In Call of Duty: Modern Warfare hat ein Spieler einen beeindruckenden Sniper-Schuss hingelegt. Er sah ein seltsames Flugobjekt kommen und schoss es mit großem Geschick ab. Am Ende kam heraus, dass er eine Rakete erwischt hatte.
Was ist passiert? Der Spieler und reddit-User MattyTSquared postet jüngst ein Video, in dem er einen genialen Schuss hinlegte. In einer Runde Multiplayer von Modern Warfare sah er am Himmel ein sich schnell bewegendendes Objekt auf das Schlachtfeld zurasen.
Er wusste nicht, was es war, doch er hatte wohl den Verdacht, dass es nichts Gutes sein dürfte. Daher legte er mit dem Sniper-Rifle an, zielte, korrigierte seinen Schusswinkel und drückte ab.
Der perfekte Schuss saß und eine grelle Explosion erschütterte den Himmel. Denn MattyTSquared hatte wohl eine gerade anfliegende Rakete aus dem Killstreak-Marschflugkörper abgeschossen.
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Spieler wussten gar nicht, dass man Raketen abschießen kann
So reagierte die Community: Der Meisterschuss von MattyTSquared ist in vielerlei Hinsicht etwas Besonderes:
Schnelle, bewegliche Ziele sind schwer zu treffen
Schnelle, bewegliche Ziele auf großer Distanz sind noch schwerer zu treffen
Es war überhaupt nicht bekannt, dass man Raketen überhaupt treffen und zerstören kann
Daher waren viele der reddit-User auch recht überrascht von dem Video und konnten kaum glauben, was sie gesehen hatten. Daher gab es massig Lob und Glückwünsche für den glücklichen Meisterschützen.
Was war der Lohn der Mühen? Kurioserweise gab es keinerlei Erfahrungspunkte, Achievements oder sonstiges Feedback des Spiels auf den Abschuss. Daher vermutet eine Minderheit unter den kommentierenden Lesern, dass der Schuss nicht korrekt war und die Rakete aus anderen Gründen explodiert sei. Auf dem Video sieht es allerdings wirklich so aus, als wenn der Schuss der Auslöser der Explosion war.
Ihr wollt auch ein guter Scharfschütze werden? Hier haben wir 7 nützliche Tipps für euch:
Noch mehr kuriose News aus der wilden Welt der Call-of-Duty-Mehrspieler-Gefechte? Dann lest doch unseren Bericht von einem engagierte Spieler, der die dicke Pistole Marke Desert Eagle so sehr liebt, das er ausschließlich mit ihr herumballert und damit schon fette 43.000 Gegner effizient die Rübe weggeblasen hat.
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Der Überraschungs-Hit Remnant: From the Ashes bekommt eine Fortsetzung. Genauer gesagt: Ein Prequel mit dem Namen Chronos: Before the Ashes. Das kommt vom gleichen Entwickler und erzählt anscheinend die Geschichte vor Remnant. Allerdings fehlt dem Spiel ein wichtige Feature, das Remnant so beliebt gemacht hat: Koop.
Was ist das für ein Spiel? Aus den bisherigen Infos geht nicht genau hervor, wie Chronos: From the Ashes in Verbindung zu Remnant steht, außer, dass es offenbar alles zuvor passiert. Wie weit zurück in der Geschichte ihr geht, wird aber noch nicht verraten.
In Chronos spielt ihr einen jungen Abenteurer, der auszieht, um seine Welt vor verschiedenen Gefahren zu beschützen. Etwa vor der Saat, der großen Bedrohung in Remnant, die versucht, alles zum Stillstand zu bringen und die Menschheit zu vernichten. Dabei müsst ihr immer wieder ins Labyrinth, das schon in Remnant Dreh- und Angelpunkt für die Reisen durch die Welten ist.
Ein – zugegeben etwas seltsamer – Trailer zeigt die ersten Bilder vom kommenden Spiel:
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Wie es aussieht, richtet sich Chronos noch etwas stärker nach den Soulsborne-Spielen, die schon Remnant als Inspiration dienten. In den ersten Szenen kämpfen die Charaktere mit Schwert und Schild, weichen relativ langsamen Angriffen aus und setzen zu kontern an. So kennt man auch die Kämpfe aus etwa Dark Souls.
Eine besondere Mechanik ist der Tod. Sobald ihr sterbt, müsst ihr erneut ins Labyrinth und altert dabei um ein Jahr. Das hat offenbar Auswirkungen: Wenn ihr jünger seid, seid ihr agiler und kräftiger und je älter ihr werdet, desto mehr Weisheit und Wissen um das Arkane und die Magie häuft ihr an. Welche konkreten Auswirkungen aufs Gameplay das hat, steht jedoch nicht fest.
Wann erscheint Chronos: Before the Ashes? Bereits am 1. Dezember 2020 soll das Prequel zu Remnant: From the Ashes für PC, PS4 und Xbox One erscheinen. Das ist nur wenige Monate nach dem zweiten und letzten DLC von Remnant, Subject 2923.
Das fehlt bei Chronos: Der Vorgänger Remnant ist durch seinen Koop-Modus zu einem der besten Multiplayer-Shooter 2020 geworden und war zu seinem Release 2019 ein riesiger Hit. Es war offenbar ein großes Bedürfnis der Spieler, zusammen zu zocken.
Laut der Steam-Seite von Chronos bekommt das Prequel aber keinen Koop-Modus. Dort ist das Spiel als reiner Singleplayer gelistet. Ob es eine PvP-Mechanik gibt wie in Dark Souls oder Bloodborne, können wir noch nicht sagen.
Offenabr gibt es sogar einen Schmied wie in Dark Souls.
Allerdings machte der Koop-Part eben einen wichtigen Teil des Erfolgs von Remnant aus, da mit Freunden zusammen spielen eben doch für Viele Gamer wichtig ist und mehr Spaß macht. Wer Remnant aber gerne alleine zockt, der sollte sich wohl auch Chronos mal genauer ansehen, wenn es denn kommt und wenn euch der Trailer nicht zu sehr abschreckt. Nur wie in Remnant seine Freunde anzuschreien, das geht dann eben nicht.
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The Division 2 hat die Inhalte des nächsten großen Title Update 11 vorgestellt und erklärt, wie es bis Ende 2020 mit dem Spiel weitergeht. Das erwartet euch noch dieses Jahr.
Darauf haben viele gewartet: Lange Zeit tappten die Spieler im Dunklen, wenn es darum geht, was The Division 2 noch alles in absehbarer Zukunft vorhat. Dann veröffentlichte man zwar eine Roadmap – für viele war es aber die falsche, da sie nur Infos zu den Inhalten anstehender Entwickler-Streams zeigte. Nun gab es endlich eine richtige. Und diese zeigt, wie es mit Massives Shooter bis zum Ende des Jahres 2020 weiter geht.
Das erwartet euch noch 2020: Auf folgende Inhalte könnt ihr euch in den nächsten Wochen und Monaten noch freuen:
Title Update 11 inklusive The Summit
Season 3
Title Update 12 mit einem mysteriösen Special Event
Season 4
Die neue Roadmap
Das alles steckt in Title Update 11 (TU11)
Wann kommt Title Update 11? TU11 wird am 22. September 2020 auf allen Plattformen veröffentlicht.
Das umfasst TU11: Mit Title Update 11 werden wieder größere Features eingeführt und Änderungen am Spiel vorgenommen. Das sind die wichtigsten davon:
The Summit: Ein wiederspielbarer PvE-Modus in einem 100-Stöckigen Wolkenkratzer im Stil von Underground aus Teil 1. Kostenlos für alle “Warlords of New York”-Besitzer. Startet ebenfalls direkt am 22.09.
Transmog-System mit Appearance Mods: Diese neue Mechanik bringt mehr Individualisierungsfreiheiten für eure Agenten – und zwar über die normale Farbe und Einfärbung hinaus.
Agnostic Mods: Ein System, mit dem Gear-Mod-Slots für Mods aller Farben freigegeben werden. Das heißt, alle Ausrüstungsteile mit Mod-Slots werden so verändert, dass sie jeden beliebigen Ausrüstungsmod-Typ akzeptieren.
Loot-Verbesserungen: Unter anderem für das sogenannte Rainbow-Loot-Problem, wobei nun das erste Attribut eine prozentuale Chance haben wird, dieselbe Farbe wie das Kernattribut zu erhalten.
Balance-Verbesserungen
Bug-Fixes
Die Backfire-SMG – eines der 3 neuen Exos aus TU11
Das wissen wir zur Season 3
Wann startet die Season 3? Die Season 3 wird zeitlich mit dem Title Update 11 an den Start gehen, also am 22. September, und wieder circa 3 Monate lang andauern.
Was steckt drin? Es wird einen neuen Season Pass geben, bei dem der Zugang zum Premium-Belohungszweig 10€ kostet. Wie gewohnt kommen auch neue saisonale Aktivitäten und Events. Die Story sowie die saisonale Fahndung wird sich um den Anführer der dubiosen Söldner-Organisation Black Tusk, Bardon Schaeffer, und seine vier Gefolgsleute drehen. Dabei gibt es neue Ausrüstung und Belohnungen zu verdienen.
Die Black Tusk
Ausblick auf Title Update 12 (TU12)
Wann kommt TU12? Auch auf Title Update 12 hat Massive bereits einen ersten kurzen Blick gewährt. Hier gab es zwar kein konkretes Datum, doch dieses große Update soll noch im Dezember 2020 erscheinen.
Was steckt drin? Viel ist bislang nicht bekannt. Bisher sind nur die Punkte Cross-Gen-Kompatibilität auf Konsolen sowie ein mysteriöses Event namens Codename: Albtraum (Codename: Nightmare) für TU12 aufgeführt.
Cross-Gen: Wie die Entwickler jüngst verrieten, wird The Division 2 dank Abwärtskompatibilität auch auf den Next-Gen-Konsolen PS5, Xbox Series S und Xbox Series X spielbar sein. Zudem wird man generationsübergreifend spielen können – also beispielsweise PS4 mit PS5.
Das Kenly College
Special Event: Über das mysteriöse Event ist im Prinzip noch gar nichts bekannt, außer, dass es diesen Winter kommen und im bereits verfügbaren Kenly College spielen soll. Codename: Albtraum soll dabei zeitlich begrenzt laufen. Weitere Infos sollen jedoch bald folgen.
Das wissen wir schon zur Season 4
Wann startet die Season 4? Season 4 wird zeitgleich mit TU12 erscheinen, also auch im Dezember 2020. Auch diese Season soll dann circa 3 Monate lang das Spiel regelmäßig mit frischen Inhalten versorgen.
Was steckt drin? Hier dürfte die Story wieder richtig spannend werden. Denn Faye Lau, ein ehemaliger Commander der Division, die am Ende der Warlords-Erweiterung jedoch unerwartet abtrünnig wurde und spurlos verschwand, kehrt dort offenbar zurück.
Faye Lao beim Briefing
Die Season selbst wird dabei dem bisher bekannten Muster folgen. Es wird einen neuen Season Pass mit frischen Belohnungen, eine neue saisonale Manhunt sowie allerlei saisonale Aktivitäten und Events geben.
Was haltet ihr bisher von dem Fahrplan und den angekündigten Inhalten? Freut ihr euch darauf? Ist das zu wenig oder zu viel desgleichen? Oder lässt euch das alles komplett kalt? Übrigens, wie der neue Summit-Modus bislang ankommt, erfahrt ihr hier: Neuer Summit-Modus soll The Division 2 wiederbeleben – Kommt ihr dafür zurück?
In Fortnite sind mit dem Start von Season 4 einige neue Features dazugekommen. Dazu gibt es jetzt Superhelden als Mini-Bosse, die euch spezielle Fähigkeiten geben können. Wir zeigen euch, wo ihr die Bosse von Season 4 auf der Map findet.
Was sind Mini-Bosse in Fortnite? Bosse wurden in Season 2 Kapitel 2 eingeführt. Es handelt sich dabei um NPCs, die sich an einem bestimmten Ort mit ihren Handlangern aufhalten. Sie besitzen viel mehr Lebenspunkte als die gewöhnlichen Spieler.
Die Bosse zu besiegen lohnt sich aber, weil sie mythische Waffen und eine Tresor-Schlüsselkarte fallen lassen.
Welche Bosse gibt es jetzt? Auch in Season 4 bleibt dieses Feature bestehen. Doch jetzt sind es Marvel-Superhelden aus dem Battle-Pass der Season 4, die ihr besiegen müsst. Habt ihr dies geschafft, lassen die Bosse ihre besonderen Fähigkeiten fallen und ihr könnt sie für den Kampf verwenden.
Bisher scheinen noch nicht alle Superhelden-Bosse auf der Map zu sein. Wir werden den Artikel aber jeweils für euch aktualisieren, sobald es mehr Informationen gibt.
Doctor Doom – Fundort und Fähigkeiten
Wo befindet er sich? Doctor Doom ist in die Fortnite-Welt eingetaucht und ist nun bei “Dooms Domain” (das ursprüngliche Pleasant Park) zu finden. Im nördlichen Teil der kleinen Stadt hat sich Doctor Doom ein Quartier errichtet und ist auch darin vorzufinden.
Doctor Dooms Hauptquartier befindet sich im ursprünglichen Pleasant Park
Welche Fähigkeiten bekommt man? Von Doctor Doom bekommt ihr 2 verschiedene Fähigkeiten für den Kampf:
Doctor Dooms Arkanhandschuhe
Doctor Dooms mystische Bombe
Mit den Arkanhandschuhen könnt ihr eure Feinde mit grünen Energie-Bündeln abfeuern, die ungefähr 35 Schaden verursachen. Außerdem könnt ihr in der Luft schweben, wenn ihr sie anwendet.
Die mystische Bombe funktioniert ähnlich, kann jedoch als “Ball” geworfen werden und setzt alles in Brand, was sich in der Nähe befindet.
Doctor Doom gibt euch coole Fähigkeiten
Beide Fähigkeiten könnt ihr so oft verwenden, wie ihr möchtet. Jedoch gibt es nach jeder Anwendung einen Cooldown, damit Spieler nicht einfach beliebig damit abfeuern können.
Iron Man – Fundort und Fähigkeiten
Wo befindet er sich? Tony Stark, auch bekannt als “Iron Man”, hat sich in seinem Hauptquartier von Stark Industries eingerichtet und ist jetzt auch dort vorzufinden. Dafür wurde mit dem Update 14.10 ein ganz neuer Ort auf der Map hinzugefügt. Ihr werdet ihn selbst im großen Gebäude finden, müsst ihn aber vielleicht erst suchen, da er dort durch die Gegend spaziert.
Iron Man hat seine eigene Unterkunft in Fortnite
Welche Fähigkeit bekommt man? Anders als Doctor Doom lässt Iron Man nur eine spezielle Fähigkeit fallen. Diese Superkraft bekommt ihr:
Iron Man’s Unibeam
Doch auch wenn die Fähigkeit nur einen Platz im Inventar verbraucht, hat sie doch 2 verschiedene Funktionen. Ihr könnt nämlich Iron Man’s “Handschuhe” nutzen, um Laserstrahlen abzufeuern. Trefft ihr damit direkt auf Gegner, werden ihnen Lebenspunkte abgezogen.
Zusätzlich könnt ihr in der Luft schweben, wenn ihr die Fähigkeit im Inventar ausgerüstet habt. Damit sichert ihr euch einen sicheren Abstand zu euren Feinden und könnt sie von dort aus lasern.
Mit dem Iron Man Unibeam könnt ihr Feinde direkt angreifen
Im Verlauf der Season werden wohl noch weitere Helden aus dem Marvel-Universum zu Mini-Bossen werden und für Veränderungen auf der Map sorgen. Die Map hat sich schon zum Start von Season 4 verändert, was aber auf den ersten Blick nicht erkennbar ist. Wir haben euch aber alle Änderungen zusammengefasst.
Das Jahr 2020 ist noch nicht vorüber, doch schon jetzt erschienen einige neue MMORPGs. Diese möchten wir euch in einer Liste genauer vorstellen.
Was sind das für MMORPGs? Die Spiele in dieser Liste sind Titel, die im Jahr 2020 erschienen sind. Sie müssen jedoch einen vollständigen Release gehabt haben, Beta-Events oder Early Access haben wir nicht aufgenommen.
Am Ende der Liste findet ihr zudem einen Ausblick auf Spiele, die nach aktuellem Stand noch 2020 erscheinen sollen.
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Bless Unleashed – Neues Spiel im bekannten Universum
Entwickler: Round 8 Studio | Publisher: Bandai Namco | Plattform: Xbox One (PC und PS4 in der Beta) | Release-Datum: 12. März 2020| Modell: Free2Play
Was ist das für ein Spiel? Das Themepark-MMORPG Bless Unleashed lässt euch gegen verschiedenste Feinde kämpfen und folgt einer Story, die klassisch durch Quests erzählt wird. Diese führen durch eine große Spielwelt mit verschiedenen Herausforderungen:
Es gibt 3 unterschiedliche Fraktionen, von denen ihr euch einer anschließen könnt
Das Spiel bietet viele Feld-Bosse und Elite-Monster
Es gibt verschiedene Gruppen-Inhalte wie Dungeons
Wer möchte, kann in Bless Unleashed PvP in der offenen Welt aktivieren und gegen andere Spieler kämpfen.
Entwickelt wurde das MMORPG in der Unreal Engine 4 und optisch macht es einen guten Eindruck.
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Wie kommt das Spiel nach dem Release an? Bless Unleashed wurde zum Start sehr positiv aufgenommen, hat jedoch damit zu kämpfen, dass es keine wirklichen Highlights im Vergleich zu anderen MMORPGs bietet.
Während der Vorstellung des Multiplayer vom Call of Duty: Black Ops Cold War haben die Entwickler einen vollkommen neuen Modus gezeigt: Fireteam. In dem spielt ihr mit 39 anderen Spielern in kleinen Teams und verfolgt verschiedene Ziele.
Was ist das für ein Modus? In Fireteam spielt ihr mit insgesamt 40 Spielern in der Runde, die in 10 namensgebende „Fireteams“ in 4-Mann-Stärke aufgeteilt werden. In diesem Teams erledigt ihr dann Aufgaben auf der Map.
Von diesen Aufgaben soll es viele verschiedene geben, wie die Entwickler bei der offiziellen Vorstellung des Multiplayers von Cold War verraten haben. Allerdings ist bisher nur einer gezeigt worden: „Dirty Bomb“, also „schmutzige Bombe“.
Dabei geht es darum, auf den entsprechenden Maps Uran zu finden und diese an Positionen zu bringen, wo Bomben warten. Diese schmutzigen Bomben werden dann gezündet und verstrahlen die Gegend um sie herum, was zu einer Veränderung der Karte für das restliche Match führt.
Die verstrahlten Bereiche müsst ihr vermeiden, während ihr weiter gegen die anderen Fireteams kämpft. Von Dirty Bomb gab es einen kurzen Ausschnitt in der Vorstellung zu sehen, den wir euch hier eingebunden haben:
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Das macht den Modus so besonders: Wie bereits im Video zu sehen ist, wird es in Fireteam auch Fahrzeuge geben. Die Maps werden dementsprechend groß, wobei es noch keine konkreten Daten dazu gibt oder Informationen darüber, welche Fahrzeuge ihr alle bekommt.
Das Fireteam-Format erlaubt es uns, Teamwork zu betonen und Kreativität zu belohnen. Und es erlaubt euch, Dinge zu tun, die ihr noch nie im Multiplayer von Black Ops getan habt.
Allerdings fehlen bisher noch Informationen zu den weiteren Modi, um konkretere Aussagen darüber zu treffen, wie genau das aussehen wird. In unserem Special findet ihr alles, was der Mutliplayer von Cold War sonst bietet. Einen kurzen Einblick in den Multiplayer findet ihr im hier eingebundenen Video vom Experten jackfrags:
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Wann kann ich selbst spielen? Cold War erscheint am 13. November für PC, PS4 und Xbox One. Zuvor gibt es aber bereits eine Beta, an der ihr teilnehmen könnt – Erst exklusiv für die PlayStation, anschließend für alle Plattformen.
Der Release wird allerdings spannend, selbst für Spieler, die Cold War direkt nicht spielen möchten, sondern bei Modern Warfare und Warzone bleiben. Der alte Teil und das Battle Royale verschwinden nicht einfach. Denn durch die Pläne für Warzone werden die Inhalte verknüpft: MW, Warzone und Cold War teilen sich kommenden Content.
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Der Entwickler des MMORPGs Black Desert Online (PC, PS4, Xbox One) wird 10 Jahre alt. Zum Jubiläum dürft ihr euch über Geschenke freuen. Vor allem das neue Gratis-Kostüm kommt sehr gut an.
Was geht bei BDO ab? Pearl Abyss, Entwickler des MMORPGs Black Desert Online, feiert sein 10. Jubiläum. Der runde Geburtstag wird natürlich auch gefeiert. So gibt es, nach der Einführung einer neuen aber recht unbeliebten Klasse, jetzt Geschenke.
Was sind das für Geschenke? Zunächst mal bekommt jeder ein neues Outfit – und das gratis. Dabei handelt es sich um das Kostüm „Soldat aus Serendia“. Laut den Entwicklern gab es einige Anfragen bezüglich höherer Vielfalt dieses Outfits. Aus diesem Grund gibt es das Kostüm nun auch in grünen und blauen Varianten.
Ihr müsst zunächst die Hauptquests in allen Regionen außer Valencia absolvieren.
Daraufhin bekommt ihr durch den Black Spirit neue Quests.
Erledigt diese Quests und ihr bekommt die neuen Kostüm-Varianten als Outfit-Box im Pear-Inventar.
Pro Charakter könnt ihr die Quests nur ein Mal absolvieren.
Die neuen Kostüm-Varianten bei BDO-Spielern kommen gut an.
Wie kommt das Kostüm an? Die Spieler zeigen sich durchaus begeistert. Für manche ist es ein Outfit, das sich nicht vor den anderen Outfits im Ingame-Shop verstecken braucht. Außerdem kommt gut an, dass das Kostüm bei weiblichen Charakteren mal nicht extrem viel Haut zeigt, wie das bei anderen Outfits der Fall ist. Auf reddit wird bereits darüber diskutiert.
Ozzyjb meint: „Jetzt können wir nicht mehr darüber scherzen, dass Gratis-Outfits blöd aussehen, damit wir Kostüme kaufen.“
sarahtookthekids zeigt sich begeistert: „Endlich mal ein Outfit für Frauen, das nicht 90% Haut zeigt!“
HighlaneForza ist etwas zurückhaltender: „Ich würde nicht sagen, dass es besser als die meisten ist, denn viele der Peal-Outfits sind auch schön, aber es ist sicher gut, mehr Optionen zur Auswahl zu haben.“
Was gibt es noch für Geschenke? Neben den Kostümvarianten erhaltet ihr noch eine Geschenkbox, die ihr über einen Gutscheincode freischaltet. In dieser Box findet ihr:
1 x Möbelset: Koralle
1 x [Event] Paket: Segen des Altmonds (7 Tage)
So löst ihr den Gutschein ein: Ihr müsst euch an diese Anleitung halten, um an die Items zu kommen.
Besucht die Website von BDO. Dazu müsst ihr dort mit eurem Account eingeloggt sein.
Im Spiel könnt ihr auch ESC drücken und dann „Einlösen“ auswählen.
Gebt diesen Code ein: BDOPA10
Der Gutschein muss bis zur Wartung am Dienstag, 29. September 2020, eingelöst werden.
Freut ihr euch über diese Geschenke zum 10. Jubiläum von Pearl Abyss? Was haltet ihr von den Outfit-Varianten?
In Fortnite sollt ihr Wolverines Trophäe finden, um euch eine coole Belohnung freizuschalten. Denn im Spiel ist Season 4 gestartet und hat die Marvel-Superhelden in die Fortnite-Welt gebracht. Wir zeigen euch, wo sich die Trophäe befindet.
Sein passendes Rückenaccessoire könnt ihr ebenfalls freischalten, müsst dieses aber erst auf der Map von Fortnite finden. Anders als bei dem Rückenaccessoire “Groot-Setzling”, könnt ihr das Wolverine-Accessoire jetzt einfach freischalten, ohne ein gewisses Level im Battle-Pass zu haben.
Der rote Pfeil zeigt auf das Gebäude, in dem sich die Trophäe befindet
Sobald ihr bei Dirty Docks gelandet seid, macht ihr euch auf die Suche nach einem Gebäude, das südlich ein bisschen weiter entfernt vom Hafen liegt. Wenn ihr das Gebäude durch die Vordertür betretet, befindet sich gleich rechts von euch ein kleiner Raum.
Das ist die Vorderseite des Gebäudes, bei der ihr eintreten müsst
Im Raum befinden sich nur einzelne Regale und eine Truhe. Ihr müsst aber zu diesem Regal, das sich gleich gegenüber von euch befindet, wenn ihr eintretet. Zerstört die Kiste darin und schon wird die Wolverine-Trophäe auftauchen. Jetzt müsst ihr sie nur noch einsammeln und bekommt dann gleich das Rückenteil.
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In diesem Video seht ihr, wo sich die Trophäe genau befindet und was passiert, wenn ihr sie eingesammelt habt.
Ist dies alles erledigt, habt ihr ein neues Stück in eurer Sammlung von Skins und Accessoires. Immerhin wird dieses Teil eine Erinnerung daran sein, dass sich die Fortnite-Welt mit dem Marvel-Universum vermischt hat.
Die ganzen Marvel-Skins sind zwar ziemlich cool, doch ein YouTuber erklärt 3 davon als “Pay2Win”-Content. Ihr spezielles Aussehen würde genau dafür sorgen, dass sie unfaire Vorteile im Spiel haben.
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Die FIFA 21 Ratings sind raus, doch manche Spielerwerte überraschen sehr. Spieler wie Gnabry und Sancho bekamen seltsame Werte, Davies oder Bale fehlen noch komplett. Eine Übersicht.
Damit sind schon jede Menge Spieler bekannt geworden. Einige der Werte sorgen allerdings für Fragezeichen. Hier sind einige der größten Überraschungen aus den Ratings.
Serge Gnabry und Jadon Sancho langsamer, als erwartet
Was ist mit Gnabry und Sancho? Sowohl Serge Gnabry als auch Jadon Sancho gelten als echte Raketen. Beide sind in der Bundesliga pfeilschnell auf dem Flügel unterwegs – doch in FIFA 21 könnten sie ausgebremst werden.
So sieht Gnabrys Karte in FIFA 21 aus
Sancho kommt mit einem sehr hohen 87er-Gesamtrating daher, Gnabry mit einer 85. Die Geschwindigkeit überrascht aber bei beiden: Sancho hat einen Geschwindigkeits-Wert von 83, Gnabry liegt bei 82. Zum Vergleich: Im letzten Jahr startete Sancho mit einer 88er-Geschwindigkeit, Gnabry sogar mit 90. Wieso beide hier ausgebremst werden, ist kaum zu erklären.
Sanchos Karte in FIFA 21
Alphonso Davies fehlt noch
Was ist mit Davies? Alphonso Davies hat eine grandiose Saison hinter sich und stieg vom Drittliga-Spieler in der Bayern-Reserve zum Stammspieler und Champions-League-Sieger auf. Dementsprechend rechneten viele mit einem ordentlichen Upgrade des Außenverteidigers.
So sah Davies Karte in FIFA 20 aus – und für FIFA 21 wird eigentlich ein großer Sprung erwartet
Dass er als junger Spieler nach gerade mal einer richtigen Profi-Saison noch nicht in den Top 100 steht, überrascht vielleicht nicht. Allerdings fehlt er auch in der Übersicht “Beste Außenverteidiger”. Zum Vergleich: Den letzten Platz der 20 besten Außenverteidiger belegt Acuña mit einem Wert von 83. Da wird Davies voraussichtlich also nicht drüber kommen.
Auch in der Übersicht der besten Bundesliga-Spieler fehlte er – diese entfernte EA allerdings einen Tag nach dem Ratings-Release wieder von der Homepage (via EA Sports). Sein finales Rating bleibt also noch abzuwarten – doch viele hatten hier mit einem großen Sprung gerechnet, der ihn zumindest in die 20 besten Außenverteidiger katapultiert hätte.
Wo ist Gareth Bale?
Deswegen überrascht Bale: Gareth Bale gehörte einige Jahre lang zum Besten, was der Fußball zu bieten hatte – sowohl auf dem realen Feld, als auch in der FIFA-Reihe. Doch bei Real kommt er nicht mehr zum Zug. Dementsprechend wurde ein Downgrade erwartet – aber das könnte heftiger ausfallen, als erwartet.
Bale fehlt in den Top 100, genau wie in der Übersicht der besten Flügelspieler und der besten La-Liga-Spieler. Damit ist bereits klar, dass er ein Rating unterhalb von 84 haben wird. Hier liegen nämlich die jeweils letzten Spieler dieser Kategorien.
Real Madrid teilte auf Instagram die besten Ratings – Bale fehlte Quelle: Instagram/Real Madrid
Auf Instagram teilte Real Madrid aber die besten Ratings der Mannschaft – wobei der schwächste Spieler Rodrygo mit einer 79 war. Das könnte bedeuten, dass Gareth Bale tatsächlich unter die 79 fallen könnte, was ein riesiges Downgrade wäre – sollte er nicht aus anderen Gründen aus Reals Übersicht gelassen worden sein. Hier heißt es erstmal: Abwarten.
Aubameyangs Gesamtrating ist schwächer als letztes Jahr
Was ist mit Aubameyang? Der Ex-Dortmunder ist heute einer der gefährlichsten Angreifer in der Premier League und startete im letzten FIFA mit einem Wert von 88. In der abgelaufenen Saison schoss er ganze 22 Tore in der Liga, legte drei weitere auf. Sehr gute Werte also.
Für Aubameyang geht es in FIFA 21 einen Punkt abwärts
Doch anstatt ein Upgrade zu bekommen, oder zumindest seinen Wert zu halten, geht es für Aubameyang einen Rating-Punkt nach unten.
Welche Überraschungen sind euch in den Ratings noch aufgefallen? Weitere Ratings dürften in den nächsten Wochen auftauchen, schließlich kommt das neue Spiel immer näher. Alles zum FIFA 21 Release erfahrt ihr in der Übersicht.
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Das neue Call of Duty: Black Ops Cold War zeigte schon so einiges von seiner Kampagne und dem Multiplayer. Doch mit Infos zum beliebten Zombie-Modus halten sich die Macher aber zurück – ein prominenter Leaker jedoch nicht.
Wie sieht der Leak aus? Einer der bekanntesten CoD-Leaker hat mal wieder zugeschlagen. Dieses Mal erregt der Twitter-Account “Tom Henderson” die Gemüter der Zombie-Fans, denn der meist gut informierte User ließ ein paar Infos zum neuen Koop-Modus von Black Ops Cold War da, der bisher nur wenig von offizieller Seite mit stichhaltigen Infos bedient wurde:
Nacht [der Untoten] wurde von den Russen wiederverwendet für ihr Nuklear-Programm
Nazi-Zombies können sich befreien und infizieren das Gelände (es gibt Russen- und Nazi-Zombies)
Neue Crew
Alte Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg finden sich noch auf dem Gelände
Du startest mit einer Fackel, bis du den Strom anschaltest
Zusammen mit den paar Bildern, die während des ersten Multiplayer-Trailers gezeigt wurden, kriegen Veteranen so schon einen ordentlichen Einblick, in die mögliche Story hinter dem neuen Modus. Die Infos von “Henderson” sind zwar komplett unbestätigt, doch die bisherigen Leaks von dem Account verleihen den Infos eine ordentliche Portion Glaubwürdigkeit.
Da lief noch nicht einmal die Beta für CoD MW und er schrieb schon: “Anscheinend wird das Battle Royale von Modern Warfare ein kostenloser Modus sein, der Anfang 2020 veröffentlicht werden soll. Es wird als separates Spiel heruntergeladen, aber weiterhin mit dem Kernspiel verbunden sein.”
Mittlerweile weiß man, wie viel Wahrheit in dem Tweet steckte – es kam nämlich genauso. Doch trotzdem handelt es sich auch bei den neusten Infos um unbestätigte Leaks. Es kann sich durchaus noch etwas ändern oder anders kommen. Ein bisschen Skepsis bleibt also angebracht. Für den Multiplayer gibt es hingegen schon eine Menge Fakten.
Was bedeutet das für den Zombie-Modus? Die Rückkehr von Teilen der “Nacht der Untoten” lässt darauf schließen, dass bestimmte Elemente aus den klassischen Zombie-Maps zurückkehren. “Nacht” war die allererste Zombie-Map, die 2008 mit Call of Duty 5: World at War ins Franchise eingeführt wurde (das übrigens genau wie Cold War am 13. November erschien).
Glaubt man dem Leak, übernehmen die Russen nach der Eroberung Deutschlands die Anlage von “Nacht der Toten”, um ihr Nuklear-Programm zu unterstützen. Das ergibt sogar irgendwie Sinn, da es bei den Zombie-Storys nicht nur um einen Ausbruch von infektiösen Untoten geht, sondern auch dunkle Mächte, Energien und Teleportation spielen dort eine Rolle. Dazu gibt’s wohl Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg, was ebenfalls zu früheren Zombie-Maps passt.
Neben “Nacht der Untoten” vermuten einige Spieler auch die Rückkehr von Teilen der Zombie-Map “TranZit” aus Black Ops 2:
Die Bilder unten links und oben rechts zeigen Ausschnitte aus dem neuen “Cold War”-Trailer und die anderen beiden das mögliche Pendant aus den früheren Maps. Das könnte sogar alles auf einer Map spielen, da “TranZit” die Zombie-Map “Nacht der Untoten” enthielt. Für manche liegt die Vermutung nahe, dass die erste Zombie-Map von Cold War die Map “TranZit” ist – allerdings einige Jahre nach den Ereignissen des ersten Besuches.
Ich kenn das gar nicht, was ist Zombies bei CoD? Das ist ein sehr beliebter PvE-Überlebens-Modus. Es geht darum, mit Rätseln vollgepackte Maps zu überstehen und dabei massig Zombies zu schnetzeln.
Ihr startet schlecht bewaffnet und sammelt meist Geld für Waffen und Ausrüstung oder Power-Ups, um euch vor den wütenden Zombie-Horden zu schützen. Das ganze läuft in Wellen ab und mit jeder Welle steigt normalerweise der Schwierigkeits-Grad. Die Maps sind jedoch auch gespickt mit Zombie-Fallen, Easter-Eggs und erzählen eine irre Story, die ins Übernatürliche geht.
Die Stärke des Modus ist sein Wiederspielwert. Es kann dutzende Runden und Stunden dauern, bis ihr auch nur annähernd verstanden habt, worum es geht und wie ihr die Map abschließt. Dazu gibt’s besondere Easter-Eggs und überall Story-Fetzen, die mehr über die düsteren Hintergründe verraten – alles immer unter dem Druck, nicht von den anrückenden Zombies angeknabbert zu werden.
Kaum zu glauben, Destiny feierte jüngst seinen nunmehr 6. Geburtstag. MeinMMO-Autor Philipp Hansen blickt auf die vergangen Jahre zurück, fragt sich, warum er das überhaupt mitmacht und fühlt sich dabei alt.
Destiny hatte Geburtstag: Am 9. September 2014 öffnete Destiny seine Server-Pforten und läutete für viele eine Liebe ein, die mit Destiny 2 schon seit 6 Jahren besteht. Anlässlich des Jubiläums veröffentlichte Bungie auch einige Zahlen, die mir die Kinnlade runterfallen ließen.
Anscheinend haben wir in Destiny 1 und 2 schon dreimal soviel Zeit verbracht, wie der moderne Mensch überhaupt existiert. Ich habe mit meinen über 3.000 Stunden dazu sicher einiges beigetragen, aber 166.999.999 anderen Spieler waren auch fleißige Hüter.
Ich möchte die Gelegenheit nutzen und erklären, wie es mir in den vergangen 6 Jahren mit dem MMO-Shooter erging, der eigentlich in den Augen so mancher Spieler seit Tag 1 zum Sterben verurteilt war.
Destiny war schon vor seiner Geburtin aller Munde: Zum ersten Mal hörte ich von Destiny als Bungie und Activision 2014 einen sagenhaften Deal schlossen. So ziemlich jedem ernsthaften Gamer kam zu Ohren, dass da 500.000.000 $ investiert werden sollten. Und ein ambitionierter 10-Jahre-Plan wollte alles im Gaming verändern – es hagelte Superlativen.
Was ich erst später erfuhr: Destiny hatte mich eigentlich schon 2009 in meinen Halo-Zeiten gefunden und mir einen Hinweis auf meine Zukunft gegeben. Schließlich schreibe ich für MeinMMO hauptsächlich über eben jenes Franchise, über Destiny.
Ich konnte die Zeichen damals nur nicht deuten. Aber schon in Halo 3: ODST und später 2010 in Halo: Reach (beide Games sind auch von Bungie) tauchen Destiny-Teaser auf. Super, wenn ich so an Halo zurückdenke, fühle ich mich echt alt.
Destiny Easter Eggs in Halo 3: ODST (links) und Halo: Reach
Ich habe Destiny “falsch” gespielt
So wurde ich dann Hüter: Ich wurde gleich zweimal zum Hüter. Beim ersten Mal habe ich Destiny noch “falsch” gespielt, jedenfalls aus meiner jetzigen Sicht betrachtet:
Kurz nach dem Release habe ich mir Destiny aus einer Videothek ausgeliehen. Vor 6 Jahren war das noch ganz normal (man, jetzt fühle ich mich schon wieder alt). In kürzester Zeit hatte ich die “Story” durchgezockt und hatte schon meinen Spaß, verstand den Hype aber nicht so wirklich. Als das Game zurückwanderte, weinte ich ihm keine Träne nach.
Später suchten zwei Freunde und ich ein neues Game, das wir auf unseren frisch gekauften PS4-Konsolen zusammen zocken konnten. Die Wahl fiel auf Destiny und diesmal wurde ich dann zum richtigen Hüter.
Erst jetzt stieg ich so richtig in die Destiny-Welt ein. Bewunderte ich vorher nur die hübschen Sky-Boxen (die mir schon in Halo so gefielen) und wunderte mich über Typen, die pausenlos in Höhlen ballerten, schenkte ich jetzt den einzigartigen Waffen und Fähigkeiten meine Aufmerksamkeit und wollte jedes Exotic besitzen.
Bald konsumierte ich tiefgehende Videos und las meinen ersten Beitrag auf MeinMMO – ich kenne das Thema noch heute: Das Eisenbanner – in den Modus habe ich mich richtig verliebt
Die Eisernen Lords vereint Fantasy und Sci-Fi – cooler geht’s kaum
Destiny, dich zu lieben bricht mir das Herz
Seit 6 Jahren die gleichen Probleme: Diese “richtige” Spielweise von Destiny brachte auch richtig viele Probleme mit sich. Ihr kennt das ja, ein Hüter ist nimmersatt. Hat man sich ein Exotic ergrindet, einen Raid-Boss gelegt, dann lehnt man sich nicht zurück, klopft sich auf die Schulter und meint, das war es dann.
Solche Erfolgserlebnisse wollen wiederholt werden – Bungie konnte und kann nur nicht ansatzweise so schnell Content nachschieben, wie wir ihn konsumieren. Gerade bei Destiny dauern schon kleine Fixes gefühlt eine Ewigkeit. Schuld soll die vollkommen veraltete Engine sein. Später kamen auch immer mehr düstere Interna ans Licht, die ein schlimmes Bild hinter den Kulissen zeichneten.
Genauso lange, wie es Destiny und den Content-Hunger gibt, gibt es auch das “PvE vs. PvP”-Problem. Eine Balance zwischen den beiden Modi scheint unmöglich. Entweder zerstören Items den Schmelztiegel und werden dafür im PvE bis zur Nutzlosigkeit generft oder eben andersrum. Für viele ist außerdem unergründlich, warum sie für eine Quest den Schmelztiegel oder, Gott bewahre, Gambit besuchen müssen.
Der Destiny-Chef Luke Smith muss immer herhalten, wenn etwas schiefläuft
Egal, welchem Lager man angehört – einen Grund zum Meckern gibt es immer. Da ich beiden Lagern angehöre, schimpfte ich auch doppelt so oft. Von “kleineren” Problemen wie Verbindungs-Qualität oder Cheatern möchte ich nicht sprechen, ich rege mich schon genug auf.
Ob mich das Aufregen sogar noch älter macht? Kommt da schon das erste graue Haar?
Sollte nicht alles besser werden? Der hoffnungsvolle Wechsel zu Destiny 2 sollte ein zweites Goldenes Zeitalter einläuten – leider war auch das Pustekuchen. Der gierige Cash-Shop, das Everversum, grub seine Krallen tief ins Spiel und zerstörte für Kollegen Sven Galitzki sogar Destinys Seele.
Die Trennung zwischen Bungie und Activision schürte alle Hoffnungen erneut, führte aber zu einem jähen Erwachen. Und auch kommende Sorgenkinder, wie der Waffenruhestand oder die Streichung des halben Spiels, bringt die Community und mich regelmäßig auf die Palme.
In Beyond Light bekommen wir neue Stasis-Super, verabschieden uns aber auch von vielen Inhalten
Die Scheidungspapiere waren unterzeichnet
Das liest sich alles ziemlich bitter, warum bin ich dann trotzdem, nach 6 Jahren immer noch am Start? Man könnte jetzt einfach schnell anmerken:
dass es Usus geworden ist, also einfach Routine
dass ich mir nicht eingestehen möchte, meine Zeit falsch investiert zu haben
dass ich mir vorwerfe, unter Trennungsangst zu leiden
So wollte ich entkommen: Dem ist aber nicht so. Ich habe mich intensiv bei anderen Games umgesehen. Ich habe in Dürrephasen die Ego-Perspektive gegen die Schulterperspektive von Warframe oder Division 1 + 2 getauscht. Habe es als Pokémon-Trainer versucht und stürze mich regelmäßig in die Warzone von Call of Duty und habe in Apex Legends gekämpft.
Aber jedes Mal ist es das gleiche: Kein Spiel kann lange mit Destiny mithalten.
Spätestens, wenn eine neue Erweiterung kommt, bricht sofort die alte Goldgräberstimmung aus. Da ist es wieder, dieses Gefühl, etwas zu entdecken, neu in einer fernen Welt zu sein. Die Nostalgie packt mich am Kragen und schleift mich in die Tiefen von Raids, lässt mich stundenlang Quests grinden.
Atheon in der Gläsernen Kammer war für viele Shooter-Spieler die erste Raid-Erfahrung überhaupt
Ein großer Faktor ist auch mein kleiner, familiärer Clan. Ich finde, erst durch das starke Zusammenspiel mit anderen Hütern entfaltet Destiny seine ganzen Facetten. Wem soll ich denn sonst auch von meinen neuen Godrolls erzählen? Meine bessere Hälfte sagt dann nur wieder, ich sei zu alt für Videospiele. Aber Kuscheltiere auf dem Bett sind ja dagegen so erwachsen…
Deswegen ist das Gameplay für mich unerreicht: Spiele ich meinen Warlock, dann bin ich der Warlock. Andere fluchen über den Sprung, vergleichen ihn mit einem nassen Sack im Sinkflug, aber mir ist das in Fleisch und Blut übergegangen. Diese Eigenheiten der Charaktere habe ich lieben gelernt.
Auch wenn ich es mir so sehr wünsche, bisher hatte ich in keinem Spiel eine Waffe in der Hand und konnte sagen: “Hey, das fühlt sich ja besser als in Destiny an”. Feuere ich einen wuchtigen Revolver, dann kickt das Teil wie ein Gaul. Ich spüre durch den Controller sofort, wenn sich auch nur ein anderer Perk auf dem Schießeisen befindet.
Ich kenne jede Waffe mit Namen – Hätte ich meine Speicherkapazität besser anders genutzt?
Es gibt in meinen Augen bis heute einfach keinen würdigen Herausforderer, bei dem sich das Ballern, das Rutschen, das Werfen von Granaten oder das Aktivieren von Fähigkeiten so gut zu einer Choreografie vereint, sich so immersiv anfühlt, wie bei Destiny. Es ist auch keiner in Sicht. Und auch wenn es viele Service-Games versucht haben – vom Thron stoßen lässt sich mein betagter Space-Shooter nicht so einfach.
Mit Fug und Recht kann ich behaupten, dass kein anderes Videospiel jemals solch einen Einfluss auf mein Leben hatte und so lange Zeit begleitete . Deshalb freute ich mich über die nunmehr 6 Jahre. Mögen es noch viele Jahre mehr werden.
Denn die Pläne, die Bungie zur Zukunft von Destiny 2 vorgestellt hat, treffen bei mir mitten ins Schwarze. Es soll volle Fahrt Richtung Action-MMO gehen. Und auch jetzt weiß ich, dass die Zukunft fiese Probleme mit sich bringen wird.
Aber trotzdem wünsche ich dir alles Gute zum Geburtstag, Destiny! Lass uns zusammen noch ein bisschen älter werden.
Wie habt ihr Destiny lieben gelernt? Warum bekommt ihr nicht genug vom Spiel, obwohl es doch andauernd auch Enttäuschungen mit sich bringt? Gibt es auch für euch bis heute keine wirkliche Alternative?
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In Albion Online arbeitete sich ein Spieler mühevoll in einer Gilde hoch und wurde zum Offizier befördert. Dann raubt er plötzlich die Gilde aus und verlässt sie. Zum Abschied bedankt er sich sogar für die schönen gemeinsamen Events, gesteht jedoch, dass der Raubzug von langer Hand geplant war.
Was ist da passiert? Der User Vocandin berichtet im reddit von einer fiesen Aktion, bei der die Gilde Fricks im MMORPG Albion Online ausgeraubt wurde. Konkret verloren sie Gegenstände im Wert von mehr als 1 Milliarde Silber, die Ingame-Währung des Spiels.
Dieser Diebstahl scheint eine von langer Hand geplante Aktion gewesen zu sein, wie der Spieler Huhfesstus, der sie ausraubte, selbst in einer Discord-Nachricht an die Gilde verriet.
Es soll außerdem weitere “Ratten” in der Allianz geben, die ihn auch an diese Position in der Gilde gebracht haben.
“Gute Spione nehmen den langen Weg und erarbeiten sich Vertrauen”
Was steht in der Nachricht? In der Nachricht verrät Huhfesstus, dass er eine schöne Zeit in der Gilde Fricks, die Teil der Allianz CLAP ist, gehabt hat. Leider drehe sich jedoch alles in dem Spiel um Politik und Spieler könnten leicht beeinflusst werden.
Ihm sei bewusst, dass dieser Diebstahl ihn zu einer Zielscheibe mache, für ihn war es das aber absolut Wert. Die Allianz CLAP soll sich viele Feinde gemacht haben und viele davon wären bereit, dafür zu bezahlen, um der Allianz Schaden zuzufügen. Für die Allianz soll sich in Zukunft “einiges ändern”.
Am Ende seiner Nachricht betont er nochmal, dass er viel Spaß in der Gilde hatte und einige Events nie vergessen wird. Doch “gute Spione nehmen den langen Weg, erarbeiten sich Vertrauen und rauben dann alles.”
Die Nachricht von Huhfesstus an seine Gilde im Discord (via reddit).
Wie kommt die Aktion an? Im reddit berichten einige Nutzer davon, dass Huhfesstus vor Kurzem sein teures Mammut (ein Reittier) verloren hatte und zudem nicht am ZvZ (Zerg vs Zerg / PvP-Events in Albion) teilnehmen durfte. Sie sehen keine lang geplante Aktion, sondern ein “egoistisches Kind”, das mit dieser Aktion Rache wollte.
Für den Spieler hatte der Diebstahl einige Konsequenzen. So ist er bereits auf dem “Official Hardcore Expedition Discord-Server” gebannt (via reddit). Dort befinden sich über 10.000 Spieler, die sich dort in Gruppen organisieren und Handel betreiben.
Auch wenn der Raubzug nichts mit dem Discord zu tun hat, versuchte Huhfesstus die gestohlenen Items dort zu verkaufen. Das nahmen die Organisatoren des Discords nicht hin.
Außerdem soll er sich bereits bei anderen großen Gilden beworben, die ihn aber abgelehnt haben. Eine andere Gilde hingegen soll ihn angenommen haben, damit er einen “3 Tage Cooldown” bekommt (via reddit). Die User sagen, dass er dadurch jetzt einige Zeit keiner neuen Gilde beitreten kann.
Wen hat der Spieler überhaupt bestohlen? Die Gilde Fricks ist bekannt dafür, neuen und unerfahrenen Spielern zu helfen. Sie haben intern ein System, bei dem Offiziere durch eine Wahl bestimmt werden.
Einige Nutzer vermuten nun, dass sich der Spieler Huhfesstus Stimmen erkauft hat. Das würde auch zu seiner Aussage passen, dass es “weitere Ratten” in der Allianz gibt.
Entscheidungen mit Konsequenzen, die sich auf die Spielwelt auswirken ist etwas, das bei Single-Player-Spielen sehr gut ankommt. Doch bei MMORPGs funktioniert das nicht wirklich. Baldur’s Gate 3 (PC, Stadia) jedoch könnte einen Lösungsansatz präsentieren, meint MeinMMO-Autor Andreas Bertits.
Durch eine Entscheidung, welche der Spieler während des Abenteuers getroffen hat, überrennen plötzlich Banditen eine Siedlung und machen sie dem Erdboden gleich. So etwas kann in einem Single-Player-Rollenspiel durchaus passieren und genau das macht für manche Fans den Reiz aus.
Der Unterschied zwischen Single- und Multiplayer: In Titeln wie The Witcher oder auch in der Fallout-Reihe sind Entscheidungen während Quests oder auch in Dialogen ein essenzieller Teil der Spielerfahrung. Welche Auswirkungen hat es, wenn ich mich dafür entscheide, NPC A zu helfen und NPC B dafür seinem Schicksal überlasse?
Doch in einem MMO ist so etwas schwierig umzusetzen. Kommt ein NPC durch meine Entscheidung um, dann können ihn die anderen Spieler nicht mehr besuchen. Mitspieler hätten vielleicht anders gehandelt und ärgern sich über den Ausgang der Situation. Daher haben in vielen MMOs Entscheidungen keine wirklichen Konsequenzen.
Der böse Bossgegner droht zwar, die Stadt anzugreifen und sie zu vernichten, es passiert aber nie. Und selbst, wenn Helden das Monster besiegen, so kehrt es immer wieder zurück.
Im MMORPG Star Wars: The Old Republic fällt ihr zwar Entscheidungen, echte Auswirkungen hat das aber nicht.
Diese Lösungen gibt es schon: Manche MMORPGs versuchen, dies zu ändern. In Star Wars: The Old Republic könnt ihr während der Story die Handlung beeinflussen. Doch das wirkt sich im Grunde nur auf eure persönliche Geschichte aus. Konsequenzen für die Spielwelt gibt es keine.
The Elder Scrolls Online versuchte, dies mit der Phasing-Technologie zu lösen. NPCs können sterben und verschwinden dann auch. Doch in dem Fall befinden sich die Spieler, die in der Situation unterschiedliche Entscheidungen getroffen haben, in verschiedenen „Phasen“ und treffen sich nicht mehr.
Aus dem Grund kommt dieses System im modernen ESO eigentlich kaum mehr zum Einsatz. Die Spieler möchten einfach zusammenspielen und nicht aufgrund von unterschiedlichen Entscheidungen getrennt werden.
Wie könnten Entscheidungen mit Konsequenzen in MMOs funktionieren?
Zeigt uns ein Single-Player-RPG den Weg? Die Larian Studios arbeiten aktuell am Rollenspiel Baldur’s Gate 3 (vorgestellt von den Kollegen der Gamestar). Dabei handelt es sich zwar nicht um ein MMORPG, doch der Multiplayer-Part bietet eine sehr interessante Option, wie Spieler gemeinsam Entscheidungen treffen können, welche dann tatsächlich Auswirkung auf die Handlung und die Welt haben.
Wie die Entwickler in einem Video verraten, kommt es bei Verzweigungen in der Handlung zu einer Abstimmung. Jeder Spieler gibt an, für welche Option er sich entscheidet. Anschließend übernimmt das Spiel die Möglichkeit, welche die meisten Stimmen erhalten hat. Die gesamte Gruppe muss dann damit leben. Wie gut das funktioniert, erleben wir schon Ende September zum Start der Early-Access-Phase von BG 3.
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So laufen Entscheidungen im Multiplayer von Baldur’s Gate 3 ab.
Das führt mitunter zu witzigen Situationen. Befindet sich beispielsweise ein Vampir in der Party, so muss dieser hin und wieder Blut trinken und kann dafür die Mitspieler aussaugen. Diese haben dabei aber ein Wörtchen mitzureden. Und zwar per Abstimmung. So wird demokratisch entschieden, welcher Spieler vom Blutsauger gebissen wird.
Sind Abstimmungen die Lösung? Ein solches System könnte sogar in MMOs funktionieren. Kommt es während Quests zu Entscheidungen, welche Konsequenzen für den gesamten Server haben, dann startet eine Abstimmung. Je nachdem, wie dringlich diese ist, bleibt sie eine gewisse Zeit „offen“. Möglichst viele Spieler müssen sich jetzt daran beteiligen. Dieses Voting bestimmt dann, wie es weitergeht.
Dies ist jedoch keine ideale Lösung. Denn diejenigen, die gerade nicht online sind, können nicht mitmachen und könnten sich dann von der getroffenen Entscheidung überrumpelt fühlen. Eventuell würden Benachrichtigungen per E-Mail oder aufs Handy hier helfen. Findet eine Abstimmung statt, bekommt jeder Spieler auf dem Server eine Nachricht und entscheidet dann, ob er mitmachen möchte oder nicht.
Im Multiplayer von BG 3 stimmen alle Spieler bei Dialogen für ihre bevorzugte Option ab.
Es könnte unter gewissen Umständen funktionieren: Quests müssten natürlich entsprechend designt sein, um solche Abstimmungen sinnvoll zu integrieren. Wenn die Helden vor dem Todesstoß im Kampf gegen den finsteren Bossgegner erst alle auf dem Server fragen müssten, ob das überhaupt okay ist, käme der Spielfluss ins Stocken.
Allerdings wären Abstimmungen dann möglich, wenn eine Invasion in ein feindliches Gebiet starten soll oder wenn ein NPC als Verräter enttarnt wird und er auf seine Verhandlung wartet. Sprechen ihn die Spieler frei oder folgt die Hinrichtung? Diese Entscheidungen könnten dann größere Konsequenzen nach sich ziehen:
Die Invasion hat die Kriegserklärung einer dritten Partei zur Folge oder
der NPC war Mitglied einer Geheimorganisation, die nun Jagd auf die Spieler macht.
Vielleicht zeigt uns Baldur’s Gate 3 mit den Votings, dass wir doch echte Entscheidungen mit Konsequenzen in Onlinespielen erwarten können und in Zukunft greifen unter Umständen mehr Spiele, darunter sogar MMOs, dieses System auf.
Würdet ihr ein solches Abstimmungs-System in einem MMO gut finden, um Entscheidungen mit Konsequenzen erleben zu können?
Bungie hat nun einen genaueren Blick auf die kommenden Auftragswaffen bei Destiny 2 gewährt. Diese sollen mit Jenseits des Lichts ins Spiel kommen und an die beliebten und von vielen vermissten Spitzen- und Ritualwaffen anknüpfen.
Was hat es mit den Spitzenwaffen auf sich? Spitzenwaffen sind mächtige legendäre Schießeisen mit speziellen mächtigen Perks, die teils so stark sind (oder waren) wie Exotics. Auch in Season 11 gehören sie nicht nur zum Besten, was das Arsenal von Destiny 2 zu bieten hat, sondern sind auch schwer zu bekommen und meist mit viel Aufwand und Zeit verbunden. Egal, ob PvP, PvE oder Gambit – jeder Bereich von Destiny 2 hat solche Waffen zu bieten.
Diese Waffen waren Bungie jedoch zu mächtig, überschatteten sogar zahlreiche Exotics. Deshalb wurden sie nach einiger Zeit durch sogenannte Ritualwaffen ersetzt. Das Prinzip blieb zwar recht ähnlich, nur waren die Wummen nicht mehr so mächtig und auch nicht mehr so schwer zu bekommen.
Doch auch diese Waffen hat Bungie mittlerweile eingestampft. So sind zwar noch (fast) alle bisherigen Spitzen- und Ritualwaffen erspielbar, doch aufgrund des anstehenden Waffenruhestandes verlieren sie an Bedeutung. Und neue gab es schon länger nicht mehr. Das soll sich jedoch mit Jenseits des Lichts ändern.
Eine der wohl ikonischsten Spitzenwaffen – Lunas Geheul (Quelle: @saboe627 auf Twitter)
Das ist der Ersatz für Spitzen- und Ritualwaffen in Beyond Light: In der kommenden Herbst-Erweiterung Jenseits des Lichts will Bungie jedoch wieder besondere legendäre Waffen einführen, denen ihr nachjagen könnt.
Diese heißen nun Auftragswaffen. Sie verfügen über fixe Perks, die jedoch in Teilen angepasst beziehungsweise ausgewählt werden können. Die letzten zwei Perk-Spalten bieten nämlich mehrere Auswahlmöglichkeiten, damit ihr das jeweilige Schießeisen nach euren individuellen Vorlieben besser ausrichten könnt.
Das ist jetzt anders: Gab es bei Spitzen- und Ritualwaffen meistens je eine Waffe über das PvP, Gambit und die Vorhut (also insgesamt 3), so wird ab Beyond Light und Season 12 nur eine Auftragswaffe pro Saison angeboten, die an eine Quest gebunden ist.
Dabei könnt ihr dann aber frei wählen, auf welchem Wege ihr das Basis-Modell der Waffe erspielen wollt – also ob nun über beispielsweise Strikes, den Schmelztiegel oder Gambit. Je nachdem, für welche Aktivität ihr euch entscheidet, werdet ihr dafür bestimmte Ziele erfüllen müssen.
Das wird wohl die neue Auftragswaffe der Season 12 – die Sniper Adored
So könnt ihr Auftragswaffen ein besonderes Aussehen spendieren: Hat man die Haupt-Quest für eine Auftragswaffe gemeistert, werden euch Commander Zavala (Vorhut), Lord Shaxx (PvP) und der Vagabund (Gambit) eine weiterführende Quest anbieten.
Über diese könnt ihr euch besondere Ornamente verdienen, mit denen ihr die Auftragswaffe dann noch etwas optisch aufpeppen könnt. Die Ornamente sind dabei von den jeweiligen Aktivitäten inspiriert, sodass ihr zeigen könnt, wo ihr in Destiny 2 am liebsten unterwegs seid.
Die verschiedenen Ornamente für die Adored
Übrigens, ihr seid dabei nicht nur auf ein Ornament beschränkt. Bei der Sniper könnt ihr euch alle 3 verdienen.
Welche Auftragswaffe kommt in der Season 12? Das ist im Moment noch nicht zu 100 % bekannt, doch die Beispiel-Bilder im aktuellen TWaB-Blog lassen darauf schließen, dass es sich wohl um die Sniper “Adored” handeln dürfte, die optisch an die “Geliebt” aus der Menagerie angelehnt ist – sie hatte im Stasis-Trailer auch schon einen kurzen Auftritt. Was sie im Detail kann, weiß man aber leider auch noch nicht.
Was haltet ihr von dem neuen Auftragswaffen-System nach bisherigem Stand? Ein adäquater Ersatz für Spitzen- und Ritualwaffen? Oder wünscht ihr euch lieber mehr besondere Waffen im bisherigen Stil? Apropos Waffen – auch das 3. Waffen-Exotic aus Saison der Ankunft ist echt gut gelungen: Auserwählte des Reisenden – Neues Exotic ist sogar besser als vermutet
MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski hat seit ihrer Kindheit auf den PlayStation-Konsolen gespielt. Nun möchte sie zur Xbox Series wechseln. Schuld daran, ist vor allem der Xbox Game Pass.
Warum ich nie eine Xbox besaß und wollte: Ich bin in einem verspielten Haushalt groß geworden. Wir waren Anfang der 90er eine der ersten Familien, die mit dem Amiga einen Gaming-PC in unserer Gegend besaßen. Später kamen noch Gameboy und Konsolen mit hinzu.
Wir hatten über die Jahre so ziemlich alles an Gaming-Geräten im Haus meiner Eltern – aber niemals eine Xbox.
Die Vielfalt an Plattformen führte ich später als Teenager und Erwachsene fort, weil ich sie für unterschiedliche Bedürfnisse schätze. Ich besitze immer eine Kombination aus:
einer PlayStation für Exklusiv-Titel wie Last of Us und gemütliches Couch-Gaming
eine Nintendo-Handheld für unterwegs und Titel wie Pokémon
einen PC für Shooter und Spiele, die es eben nicht auf Konsole gibt
Das ist, was ich von Kindheit an kenne. Der Controller einer Xbox fühlt sich bis heute irgendwie falsch in meinen Händen an.
Die starken Exklusiv-Titel der PlayStation waren außerdem beständig ein großes Totschlag-Argument gegen eine Xbox für mich. Spiele wie God of War, Horizon Zero Dawn oder das aktuelle Ghost of Tsushima sprechen für sich. Es war nie eine Frage, welche neue Heimkonsolen ich mir anschaffe, wenn eine neue Generation anstand.
Der Xbox Game Pass ändert alles
Was ist der Xbox Game Pass? Ein verdammt gutes Angebot!
Ihr könnt euch den Xbox Game Pass wie ein “Netflix für Gamer” vorstellen. Ihr schließt ein Abo für eine große Auswahl an Spielen ab.
Der Game Pass Ultimate kostet 12,99 € im Monat und enthält über 200 Spiele. Über 100 davon sind dauerhaft im Pass enthalten und es kommen stets neue dazu. Die anderen rotieren in den Game Pass hinein und können auch wieder raus rotieren.
Den Pass gibt es für PC und Xbox gleichzeitig. Enthalten sind richtig hochwertige Spiele, für die ihr einzeln schon gut 50 bis 70 Euro bezahlen müsstet, darunter die aktuell beliebten Spiele Crusador Kings 3 oder der Microsoft Flightsimulator.
Xbox Live Gold ist im Game Pass Ultimate übrigens ebenfalls ohne zusätzliche Kosten enthalten. Die Premium-Mitgliedschaft braucht ihr, wie bei PlayStation Plus, um online spielen zu können.
Kürzlich gab Microsoft bekannt, dass bald EA Play in den Game Pass integriert wird, ohne zusätzliche Kosten. Damit gibt es mit dem Game Pass also auch noch Spiele wie FIFA 20 oder Battlefield oben drauf. Insgesamt kommen durch EA knapp 60 Spiele dazu.
Der Xbox Game Pass kann für die Gegenleistung schon als lächerlich günstig bezeichnet werden.
Der Game Pass ist mittlerweile einfach ein krass gutes Angebot.
Sag mal Leya, warum nutzt du den Game Pass nicht einfach auf deinem PC? Das werden sich jetzt vermutlich einige von euch fragen. Schließlich könnte ich mir die Konsole doch ganz sparen, wenn es mir nur um den Game Pass ginge.
Ich könnte mit dem PC ebenfalls gemütlich von der Couch aus auf dem Fernseher zocken. Da sprechen aber vier Gründe für mich dagegen:
Ich habe keine Lust:
benötigte Kabel zu verlegen,
mit Streaming Probleme zu bekommen. Ich habe mal Steam Link ausprobiert. Das war furchtbar viel Gefummel und es gab immer technische Schwierigkeiten.
den Fernseher direkt neben dem PC stehen zu haben
Der PC ist außerdem ein Arbeitsgerät für mich, auf dem ich gleichzeitig spiele. Es tut manchmal einfach gut, die Kiste auszuschalten und so den Arbeitstag für mich offiziell zu beenden.
Microsoft beweist Innovation, Sony stagniert
Was mir mittlerweile noch an Xbox gefällt: Der Game Pass ist als “Netflix für Gamer” ein innovatives Angebot, das vollkommen auf Kundenfreundlichkeit aufbaut. Das Abo-Modell ist günstig und auf unseren heutigen, schnellen Lebensstil ausgelegt. Bevor wir uns vollkommen auf ein Spiel festlegen und dann für 1-3 große Titel im Jahr viel Geld hinblättern, gibt uns der Game Pass die Möglichkeit überall reinzuschnuppern. Vielleicht wird das eine Spiel mal 3 Stunden am Abend gezockt und das andere 300.
Was mich mittlerweile an PlayStation stört: Dagegen wirkt Sony mit ihrer Marktstrategie der PlayStation eingeschlafen. Immer noch wird auf Exklusiv-Titel als DAS große Verkaufsargument gebaut. Es kommt mir so vor, als ruhe man sich hier auf den Exklusiv-Titeln aus. Neue, innovative Ideen, die mich vom Hocker hauen, erkenne ich nicht.
Natürlich wird auch die PS5 mit innovativer neuer Technik kommen. Sonst bräuchte es keine neue Generation. Technisch nehmen sich die Xbox Series X und die PlayStation 5 am Ende vermutlich nicht all zu viel. Die Konsolen werden letztendlich in unterschiedlichen Bereichen mal besser oder schlechter als das andere Modell abschneiden.
Es wird wohl die schnuckelige Xbox Series S
Warum die kleinste Xbox? Die Xbox Series S ist die kleinere, günstigere Version der Xbox Series X. Sie kostet gerade mal 299 Euro, hat dafür aber kein Disc-Laufwerk. Die “große” X-Variante kostet 499 Euro und ist damit 200 Euro teurer.
Da ich meine Spiele nun schon seit Jahren nur noch digital kaufe, ist das fehlende Laufwerk der S für mich kein Problem.
Die Series X ist der Series S zwar leistungstechnisch überlegen und bietet etwa den deutlich besseren Grafikchip, der auf ein natives 4K-Erlebnis ausgelegt ist.
Das stört mich aber nicht so sehr, da ich keinen 4K-Fernseher besitze und so schnell keinen anschaffen werde. Außerdem habe ich nach wie vor einen leistungsstarken PC, den ich langfristig für super hübsche Grafik noch aufrüsten kann.
Die kleinste Xbox hat außerdem ihren Namen nicht ohne Grund. Sie ist 60% kleiner als die klobige Xbox Series X. Das schnuckelige Design erinnert mich an ein Retro-Radio. Auf diesen Look stehe ich unheimlich und sie wird für mich ein Blickfang in der Wohnung sein.
Das Kleinchen strahlt Persönlichkeit aus.
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PS: Zugegeben, wenn Last of Us 3 exklusiv für die PS5 angekündigt wird, renne ich vermutlich doch los um mir die Konsole zu kaufen. Fluchend, aber ich würde rennen.
Wie seht ihr das? Überlegt ihr auch gerade eure Stamm-Konsole zu wechseln?
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Call of Duty: Black Ops Cold Warwird wohl ein Feature haben, das für viele Multiplayer-Fans wichtig ist: Das Map-Voting. Das war kurioserweise in Modern Warfare nicht mehr vorhanden, doch ein kleines Detail im Multiplayer-Stream deutet stark auf die Rückkehr des Features hin, was Fans sehr freut.
Was hat es mit dem Map-Voting auf sich? Map-Voting war in den bisherigen Teilen von Call of Duty ein stetiges Feature. Darum ging es, dass die Lobby einer Multiplayer-Runde nach jedem Gefecht über die nächste Map abstimmen konnte. Die Map mit den meisten Stimmen wurde dann als nächstes gespielt.
In Call of Duty: Modern Warfare war dieses nützliche Feature aber plötzlich kein Thema mehr. Außerdem wurde nach jedem Spiel gleich die Lobby aufgelöst, was dann schade war, wenn man wirklich tüchtige und angenehme Mitspieler gefunden hatte.
Doch in einem Stream nach dem Reveal des Multiplayers von Cold War kann man gut sehen, dass sich unten links am Bildschirm ein kleines Fenster fürs Map-Voting befindet. Das Feature, das es auch im Vorgänger Black Ops 4 gab, dürfte also in Cold War wieder dabei sein.
Alle gesammelten Infos zum Multiplayer-Modus von Cold War findet ihr hier:
Darum ist Map-Voting so beliebt: Dass das Map-Voting zurück ist, freut die Fans von Call of Duty freilich. Denn über das nützliche kleine Feature konnte man unpopuläre Maps umgehen. Das war besonders dann wichtig, wenn diese Maps wegen Bugs und schlechter Balance unbeliebt waren. Außerdem konnten Entwickler so schnell erkennen, welche Maps wohl bald etwas Aufmerksamkeit benötigen dürften.
Hier sieht man das Map-Voting-Feature.
Daher war es für viele Spieler unverständlich, warum das Feature ausgerechnet in Modern Warfare fehlte und lange wurde lautstark gefordert, dass man es doch wieder einführen möge. In Modern Warfare ist dies bisher nicht passiert, aber zumindest die künftigen Spieler von Cold War auf reddit freut es sehr. Dort wird Entwickler Treyarch laut gepriesen und man freut sich über solche kleinen Dinge, die das CoD-Leben angenehmer machen.
Man hofft nun nur noch, dass im Spiel auch das automatische Auflösen der Lobby dann Geschichte sein wird. Die freudigen Reaktionen auf dieses kleine Feature stehen im Kontrast zu dem eher verhaltenen Feedback der Community zum Multiplayer-Reveal selbst. Denn dort waren vor allem viele Fahrzeuge zu sehen, was klassische Call-of-Duty-Fans nicht erfreute und vielmehr an das größer angelegte Battlefield erinnerte.
In Pokémon GO ist die neue, begrenzte Forschung “Mega-Kampf-Herausforderung” nun aktiv. Wir zeigen euch hier alle Quests und Belohnungen. Zu den Aufgaben gehört auch eine Mega-Entwicklung – und das kommt nicht gut an.
Was ist neu? Am 11. September 2020 startete Pokémon GO ein neues Event zum Thema Mega-Entwicklungen. Diese besonderen Entwicklungen sind gerade das große Thema in der Community und erhielten in den letzten Tagen und Wochen schon allerhand Kritik.
Die neue begrenzte Forschung ist für jeden Trainer im Spiel zugänglich und belohnt euch unter anderem mit Mega-Energien, Belebern, Erfahrungspunkten und Sternenstaub. Wir zeigen euch hier alle Quests und Belohnungen.
Diese Forschung ist wieder in vier Schritte mit jeweils drei Aufgaben aufgeteilt. Der letzte Schritt belohnt euch mit Items. Ihr müsst also insgesamt 9 Aufgaben lösen, um die begrenzte Forschung erfolgreich abzuschließen.
Schritt 1/4
Aufgabe
Belohnung
Kämpfe in einem Raid
3 Beleber
Fange 7 Pokémon vom Typ Käfer
5 PokéBälle
Nutze 7 Power-Ups bei Pokémon
1x Up-Grade
Stufen-Belohnung: 35 Mega-Energien für Bibor, 500 Sternenstaub und 1.000 Erfahrungspunkte.
Stufen-Belohnung: 60 Mega-Energien für Bibor, 1.000 Sternenstaub und 2.000 Erfahrungspunkte.
Schritt 4/4
Aufgabe
Belohnung
Bereits abgeschlossen
10 PokéBälle
Bereits abgeschlossen
3 Top-Beleber
Bereits abgeschlossen
3 Hypertränke
Stufen-Belohnung: Eine Begegnung mit Roserade, 2.500 Sternenstaub und 5.000 Erfahrungspunkte.
Up-Grade Item in Pokémon GO – Wofür?
In den Belohnungen der neuen begrenzten Forschung findet ihr das Up-Grade-Item schon auf Stufe 1. Das ist einer der besonderen Gegenstände in Pokémon GO, der zum Weiterentwickeln genutzt wird.
Mit einem Sinnoh-Stein entwickelt ihr Porygon2 zu Porygon-Z
Der Grund, warum Niantic diese beiden Belohnungen jetzt in diese Spezialforschung packt, ist vermutlich der bevorstehende Community Day im September mit Porygon. Durch das Sichern dieser Items in Kombination mit den erhöhten Spawns beim Com-Day, könnt ihr euch damit garantiert ein Porygon-Z entwickeln.
Das kritisieren Trainer an der Forschung
Das war das Problem: Trainer kritisierten das System der Mega-Entwicklungen bereits zuhauf.
Die Entwicklungen wären zu teuer
Für den Preis würden sich die Mega-Entwicklungen kaum lohnen
Es wirkt, als müsste man für die Mega-Entwicklungen Geld ausgeben
Dabei ist das Problem, dass man zunächst viele Raids abschließen muss, um diese Entwicklungen durchzuführen. Trainer sahen sich hier zu vielen Raids gezwungen, die, je nach Spielweise, mit Kosten für Raidpässe zusammenhängen. Zu dieser Kritik meldeten sich sogar die Entwickler von Niantic und versprachen Besserungen.
Das ist jetzt ein neues Problem: Auf reddit zeigen sich Trainer überrascht davon, dass die Mega-Entwicklung, die so in der Kritik steht, tatsächlich Teil der Forschung ist.
Spieler Mercury_Paradox schreibt “Führe eine Mega-Entwicklung durch” – die erste Spezialforschung, die ich nicht abschließen werde. […]”
Ein anderer Nutzer fügt hinzu, dass man 5 bis 6 Raids für diese Forschung erledigen muss. Das Problem, das viele sehen, steckt in den Belohnungen. Die wären für sie nicht wertvoll genug, die seltene Mega-Energien dafür zu verwenden.
Ein weiterer Nutzer erklärt, dass er seine Mega-Entwicklungen extra für ein Event aufsparte, das ihn dafür angemessen belohnt. Für 3 silberne Sananabeeren und ein Roserade wird der Spieler das aber nicht tun.
Was sagt ihr zu der neuen Forschung? Werdet ihr sie, trotz der Mega-Entwicklung, lösen, oder verzichtet ihr dieses Mal?
Die Wahl des Paktes in WoW Shadowlands ändert viele kleine Details im Spiel. So ändert sich euer Tod je nach dem gewählten Pakt.
Die wohl größte Entscheidung in der kommenden Erweiterung von World of Warcraft ist die Wahl eines Paktes. Vier davon stehen zur Auswahl und jeder kommt mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Boni, Stories und Belohnungen daher. Doch es gibt auch einige Kleinigkeiten, die man nicht auf den ersten Blick sieht. Die Wahl des Paktes entscheidet nämlich auch, wie ihr in den Schattenlanden sterbt.
Kyrianer dürfen sich darauf freuen, geblendet zu werden – kommt nachts besonders gut.
Was wurde entdeckt? Den Kollegen von wowhead ist aufgefallen, dass die Wahl des Paktes über ein interessantes, kleines Detail entscheidet. Denn jedes Mal, wenn euer Charakter in den Shadowlands das Zeitliche segnet, kommt eine besondere Animation. Je nachdem, für welchen Pakt ihr euch entschieden habt, erscheint beim „Geist freilassen“ des Charakters eine unterschiedliche Animation.
Kyrianer sehen einen blau-weißen Wirbel aus Bastion
Nekrolords sehen das Grün-Schwarz von Maldraxxus
Nachtfae bekommen das Dunkelblau des Ardenwalds
Venthyr sehen das düstere Rot von Revendreath
Das ist übrigens nicht nur optische Spielerei, sondern scheint auch den kurzen Ladebildschirm zu ersetzen, der ansonsten beim Freilassen des Geistes erscheint, wenn der nächste Friedhof weit entfernt ist. Es hat also auch einen praktischen Nutzen.
Kann man in den Schattenlanden überhaupt sterben? Der Tod ist in den Schattenlanden ohnehin eher etwas Merkwürdiges. Immerhin sind die meisten Kreaturen hier bereits tot und lediglich der Spieler sowie ein paar namhafte Helden der Warcraft-Lore sind hier tatsächlich lebendig. Die überwiegende Mehrheit der Charaktere besteht aus den Seelen der verstorbenen Bewohner unterschiedlichster Welten. Hier „sterben“ zu können, stellt also eine Besonderheit dar, die dementsprechend auch grafisch hervorgehoben wird – perfekt mit dem jeweiligen Pakt des Spielers verbunden.
Im Rahmen von Ubisoft Forward hat The Division 2 einen neuen Trailer gezeigt. Dieser verrät nicht nur, wann der neue Wolkenkratzer-Modus The Summit startet, sondern teasert auch ein mysteriöses Spezial-Event für den Winter an.
Wann startet The Summit? Aktuell wird dieser neue Modus noch auf den PTS getestet, doch auf den Release müssen Agenten nicht mehr lange warten.
Denn Massive stimmt nun mit einem neuen Trailer auf The Summit ein und verrät dort das Start-Datum. Ab dem 22. September 2020 könnt ihr euch durch die 100 Stockwerke des Wolkenkratzers kämpfen.
Was hat es mit dem Spezial-Event auf sich? Am Ende des Trailers wird noch kurz ein mysteriöses Spezial-Event angeteasert.
Viele Infos dazu gibt es bislang nicht. Man weiß nur, dass es zeitlich limitiert ist, den Namen “Codename: Albtraum” (Codename: Nightmare) trägt und diesen Winter kommen soll.
Dabei wurde jedoch kurz das bereits spielbare Kenly College während eines Gewitters bei Nacht gezeigt – begleitet von Grusel-Sounds. Ob sich da möglicherweise etwas zu Halloween anbahnt? Mehr Infos sollen zu einem späteren Zeitpunkt kommen.
Hier könnt ihr den Trailer sehen:
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Was ist The Summit überhaupt genau? Dabei handelt es sich um einen neuen Modus für The Division 2. The Summit ist wiederholt spielbar und soll ein actiongeladenes Erlebnis bieten, das sich beim jedem Versuch anders spielt.
Ziel ist es, euch allein oder in Gruppen durch einen 100-stöckigen Wolkenkratzer in New York bis ganz noch oben zu kämpfen – mit variierenden Umgebungen, Gegnern, Zielen, Modifikatoren und Bossen. Je höher ihr kommt, desto schwerer wird es.
Das hat Massive noch zur Zukunft von The Division 2 verraten
The Division 2 auf Next-Gen-Konsolen: Wie Massive im Zuge von Ubisoft Forward verriet, wird The Division 2 auch auf den Next-Gen-Konsolen PS5, Xbox Series S und Xbox Series X spielbar sein – und zwar dank Abwärtskompatibilität. Außerdem werdet ihr generationsübergreifend spielen können, also
PS4 mit PS5
Xbox One mit Xbox Series S und Xbox Series X
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Ob es dabei Verbesserungen geben wird, die auf die neuen Konsolen zugeschnitten sind, ob es ein Next-Gen-Update geben wird oder ob möglicherweise sogar richtige Next-Gen-Versionen des Spiels kommen werden, ist leider nicht bekannt.
Release-Datum von Title Update 11: Mit dem Start-Datum von The Summit hat Massive auch das Release-Date vom nächsten großen Update von The Division 2 verraten – nämlich von Title Update 11. The Summit ist nämlich Teil von TU11 und soll zeitgleich mit dem Update an den Start gehen, so die Aussagen der Entwickler – also am 22. September. Das bestätigte Ubisoft auch bereits in einem Blog-Artikel.
Start der Season 3: Auch das Start-Datum der Season 3 wurde nun bestätigt. Yannick Banchereau, der Live Content Manager von The Division 2, verriet in einem Stream, dass Season 3 parallel zu The Summit kommen wird – also am 22. September. Auch eine neue Roadmap hat das nochmals bekräftigt. In Season 3 wird übrigens die Story um den Anführer der dubiosen Söldner-Organisation Black Tusk fortgesetzt.
Erste Details zu Season 4: Zudem verriet Massive auch schon erste Details zur Season 4. Diese soll im Dezember starten und wird sich um die Rückkehr von Faye Lau drehen. Dabei handelt es sich um einen weiblichen Commander der Division, die uns lange Zeit im Zuge unserer Abenteuer begleitet hat, am Ende der Warlords-Erweiterung jedoch unerwartet abtrünnig wurde und verschwand.
Ein neues Playlist-Update für Call of Duty: Modern Warfare und CoD Warzone ist aktiv. Das bringt ein neues Bundle im Shop sowie einige neue Spielmodi und führt den „Shiptember“ fort. Letzterer beschert euch den beliebtesten Modus in Modern Warfare, Shoot the Ship, bis zum Ende des Monats. Außerdem bekommt die Warzone ihre Fahrzeuge zurück.
Update 11. September 08:00 Uhr: Gestern Abend ging schon die 3. Playlist-Änderung an den Start und brachte euch den Modus “Konfrontation – Verdansk”. Ein Moshpit auf der kleinen Feuergefecht-Karte “Stadium”.
Update 09. September 9:00 Uhr: Heute Morgen kam ein weiteres kleines Update, das die Playlist nochmal überarbeitete. Unten findet ihr die neue, aktuelle Playlist. Zudem wurde der Text-Chat im Beutegeld deaktiviert und die Gulag-Waffen der Warzone geändert.
Der Fehler führte dazu, dass die ganze Lobby zum Absturz gebracht werden konnte, wenn Spieler mit einem Fahrzeug an eine bestimmte Stelle der Map gefahren sind. Das Spiel fror dann ein und warf alle Spieler raus.
Fahrzeuge können jetzt wieder benutzt werden.
Das ist offenbar nun kein Problem mehr, denn wie die Entwickler in einem Tweet bestätigen, sind Fahrzeuge nun wieder aktiv. Das ist allerdings nicht die einzige Änderung mit dem neuen Update.
Playlist-Update behält euren Lieblingsmodus noch den ganzen Monat lang
Was ist das für ein Modus? Shoot oder Ship, Egal (im Englischen: „Shoot the Ship“) ist ein Modus, der die beiden Maps Shipment und Shoot House in verschiedenen Spielmodi mischt. Er ist bereits seit dem Reloaded-Update für Season 5 am 25. August im Spiel.
An dem Tag startete auch der „Shiptember“, der nun in seine dritte Woche geht. Der soll einen ganzen Monat lang verfügbar sein, also vermutlich noch bis zum 22. oder 29. September.
Shipment ist eine kleine, enge und sehr beliebte Karte.
Shoot House und Shipment sind kleine, enge Karten auf denen immer viel Action ist. Das ist besonders nützlich, um Kills zu farmen, Challenges abzuschließen oder Erfahrungspunkte für Waffen zu grinden. Wir haben an anderer Stelle bereits genau erklärt, warum die Spieler Shipment und Shoot House so sehr lieben.
Playlist nach Update vom 10.09.
Was ändert sich noch? Das Update bringt auch einige neue Modi mit sich, sowohl für Warzone als auch für den Multiplayer. Die Playlists sehen aus wie folgt:
Modern Warfare
Turnier
Konfrontation – Verdansk
Bodenkrieg
Feuergefecht
Feuergefecht: OSP
Sprengkommando
Party-Modi (Waffenspiel Reloaded, Eine im Lauf und Alles oder nichts)
Shoot oder Ship, egal
Warzone
Battle Royale – Solo / 2er / 3er / 4er
Beutegeld Trios
50v50 Rumble kommt am Wochenende
Die Sommerspiele sind damit nun vorbei. Dafür gibt es im Shop eine neues Operator-Bundle mit Morte, der einem italienischen Influencer und CoD-Fan nachempfunden ist.