Bei Destiny 2 können sich Warlocks freuen. Denn ein neues und unterschätztes Exotic aus Beyond Light verwandelt die angestaubte Solar-Super in ein Monster. MeinMMO liefert euch gleich einen passenden Build dazu.
Um dieses Exotic geht’s: Der exotische Helm Dämmerungskonzert aus Beyond Light steht exklusiv den Warlocks zur Verfügung. Davon profitiert eure betagte Solar-Super enorm.
Träger erhalten gleich eine ganze Palette an starken Bonus-Effekten:
Die brennenden Schwerter der Dämmerklingen-Super entzünden Gegner.
Treffen die Flammenschwerter brennende Gegner, steigt der Schaden deutlich an – bis zum 3-fachen Schaden.
Alle Verbrennungs-Effekte schaden Gegnern deutlich länger.
Nimmt ein Gegner Schaden durch Verbrennungen, lädt das eure Nahkampf-Fähigkeit auf. Das gilt beispielsweise auch für Solar-Granaten.
Dämmerungskonzert passt optisch wohl nicht zu vielen Rüstungs-Sets – lasst euch davon nicht abschrecken
Warum gibt’s keine Liebe für den Helm? Warum wird ein Exotic mit so vielen Bonus-Effekten nicht rauf und runter gespielt. Ganz einfach: Aktuell überschatten die neuen Stasis-Super die alten Klassen. Da ist es kein Wunder, dass Exotics für betagte Super übersehen werden. Aber das ist ein Fehler.
Auch die großen Destiny-Namen werden nun langsam auf das Warlock-Exotic aufmerksam und schwärmen davon. Wir zeigen euch, warum die Dämmerklinge mit dem passenden Helm Dämmerungskonzert jetzt zu den besten Super im Spiel zählt.
Woher ihr den Helm und die 5 weiteren neuen Rüstungs-Exotics aus Beyond Light bekommt, lest ihr hier auf MeinMMO:
Dämmerungskonzert aus Beyond Light solltet ihr nicht übersehen
Wie stark ist das Exotic? Wie erwähnt, steigt der Schaden euer Dämmerklinge deutlich. Treffen eure Schwerter auf brennende Gegner, fügt jedes Schwert Bonus-Schaden zu, bis ihr bei 200 % seid – also 3-fach so viel wie eine reguläre Dämmerklinge.
Wie hoch der Schaden ist, zeigen diese Vergleiche:
Ein Jäger mit dem exotischen Helm Himmlischer Nachtfalke fügt mit der Golden Gun weniger Schaden zu
Auch eine Chaosspannung plus die exotischen Geomag-Stabilisatoren oder eine Nova Bombe verlieren das Schadens-Duell gegen die Solar-Super.
Über die Dauer der gesamten Super drückt ihr mit der Dämmerklinge in Kombination mit dem Dämmerungskonzert also mehr Schaden als die bekanntesten Anti-Boss-Super.
Ihr müsst aber bedenken, dass ihr mit der Dämmerklinge länger braucht um so viel Schaden rauszuhauen, als die anderen Super.
Deswegen ist die Solar-Super damit so gut: Durch das Exotic umgeht die Dämmerklinge (unterer Baum) seine ursprüngliche Schwäche: Boss-Schaden. Das Super gehört seit langem zu den Besten, wenn es darum geht, mit normalen Feinden aufzuräumen.
Ihr könnt entweder ganze Wellen von Adds abfackeln, denn jedes erledigte Ziel mit euren zielsuchenden Flammenschwertern verlängert die Super schließlich. Oder ihr entzündet einen Boss und drückt massiven Schaden an einem Ziel.
Die Dämmerklinge hat einen neuen, besten Freund: das Dämmerungskonzert
Dieser kleine Trick ist wichtig für den maximalen Schaden
So zündet ihr Feinde vor der Super an: Damit eure Solar-Super nicht erst Feinde in Brand stecken muss und so mehr Schaden anrichtet, solltet ihr Bosse vorher schon ankokeln. Nutzt dafür beispielsweise euren Nahkampf. Damit verschwendet ihr keine Klinge und lasst früher den Schaden durch die Decke gehen.
Der Nahkampf des unteren Solar-Warlocks fügt regulär 5 Mal Brand-Schaden zu. Mit dem Dämmerungskonzert ist es bis zu 17 Mal. Auch Solar-Granaten entzünden so die Feinde, ticken aber nicht wirklich länger.
Ihr erhaltet durch die lange Brand-Zeit übrigens euren Nahkampf-Angriff voll geladen zurück. So habt ihr für jeden Feind eine brennende Faust parat.
Build für Warlocks mit dem Exotic Dämmerungskonzert
Wir liefern euch einen starken Build, mit dem eure Dämmerklinge so schnell wie möglich eure vernichtende Solar-Super bereit hat, aber auch außerhalb der Super dicke Boni mitbringt.
Ihr könnt den Build dann beispielsweise noch um Kriegsgeist-Zellen erweitern. Da ihr voll auf Solar-Schaden setzt, bietet sich die Mod Rasputins Zorn und Globale Reichweite an. Investiert zudem fleißig in Intellekt.
Mit Dämmerungskonzert wollt ihr die Welt brennen sehen
So spielt ihr dann: Nutzt ihr eure Dämmerklinge und landet Kills, ladet ihr automatisch die Mod Berserker auf. Kommt ihr dann aus der Super, habt ihr einen 35 % Buff auf Waffenschaden. Da die untere Dämmerklinge enorm lange hält und sich durch Kills auflädt, bleibt der Buff bis zu einer Minute nach dem Beenden der Super bestehen.
In dieser Zeit mäht ihr alles mit eurem Schlechten Karma um.
Das vollautomatische Impulsgewehr lädt netterweise das Magazin von alleine nach.
Das Gewehr lädt die Super auf und erzeugt durch seinen Katalysator Sphären, die euch auch Super-Energie geben.
Zusätzlich zum Extra-schaden durch Berserker steigert die Waffe ihren Schaden nach Kills selbst.
Zwischendrin entzündet ihr Feind mit eurem Nahkampf – die explodieren dann und entzündet alles im Umkreis. Kommt euch ein Boss oder starker Zwischengegner in den Weg, setzt es was mit dem stets geladenen Nahkampf und ihr lasst eure Flammenschwerter sprechen.
Was haltet ihr von dem zu Unrecht vernachlässigten Exotic Dämmerungskonzert? Verleiht der seltsam aussehende Helm der angestaubten Solar-Super neuen Glanz?
Am 10. Dezember startete LoL Wild Rift in Europa mit seiner offenen Beta und bekommt seitdem viel Lob. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch war bereits viel in dem Spiel unterwegs und hat einige Punkte gesammelt, an denen Riot Games noch arbeiten muss.
Doch es gibt noch einige Dinge, an denen Riot Games schrauben muss, um Wild Rift für mich perfekt zu machen. Die hier genannten Punkte basieren auf meiner eigenen Meinung. Wenn ihr andere Kritikpunkte oder Ergänzungen habt, schreibt diese gerne in die Kommentare.
1. Rollenauswahl vor Beginn des Matches
Was stört mich? In League of Legends bieten mir verschiedene Modi die Möglichkeit, mich direkt für eine Position anzumelden, auf der ich gerne spielen möchte. Dies geht sowohl in normalen, als auch in Ranglisten-Matches (Ranked genannt).
In Wild Rift jedoch gibt es nur die Option “Blind Pick”. Ihr startet also euer Match und wisst erst, welche Rolle ihr spielt, wenn die anderen ihre Champions gewählt haben. Wer zu langsam ist, muss mitunter eine Rolle spielen, die er nicht kann – oder schlimmer – er wählt einfach eine Rolle, die es schon gibt.
Was in normalen Matches schon anstrengend sein kann, ist gerade für Ranked eine Katastrophe. In meinen letzten 3 Matches hatten wir mindestens eine Position doppelt besetzt. Gerade Supporter und Jungler werden kaum gespielt. Das führt meist zu einer Niederlage, zumindest wenn das gegnerische Team seine Rollen ordentlich wählt.
In diesem Match hatten wir 3 AD-Carrys, was eigentlich eine Katastrophe war. Glücklicherweise konnten wir trotzdem gewinnen.
Welche Änderung wünsche ich mir? Die Anpassung ist eigentlich recht simpel: Mindestens fürs Ranked sollte eine solche Positionswahl im Vorfeld geschehen, damit ich auch auf einer Position unterwegs bin, die ich spielen kann.
Ich würde mir zudem einen neuen Modus wünschen: “Abwechselnde Wahl”. Den gibt es bereits in LoL und der simuliert quasi Ranked, nur eben ohne dass ich meinen Rang verliere.
Ich vermute, dass Riot Games eine Positionswahl erstmal deaktiviert hat, weil diese zu langen Wartezeiten führen könnte. Wie oben beschrieben werden Supporter und Jungler derzeit selten gespielt. Doch für meinen Geschmack sind bereits so viele Spieler im Ranked angekommen, dass sich eine Anpassungen lohnen würde.
Was ist das Problem? In Wild Rift gibt es Champions, die deutlich stärker sind als andere. Manche countern auch die Champions, die man selber gerne spielt. Dafür gibt es in LoL die sogenannte Bann-Phase. Dabei wählen beide Teams Champions, die im gesamten Match nicht eingesetzt werden dürfen.
Welche Änderung wünsche ich mir? Zwar bietet Wild Rift einen deutlich kleineren Champion-Pool, doch trotzdem kann man bei 49 Champs schon mal damit beginnen, dass jedes Team 1 oder 2 davon bannen darf. Die Auswahl danach wäre noch immer groß genug.
Was ist das Problem? Derzeit bietet Wild Rift nur eine einzige Map: Die Kluft der Beschwörer. Das ist zwar der Modus, der von allen Spielern am meisten genutzt wird, doch ich bin ein riesiger Fan von ARAM – All Random All Mid.
Bei diesem Modus gibt es nur eine Lane und auf dieser kommt es immer wieder zu Kämpfen 5v5. Die Runden sind schon am PC deutlich kürzer als in der Kluft der Beschwörer, und machen zudem einen Heidenspaß.
Der Modus ARAM ist ähnlich aufgebaut, wie das erste Tutorial in Wild Rift und könnte genau diese Karte nutzen.
Welche Änderung wünsche ich mir? Ganz klar, dass Riot Games diesen Spaß-Modus auch zu Wild Rift bringt. Das sorgt für Abwechslung und zudem kann man sich im ARAM gut an neue Champions in Teamfight-Situationen gewöhnen.
Was ist das Problem? In Wild Rift kommt es immer wieder vor, dass ein Spieler des Teams aufgeben möchte, weil der Start nicht so verlief, wie er es sich vorgestellt hat.
Dieser kann dann einen Vote zur Aufgabe starten. Wenn 4/5 Spielern zustimmen, wird das Spiel aufgegeben. Falls nicht, geht es weiter.
Wenn es jedoch weitergeht, dann erscheint ein riesiger “Your Team refused to surrender”-Banner mitten im Sichtfeld. Und der hat mich schon mehrfach umgebracht.
Dieser riesige Schriftzug ist wirklich nicht nötig.
Was wünsche ich mir? Für die Übermittlung dieser Information reicht eine kleine Nachricht im Chat. Wenn ich den ausgeblendet habe, dann möchte ich die Info wohl auch gar nicht sehen. Immerhin bekommt man es mit, falls das Team doch aufgegeben hat.
5. Eine Schnittstelle für Statistiken außerhalb des Spiels
Welche Änderung wünsche ich mir? Bei diesem Punkt gibt es tatsächlich kein Problem, sondern nur eine Änderung, die ich mir wünsche. Seit Jahren nutze ich für Statistiken Tools außerhalb von LoL, beispielsweise um meine Siegesraten mit Champions zu verfolgen oder zu gucken, wie hoch ich im Ranking von TFT bin.
Derzeit scheint es aber keine solche Schnittstelle für Wild Rift zu geben. Zumindest habe ich noch keinen Anbieter gefunden, der diese nutzt. Dieser Wunsch geht also sowohl an Riot Games, als auch an die fleißigen Programmierer da draußen: Schafft mir eine Webseite, auf der ich meine Errungenschaften in Wild Rift bewundern kann!
Wie seht ihr das Spiel? Gefällt euch Wild Rift? Und was fehlt in euren Augen?
War Torghast in WoW: Shadowlands wirklich zu hart? Blizzard meint, man habe das einfach nur falsch kommuniziert.
Der Turm Torghast war in den letzten Tagen ein heiß diskutiertes Thema in der World of Warcraft. Noch vor wenigen Tagen war das Subreddit voll mit Beschwerden, dass der Turm viel zu schwer geworden sei und die Runs einfach keinen Spaß machen würden. Es war zu frustrierend, zwei Stunden gegen Mobs mit extrem vielen HP zu kämpfen, um dann beim Endboss direkt zu sterben. In einem Interview hat der Game Director von WoW dann erklärt: Man hat einfach schlecht kommuniziert, wie Torghast gedacht war.
Was wurde gesagt? In einem Interview mit Polygon sprach Ion Hazzikostas, der Game Director von WoW, ausführlich über Torghast. Das war noch vor den ersten Nerfs an dem Turm vor wenigen Tagen. Im Gespräch ging es allerdings auch um den Schwerigkeitsgrad des Dungeons und wie er eigentlich gedacht war:
Wenn Ebene 1 wie ein normaler Dungeon ist und ebene 2 wie ein heroischer Dungeon, dann ist Ebene 6 eher so wie ein „Mythisch+7-Dungeon“. Und Ebene 8 ist eher wie ein Mythisch +13 oder +14. Und dann gibt es einige Spieler, die sehr, sehr begabt sind und Ausrüstung aus vielen Quellen bekommen und diese Woche etwa schon Mythisch+14 machen. Aber einige Spieler werden niemals dort ankommen und andere Spieler werden das erst in Monaten tun, wenn sie mehr epische Ausrüstung haben.
Ion Hazzikostas, der Game Director von World of Warcraft.
Im Klartext heißt das also, dass schlicht nicht jeder Spieler jede Stufe von Torghast sofort schaffen sollte. Die Entwickler haben allerdings versäumt, das korrekt zu kommunizieren. Denn es gibt auch keine Hinweise im Spiel darauf, dass die höheren Stufen etwa härtere Anforderungen haben und für höhere Itemlevel gedacht sind.
Diese Änderungen sollen kommen: Insgesamt verfolgt Blizzard vier Ziele, die in den kommenden Wochen und Monaten eingeführt werden sollen, damit der Turm des Kerkermeisters mehr Spaß macht und eindeutiger zu verstehen ist. Das sind:
Die Länge der einzelnen Runs reduzieren, damit es kein Stundenlanger Grind wird
Die Erfolgsrate für einige Klassen und Spezialisierungen erhöhen, die es besonders schwer haben
Sicherzustellen, dass die Spieler interessante Anima-Kräfte bekommen, die Torghast spannend und abwechslungsreich machen
Klarer kommunizieren, wie schwer die einzelnen Ebenen sind und wann Spieler sie angehen können sollten
Die ersten beiden Ziele hat Blizzard bereits mit Hotfixes in Angriff genommen, sodass nun die meisten Klassen gute Chancen haben, Torghast alleine bewältigen zu können.
Langfristig will Blizzard viel nachbessern, immerhin soll Torghast die ganze Erweiterung über relevant bleiben. Es ist also davon auszugehen, dass in einem der kommenden Patches deutlicher zu erkennen ist, was die Schwierigkeit einer jeweiligen Ebene darstellen soll und mit welchen anderen Inhalten sie sich vergleichen lässt.
Habt ihr noch oder wieder Spaß an Torghast? Oder seid ihr froh, wenn ihr den Turm nie wieder betreten müsst?
Die US Space Force hat verkündet, dass die Mitglieder der Organisation offiziell “Guardians” heißen werden. Zufällig ist das auch der Name der Spieler aus einem bekannten First-Person-Shooter Destiny.
Was ist die US Space Force? Es ist eine militärische Abteilung der US-Streitkräfte und somit die sechste Teilstreitkraft der Armee. Sie entstand aus der Air Force Space Command, die ursprünglich im Jahr 1982 gegründet wurde und übernimmt in Zukunft deren Aufgaben.
Dazu gehört zum Beispiel der Bau und Start von Nachrichtensatelliten, die Verwaltung diverser militärischer Stützpunkte in Grönland, Guam, Alaska oder auf Hawaii oder “die Durchführung von Space Warfighting-Operationen”.
Was hat die Force mit Destiny zutun? Nun verkündete der offizielle Twitter-Account der US Space Force, dass die Mitglieder der Militärabteilung nun einen offiziellen Namen haben: Guardians.
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Der Name wurde mit dem Motto der Air Force Space Command begründet, aus der die Space Force entstanden war: “Guardians of the High Frontier” (auf Deutsch – die Wächter der hohen Grenze).
Allerdings ist es auch die Bezeichnung der Spielercharaktere und vieler NPCs aus den First-Person-Shootern von Bungie: Destiny und Destiny 2. Entsprechend häuften sich unter dem ursprünglichen Tweet mit der Ankündigung Memes und Bilder zu Destiny.
Auch einige große Streamer und YouTuber fanden den neuen Namen für die Mitglieder der US Space Force äußerst witzig und machten bei den Memes auf Twitter mit. Der bekannte Streamer DrLupo verlinkte den offiziellen Account von Desinty und fragte “Hey, seid ihr das????”:
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Was haben die Bungie-Mitarbeiter gesagt? Aber auch die Entwickler von Bungie hatten ihren Spaß mit dem neuen Namen der Space-Force-Mitglieder. Der CEO von Bungie reagierte auf die Nachricht mit einem “OMG” und postete das Opening-Video von Destiny.
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Auch der Community-Manager dmg04 schrieb dazu “Das kann nicht echt sein” und postete ein Meme unter den ursprünglichen Tweet der US Space Force:
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Auch andere Persönlichkeiten aus der Gaming-Industrie mischten mit. Der Social Media Manager von Xbox, Josh Stein, postete zum Beispiel ein Bild vom lachenden Commander Zavala.
Sogar der ehemalige Community-Manager von Bungie, Deej, meldete sich unter der News. Er verlinkte den Streamer Maximum Stack und riet ihm scherzhaft Anwälte zu verständigen, worauf dieser vorschlug, ein Raid-Team vor das Weiße Haus zu schicken.
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Diese Referenzen gab es außerdem: Destiny war aber nicht das einzige Franchise, das in den Kommentaren häufig erwähnt wurde. Auch Memes zu den beliebten Comics und Filmen “Guardians of the Galaxy” waren häufig vertreten, sowie Witze über Star Wars und Ratschläge, dass die Guardians doch bitte in “Storm Troopers” umbenannt werden sollen.
Wenn ihr also unbedingt “echte” Guardians im richtigen Leben werden wollt, dann müsst ihr nur in die USA auswandern und es irgendwie schaffen, bei der US Space Force zu landen.
Es ist aber unwahrscheinlich, dass ihr dadurch die Kontrolle über die Kräfte des Lichts oder der Dunkelheit erhalten werdet.
Mit dem Prestige-System in Call of Duty: Black Ops Cold War könnt ihr mehr als 1.000 Stufen in einer Season aufsteigen und coole Belohnungen einsacken. MeinMMO zeigt euch, wie ihr eure Prestige-Schlüssel einsetzt.
Worum geht’s? Call of Duty: Black Ops Cold War bietet ein Fortschritts-System, dass euch in jeder Season viele Stufen aufsteigen lässt – die Prestige-Ränge. Dabei sammelt ihr aber nicht einfach nur Stufen-Aufstiege, sondern schaltet viele Herausforderungen und Belohnungen frei, die euch für euren Eifer entlohnen.
Besonders die Prestige-Schlüssel sind spannend. Mit diesen Keys könnt ihr euch im Shop besondere Visitenkarten und Prestige-Symbole freischalten. Die meisten davon sind kosmetische Items aus früheren CoD-Spielen, was für manche Veteranen eine echt nette Dreingabe darstellen dürfte.
MeinMMO zeigt euch hier alles, was ihr zu den Prestige-Schlüsseln und dem Shop wissen müsst, damit ihr euren Level-Fortschritt in funkelnde Embleme und bunte Visitenkarten umwandeln könnt.
Update 23. Dezember: Damit es zu weniger unabsichtlichen Käufen kommt, müsst ihr den Kauf eines Items im Prestige-Shop nun erneut bestätigten. Zum Start reichte ein Knopfdruck, um ein Item gegen Schlüssel zu tauschen.
Season 1 brachte neue Prestige-Symbole und Belohnungen ins Spiel. Zudem ging der Prestige-Shop online.
Wichtige Antworten zum Prestige-Shop
Wo finde ich den Prestige-Shop?
Geht im Hauptmenü von Cold War auf den Reiter “Kaserne” und klickt danach auf den Unterpunkt “Fortschritt”. Wählt nun die Kachel mit dem Bild der Prestige-Schlüssel aus, um in den Shop zu kommen.
Bringt mir der Prestige-Shop auch als Warzone-Spieler etwas?
Ihr könnt dank des zusammengelegten Fortschritts-Systems zwar die Prestige-Schlüssel freispielen, doch der Prestige-Shop selbst ist nur über Cold War erreichbar.
Wie kriege ich die Prestige-Schlüssel?
Durchs Call of Duty spielen. Alle 50 Saison-Stufen erhaltet ihr einen der Schlüssel für den Prestige-Shop und könnt euch pro Season so bis zu 24 Schlüssel erspielen.
Den Shop könnt ihr nur über Cold War im Fortschritts-Menü betreten.
Symbole und Visitenkarten im Shop mit Prestige-Schlüsseln kaufen
Wie kriege ich Visitenkarten? Die meisten Items sind Visitenkarten aus früheren CoD-Spielen. Sobald ihr einen Prestige-Schlüssel habt, könnt ihr euch hier direkt eine Karte aussuchen. Der Schlüssel verbraucht sich durch den Kauf. Ihr habt aber nicht sofort Zugriff auf alle Items, sondern am Anfang nur auf die “Alternativ-Karten” und ein paar aus der Kategorie “Prestige”.
Um weitere Karten aus “Prestige” freizuschalten, müsst ihr einen höheren Prestige-Rang aufsteigen. Manche Karten sind erst ab Prestige-Rang 7 erreichbar, was das Maximum aus Season 1 darstellt.
Dann gibt es noch die “Prestigemeister”-Karten. Sobald ihr in einer Season 200 Season-Stufen aufsteigt, seid ihr Prestigemeister und schaltet weitere Belohnungen frei. In dieser Kategorie schaltet ihr in Season 1 mit Season-Stufe 500 die letzte Karte zum Kauf frei.
Hier gibt’s zum Beispiel bunte Visitenkarten aus Black Ops 4.
Wie kriege ich Prestige-Symbole? Auf den Symbol-Shop bekommt ihr erst Zugriff, wenn ihr Prestigemeister einer Season seid. Dafür müsst ihr 200 Stufen aufsteigen. Im Gegenzug winken interessante Belohnungen, denn ihr könnt in Cold War euer Prestige-Symbol ändern, das neben eurem Rang angezeigt wird. Das geht aber nur, wenn ihr aktuell in einer Season als Prestigemeister unterwegs seid.
Im Symbol-Menü kriegt ihr für eure Schlüssel ebenfalls Items aus früheren CoDs. Jede Prestige-Stufe schaltet euch maximal 5 Embleme frei, wobei jedes einem Prestige-Emblem aus den vier vorhergehenden “Black Ops”-Teilen oder CoD: World at War aus 2008 entspricht.
Zusätzlich bekommt ihr das entsprechende Symbol dann noch als Emblem und als Sticker für eure Waffe. Die könnt ihr dann auch ohne den Prestigemeister-Rang einsetzen, sobald ihr sie einmal freigekauft habt.
Mit dem Prestige-System brachte Black Ops Cold War eine von Fans geforderte Mechanik zurück, setzt dabei aber eher auf eine Mischung aus dem alten Prestige-System und dem saisonalen Ansatz vom Vorgänger Modern Warfare. Die Änderungen bei den Belohnungen für so hohe Rangaufstiege dürften Viel-Spieler jedoch begrüßen. Sowie die Tatsache, dass man seinen Rang in Cold War, Warzone & CoD MW aufleveln kann.
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Ein perfektes MMORPG gibt es leider nicht. Aber wenn es das geben würde, wie würde es eurer Meinung nach aussehen? Wir wollen mit euch zusammen das perfekte MMORPG basteln. Fantasiert mit uns mit!
Worum geht’s hier? Hab ihr euch schon mal gedacht: “Das Spiel ist nett, aber wenn es Features aus dem MMORPG XY hätte, dann wäre es so viel besser und spaßiger!” Bestimmt habt ihr das.
Es kommt häufig vor, dass ein MMO schon so das Potenzial hat, etwas Tolles zu werden und es macht auch irgendwie Spaß. Aber es fehlt einfach etwas oder ein entscheidendes Feature ist einfach nicht so geil, wie es sein könnte. Vielleicht ist das PvP nicht ein totales Desaster oder die Raids lassen viel zu wünschen übrig, oder aber auch andere Features. Sie wären so viel besser, wenn sich die Entwickler was von anderen MMORPGs abschauen könnten.
Was wäre, wenn ihr die besten Features aus verschiedenen MMORPGs kombinieren könntet?
Aber was, wenn das möglich wäre? Wenn wir einzelne beste Bestandteile verschiedener MMORPGs nehmen und beliebig miteinander kombinieren könnten? Wie würde dann das MMORPG aussehen, was ihr erstellen würdet?
Die Bestandteile und Features wären dabei zum Beispiel:
Kampfsystem
Raids
Dungeons
Spielwelt
Klassen-System
Crafting-System
Rüstungs-System
Setting und Atmosphäre
PvP-Content
Grafik und Charakter-Creator
Soundtrack
Content-Updates
Bezahlmodell
Update-System (kostenlose Updates, Season Pass, etc.)
Man würde diese Bestandteile aus Spielen wie WoW, FFXIV, Black Desert, ESO, Blade and Soul, Star Trek, Guild Wars 2, TERA und vielen weiteren leihen und dann so wieder zusammensetzen. Und zwar so, wie es euch am meisten gefällt. Darauf entsteht dann das MMORPG, was ihr als perfekt empfinden würdet.
Also erzählt mal: Wie würde euer perfektes MMORPG aussehen, wenn ihr verschiedene Features und Systeme aus unterschiedlichen Spielen “klauen” und beliebig zusammensetzen könntet? Bei welchen Spielen würdet ihr euch bedienen und welche würdet ihr meiden? Oder gib es etwas, das kein MMORPG aktuell so richtig gut macht und ihr würdet euch was völlig anderes und neues wünschen?
Viele von euch werden in den vergangenen Jahren sicherlich schon diverse MMORPGs ausprobiert haben, auf der Suche nach dem einen passenden. Schreibt eure Fantasien, Wünsche und Kombinationen uns in die Kommentare!
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Das MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) bietet euch die Möglichkeit, Tasten und Einstellungen nach eurem Geschmack zu verändern. MeinMMO-Autorin Larissa Then verrät euch, welche Einstellungen ihr das Leben in ESO erleichtert haben.
Bei The Elder Scrolls Online könnt ihr sowohl am PC, als auch an den Konsolen PS4 und Xbox One eure Einstellungen den individuellen Wünschen anpassen.
Dazu gehören Tastenbelegungen für das Interface, euren Charakter, euer Haus und noch mehr. Außerdem gibt es verschiedene Einstellungen für den Kampf und außerhalb des Kampfes.
In dieser Liste findet ihr 15 Tastenbelegungen und Einstellungen, die ich auf jedem Charakter so eingestellt habe und ohne die ich in ESO gar nicht mehr klarkommen würde.
Mit von der Partie sind wichtige Einstellungen für die Bewegung meines Charakters, aber auch spaßige Dinge, die ich trotzdem nicht missen will. Dazu sei noch gesagt, dass ich auf dem PC spiele und die Tastenbelegungen auf der Konsole natürlich abweichen können.
MeinMMO-Autorin Larissa Then ist gerne als Ausdauer-Nachtklinge oder Heiler-Nekromant unterwegs
Tastenbelegung in der Steuerung
Die ersten 4 Einstellungen beziehen sich auf meine Tastenbelegungen. Diese findet ihr unter dem Reiter Steuerung.
1. Ausweichrolle: Die wichtigste Tastenbelegung für ein geschmeidiges Gameplay war für mich, die Taste für die Ausweichrolle zu ändern. Ich spiele gerne meine Nachtklinge als Ausdauer-DD, wobei ich sehr viel ausweiche und in der Gegend rumrolle.
Daher habe ich mir die Ausweichrolle auf meine erste von 6 Daumentasten gelegt. Welche Rasse gut zu so einem Ausdauer-DD passt, findet ihr in unserem Guide zu den besten Rassen für jede Spielweise.
Wichtig bei der Ausweichrolle ist es auch, in den Einstellungen unter Spielablauf die Option für das Ausweichen per Doppeltippen abzuschalten. Ich habe sogar eine ganze Zeit lang versucht, durch dieses doppelte Tippen auszuweichen.
Das schränkt mich meiner Meinung nach jedoch in meiner Beweglichkeit ein und manchmal greift es auch einfach nicht. Und das, obwohl ich verschiedene Einstellungen bei der Doppeltippgeschwindigkeit versucht habe. So habe ich es lieber stets griffbereit auf meiner Daumentaste.
Die Belegungen in Sachen Bewegung, wobei das H für meine erste Daumentaste steht
2. Automatisches Laufen: Damit könnt ihr, wie der Name der Einstellung bereits verrät, automatisch laufen. Ich nutze diese Funktion sehr regelmäßig, um mir den Dauerdruck auf W zu sparen.
Da ich es von WoW so gewöhnt war, habe ich das automatische Laufen auf Num meines Nummernblocks gelegt. Ursprünglich lag das auf MT4, womit ich jedoch gar nichts anfangen konnte.
3. Gehen/Rennen umschalten: Diese Einstellung habe ich eher für den Spaß gewählt. Zwischen gehen und rennen umschalten ist für mich eine Sache des Roleplays. Damit kann euer Charakter elegant dahin schreiten.
Ursprünglich ist diese Taste unbelegt. Wie in alter WoW-Manier habe ich meinen RP-Walk auf den Schrägstrich meines Nummernblocks gepackt.
4. Benutzeroberfläche verbergen: Eine weitere, eigentlich unbelegte Einstellung, ist es, die Benutzeroberfläche verbergen. Ich mache gerne Screenshots von schönen Landschaften, lustigen Posen oder einfach für die Arbeit bei MeinMMO.
Daher habe ich diese Option mit dem Buchstaben Ä belegt. Er hat sonst keine Funktion, so zerstöre ich mir keine anderen Einstellungen. So kann ich mit einem Klick alle Balken meines Charakters oder meiner Quests ausschalten und schnell einen Screenshot zwischen reinschieben.
Die Tastenbelegungen bei der Benutzeroberfläche, wobei das meiste unverändert geblieben ist
Die anderen Tasten habe ich tatsächlich so gelassen wie sie waren. Ich komme mit der Interaktion und der sonstigen Bewegung meines Charakters gut klar.
Spielablauf in den Einstellungen
Jedoch habe ich noch einige Optionen in den Einstellungen geändert, die mir das Leben ungemein erleichtern. Zum einen die folgenden 5 unter Spielablauf.
5. Kampfhinweise ein: Ich finde es ungemein praktisch, die Kampfhinweise einzuschalten. Damit werden bei euren Gegnern Effekte angezeigt, die euch anstehende Aktionen oder Zustände ankündigen oder verdeutlichen.
So geht euch nichts durch die Lappen, auf das ihr eigentlich hättet reagieren können – und man spart sich den ein oder anderen eingehenden Schaden.
Direkt daneben findet ihr auch die oben genannte Option, das Ausweichen per Doppeltippen auszuschalten. Zudem könnt ihr dort die Farben für Gegner und Co. nach eigenem Ermessen einstellen. Ich für meinen Teil nutze jedoch die voreingestellten.
Die Einstellungen unter Spielablauf mit „Doppelt Tippen zum Ausweichen“
6. Unschuldige verschonen ein: Eine weitere sehr praktische Einstellung ist „Unschuldige verschonen“. Wenn ihr die einstellt, könnt ihr blöde Fehler mit NPCs vermeiden.
Gerade am Anfang kann es passieren, dass ihr einmal etwas angreift, was ihr gar nicht wolltet. Im schlimmsten Fall landet dann ein Kopfgeld auf euch und ihr müsst die Beine in die Hand nehmen, um kein Gold abgeknöpft zu bekommen.
7. Bodenziel sofort setzen ein: Gerade für die Arbeit mit meinem Bogen nutze ich sehr viele Bodeneffekte. Für gewöhnlich klickt ihr die Fähigkeit an und habt dann eine Markierung, wo ihr sie setzen könnt. Durch einen zweiten Klick platziert ihr die Attacke dann.
Stellt ihr nun „Bodenziel sofort setzen“ ein, spart ihr euch diesen zweiten Klick und somit wertvolle Zeit. Für ein glattes Gameplay gehört diese Einstellung für mich einfach dazu.
Natürlich müsst ihr dann darauf achten, dass die Fähigkeit bereits bei der Aktivierung am gewünschten Ort sitzt. Also eure Maus sich dort befindet, wo ihr den Bodeneffekt auch ablegen wollt.
Die Einstellungen unter Spielablauf mit Auto-Loot und Tutorien
8. Tutorials ein: Die feine Sache mit den Tutorials. Ich für meinen Teil habe sie immer noch gerne eingeschaltet, auch einfach aus Gewohnheit.
Gerade für neue Spieler würde ich die Tutorials dringend empfehlen, da sie euch stets mit Tipps versorgen und Verwirrung meist vermeiden. Wir von MeinMMO haben für neue Spieler noch 10 Anfängerfehler zusammengestellt, und wie ihr sie vermeidet.
Wen die Tutorials im späteren Verlauf jedoch stören, kann sie unter Spielauflauf abschalten.
9. Immer alles einsammeln: Ich kann nicht ohne Auto-Loot spielen, also habe ich „Immer alles einsammeln“ aktiviert. So wird alles automatisch gleich gelootet, wenn ich die Beute anklicke.
Gerade ohne ESO+ kann das aber wirklich nervig sein, da euer Beutel dann schnell voll ist. Außerdem würde ich die Option „Immer alles Stehlen“ ausgeschaltet lassen. Das kann euch schnell Kopfgeld einbringen, wenn ihr nicht aufpasst.
Kampf in den Einstellungen
Neben den Einstellungen unter Spielablauf gibt es noch sinnvolle Optionen unter dem Reiter Kampf. Die 5 für mich wichtigsten davon sind folgende:
10. Ressourcenanzeige: Was die Ressourcen angeht, habe ich am liebsten eine Zahlenanzeige. So weiß ich auf den Punkt genau, wie viel Ausdauer oder Magicka mir noch zur Verfügung steht. Vor allem im Zusammenspiel mit meinen Fähigkeiten-Management finde ich das essenziell.
Früher habe ich dafür die Ressourcenanzeige auf „Nur Zahlen“ gestellt. Mittlerweile habe ich die Anzeige in Zahlen automatisch, da ich das Addon BanditsUI nutze. Das ist eines der 7 Addons, ohne die ich mir ESO nicht vorstellen kann.
11. Tipps im Kampf ein: Die Tipps im Kampf sind wieder eher eine Option für neuere Spieler. Jedoch finde ich es immer noch sehr praktisch, da es nützliche Tipps zu den Kampfmechaniken anzeigt. Ich habe das auf automatisch gestellt, damit es nur angezeigt wird, wenn es auch sinnvoll ist.
Die Einstellungen unter Kampf mit den Anzeigeelementen und den Kampfereignissen
12. Ultimative Kraft (Wert) ein: Außerdem lasse ich mir gerne meine ultimative Kraft für meine Ultimative Fähigkeit in Zahlen anzeigen. So habt ihr einen greifbaren Wert, wann eure Ulti wieder einsetzbar ist.
Ich habe das Gefühl, damit flexibler in den Kämpfen zu sein. So kann ich besser einschätzen, wann ich großen Schaden oder große Heilung austeilen kann.
13. Kampfereignisse: Unter den Kampfereignissen könnt ihr die Anzeige von Schaden und Heilung einschalten. So könnt ihr stets sehen, wie viel Schaden und Heilung ihr austeilt und wie viel hereinkommt.
Außerdem könnt ihr hier die Massenkontrolle eingehend und ausgehend anzeigen lassen. So habt ihr einen besseren Überblick über Stuns und andere beeinflussende Effekte.
Die Einstellungen uner Kampf mit den Verbesserungen und Beeinträchtigungen
14. Verbesserungen und Beeinträchtigungen: In eine ähnliche Richtung gehen die Einstellungen unter Verbesserungen und Beeinträchtigungen. Dort könnt ihr euch anzeigen lassen, welche Buffs und Debuffs auf euch und eurem Gegner liegen.
Diese Bufftracker kann sehr praktisch sein, gerade, wenn man einen neuen Build ausprobiert. Ich mache jedoch die langanhaltenden und permanenten Effekte aus, das ist mir zu viel Input. Mich interessieren nur die akuten Buffs und Debuffs.
15. Wortfilter aus: Eine Einstellung befindet sich noch unter dem Reiter Soziales. Wenn ihr den Wortfilter eingeschaltet lasst, habt ihr eine Zensur auf Schimpfwörter und Co. Mir ist das jedoch zu nervig und ich lebe lieber mit den Ausdrücken. Wie ihr das für euch handhabt, müsst ihr selbst entscheiden.
Nun wisst ihr, welche Einstellungen für mich in ESO überlebenswichtig sind. Hinterlasst doch in den Kommentaren, was ihr persönlich umgestellt habt und warum! Und wer von euch sich gefragt hat, was gerade in ESO so abgeht, kann sich einmal das Neujahrs-Event anschauen und den letzten Indrik farmen.
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Das Lösen mancher Quests in Pokémon GO kann einen richtigen Nachteil bringen. Trainer berichten, dass Stops aus ihrer Gegend verschwinden, nur weil dort Quests gelöst wurden.
Update 21.12 um 9:00 Uhr: Die Entwickler von Niantic haben zu diesem Thema Stellung bezogen. Sie schreiben in einer Diskussionsrunde in ihrer Wayfarer-Community, dass die Behauptungen der Trainer nicht stimmen.
Niantic schreibt, dass ein Stop nur entfernt werden kann, wenn Trainer diese vorher gemeldet haben. Sie schreiben zudem: “Wenn jemand bemerkt, dass ein POI [PokéStop] entfernt wurde, ist dies rein zufällig und hat nichts mit der AR-Scan-Funktion zu tun.”
Um welche Quests geht es? Gemeint sind hier die AR-Aufgaben. Die gibt es seit einigen Wochen in Pokémon GO und verlangen von euch Videoaufnahmen bestimmter PokéStops. Wenn ihr das erledigt habt, gibt es Items.
Nun scheint das System aber gegen die Trainer zu arbeiten. Wenn ihr eine solche Aufgabe löst und eure Videoaufnahmen nicht genau die Existenz des Stops bestätigt, dann könnte der PokéStop entfernt werden.
Das berichten zumindest Trainer auf reddit. Ein verzweifelter Spieler wendet sich dort an andere Trainer und meint, dass in seiner Community schon einige Stops verschwunden sind, und zwar genau die, die solche AR-Aufgaben beheimatet hatten.
AR-Aufgaben löschen Stops – Kann das sein?
Liegt das wirklich an den AR-Aufgaben? Diese Quests haben den Sinn, dass Niantic sehen kann, was rund um den Stop ist und ob der Stop dort tatsächlich steht. Natürlich wird dann auch reagiert, wenn mehrere Videos das genaue Gegenteil zeigen.
Auf reddit gibt es mehrere Bestätigungen, dass Städte zahlreiche PokéStops verloren haben. Immer wieder wird als Grund die AR-Aufgaben genannt. Es ist also definitiv kein Einzelfall.
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Woran liegt das? Wer nur die Items aus der Quest will, kann die Aufgabe schnell abschließen. Statt den PokéStop zu filmen, fährt man mit der Kamera schnell am Boden entlang. Das System erkennt nicht, ob ihr wirklich den Stop filmt oder einfach nur den Boden.
Das Problem ist aber, dass genau solche Videos dann an Niantic geschickt werden. Dort sieht man dann die Videos, die nicht den PokéStop zeigen und der Stop wird gelöscht. Immerhin scheint es so, dass der PokéStop nicht wirklich an diesem Ort steht.
Nutzt diesen Trick: Die AR-Quests blockieren oftmals den Zugang zu anderen Quests, weshalb viele Trainer die Aufgaben einfach abschließen. Das müsst ihr aber nicht tun.
Ihr könnt einfach eine AR-Quest dauerhaft tragen. Danach könnt ihr 3 weitere “normale” Quests von anderen Stops aufsammeln. Ihr tragt dann quasi 4 Aufgaben.
Selbst die PokéStops, die eigentlich die AR-Aufgaben bringen, geben euch dann normale Quests. Ihr müsst nur dauerhaft eine AR-Aufgabe mitschleppen.
Wofür ihr keine AR-Aufgaben braucht, ist die Spezialforschung mit Galar-Pantimos. Wir zeigen euch hier alle Schritte:
Raiden in World of Warcraft? Zumindest Cortyn hat es tierisch vermisst und berichtet, warum jeder sich das Schloss Nathria anschauen sollte.
Ich hab in der Vergangenheit immer mal wieder aktiv geraidet. Richtig dauerhaft aktiv war ich in der Zeit von Vanilla bis Wrath of the Lich King, danach immer in anderen Gruppen, zumeist für ein paar Monate, bevor das übliche Gildendrama alles zerlegte oder einfach andere Spiele meine Aufmerksamkeit wollten.
Zwar habe ich auch in Legion und Battle for Azeroth die Raids gesehen, aber das war eher sporadisch für die Arbeit und nicht mit festen Gruppen – ein Besuch für ein oder zwei Abende, ohne Verpflichtungen und mit Leuten, die man quasi nicht kannte.
Jetzt, mit der Veröffentlichung von Schloss Nathria in WoW: Shadowlands, habe ich mich wieder ernsthafter mit dem Raiden auseinandergesetzt.
Xy’Mox ist nicht so schwer gewesen – aber dafür ziemlich witzig.
Anekdoten und alberne Momente beim Raiden
Ich hab ganz vergessen, was für wunderbar alberne Momente man beim Raiden erleben kann. Sicher lag es auch daran, dass die Mitspieler im Discord alle so entspannt drauf waren, dass die Atmosphäre einfach super war. Es wurde viel herumgealbert, in der Panik des Gefechts entstanden Sätze wie diese hier:
„Spotte mir den Boss ab!“ – „Geht nicht, hab Cooldown?“ – „Warum hast du Cooldown?“ – „WEIL ICH DOOF BIN!“
„Jetzt Burst-Schaden auf das Add.“ – „Mein Burst-Schaden kommt über lange Zeit.“
Und natürlich darf niemals der Glaubenssprung fehlen, mit dem ich nur in 5 % aller Fälle etwas Sinnvolles tue und den Rest der Zeit dafür nutze, um Mitspieler in den Tod zu ziehen oder anderen Spielern zu zeigen, dass sie nicht vorrennen sollen, weil ein langsamer Priester sich sonst zurückgelassen fühlt.
Kael’thas mit seinen drölf Bewachern sorgte für Probleme.
Raiden ist eine tolle Erfahrung, die sich lohnt
Mir wurde erst da klar, wie sehr ich das vermisst habe. Das Rumgealber im Discord, das gemeinsame Erarbeiten von Bosskämpfen. Obwohl gut die Hälfte der Spieler quasi „Randoms“ waren, herrschte gute Stimmung, es gab bei Fehlern keine Beleidigungen oder Anschuldigungen und der Spaß stand im Vordergrund.
An Kael’thas sind wir dann förmlich zerschellt. Egal was wir auch anstellten, der Übergang von der ersten in die zweite Phase gelang nie so wirklich und alle liefen herum wie aufgescheuchte Hühner – mich eingeschlossen.
Doch ganz im Gegensatz zu meiner Befürchtung, sorgte das nicht dafür, dass die Spieler die Gruppe verließen. Der Ehrgeiz war da, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Wo Spieler normalerweise nach spätestens dem 3. Wipe mit einem „Bye, Noobs“ die Gruppe verlassen, blieben hier alle Spieler zusammen und kämpften … und kämpften … und kämpften. Insgesamt 4 Stunden lang starben wir noch an Kael’thas herum, bevor wir entschieden, den Elfenkönig für heute in Ruhe zu lassen.
Der Hungernde Zerstörer war auch eher “Free Loot” – außer Leute wollten die Gruppe mit den Strahlen grillen.
Ja, ich weiß. Für viele von euch ist der normale Modus vermutlich schon nach der ersten Woche langweilig. Unsere Gruppe war, von einigen Gildenkollegen und Bekannten abgesehen, aber recht bunt zusammengewürfelt. Nicht alle Spieler hatten schon einen legendären Gegenstand in der ersten Raidwoche und einer unserer Heil-Druiden trug sogar seine Stangenwaffe, die ihm gar keine Intelligenz gab.
Doch das war uns egal, denn alle im Raid waren ziemlich locker drauf, alberten im Discord herum und ein Wipe mehr oder weniger schien niemanden zu frustrieren. Wir haben auch nicht auf DPS-Listen geachtet, sondern einfach Spaß gehabt.
Der Rat des Blutes will, dass die Spieler tanzen – für manche echt ein Hindernis.
Inzwischen sind wir schon zum dritten Mal losgegangen, haben Kael’thas mit einer abgewandelten Strategie in den Staub geschickt (oder eher vollgeheilt) und auch die Lady Inerva Dunkelader bezwungen. Am Rat des Blutes sind wir bisher noch gescheitert, weil das Tanzgeschick der Gruppe doch ein bisschen zu wünschen übrig lässt. Aber da kommen wir auch noch hin.
Beute gab es für mich übrigens recht wenig – doch das macht nichts. Bei dem Spaß, den der Raid bereitet hat, rückt guter Loot ganz weit in den Hintergrund.
Mehr zu World of Warcraft: Shadowlands gibt’s hier:
Was ich sagen will: Wer sich noch nie dazu überwunden hat, einfach mal den Raid-Content auszuprobieren, der sollte sich jetzt den Ruck geben. Denn die Bosse in Schloss Nathria machen verdammt viel Spaß. Wer Geduld und den Willen mitbringt, die Mechaniken zu lernen und sich zu verbessern, der wird wohl kaum einen besseren Zeitpunkt für den Raid-Einstieg finden.
Wartet also nicht ab, bis es nur noch Experten gibt und die Gruppen wieder alle verrückte und übertriebene Anforderungen an ihre Mitglieder haben. Sucht euch jetzt ein paar Gleichgesinnte, drückt hier und da ein Auge zu, wenn die Ausrüstung noch nicht optimal ist, und versucht euch an Schloss Nathria.
Nicht nur die Kämpfe sind richtig interessant, es ist auch eine schöne Möglichkeit, mal wieder mit anderen Spielern längerfristig ins Gespräch zu kommen und vielleicht den einen oder anderen Mitspieler für die Freundesliste und regelmäßige Unternehmungen zu gewinnen.
Streaming-Plattform Twitch verschärfte die Regeln im Umgang mit diversen Schimpfwörtern. Eines davon war das Wort “Simp”. Doch das Verbot sorgte dafür, dass Simp nun viel häufiger genutzt wird.
Die COO von Twitch, Sara Clemens, nannte einige Beispiele von Wörtern, die unter Strafe gestellt werden sollen. Dazu gehört auch das Wort “Simp”. Doch das Verbot bewirkte genau das Gegenteil.
Als Simps werden Männer bezeichnet, die einer Streamerin oder Content-Creatorin fast schön hörig sind. Sie möchten ihre Aufmerksamkeit erreichen und erträumen sich eine Zukunft mit ihr, weswegen sie große Geldsummen spenden oder teure Geschenke machen.
Das ist nun passiert: Nachdem die Nachricht über die neuen Regelungen in die Welt hinausgegangen war, verzeichnete die Statistik-Seite Stream Hatchet einen starken Anstieg der Nutzung des verbotenen Schimpfwortes.
Über 140.000 Mal wurde es am 16. Dezember, einem Tag nach der Ankündigung der neuen Regeln, in Twitch-Chats genutzt. Das ist fast doppelt so viel im Vergleich zu den vorherigen 2 Wochen. In dem Zeitraum vom 1. bis zum 15. Dezember wurde es durchschnittlich 71.000 Mal pro Tag genutzt.
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Es scheint sich dabei um eine Trotzreaktion der Community zu handeln, die über das Verbot der Schimpfwörter im Chat und Streams nicht glücklich ist. Auch größere Streamer wie FaZe oder Summ1tG haben sich dazu geäußert und gesagt, dass das Flamen und Sticheln gegen die Mitspieler zum Streaming dazugehöre.
Möglich ist auch, dass manche “Gelegenheits-Zuschauer” von Twitch die Bedeutung von Simp gar nicht kennen und die häufigere Verwendung davon kommt, dass das Wort ihnen von anderen erklärt wird. In jedem Fall hat die Verschärfung der Regeln von Twitch im Grunde das Gegenteil bewirkt und die Nutzung des Schimpfwortes vermehrfacht.
Weitere Twitch-Stories auf MeinMMO findet ihr hier:
Der drastische Anstieg der Nutzung von “Simp” sollte laut den neuen Regeln auch zu mehr Strafen führen. Allerdings haben die meisten Leute, die das Wort nun aus Trotz in den Chat packen, wahrscheinlich nichts zu befürchten.
Das sagt Twitch: Als Reaktion auf die Kritik aus der Community hat Twitch ein Statement abgegeben und die neue Regelung erklärt. Darin heißt es:
Wir werden spezifisch gegen die Nutzung der Begriffe “Simp”, “Virgin” und “Incel” vorgehen, wenn sie negativ verwendet werden, um die Sexualpraktiken einer anderen Person zu bezeichnen. Die Begriffe alleinstehend zu nutzen wird keine Konsequenzen haben, aber wir werden handeln, wenn sie wiederholt auf eine belästigende Art genutzt werden.
Wenn also jemand aus Spaß an der Freude kurz ein kontextloses “Simp” oder “Virgin” in den Twitch-Chat reinwirft, sollte es laut dem Statement keine Folgen haben.
Es ist allerdings schwer zu sagen, wo Twitch die Grenze zwischen Spaß und einer ernsten Beleidigung ziehen wird.
In der Call of Duty: Warzone ist eine neue Cutscene mit Verbindung zu dem seit Monaten vermuteten Nuke-Event aufgetaucht. Doch das Video wirft mehr Fragen auf, als es beantwortet. MeinMMO fasst die Infos zusammen und zeigt, was es bedeuten könnte.
Was ist passiert? Am Abend des 18. Dezember ging ein neuer Leak durch die einschlägigen Kanäle. “MODERN WARFARE NUKE EVENT CUTSCENE LEAKED” twitterte zum Beispiel der Leaker, der die Inhalte von Cold War Season 1 bereits vor der offiziellen Vorstellung gezeigt hatte. Leaker fanden nämlich ein neues Video mit miserabler Audio-Spur in den Warzone-Daten, das die Atombombe zeigt. Das Video heißt in den Dateien: Warzone_Finale.
Schon seit Monaten geht das Gerücht um, dass die Call of Duty: Warzone seine Release-Map Verdansk mit dem großen Knall einer Atom-Explosion verabschieden möchte. Das Video goss für ein paar Stunden neues Öl ins Nuke-Feuer.
Doch im Laufe der Nacht änderten sich die Umstände. Ein bekannter Rätsel-Knacker der Warzone, der YouTuber und Streamer Geeky Pastimes, löste die neue Geheimdaten-Mission und konnte das Video dann mit kompletter Audio-Spur ansehen und plötzlich war das Nuke-Event vom Tisch.
Denn statt eine nahende Explosion zu zeigen, klärt das Video darüber auf, dass Captain Price und seine Gang es geschafft haben, die drohende Atom-Explosion abzuwenden. Die englische Cutscene binden wir hier für euch ein:
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Das gibt’s zu sehen: Der „Modern Warfare“-Terrorist Viktor Zakhaev steht im Bunker 10 südlich von Verdansk und macht seine Atom-Bombe scharf. Diese Bombe war auch Teil einer Geheimdaten-Mission in Season 5 und für so manchen Spieler der deutlichste Hinweis für ein anstehendes Nuke-Event in Warzone.
Doch statt die Vernichtung von Verdansk einzuleiten, steht plötzlich ein heroischer Captain Price neben ihm, der den Terroristen in seine Schranken weist. Price wirft Zakhaev über eine Absperrung und kann danach im letzten Augenblick die Rakete deaktivieren.
Price trifft sich danach am Damm im Norden von Verdansk mit einem Großteil seines SAS-Trupps. Sie sind sich sicher, dass die Bedrohung für die Stadt trotz des Sieges über Zakhaev noch nicht gebannt ist. Price funkt danach einen alten Bekannten an, den Operator Soap, der ihn darüber informiert, dass es in der Nähe der Küste langsam “heiß” wird. Die komplette Truppe springt dann mit ihren Wingsuits vom Damm herunter.
Was kann das bedeuten? Das Nuke-Event könnte damit endgültig vom Tisch sein. Der Leak-Account “ModernWarzone” auf Twitter, der damals vor dem Release des Battle Royale viele Infos zum sehr kurzfristig angekündigten CoD-Spiel herausgab, sagte dazu auf Twitter:
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Tweet-Übersetzung: “An diesem Punkt wissen weder wir, noch unsere Quellen, ob die Nuke überhaupt noch verwendet wird, um in Warzone den Übergang zur nächsten großen Warzone-Map zu gestalten. Ich meine, sie ging nicht hoch? Wie sehr können sie uns noch damit ärgern…”
Doch obwohl das Nuke-Event damit wohl unwahrscheinlicher wird, gibt das Video womöglich einige Hinweise darüber, was euch in der Warzone demnächst erwartet.
Cutscene könnte Hinweise geben, wie es in Warzone weitergeht
Die lange Cutscene zeigt mindestens 3 Hinweise, was demnächst in der Warzone anstehen könnte:
Zudem könnten Wingsuits bald ein Thema im Battle Royale werden. Aktuell kann man seinen Fallschirm öffnen, wenn Spieler aus einer gewissen Höhe abspringen. Wingsuits würden hier mehr Tempo bringen. Womöglich wird auch die komplette Absprung-Mechanik aus dem Transport-Flugzeug zum Start des Matches geändert, sodass ihr den Fallschirm nur noch einmal im Match verwenden könnt, was deutlich realistischer wäre. Als Hinweis darauf gibt es bisher aber nur dieses Video.
Als weiteren Hinweis spricht Soap im kurzen Gespräch mit Price über Action in der Nähe der Küste. Er ist einen Klick (nicht ganz 100 Meter) von der Küste entfernt und die Sache dort wird langsam “heiß”. Die nächste Bedrohung könnte also vom Meer kommen. Möglich wären hier zum Beispiel Bombardements während des Matches, wie es beim Konkurrenten PUBG in den roten Zonen geschieht. Vielleicht taucht ein Schiff auf, dass Verdansk regelmäßig unter Feuer nimmt.
Seit Monaten erwarten Leaker ein Nuke-Event. Offenbar vergebens.
Bis auf den Operator Soap ist bisher aber völlig unklar, ob man die neuen Hinweise aus dem Video auf diese direkte Weise interpretieren kann. Sicher ist nur, dass die neusten Ereignisse in Season 1 die Erwartungen an die Story von Verdansk gründlich durcheinander gebracht haben. Sogar mehr, als die besten Waffen in der Warzone. Denn hier gab es, trotz mehr als 30 neuer Schießeisen, bisher kaum Änderungen.
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Luke Smith, der Chef von Destiny 2, sprach in einem Interview über das kontroverse Sunsetting-Feature und gestand Probleme damit ein. Doch Bungie will weiterhin an diesem System festhalten.
Was hat es mit dem Sunsetting auf sich? Das Sunsetting, auf Deutsch Waffenruhestand, ist ein System, das im Prinzip eine Art von Mindesthaltbarkeits- oder Verfallsdatum für legendäre Waffen und Rüstungen in Destiny 2 eingeführt hat (gilt nicht für Exotics, diese bleiben dauerhaft relevant).
Diese Items können dadurch nur bis zu einem bestimmten Powerlevel infundiert werden. Darüber hinaus wird man das Gear nicht weiter aufstufen können. Das hat zur Folge, dass legendäre Waffen und Rüstungsteile ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr für das Endgame von Destiny 2 relevant sein werden, da sie dafür dann irgendwann ein zu geringes Powerlevel aufweisen. Sie verbleiben aber auch weiterhin im Spiel.
Luke Smith spricht über Probleme beim Waffenruhestand
Größter Kritikpunkt ist dabei nicht mal das System oder Prinzip an sich, denn generell kommt dadurch ein frischer Wind ins Spiel und neue Waffen bekommen die Chance zu glänzen. Doch es gibt aktuell für den Geschmack vieler Spieler eben einfach zu wenige neue Schießeisen. So kann der Entfall der großen Menge an vom Sunsetting betroffenen Knarren nicht mal ansatzweise kompensiert werden.
Die neuen Raid-Waffen wie diese Hand Cannon kommen gut an – Doch es gibt zu wenig neue Knarren wie diese
Woher kommt die Info? Über Probleme beim Waffenruhestand hat vor Kurzem auch Luke Smith, der Franchise Director von Destiny, mit der US-Seite Polygon in einem Interview gesprochen. Dort hat er verraten, wie Bungie aktuell aufs Sunsetting blickt.
Das sagt der Destiny-Chef: Wie Polygon berichtet, hat man bei Bungie auch durchaus die Probleme des Sunsetting erkannt, doch man ist noch nicht mit dem System fertig und will weiter daran rumschrauben. Smith meint dazu: “Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir da auch weiterhin Verbesserungen und Änderungen machen werden”.
Doch gleichzeitig machte der Chef auch unmissverständlich klar, dass Bungie auf absehbare Zeit weiterhin an dem Sunsetting-Prinzip festhalten wird: “Bei der legendären Stufe werden wir erstmal keine Dinge machen, die ihr ewig behalten könnt”. Dazu ergänze er: “Denn das führt letztendlich dazu, dass man nichts mehr zum Hinterherjagen hat.” Bungie wird also erstmal weiterhin alle paar Monate bestimmte Waffen in den Ruhestand schicken.
Luke Smith, der Chef von Destiny
Auch auf das Warum und Probleme geht Smith im Interview näher ein. So würden Spieler etwas Cooles finden, es aber oft aus Gewohnheit einfach in den Tresor stecken und niemals wirklich nutzen. “Ich meine, wie oft seid ihr in Destiny 2 unterwegs gewesen und habt echt hart dafür gearbeitet, eine Waffe zu bekommen? Dann habt ihr sie endlich und es war wie ‘Cool, ich hab sie’. Und dann steckt man sie weg und hat nicht mal einen Schuss damit abgefeuert”.
Doch dabei sollte es eigentlich nicht bleiben. Dazu Smith: “Ich will etwas Besseres wollen”. Es soll also der Antrieb erhalten bleiben, ständig etwas Besseres, etwas Mächtigeres zu wollen und dem nachzujagen.
Was hat Sunsetting mit Milch-Kaufen gemeinsam? Doch Bungie sind auch bestimmte problematische Verhaltensweisen aufgefallen, die das Sunsetting bei Spielern nach sich zieht. Beispielsweise das vorzeitige Zurücklassen von Waffen – Monate, bevor sie tatsächlich an Bedeutung verlieren.
So hören Spieler schon eine ganze Season vor dem Sunsetting auf, bestimmte Waffen zu nutzen oder löschen diese sogar komplett – nach dem Motto: Wenn man es in 3 Monaten nicht mehr nutzen kann, warum dann jetzt noch?
Dieses Phänomen vergleicht Smith mit dem Kauf von Milch. Wenn man in den Laden nebenan geht, um dort Milch zu kaufen, dann schaut man stets auf das späteste Mindesthaltbarkeitsdatum. Dabei macht es keinen Unterschied, ob man direkt die ganze Packung austrinkt, wenn man zu Hause ankommt – man zieht eine Packung mit einem MHD von 10 verbleibenden Tagen immer einer Packung mit nur 9 verbleibenden Tagen vor.
Das Sunsetting schlägt hier laut Smith dabei in die gleiche Kerbe. Man kann Spielern nicht einfach was Neues zum Nachjagen geben, ohne ihnen dabei ihre bisherigen Lieblingsspielzeuge wegzunehmen. Denn sonst würden sie einfach nur das nutzen, was sie bereits kennen. Aber wenn man sagt, man nimmt ihnen ihre Waffen in 6 Monaten weg, gibt es Spielern das Gefühl, die Waffe sei bereits bei ihrer Ankunft schon “tot”. Das ist ein Problem, bei dem man sich immer noch überlegt, wie man es lösen kann.
Bungie ist sich der Probleme beim Waffenruhestand also durchaus bewusst und will auch weiterhin daran schrauben und das Feature verbessern – auch wenn noch keine konkreten Fixes angesprochen wurden. Aber auch die Gründe für die Existenz dieses Features liegen für das Studio auf der Hand.
Was haltet ihr generell vom Sunsetting? Würdet ihr das System anders beurteilen, wenn es mehr neuen, spannenden Loot geben würde? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Die Spezialforschung “Was klappert denn da?” rund um Galar-Pantimos ist in Pokémon GO gestartet. Wir zeigen euch alle Schritte und Belohnungen.
Was ist das für eine Forschung? Wer 8,99 Euro investiert hat, bekommt Zugang zu dieser Spezialforschung. Ihr musstet also vorher ein Ticket kaufen, damit ihr die Forschung und Galar-Pantimos erhalten könnt.
Wer alle Schritte löst, bekommt sogar Zugang zu 2 Galar-Pantimos und zusätzlich noch einige Items, die durchaus nützlich sind.
Alle Schritte der Spezialforschung “Was klappert denn da?”
Das müsst ihr beachten: Insgesamt gibt es 5 Schritte bei der Spezialforschung. Die Aufgaben sind schnell gelöst, vor allem wenn ihr Rauch zündet. Dieses Item ist beim Winterwochenende verstärkt.
Was klappert denn da? 1/5
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Eis-Pokémon
Begegnung mit Schneppke
Lande 3 großartige Curveballwürfe
Begegnung mit Alola-Vulpix
Verschicke 10 Pokémon
3x Rauch
Stufenbelohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben dieses Kapitels erfolgreich ab, dann erhaltet ihr 2000 Sternenstaub, 3 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Rossana.
Was klappert denn da? 2/5
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Pokémon
Begegnung mit Pummeluff
Drehe einen PokéStop oder Arena
Begegnung mit Flurmel
Verwende 10 Beeren beim Fangen von Pokémon
3000 EP
Stufenbelohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben dieses Kapitels erfolgreich ab, dann erhaltet ihr 2000 Sternenstaub, 30 Pokébälle und eine Begegnung mit Palimpalim.
Was klappert denn da? 3/5
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Psycho-Pokémon
30 Hyperbälle
Lande 3 gute Curveballwürfe in Folge
3 Raid-Pässe
Verwende 3 Power-Ups bei Pokémon
3000 EP
Stufenbelohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben dieses Kapitels erfolgreich ab, dann erhaltet ihr 2000 Sternenstaub, ein Knursp und eine Begegnung mit Galar-Pantimos.
Was klappert denn da? 4/5
Aufgabe
Belohnung
Verdiene ein Herz mit deinem Kumpel
30 Pantimos-Bonbons
Verdiene einen Bonbon beim Laufen mit deinem Kumpel
Stufenbelohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben dieses Kapitels erfolgreich ab, dann erhaltet ihr 2000 Sternenstaub, 2x Gletscher-Modul und eine Begegnung mit Galar-Pantimos.
Was klappert denn da? 5/5
Aufgabe
Belohnung
Bereits erledigt
3000 EP
Bereits erledigt
3000 EP
Bereits erledigt
3000 EP
Stufenbelohnung: Schließt ihr alle drei Aufgaben dieses Kapitels erfolgreich ab, dann erhaltet ihr 3 Super-Brutmaschinen, 3 Sternenstücke und eine Pantimos-Avatar-Pose.
Was haltet ihr von der Forschung? Ist sie für euch die 9 Euro wert? Schreibt uns doch eure Meinung hier bei MeinMMO in die Kommentare und diskutiert mit anderen Trainern.
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Wer in Cyberpunk 2077 unterwegs ist, könnte dort auf das ein oder andere bekannte Gesicht treffen – oder auf eine bekannte Stimme. Denn viele bekannte YouTuber, Streamer und Influencer haben eine Rolle im neuen RPG ergattert. MeinMMO stellt euch 7 deutsche Influencer vor, die ihr im Spiel finden könnt.
Seid ihr häufig auf YouTube, Twitch, Twitter und Co. unterwegs und kennt jede deutsche Größe in diesem Bereich? Dann solltet ihr die Augen offen halten, wenn ihr durch die Night City streift.
Wir stellen euch hier die großen deutschen Influencer vor, die ihr in irgendeiner Form in Cyberpunk 2077 entdecken könnt – entweder mit ihrer eigenen Rolle als NPC, als Synchronsprecher oder mit einem Easter Egg.
Peter von PietSmiet
YouTuber Peter Georg Smits von PietSmiet (Bildquelle: Instagram)
Wer ist das? Peter Georg Smits ist der Gründer und Namensgeber von PietSmiet, einem der bekanntesten Kanäle rund um Gaming im deutschen Bereich von YouTube. PietSmiet ist ein Team aus Let‘s Playern, die gemeinsam Videos drehen und hochladen.
Mit über 2,4 Millionen Abonnenten auf dem Hauptkanal und über einer Million auf den weiteren Kanälen zusammen, gehören PietSmiet zu den größten Gaming-Kanälen in Deutschland.
Wo kann ich Peter finden? Peter taucht nicht als Charakter im Spiel auf, sondern hat seine eigene Anspielung bekommen. Auf einem Poster der fiktiven Band „Night City Centipede“ zu ihrem neuen Album „Looming Darkness“ ist Peters Gesicht auf einem riesigen Tausendfüßler zu sehen.
In einem kurzen Clip zeigt er, wie er sich selbst im Spiel findet. Das Wortspiel mit dem englischen Wort für Tausendfüßler wurde leider nicht genommen, wie er erklärt: „Centipiet mit P-I-E-T wollten sie nicht, weil das dann zu unverständlich ist.“
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Synchronsprecherin und Moderatorin Lara Loft (Bildquelle: Twitter)
Wer ist das? Lara Katharina Trautmann ist eine bekannte deutsche Synchronsprecherin, Sängerin und Moderatorin, die auch als Gamerin auf YouTube und Twitch hunderttausende Follower und Abonnenten hat. Ihre Stimme kennt ihr vermutlich unter anderem aus:
Sie tritt jedoch auch als Stimme in Film und Fernsehen auf. Zuletzt verriet sie auf Twitter, dass sie die Rolle der Zorii Bliss in Star Wars Episode 9 spricht.
Wo kann ich sie finden? Lara hat mehrere Auftritte in Cyberpunk 2077. Ihr findet sie etwa als Synchronstimme von Joss, der Schwester von River Ward, in der Nebenquest „The Hunt“. Aber auch als Mox, die euch an der Hintertür in Lizzie‘s Bar hereinlässt
Sie spricht noch weitere Rollen, die sie jedoch bisher nicht verraten hat.
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Wer ist Gronkh? Erik „Gronkh“ Range war ursprünglich selbst Videospiel-Journalist und ist seit einigen Jahren der größte deutsche Let‘s Player auf YouTube und gehört zu den drei größten deutschen Streamern auf Twitch. Er gilt als Pionier im deutschen „Let‘s Play“-Bereich.
Gronkhs Gaming-Wurzeln gehen bereits auf das älteste MMORPGs zurück, das man noch immer spielen kann: Meridian 59. Hier arbeitete Gronkh als Entwickler und Gamemaster. Seitdem hatte er Sprechrollen in mehreren Spielen (etwa Deponia oder Harveys neue Augen) und organisiert zusammen mit PietSmiet das jährliche Friendly Fire.
Wer ist HandOfBlood? Maximilian „Hänno“ Knabe gehört ebenfalls zu den größten Let‘s Playern in Deutschland und gewann 2016 den deutschen Webvideopreis. Er ist außerdem bekannt als E-Sports-Moderator.
Sein Haupt-Kanal auf YouTube hat über 2 Millionen Abonnenten. Hänno ist bekannt für seine aufwendig und hochwertig produzierten Videos, in denen er häufig in verschiedene Rollen schlüpft, die zum jeweils gezeigten Spiel passen und diese ausspielt. Während er Mordhau auf seinem Stream gezeigt hat, trug er etwa einen Ritterhelm, was seine Sicht stark einschränkte.
Wo kann ich die beiden finden? Gronkh und Hänno teilen sich eine gemeinsame Nebenquest, “Dirty Biz”, in der sie Vater (Gottfrid) und Sohn (Fredrik) sprechen. In der Aufgabe geht es darum, den Mord am Sohn eines Predigers aufzuklären.
Dazu sucht ihr die beiden in ihrer „Werkstatt“ auf, wo sie sogenannte „Braindances“ von Morden erstellen. Nutzer dieser Dances können die Tat dann live über ihre implantierte Technik nacherleben. Die Quest ist recht kurz und kann ein blutiges Ende nehmen, wie HandOfBlood selbst in einem Video zeigt (startet bei Minute 19:04):
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Wer ist das? Anissa Baddour startete ursprünglich 2016 auf Twitch, ehe sie 2017 auch auf YouTube Videos hochzuladen begann. Sie ist bekannt für ihre Gaming-Affinität und ihre Cosplay-Inhalte, zu denen sie sogar Tutorials anbietet. Auf ihrem Instagram-Account sind viele ihrer Cosplays zu sehen.
Mit über 700.000 Abonnenten auf ihrem Haupt-Kanal und weiteren 300.000 auf ihrem Zweitkanal zählt sie zu den größten Gaming-YouTuberinnen Deutschlands. Sie arbeitet auch mit anderen deutschen YouTube-Größen wie Julien Bam und Rezo zusammen.
Wo kann ich sie finden? AnniTheDuck tritt in der Nebenmission „Coin Operated Boy“ auf. Dort spricht sie die Rolle von Theo, einer verzweifelten jungen Frau, die ihr offenbar auch optisch nachempfunden ist.
Theo trifft sich häufiger mit der Getränke-Maschine Brendon, die ihr im Verlauf der Story retten sollt. Peter von PietSmiet zeigt den ganzen Ablauf in einem Video:
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Maxi Gräff von Microsoft DACH (Bildquelle: Instagram)
Wer ist das? Maxi Gräff ist die Marketing-Communication-Managerin von Xbox für Microsoft im Bereich Deutschland, Österreich und Schweiz. Zuvor war sie unter anderem bei unseren Kollegen von der GameStar als Redakteurin tätig.
Wo kann ich sie finden? Maxi hat in Cyberpunk 2077 ihren eigenen NPC, dem ihr zufällig auf den Straßen von Night City begegnen könnt. MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski ist beim Spielen zufällig über sie gestolpert und hat sie direkt mit dem Fotomodus festgehalten:
Maxi Gräff ganz entspannt an der Wand.
Fabian Mario Döhla
Fabian Mario Döhla ist ein Mitarbeiter von Cd Projekt Red (Bildquelle: Instagram)
Wer ist das? Fabian Döhla arbeitet im Bereich Public Relations und Social Media bei CD Projekt Red, den Entwicklern und Publishern von Cyberpunk 2077. Döhla selbst ist in der Games-Branche schon lange tätig und bekannt, spätestens seit er im Jahr 2000 das endgültige Design der Xbox von Microsoft in einer TV-Sendung von Giga geleakt hat.
Heute dient er für viele Journalisten und Gaming-Begeisterte als Quelle für Infos. Auf Twitter hat er über 50.000 Follower und auch sein Instagram-Account ist gut besucht. Er twittert häufig News und Nützliches etwa zu Cyberpunk.
Wo kann ich ihn finden? Nach Fabian soll eine Straße in Night City benannt worden sein (via Twitter). Wo genau, können wir allerdings nicht sagen. Bisher konnten wir sie leider noch nicht finden. Vielleicht habt ihr ja mehr Glück.
Gibt es noch mehr? Wir haben hier die bekanntesten deutschen Influencer aufgelistet, die wir bisher in Cyberpunk 2077 finden konnten.
Welche dieser Influencer habt ihr schon gefunden? Sind euch noch weitere aufgefallen, die wir in unserer Liste vergessen haben? Welche würdet ihr gerne noch sehen? Schreibt es uns in die Kommentare!
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Seit vielen Wochen warten Spieler, die ihre PlayStation 5 bei Saturn und MediaMarkt vorbestellt haben, auf ihre Konsolen. Nun melden die beiden Händler, dass eine Lieferung vor Ende 2020 nicht mehr erfolgen wird.
Das war das Problem: Als die Vorbestellungen für die PS5 im September 2020 starteten, hatten natürlich auch die beiden deutschen Elektronik-Riesen Saturn und MediaMarkt die begehrte Konsole im Angebot.
Viele Spieler bestellten bei den beiden Händlern ihre PS5, doch als im November der Release kam, blieb die Lieferung aus. Es gab keine Versandbestätigungen oder andere Infos zu dem Stand der Vorbestellungen. Nun erhielten die ersten Kunden Mails mit schlechten Nachrichten von Saturn und MediaMarkt.
Das sagen die beiden Händler: Kurz gesagt: Wenn eure Bestellung bei Saturn oder MediaMarkt noch aussteht, dann werdet ihr eure PS5 dieses Jahr nicht mehr bekommen. Einen neuen Termin gibt es ebenfalls nicht.
Gameswirtschaft.de berichtet, dass alle PS5-Vorbesteller, deren Konsole nicht mehr geliefert werden kann, am 18. Dezember 2020 um 18:00 Uhr eine Mail von den Händlern mit der Absage erhalten haben. Also checkt am besten auch eure eigenen Mails, wenn ihr betroffen seid.
Saturn und MediaMarkt entschuldigen sich außerdem bei den Vorbestellern, da die Situation “den definierten Service- und Qualitätsstandards” nicht entspricht.
Wie geht es weiter?
Das könnt ihr noch machen: Den Vorbestellern bleiben in dem Fall leider nicht viele Möglichkeiten.
MediaMarkt und Saturn bieten in der Mail an, weiterhin auf die Konsolen zu warten, auch wenn kein neuer Liefertermin genannt werden kann. Als Entschuldigung gibt es zusätzlich einen Code für 3 Monate PS-Plus-Mitgliedschaft, der zusammen mit der Konsole geliefert wird
Ihr könnt eure Konsole bei den Händlern stornieren und den Kaufpreis zurückerstattet bekommen
Es besteht auch die Möglichkeit, dass es zu einer weiteren Welle an PS5-Verkäufen kommen könnte, auch wenn sie 5 Tage vor Weihnachten recht gering ist. Wir haben für euch eine Liste von Händlern, die ihr regelmäßig checken solltet, wenn ihr euer Glück versuchen wollt.
Eine weitere Option bietet der Internet- und Telefon-Provider O2. Dort könnt ihr eine PS5 Digital Edition erhalten, wenn ihr euch den O2 Free M-Tarif holt.
Das ist der aktuelle Stand um die PS5: Aktuell ist die Konsole allerdings restlos ausverkauft. Problematisch ist auch, dass selbst Kunden, die es schafften, bei weiteren Kaufwellen eine PS5 abzugreifen, sich über plötzliche Stornierungen ärgern mussten. So erging es etwa einer ganzen Reihe von Kunden von Otto.
Währenddessen herrscht auf eBay und anderen Verkaufsplattformen eine regelrechte Goldgräberstimmung. Einzelne User, die es schafften mithilfe von Bots große Mengen an PS5s aufzukaufen, verticken die begehrte Konsole nun für Mondpreise und machen viel Geld damit.
MeinMMO-Autor Philipp Hansen spielte 2019 das erste Mal League of Legends. Doch seine Erfahrungen waren eher negativ. 2020 versucht er es nochmal mit League of Legends: Wild Rift und kommt zu dem Fazit, dass es besser als der große Bruder am PC ist.
Wieso Wild Rift? Ich treibe mich für MeinMMO im Shooter-Bereich rum. Kollege Alexander Leitsch schwärmte aber plötzlich von dem mysteriösen neuen Spiel Wild Rift … bei mir klingelte da rein gar nichts.
Erst als er dann sagte “Das ist LoL, spiel das!” dämmerte es mir: Weil ich vor einem Jahr meine ersten Gehversuche in MOBAS mit League of Legends machte, sollte ich mich jetzt erneut ins Summoner’s Rift stürzen.
Was mir damals alles unaussprechliches widerfahren ist, findet ihr hier:
Eins kann ich euch sagen, LoL: Wild Rift macht mir persönlich viel mehr Spaß als das “große” LoL und macht vieles besser. Und genau das hätte ich von einem Mobile-Titel niemals erwartet. Inzwischen habe ich eine Woche lang jeden Abend gespielt. Dabei komme ich auf über 30 Matches.
So stehe ich zum Thema Mobile-Gaming: Ich muss gestehen, dass ich Games fürs Smartphone nicht sehr ernst nehme. Ich habe diese nie gezockt, hatte auch nie das Verlangen danach.
Um kurze Wartezeiten zu überbrücken, nutze ich schon mein Handy. Dann surfe ich aber im Internet oder lese natürlich nur die seriösesten Themen aus den renommiertesten Quellen. Na gut und gucke alberne Videos.
Zum Zocken habe ich doch meine Konsolen. Da gibt es dann komplexe Videospiel-Erfahrung in ansprechender Optik und mit Tiefgang. Der PC ist und bleibt für mich ein primäres Arbeitsgerät, weswegen ich fast alle digitalen Abenteuer mit dem Controller erlebe.
Besonders diese virtuellen Controller-Flächen auf dem Handy-Bildschirm schreckten mich nur beim dran Denken ab. Wenn meine Wurstfinger im Screen fummeln, kann ich doch nichts sehen – logisch, oder?
Leidet die Übersichtlichkeit und Bedienbarkeit am Smartphone?
Warum für mich das bessere LoL?
Das hat mich im großen LoL genervt: Die teils ewigen Wartezeiten vor Matches und der recht hakelige Einstieg sind mir noch heute gut im Gedächtnis. Zwar gab es Tutorials, aber LoL ist über die Jahre richtig komplex und irgendwie für Neulinge unüberschaubar geworden.
Wer jetzt einsteigt, hat plötzlich über 150 Champions vor sich, die er entweder selber spielen kann oder gegen die er überleben muss. Zudem haben viele Spieler einfach tausende Stunden an Erfahrung, während man selbst noch die ersten Gehversuche macht.
Damit einher geht mein größtes Problem, das Angegiftetwerden, das mir massiv auf die Ketten ging. Starb ich – was mir als Anfänger nun Mal oft passierte – traute ich mich kaum in den Chat zu schauen.
Deswegen gibt’s wenig Hass: Ich fange direkt Mal mit dem für mich selbst auffälligsten Punkt an: Ich bekomme kaum Hass-Nachrichten. Und für die toxische Community ist LoL ja berühmt-berüchtigt. Das liegt wohl an zwei Aspekten:
Auf dem Smartphone ist der Chat nicht so einfach wie auf dem PC zu finden und so schnell zu bedienen. Für mich in klares Plus. Die Kommunikation leidet aber nicht wirklich. Man kann in Sekunden Warnungen, Emotes und Pings setzen sowie aus vorgefertigten Nachrichten wählen.
Punkt zwei dürfte an mir selbst liegen: Ich habe einige Sachen vom letztjährigen LoL-Ausflug behalten und gebe einfach weniger Gründe, mich zu “hassen”.
Der Einstieg ist einfacher: Alles wirkt schlanker und sinnig fürs Smartphone aufgeräumt. Die kleinen Tutorial-Missionen sind auf Deutsch und in ein oder zwei Minuten jeweils abgefrühstückt. Man kann normale Matches spielen und sich mit seinem Champion vertraut machen.
Zwischendurch lernt man dann in den knappen Missionen neue Kniffe, die man dann gleich wieder anwendet und sich tatsächlich “schlauer” fühlt. Wenn ihr so ein blutiger LoL-Noob seid, wie ich es war, holt euch hier die richtigen Tipps zum Einstieg:
Die wichtigste Frage ist einfacher: Welchen Champion soll ich bloß spielen? Auch hier kommt Wild Rift uns Anfängern entgegen.
Derzeit gibt es 49 Recken, die sich gegenseitig die Rübe einschlagen wollen (Stand 18. Dezember 2020). Am PC habt ihr die Qual der Wahl aus über 150.
Durch den zunächst kleineren Kader muss man auch weniger lernen, wenn man neu ist. Das macht den derzeitigen Einstieg leichter.
Später sollen aber Stück für Stück Kämpfer dazu kommen.
Aber keine Sorge, vom Bogenschützen über Dämonen-Magier bis zu knuffigen Robotern wird jeder bedient. Die Champions meiner Wahl sind hier strahlenden Ritter Garen und der Anubis-Verschnitt Nasus. Beide halten recht viel aus, sind als “einfach” klassifiziert und können aber auch stark austeilen.
Nasus profitiert durch seine Skills ungemein von “Last-Hits”
Ich habe mich wie damals auf dem PC also für die Top-Lane-Rolle entschieden. Hier lungere ich die meiste Zeit mit nur einem der 5 Gegner in der Nähe rum.
Wild Rift wirkt auf mich nicht nur aufgeräumter, sondern es geht auch schneller zur Sache. Ich mache das Game an, und direkt gibt’s Skillreiches-Gekloppe.
Kurz mal ne Runde Wild Rift, warum nicht?
Was macht Wild Rift so gut? Alles geht in dem LoL-Mobile deutlich zügiger als beim großen Bruder. Ich rede hier nicht davon, dass ein Match schnell startet – obwohl ich nie länger als 15 Sekunden warten musste. Nein, die Spiele selbst laufen flotter ab.
Durch einige Anpassungen im Vergleich zu PC-Version sind die Spiele auch schneller vorbei. Meine Durchschnittszeit bei über 30 Spielen liegt bei etwa 15 Minuten. Nur im Ranglisten-Modus hatte ich bisher auch selten Matches, die sich über 25 Minuten zogen.
So hat man stets einen Grund, doch eine kurze Runde zwischendurch zu starten. Grund genug geben mir die zahlreichen Herausforderungen und speziellen Events, die derzeit stattfinden. So kann ich mir Skins und neue Helden freispielen.
Für Garen habe ich schon einen Skin bekommen
Besonders cool für Noobs wie mich: Es gibt deutlich mehr Gold. Wann immer ein Vasall in meiner Nähe stirbt, wandert Cash in meine Taschen. So kann man den Duellen mit den echten Gegnern anfangs etwas aus dem Weg gehen und trotzdem schnell coole Items kaufen – die auch alle spürbaren Einfluss haben.
Wer jetzt denkt, das macht es ja öde, liegt falsch. Denn erfahrene Spieler finden in Wild Rift auch den Tiefgang, der bei Beherrschung starke Vorteile gibt. Das Stichwort ist hier “last-hitten”, also den tödlichen Stoß auf einen Vasall ausüben, um so Gold zu bekommen. Wer das gut kann, wird noch reicher und wer Wellen-Management beherrscht, ist immer in der vorteilhaften Postion.
Der Profi hebt sich auch dadurch ab, dass er nicht nur seinen Champion kennt, sondern auch weiß, welche Skills der Gegner eigentlich beherrscht.
Deswegen muss ich umdenken: Ich muss zugeben, hier habe ich großen Nachholbedarf und weiß im Prinzip nichts über die Skills meiner Gegner. Für mich war es teils extrem frustrierend, quasi chancenlos in der Luft jongliert und dazu dann verlangsamt niedergemäht zu werden – das gibt Rache!
Ich bin froh, dass ich mit Nasus und Garen zurechtkomme. Aber genau das reicht auch schon für die ersten Stunden. Ich kann trotzdem (meistens) super mithalten und meine Rolle spielen. Habe aber stets weitere Ziele am Horizont.
Irgendwann einen anderen Champion oder eine andere Lane zu spielen, sind Karotten am Stock, die auch nach langer Zeit gehörig Motivation bringen können.
Und hier muss ich auch warnen: Wer nur ein gemütliches Game zum Zocken in der Werbepause neben dem Bingen zocken will, wird nicht recht glücklich werden. Man muss sich schon auf Wild Rift einlassen und gut aufpassen.
Wild Rift ist ein Mobile-Game, das mir tatsächlich Spaß macht
Huch! Damit ist ja eines meiner Mobile-Bedenken vom Tisch gefegt: Die Tiefe und taktische Komponente, die es angeblich nur bei “richtigen” Games gibt, gibt’s auch auf Mobile.
Wie ist das jetzt mit der Bedienung? Auch hier wurde ich positiv überrascht, dass die Steuerung und Übersicht so gut klappt, hätte ich niemals erwartet. Die Bedingung via Touchscreen des Handys funktioniert super:
Die Bedienelemente sind so positioniert, dass ich bequem alles mit meinen Joystick-geschulten Daumen erreichen kann.
Rechts wähle ich mit dem Daumen die Fähigkeiten meines Champions oder setzte Markierungen für meine Mitstreiter.
Mit dem linken Daumen steuere ich meinen Champion. Ich muss praktischerweise dafür nicht haargenau eine Position treffen. Das Touchfeld wandert mit meinem Daumen dynamisch mit.
Bei Angriffen oder Fähigkeiten greift mir Wild Rift stark unter die Arme (oder eher Daumen): Es wird standardmäßig das Ziel mit den wenigsten Lebenspunkten verdroschen. Ich kann über die ober- und unterhalb des Angriff-Feldes aber auch präzise auswählen, ob ich Einheiten oder Türme anvisieren will oder ob ich genau zielen möchte.
Durch die Tutorials bekommen selbst Handy-Legastheniker wie ich alles auf die Reihe
Kurz zur Info: Ich zocke LoL: Wild Rift mit meinem Huawei P30 Lite. Das Display misst dabei 6,15 Zoll (ca. 16 cm) und ich komme mit meinen recht großen Händen überall problemlos ran.
Muss ich dem Kollegen jetzt danken? Ich bin ein von Natur aus dankbarer Mensch, also ja. Alleine für die Erleuchtung, dass man Games auf dem Handy gut Steuern kann und das ein so komplex anmutendes Konzept wie LoL im kleinen Format funktioniert, bin ich dankbar.
Da sich das Game zudem flotter spielt und in meinen Augen einsteigerfreundlicher ist, kommt hinzu. Es bleibt abzuwarten, ob die Mitspieler irgendwann ihre Chats finden und nutzen, um mich zu beleidigen, bis dahin werde ich eine schöne Zeit im Summoner’s Rift haben!
Die Weihnachtsfeiertage rücken näher und fehlende Geschenke machen diese besinnliche Zeit oft stressiger, als sie sein sollte. Wenn ihr noch nach einem Geschenk für einen „Call of Duty“- oder Shooter-Spieler sucht, dann findet ihr hier ein paar Vorschläge, die ihr noch vor Weihnachten im Briefkasten habt.
Jedes Jahr um diese Zeit beginnt für so manche eine kritische Phase des Weihnachtsfestes. Denn die Bescherung ist nicht mehr allzu lang hin und wenn noch Geschenke fehlen, kann es langsam eng werden.
Damit ihr für eure Freunde oder Familie noch rechtzeitig ein Geschenk organisieren könnt, hat MeinMMO ein paar passende Produkte für Spieler von Call of Duty & anderen Shootern herausgesucht. Alle Geschenk-Ideen hier auf der Liste könnt ihr über Amazon bestellen und haben den Vermerk “Wird vor Weihnachten geliefert.” Wir schauen täglich, ob sich an diesem Status etwas ändert, damit ihr sicher und entspannt mit einem passenden Präsent unter dem Weihnachtsbaum glänzen könnt. Ihr findet hier:
Besondere Controller für Shooter-Fans
Zubehör für Controller für besseres Zielen
Eine günstige Shooter-Maus
Ein starkes Headset für Shooter-Spieler
Einzigartige Dog Tag Halsketten
Merchandise Ideen
Update 19. Dezember: Wir haben die Lieferzeiten aktualisiert. Für das vergleichsweise günstige Präzisions-Zubehör für Controller ist heute der letzte Tag für eine Bestellung.
Update 18. Dezember: Wir haben die Lieferzeiten aktualisiert. Die Dog Tags kommen nun leider nicht mehr pünktlich bei euch an. Auch die beiden Vorschläge für Merchandise erreichen euch jetzt nach Weihnachten.
Update 17. Dezember: Wir haben die Lieferzeiten aktualisiert.
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Was sollte ich vorher beachten? Obwohl es bei den meisten Produkten auf der Liste nicht darauf ankommt, solltet ihr herausfinden, welcher Shooter bei eurem Günstling angesagt ist. Derzeit gibt es zum Beispiel 3 Call of Duty’s, die relevant sind, aber auch viele andere Online-Shooter, die eine Menge Fans haben:
Findet außerdem heraus, auf welcher Spiele-Plattform die Beschenkten unterwegs sind (PlayStation 4 oder 5 / Xbox One oder Series / PC). So könnt ihr euer Geschenk optimal anpassen und seid sicher, dass es genau passt.
Controller mit Paddles / Knöpfen auf der Rückseite
Was ist das für ein Geschenk? Hier geht es um besondere Controller, die den Spielern ein paar Extra-Knöpfe auf der Rückseite des Eingabegerätes zur Verfügung stellen. Die normalen Controller für PlayStation & Xbox haben solche Knöpfe nicht, darum sind sie meist nicht optimal für Shooter geeignet.
Denn eigentlich sollte man den rechten Daumen nicht vom Steuer-Stick wegnehmen. Doch fürs Springen, Nachladen oder Waffenwechseln muss man immer wieder den wichtigen Steuer-Stick kurz loslassen und verliert dadurch manchmal wertvolle Zeit im Gefecht. Mit ein paar Extra-Knöpfen kann man das aber wunderbar umgehen.
Wie viel sollte ich dafür ausgeben? Gute Controller die lange halten und eine entsprechende Verarbeitung mitbringen, kosten schonmal über 100,- Euro.
Wie sehen die Empfehlungen aus? Es gibt viele verschiedene Modelle, die sich teilweise stark in der Form unterscheiden und mal mit, mal ohne Kabel daher kommen. Wir haben euch je ein interessantes Modell für Xbox/PC herausgesucht und ein Modell für die PlayStation 4:
PowerA Kabelloser FUSION Pro-Controller für PlayStation 4 – 129,99 €
Mit diesem Controller bekommt ihr ein Produkt, das der PlayStation-Hersteller Sony selbst lizenziert hat. Der FUSION Pro für PS4 ist kabellos, kommt mit verschiedenen Steuer-Sticks zum Austauschen und auch die Paddles, die hinten montiert werden, lassen sich abnehmen. Wenn ihr heute bis ca. 20 Uhr bestellt, gibt Amazon als Lieferziel den 22. Dezember an.
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PowerA Kabel-Controller Fusion Pro für Xbox One (und PC) – 99,99 €
Dieser Controller stellt das kabelgebundene Xbox-Gegenstück zum Pro-Controller für die PS4 dar. Er ist etwas günstiger und lässt sich nicht so stark modifizieren, wie der Pro-Controller. Doch das Teil bietet 4 Paddles auf der Rückseite und ist ganz ähnlich aufgebaut, wie die Standard-Controller von Xbox, was sofort ein bekanntes Gefühl vermittelt. Wenn ihr heute bestellt, zeigt Amazon das Lieferdatum Montag, den 21. Dezember, an. Schaut hier vorbei, wenn ihr eine größere Kaufberatung zu Xbox-Controllern ansehen wollt.
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Wenn ihr einen kabellosen Controller für einen PC-Spieler kaufen wollt, dann prüft, ob der Computer Bluetooth unterstützt. Seid ihr euch nicht sicher, greift lieber zu einem mit Kabel.
Kontrolfreek-Zubehör für präzisere Eingaben mit Controller
Was ist das für ein Geschenk? Um in Shooter-Spieler besser zu werden, muss es nicht gleich ein teurer Controller sein. Mit 2 besonderen Gadgets können eure Beschenkten ebenfalls einen großen Effekt erzielen. Dabei handelt es sich um:
Aufsätze für den Steuerungs-Stick
Präzisionsringe für den Steuerungs-Stick
Mit diesen Teilen können eure Liebsten ihren vorhandenen Controller etwas aufmotzen und ihre Präzision verbessern. Ihr müsst nicht gleich beide Produkte holen. Schon eins davon kann ein gutes Geschenk abgeben.
Wie viel sollte ich dafür ausgeben? Für die Marken-Produkte von Kontrollfreak seit ihr pro Teil unter 20,- € dabei. Die Aufsätze kosten dabei etwas mehr, als die eher simplen Präzisionsringe.
Wie sehen die Empfehlungen aus? Ihr findet viele verschiedene Produkte von Kontrolfreek auf Amazon und wir haben euch 2 gute Alternativen rausgesucht.
KontrolFreek Galaxy Weiß PS4 & PS5 / Xbox One & Xbox Series X|S – 16,99 €
Ein paar schlichte, weiße Aufsätze für die gängigen Standard-Controller der Konsolen. In der Packung steckt je ein hoher und ein niedriger Stick und die Oberflächen sind mit einem Profil versehen, die vor dem Abrutschen schützen sollen. Wenn ihr jetzt bestellt, liefert euch Amazon die Aufsätze wohl spätestens am Mittwoch, dem 23. Dezember.
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KontrolFreek Precision Rings für alle Controller – 11,99 €
Diese Ringe stülpt man sich über die Zwischenstücke der Steuerungs-Sticks, was einen zu großen Bewegungs-Radius verhindert. Dadurch können Spieler eine höhere Sensibilität einstellen und drehen sich nicht mit jeder Bewegung einmal um die eigene Achse. Wenn ihr jetzt bestellt, zeigt Amazon das Lieferdatum Mittwoch an, dem 23. Dezember.
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Was sollte ich noch beachten? Diese Gadgets sind nur für Controller-Spieler und können die Präzision auf ein neues Niveau heben. Allerdings braucht das etwas Übung und stellt sich nicht sofort ein. Zudem mag nicht jeder diese Aufsätze. Aber sie können, richtig eingesetzt, gute Ergebnisse liefern. In einem englischen Video erklärt der CoD-YouTuber “JGOD”, wie die Teile am besten genutzt werden. Gebt den Verweis auf das Video am besten dazu, für eine gute Anleitung:
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Was ist das für ein Geschenk? Sollte euer Günstling nicht auf den Konsolen unterwegs sein, sondern sich eher auf dem PC rumtreiben, passt meist eine Shooter-Maus besser. Hier ist die Auswahl jedoch teilweise erschlagend und es gibt viele Anbieter und noch mehr Modelle, deren Unterschiede meist nicht auf den ersten Blick zu erkennen sind. Wenn ihr euch eine große Kaufberatung zu Shooter-Mäusen ansehen wollt, die euch auch erklärt, worauf es beim Kauf ankommt, dann schaut hier vorbei:
Wie viel sollte ich dafür ausgeben? Das kommt ganz darauf an, wie viel ihr ausgeben wollt. Akzeptable Shooter-Mäuse starten bei 40,- € und unsere teuerste Empfehlung geht hoch bis 170,- €.
Wie sehen die Empfehlungen aus? Als Empfehlung zeigen wir euch eine Maus des Hersteller “SteelSeries”. Das Modell gehört zu den günstigen Einsteiger-Modellen und wenn euer Beschenkter noch keine speziell Maus für Shooter besitzt, ist das Modell ein guter Anfang.
SteelSeries Rival 3 – 39,99 €
Mit der Rival 3 bekommt ihr eine gute Shooter-Maus ohne viel Schnickschnack. Sie hat nur wenig ablenkende Taste und ein angenehm leichtes Gewicht. Im Gegensatz zu den teureren Produkten bietet sie zwar keinen Highend-Sensor, dafür aber eine gute Verarbeitung zu einem kleinen Preis. Wenn ihr heute bestellt, gibt Amazon als Lieferziel Montag, den 21. Dezember, an.
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Was sollte ich noch beachten? Es macht einen Unterschied, ob euer Beschenkter links- oder rechtshändig ist. Das solltet ihr beim Kauf auf jeden Fall berücksichtigen.
Ihr solltet außerdem wissen, wie ernst es dem Spieler mit seinen Eingabegeräten ist. Für jemanden, der gelegentlich mal einen Shooter startet, ist die Rival 3 völlig ausreichend. Spielt der Beschenkte aber hauptsächlich Shooter, dann sollte es doch etwas mehr sein. Schaut euch dann die Kaufberatung an, die wir euch oben im Absatz “Was ist das für ein Geschenk?” eingebunden haben.
Shooter-Headset mit Fokus auf Gaming-Sound
Was ist das für ein Geschenk? Headsets für Shooter sollen dem Spieler gleich 2 Vorteile bieten:
Einen Sound, der bestimmte Geräusche hervorhebt
Ein Mikro, das eine klare Kommunikation mit den Mitspielern ermöglicht
Beides ist wichtig für ein möglichst reibungsloses Spielerlebnis. Bei Shootern wie Call of Duty sind besonders Schrittgeräusche wichtig. Mit Kopfhörern, die diese Effekte besonders hervorheben, kann man sich einen ordentlichen Vorteil sichern. Hier findet ihr wieder eine ausführliche Kaufberatung für Headsets:
Wie viel sollte ich dafür ausgeben? Wie bei den Mäusen ist die Bandbreite auch bei den Headsets sehr groß. Für Headsets könnt ihr sogar noch mehr Geld ausgeben, als für Mäuse. Akzeptable Headsets starten bereits bei 30,- €. Doch wenn ihr optimalen Sound und ein gutes Mikro verschenken wollt, geht es schnell auf 200,- € und mehr nach oben.
Wie sehen die Empfehlungen aus? In unserer Kaufberatung empfehlen wir für Shooter ein Produkt der Marke Turtle Beach.
Turtle Beach Elite Pro 2 für Xbox / PC oder PS4 / PS5 – 169,99 €
Das Headset setzt auf eine klare Richtungs-Erfassung und macht es einfach herauszufinden, wo sich Gegner genau befinden. Zwar lassen die Kopfhörer beim Filme-Schauen etwas an Tiefe vermissen, doch dafür sind sie optimal auf Shooter angepasst und bringen dazu eine starke Software mit, die viele Anpassungs-Möglichkeiten zur Verfügung stellt.
Wenn ihr die PlayStation-Version heute bestellt, zeigt Amazon eine Lieferung bis Mittwoch, dem 23. Dezember. Die Xbox-Version kommt laut Amazon bis zum Montag, 21. Dezember bei euch an, wenn ihr heute bis 14 Uhr bestellt.
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Was sollte ich noch beachten? Sprecht solch große Investitionen mit eurem Beschenkten ab. Gut möglich, dass bereits ein ordentliches Headset vorhanden ist. Achtet dann auch auf die Plattform des Spielers. Das Elite Pro 2 gibt es als PS4/PS5- und Xbox-Version. Die Version für die Xbox könnt ihr auch sehr gut am PC verwenden.
Individuelle “Dog Tags”
Update 18.12.: Die Dog Tags kommen laut Amazon jetzt leider nicht mehr pünktlich an. Alle 9 Modelle haben mittlerweile den Vermerk “Kommt nach Weihnachten an”.
Was ist das für ein Geschenk? Im Grunde sind “Dog Tags” Halsketten, die auf Schlachtfeldern bei der Identifizierung helfen sollen. Eine Firma bietet auf Amazon an, diese Teile nach den eigenen Wünschen zu prägen und damit ein cooles Weihnachtsgeschenk für Shooter-Spieler, die sich gern auf digitalen Kriegsschauplätzen tummeln.
Wie viel sollte ich dafür ausgeben? Rechnet mit 15,- € inklusive Versand. Die Kette selbst kostet dabei nicht ganz 11,- €. Damit das maßgeschneiderte Geschenk aber rechtzeitig ankommt, solltet ihr den Premium-Versand für ein paar Eure mehr in Betracht ziehen.
Wie sehen die Empfehlungen aus? Das Unternehmen “Gravio” bietet auf Amazon die “Dog Tags” zu einem passablen Preis und bietet dazu gute Bewertungen. Viele Kommentare unter dem Produkt sprechen von einer passablen Qualität und auch der gute Kundenservice wird von einigen gelobt.
2 Dog Tags mit Kette und individueller Prägung – 10,50 € + Lieferung
Ihr könnt euch zwischen 9 verschiedenen Modellen eine passende Grundlage aussuchen und erhaltet nach der Bestellung eine E-Mail, die euch auffordert, die individuelle Prägung zu übermitteln.
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Was sollte ich noch beachten? Lest die Beschreibung im Amazon-Artikel und beobachtet nach der Bestellung für eine Weile euer E-Mail-Konto. Wenn ihr die gewünschte Prägung nicht rechtzeitig durchgebt (24 Stunden), erhaltet ihr ungeprägte “Dog Tags”.
Bonus: Lustiges CoD-Merchandise
Update 18.12.: Die beiden Merchandise-Vorschläge kommen nun leider nicht mehr vor Weihnachten bei euch an.
Was ist das für ein Geschenk? Produkte zu dem eigenen Lieblings-Spiel gehen fast immer. Ob Tassen, T-Shirts oder Figuren – ist man Fan von etwas, zeigt man das oft auch gern.
Wie viel sollte ich dafür ausgeben? Mehr als 20,- € solltet ihr für normale, lustig gemeinte Merchandise-Artikel nicht ausgeben. Für größere Artikel sind die Grenzen jedoch mal wieder nach oben offen.
Wie sehen die Empfehlungen aus? Als kleine Inspiration haben wir euch ein T-Shirt und eine Tasse herausgesucht. Die angegebenen Artikel kommen aber leider nicht mehr vor Weihnachten an.
Straight Outta Into Gulag Warzone – 16,99 €
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Nuketown-Tasse für Cold War Fans – 10,89 €
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Was sollte ich noch beachten? Beim Merchandise heißt es immer: ganz genau hinsehen. Bei Bekleidung könnt ihr da meist nichts falsch machen oder den Artikel zurückschicken. Doch wenn es so knapp vor Weihnachten noch ein pünktliches Geschenk sein soll, dann lohnt es sich manchmal, zweimal hinzusehen, von wem ihr dort bestellt.
Beim Merchandise müsst ihr zudem darauf achten, welches Spiel bei eurem Beschenkten aktuell angesagt ist. Schenkt ihr einem Warzone-Spieler die Nuketown-Tasse, kriegt ihr vielleicht ein gespieltes Lächeln, aber keine echte Freude über das nett gemeinte Geschenk.
Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis.Mehr Infos.
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In Destiny 2 schaut heute, am 18.12., der mysteriöse Händler Xur vorbei und bringt seine exotischen Items mit. Doch wo kann man ihn finden und welche Waren verkauft das Nudelgesicht? Hier erfahrt ihr alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Was passiert aktuell in Destiny 2? In Destiny 2 hat das Winter- und Weihnachts-Event richtig Fahrt aufgenommen. Die Hüter backen auch 2020 wieder wie verrückt leckere Plätzchen und verdienen sich damit exklusive Event-Waffen. Alle Rezepte und Zutaten, die ihr dafür benötigt, findet ihr hier auf MeinMMO:
Doch heute kommt erstmal Xur vorbei und wir nehmen sein Inventar genau unter die Lupe.
Alle Infos zu Xur am 18. Dezember 2020 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series, Google Stadia
Dann erscheint Xur: Wie üblich taucht der mysteriöse Händler heute um 18:00 Uhr auf einem Planeten seiner Wahl auf. Dort bleibt er bis zum nächsten Weekly Reset, am 22. Dezember und verkauft den Hütern seine Exo-Waren.
Welche Items bietet Xur an diesem Wochenende an?
Was hat Xur im Angebot? Verkauft Xur an diesem Wochenende starke Ausrüstungsteile? Und vielleicht sogar eine neue seltene Waffen-Exotic?
Wir schauen bei Xur vorbei und verraten euch, was er diesmal anbietet.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: An diesem Wochenende befindet sich Xur in der ETZ im Gebiet “Gewundene Bucht”.
Xurs Position in der ETZ
Xurs Inventar vom 18.12. bis zum 22.12. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Der Jadehase – Scout-Gewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan:Spaltungsferch – Brustschutz für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +9
Belastbarkeit: +8
Erholung: +11
Disziplin: +7
Intellekt: +15
Stärke: +8
Gesamt: 58
Jäger:Feindfinder – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +14
Belastbarkeit: +18
Erholung: +2
Disziplin: +8
Intellekt: +8
Stärke: +12
Gesamt: 62
Warlock: Felwinters Helm – Helm für 23 Legendäre Bruchstücke
Hier führt euch Nexxoss Gaming wie gewohnt zu Xur und durch sein Inventar:
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Erling Haaland ist der neue Bundesliga POTM in FIFA 21. Seine Karte sieht verdammt stark aus, kostet aber auch einiges an Münzen. Dennoch lohnt sie sich.
Das ist Haaland als POTM: Jeden Monat gibt es in den großen Ligen von FIFA 21 einen neuen POTM, also den “Player of the Month”. Dieser Spieler bekommt dann eine neue Spezialkarte, die verbesserte Werte mitbringt und per Squad Building Challenge freigeschaltet werden kann.
So sieht Haalands neue Karte aus
Für die Bundesliga ist das in diesem Monat Erling Haaland von Borussia Dortmund. Und der hat eine Spezialkarte bekommen, die sich gewaschen hat. Nachdem er bereits zweimal im TOTW stand und auch eine Champions-League-Karte erhielt, springt seine neue POTM-Karte nun auf einen Gesamtwert von 90.
Lohnt sich die Haaland-SBC für die POTM-Karte?
So stark ist die Karte: Dieser Haaland-Karte fehlt es an wenig. Sein Tempo-Wert liegt bei 90 und setzt sich aus einer 86er Beschleunigung und 94 Sprintgeschwindigkeit zusammen. Die Schüsse liegen bei 94, wobei fast alle Schusswerte bei über 90 liegen – nur Volleys (89) und Elfmeter (86) liegen leicht drunter. Dazu kommt ein riesiger Physiswert von 91 und ein ordentliches Dribbling mit 85.
Hat sie Schwächen? Nur beim Passen und Verteidigen hat die Karte eher Schwächen. Außerdem hat Haaland nur drei Sterne auf dem schwachen Fuß und bei Skills, weswegen er nicht der beste Trickser ist und lieber mit seinem besseren linken Fuß schießen sollte. Dennoch: Auf Grundlage seiner Werte dürften seine Torschüsse kaum zu stoppen sein, wenn er erstmal vor dem Tor des Gegners steht.
Was kostet die Karte? Ein richtiges Schnäppchen ist Haaland nicht, man muss schon ein bisschen was für ihn investieren. Drei Teil-SBCs müssen gelöst werden.
3 SBCs müsst ihr für Haaland lösen
Sie erfordern:
Ein 84er Team mit einem Dortmund- und einem TOTW-Spieler und 80 Chemie.
Ein 85er Team mit 75 Chemie und mindestens einem Bundesliga-Spieler.
Ein 85er Team mit 70 Chemie und einem TOTW-Spieler.
Erste Lösungen aus der Community (via futbin) erreichen einen Gesamtpreis von etwa 300.000 Münzen, wenn man ganz von vorne anfängt. Hat man aber schon ein paar Spieler als SBC-Futter im Verein angespart, kann man diesen Preis drücken.
Haalands POTM-Karte in FIFA 20 war deutlich teurer (via futbin)
Auch, wenn 300.000 Münzen nach sehr viel klingt: Man bekommt dafür eine sehr starke Karte, deren Werte sie auf Sicht erstmal zu einer der Top-Karten innerhalb der Bundesliga machen. Und gerade wenn man auf andere SBCs schaut, ist POTM Haaland durchaus preiswert. Übrigens auch im Vergleich mit sich selbst: In FIFA 20 bekam Haaland eine schwächere POTM-Karte mit 89 Gesamtwert, die knapp 800.000 Münzen kostete.
Wenn ihr Waffen über eure Rang-Aufstiege in der Call of Duty: Warzone freischaltet, dann müsst ihr sie danach noch leveln, um ihre volle Stärke nutzen zu können. MeinMMO zeigt euch, wie ihr das am schnellsten erledigt.
Worum geht es hier? Im Battle Royale Call of Duty: Warzone findet ihr die besten Waffen für eure Matches nicht innerhalb eurer Runden, sondern bastelt euch schon vorher ein starkes Loadout, das ihr euch mit einer Vorrats-Kiste ins Spiel holt.
Um die Waffen zu fiesen Killer-Maschinen umzubauen, müsst ihr aber meist erst das Waffen-Level der Knarren auf ein Maximum bringen, um von den besten Aufsätzen zu profitieren.
Nachdem mit der Season 1 von Black Ops Cold War nun mehr als 30 neue Waffen ins Spiel gekommen waren, stehen nicht nur Neueinsteiger vor dem Problem, dass ein guter Teil des Arsenals auf einem niedrigen Waffen-Level steht. MeinMMO zeigt euch deshalb hier die beste Methode, um im Free2Play-Titel CoD: Warzone die Waffen schnell und sicher auf ein hohes Level zu bringen.
Warzone: Waffen leveln im Rekordtempo – Mit Aufträgen
Wie level ich die Waffen in der Warzone am schnellsten? Mit “Hamstern”-Aufträgen im Zusatz-Modus “Beutegeld”.
Startet ein Match Beutegeld oder Blutgeld. Je nachdem, was aktuell in der Playlist zur Verfügung steht. Markiert euch vor dem Absprung einen der Hamstern-Austräge (Supply Run) und achtet gleich darauf, ob ein Fahrzeug in der Nähe steht. Springt ab, aktiviert den Auftrag und düst direkt zum Zielpunkt.
So sieht der Hamstern-Auftrag auf der Map aus. Ein Fahrzeug in der Gegend ist hilfreich.
Für den Auftrag müsst ihr innerhalb von 2 Minuten zu einer markierten Kauf-Station. Die kann schonmal ein gutes Stück vom Punkt der Auftrags-Annahme weg sein, ist jedoch echt schnell erledigt, wenn ihr euch direkt mit einem Fahrzeug auf den Weg macht.
Wenn ihr Aufträge in der Warzone erledigt, gibt’s nämlich immer auch einen ordentlichen Batzen Waffen-XP. Der Hamster-Auftrag geht dabei am schnellsten und schiebt euch bei Abschluss gleich 500 Erfahrungspunkte für eure gehaltene Waffe aufs Konto.
Wichtig: Achtet darauf, dass ihr die richtige Waffe in der Hand haltet. Die Punkte zählen nur für das Schießeisen, dass ihr haltet und nicht für eure Zweitwaffe. Als Fahrer zählt im Fahrzeug die Waffe, die ihr beim Einsteigen ausgewählt hattet.
Ihr braucht nicht einmal absteigen, um den Auftrag abzuschließen.
Im Team geht’s noch schneller
Wie kann ich meine Effizienz noch steigern? Mit ein paar Kniffen könnt ihr die Methode weiter perfektionieren:
Geht mit einem Team ins Match
Nutzt Helikopter
Aktiviert Token für doppelte Waffen-XP
Am besten ist es, wenn ihr die ganze Prozedur mindestens zu zweit erledigt. Ihr profitiert von den Waffen-XP nämlich auch dann, wenn ihr nicht beim Zielpunkt seid. Einer von euch startet dann immer die Aufträge und ein Team-Mitglied macht sich sofort auf zur markierten Kauf-Station.
2 Minuten habt ihr Zeit, um zur Ziel-Station zu kommen.
Um besonders schnell voran zu kommen, nutzt einen Helikopter für euer Level-Abenteuer. Die fliegenden Fahrzeuge stellen den besten Weg dar, um sich von einem Auftrag zum nächsten zu arbeiten. In der Luft seid ihr aber auch anfällig für Raketen und mit etwas Pech, verliert ihr euren fliegenden Untersatz.
Wenn ihr noch welche übrig habt, dann aktiviert jedes Mal einen “Doppelte Waffen-XP”-Token bevor ihr ein komplettes Level-Match startet. Diese XP-Booster gibt es regelmäßig als Belohnung im Premium-Pfad des Battle Pass. Achtet jedoch darauf, dass der Timer der Token direkt mit der Aktivierung startet und auch außerhalb eurer Matches runterläuft.
Wenn ihr keine Hamstern-Aufträge mehr auf der Map findet, könnt ihr auch andere Aufträge starten, anstatt ein neues Match zu beginnen. Alle geben euch eine stattliche Menge an Waffen-XP, dauern nur meist ein klein wenig länger. “Hamstern” bringt aber den besten Fortschritt.
Habt ihr eure bevorzugten Knarren auf dem Max-Level und ins Loadout gepackt, müsst ihr sie euch noch im Match organisieren. Dafür kauft ihr entweder für 10.000 Cash eine teure Ausrüstungs-Kiste oder wartet auf die kostenlose Kisten, die in jedem Match für euer Team runterkommen. Hier erfahrt ihr, wann die Gratis-Kisten kommen, damit ihr damit rechnen könnt.