Die Welt von Valheim steckt noch immer voller Geheimnisse, die Spieler noch entdecken können. Eines davon ist ein geheimes, viertes Schiff, das bisher noch keiner bauen konnte. Als Admin könnt ihr es euch ansehen, aber das Rezept kennt niemand.
Was ist das für ein Schiff? Es handelt sich um ein nicht näher benanntes „Trailer Schiff“. Das ist vergleichbar groß wie das bisher größte Schiff, das Langschiff. Es teilt sich die gleiche Form und den gleichen Laderaum für Beute.
Der große Unterschied ist, dass ihr auf dem „Trailer Ship“ eine Art Pavillon auf dem Deck bekommt, unter dem einige Kisten und Fässer lagern, und dass Rundschilde an der Reling angebracht sind. Diese sind jedoch aktuell ohne Textur und nur als Umriss zu erkennen.
Das “Trailer Ship” (vorne) im Vergleich zum Langschiff. Die Bauart ist identisch, die leeren Kreise an der Reling sind unausgefüllte Rundschilde.
Das Schiff selbst könnt ihr zwar betreten, beladen und euch sogar auf den Sitzen niederlassen, aber nicht steuern. Das Ruder ist angebracht, kann aber nicht benutzt werden, sodass das Schiff an Ort und Stelle bleiben muss. Das Segel ist stets gerefft.
Wie bekomme ich das Schiff? Ähnlich wie das geheime Schwert Dyrnwyn bekommt ihr das „Trailer Ship“ im Moment nur über Admin-Befehle. Dazu müsst ihr der Chef eures eigenen Servers sein oder eine eigene Welt betreten. Das Schiff erhaltet ihr dann wie folgt:
öffnet die Konsole mit einem Druck auf F5
gebt „imacheater“ ein und bestätigt, um die Befehle zu aktivieren
tippt „spawn Trailership“ ein und bestätigt
das Schiff taucht vor euch auf und fällt dann zu Boden, ihr solltet das also nur im Wasser machen
Anders ans Dyrnwyn könnt ihr das Schiff nicht nutzen. Bei Dyrnwyn gibt es im Spiel zumindest mit den Feuerkernen ein Metall, bei dem wahrscheinlich ist, dass es für das Schwert genutzt wird. Beim „Trailer Ship“ gibt es im Moment keine Anhaltspunkte dafür, dass es gebaut werden kann. Zerstört man es, erhält man die gleichen Materialien, die auch für ein Langschiff gebraucht werden.
Der Name des Schiffs ist womöglich ein Hinweis darauf, dass es sich hierbei um ein Überbleibsel aus der Entwicklung handelt. Vermutlich ist das Schiff nur für Demonstrierungszwecke und eben „Trailer“ gedacht – nicht für die tatsächliche Benutzung.
Allerdings soll bisher auch lediglich etwa die Hälfte des Contents von Valheim überhaupt im Spiel sein. Es kommen noch weitere Inhalte und mindestens drei neue Biome, von denen wir bereits wissen: Nebellande, Ascheländer und der Tiefe Norden.
Möglicherweise bekommt also auch das „Trailer Ship“ irgendwann noch einen Nutzen, immerhin ist es ja schon im Spiel. Wäre schade um die Möglichkeit, ein so hübsches Gefährt ungenutzt zu lassen.
Wenn ihr die Schiffe in Valheim generell mögt, aber sie nicht so oft nutzen könnt, wie ihr wollt, gibt es einen Trick. Um öfter mit eurer Karve oder eurem Langschiff schippern zu können, grabt einfach einen Kanal quer durch die Inseln. Mit der richtigen Technik geht das quasi überall und funktioniert selbst für beladene Schiffe.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Das Action-MMO Warframe bekommt im Frühjahr 2021 neue Inhalte. Wir haben mit einer Spielerin gesprochen, die über 7.800 Stunden auf dem Tacho hat. Hier ist, was sie uns zum Stand von Warframe erzählt hat.
Das ist Warframe: Warframe gehört zu den MMO-Spielen, die mittlerweile seit Jahren auf dem Markt sind und erfolgreich ein Update nach dem anderen bringen.
Seit seinem Release auf dem PC im Jahr 2013 ist der Shooter gewachsen und ist auf Steam, Xbox One, PS4 und Switch erschienen. Auch ist er durch Abwärtskompatibilität auf PS5 und Xbox Series X /S spielbar. Aktuell erfreut sich Waframe täglich über etwa 58.000 aktive Spieler auf Steam (Stand: 1.3.2021, via. SteamCharts)
Im Spiel schlüpft ihr in die Rolle eines “Tenno”, der die Fähigkeiten von mächtigen Rüstungen nutzen kann, die von einer untergegangenen Zivilisation erschaffen wurden: der Warframes. In Action-reichen Kämpfen des MMO-Shooters schlachtet ihr euch durch Horden von Gegnern, um:
Durch die spannende Story von Warframe zu spielen,
Neue Warframes zu erhalten und zu verbessern,
Stärkere Waffen, Ausrüstung und Mods zu finden,
Euer Schiff “Orbiter” an eure Vorlieben anzupassen,
Kosmetische Items zu sammeln und der bestaussehende Tenno in Warframe zu werden.
Das steht in Warframe an: Für den Frühling hat der Entwickler Digital Extremes neue Inhalte angekündigt. Es gibt neue Gegner, Missionen und ein neues Warframe. Deswegen haben wir von MeinMMO eine Warframe-Expertin aus der Community zu dem aktuellen Stand des Spiels befragt.
Feynrath hat über 7.800 Stunden auf Steam in Warframe verbracht, davon sind 2.778 Stunden reine Missionsspielzeit. Sie kennt sich also blendend mit dem Shooter aus. Hier ist, was sie zu erzählen hatte.
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Hier ist der Trailer zu den neuen Inhalten im Frühjahr 2021
Kein Ende in Sicht
MeinMMO: Was ist der Stand von Warframe aktuell aus dem Blickwinkel von jemandem, der es schon seit sehr langer Zeit spielt? Wie geht es dem Spiel?
Fey: Eigentlich ganz gut. Die Spielerschaft ist immer noch vorhanden. Die Spieler kommen und gehen wie in jedem anderen Spiel.
Durch Epic ist erneut eine große Welle an neuen Spielern hinzugekommen. Gefühlt wird das Durchschnittsalter der Spieler immer jünger. Gerade durch den Epic Game Store, da dort viele jüngere Spieler Fortnite drüber spielen.
Seit dem Release hat sich auch einiges verändert:
Es gibt mehr Cinematics in der Hauptstory, auch wenn sie noch nicht vollständig abschließbar ist. Das Spiel hat über die Jahre eine Story bekommen. Es war am Anfang komplett ohne.
Die Content-Ziele wurden zwischendurch immer größer (zum Beispiel: Ebenen von Eidolon, Railjack), sodass die Entwickler damit nicht fertig wurden. Digital Extremes hat den Fehler eingesehen und die Größe des Contents zurückgeschraubt.
Es wurden Test-Server eingebaut, um bereits programmierten Content von Spieler testen zu lassen und sich Feedback zu holen.
Konstante Updates bringen weiterhin regelmäßig neue Warframes und Waffen (Prime Warframes meist alle 90 bis 120 Tage).
Ansonsten hat sich aus meiner Sicht nicht viel getan. Der Stand ist also nach wie vor stabil bis gut.
Prime Warframes und Waffen sind besonders schicke Versionen der normalen Warframes und Waffen, die höhere Grundwerte haben und generell stärker sind. Während die normalen Frames lediglich auf der besonderen Technologie der untergegangenen Zivilisation der Orokin basieren, handelt es sich bei den Prime-Versionen um echte Orokin-Technologie. Nicht jeder Warframe oder Waffe haben eine Prime-Version, sie werden aber nach und nach von den Entwicklern nachgeliefert. Wie zum Beispiel Octavia Prime, die im Frühlingsupdate angekündigt wurde.
MeinMMO: Wie ist die Stimmung in der Community? Findest du, Spieler sind aktuell zufrieden mit dem Content oder eher nicht?
Fey: Durchwachsen. Es gibt viele Spieler, die sagen, dass bitte erst an dem aktuellen Content gewerkelt werden soll, bis dieser mal größtenteils Bug-frei funktioniert. Gerade im Railjack und in einigen Missionen sind immer noch Bugs vorhanden, die schon seit Jahren drin sind. Diese sollen, laut den Spielern, die schon länger dabei sind, gefixt werden.
Ob die Spieler mit dem Content zufrieden sind, ist wieder schwierig zu sagen. Neue Spieler erfassen die Fülle an Content nicht, die Warframe bietet. Ältere Spieler haben relativ fix raus, was wie funktioniert und den Content dann für sich erschlossen.
Was liefern die neuen Inhalte im Frühlings-Update?
MeinMMO: Warframe-Entwickler stellten eine Reihe von Updates für das Frühjahr 2021 vor. Was ist deine Meinung dazu als erfahrene Spielerin? Was sind die Highlights?
Fey: Es sind drei. Railjack-Update, Corpus-Liches und das neue Warframe Sevagoth.
Zu Railjacks: Beim Corpus Railjack bin ich kritisch. Railjacks sind riesige Raumschiffe, mit denen man Weltraumschlachten gegen NPCs führen kann. Man steuert sie zusammen mit anderen Spielern.
Railjack erhält eine weitere Überarbeitung, die dem System hoffentlich guttun wird. Die Spieler werden die Railjacks mit dem Update alleine steuern können, was vorher nicht möglich war. Dazu können sie eine NPC-Crew anheuern, die sie auch ausrüsten können.
Es kommen außerdem neue Missionen für den Railjack. Was dabei am Ende rauskommt, weiß ich noch nicht zu sagen. Railjack gehört nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen.
Zu Corpus Liches: Die Corpus Liches, besondere starke Gegner, sind ebenfalls eher kritisch. Sie sollen einfacher zu erledigen sein als die Grineer Liches, aber wie das ganze umgesetzt wird, gilt immer noch abzuwarten. Ehrlich gesagt freue ich mich nicht sonderlich darauf, die Grineer Liches haben mir da doch schon viel “Freunde” oder auch “Vorfreude” genommen.
Sie dauern einfach lange. Um sie zu töten, muss man Gegenstände farmen, die jedes Mal zufällig zusammengewürfelt werden. Und du weißt am Anfang nicht, welche Items genau du brauchst, um den Lich zu töten.
Es könnte auch auf die neuen Liches zutreffen. Es kann also sein, dass du, je nachdem wie gut oder schlecht es läuft, mal eben so 4 bis 5 Stunden mit einem einzigen Lich beschäftigt bist.
Die Corpus und die Grineer sind zwei gegnerische Fraktionen in Warframe, die ihr bekämpfen könnt. Bei den Liches, die zu diesen Fraktionen gehören, handelt es sich um besondere persönliche Gegner, die in euren Missionen erscheinen können. Diese Gegner können auf eine nur sehr bestimmte und aufwendige Weise besiegt werden.
Zum neuen Warframe: Der neue Warframe Sevagoth kommt als Quest-Frame und auf den freue ich mich tatsächlich mit am meisten aus dem ganzen Update. Neuer Frame, neue Spielmenchaniken, etwas Neues zum Einfärben.
Das Konzept ist bis jetzt gut. Es ist ein geisterhaftes Warframe, das eine Schattenform hat. Die Schattenform kann von den Spielern gesteuert werden und hat drei eigene einzigartige Fähigkeiten.
Die Umsetzung der Fähigkeiten und des Frames bleiben abzuwarten, da er bis jetzt nur einmal vorgestellt wurde. Oftmals wurden Fähigkeiten während einer Testphase noch mal abgeändert und angepasst.
Ob das nun ein Frame wird, der komplett über die Quest erfarmbar ist (ich würde mich sehr darüber freuen) oder ein Frame, bei dem es aus der Quest nur die Blaupause gibt, ist noch nicht ganz klar.
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MeinMMO: Glaubst du, es wäre jetzt ein guter Zeitpunkt, um mit Warframe anzufangen?
Fey: Ja. Aber der ist eigentlich immer. Durch das neue Tutorial ist es für neue Spieler etwas einfacher geworden, in das Spiel zu finden. Ansonsten ist der Chat nach wie vor für nahezu alle Fragen zu haben und steht meist hilfsbereit zur Seite, wenn mal etwas sein sollte.
MeinMMO: Was würdest du aus eigener Erfahrung neuen Spielern empfehlen, die erst jetzt in Warframe einsteigen? Kannst du 4-5 verschiedene Tipps geben?
Fey: Zwischen 4 und 50 wären einfacher gewesen (lacht). Ok:
Lasst euch Zeit. Es ist am Anfang einfach zu viel an Informationen, als dass man alle davon auf einmal aufnehmen könnte. Das Spiel begleitet euch nach dem Tutorial nicht sonderlich gut, deshalb setzt euch am Anfang erst mal ein Ziel wie “Ich spiele die Sternenkarte” frei. Das hilft, einen Fokus zu haben und sich nicht ganz so verloren zu fühlen.
Versucht eigenständig oder mit einem Freund mit gleicher Spielerfahrung die Missionen zu erledigen, bevor euch die erfahrenen Spieler einfach so durch die Missionen durchziehen und ihr nichts mitbekommt. Stellt also die Gruppensuche entweder auf “Solo” oder auf “Nur mit Einladung”.
Ihr habt (auf dem PC) am Anfang 50 Platin, es ist die Premium-Währung in Warframe. Gebt dieses am sinnvollsten für einen Warframe-Slot und zwei Waffen-Slots aus. Kosmetischen Kram kann man sich immer noch irgendwann holen, wenn man genug Warframes und Waffen hat. Zudem ist die Echtgeldwährung im Spiel handelbar. Stürzt euch auf den Handel nur bitte nicht zu früh.
Hört zu und lest. Warframe gibt unheimlich viele Tipps über Lotus und Ordis, die in einem “Nebenbeigespräch” erwähnt werden. Gerade in den Quests sagen sie euch aber genau, was wie gemacht werden soll und muss, um die Quest zu beenden.
Jeder war mal am Anfang. Habt keine falsche Scheu, Fragen an den Ingamechat zu stellen. Oftmals ist jemand da, der sich Zeit für die Fragen nimmt.
Spielt so, dass ihr Spaß habt. Das ist das Wichtigste an der ganzen Geschichte!
Wir empfehlen Warframe übrigens als einen der besten kostenlosen Shooter in 2021. Weitere findet ihr in unserem Artikel:
Destiny 2 besitzt 12 Subklassen, aus denen Jäger, Warlocks und Titanen auswählen können. Welche davon ist die beste fürs PvE? Unsere MeinMMO-Leser haben gewählt.
In Destiny 2 können die Hüter als Warlock, Jäger oder Titan das Universum retten. Dabei haben sie zusätzlich die Wahl aus je 4 Subklassen.
Zu den bekannten Arkus-, Leere- und Solar-Fokussen gesellen sich seit Beyond Light die Stasis-Klassen.
Die insgesamt 12 Auswahlmöglichkeiten spielen sich allesamt unterschiedlich, verfügen über einzigartige Fähigkeiten und bringen ganz andere Machtphantasien mit sich.
Das findet ihr hier: Auf den nächsten Seiten findet ihr nacheinander alle 12 Fokusse, die ihr in Season 13 von Destiny 2 ausrüsten könnt. Dabei arbeiten wir uns mit der eurer Meinung nach schwächsten Klasse bis zum absoluten PvE-Killer vor.
Ihr erhaltet einen kleinen Überblick zum Fokus, den Besonderheiten und welche Exotics speziell für die Klasse designt wurden. Da wir auch 2020 eine ähnliche Umfrage laufen hatten, präsentierten wir euch, was sich seit dem getan hat.
Wir wünschen viel Spaß!
Platz 12 – Arkusakrobat (Jäger)
Arkusakrobaten landen mit 65 Stimmen (2,22 %) auf dem 12. und letzten Platz.
Was zeichnet Arkusakrobaten aus? Diese Subklasse repräsentiert die Flinkheit und Geschicklichkeit für die Jäger bei allen Hütern bekannt und ihren Feinden gefürchtet sind – kein anderer Fokus ist schwerer zu treffen. Als Waffe führen sie einen Stab aus purer Blitz-Energie.
Diese Spezialisierungen haben Arkus-Jäger:
Arkus-Stab (Weg des Kriegers) – Die Spezialisierung setzt auf mächtige Nahkampf-Treffer und geschickte Ausweichmanöver, die sich perfekt ergänzen und gegenseitig aufladen.
Arkus-Stab (Weg des Windes) – Ihr wollt stets eure Fähigkeiten schneller als alle anderen zur Hand haben und in jeder Situation entkommen können? Dann ist das die Spezialisierung für euch. Zusätzlich gilt: Je näher ihr dem Tod kommt, desto gefährlicher werdet ihr.
Wirbelwindschutz (Weg des Stroms) – Durch eure Künste mit dem Arkus-Stab wird ausweichen nicht länger nötig. Ihr könnt selbst die stärksten Attacken abblocken und zu euren Feinden zurückschleudern.
Schlag ein wie der Blitz, sei furchteinflößend wie der Donner.
Beschreibung der Arkusakrobaten
Nutzt diese Exotics:
Raiden-Flux: Der Brustpanzer verbessert die Dauer und den Schaden euer Arkus-Stab-Super deutlich und lässt Jäger schier ewig übers Schlachtfeld wirbeln.
Handschlag des Lügners: Die Handschuhe verwandeln Jäger in tödliche Nahkämpfer, die auch schon Raidbosse damit ausgerüstet ins Jenseits prügelten.
Platzierung 2020: Auch letztes Jahr belegte der Arkus-Jäger den letzten Rang. Damals war das der 9. Platz mit 7,12 %.
In Call of Duty: Warzone gibt es etliche versteckte Bereiche, in denen besondere Gegenstände oder starker Loot warten. Einige dieser Gebiete sind mit der neuen Season 2 nun völlig frei zugänglich – etwa in Stadium.
Was sind das für Loot Spots? Es geht um die geheimen Räume in Stadium, die eigentlich für den geheimen Enigma-Bauplan der CR-56 AMAX gedacht waren. Bisher benötigten Spieler blaue Schlüsselkarten, um die Räume zu betreten. Diese Karten lagen im Stadion selbst verteilt.
Jetzt sind die Räume offenbar einfach so zu betreten. Sie stehen selbst ohne die Keycards offen und sind prall gefüllt mit Beute. Das zeigt der reddit-Nutzer errlloyd in einem kurzen Clip:
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Was gibt es hier zu holen? Offenbar sind die Räume voller Kisten mit legendären Waffen, Killstreaks und Ausrüstung. Einige der Nutzer unter dem Beitrag fordern sogar, dass der Ersteller den Post wieder löschen soll. Sie sehen ihr Loot-Gebiet in Gefahr.
Wenn ihr selbst dort landen wollt, solltet ihr aufpassen. Vermutlich hat sich schon herumgesprochen, dass es in Stadium viel zu holen gibt und ihr werdet dort schnell auf Gegner treffen.
Das ist die Kritik: Die Spieler scheinen sich daran zu stören, dass die Easter Eggs von Warzone aus dem Spiel genommen werden. Damit werde die Verbindung zu Modern Warfare gekappt und Warzone auf Cold War gemünzt, wie der Nutzer DesignatedDonut1 auf reddit behauptet.
Das ist schon länger ein Problem. Bereits im Januar waren viele Spieler wütend über die Integration von Cold War. Einige der Waffen wie die DMR 14 und die MAC-10, die der neue Teil mitgebracht hat, seien etwa viel zu stark. Sie forderten, dass alles wieder weg soll.
Dagegen spricht etwa der reddit-Nutzer IamMrMacgee an, dass die Entfernung von MW-Easter-Eggs wohl eher daran liege, dass die Map Verdansk bald ausgedient habe. Er meint, dass nach dem aktuellen Outbreak-Event wohl Ende mit der Karte wäre. Und bisher sieht es aus, als deute alles auf eine riesige Explosion und eine neue Map im April hin.
Wo bekomme ich noch mehr Beute? Wer Verdansk noch eine Weile erkunden möchte, hat mit Season 2 nun noch mehr Möglichkeiten, an starken Loot zu kommen. Es gibt etwa neue Silos voller Beute, die ähnlich funktionieren wie die Bunker auf der Map. Auch hier benötigt ihr keine Keycards, die Silos stehen einfach offen.
Shinys sind in Pokémon GO selten und beliebt. Dabei gibt es aber oftmals die Frage, warum andere Trainer ein Shiny bekommen und man selbst nicht. Wir räumen mit dem Mythos auf.
Das sind Shinys: Diese schillernden Pokémon sind äußerst selten und unterscheiden sich von normalen Monstern. Statt der üblichen Farbe sind die Shinys dann andersfarbig. Besondere Effekte hat man durch den Shiny-Effekt zwar nicht, doch sie sind seltene Sammelobjekte.
Rund um Shinys gibt es aber einige Mythen. Die Shiny-Wahrscheinlichkeit variiert bei unterschiedlichen Trainern, man selbst bekommt immer weniger Shinys als andere und generell werden neue Trainer bei den Shinys bevorzugt. Doch stimmt das?
Shiny-Wahrscheinlichkeiten und die Hintergründe
Warum bekomme ich keine Shinys? Um diese Frage kurz zu beantworten: Weil man einfach kein Glück hat.
Es gibt keinerlei Daten darüber, dass manche Trainer anderen Spielern gegenüber bevorzugt sind. Da ist es ganz egal, dass man gerade erst frisch angefangen hat oder schon jahrelang spielt. Jeder Trainer hat die gleiche Chance auf ein Shiny.
Shinys haben meist andere Farben, sind meist aber auch verdammt selten.
Wie wahrscheinlich ist ein Shiny überhaupt? Das kommt ganz auf das Shiny an. Ein normales Shiny in der Wildnis hat in etwa eine Chance von etwa 1 zu 450 bis zu 1 zu 512. Darüber sind sich Analysten nicht ganz so einig.
Sicher ist man sich auf jeden Fall dabei, dass man mindestens 450 potenzielle Shinys anklicken muss, um den Erwartungswert 1 für ein Shiny zu haben. Das bedeutet, dass ihr zwar auch schon deutlich früher ein Shiny bekommen könnt, aber auch, dass ihr erst weit nach 450 Checks ein Shiny auf dem Bildschirm habt.
Es gibt allerdings auch Shinys, die deutlich leichter zu bekommen sind. Das liegt daran, weil sie nur in Raids verfügbar sind oder aus Eiern schlüpfen. Es gibt aber auch Pokémon in der Wildnis, die deutlich häufiger Shiny sind. Dazu zählen beispielsweise Sichlor oder Panzaeron.
Alles zu den genauen Shiny-Chancen von Pokémon und welche Ausnahmen es gibt, erfahrt ihr hier:
Das müsst ihr euch klarmachen: Nur weil ihr 450 Pokémon einer Art angeklickt habt, habt ihr nicht gleich garantiert ein Shiny. Es kann auch deutlich schlechter laufen und ihr fangt erst nach 1000 Pokémon ein Shiny.
Außerdem wirkt es oftmals so, dass ihr schon hunderte Exemplare angeklickt und trotzdem kein Shiny bekommen habt. Schaut dafür beispielsweise vor der Einführung eines neuen Shinys in den PokéDex und merkt euch, wie viele Exemplare ihr davon schon gesehen habt. Dann geht auf Shiny-Jagd und wenn ihr der Meinung seid, dass ein Shiny wirklich überfällig wäre, schaut erneut in den PokéDex. Waren das 450 Pokémon, die man da angeklickt hat? Wenn nicht, dann hat man kein Pech, sondern liegt noch voll im Rahmen der Wahrscheinlichkeiten. Wenn schon, dann habt ihr tatsächlich Pech. Ändern könnt ihr daran dann leider trotzdem nichts.
Gibt es Tricks für mehr Shinys? In den Konsolenspielen von Pokémon könnt ihr die Chance auf Shinys steigern. Dafür dürft ihr dann nur eine Spezies von Pokémon fangen, damit dort die Chance steigt. In Pokémon GO geht das aber leider nicht.
Ihr habt also immer die gleiche Wahrscheinlichkeit, die bei unterschiedlichen Monstern auch variiert. Verändern könnt ihr diese Chance aber nicht.
Das Resultat ist also: Wer mehr Shinys haben will, muss mehr spielen. Aber selbst das garantiert nicht mehr Shinys.
Wir geben euch hier zumindest ein paar Tricks, wie ihr mehr Begegnungen mit Pokémon bekommt, sodass ihr generell mehr Chancen auf Shinys habt:
Spielt an Orten, wo generell viele Pokémon spawnen und legt eure Spielrouten entlang dieser Orte
Anklicken reicht schon – wer nicht so schnell beim Fangen ist, sollte eher Shiny-Checks machen. Klickt dafür einfach nur das Pokémon an und flüchtet wieder, wenn es nicht Shiny ist
Wer die Pokémon trotzdem fangen möchte, sollte den Fangtrick nutzen – dadurch fangt ihr schneller Pokémon und könnt potenziell mehr Monster anklicken
Besonders selten sind regionale Shinys, die ihr nur an bestimmten Orten auf der Welt fangen könnt. Eine Übersicht über alle regionalen Pokémon im Spiel gibt es hier:
Der YouTuber Corpse Husband hat innerhalb von wenigen Monaten seinen großen Durchbruch geschafft. Nun bedankt er sich rührend bei seinen Fans. Diese haben ihn offenbar gerettet und seine Mutter vor der Obdachlosigkeit bewahrt.
Wer ist das? Corpse Husband ist zwar bereits seit fünf Jahren auf YouTube aktiv, hat seinen großen Durchbruch aber erst in den letzten Monaten geschafft.
Er kann wohl nur Spiele zocken, die relativ wenige Bewegungen erfordern. Immerhin hat sich privat nun Vieles zum Besseren gewendet. Dank seiner Fans, wie er nun betont.
Niemand kennt die genaue Identität des beliebten YouTubers.
“Einen Monat später wäre ich am Ende gewesen”
Das sagt der YouTuber: In einem Stream bedankte sich Corpse Husband bei seinen Fans, beginnend mit den Worten “Ich möchte euch eine kleine Geschichte erzählen.”
Dann geht er darauf ein, in was für einer Situation er sich befand, bevor seine Streamer-Karriere so steil bergauf ging: “Ich wäre jetzt absolut am Ende, wenn ich nicht in der Zeit hochgekommen wäre, in der ich es bin und wenn ihr Leute mir nicht so geholfen hättet, wie ihr es habt.”
Dann geht er auf seine finanzielle Situation ein, die zu dem Zeitpunkt wohl äußerst kritisch war: “Ich wäre jetzt komplett pleite, mit [all den] medizischen Rechnungen. Ich zahle jetzt die Miete meiner Mutter, sie ist körperlich beeinträchtigt und kann nicht arbeiten.”
“Ich würde in medizinischen Schulden stecken und wäre ständig nicht in der Lage, zu meinen Terminen zu gehen. Meine Mutter wäre obdachlos. Ihr Leute kamt wirklich zur richtigen Zeit.”
Wie eng es für ihn aussah, lässt er nochmal durchblicken: “Es ist verrückt für mich. Einen Monat später wäre ich am Ende gewesen. So viel Mist. Das Timing hätte nicht besser sein können. Also, vielen Dank euch Leuten, für alles.”
Ihr könnt euch den Ausschnitt aus dem Stream auf YouTube bei OTV & Friends Clip anschauen:
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So gelang der Durchbruch: Corpse Husband sticht durch seine besonders tiefe Stimme und sein sympathisches Auftreten hervor – auch wenn er nie sein Gesicht zeigt. Die ersten Videos veröffentlichte der heute 23-jährige Corpse Husband mit 17 Jahren. Darin ging es gelegentlich um Horror-Geschichten, die ihm von Zuschauern geschickt wurden.
Sein Durchbruch gelang mit dem Release des Gesellschaftsspiels Among Us, das er mit großen Streamern wie Valkyrae oder PewDiePie spielte. Mittlerweile hat der YouTuber über 7 Millionen Follower.
Was haltet ihr von der Geschichte? Seid ihr selbst Fans von Corpse Husband? Kennt ihr ähnliche Geschichten? Schreibt sie in die Kommentare.
Entwickler People Can Fly hat ein erstes Mini-Update zur Demo von Outriders auf die Server aufgespielt. Was bringt Patch 1.4? Das sind die Patch-Notes.
Wenige Tage nach dem Release der Demo zum Loot-Shooter Outriders wurde ein erstes Update veröffentlicht. Dabei handelt es sich aber eher um ein Mini-Update.
Die Patch-Notes könnten jedoch andeuten, dass noch vor offiziellem Release des Spiels weitere Updates kommen könnten. MeinMMO fasst alles zu Patch 1.4 für euch zusammen.
Das steckt im Demo-Update von Outriders
Die Patch-Notes: Laut People Can Fly bringt Patch 1.4 keine direkten Änderungen für die Demo an sich. Auf dem offiziellen Twitter-Kanal heißt es lediglich, dass das Update Verbesserungen für grundlegende Systeme bringt.
Wörtlich heißt es: “Wir bringen aktualisierte Builds auf PC- und Playstation, Xbox folgt später in der nächsten Woche. Auf diese Weise können wir unsere Backend-Analysesysteme verbessern, die für das Balancing und die Problemverfolgung verwendet werden.”
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Was bedeutet das? Grundlegend wollen die Entwickler damit vorbereiten, dass sie in Zukunft besser verfolgen können, welche Inhalte Verbesserung benötigen. Es ist also eine Art Vorbereitung für nachfolgende Updates, vermutlich sowohl für die Demo als auch den Release.
Wann ist das Update erschienen? Patch 1.4 (1.004.000) wurde am 27. Februar auf PS4 und PS5 veröffentlicht.
Das sind die Downloadgrößen:
PS4: 220,8 MB
PS5: 314 MB
Wie steht es mit den anderen Plattformen? Eigentlich sollte das Update auf dem PC schon aufgespielt worden sein. Auf Steam gibt es allerdings kein Update, das heruntergeladen werden kann.
Die Versionsnummer hat sich auch nicht geändert. Möglicherweise wurde das Update bei euch bereits im Hintergrund installiert. Das Update für die Xbox-Konsolen soll in der kommenden Woche folgen.
Das ist aktuell nicht klar. Der Patch könnte ein Hinweis darauf sein, dass in der Demo bereits weitere Fehler behoben werden. Die Demo hat mit einigen technischen Schwierigkeiten zu kämpfen:
Möglicherweise wird man manche der Probleme bereits vor Release in der Demo beheben, bedenkt jedoch, dass es sich hierbei um Vermutungen handelt.
Es kann genauso gut sein, dass man einfach mehr Feedback sammeln will, um die Release-Version zu verbessern. So oder so dürfte das interessierten Outridern zugutekommen.
In Pokémon GO gibt es eine neue Spezialforschung rund um den Rocket-Boss Giovanni. Wir zeigen euch alle Schritte und verraten euch, wie ihr sie löst.
Was ist das für eine Spezialforschung? Passend zum Raid-Tag in Pokémon GO ist auch der Rocket-Boss Giovanni zurückgekehrt. Um ihn zu besiegen, müsst ihr vorher die Spezialforschung “Höhenflug” abschließen.
In der Forschung geht es um Kämpfe gegen Rocket-Rüpel und in Raids. Während der Spezialforschung könnt ihr euch dann ein Super-Rocket-Radar verdienen, welches euch die Begegnung mit Giovanni beschert.
Alle Schritte zu Höhenflug in Pokémon GO
So sieht die Questreihe aus: Insgesamt gibt es 6 Stufen mit jeweils 3 Aufgaben. Nach Abschluss einer Stufe gibt es immer eine Reihe von Belohnungen.
Nun gibt es den Überblick über alle einzelnen Schritte, die bei der Spezialforschung auf euch warten.
Höhenflug 1/6:
Aufgabe
Belohnung
Gewinne 1 Raid
15 Pokébälle
Besiege 3 Team GO Rocket Rüpel
3 Hypertränke
Fange ein Crypto-Pokémon
3 Beleber
Stufenbelohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr für den Abschluss 10 Sananabeeren, 10 Nanabbeeren, 10 Himmihbeeren.
Höhenflug 2/6:
Aufgabe
Belohnung
Fange 5 Crypto-Pokémon
Ein Sonnenstein
Lande 3 gute Curveballwürfe in Folge
15 Superbälle
Fange 10 Flug-Pokémon
Begegnung mit Dodu
Stufenbelohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr für den Abschluss 1500 EP, 500 Sternenstaub und 10 Mega-Energie für Tauboss.
Höhenflug 3/6:
Aufgabe
Belohnung
Erlöse 5 Crypto-Pokémon
30 Mega-Energie für Tauboss
Besiege 5 Team GO Rocket Rüpel
30 Mega-Energie für Tauboss
Verdiene 3 Bonbons beim Laufen mit deinem Kumpel
30 Mega-Energie für Tauboss
Stufenbelohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr für den Abschluss 2000 EP, ein Rocket-Radar und eine Begegnung mit Tauboss.
Höhenflug 4/6:
Aufgabe
Belohnung
Besiege Rocket-Boss Arlo
1250 EP
Besiege Rocket-Boss Cliff
1250 EP
Besiege Rocket-Boss Sierra
1250 EP
Stufenbelohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr für den Abschluss 2500 EP, 1000 Sternenstaub, ein Super-Rocket-Radar für Giovanni.
So klappt die Aufgabe: Das Besiegen der Rocket-Bosse ist teilweise recht knifflig. Wir helfen euch hier mit Konter-Guides:
Stufenbelohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr für den Abschluss 3000 EP, eine Lade-TM, eine Sofort-TM.
So klappt die Aufgabe: Hier müsst ihr also gegen Giovanni kämpfen und siegen. Dafür benötigt ihr starke Pokémon, die ihr effektiv sind. Wir zeigen die besten Monster gegen Giovanni in unserem Konter-Guide:
Stufenbelohnung: Erledigt ihr alle Aufgaben, erhaltet ihr für den Abschluss 2 goldene Himmihbeeren, 2 silberne Sananabeeren, einen Raid-Pass.
Die Stufe 6/6 ist bereits automatisch erledigt. Hier könnt ihr also nur Belohnungen abholen.
Was bringt Giovanni dann? Wenn ihr gegen Giovanni kämpft, nutzt der Rocket-Boss bis zum 1. März ein Crypto-Mewtu und danach dann ein Crypto-Arktos gegen euch. Dieses Pokémon könnt ihr dann nach einem Sieg auch fangen.
Wir empfehlen euch, dass ihr Crypto-Mewtu beziehungsweise -Arktos dann nicht erlöst, sondern in der Crypto-Form lasst. Dort ist es deutlich stärker, selbst wenn die erlöste Form bessere IV haben kann.
Ihr müsst noch mehr Spezialforschungen lösen? Aktuell gibt es noch eine Spezialforschung rund um Shiny Mew. Dafür müsst ihr allerdings Teilnehmer der Kanto-Tour gewesen sein. Wir zeigen euch alle Schritte dafür hier:
Das neue Video der Heldin Hu Tao in Genshin Impact kommt auf YouTube richtig gut an. Innerhalb weniger Stunden hat es schon über eine Million Views angesammelt, einen Tag später ist es bei fast zwei Millionen. Besonders ein Wort scheint dabei viele Spieler zu entzücken.
Was ist das für ein Video? Das Video zeigt einen Teaser zu Hu Tao, der Direktorin des Bestattungsunternehmens Wangsheng in Liyue. In dem kurzen Clip ist die quirlige, freche Dame zu sehen, wie sie die Zuschauer etwas zu erschrecken versucht.
Hu Tao gilt als Frechdachs, der gerne Streiche spielt und das spiegelt sich auch im Video wider. Begleitet wird sie von einem Geist, der offenbar auch zu ihrem Skill-Set in Genshin Impact gehört. Wir haben euch bereits kurz nach Release des Trailers die Gameplay-Details zu Hu Tao zusammengefasst.
Etwa sieben Stunden nach der Veröffentlichung am 27. Februar um 5:00 Uhr deutscher Zeit hatte das Video bereits über eine Million Views (via PCGamesN). Mittlerweile (28. Februar um 11:30 Uhr) steht der Zähler bei über 1,9 Millionen. Der Teaser erhält dabei äußerst positive Bewertungen von 210.570 Upvotes zu gerade einmal 951 Downvotes.
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Was begeistert die Spieler so sehr? Schaut man in die Kommentare, wird schnell klar, dass viele Spieler schlicht von Hu Taos Persönlichkeit entzückt sind. Ihre freche Art kommt offenbar gut an. Zwei weitere Details werden jedoch ebenfalls häufig genannt.
Das erste davon ist das Wort „Aiya“. Das ist ein chinesischer Ausdruck, der Überraschung oder Frustration ausdrückt oder etwa, wenn jemand genervt ist (etwa: „huch“ oder „hmpf“). Das Wort selbst wirkt für viele Spieler offenbar niedlich und sie freuen sich darüber, wie Hu Tao es ausspricht.
Das zweite Detail ist Hu Taos Begleiter, der kleine Geist. Den wünschen sich die Spieler selbst als Begleiter im Spiel und sie können offenbar kaum erwarten, sie endlich selbst zu spielen.
Viele Spieler meckern über Patch 9.1 von WoW: Shadowlands, obwohl er noch gar nicht da ist. Doch Cortyn von MeinMMO ist zuversichtlich und erklärt, warum.
Die BlizzCon ist nun etwas mehr als eine Woche her und so langsam hat sich der Staub an neuen Informationen rund um World of Warcraft: Shadowlands und den Patch 9.1 Ketten der Herrschaft gelegt.
Doch während viele von euch unzufrieden mit dem Patch zu sein scheinen – was zumindest viele Kommentare im Forum und Subreddit zu WoW vermuten lassen – bin ich ziemlich zufrieden. Patch 9.1 liefert nämlich alles, was ich mir von dem Update erwartet habe.
Aber lasst mich das mal im Einzelnen aufschlüsseln.
Sanktum der Herrschaft – Noch einmal 10 Bosse
Das Herzstück von Patch 9.1 Ketten der Herrschaft wird das Sanktum der Herrschaft; ein neuer Raid mit insgesamt 10 Bossen.
Vor allem legt Blizzard hier ordentlich nach, obwohl der Raid Schloss Nathria schon ziemlich gut war. Wenn man hier in die Community horcht, dann scheint weitestgehend die Meinung zu herrschen, dass Schloss Nathria der beste „erste Raid“ war, den World of Warcraft jemals in einem Addon hatte.
Das Sanktum der Herrschaft bekommt 10 Bosse – so wie Schloss Nathria.
Dass hier gleich so nachgelegt wird und uns mit großen Charakteren wie Kel’Thuzad und Sylvanas Windläufer richtig dicke Brocken ins Haus stehen, steigert meine Vorfreude.
Ein weiterer Raid mit 10 Bossen ist ziemlich umfangreich, verspricht ein spannendes „World First“-Rennen und zugleich genug Inhalte für Spieler wie mich, die gerne normal und heroisch raiden.
Klar wissen wir noch nicht, ob die Kämpfe auch so cool sind, wie die aus Schloss Nathria. Doch allein die Anzahl der Bosse lässt darauf schließen, dass auch das Sanktum der Dominanz für einige Monate interessant sein wird, wenn das Balancing halbwegs stimmt.
Die Story – Anduin nur Arthas 2.0?
Ebenfalls häufig zu lesen ist, dass den Story-Schreibern von Blizzard nichts mehr einfällt und man einfach alte Ideen wieder neu verwursten würde. Die Kritik gibt es vor allem zum neusten Cinematic “Königsgram”.
Die Verwandlung von Anduin als Diener des Kerkermeisters wird von einigen spöttisch als „Arthas 2.0“ oder „Arthas, aber auf Wish bestellt“ abgetan. Das geht einher mit der Kritik, dass man alte Kamellen hervorholt, anstatt eine Geschichte weiterzuspinnen.
Und genau diesen Kritikpunkt verstehe ich nicht. Natürlich ist Anduin in seiner aktuellen Position so etwas wie Arthas 2.0. Exakt das war der Sinn des ganzen Unterfangens. Weil die ersten Lichkönige (Ner’zhul, Arthas und Bolvar) nicht die gewünschten Ergebnisse für den Kerkermeister brachten, wurde nun Anduin zu einer Waffe geformt.
Nur Arthas 2.0 – Ja … und nein.
Das ist nicht „ideenlos“ oder „Recycling“ – sondern der logische nächste Schritt für die Ziele des Kerkermeisters. Er verbessert seine Methoden, wird mächtiger und übt stärkere Kontrolle aus.
Neben dem Raid gibt es auch einen neuen Dungeon. Tazavesh wird ein „Mega-Dungeon“, also von der Größe her eher ein kleiner Raid für 5 Spieler. Er handelt von den Mittlern und einem geheimen Markt, auf dem die Mittler allerhand Dinge versteigern.
Der zweite Teil ist dann eine wilde Verfolgungsjagd, um einen besonders ehrgeizigen Mittler dabei aufzuhalten, wie er ein mächtiges Relikt von Azeroth verwenden will.
Hier gibt es Stimmen, die meinen, dass Tazavesh gar nicht in die Story von Patch 9.1 passt. Und das stimmt grundsätzlich, genau so wie Mechagon damals nicht zum Nazjatar-Update passte.
In Tazavesh geht es um die Mittler.
Aber das muss es auch nicht. Tazavesh kann ein schöner „B-Plot“ sein und wie die Entwickler verraten haben, soll der Mega-Dungeon absichtlich im Kontrast zur eher düsteren Handlung von Patch 9.1 stehen.
So gibt es auch ein paar amüsante, farbenfrohe Inhalte und nicht nur depressive Düsternis in den Fängen des Kerkermeisters.
Auch langfristig bedeutet der Mega-Dungeon Gutes für die Spieler. Denn spätestens mit Patch 9.2 dürfte man dann wohl davon ausgehen, dass Tazavesh in Form von zwei neuen „Mythisch+“-Dungeons in die Rotation einkehrt und damit den verfügbaren Dungeon-Pool von 8 auf 10 erweitert.
Das kommt allen zugute, die gerne mythische Schlüsselsteine abschließen und mehr Abwechslung wollen.
Pakt-Kampagne, Seelenbande und mehr
Neben den beiden großen Content-Brocken für Gruppen, gibt es auch für Solo-Spieler neue Inhalte. Die kleine Sub-Zone von Korthia führt die Pakt-Kampagnen fort, bringt neue einmalige und Daily-Quests in einem neuen Gebiet mit frischer Story.
Dazu gibt es Pets, Reittiere und andere Sammelgegenstände. Also im Grunde ein Paradies für Sammler, wie es in Shadowlands bisher ohnehin schon der Fall war.
Auch die bisherigen Pakt-Features werden ausgebaut. Seelenbande bekommen neue Fähigkeiten, die Medien werden stärker und eventuell gibt es sogar ein paar ganz neue Medien.
Neue Sets für alle Pakte gibt’s übrigens auch.
Das bisher bewährte System des Ansehens (auch Ruhm genannt) bleibt beibehalten. Mit 40 neuen Ruhm-Stufen gibt es wieder Fortschritt freizuschalten. Nachzügler müssen nicht lange warten, sondern können jeweils bis zum aktuellsten Punkt aufschließen.
Hier gibt es für mich wenig zu meckern. Jede Woche etwas neues zu erleben und Stück für Stück stärker zu werden, war eine positive Erfahrung – zumindest für mich. Ach, und Fliegen schalten wir ja auch frei.
Natürlich gibt es noch eine ganze Reihe von unbekannten Faktoren. So wäre es durchaus möglich, dass einige der Neuerungen geringer ausfallen, als nun angedacht.
Wenn Torghast etwa nur 2-3 neue kosmetische Gegenstände mit niedriger Drop-Chance bekommt, dann sehe ich da auch eher schwarz.
Auch ist der Release-Termin noch ungewiss. Selbst wenn ich ganz optimistisch rechne, würde ich nicht von einem Release vor Ende Mai ausgehen – vermutlich eher spät im Juni.
Hier dürfte sich zeigen, dass die Corona-Pandemie eben doch ein paar Verzögerungen beim WoW-Team hervorgerufen hat. Aber ehrlich gesagt kann ich damit gut leben, denn so bleibt genug Zeit, ein wenig von all den Belohnungen zu verdienen, die schon jetzt in Shadowlands erhältlich sind.
In erster Linie bin ich allerdings zuversichtlich. Es hat den Grund, dass Shadowlands beliebter ist, als viele der vorangegangenen Addons. Meiner Meinung nach sind die Entwickler mit Shadowlands auf einem ziemlich guten Weg – warum also etwas an der Formel ändern, wenn kleine Feineinstellungen vollkommen genügen?
Aber wie seht ihr das Ganze? Worauf freut ihr euch und was nervt schon jetzt an Patch 9.1?
Normalerweise lassen sich Raids in Destiny 2 maximal mit sechs Hütern bestreiten. Nun haben Spieler einen Glitch entdeckt, der euch mit mehr Leuten starten lässt.
Was ist das für ein Glitch? Normalerweise sind Raids in Destiny für Gruppen aus sechs Spielern ausgelegt. Mit Hilfe eines Fehlers in der Spielersuche können Spieler nun auch mit bis zu 12 Hütern in einen Raid starten.
In Dungeons und Nightfalls sind durch die kleineren Gruppen bis zu 9 Spieler möglich. Das ist nicht der erste Fehler dieser Art. Im Juli 2020 landeten Hüter mit bis zu 20 anderen Spielern in einem Strike.
Offenbar ist der Glitch schon länger im Spiel (via Forbes.com), macht aber erst jetzt die Runde. Wie funktioniert das?
Wolltet ihr schon mal einen Raid-Boss mit 12 Leuten umhauen?
Timing ist der Schlüssel
So funktioniert der Glitch: Um mit 12 Spielern in den Raid zu starten, müsst ihr über die Matchmaking-Funktion beitreten. Das Timing ist hierbei entscheidend.
Ihr müsst mit eurem Team einem anderen beim Start der gewünschten Aktivität beitreten.
Das muss genau dann geschehen, wenn der Timer vor dem Start auf 0 zählt.
Das funktioniert am besten, wenn ihr mit einer 6er- oder 3er-Spielergruppe direkt beitretet statt einzeln. Dann muss nur der Gruppenanführer den richtigen Zeitpunkt erwischen.
Am einfachsten funktioniert das am PC über die Beitrittscodes, da man hier einfach den Code eingeben und im richtigen Moment bestätigen muss. Der Glitch funktioniert auch auf den Konsolen, wobei das dort wohl deutlich schwieriger ist.
Im Youtube-Video von Cheese Forever könnt ihr sehen, wie das aussieht:
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Stimmt euer Timing, könnt ihr in Raids mit bis zu 12 Spielern unterwegs sein, in Nightfall und Dungeons mit bis zu 9 Hütern.
Ihr solltet euch allerdings beeilen, wenn ihr das ausprobieren wollt. Der Community-Manager den Glitch schon auf Twitter kommentiert. Bungie dürfte den Glitch also auf dem Schirm haben und wird den wohl so bald wie möglich beheben.
Unter dem Kommentar des Community-Managers wünschen sich allerdings zahlreiche Spieler, dass das nicht passiert. Sie feiern die Möglichkeit, mit mehr Hütern in Raids zu starten.
Was haltet ihr von dem Glitch? Habt ihr ihn schon entdeckt? Sollte er im Spiel bleiben, oder werden Raids dann zu einfach? Wünscht ihr euch eine generelle Vergrößerung der Gruppen?
In Fortnite: Battle Royale kann man schnell zum Noob werden, wenn man gewisse Fehler immer wieder macht. Das hat auch MeinMMO-Autorin Eilyn Rapp gemerkt, die nach 3 Jahren immer noch ein Noob ist. Diese 5 Fehler solltet ihr vermeiden.
So ist meine Situation in Fortnite: Fortnite kann schwer sein, denn nicht jeder spielt auf dem gleichen Niveau. Man würde meinen, dass die Erfahrung auch gleich bedeuten würde, dass man gut spielt. Doch dies muss nicht sein, denn obwohl ich schon seit 3 Jahren spiele, bin ich immer noch ein Noob.
Woran liegt das? Werden die anderen Spieler einfach immer stärker oder sind es vielleicht doch eigene Fehler von mir, die mich nicht fortschreiten lassen? Auch wenn man es sich nicht eingestehen möchte, aber ja, ich bin selbst schuld, weil ich diese Noob-Fehler nach 3 Jahren immer noch mache.
Diese Noob-Fehler mache ich immer noch
Hier stelle ich euch mal ein paar der Fehler vor, die ich seit Jahren in Fortnite mache und die mich zu einem Noob machen. Vielleicht könnt ihr euch mit ein paar Dingen identifizieren oder ihr könnt froh sein, diese nicht zu machen und was daraus lernen. Aber als Tipp: Macht diese Fehler nicht!
Falsche Sensibilität einstellen
Was ist damit gemeint? In Fortnite könnt ihr einstellen, wie schnell ihr euch um die eigene Achse drehen möchtet. Das kann von Spieler zu Spieler variieren, denn das hat auch mit der Reaktion von einem selbst zu tun. Diese Einstellung ist aber wichtig, denn sie wird entscheiden, wie ihr auf einen Angriff von einem Gegner reagiert.
Ist die Sensibilität jedoch nicht richtig eingestellt, dann merkt man das schnell. Die Person dreht sich entweder viel zu langsam oder zu schnell. Dieses Verhalten kann man oft bei Noobs beobachten und leider gehöre ich auch dazu, denn ich schaffe es noch nicht die richtige Einstellung für mich zu finden.
Was ist damit gemeint? Noobs wie ich tendieren dazu, ewig Zeit mit looten zu verschwenden. Sei es um dem Kampf aus dem Weg zu gehen oder weil man unbedingt die beste Ausrüstung finden möchte. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, aber nötig ist es nicht.
Hat man nämlich fast das ganze Match mit looten verbracht, treffen wir dann meistens auf einen starken Gegner, der uns schnell eliminiert. Da fühlt man sich fast wie ein Loot-Lieferant, oder? Vielleicht könnten wir direkt in einen Kampf, bei dem wir auch eine Chance hätten, denn da bekommt man auch Loot vom Gegner und hat sogar einen Kill!
Als es noch Schatzkarten gab, konnte ich ewig danach suchen, nur um schönen Loot zu bekommen
Nicht richtig landen können
Was ist damit gemeint? Wenn man eine Runde in Fortnite startet, dann wird man erst in einen Bus verfrachtet und muss dann über der Map rausspringen und landen. Eigentlich ganz einfach, aber als Noob entstehen dort schon die ersten Probleme.
Beherrscht man die Landung nämlich nicht, dann ist man immer als letzter am Landeplatz und wird von den Gegnern überfallen. Ihr solltet immer auf die Anzeige achten, die euch zeigt, wie weit ihr nach unten fliegen könnt, bevor der Gleiter aktiviert wird. Leider ist es nicht immer ganz so einfach das umzusetzen.
Was ist damit gemeint? Wer in Fortnite erfolgreich sein möchte, sollte das Bauen und Editieren beherrschen. Das ist aber leider gar nicht so einfach, denn dafür muss man unzählige Knöpfe drücken und die Gegner sind meistens schneller darin.
Ich kann nach 3 Jahren immer noch nicht richtig bauen, obwohl es im Kreativmodus einige Möglichkeiten und Maps gibt, in denen man Bauen und Editieren üben kann. Vielleicht sollte ich die wirklich öfter nutzen, wenn ich nicht ewig ein Noob bleiben möchte.
Für so ein Kunstwerk würde ich wohl Stunden brauchen
Sich vor jedem Kampf verstecken
Was ist damit gemeint? Die Runde ist in vollem Gange und ihr hört einen Gegner in der Nähe – wie reagiert ihr nun darauf? Andere würden sich wohl auf einen Kampf vorbereiten und einen Angriff starten, ich suche mir jedoch ein Versteck und hoffe nicht gefunden zu werden.
Sich zu verstecken kann vielleicht in manchen Situationen helfen, doch wenn man doch gefunden wird, sitzt man in der Falle und kann nichts gegen den Angriff machen. Wäre ich mutiger, könnte ich vielleicht vorher schon die Oberhand gewinnen und den Gegner überfallen.
So sehe ich wohl aus, wenn ich mich vor Gegnern in einer Runde verstecke
Schaut man sich die eigenen Fehler detailliert an, dann merkt man schnell, dass man selbst Schuld ist immer noch ein Noob zu sein. Ich sollte wohl an diesen Fehlern arbeiten und endlich Tipps von besseren Spielern annehmen. Stattdessen kommt es oft vor, dass ich sogar meinen Mann belügen muss, weil ich ein Noob in Fortnite bin.
Wie ist es bei euch? Macht ihr diese Fehler auch immer noch oder habt ihr euch schon lange darin verbessert?
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Der Entwickler des beliebten Steam-Hits Terraria hat sich öffentlich mit Google angelegt: Weil die seinen Account auf YouTube, dem App Store und Google-Mail gebannt haben, hat er den Release von Terraria auf Google Stadia einfach abgesagt. Das zeigte offenbar Wirkung.
Das ist die Situation: Andrew Spinks (37) ist der Chef des Indie-Studios Re-Logic, die mit Terraria schon 2011 einen riesigen Hit gelandet haben. Das Spiel im Pixel-Look ist vor 10 Jahren für den PC erschienen und ist in der Zwischenzeit praktisch auf jedes System gekommen: So ist es auch bei Googles Mobile-Plattform Android enorm erfolgreich.
Google würde ihre Kunden und Partner nicht wertschätzen. Mit so jemandem wolle man keine Geschäfte machen.
Denn Google hatte die Accounts von Spinks drei Wochen vorher gesperrt. Der konnte nicht mehr an seine Daten auf Google Drive heran, nicht mehr seine E-Mails checken und auch nicht „Herr der Ringe in 4K“ fertigsehen. Das schmerzte ihn offenbar am meisten.
Noch am 10. Februar polterte Spinks (via twitter):
„Du verweigerst einem Mann nicht seine Herr der Ringe Extended Edition in 4K und erwartest, damit davonzukommen!“
Andrew Spinks
Aus der Sicht von Spinks hatte er nichts gemacht, was den Bann rechtfertigte. Mit seinen Beschwerden und Mails an Google drang er nicht durch. Er schrieb: Die Leute bei Google würde ihn nur von einem an den anderen verweisen.
Also sagte er den Release von Terraria auf Stadia wütend ab.
Unverkennbarer Art-Stil: Das ist Terraria.
Google entbannt Accounts – Terraria kommt doch noch auf Stadia
So ging das jetzt aus: Die Firma des Entwickler, Re-Logic, gab jetzt ein neues Statement ab. Nun heißt es:
„Nach Monaten des Drängens (und dank der immensen Unterstützung unserer Fans), hat sich Google endlich bei uns gemeldet und eine Menge Transparenz in die Situation gebracht. Sie haben uns den Zugang zu all unseren Accounts zurückgegeben.“
Statement von Re-Logic
Nun wird man Terraria doch noch auf Google Stadia bringen – Re-Logic wird den neuesten Build von DR Studios 1.4.0.5. verwenden. Der sei schon bei Google Stadia für die Zertifizierung.
Von Spinks gibt es noch kein Statement zu seinem erfolgreichen Entbannungs-Coup. Der ist sicher damit beschäftigt, Herr der Ringe in 4K zu Ende zu sehen.
Terraria gehört zu unseren 25 besten Survival-Games, die man 2021 überhaupt so spielen kann:
Das auf Steam und Konsolen beliebte ARK: Survival Evolved endet 2021 mit dem letzten DLC „Ark Genesis Part 2.“ Doch die Entwicklung der finalen Erweiterung zieht sich länger hin, als gedacht. Das neue Release-Datum ist der 26. Mai 2021 für Steam, PlayStation 4 und 5, Xbox One/Series X und Stadia.
So hat sich das Release-Datum verändert:
Eigentlich sollte ARK Genesis Part 2 noch 2020 erscheinen
Auch daraus wird nichts: Das neue „noch festere und finale Release-Datum“ ist der 26. Mai 2021 für PC, Xbox, PlayStation und Stadia
Spieler verdienen “episches Finale” und “was ganz Besonderes”
Warum die 2. Verschiebung? Die Pandemie ist Schuld sagt, das Team. Seit Beginn von 2020 arbeiten alle Dino-Entwickler im Homeoffice, der Wechsel ins virtuelle Arbeiten stellte sich als herausfordernd dar.
Außerdem will man sich bei Genesis Part 2 besonders viel Mühe geben, weil es den letzten DLC von ARK darstellt. Das ein Herzensprojekt: Da will man was „wirklich Besonderes“ liefern. Die Spieler verdienten ein episches Finale. Und man ist zuversichtlich, dass die Erweiterung genau das bringen wird.
Was bringt die Erweiterung? Der DLC „Genesis“ ist das Finale von ARK Survival Evolved. Teil 1 erschien bereits im Februar 2020 – auch der hatte sich um einige Monate verzögert.
Jetzt mit Teil 2 soll die ganze Karte „offen und erlebbar“ werden. Neue Items und Kreaturen sollen das Gameplay von ARK erweitern und den Komfort für alle Spieler erhöhen. Zudem verspricht das Studio Wildcard eine bedeutsame Änderung des Metas.
Im November 2020 erschien dieser Teaser-Trail zu ARK Genesis Part 2. Der hat mittlerweile 1,8 Millionen Aufrufe und kommt gut bei den Fans an:
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Ist ARK dann vorbei? Die Entwicklung von ARK: Survival Evolved wird im Mai 2021 mit Genesis Part 2 beendet, aber es ist schon länger bekannt, dass ein Ark Survival Evolved Teil 2 kommt. Für den Teil Zwei des Dino-MMOS hat das Studio Wildcard sogar Vin Diesel gewinnen können:
Garena Free Fire ist ein Battle Royale für iOS und Android und ist der größte Shooter der Welt. Nun wurden dort innerhalb von 2 Wochen mehr als eine Million Cheater gebannt. Es wird sogar aufgeschlüsselt, was genau die Hacker getan haben.
Was ist Free Fire? Garena Free Fire, auch unter dem Namen Free Fire Battlegrounds bekannt, ist ein Battle Royale einer Firma aus Singapur. Das Spiel erschien am 4. Dezember 2017 und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit.
Was ist bei dem Shooter nun passiert? Via Facebook teilten die Entwickler von Garena mit, dass sie in den letzten 14 Tagen 1.045.825 Accounts gesperrt haben.
Die Zahl an sich ist schon beachtenswert, aber die Entwickler schlüsselten zusätzlich auf, welche Vergehen die Hacker und Cheater genau begangen haben.
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5 % für einen Antenna-Hack, mit dem man Feinde aus großer Entfernung sehen kann
4 % für Wall-Hacks
17 % für andere Gründe
Zusätzlich dazu wurden 27.420 Accounts gesperrt, die absichtlich mit Hackern zusammen in Matches gegangen sein sollen
Interessant dabei ist, dass nur 50 % der Cheater von Spielern gemeldet wurden. Die anderen 50 % haben die Entwickler anscheinend selbst ausfindig gemacht.
Warum hört man so wenig über den Shooter bei uns? Garena Free Fire ist ein kostenloser Shooter fürs Smartphone. Sein Spielprinzip ähnelt bekannten Spielen wie Fortnite oder PUBG:
Ihr kämpft in einer Arena gegen 49 andere Spieler
Das Ziel ist, der letzte Überlebende zu sein
Ihr springt aus einem Flugzeug und landet an einem Ort auf der Karte
Dort sucht ihr Waffen und andere nützliche Gegenstände, um eure Gegner auszuschalten und länger zu überleben.
Es gibt sogar eine deutsche Lokalisierung für das Spiel. Doch trotzdem ist es hierzulande eher unbekannt. Das liegt wohl vor allem daran, dass Shooter bei uns auf Konsolen oder dem PC gespielt werden. CoD Mobile ist da eine kleine Ausnahme.
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Einen Einblick in das Spiel gibt euch der deutsche YouTuber Black Rabbit
Cheater und Hacker lieben Free2Play-Shooter
Nicht nur Garena Free Fire hat ein Problem mit Cheatern. Das Thema kommt in den letzten Monaten auch beim Shooter Call of Duty: Warzone nahezu ständig auf.
Erst Anfang Februar wurden dort 60.000 Cheater gesperrt. Auch zum Start der Season 2 gab es eine weitere Banwelle. Doch das Problem scheinen die Entwickler trotzdem nicht komplett in den Griff zu bekommen. Das mag auch daran liegen, dass Cheater immer wieder Wege finden, sich neue Accounts zu erstellen. Schließlich sind Garena Free Fire und Warzone beide kostenlos.
Die Schummler sind oftmals Leute, die im Hintergrund bleiben. Doch auch bei den Profis und sogar bei laufender Kamera wurde schon gemogelt. Die dreistesten Fälle haben wir hier gesammelt:
In Pokémon GO startet am Sonntag, dem 28. Februar, der Kanto-Raid-Tag. Wie ihr das meiste aus dem Event holt, erfahrt ihr hier.
Wann startet das Event? Der Kanto-Raid-Tag beginnt am Sonntag, dem 28. Februar, um 11:00 Uhr und läuft bis 14:00 Uhr.
Er ist damit gewissermaßen der Endpunkt für die letzten Kanto-Events: Der Raid-Tag folgt auf die Kanto-Woche, die am Samstag endete. Außerdem folgt am Montag schon der Start der legendären Jahreszeit.
Nun liegt der Fokus aber erstmal auf dem Raid-Tag. Und wie ihr den am besten nutzt, schauen wir uns hier im Detail an.
Diese Raids erwarten euch: Während der drei Stunden des Raid-Tags tauchen die legendären Vögel Arktos, Zapdos und Lavados in den Raids der Stufe 5 auf. Auch die schillernde Version wird verfügbar sein – für Shiny-Jäger könnte der Zeitraum also nochmal interessant sein. Generell gehören sie aber zur Liste der starken Angreifer in Pokémon GO – insbesondere Lavados.
In der Vergangenheit brachten Raid-Tage immer je einen dreistündigen Raid auf jeder Arena.
Die richtigen Konter gegen Arktos, Zapdos, Lavados am Kanto-Raid-Tag
So besiegt ihr die Monster: Um die Vögel effektiv zu bekämpfen, solltet ihr auf die richtigen Konter setzen. Man kann sie zwar zu dritt erledigen, besser geht es aber mit 4 bis 5 Spielern.
Lavados ist ein richtig guter Angreifer
So schlagt ihr Lavados: Die besten Konter gegen Lavados sind in erster Linie Gesteinskombinationen wie:
Rameidon mit Katapult und Steinhagel
Rihornior mit Katapult und Felswerfer
Terrakium mit Katapult und Steinhagel
Despotar mit Katapult und Steinhagel
Brockoloss mit Katapult und Steinhagel
Aerodactyl mit Steinwurf und Steinhagel
Demeteros mit Steinwurf und Steinhagel
Amoroso mit Steinwurf und Steinhagel
Geowaz mit Steinwurf und Steinkante
Aeropteryx mit Flügelschlag und Antik-Kraft
Allerdings könnt ihr dem Pokémon auch mit Wasser- und Elektro-Monstern zusetzen. Außerdem können die Crypto-Formen einiger Monster besonders viel Schaden anrichten, wenn ihr sie besitzt. Das gilt beispielsweise für Crypto Despotar. Auch Mega-Entwicklungen wie Ampharos oder Turtok sind effektiv.
Zapdos hat auch Probleme mit Eis
So schlagt ihr Zapdos: Gegen Zapdos solltet ihr ebenfalls Gestein einsetzen, doch auch Eis ist effektiv.
Nutzt beispielsweise:
Rameidon mit Katapult und Steinhagel
Rihornior mit Katapult und Felswerfer
Terrakium mit Katapult und Steinhagel
Mamutel mit Pulverschnee und Lawine
Galar-Flampivian mit Eiszahn und Lawine
Despotar mit Katapult und Steinkante
Glaziola mit Eisesodem und Lawine
Demeteros mit Steinwurf und Steinhagel
Mewtu mit Konfusion und Eisstrahl
Snibunna mit Eissplitter und Lawine
Auch hier können Crypto-Monster wie Mamutel, Despotar oder auch Mewtu besonders gut funktionieren. Mega-Rexblisar ist ebenfalls ein starker Konter.
Auch gegen Arktos lohnt sich beispielsweise Rameidon
So schlagt ihr Arktos: Gegen Arktos kommt ihr ebenfalls mit Gestein weit, könnt aber auch Feuer, Elektro oder Stahl einsetzen.
Dort sind die besten Konter:
Rameidon mit Katapult und Steinhagel
Rihornior mit Katapult und Felswerfer
Terrakium mit Katapult und Steinhagel
Despotar mit Katapult und Steinkante
Brockoloss mit Katapult und Steinhagel
Amoroso mit Steinwurf und Steinhagel
Flampivian mit Feuerzahn und Steinhagel
Alola-Geowaz mit Steinwurf und Steinkante
Stalobor mit Metallklaue und Steinhagel
Reshiram mit Feuerzahn und Steinkante
Crypto-Monster wie Despotar, Amoroso oder Metagross sind ebenfalls effektiv.
Kurz: Wenn ihr auf Raid-Jagd geht, solltet ihr euch einfach ein richtig starkes Gesteins-Team zusammensetzen – dann seid ihr gegen alle Vögel gut gerüstet.
Geschenkte Raid-Pässe zum Raid-Tag
So kriegt ihr Raid-Pässe: Damit ihr ordentlich Raids absolvieren könnt, gibt es während des Events bis zu 5 Gratis-Raid-Pässe. Die könnt ihr bekommen, indem ihr Arena- und PokéStop-Scheiben dreht.
Außerdem könnt ihr zwischen Samstag, den 27. Februar um 22:00 Uhr, bis Montag, den 1. März um 22:00 Uhr, eine Box mit 3 Fern-Raid-Pässen im Shop bekommen.
Team Rocket besiegen und Frustration verlernen
Giovanni kehrt zurück
Was treibt Team Rocket? Während des Events gibt sich auch Team Rocket nochmal die Ehre. Sogar Boss Giovanni ist wieder da – es wird eine neue Rocket-Spezialforschung geben, an dessen Ende ihr ein neues legendäres Crypto-Pokémon retten könnt.
Bei dem Monster wird es sich um Crypto-Arktos handeln. Giovannis Team wird sich wohl damit auch verändern. Die besten Konter gegen Giovanni könnten also nur noch zum Teil effektiv sein. Für den Kampf gegen Arktos bietet sich wieder ein starkes Gesteins-Pokémon an.
Auch die Rocketbosse müssen bekämpft werden
Bosse besiegen: Bevor ihr zu Giovanni kommt, werdet ihr aber wohl erstmal wieder die Rocket-Bosse Sierra, Arlo und Cliff besiegen müssen, um das Super-Rocket-Radar zusammenzusetzen. Die besten Konter gegen die drei findet ihr hier:
Was ist mit Frustration? Das Problem mit Crypto-Pokémon ist, dass sie normalerweise nur die Attacke “Frustration” beherrschen und damit nicht besonders nützlich sind. Doch während des Events könnt ihr Lade-TMs nutzen, um euren Crypto-Pokémon eine andere Lade-Attacke beizubringen. Da Cryptos gegenüber normalen Monstern einen Angriffsbonus haben, kann sich das lohnen.
Die besten Pokémon, bei denen sich Frustration verlernen lohnt, haben wir euch hier zusammengefasst. Denn einige Monster können mit verlernter Frustration richtig gefährlich werden. Dazu gehört natürlich Mewtu, doch auch andere Cryptos können durch eine neue Attacke zu den besten Angreifern im Spiel aufsteigen.
Sobald der Raid-Tag gelaufen ist, wird es Zeit, nach vorne zu schauen. Hier findet ihr alle Events im März in Pokémon GO.
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Erneut wurde ein Streamer auf Twitch gesperrt. Dieser war nur in GTA Online unterwegs. Doch der Ort, an dem er sich herumtrieb, war wohl eher das Problem.
Worum geht es? Der Streamer RatedEpicz ist viel auf dem bekannten Rollenspiel-Server NoPixel 3.0 von GTA Online unterwegs. Spieler bewegen sich dort durch den fiktiven Bundesstaat San Andreas und die Stadt Los Santos, die stark an Los Angeles angelehnt ist.
Die Stadt ist recht realistisch gehalten, von den verwaisten Vororten, wo Kriminalität Alltag ist, bis zu den Bankvierteln mit ihren Wolkenkratzern.
Auf diesem Server war RatedEpicz live im Stream aber offenbar am falschen Ort, denn kurz darauf wurde er von Twitch gebannt.
Rollenspiel ist in GTA Online sehr beliebt. Viele Streamer sind regelmäßig dort auf verschiedenen RP-Servern unterwegs. Dabei schauen viele andere zu. Vor Kurzem war GTA Online deswegen sogar auf Platz 1 bei Twitch.
Ist das Vanilla Unicorn Twitch zu heikel?
Warum wurde er gebannt? Eine offizielle Begründung liegt nicht vor. Der Streamer vermutet (via. Dexerto.com), dass sein Besuch im Vanilla Unicorn der Grund dafür gewesen sein könnte. RatedEpicz war im Rahmen seines Rollenspiels dort.
Wurde der Streamer für einen Besuch in diesem Etablissement bestraft?
Das ist ein Stripclub, den auch Solo-Spieler aus der Story von GTA 5 kennen dürften. Bisher gibt es keine bekannten größeren Fälle, dass es wegen Besuchen in diesem Club bei Streamern zu Problemen kam.
Im Fall von RatedEpicz hat Twitch allerdings einen Bann ausgesprochen, wie er auf Twitter schreibt.
Die gezeigten Inhalte könnten unter die Regeln zu “adult content”, also Inhalte für Erwachsene, fallen. Gegen solche Inhalte geht Twitch immer wieder vor und spricht Banns aus.
Der Bann lief allerdings nicht lange, schon nach knapp einem Tag wurde RatedEpcicz wieder “freigelassen”. Dennoch diskutieren viele seiner Anhänger jetzt über die Bann-Politik von Twitch.
tiotheberk schreibt dazu beispielsweise: “Twitch ist buchstäblich Müll…es ist traurig zu sehen, wie die Plattform, die mich dazu gebracht hat, Streams anzuschauen, ihre Partner so behandelt.”
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Die Admins von NoPixel haben auf mehrere Warnungen reagiert und das Vanilla Unicorn auf der Map unzugänglich gemacht.
Sie hinterließen allerdings einen kleinen Seitenhieb zu Twitch: “Wir fügen Vanilla Unicorn Whirlpools hinzu und nennen es “Just chatting”.” (via reddit)
Was haltet ihr von dem Fall? Findet ihr es gerechtfertigt, dass Twitch aus solchen Gründen Banns ausspricht? Oder haltet ihr es für überzogen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Twitch sorgt mit seiner Bann-Politik immer wieder für Diskussionen. MeinMMO-Redakteur Schuhmann hat das Thema in einem Artikel umfangreich aufgearbeitet: Die Bann-Politik von Twitch wird immer lächerlicher
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Seit dem 25. Februar können Spieler die Demo des neuen Shooters Outriders ausprobieren. In den Kommentaren auf MeinMMO gab es viel Kritik, doch unsere Umfrage zeigt: Die Mehrheit findet die Demo gut.
Darum ging’s: Seit einigen Tagen können Shooter-Fans die Demo von Outriders ausprobieren, dem neuen Spiel von Square Enix und People Can Fly. Nachdem die ersten Reaktionen eher gespalten waren und auch in den Kommentaren bei uns auf MeinMMO eine eher negative Stimmung geherrscht hatte, haben wir eine Umfrage zur Demo durchgeführt.
In verschiedenen Artikeln zu Outriders haben wir euch gefragt, wie ihr die Demo fandet und anscheinen kam sie doch nicht so schlecht an, wie es anfangs schien.
So habt ihr abgestimmt: Insgesamt haben an der Umfrage 2.173 Leser teilgenommen. Jeder von euch hatte eine Stimme, die er abgeben konnte. Hier ist die Stimmenverteilung.
“Wie fandet ihr bis jetzt die Demo von Outriders?”
Gut: 34,7 %
Sehr gut: 28,03 %
Ok: 20,02 %
Nicht so gut: 11,64 %
Richtig schlecht: 5,61 %
Über 60 % aller Befragten hat die Demo demnach gefallen. Während 34,7 % sie als “gut” bewerteten, empfanden 28,03 % sie sogar als “sehr gut”. Sie kam bei einem Großteil der MeinMMO-Leser also positiv an.
Für weitere 20,02 % war die Demo ok. Nicht außergewöhnlich packend, aber auch nicht besonders schlecht.
Negativ wurde die Demo von insgesamt 17,25 % der MeinMMO-Leser bewertet. 11,64 % fanden sie “nicht so gut”, während sie für 5,61 % von euch richtig schlecht war.
In Outriders-Demo könnt ihr alle 4 Klassen des Spiels ausprobieren.
“Eine Mischung aus Destiny, The Division und Anthem.”
Das habt ihr zur Demo gesagt: In den Kommentaren unter unseren Outriders-Artikeln und auch auf Facebook habt ihr zahlreiche Kommentare mit eurer Meinung hinterlassen.
Grundsätzlich waren sich viele von euch einig, dass Outriders sich viele Elemente aus anderen ähnlichen Shootern leiht. Vergleiche zu Spielen wie Destiny, The Division, Anthem oder auch Gears of War waren sehr häufig.
Klar erinnert es ein wenig an Destiny, The Division und Gears of War, aber das ist ja nicht schlimm. […]
Chrisian G. auf Facebook
“Ich habe keine Revolution des Genres erwartet.”
Das sagen die positiven Stimmen: In den Kommentaren waren einige der Leser positiv überrascht von Outriders. Ein Teil von euch ging in die Demo mit niedrigen oder gar keinen Erwartungen, nachdem ihr in der Vergangenheit von anderen Spielen enttäuscht wurdet.
Der Shooter sticht nicht heraus durch besonders schicke Grafik, innovatives Gameplay oder bombastische Inszenierungen, doch es schaffte dennoch einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Also ich für meinen Teil fühle mich ganz gut unterhalten.
Habe jetzt sicher auch nicht die Revolution des Genres erwartet. […] Ich denke, es schickt sich an ein solider Teil zu werden. Quasi lecker Essen für zwischendurch.
Ich freu mich darauf und werde mit meinem Kumpel bestimmt ein wenig Spaß haben. Hoffe, dass sie die technischen Dinge noch soweit im Griff bekommen und dann kann’s losgehen.
MeinMMO-Leser Schulterteufelchen
Aus den positiven Kommentaren sprach außerdem eure Hoffnung, dass die technischen Mängel der Demo bis zum Release am 1. April noch behoben werden.
Ihr seid von dem Spiel nicht stark gehyped, sondern erkennt und benennt die Probleme, an denen Outriders bis zum Release arbeiten sollte wie zum Beispiel Bugs oder viele Ladebildschirme. Dennoch werden sich so einige von euch das Spiel genauer anschauen, wenn es im April erscheint.
Ecken und Kanten sind vorhanden, aber alles in allem, wird es eine lockere Koop-Schießbude mit Kollegen. Und da Spaß an erster Stelle stehen sollte, kann das Game diesbezüglich schon was bieten. Es ist kein Gears […] und auch kein The Division, nein, es ist Outriders und wir haben gerade mal einen Fetzen von etwas gesehen, dass viel besser sein kann, als man derzeit vermutet. Und da im April sonst nichts kommt, ist es ein solides Game für ein paar Stunden.
MeinMMO-Leser Max Mustermann
Was mir sehr gut gefällt, ist das Setting – schön düster und dreckig und wie sich die Story am Anfang entwickelt, finde ich auch schön umgesetzt. Was an der deutschen Syncronisation auszusetzen ist weiß ich nicht, alles professionelle Sprecher und gut in Szene gesetzt.
Also alles in allem finde ich das Spiel super, es könnte nur an einigen Stellen was Polishing brauchen – die Cutscenes sollen ja in der Release-Version dann auch ordentlich laufen mit 60FPS. […]
MeinMMO-Leser Maledicus
Mit etwas Feinschliff und Politur kann aus Outriders eurer Meinung nach ein solides Spiel werden, das gut unterhält. Auch wenn es wohl keine Tausende von Stunden verschlingen wird wie ein Destiny, da es kein “Games-as-a-Service”-Spiel ist.
“Gameplay ist nicht so gut wie The Division oder Anthem”
Das sagen die negativen Stimmen: Die Kritik an der Outriders-Demo war aber dennoch zahlreich. Vor allem die Grafik, die nicht an die Next-Gen-Standards rankommt, und das Gameplay wurden in vielen Kommentaren bemängelt.
Die Demo fühlt sich leider sehr holprig auf der PS5 an. Das Gunplay ist ziemlich weak, die Waffen haben null Impact. Es fühlt sich als schiesst man mit Wasserpistolen. Die Videos zucken hin und her, Framedrops hat man auch. Die Synchro passt oft nicht zu den Lippen bewegungen. Grafiken ploppen auf und zucken unnatürlich (Umhänge etc). Alles in allem sehr unpoliert.
MeinMMO-Leser Kornelius
Also ich finde das Gameplay bei Weitem nicht so gut wie bei Division oder Anthem. Auch die Atmosphäre kommt nicht an die beiden Titel ran. Der Weg bis zum ersten Endboss hat mich dann auch gelangweilt. […] Das Leveldesign war dann bei den Deckungen auch eintönig, auch wenn die Landschaft drum herum ganz nett gemacht ist. Ehrlich gesagt würde ich, bevor ich es mir kaufe, noch mal Anthem von Anfang an antun, ich persönlich hätte damit wohl mehr Spaß.
MeinMMO-Leser Markus
Generell kritisierten die negativen Kommentare, dass das Gameplay sich veraltet und nicht stimmig anfühlt. Bei einigen gab es auch Performance-Probleme und FPS-Einbrüche, die den Spielspaß getrübt haben.
Weitere Kritikpunkte waren:
Das Springen wurde vermisst.
Aiming mit dem Controller fühlt sich nicht gut an.
Cut Scenes sind auf 30 FPS beschränkt. Im fertigen Spiel gibt es diesen Cap zwar nicht, es stört euch aber dennoch.
Der deutsche Spieler Kimimoto hat ein kurioses Video zu League of Legends veröffentlicht. Darin besiegt sein Champion Warwick die Jungle-Kreatur Baron. Doch der Spieler sitzt nicht am PC und nutzt seine Fähigkeiten, sondern geht kurz AFK zur Toilette.
Was ist genau passiert? Etwa bei Minute 20 in einem LoL-Match entscheidet sich der Spieler dazu, den Baron zu besiegen, während er selbst eigentlich AFK ist.
Er klickt die Jungle-Kreatur einfach nur an, sodass sein Champion Warwick den Auto-Angriff durchführt. Innerhalb von knapp 50 Sekunden schafft es Warwick den Baron zu töten.
30 Sekunden später wird der Spieler dann von einem anderen attackiert. Gerade rechtzeitig kehrt Kimimoto zum PC zurück und schafft es sogar noch einen Feind auszuschalten.
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Warum ist das so Besonders? Der Baron ist die stärkste Jungle-Kreatur in League of Legends. In der Regel attackiert man sie nur, wenn man auf der Karte in der Überzahl ist oder schnell als Gruppe agiert.
Der Spieler jedoch entschließt sich den Baron im Alleingang zu erledigen und sogar dabei AFK zu gehen. Ein großes Risiko, auch weil feindliche Spieler dies bemerken und ihn töten könnten oder den Baron stehlen könnten.
Beides könnte das Spiel von einem recht sicheren Sieg in einer Niederlage verwandeln.
Warwick profitiert von irrem Lebensraub
Warum klappt der Solo-Kill überhaupt? Der Champion Warwick hat eine interessante passive Fähigkeit: Unstillbarer Durst.
Dadurch verursacht er zusätzlichen Schaden bei jedem Angriff.
Wenn Warwick unter 50 % Lebenspunkte fällt, wird er für diesen Schaden geheilt.
Fällt er unter 25 %, dann bekommt er sogar 150 % des Schadens als Heilung gutgeschrieben.
Zusätzlich dazu hat der Spieler bereits gute Vorarbeit geleistet. Er hatte 9 Kills und 1 Assist und entsprechend viel Gold. Durch das Item “Blade of the Ruined King” kam nochmal zusätzlicher Lebensraub dazu.
In dem Video sieht man im Zeitraffer, wie schnell die Lebenspunkte von Warwick rauf und runter gehen.
Welche Kritik gibt es? In einem reddit-Thread zu dem Video gibt es Kritiker, die meinen, dass die gesamte Aktion gestellt war. Sie stören sich an zwei Dingen:
Zum einen reagieren die Feinde gar nicht auf den Baron-Kill. Erst 30 Sekunden danach läuft zufällig mal jemand vorbei.
Zum anderen ist Kimimoto genau in dem Moment wieder am PC, in dem er attackiert wird.
Wirkliche Hinweise auf einen Fake gibt es aber nicht. Selbst wenn die Kritik aber zutreffen würde, hätte er noch immer AFK den Baron gekillt.
Zu LoL werden regelmäßig kuriose Videos veröffentlicht. Zuletzt berichteten wir über einen Spieler, dem ganz knapp sein Pentakill verwehrt wird. Und die Zuschauer haben mit ihm gelitten:
In dem MMORPG The Elder Scrolls Online (ESO) fokussieren sich viele auf die Story und das Solo-Grinden an bestimmten Farm-Spots. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat seinen neusten Charakter jedoch nur in Dungeons, dem PvP oder Welt-Events gelevelt und war somit ständig mit anderen Spielern zusammen.
In die Geschichten der Welt Tamriel kann man hunderte von Stunden versenken und vor allem abseits der Hauptstory gibt es viel zu entdecken. So habe ich auch meinen ersten Charakter im Spiel gelevelt.
Doch ich persönlich Spiele MMORPGs vor allem für den Gruppen-Aspekt. Deshalb habe ich meinen neusten Charakter ganz anders aufgezogen. Ich war nicht in der Story unterwegs und habe auch nicht nur an bestimmten Spots gegrindet, wie meine Kollegin Larissa Then.
Stattdessen war ich einfach permanent in Gruppen unterwegs und habe dabei nicht nur nette Leute kennengelernt, sondern auch extrem schnell Level 50 erreicht.
Über den Autor: Alexander Leitsch ist MMORPG-Experte auf MeinMMO und hat zusammengerechnet über 25.000 Spielstunden in verschiedenen Titeln. Er ist vor allem in Spielen Guild Wars 2, Black Desert und The Elder Scrolls Online unterwegs.
3 Methoden, die schnell und spaßig sind
Wie habe ich gelevelt? Im Wesentlichen habe ich drei Dinge täglich gemacht:
Ich bin täglich einen Dungeon gelaufen
Ich hab einen Sieg im PvP geholt
Ich war bei den Dolmen in der Alik’r Wüste unterwegs
Über diese Methode habe ich täglich nur rund 1-2 Stunden gespielt, aber trotzdem dank einiger übrig gebliebener XP-Schriftrollen 2-5 Level pro Tag gemacht. So war ich in Windeseile auf Level 50.
Wie geht es los? Direkt vom Start weg bin ich in die Alik’r-Wüste gereist.
Das geht, indem ihr einen Spieler in eure Gruppe holt, der sich dort bereits aufhält und zu dem ihr über das Gruppen-Menü reist. Alternativ könnt ihr von Daggerfall nach Stormhaven reisen. Von der Stadt Wayrest führt euch ein Boot in die Wüste.
Die ersten Level erledigt ihr dann nur die Dolmen. Das sind riesige Welt-Events, die euch mit viel XP belohnen. Schreibt dazu einfach in den allgemeinen Chat der Alik’r-Wüste den Satz “+dolmen”. Dadurch werdet ihr in der Regel sofort in einer Farm-Gruppe eingeladen.
Bei den Dolmen handelt es sich um Welt-Events, bei denen ihr Feinde besiegen und einen Anker zerstören müsst.
Bei den Dolmen könnt ihr im Grunde nichts falsch machen. Die Events sind einfach, die Spielerzahlen riesig und dank der Gruppe sieht ihr immer, zu welchem Dolmen als Nächstes gereist wird.
Das Coole daran ist, dass ihr durch diese Events nicht nur mit anderen Spielern, sondern oft auch Gilden in Kontakt kommt. Denn die schreiben oftmals Werbung in den Chat. So bin ich auch an meine aktuelle Truppe gekommen. Zudem wurden im Gruppen-Chat Diskussionen zum Super Bowl oder anderen Dingen geführt, was ich sehr unterhaltsam fand.
Die Dolmen erledigt ihr erst mal bis Stufe 10. Danach schalten sich die zufälligen Dungeons und PvP-Inhalte frei, die ihr durch das Drücken der Taste “P” aufrufen könnt.
Dungeons und PvP: Für die Aktivitäten könnt ihr euch einfach mit der passenden Rolle anmelden. Als Damage Dealer habt ihr mitunter Wartezeiten von 10 bis 20 Minuten, als Heiler und Tank geht es schneller. Meldet euch aber bitte nicht als Fake-Tank an, das nervt nur.
Die Zeit habe ich meistens genutzt, um weitere Dolmen zu erledigen und so schon mal ein halbes oder ganzes Level zu erfarmen.
Das erste täglich abgeschlossene Dungeon gibt euch in der Regel knapp ein ganzes Level. Erledigt ihr zudem ein Dungeon, indem ihr die Quest noch nicht gemacht habt, sind fast 2 Level drin.
Auch der erste Sieg im PvP belohnt euch mit knapp einem Level. Hier ist jedoch schon etwas Erfahrung vorausgesetzt, da man sonst meistens verliert und den Bonus nicht bekommt.
Nach den Aktivitäten habe ich mich dann in der Regel ausgeloggt und auf den nächsten Tag gewartet.
Die Gruppenaktivitäten in ESO. Auch nach dem Erreichen von Level 50 bringen sie ordentlich XP für Championpunkte.
Warum macht diese Methode so Spaß? MMORPGs und Mitspieler sind für mich nur schwer zu trennen. Auch in Guild Wars 2 habe ich immer den größten Spaß mit Weltbossen und riesigen kartenweiten Events gehabt, bei dem ordentlich viele Spieler um mich herum sind.
Mit meiner Methode bin ich bei den Dolmen und den Dungeons oft mit anderen ins Gespräch gekommen, sei es, weil ich Fragen hatte oder ich Fragen anderer beantworten konnte, vor allem wenn es um Boss-Mechaniken in den Dungeons ging.
Meine Methode lohnt sich dann, wenn ihr regelmäßig, aber nur wenig Zeit am Stück spielt. Es ist außerdem hilfreich, wenn ihr bereits ein bisschen Erfahrung in ESO habt, gerade für die Dungeons und das PvP. Die Dolmen hingegen kann jeder erledigen.
Ist es wirklich kein Grind? Durch die Dolmen muss ich gestehen, dass ein gewisser Grind-Faktor vorhanden ist. Bei den Dungeons wiederum gibt es eine große Auswahl und entsprechend Abwechslung. Auch PvP sehe ich nicht als Grind an.
Wer hingegen richtig schnell leveln und das maximale herausholen möchte, findet hier die besten Grind-Spots und Tipps, um die maximale EP zu bekommen: