Das Action-Adventure Watch Dogs Legion erscheint am 29. Oktober für PC, PS4, Xbox One und Stadia. Im Rahmen der Ubisoft Forward wurde nun schon der erste DLC angekündigt, der einen bekannten Charakter zurückbringt.
Was ist das für ein Charakter? Mit dem ersten DLC zum Spiel soll Aiden Pearce als komplett spielbarer Charakter zu Watch Dogs Legion kommen. Ihm soll sogar eine komplette Story-Mission gewidmet werden.
Bei Pearce, auch bekannt als “The Vigilante”, ist der Protagonist vom ursprünglichen Watch Dogs. Im neuen Teil soll er älter, aber nicht unbedingt weiser sein, wie die Entwickler verrieten.
Passend zum Charakter wurde auch ein Reveal-Trailer veröffentlicht:
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Was ist das für ein DLC? Zu dem DLC wurden noch keine genauen Angaben gemacht. Das ist wenig verwunderlich, immerhin ist das eigentliche Spiel noch nicht erschienen. Das kommt am 29. Oktober.
Es soll jedoch Teil von einem Season-Pass werden, den es zu Watch Dogs Legion geben wird. Weitere Post-Launch-Inhalte wurden bereits angedeutet.
Watch Dogs Legion enthält 9 Millionen Charaktere, einige kennen wir nun
Was ist das überhaupt für ein Spiel? Watch Dogs Legion ist ein Open-World-Actionspiel, das euch in ein London in naher Zukunft versetzt. England ist nach dem Brexit zu einem Überwachungsstaat geworden und die Untergrundorganisation DedSec versucht, eine Revolution anzuzetteln. Dazu müssen so viele Bürger wie möglich mobilisiert werden.
Was macht die Charaktere aus? Bürger in Legion haben ein privates Leben, besondere Eigenschaften und Fähigkeiten. So gibt es:
Hacker
Kämpfer
Autofahrer
Ex-Soldaten
oder Trinker mit besonderen Perks
Durch diese Zusammenstellung aus verschiedenen Eigenschaften aber auch Herkunft, Beruf und Ethnie setzen sich zahllose einzigartige Charaktere zusammen. Einige dieser Charaktere haben wir im neusten Trailer kennengelernt:
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Was ist noch neu? Ebenfalls im Rahmen der Ubisoft Forward wurde eine besondere Mission mit dem britischen Grime-Rapper Michael Omari, besser bekannt als Stormzy, angekündigt.
Bei dem Live-Event wurden einige Bilder vom Motion Capturing mit dem Rapper gezeigt. Ein Teil der Spielszenen soll außerdem in dem Video zu seinem neuen Song “Rainfall” auftauchen. Stormzy wurde ausgesucht, weil er laut Ubisoft einen engen Bezug zu London hat und am besten die Stimmung des Spiels repräsentiert.
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Die Entwickler von Rainbow Six Siege haben angekündigt, dass ihr Shooter noch 2020 für PlayStation 5 und Xbox Series X erscheinen wird. Das Spiel kommt dabei als kostenloses Upgrade für alle Besitzer und bringt eine verbesserte Qualität in 4K-Auflösung und mit 120 FPS.
Während der Ubisoft Forward haben die Entwickler nun angekündigt, dass der Shooter auf die Next-Gen-Konsolen PlayStation 5 und Xbox Series X portiert werden wird. Und das noch 2020. Wie der Creative Director Leroy Athanassoff sagte, bekommt Rainbow Six für PS4 und Xbox Series X:
eine 4K-Auflösung
120 FPS
und es wird ein kostenloses Upgrade für alle, die bereits auf PS4 bzw. Xbox One spielen
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Die Entwickler planen, dass Rainbow Six noch mindestens 5 Jahre lang laufen wird. Mit der am 10. September gestarteten Season 3 von Jahr 5 ist knapp die Hälfte des ursprünglich versprochenen 10-Jahre-Plans bereits geschafft.
Was bedeutet das? Die verbesserte Leistung dürfte beim Spielen äußerst nützlich sein, da gerade eine höhere Framerate unter Shooter-Spielern als äußerst begehrenswert angesehen wird. Eine schnellere Bildwiederholrate bedeutet, dass ihr schneller reagieren könnt.
Damit spielt ihr auf PS5 und Xbox Series X flüssiger, als es noch auf den Current-Gen-Konsolen der Fall ist. Wie bereits seit März bekannt ist, werden die jeweiligen Plattform-Familien (PlayStation 4 und 5 bzw. Xbox One und Series X) zusammenspielen können (via Polygon).
Was geht in Rainbow Six gerade? Mit der heute gestarteten Season 3 von Jahr 5 kommen etliche Änderungen ins Spiel, die Rainbow Six ordentlich verändern werden. Darunter sind ein neuer Operator und ein neues Gadget, mit dem ihr verstärkte Wände einreißen könnt. Der Operator Sam “Zero” Fisher wurde dabei mit einem ziemlich coolen Cartoon gezeigt:
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Athanassoff versprach jedoch beim Forward-Event, dass das noch lange nicht das Ende sei. Es gebe noch für Jahre Inhalte, die ins Spiel kommen werden und man wolle Rainbow Six noch möglichst lange begleiten. Konkreter wurde er dabei zwar nicht, hat aber bereits zuvor angemerkt, dass ihr nicht dafür bereit seid, was Rainbow Six nächstes Jahr für euch bereithält.
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Im Rahmen von Ubisoft Forward wurde das neue MMO Riders Republic (PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series) angekündigt. Darin dreht sich alles um Extremsport, der in einer großen, offenen Welt erlebt wird. Spieler können gemeinsam Mountainbiken, Skifahren oder viele weitere Sportarten erleben.
Was ist das für ein Spiel? Riders Republic ist ein MMO, in dem sich bis zu 50 Spieler gemeinsam in einer offenen Welt bewegen können. Inhaltlich dreht sich alles um Extremsport, wobei es viele unterschiedliche Arten gibt, die ihr erleben könnt.
Im Trailer erkennt man bereits:
Verschiedene Arten von Radrennen, darunter auch Downhill oder Straßenrennen
Skier und Snowboards
Skateboards
Paragliding
Die offene Welt ist dabei an echte Nationalparks aus den USA angelehnt, für die sich das Entwickler-Team von Ubisoft Annecy extra in die Natur gewagt hat. Entsprechend realistisch und schön soll jedoch die Welt gestaltet sein.
Besonders die Renn-Events, in denen die Spieler in Massen starten, sehen dabei sehr interessant und spaßig aus.
Außerdem sind bereits Events geplant, die mit Sponsoren umgesetzt werden, darunter Red Bull, die auch für Extremsport in der Welt abseits von Videospielen bekannt sind.
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So funktioniert das Spiel: In Riders Republic erstellt ihr euch einen Charakter, den ihr komplett selbst designen könnt. Mit diesem könnt ihr in verschiedene Hubs gehen und dort am Sport teilnehmen. Dabei sollt ihr auch gezielt mit Freunden zusammenspielen können.
Der Fokus soll stark auf der sozialen Komponente liegen. Neben Rennen und Events scheint es auch einfach die Möglichkeit zu geben, die offene Welt zu erkunden und zu genießen.
Genauere Details zum Spiel sollen in den kommenden Monaten bekanntgegeben werden.
Wann erscheint das Spiel? Der Release von Riders Republic wurde für den 25. Februar 2021 angekündigt. Dann soll das Spiel nicht nur für PC, PS4 und Xbox One, sondern auch die neuen Konsolen PS5 und Xbox Series X erscheinen. Zur Xbox Series X gibt es inzwischen auch Infos zum Release und zum Preis.
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Seit seiner Ankündigung bezeichnet sich New World selbst als MMO und nicht als MMORPG. Das hat bereits zu vielen Diskussionen geführt. In einem neuen Interview spricht Game Director Scot Lane über andere Spiele des Genres und zeigt, dass sie MMO als Synonym zu MMORPG verwenden.
Worum geht es in dem Interview? Im Gespräch mit Gamesindustry spricht Scot Lane über die generelle Ausrichtung von New World und was sie selbst mit dem Spiel erreichen wollen. Er sieht besonders Amazon als Chance, um ein richtig großes MMO umzusetzen:
Ich weiß nicht, wo wir es hätten anders machen können, als bei Amazon. Wir haben diese große Cloud-Infrastruktur für Berechnungen. Wir lieben MMOs. Wir lieben Action-RPGs. Das schien einfach eine wirklich coole und passende Mischung zu sein.
Scot Lane im Interview mit Gamesindustry
Im weiteren Verlauf betont Lane, dass es bereits viele gute MMOs auf dem Markt gibt, aber in letzter Zeit kein echter Hit mehr dabei gewesen ist. Auch hier bietet sich eine Chance für New World, vor allem mit ihrem eigenen Kampfsystem:
Jeder ist immer auf der Suche nach dem nächsten neuen MMO, und wir hatten schon einige wirklich gute. Final Fantasy 14 ist fantastisch. Black Desert. Aber es scheint, als hätte es schon eine Weile keinen neuen [Hit] mehr gegeben, und ein großer Teil des Fokus verlagert sich auf andere Genres. Ich sah es als eine Chance… und unser Kampfstil, der stärker auf Physik basiert, ist ein Unterscheidungsmerkmal.
Scot Lane im Interview mit Gamesindustry
Scot Lane, der Game Director von New World.
Ist New World ein MMORPG? In beiden Zitaten und auch in weiteren Sätzen des Interviews zeigt sich, dass Lane MMO hier als Synonym für MMORPG einsetzt. Immerhin bezeichnen sich Final Fantasy XIV und Black Desert selbst als solche.
Auch er selbst beschreibt New World im ersten Zitat als ein Spiel, das aus MMO und Action-RPG entstand.
Der Game Director betont dabei, dass sie nicht das nächste WoW, sondern ein eigenes, cooles MMO werden wollen. Zu viele Spiele sollen daran gescheitert sein, dass sie zu sehr wie WoW sein wollten:
Es stellt sich immer die Frage: “Wer wird das nächste World of Warcraft sein?” Ich denke, das hat zu einer Menge Spiele geführt, die versuchten, sich zu sehr an der Formal zu bedienen… Man will nie der nächste “jemand anderes” sein. Das iPhone wollte nicht das nächste Blackberry sein. Sie wollten einfach etwas cooles sein.
Und wir wollen lieber unser eigenes neues cooles Ding sein.
Scot Lane im Interview mit Gamesindustry
Auch einige Mechaniken von bekannten und erfolgreichen MMORPGs empfindet Lane als veraltet, wie beispielsweise das Tab-Targeting.
Es wäre also möglich, dass die Entwickler bewusst das Wort “MMORPG” vermeiden, um nicht direkt mit WoW und ähnlichen Spielen in einem Topf geworfen zu werden. Gleichzeitig scheint es aber auch so, als gäbe es für sie keinen großen Unterschied zwischen MMO und MMORPG.
Kleines Team, aber regelmäßige Updates: Laut Scot Lane arbeiten die Entwickler derzeit daran, New World in Bezug auf Content zu erweitern. Dabei betont er jedoch auch, dass an dem MMO ein eher kleines Team arbeitet. Er sei sich zudem nicht sicher, ob das Team nach dem Launch wirklich vergrößern wird.
Er sieht das kleine Team aber auch als Vorteil, um schnell auf Wünsche der Community zu reagieren. Außerdem erwähnte Lane, dass sie derzeit nach dem Release ein Update für jeden Monat planen. Das sei ihnen so bereits in der Alpha gelungen.
Gerade im Kampfsystem soll sich New World von klassischen MMORPGs unterscheiden.
New World befindet sich jedoch erstmal in einer neuen Entwicklungsphase. Derzeit gibt es keine öffentlichen Tests und auch keine geschlossene Alpha. Die sollen erst wieder im November starten. Der Release steht erst 2021 an.
Tyler „Ninja“ Blevis ist wieder auf Twitch zu sehen und diesmal dauerhaft. Der Streaming-Star hat einen Deal abgeschlossen, in dem er über mehrere Jahre exklusiv auf Twitch streamen wird. Die Reise bis zu diesem Punkt war jedoch lang.
Was ist los bei Ninja? Wie der Streamer heute auf Twitter angekündigt hat, ist er wieder auf seinem offiziellen Kanal auf Twitch zu sehen. Ab 21 Uhr abends deutscher Zeit am 10. September soll er laut seinem Tweet dort zu sehen sein.
Für die Dauer des Streams verschenkt er sogar 100 Abos alle 30 Minuten. Für die Ankündigung haben sowohl er selbst als auch Twitch auf ihren offiziellen Tiwtter-Kanälen einen kurzen Clip gepostet:
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Laut mehrerer Quellen, die Ninja teilweise sogar selbst weiterverbreitet, hat er mit Twitch einen Deal abgeschlossen, bei dem er über mehrere Jahre exklusiv auf der Plattform streamen wird. Ninja bezeichnet Twitch als die beste Streaming-Plattform:
Ich habe mir wirklich die Zeit genommen, zu entscheiden, welches die beste Plattform ist und Twitch war sehr unterstützend über den ganzen Prozess. Sie haben meine generellen Karriere-Ziele verstanden.
Den Clip selbst nannte er: „Ein neues Kapitel“. Das ist eine Anspielung auf seinen Wechsel zu Mixer im August 2019, den er damals als „das nächste Kapitel“ bezeichnet hat.
Der lange Weg zurück zu Twitch
Warum war Ninja überhaupt weg? Der Streamer empfand seine Arbeit bei Twitch offenbar als zu anstrengend. Er bezeichnete sich sogar als „Sklave“ seines Streams für einige Zeit, was ihn offenbar schlussendlich dazu brachte, Twitch zu verlassen – Obwohl er die ungeschlagene Nummer 1 war, dank Fortnite.
In dieser Zeit fragten sich viele Fans, was eigentlich nun mit den Stars passieren würde, die gewechselt haben und nun wieder frei seien. Einige Zeit stand im Raum, dass Ninja zusammen mit shroud und Dr Disrespect einen eigenen Dienst eröffnen oder zu Brime wechseln würden. Darüber machte sich Ninja jedoch nur lustig. Allerdings tat ihm die Zeit mit wenigen Zuschauern nicht gut, wie er selbst sagt:
Er streamte von da an unregeläßig immer wieder auf YouTube und im August 2020 sogar wieder auf Twitch, allerdings noch ohne konkrete Versprechen. Erst jetzt ist er wieder auf Twitch und will dort auch bleiben.
Ninja mit seiner Ehefrau und Managerin Jessica Blevins.
Diesen Deal hat er allerdings nicht alleine abgeschlossen, sondern hatte Hilfe dabei, unter anderem von Anwälten, wie etwa Invenglobal berichtet. Außerdem steht hinter ihm seine Frau, Jessica Blevins, die ihn auch als Managerin unterstützt. Die hat erst vor kurzem erklärt, wie hart das Leben als Manager eines Twitch-Stars wirklich ist.
Ein neues Cinematic zu World of Warcraft wurde enthüllt. Dieses Mal seht ihr den Ardenwald – und mit welchen Problemen man dort zu kämpfen hat.
Im Vorfeld der Veröffentlichung der kommenden WoW-Erweiterung Shadowlands enthüllt Blizzard immer wieder neue Cinematics. Nachdem auf der gamescom bereits das spannende Video zu Bastion und Uther veröffentlicht wurde, folgte letzte Woche Maldraxxus mit der Orc-Frau Draka.
Diese Woche ist der Ardenwald dran – das Cinematic könnt ihr hier sehen.
Was ist der Ardenwald? Der Ardenwald ist eines der unzähligen Reiche der Schattenlande und ein wichtiger Ort für alle Wesen, die mit der Natur oder dem Druidentum verbunden sind. Wesen, die sich zu Lebzeiten besonders um die Natur gekümmert haben oder natürliche Halbgötter sind, kehren nach ihrem Tod in den Ardenwald. Hier werden sie in verschiedene Haine aufgeteilt und von den Bewohnern des Ardenwald gehegt und gepflegt, bis sie eines Tages wieder genug Stärke haben, um wiedergeboren zu werden.
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Das ist im Cinematic zu sehen: Das Video zeigt Ursoc – einen Bärengott, den Spieler in Legion bezwungen haben. Er wurde vom Alptraum verdorben und musste getötet werden, woraufhin seine Seele in den Ardenwald wanderte.
Oder landet er in einem Hain und wurde seither gepflegt, um eines Tages wiedergeboren zu werden. Doch während die Zeit vergeht, zeigt sich, dass etwas nicht stimmt. Das notwendige Anima, das zum Erhalt der Naturgeister notwendig ist, scheint versiegt. Es gibt eine Dürre und immer mehr der Naturgeister verkommen.
Auch Ursocs Essenz ist bedroht und wird eines Tages angegriffen. Der Wächter des Hains versucht, seine Seele zu retten – erkennt ultimativ jedoch, dass die Herrscherin dieses Reichs Entscheidungen treffen muss, welche Seele lebt und welche stirbt.
Schweren Herzens wird Ursoc geopfert, damit andere Seelen weiterleben können.
Viel Gefühl ohne große Action
Obwohl Nachleben: Ardenwald bisher die wenigste Handlung der Cinematics enthält und im Grunde eine Geschichte erzählt, die sich mit drei Sätzen zusammenfassen lässt, hat mich das kleine Video berührt.
Das Dilemma, vor dem der Ardenwald, seine Königin und die verschiedenen Wächter der Haine stehen, wurde wunderbar transportiert und regt zum Nachdenken an.
Für mich ist das Video eindeutig besser gelungen als das von Maldraxxus – steht aber noch immer hinter dem Uther-Cinematic zurück.
Der Chef-Kreative Serge Hascoët musste vor einiger Zeit Ubisoft verlassen. Er soll Frauen systematisch belästigt und klein gehalten haben. Nun hat sich der CEO von Ubisoft, Yves Guillemot, in einem Video entschuldigt und verrarten, was er gegen solche VOrfälle tun will – Etwa mit einer großen Förderung.
Was war passiert? Im Juli berichtete der US-Journalist Jason Schreier in einem Insider-Bericht, wie es bei Ubisoft zugegangen sein soll. Er ist bekannt für solche Berichte und hat nach eigener Aussage mit mehr als 40 aktuellen oder ehemaligen Angestellten von Ubisoft gesprochen.
So soll der 55-jährige Serge Hascoët, der Aufsicht über Spiele wie Assassin’s Creed, Far Cry oder Watch Dogs hatte, unantastbar gewesen sein. Er soll Männer um sich geschart und geschmacklose Witze geäußert haben. Auch die Einführung eines weiblichen Charakters bei Assassin’s Creed hatte er verhindert, weil sich starke Protagonistinnen “einfach nicht verkaufen lassen”.
Zudem sollen sich immer wieder Frauen an die Personalabteilung gewandt, aber von dort keine Hilfe bekommen haben.
Auch bei einem Earnings Call am 22. Juli waren die Vorwürfe ein Thema und überschatteten den großen Erfolg von Rainbow Six Siege. Damals äußerte sich CEO Yves Guillemot bereits und sagte, dass “bestimmte Personen das Vertrauen, das er in sie gesetzt hatte, missbraucht haben.”
Nun wurde ein neues Video veröffentlicht, in dem sich Yves Guillemot offiziell entschuldigt und Maßnahmen ankündigt, die aus dem Skandal folgen sollen.
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1 Mio. Dollar für mehr Inklusion und eine Spende an die NAACP
Was sagt Guillemot in dem Video? In dem knapp 4 Minuten langen Video entschuldigt sich der CEO von Ubisoft für das, was im Unternehmen passierte. Er gestand ein, dass sich “einige Mitarbeiter” nicht an die Werte des Unternehmens gehalten hätten und es bei Ubisoft keine geeigneten Maßnahmen gab, um betroffene zu schützen.
Er möchte nun die Diversität und Inklusion im Unternehmen verbessert. Dafür werden 1 Million Dollar verwendet, um mehr Möglichkeiten für unterrepräsentierte Gruppen bei Ubisoft zu schaffen. Er nennt dabei explizit Frauen und People of Color.
Außerdem sprach er unangemessene Inhalte bei einem Mobile-Game an, die “nicht hätten übersehen werden dürfen”. Gemeint war damit wohl der Skandal um die Faust-Geste bei Tom Clancy’s Elite Squad. Guillemot betonte, dass Ubisoft die “Black Lives Matter”-Bewegung voll unterstütze. Zu dieser Aktion äußerte sich Ubisoft bereits zuvor und entfernte die Geste zudem.
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Zu guter Letzt gab der CEO bekannt, dass eine weitere Spende für das NAACP, eine Bürgerrechtsorganisation in den USA, geplant sei. Wie hoch diese ausfällt, verriet Guillemot jedoch nicht.
Sexismus nicht nur bei Ubisoft: Auch in anderen Gaming-Firmen kam es bereits zu einem solchen Vorwurf. Riot Games, der Entwickler von League of Legends, wurde bereits 2018 von zwei Frauen verklagt, die sich über Lohnunterschiede und Verweigerungen von Beförderungen beschwerten.
Die Season 3 von Jahr 5 in Rainbow Six Siege ist jetzt live. Sie ging im Laufe des 10. September an den Start, ohne dass Ubisoft zuvor eine große Ankündigung gemacht hätte. Die Season verändert das Spiel so stark wie keine andere bisher.
Wann kam das Update und was steckt drin? Heute, am 10. September, gingen zwischen 15 und 17 Uhr die Server von Rainbow Six Siege für jede Plattform nacheinander down für Wartungsarbeiten. Die dauerten jeweils etwa eine Stunde.
Im Anschluss befand sich die neue Season 3 „Operation: Shadow Legacy“ plötzlich auf den Servern, ohne eine wirkliche Ankündigung. Die Download-Größe beträgt auf dem PC etwa 14,3 GB. Einige der wichtigsten Neuerungen sind:
Die größte Season bisher sind „ein paar Wartungsarbeiten“
So hat Ubisoft das kommuniziert: Heute Morgen gab es von Ubisoft lediglich den Tweet, laut dem „ein paar Wartungsarbeiten“ heute durchgeführt werden. Viele Spieler gingen davon aus, dass das einfach nur ein kleinerer Patch sei.
Diese „kleinen Wartungsarbeiten“ haben sich jedoch als vermutlich wichtigste Season seit Jahren in Rainbow Six herausgestellt. Eine konkrete Ankündigung zu deren Start gab es bisher noch nicht.
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Warum ist die Season so besonders? Der neue Operator und das neue Gadget sorgen bereits dafür, dass sich Meta ordentlich verändern wird. Allerdings gibt es noch weitere Features, die einen großen Einfluss auf den Shooter haben und darauf, wie ihr spielt, darunter etwa:
neue Optionen für eure Scopes, die euch einen Vorteil beim Zielen verschaffen können
Außerdem gibt es ein neues System für die Verstärkung von Wänden. Das erlaubt es euch, als Verteidiger geschlossen im Team 10 Verstärkungen zu setzen, statt jedem Operator 2 zu geben. Diese Änderung ist möglicherweise wichtiger, als viele denken. Die Entwickler haben die neuen Features bereits zuvor im Reveal Panel gezeigt:
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Das sind zwar bereits viele Features, die einen Einfluss auf das Spiel haben, aber noch nicht einmal das Ende der Veränderungen an Rainbow Six. Nach Jahr 5, also irgendwann im Frühjahr 2021, soll das Spiel noch einmal überarbeitet werden und das sogar noch intensiver. Wie genau, das wurde jedoch nicht verraten.
Pokémon GO startet das zweite Event zu den Mega-Wochen. Mit dabei sind Shiny Ledyba, neue Feldforschungen und eine neue Spezialforschung. Außerdem könnt ihr Mega-Hundemon freischalten.
Was ist neu? Am 11. September startete in Pokémon GO ein neues Event, das sich um die Mega-Entwicklungen dreht. Für euch Trainer wird sich im Spiel einiges verändern. Neue Spawns, Aufgaben, andere Crypto-Angreifer bei Team GO Rocket und sogar eine Spezialforschung warten.
Niantic schreibt, dass Trainer ihre Mega-Entwicklungen in Arena-Kämpfen, Team-GO-Rocket-Kämpfen und Trainer-Kämpfen nutzen sollen, um Mega-Hundemon in Mega-Raids freizuschalten. Dafür müssen insgesamt 275 Millionen solcher Kämpfe gewonnen werden.
Wann geht das los? Der Startschuss fällt am 11. September um 08:00 Uhr morgens Ortszeit.
Bis zum Donnerstag, den 17. September, um 22:00 Uhr ist das Event dann aktiv.
Neue Spawns in der Wildnis: Wenn ihr während des Events durch die Gegend lauft, werden euch häufig Käfer-Pokémon begegnen. Niantic nannte bereits die Spezies, denen ihr oft begegnen werdet. Das sind:
Raupy*
Hornliu*
Paras
Bluzuk*
Sichlor*
Pinsir*
Ledyba*
Webarak
Waumpel*
Zirpurze
und Burmy*
Pokémon, die mit einem * gekennzeichnet sind, könnt ihr mit Glück sogar als Shiny treffen.
Shiny Ledyba in Pokémon GO
Ein neues Shiny in der Wildnis: Mit etwas Glück könnt ihr dem neuen Shiny Ledyba begegnen. Gerade die Shiny-Jäger dürften sich freuen, denn mit seiner Entwicklung Ledian stehen wieder zwei Kandidaten auf eurer Suchliste.
Ihr erkennt die Shiny-Form daran, dass sie heller erscheint als die Normalform. Es wirkt eher Orange als Rot.
Ledy und Ledian sowie die beiden Shiny-Varianten
Neue Forschungen für Bibor – andere Angreifer bei den Rockets
Mega-Bibor wird stärker: Ihr erhaltet von Event-Forschungen Mega-Energien für Bibor. Nutzt ihr Mega-Bibor in Arena-Kämpfen, Team-GO-Rocket-Kämpfen oder Trainer-Kämpfen (nicht in der GO Battle League), dann erhält es einen temporären WP-Boost.
Mega-Energien durch Feldforschungen gibt es auch für Bisaflor, Glurak und Turtok.
Änderungen bei Team GO Rocket: Die Mitglieder von Team GO Rocket werden während des Events andere Crypto-Pokémon in Kämpfen einsetzen. Laut Niantic soll (Mega-)Bibor dabei effektiv sein.
Der Twitch-Streamer und Chef einer E-Sport-Organisation, Matthew „Nadeshot“ Haag, hatte eine Idee, um den Reveal von CoD Black Ops: Cold War zu würdigen. Er wollte mit Freunden noch mal das alte CoD, Black Ops 2 (2012), spielen. Aber das geht nicht gegen den Willen von Hackern, wie er lernte.
Das war der Plan: Nadeshot hatte am 8. September eine Idee: „Wir machen einen Retro-Stream.“ Zusammen mit einigen Kumpels verabredete sich Nadeshot in CoD: Black Ops 2. Dort wollte man die Zeit überbrücken, bis der große Multiplayer-Reveal des 2020er-Spiels Cold War anstand.
Wieder ein altes CoD spielen, in Stimmung kommen, mit Freunden Spaß haben.
Das war das Problem: Von Beginn an stand das Unterfangen unter keinem guten Stern. Denn mittlerweile haben Hacker das alte CoD übernommen und können da machen, was sie wollen.
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Schon in der geschlossenen Lobby von Nadeshot tauchte ein fremder Spieler auf, der sich einmischte und verhinderte, dass ein Spieler in die Lobby kam. Der Hacker stellte sich dann frech den anderen Spielern vor.
Hier reagierte Nadeshot noch beherrscht, aber schon leicht angepisst. Ob man sie nicht bitte in Ruhe lassen könne. Man wolle gemeinsam ein altes Spiel zocken.
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So spitzte sich das zu: Die Situation eskalierte rasch. Als die Gruppe endlich beisammen war, schloss jemand einfach die Lobbies. Hier wurde Nadeshot dann schon derber:
„Ich wollte ja nett sein, aber wer auch immer da unsere Lobbies schließt: Ich will dir sagen, dass du echt ein Volltrottel bist. Die Definition eines Volltrottels. Ich meine: Welcher Mensch, der noch alle beisammen hat, würde es ein paar Jungs an einem Dienstagabend verderben, ein 7 Jahre altes Black Ops zu zocken?“
Nadeshot
Als die Spieler dann in ein Spiel kam, war der Spaß schnell zu Ende.
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Am Ende bleibt ein enttäuschendes Erlebnis für Nadeshot zurück: Man wollte nur die alten glorreichen Tage erleben. Aber irgendwelche Ärsche hätten es kaputt gemacht. Lahm.
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Hacker ein Problem für alte Online-Spiele im Wartungsmodus
Das steckt dahinter: Das zeigt, dass alte Online-Spiele von den Entwicklern oft aufgegeben werden und dann Hacker übernehmen. Das ist ein bitteres Phänomen, was normal nicht so interessiert, weil das kaum noch wer spielt.
Aber es ist ein Problem für Online-Spiele, dass die Sicherheitsmaßnahmen irgendwann nachlassen, wenn das Spiel nur noch in einem Wartungsmodus ist. Wenn dann mal “Prominenz” vorbeischaut, hat der Hacker die Chance zu zeigen, wie toll und stark er ist und lässt sich seine 2 Minuten auf Twitch wohl kaum nehmen.
Es wäre schön, wenn Twitch-Streamer nur im 8 Jahre alten Call of Duty Probleme hätten. Aber auch der aktuelle Treiber der Franchise leidet unter einem Hacker-Problem.
Das mussten Twitch-Streamer bitter feststellen, als sie ein großes Turnier planten. Der Veranstalter erklärte nachher:
Mit Shadowlands bekommen Twinks in WoW ein “Rundum Sorglos”-Paket – sie können einfach das ganze “nervige Questen” der Story überspringen.
Anders als in bisherigen Erweiterungen von World of Warcraft ist die Geschichte in den Shadowlands linear. Ihr müsst die Gebiete in einer festen Reihenfolge spielen, denn nur so entfaltet sich die Geschichte der Schattenlande korrekt. Zumindest gilt das für euren ersten Charakter. Alle weiteren Twinks können nämlich einfach „Skip!“ sagen und alles überspringen.
Twinks können direkt einen Pakt wählen – wenn sie die Story überspringen wollen.
Was wird geändert? Im kommenden Beta-Patch haben Zweitcharaktere eine neue Option zur Auswahl. Nachdem sie das Intro von Shadowlands gespielt haben und aus dem Schlund entkommen sind, befinden sie sich in Oribos. Dort steht jedoch ein neuer NPC mit dem Namen „Fatescribe“ („Schicksalsschreiber“). Wenn ihr mit diesem Charakter sprecht, bekommt ihr eine Auswahl präsentiert und könnt:
Die ganze Geschichte von Shadowlands noch einmal erleben und alle 4 Gebiete wie gewohnt durchquesten.
Die komplette Hauptkampagne überspringen. Sie wird behandelt, als hättet ihr sie abgeschlossen.
Somit haben Zweitcharaktere die freie Auswahl, wie sie vorgehen wollen.
Was bedeutet das? Wer sich für die zweite Entscheidung entschließt und die Kampagne überspringt, ist noch immer Level 50. Er kann jedoch sofort einen der Pakte wählen und sich anschließen. In den so übersprungenen Gebieten gibt es dann neue Bonus-Ziele, die für XP abgeschlossen werden können. Außerdem sind Weltquests, Schatzkisten, Dungeons und seltene Feinde eine Möglichkeit, um den Charakter zu leveln und auszurüsten.
Kein Bock auf ein 2. Ardenwald? Einfach überspringen!
Warum hat Blizzard das geändert? Blizzard reagiert damit auf Kritik der Spieler aus der Beta. Der ursprüngliche Plan sah vor, dass Zweitcharaktere einfach frei in jedem Gebiet ihrer Wahl questen und leveln können, dabei aber schon einen Pakt gewählt haben. Das fühlte sich allerdings merkwürdig an. So passte es nicht zusammen, die Geschichte in Revendreath zu erleben, während der eigene Held sich schon den Venthyr angeschlossen hatte. Auch die „falsche“ Reihenfolge der Gebiete sorgte eher für Verwirrung und ein unschönes Spielgefühl.
Die neuen FIFA 21 Ratings sind offiziell bekannt. Hier findet ihr alle Informationen zu den Spielerwerten.
Das sind die neuen Ratings: Am Donnerstag, um 17 Uhr, veröffentlichte EA Sports die ersten Ratings für FIFA 21. Unter dem Motto “The Ratings Collective” wurden die neuen Werte der 100 besten FIFA 21-Spieler vorgestellt, sowie mehrere Gruppen weiterer Spieler.
Das “Ratings Collective” soll dabei ein Talent-Scouting-Network sein, das genau beobachtete, wie die Spieler sich auf dem Platz verhalten. So kamen die neuen Ratings zustande. Sämtliche bisher bekannte Ratings in der Übersicht findet ihr in der neuen Ratings-Datenbank (via EA Sports).
Damit ist auch klar, welche Spieler die besten Werte im neuen Spiel bekommen. Die stellen wir euch hier vor.
Messi dominiert die Top 10
Das sind die besten Spieler: Anstatt eines Top-100-Countdowns hat EA Sports in diesem Jahr gleich alle Top-Ratings veröffentlicht. Und an der Spitze steht einmal mehr Lionel Messi.
Der Argentinier nimmt mit einer Gesamtwertung von 93 die höchste Position in FIFA 21 ein. Hier ist seine Karte:
Dahinter reihen sich die Top 10 folgendermaßen ein:
Cristiano Ronaldo (92)
Robert Lewandowski (91)
Kevin de Bruyne (91)
Neymar Jr (91)
Jan Oblak (91)
Virgil van Dijk (90)
Kylian Mbappé (90)
Mohamed Salah (90)
Sadio Mané (90)
FIFA 21: Haaland, Lewandowski – Was macht die Bundesliga?
So sehen die Bundesliga-Ratings aus: Robert Lewandowski gehörte zu den Spielern, die in FIFA 21 dringend besser sein mussten – und hat sein Upgrade bekommen. Er gehört jetzt zu den stärksten Spielern in FIFA 21 mit einem Wert von 91.
Bei den Talenten gibt es ebenfalls eine interessante Entwicklung: Die neue Karte von Erling Haaland wurde vorgestellt. Der BVB-Star bekommt einen Gesamtwert von 84 und macht damit einen ordentlichen Sprung nach vorne. Gerade beim Schuss überzeugt er mit einer 87, auch die 84er Pace ist ordentlich. Er gehörte zu den Talenten, die in FIFA 21 dringend besser sein mussten und ist jetzt einer der besten Bundesligaspieler.
Weitere Top-Karten der Bundesliga sind:
Manuel Neuer (89)
Joshua Kimmich (88)
Jadon Sancho (87)
Serge Gnabry (85)
Mats Hummels (86)
Marco Reus (85)
Niklas Süle (84)
Mit den ersten Ratings ist eines der wichtigsten FIFA-Geheimnisse gelüftet. Alle anderen Informationen rund um das Spiel findet ihr in unserer Übersicht zum Release von FIFA 21.
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Der japanische Zweig des Online-Shops Amazon hat ein Release-Datum für einiges an Zubehör der kommenden PlayStation 5 gelistet. Dort stand der 20. November 2020 als Erscheinungsdatum. Mittlerweile ist das Datum aber wieder verschwunden.
Was ist da für ein Leak? Die PlayStation 5 und ihr Zubehör können über den Online-Shop Amazon gekauft werden. In Deutschland etwa steht dort aber nur, dass die PS5 aktuell nicht verfügbar sei, ohne weitere Angaben.
Nachdem Spieler kürzlich Mails zum Release der PS5 erhalten haben, tauchte auf der japanischen Seite heute, am 10. September, ein Release-Datum auf – und zwar der 20. November 2020.
Das teilte der Twitter-Nutzer Renka mit, der zusammen mit der PS5 einiges an Zubehör gefunden haben will, darunter:
eine Lade-Station sowie Zusätze für den Controller
das Headset
Die PS5 samt Zubehör. Die Ladestation, Zusätze für den neuen Dualsense-Controller und das Headset sorgen jetzt für ein vermutetes, neues Release-Datum.
Darunter schreibt er, dass für alle drei Produkte der 20. November als Erscheinungsdatum gelistet wurde. Das Angebot ist allerdings schon wieder verschwunden, es wurde offenbar wieder offline genommen.
Wie wahrscheinlich ist das? Der 20. November ist ein Freitag. Historisch wurden neue PlayStation-Konsolen immer an einem Freitag veröffentlicht. Die Community nimmt deswegen an, dass entweder der 20. November wie gelistet, oder der 13. November eine Woche früher wahrscheinlich seien.
Weitere Möglichkeiten sei jeweils der vorhergehende Mittwoch (10. bzw. 17. November). Nicht sämtliches Zubehör erschien zudem in der Vergangenheit zeitgleich mit der Konsole. Dinge wie die Ladestation allerdings schon.
Spieler warten ungeduldig auf Informationen
Die Ungeduld der Spieler auf die neue PlayStation 5 wächst unterdessen. Nachdem nun schon recht viel bekannt ist, wollen sie endlich wissen, wann sie die neue Konsole kaufen können und was sie kosten wird.
Bei Microsoft gingen den Releases etliche Leaks voraus, die sich schlussendlich sogar bewahrheitet haben. Ob das auch bei der PlayStation 5 der Fall sein wird, muss sich noch zeigen.
Das grimmige Survival-MMO Conan Exiles bekommt das große Addon Isle of Siptah. Das ist fast so groß wie die bisherige Map und bringt eine ganze Insel voller neuem, schaurigen Content. Der ganze Spaß geht schon bald in den Early-Access auf Steam und hier auf MeinMMO erfahrt ihr, was sich an der Erweiterung alles lohnt.
Was ist Isle of Siptah? Die Isle of Siptah ist eine große Insel, auf der das neue Addon von Conan Exiles spielt. Es handelt sich hier um eine komplett neue Map, die ungefähr 75 Prozent der Größe der aktuellen Karte hat. Das wurde schon subtil durch einen Countdown im Spiel zuletzt angekündigt. Um dort zu spielen, müsst ihr einen neuen Charakter erstellen. Euren alten Barbaren könnt ihr nicht übernehmen und es ist erstmal kein Wechsel zwischen dem alten Ödland und der Insel Siptah möglich.
Euer neuer Held strandet dann als Schiffsbrüchiger auf einer scheinbar beschaulichen Insel. Nackt und mittellos gilt es hier in bester Conan-Manier sich durchzuschlagen und eine Existenz aufzubauen. Den Trailer zur neuen Map haben wir euch hier eingebunden:
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Das erwartet euch auf der Insel: Das Grundprinzip des Überlebens um jeden Preis ist also auch beim Addon unverändert. Denn auf der Insel leben allerlei gefährliche Viecher. Darunter Nashörner, die ihr zu waffenstarrenden Kriegsbestien abrichten und sogar reiten könnt. Noch gefährlicher wird’s, wenn ihr die Insel näher erkundet und feststellt, dass überall gruselige Ruinen herumstehen.
Die stammen von den früheren Bewohnern der Insel, die – wie sollte es auch anders sein – finstere Götter aus den schrecklichen Tiefen des Kosmos angebetet haben. Wer hier an die schauerlichen Storys von Lovecraft denkt, liegt genau richtig. In den tiefen der Dungeons (genannt „Vaults“) lauern also unaussprechliche Schrecken, die wertvolle Schätze und Geheimnisse hüten.
Hier lauert Schauriges am Himmel.
So kommt ihr an Sklaven: Besonders prominent ist ein dunkler Turm in der Mitte der Insel. Dort könnt ihr direkt finstere Mächte des Kosmos anrufen und diese öffnen dann Portale in die Welt, durch die irgendwelche unglückseligen Menschen vom Himmel purzeln.
Die wiederum könnt ihr dann zusammenschlagen und versklaven. Wie man es halt so macht, wenn man ein grimmiger Barbar ist, der auf einer einsamen Insel strandet und Sklaven als billige Arbeitskräfte für den Aufbau seiner mächtigen Todesfestung des Todes benötigt!
Wann kann ich das Addon spielen? Wer jetzt schon Lust auf das neue Abenteuer in der Conan-Welt hat und das Survival-Abenteuer auf dem PC zockt, kann schon am 15. September 2020 mit dem Early Access auf Steam loslegen. Die Release-Fassung ist jedoch erst für das Jahr 2021 angesetzt.
Wer mag, kann Conan Exiles übrigens bis zum 14. September 2020 auf Steam kostenlos ausprobieren. Das lohnt sich definitiv, denn das ruppige Barbaren-Spektakel gehört zu den besten Survival-Games des Jahres 2020, wie wir euch hier in einem Special auf MeinMMO vorstellen.
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Der YouTuber und Twitch-Streamer, Ryan „Cryaotic“ Terry, wurde jetzt auf Twitch gebannt. Bereits seit Juni ist er nicht mehr in Erscheinung getreten. Dahinter stecken Vorwürfe einer ehemaligen Geliebten, die er in einem Entschuldigungs-Video bestätigte: Er soll sich mit minderjährigen Fans eingelassen haben.
Das ist Cryaotic: Cryaotic ist ein YouTube-Urgestein, der später auf Twitch gewechselt ist. Seine ältesten Videos auf YouTube kamen schon 2007, mittlerweile hat er 2,6 Millionen Follower auf der Plattform.
Der tritt in seinen Videos nur selten persönlich in Erscheinung. Er benutzt eine stilisierte, markante Figur als seinen Avatar in Thumbnails.
Die Hochzeit war so vor 6 Jahren für Cryaotic. Let’s Plays über populäre RPGs liefen am besten.
Er ist hauptsächlich für seine Let’s Plays bekannt. Da zeigte und er spielte Rollenspiele wie Undertale, Vampire: The Masquerade oder Catherine. Das sind storylastige Kult-Spiele, die ein bisschen abseits des Mainstreams beliebt sind und einen exquisiten Ruf genießen.
Cryaotic hat eine angenehme, tiefe Stimme und der Reiz seiner Let’s Plays war es wohl unter anderem, dass er mit dieser Stimme die Dialoge der RPGs vorlas.
Ab Mitte 2019 war Cryaotic kaum noch auf YouTube unterwegs, er war dann auf Twitch gewechselt. Auf Twitch zeigte er etwa „Animal Crossing“. Auf der Streaming-Plattform hatte er 813.000 Follower.
Das sind die Vorwürfe: Am 18. Juni veröffentlichte die Twitter-Nutzerin Beanie ihre Erfahrungen mit einem Mann, den sie nicht benannte:
Sie hätte sich mit 16 an ihn gewandt, als der 22 war und sie freundeten sich rasch an – Das war im Jahr 2011
Sie habe Gefühle für ihn entwickelt, er habe sie darin nie entmutigt, sondern sie schmoren lassen
Beanie deutet dann an, dass sie sexuellen Interaktion miteinander hatten, als sie 18 wurde. Es heißt „Da hat sich die Sache geändert und ich hab es zu sehr durch eine rosarote Brille gesehen, um zu verstehen, was da wirklich passiert ist“
Später, als sie mit der Schule abschloss, sagte er ihr dann, er könne ihre Gefühle nicht erwidern, er wäre hinter einer anderen her. Sie sei aber ein guter Plan B
Etwas später habe er ihr wieder gesagt, er hätte was mit anderen – wie sie später rausfand, waren die noch minderjährig
Mit 20 hätte sie dann gemerkt, wie schlecht die Beziehung für sie war, und hätte sie beendet. Der Mann habe ihr daraufhin gesagt, er sei eh nur an Sex mit ihr interessiert gewesen
Sie habe daraufhin seiner damaligen Freundin alles erzählt
Jahre später, mit 24, habe sie wieder Kontakt zu ihm aufgenommen und wollte eine Entschuldigung oder mit der Sache abschließen. Sie wollte einen „Fix“ dafür, dass er sie jahrelang als persönliche Therapeutin und Spielzeug missbraucht habe.
Sie war nur an einer platonischen Freundschaft interessiert – Aber er sei wieder in alte Muster gefallen
Mittlerweile wisse sie, dass es vielen jungen und leicht beeinflussbaren Mädchen so geht, wie es ihr ergangen war. Sie möchte keine Entschuldigung, sondern eine Änderung im Verhalten. Sie bekomme „die Teile, die er genommen hat“ niemals zurück.
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Wenige Tage nach den Anschuldigung kam dieses Video
“Freundin mit Leuten betrogen, von denen ich nicht wusste, dass sie minderjährig waren”
So reagierte der YouTuber: Bis dahin wusste man nicht, um wen es ging. Am 20. Juni veröffentlicht Cryaotic aber ein YouTube-Video, in dem er indirekt auf diese Vorwürfe einging.
Das ist ein persönliches Video, in dem er darüber spricht, dass Menschen Masken tagen und nicht mehr ihr echtes Selbst sind. Er lehne sein „früheres Ich“ ab. Der sei unsicher gewesen und den ging es nur darum, sein eigenes Ego zu schützen.
Plötzlich kam da, wie aus dem Nichts, der Satz:
Ich war nie mehr in der Lage natürlich mit Leuten umzugehen, nachdem ich meine Freundin betrogen hatte mit Leuten, von denen ich damals nicht wusste, dass sie noch minderjährig sind.
Cryaotic
Bei dem Satz klappten einigen seiner Fans, die ihn seit Jahren verfolgten, die Kinnladen runter, wie eine YouTuberin beschreibt.
Später erklärte Cryaotic im Text zum Video: Das Video sei in einer manischen Phase entstanden. Er habe nie mit Minderjährigen körperlichen Kontakt gehabt, sondern nur virtuell. Aber das solle seine Handlungen nicht kleinreden.
Er schrieb am Ende, er werde jetzt „das tun, was auch immer als Nächstes kommt.“
Danach veröffentlichte er keine YouTube-Videos mehr und war auch nicht mehr auf Twitch aktiv.
So sahen dann Reaktionen auf das Video aus (Quelle: YouTube).
YouTuber zeigen sich empört über das Geständnis
So kam das Video an: Das Geständnis von Cryaotic kochte im Juni dann hoch. Es meldeten sich andere vermeintliche Opfer von Cryaotic zu Wort und seine bisherigen Partner distanzierten sich von ihm (via twitter).
In den Vorwürfen wiederholt sich ein Muster. Teenagerinnen sind verknallt in Cryaotic und er genieße das. Er scheint virtuell, sexuellen Kontakt zu suchen.
Aber es heißt dann auch von einer: Er zog sich sofort zurück, als er erfuhr, dass sie noch minderjährig war. Der leide an niedrigem Selbstbewusstsein und sei süchtig nach Anerkennung.
Aber das sei ein anderes Erlebnis als jene, die kursieren.
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Andere YouTuber griffen das Thema auf und zeigten sich schockiert: Der habe gestanden seine Freundin mit “minderjährigen Mädchen” betrogen zu haben:
“Cryaotic is a Creep” – He Groomed His Own Fans
“Cryatic admits to cheating with underage girl”
und einige mehr
Jetzt kamen auch die Tweets von Beanie nach Tagen wieder hoch und es stellte sich raus, dass es Cryaotic war, um den es da ging.
Beanie betonte aber, sie wollte ihn gar nicht so öffentlich anprangern und ihn anklagen. Sie habe das nur für sich selbst gepostet und hätte ihn nie beschuldigt. Er hat sich selbst beschuldigt in dem Video, sie war das nicht.
Das ist jetzt das Ende: Zweieinhalb Monate nach den Vorfällen wurde Cryaotic von Twitch gebannt und ihm wurde der Partner-Status entzogen. Es ist also offenbar ein permanenter Bann.
Unter der Nachricht des Banns wird Cryaotic via Twitter-Nutzer als „Pädo“ beschimpft, der „mehrere Mädchen sexuell gegroomt habe.“ Es sei jetzt auch Zeit für den Bann, heißt es auf Twitter.
Die Frau, von der die Vorwürfe kamen, freut sich ausdrücklich über den Bann. Im gleichen Zug bekommt ihr Ex-Freund, der sich auch falsch gegenüber ihr verhalten habe, eine hohe Zahnarzt-Rechnung.
Das sei also ein Supertag für sie.
Dem LoL-Streamer wurde auch vorgeworfen, Minderjährige “gegroomt” zu haben.
Die Vorwürfe gegen Streamer, sich mit minderjährigen Mädchen eingelassen zu haben, sorgen öffentlich für große Empörung und für eine Welle der Wut in den Communitys.
Im Juli ging es dem LoL-Streamer “Hashinshin” so, auch gegen den zog ein Shitstorm auf, der nicht mehr abflaute. Die Leute forderten seinen Bann, der Druck wurde riesig:
Eine neue Bonuswoche in GTA Online beschert euch jetzt die wertvollste Beute im Casino. Wer das ausnutzt, wird in den nächsten Tagen richtig reich. Wir zeigen, was es zu beachten gibt.
Was ist neu? Am Donnerstag, den 10. September, startete in GTA Online eine neue Bonuswoche. Für euch gibt es jetzt neue Anreize zu zocken, denn das Casino lockt mit einer lukrativen Ausbeute. Wir haben für euch einen Guide zum Heist und eine Übersicht, wie viele Millionen ihr dort jetzt sichern könnt.
Doch ihr müsst euch beeilen. Nächsten Donnerstag, am 17. September, startet schon wieder eine neue Woche und vermutlich sind dann die Casino-Boni erstmal wieder weg. Deshalb lohnen sich die nächsten Tage in GTA Online jetzt richtig für euch.
Wie viele Millionen GTA-Dollar bringt das Casino jetzt?
Diese Beute gibt es nun: Ab jetzt gibt es wieder Diamanten im Casino von GTA Online. Diese Beute brachte Rockstar Games bisher schon ein paar Mal zeitlich begrenzt in den Heist. Spieler stürzen sich dann in diesen Raubüberfall, denn die Ausbeute ist dabei wesentlich höher als bei Bargeld.
Wenn ihr den Casino Heist startet, könnt ihr per Zufall eine von vier verschiedenen Inhalten freischalten, die ihr beim jeweiligen Heist klaut. Geld, Kunstwerke, Gold oder Diamanten. Die Diamanten sind im Vergleich am wertvollsten:
Ein Tresor voll Geld bringt euch 2.115.000 GTA-Dollar
Ein Tresor voller Kunstwerke bringt euch 2.350.000 GTA-Dollar
Ein Tresor voll Gold bringt euch 2.585.000 GTA-Dollar
Ein Tresor voll Diamanten bringt euch 3.290.000 GTA-Dollar
Die Beute wird dann unter den Heist-Teilnehmern so aufgeteilt, wie ihr es beim Hosten des Überfalls einstellt. So könnt ihr in den nächsten Tagen einige Millionen GTA-Dollar verdienen und damit auch die schnellsten Autos aus GTA Online kaufen.
Wie hoch sind die Chancen auf Diamanten? Eine genaue Wahrscheinlichkeit ist unklar. Allerdings verrät Dataminer Tez2 auf Twitter, dass die Diamanten mit einer “hohen Chance” im Spiel sind. Ihr solltet beim Heist also recht oft die Brillis als Beute erhalten.
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Was muss man zum Heist wissen? Wer den Casino Heist noch nicht gespielt hat oder sich darin verbessern will, sollte einen Blick in unsere Hilfestellung werfen. Unser Guide zum Casino Heist in GTA Online. Da zeigen wir euch wichtige Infos zu Fluchtwegen und den Vorbereitungsmissionen.
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Die Entwickler von Destiny 2 haben zum 6. Geburtstag des gesamten Franchise ein paar offizielle Zahlen herausgegeben. Wir wissen jetzt, wie viele Spieler es jemals in Destiny 1 und 2 gab und wie lange ihr insgesamt schon gespielt habt. Das ist allerdings für viele Fans keine große Überraschung.
Wie viele Spieler hat Destiny? Seit das erste Destiny im Jahre 2014 startete, haben sich sehr viele Spieler als Hüter um den Kampf gegen allerlei Alien-Gesocks ausgezeichnet. Laut Entwickler Bungie waren insgesamt 167 Millionen Spieler (beziehungsweise registrierte Accounts) in den Titeln Destiny und Destiny 2 bis heute unterwegs.
Ist das viel? Ja, das sind stolze Zahlen. Denn das zweifellos populäre und erfolgreiche MMORPG World of Warcraft hatte gut 10 Jahre nach Release „nur“ 100 Millionen registrierte Spielerkonten. Das könnt ihr unter dieser Infografik auf der Seite von Blizzard nachlesen. Destiny hat also in fast der halben Zeit das mehr als anderthalbfache an Spieler angezogen.
Wie lange spielen die alle? Diese stolze Zahl an Spielern hat wiederum über 8,6 Milliarden Spielstunden absolviert, in denen fleißig Loot gefarmt und Aliens in die hässliche Visage geballert wurde. Wenn man diese stolze Zahl in Jahre umrechnet, wären das 979.052 Jahre, die man nur in Destiny verbracht hat.
Destiny hat echt viele Spieler.
Zum Vergleich, die Entstehung des modernen Menschen (Homo sapiens) wird laut Wikipedia auf vor ungefähr 315.000 Jahre datiert. Ihr habt also mehr als dreimal so lange Destiny gezockt, als es überhaupt die aktuelle Menschheit gibt.
Wenn ihr selbst wissen wollt, wie viele Stunden ihr zu dieser astronomischen Zahl beigetragen habt, könnt ihr das hier prüfen: Time wasted on Destiny
Die Klasse, die jeder vermutet, ist wirklich die populärste: Hier gibt es wirklich keine große Überraschung. Denn wie schon viele Destiny-Fans vermutet haben, spielt ein Großteil der Fans tatsächlich den Jäger als Klasse. Über beide Spiele verteilt, haben sich insgesamt 38 Prozent der User für den wendigen Jäger entschieden.
Wie schneiden die andere Klassen ab? Hier gibt es leider keine spektakulären Zahlen zu vermelden. Denn sowohl der dicke Titan als auch der mächtige Warlock wurden von je 31 Prozent der Spieler in beiden Titeln gespielt.
Endlich wissen wir es offiziell: Jäger sind wirklich am populärsten.
Bungie hat diese Zahlen übrigens wie folgt charmant zusammengefasst:
Wenn es also darum geht, die Menschheit zu verteidigen, egal, ob ihr zu den 31% gehört, die gerne Sachen zertrümmern, zu den 31%, die die Weltraummagie lieben, oder zu den 38%, die Mäntel gut aussehen lassen, fühlen wir uns geschmeichelt, dass ihr euch dafür entschieden habt, den Turm zu eurem Zuhause zu machen.
Egal, was man also spielt, man ist glücklich, so viele Spieler mit Destiny 1 und 2 erreicht zu haben. Allerdings sind gerade einige Fans besorgt, dass die Entwickler mit den neuen Stasis-Klassen das PvP komplett ruinieren werden. Die Meinung unseres MeinMMO-Autors Phillip Hansen dazu findet ihr hier.
Das Update 14.10 in Fortnite ist da und bringt den neuen Ort Stark Industries auf die Map, den neuen Mini-Boss Iron Man und mehr Heldenfähigkeiten.
Öffnet man das Spiel, nachdem man das Update erfolgreich durchgeführt hat, erscheint ein kurzer Trailer, der das neue Update vorstellt: Stark Industries.
Dort werden die größten Änderungen kurz beleuchtet:
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Was ist das für ein Ort? Dabei handelt es sich um das Hauptzentrum von Tony Stark. Wie schon andere kleine Inseln, die sich auf der Map platziert haben, ist diese neu dazugekommen. Das besondere ist aber die Größe, denn das Stück Land ist gewaltig.
Der eingekreiste Bereich ist mit dem Update dazugekommen
Bösewicht Galactus nähert sich
Auf der Fortnite-Insel gibt es jetzt auch feindliche Drohnen, die ihr abschießen müsst. Anders als die Loot-Drohnen, die euch nur coole Gegenstände geben, sind diese gefährlich, da sie von dem Bösewicht Galactus stammen.
Habt ihr sie jedoch bekämpft, verwandeln sie sich in Loot, den ihr in eurem Inventar mitnehmen könnt.
Die fiesen Drohnen werden zu euren neuen Gegnern
Neue Heldenfähigkeiten
Was ist neu? Das Update 14.10 brachte 2 weitere Heldenfähigkeiten aus dem Marvel-Universum. Ihr könnt jetzt nämlich die Fähigkeiten von Iron Man und Thor im Spiel finden und nutzen.
Iron Man’s Unibeam findet ihr gleich bei dem Charakter selbst, der sich jetzt bei dem neuen Ort “Stark Industries” befindet. Wenn ihr Iron Man eliminiert, lässt er seine Spezial-Fähigkeit fallen und ihr könnt sie verwenden.
Thor’s Mjolnir Strike findet ihr bei den Loot-Drohnen, die ihr abschießen könnt. Eine davon enthält nämlich immer eine Heldenfähigkeit. Hier seht ihr das Gameplay von beiden Superkräften im Spiel:
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Was ist neu? Mit einer neuen Version des bekannten Spielmodus Operation: Knockout könnt ihr zeigen, wie starke Superhelden ihr seid. Der Modus wird dabei gleich funktionieren, in dem ihr durch Fortschritt verschiedene permanente Vorteile freischalten könnt.
Der Unterschied ist jedoch klar, statt Vorteile aus dem üblichen Loot-Pool von Fortnite, schaltet ihr hier die Kräfte der Marvel-Superhelden frei und könnte diese dann gegen eure Gegner nutzen.
Die Welten von Fortnite und dem Marvel-Universum vermischen sich immer weiter. Neue Orte werden eingefügt, Superhelden richten sich ein und der Nexus-War steht bevor. Da wundert es auch nicht, dass der Battle-Pass der Season 4 nur aus Marvel-Charakteren besteht.
Dass die Call of Duty: Warzone mit Black Ops Cold War weiterläuft, ist schon länger ein Thema. Wie das funktionieren soll, ist jedoch noch nicht abschließend geklärt. Was bekannt ist, zeigt MeinMMO hier in der Übersicht.
Gestern, am 09. September, zeigte Call of Duty: Black Ops Cold War zum ersten Mal offiziell viele Bilder zum Multiplayer-Modus. Den Trailer und einen Gameplay-Einblick gibt’s hier. Doch nicht nur der Multiplayer des neuen CoDs war ein Thema, auch über das Battle Royale Warzone und die Verbindung zum diesjährigen und dem vorhergehenden Modern Warfare sprachen die Entwickler.
Das neue CoD startet am 13. November und die Beta schon Anfang Oktober, doch es herrschen immer noch Unklarheiten, wie sich das Battle Royale in das neue Spiel mit den neuen Waffen und Mechaniken einbinden soll. Zwei wichtige Fragen können nach dem Event gestern schon einmal geklärt werden:
Welche Inhalte von Modern Warfare können wir mit Cold War in der Warzone nutzen?
Wie passt der Battle Pass da rein?
Die Warzone läuft auch mit Cold War weiter – aber wie?
Warzone übernimmt Content aus beiden CoDs
Was passiert mit dem Battle Royale zum Release? Die Entwickler versprechen, dass die Warzone auch nach dem Start von Cold War ständig weiterentwickelt wird und ihr all eure Gegenstände behalten dürft. Einige der Inhalte aus Cold War sollen dann auch einen Einfluss auf den Kampf in Verdansk haben, dazu gehören:
Waffen, Aufsätze, Baupläne, Operator, Cosmetics
Ein neues Level-System
Inhalte des Battle Pass
Kaufbare Items aus dem Ingame-Store
Verdient ihr euch beispielsweise eine Waffe über den “Cold War-Battle Pass”, könnt ihr das neue Schießeisen auch in der Warzone nutzen. Zudem teilen sich beide auch ihr Fortschritts-System. Sammelt ihr also Erfahrungs-Punkte in der Warzone, geht auch eure Stufe in Cold War nach oben.
Was sicher ist – ihr könnt eure ganzen gekauften und freigespielten Inhalte aus Modern Warfare weiter in der Warzone verwenden und diese mischen sich mit der Zeit mit dem Content von Cold War. Doch die Items aus Modern Warfare funktionieren nicht in Cold War. Habt ihr euch also einen coolen Waffen-Skin gegönnt, wird der zwar in der Warzone weiter zum Arsenal gehören, aber im “Cold War”-Multiplayer nicht einsetzbar sein.
Cold War kündigte allerdings auch ein überarbeitetes Laodout-System an – hier ist noch nicht klar, wie sich das auf die Warzone auswirken wird. Bei der Präsentation entstand der Eindruck, dass neue Features nach und nach im Battle Royale eingeführt werden. Zum Release von Cold War könnte die Warzone erstmal größtenteils unverändert weiterlaufen und kriegt dann mit der Zeit einige Neuerungen.
Ob das Battle Royale Warzone weiter mit den MW-Mechaniken läuft oder alles ganz anders wird, steht noch in den Sternen.
Dazu gehört dann zum Beispiel ein neues Level-System, das aber nicht direkt in der Warzone an den Start geht. Aktuell liest sich das so, dass Cold War ähnlich startet wie Modern Warfare: Zum Release wird es keinen Battle Pass geben, bei MW startete der erste Battle Pass knapp 6 Wochen nach der Spiel-Veröffentlichung. Zusammen mit dem ersten Battle Pass von Cold War kommt dann auch das neue Level-System zur Warzone. Ob ihr vor der Einführung des neuen Fortschritt-Systems in der Warzone für Cold War EP sammeln könnt, wird nicht ganz klar.
Ebenfalls unsicher ist die von der Community geforderte Rückkehr des Prestige-Systems. Glaubt man einigen Gerüchten und Leaks, bleiben die Prestige-Level in der digitalen Schublade und kehren nicht zurück.
Was ist an den Ankündigungen so gut? Das System mit dem geteilten Content lässt euch erstmals die meisten eurer verdienten Inhalte über mehrere CoD-Generationen nutzen. In der Warzone mischen sich so die “Cold War”-Items mit dem Kram von Modern Warfare. Das ist ein faires Vorgehen der Entwickler, auch wenn die MW-Items nicht im “Cold War”-Multiplayer zur Verfügung stehen.
Wie sich die ganzen neuen Mechaniken und Änderungen auf das Warzone-Erlebnis auswirken wird, bleibt noch abzuwarten. Aber zumindest in die liebgewonnen Skins bleiben Teil des Arsenals.
Battle Pass läuft wie in MW, mit Seasons und kostenlosen Updates
Was weiß man schon über den Battle Pass? Das ganze System mit den Seasons und dem Battle Pass läuft wohl wie bei Modern Warfare:
Season 1 startet nicht zum Release, den ersten Battle Pass gibt’s erst später
Jede Season kommt wieder mit einem frischen Battle Pass
Mit dem Battle Pass kommen neue Basis-Waffen ins Spiel (Warzone & Cold War)
Der Battle Pass hat einen Gratis- und einen Premium-Pfad
Die Inhalte der Seasons und Battle Passes werden einem bestimmten Thema folgen
Mit den Seasons kommen kostenlose Inhalte, wie neue Maps und Waffen
Die Cosmetics und Items aus dem Battle Pass könnt ihr in Warzone und Cold War freispielen und nutzen, aber nicht in MW
Auch in Cold War wird es wieder den gewohnten Battle Pass geben
Damit setzten die Entwickler auf das bewährte System, das auch bei Modern Warfare über die letzten Monate für neuen Content und Spannung sorgte. Und wie im noch aktuellen Titel Modern Warfare haben die Seasons Auswirkungen auf das Battle Royale Warzone. Die Macher sprachen hier von „thematischen Inhalten“, die sich auf die saisonalen Anpassungen und angebotenen Cosmetics auswirken werden.
Ganz klar ist also noch nicht, wie Cold War und Warzone miteinander verschmelzen. Doch die Ankündigungen für Spieler des Battle Royale Warzone klingen schon einmal fair und vielversprechend. Auch beim Battle Pass fahren die Entwickler das gewohnte System. Ob ihr aber wieder genügend Echtgeld-Währung aus dem Pass ziehen könnt, um den nächsten zu kaufen, wurde noch nicht gesagt.
Ihr braucht jedoch keine Angst haben, dass eure CoD-Credits plötzlich weg sind. Diese teilen sich die CoDs schon seit einigen Jahren und können sicher noch im neuen Black Ops ausgegeben werden.
Die große Entscheidung zu World of Warcraft Shadowlands ist gefallen. Ein großer Wunsch der Spieler wird nicht erfüllt. Wir verraten, was das heißt.
In den vergangenen Tagen gab es wilde Diskussionen rund um die kommende Erweiterung Shadowlands. Der Hashtag #PullTheRipcord machte dabei die Runde und sorgte immer wieder für erhitzte Gemüter. Jetzt hat der Game Director des Spiels, Ion Hazzikostas, sich in einem Blogpost gemeldet und Blizzards Position klargestellt. Die „Ripcord“, also die Reißleine, wird nicht gezogen. Das Pakt-System kommt so, wie es ist.
Was war die Reißleine? Der Begriff stammt aus einem Interview mit dem Streamer Preach. Dort ging es um Unzufriedenheit mit dem aktuellen Pakt-System in Shadowlands, da die Fähigkeiten viel Macht für die Spielercharaktere bedeuten. Da Pakte sich nicht einfach so wechseln lassen – und auch die Fähigkeiten nicht – wünschen sich viele Spieler, dass die Pakt-Fähigkeiten wie Talente funktionieren und frei getauscht werden können. Diese Beschränkungen aufzuheben war die „Reißleine“, die gerissen werden sollte.
Wilde Diskussionen in den Foren – doch die Pakte bleiben, wie sie sind.
Keine Reißleine, Pakte bleiben wie sie sind
Das hat Hazzikostas nun gesagt: In einem langen Blogeintrag hat Hazzikostas die Position von Blizzard erklärt und begründet, warum man diese Reißleine nicht ziehen wird. Das Pakt-System wird im Großen und Ganzen so kommen, wie die Spieler es aktuell in der Beta kennengelernt haben. Dazu sagte er:
Nichts davon bedeutet, dass die Entwicklung an Pakten und ihrer Arbeit abgeschlossen ist oder dass wir nicht offen für weitere Änderungen wären. Wir sind weit davon entfernt. Wir verstehen, dass wir eine Auswahl an miteinander konkurrierenden Paketen mit Stärken und Schwächen anbieten. Wenn wir nicht vorsichtig sind, besonders in Bezug auf den Druck aus der Community, dann können die Schwächen ganz leicht die Stärken überschatten. Die Befriedigung darüber, in einem gewissen Inhalt einen Vorteil zu haben, überwiegt nicht die Frustration, dafür in einem anderen Inhalt ganz ausgeschlossen zu werden.
Doch während es am einfachsten aussehen mag, das ganze System einfach einzureißen um ein großes Unglück zu verhindern, sind wir bemüht mit der Community zu arbeiten um zu garantieren, dass alle Spieler sich brauchbar fühlen, egal welchen Pakt sie gewählt haben.
Ion Hazzikostas, der Game Director von World of Warcraft.
Warum wird da nichts geändert? Hazzikostas ging aber auch noch ein wenig auf verschiedene Begründungen ein. So hält man daran fest, dass die Spieler nicht noch mehr Entscheidungen brauchen, um sich vor jedem Kampf anzupassen. Mit Talenten, Spezialisierung, Ausrüstung und Conduits habe man bereits eine breite Palette. Doch ein Pakt soll zur Identität des Charakters hören und nicht permanent austauschbar sein.
Gleichzeitig wären die Pakt-Fähigkeiten aber keine Systeme, die man „einfach so“ freigeben könnte. Pakte und ihre Fähigkeiten seien eine der Grundpfeiler von Shadowlands. Jede Pakt-Fähigkeit kann etwa durch Conduits und Seelenbande verändert werden. Das würde bedeuten, dass man nicht nur die Fähigkeiten, sondern auch die Seelenbande aller Pakte frei wählbar machen müsste. Das wiederum würde aber heißen, dass alle Spieler die Kampagnen sämtlicher Pakte spielen müssen, denn die Seelenbande werden durch die Story freigeschaltet. Das Pakt-System könnte in dieser Form einfach nicht logisch bestehen.
Kurz gesagt heißt das: Wenn wir diesen Faden ziehen (oder diese Leine), dann würde es die ganze Struktur des Systems auflösen. Obwohl wir die notwendige Arbeit auf uns nehmen würden, das Pakt-System auf diese Weise zu erneuern, wenn wir damit übereinstimmen würden, dass es eine Verbesserung wäre – am Ende stimmen wir nicht mit dieser Ansicht überein.
Blizzard hört zu, wird weiter anpassen: Zu guter Letzt erklärte er, dass einige Sorgen der Community durchaus auf Gehör stoßen. Wenn etwa für Schurken der Pakt der Kyrianer vollkommen unbeliebt ist, weil die Fähigkeiten und Seelenbanden nicht stark genug sind, dann könnte es Änderungen geben. Alle Pakte sollen sich gleich stark anfühlen. Es stünde noch eine Menge Balancing an den reinen Zahlen an, sodass die aktuelle Stärke der Fähigkeiten noch nicht repräsentativ für das Endergebnis sei.