Elden Ring: Wie kann ich das Pferd finden und rufen? Alle Infos zu Sturmwind

Das Pferd “Sturmwind” ist ein ständiger Begleiter in Elden Ring. Doch wie bekommt man es und wie kann man es rufen? MeinMMO gibt euch einen Überblick zum Geisterpferd.

Elden Ring bietet eine deutlich größere Spielwelt als frühere Spiele der Entwickler, wie beispielsweise Dark Souls oder Bloodborne. Deswegen gibt euch das Spiel das Geisterpferd “Sturmwind” als Begleiter.

Mit dessen Hilfe könnt ihr nicht nur schneller vorankommen. Denn das Pferd hat den wichtigen Doppel-Sprung. Damit könnt ihr an Orte gelangen, die zu Fuß außerhalb eurer Reichweite liegen würden.

Außerdem könnt ihr vom Rücken eures Pferdes kämpfen, was in einigen Situationen ein riesiger Vorteil sein kann und sogar Bosskämpfe einfacher macht. Doch für neue Spieler kann es zunächst verwirrend sein, es zu finden.

Wir erklären euch in diesem Guide, wie ihr euer Pferd bekommt, wie ihr es ruft und was ihr sonst noch dazu beachten solltet.

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Wie ihr Sturmwind findet und das Pferd rufen könnt

Ihr startet das Spiel zunächst ohne Reittier. Um es zu bekommen, müsst ihr zunächst das Tutorial abschließen. Danach müsst ihr noch einige Voraussetzungen erfüllen.

So könnt ihr in Elden Ring das Pferd finden: Habt ihr das Tutorial abgeschlossen, müsst ihr drei Orte der Gnade aktivieren. Das sind die leuchtenden Rastpunkte, an denen ihr leveln, Zauber festlegen und andere Dinge erledigen könnt.

Folgt dafür am besten der Route, die auch von den Machern vorgesehen wurde:

  • Umgeht den gefährlichen Baumwächter, der direkt vor dem Tutorial-Dungeon, unterhalb des Ortes der Gnade, unterwegs ist.
  • Geht weiter in Richtung Norden, bis ihr auf die Kirche von Elleh trefft. Rastet dort und besucht auch den Händler, der dort sitzt. Ihr findet außerdem einen Schmiedestein auf einem Amboss.
  • Bewegt euch nun weiter und folgt dem Pfad hinter der Kirche, bis ihr auf ein großes Tor stoßt.
  • Direkt vor dem Tor wartet der dritte Ort der Gnade. Hier müsst ihr nun rasten und die erste Begegnung mit Melina wird gestartet.

Schließt den Dialog ab und ihr erhaltet von ihr die Spektralrosspfeife. Diese ist der Schlüssel für den Einsatz von Sturmwind.

Hier könnt ihr den “normalen” Weg sehen, auf dem ihr auch in der Hauptstory gleichzeitig voranschreitet.

Natürlich gibt es in der Umgebung etliche andere Orte der Gnade. Somit habt ihr mehrere Optionen. Auf der Karte könnt ihr einen Großteil der übrigen Rastpunkte sehen.

So könnt ihr das Pferd rufen: Habt ihr den Ring erhalten, könnt ihr in die Schnellauswahl oder den Beutel packen.

  • Für die Schnellauswahl müsst ihr über das Pausenmenü in eure Ausrüstung, einen entsprechenden Slot auswählen und mit der Spektralrosspfeife belegen.
  • Ebenfalls sehr praktisch und häufig besser ist es, die Pfeife in den Beutel zu legen. Das tut ihr, wenn ihr im Pausenmenü am rechten Bildschirmrand einen der 6 Kasten auswählt.
    • Vier dieser Kästchen entsprechen einer Richtung auf dem Steuerkreuz mit Controller bzw. Pfeiltaste auf der Tastatur. Wenn ihr Dreieck (PlayStation), Y (Xbox) beziehungsweise E (Tastatur) und anschließend die passende Richtung drückt, aktiviert ihr das Beutel-Item.
Elden Ring Beutel
In diesem Bild seht ihr, wo ihr den Beutel findet. In diesem Beispiel benutze ich die Spektralrosspfeife mit Y (Xbox) / Dreieck (PlayStation) und dem Steuerkreuz Rechts.

Ihr könnt Sturmwind an der Oberfläche nahezu überall rufen. Vereinzelt gibt es auch unterirdische Gebiete, die sich zu Pferde zurücklegen lassen.

In Dungeons müsst ihr allerdings auf Sturmwind verzichten. Hier handelt es sich meist um enge und verschachtelte Gebiete, die zu Fuß ohnehin leichter zu erkunden sind.

Euer Pferd ist im Kampf und der Erkundung nützlich

Das solltet ihr zu Sturmwind im Kampf wissen: Abgesehen von der schnelleren Fortbewegung ist Sturmwind auch im Kampf nützlich. Das Pferd funktioniert teilweise als Schutz gegen Schaden, denn es kann Treffer für euch einstecken.

Dank einer Sprint-Funktion könnt ihr sehr schnell werden und auch Angriffen durch den Boost ausweichen.

Außerdem könnt ihr eure Waffen, Zauber und Anrufungen in eingeschränkter Form auch vom Rücken des Pferdes nutzen.

  • Ihr könnt leichte und schwere Angriffe jeweils rechts und links einsetzen.
  • Auch aufgeladene, schwere Angriffe sind möglich.
  • Je nach Waffenart unterscheiden sich auch die Angriffsbewegungen und die Reichweite.
  • Schwere Waffen sind auch zu Pferde langsamer, können dafür aber ganze Gruppen in die Luft schleudern.
  • Leichte Waffen sind deutlich schneller und können Gegner leichter treffen, die euch zu nahe kommen.
Hier gehts zur Controller-Steuerung
  • Leichter Angriff, rechts: RB/R1
  • Schwerer Angriff, rechts: RT/R2 (Zum Aufladen: Gedrückt halten)
  • Leichter Angriff, links: LB/L1
  • Schwerer Angriff, links: LT/L2 (Zum Aufladen: Gedrückt halten)

Je nach Region und Gegnertypen sind diese Dinge zu beachten und es empfiehlt sich, immer möglichst leichte und schwere Waffen mit sich zu führen. So seid ihr unterwegs auf alles vorbereitet.

Einige Boss-Kämpfe in der Open World sind sogar leichter, wenn ihr Sturmwind nutzt. Deswegen lohnt es sich auch, mit dem Pferd zu üben, damit das Reiten “in Fleisch und Blut” übergeht.

So hilft euch Sturmwind beim Erkunden der Spielwelt: Dank eures Geisterpferdes könnt ihr mittels Doppelsprung deutlich höhere Stellen erreichen und auch größere Abgründe überspringen.

Das gibt euch in der weitläufigen und auch sehr vertikal gebauten Spielwelt einen großen Vorteil. Auch beim Fallschaden könnt ihr dank des Pferdes tiefere Stürze überleben.

Seid aber dennoch vorsichtig, denn der Fallschaden in Elden Ring ist oft unvorhersehbar. Verlasst euch also nicht zu sehr darauf, dass Sturmwind euren Sturz abfedert.

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Was passiert, wenn Sturmwind stirbt? Euer Pferd ist ein Geisterpferd, somit kann es nicht sterben. Sind die Lebenspunkte aufgebraucht, verschwindet Sturmwind einfach. Ihr könnt es bis zur nächsten Rast an einem Ort der Gnade nur wieder rufen, wenn ihr einen Purpurtrank dafür opfert.

Solange ihr also Heilränke habt, könnt ihr euer Pferd in einem Kampf unbegrenzt rufen.

Lässt sich Sturmwind im Kampf heilen? Ja. Im Spiel gibt es etliche Crafting-Materialien und Items, die auch zur Heilung des Pferdes genutzt werden können. Am häufigsten sind die Rowafrüchte, die ihr nahezu überall sammeln könnt.

Es gibt aber auch mächtigere Heilitems, die ihr mittels verschiedener Rezepte craften könnt.

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Destiny 2: Wie bekommt man exotische Waffen?

Als neues Licht in Destiny 2 ist es manchmal schwer herauszufinden wie man an Exos rankommt. Die Spielwelt ist groß und überwältigend und schnell verliert man sich in ihr. Deshalb zeigen wir euch alle Wege, wie ihr an Exos rankommt und was ihr noch dazu wissen solltet.

Wie bekommt man exotische Waffen? Destiny 2 bietet euch viele Optionen, wie ihr an Exotics rankommt. Wir zeigen euch alle verfügbaren Quellen und wie ihr sie findet, im Detail:

  • Das Denkmal der verlorenen Lichter – Im Turm neben den Tresoren
  • Exotische Missionen – Vox Obscura auf dem Mars
  • Verlorene Sektoren auf der Schwierigkeit Legende oder Meister
  • Zufällig oder über Quests aus allen Raids
  • Dämmerungsstrikes
  • Zufällig durch getötete Gegner
  • Durch Xur, dem mysteriösen Händler, der jeden Freitag kommt
  • Durch den Saisonpass
  • Bei Rangaufstiegen von Händlern
  • Durch das Abschließen von Aktivitäten wie PvP-Matches oder Strikes

Das sind alle Wege, wie ihr an Exos rankommt. Jedoch sind nicht alle Optionen die besten. Deshalb zeigen wir euch drei Wege, wie ihr am effizientesten und besten an die seltenen Exos rankommt.

Die drei besten Wege, an Exos zu kommen

Die von uns aufgelisteten Wege könnt ihr alle benutzen, jedoch eignen sich nicht alle um effizient an viele Exos zu kommen. Wir zeigen euch deshalb drei der besten Wege, wie ihr an Exos gelangt:

Dämmerungen farmen

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Viel geballert wird in Dämmerungen

Was muss ich bei der Vorhut tun? Ein bisschen herausfordernd, aber dennoch rentabel sind die Dämmerungsstrikes. Dazu müsst ihr lediglich gemeinsam in einem Trupp die Dämmerungen auswählen. Geht dazu auf das Vorhut-Tab, das sich auf der Map befindet und wählt dort die Dämmerungen aus.

Nun habt ihr die Wahl zwischen vier Schwierigkeitsstufen:

  • Meister – Seltene Chance an Exos heranzukommen
  • Held – mittelmäßige Chance an Exos heranzukommen
  • Legende – gute Chance an Exos heranzukommen
  • Großmeister – gute Chance an Exos heranzukommen
  • Spitzenreiter – gute Chance an Exos heranzukommen

Es empfiehlt sich entweder die Schwierigkeit “Legende” oder im Optimalfall “Großmeister” zu wählen, da die Herausforderung ertragbar ist und ihr zusätzlich hohe Chancen auf ein Exo habt. Nun müsst ihr die Aktivität farmen.

Nach jedem Abschluss beginnt ihr mit eurem Trupp einen neuen Durchgang und so sammelt ihr nach und nach eure Exos. Zusätzlich habt ihr Chancen auf Katalysatoren, die eure Exo-Waffen nach Abschluss der Anforderung verbessern.

Denkmal der verlorenen Lichter

Exotische Archiv Monument der Verlorenen Lichter Destiny 2 Beyond Light Titel

Wie funktioniert das Denkmal? Eine sichere, aber kostspielige Möglichkeit an Exos zu kommen, ist das Denkmal der verlorenen Lichter neben den Tresoren auf dem Turm.

Dort angekommen könnt ihr aus einer ganzen Reihe von 36 Exo-Waffen auswählen, die nicht mehr verdient werden können. Jedoch benötigt ihr die notwendigen Ressourcen für einen Kauf. Diese wären folgende:

  • 150 – 200 Planetare Materialien
  • 100.000 Glimmer
  • 1 Aszendenten-Bruchstück
  • 1 Exotischer Code

Xur, der kuriose Schwarzmarkthändler

Das ist Xur

Was kann ich bei Xur machen? Xur bietet jeden Freitag bis Dienstag zum Weekly Reset drei exotische Rüstungen, eine Waffe und verschiedene legendäre Items an. Die Rüstungen gehen für 23 legendäre Bruchstücke über die Theke und die Waffen für 29 Bruchstücke. Ein zufälliges exotisches Engramm könnt ihr auch für 97 Bruchstücke erwerben, jedoch nur zweimal pro Woche.

Ihr könnt auch zusätzlich die Quest für einen exotischen Code erwerben. Schließt ihr die Anforderung ab, bekommt ihr bei Xur einen Code spendiert. Damit könnt ihr entweder im Denkmal der verlorenen Lichter einkaufen oder bei Xur für ein zufälliges Exotisches Engramm eintauschen.

Was haltet ihr von unseren Vorschlägen? Habt ihr bessere Möglichkeiten in denen ihr einfach an Exos rankommt? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr dazu steht!

Neues PC-MMORPG erscheint auf Steam in der Unreal Engine 5 – Legt seinen Fokus aufs Mittelalter

Bellatores heißt das neuste Spiel vom Entwickler Nyou. Die sind bereits bekannt für einige Mobile-MMORPGs. Doch ihr neustes Werk soll nur für den PC auf Steam erscheinen und in der Unreal Engine 5 umgesetzt werden.

Was ist das für ein Spiel? Bellatores wurde ursprünglich als Project N1 im Jahr 2020 angekündigt. Es soll ein Fantasy-MMORPG werden, das seinen Fokus auf eine mittelalterliche Welt legt. Obwohl der Entwickler in Korea sitzt, soll vor allem der Westen die Zielgruppe sein.

  • Die Welt soll ein eher realitätsnahes Mittelalter-Szenario mit Fantasy-Elementen mischen
  • Ihr sollt im Verlauf der Story Entscheidungen treffen können, die Auswirkungen auf den Verlauf haben.
  • Euch erwartet ein “Survival-Adventure” mit riesigen PvP-Schlachten. Dabei sollen die verschiedenen Kontinente in der Spielwelt miteinander konkurrieren.
  • Die Charaktere sind alle in einem eher westlichen Stil gehalten und es soll auf Sexualisierung und Gender Lock verzichtet werden.

Wann erscheint das Spiel? Noch 2022 soll es eine spielbare Version des MMORPGs geben. Ob es allerdings bereits die fertige Version oder eher eine Alpha oder Beta wird, ist derzeit unklar. Die Entwickler betonten jedoch, dass ihnen der globale Release und der internationale Markt wichtig seien.

Allerdings gibt es bisher noch kein Gameplay zu Bellatores. Wir haben euch hier eine Galerie mit aktuellen Screenshots eingebunden:

Bellatores bekommt viel Geld für die Umsetzung

Was ist das Besondere an dem MMORPG? Die Entwickler verkündeten zuletzt, dass sie eine Finanzspritze von umgerechnet 23 Millionen Euro bekommen haben, um die Umsetzung von Bellatores voranzutreiben. Schon 2020 soll es mehr als 30 Millionen Euro für die Entwicklung durch Investoren gegeben haben. Die sollen zudem beim Vertrieb sowie der Service-Infrastruktur helfen und ihr Knowhow zur Verfügung stellen.

Bei den Investitionen handelt es sich um hohe Summen, von denen viele westliche Studios, die sich an neuen MMORPGs versuchen, nur träumen können. Hinzu kommen bei Nyou eigene Einnahmen durch Mobile-Games.

  • Crowfall etwa schaffte es nach über 7 Jahren mit einer Crowdfunding-Aktion und Alpha- und Beta-Paketen gerade so auf 30 Millionen Euro Budget, wobei nach Aussagen der Entwickler 5 Millionen über Lizenz-Einnahmen und etwa 4,5 Millionen über Crowdfunding eingenommen wurden.
  • Ashes of Creation hat nach eigener Aussage ein Budget von etwas über 40 Millionen Euro, wobei der Chef Steven Sharif selbst etwa 27 Millionen Euro in das Spiel investiert hat. Das restliche Geld stammt aus Founder Packs und Lizenzierungen.
  • Pantheon: Rise of the Fallen hingegen arbeitet wohl ständig am Limit. Nachdem eine erste Kickstarter-Kampagne nicht mal die 700.000 Euro durch Backer erreicht hatte, soll es später eine siebenstellige Summe von einem privaten Investor gegeben haben. Hinzu kommen Pakete auf der Webseite, die laut den Entwicklern bis 2021 von über 8.000 Leuten gekauft wurden (via Pantheon).
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Allerdings sind solche hohen Summen gerade bei koreanischen MMORPGs nicht ungewöhnlich. Das kleine Themepark-MMORPG Astellia soll rund 27 Millionen Euro verschlungen haben.

Auch das neuste Spiel von NCSoft (Blade & Soul, Lineage, Aion) soll ordentlich Geld kosten und für PC, PS5 und Xbox Series X/S erscheinen. Im ersten Gameplay-Trailer sieht es auch richtig gut aus:

Neues „75 Millionen €“-MMORPG zeigt riesige Bosskämpfe – Sieht atemberaubend aus

Quelle(n):
  1. MMOCulture

Tiny Tina’s Wonderlands: Graveborn-Build – So zerlegt ihr alles im Endgame

Ihr sucht in Tiny Tina’s Wonderlands nach einem starken Build für die Graveborn-Klasse (Grabspross)? Hier findet ihr eine Variante, die auf mächtige Companions und viel Schaden setzt.

Um diese Klasse geht es: In Tiny Tina’s Wonderlands habt ihr insgesamt sechs Klassen zur Auswahl. Eine davon ist der “Grabspross”, oder auch “Graveborn”.

Diese Klasse setzt zum einen auf dunkle Magie, und zum anderen auf die Unterstützung durch Companions, wie etwa den Halb-Lich, der bei Angriffen unterstützt. Letzterer Punkt ist für den folgenden Build grundlegend.

Was ist das für ein Build? YouTuber “Moxsy” hat ein Video erstellt, das zeigt, wie mächtig der Graveborn mit Fokus auf zahlreiche Begleiter sein kann. Das binden wir hier für euch ein:

Im Video ist gleich zu Anfang zu sehen, wie Bosse im Kampf gegen den Build einfach dahinschmelzen. Moxsy kombiniert den Grabspross dabei mit der “Sporenhüter”-Klasse. Das ist dank des Multiklassen-Systems, das ihr im Spielverlauf freischaltet, möglich.

Wie genau der Build aussieht, zeigen wir euch hier.

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Grabspross-Build setzt auf mächtige Begleiter

Das ist der wichtigste Skill: Im Grabspross-Skillbaum findet ihr die Fähigkeit “Treue Sklaven” bereits sehr früh. Hier könnt ihr bis zu drei Punkte investieren, wenn ihr nur mit Skill-Punkten arbeitet. Moxsy nutzt aber sogar einen Class-Mod, um die Fähigkeit auf ganze 6 Punkte zu bringen.

Der Skill ist entscheidend, da er euren sämtlichen Schaden pro Begleiter, den ihr habt, erhöht. Das gilt für alle Schadenstypen, also auch Waffen und Zauber. Zudem wird die Companion-Respawn-Rate erhöht.

Um das Maximale aus diesem Skill herauszuholen, bietet es sich also an, möglichst viele Companions zu beschwören.

Tiny Tina Wonderlands Grabspross
Der Graveborn attackiert mit Monstern

Was für Begleiter werden genutzt? Moxsy setzt nicht nur auf den Halb-Lich, der sowieso da ist, sondern versucht, durch Waffen weitere Companions zu bekommen.

  • Es gibt beispielsweise die Waffe “Snowballing Doodad of the Warrior” von Feriore. Wird die beim Nachladen geworfen, verwandelt sie sich in einen zusätzlichen Hydra-Companion. Davon könnt ihr mehrere werfen, sodass gleichzeitig der Skill “Treue Sklaven” zusätzliche Stapel bekommt.
  • Es gibt Feriore-Waffen, die beim Wurf in “fliegende Waffen” verwandelt werden. Die richten selbstständig Schaden an, zählen aber auch als Stapel für “Treue Sklaven”.
  • Weitere Waffen von Feriore können sich beim Wurf in fliegende Fee-Companions verwandeln. Die richten dann extra Companion-Schaden an, zählen aber nicht als “Treue-Sklaven”-Stapel.
  • Weiterhin gibt es verschiedene Zauber, die Hydras beschwören können – teilweise sogar 4 Stück auf einen Schlag. Die erhöhen auch eure “Treue-Sklaven”-Stapel.

Welche Fähigkeiten werden genutzt? Vor allem Skills, die Companion-, Zauber- und Fähigkeits-Schaden erhöhen, sind interessant. Dafür greift Moxsy auf folgende Skills im Grabspross-Build zurück:

  • Essenzverlust (4/3 mithilfe von Class Mod)
  • Treue Sklaven (3/3)
  • Dunkler Pakt (5/5)
  • Ernte (3/3)
  • Seelenfleck (1/5)
  • Dunkle Hydra (3/3). Dieser Skill ist besonders wichtig, da er mächtige Dunkle Hydras beschwören kann, wenn ihr Gegner erledigt.
  • Himmelfahrt (4/3 mithilfe von Class Mod).

Zusätzlich verwendet Moxsy Fähigkeiten aus dem “Sporenhüter”-Baum. Hier bekommt er zum einen den Pilz-Gefährten dazu, sowie einige starke Fähigkeiten für Companion-Schaden.

  • Verwandtes Herz (5/5)
  • Affinität (5/5)
  • Bullauge (4/5)
  • Medizinischer Pilz (1/1)
  • Nervenkitzel der Jagd (3/3)
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Der Großteil der Fähigkeiten setzt auf erhöhten Schaden durch eure Companions und Skills, die gleichzeitig wiederum dafür sorgen, dass auch euer restlicher Schaden in die Höhe schießt. Außerdem wird die Widerstandsfähigkeit eurer Companions erhöht und der Pilzgefährte kann euch sogar das Leben retten.

Je nachdem, wie viele Companions ihr beschwören könnt, kann euer Schaden durch die Decke gehen – und euch auch im Endgame der Wonderlands, also in den Chaos-Kammern, zahlreiche Vorteile bringen.

Quelle(n):
  1. Moxsy / YouTube

6 Monate nach Release ist New World immer noch mein Top-MMORPG

New World erschien am 28. September 2021 und erlebte seitdem einige Höhen, aber noch mehr Tiefen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch fasst euch alle wichtigen Meilensteine zusammen und erklärt zudem, warum er New World noch immer begeistert spielt.

New World ist erst seit knapp 6 Monaten auf dem Markt, hat aber schon jetzt eine sehr bewegte Geschichte hinter sich. Am Anfang steht ein riesiger Hype mit über 910.000 gleichzeitigen Spielern am Wochenende nach dem Release auf Steam. Eine Marke, mit der viele vor dem Start nicht gerechnet haben.

Insgesamt soll sich New World innerhalb von wenigen Wochen nach Schätzungen in etwa so oft verkauft haben, wie ESO oder Guild Wars 2 viele Jahre nach ihrem Release. Offizielle Zahlen von Amazon gibt es jedoch nicht.

Doch schon zu Release gab es viel Kritik, weil es zu langen Warteschlangen, Bugs und Exploits kam. Gold-Dupes und Bots waren ein Ärgernis für viele Spieler. Später folgten Kritik am Ausrüstungs-System, dem Level-Prozess und vor allem den fehlenden Endgame-Inhalten.

Seitdem hat sich viel geändert. Vieles ist besser geworden, manches ist noch immer schlecht und schwer nachvollziehbar. Doch New World hat einen besonderen Platz in meinem Herzen und nicht umsonst habe ich deutlich über 500 Spielstunden angesammelt.

Dabei begeistern mich vor allem die Atmosphäre der Welt, das Kampfsystem und die ständige Karotte vor der Nase, die so leicht zu bekommen ist und doch nie verschwindet.

Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO. In Guild Wars 1, Guild Wars 2 und ESO hat er mehrere tausend Stunden versenkt. Dazu spielt er jedes neue MMORPG an, egal ob Asia-Games wie Elyon und Lost Ark oder Indie-Titel wie Crowfall und Broken Ranks.

New World jedoch hat es ihm schon in der Alpha besonders angetan und er spielt es noch immer aktiv.

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Neue Waffen, neue Dungeons und viele Bugfixes

Seit dem Release bekam New World jeden Monat ein großes Update. Zwischendurch gab es zudem dutzende kleine Patches, die vor allem Fehlerbehebungen enthielten.

Die neuen Inhalte können sich durchaus sehen lassen:

Doch das ist nur die grobe Übersicht über die vielen Änderungen, die New World in den letzten Monaten durchgemacht hat. Vor allem im Punkt “Quality of Life”, beim Kampfsystem und den Bugs hat sich viel getan.

Wer etwa das Leveln auf Stufe 60 nervig fand, wird feststellen, dass die benötigten EP gleich in mehreren Updates reduziert wurden. Die Reisekosten sind stark reduziert worden und auch die Lager lassen sich nun global von überall ansteuern.

Den größten Sprung gab es jedoch beim Thema Endgame-Ausrüstung. Dort sieht man, wie grob das MMORPG zu Beginn war und wie viele Feinarbeiten die Entwickler vornehmen mussten, um ein einigermaßen funktionierendes und gleichzeitig einzigartiges System zu kreieren.

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Endlich eine Struktur in der Ausrüstung und klare Ziele im Grind

Die ersten Stufen der Ausrüstung waren von Anfang an klar und nachvollziehbar. Man bekam mit höherem Level besseres Gear gedroppt und konnte es anlegen. Doch etwa ab dem Rüstwert 500 wurde es undurchsichtig. Schuld war ein unsichtbares “Wasserzeichen-System”.

So hatte jeder Spieler für jeden Ausrüstungsslot einen festen Rüstwert, der dadurch gesteigert wurde, dass man Mobs farmte und Truhen öffnete. Dieser Wert legte fest, was man in der Regel für einen Rüstwert gedroppt bekommt.

Je länger es keine Erhöhung dieses unsichtbaren Wertes gab, desto höher war die Chance, einen Drop mit höherem Rüstwert zu bekommen. War dies der Fall, passte sich das unsichtbare Wasserzeichen auf den neuen Wert an und man musste wieder grinden, um eine Stufe anzusteigen. Klingt kompliziert und war es auch.

Im Dezember wurde dieses System durch die sogenannte Kompetenz überschrieben. Diesen Wert sieht man nun klar neben der Ausrüstung und es gibt klare Prozentangaben für Steigerungen, sowie das Gips-System.

New World Kompetenz
Die rosa Zahlen neben der Ausrüstung verraten, welche Kompetenz ihr gerade habt.

Über das Gips-System könnt ihr tägliche Aufgaben erledigen, etwa einen Dungeon abschließen, zwei Runden Außenpostensturm spielen oder Events in der offenen Welt erledigen. Als Belohnung gibt es spezielle Diamanten, über die man einen Gips-Abdruck der bisherigen Ausrüstung erstellen kann.

Dieser Gips-Abdruck garantiert eine Erhöhung der Kompetenz, sodass man gezielt auf den Rüstwert 600 und später sogar 625 hinarbeiten kann.

Das System ist in meinen Augen gelungen, wenn auch etwas grindlastig. Denn um Fortschritt zu erzielen, muss man oftmals die gleichen Dinge immer und immer wieder erledigen. Dafür sind viele der täglichen Aufgaben schnell erledigt und es ist eben dieses ständige Gefühl von Fortschritt da.

Die falsche Reihenfolge im Content

New World war zu Release an vielen Stellen undurchsichtig und traf viele ungewöhnliche Entscheidungen. Vieles davon wurde in den letzten Monaten korrigiert, aber es ist bei Weitem nicht perfekt.

So bekamen die Entwickler etwa beim Januar-Patch einen kleinen Shitstorm, weil sie bereits eine Erhöhung des Rüstwerts auf 625 ins Spiel gebracht haben. Viele konnten dies nicht nachvollziehen, da der Spielerschwund bereits weit vor dem Endgame begann und selbst viele aktive Spieler noch keine komplette Ausrüstung auf 600 hatten.

Die Spieler hätten sich zuvor Bugfixes oder neue Inhalte wie neue Gebiete oder neue Story-Inhalte gewünscht, anstatt direkt mehr Grind nach Ausrüstung zu bekommen. Auch Angst vor Balance-Problemen im PvP bestanden, die sich jedoch zumindest nicht als gravierend herausgestellt haben.

Trotzdem blieb bei einigen Spielern ein fader Beigeschmack.

Bugs, Exploits und Verzögerungen

Dieser fade Beigeschmack zog sich auch durch weitere Veröffentlichungen, der noch immer kommt es in New World regelmäßig zu Bugs und Problemen, die so eigentlich nicht auf die Live-Server kommen dürften:

Auch das neuste März-Update hatte mit Problemen zu kämpfen. Ursprünglich sollte es am 30. März am Morgen unserer Zeit erscheinen. Dann wurde es kurzfristig auf den 31. März am Morgen verschoben. Der Release fand schlussendlich am 31. März um 19:00 Uhr statt, mitten in der Prime-Time von Europa.

Am Kampfsystem scheiden sich die Geister

New World hat im Laufe der letzten Monate einige Anpassungen am Kampfsystem vorgenommen. Einige haben die Kämpfe zwischenzeitlich verschlimmert, darunter das oben angesprochene “Warteschlangen-System”.

Seit dem neusten Update im März jedoch spielt sich das Kampfsystem wieder besser und ist insgesamt flüssiger, als es noch zum Release war.

Eine Atmosphäre und ein Gameplay, das mich überzeugt

Trotz der Fehler zum Start und der vielen Probleme, die New World noch immer hat, bin ich ein großer Fan des MMORPGs. Das liegt vor allem an:

  • Der besonderen Atmosphäre der Welt
  • Dem Kampfsystem
  • Dem unglaublich befriedigenden Crafting-System
  • Dem ständigen Fortschritt, den ich in New World erzielen kann, ohne viel zu investieren

Ich mag mittelalterliche Szenarien. Da passen die Kämpfe um die Siedlungen und die Auswahl der Waffen in New World hervorragend. Gespickt wird das mit einer mysteriösen und geheimnisvollen Welt, die ich in ihren Grundzügen inzwischen verstanden habe, die aber viel Raum für weitere Geschichten lässt.

Denn was genau hinter dem Azoth steckt und welche geheimnisvollen Gebiete jenseits der bisher bekannten lauern, weckt in mir viel Interesse.

Zudem liebe ich die Kämpfe in New World. Die Angriffe haben ordentlich Wucht und ich muss ständig meine Schritte im Voraus planen. Aufgrund der langen Animationen und der wenigen Fähigkeiten kann ich keine stumpfe Rotation spammen, die ich irgendwann auswendig gelernt habe.

Ich werde ständig gefordert, vor allem in PvP-Kämpfen. Dort hatte ich nie das Gefühl, dass mir zusätzliche Fähigkeiten fehlen, im Gegenteil. Sechs Fähigkeiten, zwei unterschiedliche Angriffsarten, blocken und ausweichen reichen völlig, um mich auf Trab zu halten.

Generell bin ich ein Fan davon, Angriffen ausweichen und aktiv zielen zu müssen. Ich mag es auch, in meiner Reaktionsschnelligkeit gefordert zu werden und die Tatsache, dass ich mit zwei Waffen komplett unterschiedliche Spielstile kombinieren kann. Das alles bietet mir das Kampfsystem von New World.

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Womit ich mich zudem lange und trotzdem ohne großen Druck beschäftigen kann, sind das Crafting und der Grind nach neuen Kompetenz-Leveln. Beides ist zwar mit Grind verbunden, doch der lässt sich hervorragend erledigen.

Entweder sitze ich mit meinen Kollegen im Voice-Chat und wir laufen mal ein Dungeon oder ein paar Events zusammen, oder ich schließe mich einer großen Gruppe von Spielern an. Dann bin ich etwas Brain-AFK und schaue nebenbei Serien, während wir Horden von Verderbten schnetzeln oder aber einfach Truhen ablaufen.

Für mich bietet New World ein starkes Kampfsystem, eine spannende Welt und das gepaart mit viel Entspannung und Grind, für den ich, abseits von Dungeon-Mutatoren oder dem PvP, nicht viel denken muss. Diesen stumpfen Grind hab ich zuvor bei Black Desert sehr genossen:

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Doch auch das PvP gefällt mir sehr. Inzwischen habe ich an etlichen Kriegen teilgenommen und spiele fast täglich eine Runde Außenpostensturm. Ich mag es, gegen andere Spieler anzutreten und meinen Skill mit ihnen zu messen. Zudem muss man bei beiden Modi koordiniert vorgehen und Nebenziele erreichen.

Dabei hält mich auch immer bei der Stange, dass wir noch im Frühjahr 2022 die neuen PvP-Arenen bekommen sollen.

Positiv sehe ich auch die Kommunikation der Entwickler. Jeden Monat gibt es ein Video mit Erklärungen zum neuen Update, mit Hintergründen zu Designentscheidungen und mit Ausblicken auf die Zukunft. Diese Offenheit kenne ich sonst nur von FFXIV und zuletzt Lost Ark, nicht jedoch von den großen westlichen Spielen wie WoW, SWTOR oder ESO.

Zukunft von New World bleibt trotz Roadmap ungewiss

Nach 6 Monaten sind die Spielerzahlen von New World weit weg vom Allzeit-Peak. Anstelle der 913.000 Spieler vom 3. Oktober waren am 3. April in der Spitze nur noch 37.300 gleichzeitig online (via SteamDB).

Damit dürfte sich New World noch leicht über dem Niveau von Herr der Ringe Online und DC Universe Online befinden. Beide haben zwischen 100.000 und 400.000 unterschiedliche Spieler, die sich mindestens einmal pro Monat einloggen. Diese MMORPGs zeigen, dass eine Weiterentwicklung über Jahre möglich ist, aber große Sprünge wie Grafik- oder Engine-Updates dort nicht unbedingt stattfinden.

Ein ähnliches Schicksal könnte auch New World erleiden, wenn keine große Trendwende kommt.

Etwas Hoffnung gibt jedoch die große Roadmap für 2022. Darin enthalten sind Highlights wie:

  • Die 3v3-PvP-Arenen und neue PvP-Belohnungen, die noch im Frühling erscheinen sollen.
  • Eine automatische Gruppensuche für Dungeons und ein neuer Dungeon im Sommer
  • Das erste neue Gebiet und die Waffe Großschwert im Herbst
  • Verschiedene Events, darunter ein Sommer-Event und etwas zu Halloween

Gerade die PvP-Arenen und die Gruppensuche für Dungeons könnten für etwas Aufwind sorgen. Beides sind Inhalte, die sich die Fans des Spiels dringend gewünscht haben. Allerdings müsste es Amazon dann auch gelingen, gerade diese Update fehlerfrei aufzuspielen.

New World hatte einen sehr holprigen Start und ist auch 6 Monate nach Release weit weg von einem perfekten MMORPG. Noch immer gibt es Bugs, noch immer sind die Probleme rund um leere Server nicht gelöst und noch immer kommt es zu Fehlern nach neuen Updates, wie bei den Valentins-Skins oder den neusten Gold-Dupes.

Doch New World hat sich in den letzten 6 Monaten stark gewandelt. Das Leveln geht schneller, es gibt mehr Waffen, mehr Aufgaben im Endgame, mehr Belohnungen und mehr Klarheit, wie genau die ganzen Systeme im Spiel funktionieren.

Wer das grundsätzliche System von New World, die Welt oder die Kämpfe, nicht leiden konnte, wird auch 2022 keinen Grund finden, sich das MMORPG nochmal anzuschauen. Wer sich jedoch vor allem an Bugs, fehlenden “Quality of Life”-Inhalten oder fehlendem Endgame gestört hat, sollte der Welt Aeternum unbedingt wieder einen Besuch abstatten.

Gerade die neuen Dungeons, die Dungeon-Mutatoren und die PvP-Inhalte sorgen für abwechslungsreiche Aufgaben. Zudem kann man sich im Grinden von Crafting-Inhalten oder der Ausrüstung herrlichen verlieren. Die Spielerzahlen haben sich zudem inzwischen stark gefestigt, wenn auch auf einem niedrigeren Niveau, als es sich viele wohl erhofft haben. Durch die sehr kleinen Server kommt jedoch schnell ein familiäres Verhältnis auf, sodass man irgendwann seine Freunde, Gruppen-Leader und auch Feinde aus anderen Fraktionen kennt, selbst wenn man sich in keiner Kompanie engagiert.

Ich jedenfalls habe noch immer Spaß und kann das MMORPG weiterhin all meinen Freunden und den Lesern hier empfehlen.

Alexander Leitsch

MMORPG-Experte auf MeinMMO

Wenn ihr trotz der vielen Argumente, die für New World sprechen, noch immer nicht daon überzeugt seid, stellen wir euch bei Find Your Next Game noch weitere MMOs und MMORPGs vor. Black Desert etwa wandelte sich mit der neusten Erweiterung und bekam einige neue Inhalte:

Black Desert wird mit der neuen Erweiterung mehr zu einem Themepark-MMORPG und das ist großartig

Kleines Upgrade für eure PS5 erweitert die Auswahl an schnellen SSD-Speichern enorm

Wer eine SSD für seine PS5 kaufen will, der muss jede Menge Dinge beachten. Neues Zubehör könnte das jetzt für viele User enorm erleichtern. MeinMMO stellt euch das Zubehör vor.

Sony hatte Ende 2021 den langersehnten SSD-Slot der PS5 freigeschaltet. Denn für Spiele und Apps bleiben auf der PS5 rund 667 GB übrig. Vor allem moderne Spiele brauchen sehr viel Platz.

Seit dem offiziellen Update könnt ihr eine neue SSD mit ein wenig Geschick sogar selbst einbauen. Hier müsst ihr jedoch auf verschiedene Dinge achten:

  • Es passen nur SSDs mit einer Minimum-Leistung in die PS5
  • Nur M.2-SSDs passen in die PS5 hinein.
  • Außerdem ist eine Heatsink empfohlen: Das ist ein Kühlkörper, der auf der SSD montiert wird.

Für viele User machen diese Punkte den Einbau einer SSD unnötig kompliziert. Doch jetzt hat ein Hersteller neues Zubehör für die PS5 vorgestellt. Damit dürfte für viele User in Zukunft der Einbau einer SSD in die PS5 deutlich leichter werden. Einige User hatten bereits getestet, was passiert, wenn man eine falsche SSD in die PS5 einbaut.

Neue Heatsink von SilverStone macht die SSD-Auswahl deutlich einfacher

Was für Zubehör wurde vorgestellt? SilverStone hat die TP06 angekündigt. Das ist eine speziell entwickelte PS5 M.2 SSD-Heatsink. Dieses speziell geformte Stück Technik ist so konzipiert, dass es perfekt auf der SSD sitzt und sie kühl hält.

Das dürfte die Suche nach einer SSD für viele deutlich einfacher machen. Denn jetzt müsst ihr keine SSD mehr abhängig von der passenden Kühllösung wählen. Stattdessen könnt ihr euch jetzt einfach eine SSD mit der richtigen Leistung kaufen und einfach die Heatsink von SilverStone obendrauf montieren.

So sieht der Einbau der neuen Heatsink in der PS5 aus

Warum ist das eine sinnvolle Idee? Die Vorstellung bedeutet für viele User auch: Die Auswahl an SSDs, die man in der PS5 montieren kann, dürfte mit so einer Heatsink deutlich wachsen.

Denn vorher musste entweder die Heatsink auf die SSD passen oder die Kühlung selbst durfte nicht zu stark sein. Falls ihr noch eine SSD für eure PS5 sucht, dann schaut einmal in unsere Kaufberatung auf MeinMMO:

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PS5: Welche M.2-SSD ist die Beste?
von Benedikt Schlotmann

Ganz neu ist so ein Upgrade für die PS5 nicht

Gibt es sowas schon? SilverStone ist nicht der erste Hersteller, der so eine Heatsink im Angebot hat. Bereits der Hersteller Sabrent ist auf die Idee gekommen und bietet neben passenden SSDs auch eine Heatsink, die extra für die PS5 hergestellt wird.

Mit einem Preis von 34,99 Euro bzw. momentan im Angebot von 24,99 Euro, liegt der Preis für diese Kühllösung jedoch auch deutlich höher als für andere Heatsinks. Hier liegt der Preis eher zwischen 10 und 15 Euro.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Solltet ihr bereits eine SSD gekauft haben, dann könnt ihr diese problemlos mit einem Kühlkörper von Sabrent oder auch bald von SilverStone nachrüsten.

Weitere Tipps und Tricks rund um die PS5: Ihr interessiert euch für weitere Informationen aus dem Umfeld der PlayStation 5? Dann schaut euch doch folgenden Artikel an: Hier erklären wir euch, welche PS5-Konsole sich für euch am meisten lohnen könnte:

PS5: Welche Konsole ist besser, mit oder ohne Laufwerk?

Rainbow Six: Siege nerft einen der beliebtesten Operatoren, obwohl der eh schon zu schwach ist

Ubisofts Taktik-Shooter Rainbow Six: Siege verkündet mit den “Designer Notes” zu den Y7S1.2-Testservern eine Reihe von Anpassungen für unterschiedliche Operatoren. Die Reaktionen der Community auf die Änderungen sind extrem, da Ubisoft einen der beliebtesten Operatoren nerft, obwohl sie diesen als “zu schwach” einstufen. Andere Operator, die als zu stark gelten, bleiben wiederum unverändert.

Um welchen Operator geht es? Der britische SAS-Operator Smoke ist einer der beliebtesten Operatoren in der Verteidigung. In Ubisofts Taktik-Skooter Rainbow Six: Siege trägt er in vielen Line-ups eine tragende, taktische Rolle.

Die Entwickler prüfen regelmäßig, welche Operatoren in den Ranglisten wie häufig genutzt werden und wie oft sie dabei gewinnen. Daraufhin nehmen sie Anpassungen vor. Eine dieser Anpassungen trifft nun Smoke.

Diesen nerfen die Entwickler auf den Testservern nun. Smoke erleidet demnach zukünftig von seinem eigenen Gas Schaden. Verwunderlich ist, dass Smoke geschwächt wird, obwohl Ubisoft ihn in der Analyse als “zu schwach” einstuft.

Wieso wird ein zu schwacher Operator generft?

Ist Smoke zu schwach? Das Win-Delta von Smoke liegt unter 0 %. Dadurch zählt der Operator als “zu schwach”. Generell gilt Smoke jedoch als einigermaßen gebalanced.

Denn obwohl das Win-Delta des SAS-Verteidigers mit unter 0 % in dem als “zu schwach” eingeordneten Bereich liegt, ist er mit mehr als -1 % in einer vergleichsweise guten Verfassung. Schlechter steht es beispielsweise um Castle oder Goyo (via ubisoft.com).

Smoke ist sehr nah an einer ausgeglichener Siegrate. Der Nerf zielt dementsprechend auf die Präsenz des Operators. Doch diese ist nicht an seine Stärke, sondern an dessen taktische Relevanz gebunden.

Wird Smoke zu viel gespielt? Smoke ist seit Release ein sehr beliebter Operator. In der jüngsten Präsenz-Analyse Ubisofts ist er mit ca. 30 % einer der sieben am meisten gespielten Operatoren in der Verteidigung. Er ließ dabei unter anderem Mira, Bandit, Lesion, Mozzie und Vigil hinter sich und gilt als “overpicked”.

Rainbow-Six-BalancingMatrix-VerteidigungY7S1.2
So schneiden die Operatoren mit Blick auf ihre Präsenz und die dazugehörige Siegrate ab

Wichtiger Operator für den taktischen Aufbau

Wieso wird Smoke so oft gespielt? Die hohe Präsenz von Smoke ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass es keine adäquate Alternative zu ihm gibt.

Smoke besitzt eine Schrotflinte als Primärwaffe und mit der SMG-11 eine beliebte vollautomatische Zweitwaffe. Diese Kombination ermöglicht ihm Gunfights auf kurze sowie auf mittlere bis lange Distanz und macht ihn als Verteidiger sehr flexibel.

Wichtiger ist jedoch, dass er mit der Schrotflinte Löcher in Wände und Böden schießen kann, die neue Blickwinkel und Durchgänge darstellen. Operatoren mit einer ähnlichen Ausrüstung verlieren häufig den Vergleich der taktischen Relevanz, da Smoke mit seinen Gaskanistern relativ sicher aus der Ferne Zugänge blockieren und das Platzieren des Entschärfers verhindern kann.

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Der Trailer zur aktuellen “Rainbow Six: Siege”-Season Demon Veil

Reaktionen aus der Community: “Absolut unnötig”

Was sind die Reaktionen? Die Anpassungen, welche Ubisoft auf den Y7S1.2 Testservern veröffentlicht hat, rufen bei der Community schon vor den ersten Tests deutliche Meinungen hervor.

Viele Spieler sind mit den Änderungen nicht glücklich. Einige bangen um ihre liebsten Operatoren, andere vermissen dringend benötigte Nerfs für Finka und LMGs. MeinMMO zeigt euch einige Reaktionen aus der Community:

  • @MacieJay via Twitter: “Ich bin definitiv kein Fan davon, dass Smoke die Immunität gegen sein eigenes Gas verliert. Ich hasse passive Fähigkeiten im Allgemeinen, aber wenn es an das primäre Gadget eines Operators wie Smoke gebunden ist, denke ich, dass es gut ist und so bleiben sollte, wie es ist.”
  • @MiloshTheMedic via Twitter: “Können wir etwas gegen LMGs unternehmen und fast alle diese Punkte vom Tisch lassen?”
  • @Lurch412 via Twitter: “Sie sollten zumindest Finkas Granaten wegnehmen und Gridlock geben.”
  • @Zenoxor6 via Twitter: “Der Smoke-Nerf ist absolut unnötig, plus 2 Claymores? Sehr fragwürdig!”
  • @RavebRxh via Twitter: “Ich hoffe, dass das nicht auf die Hauptserver kommt.”
  • @namesYuuri via Twitter: “Wie hat der Smoke-Nerf überhaupt die Brainstorming-Sitzung bei Ubisoft überstanden?”

Doch neben den zahlreichen negativen Meinungen sieht ausgerechnet Niclas Mouritzen alias Pengu den Smoke-Nerf nicht als Problem an. Pengu ist einer der besten und bekanntesten Smoke-Spieler in Siege, sowie zweifacher “Six Invitational”-Gewinner (die Rainbow Six: Siege Weltmeisterschaft).

Vielleicht spiele ich Smoke anders, aber ich finde mich selten in meinem eigenen Gas wieder. Obwohl es eine seltsame Änderung ist und die Konsistenz / Begründung für einige Änderungen seltsam ist, sehe ich wirklich nicht das größere Problem aus der Gameplay-Perspektive.

Pengu via Twitter

Testserver Update bringt weitere Nerfs, aber auch Buffs

Was wurde angekündigt? Neben dem Nerf für Smoke hat Rainbow Six: Siege weitere Anpassungen in den Designer Notes zu den Testservern von Y7S1.2 veröffentlicht. Die vorgestellten Änderungen sollen die Siegrate und die Präsenz der Operatoren in gespielten Matches mit Rang beeinflussen.

Von den Änderungen sind auch andere beliebte Operatoren wie Bandit und Nomad betroffen. MeinMMO fasst die in den Designer Notes (via ubisoft.com) angekündigten Anpassungen der Test Server für euch zusammen:

  • Smoke: Ist anfällig für sein eigenes Giftgas.
  • Bandit: Kann mehrere Batterien für dieselbe verstärkte Wand oder dasselbe Gadget einsetzen.
  • Blackbeard: Verliert die Sprengmatten als sekundäres Gadget und erhält stattdessen Claymores.
  • Claymores: Die Anzahl von Claymores, auf die ein Operator Zugriff, hat, wird von 1 auf 2 erhöht.
  • Ying: Die Anzahl von Yings “Candelas” wird von 3 auf 4 erhöht, während Ubisoft die Dauer des Blendungs-Effektes einer Candela von 2,8 auf 1,4 Sekunden reduziert.
  • Warden: Die Dauer des Effektes seiner Brille (Schutz vor Blendung und Fähigkeit durch Rauch zu schauen) wird von 10 Sekunden auf 20 Sekunden erhöht. Um dem Buff entgegenzuwirken, wird zusätzlich die Abklingzeit der besagten Fähigkeit von 10 auf ebenfalls 20 Sekunden erhöht.
  • Gridlock: Die Anzahl der Trax-Kanister wird von 3 auf 4 erhöht.
  • Nomad & Oryx: Zu Boden geworfene Operator können am Boden liegen bleiben und dadurch die Kontrolle über den Charakter schneller wiedererlangen. Zusätzlich wird die Erholungszeit eines zu Boden gestoßenen Operators von 2 Sekunden auf 1,25 Sekunden reduziert.

Neben dem Smoke-Nerf werden auf den Testservern weitere Änderungen getestet. Auch die Änderungen zu den Batterien von Bandit, der Brille von Warden oder der Anzahl der Claymores sind spannend und ergeben zahlreiche interessante Fragen.

Wie beurteilt ihr die Änderungen der Testserver? Findet ihr sie gerechtfertigt und wünscht sie euch für das Hauptspiel? Fehlen euch noch Änderungen, wie der angesprochene LMG-Nerf? Würdet ihr an der aktuellen Verfassung von Finka etwas ändern?

Bei Destiny 2 häufen sich seit Witch Queen die Probleme: „Bungie, das ist eurer unwürdig!“

Nachdem in Destiny 2 der Hype um die Hexenkönigin-Kampagne etwas erloschen ist, liegt der Fokus jetzt auf einigen Problemen, welche bei den Spielern derzeit für großen Unmut sorgen. Nicht nur der mysteriöse Händler Xur leidet darunter, sondern auch die Spieler haben Nachteile. Wir haben uns angeschaut, welche Probleme das derzeit sind und warum dies für Bungie eigentlich unwürdig ist.

Nachdem in Destiny 2 nun viele Spieler die letzten Erledigungen in der Thronwelt und für ihre Triumphe machen, wird es Zeit über Probleme und Anpassungen zu sprechen. Vor allem, da es sich hierbei um Probleme und Fehler handelt, die bereits kurz nach dem Erscheinen der neuen Erweiterung aufgetaucht und seither nicht gefixt wurden.

  • Seit Wochen liefern die Händler schlechte Rüstungswerte aus, inklusive Xur.
  • Hohngegner machen mit ihrer Leere-Armbust viel zu viel Damage und Bungie weiß das.
  • Die Dropraten der exotischen Glefen sind schlecht und bräuchten eine Optimierung.
Aktuell hilft gegen die Hohn-Armbrust nur viel Leere-Resistenz.

Neben den alltäglichen Problemen und Bugfixes haben sich in den letzten Wochen genau diese Probleme als besonders hartnäckig herausgestellt. Das geht sogar so weit, dass der Spieler galadham in den Kommentaren auf MeinMMO schreibt, die aktuelle Situation ist für Bungie unwürdig.

NPC-Händler verkaufte wochenlang nur Müll

Bei Ikora fing es an. Nach Abschluss der legendären Kampagne freute man sich zunächst über das erste Witch-Queen Exotic. Doch die Ernüchterung über die eigene Entscheidung kam schnell, denn das war eine fiese Falle.

Alle auswählbaren Exotics von Ikora Rey hatten richtig miesen Werte und das ist bitter, denn es hat für die betroffenen Spieler weitreichende Auswirkungen.

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von Britta ♤ BeAngel

Bei Xur wollte niemand mehr shoppen: Auch der mysteriöse Händler Xur und die Verkäufer im Turm sind von diesem Fehler betroffen. Jeden Freitag hoffen die Spieler zwar, dass vor allem Xur nun endlich wieder vernünftige Rüstungswerte mitbringt. Doch statt besser waren die Rüstungswerte dieses Wochenende sogar noch schlechter als der Basiswert aus der Sammlung.

Eine Erklärung zu diesem Problem kam von dmg04, Destiny-2-Community-Manager und war bis gestern die einzige Information.

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Der Fix führt jedoch zu einem neuen Problem: Im gestrigen Update 4.0.0.6 bekam Xur dann zwar eine Korrektur verpasst, doch das hat zu einem anderen, wenn auch kleinerem Problem, geführt.

Beachtet also, wenn ihr den Exo-Händler besucht, dass sich die angezeigten Stats auf Xurs Inventarbildschirm leicht vom erhaltenen Gegenstand unterscheiden können. Bungie untersucht das Problem weiter und bis dahin müsst ihr euch beim Kauf überraschen lassen.

Bestimmte Hohngegner machen zu viel Schaden

Hohngegner mit Leere-Armbrust teilen schon viel zu lange übermäßigen Damage aus. Gerade in Dämmerungs-Strikes haben das viele Spieler bereits zu spüren bekommen. Hierzu hat Bungie mitgeteilt, dass die Anpassung kommt, aber auch erst in ein paar Wochen, zum Start der Season 17, wie Destinys-Community-Manager auf Twitter schreibt.

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Der Entwickler hat in diesem Post aber zumindest die Vermutung der Spieler entkräftet, dass es sich hierbei um eine Auswirkung des bereits bekannten FPS-Problems handelt. Vielmehr liegt der Fehler bei den Hohn-Armbrust-Schützen darin, dass sie anscheinend drei Armbrustbolzen verschießen. Das, gestapelt mit anderen Schadenskomponenten, macht sie so garantierten One-Shot-Killern im Endgame.

Die Dropraten der exotischen Glefen im Urquell sind mies

Das nächste Problem wartet dann in Savathuns Thronwelt. Schaut man sich dort die Dropraten bestimmter Waffen, wie die der exotischen Glefen in der Aktivität Urquell, an fällt auf, dass dies schon viel zu lange sehr frustrierend für die Spieler ist.

Der Fight im Urquell ist derzeit nicht sehr belohnend.

Fast so langwierig wie die Jagd nach einem seltenen Raid-Exo: Einige Spieler haben bereits 30 und andere sogar 60 Runs im Urquell hinter sich gebracht und warten auch weiterhin auf den Bauplan für eine der drei exotischen Glefe. Besonders im Urquell sind die Dropraten dafür mysteriös.

Bungie hat zwar die Dropraten der legendären Resonanz-Waffen, also Waffen mit rotem Rahmen, erhöht aber nicht den für die exotischen Glefen. Dabei vernachlässigen wir hier noch, dass die Glefen selbst derzeit auch nicht wirklich stark sind, Spieler auf ganzer Linie enttäuscht haben und dringend einen Buff gebrauchen könnten.

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Höhere Schwierigkeitsgrade bieten zudem keinen Mehrwert: Besonders ärgerlich ist auch, dass es anscheinend derzeit keine erhöhten Dropraten für höhere Schwierigkeitsstufen gibt. Die Spieler haben daher nichts davon, wenn sie sich mehr anstrengen, und das fühlt sich nicht belohnend an.

Die Spieler können das nicht mehr nachvollziehen

Eigentlich ist man bei Destiny 2 anderes gewöhnt. Der Entwickler verwöhnt seine Community nicht nur mit regelmäßigen Updates, sondern ist auch inzwischen sehr gut darin die Probleme der Spieler zu erkennen und auch darauf einzugehen.

Meist braucht eine dringende Anpassung keine Monate, bis eine Problemlösung seitens des Entwicklers bereitsteht. Kein Wunder, dass die Spieler dies derzeit nicht mehr nachvollziehen können und sich fragen, warum bestimmte Anpassungen, die ihnen wichtig sind, jetzt so lange dauern. Vor allem Xur war harsch in der Kritik, denn shoppen will bei ihm mit dem alten Angebot keiner mehr.

Bleibt zu hoffen, dass Bungie bald die nötigen Lösungen findet, um die jetzt dringendsten Dinge zügig anzugehen. Wir von MeinMMO halten euch natürlich auf dem Laufenden, sobald neue Informationen dazu bekannt werden.

Es gibt darüber hinaus einige Gründe, Destiny 2 zu erkunden – wir fassen es für euch in 2 Minuten zusammen:

Video starten

Wie ist eure Meinung dazu? Denkt ihr, die Spieler sind einfach zu verwöhnt vom bisherigen Bungie-Support? Oder glaubt ihr, da steckt mehr dahinter und Bungie könnte vielleicht tiefgreifende Probleme haben, die dazu führen, dass bestimmte Änderung viel mehr Arbeit bedeuten? Gerne lesen wir eure Meinung dazu in den Kommentaren.

Quelle(n):
  1. Forbes

CoD Warzone testet gerade einen Ranked-Modus – Aber ganz anders, als Spieler wollen

Call of Duty: Warzone trägt erstmals ein öffentliches Turnier aus, an dem alle volljährigen Spieler aus Nordamerika teilnehmen können – es geht sogar um 100.000 $. Das erinnert an den Ranked-Modus, der jedoch wahrscheinlich nie in der gewünschten Form für Warzone (1) kommen wird.

Darum gehts:

  • In Call of Duty: Warzone beschweren sich Spieler schon lange über das Skill-basierte Matchmaking
  • Ein „Ranked-Modus“ würde das Problem schmälern – starke Spieler würden sich dann eher in diesem Modus rumtreiben
  • Nun versucht sich das Battle Royale in einer Art Ranked-Modus, aber die Umsetzung ist ein Stück weit von dem entfernt, was Spieler sich darunter vorstellen

CDL-Turnier auf Rebirth Island bringt eine Art Ranked-Modus

Was ist das für ein Turnier? Beim „Call of Duty League Resurgence: Rebirth Island“-Turnier handelt es sich um einen Wettbewerb, an dem jeder volljährige Spieler an den angesetzten Regionen teilnehmen kann.

Das erste Turnier ist für Spieler aus Nordamerika:

  • USA
  • Kanada
  • Mexiko
  • Puerto Rico
  • Jamaika

Für eine Teilnahme muss man sich zunächst auf einer externen Website einen Account erstellen und sein Team für das Turnier eintragen.

Es geht um einen Preis-Pool von 100.000 $ und Warzone stellt dafür sogar einen eigenen, limitierten Modus bereit. Quasi eine Art Ranked-Modus:

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Das Turnier läuft dann in 3 Phasen ab. In der „Open Stage“-Phase am 05. und 06. April können die Wettbewerber den Modus jeweils 3 Stunden spielen, danach fällt der Turnier-Modus wieder aus der Playlist.

Es gibt Punkte für jeden Kill im Team und die Kills werden mit einem Multiplikator versehen, wenn Teams den ersten, zweiten oder dritten Platz belegen. Die 10 Matches mit den meisten Punkten zählen.

Die besten 40 Teams kämpfen sich in die Qualifikations-Phase und spielen gemeinsam in privaten Lobbys um den Sieg. Nach dieser Phase bleiben nur 8 Teams übrig.

In der „Main Stage“ stoßen zu den 8 öffentlichen Teams noch 12 Teams aus der Profi-Liga Call of Duty: League. Im Finale kämpfen die übrigen 10 Teams dann in 6 Matches um den Sieg.

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Warum ist das nicht das, was sich Spieler wünschen? Das Turnier an sich ist eine spannende Angelegenheit. Ohne große Umwege können nordamerikanische Spieler um 100.000 $ kämpfen und kriegen auch die Chance, mit echten CoD-Profis zu spielen.

Doch das Turnier erinnert stark an einen Ranked-Modus, der schon sehr lange ein Wunsch vieler Spieler ist.

Was ist ein Ranked-Modus? Das sind Modi in kompetitiven Spielen, die ein sehr striktes, Skill-basiertes Matchmaking fahren. Nur Spieler mit einem ähnlichen Fähigkeiten-Niveau landen gemeinsam in Lobbys.

Oft gibt es dazu noch andere Regeln – in CoD Vanguard sind zum Beispiel einige Waffen und Ausrüstungen verboten. Im MOBA League of Legends gibt es vor Ranked-Runden eine besondere Champions-Wahl, in dem ihr Spielfiguren für die Gegner sperren könnt.

Warzone bietet einen solchen Modus bisher nicht und es gibt derzeit auch keine Anzeichen, dass Ranked in der aktuellen Warzone ein Thema ist. Möglich wäre eine Umsetzung im bereits angekündigten zweiten Teil der Warzone.

Kommt so ein Turnier auch zu uns? Eine sichere Aussage möchten die Veranstalter dazu aktuell nicht treffen. Auf der Website zum Turnier heißt es in den FAQs: „Wir freuen uns auf euer Feedback und hoffen, dies in naher Zukunft auf weitere Regionen auszudehnen“ (via callofdutyleague.com).

Veranstaltet wird das Ganze von der Call of Duty: League, in der auch ein paar Teams aus Europa spielen. Ausgeschlossen ist eine solche Veranstaltung für unsere Region nicht, aber bei weitem nicht sicher.

Wollt ihr selbst mal so ein Warzone-Turnier spielen, dann schaut euch im Internet danach um. Es gibt einige Communitys, die sowas regelmäßig organisieren. Wollen die Veranstalter jedoch Geld für einen Startplatz, sucht euch lieber etwas anderes ohne Kosten.

Welche Waffen ihr dafür auf Rebirth Island einsetzen könnt, erfahrt ihr hier: CoD Warzone: Die besten Waffen mit Setups – Ständig aktualisiert.

Uns interessiert auch, was ihr zu dem Thema sagt. Wollt ihr so ein Turnier in unserer Region sehen? Wünscht ihr euch einen Ranked-Modus für Warzone? Lasst uns gerne einen Kommentar da.

Quelle(n):
  1. reddit

Genshin Impact: Wie könnt ihr die Große Kluft freischalten?

Die Große Kluft hat in Patch 2.6 Einzug in Genshin Impact erhalten. Jedoch müsst ihr einige Dinge erledigen, bevor ihr in die Tiefen der dunklen Minen des Gebietes eintauchen könnt. Wir von MeinMMO verraten euch, was genau ihr dafür tun müsst.

Wann schaltet ihr die benötigte Quest frei? Um in die Minen im unteren Gebiet der Großen Kluft hinabsteigen zu können, müsst ihr Abenteuerstufe 28 erreicht haben.

Weiterhin müsst ihr den Archontenauftrag „Ein aufsteigender Stern“ und den Weltauftrag „Geheimmission zur Auflösung der Qixing-Formation“ abgeschlossen haben.

Wo findet ihr den Weltauftrag? Der Weltauftrag befindet sich auch direkt im neuen Gebiet, den ihr erst seit Patch 2.6 annehmen könnt. Teleportiert euch dazu zum Qingxu-Tümpel in Liyue und gleitet gen Westen in das unentdeckte Areal und lauft zum NPC „Yuehui“, der mit einem blauen Ausrufezeichen auf der Karte markiert ist.

Wenn ihr Probleme habt den NPC Yuehui zu finden, kann es helfen Katheryn von der Abenteuergilde in Liyue vorher anzusprechen, um die Main-Quest „Unerwartetes Wiedersehen in den Tiefen“ in der Großen Kluft zu starten. Sie schickt euch zu einem anderen NPC, der deutlich auf der Karte markiert ist. In der direkten Nähe steht auch Yuehui für den Weltauftrag.

Video starten

„Geheimmission zur Auflösung der Qixing-Formation“ abschließen

Wenn ihr den NPC Yuehui gefunden habt, müsst ihr mit „Xiqiong“ sprechen, die nur wenige Meter weiter weg steht. Sie schickt euch zu einem Bauarbeiterlager, welches euch auf der Karte markiert wird. Dort müsst ihr einige Schatzräuber besiegen und den Lumenstein-Katalysator aus dem Häuschen mitnehmen.

Daraufhin müsst ihr zurück zu Xiqiong, die euch mit einer neuen Quest beauftragt: „Finde einen Weg, die Gesteinschlüssel zu zerstören“.

Um die Quest zu absolvieren, müsst ihr zunächst eine größere Steinsäule zu Boden bringen, damit sie zerspringt. Dies schafft ihr, indem ihr das leuchtende Gestein zerstört. Ein kleiner sternartiger Kristall entspringt dem Stein, der um euch herumkreist, sobald ihr ihn einsammelt.

Den Kristall müsst ihr zum meist nahegelegenen Gefäß bringen. Danach könnt ihr das Gefäß mit normalen Angriffen angreifen und es schießt eine Art Geo-Energie auf die größere Steinsäule, die ihr damit zu Fall bringt. Achtet darauf, in richtiger Position vor den Gefäßen zu stehen, da ihr nur in die Richtung schießt, in die ihr eure Schläge richtet.

So sehen der leuchtende Stein und die Gefäße aus.

Wie geht es weiter? Die erste Steinsäule war nur eine Aufwärmübung. Danach werden euch 3 weitere Säulen auf der Karte markiert, die ihr ausfindig machen müsst.

2 von den Säulen befinden sich relativ offensichtlich auf der Map, während die Gesteinssäule im Norden etwas versteckter in einer Höhle liegt. Die Höhle befindet sich direkt unter dem riesigen Geo-Stein, der sogar einen Dialog mit Paimon auslöst, wenn ihr euch ihm nähert.

genshin-impact-grosse-kluft-guide-steinsaeule-versteck-hoehle
Lasst euch einfach auf den Vorsprung direkt unter dem riesigen Geo-Stein fallen und ihr werdet die Höhle fix entdecken.

Was passiert nach der Zerstörung der Steinsäulen? Nach der Zerstörung müsst ihr zurück zu Xiqiong und daraufhin eine neue Quest starten, die sich „Beginn der Erkundung der Großen Kluft“ nennt. Ein Punkt wird auf der Karte markiert, der euch zu einem hölzernen Fahrstuhl bringt.

Steigt ihr auf den Fahrstuhl, werdet ihr direkt in die tiefen Minen der Kluft gebracht und könnt von nun an auch dort erkunden. Wollt ihr zusätzlich den Lumenstein nutzen, um Licht in den Minen zu schaffen, müsst ihr die darauffolgenden Weltaufträge absolvieren. Ihr könnt aber auch ohne ihn durch die Minen streifen.

Was sagt ihr zum Gebiet rund um die Große Kluft? Gefällt sie euch und habt ihr sie schon erkundet oder mögt ihr das Setting dort nicht so sehr? Wie findet ihr Patch 2.6 bisher? Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Elden Ring: Gefäßkind – So löst ihr die Quest des neuen NPCs aus Update 1.03

Das neue Update 1.03 von Elden Ring brachte mit dem Gefäßkind, einen neuen NPC mit eigener Questline. MeinMMO zeigt euch, was ihr tun müsst, um die neue Quest-Reihe abzuschließen.

Wo finde ich den NPC? Das Gefäßkind befindet sich im Ort Gefäßburg, im Osten des Seenlandes von Liurnia. Gefäßburg ist leicht zu übersehen, aber nicht schwer zu erreichen.

Seine Quest ist mit der der NPCs Diallos und Alexander verbunden, den ihr in der Tafel der Gnade kennenlernt. Wie diese zusammenhängen und was ihr tun müsst, um die Quest des neuen NPCs aus Update 1.03 zu lösen, zeigen wir euch hier.

So gelangt ihr nach Gefäßburg zum Gefäßkind

Gefäßburg befindet sich an der östlichen Küste von Liurnia, direkt südlich des Lehrsaals von Caria.

Ihr müsst euch an der Südseite des Turms zur Klippe zuwenden und dort über einige herausragende Grabsteine hinunterspringen:

Sprecht dort mit ihm und ladet das Gebiet vom Ort der Gnade aus neu. Tut das so lange, bis Bairn keine neuen Dialogzeilen mehr hat.

Ihr müsst einige Schritte der Diallos-Quest abschließen

So stellt ihr das an: Diallos trefft ihr bei der Tafel der Gnade. Das ist der Kerl in der silbernen Rüstung mit dem schwarzen Umhang. Hier eine schnelle Zusammenfassung der nötigen Schritte:

  • Sprecht mit ihm, bis er keine neuen Dialogzeilen mehr hat.
  • Anschließend trefft ihr ihn im Norden der Akademie-Torstadt in Liurnia.
  • Danach findet ihr ihn wieder bei der Tafel der Gnade. Redet dort mit ihm, anschließend zieht er weiter.
  • Nun findet ihr ihn im Haus Vulkan. Um mit ihm zu sprechen, müsst ihr dem Haus zunächst beitreten. Anschließend findet ihr ihn dort im Speisesaal.
  • Während der Haus-Vulkan-Quest trefft ihr auf seinen Bruder, den ihr ausschalten müsst.
  • Danach trefft ihr ihn wieder in Haus Vulkan.
  • Vor Patch 1.03 war hier das Ende seiner Quest. Nun gibt es weitere Schritte, die direkt mit der Bairn-Quest zusammenhängen.

Hier könnt ihr euch das im Video für die nötigen Schritte anschauen:

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Findet Diallos in Gefäßburg und schließt die Alexander-Quest ab

Nachdem ihr die nötigen Schritte in der Diallos-Quest abgeschlossen habt, findet ihr ihn in Gefäßburg. Sprecht zunächst mit Bairn und sucht Diallos dann in einem der Häuser.

Es ist das hinterste Haus auf der rechten Seite, wenn ihr euch direkt von Bairn in Richtung Dorf umdreht. Dort findet ihr Diallos kauernd zwischen einigen Krügen.

  • Schließt alle Dialogzeilen ab und ladet das Gebiet neu. Nun trefft ihr Bairn vor dem Eingang des Dorfes. Sprich mit ihm und er erzählt euch, dass Diallos das Dorf vor Angreifern verteidigt hat.
  • Ein paar Meter weiter liegt Diallos besiegt auf dem Boden. Sprecht mit ihm und sagt, dass er Gefäßburg verteidigt hat. Anschließend stirbt er.
  • Ladet das Gebiet neu und ihr seht Bairn bei Diallos Leiche knien. Sprecht mit ihm und schließt erneut alle Dialogzeilen ab.

Nun kommt die Quest des großen Kriegergefäßes Alexander ins Spiel. Diese müsst ihr nämlich zuvor abschließen. Anschließend müsst ihr die Innereien von Alexander an Bairn übergeben, der wieder in Gefäßburg auf seiner Treppe sitzt.

Alexanders Quest ist ebenfalls eine lange Reise, quer durch die Spielwelt von Elden Ring. Ihr trefft Alexander bereits früh im Spiel. Ihr müsst ihn in Limgrave aus dem Loch befreien, indem er stecken blieb.

Anschließend trefft ihr ihn im Gael-Tunnel wieder, später müsst ihr mit ihm zusammen einen der Hauptbosse besiegen. Wie ihr sie abschließt, könnt ihr in einem weiteren Video von Games from Mars anschauen:

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So beendet ihr die Quest des Gefäßkindes und könnt einen nützlichen Talisman bekommen

Das müsst ihr nun tun: Habt ihr Bairns Quest bis zu diesem Punkt gespielt und Alexanders Quest abgeschlossen, müsst ihr Bairn die Innereien von Alexander übergeben.

Bairn sitzt wieder in Gefäßburg auf seiner Treppe. Gebt ihm das Quest-Item, schließt wie immer alle Dialoge ab und ladet das Gebiet neu.

Nun ist Bairn verschwunden und ihr erhaltet einen Talisman.

Hier findet ihr die genaue Beschreibung des Talismans

Es handelt sich um den Begleiter-Gefäß-Talisman. Er verstärkt die Effekte von Wurfgefäßen, die ihr aus verschiedenen Materialien herstellen könnt.

Diese Gefäße können alle möglichen Effekte haben, sei es Elementarschaden, Statuseffekte oder einfach nur Explosionen. Sie können im Kampf nützlich sein, doch müsst ihr genügend Material haben, um sie effektiv herstellen und nutzen zu können.

Es ist mit sicherheit kein Talisman, den man zu den besten zählen wird. Wer aber Spaß am Verwenden von Wurfgefäßen hat und diese oft benutzt, könnte den Talisman nützlich finden.

Es ist nur eine von vielen Quests, die ihr in Elden Ring abschließen könnt. Viele davon sind miteinander verwoben und eure Taten beeinflussen verschiedene Aspekte in der Spielwelt.

Eine der längsten Quests ist die von Ranni, der Hexe. Sie führt euch ebenfalls quer durch die Spielwelt, ihr müsst einige Bosse bekämpfen, werdet dafür aber mit einigen nützlichen Items, Zaubern und einer mächtigen Waffe belohnt.

Hier findet ihr einen Guide zur Ranni-Quest in Elden Ring – So schließt ihr sie ab

Was bietet der Shooter-Geheimtipp GTFO 2022 auf Steam? Wir spielten das neue Update weltexklusiv

Im Dezember 2021 hat der Shooter-Geheimtipp GTFO seinen Early Access verlassen. Das nächste große Update erscheint am 13. April. Im Rahmen von FYNG hat MeinMMO-Autor Marko Jevtic mit den Entwicklern weltexklusiv die neuesten Level gespielt und sich dabei über die Vergangenheit, Zukunft und besondere Position des Horror-Koop-Shooters unterhalten.

Den größten Fans von Koop-Spielen und Horror-Shootern sollte GTFO (kurz für: „Get The F**k Out“) schon längst ein Begriff sein. Dieser Geheimtipp von dem schwedischen Studio 10 Chambers war genau 2 Jahre im Early Access, ehe im Dezember 2021 der vollständige Release war.

Bei GTFO handelt es sich um einen Koop-Shooter mit einem Hardcore-Schwierigkeitsgrad, in dem ihr euch in Teams als 4 bemitleidenswerte Versuchskaninchen durch unterirdische Labore kämpft, die von allerlei Monstern überrannt sind. Grob lässt sich das Gameplay aufteilen in zwei Phasen, die unterschiedlicher kaum sein könnten:

  • Langsame Schleich-Phasen, in denen man versucht, sich an schlafende Monster heranzupirschen und sie totenstill mit Nahkampfwaffen umzulegen.
  • Hektische Kampfphasen, wenn die Deckung auffliegt oder eine Sicherheitstür geöffnet werden muss. Hier strömen meistens mehrere Dutzend Gegner in Wellen auf euch zu, das Überleben wird zu einem wahnsinnigen Kraftakt.

All das wird garniert mit einem knüppelharten Schwierigkeitsgrad und seltenen Nachschub-Ressourcen, dass jede Patrone in der Pistole wie ein wertvoller Schatz ist. 

Diese Kombination kommt bei den Spielern gut an: Von knapp 27.000 Bewertungen auf Steam sind 87 % positiv. Kurz nach dem Start im Early Access haben über 57.000 Leute auf Twitch GTFO-Streams geschaut. Dass das Spiel trotzdem ein Geheimtipp ist, liegt auch an der Spielerzahl. Aktuell spielen etwa 800 Leute täglich den Koop-Shooter, wobei es immer wieder kurzzeitig neues Interesse gibt.

Hier seht ihr den Release-Trailer zu GTFO:

Video starten

Diese Schwankungen und das Nischendasein sind aber Teil vom Plan: GTFO spricht absichtlich nur eine absolute Hardcore-Community an, lehnt repetitives Spielen in Dauerschleife explizit ab und startet mit jedem großen Update planmäßig noch einmal komplett von vorne.

Im Vorfeld zum nächsten großen Update am 13. April und im Rahmen von „Find Your Next Game“ habe ich mit den Entwicklern zusammen gespielt. Dabei durfte ich weltexklusiv einen Blick auf Rundown 6.5 werfen. Dabei habe gefragt sie auch gefragt, warum sie so unkonventionelle Design-Entscheidungen treffen, wie dass sie mit jedem größeren Update alle vorhandenen Level im Spiel radikal löschen und komplett ersetzen.

Vergleiche mit Elden Ring? “So abwegig ist das nicht”

Volle Transparenz: Du bist die einzige Person außerhalb des Teams, die das hier je gespielt hat.

Dieser Satz fiel mitten in meiner etwa 90-minütigen Playsession mit Calle Johansson-Sundelius, dem Community Manager bei 10 Chambers und Robin Björkell, dem Communications Director.

Gespielt haben wir das erste Level von Rundown 6.5, das mit dem kommenden Patch GTFO neu erfinden wird. Denn diese Rundowns sind eine der vielen Besonderheiten des Shooters.

Ein Rundown ist wie eine eigene ‘Instanz’ von GTFO, die ein Verfallsdatum hat. Jeder Rundown besteht aus einer variablen Zahl von Leveln und Herausforderungen, die eine bestimmte Zeit lang allen Spielern zur Verfügung stehen. 

Manche Rundowns dauern Monate, andere nur wenige Wochen, die Laufzeit wird im Voraus aber kommuniziert. Sobald ein Rundown vorbei ist, verschwindet er für immer aus dem Spiel. Mit der nächsten Instanz kommen dann komplett neue Level, die auf neue Weise herausfordern sollen und die Story weitererzählen. 

Am ehesten sind sie damit vergleichbar mit den „Elusive Targets“ aus den neuesten Hitman-Spielen: Zeitlich begrenzter, einzigartiger Content. Der große Unterschied ist, dass sie in GTFO jedes Level im Spiel betreffen und alle anderen dann für immer verloren sind.

Der kommende Rundown 6.5 soll eine Brücke schlagen zwischen zwei großen Instanzen des Spiels, der aktuell verfügbare Rundown 6 und der in diesem Jahr kommende Rundown 7. So werden im nächsten Update neue Gefahren und sogar Gebiete eingeführt, die es in GTFO bisher noch nicht gab und die in der Zukunft eine große Rolle spielen könnten. 

Worum genau es sich bei diesen neuen Gefahren und Gebieten handelt, wollte man mir während der Playsession nicht verraten. Das Level, was ich gespielt habe, war im Labor-Komplex, in dem die meisten Level von GTFO bisher stattfinden. Es gab jedoch neue, passwortgeschützten Terminals, die zum stärkeren Erkunden anspornen. 

Von den weiteren Neuerungen sollen die Spieler beim Zocken selbst überrascht werden und dabei versuchen, die im Hintergrund erzählte Story zu entziffern.

Doch wie sollen neue Spieler dieser Narrative folgen, wenn alle alten Level nicht mehr spielbar sind?

„Unsere Community“, war die geradezu stolze Antwort von Community Manager Calle Johansson-Sundelius. Die sperrige Natur der Erzählung soll die Spieler dazu anspornen, miteinander zu reden, Theorien auszutauschen, und ganz genau auf die Details in den Leveln zu achten, die ebenfalls diese Geschichte erzählen.

GTFO Calle Entwickler
Calle Johansson-Sundelius, Community Manager bei 10 Chambers und einer meiner beiden Mitspieler bei dem Interview

Als ich dann salopp meine, dass mich das an Elden Ring erinnert, meinte mein Mitspieler vom Entwicklerteam, dass dieser Vergleich „nicht ganz abwegig sei“. Die bockschweren und undurchsichtigen FromSoftware-Spiele seien keine direkte Inspiration, aber 10 Chambers hat Aspekte von GTFO absichtlich sperrig gestaltet und verfolgt damit eine ähnliche Philosophie zu Elden Ring. Das geht auch über die Lore hinaus und betrifft insbesondere den Schwierigkeitsgrad:

GTFO ist so Hardcore, weil wir Vertrauen in das Können unserer Spieler haben. Wir wollen, dass sie die Dinge selbst herausfinden, beziehungsweise zusammen mit ihren Koop-Partnern und der gesamten Community.

Dazu gehört, dass sie beim Spielen zusammen die Level genau auskundschaften müssen, um herauszufinden, wie es weitergeht.

Was unterscheidet GTFO von Left 4 Dead oder Bound 4 Blood? – “Wir bieten echten Koop” 

Dass das nicht so einfach ist, hat diese Spielsession gezeigt. Wir haben schnell gemerkt, dass es beinahe unmöglich ist, ein Interview zu führen, während man GTFO spielt. Aber auch damit haben die Entwickler gerechnet – es sei sogar ein Kernaspekt der Designphilosophie des Shooters:

In GTFO soll man keine echte Möglichkeit haben, Small Talk zu halten. Wir wollen, dass Leute vollkommen in unser Spiel eintauchen und präzise und knapp das Wichtigste kommunizieren müssen. Denn wir wollen, dass jede Ablenkung euren Tod bedeuten könnte.

Diese Philosophie verfolgen die Entwickler bei 10 Chambers aber nicht, weil sie die Spieler hassen oder bestrafen wollen. Ganz im Gegenteil: GTFO sei so schwierig, weil die Entwickler Koop-Action schaffen möchten, die immersiver nicht sein könnte. Das Zusammenspiel soll im Fokus stehen, und je stärker die Spieler gefördert werden beim Zocken, desto besser muss die Kooperation sein. 

Deshalb kommt ein „Easy Mode“ in GTFO auch nur als Aprilscherz in Frage:

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Mit dem Schwierigkeitsgrad will 10 Chambers zeigen, dass sie „Vertrauen in unsere Spieler und ihre Fähigkeiten haben“. Genau so will sich GTFO auch von der Konkurrenz absetzen, die sogar leichter gemacht wird.

Wir mögen Spiele wie Left 4 Dead sehr, wir spielen sie echt gerne. Aber diese Koop-Shooter gehen Kompromisse beim Koop ein. Es gibt in den meisten Gruppen einen Spieler, der deutlich besser ist als die anderen; einen, der vorrennt, alles alleine killt, während der Rest gemütlich hinterher trabt, ihr eigenes Zeug macht und miteinander quatscht. 

Das macht Spaß, aber wir wollen das nicht für unser Spiel. Wir wollen echten Koop, und das wollen wir mit unserer Hardcore-Philosophie erreichen.

„Echter Koop“ bedeutet hier, dass jeder Spieler ungefähr gleich gut in Shooter-Games sein soll. Es bedeutet, dass Spieler untereinander klug die sehr knappen Ressourcen aufteilen sollen. Es heißt auch, dass der Fehler von einem Einzelnen den Untergang der ganzen Gruppe bedeuten soll. Der Hardcore-Schwierigkeitsgrad soll höchst-präzise Kommunikation fördern, und damit „echtes und komplett kompromissloses Koop-Gameplay“ schaffen.

GTFO Vorbereitungsbildschirm
Vor dem Start einer sogenannten Expedition könnt ihr in GTFO eure Ausrüstung auswählen. Diese solltet ihr mit dem Team sehr gut absprechen.

Das sei auch der Grund, warum etwa das Ping-System in GTFO so stark limitiert ist. Mir wurde gesagt, dass Studio-intern eine umfangreiche automatisierte Kommunikation wie in Apex Legends ausprobiert wurde, doch es hätte diese Vision von „echtem Koop“ kaputtgemacht:

Wir wollen nicht, dass das Spiel die Kooperation und Kommunikation stellvertretend für die Spieler übernimmt. Wir trauen unseren Spielern zu, dass sie das selbst hinbekommen.

Wie macht man ein Spiel mit dem Namen GTFO attraktiv für neue Spieler? – Mit einem „sehr vorsichtigen Balanceakt“

Nicht ganz unausgesprochen stand bei der Diskussion natürlich auch diese Frage im Raum:

Wie will man Neulinge von einem Spiel mit so einer Hardcore-Philosophie und dem abschreckenden Namen GTFO überzeugen? Auf diese Frage hatte insbesondere Calle eine erstaunlich offene Antwort. Es sei ein „sehr vorsichtiger Balanceakt“ aus geschäftlichen und kreativen Interessen.

Dass das so eine komplizierte Frage für die Entwickler ist, liegt auch an dem Geschäftsmodell von GTFO. Das Spiel kostet einmalig 39,99 €. Dabei soll es auch bleiben, solange 10 Chambers das finanziell stemmen kann.

GTFO Horde
Dutzende Gegner, kaum Munition, wenig Lebenspunkte – das ist GTFO in einem Bild.

Auf DLCs verzichtet GTFO komplett. Mikrotransaktionen gibt es keine und alle Rundowns kommen als kostenlose Updates. Rundowns 7 und 8 wurden für 2022 in einer Roadmap angekündigt.

Auch auf erzwungenes Grinden wird verzichtet – die Artefakte mit Statusverbesserungen, die Spieler in den unterirdischen Laboren finden können, werden sogar seltener, je häufiger ihr spielt. 

Wir sind glücklich, wenn die Spieler so lange ein Update spielen, wie sie Spaß daran haben. Ob das 2 Stunden sind oder 200 ist uns egal – wir wollen unserem Spiel nicht künstlich einen Wiederspielwert aufzwingen.

Dass GTFO neue Spieler braucht, sei allein deshalb aus rein geschäftlichen Gründen unausweichlich. Aber diese wollen die Entwickler nicht um jeden Preis. Die Vision von GTFO als immersiven Hardcore-Shooter will 10 Chambers nämlich unter keinen Umständen aufgeben.

Wir wollen unser Spiel natürlich verkaufen, nur so können wir als Entwickler überleben. Aber wir wollen das nicht erreichen, wenn wir dafür auch unsere Prinzipien als Entwickler verkaufen müssen.

Dass diese kompromisslose Vision von einem kompromisslosen Spiel bei den Entwicklern ganz oben auf der Prioritätenliste steht, habe ich das ganze Interview lang gemerkt. Das merkt man als Spieler im Game, und ich konnte es aus den Antworten der Entwickler auf meine Fragen deutlich heraushören.

So gab mir Calle auch ein sehr einleuchtendes Beispiel dafür, wie tief diese Vision geht, und wie die in GTFO konkret aussieht:

Wenn du unser Spiel startest, siehst du keine Logos von unserem Studio, noch nicht einmal den Spieltitel. Das Spiel soll dich nämlich von der ersten Sekunde an komplett und kompromisslos einsaugen – diese ‘Eigenwerbung’ am Anfang würde das unmöglich machen.

Dennoch hat das Spiel an Einsteigerfreundlichkeit dazugewonnen. Weil sich mit jedem Rundown auch das erste Level komplett ändert, konnten die Entwickler wiederholt das “unsichtbare Tutorial” verfeinern, das die Spieler erwartet. 

Um Neueinsteigern auch sichtbarer entgegenzukommen, gibt es inzwischen auch Bots im Spiel, ebenso wie Online-Matchmaking und Checkpoints innerhalb der Level. 

Diese Anpassungen haben das Spiel verbessert, meinte Calle. Sie kommen den Spielern entgegen, ohne, dass sie die immersive Hardcore-Erfahrung verwässern würden.

Auch bei unserer Play-Session haben wir von diesen Hilfen profitiert. Durch den Komplex haben wir es trotzdem nicht geschafft – dafür waren wir zu konzentriert auf das Interview.

Um dieses abzuschließen, habe ich Robin und Calle noch gefragt, weshalb GTFO das nächste Spiel unserer Leser sein sollte. Die Antwort war so kompromisslos wie das Spiel selbst:

“Wenn ihr einen echten Koop-Shooter spielen wollt, solltet ihr GTFO spielen”

Pokémon GO: Wo bekommt man Molunk und wie stark ist es?

In Pokémon GO könnt ihr jetzt auf das neue Alola-Pokémon Molunk treffen. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was das für ein Monster ist, wie stark es ist und wo ihr es überhaupt bekommen könnt.

Um welches Pokémon geht es? Mit dem Startschuss zum Rocket-Event „Teamausflug“, ist auch ein neues Monster in Pokémon GO zu finden: Molunk. Es stammt aus der 7. Spiele-Generation. Doch wie stark ist dieses Monster überhaupt und wo kann man es eigentlich bekommen? Wir erklären es euch.

Was ist Molunk für ein Pokémon?

Das Alola-Pokémon Molunk gehört zu den Typen Gift und Feuer. Erkennen könnt ihr es an seinem echsenähnlichem grau-schwarzem Körper sowie einer roten Verzierung, die sich vom Rücken bis zu seiner Schwanzspitze erstreckt.

Molunk ist sowohl in seiner männlichen als auch in seiner weiblichen Form im Spiel zu finden. Die weibliche Variante könnt ihr mit Hilfe von 50 Bonbons zu Amfira weiterentwickeln. Die männliche Form besitzt keine Weiterentwicklung.

Pokémon GO Molunk Amfira
Molunk und Amfira

Gibt es Molunk als Shiny? Nein, derzeit könnt ihr Molunk noch nicht in seiner schillernden Form in Pokémon GO finden. Sollte es irgendwann soweit sein, erkennt ihr es an seinem schwarz-weißen Körper.

Wie stark sind Molunk und Amfira?

Besonders stark ist Molunk nicht. Seine Weiterentwicklung Amfira kann zwar mit einem guten Angriff punkten, allerdings nur auf eine durchschnittliche Ausdauer und Verteidigung zurückgreifen. An andere starke Feuer- und Gift-Angreifer kommt es somit nicht heran.

In Raids solltet ihr daher lieber auf einen Kandidaten der besten Angreifer in Pokémon GO zurückgreifen. Und auch in der GO-Kampfliga spielt Amfira keine entscheidende Rolle.

So bekommt ihr Molunk – Fundort und Chancen

Das Gift- und Feuer-Pokémon hält sich in Pokémon GO vorerst sehr versteckt. Auch wenn es mit dem Start des Rocket-Events endlich sein Debüt im Spiel feierte, ist es gar nicht so leicht zu bekommen. Der Grund dafür ist sein Fundort.

Anders als die anderen neuen Alola-Pokémon wie Mangunior, Wuffels oder Miniras, die auf verschiedene Wege im Spiel zu finden sind, bekommt ihr Molunk lediglich aus 12-km-Eiern.

Wie bekommt man die 12-km-Eier? Diese besonderen Eier erhaltet ihr nur nach einem erfolgreichen Kampf gegen die Rocket-Bosse Arlo, Cliff und Sierra sowie deren Anführer Giovanni. Der Weg zu einem Ei ist also mit einem entsprechenden zeitlichen Aufwand verbunden.

Um Arlo, Cliff und Sierra besiegen zu können, müsst ihr sie erst einmal finden. Dazu benötigt ihr ein Rocket-Radar. Mit jedem Kampf gegen einen Rocket-Rüpel erhaltet ihr ein mysteriöses Teil. Habt ihr 6 mysteriöse Teile, könnt ihr das Radar zusammensetzen und die Bosse aufspüren.

Seid ihr noch auf der Suche nach den besten Kontern gegen die Rocket-Bosse? Dann schaut auch in unseren Konter-Guides vorbei:

Wie hoch sind die Chancen auf Molunk

Auch wenn ihr endlich ein 12-km-Eier ergattern konntet, ist das keine Garantie, dass ihr daraus Molunk erhaltet. Immerhin ist das kleine Alola-Pokémon in den 12-km-Eiern in bester Gesellschaft mit anderen interessanten Monstern, die es ausschließlich aus diesen Eiern gibt. So könnt ihr mit etwas Glück auch auf Pokémon wie Ganovil oder Gladiantri treffen.

Wie hoch die Chancen auf ein Molunk aus einem 12-km-Eier genau sind, ist nicht bekannt. Man kann lediglich an der Wahrscheinlichkeitsanzeige unterhalb des 12-km-Ei sehen, dass es eines der Monster ist, die aus diesem Ei am seltensten schlüpfen.

Molunk schlüpft selten aus 12-km-Eiern

Wer sich zusätzlich ein Amfira für den PokéDex sichern möchte, muss somit auch noch auf ein weibliches Molunk hoffen. Eure Chancen eins zu ergattern scheinen demnach also eher schlecht zu stehen.

Da es erst seit dem 03. April 2022 in diesen Eiern zu finden ist, gibt es auch seitens der Community von The Silph Road noch keine detaillierten Zahlen, die auf eine bestimmte Wahrscheinlichkeit hindeuten (via thesilphroad.com). Sobald es hierzu weitere Erkenntnisse gibt, ergänzen wir diese hier im Artikel.

Wer ist The Silph Road?
Bei The Silph Road handelt es sich um eine globale Community, bei der Trainer, Dataminer und Pokémon GO-Interessierte versuchen, das Spiel besser zu verstehen. Dazu analysieren sie bestimmte Prozesse, beispielsweise welche Monster wie häufig aus Eiern schlüpfen, und veröffentlichen ihre Ergebnisse dann über ihre Seite.

Welche Pokémon ihr außer Molunk aus Eiern bekommen könnt, zeigen wir euch in unserer Eier-Übersicht:

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Eier ausbrüten im Mai 2025 – Inhalte der 2er, 5er, 7er, 10er und 12er Eier
von Franzi Korittke

Lohnt sich Molunk?

Wenn man sich die Werte von Molunk und seiner Weiterentwicklung betrachtet, dann sind es keine Pokémon, die zu den Must-haves in Pokémon GO gehören. Und auch Shiny-Jäger kommen im Moment bei Molunk so gar nicht auf ihre Kosten.

Wirklich lohnenswert ist das Alola-Pokémon also nicht. Wer jedoch einen vollen PokéDex haben möchte, der kommt am Ausbrüten der Eier wohl kaum vorbei. Um die Brutzeit jedoch möglichst gering zu halten, bietet es sich an, bestimmte Events zu nutzen, bei denen die Schlüpf-Distanz reduziert ist.

Werden diese Boni durch Niantic angekündigt, erfahrt ihr es selbstverständlich bei uns auf MeinMMO. Es lohnt sich also regelmäßig vorbeizuschauen.

Wie findet ihr das neue Alola-Pokémon? Hattet ihr schon Glück und konntet euch eins aus den 12-km-Eiern sichern? Oder interessiert euch das Monster aus der 7. Generation überhaupt nicht? Schreibt uns eure Meinung und Erfahrung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Ihr seid eher auf der Suche nach dem legendären Pokémon Mewtu? Wir zeigen euch, wie ihr Mewtu bekommen könnt.

Twitch-Streamer ist sauer über dreckige Methode bei 32.000-€-Turnier – „Das ist erlaubt?“

Ein größerer Betreiber richtete ein Turnier in Sea of Thieves aus. Im Preispool: 35.000 US-Dollar, oder umgerechnet über 32.000 Euro. Einer der Teilnehmer war der bekannte Twitch-Streamer summit1g, der jedoch mit den „erlaubten“ Mitteln gar nicht zufrieden war.

Um wen geht es hier?

  • Jaryd „summit1g“ Lazar zählt zu den größten Streamern auf Twitch. Er zeigt als Variety-Streamer alle möglichen Spiele, kehrte Anfang 2022 sogar zu PUBG zurück.
  • In letzter Zeit zockt er wieder mehr Sea of Thieves. Mit dem Piraten-Spiel konnte er sogar zu Hochzeiten mehr Abos sammeln als damals Konkurrent Ninja.
  • Am 1. April fand in Sea of Thieves ein Turnier statt, an dem summit1g zusammen mit anderen bekannten Größen teilnahm. Ziel war es, Aufgaben zu erledigen für eine Art Bingo. Allerdings war der Streamer über den Verlauf äußerst verärgert.

Darum ist summit1g sauer: Laut dem Streamer und auch einigen anderen Teilnehmern, mit denen sich summit1g unterhielt, haben einige ihrer Konkurrenten bei ihrem Sieg geschummelt. Das fanden sie aber erst später raus.

Wie summit1g selbst im Video erklärt, habe es wohl einige Teilnehmer gegeben, die ihre Zuschauer auf die anderen Streams gehetzt haben, um möglichst alle Informationen zu sammeln. Die Methode nennt sich Stream Sniping.

Was ist Stream Sniping? Beim Stream Sniping schaut man einem Streamer live beim Spielen zu und verwertet die Informationen. Das sorgt für einen Vorteil, denn man weiß etwa, wo der Gegner ist oder was er treibt.

Stream Sniping hat schon häufiger Events und Turniere ruiniert, weswegen Streamer häufig nur noch mit Verzögerung übertragen. So ist die Information der Sniper veraltet und nur noch bedingt zu gebrauchen.

Eine der Regeln des Turniers war es jedoch, dass jeder live und ohne Verzögerung übertragen musste. So wussten einige der Teilnehmer, wo sich ihre Gegner befinden und was zu jedem Zeitpunkt gerade taten. Laut Kommentaren auf YouTube hätten einige der Kontrahenten ihre Chats regelrecht als Live-Ticker genutzt, etwa um Sabotagen vorzunehmen.

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Twitch-Veteran wird in Escape from Tarkov von Stream-Sniper verfolgt – Findet perfekte Lösung
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Die meisten Teilnehmer, darunter summit1g, dachten jedoch wohl, dass das eigentlich verboten sei – oder dass es ein „Gentleman’s Agreement“ gibt, dank dem ein versehentlicher Blick in den Chat nicht gleich abgestraft wird. Es sei schließlich eine Form des „Cheating“, wie er selbst sagt. Die Betreiber erlaubten das Sniping aber, wie der Streamer durch eine Nachricht eines anderen Teilnehmers erfahren hatte:

„Hey Dude, wir wollten, dass Ghosting/Stream Sniping verboten wird. Nachdem wir die Organisatoren gefragt hatten, sagten sie, das sei ein weiteres Element des Turniers. Ich dachte, alle Crews wüssten das.“ Das sei jedoch nicht der Fall gewesen.

Der Streamer meint, er habe 56 Screenshots, auf denen eindeutig Informationen zu den Positionen der Teilnehmer zu finden sind. summit1g erreichte den vierten von fünf Plätzen im Turnier – direkt vor dem Team von DrDisrespect.

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„Das könnt ihr nicht einfach unter den Teppich kehren!“

summit1g sieht hier ein Problem in der Kommunikation. Es sei nicht klargestellt worden, was erlaubt ist und was nicht. Gerade erfahrenere Streamer würden einfach davon ausgehen, dass solche unlauteren Mittel nicht erlaubt sind, da würde man gar nicht nach fragen:

Ich habe noch nie ein Turnier erlebt, das erlaubt, einfach Informationen über alle Streams hinweg zu teilen. […] Das ist nichts, was ein Organisator einfach unter den Teppich kehren kann. Es ist sehr wichtig, so etwas anzusprechen. ‘Hey, Stream Sniping ist erlaubt’ oder ‘ist es nicht’. Man nimmt an, dass es verboten ist – also fragt man gar nicht danach. Das ergibt keinen Sinn! […]

Das ist ein Turnier! Wie kann man denn nicht automatisch davon ausgehen, dass Stream Sniping verboten ist? Meinst du, man denkt dran, die Ausrichter danach zu fragen?

summit1g

Das Turnier wurde von der Organisation BOOM.tv veranstaltet. Der Betreiber richtet häufiger Turniere aus und laut Beschreibung wollen sie Gaming-Communitys beim Wachsen helfen und einander näher bringen.

Auch, wenn sich die Wut von summit1g vor allem auf die Teilnehmer bezieht, welche „gecheatet“ haben, sehen einige seiner Fans ein größeres Problem. So etwas sei ein nachhaltiger Schaden für das Vertrauen in alle weiteren Turniere.

Andere Nutzer und Teilnehmer verteidigen die Methode – schließlich hätten sie nachgefragt und die Erlaubnis bekommen. Dennoch wird Stream Sniping als Schummelei gesehen und in der Community häufig mit Cheats gleichgesetzt. Das Thema kommt auf Twitch und im Gaming generell immer wieder auf:

CoD-Profi will der Welt zeigen, dass er nicht cheatet – Zeigt dabei seine Cheats

Quelle(n):
  1. Dexerto
  2. BOOM.tv

New World könnt ihr ab morgen kostenlos testen – Aber ihr müsst euch beeilen

Das MMORPG New World startet ein Free-Weekend. Ein paar Tage lang könnt ihr das Game kostenlos spielen. Nach den großen Updates der letzten Wochen könnte sich ein Test für euch durchaus lohnen.

Warum gibt es New World kostenlos? Die Entwickler kündigten das Gratis-Wochenende von New World bei Steam auf ihrer Webseite an. Ab dem 7. April könnt ihr kostenlos spielen und spart euch damit den eigentlichen Preis von mindestens 40 €. Allerdings läuft das Event nur für ein paar Tage. Wer mitmachen will, sollte sich also beeilen.

Wir zeigen euch, was im Event steckt und wie sich das MMORPG kürzlich veränderte.

Alle Infos zum F2P-Wochenende von New World ab dem 7. April

Wie lange läuft das? Das Gratis-Wochenende von New World startet bereits am Donnerstag, dem 7. April, um 19:00 Uhr MESZ.

Das Ende ist dann voraussichtlich am Montag, dem 11. April, um 19:00 Uhr MESZ.

Dieser Deal ist aktiv: Neue Spieler können sich ab dem Start des Events New World im Angebot kaufen. Die Standard-Edition und die Deluxe-Edition gibt es bis zum 18. April um 19:00 Uhr MESZ mit 40 % Rabatt auf Steam.

Was ist mit dem Fortschritt? Wer den kostenlosen Test nutzt, kann seinen Fortschritt danach mit in die “richtige” Version übernehmen. Der wird gespeichert. Solltet ihr also auf den Geschmack kommen und nach dem Gratis-Wochenende mit der kostenpflichtigen Version spielen, dann könnt ihr da weitermachen, wo ihr aufgehört habt.

Was ist nicht möglich? Spielt ihr mit einem kostenlosen Account, könnt ihr keine Gegenstände im Shop kaufen. Ingame-Käufe sind erst für euch freigeschaltet, wenn ihr das Spiel kauft.

Was hat sich zuletzt bei New World getan?

In den letzten Wochen gab es aufregende Änderungen für das Spiel. New World bekam im März sein bisher größtes Update mit neuem Dungeon und einer neuen Waffe, der Donnerbüchse. Das Update nennt sich Heart of Madness und kommt in der Community super an.

Im folgenden Video könnt ihr einen Blick auf die Inhalte des großen Updates werfen:

Video starten

Neben dem neuen Dungeon brachte das Update folgende Highlights:

  • Die neue Waffe Donnerbüchse, mit der ihr Feinde in kurzer und mittlerer Distanz bekämpft
  • Quality-of-Life-Verbesserungen
  • Neuer Loot fürs Endgame

MeinMMO-MMORPG-Experte Alexander Leitsch hat schon viele hundert Stunden in New World versenkt und die neuen Inhalte getestet. Er sagt, die neuen Inhalte des letzten Updates richten sich vor allem an Spieler, die bereits Spaß an New World hatten und mehr Content forderten. Als neuer Spieler soll man aber keine Wunder erwarten.

New World hat sich in diesen Bereichen gebessert:

  • Level-Phase
  • Endgame-Gear
  • Neue Gegner

Doch das Core-Gameplay ist gleich geblieben. Wer also schon damals an der generellen Spiel-Art von New World keinen Spaß hatte, der wird sich jetzt nicht überraschend ins Spiel verlieben.

Die komplette Analyse zu den neuen Inhalten von New World findet ihr bei uns auf MeinMMO

Wir präsentieren potenzielle neue Lieblingsspiele – Das ist das Programm heute bei Find Your Next Game

Im Rahmen unseres Programms Find Your Next Game: Spring (FYNG) sind heute Abend wieder einige vielversprechende Titel am Start. Erfahrt hier, was ihr heute seht, wer die Games präsentiert und wo und wann ihr in unseren Twitch-Stream reinschauen könnt.

Was ist dieses FYNG eigentlich? Hinter der Abkürzung FYNG steht „Find Your Next Game“. Das ist ein Format aller Webedia-Seiten (GamePro, GameStar und MeinMMO), bei dem wir euch ausgesuchte Spiele vorstellen. Ziel ist es, euch auf populäre Titel, aber auch eher verborgene Perlen und Geheimtipps unter den Games aufmerksam zu machen.

Im Frühjahr 2022 ist FYNG: Spring am Start, um euch in täglichen Live-Streams bis zum Donnerstag, dem 7. April 2022, eure neuen Lieblingsspiele finden zu lassen.

Auf unseren Webseiten gibt es zusätzlich noch mehr Artikel zu kommenden Spielen und Rückblicke auf Klassiker:

FYNG am 6. April 2022 – Das erwartet euch heute im Stream

Wann und wo geht es los? Beginn des Streams ist am 6. April um 17:00 Uhr. Die Show findet auf unserem Twitch-Channel MAX (Monsters and Explosions) statt. Im folgenden Embed könnt ihr euch das alles gleich hier ansehen.

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Wer wird moderieren? Der Stream wird von Maurice, Natascha, Fritz und Julius moderiert. Außerdem tauchen immer wieder Gäste von außerhalb im Stream auf.

Welche Themen kommen heute dran? Auch heute haben wir für euch einen spannenden Mix aus Themen und Games vorbereitet. Unser Stream beginnt nach dem Warm-up um 17:00 Uhr mit den folgenden Titeln und Themen:

  • 17:30 – Escape Academy: Ihr liebt Escape-Rooms, habt aber keine guten mehr in eurer Nähe oder habt wegen der Pandemie Bedenken, das Haus zu verlassen? Dann könnte dieser virtuelle Escape-Room euer Ding sein!
  • 18:00 – Two Point Campus: Ihr steht auf Simulations- und Manager-Games wie Die Sims und auf das Addon Wildes Studentenleben? Hier spielt ihr eine Organisationsstufe höher und könnt eure eigene Universität aufbauen.
  • 18:30: Vampire: Swansong: Fans des kultigen Rollenspiels „Vampire: The Masquerade“ sollten sich dieses Story-basierte Rollenspiel unbedingt ansehen, denn Swansong basiert auf diesem Setting.
  • 19:00: Faszination Elden Ring: Warum steht jeder auf dieses bockschwere Open-World-RPG und was macht es so faszinierend? Wir müssen reden!
  • 19:30 Diablo Immortal: „Habt ihr denn keine Handys?“ – Wer eins hat und auf Diablo steht, der sollte sich das kommende MMO von Blizzard ansehen.
  • 20:00 Die wichtigsten MMOs 2022: Zum Abschluss gibt es neues Futter für Fans von Online-Games. Denn eine Reihe von vielversprechenden, neuen MMO-Titeln sind für 2022 angekündigt und bei uns erfahrt ihr, welche das sind und wann ihr mit dem Release rechnen könnt.

Feige Gegner bringen faire Spieler in FIFA 22 um den Sieg: „Wir fordern seit Jahren eine Änderung“

In FIFA 22 Ultimate Team können Gegner einem durch Verlassen des Spiels den Sieg verderben. Spieler fordern, dass hier eine Änderung kommt.

Was ist das Problem? Einen Sieg in FIFA 22 Ultimate Team zu kriegen kann schon stressig genug sein. Besonders ärgerlich ist es aber, wenn einem die erhofften Punkte flöten gehen, weil der Gegner einfach das Spiel verlässt.

Doch genau das kann in Ultimate Team, beispielsweise in Division Rivals oder der Weekend League passieren. Hier muss man zwischen bestimmten Fällen unterscheiden:

  • Verlässt euer Gegner das Spiel, während ihr führt, ist alles gut – dann kriegt ihr in der Regel den Sieg.
  • Haut euer Gegner hingegen bei einem Unentschieden ab, kriegt er zwar eine Niederlage angekreidet – ihr bekommt aber keinen Sieg gutgeschrieben. Dann kann man das Spiel nur gegen einen neuen Gegner wiederholen.

Letztere Situation kann auf der Jagd nach Belohnungen richtig ätzend sein, denn hier kommt es auf Siege an. Besonders bitter ist das ganze aber in Beispielen wie diesen Situationen:

  • Euer Gegner gleicht in letzter Minute glücklich aus, nachdem ihr das Spiel dominiert habt. Anstatt in die Verlängerung zu gehen, verlässt er das Spiel und nimmt euch so die Chance auf den Sieg.
  • Andersherum: Ihr habt euch nach einem langen, harten Spiel den Ausgleich erkämpft und würdet vielleicht sogar das Spiel drehen – doch der Gegner haut ab.
  • Besonders bitter: Es steht kurz vor Schluss Unentschieden und ihr kriegt einen Elfmeter, doch der Gegner unterbricht die Verbindung und ihr kommt nicht mehr zum Ausführen.
  • Euer Gegner kassiert Rote Karten und hat so ein geschwächtes Team, doch anstatt weiterzuspielen, haut er bei Unentschieden ab.

Das sind zwar nur Beispiele, die aber immer wieder in FUT vorkommen können – und das teilweise auch tun. Vor allem fies daran ist, dass der Gegner im Grunde nichts dadurch gewinnt, außer vielleicht Zeit und den Fakt, dass man selbst keinen Sieg bekommt.

Vielen Spielern ist diese Handhabung schon seit Langem ein Dorn im Auge. Auch im FIFA-subreddit wurde dies nun wieder thematisiert.

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Spieler verärgert: „Ich hab das ganze Spiel und die Verlängerung umsonst gespielt“

Das sagt die Community: Im FIFA-subreddit wurde ein Post geteilt, der nach aktuellem Stand über 1.000 Upvotes und mehr als 200 Kommentare gesammelt hat.

User „oohjustalittlebit“ erklärt dort, dass aus seiner Sicht jede Menge Toxizität aus dem Spiel genommen werden würde, wenn ein Aufgeben – beziehungsweise Verlassen des Spiels – durch den Gegner grundsätzlich bedeuten würde, dass man selbst den Sieg bekommt.

„Wenn jemand das Spiel auf halbem Weg verlässt, sollte die andere Person am Ende einfach den Sieg bekommen“, heißt es im Post. „Die Anzahl der Leute, die aufhören, wenn sie einen glücklichen Ausgleichstreffer erzielen oder gerade einen Elfmeter schießen oder einfach keine Lust mehr haben, gegen dich zu spielen, ist obszön“ (via reddit).

Mehrere User kommentieren darunter, dass sie sich eine Änderung in die Richtung schon lange wünschen:

  • „Das hätte schon vor Jahren geschehen müssen, und ich bin immer noch verblüfft, dass es nicht so ist“, schreibt User Hack-a-Lonzo (via reddit).
  • „Wir fordern dies schon seit Jahren, gebt uns wenigstens eine stichhaltige Erklärung für diesen Schwachsinn“, kritisiert User „pwomboli“ (via reddit)
  • „Ich habe so viele Leute, die aufgeben, weil sie keine Lust haben, gegen meinen auf Ballbesitz basierenden Spielstil zu spielen und der einzige Grund, warum ich diesen Spielstil spiele, ist, weil jeder auf 10 tiefe Konter spielt und es unmöglich ist, schnell durch ihre Verteidigung zu spielen, wenn man erst einmal in der Div1/Elite ist“, beschreibt User „RichHii3“ (via reddit).
  • „Ich habe ein Classic Cup-Match gespielt, bei dem der Gegner aufgegeben hat, weil er den ersten Elfmeter im Elfmeterschießen verschossen hat“, berichtet ein weiterer User (via reddit): „Es hätte nur ein paar Minuten länger gedauert, um das Spiel zu Ende zu spielen, und es hätte immer noch 0:0 gestanden. […] Es ist verrückt, wie weit die Leute gehen, um eine Niederlage zu vermeiden. Das hätte zu 100 % als Sieg gewertet werden müssen, schließlich habe ich das ganze Spiel und die Verlängerung umsonst gespielt.“

Insgesamt sprechen sich die meisten Kommentatoren für eine solche Änderung aus. Allerdings sprechen auch einige an, dass es möglicherweise zu neuen Problemen kommen könnte. Etwa, dass Spieler anfangen, einen durch Nerverei zum Aufgeben bringen zu wollen, wenn sie wissen, dass sie so einen schnellen Sieg kriegen könnten.

Wie seht ihr das Thema? Würdet ihr euch eine Änderung wünschen, oder findet ihr das aktuelle System gut? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ansonsten läuft aktuell das Showdown-Event in FIFA 22. Hier gibt es beispielsweise eine spezielle Mario-Götze-Karte, die ihr euch günstig sichern könnt.

In einem deutschen MMORPG sind uralte Hosen das ultimative Status-Symbol

Im deutschen MMORPG Tibia gibt es ein Item, die „Dragon Scale Legs“, bei denen es für Aufruhr sorgte, als sie im Spiel entdeckt wurden. Das Item ist wohl das „ultimative Status-Symbol“. Wir von MeinMMO haben mit den Entwicklern gesprochen, warum das so ist.

Was sind das für Hosen? Das Item im MMORPG Tibia heißt „Dragon Scale Legs“.

In der Wiki zu Tibia heißt es, dass die Hosen mit einem Rüstungswert von 10 lange Zeit die Hosen mit dem „Höchsten Defensiv-Wert“ in Tibia waren, bis irgendwann neue Hosen eingeführt wurden, die ebenfalls 10 Rüstung geben, aber noch weitere Boni obendrauf (via tibia,fandom).

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Nur 3 Paar der Hosen sollen vor 15 Jahren verteilt worden sein

Warum ist das Item so begehrt? Das Item kann man in Tibia nicht erhalten. Offenbar wurden nur 3 Paare jemals verteilt, jeweils direkt von den Entwicklern:

  • Das erste Paar Hosen erhielt ein Spieler namens „Lostboy“, der das Housing-System in der Stadt Thais kontrollierte. Er habe die Schlüssel innegehabt, die Apartments öffneten und schlossen, heißt es. CipSoft habe damals entschieden, der Einfluss von Lostboy sei so groß, dass man ihm zum Dank das erste Paar Hosen gewährt.
  • Der zweite Spieler, den man so beschenkte, hieß Pskonejott. Dem wurde gedankt, weil er der Community auf vielfältige Weise half, indem er etwa Bugs meldete.
  • Das dritte und angeblich letzte Paar Hosen soll am 26. Juli 2007 ein Held namnes Albertt erhalten haben, er war der 100.000, der sich einen Premium-Account in Tibia zulegte.

Es gibt noch zwei weitere Hosenpaare, von denen man munkelt: Eins soll ein Spieler zerstört haben, statt es an einen anderen Spieler zu verlieren, der ihn getötet hatte und dem er diese wertvolle Beute nicht gönnen wollte. Ein anderes Paar soll für so viel Gold angeboten worden sein, dass es das Handelssystem von Tibia sprengte. Es soll dann für US-Dollars getauscht worden sein.

Aber abseits solcher Legenden sollen die 3 bestätigten Paare die einzigen sein, die Tibia zwischen 2004 und 2007 verteilte, glauben die Tibia-Experten in den Foren.

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Hosen tauchen im Live-Spiel auf, lösen Diskussion aus

Das sorgte jetzt für Aufmerksamkeit: Weil dieses Item so selten war, hatte man es schon fast vergessen. Vor wenigen Wochen fand man aber eines der Hosen bei einem aktiven Tibia-Spieler im Live-Betrieb.

Alleine die Sichtung des Items wurde in den Foren diskutiert. Es heißt:

Ein bekannter Sammler von seltenen Items in Tibia, Lord Warez, habe diese Hosen am 23. Februar zu einem „noch unbekannten“ Preis erhalten. Er stelle sie in seinem Haus aus, neben anderen seltenen Gegenständen.

Im Forum wird deutlich, was das für eine Seltenheit ist. Man diskutiert die Hosen, wie der Sammler, die wohl bekommen hat, was er gezahlt haben könnte (Echtgeld-Handel ist offiziell illegal) und dass die Hosen doch eigentlich ein noch besser dekoriertes Haus gebrauchen könnten.

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Nicht mal die Entwickler wissen, was das mit den Hosen auf sich hat

Was sagen die Entwickler dazu? Wir von MeinMMO haben bei Cipsoft in Regensburg nachgefragt, immerhin ist das Deutschlands Studio des Jahres 2022.

Man hat uns an Sebastian Wodarski verwiesen, den leitenden Produktmanager von Tibia. Auf die Frage, warum man ein Item entwirft, das so selten ist, sagt er:

Das ist schwer zu beantworten, da es die Dragon Scale Legs schon seit vielen Jahren als Item gibt und ihre Entstehung somit nicht vollständig rekonstruiert werden kann. Vermutlich hat sich das einfach so ergeben. Das Item sollte etwas Besonderes sein, dass zu einem besonderen Anlass vergeben werden konnte.

Besonderheit erlangt ein Item durch zwei Aspekte: zum einen durch die spielrelevanten Werte, Attribute oder Eigenschaften und zum anderen durch die Seltenheit bzw. auf welchem Wege man es erlangen kann. Insbesondere Items, die nicht über das Spiel erlangt werden können und auch nicht mehr vergeben werden, werden unter Umständen zu solch legendären Sammlerstücken, auch wenn das ursprünglich vielleicht gar nicht so geplant war.

Mittlerweile wird die Seltenheit von Items in der Regel bewusst unter Berücksichtigung von zum Beispiel Balancing-Aspekten festgelegt und sie können über das Spiel erlangt werden. Einzeln vergeben werden zumindest spielrelevante Gegenstände wie Waffen und Rüstungen nicht mehr.

Sebastian Wodarski, leitender Produktmanager Tibia

Auf die Frage, ob wirklich nur noch 3 dieser Items im Spiel sind, wollte er uns aber keine Auskunft geben und sich dazu auch nicht äußern. Auch das trägt sicher zu dem Mythos dieser legendären Ketten-Hosen bei.

Mehr dazu, warum gerade in Regensburg ein erfolgreiches MMORPG entsteht, haben wir hier:

Deutsches MMORPG boomt gerade: „Am Anfang wurden wir ausgelacht“

Darknet-Seite handelt mit Drogen und euren Passwörtern – Deutsche Behörden machen sie dicht

Eine große russischsprachige Seite im Darknet wurde abgeschaltet. Dort hatte man jährlich für Milliarden Euro Drogen, Daten und mit Passwörtern gehandelt.

Regelmäßig gelangen Daten und Passwörter in die Hände von Betrüger. So hatte erst neulich ein riesiger Hack bei Nvidia für Aufsehen gesorgt. Solche Daten landen dann häufig in kriminellen Netzwerken, wo die Daten und Passwörter dann teuer weiterverkauft werden.

Eine der Webseiten, die mit solchen Daten seit Jahren handelt, wurde jetzt abgeschaltet. Zumindest berichtet das das deutsche Bundeskriminalamt. MeinMMO erklärt euch, was dahinter steckt.

Russischsprachige Plattform erwirtschaftete allein 2022 mehr als 1 Milliarden Euro

Um was für eine Plattform geht es? Bei der Plattform handelt es sich um „Hydra Market.“ Das war ein illegaler Marktplatz, wo User mindestens seit 2015 etliche Dinge kaufen konnten:

  • illegale Betäubungsmittel
  • ausgespähte Daten und Passwörter
  • gefälschte Dokumente
  • digitale Dienstleistungen wie etwa Ransomware oder Geldwäsche

Landeten etwa eure Passwörter oder Zugangsdaten in den Händen von Hackern, dann konntet ihr euch sicher sein, dass diese irgendwann auch auf dem “Hydra Market” für viel Geld angeboten wurden.

Allein im Jahr 2020 soll die Plattform 1,23 Milliarden Euro mit solchen Dienstleistungen verdient haben. Damit soll es sich bei “Hydra Market” um den größten illegalen Marktplatz dieser Art handeln.

Jetzt haben die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) und das Bundeskriminalamt in Zusammenarbeit mit mehreren US-amerikanischen Behörden die Seite abgeschaltet.

Was jetzt genau mit den beschlagnahmten Bitcoins im Wert von rund 23 Millionen Euro passiert, ist bisher noch nicht bekannt. Es wäre zumindest nicht das erste Mal, dass der Staat beschlagnahmte Bitcoins an interessierte User weiterverkauft (via tagesspiegel.de)

Betrüger versuchen mit diversen Tricks an das Geld der User zu kommen

Auch abseits vom Darknet sind viele Betrüger unterwegs. So hatten etwa Betrüger unwissende Gamer um 55.000 Euro betrogen, indem sie diesen Bitcoins versprachen. Das Geld der User war am Ende verschwunden und wirklich Bitcoins wurden ebenfalls nicht verschenkt.

So richtig absurd wird es dann erst, wenn Leute auf besonders verrückte Ideen kommen. So hatten in Osteuropa ein paar Personen mit alten PS4-Konsolen angefangen, die Ingamewährung von FIFA im großen Stil zu sammeln.

FIFA: Betrüger nutzen 3800 PS4-Konsolen, um FUT-Währung zu farmen

Quelle(n):
  1. bka.de

Twitch hebt permanenten Bann von Badewannen-Streamerin nach 8 Monaten plötzlich auf

Die Streamerin ExoHydraX wurde im August 2021 während eines Hot-Tub-Livestreams gebannt und sowohl ihr Account als auch ihr Partner-Status wurden von Twitch entfernt. Doch jetzt scheint es sich die Plattform anders überlegt zu haben und hob den Bann am 4. April wieder auf.

Wer ist ExoHydrax? ExoHydraX ist vor allem für ihre freizügigen Posts auf sämtlichen Social Media bekannt. TikTok, Onlyfans sowie auch Twitter und Instagram werden von ihr fleißig bespielt. Dabei zeigt sie sich im Bikini oder in hautengen Klamotten.

Auf Twitch zockte sie zunächst Teile des Shooters Call of Duty, aber als der Hot-Tub-Bereich beim Streaming-Dienst auftauchte, wechselte sie dorthin und war dort erfolgreicher. 2.702 Zuschauer verfolgten zu diesem Zeitpunkt durchschnittlich ihre Streams.

Jedoch wurde sie damals schon des Öfteren gebannt. ExoHydraX glaubte, dass es daran lag, weil sie größere Kurven besitzt.

Wie kam es zu dem damaligen Bann? Das weiß die Streamerin wohl selbst nicht so genau. Sie sagte, dass sie 15 Minuten aus dem Livestream verschwand. Als sie wiederkam, war sie gebannt. Der Stream war wohl sehr entspannt und einer der ruhigsten Hot-Tub-Streams, meinte die 23-Jährige (via dexerto).

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Was ist mit Twitch los? 2 Perma-Banns in kurzer Zeit umgewandelt

Warum wurde ExoHydraX entbannt? Warum Twitch ihre damalige Entscheidung rückgängig machte, ist nicht bekannt. Ob die Streamerin genauer weiß, wieso Twitch ihren Bann aufhob, weiß man nicht. Geteilt hat sie dies auf jeden Fall nicht.

Eine weitere kontroverse Streamerin wurde entbannt: Twitch hob zuletzt den permanenten Bann der Streamerin NarcissaWright auf, nachdem sie mit einem Amoklauf auf den Hauptsitz von der Livestream-Plattform drohte. Dies stieß auf wenig Gegenliebe und Unverständnis in der Community:

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von Sayumi (Lena)

Twitch zeigte sich sehr gnädig bei den beiden Streamerinnen, während sie bei DrDisrespect seit mehreren Jahren standhaft in ihrer Entscheidung bleiben, obwohl sie mit ihm eine teure Vertragsverlängerung aushandelten.

Viele Streamer und die Community stellen sich aufgrund solcher Entscheidungen oft die Frage, nach welchen Prinzipien die Mods von Twitch verfahren. Manche sind der Meinung, dass Frauen es einfacher auf Twitch haben als Männer. Sie würden wohl bevorzugt von der Plattform behandelt, sowohl von Zuschauern als auch von Twitch selbst.

Wird ExoHydraX auf Twitch weitermachen? Ja, wird sie. Dies teilte sie auf Twitter mit. Jedoch wolle sie anderen Content als Hot-Tub-Streams machen. Diese Streams seien „ein Ding der Vergangenheit“. Was genau ExoHydraX in Zukunft machen möchte, weiß sie selbst noch nicht so ganz genau.

Derzeit befindet sie sich noch in der Namensfindung, da sie nicht mehr auf dem alten Twitch-Account streamen möchte.

Nicht ganz so positive News gibt es über den deutschen Streamer Tanzverbot: Twitch-Streamer Tanzverbot gerät mit „Fan“ aneinander – „Behandle mich wie einen normalen Menschen!“