Die Livestream-Plattform Twitch hat sich etwas Neues, Besonderes für ihre Streamer ausgedacht: Die SUBchallenge. Was dahintersteckt und warum sowohl Zuschauer als auch Streamer sich nicht wirklich begeistert davon zeigen, berichtet MeinMMO.
Was ist die SUBchallenge? In der SUBchallenge geht es darum, neue Abonnenten für seinen Twitch-Kanal zu gewinnen. Dies erreicht man, wenn Nutzer Abos auf dem Kanal verschenken oder selbst eines abschließen. Nur die Abonnenten, die während des Zeitraums der Challenge gesammelt werden, zählen hinterher für die Belohnungen, nicht die, die der Streamer bereits besitzt.
Was gibt es für Belohnungen? Nur der Streamer erhält die Belohnungen, die die Zuschauer für ihn, in Form von Abonnenten, bezahlen. Es gibt eine Staffelung, die bestimmt, welche Geschenke der Streamer erhält:
250 Abos: Twitch-Beanie, Amazon-Gutschein über 20 Euro
750 Abos: Twitch-Schlauchschal, Twitch-Metallbecher, ein Ringlicht, Amazon-Gutschein über 20 Euro
1.500 Abos: Twitch-Rucksack, Twitch-Schlauchschal, Amazon Fire TV Cube, Amazon-Gutschein über 35 Euro.
Wann startet die SUBchallenge? Die Herausforderung beginnt am 11. April, um 0:01 Uhr und endet am 24. April, um 23:59 Uhr.
Wer kann teilnehmen? Anmelden können sich nur offizielle Twitch-Partner, also die, die ein lila Symbol mit Haken hinter ihrem Namen tragen. Maximal 300 Partner können sich in Deutschland für die Challenge registrieren. Ansonsten findet sie nur noch in England, Frankreich, Italien und Spanien statt.
Community meint, Belohnungen seien unverhältnismäßig
Was sagen Streamer und Community dazu? Sowohl die Streamer, als auch die Community finden die Belohnungen unverhältnismäßig gegenüber den benötigten Abonnenten. So stellte der Streamer Razzortainment fest, dass knapp 22.000 Euro (bei 5.500 Abos) aufgebracht werden müssen, um Geschenke im Wert von etwa 650 Euro zu erhalten (via Twitter).
Denn der Streamer bekommt nur die Geschenke, die in der jeweiligen Abo-Kategorie hinterlegt sind. So kriegt er beispielsweise bei 750 Abos den Schal, den Metallbecher, das Ringlicht und den Gutschein über 20 Euro, nicht aber zusätzlich die Belohnungen der 250 Abos.
Wir haben Aussagen der Community und Streamern für euch herausgesucht:
Twitter-Nutzerin Liiiiin sagt: „Nee… irgendwie einfach nee. Erstmal sind die ‚Gewinne‘ ziemlich lasch und im Endeffekt übt das Ganze stellenweise wahrscheinlich einfach nur Druck aus und führt zu Frustration, wenn man die Ziele doch nicht erreicht.“
Die Streamerin tyraphine meint: „Nehme aus Prinzip nicht teil. Die Sub-Ziele und ‚Preise‘ stehen für mich in keiner Relation zu den Kosten für die Community. Und den Wums dann ‚verlosen‘ find ich eher heuchlerisch. Ich/Twitch bekomme ~2000 € und die Community ’nen Schal als Danke? Hm, eher nicht (via Twitter).“
synthie_ sieht es aus einer anderen Perspektive: „Twitch sieht das halt ein bisschen anders – die gehen sowieso davon aus, dass Sub-Growth eins der Hauptziele einer jeden Streamer*in ist. Dazu bieten sie halt noch ein paar Goodies an. Ist das cool? Nö, aber eben auch kein riesiges Ding (via Twitter).“
Andere beschweren sich darüber, dass kleinere Partner von der Aktion ausgeschlossen werden. Sie seien nicht in der Lage, solche Summen an Abos zu generieren – also auch keine Belohnungen zu erhalten. Diese Aktion sei nur etwas für die Größeren.
Zudem finden es einige Nutzer schade, dass die Community effektiv nichts von den Belohnungen habe, zwar könne man seinen Lieblingsstreamer so unterstützen, aber das würden die, die das möchten ohnehin tun.
Twitch stößt mit dieser Aktion also insgesamt auf wenig Gegenliebe seitens der Streamer und der Community.
Die Events im April 2022 bei Pokémon GO mit Terminen und Boni. Darunter Rampenlicht-Stunden, Raidbosse und Themen-Events, die über mehrere Tage laufen. Wir zeigen euch alle Daten und Infos.
Das zeigen wir hier: In der Übersicht zeigen wir euch alle Events, die im April bei Pokémon GO laufen. Das sind eintägige Ereignisse wie Rampenlicht-Stunden oder Raid-Stunden, aber auch der Community Day sowie Themen-Wochen.
Update vom 8. April: Wir haben den Artikel mit den neusten Informationen zu Events aktualisiert. Dazu gehören die neuen Details zum Frühlings-Event, das ihr spielen könnt.
Alle Events im April in der Übersicht
Merkt euch die Termine: In der folgenden Tabelle zeigen wir euch alle Termine zu den Events in den nächsten Wochen. Unterhalb der Tabelle gehen wir auf die Inhalte ein, die sich für euch lohnen.
Rampenlicht-Stunde mit Kinoso (Sonnenform) und doppelten Fang-EP
27. April
Raid-Stunde mit Demeteros (Tiergeistform)*
29. April bis 3. Mai
Mega-Raids mit bisher unbekanntem Pokémon
Pokémon, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr als Shiny fangen
Welche Events lohnen sich im April besonders?
Die Themen-Events:
1. April-Event: In den vergangenen Jahren ließ sich Niantic lustige Events einfallen, die für kurze Zeit Pokémon GO auf den Kopf stellen. Im Jahr 2021 kämpfte Team Rocket an diesem Tag nur mit Griffel. Eine der verrücktesten Ideen zum 1. April war dieses Event mit der Pixelgrafik, das Trainer verwirrte. Zum 1. April 2022 sagt Niantic, dass “ein rätselhaftes Event beginnt”
Rocket-Teamausflug (3. April bis 7. April): Während des Events soll es eine höhere Aktivität von Team GO Rocket geben.
Umweltwoche (20. April bis 25. April): In der Event-Woche will Niantic gemeinsam mit euch mehr über die Bedeutung von Nachhaltigkeit erfahren. Dazu soll ein neues Pokémon aus der Alola-Region zum ersten Mal in Pokémon GO erscheinen.
Raids: Im April habt ihr bei den Raids eine große Auswahl. Erstmals kommt Kapu-Toro ins Spiel und lässt sich von euch in den 5er Raids bekämpfen. Leider nicht als Shiny. Außerdem trefft ihr im April auf Voltolos und Demeteros in der Tiergeistform, denen ihr als Shiny begegnen könnt. Spannend ist außerdem das bisher unangekündigte Mega-Pokémon – könnte das zu den gefundenen legendären Mega-Pokémon passen?
Rampenlicht-Stunden: Die Pokémon-Auswahl der Rampenlicht-Stunden ist eher durchschnittlich. Jedoch gibt es die Hoffnung auf ein neues Shiny. Denn die Rampenlicht-Stunde am 5. April mit Skunkapuh überlappt mit dem Rocket-Teamausflug. Gut möglich, dass zu diesem Termin dann Shiny Skunkapuh veröffentlicht wird. Doch bestätigt ist das bisher nicht.
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In Pokémon GO findet am 10. April 2022 ein Community Day Classic mit Hydropi statt. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was euch an diesem Tag erwartet und wie ihr das Event am besten für euch nutzen könnt.
Was ist das für ein Event? Jeden Monat findet in Pokémon GO ein besonderer Community Day statt, bei dem ein bestimmtes Pokémon im Mittelpunkt steht. Nun gibt es ergänzend dazu einen Community Day Classic, bei dem sich während des Events alles um ein Monster dreht, welches bereits einen C-Day hatte.
So konntet ihr im Januar beim Community Day Classic auf das Pflanzen-Pokémon Bisasam treffen. Mit dem Wasser-Pokémon Hydropi geht dieses Format nun in die zweite Runde. Wir zeigen euch nachfolgend alle Infos, die ihr zum Community Day Classic mit Hydropi wissen müsst.
Community Day Classic im April 2022 – Start, Boni & Shiny
Was? Community Day Classic mit Hydropi Wann? Sonntag, 10. April 2022, von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit Pokémon des Tages: Hydropi spawnt häufiger in der Wildnis Exklusive Attacke: Aquahaubitze, wenn ihr Hydropi bis zu 2 Stunden nach dem Event zu Sumpex entwickelt Boni: – dreifache EP beim Fangen – Rauch und Lockmodule halten 3 Stunden – Überraschungen bei Schnappschüssen
Der Community Day Classic erstreckt sich am Sonntag wieder über 3 Stunden. In dieser Zeit könnt ihr von allen Boni profitieren und haufenweise Hydropi fangen. Wenn ihr Rauch und Lockmodule nutzt, werden außerdem weitere Exemplare angezogen.
Welche Angebote gibt es im Ingame-Shop? Wie ihr es auch von den normalen Community Days kennt, werdet ihr auch im Ingame-Shop auf das eine oder andere Angebot treffen, welches ihr erwerben könnt:
Event-Ticket zur Spezialforschung “Community Day Classic mit Hydropi” für etwa 1 €
eine kostenlose Event-Box mit 30 Hyperbällen
Community-Day-Box mit 15 Hyperbällen, 15 Sananabeeren, einer Top-Sofort-TM und einem Fern-Raid-Pass
So könnt ihr den C-Day Classic mit Hydropi optimal nutzen
So bereitet ihr euch vor: Bevor der eigentliche Community Day Classic startet, solltet ihr ein paar Vorbereitungen treffen. Dazu gehört in erster Linie das Schaffen von Platz in eurer Pokémon-Aufbewahrung. Sortiert eure Monster also schon jetzt kräftig aus, damit ihr während des Community Days nicht ständig welche verschicken müsst.
Außerdem ist es wichtig, genügend Bälle im Item-Beutel zu haben. Wer die vollen 3 Stunden spielen möchte, dem empfehlen wir einen Vorrat von mindestens 150 bis 200 Bällen. So könnt ihr erstmal eine Weile Pokémon fangen und müsst nicht direkt wieder neue Bälle erdrehen.
Diese Items solltet ihr zum Community Day Classic nutzen
Neben Platz und Bällen solltet ihr noch auf das eine oder andere Item setzen. Wer besonders viele Hydropi fangen möchte, kann einen Rauch oder ein Lockmodul aktivieren. Da beides während des Events für 3 Stunden hält, müsst ihr hier auch tatsächlich nur jeweils eins investieren.
Darüber hinaus gibt es einen dreifachen EP-Bonus beim Fangen. Wer auf dem Weg zu Level 50 ist und noch Erfahrungspunkte benötigt, der sollte hierbei auf jeden Fall auf Glücks-Eier setzen. Diese halten jeweils 30 Minuten und verdoppeln in dieser Zeit eure EP zusätzlich. Das ist somit auch ein optimaler Zeitpunkt für einen Levelaufstieg mit euren Freunden.
nützliche Items zum Community Day Classic mit Hydropi
Natürlich solltet ihr euch an diesem Tag auch richtig viele Hydropi-Bonbons sichern, vor allem wenn ihr Sumpex entwickeln und hochleveln wollt. Um zusätzliche Bonbons zu bekommen, könnt ihr beim Fangen Sananabeeren benutzen.
Tipp: Habt ihr euch ein Mega-Pokémon entwickelt, welches den gleichen Typen hat, wie das Monster was ihr fangen wollt, dann erhaltet ihr für diesen Fang einen zusätzlichen Bonbon. Diese Möglichkeit solltet ihr also während des C-Day Classic auf jeden Fall für euch nutzen, wenn ihr Bonbons farmen wollt.
Da Hydropi vom Typ Wasser ist, bietet sich hierbei also Mega-Turtok an. Aber auch Mega-Garados oder Mega-Lahmus sind eine gute Alternative.
Lohnt sich der Community Day Classic mit Hydropi?
Gibt es Hydropi als Shiny? Ja, Hydropi kann auch in seiner schillernden Form gefangen werden. Ihr erkennt es an seinem pinkfarbenem Körper. In der Regel sind die Shiny-Chancen zum Community Day erhöht, sodass ihr sicher dem einen oder anderen begegnen werdet.
Hydropi, Moorabbel und Sumpex als Shiny (oben) und normal (unten)
So stark sind Hydropi und seine Weiterentwicklungen: Bei Hydropi handelt es sich um ein Wasser-Pokémon aus der 3. Spiele-Generation. Es lässt sich über Moorabbel zu Sumpex weiterentwickeln. Während Hydropi und Moorabbel nicht sonderlich stark sind, solltet ihr Sumpex nicht unterschätzen.
Das Pokémon vom Typ Wasser und Boden kann vor allem mit einer hohen Ausdauer punkten. Seine Werte im Angriff und der Verteidigung sind aber ebenfalls solide. In der GO-Kampfliga kann das Monster richtig punkten und gehört dort zu den besten Kandidaten (via pvpoke.com).
So sichert es sich im Ranking von PvPoke mit einem Moveset aus Lehmschuss, Aquahaubitze und Erdbeben den 12. Platz in der Superliga. In der Hyperliga ergattert es sogar den 6. Platz. Die Event-Attacke Aquahaubitze, die ihr zum C-Day Classic kriegen könnt, macht Sumpex also richtig stark.
Wer sollte den Community Day mit Hydropi nutzen? Das Event lohnt sich vor allem für Trainer, die noch ein starkes Sumpex in ihrem Team benötigen. Da das Pokémon sowohl in Raids als auch in der PvP-Liga interessant ist, sollte also auch jeder auf seine Kosten kommen.
Darüber hinaus ist Hydropi in seiner schillernden Form zu finden. Für alle, die also noch keins davon in ihrer Sammlung haben, ist das die perfekte Gelegenheit einem zu begegnen. Und auch den EP-Bonus solltet ihr euch an diesem Tag sichern. So könnt ihr euch einen ordentlichen Fortschritt im Level erspielen.
Seid ihr beim Community Day Classic mit Hydropi dabei? Oder ist das gar nicht euer Ding? Lasst es uns in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen.
Paramount Global ist ein amerikanisches Medien-Unternehmen, das viele große Lizenzen hält, darunter Star Trek und Marken von Nickelodeon. Paramount plant eine Reihe von NFT-Spielen mit einigen Lizenzen und startete nun mit dem Verkauf von Raumschiff-NFTs – wie das Spiel aussieht, ist aber noch völlig unklar.
Star Trek war in der 90er- und Anfang der 00er-Jahre eines der größten und beliebtesten Film- und Fernseh-Franchises der Welt. Auch auf dem Videospiel-Markt gab es regelmäßig neues Futter für Fans.
Dann war es eine Weile still um die Reisen in unendliche Weiten.
Aktuell laufen mal wieder 2 Fernsehserien zu Star Trek, weitere Filme sollen kommen und für Gaming-Fans steht ein Adventure steht kurz vor dem Release (via gamestar.de).
Dazu gesellt sich nun ein Projekt von Rechte-Inhaber Paramount, das voll auf NFT-Inhalte setzt. Erste Raumschiffe werden bereits angeboten, doch bisher ist noch unklar, wie das Spiel überhaupt aussieht. MeinMMO stellt euch „Star Trek: Continuum“ vor.
Star Trek: Continuum – Einstieg ins Spiel kostet zum Start 250 $
Was ist das für ein Spiel? Das lässt sich aktuell gar nicht so genau sagen. Derzeit gibt es nur eine Roadmap mit 4 Seasons, die nur wenig Hinweise darauf gibt, was das für ein Spiel werden soll:
Season 0: Es lassen sich NFT-Schiffe kaufen, die ihr für Missionen benötigt
Season 1: NFT-Crewmitglieder werden hinzugefügt – die braucht ihr für Reisen mit dem Schiff
Season 2: Ihr könnt Missionen starten, um weitere NFT-Güter zu sammeln
Season 3: Mehr NFTs kommen ins Spiel – darunter Planeten, Charaktere, Spezies und mehr
Bisher hat nur Season 0 einen Termin. Da findet der erste Drop mit NFT-Raumschiffen statt. Am 09. April um 17:00 Uhr unserer Zeit startet für 24 Stunden der erste Schiffs-Verkauf. Die Schiffe des ersten Drops kosten mindestens 250 $ (rund 230,- € / Stand 08. April 2022).
Es handelt sich um ein Spiel, aber wie das aussieht, ob ihr die Schaffe selbst steuern könnt oder nur regelmäßig auf Missionen schickt, lässt sich derzeit nicht sagen.
Pamela Kaufman, President Consumer Products and Experiences bei Paramount, sagt dazu: „Fans sollten in der Lage sein, mit unseren Inhalten zu interagieren, wo immer sie sind, einschließlich des Metaverse“ (via intl.startrek.com).
Aktuell wirkt es eher so, als sei das „Spiel“ mit den Missionen eher nachrangig. Es geht eher um eine Sammlung von NFTs im „Star Trek“-Stil.
Die Schiffe werden zufällig generiert und sind alle etwas anders.
Wie kann man mitmachen? Ihr könnt euch auf einer Website von Star Trek anmelden (startrek.xyz). Hier kauf ihr ein Schiff und seid dann Teil des NFT-Projektes.
Die erste Ladung an Schiffen ist ab dem 09. April, 17:00 Uhr für 24:00 Stunden verfügbar. Hier müsst ihr mindestens rund 230,- € ausgeben, um euren Teil am neuen Continuum zu erwerben.
Später sollen mehr Schiffe folgen, zu den Preisen der nächsten Charge gibt es bisher aber keine Infos.
Welche Schiffe gibt es? Insgesamt habt ihr die Chance auf 6 verschiedene Schiffsklassen. Das Ganze wird über den Metaverse-Marktplatz „Recur“ abgewickelt.
Ihr könnt jedoch nicht selbst auswählen, welches ihr bekommt. Es läuft eher über NFT-Lootboxen:
Angebot „Captain Pack“: 6 Schiffsklassen
Kosten: 250,- $
Miranda – 22,23 %
Oberth – 22,23 %
Soyuz – 22,23 %
Class III Carrier – 22,23 %
Constitution – 5,55 %
Constitution Refit – 5,55 %
Angebot „Admiral Pack“: 2 Schiffsklassen
Recur-Pass benötigt (ca. 350 $)
Kosten: 250 $
Constitution – 50 %
Constitution Refit – 50 %
Alle Schiffe sind dabei auch optisch einzigartig und werden von einem automatischen Algorithmus erstellt. Um Zugriff auf das Admiral-Pack zu bekommen, braucht ihr vorher einen Pass vom Marktplatz „Recur“. Der Pass bietet Vorteile beim Kauf von digitalen Gütern auf der Plattform.
Der Preis des Passes schwankt, lag zum Zeitpunkt des Artikels bei 350,- $.
Um das NFT-Projekt zu bewerben, wurden auch einige Schauspieler der Serie „Star Trek: Discover“ ins Boot geholt. Darunter Sonequa Martin-Green, die Captain Michael Burnham gespielt hat.
Teil der Kooperation waren offenbar auch Tweets und unter einem Posting lässt sich schon gut erkennen, was Fans von dem Projekt halten (via twitter.com).
Viele Kommentare gehen in Richtung: „Ich respektiere dich und ich hoffe, dein Agent macht Überstunden, um dich aus dieser Betrugs-Promotion rauszuholen“.
Denn NFTs haben einen schweren Stand und werden sehr kontrovers diskutiert. Wenn Inhalte verkauft werden und ein passendes Spiel dazu wird nur angedeutet, ist das auch durchaus nachvollziehbar.
Was aus dem Projekt entsteht, muss die Zeit zeigen. Paramount plant derweil bereits die nächsten Lizenz-NFTs mit Figuren von Nickelodeon.
Der größte MMORPG-Streamer der Welt Asmongold hat während eines Twitch-Streams eine Tier-List mit 33 Bossen aus Elden Ring erstellt. Sieben dieser Bosse platzierte er auf der höchsten Stufe, doch gefürchtete Kontrahenten wie Malenia und Margit schafften es nicht an die Spitze.
Welche Bosse verpassten den S-Tier knapp? Der Twitch-Streamer Asmongold hat 33 “Elden Ring”-Bosse bewertet. Insgesamt ordnete er 7 dieser 33 Kontrahenten der höchsten Stufe, dem S-Tier, zu.
Auffällig ist dabei, dass einige der gefürchtesten oder berüchtigsten Bosse es nicht nach ganz oben schafften und im A-Tier, der zweithöchsten Stufe landeten.
Wieso ist Malenia nicht im S-Tier? Für Asmongold definiert sich Malenia hauptsächlich über ihren speziellen Kombo-Angriff: der Wasservogel-Tanz. Dieser sei stark und mache den Kampf schwierig. Einige Spieler wurden kreativ und warfen mit Krügen, um Malenia zu kontern.
Ohne den Wasservogel-Tanz wäre sie laut Asmongold ein deutlich einfacherer Gegner. So fühle es sich an, als würde der Spieler gegen ein einziges Gimmick kämpfen. Wieso Malenia für Asmongold A-Tier ist, erklärt er in folgendem Clip:
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Was ist das für eine Liste? Die von dem Twitch-Streamer Asmongold erstellte Liste ist eine sogenannte Tier List. In ihr werden verschiedene Dinge geordnet. Es gibt sie zu Charakteren in Spielen, Brotsorten oder Filmen.
Die von Asmongold erstellte Liste behandelt 33 Bosse aus dem Erfolgstitel Elden Ring. Die Bosse ordnete er den Stufen S, A, B, C, D und E zu. Dabei ist “S” die höchste und “E” die niedrigste Bewertung.
Welche Kriterien waren ausschlaggebend? Bewertet hat Asmongold verschiedene Kriterien und ging dabei vor allem auf Mechaniken ein, welche die Bosse bzw. die Kämpfe ausmachen. Dabei wich er von der Bewertung der reinen Schwierigkeit ab.
So wurde ein Boss beispielsweise aufgrund seiner Immunität gegen Magie schlecht bewertet, da es frustrierend für Spieler sein kann, die genau darauf ausgelegt sind.
Im Gegensatz dazu ordnete er Godrick recht hoch ein, obwohl er ihn als vergleichsweise einfach empfand. In diesem Fall war die Begründung, dass dieser einer der „coolsten“ Bosse im Spiel sei.
Falls ihr wissen wollt, wie viele Bosse es im Spiel gibt, schaut hier vorbei:
Das Getränk Skooma ist eine illegale Droge, die in der Rollenspiel-Reihe von The Elder Scrolls auftaucht und auch Teil vom MMORPG ESO ist. Inzwischen könnt ihr das berüchtigte Getränk auch im echten Leben kaufen. Die Bewertungen sind sogar sehr positiv.
Was ist Skooma? Skooma ist in der Welt Tamriel eine Droge, die illegal hergestellt wird. Gebraut wird es in zwielichtigen Alchemielaboren der Dunmer, einem Elfenvolk.
Der Genuss von Skooma führt zu einer starken Abhängigkeit bis hin zum Tod. Einer ersten Phase von Euphorie soll dann eine lähmende Narkolepsie folgen. Deshalb ist der Verkauf in der Spielwelt auch offiziell verboten und immer wieder trifft man in den Rollenspielen auf Abhängige, denen es überhaupt nicht gut geht.
Was ist mit der “echten” Variante von Skooma? Das Getränk im echten Leben wird von der Firma Jim and Tonic verkauft. Es kommt in Flaschen daher, die optisch stark an das Symbol in den Spielen erinnert. Immerhin wird es auch in Zusammenarbeit mit Bethesda verkauft.
Es besteht aus 69 %tigem aus Absinth und für 700 Milliliter zahlt ihr umgerechnet rund 82 Euro. Allerdings ist das Produkt derzeit ausverkauft.
Die Reviews auf der Webseite sind jedoch durchweg positiv und auch ein Kollege von PCGamer hat das Getränk nun ausprobiert und über sein Erlebnis damit berichtet.
So sieht die “echte” Flasche Skooma aus.
Auch ohne Magie ein eindrucksvoller Effekt
Wie kommt das Getränk an? Natürlich haben die Brauer von Jim and Tonic keinen Zugriff auf Magicka und die Zutaten aus den Spielen, doch trotzdem scheint der Absinth gut anzukommen. Es belegte etwa den zweiten Platz beim UK Spirit Master, einem Event für Absinth-Kenner.
Außerdem gibt es auf der Website der Verkäufer insgesamt 75 Bewertungen für das Getränk, von denen 73 die volle Punktzahl von 5 Sternen vergeben haben. Dort stapelt sich das Lob über den Geschmack, die schnelle Lieferung und vor allem das Design der Flasche.
Laut Luke Winkie, dem Autor des Artikels bei PCGamer, soll das Getränk einen Hauch von Zitrus, Wermut und Laub haben, kombiniert mit einem Napalm-Effekt, der einem die Augenbrauen absengt. Eine sehr interessante Bezeichnung.
Allerdings sollte gerade Absinth mit Vorsicht genossen werden. Der hohe Alkoholgehalt birgt ein Risiko. In den Reviews wird etwa davor gewarnt, mehr als einen Shot zu trinken. Andere empfehlen, Skooma mit anderen Getränken zu mischen.
Blizzard sucht jemanden, der die Warcraft-Story beschützt und bewahrt. Und der wohl bekannteste „Besserwisser“ von World of Warcraft hat sich darauf beworben.
Auch nach den großen Skandalen bei Blizzard in den letzten Jahren, ist es für viele noch immer ein Traum, für diese Spieleschmiede arbeiten zu dürfen. Eine Job-Ausschreibung verspricht dabei eine ganz besondere Stelle, die es so wohl nicht häufig gibt. Blizzard sucht nämlich einen „Archivar für die Story von Warcraft“ – und der wohl bekannteste „Besserwisser“ der Warcraft-Community hat sich prompt beworben: der „Red Shirt Guy“.
Was ist das für eine Stelle? Bei dem Job handelt es sich um einen „Associate Historian, Lore“ – eine Stelle, die es wohl nur bei wenigen Unternehmen gibt. Die Aufgabe dieser Person wird es sein, die Geschichte von Warcraft mit allen Details zu katalogisieren und aktuell zu halten. Dabei geht es nicht nur darum, eine Übersicht über den Verlauf der Handlung zu haben, sondern auch jedes noch so kleine Detail zu erfassen, das irgendwo mal erwähnt wurde – sei es innerhalb des „Haupt-Kanon“, wie etwa in Warcraft III und World of Warcraft, oder auch im erweiterten Universum, wie etwa in Hearthstone oder den Comics und Manga, die nicht zur offiziellen Story gehören.
Gänzlich neu ist die Stelle übrigens nicht. Blizzard hat schon seit vielen Jahren solche Mitarbeiter, die Zugriff auf die „Vault“ haben – ein riesiges Archiv mit sämtlichen Referenzen und Details zu vielen Warcraft-Inhalten. Diese „Warcraft-Historiker“ sind Ansprechpartner für andere Entwickler, die etwa die aktuelle Story weiterführen und Details absichern oder erfragen wollen. Immerhin ist es schier unmöglich, jedes noch so kleine Detail, das irgendwann mal in einer Quest oder einem NPC-Dialog erwähnt wurde, direkt im Kopf zu haben.
Wer ist der Red Shirt Guy? Auf die Stelle beworben hat sich Ian Bates, den viele nur als den „Red Shirt Guy“ kennen. Er hatte sich einen Namen auf der BlizzCon gemacht, als er eine Frage zur damals neusten Erweiterung „Cataclysm“ stellte. Er wollte wissen, wo denn der Zwerg Falstad Wildhammer hin sei, der eigentlich beim Rat der drei Hämmer in Cataclysm anwesend sein sollte. Der fehlte jedoch.
Die Frage warf sowohl Chris Metzen als auch Alex Afrasiabi damals gehörig aus der Bahn: „Ist der nicht tot seit ‘Tag der Drachen’?“
Bates erklärte daraufhin, dass der Zwerg überlebt habe und die WoW-Entwickler versprachen, dieses Detail in der Beta von Cataclysm zu beheben.
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Bates war seither der „Red Shirt Guy“, eben wegen der Kleidung, die er damals trug. Gleichzeitig hat er einen NPC in World of Warcraft bekommen, den „Wildhammer Fact Checker“ – ebenfalls mit roter Kleidung.
Doch auch in den Jahren danach beschäftigte sich Bates immer wieder mit der Lore rund um World of Warcraft, zeigte Probleme auf und führte viele Informationen zusammen, um Entwicklungen aufzuzeigen oder Schwierigkeiten mit dem aktuellen Storytelling offenzulegen.
Community sieht den perfekten Kandidaten: Für viele in der Community scheint klar zu sein: Wenn jemand für den Job als „Lore Historian“ in Warcraft geeignet ist, dann der „Red Shirt Guy“ Ian Bates.
Tatsächlich hat sich Bates sogar auf die Stelle beworben, wie er über Twitter mitteilte.
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Im Subreddit von World of Warcraft scheint man sich einig zu sein, dass er die perfekte Position für diese Stelle wäre. Einige der Reaktionen darauf sind:
„Der wäre auch mein erster Gedanke und der perfekte Kandidat.“
„Wenn sie den Kerl nicht anstellen, sind sie echt dumm. Die brauchen ein wenig gute PR.“
„Sie hätten es einfach „Stelle für einen Red Shirt Guy“ nennen sollen. Denn es ist klar, dass er den Job bekommen wird.“
Könntet ihr euch vorstellen, einen solchen Job auszuüben und die Geschichte von Warcraft zu verwahren und archivieren? Denkt ihr auch, dass Bates den Job verdient hätte?
Derzeit findet in Destiny 2 das Eisenbanner statt. Die Spieler verdienen sich bei dem regelmäßigen PvP-Event wertvolle Spitzenausrüstung und Eisenbanner-Tokens. Doch wer die Eisenbanner-Tokens aufbewahren wollte, sollte das nicht tun. MeinMMO sagt euch, warum ihr jetzt schnell handeln solltet.
Am vergangenen Dienstag ist offiziell das erste Eisenbanner, ein wiederkehrendes, zeitliches PvP-Event, das von Lord Saladin veranstaltet wird, in der Season 16 gestartet. Es brachte nicht nur Abwechslung ins PvP, sondern auch gleich zwei neue Waffen mit. Darunter die Handfeuerwaffe „Schrei des Grenzlandes“ und das Schwert „Messers Schneide“ sowie einen weiteren Ursprungsperk.
Artikel-Update, 08. April 2022: Inzwischen hat Bungie sich im aktuellen TWaB (This Week at Bungie-Blog) zu den Eisenbanner-Tokens geäußert. Wie MeinMMO bereits vermutet hat, wird es in der Tat Updates zu Saladin und wie er Prämien verteilt geben. Das führt automatisch zur Abschaffung von Eisenbanner-Tokens und -Beutezügen.
Da das Eisenbanner ein Event ist, das nur alle 4 Wochen aktiv ist, weisen wir an der Stelle nochmals darauf hin, dass ihr damit nur noch zwei Eisenbanner Zeit habt eure Prämien abzuholen, einschließlich der Woche, die vom 12. bis 19. April 2022 läuft. Wer seine Tokens also bis spätestens dienstags, den 24. Mai, um 19 Uhr nicht eingelöst hat, kann sie danach nicht mehr nutzen.
Die neuen Waffen aus dem Eisenbanner in Season 16.
Um welche Tokens handelt es sich genau? Während des Events verdienen sich die Spieler die sogenannten Eisenbanner-Tokens, eine Währung, die später bei Lord Saladin in Eisenbanner-Belohnungen, wie Waffen und Rüstung, eingetauscht werden kann.
Am Wochenende warnte Bungie die Spieler überraschend und sehr kurzfristig, dass sie genau diese Tokens bis zum Ende des Events unbedingt noch abgeben sollten. Und das, obwohl in dieser Season noch zwei weitere Eisenbanner-Events geplant sind.
Am 12. April 2022 findet das nächste Eisenbanner-Event statt.
Die letzte Chance habt ihr dann am 10. Mai, beim letzten Eisenbanner in Season 16.
Die Saison der Auferstandenen endet offiziell am 24. Mai 2022.
Das hat Bungie genau mitgeteilt: Dylan Gafner (dmg04), Bungies Senior Community Manager, teilte am Freitag auf seinem Twitteraccount mit, dass er den Spielern empfiehlt, ihre Eisenbanner-Tokens unbedingt abzugeben, weil sie sonst, zum Ende des letzten Eisenbanner-Events in Season 16, verloren gehen.
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Warum ist dieser Hinweis so wichtig? In der Vergangenheit hat Bungie mehreren NPC-Händlern ein neues Rufrangsystem verpasst, um Spielern direktere Wege zu bieten, ihren Loot abzugreifen. Statt Aktivitäten-Tokens zu sammeln, levelt man automatisch und erhält so fürs Spielen der jeweiligen Aktivität Reputation.
So funktioniert das alte Token-System: Die Spieler erbeuten in Destiny 2 während ihrer Abenteuer Waffen, Rüstungen oder Ressourcen, aber auch Tokens. Diese Marken verdienen sie hauptsächlich in sogenannten Kernaktivitäten (Strikes, Gambit, PvP). Bringt man eine bestimmte Menge Tokens zum entsprechenden NPC-Händler der Aktivität, gibt es einen Rangaufstieg und ein zufälliges legendäres Item im Tausch.
Das wird sich wohl bald im Eisenbanner ändern: So wie es nun aussieht, wird das neue Rufrang-System bald auch für Lord Saladin und das Eisenbanner aktiviert.
Ihr steigt automatisch nur durchs Spielen der Eisenbanner-Aktivität auf
Es gibt feste Prämien, auf die ihr hinarbeiten könnt
Als Belohnungen warten seltene Upgrade-Materialien, oft ein Aszendenten-Bruchstück
Ihr könnt den Rang sogar zurücksetzen und euch dann über exotische Engramme freuen
Auch wenn diese Änderung für das Eisenbanner noch nicht offiziell von Bungie bestätigt ist, macht die Ankündigung des Community-Managers dies jedoch in naher Zukunft, also zum Start der Season 17, sehr wahrscheinlich.
Lord Saladin steht während des Events auf dem Turm, eine Treppe über Lord Shaxx.
So löst ihr eure Eisenbanner-Tokens bei Lord Saladin ein
Bis wann soll man die Tokens einlösen? Es ist empfehlenswert bis spätestens Dienstag, dem 24.05. um 19 Uhr, also wenn das letzten Season 16 Eisenbanner-Event vom 17. – 24. Mai läuft, eure erspielten Eisenbanner-Tokens bei Lord Saladin abzugeben.
Wie viele ihr davon habt, seht ihr in eurem Inventar, denn ihr bekommt die Tokens derzeit automatisch durch das Abschließen von Matches und von Eisenbanner-Beutezügen, wobei Siege euch mit mehr Tokens belohnen.
Für jeden abgeschlossenen Eisenbanner-Beutezug bekommt ihr jeweils 50 Eisenbanner-Tokens
20 Tokens können bei Lord Saladin gegen ein Stück Eisenbanner-Ausrüstung eingetauscht werden.
Damit euch nichts verloren geht, solltet ihr daher unbedingt bei Lord Saladin vorbeischauen. Spieler, die ihre Eisenbanner-Tokens nicht bei Lord Saladin abgeben, könnten diese möglicherweise verlieren. Beachtet dabei bitte auch, dass zum Weekly-Reset bereits Downtime geplant sein können.
Wie viele Eisenbanner-Tokens habt ihr noch im Inventar? Freut ihr euch auf diese Anpassung oder nervt es euch, dass ihr andauernd eure Tokens einlösen sollt, weil Bungie die NPC-Händler umbaut? Wie gefällt euch das neue Rufrangsystem der Händler? Besser oder Schlechter?
Ihr überlegt, 2022 mit GTA Online anzufangen oder in die Welt von Los Santos zurückzukehren? Wir zeigen euch, was sich alles verändert hat und für sich das Spiel lohnt.
Genre: Action/Third-Person-Shooter | Entwickler: Rockstar North | Plattform: PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X|S | Release: 01.10.2013
Was erwartet euch? In GTA Online gibt es sehr viele Inhalte, die seit den Jahren nach dem Release 2013 Stück für Stück dazugekommen sind. Neue DLCs müsst ihr nicht bezahlen, jeder bekommt Zugriff darauf. Allerdings kosten die neuen Immobilien und Fahrzeuge dann GTA-Dollar, die ihr für Echtgeld kaufen oder im Spiel verdienen könnt.
GTA Online bietet abwechslungsreiche Inhalte für Singleplayer und Multiplayer, die von spannenden Raubüberfällen über Rennen bis zu ruhigen Turnieren auf dem Golfplatz führen. Doch lohnt es sich, im Jahr 2022 noch mit GTA Online anzufangen? Die Frage klären wir hier.
Was erwartet Neueinsteiger?
GTA Online allgemein zusammengefasst: In GTA Online erwartet euch eine Welt voller krimineller Machenschaften. Denn auf dem “normalen” Weg verdient hier kaum jemand Geld. Und das ist euer Ziel: Viel Geld zu verdienen, damit ihr euch die Inhalte kaufen könnt, die Rockstar Games regelmäßig veröffentlicht. Klar will man den neuen Lambo in seine Garage stellen, doch die nötigen Millionen müssen erstmal aufs Konto.
Ihr könnt als Boss einer Bikergang Drogenlabore managen und das fertige Produkt dann an eure Kunden ausliefern. Motorräder sind zu langweilig? Dann klaut doch mit Flugzeugen wertvolle Fracht und bringt sie in euren Hangar. Doch auch bei Raubüberfällen alleine und im Koop-Modus füllt ihr euer Sparschwein.
In den Sessions mit anderen Spielern finden Events statt, in denen ihr beispielsweise den meisten Schaden in wenigen Sekunden anrichten sollt. Dafür zerstört ihr unter anderem Autos und sprengt sie in die Luft. Die drei vernichtendsten Spieler werden im Nachgang entlohnt.
Rennen: Ein wesentlicher Bestandteil der GTA-Serie sind die Rennen. Egal, ob mit Autos, Booten, Flugzeugen, Motorrädern, Fahrrädern oder in den Stunt-Rennen alles gleichzeitig. Je nach Rennen könnt ihr eure selbst getunten Fahrzeuge benutzen und gegen andere Spieler und ihre hochgezüchteten Karren antreten.
Schießereien: Zur Waffe greift ihr in fast jedem Bereich von GTA Online. Es ist einer der Kerninhalte der Grand-Theft-Auto-Serie, wahllos oder bewusst rumzuballern. In PvP-Modi tretet ihr dabei direkt gegen andere Spieler in die Spielbereiche und duelliert euch mit bereitgestellten Waffen. Spielt ihr lieber im Koop, dann nutzt ihr euer Waffen-Arsenal in Heists, um mehrere Millionen GTA-Dollar zu scheffeln.
In den offenen Sessions von Los Santos sind Schießereien an der Tagesordnung. Die Auswahl reicht von Elektroschockern über Laserwaffen bis hin zu Lenkraketen. Wem das alles zu bunt wird, der muss den Passiv-Modus aktivieren und ist damit vor fiesen Machenschaften anderer Spieler geschützt. Muss dann allerdings auch auf einige Inhalte verzichten, die man aus seiner “sicheren” Situation heraus nicht nutzen kann. So könnt ihr keine Feinde angreifen, während ihr unverwundbar seid. Auch wichtige Auslieferungen von Drogen, die euch Geld bringen, sind dabei nicht machbar. Ihr könnt eure Frisur ändern, herumfahren, auf Zivilisten schießen und ähnliche Kleinigkeiten im Passiv-Modus erledigen.
Geld-Grind: Als neue Spieler werdet ihr erstmal mit den verschiedensten Inhalten von GTA Online angenehm überfordert. Doch schnell stellt ihr dann fest, dass auch in Los Santos Geld die Welt regiert. Für einen coolen Supersportwagen, den ihr bei einem anderen Spieler gesehen habt, müsst ihr ein paar Millionen Dollar auf den Tisch legen.
Schnell entwickelt sich dabei so etwas wie ein Grind, weil es natürlich ein paar Wege gibt, die lukrativer sind als die anderen. Wer den ganzen Tag Tankstellen überfällt, Rennen fährt und PvP-Modi spielt, verdient weniger Kohle, als jemand, der in derselben Zeit den Cayo-Perico-Heist grindet.
Bonus: Die Story in Grand Theft Auto V ist ein Highlight
Was passiert da? Fans lieben die Grand-Theft-Auto-Serie wegen ihrer verrückten Storys, die oft an reale Ereignisse oder Personen angeknüpft sind, über die man sich dann im Spiel lustig macht. Die Story von GTA 5 ist absolut zu empfehlen.
Ihr steuert im Singleplayer drei Protagonisten: Michael, einen Familien-Vater und ehemaligen Bankräuber. Trevor, der mal der Raubüberfall-Partner von Michael war und noch eine Rechnung zu begleichen hat. Und Franklin, der sein langweiliges Leben mit ein paar heißen Jobs aufs nächste Level heben will
Trevor, Franklin und Michael – Jeder hat seine eigene Persönlichkeit, Stärken und Schwächen
Alle drei Typen haben zusammen eine tolle Chemie, die sich durch die verschiedenen Story-Missionen zieht. Während der Kampagne sind all eure Skills an der Waffe, im Auto, im Wasser und in der Luft gefragt. Euch erwarten sogar verschiedene Enden, die ihr, je nach euren Entscheidungen, triggert.
Fazit: Lohnt es sich für Neueinsteiger? Pro und Contra
Pro
Geringe Schwelle zum Einstieg
Viele verschiedene Inhalte bei Spielmodi, die verschiedene Spielertypen ansprechen
Große Auswahl an Autos, von Muscle-Cars bis Supersportwagen
Lukrative Gruppen- und Solo-Inhalte
Taktisches Gameplay und stumpfes „ich schau nebenbei Netflix“-Grinding
Packende Story im Singleplayer
Gute Grafik trotz „altem“ Spiel
Dedizierte Versionen für PS5, XSX|S
Contra
Viel Grinding
Toxische Spieler
Hacker sind ein Problem auf dem PC
Teilweise noch lange Ladezeiten im Multiplayer
Was erwartet zurückkehrende Spieler?
Das hat sich zuletzt getan: Im März 2022 veröffentlichte Rockstar Games endlich die Standalone-Version von GTA Online. Wer also keine Lust auf den Story-Modus hat und nur online spielen möchte, muss sich nicht “das ganze” Spiel kaufen, sondern kann bei der günstigeren Online-Standalone-Version zugreifen.
Am 29. März veröffentlichte Rockstar Games für GTA Online das bezahlpflichtige “GTA+”-Abonnement. Es hat einen Festpreis von 6 € im Monat und bringt exklusive Boni. So bekommen Kunden des Abos spezielle Inhalte vor anderen Spielern, dazu Geld-Geschenke und besondere Rabatte.
Je nachdem, wann ihr GTA Online verlassen habt, hat sich seit dem einiges getan. Im Jahr 2015 hat das Heist-Update den Online-Modus grundlegend verändert und endlich wiederholbaren Content geliefert, den Spieler heute noch lieben. Im Jahr 2016 erschien das große DLC „Further Adventures in Finance and Felony“, das alternative Wege zum Geldverdienen brachte und den Grind eröffnete.
Ein weiteres Highlight war der Release des Bikers-DLC, das seinen Inhalt auf Motorräder und Motorrad-Clubs fokussiert. Ihr besorgt die Rohstoffe, eure Mitarbeiter verarbeiten das Zeug und ihr vertickt Koks oder ähnlichen Kram im großen Stil. Im gleichen Jahr wie das Biker-DLC startete auch das Import/Export-DLC, das bis heute eine der lukrativsten Möglichkeiten bietet, Geld zu verdienen.
Im Koks-Labor verarbeiten eure Mitarbeiter den Stoff – Ihr kutschiert das Zeug dann zu den Kunden und kassiert
Das nächste große Highlight sollte aber nicht lange auf sich warten lassen. Der Release des Cayo-Perico-Updates brachte einen der Heists ins Spiel, der euch heute noch viel Geld bringt. Mit unserem Solo-Guide für den Cayo-Perico-Heist verdient ihr schnell Millionen. In der Story geht es um den Drogenbaron “El Rubio”, der eine schicke Privat-Insel besitzt, auf der viel gefeiert wird. Zufällig gibt es auf der Insel auch jede Menge Drogen und Wertgegenstände, die ihr im Heist klauen sollt.
El Rubio – Die Story führt euch auf seine Insel und zur Party. Später raubt ihr ihn dann immer und immer wieder aus
Das Quality-of-Life-Highlight folgte 2021. Mit einem Update wurden die ewig langen Ladezeiten beheben – Vorher wurde ein Fix von einem Mitglied der Community gefunden, nachdem Spieler Jahrelang Kritik geäußert hatten, wie langsam alles ist.
Durch das Gunrunning-DLC kamen 2017 mit Bunkern eine neue Art zur Geld-Einnahme und eine Möglichkeit für Waffen-Upgrades ins Spiel.
Smugglers Run brachte 2017 den Zugang zu Hangars und coolen Flugzeugen sowie eine neue Art der Geldbeschaffung mit dem Sammeln von Lieferungen.
Ende 2017 sorgte der neue Doomsday-Heist für Aufsehen, der brachte auch ein fliegendes Auto mit.
Mit dem Arena-War-DLC zogen 2018 neue Spielmodi und Auto-Variationen in die Online-Welt von GTA 5.
Im Sommer 2021 veröffentlichte Rockstar Games das große Tuner Update mit dem LS Car Meet und besonderen Tuning-Missionen
Im Winter 2021 folgte dann das große Story-Update “The Contract”, das Franklin aus dem Singleplayer zurück in die Online-Welt bringt. Dazu gibt es im Spiel Agenturen, in denen ihr mit Franklin und seinen Kunden Kontakt habt.
Spieler, die wegen zu viel Grind gingen: Weiterhin ist das Geldverdienen in GTA Online mit einem gewissen Grind verbunden. Zwar gibt es jetzt verschiedene Möglichkeiten wie den Cayo-Perico-Heist oder Missionen als Bikerboss/CEO, doch Zeit müsst ihr immer noch investieren.
Wie ihr gerade am meisten Geld verdient, zeigen wir euch im Geld-Guide zu GTA Online:
Spieler, die wegen zu wenig Gruppen-Inhalt gingen: Lukrative Gruppen-Inhalte, die euer Konto füllen, sind Heists in GTA Online. Die Raubüberfälle laufen in mehreren Missionen und münden in einem großen Finale, das für eure Gruppe mehrere Millionen GTA-Dollar ausschütten kann. Weiterhin bringt Rockstar Games regelmäßig neue Heists als Gruppen-Inhalte, die ihr auch solo spielen könnt.
Dazu gibt es verschiedene Spielmodi von Rennen bis zu normalen Missionen, die ihr im Koop oder im Versus erledigt.
Spieler, die wegen zu wenig Roleplay gingen: Ab dem Jahr 2017 wurde das Roleplay auf GTA-Servern immer größer. Auf Twitch rückte das immer weiter in den Vordergrund und verschaffte dem „alten“ GTA Online Spitzenwerte auf der Streamingplattform. Ein Blick in diese Community lohnt sich, wenn ihr auf Roleplay in der Welt von GTA 5 abfahrt.
Wie geht es mit GTA Online weiter? In Zukunft wird man wohl noch weitere DLCs für GTA Online erwarten können. In der Regel bringen die Entwickler ein bis zwei größere Updates pro Jahr, die für alle Spieler kostenlos sind. Die Inhalte daraus kann man sich dann für GTA-Dollar kaufen, die man sich ingame erspielen oder für Echtgeld kaufen kann.
Neue DLCs bringen wiederum neue Wege, um Geld zu verdienen. So wird weiterhin für Abwechslung mit dem Content gesorgt. Dabei blieben sich die Entwickler aber bisher immer treu und brachten mit jedem Update einen Mix aus Wahnsinn, Schießereien und Unterhaltung.
Inzwischen wurde GTA 6 angekündigt. Darauf warten jetzt viele Spieler. Wie viele Jahre es noch zum Release dauert, ist unklar. Aber es ist davon auszugehen, dass Rockstar Games in der Zeit noch weitere Updates für die Online-Welt von Grand Theft Auto V bringen wird, in denen ihr euch austoben könnt.
Für wen lohnt sich GTA Online noch 2022?
In GTA Online habe ich inzwischen über 800 Stunden Spielzeit gesammelt. Regelmäßig zocke ich die neuen Inhalte, grinde und kaufe mir Autos und Immobilien. Gerne spiele ich im Koop mit Freunden, um die taktischen Heists mit ihren verrückten Storys als Gruppe zu erleben und gemeinsam Spaß zu haben.
Ich kann das Spiel aber nicht pauschal jedem empfehlen.
In GTA Online ist das Geldverdienen zwar schon deutlich einfacher geworden, doch ihr müsst trotzdem noch viel spielen, um euch die Supersportwagen mit Kaufpreisen in Millionenhöhe leisten zu können. Und das Tuning kommt dann noch als Extra-Preis oben drauf. Zu jedem Update solltet ihr ein paar Millionen Dollar auf der hohen Kante haben, damit ihr euch die neuen essentiellen Inhalte überhaupt leisten könnt. Damit macht ihr dann wiederum Geld, um weitere neue Inhalte bezahlen zu können.
In Lobbys auf dem PC sind Modder-Begegnungen in den meisten Fällen eine sehr negative Erfahrung. Die können euch mit ihren Hacks dazu zwingen, eine neue Session zu suchen. Alternativ schaut ihr eurem Charakter dabei zu, wie er immer wieder stirbt – ohne, dass ihr was tut.
Auf der anderen Seite bietet GTA Online eine breite Vielfalt an Inhalten. Rennen könnt ihr alleine oder im Koop mit Beifahrer gegen andere Spieler fahren, Schießereien gibt es in den offenen Lobbys und auch in speziellen Spielmodi. Ihr habt PvP-Inhalte ohne Ende.
Auch die PvE-Freunde kommen mit Heists voll auf ihre Kosten. Das funktioniert inzwischen sogar Solo ODER als Gruppe.
Ich empfehle euch, zusammen mit Freunden zu spielen oder anzufangen. In der Gruppe hat man bei den Inhalten deutlich mehr Spaß und verlässliche Mitspieler in den Raubüberfällen sind Gold wert.
Wenn ihr eine Allergie gegen Grinding habt, solltet ihr lieber zu einem anderem Spiel greifen.
Patrick Freese
Redakteur bei Mein-MMO
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In Pokémon GO fordern die Trainer bereits seit Jahren eine Möglichkeit, um im Spiel miteinander zu kommunizieren. Nun haben die Spieler nach einer Neuerung wieder Hoffnung, dass ein langersehnter Ingame-Chat bald Realität werden könnte. Wir von MeinMMO erklären euch, was passiert ist.
Um welche Funktion geht es? In Pokémon GO können Trainer zwar untereinander Freundschaften schließen und somit gemeinsam kämpfen, tauschen oder sich Geschenke senden. Eine Kommunikation kann über das Spiel allerdings nicht erfolgen.
Diese fehlende Funktion steht schon sehr lange in der Kritik vieler Trainer. Immerhin ist es hilfreich, sich vor Raids oder Level-Aufstiegen abzusprechen. Doch das ist derzeit nur über andere externe Plattformen, wie WhatsApp, Facebook oder Discord möglich.
Ebendarum wird die Forderung nach einem Ingame-Chat bei vielen Trainern immer lauter. Nun gibt es jedoch neue Hoffnungen, dass dieser auch bald Realität werden könnte. Wir erklären euch, warum.
Darum haben Trainer wieder Hoffnung auf einen Ingame-Chat
Wie der Trainer SambucaSebi in seinem reddit-Beitrag zeigt, hat Niantic seinem anderen Augmented-Reality-Spiel Ingress Prime eine neue Funktion verpasst. Unter “Niantic Social” haben die Spieler dort seit ein paar Tagen die Möglichkeit, miteinander zu schreiben und Absprachen zu treffen.
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Wie StevensDs, ein anderer reddit-User, in den Kommentaren erklärt, ähnelt dieser Chat der Funktionsweise von Discord und ist ziemlich einfach zu bedienen. Und auch der Trainer JGCInt geht in seinem Kommentar etwas näher auf die Chat-Funktion ein.
Ja, und man kann innerhalb des Spiels Communitys gründen (man braucht keine externen Apps) und einige andere Dinge. Das ist ziemlich cool. Oh, und außerdem kannst du deine PoGo/Pikmin-Freunde kontaktieren, wenn sie zum Chatten verfügbar sind. So kann man Tausch-Aktionen/ Freundschaftsaufstiege koordinieren.
Wird es bald einen Ingame-Chat in Pokémon GO geben?
Da Ingress Prime nun also einen Ingame-Chat bekommen hat, haben viele Trainer Hoffnung, dass dieser bald auch in Pokémon GO Anwendung findet. So lassen sich zu dieser Neuigkeit in den sozialen Netzwerken Kommentare, wie der von Heavy-Background-217 finden.
Er schreibt unter dem Beitrag: “Warte, wir können damit Nachrichten an Leute im Spiel schicken?! Ahhhhh, ich kann es kaum erwarten, dass Niantic Social zu PoGo kommt” (via reddit.com).
Das würde also dafür sprechen, dass es auch in Pokémon GO bald soweit sein könnte.
Das spricht gegen einen Ingame-Chat: Allerdings spielt auch der Schutz der Spieler, insbesondere der Kinder- und Jugendschutz, dabei eine entscheidende Rolle, weshalb Niantic hierbei entsprechende Vorkehrungen treffen müsste. Und auch ein Mitsprache-Recht seitens Nintendo sehen einige Trainer kritisch.
So lassen sich folgende Kommentare auf reddit finden (via reddit.com):
Kel-nage: “Hmmm… Ich will kein Spielverderber sein, aber ich bin mir wirklich nicht sicher, ob dies jemals zu PoGO kommen wird. Ingress ist offensichtlich Niantic’s IP – also haben sie dort eine Menge Flexibilität. Die Inhaber der IP von PoGO und Pikmin waren sehr zurückhaltend, wenn es darum ging, breite, uneingeschränkte soziale Funktionen in ihre Spiele einzubauen – daher bin ich mir nicht sicher, ob dies mit all ihren Spielen kompatibel gemacht werden wird”
ArcanineFan01: “Ja, es ist unwahrscheinlich, dass Nintendo das zulassen würde (sie sind zu einem Drittel an der Pokemon-Firma beteiligt und besitzen Pikmin). Sie sind ziemlich entschieden gegen Messaging-Dienste, nachdem die 3DS-Dienste missbraucht wurden.”
Duarjo: “Ich bin froh zu hören, dass die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass Nintendo diesen Dienst in einem Spiel, das mit seiner Marke verbunden ist, zulassen wird… Ich würde es hassen zu sehen, was mit einem In-Game-Chat passiert”
Ob es in Pokémon GO also zukünftig tatsächlich einen Ingame-Chat geben könnte, bleibt abzuwarten. Sollte es seitens Niantic dazu weitere Informationen geben, erfahrt ihr es selbstverständlich hier auf MeinMMO.
Wie findet ihr die Umsetzung einer Chat-Funktion in Ingress? Würdet ihr euch diese auch in Pokémon GO wünschen? Oder habt ihr eher Bedenken, dass ein Chat nur für Probleme unter den Spielern führen würde? Schreibt uns eure Meinung gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Rebirth Island bringt vielen Spielern derzeit mehr Spaß als die große Map Caldera in Call of Duty: Warzone. Die kleine Insel steht für schnelle Action und spannende Gefechte. Wie ihr euch ganz leicht mächtige Boni zum Runden-Start sichert, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Was sind das für Vorteile? Insgesamt könnt ihr 3 verschiedene Schlüsselkarten auf Rebirth Island einsetzen und erhaltet in einem Tresorraum dicke Boni für den Start:
Vikhor’s Karte: Loadout-Drop und Cash
Aufwand: Gering
Forgotten Karte: Spezialisten-Token, Loadout-Drop und Cash
Aufwand: Hoch
Perseus Karte: Verbesserte Aufklärungsdrohne und Cash
Aufwand: Gering
Konzentriert ihr euch zum Matchstart auf die Karten, startet ihr direkt mit Vorteilen ins Match. MeinMMO zeigt euch den Standort der Karten auf der Map mit Tipps, wie ihr am besten hinkommt.
Die Karten müsst ihr dann im Süden der Map beim POI „Stronghold“ verwenden. Hier gibt es einen Tresorraum und jede Karte öffnet ein bestimmtes Schließfach.
Wie bekomme ich die Karte? Diese Karte lässt sich leicht erbeuten, wenn kein anderes Team mit euch auf die Karte geht. Ihr könnt sie so gut wie jedes Match holen und mit einem fetten Vorteil starten.
Landet beim markierten Haus auf der Karte unten und geht durch das Fenster an der West-Seite.
Rennt durch die offene Bunkertür die Treppen runter und auf einem Schreibtisch liegt die Karte. Vikhor’s Karte verschwindet jedoch schnell nach dem Matchstart – im Laufe der Runde lässt sich die Karte nicht holen.
Auf dem Tisch vor der Karte liegt übrigens immer ein bestimmter Waffen-Bauplan für die Milano-MP. Habt ihr den noch nicht, nehmt die Waffe auf.
Mit der Karte geht ihr zum Stronghold-POI und holt euch die Boni:
Belohnungen
Loadout-Drop
Cash
Forgotten Karte: Der Über-Buff fürs Team
Wie bekomme ich die Karte? Diese Karte ist mit dem größten Risiko verbunden, bringt aber auch die besten Belohnungen.
Landet beim nördlichsten Haus von Rebirth Island auf der Nordseite und springt durch das Fenster. Geht geradeaus durch den Raum und durch das Treppenhaus nach unten in den Keller.
Hier findet ihr einen Dusch-Raum und mit einer der Duschen könnt ihr interagieren. Da tröpfeln ein paar Dollar raus und am Ende die Schlüsselkarte. Das dauert jedoch eine Weile.
Schneller geht es, wenn ihr beim „Aufwärmen“ vor dem Match bereits die Dusche aktiviert, wenn ihr die Möglichkeit dazu habt. Dann liegt die Karte direkt da.
Um die Karte zum Stronghold auf der anderen Seite der Map zu bringen, sucht euch am besten einen Heli, wenn es passt. Im Tresor warten sehr starke Boni auf euch:
Belohnungen
Spezialisten-Token fürs ganze Team
Loadout-Drop
Cash
Perseus Karte: Kein Kracher, aber auch gut
Wie bekomme ich die Karte? Landet beim Haus südlich vom Tanker im Südosten der Map. Die Karte liegt gut sichtbar im Erdgeschoss in einem Regal.
Die Karte lässt sich leicht holen und ist auch nicht so weit weg vom Stronghold. Zum Match-Start eignet sich Vikhor’s Karte besser. Holt euch Perseus Karte vielleicht später in einer Runde, falls ihr Cash braucht.
Eine Drohne gibt es auch noch dazu:
Belohnungen
Verbesserte Aufklärungsdrohne
Cash
Wollt ihr euch die Abläufe zum Einsammeln der Karte im Video ansehen, schaut beim englischen YouTuber „Geeky Pastimes“ vorbei (via youtube.com).
Der Easter-Egg-Jäger löst sehr gern die Rätsel der Warzone und entdeckt dabei immer wieder faszinierende Geheimnisse und Andeutungen.
Rebirth Island hat sich seit Release zum Community-Liebling entwickelt und bekam mit der Season 2 von Warzone ein Facelift spendiert.
Das brachte viele neue Geheimnisse ins Spiel und einige davon werden sich erst nach und nach aufklären. Ein spannender Nebenaspekt in einem sonst so gradlinigen Shooter wie Call of Duty.
Besonders Anfängern ist die Map zu empfehlen, da ihr hier viel öfter auf Gegner trefft und die Modi häufig eine Wiederbelebung versprechen.
In Elden Ring gibt es viele Gegner und Bosse. Da die Spielwelt gnadenlos und mysteriös ist, wird nirgends gezeigt, wogegen eure Gegner resistent sind. Wir zeigen euch deshalb anhand von Gegnertypen, wie ihr bei euren Feinden den größten Schaden erzielt, um so ihre Schwächen ausnutzten.
Welche Schwächen gibt es für Gegner? Da Elden Ring riesig ist und eure Feinde in einer Vielzahl von Variationen auftreten, habt ihr auch verschiedene Möglichkeiten ihnen zu schaden. Feinde können also durch folgende Faktoren beträchtlichen Schaden erleiden:
Durch Schadenstypen
Schnitt – Wird von Schwertern, Katanas und weiteren Klingenwaffen hinzugefügt
Stich – Stiche, die von Waffen wie Rapieren oder Speeren hinzugefügt werden
Schlag – Stumpfe Schläge von Hämmern oder Streitkolben
Durch Elemente
Feuer – Entfacht Öl und setzt Gegner in Brand
Blitz – Schaden, der sich bei Feinden im Wasser ausbreitet
Magie – Schaden aus magischen Quellen
Heilig – Gesegneter Schaden, der untote Gegner nicht mehr auferstehen lässt
Durch Statuseffekte
Schlaf – Lässt Feinde ermüden oder ganz einschlafen
Frost – Bringt Gegner zum erfrieren und zieht ihnen ein Teil ihrer LP ab. Erfrorene Gegner erleiden mehr Schaden.
Gift – Vergiftete Feinde erleiden Schaden über Zeit
Scharlachfäule – Infizierte Feinde erleiden beträchtlichen Schaden über Zeit
Wahnsinn – Fügt leichten Schaden hinzu, bis der Wahnsinn eintritt. Feinde die dem Wahnsinn verfallen erleiden großen Schaden und bleiben in einer Animation für Sekunden stecken.
Todesfäule – Tritt die Todesfäule ein, stirbt euer Gegner sofort
Viele davon sind nützlich, andere jedoch komplett nutzlos gegen bestimmte Gegner. Nicht jeder Feind ist schwach gegen dasselbe Element. Deshalb zeigen wir euch die Schwächen verschiedener Gegnergruppen, damit ihr euch für jede Situation passend vorbereiten könnt.
[toc]
Jeder Gegentyp hat eine oder mehrere Schwächen
Welche Gegnertypen gibt es? Um zu verstehen bei welchem Gegner ihr welches Element oder Schadensart benutzen sollt, haben wir für euch alle Feinde in Gruppen eingeteilt.
Humanoid
Untote
Drachen
Gegner aus Stein
Tiere
Monstrositäten
Pflanzen
Auf jede einzelne Gruppe gehen wir detailliert ein und zeigen euch, welche Effekte sie schwächen und welche Angriffsart ihr am besten nutzen solltet.
Humanoid – Gegner von menschlicher Statur
Ein verfluchter Gegner
Welche Gegner fallen darunter? Humanoide-Gegner sind Feinde, die aussehen und sich verhalten wie Menschen. Ihre Statur und ihr Körperbau kann jedoch abweichen. Darunter fallen Riesen, Trolle, aber auch Fußsoldaten und Ritter. Je mehr Rüstung die Gegner aber tragen, desto stärker ähneln ihre Resistenzen Gegnern aus Stein.
Was sind ihre Schwächen? Humanoide Gegner sind vor allem anfällig gegen Blutungsschaden. Ihre weiche Haut und schutzlosen Körper bieten keine bis wenig Verteidigung gegen Schnitt- und Stichschaden. Darüber hinaus lassen sich viele Gegner dieser Klasse mit Schlaf, Gift, Scharlachfäule und Frost belegen.
Feuer- und Blitz-Schaden wirkt semioptimal, da Ritter meist selbst Blitz-Schaden bewirken oder der Bosse wie der Feuerriese mit Flammen hantieren. Magie kann als Alternative benutzt werden.
Untote – Wesen, die nicht mehr unter den Lebenden weilen
Ein ruheloses Skelett
Welche Gegner fallen darunter? Untote sind wie der Name schon sagt keine lebendigen Wesen. Dazu gehören Skelette, Geister und vermoderte Zombies.
Was sind ihre Schwächen? Da Untote nicht so robust sind und keinen Blutungsschaden erleiden, solltet ihr Waffen mit Schlagschaden benutzen. Großschwerter oder Großhämmer sorgen dafür, dass Skelette keine Chance haben anzugreifen.
Um ihre lästigen Wiederbelebungen zu stoppen, solltet ihr eure Waffe mit Heilig-Schaden buffen. Das sorgt für extra Schaden und dass ihr erster Tot auch ihr letzter bleibt.
Drachen – Fliegende Bestien, die Feuer speien und Blitze werfen können
Drachen sind und bleiben einer der gefährlichsten Gegner
Welche Gegner fallen darunter? Alle Drachen, die Flügel haben und fliegen können. Manche sind besonders und können sogar Blitze schmeißen oder besitzen zwei Köpfe. Darüber hinaus gibt es auch elementare Drachen, die Magie oder sogar Scharlachfäule speien
Was sind ihre Schwächen? Alle Drachen sind schwach gegen Blutungsschaden. Darüber hinaus bietet es sich an Stich- oder Schlag-Schaden zu verteilen, da ihr euch so gegen die harten Schuppen des Drachens hinwegsetzten könnt. Blitz, Feuer und Magie lohnen sich auch, aber nur, wenn der Drache nicht mit ihnen hantiert.
Gegner aus Stein – Widersacher, die kaum ins Wanken geraten
Nervige kleine Biester, die in Katakomben ihr Unwesen treiben – Wichte
Welche Gegner fallen darunter? Alle Gegner, die aus Stein oder ähnlichen Strukturen bestehen. Darunter fallen die Wichte aus den Katakomben, die meterhohen Golems. Aber auch stark gepanzerte humanoide Feinde teilen viele Eigenschaften von Stein-Gegnern.
Was sind ihre Schwächen? Gegner aus Stein besiegt ihr am besten mit einer Schlag-Waffe wie Großhämmer oder Streitkolben. Damit könnt ihr eure Gegner ins Wanken bringen und sorgt auch für guten Schaden.
Vermeidet Schnitt und Stich-Waffen, da diese buchstäblich von der Panzerung abprallen und ihr damit spürbar weniger Schmerz euren Gegnern antut. Magie und Blitz sind gute Elemente gegen diese lästigen Biester, aber auf Gift und Feuer sollte verzichtet werden.
Tiere – Meist friedliche Wesen, die gejagt werden müssen
Runenbären sind sehr gefährlich
Welche Gegner fallen darunter? Jedes Lebewesen, das als Tier angesehen wird. Von Böcken und Schafen, Fledermäusen und Wölfen bis hin zu den meterhohen Runenbären, die euch in Stücke reißen.
Was sind ihre Schwächen? Genau wie humanoide Gegner sind Tiere anfällig für Schnitt und Stichwaffen. Gegen Blutungen haben sie keine Chance und Gift, Fäulen oder Frost können gut auf sie angewendet werden. Als Elemente solltet ihr je nach Tier entweder Blitz, Feuer oder Magie benutzen.
Monstrositäten – Wesen, die eine obskure Gestalt besitzen
Ein Wesen jenseits unserer Vorstellungskraft – Astel
Welche Gegner fallen darunter? Darunter fallen Gegner wie die Sternenfallbestien, Astel und Todesvögel, die einen unbekannten Ursprung haben und ihr Aussehen undefinierbar ist.
Was sind ihre Schwächen? Bei solchen Wesen sind nur physikalische Angriffe wie Stich, Schnitt oder Schlag effektiv. Elemente wie Feuer, Blitz, Magie oder Heiligschaden sind nicht effektiv und sollten nur selten benutzt werden.
Für die aber auch die Sternenfallbestien und Astel bietet es sich an, die Meteorklinge zu benutzen, da sie dagegen eine Schwäche aufweisen. Statuseffekte wie Gift oder Fäule wirken auf diese seelenlosen Hüllen auch nicht und sollten gespart werden.
Pflanzen – Lebendiges Grünzeug
Diese Pflanzen sind nicht nur lästig, sondern halten auch viel aus
Welche Gegner fallen darunter? Alle Grüngewächse, die euch an den Kragen wollen. Es gibt wandernde Blumen, die Lichtblitze beschwören können oder euch mit Giftpollen bestäuben. Diese Pflanzen gibt es in verschiedene Variationen.
Was sind ihre Schwächen? Da es sich hierbei um eine Pflanze dreht, ist Feuer das beste Element. Gepaart mit Schnitt-Schaden, könnt ihr ihnen viele Lebenspunkte abziehen und sie daran hindern, anzugreifen. Blutungen und Gifte funktionieren auch gut, genauso wie Frostschaden. Vermeidet jedoch Schlaf.
Ein wichtiges Merkmal, um Resistenzen zu erkennen: Beobachtet eure Feinde. Auch sie benutzen Elemente. Bosse wie der Feuerriese ist resistent gegen Feuer, da er selbst mit Feuer euch schaden möchte.
Malenia, einer der schwersten Bosse, ist in diesem Falle durchtränkt in Fäule und somit sehr Resistenz gegen alle Gifte. So könnt ihr selber im Kampf eure Gegner durchschauen und wisst wie ihr sie am besten vernichten könnt.
Das war unser kleiner Guide zu Resistenzen zu den jeweiligen Gegnerklassen. Habt ihr vielleicht noch Tipps oder Tricks, wie ihr spezielle Feinde ausmerzt? Lasst uns in den Kommentaren wissen, wie ihr eure Feinde analysiert habt!
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Jens „Knossi“ Knossalla schaute in einem Twitch-Stream das Reaktionsvideo von Streamer-Kollege Maximilian „Trymacs“ Stemmler. Trymacs reagierte dabei auf den wilden Boxkampf zwischen ihm selbst und MckyTV. Knossi gefiel eine Aussage von seinem Kollegen allerdings überhaupt nicht.
Einige Tage später schaute Trymacs den Kampf noch einmal mit seinen Zuschauern im Stream an und analysierte ihn.
Diese Analyse wiederum schaute sich Knossi an (via YouTube). Dabei lobte er Trymacs, seine Familie und insbesondere seinen Vater in den höchsten Tönen: „Geiler Typ, sehr, sehr nette Leute. Die Trymacs-Familie, ey, der Vater – beste Freunde mit Vater Trymacs“
Knossalla schwärmte davon, wie gut er sich mit dem Vater verstand. Sie seien auf einer Wellenlänge, beide lachen gegenseitig über ihre Witze. Knossi liebe sowohl den Vater als auch den Bruder von Trymacs – er war hin und weg, während er in seinem Stream über die beiden berichtete. Er hatte richtig Bock auf das Video und war positiv gestimmt.
Was brachte Knossi in Rage? Trymacs sagte nach einem Schlag gegen MckyTVs Gesicht:
Ich hab ihn einfach zu Knossis Bruder geschlagen. Der sieht einfach nur aus wie Knossi.
Trymacs
MontanaBlack hielt genau diesen Knossi-Punch in einem Screenshot auf Twitter fest:
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Knossalla entglitt danach alles. Er versetzte seinen Chat in den Emote-Only-Modus und begann zu schreien: „Wo sieht’n der aus wie ich?“, und er fuhr fort: „Da werde ich aber mit deinem Vater reden, Maximilian.“
Er rief danach auch prompt Trymacs an, der direkt wusste, um was es ging und nahm so den Anruf von Knossi entgegen: „Ey, was geht, biste sauer?“
Knossi verlangte nach Stemmlers Vater, mit dem sei er ja befreundet. Zudem fragte er, wo er denn aussähe wie MckyTV nach dem Schlag. Trymacs kicherte nur und meinte, dass er nach dem Punch auf jeden Fall mehr so aussehe, als davor. „Du hast mich gesehen, wie ich in echt aussehe, wie schön ich bin“, versuchte Knossi seinem Kollegen einzubläuen.
Nach dem Telefonat feuerte Knossalla nur noch MckyTV an, obwohl er genau wusste, dass das Match für Trymacs ausging. „Für mich ist der Kampf noch nicht gelaufen, jetzt findet der Kampf erst statt – alles kann sich nochmal ändern!“, rief der Streamer seinen Zuschauern entgegen.
Gibt es nun Beef zwischen den beiden Streamern? Natürlich nicht. Knossi selbst zierte sein YouTube-Video, welches die Highlights aus seinem Stream zusammenfasste, mit ironischen Emojis und titelte es mit „MUTTI der hat MICH BELEIDIGT! ANSAGE an TRYMACS!“. Beide nahmen die Situation also eher mit Humor und das Gespräch diente wohl einfach als Unterhaltung, wie man das von Knossi eben kennt.
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Das Streaming-Special Find Your Next Game: Spring (FYNG) ist vorbei. Doch schon bald kommt die Fortsetzung. Was euch im Sommer dann mit dem nächsten FYNG-Event erwartet und was die Highlights von FYNG: Spring waren, erfahrt ihr hier.
Was ist dieses FYNG eigentlich? Unter dem Kürzel FYNG verbirgt sich „Find Your Next Game“. Auf allen unseren Seiten (GamePro, GameStar und MeinMMO) stellen wir euch im Rahmen von FYNG interessante Spiele vor. Unser Ziel dabei ist, dass ihr auf Games aufmerksam werdet, die ihr sonst gar nicht auf dem Radar gehabt hättet.
FYNG: Spring 2022 endete am 7. April 2022, doch schon im Sommer geht es mit einem noch größeren FYNG weiter. Alles, was bisher dazu bekannt ist und die Highlights von FYNG: Spring findet ihr in den folgenden Absätzen.
Die Highlights von FYNG-Spring und der Ausblick auf FYNG im Sommer 2022
Was waren die Höhepunkte von FYNG Spring? Jeden Tag gab es in FYNG: Spring mehrere Stunden Livestream mit verschiedenen Themen. Highlights waren unter anderem die folgenden Spiele und Themen:
Aufzeichnungen der Streams von FYNG: Spring findet ihr auf unserem Twitch-Kanal MAX (Monsters & Explosions).
Wie geht s mit FYNG weiter? Schon bald geht es mit FYNG weiter. Zwischen dem 07. und dem 17. Juni 2022 startet unser großes, neues FYNG: Summer Edition.
Da dieses Jahr die E3 komplett entfällt, werden wir mit unserem FYNG-Special im Juni richtig loslegen und euch über 3 Wochen hinweg mit vielen Streams und Website-Specials neue Infos zu Spiele-Neuankündigungen und Geheimtipps liefern.
Denn auch ohne die E3 wird sich im Sommer viel im Gaming tun. Wir begleiten alles hautnah und werden natürlich auch die wichtigen Presse-Konferenzen der Publisher covern.
Neben zahlreichen Highlights auf unseren Websites erwartet euch eine umfangreiche Live-Show auf unserem Twitch-Kanal MAX (Monsters & Explosions). Die Moderation übernehmen wie gewohnt unsere Gaming-Hosts Ann-Kathrin, Michi, Julius, Natascha und Fritz.
Mehr Informationen zum kommenden FYNG: Summer Edition erfahrt ihr dann zeitnah, wenn der Start Ende Mai näher rückt. Wir sehen uns!
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Daniel „Keemstar“ Keem ist mit 2,7 Millionen Followern auf Twitter eine wichtige Stimme im Gaming. Er setzt sich mit der Diskussion um den YouTuber IShowSpeed auseinander: Der wurde wegen üblen sexistischen und rassistischen Beschimpfungen aus Valorant gebannt. Für Keemstar sind solche Wutausbrüche aber nicht echt, weil auch Videospiele nicht echt sind. Das sei Trashtalk, der gehöre halt dazu.
Das ist die Situation:
Der E-Sport-Journalist Jake Luckey hat einen Clip aus Valorant geteilt, in dem der YouTuber IShowSpeed (19) einen Wutausbruch hatte und eine Spielerin sexistisch aufs Übelste beleidigte. Er schrie sie an, sie solle aus dem Spiel verschwinden und ihrem Mann das Geschirr spülen.
Riot hat den YouTuber daraufhin aus allen Spielen gebannt. Ein Vertreter von YouTube Gaming sagte, man schaue sich den Fall genauer an. Da steht das Karriere-Ende des so erfolgreichen YouTube-Stars im Raum. Der YouTuber selbst hat eingeräumt, sein Verhalten in dem Clip sei falsch. Aber er sei eben sehr jung und entwickle sich noch.
Um diesen Vorfall ist nun eine Kontroverse entbrannt. Der einflussreiche Content-Creator Keemstar hat sich eingeschaltet: Er hält das Vorgehen gegen IShowSpeed für rassistisch motiviert und nimmt den schwarzen Content-Creator in Schutz. Das sei doch nur Trashtalk
Das ist nicht echt – genauso wenig wie die Waffen in Videospielen
Das sagt Keemstar: In einem Video-Kommentar auf Twitter nimmt Keemstar den erst 19-Jährigen IShowSpeed in Schutz (via twitter):
Was ist nur mit der Welt los, in der wir grade leben? Du hast diesen E-Sport-Reporter, der Speed anschwärzt, weil er Trashtalk in einem Spiel macht. Erst Mal: Der Junge ist ein Kind! Und das, was da gesagt wird, ist einfach nicht echt. Das sind keine echten Statements. Das ist Trashtalk in einem Videospiel. Wenn die beiden sich im echten Leben gegenüberstehen würden, dann würden die solche Sachen nie zu einander sagen. […]
Dinge, die in einem Fantasie-Videospiel gesagt werden, sind einfach nicht echt. Wisst ihr, was auch nicht echt ist? Die Waffen! Die Waffen im Spiel sind keine echten Waffen.
KeemStar
Keemstar sieht hinter der Diskussion um IShowSpeed eine rassistische Motivation. Der weiße E-Sport-Journalist habe den größten schwarzen Streamer auf YouTube Gaming angegriffen, während er das Fehlverhalten von anderen weißen Influencern in der Vergangenheit runtergespielt habe.
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Keemstar unterstellt, eine “rassistisch motivierte” Aktion.
Diskussion darum, ob man sich verändern kann oder immer gleich bleibt
Wie ist die Reaktion darauf? Der größte Streamer auf Twitch, xQc, ist selbst für seine Wutausbrüche und sexistische Äußerungen gegenüber Frauen bekannt. Auch er ist ein bekannter Trash-Talker. Er äußerte sich direkt zu Keemstar.
xQc sagt, solche sexistischen Aussagen seien „nicht im mindesten Trashtalk“. Und es sei schon sehr frech, die Rassismus-Karte zu spielen, während man Sexismus einfach übersieht.
Keemstar wolle hier nur Leute anlocken, indem er Hass gegen Frauen bedient.
xQc wiederum sagt: Das sei ein tolles Beispiel. Diese alten Geschichten zeigten (via twitter):
manche Leute, wie xQc selbst, könnten sich in 3, 4 Jahren radikal verändern. Sie könnten besser werden
andere Leute, wie Keemstar, würden sich auch in 10, 15 Jahren kein bisschen verändern.
xQc war früher für sexistische Äußerungen bekannt. Er sagt: An seinem Beispiel sieht man, wie echte Veränderung möglich ist.
Gibt’s auch andere Perspektiven? Ja, der bekannt MMORPG-Streamer Amsongold setzt sich mit dem Bann von IShowSpeed auseinander. Er glaubt, es sei keine Lösung, Leute einfach wegzubannen, die sich daneben benommen haben, nur um zu zeigen, dass Fehlverhalten Konsequenzen hat. Das helfe keinem.
Besser sei es doch, wenn Leute ihre Fehler selbst einräumen, Veränderung versprechen und das dann wirklich durchziehen. Die Leute sollten sich auch klarmachen, was sie selbst für Mist gebaut hätten, als sie 17 oder 19 waren – je nachdem, auf welches Alter man IShowSpeed schätzt.
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Wer ist Keemstar und welche Rolle spielt er? Zu Bekanntheit kam Keemstar schon 2009, als er in einem YouTube-Video furchtbaren Trashtalk demonstrierte und sich einen Ruf als „Trashtalker“ zulegte.
Der 40-jährige Keemstar ist heute ein Podcaster, Streamer und YouTuber. Er ist bekannt dafür, kontroverse Themen aufzugreifen, die konträre Position einzunehmen und viel Aufmerksamkeit zu generieren.
Mit seiner Show „DramaAlert“ ist er gleichzeitig in einer journalistischen Rolle tätig: Er „kommentiert Drama“, gleichzeitig heizt er als Influencer mit harten Kommentaren genau diese Themen an, über die er selbst berichtet. Er hat dadurch eine sehr kontroverse Funktion in der Influencer-Szene.
Weil die meisten Influencer in ihren 20ern sind, er selbst aber schon 40, muss sich Keemstar auch ständig von jüngeren Leuten anhören, dass er “alt und irrelevant” wird und sich lieber seinem Alter angemessen benehmen sollte.
Keemstar ist zu der Figur auf Twitter geworden, die andere anschreiben, wenn sie in irgendeiner Form einen „Bösewicht“ dabei erwischen, wie er Böses tut. Sie hoffen, dass Keemstar den dann an seinen Internet-Pranger stellt.
KeemSsar war unter anderem in eine hässliche Kampagne gegen die Twitch-Streamerin Pokimane verwickelt.
Kann man eine tolle Gaming-Maus noch besser machen? Ein User hat das ausprobiert und das Ergebnis ist fast zu gut. Ein Clip aus Overwatch sorgt für Aufsehen.
Wie kann man eine der besten Gaming-Mäuse der Welt noch besser machen? Das hat sich wohl auch ein User gedacht. Denn ein Bastler hat die G502 Hero, die laut Logitech die beliebteste Gaming-Maus der Welt ist, mit LEGO modifiziert (via logitech.com).
Das Ergebnis ist ziemlich beeindruckend. Denn der Aufwand ist ziemlich gering, das Resultat dafür umso besser. Auch wenn sich einige fragen, ob so ein Lifehack nicht Betrug sei.
User kombiniert LEGO-Motor mit Logitechs G502 Hero
Das hat der User gemacht: Der User hat in einem Twitter-Post erklärt, dass er einen kleinen Motor an das Mausrad der G502 Hero aus LEGO angebracht habe. Er macht sich dabei einer Besonderheit der G520 Hero zunutze: Denn bei der G502 Hero könnt ihr zwischen einem gerasterten und einem freilaufenden Mausrad wählen. Mittlerweile verbaut sogar Razer in seiner neuen Maus ein freilaufendes Mausrad, weil dieses Mausrad alle super finden.
Um den Motor besser steuern zu können, habe er die Konstruktion an einem Handschuh befestigt, den er nach Belieben an- und ausziehen könne. Das Ergebnis könnt ihr euch auf Twitter ansehen:
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Was genau bringt das? In seinem Test mit dem Motor spielt er Mercy. Das ist ein Supporter aus dem Shooter Overwatch von Blizzard.
Der Bastler hat sowohl ihre heilenden und schadensverstärkenden Fähigkeiten an das Mausrad gebunden. Der Motor dreht nun wiederum das freilaufende Mausrad durchgängig, und wechselt so ständig schnell zwischen Angriffs- und Heilungsboost, sodass das unterstützte Ziel beide Buffs bekommt.
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Der Clip ließ einige Nutzer fassungslos zurück: So kann man Mercy normalerweise nicht spielen.
Wie sind die Reaktionen? Die Leute zeigen sich sowohl überrascht als auch fassungslos. So schreibt jemand auf Twitter als Kommentar, dass das „einfach unglaublich“ ist, was er mit seiner Maus angestellt habe. Andere sind sich nicht so sicher, ob das wirklich legal sein kann, was der User da mit seiner Maus angestellt habe.
Die G502 Hero gehört zu den meistverkauften Mäusen der Welt
Was macht die G502 Hero so beliebt? Auf Amazon ist die G502 Hero ein absoluter Bestseller und gehört regelmäßig zu den meistverkauften Gaming-Mäusen. Logitechs G502 Hero hat den Vorteil, ein starker Allrounder zu sein: Die Maus hat sich auf kein bestimmtes Spiel oder Genre festgelegt, sondern bietet mit vielen Tasten jede Menge Möglichkeiten, wenn ihr sie auf euren Spielstil einstellen wollt:
Zockt ihr gerade einen Shooter, dann nehmt ihr die Gewichte aus der Maus und konfiguriert etwa den Sniper-Button oder legt auf die zusätzlichen Tasten Gadgets oder eure Zweitwaffe.
Spielt ihr lieber ein MMORPG, dann könnt ihr wichtige Zauber oder Fähigkeiten auf die Tasten auf der Maus legen.
Aktuell bekommt ihr die Maus dank Oster-Angeboten auf Amazon übrigens richtig günstig. Solltet ihr gerade Interesse an der G502 Hero haben, dann bekommt ihr die Gaming-Maus gerade nur für 36 Euro:
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Es ist nicht das erste Mal, dass ein User Logitechs G502 Hero umbaut oder ihr ein völlig anderes Aussehen gibt. Denn ein User hatte die G502 Hero in einen Bogen umgebaut, mit dem man wirklich zocken kann. Die Story zur Bogen-Maus und wie sie funktioniert, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen:
Seit Januar 2022 sind die Server von allen Dark-Souls-Spielen auf Steam offline. Schuld waren mehrere schwere Exploits, die von Hackern entdeckt und teils genutzt wurden. Nun gab es eine Änderung auf der Steam-Seite und die Fans sind in Sorge: Bleiben die Server dauerhaft offline?
Publisher Bandai Namco und Entwickler FromSoftware reagierten und nahmen die Steam-Server komplett vom Netz. Da hieß es, man wollte das Problem lösen und die Server dann wieder online bringen.
Damals wurde Kritik laut, dass die Exploits bereits seit Jahren existierten und erst reagiert wurde, als diese von Hackern bewusst veröffentlicht wurden. Einige Hacker hätten sogar versucht, die Entwickler wiederholt zu warnen.
Die Server der Dark-Souls-Spiele bleiben wiederum nach wie vor offline. Und nun wurden auf Steam für die betroffenen Spiele sogar der Mutliplayer-Tag und jede Erwähnung des Multiplayers entfernt.
Warum genau, ist aktuell nicht bekannt. Aber nach 2 Monaten Funkstille und der “heimlichen” Änderung sorgen sich Fans jetzt, ob die Server je wieder online gehen.
Bleibt Dark Souls offline? Spieler in Sorge, doch einige beruhigen
So reagieren die Spieler auf den Schritt: Nachdem in den letzten Monaten in Bezug auf Dark Souls überhaupt keine Neuigkeiten aufgetaucht sind, gab es bereits einige Spekulationen und Diskussionen. Vor allem in den verschiedenen Subreddits gibt es einige Spieler, die sich Gedanken machen.
Viele sorgen sich nach dem neuesten Schritt auf der Steam-Seite, dass der Multiplayer gar nicht mehr zurückkehrt und dass die Dark-Souls-Spiele offline bleiben.
Vereinzelte vermuteten, dass das Problem bereits gelöst sei und dass man die Server absichtlich offline ließe, damit die Leute den Multiplayer von Elden Ring spielen.
Andere glauben, dass sich FromSoftware prinzipiell gerade auf ihr neuestes Open-World-Spiel konzentriert und Dark Souls erst einmal warten muss.
Es gibt aber eine Erklärung, die den neuesten Schritt und das Löschen der Mutliplayer-Hinweise in ein anderes Licht rückt: “False advertisement” oder auch falsche Werbeversprechen.
Denn nach zwei Monaten fehlendem Multiplayer ist es gut möglich, dass Bandai Namco oder FromSoftware diese Beschreibung entfernen ließen, um Missverständnisse zu vermeiden.
Denn bis dahin konnte es theoretisch passieren, dass neue Spieler einen der Dark-Souls-Ableger gerade wegen des Multiplayers kaufen wollte. Wer dann als Neueinsteiger nur den Offline-Modus vorfindet, konnte sich durchaus in die Irre geleitet fühlen.
Deswegen halten es die meisten Spieler für wahrscheinlich, dass hier eher eine Absicherung vorgenommen wurde, als dass es sich um einen Hinweis für den Untergang des Dark-Souls-Multiplayers handelt.
Dennoch gibt es allgemeine Kritik am Vorgehen von Bandai Namco und FromSoftware.
“An diesem Punkt möchte ich einfach etwas anderes als Funkstille.”
Das ist die Kritik: Abseits der verschiedenen Spekulationen geht es um die Kommunikation durch Publisher und Entwickler. Denn seit dem Schritt im Januar, durch den die Server offline genommen wurden, gab es quasi kein Wort mehr zu dem Thema.
Das stört zahlreiche Spieler wie XBamfo: “An diesem Punkt möchte ich einfach etwas anderes als Funkstille. Wird überhaupt daran gearbeitet? Ist eine Behebung des Problems geplant? Hat sich Fromsoft einfach verzogen und nicht darum gekümmert? Es ist lächerlich, dass sie sich dazu komplett ausschweigen.”
Die meisten gehen nach dem Schritt jedenfalls davon aus, dass man länger nichts von den PC-Servern hören wird.
Viele sind enttäuscht darüber. Sie bevorzugen den Multiplayer gegenüber dem von Elden Ring und würden gerne wieder zurückkehren.
Bis es neue Infos gibt, könnte es wohl tatsächlich noch dauern. FromSoftware hat die Server im Januar offline genommen. Wenn eine baldige Rückkehr in Sicht wäre, hätte man die Steam-Seite nicht angepasst.
Welche der verschiedenen Gründe, die aktuell spekuliert werden, letztlich tatsächlich Schuld sind, lässt sich nicht sicher sagen.
Doch nach dem riesigen Erfolg von Elden Ring und dem nötigen Support für das Spiel, ist es durchaus möglich, dass die Entwickler gerade anderweitig beschäftigt sind.
In Lost Ark könnt ihr viele Items mit Gold im Auktionshaus kaufen. Damit die Preise dort nicht in die Höhe schießen, wurde die Währung Pheons eingeführt. Wir von MeinMMO verraten, wie sie funktioniert und warum sie so wichtig ist.
Vor kurzem ist im subreddit von Lost Ark ein Thread aufgetaucht, der sich mit der Marktregulierung im Spiel auseinandersetzt. Reddit-User korean1351 erklärt die Echtgeldwährung Pheon und welchen Einfluss sie auf die Goldpreise hat. Dieser Thread wird kontrovers diskutiert.
Was sind Pheons? Pheons sind unter den vielen Währungen von Lost Ark recht einzigartig. Sie kommen nur zum Einsatz, wenn ihr über das Auktionshaus Items von anderen Spielern für Gold kauft. Bei jeder Transaktion müsst ihr genau 25 Pheons abdrücken – unabhängig davon, wie viel Gold ihr ausgebt.
An Pheons kommt ihr im Cash-Shop mithilfe von königlichen oder blauen Kristallen. Außerdem erhaltet ihr sie bei Events oder als Login-Belohnung.
Wie profitieren F2P-Spieler davon? Pheons fungieren als eine Art Steuer, die auf jede Transaktion zwischen Spielern erhoben wird. Das führt dazu, dass Spieler nur eine sehr begrenzte Anzahl an Goldkäufen im Auktionshaus tätigen können.
Durch diese begrenzten Tätigkeiten im Auktionshaus sinkt das Interesse daran, Items mit nur leichtem Profit zu verkaufen, was die Preise insgesamt niedriger hält. Das Risiko sei größer, Pheons zu verlieren, als der Gewinn, der in Gold gemacht werden könnte.
Der reddit-Nutzer greift dabei auch auf seine Erfahrung in Korea zurück. Dort explodierten eine Zeit lang die Preise für Ausrüstungen, bis dann letztes Jahr die Pheons eingeführt wurden.
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Das sagt die Community
Das sagt die Community: Die Meinungen auf Reddit gehen zu dem Thema stark auseinander. Manche befürworten das System, andere schimpfen lediglich über Amazon und Smilegate.
DarkSkyKnight: “Dieser Subreddit ist wirtschaftlich komplett inkompetent, aber ich weiß diese verständliche Erklärung wirklich zu schätzen.”
Jus2mint: “Das sehe ich genauso. Das Angebot an Accessoires und Fähigkeitssteinen ist vom Spiel festgelegt. Übermäßige Nachfrage würde Preissteigerungen bedeuten. Pheon reduziert unnötige Nachfrage und stabilisiert so den Preis von Accessoires und Steinen. Seit Pheon eingeführt wurde, ist es auch für F2P-Spieler mit weniger Gold möglich auf den Markt zuzugreifen.”
Ist Lost Ark Pay2Win? Das behaupten viele Spieler. Gerade diese Mechanik ist wird aber als Beweis für das Gegenteil gesehen, da Spieler davon profitieren, auch wenn sie kein Echtgeld ausgeben. Pheons müssen mit Echtgeld gekauft werden, Gold könnt ihr farmen. Das macht Pheons erstmal wertvoller, weshalb F2P-Spieler sie einsparen wollen und somit weniger Gold ausgeben.
Dadurch, dass der generellen Allgemeinheit nur wenige Pheons zur Verfügung stehen, lohnt es sich auch nicht, durch das Aufkaufen guter Ausrüstung eine künstliche Nachfrage herzustellen. Das Risiko ist zu groß, letzten Endes auf allem sitzenzubleiben und Minus zu machen.
Wer viel Geld investiert, kann sich in Lost Ark zwar einige Vorteile verschaffen, aber keine Manipulation am Markt vornehmen. Da stellt sich das Pheon-System in den Weg und lässt F2P-Spielern eine Chance.
Was meint ihr? Funktioniert das System wie es soll und verhindert tatsächlich, dass die Goldpreise in die Höhe schießen? Habt ihr schon Echtgeld in Lost Ark investiert? Wenn ja, wie viel? Haltet ihr das Spiel generell für Pay2Win oder seid ihr zufriedene Free2Play-Spieler? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Was genau im Shop steckt, haben wir hier nochmal zusammengefasst:
Die MMORPGs RuneScape und Old School RuneScape sind Free2Play, teilen sich aber für Endgame-Inhalte ein Abo. Bisher lagen die Kosten dafür bei 9,49 Euro pro Monat. Diese, und auch die Kosten für Shop-Items und Runecoins, werden ab Mai 2022 erhöht. Die Community ist sauer, was vor allem an den Erfolgen und den Baustellen der Spiele liegt. Sie sehen keine Rechtfertigung für die Preiserhöhung.
Was genau ändert sich an dem Abo? Ab dem 4. Mai erhöhen sich die Preise bei RuneScape in allen Währungen, wenn auch nicht gleich stark. Laut den Entwicklern muss dies getan werden, um die höheren Kosten bei der Entwicklung und die Inflation auszugleichen.
Besonders stark davon betroffen sind die Spieler, die in Euro zahlen. Dort erhöhen sich die Preise um durchschnittlich 21,56 %. In US-Dollar werden die Preise im Schnitt nur um 10,77 % angehoben.
Auffällig ist zudem, dass die Entwickler das Abo für 3 Monate am Stück komplett entfernt haben. Einen Grund dafür nannten sie jedoch nicht.
Die Erhöhungen gelten vorerst jedoch nur bei Neuabschlüssen von Abos. Wer sein Abo fortlaufen lässt, ist vorerst nicht betroffen. Wichtig ist zudem, dass das reguläre 12-Monats-Abo zuvor 79,99 Euro gekostet hat, allerdings gab es zwischen November und März immer den Premier-Club, welcher nur 64,99 Euro für 12 Monate kostete. Dieser Preis wird jetzt generell für das ganze Jahr auf 69,99 Euro angepasst.
Wie kommt die Erhöhung an? Nicht gut. Allerdings kritisieren die Spieler gar nicht die Preisanpassungen an sich, denn die wäre unter anderem Umständen vollkommen nachvollziehbar.
Die Erhöhung der Preise kommt jedoch ausgerechnet in einer Phase, in der das Entwickler-Studio Jagex Rekorde in Spielerzahlen und Einnahmen feiert. Schon 2019 haben wir darüber berichtet, dass RuneScape das erfolgreichste Jahr seit 2001 feierte. Seitdem ging es sogar noch weiter bergauf.
Außerdem gibt es Kritik für fehlenden Spieler-Support, eine Häufung von Bots und die angeblich schlechte Bezahlung der Mitarbeiter. Um diese Probleme sollte sich zuerst gekümmert werden, bevor die Spieler mehr zahlen sollen.
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RuneScape feiert große Erfolge mit Mobile- und Steam-Release
Im November 2020 spielten mehr als 164.000 Spieler gleichzeitig Old School RuneScape und zudem nochmal 52.000 Menschen RuneScape. Damit befand man sich bei den gleichzeitigen Spielern fast auf dem Niveau, auf dem sich Lost Ark derzeit befindet.
Anfang 2022 wurde der Finanzreport für das Jahr 2020 veröffentlicht. Die Einnahmen in RuneScape haben sich um 18 % erhöht, in Old School RuneScape um 6 % (via Jagex financial report ).
Die Einnahmen lagen 2019 bei 130 Millionen und 2020 bei 144 Millionen Euro
Der reine Gewinn nach Abzügen von Steuern, Betriebskosten und Co. lag 2019 bei 52 Millionen und 2020 bei 42 Millionen Euro
Wo ist das Problem? Diese Gewinne sollen nach Wunsch der Community genutzt werden, um die beiden MMORPGs zu verbessern. Doch Jagex gehört einer anderen Firma, die an den Einnahmen beteiligt wird.
Diese hat sich in den Jahren 2019 und 2020 insgesamt 109 Millionen Euro auszahlen lassen. Mehr also, als die eigentlichen Gewinne hergaben.
Das führt zu einem Stillstand bei der Entwicklung der beiden MMORPGs. Die Fans sind sauer, weil sie befürchten, dass die zusätzlichen Einnahmen der Abo-Gebühren eben nicht in die Weiterentwicklung der Spiele, sondern direkt in die Taschen der Investoren fließen.
Der Nutzer esporx hat dazu einen langen Beitrag verfasst (via reddit). Darin betont er, dass nicht die Entwickler und Community-Manager das Problem seien, sondern die, die ganz oben sitzen und das Spiel verfallen lassen würden. Generell dominiert das Thema Preiserhöhung gerade die reddits zu beiden MMORPGs.
Preiserhöhung wäre in Ordnung, wenn der Gegenwert stimmt
Wo liegen die Probleme von RuneScape? Laut dem reddit-Nutzer TTGunlimited gibt es einige Probleme, die Jagex angehen müsste, damit das Spiel die Preiserhöhung wert wäre (via reddit):
Der Customer Support soll schlecht sein. Wer den Zugang zu seinem Account verliert oder zu Unrecht gebannt wird, soll nur ein ganz geringe Chance haben, den Account jemals wiederzubekommen.
Im Chat soll es von Scams, Bots und Goldsellern nur so wimmeln.
Die Account-Sicherheit sei ein Problem, weil man bei Passwörtern keine Großschreibung und keine Symbole nutzen kann.
Die Bezahlung der Mitarbeiter soll laut dem Nutzer schlecht sein, auch weil das Studio selbst in einer der teuersten Umgebung in Großbritannien sitzt.
Bisher hat sich Jagex zu diesen Vorwürfen nicht geäußert.
Wie seht ihr die Preiserhöhung bei RuneScape? Findet ihr die Kosten zu hoch oder übertreiben hier einige Spieler mit ihren Sorgen?
Bei WoW gab es Anfang 2021 ebenfalls eine große Diskussion um das Abo. Damals wurden die Angebote an Game Time Cards für 30, 90 und 180 Tage gestrichen:
Ghost Recon Breakpoint bekommt keine neuen Updates mehr, das Spiel steht damit quasi vor dem Aus. Noch im Dezember brachte Entwickler Ubisoft jedoch NFTs ins Spiel ein – einzigartige digitale Gegenstände. Wie das NFT-System von Ubisoft funktioniert und was mit den Items jetzt passiert, erfahrt ihr auf MeinMMO.
Der Taktik-Shooter konnte von Anfang an nicht die Erwartungen bei Ubisoft erfüllen. Die Entwickler erklärten, dass der nahe Release und die wenigen Änderungen zum Vorgänger Wildlands als Hauptursache für den Flop verantwortlich sei.
Nach 2,5 Jahren ist nun Schluss – die Server bleiben zwar online, aber es gibt keine neuen Updates mehr. Im Dezember führte man jedoch NFTs ins Spiel ein. Das sind einzigartige, digitale Items, von Ubisoft „Digits“ genannt.
Die ersten Items gab es für Spieler von Breakpoint kostenlos und lassen sich im Spiel sogar verwenden. Die zweite Welle an Gegenständen wurde dann von Ubisoft wie bei Mikrotransaktionen verkauft.
Durch ihre Verbindung zu einer Blockchain sind die Items jetzt jedoch handelbar.
Breakpoint galt offenbar bei Ubisoft als gute Möglichkeit, ihre Digits-Plattform namens „Quartz“ zu testen. Wir klären auf, was dahintersteckt (via quartz.ubisoft.com).
6 der insgesamt 7 verfügbaren Digits von Breakpoint.
Ingame-Items werden zu handelbaren Objekten
Wie funktionieren NFTs von Breakpoint? Über die Verbindung des Ubisoft-Accounts mit der Quartz-Plattform kommt man an die Items ran. Man musste dafür sogar Ingame-Anforderungen erfüllen.
Für manche reichte es, Stufe 5 im Spiel zu erreichen. Für eine bestimmte Hose waren 100 Spielstunden erforderlich, für einen Helm sogar 600 Spielstunden.
Die erste Wellte an Items gab es kostenlos. Spätere Items wurden dann vergleichsweise teuer verkauft und landeten oft für rund 20,- € pro Stück auf Handelsplattformen.
Ubisoft plant, die Items später auch in anderen Titeln verfügbar zu machen. Bisher gibt es dazu jedoch keine Ankündigung, wie das ablaufen soll.
Durch ihren Aufbau als NFT (Non-Fungible Token) sind die Items „einzigartig“. Es gibt nur eine begrenzte Menge der Items und in dem NFT sind Infos wie der aktuelle und vorherige Besitzer, die Seriennummer und die Ubisoft-Namen der Spieler enthalten, die den NFT erstellt haben.
Die NFTs von Ubisoft laufen über die Blockchain „Tezos“ – eine „Proof of Stake“-Blockchain. Im Gegensatz zu der Ethereum- oder Bitcoin-Blockchain gibt es hier weniger stromfressenden Vorgänge, um Transaktionen durchzuführen.
Nach dem Erhalt der Items im Spiel war es möglich, die digitalen Güter über 2 ausgewählte Handels-Plattformen anzubieten, die mit „Tezos“ arbeiten.
So konnte man das erhaltene Digit zu einem handelbaren NFT aufwerten und wenn man möchte, lassen sich die Items über die beiden Plattformen verkaufen.
Verkäufe von Ubisoft-NFTs sind zwar selten, aber oft über 100 €
Wie teuer sind die NFTs? Zum Zeitpunkt des Artikels war ein „Tezos“ 3,14 € wert (via coinbase.com). Viele Angebote der Ubisoft-NFTs sind auf „Offer“ eingestellt. Man kann also Angebote abgeben und der Ersteller kann entscheiden, ob das Angebot angenommen wird.
Erst kürzlich wurde ein Breakpoint-NFT für 85 Tezos verkauft, etwas mehr als 260 €. Die Transaktion mit dem höchsten Wert auf der Plattform „Rarible“ war ein Verkauf über 120 Tezos, etwas mehr als 370 € (via rarible.com).
Viele Transaktionen haben einen Wert über 100 Euro, manche gehen auch nur für 10, 20 Euro über die Theke.
Was passiert mit den NFTs, wenn das Spiel offline geht? Als Besitzer des NFTs bleibt der Token auch nach einem Spiele-Ende im Besitz des Käufers. Im Fall eines NFT-Rennspiels boten die Entwickler an, die gekauften NFTs gegen andere Werte einzutauschen.
Im Fall von den Digits von Ubisoft-Quartz, möchten die Entwickler die einzigartigen Items auch in anderen Spielen verfügbar machen.
Auch nach dem Aus werden weiter Breakpoint-NFTs verkauft
Warum haben die NFTs noch einen Wert? Vieles beim Thema Wertschöpfung basiert auf dem Wert, den Käufer, Benutzer oder Sammler einer Sache geben.
Dahinter steckt ein gewisses Vertrauen, dass diese Dinge nicht an Wert verlieren und bestenfalls sogar im Wert steigen. Geld zum Beispiel.
Hinter dem Euro steht die Europäische Zentralbank, die von den Staaten gestützt wird, die am Euro teilnehmen. Banknoten, Giro-Guthaben und sogar die größeren Münzen – alles nur Symbole, die einen Wert vermitteln, den sie physisch eigentlich nicht haben.
Aber es gibt das Vertrauen, dass man etwas für sein Geld bekommt, also ist es auch etwas wert.
Bei Ubisoft-NFTs steht die Blockchain „Tezos“ als Zentralbank bereit und Ubisoft selbst wäre in dem Beispiel der Staat, der im Hintergrund für Vertrauen sorgt. Solange das Vertrauen in den Publisher gegeben ist, bleiben auch die NFTs wertvoll.
Es ist möglich, dass die NFTs selbst in 10 Jahren noch in Spielen verwendet werden – ein praktischer Wert auf Vertrauensbasis.
Da es die ersten NFTs von Ubisoft waren, könnte auch ein Sammlerwert entstehen – ein abstrakter Wert auf Spekulationsbasis.
Am Ende könnte auch ein kompletter Wertverlust stehen. Ein Trend lässt sich bei den Ubisoft-NFTs jedoch noch nicht erkennen.
NFTs bleiben extrem kontrovers im Gaming, was auch durchaus seine Berechtigung hat. Die Nähe zu den höchst spekulativen Kryptowährungen macht es schwer absehbar, in welche Richtung sich das alles entwickelt.
Breakpoint ist dabei ein Pilotprojekt und wenn Ubisoft weiter an seiner Quartz-Plattform festhalten möchte, dann werden sie die aktuellen Entwicklungen und die Meinungslage fest im Auge behalten.
Wir möchten auch wissen, wie ihr über das Thema NFTs im Gaming denkt. Meint ihr, die Sachen gewinnen noch an Wert? Denkt ihr, dass solche handelbaren Gegenstände in Spielen keine Zukunft haben? Lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da.
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