Spieler investieren über 260.000 Euro in NFT-Spiel, das nun schließt – Was passiert mit dem Geld?

Spieler investieren über 260.000 Euro in NFT-Spiel, das nun schließt – Was passiert mit dem Geld?

Das NFT-Spiel F1 Delta Time wurde eingestellt. In den Jahren zuvor verkaufte es NFTs, die umgerechnet teilweise mehrere Hunderttausend Euro kosten. Spieler, die investiert haben, stehen nun ohne Rückhalt da und bekommen einen Ersatz in einem ganz anderen Spiel.

Was ist das für ein Spiel? Delta Time war ein offiziell von der Formel 1 lizenziertes Rennspiel. Das Spiel startete bereits 2019 als eines der ersten NFT-Games überhaupt. Spieler konnten hier etwa in Rennautos investieren, um in Top-Down-Ansicht Rennen zu fahren.

Am 15. März 2022 gab Delta Time in einer Mitteilung bekannt, dass man bereits am 16. März den Dienst einstellen würde. Man konnte laut Aussagen die Lizenz nicht erneuern und macht deswegen nun nicht mehr weiter.

Das Spiel wurde also quasi über Nacht geschlossen und die Spieler hatten lediglich einen Tag, um darauf zu reagieren. Wenn ihr nicht genau wisst, was es mit NFTs und Krypto-Gaming überhaupt auf sich hat, erfahrt ihr mehr dazu in unserem Special:

NFT ist der neue Trend im Gaming, Firmen sind Milliarden $ wert – Aber warum?

Was sind das für NFTs? 2019 verkaufte Delta Time bereits NFTs für 415,9 Ethereum, oder umgerechnet damals über 102.000 Euro (via decrypt.io). Die Preise kletterten über die Monate und Jahre jedoch weiter nach oben.

Im März 2021 wurde laut racefans.net ein Rekordpreis von umgerechnet über 262.000 Euro mit einem einzigen NFT erzielt. Der Gewinn floss damals jedoch an einen Spendenfonds für die Brandkatastrophe in Australien.

Im Vergleich zu bestimmten NFT-Steinen, die noch deutlich mehr wert sind, waren die Autos wohl noch verhältnismäßig günstig. Allerdings haben die Spieler nun kaum noch etwas davon, schließlich fehlt die Grundlage.

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Gameplay zu F1 Delta Time.

NFTs für 260.000 Euro werden einfach umgetauscht

Was passiert mit den NFTs? Grundsätzlich sind sämtliche Autos noch im Besitz der Spieler. Schließlich ist das Prinzip hinter NFTs, dass die Leute tatsächlich im Besitz ihrer digitalen Items sind.

Wie sich der Markt rund um diese Fahrzeug-NFTs entwickelt, muss sich zeigen. Möglich wäre ein kompletter Wertverlust für die Investoren. Aber in dem spekulativen NFT-Umfeld wären auch weitere Wertsteigerungen möglich – auch wenn die Fahrzeuge nicht mehr verwendet werden können.

Verlieren die Spieler nun alles? Die Betreiber von Delta Time versprechen den Spielern „Ersatzwägen“ für ein anderes Spiel: REVV Racing. Wenn Spieler ihre NFTs eintauschen wollen, gibt es dafür ein Angebot.

Der Ausgleich soll auf der ursprünglichen Seltenheit und Stärke des entsprechenden Autos aus Delta Time basieren.

Diese können etwa gegen einen „Race Pass“ eingetauscht werden. Mit diesen sollen die Spieler etwa handeln oder wetten können. So haben sie unter anderem die Möglichkeit, REVV zu erhalten – eine spieleigene Krypto-Währung auf der Polygon-Blockchain.

Spieler können vom 30. April bis zum 31. Juli 2022 umtauschen. Die Preise bei REVV Racing bewegen sich allerdings in einer großen Spanne.

Auf der Plattform OpenSea.io finden sich zwar einige Angebote für 100 Trillionen ETH (umgerechnet 321 Trilliarden Euro), allerdings dürften die nicht ernst gemeint sein. Der Spitzenpreis für die sonst teuersten Wägen bewegt sich bei rund 1.000 ETH (rund 3,2 Millionen Euro). Die meisten Angebote liegen jedoch bei 100 ETH und weniger.

Seit 2021 sind NFTs und Krypto-Gaming ein wachsender Trend, der immer wieder laut kritisiert wird. MeinMMO-Autor Maik Schneider findet das nicht gerecht:

Die harte Kritik an NFTs im Gaming ist unfair – Sie sind mehr als Mikro-Transaktionen

Quelle(n): racefans.net, kotaku
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Vayrox

Also der Verfasser dieses Beitrages hat sich wahrscheinlich noch nie mit NFT’s oder nur ganz grob vor dem Beitrag damit beschäftigt…

Die Aussage „Die meisten Angebote liegen jedoch bei 100 ETH oder weniger“ ist ja schon echt dämlich.

Es gibt 163.900 Autos angeboten auf OpenSea davon liegen nicht mal mehr als 1800 über 100 ETH die meisten sind eher so bei 0.001 ETH.

McPhil

Die doch nicht so dezentrale dezentrale Währung die doch keine ist weil sie weg ist wenn das Spiel weg ist.
Darf ich mir dass dann so vorstellen dass mein Geld weg ist wenn die Sparkasse von heute auf morgen schließt?

Flonki

Kommt drauf an, wenn du mehr als 100000€ hast und keine sonstigen Sicherheiten hast, dann ist alles über 100000€ weg

Bahaha

#1089978

lege dir das Buch factfulness ans Herz. So schlecht wie die Welt gesehen wird ist Sie garnicht. Aber kann deinen Ärger verstehen. Finde die ganze NFT kacke genau so überflüssig. Gibt halt keinen Grund dazu diese weiter zu entwickeln. Es ändert sich halt nichts zu normalen microtransaktionen die auch kacke sind.

Andy

Also wenn ich ein Item für 321 Trilliarden € verkaufen könnte wär ich auch ganz zufrieden.
Aber da ich 0€ bis jetzt in NFTs investiert habe und das sich auch nie ändern wird werde ich wohl nie diesen Verkaufspreis erreichen.

WooDaHoo

Sorry aber langsam dreht die Menschheit ja komplett frei. Wie dekadent muss es noch werden in unserer Gesellschaft? Mir fällt zu dem Thema irgendwie echt nichts mehr ein außer einer saftigen Face Palm. Ich weiß dass es sich um reine digitale Spekulationsmasse handelt. Aber wenn man so viel Geld hat, dass es einem zu den Ohren raus kommt, während die halbe Welt verhungert und sich Kapitalismus und Rohstoffhunger durch unsere Welt fressen, kann man da nichts Sinnvolleres mit dem Geld anfangen? Mir fehlt echt der Sinn dafür. Vielleicht werde ich auch alt.

P.S.: Schön, wenn mit dem Erlös, wie oben genannt, wenigstens etwas sinnvolles gemacht wird. Aber das scheint ja eher die Ausnahme.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von WooDaHoo
lIIIllIIlllIIlII

Verstehe das Getue der Leute nicht.
Wenn ich xxxxx Euro in ein Nicht-NFT-Spiel investiere und es dann schließt, dann ist das Geld auch futsch.

Bei dem NFT besteht zumindest noch die Chance, dass sich durch die automatische Rarität irgend wie ein Sammlermarkt oder so etabliert.

Wenn ich mir in SC für 900 € eine Jump kaufe und CIG sagt morgen: schön wars mit euch, haut rein, dann sind die 900 € instant futsch.

Es gibt viele Gründe gegen NFT zu sein, aber das ist keiner. Habe den Eindruck, dass viele Leute einfach dagegen sind, nur um dagegen zu sein.

Wüsste auch nicht, warum das investieren in digitale Güter besser oder schlechter sein sollte als in Andere.

Leute geben Geld aus für Alkohol, Zigaretten, Pikatuchkostüme, rosa Häkeldeckchen, fliegen nach Mallorca… man kann sicherlich für viele Dinge, für die man Geld ausgeben kann, erklären, warum das nicht gut ist.

Wenn du dich von deinen kapitalistischen, materiellen Gütern und deinem Geld so belastet fühlst, kannst du sie mir gerne übereignen. Ich finde bestimmt eine angemessene Verwendung dafür.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von lIIIllIIlllIIlII
WooDaHoo

Ich finde es ja nichtmal schlimm, dass man Geld für digitale Güter ausgibt. Mache ich auch – mit jedem Spiel, dass ich mir kaufe. Sammelkarten, wie sie mein Sohn von seinem Taschengeld kauft, sind im Grunde auch nichts anderes. Nur die Summen entziehen sich komplett meinem Verständnis. Und der Gedanke, was man mit dem Geld (in meinen Augen!) Sinnvolles anstellen könnte. Und wenn man dann noch den ökologischen Fußabdruck sieht… Ich finde die Richtung, in die sich unsere Gesellschaft entwickelt schlicht sehr fragwürdig. In vielerlei Hinsicht. Aber gut, wie du schon sagst: Soll jeder mit seinem Geld machen, was er für richtig hält. Ich muss es ja nicht verstehen.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von WooDaHoo
Caliino

Vollkommen richtig, aber im Gegensatz zu normalen Items wird bei NFTs immer mit dem wiederverkaufen geworben.

Und der „Sammlerwert“ wird dadurch sicher höher, aber Fakt ist nunmal dass du ohne das dazugehörige Spiel absolut nichts mehr damit machen kannst.

Ich bezweifle also dass die dann noch viel Wert haben werden…

Solange NFTs also nicht Spieleübergreifend verwenbar sind (was eh niemals passieren wird), sind die meiner Meinung nach pure Abzocke und nur ein weiterer Weg den Spielern Geld aus der Tasche zu ziehen.

T.M.P.

Bei einem normalen Spiel investierst du 60 Euro und bekommst dafür deinen Spass – oder auch nicht. 260.000 Euro für ein digitales Auto auszugeben, das vielleicht den realen Wert von einer Arbeitsstunde des Designers hat ist einfach total ballaballa.
Diese NFT sind nur solange etwas wert, solange man nen Dümmeren findet, der noch mehr Geld dafür zahlen will. Bis die Blase platzt.

Zu Star Citizen. Da sagen sie dir das man das Geld quasi für die Spielentwicklung spendet. Die Schiffe selber haben eigentlich keinen realen Wert und sollen auch nicht weiterverkauft werden.

lIIIllIIlllIIlII

Darum ist der graue Markt wahrscheinlich auch Riesig. Seit Jahren verdienen Leute da auf Ebay und Co eine Menge Geld.

T.M.P.

Naja, die Schiffe sind wenn sie als Konzept, also noch nicht nutzbar, rauskommen etwas billiger, und es gab auch allgemeine Preissteigerungen über die Jahre.
Aber wir reden hier über Gewinne die einen Bruchteil des Kaufpreises betragen und nicht über eine 100000% Seifenblasenpreissteigerung.

Tatsächlich kannst du nach Release, oder auch jetzt schon in der Alpha, Schiffe die man für zB 300 Euro kaufen kann innerhalb von ein paar dutzend Stunden Ingame verdienen. Bei Schiffen um 50 oder 100 Euro dauert es nur einige Stunden.

Das ist doch nicht vergleichbar mit dem NFT-Quark.

lIIIllIIlllIIlII

Ich mache 45k mit Vaughn Missionen in ca 13 Minuten. Das inkludiert Reise und Wartezeit. Eine 600i + Ausrüstung kostet 10.128.800. Angenommen ich mache nichts anderes und alles läuft perfekt, brauche ich also 48 Stunden. Bei einer angenommenen Spieldauer von 2,5 Stunden pro Tag und täglichem Spielen brauche ich also 20 Tage.

Wenn ich in dem Spiel nichts anderes mache als die gleiche Mission immer und immer wieder, ich nicht drauf gehe, nichts schief geht, die Server nicht abschmieren oder ähnliches.

Realistischer sind wohl eher 30+ Tage. Wir sprechen hier ja über die aktuelle Situation. Da wir die zukünftige Situation nicht kennen, können wir dazu auch nichts sagen. Es sei denn du bist ein Zeitreisender.

Abgesehen davon spielt das keine Rolle. Das hinder die Leute nicht daran es zu kaufen. Schon alleine deswegen nicht, weil die Schiffe künstlich verknappt werden. Sowohl in der Zeit – also wann ich kaufen kann, als auch bei manchen Schiffen in der Anzahl – also wie viel ich kaufen kann. Und viele wollen nicht bis zum nächsten Sale warten. Kaufen also auf Ebay und nehmen auch einen Aufpreis in kauf.

Und warum bitte sollte ich das nicht vergleichen können?

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von lIIIllIIlllIIlII
T.M.P.

Das Schiff kostet 475$, oder eben 48 Stunden Spielzeit wenn du so dein Geld machen möchtest.

Natürlich kann man die für $ gekauften Schiff trotzdem für den Gegenwert auf Ebay anbieten. Wenn du das Schiff als Konzept für 400$ gekauft hast machst sogar etwas Gewinn.
Trotzdem wird es nie ein wirkliches Spekulationsobjekt sein, da der Preis bei 475$ gedeckelt ist und irgendwann zwangsläufig einbricht wenn die Leute Ingame richtig Kohle scheffeln und das Schiff nur noch einige Spielstunden wert ist.

Und da ist der Unterschied.
Es ist kein Spekulationsobjekt wo sich eine Kette von Deppen aneinanderreiht bis der letzte Depp auf dem NFT sitzen bleibt und seine Kohle abschreiben kann.

lIIIllIIlllIIlII

Warum genau gibt es dann so viele schiffshändler und das seit Jahren?

Und warum kann ich das jetzt nicht vergleichen?

Oder habe ich das Konzept Vergleichen einfach mein Leben lang nicht verstanden.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von lIIIllIIlllIIlII
T.M.P.

Naja, selbst wenn sie nur ein paar Euro pro Schiff machen ist es ein Geschäft. Würde mich auch nicht wundern wenn das oft Schwarzarbeit ist, oder sogar Schiffe von gehackten Accounts vertickt werden.

Vergleichen kannst du alles, gleichsetzen nicht.

Reseller und Spekulant ist einfach nicht das Gleiche.
Käufer und Spekulant ebensowenig.
Wenn du beim Grauimporteur deinen Mercedes 2000 Euro billiger kauft ist er ein Reseller und du ein Käufer.
Wenn du erwartest das du den Wagen dann Jemandem für das Zehnfache verkaufen kannst bist du Spekulant. Und erfolglos, weil der Gegenwert einfach nicht da ist.
Eigentlich genau wie bei den NFT, nur sind da anscheinend alle dämlicher als beim Autokauf.

lIIIllIIlllIIlII

Das ist doch nicht vergleichbar mit dem NFT-Quark.

Vergleichen kannst du alles, gleichsetzen nicht.

Wo habe ich geschrieben, dass das Spekulant sind? Ich schrieb: Schiffshändler.
Woher weißt du, dass ein Großteil der NFT Käufer auf das zehnfache des Wertes hoffen bei einem Kauf?

T.M.P.

Du haust doch NFT, normale Spiele, Star Citizen und Luxusartikel alle in einen Topf. Ich versuch dir die Unterschiede klarzumachen. Und ja, dazu kannst du vergleichen, das heisst nicht das sie gleich sind.
Die anderen Sachen sind alles Konsumgüter, NFT nicht.

vergleichbar
Bedeutungen:
[1] so, dass man es (mit etwas Anderem) vergleichen kann, weil es in einer Eigenschaft ähnlich ist

Die selben Dinge können unter verschiedenen Gesichtspunkten vergleichbar sein oder eben nicht.
Aber wenn es dich glücklich macht:

Das ist doch nicht gleichzusetzen mit dem NFT-Quark.

Und das du mich jetzt auf „zehnfach“ festnageln willst, obwohl das offensichtlich beispielhaft gemeint war, ist doch nicht dein Ernst^^

lIIIllIIlllIIlII

Wo haue ich sie in einen Topf? Ich sagte: man kann auch in anderen Spielen viel Geld ausgeben.

Abgesehen davon: bevor man weiß ob etwas Gemeinsamkeiten und Unterschiede hat, muss man es erstmal vergleichen, oder nicht?

T.M.P.

Wo haue ich sie in einen Topf?

In deinem ersten Post.
Da hast du die eventuellen Verluste verglichen.
Was genauso sinnvoll ist wie einen Ziegelstein und eine Banane in Bezug auf den Nährwert zu vergleichen.

Abgesehen davon: bevor man weiß ob etwas Gemeinsamkeiten und Unterschiede hat, muss man es erstmal vergleichen, oder nicht?

Natürlich. Aber:

..dass man es (mit etwas Anderem) vergleichen kann, weil es in einer Eigenschaft ähnlich ist

Im Bereich Sinn und Zweck gibt es keine Ähnlichkeit zwischen NFT, die eigentlich nur als Investition dienen, und echten Spielen. Also ist es dort nicht vergleichbar.

Aber eigentlich ist eine Diskussion über Semantik ein bissl offtopic^^

lIIIllIIlllIIlII

Ich kaufe ein NFT – das NFT verliert seinen Wert: Geld ist weg.
Ich kaufe ein Schiff in SC – SC macht dicht: Geld ist weg.

Was genau stört dich an der Aussage?

Ich zeige dir jetzt mal, wie man sogar größenübergreifend Vergleichen kann:
Wie schlau ist Susi wenn Susi so schlau ist wie Tim groß ist (182 cm)?

Tim ist für einen Mitteleuropäer überdurchschnittlich groß, aber nicht außergewöhnlich groß. Susi ist also überdurchschnittlich Intelligent aber nicht außergewöhnlich intelligent. Wenn man es noch genauer wissen will, kann man den IQ anlegen, der folglich über 115 aber unter unter 130 liegt – wahrscheinlich 120.

Keine Ahnung was die Leute immer mit ihren Vergleichen haben. Ich kann sogar einen Apfel mit einem Planeten vergleichen. Genau so gut kann ich, wie eben gezeigt, größenübergreifende Gleichsetzungen anstellen. Wie zum Beispiel Größe und Intelligenz. Oder aber auch Geschwindigkeit und Zerstörungskraft oder Hitze und Lustigkeit.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von lIIIllIIlllIIlII
T.M.P.

Du kannst auch dein Geld nach Afrika spenden, Geld ist weg.
Du kannst es auch einfach verbrennen, Geld ist weg.
…in Bezug auf den direkten persönlichen Verlust.

Das mit dem Unterschied ob man nur den Verlust oder ob man Sinn und Zweck vergleicht hast du schon mitbekommen, oder?

Dein Susi/Tim Beispiel ist kein größenübergreifendes Vergleichen, was auch immer das sein soll. Wahrscheinlich rauft sich dein Mathelehrer gerade die Haare^^
Du setzt nur die Position der Beiden in zwei verschiedenen Statistiken gleich.

Oh warte, das hast du ja selbst geschrieben:

Genau so gut kann ich, wie eben gezeigt, größenübergreifende Gleichsetzungen anstellen.

Also noch einmal: vergleichen und gleichsetzen ist nicht das Gleiche.

lIIIllIIlllIIlII

Das mit dem Unterschied ob man nur den Verlust oder ob man Sinn und Zweck vergleicht hast du schon mitbekommen, oder?

Und welchen Sinn und Zweck habe ich verglichen, der dich so stört? Zitiere bitte mal die Stelle.

Dein Susi/Tim Beispiel ist kein größenübergreifendes Vergleichen, was auch immer das sein soll.

Du vergleichst Einheiten die keine direkte Beziehung haben. In dem Fall IQ und cm.

Wahrscheinlich rauft sich dein Mathelehrer gerade die Haare^^

Und wieso?

Du setzt nur die Position der Beiden in zwei verschiedenen Statistiken gleich

Nein, ich habe nicht zwei „Positionen“ zweier Statistiken gleich gesetzt. Das ergäbe auch kein Sinn. Ich habe die jeweilige Position in Relation zu einer Normalverteilung gesetzt und diese Normalverteilungen miteinander verglichen.

Also noch einmal: vergleichen und gleichsetzen ist nicht das Gleiche.

Und wo genau ist die Relevanz zur Sache?

T.M.P.

Und welchen Sinn und Zweck habe ich verglichen, der dich so stört? Zitiere bitte mal die Stelle.

Hast du nicht. Du hast eventuelle Verluste verglichen und nicht gesehen das alle Anderen über Sinn und Zweck von NFT reden.

Du vergleichst Einheiten die keine direkte Beziehung haben. In dem Fall IQ und cm.

Du hast nicht die Einheiten verglichen, du hast die Prozentuale Abweichung beider Werte von der Norm gleichgesetzt.

Nein, ich habe nicht zwei „Positionen“ zweier Statistiken gleich gesetzt. Das ergäbe auch kein Sinn.

Natürlich ergibt das Sinn.

Ich habe die jeweilige Position in Relation zu einer Normalverteilung gesetzt…

In gleicher Relation, darum geht es ja eigentlich bei deinem Beispiel. Was anderes hab ich auch nicht gesagt.

…und (habe) diese Normalverteilungen miteinander verglichen.

Nein, hast du nicht. Was hätte man auch davon zwei Glockenkurven miteinander zu vergleichen?

Du hast erst die Positionen gleichgesetzt, und zwar über die prozentuale Abweichung zum Mittelwert.
Und dann hast du die den Positionen zugehörigen Werte gleichgesetzt.
Es hat kein Vergleich stattgefunden.

Wenn wir jetzt überdurchschnittliche Grösse und Intelligenz in Bezug auf zum Beispiel Sexyness oder Sterberate vergleichen wollen, dann ist das was anderes.

lIIIllIIlllIIlII

Du hast eventuelle Verluste verglichen und nicht gesehen das alle Anderen über Sinn und Zweck von NFT reden.

Verstehe das Problem nicht. Oder kann man jetzt nur noch Dinge ansprechen, die von anderen besprochen werden?

Du hast nicht die Einheiten verglichen, du hast die Prozentuale Abweichung beider Werte von der Norm gleichgesetzt.

Natürlich, Größe wird in CM angegeben Intelligenz in IQ Punkten. Was genau habe ich da gleichgesetzt? Vielleicht hat der Begriff Gleichsetzung noch eine andere Bedeutung, als die die ich kenne aber ansonsten erklär mir mal was genau ich da gleichgesetzt habe.

Natürlich ergibt das Sinn.

Dann erkläre ihn mir mal bitte. Vor allem in Bezug auf Gleichsetzung.

Nein, hast du nicht. Was hätte man auch davon zwei Glockenkurven miteinander zu vergleichen?

Ja leider hast du die Hälfte von der Erklärung weg gelassen die da stand… warum auch immer.

Irgend wie bin ich mir nicht sicher ob du verstanden hast warum ich das überhaupt angesprochen habe. Viel mehr habe ich den Eindruck, dass du zwanghaft versuchst eine Diskussiongrundlage zu finden um des Widerspruchswillen und nicht um die Sache selbst.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von lIIIllIIlllIIlII
T.M.P.

Du sagtest doch du verstehst das Getue der Leute nicht.
Also solltest du dich wohl auch darauf beziehen warum die Leute tun was sie tun.
Wenn du den Artikel gelesen hast sollte dir doch klar sein warum Leute diese Art von NFT ablehnen.

Du kannst physikalische Größen oder Kenngrößen nicht vergleichen.
Du kannst deren Größenwerte vergleichen.

Das hast du in deinem Beispiel aber nicht getan, da du den Wert von Susi gar nicht hattest.
Du hast einfach gesagt Tim ist soundsoviel größer als der Durchschnitt und dann den IQ Wert von Susi mit dem Körpergrössenwert von Tim gleichgesetzt.

Wenn du gesagt hättest Tim ist 1% größer als der Durchschnitt und Susi ist 3% schlauer als der Durchschnitt, dann hättest du die Werte vergleichen können.

Gleichsetzen: =
Vergleichen: > = <

Ja leider hast du die Hälfte von der Erklärung weg gelassen die da stand… warum auch immer.

Nicht wirklich, ich hab deinen Satz nur aufgeteilt.

Tja, vielleicht hab ich ja wirklich nicht verstanden was du sagen wolltest, aber ich finde wir sollten hier langsam stoppen. Der Moderator der sich das hier alles durchlesen muss wird uns das vielleicht nie verzeihen 😅

lIIIllIIlllIIlII

Hast du den Ursprungspost gelesen? Da ging es in erster Linie ums Geld.

Du kannst physikalische Größen oder Kenngrößen nicht vergleichen.

Hab ich doch gemacht 😉 Ich habe nicht 120 mit 182 verglichen sondern ich habe aus cm IQ Punkte abgeleitet. Also aus 182 cm 120 IQ Punkte.

Du kannst deren Größenwerte vergleichen.

dann hättest du die Werte vergleichen können.

Was ich ja eben nicht habe, schön das du es bemerkt hast 🙂

T.M.P.

Du hast geschrieben: „Ich versteh das Getue der Leute nicht.“
Du hast nicht geschrieben: „Ich weiss nicht warum du das so siehst.“
Das ist für mich nicht wirklich eine Antwort auf den ersten Post und daher sehe ich deinen Post eher als eigenständiges Statement.
„Habe den Eindruck, dass viele Leute einfach dagegen sind, nur um dagegen zu sein.“ bestärkt mich in der Meinung.
Dazu kommt, dass der Ursprungspost für mich nicht wirklich Sinn macht. Denn das Geld ist ja nicht weg, es wird nur umverteilt.

So, und „Das Getue der Leute“, also die allgemeine Diskussion über NFT, dreht sich eben um den Sinn und Zweck. Aber ich seh nun warum wir da teilweise aneinander vorbei geredet haben.

Hab ich doch gemacht 😉 Ich habe nicht 120 mit 182 verglichen sondern ich habe aus cm IQ Punkte abgeleitet. Also aus 182 cm 120 IQ Punkte.

Nein, hast du nicht. Wie willst du physikalische Größen und Kenngrößen vergleichen können? Dafür müsstest du die Maßeinheiten vergleichen können.
Sind Zentimeter grösser, gleich oder kleiner als IQ?
Was ist mit Liter und Kilogramm? Ist ein Liter grösser, kleiner, grüner, wertvoller?
Oder Sekunden und Ampere?

Ich sags gern noch einmal: Du berechnest die prozentuale Abweichung von Tims Grösse zum Größen-Mittelwert (sagen wir 178cm). Dann nutzt du zur Berechnung von Susis IQ den IQ-Mittelwert (100) und die gleiche prozentuale Abweichung.

In Zahlen hast du:
182cm/178cm = x/100

Wie du siehst werden Maßeinheiten hier weggekürzt.
Sie sind total irrelevant und werden weder vermischt noch verglichen.

x= (182*100)/178
x= 102,25
Na sieh mal an, Susi ist dümmer als angenommen, sie hat einen IQ von 102.

Ich glaube ja du hast eigentlich den gleichen Gedankengang, wir sprechen nur nicht die gleiche Sprache^^

PS:
Du meinst ich zitiere dich falsch und dann haust du sowas raus?^^

Du kannst deren Größenwerte vergleichen.

dann hättest du die Werte vergleichen können.

Das sah bei mir aber noch ganz anders aus.

lIIIllIIlllIIlII

Du hast geschrieben: „Ich versteh das Getue der Leute nicht.“

Du hast nicht geschrieben: „Ich weiss nicht warum du das so siehst.“

Wo habe ich geschrieben, das ich das geschrieben habe?

Dazu kommt, dass der Ursprungspost für mich nicht wirklich Sinn macht. Denn das Geld ist ja nicht weg, es wird nur umverteilt.

Nicht meiner, seiner.

So, und „Das Getue der Leute“, also die allgemeine Diskussion über NFT, dreht sich eben um den Sinn und Zweck

Nein, das behauptest du. Es gibt sicherlich auch diese Argumente und Personen die das so sehen. Genau so wie es Leute gibt, die es als Abzocke sehen, erst garnicht verstehen um was es geht und wie es funktioniert oder denen es um das Geld geht, wie hier.

Nein, hast du nicht. Wie willst du physikalische Größen und Kenngrößen vergleichen können?

Habe ich auch schon geschrieben: Du hast zwei Größen, einmal die Körpergröße in cm und und einmal die Intelligenz in IQ Punkten. Und beide sollen auf ein Level angehoben werden. Wie viele IQ Punkte muss jemand haben, damit er so Intelligent ist wie er Groß in CM ist.

Also nimmst du die Normalverteilung der Größe und bestimmst die Position innerhalb des Spektrums. Danach nimmst du die Normalverteilung und versuchst einen korrespondierenden Punkt innerhalb dieser Verteilung. Das ist aber nicht nur eine Messung der Differenz innerhalb einer Verteilung, da a) es zwei unterschiedliche Größen in unterschiedlichen Einheiten sind und zum anderen du den zweiten Wert nicht kennst sondern nur analog überträgst – um ihn herauszufinden.

Dabei geht es nicht ob du mit Einheiten rechnest sondern das der Wert in einer Einheit angegeben wird. Ich zitiere aus „Langsames Denken, schnelles Denken“ von Kahneman:

Eine Grundlegende Intensitätsskala erlaubt einen Vergleich (Abstimmung / Matching) über verschiedene Dimensionen hinweg. […] Julie las flüssig, als sie vier Jahre alt war. Stimmen wir jetzt Julies hervorragende Lesefähigkeit als Kind mit der folgenden Intensitätsskala ab: wie groß ist ein Mann, der so groß wie Julie frühreif ist? […] Sie suchen eine Körpergröße die genauso bemerkenswert ist wie die Leseleistung im Alter von vier Jahren. Ziemlich bemerkenswert aber nicht außergewöhnlich. […] Welches Verbrechen ist so schwer wie Julie frühreif ist? 

Und nochmal: es bleibt zu beachten, warum ich dieses Beispiel überhaupt gebracht habe: „Das ist doch nicht vergleichbar“. Doch, ist es eben schon – ich weiß nicht ob Menschen das als Redewendung verwenden um etwas anderes auszudrücken oder einfach nicht wissen wie man es vergleicht – wie auch immer, es ist nicht richtig.

Na sieh mal an, Susi ist dümmer als angenommen, sie hat einen IQ von 102.

Ja, ich habe die Größe falsch gewählt, wenn Timm überdurchschnittlich groß sein aber nicht außergewöhnlich, müsste er ein bisschen größer sein. Deine Rechnung ist aber auch nicht richtig. Da du die Grenzbedingung nicht beachtest. Kehr mal deine Methode um und berechne die Körpergröße korrespondierend zu einem IQ von 125 – dann merkst du was ich meine.

In meiner Analogie war es eben keine Berechnung sondern eine Bestimmung der Position und ein Vergleich.

Das sah bei mir aber noch ganz anders aus.

Ja es war auch eine Gegenüberstellung zweier Passagen die widersprüchlich sind.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von lIIIllIIlllIIlII
T.M.P.

Dein Post ist aber ziemlich konfus.^^

Und meine Rechnung ist nicht falsch, ich kann die Werte übertragen wie auch immer ich das Gleichsetzen definiere.
Du kannst natürlich noch Minimal- und Maximalwerte angeben, und sie mit 100% Abweichung gleichsetzen. Dann müsstest du allerdings diese Werte definieren.
Oder du könntest die prozentuale Verteilung heranziehen, wenn du genau weisst wieviele Personen kleiner sind als Tim und dann solange die dümmsten Personen zählst bis du auf den gleichen Wert kommst.
Aber das ist einfach mal völlig unwichtig um nachzuweisen das du nicht die Maßeinheiten und somit auch nicht die Größenwerte verglichen hast.
„cm“ und „IQ“ sind raus, du nutzt nur die Zahlenwerte.

Und falls da Verwirrung aufkam:
Ich hatte Größenwert und Zahlenwert durcheinander geworfen, mein Unterricht ist halt schon n Weilchen her. 😅
Es sollte allerdings klar gewesen sein was ich meine als ich dies schrieb

Du kannst physikalische Größen oder Kenngrößen nicht vergleichen.

Du kannst deren Größenwerte vergleichen.

und dann noch Beispiele dazu gemacht habe.
Schön wenn du da lieber trollst anstatt das zu korrigieren.^^

Und nochmal: es bleibt zu beachten, warum ich dieses Beispiel überhaupt gebracht habe: „Das ist doch nicht vergleichbar“. Doch, ist es eben schon – ich weiß nicht ob Menschen das als Redewendung verwenden um etwas anderes auszudrücken oder einfach nicht wissen wie man es vergleicht – wie auch immer, es ist nicht richtig.

Nochmal das Gleiche, ja?

vergleichbar
Bedeutungen:
[1] so, dass man es (mit etwas Anderem) vergleichen kann, weil es in einer Eigenschaft ähnlich ist

Was ist die ähnliche Eigenschaft zwischen IQ und Körpergröße?
Man kann sie beide in je eine Tabelle eintragen, ja ganz großes Kino^^

Natürlich werden Worte ungenau genutzt, ist das jetzt überraschend?
Wenn man sagt „etwas ist nicht vergleichbar“ dann geht es um den Kontext, darum dann man es in der gesuchten Eigenschaft eben nicht vergleichen kann.

Konsumgüter mit Spekulationsobjekten zu vergleichen ist einfach unpassend.

Da der Thread hier auf jeden Fall noch etwas länger werden sollte, hier mal 20 Beispiele für falsch genutzte Begriffe:
https://www.sekretaria.de/bueroorganisation/korrespondenz/falsche-deutsche-begriffe/
Und jetzt sag mir, dass du die alle korrekt verwendest^^

Bodicore

Naja ich kann den Hype auch nicht verstehen.
Aber ich kann auch nicht verstehen warum einer für 100k ein gemaltes Bild eines Künstler kauft.
Im Grunde ist es das gleiche. Es ist die Hoffnung darauf mehr irgendwann mehr Geld zu haben als vor dem Kauf.

Ich denke bei NFT ist es extrem schwer sein Geld nicht zu verbrennen.
Die offizielle Lizenz der F1 wird dir Käufer überzeugt haben da ihr Geld reinzustecken.
Ich denke nicht dass die Investoren damit gerechnet haben, dass diese irgendwann ausläuft.
Wahrscheinlich kann man sich so eine Lizenz einfach kaufen wenn man genug Münzen auf die Bonzen da wirft.

Ich bin im Kryptobereich unterwegs und da ist es auch so.
Ich investiere in Kryptos die einen Usecase haben und die Welt weiterbringen aber man muss schon sehen das 99% einfach nur Scam sind und selbst die Projekte in die ich investiere von heute auf Morgen sterben könnten.
Das ist halt das Risiko das ich eingehe. im Gegenzug fahre ich Gewinne von mehreren 100% auf meine Investitionen ein.

Wenn ich in einen Markt 10k reinstecke 100K raushole ist es auch egal wenn ich da mal 3k verbrenne.

Es ist ja schon auch so dass in der Presse eher der Typ kommt der 20k verloren hat, als der eine der aus 100Euro 20K gemacht hat.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Bodicore
lIIIllIIlllIIlII

Naja, damit du 100k rausholst, muss erstmal jemand anders 90k verlieren. Entweder direkt oder durch Opportunitätskosten. Irgend wie scheint das Vielen nicht klar zu sein. Nur wer da dann tatsächlich was verloren und was gewonnen hat, ist in dem Moment noch nicht ganz raus – das wird sich erst später zeigen und hängt ein bisschen von der Definition ab. Wenn ich heute 3 Bitcoins halte und diese Verkaufe weil ich von sinkenden Kursen ausgehe oder das Geld brauche und ein anderer kauft sie mir ab, weil er denkt der Kurs wird steigen und wenn dann der Kurs meiner 3 Coins auf 9 Coins steigt, habe ich zu mindestens Opportunitätskosten von 300 %.

Es ist ja keine Gelddruckmaschine sondern ein Tauschmedium und hat selbst erstmal keinen Wert. Das wird spätestens dann klar, wenn die Leute ihren Gewinn in € angeben und nicht in der Cryptowährung. Würden diese Leute der Währung selbst einen Wert beimessen, würden sie ihre Wertsteigerung auch in dieser angeben. Machen sie aber nicht. Sie geben an, was sie in € investiert und was sie in € rausbekommen haben.

Bodicore

Ja die Hebeltrader verlieren Milliarden fast jeden Monat aber das ist was anderes.
Aber verlieren muss man nicht zwingend.
Es verliert nur der, der als letztes verkauft und da nicht mal 5% dr Menshcenin einem Markt drin sind der eine kleinere Kapitalisierung hat als Gold kann man sagen der Zug ist hat den Bahnhof noch nicht mal verlasssen.

Wenn ich einen Bitcoin kaufe steigt der Bitcoinpreis wenn ich verkaufe sinkt dieser
wenn ich warte bis nach mir 10900 Leute einen Bitcoin gekauft habe bin ich im grünen Bereich und kann gewinnbringend verlkaufen.

Jetzt kommt aber das Ding das viele nicht sehen.
Wenn der Preis fällt ich den Bitcoin aber im Minus behalte dann habe ich erstmal gar nichts verloren.

Es gibt neben Dummheit nur noch ein unendliches Gut und das ist Gier der Leute.
Der Kryptomarkt ist so dermaßen manipulierbar dass man einfach nur warten muss das der Kurs wieder steigt.
Die Leute werden nicht einfach aufhören mit Geld scheffeln zu wollen.
Ein Markt der noch so Jung ist wie der Kryptomarkt und man den man mit so wenig Einsatz dermaßen Manipulieren kann ist göttlich für Investoren und die kleinen Parasiten wie mich.

Ich kann wirklich jedem Empfehlen die Augen offen zu halten.
Sobald ihr in der Presse lest, dass der Bitcoin 50-60’% abgestürzt und demnächst wahrscheinlich auf Null fallen wird ist und die Blase jetzt „wie erwartet“ platzt.
Nehmt ein kleinen Teil eures Ersparten und kauft unten ein.

Es hat 3x funktioniert und die Gier der Menschen führt dazu, dass es auch beim 4, 5 und 6x funktionieren wird.

lIIIllIIlllIIlII

Aber verlieren muss man nicht zwingend.

Daher sagte ich definition. Viele Leute haben in der Regel ein merkwürdiges Verständnis von Verlust, bei dem sie nur dann etwas verlieren, wenn sie es vorher besessen haben und danach nicht mehr. Eine sehr eingeschränkte Sichtweise der Dinge.


Neowikinger

Ich würde mein Geld zwar auch nicht für so etwas ausgeben, aber woher weißt du, dass die Käufer von den teuren NFTs ihr Geld nicht auch für wohltätige Zwecke einsetzen bzw der Erlös für Australien eine Ausnahme war? Gesellschaftskritik ist ja schon und gut, aber einfach nur ein „die da oben sind böse“, ist dann doch ein wenig zu einfach.

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