geht um die neuen Talentbäume, die Rückkehr alter Fähigkeiten, die Story der Dracthyr und darum, ob Fliegen jemals auf den Dracheninseln möglich sein wird.
Die Dracheninseln und was wir da wollen
MeinMMO: Was genau sind die Dracheninseln – und warum gehen wir da hin?
Steve Danuser: Die Dracheninseln sind die uralten Brutstätten der Drachen. Das ist ein Ort, an dem sie vor sehr langer Zeit lebten, bevor der Krieg der Urahnen und die Zersplitterung die Welt zerrissen hat. Und als das geschah, also als die Welt zerrissen wurde, verschwand die Magie und darum haben die Drachen diesen Ort verlassen, sodass der Ort sich erholen kann. Sie [die Drachen] warteten auf eine Zeit, wenn die Magie hoffentlich zurückkommen würde. Und mit all den Dingen, die mit Azeroth passiert sind, begibt sich [Azeroth] in eine Zeit der Erneuerung und diese Lebensenergien fließen erneut durch die Welt. Das sorgt dafür, dass die Dracheninseln wieder erweckt werden. Gleichzeitig spüren die Drachen diesen Ruf in sich, der sie nach Hause bittet.
Deshalb ist jetzt die Zeit gekommen, dass sie zu ihrer alten Heimat zurückkehren. Aber andere, alte Bedrohungen und Feinde sind ebenfalls dabei, zu den Dracheninseln zurückzukehren. Außerdem ist so viel Zeit vergangen, dass die Drachen hart arbeiten müssen, um ihre Heimat zurückzuerlangen. Das ist die Basis für einige der Konflikte, die wir sehen werden, während wir an ihrer Seite sind. Die Drachen brauchen unsere Hilfe als Helden dieser Welt, um das Land zurückzuerobern und sicherzustellen, dass dieses Königreich wiederhergestellt werden kann.
Die Konzeptzeichnungen der Dracheninseln.
MeinMMO: Könnt ihr ein bisschen über die verschiedenen Gebiete sprechen? Was ist die grundlegende Geschichte hinter ihnen und was für Probleme haben die Drachen dort, bei denen Spieler helfen müssen?
Steve Danuser: Klar. Also der Hauptteil der Dracheninseln ist diese Landmasse, die aus den 4 neuen Gebieten besteht.
Nachdem die Spieler den Ruf der Drachen gehört haben und ihnen beistehen wollen, kommen sie an der „Küste des Erwachens“ an. Das ist ein Land, das ziemlich mit Elementarenergie durchzogen ist. Wenn wir ankommen, treffen wir gleich auf eine der größeren Bedrohungen, die elementaren Halbgiganten, die „Djaradin“ genannt werden. Die können Magma kanalisieren und es in Waffen oder Rüstung formen. Sie haben Drachen schon vor langer Zeit gejagt – das ist so etwas wie ihre Hauptaufgabe. Sie sind bemüht, die Drachen zu vertreiben und einige ihrer Machtstätten für sich selbst zu nutzen.
An der Küste sehen wir auch einige der Hauptorte der Drachen. Der rote Schwarm hat die „Lebenspools“, wo sie das Leben bewahren und künftige Generationen von Drachen verteidigen. Der schwarze Drachenschwarm hat einen Ort namens „Obsidianzitadelle“. Dort hatte der schwarze Drachenschwarm, der damals für die Verteidigung dieses Landes zuständig war, eine Festung. Wir finden heraus, dass die Djaradin dort einmarschiert sind und die Kontrolle über die Obsidianzitadelle an sich gerissen haben.
Das ist eine der Bedrohungen, bei denen wir die Drachen unterstützen müssen.
Aber kommen wir zu den anderen Gebieten.
Wir reisen in die Ebenen von Ohn’ahra, das sind weitläufige Graslande, in denen die Kultur der Zentauren gedeiht. Hier werden wir in einige von ihren Klan-Konflikten verwickelt. Und während wir an ihrer Seite kämpfen, treffen wir auch auf die grünen Drachen in ihren Smaragdgärten. Dort lernen wir, dass dieser Schwarm, der seinen Aspekt verloren hat … erinnerst du dich, als Ysera während der Ereignisse von Legion gestorben ist? Da erleben wir dann die Geschichte [des grünen Schwarms] und finden heraus, welche Herausforderungen sie bewältigen müssen.
Von dort aus geht es dann in das Azurblaue Gebirge, die Heimat des blauen Drachenschwarms. Das Land ist geteilt in diese großen Wälder mit den gigantischen Bäumen und die eher herbstliche Tundra, die dann in die frostigen Teile des Landes führt. Dort hat der blaue Drachenschwarm sein Archiv voller Wissen und mächtiger Artefakte. Dabei lernen wir dann etwas über ihre Vergangenheit und finden heraus, dass es diesem Schwarm auch eher schlecht geht. Viele ihrer Mitglieder sind verloren gegangen in den Konflikten der letzten Jahre – und deren Aspekt, Kalecgos, ist noch immer recht neu in seinem Job. Er muss eine Menge bewältigen, um seinen Schwarm wieder zu vereinen.
Am Ende landen wir dann in Thaldraszus, das Herz des Königreichs der Drachen. Dieses Gebiet ist am meisten intakt, in Bezug auf die Gebäude, die zurückgelassen wurden. Wir finden heraus, dass – ohne die Drachen dort – einige der Drakoniden und Drachlinge auf den Ort aufgepasst haben, die aber auch jede Menge Probleme hatten, bei denen sie nun Hilfe brauchen. Immerhin hat diese lange Zeitspanne auch hier eine Wirkung gehabt. Es ist wirklich das Herz des Königreichs, hier steht auch „Tyrhold“, dieses Titanen-Gebäude, das den Bund zwischen Drachen und Titanen repräsentiert.
[Die Gebiete] haben alle recht unterschiedliche, spannende Geschichten zu erzählen.
Gibt es einen großen Bösewicht in Dragonflight?
MeinMMO: Die meisten letzten Erweiterungen hatten einen klaren „großen Bösewicht“. Wird Dragonflight auch so einen haben?
Steve Danuser: Wir wollen diese Erweiterung wirklich mit dem Gefühl der Entdeckung, der Erforschung und des Abenteuers beginnen. Wir wollten wieder zurück zu diesem Eindruck, eine sehr magische Landschaft zu entdecken und sie erforschen zu wollen, anstatt dass die ganze Welt direkt am seidenen Faden hängt. Wir wollen, dass die Geschichte sich entfaltet und langsam darauf hinwirken.
Dennoch: Es wird eindeutig ein paar klare Bösewichte geben, besonders zum Start der Erweiterung.
Wir werden herausfinden, dass die Drachen nicht immer vereint waren. Vor langer, langer Zeit gab es eine Art Konflikt über die Philosophie zwischen den Aspekten, welche die Gaben der Titanen begrüßten und diesen Gaben erlaubten, sie zu verwandeln – sowohl physisch als auch kulturell und philosophisch. Und dann gab es andere Drachen, die frei von diesem Einfluss sein wollten und der Meinung waren, dass Drachen sich aus sich selbst heraus entwickeln sollten und ihren eigenen Pfad in dieser Welt finden müssen, der nicht an die Titanen gebunden ist.
Diese philosophischen Differenzen führten zu Anspannungen. Die Anspannungen führten zu Feindseligkeiten. Und die Feindseligkeiten führten zu Kämpfen. Wir lernen von der Geschichte dieses großen Krieges, der zwischen den Drachen vor langer Zeit stattfand. Zwar wurden die Anführer dieser Separatisten-Bewegung besiegt und weggesperrt – doch nicht alles, das weggesperrt wurde, bleibt es auch, wenn einige dieser Kräfte sich erheben, die sie befreien wollen.
Wir werden in diese Geschichte eintauchen und einige sehr ursprüngliche Drachen erleben, die eine ganz andere Agenda haben als die Aspekte.
Endgame-Features: Hat Dragonflight da zu wenig?
MeinMMO: Auf den ersten Blick sieht Dragonflight vielversprechend aus, allerdings scheint es kein großes Endgame-Feature wie Torghast, Pakte oder Kriegsfronten zu haben. Fokussiert ihr das Endgame eher auf traditionelle Features, wie Dungeons und Raids? Oder was werden Spieler auf Level 70 tun?
Steve Danuser: Die wichtige Sache, die man nicht vergessen sollte: Das hier ist nur der erste Tag, wir verraten nur einige der wichtigsten Sachen der Erweiterung. Viele weitere Details dieser Inhalte werden noch in der kommenden Zeit besprochen.
Dennoch: Was wir versuchen ist, dass der Max-Level-Inhalt sich richtig mit der Welt verbunden anfühlt. Es gibt viele Fraktionen, die ihr auf den Dracheninseln finden werdet – nicht nur die Drachen, sondern auch andere freundliche Fraktionen, an deren Seite ihr arbeiten wollt. Das beschert den Spielern viele unterschiedliche Pfade, die sie einschlagen können – in jeder Reihenfolge. Es gibt keine Blockade, die verhindern würde, dass man nur an einer Fraktion gleichzeitig arbeitet. Es ist eine riesige Palette voller Entscheidungen und ihr könnt entscheiden, welche ihr davon angeht und welche Belohnungen ihr bekommen wollt. Diese Pfade werden außerdem zusätzliche Story-Inhalte freischalten.
In Shadowlands hatten wir diese 4 großen Pakt-Kampagnen, die recht linear waren. Das Max-Level-Gameplay in Dragonflight ist sehr offen und erlaubt es euch, wie ihr wollt, damit zu interagieren. Ihr könnt eure Erfahrung wirklich dem anpassen, was euer Charakter gerne macht, was ihr gerne in der Welt sehen wollt oder für wen ihr arbeiten wollt und den Ruf steigern. All diese Auswahl wird da sein.
Bei den Zentauren könnt ihr Ruf farmen.
MeinMMO: Um dort kurz einzuhaken: Werden Weltquests wieder mit dem Itemlevel skalieren?
Brian Holinka: Wir nehmen einige Anpassungen vor, damit die Leute skalieren, wenn ihr Itemlevel steigt, sodass sie eine gute Gameplay- und Quest-Erfahrung haben. Wir machen es aber immer so, dass die Spieler das Gefühl haben, dass sie stärker geworden sind, wenn sie bessere Ausrüstung erhalten haben. Gleichzeitig wollen wir aber sicherstellen, dass sie ein gutes Erlebnis haben, wenn sie das Spiel spielen und dass der Kampf sich spaßig und aufregend anfühlt.
Wann immer die Leute heroisches oder mythisches Raid-Gear erhalten würden, wäre es in der offenen Welt sonst ein Problem – [das Skalieren] werden wir auch weiterhin machen.
Ursprung der Dracthyr und ihre Story
MeinMMO: Warum haben wir bisher noch nie von den Dracthyr gehört?
Steve Danuser: Die Details, was mit den Dracthyr passiert und warum die bisher isoliert waren, ist etwas, das in der Start-Erfahrung erklärt wird.
Aber um euch eine übergeordnete, halbwegs spoiler-freie, Version davon zu geben:
Die Ursprünge der Dracthyr gehen auf eine Zeit zurück, als die Drachen auf dem Höhepunkt ihrer Macht waren. Sie hatten dieses Land, die Dracheninseln und waren wirklich die Spitze der Nahrungskette – die mächtigsten Wesen dieser Welt, denn die Königreiche der Sterblichen waren noch sehr jung.
Aber Neltharion, bevor er zu Todesschwinge wurde, war mit dem Schutz der Drachen und ihrer Kultur beauftragt worden. Er glaubte, dass einige der Drachen, die eine andere Philosophie als die Aspekte hatten, langsam Truppen aufbauten. Neltharion entschied, dass er als Schutztruppe den perfekten Soldaten erschaffen wollte. Er nahm Kräfte der Drachen und ihrer Essenz – die Dinge, die sie nobel, stark und magiebegabt machten und schaute sich diese sterblichen Völker an, die noch jung waren, aber voller Potenzial in Hinsicht auf ihre Anpassungsfähigkeit und Cleverness.
Er nahm all das, verband es und erschuf so die Dracthyr als ideale Soldaten.
Aber wie wir herausfinden werden, zog die bloße Existenz dieser Soldaten die Aufmerksamkeit der Separatisten auf sich. Das war dann der Vorfall, der einen großen Krieg auslöste.
Wir werden später mehr darüber enthüllen, was vorgefallen ist und warum Neltharion das Kommando über die Dracthyr verloren hat, denn die mussten daraufhin weggeschlossen werden.
Weil Neltharion danach einen ziemlich finsteren Pfad einschlug, blieben die Dracthyr ein wenig vergessen, während Neltharions Aufmerksamkeit sich anderen, hinterlistigeren Experimenten zuwandte.
Es ist genau jetzt, wo die Dracheninseln wieder erwachen und einige der Bedrohungen auftauchen, dass Notwendigkeit für das Auftauchen der Dracthyr besteht, damit sie gegen diese Bedrohungen helfen können.
Aber [die Dracthyr] betreten eine Welt, die sie auch nicht kennen. Denn sie waren so lange in Stasis. Teil ihrer Geschichte ist es, herauszufinden, was sie nun tun, wo ihr Erschaffer, der Aspekt, der sie geführt hat, nicht mehr existiert. Welchen Pfad sollen sie einschlagen? Es ist eine Geschichte darüber, ein Vermächtnis zu finden, das sie dann in die Zukunft tragen können.
Die Dracthyr werden ein Highlight der Erweiterung.
Dracthyr haben nur 2 Spezialisierungen – mit voller Absicht
MeinMMO: Warum habt ihr entscheiden, den Dracthyr eine DPS- und eine Heiler-Spezialisierung zu geben, wenn es doch bereits einen Mangel an Tanks gibt? Habt ihr keine Angst, dass es noch weniger Tanks gibt, wenn die Leute Dracthyr spielen?
Brian Holinka: Es gibt dafür 2 Gründe. Erstens: Jedes Mal, wenn wir eine neue Heldenklasse implementiert haben – Mönche, Todesritter, Dämonenjäger – dann haben wir eine Tank-Spezialisierung hinzugefügt, aber noch nie eine Fernkampf-DPS-Spezialisierung. Daher dachten wir, dass es an der Zeit sei, etwas anders zu machen und etwas Neues zu bieten.
Außerdem … wenn wir einen Tank designen, dann wollen wir etwas, das klar heraussticht und sie dann balancen. Je mehr Tanks wir hinzufügen, desto schwieriger wird das. Wir haben den Eindruck, dass wir ein gutes Set an Tanks haben und die Spieler gerne spielen.
Die Dracthyr haben eine Heil-Spezialisierung und das ist auch eine Rolle, die häufiger mal gesucht wird. Das gibt den Leuten eine neue Möglichkeit, einen Heiler zu spielen.
Und wir müssen natürlich immer eine DPS-Spezialsierung haben, einfach um alle abzuholen, eben für die Spieler, die in die Welt losziehen und questen wollen. Die müssen einfach eine Option haben, um Schaden verursachen zu können.
Kurz gesagt glauben wir: Die Spieler, die Tanks spielen, werden das auch weiterhin tun. Und wir können versuchen, die Zahl der Tanks zu erhöhen, indem wir das Problem anders angehen – und nicht mit einer neuen Klasse.
Wir bringen einen Drachen und wir wollen die Drachen-Erfahrung so cool und spaßig wie möglich machen. Den Tank-Mangel wollen wir anders beheben, etwa durch leichtere Zugänglichkeit oder indem wir das Tank-Gameplay spaßiger machen und es erleichtern, all die Verantwortungen zu tragen, die Tanks eben mit sich bringen.
Die Dracthyr haben viele Anpassungsmöglichkeiten.
MeinMMO: Nur 2 Spezialisierungen zu haben, hat die Spieler schon damals in Legion gestört. Warum habt ihr euch dafür entschieden, das bei den Dracthyr wieder so zu handhaben?
Brian Holinka: Zum einen gibt uns das die Möglichkeit, in der Zukunft darüber nachzudenken, was wir noch mit Spezialisierungen anstellen könnten bei dieser Klasse. Wir wollten uns nicht direkt auf 3 Spezialisierungen einschießen. Wir wollten einen Fernkampf-DD und einen Heiler. Brauchen wir wirklich 2 Fernkampf-DPS-Spezialisierungen? Wir hatten nicht den Eindruck, dass das notwendig war. Weil [die Dracthyr] eng verbunden mit den Magien der Drachenschwärme sind, wollten wir uns auch genau darauf fokussieren.
Es ging wirklich nur darum, diese beiden Spezialisierungen genau richtig und so cool wie möglich zu machen.
MeinMMO: Da auf den Dracheninseln das Drachenreiten-Feature kommt, heißt das, dass traditionelle Flugreittiere auf den Dracheninseln gar nicht zugänglich gemacht werden?
Brian Holinka: Ich würde nicht „gar nicht“ sagen. Unser Fokus zum Launch liegt auf der Fortbewegung mit dem Drachenreiten und das zu einem coolen, spaßigen Erlebnis zu machen. Wir wollen eine neue Art der Fortbewegung in die World of Warcraft bringen. Eine neue Erfahrung, mit der ihr beim Questen herumreist. Deshalb fokussieren wir uns auf das Drachenreiten.
Die anfängliche Erfahrung mag vielleicht ähnlich sein, wie das Gleiten der Dämonenjäger oder die Goblingleiter, bei denen man sich sehr schnell bewegt, aber langsam absteigt. Im Laufe der Zeit könnt ihr eurem Drachen aber beibringen, sich in die Lüfte zu erheben oder eine Fassrolle zu machen, zu klettern und all diese anderen Dinge zu tun. Das hilft euch dabei, durch die Welt zu reisen und neue Bereiche der Karte freizuschalten.
Wir glauben, indem wir uns zuerst auf das Drachenreiten konzentrieren, machen wir die Spielerfahrung beim Questen deutlich interessanter.
Mehr rund um Dragonflight gibt’s hier auf MeinMMO:
Talente bringen alte, beliebte Fähigkeiten zurück: Legendary-Effekte, Azerit, Pakt-Skills und mehr
MeinMMO: Wie stellt ihr bei der Überarbeitung des Talentsystems sicher, dass ihr nicht die Probleme aus der Vergangenheit erneut erzeugt, bei dem man mit jedem Level einen Talentpunkt verteilen konnte, aber die Auswahl nahezu bedeutungslos war?
Brian Holinka: Ja, das ist schon irgendwie lustig. Wisst ihr, wir haben uns viele der Gedanken der Entwickler von damals angeschaut, als wir diese Talentbäume erschaffen haben. Wir haben Artikel über den „Mists of Pandaria“-Talentbaum gelesen und uns einige der Videos von den Entwicklern damals angeschaut, welche Probleme sie damals zu lösen versuchten.
Eines davon war: Es gibt einfach nur eine begrenzte Anzahl von bedeutungsvollen Entscheidungen in den Talentbäumen, also wollen wir euch einfach nur die anbieten und fokussieren uns dann auf wirklich bedeutsame Entscheidungen.
Damals nahmen wir Bezug auf das Talentsystem von „Call of Duty: Modern Warfare“, das wir richtig cool fanden.
Jetzt, wo wir einige Jahre mit diesem System gespielt haben, ist eine der Sachen, zu der wir zurückkommen können … ich würde sie nicht unbedingt „bedeutungslose Entscheidungen“ nennen. Ich würde sie eher „einfache Entscheidungen“ nennen. Wir haben den Wert unterschätzt, den es hat, mit jedem Levelaufstieg einen Punkt zu erhalten und dann festzulegen: So wird mein Charakter sein. Also im Gegensatz dazu, dass diese Dinge einfach so gegeben werden.
Wir glauben, diese Auswahl zu haben, diese Mikro-Entscheidungen treffen zu können, das hat einen kleinen Wert, den wir verloren haben.
Mit all dem im Hinterkopf: Was Talentbäume ermöglichen, ist, zu sagen: Ich wähle vielleicht dieses Talent hier und das ist nicht so eine super bedeutsame Entscheidung, aber sie bringt mich in eine Richtung, mit der ich zu einem Talent komme, das ich haben will. Ich arbeite langsam darauf hin.
Wir glauben, dass es einen Wert hat, diese Entscheidungen über einen bestimmten Zeitraum zu treffen.
MeinMMO: Können wir mit einigen ganz neuen Talenten rechnen? Denn mit dem Wegfall der Pakte werden einige Fähigkeiten fehlen.
Brian Holinka: Ja, zwei Dinge dazu. Erstens würde ich nicht sagen, dass es „extrem viele“ neue Fähigkeiten gibt, aber es wird einige geben.
Wir schauen uns immer die verschiedenen Fähigkeiten und Systeme der letzten Jahre an und was wir da so hatten, wie Artefakte, Azerit-Eigenschaften oder Pakt-Fähigkeiten und Seelenbande. Da ist einiges gutes Material, das weggefallen ist. Das ist jetzt eine Möglichkeit für uns, einige dieser coolen Dinge wieder zu integrieren. Legendarys sind ein weiteres Beispiel.
Das wird in die Talentbäume integriert, sodass die Spieler auswählen können, was sie wieder haben möchten.
Wie ihr vielleicht in der Vorschau beim Druiden gesehen habt, mit Konvokation der Geister. Das ist eine beliebte Pakt-Fähigkeit bei Druiden, die taucht im Talentbaum auf.
Viele Fähigkeiten, an die Spieler sich gewöhnt haben oder die besonders ikonisch für die Klassen sind – die bringen wir in den Talentbäumen zurück.
Viele bekannte Fähigkeiten kommen als Talente zurück.
Berufe sollen soziale Verbindungen und Community-Zusammenhalt schaffen
MeinMMO: Könnt ihr ein bisschen mehr über das Berufe-System reden? Wie funktioniert die Berufs-Ausrüstung oder Arbeitsaufträge? Und was soll das erreichen?
Brian Holinka: Mehrere Dinge. Zum einen wollen wir Berufen ihr eigenes Fortschritt-System verpassen. Wir wollen, dass, wenn es für Spieler wichtig ist, ein richtig guter Schmied zu sein oder einer, der für seine Schmiedearbeit bekannt ist, dann soll das möglich sein. Wir wollen den Spielern die Gelegenheit geben, genau das zu tun.
Wir wollen keine Welt, in der man einfach richtig gute Ausrüstung baut und die ins Auktionshaus wirft. Wir hätten es lieber, dass du jemand sein kannst, zu dem andere gehen, wenn sie etwas Bestimmtes haben wollen.
Also haben wir Arbeitsaufträge. Die erlauben es den Spielern, andere Spieler zu fragen, ob sie ihnen Items herstellen. Zum Beispiel Items, die beim Aufheben gebunden sind und nicht nur die BoEs [„Beim Anlegen gebunden“], wie wir sie heute haben.
Wenn du aktuell ein Handwerker bist, dann kannst du gute Items bauen – aber eigentlich nur für dich, außer es ist BoE. Wir [als Entwickler] müssen „BoE“ und „BoP“ oft benutzen, um das Kräftegleichgewicht zu bewahren, sodass Leute nicht einfach das beste Zeug direkt aus dem Auktionshaus bekommen.
Das erlaubt es, jemandem zu sagen: Ich habe hier eine seltene Reagenz, die habe ich aus dem Raid. Damit gehe ich nun zu Steve und sage ihm: „Hey, kannst du mir damit das Schwert der Unglaublichkeit bauen, das du ja so gut herstellen kannst?“ Und dann kann Steve das für mich tun, obwohl ich das selbst nicht tun kann. Dabei kann Steve dann Fortschritt in seinem Beruf sammeln …
Das war so das Ziel hinter dem System, um Spielern das zu erlauben.
Steve Danuser: Ja, wir wollen damit wirklich zurück zu diesem Community-Gefühl, bei dem Spieler von anderen Spielern in der Welt profitieren, die andere Berufe haben und andere Entscheidungen getroffen haben. Sodass alle irgendwie zusammenarbeiten. Oder, wenn du einfach nur die Vorteile davon haben willst, so viele Leute zu kennen, kannst du sie auch einfach nur Sachen für dich herstellen lassen.
Es sollte die Leute wirklich mehr zusammenbringen und dazu führen, dass sie gemeinsam etwas Herstellen – und du kriegst dabei ein paar echt coole Outfits. Das ist auch ein Plus.
MeinMMO: Können wir einen Hinweis auf das Release-Datum bekommen?
Steve Danuser: Nein, wir reden noch nicht über das Veröffentlichungsdatum.
Am 28. April kommt das wöchentliche Update von Lost Ark und bügelt eure Fehler wieder glatt. Zumindest, wenn ihr nicht komplett unvorsichtig wart. Wir von MeinMMO fassen das Update für euch zusammen.
Update 13:49 Uhr: Die Server sind 11 Minuten früher als geplant wieder online. Wir wünschen euch guten Loot in Arkesia!
Was steckt in dem Update? Das wöchentliche Update steht natürlich im Schatten des großen April-Updates von letzter Woche und kann daher in Sachen Umfang nicht mithalten. Dennoch gibt es einige nützliche Details, Anpassungen und Änderungen.
Die Änderungen betreffen vor allem die derzeit laufenden Events. Darunter das Express-Event und das Guardian Raid-Event.
Damit reagiert der Entwickler auf Beschwerden aus der Community. Das Express-Event könnt ihr nämlich nur auf einem einzigen Charakter auswählen und starten, bringt euch aber über Gearscore 1.100 schlichtweg nichts mehr. Einige Spieler haben diese Warnung nicht gelesen und das Event auf ihrem Main-Charakter gestartet.
Das sorgte für Frustration bei den Spielern, da sie von dem eigentlich sehr guten Event dann überhaupt nichts hatten. Mit dem Update reichen die Entwickler diesen Spielern die Hand und bügelt ihren Fehler wieder glatt. Die Ankündigung dazu erfolgte bereits am 26. April via Twitter und sorgte für Begeisterung in der Community.
Der bekannte Lost-Ark-Streamer und Host Neek2lo kommentiert das mit: “Nicht erst 10 Minuten vor dem Update und ihr kümmert euch tatsächlich um das Problem. Noch dazu liefert ihr eine zeitige Lösung. Macht so weiter!” und auch andere Leute bedanken sich dafür bei den Entwicklern.
Mai-Update schneller als gedacht
Des Weiteren geben die Patch-Notes erste Aussichten auf das Mai-Update. Dieses soll in der 3. Mai-Woche erscheinen. Allerdings weisen die Entwickler darauf hin, dass sich dieser Plan noch ändern kann und die Inhalte des Updates noch nicht final sind.
Die Patch-Notes geben eine Aussicht auf die Zukunft
Das sind die Highlights des Updates:
Ihr könnt den ausgewählten Charakter für das Express-Event nun einmal wechseln, insofern ihr die Belohnungen bisher noch nicht verbraucht habt. Zusätzlich kann das Event jetzt nicht mehr von Charakteren angenommen werden, deren Gearscore über 1.110 ist.
Die Zeit, die ihr habt, um das Express-Event abzuschließen, wurde vom 30. Juni auf den 28. Juli verlängert.
Auch das Guardian Raid-Event wird bis zum 19. Mai verlängert. Außerdem gibt es nun neue Belohnungen für die Event-Tokens der Guardian Raids.
Es gab einige Änderungen an den Belohnungen von Quests, die früh im Spiel stattfinden und Gold gaben. Diese geben jetzt kein Gold mehr. Das soll Bots am farmen hindern.
Diverse Bug-Fixes
Wie lange geht die Wartung?
Update 10:40 Uhr: Die Patch-Notes wurden aktualisiert und die Wartung wurde von 4 auf voraussichtlich 5 Stunden verlängert.
Die Server werden um 9:00 Uhr deutscher Zeit heruntergefahren und sollen voraussichtlich 5 Stunden lang offline bleiben. Ihr könnt nach jetzigem Stand also erst um 14:00 Uhr wieder nach Arkesia aufbrechen.
Wir halten euch in diesem Artikel selbstverständlich auf dem Laufenden über die Wartungsarbeiten.
Da es sich um verhältnismäßig kleine Änderungen handelt, müsst ihr nicht mit einem größeren Download rechnen.
Update 13:42 Uhr: Das Update kann über Steam heruntergeladen werden und es ist 58 MB groß.
Es wurde eine Funktion hinzugefügt, die es euch ermöglicht, euren Charakter für das Expressmissionsevent zu ändern, wenn die T1- und T2-Verstärkungsbonus aus dem Event vorher noch nicht genutzt habt.
Ihr könnt euren Charakter für das Expressmissionsevent nur einmal wechseln.
Bitte beachtet, dass ihr keinen neuen Charakter erstellen könnt, wenn ihr euren Expressmissionsevent – Charakter löscht.
Das Event wurde so angepasst, dass ihr nur noch Charaktere der Stufe 50 mit einer Gegenstandsstufe unter 1100 als Expressmissionsevent – Charaktere bezeichnet auswählen könnt.
Die Gravuren, die in den Gravur-Auswahltruhen des Expressmissionsereignisses verfügbar sind, wurden aktualisiert. Alle Gravuren sind jetzt verfügbar und alle beanspruchten und ungenutzten Auswahltruhen werden rückwirkend aktualisiert, damit ihr die gesamte Auswahl an Gravuren erhaltet.
Das Enddatum im Event – Menü wurde aktualisiert, so dass es nun den 28. Juli als Event-Enddatum anzeigt.
Ihr müsst nach wie vor einen Charakter für die Teilnahme am Expressmissionsevent auswählen, bevor die Auswahlphase am 30. Juni endet. Ihr könnt Quests aber mit eurem Charakter bis zum 28. Juli abschließen.
Weitere Details und Einzelheiten zu den Änderungen, die zur Verbesserung des Expressmissionsevents vorgenommen wurden, findet ihr hier: Update zum Expressmissionsevent 6.
Event Wächter Raid
Das gelegentliche Event Wächter Raid wurde bis zum 19. Mai verlängert, um den Spielerfortschritt vor dem Inhalts-Update im Mai zu ermöglichen.
Die Ablaufdaten der Belohnungen für Gegenstände, die ihr durch das Wächter-Raubzug-Event erhalten habt, wurden an das neue Enddatum 19. Mai angepasst.
Die Belohnungen für das Wächter-Raubzug-Event wurden aktualisiert.
Juwehlentruhen wurden entfernt, um übermäßiges “Bot-Farming” zu verhindern.
Folgende Gegenstände wurden zu den wöchentlichen Belohnungen hinzugefügt:
Die Goldbelohnungen aus verschiedenen frühen Welt- und Festungsquests wurden durch eine Reihe neuer Belohnungen ersetzt, um das Farmen durch Bots zu verhindern.
Der Dialog von Xereon während des Quests “Allianz auf Zeit” in Süd-Vern wurde aktualisiert.
Das Problem, dass beim Platzieren eines Objekts in der Festung ein Debug-Text angezeigt wurde, wurde behoben.
Das Ablaufdatum der beantragten Feiton Powerpässe wurde auf den 30. Juni korrigiert.
Bitte beachtet, dass ALLE Feiton Powerpässe am 30. Juni ablaufen, unabhängig davon, wann ihr sie beantragt habt.
Was haltet ihr von dem Update? Habt ihr selbst den Fehler mit dem Event gemacht? Haltet ihr diese Änderungen für gerechtfertigt, oder hättet ihr den Spielern gegönnt, wenn es keine Hilfe gäbe? Freut ihr euch bereits auf das Mai-Update? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO. Wir freuen uns auf eure Meinung.
Seit dem 26. April 2022 ist die PvP-Beta von Overwatch 2 spielbar. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat sie seitdem ausgiebig gespielt. Nach anfänglicher Skepsis und sogar einem Ragequit, kann er nun nicht mehr genug bekommen. Und das, obwohl das Spiel nur wenige Dinge anders macht als der Vorgänger.
Ich habe seit dem Start der Beta nun grob 10 Stunden gespielt. Davon habe ich sicherlich 3 Stunden lang geflucht, wie sehr mich alles nervt, bevor ich mich über jeden Moment freuen konnte.
Overwatch 2 ist eine große Umstellung, obwohl alles absolut vertraut wirkt. Die gleichen Maps, die gleichen Helden und trotzdem ein ganz anderes Spielgefühl. Wie schafft es ein Spiel, sich neu zu erfinden und das auch noch gut umzusetzen?
Im Moment sind nur die PvP-Modi spielbar, also noch nicht das vollständige Spiel. Aber schon hier zeigt sich, wie anders Overwatch 2 wirklich wird, obwohl es im Kern irgendwie noch das gleiche Spiel bleibt.
Der Story-Trailer zu Sojourn dient zur Einstimmung auf das neue Spiel:
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Overwatch 2 ist ein völlig neues Spiel, ohne viel zu ändern
Was ist neu? Der Beta-Patch von Overwatch 2 bringt einige Neuerungen mit sich, die allerdings auch einfach nur Patch Notes eines größeren Updates sein könnten. Darunter sind:
Überarbeitungen etlicher Helden wie Bastion und Doomfist
Eine neue Heldin: Sojourn
Push als neuer Modus, der Angriff samt neuen Maps ersetzt
kleinere Balance-Anpassungen
jede Rolle (Tank, Heiler, DPS) hat nun besondere Eigenschaften
Warum also muss man für ein solches Update gleich ein neues Spiel erschaffen? Das liegt daran, wie diese Änderungen sich am Ende ins Spiel einfügen.
Wie verändert sich das Spiel? Eigentlich gibt es nur eine wirklich große Änderung, die Overwatch 2 im PvP bringt: die Geschwindigkeit. Ein Kampf ist sehr viel schneller entschieden als noch im Vorgänger. Der Grund dafür ist, dass es nun nur noch 5 statt 6 Helden pro Team gibt.
Die Änderung auf 5 Spieler pro Team ist enorm. Overwatch 2 spielt sich mehr wie ein rasanter Old-School-Shooter und weniger wie eine große Helden-Schlacht. Ein Team besteht nun aus:
einem Tank
2 Heilern
2 DPS-Helden
Dadurch fehlt jedem Team ein ordentlicher Batzen an kombinierten Lebenspunkten. Dazu wurden viele Schilde vieler Tanks komplett aus dem Spiel entfernt, und die übriggebliebenen sind deutlich schwächer als bisher. Das Ergebnis: Kämpfe sind schneller vorbei, weil weniger Schaden ausreicht, um Teams auszulöschen.
Und genau hier wird Overwatch 2 plötzlich zu einem ganz neuen Spiel. Wer die Kämpfe aus dem Vorgänger noch gewohnt ist, muss sich schnell umstellen, um klarzukommen.
Schneller und intensiver – Aber man muss sich daran gewöhnen
So spielt sich Overwatch 2: Wo in Overwatch ein Kampf bis zu einer Minute oder sogar länger dauern kann, in der sich die Kontrahenten mit Ultis und Skills umtänzeln, ist in Overwatch 2 meist nach wenigen Sekunden schon der Ausgang entschieden.
Helden sterben sehr viel schneller, die meisten Skills haben weniger Abklingzeit und fast alle Helden verursachen mehr Schaden. Das Leben eines einzigen Spielers ist zudem wichtiger. Denn ei 4 gegen 5 zu gewinnen ist deutlich schwerer als ein 5 gegen 6.
Das macht Flankenangriffe wichtiger, aber auch die Wahl eurer Helden. Könnt ihr einen Gegner komplett kontern, ist das unter Umständen wichtiger, als auf große Synergien mit den eigenen Ultis zu bauen.
Ihr seid im Prinzip dauernd am kämpfen und müsst dabei noch irgendwie versuchen, das Ziel der Map zu erfüllen. Anders als in Overwatch, wo sich Teams teilweise ewig gegenüber stehen, bis beide Seiten die Ultimates aufgeladen haben um dann in einem großen Knall zu entscheiden, wer gewinnt.
Wie schwer ist die Umstellung? Es braucht einige Zeit, bis ihr euch daran gewöhnt habt, wie schnell alles ist. Ich habe oft verflucht, wie schnell mich kritische Treffer vom gegnerischen Soldier in den Staub schicken können.
Die Meta wurde durch die Änderung ordentlich umgeworfen und es gibt neue Helden an der Spitze, die teilweise früher als absolute Troll-Picks gehandhabt wurden:
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Am Ende ist das alles aber nicht viel schwerer, als sich nach einem neuen Update mit Rework einiger Helden umzustellen. Wer sich noch an den Wechsel zwischen Tank-, Dive- und GOATS-Meta erinnert – so in etwa ist das alles.
Overwatch 2 verändert die Meta, nur etwas stärker als jedes Update bisher. Lasst ihr euch darauf ein, dann habt ihr auch im neuen Teil mit Sicherheit euren Spaß. Und eure Erfahrung bisher könnt ihr einfach mitnehmen,
Overwatch 2 bleibt im Kern das gleiche Spiel
Wer jetzt fürchtet, dass er mit Overwatch 2 nicht klarkommt, den kann ich beruhigen. Die meisten Maps sind die gleichen, Helden sind ebenfalls nahezu identisch. Ihr könnt sogar eure Skins von Overwatch übernehmen.
Aus meiner Erfahrung ist das Wichtigste immer noch, seinen Helden und alle anderen zu kennen. Wisst ihr, welcher Gegner wann welche Fähigkeit einsetzen kann und wird, habt ihr einen riesigen Vorteil.
Das war in Overwatch schon wichtig und ist in Overwatch 2 noch entscheidender. Anders als im Vorgänger, müsst ihr euch jedoch nicht mehr so sehr auf die Synergie im Team konzentrieren. Eure eigene Leistung zählt mehr – euer eigener Tod bestraft euer Team dafür aber auch härter.
Wer bereits Erfahrung aus Overwatch hat, ist hier im Vorteil. Kennt ihr die Maps und Strategien, könnt ihr diese auch in Overwatch 2 nutzen. Die meisten Modi sind noch identisch und es geht am Ende immer noch darum, als Team zu gewinnen.
Eichenwalde ist in Overwatch 2 quasi identisch. Ein wenig hübscher, es gibt nun verschiedene Tageszeiten. Server sind in der Beta noch teilweise schwierig.
Das gleiche gilt für eure Fähigkeiten mit euren Lieblings-Helden. Seid ihr jetzt schon ein Ass mit Widowmaker, Moira oder Reinhardt, dann werdet ihr auch in Overwatch 2 zu den Top-Spielern gehören. Lediglich die Helden mit kompletter Überarbeitung müssen natürlich neu erlernt werden. Aber dafür gibt es ja glücklicherweise die „Closed Beta“, die trotzdem irgendwie offen für alle ist.
Eine „Closed“ Beta für alle, aber noch nicht vollständig
Das Modell hat Overwatch von Valorant übernommen, wo das schon hervorragend funktioniert hat. Den Vorgänger braucht ihr dabei nicht zu besitzen, ihr bekommt für die Beta eine Demo-Version gestellt. Ihr könnt in der Beta allerdings nur im PvP spielen und hier auch nur den Standard-Modus. Weitere Inhalte wie Arcade fehlen.
Die Drops sind mittlerweile wieder deaktiviert. Allerdings gab es bei Valorant auch schon mehrere Wellen. Es ist also möglich, dass ihr noch einmal die Chance auf eine Einladung erhalten werdet. Offizielle Infos gibt es aber nicht. Die Beta läuft noch bis zum 17. Mai.
Was kommt in Overwatch 2 noch? Der große Verkaufspunkt von Overwatch 2 ist eigentlich der begehrte Koop-Modus. Hier sollt ihr eure Helden in einer Art Kampagne spielen und sogar leveln können.
Für diesen Modus gibt es in der aktuellen Beta allerdings noch keinen Menüpunkt und auch noch keine Hinweise. Wie genau das also aussehen wird, muss sich noch zeigen – ebenfalls, ob die Kampagne gegebenenfalls einen neuen Kauf rechtfertigt.
Wann ist der Release? Ein Release-Datum von Overwatch 2 steht noch offen. Viele Gerüchte sprechen von einer Veröffentlichung erst 2023. Sobald wir mehr zum Release und dem Preis wissen, erfahrt ihr es hier auf MeinMMO.
Wartet ihr auf den Release und wollt euch nicht schon mit der Beta den Spaß verderben, findet ihr hier die aktuell besten Shooter auf dem Markt:
Season 3 von Call of Duty: Warzone brachte umfassende Balance-Änderungen und besonders die Sniper-Waffen haben sich zum Teil deutlich geändert. Die ehemals stärksten Scharfschützengewehre legen eure Feinde nun nicht mehr mit einem Headshot auf Distanz. MeinMMO erklärt die Änderungen und gibt eine erste Einschätzung, was die neue Meta sein könnte.
Was hat sich geändert? Wie von den Entwicklern im Vorfeld angekündigt, haben sich Sniper-Waffen in Call of Duty: Warzone mit Season 3 radikal verändert. Die Highlights der Patch Notes gibts hier.
Kleinere, mobile Scharfschützengewehre wie die beliebte Kar 98k aus CoD MW haben nun nicht mehr die Fähigkeit, auf allen Entfernungen Gegner mit einem Headshot zu erlegen. Das bleibt den großen Sniper-Waffen vorbehalten.
MeinMMO schaut sich die Änderungen mit euch an und wirft einen ersten Blick auf die Meta-Zukunft bei den Sniper-Waffen.
CoD Warzone: Meta der Sniper ändert sich in Season 3
Auf welchen Distanzen landen die Waffen Headshots? Für einen Überblick zeigen wir euch zuerst die Waffen in den einzelnen Headshot-Kategorien:
One-Shot Headshot im ersten Schadensbereich
Kar 98k (MW)
SP-R 208 (MW)
Pelington (CW)
Tundra (CW)
Schweizer K31 (CW)
Type 99 (VG)
Kar 98k (VG)
One-Shot Headshot auf jeder Entfernung
HDR (MW)
AX-50 (MW)
ZRG 20mm (CW)
Dreiliniengewehr (VG)
Gorenko (VG)
Keine One-Shot Headshots
Rytec (MW)
Dragunov (MW)
M82 (CW)
Waffen der Kategorie 1 liefern euch jetzt nur noch One-Shot-Headshots, wenn ihr den Treffer im ersten Schadensbereich landet. Die Reichweiten-Werte der einzelnen Sniper-Gewehre sind dadurch jetzt sehr viel wichtiger.
Warzone-Experte „JGOD“ hat eine Grafik erstellt, mit der ihr sehen könnt, auf welchen Distanzen die einzelnen Waffen jetzt noch One-Shot-Headshots landen können:
Es ist gut zu sehen, wie den mobileren, schnelleren Waffen jetzt bei rund 50 Meter die Puste ausgeht. Nur die Pelington sticht mit knapp 70 Meter Reichweite heraus.
Welche Sniper-Waffen sind jetzt Meta? Eine komplett verlässliche Aussage lässt sich so kurz nach dem Season-Start noch nicht treffen. Doch besonders im Battle Royale auf Caldera dürften die Sniper-Waffen mit beschränkter Reichweite an Beliebtheit verlieren.
„JGOD“ sieht auf Caldera die HDR (MW) vorn, würde sich aber auch nicht wundern, wenn die ZRG (CW) oder das Dreiliniengewehr (VG) ebenfalls ganz vorn mitspielen. Das ergibt eine starke Option für 3 CoDs, mit denen Warzone die Waffen teilt.
Aggressive und mobile Spieler werden auf Caldera wohl weiter auf die schnelleren Varianten setzen. 50 Meter sind immer noch eine starke Reichweite für Headshots. Die Pelington dürfte mit ihren 20 Meter mehr öfter in den Loadouts landen.
Auf Rebirth Island muss man abwarten, wie die Spieler auf die Anpassungen reagieren. Auf der kleinen Insel sind die Gefechts-Distanzen oft nicht ganz so hoch und die alten Meta-Kracher Kar 98k und Schweizer K31 könnten weiter dominieren.
Doch auch hier stehen die Chancen gut, dass die Pelington den Stich bekommt.
Destiny 2 ist weltweit ein gefragtes Spiel und so informiert der Spieleentwickler auch in anderen Sprachen über seine geplanten Änderungen. Doch anscheinend wurde dadurch jetzt versehentlich eine neue exotische Waffe der kommenden Season 17 bekannt. Sie hat einst im PvP von Destiny 1 alles zerlegt. MeinMMO verrät euch, welche Waffe das ist und warum das auch die Rückkehr der Eisernen Lords bedeuten könnte.
Bungie hatte letzte Woche einiges zu berichten und deswegen umfasste der wöchentliche Blogartikel auch fast 9000 Wörter. Um es noch spannender zu machen, nannte der Entwickler darin auch eine unbekannte Waffe, die bald ins Spiel kommen soll. Ihr Name wurde im Text jedoch nur als [VERTRAULICH] genannt.
Offensichtlich wurde im japanischen Artikel der Name der Waffe nicht zensiert.
Nach der Übersetzung offenbarte sich dort das englische Wort „Trespasser“.
Im japanischen war der Name der Waffe nicht zensiert.
Um welche Waffe handelt es sich? „Trespasser“ ist eine ikonische Exo-Pistole mit einer 90er-Feuerate aus Destiny 1 und hieß im deutschen Spiel „Unbefugter“. Wenn der Leak stimmt, würde sie in Season 17 zurückkehren. Beachtet jedoch, dass es sich hierbei um einen Leak handelt und die Informationen nicht offiziell bestätigt sind.
In Destiny 1 war diese exotische Pistole jedenfalls, nach einer Änderung, eine der besten und beliebtesten Waffen im PvP. In „Eliminierung“ nahm sie sogar den dritten Platz der Spezialwaffen ein, mit denen die meisten Kills erzielt wurden. Und auch im PvE konnte man mit ihr, wenn Arkus-Entflammen aktiv war, mit lässigen Salven durch die Gegner-Massen schreddern.
So sah die Waffe einst in Destiny 1 aus.
Damals richtete das Exotic übrigens Arkus-Schaden an und hatte gleich drei exotische Vorteile:
Unerbitterlicher Verfolger: Kills ermöglichen kurzzeitig eine bessere Bewegungsverfolgung
Sei die Gefahr: Feuert Kugel-Salven mit tödlicher Präzision – Wenn Ihr den Abzug einmal betätigt, werden gleich drei Schüsse abgegeben.
Exo-Perk „Nicht reumütig“: Das Nachladen nach einem Kill bewirkt eine längere Supersalve – Die Salve besteht aus sechs Schüssen
Werden die Eisernen Lords also bald wieder erwachen?
Bei dieser speziellen Exo-Pistole handelt es sich zudem um eine Destiny-1-Waffe, die einst mit der Erweiterung „Das Erwachen der Eisernen Lords“ ins Spiel kam. Beim Spruch unter dem Waffennamen taucht der Name Shiro-4 auf. Er war der damalige NPC-Händler im Eisernen Tempel und guter Freund von Cayde-6.
Das ist Shiro-4: Der Exo Shiro-4 war in Destiny 1 ein bekannter NPC-Händler und verteilte im Eisernen Tempel Beutezüge an die Spieler. Während der SIVA-Krise (damals Destiny-1-Kampagne) half Shiro-4 Lord Saladin Forge und Cayde-6 indem er die Hüter auf dem Schlachtfeld mit wichtigen Informationen versorgte. Shiro-4 war einst Teil des Fireteams, das aus dem verstorbenen Anführer der Jäger-Vorhut Andal Brask und Cayde-6 bestand. Er war auch bei der Beerdigung von Cayde-6 anwesend und führt bis heute, als Scout, weiterhin Erkundungsmissionen für die Vorhut durch. Einige Spieler sehen ihn daher als beste Option für die Nachfolge von Cayde-6 an.
Wird Caydes Freund Shiro-4 damit vielleicht bald auf den Turm zurückkehren?
Der Spieler “EnriqueRdz” hat daher die Vermutung geäußert, dass sich Destiny 2 im Jahr 2022 und der kommenden Season 17 vielleicht doch auf eine neue Saison der Eisernen Lords zubewegt. Im Grunde das, was auch der Pastebin-Leak bereits angedeutet hat.
Überarbeitung von Iron Banner in der nächsten Saison, Solar 3.0 (wahrscheinlich) nächstes Element, dann die “Trespasser”, welche zu Shiro-4 gehört. Ich drücke die Daumen und hoffe von ganzem Herzen, dass die nächste Saison das Thema “Eiserne Lords” hat und Shiro zurückkommt, um die nächste Jäger-Vorhut und Exo-Repräsentant im Turm zu werden.
Auch der Spieler „Wonderusechelon“ hat die Verbindung erkannt und schreibt dazu auf reddit:
Bitte. Seit Forsaken habe ich mich jede Saison buchstäblich gefragt, wo zum Teufel Shiro ist. Er ist das perfekte Jäger-Vorhut-Material. Obwohl wir alle wissen, dass [die Stelle] wahrscheinlich an Krähe gehen wird, wie die Dinge laufen.
Was sagt Bungie zum japanischen Waffen-Leak? Auf Twitter äußerte sich die neue Community-Managerin „Hippy“ noch um 4 Uhr nachts zu den Veröffentlichungen. Sie teilte mit, dass sie nicht nur eine Menge Nachrichten und Screenshots zu dem japanischen Leak bekommen hat, sondern darüber auch verwirrt ist.
Der Twab wurde noch nicht einmal an unser Lokalisierungsteam gesendet, daher ist mir unklar, woher das „japanische Twab-Leck“ kommt. Das gibt es nicht. […]
schreibt die Community-Managerin von Bungie auf Twitter
Auf Twitter artete die Diskussion mit den Hütern dazu dann noch weiter aus, weil es wohl zu mehreren Missverständnissen gekommen ist. Währenddessen hat Bungie die Version des japanischen “This Week at Bungie”-Blogs korrigiert, sodass der Name der Waffe dort inzwischen nicht mehr ersichtlich ist.
Darüber reden die Hüter in Destiny 2 derzeit noch:
Was sagt ihr zu dieser Enthüllung? Findet ihr diese exotische Pistole gut und glaubt ihr, die Eisernen Lords werden damit wirklich bald wieder zurückkehren? Oder haben die Japaner unrecht und der Leak ist einfach nur ein komischer Zufall einer falschen Übersetzung? Hinterlasst uns gerne eure Sicht der Dinge in den Kommentaren.
Der Hersteller Nike stellt NFT-Schuhe für tausende Euros vor und dazu kommen noch extrem teure Skins.MeinMMO erklärt euch, wie die Schuhe funktionieren und was ihr damit tun könnt.
Für eure persönliche digitale Welt könnt ihr mittlerweile alles kaufen. Von gelangweilten NFT-Affen, über Segelschiffe bis zu ganzen Grundstücken, könnt ihr euch alles für eurer digitales Leben kaufen. Diese NFTs gehören zu den aktuellen Trends im Gaming, auch wenn viele Gamer damit nicht viel anfangen können.
Doch einer der größten Hersteller von Sportschuhen hat jetzt wohl eine Marktlücke entdeckt und bietet digitale Turnschuhe zum Verkauf an. Die Preise schwanken stark, doch ihr könnt locker eine halbe Million Euro ausgeben, wenn ihr eure Lieblingsschuhe kaufen wollt.
Wer steht dahinter? Die bekannte Firma Nike hat sich für die digitalen Turnschuhe mit dem Studio RTFKT Studios zusammengetan. Das ist eine Firma die digitale Fashion-Artikel und Avatare entwickelt und verkauft. Gegründet wurde die Firma im Januar 2022.
Wie funktioniert die Schuhe? Bei den Nike CryptoKicks handelt es sich daher um NFT-Turnschuhe mit dem Namen „RFTKT X Nike Dunk Genesis.“ Ihr kauft euch die digitalen Schuhe und könnt ihnen anschließend mit einem Fläschchen (sogenannte „Skin Vials“) ein neues Aussehen verpassen. So könnt ihr euren Sneakern lustige Muster oder Leuchteffekte verpassen. Und das für ein paar läppische tausend Euro.
Solche Sneaker-Skins soll man aber auch selbst züchten und entwickeln können. Wie das genau funktionieren soll, ist uns nicht bekannt. Die Kollegen von PC Gamer erinnert das an Pokémon – nur halt mit Schuhen (via pcgamer.com).
Solche NFT-Schuhe von Nike könnt ihr aktuell kaufen.
Was kosten die Schuhe? Die Preise für Sneaker gehen bei rund 6.000 US-Dollar (rund 5.500 Euro) los, es gibt aber bereits einige Schuhe, für die ihr mehr als 100.000 US-Dollar zahlen müsst.
Wollt ihr nun noch einen passenden Skin für eure Schuhe haben, eben diese „Skin Vials“, dann müsst ihr noch weitere 40.000 US-Dollar ausgeben (etwa 35.000 Euro). Mittlerweile könnt ihr aber problemlos auch eine halbe Million Euro für diese Fläschchen ausgeben.
Wenn dich mehr zu NFTs und Tech interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Und wer jetzt denkt, dass tausende Euro für ein paar Schuhe oder für ein Grundstück viel Geld ist, der findet noch weitere spannende Beispiele.
So hat ein anonymer Nutzer sich die „The Metaflower Super Mega Yacht“ geleistet, ein NFT-Objekt für ein Online-Spiel. Er hat dafür 149 ETH bezahlt. Das Verrückte an der Story ist, dass es das Spiel noch gar nicht gibt. Die ganze Story und was dahinter steckt, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen:
Twitch könnte in Zukunft Änderungen bringen, die nicht nur Streamer betreffen, sondern auch die Zuschauer. Die Streamer der Plattform zeigen sich alles andere als begeistert. MeinMMO berichtet, was dahintersteckt.
Was sollen das für Änderungen sein? Der Twitter-User Nibel hat zusammengefasst, welche Abänderungen diesen Sommer auf Twitch-Nutzer zukommen könnten:
Anreize für mehr Werbung.
Neuer Vergütungen, alle sollen 50 % von Twitch bekommen, nicht mehr 70 %. Top-Streamer konnten nämlich eine bessere Vergütung aushandeln – nun sollen alle gleich behandelt werden. Ein Abo eines Zuschauers bringe in Deutschland dann knapp 1,90 € brutto.
Als Alternative zu den neuen Vergütungen: Ein neues Stufen-System. Twitch setze Kriterien, die die Streamer erfüllen müssen, um die jeweilige Stufe zu erreichen. Dieses System könnte die zukünftige Vergütung bestimmen.
Keine Twitch-Exklusivität mehr, sprich: Alle Streamer können auf jeder Plattform streamen. Egal, ob gleichzeitig auf Twitch und beispielsweise YouTube oder versetzt. Bisher ist das bei den meisten vertraglich verboten.
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Streamer sind gegen die möglichen Änderungen
Was sagen die Streamer dazu? Viele, große und kleine, Streamer haben sich unter dem Tweet von Nibel geäußert und finden vor allem die Änderung bezüglich der Werbung ganz schrecklich. Twitch sei schon von Werbung überflutet und wenn man einen Stream öffnet, werde dem Zuschauer ohnehin erst einmal Werbung entgegengespült.
Einige äußerten sich ebenfalls über die Vergütung und meinten, dass sich das Partnerprogramm dann noch weniger vom Affiliate-Status unterscheide. Der Affiliate-Status ist dabei quasi die Vorstufe eines Partners. Man bekommt als Streamer dadurch weniger Emotes für die Abonnenten und weniger Werbemöglichkeiten, um Geld zu verdienen.
Die große Streamerin Pokimane meint dazu, dass Twitch zwar mehr Werbung einfügen könne, die aber nicht den Livestream unterbrechen soll. Sie nennt als Möglichkeiten eine Sidebar, Picture-in-Picture oder als Underlay. Pokimane verstehe weiterhin, dass Werbung nötig sei, damit es für die Plattform rentabel sei, jedoch sollte sie nicht die Zuschauer massiv stören (via Twitter).
Andere Aussagen von Streamern:
Peter von PietSmiet hörte sich um: „Es sind nur Gerüchte und Twitch selbst wollte sich nicht äußern, ABER: Wie hat sich Streaming auf YouTube eurer Meinung nach so entwickelt (via Twitter)?“
aSmoogl meint: „Für Streamer macht es dann super viel Sinn parallel zu Twitch zum Beispiel auf YouTube zu streamen. Vor allem, wenn aktuell die Einnahmen für viele Streamer kontinuierlich sinken. Erst die Regeln von 4,99 € zu 3,99 €, jetzt gegebenenfalls die 50/50-Regel. Hilft das Twitch als Plattform? Schwierig (via Twitter).“
Jacksepticeye denkt: „Was für ein Witz. Das macht es schlechter für alle, außer Twitch selbst (via Twitter).“
Slimecicle sagt: „Keiner hasst Twitch-Streamer so sehr wie Twitch selbst, LMAO (via Twitter).“
Eine Twitter-Nutzerin fasste für viele die Situation passend zusammen:
Also, diese Streamer machen all die Arbeit, die ganze Zeit für weniger Vergütung, während Twitch sich entspannt zurücklehnt und nichts dafür tut, damit sie mehr bekommen? Und mehr Werbung, damit die Zuschauer nicht mal die hart arbeitenden Streamer sehen können? Das ergibt für mich keinen Sinn.
Viele Streamer bemängelten nur den Punkt der vielen Werbung, da die meisten von ihnen ohnehin den 50/50-Anteil von Twitch erhalten. Nur wenige konnten mehr Vergütung aushandeln.
Wie sieht die jetzige Werbe-Situation auf Twitch aus?
Wie funktioniert Werbung derzeitig auf Twitch? Wenn Zuschauer einen Kanal betreten und sie kein Abonnement beim jeweiligen Streamer besitzen, wird Werbung abgespielt. Jedoch hat der Streamer sogar die Möglichkeit, trotz des Abos des Zuschauers, Werbung zu schalten. Dies kann er einfach in den Einstellungen von Twitch an- und ausknipsen.
Kleinere Streamer, die nicht mal den Affiliate-Status freigeschaltet haben, besitzen also keinerlei Möglichkeiten, die Werbung zu regulieren. Dies macht es schwierig für Neuankömmlinge einen ersten Eindruck zu gewinnen, wenn ihnen als erstes irgendwelche Rasierer, anstatt der Streamer gezeigt werden.
Weiterhin werden alle 30 Minuten automatisch, seitens Twitch, Werbungen abgespielt, wenn der Streamer selbst nicht vorher welche aktivierte. Teilweise kommen dann 7 Werbespots hintereinander und ihr müsst über 1 Minute warten, bis ihr den Livestream weiterverfolgen könnt (Beispiel via Twitter).
Zudem gibt es Werbeeinblendungen, die sich in die Mitte des Livestreams rücken, der Streamer stumm geschaltet wird, aber weiterhin zu sehen ist. Diese erscheinen ebenfalls, wenn der Twitch-Streamer vergessen hat, manuell Werbung zu schalten oder eben nicht in der Lage dazu ist, dies zu tun. So sieht das dann aus:
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Zuschauer und Streamer sind aufgrund solcher Vorfälle und der jetzigen Situation ohnehin schon gegen die massigen Werbespots, aber die eventuellen Änderungen setzen dem ganzen wohl die Krone auf.
Was sagt Twitch zu all dem? Twitch hat sich sowohl zu der Kritik als auch zu den Änderung bisher noch gar nicht geäußert und haben sich auf Anfrage zudem dagegen entschieden, dies überhaupt zu tun.
Bestimmt haben sich viele von euch mehr als einmal in der Spielwelt von Elden Ring verlaufen. Einem Spieler ist das auch passiert und nach nicht einmal 10 Minuten in eines der fiesesten Gebiete hineingestolpert.
Der reddit-Nutzer Hazumiii ist ein Neuling in Elden Ring. Und seine ersten Spielminuten dürften ihm lebhaft in Erinnerung bleiben.
So hat er im Subreddit ein Bild gepostet, mit der Frage: “Ich bin neu und seit 10 Minuten im Spiel, wo zur Hölle bin ich?” Das Bild zeigt die Region Caelid, im Osten des Zwischenlandes.
Das ist kein Gebiet für Anfänger und in seiner Aufmachung und den Gegnern, die ihr dort findet, wohl das schrecklichste und grausigste Gebiet in Elden Ring. Sein Trip in die “Hölle” amüsiert dafür die Community, die mit dem Neuling mitfühlt.
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“Es gibt keine sicheren Orte im Spiel” und Mandalorianer-Scherze
So reagieren die Spieler auf das Erlebnis des Neulings: Der Post geht im offiziellen Subreddit von Elden Ring ziemlich steil und hat bereits über 25.000 Upvotes, bei 3180 Kommentaren (Stand: 28. April, 11:40).
Dabei versuchen einige mit “hilfreichen” Kommentaren zu erklären, wo sich der Spieler befindet. Intelligent-Frame180 meint, es handele sich um das “Tutorial-Gebiet”.
Etliche andere machen einen Scherz mit Bezug zu der Star-Wars-Serie “Der Mandalorianer”, in dem sie das Kredo einer Mandalorianer-Gruppe zitieren: “Das ist der Weg.”
Zumindest würde der Spieler so einiges direkt zum Start lernen, wenn auch deutlich schneller. Als Beispiel wird vor allem das Sprinten genannt, oder Seife zu nutzen, da man auch durch Fäulnis-Sümpfe waten muss.
effemeris bringt es aber auf den Punkt: “Du bist in Caleid. Ich empfehle dir, einfach irgendwo anders zu sein, als dort.”
Caelid ist das wohl schrecklichste Gebiet in Elden Ring
Warum ist das Gebiet so berüchtigt? Caelid ist zwar keine Endgame-Region wie das Schneegebiet, meist landet man dort im Midgame.
Doch es gibt mehrere Aspekte, die diese Region unabhängig vom eigenen Fortschritt zum wohl grausamsten Gebiet machen:
Zunächst einmal sieht dieses Gebiet einfach schrecklich aus. Der Himmel ist leuchtend blutrot, überall wuchern seltsam anmutende Pflanzen, die an Innereien erinnern. Überall gibt es Skelette und Überreste von Kreaturen.
Hinzu kommen die dort lebenden Monster. So sitzen überall riesige Monsterraben auf hohen Stellen, um sich bei Sichtkontakt direkt auf euch zu stürzen. Riesige Monsterhunde streifen durch die Landschaft und überrennen euch oft in Gruppen. Hinzu kommen die kleinen, aber ebenso gefährlichen Köter, die euch mit Scharlachfäule infizieren können.
Im Zentrum liegt außerdem ein gigantischer Scharlachfäule-Sumpf, der mit tödlichen Geysiren und anderen Bedrohungen nur so vollgestopft ist. Es gibt nur wenige Orte in Elden Ring, die So lebensfeindlich sind, wie Caelid.
Hier seht ihr Caelid auf der Karte.
Das bedeutet nicht, dass es nicht etliche andere, ähnlich schreckliche Gebiete gibt. Caelid hat aber offenbar in den Herzen der Community einen besonders, schrecklich verfaulten Platz eingenommen.
Was haltet ihr davon? Habt ihr euch zum Start auch so heftig verlaufen, wie in diesem Fall? Schreibt uns eure Erfahrungen!
Das MMORPG Star Wars: The Old Republic hat am 27. April ein neues Update bekommen, das eine kleine, aber wichtige Änderung enthielt. Spieler können nun das Design ihrer Waffe verändern, ohne dass dies Einfluss auf die Werte hat. In der Community wurde sich das lange gewünscht.
Was lässt sich jetzt mit den Waffen machen? Der neue Patch 7.0.2 hat die Waffen in den Kleidungsdesigner gebracht. Dort lässt sich das Aussehen der Waffe nun nach Belieben anpassen:
Ihr müsst zuerst eine Waffe ausrüsten. Diese bestimmt dann die Werte, die euer Charakter bekommt.
Danach wechselt ihr in den Kleidungsdesigner. Dort könnt ihr eine andere Waffe anlegen und so den Skin dieser nutzen.
Diese Waffe muss aber zur gleichen Familie gehören (Pistole, Gewehr, Lichtschwert etc.) und ihr müsst diese Waffe in eurem Inventar haben.
Im Spiel stehen euch mehrere Speicher-Slots zur Verfügung, um dort Gegenstände abzulegen. Das ist etwa praktisch, wenn ihr unterschiedliche Spielweisen bei den Loadouts gespeichert habt und euer Tank anders aussehen soll als der Damage Dealer.
Allerdings belegen alle Items aus dem Kleidungsdesigner weiterhin Plätze in eurem Inventar. Zudem kostet der Wechsel des Outfits ein paar Credits.
So sieht der Designer für Waffen Ingame aus.
Änderung wird seit 7 Jahren sehnlichst herbei gewünscht, doch die Umsetzung ist nicht perfekt
Wie lange warten die Spieler schon auf diese Änderung? Sehr lange. Der Kleidungsdesigner wurde mit Patch 3.2 – Aufstieg des Imperators – im April 2015 eingeführt. Aber es gab diese Option bisher nicht für Waffen. Allerdings konnte man die Mods einer Waffe anpassen, wenn man den Skin unbedingt behalten wollte.
Das hat sich nun, knapp 7 Jahre später, geändert.
Was sagen die Spieler? Grundsätzlich kommt die Änderung am Kleidungsdesigner gut bei den Spielern an. Viele freuen sich darüber, dass sie den Skin ihrer Waffe nun leicht verändern können.
Aber es gibt auch Kritik:
Es gibt wohl ein Problem, wenn ihr zwischen einem Kampfstil mit einer Zweihandwaffe und mit zwei einzelnen Waffen wechselt. Damit kommt der Kleidungsdesigner derzeit nicht klar und ihr müsst händisch nochmal das Aussehen anpassen.
Wer nachträglich den Kristall und damit die Farbe des Lichtschwerts wechseln möchte, muss die Waffe erst wieder aus dem Designer entfernen, anpassen und dann erneut Credits für das Anlegen bezahlen.
Die Belegung der vielen Inventarplätze stört weiterhin viele Spieler. Sie hätten lieber ein System wie die Garderobe in Guild Wars 2, wo ein Skin einmalig freigeschaltet wird und dann beliebig oft genutzt werden kann.
Alles zu der neuen Erweiterung von SWTOR erfahrt ihr in diesem Video:
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Patch bringt etliche Bugfixes und Balance-Anpassungen, bereitet XP-Event vor
Was steckt sonst noch im Update? Patch 7.0.2 brachte vor allem viele kleine Anpassungen:
Einige Währungen wurden umbenannt.
Die Beschreibungen, einige Gefährteneffekte, Tooltips und verschiedene Rechtschreibfehler wurden überarbeitet.
Die Lebenspunkte und der Schaden aller Gegner aus vier verschiedenen Flashpoints wurden reduziert. Auch sonst gab es Balance-Anpassungen an den Flashpoints.
Die Belohnungen für PvP, Galaktischer Raumjäger und Operationen wurden erhöht.
Außerdem wurde ein Doppel-EP-Event vorbereitet, das vom 3. Mai um 14:00 Uhr bis zum 10. Mai um 14:00 Uhr laufen wird. Ein guter Zeitpunkt also, um als neuer Spieler oder Rückkehrer wieder in SWTOR einzusteigen.
Was sagt ihr zu den Anpassungen an SWTOR? Ist diese kleine Änderung ein Grund für euch, zu dem MMORPG zurückzukehren? Oder hat euch Legacy of the Sith zu sehr enttäuscht?
Wer aktuell auf der Suche nach guten MMOs und MMORPGs ist, sollte sich diese Liste genau anschauen:
In Call of Duty: Warzone ist jetzt die Season 3 online und brachte jede Menge Änderungen – Waffen-Balance, neue Schauplätze, einen frischen Auftrag. Doch der Senior Creative Director bei Entwickler Raven Software feiert vorrangig eine Neuerung: lootbare Perks.
Die neue Season 3 von Call of Duty: Warzone ändert viel im kostenlosen Battle Royale. So haben sich viele Sniper-Waffen grundlegend verändert und auf der Map Caldera sehen einige Orte ganz anders aus. Die Highlights der Patch Notes findet ihr hier.
Daneben gab es eine kleine Änderung beim Loot – ihr könnt jetzt einzelne Perks looten und von den passiven Boni profitieren.
Für den Senior Creative Director der Warzone, Ted Timmins, stellt genau diese Neuerung ein „Gamechanger“ dar. MeinMMO berichtet über die Aussagen des Entwicklers und erklärt die neue Mechanik mit den lootbaren Perks.
Lootbare Perks sollen Gameplay-Erfahrung ändern
Was hat der Entwickler gesagt? Ted Timmins führte nach der Veröffentlichung von Season 3 ein Interview mit der amerikanischen CoD-News-Seite „Charlie Intel“ (via charlieintel.com).
Dabei sprach der Entwickler auch über die neuen, lootbaren Perks im Battle Royale und zeigte sich sichtlich angetan:
Das ist etwas, das wir so in Warzone noch nie hatten. […] ein fundamentaler Gamechanger für Warzone. Wahrscheinlich einer der größten, den wir je hatten. […] Ich kann mich nicht erinnert, dass es viele Änderungen beim Loot gab, die einen derartigen Einfluss auf die Gameplay-Erfahrung von einer Sekunde zur nächsten hatten.
Ted Timmins, Senior Creative Director bei Raven Software
Wie funktionieren die lootbaren Perks? Überall auf Caldera könnt ihr jetzt Perks looten und zu euren Loadout-Perks hinzufügen.
Allerdings ist immer nur ein Loot-Perk aktiv. Sammelt ihr einen neuen Perk auf, verschwindet der alte. Werdet ihr gekillt, verschwindet der Perk und ihr hinterlasst den Bonus nicht als Loot.
Folgende Perks könnt ihr jetzt auf Caldera looten:
Kampfgestählt
Schützt vor taktischen Granaten
Techniker
Erkennt und hackt feindliche Ausrüstung
Alarmiert
Optische Signal, wenn Gegner euch ansehen
Auffüllen
Gibt Ausrüstung über Zeit zurück
Gehärtet
2 statt 3 Panzerplatten für volle Rüstung
Zusammenflicken
Nach einem Kill startet direkt Gesundheits-Regeneration
Plünderer
Feinde hinterlassen Nachschub-Päckchen
Punktefreund (nur Beutegeld)
Aufträge geben mehr Cash als Belohnung
Später sollen noch weitere Perks kommen. Die neue Mechanik gibt es übrigens erstmal nur im Battle Royale auf Caldera, nicht auf Rebirth Island. Hier sollen die lootbaren Perks ebenfalls später kommen.
Wieso soll der Einfluss auf das Gameplay so groß sein? Die Perk-Meta in Warzone ist ziemlich strikt und es lohnen sich meist nur wenige Alternativen. Perks wie „Overkill“ oder „Kampfspäher“ sind so stark, dass die Alternativen nur selten gewählt werden – obwohl einige wirklich hilfreich beim Gameplay sein können.
Da ist zum Beispiel „Alarmiert“, ein sehr starker Perk, der euch ein optisches Signal gibt, wenn Feinde euch ansehen. Gäbe es „Overkill“ und „Geist“ nicht, würde dieser Perk sicherlich öfter in den Loadouts landen.
Zu wissen, aus welcher Richtung ein Feind auf euch zielt, ändert das Gameplay tatsächlich ziemlich stark und auch euer Verhalten im Match. Mit weiteren starken Perks im Line-up dürfte der Einfluss der lootbaren Perks auf das Gameplay durchaus spürbar sein.
Season 3 bringt schon zum Start ordentlich Content und viele Anpassungen. Doch viele Spieler fiebern jetzt auf den 11. Mai hin – da startet das Event „Operation: Monarch“, das Godzilla und King Kong nach Caldera bringt.
Vorher würden wir von euch aber gern wissen, was ihr von den lootbaren Perks in Warzone haltet oder auch allgemein den Änderungen von Season 3. Lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da.
In Destiny 2 hat es die Granaten eiskalt erwischt. Hüter werfen Bungie nicht nur die Nutzlosigkeit einiger Bomben vor, sondern auch, dass der Entwickler alles killt, was irgendwie Spaß macht im Loot-Shooter. MeinMMO sagt euch, wie schlimm es die Granaten getroffen hat.
Frühlichtfeld-Granate mit Jäger-Exo “Erneuerungsgriffe” – Stasis
Da Bungie schon im Vorfeld den Nerf des Jäger-Exos „Erneuerungsgriff“ in Bezug zur Stasisgranate durchgeführt hat, war der Nerf der Frühlichtfeld-Granate keine Überraschung.
Jedoch hat der Nerf der Axionblitz- und der Sprunggranate viele Hüter verwundert. Obwohl diese Bomben entweder unbeliebt oder sogar leicht zu kontern sind, wurden sie in den Boden gestampft und das können die Hüter nicht nachvollziehen. Sie reden sogar davon, dass Bungie nicht nerft, sondern sogar Fähigkeiten komplett tötet.
Nicht nur in PvE schlecht, sondern auch im PvP
Wie schlimm ist der Nerf? Die Änderungen für die Bomben im Hotfix 4.0.1.1 betrafen vorwiegend das PvP. Der Cooldown wurde für die Stasis- und Leere-Granate auf 152 Sekunden angehoben. Ihr könnt also die kleinen Helferlein nicht mehr spammen und müsst warten, bis ihr sie nach langer Wartezeit im PvP erneut benutzt könnt.
Noch härter hat es die Sprunggranaten getroffen. Sie wurden in beiden Modi PvE und PvP generft und das so weit, dass sie komplett nutzlos sind. Ein Hüter hat auf YouTube das Ausmaß der Änderung in PvP getestet. Hier haben wir euch das Video eingebunden:
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Die Granaten wurden so schlimm generft, dasd sie es nicht mehr schaffen das Schild der Gegner zu brechen.
Einst galten genau diese Granaten als Schrecken im PvP. Ein Jäger ausgerüstet mit dem Exo “Shinobus Gelöbnis” konnte durch den exotischen Perk „Neue Tricks“ euch Granatenaufladung bei Treffern zurückgeben und gewährte euch sogar eine zusätzliche Ladung dieser verfolgenden Bomben.
Trotz dass die Granaten eher ein unbeliebtes Dasein fristeten und kaum einer damit spielte, wurden sie von Bungie generft. Deshalb gehen einige Hüter davon aus, es steckt mehr hinter diesen Änderungen.
Warum wurden die Arkus-Granaten so hart generft? Hüter meinen, es habe etwas mit der Umstellung auf Arkus 3.0 zu tun. Dabei hat Kevin Yanes, einer der Sandbox-Leads von Destiny 2, auf Twitter gepostet, dass im Vorfeld schon Änderungen in Hotfix 4.0.1.1 für weitere 3.0-Fähigkeiten implementiert wurden.
Für Bungie ist es üblich, dass solche Änderungen mit der eigentlichen Umstellung auf 3.0 in Destiny 2 eingefügt werden. Deshalb meinte der User harmlessbug auf reddit, dass Bungie einen so schlimmen Bug gefunden hätte, den sie umgehend vor dem Release der Elementumstellung der kommenden Season 17 angehen mussten, um ihn zu fixen.
Trotz dessen hat Bungie es mit diesem Nerf geschafft, eine eigentlich schon unbeliebte Sprunggranate damit komplett nutzlos zu machen. Bleibt abzuwarten, ob Arkus 3.0 den Hütern vielleicht Aspekte und Fragmente bieten kann, die bestimmte Granaten wieder verbessern werden.
Was haltet ihr von den Granatenänderungen in Destiny 2? Findet ihr alle gerechtfertigt oder ist euch das seitens Bungie ein übertriebenes Handeln und man hätte zuerst abwarten sollen, wie die Resonanz der Community sich entwickelt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!
Blizzard gratuliert sich gerade selbst: Mit der Beta von Overwatch 2 hat man am 27. April 2022 gleich 1,5 Millionen gleichzeitige Zuschauer auf Twitch erreicht. Das ist 3-mal mehr als Overwatch 1 je hatte. Aber den Erfolg sollte man nicht so hoch hängen, glaubt MeinMMO-Autor Schuhmann.
Was ist der neue Zuschauer-Rekord von Overwatch?
Der Zuschauer-Rekord von Overwatch 1 stammt vom 10. Januar 2018. Damals ging die 1. Season der Overwatch League los: 439.152 Zuschauer sahen gleichzeitig Overwatch über Twitch.
Der neue Zuschauer-Rekord beträgt 1.459.207 gleichzeitige Zuschauer. Der kam gestern, am 27. April zustande. Das war Tag 2 der Beta zu “Overwatch 2”.
Blizzard zählt die gleichzeitigen Zuschauer von Overwatch 1 und 2 zusammen, freut sich „über 1.5 Millionen gleichzeitige Zuschauer“ und feiert sich dafür selbst auf Twitter, gibt das Lob aber auch irgendwie an die Spieler weiter:
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Wer sich gestern 4 Stunden lang Overwatch 2 auf Twitch bei bestimmten Streamern angesehen hat, der bekommt einen „garantierten Beta-Zugang“ und kann Overwatch 2 selbst spielen.
Bei Valorant hat das damals dazu geführt, dass die Zuschauerzahlen explodiert sind und sogar die Einführung neuer Regeln diskutiert wurde, um Missbrauch zu verhindern. Denn es war auf Twitch so lukrativ, Valorant zu zeigen, dass Leute einfach eine Aufzeichnung abspulten oder Fans sogar belogen.
Auch dieses Mal dürfte es so sein, dass viele Overwatch nur schauen, um auch in die Beta zu kommen. So wird gemunkelt, Zuschauer „seien gar nicht wirklich da“, sondern würden nur den Stream laufen lassen.
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Twitch-Streamer zeigen Overwatch 2 , aber als Overwatch 1
Das ist ein garstiges Detail: Es gibt zwar eine eigene Kategorie für Overwatch 2 auf “Twitch”, aber dort streamt kaum einer:
Overwatch 2 hatte die letzten 3 Tage 15.280 Zuschauer im Schnit und 1,1 Millionen gesehene Stunden
Overwatch 1 hatte die letzten 3 Tage 190.624 Zuschauer im Schnitt und 13,7 Millionen gesehene Stunden
Fast alle Streamer zeigen also auch Overwatch 2 weiter unter der alten Kategorie “Overwatch” – die Kategorie “Overwatch 2” setzt sich nicht durch.
Das kann man als stummen Protest sehen, denn allgemein wird kritisiert “Overwatch 2 sei zu ähnlich zu Overwatch 1” und hätte eigentlich auch eine “große Erweiterung” sein können.
Der ehemalige Overwatch-Profi xQc war der erfolgreichste Streamer auf Twitch zu Overwatch:
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Wie gut ist Overwatch 2 denn? Die ersten Reaktionen auf Overwatch 2 sind durchaus positiv. Man ist noch verhalten, weil sich das Spiel in einer Beta befindet.
Aber generell ist der Konsens:
Overwatch 2 macht sehr viel Spaß
Es ist aber sehr ähnlich zu Overwatch 1
Der gewaltige Anstieg des Interesses an Overwatch 2 ist wohl offenbar durch die Twitch Drops zu erklären und nicht dadurch, dass Overwatch 2 jetzt so ein Hammer-Spiel ist.
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Wir werden auf MeinMMO in Kürze eine Einschätzung darüber abgeben, wie gut Overwatch 2 in unseren Augen ist.
Im November 2021 haben wir auf MeinMMO kritisch auf die Entwicklung von Overwatch 2 geblickt:
In FIFA 22 steht das TOTS an und ihr könnt das Bundesliga Team selbst bestimmen. Hier erfahrt, welche Spieler im Voting zum Bundesliga Team of the Season stehen.
Darum geht es im Voting: Beim anstehenden Team of the Season werden die besten Fußballer der Saison mit massiv verstärkten Karten ausgerüstet. Wöchentlich erscheinen neue Teams der großen Ligen, doch zuerst kommt diesen Freitag das Community TOTS ins Spiel.
Auch die Bundesliga erhält ein eigenes TOTS und die FUT-Spieler dürfen selbst darüber abstimmen, welche Fußballstars die stark verbesserten Karten verdient haben. Zum Voting auf der offiziellen Seite kommt ihr hier:
Diese Spieler stehen in der Abstimmung zum Bundesliga TOTS
Insgesamt müsst ihr ein Team zusammenbauen, das aus vier Verteidigern, drei Angreifern, drei Mittelfeldspielern und einem Torhüter besteht. Ihr könnt dabei Spieler aus einer Vorauswahl anwählen und euer persönliches Bundesliga TOTS zusammenstellen.
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Diese 5 Spieler fehlen beim Voting: Trotz starker Leistungen fehlen überraschend ein paar Bundesligaspieler, die viele Fans wohl im Voting erwartet hätten. So kann beispielsweise nicht für Bayerns Niklas Süle abgestimmt werden, obwohl der Verteidiger viele Spiele mit starken Leistungen abgeliefert hat,
Ebenfalls fehlen etwas überraschend Jamal Musiala, Manuel Akanji und Konrad Laimer bei der Abstimmung. Im Falle Musiala dürfte die Abstinenz allerdings mit dem fehlenden Stammplatz bei den Münchenern zusammenhängen.
Dieses Team könnt ihr mit Spielern füllen.
Hier sind alle Spieler, für die ihr abstimmen könnt:
Bundesliga TOTS – Torhüter:
Flekken – SC Freiburg
Sommer – Borussia Mönchengladbach
Trapp – Eintracht Frankfurt
Riemann – VfL Bochum
Neuer – FC Bayern München
Bundesliga TOTS – Verteidiger:
Davies – FC Bayern München
Schlotterbeck – SC Freiburg
Günter – SC Freiburg
Gvardiol – RB Leipzig
Angelino – RB Leipzig
Sosa – VfB Stuttgart
Ndicka – Eintracht Frankfurt
Frimpong – Bayer Leverkusen
Raum – VfL Bochum
Niakhaté – Mainz 05
Bundesliga TOTS – Mittelfeld:
Wirtz – Bayer Leverkusen
Kostic – Eintracht Frankfurt
Wimmer – Arminia Bielefeld
Kimmich – FC Bayern München
Bellingham – Borussia Dortmund
Grifo – SC Freiburg
Holtmann – VfL Bochum
Diaby – Bayer Leverkusen
Müller – FC Bayern München
Reus – Borussia Dortmund
Sané – FC Bayern München
Özcan – 1. FC Köln
Endo – VfB Stuttgart
Okugawa – Arminia Bielefeld
Demirbay – Bayer Leverkusen
Bundesliga TOTS – Angreifer:
Haaland – Borussia Dortmund
Schick – Bayer Leverkusen
Lewandowski – FC Bayern München
Modeste – 1. FC Köln
Burkhardt – Mainz 05
Kramaric – TSG Hoffenheim
Awoniyi – Union Berlin
Lindstrom – Eintracht Frankfurt
Nkunku – RB Leipzig
Wer es von dieser Auswahl letztlich ins Bundesliga TOTS schafft, wird die Abstimmung entscheiden. Sobald es hier Neuigkeiten gibt, halten wir euch bei MeinMMO auf dem Laufenden!
Wenn ihr euch starke Icon-Karten sichern wollt, dann solltet ihr euch unbedingt die wirklich guten Belohnungen von Icon Swaps 3 anschauen:
Medieval Dynasty brachte Spieler in das europäische Mittelalter und gab ihnen die Möglichkeit, ein eigenes Dorf aufzubauen. Mit Sengoku Dynasty will Publisher Toplitz Productions noch 2022 die „Medieval Dynasty“-Erfahrung nach Japan bringen.
Was ist Sengoku Dynasty? Mit Sengoku Dynasty will der deutsche Publisher Toplitz Productions das Erfolgsrezept von Medieval Dynasty auf die nächste Stufe bringen. Erscheinen soll Sengoku Dynasty bereits 2022 im Early-Access auf Steam.
In Sengoku Dynasty seid ihr im mittelalterlichen Japan und versucht das Fortbestehen eurer Familie zu sichern. Zu diesem Zweck baut ihr eine eigene Gemeinschaft auf, organisiert dessen Alltag und führt sie als Begründer eures eigenen Dorfes an.
Seht euch den CGI-Teaser-Trailer von Sengoku-Dynasty an:
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Welche Spielmechaniken wird Sengoku Dynasty besitzen? Wie schon den Vorgänger zeichnet Sengoku Dynasty vor allem der Facettenreichtum aus. Neben Survival- und RPG-Mechaniken besitzt es Elemente einer Lebenssimulation im feudalen Japan.
Im Gegensatz zu Medieval Dynasty könnt ihr die offene Spielwelt von Sengoku Dynasty direkt zu Release nicht nur allein, sondern auch im Koop-Modus mit Freunden erleben. Zur Verfügung steht euch dabei neben dem Story- auch ein Sandbox-Modus.
Für euer Spielverhalten stehen euch außerdem verschiedene Kategorien zur Verfügung:
Der Weg des Anführers: Schmiedet Allianzen mit NPCs, weitet euren Einfluss aus, handlet, gründet eine Familie und baut eine Gemeinschaft auf.
Der Weg des Handwerkers: lernt die Techniken des Handwerks und stellt Waffen, Werkzeuge und Unterbringungen her, kocht, fertigt Gegenstände an und bestellt das Land.
Der Weg des Kriegers: Übt euch der Waffenkunde, stellt euch Gegnern mit traditionellen japanischen Nah- sowie Fernkampfwaffen und geht jagen.
Der Weg des Mönchs: zieht Energie aus Orten der Kraft, errichtet spirituelle Bauwerke, meditiert an mystischen Schreinen und opfert japanischen Gottheiten, um ihren Segen zu erlangen.
Für wen ist Sengoku Dynasty? Toplitz Productions veröffentlicht mit Sengoku Dynasty ein Spiel für Fans des Vorgängers Medieval Dynasty sowie Bewunderer des feudalen Japans, dessen Landschaft und der einzigartigen Baukunst.
Dabei besitzt das Spiel typische Aspekte des Survival-Genres wie das Jagen, Sammeln, Craften und das Bauen von Häusern. Da es sich zusätzlich um eine Simulation handelt, in der das Schmieden von Allianzen, Organisationen und sogar Logistik wichtig sind, kann das Spiel auch für Aufbau-Fans und Strategen interessant sein.
Die RPG-Mechaniken, mit denen Spieler bereits in Medieval Dynasty mit den NPCs interagierten, sind ebenfalls ein wichtiger Faktor zum Gründen eurer Familie und Errichtung des eigenen Dorfes.
Wählt ihr in den Gesprächen nicht die richtigen Antworten aus oder trefft die falschen Entscheidungen, werdet ihr anschließend die Folgen spüren. NPCs können sich bewusst gegen den Beitritt eures Dorfes entscheiden und eine schlechte Führung kann sich rumsprechen und dem Ruf eurer Dynastie schaden.
Wenn ihr also weder Survival- noch Aufbau-Fan seid und mit Rollenspielen oder deren NPC-Interaktion nichts anfangen könnt, dann wird Sengoku Dynasty kein Spiel für euch sein. Seid ihr jedoch auf der Suche nach einem Spiel, in dem ihr euer eigenes japanisches Dorf führen wollt, dann ist Sengoku Dynasty für euch möglicherweise interessant.
Wenn euch Sengoku Dynasty interessiert, findet ihr auf MeinMMO 7 weitere friedliche Survival-Spiele, die ohne PvP auskommen:
Der Vorgänger: “Ein Spiel für alle, die Spaß am Problemlösen haben”
Wie kam der Vorgänger an? Bereits das 2021 veröffentlichte Medieval Dynasty war ein voller Erfolg. Mit 23.000 positiven Reviews sind 90 % aller erhaltenen Steam-Reviews des Mittelalter RPGs positiv.
oetzina via Steam: Ich liebe dieses Spiel. Die Welt ist so schön, dass ich die ganze Zeit Screenshots machen möchte.
Slothlady1 via Steam: Ich liebe alles an diesem Spiel. Es kann herausfordernd oder entspannend sein, je nachdem, wie man den Spielverlauf anpasst.
Tenderfoot via Steam: Ein Spiel für alle, die Spaß am Problemlösen, Basteln und Bauen, Jagen und Verwalten einer Bevölkerung haben. Es ist nicht für diejenigen geeignet, die Zombies oder Aliens bekämpfen, fliegen und schießen wollen.
harvjenn via Steam: Eine wunderschön umgesetzte mittelalterliche Welt, die einen in den Bann zieht und voll beschäftigt.
Wenn dich ähnliche Spiele wie Medieval Dynasty interessieren:
Mit dem Koop Modus bekommt Sengoku Dynasty das Feature, auf welches “Medieval Dynasty”-Fans lange warten. Erst kürzlich gab Toplitz Productions bekannt, dass der Wunsch der Spieler erfüllt wird und Medieval Dynasty 2023 einen Koop-Modus erhält.
Wie der Koop-Modus in Medieval oder Sengoku Dynasty genau aussieht bzw. wie es sich anfühlt ein Dorf gemeinsam mit Freunden zu führen, ist derzeit noch nicht bekannt.
Könnt ihr euch vorstellen, euer eigenes Dorf im Koop-Modus zu errichten oder spricht euch die alleinige Herrschaft mehr an?
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World of Warcraft wird euch bald einen Sozialvertrag vorhalten. Wer dem nicht zustimmt, muss das Spiel verlassen.
Communitys von MMORPGs sind nicht immer gerade der freundlichste Ort und World of Warcraft bildet da leider keine Ausnahme. Jeden Tag gibt es Berichte von Spielern, die beleidigt oder angefeindet wurden, wenn nicht sogar härtere Vergehen wie Bedrohungen vorkommen. Für viele ist das Internet und solche Spiele halt noch immer ein anonymer Raum, in dem man sich nicht benehmen muss.
Dass das den Spielspaß hemmt und eine Community langsam zersetzt, ist jetzt wohl auch Blizzard aufgefallen. Deshalb müsst ihr bald einem neuen „Sozialvertrag“ zustimmen.
Was wurde entdeckt? Die Dataminer von wowhead haben in der neusten Version von Patch 9.2.5 einige Dateien gefunden, die darauf hindeuten, dass WoW-Spieler beim Einloggen künftig ein neues Fenster sehen. Darin bekommen sie einen „Sozialvertrag“ vorgesetzt, der einige Richtlinien und Verhaltensweisen aufzeigt, die erwünscht oder eben unerwünscht sind.
Was steht im Sozialvertrag? Der genaue Text ist in englischer Sprache bereits ausgelesen worden. Wir haben ihn für euch übersetzt:
Seid gegrüßt, Reisender, und willkommen in der World of Warcraft! Azeroth ist eine lebende Welt voller Menschen wie du – andere Spieler mit anderen Hintergründen, Kulturen, Erfahrungen und Geschichten, die alle zusammenkommen, um World of Warcraft zu spielen. Jeder Spieler und jede Spielerin verdient es, eine Welt zu haben, in der sie sich sicher fühlen, also nimm dir bitte eine Minute, um unseren Sozialvertrag zu lesen.
Während du in Azeroth bist, tu dein Bestes, um:
– Dich mit anderen Spielern zu verbinden und Freunde zu finden! Wenn du in Gruppen-Inhalten höflich bist, hilfst du dabei, dass du und deine Teamkollegen die bestmögliche Zeit haben. Eine freundliche Hallo-Nachricht kann dabei helfen, den Pfad zum Erfolg deiner Gruppe zu ebnen. – Als Team mit deinen Mitspielern zu spielen – egal ob das in Dungeons, Raids, Schlachtfeldern, oder Arena oder beim Questen in der Welt ist. Tu dein Bestes, um dein Team durch Kommunikation und Verhalten zu unterstützen, sodass ihr alle eure Erfolge gemeinsam feiern könnt. – Hilf anderen Spielern, die du in der Welt triffst. Vielleicht braucht jemand Unterstützung beim Besiegen eines schwierigen Monsters oder einfach ein bisschen Heilung! – Hilf anderen bei Fragen, die sie in Chatkanälen wie dem Allgemein- oder Handels-Channel schreiben. Wir waren alle mal Neulinge – eine einzige Person, die Hilfe anbietet, kann viel bewirken!“
Wir wissen, dass das Internet nicht immer ein sicherer Ort ist. Darauf basierend, nimm bitte zur Kenntnis, dass die folgenden Verhaltensweisen in Azeroth nicht akzeptiert sind:
– Hassrede, einschließlich negativer Kommentare, die die Identität eines anderen Spielers zum Ziel haben, einschließlich Aspekten wie Rasse, Geschlecht oder Fähigkeiten – Belästigungen, Bedrohungen oder schmähende / herabwürdigende Sprache oder Verhaltensweisen – Spammen, Werben oder andere störende Verhaltensweisen
Wenn du deine Mit-Abenteurer mit einer dieser Verhaltensweisen schädigst, dann kannst du bestraft werden, bis hin zur Schließung deines Accounts.
Es ist eine große Welt da draußen, mit allen möglichen Leuten. Also versuche, respektvoll miteinander umzugehen und wenn du glaubst, dass jemand gegen diese Regeln verstößt, dann melde diese Verhaltensweisen bitte, damit unser Team sich das anschauen kann. Zusammen können wir daran arbeiten, dass World of Warcraft eine sichere Heimat, fern der Heimat für alle ist.
Am Ende steht dann die Auswahl „Annehmen“ oder „Spiel verlassen“. Wer den Regelungen nicht zustimmt, muss das Spiel also schließen.
Beachtet bitte, dass es sich dabei noch um Datamining-Infos handelt. Es wäre möglich, dass der Text abgewandelt wird oder gar nicht erscheint – immerhin ist es der Testserver.
Sind das neue Regeln? Nein. Die dort genannten Regeln sind im Grunde bereits alle in den Nutzungsbedingungen beschrieben. Man stimmt also keinen neuen Regelungen zu, sondern bekommt nur die alten noch einmal etwas hübscher und eindringlicher präsentiert. Das dürfte aber wohl auch hilfreich sein, denn die Regelungen sind ansonsten in den Tiefen der Nutzungsbedingungen versteckt – und wie aufmerksam die gelesen werden, kann sich wohl jeder und jede selbst beantworten.
Findet ihr es gut, dass WoW die Notwendigkeit eines freundlichen Umgangs so in den Fokus rückt? Oder ist das eh nur ein weiteres Fenster, das einfach ungelesen weggeklickt wird?
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Die Beta von Overwatch 2 wird ab heute, Mittwoch, dem 27.04. die Zuschauerzahlen auf Twitch beherrschen, sagt MeinMMO-Autor Schuhmann. Denn Blizzard hat sich einen Trick zu eigen gemacht, den Riot Games beim Shooter „Valorant“ im Jahr 2020 etablierte. Wer in die Beta von Overwatch 2 will, muss Twitch schauen. Doch sogar ohne Drops war Overwatch bereits gestern ein Hit auf Twitch.
Wie stark war Overwatch 2 schon jetzt auf Twitch? Bärenstark:
Die Beta von Overwatch 2 begann am Dienstag, dem 26.04., um 19:00 Uhr deutscher Zeit.
Die Zuschauerzahlen von Overwatch 2 stiegen von „eingeschlafenen“ 9.700 Zuschauern auf in der Spitze 454.735 Viewer an.
Schon wenige Stunden in der Beta reichten, um Overwatch 2 bei den „Trending Games“ zu einem der 10 größten Spiel auf Twitch der letzten 3 Tage zu machen.
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Overwatch bricht 4 Jahre alten Zuschauerrekord auf Twitch
Das macht es so besonders: Wie die Seite Dotesports meldet, hat Overwatch 2 gestern seinen Zuschauer-Rekord auf Twitch eingestellt (via dotesports):
2 Stunden nach Start der Beta schauten 469.000 Zuschauer zu – so viele Zuschauer hatte Overwatch noch nie
Der bisherige Rekord stand bei 439.152 – der stammt aus dem 10. Januar 2018, damals ging die erste Saison der Overwatch League los
Der frühere Overwatch-Profi xQc hatte jetzt die meisten Zuschauer auf Twitch.
“Bad Boy” xQc hat die meisten Zuschauer mit Overwatch
Neben ihm überzeugte der andere ehemalige Profi Seagull. Es gab eine herrliche Szene auf Twitch: Der selbsternannte „Hanzo-Gott“ traf auf einen der „weltbesten Widowmaker“-Spieler.
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Warum wird Overwatch 2 ab heute Twitch richtig dominieren? Ab heute, dem 27.04., können sich Zuschauer einen garantierten Zugang zur Beta von Overwatch 2 erschauen, indem sie einem Twitch-Streamer für mindestens 4 Stunden zusehen.
Das ist eine Taktik, die Riot Games, 2020 bei dem Shooter „Valorant“ etabliert hat. Damals bekam man nur Zugang zur Beta von Valorant, wenn man einem Streamer mit aktivierten Twitch-Drops zuschaute.
Das sorgte 2020 für einen unheimlichen Hype: Streamer ließen nächtelang ihre Streams an, um „Zuschauer zu farmen“ und die schauten ohne Ende ihren Leuten zu. Es gab sogar Beschwerden gegen einige Taktiken, die damals von Streamern angewendet wurden: Der schurkische Schurke DrDisrespect log etwa dreist, bei ihm gäbe es die Drops auch, dabei war dem gar nicht so.
Nachdem Overwatch bereits gestern so stark auf Twitch lief – noch ohne Drops –, kann man sicher davon ausgehen, dass Overwatch heute noch mal größer wird, wenn die Drops aktiv werden.
Overwatch erreicht 1,4 Millionen Zuschauer
Update 28.4., 8:50 Uhr: Blizzards Plan ging, wie erwartet, voll auf. Am 27. April erreichte Overwatch in der Spitze 1,4 Millionen Zuschauer auf Twitch. Das ist 3-Mal höher als der Rekord vom 26.4.
Der größte Gewinner war einmal mehr xQc, der erreichte in der Spitze 310.800 Zuschauer.