Fortnite: Battle Royale hat seit dem Start viele Veränderungen durchgemacht. Einige mögen vielleicht negativer sein, doch diese 3 wichtigen Änderungen möchte MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp nie wieder missen, weil sie das Spiel so viel verbessert haben.
Hier befindet sich Fortnite mittlerweile: Das Spiel ist mittlerweile schon bei der 4. Season von Kapitel 2 angelangt. Zusammen macht das also 14 Seasons, die Spieler erleben durften. Jede mit einem eigenen Thema und ein dazu passendes Live-Event.
Diese Änderungen haben Fortnite für mich verbessert
Mit einer neuen Season kommen jeweils auch wieder Änderungen ins Spiel, um das Ganze interessant zu machen. Einige Neuerungen verschwinden dann wieder, andere bleiben im Spiel bestehen. 3 wichtige Änderungen, die Fortnite für mich verbessert haben, zeige ich euch hier.
Wer spricht hier? Eilyn Rapp spielt schon seit 2,5 Jahren Fortnite. Sie ist zum Ende von Season 1 Kapitel 1 eingestiegen und hat danach alle 14 Seasons miterlebt. Alle Änderungen, die Fortnite je durchgemacht hat, konnte sie auf diese Weise selbst ausgiebig testen.
1. Challenges mit Freunden erledigen
Was ist damit gemeint?Dieses Feature, das in Season 8 eingeführt wurde, ließ zu, das ihr wöchentliche oder tägliche Challenges nicht alleine erledigen musstet. Hatte man dies für eine Aufgabe aktiviert, wurden die Fortschritte eurer Freunde dazugezählt. Wenn ihr also 10 Kills machen solltet, wurden alle Kills aus dem Team zur Erledigung dazu gerechnet.
In Season 4 – Kapitel 2 ist es mittlerweile so, dass es 1 wöchentliche Challenge gibt, die man mit Freunden erledigen soll. Man kann also nicht mehr frei wählen, welche. Für mich ist das aber immer noch besser, als gar kein Party-Assist im Spiel zu haben.
Im Team erledigt man Challenges dann doch schneller und einfacher
2. Truhen-Inhalte endlich nicht zerstörbar
Was ist damit gemeint? Wer sich noch an die früheren Zeiten von Fortnite erinnert, weiß, wie mühsam es war, wenn man eine Truhe aus Versehen zerstörte. Das konnte sein, weil man mit Explosionswaffen genau eine davon traf oder noch schlimmer: Man zerstörte unbewusst den Untergrund, auf der sich die Truhe befand.
Warum war das so schlimm? Das Zerstören von Truhen war besonders mühsam, weil dann der ganze schöne Loot, der sich darin befand, einfach verschwand. Man verpasste also jedes Mal die Chance auf extra Waffen, Heilgegenstände und Munition.
Wie ist es jetzt? Dieses Problem wurde gelöst, indem der Loot nicht mehr verloren geht, auch wenn die Truhe zerstört wurde. Ich kann jetzt also ruhig alle Flächen mit meiner Spitzhacke zerstören, ohne mir Sorgen zu machen, dass ich versehentlich einen Truhen-Untergrund kaputt schlage.
Warum ist das so wichtig?In Fortnite hat man eine riesige Wahl an Skins, Rückenaccessoires, Spitzhacken, Waffentarnungen und Emotes. Eine perfekte Kombination zu finden, kann also lange dauern. Wenn man aber endlich die perfekte Kombi gefunden hat, kann man diese jetzt einfach speichern und ganz leicht darauf zurückgreifen. Auf dieses Feature will ich also nicht mehr verzichten.
Spieler können jetzt permanent kosmetische Outfits speichern.
Fortnite hat so viele Änderungen durchgemacht, dass es manchmal schon fast wirkt, als wäre es gar nicht mehr “das richtige Fortnite”. Das ist zwar traurig, aber diese 3 Änderungen werde ich immer schätzen. Auch wenn sie vielleicht nicht so groß sind, sie verbessern das Spiel für mich enorm. Welche Änderungen sind eure Favoriten? Welche könntet ihr nicht mehr wegdenken?
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In World of Warcraft Shadowlands warten neue Raids und coole Mechaniken. Für einen Bosskampf müsst ihr sogar das Tanzbein schwingen.
In Shadowlands wird der erste große Raid das Schloss Nathria sein, in dem ein großer Teil der Venthyr lebt. Für die Bossmechaniken haben sich die Entwickler wieder einiges einfallen lassen und damit ein altes Konzept wiederbelebt. Denn wer noch aus Classic und „Wrath of the Lich King“ den „Heigan-Dance“ kennt, der dürfte hier die nächste Variante davon erleben – und die sieht ziemlich cool aus.
Was ist das für eine Mechanik? Beim Bosskampf gegen den „Council of Blood“ kommt es immer wieder zu kleinen Tanzeinlagen. Immerhin ist das ein großes Schloss von vampirischen Kreaturen – da gehören ausgelassene Feiern natürlich dazu. In mehreren Intervallen werden die Spieler dazu aufgefordert, an eine ganz bestimmte Position zu gehen. Danach müssen sie „Tanzschritte“ nachahmen, die NPCs vorgeben. Also Schritte nach vorne, zurück oder zur Seite. Dabei muss man sich an den Quadraten auf dem Boden orientieren und immer genau ein Feld weitergehen.
Wie das aussieht, seht ihr hier beim Streamer Sloot:
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Was passiert, wenn man scheitert? Wer eher unmusikalisch ist und den Anweisungen der anderen Tänzer nicht folgen kann, der dürfte es in dem Raid übrigens schwer haben. Denn scheitert man während der Tanz-Szene, hat das drastische Auswirkungen für den eigenen Charakter.
Wer seinen Scheinwerfer nicht rechtzeitig erreicht, wird einfach auf der Stelle getötet.
Wer einen Tanzschritt nicht korrekt absolviert, wird für 30 Sekunden betäubt – also noch weit in die nächste Bossphase hinein.
Beide Auswirkungen sind kritisch, denn sowohl der Tod eines Charakters als auch eine Betäubung von 30 Sekunden könnte bedeuten, dass der Kampf zum Scheitern verurteilt ist.
Allerdings ist die Mechanik auch nicht sonderlich schwer. Mit ein bisschen Übung sollten selbst die typischen „Movement-Günther“ unter uns die Schritte hinbekommen.
Die Mechanik befindet sich aktuell aber noch in der Bearbeitung und wird mit kleinen Fixes aktualisiert und verbessert. Ob sie im fertigen Raid noch genau so existiert, bleibt abzuwarten.
Marvel’s Avengers ist das neue Lieblingsspiel von MeinMMO-Autor Jürgen Horn. Während der Story hat er sich auf die Heldin Black Widow gefreut, doch das erste Date mit der Kämpferin war eine Katastrophe.
So fing alles an: Ich bin ein großer Fan der Avengers auf der Leinwand und neben meinen Lieblingen Thor und Iron Man finde ich auch Black Widow fantastisch. Ich mag die ruhige, beherrschte und kühle Art der Heldin, die in ausgesuchten Momenten dann doch tiefblickende Emotionen und Regungen zeigt.
Auch in Marvel’s Avengers fand ich ihre Darstellung äußerst gelungen. Die erste Szene, in der man mit der jugendlichen Kamala Khan am A-Day der Reihe nach die Helden der Avengers kennenlernt, ist da bezeichnend. Denn anders als der Cap oder Thor, die ehrlich von dem putzigen Fangirl beeindruckt sind, zeigt Widow fast kein Interesse an der vor Aufregung fast platzenden Kamala.
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Sie kommentiert deren Enthusiasmus mit dem absoluten Minimum an Aufmerksamkeit und lässt sich maximal zu einem lustlosen Fist-Bump hinreißen, bevor sie Kamala einfach stehen lässt und mit dem Cap wichtige Angelegenheiten unter Erwachsenen bespricht. Man merkt richtig, dass sie auf solchen Unfug wie A-Day und Fanmeetings keinen Bock hat und sich mehr um die Avengers-Tagesgeschäfte sorgt.
Ich fand diese Szene echt stark und freute mich schon drauf, wenn sich später im Spiel Kamala und Black Widow wiedertreffen und wie das Treffen wohl abläuft.
Und eins schonmal vorweg, es lief komplett anders ab als ich dachte!
Hier gibt’s übrigens ein Interview mit der Darstellerin von Black Widow.
Achtung: Der folgende Text enthält Spoiler aus der Story von Marvel’s Avengers!
Wer wird wohl der neue Held?
Das war meine Erwartung: Im Verlauf der Story von Marvel’s Avengers spielt ihr meistens Kamala Khan aka Ms. Marvel, die nach und nach die verstreuten Avengers wieder zusammensucht und das Team neu gründet. Das geht mit dem Hulk los, als Zweites kommt Iron Man dazu.
Dann folgen ein paar Missionen, in denen man keine neuen Helden rekrutiert, sondern mit dem bisherigen Team den Helicarrier wieder flott macht und Kontakt zu den im Untergrund lebenden Inhumans aufsucht.
Da wie schon erwähnt lange keine neuen Helden kamen, war ich gespannt, welcher der fehlenden Avenger als Nächstes kommt. Ich hoffte ja auf Thor, weil ich den einfach total stark finde. Aber erst galt es noch, eine weitere Mission bei den Inhumans zu erledigen.
Bis alle Avengers wieder beisammen sind, vergeht etwas Zeit.
Das war die Mission: Kamala hat mitbekommen, dass die Schurken von A.I.M. noch mehr Inhumans in einem Gefängnis eingesperrt haben und an ihnen Experimente durchführen.
Da aber die Avengers noch nicht bereit sind und die Sache verschieben wollen, zieht Kamala alleine los und ich als Spieler muss die Mission mit ihr bestreiten. Gut, denke ich. Mit Kamala komme ich gut klar, die Heldin mit den bizarren Gummi-Gliedmaßen spielt sich angenehm locker und ich habe sie gut aufgelevelt und mit Top-Gear ausgestattet. Das wird eine nette Story-Mission und dann kann ich endlich Thor suchen gehen!
Das war die große Wendung: Und in der Tat läuft die Mission gut. Ich verdresche links und rechts die nervigen Bots von A.I.M. Doch dann eskaliert die Situation und Kamala wird so hart von den Gegnern bedrängt, dass sie sich in einer Cut-Scene völlig verausgabt und bewusstlos umfällt.
Sie wird dann von A.I.M. eingesammelt und in eine Zelle verfrachtet. Ein letzter A.I.M.-Soldat beaufsichtigt dies und als alle weg sind, nimmt „er“ den Helm ab und es ist … Black Widow!
„Wow“, sagte ich laut, denn das ist echt eine Überraschung. Ich habe eher damit gerechnet, mich als Kamala in einer ausgedehnten Schleich-Episode aus der Zelle zu befreien und dann aus dem Gefängnis zu entkommen.
Stattdessen spiele ich jetzt sofort und ohne Vorwarnung eine neue Heldin und soll mit ihr Kamala befreien. Doch meine Freude ist nur von kurzer Dauer, denn nach einigem Geschleiche fliegt irgendwann Widows Tarnung auf und es kommt zum ersten großen Kampf.
Freude wird zu Zorn
Darum war es kein Spaß: Ich hatte Widow schon kurz in der Tutorial-Mission ganz am Anfang angespielt, aber die Kämpfe mit ihr waren nur ein größtenteils gescripteter Boss-Fight, den man kaum verlieren konnte.
Jetzt hingegen waren die metaphorischen Stützräder weg und ohne große Erklärung muss ich mich mit einer mir völlig neuen Heldin beweisen. Ich habe absolut keine Ahnung, was Widow alles speziell kann, doch ich merke schnell, was sie nicht kann. Nämlich Schaden einstecken.
Ich komme mit Black Widow einfach nicht klar!
Black Widow ist nicht der Hulk: Nur wenige Hiebe und die kühle Attentäterin kippt aus den Latschen. Da ich am liebsten brachiale Haudraufs wie den Hulk spiele, ist das Gameplay von Widow das komplette Gegenteil von dem, was ich sonst gerne spiele.
Denn jeder kleine Fehler wird hart bestraft und ein ums andere Mal gehe ich zu Boden und muss das ganze Getümmel wieder von vorne beginnen. Das nervt, denn ich habe eigentlich gerade nur wenig Zeit zum Zocken und da ist jede Minute kostbar! Und jede Sekunde, die ich auf den Ladeschirm starre, nachdem mich schon wieder ein dummer A.I.M.-Bot umgehauen hat, macht mich wütender.
Ich werd hier gleich selbst zum Hulk und mein armes Stadia-Pad ist kurz davor, an die Wand geworfen zu werden und in Tausend Teile zu zerbersten. Doch ich beherrsche mich und versuche es Mal um Mal erneut. Es ist so frustrierend. Black Widow ist einfach eine Heldin für Profis. Wo der Hulk oder Kamala locker mal ein paar Hiebe kassieren können, müssen bei Widow jeder Ausweichsprung und jede Parade perfekt sitzen.
Der Hulk ist das komplette Gegenteil von Black Widow.
So schwer ist Black Widow zu spielen: Denn nur so erhält Widow ihre „intrinsische Energie“, ein Wert, der ihr einen dicken Bonus auf den Schaden gewährt und mit dem sie eine ihrer Skills nutzt. Doch wenn man nur ein kleines Fitzelchen Schaden nimmt, ist alles futsch und man steht mit null Energie da. Die Energie wieder aufladen kann man aber nur im Kampf.
Das heißt, man muss als Widow extrem aggressiv spielen, kann sich aber nicht, wie beim Hulk, in einer wüsten Smash-Orgie gehen lassen. Vielmehr muss man hellwach und voll bei der Sache sein, um nicht alles zu verlieren und wahrscheinlich bald im Staub zu liegen.
Das ist echt null das Gameplay, das ich bevorzuge und als die elende Mission endlich durch war, habe ich zitternd das Gamepad weggelegt und brauchte erstmal etwas Zeit zur Beruhigung. Nur, um dann in der anschließenden Trainingsmission mit Widow erneut bedenkliche Blutdruckwerte zu bekommen.
Nein, liebe Black Widow, in Marvel’s Avengers werden wir keine Freunde mehr. Aber du darfst mich gerne als KI-Begleiter in den künftigen Missionen unterstützen. Wer übrigens viel besser mit Black Widow klarkommt, ist Kollege Maik Schneider, der hier erklärt, was er bei Marvel’s Avengers so gut findet.
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Der bekannte Twitch-Streamer Asmongold hat live über Sponsoring und die stellenweise irren Summen, die dort ausgegeben werden, gesprochen. Dabei ging es sowohl um seinen eigenen Deal, als auch darum, warum so selten über Sponsoring gesprochen wird.
Was hat der Streamer erzählt? Asmongold, der es mit WoW Classic vorübergehend an die Spitze von Twitch schaffte, hat in einem Livestream über das Thema Sponsoring gesprochen. Dabei ging es um die stellenweise irren Summen, die dort geboten werden sollen.
Speziell an ihn trat eine Firma heran, die mehr als 200.000 Dollar zahlen wollte, damit Asmongold einen Tag ihr Spiel streamt. Das sind Summen, die viele Menschen im Jahr nicht verdienen.
Im weiteren Verlauf erklärte Asmongold zudem, warum so wenig Streamer über ihre Deals sprechen. Die hohen Summen könnten nämlich Fans und vor allem Spender und Subscriber abschrecken.
Welches Spiel bot diese hohe Summe? Welches Spiel Asmongold mehr als 200.000 Dollar bot, verriet der Streamer nicht. Schon bei der Summe tat er sich im Livestream schwer.
Nutzer im Chat und reddit spekulieren, dass es sich dabei um Raid: Shadow Legends oder Clash Royale handeln dürfte, zwei bekannte Mobile-Games, die generell viel Geld in Werbung stecken.
Asmongold, der schon jahrelang streamt, hält selbst diese Summen für total verrückt:
Wer zur Hölle würde mir so viel Geld geben? Das ist wirklich Geldverschwendung. Aber wenn jemand diese Deals eingehen muss, dann wohl ich, solange es kein verdammtes Gambling-Game ist.
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Warum Streamer selten über Deals sprechen: Im weiteren Verlauf des Streams spricht Asmongold davon, dass solch hohe Deals häufiger vorkommen, als die Zuschauer es mitkriegen.
Doch viele würden nicht darüber sprechen, weil es ihre Abozahlen und Spenden reduzieren könnte:
Ihr da draußen bekommt das gar nicht mit, weil vieles davon nicht öffentlich angesprochen wird. Es ist kein Tabu, aber Leute mögen es nicht darüber zu sprechen. Und hier ist, warum sie es nicht erzählen:
Leute glauben, dass das Sprechen über Deals sie von ihren Zuschauern trennt. […].
Wenn ihr bei einem Streamer seid, dem ihr euch verbunden fühlt, und der erzählt euch, er hat 300.000 in einem Monat verdient, wie wollt ihr euch mit dem 20- oder 21-jährigen College-Kind noch verbunden fühlen, das so viel verdient?
Außerdem reden sie nicht darüber, weil sie dadurch Spenden und sowas verlieren. Wenn du weißt, dass der Streamer so viel Geld verdient, bist du nicht bereit so viel zu spenden.
Er selbst sei nur häufig zu faul, solche Deals anzunehmen, könne sich aber viel mehr verkaufen, als er es derzeit tue.
Auch der Twitch-Streamer Chance „Sodapoppin“ Morris soll schon große Deals abgelehnt haben. Einmal kam ihm der Release von WoW Classic in den Weg:
Nicht nur einzelne Firmen bieten so hohe Summen, um von Streamern gezeigt zu werden. Auch die Streaming-Plattformen zahlen inzwischen gut, damit Personen auf ihrer Plattform verweilen.
Rainbow Six Siege bekommt bald die dritte Season von Jahr 5 mit dem Namen „Shadow Legacy“. Die bringt einen neuen Operator, ein neues Gadget, einige neue und wichtige Tools und soll das Spiel ordentlich umkrempeln. MeinMMO verrät euch, was alles in Season 3 steckt und wann ihr mit einem Release rechnen könnt.
Trailer zu „Shadow Legacy“: Die Entwickler haben in einer längeren Enthüllung bereits etliche der neuen Features vorgestellt und erklärt. Wir haben das vollständige Video auf Englisch hier für euch eingebunden:
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Was ist der Squad Finder? Mit Season 3 wird Rainbow Six Siege ein Tool bekommen, mit dem ihr Mitspieler einfach suchen und finden könnt. Dazu gibt es den „Squad Finder“. Der erlaubt es euch, Anfragen von anderen Spielern zu finden oder eigene Anfragen zu erstellen. Dabei könnt ihr verschiedene Einstellungen vornehmen, wie etwa:
auf welcher Plattform und in welcher Region ihr spielt
die Sprache, die ihr sprecht und die Zeitzone, in der ihr lebt
welche Rolle ihr ausfüllen wollt
an welchen Spielmodi ihr interessiert seid
zu welchen Tageszeiten ihr spielen möchtet
ob ihr ein Mikrofon benutzt oder nicht
Mit diesen Informationen könnt ihr eine Anfrage erstellen und Spieler finden oder gefunden werden. Das Tool erlaubt es euch dann, andere Spieler einzuladen und Gruppen zu bilden. So müsst ihr nicht mehr alleine spielen, wenn ihr da keine Lust drauf habt. Wie das Feature funktioniert, zeigt Ubisoft in einem Trailer:
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Mit den Zahlen könnt ihr dann analysieren, wo eure Stärken liegen und wo ihr noch Verbesserung braucht, um gezielt daran zu arbeiten, besser zu werden. Besonders für ambitionierte Ranked-Spieler ist das ein tolles Tool, um an seiner Leistung zu feilen.
Zusammen mit diesem Tool kommt die Möglichkeit, sich seine eigenen Spiele im Replay anzusehen. Das hilft euch zusätzlich dabei, tiefgehend zu analysieren, in welchen Situationen ihr noch nicht optimal reagiert.
Diese Daten zeigt der aktuelle und inoffizielle Stat-Tracker von r6.tracker.network. Der offizielle bekommt noch mehr Funktionen.
Neuer Operator: Sam „Zero“ Fisher
Wer ist Zero und was kann er? Der Protagonist der berühmten Splinter-Cell-Reihe, Sam Fisher, wird der Operator der kommenden Season 3. In Rainbow Six wird er den Decknamen „Zero“ tragen und ein Angreifer mit jeweils 2 Rüstung und Geschwindigkeit sein.
Er erfüllt die Rolle eines „Intel-deniers“ und „Intel-gatherers“, sorgt also dafür, dass ihr mehr Informationen habt und die Gegner weniger. Sein Loadout ist:
Primärwaffen: Sturmgewehr SC3000K oder Maschinenpistole MP7
Sekundärwaffe: Pistole 5.7 USG
Geräte: Splittergranate oder Claymore
Gadget: Argus-Werfer
Weitere Infos zu Zero findet ihr in seinem Vorstellungs-Video mit Tipps und Tricks zur Spielweise:
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Was macht sein Gadget? Der Argus-Werfer ist eine Schusswaffe, mit der Zero kleine Kameras verschießen kann, ähnlich wie die Verteidigerin Valkyrie. Allerdings bohren sich seine Kameras sogar durch Wände und können auf beide Seiten benutzt werden, schauen also vor und hinter die Wand.
Sobald sie in der Wand, im Boden oder an einer Luke stecken, sind sie als relativ große Sterne mit drei Spitzen zu sehen. Das soll es Verteidigern etwas leichter machen, sie zu entdecken, damit die Fähigkeit nicht zu stark ist.
Was macht das neue Gadget? Die Mini Breach Charge kann Löcher in verstärkte Wände sprengen, was bisher eigentlich nur den besonderen Fähigkeiten der Operators Hibana, Thermite, Maverick und Ace vorbehalten ist, der mit Season 2 ins Spiel kam.
Die Löcher sind kleiner als etwa die von Thermite oder Ace, reichen aber aus, um durch sie hindurch zu feuern und Gegnern die Deckung zu nehmen. Folgende Operator werden die Mini Breach Charge als Ausrüstung auswählen können:
Nøkk
Finka
Lion
Montagne
Ying
Amaru
Capitão
Fuze
Nach dem Platzieren an der Wand aktiviert sich ein kleiner Thermit-Ring automatisch, der einige Sekunden später die Wand sprengt. In der Zeit kann das Gadget zerstört werden.
Sobald die Mini Breach Charge ins Spiel kommt, gibt es plötzlich viel mehr Möglichkeiten, Operator zu spielen oder zu bannen, die wiederum neue Kombinationen fürs Team ermöglichen.
Das Zerstören von verstärkten Wänden führt dazu, dass sich Verteidiger nicht mehr so leicht verbarrikadieren können, dass Räume leichter aufgeklärt werden oder dass sich Verteidiger gezwungen fühlen, eine Sprengung zu verhindern und sich damit in Gefahr begeben müssen. Das Gadget sorgt in jedem Fall für mehr Dynamik.
Gameplay-Veränderungen: Verstärkungen, Ping 2.0 und Map-Bans
So funktionieren die neuen Verstärkungen: Mit Season 3 überarbeitet Ubisoft die Funktionsweise der Wand-Verstärkungen. Statt jedem Operator zwei Verstärkungen an die Hand zu geben, bekommt das ganze Verteidiger-Team 10 Verstärkungen, die sie sich teilen.
Das hat den Vorteil, dass ihr keine Verstärkungen verliert, wenn ein Spieler die Runde verlässt. Ob ihr zu dritt oder zu fünft spielt, ihr könnt immer 10 Wände verstärken. So könnt ihr sogar einen Operator abstellen, der sonst nicht viel vorbereiten muss, während andere Spieler etwa Fallen stellen.
Das ist das neue Ping-System: Über eine neue Funktion könnt ihr ab „Shadow Legacy“ kontextuelle Pings abgeben. Das bedeutet, wenn ihr etwas anpingt, gibt es automatisch zusätzliche Informationen dazu, wie etwa:
das Icon eines Gadgets – auch eures eigenen
wer das Gadget gestellt hat (deckt die Identität auf, wenn noch nicht geschehen)
eine Zahl, um zuzuordnen, wer wann gepingt hat
Mit Ping 2.0 werdet ihr außerdem endlich mit den Drohnen und anderen Beobachter-Gadgets pingen können.
Wie funktionieren Map-Bans? Am Ende jeder Runde werdet ihr mit Season 3 drei Maps zur Auswahl bekommen, für die ihr abstimmen könnt. Die Map mit den meisten Stimmen wird gespielt. Bei Gleichstand entscheidet der Zufall.
Eine weitere Änderung in Season 3 ist der Nerf des Operators Thatcher. Der ist in vielen Situationen für die meisten Teams ein Pflicht-Pick durch sein Gadget.
Seine EMP-Granate zerstört in einem großen Umkreis die elektronischen Geräte von anderen Operators und stört deren Visiere und weitere Funktionen.
Mit Season 3 wird Thatcher jedoch bestimmte Gadgets nicht mehr zerstören, sondern nur noch für kurze Zeit deaktivieren. Mehr dazu findet ihr im Artikel zum Thatcher-Nerf bei GameStar.
Bei den Reworks fallen ebenfalls einige wichtige Änderungen an. Die Map Chalet bekommt mit Season 3 eine Überarbeitung, bei der etwa die Eingänge und einige Bomben-Positionen verändert werden. Damit werden neue Flaschenhälse erzeugt, die leichter zu halten sind.
Zudem soll der Operator Tachanka ein Rework bekommen, auch wenn 200 seiner treusten Fans das nicht wollen. Tachanka ist einer der schlechtesten, möglicherweise sogar der schlechteste Operator und bekommt ein neues Gadget, einen Granatwerfer. Ob dieses Rework allerdings schon zu Season 3 oder erst zu Season 4 kommt, steht noch nicht fest.
WoW hatte viele gute, aber auch einige schlechte Erweiterungen. Doch welche Zeit war die schrecklichste? Ihr habt abgestimmt und hier ist das Ergebnis.
Vor einigen Tagen hatten wir gefragt, welche Erweiterung von World of Warcraft unsere Leser auf MeinMMO als die bisher schwächste empfunden haben. Jetzt ist genug Zeit verstrichen und wir haben ein Ergebnis, das sogar relativ deutlich ausfällt. Auch wenn Endergebnis zwar keine riesige Überraschung ist, hat man es nun doch mal schwarz auf weiß, was die WoW-Spieler unserer Seite so denken. Mehr als 5.000 von euch haben an der Umfrage teilgenommen.
Platz 5: Legion
Nur 4 % fanden, dass die Legion-Zeit die schlimmste war. Eigentlich ein gutes Ergebnis, oder nicht?
Auch wenn Platz 5 der „schlechtesten Erweiterungen“ von WoW schon bedrohlich klingt, sollte man dennoch beachten, dass Legion lediglich 4% der Stimmen (211 Personen) auf sich vereinen konnte. Legion wurde grundsätzlich als eine sehr gute Erweiterung angesehen, die zu Beginn ein tolle Progress-System mit den Artefaktwaffen enthielt und spannende Raids bereithielt.
Ein großer Kritikpunkt von Legion waren jedoch die legendären Gegenstände und wie man sich diese erspielen konnte. Viel hing vom Zufall – das störte zahlreiche Spieler. Frust kam auf, wenn das „Best in Slot“-Legendary einfach nicht droppen wollte.
Platz 4: Cataclysm
Cataclysm war kontrovers und es ist heute noch.
Mit 14% der Stimmen (718 Personen) ist Cataclysm locker auf dem 4. Platz gelandet und das hat gleich mehrere Gründe.
Zum einen hat die Überarbeitung der alten Spielwelt nicht allen gefallen. Die World of Warcraft, wie Spieler sie seit Jahren kannten, gab es nicht mehr. Quests, Gegenstände und ganze Gebiete verschwanden oder wurden umstrukturiert – und das mitunter nur halbherzig. Einige Gebiete wirkten kaum verändert und bekamen nur minimale Anpassungen, während andere Zonen grundlegend neu erschaffen wurden.
Unvergessen ist leider auch der letzte Raid gegen Todesschwinge. Der Bosskampf wurde von vielen als Enttäuschung gesehen, da es kein klassischer Kampf gegen einen Drachen, sondern eine Schlacht gegen Tentakel, Schuppen und Pusteln war.
Platz 3: Mists of Pandaria
Pandaria brachte die Pandaren – das war einigen zu viel Kuschelwuschel. Wenigstens Garrosh hat aufgeräumt.
Mit knappen 15% (779 Personen) landet Mists of Pandaria auf dem dritten Platz der unbeliebtesten Erweiterungen.
Der größte Kritikpunkt an Pandaria war damals zum Release die Optik. Viele konnten sich mit dem asiatischen Stil nicht anfreunden. Auch wurde negativ angemerkt, dass die Pandaren als „Kung-fu-Panda“-Verschnitt doch unpassend wären und die World of Warcraft zu stark verniedlichen würden.
Auch wenn viele inzwischen positive Erinnerungen an MoP haben, wie etwa das tolle Gefühl der einzelnen Klassen oder die schönen Landschaften, bleibt die Einführung von Pandaren und einer massiv asiatisch geprägten Spielumgebung bis heute ein heiß diskutierter Punkt unter den Fans. Häufig hört man: „Als die Pandas kamen, ging es mit WoW bergab.“
Das ging auch mit der Abschaffung der “richtigen” Talentbäume einher, die von vielen noch heute vermisst werden.
Zuletzt hat noch so manch einer eine grausige Erinnerung an die letzten Monate von MoP. Denn der finale Raid „Belagerung von Orgrimmar“ war über ein Jahr lang aktiv und hing den Spielern am Ende gehörig zum Hals raus
Platz 2: Warlords of Draenor
Warlords of Draenor – Platz 2 der unbeliebtesten Erweiterungen.
Mit deutlich mehr Prozenten der Stimmen schafft es Warlords of Draenor auf einen fragwürdigen zweiten Platz. 29% (1.471 Personen) von euch fanden die Reise in die Vergangenheit der Scherbenwelt schrecklich. Das hatte viele Gründe, die schon zum Start der Erweiterung offensichtlich wurden und im Laufe der Monate noch mehr zunahmen.
WoD hat eindrucksvoll gezeigt, was geschieht, wenn ein kleines Nebenfeature zu wichtig wurde. Die Garnison in Draenor bescherte so viel Gold und Ressourcen, dass Spieler oft nichts anderes machten, als ihre Anhänger-Missionen zu organisieren. Das alleine wäre wohl nicht so problematisch gewesen, hätte es Alterantiven gegeben. Doch die gab es in der offenen Welt kaum – eher langweilige „Daily-Gebiete“ mit enttäuschenden Belohnungen sorgten dafür, dass kaum jemand die Garnison verließ, wenn er nicht gerade Dungeons oder Raids besuchen wollte.
Auch andere Kleinigkeiten sind eher in negativer Erinnerung geblieben – man denke nur an den „Twitter-Patch“, dessen größtes Feature die SELFIE-Kamera mit Twitter-Integration war.
Zuletzt sorgte das überhastete Ende von WoD für harsche Kritik. Die Story wurde nicht sinnvoll beendet, viele Handlungsstränge fallengelassen oder unlogisch miteinander verknüpft. Das macht Warlords of Draenor für viele noch heute zur schlechtesten Erweiterung – doch den tatsächlichen „Thron“ hat ein anderes Addon geholt …
Platz 1: Battle for Azeroth
Battle for Azeroth kam zu früh – das hat für viel Unmut gesorgt.
Eher wenig ruhmreich landet die aktuellste Erweiterung von World of Warcraft, Battle for Azeroth, auf dem ersten Platz der unbeliebtesten WoW-Addons. Satte 34% (1.693 Personen) von euch, also mehr als jeder dritte, empfand BfA als das schwächste aller Addons.
Das begann strenggenommen schon mit dem Beta-Test des Addons. Azerit-Rüstung sorgte für harsche Kritik, weil sie die Spieler zu sehr einschränkte. Jede Spezialisierung brauchte neue Ausrüstung und die Verteilung dieser speziellen „Azerit-Fähigkeiten“ war auch noch semi-permanent. Wer mehrere Rollen ausfüllen musste, brauchte also mehrere Item-Sets und konnte bestehende Rüstung nur mit massiv steigenden Goldkosten anpassen.
Battle for Azeroth hat die Nase vorn – leider kein guter Erfolg.
Doch auch die großen Features der Erweiterung blieben hinter den Erwartungen zurück. Das Aushängeschild der „Kriegsfronten“ entpuppte sich schon bald als recht eintönige PvE-Schlacht, die nach dem ersten Mal recht langweilig war – der Grund, warum wohl auch nur eine zweite Kriegsfront kam, bevor der Feature eingestellt wurde.
Auch die Insel-Expeditionen waren rasch nur noch ein „Grind-Fest“, von der PvP-Variante mal abgesehen. Es hatte wenig mit Erforschung und dem Gefühl des Entdeckens zu tun. Stattdessen war es ein Wettlauf auf Zeit, so viele Gegner wie möglich zusammenzuziehen, um diese dann wegbomben zu können. Einige mochten das, viele langweilten sich schrecklich.
Selbst, wenn Blizzard mit jedem Patch viele dieser Fehler behob, half das nur wenig. Gleichzeitig wurden nämlich neue Systeme eingeführt, die neue Probleme mit sich brachten. Sei es die Azerit-Essenzen aus Patch 8.2, die man für jeden Charakter neu farmen musste oder das Verderbnis-System aus Patch 8.3, das komplett aus dem Ruder lief und viele Klassen ad absurdum führte. Bedauerlich, dass ausgerechnet die unbeliebteste Erweiterung am längsten läuft.
Was lernen wir daraus? Die neueren Erweiterungen sind bei vielen Spielern eher unbeliebt. Das kann viele Gründe haben – am meisten aber wohl der Wandel. Bei all der Kritik darf man nicht vergessen, dass selbst die unbeliebtesten Erweiterungen Neuerungen mit sich brachten, die wegweisend waren und noch heute von Nutzen sind. Warlords of Draenor brachte die Überarbeitung der Charakter-Modelle, Battle for Azeroth zahlreiche neue Spezies als Verbündete Völker und einige der besten Cinematics, die WoW je hatte. Vielleicht ändert sich unser Blick auf die Vergangenheit in ein paar Jahren.
Es bleibt zu hoffen, dass die nächste Erweiterung Shadowlands möglichst viele Spieler zufriedenstellt – das würde World of Warcraft und seinen Fans richtig gut tun.
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Das MMORPG Corepunk erinnert nicht nur optisch an League of Legends, sondern auch das Gameplay ist an das erfolgreiche MOBA angelehnt. In einem AMA im reddit beantworteten die Entwickler einige Fragen der Spieler. Dabei ging es auch um die Inhalte, den Schwierigkeitslevel und die Beta des MMOs.
Was ist Corepunk für ein Spiel? Nach eigener Aussage ist Corepunk ein “Top-Down-MMORPG in einer offenen Welt”. Optisch sieht das Spiel fast wie League of Legends aus und auch spielerisch erinnert viel an das MOBA. So lauft ihr nicht mit WASD, sondern mit Hilfe von Mausklicks durch die Welt. Auch Skill-Shots und AoE-Fertigkeiten müsst ihr mit der Maus genau platzieren.
Gleichzeitig ist Corepunk aber ein MMORPG mit einer komplett offenen Welt und ohne Ladescreens, von einigen Dungeons abgesehen. Für den Auto-Angriff und einige andere Fertigkeiten setzt das Spiel zudem auf Tab-Targeting.
Corepunk wird von dem niederländischen Studio Artificial Core aus Amsterdam und in der ukrainischen Stadt Kiew programmiert. Zum Einsatz kommt die vielseitige Unity-Engine.
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Wie ist der Stand des Spiels? Corepunk befindet sich seit gut 5 Jahren in der Entwicklung und soll nach aktuellen Plänen 2021 erscheinen.
Erste Closed Beta Tests sollen im Dezember 2020 starten, rund ein Jahr nachdem das MMORPG zum ersten Mal angekündigt wurde. Die erste Beta soll 6 der 12 Klassen enthalten und euch bis Level 20 spielen lassen. Max-Level in Corepunk wird Level 40 sein.
Von der Schwierigkeit soll Corepunk wie WoW Classic sein
Wie schwer wird Corepunk? In einem reddit-Thread stellte sich der Entwickler Eugen Kiver den Fragen der Community und verriet einige interessante Details zum Spiel.
Auf die Frage, wo sich Corepunk von der Schwierigkeit im Vergleich zu anderen MMORPGs ansiedelt, nannte Kiver WoW Classic als Bezugspunkt. Das gilt vor allem in Bezug auf die Level-Phase und die Dauer bis zum Max-Level. Die ist anspruchsvoller als viele moderne Spiele des Genres.
Bei Corepunk soll das Erreichen des Max-Levels zwischen 80 und 100 Spielstunden dauern, was doch etwas schneller ist, als bei WoW Classic.
Wo gibt es noch Ähnlichkeiten zu WoW Classic? Generell gibt es bei Corepunk einige Ähnlichkeiten zum alten MMORPG WoW Classic:
Das MMORPG legt Wert auf Dungeons und Raids mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Die Mechaniken sollen ähnlich komplex sein wie Mythic+ in Retail WoW.
Reittiere setzen ein bestimmtes Level und einiges an Ingame-Währung voraus.
Es wird “Corpse Run” beim Tod geben.
Talente können, wenn einmal verteilt, nicht kostenlos zurückgesetzt werden.
Es wird verschiedene Battlegrounds und Arena-PvP geben.
Es wird ein Auktionshaus geben.
Es gibt 4 Sammel- und 4 Handwerksberufe, wobei die besten Crafter auch Ausrüstung herstellen können, die an das Raid-Level heranreicht. Einer der Berufe ist Angeln.
So sehen das Gameplay und die Kämpfe im MMORPG Corepunk aus.
Wo liegen klare Unterschiede zu WoW Classic? Auch wenn es viele Parallelen zu WoW Classic gibt, ist Corepunkt ein ganz eigenes Spiel. Das zeigt sich allein schon beim Eingangs beschriebenen Gameplay, das stark an LoL erinnert:
Auf der ganzen Karte wird es einen “Fog of War” geben. Da ihr eure Kamera unabhängig vom Charakter bewegen könnt, verhindert das, dass ihr alle Bereiche des Spiels seht.
Auch wenn der Release von Corepunk erst 2021 bevorsteht, haben die Entwickler schon jetzt einen Ausblick auf kommende Updates gegeben.
Im ersten großen Patch stehen Inhalte für eigene Farmen und das Housing im Vordergrund. Zudem soll das Update neue Gilden-Inhalte bringen.
Für die weitere Zukunft sind regelmäßig neue Klassen, neue Gebiete und Unterwasser-Inhalte samt eigenem Reittier geplant. Wie genau die Updates erscheinen, ob als große Addons, kleine DLCs oder sogar kostenlos, soll derzeit noch nicht feststehen.
Ebenfalls geplant sind der Support für Controller und der Release auf den Konsolen. Darauf soll sich aber erst nach der Veröffentlichung auf dem PC fokussiert werden.
In Pokémon GO sind Mega-Energien eine wichtige Ressource, denn ihr braucht sie für die Mega-Entwicklungen. Gleich vier Feldforschungen belohnen euch jetzt mit den Energien. Wir zeigen, welche ihr erledigen sollt.
Eine wichtige Neuerung ist die Belohnung von 4 Feldforschungen. Trainer stellten diese Übersicht zusammen und teilten jetzt mit der Community, für welche Quests ihr mit Mega-Energien belohnt werdet.
(Täglich neu) Fange 5 Pokémon vom Typ Käfer
Belohnung: 5 Mega-Energien für Bibor
Besiege einen Rocket-Rüpel
Belohnung: 10 Mega-Energien für Bibor
Setze eine Mega-Entwicklung bei Bibor ein
Belohnung: 20 Mega-Energien für Bibor
Kämpfe gegen einen anderen Trainer
Belohnung: 5 Mega-Energien für Bisaflor, Glurak oder Turtok
Warum sind die Energien wichtig?
Probleme mit den Mega-Entwicklungen: Gleich als Niantic die Mega-Entwicklungen bei Pokémon GO einführte, hagelte es viel Kritik. Das Entwickeln benötige sehr viele Mega-Energien, die man erstmal in Mega-Raids sammeln muss.
Niantic reagierte dann und nannte 5 Dinge, die bei Mega-Entwicklungen verändert werden. Darunter auch, dass man Energien als Quest-Belohnungen verteilen will, so wie das beim aktuellen Event nun der Fall ist. Das war ein großer Wunsch der Community.
Der Wunsch, dass es Mega-Energien auch durch andere Aktivitäten als Raids geben sollte, war auch ein Anliegen der größten YouTuber zu Pokémon GO. Problematisch war es bisher vor allem für Spieler auf Dörfern oder ohne aktive Community. Denn die bekamen selten genug Spieler für die Mega-Raids zusammen und hatten dort einfach keine Chance.
Es ist also jetzt eine wichtige Änderung, dass sogar die Feldforschungen euch mit Mega-Energien belohnen. Außerdem harmoniert das mit der neuen, begrenzten Spezialforschung in Pokémon GO. Denn dort sollt ihr eine Mega-Entwicklung durchführen. Sollten euch dafür noch Energien fehlen, dann könnt ihr diese nun leichter sammeln.
Es bleibt nun abzuwarten, wie Niantic die Mega-Entwicklungen noch weiter verbessern will. Welche Wünsche hättet ihr an die Entwickler?
Das Sturmgewehr Oden kann in der Call of Duty: Warzone nur wenige Spieler überzeugen. Doch dass sie richtig gut sein kann, beweist der Profi Nick “Nickmercs” Kolcheff in einem seiner Videos. Hier findet ihr sein Setup und ein paar Tipps zu dem Gewehr.
Was ist die Oden für eine Knarre? Das Sturmgewehr gehörte mit zu den Release-Waffen bei Call of Duty: Modern Warfare und zählt zu den schweren Sturmgewehren. Genau dieses Temperament bringt sie auch mit – sie spielt sich langsam, haut dafür aber kräftig rein.
In der Warzone bleibt das Ungetüm meist im Schrank: zu wenig Kugeln, zu ungenau. Der Profi-Warzoner “Nickmercs” hat sich jetzt aber mal an der Waffe probiert und dabei ein Setup präsentiert, das die Stabilität der Waffe auf ein neues Level bringt und sehr einfache Kills erlaubt.
Mit dieser Aufsatz-Kombination könnt ihr, trotz Kugel-Knappheit, in Solo- oder Duo-Modi ordentlich aufräumen. Ihr braucht nur 5 Schuss für einen Kill und die niedrige Feuerrate gepaart mit dem angenehmen Rückstoß-Verhalten machen das Teil zu einer Top-Wahl in den Modi mit kleinen Teams.
Oden-Setup macht das Sturmgewehr spielbar, doch wenig Kugeln nerven
Wie sieht sein Setup aus? Statt auf ein größeres Magazin zu setzen, das der Oden eh nur maximal 30 Kugeln zur Verfügung stellt, schraubt Nick einen Laser an die Waffe. Überraschenderweise versucht er den 5mW-Laser, der bei Hüftfeuer und Mobilität helfen soll.
Mündung: Schalldämpfer (Colossus)
Lauf: Oden Fabrik 810mm
Laser: 5mW-Laser
Visier: Holovisier (Korpskampf)
In seinem englischen Video zeigt er, dass er damit gar nicht so falsch liegt. Beim Sprinten fühlt sie das Sturmgewehr dadurch deutlich mobiler an, weil ihr schnell aus dem Sprint ins Visier kommt. Sein Video binden wir hier für euch ein:
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Mit dem Titel “One Shot Oden” schießt er etwas übers Ziel hinaus. In der Warzone braucht ihr aufgrund der Panzerungs-Platten ein paar mehr Treffer (5 bei voller Rüstung). Doch mit der Feldaufrüstung “Spezialmunition” im Magazin, haut ihr im Multiplayer Gegner selbst mit Brusttreffern direkt um. So ganz Unrecht hat er also nicht, irgendwie.
Wie spielt sich die Waffe mit dem Setup? Sehr sicher und angenehm. Die Waffe verzieht beim Abdrücken grade nach oben und da die Feuerrate so niedrig ist, könnt ihr das ganz leicht ausgleichen. Da sie so langsam feuert, spart ihr obendrein noch Kugeln.
Bei der Time-to-Kill (TTK) liegt sie im vorderen Mittelfeld und schießt Gegner sogar etwas schneller um als die beliebte M4A1. In Sachen Reichweite legt die Waffe starke Werte vor. Sie hat nur einen Punkt, an dem der Schaden runtergeht und mit dem Setup liegt der bei über 80 Metern.
Doch man merkt ihr weiterhin an, dass sie ein schweres Sturmgewehr ist, denn sie geht vergleichsweise langsam ins Visier. Dazu kommen die kleinen Magazine. Euren Arbeitsspeicher, den ihr beim Ausgleich des Rückstoßes spart, solltet ihr komplett darauf verwenden, immer an eure Magazin-Reserve zu denken.
Deswegen eignet sich diese Maschine auch nur für die Modi mit kleinen Teams – also Duo oder gleich Solo. Denn bei 4 Leuten müsstet ihr jeden mit je 5 Kugeln in die Brust bedienen und das würde dann grade so reichen.
Vor- und Nachteile des 5mW-Setups der Oden
Pro
leicht zu bedienen
hoher Schaden pro Kugel
hohe Reichweite
Contra
wenige Kugeln im Magazin
nur für Duo oder Solo geeignet
geht etwas träge ins Visier
Schwere Sturmgewehre haben es in der Warzone nicht leicht, denn starker Schaden kommt meist auch mit harten Einschränkungen. Doch habt ihr das beste Gewehr für euch in einer Nische gefunden, können diese umso stärken sein.
Wenn ihr mal im Duo- oder Solo-Modus unterwegs seid, versucht das Setup und profitiert von den Vorzügen. Für alle anderen bleibt ja noch die lange Liste mit den besten Waffen der Warzone.
Rocket Arena ist ein 3v3-Shooter von EA, der im Juli startete. Doch gleich zu Beginn gab es niedrige Spielerzahlen. Dann wurde der Kaufpreis reduziert. Jetzt versucht man es über Amazon Prime Gaming als kostenlosen Inhalt.
Was ist neu? Den bunten 3v3-Shooter Rocket Arena gibt’s für euch auf dem PC jetzt kostenlos, wenn ihr Mitglied von Amazon Prime Gaming seid. Wer also bisher noch nicht ins Spiel schnuppern wollte, weil ihm der Kaufpreis zu hoch war, der kann das jetzt über diese Methode kostenlos lösen.
Was ist Rocket Arena? Ihr zockt hier einen actionreichen 3v3-Shooter, bei dem Raketen im Fokus stehen. Ihr wählt einen von mehreren Helden, die alle über interessante und einzigartige Fähigkeiten verfügen, und tretet in bunter Optik zu dritt gegen ein feindliches Team an.
Dabei kämpft ihr nicht nur am Boden, sondern zudem in der Luft. Ihr müsst die Raketen beherrschen, gut zielen, Fallen stellen und stets taktisch vorgehen, um die Feinde auszuschalten.
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MeinMMO durfte testen: Im Zuge von Find Your Next Game konnten wir Rocket Arena bereits testen. Das erfrischende Gameplay ohne Pay2Win, der einfache Einstieg und die verschiedenen bunten Spielmodi machten durch ihre Abwechslung und besondere Ziele im Test viel Spaß.
So lief es nach dem Start für Rocket Arena:Es folgte ein gefloppter Start. Zum Launch spielten im Peak nur 913 Spieler gleichzeitig. SteamDB zeigt, dass es danach für die Spielerzahlen noch weiter rasant bergab ging.
Ein Lichtblick war das Free-Weekend, an dem man Rocket Arena kostenlos spielen konnte. Da gingen die gleichzeitigen Spieler auf 1.136 hoch. Doch danach fielen diese wieder rasch.
Die gleichzeitigen Spieler bei Rocket Arena auf Steam – Quelle: SteamDB
Gegen Ende August reduzierte EA dann den Kaufpreis leise von 30 € auf nur 5 € – und das sogar auf allen Plattformen (via VG247). Doch aktuell sehen die Spielerzahlen weiterhin nicht gut aus.
In den vergangenen 7 Tagen spielten auf Steam nur maximal 78 Leute gleichzeitig Rocket Arena (via SteamDB).
Sollte man Rocket Arena ausprobieren?
Für wen lohnt es sich? Wenn ihr bunte Shooter wie Overwatch oder Fortnite mögt, seid ihr in Rocket Arena schon mal gut aufgehoben. Der kompetitive Faktor ist ein wichtiger Punkt, denn ihr spielt in verschiedenen Spielmodi wie Rocket Ball oder Deathmatch dauernd im PvP. Das kann dann auch schnell frustrierend sein, wenn man selbst noch die Champions kennenlernt und dann gegen viel bessere Gegner ran muss.
Wenn ihr eher Gelegenheitsspieler seid und euch in Team-Games wohlfühlt, könnte Rocket Arena ebenfalls interessant sein. Die Runden dauerten bei uns im Test meist nur 5 Minuten. Das einsteigerfreundliche Gameplay erlaubt einen schnellen Start und man kann sofort loslegen.
Die FIFA 21 Ratings bieten Fans eine Menge Diskussionsstoff. Gerade die Werte des FC Bayern München sorgen für Stirnrunzeln – und das zurecht, findet MeinMMO-Autor Max Handwerk.
So sah die Saison des FC Bayern aus: Die ewige Dominanz des FC Bayern München in der Bundesliga ist ja allgemein bekannt. Das letzte Mal, dass Bayern nicht Meister wurde, ist mittlerweile 8 Jahre her. Zur Einordnung: Damals war der Hamburger SV noch ein Erstligist, Hannover 96 qualifizierte sich für den Europapokal und Robert Lewandowski spielte nicht für den FC Bayern, sondern für den BVB – der damals übrigens Meister wurde.
Eine Meisterschaft ist also im Grunde nichts Außergewöhnliches für die Bayern. Doch in diesem Jahr holte der FCB einfach alles: Die Liga gewannen sie, den Pokal auch, und zum Abschluss noch die Champions League. Die Bayern sicherten sich das große „Triple” – ein Kunststück, das bisher erst 7 Mannschaften überhaupt gelungen ist (den Münchnern damit übrigens zum zweiten Mal).
Für den realen FC Bayern gab es viel zu feiern
Also muss man selbst als Nicht-Bayern-Fan – zu denen ich übrigens auch gehöre – anerkennen: Das war schon eine ziemlich beeindruckende Leistung, die Hansi Flicks Mannschaft da ablieferte.
Bei all dem Erfolg lag die Vermutung nahe, dass es für den FC Bayern einen ordentlichen Rating-Anstieg in FIFA 21 geben würde. Aber: Pustekuchen. Die neuen Ratings heben zwar ein paar Spieler des Rekord-Meisters an, aber nach einem dominanten Triple-Sieger sieht das nicht unbedingt aus. Es scheint fast, als hätte EA Sports den Triple-Sieg der Bayern irgendwie verschlafen – oder ignoriert.
Kaum Upgrades bei den Ratings des FC Bayern
So sehen die bisherigen Bayern-Ratings aus: Betrachten wir die Ratings des FC Bayern einmal in der Kurz-Übersicht.
Upgrades gab es für:
Robert Lewandowski (89 auf 91)
Manuel Neuer (88 auf 89)
Joshua Kimmich (86 auf 88)
Serge Gnabry (84 auf 85)
Gleich blieben:
Thomas Müller (Bleibt bei 86)
Kingsley Coman (bleibt bei 84)
Runter ging es für:
Thiago (87 auf 85)
Leroy Sané (86 auf 85 – allerdings war Sané zuletzt nicht bei Bayern)
Was bedeuten diese Ratings? Kimmichs Upgrade ist kaum zu diskutieren und geht in Ordnung. Lewandowski musste bei den Upgrades ebenfalls dabei sein: Der Angreifer schoss Tore wie am Fließband und bei ihm wurde in den letzten Jahren schon kritisiert, dass sein Wert zu niedrig war.
Für Lewandowski ging es endlich nach oben
Neuer steht mit 89 auf Platz 5 der besten Torhüter im Spiel, nur noch geschlagen von Oblak, Alisson, Ter Stegen und Courtois. Das dürfte vor allem an seinem Alter liegen: Alle vier Konkurrenten sind noch unter 30, während Neuer mittlerweile 34 Jahre alt ist – was bei den FIFA-Ratings immer eine Rolle spielt. Bei Neuer und Lewandowski könnte man argumentieren, dass die Upgrades vielleicht sogar stärker hätten ausfallen müssen – aber sie wirken zumindest deutlich fairer, als die übrigen Werte.
Das gilt etwa für Gnabry, der zwar ein Gesamt-Upgrade gekriegt hat, aber bei der Pace Verluste einsteckte. Der Geschwindigkeits-Wert ist für viele FIFA-Spieler der wichtigste – und Gnabry wurde mit einem Antritt von 90, aber nur einer Sprintgeschwindigkeit von 76 ausgerüstet. Warum der Flügelflitzer trotz Gesamt-Upgrade dermaßen verlangsamt wird, erschließt sich nicht.
Gnabry kriegt zwar ein Upgrade, wird aber langsamer – wieso?
Und dann wird es richtig kritisch:
Bei Müller hatten viele mit einem Upgrade gerechnet, schließlich spielte er seine wohl beste Saison seit Jahren.
Dass Thiago sogar zwei Punkte verliert, ist ebenfalls ein großes Rätsel.
Auch Alaba, der als Innenverteidiger der Bayern zu überzeugen wusste, kassiert einen Punktverlust, statt eines Upgrades.
Und das alles trotz Champions-League-Sieg und Triple-Erfolg.
Einige Ratings wie Goretzka und Davies fehlen noch
Wo ist der Rest? Damit sind wir schon am Ende der bisher bekannten Bayern-Ratings angekommen. Was im Umkehrschluss bedeutet: Über 84 dürfte keiner der übrigen Bayern-Akteure mehr landen. Das gilt dann auch für einen Leon Goretzka, der sich im Mittelfeld stark weiterentwickelte, aber wohl kein Upgrade seiner 84er-Karte bekommen wird.
Ebenfalls vermisst wird Alphonso Davies. Dass der junge Verteidiger nicht direkt in die Top 100 kommt, war zu erwarten – doch auch in der Liste der 20 besten Außenverteidiger fehlt er. Dort war er nach seinen Leistungen in Liga und Champions League von vielen erwartet worden – eine der vielen Überraschungen aus den neuen Ratings.
So sah Goretzka in FIFA 20 aus – und viel besser wird wohl seine neue Karte auch nicht
Sein Upgrade wird dann wohl doch nicht so groß ausfallen, wie beispielsweise das von Talent Erling Haaland. Der Angreifer vom BVB sprang einfach mal auf eine 84 hoch, obwohl er, wie Davies, noch jung und erst seit Kurzem in der Bundesliga ist.
Gerade im Vergleich der Ratings anderer Spieler verwundern die Bayern-Ratings. Waren Spieler wie Milan Skriniar (85) oder Diego Godin (85) tatsächlich besser als David Alaba? War Thomas Müller tatsächlich zwei Punkte schlechter als Spieler wie Luka Modric (87), Toni Kroos (88) oder sogar Mannschaftskollege Kimmich (88)? War Havertz (85) besser als Goretzka? Angesichts der Bayern-Erfolge hätte man insgesamt einfach mit mehr gerechnet.
Bald gibt es in World of Warcraft neue Anführer. Wir verraten, wer dann auf dem Thron von Sturmwind sitzt und wer die Kontrolle über Orgrimmar hat.
In der kommenden WoW-Erweiterung Shadowlands gibt es einige Änderungen bei den Anführern von Sturmwind und Orgrimmar. Denn während in Orgrimmar der Troll Rokhan die Kontrolle übernimmt, sitzt in Sturmwind der oberste Exarch Turalyon auf dem Thron.
Warum gibt es neue Anführer? Mit dem Pre-Patch von Shadowlands werden einige Ereignisse in Gang gesetzt, die zur Entführung wichtiger Personen führen. Viele Anführer von Horde und Allianz werden von Sylvanas’ Häschern verschleppt und in die Schattenlande verstoßen. Um das daraus entstehende Machtvakuum zu füllen, rücken einige Charaktere in die Positionen der Anführer. Darunter Turalyon und Rokhan, die künftig über Sturmwind und Orgrimmar herrschen – wenn auch nur in Vertretung.
Turalyon auf dem Thron von Sturmwind – er vertritt Anduin. Bildquelle: wowhead
Wer sind die beiden? Beide Charaktere sind ziemlich bekannt in der Warcraft-Geschichte. Besonders Turalyon gilt als Volksheld der Menschen. Er verschwand vor Jahren in der Scherbenwelt, kehrte mit Legion und der Armee des Lichts allerdings zurück. Er ist ein dem Licht zugewandtes Wesen, während seine Frau Alleria eine Elfe ist, die von der Leere erfüllt ist. Schon in „Shadows Rising“ wurde er zum Kommandant über die Allianztruppen ernannt, um Sylvanas Windläufer ausfindig zu machen.
Rokhan hingegen ist der aktuelle Anführer der Dunkelspeer-Trolle und damit quasi der Nachfolger von Vol’jin. Obwohl er selbst nicht sonderlich viel von Frieden hält, sieht er sich als Repräsentant der Horde und will die Ziele des Rats umsetzen.
Sind die temporären Anführer wichtig? Ja und das aus mehreren Gründen. Zum einen braucht es – allein für die Story – große Persönlichkeiten der Warcraft-Geschichte, die in den Hauptstädten als Führungsfigur existieren und quasi temporär die Kontrolle über die Truppen von Horde und Allianz haben.
Rokhan führt in Orgrimmar – zumindest zeitweise.
Gleichzeitig haben die Anführer aber auch einen spieltechnischen Nutzen. Denn besonders PvP-Fans stürmen gerne mal die Hauptstadt des Feindes, um PvP-Erfolge zu sammeln und ein bisschen Chaos zu stiften. Turalyon und Rokhan dienen damit als die PvP-Bosse der Städte und können demnach von der feindlichen Fraktion getötet werden.
Turalyon als Anführer – Ein Problem? Besonders Turalyon als Anführer der Allianz in Sturmwind könnte größere Folgen haben. Im Buch „Shadows Rising“ erlebt man ihn ziemlich radikal, sodass sogar Jaina sich vor dem fürchtet, was aus ihm werden könnte. Während Turalyon jemanden mit Lichtfesseln gefangen hält, verwüstet Alleria den Verstand des Opfers um an Informationen zu gelangen.
Noch unheimlicher wird es, wenn man an die Worte des Bosses Il’gynoth aus dem Raid Ny’alotha zurückdenkt. Denn eine seiner Einflüsterungen war:
Der Goldene besteigt einen unbesetzten Thron. Die Krone aus Licht wird nur Dunkelheit bringen.
Das könnte auf Turalyon zutreffen – immerhin gibt es keinen anderen Charakter, der „golden“ erscheint und einen Thron besteigt. Was für Konsequenzen das haben wird, erfahren wir womöglich noch in Shadowlands.
Der erwartete Start von Season 22 in Diablo 3 liegt wohl doch weiter entfernt als bisher gedacht. Blizzard äußerte sich jetzt zu dem Thema.
Um was geht es? Aktuell läuft in Diablo 3 Season 21, die am 3. Juli startete. In der Regel dauert eine Saison etwa drei Monate und wird danach beendet. Rechnerisch kämen also Daten gegen Ende September und Anfang Oktober infrage.
Doch eine Aussage vom Community Manager macht jetzt ziemlich deutlich, dass der Start einer neuen Season wohl etwas später losgeht.
Das sagt Blizzard: Im offiziellen Blizzard-Forum meldete sich Community Manager PezRadar zu Wort. Auf die Frage, wann die Patch Notes für den PTR (Blizzards Testserver) zu Season 22 erscheinen, verriet er: “Der PTR ist noch ein Stück weiter weg” (via forums.blizzard.com).
Ein genaues Datum oder eine Dauer verriet PezRadar dabei aber nicht. Das Ankündigen von voraussichtlichen Daten zum Ende von Seasons hat Blizzard mal mit dieser Begründung aufgegeben:
Wir geben keinen voraussichtlichen Zeitpunkt für das Ende von Saisons mehr bekannt. Allerdings sollten Saisons ungefähr drei Monate lang dauern (je nach Entwicklungsbedarf mal etwas länger, mal etwas kürzer) und wir werden euch auch in Zukunft mindestens zwei Wochen vor Ende einer Saison Bescheid geben.
Gut möglich, dass für den PTR ein größerer Patch vorbereitet wird, der ein zufriedenstellendes Saisonthema präsentieren soll. Denn jede neue Saison in Diablo 3 erhält ein bestimmtes Thema, das das Kapitel einzigartig und interessant machen soll. Doch in S21 gab es Probleme damit:
Die letzten beiden Seasons, 19 und 20, liefen also genau 100 Tage. Ihr könnt euch mit den besten Klassen von Season 21 also wohl noch länger in den Ranglisten prügeln.
Regulär sollte Season 21 etwa am 3. Oktober enden. Dann folgen Test-Phasen zum neuen Patch. Nach aktuellem Kenntnisstand lässt sich der Start von Season 22 bei Diablo 3 frühestens in der zweiten Oktoberhälfte vermuten. Infrage kämen
der 23. Oktober
der 30. Oktober
der 6. November
und der 13. November
Doch das sind bisher nur Spekulationen. Wir warten darauf, dass Blizzard sich detaillierter zur Zukunft von Diablo 3 äußert.
Bei Destiny 2 wurden nun alle 3 neuen Stasis-Klassen für unsere Hüter vorgestellt. Und nach 6 Jahren als stolzer Jäger-Main werde ich wohl erstmals richtig fremdgehen und mit einem anderen Charakter in die neue Erweiterung Jenseits des Lichts starten. Und ihr?
Das sind die 3 neuen Stasis-Klassen: Ab dem 10. November kommt mit der neuen Erweiterung Jenseits des Lichts erstmals in der Geschichte von Destiny ein neues Element ins Spiel – Stasis.
In diesem Zuge erhalten auch die 3 Hüter-Klassen neue Stasis-Fokusse mit entsprechenden eisigen Fähigkeiten und Super.
Die drei neuen Stasis-Klassen: Koloss, Schattenbinder, Wiedergänger
Viele – auch ich, Sven Galitzki, Shooter- und Destiny-Experte bei MeinMMO – sind nach der Vorstellung nun noch gespannter auf Stasis. Denn mit diesen neuen Kräften Destiny 2: Beyond Light ändert auch komplett die Art und Weise, wie eure Sub-Klassen funktionieren. Man erhält endlich zusätzliche Freiheiten bei der Zusammenstellung des Charakters.
Was hat es mit Stasis überhaupt auf sich? Auch wenn viele Stasis mit der Dunkelheit gleichsetzen: Dabei handelt es sich nicht um die Dunkelheit selbst, sondern ein neues Schadens-Element, das mit Jenseits des Lichts im Herbst 2020 eingeführt wird. Stasis verkörpert dabei Eis und Frost. Es ist das erste neue Element überhaupt in der Geschichte des Destiny-Franchise und schöpft seine Macht im Gegensatz zu den bisherigen Elementen Akrus, Solar und Leere aus der Dunkelheit und nicht aus dem Licht.
Die Individualisierungsmöglichkeiten der Stasis-Fokusse – Hier der Warlock
Das macht Stasis noch spannend: Auch aus einem anderen Grund wird Stasis für so manch einen Hüter spannend. Denn damit wird man nun auch vor die durchaus spannende Wahl gestellt, mit welchem Charakter man in die neue Erweiterung startet.
Einige Hüter spielen schon seit Jahren fest oder verstärkt eine bestimmte Klasse und bleiben ihr stets treu. Die Klassen-Wahl hat bei Destiny dabei fast schon einen religiösen Charakter, ist also eine Art Glaubensfrage, die schnell von gepflegten und sachlichen Konversationen in übelste Streitereien ausarten kann.
Doch angesichts der neuen, zugegeben echt coolen Stasis-Fokusse, könnte das Fundament des Glaubens für so manch einen Hüter und stolzen Vertreter seiner Klasse nun in seinen Grundfesten erschüttert werden – wie bei mir.
Die (bisher) einzig wahre Klasse in Destiny – der Jäger, vorzüglich Nachtpirscher
Ich werde vom flinken Jäger…
Das war 6 Jahre lang mein Main: Seit der Beta zu Destiny 1 bin ich ein stolzer Hunter-Main.
Keine andere Klasse sieht so cool aus (außer vielleicht noch der Titan Lord Saladin mit seinem Umhang), keine bewegt sich so geschickt und elegant, und keine Klasse beherrscht aktuell Crowd Control so gut wie der Nachtpirscher-Jäger mit seinem Schattenschuss. Und egal, was ihr sagt oder denkt – ihr wisst, ich habe zu 100 % recht, da brauchen wir gar nicht, zu diskutieren.
Kaum zu glauben, dass ich das jetzt sage (Cayde, vergib mir), doch mit Stasis wird sich das für mich ändern – zumindest zu Beginn. Erstmals seit ich Destiny spiele, spiele ich dank Stasis nun auch ernsthaft mit dem Gedanken, schwerpunktmäßig auf eine andere Klasse umzusteigen und mit ihr in die neue Erweiterung zu starten.
Der eisige Zauberstab ist einfach so verdammt cool
Auf diese Klasse werde ich mit Beyond Light starten: Als ich den neuen Warlock in den Stasis-Trailern sah, lief mir nicht nur ein eisiger Schauer den Rücken hinunter, sondern auch schon fast das Wasser im Mund zusammen. Ich habe mich nach 6 Jahren wohl tatsächlich erstmals in Destiny neu verliebt.
Ob es wirklich Liebe ist, wird sich erst noch zeigen müssen, doch im Moment fühlt es sich zumindest so an. Wie in dem Lied von Bausa: “Oh Warlock, gib mir mehr von dem, was du Liebe nennst. Auch wenn es keine Liebe ist, ich liebe es. Hilf mir zu vergessen, was war. Ich park’ mein Herz bei dir heute Nacht.”
Aber Spaß beiseite, noch nie war ich auf eine neue Klasse so gespannt, wie auf den Schattenbinder-Warlock. Auch nicht bei den ganzen neuen Fokussen von Forsaken.
Das kann der Stasis-Warlock wie kein zweiter
… zum eiskalten Warlock in Beyond Light
Warum ausgerechnet der Schattenbinder? Doch wie kommt es zu diesem Sakrileg? Nun, ich stehe total auf Crowd-Control – das ist genau die Rolle, die ich am liebsten in entsprechenden Games übernehme.
Bisher hat der Jäger mit seiner Leere-Pfeil-Super am besten ausgefüllt, doch mit Stasis rückt da nun eine andere Klasse in den Fokus – der Schattenbinder-Warlock. Mit seinen eisigen Kräften hebt dieser die Crowd-Control meiner Meinung nach auf ein komplett neues Level und genau da freue ich mich nun extrem drauf.
Keine andere Klasse kann nach bisherigem ganze Gegner-Gruppen so spielend einfrieren, sie in 1.000 Stücke zerbersten lassen, sie zu eisigen Bomben machen und sie allgemein so effektiv kontrollieren, wie der neue Warlock. Zudem sieht das Ganze bei Warlock nun mal auch noch verdammt schick aus.
Auch verdammt cool – der neue Wiedergänger-Jäger. Warum habe ich hier bloß keine Bilder von Titanen?
Der neue Wiedergänger-Jäger ist da vom Coolness-Faktor zwar sehr nah dran, doch diesmal spricht mir die Spielweise des Warlocks tatsächlich erstmals mehr zu – auch wenn ich den coolen Eis-Ninja mit Sicherheit auch bis zum Umfallen spielen werde. Und Titanen? Wer sind Titanen? Die können auch mit Stasis nur eins – einfach drauf kloppen. Und das ist nicht so meins (Ich mag euch aber trotzdem).
Übrigens, auch wenn sich wegen Stasis bereits so einige ums PvP sorgen – ich denke da nach dem Motto: Abwarten und Tee trinken. Bevor ich die neuen Stasis-Kräfte jetzt schon als OP abstempele und den Wiedergänger-Jäger als unaufhaltsames Schmelztiegel-Monster verteufele, will ich zunächst mal sehen, wie sich die ganzen Fähigkeiten in der Praxis spielen. Und dann beurteile ich, wie stark sie tatsächlich im PvP ausfallen. Dann kann ich immer noch die Schuld für alles auf die ständig rumheulenden Titanen schieben.
Wie sieht es mit euch aus? Doch wie seht ihr das Ganze? Bleibt ihr eurer Klasse treu? Trotz oder gerade aufgrund von Stasis? Oder spielt ihr auch mit dem Gedanken, zum Start von Jenseits des Lichts auf eine andere Hüter-Klasse zu wechseln? Sagt uns eure Meinung in den Kommentaren und macht mit bei unserer Umfrage: Jetzt kennen wir alle 3 neuen Stasis-Klassen – Welche ist euer Top-Favorit?
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Jake Song ist der Chef von XL Games, dem Entwickler von ArcheAge. In einem Interview hat er über das kommende ArcheAge 2 gesprochen. Der Nachfolger soll einige Dinge anders machen, auch weil die Entwickler beim ersten Teil zu gierig waren.
Was erzählt der Chef? In dem Interview, das die Webseite MMOCulture zusammengefasst hat, gestand Jake Song, dass die Entwickler beim ursprünglichen ArcheAge zu “gierig” waren.
Sie wollten möglichst alle Spielertypen zufriedenstellen und gingen dafür ambitionierten Ideen nach. Das führte jedoch zu vielen Verzögerungen beim Release und hatte Einfluss auf die Live-Entwicklung. Es stapelte sich einfach zu viele Projekte.
Was soll sich ändern? Bei ArcheAge 2 möchten die Entwickler mehr Qualität auf die Kerninhalte legen, anstatt ständig neue Funktionen hinzuzufügen und das Spiel damit aufzublähen. Dabei soll der Nachfolger aber bewusst Spieler vom ersten Teil anziehen.
Als wichtigstes Gestaltungsprinzip sieht Song die “Freiheit”, die auch Thema bei ArcheAge war. So soll es weiterhin Inhalte wie Housing, Seeschlachten und Fahrzeuge geben, die jedoch mit einer neuen Physik ausgestattet sind. Genaue Details konnte er aber noch nicht nennen.
Die Welt soll grundsätzlich die gleiche sein, jedoch spielt sie in einer anderen Zeit und in einem Paralleluniversum. Geschrieben wird sie von Jeon Min-hee, dem Schreiber des ersten Teils. Entwickelt wird das neue MMORPG zudem in der neuen Unreal Engine 5, die bei der Präsentation im Mai 2020 für Begeisterung sorgte.
Das bisher einzige Artwork zu ArcheAge 2.
Wann erscheint ArcheAge 2? An dem neuen Spiel arbeiten derzeit zwischen 40 und 50 Entwickler. Die Zahl der Mitarbeiter soll Schrittweise erhöht werden.
Grundsätzlich soll die Entwicklungszeit kürzer sein als beim ursprünglichen ArcheAge. Genaue Details dazu und auch zum MMORPG selbst sollen in der ersten Hälfte von 2021 kommen.
In dem Interview sprach Jake Song auch über die Entwicklung von ArcheAge in Nordamerika und Europa. Hier sollen laut dem Chef mehr als die Hälfte der gesamten Verkäufe getätigt worden sein.
Ob und wie ArcheAge 2 zu uns in den Westen kommt, ist bisher nicht bekannt. Möglich ist, dass Kakao Games, der Publisher von Black Desert, diesmal den Vertrieb übernimmt.
In Destiny 2 schaut heute, am 11.09., der mysteriöse Händler Xur vorbei und bringt seine exotischen Waren mit. Doch wo kann man ihn finden und welche Items verkauft er? Hier erfahrt ihr alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Außerdem feiert Destiny seinen mittlerweile 6. Geburtstag, wozu MeinMMO-Autor Philipp Hansen gratuliert und sich fragt, warum das Spiel seit 6 Jahren stirbt.
Doch heute kommt uns erstmal Xur besuchen und wir schauen auf sein Inventar.
Alle Infos zu Xur am 11. September 2020 – PS4, PC, Xbox One, Google Stadia
Das ist die Xur-Zeit: Um 19:00 Uhr wird Xur heute auf einem beliebigen Planeten erscheinen. Dort verkauft das Nudelgesicht dann seine Exo-Güter, bis er mit dem Weekly Reset, am 15. September um 19:00 Uhr, wieder verschwindet.
Was hat das Nudelgesicht im Angebot?
Was hat Xur im Angebot? Hat Xur diesmal starke Ausrüstungsteile dabei? Und dazu noch eine ordentliche Exo-Waffe?
Wir besuchen den Exo-Händler und nehmen sein Inventar unter die Lupe.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Ihr findet Xur an diesem Wochenende in der ETZ.
Xurs Position in der ETZ
Waffe: Der Prospektor – Granatenwerfer für 29 Legendäre Bruchstücke
Fünf der Schwerter, die kostenlose Herausforderungskarte zum Anpassen des Dämmerungsstrikes
Einladung der Neun für 9 Legendäre Bruchstücke, falls noch nicht abgeschlossen
Eine kompakte Zusammenfassung gibt’s bei Nexxos Gaming zu Xurs Location und seinem Inventar:
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Die privaten Matches sind ein ziemlich wichtiges Feature für Call of Duty: Warzone, das Spieler schon lange fordern. Noch ist es nicht implementiert, aber ein kurzer Video-Clip zeigt einen Spieler, der das Feature schon nutzen kann.
Was zeigt der Clip? Nur wenige Sekunden lang ist in dem kurzen Video voim Nutzer dbock3556 auf TikTok zu sehen, wie dieser im Menü in Warzone ein privates Match zur Auswahl hat. Er fragt dabei lediglich: „Was ist ein privates Warzone-Match?“
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
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Private Matches in Warzone sind bisher weder offiziell angekündigt, noch verfügbar. Der Spieler hat offenbar durch einen Bug bereits Zugang zu der Funktion, die anderen Spielern bisher noch nicht offen steht. Das deutet darauf hin, dass das Feature tatsächlich kommt.
Ob das Video allerdings tatsächlich der Realität entspricht oder gestellt ist, lässt sich nur schwer sagen. Es sieht durchaus echt aus, ist aber auch recht kurz und bietet keinerlei Erklärungen. Dafür spricht lediglich, dass das Feature definitiv kommen soll.
Private Matches werden wichtig für die Warzone
Was macht sie so wichtig? Spieler fordern das Feature schon seit Langem, da sie gerne mit Freunden zusammen spielen oder einfach auf der Map von Warzone trainieren wollen. Das Feature wäre zudem für Turniere wichtig und für Dinge wie:
In unserem gesonderten Artikel haben wir genau erklärt, warum private Matches in Warzone so wichtig sind. Das neue Bildmaterial zeigt außerdem an, dass es sich um „dedizierte Server“ für die Matches handeln soll.
Das würde bedeuten, dass nicht ein Spieler der Host ist und alle anderen einlädt, sondern dass jeder die gleiche Verbindung zum Server hat. Das wäre ein potenzieller Vorteil für realistische Tests und für die Fairness in den Matches.
Kommen die Server zusammen mit Cold War?
Wann kommen sie nun? Es gibt kein konkretes Datum für die privaten Server, aber viele Spieler vermuten, dass sie zusammen mit dem Release von Cold War am 13. November erscheinen sollen. Einige vermuten den Release einer neuen Map und womöglich gibt’s die privaten Matches gleich dazu.
Das wäre insofern schlüssig, als dass bereits offiziell kommuniziert wurde, dass sich die Warzone über die kommenden CoD-Teile hinweg weiterentwickeln wird. Inhalte aus Cold War könnten also einen Einfluss auf das Battle Royale haben und die Entwickler haben schon bestätigt, dass sich Modern Warfare, Warzone und Cold War kommenden Content teilen.
Die Xbox Series X ist riesig und erste Vergleichsbilder der Konsolen zeigen, was da überhaupt in euer Wohnzimmer kommt. Microsoft bestätigte jetzt außerdem, dass man den Standfuß nicht entfernen kann.
Hinlegen oder hinstellen? Eine Frage in den Wohnzimmern oder an den Schreibtischen von Gamern ist, ob man seine PlayStation oder Xbox vertikal hinstellt oder horizontal hinlegt. Dabei spielen Optik und Platz eine wichtige Rolle. Gerade jetzt, wo die Xbox Series X mit Preis und Release-Datum vorgestellt wurde, ist das Thema spannend.
Manche TV-Schränke haben nur horizontale, offene Fächer. Da packt man AV-Receiver, Blu-ray-Player oder andere Geräte rein. Viele davon liegen nun mal auf der Seite. Aber bieten die überhaupt genug Platz für die große Xbox?
Die Maße der Xbox Series X betragen:
301 mm Länge, 151 mm Breite und 151 mm Höhe – Die Konsole wiegt 4,45 kg
Die PS4 Pro ist 327 mm lang, 295 mm breit und 55 mm hoch
Die Xbox One X ist 299 mm lang, 241 mm breit und 60 mm hoch
So groß ist die Series X im Vergleich mit PS4, Xbox One X und Series S
Eine Frage des Designs: Die Xbox Series X wurde den Spielern als stehende Konsole vorgestellt. Ein Fuß am Boden der Konsole sorgt für die Stabilität.
Microsoft bestätigte bereits, dass man die Konsole auch hinlegen kann, wenn man das will. Doch das Logo auf dem Power-Button wird nicht rotieren. Außerdem kann man dann an einer Seite den Standfuß sehen, der ja eigentlich unten ist. Das sind die kleineren Nachteile beim Hinlegen der Konsole.
Wie sehen die Xbox Series X und Series S aus? Unsere Kollegen der GamePro erhielten bereits “Dummy”-Konsolen zum Test. In diesen Dummys steckt keine Hardware – sie sollen schon mal einen ersten Eindruck der Gehäuse, Anschlüsse, Proportionen vermitteln.
Dabei seht ihr, wie sich die Series X und die Series S stehend oder liegend so schlagen. Alle Eindrücke dieser Konsolen findet ihr im Artikel von GamePro.
Weitere Vergleiche: Theverge.com konnte sich auch ein paar Dummys sichern und verglich diese unter anderem mit der Xbox One X. Direkt nebeneinander wirkt die Series X riesig:
Im YouTube-Video von Unbox Therapy wird die Xbox Series X auf die PS4 von Sony gelegt. Da wird deutlich, wie hoch Microsofts Konsole selbst im Liegen ist.
Weitere Größenvergleiche zwischen Series X, Series S und PS4 Pro liefert Michael Higham auf Twitter:
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Bei der Xbox Series X gibt es einen runden Standfuß für den vertikalen Stand, der nicht entfernt werden kann. Das verriet Microsoft nun.
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Ryan McCaffrey von IGN bestätigte das. Er hatte ein Test-Exemplar bei sich Zuhause und fand keine Lösung, den Standfuß zu entfernen. Microsoft bestätigte ihm, dass das so gewollt ist.
Was bevorzugt ihr? Wollt ihr die Konsole hinstellen oder sind liegende Konsolen bei euch Zuhause Pflicht? Und habt ihr überhaupt genug Platz dafür? Schreibt uns doch in die Kommentare, wie und wo ihr die große Konsole unterbringen wollt und ob euch die Maße überhaupt stören. Vielleicht findet sich ja auch neben dem Fernseher oder auf dem Fußboden mehr Platz als in eurem TV-Schrank.
EA Sports hat die ersten Ratings von FIFA 21 veröffentlicht. Darunter sind auch einige BVB- und Bayern-Spieler zu finden. Wir zeigen euch die Ratings und betrachten, ob sie gerechtfertigt sind.
Mit der Veröffentlichung der ersten FIFA-21-Ratings hat EA Sports verraten, wie gut, oder auch schlecht die Spieler vom FC Bayern und Borussia Dortmund im neuen FIFA-Ableger sein werden.
Wir schauen uns die neuen Werte genau an und vergleichen sie mit dem Vorjahr – es gibt einige Überraschungen.
Wie viele Spieler beider Vereine sind bei den Ratings dabei? Neben der Top-100-Liste der besten Spieler von FIFA 21 konnten wir auch in weiteren Listen von EA mehrere Spieler von Bayern und Dortmund ausfindig machen. Insgesamt gibt es bisher neue Ratings von:
11 Spielern des FC Bayern
und 16 Spielern von Borussia Dortmund.
Sobald weitere neue Ratings bekannt sind, wird dieser Beitrag ergänzt.
Das sind die Ratings des FC Bayern
Diese Werte kennen wir bereits: Wir kennen mittlerweile die Werte der 9 besten Bayern-Spieler und verraten euch, wie sie sich im Vergleich mit FIFA 20 verändert haben.
Robert Lewandowski – Upgrade von 89 auf 91
Lewandowski – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Lewandowski in FIFA 21: Robert Lewandowski macht einen starken Sprung von 2 Punkten im Gesamrating, der in jedem Fall gerechtfertigt ist. Schließlich spielte der Stürmer seine wohl beste Saison und konnte in 46 Spielen 55 Tore erzielen.
Somit teilt er sich zurecht Platz 3 der besten Spieler in FIFA 21 mit Kevin De Bruyne und Neymar.
Manuel Neuer – Upgrade von 88 auf 89
Neuer – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Neuer in FIFA 21: Manuel Neuer spielte wieder eine starke Saison und konnte sich somit ein Upgrade im Gesamtrating von einem Punkt verdienen. Dagegen dürften wohl die wenigsten etwas zu sagen haben.
Joshua Kimmich – Upgrade von 86 auf 88
Kimmich – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Kimmich in FIFA 21: Joshua Kimmich erhält in FIFA 21 ein starkes Upgrade und einen Positionswechsel auf das defensive Mittelfeld. Zwar wurde er bei der Pace geringfügig schlechter. Doch bei allen anderen Werten hat EA dem Mittelfeldspieler vertretbare Upgrades spendiert.
Thomas Müller – bleibt bei 86
Müller – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Müller in FIFA 21: Trotz einer richtig guten Saison erhält Thomas Müller in FIFA 21 kein Upgrade. Er bleibt bei einem Gesamtrating von 86, was durchaus einen Punkt stärker sein könnte. Besonders schlimm: Bei den Einzelwerten erhält Müller sogar Downgrades:
Geschwindigkeit: 72 -> 68
Schießen: 83 -> 82
Doch immerhin wurde sein Pass-Wert um 3 Punkte verbessert.
Serge Gnabry – Upgrade von 84 auf 85
Gnabry – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Gnabry in FIFA 21: Der schnelle Flügelflitzer vom FC Bayern ist in FIFA 21 gar nicht mehr so schnell. Denn sein Pace-Wert verschlechtert von 90 auf schockierende 83! Ein richtig fieses Downgrade für den Angreifer. Das können auch die übrigen Verbesserungen nicht wieder gutmachen:
Schiessen: 82 -> 83
Passen: 75 -> 78
Physis: 69 -> 70
Warum sich EA für so ein starkes Downgrade bei der Pace entschieden hat, bleibt offen.
Thiago (jetzt Liverpool) – Downgrade von 87 auf 85
Thiago – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Thiago in FIFA 21: Dieses Downgrade von Thiago kommt sehr überraschend, denn der Spanier hat sicherlich keine schlechte Saison beim FC Bayern gespielt. Warum er trotzdem im Gesamtrating um 2 Punkte sinken muss, ist schwer nachzuvollziehen.
Ein Rating, das weiterhin bei 87 geblieben wäre, hätten die meisten Bayern-Fans wohl unterschrieben.
Leroy Sané – Downgrade von 86 auf 85
Sané – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Sane in FIFA 21: Im Gegensatz zu Thiago ist das Downgrade von Sané noch einigermaßen nachvollziehbar. Der Flügelstürmer fiel schließlich verletzungsbedingt fast die komplette letzte Saison aus. Er wird sich also bei Bayern beweisen müssen, um in Zukunft wieder stärkere Karten zu erhalten.
Kingsley Coman – bleibt bei 84
Coman – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Coman in FIFA 21: Kingsley Coman erhält in FIFA 21 eine Karte, die seiner FIFA-20-Karte zum verwechseln ähnlich sieht, denn es haben sich lediglich 3 Einzelwerte um jeweils einen Punkt verändert.
Diese sind:
Geschwindigkeit: 92 -> 93
Dribbling: 86 -> 87
Physis: 60 -> 59
Damit erhält Coman ein Mini-Upgrade, dass in Ordnung geht. Etwas mehr hätte es aber schon sein können, vor allem wegen seinen Leistungen in der Champions League.
David Alaba – Downgrade von 85 auf 84
Alaba – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Alaba in FIFA 21: Jahrelang war Alaba einer der stärksten Linksverteidiger in FUT, doch das ändert sich in FUT 21. Denn Alaba wechselt die Position und ist nun einer der besten Innenverteidiger im Spiel, und das trotz leichtem Downgrade. Warum es allerdings auch hier wieder eine Pace-Abwertung von 6 Punkten gibt, ist fraglich.
Weitere bestätigte Bayern-Ratings
Diese Spieler sind jetzt bekannt: Mittlerweile sind weitere neue Ratings verschiedener Bayernspieler bekannt geworden:
Niklas Süle – Downgrade von 85 auf 84
Alphonso Davies – Upgrade von 72 auf 81
Das sind die Ratings von Borussia Dortmund
Diese Werte kennen wir bereits: Da der BVB insgesamt nur 4 Spieler in den Top 100 Ratings und zweit weitere in den Neben-Listen stellt, können wir vorerst auch nur diese mit den Werten aus FIFA 20 vergleichen. Wir sind gespannt auf die restlichen Werte der BVB-Spieler.
Jadon Sancho – Upgrade von 84 auf 87
Sancho – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Sancho in FIFA 21: Jadon Sancho ist in diesem FIFA-Jahr der stärkste Spieler bei Borussia Dortmund. Er landet mit seinem neuen 87er Rating sogar vor Marco Reus. Und das hat sich der Engländer auch verdient, denn in 43 Spielen gelangen ihm 19 Tore sowie 19 Vorlagen.
Was trotzdem überrascht, ist auch hier das Pace-Downgrade, das auch schon Gnabry erfahren musste. Sancho sinkt bei der Geschwindigkeit von 88 auf 83.
Mats Hummels – Downgrade von 87 auf 86
Hummels – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Hummels in FIFA 21: Etwas kurios ist das Downgrade von Mats Hummels in FIFA 21, denn der Verteidiger hat sich in keinem Einzelwert verschlechtert. Manche Attribute haben sich sogar verbessert:
Geschwindigkeit: 51 -> 58
Passen: 76 -> 77
Physis: 76 ->77
Marco Reus – Downgrade von 88 auf 85
Reus – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Reus in FIFA 21: Wie wir bereits vermutet haben, erhält Marco Reus in FIFA 21 ein ordentliches Downgrade. Hierbei fällt sein Gesamtrating um ganze 3 Punkte, was wohl daran liegt, dass er in der letzten Saison viele Spiele verletzungsbedingt gefehlt hat.
Die größten Downgraden gibt’s bei diesen Werten:
Geschwindigkeit: 85 ->80
Schiessen: 86 -> 86
Dribbling: 87 -> 85
Physis: 66 -> 63
Erling Haaland – Upgrade von 73 auf 84
Haaland – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Haaland in FIFA 21: Den kometenhaften Aufstieg von Erling Haaland kann man besten verstehen, wenn man sich seine Start-Karten aus FIFA 20 und FIFA 21 anschaut. Denn in nur einem Jahr konnte er ein Upgrade von starken 11 Punkten im Gesamtrating verdienen.
Was bei seinen Leistungen in der Bundesliga auch nicht verwunderlich ist. Seine neue FIFA-21-Karte sieht extrem stark aus und dürfte in vielen Bundesliga-Mannschaften gesetzt sein. Denn vor allem in den Bereichen Pace, Schiessen und Physis weiß die neue Karte zu überzeugen.
Raphaël Guerreiro – Upgrade von 81 auf 84
Guerreiro – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Guerreiro in FIFA 21: Aufgrund seiner starken Saison und vielen Pflichtspielen für den BVB erhält Guerreiro in FIFA 21 ein Upgrade von 3 Punkten im Gesamtrating. Die größten Sprünge macht er dabei in diesen Bereichen:
Schiessen: 75 -> 78
Passen: 82 -> 84
Dribbling: 85 -> 87
Defensive: 66 -> 73
Roman Bürki – Downgrade von 85 auf 84
Bürki – FIFA 20 und FIFA 21
So stark wird Bürki in FIFA 21: Roman Bürki muss in FIFA 21 ein vertretbares Downgrade von 85 auf 84 Punkte im Gesamtrating hinnehmen. Eine schlechte Karte hat er damit immer noch nicht und viele FUT-Spieler dürften die 84er-Karte, besonders am Anfang von FUT, sicherlich gerne spielen.
Weitere bestätigte Dortmund-Ratings
Diese Spieler sind jetzt bekannt: Für den BVB gibt es nach den ersten Ratings gewaltigen Nachschub:
Julian Brandt – bleibt bei 84
Axel Witsel – Downgrade von 85 auf 84
Thorgan Hazard – Upgrade von 82 auf 83
Emre Can – Upgrade von 81 auf 82
Thomas Meunier – Downgrade von 82 auf 81
Nico Schulz – Downgrade von 82 auf 80
Łukasz Piszczek – Downgrade von 81 auf 80
Dan-Axel Zagadou – bleibt bei 79
Manuel Akanji – Downgrade von 83 auf 78
Mahmoud Dahoud – Downgrade von 78 auf 76
Was sagt ihr zu den neuen Ratings in FIFA 21? Hättet ihr die Spieler anders bewertet? Neue Ratings dürften in den nächsten Wochen, vor dem Release von FIFA 21 noch folgen. Alles zum FIFA 21 Release erfahrt ihr in der Übersicht.
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Eine Bootsfahrt in Minecraft ist ziemlich sicher. Mit einer einzigen Ausnahme, denn wer die Distanz um einen Block verschätzt, der stirbt.
Minecraft hat sich über die Jahre ziemlich gewandelt, viele Fehler wurden behoben und zahlreiche neue Features ins Spiel gebracht. Doch immer mal wieder findet man Bugs oder versteckte Eigenheiten, bei denen die Spieler sich nicht ganz klar sind, ob sie gewollt oder ein Geheimnis darstellen. So können Boote euch vor Fallschaden bewahren und das recht zuverlässig – außer bei einer ganz bestimmten Höhe.
Darum sind Boote nützlich: Boote erfüllen in Minecraft gleich mehrere Funktionen. Sie können nicht nur für eine schnelle Reise über Gewässer genutzt werden, sondern können auch zum Transport von NPCs wie Dorfbewohnern, Tieren oder sogar Monstern verwendet werden. Eine eher seltene Nutzung ist jedoch der Schutz vor Fallschaden.
Wer nämlich in ein Boot steigt – das geht auch auf offener Fläche ohne Wasser – kann damit Klippen hinuntergleiten. Das funktioniert auch im aktuellen Patch 1.16 noch einwandfrei. Fallschaden bleibt dann aus. Auch bei schwindelerregenden Höhen stirbt der Charakter nicht, sondern landet unbeschadet mit seinem Boot auf dem Boden.
Was ist das für eine Ausnahme? Im Subreddit von Minecraft hat der Nutzer ryancflam ein kleines Video veröffentlicht, in dem er verschiedene Fallhöhen mit dem Boot zeigt. Bei einer Distanz von 48 Blöcken ist alles gut und der Charakter überlebt. Das Gleiche geschieht bei einer Höhe von 50 Blöcken. Bei exakt 49 Blöcken jedoch zerbricht das Boot und der Charakter erleidet den vollen Fallschaden – was in den meisten Fällen zum direkten Tod führt. Dieses Video zeigt das:
Warum ist das so? Darüber rätseln die Nutzer angeregt. Vermutlich handelt es sich dabei schlicht um einen kuriosen Bug, der auch nach Jahren noch im Code von Minecraft schlummert. Dass genau diese – und nur diese – Höhe tödlich ist, scheint keinen tieferen Sinn oder Grund zu haben.
Eine mögliche – definitiv sehr einleuchtende – Lösung hat der Nutzer TriangularSheep präsentiert. Denn der schreibt:
Das ist so, weil du 49 Blöcke in der Höhe bist und die meisten Minecraft-Blöcke sind Würfel und jeder Würfel hat quadratische Seiten und die Quadratwurzel aus 49 ist 7.
Durch wie viele unterschiedliche Höhen bist du in dem Video mit dem Boot gestorben? Bei exakt einer und 7-1=6.
Du hast es von drei unterschiedlichen Höhen probiert, also wenn wir die Zahl 6 nehmen und sie drei Mal verwenden, dann bekommen wir 666, die Zahl der Bestie.
Und die Bestie will deine Seele.
Und genau deshalb stirbst du in einem Boot bei einer Höhe von 49 Blöcken.
Die Erklärung wurde mit Upvotes und Auszeichnungen überschüttet und scheint den meisten Spielern als Lösung zu genügen.
Nutzt ihr Boote auch auf diese Art und Weise? Oder ist das eine neue Methode, um Freunde mit einer „49-Block-Höhe“ zu trollen? Oder schwört ihr lieber auf die verrückteste Treppe, die es gibt?
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