YouTube richtet einen Wettbewerb aus, um das nächste große Talent zu finden. Man lockt mit einem Preisgeld von 100.000 $ – etwa 92.000 €. Als Botschafter für die Aktion verwendet man aber ausgerechnet Ali-A, der ist durch dreistes Clickbaiten beim Shooter Fortnite in Verruf geraten.
Was ist das für eine Aktion?
YouTube sucht kurze Videos im „Hochkant“-Format 16:9 – die Videos dürfen maximal 60 Sekunden lang sein. Sie sind offenbar für die Generation Instagram/TikTok gedacht
Die Videos sollen „Gaming-Content“ basiert sein – also sowas wie Montage oder eine Reaction. Es heißt zwar, es könnten auch „Top 10 Videos“ sein, aber bei 60 Sekunden Limitierung scheint das eine schräger Ratschlag zu sein. Die Videos müssen auf Englisch erscheinen.
Hoffnungsvolle Nachwuchs-Stars haben vom 9. April bis zum 8. Mai 2022 Zeit sich zu bewerben, sie müssen mindestens 13 Jahre alt sein. Als Preis winken 100.000 $ Cash. Eine „Jury“ aus beliebten Content-Creators soll darüber entscheiden, wer das Preisgeld bekommt (via uture).
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was ist an der Aktion heikel? Der Frontmann dieser Jury ist ausgerechnet Alastair „Ali-A“ Aiken (28).
Der Brite galt, gerade in der Anfangszeit von Fortnite, als Symbol für fleischgewordenes „Clickbaiting“ und eine besondere Form des Thumbnails:
Er war bekannt dafür, übertriebene Thumbnails zu benutzen, in denen er seine Schnute grotesk zu einer Grimasse verzerrt und völlig entsetzt oder erschrocken auf etwas reagiert
2018 galt er als „King of Clickbait” oder “Master of Clickbait”
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Ist Ali-A noch immer so schlimm? Ganz so schlimm wie 2018 ist Ali-A offenbar nicht mehr. Das lag augenscheinlich auch daran, dass er mit diesen Methoden keinen derart Erfolg mehr hatte.
2021 erschien ein Video, das sagte, Ali-A sei mit dem schwindenden Erfolg von Fortnite und seinen Clickbait-Taktiken auf dem Weg in die Irrelevanz (via youtube). In letzter Zeit ist auch die Präsentation seiner Videos normaler und vernünftiger als früher.
Jetzt merkt man vermutlich, dass die kurzen Videos von TikTok viele junge Zuschauer abwerben, hier will man mit „YouTube Shorts“ offenbar entgegenwirken.
Ob Ali-A aber wirklich der Richtige ist, um für das neue YouTube-Format zu werben, scheint fraglich. Vor einigen Jahren forderten Leute noch: YouTube müsse den dringend bannen. Jetzt scheint YouTube Ali-A als Vorbild für die “nächste Generation” zu präsentieren.
Bei Fortnite gab’s noch einen YouTuber, der etwas schlimmer war als Ali-A:
In New World läuft noch bis zum 11. April das kostenlose Wochenende, bei dem alle Spieler mit einem Steam-Account das MMORPG ausprobieren können. Dafür wurden sogar mehr als 60 neue Server eröffnet. Doch der große Andrang bleibt aus und die meisten Server erreichen kaum zweistellige Spielerzahlen.
Wie läuft das kostenlose Wochenende? Nicht so gut. Zwar gibt es einen leicht positiven Trend und ein paar hundert Spieler mehr sind online als noch an den vergangenen Wochenenden. Doch einen großen Umschwung brachte das Event nicht:
Der Peak der gleichzeitigen Spieler lag am Samstag nur bei 36.364 Spielern (via SteamDB).
Die Entwickler von Amazon scheinen jedoch mit einem größeren Ansturm gerechnet zu haben. Denn für das Event wurden über 60 neue Server geöffnet. Die sind jedoch nahezu alle tot.
Der Trailer zum neusten Update Hearts of Madness:
Video starten
New World wollte wohl Server-Problemen vorbeugen
Wie steht es um die neuen Server? Aktuell schaffen es nur zwei Server überhaupt mehr als 20 gleichzeitige Spieler zu verzeichnen. Das sind die Server Eta I mit knapp 60 Spielern im Peak und Phi IV mit 40 Spielern. Beide gehören zur Region in Südamerika.
Die europäischen und amerikanischen Free2Play-Server erreichen in der Regel nicht mal zweistellige Zahlen.
Allerdings können alle Free2Play-Spieler auch die normalen Server besuchen, es sei denn diese sind derzeit für Transfers gesperrt. Gut möglich, dass sich die neuen westlichen Spieler sofort auf etablierte Server begeben haben.
Die meisten Free2Play-Server haben 0 Spieler (via NWDB.info).
Warum wurden gleich so viele neue Server geöffnet? Amazon wollte wohl einem Server-Chaos wie beim Release vorbeugen. Damals sprengten die Spielerzahlen offensichtlich die Erwartungen der Entwickler:
New World bekommt regelmäßig Events und Updates, doch lockt keine neuen Spieler an
Wie steht es derzeit um New World? New World hat seit November 2021 in jedem Monat ein großes Update bekommen. Highlights waren die neue Waffe Unheilsstulpen, neue Gegner, die Dungeon-Mutatoren und zuletzt das neue Dungeon Herz der Stürme.
Obwohl sich New World gut entwickelt, kommt es bei neuen Releases noch immer zu Bugs und Problemen. Auch das neuste Update musste kurzfristig nochmal um mehr als 36 Stunden verschoben werden.
Allerdings gibt es inzwischen eine Roadmap mit einem Ausblick auf die Zukunft. Geplant sind PvP-Arenen, Ranglisten, neue Waffen, neue Dungeon-Mutatoren und ein neues Gebiet. Das nächste Highlight wird ein Oster-Event mit Killerhasen, das am 12. April starten soll.
Wie genau sich New World entwickelt hat und ob sich ein Einstieg lohnt, verraten wir hier:
Schon in einem Monat wird League of Legends ein neues System erhalten: Am 11. Mai soll mit Patch 12.9 das „Challenge-System“ zu LoL kommen. Die Herausforderungen bringen genau die „Erfogle“ (Achievements) zum MOBA, die schon bei Steam, den Konsolen wie der PlayStation und bei MMORPGs die Leute in ihren Bann schlagen.
Wenn Spieler in LoL bestimmte Meilensteine erreichen oder bestimmte absurde Herausforderungen erledigen, dann haben sie eine „Challenge“ geknackt.
Zu Beginn wird LoL über 300 Challenges bringen. Man verspricht fast 2700 Marken und über 100 Titel. Das System soll mit Patch 12.9 am 11. Mai losgehen.
Was für Challenges wird es geben? Die Entwickler haben eine Reihe von Challenges bereits bekanntgegeben:
Wer ein Poro im ARAM zum Explodieren bringt, verdient sich den Titel „Poroadel“
Wer einen Turm mit einem Herold der Kluft besiegt, erfüllt die Challenge „Granatenmäßiig, Shelly“
Wer „Mejals Seelenstehler“ bereits vor Minute 20 maximal erweitert, schafft „gesteigerte Steigerungen“
Wer sich in einem ARAM 40 % des Championschadens krallt, gilt als „Solo Carry“
Es gibt aber auch „Fleiß-Challenges“: Wer 75 Epische Monster innerhalb von 30 Sekunden nach ihrem Spawn killt, ist „Always on Time“, bekommt 30 Achievement-Punkte und einen Titel.
So viel zu tun.
Challenge-System geht auf Test-Server live, kommt Anfang Mai zu LoL
Was hat man davon? Solche System geben grundsätzlich keine wirklichen Vorteile, sondern sind rein kosmetisch.
Diese Herausforderungen sollen Spielern die Möglichkeit geben, sich mit anderen zu vergleichen. Es wird dann im Spiel angezeigt, wie viel Prozent aller Spieler eine Herausforderung abgeschlossen haben.
Kosmetische Titel sollen ebenfalls dazu beitragen, dass Spieler mit ihren Erfolgen in LoL angeben können.
Wann kommt das System zu LoL? Das „Chalenge-System“ wird jetzt einen Monat auf dem Testserver ausprobiert. Live soll es am 11. Mai gehen, mit dem Patch 12.9.
“immer einen Erfolg mehr als wie du!”
Komplettionisten lieben diesen Trick
Warum ist dieses System so beliebt? In MMORPGs wie WoW, auf Steam oder bei PlayStation 4 gibt es solche Erfolge schon lange. Sie wenden sich an „Komplettionisten“ unter den Spielen:
Man bringt Leute dazu, „ihre Lieblingsspiele“ auf eine ganz bestimmte Art zu spielen, um ein Achievement freizuschalten – gibt den Spielern so Ziele und verlängert, mit minimalem Aufwand, die Zeit und die Bindung der Spieler an ein Game
Einige Spieler wollen „unbedingt“ ein Spiel auf diese Weise „durchspielen“ und sind erst glücklich, wenn sie ein PS5-Spiel etwa „auf Platin“ durchhaben
Andere nutzen die Systeme, um zu zeigen, dass sie ein Spiel „richtig spielen“, ein großer Fan sind und jeden Aspekt eines Spiels voll durchziehen – im Gegensatz zu anderen, die ja nur „auf Effektivität“ aus sind
Oft gibt es ein klares Ranglisten-System, um sich dann mit Freunden zu vergleichen, wer mehr Punkte bei den Erfolgen hat
Eigentlich gibt’s also nicht die Frage, warum LoL dieses System jetzt einführt, sondern nur die Frage, warum sie das nicht viel eher getan haben.
Eine besonders irre Challenge hat Twitch-Streamer Tyler1, hoffentlich kommt die so nicht zu LoL, sonst werden Leute dabei draufgehen:
Das Studio Improbable ist mit seiner Technik SpatialOS seit 5 Jahren die größte Hoffnung für Spieler, die sich das „Massive“ in MMORPGs zurückwünschen. Jetzt stellen die Entwickler ein neues Projekt vor: In einem ersten Trailer wirkt M² (MSquared) nahe an dem Film „Ready Player One.“ Mit der Technik sollen Schlachten für über 10.000 Spieler möglich sein oder riesige Partys.
Warum ist Improbable die größte Hoffnung für MMORPG-Fans?
Improbable ist ein Projekt des Unternehmers und Multimillionärs Herman Narula: Er hat eine Technik, SpatialOS, entworfen, die riesige simulierte Welten möglich machen soll. Mit der Technik wollte er MMORPGs einst auf eine neue Stufe heben.
Eigentlich war geplant, dass andere Studios die Technik nutzen, um gigantische Welten zu schaffen. Hier kam es mit ersten Spielen aber zu Fehlschlägen. Seitdem tritt Improbable immer öfter selbst als Entwickler auf.
Schlachten für 10.000 Spieler oder riesige Partys – 1. Trailer
Das ist jetzt das neue Ding: Das Projekt heißt M² (MSquared). Es soll mit der Morpheus-Technik jetzt sowohl existierende Welten als auch neue Projekte unterstützen können.
Die Idee ist es offenbar, einen massiven virtuellen Raum zu schaffen, in dem mehr als 10.000 Spieler miteinander interagieren können. In ersten Kommentaren vergleichen Zuschauer das Spektakel mit dem Spielberg-Film “Ready Player One”.
Laut den Entwicklern sollen Firmen hier entweder
„epische Schlachten für über 10.000 Spieler“ oder
„Partys für tausende Fans mit ihren liebsten Musikern“
präsentieren können.
Hier ist der erste Trailer zu “MSqured”
Video starten
Statt MMORPGs jetzt das Meta-Verse
Was ist die Idee dahinter? Improbable wendet sich mit der Technik nicht an Spieler, sondern an Firmen und Investoren, die ihre Technik nutzen sollen, um ihre Produkte zu bewerben.
In einer Mitteilung heißt es: Improbable glaube stark an das „Metaverse“ als nächsten Schritt in der technischen Entwicklung.
Auch für das neue Projekte gab es wieder eine Finanzspritze: 150 Millionen US-Dollar soll Softbank zugeschossen haben, die standen auch hinter der 500-Millionen-$-Finanzspritzte (via frontofficesports).
Die neue Technik soll riesige Konzerte möglich machen
Wie liefen die Projekte bisher? In den letzten 5 Jahren gab es bei SpatialOS vor allem Fehlschläge. Es setzten eher kleine Indie-MMOs auf die Wunder-Technik, dort konnte sich aber kein Spiel so richtig durchsetzen:
Eine Vision, der gerade viele nachstreben: Ready Player One.
Metaverse muss auch mit Inhalten gefüllt werden
Das steckt dahinter: Improbable ist zwar seit mehr als 5 Jahren die große Hoffnung für MMORPG-Fans, aber bislang hat man wohl noch keinen gefunden, der die „Wunder-Technik“ so verwendet, dass daraus etwas wird, das wirklich Relevanz hat.
Auch das neue Projekt von Improbable wirkt so, als wäre es erstmal nur ein Baukasten, den jemand mit einer Vision und einem großen Budget finden muss, um daraus etwas wirklich Tolles zu machen.
Für MMORPG-Fans ist das jetzt eine eher enttäuschende Entwicklung: Was Improbable im Trailer zeigt, wirkt wie das, was es in Fortnite schon seit Jahren gibt, wenn auch in einer deutlich größeren Dimension. Die Idee einer “lebendigen, simulierten Welt” wird zu einer Konzertbühne.
Das Trend-Wort „Metaverse“ scheint im Moment viele Leute mit Geld verrückt zu machen. Aber diese ganze “Metaverse”-Geschichte dann wirklich aufzubauen, dafür braucht’s wohl mehr als die reine Technik und ein paar hundert Millionen US-Dollar:
Fifakill ist ein bekannter Spieler und Streamer von Call of Duty: Warzone. Im Laufe seiner Karriere hat er an vielen Turnieren teilgenommen und auch einige gewonnen. Nun jedoch hat er erstmal eine Sperre von 3 Tagen auf Twitch bekommen. Grund dafür soll das Pixel-Art von einem Würstchen sein.
Wieso wurde Fifakill gesperrt?
Am 9. April gegen 21:00 Uhr verfasste der Streamer Fifakill einen Tweet, in dem er sich verwundert darüber äußert, dass er einen Bann auf Twitch kassiert hat. Zu diesem Zeitpunkt war unklar, was der Grund dafür ist.
Sowohl seine Community als auch einige andere Streamer zeigten sich verwundert, darunter ShawnJ, der den Twitch-Support gleich doppelt erwähnt hat, um Aufmerksamkeit für den Fall zu schaffen (via Twitter).
Nach etwas mehr als einer Stunde folgte der zweite Tweet von Fifakill. Darin erklärte er, dass die Sperre 3 Tage andauern wird. Als Grund für die Sperre vermutet er nun das Bild eines “Party-Würstchens”. Das habe er in den Chat eines anderen Streamers gepostet. Ob dieses Bild wirklich der Grund für den Twitch-Bann ist, ist jedoch nicht offiziell bekannt.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Wie fallen die Reaktionen darauf aus? Viele halten die Sperre für ungerechtfertigt. Die Bannpolitik von Twitch wird schon lange kritisiert, weil es Streamer gibt, die ständig an die Grenze gehen und darüber hinaus gehen.
Auf der anderen Seite stehen Sperrungen wie die von Fifakill, die wohl aufgrund eines kleinen Pixel-Arts im Chat getroffen werden. Auch wenn die Sperre nur drei Tage andauert, finden sich auf Twitter etliche Kommentare, die die Aktion als “lächerlich” bezeichnen und Twitch dafür kritisieren, nicht gegen “die echten Probleme” der Plattform vorzugehen.
Die größten und kuriosesten Banns auf Twitch haben wir in diesem Video nochmal aufgegriffen:
Video starten
Was macht Fifakill während der Auszeit? Der Streamer wollte sich sowieso etwas mehr Zeit für die Familie nehmen. Einige seiner Fans wünschen ihm deshalb jetzt eine gute Auszeit und erholsame drei Tage, bevor er wieder zurückkehrt.
Denn das Streamen auf Twitch ist anstrengend und verleitet dazu, immer mehr zu tun. Deshalb kommt es immer öfter vor, dass sich Streamer längere Auszeiten nehmen:
Fifakill gehört zu den Top 10, die am meisten mit CoD verdienen
Wer ist eigentlich Fifakill? Ethan “Fifakill” Pink ist vor allem in der Szene von Call of Duty: Warzone sehr bekannt. Dort gewinnt er regelmäßig Turniere und sackt dicke Preisgelder ein:
Laut der Webseite Esports Earnings verdiente er im Jahr 2021 allein durch Preisgelder 171.255 Dollar. Er steht damit auf Platz 10 der bestverdienenden Esportler in Warzone (via Dexerto).
In 16 Turnieren holte er den ersten Platz, darunter die World Series of Warzone in den Trios und mehrere Twitch Rivals.
Auch auf Twitch ist Fifakill sehr aktiv. An 27 der letzten 30 Tagen war er live auf Twitch und zeigte jedes Mal Warzone, für durchschnittlich 7 Stunden pro Tag. Dabei schauten ihm im Schnitt 2.000 Personen zu, mit knapp 10.000 Zuschauern im höchsten Peak.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Pokémon GO könnt ihr jetzt ein 1 €-Ticket zum Community Day Classic mit Hydropi kaufen, bei dem euch eine besondere Spezialforschung freigeschaltet wird. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche Aufgaben und Belohnungen es beinhaltet und ob es sich überhaupt lohnt.
Um welches Ticket geht es? Heute, am 10. April 2022, findet in Pokémon GO der Community Day Classic mit Hydropi statt. Zu diesem gibt es, wie ihr es von den normalen Community Days kennt, wieder ein besonderes Event-Ticket.
Das Event-Ticket unter dem Namen “Community Day Classic mit Hydropi”, verschafft euch den Zugang zu einer Spezialaufgabe, die sich rund um das Wasser-Pokémon drehen wird. Welche Aufgaben und Belohnungen euch dabei konkret erwarten, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.
Wie bekommt man das Ticket? Das Event-Ticket zu Hydropi steht euch im Ingame-Shop des Spiels für etwa 1 € zur Verfügung. Um es zu kaufen, müsst ihr also nur den Shop in Pokémon GO öffnen und zum Unterpunkt “Weltweite Events” scrollen. Dieser befindet sich unterhalb der Boxen.
Ticket für “Community Day Classic mit Hydropi” – Die Forschung
Woher kennen wir die Aufgaben? Auch wenn der Community Day erst um 14:00 Uhr Ortszeit startet, hat er aufgrund der Zeitverschiebung in anderen Ländern bereits begonnen. Die dort lebenden Trainer haben daher inzwischen die Aufgaben und Belohnungen zur Spezialforschung mit Hydropi in den sozialen Netzwerken geteilt.
Wir haben euch nachfolgend, mit Hilfe der Übersicht von LeekDuck, alle Aufgaben und Belohnungen zusammengefasst:
Hydropi-Forschung zum C-Day Classic 1/4
Aufgabe
Belohnung
Mache 10 Power-Ups bei Pokémon
15 Pokébälle
Fange 15 Hydropi
Begegnung mit Hydropi
Lande 5 gute Würfe
20 Hydropi-Bonbons
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel gelöst, dann erhaltet ihr außerdem 2.000 Sternenstaub, einen Rauch und eine Begegnung mit Hydropi.
Hydropi-Forschung zum C-Day Classic 2/4
Aufgabe
Belohnung
Fange 15 Hydropi
30 Hydropi-Bonbons
Verschicke 10 Pokémon
Begegnung mit Moorabbel
Entwickle 3 Hydropi
10 Sananabeeren
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel gelöst, dann erhaltet ihr außerdem 1.500 EP (Erfahrungspunkte), einen Rauch und eine Begegnung mit Hydropi.
Hydropi-Forschung zum C-Day Classic 3/4
Aufgabe
Belohnung
Lande 3 großartige Curveball-Würfe
50 Hydropi-Bonbons
Entwickle ein Moorabbel
1 Glücks-Ei
Verschicke 10 Pokémon
15 Superbälle
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel gelöst, dann erhaltet ihr außerdem 2.500 EP, ein Rocket-Radar und 15 Hyperbälle.
Stufenbelohnung: Habt ihr alle Aufgaben dieser Tafel gelöst, dann erhaltet ihr außerdem 3.000 Sternenstaub, 2 Sonderbonbons und eine Begegnung mit Sumpex.
Lohnt sich der Kauf vom Event-Ticket zu Hydropi?
Das solltet ihr beachten: Wenn man den Ticket-Preis von knapp 1 € mit den Wert der einzelnen Items vergleicht, die ihr aus der Forschung bekommt, dann seid ihr mit dem Ticket deutlich günstiger dran. So würdet ihr im Shop für die Items folgendes zahlen:
Ein Rocket-Radar kostet im Shop 200 Münzen, das sind etwa 2,00 €
Für zwei Rauch zahlt ihr 80 Münzen, was etwa 0,80 € entspricht
Ein Glücks-Ei bekommt ihr für 80 Münzen, das entspricht 0,80 €
Außerdem erhaltet ihr durch die Spezialforschung weitere interessante Belohnungen, wie Bälle, silberne Sananabeeren, Sternenstaub, Erfahrungspunkte und Sonderbonbons.
Wer sollte sich das Ticket kaufen? Das Ticket lohnt sich auf jeden Fall für Trainer, die sowieso vorhatten, sich diese Items zu kaufen. Mit dem Ticket-Preis seid ihr also deutlich günstiger, als wenn ihr euch die Items einzeln im Shop holen würdet. Zudem sind die Aufgaben schnell und einfach zu lösen.
Wer genügend Items hat und diese nicht unbedingt benötigt, kann sich das Geld für das Event-Ticket aber auch getrost sparen. Ihr könnt dennoch alle anderen Boni und Spawns des Community Day Classic mit Hydropi nutzen.
Gefallen euch die Aufgaben zur Spezialforschung mit Hydropi? Welche Belohnung wollt ihr euch auf jeden Fall sichern? Oder spielt ihr heute lieber ohne Ticket? Schreibt uns eure Meinung gern hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Das Wiener Startup Austrian Audio hat ein Headset herausgebracht und behauptet: Das PG16 – Pro Gaming Headset biete alles, was man als echter Gamer so braucht, ob auf PC, PS4, PS5, Xbox oder dem Mac. Wir von MeinMMO haben uns das Headset drei Monate lang vorgenommen.
Was ist das für ein Headset? Das Headset sagt über sich selbst, es liefere „Hochwertigen Pro-Sound für ambitionierte Gaming.“
Es ist ein geschlossenes und kabelgebundenes Headset. Es kommt ohne eigenen Lautstärke-Regler am Headset selbst, wer am Sound drehen will, muss sich dafür das Programm „Spatial Sound Card L“ herunterladen, die Lizenz dafür liegt bei.
Die Ohrmuscheln werden über die „Over-Ear“-Technik bedeckt, man verwendet einen Memory-Foam, der sich an die Ohren des Hörers anschmiegt.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
So habe ich das Headset getestet: Das Headset erschien am Ende Januar 2022. Wir von MeinMMO hatten die Gelegenheit, das Headset bereits von Anfang Januar an zu testen. Ich hatte das Headset etwa 3 Monate lang im Alltag im Gebrauch: Habe das PG16 beim Gaming, bei Calls, in Teamkonferenzen, als Aufnahme-Gerät im Podcast und beim Musikhören getestet. Ich habe es an einem PC verwendet.
Die beiliegende Software „Spatial Sound L“ habe ich beim Testen nur sporadisch benutzt. Insgesamt wirkt die Software auf mich kompliziert, unhandlich und fehleranfällig. Darüber hinaus ist sie auch nur am PC zu verwenden. Nutzer bei PS4, PS5, Xbox haben den Luxus nicht.
Es kam in den 90 Tagen, in denen ich das Austrian Audio PG16 getestet haben zu keinen technischen Problemen beim Gerät: Eine Weile war mal ein Kopfhörer ausgefallen, was aber dadurch behoben werden konnte, dass ich das Kabel im Headset rauszog und wieder reinsteckte. Ein klassischer Fall von „Haben sie das Ding mal aus- und angemacht?“
Was für Daten hat das Headset? Das Austrian Audio PG16 hat folgende Grundwerte:
Frequenzbereich: 12 Hz – 24 kHz
Treiber: 44 mm High-Excursion
Empfindlichkeit: 113 dBspl/V
Impedanz: 25 Ω
Eingangsleistung: 150 mW
Mikrofonarm: mit Mute Funktion
Mikrofon Richtcharakteristik: omnidirektional
Kabel (abnehmbar): 1.4 m
Stecker: 3.5 mm (1/8”) TRRS
Adapter (inklusive): 3.5 mm (1/8”) TRRS auf 2x 3.5 mm (1/8”) TRS
Maße: 205 x 180 x 80 mm
Gewicht (ohne Kabel): 265 g
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das sind die positiven Seiten des Headsets: Was man bei dem Headset herausstellen muss, ist der Tragekomfort der Kopfhörer. Die liegen insgesamt ausgezeichnet an und auch nach mehreren Stunden mit dem PG16 auf den Ohren hatte ich nicht das Druckgefühl oder die „heißen Ohren“ wie bei anderen Headsets.
Die Kopfhörer wie angegossen und nach wenigen Augenblicken fällt einem nicht mal auf, dass man welche trägt.
Die Klangqualität des Headsets ist vollkommen in Ordnung, gerade Bässe und Tiefen hört man gut – bereits von Werk an.
Das Mikrofon ist etwas leise und muss in den verschiedenen Programmen lauter gestellt werden, wenn man nicht permanent hören möchte, man sei zu leise und „werde kaum verstanden“. Nach dem richtigen Austarieren ist die Qualität aber gut, wenn auch Zischlaute etwas zu scharf rüberkommen.
Was sind die negativen Seiten des Headsets? Das Headset liegt mit 139 € bei der Preisempfehlung schon im oberen Spektrum für ein Headset. Es wirkt dann geradezu minimalistisch, da weder ein „Mute“-Knopf noch ein Lautstärkeregler direkt am Mikrofon hängen. Weil das Headset doch, von Werk an, recht laut eingestellt ist, war das schon ein Schrecken, als es das erste Mal angestöpselt wurde und einem beim YouTube-Schauen die Sängerin förmlich das Ohr wegriss.
Die Idee, „das Mikrofon hochzuklappen“ und es so stumm zu schalten, wie es die Entwickler mit „Tilt to mute“ empfehlen, scheint ungewohnt zu sein und auch riskant: Wenn da mal was schiefgeht, überträgt man im besten Fall einen Huster live im Voice-Chat, im schlechtesten Fall irgendwas, mit dem man sich bis auf die Knochen blamiert und über Jahre aufgezogen wird.
Etwas ähnliches ist im April 2022 erst auf Twitch passiert: Da ging ein Spieler bei Sea of Thieves aufs Klo, ohne das Headset wirklich stumm zu schalten. Die Reaktion darauf seht ihr hier.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitch, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Insgesamt wirkt die Entscheidung, auf ein externes PC-Programm zu setzen, auch nicht so, als hätten die österrechischen Entwickler wirklich Gamer auf PlayStation 5 oder Xbox im Blick. Letztlich ist es doch ein PC-Headset.
Einige Kritiker sehen das „geschlossene Headset“ zudem maximal als „halboffen“ an – so richtig isoliert es tatsächlich nicht: Beim Tippen auf einer mechanischen Tastatur lassen sich die Anschläge trotz Headset noch klar vernehmen.
Eine Kritik, die ich nicht hatte, die aber von anderen kommt, ist es, dass das Kabel des Headsets an der rechten Ohrmuschel angebracht ist, und daher für Rechtshänder aus der „Falschen Seite“ führt, man hat das Kabel also vorm Bauch, wenn der PC links steht. Es wird auch als Kritik angeführt, das Kabel sei mit 1,4 Meter zu kurz (via cashys blog).
Mit dem beiliegenden Soundprogramm konnte ich nichts anfangen. Das Downloaden mit einem physisch beiliegenden Code klappt zwar, aber das Programm wirkte nicht benutzer-freundlich und die Funktion, die man mir versprach, mit „Sorround-Sound“ brauche ich für mich nicht.
Das Programm kostet sonst 10€, ein Code liegt aber der Verpackung bei.
Gutes Headset, als “Gaming-Headset” zu weit weg vom Gamer
MeinMMO-Fazit: Das Headset ist mit seiner minimalistischen Ausstattung tatsächlich etwas ungewohnt und sicher nicht mit „dem Standard-Gamer“ im Sinn designet worden.
Was vor allem den Tragekomfort angeht, ist das PG16 aber ein Spitzenprodukt.
Klang- und Tonqualität erfordern etwas Bastelarbeit.
Man merkt, dass hinter dem Headset ein Entwickler steht, der sich mit Klangqualität wirklich gut auskennt, aber dem doch Gaming und die Bedürfnisse des Gamers noch relativ fern liegen. Mit mehr Erfahrung und Praxisnähe könnten aber bald sehr starke Headsets aus Wien kommen.
Für wen ist das Headset zu empfehlen? Wer das Headset für Calls, zum Musikhören oder zum reinen Hören von Games im Singleplayer-Modus nutzen will, dem kann man das Austrian Audio PG16 durchaus empfehlen. Auch wer das Headset zu einem günstigen Preis holen kann und seinen Ohren was Gutes tun will, sollte durchaus zuschlagen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Für wen ist das Headset nicht empfehlenswert? Wer in der Hitze des Gefechts Anweisungen an Teamkameraden brüllen will, sich dann kurz muten möchte, um eine Pizza zu verdrücken, für den ist das Headset wahrscheinlich keine ideale Wahl. Denn da könnte er sich beim Muten irgendwie vertun und dann live den Kumpels das Ohr abkauen.
In dieser Woche machten vor allem Lost Ark und Black Desert große Schlagzeilen. Während Lost Ark einen Ausblick auf die Zukunft gab, hat BDO eine große Erweiterung veröffentlicht. Wir haben alle wichtigen News der Woche für euch zusammengefasst.
Die Highlights der Woche:
Black Desert hat eine große Winter-Erweiterung bekommen. Diese enthält neue Gebiete, eine neue Klasse, ein Solo-Dungeon und einen neuen Einstieg, der gerade für Anfänger gut ist. Die Spielerzahlen sind derzeit spürbar und auf Steam sichtbar am Steigen.
Die Diskussion der Woche: Immer mehr MMORPGs setzen auf PvE oder bringen Änderungen, die in Richtung PvE gehen. Ist der PvP-Trend vorbei? Wir sprechen im Podcast drüber:
Teure Raids in WoW und kostenloses Wochenende bei New World
Das waren die News dieser Woche aus der Welt der MMORPGs im Überblick. Erzählt mal, was war denn euer persönliches Highlight? Oder haben wir vielleicht sogar etwas Wichtiges vergessen? Habt ihr vielleicht selbst etwas Spannendes erlebt, was ihr uns erzählen wollt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Lange Zeit gab es keine MMORPG-Ankündigung mehr, in der PvP und Sandbox nicht im Fokus standen. Dieser Trend wandelt sich jetzt jedoch drastisch. Alle neuen Ankündigungen zu bestehenden und kommenden MMOs weisen alle einen gemeinsamen Nenner auf, den Alex, Schuhmann und Leya im Podcast beleuchten.
Wer sich die großen MMO-Ankündigungen der letzten Jahres anschaut, dem fällt schnell ein Muster auf: PvP und eine große Sandbox standen klar im Vordergrund. Spieler und Spielerinnen sollten durch ihre Interaktionen miteinander selbst die Story von ihrem MMORPG erzählen:
Crowfall – auch Crowfall sollte Fraktionskriege und das PvP in MMORPGs auf ein neues Level bringen, indem die Fraktionskriege immer wieder auf Null gesetzt werden. Das Konzept und Spiel scheiterten jedoch kurz nach seinem Release
Last Oasis – eines der vielen Sandox-Survival-MMOs, die ein schonungsloses PvP versprachen und schnell untergingen. Das besondere waren hier laufende Basen, mit denen man wie Nomaden durch die Weltkarte ziehen musste
Das hier sind nur ein paar der größeren Beispiele.
Jetzt beginnt jedoch eine neue Ära. Denn die neuen Ankündigungen zu bestehenden MMOs und kommenden Games weisen alle einen gemeinsamen Nenner auf. Mit Games wie dem bestehenden Black Desert Online, oder dem neuen Palia und Crimson Desert kommt ein Wandel auf uns zu.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts mitwirken. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an euren Gedanken teilhaben lassen. Schreib uns deine Meinung in die Kommentare.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Elden Ring gibt es viele ungeschriebene Regeln, auf die Teile der Community bestehen. Die gibt es auch im PvE, aber insbesondere im PvP vom Action-RPG empören sich einige Souls-Fans ganz fürchterlich, wenn man ihrem Ehrenkodex nicht folgt. MeinMMO-Autor Marko sagt denen: Ihr habt das Spiel kein bisschen verstanden.
Wer einmal in die Online-Communitys rund um Elden Ring reingeschnuppert hat, ist sicher schonmal unzählige Diskussionen über die richtige Spielweise gestolpert. Und damit auch über allerlei falsche Meinungen:
Wer Magie nutzt, spielt nicht richtig, weil das feige sei. Bosse nur im Koop zu besiegen, heißt, dass ihr sie nie wirklich besiegt habt. Und wagt es ja nicht, eine Cheese-Strategie zu verwenden!
Die schlechteste aller Meinungen haben diese Leute aber über die PvP-Invasionen. Die Spieler, die als fiese Eindringlinge in eurem Spiel auftauchen, sollen sich gefälligst ehrenvoll verhalten. Wenn du als blutroter Bösewicht dich heilst oder – Gott bewahre – dich nicht zuerst respektvoll verbeugst, spielst du das Spiel falsch. Sagen zumindest diese Leute.
Zu denen sag ich: Wenn ich in euere Spiel eindringe und ihr darauf besteht, euch zu verbeugen, ist mir das sehr recht. Denn dann kann ich umso leichter den PvP-Modus in Elden Ring so spielen, wie es gedacht ist – indem ich euch eiskalt und respektlos umlege.
PvP-Invasionen sind dafür gemacht, dass ihr unfair spielt!
Wie Spieler auf reddit auch schon festgestellt haben, kam mit dem großen Erfolg von Elden Ring ein neuer Trend ins Spiel: Eine Untergruppe von Spielern, die PvP-Eindringlinge hassen.
In Elden Ring könnt ihr mit bestimmten Items in die Welten anderer Spieler eindringen. Dort taucht ihr dann als blutrotes Phantom auf. Euer Ziel ist so direkt und simpel, wie es nur geht, denn ihr müsst den Host der anderen Welt umbringen.
Anders als in den anderen FromSoftware-Spielen könnt ihr als Eindringling eigentlich nur in den Welten von Spielern auftauchen, die im Koop unterwegs sind. Mit dem Spötterzungen-Item könnt ihr als Solo-Spieler zwar Eindringlinge in eurer Welt möglich machen, aber sehr wenige Leute nutzen diese Möglichkeit.
In unserem Video erklären wir noch einmal kurz, wie das funktioniert:
Video starten
Viele Leute online beschweren sich über die Eindringlinge. Sie seien ‚unfair‘ und würden den Spielspaß ruinieren. Das mindeste, was Eindringlinge tun könnten, ist es, ‚fair‘ zu kämpfen. Hier gibt es einen strikt-definierten Benimm-Regeln zu befolgen:
Magie ist verpönt. Man darf nur mit Nahkampf-Waffen kämpfen. Aber nicht mit denen, die zu gut sind, siehe Punkt 1.
Heilen darf man sich nicht. Wer getroffen wird, war halt zu schlecht und darf sich nicht mit einer komplett gängigen und normalen Mechanik wieder aufrappeln.
Man darf bloß nicht einfach so anfangen zu kämpfen! Wenn man seinem Gegner auf dem Schlachtfeld begegnet, gehört es zum guten Ton, sich erst zu verbeugen und höflich auf den Gegenüber zu warten.
Wer diese Regeln befolgt, ist ein angenehmer Eindringling. Gegen diese Art von Spieler möchte man im PvP kämpfen, heißt es.
Im PvP kämpfe ich fast immer allein gegen Gruppen. Natürlich nutze ich dann alle Tricks, um zu gewinnen.
Aber ich frage mich: Was ist hier der Sinn der Sache? Ich tauche als blutroter Eindringling ungefragt in eure Welt ein. Ich bin automatisch in der Unterzahl, weil ich fast ausschließlich gegnerischen Teams begegne. Und dann soll ich auch noch höflich spielen?
Zur Erinnerung: Der NPC, der euch in Elden Ring die PvP-Invasionen beibringt, hat mit großer Wahrscheinlichkeit eure Jungfer getötet und verspottet euch dafür. Dazu vergöttert dieser NPC einen blutrünstigen Sadisten und Entführer von Kindern.
Wieso sollte ein Spieler, der es diesem NPC nachmacht, fair spielen?
Die ganze Fantasie und der ganze Sinn hinter Invasionen ist, dass es Spaß macht, fies zu sein. Ihr sollt den Spielspaß von einer Gruppe von Kriegern kaputtmachen. Das ist explizit eure Aufgabe als Invader.
Wer nach den Knigge-Regeln spielen will, soll den Duellanten-Finger nutzen. Dieses Item ist genau für diesen Zweck im Spiel: Um faire, ausgeglichene PvP-Duelle mit gleichwertigen und gleichgesinnten Gegnern zu haben, die ebenfalls nach so Duellen suchen.
Als Eindringling ist es nicht meine Aufgabe, euch fair oder respektvoll zu behandeln. Es ist meine Aufgabe, euch zu töten, egal wie. Und genauso werde ich auch spielen, denn genau diese Art von Spielweise will das Spiel von mir sehen.
Invasionen in Elden Ring sollen unfair sein, genauso wie „Mensch, Ärger dich nicht“ wütend machen soll und man in Among Us seine Freunde belügen und verraten muss: Diese Emotionen sind expliziter Teil vom Spielspaß und komplett einkalkuliert und beabsichtigt.
Sich über Eindringlinge aufzuregen und sie als unfaire Spielverderber zu beschimpfen ist nicht beleidigend, es ist ein Kompliment. Denn das zeigt, dass ich die Rolle genau so spiele, wie von den Entwicklern vorhergesehen.
Also beleidigt mich ruhig, flennt gerne weiter rum, dass ich unfair bin, und verbeugt euch gerne jederzeit wieder. Das macht es nur leichter für mich, euch mit meinem spaßigen Blood-Build niederzumetzeln – ganz genau so, wie das FromSoftware von mir sehen will.
Kann man Elden Ring falsch spielen? – Nur, wenn man Anderen vorschreibt, wie sie spielen sollen
Dieses Problem im PvP steht stellvertretend für ein viel größeres Problem in der Souls-Community. Die elitäre Hochnäsigkeit von einem gewissen Teil der Fanbase. Es geht um Leute, die denken, sie blicken das Spiel besser als die Entwickler selbst; Leute, die sauer werden, wenn jemand es wagt, als Magier im Koop zu spielen – in einem Spiel, in dem es Magier und Koop gibt.
Auch in einem Podcast haben wir bei MeinMMO uns dieser Frage gewidmet:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Spotify, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Meine Meinung dazu ist recht klar: Ja, man kann Elden Ring falsch spielen. Aber nur, wenn man anderen Spielern vorwirft, dass sie das Spiel „falsch“ spielen.
Diese Art von Spieler gibt es in der Community leider zuhauf. Die haben irgendwann mal einen heiligen Kodex für die FromSoftware-Games erfunden, den sie am liebsten allen Spielern aufdrücken wollen. Es sind die unsterblichen 2 Worten, von denen sie glauben, dass sie jeder „echte Souls-Fan” befolgen muss: „git gud“.
„Git gud“ ist die schrecklichste, nervigste, absolut unausstehlichste Mentalität, mit der ihr Elden Ring spielen könnt. Dieses grauenvolle Mantra ist eine verfälschte Überspitzung und heißt so viel wie „spiele einfach besser“.
Dieses Motto hat unzähligen potenziellen Souls-Fans ein falsches Bild der FromSoftware-Spiele gegeben, und sie damit vielleicht für immer vergrault. Denn man muss nicht etwa besser reagieren können als körperlich möglich, um in Elden Ring erfolgreich zu sein.
Jeder, der die unzähligen Mechaniken im Spiel clever nutzt, kann Erfolg haben. Und genau das macht die Spiele so gut: der Schwierigkeitsgrad ist happig, aber ihr könnt immer auf irgendeine Art gewinnen. Das Spiel gibt euch genug Möglichkeiten dazu.
Elden Ring schreibt mir nicht vor, wie „ehrenvoll“ ich es spielen soll. Teile der Community aber schon.
Die Spieler aus dem „Git Gud“-Kult sehen das nicht so. Sie glauben, schnelle Reaktionen und ‚ehrenvoller‘ Nahkampf sind der einzig korrekte Weg, Elden Ring zu spielen. Aus vollkommen unerfindlichen Gründen glauben sie, dass sie Elden Ring besser verstehen als die Entwickler selbst.
Folgende Dinge, die FromSoftware mit viel Aufwand, Intelligenz und Vorsicht in das Spiel eingefügt hat, sind für diesen Kult verboten:
Eindringlinge, die sich wie hinterhältige Bösewichte verhalten – wie von der Story gewollt.
Die meisten Belohnungen in der Open-World sind Zaubersprüche, Kriegsaschen und Geisteraschen. Wenn es nach diesen Puristen geht, sind die alle komplett verschwendete Zeit aufseiten der Spieler und Entwickler.
Und dann liest man im Internet, wie sich diese ‚noblen Puristen‘ an Bossen die Zähne ausbeißen, weil ihre puren Nahkampf-Builds nicht bei jedem Boss problemlos klappen. Immer und immer wieder kriegen sie auf die Mütze – denn sie spielen Elden Ring falsch, gerade weil sie das Spiel nicht „falsch“ spielen möchten.
Das Spiel und die komplette Design-Philosophie dahinter sagt den Spielern: Nutzt all diese Möglichkeiten aus! Jeder freigeschaltete Zauberspruch ist ein klarer Wink mit dem Zaunpfahl. Stattdessen bestehen gewisse Spieler darauf, dass dieser Zaunpfahl nur zum stupiden Draufkloppen benutzt werden darf.
In jeder Mechanik und jedem bisschen Spieldesign steckt so viel Arbeit und so viele Überlegungen, dass es ketzerischer ist, sie nicht zu nutzen. Wenn ihr in Elden Ring Probleme habt und das Gefühl habt, dass ein Boss oder ein Eindringling zu unfair ist, ist das euer eigenes, selbsterschaffenes Problem.
Wenn ihr dazu noch darauf besteht, andere Spieler herunterzuziehen, damit sich euer eigenes Elend in irgendeiner Form lohnenswert anfühlt, gibt es darauf nur eine richtige Antwort: git gud.
Das geht mit unseren Guides, Tricks und Tipps auch ganz einfach! Einen praktischen Überblick darüber findet ihr hier:
In der Welt der MMORPGs gibt es in dieser Woche gleich drei Highlights, die Spieler kostenlos bekommen oder nutzen können. So könnt ihr euch eine Vollversion von Black Desert sichern, eine der coolsten Erweiterungen in ESO umsonst bekommen und New World ein Wochenende lang ohne Kauf spielen.
Was sind das für Aktionen?
Black Desert gibt es für den PC gerade komplett kostenlos. Dazu müsst ihr nur die Steam-Seite oder die Webseite von BDO selbst besuchen und euch einen Account abholen. Für PS4, PS5 und Xbox läuft derzeit ein Sale, bei dem ihr 50 % sparen könnt. Die Aktion läuft bis zum 13. April.
The Elder Scrolls Online verschenkt dir Erweiterung Morrowind. Sofern ihr einen ESO-Account besitzt, könnt ihr die Erweiterung kostenlos im Kronenshop abholen. Einen Account bekommt ihr günstig für 19,99 Euro oder ihr nutzt den Xbox Game Pass, in dem das Grundspiel ebenfalls enthalten ist. Die Aktion läuft für eine “vorhersehbare Zukunft”.
Wer New World immer ausprobieren wollte, aber keine 40 Euro ausgeben möchte, kann das MMORPG an diesem Wochenende kostenlos spielen. Das geht bis Montag, den 11. April um 19:00 Uhr. Bis zum 18. April gibt es zudem 40 % Rabatt beim Kauf über Steam.
Black Desert bietet neuen und leichteren Einstieg
Warum sollte man das Angebot bei Black Desert nutzen? Black Desert überzeugt vor allem mit seiner starken Grafik, dem detailreichen Charakter-Editor und dem actionreichen Kampfsystem, das für viele zu dem besten gehört, was das MMORPG-Genre zu bieten hat.
Zudem wurde erst am 6. April die neuste Erweiterung “Eternal Winter” veröffentlicht, die kostenlos gespielt werden kann. Sie brachte neue Gebiete, eine neue Klasse und einen kompletten neuen Einstieg in den verschneiten Gebieten.
Video starten
Neu sind zudem die voll vertonten Cutscenes, eine bessere Story, Solo-Dungeons und der sogenannte Progression Pass. Dabei handelt es sich dabei um ein Kompendium von Quests, Tutorials und Achievements, die ihr mit einem neuen Charakter erreichen könnt. Zu diesen Aufgaben gehören:
Der Abschluss der Hauptquest aus verschiedenen Regionen
Das Sammeln und Leveln von Berufen
Das Freischalten von Reittieren
Der Abschluss von Game Tipps, etwa wie man Gear verbessert, Buff-Food nutzt oder die Menüs verwendet
Pro erledigtem Abschnitt gibt es eine Einzelbelohnung und zudem eine Gesamtbelohnung für den Fortschritt im gesamten Pass. Wer also nicht weiß, was er in Black Desert tun soll, kann sich an diesem Pass orientieren.
Insgesamt wurde Black Desert in den letzten Jahren immer zugänglicher. Das haben wir auch in diesem Special nochmal zusammengefasst:
Warum sollte man das Angebot bei ESO nutzen? ESO verschenkt derzeit die Erweiterung Morrowind, die 2017 veröffentlicht wurde. Darin erkundet ihr das Gebiet Vvardenfell aus The Elder Scrolls 3, was viele Fans der Rollenspiel-Reihe sehr glücklich gemacht hat.
Euch erwarten vor allem neue Gebiete und Story-Inhalte, die wie gewohnt voll auf Deutsch vertont sind. Bei unseren Kollegen der GameStar kam die Erweiterung damals auf eine starke Wertung von 88 und besonders die Atmosphäre und der neue Raid gelobt wurden (via GameStar).
Wer mal ESO gespielt hat und Morrowind nicht besitzt, sollte sich jetzt einloggen und schnell die Erweiterung sichern. Wer in den letzten Jahren ein Komplett-Paket der Erweiterungen gekauft hat, wird von diesem Angebot jedoch nicht profitieren können.
New World macht vieles anders, aber nicht alles gut
Warum sollte man das Angebot bei New World nutzen? New World erschien Ende September 2021 und hat bereits sechs bewegende Monate hinter sich. Zu Beginn sorgte es für einen riesigen Hype und über 900.000 gleichzeitige Spieler auf Steam, danach folgten jedoch Ernüchterung und Kritik über Bugs, Exploits und Bots.
Wer aufgrund der vielen negativen Schlagzeilen oder der initialen Kosten gezögert hat, New World zu kaufen, sollte das kostenlose Wochenende unbedingt nutzen. Es richtet sich vor allem an Spieler, die gerne erkunden, craften und ein aktives Kampfsystem mit Ausweichrolle suchen.
Ein gewisser Hang zu Grind und PvP sollte zudem vorhanden sein, denn beides spielt eine wichtige Rolle.
Was sagt ihr zu den aktuellen Angeboten der MMORPGs im April? Welches der drei Spiele könnt ihr empfehlen und habt ihr weitere Tipps für Spieler, die kein Geld ausgeben wollen?
Eine mögliche Alternative ist auch Lost Ark, ein MMORPG, das sowieso Free2Play ist. Hier verraten wir euch, wie die Zukunft des Spiels genau aussieht:
In Tiny Tina’s Wonderlands ist ein neues Update für das Spiel verfügbar. Das dreht gleich an einigen Punkten der Wonderlands – doch Spieler vermissen wichtige Korrekturen.
Was ist das für ein Update? Ein neuer Hotfix ist da, der Tiny Tina’s Wonderlands auf die Version 1.0.1e bringt. Einer der wichtigsten Punkte im Update ist ein neues Mini-Event, das vom 08. April bis 14. April laufen wird.
Was ist das für ein Event? Das Event nennt sich “Optionale Gelegenheiten” und soll euch ein wenig weg von der Hauptquest, rüber in optionale Bereiche bringen: In den Gegenden “Knäueldrift” und “Kropfberg” tauchen mehr Loot-Feinde auf, von denen ihr euch mächtige Waffen sichern könnt.
Außerdem wird ein neuer “Feature-Lauf” in den Chaos-Kammern, dem Endgame der Wonderlands, verfügbar. Die könnt ihr nach der Hauptstory betreten. Hier könnt ihr nun einen Lauf absolvieren, der für alle Spieler gleich ist – und ihr könnt eure Leistung mit dem Rest der Community vergleichen.
Was das Wonderlands-Update bringt – und was noch fehlt
Was steckt noch im Update? Unter anderem bringt das Update Schadenserhöhungen für einige Waffen. Das gilt für:
Hyperius-Schrotflinten
Blackpowder-Schrotflinten
Feriore-Schrotflinten
Skuldugger-Maschinengewehre
Dahlia-Maschinengewehre werden hingegen abgeschwächt.
Zudem gibt es Fehlerkorrekturen, die das Spiel stören könnten. Dazu gehören beispielsweise verschwindende Wegpunkte, Extra-Feuer für den heilende-Marshmallows-Zauber oder korrigierte Fähigkeiten.
Dabei handelt es sich aber vor allem um kleinere Fehler. Eine komplette Übersicht findet ihr auf der offiziellen Seite.
Video starten
Was fehlt? Während die Änderungen an sich positiv aufgenommen werden, fehlen Spielern derzeit noch Korrekturen schwerwiegenderer Fehler im Spiel. Die betreffen zum einen das User-Interface, aber auch Koop-Aspekte
“Ich hoffe, wir bekommen bald einige Splitscreen-Fixes. Der Inventar-Bug ist wirklich nervig”, schreibt etwa User “Fresh-Celebration240” (via reddit). Hierbei handelt es sich um ein Problem, bei dem die Waffen im Splitscreen-Inventar nicht korrekt angezeigt werden, was den Spielspaß deutlich bremst.
“Ein Patch für die Mikrofonprobleme beim Spielen mit anderen Leuten auf anderen Plattformen wäre schön. Das ist das größte Problem mit dem Spiel, das ich hatte”, schreibt ein anderer User (via reddit).
Außerdem fordern mehrere Spieler, dass Probleme beim Crossplay in Wonderlands behoben werden: “Das Spiel ist mit meinen Freunden fast unspielbar. Wir sind auf Xbox und PC verteilt, und jeder Kampf blockiert die PC-Spieler. Sobald der Kampf beendet ist, ist alles wieder gut”, schreibt etwa User Timex1977 (via reddit).
Darüber hinaus berichten mehrere Spieler über Probleme beim Koop-Spielen und weitere Fehler in Wonderlands.
Zu bedenken ist allerdings, dass es sich beim neuen Hotfix eher um ein kleineres Update handelt, bei dem der Fokus vor allem auf dem Event liegen dürfte. Das kennt man auch schon von Borderlands 3, wo wöchentlich Hotfixes rauskamen, die in erster Linie Kleinigkeiten behoben.
Gut denkbar also, dass “größere” Probleme auch in einem möglichen, größeren Update abgearbeitet werden.
PlayStation Plus hat seine Angebots-Struktur verädnert und bietet euch jetzt 3 verschiedene Abonnements für PS5 und PS4. MeinMMO schlüsselt die einzelnen Inhalte auf, zeigt die Kosten und gibt Empfehlungen, welches Paket sich für euch am besten eignet.
PS Plus ist bereits seit 2010 verfügbar und hat seitdem viele Änderungen durchgemacht. Die größte Anpassung steht jedoch noch bevor: Im Juni 2022 teilt sich das Abo in 3 verschiedenen Angebote auf.
Für Kunden von PS Plus eine interessante Neuerung, aber auch eine neue Entscheidung. So wird zum Beispiel der Streaming-Service „PS Now“ in das Angebot integriert.
Damit ihr wisst, welches Abonnement in Zukunft für euch am besten geeignet ist, findet ihr hier die Inhalte, Kosten und eine Einschätzung, für wen sich die einzelnen Pakete eignen.
PlayStation Plus: Essential – Das „Juckt mich nicht“-Paket
Kosten
Monatlich: 8,99 €
Vierteljährlich: 24,99 €
Jährlich: 59,99 €
Inhalt
2 Spiele zum freien Download im Monat
Exklusive Angebote im PS Store
Cloud-Speicher für eure Spielstände
Online-Multiplayer
Share Play
Für wen eignet sich Essential? Braucht ihr PS Plus nur zum Online-Zocken oder seid wenig auf der PlayStation unterwegs, greift zum günstigsten Paket. Im Vergleich zum gewohnten Plus-Abonnement ändert sich nur wenig.
Nach derzeitigem Stand bekommt ihr jedoch ein kostenloses Spiel im Monat weniger und erhaltet ein PS4- und ein PS5-Spiel.
Die knapp 20 verfügbaren Spiele der PS Plus Collection bleiben im Essential-Abo für Besitzer einer PS5 enthalten (via twitter.com).
PlayStation Plus: Extra – Für Vielspieler
Kosten
Monatlich: 13,99 €
Vierteljährlich: 39,99 €
Jährlich: 99,99 €
Inhalt
2 Spiele zum freien Download im Monat
Exklusive Angebote im PS Store
Cloud-Speicher für eure Spielstände
Online-Multiplayer
Share Play
400 zum Download (PS4/PS5)
Für wen eignet sich Extra? Seid ihr viel auf eurer PlayStation unterwegs und zockt auch gern mal einen Solo-Titel durch, dann lohnt sich der Blick auf das Extra-Abo.
Wenn ihr jemand seid, der regelmäßig durch den PlayStation Store stöbert, um mal wieder eine kleine Perle zu ergattern, dann seid ihr bei diesem Abo genau richtig. Denn auch die 400 Spiele laden zum Stöbern ein.
Für 40,- € mehr im Jahr erhaltet ihr Zugriff auf bis zu 400 PS4- und PS5-Spiele. Selbst wenn ihr nur 2 Games davon in einem Jahr kaufen würdet, habt ihr die Extra-Kosten meist schon wieder drin.
Habt ihr dann noch Gaming-Freunde mit dem Extra-Paket, braucht ihr auch weniger Überredungskünste, falls ihr mal was Neues aus dem Angebot ausprobieren wollt. Denn alle haben schon Zugriff auf das Spiel.
PlayStation Plus: Premium – PC- und Nostalgie-Bonus
Kosten
Monatlich: 16,99 €
Vierteljährlich: 49,99 €
Jährlich: 119,99 €
Inhalt
2 Spiele zum freien Download im Monat
Exklusive Angebote im PS Store
Cloud-Speicher für eure Spielstände
Online-Multiplayer
Share Play
Game Trials bei manchen AAA-Spielen
400 Spiele zum Download (PS4/PS5)
PS4-Spiele aus Extra-Paket streamen
340 Spiele zum Streamen
PS3-Spiele nur zum Streamen
PS1-, PS2-, PSP-Spiele zum Download und Streamen
Für wen eignet sich Premium? Wenn ihr nicht gerade der absolute PlayStation-Classic-Fan seid, dann solltet ihr zu diesem Paket nur greifen, wenn ihr eine gute Internetleitung habt.
Ihr bekommt zwar viele Spiele von PS1, PS2 und PSP auch zum Download, doch Kern des Paketes ist die Möglichkeit, PS3- und PS4-Spiele zu streamen. Ihr könnt sogar die PS4-Spiele streamen, die im Extra-Paket enthalten sind.
Dazu bekommt ihr die Möglichkeit, die Spiele auch auf dem PC zu streamen und damit viele PlayStation-exklusive Erlebnisse auf dem Computer zu erleben. Auf PS4 und PS5 ist das Streamen der Spiele ebenfalls möglich.
Grundsätzlich solltet ihr aber nur zu dem Paket greifen, wenn ihr Bock auf alte Spiele habt oder der Aufpreis von 20,- € es euch im Jahr wert ist, PS4-Spiele auf dem PC zu zocken.
Persönliches Fazit: Ich bin seit dem Start von PS Plus beinahe durchgängig Mitglied gewesen und habe nur einen Bruchteil der Spiele angefasst, die kostenlos im Abo enthalten waren.
Trotzdem hat sich das Angebot insgesamt für mich immer gelohnt – auch bevor der Online-Multiplayer Teil des Abos wurde. Meist reicht es, wenn nur 2 oder 3 der kostenlosen Spiele im Jahr passen und man hat das Essential-Paket wieder raus.
Mit dem neuen Angebot wird es das Extra-Paket bei mir.
Gibt es an einem Abend mal wieder nichts zu zocken, dann gefällt mir die Vorstellung, einfach durch eine Bibliothek von hunderten Spielen zu stöbern und was Neues anzufangen, ohne dafür gleich PayPal zu belasten.
Das sind mir die 40,- € im Jahr wert. Ist es dann noch ein Multiplayer-Titel, hab ich erst recht gewonnen. Deswegen werde ich auf jeden Fall ein Jahr das Extra-Paket mitnehmen.
Mich interessiert auch, welches Paket ihr zum Start einsteckt. Bleibt ihr erstmal bei Essential und wartet auf die Spielelisten oder setzt ihr, wie ich, auf das Stöbern an einem leeren Abend? Lasst uns gern ein Kommentar zum Thema da.
Und wieder gibt es einen neuen Speedrun-Rekord für Elden Ring. Das Open-World-Spiel bietet zwar hunderte Stunden Spielzeit, dennoch kann es extrem schnell abgeschlossen werden. Für den neuesten Rekord musste der Spieler nur einen Boss wirklich besiegen.
Das ist die neue Bestzeit: Mit 12 Minuten und 13 Sekunden hat der Spieler Distortion2 die neue Bestzeit zu Elden Ring aufgestellt. Erst kurz zuvor hatte er einen Rekord mit 12 Minuten und 32 Sekunden für Aufsehen gesorgt. Vor einem Monat lag der Rekord noch bei 37 Minuten.
Es handelt sich um einen sogenannten “Any%”-Run, bei dem alles erlaubt ist, was das Spiel an Möglichkeiten hergibt. Sterben und andere Dinge sind erlaubt, führen in der Regel aber ohnehin zu einem Neustart, da ein Respawn zu viel Zeit frisst.
Nur Malekith musste für den Rekord aus dem Weg geräumt werden
So hat er es angestellt:
Wie auch in zahlreichen anderen Speedruns, startete Distortion2 mit der Samurai-Klasse.
Außerdem verwendete er einen sogenannten “zip” oder auch “meta zip”-Glitch, um Gebiete zu überspringen.
Dieser Glitch ist kompliziert in der Ausführung, ist aber entscheidend für solche Speedruns. Der Spieler nutzte dazu ein akustisches Signal, um das richtige Timing hinzubekommen.
Mit dem richtigen Timing und der korrekten Eingabe zur richtigen Zeit kann er sich so quasi über die Map ziehen lassen, wie an einer Zipline. So überspringt er ganze Regionen wie Limgrave oder Liurnia.
Dabei verzichtete er auf sämtliche Upgrades oder Level-Ups.
Hier könnt ihr euch das im Video anschauen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Nach dem Tutorial nutzt er den Zip-Glitch, um bis nach Liurnia zu gelangen. Dort sammelt er das Eisbeil ein, denn diese Waffe ist wichtig für den restlichen Verlauf des Speedruns.
Anschließend glitcht er sich weiter durch, bis er in Farum Azula landet. HIer muss er gegen den einzigen Boss des gesamten Speedruns kämpfen: Malektih.
Das schafft er dank Routine trotz Start-Charakter recht einfach, denn der Skill des Eisbeils ist dafür extrem nützlich. Anschließend geht es weiter mit der Zipline und der nach seinen Worten wohl härteste Teil beginnt.
Vor dem Tor zum Endboss glitcht er wieder mit der Zipline durch den Boden. Das kostet ihn ein paar Versuche. Als es schließlich klappt, landet er im Bosskampf mit Godfrey. Doch plötzlich taucht das Echo des Endbosses in seinem Inventar auf und der Speedrun erfolgreich.
Wenn man sich den Run anschaut, sieht man, wie routiniert der Spieler ist. Denn viele der Schritte benötigen eine sehr schnelle Abfolge an Tastenkombinationen. Timing und Perfektion sind entscheidend.
“Ich kann nicht glauben, dass dieses Spiel schneller zerlegt wurde als jedes andere Souls-Spiel”
So reagiert die Community: Unter dem Video zeigen sich die Spieler beeindruckt. Viele haben gerade erst einen älteren Rekord bestaunt, der nur einen Tag zuvor aufgestellt wurde und sind überrascht, dass dieser schon wieder unterboten wurde.
Viele vergleichen auch die Speedruns mit denen aus anderen FromSoftware-Spielen und sind überrascht, wie schnell es in Elden Ring geht, obwohl das Spiel um ein Vielfaches größer ist, als beispielsweise Dark Souls 2: “Ich kann nicht glauben, dass dieses Spiel mehr zerlegt wurde als jedes andere Souls-Spiel. Das ist schneller als der schnellste DS2-Speedrun. Gute Arbeit!” – chasetheman
Auch andere Speedrunner kommentierten diesen Rekord und peilen jetzt den ersten Unter-10-Minuten-Lauf an.
Warum sind Speedruns so beliebt in der Community? Zum einen mögen es Speedrunner, die Mechaniken eines Spiels komplett auszureizen und zu sehen, was eigentlich möglich ist.
Zum anderen geht es natürlich darum, der schnellste zu sein und Rekorde aufzustellen. Gerade bei Spielen von FromSoftware wie Dark Souls 1-3, Bloodborne oder Sekiro gibt es eine aktive Speedrunner-Community mit den unterschiedlichsten Varianten. Hier kommt der Reiz dazu, dass diese Spiele den Ruf haben, besonders herausfordernd zu sein.
Am verbreitetsten sind die Any%-Runs, doch es gibt quasi unendliche Möglichkeiten. So gibt es beispielsweise Speedrunner, die das Spiel ohne zu sterben abschließen.
Manche spielen die Spiele mit speziellen Controllern wie Musikinstrumenten oder Tanzsteuerung. Dabei überschlagen sich die Spieler mit neuen Bestzeiten. Womöglich gibt es schon einen neuen, während ich diesen Artikel schreibe.
Aber was haltet ihr von Speedruns? Findet ihr das interessant? Oder könnt ihr damit nichts anfangen? Guckt ihr dabei zu oder versucht ihr euch vielleicht sogar selbst daran?
Ihr seid auf der Suche nach einem neuen Reittier in Lost Ark? Dann solltet ihr demnächst vielleicht auf Twitch vorbeischauen – dort werden Einhörner verteilt.
Was ist das für ein Mount? Wenn ihr euch den Twitch-Drop sichert, bekommt ihr eine sogenannte “Einhorn-Reittier-Auswahlkiste”.
Ihr bekommt dann die Wahl aus insgesamt vier Einhornvarianten. Wie die aussehen können, seht ihr hier:
Ihr könnt eines wählen
Darüber hinaus bekommt ihr 1.000 Amethystsplitter. Dabei handelt es sich um eine Währung, die ihr nur über Erfolge, Twitch-Drops und Prime Gaming bekommen könnt. Die könnt ihr dann wiederum im Spiel einlösen – etwa gegen weitere Mounts, aber auch Begleiter, Emotes oder kristalline Aura.
So holt ihr euch den aktuellen Twitch-Drop mit Einhorn
Wann sind die Twitch-Drops aktiv? Der Twitch Drop mit der Einhorn-Kiste und den Splittern wird am 12. April 2022 um 23:00 Uhr freigeschaltet. Das ist eine Stunde vor dem offiziellen G4TV-Turnier zu Lost Ark, dass ab dem 13. April um 00:00 Uhr übertragen wird.
Dieses Turnier ist auch maßgeblich für die Drops, denn am 12. April werden sie nur bei Turnier-Teilnehmern und einzelnen Co-Streamern zu finden sein. Zwischen dem 13. April und dem 09. Mai ist der Drop dann auch im Lost-Ark-Creator-Programm verfügbar.
So kriegt ihr den Twitch Drop: Wichtig ist, dass ihr euer Twitch-Konto mit eurem Steam-Konto verbunden habt und Twitch Drops für Lost Ark aktiv sind. Habt ihr dies noch nicht getan, könnt ihr das über die offizielle Lost-Ark-Seite tun.
Habt ihr das getan, müsst ihr nur noch einen Stream mit dem entsprechenden Drop auswählen und insgesamt 2 Stunden schauen. Habt ihr das getan, solltet ihr die Ingame-Boni bekommen.
Die bekannten Streamer Dr. Disrespect und TimTheTatman haben ihr eigenes Turnier in CoD Warzone veranstaltet: “2v2 Kill Race”. Das Turnier versprach ein hohes Preisgeld von 140.000 Euro und beide hatten große Pläne. Doch die sind nun in einer Streiterei auf Twitter geendet.
Was ist das für ein Turnier? Das heißt 2v2 Kill Race und bei diesem Turnier treten dementsprechend nur Duos an. Das Veranstalter-Duo nahm ebenfalls teil, eben der Doc und Timmy.
So lief es ab: Am Turnier haben insgesamt 32 Duos oder 64 Spieler teilgenommen. Es kam die reguläre Battle-Royale-Playlist zum Einsatz.
Viele Einschränkungen gab es nicht. Abgesehen vom üblichen Verbot von Cheats und Exploits war es nicht erlaubt, Flugzeuge oder Helis zu nutzen. Wer im Gulag landet, darf nur zurückkehren, wenn sein Teampartner noch am Leben ist. Eine Übersicht dazu findet ihr auf der Seite zum Turnier.
Für das Turnier wurde ein Preisgeld von 150.000 US-Dollar, oder rund 140.000 Euro ausgeschrieben. Diese Gewinne teilten sich wie folgt auf:
Platz 1: 66.000 Dollar
Platz 2: 33.000
Platz 3: 18.000
Platz 4: 12.000
Platz 5: 7.500
Platz 6: 3.000
TimTheTatman trat hierbei als Veranstalter selbst im Duo mit Dr. Disrespect an. Das lief aber wohl ganz anders, als sie es sich vorgestellt hatten. Denn sie flogen bereits in der Qualifier-Runde raus.
Wer ist das überhaupt? TimTheTatman und Dr. Disrespect sind zwei der größten Streamer auf YouTube. Gerade Tim ist in Warzone sehr aktiv, während der Doc so gut wie alle größeren Shooter spielt. Beide waren ursprünglich auf Twitch unterwegs. Der Doc ist zwar unfreiwillig wegen eines Banns gewechselt, doch es hat sich ausgezahlt. Zwischen 25.000 und 40.000 Zuschauer verfolgen seine Streams derzeit auf YouTube, das ist deutlich mehr als zu seinen Twitch-Zeiten. Beide sind oft gemeinsam in Streams unterwegs. Beide sind auch grundverschiedene Typen. Während Dr. Disrespect für seine Zuschauer in die Rolle eines lautstarken Machos schlüpft, ist Tim eher er selbst.
“Er hätte aussteigen und den letzten Kerl töten können.”
Bevor die Runde der besten Teilnehmer überhaupt startete, lief am 6. April die Qualifier-Runde, um die Top 8 der Teams für Tag 2 festzulegen.
Doch für Timmy und den Doc war das Turnier bereits nach wenigen Stunden vorbei. Sie wurden von einem Scharfschützen umgebracht, wie ihr im Video selbst sehen könnt:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
An sich ist das nichts Ungewöhnliches. Man nimmt an einem Turnier teil und wenn es nicht klappt, ist man nun einmal raus. Und Timmy, als Veranstalter des Turniers, bleib auch erst einmal ruhig und moderierte das Turnier sauber weiter.
Doch auf Twitter fing anschließend die Diskussion an. Spieler kommentierten die Leistung von beiden und es entwickelte sich ein kleines Scharmützel zwischen den eigentlichen Team-Mitgliedern.
Es fing mit einem Clip an, den der Doc postete, der den Grund zeigen soll, warum sie ausgeschieden sind.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Darin sieht man, wie beide immer mehr in Bedrängnis geraten. Während Tim in einem Truck unterwegs ist, kämpft Dr. Disrespect in einem Gebäude gegen andere Spieler. Als der Doc schließlich ins Gras beißt, schreien sich beide nur noch gegenseitig an.
Anschließend, nach der Niederlage, ist der Doc mit der Geschichte noch nicht fertig und trägt sie auf Twitter aus. Timmy lässt das allerdings nicht auf sich sitzen: “Nachdem ich das gesehen habe, habe ich entschieden, dass ich immer noch richtig liege und du hast unrecht.”
Der Doc wirft Tim schlechte Kommunikation vor. Tim ist aber der Meinung, dass der Doc das Problem in der Situation war. Der habe sogar Teile der Szene weggelassen, es fehle eine ganze Minute.
Auch darauf hat der Doc eine Antwort: “Das lässt dich sogar noch schlechter aussehen. Das bedeutet, dass du den Truck über eine Minute lang draußen herumgefahren hast.”
So geht das noch eine ganze Weile weiter. Doch wie sehen das die Zuschauer?
Kritik für beide, doch besonders der Doc kommt nicht gut weg
Das sagen die Spieler zu der Streiterei: Viele der anderen Kommentatoren sehen das Problem hier weniger bei Tim, als bei Dr. Disrespect.
Einige kritisieren beispielsweise, dass viel mehr der Doc nicht ausreichend kommuniziert habe. Twitter-Nutzer Myth schreibt dazu: “Doc … Deine Funkstille in diesem Clip bringt mich dazu, meinen verdammten Monitor einzuschlagen zu wollen.”
Laut den Zuschauern hatte Timmy insgesamt im Turnier-Verlauf mehr Kills und hat auch länger überlebt als Dr. Disrespect.
Es gibt aber auch Leute, die den Doc hier in Schutz nehmen. Sie sind der Meinung, dass Tim sich besser auf seinen Partner hätte einstellen müssen. So schreibt Torsar: “Er schreit Doc an, dass er kommunizieren soll, wenn es einen Killfeed gibt, der ihm zeigt, was los ist. Außerdem weiß Tim, dass Doc ein aggressiver Spieler ist. Wie oft muss er noch mit Doc spielen, bevor er das lernt?”
Beide hätten unterschiedliche Matchpläne gehabt, die für sich genommen gut waren.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Da die aber jeder für sich schlecht ausgeführt habe, sei das Ergebnis eben nicht nur schlechtes Teamplay, sondern auch die Niederlage.
Gibt es jetzt ernsthaften Stress zwischen den beiden? Das ist eher unwahrscheinlich. Sie sind privat befreundet und tragen öfter öffentliche Gefechte untereinander aus.
Wer hat eigentlich gewonnen? Hier sind die Top 3 des Turniers:
1. Fifakill und Jukeyz
2. Scummn und UnRationaL
3. Rated und Mayappo
Ob Tim und der Doc eine realistische Chance auf den Sieg gehabt hätten, werden wir wohl nie erfahren. Aber was meint ihr dazu? Habt ihr das Turnier verfolgt? Wen seht ihr hier eher in der Verantwortung und woran hat es gelegen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Pokémon GO wird es eine Veränderung an den Sonderbonbon-Quellen geben. Doch die Ankündigung kommt bei einigen Trainern nicht gut an.
Grundsätzlich werdet ihr die Sonderbonbons weiterhin aus Raids und aus der PvP-Liga bekommen – und zusätzlich nun auch aus Geschenken von Freunden.
Doch wie der offizielle Niantic-Support-Account über Twitter bekannt gab, wird die Chance auf die Bonbons aus diesen Quellen angepasst.
Trainer, wir passen die Möglichkeiten an, Sonderbonbons im Spiel zu erhalten. Die Chancen, Sonderbonbons zu erhalten, werden in Raids leicht verringert und in der GO Battle League leicht erhöht, und ihr könnt jetzt auch Sonderbonbons in Geschenken erhalten. #PokémonGO
Noch nicht bekannt ist derweil, wie stark die Änderungen ausfallen. Klar ist aber, dass die Pokémon-GO-Raids in Zukunft wohl weniger Bonbons bringen, während die Matches in der PvP-Liga mehr Bonbons einbringen werden.
Was sind Sonderbonbons? Sonderbonbons in Pokémon GO kann man nutzen, um seine Monster im Level steigen zu lassen. Dabei ist es irrelevant, um welches Monster sich handelt – Sonderbonbons funktionieren bei sämtlichen Pokémon. Gerade bei seltenen Monstern, deren spezifische Bonbons man nur schwer bekommt, sind sie sehr nützlich.
Änderung bei Bonbon-Quellen sorgt für Diskussion
Das seltene Item levelt eure Monster
Das sagt die Community: Im Pokémon-GO-Subreddit wird bereits über die Änderung diskutiert. Der Großteil der Kommentare fällt dabei kritisch aus. Viele Trainer haben offenbar kein Interesse, sich in der PvP-Liga auszutoben, und möchten, dass der Sonderbonbon-Fokus weiterhin auf den Raids liegt:
“Eine weitere Art, wie Niantic bestimmte Spieler “bestraft”, die einen bestimmten Aspekt des Spiels nicht spielen wollen. Warum nicht einfach die Sonderbonbon-Menge so belassen, wie sie in Raids ist, aber die Belohnungen im PvP erhöhen oder verbessern, um die Spieler zu motivieren, anstatt diejenigen zu bestrafen, die nicht in der GBL spielen wollen?”, findet ein User: “Und das sage ich als jemand, der viel GBL spielt.”
“Sie wollen die Leute dazu bringen, nach draußen zu gehen, indem sie Rauch nerfen, und dann werden die Spieler mehr Zeit zu Hause verbringen und GBL spielen. Logik”, kritisiert User “Kennyy_xd” (via reddit). Zuletzt hatte Niantic Änderungen vorgenommen, die Spieler eher wieder nach draußen schicken sollen – was auch zu Diskussionen führte.
“Das ist ärgerlich. Ich habe kein Interesse an PvP, weil ich kein Interesse an kompetitivem Spiel habe”, kommentiert User LimboSkunk (via reddit): “Es gibt nichts, was Niantic tun kann, um mein Interesse an GBL zu wecken, weil die Natur des kompetitiven Spiels mich nicht interessiert. Andererseits mache ich viele Raids gerade wegen der Sonderbonbons. Warum werde ich dafür bestraft?”
Die PvP-Liga ist bei vielen Trainern sowieso schon öfters Anstoß für Kritik gewesen, da Fehler den Spielspaß dort belasten können. Allerdings gibt es auch vereinzelt Kommentare, die die Änderung gar nicht so übel sehen:
Unpopuläre Meinung: Das scheint freundlicher für die F2P-Spieler zu sein, die in der Regel die Sonderbonbons am meisten brauchen. Auch wenn es sie zeitaufwändig ist, Sonderbonbons durch die GBL zu bekommen, haben sie zumindest diese Möglichkeit”, schreibt User “Teban54” (via reddit): “Wir wissen auch nicht, ob die Sonderbonbons aus den Geschenken ausreichen, um den Verlust der Sonderbonbons aus den täglichen Raid-Pässen auszugleichen, aber es kann passieren, und ich bleibe optimistisch, dass es passieren wird.”
Es bleibt vorerst abzuwarten, wie stark die Änderungen tatsächlich ausfallen. Zu hoffen bleibt, dass sie vielleicht gar nicht so sehr negativ ins Gewicht fallen – schließlich spricht die Ankündigung ja auch von “leichten” Anpassungen.
Wie seht ihr das Thema? Erzählt es uns in den Kommentaren!
WoW-Dämon Cortyn hatte die Nase voll vom Schattenpriester in World of Warcraft. Doch dann kam das Tier-Set und hat alles verändert.
Auch wenn mein erster richtiger Charakter eine Feuer-Magierin war, seit dem Launch von „The Burning Crusade“ bin ich immer „Priester-Main“ gewesen. Ich mochte die Idee eines Schattenpriesters, vor allem die Story dahinter hat mich immer angesprochen. Der Spielstil lag mir, ich war gerne die „Mana-Batterie“ in Burning Crusade und später einfach eine nervige DOT-Maschine.
Seinen Höhepunkt hatte der Schattenpriester ganz eindeutig in Legion. Der Spielstil war schnell, vergleichsweise komplex und die Fähigkeiten fühlten sich nach dem Rework richtig klasse an, außerdem hatten wir ja noch unser „Knaifu“ Xal’atath, für die wir sowieso jeden gerne umgebracht haben.
Schattenpriester wurde immer seltsamer
Doch mit Battle for Azeroth hatte ich einen ersten richtigen Dämpfer bekommen. Die Klasse wurde langsamer, die Fähigkeiten griffen irgendwie nicht mehr richtig ineinander und der Spielstil, den ich mit Legion noch so liebte, war dahin. Mit genügend Tempo konnte man das gegen Ende der Erweiterung nochmal kompensieren – doch in Shadowlands stand das gleiche Problem an.
Und ehrlich gesagt ging mir das auf den Keks. Bei Bosskämpfen und Kämpfen mit wenigen Feinden, ist es recht gut machbar, ein nützliches Mitglied der Gruppe zu sein, ich liefer mir ein gutes Rennen mit den anderen DDs.
Doch sobald es zu Kämpfen mit 6, 7 oder noch mehr Feinden kommt, muss ich wie irre rotieren, wenn ich irgendwie mithalten will.
Ja, ich weiß. Einige werden jetzt sagen: „Aber DPS ist doch nicht alles, schau da nicht so drauf.“
Doch das kann ich nicht. Für mich ist es Teil des Spielspaßes, ein gutes Gruppenmitglied zu sein, das seinen Teil der Anforderungen erfüllt. Wenn ich weit hinter andere DPS-Klassen zurückfalle, nervt mich das. Es nagt an mir, ganz egal, ob es am aktuellen Balancing oder meinem Spielstil liegt. Mir ist vollkommen klar, dass nicht jede Klasse in jeder Situation ganz oben mitspielen kann, aber wenn ich zu weit abfalle, raubt mir das den Spielspaß. Ich bin zu ehrgeizig dafür und habe auch Freude daran, Leistung bringen zu müssen. Ich mag das Gefühl zu wissen: Ich hab hier meinen Teil erfüllt. Ich trage aktiv dazu bei, dass die Gruppe besteht. Ich bin nützlich für das Team.
Die Tier-Sets machen auch optisch gut was her. Bildquelle: wowhead
Der aktuelle Dungeon-Affix „Verschlüsselt“ macht es auch nicht besser. Denn 2 der 3 fliegenden Runen, die bei einigen Gruppen dabei sind, darf ich eben nicht angreifen. Das heißt: „Durchtabben und alles zudotten“ ist nicht. Ich muss händisch jeden Mob bzw. dessen Namensplakette anklicken, um nicht der Nappel zu sein, der mal wieder das Wo-Relikt in einem Bosskampf gekillt hat.
Vor allem nervt mich aber, dass ich in solchen Situationen, in denen ich bei großen Feindesgruppen zurückfalle, weiß (und jetzt sollten Dämonenjäger-Fans sich die Ohren oder Augen zuhalten): Wenn ich einfach auf meine Dämonenjägerin umloggen würde, müsste ich nur 5 Tasten drücken und könnte ganz locker mithalten. Augenlaser, Feuerbrandaura, durch die Feinde durchstürmen, Cooldown von Augenlaser reduzieren und wiederholen, bis alles kaputt ist.
Eigentlich hatte ich meine Priesterin einstampfen und zumindest bis zum nächsten Addon liegenlassen wollen.
Doch dann kam mein Tier-Set.
Der Schattenlaser hat alles besser gemacht
Weil ich bei unserem Raid recht viel Loot-Glück hatte, habe ich recht früh den 4er-Bonus meines Sets bekommen.
Und das hat ehrlich gesagt alles für mich geändert.
Wer die Boni nicht kennt:
2er-Bonus: Der Einsatz von ‘Verschlingende Seuche’ hat eine Chance von 40 %, ‘Dunkler Gedanke’ zu gewähren.
4er-Bonus: Wenn Ihr ‘Dunkler Gedanke’ verbraucht, wird Euer Schatten nach einer kurzen Verzögerung animiert und fügt allen Gegnern innerhalb von 10 Metern um Euer Ziel ~3.000 Schattenschaden im Verlauf von 6 Sekunden zu.
Ein „Dunkler Gedanke“ ist ein Buff, der dafür sorgt, dass ich einen Gedankenschlag (einen direkten Schadenansgriff) ohne Zauberzeit wirken kann und nicht auf die Abklingzeit warten muss. Wird der „Dunkle Gedanke“ ausgelöst, habe ich also sofort einen Gedankenschlag bereit.
Bei jedem dieser Spontan-Gedankenschläge wird „mein Schatten animiert“ – und Himmel, sieht dieser Effekt cool aus. Ein großer, schwarzer Schemen erhebt sich aus dem Rücken meines Charakters, verweilt für eine Sekunde und beginnt dann einen schwarzen Strahl auf mein aktuelles Ziel abzufeuern und Flächenschaden zu verursachen.
Der “Schulterschatten” ist ziemlich imposant – und echt lange aktiv.
Allein der optische Effekt ist grandios. Aus dem Rücken meines Charakters „spawnt“ ein großer Schattengeist. Die eigentlich schon uralte Spawn-Animation dieser Kreaturen passt dabei unbeabsichtigt so wunderbar, dass es schon fast unheimlich ist. Es sieht nämlich aus, als würde dieses Wesen sich aus dem Rücken meiner Draenei einen Weg in die Freiheit bahnen, einen Moment seine Freiheit genießen und dann den Todeslaser abfeuern.
Hinzu kommt, dass der „Schulterschatten“ nicht auf 6 Sekunden beschränkt ist. Wenn es mir gelingt, mehrere „Dunkler Gedanke“ am Stück zu verbrauchen, dann bleibt auch der Schatten länger da. Auf 12, 18, 24 und sogar 30 Sekunden habe ich es schon geschafft, den Sekundenzähler des Schattens anzutreiben.
Und das fühlt sich ungeheuer befriedigend an. Das Tier-Set hat einen der größten Nachteile des Schattenpriesters, nämlich seine fehlende Mobilität, recht solide kompensiert. Nicht nur kann ich viel häufiger einen spontanen Gedankenschlag zaubern – und mich dabei einige Meter bewegen, um Effekten auszuweichen – sondern zaubert mein Schatten-Klaus von der Schulter auch einfach immer weiter, egal ob ich stehe, renne oder tanze.
In Kämpfen mit nur einem Ziel macht der Schatten zwischen 9 % und 11 % meines Schadens aus – mal mehr, mal weniger. In Kämpfen mit vielen aufeinander gestapelten Feinden kann das auch schonmal auf bis zu 15 % klettern.
Pewpew. Doppel-Laser vom Schatten-Team.
Das einzige Manko ist, dass das Tier-Set den Spielstil des Schattenpriesters kaum bis gar nicht ändert. Wo andere Klassen plötzlich neue Rotationen oder Prioritäten bei den Fähigkeiten verwenden müssen, macht der Schattenpriester im Kern genau das gleiche – lediglich mit dem Unterschied, dass „Gedankenschlag“ ab und an häufiger aufleuchtet und mal eingeworfen werden will.
Aber das ist in Ordnung. Denn das Spielgefühl, dass alleine durch die Anwesenheit des Schattengeistes entsteht, der sich immer wieder aus meinem Rücken erhebt, macht das eindeutig wett.
Der Geist lasert auch weiter, wenn man selbst gerade Pause macht.
Ich fühle mich mächtig, wenn der Geist aus meinem Charakter herausbricht und seinen schwarzen Todeslaser auf die Feinde abfeuert, selbst wenn ich gerade einer Fähigkeit ausweichen muss oder in der Zwischenphase eines Boss-Monologs betäubt werde. Der Schattengeist kennt keine Pause – und er macht einfach ordentlich etwas her.
Wenn Blizzard in der nächsten Erweiterung ähnlich starke Tier-Sets mit coolen Effekten bringt, werde ich meiner Priesterin wohl noch lange treu bleiben. Denn ganz allein dieses Tier-Set hat dafür gesorgt, dass ich sie zumindest in dieser Season noch weiterspielen will.
Also bitte: Mehr davon. Viel mehr.
Habt ihr auch solche Erfahrungen mit den Tier-Sets gemacht? Wie gefallen euch die Boni eurer Klasse?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In FIFA 22 Ultimate Team ist am Freitag, den 08. April 2022 das neue Event „FUT Captains” gestartet. Hier zeigen wir euch, welche Inhalte die neue FUT-Promo bringt.
Wann läuft FUT Captains? Das neue Event ist am 08. April 2022 um 19:00 Uhr mit Team 1 gestartet, was bedeutet, dass am nächsten Freitag Team 2 ins Spiel kommen sollte.
Das sind die neuen Karten: Wie der Name bereits vermuten ließ, dreht es sich bei den neuen Spezialkarten um Fußballer, die ihre Teams als Kapitän oder Vize-Kapitän auf den Platz geführt haben. Das besondere an dieser FUT Promo ist jedoch, dass aktuelle sowie ehemalige Fußballer neue Spezialkarten erhalten haben.
So gibt es nun nochmals stärkere Versionen von FUT-Hero-Karten wie Di Natale (93), Milito (93), Ljunberg (92) und Dempsey (91). Doch auch aktuelle Stars wie Reus (93), Ben Yedder (92) und Günter (88) erhalten richtig starke Karten.
Heute gibt es in Destiny 2 erneut Besuch von Xur, dem Schwarzmarkthändler. Er wird sich wieder einen zufälligen Ort aussuchen, in dem er sich für das restliche Wochenende befinden wird. Ob sich diesmal ein Besuch bei Xur lohnt, erfahrt ihr hier.
Was ist diese Woche in Destiny 2 passiert? In Destiny 2 machte diese Woche vor allem der Fix von Xur die Runde. Viele Spieler glaubten endlich, dass der markante Händler wieder Rüstungen mit guten Stats verkauft, doch diesmal hat sich ein neuer Bug eingeschlichen.
Mit den Bugs und Fixes ist Bungie noch längst nicht durch, denn sie haben endlich bekannt gegeben, wann die nervigen Hohn-Scharfschützen gefixt werden. Hüter müssen sich also noch eine Weile gedulden.
Zusätzlich gibt es neue Embleme in Destiny 2, die ihr ergattern könnt. Wir haben unsere Liste mit den neuesten Exemplaren aktualisiert, schaut also vorbei und holt sie euch:
Alle Infos zu Xur am 08. April 2022 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Wann kommt Xur? Auch im April wird Xur nicht müde. Wie immer kommt das gute Tentakelgesicht, dank der Zeitumstellung, um 19 Uhr.
Wo befindet sich Xur? Das ist sein Lager fürs Wochenende
Die Position von Xur: Xur ist und bleibt mysteriös. Er taucht zwar pünktlich auf, aber niemand weiß, wo genau. Seine merkwürdigen Karten und Routen sind geheim. Diesmal befindet er sich in der Gewundenen Bucht auf der ETZ.
Dort ist sein Standort
Xurs Inventar vom 08.04 –12.04 – Alle Exotics auf einem Blick
Was hat Xur im Angebot? Xur verkauft jede Woche eine exotische Waffe und Rüstungen für alle Charaktere, also für Warlocks, Jäger und Titanen. Was er genau im Sortiment hat, ergänzen wir euch ebenfalls später.
Hinweis: Bungie informiert über das Problem mit Xur Diesmal hat Bungie beim Patch 4.0.0.6 versucht, Xur endlich zu fixen. Jedoch schlich sich erneut ein Problem ein, was dafür sorgt, dass ihr nicht das Rüstungsstück mit den Stats bekommt, die euch angezeigt werden. Ihr müsst also Glücksspielen und hoffen, dass ihr ein gutes Paar erlangt.
Waffe: Scharlach – Handfeuerwaffe für 29 Legendäre Bruchstücke
Titan: Ursa Furiosa – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +25
Belastbarkeit: +8
Erholung: +2
Disziplin: +2
Intellekt: +6
Stärke: +23
Gesamt: 66
Jäger: Äonenfink – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +3
Belastbarkeit: +7
Erholung: +20
Disziplin: +6
Intellekt: +17
Stärke: +10
Gesamt: 63
Warlock: Sonnenarmschienen – Panzerhandschuhe für 23 Legendäre Bruchstücke
Mobilität: +8
Belastbarkeit: +21
Erholung: +3
Disziplin: +8
Intellekt: +9
Stärke: +12
Gesamt: 61
Seltene Rüstung:Als legendäres Rüstungs-Set hat Xur das Anti-Vernichtungset vom Toten Orbit dabei.
So sieht sein Inventar aus
Nexxoss Gaming zeigt euch alles nochmal genau und gibt auch Tipps.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Das hat Xur immer mit: Ein Exotisches Engramm für 97 Legendäre Bruchstücke bekommt ihr immer bei Xur, sowie die wöchentliche Quest für einen exotischen Code.
Außerdem bietet er euch seit Witch Queen jede Woche auch einen einzigartigen Roll für Exotics aus nicht mehr verfügbaren exotischen Missionen an. Derzeit hat er jede Woche diese zwei Waffen im Angebot.
Die exotische Handfeuerwaffe „Falkenmond“ mit dem Perk “Fixer Zug”
Das exotische Scoutgewehr „Erzählung eines Toten“ mit dem Perk “Mörderischer Wind”
Das kosten die Waffen: Für diese beiden Exotics betragen die Kosten 1 Aszendenten-Bruchstück, 1 Exotischer Code, 125.000 Glimmer und 200 Legendäre Bruchstücke.
Prüfungen von Osiris am 08.04 – 12.04. – Map, Waffen und Infos
Werdet ihr solo die Trials unsicher machen?
Am heutigen Freitag, dem 8. April, kehrt in den Prüfungen von Osiris der Modus Freelance zurück. Schnappt euch also einen Teilnahme-Pass beim 14. Heiligen im Turmhangar und holt euch den Spitzenloot und einen makellosen Run auf den Leuchtturm ab und nehmt an ein paar Solo-Runden teil.
Welche Map ist diese Woche dran? Jedes Wochenende spielt ihr nur auf einer festgelegten Map. Diesmal auf dem Merkur auf der Map Burnout.
Das ist die Map
Falls ihr daran interessiert seid, die Prüfungen im Team zu spielen, empfehlen wir euch die Callout-Maps über Warmind. So könnt ihr eurem Einsatztrupp gut beschreiben, wo sich die Gegner auf der Map gerade befinden, was nützliche Informationen für das gesamte Team sind.
So bekommt ihr euren Loot: Die Prüfungen von Osiris verfügen über ein Rangsystem. Eure Spitzenloot-Belohnung aus den PvP-Matches gibt es derzeit für:
Sieben Siege
50 Runden
sowie dem berüchtigten makellosen Run, der euch zum Leuchtturm führt
Das ist die Belohnung für einen makellosen Run: Jede Woche erwartet euch auch eine ganz spezielle Waffe auf dem Leuchtturm, die ihr für euren makellosen Lauf, also 7 Siege, als Meister-Version bekommt. Sie hat zudem ebenfalls den Trials-Ursprungsperk und ihr könnt sie euch bis zum kommenden Dienstag, 19 Uhr, erspielen. Diese Waffe ist die Leere-MP Shayuras Zorn.
Alle Prüfungs-Waffen haben einen Trials-Ursprungsperk: „Eilfertigkeit“ – Verbessert Nachladen, Stabilität, Zielhilfe und Reichweite, wenn du das letzte noch lebende Mitglied deines Einsatztrupps bist oder allein kämpfst.
Wenn ihr eure Wunsch-Waffe erhalten habt, könnt ihr eure Prüfungs-Engramme beim 14, Heiligen gezielt auf eure Wunschwaffe fokussieren. Obendrauf gibt es Verbesserungsprismen und Aszendenten-Bruchstücke. Denkt daran, dass sich eure Belohnung noch weiter erhöht, sobald ihr einen vollständigen Pass habt – selbst wenn ihr ein oder zwei Spiele verloren habt.
Wann starten die Trials? Die Trials (Prüfungen von Osiris) starten diesen Freitag zum Daily-Reset um 19:00 Uhr.
Habt ihr Bock auf ein paar Solo-Runden Trials? Oder seid ihr lieber mit eurem Rudel unterwegs und zerstört dadurch die Hoffnung jedes anderen Spielers auf einen Sieg? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!